Clubhouse: ACV nutzt neue Network-App für Diskussion über Mobilität

27.01.2021 – 17:56 ACV Automobil-Club Verkehr Köln (ots) Alle reden über Clubhouse, und der ACV ist als erster Automobilclub auch schon live dabei. Die neue Social-Network-App zum Diskutieren und Zuhören bietet gerade in Zeiten der Pandemie eine gute Plattform, um

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Veränderungen im Marketingteam der Ford-Werke GmbH

27.01.2021 – 14:41 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Ford-Werke GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/6955″>Ford-Werke GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/K%F6ln” title=”News ausKöln “>Köln</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- Claudia Vogt, bislang zuständig für den Gewerbekunden- und Großkundenbereich von

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Corona sorgt für Wachstumsschub bei Ravensburger / Unternehmensgruppen-Chef Maier: “Wir sind zufrieden, weil wir in dieser schwierigen Zeit Familien ein Stückweit unterstützen konnten!”

27.01.2021 – 13:00 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Ravensburger AG” href=”https://www.presseportal.de/nr/62428″>Ravensburger AG</a> </p> <p class=”story-download-headline”>Ein Audio</p><ul class=”story-download-list” readability=”23.5″><li class=”story-download-list-item” data-duration=”05:45″ data-type=”audio” id=”attid-741680-mb” data-src=”https://cache.pressmailing.net/content/ae8b2ad8-825d-4662-866f-153bcf95adf2/ravensburger_wirtsch~z2021-interview.mp3?attachment=false.jpg” data-index=”0″ data-id=”741680″ data-name=”ravensburger_wirtschaftspressekonferenz2021-interview.mp3″ readability=”25″><span class=”story-download-doc-icon” aria-hidden=”true” data-icon=””></span><span><span class=”strong”>ravensburger_wirtschaftspressekonferenz2021-interview.mp3</span><br>MP3 – 7,9 MB – 05:45</span><span class=”story-download-list-audio-download

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Wenig Bewegung am Kraftstoffmarkt / Benzin geringfügig teurer, Diesel etwas günstiger / ADAC: Super E10 um fünf Cent billiger als Super und verursacht weniger CO2

27.01.2021 – 12:58 ADAC München (ots) Der Kraftstoffmarkt in Deutschland ist derzeit in weitgehend ruhigem Fahrwasser. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise zeigt, ist der Preis für Super E10 um 0,1 Cent gestiegen und liegt derzeit im bundesweiten Mittel

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So macht (Job)Radeln auch im Winter Spaß

27.01.2021 – 10:30 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von JobRad GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/80095″>JobRad GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Freiburg” title=”News ausFreiburg “>Freiburg</a> (ots)</i> Schlechtes Winterwetter? Gibt’s! Aber deswegen das (Job)Rad in den kalten Monaten

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ŠKODA AUTO beschleunigt seine digitale Transformation mit AccelerateIT und Microsoft

27.01.2021 – 10:17 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Skoda Auto Deutschland GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/28249″>Skoda Auto Deutschland GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Mlad%E1%20Boleslav” title=”News ausMladá Boleslav “>Mladá Boleslav</a> (ots)</i> › Digitalisierung ist zentrales Handlungsfeld

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Daimler-Dieselskandal vor dem Bundesgerichtshof: Weiter gestiegene Erfolgsaussichten für geschädigte Verbraucher

27.01.2021 – 09:10 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/135256″>Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/M%F6nchengladbach” title=”News ausMönchengladbach “>Mönchengladbach</a> (ots)</i> Die erstmalige Auseinandersetzung des Bundesgerichtshofs mit dem

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Abgasskandal: Bundesgerichtshof äußert sich erstmals zu Thermofenster / Daimler in der Defensive

26.01.2021 – 18:43 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von VON RUEDEN” href=”https://www.presseportal.de/nr/140928″>VON RUEDEN</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Berlin” title=”News ausBerlin “>Berlin</a> (ots)</i> Der Bundesgerichtshof (BGH) – Deutschlands oberstes Zivilgericht – hat sich mit

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Daimler AG erleidet vor Bundesgerichtshof Schiffbruch / Dr. Stoll & Sauer sieht Verbraucher auf der Gewinnerseite / Hat Autobauer “unzutreffende Angaben” gegenüber KBA gemacht?

Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH [Newsroom]Lahr (ots) – Erstmals hat sich der Bundesgerichtshof (BGH) am 19. Januar 2021 (Az.: VI ZR 433/19) im Diesel-Abgasskandal der Daimler AG zu Schadenersatzansprüchen von Verbrauchern geäußert. Der Autobauer erlebte dabei eine böse Überraschung.

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Das Autostadt-Jahr 2020: ID.3-Auslieferungen, smarte Mobilität und neue Restaurants

26.01.2021 – 13:15 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Autostadt GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/19185″>Autostadt GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Wolfsburg” title=”News ausWolfsburg “>Wolfsburg</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- Bilanziell CO2-neutral*: Auslieferungsstart des Volkswagen ID.3 Smart Mobility Campus: Mikromobilität,

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Rede von Bundeskanzlerin Merkel anlässlich des Davos-Dialogs des World Economic Forum am 26. Januar 2021 (Videokonferenz)

Danke schön, Herr Professor Schwab,meine Damen und Herren an den Bildschirmen,Covid-19 hat die Welt verändert – das zeigt sich auch am diesjährigen Davos-Dialog. Er findet virtuell statt. Im Mai soll er dann physisch stattfinden, aber nicht in Davos, sondern in Singapur. Ich habe gerade im Vorgespräch schon zu Herrn Prof. Schwab gesagt: Ich hoffe, Sie tauschen die schönen Berge von Davos nicht langfristig in die Hochhäuser von Singapur um, obwohl Singapur auch ein wunderbarer, lebendiger und dynamischer Ort auf der Welt ist.Heute vor einem Jahr war noch nicht allen klar, dass wir in einer Pandemie leben werden. Aber manche haben es schon gewusst oder geahnt; und dazu gehörte auch Herr Şahin, der Chef von BioNTech, der mir erzählte, dass er am 24. Januar die Entscheidung gefällt hat, das gesamte BioNTech-Forschungsprogramm umzuwerfen und einen mRNA-Impfstoff gegen dieses Virus zu entwickeln. Dass er und viele andere auf der Welt dazu beigetragen haben, dass wir heute, zwölf Monate später, zwar noch nicht genug, aber immerhin sehr vielversprechende Impfstoffe einsetzen können, zeigt, wozu die Menschheit in der Lage ist, wozu Wissenschaft und Forschung in der Lage sind; denn damit haben wir, glaube ich, auch einen Weg aus der Pandemie gefunden, auch wenn er noch mühselig und auch nicht so kurz sein wird, wie es sich viele von uns erhofft haben. BioNTech hat also – zusammen mit Pfizer; auch andere Firmen auf der Welt haben das getan – einen Impfstoff entwickelt. Das ist ein Start-up aus Deutschland, in dem Menschen aus 60 Nationen arbeiten und forschen. Das zeigt uns auch, welchen Wert internationale Zusammenarbeit hat und was man damit schaffen kann.Die Pandemie hinterlässt allerdings tiefe Spuren in unserer Wirtschaft und in unserer Gesellschaft; und das wird mit Sicherheit auch unser Leben in den nächsten Monaten und Jahren prägen. 100 Millionen Menschen weltweit haben sich bereits mit diesem Virus angesteckt. Mehr als zwei Millionen Menschen sind gestorben. Es gibt sicherlich eine sehr große Dunkelziffer. Wir verzeichnen Wirtschaftseinbrüche an vielen Stellen.Das Davos-Forum ist der richtige Ort, um Diskussionen über die Zeit nach der Pandemie und die Wege aus der Krise zu führen. Dabei gilt natürlich: alles, was die Pandemie eindämmt, ist gut; das ist nicht nur gut für die Gesundheit der Menschen, sondern auch gut für die wirtschaftliche Entwicklung, für die gesellschaftlichen und die kulturellen Möglichkeiten.Sie haben das Motto „The Great Reset“ gewählt; das ist das diesjährige Thema. Ich frage einmal: Brauchen wir wirklich einen „Great Reset“ oder ist es nicht eher so, dass wir einen Neuanfang weniger hinsichtlich der Zielsetzungen und mehr hinsichtlich der Entschlossenheit unseres Handelns brauchen? Deshalb will ich drei Fragen nachgehen, die mit der Frage zusammenhängen, was uns diese Pandemie gezeigt hat.Ich glaube, sie hat uns zunächst einmal unsere globale Verbundenheit gezeigt. Wenn wir uns nämlich einmal anschauen, wie sich das Virus aus Wuhan in China in der gesamten Welt verbreitet hat, dann hat man hierbei eigentlich auch eine Art der Globalisierung beobachten können – nicht anhand von menschlichem Tun, sondern anhand der Verbreitung dieses Virus. Es hat sich gezeigt, dass in so einem existenziellen Fall auch der Versuch einer dauerhaften Abschottung ziemlich fehlschlägt; jedenfalls ist er im Zusammenhang mit diesem Virus fehlgeschlagen.Zweitens hat sich unsere Verwundbarkeit gezeigt. Das Virus ist irgendwie vom Tier auf den Menschen übergegangen. Das hat uns einmal mehr deutlich gemacht, dass wir in unsere natürliche Umwelt eingebettet leben. Bei aller Technik, die wir beherrschen, und bei allem, das wir können, zeigt sich doch, dass wir von der Natur abhängig sind und bleiben. Das hat ja etwas sehr Beruhigendes, aber das hat natürlich auch Folgen.Drittens will ich, bezogen auf Deutschland, ganz deutlich sagen: Diese Pandemie ist ja so etwas wie eine Jahrhundertkatastrophe, ein Jahrhundertnaturereignis, bei dem sich auch die Widerstandsfähigkeit – Herr Schwab hat auch eben davon gesprochen – oder die nicht vorhandene Widerstandsfähigkeit unserer Gesellschaften gezeigt hat. Das heißt also, Schwachstellen in unseren Gesellschaften sind sichtbar geworden. Stärken sind auch sichtbar geworden. Aber wir wollen natürlich alles tun, um die Schwachstellen zu beheben.Vielleicht fange ich mit dem an, was Deutschland gelernt hat – also damit, was unsere Schwachstellen und was unsere Stärken sind. Ich kann berichten, dass wir sehr stark auf etwas bauen konnten; und das war und ist der Gemeinsinn, der Einsatz von Menschen, der Bürgerinnen und Bürger. Das ist unser größter Schatz. Bei allen Mühen, die eine föderale Struktur mit sich bringt, hat sie auch große Stärken, weil verantwortliches Handeln einfach auch überall im Land erfolgen kann. Es hat sich aber auch gezeigt, dass wir alle, auch Deutschland, obwohl wir in Europa eingebettet sind, am Anfang Fehler gemacht haben und uns erst einmal reflexartig auf uns selbst zurückgezogen, aber dann doch gelernt haben, besser gemeinsam zu handeln.Welche Dinge haben wir in Deutschland gesehen? Die Schnelligkeit unseres Handelns lässt sehr zu wünschen übrig. Prozesse sind oft sehr bürokratisch und dauern zu lange. Daran haben wir also noch zu arbeiten.Aber wir konnten auf ein gutes Fundament in Deutschland aufbauen, nämlich auf soliden Finanzen. So konnten wir entschlossen handeln, unseren Unternehmen helfen, den Bürgerinnen und Bürgern helfen, Instrumente wie etwa die Kurzarbeit anwenden, die Wirtschaft am Laufen halten und ein nie dagewesenes Konjunkturprogramm in Höhe von über 100 Milliarden Euro auflegen, das natürlich auch zur Stabilisierung des gesamten gesellschaftlichen Lebens beigetragen hat.Nicht gut sahen wir aus – dieser Mangel zeigt sich bis in die heutigen Tage –, was die Digitalisierung unserer Gesellschaft angeht. Das beginnt bei der überregionalen Vernetzung der Gesundheitsämter. Das zeigt sich bei der Digitalisierung der Verwaltung. Das zeigt sich auch bei der Digitalisierung unseres Bildungssystems, etwa mit Blick auf Fernunterricht und Fernstudiengänge. Hier haben wir also auch mit unserem Konjunkturprogramm angesetzt, weil wir hier besser und schneller werden müssen. Wir wissen, dass wir hier nachzuarbeiten haben.Außerdem hat sich gezeigt, von welch großer Bedeutung ein resilientes Gesundheitssystem ist. Für Deutschland hat sich gezeigt, dass wir ein sehr gutes individuelles Gesundheitssystem haben, dass wir aber, wenn es um „community health“, um Gemeinschaft und um Prävention geht, noch keine ausreichende Resilienz haben. Deshalb müssen wir in dieser Hinsicht aus der Krise, aus der Pandemie lernen.Wir fühlen uns in unserer Forschungspolitik bestätigt. Seitdem ich Bundeskanzlerin bin, haben wir unsere Forschungs- und Entwicklungsausgaben ständig gesteigert. Wir haben deren Anteil von drei Prozent am Bruttoinlandsprodukt überschritten und wollen auf einen Anteil von 3,5 Prozent zugehen. Alles, was wir derzeit bei der Entwicklung von Impfstoffen, aber auch von anderen Technologien sehen, zeigt: Auf Forschung und Entwicklung zu setzen, ist mit Sicherheit richtig.Wir haben jetzt über eine große Frage zu diskutieren, der sich die Welt stellen muss. Das Wort Souveränität ist wieder in aller Munde. Lieferketten haben sich in Zeiten der Pandemie zum Teil nicht bewährt, sondern sind zerbrochen. Wir müssen, um Lehren aus der Pandemie zu ziehen, fragen: Sind es Schwachstellen, wenn wir zu abhängig von globalen Lieferketten sind, oder wie machen wir solche Lieferketten für die Zukunft so stabil und so verlässlich, dass sie auch in Zeiten großen Stresses halten? Ein Rückfall in regionalen Protektionismus muss meiner Meinung nach verhindert werden, wenn wir die Welt wirklich wieder auf Wachstumskurs bringen wollen. Aber diese Frage muss ehrlich und redlich diskutiert werden. Und Lieferketten müssen besser abgesichert werden, wenn man sich wirklich auch in schwierigen Situationen auf sie verlassen will.Damit bin ich schon beim Thema Verwundbarkeit. Verwundbarkeit hat sich eben beim Zerreißen von Lieferketten gezeigt. Aber ich möchte die Verwundbarkeit vor allen Dingen auf die Tatsache beziehen, dass ein Virus vom Tier auf den Menschen übergegangen ist, und daran festmachen, dass sich all unsere großen globalen Konventionen zur Nachhaltigkeit – sei es die Biodiversitätskonvention, sei es die Klimarahmenkonvention, die heute im Pariser Abkommen ihr Abbild findet – als absolut richtig erwiesen haben und dass wir stärker für deren Umsetzung arbeiten müssen, als wir es vorher getan haben, entschiedener und resoluter.Sozusagen den Beweis dafür können wir schon dieses Jahr erbringen, nämlich bei der Biodiversitätskonferenz in Kunming in China und vor allen Dingen auch bei der Umsetzung des Pariser Abkommens. Die Europäische Union hat das getan, was erwartet wird. In einem ersten Schritt haben wir unser europäisches Ziel für die CO2-Reduktionen bezüglich des Jahres 2030 von 40 Prozent auf 55 Prozent erhöht. Wir haben uns zur Klimaneutralität für das Jahr 2050 verpflichtet, was, wenn wir das erreichen, dazu führen kann, dass Europa der erste klimaneutrale Kontinent wird. Vor uns liegen jetzt – ich vermute, dass auch die Kommissionspräsidentin darüber gesprochen hat – sehr harte Monate, in denen wir den sogenannten „Green Deal“ ausformulieren, also die Wege aufzeigen müssen, wie wir diese Reduktion in Höhe von 55 Prozent erreichen können.Deutschland hat inzwischen mehr als 40 Prozent der Energieerzeugung aus regenerativen Energien. Aber wir wissen auch, welche Anstrengungen damit verbunden sind. Wenn wir die Verwundbarkeit durch den Klimawandel wirklich überwinden wollen, dann müssen wir harte politische Maßnahmen durchführen, bei denen wir die Menschen mitnehmen müssen. Für uns heißt das: Ausstieg aus der Kohle, Umstieg auf Wasserstoff auch mit Blick auf Prozessenergien und ein völliger Wandel der Mobilität hin zur Elektromobilität oder auch Wasserstoffmobilität; natürlich müssen wir uns Technologieoffenheit bewahren.Die Europäische Union hat in ihrer Anstrengung zu einem Wiederaufbauplan – ein ganz außergewöhnlicher Schritt – als Antwort auf diese außergewöhnliche Krise festgelegt, dass wir nicht einfach so mit Konjunkturprogrammen weitermachen, wie wir das immer gemacht hätten, sondern dass wir ganz klare Prioritäten setzen. Das heißt, mehr als 35 Prozent der verwendeten Gelder müssen dem Klimaschutz dienen und mehr als 20 Prozent der Digitalisierung. Das ist wirklich eine Zukunftsinvestition in Richtung mehr Nachhaltigkeit.Wenn der Welt in den letzten Jahren etwas gelungen ist, worin im Grunde der Schlüssel gegen Verwundbarkeit liegt, dann ist das die Festlegung der Sustainable Development Goals, der Nachhaltigkeitsziele für 2030, die in umfassender Weise deutlich machen, wie wir handeln müssen, wenn wir nicht mehr so verwundbar sein wollen, wie wir es heute sind. Allerdings hat der Gipfel der Vereinten Nationen im vergangenen Jahr gezeigt, dass wir an dieser Stelle immer noch weit hinter den Erwartungen zurückliegen. Die große Gefahr nach der Pandemie besteht darin, dass wir – ich spreche hier von den Industrieländern – uns erst einmal auf uns selbst konzentrieren und die Entwicklungsanstrengungen vernachlässigen könnten. Das darf nicht passieren. Deshalb ist es das deutsche politische Ziel – und auch das Ziel mit Blick auf die europäischen Ausgaben –, bei der Entwicklungszusammenarbeit nicht zu sparen, sondern eher noch eine Schippe draufzulegen.Der dritte Punkt ist die Frage der globalen Vernetztheit, der globalen Verbundenheit, der Abhängigkeiten, in denen wir leben. Das ist natürlich ein Punkt, der uns in den letzten Jahren immer wieder beschäftigt hat und bei dem für mich jetzt noch klarer ist als vorher – das war für mich auch vorher schon klar –, dass wir einen multilateralen Ansatz wählen müssen und dass ein Abschottungsansatz uns nicht helfen wird, die Probleme zu lösen.Wir sehen das als Erstes beim großen Thema Impfen, denn das Impfen ist natürlich ein Weg aus der Pandemie heraus. Hier beweist sich dann auch, wie das Verhältnis von Worten und Taten ist. Ich bin sehr dankbar dafür – darauf hat auch die G20 unter der saudischen Präsidentschaft sehr gut hingewirkt –, dass wir uns zu einem multilateralen Ansatz für das Impfen entschieden haben und dass in der Folge COVAX gegründet wurde. Hier müssen einerseits die reicheren Länder einzahlen; das ist richtig. Deutschland beteiligt sich dabei, die Europäische Union beteiligt sich dabei, und wir werden uns auch weiter engagieren. Geld ist dabei das eine. Das andere ist in Zeiten der Knappheit aber natürlich auch die Verfügbarkeit des Impfstoffs. Hier geht es also um Verteilung und eben nicht nur um die Frage des Gelds. Deshalb bin ich sehr froh, dass Gavi als Verhandlungsführer für COVAX erste Verträge abschließen konnte, und zwar auch mit den Unternehmen, die zum Beispiel bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur ihre Zulassungen bekommen. Ich bin sehr froh, dass die Weltbank diese Aktivitäten sehr intensiv unterstützt. Wir werden natürlich alles dafür tun, dass die Verteilung schnell erfolgen kann. Aber machen wir uns nichts vor: Die Frage, wer auf der Welt welchen Impfstoff wann bekommt, wird natürlich auch neue Verbundenheiten und neue Erinnerungen schaffen; denn wer in einer solchen Not Hilfe bekommt, erinnert sich daran natürlich sehr viel stärker, als das in guten Zeiten der Fall wäre.Ich glaube, es hat sich gezeigt: Dies ist die Stunde des Multilateralismus. Was bedeutet Multilateralismus? Multilateralismus bedeutet ja nicht nur, dass wir irgendwie zusammenarbeiten, sondern bedeutet auch, dass wir transparent zusammenarbeiten. Man muss ganz ehrlich sagen: Zu Beginn der Pandemie war die Transparenz vielleicht nicht ausreichend, was die Informationen über den Ausbruch der Pandemie in China und auch was die Weitergabe der Informationen durch die Weltgesundheitsorganisation anbelangt. Das heißt aber nicht, dass wir jetzt zurückblicken, um das Versäumte zu betonen, sondern das heißt, dass wir die Lehren daraus ziehen müssen. Deshalb finde ich es gut, dass jetzt auch eine WHO-Delegation in China ist und die Dinge noch einmal untersucht.Wir müssen die WHO, die Weltgesundheitsorganisation, stärken. Deshalb ist es eine sehr gute Botschaft, dass die Vereinigten Staaten von Amerika nach dem Amtsantritt von Joe Biden wieder Mitglied der WHO sind und bei der WHO mitarbeiten. Das ist ein gutes und wichtiges Zeichen.Ich sprach schon davon: Globale Verbundenheit bedeutet, dass wir an der Entwicklung aller Teile der Welt ein Interesse haben müssen. Deshalb ist Entwicklungszusammenarbeit auch im nationalen Interesse; so sehen wir das auch in Deutschland. Wir werden gerade auch die Verbindung nach Afrika und die Investitionen in Afrika weiter stärken. Wir haben während unserer G20-Präsidentschaft den „Compact with Africa“ angestoßen, der heute weiterhin vom IWF und der Weltbank unterstützt wird. Diese Initiative werden wir weiter begleiten.Es geht – das ist ein weites Feld – auch um einen fairen weltweiten Handel. Die WTO setzt sich für regalbasierte internationale Handelsstrukturen ein, die wir stärken müssen. Es hat hierbei in den letzten Jahren einen Stillstand gegeben, der überwunden werden muss. Dadurch, dass im Augenblick keine Schiedsurteile gefällt werden können, ist die WTO im Grunde nicht richtig handlungsfähig. Bei aller Achtung und Wertschätzung für internationale bilaterale Handelsabkommen bleibt für mich die WTO doch Kernbestandteil eines regelbasierten Handels in der Welt. Deshalb wird sich Deutschland auch nach der Pandemie für die Stärkung der Welthandelsorganisation einsetzen.Wir haben aber auch eine Vielzahl bilateraler und multilateraler Handelsabkommen. Ich will das doch beachtliche RCEP-Abkommen nennen, das im asiatischen Raum Länder ganz unterschiedlicher gesellschaftlicher Strukturen im Handelsbereich miteinander verknüpft.Wir haben während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft einen Schritt gemacht, um in Bezug auf das seit langem – seit 2013 – in der Europäischen Union verhandelte EU-China-Investitionsabkommen einen Pflock einzuschlagen und eine politische Übereinstimmung zu erreichen. Warum bin ich sehr zufrieden, dass uns dieser Schritt gelungen ist? Weil wir, glaube ich, eine neue Qualität hinsichtlich der Investitionen Europas in China und Chinas in Europa erreichen können, was auf der einen Seite dem Verlangen nach Reziprozität besser entspricht, was mehr Transparenz bei Subventionen gerade auch im Zusammenhang mit Staatsunternehmen deutlich macht, was auch einen berechenbaren Zugang in Hochtechnologiebereichen ermöglicht und – das ist für mich sehr wichtig – was darüber hinaus auch etwas mit Arbeitsnormen, gerade auch in Bezug auf die Normen der Internationalen Arbeitsorganisation, zu tun hat. Wenn wir gerade auch im Bereich des Handels nachhaltige multilaterale Institutionen haben wollen, werden Fragen des Umweltschutzes, des Klimaschutzes und der fairen und gerechten Arbeit eine zunehmende Rolle spielen. Deshalb sind die Kernnormen der Internationalen Arbeitsorganisation für Handelsabkommen von großer Bedeutung. Auch das konnten wir verankern.Wir müssen in großer Geschwindigkeit multilaterale Antworten auf die neuen Herausforderungen der Digitalisierung finden. Ich hoffe, dass wir gerade auch mit der neuen US-amerikanischen Administration die Arbeiten der OECD zur Mindestbesteuerung von digitalen Unternehmen fortsetzen und intensivieren können und dass es uns besser gelingt, die zentrale Rolle des Wettbewerbsrechts global zu verankern, um die Entstehung von Monopolen zu verhindern. Es gibt natürlich solche Tendenzen. Darüber müssen wir auch international sprechen, denn sonst wird sich jeder alleine auf unzureichende Art und Weise mit solchen Monopolstrukturen auseinandersetzen.Wir haben ein großes Interesse daran, dass eine wirtschaftliche Erholung überall auf der Welt einsetzt. Wir haben die neuesten Zahlen gesehen: Es gibt Regionen, in denen es wirtschaftliches Wachstum gibt, Europa hingegen ist relativ schwer getroffen, hat aber auch dieses Jahr wieder Wachstumsaussichten. Das muss aber überall auf der Welt möglichst konzertiert geschehen; und dazu sind natürlich abgestimmte Anstrengungen notwendig. Hierbei sehe ich eine zentrale Rolle für die G20. Die italienische Präsidentschaft arbeitet ja auch genau in diese Richtung.Wenn wir uns anschauen, was die Pandemie mit uns gemacht hat, ist mein Fazit, dass sie als Bestätigung all dessen gelten kann, was in den letzten Jahren immer den Geist von Davos ausgemacht hat. Die Fragen, die dort diskutiert wurden, waren richtig. Es gibt ein Sprichwort des deutschen Schriftstellers Erich Kästner, das lautet: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ Die Pandemie hat uns vor Augen geführt, dass das Reden, das Diskutieren und das gedankliche Klarmachen wichtig sind. Ich glaube aber, die Pandemie hat uns auch vor Augen geführt, dass jetzt eine Zeit des Handelns kommt, in der möglichst konzertiert, möglichst gemeinsam und möglichst nach gleichen und gemeinsam diskutierten Prinzipien agiert wird, in der eben etwas getan wird, um die Schwachstellen, die wir alle erlebt haben, möglichst zu überwinden.Damit bin ich am Ende und bedanke mich für die Aufmerksamkeit.

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ŠKODA Academy legt Fokus auf digitale Aus- und Weiterbildungsangebote

26.01.2021 – 12:46 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Skoda Auto Deutschland GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/28249″>Skoda Auto Deutschland GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Mlad%E1%20Boleslav” title=”News ausMladá Boleslav “>Mladá Boleslav</a> (ots)</i> › Mehr Online: Neue Konzepte

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+ 222 Millionen Fahrten, + 100.000 vernetzte Firmenwagen: Vimcar digitalisiert Mobilität im Mittelstand

26.01.2021 – 12:00 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Vimcar GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/152482″>Vimcar GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Berlin” title=”News ausBerlin “>Berlin</a> (ots)</i> Das Connected Car Start-Up Vimcar hat einen neuen Meilenstein gesetzt: Mit

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Kleine Garage, großes Problem: Autos immer “dicker” / ADAC Übersicht zu schmalen Fahrzeugen – Club: Autos nur so groß wie nötig wählen

26.01.2021 – 11:30 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von ADAC” href=”https://www.presseportal.de/nr/7849″>ADAC</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/M%FCnchen” title=”News ausMünchen “>München</a> (ots)</i> Für Nutzer älterer und oft schmaler Garagen wird die Suche nach einem passenden

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PKW-Analyse: Hier wollen die meisten Menschen ihren Diesel loswerden

26.01.2021 – 10:45 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Rechtsanwaltskanzlei Goldenstein” href=”https://www.presseportal.de/nr/135393″>Rechtsanwaltskanzlei Goldenstein</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Potsdam” title=”News ausPotsdam “>Potsdam</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- <span class=”b”>Rechtsanwaltskanzlei Goldenstein analysiert rund 600.000 PKW-Inserate aus den 40

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Neu im ŠKODA OCTAVIA: Allradantrieb für den 2,0 TDI DSG 110 kW (150 PS)

Skoda Auto Deutschland GmbH [Newsroom] Weiterstadt (ots) – > 4×4-Turbodiesel mit 7-Gang-Direktschaltgetriebe für OCTAVIA Ambition und Style, Sondermodell CLEVER sowie OCTAVIA SCOUT erhältlich > Neue Motor-Antriebs-Variante erfüllt die Emissionsnorm Euro 6d-ISC-FCM (AP) > SKODA bietet … Lesen Sie hier weiter…Original-Content

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Personalwechsel / Klaus Stemig leitet das Partnernetzwerk des ADAC e.V.

25.01.2021 – 14:45 ADAC München (ots) Am 1. Februar 2021 übernimmt Klaus Stemig die Leitung des Ressorts Hilfe, Mobilitätspartner und Netzmanagement im ADAC e.V. Der 53-jährige Diplom-Kaufmann führt damit ein Kernressort des Clubs und verantwortet unter anderem die Zusammenarbeit mit

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Der neue ŠKODA KUSHAQ: ein SUV von internationalem Format, exklusiv in Indien gefertigt

25.01.2021 – 11:39 Skoda Auto Deutschland GmbH Ein Dokument Pressemappe_KUSHAQ_CDdocx.pdfPDF – 193 kB Mladá Boleslav (ots) › Erstes Serienmodell auf Basis des von ŠKODA AUTO speziell für den indischen Markt entwickelten MQB-A0-IN › KUSHAQ verbindet typische ŠKODA Tugenden mit Vorlieben

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„Zukunftsfähigkeit Deutschlands sichern“

23.01.2021

Technologieoffenheit, moderne Energieformen, weniger Bürokratie: Fraktionschef Brinkhaus plädiert im „Handelsblatt“-Interview für ein Jahr der Reformen
2021 mag ein Superwahljahr sein. Einen Stillstand in der Politik darf es in den kommenden Monaten allerdings nicht geben, sagt Ralph Brinkhaus im Interview mit dem „Handelsblatt“. „Jetzt ist keine Zeit für Wahlkampf“, so der Unionsfraktionschef.

Angesichts der Herausforderungen durch die Corona-Pandemie müssten dieses Jahr vielmehr mehrere Großprojekte angegangen werden. Angefangen von einer möglichen transatlantischen Freihandelszone bis hin zur Föderalismusreform gehörten nunmehr viele Themen zügig auf den Tisch. „Wir müssen uns nicht neu erfinden.“ Aber jetzt sei die Zeit des Handelns.
Es bedürfe eines Appells für mehr Technologieoffenheit und für moderne Energieformen wie beispielsweise der sogenannte grüne Wasserstoff. Fragen stellten sich zum Beispiel auch beim Steuerrecht: Leistung dürfe nicht bestraft werden – das sei sonst zum Schaden der gesamten Gesellschaft. 
Allein oder zusammen gewinnen?
Gegenüber dem „Handelsblatt“ stellte Brinkhaus zudem fest, dass das „Momentum“ mit Blick auf die USA genutzt werden müsse. Gemeinsam mit den europäischen Partnern sollten die transatlantischen Handelsbeziehungen zügig enger gezogen werden. Sorgen bereiten dem Fraktionsvorsitzenden die Aktivitäten der Chinesen: „Sie bauen große Handelsräume auf, die nicht nur Zölle oder andere Hemmnisse verringern, sondern auch technische und administrative Standards setzen.“ 
Europa könne nur gegenhalten, indem es gemeinsam mit den USA Stärke zeige. „Da können wir uns jetzt nicht ein Jahr Stillstand erlauben.“ Für Europa stelle sich daher die Frage: „Versuchen wir, den Wettbewerb allein zu gewinnen, oder versuchen wir es mit unseren Partnern zusammen?“ 
Milliardenschwere Entlastung
Gefragt seien in dieser schwierigen Situation auch Steuererleichterungen. „Wir haben bereits viel auf den Weg gebracht und tun das auch weiterhin.“ Gerade erst seien bessere Abschreibungsmöglichkeiten für digitale Wirtschaftsgüter beschlossen worden. „Da geht es um eine milliardenschwere Entlastung für die Wirtschaft.“  

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Im Abgasskandal von Fiat-Chrysler findet am 25. Januar 2021 die erste mündliche Verhandlung in Deutschland statt / Kanzlei Dr. Stoll & Sauer reicht bisher 300 Klagen ein / 2000 Beratungen

24.01.2021 – 10:00 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/105254″>Dr. Stoll &amp; Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Lahr” title=”News ausLahr “>Lahr</a> (ots)</i> Die juristische Aufklärung

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Chance für Neustart in der transatlantische Klimapolitik

Aus Sicht Deutschlands und der EU ergeben sich aus der Präsidentschaft Joe Bidens und der neuen Regierungskonstellation vielfältige Chancen für den Klimaschutz, dies betrifft die kurzfristige wie auch die mittel- bis langfristige Klimaschutzdimension. Auch wenn einige Diskussionspunkte sicher auf der Tagesordnung bleiben werden, wie die Haltung der USA gegenüber China, die Forderung an Deutschland und Europa hinsichtlich eines höheren Verteidigungsbeitrags oder die Sichtweise auf die Nord Stream 2-Pipeline, der Ton wird sich gravierend ändern. Aber nicht nur das wird s zu einer Wiederbelebung einer transatlantischen Agenda führen. Vor allem aber dem Klimathema kommt auf der transatlantischen Agenda jetzt der Charakter eines Gewinnerthemas zu – das war in den letzten zwei Jahrzehnten eher die Ausnahme als die Regel. Das Forschungs- und Beratungsinstitut „Adelphi“ hat in unserem Auftrag untersucht, welche Prioritäten jetzt aus deutscher und europäischer Sicht zu verfolgen sind, um das entstandene Momentum zu nutzen:
„Green Recovery“-Initiative zur Klimakonferenz (COP)
Die Bewältigung der Corona-Pandemie stellt viele Staaten vor erhebliche Herausforderungen. Hier können Europa und die USA gemeinsam mit der britischen COP-Präsidentschaft bereits im Vorfeld der Klimakonferenz in Glasgow im November 2021 entsprechende Leitlinien für klimakompatible Konjunkturprogramme vorgeben.
Impulse für eine gerechte internationale Klimapolitik
Über das inhaltliche Korsett der Klimaverhandlungen hinaus muss eine gerechte internationale Klimapolitik angegangen werden. Entsprechende Initiativen können in konfliktgeprägten und besonders vom Klimawandel betroffenen Weltregionen konkrete Programme zur Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen entwickeln und deren Finanzierung sichern. Die der USA und Deutschlands könnten ein entsprechend Programm mit auf den Weg bringen.
G20-Initiative zum Abbau klimaschädlicher Subvention im Energiebereich
Ein gemeinsames Vorgehen der G20-Regierungen zur Abschaffung von Subventionen für fossile Energieträger wurde in der Vergangenheit bereits diskutiert und findet sich nun in Bidens Wahlprogramm wieder. Hier sollten die Länder gemeinsam auf neue Verhandlungen drängen.
Bepreisung von Kohlenstoff
Das europäische Angebot an klimapolitischen Erfahrungen kann auf den Emissionshandel und die Bepreisung der Kohlenstoffbepreisung ausgerichtet werden. Die Erfahrungen können ein Ausgangspunkt sein, um Wege aufzuzeigen und zu diskutieren, wie diese Kosten klimaschädlicher Handlungsweisen international angewendet werden können.
Standards für grüne Finanzmärkte
Diskussionen zu grünen Finanzstandards gibt es bereits auf beiden Seiten des Atlantiks. Es sollten in diesem Zusammenhang Fragen sowohl hinsichtlich der Berichtspflichten als auch Lösungsansätze wie die Auflegung von Green Bonds abgestimmt werden, um die mittel- bis langfristige Ausrichtung der Finanzmärkte zu befördern.
Innovationspartnerschaft Grüner Wasserstoff
Ein Projekt mit Langfristperspektive ist die Ausgestaltung einer Innovationspartnerschaft grüner Wasserstoff zwischen Deutschland und den USA. Deutschland kann hier neben dem Export deutschen Knowhows auch gemeinsame Demonstrationsprojekte anstreben und die Diskussion um Nachhaltigkeitskriterien für grünen Wasserstoff anstoßen.
Soziale Bewegungen stärken
Die in Opposition zu Trump entstandenen vielfältige Initiativen müssen verstetigt und mit vergleichbaren Kräften in Deutschland und Europa in Kontakt gebracht werden. Die Ausrichtung sollte deutlich über 2024 hinausreichen, um eine Verstetigung einer ambitionierten Klimapolitik jenseits der Ausgänge von Präsidentschaftswahlen zu ermöglichen. Denkbar wäre zudem, einzelne Regionen, die stark vom Umbruch geprägt sind (z.B. Michigan und Rhein-Ruhr), als Pilotregionen einer gemeinsamen Klimaschutzkooperation zu unterstützen, um gezielt bestehende Transformationshürden anzugehen.
Programm 100 KlimabotschafterInnen
Um den Klimadiskurs in Amerika zu verankern, müssen neuen Wege des Dialogs beschritten werden. Der Austausch zwischen sozialen Bewegungen inklusive Fridays for Future beispielsweise kann hierbei auf Regionen ausgedehnt werden, die sich bislang nicht umfassend mit der Problematik auseinandersetzen. Hier können Impulse etwa vom Parlamentarischen Partnerschaftsprogramm oder aber Stiftungen gesetzt werden, um Austauschprogramme anzuschieben. Mit Klimabotschafter*innen soll gezielt ein nachhaltiges Netzwerk etabliert werden.

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Chance für Neustart in der transatlantischen Klimapolitik

Aus Sicht Deutschlands und der EU ergeben sich aus der Präsidentschaft Joe Bidens und der neuen Regierungskonstellation vielfältige Chancen für den Klimaschutz, dies betrifft die kurzfristige wie auch die mittel- bis langfristige Klimaschutzdimension. Auch wenn einige Diskussionspunkte sicher auf der Tagesordnung bleiben werden, wie die Haltung der USA gegenüber China, die Forderung an Deutschland und Europa hinsichtlich eines höheren Verteidigungsbeitrags oder die Sichtweise auf die Nord Stream 2-Pipeline, der Ton wird sich gravierend ändern. Aber nicht nur das wird s zu einer Wiederbelebung einer transatlantischen Agenda führen. Vor allem aber dem Klimathema kommt auf der transatlantischen Agenda jetzt der Charakter eines Gewinnerthemas zu – das war in den letzten zwei Jahrzehnten eher die Ausnahme als die Regel. Das Forschungs- und Beratungsinstitut „Adelphi“ hat in unserem Auftrag untersucht, welche Prioritäten jetzt aus deutscher und europäischer Sicht zu verfolgen sind, um das entstandene Momentum zu nutzen:
„Green Recovery“-Initiative zur Klimakonferenz (COP)
Die Bewältigung der Corona-Pandemie stellt viele Staaten vor erhebliche Herausforderungen. Hier können Europa und die USA gemeinsam mit der britischen COP-Präsidentschaft bereits im Vorfeld der Klimakonferenz in Glasgow im November 2021 entsprechende Leitlinien für klimakompatible Konjunkturprogramme vorgeben.
Impulse für eine gerechte internationale Klimapolitik
Über das inhaltliche Korsett der Klimaverhandlungen hinaus muss eine gerechte internationale Klimapolitik angegangen werden. Entsprechende Initiativen können in konfliktgeprägten und besonders vom Klimawandel betroffenen Weltregionen konkrete Programme zur Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen entwickeln und deren Finanzierung sichern. Die der USA und Deutschlands könnten ein entsprechend Programm mit auf den Weg bringen.
G20-Initiative zum Abbau klimaschädlicher Subvention im Energiebereich
Ein gemeinsames Vorgehen der G20-Regierungen zur Abschaffung von Subventionen für fossile Energieträger wurde in der Vergangenheit bereits diskutiert und findet sich nun in Bidens Wahlprogramm wieder. Hier sollten die Länder gemeinsam auf neue Verhandlungen drängen.
Bepreisung von Kohlenstoff
Das europäische Angebot an klimapolitischen Erfahrungen kann auf den Emissionshandel und die Bepreisung der Kohlenstoffbepreisung ausgerichtet werden. Die Erfahrungen können ein Ausgangspunkt sein, um Wege aufzuzeigen und zu diskutieren, wie diese Kosten klimaschädlicher Handlungsweisen international angewendet werden können.
Standards für grüne Finanzmärkte
Diskussionen zu grünen Finanzstandards gibt es bereits auf beiden Seiten des Atlantiks. Es sollten in diesem Zusammenhang Fragen sowohl hinsichtlich der Berichtspflichten als auch Lösungsansätze wie die Auflegung von Green Bonds abgestimmt werden, um die mittel- bis langfristige Ausrichtung der Finanzmärkte zu befördern.
Innovationspartnerschaft Grüner Wasserstoff
Ein Projekt mit Langfristperspektive ist die Ausgestaltung einer Innovationspartnerschaft grüner Wasserstoff zwischen Deutschland und den USA. Deutschland kann hier neben dem Export deutschen Knowhows auch gemeinsame Demonstrationsprojekte anstreben und die Diskussion um Nachhaltigkeitskriterien für grünen Wasserstoff anstoßen.
Soziale Bewegungen stärken
Die in Opposition zu Trump entstandenen vielfältige Initiativen müssen verstetigt und mit vergleichbaren Kräften in Deutschland und Europa in Kontakt gebracht werden. Die Ausrichtung sollte deutlich über 2024 hinausreichen, um eine Verstetigung einer ambitionierten Klimapolitik jenseits der Ausgänge von Präsidentschaftswahlen zu ermöglichen. Denkbar wäre zudem, einzelne Regionen, die stark vom Umbruch geprägt sind (z.B. Michigan und Rhein-Ruhr), als Pilotregionen einer gemeinsamen Klimaschutzkooperation zu unterstützen, um gezielt bestehende Transformationshürden anzugehen.
Programm 100 KlimabotschafterInnen
Um den Klimadiskurs in Amerika zu verankern, müssen neuen Wege des Dialogs beschritten werden. Der Austausch zwischen sozialen Bewegungen inklusive Fridays for Future beispielsweise kann hierbei auf Regionen ausgedehnt werden, die sich bislang nicht umfassend mit der Problematik auseinandersetzen. Hier können Impulse etwa vom Parlamentarischen Partnerschaftsprogramm oder aber Stiftungen gesetzt werden, um Austauschprogramme anzuschieben. Mit Klimabotschafter*innen soll gezielt ein nachhaltiges Netzwerk etabliert werden.

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Geofencing und Blockchain-Modell-Projektpräsentiert Ergebnisse

22.01.2021 – 14:20 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Ford-Werke GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/6955″>Ford-Werke GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/K%F6ln” title=”News ausKöln “>Köln</a> (ots)</i> Das im August vorletzten Jahres gestartete Modellprojekt zu Geofencing und Blockchain-Technologie

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BUS2BUS wechselt ins nächste Jahr

22.01.2021 – 13:36 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Messe Berlin GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/6600″>Messe Berlin GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Berlin” title=”News ausBerlin “>Berlin</a> (ots)</i> BUS2BUS 2022 findet am 27. und 28. April auf

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SKODA AUTO fertigte 2020 trotz COVID-19-Pandemie mehr als 750.000 Fahrzeuge in seinen tschechischen Werken

Skoda Auto Deutschland GmbH [Newsroom] Mladá Boleslav (ots) – – 39-tägiger Shutdown und Maßnahmen zum Gesundheitsschutz der Beschäftigten spiegeln sich in der Anzahl gefertigter Fahrzeuge wider – Tschechischer Automobilhersteller setzt bei Modernisierung von Produktionsabläufen auf … Lesen Sie hier weiter…Original-Content

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Die Aktien steigen – das Erdöl fliesst / Saxo Bank – of Art verkauft Getty Skulpturen

22.01.2021 – 10:39 Heiko Saxo Management London/Zürich/Weert (ots) Jean Paul Getty Cadillac Skupturen “Zum Ersten, zum Zweiten und um Dritten!”- Saxo Bank of Art verkauft 99 Exemplare der 1,50m großen Stahl- Erdöl-Skulpturen. Der Luxus Cadillac Baujahr 1967 vom Öl Milliardär

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VW-Dieselskandal um EA288: Landgericht Offenburg mit nächstem “VW-Dieselgate-2.0-Urteil”

22.01.2021 – 10:18 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/135256″>Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/M%F6nchengladbach” title=”News ausMönchengladbach “>Mönchengladbach</a> (ots)</i> Dieselgate 2.0 und kein Ende für die

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FREE NOW startet umfassende Unterstützerinitiative für Taxiunternehmer in der Corona-Krise

21.01.2021 – 14:40 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von FREE NOW” href=”https://www.presseportal.de/nr/135702″>FREE NOW</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Hamburg” title=”News ausHamburg “>Hamburg</a> (ots)</i> Der Mobilitätsvermittler appelliert an alle Bundesländer, die Taxibranche in der aktuellen

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Vier SKODA Modelle triumphieren als ,Importsieger 2020‘ bei AUTO BILD

21.01.2021 – 11:02 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Skoda Auto Deutschland GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/28249″>Skoda Auto Deutschland GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Weiterstadt” title=”News ausWeiterstadt “>Weiterstadt</a> (ots)</i> – OCTAVIA setzt sich als bestes Importauto

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ADAC: So viele E-Autos wie nie in Jahresbestenlisten / 95 Pkw nach Testnoten, Verhältnis Preis-Leistung und Ecotest-Sternen ausgewertet

21.01.2021 – 10:45 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von ADAC” href=”https://www.presseportal.de/nr/7849″>ADAC</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/M%FCnchen” title=”News ausMünchen “>München</a> (ots)</i> So groß war der Anteil noch nie: 38 von insgesamt 95 Pkw, die

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Ab 1. Februar: Jahresvignetten 2020 nicht mehr gültig / Trotz Corona-Lockdown Vignettenpflicht in Nachbarländern / Empfindliche Strafen bei fehlender oder ungültiger Vignette

21.01.2021 – 10:41 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von ADAC SE” href=”https://www.presseportal.de/nr/122834″>ADAC SE</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/M%FCnchen” title=”News ausMünchen “>München</a> (ots)</i> Auch wenn momentan touristische Reisen in die Nachbarländer Österreich, Schweiz und

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“Lokale Gefahrenwarnung”: Ford teilt Informationen mit anderen Herstellern, um das Autofahren sicherer zu machen

21.01.2021 – 10:00 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Ford-Werke GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/6955″>Ford-Werke GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/K%F6ln” title=”News ausKöln “>Köln</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- Ford-Fahrzeuge teilen digitale Informationen über mögliche Vorfälle im Bereich der

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Studie: Tesla dominiert nach wie vor beim Online-Vertrieb von Neufahrzeugen

21.01.2021 – 09:15 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von BearingPoint GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/68073″>BearingPoint GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Frankfurt%20am%20Main” title=”News ausFrankfurt am Main “>Frankfurt am Main</a> (ots)</i> BearingPoint hat in seiner neuen Studie die

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“E-Mobilität wechselt auf die Überholspur – und die Ladepreise ziehen an”

21.01.2021 – 09:11 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Simon-Kucher &amp; Partners” href=”https://www.presseportal.de/nr/78805″>Simon-Kucher &amp; Partners</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/K%F6ln” title=”News ausKöln “>Köln</a> (ots)</i> 2020 lag die Anzahl der neu zugelassenen Pkw mit

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Compleo expandiert nach Österreich

21.01.2021 – 08:59 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Compleo Charging Solutions” href=”https://www.presseportal.de/nr/134214″>Compleo Charging Solutions</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Dortmund” title=”News ausDortmund “>Dortmund</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- Compleo kooperiert mit der österreichischen KSW Elektro- und

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VW-Dieselgate 2.0 vor dem Landgericht Duisburg: Nachgewiesene Abgasmanipulation beim EA288

21.01.2021 – 07:00 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/135256″>Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/M%F6nchengladbach” title=”News ausMönchengladbach “>Mönchengladbach</a> (ots)</i> Das Landgericht Duisburg bestätigt beim Vierzylinder-Dieselmotor des

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Rallye Monte Carlo: SKODA FABIA Rally2 evo Fahrer Andreas Mikkelsen gehört zu Favoriten auf WRC2-Sieg

20.01.2021 – 17:48 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Skoda Auto Deutschland GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/28249″>Skoda Auto Deutschland GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Mlad%E1%20Boleslav” title=”News ausMladá Boleslav “>Mladá Boleslav</a> (ots)</i> – Beim ersten Lauf zur

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BGH entscheidet mit Urteil vom 17.12.2020, VI ZR 739/20, zur Verjährung im Abgasskandal: Nichts als ein Pyrrhussieg für VW

20.01.2021 – 17:20 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Dr. Hoffmann &amp; Partner Rechtsanwälte” href=”https://www.presseportal.de/nr/133537″>Dr. Hoffmann &amp; Partner Rechtsanwälte</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/N%FCrnberg” title=”News ausNürnberg “>Nürnberg</a> (ots)</i> Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom

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SKODA AUTO eröffnet hochmoderne neue Zentrale Pilothalle am Standort Mladá Boleslav

20.01.2021 – 14:49 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Skoda Auto Deutschland GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/28249″>Skoda Auto Deutschland GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Mlad%E1%20Boleslav” title=”News ausMladá Boleslav “>Mladá Boleslav</a> (ots)</i> Gebäude bietet optimale Voraussetzungen für

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Benzin und Diesel leicht verteuert / Ölpreis ähnlich hoch wie vor Wochenfrist

20.01.2021 – 12:08 ADAC München (ots) Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind im Vergleich zur vergangenen Woche leicht gestiegen. Der Preis für einen Liter Super E10 kletterte um 0,6 Cent auf 1,354 Euro im bundesweiten Durchschnitt. Diesel verteuerte sich binnen Wochenfrist

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Corona und Autofahren: Das gilt im Lockdown / ADAC Straßenwacht leistet uneingeschränkt Pannenhilfe

20.01.2021 – 11:15 ADAC München (ots) Die für den Lockdown getroffenen Einschränkungen gelten auch für Autofahrer. Das Autofahren ist grundsätzlich erlaubt, Ausflüge sind allerdings örtlich untersagt und auch auf die jeweiligen Ausgangssperren müssen Autofahrer achten. Darauf weist der ADAC hin.

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Aiways jetzt auch in Frankreich: Exklusive Partnerschaft mit Car East France

20.01.2021 – 11:00 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Aiways Automobile Europe GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/150402″>Aiways Automobile Europe GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/M%FCnchen” title=”News ausMünchen “>München</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- Marktstart auch in Frankreich mit digitalen

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ZDK: Automobilhandel braucht dringend eine Perspektive

20.01.2021 – 09:41 Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe Bonn (ots) Nach den aktuellen Beschlüssen des Corona-Krisengipfels bleiben die Kfz-Werkstätten aufgrund ihrer Systemrelevanz geöffnet, und Automobile können weiterhin produziert werden. Der stationäre Autohandel als Absatzkanal bleibt jedoch zunächst bis Mitte Februar untersagt. Das

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Gegen Elektrosmog in Elektroautos / Peter Mertens investiert in israelisches Start-up VHOLA

19.01.2021 – 14:00 VHOLA Tel Aviv/Eppstein (ots) Dr. Ing. Peter Mertens, Automotive Industry Veteran und Investor, hat sich an der Pre-Seed Phase des israelischen Start-ups VHOLA Labs (VHOLA) beteiligt und einen Sitz im Aufsichtsrat übernommen. Das Start-up entwickelt Lösungen zur

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Fahrgastverband: Politik muss mehr Homeoffice und flexiblere Arbeitszeiten ermöglichen

19.01.2021 – 11:01 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)” href=”https://www.presseportal.de/nr/51580″>Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Berlin” title=”News ausBerlin “>Berlin</a> (ots)</i> Der Berliner Fahrgastverband fordert die Politik auf, in der

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Zahl der Woche: Eine Stunde und länger: So lange sind deutsche Autofahrer täglich unterwegs

19.01.2021 – 11:00 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von CosmosDirekt” href=”https://www.presseportal.de/nr/63229″>CosmosDirekt</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Saarbr%FCcken” title=”News ausSaarbrücken “>Saarbrücken</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- <span class=”b”>21 Prozent der Autofahrer in Deutschland verbringen mindestens eine Stunde pro

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Deutschlands größte Onlinemesse für Oldtimer, Youngtimer & Co. – 2. Classics to Click startet im März / TV-Stars Detlev “Det” Müller und Helge Thomsen sind dabei

19.01.2021 – 09:00 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von OCC Assekuradeur GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/140927″>OCC Assekuradeur GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/L%FCbeck” title=”News ausLübeck “>Lübeck</a> (ots)</i> Sie ist Deutschlands einzige Onlinemesse mit freiem Eintritt für

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Kfz-Versicherung: Meiste gefahrene Kilometer in Mecklenburg-Vorpommern

19.01.2021 – 07:30 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von CHECK24 GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/73164″>CHECK24 GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/M%FCnchen” title=”News ausMünchen “>München</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- Autofahrer*innen legen in Deutschland im Schnitt 11.387 Kilometer im Jahr

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ZDK betont Vereinbarkeit von Infektionsschutz und Automobilhandel

Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe [Newsroom]Bonn (ots) – Mit Blick auf die morgen anstehenden weiteren Bund-Länder-Gespräche zur Corona-Pandemie weist der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) kritisch auf die besondere Situation in den Autohäusern hin. "Die Betriebe sind … Lesen Sie hier weiter…Original-Content von:

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Hegelmann Gruppe plant US-Expansion

18.01.2021 – 15:38 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Hegelmann Gruppe” href=”https://www.presseportal.de/nr/149661″>Hegelmann Gruppe</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Bruchsal” title=”News ausBruchsal “>Bruchsal</a> (ots)</i> Investition in Höhe von zehn Millionen Euro in den ersten drei

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