@PolizeiMannheim: #Hirschberg/Rhein-Neckar-Kreis – #Fahrzeug #überschlägt sich auf der A 5 Weinheim i Fr. Heidelberg kurz vor der Anschlussstelle Hirschberg

#Hirschberg/Rhein-Neckar-Kreis – #Fahrzeug #überschlägt sich auf der A 5 Weinheim i Fr. Heidelberg kurz vor der Anschlussstelle Hirschberg https://t.co/CEgWVwHIEu— Polizei Mannheim (@PolizeiMannheim) June 17, 2021

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@PolizeiPF: +++ Einsatz ausgelöst: 44-Jähriger bewaffnet, alkoholisiert und ohne Führerschein unterwegs +++#MühlackerEinen Polizeieinsatz ausgelöst hat am Mittwochabend gegen 22.05 Uhr ein 44-jähriger Mercedesfahrer in der Enzstraße.

+++ Einsatz ausgelöst: 44-Jähriger bewaffnet, alkoholisiert und ohne Führerschein unterwegs +++#MühlackerEinen Polizeieinsatz ausgelöst hat am Mittwochabend gegen 22.05 Uhr ein 44-jähriger Mercedesfahrer in der Enzstraße.https://t.co/qXMbWg5ilg pic.twitter.com/vNj5bsjUMW— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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@Polizei_KA: Park- und #Grünanlagen in den kommenden Nächten im Blick. Polizei bereitet sich auf das Wochenende vor. Zur PM: #Polizei #Karlsruhe

Park- und #Grünanlagen in den kommenden Nächten im Blick. Polizei bereitet sich auf das Wochenende vor. Zur PM: https://t.co/thMv2ZQZqZEure #Polizei #Karlsruhe pic.twitter.com/guvEI9dGgd— Polizei Karlsruhe (@Polizei_KA) June 17, 2021

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rbb-exklusiv: Geisel: Kein Verständnis für Gewalttaten

17.06.2021 – 17:26

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat die Gewalt in der Rigaer Straße in Friedrichshain erneut scharf verurteilt. Geisel sagte am Donnerstag im Inforadio vom rbb, der Brandschutz müsse kontrolliert werden. “Da geht es um Gefahr für Leib und Leben von Menschen. Ich glaube, es ist auch ein ganz normaler Vorgang, (…) weshalb ich überhaupt kein Verständnis für diese Gewalttaten habe. Die lassen sich weder politisch noch mit sonst irgendwelchen Begründungen rechtfertigen.” Geisel erläuterte, dass es den Beamten sehr schwer gemacht wurde, dem Brandschutzgutachter den Zutritt zum Gebäude zu ermöglichen. Polizistinnen und Polizisten seien erneut heftig angegriffen worden. “Wir haben leider wieder 22 verletzte Polizisten zu beklagen”, sagte der SPD-Politiker. “Aus dem gestrigen Tag haben wir 12 Strafermittlungen wegen versuchten Totschlags, schwerer Körperverletzung und besonders schwerem Fall von Landfriedensbruch.” Geisel führte aus: “Da flogen schwere Pflastersteine auf die Polizistinnen und Polizisten, deshalb kam es zu den Verletzungen. (…) Auch Baumaterial wurde von den Dächern auf die Polizisten geworfen. Deshalb die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags.” Das Interview können Sie hier nachhören: Geisel (SPD): Kein Verständnis für Gewalt in Rigaer Straße | Inforadio Pressekontakt: Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 – 37400Mail:

Original-Content von: rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg, übermittelt durch news aktuell

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@PolizeiOG: Nach dem Verschwinden eines Mannes am Mittwoch beim Schutterwälder Baggersee wurde die Suche heute fortgeführt. Nach mehreren Stunden konnten die Einsatzkräfte gegen 15 Uhr einen im Wasser befindlichen Leichnam aus dem See bergen. ▶️

Nach dem Verschwinden eines Mannes am Mittwoch beim Schutterwälder Baggersee wurde die Suche heute fortgeführt. Nach mehreren Stunden konnten die Einsatzkräfte gegen 15 Uhr einen im Wasser befindlichen Leichnam aus dem See bergen. ▶️ https://t.co/nTJwiSqIaV pic.twitter.com/k55DX07Uim— Polizei Offenburg (@PolizeiOG) June 17, 2021

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@PolizeiAalen: Person auf Baustelle festgenommenAm frühen Donnerstagmorgen gegen 01:30 Uhr wurde der Polizei in Crailsheim gemeldet, dass sich eine Person in einem Rohbau in der Bahnhofstraße aufhält. Die Person konnte anschließend festgenommen werden.PM 👉🏼

Person auf Baustelle festgenommenAm frühen Donnerstagmorgen gegen 01:30 Uhr wurde der Polizei in Crailsheim gemeldet, dass sich eine Person in einem Rohbau in der Bahnhofstraße aufhält. Die Person konnte anschließend festgenommen werden.PM 👉🏼 https://t.co/hVYvZJ9VUH pic.twitter.com/t4zC8wgnQi— Polizei Aalen (@PolizeiAalen) June 17, 2021

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Kapsch TrafficCom AG / Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG

17.06.2021 – 16:47

Kapsch TrafficCom AG

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
——————————————————————————–

Hiermit gibt die Kapsch TrafficCom AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 17.06.2021
Veröffentlichungsort:
https://www.kapsch.net/_Resources/Persistent/624afea4bcf897e85857d1ef3cb2ffcef76
64aac/KTC_Jahresfinanzbericht_2020-21.pdf

Rückfragehinweis:
Investorenkontakt:
Hans Lang
Investor Relations Officer
Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2, 1120 Wien, Österreich
T +43 50 811 1122

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2
A-1120 Wien
Telefon: +43 50811 1122
FAX: +43 50811 99 1122
Email:
WWW: www.kapschtraffic.com
ISIN: AT000KAPSCH9
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

Original-Content von: Kapsch TrafficCom AG, übermittelt durch news aktuell

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Kapsch TrafficCom AG / Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)

17.06.2021 – 16:38

Kapsch TrafficCom AG

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Hiermit gibt die Kapsch TrafficCom AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 17.06.2021
Veröffentlichungsort: https://www.kapsch.net/ktc/ir/downloadcenter

Rückfragehinweis:
Investorenkontakt:
Hans Lang
Investor Relations Officer
Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2, 1120 Wien, Österreich
T +43 50 811 1122

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2
A-1120 Wien
Telefon: +43 50811 1122
FAX: +43 50811 99 1122
Email:
WWW: www.kapschtraffic.com
ISIN: AT000KAPSCH9
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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@PolizeiMannheim: +++ ❗️ UPDATE: Die Vermisste wurde wieder aufgefunden ❗️ +++Die vermisste 16-Jährige wurde inzwischen, aufgrund eines Hinweises, in Büttelborn angetroffen.Vielen Dank für Eure Mithilfe!Eure #PolizeiMannheim

+++ ❗️ UPDATE: Die Vermisste wurde wieder aufgefunden ❗️ +++Die vermisste 16-Jährige wurde inzwischen, aufgrund eines Hinweises, in Büttelborn angetroffen.Vielen Dank für Eure Mithilfe!Eure #PolizeiMannheim https://t.co/l0rzUU9sUF— Polizei Mannheim (@PolizeiMannheim) June 17, 2021

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@PolizeiUL: #Zeugenaufruf #Fahndung#Ulm – Anschlag auf die Synagoge in Ulm am 5.6.Bilder veröffentlicht!Zu der Fahndung mit mehreren Fotos geht es hier ⬇️

#Zeugenaufruf #Fahndung#Ulm – Anschlag auf die Synagoge in Ulm am 5.6.Bilder veröffentlicht!Zu der Fahndung mit mehreren Fotos geht es hier ⬇️https://t.co/fdnKOzZLqm pic.twitter.com/gDQCTy8myj— Polizei Ulm (@PolizeiUL) June 17, 2021

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#rosenfeld/feldenkirchen – Der neue Wochendiskurs mit Dagmar Rosenfeld und Markus Feldenkirchen / Sendestart: Donnerstag, 17. Juni. 2021, 21.30 Uhr

17.06.2021 – 15:34

PHOENIX

Bonn (ots) Beide sind ganz nah am Politgeschehen Berlins dran. Als Journalisten sind sie es gewohnt Fragen zu stellen. Im neuen phoenix-Talk #rosenfeld/feldenkirchen beziehen sie Position. Dagmar Rosenfeld, Chefredakteurin der Tageszeitung “Die Welt” und Markus Feldenkirchen, Autor im “Spiegel”-Hauptstadtbüro, haben ab sofort eine regelmäßige Verabredung im Berliner phoenix-Studio. #rosenfeld/feldenkirchen ist der neue Polit-Talk der Woche bei phoenix: analytisch, schnell und auf den Punkt gebracht. Das 15-Minuten-Format startet am Donnerstag, 17. Juni 2021, um 21.30 Uhr. In dem Format geht es immer um das politische Top-Thema der Woche. Einer der beiden darf sich das für sie/ihn wichtigste Thema aussuchen. Der Konterpart darf sich der Debatte nicht entziehen. Markus Feldenkirchen hat den Aufschlag in der Premieren-Sendung, mit der Frage: “Wieviel Unaufrichtigkeit verträgt ein Wahlkampf?” Im zweiten Teil des phoenix-Polit-Talks riskieren beide ebenso konsequent wie kritisch den Seitenblick auf Fundstücke der Woche: einen Tweet, ein Posting, ein Bild, eine Situation. Musste das sein? Wie kam es dazu? Welche Auswirkung hat das? Was bleibt aus Sicht des Chronisten? Gab es historische Momente? Was gilt es weiter zu beobachten, was kann getrost außer Acht gelassen werden und wird sowieso in Vergessenheit geraten? Mit diesen Abschlussfragen schließen Rosenfeld und Feldenkirchen ihren phoenix-Wochendiskurs – bis zur nächsten Ausgabe von #rosenfeld/feldenkirchen am folgenden Donnerstag, um 21.30 Uhr. Protagonist:in Dagmar Rosenfeld begann ihre journalistische Laufbahn beim Berliner TAGESSPIEGEL. 2009 wechselte sie ins Hauptstadtbüro der Wochenzeitung DIE ZEIT. Seit 2019 ist sie Chefredakteurin der Tageszeitung DIE WELT. Markus Feldenkirchen ist seit 2004 für den SPIEGEL tätig, mittlerweile als Autor im Hauptstadtbüro. Seine journalistische Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet. Außerdem ist er als Dokumentarfilmer und Buchautor bekannt. Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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@Polizei_Thuer: Ein Mann bemerkte gestern auf der #A4 bei #Gotha eine bewusstlose Autofahrerin. #Held​enhaft brachte er das Auto zum Stehen. Auch der Sohn der Frau handelte geistesgegenwärtig richtig. ▶️Die ganze Story findet ihr in unserer Pressemitteilung

Ein Mann bemerkte gestern auf der #A4 bei #Gotha eine bewusstlose Autofahrerin. #Held​enhaft brachte er das Auto zum Stehen. Auch der Sohn der Frau handelte geistesgegenwärtig richtig. ▶️Die ganze Story findet ihr in unserer Pressemitteilunghttps://t.co/CI75GJLwXH pic.twitter.com/WcjliTzqKW — Polizei Thüringen (@Polizei_Thuer)

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@PolizeiPF: +++ Hochwertiges E-Bike gestohlen +++#PforzheimEin bislang unbekannter hat am Mittwoch in Pforzheim ein hochwertiges Elektrofahrrad gestohlen.

+++ Hochwertiges E-Bike gestohlen +++#PforzheimEin bislang unbekannter hat am Mittwoch in Pforzheim ein hochwertiges Elektrofahrrad gestohlen.https://t.co/RBgJUZkx5S pic.twitter.com/g1l76klJkd— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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HPI-Direktor Meinel bei Potsdamer Sicherheitsgesprächen: “Deutschland muss digital souveräner werden, um international auf Augenhöhe agieren zu können.”

17.06.2021 – 14:49

HPI Hasso-Plattner-Institut

Potsdam (ots) Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) bringt heute im Rahmen der “Potsdamer Gespräche zur Nationalen CyberSicherheit” einen kleinen exklusiven Kreis an Vertretern deutscher Sicherheitsbehörden, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Schwerpunktthemen der Gespräche sind die steigende Bedrohung durch Cyberangriffe und die notwendige Stärkung der IT-Sicherheit und der digitalen Souveränität Deutschlands, aber auch die besonderen Risiken im Zusammenhang mit der anstehenden Bundestagswahl oder Schadprogrammen wie Emotet. Die Gespräche sind nicht öffentlich, aber wir konnten einige Zitate für Sie zusammenstellen: Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) – “Die COVID-19-Pandemie hat zu einer nie dagewesenen Nutzung des Digitalen geführt. Damit werden Angriffsvektoren im digitalen Raum noch relevanter. Dieser Bedrohungslage müssen wir uns entgegenstellen: indem wir Informationssicherheit als Voraussetzung einer erfolgreichen Digitalisierung begreifen und in die Tat umsetzen.” Michael Niemeier, Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz – “Im Wahljahr 2021 geht das Bundesamt für Verfassungsschutz von einem erhöhten Gefährdungspotenzial durch illegitime ausländische Einflussnahme aus. Doch unsere Cyber- und Spionageabwehr ist gut aufgestellt und ressortübergreifend vernetzt, um die Sicherheitsinteressen unserer Demokratie zu schützen.” Prof. Claudia Eckert, Direktorin Fraunhofer AISEC – “Die Pandemie verdeutlicht unsere starke Abhängigkeit von verlässlicher IT. Die gleichzeitige große Zunahme der Cyberangriffe zeigt, dass erhebliche Investitionen erforderlich sind, um diese Abhängigkeit zu reduzieren und die Cybersicherheit zu verstärken. Erforderlich sind u.a. Werkzeuge zur automatisierten Beurteilung von Sicherheitsrisiken beim IT-Einsatz und die Entwicklung vertrauenswürdiger Hardware, mobiler Plattformen oder Datenräume.” Thomas Fetten, Chief Executive Officer Deutsche Telekom Security GmbH – “Die Digitalisierung hat während der Pandemie einen starken Schub erhalten. Deutschland und Europa haben nun die Chance im Bereich der Digitalen Souveränität entscheidende Schritte einzuleiten: Self-Souverän-IDs, Europäische Cloud Lösungen wie GaiaX, Künstliche Intelligenz, aber auch eine verstärkte Kompetenz im Bereich Cyber-Security werden essenziell sein, um in der globalen Digitalisierungswelle eine führende Rolle zu übernehmen.” Wilfried Karl, Präsident der Zentralen Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (ZITiS) – “Um in der digitalen Welt Cybercrime wirksam bekämpfen zu können, benötigen die Sicherheitsbehörden effektive Instrumente. Die ZITiS unterstützt mit entsprechenden Technologien und Methoden. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Cyberfähigkeit der Sicherheitsbehörden und deren digitaler Souveränität.” Prof. Christoph Meinel, Gastgeber und Direktor des Hasso-Plattner-Instituts – “Als ein führendes Industrieland muss Deutschland digital souveräner werden, um seine eigenen Normen und Werte auch im Cyberraum durchsetzen und international auf Augenhöhe kooperieren und agieren zu können.” Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang “IT-Systems Engineering” bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 700 Studierenden genutzt wird. In den vier Masterstudiengängen “IT-Systems Engineering”, “Digital Health”, “Data Engineering” und “Cybersecurity” können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studierende nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professorinnen und Professoren sowie über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in den HPI Research Schools für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Irvine, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Pressekontakt: Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, undCarina Kretzschmar-Weidmann, Tel. 0331 5509-177,

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POL-OH: Verkehrsunfallmeldungen für die Landkreise Fulda, Hersfeld-Rotenburg und Vogelsbergkreis

17.06.2021 – 14:47

Polizeipräsidium Osthessen

Osthessen (ots) Verkehrsunfallmeldungen für die Landkreise Fulda, Hersfeld-Rotenburg und Vogelsbergkreis 1. FD Verkehrsunfall mit Leichtverletzten Fulda – Am Dienstag (15.06.) kam es gegen 11:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 458. Ein 29-jähriger Ford Transit-Fahrer befuhr die B458 von Dipperz kommend in Richtung Poppenhausen. An der Einmündung Friesenhausen bog er nach links auf den Eckardsberger Weg ab. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit einem 32-jährigen BMW-Fahrer, der auf der B458 aus Richtung Poppenhausen in Richtung Dipperz fuhr. Bei dem Zusammenstoß wurde der Ford-Fahrer schwer und der Beifahrer des BMW leicht verletzt. Beide wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. An beiden Fahrzeugen entstand insgesamt ein Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro. Auffahrunfall mit Leichtverletzten Fulda – Am Mittwoch (16.06.) kam es gegen 7 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Künzeller Straße / Kreuzbergstraße. Ein 30-jähriger Mazda-Fahrer aus Künzell sowie ein 40-jähriger Opel-Fahrer aus Altengronau befuhren nacheinander die Künzeller Straße stadteinwärts. Der Mazda-Fahrer hielt an der roten Ampel an. Dies bemerkte der Opel-Fahrer zu spät und fuhr auf den wartenden Mazda-Fahrer auf. Der Fahrer und Beifahrer des Mazdas wurden leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von 3.000 EUR. Verkehrsunfallflucht Fulda – Am Mittwoch (16.06.), gegen 13 Uhr, kam es in der Magdeburgerstraße zu einem Zusammenstoß zwischen einem Kradfahrer und einem 37-jährigen Jaguar-Fahrer. Der Jaguar-Fahrer fuhr aus Richtung Weiherweg und hielt mit eingeschaltetem Blinker an der unterbrochenen Leitlinie der Magdeburger Straße, um anschließend auf den dortigen schuleigenen Parkplatz einzufahren. Gleichzeitig fuhr ein Kradfahrer aus Richtung Zieherser Weg in Richtung Weiherweg und stieß aus unbekannten Gründen gegen den linken vorderen Stoßfänger des Jaguar-Fahrers. Es entstand am Stoßfänger des Jaguars ein Sachschaden in Höhe von 1000 Euro. Verletzt wurde durch den Unfall niemand. Der Unfallverursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.
Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de Polizeistation Fulda 2. HEF Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen Haunetal/Neukirchen – Am Dienstag (15.06.) ereignete sich, gegen 15 Uhr, auf der Hauptstraße ein Verkehrsunfall mit insgesamt drei beteiligten Pkw. Eine 65-jährige Fahrerin aus Haunetal verlor aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Fahrzeug, querte dabei die Gegenfahrbahn und prallte gegen einen dort geparkten Pkw. Dieser wurde durch den Aufprall auf einen weiteren geparkten Pkw geschoben.
Der Pkw der 65-Jährigen wurde durch die Wucht des Zusammenstoßes zurück auf die Fahrbahn geschleudert, kippte um und kam auf der Beifahrerseite zum Liegen. Da sich der Pkw zunächst nicht öffnen ließ, wurde die freiwillige Feuerwehr zur Unterstützung alarmiert. Die Unfallverursacherin selbst wurde bei dem Unfall leicht verletzt und nach Bergung in ein Krankenhaus verbracht. An dem geparkten Pkw entstand Totalschaden. Insgesamt entstand an den beteiligten Fahrzeugen ein Sachschaden von ca. 15.000 Euro. Polizeistation Bad Hersfeld 3. VB Auffahrunfall im Kreuzungsbereich Alsfeld – Am Dienstag (15.06.) befuhr eine 26-jährige Autofahrerin aus Rhön-Grabfeld, gegen 15 Uhr, mit ihrem Ford-Transit die Bundesstraße 62 von Eifa kommend in Richtung Alsfeld. An der Kreuzung B62/ B254 wollte die junge Frau nach rechts auf die B254 Richtung Eudorf abbiegen. Sie ordnete sich hierfür zum Rechtsabbiegen auf dem Fahrstreifen ein und hielt an der Sichtlinie nochmals an. Ein hinter ihr fahrender 30-jähriger Audi-Fahrer aus Alsfeld bemerke den Anhaltevorgang zu spät und fuhr auf den stehengebliebenen Ford-Transit auf. Bei dem Unfall wurde eine Person leicht verletzt, der entstandene Sachschaden beträgt circa 17.000 Euro. Polizeistation Alsfeld Junge bei Verkehrsunfall verletzt Schotten-Rainrod – Am Mittwoch (16.06.) fuhr ein Mercedes-Vito-Fahrer gegen 19 Uhr von der Bundesstraße 455 kommend in die Mühlstraße. In Höhe des Sportlerheimes / Sportplatzes lief plötzlich ein 6-jähriger Junge über die Straße. Der Vito-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste das Kind. Dieses wurde bei dem Unfall schwer aber nicht lebensgefährlich verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beträgt 500 Euro. Polizeistation Lauterbach Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium OsthessenPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitSeveringstraße 1-7, 36041 FuldaTelefon: 0661 / 105-1099E-Mail: : https://twitter.com/polizei_ohInstagram: https://instagram.com/polizei_ohYoutube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7KhwHomepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197

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Pressebericht vom 17.06.2021

905. Pilotierungsphase der „mOwi-App“ und des „Bürger-Infoportals“ bei der Münchner PolizeiDas Polizeipräsidium München erhielt vom Bayerischen Staatsministerium des Inneren für Sport und Integration den Auftrag zur Pilotierung der „mOwi-App“ und des damit verbundenen „Bürger-Infoportals“ im Zeitraum vom 18.06.2021 bis 15.08.2021.Hinter diesen Begrifflichkeiten steckt ein innovatives Verfahren, welches die bisherige Verwarnung mit Zahlungsaufforderung („der klassische Strafzettel“) langfristig ergänzen soll. Hierzu nutzen vier Dienststellen des Polizeipräsidiums München Polizei-Smartphones, um Verwarnungen (z.B. Falschparken) mit der neuen App auszustellen.Folgende Dienststellen pilotieren das neue Verwarnungsverfahren: Polizeiinspektion 14 (Westend)Polizeiinspektion 22 (Bogenhausen) Polizeiinspektion 44 (Moosach) sowie die 2. Einsatzhundertschaft des Polizeipräsidiums München (eingesetzt im gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München). Die Polizeikräfte der Pilotierungsdienststellen stellen mithilfe einer App über das dienstliche Smartphone eine Verwarnung aus. Diese wird dann mit einem QR-Code, der sich auf einer sogenannten Bürgerbenachrichtigung befindet, zusammengeführt und unmittelbar in das Polizeidatennetz gespeichert. Die Polizeikräfte bringen diese am Fahrzeug an oder übergeben die Bürgernachricht situationsbedingt persönlich an den Verkehrsteilnehmer. Die so verwarnten Verkehrsteilnehmer haben nun die Möglichkeit, mithilfe eines Smartphones oder eines Computers den vorgeworfenen Tatbestand aufzurufen. Anschließend besteht die Möglichkeit einen entsprechenden Überweisungsträger aufzurufen, um das Verwarnungsgeld z.B. über Onlinebanking sofort zu bezahlen. Sollte ein verwarnter Verkehrsteilnehmer nicht die Möglichkeit besitzen, sich digital zu informieren bzw. die Verwarnung zu bezahlen, so besteht, wie bisher auch, die Möglichkeit, mit dieser Bürgerbenachrichtigung bei einer Polizeiinspektion vorstellig zu werden und die Verwarnung dort zu begleichen oder sich Informationen hierzu einzuholen. Sollte eine am Fahrzeug angebrachte Bürgerbenachrichtigung sich nicht mehr am Fahrzeug befinden, erhält der Halter des Fahrzeuges wie gewohnt eine schriftliche Benachrichtigung über den Verkehrsverstoß. Sollten während der Pilotierungsphase technische Probleme oder Fehler auftauchen, so bitten wir die Bürger hierbei um eine entsprechende Mitteilung an das Polizeipräsidium München bzw. das Polizeiverwaltungsamt Straubing. Hierzu kann gerne das Kontaktformular von der Bayerischen Polizei verwendet werden.

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@PolizeiPF: +++ Autos zerkratzt +++#SchömbergEinen Schaden von mindestens 15.000 Euro verursachten am frühen Mittwochabend Unbekannte in der Liebenzeller Straße.Zur PM:

+++ Autos zerkratzt +++#SchömbergEinen Schaden von mindestens 15.000 Euro verursachten am frühen Mittwochabend Unbekannte in der Liebenzeller Straße.Zur PM: https://t.co/qiJxMyGZ6F pic.twitter.com/CQT3My30c3— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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@PolizeiPF: +++ Zeugen gesucht: Unbekannter Autofahrer beschädigt Notrufsäule und Leitplanke +++#TiefenbronnAm Mittwochabend hat ein bislang unbekannter Autofahrer auf der Landesstraße 573 bei Tiefenbronn eine Notrufsäule und eine Leitplanke beschädigt.

+++ Zeugen gesucht: Unbekannter Autofahrer beschädigt Notrufsäule und Leitplanke +++#TiefenbronnAm Mittwochabend hat ein bislang unbekannter Autofahrer auf der Landesstraße 573 bei Tiefenbronn eine Notrufsäule und eine Leitplanke beschädigt.https://t.co/PSbhnbaGxF pic.twitter.com/P20CNIVztt— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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@PolizeiPF: +++ Zeugen gesucht: Unfall mit verletztem Radfahrer +++#WurmbergAm Dienstagnachmittag kam es in Wurmberg zu einem Unfall bei dem sich ein Radfahrer leicht verletzte.

+++ Zeugen gesucht: Unfall mit verletztem Radfahrer +++#WurmbergAm Dienstagnachmittag kam es in Wurmberg zu einem Unfall bei dem sich ein Radfahrer leicht verletzte.https://t.co/Yh1Ee6d8tL pic.twitter.com/Qw0b8SJjPu— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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Anti-Cloud-Politik: Förderprogramm “Digital Jetzt” schließt Digitalisierung teils aus / IP-basierte Telekommunikation und digitale Arbeitsplätze helfen in der Pandemie und für die Zukunft

17.06.2021 – 14:15

toplink GmbH

Darmstadt (ots) Das “Digital Jetzt”-Förderprogramm des Bundes kommt nicht in Gang. Trotz des mit 203 Millionen Euro gefüllten Topfes und mehr als 1.650 gestellten Förderanträgen sind bisher laut Bundesregierung noch keine Mittel abgeflossen, ergab eine Anfrage der Grünen an die Regierung. “Kaum eine Situation hat so deutlich die Bedeutung flexibler und digitaler Arbeitsplätze gezeigt wie die durch die Pandemie nötigen Maßnahmen. Ein Förderprogramm setzt die richtigen Zeichen und ist auch nötig – das vom Bund vorgelegte Tempo ist jedoch indiskutabel und benachteiligt zudem verschiedene Konzepte, die dennoch unmittelbar die Digitalisierung fördern”, sagt Jens Weller, Geschäftsführer des Telekommunikations-Unternehmens toplink. Der Betreiber eines der größten digitalen Telefonnetze – sogenannter SIP Trunks – hat während der vergangenen Monate zahlreiche Firmen an das digitale Telefonnetz angeschlossen und macht Festnetz-Erreichbarkeit ortsunabhängig möglich. Darüber hinaus bieten die Dienste einen kompletten Digitalarbeitsplatz aus der Cloud – mit Anwendungen wie Microsoft 365 oder Collaboration Lösungen wie zum Beispiel Teams – der auf allen Plattformen wie Notebooks, Tablets oder Smartphones funktioniert. Erste Stufe der Digitalisierung: Der Arbeitsplatz Beim Thema Digitalisierung fallen schnell Stichworte wie Industrie 4.0 oder das Internet of Things. Während dieser Bereich kostenaufwendig ist und intensive Anpassungen von Maschinen und ganzen Fabriken erfordert, ist die Digitalisierung eines Arbeitsplatzes und damit die Abnabelung von einem physischen Büro problemlos möglich. Die Regeln zur Auszahlung seien allerdings wenig förderlich, kritisiert Weller weiter: “Eine Auszahlung der Fördermittel ist nur dann möglich, wenn das Vorhaben ‘vollständig’ abgeschlossen ist und ein Verwendungsnachweis beigebracht wird. Damit sind laufende Maßnahmen wie die Nutzung von Cloud-Lösungen fast ausgeschlossen. Gefördert wird quasi ausschließlich das Hardware- und Lizenzgeschäft, nicht aber monatliche Digitalisierungsdienste”, sagt toplink-Geschäftsführer Weller. Zumal eine Fördersumme von 203 Millionen Euro nur ein Tropfen auf dem heißen Stein seien in Anbetracht eines kompletten Bundeshaushaltes von veranschlagten 547 Milliarden Euro in diesem Jahr. Die toplink GmbH (www.toplink.de) bietet einen kompletten digitalen Arbeitsplatz aus der Cloud. toplink betreibt eines der größten Cloud-Telefonsysteme in Deutschland und bringt IP-Telefonie auf eine Vielzahl von Endgeräten – vom Laptop bis zum Smartphone. Hinzu kommen alle wesentlichen Office-Anwendungen von Microsoft 365 und die umfassende Integration von Microsoft Teams. Das digitale Cloud-Büro mit Telekommunikation, Collaboration und Office-Tools ist in mehr als 60 Ländern nutzbar und ermöglicht auch grenzübergreifende Zusammenarbeit und sichere Erreichbarkeit über das toplink-eigene SIP-Trunk-Netz. Sämtliche Dienste werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben und unterliegen den deutschen Datenschutzbestimmungen. toplink schützt zudem die Kundenanschlüsse vor Gebührenmissbrauch. Neben den Lösungen für Großunternehmen und Mittelständler bietet toplink unter www.toplink-xpress.de ein Online-Portal für Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmen an, über das sich vollautomatisiert ein IP-basierter Telefonanschluss einrichten lässt. Mit MyTelco bietet toplink zudem einen in wenigen Minuten konfigurier- und nutzbaren Dienst für Telefonkonferenzen. Pressekontakt: Weitere Informationen: toplink GmbH,Robert-Bosch-Str. 20, 64293 Darmstadt,E-Mail: , Web: www.toplink.dePR-Agentur: euromarcom public relations GmbH,Tel.: 0611/973150,E-Mail: ,Web: www.euromarcom.de

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@polizeiSWN: 3/3: Festgestellte Verstöße werden auch dieses Wochenende konsequent geahndet. Wir appellieren daher bereits im Vorfeld an alle betreffenden Personen, die geltenden Regeln zu beachten und sich dementsprechend zu verhalten. #polizei #augsburg

3/3: Festgestellte Verstöße werden auch dieses Wochenende konsequent geahndet. Wir appellieren daher bereits im Vorfeld an alle betreffenden Personen, die geltenden Regeln zu beachten und sich dementsprechend zu verhalten. #polizei #augsburg— Polizei Schwaben Nord (@polizeiSWN) June 17, 2021

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@polizeiSWN: 2/3:Aus diesem Grund wird auch die #Polizei an den betreffenden Örtlichkeiten & den umliegenden Bereichen spürbar präsent sein. Es sind erneut ganzheitliche #Kontrollen geplant. Aber auch das Verhalten im #Straßenverkehr wird durch uniformierte und zivile Einsatzkräfte überwacht.

2/3:Aus diesem Grund wird auch die #Polizei an den betreffenden Örtlichkeiten & den umliegenden Bereichen spürbar präsent sein. Es sind erneut ganzheitliche #Kontrollen geplant. Aber auch das Verhalten im #Straßenverkehr wird durch uniformierte und zivile Einsatzkräfte überwacht.— Polizei Schwaben Nord (@polizeiSWN) June 17, 2021

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@polizeiSWN: 1/3: Bereits am vergangenen Wochenende fanden geplante Schwerpunkteinsätze der #Polizei hinsichtlich der #Tuner- und Poserszene in #Augsburg und dem Umkreis statt. Auch am bevorstehenden #Wochenende ist mit dementsprechenden Treffen zu rechnen.

1/3: Bereits am vergangenen Wochenende fanden geplante Schwerpunkteinsätze der #Polizei hinsichtlich der #Tuner- und Poserszene in #Augsburg und dem Umkreis statt. Auch am bevorstehenden #Wochenende ist mit dementsprechenden Treffen zu rechnen. pic.twitter.com/URpiS9yiOG— Polizei Schwaben Nord (@polizeiSWN) June 17, 2021

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Freiwilligendienste: CSU-Fraktion will mehr Attraktivität und Wertschätzung

17.06.2021 – 14:04

CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag

Ein DokumentAntrag-AttraktivereRahmenbedingungenfürFreiwilligendienste.pdfPDF – 301 kB

München (ots) Bessere Rahmenbedingungen und ein umfassendes Bürgerjahr: Die CSU-Fraktion setzt sich dafür ein, dass künftig noch mehr junge Menschen Freiwilligendienste leisten können und sie dafür auch mehr Wertschätzung erfahren. Konkret sollen dazu mehr Stellen für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) und den Bundesfreiwilligendienst geschaffen, die finanzielle Unterstützung verbessert und Anrechnungsmöglichkeiten der Dienstzeit, etwa bei Wartesemestern, erleichtert werden. Mit dem Antrag, der heute im Sozialausschuss des Bayerischen Landtags beschlossen wurde, wird die Staatsregierung zudem aufgefordert, einen breiten Dialog auf Bundesebene über die Einführung eines umfassenden Gesellschafts- oder Bürgerjahres anzustoßen. Dazu Thomas Huber, der sozialpolitische Sprecher der CSU-Fraktion: “Freiwillige verdienen unsere Wertschätzung und Anerkennung – gerade für ihren weiteren Lebensweg. Deshalb wollen wir, dass praktische Zeiten in Ausbildung und Studium sowie bei Wartesemestern für Studienplätze einfacher angerechnet werden können. Auch eine Berücksichtigung bei der Rente oder eine Verbesserung der finanziellen Unterstützung für Freiwillige und Hilfsdienste sind für mich denkbar. Zudem brauchen wir genug Stellen, damit jeder, der möchte, in einen Pflege- oder sozialen Beruf hineinschnuppern kann. Schließlich sind die Freiwilligen von heute oft die Fachkräfte von morgen – und bleiben der Dienststelle erhalten. Außerdem stärkt dieser Einsatz den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Hierzu kann auch ein Gesellschafts- oder Bürgerjahr einen Beitrag leisten. Uns ist wichtig, dass die Ausgestaltung in einem breiten, gesamtgesellschaftlichen Dialog entwickelt wird.” Johannes Hintersberger, der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Wehrpolitik, ergänzt: “Mit der Aussetzung der Wehrpflicht 2011 wurde die Bundeswehr in eine Freiwilligenarmee umgewandelt. Der freiwillige Wehrdienst ermöglicht heute ein Kennenlernen der Truppe ohne sich gleich für mehrere Jahre als Soldat verpflichten zu müssen. Ein umfassendes Pendant für die Einsatzbereiche der früheren Zivis fehlt jedoch bislang. Gerade ein praktisches Gesellschafts- oder Bürgerjahr könnte jungen Menschen weitere Perspektiven eröffnen und die bestehenden Angebote sinnvoll ergänzen. Uns ist wichtig, dass gerade unsere jungen Menschen den Staat nicht als anonymes wesenloses Bürokratie-Gebilde sehen, sondern dass wir uns alle für unser lebendiges Zusammenleben verantwortlich einbringen.” Bundesweit gibt es derzeit mehr Interessierte für Freiwilligendienste als Plätze. Von etwa 150.000 Interessierten pro Jahr finden nur 100.000 Menschen einen Platz. Pressekontakt: Ursula HoffmannPressesprecherinTelefon: 089/4126-2496Telefax: 089/4126-69496E-Mail: SchneiderStellv. PressesprecherTelefon: 089/4126-2489Telefax: 089/4126-69489E-Mail: EscherPressereferent und Referent für Social MediaTelefon: 089/4126-2452Telefax: 089/4126-69452E-Mail :

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@PolizeiPF: +++ Hochwertige Fahrräder aus Tiefgarage gestohlen +++#PfalzgrafenweilerGleich drei hochwertige E-Bikes wurden zwischen Dienstagmittag auf Mittwochmorgen aus der Tiefgarage eines Anwesens Im Lehnle in Pfalzgrafenweiler gestohlen.

+++ Hochwertige Fahrräder aus Tiefgarage gestohlen +++#PfalzgrafenweilerGleich drei hochwertige E-Bikes wurden zwischen Dienstagmittag auf Mittwochmorgen aus der Tiefgarage eines Anwesens Im Lehnle in Pfalzgrafenweiler gestohlen.https://t.co/DvUil26XCC pic.twitter.com/Sgtu4lORY0— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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RHÖN-KLINIKUM AG zum Rekorddefizit der gesetzlichen Krankenkassen / Krankenkassen kürzen überall – außer bei sich selbst

17.06.2021 – 13:53

RHÖN-KLINIKUM AG

Bad Neustadt a.d. Saale (ots)- Dringender Reformbedarf bei Krankenkassen wird ignoriert
– CEO Dr. Christian Höftberger schlägt Reduzierung der Versicherungen vor
– Kliniken werden seit Jahren mit Kürzungen und Vorwürfen überzogen Nachdem schon vor Wochen Gesundheitsminister Jens Spahn nach Presseberichten einen Rekordzuschuss von 27 Mrd. Euro zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für 2022 plante, um deren Defizite auszugleichen, haben sich gemäß einer aktuellen Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit zur mittelfristigen Finanzlage der GKV weitere massive Finanzlücken aufgetan. Demnach solle der reguläre Bundeszuschuss von 14,5 Mrd. auf dauerhaft 41,3 Mrd. Euro steigen, um künftig alle Ausgaben bezahlen zu können. Ansonsten sei die Handlungsfähigkeit der gesetzlichen Krankenversicherungen bedroht oder es käme zum “historisch größten Beitragssprung”. “Statt in den finanziellen Abgrund zu starren und zu erwarten, dass hier jemand mit Steuermitteln einspringt, sollten die Krankenkassen als Erstes prüfen, was sie selbst zur Kostensenkung beitragen könnten”, sagt Dr. Christian Höftberger, CEO der RHÖN-KLINIKUM AG. Zwar sieht Höftberger auch den Einfluss von versicherungsfremden Leistungen, der demographischen Entwicklung und des medizinisch-technischen Fortschritts, doch von jedem Unternehmen werde erwartet, dass es in einer solchen Situation erstmal seine eigene Struktur und die Prozesse auf den Prüfstand stellt. Besonders absurd findet Höftberger, dass all diejenigen, die Patienten behandeln und deren Gesundheit wiederherstellen, mit immer neuen Sparaktionen und Vorwürfen konfrontiert werden, während die Krankenversicherungen mit ihrer rein verwaltenden Tätigkeit keinem ökonomischen Druck ausgesetzt sind, da sie ihre Defizite bislang weiterreichen können. Höftberger sieht im deutschen Krankenkassensystem, das allein mehr als 100 gesetzliche Kassen hat, dringenden Reformbedarf. “Warum haben wir überhaupt so viele Krankenkassen, alle jeweils mit eigenen Strukturen, Verwaltungen, Vorständen und Verwaltungspalästen”, fragt er und verweist auf andere Länder wie Israel, in denen man mit einem halben Dutzend Versicherungen auskommt und diese digital bestens strukturiert sind. Bei der Bürokratisierung sieht der CEO der RHÖN-KLINIKUM AG erhebliche Einsparpotenziale. “Der zunehmende Dokumentationsaufwand beschäftigt sowohl auf Kassenseite wie in den Kliniken – unabhängig von ihrer Trägerschaft und Einrichtungsgröße – immer mehr Mitarbeitende und bindet damit wertvolle Ressourcen, die anderswo sinnvoller eingesetzt werden können”, weiß Höftberger, der auch Präsident der Hessischen Krankenhausgesellschaft e. V. ist und diesen Aspekt trägerübergreifend und unabhängig von der Größe der Kliniken wahrnimmt. “44 Prozent der Arbeitszeit der Ärzte entfallen auf die Bürokratie, beim Pflegepersonal sind es 36 Prozent.” Auch im Marketing der Krankenversicherungen kann gespart werden. Dazu zählen für ihn beispielsweise Behandlungsformen, für deren Wirksamkeit es keinen medizinischen Beleg gibt, die dennoch oft übernommen werden, um Versicherte an sich zu binden. “Stattdessen sparen die Kassen seit Jahren bei den Klinikleistungen, so dass das Personal in Deutschland doppelt so viele Patienten behandeln muss als in allen anderen vergleichbaren Ländern”, beklagt Höftberger. Da politische Strukturreformen nicht angegangen werden, sind inzwischen viele Kliniken in Deutschland auf Subventionen angewiesen. “Wenn den Kassen dann trotzdem die Kosten aus dem Ruder laufen, obwohl sie die Pandemiekosten gar nicht stemmen müssen, viele Behandlungen und Operationen coronabedingt zurückgestellt oder abgesagt werden mussten und Patienten auf notwendige Behandlungen sogar verzichtet haben, die Ausgaben der Krankenkassen für Kliniken, Reha und Vorsorge gesunken sind, besteht offenbar dringender Reformbedarf, um sich selbst zu überdenken und überflüssige Ausgaben zu senken”, so Höftberger. Die RHÖN-KLINIKUM AG ist einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland. Die Kliniken bieten exzellente Medizin mit direkter Anbindung zu Universitäten und Forschungseinrichtungen. An den fünf Standorten Campus Bad Neustadt, Klinikum Frankfurt (Oder), Universitätsklinikum Gießen und Universitätsklinikum Marburg (UKGM) sowie der Zentralklinik Bad Berka werden jährlich rund 809.000 Patienten behandelt. Rund 18.450 Mitarbeitende sind im Unternehmen beschäftigt. Das innovative RHÖN-Campus-Konzept für eine sektorenübergreifende und zukunftsweisende Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum, die konsequente Fortsetzung des schrittweisen digitalen Wandels im Unternehmen sowie die strategische Partnerschaft mit Asklepios sind wichtige Säulen der Unternehmensstrategie. Die RHÖN-KLINIKUM AG ist ein eigenständiges Unternehmen unter dem Dach der Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA. www.rhoen-klinikum-ag.com Pressekontakt: RHÖN-KLINIKUM AG | Unternehmenskommunikation und MarketingHeike OchmannT. +49 9771 65-12130 |

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Einladung: “Sag's dem Horst”: Deutsche Umwelthilfe startet bundesweite Mitmachaktion an Bauminister Seehofer und fordert nationalen Kraftakt für klimafreundliche Sanierung von Schulen

17.06.2021 – 13:40

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Berlin (ots) Der energetische Zustand der Gebäude in Deutschland ist desaströs. Ausgerechnet in diesem wichtigen Bereich hat die Bundesrepublik bereits 2020 die Klimaziele verfehlt. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat mit dem Klima-Gebäude-Check im Mai 2021 enthüllt, dass insbesondere die öffentlichen Gebäude in einem katastrophalen Zustand sind. Darunter gibt es vor allem eine Kategorie, in der die Versäumnisse sich schon Jahrzehnte stauen: Schulen. Das weiß jeder Elternteil, der seine Kinder in schimmeligen, zugigen oder baufälligen Schulgebäuden abgeben muss. Es braucht jetzt eine bundesweite Kraftanstrengung, damit unsere Kinder in energetisch vernünftigen und baulich wie gesundheitlich einwandfreien Gebäuden lernen können. So lassen sich bei zehntausenden großen Gebäuden in gewaltigem Ausmaß CO2-Emissionen einsparen und gleichzeitig verbessert sich die Lernumgebung der Generation, die vom Klimawandel maßgeblich betroffen sein wird. Verantwortlich für die katastrophale Lage im Gebäudebereich ist allen voran Bundesbauminister Horst Seehofer. Er kann und muss jetzt den richtigen Impuls für die nächsten Generationen setzen. Deshalb startet die DUH am 25. Juni die bundesweite Mitmachaktion “Sag’s dem Horst”. Der Auftakt der Aktion findet vor der besonders sanierungsbedürftigen Anna-Lindh-Schule in Berlin statt. Gemeinsam mit Elternvertretern und einer Energieberaterin erklärt die DUH, welche Hürden bei der Sanierung von Schulen bestehen, wer die politischen Bremser sind, welche Rolle Behörden spielen und warum die Problematik von ganz oben auf Bundesebene angegangen werden kann und muss. Wir bitten Sie, sich per Mail über anzumelden. O-Töne vor Ort oder separate Interviews organisiert gerne ebenfalls die Pressestelle. Datum: Freitag, 25. Juni 2021 um 10 Uhr Ort: Haupteingang der Anna-Lindh-Schule, Guineastraße 17, 13351 Berlin Teilnehmende: – Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin DUH
– Norman Heise, ehrenamtlicher Vorsitzender des Landeselternausschusses Schule und stellvertretender Vorsitzender des Landesbeirates Schulbau von Berlin
– Stefanie Koepsell, Landessprecherin Sachsen des Deutsches Energieberater-Netzwerks Pressekontakt: 030 2400867-20, , www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe, www.instagram.com/umwelthilfe, www.linkedin.com/company/umwelthilfe

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@PolizeiPF: +++ Betrunken gefahren +++#PforzheimEiner Streifenwagenbesatzung fiel am Mittwochabend um 22.40 Uhr ein 37-jähriger VW-Fahrer in der Hirsauer Straße wegen seiner auffälligen Fahrweise auf, weshalb eine Verkehrskontrolle durchgeführt wurde.

+++ Betrunken gefahren +++#PforzheimEiner Streifenwagenbesatzung fiel am Mittwochabend um 22.40 Uhr ein 37-jähriger VW-Fahrer in der Hirsauer Straße wegen seiner auffälligen Fahrweise auf, weshalb eine Verkehrskontrolle durchgeführt wurde.https://t.co/DExNox0751 pic.twitter.com/SDvlEHAICb— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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Pflegereform produziert zu viele Verlierer / bpa Thüringen fordert Landesregierung auf: Im Bundesrat Einspruch einlegen

17.06.2021 – 13:34

bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Erfurt (ots) Wenn die aktuelle Pflegereform nicht korrigiert wird, können sich Pflegebedürftige und ihre Angehörigen in Thüringen nicht mehr auf eine sichere Versorgung verlassen. Anders als behauptet, garantiert die Pflicht zum Tarifvertrag auch keine höheren Gehälter für Pflegefachkräfte, sie könnten sogar sinken. Darauf macht der bpa Thüringen, der mitgliederstärkste Verband im Bereich Pflege in Thüringen, aufmerksam. Dessen Landesvorsitzende Margit Benkenstein, selbst Unternehmerin mit einem Pflegedienst und einem Heim in Gerstungen, fordert die Landesregierung auf, sich am 25. Juni im Bundesrat gegen das Gesetz stark zu machen. Margit Benkenstein: “Erst ist es der Bundesregierung nicht gelungen, einen zweifelhaften Einheitstarif durchzusetzen. Jetzt kommt ein Konstrukt durch die Hintertür, das bei allen Beteiligten maximale Verunsicherung bewirkt. Versprochen werden höhere Löhne, um mit den Kassen abrechnen zu können. Für Thüringen bedeutet die im Gesetz verankerte Lohndeckelung vermutlich Lohnkürzungen.” Die Arbeitgeber im bpa in Thüringen legen Wert auf das hohe Einstiegsgehalt von 3.200 Euro im Monat. Nur so lassen sich im Wettbewerb mit Krankenhäusern junge Menschen für die Altenpflege gewinnen. Nach Benkensteins Worten zahlen die Thüringer bpa-Einrichtungen unter Anwendung der Arbeitsvertragsrichtlinie (AVR) des Verbandes Fachkräften ein Einstiegsgehalt, das rund 450 Euro höher liegt als das von Pflegekräften anderer Träger, die nach Tarif bezahlen. Pflegedienste und Heime hätten größtes Interesse daran, ihre Teams noch besser zu bezahlen. “Wir können aber nur das ausgeben, was wir mit den Kostenträgern, also in der Regel den Pflegekassen, als Pflegevergütung aushandeln können. Die Steigerungen gehen zu Lasten der Pflegebedürftigen”, warnt Benkenstein. In Thüringen leben mehr als 115.000 Pflegebedürftige. Rund die Hälfte der stationären und ambulanten Einrichtungen im Freistaat werden privat geführt. Den Betreibern werden Wagniszuschläge und die betrieblichen Risiken strittig gemacht. Dies sei nicht existenzsichernd, so Benkenstein, weder für private noch für kommunale oder kirchliche Einrichtungen: “Wir müssen investieren und modernisieren. Wenn das nicht in die Kalkulation einbezogen wird, werden Familienunternehmen vom Markt verschwinden und die Engpässe noch größer.” Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit mehr als 12.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 360 in Thüringen) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind systemrelevanter Teil der Daseinsvorsorge. Als gutes Beispiel für Public-private-Partnership tragen die Mitglieder des bpa die Verantwortung für rund 365.000 Arbeitsplätze und circa 27.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Die Investitionen in die soziale Infrastruktur liegen bei etwa 29 Milliarden Euro. Pressekontakt: Thomas Engemann, bpa-Landesbeauftragter, Tel.:0361/653 86 88, www.bpa.de

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@PolizeiRV: In diesen Tagen kommen wir alle heftig ins Schwitzen! ☀️ Für unsere Lieblinge wird das sehr schnell zur tödlichen Gefahr, auch bei heruntergekurbeltem Fenster! 🚗 Verständigt gegebenfalls sofort die Polizei, wenn ihr einen Hund oder ein Kind in einem überhitzten Auto entdeckt!

In diesen Tagen kommen wir alle heftig ins Schwitzen! ☀️ Für unsere Lieblinge wird das sehr schnell zur tödlichen Gefahr, auch bei heruntergekurbeltem Fenster! 🚗 Verständigt gegebenfalls sofort die Polizei, wenn ihr einen Hund oder ein Kind in einem überhitzten Auto entdeckt! pic.twitter.com/r3Mfnmew2l— Polizei Ravensburg (@PolizeiRV) June 17, 2021

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@PolizeiLB: 📍#Nufringen: Vermutlich übersehen – Mercedes prallt gegen Motorrad. 10-Jähriger (Sozius) schwer verletzt. 🏍Fahrer (64 J.) leicht verletzt.

📍#Nufringen: Vermutlich übersehen – Mercedes prallt gegen Motorrad. 10-Jähriger (Sozius) schwer verletzt. 🏍Fahrer (64 J.) leicht verletzt. https://t.co/QZzg8PC3iG pic.twitter.com/6k7a2BBHIX— Polizei Ludwigsburg (@PolizeiLB) June 17, 2021

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@PolizeiPF: +++ Verstärkt Anrufe von falschen Polizeibeamten +++‼️ BITTE RETWEETEN ‼️ Im Raum Remchingen kommt es derzeit verstärkt zu Anrufen von falschen Polizeibeamten. Bitte informiert Familie und Freunde und ruft im Notfall die 110.

+++ Verstärkt Anrufe von falschen Polizeibeamten +++‼️ BITTE RETWEETEN ‼️ Im Raum Remchingen kommt es derzeit verstärkt zu Anrufen von falschen Polizeibeamten. Bitte informiert Familie und Freunde und ruft im Notfall die 110. pic.twitter.com/efuAZRYDth— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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@PolizeiPF: +++ Widersprüchliche Angaben – Wer ist einfach davongefahren? +++#PforzheimAuf der Landesstraße 621 zwischen Eisingen und Pforzheim ereignete sich am Dienstag, gegen 13:15 Uhr, ein Verkehrsunfall, nachdem ein Porsche einen Opel Corsa überholt hatte.

+++ Widersprüchliche Angaben – Wer ist einfach davongefahren? +++#PforzheimAuf der Landesstraße 621 zwischen Eisingen und Pforzheim ereignete sich am Dienstag, gegen 13:15 Uhr, ein Verkehrsunfall, nachdem ein Porsche einen Opel Corsa überholt hatte.https://t.co/Vlu43X4Ol9 pic.twitter.com/SxFnddPNPB— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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@PolizeiFR: Im Sommer werden Autos zur tödlichen Falle für Babys/Kleinkinder und Haustiere ⚡❗Wenn Ihr Euer Kind/Tier darin einsperrt, gefährdet Ihr dessen Gesundheit und riskiert den Hitzetod❗Lasst eure Liebsten bitte nicht im Auto zurück! Auch nicht kurzzeitig. Danke 🙏

Im Sommer werden Autos zur tödlichen Falle für Babys/Kleinkinder und Haustiere ⚡❗Wenn Ihr Euer Kind/Tier darin einsperrt, gefährdet Ihr dessen Gesundheit und riskiert den Hitzetod❗Lasst eure Liebsten bitte nicht im Auto zurück! Auch nicht kurzzeitig. Danke 🙏 pic.twitter.com/WCiPZdeZSl— Polizei Freiburg (@PolizeiFR) June 17, 2021

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@PolizeiMannheim: #VERMISSTENFAHNDUNG:Heidelberg-Bergheim: 16-Jährige vermisst! +++ BITTE TEILEN! +++Unverpixeltes Bild und weitere Informationen hier abrufbar: für Eure Mithilfe!Eure Polizei Mannheim

#VERMISSTENFAHNDUNG:Heidelberg-Bergheim: 16-Jährige vermisst! +++ BITTE TEILEN! +++Unverpixeltes Bild und weitere Informationen hier abrufbar:https://t.co/bAhNNqREW8Danke für Eure Mithilfe!Eure Polizei Mannheim pic.twitter.com/guhGfpNo1r— Polizei Mannheim (@PolizeiMannheim) June 17, 2021

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@PolizeiPF: +++ Zwei Leichtverletzte nach Auffahrunfall +++#AlpirsbachAm Mittwochnachmittag kam es in der Kinzigtalstraße zu einem Unfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden.

+++ Zwei Leichtverletzte nach Auffahrunfall +++#AlpirsbachAm Mittwochnachmittag kam es in der Kinzigtalstraße zu einem Unfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden.https://t.co/BeWcpnmBRi pic.twitter.com/tOFZJ8OBSC— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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@polizeiOBS: #WarnmeldungAktuell rufen #Trickbetrüger vermehrt ältere Menschen in #Rosenheim und Umgebung an, und versuchen diese zur Übergabe ihrer Ersparnisse zu bewegen.Bitte informiert Eure Eltern, Großeltern und Bekannten und warnt sie vor dieser Art des #Callcenterbetrugs!

#WarnmeldungAktuell rufen #Trickbetrüger vermehrt ältere Menschen in #Rosenheim und Umgebung an, und versuchen diese zur Übergabe ihrer Ersparnisse zu bewegen.Bitte informiert Eure Eltern, Großeltern und Bekannten und warnt sie vor dieser Art des #Callcenterbetrugs! pic.twitter.com/XvBqV29frW— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) June 17, 2021

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Ein großer Teil der pflegerischen Versorgung in Hamburg wackelt / bpa warnt vor den Auswirkungen der Pflegereform auf große Teile der Pflegedienste und Heime in der Hansestadt

17.06.2021 – 12:11

bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Hamburg (ots) Private Pflegedienste und stationäre Einrichtungen verantworten über zwei Drittel der ambulanten und über die Hälfte der stationären Pflegeangebote in Hamburg. Sie müssen langfristig wirtschaftlich arbeiten können, damit die pflegerische Versorgung in der Hansestadt gesichert ist. Das hat der neugewählte Landesvorstand des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) klargestellt: “Wenn unseren Mitgliedsunternehmen die Umsetzung der tariflichen Entlohnung verweigert wird, wie das im ambulanten Bereich in Hamburg der Fall ist, und die betrieblichen Risiken sowie das unternehmerische Wagnis nicht anerkannt werden, sind nicht nur Investitionen gefährdet, sondern ein großer Teil der pflegerischen Versorgung in Hamburg gerät ins Schwanken. Nur wenn wir private Pflegeunternehmen stabil sind, sind die Pflegebedürftigen in der Stadt gut versorgt”, sagte die stellvertretende bpa-Landesvorsitzende Karin Kaiser. Mit dem Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) sei aber die Basis dafür verloren gegangen. Ab September 2022 sollen nur noch die Träger Leistungen von den Pflegekassen erhalten, die einen Tarifvertrag anwenden oder eine tarifähnliche Vergütung zahlen. “Gute Löhne für Pflegende sind ein wichtiger Schritt. Jetzt muss der Gesetzgeber aber den zweiten notwendigen Schritt gehen und von den Kostenträgern die Refinanzierung der Gehälter sowie die Berücksichtigung der erforderlichen Betriebsrisiken und des Wagnisses oder Gewinns einfordern”, so Kaiser, die hinzufügt: “Als verantwortliche Arbeitgeber wissen wir um die Bedeutung unserer Beschäftigten, die jeden Tag die Versorgung unserer Kundeninnen und Kunden sicherstellen und so wesentlich zum Erfolg unserer Mitgliedsunternehmen beitragen. Deshalb ist es für uns nicht erst seit der Pandemie selbstverständlich, eine attraktive, leistungsgerechte und nachvollziehbare Vergütung anzubieten.” In den vergangenen zehn Jahren seien die Vergütungen in der Pflege um rund 40 Prozent und damit beinahe doppelt so stark gestiegen wie in allen anderen Branchen. Wenn die Politik Gehaltsversprechungen mache, müsse sie die Refinanzierung und die Existenz der Einrichtungen sichern. Der bpa-Landesvorstand geht deshalb in intensive Gespräche mit Vertretern der Hamburger Sozialbehörde und den in der Hamburgischen Bürgerschaft vertretenen Parteien. Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit mehr als 12.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 400 in Hamburg) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind systemrelevanter Teil der Daseinsvorsorge. Als gutes Beispiel für Public-private-Partnership tragen die Mitglieder des bpa die Verantwortung für rund 365.000 Arbeitsplätze und circa 27.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Die Investitionen in die soziale Infrastruktur liegen bei etwa 29 Milliarden Euro. Pressekontakt: Für Rückfragen: Uwe Clasen, Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle, Tel.: 040/25 30 71 60, www.bpa.de

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@PolizeiPF: +++ Rotlicht missachtet +++#PforzheimLeichtverletzt wurde am Dienstagfrüh gegen 07.10 Uhr eine 60-jährige Fahrradfahrerin auf der Bundesstraße 10 an der Kreuzung zur Sägewerkstraße.Zur PM:

+++ Rotlicht missachtet +++#PforzheimLeichtverletzt wurde am Dienstagfrüh gegen 07.10 Uhr eine 60-jährige Fahrradfahrerin auf der Bundesstraße 10 an der Kreuzung zur Sägewerkstraße.Zur PM: https://t.co/iv3ZgxkspS pic.twitter.com/sLqe7dtZgB— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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@PolizeiMannheim: +++ #Mannheim: Gasaustritt +++In den Quadraten T6 und U6 tritt derzeit Gas auf der Straße aus. Beide Straßen werden für #Einsatzarbeiten gesperrt. Eine Gefahr besteht derzeit nicht.

+++ #Mannheim: Gasaustritt +++In den Quadraten T6 und U6 tritt derzeit Gas auf der Straße aus. Beide Straßen werden für #Einsatzarbeiten gesperrt. Eine Gefahr besteht derzeit nicht.— Polizei Mannheim (@PolizeiMannheim) June 17, 2021

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@PolizeiRT: Durch die Corona-Pandemie boomt das Geschäft mit den süßen #Haustierbabys. Doch davon profitieren leider auch Kriminelle. Alle Infos und Hinweise zum Thema #illegalerWelpenhandel gibt es hier:

Durch die Corona-Pandemie boomt das Geschäft mit den süßen #Haustierbabys. Doch davon profitieren leider auch Kriminelle. Alle Infos und Hinweise zum Thema #illegalerWelpenhandel gibt es hier: https://t.co/Yp0ljiq289 pic.twitter.com/f8s25vNwH9— Polizei Reutlingen (@PolizeiRT) June 17, 2021

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@Polizei_KA: BAB 5 / #Weingarten: Sattelzug mit gravierenden technischen Mängeln aus dem Verkehr gezogen. Die Beamten der #Verkehrsüberwachung hatten ein ausgezeichnetes Gehör. Zur PM: #Polizei #Karlsruhe

BAB 5 / #Weingarten: Sattelzug mit gravierenden technischen Mängeln aus dem Verkehr gezogen. Die Beamten der #Verkehrsüberwachung hatten ein ausgezeichnetes Gehör. Zur PM: https://t.co/CkL9bs3s0YEure #Polizei #Karlsruhe pic.twitter.com/DJsyOwDXn6— Polizei Karlsruhe (@Polizei_KA) June 17, 2021

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Ministerpräsident Woidke für Freundschaftsvertrag zwischen Deutschland und Polen

17.06.2021 – 11:52

PHOENIX

Bonn (ots) Anlässlich des Besuchs von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Polen hat Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) zu einer Verbesserung der deutsch-polnischen Beziehungen aufgerufen und seine Erwartungen an den Bundespräsidenten geäußert: “Wir brauchen bessere Beziehungen und eine bessere Kommunikation zwischen Warschau und Berlin”, sagte Woidke im phoenix-tagesgespräch. “Ich wäre sehr froh, wenn Frank-Walter Steinmeier heute mit seinem Besuch in Polen zu einem Neuanfang beiträgt.” Steinmeier sei “der Richtige”, für einen Neuanfang zu sorgen. Er wünsche sich sehr, dass es demnächst wieder offizielle Regierungskonsultationen zwischen Polen und Deutschland auf Ministerebene gebe, wie beispielsweise mit Frankreich. Woidke stellte zudem die guten Beziehungen zum Nachbarland heraus. Die Verbindung zwischen beiden Ländern gehe über ein nachbarschaftliches Verhältnis hinaus. “Was wir heute in der Grenzregion erleben, ist nicht nur eine enge Zusammenarbeit, es ist einfach Freundschaft gewachsen. Ich glaube, dass wir uns diesen Nachbarschaftsvertrag, der vor 30 Jahren geschlossen worden ist, nochmal anschauen und in die Zukunft entwickeln sollten, dass wir mit Polen vielleicht auch zu einem Freundschaftsvertrag kommen.” Der brandenburgische Ministerpräsident appellierte an die Bundesregierung, “auf die Polen zuzugehen”. Auf beiden Seiten gebe es Dinge zu kritisieren, “manchmal zu Recht, manchmal zu Unrecht -, aber das sollte uns nicht davon abhalten, die Beziehungen enger zu binden und eine ausgestreckte Hand zu ergreifen”, so Woidke. Woidke rief zu mehr Dankbarkeit gegenüber dem Nachbarland auf. “Für das, was Polen uns an Vertrauen entgegenbringt, müssen wir Deutsche immer noch dankbar sein. Weil die Zeit des Zweiten Weltkriegs und die Zeit von fünf, sechs Millionen toten Polen ist eben nicht vergessen und sie darf auch nicht vergessen sein. Dass wir heute mit Polen freundschaftlich zusammenleben können in einer Grenzregion, gemeinsam arbeiten in einem demokratischen und freien Europa, das ist schon ein kleines Wunder.” Das ganze Interview können Sie sehen unter: https://youtu.be/ssGQum-Xxf8 . Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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Plansecur warnt vor “Pflegelücke” / Der Eigenanteil bei einer Unterbringung im Pflegeheim hat 2020 erstmals die historische Marke von 2.000 Euro im Monat im Bundesdurchschnitt überschritten.

17.06.2021 – 11:15

Plansecur KG

Kassel (ots) Die sogenannte “Pflegelücke” hat 2020 im Bundesdurchschnitt erstmals die Marke von 2.000 Euro monatlich überschritten. Diese lag zum 1. September 2020 bei 2.057 Euro und stieg bereits zum 1. Januar 2021 auf 2.098 Euro. Die Finanzberatungsgruppe Plansecur warnt, dass es zu weiteren Steigerungen in der Eigenbeteiligung kommen wird. Die “Pflegelücke” bezeichnet den Eigenanteil, den Pflegebedürftige bzw. ihre Angehörigen durchschnittlich bei einer Unterbringung in einem Pflegeheim selbst tragen müssen. Der Eigenanteil lag zum 1. Januar 2018 im bundesweiten Durchschnitt noch bei 1.751,19 Euro und stieg somit in den vergangenen drei Jahren um insgesamt 20 Prozent (die Steigerung von 2019 zu 2020 betrug 6,7 Prozent). Plansecur stützt sich auf die Auswertung der Pflegedatenbank des PKV-Verbandes der Privaten Krankenversicherungen, in der mehr als 11.000 der insgesamt rund 13.000 vollstationären Pflegeeinrichtungen in Deutschland erfasst sind. Pflegelücke wird sich in Zukunft vergrößern Plansecur-Geschäftsführer Johannes Sczepan erklärt: “Wer es versäumt, rechtzeitig beispielweise durch eine private Pflegezusatzversicherung vorzusorgen, hat bei Pflegebedürftigkeit im Alter ein finanzielles Problem.” Daher sein dringender Rat: “Es ist nie zu früh, eine private Pflegezusatzversicherung abzuschließen. Denn je eher im Leben eine solche Versicherung abgeschlossen wird, umso günstiger ist der Beitrag. Auch können sich gesundheitliche Einschränkungen im weiteren Lebensverlauf negativ auf den gewünschten Versicherungsschutz auswirken. Und man muss davon ausgehen, dass die Finanzierungslücke in der Pflege in den nächsten Jahren und Jahrzehnten immer weiter auseinanderklaffen wird.” Problem ist nicht neu, wird aber häufig übersehen Die Pflegelücke tritt auf, weil die gesetzliche Pflegeversicherung im Unterschied zur Krankenversicherung keine Vollversicherung ist, und somit von vornherein nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten abdecken soll. Es ist also vom Gesetzgeber bereits fest einkalkuliert, dass jeder Einzelne zusätzliche Vorsorge trifft. Diese je nach Lebenslage ohnehin schon prekäre Situation verschärft sich angesichts einer immer älter werdenden Bevölkerung, weil dadurch auch eine steigende Anzahl pflegebedürftiger Personen zu verzeichnen ist. “Das ist alles nicht neu, aber viele Menschen bemerken leider erst zu spät, dass sie ohne ausreichende private Vorsorge in diese im Grunde absehbare Lücke fallen”, warnt Plansecur-Chef Johannes Sczepan. Abhilfe ist komplex Als Abhilfe stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung: die Pflegetagegeldversicherung, die Pflegerentenversicherung und die Pflegekostenversicherung. “Die Sachlage ist recht komplex. Daher klärt man am besten im Gespräch mit einem unabhängigen Fachmann oder einer Fachfrau, welche Versicherung bzw. welche Kombination für einen selbst am besten ist”, empfiehlt Johannes Sczepan. Zur Komplexität auf der Versicherungsseite kommen große regionale Unterschiede, weiß Plansecur. So lag der Eigenanteil schon 2019 in Nordrhein-Westfalen und im Saarland bei über 2.300 Euro monatlich, während er in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt nur etwas mehr als 1.300 Euro betrug. “Natürlich will nicht jeder im Alter wegen der Pflegezusatzkosten umziehen”, räumt Plansecur-Chef Johannes Sczepan ein. Plansecur ist eine konzernunabhängige Unternehmensgruppe für Finanzplanung und Vermittlung, die Wert auf hohe ethische Grundsätze legt. Die Gruppe gehört mehrheitlich ihren Beratern, die am Unternehmen beteiligt sind; daher unterliegen sie keinen Absatz- oder Provisionsvorgaben. Kundenberatungen erfolgen über den Einzelberater hinaus anonymisiert in einem Expertenteam, um höchste Beratungsqualität zu gewährleisten. Plansecur hat das “Vordenker Forum” ins Leben gerufen, das Menschen auszeichnet, die maßgeblich an der Zukunft unserer Gesellschaft mitwirken. Preisträger sind Norbert Walter (2008), Bischof Wolfgang Huber (2009), Paul Kirchhoff (2011), Jean-Claude Juncker (2014), Nicola Leibinger-Kammüller (2015), Frank-Jürgen Weise (2016), der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Situation (“Wirtschaftsweisen”, 2018) und Bassam Tibi (2019). Pressekontakt: Weitere Informationen:Plansecur, Druseltalstraße 150, 34131 Kassel,Tel. +49 (0) 561 / 9355-0, E-Mail: ,Web: www.plansecur.de und www.facebook.com/plansecurPresse: euromarcom public relations, Tel. +49 (0) 611 973150,E-Mail: , Web: www.euromarcom.de undwww.facebook.com/euromarcom (like if you like-:)

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@PolizeiUL: Wie berichtet ( ) ermitteln wir seit mehreren Wochen wegen verschiedener Müllablagerungen in der Region. #AlbDonauKreis #Umwelt #Müll Nun fanden Durchsuchungen statt und umfangreiches Beweismaterial wurde sichergestellt.⬇️

Wie berichtet (https://t.co/pvXmWjK8RH) ermitteln wir seit mehreren Wochen wegen verschiedener Müllablagerungen in der Region. #AlbDonauKreis #Umwelt #Müll Nun fanden Durchsuchungen statt und umfangreiches Beweismaterial wurde sichergestellt.⬇️https://t.co/s6rdh8IpoC pic.twitter.com/3CFPLuuz3w— Polizei Ulm (@PolizeiUL) June 17, 2021

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POL-OH: Fahrrad von Veranda gestohlen – Gestohlenes Fahrrad wieder aufgefunden

17.06.2021 – 11:08

Polizeipräsidium Osthessen

Vogelsbergkreis (ots) Fahrrad von Veranda gestohlen Alsfeld – Ein schwarz-mattes Herren-Crossrad der Marke Ridley mit blauen Applikationen entwendeten Unbekannte am Mittwochmorgen (16.06.), in der Zeit zwischen 8 Uhr und 9:15 Uhr, von einer Gartenveranda in der Leinwebergasse. Der Wert des Diebesguts beläuft sich auf etwa 2.000 Euro.
Hinweise bitte an die Polizeistation Alsfeld unter der Telefonnummer 06631/974-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de Gestohlenes Fahrrad wieder aufgefunden Lauterbach – Unbekannte entwendeten am Mittwochvormittag (16.06), in der Zeit zwischen 8 Uhr und 15 Uhr, in einer Parkanlage in der Straße am Eichberg ein dort abgestelltes Fahrrad samt Schloss und darin befindlichem Schlüssel. Gegen 16:15 Uhr konnte das Zweirad in der Straße “Am Sportfeld” wieder aufgefunden werden. Von anderen Langfingern wollten sich die Fahrraddiebe das frisch ergaunerte Zweirad offensichtlich jedoch nicht klauen lassen und sicherten ihre Beute mit dem zuvor entwendeten Schloss ab.
Hinweise bitte an die Polizeistation Lauterbach unter der Telefonnummer 06641/971-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de Sandra Hanke, Pressesprecherin Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium OsthessenPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitSeveringstraße 1-7, 36041 FuldaTelefon: 0661 / 105-1099E-Mail: : https://twitter.com/polizei_ohInstagram: https://instagram.com/polizei_ohYoutube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7KhwHomepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197

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@polizeiSWN: #Diensthund möchte man gerade sein,oder? Unser neuer Kollege “Bond” nutzt seine Freizeit für eine Abkühlung. Unsere Kolleginnen und Kollegen sind natürlich auch bei den aktuellen Temperaturen für Euch und Eure Sicherheit unterwegs. #wirfüreuch #polizei #sommer #heiss #bond #hund

#Diensthund möchte man gerade sein,oder? Unser neuer Kollege “Bond” nutzt seine Freizeit für eine Abkühlung. Unsere Kolleginnen und Kollegen sind natürlich auch bei den aktuellen Temperaturen für Euch und Eure Sicherheit unterwegs. #wirfüreuch #polizei #sommer #heiss #bond #hund pic.twitter.com/EilG4Jajkq— Polizei Schwaben Nord (@polizeiSWN) June 17, 2021

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Zoos weisen Tierarzneimittelgesetz als ungeeignet zurück / Präsident Junhold: “Bewusster Rückschritt für den Tierschutz”

17.06.2021 – 11:00

Verband der Zoologischen Gärten (VdZ)

Berlin (ots) Der Verband der Zoologischen Gärten kritisiert einen aktuellen Gesetzentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums massiv und weist ihn als fachlich unausgereift zurück. “Wenn das neue Tierarzneimittelgesetz so kommt, wie momentan vom Ministerium vorgeschlagen, ist das ein ganz bewusst in Kauf genommener Rückschritt für den Tierschutz”, sagt der Präsident des Verbandes, Jörg Junhold, selbst promovierter Tierarzt und Zoodirektor in Leipzig. “Angesichts der zahlreichen und über viele Jahre formulierten Hinweise seitens der Veterinäre und verschiedener Verbände fehlt mir jedwedes Verständnis für die Nichtberücksichtigung der Fachexpertise seitens der Regierung.” Bei dem Gesetzentwurf, der wahrscheinlich in der kommenden Woche in zweiter und dritter Lesung im Bundestag behandelt werden soll, entzündet sich die Kritik der Zoogemeinschaft an zwei entscheidenden Punkten. Zum einen geht es um den Zugang zu hochwirksamen Narkosemitteln für Tiere. “Wenn wir Tiere betäuben müssen, funktioniert das generell wie bei Menschen: Die schnelle Einleitung einer Tiefschlafphase ist die schonendste Variante für den Patienten”, sagt Verbandspräsident Junhold. “Anders als in der Humanmedizin haben wir aber eine enorme Bandbreite an Spezies mit den unterschiedlichsten Rezeptoren. Das heißt, was für ein Rind zu einer sofortigen Betäubung führt, kann selbst ein kleineres Schwein noch nicht einmal verlangsamen.” Vor dem Hintergrund von rund 200.000 Wirbeltieren allein in den Zoos des Verbandes sei es wichtig, immer genau die richtigen Mittel parat zu haben, um Tiere und Mitarbeiter nicht unnötigen Gefahren auszusetzen. Allerdings wird das neue Gesetz dies im großen Umfang verhindern, denn oft genug kommen die fachlich anerkannten Mittel aus sogenannten Drittländern – also von außerhalb der EU. Nicht wegen ihrer Eignung, die fachlich überhaupt nichts zur Diskussion steht, sondern allein wegen ihrer Herkunft dürften sie mit der Gültigkeit des neuen Gesetzes nicht nach Deutschland eingeführt werden. “Wenn ich zum Beispiel an unsere Elefanten denke, gibt es eigentlich nur ein Mittel, was nach unserer jahrzehntelangen Expertise und evaluierter Lehrmeinung sicher wirkt – Etorphin”, sagt Jörg Junhold. “Läuft alles wie es soll, liegt der Dickhäuter je nach Dosierung nach zwei bis zehn Minuten im Tiefschlaf am Boden. Durch diese kurze Phase ist die Zeit, in der er irritiert agieren und mit seiner Masse und seiner Kraft sich oder auch die Pfleger unter Umständen in Gefahr bringen kann, überschaubar. Leider wird Etorphin in Südafrika produziert und wird für deutsche Tierärzte auch nach der Gesetzesnovelle nicht zu beschaffen sein.” Besonders frappierend: Während es auf EU-Ebene ähnlich vorgegeben ist, wird dort aber ab dem 1. Januar der sogenannte Therapienotstand anerkannt werden. Das heißt, dass im Falle von Mitteln ohne wirksame Alternativen aus EU-Ländern dennoch auf die Produkte aus Drittländern zurückgegriffen werden darf. “Dass wir das im vorliegenden Gesetzentwurf nach jahrelangen Hinweisen nicht hinbekommen, ist in meinen Augen ein Armutszeugnis für das Zooland Deutschland”, sagt Verbandspräsident Jörg Junhold. “Statt – wie weltweit üblich – die besten und sichersten Medikamente für unsere Tiere einsetzen zu können, sollen wir es mit hohen Dosen anderer Mittel probieren? Um zu riskieren, dass das Tier nur halb betäubt ist, unter Umständen bei langwieriger Einleitung krampft oder gleich gar nicht mehr aus der Narkose aufwacht, da auch die bekannten Gegenmittel nicht importiert werden dürfen? Eine sichere und schnelle Betäubung von Zootieren ist absolut im Sinne des Tieres und hat für uns Experten einen hohen Stellenwert, der offenbar in der politischen Betrachtung keine Berücksichtigung fand.” Die Zoogemeinschaft ist frustriert, weil der beschriebene Zustand schon ein paar Jahre anhält und mit dem neuen Tierarzneimittelgesetz – wie immer wieder in Aussicht gestellt – endlich ein Ende finden sollte. “Das heißt also, entweder handelt der Tierarzt nach bestem Wissen und Gewissen und steht damit mit mindestens einem Bein im Gefängnis oder er riskiert ganz bewusst das Wohlbefinden und Leben seiner Patienten und Mitarbeiter”, sagt Jörg Junhold. “Und ich dachte, der Tierschutz wäre seit fast 20 Jahren im Grundgesetz als Staatsziel festgeschrieben.” Der zweite große Kritikpunkt entzündet sich an der Einordnung von Zootieren durch den Gesetzesentwurf als potenzielle Lebensmittel. “Man will verständlicherweise verhindern, dass Tiere, denen bestimmte Medikamente gegeben wurden, verzehrt werden”, sagt Sven Hammer, Präsident des Verbands der Zootierärzte und Tierparkdirektor in Görlitz. “Und natürlich sind auch unsere Wisente, Yaks und Bisons letzten Endes Rinder, aber selbstverständlich werden diese niemals auf einem Teller landen.” Weil sie dennoch vom Ministerium als potenzielle Nahrung eingestuft werden, bleibt eigentlich nur der Rückgriff auf für Nutztiere zugelassene Mittel mit beschränkter Wirkung. “Das beeindruckt dann einen Bison eher kaum”, sagt Sven Hammer. “Was der Entwurf des Ministeriums auch negiert: Natürlich werden unsere Tiere in der Regel deutlich älter als normale Nutztiere, das heißt wir müssen auch typische Alterserscheinungen behandeln. Und es tut in der Seele weh, wenn man ein Yak mit Arthrose eben nicht behandeln darf, wie es vollkommen richtig wäre, sondern unnötiges Leiden beobachten muss.” Vor dem Hintergrund einer bereits lange funktionierenden Ausnahmeregelung für Pferde und Kaninchen fragen sich Jörg Junhold und Sven Hammer, warum die Zootiere derartig anders behandelt werden. “Wir haben hierzulande den sogenannten Equidenpass”, erklärt Junhold. “Damit sind alle Pferdebesitzer ausgestattet und können darin festlegen, dass das Tier als nichtlebensmittelliefernd gilt. Denn natürlich wird die übergroße Mehrheit ihrer Tiere nicht verzehrt, selbst wenn es einen kleinen Markt für Pferdefleisch gibt. Und wer den Pass entsprechend ausgefüllt hat, kann sein Tier auch bestmöglich versorgen lassen, sprich: mit allen zugelassene Tierarzneimitteln. Bei Kaninchen ermöglicht die sogenannte Haltererklärung die Behandlung mit allen Medikamenten. Es gibt also schon Ausnahmen von der Lebensmittelregelung, warum nicht auch für unsere seltenen und teilweise bedrohten Tiere?” Die Botschaft der zoologischen Gärten ist eindeutig. “Überarbeiten Sie den Entwurf bitte mit Augenmaß”, sagt Junhold in Richtung des Ministeriums. “Wir wollen nur das Beste für unsere Tiere, also lassen Sie bitte international gültige Therapiestandards auch in Deutschland zu.” Über den VdZ Der Verband der Zoologischen Gärten (VdZ) e.V. mit Sitz in Berlin ist die führende Vereinigung wissenschaftlich geleiteter Zoologischer Gärten mit Wirkungsschwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Der 1887 gegründete VdZ ist der weltweit älteste Zoo-Verband und gab den Anstoß zur Gründung des Weltzooverbandes (WAZA). Aktuell gehören zum VdZ 71 Mitgliedszoos in Deutschland, Schweiz, Österreich und Spanien. Pressekontakt: Sebastian Scholze, Leiter Kommunikation(; 0175-2731955)

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Cam.TV: Crowdfunding-Kampagne durch STO für das erste Blockchain-Social-Media Europas

17.06.2021 – 10:59

Cam.TV

Klagenfurt (ots) Nur noch zwei Wochen, um einen 10%-Rabatt auf das Crowdfunding durch Security Token Offering von Cam.TV zu erhalten: Die erste europäische Social-Media-Plattform, die es Nutzern ermöglicht, mit ihren Leidenschaften und Kompetenzen Geld zu verdienen. Das erste vollständig mit den europäischen Finanzvorschriften konforme STO, zielt darauf ab, über 43 Millionen Euro an Genussrechten auf den Umsatz von Cam.TV auszugeben. Mehr Infos unter www.camtv.io Investoren haben noch zwei Wochen Zeit, um vom Rabatt auf das Security Token Offering von Cam.TV zu profitieren. Cam.TV ist die erste italienisch-österreichisch-estnische Social-Media-Plattform, die auf Blockchain-Technologie basiert und es ihren Nutzern ermöglicht, durch das Teilen ihrer Inhalte direkt und unvermittelt Geld zu verdienen. Diejenigen, die bis zum 30. Juni am STO teilnehmen, erhalten einen Rabatt von 10% auf den Nennwert von 1,25 EUR für CAM Token – Security Token mit dem Recht auf Umsatzbeteiligung an der Plattform Cam.TV. Die Crowdfunding-Kampagne ist am 2. Juni gestartet und läuft noch bis zum 31. Dezember 2021. Es handelt sich um das erste, vollständig mit den europäischen Finanzvorschriften konforme STO, das von der österreichischen Finanzaufsichtsbehörde FMA reguliert wird. Es sieht die Ausgabe von 43.750.000 Euro an tokenisierten Genussrechten vor und zielt darauf ab, 18 Millionen Euro für Investitionen in Forschung, Entwicklung, Innovation und Internationalisierung zu sammeln. Wer die Security Token CAM erwirbt, kann sich aktiv an der Entwicklung der Plattform beteiligen. Privatanleger können CAM-Token für eine Mindestzeichnung von 800 Stück direkt online auf der Plattform www.camtv.io erwerben. Nach dem Kauf können CAM-Token auf jede Art von Wallet gutgeschrieben werden, die ERC-20-Token unterstützt. Die tokenisierten Wertpapiere geben Investoren ab dem Jahr 2023 ein Recht auf Umsatzbeteiligung an der Cam.TV-Plattform. Cam.TV kann bereits auf ein erfolgreiches Crowdfunding zurückblicken: Über 3 Millionen Euro kamen im Jahr 2018 zusammen – ein Fundraising, das als das bedeutendste in Italien und eines der wichtigsten in Europa in die Geschichte eingegangen ist. Weitere Informationen über das STO und den Prospekt finden Sie unter: www.camtv.io Über Cam.TV Cam.TV, eine Marke des österreichischen Unternehmens Digital Fastlane GmbH, ist die erste europäische Blockchain-basierte und vollständig GDPR-konforme Social Company im Bereich des Knowledge Sharings. Mit dem Modell des Peer-to-Peer-Wissensaustausches ermöglicht Cam.TV die Aufwertung und Monetarisierung von digitalen Inhalten durch Spenden in der Kryptowährung LKSCOIN sowie sichere, schnelle und kostengünstige Zahlungen. Im Mai 2021 hatte die Plattform über 400.000 Nutzer, fast 6.000 Abonnenten und über 18 Millionen Transaktionen. Pressekontakt: Barabino & P. Deutschland GmbHLorenzo Magri +49

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POL-OH: Einbruch in Einfamilienhaus

17.06.2021 – 10:50

Polizeipräsidium Osthessen

Fulda (ots) Einbruch in Einfamilienhaus Hünfeld – Ein Einfamilienhaus in der Hindenburgallee wurde am Mittwochvormittag (16.06.), in der Zeit zwischen 10:15 Uhr und 11:30 Uhr, Ziel unbekannter Täter. Die Einbrecher hebelten an einem der Fenster, scheiterten jedoch zunächst aufgrund eines dort angebrachten Querriegels. Letztlich gelang es den Langfingern ein anderes Fenster aufzuhebeln und unbefugt das Hausinnere zu betreten. Dort durchsuchten die Unbekannten mehrere Schränke und entwendeten Schmuck unbekannten Werts. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 100 Euro.
Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de In diesem Zusammenhang rät Ihre Polizei: – Verschließen Sie Fenster, Balkon- und Terrassentüren auch bei
kurzer Abwesenheit!
– Ziehen Sie die Türen nicht nur ins Schloss, sondern schließen
Sie immer zweifach ab – auch wenn Sie Haus oder Wohnung nur
kurzzeitig verlassen!
– Deponieren Sie ihren Haus- oder Wohnungsschlüssel niemals
draußen. Einbrecher kennen jedes Versteck! Weitere nützliche Informationen zum Einbruchsschutz erhalten Sie unter www.polzei.hessen.de oder über ihren örtlichen Ansprechpartner der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle unter der Telefonnummer 0661/105-2041. Sandra Hanke, Pressesprecherin Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium OsthessenPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitSeveringstraße 1-7, 36041 FuldaTelefon: 0661 / 105-1099E-Mail: : https://twitter.com/polizei_ohInstagram: https://instagram.com/polizei_ohYoutube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7KhwHomepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197

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