TUI verlängert 4,7 Milliarden Euro Kreditlinien bei Banken bis Sommer 2024

27.07.2021 – 15:26

TUI AG

Hannover (ots)TUI, 19 internationale Banken und KfW vereinbaren erfolgreich die Laufzeitverlängerung der revolvierenden Kreditfazilitäten (RCF) in Höhe von insgesamt 4,7 Milliarden Euro bis Sommer 2024Konzern hat damit angesichts anhaltender Corona-Einschränkungen mehr Zeit und Flexibilität bei Umsetzung der geplanten RefinanzierungsschritteZiel bleibt schnelle Rückführung der staatlichen Kredite Die TUI AG hat ihre bestehenden Kreditlinien bis Sommer 2024 verlängert. Das verschafft dem Konzern mehr Zeit und Flexibilität und stärkt TUI in einem Marktumfeld mit Corona-Einschränkungen. Ziel des Konzerns bleibt eine schnelle Rückführung der staatlichen Kredite, sobald mehr Urlaubsländer wieder stabil bereist werden können und sich der erfolgreiche Neustart des Tourismus weiter nachhaltig fortsetzt. Die Nachfrage und das Interesse an Reisen ist in Europa und in den internationalen Märkten der TUI weiter auf erfreulich hohem Niveau. Das gut angelaufene Sommergeschäft konzentriert sich aktuell wie erwartet auf wenige Urlaubs-Destinationen, wie Griechenland, Spanien und Zypern, den Inlandstourismus sowie Kreuzfahrten der Konzerngesellschaft TUI Cruises sowie die großen Hotel- und Clubmarken der TUI Group – RIU, TUI Blue und Robinson. TUI hat mit den 19 privaten Banken und der KfW vereinbart, die Fälligkeit der Kreditlinie in Höhe von insgesamt 4,7 Milliarden Euro um zwei Jahre auf den Sommer 2024 zu verlängern. Auf Basis des aktuellen TUI-Ratings beträgt die Marge nach Verlängerung für die RCF Tranchen 4,50 Prozent per annum. Zum 26. Juli 2021 standen der TUI pro-forma liquide Mittel von rund 2,9 Milliarden Euro zur Verfügung (unter Berücksichtigung des angekündigten Verkaufs von 21 Immobilien an die Familie Riu und in Form ungezogener Kreditlinien). TUI Vorstandsvorsitzender Fritz Joussen: “TUI kehrt auf den Wachstumspfad zurück. Wir sind mit unseren Reiseveranstaltern, den Hotel- und Kreuzfahrtmarken bestens aufgestellt und wir werden nach der Corona-Krise effizienter und digitaler sein. Die Banken unterstützen unsere Strategie, unseren Weg der Transformation und sehen die Stärken der TUI nach der Corona-Krise. Wir sind jetzt bis Sommer 2024 mittelfristig finanziert. Das schafft Stabilität und Flexibilität so lange Corona-Beschränkungen noch das Geschäft und die Märkte beeinflussen. Die Sommersaison 2021 ist gut gestartet, die Nachfrage nach Urlaub und Reisen ist weiter in allen europäischen Märkten der TUI hoch. Impfen ist weiter der Schlüssel zu mehr Freiheiten für alle und auch für das Reisen.” Die revolvierenden Kreditfazilitäten der TUI Group belaufen sich aktuell auf 4,8 Milliarden Euro. Aus regulatorischen Gründen bedingt durch den Brexit kann die Kreditlinie einer britischen Bank (rund 80 Millionen Euro Cash und 25 Millionen Euro Garantielinie) nicht über den Sommer 2022 verlängert werden, so dass sich danach die Kreditlinien bis 2024 auf insgesamt 4,7 Milliarden Euro belaufen. Die aktuellen Kreditfazilitäten der TUI Group setzen sich zusammen aus 1,75 Milliarden Euro Kreditlinie 20 privater Banken (inkl. 215 Millionen Euro Garantielinie) 1,8 Milliarden Euro KfW aus erstem Stabilisierungspaket 1,05 Milliarden Euro KfW aus zweitem Stabilisierungspaket 0,2 Milliarden Euro KfW und private Banken aus letztem Stabilisierungspaket Darüber hinaus wurden bereits im Vorfeld der Verlängerung die anstehenden Covenant Tests (Überprüfung finanzieller Kennzahlen) zum 30.09.2021 und 31.03. 2022 ausgesetzt. Über die TUI Group Die TUI Group ist der weltweit führende Touristikkonzern und weltweit aktiv. Sitz des Konzerns ist Deutschland. Die Aktie der TUI notiert im FTSE 250, dem Leitindex der Londoner Wertpapierbörse, sowie im Freiverkehr in Deutschland. Der TUI Konzern bietet für seine 28 Millionen Kunden, davon 21 Millionen in den europäischen Landesgesellschaften, integrierte Services aus einer Hand. Die gesamte touristische Wertschöpfungskette wird unter einem Dach abgebildet. Dazu gehören über 400 Hotels und Resorts mit Premium-Marken wie RIU, TUI Blue und Robinson und 15 Kreuzfahrtschiffe, von der MS Europa und der MS Europa 2 in der Luxusklasse und Expeditionsschiffen bis zur Mein Schiff-Flotte der TUI Cruises und Kreuzfahrtschiffen bei Marella Cruises in Großbritannien. Zum Konzern zählen außerdem europaweit führende Veranstaltermarken und Online-Vermarktungsplattformen, fünf Fluggesellschaften mit mehr als 100 modernen Mittel- und Langstrecken-Flugzeugen und über 1.000 Reisebüros. Neben dem Ausbau des Kerngeschäfts mit Hotels, Kreuzfahrten über erfolgreiche Joint Ventures und Aktivitäten in den Urlaubsdestinationen setzt die TUI verstärkt auf den Ausbau digitaler Plattformen. Der Konzern wandelt sich zu einem Digitalunternehmen. Die globale Verantwortung für nachhaltiges wirtschaftliches, ökologisches und soziales Handeln ist Kern unserer Unternehmenskultur. Die von TUI initiierte TUI Care Foundation setzt mit Projekten in 25 Ländern auf die positiven Effekte des Tourismus, auf Bildung und Ausbildung sowie die Stärkung von Umwelt- und Sozial-Standards. Sie unterstützt so Urlaubsdestinationen in ihrer Entwicklung. Die weltweit tätige TUI Care Foundation initiiert Projekte, die neue Chancen für die kommende Generation schaffen. Pressekontakt:TUI GroupGroup Corporate & External AffairsKuzey EsenerKonzernkommunikationTel. +49 (0) 511 566

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Die wichtigsten Tipps zur Mietwagenabholung und -rückgabe

14.07.2021 – 07:30 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von CHECK24 GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/73164″>CHECK24 GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/M%FCnchen” title=”News ausMünchen “>München</a> (ots)</i> CHECK24 hat Tipps zur Buchung, Abholung und Rückgabe von Mietwagen zusammengestellt

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SyltRIDE startet! Als erste deutsche Insel mit On-Demand Fahrservice setzt Sylt zusammen mit door2door einen Meilenstein für innovative und nachhaltige Mobilität

12.07.2021 – 11:15 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Door2Door GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/121413″>Door2Door GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Sylt%252FBerlin” title=”News ausSylt/Berlin “>Sylt/Berlin</a> (ots)</i> Ab sofort ist der neue, nachfragegesteuerte Service der Sylter Verkehrsgesellschaft (SVG)

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Tourismusbeauftragter Thomas Bareiß: “Es wird keine “Zero-Covid-Strategie” geben können”

01.07.2021 – 15:23

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Nachdem die Bundesregierung heute die Reisewarnung für mehr als 80 Corona-Risikogebiete aufgehoben hat, ist der Tourismusbeauftragter der Bundesregierung, Thomas Bareiß (CDU), trotz der Ausbreitung der Delta-Variante in Europa optimistisch, dass die Inzidenzen in Deutschland nicht wieder ansteigen. Gerade die letzten paar Monate hätten gezeigt, dass “die Einreiseverordnung funktioniert und dass wir sicheres Reisen gewährleisten können”, so Bareiß am Donnerstag im ARD-Mittagsmagazin. “Die Regionen, die auch wirklich wenig Gefahren aufweisen, haben wir relativ stark geöffnet, haben Reisen möglich gemacht. (…) Und dort, wo Gefahren bestehen, haben wir klare Vorgaben, auch was Tests angeht, was Quarantänevorschriften angeht, und dadurch schaffen wir eine flexible Lösung, die Reisen möglich macht, Freiheiten gewährt, aber dennoch eine hohe Schutzfunktion für die Bürger hat.” Die aktuell niedrigen Inzidenzen seien “ein gutes Signal”, aber “wir müssen auch mit dem Virus leben können. Wir können auch darauf reagieren, wenn es wieder schwieriger wird, wir haben gelernt, damit umzugehen.” Perspektivisch müsste man sich im Tourismus mit der Pandemie arrangieren, denn “es wird keine ‘Zero-Covid-Strategie’ geben können. Wir werden nicht ohne Krankheit leben in den nächsten Jahren”, so der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung. Pressekontakt: Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 – 37400Mail:

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Trends beim Sommerurlaub / Tankstellenstopp statt Gepäckaufgabe

01.07.2021 – 10:49 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von EURO Kartensysteme GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/38715″>EURO Kartensysteme GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Frankfurt%252FMain” title=”News ausFrankfurt/Main “>Frankfurt/Main</a> (ots)</i> Sommer, Sonne, Urlaubsreise? Die Pläne der Bundesbürger sehen dieses

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Sommerurlaub 2021: Die wichtigsten Tipps zur Buchung von Mietwagen / Preise sind hoch – deswegen möglichst früh buchen / Ärger und Kostenfallen vermeiden / Buchungsunterlagen mitnehmen

29.06.2021 – 09:30 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von ADAC SE” href=”https://www.presseportal.de/nr/122834″>ADAC SE</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/M%FCnchen” title=”News ausMünchen “>München</a> (ots)</i> Bei vielen laufen gerade die finalen Planungen für den Sommerurlaub –

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Tourismusbeauftragter Bareiß hofft auf starken Sommer – “Branche ist gut vorbereitet”

18.06.2021 – 11:55

PHOENIX

Bonn (ots) Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung Thomas Bareiß (CDU) blickt optimistisch auf die kommende Reisesaison: “Ich freue mich auf eine hoffentlich gute Sommersaison nach einem ganz, ganz schwierigen Jahr für die Tourismusbranche, und ich glaube, dass wir im Sommer wirklich wieder reisen können – sowohl Geschäftsreisen natürlich, aber auch wieder das Reisen in den Urlaub”, sagte Bareiß im phoenix-Interview. Die Tourismusbranche sei gut vorbereitet, gerade was die Sicherheit in den Unterkünften angehe. Die steigende Impfquote und der stetige Rückgang der Inzidenzzahlen gäben zusätzlich Sicherheit, meint der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundeswirtschaftsminister. “Ich glaube daher, dass wir uns im Sommer wieder mehr gönnen können. Deshalb hoffe ich auch auf einen starken Sommer und etwas mehr Urlaub für unsere sehr urlaubsbedürftigen Menschen”, so Bareiß, der gleichzeitig zu Achtsamkeit mahnte: “Natürlich ist noch Vorsicht angesagt”. Die Menschen hätten gelernt, mit dem Virus umzugehen. Abstandhalten, Masketragen und Handdesinfektion seien daher auch im Sommer noch wichtig. Mit Blick auf die zweite Nationale Luftfahrtkonferenz, die heute in Berlin stattfindet, betont Bareiß die Bedeutung des Klimaschutzes für die Tourismusbranche. “Das Thema Ökologie und das Thema Klimaschutz spielen eine große Rolle – auch für viele, die in den Urlaub fahren wollen.” Er erwarte deshalb, dass die Angebote der Veranstalter zunehmend den Klimaschutz berücksichtigten. Die Flugindustrie habe bereits reagiert und setze leisere Flugzeugtypen ein. “Viele alte Flieger wurden von den Airlines aus dem Programm genommen. Da nimmt die Flugflotte eine immer bessere Umweltverträglichkeit ein.” Das ganze Interview können Sie sehen unter: https://youtu.be/SgYJ9R8Bv0Q Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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Deutsche Camper fühlen sich sicher: Nachfrage für Italien und Kroatien explodiert / Boom: Suchvolumen für Italien wächst um 473% / Covid: Reisebeschränkungen fallen / Trend: Camper buchen online

17.06.2021 – 13:50 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von PiNCAMP powered by ADAC” href=”https://www.presseportal.de/nr/143896″>PiNCAMP powered by ADAC</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Berlin” title=”News ausBerlin “>Berlin</a> (ots)</i> Im letzten Jahr haben die meisten Camper

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Kraftfahrt-Bundesamt kündigt Schritte gegen Fiat-Wohnmobile an / Schon bald erste Stilllegungen im Wohnmobil-Abgasskandal?

15.06.2021 – 06:00 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von halloAnwalt GmbH &amp; Co. KG” href=”https://www.presseportal.de/nr/155420″>halloAnwalt GmbH &amp; Co. KG</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/K%F6ln” title=”News ausKöln “>Köln</a> (ots)</i> Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) wird im

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Sommerurlaub 2021: Nachfrage nach Mietwagen und Pauschalreisen steigt

14.06.2021 – 07:30 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von CHECK24 GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/73164″>CHECK24 GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/M%FCnchen” title=”News ausMünchen “>München</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- <span class=”b”>Ø Mietwagenkosten pro Tag auf Ibiza aktuell dreimal höher

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Kostenlose Kreditkarten: So vermeiden Urlauber*innen hohe Gebühren

10.06.2021 – 07:30

CHECK24 GmbH

München (ots)- Drei Kreditkarten ohne Zusatzkosten für weltweites Bargeld abheben und Bezahlen
– Alleinreisende sparen mit kostenlosen Kreditkarten 57 Euro und Familien 79 Euro im Schnitt
– Bei Verbraucherfragen beraten CHECK24-Expert*innen für Karten und Konten Durch flächendeckende Lockerungen der Reisebeschränkungen ist Urlaub für viele Verbraucher*innen wieder möglich. Mit einer kostenlosen Kreditkarte lassen sich Gebühren für das Bargeld abheben und Bezahlen im Ausland sparen. Eine Auswertung der Stiftung Warentest (Finanztest Ausgabe 3/2021) von insgesamt 33 Kreditkarten zeigt, dass dafür durchschnittliche Zusatzkosten in Höhe von 57 Euro für Alleinreisende, bzw. sogar 79 Euro für Familien anfallen.1) Dieses Geld lässt sich sparen: Drei Kreditkartenanbieter bieten weltweit gebührenfreies Geldabheben und Bezahlen ohne eine Jahresgebühr. “Bei vielen Kreditkarten droht bei Einsatz im Ausland die Kostenfalle”, sagt Dr. Tim Koniarski, Geschäftsführer Karten und Konten bei CHECK24. “Neben der Jahresgebühr schlagen dann die Transaktionsgebühren zu Buche. Wer diese Kosten im Urlaub vermeiden möchte, findet mit einem Vergleich passende kostenlose Kreditkarten.” Passenden Kreditkartentyp zum eigenen Nutzungsverhalten finden Je nach Kreditkartentyp unterscheidet sich die Art der Abrechnung. Die Umsätze einer Charge-Karte werden monatlich vollständig vom bestehenden Girokonto abgebucht. Bei Zahlungen mit der klassischen Kreditkarte (Credit) gewährt die Bank einen verzinsten Kredit. Das ermöglicht Teilrückzahlungen. Bezahlen Kund*innen die Kreditkartenrechnung jedoch nicht innerhalb des vereinbarten Zeitraums, fallen bei allen Banken hohe Zinsen an. Um das zu vermeiden, können sie auf einen Rechnungsausgleich per Überweisung verzichten und eine Karte wählen, bei der ausstehende Beträge automatisch per Lastschrift eingezogen werden. Bei Verbraucherfragen beraten CHECK24-Expert*innen für Karten und Konten Verbraucher*innen, die Fragen zu einer Kreditkarte haben, erhalten bei den CHECK24-Expert*innen für Karten und Konten von Montag bis Freitag eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Mit dem CHECK24-Kontomanager behalten Kund*innen darüber hinaus ihre Finanzen im Blick. Sie sehen dort alle hinterlegten Kreditkarten und Konten und bleiben immer über Kontostände und -bewegungen informiert. 1)Quelle: Stiftung Warentest; Finanztest 3/2021, durchschnittlicher Jahrespreis für die Modelfälle “Auslandsreisende Single” und “Auslandsreisende Familie” aller 33 getesteten Kreditkarten; https://www.test.de/Kreditkarten-im-Vergleich-5238561-0/ [abgerufen am 7.6.2021] Über CHECK24 CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission “Key Principles for Comparison Tools” enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice. Pressekontakt: Julia Leopold, Public Relations Managerin, Tel. +49 89 2000 47 1174, Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170,

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Luczak/Steineke: Der Reisesicherungsfonds kommt

09.06.2021 – 15:43

CDU/CSU – Bundestagsfraktion

Berlin (ots) Rechtssicherheit für Reisende und Reiseunternehmen Der Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestags hat heute die geplante Einführung eines Reisesicherungsfonds gebilligt. Das Gesetz soll noch in dieser Woche im Plenum des Bundestages verabschiedet werden. Dazu erklären der rechts- und verbraucherpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Jan-Marco Luczak, und der Verbraucherschutzbeauftragte der Fraktion, Sebastian Steineke: Jan-Marco Luczak: “Dank der großen Fortschritte beim Impfen können wir uns auf die Urlaubssaison freuen. Damit diese nicht ins Wasser fällt, schaffen wir den Reisesicherungsfonds. So müssen sich die Menschen keine Gedanken mehr über die Liquidität ihres Reiseveranstalters machen. Einen Albtraum wie 2019 bei der Pleite von Thomas Cook schließen wir damit aus. Für die Union war nicht akzeptabel, dass viele Hunderttausende Reisende in ihren Urlaubsorten festgesessen haben und am Ende der Steuerzahler die Kosten zu tragen hatte. Deswegen haben wir Druck gemacht und auf eine rasche Lösung in Form eines Reisesicherungsfonds gedrängt. Rechtzeitig zur beginnenden Urlaubszeit sorgen wir so für eine sorgenfreie Erholung. Gerade kleinere und mittlere Reiseanbieter haben unter der Corona-Krise stark gelitten. Sie wollten wir zur Entlastung von einer Pflichtmitgliedschaft in dem Fonds ausnehmen, indem wir die ursprüngliche Umsatzschwelle für die Pflichtmitgliedschaft anheben. Dies war mit unserem Koalitionspartner leider nicht möglich. Durchsetzen konnten wir eine zweite Opt-Out-Möglichkeit bei Anbietern mit nur geringem Pauschalreise-Umsatz und einem Jahresumsatz von 10 Millionen Euro.” Sebastian Steineke: “Mit dem Reisesicherungsfonds schaffen wir endlich Rechtssicherheit für Reisende und Reiseunternehmen. Im parlamentarischen Verfahren konnten wir noch einige Verbesserungen erreichen. Die Höhe der Sicherheitsleistungen, die ein Fondsmitglied erbringen muss, wird von 7 Prozent – wie ursprünglich vorgesehen – zunächst auf 5 Prozent des Umsatzes der Reiseanbieter herabgesetzt. Damit setzen wir eine wesentliche Forderung der von der Corona-Pandemie stark gebeutelten Branche um. Die nachvollziehbare Bitte, dem Fonds von Beginn an Steuerfreiheit zu gewähren, war politisch und rechtlich nicht umsetzbar. Wenn die den Fonds tragende Gesellschaft als körperschafts- und gewerbesteuerbefreiter gemeinnütziger Zweckbetrieb ausgestaltet wird, kann ein entsprechender Antrag bei der zuständigen Landesfinanzverwaltung gestellt werden. Ich gehe davon aus, dass die zukünftigen Gesellschafter auf die Anerkennung der Gemeinnützigkeit hinwirken werden, um den Fonds zu entlasten.” Hintergrund: Die CDU/CSU-Fraktion ist die größte Fraktion im Deutschen Bundestag. Sie repräsentiert im Parlament die Volksparteien der Mitte und fühlt sich Freiheit, Zusammenhalt und Eigenverantwortung verpflichtet. Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes setzt sich die Unionsfraktion für einen starken freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, die soziale und ökologische Marktwirtschaft, die Einbindung in die westliche Wertegemeinschaft sowie für die Einigung Europas ein. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ist Ralph Brinkhaus. Pressekontakt: CDU/CSU – BundestagsfraktionPressestelleTelefon: (030) 227-53015Fax: (030) 227-56660Internet: http://www.cducsu.deEmail:

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Riding Experience Südtirol – Neuer Anbieter für Motorraderlebnisse in Südtirol

01.06.2021 – 10:58 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Riding Experience Südtirol” href=”https://www.presseportal.de/nr/156189″>Riding Experience Südtirol</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Bozen” title=”News ausBozen “>Bozen</a> (ots)</i> Mit Beginn der wiedergewonnenen Reisefreiheit startet auch der neue

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Sommerurlaub trotz Corona? Studie der norisbank zeigt: Corona-Pandemie bremst weiter die Reiseplanung vieler Deutscher

01.06.2021 – 09:54

norisbank GmbH

Bonn (ots) Erste deutliche Lockerungen, weniger Reisebeschränkungen, Impffortschritt – der Sommer lockt nach Monaten voller Einschränkungen mit mehr Normalität. Die aktuelle repräsentative Umfrage der norisbank zeigt: Der eigenen Urlaubsreise sehen viele Deutsche aber in den nächsten Monaten noch immer mit gemischten Gefühlen entgegen. Während Familien mit Kindern an ihren Urlaubsplänen festhalten, entscheiden sich Singles oft gegen die Planung einer Urlaubsreise im zweiten Pandemie-Jahr – zu groß ist offensichtlich die Unsicherheit und zu viele Verpflichtungen warten vor Ort. Auch im zweiten Jahr der Pandemie zeigen sich die Deutschen skeptisch gegenüber ihrem Jahresurlaub. Fast unverändert zum Vorjahr planen nur 42,3 Prozent der Deutschen (2020: 43,3 Prozent, 2019: 69,9 Prozent) für das laufende Jahr eine Urlaubsreise. Bei über einem Drittel der Befragten wird die Corona-Pandemie als Einflussfaktor auf die Reisepläne genannt (35,2 Prozent, 2020: 37,7 Prozent). Hier zeigt sich trotz der aktuellen Erholungsperspektive kaum eine Veränderung im Vergleich zu der Befragung im Frühjahr 2020. Besonders zuversichtlich zeigen sich im Deutschlandvergleich aktuell die Süddeutschen: Über 70 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Reisepläne nicht durch den Corona-Virus beeinträchtigt werden. Skepsis herrscht hingegen in Westdeutschland: Hier beeinflusst die Corona-Pandemie die Urlaubsplanung derzeit deutlich ausgeprägter (40,3 Prozent). Familien halten am Jahresurlaub fest Betrachtet man die Befragungsergebnisse nach Altersgruppen und nach Familienstand, so zeigen sich doch deutliche Unterschiede in der Frage, ob es dieses Jahr in den Urlaub geht. So freuen sich wie im vergangenen Jahr besonders die 18- bis 34-Jährigen auf ihren Sommerurlaub und planen entsprechend entschlossen (43,6 Prozent, 2020: 46,6 Prozent, 2019: 59,5 Prozent). Aber auch viele Familien mit Kind geben ihren Traum vom Jahresurlaub nicht auf: 47,8 Prozent planen in diesem Jahr eine längere Reise (2020: 43,5 Prozent, 2019: 65,8 Prozent). Bei den 50- bis 69-Jährigen sieht die Situation dagegen deutlich anders aus: Nicht einmal jeder Dritte (31,4 Prozent, 2020: 30,0 Prozent, 2019: 58,8 Prozent) strebt in diesem Jahr einen ausgiebigen Reiseurlaub an. Im Vergleich zu 2019 hat sich zum aktuellen Zeitpunkt die Anzahl der Urlaubsplaner in dieser Gruppe halbiert. Singles ziehen aktuell stärker als in den Jahren zuvor die eigenen vier Wände vor: Knapp ein Drittel der Befragten (32,5 Prozent, 2020: 27,2 Prozent, 2019: 24,1 Prozent) möchte dieses Jahr lieber zu Hause bleiben und nicht für längere Zeit verreisen – bei den Paaren ist es nicht einmal jeder Fünfte (19,7 Prozent, 2020: 17,1 Prozent, 2019: 9,0 Prozent). Geldsorgen beeinflussen Urlaubsbereitschaft weniger als im Vorjahr Durch die Corona-Pandemie mussten viele Deutsche erhebliche Einschnitte in ihrem Leben hinnehmen – für viele spürbar vor allem auch in ihrer Geldbörse. Trotzdem beeinflussen Geldsorgen die Urlaubsplanung der Deutschen derzeit nur bedingt: Während im letzten Jahr noch 37,7 Prozent der Befragten aufgrund von Geldnöten von einer Urlaubreise absahen, reduziert sich dieser Anteil 2021 trotz des monatelangen Lockdowns auf nur noch 26,1 Prozent. Gestiegen sind nach Angabe der Befragten hingegen Verpflichtungen vor Ort (9,0 Prozent, 2020: 5,4 Prozent, 2019: 9,7 Prozent) und Stress bei der Urlaubsorganisation (6,1 Prozent, 2020: 3,9 Prozent, 2019: 3,8 Prozent) als Begründung für den Urlaubsverzicht – insbesondere Letzteres kann durchaus im Zusammenhang mit den unsteten Einreisebedingungen in verschiedenen Ländern und der weiterhin unsicheren sowie sich oft ändernden Rahmenbedingungen für die Reiseplanung gesehen werden. Bei der Traumreise darf es auch ein Kredit sein Wenn es doch in den Urlaub gehen soll, sind viele Deutsche noch immer bereit einen Kredit aufzunehmen. Knapp ein Drittel der Befragten (29,1 Prozent, 2020: 30,7 Prozent, 2019: 31,4 Prozent) ist offen für eine Kreditfinanzierung oder hat in der Vergangenheit schon einmal darauf zurückgegriffen. Besonders auffällig: Im Jahr 2021 ist mehr als jeder dritte Befragte (35,8 Prozent) bereit, einen Kredit für eine Traumreise innerhalb Europas aufzunehmen. Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 20 Prozent (2019: 19,8 Prozent). Die Kreditfinanzierung des Traumurlaubes ist dabei insbesondere für Haushalte mit Kind weiterhin eine Option (39,4 Prozent, 2020: 37,0 Prozent, 2019: 42,8 Prozent). Die 50- bis 69-Jährigen zeigen sich hingegen kaum Kredit-interessiert: 81,9 Prozent (2020: 78,3 Prozent, 2019: 81,0 Prozent) der Befragten würden grundsätzlich keinen Kredit für eine Reise aufnehmen, auch wenn das bedeutet, dass sie auf ihre Traumreise verzichten oder sehr lange sparen müssten. Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de oder besuchen Sie uns auf Twitter https://twitter.com/norisbank Über die Umfrage Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.093 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde Mitte Mai 2021 durchgeführt. Pressekontakt: Christian JacobsKommunikation & PresseReuterstraße 122, 53129 BonnTel.: +49 (0228)280 45-190E-Mail:

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Die Autostadt startet wieder durch: ZeitHaus, Markenpavillons, Shops und Ausstellungen öffnen ab 27. Mai

25.05.2021 – 17:57 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Autostadt GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/19185″>Autostadt GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Wolfsburg” title=”News ausWolfsburg “>Wolfsburg</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- <span class=”b”>Besuch der Autostadt ab 27. Mai 2021 täglich von

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Wohnmobil oder Wohnwagen finanzieren: Mehr Unabhängigkeit mit einem Kredit der KVB Finanz

24.05.2021 – 14:00 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von KVB Finanz” href=”https://www.presseportal.de/nr/134676″>KVB Finanz</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Limburg” title=”News ausLimburg “>Limburg</a> (ots)</i> Das Fernweh lockt, aber die Corona-Pandemie macht der Urlaubsplanung einen Strich

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Camping Urlaub 2021: Corona sorgt für Wohnmobil Boom

18.05.2021 – 12:37 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von erento GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/51614″>erento GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Berlin” title=”News ausBerlin “>Berlin</a> (ots)</i> Rund 60% der Deutschen wollen in diesem Jahr im Camper verreisen

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Urlaubsplanung – aber sicher: ADAC Trips-App jetzt mit Corona-Informationen / Landkreisgenau und tagesaktuell erfahren, welche Regelungen gelten

14.05.2021 – 12:15 ADAC München (ots) Kurz vor Pfingsten haben einige Bundesländer angekündigt, wieder touristische Übernachtungen zu ermöglichen. Auch weitere Öffnungen von Gastronomie, Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen sind geplant. Damit Reisende und Ausflügler nicht nur alles zur Planung ihres Urlaubs auf

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Camping-Boom 2021: Ansturm auf deutsche Campingplätze

04.05.2021 – 11:40 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von PiNCAMP powered by ADAC” href=”https://www.presseportal.de/nr/143896″>PiNCAMP powered by ADAC</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Berlin” title=”News ausBerlin “>Berlin</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- Beliebteste Campingziele liegen in Deutschland Abseits

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30 Jahre MOTORRAD ACTION TEAM: “Die Welt entdecken und das Motorradfahren perfektionieren”

30.04.2021 – 09:28 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Motor Presse Stuttgart, MOTORRAD” href=”https://www.presseportal.de/nr/133391″>Motor Presse Stuttgart, MOTORRAD</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Stuttgart” title=”News ausStuttgart “>Stuttgart</a> (ots)</i> Einer der weltweit größten Anbieter für Motorrad-Events

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“Sorgenfrei fahren” – Europ Assistance führt neue Reiseversicherungs-Produktlinie für Individualreisen ein

16.04.2021 – 10:00

Europ Assistance Services GmbH

München (ots) Der Trend zu Individualreisen mit dem eigenen Auto, dem Wohnmobil, Bus oder Bahn hat in den letzten Jahren genauso zugenommen, wie die private Organisation der eigenen Reise. Der Urlaub wird vermehrt in den eigenen oder angrenzenden Ländern verbracht, Ferienhäuser- und Apartments gebucht und das eigene Fahrrad mitgenommen. Die Themen Natur, Wellness, Familie und auch nachhaltiges Reisen sind noch stärker in den Vordergrund gerückt. Im Zusammenhang mit der Corona-Krise hat sich dieser Trend sogar noch weiter verstärkt. Europ Assistance, ein Unternehmen der internationalen Generali Gruppe, hat sich auf die veränderten Reisebedingungen eingestellt und eine neue Produktlinie entwickelt, die genau auf diese Reiseart und die mit ihr verbundenen, speziellen Risiken abzielt: “Sorgenfrei fahren”. Tim Schmidt (Chief Customer Officer, Europ Assistance): “Unsere neuen Produktpakete “Sorgenfrei fahren” liefern wichtige Antworten auf veränderte Kundenbedürfnisse. Die Kombination bewährter und ausgezeichneter Europ Assistance-Reisversicherungs-Konzepte und neuen Leistungen, wie beispielsweise bei unliebsamen Überraschungen am Reiseziel und Herausforderungen im Bereich der Mobilität für unterschiedliche Transportmittel, ist einzigartig und das bei attraktiven Prämien. Auf diese Weise liefern wir maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand. Unsere Zielgruppe sind Reisende, die sich rund um die Uhr innerhalb Deutschlands und Europa nach einem zuverlässigen und stets verfügbaren Partner an ihrer Seite sehnen. Wir stiften Sorgenfreiheit und schaffen zugleich Freiräume, damit sich unsere Kunden zu jedem Zeitpunkt der Reise über einen erholsamen Urlaub freuen können.” Europ Assistance bietet die beiden Tarifoptionen “Sorgenfrei fahren Comfort” und “Sorgenfrei fahren Premium” an. Beide Varianten sind in individuell passender Form im Einmalschutz erhältlich. Von der Absicherung bei Reise- rücktritt und -abbruch, einer Reiseassistance und einem Fahrradschutz in der Comfort-Variante, bis hin zum umfangreichen Premium-Komplettpaket, das dem Kunden vom Auslandskrankenschutz, über einen Reisegepäckschutz bis hin zur Übernahme der Kosten für einen Krankenrücktransport innerhalb von Deutschland bietet, sind in den “Sorgenfrei fahren” Sicherheitspaketen enthalten. Weitere Details finden Sie unter: www.europ-assistance.de Über Europ Assistance Die Europ Assistance Gruppe wurde 1963 gegründet und ist Erfinder des Assistance-Konzepts. Folgend dem übergeordneten Anspruch und Leitbild von “You live, We Care” bietet sie in den Bereichen Travel, Mobility, Home & Connected Living, Health, Senior Care und Cyber innovative Versicherungs- und Serviceprodukte an, um Privat- und Firmenkunden maßgeschneiderte Lösungen in Notfällen und im Alltag zu liefern, die auf Kundenseite zu Sorgenfreiheit, Stressreduzierung und Zeitgewinn führen – 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr. Europ Assistance ist ein Unternehmen der GENERALI Gruppe, deckt über 200 Länder mit ihren Services ab und gehört zu den führenden Assistance-Unternehmen in Deutschland und weltweit. Pressekontakt: Nina SieslackHead of CommunicationEurop Assistance Services GmbHAdenauerring 9D-81737 MünchenTel.: +49 (0)89 55 987 625E-Mail: ://www.europ-assistance.de

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Hotel-Investmentmarkt mit passablem Ergebnis

12.04.2021 – 08:00

BNP Paribas Real Estate Holding GmbH

Frankfurt/Main (ots) Im ersten Quartal 2021 zeigt sich, dass die Assetklasse Hotel nach wie vor unter der anhaltenden Corona-Krise zu leiden hat. Insgesamt lag das Investmentvolumen bei gut 520 Mio. EUR, was einem Rückgang um über 50 % im Vergleich zum Ausnahmeergebnis des Vorjahres entspricht. Das ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate. “Hierbei ist jedoch anzumerken, dass das Vorjahresquartal noch weitgehend unbelastet von den Auswirkungen der Corona-Krise war, und der Hotelmarkt gleichzeitig stark von der TLG-Übernahme durch Aroundtown profitieren konnte. Aber auch im Vergleich zum 10-jährigen Schnitt sind Einbußen in Höhe von gut 20 Prozent zu verzeichnen”, so Alexander Trobitz, Geschäftsführer und Head of Hotel Services der BNP Paribas Real Estate GmbH. Es wird somit deutlich, dass sich viele Investoren vor dem Hintergrund der unverändert brach liegenden Tourismus- und Geschäftsreisemärkte weiterhin in Zurückhaltung üben. Dennoch ist der Hotel-Investmentmarkt weit davon entfernt, in Stillstand zu verharren. Vielmehr wurden in allen Städtekategorien und Hotelsegmenten attraktive Investment-Deals mit zum Teil hohen Bewertungen registriert. Wenngleich der Dauer-Lockdown bei vielen Betreibern zunehmend an die Substanz geht, bleiben Fire Sales weiterhin die Ausnahme. Family Offices geben den Ton an, inländische Investoren am Drücker Während der Hotelmarkt in den Vorjahren von institutionellen Investoren dominiert war, setzen sich aktuell Family Offices mit einem Marktanteil von 44 % an die Spitze des Investorenrankings. Es zeigt sich, dass die derzeitige Ausnahmesituation für strategisch denkende Investoren durchaus die Chance bietet, schwer zugängliche Assets zu erwerben, um eine langfristige Anlagestrategie erfolgreich umzusetzen. Die sonst oft tonangebenden Spezialfonds kommen auf einen Marktanteil von knapp 16 %, während Versicherungen gut 14 % zum Gesamtumsatz beitragen. Nennenswerte Umsatzanteile erzielen außerdem noch Banken (8 %), Pensionskassen (knapp 8 %) sowie Corporates (7 %). Auf letztere entfallen vor allem kleinere Deals, im Zuge deren meist die Repositionierung von Hotels im ländlichen Bereich angestrebt wird. Auch im ersten Quartal 2021 setzt sich der Trend fort, dass ein immer höherer Anteil der Hotel-Investments von inländischen Investoren erworben wird. Ausgehend von über 60 % im Jahr 2014, sank der Marktanteil internationaler Investoren schrittweise auf aktuell weniger als 30 %. Dieser auffallend niedrige Wert ist jedoch vor allem der Corona-Pandemie geschuldet, die stringente Due-Diligence- und Transaktions-prozesse für ausländische Käufer erheblich erschwert. Frankfurt trotzt der Corona-Krise Während die A-Städte im Vorjahreszeitraum dank zahlreicher Portfolio-Deals mit 738 Mio. EUR noch knapp am All-Time-High vorbeigeschrammt sind, kommen die sieben wichtigsten Immobilienmärkte des Landes in Q1 2021 auf lediglich 242 Mio. EUR. Besonders in Düsseldorf, Hamburg, Köln und Stuttgart, wo bislang noch keine nennenswerten Hoteldeals registriert werden konnten, fällt die Bilanz ernüchternd aus. Unangefochtener Spitzenreiter unter den A-Städten ist Frankfurt, das sein Ergebnis trotz widriger Umstände um 39 % auf 125 Mio. EUR steigern konnte. Hierzu beigetragen hat vor allem der Verkauf des 5-Sterne-Hauses Villa Kennedy von DIC Asset an Conren Land, gleichzeitig der größte Hoteldeal des noch jungen Jahres. Auf Platz zwei folgt München mit 77 Mio. EUR (-44 %) vor Berlin, das mit einem Volumen von 40 Mio. EUR einen Rückgang um gut 85 % zu verkraften hat. Allerdings handelte es sich bei dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums um ein absolutes Ausnahmeresultat, das vor allem durch die TLG-Übernahme befeuert wurde. Grundsätzlich sind die großen Metropolen des Landes noch stärker von der Krise betroffen als klassische Touristenstädte oder Naherholungsregionen, da neben dem Städtetourismus auch Geschäftsreisen sowie Messen und Kongresse als Übernachtungsanlässe temporär weggefallen sind. Im Vorjahreszeitraum entfielen knapp 47 % des Umsatzes auf Großtransaktionen über 100 Mio. EUR, was mit 520 Mio. EUR ziemlich genau dem Q1-Ergnis 2021 entspricht. Im aktuellen Jahr wurde hingegen noch kein einziger Deal in dieser Größenordnung registriert. Auch in den kleineren Größenklassen unter 25 Mio. EUR liegt der Marktanteil absolut und prozentual deutlich niedriger als im Vorjahr. Dafür ist in den beiden mittleren Größenklassen zwischen 25 und 100 Mio. EUR eine hohe Marktaktivität festzustellen. Insgesamt entfielen mit fast 450 Mio. EUR fast 86 % des Dealvolumens auf den “Mittelbau”. Es zeigt sich somit auch in Abwesenheit großer (Portfolio-) Deals, dass die Investoren trotz der angespannten Lage auch vor signifikanten Ticketgrößen nicht zurückschrecken. Perspektiven “Hotels gehören nach wie vor zu den Assetklassen, die am stärksten unter den Folgen der Corona-Krise zu leiden haben. Insbesondere in den A-Städten sind die Auslastungsquoten mangels Städtetouristen und Geschäftsreisenden unverändert niedrig. Aufgrund der anhaltenden Unsicherheit bzgl. des weiteren Verlaufs der Corona-Epidemie blieben viele Investoren zum Jahresauftakt an der Seitenlinie, beobachten die Entwicklung aber wieder deutlich intensiver. Mit anziehender Impfquote erscheint eine deutliche Erholung der weltweiten Reisemärkte im zweiten Halbjahr nicht unwahrscheinlich, was für Betreiber und Investoren wieder freundlichere Perspektiven eröffnen würde. Im Zuge dessen könnten auf Eis gelegte Investmentprozesse zügig zum Abschluss gebracht werden, was sich auch in deutlich höheren Investmentumsätzen niederschlagen würde”, erläutert Alexander Trobitz. Pressekontakt: Chantal SchaumHead of Public RelationsBNP Paribas Real Estate Holding GmbHGoetheplatz 4 – 60311 Frankfurt am MainTelefon: +49 (0)69-298 99-948Mobil: +49 (0)174-903 85 77E-Mail:

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PiNCAMP Preisvergleich: Wie günstig wird der Campingurlaub 2021?

31.03.2021 – 11:50 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von PiNCAMP powered by ADAC” href=”https://www.presseportal.de/nr/143896″>PiNCAMP powered by ADAC</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Berlin” title=”News ausBerlin “>Berlin</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- Deutschland und Schweden mit den günstigsten

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Ruhiger Start in die Osterferien / Kaum größere Staus auf den Autobahnen / ADAC Bilanz des ersten Ferienwochenendes

29.03.2021 – 13:45 ADAC München (ots) Vor dem Hintergrund der Coronapandemie verlief der Start in die Osterferien ruhig. Die Zahl der Staus auf den Autobahnen belief sich am Freitag vor Beginn der Osterferien auf 1922, am vergangenen Samstag auf 629

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Chemietoiletten in deutschen Wohnmobilen – Steht ein Kollaps der regionalen Kläranlagen bei der nächsten Reisewelle bevor?

29.03.2021 – 09:00 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von TROBOLO®” href=”https://www.presseportal.de/nr/154420″>TROBOLO®</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Hannover” title=”News ausHannover “>Hannover</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- Über 600.000 Wohnmobile und Caravans sind in Deutschland zugelassen Nicht nur die

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Bundesverband Deutsche Tourismuswirtschaft: Organisierte Reisen sind nicht das Problem

25.03.2021 – 10:56

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Der Bundesverband Deutsche Tourismuswirtschaft hält nichts von den Überlegungen der Bundesregierung, Auslandsreisen vorübergehend zu verbieten. Der Generalsekretär des Verbandes, Michael Rabe, sagte am Donnerstag im Inforadio vom rbb, das organisierte Reisen sei nicht das Problem. Das Infektionsgeschehen passiere nicht in der “touristischen Leistungskette”, sondern im privaten Bereich. Das zeigten Zahlen aus dem letzten Sommer, die das Robert-Koch-Institut untersucht habe: “Das RKI hat keine Auffälligkeiten im Gastgewerbe und beim Reisen festgestellt in der organisierten Reise. Wo es Auffälligkeiten gab, war das Reisen in Destinationen wie Bulgarien, Kosovo etc., das einherging mit ausgedehnten Familienzusammkünften. Aber in der organisierten Reise sind solche Zahlen nicht bekannt.” Rabe forderte erneut einen Stufenplan für pandemiegerechten Tourismus. Mehr als drei Millionen Beschäftigte in Deutschland warteten “auf eine konstruktive Ansage und eine Perspektive”. Die werde nach wie vor nicht gegeben, so Rabe. Das vollständige Interview können Sie hier nachhören: https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/202103/25/542528.html Pressekontakt: Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 37400Mail:

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PROMOBIL kürt die Stellplätze des Jahres

24.03.2021 – 15:03 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Motor Presse Stuttgart” href=”https://www.presseportal.de/nr/22036″>Motor Presse Stuttgart</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Stuttgart” title=”News ausStuttgart “>Stuttgart</a> (ots)</i> Die erneute Verlängerung des Lockdowns mit verschärften Bedingungen für

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Bareiß sieht verbesserte Tourismus-Perspektive durch Hausarzt-Impfungen

09.03.2021 – 17:20

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung sieht mit Blick auf die geplante Einbindung der Hausärzte in die Corona-Impfungen eine verbesserte Perspektive für die Tourismusbranche. “Ab April und Mai werden die Impfungen rasant nach oben gehen. Ich denke, dass spätestens im Mai, Juni und in den Reisemonaten im Sommer sehr viele Menschen geimpft sind, auch die Risikogruppen”, sagte Staatssekretär Thomas Bareiß (CDU) am Dienstag im ARD-Mittagsmagazin. Durch die Impfungen werde “jede Woche wieder sicherer”, fügte er hinzu. Zudem sollen laut Bareiß die erweiterten Testmöglichkeiten, darunter der von der Bundesregierung bereitgestellte kostenlose wöchentliche Schnelltest, auch für weitere Sicherheit im Tourismus sorgen. Die “Grundlage des Reisens” könne durch Tests gewährleistet werden, daher erwarte er eine Perspektive für ein “schrittweises Öffnen der Reisebranche” bei der nächsten Bund-Länder-Konferenz am 22. März. Pressekontakt: Rundfunk Berlin- BrandenburgARD-MittagsmagazinTel.: 030 – 97993 –

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Welches Wohnmobil passt zu Dir? / Unverzichtbare Tipps zum Campingauftakt / Die gängigsten Miet-Mobile und Tipps für Einsteiger / Rechtzeitige Buchung entscheidend / Sonderkredit zum Wohnmobil-Kauf

05.03.2021 – 11:34 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von ADAC SE” href=”https://www.presseportal.de/nr/122834″>ADAC SE</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/M%FCnchen” title=”News ausMünchen “>München</a> (ots)</i> Vieles spricht im Jahr 2021 wie schon in der Vorsaison für

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Reisende legen mehr Wert auf Flexibilität / ADAC Tourismusstudie zu den Auswirkungen der Pandemie auf das Reiseverhalten

04.03.2021 – 14:30 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von ADAC” href=”https://www.presseportal.de/nr/7849″>ADAC</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/M%FCnchen” title=”News ausMünchen “>München</a> (ots)</i> Noch herrscht Zurückhaltung bei Urlaubsplänen und Reisebuchungen. Doch ein Drittel der Deutschen will

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ITB Berlin NOW Kongress: Studiosus-Gespräch zu Menschenrechten in den Lieferketten am 12. März 2021

04.03.2021 – 12:31

Studiosus Reisen

München (ots) Bessere Arbeitsbedingungen durch verbindliche Sorgfaltspflichten: Die Bundesregierung hat sich Mitte Februar auf einen Referentenentwurf für ein deutsches Lieferketten- bzw. Sorgfaltspflichtengesetz verständigt. Der Entwurf ist Anfang März durch das Bundeskabinett verabschiedet worden und wird nunmehr in den Bundestag eingebracht. Damit steht fest: Das Lieferkettengesetz kommt noch in dieser Legislaturperiode. Doch in welcher Form der Gesetzestext Bundestag und Bundesrat passieren wird, darauf darf man weiterhin gespannt sein. Welche Bedeutung das Gesetz für die Touristikbranche hat und wie Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft dazu stehen, darum geht es u. a. beim traditionellen Studiosus-Gespräch auf dem digitalen ITB Berlin NOW Kongress am 12. März 2021. Auf dem virtuellen Podium diskutieren: Prof. Dr. habil. Lisa Fröhlich, Präsidentin der CBS International Business School und Professorin für Strategisches Beschaffungsmanagement Antje Monshausen, Leiterin der Arbeitsstelle Tourism Watch bei Brot für die Welt und Vorsitzende der Multistakeholder-Initiative Roundtable Human Rights in Tourism Bettina Roth, Leiterin Qualitätsmanagement, VAUDE Moderation: Tanja Samrotzki, Journalistin Digital zuschalten: Informationen zum 36. Studiosus-Gespräch Das Studiosus-Gespräch “Menschenrechte in den Lieferketten: Welches Sorgfaltspflichtengesetz brauchen wir?” findet am 12. März 2021 in der Zeit von 14 bis 14.30 Uhr innerhalb des ITB Berlin NOW Kongresses statt, dem diesjährigen digitalen Format des größten Fachkongresses der Branche. Journalisten können sich unter https://messe-berlin.press-registration.de/itb_berlin_now_2021 akkreditieren lassen. Eintrittskarten sind hier erhältlich: https://www.itb.com/ITBBerlinNOW/Tickets/ So kommt Studiosus seiner menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht nach: https://ots.de/vKLPZw Nachhaltig engagiert: die Unternehmensgruppe Studiosus Studiosus ist der führende Studienreise-Anbieter in Europa. Zur Studiosus-Gruppe gehört auch der im günstigeren Rundreise-Segment positionierte Veranstalter Marco Polo. Neben Qualität und Innovation sind Sicherheit auf Reisen und Nachhaltigkeit wichtige Bestandteile der Firmenphilosophie. Darunter versteht Studiosus, seinen Gästen das Kennenlernen fremder Länder und Kulturen in einer ökologisch vertretbaren und sozial verantwortlichen Form zu ermöglichen. Neu 2021: Neben Bus-, Bahn- und Bootsfahrten in den Zielgebieten kompensiert Studiosus durch Investitionen in Klimaschutzprojekte auch alle Flugreisen sowie die Hotelunterkunft inklusive der Verpflegung. Damit reisen Gäste von Studiosus und Marco Polo umfassend klimaneutral. Internet: www.studiosus.com Pressekontakt: Dr. Frano Ilic, Pressesprecher der UnternehmensgruppeTelefon: +49 (0)89 500 60 – 505, E-Mail:

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Terminhinweis ADAC Mobilitätsgespräch: Wie verändert sich der Tourismus durch die Pandemie / Neue ADAC Studie zum Reiseverhalten / Videokonferenz mit Experten aus Politik und Tourismuswirtschaft

26.02.2021 – 11:15 ADAC München (ots) Kaum ein Sektor ist so stark von der Pandemie getroffen wie der Tourismus. Auch 2021 wird es aller Voraussicht nach beim Urlaub noch spürbare Einschränkungen geben. Der ADAC hat im Rahmen einer aktuellen Studie

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Lehrieder: Besserer Insolvenzschutz für Pauschalreisen auf dem Weg

10.02.2021 – 16:26

CDU/CSU – Bundestagsfraktion

Berlin (ots) Kundengelder sind künftig über einen von Reiseveranstaltern finanzierten Fonds gesichert Das Bundeskabinett hat am heutigen Mittwoch einen Gesetzentwurf zur Neuregelung der Insolvenzabsicherung im Reiserecht beschlossen. Dazu erklärt der tourismuspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Paul Lehrieder: “Mit dem geplanten Reisesicherungsfonds werden Urlauber künftig umfassend gegen eine Insolvenz ihres Reiseveranstalters geschützt. Die Thomas Cook-Pleite im September 2019 hat die unzureichende Wirksamkeit der bisherigen Regelung gezeigt, da der Erstattungsanspruch der Kunden auf ihre An- und Restzahlungen auf den Reisepreis nicht vollständig erfüllt werden konnte. Die Fondslösung, bei der die Finanzierung aus Beiträgen der Reiseveranstalter erfolgen soll, ist grundsätzlich zu begrüßen. Im weiteren Verfahren muss aber ein Funktionieren des Marktes durch erfüllbare Regelungen für die Reisebranche sichergestellt werden, die sich durch die Corona-Krise in einer existenzbedrohenden Situation befindet. Dazu gehört auch die Berücksichtigung der Leistungsfähigkeit und Heterogenität der Reiseveranstalter. Kleine und mittelständische Veranstalter sollten nicht unverhältnismäßig belastet werden und nicht das deutlich höhere Schadensrisiko von Großveranstaltern mitfinanzieren.” Hintergrund: Die CDU/CSU-Fraktion ist die größte Fraktion im Deutschen Bundestag. Sie repräsentiert im Parlament die Volksparteien der Mitte und fühlt sich Freiheit, Zusammenhalt und Eigenverantwortung verpflichtet. Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes setzt sich die Unionsfraktion für einen starken freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, die soziale und ökologische Marktwirtschaft, die Einbindung in die westliche Wertegemeinschaft sowie für die Einigung Europas ein. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ist Ralph Brinkhaus. Pressekontakt: CDU/CSU – BundestagsfraktionPressestelleTelefon: (030) 227-53015Fax: (030) 227-56660Internet: http://www.cducsu.deEmail:

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Pauschalreisen: Sicherungsfonds schützt Verbraucher / ADAC: Aus der Insolvenz des Reiseveranstalters Thomas Cook sind im Grundsatz die richtigen Lehren gezogen worden

10.02.2021 – 14:10

ADAC

München (ots) Der ADAC bewertet den Gesetzentwurf zur Insolvenzabsicherung für Pauschalreisen als einen guten Ausgleich zwischen den Interessen von Reisenden und Anbietern. Kundengelder würden besser geschützt und Mehrkosten etwa eine Rückführung in die Heimat abgesichert, sagt ADAC Tourismuspräsident Kurt Heinen: “Aus der Insolvenz des Reiseveranstalters Thomas Cook, von der unzählige Reisende betroffen waren und bei der sich die Grenzen einer Absicherung über Versicherungen gezeigt hätten, sind im Grundsatz die richtigen Lehren gezogen worden”, so Heinen. Die Änderungen im Pauschalreiserecht, über die heute das Kabinett berät, sehen vor, dass die Reiseveranstalter ab dem 1. Juli 2021 bis Herbst 2026 durch Pflichtentgelte einen von der Branche selbst organisierten und vom Staat kontrollierten Reisesicherungsfonds aufbauen. Er soll finanziell so ausgestattet werden, dass er die Insolvenz des größten deutschen Reiseveranstalters und mindestens eines weiteren mittelgroßen Veranstalters bewältigen kann. Aus Sicht des ADAC ist es wichtig, dass nicht nur Vorauszahlungen, sondern auch weiterhin die Kosten für die Rückführung in die Heimat abgedeckt sind. Falls bei Insolvenzfällen in der Aufbauphase des Fonds die Mittel nicht ausreichen, springt der Staat ein. “Der Reisesicherungsfonds muss auch direkt einspringen, wenn Reiseveranstalter Vorleistungen – zum Beispiel Hotelübernachtungen – noch nicht bezahlt haben”, sagt der ADAC Tourismuspräsident: ” Es darf nicht wieder passieren, dass Reisende in solchen Fällen selbst vor Ort hohe Zahlungen leisten müssen, die sie sich anschließend vom Versicherer mühsam zurückholen müssen.” Pressekontakt: ADAC KommunikationT +49 89 76 76 54

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ADAC Campingführer und PiNCAMP – Preisvergleich zur Campingsaison 2021 / Deutsche Campingplätze gehören zu den günstigten in Europa

28.12.2020 – 16:10 PiNCAMP powered by ADAC BerlinBerlin (ots) – Deutschland, Norwegen und Schweden sind die günstigsten Campingländer – Italien, Kroatien und die Schweiz mit den höchsten Campingpreisen – Höhere Campingpreise in Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und an der Nordseeküste – Niedrige

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