NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030: Pressekonferenz zur neuen Unternehmensstrategie findet am 24. Juni statt

17.06.2021 – 12:11 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Skoda Auto Deutschland GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/28249″>Skoda Auto Deutschland GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Mlad%E1%20Boleslav” title=”News ausMladá Boleslav “>Mladá Boleslav</a> (ots)</i> › Pressekonferenz zur neuen Unternehmensstrategie

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@PolizeiPF: +++ Rotlicht missachtet +++#PforzheimLeichtverletzt wurde am Dienstagfrüh gegen 07.10 Uhr eine 60-jährige Fahrradfahrerin auf der Bundesstraße 10 an der Kreuzung zur Sägewerkstraße.Zur PM:

+++ Rotlicht missachtet +++#PforzheimLeichtverletzt wurde am Dienstagfrüh gegen 07.10 Uhr eine 60-jährige Fahrradfahrerin auf der Bundesstraße 10 an der Kreuzung zur Sägewerkstraße.Zur PM: https://t.co/iv3ZgxkspS pic.twitter.com/sLqe7dtZgB— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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@PolizeiMannheim: +++ #Mannheim: Gasaustritt +++In den Quadraten T6 und U6 tritt derzeit Gas auf der Straße aus. Beide Straßen werden für #Einsatzarbeiten gesperrt. Eine Gefahr besteht derzeit nicht.

+++ #Mannheim: Gasaustritt +++In den Quadraten T6 und U6 tritt derzeit Gas auf der Straße aus. Beide Straßen werden für #Einsatzarbeiten gesperrt. Eine Gefahr besteht derzeit nicht.— Polizei Mannheim (@PolizeiMannheim) June 17, 2021

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50. Jahrestag des gescheiterten “Kriegs gegen Drogen”

17.06.2021 – 12:00

Piratenpartei Deutschland

Berlin (ots) Der seit 50 Jahren geführte “Krieg gegen Drogen” ist endgültig gescheitert. Trotz weltweitem Einsatz von Milliarden Euro, Waffen, Polizei, Zoll, Militär und Überwachungstechnologien konnte das dogmatische Ziel einer “drogenfreien” Gesellschaft nicht erreicht werden. Jährlich werden hunderttausende Menschen allein in Deutschland Opfer der Prohibition, ohne, dass diese anderen Menschen Schaden zugefügt haben. In immer mehr Ländern der Welt erkennen Regierungen, dass der “Krieg gegen Drogen” ein Krieg gegen Menschen ist, und den strukturellen Rassismus massiv gefördert hat. Jahrzehntelang wurde durch diese Politik die Organisierte Kriminalität gestärkt und Jugend- sowie Verbraucherschutz verantwortungslos vernachlässigt. Angelika Saidi, Themenbeauftragte für Drogen- und Suchtpolitik der Piratenpartei Deutschland: “Die Piratenpartei Deutschland fordert das sofortige Ende der Prohibition. Menschenrechte sind zu wahren und zu stärken. Die Würde des Menschen ist zu schützen.” Pressekontakt: Bundespressestelle Bundesgeschäftsstelle,Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitPiratenpartei DeutschlandPflugstraße 9A | 10115 BerlinE-Mail: Web: www.piratenpartei.de/presseTelefon: 030 / 60 98 97 510 Fax: 030 / 60 98 97 519Für die Zulassung zur Bundestagswahl benötigen wir Unterstützung https://www.piratenpartei.de/unterstuetzungsunterschriften/Alle Pressemitteilungen finden Sie online unter: www.piratenpartei.de/presse/mitteilungen

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@PolizeiRT: Durch die Corona-Pandemie boomt das Geschäft mit den süßen #Haustierbabys. Doch davon profitieren leider auch Kriminelle. Alle Infos und Hinweise zum Thema #illegalerWelpenhandel gibt es hier:

Durch die Corona-Pandemie boomt das Geschäft mit den süßen #Haustierbabys. Doch davon profitieren leider auch Kriminelle. Alle Infos und Hinweise zum Thema #illegalerWelpenhandel gibt es hier: https://t.co/Yp0ljiq289 pic.twitter.com/f8s25vNwH9— Polizei Reutlingen (@PolizeiRT) June 17, 2021

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@Polizei_KA: BAB 5 / #Weingarten: Sattelzug mit gravierenden technischen Mängeln aus dem Verkehr gezogen. Die Beamten der #Verkehrsüberwachung hatten ein ausgezeichnetes Gehör. Zur PM: #Polizei #Karlsruhe

BAB 5 / #Weingarten: Sattelzug mit gravierenden technischen Mängeln aus dem Verkehr gezogen. Die Beamten der #Verkehrsüberwachung hatten ein ausgezeichnetes Gehör. Zur PM: https://t.co/CkL9bs3s0YEure #Polizei #Karlsruhe pic.twitter.com/DJsyOwDXn6— Polizei Karlsruhe (@Polizei_KA) June 17, 2021

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Ministerpräsident Woidke für Freundschaftsvertrag zwischen Deutschland und Polen

17.06.2021 – 11:52

PHOENIX

Bonn (ots) Anlässlich des Besuchs von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Polen hat Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) zu einer Verbesserung der deutsch-polnischen Beziehungen aufgerufen und seine Erwartungen an den Bundespräsidenten geäußert: “Wir brauchen bessere Beziehungen und eine bessere Kommunikation zwischen Warschau und Berlin”, sagte Woidke im phoenix-tagesgespräch. “Ich wäre sehr froh, wenn Frank-Walter Steinmeier heute mit seinem Besuch in Polen zu einem Neuanfang beiträgt.” Steinmeier sei “der Richtige”, für einen Neuanfang zu sorgen. Er wünsche sich sehr, dass es demnächst wieder offizielle Regierungskonsultationen zwischen Polen und Deutschland auf Ministerebene gebe, wie beispielsweise mit Frankreich. Woidke stellte zudem die guten Beziehungen zum Nachbarland heraus. Die Verbindung zwischen beiden Ländern gehe über ein nachbarschaftliches Verhältnis hinaus. “Was wir heute in der Grenzregion erleben, ist nicht nur eine enge Zusammenarbeit, es ist einfach Freundschaft gewachsen. Ich glaube, dass wir uns diesen Nachbarschaftsvertrag, der vor 30 Jahren geschlossen worden ist, nochmal anschauen und in die Zukunft entwickeln sollten, dass wir mit Polen vielleicht auch zu einem Freundschaftsvertrag kommen.” Der brandenburgische Ministerpräsident appellierte an die Bundesregierung, “auf die Polen zuzugehen”. Auf beiden Seiten gebe es Dinge zu kritisieren, “manchmal zu Recht, manchmal zu Unrecht -, aber das sollte uns nicht davon abhalten, die Beziehungen enger zu binden und eine ausgestreckte Hand zu ergreifen”, so Woidke. Woidke rief zu mehr Dankbarkeit gegenüber dem Nachbarland auf. “Für das, was Polen uns an Vertrauen entgegenbringt, müssen wir Deutsche immer noch dankbar sein. Weil die Zeit des Zweiten Weltkriegs und die Zeit von fünf, sechs Millionen toten Polen ist eben nicht vergessen und sie darf auch nicht vergessen sein. Dass wir heute mit Polen freundschaftlich zusammenleben können in einer Grenzregion, gemeinsam arbeiten in einem demokratischen und freien Europa, das ist schon ein kleines Wunder.” Das ganze Interview können Sie sehen unter: https://youtu.be/ssGQum-Xxf8 . Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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Plansecur warnt vor “Pflegelücke” / Der Eigenanteil bei einer Unterbringung im Pflegeheim hat 2020 erstmals die historische Marke von 2.000 Euro im Monat im Bundesdurchschnitt überschritten.

17.06.2021 – 11:15

Plansecur KG

Kassel (ots) Die sogenannte “Pflegelücke” hat 2020 im Bundesdurchschnitt erstmals die Marke von 2.000 Euro monatlich überschritten. Diese lag zum 1. September 2020 bei 2.057 Euro und stieg bereits zum 1. Januar 2021 auf 2.098 Euro. Die Finanzberatungsgruppe Plansecur warnt, dass es zu weiteren Steigerungen in der Eigenbeteiligung kommen wird. Die “Pflegelücke” bezeichnet den Eigenanteil, den Pflegebedürftige bzw. ihre Angehörigen durchschnittlich bei einer Unterbringung in einem Pflegeheim selbst tragen müssen. Der Eigenanteil lag zum 1. Januar 2018 im bundesweiten Durchschnitt noch bei 1.751,19 Euro und stieg somit in den vergangenen drei Jahren um insgesamt 20 Prozent (die Steigerung von 2019 zu 2020 betrug 6,7 Prozent). Plansecur stützt sich auf die Auswertung der Pflegedatenbank des PKV-Verbandes der Privaten Krankenversicherungen, in der mehr als 11.000 der insgesamt rund 13.000 vollstationären Pflegeeinrichtungen in Deutschland erfasst sind. Pflegelücke wird sich in Zukunft vergrößern Plansecur-Geschäftsführer Johannes Sczepan erklärt: “Wer es versäumt, rechtzeitig beispielweise durch eine private Pflegezusatzversicherung vorzusorgen, hat bei Pflegebedürftigkeit im Alter ein finanzielles Problem.” Daher sein dringender Rat: “Es ist nie zu früh, eine private Pflegezusatzversicherung abzuschließen. Denn je eher im Leben eine solche Versicherung abgeschlossen wird, umso günstiger ist der Beitrag. Auch können sich gesundheitliche Einschränkungen im weiteren Lebensverlauf negativ auf den gewünschten Versicherungsschutz auswirken. Und man muss davon ausgehen, dass die Finanzierungslücke in der Pflege in den nächsten Jahren und Jahrzehnten immer weiter auseinanderklaffen wird.” Problem ist nicht neu, wird aber häufig übersehen Die Pflegelücke tritt auf, weil die gesetzliche Pflegeversicherung im Unterschied zur Krankenversicherung keine Vollversicherung ist, und somit von vornherein nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten abdecken soll. Es ist also vom Gesetzgeber bereits fest einkalkuliert, dass jeder Einzelne zusätzliche Vorsorge trifft. Diese je nach Lebenslage ohnehin schon prekäre Situation verschärft sich angesichts einer immer älter werdenden Bevölkerung, weil dadurch auch eine steigende Anzahl pflegebedürftiger Personen zu verzeichnen ist. “Das ist alles nicht neu, aber viele Menschen bemerken leider erst zu spät, dass sie ohne ausreichende private Vorsorge in diese im Grunde absehbare Lücke fallen”, warnt Plansecur-Chef Johannes Sczepan. Abhilfe ist komplex Als Abhilfe stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung: die Pflegetagegeldversicherung, die Pflegerentenversicherung und die Pflegekostenversicherung. “Die Sachlage ist recht komplex. Daher klärt man am besten im Gespräch mit einem unabhängigen Fachmann oder einer Fachfrau, welche Versicherung bzw. welche Kombination für einen selbst am besten ist”, empfiehlt Johannes Sczepan. Zur Komplexität auf der Versicherungsseite kommen große regionale Unterschiede, weiß Plansecur. So lag der Eigenanteil schon 2019 in Nordrhein-Westfalen und im Saarland bei über 2.300 Euro monatlich, während er in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt nur etwas mehr als 1.300 Euro betrug. “Natürlich will nicht jeder im Alter wegen der Pflegezusatzkosten umziehen”, räumt Plansecur-Chef Johannes Sczepan ein. Plansecur ist eine konzernunabhängige Unternehmensgruppe für Finanzplanung und Vermittlung, die Wert auf hohe ethische Grundsätze legt. Die Gruppe gehört mehrheitlich ihren Beratern, die am Unternehmen beteiligt sind; daher unterliegen sie keinen Absatz- oder Provisionsvorgaben. Kundenberatungen erfolgen über den Einzelberater hinaus anonymisiert in einem Expertenteam, um höchste Beratungsqualität zu gewährleisten. Plansecur hat das “Vordenker Forum” ins Leben gerufen, das Menschen auszeichnet, die maßgeblich an der Zukunft unserer Gesellschaft mitwirken. Preisträger sind Norbert Walter (2008), Bischof Wolfgang Huber (2009), Paul Kirchhoff (2011), Jean-Claude Juncker (2014), Nicola Leibinger-Kammüller (2015), Frank-Jürgen Weise (2016), der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Situation (“Wirtschaftsweisen”, 2018) und Bassam Tibi (2019). Pressekontakt: Weitere Informationen:Plansecur, Druseltalstraße 150, 34131 Kassel,Tel. +49 (0) 561 / 9355-0, E-Mail: ,Web: www.plansecur.de und www.facebook.com/plansecurPresse: euromarcom public relations, Tel. +49 (0) 611 973150,E-Mail: , Web: www.euromarcom.de undwww.facebook.com/euromarcom (like if you like-:)

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Hampel: Nach dem russisch-amerikanischen Gipfel – Frau Merkel, jetzt sind Sie am Zug!

Berlin, 17. Juni 2021. Zum Gipfel der Präsidenten Russlands und der USA in Genf äußert sich der außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Armin-Paulus Hampel:
„Schon im Vorfeld waren von beiden Seiten die Erwartungen an das Treffen gering, aber wichtig ist, dass dieses persönliche Treffen überhaupt stattgefunden hat. Nach der vorher in Washington verbreiteten heißen Luft gegen Russland wurde jetzt gerade auch dank der pragmatischen Herangehensweise von Präsident Putin das Gespräch sachlich und mit kühlem Kopf geführt. Immer klarer wird aber auch, dass Washingtons Hauptsorge nicht Russland, sondern China gilt. An zwei Fronten gleichzeitig würden sich die USA überheben. Das ist auch Biden klar und die nun vereinbarte Rückkehr der Botschafter nach Washington und Moskau sowie die geplanten Expertengespräche über die strategische Sicherheit, mögliche neue Verträge zur Begrenzung der Atomwaffenrüstung, die Arktis oder die Sicherheit im Cyberraum sind zu begrüßen. Sie sind besser als weitere gegenseitige Sanktionen oder diplomatische Funkstille.
Im deutschen und auch im amerikanischen Interesse wäre es nun, wenn sich die sicherheitspolitische Lage in Europa und unser Verhältnis zu Russland verbessern ließe. Das war aber nicht Thema in Genf und hier ist vor allem die Bundesregierung gefordert. Angesichts der Konzentration Washingtons auf China und der Position Deutschlands öffnet sich jetzt eine Chance, die Initiative zu ergreifen für den Abschluss eines Abkommens zur Verbannung atomarer Mittelstreckenraketen vom europäischen Kontinent. Und hierzu fordert die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag die Bundesregierung und ganz konkret Kanzlerin Merkel anlässlich ihres für den 15. Juli geplanten Besuches in Washington auf. Setzen Sie dies auf die Tagesordnung. Frau Merkel, jetzt sind Sie am Zug!“

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@PolizeiUL: Wie berichtet ( ) ermitteln wir seit mehreren Wochen wegen verschiedener Müllablagerungen in der Region. #AlbDonauKreis #Umwelt #Müll Nun fanden Durchsuchungen statt und umfangreiches Beweismaterial wurde sichergestellt.⬇️

Wie berichtet (https://t.co/pvXmWjK8RH) ermitteln wir seit mehreren Wochen wegen verschiedener Müllablagerungen in der Region. #AlbDonauKreis #Umwelt #Müll Nun fanden Durchsuchungen statt und umfangreiches Beweismaterial wurde sichergestellt.⬇️https://t.co/s6rdh8IpoC pic.twitter.com/3CFPLuuz3w— Polizei Ulm (@PolizeiUL) June 17, 2021

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POL-OH: Fahrrad von Veranda gestohlen – Gestohlenes Fahrrad wieder aufgefunden

17.06.2021 – 11:08

Polizeipräsidium Osthessen

Vogelsbergkreis (ots) Fahrrad von Veranda gestohlen Alsfeld – Ein schwarz-mattes Herren-Crossrad der Marke Ridley mit blauen Applikationen entwendeten Unbekannte am Mittwochmorgen (16.06.), in der Zeit zwischen 8 Uhr und 9:15 Uhr, von einer Gartenveranda in der Leinwebergasse. Der Wert des Diebesguts beläuft sich auf etwa 2.000 Euro.
Hinweise bitte an die Polizeistation Alsfeld unter der Telefonnummer 06631/974-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de Gestohlenes Fahrrad wieder aufgefunden Lauterbach – Unbekannte entwendeten am Mittwochvormittag (16.06), in der Zeit zwischen 8 Uhr und 15 Uhr, in einer Parkanlage in der Straße am Eichberg ein dort abgestelltes Fahrrad samt Schloss und darin befindlichem Schlüssel. Gegen 16:15 Uhr konnte das Zweirad in der Straße “Am Sportfeld” wieder aufgefunden werden. Von anderen Langfingern wollten sich die Fahrraddiebe das frisch ergaunerte Zweirad offensichtlich jedoch nicht klauen lassen und sicherten ihre Beute mit dem zuvor entwendeten Schloss ab.
Hinweise bitte an die Polizeistation Lauterbach unter der Telefonnummer 06641/971-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de Sandra Hanke, Pressesprecherin Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium OsthessenPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitSeveringstraße 1-7, 36041 FuldaTelefon: 0661 / 105-1099E-Mail: : https://twitter.com/polizei_ohInstagram: https://instagram.com/polizei_ohYoutube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7KhwHomepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197

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@polizeiSWN: #Diensthund möchte man gerade sein,oder? Unser neuer Kollege “Bond” nutzt seine Freizeit für eine Abkühlung. Unsere Kolleginnen und Kollegen sind natürlich auch bei den aktuellen Temperaturen für Euch und Eure Sicherheit unterwegs. #wirfüreuch #polizei #sommer #heiss #bond #hund

#Diensthund möchte man gerade sein,oder? Unser neuer Kollege “Bond” nutzt seine Freizeit für eine Abkühlung. Unsere Kolleginnen und Kollegen sind natürlich auch bei den aktuellen Temperaturen für Euch und Eure Sicherheit unterwegs. #wirfüreuch #polizei #sommer #heiss #bond #hund pic.twitter.com/EilG4Jajkq— Polizei Schwaben Nord (@polizeiSWN) June 17, 2021

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Zoos weisen Tierarzneimittelgesetz als ungeeignet zurück / Präsident Junhold: “Bewusster Rückschritt für den Tierschutz”

17.06.2021 – 11:00

Verband der Zoologischen Gärten (VdZ)

Berlin (ots) Der Verband der Zoologischen Gärten kritisiert einen aktuellen Gesetzentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums massiv und weist ihn als fachlich unausgereift zurück. “Wenn das neue Tierarzneimittelgesetz so kommt, wie momentan vom Ministerium vorgeschlagen, ist das ein ganz bewusst in Kauf genommener Rückschritt für den Tierschutz”, sagt der Präsident des Verbandes, Jörg Junhold, selbst promovierter Tierarzt und Zoodirektor in Leipzig. “Angesichts der zahlreichen und über viele Jahre formulierten Hinweise seitens der Veterinäre und verschiedener Verbände fehlt mir jedwedes Verständnis für die Nichtberücksichtigung der Fachexpertise seitens der Regierung.” Bei dem Gesetzentwurf, der wahrscheinlich in der kommenden Woche in zweiter und dritter Lesung im Bundestag behandelt werden soll, entzündet sich die Kritik der Zoogemeinschaft an zwei entscheidenden Punkten. Zum einen geht es um den Zugang zu hochwirksamen Narkosemitteln für Tiere. “Wenn wir Tiere betäuben müssen, funktioniert das generell wie bei Menschen: Die schnelle Einleitung einer Tiefschlafphase ist die schonendste Variante für den Patienten”, sagt Verbandspräsident Junhold. “Anders als in der Humanmedizin haben wir aber eine enorme Bandbreite an Spezies mit den unterschiedlichsten Rezeptoren. Das heißt, was für ein Rind zu einer sofortigen Betäubung führt, kann selbst ein kleineres Schwein noch nicht einmal verlangsamen.” Vor dem Hintergrund von rund 200.000 Wirbeltieren allein in den Zoos des Verbandes sei es wichtig, immer genau die richtigen Mittel parat zu haben, um Tiere und Mitarbeiter nicht unnötigen Gefahren auszusetzen. Allerdings wird das neue Gesetz dies im großen Umfang verhindern, denn oft genug kommen die fachlich anerkannten Mittel aus sogenannten Drittländern – also von außerhalb der EU. Nicht wegen ihrer Eignung, die fachlich überhaupt nichts zur Diskussion steht, sondern allein wegen ihrer Herkunft dürften sie mit der Gültigkeit des neuen Gesetzes nicht nach Deutschland eingeführt werden. “Wenn ich zum Beispiel an unsere Elefanten denke, gibt es eigentlich nur ein Mittel, was nach unserer jahrzehntelangen Expertise und evaluierter Lehrmeinung sicher wirkt – Etorphin”, sagt Jörg Junhold. “Läuft alles wie es soll, liegt der Dickhäuter je nach Dosierung nach zwei bis zehn Minuten im Tiefschlaf am Boden. Durch diese kurze Phase ist die Zeit, in der er irritiert agieren und mit seiner Masse und seiner Kraft sich oder auch die Pfleger unter Umständen in Gefahr bringen kann, überschaubar. Leider wird Etorphin in Südafrika produziert und wird für deutsche Tierärzte auch nach der Gesetzesnovelle nicht zu beschaffen sein.” Besonders frappierend: Während es auf EU-Ebene ähnlich vorgegeben ist, wird dort aber ab dem 1. Januar der sogenannte Therapienotstand anerkannt werden. Das heißt, dass im Falle von Mitteln ohne wirksame Alternativen aus EU-Ländern dennoch auf die Produkte aus Drittländern zurückgegriffen werden darf. “Dass wir das im vorliegenden Gesetzentwurf nach jahrelangen Hinweisen nicht hinbekommen, ist in meinen Augen ein Armutszeugnis für das Zooland Deutschland”, sagt Verbandspräsident Jörg Junhold. “Statt – wie weltweit üblich – die besten und sichersten Medikamente für unsere Tiere einsetzen zu können, sollen wir es mit hohen Dosen anderer Mittel probieren? Um zu riskieren, dass das Tier nur halb betäubt ist, unter Umständen bei langwieriger Einleitung krampft oder gleich gar nicht mehr aus der Narkose aufwacht, da auch die bekannten Gegenmittel nicht importiert werden dürfen? Eine sichere und schnelle Betäubung von Zootieren ist absolut im Sinne des Tieres und hat für uns Experten einen hohen Stellenwert, der offenbar in der politischen Betrachtung keine Berücksichtigung fand.” Die Zoogemeinschaft ist frustriert, weil der beschriebene Zustand schon ein paar Jahre anhält und mit dem neuen Tierarzneimittelgesetz – wie immer wieder in Aussicht gestellt – endlich ein Ende finden sollte. “Das heißt also, entweder handelt der Tierarzt nach bestem Wissen und Gewissen und steht damit mit mindestens einem Bein im Gefängnis oder er riskiert ganz bewusst das Wohlbefinden und Leben seiner Patienten und Mitarbeiter”, sagt Jörg Junhold. “Und ich dachte, der Tierschutz wäre seit fast 20 Jahren im Grundgesetz als Staatsziel festgeschrieben.” Der zweite große Kritikpunkt entzündet sich an der Einordnung von Zootieren durch den Gesetzesentwurf als potenzielle Lebensmittel. “Man will verständlicherweise verhindern, dass Tiere, denen bestimmte Medikamente gegeben wurden, verzehrt werden”, sagt Sven Hammer, Präsident des Verbands der Zootierärzte und Tierparkdirektor in Görlitz. “Und natürlich sind auch unsere Wisente, Yaks und Bisons letzten Endes Rinder, aber selbstverständlich werden diese niemals auf einem Teller landen.” Weil sie dennoch vom Ministerium als potenzielle Nahrung eingestuft werden, bleibt eigentlich nur der Rückgriff auf für Nutztiere zugelassene Mittel mit beschränkter Wirkung. “Das beeindruckt dann einen Bison eher kaum”, sagt Sven Hammer. “Was der Entwurf des Ministeriums auch negiert: Natürlich werden unsere Tiere in der Regel deutlich älter als normale Nutztiere, das heißt wir müssen auch typische Alterserscheinungen behandeln. Und es tut in der Seele weh, wenn man ein Yak mit Arthrose eben nicht behandeln darf, wie es vollkommen richtig wäre, sondern unnötiges Leiden beobachten muss.” Vor dem Hintergrund einer bereits lange funktionierenden Ausnahmeregelung für Pferde und Kaninchen fragen sich Jörg Junhold und Sven Hammer, warum die Zootiere derartig anders behandelt werden. “Wir haben hierzulande den sogenannten Equidenpass”, erklärt Junhold. “Damit sind alle Pferdebesitzer ausgestattet und können darin festlegen, dass das Tier als nichtlebensmittelliefernd gilt. Denn natürlich wird die übergroße Mehrheit ihrer Tiere nicht verzehrt, selbst wenn es einen kleinen Markt für Pferdefleisch gibt. Und wer den Pass entsprechend ausgefüllt hat, kann sein Tier auch bestmöglich versorgen lassen, sprich: mit allen zugelassene Tierarzneimitteln. Bei Kaninchen ermöglicht die sogenannte Haltererklärung die Behandlung mit allen Medikamenten. Es gibt also schon Ausnahmen von der Lebensmittelregelung, warum nicht auch für unsere seltenen und teilweise bedrohten Tiere?” Die Botschaft der zoologischen Gärten ist eindeutig. “Überarbeiten Sie den Entwurf bitte mit Augenmaß”, sagt Junhold in Richtung des Ministeriums. “Wir wollen nur das Beste für unsere Tiere, also lassen Sie bitte international gültige Therapiestandards auch in Deutschland zu.” Über den VdZ Der Verband der Zoologischen Gärten (VdZ) e.V. mit Sitz in Berlin ist die führende Vereinigung wissenschaftlich geleiteter Zoologischer Gärten mit Wirkungsschwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Der 1887 gegründete VdZ ist der weltweit älteste Zoo-Verband und gab den Anstoß zur Gründung des Weltzooverbandes (WAZA). Aktuell gehören zum VdZ 71 Mitgliedszoos in Deutschland, Schweiz, Österreich und Spanien. Pressekontakt: Sebastian Scholze, Leiter Kommunikation(; 0175-2731955)

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Cam.TV: Crowdfunding-Kampagne durch STO für das erste Blockchain-Social-Media Europas

17.06.2021 – 10:59

Cam.TV

Klagenfurt (ots) Nur noch zwei Wochen, um einen 10%-Rabatt auf das Crowdfunding durch Security Token Offering von Cam.TV zu erhalten: Die erste europäische Social-Media-Plattform, die es Nutzern ermöglicht, mit ihren Leidenschaften und Kompetenzen Geld zu verdienen. Das erste vollständig mit den europäischen Finanzvorschriften konforme STO, zielt darauf ab, über 43 Millionen Euro an Genussrechten auf den Umsatz von Cam.TV auszugeben. Mehr Infos unter www.camtv.io Investoren haben noch zwei Wochen Zeit, um vom Rabatt auf das Security Token Offering von Cam.TV zu profitieren. Cam.TV ist die erste italienisch-österreichisch-estnische Social-Media-Plattform, die auf Blockchain-Technologie basiert und es ihren Nutzern ermöglicht, durch das Teilen ihrer Inhalte direkt und unvermittelt Geld zu verdienen. Diejenigen, die bis zum 30. Juni am STO teilnehmen, erhalten einen Rabatt von 10% auf den Nennwert von 1,25 EUR für CAM Token – Security Token mit dem Recht auf Umsatzbeteiligung an der Plattform Cam.TV. Die Crowdfunding-Kampagne ist am 2. Juni gestartet und läuft noch bis zum 31. Dezember 2021. Es handelt sich um das erste, vollständig mit den europäischen Finanzvorschriften konforme STO, das von der österreichischen Finanzaufsichtsbehörde FMA reguliert wird. Es sieht die Ausgabe von 43.750.000 Euro an tokenisierten Genussrechten vor und zielt darauf ab, 18 Millionen Euro für Investitionen in Forschung, Entwicklung, Innovation und Internationalisierung zu sammeln. Wer die Security Token CAM erwirbt, kann sich aktiv an der Entwicklung der Plattform beteiligen. Privatanleger können CAM-Token für eine Mindestzeichnung von 800 Stück direkt online auf der Plattform www.camtv.io erwerben. Nach dem Kauf können CAM-Token auf jede Art von Wallet gutgeschrieben werden, die ERC-20-Token unterstützt. Die tokenisierten Wertpapiere geben Investoren ab dem Jahr 2023 ein Recht auf Umsatzbeteiligung an der Cam.TV-Plattform. Cam.TV kann bereits auf ein erfolgreiches Crowdfunding zurückblicken: Über 3 Millionen Euro kamen im Jahr 2018 zusammen – ein Fundraising, das als das bedeutendste in Italien und eines der wichtigsten in Europa in die Geschichte eingegangen ist. Weitere Informationen über das STO und den Prospekt finden Sie unter: www.camtv.io Über Cam.TV Cam.TV, eine Marke des österreichischen Unternehmens Digital Fastlane GmbH, ist die erste europäische Blockchain-basierte und vollständig GDPR-konforme Social Company im Bereich des Knowledge Sharings. Mit dem Modell des Peer-to-Peer-Wissensaustausches ermöglicht Cam.TV die Aufwertung und Monetarisierung von digitalen Inhalten durch Spenden in der Kryptowährung LKSCOIN sowie sichere, schnelle und kostengünstige Zahlungen. Im Mai 2021 hatte die Plattform über 400.000 Nutzer, fast 6.000 Abonnenten und über 18 Millionen Transaktionen. Pressekontakt: Barabino & P. Deutschland GmbHLorenzo Magri +49

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POL-OH: Einbruch in Einfamilienhaus

17.06.2021 – 10:50

Polizeipräsidium Osthessen

Fulda (ots) Einbruch in Einfamilienhaus Hünfeld – Ein Einfamilienhaus in der Hindenburgallee wurde am Mittwochvormittag (16.06.), in der Zeit zwischen 10:15 Uhr und 11:30 Uhr, Ziel unbekannter Täter. Die Einbrecher hebelten an einem der Fenster, scheiterten jedoch zunächst aufgrund eines dort angebrachten Querriegels. Letztlich gelang es den Langfingern ein anderes Fenster aufzuhebeln und unbefugt das Hausinnere zu betreten. Dort durchsuchten die Unbekannten mehrere Schränke und entwendeten Schmuck unbekannten Werts. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 100 Euro.
Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de In diesem Zusammenhang rät Ihre Polizei: – Verschließen Sie Fenster, Balkon- und Terrassentüren auch bei
kurzer Abwesenheit!
– Ziehen Sie die Türen nicht nur ins Schloss, sondern schließen
Sie immer zweifach ab – auch wenn Sie Haus oder Wohnung nur
kurzzeitig verlassen!
– Deponieren Sie ihren Haus- oder Wohnungsschlüssel niemals
draußen. Einbrecher kennen jedes Versteck! Weitere nützliche Informationen zum Einbruchsschutz erhalten Sie unter www.polzei.hessen.de oder über ihren örtlichen Ansprechpartner der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle unter der Telefonnummer 0661/105-2041. Sandra Hanke, Pressesprecherin Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium OsthessenPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitSeveringstraße 1-7, 36041 FuldaTelefon: 0661 / 105-1099E-Mail: : https://twitter.com/polizei_ohInstagram: https://instagram.com/polizei_ohYoutube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7KhwHomepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197

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@PolizeiLB: ⚽️Fussball-EM: Angriffe auf Polizeibeamte nach dem Spiel Italien-Schweiz in 📍#Leonberg Eltingen.Zeugen bitte Videoaufnahmen zur Verfügung stellen❗️

⚽️Fussball-EM: Angriffe auf Polizeibeamte nach dem Spiel Italien-Schweiz in 📍#Leonberg Eltingen.Zeugen bitte Videoaufnahmen zur Verfügung stellen❗️https://t.co/HLLprGNO5g— Polizei Ludwigsburg (@PolizeiLB) June 17, 2021

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Altersvorsorge im Zinstief: Ein eigenes Zuhause gibt Sicherheit

17.06.2021 – 10:22

LBS Infodienst Bauen und Finanzieren

Stuttgart (ots) Die Negativzinspolitik der Europäischen Zentralbank erschwert die Altersvorsorge. Denn wer Geld für später zurücklegt, kann derzeit nur mit geringen Zinsen rechnen. Einen Ausweg bietet eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus. Zwei Drittel der Menschen in Deutschland sehen darin die beste Altersvorsorge, wie der Kantar Trendindikator 2020 ermittelt hat. Der Vorteil für Immobilienfinanzierer: Sie profitieren jetzt von historisch günstigen Kreditzinsen. Das erleichtert vielen den Sprung in die eigenen vier Wände, insbesondere, wenn sie sich die aktuellen Konditionen für die gesamte Laufzeit der Finanzierung sichern, beispielsweise mit einem Bausparvertrag. Anstatt Miete zu überweisen, zahlen Eigentümer ihr eigenes Zuhause ab. “Sorgen über Mieterhöhungen oder Eigenbedarfskündigung müssen sie sich nicht machen. Und später, wenn die Immobilie abbezahlt ist, haben sie mehr Geld zur freien Verfügung”, erklärt LBS-Experte Joachim Klein. Mit Wohn-Riester-Förderung geht es einfacher Der Staat unterstützt Menschen auf dem Weg in die eigenen vier Wände mit der Wohn-Riester-Förderung. Diese kann über die Jahre Vorteile von mehreren zehntausend Euro bringen. Für jeden förderberechtigten Erwachsenen, der Wohn-Riester nutzt, gibt es bis zu 175 Euro Grundzulage im Jahr. Das gilt für alle, die Eigenkapital für eine selbstgenutzte Immobilie ansparen, genauso wie für diejenigen, die ihr Darlehen abzahlen. Zusätzlich gibt es für jedes ab 2008 geborene Kind 300 Euro und für ältere jeweils 185 Euro Kinderzulage. Eine vierköpfige Familie kann so jedes Jahr fast 1.000 Euro allein an Zulagen erhalten. Die Wohn-Riester-Förderung ist nicht an Einkommensgrenzen gebunden. Sie bekommt, wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Vorjahreseinkommens in den Wohn-Riester-Vertrag einzahlt, maximal 2.100 Euro inklusive Zulagen. Der Bausparvertrag das einzige Riester-Produkt, bei dem die Zulagen sowohl in der Spar- als auch in der Darlehensphase fließen. In der Sparphase baut sich durch sie das Eigenkapital schneller auf und später helfen sie bei der Tilgung des Bauspardarlehens. Und wer bereits in der eigenen Immobilie lebt, kann ebenfalls von der Förderung profitieren. Ein für die Eigenheimfinanzierung genutzter Baukredit lässt sich mit Wohn-Riester umschulden – unabhängig davon, wann die Immobilie erworben wurde. Zusätzlich können Wohn-Riester-Bausparer neben den Zulagen Steuervorteile nutzen, denn die eigenen Darlehensraten sind ebenso wie die Förderung als Sonderausgaben in der Einkommensteuererklärung für das entsprechende Jahr absetzbar. Im Rahmen einer sogenannten Günstigerprüfung entscheidet das Finanzamt bei der Bearbeitung automatisch, ob dies für den Riester-Nutzer neben den Zulagen einen zusätzlichen Vorteil bringt. Ab dem Renteneintritt müssen die geförderten Spar- und Tilgungsbeiträge dann versteuert werden. Doch in der Regel liegt der Steuersatz im Ruhestand weit unter dem im Berufsleben. Und die Belastung durch die Miete fällt weg. Das alles trägt dazu bei, dass das eigene Heim schneller abbezahlt ist. Pressekontakt: LBS LandesbausparkassenKathrin HartwigTelefon: +49 (0)711-183-2377Fax: +49 (0)711-183-2085E-Mail: DeutschlandJulia VogtAccount Manager/Senior EditorTelefon: +49 (0)221-828281-47E-Mail:

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Private Krankenversicherung leistet starken Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise

17.06.2021 – 10:14

PKV – Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.

Berlin (ots) Zu den Leistungen der Privaten Krankenversicherung in der Pandemie erklärt der Vorsitzende des PKV-Verbands, Ralf Kantak: “In der Corona-Pandemie hat das deutsche Gesundheitswesen seine Leistungsfähigkeit und Krisenfestigkeit unter Beweis gestellt. Auch die Private Krankenversicherung hat ihren Anteil zur Bewältigung der Krise erbracht. Die Leistungsausgaben der PKV sind 2020 um 1,7 Prozent auf rund 29 Milliarden Euro gestiegen. Die PKV garantiert aber nicht nur ihren eigenen Versicherten Schutz, sie erfüllt auch solidarisch ihre Mitverantwortung für unser Gemeinwesen insgesamt. Die Ausgaben für Corona-Maßnahmen der PKV beliefen sich für das Gesamtjahr 2020 auf etwa 1,1 Milliarden Euro. Allein für das erste Halbjahr 2021 zeichnen sich nochmals Ausgaben von insgesamt rund 650 Millionen Euro ab. Mehr als 1,7 Milliarden Euro zusätzlich hat die PKV also bisher beigesteuert, um die medizinische Versorgung in der Corona-Krise zu sichern. Damit hat die Branche finanziell weit mehr für die Bewältigung der Pandemie geleistet, als es ihrem Versichertenanteil entspricht. Die PKV erhält hierfür null Euro Steuerzuschüsse. Die PKV beteiligt sich auch an den Kosten der Corona-Rettungsschirme für die Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Hospizdienste. Beträchtliche Sonderzahlungen für den Hygieneaufwand und die verstärkte Nutzung von Videosprechstunden tragen dazu bei, dass Patientinnen und Patienten sicher ärztlich versorgt werden können. Dass Deutschland die Corona-Krise im internationalen Vergleich bislang so gut gemeistert hat, beruht auf den besonders starken Ressourcen unseres Gesundheitswesens. Diese Ressourcen verdanken wir auch dem dualen Gesundheitssystem mit seinem bewährten Nebeneinander aus privaten und öffentlich-rechtlichen Strukturen, die im stetigen Wettbewerb miteinander den medizinischen Fortschritt und die Versorgungsqualität vorantreiben – und eine dezentrale Finanzierung unabhängig von der jeweiligen Kassenlage des Staates gewährleisten.” Pressekontakt: Stefan Reker- Geschäftsführer -Leiter des Bereiches KommunikationVerband der Privaten Krankenversicherung e.V.Heidestraße 4010557 BerlinTelefon 030 / 20 45 89 – 44Telefax 030 / 20 45 89 – 33E-Mail www.pkv.deTwitter www.twitter.com/pkv_verband

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@PolizeiFR: Am Freitagnachmittag kommt es aufgrund einer Versammlungslage zur Sperrung der B31 aus Richtung Osten. Die Pressemitteilung der Stadt @freiburg findet ihr hier:

Am Freitagnachmittag kommt es aufgrund einer Versammlungslage zur Sperrung der B31 aus Richtung Osten. Die Pressemitteilung der Stadt @freiburg findet ihr hier: https://t.co/SdN2TB9S5P— Polizei Freiburg (@PolizeiFR) June 17, 2021

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APCOA und MEDICARE geben strategische Partnerschaft bekannt

17.06.2021 – 10:00 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von APCOA Parking Deutschland GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/9373″>APCOA Parking Deutschland GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Stuttgart” title=”News ausStuttgart “>Stuttgart</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- Anbieter von Corona-Schnelltests nutzt Parkhäuser als

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Verschenktes Potenzial: Nur wenige Unternehmen berücksichtigen bislang den Weg zur Arbeit in betrieblichen Sicherheitsunterweisungen / Insbesondere das Fahrrad sollte mehr Aufmerksamkeit erhalten

17.06.2021 – 10:00 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)” href=”https://www.presseportal.de/nr/65320″>Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Berlin” title=”News ausBerlin “>Berlin</a> (ots)</i> Verschenktes Potenzial: Nur wenige Unternehmen berücksichtigen bislang

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Personalisierte Assistanceleistungen gewinnen vor dem Hintergrund der Corona-Krise weiterhin an Popularität

17.06.2021 – 10:00

Europ Assistance Services GmbH

München (ots) In der aktuellen Corona-Krise können gegenseitige Hilfeleistungen nur noch eingeschränkt in Anspruch genommen werden. Eine Steigerung der Nachfrage personalisierter Assistanceleistungen als Sozialisationselement in privaten Haushalten ist die Folge. Dies ist das Ergebnis der bereits zum 14. Mal erschienenen deutschlandweiten Studie “Assistance Barometer”, herausgegeben von Europ Assistance Deutschland, einem Unternehmen der Generali Group. Zur Einschätzung von Assistance- und Serviceleistungen wurden analog zu den Vorjahren 502 private Haushalte, eine repräsentative Anzahl von Versicherungsunternehmen sowie 302 Versicherungsvermittler durch Omniquest am Telefon befragt. Wissenschaftlich begleitet wurde die Untersuchung durch den Studiengang Insurance and Banking der Hochschule RheinMain. Vincenzo Reina, Vorstandsvorsitzender der Europ Assistance Deutschland: “Die Covid-19-Pandemie offenbarte die Wünsche deutscher Haushalte nach kundenorientierten Rundumlösungen. Die Studie zeigt, dass Assistance in der Bevölkerung als Hebel zur Schaffung serviceorientierter Versicherungsangebote erkannt und auch eingefordert wird.” Im Pandemiejahr sind Service- und Assistanceleistungen in der Form eines Produktzusatznutzens für eine gegenüber dem Vorjahr um vier Prozentpunkte gestiegene Mehrheit von 66% der Bevölkerung sehr wichtig oder wichtig. Prof. Dr. Matthias Müller-Reichart, Studiendekan der Wiesbaden Business School und Mitherausgeber des Assistance Barometers: “Während diesen 66% die allgemeinen Serviceleistungen sehr wichtig oder wichtig sind, fordern bis zu 99% der Haushalte Leistungen von ihren konkret benannten, einzelnen Dienstleistern und betreuenden Institutionen. So erwarten im Corona-Jahr immerhin 63% der privaten Haushalte Service- und Hilfsleistungen von ihren Versicherungsunternehmen (bisheriger Mittelwert: 46%), 59% der Haushalte erwarten dies von ihren Banken (bisheriger Mittelwert: 48%).” Die vollständige Studie in Druckform kann per E-Mail () zu einem Preis von EUR 340 inkl. MwSt. erworben werden. Über Europ Assistance Die Europ Assistance Gruppe wurde 1963 gegründet und ist Erfinder des Assistance-Konzepts. Folgend dem übergeordneten Anspruch und Leitbild von “You live, We Care” bietet sie in den Bereichen Travel, Mobility, Home & Connected Living, Health, Senior Care und Cyber innovative Versicherungs- und Serviceprodukte an, um Privat- und Firmenkunden maßgeschneiderte Lösungen in Notfällen und im Alltag zu liefern, die auf Kundenseite zu Sorgenfreiheit, Stressreduzierung und Zeitgewinn führen – 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr. Europ Assistance ist ein Unternehmen der GENERALI Gruppe, deckt über 200 Länder mit ihren Services ab und gehört zu den führenden Assistance-Unternehmen in Deutschland und weltweit. Pressekontakt: Nina SieslackHead of CommunicationEurop Assistance Services GmbHAdenauerring 9D-81737 MünchenTel.: +49 (0)89 55 987 625E-Mail: ://www.europ-assistance.de

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Für einen Neustart im Gesundheitssystem – Robert Bosch Stiftung präsentiert Zukunftsagenda in Berlin

17.06.2021 – 10:00

Robert Bosch Stiftung GmbH

Berlin (ots)- Die Agenda kritisiert den Reformstau im Gesundheitswesen und die fehlende Förderung von Gesundheit.
– Die Robert Bosch Stiftung fordert eine Stärkung von Prävention, regionaler Versorgung und Beteiligung.
– Experten aus Wissenschaft, Praxis und Politik diskutieren beim Neustart! Gesundheitsgipfel am 18. Juni. Die Corona-Pandemie hat die Schwachstellen des deutschen Gesundheitssystems offenbart. Massiven Reformbedarf gab es jedoch schon vorher. Um eine grundlegende Erneuerung des Gesundheitssystems anzustoßen, präsentiert die Robert Bosch Stiftung am morgigen Freitag ihre “Neustart! Zukunftsagenda – für Gesundheit, Partizipation und Gemeinwohl” bei einem hybriden Gesundheitsgipfel am Berliner Standort der Stiftung. Die Vorschläge sind in den vergangenen drei Jahren zusammen mit Bürgern und Experten aus Wissenschaft und Praxis erarbeitet worden. Sie zielen ab auf ein solidarisches, zukunftsfähiges und patientenorientiertes Gesundheitswesen. Zugleich enthält das Grundsatzpapier Kritik am bisherigen Vorgehen der Politik. Das Gesundheitssystem sei eingemauert in Partikularinteressen und geradezu immun gegen Impulse für seine Weiterentwicklung, so die Analyse. Statt großer Weichenstellungen führe die Bearbeitung von Einzelfragen zu kleinteiligen, in manchen Bereichen selbst für Fachleute nicht mehr überschaubaren Regulierungen. “Die Pandemie sollte uns aufrütteln, die Schwächen unseres Gesundheitssystems ernst zu nehmen und eine Weiterentwicklung zu wagen. Unser Ziel ist eine Gesundheitsversorgung, die beim Einzelnen anfängt, in den Regionen verankert ist und im internationalen Vergleich Vorbildcharakter hat”, sagt Joachim Rogall, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch Stiftung GmbH. Mit dem Gesundheitsgipfel am 18. Juni widmet sich die Robert Bosch Stiftung ausführlich den Ergebnissen der Neustart!-Initiative und lässt dazu Experten aus Wissenschaft, Praxis und Politik zu Wort kommen. Vorgestellt wird u.a. ein Handlungskatalog zur Weiterentwicklung der Sozialgesetzgebung, der im Rahmen der Initiative erarbeitet wurde. Die Veranstaltung wird live übertragen unter https://www.neustart-fuer-gesundheit.de/veranstaltungen. Paradigmenwechsel: Hin zu einem echten Gesundheitssystem Das deutsche Gesundheitssystem ist zwar leistungsfähig bei der Bekämpfung von Krankheiten, jedoch nicht bei der Erhaltung und Förderung von Gesundheit. Eine zentrale Empfehlung der Neustart! Zukunftsagenda ist die radikale Neuausrichtung des Systems auf Prävention und soziale Gesundheit im Sinne einer vorsorgenden Gesundheitspolitik. Nur wenn Gesundheitsförderung und Prävention den gleichen Stellenwert erhalten wie die Behandlung, gelingt ein Paradigmenwechsel von einem “Krankheitssystem” zu einem echten Gesundheitssystem. Öffentliche Gesundheit: Mehr Verantwortung für die Regionen Die öffentliche Gesundheit hat durch die Corona-Pandemie einen neuen Stellenwert erlangt. Die Agenda rät dazu, die Verantwortung für öffentliche Gesundheit stärker bei Kreisen, Städten und Gemeinden anzusiedeln. Ein “Nationales Zentrum für öffentliche Gesundheit” könnte hier unterstützen und die Vernetzung aller Beteiligten koordinieren. Die Digitalisierung eröffne alle Chancen, Gesundheitsdaten zu generieren, um die Versorgung auf die spezifischen Bedürfnisse der Bevölkerung in den Regionen zuzuschneiden. Großes Potenzial sehen die Experten in Primärversorgungszentren. Sie verknüpfen Gesundheitsförderung und Behandlung, fangen den Haus- und Facharztmangel ab und können Aufgaben von kleineren Krankenhäusern übernehmen, die in den kommenden Jahren schließen. Bürger befähigen und mitreden lassen Bürger, Versicherte und Patienten sind ein aktiver Teil des Gesundheitssystems. Um die bestmögliche Versorgung zu erhalten, müssen Menschen Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen und im Heilungsprozess mitwirken. Die Neustart! Zukunftsagenda fordert daher mehr Investitionen in Gesundheitskompetenz und Partizipation. Wie das aussehen kann, hat die Neustart!-Initiative vorgemacht: Ihren Kern bildeten Veranstaltungen mit fast 700 zufällig ausgewählte Bürgern aus ganz Deutschland und rund 40 gewählten Botschaftern, die ihre Anliegen in Bürger-Experten-Dialogen vertraten. Um mehr Mitbestimmung zu ermöglichen, sollten Bürger in die Planung und Gestaltung kommunaler und regionaler Gesundheitsversorgung einbezogen werden, zum Beispiel über Gesundheitskonferenzen. Mehr Beteiligung brauche es auch in anderen Bereichen, beispielsweise in Bürger- oder Forschungsbeiräten. Weitere Empfehlungen der “Neustart!-Zukunftsagenda – für Gesundheit, Partizipation und Gemeinwohl” finden Sie in der Publikation: www.bosch-stiftung.de/neustart-zukunftsagenda Weitere Informationen zur Initiative “Neustart! Reformwerkstatt für das Gesundheitswesen”: www.neustart-fuer-gesundheit.de Über die Robert Bosch Stiftung Die Robert Bosch Stiftung GmbH gehört zu den großen, unternehmensverbundenen Stiftungen in Europa. Sie arbeitet in den Fördergebieten Gesundheit, Bildung und Globale Fragen. Mit ihrer gemeinnützigen Tätigkeit trägt sie zur Entwicklung tragfähiger Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen bei. Dazu setzt sie eigene Projekte um, geht Allianzen mit Partnern ein und fördert Initiativen Dritter. Zentrale Themen im Fördergebiet Globale Fragen sind Frieden, Ungleichheit, Klimawandel, Demokratie, Migration und Einwanderungsgesellschaft. Im Bereich Bildung steht das Lernen des Individuums und der Organisationen im Fokus. Mit ihrer Gesundheitsförderung engagiert sich die Stiftung für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem, das den Menschen stärker in den Mittelpunkt rückt. Die Robert Bosch Stiftung bekennt sich zu den Werten und dem Vorbild ihres Stifters, Robert Bosch, und setzt dessen philanthropisches Wirken zeitgemäß fort. Sie profitiert in ihrer Arbeit von einer mehr als 50-jährigen Erfahrung und einem umfangreichen Netzwerk von Praktikern und Experten weltweit. Sie unterstützt den interdisziplinären Austausch zwischen Entscheidungsträgern und Meinungsbildern in der Robert Bosch Academy und fördert die Arbeit profilierter, praxisnaher Thinktanks. Die Robert Bosch Stiftung ist alleinige Trägerin des Robert-Bosch-Krankenhauses in Stuttgart und der zugehörigen Forschungseinrichtungen, Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für Klinische Pharmakologie (IKP), Robert Bosch Centrum für Tumorerkrankungen (RBCT) und Institut für Geschichte der Medizin (IGM). Sie ist außerdem Gesellschafterin des UWC Robert Bosch Colleges in Freiburg, der Deutschen Schulakademie in Berlin und des International Alumni Center (iac) in Berlin. Die Robert Bosch Stiftung hält rund 94 Prozent der Geschäftsanteile an der Robert Bosch GmbH und finanziert sich aus den Dividenden, die sie aus dieser Beteiligung erhält. Seit ihrer Gründung 1964 hat die Robert Bosch Stiftung rund 1,9 Milliarden Euro für ihre gemeinnützige Arbeit ausgegeben. Pressekontakt: Michael HermPressereferent, KommunikationSenior Manager Media Relations, CommunicationsRobert Bosch Stiftung GmbHHeidehofstr. 31 · 70184 Stuttgart · GermanyPostfach 10 06 28 · 70005 StuttgartP.O. Box 10 06 28Tel. +49 711

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Brasilien: Caritas kritisiert Corona-Politik der Regierung scharf / Marke von 500.000 Corona-Toten wird dieser Tage überschritten – “Humanitäre Katastrophe” aufgrund von verfehlter Regierungsarbeit

17.06.2021 – 09:45

Caritas international

Freiburg/Brasilia (ots) Brasilien wird in diesen Tagen die traurige Marke von 500.000 Toten erreichen, die infolge der Covid-19-Pandemie gestorben sind. Der südamerikanische Staat ist damit aktuell weltweit der Brennpunkt der Corona-Pandemie. Nur in den USA starben weltweit noch mehr Menschen an Covid-19. Während dort die Zahl der Toten jedoch stark rückläufig ist, stagniert die Entwicklung in Brasilien auf hohem Niveau. Aktuell weist die Statistik 494.000 Tote aus. Die Caritas Brasilien, lokaler Partner von Caritas international, macht dafür in einer aktuellen Stellungnahme die brasilianische Regierung verantwortlich. Grund für die humanitäre Katastrophe sei die verfehlte Corona-Politik. Zunächst sei die Pandemie verharmlost, dann unzureichend Aufklärung betrieben und schließlich der Kauf von Impfstoff verschleppt worden. Unter anderem heißt es in der Erklärung des Präsidenten der Caritas Brasilien, Bischof Mário Antônio da Silva: “Die brasilianische Regierung zeigt sich vollkommen unsensibel und gleichgültig gegenüber dem Leid, das die Corona-Pandemie über die Menschen gebracht hat. Bislang gibt es kein offizielles Wort des Bedauerns über die menschlichen Verluste. Mindestens drei von fünf Todesfällen hätten mit einer angemessenen Corona-Politik der Regierung vermieden werden können. Die alarmierende Zahl der Todesfälle offenbart die Vernachlässigung und das völlige Unverständnis im Umgang mit der Pandemie seitens der Regierung: Eine konsequente Pandemie-Strategie fehlt vollkommen. Hingegen wurden entgegen den Empfehlungen der Wissenschaft und den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) große Summen in Medikamente und Behandlungen investiert, deren Wirksamkeit nicht nachgewiesen ist (…). Diese Politik der Regierung ist ein gewaltsamer Angriff auf das Recht auf Leben. Es kann keine Amnestie für Verbrechen wie dieses geben, denn es gibt 500.000 Familien, die ihre Angehörigen verloren haben; es sind 500.000 Menschen, die nicht mehr unter uns sind und mit ihnen gingen Träume, Projekte, Wissen, Errungenschaften. Diese Todesfälle schreien nach Gerechtigkeit!” Die Corona-Pandemie offenbart auch gravierende Mängel des vernachlässigten brasilianischen Gesundheitssystems. So sterben im weltweiten Vergleich in brasilianischen Kliniken beispielsweise unverhältnismäßig viele an schwerer Atemnot leidende Patienten, die akut intubiert werden mussten. Angesichts der außer Kontrolle geratenen Corona-Pandemie und einem damit einhergehenden akuten Mangel an Sauerstoff sowie Schmerz- und Beruhigungsmitteln hatten diverse brasilianische Gouverneure im April die Vereinten Nationen um “humanitäre Hilfe” gebeten. Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, hat unter anderem im Norden und Nordosten in diversen Bundesstaaten Corona-Hilfen der Caritas Brasilien unterstützt. Aktuell wird insbesondere Hilfe für die besonders stark betroffenen indigenen Gemeinschaften im Amazonas geleistet. Caritas international, Freiburg Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02 BIC: BFSWDE33KRL oder online unter: https://www.caritas-international.de/spenden/ Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin Evangelische Bank IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02 BIC: GENODEF1EK1 oder online unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/ Caritas international ist das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes. Dieser gehört zum weltweiten Netzwerk der Caritas mit 162 nationalen Mitgliedsverbänden. Pressekontakt: Herausgeber: Deutscher Caritasverband, Caritas international,Öffentlichkeitsarbeit, Karlstraße 40, 79104 Freiburg. Telefon0761/200-0. Dariush Ghobad (verantwortlich -293), Achim Reinke (Durchwahl -515).www.caritas-international.de

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dena-Studie: E-Scooter-Sharing unterstützt urbane Verkehrswende

17.06.2021 – 09:28 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)” href=”https://www.presseportal.de/nr/43338″>Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Berlin” title=”News ausBerlin “>Berlin</a> (ots)</i> E-Scooter haben Potenzial: Treibhausbilanz kann durch weitere

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Rupprecht/Weiß: “Sommer der Berufsbildung”

17.06.2021 – 09:27

CDU/CSU – Bundestagsfraktion

Berlin (ots) Eine starke berufliche Bildung ist Garant für exzellente Fachkräfte und wirtschaftlichen Aufschwung nach der Krise. Heute findet der erste Aktionstag der Initiative “Sommer der Berufsbildung” der Allianz für Aus- und Weiterbildung statt. Unter dem Motto “Berufliche Lernorte – echt.nachhaltig.digital” besuchen Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer online die Handwerkskammer Koblenz, die als Kompetenzzentrum und digital ausgestattete Überbetriebliche Berufsbildungsstätte (ÜBS) einen beruflichen Lernort der Zukunft repräsentiert. Dazu erklären der bildungs- und forschungspolitische Sprecher, Albert Rupprecht, und der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher, Peter Weiß, der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag: Albert Rupprecht: “Gut ausgebildete Fachkräfte sind die Grundvoraussetzung für eine florierende Wirtschaft. Auf sie kommt es an, wenn die Wirtschaft nach der Pandemie wieder richtig Fahrt aufnimmt. Daher haben wir uns bewusst bereits im letzten Jahr dafür eingesetzt, dass die berufliche Ausbildung gerade in diesen schwierigen Zeiten vom Bund besser unterstützt wird und das Förderprogramm ‘Ausbildungsplätze sichern’ eingerichtet. Jetzt kommt es darauf an, in den kommenden Monaten kräftig auf die Chancen einer beruflichen Ausbildung aufmerksam zu machen. Wir wollen wieder mehr Berufsorientierung anbieten, damit möglichst viele junge Menschen 2021 ihre Berufsausbildung in dem passenden Betrieb beginnen können. Daher rufen wir zu einer regen Beteiligung an der Initiative ‘Sommer der Berufsbildung’ auf. Die spannenden Einblicke in die Welt der dualen Berufsausbildung können sichere Perspektiven für das Berufsleben eröffnen.” Peter Weiß: “Wegen der Corona-Krise kommt es mehr denn je auf Berufsorientierung und -beratung an. Der ‘Sommer der Berufsbildung’ bietet gerade für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen zusätzliche Angebote, um deren Motivation zur Aufnahme einer Berufsausbildung in der Berufswahlphase zu fördern. Auch die Arbeitsagentur unterstützt die Berufsorientierung mit der Kampagne #AusbildungKlarmachen und Angeboten vor Ort. Es kommt jetzt auf unser aller Engagement an, um genug Fachkräfte für morgen zu mobilisieren und einen ‘Corona-Jahrgang’ zu verhindern. Wir wollen Betriebe motivieren, an ihrer Ausbildungsbereitschaft festzuhalten und Jugendlichen neue Chancen aufzeigen. Wichtig ist, Ausbildungsverträge können noch das ganze Jahr abgeschlossen werden.” Hintergrund: Die Unionsfraktion hat sich für zusätzliche Aktivitäten zur Stärkung der beruflichen Bildung in der Pandemie eingesetzt. Mit Aktionstagen im Rahmen der Initiative “Sommer der Berufsausbildung” macht die Allianz für Aus- und Weiterbildung unter dem Hashtag #AusbildungSTARTEN bis Oktober 2021 bei jungen Menschen und Betrieben auf die Chancen der beruflichen Ausbildung aufmerksam. Informationen zum “Sommer der Berufsausbildung” und zum ersten Aktionstag finden Sie hier: https://www.aus-und-weiterbildungsallianz.de/AAW/Navigation/DE/Home/home.html Die CDU/CSU-Fraktion ist die größte Fraktion im Deutschen Bundestag. Sie repräsentiert im Parlament die Volksparteien der Mitte und fühlt sich Freiheit, Zusammenhalt und Eigenverantwortung verpflichtet. Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes setzt sich die Unionsfraktion für einen starken freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, die soziale und ökologische Marktwirtschaft, die Einbindung in die westliche Wertegemeinschaft sowie für die Einigung Europas ein. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ist Ralph Brinkhaus. Pressekontakt: CDU/CSU – BundestagsfraktionPressestelleTelefon: (030) 227-53015Fax: (030) 227-56660Internet: http://www.cducsu.deEmail:

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@Hilfetelefon: Am Sonntag ist #Weltflüchtlingstag. Das #Hilfetelefon unterstützt und berät #geflüchteteFrauen, die Gewalt erfahren haben, deren Angehörige sowie Fachkräfte und Ehrenamtliche – bei Bedarf in 17 Fremdsprachen:

Am Sonntag ist #Weltflüchtlingstag. Das #Hilfetelefon unterstützt und berät #geflüchteteFrauen, die Gewalt erfahren haben, deren Angehörige sowie Fachkräfte und Ehrenamtliche – bei Bedarf in 17 Fremdsprachen: https://t.co/zAU7QBJ2KD pic.twitter.com/ZIc5PCV5fz— Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ (@Hilfetelefon) June 17, 2021

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KI-basierter E-Commerce boomt: emax digital hilft Marken, ihr Amazon-Business zu optimieren

17.06.2021 – 09:10

emax digital GmbH

München (ots) Münchner Analytics Hub sichert sich 1,4 Millionen Euro Seed-Finanzierung vom führenden Venture Capital Investoren High-Tech Gründerfonds und Bayern Kapital emax digital konnte in der Seed-Runde den High-Tech Gründerfonds (HTGF), sowie die Bayern Kapital als institutionelle Investoren gewinnen. Mit Dirk Freytag und Arndt Groth sind zudem zwei branchenbekannte Experten als Business Angel mit an Bord. Mit dem Investment will das Start-up den Aufbau seiner KI-gestützten Reporting- und Analyse-Software vorantreiben. Diese generiert Handlungsempfehlungen für Markenentscheider, mit denen diese ihr Produkt-Set-up sowie ihre Werbeausgaben für die noch neue, von Amazon vorangetriebene Werbeform “Digital Retail Media” optimieren können. Marken, werbetreibende Unternehmen und Agenturen verschieben derzeit in großem Umfang ihre Werbebudgets von Google und Facebook in das neue Segment. Die Zeit ist günstig: der Umsatz im E-Commerce stieg in Europa im vergangenen Jahr um 29,1%. Amazons Umsatz mit Werbung wuchs in 2020 sogar um 49%. “Unser E-Commerce Analytics Hub ist ein echter Game Changer für Unternehmen, die effizient mit Amazon-Daten arbeiten wollen”, sagt Andreas Kleofas, Geschäftsführer und neben Dominik Pietrowski und Dimitri Dumonet Gründer von emax digital. “Wir helfen Marken ihr Business auf Amazon zu optimieren! Unsere intelligente SaaS-Plattform ist in der Lage komplexe E-Commerce-Muster zu entschlüsseln und bietet Unternehmen wertvolle Insights und Handlungsempfehlungen. Das Interesse seitens der Kunden Amazon besser zu verstehen und so ihren Umsatz zu steigern, ist immens. Dank unserer Investoren können wir die Nachfrage der Marken nun noch schneller bedienen und wachsen.” Martin Möllmann, Investment Manager beim HTGF: “Das Amazon- bzw. Marktplatzuniversum wächst überproportional und gewinnt weiterhin an Relevanz. emax digital steht für ein starkes Team aus erfahrenen ehemaligen Amazon-Führungskräften und ausgewiesenen Entwicklungsexperten, die Produkt und Markt optimal zusammenzubringen. Ihre Traktion und Vision haben uns absolut überzeugt.” “Digital Retail Media ist das aktuell am schnellsten wachsende Media-Segment. Allein Amazon erzielte im Jahr 2020 knapp 16 Milliarden US-Dollar Werbeumsätze”, so Digitalexperte Arndt Groth, ehemaliger Präsident des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) und Investor zahlreicher Startups, zu seinem Einstieg bei emax digital. “75% aller Amazon-Marktplatzkunden sind zugleich Werbekunden bei Amazon. Mit Hilfe der AI-basierten emax digital-Plattform und deren Smart Reports sind diese Kunden in der Lage ausführliche Analysen und Insights zu Ihren Kampagnen und Wettbewerbern zu erhalten. ” Derzeit bedient emax digital ausschließlich die Plattform Amazon. In den nächsten zwölf Monaten soll der Fokus beibehalten werden, da der Handelsriese in Deutschland und Europa den wichtigsten Marktplatz darstellt. Zukünftig soll die Software jedoch so weiterentwickelt werden, dass auch Plattformen wie Shopify, sowie Marktplätze wie Otto, Zalando und deren internationale Pendants analysiert werden können. Über emax digital Die emax digital GmbH ist ein Software- und Technologieunternehmen mit Sitz in München. Das E-Commerce Analytics Hub mit dem Schwerpunkt Amazon analytics wurde 2018 von Andreas Kleofas und Dominik Pietrowski gegründet. 2019 stieß Dimitri Dumonet als Chef-Entwickler zur Geschäftsführung hinzu. Gemeinsam mit ihrem Team entwickeln sie KI-basierte Lösungen für Marken und werbetreibende Unternehmen, um deren Auftritt am digitalen Point of Sale zu optimieren und den Umsatz zu steigern. Hauptprodukt von emax digital ist die smarte SaaS-Plattform zur Entschlüsselung komplexer E-Commerce-Muster. Neben den dort bereitgestellten Insights und Handlungsempfehlungen bieten die ehemaligen Amazon-Mitarbeiter zudem eine umfassende strategische Beratung. emax digital ist Mitglied im Gründerzentrum Werk1 im Münchner Werksviertel, das vom bayerischen Wirtschaftsministerium gefördert wird, sowie Alumni von Wayra, dem Accelerator von Telefonica. www.emax-digital.com Pressekontakt: Petra Rulsch PR / Strategische Kommunikation+c/o Hogarth WorldwideGroße Bleichen 3420453 HamburgMobil: +49 160 944 944 23E-Mail:

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Finanz-Award 2021 / Top-Unternehmen in puncto Leistungen und Service – Verleihung des renommierten Branchen-Awards

17.06.2021 – 09:00

Deutsches Institut für Service-Qualität

Hamburg/Köln/Frankfurt (ots) Das Deutsche Institut für Service-Qualität, die FMH-Finanzberatung und der Nachrichtensender ntv verleihen heute den Finanz-Award 2021. 34 Top-Unternehmen sichern sich die renommierte Branchen-Auszeichnung, die alljährlich verliehen wird (Sendehinweis: ntv Ratgeber – Test, Donnerstag, 17.06.2021, 19:30 Uhr). Die Siegerliste deckt die Bandbreite der Finanzbranche ab. Einige der Unternehmen überzeugten mehrfach und werden in mehreren Kategorien prämiert: Gleich vier Auszeichnungen erringt die 1822direkt, etwa im Bereich Baufinanzierung und Ratenkredit. Drei Trophäen sichert sich die Comdirect, unter anderem für das beste Direktbank-Gehaltskonto. Bank11, Interhyp, PSD Bank RheinNeckarSaar und Zinspilot sind jeweils zweimal siegreich. In der Kategorie “Dauerhaft servicestark” werden jene Unternehmen ausgezeichnet, die ihre gute Kundenorientierung langfristig bewiesen haben; dazu zählen zum Beispiel DTW-Immobilienfinanzierung und Enderlein. Jochen Dietrich, ntv-Redaktionsleiter Wirtschaftsmagazine, erklärt: “Der Finanz-Award sorgt für Transparenz und bietet dadurch eine wichtige Orientierung für Verbraucher, die vor einer Finanzentscheidung stehen.” Max Herbst, Inhaber der FMH-Finanzberatung: “Nicht Aktionsangebote sind ein guter Ratgeber, sondern dauerhaft überzeugende Zinsen und Leistungen, welche die ausgezeichneten Unternehmen unter Beweis gestellt haben.” Markus Hamer, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Service-Qualität, ergänzt: “Alle Preisträger des Finanz-Awards zeichnen sich neben den leistungsstarken Produkten auch durch überdurchschnittlichen Service aus.” Die Finanzprodukte und -unternehmen analysierte das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) gemeinsam mit der FMH-Finanzberatung und dem Nachrichtensender ntv. Die FMH-Finanzberatung ermittelte über einen sechsmonatigen Zeitraum die Leistungen von 236 Unternehmen aus dem Finanzsektor in neun großen Produktbereichen – von der Geldanlage über Ratenkredite bis hin zur Baufinanzierung. Die besten Unternehmen wurden zudem einem umfassenden Servicetest unterzogen. Grundlage bildeten verdeckte Telefon-Beratungen und E-Mail-Anfragen (Mystery-Tests) sowie Analysen des Online-Service der Anbieter. Die Auswertung umfasste rund 2.300 Datensätze und über 1.300 Servicekontakte. Veröffentlichung unter Nennung der Quelle: DISQ / ntv / FMH PREISTRÄGER FINANZ-AWARD 2021 Produktbereiche/Preisträger (alphabetisch) Baufinanzierung (Baugeld, Forward-Darlehen) 1822direkt, Comdirect, Degussa Bank, Interhyp, PSD Bank RheinNeckarSaar, Sparda-Bank Berlin Bausparkassen Alte Leipziger Bauspar, LBS Saar, LBS Südwest, Schwäbisch Hall Geldanlage (Tagesgeld, Festgeld, EU-Tagesgeld, EU-Festgeld) Bank11, Bigbank, Openbank, Weltsparen, Zinspilot Geschäftskonto per App Kontist Gehaltskonto (Gehaltskonto, Mehrwertkonto) 1822direkt, Comdirect, Hypovereinsbank Kreditkarte Barclaycard Visa Ratenkredit (Ratenkredit, Autokredit) 1822direkt, EthikBank, ING, PSD Bank München, PSD Bank RheinNeckarSaar, PSD Bank West Robo-Advisor Evergreen, Growney, Investify, Whitebox Depotbanken Flatex, Smartbroker, Trade Republic Dauerhaft servicestark (3-Jahres-Wertung) 1822direkt, Bank11, Comdirect, DTW-Immobilienfinanzierung, Enderlein, Hüttig & Rompf, Interhyp, MKIB, Santel & Petermann, Zinspilot Veröffentlichung unter Nennung der Quelle: DISQ / ntv / FMH Pressekontakt: Deutsches Institut für Service-QualitätMartin SchechtelTel.: +49 (0)40 / 27 88 91 48-20E-Mail: RTL DeutschlandKommunikation ntvBettina KlauserTel.: 0221 / 456-74100 E-Mail:

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Automarken im Test: Opel mit schnellster Reaktionszeit

17.06.2021 – 09:00 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Multisearch GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/144804″>Multisearch GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/M%FCnchen” title=”News ausMünchen “>München</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- Marktforscher ISC-CX testete Reaktion verschiedener Hersteller Dauer von Konfiguration bis

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Leben mit Autismus: Was bedeutet die Diagnose für die Versicherungssituation?

17.06.2021 – 08:30

CLARK

Frankfurt am Main (ots) In Deutschland leben heute etwa 800.000 Autist:innen* – so vielfältig wie die Ausprägungen von Autismus, so individuell sind auch die persönlichen Bedürfnisse jeder einzelnen Person. Der seit 2005 jährlich am 18. Juni gefeierte “Autistic Pride Day” soll die immer noch existierende Stigmatisierung rund um das Thema Autismus abbauen. Der digitale Versicherungsmanager CLARK beschäftigt sich deshalb anlässlich des Aktionstages mit den Versicherungsfragen von Betroffenen. Denn genau wie alle anderen Menschen, wollen Autist:innen sich gegen Risiken richtig absichern. Welche Rolle ihre Diagnose für die persönliche Versicherungssituation spielt, beantwortet der CLARK COO und Versicherungsexperte Dr. Marco Adelt. Vorurteile abbauen: Autismus ist keine “Krankheit” Unter dem Begriff Autismus versteckt sich ein ganzes Spektrum an Eigenarten. Die Bezeichnung als Krankheit ist hier jedoch fehlleitend. Autismus gilt zwar als eine komplexe und vielfältige neurologische Entwicklungsstörung, die Art und Ausprägung der Autismus-Symptome sind individuell jedoch sehr verschieden. Für die meisten Betroffenen ist es schwierig soziale Beziehungen aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Gleichzeitig besitzen autistische Menschen häufig herausragende geistige Fähigkeiten und besondere Interessen. Für Außenstehende sind Verhaltensweisen und Äußerungen von Autist:innen manchmal schwer einzuordnen. Besonders im Arbeitsleben haben es Autist:innen deshalb nicht immer leicht. Plötzliche Veränderungen in Abläufen und Routinen können sie beispielsweise unter Druck setzen und Stress verursachen. Umso wichtiger ist es, Autist:innen frühzeitig in den Arbeitsmarkt zu integrieren und Verständnis für ihre Besonderheiten bei Arbeitgeber:innen zu fördern. Spezielle Arbeitsagenturen wie Auticon unterstützen Betroffene dabei, einen passenden Job zu finden und berufliche Herausforderungen im Arbeitsalltag zu meistern. Das Thema Altersvorsorge kann sich für Autist:innen jedoch schwierig gestalten. Viele Autist:innen sind auch im Alter auf die finanzielle Unterstützung von Angehörigen angewiesen. Ob aufgrund des Autismus ein Rentenanspruch wegen voller Erwerbsminderung besteht, entscheidet die Rentenversicherung nach einer eingehenden medizinischen Überprüfung. Diagnose Autismus: Auswirkungen auf den Versicherungsschutz “Auch wenn es sich bei Autismus allgemein um keine Krankheit handelt, spielt die offizielle Diagnose dieser Entwicklungsstörung beim Abschluss bestimmter Versicherungen eine entscheidende Rolle”, erklärt Versicherungsexperte und CLARK-COO Dr. Marco Adelt. So ist beispielsweise ein Wechsel in die private Krankenversicherung nach einer solchen “Dauerdiagnose” nicht mehr möglich. Ebenso schwierig ist es, wenn die Person zuvor schon einmal psychologisch beraten wurde oder in Therapie war. Anders sieht es aus, wenn die Person bereits vor der Diagnose privat versichert ist, beispielsweise über die Eltern. Auch beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung wird diese Diagnose sowie die gesundheitliche Historie der letzten fünf Jahre berücksichtigt. “Bei Versicherungsprodukten, die den gesundheitlichen Zustand der Person abfragen, ist es sehr wahrscheinlich, dass Autist:innen einen Risikozuschlag zahlen müssen oder manche Versicherungen nicht abschließen können”, so Dr. Marco Adelt weiter. “Bei CLARK unterstützen wir Menschen dabei, ihren Versicherungsschutz selbst in die Hand zu nehmen. Wer nicht sicher ist, welche Auswirkungen die Diagnose Autismus auf die eigene Versicherungssituation hat, kann sich von unseren Expert:innen unabhängig beraten lassen”, sagt Dr. Marco Adelt abschließend. Quelle: *https://www.planet-wissen.de/video-autismus—eine-welt-fuer-sich-100.html Pressekontakt: CLARK Pressekontakt:Christina von

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Framo auf klarem Kurs: Neue Investitionen von 15 Millionen Euro, Marktpräsenz gefestigt

17.06.2021 – 08:15 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Framo GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/153563″>Framo GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/L%F6bichau” title=”News ausLöbichau “>Löbichau</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- <span class=”b”>Spitzentreffen der Framo GmbH, Löbichau: Investor und Hauptgesellschafter Majed

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@PolizeiPF: +++ Soll die Fahrt wirklich so enden? +++Das anhaltend schöne Wetter wird von vielen Motorradfahrern für Ausfahrten genutzt. Leider kommt es immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen, an denen Motorradfahrer beteiligt sind.Fahrt mit Spaß UND Verstand!

+++ Soll die Fahrt wirklich so enden? +++Das anhaltend schöne Wetter wird von vielen Motorradfahrern für Ausfahrten genutzt. Leider kommt es immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen, an denen Motorradfahrer beteiligt sind.Fahrt mit Spaß UND Verstand! pic.twitter.com/NLhA0QJQ6K— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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Coronavirus Delta-Variante eine ernsthafte Gefahr: Öffnungsschritte nicht übereilen

17.06.2021 – 08:00

Piratenpartei Deutschland

Berlin (ots) Der Bundestag hat am Freitag, 11. Juni 2021, das Fortbestehen der epidemischen Lage von nationaler Tragweite verlängert. Aufgrund des nahenden Ferienbeginns in den ersten Bundesländern drängen derweil viele auf weitergehende Öffnungsschritte in Vorbereitung der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz. [1] Aber auch wenn die Inzidenzzahlen und die Todesfälle in der Pandemie hier in Deutschland rückläufig sind, bleibt die Lage ernst. Ein Blick nach Großbritannien, wo nun die SARS-CoV-2-Variante Delta grassiert, zeigt deutlich: Diese Variante ist nicht nur deutlich ansteckender, sondern führt wohl auch zu schwereren Verläufen, als bisher vom Coronavirus bekannt. Mit circa 90% hat Delta in Großbritannien bereits den größten Anteil an den aktuell auftretenden Infektionen, womit Alpha, die vorher dominante “britische” Variante, fast verdrängt ist. Zudem war jeder Dritte der in Großbritannien an Delta erstorbenen komplett geimpft. Die weitaus meisten Fälle traten bei Ungeimpften auf, und die Gruppe der 10- bis 19-Jährigen in Großbritannien war am stärksten betroffen. [2] In Deutschland wird die Virusvariante Delta noch relativ selten, aber zunehmend diagnostiziert. Etwa 6 Prozent der positiv untersuchten Proben wiesen gemäß RKI-Situationsbericht vom 16.6.2021 eine Delta-Mutation auf. [3] Dem gegenüber stehen aber zuletzt zahlreiche Meldungen aus einzelnen Landkreisen. Schon Ende Mai hatte das Robert-Koch-Institut (RKI) mitgeteilt, dass dies durchaus bereits besorgniserregend sei, da auch Delta rasch exponentiell steigen könne. Jeweils mittwochs veröffentlicht das RKI Berichte über die Anteile von VoCs (Variants of Concern, besorgniserregende Varianten). [4] Frank Grenda, Politischer Geschäftsführer der Piratenpartei Deutschland: “Bei der Alpha-Variante war es ebenso, heute macht sie ca. 95 Prozent der untersuchten Proben in Deutschland aus. Daher wäre es gut, nichts zu übereilen, erst abzuwägen und erst dann weiter zu öffnen, statt jetzt bereits als erstes auf Masken zu verzichten. Nur weil die Kanzlerin nicht mehr an den Konferenzen teilnimmt, dürfen die Ministerpräsidenten:innen nicht sorglos werden, sondern müssen weiter Vorsicht walten lassen.” In der Diskussion geschieht dies aber im Moment nicht: In den Ländern fällt die Maskenpflicht – in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Außenbereichen oder in den Schulen. Auch Kontaktbeschränkungen werden reduziert. In Deutschland haben derzeit knappe 50 Prozent der Bevölkerung eine Erstimpfung erhalten, und etwas über 25 Prozent sind vollständig geimpft. Wie aber in Großbritannien festgestellt wurde, erkranken auch vollständig Geimpfte und erleiden teilweise einen schweren Verlauf bis hin zum Tod, trotz einer hohen Impfquote von über 80%. [5] Sandra Leurs, Themenbeauftragte für Gesundheit und Pflege der Piratenpartei Deutschland: “Der Leichtsinn in der Politik greift um sich. Der gleiche Fehler, der im Februar diesen Jahres schon unnötigerweise für die dritte Welle sorgte, wird mit frühzeitigen Öffnungen wiederholt. Die Lernkurve der Verantwortlichen ist erschreckend flach. Wir laufen Gefahr, dass uns die Delta-Variante schon im Sommer auf die Füße fällt, womit uns wertvolle Zeit für weitere Fortschritte in der Impfkampagne fehlt. Es ist nicht angezeigt, Lockerungen in allen Bereichen des täglichen Lebens in Deutschland zu beschließen, während die SARS-CoV-2-Delta-Variante den Fuß schon in der Haustür hat. Auch wenn die etablierte Politik es anders sieht: Wir müssen eine Niedriginzidenzstrategie beibehalten, wie sie die Piratenpartei in einem Meinungsbild mehrheitlich begrüßt hat. [6] Sonst geht dies wieder nach hinten los. Spätestens im Herbst werden vor allem die Kinder und Jugendlichen den Preis für den rücksichtslosen Öffnungskurs zahlen. [7] Cave! Es gibt keinen Grund, die aufgenommenen Änderungen im Infektionsschutzgesetz jetzt zu lockern oder gar auszusetzen.” In Folge der Neubenennung der ‘Variants of Concern’ (VoC) seitens der WHO bezeichnet Delta die zunächst in Indien entdeckte Virusvariante B.1.617.2, Alpha die “britische” B.1.1.7, Beta die “südafrikanische” B.1.135, und Gamma die “brasilianische” P.1. [8] Quellen: [1] www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw23-de-epidemische-lage-845692 [2] www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-freedom-day-grossbritannien-delta-variante-100.html [3] www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/DESH/Bericht_VOC_2021-06-16.pdf?__blob=publicationFile [4] www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/DESH/Berichte-VOC-tab.html [5] www.tagesschau.de/inland/impfen-169.html [6] www.piratenpartei.de/2021/04/08/wege-aus-der-corona-krise-umfrage-in-der-piratenpartei/ [7] www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/corona-delta-ansteckungen-impfzentren-101.html [8] www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/weltgesundheitsorganisation-benennt-virusvarianten-um-a-edcb73fe-246e-42d9-8c93-9af3c1436f1e Pressekontakt: Bundespressestelle Bundesgeschäftsstelle,Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitPiratenpartei DeutschlandPflugstraße 9A | 10115 BerlinE-Mail: : www.piratenpartei.de/presseTelefon: 030 / 60 98 97 510Fax: 030 / 60 98 97 519Für die Zulassung zur Bundestagswahl benötigen wir Unterstützung https://www.piratenpartei.de/unterstuetzungsunterschriften/Alle Pressemitteilungen finden Sie online unter: www.piratenpartei.de/presse/mitteilungen

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Impact Investment: Katjes Greenfood öffnet sich mit Crowd-Funding-Kampagne erstmals für Investoren

17.06.2021 – 08:00

Katjesgreenfood GmbH & Co. KG

Düsseldorf (ots) Das Beteiligungsunternehmen Katjesgreenfood GmbH & Co. KG (“Katjes Greenfood”), Schwesterunternehmen des bekannten Süßwarenherstellers Katjes, bietet ab sofort und zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte Investoren die Möglichkeit, die nachhaltige Revolution der Lebensmittelindustrie im Rahmen einer innovativen Crowd-Funding-Kampagne zu unterstützen. Dafür bietet Katjes Greenfood den Investoren mit einem qualifiziert nachrangingen Darlehen mit möglicher Bonusverzinsung die Gelegenheit, am Wachstum von Katjes Greenfood und ihrer Beteiligungen zu partizipieren. Das Nachrangdarlehen hat eine Laufzeit von fünf Jahren und eine Verzinsung von 5 % p.a. Im Falle eines Exits aus einer der von Katjes Greenfood gehaltenen Beteiligungen erhält der Anleger zusätzlich eine einmalige Bonusverzinsung. Katjes Greenfood ist der Überzeugung, dass die Zukunft unserer Ernährung pflanzenbasiert sein wird und unterstützt als Kapitalgeber innovativ und nachhaltig arbeitende Food-Startups. Beispiele wie Beyond Meat oder Oatly zeigen eindrucksvoll, dass es Startups im Vergleich zu etablierten Konzernen oft besser gelingt, neue Trends aufzugreifen und erfolgreich am Markt zu etablieren. Als aktiver Investor bietet Katjes Greenfood seinen Beteiligungen in Europa und den USA individuelle Beratung und gezielten Knowhow-Transfer an, um deren Geschäfts- und Wertentwicklung aktiv zu unterstützen. Zu den Portfoliounternehmen zählen unter anderem bekannte Marken wie Veganz, The Rainforest Company, Haferkater und VEGDOG. Damit führt Katjes Greenfood die Pionierarbeit des bekannten Süßwarenherstellers Katjes in Sachen Nachhaltigkeit fort. Bereits seit 2016 ist hier das gesamte Sortiment ausschließlich vegetarisch bzw. vegan und wird seit 2021 auch komplett klimaneutral produziert. Weitere Informationen sowie ein Film über Katjes Greenfood und das Investmentangebot stehen auf der Internetseite www.invest-katjesgreenfood.de zur Verfügung. Über Katjes Greenfood Die rechtlich selbstständige Katjesgreenfood GmbH + Co. KG mit Sitz in Düsseldorf bildet zusammen mit ihren beiden Schwestergesellschaften Katjes Fassin GmbH & Co. KG und Katjes International GmbH + Co. KG die Katjes Gruppe. Als international agierende Beteiligungsgesellschaft liegt ihr Investmentfokus auf innovativen Startups, deren pflanzenbasierte Produkte zum Wandel des Lebensmittelmarkts vor dem Hintergrund ethischer und nachhaltiger Herausforderungen beitragen. Weitere Informationen finden Sie auf www.katjesgreenfood.de Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Pressekontakt: Dr. Jesko Thron,

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SRK Systems GmbH finanziert Großprojekt über creditshelf

17.06.2021 – 07:30

creditshelf

Frankfurt am Main (ots) Die SRK Systems GmbH ist ein international gefragter Spezialist für Gepäckförderanlagen. Mit zunehmender Größe der Projekte wurde der bisher kleinteilige Finanzierungsansatz jedoch zur Herausforderung. Der Frankfurter Mittelstandsfinanzierer creditshelf arrangierte deshalb die Vorfinanzierung eines Großprojektes. Die SRK Systems GmbH implementiert schlüsselfertige Gepäckförderanlagen an internationalen Flughäfen und begleitet die Kunden dabei von der Planung bis zur Übergabe. Das sechsköpfige Team realisiert gemeinsam mit Subunternehmen und Freelancern vier bis fünf Projekte pro Jahr, 80 Prozent davon im Ausland. Das Unternehmen aus Hagen hat sich in der Branche einen Namen gemacht – die Nachfrage stieg, die Projekte wurden größer. Dadurch ergaben sich jedoch in der Finanzierung zunehmend Herausforderungen. Kleinteilige Finanzierung ungeeignet Nachdem die Kreditlinie bei der Hausbank nicht mehr ausreichte, trat SRK Systems an einzelne Investoren heran. “Allerdings war dieser Prozess recht mühselig. Permanent mussten wir Geldgeber ansprechen und mit ihnen verhandeln”, sagt Geschäftsführer Robert Kleinschmidt. “Auch das Kapital, das wir stetig aufbauten, konnten wir im Prinzip nicht nutzen – das Geld wurde für Bürgschaften benötigt und hing auf Tagesgeldkonten fest”, beschreibt der Geschäftsführer die Lage. Der entscheidende Einschnitt kam Ende 2019 mit einem Großauftrag für den Flughafen in Sloweniens Hauptstadt. Der Airport in Ljubljana sollte erweitert werden, wofür auch Gepäckförderanlagen benötigt wurden. SRK Systems erhielt den Zuschlag für das Zwei-Millionen-Euro-Projekt. Vorfinanzierung über Fintech-Kredit Für den großen Auftrag musste das Unternehmen erhebliche Warenmengen einkaufen, vormontieren und für den Transport nach Slowenien verpacken. Die Anzahlung des Kunden dafür war nur gering, so dass SRK Systems massiv Kapital zur Vorfinanzierung benötigte. Der bisherige, kleinteilige Finanzierungsansatz war ungeeignet. “Durch Internetrecherche bin ich auf creditshelf gestoßen und habe eine Finanzierungsanfrage gestellt”, erinnert sich Kleinschmidt. “Die Zahlenbasis war aussagekräftig, die Risikoprüfung durch die creditshelf-Analysten und die Prognosen für das Unternehmen zeichneten ein positives Bild. Somit konnten wir für SRK Systems bedenkenlos eine Finanzierung über 550.000 Euro mit einer Laufzeit von sechs Monaten arrangieren”, sagt Tobias Mantwill, Firmenkundenbetreuer bei creditshelf. Endfälliges Darlehen in zwei Stufen Vom frischen Kapital konnten Kleinschmidt und sein Team Waren bestellen und sie für die Montage in Ljubljana vorbereiten. Für die mehrmonatige Montage der gesamten Anlage sowie die Inbetriebnahme inklusive Tests benötigte SRK Systems eine zweite Vorfinanzierungsstufe. “Hier konnten wir eine weitere Tranche in Höhe von 500.000 Euro mit einer Laufzeit von einem halben Jahr arrangieren”, erklärt Mantwill. Eine zentrale Herausforderung dieses Projektes war das exakte Timing der Auszahlungen. “Die beiden endfälligen Tranchen mussten so platziert werden, dass sie die Vorfinanzierung abdeckten und zugleich zum Ende ihrer Laufzeit durch die Zahlungseingänge des Flughafenbetreibers getilgt werden konnten. Dazu war es nötig, das Projekt, die Fristen und die Zahlungsströme genau zu verstehen und entsprechend zu planen”, so der creditshelf-Firmenkundenbetreuer. Geschäftsführer Kleinschmidt ist überzeugt, dass der Fintech-Ansatz für junge und mittelständische Unternehmen an Bedeutung gewinnen wird: ” Es ist gut, dass es eine weitere Instanz am Finanzierungsmarkt gibt, die die Kreditvergabe nicht nur an den Zahlen der Vergangenheit festmacht, sondern auch nach der Prognose und dem Potenzial der Unternehmen fragt. Gerade junge Mittelständler haben ansonsten oft kaum Chancen zu wachsen.” Über SRK Systems GmbH – www.srk-systems.de Die SRK Systems GmbH ist ein Spezialist für Gepäckförderanlagen und wurde 2013 gegründet. Das Unternehmen mit Sitz in Hagen befasst sich mit der Planung, Konstruktion, Fertigung und Montage von maßgeschneiderten, schlüsselfertigen Gepäckförderanlagen. Auf Wunsch des Kunden steht die SRK bereits lange vor dem eigentlichen Projektablauf beratend zur Seite. Zu den Kunden zählen neben Flughäfen in der ganzen Welt allerdings auch Bahnhöfe, die mit neuen Gepäckförderanlagen ausgerüstet werden. Ferner werden Um- und Ausbauten bereits vorhandener Anlagen realisiert, Wartungen durchgeführt oder die Kunden mit Ersatzteilen beliefert. Über creditshelf – https://www.creditshelf.com/ creditshelf ist der Finanzierungspartner für mittelständische Unternehmer, die Innovationen vorantreiben und ihr Unternehmen weiterentwickeln wollen. Über die digitale creditshelf Plattform erhalten sie die Freiheit bankunabhängig, schnell und unkompliziert eine Finanzierung zu erhalten. Herzstück ist dabei eine einzigartige, datengestützte Risikoanalyse. Gleichzeitig ermöglicht creditshelfs Plattformtechnologie einen modernen Kapitalmarktzugang. Professionelle Investoren können direkt in den deutschen Mittelstand investieren und Kooperationspartner unterstützen ihre Klienten als innovative Anbieter neuer Kreditlösungen. So entsteht ein Netzwerk, von dem alle profitieren. creditshelf wurde 2014 gegründet und ist seit 2018 im Prime Standard Segment an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Die Experten des creditshelf-Teams verfügen über jahrelange Erfahrungen in der Mittelstandsfinanzierung und sind vertrauensvoller Partner und Visionär für das Unternehmertum von morgen. Tägliche News von creditshelf auf Facebook https://www.facebook.com/creditshelf/ Twitter https://twitter.com/creditshelf LinkedIn https://www.linkedin.com/company/5317762/ und Xing https://www.xing.com/pages/creditshelfag Pressekontakt: Presse und Kommunikation:creditshelf AktiengesellschaftBirgit HassLeiterin PRMainzer Landstraße 33a60329 FrankfurtTel.: +49 (69) 348 77 Systems GmbHRobert KleinschmidtGeneral ManagerGroße Brenne 1a58099 Hagen / GermanyTel: +49 (0) 2331 / 362 508-9E-Mail:

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Umfrage: Deutsche Urlauber ärgern sich über Staus an Mautstationen

17.06.2021 – 07:20 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von TOLLTICKETS” href=”https://www.presseportal.de/nr/156575″>TOLLTICKETS</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Rosenheim” title=”News ausRosenheim “>Rosenheim</a> (ots)</i> Staus und lange Wartezeiten an den Mautstationen im europäischen Ausland sind für rund

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@PolizeiFR: 🚨 #Waldshut-Tiengen: Radfahrer flüchtet nach Kollision mit FußgängerinAm Mittwoch,16.06.2021, gegen 12:45 Uhr, ist in WT-Tiengen ein Radfahrer mit einer 13-jährigen Fußgängerin zusammengestoßen und anschließend geflüchtet.

🚨 #Waldshut-Tiengen: Radfahrer flüchtet nach Kollision mit FußgängerinAm Mittwoch,16.06.2021, gegen 12:45 Uhr, ist in WT-Tiengen ein Radfahrer mit einer 13-jährigen Fußgängerin zusammengestoßen und anschließend geflüchtet.https://t.co/cH367BdbFD#Polizei pic.twitter.com/xAOmJIZlQQ— Polizei Freiburg (@PolizeiFR) June 17, 2021

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POL-OH: Presserelevantes Ereignis am 16.06.2021 im Zuständigkeitsbereich der Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld

17.06.2021 – 06:23

Polizeipräsidium Osthessen

Fulda (ots) Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 5 mit zwei beteiligten Fahrzeugen
– beide Fahrzeugführer leicht verletzt – Unfallort: Bundesautobahn 5, Reiskirchener Dreieck in Richtung Hattenbacher Dreieck, Gemarkung Gemünden(Felda), Betriebskilometer 411,150 Am Mittwoch, den 16. Juni 2021 um 16:50 Uhr ereignete sich auf der Bundesautobahn 5 zwischen den Anschlussstellen Homberg(Ohm) und Alsfeld(West) ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen.
Im weiteren Verlauf kam es aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens und der einspurigen Verkehrsführung an der Unfallstelle zur Staubildung mit einer Maximallänge von 10 km. Eine 49 Jahre alte Fahrzeugführerin aus dem Landkreis Altenkirchen (Rheinland-Pfalz) befuhr mit ihrem Sattelzug der Marke Volvo / Fliegl den rechten Fahrstreifen der zweispurigen Bundesautobahn 5 in Richtung Hattenbacher Dreieck. Ein nachfolgender 54-jähriger Fahrzeugführer eines Personenkraftwagens der Marke Land Rover aus dem Main-Taunus-Kreis, welcher den linken Fahrstreifen befuhr, kam ausgangs einer leichten Rechtskurve aus derzeit unbekannten Gründen nach rechts von seinem Fahrstreifen ab.
Im weiteren Verlauf kollidierte er mit der Front seines Fahrzeuges mit dem Heck – linkseitiger Bereich – des Sattelaufliegers.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Land Rover nach links abgewiesen und schleuderte quer über die Fahrbahn in die dortige Mittelleitplanke.
Durch diesen erneuten Aufprall kippte der Pkw auf die linke Fahrzeugseite und kam schlussendlich auf dem rechten Fahrstreifen quer zur Fahrtrichtung zum Erliegen. Bei dem Unfallgeschehen wurden die Fahrzeugführer der beiden beteiligten Fahrzeuge leicht verletzt.
Zwecks weiterer medizinischer Untersuchungen wurden beide Personen durch angeforderte Rettungsfahrzeuge ins Klinikum Alsfeld verbracht.
Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die genaue Unfallursache ist derzeit Gegenstand der weiteren polizeilichen Ermittlungen. Wegen des Verkehrsunfalls und der anschließenden Bergung war der rechte Fahrstreifen in nördlicher Richtung in der Zeit von 16:50 bis 19:30 Uhr gesperrt.
Der Verkehr wurde während dieses Zeitraumes einspurig auf dem linken Fahrstreifen vorbeigeleitet.
Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens staute sich der Verkehr an der Unfallstelle in der Spitze auf 10 Kilometer zurück. Der Sachschaden wird auf 50.000 Euro beziffert. Im Rahmen des polizeilichen Einsatzes konnte zudem festgestellt werden, dass die in seinem solchen Fall erforderliche Rettungsgasse durch die nachfolgenden Verkehrsteilnehmer nicht bzw. nur unzureichend gebildet wurde.
Es ergaben sich daher erhebliche Probleme – mit daraus resultierendem Zeitverzug- für die Rettungskräfte zur Unfallstelle zu gelangen. Gefertigt: Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld, Polizeihauptkommissar Schulze Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium OsthessenPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitSeveringstraße 1-7, 36041 FuldaTelefon: 0661 / 105-1099E-Mail: : https://twitter.com/polizei_ohInstagram: https://instagram.com/polizei_ohYoutube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7KhwHomepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197

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POL-OH: Pressemeldung der Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld

17.06.2021 – 00:05

Polizeipräsidium Osthessen

Fulda (ots) Presserelevantes Ereignis am 16.06.2021 im Zuständigkeitsbereich der Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 5 mit zwei beteiligten Fahrzeugen
– beide Fahrzeugführer leicht verletzt – Unfallort: Bundesautobahn 5, Reiskirchener Dreieck in Richtung Hattenbacher Dreieck, Gemarkung Gemünden(Felda), Betriebskilometer 411,150 Am Mittwoch, den 16. Juni 2021 um 16:50 Uhr ereignete sich auf der Bundesautobahn 5 zwischen den Anschlussstellen Homberg(Ohm) und Alsfeld(West) ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen.
Im weiteren Verlauf kam es aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens und der einspurigen Verkehrsführung an der Unfallstelle zur Staubildung mit einer Maximallänge von 10 km. Eine 49 Jahre alte Fahrzeugführerin aus dem Landkreis Altenkirchen (Rheinland-Pfalz) befuhr mit ihrem Sattelzug der Marke Volvo / Fliegl den rechten Fahrstreifen der zweispurigen Bundesautobahn 5 in Richtung Hattenbacher Dreieck. Ein nachfolgender 54-jähriger Fahrzeugführer eines Personenkraftwagens der Marke Land Rover aus dem Main-Taunus-Kreis, welcher den linken Fahrstreifen befuhr, kam ausgangs einer leichten Rechtskurve aus derzeit unbekannten Gründen nach rechts von seinem Fahrstreifen ab.
Im weiteren Verlauf kollidierte er mit der Front seines Fahrzeuges mit dem Heck – linkseitiger Bereich – des Sattelaufliegers.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Land Rover nach links abgewiesen und schleuderte quer über die Fahrbahn in die dortige Mittelleitplanke.
Durch diesen erneuten Aufprall kippte der Pkw auf die linke Fahrzeugseite und kam schlussendlich auf dem rechten Fahrstreifen quer zur Fahrtrichtung zum Erliegen. Bei dem Unfallgeschehen wurden die Fahrzeugführer der beiden beteiligten Fahrzeuge leicht verletzt.
Zwecks weiterer medizinischer Untersuchungen wurden beide Personen durch angeforderte Rettungsfahrzeuge ins Klinikum Alsfeld verbracht.
Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die genaue Unfallursache ist derzeit Gegenstand der weiteren polizeilichen Ermittlungen. Wegen des Verkehrsunfalls und der anschließenden Bergung war der rechte Fahrstreifen in nördlicher Richtung in der Zeit von 16:50 bis 19:30 Uhr gesperrt.
Der Verkehr wurde während dieses Zeitraumes einspurig auf dem linken Fahrstreifen vorbeigeleitet.
Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens staute sich der Verkehr an der Unfallstelle in der Spitze auf 10 Kilometer zurück. Der Sachschaden wird auf 50.000 Euro beziffert. Im Rahmen des polizeilichen Einsatzes konnte zudem festgestellt werden, dass die in seinem solchen Fall erforderliche Rettungsgasse durch die nachfolgenden Verkehrsteilnehmer nicht bzw. nur unzureichend gebildet wurde.
Es ergaben sich daher erhebliche Probleme – mit daraus resultierendem Zeitverzug- für die Rettungskräfte zur Unfallstelle zu gelangen. Gefertigt: Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld, Polizeihauptkommissar Schulze Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium OsthessenPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitSeveringstraße 1-7, 36041 FuldaTelefon: 0661 / 105-1099E-Mail: : https://twitter.com/polizei_ohInstagram: https://instagram.com/polizei_ohYoutube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7KhwHomepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197

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POL-OH: Pressemitteilung der Polizeistation Hünfeld

16.06.2021 – 21:15

Polizeipräsidium Osthessen

Fulda (ots) Parkender Opel angefahren und geflüchtet Am Mittwoch, den 16.06.21, wurde im Laufe des Tages zwischen 11:00 Uhr und 18:20 Uhr, in Soisdorf in der Straße Antsanvia, ein Opel angefahren. Dieser war ordnungsgemäß am Staßenrand geparkt.
Bei dem geflüchten Fahrzeug handelte es sich vermutlich um eine Zugmaschine an der sich ein landwirtschaftliches Gerät befand.
Das Gespann geriet im Verlauf einer Rechtskurve nach links und streifte dabei die rechte Fahrzeugseite vom Pkw.
Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 4000 EUR. Der unbekannte Unfallverursacher setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Hinweise erbittet die Polizeistation Hünfeld, Tel.: 06652 96580. Polizeistation Hünfeld, POK Kascherus Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium OsthessenPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitSeveringstraße 1-7, 36041 FuldaTelefon: 0661 / 105-1099E-Mail: : https://twitter.com/polizei_ohInstagram: https://instagram.com/polizei_ohYoutube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7KhwHomepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197

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Stephan Brandner: AfD stellt weiter den Stadtratsvorsitzenden in Gera

Berlin, 16. Juni 2021. Sieg der Vernunft über rotrotgrünen Hass und Hetze.Am heutigen Abend stimmte der Geraer Stadtrat darüber ab, ob der Stadtratsvorsitzende Reinhard Etzrodt, Mitglied der AfD-Fraktion, von seiner Position auf Antrag der Grünen abgesetzt werden solle. Der Stadtrat entschied sich dafür, dass Dr. Etzrodt, ein verdienter Geraer Arzt, auch weiterhin den Vorsitz inne haben wird. Etzrodt ist bundesweit der erste AfD-Politiker, der dieses Amt ausfüllt.Stephan Brandner, stellvertretender Bundesvorsitzender und selbst Mitglied des Geraer Stadtrates, bewertet dieses Ergebnis als einen Sieg der geratypischen Vernunft. Für plumpe ideologische Grabenkämpfe, wie heute von den Grünen angezettelt, sei kein Platz in Gera, dessen Bürger die AfD zur stärksten Fraktion im Stadtrat gewählt haben.„Linksgrüne Ideologen aus einer Splitterpartei wollten aus rein politischen Gründen, ohne jeden Zweifel an der Person Etzrodt und seiner Sitzungsleitung ein undemokratisches Exempel statuieren. Das ist ihnen nicht gelungen und das darf ihnen nicht gelingen.Wir als AfD stehen für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und dazu gehört es auch, Mehrheitsverhältnisse zu akzeptieren.“

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POL-OH: Bad Hersfeld – Tödlicher Verkehrsunfall

16.06.2021 – 19:12

Polizeipräsidium Osthessen

Fulda (ots) Am Mittwochnachmittag um 14:50 Uhr befuhr ein 40-jähriger Autofahrer aus Bebra die Bundesstraße 27 von Bad Hersfeld kommend in Richtung Bebra.
In Höhe der beiden Parkplätze befand sich ein 80-jähriger Fußgänger auf der Fahrbahn, der von dem Pkw-Fahrer erfasst wurde.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fußgänger so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort seinen Verletzungen erlag. Der Autofahrer wurde mit einem Schock ins Klinkum Bad Hersfeld transportiert.
Die Ermittlungen dauern an.
Zwecks Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter hinzugezogen.
Der Sachschaden am Pkw beträgt 15000,- EUR
Zeugen des Unfalles werden gebeten sich bei der Polizeistation Bad Hersfeld unter Tel.: 06621 / 9320 zu melden. (Berichterstatterin: Triebstein, PHK’in . PSt. Bad Hersfeld) Kling, EPHK – FUL PP Osthessen, Tel.: 0661 / 105-2031 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium OsthessenPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitSeveringstraße 1-7, 36041 FuldaTelefon: 0661 / 105-1099E-Mail: : https://twitter.com/polizei_ohInstagram: https://instagram.com/polizei_ohYoutube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7KhwHomepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197

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POL-OH: Mangelhafte Ladungssicherung eines Sattelzuggespanns

16.06.2021 – 18:50

Polizeipräsidium Osthessen

Vogelsbergkreis (ots) Alsfeld – Am Dienstagvormittag (15.06.) stellte ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer auf der Autobahn 5, in Höhe Alsfeld, Fahrtrichtung Kassel, ein Sattelzuggespann fest, dessen Ladung augenscheinlich unzureichend gesichert war. Der Mann informierte daraufhin vorsorglich die Polizei. Das Gespann fiel einer Streife der Autobahnpolizei Bad Hersfeld bereits frühzeitig auf, da dessen Ladung deutlich über das Dach des Aufliegers hinausragte. Eine anschließende Kontrolle des Lkws führte zur Feststellung von zwei Traktoren mit angebauten Frontladern auf der Ladefläche. An einem der Traktoren befand sich zudem ein Mähwerk mit Schwenkarm, welches aufgrund seiner Höhe nicht in den Sattelauflieger passte, sodass dessen Dach geöffnet war. Eine Genehmigung für den Transport der deutlich überhöhten Ladung konnte der Fahrer nicht vorweisen. Darüber hinaus hatte der Sattelliegeraufbau aufgrund des fehlenden Dachaufbaus deutlich an Stabilität verloren. Auch ein Blick auf den Auflieger sorgte für Entsetzen bei den Kontrollierenden: Der Haupt- und die Hilfsrahmen waren stark korrosionsgeschwächt, verbogen und mehrfach gebrochen. Aus diesem Grund wurde ein Sachverständiger zur Unterstützung und Beurteilung der Fahrtüchtigkeit des Sattelzuggespanns hinzugezogen. Dieser stellte außerdem fest, dass sämtliche Bremsen an dem Sattelauflieger verschlissen und teilweise gerissen waren und das ABS abgeklemmt worden war. Auch die Stoßdämpfer waren defekt und sämtliche Längslenker ausgeschlagen, die Druckluftbehälter der Bremsanlage obendrein stark korrodiert. Das Fahrzeug war aufgrund der festgestellten gefährlichen Mängel nicht mehr für den Straßenverkehr geeignet. Dem Fahrer wurde daher die Weiterfahrt untersagt und eine Umladung der Traktoren veranlasst. Den Fahrer erwartet jetzt ein Bußgeld im hohen dreistelligen Bereich. Auch gegen den Spediteur wird bei der Bußgeldstelle ein sogenanntes Einziehungsverfahren eingeleitet. Hierbei muss dieser mit einem Bußgeld im hohen vierstelligen Bereich rechnen.
Unser Dank gilt dem aufmerksamen Verkehrsteilnehmer! Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium OsthessenPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitSeveringstraße 1-7, 36041 FuldaTelefon: 0661 / 105-1099E-Mail: : https://twitter.com/polizei_ohInstagram: https://instagram.com/polizei_ohYoutube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7KhwHomepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197

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POL-OH: Verkehrsunfallmeldungen für die Landkreise Fulda, Hersfeld-Rotenburg und Vogelsbergkreis

16.06.2021 – 18:48

Polizeipräsidium Osthessen

Osthessen (ots) 1. FD Verkehrsunfallflucht am 14.06.2021 zwischen Magdlos und Buchenrod Flieden – Am Montagnachmittag (14.06.), gegen 16:45 Uhr, befuhr eine 31-jährige Fahrerin eines grauen Toyota Verso die Kreisstraße 89 von Magdlos in Richtung Buchenrod. Im Bereich des Waldstückes kam ihr ein grüner Traktor mit weißem Dach und angehängtem Heuwender entgegen. Der Heuwender streifte beim Vorbeifahren den linken Außenspiegel und die Fahrertür des Pkw. Der Traktor wurde von einer Frau mit blonden Haaren gefahren. Diese bemerkte den Zusammenstoß vermutlich nicht und fuhr ohne Anzuhalten in Richtung Magdlos weiter. Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 500 Euro.
Hinweise bitte an die Polizei in Neuhof unter der Telefonnummer 06655/9688-0, das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de Polizeiposten Neuhof 2. HEF Verkehrsunfallflucht Rotenburg – Am Dienstagabend (15.06) befuhr ein Unbekannter, gegen 20.30 Uhr, mit einem BMW X5 die Kasseler Straße stadteinwärts aus Richtung Rotenburg-Lispenhausen kommend. Im Bereich der Kasseler Straße geriet der unbekannte Fahrer aus ungeklärter Ursache zu weit nach rechts und berührte mit den beiden rechten Felgen den Bordstein. Anschließend entfernte sich der Unfallverursacher von der Unfallstelle. Der entstandene Schaden beträgt circa 500 Euro.
Hinweise bitte an die Polizeistation Rotenburg a. d. Fulda unter Telefon 06623/937-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de Unfall mit Schwerverletztem Rotenburg – Ein 38-jähriger Radfahrer aus Bebra befuhr am Dienstagabend (15.06.), gegen 20.15 Uhr, mit seinem Pedelec den Radweg entlang der Fulda aus Richtung “Brücke der Städtepartnerschaften” kommend in Richtung “Am Wittich”. Als der Fahrer in Höhe des Wohnwagen-Abstellplatzes die Kurve passiert hatte, kam er aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts vom Radweg ab und prallte gegen einen Mast. Der 38-Jährige wurde schwerverletzt in ein Klinikum geflogen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 50 Euro. Unfallflucht Wildeck – Am Montag (14.06.), zwischen 7 Uhr und 15:30 Uhr, parkte eine 27-jährige Frau aus Gerstungen ihren Skoda Rapid auf einem Parkplatz in der Eisenacher Straße. Ein unbekannter Fahrzeugführer beschädigte ihren Pkw hinten links und entfernte sich unerlaubt. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 700 Euro.
Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Hersfeld unter der Telefonnummer 06621/932-0, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de Unfallflucht Bad Hersfeld – Eine 19-jährige Bad Hersfelderin parkte ihren Opel Meriva in der Nacht zu Dienstag (15.06.) in der Lambertstraße am rechten Fahrbahnrand. Vermutlich beim Vorbeifahren beschädigte ein unbekannter Fahrzeugführer den Opel und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 1000 Euro.
Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Hersfeld unter der Telefonnummer 06621/932-0, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de Verkehrsunfallflucht Bad Hersfeld – In der Nacht zu Dienstag (15.06.) parkte eine 29-jährige Fahrerin eines BMW aus Bad Hersfeld am Straßenrand in der Sternerstraße. Ein unbekannter Fahrzeugführer beschädigte ihren Pkw und entfernte sich unerlaubt. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 500 Euro.
Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Hersfeld unter der Telefonnummr 06621/932-0, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de Polizeistation Bad Hersfeld 3. VB Geparktes Fahrzeug beschädigt Alsfeld – Am Dienstagmorgen (15.06.), gegen 8:45 Uhr, parkte ein 67-jähriger Autofahrer aus dem Schwalm-Eder-Kreis seinen schwarzen Mercedes Benz auf einem senkrecht zur Straße “Am Katzenborn” verlaufenden Parkstreifen. Als er gegen 18:30 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, bemerkte er eine Beschädigung am Fahrzeugheck. Vermutlich touchierte ein bisher unbekannter Fahrzeugführer das Fahrzeug beim Rangieren und verließ anschließend die Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Sachschaden in Höhe von 2.000 Euro zu kümmern.
Wer den Unfall gesehen hat oder Hinweise zum Unfallverursacher geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeistation Alsfeld unter der Telefonnummer 06631-9740 zu melden. Polizeistation Alsfeld Vorfahrt missachtet Lauterbach – Am Montag (14.06.) fuhr ein Harley-Davidson-Fahrer, gegen 8:30 Uhr, aus dem Kreisel Fuldaer Straße / Lindenstraße heraus auf die Lindenstraße. Gleichzeitig wollte bei der Ausfahrt einer Reifenfirma ein Daimler-Vito-Fahrer nach links auf die Lindenstraße einbiegen und übersah dabei den vorfahrtsberechtigten Kradfahrer, wodurch es zu einem Zusammenstoß kam. Der Motorradfahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beträgt 7.000 Euro. Polizeistation Lauterbach Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium OsthessenPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitSeveringstraße 1-7, 36041 FuldaTelefon: 0661 / 105-1099E-Mail: : https://twitter.com/polizei_ohInstagram: https://instagram.com/polizei_ohYoutube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7KhwHomepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197

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rbb-exklusiv: BerlinTREND: Grüne weiter stärkste Kraft

16.06.2021 – 18:18

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Wenn am kommenden Sonntag in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt würde, gingen die Grünen daraus als stärkste Kraft hervor. Im aktuellen BerlinTREND von rbb-Abendschau und “Berliner Morgenpost” kommt die Partei bei der Sonntagsfrage auf 22 Prozent. Das sind fünf Punkte weniger als bei der letzten Befragung im April. Direkt dahinter folgt mit 21 Prozent die CDU. Sie hat im Vergleich zur letzten Befragung drei Punkte hinzugewonnen. Auf Platz Drei liegt die SPD, unverändert mit 17 Prozent. Die Linke käme auf zwölf (-2 Punkte) Prozent, die AfD auf zehn (+1 Punkt) und die FDP auf neun (+2 Punkte). Betrachtet man die Ergebnisse getrennt nach ehemaligem Westen und Osten der Stadt, entsprechen sie in Berlin West annähernd den Werten für Gesamt-Berlin. In Berlin Ost hingegen gehen die Grünen klar als Verlierer hervor. Sie haben im Vergleich zur letzten Befragung sieben Punkte verloren und liegen bei 19 Prozent. Damit liegen sie gleichauf mit der Linken. Dahinter folgen CDU (18 Prozent, +4 Punkte), SPD (14 Prozent, -1 Punkt), AfD (13 Prozent, +1 Punkt) und FDP (8 Prozent, +2 Punkte). Bei den Politikerpersönlichkeiten halten die Befragten trotz der Affäre um ihre Dissertation zur SPD-Spitzenkandidatin Franziska Giffey. 45 Prozent haben angegeben, mit ihrer politischen Arbeit zufrieden zu sein. Das sind 4 Punkte mehr als bei der letzten Befragung. 40 Prozent waren hingegen weniger bis gar nicht zufrieden mit Giffeys Leistungen als Politikerin. Hinzugewonnen hat auch der Linke-Spitzenkandidat Klaus Lederer. Er kommt auf 30 Prozent Zustimmungswerte, drei Punkte mehr als im April. Einen positiven Trend ergibt die Befragung auch für den CDU-Spitzenkandidaten Kai Wegner (17 Prozent, +3 Punkte) und Bettina Jarasch von den Grünen (10 Prozent, +1 Punkt). Sebastian Czaja (FDP) und Kristin Brinker (AfD) wurden erstmals in die Befragung zur Politikerzufriedenheit aufgenommen. Mit Czajas Arbeit sind demnach 22 Prozent zufrieden, mit Brinkers Leistungen sechs Prozent. Pressekontakt: Rundfunk Berlin-BrandenburgAbendschauChef vom DienstTel.: 030 – 97993 – 222

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Nachtrag zum Pressebericht vom 16.06.2021

-siehe Nachtrag zum Pressebericht vom 15.06.2020, Ziffer 896Wie bereits berichtet landete am 15.06.2021 ein propellergetriebenes Ultraleichtflugzeug im Vorfeld des Europameisterschaftsspiels zwischen Frankreich und Deutschland auf dem Spielfeld der Fußball Arena München. Bei der Tat wurden zwei Personen verletzt. Es handelt sich um einen 42-jährigen Ukrainer, der zur stationären Behandlung in einem Münchner Krankenhaus aufgenommen wurde und im Laufe des heutigen Tages das Krankenhaus wieder verließ. Die andere verletzte Person war ein 36-jähriger Franzose, der nach einer ambulanten Behandlung in einem Münchner Krankenhaus dieses danach wieder verlassen konnte.Die Münchner Polizei hat sich für den Einsatz rund um die Euro 2020 auf verschiedene Störszenarien auch im Luftraum vorbereitet und kann entsprechend reagieren, um die Gefahren schnell abwehren zu können. Jedoch hat die Polizei hier nur sehr wenig Zeit, um die Art der Störung bewerten zu können und zu entscheiden, welche Gegenmaßnahmen ergriffen werden. In diesem Zusammenhang kann im Nachhinein festgehalten werden, dass sich der 38-Jährige bei seiner Aktion einem hohen Risiko ausgesetzt hat. Darüber hinaus stellte die Aktion ein unkalkulierbares Gefährdungspotenzial für Unbeteiligte dar.Gegen den tatverdächtigen Piloten, einen 38-Jährigen mit Wohnsitz in Pforzheim, wird aus diesem Grunde u.a. wegen eines Verstoßes gegen das Luftverkehrsgesetz, einer gefährlichen Körperverletzung, einer Gefährdung des Luftverkehrs und eines Hausfriedensbruchs ermittelt. Er wurde nach der kriminalpolizeilichen Sachbearbeitung sowie einer Überprüfung etwaiger Haftgründe wieder entlassen.Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 43 im Rahmen der Zuständigkeit für politisch motivierte Organisationsdelikte.Dieser Vorfall wird noch mal zum Anlass genommen, das Einsatzkonzept zu überprüfen, ob es ggf. angepasst werden muss.

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@PolizeiPF: +++ Beim Überholen ins Schleudern gekommen +++#AltensteigIn der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist ein 21-jähriger BMW-Fahrer auf der Landesstraße 404 kurz vor Altensteig beim Überholen ins Schleudern gekommen.

+++ Beim Überholen ins Schleudern gekommen +++#AltensteigIn der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist ein 21-jähriger BMW-Fahrer auf der Landesstraße 404 kurz vor Altensteig beim Überholen ins Schleudern gekommen.https://t.co/7NxFYuOTEJ pic.twitter.com/mMcQfoAQ5o— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 16, 2021

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@Polizei_KA: Die kürzlich bei einem #Einsatz entstandenen #Schnappschüsse wollen wir euch nicht vorenthalten: Unsre Kollegin vom Polizeirevier Karlsruhe-West übernahm gerne die kurzzeitige – bis zum Eintreffen des Besitzers – Betreuung mehrerer ausgebüchster #ZiegenEure #Polizei #Karlsruhe

Die kürzlich bei einem #Einsatz entstandenen #Schnappschüsse wollen wir euch nicht vorenthalten: Unsre Kollegin vom Polizeirevier Karlsruhe-West übernahm gerne die kurzzeitige – bis zum Eintreffen des Besitzers – Betreuung mehrerer ausgebüchster #ZiegenEure #Polizei #Karlsruhe pic.twitter.com/JNq2sjeAvT— Polizei Karlsruhe (@Polizei_KA) June 16, 2021

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EANS-Adhoc: Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft (BTV) – Umwandlung der Vorzugs-Stückaktien in Stamm-Stückaktien beschlossen

16.06.2021 – 16:42

Bank für Tirol und Vorarlberg AG

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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kein Stichwort
16.06.2021

Innsbruck – am 16.06.2021 – In der heutigen Versammlung der Vorzugsaktionäre der
BTV wurde mit Sonderbeschluss gemäß § 129 Abs 3 AktG dem
Hauptversammlungsbeschluss ebenfalls vom heutigen Tag zugestimmt, der die
Umwandlung sämtlicher bestehender Vorzugs-Stückaktien in Stamm-Stückaktien der
BTV durch Aufhebung des Vorzugs gemäß § 129 Abs 1 AktG und die diesbezügliche
Änderung der Satzung in § 4 zum Gegenstand hatte.

Die Umwandlung der Vorzugs-Stückaktien in Stamm-Stückaktien wird mit Eintragung
der beschlossenen Satzungsänderung der BTV im Firmenbuch wirksam. Mit dieser
Eintragung im Firmenbuch werden alle stimmrechtslosen Vorzugs-Stückaktien im
Verhältnis 1:1 in stimmberechtigte Stamm-Stückaktien der BTV umgewandelt. Dabei
bleibt die Höhe des Grundkapitals der BTV unverändert.

Nachdem die UniCredit Bank Austria AG der Beschlussfassung nicht zugestimmt und
Widerspruch zu Protokoll gegeben hat, kann eine Anfechtung des Beschlusses nicht
ausgeschlossen werden.

Über weitere Details zur Umwandlung, zur Börsennotierung der umgewandelten
Vorzugs-Stückaktien an der Wiener Börse sowie des voraussichtlichen Zeitablaufs
wird die BTV zeitgerecht informieren.

Rückfragehinweis:
Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, Bereich Recht und
Beteiligungen, Dr. Stefan Heidinger, +43-505333-1500,

Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft
Stadtforum 1
6020 Innsbruck

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Bank für Tirol und Vorarlberg AG
Stadtforum 1
A-6020 Innsbruck
Telefon: +43(0)5 05 333
FAX: +43(0)5 05 333- 1408
Email:
WWW: www.btv.at
ISIN: AT0000625504, AT0000625538
Indizes: WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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