POL-GM: 210121 – 0041: Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten in Gummersbach-Rospe

21.01.2021 – 21:52

Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

Gummersbach (ots) Am 21.01.2021 gegen 17:50 Uhr befuhr ein 22-jähriger Marienheider mit seinem Wagen die Westtangente in Höhe Gummersbach-Rospe in Richtung Wiehl. Er kam dort aus ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß mit dem entgegenkommenden Auto einer 62-jährigen Wiehlerin zusammen. Durch den Zusammenprall gerieten beide Fahrzeuge ins schleudern. Dabei prallte der Wagen des 22-jährigen noch in eine Leitplanke. Zudem konnten 2 nachfolgende Wagen, beide von jeweils 35 Jahre alten Gummersbachern gesteuert, nicht mehr ausweichen und fuhren in die verunfallten Fahrzeuge hinein. Alle 4 Fahrer wurden dabei verletzt. Ebenfalls wurden 2 Beifahrer, ein 66-jähriger Mann aus Wiehl und eine 25-jährige Frau aus Gummersbach, verletzt. Alle Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der Bergung der beteiligten Autos und der anschließenden Reinigung der Unfallstelle aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe wurde die Unfallstelle komplett gesperrt. Ein Ermittlungsverfahren, u.a. zur Klärung der Unfallursache, wurde eingeleitet. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Oberbergischer KreisLeitstelle Telefon: 02261 8199-625Fax: 02261 8199-607E-Mail: ://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/

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ProSiebenSat.1 Group übertrifft Umsatz- und Ergebniserwartung im Gesamtjahr 2020 deutlich

21.01.2021 – 21:00

ProSiebenSat.1 Media SE

Unterföhring (ots) Unterföhring, 21. Januar 2021. Die ProSiebenSat.1 Group hat im Gesamtjahr 2020 auf Basis von vorläufigen und noch nicht geprüften Zahlen einen Umsatz von rund 4,040 Mrd Euro und ein adjusted EBITDA von rund 700 Mio Euro erzielt. Damit hat der Konzern seinen zuletzt im Rahmen der Berichterstattung zum dritten Quartal 2020 veröffentlichten Jahresausblick sowie die Markterwartungen deutlich übertroffen. ProSiebenSat.1 hatte im Gesamtjahr 2020 einen Konzernumsatz zwischen 3,85 Mrd Euro und 3,95 Mrd Euro sowie ein adjusted EBITDA zwischen 600 Mio Euro und 650 Mio Euro angestrebt, nachdem das Geschäft der Gruppe insbesondere im zweiten Quartal stark von den COVID-19-bedingten Einschränkungen geprägt war. Die deutlich besser als erwartete Geschäftsentwicklung ist auf ein starkes viertes Quartal zurückzuführen, zu dem alle Segmente der ProSiebenSat.1-Gruppe beigetragen haben. Starker Treiber war hierbei insbesondere das Wachstum im Werbegeschäft des Konzerns im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Das spiegelt auch die stetige Verbesserung des Unternehmens im Werbegeschäft im Verlauf der COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 wider. Zuvor war der Konzern im vierten Quartal von einem Rückgang der Werbeerlöse im einstelligen Prozentbereich ausgegangen. Gleichzeitig hat sich die Netto-Finanzverschuldung zum Jahresende 2020 aufgrund einer guten Cashflow-Entwicklung auf rund 1,970 Mrd Euro verringert, was ebenfalls eine deutliche Verbesserung im Vergleich zu den ursprünglichen Erwartungen darstellt. Der Konzern hat im Übrigen von seinem Wahlrecht auf vorzeitige Rückzahlung der im April 2021 fälligen Anleihe über 600 Mio Euro Gebrauch gemacht und die Anleihe nun bereits am 15. Januar 2021 zum Nominalwert zurückgezahlt. Rainer Beaujean, Vorstandssprecher & Finanzvorstand der ProSiebenSat.1 Media SE: “Wir sind mit unserer Entwicklung im vierten Quartal sehr zufrieden. Es freut uns, dass wir das für alle schwierige Corona-Jahr 2020 somit versöhnlich abschließen konnten. Es hat sich gezeigt, dass sich unsere Investitionen ins Programm ausgezahlt haben: Wir haben im Wettbewerb mit hochattraktiven Entertainment- und Infotainment-Formaten überzeugt und damit auch unsere Position im TV-Werbemarkt gestärkt. Unsere volle Konzentration liegt jetzt auf 2021: Wie bereits angekündigt, gehen wir davon aus, dass die aktuellen Lockdown-Maßnahmen in unseren Kernmärkten insbesondere unser Werbegeschäft im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr beeinträchtigen. Wir rechnen aber insbesondere im zweiten Quartal im Entertainment-Segment mit einer deutlichen Verbesserung im Vorjahresvergleich. Wie schon in 2020, erwarten wir als frühzyklisches Unternehmen dann eine schnelle Erholung, sobald die Einschränkungen gelockert bzw. aufgehoben werden. Insgesamt fokussieren wir uns darauf, unsere Strategie in allen Segmenten konsequent fortzuführen und ProSiebenSat.1 noch synergetischer und kosteneffizienter aufzustellen. Wir konzentrieren uns dabei einerseits auf profitables Wachstum und andererseits auf die mittelfristige Verbesserung unseres P7S1-Return-on-Capital-Employed-Zielwertes auf über 15 Prozent.” Die vollständigen Gesamtjahreszahlen 2020 sowie den Finanzausblick für das Jahr 2021 wird die ProSiebenSat.1 Group im Rahmen des Geschäftsberichts am 4. März 2021 um 7:30 Uhr veröffentlichen sowie auf der Bilanzpressekonferenz am selbigen Tag vorstellen. Pressekontakt: Stefanie Rupp-Menedetter Head of Group Communications & Events Tel. +49 0 89 95 07-2598 E-Mail: Susanne BrieuHead of Corporate Communications Strategy & FinanceTel. +49 0 89 95 07-1137E-Mail: .1 Media SE Medienallee 7 D-85774 Unterföhring Pressemitteilung online: www.ProSiebenSat1.comTwitter: @P7S1Group

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POL-COE: Senden, Kreuzung Hohe Lucht / Unfall mit zwei verletzten Personen

21.01.2021 – 20:57

Polizei Coesfeld

Coesfeld (ots) Am 21.01.2021 um 17:48 Uhr ereignete sich in Senden auf der Kreuzung Hohe Lucht (B58 / K2) ein Verkehrsunfall. Eine 38-Jährige PKW Fahrerin aus Ascheberg befuhr die K2 und beabsichtige an der o.a. Kreuzung nach links auf die B58 in Fahrtrichtung Ascheberg abzubiegen. Dabei übersah sie einen entgegen kommenden 27-Jährigen Sendener Autofahrer. Im Kreuzungsbereich kommt es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Da beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit waren, wurden diese abgeschleppt. Der 27-Jährige Sendener und die 6-Jährige Tochter, die sich im Auto der Aschebergerin befand, wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht Die Kreuzung war für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge bis 18:50 Uhr gesperrt. Rückfragen bitte an: Polizei CoesfeldPressestelleTelefon: 02541-14-290 bis -292Fax: 02541-14-195http://coesfeld.polizei.nrw

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FW-GL: Bislang 12 Einsätze am Donnerstag für die Feuerwehr Bergisch Gladbach

21.01.2021 – 20:24

Feuerwehr Bergisch Gladbach

Bergisch Gladbach (ots) Ein einsatzreicher Donnerstag liegt bislang hinter den Einsatzkräften der Feuerwehr Bergisch Gladbach. Bereits um kurz vor 7 Uhr wurden die hauptamtlichen Kräfte der Feuerwache 2 in Bensberg als Unterstützung bei einem Rettungsdiensteinsatz im Stadtteil Bensberg benötigt. Fast zeitgleich zog ein kurzer Schauer mit Sturmböen über das Stadtgebiet, wo in den Stadtteilen Bärbroich, Hebborn und Katterbach kleine Sturmschäden zu beseitigen waren. Neben der den Kräften der hauptamtlichen Feuerwache 1 wurde hierzu auch der ehrenamtliche Löschzug Stadtmitte in Dienst gestellt. Gegen 9:30 Uhr wurden erneut die Kräfte der Feuerwache 1 zu einer Türöffnung für den Rettungsdienst im Stadtteil Lückerath eingesetzt. Um 10:50 Uhr folgte für die beiden hauptamtlichen Wachen und den Einsatzführungsdienst eine Alarmierung durch eine Brandmeldeanlage einer Senioreneinrichtung im Stadtteil Refrath. Glücklicherweise handelte es sich hier um einen Fehlalarm. Um 11:06 Uhr folgte auf der Rückfahrt vom Einsatz in Refrath ein neuer Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwache 1. Im Stadtteil Sand musste diesmal für den Rettungsdienst eine Türe geöffnet werden. Nach der verdienten Mittagspause wurden um 14:36 Uhr erneut die Kräfte der Feuerwache 1 zu einem umgestürzten Baum im Stadtteil Sand gerufen. Da es sich hier um einen Fehlalarm handelte, konnte die Wache 1 erneut auf der Rückfahrt von einem Einsatz um 14:55 Uhr den Rettungsdienst in der Stadtmitte mit einer Türöffnung unterstützen. Um 15:07 Uhr folgte dann der bislang größte Einsatz des heutigen Tages. Über Notruf 112 wurde der Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises eine Rauchentwicklung aus einem städtischen Verwaltungsgebäude in der Stadtmitte gemeldet. Die Leitstelle entsandte umgehend die beiden hauptamtlich besetzten Wachen und den Einsatzführungsdienst an die Einsatzstelle. Bei Eintreffen der ersten Fahrzeuge, waren bereits einige Beschäftigte aus den Verwaltungsräumen ins Freie gegangen. Eine starke Rauchentwicklung aus den leerstehenden Räumen im Untergeschoß war feststellbar. Die Mitarbeiter konnten nicht ausschließen, dass sich noch Personen in dem Gebäude befinden. Der Einsatzleiter erhöhte daraufhin die Alarmstufe auf “Menschenleben in Gefahr” und die beiden ehrenamtlichen Löschzüge Stadtmitte und Paffrath/Hand sowie zwei weitere Rettungswagen und ein Notarzt wurden an die Einsatzstelle entsandt. Bei der Personensuche im Gebäude konnte mit mehreren Trupps der Feuerwehr unter Atemschutz ein Feuer in der Deckenverkleidung entdeckt und schnell gelöscht werden. Auch nach weiterer Suche im Gebäude konnten keine Personen im Gebäude aufgefunden werden. Die Büroräume wurden durch die Feuerwehr entraucht und gelüftet werden. Eine Schadstoffmessung der Feuerwehr ermöglichte die Rückkehr der Mitarbeiter in ihre Büros im 1. Obergeschoß. Der Brand- und Wasserschaden im Erdgeschoß konnte auf ein Minimum begrenzt werden. Der Einsatz konnte gegen 16:00 Uhr beendet werden. Um 15:40 Uhr wurden Kräfte des Löschzuges Paffrath/Hand und der Feuerwache 2 aus dem Bereitstellungsraum zur Unterstützung des Rettungsdienstes und der Polizei in den Stadtteil Moitzfeld gerufen. Um 17:16 Uhr wurde dann wieder die Kräfte der Feuerwache 1 zur Hilfeleistung entsandt. Der Leitstelle wurden eingeschlossene Personen in einem Aufzug im Stadtteil Hand gemeldet. Dies bestätigte sich allerdings nicht und gemeinsam mit dem Wartungsdienstes des Aufzugherstellers wurde die Aufzugsanlage kontrolliert. Für den Abend und die Nacht sind auch für das Stadtgebiet von Bergisch Gladbach Sturmböen mit bis zu 85 km/h. Wir hoffen, dass wir von weiteren Einsätzen heute verschont bleiben. Wenn aber die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt unsere Hilfe brauchen, sind wir natürlich jederzeit zur Stelle. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch GladbachPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitBOI Elmar SchneidersPressesprecherTelefon: 02202 / 238 – 538E-Mail: : www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/www.feuerwehr-gl.deTwitter: www.twitter.com/feuerwehrglFacebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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POL-E: Essen: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Essen und Polizei Essen – Mordkommission ermittelt nach Messerangriff in Wohnheim

21.01.2021 – 19:50

Polizei Essen

Essen (ots) 45144 E-Frohnhausen: Heute gegen 16:30 Uhr (21. Januar) gingen auf der Leitstelle der Polizei Essen mehrere Notrufe zu einem Messerangriff in einem Wohnheim für Menschen mit Sucht- und/oder psychischen Erkrankungen in Essen-Frohnhausen ein. Ein 35-jähriger Bewohner des Heimes soll einen 41-jährigen Mitbewohner, sowie eine 29-jährige Mitarbeiterin und einen 64-jährigen Mitarbeiter mit einem Messer attackiert haben. Alle drei Personen wurden hierdurch verletzt und mussten zum Teil notfallmedizinisch versorgt werden. Sie wurden Essener Krankenhäusern zugeführt. Beamte der Essener Einsatzhundertschaft trafen kurze Zeit später am Einsatzort ein und konnten den 35-jährigen Deutschen im Eingangsbereich des Heimes festnehmen und ein Messer sichern. Zu der Schwere der Verletzungen und zu den Motiven des mutmaßlichen Täters, können aktuell keine weiteren Angaben gemacht werden. Die Polizei Essen hat eine Mordkommission eingerichtet und die Ermittlungen in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Essen aufgenommen. /PaPe Rückfragen bitte an: Polizei Essen/ Mülheim an der RuhrPressestelleTelefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)Fax: 0201-829 1069E-Mail: ://twitter.com/Polizei_NRW_Ehttp://www.facebook.com/PolizeiEssen

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Das Erste, Freitag, 22. Januar 2021, 5.30 – 9.00 Uhr / Gäste im ARD Morgenmagazin

21.01.2021 – 19:39

ARD Das Erste

Köln (ots) 7.05 Uhr, Franziska Giffey, SPD, Bundesfamilienministern, Thema: Regierungsarbeit 7.10 Uhr, Markus Lewe, CDU, Oberbürgermeister Münster, Thema: Münster: Erfolgreich gegen Corona Pressekontakt: Weitere Informationen unter www.ard-morgenmagazin.deRedaktion: Martin Hövel WDR Kommunikation, , Tel. 0221 220 7100 Agentur Ulrike Boldt, Tel. 0172 2439200

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PIRATEN Niedersachsen fordern wirkliches Wahlrecht bei Grundschulöffnung

21.01.2021 – 19:08

Piratenpartei Deutschland

Hannover (ots) Die Landesregierung Niedersachsen hat angekündigt, aus dem generellen Wechselunterricht in Grundschulen ein Wahlrecht zwischen Präsenz- und Distanzunterricht zu machen. [1] Die PIRATEN Niedersachsen fordern, diese Wahl auch finanziell zu ermöglichen und bis dahin ausschließlich Distanzunterricht durchzuführen. “Vielfach hat sich im Netz unter #BildungAberSicher schon seit langem die Forderung gebildet, ein Wahlrecht zwischen Präsenz- und Distanzunterricht zu haben. Schön, dass es nun soweit ist. Aber das allein reicht nicht. Auch muss die Möglichkeit zur Wahl tatsächlich gegeben sein,” fordert Bruno Adam Wolf, politischer Geschäftsführer der PIRATEN Niedersachsen und als deren Vertreter im Rat der Stadt Hannover Vorsitzender im Schul- und Bildungsausschuss, nachdrücklich. “Denn wo es keine Möglichkeit zum Homeoffice gibt, müssen Elternteile, die ihre Kinder betreuen wollen, arge Einkommenseinbußen hinnehmen. Weil Lohnersatzleistungen nach den Regeln aus dem Kinderkrankengeld oder auch aus dem Infektionsschutzgesetz nur dann in Frage kommen, wenn es keine andere Betreuungsmöglichkeit gibt. [2] [3] Hier muss also dringend nachgesteuert werden, wenn man letztendlich die Schuld bei einer Infektion nicht den Eltern zuschieben will. So wie es jetzt geregelt wird, ist es ein Punkt mehr, der zeigt, dass die Schulöffnungen primär im Interesse der Wirtschaft sind. [4] Und in diesem Fall auch der öffentlichen Hand, die diese Gelder letztendlich zahlen würde.” “Karl Lauterbach, Gesundheitsexperte der SPD, hat am 19.01. in der Sendung von Markus Lanz ausgesprochen, was schon lange erwartet ist: Die Mutation B1.1.7 wird viel häufiger von Kindern auf Erwachsene übertragen und ist sechs- bis achtmal ansteckender, als die Ursprungsvariante! [5] Was wir also brauchen, ist jetzt erst recht kompletter Distanzunterricht [6], dafür verweisen wir auf einen reichen Strauß an Hilfsmitteln [7]. Denn niemand sollte britische Verhältnisse wollen, die unser Gesundheitssystem nicht mehr verarbeiten könnte! Nicht umsonst werden ja die Testungen auf diese und andere Mutationen verstärkt [8],” ergänzt Uwe Kopec, Pflegefachkraft und Kandidat der PIRATEN Niedersachsen bei der Bundestagswahl 2021 [9]. “Es hatte schon seinen Sinn, dass die Runde der Ministerpräsidenten mit der Kanzlerin eine Aussetzung des Präsenzunterrichts bis zum 14. Februar beschlossen hatte. [10] Der jetzt angekündigte Weg in Niedersachsen ist ein Irrweg, der gesamtgesellschaftlich große Probleme bereiten kann.” Quellen: [1] https://ots.de/tAbzSc [2] https://www.kindergesundheit-info.de/themen/krankes-kind/recht/berufstaetigkeit/ [3] https://ots.de/26WidF [4] https://piraten-nds.de/2021/01/21/fehlende-transparenz-und-wohin-sie-fuehrt/ [5] https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-19-januar-2021-100.html [6] https://piraten-nds.de/2020/12/08/bildungseinrichtungen-in-den-harten-lockdown /[7] https://www.piratenpartei.de/digitales-lernen/ [8] https://ots.de/Xg9g6f [9] https://wiki.piratenpartei.de/Bundestagswahl_2021/Landesliste_NDS [10] https://ots.de/wpPLmk Pressekontakt: Piratenpartei NiedersachsenThomas GanskowHaltenhoffstr. 5030167 HannoverWeb: https://piraten-nds.de/Mail: .: 0511-64692599Alle Pressemitteilungen finden Sie unterhttps://piraten-nds.de/category/pressemitteilung

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Polizei_NRW_AC: Taschendiebstahl im Supermarkt – Aufruf der #Polizei #Aachen Nachdem Ladendetektive in einem Supermarkt auf der #Vaals|er Straße in Aachen einen Geldbörsendiebstahl beobachteten, sucht die Polizei nun nach weiteren Geschädigten und / oder Zeugen. Link:

Taschendiebstahl im Supermarkt – Aufruf der #Polizei #AachenNachdem Ladendetektive in einem Supermarkt auf der #Vaals|er Straße in Aachen einen Geldbörsendiebstahl beobachteten, sucht die Polizei nun nach weiteren Geschädigten und / oder Zeugen.Link: https://t.co/ffm480HY7I pic.twitter.com/ghdR31KMD2— Polizei NRW AC (@Polizei_NRW_AC) January 21, 2021

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Piratenpartei kritisiert geplante Autofahrer-Überwachung scharf

21.01.2021 – 17:16

Piratenpartei Deutschland

Berlin (ots) Der Europaabgeordnete (Piratenpartei) und Bürgerrechtler Dr. Patrick Breyer, der seit Jahren gerichtlich gegen den massenhaften Abgleich von Kfz-Kennzeichen vorgeht, kritisiert die Pläne der Bundesregierung zur bundesweiten Einführung der fehleranfälligen Überwachungstechnik: “Der massenhafte Abgleich von Kfz-Kennzeichen führt selten und allenfalls zufällig einmal zur Aufklärung von Straftaten. Auf der anderen Seite verschwendet er die wertvolle Arbeitskraft von Polizeibeschäftigten damit, die zu über 90% falschen Treffermeldungen der fehleranfälligen Technik auszusortieren. Die permanente massenhafte automatisierte Kontrolle der gesamten Bevölkerung droht wie ein Krebsgeschwür immer weitere Kreise zu ziehen: Heute zur Fahndung und Beobachtung, morgen für Knöllchen gegen Temposünder und zur Diesel-Fahrverbotsüberwachung und übermorgen wird eine biometrische Gesichtserkennung an jeder Straßenecke eingeführt. Die vom Grundgesetz garantierte Handlungsfreiheit geht verloren, wo permanent aufgenommen und abgeglichen wird, weil dadurch der Anschein einer permanenten Aufzeichnung und Kontrolle des eigenen Verhaltens erweckt wird. Autofahrer wissen eben nicht, ob ihr Kennzeichen im Fahndungsbestand verzeichnet ist und ob ihre Bewegungen gespeichert werden oder nicht – was durchaus auch irrtümlich erfolgen kann. Wer jederzeit damit rechnen muss, dass sein gesamtes Fahrverhalten aufgezeichnet und nachvollzogen werden kann, der wird möglicherweise sein Bewegungsverhalten ändern. Unter ständiger Überwachung können wir uns nicht frei verhalten.” Hintergrund: Das Bundesverfassungsgericht hat wiederholt Landesgesetze zum Kfz-Massenabgleich für teils verfassungswidrig erklärt. Bayern etwa scannt an 15 Standorten Kfz-Kennzeichen, um sie mit Polizeidatenbanken abzugleichen. Pro Monat werden so 8,5 Millionen Kennzeichen erfasst. 98% der Treffermeldungen waren falsch, weil der Scanner z.B. ein “I” nicht von einer “1” und ein “O” nicht von einer “0” unterscheidet. In Baden-Württemberg wurden 2017 138.000 Kfz-Kennzeichen erfasst; 92% der Treffermeldungen waren falsch. In Hessen wurden 2017 250.000 Kfz-Kennzeichen eingelesen; dort waren 93% der Treffermeldungen falsch. 2008 erklärte das Bundesverfassungsgericht das hessische und ein schleswig-holsteinisches Gesetz zum Kfz-Massenabgleich für verfassungswidrig und daher nichtig. Der schleswig-holsteinische Innenminister Lothar Hay gab daraufhin bekannt, er verzichte auf eine Neuregelung, denn das Kfz-Scanning binde Personal, das an anderen Stellen sinnvoller für operative Polizeiarbeit zum Schutze der Bürger eingesetzt werden könne. Noch nicht entschieden hat das Bundesverfassungsgericht über eine 2018 vom Bürgerrechtler Dr. Patrick Breyer (Piratenpartei) eingereichte Verfassungsbeschwerde gegen den Kfz-Massenabgleich durch die Bundespolizei (Az. 1 BvR 1046/18). Außerdem unterstützt Breyer eine Klage gegen die Kennzeichenerfassung zur Geschwindigkeitsmessung in Niedersachsen (“Section Control”). Breyers Partei veröffentlicht geheim gehaltene Standorte der Kennzeichenscanner und eine Bauanleitung für ein Gerät zum Aufspüren solcher Anlagen: https://piratenpartei.de/kfzscan. Das umstrittene Verfahren des Kfz-Kennzeichenabgleichs steht seit Jahren in der Kritik: In vielen Ländern sind über 90% der Treffermeldungen falsch. Der Massenabgleich, mit dessen Hilfe auch verdeckte Bewegungsprofile für Polizei und Geheimdienste erstellt werden, entfalte insgesamt eine schädliche und abschreckende Wirkung auf unsere Gesellschaft, besonders etwa im Vorfeld von Demonstrationen. Dem stehe ein unverhältnismäßig geringer Nutzen gegenüber. In Brandenburg klagt ein Mitglied der Piratenpartei gegen die Praxis, aus Anlass wechselnder Fahndungsersuchen dauerhaft und verdachtslos die Kfz-Kennzeichen sämtlicher Autofahrer aufzuzeichnen und monatelang auf Vorrat zu speichern. Der Fall liegt beim Landesverfassungsgericht. In Großbritannien, Dänemark und den Niederlanden werden mithilfe von Kennzeichenscannern schon heute sämtliche Fahrzeugbewegungen bis zu zwei Jahre lang auf Vorrat gespeichert. Polizei und Geheimdienste haben europaweit über 3 Mio. Kfz-Kennzeichen und in Deutschland fast 1 Mio. Kfz-Kennzeichen ausgeschrieben, darunter Ausschreibungen zur Sicherstellung, zur Kontrolle, zur Befragung oder zur verdeckten (unbemerkten) Registrierung. Weitere Informationen zum Kfz-Massenabgleich: https://www.patrick-breyer.de/?tag=kfz-massenabgleich Pressekontakt: Ihr Ansprechpartner: Bundespressestelle BundesgeschäftsstellePresse- und ÖffentlichkeitsarbeitPiratenpartei DeutschlandPflugstraße 9A10115 BerlinE-Mail: : www.piratenpartei.de/presseTelefon: 030 / 60 98 97 510Fax: 030 / 60 98 97 519Alle Pressemitteilungen finden Sie online unter: www.piratenpartei.de/presse/mitteilungen

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FW-GL: Einladung zur zweiten Bürgerinformationsveranstaltung zum Projekt Neubau Feuerwache 2 (Süd)

21.01.2021 – 17:13

Feuerwehr Bergisch Gladbach

Ein DokumentGL_FeuerwehrInfoveranstaltung_Februar2021-2.pdfPDF – 148 kB

Bergisch Gladbach (ots) Montag, 1. Februar 2021 um 19:30 Uhr auf www.bergischgladbach.de in Form eines Live-Streams Rund 12 Monate nach der ersten Bürgerinformationsveranstaltung möchte die Feuerwehr Bergisch Gladbach die Bürgerinnen und Bürger erneut über den aktuellen Sachstand des Projekts Feuerwache 2 (Süd) unterrichten. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie sind leider aktuell keine Präsenzveranstaltungen möglich. Aus diesem Grunde findet die Veranstaltung diesmal im Internet in Form eines Live-Streams statt. Für die Bürgerinnen und Bürger besteht während der Veranstaltung die Möglichkeit, Fragen online zu stellen. Der Rat der Stadt Bergisch Gladbach hat in seiner Sitzung vom 18. 02. 2020 nach der ersten Bürgerinformationsveranstaltung die Verwaltung u. a. beauftragt, als Alternative für das Grundstück Frankenforster Straße / Rather Weg, die bei der Grundstückssuche bislang verworfenen Grundstücke erneut zu prüfen und erneut Kaufanfragen zu unterbreiten. Zusätzlich wurden sieben weitere Grundstücke, welche von der Bürgerschaft vorgeschlagen wurden, durch die Verwaltung geprüft. Nach der Prüfung von nun insgesamt 21 Grundstücken unter intensiver Abwägung aller entscheidungsrelevanter Aspekte ergibt sich aus Sicht der Verwaltung, dass letztlich nur ein Grundstück für den Bau der Feuerwache 2 geeignet und erwerbbar ist. Es handelt sich nach wie vor um das Grundstück Frankenforster Straße Ecke Rather Weg. Eine abschließende Bewertung der Bebaubarkeit und der gegebenenfalls erforderlichen Kompensationsmaßnahmen kann allerdings erst nach der ebenfalls vom Rat beschlossenen Machbarkeitsstudie getroffen werden. Bürgermeister Frank Stein wird gemeinsam mit dem Leiter der Feuerwehr, Jörg Köhler, die bisherigen Prüfungsergebnisse im Rahmen einer Präsentation vorstellen. Vorgestellt werden auch die nächsten Planungsschritte, wie der Aufstellung eines Raumkonzepts inkl. Kostenrahmen sowie einer Machbarkeitsstudie in Bezug auf die baulichen und planungsrechtlichen Anforderungen. Im Anschluss stehen Bürgermeister Frank Stein und Jörg Köhler gerne für online gestellte Fragen zur Verfügung. Wir laden die Medien herzlich zur Berichterstattung ein. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch GladbachPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitBOI Elmar SchneidersPressesprecherTelefon: 02202 / 238 – 538E-Mail: : www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/www.feuerwehr-gl.deTwitter: www.twitter.com/feuerwehrglFacebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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POL-MG: Mülfort: Polizei stellt jugendliche Garagenaufbrecher auf frischer Tat – Täter kommen auch für Diebstahlsserie in Hockstein in Betracht

21.01.2021 – 17:07

Polizei Mönchengladbach

Mönchengladbach (ots) Ein Polizeiteam hat am Dienstag, 19. Januar, um 21 Uhr bei seiner Streifenfahrt durch den Stadtteil Mülfort an der Straße Am Römerlager zwei Jugendliche bei dem Versuch, eine Garage aufzubrechen, nach kurzer Flucht gestellt und festgenommen. Die beiden 15 und 17 Jahre alten Jungen kommen auch für den Aufbruch einer weiteren Garage an derselben Straße sowie mehrere am selben Tag festgestellte Garagenaufbrüche an der Kranichstraße im Stadtteil Hockstein als Täter in Betracht. Im Vorbeifahren sahen die Polizisten den 15-Jährigen und den 17-Jährigen, wie sie mit einem Werkzeug versuchten, ein Garagentor an der Straße Am Römerlager aufzuhebeln. Als sie sich ihnen näherten, ergriffen die Jugendlichen die Flucht. Das Streifenteam konnte die beiden einholen und festnehmen. Das bei der Flucht weggeworfene Werkzeug stellten sie sicher. Zwei Garagen hatten sie an der Straße Am Römerlager aufgehebelt und dadurch beschädigt; gestohlen hatten sie daraus noch nichts. Zeitgleich bemerkten Anwohner der Kranichstraße im Stadtteil Hockstein, dass dort in einem Garagenhof mehrere Garagentore aufgebrochen und mindestens zwei E-Bikes entwendet worden waren. Sechs Garagentore hatten unbekannte Täter zwischen 17.30 und 21 Uhr durch Hebeln mit einem Werkzeug gewaltsam geöffnet; ein weiteres hatte dem Versuch standgehalten. Die Polizei stellte Spuren fest, die auf die Verwendung eines solchen Werkzeugs hinwiesen, wie es die beiden Festgenommenen in Mülfort verwendet hatten. Ob die Taten miteinander in Zusammenhang stehen, ist Gegenstand der noch andauernden polizeilichen Ermittlungen. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (jn) Rückfragen von Journalisten bitte an: Polizei MönchengladbachPressestelleTelefon: 02161/29 10 222Fax: 02161/29 10 229E-Mail: ://moenchengladbach.polizei.nrw

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Frömming: Deutschland droht eine verlorene Schülergeneration

Berlin, 21. Januar 2021. Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion Götz Frömming kritisiert die fortgesetzte Schließung von Schulen und Kindertagesstätten und die Aussagen der Bundeskanzlerin vor der Bundespressekonferenz zu diesem Thema: „Es hilft Kindern, Eltern und Pädagogen herzlich wenig, wenn die Bundeskanzlerin zwar einer Öffnung der Schulen ‚erste Priorität‘ einräumt, diese aber zugleich an die unrealistische […]
Der Beitrag Frömming: Deutschland droht eine verlorene Schülergeneration erschien zuerst auf AfD-Fraktion im deutschen Bundestag.

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PolizeiAalen: Einbruch in Firmengebäude In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, vermutlich gegen 2:30 Uhr, verschafften sich Unbekannte Zutritt zu einem Firmengebäude in der Maibacher Straße in #Mainhardt – #Bubenorbis.PM👉🏻

Einbruch in FirmengebäudeIn der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, vermutlich gegen 2:30 Uhr, verschafften sich Unbekannte Zutritt zu einem Firmengebäude in der Maibacher Straße in #Mainhardt – #Bubenorbis.PM👉🏻https://t.co/sUT7OCdLOS pic.twitter.com/X7lFeC8aSK— Polizei Aalen (@PolizeiAalen) January 21, 2021

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POL-K: 210121-3-K Interne Ermittlungen wegen nicht genehmigter Kolonnenfahrt

21.01.2021 – 17:00

Polizei Köln

Köln (ots) Am Mittwochnachmittag (20. Januar) hat Polizeipräsident Jacob interne Ermittlungen im Zusammenhang mit einer nicht genehmigten Kolonnenfahrt anlässlich der Pensionierung eines langjährigen Mitarbeiters der Polizei Köln beauftragt. Mitarbeiter der Polizei Köln waren am Vormittag zur Verabschiedung eines Kollegen mit 17 Polizeimotorrädern, einem Sonderfahrzeug der Kölner Spezialeinheiten sowie einem Wasserwerfer unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten von Brühl in den Kreis Euskirchen gefahren. Die nicht genehmigte Kolonnenfahrt mit Blaulicht und eingeschaltetem Martinshorn war bekannt geworden, nachdem die Leiterin einer Kindertagesstätte bei der Polizei in Euskirchen angerufen und den Zweck der Einsatzfahrt hinterfragt hatte. Polizeipräsident Uwe Jacob hat noch am Abend das Innenministerium über die öffentlichkeitswirksame Ausfahrt informiert und nach erster Klärung des Sachverhaltes den Auftrag zur Einleitung dienst- und strafrechtlicher Ermittlungen gegen die Planer und Teilnehmer, unter anderem wegen der missbräuchlichen Nutzung dienstlicher Fahrzeuge beauftragt. Polizeipräsident Uwe Jacob äußert sich zu der Aktion: “Ich habe Verständnis dafür, dass beliebte Mitarbeiter nach über 40 Dienstjahren würdevoll verabschiedet werden. Derartige Aktionen können jedoch Konsequenzen für jeden Einzelnen, aber auch für die Behörde haben. Ich habe mich persönlich bei Landrat Ramers für die Aktion Kölner Polizisten in seinem Zuständigkeitsbereich entschuldigt. Im Rahmen eines Besuchs bei der Kita-Leitung haben wir uns ebenfalls entschuldigt und die “Karten auf den Tisch” gelegt”. (de/rr) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium KölnPressestelleWalter-Pauli-Ring 2-651103 KölnTelefon: 0221/229 5555e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.dehttps://koeln.polizei.nrw

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@Polizei_KA: #Zeugengesucht – Nach Auffinden eines im pfälzischen #Birkenhördt gestohlenen Porsche am 15.01. in der Rosenstr. von Rheinstetten-#Forchheim dürfte ein weiterer Diebstahl eines Audi 80 auf das Konto desselben Täters gehen. Zur PM: #Polizei #Karlsruhe

#Zeugengesucht – Nach Auffinden eines im pfälzischen #Birkenhördt gestohlenen Porsche am 15.01. in der Rosenstr. von Rheinstetten-#Forchheim dürfte ein weiterer Diebstahl eines Audi 80 auf das Konto desselben Täters gehen. Zur PM: https://t.co/AylzrejRtJEure #Polizei #Karlsruhe pic.twitter.com/HmbVtAmcdS— Polizei Karlsruhe (@Polizei_KA) January 21, 2021

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@PolizeiRV: +++ Fahndungserfolg +++Die Polizei hat am Donnerstagvormittag einen 14-Jährigen vorläufig festgenommen, der als dringend tatverdächtig für den Überfall auf eine Tankstelle in #Wilhelmsdorf am Mittwoch kurz nach 15 Uhr gilt.👉 Zur ganzen Meldung:

+++ Fahndungserfolg +++Die Polizei hat am Donnerstagvormittag einen 14-Jährigen vorläufig festgenommen, der als dringend tatverdächtig für den Überfall auf eine Tankstelle in #Wilhelmsdorf am Mittwoch kurz nach 15 Uhr gilt.👉 Zur ganzen Meldung: https://t.co/KoPLcxZv8s pic.twitter.com/8qTboTKqlV— Polizei Ravensburg (@PolizeiRV) January 21, 2021

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POL-COE: Nottuln, Otto-Hahn-Straße/Säugling bei Unfall schwer verletzt

21.01.2021 – 16:25

Polizei Coesfeld

Coesfeld (ots) Zwei schwer verletzte Erwachsene und einen schwer verletzten Säugling forderte ein Unfall am Donnerstag auf der Otto-Hahn-Straße in Nottuln. Gegen 10.35 Uhr beabsichtigte eine 34-jährige Autofahrerin aus Havixbeck von einem Seitenarm der Otto-Hahn-Straße auf dessen Hauptstraße einzufahren. Zur gleichen Zeit näherte sich von links eine 30-jährige Nottulnerin in ihrem Auto. Als die Havixbeckerin anfuhr, kam es zum Zusammenstoß im Einmündungsbereich. In dem Auto der 34-jährigen befand sich der Säugling. Mit Rettungswagen kamen alle Beteiligten in umliegende Krankenhäuser. Während der Unfallaufnahme war die Otto-Hahn-Straße gesperrt. Rückfragen bitte an: Polizei CoesfeldPressestelleTelefon: 02541-14-290 bis -292Fax: 02541-14-195http://coesfeld.polizei.nrw

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BLLV-Präsidentin Fleischmann: Schuljahr soll nicht angerechnet werden

21.01.2021 – 16:16

PHOENIX

Bonn/München (ots) Die stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung Simone Fleischmann hat angeregt das laufende Schuljahr nicht anzurechnen. “Dieses Schuljahr ist kein normales, und den Kindern fehlt im Distanz- oder Wechselunterricht die Möglichkeit, ihre Leistungen zu zeigen”, sagte Fleischmann bei phoenix. Sie gibt zu bedenken, dass es nicht möglich sei, im nächsten Schuljahr parallel die Lücken des Vorjahres und den Lernstoff des nächsten Schuljahres zu schaffen. Kinder dürften durch die Schulschließungen nicht zu Corona- und Bildungsverlierern werden. “Wir fordern jetzt ein enges soziales Netz aus aufsuchender Erziehungsarbeit und aufsuchender Bildungsarbeit”, so Fleischmann. Die Menschen sollten in die Familien gehen, um den Kindern dort zu helfen. Einige Eltern könnten die Lücken durch privat organisierte Nachhilfe füllen, in anderen Familien sei dies nicht möglich. Damit diese Kinder, die oft auch nicht an Online-Angeboten teilnehmen könnten, nicht durch das Netz fallen, müssten persönliche Begegnungen geschaffen werden. Für Fleischmann, die selbst Lehrerin ist und auch dem Bayerischen LehrerInnen-Verband vorsteht, ist es jetzt wichtig, finanziell und personell mehr in Bildung zu investieren, statt in der Pandemie das Haupt-Augenmerk auf die Wirtschaft zu legen. Es müssten bildungspolitische Konsequenzen gezogen werden. “Wir werden durch noch so tolle digitale Ausstattungen nie und nimmer die Erwartungen der Eltern, der Kinder und auch unsere eigenen befriedigen, weil es nicht so professionell ist wie der Live-Unterricht”, sagte Fleischmann. Pressekontakt: phoenix-KommunikationPressestelleTelefon: 0228 / 9584 192Fax: 0228 / 9584 : phoenix_de

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POL-SO: Soest – Werkzeug Wagen gestohlen

21.01.2021 – 16:11

Kreispolizeibehörde Soest

Soest (ots) In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (21. Januar) stahlen unbekannte Täter aus einem unverschlossenen Wagen am Nottebohmweg diverses Werkzeug. Hierunter befanden sich unter anderem eine Akku Flex der Marke Metabo, ein Elektroprüfkasten von Heuth & Buss, sowie ein Druckluft Tiefenschleifer der Marke Bendel. Zeugen, die Hinweise auf die Tat oder den Verbleib des Diebesgutes machen können, werden gebeten sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 02921-91000 in Verbindung zu setzen. (reh) Rückfragenvermerk für Medienvertreter: Kreispolizeibehörde SoestPressestelle Polizei SoestTelefon: 02921 – 9100 5300E-Mail: ://www.polizei.nrw.de/soest

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POL-AC: Polizei sucht nach Taschendiebstahl in einem Supermarkt weitere Geschädigte und Zeugen

21.01.2021 – 16:11

Polizei Aachen

Aachen (ots) Am heutigen Vormittag (21.01.2021) zwischen 10 Uhr und 12 Uhr hielten aufmerksame Ladendetektive in einem großen Lebensmittelmarkt auf der Vaalser Straße zwei Tatverdächtige (33 und 43 Jahre alt) nach einem Geldbörsendiebstahl fest. Polizisten nahmen die beiden vorläufig fest und leiteten ein Strafverfahren wegen Diebstahls ein. Da nicht auszuschließen ist, dass die Tatverdächtigen noch weitere Taschendiebstähle in diesem Zeitraum begangen haben könnten, bittet die Kripo darum, dass sich mögliche weitere Geschädigte und Zeugen unter der Rufnummer 0241/9577-33201 oder (außerhalb der Bürozeiten) unter der Nummer 0241/9577-34210 melden. (fp) Rückfragen bitte an: Polizei AachenPressestelleTelefon: 0241 / 9577 – 21211Fax: 0241 / 9577 – 21205

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Weidel: Bürger haben ein Recht auf realistische und verlässliche Lockdown-Exit-Strategie

21.01.2021 – 16:10

AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag

Berlin (ots) Nach dem Auftritt der Bundeskanzlerin vor der Bundespressekonferenz fordert die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag Alice Weidel angesichts von immer neuen Lockdown-Verlängerungen eine klare und verbindliche Exit-Strategie: “Lockdown-Verlängerungen in Serie und ohne Aussicht auf ein Ende haben die Geduld der Bürger erschöpft. Seit einem Dreivierteljahr operiert die Bundesregierung mit wechselnden und willkürlich festgelegten statistischen Größen – Verdoppelungszeit, R-Werte, Inzidenzzahlen -, um ihre Corona-Maßnahmen zu begründen. Auch der aktuell herangezogene 7-Tage-Inzidenzwert, der unter 50 Fälle pro 100.000 Einwohner sinken soll, ist nicht wissenschaftlich fundiert, sondern aus der angenommenen Kapazität der Gesundheitsämter zur Nachverfolgung von ‘Infektionsketten’ abgeleitet. Die offensichtliche Erfolglosigkeit dieser Strategie wirft nicht nur die Frage auf, warum die von der Kanzlerin jetzt angekündigte Erhöhung der Kapazitäten der Gesundheitsämter nicht schon längst in den zurückliegenden Monaten erfolgt ist. Es stellt sich auch die Frage, ob die Ausrichtung der Corona-Politik an diesem willkürlich gegriffenen Wert noch länger sinnvoll ist, wenn auf der Grundlage von für die Massenanwendung nicht geeigneten PCR-Tests nach wie vor auch symptomlose, gesunde und falsch positiv getestete Personen fälschlich als ‘infiziert’ behandelt und auch deren Kontakte unter hohem Ressourceneinsatz verfolgt werden müssen. Die Bürger haben ein Recht auf eine realistische und verlässliche Exit-Strategie für die fehlgeschlagene Lockdown-Politik. Diese Strategie muss sich statt an willkürlichen theoretischen Größen, Mutmaßungen und Spekulationen an der tatsächlichen Zahl der Erkrankten und der echten Belastung des Gesundheitssystems durch schwere Krankheitsverläufe orientieren und gezielt die Ertüchtigung des Gesundheitssystems, die unverzügliche Bereitstellung freiwilliger Impfmöglichkeiten für alle Impfbereiten und den Schutz der besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen in den Mittelpunkt stellen. Ich fordere die Bundesregierung auf, endlich eine solche Strategie vorzulegen.” Pressekontakt: Pressestelleder AfD-Fraktion im Deutschen BundestagTel. 030 22757029

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FW-Schermbeck: Sturmschäden lassen Feuerwehr ausrücken

21.01.2021 – 16:05

Feuerwehr Schermbeck

Schermbeck (ots) Zwei Sturmeinsätze beschäftigten die Feuerwehr Schermbeck am heutigen Donnerstag. Die erste Alarmierung erfolgte um 05:30 Uhr. Hier wurde der Löschzug Schermbeck zur Weseler Straße / Kreuzung Maassenstraße alarmiert. Ein Baum lag hier quer zur Fahrbahn. Mittels Kettensäge wurde der Baum durch die Einsatzkräfte zerkleinert. Nachdem der Baum entfernt wurde, konnte die Feuerwehr gegen kurz vor 6 Uhr wieder einrücken. Um 07:40 Uhr folgte sodann die nächste Alarmierung. Diesmal rückte der Löschzug Schermbeck zur Straße “Rehbach” aus. Auch hier hatte ein Baum den Sturm der vergangenen Nacht nicht Stand halten können. Mittels Kettensäge wurde der Baum entfernt. Um 08:13 Uhr konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr wieder einrücken. Rückfragen bitte an: Feuerwehr SchermbeckEllen GroßblotekampTelefon: 0170/5660898E-Mail: ://www.feuerwehr-schermbeck.de

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POL-ME: Polizei stoppt nicht versicherte Fahrzeuge – Velbert / Haan – 2101086

21.01.2021 – 16:04

Polizei Mettmann

Mettmann (ots) Die Polizei hat an den beiden vergangenen Tagen sowohl in Velbert als auch in Haan nicht versicherte Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen und nimmt dies zum Anlass, um auf den für die Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr benötigten Versicherungsschutz hinzuweisen. Am Dienstag (19. Januar 2021) kontrollierten die Spezialisten des Verkehrsdienstes Mettmann in Velbert auf der Talstraße gegen 12 Uhr einen 21-jährigen Velberter, welcher seinen Angaben nach zufolge erst ein paar Tage zuvor in Duisburg einen in England zugelassenen Pkw Mercedes S 280 für gekauft hatte. Diesen 18 Jahre alten Pkw habe er für knapp über 1000 Euro erworben. Das vermeintliche “Schnäppchen” entpuppte sich nun eher als “Groschengrab”, da sich vor Ort schnell herausstellte, dass der Velberter den im Ausland zugelassenen Pkw mittlerweile in Deutschland hätte anmelden, zulassen und versteuern müssen. Auch wäre eine Versicherung hilfreich gewesen, denn es stellte sich noch vor Ort heraus, dass das Fahrzeug nicht mehr versichert war. Den Velberter erwartet nun eine umfangreiche Strafanzeige, welcher eine voraussichtlich empfindliche Geldstrafe zur Folge haben wird. Die Verkehrsspezialisten waren auch am folgenden Tag erfolgreich Am Mittwoch (20. Januar 2021) kontrollierten sie in Haan gegen 10 Uhr an der Landstraße in Höhe der dortigen Tankstelle einen anscheinend in Solingen zugelassenen Klein-Lkw eines Paketzustellers. Dieser wurde durch einen 24-jährigen Mülheimer geführt. Auch hier mussten die Beamten feststellen, dass das Fahrzeug nicht mehr versichert war. Es stellte sich heraus, dass der Lkw bereits im vergangenen Jahr durch die Zulassungsbehörde Solingen entstempelt wurde. Nun befanden sich interessanterweise nicht mehr die ursprünglichen entstempelten Kennzeichen an dem Fahrzeug, sondern andere Kennzeichen, welche zu einem im gleichen Betrieb zugelassenen anderen Lkw gehörten. Auch hier war die Weiterfahrt selbstverständlich sofort beendet, den Fahrzeughalter erwartet eine umfangreiche Strafanzeige, u.a. wegen Urkundenfälschung. Der Verkehrsdienst Mettmann weist ausdrücklich darauf hin: Das Führen eines Kraftfahrzeuges im öffentlichen Straßenverkehr ohne Versicherungsschutz stellt in jedem Falle eine Straftat dar und führt immer zu einer sofortigen Untersagung der Weiterfahrt! Es handelt sich dabei um kein Kavaliersdelikt! Im Falle eines Verkehrsunfalles (evtl. mit schweren Verletzungen) kann der mangelnde Versicherungsschutz zu erheblichen finanziellen Belastungen der Unfallparteien führen! Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann- Polizeipressestelle -Adalbert-Bach-Platz 140822 MettmannTelefon: 02104 / 982-1010Telefax: 02104 / 982-1028E-Mail: : https://mettmann.polizei.nrw/Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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@Polizei_NRW_AC: +++ Aktueller Wohnungseinbruchsradar +++ Zur Kartenübersicht: „Wohnung sichern, aufmerksam sein, „110“ wählen!“ Allgemeine #Prävention|stipps finden Sie hier: Ihre #Polizei #Aachen

+++ Aktueller Wohnungseinbruchsradar +++ Zur Kartenübersicht: https://t.co/eshLLg6jP4„Wohnung sichern, aufmerksam sein, „110“ wählen!“ Allgemeine #Prävention|stipps finden Sie hier: https://t.co/RZ9MscqLw0 Ihre #Polizei #Aachen pic.twitter.com/dvWyoseZEO— Polizei NRW AC (@Polizei_NRW_AC) January 21, 2021

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POL-DU: Rumeln-Kaldenhausen: Papiercontainer brennt – Zeugen gesucht

21.01.2021 – 16:01

Polizei Duisburg

Duisburg (ots) Am Borgschenweg haben Unbekannte am Mittwochabend (20. Januar, gegen 21 Uhr) einen Altpapiercontainer angezündet. Er brannte fast vollständig nieder, bevor ihn die freiwillige Feuerwehr löschen konnte. Die starke Hitze beschädigte außerdem drei weitere Mülltonnen, die in der Nähe standen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, können sich unter der 0203 2800 an die Kripo (Kriminalkommissariat 11) wenden. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Duisburg- Pressestelle -Telefon: +49 (0)203 280-1041, -1045, -1046, -1047Fax: 0203/2801049E-Mail: ://duisburg.polizei.nrw

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POL-RE: Datteln: Mit dem Fahrrad auf Streife

21.01.2021 – 15:54

Polizeipräsidium Recklinghausen

Recklinghausen (ots) Einen Frühstart in die Fahrradsaison hat am Donnerstag (21. Januar) die Fahrradstaffel der 18. Bereitschaftspolizei-Hundertschaft aus Recklinghausen in Datteln hingelegt. Zwei Polizeibeamte fuhren auf Mountain-Bikes in der Kanalstadt Streife. Dabei hatten sie in der Innenstadt auch die Einhaltung der Pandemieschutzbestimmungen im Blick. “Im Frühjahr werden wir in der Region wieder verstärkt per Rad unterwegs sein und Präsenz zeigen”, sagt Polizeioberkommissar Christian Koch, Koordinator der Radstaffel. Für die Dattelner hatte er nach der knapp zweistündigen Streifenfahrt nur Lob parat. “Maskenmuffel sind uns nicht aufgefallen.” Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium RecklinghausenBjoern KorteTelefon: 02361 55 1042E-Mail: Sie unsere Meldungen auch auf:www.polizei.nrw.dewww.facebook.com/polizei.nrw.rehttps://twitter.com/polizei_nrw_re

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POL-HAM: Beifahrerin mit gleich drei Haftbefehlen festgenommen

21.01.2021 – 15:54

Polizeipräsidium Hamm

Hamm-Heessen (ots) Im Rahmen einer Verkehrskontrolle konnten Beamte der Hammer Polizei am Donnerstag, 21. Januar, eine Frau festnehmen, nach der mit drei Haftbefehlen gefahndet wurde. Die wegen Eigentumsdelikten von den Staatsanwaltschaften Dortmund und Münster gesuchte 34-Jährige war Beifahrerin in einem Pkw, der auf dem Großen Sandweg gegen 12.45 Uhr kontrolliert wurde. Die Frau aus Hamm wurde festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, wo sie ihre Restfreiheitsstrafe von über zwei Jahren verbüßen muss.(hei) Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium HammPressestelle Polizei HammTelefon: 02381 916-1006E-Mail: ://hamm.polizei.nrw/

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POL-MG: Handel mit Betäubungsmitteln: 28-Jähriger in Untersuchungshaft

21.01.2021 – 15:51

Polizei Mönchengladbach

Mönchengladbach (ots) Ein 28-jähriger Mann, der am Mittwoch, 20. Januar, beim Verkauf von Betäubungsmitteln beobachtet und daraufhin vorläufig festgenommen worden war, ist in Untersuchungshaft gegangen. Einen entsprechenden Haftbefehl erließ ein Haftrichter am Donnerstag, 21. Januar. Polizeibeamte hatten am Mittwoch in den Nachmittagsstunden sowohl den 28-Jährigen aus Mönchengladbach als auch einen 22-Jährigen aus Mönchengladbach und einen 23-Jährigen aus Erkelenz im Bereich der Sittardstraße in der Nähe des Mönchengladbacher Hauptbahnhofs beobachtet, als sie Betäubungsmittel verkauften. Sie nahmen alle drei Personen vorläufig fest. Der 22-Jährige und der 23-Jährige wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen (samt Fertigung einer Anzeige wegen Handels mit Betäubungsmitteln) nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft mangels Haftgründen entlassen. Der 28-Jährige, der bereits mehrfach im Zusammenhang mit illegalem Handel mit Betäubungsmitteln polizeilich in Erscheinung getreten ist und diesmal als Verkäufer von Kokain und Marihuana unter Verdacht steht, wurde am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft wegen Wiederholungs- und Fluchtgefahr anordnete. Die Ermittlungen dauern an. (ds) Rückfragen von Journalisten bitte an: Polizei MönchengladbachPressestelleTelefon: 02161-2910222E-Mail: ://moenchengladbach.polizei.nrw

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FW-WRN: F_Rauchmelder – LZ1 – ausgelöster Heimrauchmelder oder Gefahrenmelder in Kita

21.01.2021 – 15:49

Freiwillige Feuerwehr Werne

Werne (ots) Um 12:53 Uhr wurde der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne mit dem Stichwort:”F_Rauchmelder – ausgelöster Heimrauchmelder oder Gefahrenmelder” über Meldeempfänger zu einer Kindertagesstätte in die Straße Ovelgönne alarmiert. Die Erzieher der Einrichtung räumten ordnungsgemäß die komplette Kita und wartete mit den Kindern auf der vorher definierten Fläche im Freien. Die Kinder hatten sichtlich Spaß am Einsatzverlauf. In der Einrichtung hatte einer der vernetzten Rauchmelder ausgelöst. Ein Trupp unter Atemschutz kontrollierte mit der Wärmebildkamera jegliche Räumlichkeiten im Gebäude. Es konnte kein Feuer bzw. eine Rauchentwicklung festgestellt werden. Der defekte Heimrauchmelder wurde außer Betrieb genommen um weitere Fehlalarme zu verhindern. Mit dem Hinweis auf eine Wartung der Rauchmelder wurde die Einsatzstelle an die Einrichtungsleitung übergeben. Im Einsatz waren 19 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Werne mit vier Fahrzeugen. Des Weiteren an diesem Einsatz beteiligt war der Rettungsdienst sowie die Polizei aus Werne. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr WernePressesprecherTobias Tenk (Oberbrandmeister)Telefon: 0151 22788827E-Mail: ://www.feuerwehr-werne.de

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Jörg Meuthen und Alexander Wolf zum Zwischenbericht des Berliner LfV zur Berliner AfD

21.01.2021 – 15:44

AfD – Alternative für Deutschland

Berlin (ots) Ein Zwischenbericht des Berliner Verfassungsschutzes vom Dezember 2020, der der AfD zugespielt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass es “keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen der AfD Berlin gibt, die eine Erhebung zum Verdachtsfall rechtfertigen können”. Die Berliner Innenverwaltung bestreitet nicht die Authentizität des Berichts, kritisiert aber öffentlich, dass dieser “methodische Mängel” aufweise, und “die vorhandenen Erkenntnisse nicht nach den für den Verfassungsschutz geltenden Standards angemessen bewertet worden seien”. Zudem müsse vor einer abschließenden Bewertung “noch die Prüfung des Bundesamtes für Verfassungsschutz abgewartet werden”. Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen erklärt dazu: “Dass die AfD Berlin keinerlei Anhaltspunkte für eine Einstufung als Verdachtsfall bietet, ist für mich ebenso selbstverständlich, wie es für SPD-Innensenator Andreas Geisel offenbar unerträglich ist. Die Kritik seiner Behörde, der Zwischenbericht weise ‘methodische Mängel’ und eine ‘unangemessene Bewertung’ auf, macht dies überdeutlich. Wäre das Ergebnis des Berichts ein anderes, hätte es diese Kritik so nie gegeben. Dass der Berliner Verfassungsschutz jetzt durch Innensenator Geisel zu einer Korrektur seiner Bewertungen veranlasst wird, zeigt auf, wie die politische Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes in der Realität vonstattengeht. Dafür, dass diese Praxis nur in Berlin üblich ist, gibt es leider keinerlei Hinweise – im Gegenteil.” Dr. Alexander Wolf, Beisitzer im Bundesvorstand und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Verfassungsschutz, ergänzt: “Das Berliner Beispiel zeigt, wie der Inlandsgeheimdienst für den Kampf gegen die AfD als Oppositionspartei im Superwahljahr 2021 parteipolitisch missbraucht wird. Das muss umgehend ein Ende haben. Eine Reform des Verfassungsschutzes, die diesen von politischer Einflussnahme unabhängig macht, ist dafür unabdingbar.” Pressekontakt: Alternative für DeutschlandBundesgeschäftsstelleSchillstraße 9 / 10785 BerlinTelefon: 030 220 5696 50E-Mail:

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Karliczek: In unseren Schulen die deutsch-französische Freundschaft pflegen

21.01.2021 – 15:26

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Berlin (ots) Bundesbildungsministerin Karliczek trifft am Deutsch-Französischen Tag gemeinsam Schulklassen aus Deutschland und Frankreich virtuell Am morgigen Freitag findet der Deutsch-Französische Tag statt. Dieser Tag ist vor allem in den Bildungseinrichtungen der beiden Länder den deutsch-französischen Beziehungen gewidmet. An diesem Tag bieten Institutionen, Behörden und Unternehmen Jugendlichen Einblick in ihren Arbeitsalltag und ihre Erfahrungen mit dem Partnerland. Aus diesem Anlass wird die Bundesbildungsministerin in einer Videokonferenz mit Schülerinnen und Schülern der 10. Klasse aus Deutschland und aus Frankreich zusammenkommen und mit ihnen über die Zukunft der deutsch-französischen Freundschaft diskutieren. Dazu erklärt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek: “Ich freue mich darauf, den morgigen Deutsch-Französischen Tag mit einem Deutsch-Französischen Entdeckungstag zu feiern und mit Schülerinnen und Schülern aus Deutschland und Frankreich virtuell zusammen zu kommen. Wir wollen uns gemeinsam darüber austauschen, wie unsere beiden Länder aus Sicht der Jugendlichen noch enger zusammenwachsen können. Ich finde es sehr wichtig, dass sich Schülerinnen und Schüler über das jeweilige Partnerland informieren. Denn damit wird der Grundstein für eine gute Beziehung zwischen unseren beiden Ländern auch für die Zukunft gelegt. Die Möglichkeiten dazu sind vielfältig, zum Beispiel über einen Schüleraustausch, ein Praktikum oder ein Studium im Nachbarland. Deshalb wollen wir den Jugendlichen einen Einblick in die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich geben, die wir im Bundesministerium für Bildung Forschung seit vielen Jahrzehnten erfolgreich leben. Wir unterstützen mit unseren Programmen zum Beispiel Lernaufenthalte in der beruflichen Bildung und die Vernetzung von Schulen. Frankreich ist dabei eines der wichtigsten Partnerländer. Unsere Verbundenheit zu Frankreich hat eine lange Tradition. Besonders gefreut hat mich das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, in Auftrag gegeben von der Deutschen Botschaft in Paris: Deutschland genießt in Frankreich ein ausgesprochen positives Image. Die Ergebnisse haben aber auch gezeigt, dass es vielen Menschen in Frankreich an Wissen zu Deutschland fehlt. Deswegen sind es Begegnungen wie die am Deutsch-Französischen Tag, die eine ideale Gelegenheit bieten, Schülerinnen und Schüler aus Deutschland und Frankreich noch enger zusammenzubringen – auch wenn das in Pandemiezeiten leider nur virtuell möglich ist.” Hintergrund: Der Deutsch-Französische Tag wurde 2003 im Rahmen zum 40. Jahrestag des Elysée-Vertrags geschaffen. Das am 22. Januar jedes Jahres stattfindende Ereignis soll an die deutsch-französische Freundschaft erinnern und vor allem in Bildungseinrichtungen beider Länder die bilateralen Beziehungen thematisieren und die Jugend mit dem jeweiligen Nachbarland bekannt machen. Beim Entdeckungstag des Deutsch-Französischen Jugendwerks können sich Jugendliche bei deutschen und französischen Institutionen informieren und sich im direkten Gespräch mit deren Vertreterinnen und Vertretern über die Zusammenarbeit mit dem Partnerland austauschen. Der deutsch-französische Entdeckungstag wurde 2006 auf Initiative der deutschen und französischen Regierung ins Leben gerufen und wird vom Deutsch-französischen Jugendwerk begleitet. Institutionen, Behörden und Unternehmen bieten Jugendlichen Einblick in ihren Arbeitsalltag und ihre Erfahrungen mit dem Partnerland. Der Entdeckungstag dient auch der Sensibilisierung von Jugendlichen, sich für das Partnerland im Hinblick auf ihre beruflichen Perspektiven und ihre Motivation zum Spracherwerb zu öffnen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beteiligt sich seit mehreren Jahren regelmäßig an den Entdeckungstagen. Das BMBF unterstützt seit vielen Jahren Mobilitäten, Lernaufenthalte in der beruflichen Bildung und die Vernetzung von Schulen. So fördert die Deutsch-Französische Agentur für den Austausch in der beruflichen Bildung – ProTandem seit 1980 berufliche Austausche von Jugendlichen und Erwachsenen mit jährlich rund 2.500 Teilnehmenden in über 50 Berufsgruppen. 2017 erreichte ProTandem den 100.000. Teilnehmenden des Austauschprogramms, 2019 konnten insgesamt 2.434 Teilnehmende gefördert werden. Der Austausch bietet einen Sprachkurs gepaart mit kulturellen Aktivitäten sowie eine Praxisphase in den Betrieben. Mit dem Programm Erasmus+ verbindet das eTwinning-Programm Schulen sowie vorschulische Einrichtungen in Europa für gemeinsame Lernaktivitäten. Auch deutsche Einrichtungen können miteinander kooperieren. Zurzeit nehmen ca. 890.000 Lehrer und 217.000 Schulen an e-Twinning teil. Über die Plattform wurden bereits ca. 117.000 Projekte durchgeführt. 2018 wurden 128.000 Schülerinnen und Schülern und 25.000 Lehrerinnen und Lehrern eine Mobilität ermöglicht. Weitere Informationen: https://ots.de/WdPshB https://www.france-allemagne.fr/Deutsch-Franzosischer-Tag,1342.html https://www.dfjw.org/programme-aus-und-fortbildungen/entdeckungstag.html https://www.france-allemagne.fr/82-Prozent-der-Franzosen-haben-ein,6513.html https://ots.de/tsyUm7 https://protandem.org/ https://www.etwinning.net/de/pub/index.htm https://www.na-bibb.de/erasmus-berufsbildung/ Pressekontakt: Pressestelle BMBFPostanschrift11055 BerlinTel.+49 30 1857-5050Fax+49 30 /bmbf_bundwww.facebook.com/bmbf.dewww.instagram.com/bmbf.bund

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POL-ME: Nach Brandmeldung Cannabisplantage in Wohnung entdeckt – Mettmann – 2101083

21.01.2021 – 15:24

Polizei Mettmann

Mettmann (ots) Ein Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Bismarckstraße in Mettmann hat am Donnerstagmorgen (21. Januar 2021) zum Fund einer Cannabisplantage geführt. Der Wohnungsinhaber wurde festgenommen, die Betäubungsmittel sichergestellt. Das war geschehen: Gegen 06:10 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr zu einem Brand in einer Wohnung an der Bismarckstraße gerufen. Anwohner des Mehrfamilienhauses hatten Brandgeruch im Treppenhaus und einen ausgelösten Rauchmelder in einer Wohnung im dritten Obergeschoss wahrgenommen. Da in der Wohnung augenscheinlich niemand anwesend war, drangen die Rettungskräfte gewaltsam in die Räumlichkeiten ein und stellten auf einer Herdplatte Pulver fest, welches sich augenscheinlich entzündet und zu der starken Rauchentwicklung geführt hatte. Doch das war nicht die einzige Feststellung, die die Einsatzkräfte machten: Das gesamte Wohnzimmer war zu einer Plantage umgebaut, in der 64 Cannabispflanzen mit einer Wuchshöhe von circa 60cm professionell in einem circa 10qm großen Aufzuchtzelt untergebracht waren. Weiterhin fanden die Polizeibeamten in der Wohnung circa 200g Cannabis und 200g Haschisch sowie 50 Pillen, dessen Besitz ein Verstoß nach dem Arzneimittelgesetz darstellt. Die Polizei stellte sämtliche Betäubungsmittel sicher. Kriminalpolizeiliche Ermittlungen in der Wohnung führten zum aktuellen Aufenthaltsort des Wohnungsinhabers, einem 36-jährigen Mettmanner, welcher im weiteren Einsatzverlauf festgenommen werden konnte. Gegen den polizeilich bisher nicht in Erscheinung getretenen Mann wurde ein Strafverfahren wegen des illegalen Anbaus, des Besitzes sowie wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln eingeleitet. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Beschuldigte nach Abschluss erster kriminalpolizeilicher Maßnahmen aufgrund fehlender Haftgründe wieder von der Polizeiwache entlassen. Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Tatgeschehen tätigen können, werden gebeten, sich jederzeit mit der Polizei Mettmann, Telefon 02104 / 982 6250, in Verbindung zu setzen. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann- Polizeipressestelle -Adalbert-Bach-Platz 140822 MettmannTelefon: 02104 / 982-1010Telefax: 02104 / 982-1028E-Mail: : https://mettmann.polizei.nrw/Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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POL-EN: Ennepe-Ruhr-Kreis – Telefonstörung

21.01.2021 – 15:20

Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis

Ennepe-Ruhr-Kreis (ots) Aktuell kann die Polizei EN leider aufgrund einer technischen Störung telefonisch nicht unter der Amtsleitung 9166 erreicht werden. Der Notruf bleibt davon unberührt. In dringenden Fällen gilt deshalb nach wie vor: wählen Sie die 110! Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-KreisPressestelleKreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-KreisTelefon: 02336/9166-2120 o. Mobil 0174/6310227Fax: 02336/9166-2199E-Mail:

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POL-NE: Mobile Toilette angezündet – Polizei sucht Zeugen

21.01.2021 – 15:18

Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss

Dormagen-Horrem (ots) Am Mittwochabend (20.01.) wurde die Polizei, gegen 18:30 Uhr, zu einem Einsatz an der Knechtstedener Straße gerufen. Ein Zeuge bemerkte ein Feuer in einer mobilen Toilette und betätigte sofort den Notruf. Später gab er an, dass sich zuvor vier junge Männer nahe des Brandortes aufhielten. Der Zeuge berichtete, dass als das Martinshorn der Einsatzkräfte in Hörweite war, die Unbekannten sich in Richtung Bahnhof entfernten. Er beschrieb die Vier wie folgt: gebräunter Teint, zwischen 18 und 20 Jahre alt und alle waren in Joggingkleidung unterwegs. Die Feuerwehr konnte den Brand im Innenraum der Toilette löschen. Aufgrund der Beschädigungen ist die mobile Örtlichkeit nicht mehr nutzbar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft, ob die vier jungen Männer mit der Tat in Verbindung stehen. Hinweise, insbesondere auf die Identität der Unbekannten, nimmt die Kripo unter der Telefonnummer 02131 300-0 entgegen. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat desRhein-Kreises Neuss alsKreispolizeibehörde -Pressestelle-Jülicher Landstraße 17841464 NeussTelefon: 02131/300-14000         02131/300-14011         02131/300-14013         02131/300-14014Telefax: 02131/300-14009Mail:    : https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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POL-PB: Dreieinhalbjährige baut Autounfall

21.01.2021 – 15:17

Polizei Paderborn

Kreis Paderborn (ots) (mb) Sachen gibt’s. Eltern müssen die Augen permanent überall haben, wenn’s um die lieben Kleinen und in dem Zusammenhang um die Vermeidung gefährlicher Situationen geht. Das klappt nicht immer – ging in diesem Fall aber nochmal glimpflich aus: Im Kreis Paderborn hat ein dreieinhalbjähriges Mädchen am Mittwoch einen Autounfall verursacht. Die Kleine saß auf dem Beifahrersitz, als ihr Papa das noch kleinere Geschwisterchen in den Kindersitz auf den Rücksitz packte und dort anschnallte. Den Autoschlüssel hatte Papa schon ins Zündschloss gesteckt. Da steckte er und weckte das Interesse der kleinen Beifahrerin. Möglicherweise hatte sie schon öfter beobachtet, dass man daran drehen kann. Sie probierte es jedenfalls aus und prompt gab es eine “automotive” Reaktion. Da der Gang eingelegt war, ruckte das Auto nach vorn und wurde sofort vom Grundstückszaun gestoppt. Glück gehabt! Bis auf einen riesengroßen Schreck bei Papa und Tochter, eine Beule in der Stoßstange und einen demolierten Zaun ist nichts passiert. Doch, die Beteiligten sind um eine Erfahrung reicher. Und alle Leser/innen dieses Artikels hoffentlich auch. Bleiben Sie alle gesund! (automotive – englisch für selbstbewegend, selbstfahrend) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Paderborn – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -Telefon: 05251 306-1320E-Mail: ßerhalb der Bürozeiten:Leitstelle Polizei Paderborn Telefon: 05251 306-1222

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PolizeiUFR: ❗UPDATE ❗ Im Rahmen unserer intensiven Ermittlungen nach dem Einsatz in der ANKER-Einrichtung am Sonntag konnten wir einen weiteren Tatverdächtigen vorläufig festnehmen! Dieser wurde auf Anordnung der StA Schweinfurt vorgeführt und sitzt in Haft! ℹ:

❗UPDATE ❗Im Rahmen unserer intensiven Ermittlungen nach dem Einsatz in der ANKER-Einrichtung am Sonntag konnten wir einen weiteren Tatverdächtigen vorläufig festnehmen! Dieser wurde auf Anordnung der StA Schweinfurt vorgeführt und sitzt in Haft!ℹ:https://t.co/PxJPBrCvcS— Polizei Unterfranken (@PolizeiUFR) January 21, 2021

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POL-D: Vennhausen – Unbekannter überfällt Busfahrer der Rheinbahn – 1.000 Euro Belohnung für Hinweise auf den Täter

21.01.2021 – 15:13

Polizei Düsseldorf

Düsseldorf (ots) Mittwoch, 20. Januar 2021, 19:20 Uhr Wie bereits mit Meldung von heute Vormittag berichtet, überfiel ein bislang unbekannter Täter gestern Abend einen Busfahrer der Rheinbahn. Der 37-Jährige wurde dabei leicht verletzt. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/4817927 Das Unternehmen Rheinbahn lobt nun für Hinweise, die zur Identifizierung und Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung von 1.000 Euro aus. Zeugen, die Hinweise zur Identität des Täters geben können, melden sich bitte beim Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 0211- 870 0. Rückfragen bitte (ausschließlich Journalisten) an: Polizei DüsseldorfPressestelleTelefon: 0211-870 2005Fax: 0211-870 2008https://duesseldorf.polizei.nrw.de

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POL-COE: Lüdinghausen, B235/Jugendliche schwer verletzt

21.01.2021 – 15:12

Polizei Coesfeld

Coesfeld (ots) Am Donnerstagmorgen sind auf der B235 ein Auto und ein Leichtkraftrad zusammengestoßen. Gegen 10.35 Uhr befuhr eine 53-jährige Frau aus Lüdinghausen mit ihrem Auto die Bundesstraße in Richtung Senden. Sie wollte am Abzweig Hiddingsel links auf die Hiddingseler Straße abbiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einer 16-jährigen Leichtkraftfahrerin aus Selm, die in Fahrtrichtung Lüdinghausen unterwegs war. Mit einem Rettungswagen kam die Jugendliche schwer verletzt in ein Krankenhaus. Die Polizei leitete den Verkehr an der Unfallstelle vorbei. Rückfragen bitte an: Polizei CoesfeldPressestelleTelefon: 02541-14-290 bis -292Fax: 02541-14-195http://coesfeld.polizei.nrw

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POL-BOR: Vreden – Sachschäden in Lünten: Ermittlungen grenzen Fahrzeugtyp ein

21.01.2021 – 15:08

Kreispolizeibehörde Borken

Vreden (ots) In den vergangenen Tagen hat, wie berichtet, ein unbekannter Fahrzeugführer in Vreden-Lünten mehrere Hinweisschilder angefahren. Dazu liegen nun weitere Erkenntnisse vor: Durch das Verkehrskommissariat Ahaus wurden hinsichtlich der Beschädigungen im Bereich einer Gärtnerei und der K 52 in Vreden/Lünten Ermittlungen aufgenommen. Es konnte eine weitere Unfallstelle festgestellt werden: die Beschädigung eines Vorfahrtsschildes auf der K 52. An einer der Unfallstellen wurden Glassplitter einer zerborstenen Scheibe aufgefunden sowie eine Fenstergummidichtung. Nachforschungen ergaben, dass bei dem Zusammenstoß mit dem Hinweisschild die linke Fahrertür des Traktors zersplitterte. Möglicherweise zog sich der Fahrer dabei leichte Schnittverletzungen zu. Anhand der Größe der Fahrertür könnte es sich bei dem Fahrzeug um einen mittelschweren Traktor ab Baujahr 2000 mit bis zu 80 PS handeln. Die Unfälle ereigneten sich in der Nacht von Freitag, 15.01., auf Samstag, 16.01., gegen 00.00 Uhr. Hinweise bitte an das Verkehrskommissariat Ahaus: Tel. (02561) 9260. Kontakt für Medienvertreter: Kreispolizeibehörde BorkenThorsten OhmTelefon: 02861-900 2204https://borken.polizei.nrw

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Förderung der drei Säulen der Nachhaltigkeit durch bessere Gesundheit und Wohlbefinden der Tiere: Anwendung von wissenschaftlichen Erkenntnissen auf Aktionspläne

21.01.2021 – 15:07

Bundesverband für Tiergesundheit e.V.

Berlin / Brüssel / Washington DC (ots) Experten für Agrarökonomie, Nachhaltigkeit in der Tierhaltung, Management natürlicher Ressourcen und Politik, diskutierten auf einer Podiumsdiskussion im Rahmen des Global Forum for Food and Agriculture die Beiträge eines guten Gesundheitsstatus und Wohlbefindens von Nutztieren zur Nachhaltigkeit. Die Veranstaltung wurde gemeinsam vom deutschen, europäischen und dem Weltverband der Tiergesundheitsindustrie veranstaltet. Unter dem Motto “Wie man die Welt in Zeiten von Pandemien und Klimawandel ernährt” konzentrierte sich das GFFA stark auf das Thema Resilienz, das sich wie ein roter Faden durch die jüngsten politischen Strategien und Abkommen zieht, einschließlich des Pariser Klimaschutzabkommens und des europäischen Green Deal. Laut Anne Mottet, Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) spielen Nutztiere eine zentrale Rolle für den Lebensunterhalt von einer Milliarde Menschen, die von weniger als 2 US-Dollar pro Tag leben. Verbesserungen der Tiergesundheit bringen klare wirtschaftliche Vorteile. Die Regierungen werden ermutigt, den Beitrag der Nutztierhaltung zum Lebensunterhalt und zur Armutsbekämpfung sowie zur Bereitstellung von Arbeitsplätzen und zum Wirtschaftswachstum nicht außer Acht zu lassen. Auch in der Nutztierhaltung bieten sich wesentliche Möglichkeiten, einen positiven Beitrag zu den Säulen der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit zu leisten. Die Verbesserung der Tiergesundheit und des Krankheitsmanagements wird jedoch in Nachhaltigkeitsbewertungen selten berücksichtigt. Dr. Jude Capper, Nachhaltigkeitsexpertin für Nutztierhaltung, erläuterte die Reduktionspotenziale bei Ressourcennutzung und Treibhausgasemissionen durch eine verbesserte Produktivität basierend auf einem guten Tiergesundheitsstatus und verdeutlichte dies anhand einer Studie zum aktuellen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP), der nun auch eine Reihe europäischer Länder erfasst hat. Mit bis zu 150 Millionen Schweinen, die 2019 durch ASP verloren gingen, belaufen sich Treibhausgasemissionen ohne Rendite auf bis zu 45 Millionen Tonnen, da Schweinefleischprodukte nicht die globale Lebensmittelversorgungskette erreichten. Insbesondere in Entwicklungsländern, in denen der Zugang zu Tiergesundheitsdiensten nicht immer gegeben ist, werden Nutztiere als zentrales Gut und Sicherheitsnetz angesehen, das für viele Existenzen und insbesondere für Frauen von grundlegender Bedeutung ist. Die Tiere spielen auch eine wesentliche Rolle für eine ausgewogene Ernährung und eine gute Gesundheit. Die einfache Maßnahme, ein Ei pro Tag zu Diäten hinzuzufügen, bietet die Möglichkeit, das Risiko des Zurückbleibens in der körperlichen und geistigen Entwicklung bei Kindern zu reduzieren. Shirley Tarawali, International Food Livestock Research Institute (ILRI) betonte, wie wichtig es ist, dass politische Entscheidungsträger die Vielfalt der Tierhaltungspraktiken erkennen und nutzen: vom Haltungssystem über Krankheiten bis zur Epidemiologie; von lokal zu global; von institutionellen zu High-Tech-Lösungen; unter Verwendung von Standards und Engagement-Anreizen. Claire Bury, stellvertretende Generaldirektorin der Direktion für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit bei der Europäischen Kommission, sagte in ihrer Reaktion auf die vorgestellten Überlegungen: “Im Rahmen des Europäischen Green Deal und der Farm-to-Fork-Strategie wird die EU aktiv beitragen zum globalen Übergang hin zu einer nachhaltigen Landwirtschaft und Nahrungsmittelsystemen im Einklang mit den strategischen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen. Dies schließt Maßnahmen zur Tiergesundheit und zum Tierschutz ein, die dazu beitragen, die Widerstandsfähigkeit [der Systeme] zu stärken und mögliche zukünftige Pandemien zu verhindern.” Die Diskussion machte deutlich, wie der Wechsel von Gesprächen auf “hoher Ebene” zur Analyse von Daten, die zur Entwicklung nationaler Aktionspläne genutzt werden können, zu messbaren Verbesserungen der Nachhaltigkeit führen kann. Dies kann die Bemühungen zur Erreichung der SDGs, des Europäischen Green Deals und letztlich zum Aufbau eines widerstandsfähigeren globalen Lebensmittelsystems deutlich voranbringen. Größere Investitionen in die Nachhaltigkeitsforschung und die Überwachung von Krankheiten seien ebenso erforderlich wie Investitionen in die Förderung des Herdengesundheitsmanagements und den Zugang zu den erforderlichen Instrumenten zur Unterstützung der Tiergesundheit. Über die Organisatoren: HealthforAnimals ist der Verband, der die Tierarzneimittelindustrie auf globaler Ebene vertritt. Zu seinen Mitgliedern zählen die weltweit größten Tiergesundheitsunternehmen sowie nationale Verbände in Industrie- und Entwicklungsländern auf fünf Kontinenten. www.healthforanimals.org AnimalhealthEurope vertritt die Tierarzneimittelindustrie auf europäischer Ebene. Der Verband vertritt sowohl Innovatoren als auch Generika. Zu seinen Mitgliedern zählen sowohl Unternehmen als auch nationale Verbände, die rund 90 % des europäischen Marktes für Tierarzneimittel abdecken. www.animalhealtheurope.eu Der Bundesverband für Tiergesundheit vertritt die Tierarzneimittelindustrie in Deutschland und deckt mit 22 Mitgliedern rund 95 % des deutschen Marktes für Tiergesundheitsprodukte ab. www.bft-online.de Pressekontakt: Abdruck Text und Foto (nur in Verbindung mit dieser Meldung)honorarfrei bei Quellenangabe.Weitere Informationen:Bundesverband für Tiergesundheit e.V.Dr. Sabine Schüller, Schwertberger Str. 14,53177 Bonn,Tel. 0228 / 31 82 96, E-Mail , www.bft-online.de

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POL-MI: Nach mutmaßlicher Schlägerei: Mann verbringt Nacht hinter Gittern

21.01.2021 – 15:06

Polizei Minden-Lübbecke

Minden (ots) Wegen einer mutmaßlichen Schlägerei sind die Beamten am Mittwochabend gegen 22.30 Uhr nach Bärenkämpen auf den Parkplatz des Melittabades gerufen worden. Nach Ankunft der Beamten in der Straße “Sieben Bauern” traf man an Ort und Stelle auf mehrere Personen, darunter ein 42 Jahre alter Mindener mit bloßem Oberkörper. Bei ihrer Befragung verhielten sich die offenbar alkoholisierten Personen unkooperativ. Daher forderten die Beamten Verstärkung an. Währenddessen gab sich der 42-Jährige zunehmend aggressiver und beleidigte die Einsatzkräfte. Als zwei der Anwesenden (25, 39) versuchten, beruhigend auf den Mindener einzuwirken, wollte dieser den Jüngeren angreifen. Damit endete die Geduld der Polizeibeamten, sodass man den Mindener ins Polizeigewahrsam brachte. Dieses konnte er nach Abklingen seiner Aggressivität wieder verlassen. Die Beamten fertigten eine Strafanzeige gegen ihn. Rückfragen ausschließlich von Medienvertretern bitte an: Polizei Minden-LübbeckeTelefon: 0571/8866 1300/-1301 /-1302E-Mail: ://minden-luebbecke.polizei.nrw.deAußerhalb der Bürozeit:Leitstelle Polizei Minden-LübbeckeTelefon: (0571) 8866-0

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PolizeiKonstanz: Aktueller Warnhinweis vorwiegend für den Bereich #Konstanz. Erneut Trickbetrüger mit der Masche “Falsche Polizeibeamte” am Telefon.

Aktueller Warnhinweis vorwiegend für den Bereich #Konstanz. Erneut Trickbetrüger mit der Masche “Falsche Polizeibeamte” am Telefon. https://t.co/hKqxwN0qEN— Polizei Konstanz (@PolizeiKonstanz) January 21, 2021

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HZA-K: Drogenschmuggel im Zug – Tendenz steigend – vier Großaufgriffe des Kölner Zolls in nur sechs Tagen –

21.01.2021 – 15:02

Hauptzollamt Köln

Köln (ots) Im Zeitraum vom 15.01.2021 bis 20.01.2021 zog der Kölner Zoll bei Zugkontrollen Drogen im Wert von knapp 156.300 Euro aus dem Verkehr. “Wir stellen seit Herbst letzten Jahres eine Zunahme des Drogenschmuggels in Zügen fest. Vor allem die Größenordnung der einzelnen Aufgriffe ist mittlerweile mit dem Schmuggel auf der Straße vergleichbar. Bei diesen vier Großaufgriffen in kürzester Zeit gingen uns neben den Schmugglern auch ein Kilogramm Heroin, mehr als ein Kilogramm Amphetamin, sechs Kilogramm Marihuana, und rund 3500 Ecstasy-Tabletten ins Netz”, so Jens Ahland, Pressesprecher des Hauptzollamts Köln. Unter den sieben festgenommenen Personen waren vier Männer und drei Frauen verschiedener Nationalitäten im Alter zwischen 25 und 48 Jahren. Alle Personen wurden auf ihrer Rückreise nach Deutschland aus Richtung Belgien oder den Niederlanden kontrolliert. Nach widersprüchlichen Angaben der Schmuggler zum Grund oder Ziel ihrer Reise, verriet ein Drogenwischtest an den Händen den Kontakt mit verschiedenen Drogen. Die genaue Überprüfung der Personen und des Gepäcks war die Folge. “Sechs Kilogramm Marihuana sind in einem Koffer natürlich schwer zu übersehen. Kreativer waren hingegen die Versuche die Ecstasy-Tabletten in Kaffeepackungen zu schmuggeln, oder das Kilogramm Heroin eingewickelt in Herrenunterhosen zu verstecken”, so Ahland weiter. Nähere Angaben zu den einzelnen Sachverhalten können aus ermittlungstaktischen Gründen nicht gemacht werden. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt KölnPressesprecherJens AhlandTelefon: 0221-27252-1176mobil: 0172-2514897E-Mail:

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POL-GE: Unbekannter beschädigt Autoreifen in Schalke

21.01.2021 – 15:02

Polizei Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots) Von mehreren Autos an der Grillostraße in Schalke wurde zwischen Dienstag, 19. Januar 2021, und Mittwoch, 20. Januar 2021, jeweils bei einem der Reifen die Luft rausgelassen. Eine 35-jährige Gelsenkirchenerin hatte die Polizei alarmiert, nachdem ein Nachbar sie auf ihren platten Reifen aufmerksam gemacht und sie daraufhin in der Straße noch einen weiteren Wagen mit defektem Reifen entdeckt hatte. An insgesamt fünf Wagen konnte die Polizei entsprechende Schäden feststellen. Sie bittet deshalb um Zeugenhinweise. Wer hat etwas Verdächtiges zwischen Dienstagabend, 18 Uhr, und Mittwochnachmittag, 15.30 Uhr, auf der Grillostraße in Höhe Schwäbische Straße beobachtet? Hinweise bitte telefonisch unter 0209-365 8212 (Kriminalkommissariat 22) oder -8240 (Kriminalwache). Rückfragen bitte an: Polizei GelsenkirchenStephan KnippTelefon: +49 (0) 209 365-2010 bis 2015E-Mail: ://gelsenkirchen.polizei.nrw

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