@PolizeiMannheim: #Hirschberg/Rhein-Neckar-Kreis – #Fahrzeug #überschlägt sich auf der A 5 Weinheim i Fr. Heidelberg kurz vor der Anschlussstelle Hirschberg

#Hirschberg/Rhein-Neckar-Kreis – #Fahrzeug #überschlägt sich auf der A 5 Weinheim i Fr. Heidelberg kurz vor der Anschlussstelle Hirschberg https://t.co/CEgWVwHIEu— Polizei Mannheim (@PolizeiMannheim) June 17, 2021

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Stephan Protschka: Die radikale politische Agenda von Greenpeace richtet sich fast ausschließlich gegen die ländliche Bevölkerung

Berlin, 17. Juni 2021. Zwei Menschen wurden verletzt beim Absturz des motorisierten Greenpeace-Gleitschirms in der Münchener Allianz-Arena kurz vor dem EM-Auftaktspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft. Es ist nicht die erste fragwürdige Aktion der Umwelt-NGO. Zuletzt fiel der gemeinnützige Verein vor allem mit Provokationen wie illegalen Stalleinbrüchen oder der Entwendung hunderter Autoschlüssel von VW-Fahrzeugen negativ auf.Dazu Stephan Protschka, Mitglied im Bundesvorstand und Bundestagsabgeordneter:„Ich fordere, dass Greenpeace umgehend die Gemeinnützigkeit entzogen wird. Der Verein überschreitet mit seinen geschmacklosen und teilweise gemeingefährlichen Aktionen regelmäßig die Grenzen des politischen Anstands. Das hat in meinen Augen nichts mehr mit Aktivismus zu tun!Die radikale politische Agenda von Greenpeace richtet sich fast ausschließlich gegen die ländliche Bevölkerung. So sollen unsere wunderschönen Kulturlandschaften mit Windkraftanlagen zugebaut, die Verbrennerautos verboten und die Tierhaltung abgeschafft werden.Dass die ‚Umweltorganisation‘ nicht an inhaltlich fundierten und ausgewogenen Sachdiskussionen interessiert ist, bewies sie zuletzt mit dem Verlassen der Zukunftskommission Landwirtschaft. Organisationen wie diese, denen es nur um ihre politischen Ideologien geht, dürfen nicht als gemeinnützig gelten.“

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@PolizeiPF: +++ Einsatz ausgelöst: 44-Jähriger bewaffnet, alkoholisiert und ohne Führerschein unterwegs +++#MühlackerEinen Polizeieinsatz ausgelöst hat am Mittwochabend gegen 22.05 Uhr ein 44-jähriger Mercedesfahrer in der Enzstraße.

+++ Einsatz ausgelöst: 44-Jähriger bewaffnet, alkoholisiert und ohne Führerschein unterwegs +++#MühlackerEinen Polizeieinsatz ausgelöst hat am Mittwochabend gegen 22.05 Uhr ein 44-jähriger Mercedesfahrer in der Enzstraße.https://t.co/qXMbWg5ilg pic.twitter.com/vNj5bsjUMW— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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@Polizei_KA: Park- und #Grünanlagen in den kommenden Nächten im Blick. Polizei bereitet sich auf das Wochenende vor. Zur PM: #Polizei #Karlsruhe

Park- und #Grünanlagen in den kommenden Nächten im Blick. Polizei bereitet sich auf das Wochenende vor. Zur PM: https://t.co/thMv2ZQZqZEure #Polizei #Karlsruhe pic.twitter.com/guvEI9dGgd— Polizei Karlsruhe (@Polizei_KA) June 17, 2021

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rbb-exklusiv: Geisel: Kein Verständnis für Gewalttaten

17.06.2021 – 17:26

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat die Gewalt in der Rigaer Straße in Friedrichshain erneut scharf verurteilt. Geisel sagte am Donnerstag im Inforadio vom rbb, der Brandschutz müsse kontrolliert werden. “Da geht es um Gefahr für Leib und Leben von Menschen. Ich glaube, es ist auch ein ganz normaler Vorgang, (…) weshalb ich überhaupt kein Verständnis für diese Gewalttaten habe. Die lassen sich weder politisch noch mit sonst irgendwelchen Begründungen rechtfertigen.” Geisel erläuterte, dass es den Beamten sehr schwer gemacht wurde, dem Brandschutzgutachter den Zutritt zum Gebäude zu ermöglichen. Polizistinnen und Polizisten seien erneut heftig angegriffen worden. “Wir haben leider wieder 22 verletzte Polizisten zu beklagen”, sagte der SPD-Politiker. “Aus dem gestrigen Tag haben wir 12 Strafermittlungen wegen versuchten Totschlags, schwerer Körperverletzung und besonders schwerem Fall von Landfriedensbruch.” Geisel führte aus: “Da flogen schwere Pflastersteine auf die Polizistinnen und Polizisten, deshalb kam es zu den Verletzungen. (…) Auch Baumaterial wurde von den Dächern auf die Polizisten geworfen. Deshalb die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags.” Das Interview können Sie hier nachhören: Geisel (SPD): Kein Verständnis für Gewalt in Rigaer Straße | Inforadio Pressekontakt: Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 – 37400Mail:

Original-Content von: rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg, übermittelt durch news aktuell

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@PolizeiOG: Nach dem Verschwinden eines Mannes am Mittwoch beim Schutterwälder Baggersee wurde die Suche heute fortgeführt. Nach mehreren Stunden konnten die Einsatzkräfte gegen 15 Uhr einen im Wasser befindlichen Leichnam aus dem See bergen. ▶️

Nach dem Verschwinden eines Mannes am Mittwoch beim Schutterwälder Baggersee wurde die Suche heute fortgeführt. Nach mehreren Stunden konnten die Einsatzkräfte gegen 15 Uhr einen im Wasser befindlichen Leichnam aus dem See bergen. ▶️ https://t.co/nTJwiSqIaV pic.twitter.com/k55DX07Uim— Polizei Offenburg (@PolizeiOG) June 17, 2021

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Überarbeiteter ŠKODA KODIAQ feiert Bestellstart

17.06.2021 – 17:01 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Skoda Auto Deutschland GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/28249″>Skoda Auto Deutschland GmbH</a> </p> <p class=”story-download-headline”>Ein Dokument</p><ul class=”story-download-list”><li class=”story-download-list-item”><a href=”https://www.presseportal.de/download/document/784933-ueberarbeiteter-skoda-kodiaq-feiert-bestellstart-21jun17.pdf”><span class=”story-download-doc-icon” aria-hidden=”true” data-icon=””></span><span class=”strong”>Ueberarbeiteter_SKODA_KODIAQ_feiert_Bestellstart_21Jun17.pdf</span><br>PDF – 179 kB</a></li></ul> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city

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@PolizeiAalen: Person auf Baustelle festgenommenAm frühen Donnerstagmorgen gegen 01:30 Uhr wurde der Polizei in Crailsheim gemeldet, dass sich eine Person in einem Rohbau in der Bahnhofstraße aufhält. Die Person konnte anschließend festgenommen werden.PM 👉🏼

Person auf Baustelle festgenommenAm frühen Donnerstagmorgen gegen 01:30 Uhr wurde der Polizei in Crailsheim gemeldet, dass sich eine Person in einem Rohbau in der Bahnhofstraße aufhält. Die Person konnte anschließend festgenommen werden.PM 👉🏼 https://t.co/hVYvZJ9VUH pic.twitter.com/t4zC8wgnQi— Polizei Aalen (@PolizeiAalen) June 17, 2021

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Alexander Wolf: Bismarck ist und bleibt herausragend – er ist der Kanzler der deutschen Einheit!

Berlin, 17. Juni 2021. Ein Kulturkampf wird derzeit geführt – von Linken aller Couleur unter dem Begriff „Neukontextualisierung“: So möchte Hamburgs Kultursenator Carsten Brozda (SPD) Bismarcks „vielschichtig verflochtene Bezüge zu Nationalismus, Kolonialismus und Nationalsozialismus sowie zu Fragen von Verfolgung, Diskriminierung und sozialer Gerechtigkeit deutlich machen“. So heißt es in der Ankündigung zu einer heute Abend stattfindenden Diskussionsveranstaltung.Die Zielrichtung ist klar – „Neukontextualisierung“ ist nichts anderes als eine Umdeutung und Umwertung unserer Geschichte, um uns Deutschen ein ganz überwiegend negativ geprägtes Bild unserer Geschichte einzubläuen. Schuldbekenntnisse wie zuletzt gegenüber Namibia sind die direkte Folge.Dazu Alexander Wolf, Mitglied im Bundesvorstand:„Otto von Bismarck zählt zu den herausragenden Gestalten der deutschen Geschichte. Daran lassen wir nicht rütteln. Er ist der große Kanzler der Einheit, die er vor 150 Jahren verwirklichte. Er gilt als Urvater des deutschen Sozialstaates und gestaltete eine europäische Ordnung maßgeblich mit, die Frieden und Wohlstand über mehrere Jahrzehnte sicherte. Kolonialen Bestrebungen stand er eher reserviert gegenüber. Seriöse historische Forschungen lassen daran auch keinen Zweifel.All das ist aber schwer erträglich für die links-grünen Deutschlandverächter, die die deutsche Geschichte insgesamt kriminalisieren und zu einem düsteren Alptraum-Szenario verfälschen wollen.Das aber ist mit der AfD nicht zu machen. Bismarck kann man nicht einfach durch die Brille eines sozialdemokratischen Schullehrers des Jahres 2021 betrachten. Wir lassen uns kein schlechtes Gewissen einreden und stehen zur deutschen Geschichte – mit all ihren Höhen und Tiefen.  Wir wehren uns zugleich entschieden gegen Verfälschungen der Geschichte.“

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Kapsch TrafficCom AG / Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG

17.06.2021 – 16:47

Kapsch TrafficCom AG

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
——————————————————————————–

Hiermit gibt die Kapsch TrafficCom AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 17.06.2021
Veröffentlichungsort:
https://www.kapsch.net/_Resources/Persistent/624afea4bcf897e85857d1ef3cb2ffcef76
64aac/KTC_Jahresfinanzbericht_2020-21.pdf

Rückfragehinweis:
Investorenkontakt:
Hans Lang
Investor Relations Officer
Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2, 1120 Wien, Österreich
T +43 50 811 1122

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2
A-1120 Wien
Telefon: +43 50811 1122
FAX: +43 50811 99 1122
Email:
WWW: www.kapschtraffic.com
ISIN: AT000KAPSCH9
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

Original-Content von: Kapsch TrafficCom AG, übermittelt durch news aktuell

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Kapsch TrafficCom AG / Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)

17.06.2021 – 16:38

Kapsch TrafficCom AG

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Hiermit gibt die Kapsch TrafficCom AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 17.06.2021
Veröffentlichungsort: https://www.kapsch.net/ktc/ir/downloadcenter

Rückfragehinweis:
Investorenkontakt:
Hans Lang
Investor Relations Officer
Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2, 1120 Wien, Österreich
T +43 50 811 1122

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2
A-1120 Wien
Telefon: +43 50811 1122
FAX: +43 50811 99 1122
Email:
WWW: www.kapschtraffic.com
ISIN: AT000KAPSCH9
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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@PolizeiMannheim: +++ ❗️ UPDATE: Die Vermisste wurde wieder aufgefunden ❗️ +++Die vermisste 16-Jährige wurde inzwischen, aufgrund eines Hinweises, in Büttelborn angetroffen.Vielen Dank für Eure Mithilfe!Eure #PolizeiMannheim

+++ ❗️ UPDATE: Die Vermisste wurde wieder aufgefunden ❗️ +++Die vermisste 16-Jährige wurde inzwischen, aufgrund eines Hinweises, in Büttelborn angetroffen.Vielen Dank für Eure Mithilfe!Eure #PolizeiMannheim https://t.co/l0rzUU9sUF— Polizei Mannheim (@PolizeiMannheim) June 17, 2021

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@PolizeiUL: #Zeugenaufruf #Fahndung#Ulm – Anschlag auf die Synagoge in Ulm am 5.6.Bilder veröffentlicht!Zu der Fahndung mit mehreren Fotos geht es hier ⬇️

#Zeugenaufruf #Fahndung#Ulm – Anschlag auf die Synagoge in Ulm am 5.6.Bilder veröffentlicht!Zu der Fahndung mit mehreren Fotos geht es hier ⬇️https://t.co/fdnKOzZLqm pic.twitter.com/gDQCTy8myj— Polizei Ulm (@PolizeiUL) June 17, 2021

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Rallye Polen: ŠKODA Motorsport Kundenteams bereit für den Auftakt der Europameisterschaft

17.06.2021 – 15:58 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Skoda Auto Deutschland GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/28249″>Skoda Auto Deutschland GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Mlad%E1%20Boleslav” title=”News ausMladá Boleslav “>Mladá Boleslav</a> (ots)</i> › FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) startet

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Podolay: Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts zeigt, Impfung von Kindern ist fahrlässig

Der neue Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts konstatiert, dass Herzmuskelentzündungen bei jungen Geimpften, die den mRNA-Impfstoff erhielten, häufiger vorkommen, als bisher bekannt. Impf-Vorreiter Israel äußerte sich bereits im April dazu, dass die Herzmuskelentzündung überwiegend nach der zweiten Impfung mit dem BioNtech-Impfstoff auftrete und dies bei jungen Männern im Alter von 16-30. Als weitere schwerwiegende Impfnebenwirkung des Impfstoffes von AstraZeneca wird die Autoimmunerkrankung Guillain-Barré-Syndrom aufgeführt.
Dazu teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete Paul Podolay, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit, mit:
„Die experimentellen Impfstoffe entfalten langsam ihre volle Wirkung. Meldungen über Herzmuskelentzündungen, Thrombosen, Aussetzen der Menstruation und plötzlichem Auftreten von Autoimmunerkrankungen häufen sich erschreckend mit Zunahme der Geimpften.Hierbei handelt es sich nicht mehr ‚nur‘ um eine lokale Schwellung an der Einstichstelle, sondern um wirklich schwerwiegende Nebenwirkungen, die junge Menschen betreffen, die ein äußerst geringes Risiko haben, an COVID zu erkranken, gar zu sterben.Wer nun mit einem potentiellen ‚Long-Covid‘-Syndrom auffährt, um die Impfung für junge Menschen und Kinder zu rechtfertigen, sollte verstehen, dass eine Autoimmunerkrankung oder sogar der Tod, verursacht durch eine Herzmuskelentzündung im Zusammenhang mit der Impfung, ein viel größeres Gesundheitsrisiko darstellen.Diese Echtzeitstudie zeigt auf, wie fahrlässig es ist, dass Bundesminister Spahn sich gegen die STIKO-Empfehlung stellt und wie wichtig es ist, unsere Kinder zu schützen und nicht impfen zu lassen.“

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#rosenfeld/feldenkirchen – Der neue Wochendiskurs mit Dagmar Rosenfeld und Markus Feldenkirchen / Sendestart: Donnerstag, 17. Juni. 2021, 21.30 Uhr

17.06.2021 – 15:34

PHOENIX

Bonn (ots) Beide sind ganz nah am Politgeschehen Berlins dran. Als Journalisten sind sie es gewohnt Fragen zu stellen. Im neuen phoenix-Talk #rosenfeld/feldenkirchen beziehen sie Position. Dagmar Rosenfeld, Chefredakteurin der Tageszeitung “Die Welt” und Markus Feldenkirchen, Autor im “Spiegel”-Hauptstadtbüro, haben ab sofort eine regelmäßige Verabredung im Berliner phoenix-Studio. #rosenfeld/feldenkirchen ist der neue Polit-Talk der Woche bei phoenix: analytisch, schnell und auf den Punkt gebracht. Das 15-Minuten-Format startet am Donnerstag, 17. Juni 2021, um 21.30 Uhr. In dem Format geht es immer um das politische Top-Thema der Woche. Einer der beiden darf sich das für sie/ihn wichtigste Thema aussuchen. Der Konterpart darf sich der Debatte nicht entziehen. Markus Feldenkirchen hat den Aufschlag in der Premieren-Sendung, mit der Frage: “Wieviel Unaufrichtigkeit verträgt ein Wahlkampf?” Im zweiten Teil des phoenix-Polit-Talks riskieren beide ebenso konsequent wie kritisch den Seitenblick auf Fundstücke der Woche: einen Tweet, ein Posting, ein Bild, eine Situation. Musste das sein? Wie kam es dazu? Welche Auswirkung hat das? Was bleibt aus Sicht des Chronisten? Gab es historische Momente? Was gilt es weiter zu beobachten, was kann getrost außer Acht gelassen werden und wird sowieso in Vergessenheit geraten? Mit diesen Abschlussfragen schließen Rosenfeld und Feldenkirchen ihren phoenix-Wochendiskurs – bis zur nächsten Ausgabe von #rosenfeld/feldenkirchen am folgenden Donnerstag, um 21.30 Uhr. Protagonist:in Dagmar Rosenfeld begann ihre journalistische Laufbahn beim Berliner TAGESSPIEGEL. 2009 wechselte sie ins Hauptstadtbüro der Wochenzeitung DIE ZEIT. Seit 2019 ist sie Chefredakteurin der Tageszeitung DIE WELT. Markus Feldenkirchen ist seit 2004 für den SPIEGEL tätig, mittlerweile als Autor im Hauptstadtbüro. Seine journalistische Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet. Außerdem ist er als Dokumentarfilmer und Buchautor bekannt. Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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@Polizei_Thuer: Ein Mann bemerkte gestern auf der #A4 bei #Gotha eine bewusstlose Autofahrerin. #Held​enhaft brachte er das Auto zum Stehen. Auch der Sohn der Frau handelte geistesgegenwärtig richtig. ▶️Die ganze Story findet ihr in unserer Pressemitteilung

Ein Mann bemerkte gestern auf der #A4 bei #Gotha eine bewusstlose Autofahrerin. #Held​enhaft brachte er das Auto zum Stehen. Auch der Sohn der Frau handelte geistesgegenwärtig richtig. ▶️Die ganze Story findet ihr in unserer Pressemitteilunghttps://t.co/CI75GJLwXH pic.twitter.com/WcjliTzqKW — Polizei Thüringen (@Polizei_Thuer)

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Felser: 17. Juni 1953 – unvergessen!

Berlin, 17. Juni 2021. AfD-Fraktionsvize Peter Felser hat am heutigen Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR der Opfer sozialistischer Gewalt gedacht:
„Damals waren es die Panzerketten der sowjetischen Besatzer, die die Freiheit niederwalzten. Heute sollen Political Correctness und Antifa-Gewalt dafür sorgen, kritische bürgerliche Stimmen zum Schweigen zu bringen.Heute wie damals sind es Sozialisten, denen alle Mittel recht sind, die politische Deutungshoheit alleine zu kontrollieren.
Die AfD-Fraktion steht für die Freiheit. Darum gedenken wir am heutigen 17. Juni aller Opfer linker Gewalt und bekräftigen unsere Forderung: Nie wieder Sozialismus!“

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@PolizeiPF: +++ Hochwertiges E-Bike gestohlen +++#PforzheimEin bislang unbekannter hat am Mittwoch in Pforzheim ein hochwertiges Elektrofahrrad gestohlen.

+++ Hochwertiges E-Bike gestohlen +++#PforzheimEin bislang unbekannter hat am Mittwoch in Pforzheim ein hochwertiges Elektrofahrrad gestohlen.https://t.co/RBgJUZkx5S pic.twitter.com/g1l76klJkd— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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HPI-Direktor Meinel bei Potsdamer Sicherheitsgesprächen: “Deutschland muss digital souveräner werden, um international auf Augenhöhe agieren zu können.”

17.06.2021 – 14:49

HPI Hasso-Plattner-Institut

Potsdam (ots) Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) bringt heute im Rahmen der “Potsdamer Gespräche zur Nationalen CyberSicherheit” einen kleinen exklusiven Kreis an Vertretern deutscher Sicherheitsbehörden, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Schwerpunktthemen der Gespräche sind die steigende Bedrohung durch Cyberangriffe und die notwendige Stärkung der IT-Sicherheit und der digitalen Souveränität Deutschlands, aber auch die besonderen Risiken im Zusammenhang mit der anstehenden Bundestagswahl oder Schadprogrammen wie Emotet. Die Gespräche sind nicht öffentlich, aber wir konnten einige Zitate für Sie zusammenstellen: Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) – “Die COVID-19-Pandemie hat zu einer nie dagewesenen Nutzung des Digitalen geführt. Damit werden Angriffsvektoren im digitalen Raum noch relevanter. Dieser Bedrohungslage müssen wir uns entgegenstellen: indem wir Informationssicherheit als Voraussetzung einer erfolgreichen Digitalisierung begreifen und in die Tat umsetzen.” Michael Niemeier, Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz – “Im Wahljahr 2021 geht das Bundesamt für Verfassungsschutz von einem erhöhten Gefährdungspotenzial durch illegitime ausländische Einflussnahme aus. Doch unsere Cyber- und Spionageabwehr ist gut aufgestellt und ressortübergreifend vernetzt, um die Sicherheitsinteressen unserer Demokratie zu schützen.” Prof. Claudia Eckert, Direktorin Fraunhofer AISEC – “Die Pandemie verdeutlicht unsere starke Abhängigkeit von verlässlicher IT. Die gleichzeitige große Zunahme der Cyberangriffe zeigt, dass erhebliche Investitionen erforderlich sind, um diese Abhängigkeit zu reduzieren und die Cybersicherheit zu verstärken. Erforderlich sind u.a. Werkzeuge zur automatisierten Beurteilung von Sicherheitsrisiken beim IT-Einsatz und die Entwicklung vertrauenswürdiger Hardware, mobiler Plattformen oder Datenräume.” Thomas Fetten, Chief Executive Officer Deutsche Telekom Security GmbH – “Die Digitalisierung hat während der Pandemie einen starken Schub erhalten. Deutschland und Europa haben nun die Chance im Bereich der Digitalen Souveränität entscheidende Schritte einzuleiten: Self-Souverän-IDs, Europäische Cloud Lösungen wie GaiaX, Künstliche Intelligenz, aber auch eine verstärkte Kompetenz im Bereich Cyber-Security werden essenziell sein, um in der globalen Digitalisierungswelle eine führende Rolle zu übernehmen.” Wilfried Karl, Präsident der Zentralen Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (ZITiS) – “Um in der digitalen Welt Cybercrime wirksam bekämpfen zu können, benötigen die Sicherheitsbehörden effektive Instrumente. Die ZITiS unterstützt mit entsprechenden Technologien und Methoden. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Cyberfähigkeit der Sicherheitsbehörden und deren digitaler Souveränität.” Prof. Christoph Meinel, Gastgeber und Direktor des Hasso-Plattner-Instituts – “Als ein führendes Industrieland muss Deutschland digital souveräner werden, um seine eigenen Normen und Werte auch im Cyberraum durchsetzen und international auf Augenhöhe kooperieren und agieren zu können.” Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang “IT-Systems Engineering” bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 700 Studierenden genutzt wird. In den vier Masterstudiengängen “IT-Systems Engineering”, “Digital Health”, “Data Engineering” und “Cybersecurity” können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studierende nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professorinnen und Professoren sowie über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in den HPI Research Schools für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Irvine, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Pressekontakt: Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, undCarina Kretzschmar-Weidmann, Tel. 0331 5509-177,

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

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POL-OH: Verkehrsunfallmeldungen für die Landkreise Fulda, Hersfeld-Rotenburg und Vogelsbergkreis

17.06.2021 – 14:47

Polizeipräsidium Osthessen

Osthessen (ots) Verkehrsunfallmeldungen für die Landkreise Fulda, Hersfeld-Rotenburg und Vogelsbergkreis 1. FD Verkehrsunfall mit Leichtverletzten Fulda – Am Dienstag (15.06.) kam es gegen 11:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 458. Ein 29-jähriger Ford Transit-Fahrer befuhr die B458 von Dipperz kommend in Richtung Poppenhausen. An der Einmündung Friesenhausen bog er nach links auf den Eckardsberger Weg ab. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit einem 32-jährigen BMW-Fahrer, der auf der B458 aus Richtung Poppenhausen in Richtung Dipperz fuhr. Bei dem Zusammenstoß wurde der Ford-Fahrer schwer und der Beifahrer des BMW leicht verletzt. Beide wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. An beiden Fahrzeugen entstand insgesamt ein Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro. Auffahrunfall mit Leichtverletzten Fulda – Am Mittwoch (16.06.) kam es gegen 7 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Künzeller Straße / Kreuzbergstraße. Ein 30-jähriger Mazda-Fahrer aus Künzell sowie ein 40-jähriger Opel-Fahrer aus Altengronau befuhren nacheinander die Künzeller Straße stadteinwärts. Der Mazda-Fahrer hielt an der roten Ampel an. Dies bemerkte der Opel-Fahrer zu spät und fuhr auf den wartenden Mazda-Fahrer auf. Der Fahrer und Beifahrer des Mazdas wurden leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von 3.000 EUR. Verkehrsunfallflucht Fulda – Am Mittwoch (16.06.), gegen 13 Uhr, kam es in der Magdeburgerstraße zu einem Zusammenstoß zwischen einem Kradfahrer und einem 37-jährigen Jaguar-Fahrer. Der Jaguar-Fahrer fuhr aus Richtung Weiherweg und hielt mit eingeschaltetem Blinker an der unterbrochenen Leitlinie der Magdeburger Straße, um anschließend auf den dortigen schuleigenen Parkplatz einzufahren. Gleichzeitig fuhr ein Kradfahrer aus Richtung Zieherser Weg in Richtung Weiherweg und stieß aus unbekannten Gründen gegen den linken vorderen Stoßfänger des Jaguar-Fahrers. Es entstand am Stoßfänger des Jaguars ein Sachschaden in Höhe von 1000 Euro. Verletzt wurde durch den Unfall niemand. Der Unfallverursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.
Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de Polizeistation Fulda 2. HEF Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen Haunetal/Neukirchen – Am Dienstag (15.06.) ereignete sich, gegen 15 Uhr, auf der Hauptstraße ein Verkehrsunfall mit insgesamt drei beteiligten Pkw. Eine 65-jährige Fahrerin aus Haunetal verlor aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Fahrzeug, querte dabei die Gegenfahrbahn und prallte gegen einen dort geparkten Pkw. Dieser wurde durch den Aufprall auf einen weiteren geparkten Pkw geschoben.
Der Pkw der 65-Jährigen wurde durch die Wucht des Zusammenstoßes zurück auf die Fahrbahn geschleudert, kippte um und kam auf der Beifahrerseite zum Liegen. Da sich der Pkw zunächst nicht öffnen ließ, wurde die freiwillige Feuerwehr zur Unterstützung alarmiert. Die Unfallverursacherin selbst wurde bei dem Unfall leicht verletzt und nach Bergung in ein Krankenhaus verbracht. An dem geparkten Pkw entstand Totalschaden. Insgesamt entstand an den beteiligten Fahrzeugen ein Sachschaden von ca. 15.000 Euro. Polizeistation Bad Hersfeld 3. VB Auffahrunfall im Kreuzungsbereich Alsfeld – Am Dienstag (15.06.) befuhr eine 26-jährige Autofahrerin aus Rhön-Grabfeld, gegen 15 Uhr, mit ihrem Ford-Transit die Bundesstraße 62 von Eifa kommend in Richtung Alsfeld. An der Kreuzung B62/ B254 wollte die junge Frau nach rechts auf die B254 Richtung Eudorf abbiegen. Sie ordnete sich hierfür zum Rechtsabbiegen auf dem Fahrstreifen ein und hielt an der Sichtlinie nochmals an. Ein hinter ihr fahrender 30-jähriger Audi-Fahrer aus Alsfeld bemerke den Anhaltevorgang zu spät und fuhr auf den stehengebliebenen Ford-Transit auf. Bei dem Unfall wurde eine Person leicht verletzt, der entstandene Sachschaden beträgt circa 17.000 Euro. Polizeistation Alsfeld Junge bei Verkehrsunfall verletzt Schotten-Rainrod – Am Mittwoch (16.06.) fuhr ein Mercedes-Vito-Fahrer gegen 19 Uhr von der Bundesstraße 455 kommend in die Mühlstraße. In Höhe des Sportlerheimes / Sportplatzes lief plötzlich ein 6-jähriger Junge über die Straße. Der Vito-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste das Kind. Dieses wurde bei dem Unfall schwer aber nicht lebensgefährlich verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beträgt 500 Euro. Polizeistation Lauterbach Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium OsthessenPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitSeveringstraße 1-7, 36041 FuldaTelefon: 0661 / 105-1099E-Mail: : https://twitter.com/polizei_ohInstagram: https://instagram.com/polizei_ohYoutube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7KhwHomepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197

Original-Content von: Polizeipräsidium Osthessen, übermittelt durch news aktuell

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Pressebericht vom 17.06.2021

905. Pilotierungsphase der „mOwi-App“ und des „Bürger-Infoportals“ bei der Münchner PolizeiDas Polizeipräsidium München erhielt vom Bayerischen Staatsministerium des Inneren für Sport und Integration den Auftrag zur Pilotierung der „mOwi-App“ und des damit verbundenen „Bürger-Infoportals“ im Zeitraum vom 18.06.2021 bis 15.08.2021.Hinter diesen Begrifflichkeiten steckt ein innovatives Verfahren, welches die bisherige Verwarnung mit Zahlungsaufforderung („der klassische Strafzettel“) langfristig ergänzen soll. Hierzu nutzen vier Dienststellen des Polizeipräsidiums München Polizei-Smartphones, um Verwarnungen (z.B. Falschparken) mit der neuen App auszustellen.Folgende Dienststellen pilotieren das neue Verwarnungsverfahren: Polizeiinspektion 14 (Westend)Polizeiinspektion 22 (Bogenhausen) Polizeiinspektion 44 (Moosach) sowie die 2. Einsatzhundertschaft des Polizeipräsidiums München (eingesetzt im gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München). Die Polizeikräfte der Pilotierungsdienststellen stellen mithilfe einer App über das dienstliche Smartphone eine Verwarnung aus. Diese wird dann mit einem QR-Code, der sich auf einer sogenannten Bürgerbenachrichtigung befindet, zusammengeführt und unmittelbar in das Polizeidatennetz gespeichert. Die Polizeikräfte bringen diese am Fahrzeug an oder übergeben die Bürgernachricht situationsbedingt persönlich an den Verkehrsteilnehmer. Die so verwarnten Verkehrsteilnehmer haben nun die Möglichkeit, mithilfe eines Smartphones oder eines Computers den vorgeworfenen Tatbestand aufzurufen. Anschließend besteht die Möglichkeit einen entsprechenden Überweisungsträger aufzurufen, um das Verwarnungsgeld z.B. über Onlinebanking sofort zu bezahlen. Sollte ein verwarnter Verkehrsteilnehmer nicht die Möglichkeit besitzen, sich digital zu informieren bzw. die Verwarnung zu bezahlen, so besteht, wie bisher auch, die Möglichkeit, mit dieser Bürgerbenachrichtigung bei einer Polizeiinspektion vorstellig zu werden und die Verwarnung dort zu begleichen oder sich Informationen hierzu einzuholen. Sollte eine am Fahrzeug angebrachte Bürgerbenachrichtigung sich nicht mehr am Fahrzeug befinden, erhält der Halter des Fahrzeuges wie gewohnt eine schriftliche Benachrichtigung über den Verkehrsverstoß. Sollten während der Pilotierungsphase technische Probleme oder Fehler auftauchen, so bitten wir die Bürger hierbei um eine entsprechende Mitteilung an das Polizeipräsidium München bzw. das Polizeiverwaltungsamt Straubing. Hierzu kann gerne das Kontaktformular von der Bayerischen Polizei verwendet werden.

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@PolizeiPF: +++ Autos zerkratzt +++#SchömbergEinen Schaden von mindestens 15.000 Euro verursachten am frühen Mittwochabend Unbekannte in der Liebenzeller Straße.Zur PM:

+++ Autos zerkratzt +++#SchömbergEinen Schaden von mindestens 15.000 Euro verursachten am frühen Mittwochabend Unbekannte in der Liebenzeller Straße.Zur PM: https://t.co/qiJxMyGZ6F pic.twitter.com/CQT3My30c3— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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@PolizeiPF: +++ Zeugen gesucht: Unbekannter Autofahrer beschädigt Notrufsäule und Leitplanke +++#TiefenbronnAm Mittwochabend hat ein bislang unbekannter Autofahrer auf der Landesstraße 573 bei Tiefenbronn eine Notrufsäule und eine Leitplanke beschädigt.

+++ Zeugen gesucht: Unbekannter Autofahrer beschädigt Notrufsäule und Leitplanke +++#TiefenbronnAm Mittwochabend hat ein bislang unbekannter Autofahrer auf der Landesstraße 573 bei Tiefenbronn eine Notrufsäule und eine Leitplanke beschädigt.https://t.co/PSbhnbaGxF pic.twitter.com/P20CNIVztt— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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@PolizeiPF: +++ Zeugen gesucht: Unfall mit verletztem Radfahrer +++#WurmbergAm Dienstagnachmittag kam es in Wurmberg zu einem Unfall bei dem sich ein Radfahrer leicht verletzte.

+++ Zeugen gesucht: Unfall mit verletztem Radfahrer +++#WurmbergAm Dienstagnachmittag kam es in Wurmberg zu einem Unfall bei dem sich ein Radfahrer leicht verletzte.https://t.co/Yh1Ee6d8tL pic.twitter.com/Qw0b8SJjPu— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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Anti-Cloud-Politik: Förderprogramm “Digital Jetzt” schließt Digitalisierung teils aus / IP-basierte Telekommunikation und digitale Arbeitsplätze helfen in der Pandemie und für die Zukunft

17.06.2021 – 14:15

toplink GmbH

Darmstadt (ots) Das “Digital Jetzt”-Förderprogramm des Bundes kommt nicht in Gang. Trotz des mit 203 Millionen Euro gefüllten Topfes und mehr als 1.650 gestellten Förderanträgen sind bisher laut Bundesregierung noch keine Mittel abgeflossen, ergab eine Anfrage der Grünen an die Regierung. “Kaum eine Situation hat so deutlich die Bedeutung flexibler und digitaler Arbeitsplätze gezeigt wie die durch die Pandemie nötigen Maßnahmen. Ein Förderprogramm setzt die richtigen Zeichen und ist auch nötig – das vom Bund vorgelegte Tempo ist jedoch indiskutabel und benachteiligt zudem verschiedene Konzepte, die dennoch unmittelbar die Digitalisierung fördern”, sagt Jens Weller, Geschäftsführer des Telekommunikations-Unternehmens toplink. Der Betreiber eines der größten digitalen Telefonnetze – sogenannter SIP Trunks – hat während der vergangenen Monate zahlreiche Firmen an das digitale Telefonnetz angeschlossen und macht Festnetz-Erreichbarkeit ortsunabhängig möglich. Darüber hinaus bieten die Dienste einen kompletten Digitalarbeitsplatz aus der Cloud – mit Anwendungen wie Microsoft 365 oder Collaboration Lösungen wie zum Beispiel Teams – der auf allen Plattformen wie Notebooks, Tablets oder Smartphones funktioniert. Erste Stufe der Digitalisierung: Der Arbeitsplatz Beim Thema Digitalisierung fallen schnell Stichworte wie Industrie 4.0 oder das Internet of Things. Während dieser Bereich kostenaufwendig ist und intensive Anpassungen von Maschinen und ganzen Fabriken erfordert, ist die Digitalisierung eines Arbeitsplatzes und damit die Abnabelung von einem physischen Büro problemlos möglich. Die Regeln zur Auszahlung seien allerdings wenig förderlich, kritisiert Weller weiter: “Eine Auszahlung der Fördermittel ist nur dann möglich, wenn das Vorhaben ‘vollständig’ abgeschlossen ist und ein Verwendungsnachweis beigebracht wird. Damit sind laufende Maßnahmen wie die Nutzung von Cloud-Lösungen fast ausgeschlossen. Gefördert wird quasi ausschließlich das Hardware- und Lizenzgeschäft, nicht aber monatliche Digitalisierungsdienste”, sagt toplink-Geschäftsführer Weller. Zumal eine Fördersumme von 203 Millionen Euro nur ein Tropfen auf dem heißen Stein seien in Anbetracht eines kompletten Bundeshaushaltes von veranschlagten 547 Milliarden Euro in diesem Jahr. Die toplink GmbH (www.toplink.de) bietet einen kompletten digitalen Arbeitsplatz aus der Cloud. toplink betreibt eines der größten Cloud-Telefonsysteme in Deutschland und bringt IP-Telefonie auf eine Vielzahl von Endgeräten – vom Laptop bis zum Smartphone. Hinzu kommen alle wesentlichen Office-Anwendungen von Microsoft 365 und die umfassende Integration von Microsoft Teams. Das digitale Cloud-Büro mit Telekommunikation, Collaboration und Office-Tools ist in mehr als 60 Ländern nutzbar und ermöglicht auch grenzübergreifende Zusammenarbeit und sichere Erreichbarkeit über das toplink-eigene SIP-Trunk-Netz. Sämtliche Dienste werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben und unterliegen den deutschen Datenschutzbestimmungen. toplink schützt zudem die Kundenanschlüsse vor Gebührenmissbrauch. Neben den Lösungen für Großunternehmen und Mittelständler bietet toplink unter www.toplink-xpress.de ein Online-Portal für Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmen an, über das sich vollautomatisiert ein IP-basierter Telefonanschluss einrichten lässt. Mit MyTelco bietet toplink zudem einen in wenigen Minuten konfigurier- und nutzbaren Dienst für Telefonkonferenzen. Pressekontakt: Weitere Informationen: toplink GmbH,Robert-Bosch-Str. 20, 64293 Darmstadt,E-Mail: , Web: www.toplink.dePR-Agentur: euromarcom public relations GmbH,Tel.: 0611/973150,E-Mail: ,Web: www.euromarcom.de

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@polizeiSWN: 3/3: Festgestellte Verstöße werden auch dieses Wochenende konsequent geahndet. Wir appellieren daher bereits im Vorfeld an alle betreffenden Personen, die geltenden Regeln zu beachten und sich dementsprechend zu verhalten. #polizei #augsburg

3/3: Festgestellte Verstöße werden auch dieses Wochenende konsequent geahndet. Wir appellieren daher bereits im Vorfeld an alle betreffenden Personen, die geltenden Regeln zu beachten und sich dementsprechend zu verhalten. #polizei #augsburg— Polizei Schwaben Nord (@polizeiSWN) June 17, 2021

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@polizeiSWN: 2/3:Aus diesem Grund wird auch die #Polizei an den betreffenden Örtlichkeiten & den umliegenden Bereichen spürbar präsent sein. Es sind erneut ganzheitliche #Kontrollen geplant. Aber auch das Verhalten im #Straßenverkehr wird durch uniformierte und zivile Einsatzkräfte überwacht.

2/3:Aus diesem Grund wird auch die #Polizei an den betreffenden Örtlichkeiten & den umliegenden Bereichen spürbar präsent sein. Es sind erneut ganzheitliche #Kontrollen geplant. Aber auch das Verhalten im #Straßenverkehr wird durch uniformierte und zivile Einsatzkräfte überwacht.— Polizei Schwaben Nord (@polizeiSWN) June 17, 2021

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Sylvia Limmer: Fahrlässige EU-Pläne bedeuten Abschaffung des Verbrennungsmotors bis 2035!

Berlin, 17. Juni 2021. Laut einem Artikel von ,,Politico‘‘ plant die EU ein faktisches Ende des Verbrennungsmotors bis 2035. ,,Politico‘‘ beruft sich dabei auf Quellen aus der EU-Kommission.Dr. Sylvia Limmer, Mitglied im Bundesvorstand und Umweltpolitische Sprecherin der AfD-Delegation im EU-Parlament, äußert sich hierzu wie folgt:,,Bereits am Dienstag fand im Umweltausschuss des EU-Parlaments eine öffentliche Aussprache zur Post-Euro6-Abgasnorm statt. Die Mehrheit der Redner sprach sich für eine möglichst strenge neue Abgasnorm aus. Doch die Pläne der Kommission toppen diese Überlegungen in negativer Hinsicht.Die CO2-Reduktionsziele für Autos sollen demnach bis 2030 auf 60 Prozent erhöht werden – bisher lag das Reduktionsziel bei 37,5 Prozent. Bis 2035 soll das CO2-Reduktionsziel 100 Prozent betragen – das bedeutet die Abschaffung des klassischen Verbrennungsmotors. Dass der zusätzliche Strom für die politisch forcierte E-Mobilität aus den ungeliebten fossilen Energieträgern stammen wird und sich deren Beitrag zur Stromerzeugung damit vergrößert, wird selbstredend ignoriert.Die Verwirklichung dieser Pläne wäre ein Anschlag auf die Automobilindustrie. Hunderttausende Arbeitsplätze wären in Gefahr, ganze Industriezweige brächen weg. Und dies, obwohl es derzeit keine Technologie gibt, die dem Verbrennungsmotor ebenbürtig wäre – auch nicht E-Autos, die bei schlechterer Leistung bereinigt eine ungünstigere Umweltbilanz aufweisen. Das wissen auch die Kunden, bei denen sich das E-Auto trotz Prämienzahlung nicht allzu großer Beliebtheit erfreut. Unter diesen Voraussetzungen innerhalb der nächsten 14 Jahre den Verbrennungsmotor abschaffen zu wollen, ist die Definition des Wahnsinns.‘‘

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@polizeiSWN: 1/3: Bereits am vergangenen Wochenende fanden geplante Schwerpunkteinsätze der #Polizei hinsichtlich der #Tuner- und Poserszene in #Augsburg und dem Umkreis statt. Auch am bevorstehenden #Wochenende ist mit dementsprechenden Treffen zu rechnen.

1/3: Bereits am vergangenen Wochenende fanden geplante Schwerpunkteinsätze der #Polizei hinsichtlich der #Tuner- und Poserszene in #Augsburg und dem Umkreis statt. Auch am bevorstehenden #Wochenende ist mit dementsprechenden Treffen zu rechnen. pic.twitter.com/URpiS9yiOG— Polizei Schwaben Nord (@polizeiSWN) June 17, 2021

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Sylvia Limmer: Fahrlässige EU-Pläne bedeuten Abschaffung des Verbrennungsmotors bis 2035

17.06.2021 – 14:05

AfD – Alternative für Deutschland

Berlin (ots) Laut einem Artikel von ,,Politico” plant die EU ein faktisches Ende des Verbrennungsmotors bis 2035. ,,Politico” beruft sich dabei auf Quellen aus der EU-Kommission. Dr. Sylvia Limmer, Umweltpolitische Sprecherin der AfD-Delegation im EU-Parlament und Beisitzerin im Bundesvorstand der AfD, äußert sich hierzu wie folgt: ,,Bereits am Dienstag fand im Umweltausschuss des EU-Parlaments eine öffentliche Aussprache zur Post-Euro6-Abgasnorm statt. Die Mehrheit der Redner sprach sich für eine möglichst strenge neue Abgasnorm aus. Doch die Pläne der Kommission toppen diese Überlegungen in negativer Hinsicht. Die CO2-Reduktionsziele für Autos sollen demnach bis 2030 auf 60 Prozent erhöht werden – bisher lag das Reduktionsziel bei 37,5 Prozent. Bis 2035 soll das CO2-Reduktionsziel 100 Prozent betragen – das bedeutet die Abschaffung des klassischen Verbrennungsmotors. Dass der zusätzliche Strom für die politisch forcierte E-Mobilität aus den ungeliebten fossilen Energieträgern stammen wird und sich deren Beitrag zur Stromerzeugung damit vergrößert, wird selbstredend ignoriert. Die Verwirklichung dieser Pläne wäre ein Anschlag auf die Automobilindustrie. Hunderttausende Arbeitsplätze wären in Gefahr, ganze Industriezweige brächen weg. Und dies, obwohl es derzeit keine Technologie gibt, die dem Verbrennungsmotor ebenbürtig wäre – auch nicht E-Autos, die bei schlechterer Leistung bereinigt eine ungünstigere Umweltbilanz aufweisen. Das wissen auch die Kunden, bei denen sich das E-Auto trotz Prämienzahlung nicht allzu großer Beliebtheit erfreut. Unter diesen Voraussetzungen innerhalb der nächsten 14 Jahre den Verbrennungsmotor abschaffen zu wollen, ist die Definition des Wahnsinns.” Pressekontakt: Alternative für DeutschlandBundesgeschäftsstelleSchillstraße 9 / 10785 BerlinTelefon: 030 220 5696 50E-Mail:

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Freiwilligendienste: CSU-Fraktion will mehr Attraktivität und Wertschätzung

17.06.2021 – 14:04

CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag

Ein DokumentAntrag-AttraktivereRahmenbedingungenfürFreiwilligendienste.pdfPDF – 301 kB

München (ots) Bessere Rahmenbedingungen und ein umfassendes Bürgerjahr: Die CSU-Fraktion setzt sich dafür ein, dass künftig noch mehr junge Menschen Freiwilligendienste leisten können und sie dafür auch mehr Wertschätzung erfahren. Konkret sollen dazu mehr Stellen für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) und den Bundesfreiwilligendienst geschaffen, die finanzielle Unterstützung verbessert und Anrechnungsmöglichkeiten der Dienstzeit, etwa bei Wartesemestern, erleichtert werden. Mit dem Antrag, der heute im Sozialausschuss des Bayerischen Landtags beschlossen wurde, wird die Staatsregierung zudem aufgefordert, einen breiten Dialog auf Bundesebene über die Einführung eines umfassenden Gesellschafts- oder Bürgerjahres anzustoßen. Dazu Thomas Huber, der sozialpolitische Sprecher der CSU-Fraktion: “Freiwillige verdienen unsere Wertschätzung und Anerkennung – gerade für ihren weiteren Lebensweg. Deshalb wollen wir, dass praktische Zeiten in Ausbildung und Studium sowie bei Wartesemestern für Studienplätze einfacher angerechnet werden können. Auch eine Berücksichtigung bei der Rente oder eine Verbesserung der finanziellen Unterstützung für Freiwillige und Hilfsdienste sind für mich denkbar. Zudem brauchen wir genug Stellen, damit jeder, der möchte, in einen Pflege- oder sozialen Beruf hineinschnuppern kann. Schließlich sind die Freiwilligen von heute oft die Fachkräfte von morgen – und bleiben der Dienststelle erhalten. Außerdem stärkt dieser Einsatz den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Hierzu kann auch ein Gesellschafts- oder Bürgerjahr einen Beitrag leisten. Uns ist wichtig, dass die Ausgestaltung in einem breiten, gesamtgesellschaftlichen Dialog entwickelt wird.” Johannes Hintersberger, der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Wehrpolitik, ergänzt: “Mit der Aussetzung der Wehrpflicht 2011 wurde die Bundeswehr in eine Freiwilligenarmee umgewandelt. Der freiwillige Wehrdienst ermöglicht heute ein Kennenlernen der Truppe ohne sich gleich für mehrere Jahre als Soldat verpflichten zu müssen. Ein umfassendes Pendant für die Einsatzbereiche der früheren Zivis fehlt jedoch bislang. Gerade ein praktisches Gesellschafts- oder Bürgerjahr könnte jungen Menschen weitere Perspektiven eröffnen und die bestehenden Angebote sinnvoll ergänzen. Uns ist wichtig, dass gerade unsere jungen Menschen den Staat nicht als anonymes wesenloses Bürokratie-Gebilde sehen, sondern dass wir uns alle für unser lebendiges Zusammenleben verantwortlich einbringen.” Bundesweit gibt es derzeit mehr Interessierte für Freiwilligendienste als Plätze. Von etwa 150.000 Interessierten pro Jahr finden nur 100.000 Menschen einen Platz. Pressekontakt: Ursula HoffmannPressesprecherinTelefon: 089/4126-2496Telefax: 089/4126-69496E-Mail: SchneiderStellv. PressesprecherTelefon: 089/4126-2489Telefax: 089/4126-69489E-Mail: EscherPressereferent und Referent für Social MediaTelefon: 089/4126-2452Telefax: 089/4126-69452E-Mail :

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@PolizeiPF: +++ Hochwertige Fahrräder aus Tiefgarage gestohlen +++#PfalzgrafenweilerGleich drei hochwertige E-Bikes wurden zwischen Dienstagmittag auf Mittwochmorgen aus der Tiefgarage eines Anwesens Im Lehnle in Pfalzgrafenweiler gestohlen.

+++ Hochwertige Fahrräder aus Tiefgarage gestohlen +++#PfalzgrafenweilerGleich drei hochwertige E-Bikes wurden zwischen Dienstagmittag auf Mittwochmorgen aus der Tiefgarage eines Anwesens Im Lehnle in Pfalzgrafenweiler gestohlen.https://t.co/DvUil26XCC pic.twitter.com/Sgtu4lORY0— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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RHÖN-KLINIKUM AG zum Rekorddefizit der gesetzlichen Krankenkassen / Krankenkassen kürzen überall – außer bei sich selbst

17.06.2021 – 13:53

RHÖN-KLINIKUM AG

Bad Neustadt a.d. Saale (ots)- Dringender Reformbedarf bei Krankenkassen wird ignoriert
– CEO Dr. Christian Höftberger schlägt Reduzierung der Versicherungen vor
– Kliniken werden seit Jahren mit Kürzungen und Vorwürfen überzogen Nachdem schon vor Wochen Gesundheitsminister Jens Spahn nach Presseberichten einen Rekordzuschuss von 27 Mrd. Euro zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für 2022 plante, um deren Defizite auszugleichen, haben sich gemäß einer aktuellen Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit zur mittelfristigen Finanzlage der GKV weitere massive Finanzlücken aufgetan. Demnach solle der reguläre Bundeszuschuss von 14,5 Mrd. auf dauerhaft 41,3 Mrd. Euro steigen, um künftig alle Ausgaben bezahlen zu können. Ansonsten sei die Handlungsfähigkeit der gesetzlichen Krankenversicherungen bedroht oder es käme zum “historisch größten Beitragssprung”. “Statt in den finanziellen Abgrund zu starren und zu erwarten, dass hier jemand mit Steuermitteln einspringt, sollten die Krankenkassen als Erstes prüfen, was sie selbst zur Kostensenkung beitragen könnten”, sagt Dr. Christian Höftberger, CEO der RHÖN-KLINIKUM AG. Zwar sieht Höftberger auch den Einfluss von versicherungsfremden Leistungen, der demographischen Entwicklung und des medizinisch-technischen Fortschritts, doch von jedem Unternehmen werde erwartet, dass es in einer solchen Situation erstmal seine eigene Struktur und die Prozesse auf den Prüfstand stellt. Besonders absurd findet Höftberger, dass all diejenigen, die Patienten behandeln und deren Gesundheit wiederherstellen, mit immer neuen Sparaktionen und Vorwürfen konfrontiert werden, während die Krankenversicherungen mit ihrer rein verwaltenden Tätigkeit keinem ökonomischen Druck ausgesetzt sind, da sie ihre Defizite bislang weiterreichen können. Höftberger sieht im deutschen Krankenkassensystem, das allein mehr als 100 gesetzliche Kassen hat, dringenden Reformbedarf. “Warum haben wir überhaupt so viele Krankenkassen, alle jeweils mit eigenen Strukturen, Verwaltungen, Vorständen und Verwaltungspalästen”, fragt er und verweist auf andere Länder wie Israel, in denen man mit einem halben Dutzend Versicherungen auskommt und diese digital bestens strukturiert sind. Bei der Bürokratisierung sieht der CEO der RHÖN-KLINIKUM AG erhebliche Einsparpotenziale. “Der zunehmende Dokumentationsaufwand beschäftigt sowohl auf Kassenseite wie in den Kliniken – unabhängig von ihrer Trägerschaft und Einrichtungsgröße – immer mehr Mitarbeitende und bindet damit wertvolle Ressourcen, die anderswo sinnvoller eingesetzt werden können”, weiß Höftberger, der auch Präsident der Hessischen Krankenhausgesellschaft e. V. ist und diesen Aspekt trägerübergreifend und unabhängig von der Größe der Kliniken wahrnimmt. “44 Prozent der Arbeitszeit der Ärzte entfallen auf die Bürokratie, beim Pflegepersonal sind es 36 Prozent.” Auch im Marketing der Krankenversicherungen kann gespart werden. Dazu zählen für ihn beispielsweise Behandlungsformen, für deren Wirksamkeit es keinen medizinischen Beleg gibt, die dennoch oft übernommen werden, um Versicherte an sich zu binden. “Stattdessen sparen die Kassen seit Jahren bei den Klinikleistungen, so dass das Personal in Deutschland doppelt so viele Patienten behandeln muss als in allen anderen vergleichbaren Ländern”, beklagt Höftberger. Da politische Strukturreformen nicht angegangen werden, sind inzwischen viele Kliniken in Deutschland auf Subventionen angewiesen. “Wenn den Kassen dann trotzdem die Kosten aus dem Ruder laufen, obwohl sie die Pandemiekosten gar nicht stemmen müssen, viele Behandlungen und Operationen coronabedingt zurückgestellt oder abgesagt werden mussten und Patienten auf notwendige Behandlungen sogar verzichtet haben, die Ausgaben der Krankenkassen für Kliniken, Reha und Vorsorge gesunken sind, besteht offenbar dringender Reformbedarf, um sich selbst zu überdenken und überflüssige Ausgaben zu senken”, so Höftberger. Die RHÖN-KLINIKUM AG ist einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland. Die Kliniken bieten exzellente Medizin mit direkter Anbindung zu Universitäten und Forschungseinrichtungen. An den fünf Standorten Campus Bad Neustadt, Klinikum Frankfurt (Oder), Universitätsklinikum Gießen und Universitätsklinikum Marburg (UKGM) sowie der Zentralklinik Bad Berka werden jährlich rund 809.000 Patienten behandelt. Rund 18.450 Mitarbeitende sind im Unternehmen beschäftigt. Das innovative RHÖN-Campus-Konzept für eine sektorenübergreifende und zukunftsweisende Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum, die konsequente Fortsetzung des schrittweisen digitalen Wandels im Unternehmen sowie die strategische Partnerschaft mit Asklepios sind wichtige Säulen der Unternehmensstrategie. Die RHÖN-KLINIKUM AG ist ein eigenständiges Unternehmen unter dem Dach der Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA. www.rhoen-klinikum-ag.com Pressekontakt: RHÖN-KLINIKUM AG | Unternehmenskommunikation und MarketingHeike OchmannT. +49 9771 65-12130 |

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Deutsche Camper fühlen sich sicher: Nachfrage für Italien und Kroatien explodiert / Boom: Suchvolumen für Italien wächst um 473% / Covid: Reisebeschränkungen fallen / Trend: Camper buchen online

17.06.2021 – 13:50 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von PiNCAMP powered by ADAC” href=”https://www.presseportal.de/nr/143896″>PiNCAMP powered by ADAC</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Berlin” title=”News ausBerlin “>Berlin</a> (ots)</i> Im letzten Jahr haben die meisten Camper

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Neuer Generalsyndikus bestellt / Jürgen Verheul wird oberster Jurist im ADAC e.V.

17.06.2021 – 13:45 ADAC München (ots) Das Präsidium des ADAC e.V. hat einen neuen Generalsyndikus bestellt. Auf Christian Reinicke, der auf der Hauptversammlung im Mai zum ADAC Präsidenten gewählt wurde, folgt der Jurist Jürgen Verheul. Der 57-jährige Fachanwalt für Verkehrsrecht

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Einladung: “Sag's dem Horst”: Deutsche Umwelthilfe startet bundesweite Mitmachaktion an Bauminister Seehofer und fordert nationalen Kraftakt für klimafreundliche Sanierung von Schulen

17.06.2021 – 13:40

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Berlin (ots) Der energetische Zustand der Gebäude in Deutschland ist desaströs. Ausgerechnet in diesem wichtigen Bereich hat die Bundesrepublik bereits 2020 die Klimaziele verfehlt. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat mit dem Klima-Gebäude-Check im Mai 2021 enthüllt, dass insbesondere die öffentlichen Gebäude in einem katastrophalen Zustand sind. Darunter gibt es vor allem eine Kategorie, in der die Versäumnisse sich schon Jahrzehnte stauen: Schulen. Das weiß jeder Elternteil, der seine Kinder in schimmeligen, zugigen oder baufälligen Schulgebäuden abgeben muss. Es braucht jetzt eine bundesweite Kraftanstrengung, damit unsere Kinder in energetisch vernünftigen und baulich wie gesundheitlich einwandfreien Gebäuden lernen können. So lassen sich bei zehntausenden großen Gebäuden in gewaltigem Ausmaß CO2-Emissionen einsparen und gleichzeitig verbessert sich die Lernumgebung der Generation, die vom Klimawandel maßgeblich betroffen sein wird. Verantwortlich für die katastrophale Lage im Gebäudebereich ist allen voran Bundesbauminister Horst Seehofer. Er kann und muss jetzt den richtigen Impuls für die nächsten Generationen setzen. Deshalb startet die DUH am 25. Juni die bundesweite Mitmachaktion “Sag’s dem Horst”. Der Auftakt der Aktion findet vor der besonders sanierungsbedürftigen Anna-Lindh-Schule in Berlin statt. Gemeinsam mit Elternvertretern und einer Energieberaterin erklärt die DUH, welche Hürden bei der Sanierung von Schulen bestehen, wer die politischen Bremser sind, welche Rolle Behörden spielen und warum die Problematik von ganz oben auf Bundesebene angegangen werden kann und muss. Wir bitten Sie, sich per Mail über anzumelden. O-Töne vor Ort oder separate Interviews organisiert gerne ebenfalls die Pressestelle. Datum: Freitag, 25. Juni 2021 um 10 Uhr Ort: Haupteingang der Anna-Lindh-Schule, Guineastraße 17, 13351 Berlin Teilnehmende: – Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin DUH
– Norman Heise, ehrenamtlicher Vorsitzender des Landeselternausschusses Schule und stellvertretender Vorsitzender des Landesbeirates Schulbau von Berlin
– Stefanie Koepsell, Landessprecherin Sachsen des Deutsches Energieberater-Netzwerks Pressekontakt: 030 2400867-20, , www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe, www.instagram.com/umwelthilfe, www.linkedin.com/company/umwelthilfe

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@PolizeiPF: +++ Betrunken gefahren +++#PforzheimEiner Streifenwagenbesatzung fiel am Mittwochabend um 22.40 Uhr ein 37-jähriger VW-Fahrer in der Hirsauer Straße wegen seiner auffälligen Fahrweise auf, weshalb eine Verkehrskontrolle durchgeführt wurde.

+++ Betrunken gefahren +++#PforzheimEiner Streifenwagenbesatzung fiel am Mittwochabend um 22.40 Uhr ein 37-jähriger VW-Fahrer in der Hirsauer Straße wegen seiner auffälligen Fahrweise auf, weshalb eine Verkehrskontrolle durchgeführt wurde.https://t.co/DExNox0751 pic.twitter.com/SDvlEHAICb— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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Pflegereform produziert zu viele Verlierer / bpa Thüringen fordert Landesregierung auf: Im Bundesrat Einspruch einlegen

17.06.2021 – 13:34

bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Erfurt (ots) Wenn die aktuelle Pflegereform nicht korrigiert wird, können sich Pflegebedürftige und ihre Angehörigen in Thüringen nicht mehr auf eine sichere Versorgung verlassen. Anders als behauptet, garantiert die Pflicht zum Tarifvertrag auch keine höheren Gehälter für Pflegefachkräfte, sie könnten sogar sinken. Darauf macht der bpa Thüringen, der mitgliederstärkste Verband im Bereich Pflege in Thüringen, aufmerksam. Dessen Landesvorsitzende Margit Benkenstein, selbst Unternehmerin mit einem Pflegedienst und einem Heim in Gerstungen, fordert die Landesregierung auf, sich am 25. Juni im Bundesrat gegen das Gesetz stark zu machen. Margit Benkenstein: “Erst ist es der Bundesregierung nicht gelungen, einen zweifelhaften Einheitstarif durchzusetzen. Jetzt kommt ein Konstrukt durch die Hintertür, das bei allen Beteiligten maximale Verunsicherung bewirkt. Versprochen werden höhere Löhne, um mit den Kassen abrechnen zu können. Für Thüringen bedeutet die im Gesetz verankerte Lohndeckelung vermutlich Lohnkürzungen.” Die Arbeitgeber im bpa in Thüringen legen Wert auf das hohe Einstiegsgehalt von 3.200 Euro im Monat. Nur so lassen sich im Wettbewerb mit Krankenhäusern junge Menschen für die Altenpflege gewinnen. Nach Benkensteins Worten zahlen die Thüringer bpa-Einrichtungen unter Anwendung der Arbeitsvertragsrichtlinie (AVR) des Verbandes Fachkräften ein Einstiegsgehalt, das rund 450 Euro höher liegt als das von Pflegekräften anderer Träger, die nach Tarif bezahlen. Pflegedienste und Heime hätten größtes Interesse daran, ihre Teams noch besser zu bezahlen. “Wir können aber nur das ausgeben, was wir mit den Kostenträgern, also in der Regel den Pflegekassen, als Pflegevergütung aushandeln können. Die Steigerungen gehen zu Lasten der Pflegebedürftigen”, warnt Benkenstein. In Thüringen leben mehr als 115.000 Pflegebedürftige. Rund die Hälfte der stationären und ambulanten Einrichtungen im Freistaat werden privat geführt. Den Betreibern werden Wagniszuschläge und die betrieblichen Risiken strittig gemacht. Dies sei nicht existenzsichernd, so Benkenstein, weder für private noch für kommunale oder kirchliche Einrichtungen: “Wir müssen investieren und modernisieren. Wenn das nicht in die Kalkulation einbezogen wird, werden Familienunternehmen vom Markt verschwinden und die Engpässe noch größer.” Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit mehr als 12.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 360 in Thüringen) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind systemrelevanter Teil der Daseinsvorsorge. Als gutes Beispiel für Public-private-Partnership tragen die Mitglieder des bpa die Verantwortung für rund 365.000 Arbeitsplätze und circa 27.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Die Investitionen in die soziale Infrastruktur liegen bei etwa 29 Milliarden Euro. Pressekontakt: Thomas Engemann, bpa-Landesbeauftragter, Tel.:0361/653 86 88, www.bpa.de

Original-Content von: bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., übermittelt durch news aktuell

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@PolizeiRV: In diesen Tagen kommen wir alle heftig ins Schwitzen! ☀️ Für unsere Lieblinge wird das sehr schnell zur tödlichen Gefahr, auch bei heruntergekurbeltem Fenster! 🚗 Verständigt gegebenfalls sofort die Polizei, wenn ihr einen Hund oder ein Kind in einem überhitzten Auto entdeckt!

In diesen Tagen kommen wir alle heftig ins Schwitzen! ☀️ Für unsere Lieblinge wird das sehr schnell zur tödlichen Gefahr, auch bei heruntergekurbeltem Fenster! 🚗 Verständigt gegebenfalls sofort die Polizei, wenn ihr einen Hund oder ein Kind in einem überhitzten Auto entdeckt! pic.twitter.com/r3Mfnmew2l— Polizei Ravensburg (@PolizeiRV) June 17, 2021

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@PolizeiLB: 📍#Nufringen: Vermutlich übersehen – Mercedes prallt gegen Motorrad. 10-Jähriger (Sozius) schwer verletzt. 🏍Fahrer (64 J.) leicht verletzt.

📍#Nufringen: Vermutlich übersehen – Mercedes prallt gegen Motorrad. 10-Jähriger (Sozius) schwer verletzt. 🏍Fahrer (64 J.) leicht verletzt. https://t.co/QZzg8PC3iG pic.twitter.com/6k7a2BBHIX— Polizei Ludwigsburg (@PolizeiLB) June 17, 2021

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@PolizeiPF: +++ Verstärkt Anrufe von falschen Polizeibeamten +++‼️ BITTE RETWEETEN ‼️ Im Raum Remchingen kommt es derzeit verstärkt zu Anrufen von falschen Polizeibeamten. Bitte informiert Familie und Freunde und ruft im Notfall die 110.

+++ Verstärkt Anrufe von falschen Polizeibeamten +++‼️ BITTE RETWEETEN ‼️ Im Raum Remchingen kommt es derzeit verstärkt zu Anrufen von falschen Polizeibeamten. Bitte informiert Familie und Freunde und ruft im Notfall die 110. pic.twitter.com/efuAZRYDth— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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@PolizeiPF: +++ Widersprüchliche Angaben – Wer ist einfach davongefahren? +++#PforzheimAuf der Landesstraße 621 zwischen Eisingen und Pforzheim ereignete sich am Dienstag, gegen 13:15 Uhr, ein Verkehrsunfall, nachdem ein Porsche einen Opel Corsa überholt hatte.

+++ Widersprüchliche Angaben – Wer ist einfach davongefahren? +++#PforzheimAuf der Landesstraße 621 zwischen Eisingen und Pforzheim ereignete sich am Dienstag, gegen 13:15 Uhr, ein Verkehrsunfall, nachdem ein Porsche einen Opel Corsa überholt hatte.https://t.co/Vlu43X4Ol9 pic.twitter.com/SxFnddPNPB— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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@PolizeiFR: Im Sommer werden Autos zur tödlichen Falle für Babys/Kleinkinder und Haustiere ⚡❗Wenn Ihr Euer Kind/Tier darin einsperrt, gefährdet Ihr dessen Gesundheit und riskiert den Hitzetod❗Lasst eure Liebsten bitte nicht im Auto zurück! Auch nicht kurzzeitig. Danke 🙏

Im Sommer werden Autos zur tödlichen Falle für Babys/Kleinkinder und Haustiere ⚡❗Wenn Ihr Euer Kind/Tier darin einsperrt, gefährdet Ihr dessen Gesundheit und riskiert den Hitzetod❗Lasst eure Liebsten bitte nicht im Auto zurück! Auch nicht kurzzeitig. Danke 🙏 pic.twitter.com/WCiPZdeZSl— Polizei Freiburg (@PolizeiFR) June 17, 2021

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@PolizeiMannheim: #VERMISSTENFAHNDUNG:Heidelberg-Bergheim: 16-Jährige vermisst! +++ BITTE TEILEN! +++Unverpixeltes Bild und weitere Informationen hier abrufbar: für Eure Mithilfe!Eure Polizei Mannheim

#VERMISSTENFAHNDUNG:Heidelberg-Bergheim: 16-Jährige vermisst! +++ BITTE TEILEN! +++Unverpixeltes Bild und weitere Informationen hier abrufbar:https://t.co/bAhNNqREW8Danke für Eure Mithilfe!Eure Polizei Mannheim pic.twitter.com/guhGfpNo1r— Polizei Mannheim (@PolizeiMannheim) June 17, 2021

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@PolizeiPF: +++ Zwei Leichtverletzte nach Auffahrunfall +++#AlpirsbachAm Mittwochnachmittag kam es in der Kinzigtalstraße zu einem Unfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden.

+++ Zwei Leichtverletzte nach Auffahrunfall +++#AlpirsbachAm Mittwochnachmittag kam es in der Kinzigtalstraße zu einem Unfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden.https://t.co/BeWcpnmBRi pic.twitter.com/tOFZJ8OBSC— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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Forschungsprojekt: Mensch-Technik-Interaktion im Güterverkehr

17.06.2021 – 12:43 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Hochschule Fresenius” href=”https://www.presseportal.de/nr/59909″>Hochschule Fresenius</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Idstein%252FWuppertal” title=”News ausIdstein/Wuppertal “>Idstein/Wuppertal</a> (ots)</i> Wenn der Mensch mit künstlicher Intelligenz zusammenarbeitet Die Hochschule Fresenius, die

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MPU wegen Drogen: Vier Prozent steigen auf Neue Psychoaktive Substanzen um / ADAC Stiftung fördert Forschungsprojekt zum Nachweis von Designerdrogen / Mehr als 1.000 unentdeckte Fälle pro Jahr

17.06.2021 – 12:30 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von ADAC SE” href=”https://www.presseportal.de/nr/122834″>ADAC SE</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/M%FCnchen” title=”News ausMünchen “>München</a> (ots)</i> Im Jahr 2020 wurden in Deutschland rund 27.000 Medizinisch-Psychologische Untersuchungen (MPU)

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@polizeiOBS: #WarnmeldungAktuell rufen #Trickbetrüger vermehrt ältere Menschen in #Rosenheim und Umgebung an, und versuchen diese zur Übergabe ihrer Ersparnisse zu bewegen.Bitte informiert Eure Eltern, Großeltern und Bekannten und warnt sie vor dieser Art des #Callcenterbetrugs!

#WarnmeldungAktuell rufen #Trickbetrüger vermehrt ältere Menschen in #Rosenheim und Umgebung an, und versuchen diese zur Übergabe ihrer Ersparnisse zu bewegen.Bitte informiert Eure Eltern, Großeltern und Bekannten und warnt sie vor dieser Art des #Callcenterbetrugs! pic.twitter.com/XvBqV29frW— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) June 17, 2021

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Ein großer Teil der pflegerischen Versorgung in Hamburg wackelt / bpa warnt vor den Auswirkungen der Pflegereform auf große Teile der Pflegedienste und Heime in der Hansestadt

17.06.2021 – 12:11

bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Hamburg (ots) Private Pflegedienste und stationäre Einrichtungen verantworten über zwei Drittel der ambulanten und über die Hälfte der stationären Pflegeangebote in Hamburg. Sie müssen langfristig wirtschaftlich arbeiten können, damit die pflegerische Versorgung in der Hansestadt gesichert ist. Das hat der neugewählte Landesvorstand des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) klargestellt: “Wenn unseren Mitgliedsunternehmen die Umsetzung der tariflichen Entlohnung verweigert wird, wie das im ambulanten Bereich in Hamburg der Fall ist, und die betrieblichen Risiken sowie das unternehmerische Wagnis nicht anerkannt werden, sind nicht nur Investitionen gefährdet, sondern ein großer Teil der pflegerischen Versorgung in Hamburg gerät ins Schwanken. Nur wenn wir private Pflegeunternehmen stabil sind, sind die Pflegebedürftigen in der Stadt gut versorgt”, sagte die stellvertretende bpa-Landesvorsitzende Karin Kaiser. Mit dem Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) sei aber die Basis dafür verloren gegangen. Ab September 2022 sollen nur noch die Träger Leistungen von den Pflegekassen erhalten, die einen Tarifvertrag anwenden oder eine tarifähnliche Vergütung zahlen. “Gute Löhne für Pflegende sind ein wichtiger Schritt. Jetzt muss der Gesetzgeber aber den zweiten notwendigen Schritt gehen und von den Kostenträgern die Refinanzierung der Gehälter sowie die Berücksichtigung der erforderlichen Betriebsrisiken und des Wagnisses oder Gewinns einfordern”, so Kaiser, die hinzufügt: “Als verantwortliche Arbeitgeber wissen wir um die Bedeutung unserer Beschäftigten, die jeden Tag die Versorgung unserer Kundeninnen und Kunden sicherstellen und so wesentlich zum Erfolg unserer Mitgliedsunternehmen beitragen. Deshalb ist es für uns nicht erst seit der Pandemie selbstverständlich, eine attraktive, leistungsgerechte und nachvollziehbare Vergütung anzubieten.” In den vergangenen zehn Jahren seien die Vergütungen in der Pflege um rund 40 Prozent und damit beinahe doppelt so stark gestiegen wie in allen anderen Branchen. Wenn die Politik Gehaltsversprechungen mache, müsse sie die Refinanzierung und die Existenz der Einrichtungen sichern. Der bpa-Landesvorstand geht deshalb in intensive Gespräche mit Vertretern der Hamburger Sozialbehörde und den in der Hamburgischen Bürgerschaft vertretenen Parteien. Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit mehr als 12.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 400 in Hamburg) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind systemrelevanter Teil der Daseinsvorsorge. Als gutes Beispiel für Public-private-Partnership tragen die Mitglieder des bpa die Verantwortung für rund 365.000 Arbeitsplätze und circa 27.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Die Investitionen in die soziale Infrastruktur liegen bei etwa 29 Milliarden Euro. Pressekontakt: Für Rückfragen: Uwe Clasen, Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle, Tel.: 040/25 30 71 60, www.bpa.de

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