POL-RE: Recklinghausen: Geparkte Pkw gerammt – Verdacht auf illegales Rennen

16.04.2021 – 23:03

Polizeipräsidium Recklinghausen

Recklinghausen (ots) Mehrere an der Bergknappenstraße geparkte Pkw hat ein 22-jähriger Mercedesfahrer am Freitag, 16. April, gegen 17.30 Uhr gerammt und erheblich beschädigt. Laut Angaben mehrerer Zeugen war er deutlich zu schnell unterwegs. Den Kreisverkehr Overbergstraße/Bergknappenstraße habe er mit quietschenden Reifen passiert. Eine Passantin riss ihr Kind zur Seite, um zu verhindern, dass es vom Mercedes erfasst wurde. Das geschockte Kind wurde vor Ort notärztlich versorgt. Der Führerschein des Unfallfahrers und das Fahrzeug wurden sichergestellt. Gegen den Fahrer wird unter anderem wegen des Verdachts auf ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen ermittelt. Der Sachschaden wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt. Weitere Zeugen werden gebeten, sich zu melden: 0800 2361 111 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium RecklinghausenBjoern KorteTelefon: 02361 55 1042E-Mail: Sie unsere Meldungen auch auf:www.polizei.nrw.dewww.facebook.com/polizei.nrw.rehttps://twitter.com/polizei_nrw_re

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FW-KLE: Imkerstand in Waldstück bei Donsbrüggen abgebrannt

16.04.2021 – 22:16

Feuerwehr Kleve

Kleve-Donsbrüggen (ots) Gegen 13:37 Uhr wurde der Löschzug West zu einem Brand in einem Waldstück im Ortsteil Donsbrüggen alarmiert. Am Ende eines Wirtschaftsweges war ein Imkerstand mit mehreren Bienenkästen in Brand geraten. Das Feuer hatte bereits auf die umliegende Vegetation übergegriffen. Es wurde umgehend mit den Löscharbeiten begonnen. Besonders herausfordernd war, das sich die vom Feuer geflüchteten Bienen auf den Einsatzkräfte und dem Löschfahrzeug niederließen. Eine weitere Schwierigkeit, die es durch die Einsatzkräfte zu meistern galt, war die Herstellung der Wasserversorgung: Aufgrund der abgelegenen Lage der Brandstelle befanden sich keine Hydranten in direkter Nähe. Der Einsatzleiter, Stadtbrandinspektor Ralf Benkel, entschied sich dafür, das erste Fahrzeug durch die weiteren Fahrzeuge im Pendelverkehr mit Löschwasser zu versorgen. Gegen ca. 15:30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Beteiligt waren 29 Einsatzkräfte der Feuerwehr Kleve. Rückfragen bitte an: Feuerwehr KlevePresse- und ÖffentlichkeitsarbeitFlorian PoseTelefon: 02821 / 9751058E-Mail: ://feuerwehr-kleve.de/

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POL-RE: Bottrop: Schüsse auf Fahrgastunterstände

16.04.2021 – 22:11

Polizeipräsidium Recklinghausen

Recklinghausen (ots) Unbekannte haben am Freitagnachmittag, 16. April, die Scheiben von zwei gegenüberliegenden Fahrgastunterständen der Bushaltestellen Mathias-Stinnes-Platz an der Flöttestraße in Bottrop zerstört. Zeugen hatten beobachtet, dass aus einem fahrenden Pkw geschossen worden war. Verletzt wurde niemand. Unmittelbar an den Haltestellen befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Personen.
Laut Zeugenangaben wurde kurz nach 16 Uhr aus einem langsam fahrenden Wagen zunächst ein Schuss auf einen Fahrgastunterstand abgegeben. Dann wendete der Wagen. Wiederum beim Vorbeifahren wurde auf die gegenüberliegende Haltestelle geschossen. Scheiben der Unterstände zersplitterten. Projektile bzw. Hülsen fanden alarmierte Polizeibeamte zunächst nicht. Die Ermittlungen dauern an.
Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen Kombi mit BOT-Kennzeichen handeln. Am Steuer saß den Zeugen zurfolge ein bärtiger Mann und im Wagen weitere Personen.
Die Polizei bittet weitere Zeugen, sich zu melden: 0800 2361 111. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium RecklinghausenBjoern KorteTelefon: 02361 55 1042E-Mail: Sie unsere Meldungen auch auf:www.polizei.nrw.dewww.facebook.com/polizei.nrw.rehttps://twitter.com/polizei_nrw_re

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POL-KLE: Verkehrsunfallflucht – Schranke beschädigt – Polizei sucht Zeugen

16.04.2021 – 22:04

Kreispolizeibehörde Kleve

Rees-Haldern (ots) Am heutigen Freitag (16.04.21) gegen 19:25 Uhr stellte ein Spaziergänger fest, dass ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer die Halbschranke des Bahnübergangs am Waldweg unweit der Weseler Landstraße im Ortsteil Haldern beschädigt hatte. Anschließend entfernte sich der Verkehrsteilnehmer unerlaubt von der Unfallstelle.
Zeugen melden sich bitte bei der Polizeiwache Emmerich unter der Telefonnummer 02822 / 7830. Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde KlevePressestelle Polizei KleveTelefon: 02821 504 1111E-Mail: ://kleve.polizei.nrw/Besuchen Sie uns auch auf Facebook und Twitter: https://www.facebook.com/polizei.nrw.klehttps://twitter.com/polizei_nrw_kle

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FW-DO: 16.04.2021 – Verkehrsunfall mit einem Notarzteinsatzfahrzeug.

16.04.2021 – 21:27

Feuerwehr Dortmund

Dortmund (ots) Gegen 18:40 Uhr kam es auf der Flughafenstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Notarzteinsatzfahrzeug(NEF) und einem PKW.
Das NEF befand sich auf der Rückfahrt von einem Notfalleinsatz als es im Kreuzungsbereich Flughafenstraße/ Hannöversche zum Zusammenstoß mit einem SUV kam.
Beide Fahrzeuge wurden durch den Zusammenstoß stark beschädigt, die Besatzung des NEF und auch der Fahrer des PKW’s wurden verletzt.
Alle beteiligten Personen wurden vor Ort vom Rettungsdienst versorgt und mit Rettungswagen Dortmunder Kliniken zugeführt. Bei beiden Fahrzeugen liefen diverse Betriebsstoffe aus und wurden durch die Feuerwehr abgestreut und aufgefangen. Die Unfallursache wird durch die Polizei ermittelt. Im Einsatz befanden sich Einsatzkräfte der Feuerwachen 6 und 1 sowie Kräfte des Rettungsdienstes. Rückfragen bitte an: Feuerwehr DortmundLagedienstMartin RammelmannTelefon: 0231/8455555 E-Mail:

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FW-MG: Angebranntes Essen verlief glimpflich

16.04.2021 – 21:02

Feuerwehr Mönchengladbach

Mönchengladbach-Schrievers, 16.04.2021, 18:05 Uhr, Hohlstraße (ots) Am frühen Freitagabend wurde die Feuerwehr zu einem Mehrfamilienhaus an der Hohlstraße gerufen. Nachbarn hatten einen Rauchwarnmelder in einer Wohnung im ersten Obergeschoss gehört und die Feuerwehr angerufen.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte hatte der Bewohner das angebrannte Essen bereits selbst vom Herd genommen.
Die Feuerwehr unterstützte lediglich noch bei den Lüftungsmaßnahmen durch die Vornahme eines Hochleistungslüfters.
Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Im Einsatz waren die Kräfte der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt) sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtsrat Thorsten Gornik Rückfragen bitte an: Stadt MönchengladbachFachbereich 37 – FeuerwehrFührungs- und LagezentrumStockholtweg 13241238 MönchengladbachTelefon: 02166/9989-0Fax: 02166/9989-2114Pressebetreuung: 02166/9786535E-Mail: ://www.feuerwehr-mg.de/

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SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach: Lage an den Schulen brenzlig, niedrigere Grenzwerte nötig – Warnung an die Wirtschaft

16.04.2021 – 20:20

PHOENIX

Bonn (ots) SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sieht den für Schulen im neuen Infektionsschutzgesetz vorgesehenen Schwellenwert von 200 als zu hoch an, ab dem dann Präsenzunterricht verboten ist. “Ich halte die Situation an den Schulen für so brenzlig, dass das Ganze begrenzt werden müsste auf Inzidenzen unter 100”, sagte Lauterbach im Fernsehsender phoenix (Freitag, 16. April). Trotz der vorgesehenen Tests müsse man mit einer starken Verbreitung des Corona-Virus an Schulen und in den Familien rechnen. “Eltern gehen massiv ins Risiko”, so der SPD-Politiker. Schließlich sei in der dritten Welle neu, dass sich auch viele Jüngere ansteckten und an der Krankheit versterben könnten. Lauterbach plädierte dafür, das Lehrpersonal vorrangig zu impfen. “Selbstverständlich müssen die Lehrer und Erzieher geimpft werden, sonst ist die Teilnahme am Unterricht zu gefährlich.” Deutliche Worte richtete Lauterbach an die Wirtschaft, die man stärker in den Fokus nehmen müsse, denn zahlreiche Infektionen würden am Arbeitsplatz stattfinden. “Die Betriebe haben sich bislang zu wenig an der Pandemie-Bekämpfung beteiligt. Wir werden sie stärker herannehmen müssen.” Sowohl eine FFP2-Maskenpflicht am Arbeitsplatz sowie häufigeres Testen hielt der SPD-Gesundheitsexperte für sinnvoll. “Wir haben uns viel zu lange von den Betrieben sagen lassen, was alles nicht geht”, machte Lauterbach Druck und warnte schließlich: “Das wird zum Schluss darauf hinauslaufen, dass uns nichts anderes übrigbleibt wie in Irland, wo man die Betriebe dicht machen musste.” Die in der Politik umstrittene Ausgangssperre befürwortete Lauterbach nochmals mit Nachdruck. Studien zeigten, dass die Ansteckungen durch diese Maßnahme um 15 Prozent sinken würden. “Das wird alleine nicht ausreichen, aber ohne würde es sehr schwer, die Inzidenz unter 100 zu bekommen.” Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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Mutmacher: Hilfe für Kinder psychisch kranker Eltern

16.04.2021 – 19:50

Presse- und Informationszentrum des Sanitätsdienst

Berlin (ots) Mit einer Buchübergabe startete am 16.04.2021 das Projekt “Mutmacher – stark für Bundeswehrfamilien”, eine Initiative der Katholischen Familienstiftung für Soldaten (KFS) und der Deutschen Härtefallstiftung (DHS). Ziel des Projekts ist es, der Betreuung von Kindern psychisch kranker Patientinnen und Patienten eine erhöhte Aufmerksam zu schenken. Als ersten Schritt erhalten Behandlungseinrichtungen des Sanitätsdienstes 18 Pakete aus 15 Fachbüchern zur Arbeit mit Betroffenen und Angehörigen in den Krankheitsbildern Angst und Depression. Unter der Schirmherrschaft der beiden Bundestagsabgeordneten und Mitglieder des Verteidigungsausschusses Gisela Manderla (CDU) und Dr. Karl-Heinz Brunner (SPD) soll das Projekt in den nächsten Jahren ein ergänzendes Angebot darstellen, das die Arbeit mit Angehörigen in den Mittelpunkt stellt. Eine Besonderheit psychischer Erkrankungen ist, dass gerade das nähere soziale Umfeld in ausgeprägtem Maße mit unter der Erkrankung und ihren Folgen leidet, so dass eine enge Wechselbeziehung zwischen den Betroffenen und ihrem Umfeld besteht. Ohne diese Interaktion zu berücksichtigen, ist eine Heilung nicht möglich. “Mutmacher soll in der Zukunft einen Beitrag dazu leisten, dass Soldatinnen und Soldaten, die in Ausübung ihres Dienstes oder auch in allgemeinen Lebenslagen besondere psychische Belastungen durchleben mussten, gut aufgefangen und betreut werden, wobei in diese Fürsorge auch ihre Partner und Kinder mit eingebunden werden”, erklärte Manderla. Ich hoffe, dass die Krankheitsbilder, um die es bei Mutmacher geht, mehr zu einer Selbstverständlichkeit in der Gesellschaft werden”, ergänzte Brunner. “Menschen oder Familien, die mit psychosozialen Probleme zu kämpfen haben, müssen als Teil der gesellschaftlichen Realität wahrgenommen werden. Ihnen müssen wir Hilfe zukommen lassen.” Stellvertretend für die Bundeswehr nahm der Inspekteur des Sanitätsdienstes, Generaloberstabsarzt Dr. Ulrich Baumgärtner, die Fachbücher in Empfang. Er würdigte das Engagement auch der Katholischen Familienstiftung für Soldaten und der Deutschen Härtefallstiftung bei dem Projekt: “Die Zusammenarbeit der zwei Stiftungen mit dem Sanitätsdienst der Bundewehr und dem Psychotraumazentrum am Bundeswehrkrankenhaus Berlin zeigt, welch hohen Stellenwert gerade die psychische Betreuung unserer Soldatinnen und Soldaten sowie deren Familien hat.” Im nächsten Schritt wollen die Stiftungen ein eigenes Buch herausgeben, das speziell auf die Bedürfnisse von Angehörigen von Soldatinnen und Soldaten angepasst ist. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum des SanitätsdienstTelefon: 0261 896

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POL-HAM: Versammlung in der Innenstadt

16.04.2021 – 19:49

Polizeipräsidium Hamm

Hamm (ots) Am Freitag, 16. April, versammelten sich um 17 Uhr in der Spitze etwa 90 Personen auf dem Marktplatz in der Innenstadt, um gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren. Zu Beginn der Versammlung musste ein Lkw, der als Bühne eingesetzt werden sollte, vom Marktplatz versetzt und zahlreiche Teilnehmer auf die bestehende Maskenpflicht hingewiesen werden. Nach mehreren Rednern endete die Versammlung ohne besondere Vorkommnisse gegen 19 Uhr.(mg) Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium HammPressestelle Polizei HammTelefon: 02381 916-1006E-Mail: ://hamm.polizei.nrw/

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FW Alpen: Brennendes Elektrofahrzeug hält Feuerwehr in Atem

16.04.2021 – 18:57

Freiwillige Feuerwehr Alpen

Alpen (ots) Einsatzstichwort: PKW-/Motorradbrand Datum: 16.04.2021 Uhrzeit: 07:20 Uhr Einsatzort: Rathausstraße, Alpen Eingesetzte Einheiten: Einheit Alpen, Einheit Menzelen, FF/BF Duisburg Freitagmorgen wurde die Einheit Alpen um 07:20 Uhr mit dem Stichwort “Pkw-Brand, Elektrofahrzeug” zum Parkplatz des Rathauses alarmiert. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte eine leichte Rauchentwicklung im Bereich des Fahrzeugbodens fest, in dem sich das Batteriepaket befindet. Ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz kühlte die Batterie mittels S-Rohr. Die Wärmeentwicklung wurde während des gesamten Einsatzverlaufs mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Parallel wurde mithilfe des fahrzeugseitig verbauten Trennschalters das Hochvoltsystem deaktiviert. Im Einsatzverlauf kam es immer wieder zu explosionsartigen Reaktionen der Batterie, die eine Vergrößerung des Gefahrenbereichs notwendig machten. Infolgedessen wurde der benachbarte Discounter inklusive Parkplatz von der Polizei geräumt, die Einsatzstelle weiträumig abgesperrt und Häuser im direkten Umkreis kontrolliert. Zur Sicherheit wurden die Anwohner gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Zur Unterstützung wurde die Einheit Menzelen zur Einsatzstelle gefordert. Zum Abtransport des Fahrzeuges wurde die Feuerwehr Duisburg hinzugezogen. Mittels Kran wurde der Pkw in den speziellen Abrollbehälter verladen und an einen abgesperrten Platz des Gemeindebauhofes verbracht. Anschließend wurde der Container mit Wasser geflutet, sodass das Fahrzeug mindestens 72 Stunden weiter gekühlt werden kann. Eine Brandwache wird in regelmäßigen Abständen durchgeführt. Für die Dauer von rund einer Stunde wurde die Rathausstraße voll gesperrt. Die Feuerwehr Alpen war mit rund 25 Wehrleuten im Einsatz. Nach Wiederherstellung der Gerätschaften konnte der Einsatz nach rund sechs Stunden beendet werden. Wir bedanken uns bei der Feuerwehr Duisburg für die durchweg reibungslose Zusammenarbeit. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr AlpenE-Mail: : https://www.feuerwehr-alpen.de AnsprechpartnerEinheit Alpen: oder Einheit Menzelen: oder Veen:

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POL-DO: Erstmeldung: Verkehrsunfall auf der A 45 bei Schwerte-Ergste – Autobahn in Richtung Frankfurt gesperrt

16.04.2021 – 18:18

Polizei Dortmund

Dortmund (ots) Lfd. Nr.: 0409 Auf der A 45 in Fahrtrichtung Frankfurt hat sich heute Nachmittag (16. April) ein Verkehrsunfall ereignet. Nach ersten Erkenntnissen hatte sich der Verkehr gegen 15.55 Uhr zwischen Schwerte-Ergste und dem Autobahnkreuz Hagen gestaut. Offenbar ist ein Lkw auf ein Fahrzeug am Stauende aufgefahren und hat dieses gegen zwei weitere Wagen geschoben. Die Autobahn ist aktuell für die Unfallaufnahme- und Rettungsmaßnahmen in Richtung Frankfurt gesperrt. Die Sperrung wird voraussichtlich bis in die Abendstunden andauern. Die Polizei bittet Verkehrsteilnehmer, die Unfallstelle weiträumig zu umfahren. Wir berichten nach. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei DortmundKristina PurschkeTelefon: 0231/132-1025Fax: 0231-132 9733E-Mail: ://dortmund.polizei.nrw/

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POL-WAF: Warendorf. Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall auf B64

16.04.2021 – 18:16

Polizei Warendorf

Warendorf (ots) Am Freitag (16.04.21, 15.50 Uhr) ereignete sich in Warendorf auf der B64, in Höhe der Kreuzung mit der K3 und der Straße Hellegraben, ein Verkehrsunfall.
Ein 27-jähriger Pkw-Fahrer aus Münster befuhr die B64 von Warendorf aus in Richtung Münster. Er beabsichtigte die Kreuzung mit der K3 zu passieren und weiter in Richtung Münster zu fahren. Zur gleichen Zeit befuhr ein 45-jähriger Warendorfer mit seinem Pkw die K3 in Richtung Warendorf. Dieser fuhr, trotz der für ihn Rotlicht zeigender Ampel, in den Kreuzungsbereich ein und wollte diesen geradeaus in die Straße Hellegraben passieren. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Pkw, wobei die beiden Fahrzeugführer verletzt wurden. Sie wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.
Für die Dauer von ca. 1 Stunde war die B64 in Höhe der Unfallstelle gesperrt. Rückfragen zur Pressemitteilung bitte an: Polizei WarendorfPressestelleTelefon: 02581/600-130Fax: 02581/600-129E-Mail: ://warendorf.polizei.nrwAußerhalb der Bürozeiten:Polizei WarendorfLeitstelleTel.: 02581/600-244Fax: 02581/600-249Email: http://warendorf.polizei.nrw

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Laurin & Klement Baureihe S: Vor 110 Jahren debütierte das erste Großserienmodell aus Mladá Boleslav

16.04.2021 – 17:51 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Skoda Auto Deutschland GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/28249″>Skoda Auto Deutschland GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Mlad%E1%20Boleslav” title=”News ausMladá Boleslav “>Mladá Boleslav</a> (ots)</i> › Am 16. April 1911

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POL-WES: Dinslaken – Verkehrsunfallflucht mit verletztem Radfahrer – Polizei sucht Zeugen

16.04.2021 – 17:21

Kreispolizeibehörde Wesel

Dinslaken (ots) Ein 59-jähriger Mann aus Dinslaken befuhr am Freitag, den 16.04.2021 gegen 11:45 Uhr, mit seinem Fahrrad den Radweg der Schlossstraße und beabsichtigte an der Ampelkreuzung die Hans-Böckler-Straße bei Grünlicht zu überqueren. Gleichzeitig bog ein grauer Kleinwagen von der Schlossstraße kommend nach rechts auf die Hans-Böckler-Straße ab. Dabei kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Pkw und dem Radfahrer. Der Radfahrer kam zu Fall und verletzte sich leicht. Aus dem Fahrzeug stiegen zwei Personen aus und sprachen kurz mit dem verletzten Radfahrer. Danach entfernten sie sich vom Unfallort, ohne auf die Polizei zu warten.
Bei dem Pkw handelte es sich um einen grauen Kleinwagen.
Die vermeintliche Fahrerin des Pkw war geschätzt 18 Jahre, 160cm groß und hatte lange glatte Haare. Bei dem Beifahrer handelte es sich um einen ca. 20-jährigen Mann mit schwarzen Haaren und grauem Kapuzenpullover.
Hinweise zu den unfallflüchtigen Personen werden erbeten unter der Rufnummer 02064-6220, Polizei Dinslaken Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde WeselLeitstelle Telefon: 0281 / 107-1122Fax: 0281 / 107-1130E-Mail: ://wesel.polizei.nrw

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@PolizeiPF: +++ Öffentlichkeitsfahndung: 21-Jährige vermisst +++#Freudenstadt – ‼️ BITTE TEILEN ‼️Hier geht's zur Fahndung:

+++ Öffentlichkeitsfahndung: 21-Jährige vermisst +++#Freudenstadt – ‼️ BITTE TEILEN ‼️Hier geht’s zur Fahndung: https://t.co/0EL9zYk0Xw pic.twitter.com/fcBzqxP31X— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) April 16, 2021

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@LkaBaWue: Die Polizei PForzheim sucht nach einer Vermissten im Raum Freudenstadt. Alle Informationen findet Ihr auf der Internetseite der Polizei BW unter: nicht in die Kommentare, sondern ausschließlich an das PP PF unter der Rufnummer: 07231/1864444.

Die Polizei PForzheim sucht nach einer Vermissten im Raum Freudenstadt. Alle Informationen findet Ihr auf der Internetseite der Polizei BW unter: https://t.co/nnShepdryAHinweise nicht in die Kommentare, sondern ausschließlich an das PP PF unter der Rufnummer: 07231/1864444. pic.twitter.com/eNoPxG3CaG— Landeskriminalamt BW (@LkaBaWue) April 16, 2021

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@PolizeiAalen: #Sprengungen von #Zigarettenautomaten aufgeklärt – zwei Tatverdächtige in #UHaftDas #Kripo #SchwäbischHall konnte nach mehreren Sprengungen von Zigarettenautomaten im Zuge seiner Ermittlungen gleich zwei Tätergruppierungen 👉🏻

#Sprengungen von #Zigarettenautomaten aufgeklärt – zwei Tatverdächtige in #UHaftDas #Kripo #SchwäbischHall konnte nach mehreren Sprengungen von Zigarettenautomaten im Zuge seiner Ermittlungen gleich zwei Tätergruppierungen https://t.co/LvbIOzbEIv👉🏻https://t.co/lWFbByXGBH pic.twitter.com/JyGXK54ruN— Polizei Aalen (@PolizeiAalen) April 16, 2021

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HZA-MS: Hauptzollamt Münster kontrolliert 13 Baustellen im Münsterland / Bundesweite Schwerpunktprüfung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit im Baugewerbe

16.04.2021 – 16:40

Hauptzollamt Münster

Münster (ots) 48 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Münster kontrollierten heute auf 13 verschiedenen Baustellen im Stadtgebiet von Münster sowie in den Kreisen Borken und Steinfurt sowohl Beschäftigte als auch die Arbeitgeberinnen und -geber nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz. Die Kontrollen waren Teil einer bundesweiten Schwerpunktprüfung, die an diesem Tag zeitgleich überall im Bundesgebiet stattfand. Der Zoll legt bei seiner Aufgabenwahrnehmung nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz aufgrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung der Branche einen großen Fokus auf das Baugewerbe. Auf einer der vier in Münster geprüften Baustellen trafen die dort eingesetzten 22 Beamtinnen und Beamten auf zwei Arbeiter, die sich illegal in Deutschland aufhielten. Auch im Kreis Borken, in dem vier Baustellen von 14 Zöllnerinnen und Zöllnern kontrolliert wurden, wurden zwei Arbeiter ohne Aufenthaltserlaubnis angetroffen. Sofern die Arbeitgeber ermittelt werden können, erwartet sie ein Strafverfahren, die Arbeiter müssen Deutschland verlassen. Ohne offensichtliche Auffälligkeiten verliefen dagegen die Prüfungen im Kreis Steinfurt, in dem fünf Baustellen durch insgesamt zwölf Beamtinnen und Beamte kontrolliert wurden. Insgesamt wurden 247 Arbeiter überprüft, deren Angaben in den kommenden Tagen ausgewertet werden. Dabei können sich weitere Sachverhalte, beispielsweise Verstöße gegen den Mindestlohn oder Sozialleistungsbetrug, ergeben. Nicht nur bei der heutigen Schwerpunktprüfung überprüfen die Zöllnerinnen und Zöllner der FKS vor Ort die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, den unrechtmäßigen Bezug von Sozialleistungen, wie Arbeitslosengeld I und II, und die illegale Beschäftigung von Ausländern. Im Baugewerbe spielen darüber hinaus die Prüfung der Einhaltung der Mindestarbeitsbedingungen und Arbeitgeberpflichten nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz, die illegale und unerlaubte Arbeitnehmerüberlassung und die Prüfung von Werkverträgen eine bedeutende Rolle. Die Beschäftigen der FKS stellten durch Personenbefragungen und Prüfung der Geschäftsunterlagen fest, welcher Mindestlohn für die einzelnen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Anwendung findet und sie kontrollierten, ob dieser auch gezahlt wird. Denn in fast allen Branchenzweigen des Baugewerbes bis auf den Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau sind grundsätzlich spezielle Branchenmindestlöhne zu zahlen. Beispielsweise gilt seit dem 1. März 2021 im Gerüstbauhandwerk der bundeseinheitliche Mindestlohn in Höhe von 12,20 Euro die Stunde. Daneben müssen im Dach- und Gerüstbauhandwerk unter anderem Überstunden sowie Urlaubsgeld gezahlt werden und die Bereitstellung von Unterkünften als weitere einzuhaltende Arbeitsbedingungen erfolgen. In den übrigen Branchen des Baugewerbes gilt seit Beginn des Jahres der allgemeine gesetzliche Mindestlohn in Höhe von 9,50 Euro je Stunde. Mit ihren kontinuierlichen Prüfungen sorgen die Beschäftigten der FKS dafür, dass es nicht zu höheren Ausfällen von Sozialversicherungs- und Steuerbeiträgen, einer stärkeren Wettbewerbsverzerrung zu Ungunsten der Unternehmen, die sich an die gesetzlichen Vorgaben halten, oder auch einer mangelhaften Absicherung bei Krankheit, Arbeitslosigkeit oder für das Alter der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kommt. Zusatzinformation: Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Zollverwaltung führt ganzjährig regelmäßig sowohl bundesweite als auch regionale Schwerpunktprüfungen mit einem erhöhten Personaleinsatz durch, um den besonderen präventiven Charakter einer hohen Anzahl an Prüfungen in bestimmten Branchen zu erhalten. Dies ist ein wichtiges Instrument zur Senkung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt MünsterVerena JohnTelefon: 0251/4814-1306E-Mail:

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POL-OH: Rotlicht mißachtet – Zeugen gesucht

16.04.2021 – 16:38

Polizeipräsidium Osthessen

Petersberg (ots) Am Freitagmorgen, gegen 07:40 Uhr, befuhr ein 57-Jähriger aus der Gemeinde Kalbach die B 458 mit seinem Ford Transit stadtauswärts. Ein 56-Jähriger aus der Gemeinde Hofbieber befuhr die B 458 mit seinem Ford Kuga in entgegengesetzter Richtung stadteinwärts.
Im Kreuzungsbereich B 458 / Alte Ziegelei bog der 57-jährige Ford Transit Fahrer nach links ab, um in die Straße “Alte Ziegelei” zu gelangen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden, 56-jährigen Ford Kuga Fahrer. Die Kreuzung wird durch eine Lichtzeichenanlage geregelt.
Durch den Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuge beschädigt. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 12.000 EUR. Aufgrund der widersprüchlichen Angaben zur jeweiligen Grünphase der LZA, werden Zeugen gebeten, sich bei der Polizeistation Fulda unter 0661/1050 zu melden. gefertigt: PHK Heller, Polizeistation Fulda eingestellt: EPHK Wingenfeld / E 31 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium OsthessenPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitSeveringstraße 1-7, 36041 FuldaTelefon: 0661 / 105-1099E-Mail: : https://twitter.com/polizei_ohInstagram: https://instagram.com/polizei_ohYoutube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7KhwHomepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197

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@Polizei_KA: #Zeugengesucht! Zwei bislang Unbekannte haben am frühen Donnerstagmorgen eine 89-Jährige in ihrer Wohnung in der Karlsruher Struvestraße überfallen und Bargeld gestohlen. Zur PM: #Polizei #Karlsruhe

#Zeugengesucht! Zwei bislang Unbekannte haben am frühen Donnerstagmorgen eine 89-Jährige in ihrer Wohnung in der Karlsruher Struvestraße überfallen und Bargeld gestohlen. Zur PM: https://t.co/E8K4QFDrwmEure #Polizei #Karlsruhe pic.twitter.com/SlM2J4s1c3— Polizei Karlsruhe (@Polizei_KA) April 16, 2021

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POL-DU: Altstadt: Radfahrerin bei Unfall verletzt – Schwarzer Kleinwagen fährt weiter

16.04.2021 – 16:07

Polizei Duisburg

Duisburg (ots) Eine 23-jährige Radfahrerin hat sich am Donnerstagabend (15. April, 18:25 Uhr) bei einem Unfall auf der Kardinal-Galen-Straße verletzt. Als sie in Richtung des Verteilers Hansastraße unterwegs war, wechselte ein Autofahrer auf ihren Fahrstreifen und fuhr dann auf die A59 in Richtung Düsseldorf. Die Frau stürzte und verletzte sich an der rechten Hand. Das Verkehrskommissariat 22 bittet den Fahrer des schwarzen Kleinwagens sich zu melden – ebenso Zeugen, die Hinweise zu diesem Fahrzeug oder dem Unfall geben können. Die Polizei Duisburg ist dafür unter der Rufnummer 0203 2800 erreichbar. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Duisburg- Pressestelle -Polizei DuisburgTelefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047Fax: 0203 280 1049E-Mail: ://duisburg.polizei.nrwaußerhalb der Bürodienstzeiten:Polizei DuisburgTelefon: 0203 2800

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POL-K: 210416-5-K Autofahrer kommt von der Straße ab und fährt frontal gegen einen Baum

16.04.2021 – 15:58

Polizei Köln

Köln (ots) Ein junger Seat-Fahrer ist am Freitagnachmittag (16. April) in Köln-Dellbrück auf der Straße “Bensberger Marktweg” mit seinem Wagen nach links von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Der Schwerverletzte befreite sich noch selbst aus dem Unfallwagen bevor Rettungskräfte ihn in ein Krankenhaus brachten. Eine VW-Fahrerin (34) verhinderte nach eigenen Angaben durch eine Vollbremsung einen Zusammenstoß mit dem ihr entgegenkommenden Seat. Die Frau wurde allerdings leicht verletzt, als ein ihr nachfolgender Opel Corsa auffuhr. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an bei den Ermittlern des Verkehrskommissariats 2 zu melden. (cr/cs) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium KölnPressestelleWalter-Pauli-Ring 2-651103 KölnTelefon: 0221/229 5555e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.dehttps://koeln.polizei.nrw

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POL-OH: Verkehrsunfall – Zeugenaufruf

16.04.2021 – 15:57

Polizeipräsidium Osthessen

Fulda (ots) Oberrombach – Am Donnerstag (15.04.), gegen 16:50 Uhr, fuhr ein unbekannter Motorradfahrer mit seinem Motorrad auf ein Tankstellengelände in der Forsthausstraße.
Dabei verlor er die Kontrolle über das Krad, fuhr über einen Bordstein und prallte anschließend mit dem Vorderreifen gegen die Fasadenverkleidung des Tankstellengebäudes. Das Motorrad stürzte auf die rechte Seite.
Anschließend flüchtete der Fahrer in unbekannte Richtung.
Bei dem Krad handelte es sich um eine schwarze Suzuki, eventuell vom Typ Bandit.
Durch den Sturz wurde vermutlich die hintere linke Seite beschädigt.
Der Fahrer war mit einer schwarzgrauen Motorradjacke und einer braunen Hose bekleidet. Er trug einen schwarzen Motorradhelm.
Der Sachschaden beträgt circa 600 Euro.
Kurz nach dem Unfall fuhr ein Fahrradfahrer an der Unfallstelle vorbei, der als Zeuge in Frage kommt. Sachdienstliche Hinweise bitte an die Polizei Hünfeld unter 06652/96580. Gefertigt: Polizeistation Hünfeld Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium OsthessenPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitSeveringstraße 1-7, 36041 FuldaTelefon: 0661 / 105-1099E-Mail: : https://twitter.com/polizei_ohInstagram: https://instagram.com/polizei_ohYoutube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7KhwHomepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197

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POL-MI: Streit um zivilrechtliche Forderungen eskaliert

16.04.2021 – 15:47

Polizei Minden-Lübbecke

Bad Oeynhausen (ots) Zu einer Schlägerei mit vier Beteiligten in der Dehmer Straße wurden Einsatzkräfte am Freitagmorgen gerufen. Vor Ort stellten die Beamten bei einem Betroffenen (42) oberflächliche Stichverletzungen im Schulterbereich sowie beim Messerstecher (41) Gesichtsverletzungen fest. Die beiden Männer wurden dem Krankenhaus Bad Oeynhausen sowie dem Klinikum Minden zugeführt. Der 41-Jährige wurde nach ambulanter Behandlung im JWK festgenommen. Nach Abschluss der ersten Vernehmungen und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft ist eine Notwehrsituation nicht auszuschließen. Daher wurde der Bad Salzufelner am Nachmittag aus dem Polizeigewahrsam in Minden entlassen. Um 8:30 Uhr ging auf der Leitstelle der Polizei ein Notruf ein. Hier meldete eine Zeugin eine Auseinandersetzung zwischen den vier Männern. Kurze Zeit später trafen erste Streifenwagenbesatzungen ein und konnten die Eskalation beenden. Zur Erstversorgung wurden zudem zwei Rettungswagen und ein Notarzt gerufen. Ersten Ermittlungen zufolge liegen zivilrechtliche Streitigkeiten der Konfrontation zugrunde. Demnach hatten drei Brüder im Alter von 32, 35 und 42 Jahren die Adresse in der Dehmer Straße aufgesucht. Hier kam es kurze Zeit später zur Auseinandersetzung mit dem 42-Jährigen, woraus sich die Schlägerei entwickelte. Rückfragen ausschließlich von Medienvertretern bitte an: Polizei Minden-LübbeckeTelefon: 0571/8866 1300/-1301 /-1302E-Mail: ://minden-luebbecke.polizei.nrw.deAußerhalb der Bürozeit:Leitstelle Polizei Minden-LübbeckeTelefon: (0571) 8866-0

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POL-OH: Speedmarathon 2021 – Information für die Medien

16.04.2021 – 15:47

Polizeipräsidium Osthessen

2 DokumenteAuftakt-PressemitteilungSpeedmarathon.pdfPDF – 226 kB2021-Speedmarathon-Messstellen-Osthessen.pdfPDF – 47 kB

Osthessen (ots) Speedmarathon 2021 – Information für die Medien Die Hessische Polizei und Kommunen beteiligen sich am europaweiten ROADPOL Speedmarathon 2021. In diesem Zusammenhang kommt es am Mittwoch, den 21.04.2021, im Zeitraum zwischen 6 Uhr und 22 Uhr, zu Geschwindigkeitsmessungen. Damit einhergehend bitten wir um Beachtung der beigefügten Pressemeldung des Polizeipräsidiums Mittelhessen. Die Messstellen für den Bereich Osthessen können dem beigefügten Dokument “Speedmarathon – Messstellen – Osthessen” entnommen werden. Im Zusammenhang mit der Pandemie und den geltenden Hygienevorschriften ist es aktuell nicht möglich Medienkontrollstellen zum Speedmarathon in Osthessen einzurichten. Allen interessierten Medienvertretern möchten wir dennoch die Möglichkeit geben, die Messstellen, – L3174 Hofbieber – Schwarzbach , in der Zeit von 8:30 Uhr bis 9:30 Uhr
und
– L3176 Oberrombach – Rudolphshan, in der Zeit von 13 Uhr bis 14 Uhr, gemeinsam mit Vertretern der Pressestelle des Polizeipräsidiums Osthessen, aufzusuchen. Hierfür bitten wir zur besseren Planbarkeit um telefonische Kontaktaufnahme bis zum 20.04.2021 um 15 Uhr unter der 0661 / 105 – 1099. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium OsthessenPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitSeveringstraße 1-7, 36041 FuldaTelefon: 0661 / 105-1099E-Mail: : https://twitter.com/polizei_ohInstagram: https://instagram.com/polizei_ohYoutube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7KhwHomepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197

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POL-BI: Erneut Drohungen auf Steinen gegen den Landrat des Kreises Lippe – Staatsschutz ermittelt und sucht Zeugen

16.04.2021 – 15:32

Polizei Bielefeld

Bielefeld (ots) SR/ Bielefeld/ Lippe/ Detmold – Am Mittwoch, 14.04.2021, legten Unbekannte an verschiedenen Orten im Bereich rund um die Adlerwarte in Detmold, Ortsteil Berlebeck, Steine ab, die mit Beleidigungen und Drohungen gegen den Landrat des Kreises Lippe beschriftet waren. Ähnliche Aktionen waren bereits Ende Januar (die Polizei Bielefeld berichtete: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/4843349) in der Detmolder Innenstadt festgestellt worden. Ein Zusammenhang der Taten erscheint derzeit nicht unwahrscheinlich. Die Ermittlungen erfolgen zusammengeführt beim Staatsschutz der Polizei Bielefeld, da von einer politischen Motivation ausgegangen wird. Eine Tatmotivation aus der Szene, die den Coronaschutzmaßnahmen kritisch gegenübersteht, kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Bei den Steinen handelt es sich um ca. 10 x 10 cm große Bruchstücke aus Steinplatten (siehe Fotos). Die Polizei bittet Zeugen, die das Ablegen der Steine beobachtet oder die Taten zum Beispiel durch eigene Überwachungskameras aufgenommen haben, sich zu melden. Außerdem werden Hinweise zur Herkunft der Steine oder sonstige Hinweise zum Sachverhalt beim Staatsschutz der Polizei Bielefeld unter Tel. 0521-5450 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen. Rückfragen von Journalisten bitte an: Polizeipräsidium BielefeldLeitungsstab/ Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitKurt-Schumacher-Straße 4633615 BielefeldSonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020Stefan Bökenkamp (SB), Tel. 0521/545-3232Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024Dirk Trümper (DT), Tel. 0521/545-3222Dominik Schröder (DS), Tel. 0521/545-3195Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026E-Mail: ://bielefeld.polizei.nrw/Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

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POL-E: Essen: Polizeistreife trifft in der Nacht auf mutmaßliche Diebesbande – Festnahmen

16.04.2021 – 15:30

Polizei Essen

Essen (ots) 45309 E-Schonnebeck: Eine Polizeistreife traf in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (14. April), im Essener Stadtteil Schonnebeck, zufällig auf eine mutmaßliche Diebesbande. Es folgten Festnahmen.
Gegen 3:30 Uhr war der Funkwagen Gruga 13/38 auf der Straße Schonnebeckhöfe unterwegs. An der Kreuzung Gareisstraße machten die Polizeibeamten einen VW sowie einen Citroen Jumpy aus. Der Fahrer des Transporters (31, deutsch-libanesisch) wollte bei Erblicken des Dienstwagens davonfahren. Die Polizisten verhinderten dies. Zwei 21-jährige Männer (deutsch-jordanisch und deutsch) hielten sich ebenfalls vor Ort auf. Einem von ihnen gehörte der Golf. In den Fahrzeugen lagen eine Vielzahl von hochwertigen Elektrowerkzeugen, wie Bohrmaschinen, Kettensägen und Akkus. Zudem war der Sprinter mit Fahrrädern beladen. Bei den Überprüfungen der Individualnummern über die Leitstelle stellte sich heraus, dass einige Werkzeuge und Fahrräder gestohlen waren. Für das Trio klickten die Handschellen. Gegen sie laufen Strafverfahren wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen Bandendiebstahls. / MUe. Rückfragen bitte an: Polizei Essen/ Mülheim an der RuhrPressestelleTelefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)Fax: 0201-829 1069E-Mail: ://twitter.com/Polizei_NRW_Ehttp://www.facebook.com/PolizeiEssen

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EU-Terminvorschau vom 19. bis 23. April 2021

16.04.2021 – 15:05

Europäische Kommission

Berlin (ots) Die EU-Terminvorschau ist ein Service der Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalisten. Sie kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an. Auf dieser Website der Europäischen Kommission https://ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/health/coronavirus-response_de finden Sie immer alle aktuellen Informationen zur Reaktion der EU auf die COVID-19-Krise. Montag, 19. April Online: Pressekonferenz zum Start der Online-Plattform zur Konferenz über die Zukunft Europas Heute startet die mehrsprachige digitale Plattform zur Konferenz über die Zukunft Europas. Über die Plattform können Bürgerinnen und Bürger ihre Meinung zu Themen zu äußern, die sie für die Zukunft der EU für wichtig halten. Sie wird die zentrale Drehscheibe der Konferenz über die Zukunft Europas sein, ein Ort, an dem alle Beiträge zur Konferenz zusammengeführt und geteilt werden, einschließlich dezentraler Veranstaltungen, der europäischen Bürgerforen und der Plenarsitzungen der Konferenz. Ab 13 Uhr wird eine Pressekonferenz zum Start der digitalen Plattform mit den drei Ko-Vorsitzenden des Exekutivausschusses der Konferenz, der für Demokratie und Demografie zuständigen Kommissionsvizepräsidentin Dubravka Suica, dem Europaabgeordneten Guy Verhofstadt sowie der portugiesischen Staatssekretärin für europäische Angelegenheiten Ana Paula Zacarias, live via Europe by Satellite übertragen. Online: Kommissar Schmit bei Plattformgipfel des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales Ob Essenslieferungen, Fahrdienste, Haushaltsdienstleistungen, Programmier- oder Textarbeit: Immer häufiger werden Dienst- und Arbeitsleistungen über digitale Plattformen vermittelt. Die Pandemie hat diese Entwicklung zusätzlich verstärkt. Crowdwork, Cloudwork oder Gigwork sind kein vorübergehender Trend mehr, sondern inzwischen ein fester Bestandteil unserer Arbeitswelt. Das wirft neue arbeitsrechtliche und sozialpolitische Fragen auf. Nicolas Schmit, EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration, spricht von 11:05-11:25 Uhr mit Bundesminister Hubertus Heil über Regulierungsansätze und aktuelle Entwicklungen in der europäischen Plattformarbeit. Nach Anmeldung werden alle Panels live übertragen. Weitere Informationen hier. Online: Sitzung der DGAP-Studiengruppe für Europapolitik DSA, DMA und der technologische Aufschwung mit Christiane Canenbley Die Europäischen Kommission zielt mit dem Gesetzesentwurf zum Digital Services Act (DAS) auf Verbraucherschutz ab, unter anderem vor illegalen Inhalten im Netz. Mit dem Digital Market Act (DMA) will sie Wettbewerbsbedingungen verbessern und die Dominanz der Gatekeeper brechen. Die ehrgeizigen Gesetzesvorhaben werden nun mit dem Rat der EU und dem Europäischen Parlament abgestimmt. Die Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. stellt die Frage, ob DMA und DSA die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen und ein Vorbild für die Internet-Regulierung weltweit sein können. Das ist auch mit Blick auf die Wettbewerbschancen europäischer Unternehmen und die jüngst im “Digitalen Kompass” formulierten Ziele für die digitale Transformation in Europa interessant. An der Diskussion von 14:00-15:30 Uhr nimmt Christiane Canenbley, stellvertretende Kabinettschefin von Exekutiv-Kommissionsvizepräsidentin Margrethe Vestager, teil. An der Veranstaltung kann nach Anmeldung via GoToMeeting teilgenommen werden. Per Videokonferenz: Ratstreffen Auswärtige Angelegenheiten Die zuständigen Ministerinnen und Minister sprechen laut der vorläufigen Tagesordnung über Äthiopien, die Ukraine sowie den Westbalkan. Am Nachmittag ist ein informeller Austausch mit dem Außenminister der Ukraine, Dmytro Kuleba, vorgesehen. Ein Doorstep Statement des Hohen Vertreters der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die neuesten Entwicklungen in Georgien, Indien, Myanmar, Mosambik und die Verhandlungen zum Iran-Atomabkommen informiert, wird live via Ebs übertragen. Zudem nimmt Erweiterungskommissar Olivér Várhelyi an der Sitzung teil. Weitere Informationen hier. Dienstag, 20. April Online: EU-PubQuiz Wie viele EU-Kommissarinnen und Kommissare gibt es nochmal? Wie lautet der Titel der Hymne der EU? Und welcher Europakenner sagte: “Ob Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien”? Die Vertretung der EU-Kommission in Bonn organisiert mit ihrem Europa-Punkt ein virtuelles EU-PubQuiz von 18:30-19:30 Uhr, bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Wissen rund um Europa testen können. Die Veranstaltung findet via Zoom statt, eine vorherige Anmeldung ist notwendig. Weitere Informationen hier. Per Videokonferenz: Ratstreffen Allgemeine Angelegenheiten Laut der vorläufigen Agenda besprechen sich die Ministerinnen und Minister über die EU-UK-Beziehungen, die Konferenz über die Zukunft Europas, den jährlichen Rechtsstaatlichkeitsdialog, die EU-Koordination im Kampf gegen COVID-19 sowie die Erweiterung und den Stabilisierungs- und Assoziierungsprozess. Weitere Informationen hier. Mittwoch, 21. April Online: Podiumsdiskussion zum Digital Services Act mit Roberto Viola Hass und Hetze sind zentrale Begleiterscheinungen auf Kommunikations- und Interaktionsplattformen. Online-Hass kann in Offline-Gewalt münden. Immer wieder ziehen sich Nutzerinnen und Nutzer zurück und meiden den öffentlichen Diskurs auf diesen Plattformen. Mit dem Digital Services Act (DSA) hat die Europäische Kommission Regelungsansätze für den Umgang mit illegalen Inhalten auf Interaktions-Plattformen unterbreitet. Roberto Viola, Generaldirektor der DG CONNECT, diskutiert den DSA im Rahmen einer Podiumsdiskussion des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz von 11:30-13:00 Uhr gemeinsam mit Staatssekretär Prof. Dr. Christian Kastrop, MdEP Tiemo Wölken und Josephine Ballon, Head of Legal von HateAid. Die Veranstaltung wird simultan auf Deutsch und Englisch übersetzt. Anmeldung für den Zugang zum Livestream und weitere Informationen hier. Brüssel: Wöchentliche Kommissionssitzung Auf der vorläufigen Tagesordnung der Kommissionssitzung steht eine “grüne Liste” von Wirtschaftstätigkeiten, die im Rahmen der EU-Taxonomie als ökologisch nachhaltig gelten können. Zudem geht es um die Überprüfung der Richtlinie zur nichtfinanziellen Berichterstattung und Folgemaßnahmen zum Weißbuch über künstliche Intelligenz. Im Anschluss an die Kommissionsitzung wird es gegen 12:00 Uhr eine Pressekonferenz geben, Liveübertragung auf Europe by Satellite, Details folgen. Online: Bürgerdialog zur EU-Außenpolitik mit David McAllister Der Online-Bürgerdialog der Europa-Union Deutschland befasst sich mit dem Thema “Orientierungslos auf der Weltbühne? Die EU-Außenpolitik zwischen China, Russland und den USA”. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können Fragen und Anliegen einbringen und im virtuellen Dialog u.a. mit dem Europaabgeordneten David McAllister, Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments, debattieren. Zur Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung notwendig. Weitere Informationen hier. Donnerstag, 22. April Brüssel: EU-Kommission berät über “Fit for 55”-Paket EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen leitet die Orientierungsdebatte des Kollegiums der EU-Kommissarinnen und Kommissare zum “Fit for 55”-Paket, das die Kommission im Juni vorlegen wird. Es soll die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die EU ihre Emissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent senken kann und Europa bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent wird. Das Paket wird ein breites Spektrum an Politikbereichen umfassen, die von erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz von Gebäuden bis hin zur Landnutzung, Energiebesteuerung, Lastenteilung und dem Emissionshandel reichen. Ein CO2-Ausgleichsmechanismus wird dazu beitragen, das Risiko der Verlagerung von CO2-Emissionen zu verringern und gleiche Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten. Online: Kommissionspräsidentin von der Leyen bei internationalem Klima-Gipfel (bis 23. April) US-Präsident Joe Biden hat 40 Staats- und Regierungschefs aus aller Welt zu einem virtuellen Klima-Gipfel eingeladen. Das Treffen wird die Dringlichkeit – und den wirtschaftlichen Nutzen – von stärkeren Klimaschutzmaßnahmen auf dem Weg zur Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP26) im November in Glasgow unterstreichen. Während des Gipfels werden die Vereinigten Staaten ihr Emissionsziel für 2030 bekannt geben. In seiner Einladung forderte der Präsident die Staats- und Regierungschefs auf, den Gipfel als Gelegenheit zu nutzen, um darzulegen, wie ihre Länder ebenfalls zu einer stärkeren Klimazielsetzung beitragen werden. Das Treffen wird für die Öffentlichkeit live gestreamt, Details folgen. Weitere Informationen hier. Online: Kommissionspräsidentin von der Leyen bei Konferenz zum neuen Europäischen Bauhaus (bis 23. April) Wie können wir die Orte, an denen wir leben, schöner, nachhaltiger und inklusiver gestalten? Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eröffnet die Konferenz um 14:05 Uhr mit einer Vorstellung der Vision und dem Zeitplan des neuen Europäischen Bauhauses. Regionalkommissarin Elisa Ferreira beteiligt sich von 15-16 Uhr an einer Paneldiskussion über die Zukunft des Europäischen Bauhauses, Forschungskommissarin Gabriel diskutiert auf einem Panel von 16:40-17:35 Uhr das Bauen von Brücken zwischen Kunst und Technologie in einer globalen Welt. Gabriel und Ferreira nehmen zudem an einer weiteren Panel-Diskussion über transformative Ideen für das neue Europäische Bauhaus am zweiten Tag von 16:45-17:45 Uhr teil. Die Konferenz wird live bei Europe by Satellite gezeigt. Weitere Informationen hier. Online: Big-Data.AI Summit mit Jörg Wojahn und Kilian Gross Der Big-Data.AI-Summit ist Europas führende Konferenz zur praktischen Anwendung von künstlicher Intelligenz und Big Data in Unternehmen. Die Konferenz beschäftigt sich nicht nur mit realen Anwendungsfälle aus der Industrie, sondern setzt sich auch mit den ethischen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Mensch-Maschine-Interaktion auseinander. Von Seiten der Europäischen Kommission nimmt ab 14:50 Uhr Kilian Gross, Referatsleiter, Abteilung Artificial Intelligence Policy Development and Coordination, DG CONNECT, für einen Vortrag über den Weg zu einer europäischen KI-Strategie teil. Von 15:00-15:30 Uhr diskutiert Jörg Wojahn, Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland, das Thema im Rahmen einer Panel-Sitzung. Zur Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen hier. Per Videokonferenz: Informelles Treffen der Energieministerinnen und -minister Die zuständigen Ministerinnen und Minister sprechen per Videokonferenz über aktuelle Themen im Bereich der Energiepolitik. Weitere Informationen folgen eine Woche vor der Tagung hier. Frankfurt/Online: Geldpolitische Sitzung des EZB-Rats Der Rat der Europäischen Zentralbank tagt in Frankfurt. Im Anschluss an die Sitzung ist für 14:30 Uhr eine Pressekonferenz mit EZB-Präsidentin Christine Lagarde geplant, Liveübertragung auf Europe by Satellite. Luxemburg: EuGH-Verhandlung zur Untersagung der Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens durch Tata Steel und ThyssenKrupp Mit Beschluss vom 11. Juni 2019 untersagte die Kommission die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens durch Tata Steel und ThyssenKrupp nach der EU-Fusionskontrollverordnung. Nach Ansicht der Kommission würde ein solches Gemeinschaftsunternehmen den Wettbewerb einschränken und hätte einen Anstieg der Preise bestimmter Stahlsorten zur Folge. Tata Steel ist ein Stahlhersteller mit Hauptsitz in Indien, der weltweit in der gesamten Wertschöpfungskette für Kohlenstoffstahl und Elektrostahl tätig ist. Das Unternehmen verfügt über mehrere Produktionsstätten im EWR. Das deutsche Unternehmen ThyssenKrupp ist ein Industriekonzern, der in verschiedenen Wirtschaftszweigen, u. a. in der Herstellung und Lieferung von Erzeugnissen aus Kohlenstoff-Flachstahl und Elektrostahl, tätig ist. Seine größten Produktionsstandorte für diese Erzeugnisse befinden sich in Deutschland. ThyssenKrupp hat diese Untersagung vor dem Gericht der EU angefochten. Das Unternehmen macht u.a. geltend, dass die Kommission die nach dem Zusammenschluss bestehende Marktmacht falsch analysiert und die angebotenen Abhilfemaßnahmen durch ThyssenKrupp und Tata Steel nicht angemessen berücksichtige habe. Weitere Informationen hier, Ansprechpartner für die Presse beim EuGH hier. Freitag, 23. April Puurs: Kommissionspräsidentin von der Leyen besucht Pfizer-Werk in Puurs Ursula von der Leyen besucht heute das Pfizer-Werk im belgischen Puurs, in dem der COVID19-Impfstoff von BioNTech/Pfizer hergestellt wird, Details zum Besuch folgen. Allein zwischen April und Juni wird das Unternehmen 250 Millionen Dosen seines Vakzins an die Europäische Union liefern. Insgesamt hat die EU-Kommission im Rahmen der EU-Impfstoffstrategie 600 Mio. Dosen des Impfstoffs von BioNTech/Pfizer für die EU27 gesichert. Da BioNTech-Pfizer und die mRNA-Technologie sich als verlässlich erwiesen haben, nehme die Kommission nun auch Verhandlungen mit BioNTech-Pfizer über einen dritten Vertrag auf, hatte von der Leyen in der vergangenen Woche angekündigt. Bis 2023 will die EU demnach 1,8 Milliarden Impfstoffdosen von BioNTech-Pfizer abnehmen. Dabei soll nicht nur die Herstellung der Impfstoffe, sondern auch aller wesentlichen Bestandteile in der EU angesiedelt sein. Brüssel: Kommissionspräsidentin von der Leyen empfängt Viktor Orbán Heute empfängt die EU-Kommissionspräsidentin den ungarischem Premierminister Viktor Orbán in Brüssel. Details folgen. Online: BdKOM-Forum, u.a. mit Prabhat Agarwal – Was bedeutet das EU-Gesetz über digitale Dienste für die Kommunikation? Unter dem Titel “Neue Regeln für PR? Was das EU-Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act) für Kommunikationsprofis bedeutet”, diskutiert der BdKom (Bundesverband der Kommunikatoren e. V.) beim digitalen BdKom-Forum am 23. April 2021 von 12:00-13:30 Uhr mit unter anderem mit Prabhat Agarwal, dem zuständigen Referatsleiter in der EU-Kommission, und Tiemo Wölken, Mitglied des Europäischen Parlaments. Die Moderation übernimmt Regine Kreitz, Präsidentin des BdKom. Mit dem im Dezember vorgelegten Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act) und dem Gesetz über digitale Märkte (Digital Markets Act) hat die Kommission eine netzpolitische Grundsatzdebatte entfacht: Es geht um fairen Wettbewerb und Meinungsfreiheit im Netz – mit vermuteten Folgen auch für Kommunikationsverantwortliche. Gilt die Unternehmenskommunikation und die politische Kommunikation von Behörden, Parteien und Verbänden über die sozialen Medien künftig als Werbung – mit einem engen Korsett an Transparenzregeln? Zwingt das Gesetz Kommunikator*innen in eine Art redaktionellen Prozess mit den Plattformen? Wenn die EU große Plattformen dazu verpflichtet, illegale Waren, Dienstleistungen oder Inhalte aus dem Netz zu entfernen, kann dann auch legitime PR gesperrt werden? All das wird in der Diskussionsrunde thematisiert, zu der sich auch Medienvertreter hier anmelden können. Online: Podiumsdiskussion zur Konferenz über die Zukunft Europas mit Sixtine Bouygues Die Europäische Kommission, das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union haben beschlossen, eine Konferenz über die Zukunft Europas ins Leben zu rufen und Europas Bürgerinnen und Bürger in diesen Prozess aktiv einzubinden. In einem transparenten und strukturierten Dialog mit zufällig ausgewählten Bürgern aus allen Mitgliedsländern der Europäischen Union soll die weitere Ausgestaltung der europäischen Zusammenarbeit diskutiert werden. Wie kann die Bürgerbeteiligung auf europäischer Ebene gelingen? Sixtine Bouygues, stellvertretende Generaldirektorin der Generaldirektion Kommunikation der Europäische Kommission, öffnet die von der Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der EU organisierte Podiumsdiskussion um 15:05 Uhr mit einer Keynote-Rede. Teilnahme nach Anmeldung, weitere Informationen hier. Per Videokonferenz: Informelles Treffen der Umweltministerinnen und -minister Die zuständigen Ministerinnen und Minister sprechen per Videokonferenz über aktuelle Themen im Bereich der Umweltpolitik. Im Anschluss folgt eine Pressekonferenz mit Umweltkommissar Virginijus Sinkevicius. Weitere Informationen folgen auf Seite des Rates. Pressekontakt: Vertretung der Europäischen Kommission in DeutschlandPressestelle BerlinUnter den Linden 7810117 BerlinTel.: 030 – 2280 2250

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POL-VIE: Niederkrüchten-Elmpt: Verletztes Kind außer Lebensgefahr

16.04.2021 – 15:03

Kreispolizeibehörde Viersen

Niederkrüchten-Elmpt (ots) Das neunjährige Kind, das bei einem Verkehrsunfall in Elmpt am Donnerstagabend schwer verletzt worden war, ist außer Lebensgefahr und befindet sich auf dem Wege der Besserung. Wir hatten in unserer Meldung 299 über diesen Unfall berichtet. /hei (303) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde ViersenPressestelleHeike AhlenTelefon: 02162/377-1194E-Mail:

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POL-BO: Radarkontrollen für die 16. Kalenderwoche 2021

16.04.2021 – 15:00

Polizei Bochum

Bochum/Herne/Witten (ots) Wir wollen Sie und Ihre Familie vor schweren Unfällen schützen! Auch vom 19. bis zum 25. April finden Radarkontrollen in Bochum, Herne und Witten statt. Zu Ihrer Sicherheit planen wir die nachfolgenden Geschwindigkeitskontrollen:
Bochum:
Weitmar (Mo.), Südfeldmark (Di.), Stiepel (Mi.), Leithe (Do.), Laer (Fr.), Langendreer (Sa.), Werne (So.) Herne: Crange (Mo.), Wanne (Di.), Horsthausen (Mi.), Holsterhausen (Do.), Unser Fritz (Fr.), Sodingen (Sa.) Witten: Bommern (Mo.), Heven (Di.), Rüdinghausen (Mi.), Witten-Mitte (Do.), Witten-Mitte (Fr.), Stockum (So.) Darüber hinaus müssen Sie in den gesamten Stadtgebieten mit weiteren Geschwindigkeitskontrollen rechnen. Rückfragen bitte an: Polizei BochumPressestelleJens ArtschwagerTelefon: 0234 909 1023E-Mail: ://bochum.polizei.nrw/

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@PolizeiMannheim: #UFFBASSE! Besonders perfide Masche:👏 #Enkeltrick getrotzt – dann trotzdem mit Masche #falscherPolizist um Bargeld gebracht 😡

#UFFBASSE! Besonders perfide Masche:👏 #Enkeltrick getrotzt – dann trotzdem mit Masche #falscherPolizist um Bargeld gebracht 😡https://t.co/rhqpNIDChf pic.twitter.com/yWYvffb79D— Polizei Mannheim (@PolizeiMannheim) April 16, 2021

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Pressebericht vom 16.04.2021

16.04.2021, PP München

Inhalt:549. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie550. Verkehrsunfallflucht; ein Kind verletzt – Untersendling551. Raubdelikt entpuppt sich als vorgetäuscht – Pasing-siehe Medieninformation vom 07.04.2021, Ziffer 501552. Gefährliche Körperverletzung – Englischer Garten553. Trickdiebstahl aus Wohnung – Schwabing-West554. Person verstirbt nach Brandstiftung – Obergiesing-siehe Medieninformation vom 13.04.2021, Ziffer 535

549. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie
Im Zeitraum von Donnerstag, 15.04.2021, 06:00 Uhr, bis Freitag, 16.04.2021, 06:00 Uhr, gab es eine Vielzahl von Kontrollen und Einsätzen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München (sowohl Stadt und Landkreis München), um die Einhaltung der aktuellen Infektionsschutzregelung zu überprüfen. Über 1.400 Kontrollen wurden in diesem Zeitraum durchgeführt. Dabei wurden 25 Verstöße angezeigt.550. Verkehrsunfallflucht; ein Kind verletzt – Untersendling
Am Mittwoch, 07.04.2021, gegen 08:00 Uhr, verständigte eine 27-jährige Münchnerin den Notruf des Rettungsdienstes wegen eines Fahrradsturzes mit ihrer 4-jährigen Tochter. Daraufhin fuhren sofort der Rettungsdienst und eine Streife der Münchner Polizei zur Unfallstelle an der Margaretenstraße. Vor Ort musste das Kind medizinisch behandelt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden. Die ersten Abklärungen durch die Polizeistreife ergaben, dass die 27-jährige Mutter die Margaretenstraße stadteinwärts befuhr. Ihr Kind saß dabei im Kinderfahrradsitz ihres Fahrrades. Kurz vor der S-Bahnunterführung an der Konrad-Peutinger-Straße stürzte die 27-Jährige, woraufhin Mutter und Tochter verletzt wurden. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass die 27-Jährige kurz zuvor von einem Unbekannten vermutlich männlichen Fahrradfahrer von hinten gestreift wurde. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang, insbesondere zum beteiligten Fahrradfahrer machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel.: 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.

551. Raubdelikt entpuppt sich als vorgetäuscht – Pasing
Wie bereits berichtet, zeigte ein 55-jähriger Münchner am Montag, 05.04.2021, ein Raubdelikt bei der Polizei an. Dabei schilderte er, dass er am Sonntag, 04.04.2021, in der Gleichmannstraße von zwei Unbekannten unter Vorhalt eines Messers zur Aushändigung von Bargeld und seiner Armbanduhr aufgefordert wurde. Das Kommissariat 21 übernahm daraufhin die weiteren Ermittlungen. Hierbei deckten die Ermittler eine Reihe von Widersprüchen hinsichtlich des angezeigten Tatablaufes auf. Sie konfrontierten den 55-Jährigen mit den Widersprüchen, woraufhin er einräumte, dass der Überfall nicht stattgefunden hat und frei erfunden war. Nun wird gegen ihn wegen des Vortäuschens einer Straftat ermittelt.

552. Gefährliche Körperverletzung – Englischer Garten
Bereits am Donnerstag, 01.04.2021, gegen 19:45 Uhr, kam es zu einem größeren Polizeieinsatz in der Nähe des Monopterus im Englischen Garten. Passanten meldeten über den Notruf eine größere Auseinandersetzung. Weil es Hinweise auf verletzte Personen gab, fuhr neben den Streifen der Münchner Polizei auch der Rettungsdienst zum Monopterus. Vor Ort konnten sechs verletzte Personen festgestellt werden, die teilweise vom Rettungsdienst behandelt werden mussten. Bei den sofort durchgeführten ersten Ermittlungen konnte eine Täterbeschreibung erhoben werden, woraufhin eine Sofortfahndung nach den Tatverdächtigen eingeleitet wurde. Dabei wurden mehrere Personen durch die vorhandenen Streifen kontrolliert. Im Laufe der weiteren Ermittlungen konnten nun zwei Personen als Tatverdächtige ermittelt werden. Es handelt sich um einen 16-Jährigen und einen 19-Jährigen, jeweils mit Wohnsitzen im Landkreis Bad Tölz/Wolfratshausen. Beide wurden wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Kommissariat 23 geführt.553. Trickdiebstahl aus Wohnung – Schwabing-West
Am Donnerstag, 15.04.2021, gegen 12:55 Uhr, kehrte eine über 85-Jährige aus München zu ihrem Wohnanwesen, einem Mehrfamilienhaus, zurück. Unmittelbar vor der Haustüre wurde sie durch zwei Männer angesprochen, welche sich als Polizeibeamte ausgaben. Sie erklärten ihr, dass es in der Nachbarschaft zu Einbrüchen gekommen sei, wobei Tatverdächtige festgenommen wurden. Sie wollen nun überprüfen, ob auch bei der über 85-Jährigen eingebrochen und Wertgegenstände entwendet wurden. So begleiteten sie die Frau bis in ihre Wohnung. Einer der beiden Männer lenkte sie ab, während der andere wohl die Wohnung nach Wertgegenständen durchsuchte. Nachdem die beiden Unbekannten gegangen waren, bemerkte die über 85-Jährige, dass sämtliche Schränke geöffnet und durchsucht wurden. Weiterhin bemerkte sie, dass Schmuck von einem Wert im oberen vierstelligen Bereich entwendet wurde. Nachdem sofort die Polizei verständigt wurde, verlief eine Fahndung nach den Tätern erfolglos. Das Kommissariat 65 hat die Ermittlungen übernommen.

Die Tatverdächtigen können wie folgt beschrieben:
Täter 1: Männlich, 165 cm groß, ca. 35 Jahre, schlank, ohne Brille, hochdeutsche SpracheTäter 2:Männlich, ca. 25 Jahre, schlank

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Clemensstraße/Ansprengerstraße/ Pündterplatz Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

554. Person verstirbt nach Brandstiftung – Obergiesing
Wie bereits berichtet, kam es am Dienstag, 13.04.2021, gegen 00:20 Uhr, zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus im Bereich der Valeppstraße, Ecke Perlacher Straße. Eine Bewohnerin bemerkte den Brand und verständigte den Notruf, woraufhin Feuerwehr, Rettungsdienst und Streifen der Münchner Polizei vor Ort fuhren. Zwei Polizeibeamte konnten damals eine schwer verletzte Person aus dem Gebäude bringen. Zudem wurden sieben weitere leicht verletzte Personen festgestellt. Die schwer verletzte Person ist mittlerweile aufgrund ihrer Verletzungen im Krankenhaus verstorben.Das Kommissariat 13 setzt die Ermittlungen fort.

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POL-BO: “Wohnungs-Einbruchs-Radar” – das Polizeipräsidium Bochum informiert wieder über die Verteilung der Wohnungseinbrüche

16.04.2021 – 14:43

Polizei Bochum

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Bochum/Herne/Witten (ots) “Wohnung sichern, aufmerksam sein, ,110′ wählen!” Das sind die entscheidenden Handlungsempfehlungen für alle Bürgerinnen und Bürger im Kampf gegen die Wohnungseinbrecher. Die Polizei Bochum möchte, dass sich die Menschen in unserem Revier in ihren eigenen vier Wänden sicher fühlen. Dazu gehört, dass Sie über die fortlaufende Entwicklung der Einbruchskriminalität in Bochum, Herne und Witten informiert sind. Wir stellen Ihnen heute wieder drei Übersichtskarten zur Verfügung, in der die Wohnungseinbrüche (inklusive Versuche) der zurückliegenden Woche in den einzelnen Stadtteilen verzeichnet sind. Auch aus Gründen des Datenschutzes verzichten wir darauf, die genauen Örtlichkeiten der Einbruchstatorte, sprich die Straßen samt Hausnummern, kartenmäßig zu erfassen. Wir hoffen, dass sich unsere Bürgerinnen und Bürger noch stärker mit dem Thema “Wohnungseinbrüche” beschäftigen, wenn sie sehen, dass in ihrem “Viertel” eingebrochen worden ist. Informationen zu allen Belangen rund um den Schutz vor Wohnungseinbruch erhalten Sie kostenlos beim Kommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz unter der Rufnummer 0234/909-4040. Rückfragen bitte an: Polizei BochumPressestelleJens ArtschwagerTelefon: 0234 909 1023E-Mail: ://bochum.polizei.nrw/

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POL-DO: Vermisster Lüner wieder da.

16.04.2021 – 14:37

Polizei Dortmund

Dortmund (ots) Lfd. Nr.: 0408 Wie berichtet, suchte die Polizei einen vermissten Mann aus Lünen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4889887 Der Mann ist wohlauf und hat sich bei seinen Angehörigen gemeldet.
Wir bitten die Medien, das Foto nicht weiter zu benutzen und bedanken uns für die Mithilfe! Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei DortmundGunnar WortmannTelefon: 0231/132-1028https://dortmund.polizei.nrw/

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POL-BI: Busunfall: Zwei Fahrgäste verletzt

16.04.2021 – 14:36

Polizei Bielefeld

Bielefeld (ots) FR / Bielefeld / Sieker – Auf der Otto-Brenner-Straße ereignete sich am Freitagmittag, 16.04.2021, ein Verkehrsunfall zwischen einem Bus und einem Radfahrer. Im Zuge einer eingeleiteten Notbremsung verletzten sich zwei Mitfahrende schwer. Gegen 12:15 Uhr befuhr der Bus der Linie 24 die Otto-Brenner-Straße, in Fahrtrichtung Heeper Straße. Zeitgleich beabsichtigte ein Radfahrer, der den Radweg in die gleiche Richtung befuhr, eine Querungshilfe über die Otto-Brenner-Straße zu nutzen. Nach derzeitigen Erkenntnissen übersah er dabei den nahenden Bus. Der 41-jährige Busfahrer leitete eine Vollbremsung ein, wodurch es nur zu einer leichten Kollision von Bus und dem Radfahrer, einem 52-jährigen Bielefelder, kam. Der Radfahrer blieb unverletzt. Durch die durchgeführte Notbremsung des Busfahrers, verletzten sich Fahrgäste schwer. Zwei Bielefelder, eine 68-Jährige und ein 60-Jähriger wurden vor Ort medizinisch versorgt und zur weiteren Behandlung mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Ein vorsorglich gerufener Rettungshubschrauber wurde nicht benötigt. Am Bus entstand leichter Sachschaden. Die Otto-Brenner-Straße war im Bereich Schweriner Straße und Ehlentruper Weg bis 13:00 Uhr zur Aufnahme des Unfalls gesperrt. Rückfragen von Journalisten bitte an: Polizeipräsidium BielefeldLeitungsstab/ Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitKurt-Schumacher-Straße 4633615 BielefeldSonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020Stefan Bökenkamp (SB), Tel. 0521/545-3232Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024Dirk Trümper (DT), Tel. 0521/545-3222Dominik Schröder (DS), Tel. 0521/545-3195Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026E-Mail: ://bielefeld.polizei.nrw/Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

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POL-OH: Verkehrsunfälle

16.04.2021 – 14:36

Polizeipräsidium Osthessen

Osthessen (ots) Verkehrsunfallflucht – Zeugen gesucht Flieden – Der Polizei wurde mitgeteilt, dass es am Freitagmorgen (16.04.), zwischen 6 und 7 Uhr, auf der A66 zwischen Schlüchtern-Nord und Schlüchtern-Süd in Fahrtrichtung Süd zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Sattelzug gekommen sein soll. Dabei soll es bei einem Überholvorgang zu einer seitlichen Berührung eines weißen Ford S-Max mit einem Lkw gekommen sein. Der Pkw sei dabei an der rechten Fahrzeugseite stark beschädigt worden. Die Polizei sucht nun nach dem Fahrer des möglicherweise beteiligten Sattelzuges und nach Zeugen, die entsprechende Beobachtungen gemacht haben. Diese werden gebeten, sich bei der Polizei in Neuhof unter 06655/9688-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Verkehrsunfall – zwei Leichtverletzte Hünfeld – Am Donnerstag (15.04.) fuhr eine 75-Jährige mit ihrem Pkw, gegen 18:10 Uhr, auf der K 149 aus Gruben kommend in Fahrtrichtung Steinbach. Als sie die Landstraße 3380 überquerte, missachtete sie die Vorfahrt von einem 29-Jährigen, der mit seinem Pkw, von rechts kommend, in Richtung Steinbach fuhr.
Die beiden Fahrzeuge prallten frontal zusammen und wurden stark beschädigt.
Die Fahrzeuginsassen wurden nicht verletzt.
Es entstand ein Gesamtsachschaden von circa 10.000 Euro. Verkehrsunfall – zwei Leichtverletzte  
Bad Herfeld – Am Mittwoch (14.04.), gegen 18:15 Uhr, befuhr die 59-jährige Fahrerin eines Hyundai aus Ludwigsau die Frankfurter Straße aus Richtung Stadtmitte kommend in Richtung Lomo-Kreuzung und wollte an der Picasso-Kreuzung nach links auf die B 27 in Richtung Ludwigsau abbiegen. Dabei kollidierte sie im Kreuzungsbereich mit dem 27-jährigen Fahrer eines VW Golf aus Bad Hersfeld. Er sowie ein Beifahrer wurden leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 18.000 Euro. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium OsthessenPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitSeveringstraße 1-7, 36041 FuldaTelefon: 0661 / 105-1099E-Mail: : https://twitter.com/polizei_ohInstagram: https://instagram.com/polizei_ohYoutube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7KhwHomepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197

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POL-HX: Elektroschrott-Diebe vor Ort gefasst

16.04.2021 – 14:27

Kreispolizeibehörde Höxter

Beverungen (ots) Drei Diebe, die von der Mülldeponie Wehrden illegal Elektroschrott entwenden wollten, sind von der Polizei Höxter vor Ort gefasst worden. In den Nachmittagsstunden am Montag, 5. April, hatten Mitarbeiter der Abfallentsorgungsanlage Beverungen-Wehrden zwei Männer beobachtet, die Elektroschrott aus den Containern zusammensuchten, in Taschen packten und offenbar zur Abholung an den einen Zaun bereitlegten. Die Mitarbeiter informierten die Polizei. Wenige Stunden später gegen 20.45 Uhr trafen die Polizeibeamten außerhalb der Deponie drei Männer an, die mit einem Fahrzeug an dem verschlossenen Metalltor der Deponie standen.
Im Kofferraum entdeckten die Beamten mehrere Taschen, gefüllt mit diversen Elektronikgeräten und einer Lautsprecherbox. Alle drei Beschuldigten wurden vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache Höxter gebracht. Nach weiterer Überprüfung und Personalienfeststellung wurden die drei Tatverdächtigen wieder entlassen. Durch weitere Ermittlungen soll festgestellt werden, ob sie auch mit anderen Vergehen in Verbindung gebracht werden können. /nig Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Höxter- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -Bismarckstraße 1837671 HöxterTelefon: 05271 / 962 -1521E-Mail: ://hoexter.polizei.nrw/Ansprechpartner außerhalb der Bürozeiten:Leitstelle Polizei HöxterTelefon: 05271 962 1222

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POL-MS: Fandungs- und Kontrolltag – Sieben Festnahmen, 19 Strafanzeigen und 20 Ordnungswidrigkeiten

16.04.2021 – 14:26

Polizei Münster

Münster (ots) Polizisten fahndeten und kontrollierten am Donnerstag (15.4.) im Rahmen einer landesweiten Aktionswoche in Münster. Die Beamten waren uniformiert und zivil im Einsatz. Sie nahmen sieben Tatverdächtige vorläufig fest, überprüften 120 Personen und fertigten 19 Strafanzeigen und 20 Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Eine 21-jährige Tatverdächtige wurde auf frischer Tat bei einem Taschendiebstahl erwischt. Glücklicherweise bevor sie mit dem gerade erbeuteten Portemonnaie einer Frau fliehen konnte. Sie wurde erkennungsdienstlich behandelt. Zudem erwartet sie ein Strafverfahren. Ein 35-jähriger und ein 21-jähriger Tatverdächtiger wurden nach dem Verdacht des gewerbsmäßigen Diebstahls festgenommen. Einer von ihnen wurde mit Haftbefehl gesucht. Einen 23-jährigen mutmaßlichen Drogendealer nahmen Einsatzkräfte am Bremer Platz fest. Zwei Verdächtige im Alter von 25 Jahren nahmen Beamte nach einem mutmaßlichen Drogendeal am Berliner Platz fest. Einer von ihnen hatte 21 Tütchen mit Drogen dabei. Ein 30-jähriger Mann wurde zur Feststellung der Identität nach dem Fund von Marihuana festgenommen. Bei mehreren Personen, die sich im Bereich rund um den Bahnhof aufhielten, fanden die Beamten Drogen. Insgesamt mussten 19 Strafanzeigen gefertigt werden. Bei Verkehrskontrollen im gesamten Stadtgebiet stellten Polizisten insgesamt 81 Verstöße fest. Vier E-Scooter-Fahrer waren auf nicht versicherten Rollern unterwegs. Die Fahrer erhalten nun Strafanzeigen. Ein Skater war auf einem elektrisch betriebenen Longboard auf der Promenade unterwegs. Das nicht zugelassene Board stellten die Beamten sicher, da der Mann schon mehrfach damit erwischt wurde. Zudem erwartet ihn nun ein Strafverfahren. Vier Radfahrer benutzten das Handy während der Fahrt, acht überquerten bei Rot Straßen und sechs waren auf der falschen Seite unterwegs. Sechs Autofahrer machten Fehler beim Abbiegen, zwei gebrauchten ihr Smartphone während der Fahrt, einer missachtete das Rotlicht, mehrere hatten den Gurt nicht angelegt und die Hauptuntersuchung zu lange hinausgezögert. 41 Kraftfahrzeugführer waren zu schnell unterwegs. Kontakt für Medienvertreter: Polizei MünsterAntonia LinnenbrinkTelefon: 0251-275-1010E-Mail: ://muenster.polizei.nrw/

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FW-EN: Verkehrsunfall auf der Gederner Straße – ABC-Einsatz an der Wittbräucker Straße

16.04.2021 – 14:25

Feuerwehr Herdecke

Herdecke (ots) Die Freiw. Feuerwehr Herdecke wurde um 7:43 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Gederner Straße alarmiert. Hier sollten nach einem Frontalzusammenstoß Personen im Fahrzeug eingeklemmt sein. Gemäß dem bestehenden Alarmkonzept wurde auch der Löschzug Alt-Wetter aufgrund der Nähe zur Einsatzstelle hinzualarmiert. Es wurde festgestellt, dass hier zwei Fahrzeuge kollidiert waren. Hierbei wurden zwei Personen verletzt. Es waren jedoch keine Personen mehr im Fahrzeug eingeklemmt. Die Einsatzstelle wurde durch die Feuerwehr gesichert. Auslaufende Betriebsmittel wurden gebunden. Die Feuerwehr Wetter (Ruhr) sowie die Feuerwehr Herdecke waren mit je einem Löschzug vor Ort im Einsatz. Gasgeruch im Keller an der Wittbräucker Straße wurde der Feuerwehr Herdecke am Morgen gegen 9:30 Uhr gemeldet. Ein ABC-Zug rückte aus und führte in dem Gebäude ausgiebige Messungen durch. Im Außenbereich wurden Kanaleinläufe geöffnet und kontrolliert. Eine gefährliche Gaskonzentration wurde nicht festgestellt. Zur weiteren Sondierung wurde der Fall dem Ordnungsamt übergeben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr HerdeckePressestelleChristian ArndtTelefon: +49 (0)163 86 11 240E-Mail:

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POL-DO: Gänse im Autobahnkreuz: Polizei rettet Küken – aber Eltern vermisst

16.04.2021 – 14:23

Polizei Dortmund

Dortmund (ots) Lfd. Nr.: 0407 Mitten im Autobahnkreuz Dortmund-Nordwest wollte am Freitag (16.4.) eine Gänsefamilie die Fahrspuren in Richtung Oberhausen überqueren. Die Küken sind gerettet – aber die Eltern flogen davon. Gegen 11 Uhr eilte ein Streifenteam der Autobahnpolizeiwache in Kamen auf der A2 zum Autobahnkreuz, um den Einsatzort zu sichern und Verkehrsunfälle zu vermeiden. Ein Lkw-Fahrer leistete bereits einen wichtigen Beitrag: Mit seinem Sattelzug schirmte er die Gänsefamilie vor dem vorbeifahrenden Verkehr ab. Die Vögel hielten sich zunächst auf dem Grünstreifen zwischen einer Lämschutzwand und der Fahrbahn auf – der Weg quer über die Autobahn war ihr einzige Fluchtweg in dieser Stresssituation auf der stark befahrenen A2. Um das sowohl für die Verkehrsteilnehmer als auch die Gänse gefährliche Überqueren der Autobahn zu verhindern, versuchten die Polizisten die Gänsefamilie einzufangen. Die Gänse-Eltern flogen jedoch davon und ließen ihre Jungen leider zurück. Die Küken ließen sich widerstandslos einfanden und landeten sicher in einer blauen Transportkiste, mit der sie – im Streifenwagen fiepsend – zu einem Tierschutzgarten in Dortmund transportiert wurden. Dort kamen sie erschöpft an und ruhten sich erst einmal aus. Sie sollen großgezogen und später ausgewildert werden. Vielleicht treffen sie dann ja ihre Eltern wieder … Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei DortmundPeter BandermannTelefon: 0231-132-1023E-Mail: ://dortmund.polizei.nrw/

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@PolizeiPF: +++ Geschwindigkeitskontrollen im Bereich der Bundesautobahn 8 +++#PforzheimDie Verkehrspolizei überwachte am Donnerstag, zwischen 08:30 Uhr und 11:30 Uhr die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 120 km/h auf der A 8 in Fahrtrichtung Karlsruhe.

+++ Geschwindigkeitskontrollen im Bereich der Bundesautobahn 8 +++#PforzheimDie Verkehrspolizei überwachte am Donnerstag, zwischen 08:30 Uhr und 11:30 Uhr die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 120 km/h auf der A 8 in Fahrtrichtung Karlsruhe.https://t.co/WVwFQeFcmJ pic.twitter.com/5vMkzxElsB— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) April 16, 2021

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POL-GM: 160421-259: Schlangenlinien verrieten Alkoholfahrt

16.04.2021 – 14:15

Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

Reichshof / Engelskirchen (ots) Weil ein Autofahrer in Reichshof-Pochwerk in deutlichen Schlangenlinien unterwegs war, alarmierte ein Verkehrsteilnehmer die Polizei; die Verkehrskontrolle endete mit einer Blutprobe. Der 62-Jährige aus Engelskirchen war einem Zeugen aufgefallen, weil er die Straße “Am Pochwerk” in deutlichen Schlangenlinien befuhr. Der Mann fuhr anschließend auf die Autobahn A4 bis zur Ausfahrt Engelskirchen; dort konnte er auf der L 302 von der Polizei kontrolliert werden. Den Beamt*innen schlug dabei ein deutlicher Alkoholgeruch entgegen und beim Aussteigen aus dem Wagen stürzte der Mann fast zu Boden. Nachdem ein Alkoholvortest einen Wert von 2 Promille anzeigte, veranlasste die Polizei eine Blutprobenentnahme und stellte den Führerschein sicher. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Oberbergischer KreisPressestelleMichael TietzeTelefon: 02261/8199-650E-Mail: ://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/

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POL-RE: Bottrop/ Gladbeck: Einbrüche und Diebstahl

16.04.2021 – 14:15

Polizeipräsidium Recklinghausen

Recklinghausen (ots) Bottrop: Unbekannte Täter beschädigten in der Zeit von gestern auf heute, etwa 11 Uhr, mehrere Autos im Bereich Eigen. Die Autos waren an den Weywiesen und der Brambus Allee geparkt. In allen Fällen wurden eine Seitenscheibe eingeschlagen, bzw. versucht einzuschlagen. Gestohlen wurde u.a. ein Autoradio. Der Sachschaden liegt bei ca. 1.600 Euro. Konkrete Hinweise zu den Unbekannten liegen nicht vor. Gladbeck: Von Mittwoch (14:00 Uhr), auf Donnerstag (06:50 Uhr) entwendeten Unbekannte mehrere Arbeitsmaschinen aus diversen Baucontainer an der Frentroper Straße. Anschließend entfernten sie sich von der Tatörtlichkeit. Der Sachschaden liegt bei etwa 100 Euro. Hinweise nimmt die Polizei unter der 0800 2361 111 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium RecklinghausenCorinna KutschkeTelefon: 02361 / 55 – 1032E-Mail: Sie unsere Meldungen auch auf:www.polizei.nrw.dewww.facebook.com/polizei.nrw.rehttps://twitter.com/polizei_nrw_re

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POL-GM: 160421-258: Vorsicht vor Taschendieben

16.04.2021 – 14:13

Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

Hückeswagen / Gummersbach (ots) In der letzten Zeit treten auch im Oberbergischen Kreis vermehrt Taschen- und Trickdiebe auf.
So ist beispielsweise am Donnerstag (15. April) in Hückeswagen ein 76-Jähriger bestohlen worden. Der Hückeswagener war gegen 14.40 Uhr auf dem Aldi-Parkplatz am Bahnhofsplatz von einem Unbekannten um Wechselgeld für einen Einkaufswagen gebeten worden. Als er daraufhin in seiner Geldbörse nach einer passenden Münze suchte, wollte der Unbekannte ihn scheinbar dabei unterstützen. Der Senior bemerkte gerade noch rechtzeitig, dass der Mann ihm dabei die Armbanduhr vom Handgelenk abgenommen hatte, konnte diese ergreifen und steckte sie im Anschluss in seine Jackentasche. Zu Hause musste er dann feststellen, dass es dem etwa 50 Jahre alten und etwa 170 cm großen Tatverdächtigen dann offenbar doch noch gelungen war ihm während des anschließenden Gesprächs unbemerkt in die Tasche zu greifen und die Uhr erneut zu stehlen. Der Dieb war von einem südländischem Erscheinungsbild, hatte schwarze kurze Haare und war mit einer schwarzen Steppjacke bekleidet. Gar keine Hinweise konnte dagegen ein 74-jähriger Gummersbacher geben, dem am Mittwoch (14. April) nach einem Einkauf im Lidl an der Vollmerhauser Straße die Geldbörse gestohlen wurde. Der Mann hatte gegen 12.45 Uhr an der Kasse bezahlt und die Geldbörse wieder in seine Gesäßtasche gesteckt. Auf dem Weg zu seinem Auto zog offenbar ein Unbekannter die Geldbörse unbemerkt aus der Tasche und flüchtete unerkannt. Seien Sie immer besonders aufmerksam, wenn Unbekannte ihnen ungewöhnlich nahe kommen. Taschen- und Trickdiebe nutzen scheinbar alltägliche Situationen wie die Frage nach Wechselgeld oder auch einen kurzen Rempler, um dabei unbemerkt zuzugreifen. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Oberbergischer KreisPressestelleMichael TietzeTelefon: 02261/8199-650E-Mail: ://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/

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FW-D: Rettungswagen verunfallt auf Einsatzfahrt mit Pkw – 26-jähriger Rettungssanitäter wird verletzt

16.04.2021 – 14:13

Feuerwehr Düsseldorf

Düsseldorf (ots) Freitag, 16. April 2021, 12.35 Uhr, Ronsdorfer Straße/Erkrather Straße, Flingern Auf dem Weg zu einem Notfalleinsatz nach Eller kam es im Kreuzungsbereich der Ronsdorfer Straße und der Erkrather Straße zu einem Unfall zwischen einem Rettungswagen der Feuerwehr Düsseldorf und einem Pkw. Ein 26-jähriger Rettungssanitäter der Feuerwehr musste vor Ort medizinisch versorgt werden und kam anschließend verletzt in ein Krankenhaus. Die anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Der Rettungswagen war nicht mehr fahrbereit und musste von der Feuerwehr abgeschleppt werden. Am Freitagmittag befand sich ein Rettungswagen der Feuerwehr Düsseldorf auf dem Weg zu einem chirurgischen Notfall nach Eller. Das Fahrzeug befuhr von der Ronsdorfer Straße kommend mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn den Kreuzungsbereich mit der Erkrather Straße. Dort kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Zusammenstoß mit einem Pkw, der in Fahrtrichtung Innenstadt die Erkrather Straße befuhr. Sofort meldete sich die Rettungswagenbesatzung über Funk bei der Leitstelle und forderte weitere Unterstützung zur Unfallstelle an. Zeitgleich konnte ohne Zeitverzug ein anderes Rettungsmittel zu dem Notfalleinsatz nach Eller entsendet werden und traf bereits wenige Minuten später dort ein. Zur Unterstützung an der Unfallstelle rückte ein Führungsdienst, ein Rettungswagen sowie ein Notarzt an. Ein 26-jähriger Rettungssanitäter, der sich zum Zeitpunkt des Unfalls im Patientenraum des Rettungswagens befand, wurde verletzt und musste vor Ort von einem Notarzt medizinisch versorgt werden. Anschließend kam er in ein Krankenhaus, Lebensgefahr besteht nicht. Die Fahrerin des Pkw sowie die beiden Notfallsanitäter der Feuerwehr blieben bei unverletzt. Beide Rettungskräfte konnten anschließend ihren Dienst fortsetzen. Der Rettungswagen war aufgrund des Unfallschadens an der Fahrerseite nicht mehr fahrbereit und musste mit einem Tieflader der Feuerwache Posener Straße eingeschleppt werden. Die Polizei Düsseldorf hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Nach rund einer Stunde kehrten die zwölf Einsatzkräfte der Standorte Behrenstraße, Posener Straße, Hüttenstraße und Forststraße zu ihren Wachen zurück. Rückfragen bitte an: Feuerwehr DüsseldorfPressesprecherChristopher SchusterTelefon: 0211.8920180E-Mail: ://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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POL-OE: Keine Hinweise auf vorsätzliche Inbrandsetzung

16.04.2021 – 14:10

Kreispolizeibehörde Olpe

Olpe (ots) Nachdem am Dienstag (13. April) gegen 22.45 Uhr ein Vereinsheim in der “Alten Landstraße” in Rhode vollständig abbrannte (Link zur ursprünglichen Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65852/4888719), begutachtete heute ein Brandermittler der Kriminalpolizei in Olpe den Brandort. Vor Ort stellte er fest, dass der Brand außerhalb des Gebäudes seinen Ursprung nahm und sich auf das Gebäude ausbreitete. Mit hoher Wahrscheinlichkeit geriet zunächst ein unmittelbar am Vereinsheim stehender Müllcontainer in Brand, von dem die Flammen auf das Gebäude übergriffen. Wie das Müllbehältnis in Brand geriet, ist noch unklar. Es gibt aktuell keine konkreten Hinweise auf eine vorsätzliche Handlung. Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde OlpePressestelle Kreispolizeibehörde OlpeTelefon: 02761 9269 2200/-10E-Mail: ://olpe.polizei.nrw/

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HZA-K: Kölner Zoll Teil einer bundesweiten Schwerpunktprüfung im Baugewerbe – 238 Arbeiter kontrolliert – 22 illegal beschäftigte Osteuropäer aufgegriffen

16.04.2021 – 14:07

Hauptzollamt Köln

Köln (ots) 27 Ermittlungsverfahren wegen illegaler Beschäftigung (22 Arbeitnehmer und 5 Arbeitgeber) sowie in vier Fällen Anhaltspunkte für fehlende Meldungen zur Sozialversicherung lautet das erste Fazit des Kölner Hauptzollamts nach Kontrollen im Zuge einer bundesweiten Schwerpunktprüfung. Rund 70 Zöllnerinnen und Zöllner der
Finanzkontrolle Schwarzarbeit kontrollierten 238 Arbeiter von 32 Firmen auf Bau-stellen in Köln, Bonn, Bergisch Gladbach und Leverkusen. “22 Männer aus der Ukraine, Moldawien, Bosnien, Serbien, Mazedonien, Türkei und dem Kosovo konnten keinen für eine Arbeit in Deutschland erforderlichen Aufenthaltstitel vorlegen. Darunter drei Ukrainer, welche zu Beginn der Kontrolle einer Privatbaustelle in Leverkusen in das Dachgeschoß des Hauses flüchteten und versuchten die Tür von innen zuzuhalten”, so Jens Ahland, Pressesprecher des Hauptzollamts Köln. Gegen die Männer und ihre Arbeitgeber wurden noch vor Ort Ermittlungsverfahren eingeleitet. Über die weiteren aufenthaltsrechtlichen Maßnahmen entscheidet jetzt die zuständige Ausländerbehörde, nachdem die illegal beschäftigten Arbeiter teil-weise mit Dolmetschern vernommen wurden. Die weiteren Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit konzentrieren sich nun auf die Arbeitgeber der Männer. “Hinter dem Begriff “illegale Beschäftigung” steckt die knallharte Ausbeutung von Menschen zu Hungerlöhnen ohne jegliche Absicherung. Wir wollen in erster Linie die Profiteure solcher Machenschaften zur Rechenschaft ziehen”, so Ahland weiter. Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit dauern an. Zusatzinformation: Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Zollverwaltung führt ganzjährig regelmäßig sowohl bundesweite als auch regionale Schwerpunktprüfungen mit einem erhöhten Personaleinsatz durch, um den besonderen präventiven Charakter einer hohen Anzahl an Prüfungen in bestimmten Branchen zu erhalten. Dies ist ein wichtiges Instrument zur Senkung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt KölnPressesprecherJens AhlandTelefon: 0221-27252-1176mobil: 0172-2514897E-Mail:

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POL-OH: Trickbetrug – Erneute Anrufwellen in Osthessen – Polizei warnt

16.04.2021 – 14:07

Polizeipräsidium Osthessen

Osthessen (ots) Trickbetrug – Erneute Anrufwellen in Osthessen – Polizei warnt Heringen – Eine 67-jährige Frau aus dem Raum Hersfeld-Rotenburg wurde am Donnerstag (15.04.) Opfer eines Enkeltrickbetrugs.
Unbekannte kontaktierten die Rotenburgerin telefonisch und gaben sich als deren Sohn aus, welcher in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt gewesen sei und nun einen höheren Bargeldbetrag benötige, damit er aus der Haft entlassen werde. Bereits in den Mittagsstunden, als Sie den Weg zu Bank angetreten hatte, war die Rotenburgerin von zwei männlichen Personen angesprochen worden. Ob die beiden Personen im Zusammenhang mit der Tat stehen ist Bestandteil der weiteren Ermittlungen.
Die 67-Jährige glaubte den Angaben des Anrufers und übergab schließlich gegen 18 Uhr im Bereich des Amtsgerichts Bad Hersfeld aus ihrem Auto heraus eine hohe Summe Bargeld an einen männlichen Tatverdächtigen. Es ist davon auszugehen, dass die Tat von mehreren Tätern begangen wurde. Einer der Männer kann als circa 1,75 Meter groß, etwa 45 Jahre alt mit kurzen schwarzen Haaren in Form eines Pagenschnittes beschrieben werden. Zum Tatzeitpunkt trug der Mann eine Maske, eine dunkelblaue Hose und eine dunkle Jacke mit hellen Abzeichen.
Eine zweite männliche Person, die ebenfalls mit der Tat in Verbindung stehen könnte, kann als circa 1,75 Meter groß und etwa 45 Jahre alt mit kurzen schwarzen Haaren beschrieben werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Hersfeld-Rotenburg dauern an. Wer die Tat beobachten konnte oder Hinweise zu den Personen geben kann, wendet sich bitte an die Polizeistation Bad Hersfeld unter Telefon 06621/932-0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache unter www.polizei.hessen.de Darüber hinaus kam es zu weiteren Anrufen bei Bürgerinnen und Bürgern im gesamten Landkreis. Glücklicherweise wurde der Trickbetrug in diesen Fällen erkannt und es trat kein weiterer Schaden ein. In diesem Zusammenhang warnt Ihre Polizei: Trickbetrug ist vielfältig. – Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon nicht selbst
mit Namen vorstellt oder als Bekannter/ Verwandter,
Bankangestellter oder Polizeibeamter beziehungsweise Person der
Justiz ausgibt, den Sie als solchen nicht erkennen.
– Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald Ihr
Gesprächspartner Geld von Ihnen fordert.
– Rufen Sie Ihre Verwandten unter der Ihnen bekannten
Telefonnummer oder die Polizei unter der 110 an.
– Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an Ihnen unbekannte
Personen. Die Täter passen ihr Vorgehen an Ängste der potentiellen Opfer an, wodurch sie deren höchstpersönlichen Lebensbereich tangieren. Anhaltende Telefonate mit den Tätern während der Betrugshandlung verhindern den Kontakt mit nahestehenden Personen. Hierdurch wird der Betrugsirrtum aufrecht erhalten und Opfer sind bereit hohe Wertbeträge zu zahlen.
Folgen, wie Rückzug aus der Gesellschaft und Schamgefühl bieten Trickbetrügern eine Plattform. Sprechen Sie offen über das Geschehene, jeder kann Opfer werden. Scheuen Sie sich nicht die Polizei beim Verdacht eines Betrugs zu informieren.
Informationen zum Trickbetrug finden Sie auf der Internetseite www.senioren-sind-auf-zack.de Sandra Hanke, Pressesprecherin Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium OsthessenPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitSeveringstraße 1-7, 36041 FuldaTelefon: 0661 / 105-1099E-Mail: : https://twitter.com/polizei_ohInstagram: https://instagram.com/polizei_ohYoutube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7KhwHomepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197

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POL-K: 2100416-3-K Polizisten nehmen mutmaßlichen Drogendealer fest

16.04.2021 – 14:03

Polizei Köln

Köln (ots) In der Nacht zu Freitag (16. April) haben Polizisten in der Wohnung eines mutmaßlichen Drogendealers (27) über ein Kilogramm Cannabis, geringe Mengen Kokain sowie zwei Feinwagen, einen Baseballschläger, einen Elektroschocker und Bargeld sichergestellt. Der 27-Jährige, der bereits mit der Begehung von Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten ist, wird heute einem Haftrichter vorgeführt. Gegen Mitternacht war der stark nach Marihuana riechende Kölner vor seiner Wohnanschrift in Kalk Polizisten in die Arme gelaufen, als er aus dem Mehrfamilienhaus in der Eythstraße kam. Nachdem er angegeben hatte, in seiner Wohnung Marihuana geraucht zu haben, hatte ein Richter die Durchsuchung seiner Wohnung angeordnet. (jk/cs) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium KölnPressestelleWalter-Pauli-Ring 2-651103 KölnTelefon: 0221/229 5555e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.dehttps://koeln.polizei.nrw

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POL-ME: Stadt und Polizei unterzeichnen Ordnungspartnerschaft – Mettmann – 2104067

16.04.2021 – 13:59

Polizei Mettmann

Mettmann (ots) Aus aktuellem Anlass teilt die Kreispolizeibehörde Mettmann nachfolgende Pressemeldung der Stadt Mettmann: “Landrat Thomas Hendele, Leiter der Kreispolizeibehörde, und Bürgermeisterin Sandra Pietschmann haben am Freitag, 16. April, eine Ordnungspartnerschaft zwischen der Kreisstadt Mettmann und der Kreispolizeibehörde im Rathaus unterzeichnet. “Es ist wichtig, dass wir auch in der Außenwirkung den Schulterschluss beider Behörden dokumentieren”, erklärte die Leitende Polizeidirektorin Ursula Tomahogh. Tatsächlich, erklärte die Polizistin, arbeiteten Stadt und Polizei seit langem sehr eng und vertrauensvoll zusammen, was Bürgermeisterin Pietschmann und Landrat Hendele ebenso wie Polizeihauptkommissar Thomas Eidmann und Andrea Kotthaus, Leiterin des Rechts- und Ordnungsamtes, bestätigten. Schwerpunkt der Arbeit wird es sein, gemeinsam Verstöße gegen ordnungsbehördliche Verordnungen zu ahnden, die das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung beeinträchtigten. Dazu gehören unter anderem Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz, Ruhestörungen, Vandalismus, Bedrohungen, Straßenkriminalität oder Verunreinigungen. Polizei und Mitarbeiter des Rechts- und Ordnungsamtes kontrollieren derzeit auch auf gemeinsamen Streifgängen die Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen. “Mit der Unterzeichnung der Ordnungspartnerschaft senden wir das Signal nach außen, dass wir uns alle an die Spielregeln halten müssen”, sagte Bürgermeisterin Pietschmann. Um bei Jugendlichen und jungen Menschen Verständnis zu wecken, dass ab einer bestimmten Uhrzeit Menschen ein Recht auf Ruhe haben, seien neben Polizei und Ordnungsamt auch Mitarbeiter der Jugendhilfe und Streetworker abends unterwegs. “Jugendliche müssen aber auch mal jugendlich sein dürfen”, warb Bürgermeisterin Pietschmann auch um Verständnis für jugendlichen Schwung und Übermut. Nachdem es im vergangenen Sommer immer wieder Beschwerden von Anwohnern des Goetheparks über nächtliche Ruhestörungen gegeben hatte, hatten Stadt und Polizei zu einem Gesprächstermin mit den Nachbarn gebeten. Dort hatte sich Landrat Hendele für eine Ordnungspartnerschaft ausgesprochen. Die Ordnungspartner wollen gemeinsam Problemen und Kriminalitätserscheinungen entgegentreten. Innerhalb der Partnerschaft arbeitet dabei zwar jede Behörde im Rahmen ihrer Zuständigkeit, allerdings können die Ressourcen der Beteiligten durch mehr Kooperation, Kommunikation und Koordination effektiv gebündelt werden.” Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann- Polizeipressestelle -Adalbert-Bach-Platz 140822 MettmannTelefon: 02104 / 982-1010Telefax: 02104 / 982-1028E-Mail: : https://mettmann.polizei.nrw/Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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