Pressebericht vom 17.05.2021

731. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie732. Tätlicher Angriff auf Polizeibeamten am Hauptbahnhof – Ludwigsvorstadt733. Verkehrsunfall mit Pkw – Maxvorstadt 734. Einbruch in ein Geschäft – Oberföhring 735. Kellerbrand; mehrere Personen verletzt – Westend 736. Öffentlichkeitsfahndung: Vermissung eines 78-Jährigen – Giesing 737. Einsatzbilanz zum Fußballspiel der 3. Liga am Sonntag, 16.05.2021 – Giesing
731. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie
Im Zeitraum von Freitag, 14.05.2021, 06:00 Uhr, bis Montag, 17.05.2021, 06:00 Uhr, gab es eine Vielzahl von Kontrollen und Einsätzen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München (sowohl Stadt und Landkreis München), um die Einhaltung der aktuellen Infektionsschutzregelung zu überprüfen. Über 4.900 Kontrollen wurden in diesem Zeitraum durchgeführt. Dabei wurden 118 Verstöße angezeigt.Am Sonntag, 16.05.2021, gegen 01:45 Uhr, rief ein Anwohner eines Mehrfamilienhauses am Oskar-Maria-Graf-Ring in Neuperlach den Polizeinotruf 110 an und er teilte mit, dass sich in einer dortigen Wohnung mehrere Personen befinden würden, die laut feiern würden. Eine Streife der Polizeiinspektion 24 (Perlach) fuhr zur Örtlichkeit und traf in der Wohnung auf fünf Personen (23-31 Jahre alt, drei Frauen und zwei Männer, vier mit Wohnsitzen in München und eine Frau aus dem Landkreis Eichstätt), die dort miteinander feierten und aus verschiedenen Haushalten stammten. Die Party wurde beendet, die Anwesenden wurden wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt und bis auf die sich dort berechtigt aufhaltende Person mussten alle die Wohnung verlassen. Am Nachmittag des 16.05.2021 stellten Beamte der Münchner Polizei fest, dass sich viele Personen, die sich in der stark besuchten Fußgängerzone im Bereich der Kaufinger- und Neuhauser Straße aufhielten, nicht an die Tragepflicht einer Mund-Nasen-Bedeckung hielten. Aus diesem Grund wurden dort wiederholt Lautsprecherdurchsagen durchgeführt, um auf die Bestimmungen hinzuweisen. 732. Tätlicher Angriff auf Polizeibeamten am Hauptbahnhof – Ludwigsvorstadt
Am Samstag, 15.05.2021, gegen 22:50 Uhr, befand sich ein 21-jähriger uniformierter Polizeibeamter des Polizeipräsidiums München auf einem Bahnsteig der U-Bahn am Hauptbahnhof. Er war auf dem Weg zu seiner Dienststelle.Ein 18-Jähriger mit Wohnsitz im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen trat unvermittelt an den Polizeibeamten heran und beleidigte ihn sowohl verbal als auch mit einer herabwürdigenden Geste. Als der Polizeibeamte daraufhin die Personalien des 18-Jährigen feststellen wollte, griff ihn dieser an und schlug ihm mehrmals mit der Faust ins Gesicht. Mithilfe von unbeteiligten Zeugen, die die Situation bemerkten, und mit Unterstützung von Mitarbeitern der U-Bahnwache konnte der Tatverdächtige festgenommen und an zwischenzeitlich alarmierte Polizeibeamte übergeben werden.Der 18-Jährige wurde wegen eines Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte, wegen einer Körperverletzung und wegen einer Beleidigung angezeigt.Der Polizeibeamte, der bei dem Angriff mehrere Verletzungen am Kopf erlitt, wurde zur Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Er ist momentan nicht dienstfähig.Die weiteren Ermittlungen werden durch die Münchner Kriminalpolizei geführt.733. Verkehrsunfall mit Pkw – Maxvorstadt
Am Sonntag, 16.05.2021, gegen 22:10 Uhr, befuhr ein 18-Jähriger aus dem Landkreis München mit einem Seat Pkw den Oskar-von-Miller-Ring in nördlicher Richtung. Vor der Einfahrt in den Altstadtring wollte er nach den ersten Ermittlungen nach rechts in Richtung der Ludwigstraße einbiegen. Dabei stieß er frontal gegen einen Lichtmast. Sowohl der Lichtmast als auch der Pkw wurden bei dem Zusammenstoß erheblich beschädigt. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit. Nach den ersten Ermittlungen könnte eine nicht an die Witterung angepasste und überhöhte Geschwindigkeit unfallursächlich gewesen sein. Während der Unfallaufnahme kam es zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen durch die errichteten Sperren. Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen übernommen.734. Einbruch in ein Geschäft – Oberföhring
Am Freitag, 14.05.2021, gegen 06:50 Uhr, verständigte eine 55-jährige Münchnerin die Polizei, nachdem sie beim Aufsperren eines Geschäftes in der Oberföhringer Straße ein eingeschlagenes Fenster bemerkte. Die ersten Ermittlungen vor Ort ergaben, dass ein oder mehrere unbekannte Täter ein Fenster des Geschäfts gewaltsam geöffnet hatten und so das Geschäft betreten konnten. Die Innenräume wurden durchsucht und aus einem Tresor wurden diverse Medikamente sowie Bargeld entwendet. Vor Ort wurden von der Münchner Kriminalpolizei Spuren gesichert.Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 8, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.735. Kellerbrand; mehrere Personen verletzt – Westend
Am Sonntag, 16.05.2021, gegen 16:55 Uhr, wurde die Polizei über einen Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Ridlerstraße informiert. Vor Ort konnte eine erhebliche Rauchentwicklung festgestellt werden. Insgesamt klagten 13 Anwohner hatten Beschwerden durch Rauchgas. Alle wurden vor Ort ambulant behandelt. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten alle Anwohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.Die Ridlerstraße wurde im Zeitraum von 17:00 Uhr bis 18:58 Uhr zwischen der Trappentreustraße und der Astallerstraße für den Fahrverkehr komplett gesperrt. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, werden bei der Münchner Kriminalpolizei (Kommissariat 13) geführt. 736. Öffentlichkeitsfahndung: Vermissung eines 78-Jährigen – Giesing
Seit Sonntag 16.05.2021, gegen 12:30 Uhr, wird ein 78-Jähriger aus München vermisst. Der 78-Jährige bewohnt derzeit ein Seniorenwohnheim in Giesing. Zuletzt wurde er nach dem Mittagessen durch eine Pflegerin des Seniorenheims gesehen. Anschließend konnte er in dem Pflegeheim nicht mehr angetroffen werden. Eine Absuche des Heims und der näheren Umgebung durch Pflegekräfte verlief erfolglos. Eine Absuche im Zimmer des Vermissten und die Absuche der näheren Umgebung durch die eingesetzten Polizeibeamten verlief ebenfalls erfolglos. Im Einsatz war auch die Rettungshundestaffel der Freiwilligen Feuerwehr Hochbrück. Der 78-Jährige ist stark dement. Er wurde bei vergangenen Vermissungen zuletzt an seiner alten Wohnanschrift in der Bingener Straße und an anderen Örtlichkeiten im Bereich der Polizeiinspektion 44 (Moosach) angetroffen. Die weiteren Ermittlungen werden beim Kommissariat 14 geführt. Beschreibung des Vermissten: Männlich, 78 Jahre, ca. 168 cm groß, ca. 70 kg schwer, schlanke Figur, südländischer Typ, grau-weiße ca. 10 cm lange Haare, rechts gescheitelt, Vollbart, auffälliges Muttermal an der rechten Wange, buschige grau-weiße Augenbrauen; Bekleidung: vermutlich Jeans, Hemd, graue Jacke, braune SchuheZeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Wallbergstraße (Giesing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 14, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

737. Einsatzbilanz zum Fußballspiel der 3. Liga am Sonntag, 16.05.2021 – Giesing
Am Sonntag, 16.05.2021, gab es ein Fußballspiel der 3. Liga zwischen dem TSV 1860 München und dem FC Bayern München II. Im Vorfeld der Partie versammelten sich mehrere Anhänger beider Fußballvereine an diversen Örtlichkeiten im Innenstadtbereich und in der Nähe des Grünwalder Stadions an der Tegernseer Landstraße. So hielten sich am Trainingsgelände des TSV 1860 München ca. eine Stunde vor dem Spielbeginn ca. 50 Fans und in der Nähe vom Wettersteinplatz ca. 150 Fans des TSV 1860 München auf. Zeitgleich versammelten sich ca. 150 Fans des FC Bayern München II in der Innenstadt am Viktualienmarkt und am Tal. Als der Vereinsbus des TSV 1860 München gegen 13:15 Uhr vom Trainingsgelände an der Grünwalder Straße in Richtung Stadion fuhr, versammelten sich am Wettersteinplatz ca. 850 Fans des TSV 1860 München, um den Bus zu empfangen. Als die Mannschaft des TSV 1860 München vor dem Stadion aus dem Bus ausstieg, mussten die Fans durch Einsatzkräfte der Polizei mit Hilfe unmittelbaren Zwangs durch Polizeiketten und in Form von Schieben und Drücken von der Mannschaft ferngehalten werden. Darüber hinaus wurden bei der Ankunft aus dem Gedränge der Fangruppierung heraus drei Rauchtöpfe und ein Böller gezündet.Während des Spiels wurden im Außenbereich rund um das Stadion ebenfalls mehrfach pyrotechnische Gegenstände durch diverse Fangruppierungen entzündet. Hierbei wurde eine Feuerwerksbatterie auf eine vorbeifahrende Trambahn geworfen und diese wurde beschädigt. Der Brand konnte durch die anwesende Feuerwehr umgehend gelöscht werden. Insgesamt kam es im Rahmen des Fußballspiels zu neun Beleidigungen, zwei Widerständen gegen Polizeibeamte, einer Sachbeschädigung und sieben Verstößen nach der Sprengstoffverordnung.Acht Tatverdächtige von Beleidigungsdelikten konnten durch die Polizei vorläufig festgenommen werden. Nach Feststellung der Personalien wurden die jeweiligen Tatverdächtigen wieder entlassen. Insgesamt waren über 200 Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums München bei dem Fußballeinsatz tätig. Die Ermittlungen zu den, während des Polizeieinsatzes festgestellten, Straf- und Ordnungswidrigkeiten werden durch die Münchner Kriminalpolizei geführt.

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Gauland: Antisemitische Ausschreitungen sind direkte Folge der Merkel'schen Einwanderungspolitik

17.05.2021 – 13:36

AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag

Berlin (ots) Zu den Ankündigungen von Bundesinnenminister Horst Seehofer, der unter dem Eindruck der jüngsten antisemitischen Ausschreitungen auf Demonstrationen mit der “vollen Härte des Rechtsstaates” durchgreifen will, erklärt der Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Alexander Gauland: “In der Vergangenheit hat Horst Seehofer allzu oft bewiesen, dass von seinen markigen Ankündigungen wenig bis gar nichts zu halten ist. Es ist leider absehbar, dass es auch diesmal – wie schon bei zahlreichen angekündigten Abschiebeoffensiven – bei Wortgeklingel und Lippenbekenntnissen bleiben wird. Die Merkelregierung, der Innenminister Seehofer selbst angehört, hat über viele Jahre unzählige gewaltbereite Antisemiten und Israelhasser unkontrolliert nach Deutschland einwandern lassen. Wenn sich nun die Verantwortlichen dieser Politik über die direkten Folgen davon echauffieren, wirkt das wie Heuchelei. Antisemitismus, hierzulande oft als ‘Israelkritik’ verbrämt, ist ein gesellschaftliches Problem, dass über die Gruppe der islamischen Einwanderer hinausgeht. Dies gilt es immer zu bekämpfen. Das Gegenteil aber hat die Merkel’sche Einwanderungspolitik bewirkt und das Problem, gerade mit dem gewaltbereiten Antisemitismus, stattdessen auf dramatische Weise verschärft. Wem es mit der Bekämpfung von Antisemitismus wirklich ernst ist, der muss die unkontrollierte islamische Masseneinwanderung unterbinden und die Straftäter ohne Wenn und Aber konsequent abschieben.” Pressekontakt: Pressestelleder AfD-Fraktion im Deutschen BundestagTel. 030 22757029

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@PP_Stuttgart: #idahobit2021 🌈 Den int. Tag gegen Homo-/Bi-/Inter- & Transphobie nutzen wir, um gemeinsam geschlechtliche & sexuelle Vielfalt sichtbar zu machen & uns gegen Diskriminierung einzusetzen ▶ Eure #Polizei #Stuttgart#lsbttiq #idahot #idahobit #queeratwork

#idahobit2021 🌈 Den int. Tag gegen Homo-/Bi-/Inter- & Transphobie nutzen wir, um gemeinsam geschlechtliche & sexuelle Vielfalt sichtbar zu machen & uns gegen Diskriminierung einzusetzen ▶ https://t.co/aMb2gkGDv1 Eure #Polizei #Stuttgart#lsbttiq #idahot #idahobit #queeratwork pic.twitter.com/BOQSCihR43— Polizei Stuttgart (@PP_Stuttgart) May 17, 2021

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@polizeiopf: -Das Netzwerk Polizei – Stadt weiter festigen- Letzten Freitag traf die Kontaktbeamtin der PI #Regensburg Süd, Iris Stockbauer, die Stadtteilkümmerer Hr.Firmberger und Hr.Rohm von Regensburgs Nette Nachbarn sowie Frau Windpassinger vom Seniorenamt Rgb.👉

-Das Netzwerk Polizei – Stadt weiter festigen- Letzten Freitag traf die Kontaktbeamtin der PI #Regensburg Süd, Iris Stockbauer, die Stadtteilkümmerer Hr.Firmberger und Hr.Rohm von Regensburgs Nette Nachbarn sowie Frau Windpassinger vom Seniorenamt Rgb.👉https://t.co/MaLSpShwDv pic.twitter.com/T3pulaoadz— Polizei Oberpfalz (@polizeiopf) May 17, 2021

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@polizeiSWN: Wir gratulieren dem #FCA zum Sieg und dem damit verbundenen Klassenerhalt! Wir werden somit auch im nächsten Jahr die Fans und die Spiele der 1. Bundesliga hier in #Augsburg begleiten. ⚽️#polizei #nordschwaben #bundesliga

Wir gratulieren dem #FCA zum Sieg und dem damit verbundenen Klassenerhalt! Wir werden somit auch im nächsten Jahr die Fans und die Spiele der 1. Bundesliga hier in #Augsburg begleiten. ⚽️#polizei #nordschwaben #bundesliga pic.twitter.com/TZhobN9JSL— Polizei Schwaben Nord (@polizeiSWN) May 17, 2021

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@Polizei_Thuer: Seit heute Nacht gegen 00:45 Uhr wird eine 13-Jährige aus einer Wohngruppe in #Herpf #vermisst.▶️ Personenbeschreibung und 📸 der Vermissten: bitte an die Polizei Schmalkalden-Meiningen, jede andere Polizeidienststelle oder über die 1⃣1⃣0⃣.

Seit heute Nacht gegen 00:45 Uhr wird eine 13-Jährige aus einer Wohngruppe in #Herpf #vermisst. ▶️ Personenbeschreibung und 📸 der Vermissten:https://t.co/4PCAJR06Hd. Hinweise bitte an die Polizei Schmalkalden-Meiningen, jede andere Polizeidienststelle oder über die 1⃣1⃣0⃣. pic.twitter.com/6r0m8n3IDh — Polizei Thüringen (@Polizei_Thuer) May

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Vor der Weltklimakonferenz: Ford fordert landesweite Elektrifizierungsstrategie in Großbritannien

17.05.2021 – 13:09 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Ford-Werke GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/6955″>Ford-Werke GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/K%F6ln” title=”News ausKöln “>Köln</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- Nur eine gemeinsame Anstrengung des Gesetzgebers, der Energieversorger und der

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@PolizeiPF: +++ Betrunkener Mann verwüstet Wohnung +++#WiernsheimEin 30-Jähriger randalierte am Sonntagmorgen zunächst in einer Wohnung in Wiernsheim. Bei der anschließenden Festnahme wurden zwei Polizisten verletzt.

+++ Betrunkener Mann verwüstet Wohnung +++#WiernsheimEin 30-Jähriger randalierte am Sonntagmorgen zunächst in einer Wohnung in Wiernsheim. Bei der anschließenden Festnahme wurden zwei Polizisten verletzt.https://t.co/bvjWkQwHak pic.twitter.com/ePc6yMHEVz— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) May 17, 2021

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“Barrierefreiheit ist der Schlüssel zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben”

17.05.2021 – 13:05

Deutsches Institut für Menschenrechte

Berlin (ots) Anlässlich der heutigen Anhörung des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales zum so genannten Barrierefreiheitsstärkungsgesetz fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte die Bundesregierung auf, den vorliegenden Gesetzentwurf nachzubessern und für mehr Barrierefreiheit zu sorgen. “Barrierefreiheit ist der Schlüssel zur gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben. Deshalb kritisieren wir, dass der derzeitige Gesetzentwurf Barrierefreiheit nur für bestimmte digitale Produkte und Dienstleistungen vorschreibt, sich auf Verbrauchergeschäfte beschränkt und zahlreiche Ausnahmetatbestände sowie überlange Fristen zur Umsetzung ermöglicht. Sollte das Gesetz in der jetzigen Form beschlossen werden, würde das Menschen mit Behinderungen über einen unverhältnismäßig langen Zeitraum ausschließen”, erklärt Leander Palleit, Leiter der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Instituts. Deutschland habe sich durch die Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention dazu verpflichtet, Menschen mit Behinderungen einen gleichberechtigten Zugang zu allen Einrichtungen, Dienstleistungen und Produkten, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, zu ermöglichen. “Wenn künftig der Bankautomat barrierefrei zugänglich ist, die Treppenstufen am Eingang aber den Zugang verwehren, ist Barrierefreiheit noch lange nicht erreicht”, so Palleit weiter. Mit dem “Barrierefreiheitsstärkungsgesetz” will die Bundesregierung die EU-Richtlinie zur Barrierefreiheit (“European Accessibility Act”) umsetzen. Damit werden erstmals private Unternehmen verpflichtet, bestimmte digitale Produkte und Dienstleistungen barrierefrei anzubieten. Dazu zählen Computer, Smartphones, der Online-Handel oder digitale Angebote im Fernverkehr, etwa Reiseinformationen. Das Gesetz soll 2025 in Kraft treten, für einige Fälle ist zusätzlich eine weitere Umsetzungsfrist von mehreren Jahren vorgesehen. Serviceterminals und Bankautomaten müssen nach dem Gesetzentwurf sogar erst 15 Jahre später, also 2040, barrierefrei sein. WEITERE INFORMATIONEN http://ots.de/73FZfd https://ots.de/Byaz3Q Pressekontakt: Ute Sonnenberg, 2. PressesprecherinTelefon: 030 259 359 – 453E-Mail: : @DIMR_Berlin

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@PolizeiUL: 🌈Auch wir setzen auf Vielfalt!Anlässlich des #IDAHOBIT (Internat. Tag gegen Homo-, Bi, Inter- und Trans*feindlichkeit) machen wir auf VelsPol-BW e.V. aufmerksam⬇️ ür tolerantes Miteinander ohne Ausgrenzung, Diskriminierung,Hass&Gewalt#IDAHOBIT2021

🌈Auch wir setzen auf Vielfalt!Anlässlich des #IDAHOBIT (Internat. Tag gegen Homo-, Bi, Inter- und Trans*feindlichkeit) machen wir auf VelsPol-BW e.V. aufmerksam⬇️https://t.co/GDvio3Kp0pFür tolerantes Miteinander ohne Ausgrenzung, Diskriminierung,Hass&Gewalt#IDAHOBIT2021 pic.twitter.com/MeQ6mHx4Mo— Polizei Ulm (@PolizeiUL) May 17, 2021

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Verlängert: Corona-Sonderzahlungen bleiben steuerfrei

17.05.2021 – 12:15

Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. – VLH

Neustadt a. d. W. (ots) Der Corona-Bonus ist eine Sonderzahlung, die bis zu dem Betrag von 1.500 Euro weiterhin steuerfrei bleibt – nämlich bis zum 31. März 2022. Wie viel und in welchem Zeitraum die Bonuszahlung steuerfrei ist, das erklärt der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH). Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hatte Anfang April 2020 verkündet, dass Bonuszahlungen bis zu einem Betrag von 1.500 Euro wegen der Zusatzbelastung während der Corona-Krise komplett steuerfrei bleiben. Viele Arbeitnehmer seien wegen der Pandemie unter erschwerten Bedingungen im Einsatz – dieses Engagement wolle man auch steuerlich honorieren. Zunächst war diese Regelung zum Corona-Bonus bis 31. Dezember 2020 befristet, wurde anschließend bis 30. Juni 2021 und mittlerweile bis 31. März 2022 verlängert. Corona-Bonus weiterhin gedeckelt bei 1.500 Euro Trotz der kürzlich beschlossenen Verlängerung können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch weiterhin maximal 1.500 Euro als steuerfreien Corona-Bonus von ihrem Arbeitgeber erhalten. Anders gesagt: Es bleibt bei der Höchstgrenze von 1.500 Euro – lediglich der Zeitraum, in dem die Sonderzahlung gewährt werden kann, wurde verlängert. Das heißt: Wer im Jahr 2020 bereits 1.500 Euro als Corona-Bonus von seinem Arbeitgeber erhalten hat, kann 2021 oder 2022 nicht nochmals eine steuerfreie Auszahlung bekommen. Gestaffelte Bonus-Zahlungen bis 1.500 Euro möglich Hat der Arbeitgeber seinem Angestellten 2020 einen Corona-Bonus von 1.000 Euro gewährt, kann er ihm jetzt bis 31. März 2022 nochmals einen Bonus von 500 Euro zukommen lassen. Und hat er ihm 2020 keinen Corona-Bonus gewährt, darf er bis 31. März 2022 noch die vollen 1.500 Euro ausschöpfen. Ab April 2022: Bonus ist voll steuerpflichtig Geht der Corona-Bonus erst im April 2022 auf dem Konto der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters ein, so greift die Steuerbefreiung nicht mehr. Die Folge: Dann ist der Bonus lohnsteuer- und sozialversicherungsbeitragspflichtig. Wird der Bonus als Sachzuwendung geleistet, sollte der Arbeitnehmer den Zeitpunkt des Empfangs schriftlich bestätigen. Aber: Wer zwei oder mehr Dienstverhältnisse bei jeweils einem anderen Arbeitgeber hat, darf den Corona-Bonus von bis zu 1.500 Euro für jedes Dienstverhältnis erhalten, auch innerhalb eines Kalenderjahres. Der Corona-Bonus im Überblick: – Arbeitgeber können ihren Beschäftigten eine finanzielle Unterstützung bis zu einem Betrag von 1.500 Euro steuerfrei auszahlen oder als Sachleistungen gewähren.
– Die Regelung gilt für Sonderleistungen, die Beschäftigte zwischen 1. März 2020 und 31. März 2022 erhalten.
– Voraussetzung ist, dass die Sonderzahlungen zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistet werden.
– Zudem muss der Arbeitgeber die steuerfreien Leistungen im Lohnkonto aufzeichnen Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als einer Million Mitglieder und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet im Jahr 1972, stellt die VLH außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater. Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt Freibeträge, ermittelt und beantragt Förderungen und Zulagen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG. Pressekontakt: Christina GeorgiadisVereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH)Fritz-Voigt-Str. 1367433 Neustadt a.d. WeinstraßeTel.: 06321 4901-0Fax: 06321 4901-49E-Mail: : www.vlh.de/presse

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@PolizeiAalen: Auseinandersetzung mit MesserIn #SchwäbischHall wurde ein 20-jähriger Mann bei einer Auseinandersetzung mit einem 24-Jährigen durch ein #Messer schwer verletzt. Der Angreifer wurde #festgenommen.PM 👉🏼

Auseinandersetzung mit MesserIn #SchwäbischHall wurde ein 20-jähriger Mann bei einer Auseinandersetzung mit einem 24-Jährigen durch ein #Messer schwer verletzt. Der Angreifer wurde #festgenommen.PM 👉🏼 https://t.co/DRNbjYsUFF pic.twitter.com/AUPJECdDpk— Polizei Aalen (@PolizeiAalen) May 17, 2021

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Marktstart für den neuen Fiat Tipo City Sport: Eine Fülle an Dynamik und Technologie

17.05.2021 – 12:01 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von FIAT” href=”https://www.presseportal.de/nr/130311″>FIAT</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Frankfurt” title=”News ausFrankfurt “>Frankfurt</a> (ots)</i> Der neue Fiat Tipo City Sport bietet markantes Design, eine umfangreiche Sicherheitsausstattung, modernes

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Tag der Selbstverwaltung: unabhängige Stimme für gelebte Demokratie

17.05.2021 – 12:00

Deutsche Rentenversicherung Bund

Berlin (ots) “Die Selbstverwaltung ist ein tragendes Element der Rentenversicherung”, sagt Jens-Dirk Wohlfeil, Vorsitzender der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Bund anlässlich des morgigen Tages der Selbstverwaltung. “Die Selbstverwaltung gibt der Rentenversicherung die Spielräume, sich politisch einzumischen und sich für die Interessen der Beitragszahlerinnen und Beitragszahler sowie der Rentnerinnen und Rentner einzusetzen”, sagt Wohlfeil. Ein guter Service der Rentenversicherung sei der Selbstverwaltung gerade auch in Corona-Zeiten ein sehr wichtiges Anliegen. “In der Rentenversicherung werden die für Beitragszahlerinnen und Beitragszahler sowie Rentnerinnen und Rentner wichtigen Entscheidungen in der Selbstverwaltung getroffen”, betont Rüdiger Herrmann, alternierender Vorsitzender der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Bund. So entscheiden gewählte Vertreterinnen und Vertreter in der Vertreterversammlung beispielsweise über die Haushalte und damit auch über die Verwendung der Beitragsgelder. “Einen weiten Entscheidungsspielraum hat die Selbstverwaltung insbesondere bei der Ausgestaltung der Präventions- und Rehabilitationsleistungen, die dazu beitragen, dass Menschen länger in ihrem Beruf bleiben können”, erklärt Wohlfeil. Die Vertreterversammlung ist das Parlament der Deutschen Rentenversicherung Bund. Beitragszahlerinnen und Beitragszahler sowie Rentnerinnen und Rentner können alle sechs Jahre bei den Sozialwahlen bestimmen, wer ihre Interessen im Parlament der Rentenversicherung vertritt. “Die Selbstverwaltung in der Rentenversicherung ist damit gelebte Demokratie”, so Rüdiger Herrmann. Die nächste Sozialwahl findet 2023 statt. Pressekontakt: Dr. Dirk von der HeidePressesprecherTel. 030 865-89178Fax. 030

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@Polizei_KA: Für das Web-Seminar der VHS Bruchsal in Kooperation mit der Polizei, am 19.05.21, 19 – 20:30 Uhr, sind zum Thema 𝘿𝙧𝙤𝙜𝙚𝙣𝙥𝙧𝙖̈𝙫𝙚𝙣𝙩𝙞𝙤𝙣 – 𝙒𝙖𝙧𝙣𝙯𝙚𝙞𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙚𝙧𝙠𝙖𝙣𝙣𝙩, 𝙂𝙚𝙛𝙖𝙝𝙧 𝙜𝙚𝙗𝙖𝙣𝙣𝙩! noch Plätze frei: #Polizei #KA

Für das Web-Seminar der VHS Bruchsal in Kooperation mit der Polizei, am 19.05.21, 19 – 20:30 Uhr, sind zum Thema 𝘿𝙧𝙤𝙜𝙚𝙣𝙥𝙧𝙖̈𝙫𝙚𝙣𝙩𝙞𝙤𝙣 – 𝙒𝙖𝙧𝙣𝙯𝙚𝙞𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙚𝙧𝙠𝙖𝙣𝙣𝙩, 𝙂𝙚𝙛𝙖𝙝𝙧 𝙜𝙚𝙗𝙖𝙣𝙣𝙩! noch Plätze frei: https://t.co/7ApvYa5PVaEure #Polizei #KA pic.twitter.com/iEgXSYdsa1— Polizei Karlsruhe (@Polizei_KA) May 17, 2021

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Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums Roderich Kiesewetter (CDU) fordert Stärkung des Bundesverfassungsschutzes gegen Antisemitische Gewalt

17.05.2021 – 11:49

PHOENIX

Bonn/Berlin (ots) Der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, Roderich Kiesewetter (CDU), fordert vor dem Hintergrund der antisemitischen Ausschreitungen in deutschen Städten eine Stärkung des Bundesverfassungsschutzes. “Wir haben einen Bundesverfassungsschutz, aber wir haben eben auch 15 Länderverfassungsschutz-Einrichtungen und das halte ich angesichts der Sicherheitslage für überholt”, sagte Kiesewetter im phoenix-Interview. “Wir müssen den Bundesverfassungsschutz stärken und brauchen eine bessere Koordinierung der Landesverfassungsschutzämter, aber auch der Landeskriminalämter mit dem Bundeskriminalamt.” Es könne nicht angehen, dass bestimmte Gruppen in der Bevölkerung, auch wenn diese erst kurz hier seien, sich den latenten Rechtsradikalismus von Altnazis zunutze machen, so der CDU-Politiker zu gewalttätigen Demonstranten gegen jüdische Einrichtungen anlässlich der jüngsten Gewaltausbrüche im Nahost-Konflikt. Er verurteilt, “dass Migranten für Gewalt gegen Israel oder Juden und Jüdinnen in Deutschland instrumentalisiert würden”. Um dagegen vorzugehen, schlägt Kiesewetter einen einheitlichen Verfassungsschutz vor, der enger mit dem Bundeskriminalamt zusammenarbeitet. “Hier bedarf es strikter Anwendung unserer Gesetze und einer stringenteren Koordinierung der Verfassungsschutzarbeit”, so der Christdemokrat. “Ich glaube, dass sich hier die föderale Ordnung mehr an einer Stärkung des Bundes orientieren muss.” Mit Blick auf den aktuellen Konflikt zwischen Israel und der Hamas kritisiert Kiesewetter, es fehle ein Plan für die Zeit nach der Gewalt. Bundesaußenminister Heiko Maas müsse seinen vorliegenden Drei-Punkte-Plan um einen weiteren Punkt ergänzen. “Es geht hier um Wahlen in den palästinensischen Gebieten, möglichst unter internationaler Aufsicht”, so Kiesewetter. “Wir brauchen eine legitime palästinensische Führung, um sinnvoll Verhandlungen zu führen.” Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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Deutsche Umwelthilfe wirft Bundesverkehrsministerium aktive Unterstützung beim CO2-Betrug von VW und Schädigung von 800.000 VW-Besitzern vor

17.05.2021 – 11:19 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Deutsche Umwelthilfe e.V.” href=”https://www.presseportal.de/nr/22521″>Deutsche Umwelthilfe e.V.</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Berlin” title=”News ausBerlin “>Berlin</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- Auswertung von Behördenakten zum CO2-Abgasbetrug von VW im

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@PolizeiUL: Dank eines Zeugen war eine #Unfallflucht am Sonntag in #Uhingen schnell geklärt. Der Zeuge hatte beobachtet wie ein BMW gg. einen geparkten Audi stieß und einfach weiter fuhr. Kennzeichen gemerkt – Polizei informiert! So geht #Zivilcourage!👍⬇️

Dank eines Zeugen war eine #Unfallflucht am Sonntag in #Uhingen schnell geklärt. Der Zeuge hatte beobachtet wie ein BMW gg. einen geparkten Audi stieß und einfach weiter fuhr. Kennzeichen gemerkt – Polizei informiert! So geht #Zivilcourage!👍⬇️https://t.co/QsdloMR0vR— Polizei Ulm (@PolizeiUL) May 17, 2021

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Verkehrssicherheit eindrucksvoll abgebildet: Interaktive DEKRA Vision-Zero-Karte zur “UN Road Safety Week” aktualisiert

17.05.2021 – 11:10 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von DEKRA SE” href=”https://www.presseportal.de/nr/6647″>DEKRA SE</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Stuttgart” title=”News ausStuttgart “>Stuttgart</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- Mehr als 1.200 Städte ohne Verkehrstote in mindestens einem Jahr

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Joachim Paul (AfD): “Türkei auf Anti-Israel- und Anti-Armenien-Kurs kann kein Partner Deutschlands sein”

17.05.2021 – 10:50

AfD – Alternative für Deutschland

Berlin (ots) In der aktuell aufgeheizten Stimmung im Nahen Osten ist Israel nicht die einzige Demokratie, die in den letzten Tagen unter militärischen Druck geraten ist. Wie deutsch-armenische Nachrichtenportale mit Verweis auf lokale Quellen berichteten, nutzen aserbaidschanische Truppen – wohlwissend, dass die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit den Raketenangriffen der Hamas auf Israel gilt – die Gelegenheit und drangen auf das Gebiet der Kaukasusrepublik Armenien ein. Damit ist der von Russland vermittelte Waffenstillstand wohl Makulatur. Dazu Joachim Paul, Mitglied des Bundesvorstandes der AfD: “Aserbaidschan und sein Verbündeter Türkei nutzen die Gunst der Stunde, um in Armenien Tatsachen zu schaffen – allen Beteuerungen den Frieden erhalten zu wollen zum Trotz und unter Bruch des Waffenstillstandsabkommens. Damit besteht tatsächlich die lange befürchtete existentielle Bedrohung der ältesten christlichen Nation. Durch diesen Konflikt an Europas Außengrenzen muss die Rolle des NATO-Bündnispartners Türkei neu bewertet werden. Immerhin hat Erdogan in den letzten Tagen zwei Demokratien in diesem Raum, Armenien und Israel, öffentlich bedroht. Die Weltöffentlichkeit muss endlich von diesen militärischen Drohungen Notiz nehmen. Die Bundesrepublik sollte sich den Forderungen nach sofortigem Abzug der aserbaidschanischen Truppen auf die durch den Waffenstillstand festgelegten Grenzen anschließen. Diese Forderung wurde in Frankreich jüngst insbesondere von Marine Le Pen erhoben.” Paul weiter: “Die AfD fordert schon lange, die Beitrittsgespräche zwischen der Europäischen Union und der Türkei zu beenden. Die unverhohlene Unterstützung der Erdogan-Türkei für das expansiv ausgerichtete Regime in Baku ist ein schwerwiegender Grund mehr, die Beziehungen zur Türkei generell auf den Prüfstand zu stellen – nicht nur im Hinblick auf die Außen- und Sicherheitspolitik, sondern auch in Bezug auf Abkommen die Zuwanderung nach Europa betreffend. Sollte die Türkei an dieser Politik und dem aggressiv ausgerichteten Bündnis mit Aserbaidschan festhalten, kann sie langfristig kein Partner Deutschlands sein.” Pressekontakt: Alternative für DeutschlandBundesgeschäftsstelleSchillstraße 9 / 10785 BerlinTelefon: 030 220 5696 50E-Mail:

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@PolizeiLB: 🚘 Autofahrer (20 J.) durchbricht Polizeikontrolle in 📍#Kornwestheim – Zwei Polizeibeamte bei Verfolgung verletzt

🚘 Autofahrer (20 J.) durchbricht Polizeikontrolle in 📍#Kornwestheim – Zwei Polizeibeamte bei Verfolgung verletzthttps://t.co/zpACJUQNs3— Polizei Ludwigsburg (@PolizeiLB) May 17, 2021

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PIRATEN Hessen fordern Freigabe der NSU-Akten

17.05.2021 – 10:45

Piratenpartei Deutschland

Wiesbaden (ots) Am vergangenen Mittwoch stimmten CDU und Grüne im Petitionsausschuss gegen die Freigabe der Akten aus dem hessischen NSU-Untersuchungsausschuss. Grund dafür war eine Petition für deren Veröffentlichung, inzwischen von mehr als 125.000 Leuten unterzeichnet. Die Piratenpartei Hessen appelliert an die Landesregierung, ihre Entscheidung zu überdenken: Die NSU-Akten gehören nicht länger unter Verschluss. Am kommenden Mittwoch folgt voraussichtlich eine weitere Abstimmung im Plenum des hessischen Landtages. “Von der CDU war nichts anderes zu erwarten, aber es ist eine Schande für die Grünen – eine Partei, die angeblich ebenso wie wir gegen rechten Terror und für mehr Transparenz in der Politik steht”, meint Matthias Pfützner, politischer Geschäftsführer der Piratenpartei Hessen. “Sie hätten anders gestimmt, würden sie es ernst meinen und sich nun nicht jeglicher Stellungnahme entziehen. Es scheint, als hätte die Landesregierung etwas zu verbergen. Das Argument, der Persönlichkeitsschutz für V-Leute und Beamte erfordere die Geheimhaltung der Akten, ist hinfällig. Entsprechende Stellen könnten einfach geschwärzt werden.” Zunächst sollten die Akten für 120 Jahre unter Verschluss bleiben, inzwischen noch bis 2044. Für die Piratenpartei noch immer viel zu lang. Nach dem Mord an Walter Lübcke und dem rassistischen Anschlag in Hanau wurden die Forderungen für eine Offenlegung der Akten immer lauter. Die Petition auf Change.org lieferte nun einen erneuten Anstoß. “Schwarz-Grün sollte sich schämen, diesen Akt der Bürgerbeteiligung einfach abzuwimmeln”, ergänzt Pfützner. “Politikverdrossenheit und Misstrauen löst man nicht durch weiteres Ignorieren von Stimmen aus der Bevölkerung. Eine Offenlegung der Akten hätte das Vertrauen in die Politik hingegen wieder gestärkt. Aufklärung können wir nur durch Transparenz erreichen!” Pressekontakt: Yasmin Schulze- Pressesprecherin -Landesverband HessenPiratenpartei DeutschlandPflugstr. 9a10115 BerlinE-Mail: -Mail: .: +49 176 955 03471Für die Zulassung zur Bundestagswahl benötigen wir Unterstützunghttps://www.piratenpartei.de/unterstuetzungsunterschriften/

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@LkaBaWue: DJHT: Polizei mit digitalem Messestand dabeiDie Zentrale Geschäftsstelle präsentiert vom 18. bis 20. Mai 2021 die neuesten Medien und Kampagnen des ProPK. Der 17. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag (DJHT) zeigt digital ein spannendes Programm.Infos:

DJHT: Polizei mit digitalem Messestand dabeiDie Zentrale Geschäftsstelle präsentiert vom 18. bis 20. Mai 2021 die neuesten Medien und Kampagnen des ProPK. Der 17. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag (DJHT) zeigt digital ein spannendes Programm.Infos:https://t.co/l2Jx9miUJA pic.twitter.com/wG8j31Rx5i— Landeskriminalamt BW (@LkaBaWue) May 17, 2021

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Piratenpartei Hessen für ein Ende der Diskriminierung queerer Menschen

17.05.2021 – 10:44

Piratenpartei Deutschland

Wiesbaden (ots) Am 17. Mai findet der internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT) statt – ein Aktionstag gegen die Diskriminierung von Menschen aus der queeren Community. Die Piratenpartei Hessen nutzt das Datum, um auf die immer noch herrschenden Missstände aufmerksam zu machen. Alle Menschen sollen unabhängig von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität frei, ohne Diskriminierung sowie unnötige bürokratische Hürden leben können. “Man sollte meinen, im Jahr 2021 sollte das Thema keine allzu große Rolle mehr spielen, doch leider sieht die Realität anders aus: Noch immer ist es nichtbinären Menschen nicht möglich, ihren Geschlechtseintrag zu ändern. Für binäre trans Menschen ist das ein Jahr lange und ca. 2000 EUR teure Verfahren oft zutiefst entwürdigend. Auch in der Gesellschaft werden trans Menschen oftmals diskriminiert – die Liste der Missstände ist lang. Das muss sich endlich ändern!” So das Statement von Flora Gessner, queerpolitisch Aktive und Beisitzerin im Vorstand der Piratenpartei Hessen. “Wir PIRATEN wenden uns gegen Benachteiligung, Diskriminierung und Ausgrenzung jeder Art. Gesellschaftliche Teilhabe und der Erhalt der Menschenwürde müssen individuell und bedingungslos garantiert werden”, kommentiert Matthias Pfützner, politischer Geschäftsführer der PIRATEN Hessen. “Seien es weniger Hürden für trans Menschen, eine wirkliche Ehe für alle oder die Möglichkeit zu alternativen Familienmodellen. Es ist Zeit, dass konservative Regierungsparteien sich nicht mehr gegen eine Gesellschaft stellen, die auf Menschenwürde und Teilhabe fußt.” Pressekontakt: Yasmin Schulze- Pressesprecherin -Landesverband HessenPiratenpartei DeutschlandPflugstr. 9a10115 BerlinE-Mail: -Mail: .: +49 176 955 03471Für die Zulassung zur Bundestagswahl benötigen wir Unterstützunghttps://www.piratenpartei.de/unterstuetzungsunterschriften/

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Abgasskandal in der Wohn- und Reisemobilbranche: Große wirtschaftliche Nachteile bei den teuren Fahrzeugen vermeiden

17.05.2021 – 10:21 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/135256″>Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/M%F6nchengladbach” title=”News ausMönchengladbach “>Mönchengladbach</a> (ots)</i> Mit Blick auf den Dieselabgasskandal rund um

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Erstes Quartal 2021: Sehr guter Jahresauftakt

17.05.2021 – 10:07

KfW

Frankfurt am Main (ots)- Anstieg des KfW-Fördervolumens auf 24,5 Mrd. EUR
– Corona Hilfsprogramme sind noch immer wichtige Unterstützung für Unternehmen
– Weiterhin hohes Interesse an energieeffizienter Wohnraumförderung
– Konzerngewinn von 569 Mio. EUR Mit einem sehr guten Jahresauftakt begann die KfW Bankengruppe das Förderjahr 2021. In den ersten drei Monaten erreichte das Fördervolumen einen Höchststand von 24,5 Mrd. EUR (Vorjahreszeitraum 19,8 Mrd. EUR, +24 %). Besonders stark hat sich das Zusagevolumen im inländischen Fördergeschäft aufgrund der weiterhin starken Nachfrage nach der KfW-Corona-Hilfe entwickelt (19,7 Mrd. EUR; Vorjahreszeitraum 13,6 Mrd. EUR, +45 %). Auch erfuhr die energieeffiziente Wohnraumfinanzierung einen hohen Nachfrageanstieg auf 7,8 Mrd. EUR (5 Mrd. EUR, +55 %). Die Zusagen des Geschäftsfelds KfW Capital beliefen sich insgesamt auf 74 Mio. EUR (69 Mio. EUR, +8 %). In der Export- und Projektfinanzierung lag das Zusagevolumen aufgrund der Auswirkungen der noch andauernden Corona-Krise auf den Welthandel wie erwartet unter dem Vorjahresniveau (3,4 Mrd. EUR; Vorjahreszeitraum 5,7 Mrd. EUR, -41 %). Die Förderung der Entwicklungs- und Schwellenländer ist auf 1,2 Mrd. EUR (0,5 Mrd. EUR, +116 %) gestiegen. Der Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank lag nach einem coronabedingten Einbruch im Vorjahr mit 0,9 Mrd. EUR (0,3 Mrd. EUR, +193 %) wieder auf dem Niveau der Jahre vor der Corona-Pandemie. Die DEG sagte Finanzierungen in Höhe von 249 Mio. EUR (227 Mio. EUR, +10 %) zu. Das Geschäftsjahr 2021 der KfW wird wieder stark durch die inländischen “KfW-Corona-Hilfen” geprägt sein. Dabei bleibt das KfW-Sonderprogramm, das Herzstück der Corona-Hilfen, eine wichtige Unterstützung der Unternehmen, wie das erste Quartal zeigt. Allerdings hat sich die Nachfrage mit 3,5 Mrd. EUR deutlich zum Vorquartal abgeschwächt und sich insbesondere auf Kleinstunternehmen konzentriert. So wurden im KfW Schnellkredit mehr als 80% der Darlehen an Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitenden vergeben. Im KfW-Unternehmerkredit Corona-Hilfe und KfW-Gründerkredit Corona-Hilfe werden mittlerweile ca. 98% der Darlehen in der niedrigsten Umsatzklasse zugesagt. Derzeit liegt das Gesamtzusagevolumen seit Start der Corona-Hilfen für alle Zielgruppen im In- und Ausland bei 56,0 Mrd. EUR (Stand 30.04.2021). “Ein historisch starker Jahresauftakt kennzeichnet das neue Förderjahr. Wesentlicher Treiber sind die KfW-Corona-Hilfen, wenn auch die Nachfrage im Vergleich zum ersten Corona-Jahr abgeflacht ist. Das ist ein gutes Zeichen: Die Liquiditätslage der Unternehmen konnte stabilisiert werden, und Deutschland kann auf ein solides konjunkturelles Wachstum im Gesamtjahr 2021 hoffen. Gleichzeitig bleibt die Bewältigung der Corona-Krise die zentrale Aufgabe, bei der die KfW ein wichtiger Eckpfeiler ist”, sagte Dr. Günther Bräunig, Vorstandsvorsitzender der KfW Bankengruppe. Die Ertragslage des KfW-Konzerns konnte im ersten Quartal 2021 einen Konzerngewinn in Höhe von 569 Mio. EUR (-592 Mio. EUR) verzeichnen. Diese Entwicklung profitierte sowohl von einem erfreulichen Bewertungsergebnis, das durch Nettoauflösungen in der Kreditrisikovorsorge und positive Wertentwicklungen im Beteiligungsportfolio geprägt war, als auch von einem unverändert guten operativen Ergebnis. Alle Geschäftsfelder lieferten nach dem Krisenjahr 2020 überdurchschnittliche Beiträge zum Konzerngewinn. Der für die Steuerung der KfW relevante Konzerngewinn vor IFRS-Effekten aus Sicherungszusammenhängen betrug 644 Mio. EUR (-517 Mio. EUR). “Die positive Ertragsentwicklung der KfW des zweiten Halbjahrs 2020 hat sich auch im ersten Quartal 2021 fortgesetzt. Das weiterhin erfreuliche operative Ergebnis sowie die positiven Wertentwicklungen im Beteiligungsportfolio führen bei gleichzeitig stabiler Risikolage zu einem sehr guten Konzerngewinn von 569 Mio. EUR”, so Bräunig. Das Betriebsergebnis vor Bewertungen (vor Förderaufwand) betrug 468 Mio. EUR und übertrifft das sehr gute Ergebnis des Vorjahres in Höhe von 435 Mio. EUR. Der Zinsüberschuss (vor Förderaufwand) lag mit 658 Mio. EUR leicht über Vorjahresniveau (638 Mio. EUR) und stellt unverändert die wesentliche Ertragsquelle der KfW dar. Das Provisionsergebnis übertraf mit 149 Mio. EUR den Vorjahreswert von 116 Mio. EUR deutlich. Der Verwaltungsaufwand liegt mit 339 Mio. EUR (318 Mio. EUR) jahresverlaufstypisch unter den Erwartungen. Im aktuellen Zinsumfeld war der Bedarf an Zinsverbilligungsleistungen weiter niedrig. In der Folge bewegte sich der zu Lasten der eigenen Ertragslage erbrachte Förderaufwand im Inlandsgeschäft – im Wesentlichen Zinsverbilligungen des Neugeschäfts – mit 22 Mio. EUR unverändert auf einem sehr niedrigen Niveau (24 Mio. EUR). Das Bewertungsergebnis ist geprägt von Wertaufholungen im Kredit- und Beteiligungsportfolio, nachdem das Vorjahresergebnis durch die ökonomischen Auswirkungen der Corona-Pandemie stark belastet war. Das Risikovorsorgeergebnis im Kreditgeschäft in Höhe von insgesamt +60 Mio. EUR (-385 Mio. EUR) ist durch vereinzelte Auflösungen von Risikovorsorge sowie durch Erträge aus Eingängen auf abgeschriebene Forderungen gekennzeichnet. Das Bewertungsergebnis aus dem Beteiligungsportfolio in Höhe von 181 Mio. EUR (-608 Mio. EUR) ist durch Wertaufholungen insbesondere im Geschäftsfeld Förderung Entwicklungs- und Schwellenländer getrieben. Das Bewertungsergebnis in diesem Geschäftsfeld von 107 Mio. EUR betrifft mit 94 Mio. EUR die DEG, insbesondere aus der positiven USD-Entwicklung resultierend. Rein IFRS-bedingte Bewertungseffekte aus Derivaten, die zu Sicherungszwecken eingesetzt werden, belasteten die Ertragslage wie im Vorjahr mit 75 Mio. EUR. Die Bilanzsumme liegt mit 560,5 Mrd. EUR vor allem aufgrund einer erhöhten Liquiditätshaltung (+10,2 Mrd. EUR) und einem infolge von Auszahlungen im Rahmen der Corona-Hilfen gestiegenen Kreditvolumen (+5,8 Mrd. EUR) über dem Niveau vom 31.12.2020 (546,4 Mrd. EUR). Das bilanzielle Eigenkapital steigt aufgrund des sehr guten Quartalsergebnisses und den Entlastungen in der Neubewertungsrücklage auf 32,5 Mrd. EUR (31.12.2020: 31,8 Mrd. EUR). Die aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalquoten des Konzerns bewegen sich weiterhin auf einem guten Niveau. Die Gesamtkapitalquote beträgt per 31.03.2021 24,9 % (31.12.2020: 24,3 %). Ergebnisse der Förderaktivitäten im Einzelnen Mit einem Fördervolumen von 17,0 Mrd. EUR per 31.03.2021 erfuhr das Neugeschäft im Geschäftsfeld Mittelstandsbank & Private Kunden einen starken Anstieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (11,9 Mrd. EUR). Das gewerbliche Segment Mittelstandsbank ist mit 6,1 Mrd. EUR Fördervolumen gut in das Jahr 2021 gestartet (3,8 Mrd. EUR). Dies basierte vor allem auf den weiter nachgefragten Corona-Hilfsprogrammen. Über diese Programme erhielten Unternehmen im Auftrag der Bundesregierung Kredite von insgesamt 3,4 Mrd. EUR (0,5 Mrd. EUR). – Im Förderschwerpunkt Gründung & Unternehmensinvestitionen wurden 4,3 Mrd. EUR (1,8 Mrd. EUR) zugesagt. Haupttreiber waren auch hier die Corona-Hilfsprogramme: Der KfW-Unternehmerkredit verzeichnete Zusagen in Höhe von 2,1 Mrd. EUR (1,1 Mrd. EUR), welche nahezu gänzlich im Corona-Sonderprogramm zugesagt wurden. Der KfW-Schnellkredit erreichte Zusagen von 1,1 Mrd. EUR.
– Im Schwerpunkt Energieeffizienz & Erneuerbare Energien, dessen Programme die Klimaziele der Bundesregierung unterstützen, liegen die Neuzusagen mit 1,6 Mrd. EUR unter dem Vorjahresniveau (2,0 Mrd. EUR).
– Der Förderschwerpunkt Innovation erzielte ein Fördervolumen von 0,2 Mrd. EUR (0,1 Mrd. EUR), welches maßgeblich auf den ERP Digitalisierungs- und Innovationskredit zurück zu führen ist. Der im Jahr 2020 eingeführte Zuschuss zum Kredit wird weiterhin gut angenommen. Mit 10,9 Mrd. EUR setzt das Segment Private Kunden per 31.03.2021 seine Rekordjagd im Fördervolumen fort und übersteigt das Vorjahresergebnis deutlich (8,0 Mrd. EUR). – Den größten Beitrag leistete wieder die Produktfamilie Energieeffizient Bauen und Sanieren im Förderschwerpunkt Energieeffizienz & Erneuerbare Energien mit einem Zusagevolumen von 8,0 Mrd. EUR (5,0 Mrd. EUR). Der Investitionszuschuss für Ladestationen bei Wohngebäuden für Elektroautos (private Ladeinfrastruktur) wurde im ersten Quartal weiter stark nachgefragt. Seit Programmstart wurden Fördermittel für Anträge für über 450.000 Ladepunkte bereitgestellt (Stand 30.04.2021).
– Auch die Nachfrage im Bereich Wohnen (Wohneigentumsförderung und Altersgerecht umbauen) verzeichnete trotz Corona-Krise weiter hohe Zusagen über 2,4 Mrd. EUR (2,5 Mrd. EUR).
– Der Förderschwerpunkt Bildung erzielte Zusagen in Höhe von 0,6 Mrd. EUR (0,5 Mrd. EUR). Besonders die Corona-Hilfsmaßnahmen im KfW Studienkredit (Nullzins und Erweiterung des Antragstellerkreises) wurden weiter stark nachgefragt. Das Geschäftsfeld Individualfinanzierung & Öffentliche Kunden erzielte im 1. Quartal 2021 ein Zusagevolumen von rd. 2,7 Mrd. EUR. Damit lag das Neugeschäft deutlich über dem Wert des Vorjahres (1,6 Mrd. EUR). – Das Geschäftsvolumen für Kommunale & Soziale Infrastruktur zeigte sich mit Neuzusagen von über 956 Mio. EUR deutlich über Vorjahresniveau (709 Mio. EUR). Die Steigerung ist insbesondere auf die Inanspruchnahme der im Rahmen der Corona-Hilfen zur Verfügung gestellten Finanzierung von Betriebsmitteln für kommunale Unternehmen zurückzuführen.
– Die Individualfinanzierung Banken & Landesförderinstitute konnte mit einem Geschäftsvolumen von über 1,5 Mrd. EUR den Vorjahreswert (0,7 Mrd. EUR) deutlich übertreffen. Vor allem zwei große Abschlüsse innerhalb der Globaldarlehen für Leasinginvestitionen führten hier zu einem starken Start in das Jahr.
– In der Individualfinanzierung Unternehmen beträgt das Zusagevolumen 177 Mio. EUR (241 Mio. EUR). Der Wert umfasst vor allem Abschlüsse im Sonderprogramm Corona-Hilfe Konsortialfinanzierung. Die Zusagen des Geschäftsfeldes KfW Capital beliefen sich im 1. Quartal 2021 auf insgesamt 74 Mio. EUR (69 Mio. EUR, inkl. Zusagen des Europäischen Investitionsfonds (EIF) im Rahmen des Corona-Maßnahmenpakets des Bundes für Start-ups). Im Programm “ERP-Venture Capital-Fondsinvestments”, das KfW Capital mit Unterstützung des ERP-Sondervermögens durchführt, wurden 57 Mio. EUR (67 Mio. EUR) an VC-Fonds zugesagt, die diese Mittel nun sukzessive in Start-ups und junge Technologieunternehmen in Deutschland investieren. KfW Capital ist somit gut ins Jahr 2021 gestartet; der leichte Rückgang im Programm “ERP-VC-Fondsinvestments” ist auf unterjährige Zusageschwankungen zurückzuführen. Im Rahmen der 1. Säule des Corona-Maßnahmenpakets des Bundes für Start-ups, zu der u.a. die Corona Matching Fazilität (über KfW Capital und EIF) gehört, wurden in den ersten drei Monaten 2021 rd. 16 Mio. EUR zugesagt. Bei der KfW IPEX-Bank, die das Geschäftsfeld Export- und Projektfinanzierung verantwortet, und Finanzierungen zur Begleitung deutscher und europäischer Unternehmen auf den globalen Märkten bereitstellt, schlugen sich die Auswirkungen der andauernden Corona-Krise auf den Welthandel und große Teile der gesamten Weltwirtschaft weiterhin stark im Neugeschäft nieder. Die Neuzusagen von 3,4 Mrd. EUR liegen zwar in der Größenordnung der drei Vorquartale, jedoch deutlich unter dem Niveau des überdurchschnittlich starken, von der Krise noch unbelasteten Vorjahreszeitraumes (5,7 Mrd. EUR). Zum Neugeschäft haben alle Geschäftssparten beigetragen, hervorzuheben ist die Geschäftssparte Infrastruktur mit 0,7 Mrd. EUR (0,5 Mrd. EUR). Das Zusagevolumen im Geschäftsfeld Förderung der Entwicklungs- und Schwellenländer lag bei 1,2 Mrd. EUR (0,5 Mrd. EUR). Der Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank hat im ersten Quartal 2021 0,9 Mrd. EUR (0,3 Mrd. EUR) für Vorhaben in Entwicklungs- und Schwellenländern zugesagt. Damit haben die Zusagen nach dem coronabedingten Einbruch im Vorjahr wieder das Durchschnittsniveau der vorangegangenen Jahre erreicht. Auch im laufenden Jahr unterstützt die KfW die Partnerländer in der Bekämpfung der Pandemie und ihrer Folgen. Die DEG verzeichnete eine erfreuliche Geschäftsentwicklung. Für unternehmerische Investitionen in Schwellen- und Entwicklungsländern konnte sie 249 Mio. EUR zusagen und damit den Vorjahreswert übertreffen (227 Mio. EUR). Davon stellte die DEG 113 Mio. EUR für Investitionen in Lateinamerika bereit, etwa für Finanzierungen im Agrarbereich oder für Finanzinstitute (56 Mio. EUR). Nach Asien gingen mit 82 Mio. EUR rund ein Drittel der Neuzusagen (58 Mio. EUR). Die DEG unterstützte zudem weiterhin ihre Kunden beim Umgang mit der Corona-Pandemie durch spezielle Förder- und Beratungsangebote. Das Geschäftsfeld Finanzmärkte hat im ersten Quartal des Jahres 2021 für das Green-Bond-Portfolio in Wertpapiere zur Förderung von Klima- und Umweltschutzprojekten im Volumen von rund 240 Mio. EUR investiert. Damit lag das Förderportfoliovolumen zum Stichtag bei 2.075 Mio. EUR. Das seit 2015 bestehende Portfolio wird nun, im Auftrag des Bundesumweltministeriums, nach Erreichen der Zielmarke von 2 Mrd. EUR, auf einem Niveau von 2 bis 2,5 Mrd. EUR fortgeführt und ausgebaut. Zur Refinanzierung ihres Fördergeschäftes hat die KfW Mittel in Höhe von 31,9 Mrd. EUR (27,7 Mrd. EUR) an den internationalen Kapitalmärkten aufgenommen und blickt auf einen gelungenen Refinanzierungsauftakt zurück. Für das Gesamtjahr 2021 plant die KfW ein Refinanzierungsvolumen von 70-80 Mrd. EUR. Im Jahresziel enthalten sind 10 Mrd. EUR, die in der Form von Green Bonds emittiert werden sollen – wovon zum Quartalsstichtag bereits 2,6 Mrd. EUR in großer Währungsvielfalt aufgenommen wurden.
Erfolgskennzahlen (in Mio. EUR)       01.01.2021 – 31.03.2021   01.01.2020 – 31.03.2020   
  
Betriebsergebnis vor Bewertungen                468                       435           
(vor Förderaufwand)               
Förderaufwand                                   22                        24 
Konzerngewinn                                   569                       -592    
Konzerngewinn vor IFRS-Effekten                 644                       -517    
aus Sicherungszusammenhängen      
Bilanzkennzahlen (in Mrd. EUR) 31.03.2021 31.12.2020

Bilanzsumme                                     560,5                     546,4              
Bilanzielles Eigenkapital                       32,5                      31,8       
Geschäftsvolumen            688,7                     673,8  

Aufsichtsrechtliche 31.03.2021 31.12.2020
Kennzahlen (in %)1)
           
(Harte) Kernkapitalquote 24,8                      24,1        
Gesamtkapitalquote 24,9 24,3
                                                                                
1)Die angegebenen Kapitalquoten berücksichtigen die gem. Art. 26 (2) CRR anrechenbaren Zwischenergebnisse, die von den jeweiligen Jahres-/ Quartalsergebnissen gem. IFRS abweichen. Eine tabellarische Übersicht der Geschäfts- und Förderzahlen finden Sie unter: www.kfw.de/geschaeftszahlen KfW Geschäftsbericht online: www.kfw.de/berichtsportal Pressekontakt: KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 FrankfurtKommunikation (KOM), Sybille BauernfeindTel. +49 (0)69 7431 2038, Fax: +49 (0)69 7431 3266,E-Mail: , Internet: www.kfw.de

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“Lifesavers”- neue Videoreihe von Ford zeigt heldenhafte Rettungskräfte in ganz Europa

17.05.2021 – 10:05 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Ford-Werke GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/6955″>Ford-Werke GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/K%F6ln” title=”News ausKöln “>Köln</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- Eine von Ford produzierte Videoreihe mit dem Titel “Lifesavers” gibt

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Berufliche Orientierung für zu Hause – Digitale Unterrichtseinheiten unterstützen Jugendliche bei der Entdeckung ihrer Zukunftswege // BA-Presseinfo Nr. 20

17.05.2021 – 10:00

Bundesagentur für Arbeit (BA)

Nürnberg (ots) In den vergangenen Monaten wurden an den Schulen in rasantem Tempo notwendigerweise neue Lehr- und Lernwege beschritten. Auch die Berufliche Orientierung wird zunehmend digitalisiert, um sie flexibel in eine hybride Unterrichtsgestaltung einbauen zu können. Um diese Entwicklung optimal zu begleiten und die Zusammenarbeit zwischen Schulen und der Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit (BA) weiter zu intensivieren, unterstützen ab sofort 50 digitale Unterrichtseinheiten die Beteiligten. Sie sind ein weiteres Ergebnis der Zusammenarbeit der BA mit der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw). Die hohe Bedeutung Beruflicher Orientierung tritt gerade in Pandemie-Zeiten noch deutlicher zu Tage. Es ist notwendig, Angebote zu schaffen, die auch ohne dauerhaften Präsenzunterricht funktionieren. Digital einsetzbar und einfach umzusetzen – das waren deshalb zwei Prämissen der Projektpartner für die Erstellung der Materialien “Berufliche Orientierung zu Hause – Digitale Unterrichtseinheiten für die gymnasiale Oberstufe”. Jugendliche können damit selbstständig Schritte im Berufs- und Studienwahlprozess machen, die mit schulischen Angeboten zu wirksamen Blended-Learning-Formaten kombiniert werden. Alle 50 Unterrichtseinheiten enthalten einen Kurzüberblick für die Lehrkräfte zu Inhalten und Methoden und einen ausführlichen Arbeitsauftrag sowie verschiedene Arbeitsmaterialien für die Schülerinnen und Schüler. Verweise zu passenden Unterstützungsangeboten der BA sind ebenfalls fester Bestandteil, um die Vernetzung von Schule und Berufsberatung weiter zu stärken. Die digitalen Unterrichtsmaterialien ergänzen das Vorhaben “Berufliche Orientierung wirksam begleiten – Unterrichtseinheiten für die gymnasiale Oberstufe”, welches die BA und die sdw gemeinsam mit den Kultus- und Bildungsministerien der Länder in den letzten drei Jahren umgesetzt haben. In 14 Bundesländern wurden passende Unterrichtseinheiten zur Beruflichen Orientierung entwickelt und auf die Bedarfe der Länder zugeschnitten. Detlef Scheele, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit, erläutert: “In der Pandemie können unsere Berufsberaterinnen und Berufsberater kaum oder gar nicht in die Schulen, um Berufsorientierungsveranstaltungen abzuhalten. Das hat Folgen: Die Jugendlichen treten nicht wie gewohnt mit uns in Kontakt und lassen sich beraten. Eine gute Berufsorientierung ist aber ein entscheidender Schritt, um eine tragfähige Berufswahl zu treffen und anschließend erfolgreich in den Bewerbungsprozess einzusteigen. Mit den neuen digitalen Unterrichtsmaterialien unterstützen wir die jungen Menschen in dieser besonderen Zeit bei der beruflichen Orientierung. Wir bieten den Lehrkräften damit zudem nach der Pandemie ein modernes, inhaltliches Fundament für Berufsorientierung. So können die beiden wichtigen Akteure Schule und Berufsberatung gemeinsam die Jugendlichen noch effektiver bei der Berufs- und Studienwahlentscheidung begleiten.” Dr. Arndt Schnöring, Generalsekretär der Stiftung der Deutschen Wirtschaft, ergänzt: “Gerade in unsicheren Zeiten machen sich junge Menschen intensiv Gedanken über ihre Zukunft. Mit den digitalen Unterrichtseinheiten können Lehrkräfte und Berufsberaterinnen und Berufsberater dabei auch bei fehlendem Präsenzunterricht bestmöglich unterstützen. Gleichzeitig werden neue Lernmethoden weiter etabliert und digitale Fähigkeiten gestärkt. Diese wichtigen Zukunftskompetenzen sind für das spätere Berufsleben von großer Bedeutung – ganz gleich für welchen beruflichen Weg sich die Jugendlichen am Ende entscheiden werden.” Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter. Pressekontakt: Bundesagentur für ArbeitPresseteamRegensburger Strasse 104D-90478 NürnbergE-Mail: .: 0911/179-2218Fax: 0911/179-1487

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Anhörung zum Lieferkettengesetz: DRV-Präsident Holzenkamp: “Entwurf geht an der wirtschaftlichen Realität vorbei”

17.05.2021 – 09:46

Deutscher Raiffeisenverband

Berlin (ots) “Der Anwendungsbereich des geplanten Lieferkettengesetzes ist zu weitreichend und orientiert sich nicht an der wirtschaftlichen Realität”, sagt der Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV), Franz-Josef Holzenkamp, anlässlich der heutigen Anhörung im federführenden Ausschuss. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Unternehmen nicht nur Verantwortung für ihren eigenen Geschäftsbereich und unmittelbare Zulieferer übernehmen, sondern auch für mittelbare Zulieferer. “Mit letzteren bestehen jedoch keine Vertragsbeziehungen, deshalb ist die Einflussnahme nur sehr begrenzt möglich”, so Holzenkamp weiter. Sollte das Lieferkettengesetz trotz der von Wirtschaft und Politik geäußerten erheblichen Kritik kommen, muss sichergestellt werden, dass bereits vorhandene Standards anerkannt werden. In Deutschland gibt es bereits gut funktionierende Qualitäts- und Zertifizierungssysteme mit hohen ökologischen und sozialen Standards. Dies findet sich bisher nicht im Gesetzentwurf wieder. Holzenkamp: “Es ist dringend notwendig, dass dieses Potential anerkannt und ausgeschöpft wird.” Der Gesetzentwurf sieht vor, dass in Deutschland ansässige Unternehmen mit Hauptverwaltung, -niederlassung, Verwaltungssitz oder satzungsmäßigem Sitz in Deutschland unter den Anwendungsbereich fallen. “Damit sind ausländische Unternehmen, die hier nur eine unselbständige Niederlassung haben, von den Pflichten des Gesetzentwurfs ausgenommen und erhalten einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der deutschen Wirtschaft. Dem muss ein Riegel vorgeschoben werden”, so Holzenkamp. Der DRV sieht mit Sorge, dass die Verantwortung für bestimmte Standards zunehmend an Unternehmen abgewälzt wird, wenngleich diese oftmals nur begrenzte Einflussmöglichkeiten haben. Es kommt erschwerend hinzu, dass mehrere der im Anhang zum Gesetzesentwurf aufgeführten Übereinkommen von wichtigen Exportstaaten nicht ratifiziert worden sind. Holzenkamp: “Deutschland und die internationale Staatengemeinschaft sind daher gefordert, Konventionen zu stärken und bestehende Übereinkommen konsequent umzusetzen. Nur auf einem global level playing field, wenn also gleiche Standards für alle gelten, können große Fortschritte erzielt werden.” Über den DRV Der DRV vertritt die Interessen der genossenschaftlich orientierten Unternehmen der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft. Als wichtiges Glied der Wertschöpfungskette Lebensmittel erzielen die 1.766 DRV-Mitgliedsunternehmen in der Erzeugung, im Handel und in der Verarbeitung von pflanzlichen und tierischen Erzeugnissen mit rund 92.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 64,2 Mrd. Euro. Landwirte, Gärtner und Winzer sind die Mitglieder und damit Eigentümer der Genossenschaften. Pressekontakt: Wiebke SchwarzePressesprecherinTel.: +49 30 856214-430E-Mail:

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Brandenburgs Wirtschaftsminister Steinbach zu Corona-Lockerungen: Jojo-Effekt verhindern

17.05.2021 – 09:37

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) hat die schrittweisen Corona-Lockerungen zu Pfingsten verteidigt. Ab Freitag dürfen in den meisten Brandenburger Landkreisen und kreisfreien Städten die Außengastronomie und Geschäfte öffnen. Auch Kulturveranstaltungen im Freien sind wieder erlaubt. Hotels und Pensionen bleiben dagegen geschlossen. Steinbach sagte am Montag im Inforadio vom rbb, mit den Lockerungen gehe Brandenburg einen Schritt weiter als die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten ursprünglich vorgesehen hätten. “Diesen Mut haben wir, um wenigstens der Gastronomie ein Pfingstgeschäft zu ermöglichen und Tagestouristen zu erlauben.” Von den Lockerungen ausgenommen sind Cottbus und der Landkreis Elbe-Elster. Dort könnten die Corona-Auflagen bis zum Pfingstwochenende nicht mehr erfüllt werden, so Steinbach. “Die Zahlen von gestern sind so, dass Elbe-Elster noch drüber liegt. Cottbus ist ganz knapp unter die 100 gerutscht. Es zählen fünf Werktage […] und dann ist es der übernächste Tag für Öffnungen. Also, Cottbus wird es auch nicht mehr schaffen”. Ziel der schrittweisen Lockerungen in Brandenburg müsse es sein, einen Jojo-Effekt zu vermeiden. “Das Schlimmste wäre, wenn wir dann eine Woche später wieder zumachen müssen”. Das würden die Unternehmer psychologisch und die Wirtschaft finanziell nicht aushalten. Es gelte, die Lockerungen nachhaltig zu steuern, um dann zu dauerhaften Öffnungen zu kommen, so Steinbach. Das komplette Interview zum Nachhören: https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/202105/17/562312.html Pressekontakt: Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 – 37400Mail:

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@PolizeiPF: +++ Zeugen nach Unfallflucht gesucht +++#PforzheimAm Samstagabend gegen 19:55 Uhr ereignete sich folgende Unfallflucht, zu deren Aufklärung die Polizei Zeugen sucht.

+++ Zeugen nach Unfallflucht gesucht +++#PforzheimAm Samstagabend gegen 19:55 Uhr ereignete sich folgende Unfallflucht, zu deren Aufklärung die Polizei Zeugen sucht.https://t.co/PrMLiuUeU0 pic.twitter.com/dkRQ2UFCGd— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) May 17, 2021

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@PolizeiFR: 🚔 #Freiburg/#Merzhausen: Die letzte Fahrt endete glimpflich: landet in Schaufenster von Bäckerei und gibt seinen #Führerschein freiwillig ab – 👏 Chapeau für so viel Einsicht. Verletzte gab es glücklicherweise nicht.#Polizei #Unfall

🚔 #Freiburg/#Merzhausen: Die letzte Fahrt endete glimpflich: https://t.co/W9gS6SzOKtSenior landet in Schaufenster von Bäckerei und gibt seinen #Führerschein freiwillig ab – 👏 Chapeau für so viel Einsicht. Verletzte gab es glücklicherweise nicht.#Polizei #Unfall pic.twitter.com/vTYWbt9MUD— Polizei Freiburg (@PolizeiFR) May 17, 2021

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Starke Series-B-Finanzierungsrunde trotz Pandemie: Kuratierter Marktplatz Ankorstore erhällt $100 Millionen zur Unterstützung des europäischen Einzelhandels bei seiner Wiedereröffnung

17.05.2021 – 09:17

Ankorstore

Paris/Düsseldorf (ots) Ankorstore, ein kuratierter Marktplatz, der unabhängige Markenhersteller und lokale Einzelhändler verbindet, sammelt $100 Millionen in einer Series-B- Finanzierungsrunde ein. Angeführt wird die Investition durch die Risikokapitalgeber Tiger Global und Bain Capital Ventures (BCV). Auch die bisherigen Investoren Index Ventures, Global Founders Capital, Alven und Aglaé beteiligen sich nur wenige Monate nach erfolgreicher Series-A erneut. Ankorstore will die Mittel nutzen, um seine Basis von 5.000 Marken und 50.000 unabhängigen Einzelhändlern in ganz Europa auszubauen und sie bei der Neueröffnung zu unterstützen. In Deutschland, dem zweitgrößten Markt von Ankorstore, wickeln bereits mehrere tausend Marken und Einzelhändler auf der Plattform ihre Geschäfte ab. Im Jahr 2019 von den Serienunternehmern und ehemaligen Etsy-Managern – Nicolas Cohen, Nicolas D’Audiffret, Mathieu Alengrin und Pierre-Louis Lacoste – in Paris gegründet, erfindet Ankorstore den unabhängigen Einzelhandel neu. Die Plattform agiert sowohl als Botschafter für viele der gefragtesten europäischen Marken als auch als Partner für Ladenbesitzer, die ihren Kunden neue Erfahrungen und Produkte anbieten wollen. Anstatt mühsam infrage kommende Artikel zu recherchieren, den richtigen Kontakt zu finden und mit Distributoren oder Agenten zu verhandeln, ermöglicht die Ankorstore-Plattform einem Shop-Betreiber, eine Vielzahl von Marken zu minimalen Kosten und Risiken zu entdecken und zu beziehen. Auf diese Weise möchte Ankorstore einen Ausgleich zur Dominanz des Systems aus Massenhandel und E-Commerce schaffen, das großen Marken und dem Großhandel dient. Zugleich bietet Ankorstore eine Funktionalität auf dem Niveau der besten E-Commerce- Plattformen für Verbraucher und hilft dem Einzelhandel typische Frustrationen abzubauen und aus COVID erwachsene Herausforderungen zu meistern. “In der jüngeren Vergangenheit führten Maßnahmen zur Schließung von Geschäften jenseits des lebensnotwendigen Bedarfs. Die betroffenen Einzelhändler waren dadurch gezwungen, flexible Finanzierungsmöglichkeiten sowie Instrumente zur schnellen Anpassung ihres Angebots zu finden. Wir standen unseren Einzelhändlern während des Lockdowns zur Seite und halfen Ihnen den Cashflow zu kontrollieren, reaktionsschneller zu sein und ihren Bestandpräzise zu verwalten,” sagt Nicolas D’Audiffret, Mitbegründer von Ankorstore. “Ankorstore hat sich in Europa schnell zur besten Lösung für lokale Einzelhändler entwickelt, um von unabhängigen Marken Ware zu beziehen”, sagt John Curtius, Partner bei Tiger Global. “Die unglaubliche Akzeptanz in den letzten achtzehn Monaten spricht für ein erfahrenes Team, das seinen Kunden einen echten und zeitgemäßen Mehrwert bietet. Wir sind stolz darauf, Ankorstore auf seinem Weg zu einem weltweit führenden Unternehmen zu unterstützen, das die Zukunft des unabhängigen Einzelhandels gestaltet.” Obwohl die Hälfte der beteiligten Einzelhändler aufgrund von COVID schließen musste, konnte Ankorstore sein Geschäft in den ersten vier Monaten des Jahres 2021 verdreifachen. Im Rahmen der Pläne zur Wiedereröffnung des Einzelhandels in ganz Europa wird Ankorstore für Geschäftsinhaber eine entscheidende Rolle spielen und es ihnen ermöglichen die Regale schnell aufzufüllen. Die Verkäufe auf der Plattform verdreifachten sich in den Wochen nachdem die britische Regierung eine Wiedereröffnung des Einzelhandels beschloss. Eine zeitgemäße Lösung, von der unabhängige Einzelhändler profitieren werden: – Zugang zu mehr als 5.000 kuratierten Marken mit einzigartigen und hochwertigen Produkten aus ganz Europa
– 60-tägige Zahlungsfristen, welche die Neueröffnung erleichtern plus weitere attraktive Finanzierungsoptionen
– Minimiertes Risiko für neue Händler dank Erstbestellung von nur EUR100 pro Marke
– Vereinfachte Bestellung und Verwaltung durch Order mehrerer Marken in nur einem Vorgang “Die COVID-Krise hat gezeigt, wie widerstandsfähig unser Modell ist. Trotz Schließung der meisten Geschäfte in Europa sind wir im vergangenen halben Jahr massiv gewachsen. Vor diesem Hintergrund werden wir in Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden und Schweden stark investieren, um unsere Kunden aus dem unabhängigen Einzelhandel noch erfolgreicher zu machen und der grassierenden Standardisierung durch Massenmärkte die Stirn zu bieten”, sagt Nicolas Cohen, Mitgründer von Ankorstore. Mit der Finanzierung möchte Ankorstore seine Großhandelsplattform mit wichtigen Angeboten für die über 5.000 Marken und 50.000 Einzelhändler erweitern. Darüber hinaus beabsichtigt Ankorstore, sein Team deutlich zu vergrößern und lokale Büros in ganz Europa zu eröffnen, darunter Düsseldorf, Berlin, Paris, Amsterdam, London und Stockholm. Für Deutschland plant Ankorstore bis zum Jahresende 60 Mitarbeiter einzustellen. Gleichzeitig wird Merritt Hummer, Partner bei Bain Capital Ventures, dem Vorstand von Ankorstore beitreten. “Den Großhandelsmarkt für unabhängige Marken und Einzelhändler online zu bringen ist eine enorme globale Chance, und Ankorstore hat sich sehr schnell als Gewinner in ganz Europa herauskristallisiert”, sagt Merritt Hummer. “Bei BCV haben wir in eine Reihe von B2B-Marktplätzen investiert, und wir sind sehr stolz darauf, mit diesem außergewöhnlichen Team zusammenzuarbeiten, das eine internationale, den Großhandel verändernde Plattform skaliert.” ___________ Über Ankorstore Ankorstore ist ein kuratierter Marktplatz, der unabhängige Marken mit den beliebtesten lokalen Einzelhändlern Geschäfte verbindet. Ankorstore stattet Einzelhändler mit Tools und Bedingungen aus, mit denen sie ihr Geschäft einfach vergrößern und verwalten können. Gleichzeitig ermöglicht Ankorstore Marken, ihr Großhandelsgeschäft in ganz Europa zu etablieren. Ankorstore wurde im November 2019 von vier französischen E-Commerce-Unternehmern gegründet: Pierre-Louis Lacoste (ehemaliger Country Manager von Etsy), Nicolas d’Audiffret und Nicolas Cohen (Gründer von A Little Market) und Mathieu Alengrin (ehemaliger Head Engineer bei Vestiaire Collective). Das Unternehmen hat Büros in Paris, London, Amsterdam, Düsseldorf und Stockholm. Das Team umfasst 80 Mitarbeiter. Website: https://de.ankorstore.com Über Tiger Global Tiger Global Management, LLC ist eine Investmentgesellschaft, die sich auf private und börsennotierte Unternehmen in der globalen Internet-, Software-, Konsumgüter- und Zahlungsindustrie konzentriert. Die Private-Equity-Strategie der Firma wurde 2003 ins Leben gerufen und hat in Hunderte von Unternehmen in mehr als 30 Ländern investiert, in allen Phasen der Finanzierung – von der Serie A bis zum Pre-IPO. Das Venture-Business, das derzeit seinen 13. Fonds investiert, zielt darauf ab, mit dynamischen Unternehmern zusammenzuarbeiten, die marktführende Wachstumsunternehmen betreiben; Beispiele sind JD.com, Meituan, Facebook, LinkedIn, Spotify, Peloton, Credit Karma, Toast, Stripe, ByteDance, Stone, Warby Parker, Flipkart, Despegar, Ola und DiDi. Tiger Global wurde 2001 gegründet und hat seinen Sitz in New York mit angeschlossenen Büros in Hongkong, Peking, Singapur und Bangalore. Website: http://tigerglobal.com Über Bain Capital Ventures Bain Capital Ventures arbeitet mit innovativen Gründern zusammen, um ihre Ideen schneller auf den Markt zu bringen. Das Unternehmen investiert von der Seed- bis zur Growth-Stage in Startups, die den Wandel in ihren Branchen vorantreiben darunter SaaS, Infrastruktursoftware und Sicherheit, Fintech und Gesundheitswesen bis hin zu Handel und Consumer Tech. Bain Capital Ventures hat bei der Gründung und Vermarktung von mehr als 240 Unternehmen geholfen, darunter DocuSign, Jet.com, LinkedIn, Redis Labs, Rent the Runway, Rubrik, SendGrid und SurveyMonkey sowie eine Reihe von führenden Unternehmen im Bereich Commerce Tech wie Alloy Automation, Attentive, Flow, Jet.com, Material Bank, Mirakl und ShipBob. Bain Capital Ventures hat ein verwaltetes Vermögen von 6,1 Milliarden Dollar und unterhält Büros in San Francisco, New York, Boston und Palo Alto. Website: https://www.baincapitalventures.com Über Index Ventures Index ist ein in London und San Francisco ansässiges internationales Venture Capital Unternehmen, das ehrgeizigen Unternehmern hilft, mutige Ideen in globale Firmen umzusetzen. Zu den von Index unterstützten Unternehmen, die die Welt um uns herum neu gestalten, gehören u.a. Adyen, Alan, Deliveroo, Figma, Patreon und Roblox. Website: https://www.indexventures.com Über Global Founders Capital Seit mehreren Jahren arbeitet Global Founders Capital mit Unternehmern auf der ganzen Welt zusammen. Die Teams, die sich aus Betreibern und Unternehmern zusammensetzen, bieten einzigartige Expertise und Unterstützung im Technologiesektor. In den letzten 20 Jahren wurden mehr als 500 Unternehmen auf der ganzen Welt beim Wachstum unterstützt. Facebook, Linkedin, Zalando, Away Travel, Lazada, Traveloka, Trivago, Jumia, HelloFresh, Eventbrite, Funding Circle, Slack, Revolut, Canva, Meero, Iziwork, um nur einige unserer Erfolge zu nennen. Website https://www.globalfounderscapital.com/ Über Alven Alven ist ein unabhängiger Risikokapitalfonds mit einem verwalteten Vermögen von über 500 Millionen US-Dollar und fast 130 finanzierten Unternehmen in 20 Jahren. Die Mission von Alven besteht darin, die besten europäischen Unternehmer im Bereich der digitalen und neuen Technologien (künstliche Intelligenz, Datenwissenschaft, SaaS-Lösungen, Cybersicherheit, Marktplätze usw.) langfristig zu unterstützen. Zu den von Alven getätigten Investitionen gehören Algolia, Dataiku, Drivy (von Getaround gekauft), Happn, Captain Train (Trainline/KKKR), Bime Analytics (Zendesk), Webhelp, Peopledoc, Sqreen, Meero, Qonto oder MeilleursAgents (kürzlich von Axel Springer gekauft). Website: www.alven.co Über Aglaé Ventures Aglaé Ventures ist die auf neue Technologien spezialisierte Investmentgesellschaft der Groupe Arnault. Seit mehr als 20 Jahren baut Groupe Arnault mit Teams in Paris, New York und San Francisco Fachwissen für Marktplätze, Software-Hersteller und Content-Plattformen auf. Die Erfolgsbilanz umfasst Investitionen in Airbnb, Back Market, Lyft, Betfair, Viagogo, Slack, Chef Club, Noom, Netflix und Spotify. Website: https://aglaeventures.com Pressekontakt: Stanij Wicaz+

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Zum IDAHOBIT – Mastercard und Fintech bunq bringen Karte mit True Name Feature nach Deutschland

17.05.2021 – 09:06

Mastercard Deutschland

Frankfurt/Main (ots) Mastercard und bunq bringen am Internationalen Tag gegen Homophobie, Biphobie, Intersexphobie und Transphobie (IDAHOBIT) eine Bezahlkarte mit True Name Feature nach Deutschland. Menschen aus der Transgender- und nicht-binären Community können mit diesem Feature ihre selbst gewählten Namen auf einer Bezahlkarte angeben. Nach der erfolgreichen Einführung im Jahr 2019 in den USA ist bunq nun der erste Kartenherausgeber, der das True Name Feature in Deutschland und weiteren 29 Ländern Europas anbietet.* Mastercard Kredit- und Debitkarteninhaber:innen von bunq können die Karte ab sofort beantragen. Weltweit gibt es viele Menschen, die sich nicht mit dem Namen in ihrem Ausweis identifizieren können. Vor allem für Transgender-Personen und nicht-binäre Menschen führt das oft zu unangenehmen Situationen. In einer Studie sagte fast ein Drittel (32 %) der Befragten, dass ihnen Dienstleistungen verweigert, sie belästigt oder gar angegriffen wurden.** Wer den Namen amtlich ändern möchte, muss einen langwierigen und bürokratischen Prozess auf sich nehmen. Selbstbestimmung und Zugang sind für die LGBTQIA+-Community von entscheidender Bedeutung. Mastercard hat deshalb das True Name Feature entwickelt, damit es Menschen auf einfache Weise möglich ist, den selbst gewählten Namen auf der Bezahlkarte anzugeben. “Unser Unternehmen steht für Inklusion. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass alle Menschen Zugang zu Finanzprodukten haben, die ihre wahre Identität widerspiegeln”, sagt Mark Barnett, President von Mastercard Europe. “Durch das True Name Feature können Transgender-Personen und nicht-binäre Menschen ihren selbst gewählten Namen auf ihre Karte setzen lassen, um diese sicher, einfach und mit Stolz zu nutzen. Wir freuen uns sehr, dass bunq die Karte ab sofort in Europa anbietet und hoffen, dass sich auch weitere Kartenherausgeber dafür begeistern werden.” Nicolette Fountaris, Comedian und Autorin, sagt: “Bisher war für mich etwas so Alltägliches wie das Bezahlen an der Kasse regelmäßig ein Moment der Bloßstellung. Immer wieder gefragt zu werden, wer die Person auf der Karte sei, ist unglaublich schmerzhaft. Eine Bezahlkarte zu haben, die meiner wahren Identität entspricht, ist eine Befreiung. Deshalb unterstütze ich die True Name Initiative von Mastercard und bunq aus ganzem Herzen.” Ali Niknam, CEO von bunq, sagt: “Wir bei bunq glauben an Vielfalt, denn unsere Gesellschaft ist bunt. Mit dem True Name Feature können wir durch eine kleine Veränderung eine große Wirkung erzielen: Menschen befähigen, selbstbestimmt zu sein und so zu leben, wie sie es wollen.” Das Video können Sie hier herunterladen. Weitere Informationen zu den Themen Inklusion und Vielfalt bei Mastercard finden Sie hier. * Die Karte mit True Name Feature wird den Karteninhabern von bunq in 30 Ländern angeboten: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Republik Zypern, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn. ** Quelle: James, S. E., Herman, J. L., Rankin, S., Keisling, M., Mottet, L., & Anafi, M. (2016). The Report of the 2015 U.S. Transgender Survey. Washington, DC: National Center for Transgender Equality. Über Mastercard (NYSE: MA), www.mastercard.com Mastercard ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Unser Ziel ist es, eine inklusive, digitale Wirtschaft voranzutreiben, von der alle Beteiligten weltweit profitieren. Deshalb sorgen wir dafür, dass Zahlungen sicher, einfach und smart abgewickelt und für jeden zugänglich gemacht werden. Unsere Innovationen und Lösungen basieren auf sicheren Daten und Netzwerken und helfen Einzelpersonen, Finanzinstituten, Regierungen und Unternehmen, die Bandbreite ihrer Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Unser “Decency Quotient” prägt unsere Unternehmenskultur und all unsere Aktivitäten. Mit Verbindungen in mehr als 210 Ländern und Gebieten tragen wir so zu einer nachhaltigen Welt bei, die für alle vielfältige Möglichkeiten eröffnet. Folgen Sie uns auf Twitter @MastercardDE, lesen Sie unsere Beiträge im Blog und abonnieren Sie die neuesten Nachrichten im Newsroom. Über bunq bunq wurde 2012 von Ali Niknam gegründet. Ihm gelang es die erste europäische Banklizenz seit über 35 Jahren zu erhalten, mit dem Ziel den traditionellen Bankensektor radikal zu verändern. Als einziger Investor investierte er 73,8 Millionen Euro in das Unternehmen. Die letzten öffentlich verfügbaren Zahlen zu den Nutzereinlagen stammen vom April 2021 und belaufen sich auf eine Milliarde Euro. Die Gesamtsumme der Einzahlungen hat sich sowohl in 2019 als auch in 2020 verdoppelt und steigt täglich. Pressekontakt: Juliane Schmitz-EngelsHead of Communications Germany and

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Neuer Opel Vivaro-e HYDROGEN mit Brennstoffzelle für emissionsfreie Transporte

17.05.2021 – 09:05 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Opel Automobile GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/59486″>Opel Automobile GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/R%FCsselsheim” title=”News ausRüsselsheim “>Rüsselsheim</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- Wasserstoff tanken: Für mehr als 400 Kilometer Reichweite

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CRIFBÜRGEL tritt dem Banken-Ökosystem yes bei und wird Anteilseigner

17.05.2021 – 09:00

CRIF Bürgel GmbH

Hamburg (ots) CRIFBÜRGEL und yes haben heute eine umfangreiche strategische Zusammenarbeit bekannt gegeben. Im Zuge dieser Kooperation agiert CRIFBÜRGEL in dem Ökosystem von yes in mehreren Rollen und unterstützt damit das Wachstum und die stetige Verbreitung der Marke yes. – Durch die Zusammenarbeit mit CRIFBÜRGEL als sogenannter Third Party Provider (TPP) im Sinne der zweiten Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) werden all jene Finanzinstitute an das yes Ökosystem angebunden, die derzeit noch nicht selbst aktiv teilnehmen
– Damit können sich nun Kunden aller deutschen Banken mit ihren bestehenden Onlinebanking-Zugangsdaten über yes bei Partnern anmelden und identifizieren
– CRIFBÜRGEL vermittelt die Leistungen des yes Ökosystems als Vertriebspartner und kombiniert diese mit den schon bestehenden Services zu einem ganzheitlichen Angebot rund um Identitäts-, Credit-Risk- & Fraud-Management sowie Open Banking
– Über die Partnerschaft der Aktivbanken und CRIFBÜRGEL innerhalb des yes-Ökosystems wird das Serviceangebot von yes perspektivisch ausgeweitet auf Leistungen in den Bereichen Kreditrisikomanagement, Betrugsabwehr und Payment
– CRIFBÜRGEL wird ebenso wie die Sparkassen-Finanzgruppe sowie die genossenschaftliche FinanzGruppe der Volksbanken und Raiffeisenbanken strategischer Partner und Anteilseigner von yes CRIFBÜRGEL wird zukünftig die Services des yes Ökosystems vertreiben. Durch eine einzigartige Kombination der yes-Dienste mit den CRIFBÜRGEL B2B2C-Lösungen im Ident-, Credit Risk- & Fraud-Management können alle Services und Produkte so über eine einzige Schnittstelle bezogen werden. yes ist bereits heute an die CRIFBÜRGEL-Plattform angebunden und somit Teil von Kunden-Onboarding-Prozessen in allen relevanten Branchen, in denen CRIFBÜRGEL tätig ist. Durch die zusätzliche Position von CRIFBÜRGEL als Third Party Provider (TPP) werden all jene Finanzinstitute an das yes Ökosystem angebunden, die derzeit noch nicht selbst aktiv teilnehmen. Die zusätzlichen Services, die CRIFBÜRGEL als TPP anbietet, erweitern somit die yes Basis-Funktionalitäten und steigern den Mehrwert und die Reichweite des gesamten yes Ökosystems. Auf Basis der sich bietenden PSD2-Lösungen von CRIFBÜRGEL ist eine vollständige Abdeckung der Identitätsdienste über alle Bankengruppen hinweg möglich. Zudem bieten sich perspektivisch weitreichende neue Wege der Serviceerweiterung innerhalb des gesamten yes Ökosystems in Richtung Kreditrisikomanagement, Betrugsabwehr und Payment. Vorteile für Endkunden im yes Ökosystem Für die Endkunden bringt die neue Kooperation wesentliche Vorteile: Dank der Zusammenarbeit mit CRIFBÜRGEL haben nun alle deutschen Bankkunden die Möglichkeit, ihre Identitätsdaten über das yes Ökosystem Dritten zur Legitimation zur Verfügung zu stellen. Zudem werden Endkunden auf sehr sicherem, transparentem und datensparsamen Weg in der Lage sein, kategorisierte Informationen (zum Beispiel bei der Steuererklärung) sowie eine automatisierte Haushaltsrechnung (zum Beispiel bei Kreditanfragen) über das yes Ökosystem an Partner weiterzugeben. “Die Kooperation mit yes ist ein weiterer wichtiger Baustein unseres Leistungsversprechens als Best-in-Class-Partner für integriertes Identitäts-, Kreditrisiko- und Betrugsabwehrmanagement. Im Zuge der erweiterten Zusammenarbeit agiert CRIFBÜRGEL in mehreren Rollen und unterstützt damit aktiv das Wachstum und die stetige Verbreitung der Marke yes als Identitäts-Ökosystem der Banken. Dank der Kooperation werden die Services nun auch Kunden von nicht teilnehmenden Banken zugänglich gemacht. Neben initialen Identifikationsdiensten dürfen sich unsere Kunden schon jetzt auf spannende neue Services im Bereich Kreditrisikomanagement, Betrugsabwehr und Payment innerhalb des yes-Ökosystems freuen”, sagt CRIFBÜRGEL Geschäftsführer Dr. Frank Schlein. “Gemeinsam mit CRIFBÜRGEL präsentieren wir die datensparsamere und transparentere Alternative zum heutigen klassischen Auskunftei-Modell”, sagt Daniel Goldscheider, CEO von yes.com. “CRIFBÜRGEL wird dabei alle Banken an yes anbinden, die nicht aktiv teilnehmen und gleichzeitig die Vision unterstützen, dass Banken ihre Identitätsdienste direkt zur Verfügung stellen können. Und das immer mit voller Transparenz und mit dem Einverständnis der Kunden. Wir freuen uns, mit CRIFBÜRGEL einen starken Partner für eine langfristige Zusammenarbeit gewonnen zu haben.” Über yes.com Eine Identitätsbestätigung ist für Kunden einer Bank mit yes® so einfach wie eine Überweisung: Nutzer:innen beauftragen den direkten Datentransfer aus den Systemen der Bank an den anfragenden Partner. Die Daten werden nirgendwo sonst gespeichert oder ausgewertet. Der Identitätsdienst yes® ist eine einfache, schnelle und medienbruchfreie Alternative zu etablierten Identifizierungslösungen und erfüllt die Schriftform. Zu den aktivierten rund 35 Mio Kund:innen der mehr als 1.000 angeschlossenen Partnerinstitute (Volksbanken Raiffeisenbanken sowie Sparkassen) wird yes® über CRIFBÜRGEL für alle Online-Banking Nutzer:innen angeboten. Partner partizipieren von modularen Vertragsmodellen, einfachen Abrechnungsprozessen und transparenten Haftungsbedingungen. Das Angebot wurde unter Berücksichtigung der PSD2- und eIDAS-Vorschriften entwickelt und bietet die Möglichkeit einer europaweit gültigen digitalen Identität, die höchste Standards in Bezug auf Sicherheit und Datenschutz garantiert. https://yes.com/de Über CRIFBÜRGEL CRIFBÜRGEL ist in Deutschland einer der führenden Informationsdienstleister für Firmen und Privatpersonen und kann auf über 130 Jahre Markterfahrung verweisen. Das Unternehmen bietet passgenaue Lösungen für die Identifikation, Bonitätsprüfung und Betrugsprävention, für Kreditrisiko- und Adressmanagement sowie zu Digitalisierung und Advanced Analytics für Unternehmen und Finanzinstitute. CRIFBÜRGEL gehört zur global agierenden Wirtschaftsauskunftei-Gruppe CRIF mit Hauptsitz in Bologna, Italien. Weitere Informationen unter: www.crifbuergel.de Pressekontakt: Oliver Ollrogge, CRIF Bürgel GmbH, Bereich Marketing/PRE-Mail: , Tel.: 040 / 89 803 582

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Europäisches Parlament – Plenartagung vom 17. – 20. Mai 2021

17.05.2021 – 08:36

Europäisches Parlament

Brüssel/Berlin (ots) In dieser Woche stehen unter anderem die folgenden Themen auf der Tagesordnung des Europäischen Parlaments. Ausführliche Tagesordnungen der Ausschüsse, inklusive der Sitzungsdokumente, finden Sie auf der eMeeting-Webseite, Livestreams der Sitzungen im EP-Multimedia Centre. Die Schwerpunkte der Mai-Plenartagung und weitere Tagesordnungspunkte finden Sie hier. COVID-19-Zertifikat: Die Unterhändler des Parlaments, des Rates und der Kommission beraten, damit pünktlich zur Sommertourismus-Saison ein EU-Zertifikat eingeführt werden kann. Dieses soll eine Impfung gegen COVID-19 bescheinigen oder ein negatives Testergebnis oder eine Genesung von der Krankheit. Dies sollte ab Ende Juni einen reibungslosen und sicheren Reiseverkehr innerhalb der EU ermöglichen. Dienstag, 18.05. ab 18:00 Uhr (kein Plenartagungspunkt). COVID-19-Impfstoffpatente: Die Europaabgeordneten debattieren über einen Vorschlag an die WTO für einen Verzicht auf Rechte des geistigen Eigentums an COVID-19-Impfstoffen, wie von der US-Regierung unterstützt. Eine Entschließung dazu wird während der Juni-Plenarsitzung (7.-10.06.) zur Abstimmung gestellt. Mittwoch, 19.05. ab 09:00 Uhr, Livestream. EU-Strategie gegenüber Israel-Palästina: Die Abgeordneten werden die jüngsten Unruhen und die Gewalt zwischen Israel und Palästina diskutieren. In den letzten Tagen kam es zu den schwerwiegendsten Zusammenstößen zwischen der israelischen und der palästinensischen Seite seit Jahren. Dienstag, 18.05. ab 16:45 Uhr, Livestream. Erasmus+/Kreatives Europa/Solidaritätskorps-Programme: Das Parlament wird drei EU-Programme für den Zeitraum 2021-2027 verabschieden: Das Programm Erasmus+ für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport, ausgestattet mit über 28 Milliarden Euro, das Programm Kreatives Europa mit der bisher größten Unterstützung des Kultur- und Kreativsektors in der EU mit 2,2 Milliarden Euro und das Programm für das Europäische Solidaritätskorps, das Freiwilligentätigkeiten für junge Menschen in Europa mit mehr als einer Milliarde Euro unterstützt. Debatten am Dienstag, 18.05. ab 20:30 Uhr, Abstimmungsergebnisse am Mittwoch, 19.05. Fonds für einen gerechten Übergang: Die Abgeordneten werden den 17,5 Milliarden Euro schweren “Just Transition Fund” verabschieden, der den EU-Ländern helfen soll, die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Übergangs zur Klimaneutralität zu bewältigen. Der Fonds wird sich auf die am wenigsten entwickelten Regionen, Gebiete in äußerster Randlage und Inseln konzentrieren. Die Verpflichtung zur Klimaneutralität bis 2050 wird eine Bedingung für die finanzielle Unterstützung sein. Investitionen in fossile Brennstoffen oder Müllverbrennung werden von den Zuschüssen ausgeschlossen sein. Debatte am Montag, 17.05. ab 17 Uhr, Abstimmung am Dienstag, 18.05. Haftung von Unternehmen für Umweltschäden: Das Parlament wird über einen Bericht debattieren und abstimmen, der die bestehenden EU-Regeln zur Umwelthaftung von Unternehmen stärken will, um Umweltschäden zu verringern und sicherzustellen, dass Betroffene besser unterstützt werden. Der Textentwurf fordert die Kommission auf, zu prüfen, wie “Ökozid” als Verbrechen im EU-Recht anerkannt werden kann. Debatte Mittwoch, 19.05., Abstimmungsergebnis am Donnerstag, 20.05. EU- Erweiterung: Die Abgeordneten diskutieren über die jüngsten Entwicklungen in der Türkei und die EU-Beitrittsverhandlungen mit Montenegro. Es wird erwartet, dass die Abgeordneten in zwei Entschließungen die türkische Regierung für ihre Distanzierung von europäischen Werten und Standards kritisieren und Montenegros Weg in die EU unterstützen werden. Debatten am Dienstag, 18.05. ab 15 Uhr, Abstimmungsergebnisse am Mittwoch19.05., Livestream. Illegale Sport-Livestreams: Die Abgeordneten wollen, dass illegale Online-Übertragungen von Sportereignissen gestoppt werden, um den Schutz der Rechte des geistigen Eigentums der Organisatoren zu gewährleisten. Debatte am Montag, 17.05. ab 20 Uhr, Abstimmungsergebnis am Mittwoch, 19.05, Livestream. Interessenkonflikt – Fall Babis: Aussprache mit Rat und Kommission über die Ergebnisse der Prüfung eines Interessenkonflikts im Fall des tschechischen Premierministers Andrej Babis. Debatte am Mittwoch, 19.05. ab 11 Uhr, Abstimmung im Juni, Livestream. Legale Migration: Die Abgeordneten wollen die Eröffnung neuer legaler Wege für Arbeitnehmer aus Drittstaaten in die EU erörtern, um irreguläre Migration zu senken und Migranten bei der Integration zu helfen. Debatte am Mittwoch, 19.05., Abstimmungsergebnis am Donnerstag, 20.05. Saubere Energie: Die Abgeordneten werden ihre Vorschläge zur Dekarbonisierung des europäischen Energiesystems und der Sektoren Industrie und Verkehr vorstellen. Debatte am Montag, 17.05, Abstimmungsergebnis am Mittwoch, 19.05. Datentransfers in UK und USA: Die Abgeordneten werden mit Rat und Kommission den Datenschutz im Vereinigten Königreich und in den USA sowie die Zukunft von Datentransfers in diese Länder bewerten. Debatte und Abstimmung am Donnerstag, 20.05. Schwerpunkte der Plenartagung und weitere Tagesordnungspunkte (17.- 20. Mai 2021) Termine des Präsidenten: Am Dienstag trifft sich EP-Präsident Sassoli mit dem Präsidenten des georgischen Parlaments, Kakha Kuchava. Am Freitag wird online am Global Health Summit teilnehmen. Weitere Termine Online-Pressebriefing zur Plenartagung Montag, 17.05., 15:30-16:30 Uhr Die Sprecher*innen des Europäischen Parlaments und der Fraktionen informieren über die Themen der Plenarsitzung: Livestream. EU-Wasserstoffstrategie – Online-Pressegespräch Montag, 17.05., 14:00-14:45 Uhr Die Abgeordneten Jens Geier (SPD, S&D) und Angelika Niebler (CSU, EVP) informieren über die Forderungen des Europäischen Parlaments nach einem innovativen europäischen Markt für Wasserstoff auf dem Weg zu einem klimaneutralen Kontinent. Am 18. Mai werden die Europaabgeordneten über den Bericht für eine Strategie zum Aufbau einer Europäischen Wasserstoffwirtschaft diskutieren und abstimmen. Mehr Informationen finden Sie hier. Anmeldung für Journalist*innen: . Fonds für einen gerechten Übergang (“Just Transition Fund”) – Online-Pressegespräch NEUER TERMIN: Montag, 17.05.2021, 15:00-15:45 Uhr Die Schattenberichterstatter Martina Michels (DIE LINKE./The Left – GUE/NGL) und Niklas Nienaß (Die Grünen/EFA) informieren über den Just Transition Fund (JTF). Mit dem Fonds stehen 17,5 Milliarden Euro für einen gerechten Übergang in eine klimaneutrale Wirtschaft für die am stärksten betroffenen EU-Regionen zur Verfügung. Nach Polen wird Deutschland mit ca. 2 Milliarden EUR der zweitgrößte Empfänger sein. Das Europäische Parlament stimmt am 19. Mai über den Fonds ab. Mehr Informationen finden Sie hier. Anmeldung für Journalist*innen: Neue Wege der Arbeitsmigration – Online-Pressegespräch Dienstag, 18.05.2021, 11:30-12:15 Uhr Die Schattenberichterstatter Lena Düpont (CDU, EVP) und Damian Boeselager (Volt, Die Grünen/EFA) diskutieren über den Initiativbericht des Parlaments für Neue Wege der Arbeitsmigration. EU-Talentpool, neue Programme für Freiberufler*innen, Start-ups und Selbstständige: Die konkreten Vorschläge in diesem Bericht sollen ein starkes Signal an Mitgliedsstaaten und Kommission für die Verbesserung der Arbeitsmigration in die EU senden. Am 18. Mai wird das Parlament den Bericht verabschieden. Mehr Informationen finden Sie hier. Anmeldung für Journalist*innen: Pressekonferenzen der Fraktionen im EP S&D: Dienstag, 18.05., 09:45-10:15 Uhr, mit Iratxe García Pérez (Fraktionsvorsitzende): Livestream. Die Linke: Dienstag, 18.05., 11:15-11:45 Uhr, mit Manon Aubry und Martin Schirdewan (Co-Fraktionsvorsitzende): Livestream. Die Grünen/EFA: Donnerstag, 20.05., ab 9 Uhr auf Englisch mit Bas Eickhout (stellv. Vorsitzender des Umweltausschusses) und MEP Michael Bloß zum EU-Emissionshandelssystem & dem Green Deal. Anmeldungen unter Laufend aktualisierte Liste aller Livestreams, inklusive weiterer Pressekonferenzen, sobald diese festgelegt wurden. Weitere Informationen Webstreams im Überblick Die Woche im Überblick Schwerpunkte der Plenartagung vom 17. Mai bis 20. Mai (PDF) Tagesordnung Live-Übertragungen der Plenartagung auf EP Live Pressekonferenzen und weitere Veranstaltungen auf EP Live Aktuelle Pressemitteilungen Pressekontakt: Judit HERCEGFALVIPressereferentin | Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments inDeutschland+ 49 (0)30 2280 1080+ 49 (0)177 323 @EPinDeutschlandPhilipp BAUERPressereferent | Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments inDeutschland+ 49 (0)30 2280 1025+ 49 (0)171 801 @EPinDeutschlandThilo KUNZEMANNPressereferent | Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments inDeutschland+ 49 (0)30 2280 1030+ 49 (0)171 388 47 @EPinDeutschland

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@PolizeiPF: +++ Verkehrsunfall mit fünf Verletzten +++#KnittlingenZu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Samstagabend gegen 21.30 Uhr bei Knittlingen.

+++ Verkehrsunfall mit fünf Verletzten +++#KnittlingenZu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Samstagabend gegen 21.30 Uhr bei Knittlingen.https://t.co/ma4NJaUaE4 pic.twitter.com/1oyydodcbl— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) May 17, 2021

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Berlin Innensenator Andreas Geisel: Rechtsstaat muss Zähne zeigen

17.05.2021 – 08:02

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Nach den Ausschreitungen bei pro-palästinensischen Demonstrationen zeigte sich auch Berlins Innensenator entsetzt über israelfeindliche und antisemitische Parolen. Andreas Geisel (SPD) kündigte am Montagmorgen auf radioeins vom rbb ein hartes Durchgreifen an: “Antisemitismus hat auf unseren Straßen nichts zu suchen. Ich gehe davon aus, dass der Rechtsstaat jetzt auch Zähne zeigt. Also wir können ja nicht nur darüber reden, sondern wir müssen jetzt auch deutlich machen, dass wir das ernst meinen. Also, wer hier auf Dauer leben möchte, der muss sich zu Freiheit und Demokratie bekennen und da gehört der Kampf gegen Antisemitismus ganz genauso dazu. Das muss jetzt deutlich gezeigt werden, aber vor allem ist es auch eine Überzeugungsarbeit, die geleistet werden muss. Es muss sich auch in den Köpfen etwas verändern.” Pressekontakt: Rundfunk Berlin-BrandenburgradioeinsChef vom DienstTel.: +49 (0)30 979 93-31

Original-Content von: rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg, übermittelt durch news aktuell

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EANS-News: Semperit AG Holding / Gabriele Schallegger scheidet aus Semperit-Vorstand aus – Petra Preining neue CFO

17.05.2021 – 08:00

Semperit AG Holding

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Personalia

Wien, Österreich – 17. Mai 2021 – Mag. Gabriele Schallegger, CFO der Semperit AG
Holding, legt ihr Vorstandsmandat mit 17. Mai 2021 aus persönlichen Gründen
vorzeitig nieder. Zu ihrer Nachfolgerin wird für den Zeitraum von
voraussichtlich einem Jahr Mag. Petra Preining, derzeit im Geschäftsleitungsteam
der B&C-Gruppe sowie Geschäftsführerin der B&C Innovation Investments GmbH,
bestellt.

“Gabriele Schallegger hat die Transformation des Finanz- und IT-Bereichs bei
Semperit in den vergangenen Monaten äußerst erfolgreich weitergeführt. Wir
bedauern ihr Ausscheiden, respektieren jedoch ihre persönlichen Beweggründe und
wünschen ihr für ihre weitere berufliche Tätigkeit alles Gute”, sagt Dipl.-Ing.
Herbert Ortner, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Semperit AG Holding. “Mit
Petra Preining, die sich bereits von März bis Oktober 2020 in ihrer
interimistischen CFO-Funktion bei Semperit sehr bewährt hat, kehrt eine
ausgewiesene Finanzexpertin mit umfassender Auslandserfahrung in das Unternehmen
zurück.”

Nach der am 12. Mai 2021 via Ad-hoc-Mitteilung bekanntgegebenen Nominierung des
ausgewiesenen Industrieexperten Herbert Ortner zum Aufsichtsratsvorsitzenden
wurde eine weitere wesentliche Personalentscheidung in den Organen der Semperit
AG Holding getroffen, mit denen das Unternehmen für den weiteren
Transformations- und Wachstumskurs bestmöglich aufgestellt ist.

Angesichts ihrer Bestellung zum Vorstand werden die Mandate von Petra Preining
im Aufsichtsrat und im Prüfungsausschuss der Semperit AG Holding ruhend
gestellt.

Rückfragehinweis:
Monika Riedel
Director Group Brand Management, Corporate Spokesperson
+43 676 8715 8620

Judit Helenyi
Director Investor Relations
+43 676 8715 8310

www.semperitgroup.com

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Semperit AG Holding
Modecenterstrasse 22
A-1030 Wien
Telefon: +43 1 79 777-310
FAX: +43 1 79 777-602
Email:
WWW: www.semperitgroup.com
ISIN: AT0000785555
Indizes: ATX GP, WBI, ATX PRIME
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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@PolizeiMannheim: #NONEEDFORSPEED: Unsere #Geschwindigkeitskontrollen vom 17.05.-23.05.2021 in #Mannheim, #Heidelberg und #RheinNeckarKreis:

#NONEEDFORSPEED: Unsere #Geschwindigkeitskontrollen vom 17.05.-23.05.2021 in #Mannheim, #Heidelberg und #RheinNeckarKreis:https://t.co/52tD4pC2HJ pic.twitter.com/ud327ORpdc— Polizei Mannheim (@PolizeiMannheim) May 17, 2021

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Nach Corona-Lockerungen: Nachfrage nach Mietwagen steigt deutlich

17.05.2021 – 07:30 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von CHECK24 GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/73164″>CHECK24 GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/M%FCnchen” title=”News ausMünchen “>München</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- Ø Mietwagenkosten pro Tag auf Mallorca aktuell 94 Prozent höher

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@PolizeiPF: +++ Personen auf Dach der Arlinger Schule +++#PforzheimEinen personalintensiven Einsatz bei dem acht Streifenwagenbesatzungen eingesetzt werden mussten, zog die Idee eines 19-Jährigen und zweier Jugendlicher am frühen Samstagmorgen nach sich.

+++ Personen auf Dach der Arlinger Schule +++#PforzheimEinen personalintensiven Einsatz bei dem acht Streifenwagenbesatzungen eingesetzt werden mussten, zog die Idee eines 19-Jährigen und zweier Jugendlicher am frühen Samstagmorgen nach sich.https://t.co/B3ULzLFE9w pic.twitter.com/vmzYLFWOiw— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) May 17, 2021

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@PolizeiPF: +++ Glut in Feuerschale führt zu Dachstuhlbrand +++#Wiernsheim-PinacheIn einer metallenen Feuerschale brannte am Samstagabend in der Talstraße in Wiernsheim-Pinache ein gemütliches Feuer.

+++ Glut in Feuerschale führt zu Dachstuhlbrand +++#Wiernsheim-PinacheIn einer metallenen Feuerschale brannte am Samstagabend in der Talstraße in Wiernsheim-Pinache ein gemütliches Feuer.https://t.co/j290vSYj9E pic.twitter.com/KNv2oYriyx— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) May 17, 2021

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LGBTIQ*-Orten droht der Lockdown-Knockout

17.05.2021 – 07:00

Deutsche AIDS-Hilfe e.V.

Berlin (ots) Deutsche Aidshilfe zum heutigen IDAHOBIT: Queere Menschen mitdenken und stärken, Schutzräume schützen und erhalten. Nötig sind Finanzhilfen und Beteiligung. LGBTIQ* sind von der Covid19-Pandemie in besonderer Weise belastet. Zum einen wurden ihre Lebensweisen in Corona-Verordnungen oft nicht berücksichtigt. Zum anderen sind viele Orte queeren Lebens wie Clubs, Cafés, Bars und Saunen nun schon so lange geschlossen, dass die Betreiber*innen fürchten, nie wieder öffnen zu können. Auf diese Gefahr weist die Deutsche Aidshilfe anlässlich des heutigen Internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHOBIT) hin und fordert die Verantwortlichen in der Politik auf, Lebensräume von LGBTIQ* zu erhalten und zu schützen. Verluste könnten verheerend sein “Einrichtungen queerer Infrastruktur sind viel mehr als nur gastronomische Orte. Als Schutzräume sind sie systemrelevant für die Communitys. Diskriminierte Minderheiten finden dort Sicherheit und gestalten ihr soziales und kulturelles Leben. Außerdem findet dort Präventionsarbeit statt. Deswegen müssen geeignete Finanzhilfen das Fortbestehen dieser Orte sichern”, sagt Ulf Kristal, Vorstand der Deutschen Aidshilfe (DAH). Schon seit dem Frühjahr letzten Jahres sind viele Szeneeinrichtungen nun in der Zwangspause, auch Hilfs- und Beratungsangebote sind nur eingeschränkt verfügbar. Mittlerweile drohen über Jahrzehnte gewachsene Institutionen und Strukturen dauerhaft zerstört zu werden; einige haben schon die Segel streichen müssen. Die Folgen für LGBTIQ* könnten verheerend sein: “Hier drohen Lebensorte und Sicherheitsnetze dauerhaft wegzubrechen. Wir werden uns noch lange nicht nur mit wirtschaftlichen, sondern auch mit psychosozialen Folgen der Corona-Politik auseinandersetzen müssen. Zu befürchten ist eine dauerhafte Zusatzbelastung sexueller und geschlechtlicher Minderheiten – Long Covid in einem ganz anderen Sinne”, erklärt Ulf Kristal. Queere Sexualität verdient Respekt Nicht zuletzt sind die genannten Orte für viele Menschen auch wesentlicher Bestandteil ihres Sexuallebens. Die Schließung hat viele vor gravierende Probleme gestellt, während die Corona-Verordnungen meist ganz selbstverständlich von festen Partnerschaften und Familien in gemeinsamen Haushalten ausgingen. “Die Corona-Krise hat noch einmal gezeigt, was als normal gilt und was als verzichtbar oder weniger schützenswert betrachtet wird. Dieser Effekt darf sich auf keinen Fall verstetigen. Es gilt jetzt, Solidarität zu zeigen mit all jenen, die durch diese Pandemie besonders belastet sind. Dazu gehören auch LGBTIQ* mit ihrer ganzen Vielfalt von Lebensformen”, betont Ulf Kristal. Betrieb sichern und klar regeln Viele Betreiber*innen von queeren Szeneorten kritisieren schon länger hohe Hürden und unzureichende Finanzhilfen. Diese können meist nur für Fixkosten eingesetzt werden und reichen nicht zum Überleben, zudem klagen Betreiber*innen teils über stark verzögerte Auszahlungen. Viele Betriebe werden durch Kredite, die sie zu ihrer Rettung aufgenommen haben, dauerhaft überlastet sein – insbesondere, wenn sie ohnehin äußerst knapp kalkulieren mussten. Erforderlich sind daher faire Entschädigungszahlungen für die Zeit der Schließung, die eine sichere Wiederaufnahme und Fortsetzung des Betriebes gewährleisten. Außerdem braucht es klare Regelungen für die Zeit nach der Pandemie: Viele Betreiber*innen haben nach dem ersten Lockdown Hygienekonzepte erarbeitet, waren aber mit unklaren und uneinheitlichen Vorgaben konfrontiert. Insbesondere Orte sexueller Begegnungen – etwa Bars, Saunen und Lokale mit Darkrooms – wurden von den Ordnungsämtern der Städte sehr unterschiedlich behandelt. “Diese Betriebsarten müssen in den jeweiligen Landesverordnungen explizit benannt werden, damit kein Platz mehr für willkürliche Auslegungen bleibt. Sexualität, die an diesen Orten stattfindet, darf dabei nicht als weniger wertvoll oder verzichtbar betrachtet werden”, betont DAH-Vorstand Ulf Kristal. Queerfeindlichkeit entgegentreten Immer wieder klagten Betreiber*innen seit Beginn der Pandemie auch über homophobe Bemerkungen durch Mitarbeiter*innen von Behörden. Auch deswegen ist es von zentraler Bedeutung, dass Politiker*innen und Verantwortliche in der Verwaltung sich aktiv gegen strukturelle Queerfeindlichkeit einsetzen, indem sie sexuelle und geschlechtliche Vielfalt schützen und unterstützen. DAH-Vorstand Ulf Kristal: “Für die Schlussphase der Pandemie brauchen wir runde Tische, an denen Verterter*innen der Communitys Feedback an die Politik und Behörden geben können. In Mannheim gibt es so etwas bereits. Es ist Zeit, auch die Einschnitte, die die Epidemie uns abverlangt, mit mehr Bürger*innenbeteiligung zu gestalten. Für Minderheiten ist das besonders wichtig.” Informationen und Veranstaltungen: Unter dem Motto “#WirFürQueer – Für mehr queere Solidarität” finden heute um 14 und 22 Uhr zwei Onlineveranstaltungen zum Thema statt. Beide Livestream-Events werden in Kooperation mit der Kampagne ICH WEISS WAS ICH TU der Deutschen Aidshilfe produziert und live gestreamt auf der Facebook-Seite von ICH WEISS WAS ICH TU. “Wir sind systemrelevant” – Bericht über queeres Leben nach einem Jahr Epidemie im Blog von ICH WEISS WAS ICH TU Pressekontakt: Deutsche AidshilfeHolger Wicht – PressesprecherTel. (030) 69 00 87 –

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@PolizeiFR: 🚨 #Dachsberg: Geldautomatenaufbruch – Zeugen gesuchtEin Geldautomat ist in der Nacht zum Donnerstag, 13.05.2021, in Dachsberg-Wittenschwand aufgebrochen worden. Die Kriminalpolizei bittet unter ☎️ 07761 934-500 um sachdienliche Hinweise.

🚨 #Dachsberg: Geldautomatenaufbruch – Zeugen gesuchtEin Geldautomat ist in der Nacht zum Donnerstag, 13.05.2021, in Dachsberg-Wittenschwand aufgebrochen worden. Die Kriminalpolizei bittet unter ☎️ 07761 934-500 um sachdienliche Hinweise.https://t.co/jOSMI5s2fp#Polizei pic.twitter.com/LDJ709Bagp— Polizei Freiburg (@PolizeiFR) May 17, 2021

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rbb exklusiv: “Polittalk aus der Hauptstadt”: Große Wechselstimmung in Deutschland

17.05.2021 – 05:00

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) SPERRFRIST: Montag, 17.5.21 – 5.00 Uhr — FREI für Montagsausgaben der Zeitungen “Polittalk aus der Hauptstadt – Wer schafft’s ins Kanzleramt?” Annalena Baerbock und Olaf Scholz im Gespräch – am 17.5.21 im rbb Eine Mehrheit der Menschen in Deutschland ist für einen politischen Wechsel im Land. Das geht aus einer repräsentativen Befragung des Allensbach-Instituts hervor. Die Umfrage hat die Bertelsmann Stiftung exklusiv für den “Polittalk aus der Hauptstadt” von rbb und Süddeutscher Zeitung in Auftrag gegeben. Dabei erklärten 61,5 Prozent der Befragten, es wäre gut, wenn die Bundesregierung in Berlin wechseln würde. Das sind so viele wie seit 30 Jahren nicht. 67,2 Prozent sprachen sich für eine deutlich andere Politik in vielen Bereichen aus. An erster Stelle wurden dabei der Umwelt- und Klimaschutz sowie die Flüchtlings- und Integrationspolitik genannt; gefolgt von Rente, Bildung und Bekämpfung der Corona-Pandemie. Befragt wurden 1.028 Frauen und Männer ab 16 Jahren aus allen Bundesländern. Beim “Polittalk aus der Hauptstadt – Wer schafft’s ins Kanzleramt?” treffen heute Abend im rbb Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen) und Olaf Scholz (SPD) zum ersten Mal seit ihrer Benennung als Kanzlerkandidaten ihrer Parteien in einem Talk aufeinander. Durch den “Polittalk” führen Angela Ulrich (Inforadio vom rbb) und Stefan Braun (Süddeutsche Zeitung). Sie können den Talk auf verschiedenen Wegen live mitverfolgen: als Livestream auf inforadio.de/polittalk, in der Inforadio-App, auf rbb24.de und auf den Facebook-Seiten von rbb24, der Bertelsmann Stiftung sowie der Süddeutschen Zeitung. Im Radio überträgt Inforadio das Gespräch live ab 20.15 Uhr. Der Stream wird im Anschluss bei inforadio.de abrufbar sein. Im rbb Fernsehen ist der Talk um 23.50 Uhr zu sehen. Der “Polittalk” ist eine Kooperation von Inforadio (rbb) und der Süddeutschen Zeitung, unterstützt von der Bertelsmann Stiftung. Pressekontakt: Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 – 37400Mail:

Original-Content von: rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg, übermittelt durch news aktuell

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