@PolizeiUL: #Fahrrad​saison – leider auch Hochsaison für Diebe! #DiebstahlWie ihr eure Räder richtig sichert das erfahrt ihr hier:⬇️

#Fahrrad​saison – leider auch Hochsaison für Diebe! #DiebstahlWie ihr eure Räder richtig sichert das erfahrt ihr hier:⬇️https://t.co/5zRDYIYE6m#FahrradpassApp pic.twitter.com/74JuGGOyzb— Polizei Ulm (@PolizeiUL) March 5, 2021

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PolizeiPF: +++ – E-Scooter +++ Mehrere Verstöße festgestellt haben am Donnerstag Polizeibeamte bei Autofahrern und einer E-Scooter-Lenkerin, die unter der Wirkung von berauschenden Mitteln ihr Fahrzeug führten.

+++ – E-Scooter +++Mehrere Verstöße festgestellt haben am Donnerstag Polizeibeamte bei Autofahrern und einer E-Scooter-Lenkerin, die unter der Wirkung von berauschenden Mitteln ihr Fahrzeug führten.https://t.co/tWNSnVhn2G— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) March 5, 2021

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Schön/Wiesmann: Moderner Kinder- und Jugendmedienschutz für das 21. Jahrhundert

05.03.2021 – 09:39

CDU/CSU – Bundestagsfraktion

Berlin (ots) Kinder und Jugendliche vor Gefahren im Internet effektiv schützen Am heutigen Freitag beschließt der Deutsche Bundestag in 2./3. Lesung das Zweite Gesetz zur Änderung des Jugendschutzgesetzes. Dazu erklären die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Nadine Schön, und die zuständige Berichterstatterin der AG Familie, Bettina M. Wiesmann: Nadine Schön: “Internet und digitale Medien sind längst ein fester und wachsender Bestandteil unseres Alltags. Kinder und Jugendliche sollen sich in dieser digitalen Welt frei bewegen, sie sollen diese erkunden und Erfahrungen sammeln können, ohne dass sie dabei in Gefahr geraten, von Fremden belästigt oder bedrängt zu werden oder mit beängstigenden oder sexuell anzüglichen Bildern und Videos konfrontiert zu werden. Klar ist: Das beste Gesetz kann nicht alle Risiken beseitigen, aber wir sollten klare Regeln schaffen, um Risiken einzudämmen. Genau das macht das Jugendschutzgesetz. Wir holen es raus aus dem Zeitalter von CD-Rom und Diskette und machen es fit für das 21. Jahrhundert. Mit dem neuen, modernen Jugendschutzgesetz, das wir heute verabschieden, schützen wir Kinder und Jugendliche wirkungsvoll vor Gefahren im Internet und bieten Eltern, Familien und Fachkräften zugleich wertvolle Orientierung bei der Mediennutzung.” Bettina Wiesmann: “Künftig werden nicht nur Inhalte von Medien, etwa Gewalt oder Sex, sondern auch sogenannte Interaktionsrisiken bei der Beurteilung eines Mediums berücksichtigt, also z.B. Kaufappelle, suchtfördernde Elemente und Chatfunktionen. Anbieter müssen beim Veröffentlichen von Videos, Filmen oder Spielen die Risiken sichtbar machen und für Vorsorge sorgen, z.B. über Melde- und Beschwerdefunktionen. Die freiwilligen Selbstkontrollen erhalten eine größere Bedeutung als bisher, da sie für einheitliche Standards sorgen werden. Im Hinblick auf die Länder ist eine klare Abgrenzung der Zuständigkeiten und zugleich eine intensivere Zusammenarbeit über das gemeinsame Kompetenzzentrum Jugendschutz.net vorgesehen. Schließlich wird es mit einem Beirat bei der künftigen Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz eine Beteiligung von Jugendlichen, Eltern und Fachleuten bei der Weiterentwicklung des Jugendmedienschutzes im dynamischen Umfeld des Internets geben. Dieses Gesetz wird das Internet für Kinder und Jugendliche sicherer machen.” Hintergrund: Die CDU/CSU-Fraktion ist die größte Fraktion im Deutschen Bundestag. Sie repräsentiert im Parlament die Volksparteien der Mitte und fühlt sich Freiheit, Zusammenhalt und Eigenverantwortung verpflichtet. Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes setzt sich die Unionsfraktion für einen starken freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, die soziale und ökologische Marktwirtschaft, die Einbindung in die westliche Wertegemeinschaft sowie für die Einigung Europas ein. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ist Ralph Brinkhaus. Pressekontakt: CDU/CSU – BundestagsfraktionPressestelleTelefon: (030) 227-53015Fax: (030) 227-56660Internet: http://www.cducsu.deEmail:

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Openbank wächst weiter und verdoppelt Zahl der Neukunden

05.03.2021 – 09:31

Openbank

Hamburg/Madrid (ots) Openbank, die 100-prozentig digitale Bank der Santander-Gruppe, konnte trotz des herausfordernden Umfelds durch die Corona-Pandemie im Jahr 2020 weiter in ihren Märkten in Spanien, Deutschland, Portugal und den Niederlanden wachsen. In den letzten 12 Monaten gewann Openbank 285.000 neue Kunden hinzu, fast doppelt so viele wie noch im Jahr 2019. Dank dieser starken Entwicklung konnte sie ihre Position als größte volldigitale Bank in Spanien mit 1,5 Millionen Kunden festigen. Die gewachsene Kundenbasis in Europa ging einher mit einem Anstieg der durchschnittlichen Konto- und Einlagenguthaben von mehr als 15 %. Damit sind diese nun auf dem höchsten Stand seit fünf Jahren. Auch stiegen die Kartenzahlungen der Kunden im Vergleich zum Vorjahr um 18 %. Auch die Mobile-Payment-Nutzung stieg mit 78 % besonders stark an. Ebenso nutzen mehr und mehr Kunden den Openbank Robo-Advisor für die eigene Geldanlage. In 2020 verzeichnete der Digitale Vermögensverwalter der Openbank beim verwalteten Vermögen ein Wachstum von 112 %. Dabei schlossen trotz des herausfordernden Marktumfelds alle Anlagestrategien des Robo-Advisors, von der konservativsten bis zur dynamischsten, das Jahr mit positiven Renditen ab. Die App bleibt für die Kunden der wichtigste Weg, um mit der Bank zu interagieren Entsprechend des fortschreitenden Trends zum digitalen Banking ist die Openbank-App nach wie vor das bevorzugte Mittel der Kunden, 64 % der Kunden nutzen diese Art der Interaktion vorrangig. Die monatlichen Aufrufe haben um 30 % zugenommen, wobei auch die durchschnittliche Verweildauer in der App deutlich angestiegen ist. “Dies zeigt, wie wichtig es ist, ein optimales Nutzererlebnis mit einem Omni-Channel-Modell zu bieten”, sagt Steve Langer, Market Director Germany der Openbank. “Mit unserem Angebot wollen wir auch in Deutschland unser Geschäft weiter ausbauen und den Kunden einen einfachen und digitalen Zugang zu Banking- und Anlagelösungen bieten.” Die vollständige Pressemitteilung sowie ein Pressefoto von Steve Langer finden Sie hier: Pressemitteilung Pressefoto Steve Langer Pressekontakt: public imaging GmbH Finanz-PR & Vertriebs GmbHGoldbekplatz 3, 22303 HamburgHenning Mönster / Caroline Chojnowski / Sarah KlaffehnTel.: +49 (0)40 401999 -156 /-23 / -282E-Mail:

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Deutsche Umwelthilfe fordert absolute CO2-Obergrenze von 120 g CO2/km für die Zulassung neuer Autos ab 2023

05.03.2021 – 09:15 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Deutsche Umwelthilfe e.V.” href=”https://www.presseportal.de/nr/22521″>Deutsche Umwelthilfe e.V.</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Berlin” title=”News ausBerlin “>Berlin</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- Bisherige Flottengrenzwerte als Klimaschutzinstrument gescheitert – spritdurstige und

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Hackathon vom 19.-21. März: Digitaler Ideen-Sprint für mehr Klimaschutz in der Politik / Insgesamt 100.000 Euro Fördergeld für die Umsetzung von Projekten

05.03.2021 – 09:11

Campact e.V.

Verden / Aller (ots) Unter dem Motto “Neustart:Klima 2021” wollen Kreative, Technikfans und Klima-Aktivistinnen und -Aktivisten ein Wochenende lang Projektideen entwerfen, um die Bundestagswahl zum Wendepunkt für das Klima zu machen. Der Hackathon wird von Campact organisiert, eine prominent besetzte Jury wählt die wirkungsvollsten Projekte aus. Die Projektteams erhalten insgesamt bis zu 100.000 Euro sowie Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Pläne. Bislang haben sich bereits rund 2.000 Menschen angemeldet. “Diese Bundestagswahl muss zum Neustart fürs Klima werden. Dafür braucht es jede Menge durchschlagende Aktionsideen, damit keine Spitzenkandidatin und kein Spitzenkandidat am Thema Klimakrise vorbeikommt”, sagt Felix Kolb, Campact-Vorstand. “Alle müssen spüren: 2021 gehört progressiver, echter Klimaschutz in jedes Parteiprogramm. Das 1,5 Grad-Ziel muss im nächsten Koalitionsvertrag festgeschrieben sein. Die Schwarmkreativität des Hackathons will genau das erreichen.” App, Video, Aktion oder Kampagne: alles ist erlaubt und erwünscht. Als Vorbild dient unter anderem der Clip “Die Zerstörung der CDU”. Mit diesem Video landete der Youtuber Rezo im Mai 2019 einen viralen Hit und brachte die Union zum Thema Klima in Erklärungsnot. Zusammen mit großen Demonstrationen und Aufrufen wurde danach die Europawahl zur Klimawahl und die EU musste unter dem Druck ihre Klimaziele verschärfen. Eine prominent besetzte Jury wird die Projektideen, die in der Online-Konferenz entwickelt werden, im Anschluss begutachten und 100.000 Euro Projektfördergeld verteilen. Der Zeitraum für die Umsetzung der Projekte reicht bis in die ersten 100 Tage der nächsten Bundesregierung. Die Projektteams werden von Coaches und Beraterinnen unterstützt. In der Jury sitzen Klima-Aktivistin Luisa Neubauer, Sozialwissenschaftlerin und Klima-Aktivistin Imeh Ituen, Frida Frucht vom Peng-Kollektiv, Campact-Vorstand Christoph Bautz und Markus Beckedahl, Mitbegründer der Digitalkonferenz re:publica. Weitere Informationen: Anmeldungen sind weiterhin möglich unter https://neustartklima2021.de/anmeldung/. Der Hackathon findet statt am Freitag, 19.3. (19 – 21 Uhr), Samstag 20.3. (10 – 17.30 Uhr), Sonntag, 21.3. (10 – 14 Uhr). Pressekontakt Campact-Hackathon: Antonia Becher, , Tel. 0160 4605601.Antonia Becher bietet am Sonntag, 21.3. um 12 Uhr ein Pressegespräch an und berichtet von ersten Erkenntnissen und Ergebnissen. Bitte dafür unter melden.

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Einladung zur digitalen Jahrespressekonferenz am 16. März 2021

05.03.2021 – 09:10

BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken

Berlin (ots) Sehr geehrte Damen und Herren, herzlich laden wir ein zur digitalen Jahrespressekonferenz des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Die Pressekonferenz wird am Dienstag, 16. März 2021, in der Zeit von 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr stattfinden. BVR-Präsidentin Marija Kolak und die BVR-Vorstandsmitglieder Gerhard Hofmann und Dr. Andreas Martin werden über die Geschäftsentwicklung der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken im Jahr 2020 berichten und die aktuelle politische Lage kommentieren. Anschließend beantwortet der BVR-Vorstand gern Ihre Fragen. Für die Videopressekonferenz können Sie sich unter folgendem Link anmelden: www.bvr.de/jahrespk Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Pressekontakt: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)Melanie Schmergal, Abteilungsleiterin Kommunikation undÖffentlichkeitsarbeit / PressesprecherinTelefon: (030) 20 21-13 00, , www.bvr.de

Original-Content von: BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, übermittelt durch news aktuell

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@polizeiSWN: Unsere Kollegen #Disaster & #Diego aus #Augsburg waren bei der #SkiWM in #Oberstorf im Einsatz. Mit ihren Hundeführerinnen waren sie u.a. in Stadien, an der Langlaufstrecke und Sprungschanze unterwegs. #diensthunde #hunde #skialpinworldcup

Unsere Kollegen #Disaster & #Diego aus #Augsburg waren bei der #SkiWM in #Oberstorf im Einsatz. Mit ihren Hundeführerinnen waren sie u.a. in Stadien, an der Langlaufstrecke und Sprungschanze unterwegs.#diensthunde #hunde #skialpinworldcup pic.twitter.com/XZDJLZdz2x— Polizei Schwaben Nord (@polizeiSWN) March 5, 2021

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@PolizeiRT: Die #Kripo Esslingen ermittelt wegen des Verdachts des Handels mit #Drogen in nicht geringen Mengen. Drei Männer sitzen in #Untersuchungshaft.Alle Infos:

Die #Kripo Esslingen ermittelt wegen des Verdachts des Handels mit #Drogen in nicht geringen Mengen. Drei Männer sitzen in #Untersuchungshaft.Alle Infos:https://t.co/KBUjnbyzoW pic.twitter.com/w3JdyRwHDb— Polizei Reutlingen (@PolizeiRT) March 5, 2021

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Internationaler Frauentag: Covid-19 erschwert Fortschritt für Geschlechtergerechtigkeit

05.03.2021 – 08:30

Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW)

Hannover (ots) DSW: “Kein Land der Welt hat Geschlechtergerechtigkeit erreicht” In der letzten Dekade der Agenda 2030 mit ihren 17 nachhaltigen Entwicklungszielen ist die Erreichung des Ziels 5, “Geschlechtergerechtigkeit und Selbstbestimmung für alle Mädchen und Frauen erreichen” in weiter Ferne. Selbst bei Fortsetzung des “Vor-Corona-Trends” in diesem Bereich würde es noch 99,5 Jahre dauern, bis sich die weltweite Geschlechterlücke schließt. Das ergeben Schätzungen des Global Gender Gap Reports 2020, der sich auf Erhebungen bis Ende 2019 bezieht. Aufgrund der Corona-Krise rückt dieses Ziel nun in noch weitere Ferne. Weil Frauen und Mädchen besonders hart von den Folgen der Corona-Pandemie betroffen sind, wird aus dem bisher viel zu langsamen Fortschritt an vielen Orten ein Rückschritt. Darauf macht die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März aufmerksam. Rückschritte durch Covid-19 “Im Jahr 2021 hat noch immer kein Land der Welt Geschlechtergerechtigkeit erreicht. Auch wenn es in den vergangenen Jahrzehnten Fortschritte gab, liegen die Ergebnisse meilenweit hinter dem zurück, was sich die Staatengemeinschaft mit der Agenda 2030 zum Ziel gesetzt hat. Viele der hart erkämpften Errungenschaften hat die Corona-Pandemie bereits jetzt zunichtegemacht,” sagt Angela Bähr, Programmdirektorin und stellvertretende Geschäftsführerin der DSW. “Wir erhalten viele Berichte aus unseren ostafrikanischen Partnerländern, in denen mit einem starken Anstieg der Teenagerschwangerschaften aufgrund des pandemiebedingten Lockdowns gerechnet wird. Die meisten dieser Mädchen müssen die Schule abbrechen und erhalten keine Chance, aus ihrem Leben in Armut und Abhängigkeiten aussteigen zu können. Dies ist nur ein Beispiel von vielen für die Rückschritte, die wir auf dem Weg zu mehr Selbstbestimmung derzeit erleben.” Laut des UN-Nachhaltigkeitsberichts von 2020 führt die Corona-Pandemie außerdem zu einem Anstieg von geschlechtsspezifischer und sexualisierter Gewalt. Hierzu gehört auch eine Zunahme von sogenannten schädlichen Praktiken wie Frühverheiratungen und weiblicher Genitalverstümmelung. “Patriarchale Strukturen, systematische Benachteiligung, mangelnde Aufklärung, eine schlechte Gesundheitsversorgung sowie geschlechtsbasierte und sexualisierte Gewalt erhöhen das Risiko für schwerwiegende seelische und körperliche Folgen für Mädchen und Frauen erheblich – besonders in Entwicklungsländern. Daher müssen diese Themen in der deutschen Entwicklungspolitik eine größere und nicht – wie derzeit der Fall – eine geringere Rolle spielen als bisher. Dass das Entwicklungsministerium sich entschieden hat, seinen Genderaktionsplan Ende 2020 auslaufen zu lassen, ist gerade in dieser Situation eine Bankrotterklärung”, sagt Angela Bähr. Initiative “Gender Champions” Als Zeichen für Geschlechtergerechtigkeit hat sich die DSW der Initiative “Gender Champions” des Verbandes Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V. (VENRO) angeschlossen. Panels, auf denen nur Männer sitzen, erteilt die DSW damit eine Absage. “Ich bin Gender Champion, weil die gerechte Teilhabe von Frauen an allen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen längst an der Zeit ist! Gerade in der Entwicklungszusammenarbeit, wo die Beseitigung von Ursachen und Folgen fehlender Geschlechtergerechtigkeit einen großen Raum einnimmt, darf es keine rein männlich besetzten Panels geben”, sagt Angela Bähr, die selbst Mitglied des VENRO-Vorstandes ist und häufig zu Fachveranstaltungen eingeladen wird. Weitere Informationen – Überblicksseite zu den nachhaltigen Entwicklungszielen: www.dsw.org/nachhaltige-entwicklungsziele
– UN-Bericht: The Sustainable Development Goals Report 2020
– Bericht des World Economic Forum: Global Gender Gap 2020
– DSW-Blogartikel: Initiative “Gender Champions” Pressebild – Bild “Aisha Douglas”
– Bildunterschrift: Aisha Douglas, 16, lebt mit ihrer Großmutter und ihrem Baby in Mtwapa, Kenia. Ihr Traum ist es, Ingenieurin zu werden. © DSW / Brian Otieno Über die DSW Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) ist eine international tätige Entwicklungsorganisation. Ihr Ziel ist es, zu einer zukunftsfähigen Bevölkerungsentwicklung beizutragen. Daher unterstützt sie junge Menschen dabei, selbstbestimmte Entscheidungen über ihre Sexualität und Verhütung zu treffen. Gleichzeitig bringt sie sich auf nationaler und internationaler Ebene in politische Entscheidungsprozesse in den Bereichen Gesundheit, Familienplanung und Gleichstellung der Geschlechter ein. Pressekontakt: Anke WittePressesprecherin | Leiterin Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitDeutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW)Hindenburgstr. 25 | 30175 HannoverTelefon: 0511 94373-32 | Fax: 0511 94373-73E-Mail: : www.dsw.org

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PolizeiPF: +++ Achtung: Betrugsmasche mit falschen Jobangeboten +++#WarenagentEinfacher Job, ohne große Anforderungen – alle die auf Jobsuche sind, haben solche Anzeigen bereits gesehen.Infos der Polizei-Beratung:

+++ Achtung: Betrugsmasche mit falschen Jobangeboten +++#WarenagentEinfacher Job, ohne große Anforderungen – alle die auf Jobsuche sind, haben solche Anzeigen bereits gesehen.Infos der Polizei-Beratung: https://t.co/mSwS7HC3fL pic.twitter.com/4k2SlIalFj— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) March 5, 2021

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Frankfurt: Eine Sozialambulanz für die Drogenszene / Kommunalpolitiker sprechen bei health tv über einen neuen Frankfurter Weg in der Drogenpolitik und “Allianz für Care-Berufe”

05.03.2021 – 07:02

health tv

Köln (ots) Keine offene Szene, Mikro-Deals in Einrichtungen, leichterer Zugang zu Drogenersatzstoffen – die CDU Frankfurt will einen neuen Frankfurter Weg in Sachen Drogenpolitik einschlagen und schaut dabei mit einem Auge nach Zürich. Deren Konzept haben sich die Frankfurter Christdemokraten angeschaut, sagt Verena David, gesundheitspolitische Sprecherin der CDU, in der Sendung “Wir wählen Gesundheit – Kommunalwahl in Hessen” beim Gesundheitssender health tv. Mit einem neuen Konzept soll die Drogenszene in Frankfurt in die Hilfseinrichtungen vor Ort verlagert werden. Sie plädiert für längere Öffnungszeiten, soziale Integration von Suchtkranken und die Einführung einer sogenannte Sozialambulanz. So wolle man die Sicherheit auf der Straße und die Gesundheit von Suchtkranken verbessern. Umsonst ist das nicht. “Das kostet Geld und Personal”, betont Verena David. Das Thema Finanzierung ist ein wichtiger Punkt in der Gesundheitspolitik. Hier habe gerade die Corona-Pandemie Lücken aufgezeigt, findet Roland Frischkorn (SPD). “Es hat uns allen gezeigt – nicht nur in Frankfurt – Gesundheitspolitik wurde über Jahre vernachlässigt und einfach nur unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten gesehen.” Zwar sei wirtschaftliches Denken wichtig, “aber es kommt auch darauf an, dass die gesundheitliche Grundversorgung sichergestellt wird”, sagt der Sozialpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Am Beispiel Ärztemangel werde deutlich, dass das System an allen Ecken und Enden hakt. Ärztemangel: Kassenärztliche Vereinigung gefordert Um die Situation zu verbessern sei es an der Politik, Druck auf die Kassenärztliche Vereinigung (KV) auszuüben, findet Grünen-Vorstandssprecherin Beatrix Baumann. Die KV ist für die ambulante medizinische Versorgung durch Ärztinnen und Ärzte zuständig. Das Problem: “Wenn ein Arzt, eine Ärztin bei uns eine Zulassung bekommt, eine Praxis zu eröffnen, dann dürfen sie das in einem Radius von zwei Kilometern machen”, so Baumann. Für Frankfurt heißt das, Ärzte sammeln sich in der Innenstadt, weil da die meisten Patienten zu erwarten sind. Deswegen gingen Ärzte nicht in kleinere Stadtteile, weil es sich dort wirtschaftlich weniger lohnt. “Wir haben von der KV gefordert, dass sie neue Modelle ausprobieren”, sagt Baumann und schlägt mobile Modelle vor, bei denen ein Arzt ein oder zwei Mal die Woche in einem Stadtteil Sprechstunden anbietet. Das sei ein Problem, was sich lösen lasse, findet Baumann. “Da muss die KV mehr Fantasie entwickeln.” Dass Versorgungsgebiete anders zugeschnitten werden, dafür plädiert Verena David (CDU). “Da muss die KV Änderungen vornehmen.” Besonders im Bereich der Kinderärzte sei das nötig. Digitalisierung soll Entlastung bringen Moderatorin Birgit Lechtermann spricht mit ihren Gästen auch über das Thema Digitalisierung im Gesundheitsbereich. Die elektronische Patientenakte sieht Verena David (CDU) als einen riesigen Vorteil für die Patienten selbst. Die Digitalisierung soll aber auch in den Krankenhäusern Entlastung bringen. 4,3 Milliarden Euro stellt der Bund dafür bereit. Roland Frischkorn (SPD) sieht dabei die Angestellten im Gesundheitswesen ein wenig auf der Strecke. Er will sich dafür stark machen, dass Beschäftigte im Gesundheitswesen mehr in Entscheidungen mit einbezogen werden. “Wer eine gute Gesundheitsversorgung will, muss sich auf das Personal – und das sind die Pflegekräfte und die Ärzt*innen – zu 100 Prozent oder sogar noch mehr verlassen können.” Deswegen muss es Verbesserungen nicht nur auf finanzieller Ebene, sondern auch in Bereich Freizeit geben, etwa durch andere Schichtmodelle. Helfen könnte dabei eine “Allianz der Care-Berufe”, wie es sie schon in Hamburg gibt, findet Beatrix Baumann (Grüne). Sinn dieser Allianz sei es, alle Akteure an einen Tisch zu bekommen, um die Situation in den Care-Berufen zu verbessern. Ziele seien gemeinsame Arbeitsbedingungen und Standards, auch was die Ausstattung betrifft, sowie Ausbildungsprojekte, Fortbildung und Perspektiven für die Menschen in den Berufen, sich weiter zu entwickeln. Weitere Sendungen mit Politikern aus Stuttgart und den Bundesländern Nach der Sendung Frankfurt geht die Talkreihe “Wir wählen Gesundheit” am Samstag, 6. März, um 19 Uhr mit einer weiteren Sendung zur Landtagswahl in Baden-Württemberg in die nächste Runde. Dann ist health tv zu Gast in Stuttgart. Am 12. und 13. März wird ein Blick auf die allgemeine Lage in den beiden Bundesländern geworfen. Hinweise zu den Sendungen Die Sendungen zu wird im TV am Freitag, 5. März, ab 19 Uhr auf health tv ausgestrahlt. Alle Sendungen von “Wir wählen Gesundheit” sind zur TV-Erstausstrahlung auch in der Mediathek auf www.healthtv.de abrufbar. Über die German health tv GmbH Health tv ist Europas einziger multimedialer Anbieter von Gesundheitsinhalten mit einer TV-Sendelizenz. Die wirtschaftlich unabhängige 100%-Tochter einer Klinikkette genießt als redaktionell neutrales und unabhängiges Medium eine hohe Glaubwürdigkeit. Inhalte sind weltweit per Social-Media- und Streamingdienste, via Satellit (Astra) oder deutschlandweit per Kabelnetz zugänglich. B2B-Kommunikation kann auch über geschlossene Kanäle erfolgen. Pressekontakt: Kontakt für Rück- und Presseanfragen:German health tv GmbH – Chefredaktion KölnJakob-Kaiser-Straße 1350858 KölnTel.: 02 21 – 88 88 34 -17E-Mail:

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PolizeiAalen: #Fahrzeug brennt komplett aus Am Donnerstagnachmittag gegen 14 Uhr kam es zu einem #Feuerwehreinsatz im Gewann Birken in der Nähe des #Jubiläumsturms bei #Urbach.Hier die PM👉🏻

#Fahrzeug brennt komplett ausAm Donnerstagnachmittag gegen 14 Uhr kam es zu einem #Feuerwehreinsatz im Gewann Birken in der Nähe des #Jubiläumsturms bei #Urbach.Hier die PM👉🏻https://t.co/y0q3TzYwRz pic.twitter.com/nVofke7rP0— Polizei Aalen (@PolizeiAalen) March 5, 2021

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Teilhabestärkungsgesetz: Gewaltschutz für Frauen mit Behinderungen sichern / Internationaler Frauentag

05.03.2021 – 06:00

Deutsches Institut für Menschenrechte

Berlin (ots) Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte Nachbesserungen am Entwurf des Teilhabestärkungsgesetzes im parlamentarischen Verfahren. Die im Entwurf enthaltene Regelung zum Gewaltschutz sollte unbedingt konkretisiert werden. Das Institut begrüßt, dass der Gewaltschutz von Menschen mit Behinderungen erstmalig im SGB IX verankert wird. Gleichzeitig kritisiert es, dass der Gesetzentwurf keine konkreteren Vorgaben zum Gewaltschutz macht. Im Gesetzentwurf werden “geeignete Maßnahmen” von Leistungserbringern zum Schutz vor Gewalt verlangt. Was diese beinhalten, bleibe jedoch unbestimmt. “In der Praxis können beispielsweise Träger stationärer Wohneinrichtungen ganz unterschiedlich interpretieren, was diese Verpflichtung beinhaltet und sich nicht zu Verbesserungen veranlasst sehen”, erklärte Britta Schlegel, Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Instituts. Das Institut empfiehlt, eine konkrete Verpflichtung der Leistungserbringer, Gewaltschutzkonzepte zu erstellen und vorzuhalten, mit aufzunehmen. Die Konzepte sollten Maßnahmen und Verfahren zur Prävention sowie zur Intervention nach Gewaltvorkommnissen enthalten, darunter auch niedrigschwellige und unabhängige Beschwerdemöglichkeiten. Des Weiteren müsse ein Sicherstellungsauftrag zuständiger Ämter und Behörden verankert werden, dahingehend, dass die Umsetzung der Verpflichtung durch die Leistungserbringer erfüllt wird. “Damit Frauen und Mädchen mit Behinderungen, die überdurchschnittlich von Gewalt und Missbrauch betroffen sind, besser geschützt werden, sollte die Regelung zum Gewaltschutz im Teilhabestärkungsgesetz unbedingt erweitert werden. Hier besteht ein klarer staatlicher Schutzauftrag”, so Schlegel. “Diese Verpflichtung ergeht aus dem Grundgesetz, Artikel 16 der UN-Behindertenrechtskonvention und aus der Istanbul-Konvention des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen.” Pressekontakt: Bettina Hildebrand, PressesprecherinTelefon: 030 259 359 – 14 Mobil: 0160 966 500 83E-Mail: : @DIMR_Berlin

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@PolizeiPF: +++ Verletzt +++ #Pforzheim Leicht verletzt worden ist am Mittwochnachmittag in Pforzheim der 17-jährige Fahrer eines Leichtkraftrads.

+++ Verletzt +++#PforzheimLeicht verletzt worden ist am Mittwochnachmittag in Pforzheim der 17-jährige Fahrer eines Leichtkraftrads.https://t.co/w7QGk8KKUH pic.twitter.com/R4sKBjxxe6— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) March 4, 2021

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PolizeiPF: +++ Unfall +++ #BadLiebenzell Am Mittwochmittag hat eine 66 Jahre alte Frau einen Unfall auf der Bundesstraße 463 zwischen Bad Liebenzell und Unterreichenbach verursacht.

+++ Unfall +++#BadLiebenzellAm Mittwochmittag hat eine 66 Jahre alte Frau einen Unfall auf der Bundesstraße 463 zwischen Bad Liebenzell und Unterreichenbach verursacht.https://t.co/4elAwzf94c pic.twitter.com/9kBvwuLvHu— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) March 4, 2021

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Das Erste, Freitag, 5. März 2021, 5.30 – 9.00 Uhr / Gäste im ARD Morgenmagazin

04.03.2021 – 19:50

ARD Das Erste

Köln (ots) 7.10 Uhr, Rüdiger Lucassen, Vorsitzender AfD Nordrhein-Westfalen, Thema: Verfassungsschutz beobachtet AfD 8.05 Uhr, Thomas Bareiß, CDU, Tourismusbeauftragter der Bundesregierung, Thema: Schwierige Urlaubsplanung Pressekontakt: Weitere Informationen unter www.ard-morgenmagazin.deRedaktion: Martin HövelWDR Kommunikation, , Tel. 0221 220 7100Agentur Ulrike Boldt, Tel. 0172 2439200

Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell

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PolizeiPF: +++ Zeugen gesucht +++ #Pforzheim Bei einem Unfall am Mittwochabend im Einmündungsbereich Eutinger Straße/Zeppelinstraße entstand Sachschaden von rund 5.000 Euro.

+++ Zeugen gesucht +++#PforzheimBei einem Unfall am Mittwochabend im Einmündungsbereich Eutinger Straße/Zeppelinstraße entstand Sachschaden von rund 5.000 Euro.https://t.co/kab86k5ExD pic.twitter.com/dxa4zQBsrW— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) March 4, 2021

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PolizeiPF: +++ Unfall +++ #Birkenfeld Ein Sachschaden von insgesamt rund 8.000 Euro ist das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwochmittag bei Birkenfeld auf der Kreisstraße 4576 ereignet hat.

+++ Unfall +++#BirkenfeldEin Sachschaden von insgesamt rund 8.000 Euro ist das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwochmittag bei Birkenfeld auf der Kreisstraße 4576 ereignet hat.https://t.co/SfgRSaGfU9 pic.twitter.com/iqRhqegMBY— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) March 4, 2021

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Keine Verjährung im VW Abgasskandal: Autobesitzer können auch 2021 noch klagen!

04.03.2021 – 18:38 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Dr. Hoffmann &amp; Partner Rechtsanwälte” href=”https://www.presseportal.de/nr/133537″>Dr. Hoffmann &amp; Partner Rechtsanwälte</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/N%FCrnberg” title=”News ausNürnberg “>Nürnberg</a> (ots)</i> Bekanntermaßen bestätigte der BGH mit

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@PolizeiPF: +++ Unfall verursacht +++ #Ebhausen Seinen Führerschein abgeben musste am Mittwochnachmittag ein Autofahrer in Ebhausen, der unter Alkoholeinfluss einen Unfall verursacht hat.

+++ Unfall verursacht +++#EbhausenSeinen Führerschein abgeben musste am Mittwochnachmittag ein Autofahrer in Ebhausen, der unter Alkoholeinfluss einen Unfall verursacht hat.https://t.co/aD4sbhOXyq pic.twitter.com/QPTzvGmdX9— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) March 4, 2021

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PolizeiPF: +++ Mit 1,2 Promille unterwegs +++ #Freudenstadt Polizisten der Verkehrspolizei Freudenstadt stoppten Mittwochabend einen betrunkenen VW-Fahrer in Freudenstadt.

+++ Mit 1,2 Promille unterwegs +++#FreudenstadtPolizisten der Verkehrspolizei Freudenstadt stoppten Mittwochabend einen betrunkenen VW-Fahrer in Freudenstadt.https://t.co/VzBtIMQcG4 pic.twitter.com/wGC5cE9Uvy— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) March 4, 2021

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Grütters begrüßt Öffnungsperspektive für die Kultur

04.03.2021 – 17:34

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Kulturstaatsministerin Monika Grütters begrüßt es, dass die ersten Häuser auf der Berliner Museumsinsel bereits am 16. März wieder öffnen sollen. Sie hoffe, dass das tatsächlich so schnell umsetzbar ist, sagte Grütters am Donnerstag im rbb-Inforadio. Sie wünsche sich ingesamt “ein großflächiges Zurück zur Kultur”. “Ein kleines Problem werden alle Häuser in Deutschland haben. Nämlich: sie müssen Mitarbeiter aus der Kurzarbeit zurückholen.” Sie gehe aber davon aus, dass das innerhalb der nächsten zehn Tage tatsächlich klappt. Den von Bund und Ländern beschlossenen Öffnungsplan bewertet Grütters positiv. Sie sei sehr glücklich, dass die Appelle gefruchtet hätten und auch die Kultur berücksichtigt worden sei. Nicht nur marktwirtschaftliche Aspekte dürften bei Lockerungen eine Rolle spielen. “Die Kultur ist ja nicht nur wichtig für diejenigen, die dort arbeiten, in den Museen, in den Konzerthäusern, den Kinos und in den Theatern, sondern sie ist für uns, das Publikum, so wichtig, weil es viele vereinsamte Menschen aus ihrer Isolation wieder herausholt und weil Kultur ganz wichtig für unser Gemeinwesen ist. Die Kultureinrichtungen waren die ersten, die geschlossen wurden. Ich finde, sie dürfen wirklich nicht die letzten sein, die wieder aufmachen.” Grütters kündigte weitere Finanzhilfen des Bundes in Höhe von 1 Milliarde Euro an. Das Geld sei unter anderem für kleine Privat-Theater, Galerien, Buchhandlungen und Kinos gedacht. Für einzelne Künstler solle es Stipendienprogramme geben. Pressekontakt: Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 37400Mail: Rundfunkbeitrag für gutes Programm.

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@Polizei_KA: Dank der geistesgegenwärtigen Verständigung durch einen #Zeugen konnten unsere Kollegen am Dienstagabend in KA-#Durlach drei #Tatverdächtige bei einem #Raubüberfall in der Wohnung eines Ehepaars auf frischer Tat festnehmen.PM: #Polizei #Karlsruhe

Dank der geistesgegenwärtigen Verständigung durch einen #Zeugen konnten unsere Kollegen am Dienstagabend in KA-#Durlach drei #Tatverdächtige bei einem #Raubüberfall in der Wohnung eines Ehepaars auf frischer Tat festnehmen.PM: https://t.co/ACqSN4gXITEure #Polizei #Karlsruhe pic.twitter.com/05wXmZnc9I— Polizei Karlsruhe (@Polizei_KA) March 4, 2021

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@PP_Stuttgart: Bereits gestern haben wir über Baustelleneinbrüche in #Feuerbach und #BadCannstatt berichtet. Nun sind weitere Fälle an der Schönestr. und der Straße Ziegelwiesen bekannt geworden. Wir suchen Zeugen. ▶️ & Eure #Polizei #Stuttgart

Bereits gestern haben wir über Baustelleneinbrüche in #Feuerbach und #BadCannstatt berichtet. Nun sind weitere Fälle an der Schönestr. und der Straße Ziegelwiesen bekannt geworden. Wir suchen Zeugen.▶️ https://t.co/Gb91dFjMTC & https://t.co/yuNNvy6tH4Eure #Polizei #Stuttgart pic.twitter.com/ps5a9gacvM— Polizei Stuttgart (@PP_Stuttgart) March 4, 2021

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@PolizeiPF: +++ Zeugen gesucht +++ #Freudenstadt Nachdem ein noch unbekannter Autofahrer am Mittwochmittag auf der Bundesstraße 28 einen Verkehrsunfall verursacht hat, ist dieser einfach davongefahren.

+++ Zeugen gesucht +++#FreudenstadtNachdem ein noch unbekannter Autofahrer am Mittwochmittag auf der Bundesstraße 28 einen Verkehrsunfall verursacht hat, ist dieser einfach davongefahren.https://t.co/1QUX2A1laZ pic.twitter.com/aqCQYrCIUc— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) March 4, 2021

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Gute Nachrichten in der Pandemiebekämpfung: Der AstraZeneca-Impfstoff wird nun für alle Altersgruppen über 18 Jahren emp…

Gute Nachrichten in der Pandemiebekämpfung: Der AstraZeneca-Impfstoff wird nun für alle Altersgruppen über 18 Jahren empfohlen – das teilt die Ständige Impfkommission mit. Das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren wird zeitnah zum Abschluss kommen. Danach wird die Bundesregierung ihre Testverordnung anpassen.

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PolizeiAalen: #Dachbrand einer #Schwimmhalle Am Donnerstag kamen zum Dachbrand einer Schwimmhalle in #Korb. Die #Feuerwehren aus Korb und #Waiblingen waren mit starken Kräften vor Ort im Einsatz. Hier die PM👉🏻

#Dachbrand einer #SchwimmhalleAm Donnerstag kamen zum Dachbrand einer Schwimmhalle in #Korb. Die #Feuerwehren aus Korb und #Waiblingen waren mit starken Kräften vor Ort im Einsatz. Hier die PM👉🏻https://t.co/WWI4SP5AL0— Polizei Aalen (@PolizeiAalen) March 4, 2021

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@PolizeiPF: +++ Alkoholisiert unterwegs +++#Höfen an der EnzSeine Fahrt beenden musste Mittwochabend ein 38-Jähriger in Höfen, dessen Alkoholisierung im Rahmen einer Verkehrskontrolle ans Licht kam.

+++ Alkoholisiert unterwegs +++#Höfen an der EnzSeine Fahrt beenden musste Mittwochabend ein 38-Jähriger in Höfen, dessen Alkoholisierung im Rahmen einer Verkehrskontrolle ans Licht kam.https://t.co/w6kG46kveI pic.twitter.com/e8rDVJV7kf— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) March 4, 2021

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Wahljahr 2021: phoenix präsentiert die Spitzenkandidaten aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz und startet neues Talkformat

04.03.2021 – 16:32

PHOENIX

Bonn (ots) Gespannt schaut die Öffentlichkeit auf die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg am 14. März, den ersten beiden Wahlen dieses Super-Wahljahres 2021 in Deutschland. Der unter Corona-Bedingungen geführte Wahlkampf geht in beiden Ländern in die Schlussphase. phoenix präsentiert die Spitzenkandidaten beider Länder in exklusiven Interviews und startet darüber hinaus das neue Talkformat proviant provokant mit Jungpolitikern im Streitgespräch. Die Interview-Reihe mit den Spitzenkandidaten beginnt am Freitag, den 5. März 2021. Den Auftakt macht am Freitagfrüh gegen 8.30 Uhr der AfD-Spitzenkandidat in Rheinland-Pfalz, Michael Frisch. In der Sendung phoenix der tag um 17.30 Uhr steht der baden-württembergische SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch Rede und Antwort. Die weiteren Spitzenkandidaten der aussichtsreichsten Parteien folgen in der kommenden Woche. phoenix-Moderatorin Julia Grimm interviewt die baden-württembergischen Kandidaten; Hans-Werner Fittkau die Spitzenpolitiker aus Rheinland-Pfalz. Zu sehen sind die Interviews linear in den Morgenstrecken und am frühen Abend sowie zum Abruf in den phoenix-Kanälen der Mediatheken von ARD und ZDF sowie auf der phoenix-Homepage. In dem neuen Talkformat proviant provokant liefern sich zwei junge Landtagskandidaten vor einer Imbissbude in Stuttgart bzw. Mainz einen Schlagabtausch zu aktuellen Wahlkampf-Themen. Bei Pommes oder Gemüsespieß werden provokante Thesen diskutiert, die vor allem junge Wähler bewegen, etwa zum Klimawandel, zur Mietenbremse oder zur Massentierhaltung. Den Auftakt macht Baden-Württemberg mit Philipp Dörflinger (CDU) und Christina Zacharias (Linke). Des weiteren debattiert Aisha Fahir (SPD) mit Alena Trauschel (FDP). Ruben Rupp (AfD) trifft am Imbissstand auf Peter Seimer (Grüne). In Rheinland-Pfalz duellieren sich Fabian Ehmann (Grüne) und Karina Wächter (CDU). Kim Brinkmann (Linke) trifft im Rededuell auf Luca Lichtenthäler (FDP). Jaqueline Rauschkolb (SPD) diskutiert mit Alexander Jungbluth (AfD). proviant provokant ist linear ab Freitag jeweils in der Spätausgabe der Sendung phoenix der tag (23.00 Uhr) zu sehen und wird außerdem zum Abruf in den phoenix-Kanälen der Mediatheken von ARD und ZDF sowie auf der phoenix-Homepage ausgespielt. Das Format ist in Zusammenarbeit mit Journalistik-Studenten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz unter Leitung der Professorin Katja Schupp entstanden. Die angehenden Journalistinnen und Journalisten realisierten Recherche, Dreh und Postproduktion der Formatreihe. Moderiert werden die Sendungen von den Jungmoderatoren Janek Kronsteiner in Rheinland-Pfalz und Hannes Köhle in Baden-Württemberg. Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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Finanzminister Scholz exklusiv auf WELT Nachrichtensender nach Bund-Länder-Beschlüssen: “notwendig, dass wir das auch noch mit einem Nachtragshaushalt begleiten”

04.03.2021 – 16:30

WELT

Berlin (ots) Finanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) im Interview mit dem Nachrichtensender WELT zu einem möglichen Nachtragshaushalt nach den Beschlüssen des Bund-Länder-Gipfels vom 03.03.2021. Michael Wüllenweber, WELT Nachrichtensender: Da sind wir ja auch bei Ihrem Lieblingsthema, eigentlich beim Geld nämlich. Ist noch ausreichend in der Kasse da? Sie sagen ja, Deutschland wäre in der Lage, das alles zu finanzieren. Aber Sie müssen ja jetzt doch noch tiefer in die Tasche greifen. Der Lockdown dauert länger, man braucht länger Hilfen für Unternehmen. Auch die Tests, die kosten Geld. Über zwei Milliarden. Brauchen wir einen Nachtragshaushalt und wissen Sie schon, wie viel Milliarden da drin stehen werden? Olaf Scholz, Bundesfinanzminister: Eins ist ganz klar: Wir werden, solange es nötig ist, gegen die Krise gegenhalten. Das können wir auch, weil wir in den vergangenen Jahren gut gewirtschaftet hatten und stabile Staatsfinanzen mitgebracht haben in die Krise hinein. Deshalb haben wir letztes Jahr eine Kredit-Ermächtigung von über 200 Milliarden gehabt, die wir nicht gebraucht haben in dem Umfang, die aber wichtig war, weil allen klar war, wir halten gegen. Wir haben jetzt auch eine sehr hohe. Aber angesichts vieler neuer Anforderungen, die jetzt formuliert sind, auch z.B. durch das Testen, wird es notwendig, dass wir das auch noch mit einem Nachtragshaushalt begleiten. Frei zu Verwendung bei Quellenangabe WELT Nachrichtensender. Pressekontakt: Solveig ZillyKommunikation WELT und N24

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@PolizeiRV: Gefahr hinter der eigenen Wohnungstür! ⚠️ ✋Alle wichtigen telefonischen Anlaufstellen:☎️ Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen”: 08000-116 116☎️ Nummer gegen Kummer für Kinder: 116 111☎️ Opfer-Telefon Weisser Ring: 116-006👉 Ansonsten: Immer 110 wählen!

Gefahr hinter der eigenen Wohnungstür! ⚠️ ✋Alle wichtigen telefonischen Anlaufstellen:☎️ Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen”: 08000-116 116☎️ Nummer gegen Kummer für Kinder: 116 111☎️ Opfer-Telefon Weisser Ring: 116-006👉 Ansonsten: Immer 110 wählen! pic.twitter.com/77OQrrAAuI— Polizei Ravensburg (@PolizeiRV) March 4, 2021

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Große Koalition verpasst Chance für einen modernen Jugendschutz

04.03.2021 – 15:52

VAUNET – Verband Privater Medien

Berlin (ots) Anlässlich der für Freitag geplanten Verabschiedung der Reform des Jugendschutzgesetzes durch den Deutschen Bundestag ziehen Bitkom, game – Verband der deutschen Games-Branche, die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (SPIO) und VAUNET – Verband Privater Medien Bilanz. “Mit dem Jugendschutzgesetz verpassen CDU/CSU und SPD ihre Chance, den Jugendmedienschutz in Deutschland endlich in das Digitalzeitalter zu überführen. Statt das Dickicht aus Regelungen und Zuständigkeiten zu verringern und mehr Klarheit sowie zeitgemäße Regeln für Kinder, Eltern und Anbieter zu schaffen, werden Komplexität und Unsicherheit jetzt sogar noch zunehmen”, sagt game-Geschäftsführer Felix Falk. “Leider zeigt sich dabei trotz der breiten Kritik erneut, dass der deutsche Sonderweg im gesetzlichen Jugendschutz über die vielen Jahre so überkomplex und undurchschaubar geworden ist, dass wirkliche Reformen kaum noch umsetzbar scheinen. Während nun nur wenige Verbesserungen erreicht werden, schwächen zahlreiche Regelungen bereits gut funktionierende Instrumente und Institutionen des Jugendmedienschutzes, anstatt sie zu stärken. Als Games-Branche nehmen wir unsere Verantwortung für den Jugendschutz besonders ernst. Deshalb bleibt es für uns dennoch selbstverständlich, moderne und funktionierende Jugendschutzlösungen anzubieten und weiterzuentwickeln.” “Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Bundesregierung das komplexe und veraltete System des deutschen Jugendmedienschutzes reformieren will. Bislang unterscheidet die Regulierung zwischen sogenannten Trägermedien wie CDs und DVDs auf der einen und Telemedien, also Online-Diensten, auf der anderen Seite. In einer konvergenten Medienwelt ist diese Trennung längst nicht mehr zeitgemäß. Das jetzt vorgelegte Gesetz ist aber eine Enttäuschung und verpasst die Chance, den Jugendschutz an das digitale Zeitalter anzupassen. Ein zukunftssicheres Update wäre aber dringend notwendig gewesen. Anstatt die bestehenden Strukturen aus Landes- und Bundesrecht zu vereinheitlichen, werden nunmehr zusätzliche Regulierungs- und Aufsichtsstrukturen daneben gestellt. Für Anbieter wird es künftig noch unklarer sein, welche Vorgaben und Behörden für sie entscheidend sind. Die zunehmende Digitalisierung aller Angebote und Dienste macht nicht an Ländergrenzen halt. Langfristig kann deshalb nur ein internationaler, zumindest europäischer Ansatz ein rechtssicheres, effektives System des Jugendschutzes garantieren. Wir appellieren an Bund und Länder, sich gemeinsam dafür einzusetzen”, sagt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung. Daniela Beaujean, VAUNET-Geschäftsführerin: “Durch den Gesetzesvorschlag droht eine Doppelregulierung, der Aufbau von Doppelstrukturen und eine Überfrachtung der Alterskennzeichen. Im Gesetzestext fehlt eine eindeutige Regelung, dass die Länder für inhaltsbezogene Fragen audiovisueller Medien und der Bund für die strukturellen zuständig sind. Auch dass einzelne Regelungen nur private ‘gewinnorientierte’ Anbieter treffen sollen, führt zu einer Ungleichbehandlung privater Medien. Im weiteren Verfahren sollten im Interesse eines zukunftsfähigen Jugendmedienschutzes nun noch alle Möglichkeiten genutzt werden, um notwendige Verbesserungen zu erzielen.” “Die kurz vor Ende des parlamentarischen Verfahrens erfolgten Verschärfungen schränken den Spielraum der Selbstkontrollen ein. So wird die jugendschutzrechtliche Bewertung von Trailern einer individuellen Prüfung entzogen und richtet sich ausschließlich nach dem beworbenen Medium. Damit verbunden sind einseitige Beschränkungen für audiovisuelle Werbeformate, die insbesondere das Kino treffen werden. Auch müssen die Selbstkontrollen selbst bei nicht interaktiven Einzelinhalten angebotsabhängige Nutzungsrisiken berücksichtigen. Das kann bei identischen Inhalten zu unterschiedlichen Altersbewertungen führen. Für Kinder, Jugendliche und Eltern ist nicht mehr nachvollziehbar, ob sich eine Altersbewertung auf einen Inhalt bezieht oder dem Angebotsumfeld folgt. Die Alterskennzeichen und die zusätzlich vorgesehenen Deskriptoren verlieren dadurch ihre Orientierungsfunktion”, sagt Dr. Thomas Negele, Präsident der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. Im Gesetzgebungsprozess der vergangenen eineinhalb Jahre haben Bitkom, game, SPIO und VAUNET immer wieder konkrete Lösungsvorschläge gemacht, die nun weitestgehend nicht umgesetzt werden. Im Gegenteil: Noch kurz vor Ende des parlamentarischen Verfahrens erfolgten gravierende Änderungen, die vor allem den Handlungsspielraum der Selbstkontrollen begrenzen und sie damit schwächen. Hinzu kommt: Manche der bisherigen Probleme werden durch das neue Jugendschutzgesetz sogar noch verstärkt. Dazu zählen die Überschneidungen von Kompetenzen von Bund und Ländern, die Doppelzuständigkeiten von Behörden, die Schwächung der Selbstkontrollen oder die Überfrachtung der Alterskennzeichen. Zusätzlich ist aus Sicht von Bitkom, game, SPIO und VAUNET die Benachteiligung von Anbietern aus Deutschland eine der Folgen der Reform, da sich Anbieter im europäischen Ausland den Regelungen mit Verweis auf das Herkunftslandprinzip entziehen können. Kritik wie diese wurde nicht nur von Bitkom, game, SPIO und VAUNET, sondern auch von zahlreichen anderen Akteuren aus der Wissenschaft, den Selbstkontrollen, den Ländern, den Landesmedienanstalten sowie weiteren Beteiligten des Jugendschutzsystems eingebracht. Über den Bitkom Bitkom vertritt mehr als 2.700 Unternehmen der digitalen Wirtschaft, davon gut 1.900 Direktmitglieder. Sie erzielen allein mit IT- und Telekommunikationsleistungen jährlich Umsätze von 190 Milliarden Euro, darunter Exporte in Höhe von 50 Milliarden Euro. Die Bitkom-Mitglieder beschäftigen in Deutschland mehr als 2 Millionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu den Mitgliedern zählen mehr als 1.000 Mittelständler, über 500 Startups und nahezu alle Global Player. Sie bieten Software, IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an, stellen Geräte und Bauteile her, sind im Bereich der digitalen Medien tätig oder in anderer Weise Teil der digitalen Wirtschaft. 80 Prozent der Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Deutschland, jeweils 8 Prozent kommen aus Europa und den USA, 4 Prozent aus anderen Regionen. Bitkom fördert und treibt die digitale Transformation der deutschen Wirtschaft und setzt sich für eine breite gesellschaftliche Teilhabe an den digitalen Entwicklungen ein. Ziel ist es, Deutschland zu einem weltweit führenden Digitalstandort zu machen. Über game – Verband der deutschen Games-Branche Wir sind der Verband der deutschen Games-Branche. Unsere Mitglieder sind Entwickler, Publisher und viele weitere Akteure der Games-Branche wie Esport-Veranstalter, Bildungseinrichtungen und Dienstleister. Als Mitveranstalter der gamescom verantworten wir das weltgrößte Event für Computer- und Videospiele. Wir sind zentraler Ansprechpartner für Medien, Politik und Gesellschaft und beantworten Fragen etwa zur Marktentwicklung, Spielekultur und Medienkompetenz. Unsere Mission ist es, Deutschland zum besten Games-Standort zu machen. Über VAUNET VAUNET ist der Spitzenverband der privaten audiovisuellen Medien in Deutschland. Unter VAUNET – Verband Privater Medien e.V. firmiert seit dem 21. Mai 2018 der vormalige VPRT (Verband Privater Rundfunk und Telemedien) mit Sitz in Berlin und einem Büro in Brüssel. Zu den vielfältigen Geschäftsfeldern der rund 150 Mitglieder gehören TV-, Radio-, Web- und Streamingangebote. Die Verbandsarbeit richtet sich an der konvergenten Entwicklung der Märkte für audiovisuelle Medien aus und gestaltet auf nationaler wie europäischer Ebene die Rahmenbedingungen aktiv mit. Der Wirtschaftsverband hat zum Ziel, Akzeptanz für die politischen und wirtschaftlichen Anliegen der audiovisuellen Medien zu schaffen sowie die große gesellschaftspolitische und kulturelle Bedeutung der Branche im digitalen Zeitalter ins Bewusstsein zu rücken. Über die SPIO Die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. (SPIO) vertritt die Interessen der deutschen Filmwirtschaft entlang der Wertschöpfungskette Filmproduktion, Postproduktion, Filmverleih, Filmtheater und Videoprogramm. Als Dachverband von 18 Berufsverbänden repräsentiert sie mehr als 1.100 Mitgliedsfirmen und eine Vielzahl von Einzelpersonen der Filmwirtschaft. Ziel der SPIO ist es, den deutschen Film in seiner Vielfalt, Qualität und internationalen Wahrnehmung zu stärken und seine Wettbewerbsfähigkeit als Wirtschafts- und Kulturgut zu sichern. Die SPIO ist alleiniger Gesellschafter der FSK Freiwillige Selbstkontrolle Filmwirtschaft GmbH, die auf der Grundlage einer Vereinbarung mit den Bundesländern Altersfreigaben für Filme und Bildträger vergibt, die auch für die Online-Auswertung gelten (www.spio.de und www.fsk.de). Pressekontakte Bitkom-Pressekontakt: Christoph Krösmann T +49 30 27576-125, game-Pressekontakt: Martin Puppe game – Verband der deutschen Games-Branche e.V. Tel.: 030 2408779-20 E-Mail: SPIO-Pressekontakt: Johannes Kagerer Politischer Referent, Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. (SPIO) Tel.: 030 24630052 Für Rückfragen: Pressesprecher Hartmut Schultz, Hartmut Schultz Kommunikation GmbHT | +49 30 3 98 80-101, E | – Verband Privater Medien e.V.Stromstraße 1, 10555 BerlinRue des Deux Eglises 26, B-1000 Bruxelles – Büro BrüsselT | +49 30 3 98 80-0, F | +49 30 3 98 80-148E |

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PolizeiAalen: #UPDATE zum #Brand in #Korbn um 15:35 Uhr Das #Feuer ist seit ca. 15; 00 Uhr aus. Einzelne Glutnester lodern noch. Nachlöschen läuft. Die Feuerwehren #Korb und #Waiblingen im Einsatz. Auch der #Rettungsdienst ist vor Ort. EIne Person wurde durch Rauchgas leicht verletzt

#UPDATE zum #Brand in #Korbn um 15:35 UhrDas #Feuer ist seit ca. 15; 00 Uhr aus. Einzelne Glutnester lodern noch. Nachlöschen läuft.Die Feuerwehren #Korb und #Waiblingen im Einsatz. Auch der #Rettungsdienst ist vor Ort. EIne Person wurde durch Rauchgas leicht verletzt— Polizei Aalen (@PolizeiAalen) March 4, 2021

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Blick durch die Genderbrille: Was Frauen und Männer bei Immobilienkauf und Finanzierung unterscheidet

04.03.2021 – 15:35

Interhyp AG

München (ots)- Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März: Interhyp hat Studien und eigene Daten in Bezug auf Genderunterschiede neu betrachtet
– 35 Prozent der alleinstehenden Hauptantragstellenden sind Frauen
– Corona-Krise und Immobilienkauf: Mehr Frauen als Männer denken, dass der Erwerb von Eigentum schwieriger geworden ist
– Interhyp gibt Tipps zur Finanzierung und macht Mut zu Wohneigentum Gibt es Unterschiede zwischen Männern und Frauen beim Immobilienkauf? Und was sollten Frauen mit dem Wunsch nach einer eigenen Immobilie wissen und bei der Baufinanzierung beachten? Um diese Fragen zu klären, hat der Baufinanzierungsvermittler Interhyp anlässlich des Weltfrauentages die eigenen Finanzierungsdaten und Umfragen durch die Genderbrille betrachtet. “Wir sehen durchaus viele Frauen, die eine Baufinanzierung abschließen, und grundsätzlich sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Individuen oft größer als zwischen den Geschlechtern”, sagt Mirjam Mohr, Interhyp-Vorständin für das Privatkundengeschäft. “In der Beratungspraxis und in unseren Zahlen sehen wir durchschnittlich betrachtet allerdings kleine Unterschiede bei den Wünschen und Entscheidungen zwischen Frauen und Männern.” Die Expertin will Frauen wie Männern Mut machen, den Schritt in Richtung Wohneigentum zu gehen und sagt: “Wohneigentum bringt Sicherheit und ist ein wichtiger Baustein der Altersvorsorge – das wünschen sich viele Frauen, wie unsere Daten zeigen. Ich rate, eine eigene Immobilie für sich in Erwägung zu ziehen und sich über Möglichkeiten zu informieren.” Das derzeit sehr günstige Zinsniveau erleichtere einen Immobilienkauf. Beide Geschlechter sollten aber bei der Baufinanzierung wohlüberlegt vorgehen und wichtige Tipps beachten. Finanzierungszahlen: Rund 60 Prozent Paare, unter Alleinstehenden sind mehr als ein Drittel Frauen “Viele Darlehensnehmer kommen als Paar in die Beratung und wollen einen Immobilienkauf oder Bau gemeinsam realisieren”, berichtet Mirjam Mohr. Im Darlehensantrag wird in der Regel eine Hauptantragstellerin oder ein Hauptantragsteller erfasst, meist der oder die mit dem höheren Gehalt. Rund 60 Prozent der Hauptantragstellenden sind in einer Partnerschaft, viele sind verheiratet. “Die meisten Paare treten gemeinsam in den Darlehensvertrag ein, weil sie gemeinsam kaufen oder bauen”, sagt Mirjam Mohr. Gegenüber der Bank haften dann beide. Wer an welcher Stelle im Darlehensvertrag genannt sei, hat dabei keine Bedeutung. Die Expertin rät: “Paare sollten immer darüber sprechen, wie die Partner bei Tod oder Scheidung abgesichert sind.” Das Risiko treffe vor allem den- oder diejenige mit dem niedrigeren Gehalt – und das sind oft die Frauen, wie auch die Daten von Interhyp zeigen. Hier könne zum Beispiel der Abschluss einer Risikolebensversicherung sinnvoll sein. Aber nicht nur Paare schließen eine Baufinanzierung ab. Unter den Hauptantragstellenden, die ledig, geschieden, getrenntlebend oder verwitwet sind, liegt der Anteil der Frauen bei 35 Prozent, der Anteil der Männer bei 65 Prozent (Jahr 2020). “Wir sehen etwas mehr Männer in dieser Gruppe – aber durchaus nicht wenige Frauen, die sich einen Immobilienerwerb auch allein zutrauen”, sagt Mirjam Mohr. Rund drei Viertel dieser Frauen seien Eigennutzerinnen, ein Viertel kaufe ausschließlich oder auch zur Vermietung als Kapitalanlage. Unter den Männern in dieser Gruppe sind mit 32 Prozent etwas mehr Kapitalanleger. Interessant: Die finanzierte Immobilie ist bei den Frauen etwas häufiger eine Wohnung als ein Haus, bei den Männern ist es umgekehrt. Der Quadratmeterpreis bei den Frauen liegt etwas über dem, was die Männer ausgeben (3.480 Euro vs. 3.220 Euro). Bei der Finanzierung rät Interhyp zu hohen Tilgungen über drei Prozent und Zinsbindungen über zehn Jahren. Daran hält sich der Durchschnitt der Hauptantragstellenden – ob Frau oder Mann. Corona-Krise und Immobilienkauf: Mehr Frauen als Männer denken, dass der Erwerb von Eigentum schwieriger geworden ist Interhyp hat auch die im Corona-Jahr 2020 durchgeführten bevölkerungsrepräsentativen Studien mit Statista unter 1.000 Bundesbürgern in Bezug auf die Geschlechter neu ausgewertet. Etwa 36 Prozent der Frauen und 40 Prozent der Männer sagen demnach, dass sie bereits Wohneigentum haben. Unter den Mietern in Deutschland sagten 51 Prozent der Männer, dass sie in Zukunft Wohneigentum erwerben wollen – aber mit 46 Prozent etwas weniger Frauen. Die Auswirkungen der Corona-Krise bewerten Frauen etwas anders: Mit 79 Prozent sagen mehr Frauen als Männer (72 Prozent), dass der Erwerb von Eigentum schwieriger geworden ist. Auch die derzeitigen Möglichkeiten für das Bauen eines Eigenheims beurteilen Frauen etwas kritischer: 64 Prozent der Männer und 68 Prozent der Frauen sind der Meinung, dass Hindernisse beim Bauen durch die Corona-Krise zugenommen haben. Mirjam Mohr: “Einerseits hat die Corona-Krise den Wunsch nach einem eigenen Zuhause bei vielen Menschen verstärkt. Andererseits treiben nicht wenige auch Sorgen um, ob ein Kauf auch dauerhaft leistbar ist.” Hier helfe eine gute Information – etwa darüber, wie sich die Raten beim derzeitigen Zinsumfeld bei verschiedenen Zinsbindungen oder Tilgungsraten verhalten. Interessierte können das zum Beispiel mit einem Tilgungsrechner wie auf der Interhyp-Website unter https://www.interhyp.de/tilgungsrechner/ ermitteln. Wohnträume: Frauen lieber ländlich – und Fans von Vintage und Hygge Und wie sieht es mit den Wohnträumen und Wünschen beim Immobilienkauf aus? Das zeigt die Interhyp-Wohntraumstudie, die sich die Experten jetzt ebenfalls erneut angesehen haben. Interessant dabei ist zum Beispiel: Für die Frauen spielt das Thema Alterssicherung beim Immobilienkauf eine große Rolle: Unter den Frauen sagen 61 Prozent, dieser Grund ist ihnen sehr wichtig, unter den Männern sind es zehn Prozentpunkte weniger (51 Prozent). Auch bei den Wohnwünschen zeigen sich graduelle Unterschiede: So bevorzugen mit 18 Prozent deutlich mehr Frauen den Stadtrand oder das Umland einer Großstadt, während es nur 11 Prozent der Männer in die Peripherie zieht. Großstadt steht bei Männern mit 22 Prozent höher in der Gunst als bei den Frauen mit 17 Prozent. Die Einrichtungsstile Hygge und Vintage sind bei Frauen beliebter als bei Männern (Hygge: 18 Prozent der Frauen sind Fans, 11 Prozent der Männer. Vintage: 12 Prozent Frauen, 5 Prozent Männer). “Wichtig ist vor allem, sich über die eigenen Wünsche klar zu werden und sich bei einem gemeinsamen Kauf gut auszutauschen”, sagt Mirjam Mohr. Die Wohntraumstudie bestätige die Eindrücke aus der Beratungspraxis von Interhyp auch in dem Punkt, wie Paare den Immobilienkauf entscheiden: Die meisten Paare sagen, sie haben die Entscheidung für die Immobilie gemeinsam getroffen. 74 Prozent insgesamt sagen, sie waren zu 100 Prozent gleich beteiligt. Über Interhyp Die Interhyp Gruppe ist eine der führenden Adressen für private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, hat das Unternehmen 2019 ein Baufinanzierungsvolumen von 24,5 Milliarden Euro erfolgreich bei seinen rund 500 Bankpartnern platziert. Dabei verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsfähigkeit der eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform eHyp mit kundenorientierten Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialisten. Die Interhyp Gruppe beschäftigt etwa 1.600 Mitarbeiter und ist an über 100 Standorten in Deutschland sowie in Österreich mit der Zweig-Niederlassung in Wien präsent. Pressekontakt: Britta Barlage, Pressesprecherin B2C, Interhyp AG, Domagkstraße 34, 80807 München, Telefon: +49 (89) 20307 1325, E-Mail: , https://interhyp.de

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@PolizeiMannheim: #Mannheim-#NeckarstadtWest / -#Jungbusch: Schwerpunktkontrollen in Sachen #Schwarzarbeit, illegale Beschäftigung und #Sozialleistungsbetrug:

#Mannheim-#NeckarstadtWest / -#Jungbusch: Schwerpunktkontrollen in Sachen #Schwarzarbeit, illegale Beschäftigung und #Sozialleistungsbetrug:https://t.co/HC0NPhAVB8 pic.twitter.com/zLA2AUlEAV— Polizei Mannheim (@PolizeiMannheim) March 4, 2021

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polizeiSWN: Die Summe war bei der jährlichen internen Spendenaktion der Polizei Schwaben Nord zur Weihnachtszeit zusammengekommen. Wir freuen uns einen Beitrag leisten zu können, den Betroffenen zu helfen. Hier gehts zu Glühwürmchen e.V. : #polizeibayern #wirfüreuch

Die Summe war bei der jährlichen internen Spendenaktion der Polizei Schwaben Nord zur Weihnachtszeit zusammengekommen. Wir freuen uns einen Beitrag leisten zu können, den Betroffenen zu helfen. Hier gehts zu Glühwürmchen e.V. : https://t.co/ZCucYx9f0M #polizeibayern #wirfüreuch— Polizei Schwaben Nord (@polizeiSWN) March 4, 2021

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polizeiSWN: Heute übergab Polizeipräsident Michael Schwald einen Scheck über 3.300 € an die erste Vorsitzende des Vereins Glühwürmchen e.V. zur Unterstützung von krebs-, schwer- und chronisch kranken Kindern und deren Familien, Frau Rosmarie Schweyer.

Heute übergab Polizeipräsident Michael Schwald einen Scheck über 3.300 € an die erste Vorsitzende des Vereins Glühwürmchen e.V. zur Unterstützung von krebs-, schwer- und chronisch kranken Kindern und deren Familien, Frau Rosmarie Schweyer. pic.twitter.com/a5WMaKNzlW— Polizei Schwaben Nord (@polizeiSWN) March 4, 2021

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@Polizei_Thuer: Vor dem #Enkeltrick warnen wir immer wieder. Sehr oft sind Betrüger deswegen erfolglos, aber manchmal treffen sie noch immer auf ahnungslose Senioren. In #Erfurt und #Sonderhausen schlugen sie gestern wieder zu und machten fette Beute. Ein Opfer nahm sogar noch einen Kredit auf.

Vor dem #Enkeltrick warnen wir immer wieder. Sehr oft sind Betrüger deswegen erfolglos, aber manchmal treffen sie noch immer auf ahnungslose Senioren. In #Erfurt und #Sonderhausen schlugen sie gestern wieder zu und machten fette Beute. Ein Opfer nahm sogar noch

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@Polizei_Thuer: Hier sind unsere Pressemitteilungen dazu:▶️ ▶️ #Erfurt #Sondershausen

Hier sind unsere Pressemitteilungen dazu: ▶️ https://t.co/uRy7duBhbE▶️ https://t.co/8NJDUbcZac#Enkeltrick #Erfurt #Sondershausen — Polizei Thüringen (@Polizei_Thuer) March 4, 2021

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PP_Stuttgart: #Prävention Schulstunde per Video – und plötzlich sitzt jemand völlig Fremdes mit im Klassenzimmer. Die Polizeiliche Kriminalprävention gibt Tipps für ein sicheres Homeschooling. Informationen unter ▶️ Eure #Polizei #Stuttgart

#Prävention Schulstunde per Video – und plötzlich sitzt jemand völlig Fremdes mit im Klassenzimmer. Die Polizeiliche Kriminalprävention gibt Tipps für ein sicheres Homeschooling. Informationen unter ▶️ https://t.co/ObnnrTggAV Eure #Polizei #Stuttgart pic.twitter.com/BcGeOm4UWv— Polizei Stuttgart (@PP_Stuttgart) March 4, 2021

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@PolizeiOG: Ein 86-jähriger Mann aus Gernsbach wurde im Laufe des vergangenen Jahres zum Opfer von “Love Sacamming”.Wichtige Hinweise: *ya

Ein 86-jähriger Mann aus Gernsbach wurde im Laufe des vergangenen Jahres zum Opfer von “Love Sacamming”.Wichtige Hinweise: https://t.co/TaXuX4NrdO*ya pic.twitter.com/Eq2vqC5BGB— Polizei Offenburg (@PolizeiOG) March 4, 2021

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Rupprecht: Modernisierungsoffensive für das föderale Bildungssystem

04.03.2021 – 14:48

CDU/CSU – Bundestagsfraktion

Berlin (ots) Pandemie zeigt, dass im Bildungsbereich mehr Handlungsfähigkeit über alle staatlichen Ebenen erreicht werden muss Am heutigen Donnerstag hat der Bundestag über den Nationalen Bildungsbericht “Bildung in Deutschland 2020” debattiert. Dazu erklärt der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Rupprecht: “Derzeit wird überall mit Hochdruck an der Bewältigung der Pandemie gearbeitet und es zeigt sich dabei, dass unser Staatswesen nicht die Handlungsfähigkeit hat, die es bräuchte. Dies gilt auch für das föderale Bildungssystem, das für Eltern, Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte eine größere Unterstützung sein könnte. Diese Erkenntnis müssen wir als Weckruf verstehen und aus der Krise eine Chance machen: Corona muss zum Ausgangspunkt für bahnbrechende Veränderungen werden. Wir müssen grundsätzliche Fragen zur Zusammenarbeit über alle staatlichen Ebenen hinweg stellen, ohne jedoch die eigentliche Zuständigkeit zu verändern. Es geht um Prozessoptimierung, um grundlegende Beschleunigung der Verwaltungsabläufe zwischen Bund, Ländern und Kommunen. Wir brauchen wirkungsvollere Instrumente, damit Bildungsprogramme als geschlossene Umsetzungskette die Schulen bundesweit künftig schneller erreichen und alle föderalen Glieder stimmig ineinandergreifen können. Um das zu erreichen, müssen wir den kooperativen Bildungsföderalismus mittelfristig neu aufstellen und das Potenzial der Digitalisierung voll ausschöpfen. Unsere Position ist dabei klar: Wir brauchen eine gemeinsame Verständigung auf gesamtstaatliche Ziele, in der Umsetzung eine passgenaue Zusammenarbeit aus einem Guss, eindeutige Verantwortlichkeiten auf Grundlage des Subsidiaritätsprinzips und ein transparentes Prozessmanagement im ganzen Land.” Hintergrund: Die CDU/CSU-Fraktion ist die größte Fraktion im Deutschen Bundestag. Sie repräsentiert im Parlament die Volksparteien der Mitte und fühlt sich Freiheit, Zusammenhalt und Eigenverantwortung verpflichtet. Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes setzt sich die Unionsfraktion für einen starken freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, die soziale und ökologische Marktwirtschaft, die Einbindung in die westliche Wertegemeinschaft sowie für die Einigung Europas ein. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ist Ralph Brinkhaus. Pressekontakt: CDU/CSU – BundestagsfraktionPressestelleTelefon: (030) 227-53015Fax: (030) 227-56660Internet: http://www.cducsu.deEmail:

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Pressebericht vom 04.03.2021

308. Zwei Tatverdächtige nach Telefonbetrug festgenommen – MaxvorstadtAm Dienstag, 02.03.2021, erhielt eine über 70-Jährige mit Wohnsitz in München, zwischen 12:00 Uhr und 14:00 Uhr, einen Telefonanruf. Der Anrufer gab sich als Bekannter aus, der mehrere Tausend Euro für den Ankauf einer Wohnung benötigen würde.Die Rentnerin verpackte ihr gesamtes Bargeld (mehrere 100 Euro), das sie in der Wohnung hatte, in ein Kuvert und deponierte dieses, wie vom Anrufer gefordert, an einer vereinbarten Stelle in der Maxvorstadt.Der Polizei wurde diese Tat bekannt und es wurde eine 18-Jährige mit Wohnsitz in Karlsruhe beim Abholen des deponierten Umschlages von Polizeibeamten festgenommen.Im weiteren Ermittlungsverlauf wurde ein 23-Jähriger mit Wohnsitz in Mannheim als Anrufer identifiziert. Auch er wurde festgenommen.Gegen beide Tatverdächtigen wurde vom zuständigen Richter ein Untersuchungshaftbefehl erlassen. Zudem wurden noch weitere polizeiliche Ermittlungen, wie z.B. Wohnungsdurchsuchungen bei dem Tatverdächtigen veranlasst.Gegen beide Tatverdächtigen wird nun wegen eines Verbrechens des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs ermittelt.Die weiteren Ermittlungen hat das Kriminalfachdezernat 3 -AG Phänomene- übernommen.

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polizeiSWN: Die Summe war bei der jährlichen internen Spendenaktion der Polizei Schwaben Nord zur Weihnachtszeit zusammengekommen. Wir freuen uns einen Beitrag leisten zu können, den Betroffenen zu helfen. Hier gehts zu Glühwürmchen e.V. : #polizeibayern #wirfüreuch

Die Summe war bei der jährlichen internen Spendenaktion der Polizei Schwaben Nord zur Weihnachtszeit zusammengekommen. Wir freuen uns einen Beitrag leisten zu können, den Betroffenen zu helfen.Hier gehts zu Glühwürmchen e.V. : https://t.co/8yTqWVf7pa#polizeibayern #wirfüreuch— Polizei Schwaben Nord (@polizeiSWN) March 4, 2021

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polizeiSWN: Heute übergab Polizeipräsident Michael Schwald einen Scheck über 3.300 € an die erste Vorsitzende des Vereins Glühwürmchen e.V. zur Unterstützung von krebs-, schwer- und chronisch kranken Kindern und deren Familien, Frau Rosemarie Schweyer.

Heute übergab Polizeipräsident Michael Schwald einen Scheck über 3.300 € an die erste Vorsitzende des Vereins Glühwürmchen e.V. zur Unterstützung von krebs-, schwer- und chronisch kranken Kindern und deren Familien, Frau Rosemarie Schweyer. pic.twitter.com/1HAFFJkavq— Polizei Schwaben Nord (@polizeiSWN) March 4, 2021

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Stegemann/Gerig: Bauen mit Holz ist gelebter Klimaschutz

04.03.2021 – 14:30

CDU/CSU – Bundestagsfraktion

Berlin (ots) Neue Förderrichtlinien für Holzbau und Modernisierung der Holzwirtschaft in Kraft Die Förderrichtlinien “Förderung des Klimafreundlichen Bauens mit Holz” sowie das “Bundesprogramm zur Förderung von Investitionen in der Holzwirtschaft” sind heute in Kraft getreten. Dazu erklären der agrarpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Stegemann, und der forstpolitische Sprecher Alois Gerig: Albert Stegemann: “Ein nachhaltig bewirtschafteter Wald, aus dem der klimafreundliche Rohstoff Holz gewonnen wird, ist gelebter Klimaschutz. Das Bauen mit Holz wird noch stärker an Bedeutung gewinnen, um die gesteckten Klimaziele zu erreichen. Gleichzeitig ist es notwendig, den heimischen Holzabsatz zu steigern und damit die regionale Wertschöpfung bei uns vor Ort zu sichern. Um die Bedingungen für das Bauen mit Holz weiter zu verbessern und den klimafreundlichen Holzbau weiterzuentwickeln, haben wir im letzten Jahr im Rahmen der Corona-Hilfen daher bereits wichtige Weichen gestellt und finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt. Seit heute sind zwei Förderrichtlinien in Kraft, mit denen unter anderem die Förderung von Beratungsleistungen für Holzwirtschaftsunternehmen sowie die Förderung von Innovationsclustern im Bereich Holzbau gefördert werden.” Alois Gerig: “Die Förderung des Bauens mit Holz ist ein Signal – sowohl für mehr Klimaschutz als auch dafür, dass wir an der Seite unserer Frostwirtinnen und Forstwirte stehen. Trockenheit, Stürme und Schädlinge haben den Wäldern in den letzten Jahren stark zugesetzt. Das daraus resultierende Schadholz überschwemmt den heimischen Holzmarkt und sorgt für Niedrigpreise. Doch gerade jetzt benötigen Waldbesitzende finanzielle Mittel, um die Wälder klimaresistent umzubauen, zu pflegen und nachhaltig zu bewirtschaften. Die Zukunft des Sektors Forst und Holz hängt daher stark von der Entwicklung des inländischen Holzabsatzmarktes ab. Hier kommt dem Bausektor eine Schlüsselrolle zu. Das Förderprogramm hat zudem einen weiteren Nutzen für die Gesellschaft: Das Verbauen von Holz in langlebigen Produkten wie Dachstühlen oder anderen Bauelementen, bindet das CO2 langfristig. Das Bauen mit Holz ist deshalb eine echte Klimasenke und wichtig für den Kampf gegen den Klimawandel.” Hintergrund: Die CDU/CSU-Fraktion ist die größte Fraktion im Deutschen Bundestag. Sie repräsentiert im Parlament die Volksparteien der Mitte und fühlt sich Freiheit, Zusammenhalt und Eigenverantwortung verpflichtet. Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes setzt sich die Unionsfraktion für einen starken freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, die soziale und ökologische Marktwirtschaft, die Einbindung in die westliche Wertegemeinschaft sowie für die Einigung Europas ein. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ist Ralph Brinkhaus. Pressekontakt: CDU/CSU – BundestagsfraktionPressestelleTelefon: (030) 227-53015Fax: (030) 227-56660Internet: http://www.cducsu.deEmail:

Original-Content von: CDU/CSU – Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

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Reisende legen mehr Wert auf Flexibilität / ADAC Tourismusstudie zu den Auswirkungen der Pandemie auf das Reiseverhalten

04.03.2021 – 14:30 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von ADAC” href=”https://www.presseportal.de/nr/7849″>ADAC</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/M%FCnchen” title=”News ausMünchen “>München</a> (ots)</i> Noch herrscht Zurückhaltung bei Urlaubsplänen und Reisebuchungen. Doch ein Drittel der Deutschen will

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KfW unterstützt deutsch-indonesische Klimainitiative mit Investitionen von bis zu 2,5 Mrd. EUR

04.03.2021 – 14:23

KfW

Frankfurt am Main (ots)- “Grüne” Infrastruktur in Städten: Schlüssel zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum und Entwicklung
– Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
– Reduzierung der Abfallmenge, die ins Meer gelangt
– 4 Mio. Tonnen CO2-Einsparung jährlich Die KfW plant im Rahmen der deutsch-indonesischen Klimainitiative im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in den nächsten fünf Jahren 2,5 Mrd. EUR für Infrastrukturmaßnahmen in indonesischen Städten bereitzustellen und so Indonesien bei der Erreichung seiner ambitionierten Klimaschutzziele zu helfen. Die vorgesehenen Vorhaben werden in den Bereichen städtische Mobilität, Abfallmanagement, Abwasser und Wasserversorgung realisiert werden. Hierzu gehören unter anderem der Auf- und Ausbau von S-Bahnsystemen und die bessere Verkehrsanbindung der Peripherie an die Stadtzentren von Ballungsräumen durch energieeffiziente Pendlerzüge, die Errichtung von Abfalldeponien und Müllverbrennungsanlagen, der Bau von modernen Kläranlagen sowie der Ausbau von Wasserversorgungssystemen. Durch die Verringerung des Autoverkehrs und die damit verbundene Luftverschmutzung, die Reduktion und das Recycling von Abfall und damit auch der geringere Abfalleintrag in die Meere werden die Lebensverhältnisse der lokalen Bevölkerung nachhaltig verbessert werden. “Indonesien gehört zu den Ländern mit dem höchsten CO2-Ausstoß weltweit. Daher ist `Grüne` Infrastruktur der Schlüssel zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum und zur Entwicklung des Landes. Wir unterstützen Indonesien dabei, die Pariser Klimaziele zu erreichen und Klimareduktions- und Klimaanpassungsmaßnahmen auf den Weg zu bringen. Die finanzierten innovativen Vorhaben sind Teil einer umfassenden Transformation der indonesischen Infrastruktur in den Bereichen Verkehr, Abfallentsorgung und Wasserver- und Abwasserentsorgung”, sagte Dr. Günther Bräunig, Vorstandsvorsitzender der KfW Bankengruppe. So soll beispielsweise in Surabaya, der zweitgrößten Stadt Indonesiens, die S-Bahn ausgebaut werden. Hierfür sind 230 Mio. EUR vorgesehen. Die geplanten 120 Kilometer Schienennetz sollen die Anbindung von bis zu 500.000 Menschen an nachhaltigen öffentlichen Personennahverkehr sicherstellen und gleichzeitig bis zu 100.000 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen. Mit der Verbesserung der Wasserversorgung für 450.000 Einwohner in vier Städten in Zentraljava für rund 90 Mio. EUR wurde bereits begonnen. Darüber hinaus wird die KfW den indonesischen Aktionsplan zur Reduzierung des Plastikmülls im Meer um 70% mit 200 Mio. EUR zu unterstützen. Einige Projekte der Klimainitiative sind Teil der 2018 gegründeten Clean Oceans Initiative, die sich der Verringerung des Plastikmülls in den Weltmeeren verschrieben hat. Durch diese und weitere Maßnahmen werden jährlich 4 Mio. Tonnen CO2 eingespart werden. Seit 2011 wurden mit Indonesien bereits klimarelevante Maßnahmen mit einem Volumen von 1,4 Mrd. EUR vereinbart. Weitere Informationen zum Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank finden Sie unter: www.kfw-entwicklungsbank.de Pressekontakt: KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 FrankfurtKommunikation (KOM), Dr. Charis PöthigTel. +49 (0)69 7431 4683, Fax: +49 (0)69 7431 3266,E-Mail: , Internet: www.kfw.de

Original-Content von: KfW, übermittelt durch news aktuell

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@PolizeiAalen: ⚠️ #EILMELDUNG⚠️ In #Korb kommt es aktuell zu einem #Feuerwehreinsatz. In der Burcknerstraße brennt das Dach eines Hallenbades. #Feuerwehr und #Polizei sind vor Ort im Einsatz. Wir melden uns, sobald es was Neues gibt.

⚠️ #EILMELDUNG⚠️In #Korb kommt es aktuell zu einem #Feuerwehreinsatz. In der Burcknerstraße brennt das Dach eines Hallenbades.#Feuerwehr und #Polizei sind vor Ort im Einsatz.Wir melden uns, sobald es was Neues gibt. pic.twitter.com/qXLDBnF2gA— Polizei Aalen (@PolizeiAalen) March 4, 2021

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