@polizeiopf: Auf die kommende #Urlaubssaison möchten wir Euch bestmöglich vorbereiten.Hierzu findet Ihr eine Reihe von Tipps, die Euch einen entspannten #Urlaub ermöglichen sollen unter:

Auf die kommende #Urlaubssaison möchten wir Euch bestmöglich vorbereiten.Hierzu findet Ihr eine Reihe von Tipps, die Euch einen entspannten #Urlaub ermöglichen sollen unter: https://t.co/pmaKs2yYWa pic.twitter.com/Q5i0ib6YK3— Polizei Oberpfalz (@polizeiopf) July 30, 2021

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rbb-exklusiv: Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte derzeit gegen generelle Impfung von Kindern

30.07.2021 – 10:30

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Der Sprecher des Bundesverbandes der Kinder- und Jugendärzte Jakob Maske hat die Ständige Impfkommission (Stiko) gegen Kritik aus der Politik verteidigt. Die Stiko arbeite sehr gründlich und werte eine enorme Menge an Daten in sehr kurzer Zeit aus, sagte Maske am Freitag im Inforadio vom rbb. Die aktuelle Empfehlung der Stiko lasse bereits zu, dass Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren geimpft werden – etwa bei bestimmten Vorerkrankungen oder auch nach einer ausführlichen Beratung mit den Eltern. Eine generelle Impf-Empfehlung gebe es aus gutem Grund noch nicht. Die Stiko sammele weiter Daten. Wenn sie ihre Einschätzung ändere, könne man sicher sein, dass die Impfung den Kindern nicht mehr Schaden zufüge als das Coronavirus selbst. “Man muss einfach sagen, dass die Erkrankung Covid für Kinder im Gegensatz zu Erwachsenen relativ harmlos ist. Wir sehen durch die Maßnahmen, die durch Covid ergriffen wurden, also die ganzen Lockdown-Maßnahmen, etc., bei den Kindern und Jugendlichen mehr Schäden als durch die Erkrankung selbst.” Das Interview können Sie hier nachhören: Kinderarzt: “Stiko-Daten sind für Eltern schwer nachzuvollziehen” | InforadioPressekontakt:Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 – 37400Mail:

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@PolizeiFR: 🚨 Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald: #Polizei stellt bei umfangreichen Durchsuchungsmaßnahmen #Drogen und mutmaßliches Drogengeld sicher – Tatverdächtiger in Haft: #Amphetamin

🚨 Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald: #Polizei stellt bei umfangreichen Durchsuchungsmaßnahmen #Drogen und mutmaßliches Drogengeld sicher – Tatverdächtiger in Haft: https://t.co/64S1AgYaaR#Cannabis #Amphetamin pic.twitter.com/XgOO95TRwm— Polizei Freiburg (@PolizeiFR) July 30, 2021

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Alice Weidel: Unsere Kinder sind keine Versuchskaninchen!

30.07.2021 – 10:23

AfD – Alternative für Deutschland

Berlin (ots) Politiker der Regierungsparteien erhöhen den Impfdruck. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble drängt die Ständige Impfkommission (STIKO) dazu, eine Impfempfehlung für Minderjährige ab 12 Jahren abzugeben. Dazu erklärt Alice Weidel, AfD-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl: “Die STIKO hat doch bereits klargestellt, dass sie ‘unabhängig von Meinungen und Wünschen von Politikern und der pharmazeutischen Industrie’ agiert. Der Bundestagspräsident sollte diese Unabhängigkeit respektieren, anstatt zu versuchen, die Experten für seine totalitäre Drohkulisse einzuspannen. Nur 0,03 Prozent der Todesopfer mit Corona waren in Deutschland jünger als 20 Jahre alt. Die STIKO hat Recht, wenn sie eine Impfempfehlung für Minderjährige ohne Vorerkrankungen verweigert, weil die Sicherheit des Impfstoffs nicht genügend erwiesen ist. Unsere Kinder sind keine Versuchskaninchen!” Der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach kündigt gegenüber der ‘Rheinischen Post’ an, dass im Herbst durch Aufrechterhaltung von “Corona-Verhaltensbeschränkungen” der Druck auf Ungeimpfte “automatisch steigen” werde. Ungeimpfte könnten wegen der Unzuverlässigkeit von Schnelltests “nicht zu einer Normalität zurückkehren”. Dazu Weidel: “Politiker wie Lauterbach glauben anscheinend, sie könnten über die Freiheit der Bürger verfügen, wie sie wollen. Bei der Bundestagswahl ist es für die Bürger höchste Zeit, solchen Allmachtsphantasien eine klare Absage zu erteilen. Für die AfD sind zwei Positionen unumstößlich: Impfungen müssen freiwillig bleiben. Und einen weiteren Lockdown darf es nicht geben, weder für die gesamte Bevölkerung noch selektiv für Gesunde, die sich nicht impfen lassen. Wir versprechen den Bürgern die Rückkehr zur alten Normalität. Die neue Normalität, von der autoritäre Charaktere wie Lauterbach träumen, wird es mit der AfD nicht geben!” Pressekontakt:Alternative für DeutschlandBundesgeschäftsstelleSchillstraße 9 / 10785 BerlinTelefon: 030 220 5696 50E-Mail:

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@PolizeiMannheim: #Vermisstensuche in #Eberbach dauert an.Kurzbeschreibung des 61-Jährigen: ca. 1,75 m groß, kurze, graue Haare, hinkt beim Laufen.Wenn Euch eine solche Person auffällt, bitte die 0621/174-4444 oder die 110!Danke!

#Vermisstensuche in #Eberbach dauert an.Kurzbeschreibung des 61-Jährigen: ca. 1,75 m groß, kurze, graue Haare, hinkt beim Laufen.Wenn Euch eine solche Person auffällt, bitte die 0621/174-4444 oder die 110!Danke! https://t.co/qGq1E3hgyp— Polizei Mannheim (@PolizeiMannheim) July 30, 2021

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@PolizeiUL: Die Polizei ruft nie unter der 110 an❗️Wenn auf der Anzeige eures Telefons die #Notrufnummer 1️⃣1️⃣0️⃣ erscheint, handelt es sich vermutlich um das sog. #Spoofing und es ist Vorsicht geboten. Wir rufen NIE mit dieser Nummer an, das tun nur Betrüger.⬇️

Die Polizei ruft nie unter der 110 an❗️Wenn auf der Anzeige eures Telefons die #Notrufnummer 1️⃣1️⃣0️⃣ erscheint, handelt es sich vermutlich um das sog. #Spoofing und es ist Vorsicht geboten. Wir rufen NIE mit dieser Nummer an, das tun nur Betrüger.⬇️https://t.co/KvwMG5Dgra pic.twitter.com/gmKqd3ADDi— Polizei Ulm (@PolizeiUL) July 30, 2021

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@polizeiSWN: Auf die kommende #Urlaubssaison möchten wir euch bestmöglich vorbereiten.Hierzu findet Ihr eine Reihe von Tipps, die euch einen entspannten #Urlaub ermöglichen sollen unter:

Auf die kommende #Urlaubssaison möchten wir euch bestmöglich vorbereiten.Hierzu findet Ihr eine Reihe von Tipps, die euch einen entspannten #Urlaub ermöglichen sollen unter: https://t.co/3Q2PKZWXgV pic.twitter.com/gCcWLgQl6h— Polizei Schwaben Nord (@polizeiSWN) July 30, 2021

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@PolizeiUFR: Auf die kommende #Urlaubssaison möchten wir euch bestmöglich vorbereiten.Hierzu findet Ihr eine Reihe von Tipps, die euch einen entspannten #Urlaub ermöglichen sollen unter:

Auf die kommende #Urlaubssaison möchten wir euch bestmöglich vorbereiten.Hierzu findet Ihr eine Reihe von Tipps, die euch einen entspannten #Urlaub ermöglichen sollen unter: https://t.co/5vruKfKVsP pic.twitter.com/12P8kDMapM— Polizei Unterfranken (@PolizeiUFR) July 30, 2021

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@PolizeiMannheim: #Autorennen gehören auf die Rennstrecke – nicht in den öffentlichen Verkehrsraum!👉2021 bereits #Beschlagnahme mehrerer Führerscheine und Fahrzeuge:

#Autorennen gehören auf die Rennstrecke – nicht in den öffentlichen Verkehrsraum!👉2021 bereits #Beschlagnahme mehrerer Führerscheine und Fahrzeuge:https://t.co/mzIzwVCY0p pic.twitter.com/be7KvYixsY— Polizei Mannheim (@PolizeiMannheim) July 30, 2021

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Steigende Insolvenzen: Exporteure nach Frankreich bekommen Pandemiefolgen in den kommenden Monaten deutlich zu spüren

30.07.2021 – 09:55

Atradius Kreditversicherung

Köln (ots) Kreditversicherer Atradius: Insolvenzen in Frankreich Ende 2021 um 8 % über dem Level von 2019 Weiterer Anstieg der Firmenpleiten 2022 erwartet Hohe Risiken in der Automobilbranche, dem Dienstleistungsbereich und Textilsektor Liquiditätsbedarf französischer Firmen nimmt zu Unternehmen, die ihre Waren und Dienstleistungen an Abnehmer in Frankreich vertreiben, müssen mit wieder steigenden Forderungsausfallrisiken rechnen. Darauf weisen die französischen Risikoprüfer des internationalen Kreditversicherers Atradius in einer aktuellen Analyse hin. Demnach dürfte das Insolvenzniveau unter Frankreichs Unternehmen Ende 2021 um 8 % über dem Wert des Jahres 2019 liegen. Während der Corona-Maßnahmen waren die Firmenpleiten im Land trotz des deutlichen Einbruchs des Bruttoinlandprodukts (2020: -8 % gegenüber 2019) deutlich zurückgegangen. Die Gründe hierfür waren die zweitweise Aufhebung der Insolvenzantragspflicht in Frankreich sowie die massive finanzielle Unterstützung, die der Staat den Unternehmen bereitgestellt hat. Die Hilfspakete laufen nun sukzessive aus. Für das Jahr 2022 erwartet Atradius einen weiteren Anstieg bei den Firmenpleiten in Frankreich. “Deutschlands Exporteure müssen sich auf langfristig steigende Unsicherheiten bei Geschäften mit ihrem bedeutendsten europäischen Außenhandelspartner einstellen”, sagt Dr. Thomas Langen, Senior Regional Director Deutschland, Mittel- und Osteuropa von Atradius. “Frankreichs Volkswirtschaft war 2020 diejenige in Europa, die nach Österreich den stärksten Insolvenzrückgang verzeichnete. In den kommenden Monaten wird aber auch in Frankreich das tatsächliche wirtschaftliche Ausmaß der Corona-Krise sichtbar werden. Die französischen Unternehmen treten nun in eine Phase ein, in der die Sicherstellung der Liquidität die oberste Priorität hat und sie einen genauen Blick auf ihr Betriebskapital haben sollten.” Französische Industrie erholt sich nur langsam von 2020 Der französische Automobil- und Transportbereich gehört zu den riskantesten Branchen des Landes hinsichtlich Forderungsausfällen. Zahlreiche Zulieferer leiden immer noch unter dem starken Produktionseinbruch im vergangenen Jahr (-28 %), ihre Liquiditätssituation bleibt trotz Subventionen angespannt. Auch die französische Luft- und Raumfahrtbranche – einer der wichtigsten Abnehmer der deutschen Industrie – bleibt noch “am Boden”: Zwar steigt die Produktion gegenüber dem Vorjahr um 13 % voraussichtlich, 2020 ging die Produktion aber um 30 % zurück. Zu einer Rückkehr zum Vorkrisenniveau wird erst 2024 oder 2025 gerechnet. Auch von Unternehmen der französischen Baubranche gehen erhebliche Risiken für Forderungsausfälle aus. Bereits vor der Corona-Pandemie litten viele Unternehmen unter Liquiditätsengpässen. Eine Erholung auf breiter Front ist nicht in Sicht. Auch Anfang 2021 ging der Wohnungsbau in Frankreich weiter zurück, nur Renovierungsarbeiten ziehen wieder an. Materialknappheit, volatile Rohstoffpreise und die Verschiebung von Projekten belasten insbesondere die Unternehmen mit engeren Margen. Erhebliche Unsicherheiten für Lieferanten und Dienstleister bestehen zudem bei Geschäften mit der französischen Textil- und Papierindustrie. Ebenfalls große Risiken gibt es bei Lieferungen an Hotels und Gastronomie, Restaurants, Bars, Reisebüros und -veranstalter. Aufgrund der anhaltenden Einschränkungen geht Atradius davon aus, dass das Umsatzniveau im Tourismussektor auch 2021 noch weit hinter dem Vorkrisenniveau zurückbleiben wird. Prüfung französischer Abnehmer kann existenziell sein in den kommenden Monaten Angesichts des zunehmenden Unsicherheiten unter Frankreichs Firmen empfiehlt es sich für Lieferanten und Dienstleister, französische Abnehmer vorab auf mögliche Zahlungsausfallrisiken zu prüfen. “In der jetzigen Phase sollten alle Indikatoren für eine angespannte Liquiditätslage sorgfältig analysiert und bewertet werden, ehe man ein Geschäft weiterverfolgt. Dazu zählt auch, dass man selbst kleinen Veränderungen im Zahlungsverhalten genau nachgeht. Sie können bereits einen Hinweis auf eine sich verschlechternde Liquiditätslage geben”, erläutert Dr. Thomas Langen. Der Länderbericht über die aktuellen Forderungsausfallrisiken bei Geschäften mit französischen Unternehmen kann kostenlos auf atradius.de im Menüpunkt Publikationen heruntergeladen werden. Über Atradius Atradius ist ein globaler Anbieter von Kreditversicherungen, Bürgschaften, Inkassodienstleistungen und Wirtschaftsinformationen mit einer strategischen Präsenz in mehr als 50 Ländern. Die von Atradius angebotenen Produkte schützen Unternehmen weltweit vor den Ausfallrisiken beim Verkauf von Waren und Dienstleistungen auf Kredit. Atradius ist Mitglied der Grupo Catalana Occidente (GCO.MC), einer der größten Versicherer in Spanien und einer der größten Kreditversicherer der Welt. Weitere Informationen finden Sie online unter www.atradius.dePressekontakt:Atradius KreditversicherungNiederlassung der Atradius Crédito y Caución S.A. de Seguros yReasegurosAstrid GoldbergPressesprecherinTelefon: +49 (0) 221 2044 – 2210E-Mail: DeimerPressereferentTelefon: +49 (0) 221 2044 – 2016E-Mail:

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@PolizeiUFR: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat am Donnerstag unseren Polizeipräsidenten Gerhard Kallert in den Ruhestand verbschiedet und Detlev Tolle als Nachfolger eingeführt. Pressemitteilung: :

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat am Donnerstag unseren Polizeipräsidenten Gerhard Kallert in den Ruhestand verbschiedet und Detlev Tolle als Nachfolger eingeführt. Pressemitteilung: https://t.co/4ebDDEzF2zLivestream: https://t.co/EtLUdjU2dD pic.twitter.com/6kMAVAJ8BG— Polizei Unterfranken (@PolizeiUFR) July 30, 2021

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Analyse der Deutschen Umwelthilfe deckt gravierendes Palmöl-Problem in Futtermittel-Industrie auf

30.07.2021 – 09:45

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Berlin (ots) Nur 4 von 68 Unternehmen in Deutschland wollen ab Anfang 2022 auf zertifiziert nachhaltiges Palmöl umstellen Anbau von Palmöl in Südostasien verantwortlich für Zerstörung wertvoller Ökosysteme wie tropischem Regenwald und Menschenrechtsverletzungen DUH fordert verstärkten Einsatz heimischer Futtermittel, kurzfristig Selbstverpflichtungen und zeitnah gesetzliche Vorgaben für den Import und glaubwürdige Zertifizierungssysteme Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) deckt mit einer neuen Analyse ein gravierendes Palmöl-Problem in der Futtermittel-Industrie auf: Für den “Futtermittel-Radar” der DUH wurden 68 Unternehmen aus Einzelhandel, Gastronomie, Milchwirtschaft und Fleischverarbeitungs- sowie Futtermittel-Industrie in Deutschland befragt, ob sie auf nachweislich nachhaltiges und entwaldungsfreies Palmöl-Futter entlang ihrer Lieferketten setzen. Die Ergebnisse sind ernüchternd: Lediglich 4 der 68 angefragten Unternehmen planen eine Umstellung auf ausschließlich zertifizierte Produkte bis Anfang 2022. Die Bundesregierung wollte eigentlich schon 2020 den Ausstieg aus nicht-zertifiziertem Palmöl erreichen. Palmöl kommt wie auch Soja in Futtermitteln in der Nutztierhaltung zum Einsatz. Palmölplantagen in den Hauptanbauregionen Indonesien und Malaysia zerstören wertvolle Ökosysteme wie tropischen Regenwald, heizen die Klimakrise an und verletzen Menschenrechte. Dazu Sascha Müller-Kraenner, DUH-Bundesgeschäftsführer: “Unser Klima und der Lebensraum von bedrohten Arten darf nicht länger für billige Fleisch- und Milchprodukte geopfert werden. Unser Futtermittel-Radar zeigt erschreckend deutlich, dass kaum ein Unternehmen Verantwortung für den Regenwaldschutz übernimmt. Dabei gibt es einfache Sofortmaßnahmen, die jetzt umgesetzt werden müssen: Palmöl kann durch heimisches Raps- oder Sonnenblumenöl ersetzt werden. Außerdem ist schon lange zertifiziert nachhaltiges Palmöl verfügbar, bei dem zum Beispiel im Anbau neue Rodungen wertvoller Ökosysteme ausgeschlossen werden. Wir fordern von der künftigen Bundesregierung, umgehend gesetzlich zu regeln, dass kein nicht-zertifiziertes Palmöl mehr importiert werden darf. Bis dahin erwarten wir von allen Unternehmen, dies bereits als Selbstverpflichtung umzusetzen. Außerdem braucht es dringend gesetzliche Vorgaben für glaubwürdige Zertifizierungssysteme mit strengeren Kontrollen.” Trotz der vielen Enttäuschungen gibt es auch Lichtblicke im Futtermittel-Radar: Einzelne Unternehmen beziehen bereits ausschließlich entwaldungsfreie oder heimische Futtermittel oder leiten jetzt neue Maßnahmen ein, um vollständig umzusteigen. Die Supermarktkette Lidl Deutschland macht sich als einziger Händler für einen umfassenden und unverzüglichen Umstieg auf entwaldungsfreie Futtermittel über alle Tierprodukte hinweg stark und wird nach eigener Auskunft ab 1. Januar 2022 bei Eigenmarken nur noch zertifiziertes Palmöl in der Tierhaltung zulassen und auch Fremdmarken prüfen. Der Fleischproduzent Danish Crown will ab 2023 vollständig auf den Einsatz von Palmöl-Futter verzichten und bis dahin auf nachhaltiges Palmöl setzen. Auch zwei Futtermittelproduzenten, die Agravis Raiffeisen und Bewital agri, geben an, ab 1. Januar 2022 auf zertifiziertes Palmöl umzusteigen. “Leider tut der Großteil der Einzel- und Großhändler, Fast-Food-Ketten wie McDonald’s oder Vapiano, Fleischverarbeiter und Molkereien noch zu wenig. Sie haben bisher keine klaren Ziele zu 100 Prozent entwaldungsfreien Futtermitteln gesetzt oder wollen erst bis 2025 entwaldungsfreie Futtermittel umsetzen. Wir fordern, dass sich bis Ende 2021 weitere Unternehmen zu einer zügigeren Umstellung verpflichten und bleiben in Austausch mit den Unternehmen. Wichtig ist dabei, Landwirtinnen und Landwirte bei der Umstellung auf eine nachhaltige Fütterung durch höhere Abnahmepreise zu unterstützen”, so Karoline Kickler, Projektmanagerin für Naturschutz bei der DUH. Hintergrund: Ende März hatte die DUH 68 Unternehmen entlang der Lieferkette tierischer Erzeugnisse dazu aufgefordert, Selbstverpflichtungen zur Umstellung auf ausschließlich nachhaltig zertifiziertes Palmöl in der Nutztierfütterung zu veröffentlichen. Rund 12 Prozent des Palmölkonsums in Deutschland entfallen auf die Futtermittel-Industrie. Die Futtermittel-Industrie hat nach den Sektoren Energie und Lebensmitteln den drittgrößten Anteil am deutschen Palmölverbrauch. Gleichzeitig ist hier der Einsatz von nachhaltigem Palmöl ohne neue Rodungen am geringsten. Rund 80 Prozent des Palmöls im Futtermittelsektor landen in der Mastgeflügel- und Legehennenhaltung, auf künstliche Kälbermilch entfallen 10 Prozent, auf Schweinefutter 8 Prozent. 2 Prozent des Palmöls wird an sonstige Nutztiere verfüttert (Meo Carbon Solutions, 2018). Nachhaltig zertifiziertes Palmöl ist bereits seit Jahren auf dem Markt verfügbar. Dennoch stellen nur wenige Futtermittelunternehmen ihre Palmölbeschaffung entsprechend um und verfehlen das Ziel der Bundesregierung von 100 Prozent entwaldungsfreiem, nachhaltigem Palmöl bis Ende 2020. Während in Lebensmitteln, Wasch- und Reinigungsprodukten und Chemie seit 2017 ein Anstieg des Einsatzes nachhaltigen Palmöls zu beobachten ist, stagniert der Anteil bei Futtermitteln seit einigen Jahren bei 25 Prozent. Palmöl in der Lebensmittelverarbeitung stammt bereits zu 90 Prozent aus nachhaltig zertifiziertem Anbau, weil Kundinnen und Kunden Palmöl dank einer Deklarationspflicht auf dem Produkt erkennen können. Für Non-Food-Produkte, wie Kerzen und Reinigungs- und Pflegeprodukte, gilt diese bisher nicht. Nicht-zertifiziertes Palmöl in Futtermitteln können Verbraucherinnen und Verbraucher vermeiden durch den Kauf von Bio-Ware oder spezieller Produktlinien. Derzeit besitzen Zertifizierungsstandards den Charakter von Minimalstandards und müssen deshalb weiter verbessert werden. Links:Pressekontakt:Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer0160 90354509, Kickler, Projektmanagerin Naturschutz030 2400867-896, Lutz, Campaignerin Naturschutz und Biologische Vielfalt030 2400867-890, 0163 2822403, -Newsroom:030 2400867-20, , www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe, www.instagram.com/umwelthilfe, www.linkedin.com/company/umwelthilfe

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@PolizeiPF: +++ Gemeinsame Pressemitteilung +++#PforzheimAm Donnerstag, gegen 0:25 Uhr, versuchten in der Südstadt zwei Männer, mit einem falschen 50-Euro-Schein Getränke zu bezahlen.

+++ Gemeinsame Pressemitteilung +++#PforzheimAm Donnerstag, gegen 0:25 Uhr, versuchten in der Südstadt zwei Männer, mit einem falschen 50-Euro-Schein Getränke zu bezahlen.https://t.co/FKrGI3KQNe pic.twitter.com/vcnzpk3KX9— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) July 30, 2021

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NH90 erhält Upgrade für den Einsatz

30.07.2021 – 09:00

PIZ Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung

Koblenz (ots) Am 29.07.2021 hat die NATO Helicopter Management Agency (NAHEMA) in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) mit der Firma NATO Helicopter Industries (NHI) einen Vertrag zur Integration eines neuen Electronic Warfare System (EWS) der Firma Hensoldt AG und eines neuen Satellitenkommunikationssystems (SatCom-System) der Firma Collins Aerospace in die Helikopter vom Typ NH90 geschlossen. Durch die im Einsatz gemachten Erfahrungen erhalten die NH90 TTH (Taktischer Transporthubschrauber) des Heeres mit diesen beiden Einrüstungen an die aktuellen operationellen Bedarfe angepasste Fähigkeiten. Das EWS dient dem Selbstschutz, indem es Bedrohungen durch auf Radar-, Infrarot- (IR) und Ultraviolettstrahlung (UV) basierenden Bekämpfungssysteme erkennt und Gegenmaßnahmen einleitet. Durch das neue SatCom-System wird eine weltweite Kommunikationsanbindung ermöglicht. Die Einführung der beiden Systeme sind Teil des aus rund 60 Einzelmaßnahmen bestehenden Upgrade-Programms, mit dem der NH90 TTH an die aktuellen Bedrohungslagen, wie sie etwa bei den Einsätzen in Afghanistan und Mali festgestellt wurden, angepasst wird. “Ich freue mich, dass wir nun diese beiden wichtigen Fähigkeiten beauftragen konnten, da sie maßgeblich zum Missionserfolg in den Einsätzen beitragen. Das neue EWS bietet dem Hubschrauber einen deutlich gesteigerten Selbstschutz gegenüber dem derzeitig eingerüsteten EWS. Mit dem SatCom-System kann die Crew zu jeder Zeit über eine stabile und topologieunabhängige Verbindung mit den anderen Einheiten im Einsatzgebiet kommunizieren.”, sagt Gero Anthe, Referatsleiter des Systemmanagements NH90 im BAAINBw. Pressekontakt:Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der BundeswehrPresse- und InformationszentrumFerdinand-Sauerbruch-Straße 156073 KoblenzTel. +49 (0) 261 400-12821Fax +49 (0) 261 400-12822E-Mail:

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@PolizeiMannheim: Derzeit findet im Umfeld von #Eberbach am #Neckar eine #Vermisstensuche statt. Auch ein #Polizeihubschrauber ist im Einsatz.

Derzeit findet im Umfeld von #Eberbach am #Neckar eine #Vermisstensuche statt. Auch ein #Polizeihubschrauber ist im Einsatz.— Polizei Mannheim (@PolizeiMannheim) July 30, 2021

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@PolizeiUFR: NEUER #DIENSTAUSWEISSeit der ersten Juliwoche erhalten nun auch alle Beschäftigten der unterfränkischen Polizei den auf dem neuesten Stand der Technik hergestellten Dienstausweis.ℹ️ Alle Infos rund um den neuen Ausweis gibt es hier: ℹ️

NEUER #DIENSTAUSWEISSeit der ersten Juliwoche erhalten nun auch alle Beschäftigten der unterfränkischen Polizei den auf dem neuesten Stand der Technik hergestellten Dienstausweis.ℹ️ Alle Infos rund um den neuen Ausweis gibt es hier: ℹ️https://t.co/cE0hZhWAd2 pic.twitter.com/yI0YOuR8Pp— Polizei Unterfranken (@PolizeiUFR) July 30, 2021

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rbb-exklusiv: Bärbel Bas (SPD): Mehr Aufklärung über Corona-Impfung nötig

30.07.2021 – 08:14

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Bärbel Bas, hält mehr Aufklärung über die Impfung gegen das Corona-Virus für nötig. Gerade in sozialen Medien kursierten viele Falschmeldungen, sagte Bas am Freitag im Inforadio vom rbb. Gerade junge Menschen ließen sich dadurch verunsichern. Sie werde häufig gefragt, ob das tatsächlich wahr sei, was in diesen Fake-News-Videos behauptet werde. Bas, die auch Mitglied im Gesundheitsausschuss ist, warb für die Impfung: “Es ist etwas, wo ich eine Solidarität der Gesellschaft gegenüber üben als auch mich selber schützen kann.” Zur Diskussion über Veranstaltungen nur für Geimpfte und Genesene sagte Bas: “Ich glaube, dass das im Herbst so sein wird, dass viele sagen, bevor ich hier den Laden schließe, lasse ich halt nur Genesene und Geimpfte rein, weil mir dieser Test einfach zu unsicher ist.” Man könne es privaten Veranstaltern nicht verbieten, so zu handeln. Das Interview können Sie hier nachhören: Brandenburg wirbt mit neuer Kampagne fürs Impfen | InforadioPressekontakt:Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 – 37400Mail:

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EANS-News: ANDRITZ-GRUPPE: Ergebnisse 2. Quartal / 1. Halbjahr 2021

30.07.2021 – 07:30

Andritz AG

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Halbjahresergebnis

Graz – 30. Juli 2021. Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ verzeichnete
im 2. Quartal 2021 eine erfreuliche Geschäftsentwicklung. Der Auftragseingang
lag mit knapp 1,9 Milliarden Euro über dem guten Vorquartal bzw. auch deutlich
über dem durch die Covid-Pandemie beeinflussten Vorjahresvergleichsquartal.
Trotz eines im Jahresvergleich niedrigeren Umsatzes erhöhten sich das operative
Ergebnis (EBITA) und die Rentabilität (EBITA-Marge) deutlich.

Dr. Wolfgang Leitner, Vorstandsvorsitzender der ANDRITZ AG: “Wir sind mit der
Geschäftsentwicklung im 1. Halbjahr sehr zufrieden. Alle unsere vier
Geschäftsbereiche verzeichneten eine gute Auftragsentwicklung und konnten
wichtige Referenzaufträge gewinnen. Trotz des bedingt durch den niedrigeren
Auftragseingang im Gesamtjahr 2020 etwas verringerten Umsatzes, ist es uns
gelungen, die Rentabilität deutlich anzuheben. Wir sind auch für die
verbleibenden Monate des laufenden Jahres vorsichtig optimistisch und erwarten
eine solide Projekt- und Investitionstätigkeit in allen unseren
Geschäftsfeldern.”

Die wesentlichen Finanzkennzahlen entwickelten sich wie folgt:

* Im 2. Quartal 2021 lag der Auftragseingang mit 1.862,3 MEUR deutlich über dem
sehr niedrigen – durch die Covid-Pandemie stark beeinträchtigten –
Vorjahresvergleichsquartal (+57,3% vs. Q2 2020: 1.183,8 MEUR). Insbesondere
die Geschäftsbereiche Metals und Hydro konnten den Auftragseingang im
Jahresvergleich steigern. Der Auftragseingang der ANDRITZ-GRUPPE im 1.
Halbjahr 2021 betrug 3.591,8 MEUR und stieg im Jahresvergleich deutlich an
(+18,3% vs. H1 2020: 3.036,7 MEUR).

* Der Auftragsstand per 30. Juni 2021 betrug 7.403,5 MEUR und erhöhte sich um
9,3% gegenüber Ultimo 2020 (6.774,0 MEUR).

* Der Umsatz im 2. Quartal 2021 verringerte sich aufgrund des niedrigeren
Auftragseingangs im Gesamtjahr 2020 im Jahresvergleich um 7,8% auf 1.533,8
MEUR (Q2 2020: 1.662,8 MEUR). Dies ist im Wesentlichen auf einen
Umsatzrückgang im Bereich Pulp & Paper Capital zurückzuführen, dessen
Vorjahresvergleichsquartal durch die Abarbeitung einiger größerer Aufträge,
die nun weitgehend abgeschlossen und daher nur mehr in geringem Ausmaß
umsatzwirksam sind, sehr hoch war. Der Umsatz der ANDRITZ-GRUPPE im 1.
Halbjahr 2021 betrug 3.027,0 MEUR und verringerte sich um 4,6% gegenüber dem
Vorjahresvergleichszeitraum (H1 2020: 3.173,0 MEUR).

* Das EBITA im 2. Quartal 2021 betrug 126,8 MEUR und stieg trotz des geringeren
Umsatzes im Jahresvergleich (Q2 2020: 104,2 MEUR) deutlich an. Damit erhöhte
sich die Rentabilität (EBITA-Marge) auf 8,3% (Q2 2020: 6,3%). Alle vier
Geschäftsbereiche konnten die Rentabilität sowohl im Vergleich zum
Vorjahresquartal als auch im Vergleich zum Vorquartal – zum Teil deutlich –
erhöhen. Das EBITA der ANDRITZ-GRUPPE im 1. Halbjahr 2021 betrug 237,7 MEUR
und lag signifikant über dem Vorjahresvergleichswert (+36,4% vs. H1 2020:
174,3 MEUR).

* Das Finanzergebnis im 2. Quartal 2021 betrug -5,8 MEUR und verbesserte sich
damit gegenüber dem Vorjahresvergleichsquartal (Q2 2020: -8,9 MEUR).

* Damit einhergehend stieg das Konzernergebnis (nach Abzug von nicht
beherrschenden Anteilen) im 2. Quartal 2021 auf 74,6 MEUR (Q2 2020: 53,4
MEUR). Im 1. Halbjahr 2021 betrug das Konzernergebnis (nach Abzug von nicht
beherrschenden Anteilen) 136,7 MEUR (H1 2020: 84,9 MEUR).

AUSBLICK FÜR 2021: LEICHT NIEDRIGERER UMSATZ, ERHÖHTE RENTABILITÄT
Wirtschaftsexperten gehen auch für die restlichen Monate des Jahres 2021 von
einer weiteren Erholung der globalen Konjunktur aus. In diesem Umfeld sollten
sich auch die von ANDRITZ bedienten Märkte weiter positiv entwickeln.

Basierend auf der Ergebnisentwicklung des 1. Halbjahres 2021 erwartet ANDRITZ
aus heutiger Sicht für das Gesamtjahr 2021 einen deutlichen Anstieg des
berichteten EBITA im Vergleich zum Vorjahr und rechnet mit einer Rentabilität
(EBITA-Marge berichtet) von rund 8% (EBITA-Marge berichtet 2020: 5,8%). Aus
heutiger Sicht werden für 2021 keine wesentlichen Sondereffekte erwartet. Beim
Umsatz des Gesamtjahres 2021 wird mit einem leichten Rückgang gegenüber dem
Vorjahr gerechnet.

Sollte sich die von den Marktforschern erwartete weitere Erholung der
Weltwirtschaft 2021 verzögern oder sich die Pandemie wieder verschärfen, dann
könnte dies negative Auswirkungen auf die Abarbeitung von Aufträgen bzw. auf den
Auftragseingang und somit einen negativen Einfluss auf die finanzielle
Entwicklung von ANDRITZ haben. Dies könnte zu kapazitiven Anpassungen –
finanzielle Vorsorgen für zusätzliche Anpassungsmaßnahmen in einzelnen
Geschäftsbereichen – führen, die das Ergebnis der ANDRITZ-GRUPPE negativ
beeinträchtigen könnten. Ebenso könnten sich weiter steigende Rohstoffpreise
bzw. Engpässe in den globalen Lieferketten negativ auf die Ergebnisentwicklung
der Gruppe auswirken.

WICHTIGE FINANZKENNZAHLEN AUF EINEN BLICK

Einheit H1 2021 H1 2020 +/- Q2 2021 Q2 2020 +/- 2020
Umsatz MEUR 3.027,0 3.173,0 -4,6% 1.533,8 1.662,8 -7,8% 6.699,6
– Pulp & Paper MEUR 1.464,6 1.595,6 -8,2% 753,7 882,3 -14,6% 3.339,0
– Metals MEUR 638,1 698,2 -8,6% 322,0 343,0 -6,1% 1.420,5
– Hydro MEUR 609,5 587,6 +3,7% 293,5 289,4 +1,4% 1.296,0
– Separation MEUR 314,8 291,6 +8,0% 164,6 148,1 +11,1% 644,1
Auftragseingang MEUR 3.591,8 3.036,7 +18,3% 1.862,3 1.183,8 +57,3% 6.108,0
– Pulp & Paper MEUR 1.712,3 1.699,8 +0,7% 866,8 621,6 +39,4% 2.961,1
– Metals MEUR 843,6 488,1 +72,8% 414,5 126,6 +227,4% 1.143,6
– Hydro MEUR 654,5 492,4 +32,9% 370,2 246,9 +49,9% 1.335,4
– Separation MEUR 381,4 356,4 +7,0% 210,8 188,7 +11,7% 667,9
Auftragsstand MEUR 7.403,5 7.396,6 +0,1% 7.403,5 7.396,6 +0,1% 6.774,0
(per ultimo)
EBITDA MEUR 318,6 258,6 +23,2% 167,5 146,0 +14,7% 571,1
EBITDA-Marge % 10,5 8,2 – 10,9 8,8 – 8,5
EBITA MEUR 237,7 174,3 +36,4% 126,8 104,2 +21,7% 391,7
EBITA-Marge % 7,9 5,5 – 8,3 6,3 – 5,8
Ergebnis vor
Zinsen und MEUR 204,1 137,4 +48,5% 107,7 83,6 +28,8% 315,0
Steuern (EBIT)
Finanzergebnis MEUR -18,2 -18,4 +1,1% -5,8 -8,9 +34,8% -34,1
Ergebnis vor MEUR 185,9 119,0 +56,2% 101,9 74,7 +36,4% 280,9
Steuern (EBT)
Konzernergebnis
(nach Abzug von
nicht MEUR 136,7 84,9 +61,0% 74,6 53,4 +39,7% 207,1
beherrschenden
Anteilen)
Cashflow aus
betrieblicher MEUR 153,0 100,0 +53,0% 83,8 43,1 +94,4% 461,5
Tätigkeit
Investitionen MEUR 60,1 59,9 +0,3% 28,2 30,0 -6,0% 131,8
Mitarbeiter
(per ultimo, ohne – 26.711 27.828 -4,0% 26.711 27.828 -4,0% 27.232
Lehrlinge)

Alle Zahlen gemäß IFRS. Bei der Summierung gerundeter Beträge und Prozentangaben
können durch Verwendung automatischer Rechenhilfen Rechendifferenzen auftreten.
MEUR = Millionen Euro. EUR = Euro.

– Ende –

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Diese Presse-Information steht unter andritz.com/news-de zum Download zur
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ANDRITZ-GRUPPE
Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ liefert ein breites Portfolio an
innovativen Anlagen, Ausrüstungen, Systemen und Serviceleistungen für die
Zellstoff- und Papierindustrie, den Bereich Wasserkraft, die metallverarbeitende
Industrie und die Umformtechnik, Pumpen, die kommunale und industrielle Fest-
Flüssig-Trennung sowie die Tierfutter- und Biomassepelletierung. Das globale
Produkt- und Serviceangebot wird durch Anlagen zur Energieerzeugung, zum
Recycling, zur Produktion von Vliesstoffen und Faserplatten sowie durch
Automatisierungs- und Digitalisierungslösungen – angeboten unter der
Technologiemarke Metris – abgerundet. Der börsennotierte Konzern hat rund 26.700
Mitarbeiter und über 280 Standorte in mehr als 40 Ländern.

GESCHÄFTS- UND FINANZBERICHTE
Geschäfts- und Finanzberichte stehen auf der ANDRITZ-Website andritz.com als
Download zur Verfügung und können als kostenlose Druckexemplare unter
angefordert werden.

DISCLAIMER
Bestimmte Aussagen in dieser Presse-Information sind “zukunftsgerichtete
Aussagen”. Diese Aussagen, welche die Worte “glauben”, “beabsichtigen”,
“erwarten” und Begriffe ähnlicher Bedeutung enthalten, spiegeln die Ansichten
und Erwartungen der Geschäftsleitung wider und unterliegen Risiken und
Unsicherheiten, welche die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich beeinträchtigen
können. Der Leser sollte daher nicht unangemessen auf diese zukunftsgerichteten
Aussagen vertrauen. Die Gesellschaft ist nicht verpflichtet, das Ergebnis
allfälliger Berichtigungen der hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen
zu veröffentlichen, außer dies ist nach anwendbarem Recht erforderlich.

Rückfragehinweis:
Dr. Michael Buchbauer
Head of Group Finance, Corporate Communications & Investor Relations
Tel.: +43 316 6902 2979
Fax: +43 316 6902 465
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Ende der Mitteilung euro adhoc
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EANS-News: PALFINGER AG / Halbjahreskonzernergebnis 2021 übertrifft das Konzernergebnis des Rekordhalbjahres 2019 deutlich

30.07.2021 – 07:29

Palfinger Holding AG

——————————————————————————–
Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
——————————————————————————–

Halbjahresergebnis

Bergheim –

* Konzernumsatz wächst um 21,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
* Hochsolide Bilanz – NetDebt/EBITDA Ratio auf niedrigstem Wert seit 2007
* Angepeilter Jahresumsatz 2021: mehr als EUR 1,75 Mrd.

______________________________________________________________________________
|in_Mio_EUR_____|____1._HJ_2019|_____1._HJ_2020|_____1._HJ_2021|____________%1)|
|Umsatz_________|_________893,4|__________729,8|__________884,1|________+21,1_%|
|EBITDA_________|_________120,1|___________84,9|__________133,5|________+57,2_%|
|EBITDA-Marge in| 13,4 %| 11,6 %| 15,1 %| -|
|%______________|______________|_______________|_______________|_______________|
|EBIT___________|__________83,3|___________38,7|___________92,1|_______+137,8_%|
|EBIT-Marge_in_%|_________9,3_%|__________5,3_%|_________10,4_%|______________-|
|Konzernergebnis|__________43,6|___________15,1|___________56,1|_______+271,1_%|
|Mitarbeiter____|________11_075|_________11_078|_________11_653|______________-|

1) Vergleich 2020/21

Der weltweite Wirtschaftsaufschwung nach dem Pandemiejahr 2020 wirkte sich im 1.
Halbjahr 2021 sehr positiv auf Umsatz- und Ergebnis der PALFINGER AG aus. Der
Umsatz der ersten sechs Monate ist um 21,1 Prozent auf EUR 884,1 Mio. gestiegen.
Das EBIT steigt trotz der Cyberattacke im Jänner um 137,8 Prozent auf EUR 92,1
Mio. und die Net Debt/EBITDA Ratio liegt mit 1,63 auf dem niedrigsten Wert seit
2007. Das 2. Quartal wie auch das 1. Halbjahr 2021 markieren im Ergebnis jeweils
neue Rekordmarken in der Unternehmensgeschichte von PALFINGER.

Herausforderungen und Lösungen
Die Cyberattacke führte zu einer zweiwöchigen Betriebsunterbrechung, deren
Auswirkungen auf den Umsatz in den letzten Monaten zum größten Teil kompensiert
werden konnten.
Angesichts steigender Rohstoffpreise passte PALFINGER seine Marktpreise an. “Die
hohe Nachfrage nach unseren Produkten blieb jedoch unverändert. Angesichts der
weltweiten Materialengpässe erweisen sich Multiple Sourcing, proaktive
Lagerhaltung und strategische Partnerschaften mit langfristigen Lieferverträgen
als unsere wirkungsvollsten Instrumente”, hält PALFINGER CEO Andreas Klauser
fest.

Wachstum in allen Produktbereichen
PALFINGER profitiert von der weltweit starken Nachfrage, die auf dem
Wirtschaftswachstum in den wichtigen Märkten China (+8,7 Prozent), USA (+6,7
Prozent) und EU (+5,2 Prozent) beruht. Wesentliche Treiber des Erfolgs sind die
Bau- und Forstwirtschaft. PALFINGER verzeichnet in allen Produktbereichen und
Regionen ein gutes Wachstum. PALFINGER Marine sicherte sich Großaufträge bei der
Ausstattung französischer und britischer Offshore-Windparks. In den USA gewann
PALFINGER einen Auftrag über die Lieferung von 150 neuen Truck Mounted Forklifts
(TMF).

Key Financials
Der Konzernumsatz der PALFINGER AG betrug im 1. Halbjahr 2021 EUR 884,1 Mio.
nach EUR 729,8 Mio. in der Vorjahresperiode. Dies entspricht einem Zuwachs von
EUR 154,3 Mio. oder 21,1 Prozent.
Das EBITDA erhöhte sich gegenüber dem 1. Halbjahr 2020 um 57,2 Prozent auf EUR
133,5 Mio. Das operative Ergebnis (EBIT) stieg von EUR 38,7 Mio. per Ende des 1.
Halbjahrs 2020 auf EUR 92,1 Mio., das Konzernergebnis betrug EUR 56,1 Mio. nach
EUR 15,1 Mio. per 30. Juni 2020.
Das nachhaltig optimierte Working Capital Management resultiert in einer
deutlichen Reduktion der Nettofinanzverschuldung auf EUR 386,1 Mio.

Die Eigenkapitalquote von 39,3 Prozent (38,8 Prozent im Vergleichszeitraum 2020)
sowie die Net Debt/EBITDA Ratio von 1,63 (2,62 in der Vorjahresperiode) zeigen
die Stabilität und Stärke der Bilanzstruktur von PALFINGER.

Ausblick
2021 wird ein historisch hohes Investitionsvolumen von über EUR 100 Mio.
umgesetzt, dadurch werden die notwendigen Kapazitäten für weiteres Wachstum
geschaffen. Zusätzlich erwirbt PALFINGER die Konzernzentrale in Bergheim.
“Unsere Auftragsbücher sichern uns eine gute Visibilität und Auslastung für das
restliche Jahr”, betont Andreas Klauser.
Für das Gesamtjahr 2021 wird ein Umsatz von über EUR 1,75 Mrd. und ein EBIT von
mehr als EUR 150 Mio. angestrebt. Die mittelfristigen Finanzziele – EUR 2,0 Mrd.
Umsatz über organisches Wachstum, 10 Prozent durchschnittliche EBIT-Marge und 10
Prozent durchschnittlicher ROCE über den Wirtschaftszyklus – sollen spätestens
2024 erreicht werden.

+++
ÜBER DIE PALFINGER AG
Das internationale Technologie- und Maschinenbauunternehmen PALFINGER ist der
weltweit führende Anbieter innovativer Kran- und Hebelösungen. Mit über 11.600
Mitarbeitern, 34 Fertigungsstandorten und einem weltweiten Vertriebs- und
Servicenetzwerk mit über 5.000 Stützpunkten garantiert PALFINGER unmittelbare
und optimale Kundennähe.

Als Technologieführer strebt das Unternehmen danach, durch ökonomisch und
ökologisch zukunftsfähige Lösungen und Produkte den Unternehmenserfolg seiner
Partner langfristig zu sichern. Auf Basis seiner breitgefächerten Modellpalette
treibt PALFINGER daher die Einsatzmöglichkeiten für Digitalisierung und
Künstliche Intelligenz voran.

Als globales Unternehmen mit starken regionalen Wurzeln ist PALFINGER davon
überzeugt, dass nachhaltiges Denken und Handeln maßgeblich zum wirtschaftlichen
Erfolg beitragen. Aus diesem Grund übernimmt das Unternehmen soziale,
ökologische und ökonomische Verantwortung entlang der gesamten
Wertschöpfungskette.

Die PALFINGER AG notiert seit 1999 an der Wiener Börse und erzielte 2020 einen
Umsatz von 1,53 Mrd. Euro.

Text und entsprechendes Bildmaterial stehen unter “News” auf der Internetseite
www.palfinger.ag, www.palfinger.com zur Verfügung.

Rückfragehinweis:
Hannes Roither | Konzernsprecher | PALFINGER AG
T +43 662 2281-81100 |

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Lamprechtshausener Bundesstraße 8
A-5020 Salzburg
Telefon: 0662/2281-81101
FAX: 0662/2281-81070
Email:
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Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Nach Beschluss des Bundesverfassungsgerichts: 54 Parteien können an der Bundestagswahl 2021 teilnehmen

30.07.2021 – 07:25

Der Bundeswahlleiter

Wiesbaden (ots)Nach den am 27. Juli 2021 veröffentlichten Beschlüssen des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts können an der Bundestagswahl am 26. September 2021 nunmehr 54 Parteien teilnehmen. Damit war die Beschwerde einer Partei gegen die Entscheidungen des Bundeswahlausschusses erfolgreich.In seiner öffentlichen Sitzung am 8. und 9. Juli 2021 hatte der Bundeswahlausschuss entschieden, dass 53 Parteien an der Bundestagswahl 2021 teilnehmen können. Daraufhin hatten 20 Parteien beim Bundesverfassungsgericht Beschwerden gegen ihre Nichtanerkennung erhoben.In 19 Verfahren blieben die Nichtanerkennungsbeschwerden des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts erfolglos. Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) wurde hingegen als wahlvorschlagsberechtigte Partei für die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag anerkannt.Daraus ergibt sich die folgende Liste für die an der Bundestagswahl am 26. September 2021 teilnehmenden Parteien.Im 19. Deutschen Bundestag vertretene Parteien:Kurzbezeichnung/Parteiname1. CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands2. SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands3. DIE LINKE DIE LINKE4. GRÜNE BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN5. CSU Christlich-Soziale Union in Bayern e.V.6. FDP Freie Demokratische Partei7. AfD Alternative für DeutschlandZusätzlich in mindestens einem Landtag vertretene Parteien:8. FREIE WÄHLER FREIE WÄHLER9. BVB/FREIE WÄHLER Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegungen / Freie WählerFolgende 45 Vereinigungen sind außerdem für die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag als Parteien anerkannt:Kurzbezeichnung/Parteiname/Zusatzbezeichnung (nur, wenn im Wahlverfahren verwendet)1. DKP Deutsche Kommunistische Partei2. MENSCHLICHE WELT Menschliche Welt für das Wohl und Glücklichsein aller3. Tierschutzallianz Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz4. Die PARTEI Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative5. BP Bayernpartei6. Gartenpartei Gartenpartei7. Deutsche Konservative DEUTSCHE KONSERVATIVE8. MLPD Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands9. III. Weg DER DRITTE WEG10. SSW Südschleswigscher Wählerverband11. LIEBE Europäische Partei LIEBE12. Bündnis C Bündnis C – Christen für Deutschland13. UNABHÄNGIGE UNABHÄNGIGE für bürgernahe Demokratie14. Die Humanisten Partei der Humanisten15. dieBasis Basisdemokratische Partei Deutschland16. Volt Volt Deutschland17. Tierschutzpartei PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ18. Team Todenhöfer Team Todenhöfer – Die Gerechtigkeitspartei19. ÖDP Ökologisch-Demokratische Partei20. BüSo Bürgerrechtsbewegung Solidarität21. LD Liberale Demokraten – Die Sozialliberalen22. WiR2020 WiR202023. FAMILIE Familien-Partei Deutschlands24. Gesundheitsforschung Partei für Gesundheitsforschung25. BÜNDNIS21 diePinken/BÜNDNIS2126. PIRATEN Piratenpartei Deutschland27. V-Partei³ V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer28. DiB DEMOKRATIE IN BEWEGUNG29. NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands30. SGV SGV – Solidarität, Gerechtigkeit, Veränderung31. PdF Partei des Fortschritts32. B* bergpartei, die überpartei ökoanarchistisch-realdadaistisches sammelbecken33. Die Grauen Die Grauen – Für alle Generationen34. Graue Panther Graue Panther35. THP Thüringer Heimatpartei36.LKR Liberal-Konservative Reformer37. SGP Sozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale38. Volksabstimmung Ab jetzt…Demokratie durch Volksabstimmung Politik für die Menschen39. du. Die Urbane. Eine HipHop Partei40. BÜRGERBEWEGUNG Bürgerbewegung für Fortschritt und Wandel41. LfK > > Partei für Kinder, Jugendliche und Familien

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@PolizeiPF: Handy oder Handtasche weg?!?Von außen gut sichtbar im Auto abgelegte Wertsachen stellen für Diebe eine Einladung dar!Lasst keine Wertsachen im Auto liegen!Zur Polizei-Beratung:

Handy oder Handtasche weg?!?Von außen gut sichtbar im Auto abgelegte Wertsachen stellen für Diebe eine Einladung dar!Lasst keine Wertsachen im Auto liegen!Zur Polizei-Beratung: https://t.co/4V6OnwnUhz pic.twitter.com/pxwtJm37lL— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) July 30, 2021

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@PolizeiFR: 🚨 #Schluchsee: Mutmaßlicher Exhibitionist aufgetreten – Tatverdächtiger vorläufig festgenommen

🚨 #Schluchsee: Mutmaßlicher Exhibitionist aufgetreten – Tatverdächtiger vorläufig festgenommenhttps://t.co/L0qcJU7UYj#Polizei pic.twitter.com/OX44Adx1Hz— Polizei Freiburg (@PolizeiFR) July 30, 2021

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@PolizeiAalen: Kampagne gegen die Verbreitung von #KinderpornografieIn den letzten Jahren kam es zu einem dramatischen Anstieg der die EU betreffenden Meldungen über sexuellen #Missbrauch von Kindern im Netz. Die #Corona-Kirese hat diesen Trend verschlimmert‼️#Infos:

Kampagne gegen die Verbreitung von #KinderpornografieIn den letzten Jahren kam es zu einem dramatischen Anstieg der die EU betreffenden Meldungen über sexuellen #Missbrauch von Kindern im Netz. Die #Corona-Kirese hat diesen Trend verschlimmert‼️#Infos: https://t.co/G6RcvI3EuX pic.twitter.com/T0sdStJ7YL— Polizei Aalen (@PolizeiAalen) July 30, 2021

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2. Nachtrag zum Pressebericht vom 29.07.2021

1130. Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung – Vermisstenfall eines 12-Jährigen – Johanniskirchen/Landkreis München-siehe Nachtrag zum Pressebericht vom 29.07.2021, Nr. 1129Wie berichtet fand sich, am heutigen Donnerstag, 29.07.2021, ein 12-jähriger Junge nicht (wie gewöhnlich) nach dem Schulunterricht gegen 10:30 Uhr in der nahegelegenen Tagesbetreuung in der Musenbergstraße ein. Auch an seiner Wohnanschrift (süd-östllicher Landkreis München) kam der 12-Jährige bislang nicht an. Die Mutter des 12-Jährigen verständigte, am 29.07.2021, gegen 18:45 Uhr, die Polizei darüber, dass ihr Sohn wohlbehalten zu Hause angekommen ist. Eine Polizeistreife überprüfte die Angaben der Mutter und bestätigte diese.

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@PolizeiPF: +++ Tödlicher Motoradunfall auf der Kreisstraße 4775 +++#SeewaldAm Donnerstagmittag ist ein 63-jähriger Motorradfahrer auf der Strecke zwischen Erzgrube und Hallwangen tödlich verletzt worden.

+++ Tödlicher Motoradunfall auf der Kreisstraße 4775 +++#SeewaldAm Donnerstagmittag ist ein 63-jähriger Motorradfahrer auf der Strecke zwischen Erzgrube und Hallwangen tödlich verletzt worden.https://t.co/EHDWRs7vO6 pic.twitter.com/YOqSf3kgQP— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) July 29, 2021

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Nachtrag zum Pressebericht vom 29.07.2021

1129. Öffentlichkeitsfahndung – Vermisstenfall eines 12-Jährigen – Johanniskirchen/Landkreis München
Am heutigen Donnerstag, 29.07.2021, fand sich ein 12-jähriger Junge nicht (wie gewöhnlich) nach dem Schulunterricht gegen 10:30 Uhr in der nahegelegenen Tagesbetreuung in der Musenbergstraße ein. Auch an seiner Wohnanschrift (süd-östlicher Landkreis München) kam der 12-Jährige bislang nicht an. Eine Mitarbeiterin der Schule verständigte deshalb dessen Eltern sowie über den Notruf 110 die Polizei. Die sofort eingeleiteten polizeilichen Suchmaßnahmen sowie die bisherigen Ermittlungen führten bislang nicht zum gewünschten Erfolg. Aktuell ist nicht auszuschließen, dass sich der 12-Jährige möglicherweise in einer hilflosen Lage befindet und deshalb Unterstützung benötigt.Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 14, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

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Jörg Meuthen: Der Kurswechsel von Gesundheitsminister Jens Spahn ist allein dem Wahlkampf geschuldet

29.07.2021 – 18:22

AfD – Alternative für Deutschland

Berlin (ots) Lothar Wieler, Chef des Robert-Koch-Instituts (RKI), fordert Medienberichten zufolge, dass für die Beurteilung der Corona-Pandemie die Inzidenz weiterhin der “Leitindikator” bleiben müsse. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), der den Empfehlungen des ihm unterstellten RKI bislang stets gefolgt war, widerspricht in diesem Punkt seinem Behördenleiter – acht Wochen vor der Bundestagswahl: Neben der Inzidenz, so der Minister, brauche es “zwingend weitere Kennzahlen, um die Lage zu bewerten”. Mit steigender Impfrate verliere die Inzidenz “ihre Aussagekraft”. Dazu erklärt Bundessprecher Jörg Meuthen: “Spahn weiß genau, dass ein starres Festhalten am Inzidenzwert als maßgebliches Kriterium für die Beurteilung der Corona-Lage schon bald zum nächsten Lockdown führen wird – und das womöglich sogar direkt vor der Bundestagswahl. Da dies die Wahlaussichten der Union nicht gerade verbessern würde, ändert Minister Spahn jetzt seine Position und erklärt plötzlich, dass auch noch andere Faktoren eine Rolle spielen sollen. Das ist billig. Die AfD fordert schon seit Monaten, dass sich die Bundesregierung nicht an abstrakten Inzidenzwerten, sondern an der Zahl der tatsächlich Erkrankten und der schweren Krankheitsverläufe orientieren soll, die in Kliniken und auf Intensivstationen behandelt werden müssen. Bleiben diese Zahlen wie bisher so gering, dass sie durch unser Gesundheitssystem beherrschbar sind, sind schwere Grundrechtseingriffe, wie sie mit jedem Lockdown verbunden sind, absolut unverhältnismäßig. Diese Erkenntnis dämmert jetzt offenbar auch Minister Spahn, weshalb er auf unseren Kurs einschwenkt. Für Deutschland ist das gut, wenngleich es ein durchschaubares Wahlkampfmanöver bleibt.” Pressekontakt:Alternative für DeutschlandBundesgeschäftsstelleSchillstraße 9 / 10785 BerlinTelefon: 030 220 5696 50E-Mail:

Original-Content von: AfD – Alternative für Deutschland, übermittelt durch news aktuell

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@PolizeiPF: +++ Rund um das Nadelöhr +++Das war er unser Twittermarathon rund um das Nadelöhr. Wir hoffen, wir konnten Euch einen guten Einblick in den Alltag beim Autobahnpolizeirevier vermitteln.Vielen Dank an alle, die uns aufmerksam verfolgt haben.#PFA8

+++ Rund um das Nadelöhr +++Das war er unser Twittermarathon rund um das Nadelöhr. Wir hoffen, wir konnten Euch einen guten Einblick in den Alltag beim Autobahnpolizeirevier vermitteln.Vielen Dank an alle, die uns aufmerksam verfolgt haben.#PFA8 pic.twitter.com/MnVmvUR7nA— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) July 29, 2021

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@PolizeiPF: +++ Rund um das Nadelöhr +++Auch die Presse war heute vor Ort. Wir haben fleißig Auskünfte gegeben.#PFA8

+++ Rund um das Nadelöhr +++Auch die Presse war heute vor Ort. Wir haben fleißig Auskünfte gegeben.#PFA8 pic.twitter.com/e0YG1ugPc4— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) July 29, 2021

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@PolizeiPF: +++ Rund um das Nadelöhr +++Bereits jetzt bildet sich ein enormer Rückstau.Bitte bildet eine Rettungsgasse!#PFA8

+++ Rund um das Nadelöhr +++Bereits jetzt bildet sich ein enormer Rückstau.Bitte bildet eine Rettungsgasse!#PFA8 https://t.co/pQ1ZyMmJbB— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) July 29, 2021

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@PolizeiPF: +++ Rund um das Nadelöhr +++Auffahrunfall zwischen Karlsbad und Pforzheim-West. 3 beteiligte Pkw. Die Streife ist auf dem Weg. Situation unklar.#PFA8

+++ Rund um das Nadelöhr +++Auffahrunfall zwischen Karlsbad und Pforzheim-West. 3 beteiligte Pkw. Die Streife ist auf dem Weg. Situation unklar.#PFA8— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) July 29, 2021

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@PolizeiPF: +++ Rund um das Nadelöhr +++Eines unserer Streifenteams des Autobahnpolizeireviers: Anna und Sabrina. Trotz teilweise großer Anspannung bei Einsätzen haben die beiden in den meisten Fällen ein Lächeln im Gesicht.#PFA8

+++ Rund um das Nadelöhr +++Eines unserer Streifenteams des Autobahnpolizeireviers: Anna und Sabrina. Trotz teilweise großer Anspannung bei Einsätzen haben die beiden in den meisten Fällen ein Lächeln im Gesicht.#PFA8 pic.twitter.com/cHmevylBd3— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) July 29, 2021

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@PolizeiPF: +++ Schwerer Verkehrsunfall +++#PforzheimDie Landesstraße 621 ist aufgrund eines schweren Unfalls zwischen Pforzheim und Ispringen (Eisinger Landstraße) voll gesperrt.Rettungskräfte sind im Einsatz. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet!

+++ Schwerer Verkehrsunfall +++#PforzheimDie Landesstraße 621 ist aufgrund eines schweren Unfalls zwischen Pforzheim und Ispringen (Eisinger Landstraße) voll gesperrt.Rettungskräfte sind im Einsatz. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet! pic.twitter.com/FVQUjuEfEQ— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) July 29, 2021

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@PolizeiPF: +++ Rund um das Nadelöhr +++Das sind durchschnittlich mehr als 12.000 Kfz weniger als im Jahr 2019.#PFA8

+++ Rund um das Nadelöhr +++Das sind durchschnittlich mehr als 12.000 Kfz weniger als im Jahr 2019.#PFA8 pic.twitter.com/1vnK3NC6EZ— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) July 29, 2021

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@PP_Stuttgart: #Plochingen Unbekannte haben im Zeitraum von Sonntag bis Mittwoch, im Bereich der Yachtschule in Plochingen vier Außenbordmotoren entwendet. Die Wasserschutzpolizeistation Stuttgart ermittelt. Zur Pressemeldung des PP Einsatz ▶ Eure #Polizei #Stuttgart

#Plochingen Unbekannte haben im Zeitraum von Sonntag bis Mittwoch, im Bereich der Yachtschule in Plochingen vier Außenbordmotoren entwendet. Die Wasserschutzpolizeistation Stuttgart ermittelt. Zur Pressemeldung des PP Einsatz ▶ https://t.co/1xPanPTlpa Eure #Polizei #Stuttgart pic.twitter.com/MBftsGSTLX— Polizei Stuttgart (@PP_Stuttgart) July 29, 2021

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@Polizei_KA: #Zeugengesucht! Bislang Unbekannte haben am frühen Donnerstagmorgen einen Fahrkartenautomaten an der Haltestelle Bruchsal Stegwiesen gesprengt. Zur PM: #Polizei #Karlsruhe

#Zeugengesucht! Bislang Unbekannte haben am frühen Donnerstagmorgen einen Fahrkartenautomaten an der Haltestelle Bruchsal Stegwiesen gesprengt. Zur PM: https://t.co/Xuy8hxkUuYEure #Polizei #Karlsruhe pic.twitter.com/nx6J2d6rSZ— Polizei Karlsruhe (@Polizei_KA) July 29, 2021

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LKQ Europe mit zweistelliger EBITDA-Marge im / zweiten Quartal 2021

29.07.2021 – 16:32

LKQ Europe

Zug, Schweiz (ots)Zweistellige EBITDA-Marge von 10,7% im europäischen Segment im zweiten Quartal 2021. Die LKQ Corporation (Nasdaq:LKQ) hat heute die Ergebnisse für das zweite Quartal 2021 bekannt gegeben, welche die Stärke des Unternehmens in einer Reihe von Schlüsselkennzahlen widerspiegeln, darunter Gesamtumsatz, Segmentmargen und Free Cashflow. Außerdem hat MSCI im zweiten Quartal das ESG-Rating des Unternehmens von A auf AA angehoben, und Fitch Ratings, Inc. hat LKQ ein erstes Rating von “BBB-” (Ausblick stabil) zugewiesen. “Wir konnten im zweiten Quartal erneut Rekordergebnisse erzielen. Zwei wichtige Meilensteine waren entscheidend für das Ergebnis: die erste Quartalsperiode mit einem Gewinn pro Aktie von mehr als einem US-Dollar und das höchste Quartalsresultat im Segment-EBITDA in der Geschichte des Unternehmens. Die Segmente Nordamerika und Specialty erzielten in diesem Quartal Rekordmargen im Segment-EBITDA. Europa erreichte zum ersten Mal seit dem zweiten Quartal 2016 eine zweistellige Marge. Das Ergebnis in Europa bestätigt die Margenziele, die zu Beginn des 1 LKQ Europe-Programms festgelegt wurden, und wir sind zuversichtlich, dass wir mit den Gesamtzielen des Programms auf dem richtigen Weg sind”, sagt Dominick Zarcone, President und Chief Executive Officer. Der weltweite Umsatz im zweiten Quartal 2021 belief sich auf 3,4 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg um 30,8% gegenüber 2,6 Milliarden US-Dollar im zweiten Quartal 2020, was die Annualisierung der Auswirkungen der Pandemie im zweiten Quartal 2020 widerspiegelt. Im zweiten Quartal 2021 erzielte LKQ Europe, eine Tochtergesellschaft der LKQ Corporation, ein zweistelliges Umsatzwachstum von 30,2% auf 1,58 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 1,21 Milliarden US-Dollar im zweiten Quartal 2020. Die EBITDA-Marge des Segments stieg weiter auf 10,7%. “Das zweite Quartal 2021 konnten wir nach Erholung von einem herausfordernden Jahr 2020 mit einem besonders starken zweistelligen Umsatzwachstum fortsetzen. Das große Engagement unserer Mitarbeiter, zusammen mit den kontinuierlichen Verbesserungen aus unserem 1 LKQ Europe Programm, und die starke Loyalität unserer Kunden haben uns geholfen, unser Geschäft in ganz Europa weiter voranzubringen. Die Lockerung der Covid-19-Beschränkungen und die steigenden Impfraten in den meisten europäischen Ländern in den letzten Monaten unterstützten dabei. Andererseits sahen wir steigende Logistik- und Rohstoffkosten und die Pandemie wird uns auch im Jahr 2021 weiter beschäftigen. Dennoch sind wir zuversichtlich, unsere operative Stärke und die Umsetzung unserer Strategien aufrechtzuerhalten, und erwarten ein gutes Ergebnis für die zweite Jahreshälfte”, sagt Arnd Franz, CEO von LKQ Europe. Über LKQ Europe Die LKQ Europe, eine Tochtergesellschaft der LKQ Corporation, mit Sitz in Zug, Schweiz, ist der führende Großhändler von Ersatzteilen für Autos, Nutzfahrzeuge und Industriefahrzeuge in Europa. Sie beschäftigt derzeit rund 26.000 Mitarbeiter und verfügt über ein Netz von über 1.000 Niederlassungen und circa USD 5,5 Mrd. Umsatz im Jahr 2020. Das Unternehmen beliefert rund 100.000 freie Werkstätten in über 20 europäischen Ländern. Zur Gruppe gehören Euro Car Parts, Fource, RHIAG Group, Elit, Auto Kelly, die STAHLGRUBER Group sowie der Recyclingspezialist Atracco. LKQ hält außerdem eine Minderheitsbeteiligung an der Mekonomen Group. Weitere Informationen, den Audio-Webcast der Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des ersten Quartals 2021 sowie die dazugehörige Bildschirmpräsentation können Sie unter www.lkqcorp.com im Bereich Investor Relations abrufen. Pressekontakt:Investor Relations KontaktJoseph P. BoutrossVice President, Investor RelationsLKQ CorporationT +1 312 621-2793E EuropaDr. Christiane LesmeisterDirector of CommunicationsLKQ Europe GmbHZählerweg 106300 ZugT +41 41 884 84 41M +41 79 728 65 84E

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SAS bereitet möglichen Börsengang vor

29.07.2021 – 16:23

SAS Institute

Heidelberg (ots) SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI), trifft Vorbereitungen für einen möglichen Börsengang bis 2024. Das Unternehmen, das nach wie vor von den Gründern Jim Goodnight und John Sall geführt wird, sieht sich hinsichtlich Finanzkraft, Markenwert und Marktposition als sehr gut aufgestellt, um diesen Schritt zu planen. Im Hinblick auf einen möglichen Börsengang startet SAS jetzt unter anderem mit der Anpassung der Strukturen in der Finanzberichterstattung und mit der Vereinheitlichung relevanter Prozesse. Zudem wird sich SAS noch gezielter auf die Segmente seiner Plattform mit besonderem Wachstumspotenzial fokussieren. Parallel dazu wird SAS seine umfangreichen Investitionsprogramme in die Weiterentwicklung von KI- und Advanced-Analytics-Software und -Lösungen uneingeschränkt fortsetzen, um die Anforderungen der Kunden optimal erfüllen zu können und seine Führungsposition in einem wachsenden, hart umkämpften und zunehmend dynamischen Markt auszubauen. “Mit dem Schritt hin zur Börsenreife eröffnen wir neue Möglichkeiten für SAS Mitarbeiter, Kunden, Partner und die Community, an unserem Erfolg teilzuhaben und unser Unternehmen noch besser für die Zukunft zu positionieren”, sagt Jim Goodnight, CEO und Mitgründer von SAS. “Als Unternehmen sind wir sehr gut aufgestellt, mit nachhaltigem Wachstum auf der Basis einer starken und vertrauenswürdigen Marke und Plattform. Wir können auf ein starkes operatives und finanzielles Fundament bauen. Jetzt ist es an der Zeit, sich auf das nächste Kapitel unserer Geschichte vorzubereiten.” Im Jahr 2020 erwirtschaftete SAS einen Umsatz von rund 3 Milliarden US-Dollar und arbeitete damit im 45. Jahr in Folge profitabel. Im ersten Halbjahr 2021 hat das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 8,4 Prozent erzielt. Das zeigt, dass die Wirtschaft verstärkt auf Analytics setzt, um die wirtschaftlichen Folgen der globalen Pandemie abzufedern. Pressekontakt:SAS Institute GmbHThomas MaierTel. +49 6221

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@PolizeiPF: +++ Rund um das Nadelöhr +++Die Aufräumarbeiten nach dem Pkw-Brand laufen auf Hochtouren. Mittlerweile hat sich ein Stau von über 10 km gebildet.#PFA8

+++ Rund um das Nadelöhr +++Die Aufräumarbeiten nach dem Pkw-Brand laufen auf Hochtouren. Mittlerweile hat sich ein Stau von über 10 km gebildet.#PFA8— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) July 29, 2021

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@PolizeiPF: +++ Betrunkener Radfahrer +++#AlpirsbachLeicht verletzt hat sich am Mittwochmittag gegen 11.25 Uhr ein 36-jähriger Pedelec-Fahrer in der Bahnhofstraße.

+++ Betrunkener Radfahrer +++#AlpirsbachLeicht verletzt hat sich am Mittwochmittag gegen 11.25 Uhr ein 36-jähriger Pedelec-Fahrer in der Bahnhofstraße.https://t.co/xKd4L46krl pic.twitter.com/MYUnO31jxO— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) July 29, 2021

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Grifols Halbjahresergebnisse 2021 / Geschäftsbereich Bioscience wächst im zweiten Quartal um 5,1% und steigert den Halbjahresumsatz auf 2,537 Mrd. Euro / Jahresüberschuss stieg um 22% auf 267 Mio. Euro

29.07.2021 – 15:54

Grifols

Barcelona, Spanien (ots) · Die Umsatzerlöse stiegen im zweiten Quartal um 5,3% cc[1] auf 1,352 Milliarden Euro, was auf die solide Entwicklung der Sparten Bioscience, Diagnostic und Hospital zurückzuführen ist. · Die Umsätze im Bereich Bioscience stiegen im Quartal um 5,1% cc und erhöhten den Umsatz im ersten Halbjahr auf 1,986 Milliarden Euro. Hervorzuheben sind der positive Beitrag neuer Produkte und die Preiserhöhungen bei bestimmten Proteinen. · Die Geschäftsbereiche Diagnostic und Hospital verzeichneten ein zweistelliges Wachstum und erzielten Umsatzerlöse in Höhe von 395 Millionen Euro (22,9% cc) bzw. 68 Millionen Euro (19,5% cc). · Das EBITDA beläuft sich auf 635 Millionen Euro (ein Anstieg um 9,4%) und liegt damit bei 25,0% des Umsatzes. · Der Verschuldungsgrad von Grifols sinkt auf 4,9x. Die strategische Vereinbarung mit GIC wird ihn weiter um 0,6x reduzieren. · Die Plasmasammlungen in den USA steigen weiter an, während die Sammlungen in Europa das Niveau vor der Pandemie übertreffen, was auf die jüngsten Akquisitionen und mehrere Initiativen zurückzuführen ist. Grifols (MCE: GRF, MCE: GRF .P, NASDAQ: GRFS) meldete ein Wachstum von 2,3% cc (-5,3% unter Berücksichtigung von Wechselkursschwankungen) und einen Umsatz von 2,5366 Milliarden Euro in der ersten Jahreshälfte, einem Zeitraum, der von der allmählichen Erholung der Plasmaspenden, dem Schuldenabbau und erheblichen Investitionsanstrengungen zur weiteren Konsolidierung der Plasmaversorgung und Innovation geprägt war. Im zweiten Quartal 2021 stiegen die Umsatzerlöse um 5,3% cc auf 1,3519 Milliarden Euro, getragen von der soliden Entwicklung der Geschäftsbereiche Bioscience, Diagnostic und Hospital. Der Geschäftsbereich Bioscience verzeichnete ein bemerkenswertes Wachstum von 5,1% cc und kehrte damit den Rückgang von 5,6% cc im ersten Quartal um. Die Umsatzerlöse des ersten Halbjahres beliefen sich auf 1,986 Milliarden Euro (-0,1% cc; -8,0%). Das Wachstum des Geschäftsbereichs wurde durch die robuste Nachfrage nach allen wichtigen Plasmaproteinen – Immunglobuline (IVIG und SCIG), Albumin, Alpha-1 und Spezialproteine – in Verbindung mit Preiserhöhungen im mittleren einstelligen Bereich und dem Beitrag neuer Produkte getragen. Der Geschäftsbereich Diagnostic erzielte in den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 einen Umsatz von 395,5 Millionen Euro und wuchs damit um 22,9% cc (16,3%). Dies vor allem aufgrund der Verkäufe des molekularen TMA-Tests (Transcription-Mediated Amplification) zum Nachweis des SARS-CoV-2-Virus sowie des zugrunde liegenden Wachstums der Lösungen mit NAT-Technologie (Procleix® NAT Solutions), die zum Screening von Vollblut und Plasma eingesetzt werden. Die Umsatzerlöse des Geschäftsbereiches Hospital stiegen im dritten Quartal in Folge, da sich die Krankenhausinvestitionen und Behandlungen normalisieren. Hospital verzeichnete im ersten Halbjahr einen Umsatz von 67,7 Millionen Euro, ein operativer Anstieg von 19,5% cc (17,1%). Die Umsätze des Geschäftsbereiches Bio Supplies beliefen sich auf 107,3 Millionen Euro, was einem Rückgang von 8,5% cc (-15,4%) entspricht, hauptsächlich zurückzuführen auf geringere Plasmaverkäufe an Dritte. Die Bruttomarge im ersten Halbjahr lag bei 43,9%, verglichen mit 38,8% im Vorjahreszeitraum. Die Bruttomarge für das zweite Quartal lag bei 43,0%. Das EBITDA erreichte 634,5 Millionen Euro (337,7 Millionen Euro im zweiten Quartal), ein Anstieg von 9,4% im ersten Halbjahr. Die EBITDA-Marge beträgt 25,0% des Umsatzes (25,1% im ersten Quartal). Grifols setzt weiterhin seinen Plan zur Eindämmung der Betriebskosten in Höhe von 100 Millionen Euro pro Jahr um, wodurch das Unternehmen seine finanzielle Leistung optimieren kann, ohne seinen Innovationsaufwand zu beeinträchtigen. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 hat Grifols weiter an der Erweiterung seiner langfristigen Plasmaversorgung gearbeitet, um den aktuellen Marktbedarf und die erwartete robuste Nachfrage zu decken. Heute übersteigen die Plasmasammlungen in Europa das Niveau von 2020 und das Niveau vor der Pandemie. Die Plasmasammlungen in den USA setzen ihren Aufwärtstrend fort. Die jüngsten strategischen Akquisitionen haben die Plasmasammelkapazität von Grifols erhöht und bieten Zugang zu zusätzlichen 1,4 Millionen Litern pro Jahr. Parallel dazu plant das Unternehmen die Eröffnung von 15 bis 20 neuen Spendezentren in der zweiten Hälfte des Jahres 2021. Das Unternehmen bekräftigte sein festes Bekenntnis zu Innovationen, indem es seine umfangreiche Erfahrung mit aus Plasma gewonnenen Medikamenten kombiniert und gleichzeitig schrittweise ein ergänzendes Portfolio von Nicht-Plasma-Therapien entwickelt. In diesem Zusammenhang beliefen sich die gesamten Nettoinvestitionen in F+E+iauf 155,3 Millionen Euro, was 6,1% des Umsatzes entspricht. Dies unterstreicht die kontinuierlichen Bemühungen von Grifols, innovative Projekte wie die von Alkahest und GigaGen zu integrieren und zu entwickeln. Grifols hat 117,3 Millionen Euro (145,6 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2020) für CAPEX bereitgestellt. Das Finanzergebnis im ersten Halbjahr 2021 lag bei 119,4 Millionen Euro (132,4 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2020 ohne den in diesem Zeitraum registrierten positiven Effekt von 56,5 Millionen Euro aus dem Abschluss der Shanghai RAAS-Transaktion). Der ausgewiesene Nettogewinn belief sich auf 266,8 Millionen Euro, ein Anstieg um 22,3% gegenüber den 218,2 Millionen Euro im gleichen Zeitraum des Jahres 2020. Diese Zahl enthält einen Teil der COVID-19-Auswirkungen.[2]Der bereinigte Nettogewinn beläuft sich auf 279,1 Millionen Euro. Unter Ausschluss der Auswirkungen von IFRS 16[3] erreichte die Nettofinanzverschuldung 6,4755 Milliarden Euro. In den letzten Quartalen ist der Verschuldungsgrad aufgrund strategischer Akquisitionen in Höhe von insgesamt 1 Milliarde USD zur Sicherung der Plasmaversorgung, zur Stärkung von Innovationen und zur Unterstützung der globalen Expansion gestiegen. Die Verringerung der Verschuldung bleibt eine Priorität für das Unternehmen. Im ersten Halbjahr 2021 reduzierte Grifols das Verhältnis von Nettofinanzverschuldung zu EBITDA auf 4,9x, gegenüber dem bis zum ersten Quartal des Jahres gemeldeten Wert von 5,1x. Die Vereinbarung mit GIC, dem Staatsfonds von Singapur, wird auch den Verschuldungsgrad um 0,6x weiter reduzieren, da das Kapital vollständig zur Rückzahlung vorrangiger Schulden verwendet wird. GIC wird durch diese Transaktion zu einem langfristigen strategischen Investor für die nächsten 30 Jahre. Zum 30. Juni 2021 beliefen sich die liquiden Mittel von Grifols auf 398 Millionen Euro, wodurch sich die Liquiditätsposition auf 813 Millionen Euro erhöhte. Die Anstrengungen zur Erhöhung der Plasmakapazität, die Geschäftsoptimierung, die globale Expansion, Innovationen und die finanzielle Disziplin lassen Grifols gut aufgestellt sein, um auf die aktuellen Herausforderungen zu reagieren, seine Verpflichtungen zu erfüllen und die Wachstumsstrategie voranzutreiben. Dieser Link (https://bcove.video/3x9fPIf) leitet zu einem kurzen Video von Nuria Pascual Lapena, Vice President Corporate Treasury & Investor Relations and Sustainability Officer, in dem sie die wichtigsten Zahlen erläutert. Das Video ist in Englisch und mit deutschen Untertiteln versehen. Über Grifols Grifols ist ein globales Healthcare-Unternehmen, das 1909 in Barcelona gegründet wurde und sich für die Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens von Menschen auf der ganzen Welt einsetzt. Seine vier Geschäftsbereiche – Bioscience, Diagnostic, Hospital und Bio Supplies – entwickeln, produzieren und vermarkten innovative Lösungen und Dienstleistungen, die in mehr als 100 Ländern verkauft werden. Als Pionier in der Plasmabranche betreibt Grifols ein wachsendes Netzwerk von Spendezentren weltweit. Es verarbeitet gesammeltes Plasma zu unentbehrlichen Medikamenten zur Behandlung seltener, chronischer und manchmal lebensbedrohlicher Krankheiten. Als anerkannter Marktführer in der Transfusionsmedizin bietet Grifols auch ein umfassendes Portfolio an Lösungen, die die Sicherheit von der Spende bis zur Transfusion erhöhen. Darüber hinaus liefert das Unternehmen Geräte, Informationen und Dienstleistungen, die es Krankenhäusern, Apotheken und medizinischem Fachpersonal ermöglichen, effizient eine fachkundige medizinische Versorgung zu leisten. Grifols, mit fast 24.000 Mitarbeitern in 30 Ländern, hat sich einem nachhaltigen Geschäftsmodell verschrieben, das den Standard für kontinuierliche Innovation, Qualität, Sicherheit und ethische Führung setzt. Im Jahr 2020 belief sich der sozio-ökonomische Effekt von Grifols in seinen Kerngeschäftsländern auf 7,5 Milliarden Euro. Das Unternehmen schuf außerdem 140.000 Arbeitsplätze, einschließlich indirekter und induzierter Arbeitsplätze. Die Klasse-A-Aktien des Unternehmens sind an der spanischen Börse notiert, wo sie Teil des Ibex-35 sind (MCE:GRF). Die stimmrechtslosen Aktien der Klasse B von Grifols sind am Mercado Continuo (MCE:GRF.P) und über ADRs an der US-amerikanischen NASDAQ (NASDAQ:GRFS) notiert. Für weitere Informationen über Grifols besuchen Sie bitte www.grifols.com.HINWEIS FÜR REDAKTEURE/-INNEN: ÜBER DIE FINANZINFORMATIONEN: Diese gekürzte Version der Pressemitteilung ist Teil der vom Unternehmen bereitgestellten Finanzinformationen. Die vollständige Version der Pressemitteilung, der Jahresabschlüsse und anderer öffentlicher Informationen zu den Halbjahresergebnissen 2021 sind auf der Website von Grifols – Rubrik Investor Relations – verfügbar: www.grifols.comÜBER DIE NICHT-FINANZIELLEN INFORMATIONEN (ESG): Grifols hat eine Wesentlichkeitsanalyse durchgeführt, um die wichtigsten wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Auswirkungen der Wertschöpfungskette der Gruppe und deren Einfluss auf die Entscheidungen der Stakeholder zu ermitteln. Diese Informationen werden jährlich aktualisiert und im integrierten Jahresbericht von Grifols ausgewiesen. Alle Dokumente sind auf der Unternehmenswebsite von Grifols unter www.grifols.com verfügbar. Das Dokument ist eine freie Übersetzung aus dem Original in spanischer Sprache. Im Falle einer Diskrepanz ist die spanische Sprachversion maßgebend. [1] Das operative oder währungsbereinigte Ergebnis (cc) schließt die in der Periode ausgewiesenen Wechselkursschwankungen aus. [2] In der ersten Jahreshälfte 2020 hat Grifols eine geschätzte Auswirkung in Höhe von 205 Millionen Euro für das gesamte Geschäftsjahr 2020 zur Anpassung des Vorratswerts als Folge von COVID-19 erfasst. [3] Zum 30. Juni 2021 beträgt die Auswirkung von IFRS 16 auf die Gesamtverschuldung 783 Millionen Euro.Pressekontakt:Investor Relations:@grifols.comTel. +34 93 571 02 21Medienkontakte:Duomo Comunicación – Grifols PressestelleRaquel . +34 91 311 92 89 – 91 311 92 90GrifolsPressestelle . +34 571 00 02Grifols Pressestelle DeutschlandRüdiger . +49 6172 265 97 12

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@PolizeiMannheim: UPDATE: #Großfahndung nach #Raub in Eberbach u.a. mit benachbarter @PolizeiHN läuft weiter – Näheres zum Tathergang und #Zeugengesucht:

UPDATE: #Großfahndung nach #Raub in Eberbach u.a. mit benachbarter @PolizeiHN läuft weiter – Näheres zum Tathergang und #Zeugengesucht:https://t.co/UyA7IOw5Zi https://t.co/953mEundxr— Polizei Mannheim (@PolizeiMannheim) July 29, 2021

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@PolizeiPF: +++ Rund um das Nadelöhr +++Immer wieder passieren Unfälle, weil Verkehrsteilnehmer abgelenkt sind.Hände weg vom Smartphone und anderen Geräten!Lasst Euch nicht ablenken und konzentriert Euch auf den Verkehr!#PFA8

+++ Rund um das Nadelöhr +++Immer wieder passieren Unfälle, weil Verkehrsteilnehmer abgelenkt sind.Hände weg vom Smartphone und anderen Geräten!Lasst Euch nicht ablenken und konzentriert Euch auf den Verkehr!#PFA8— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) July 29, 2021

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@PolizeiPF: +++ Unfall +++#DornstettenEin Sachschaden und zwei Verletzte sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls in der Sulzer Straße am Mittwochabend gegen 22.45 Uhr.

+++ Unfall +++#DornstettenEin Sachschaden und zwei Verletzte sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls in der Sulzer Straße am Mittwochabend gegen 22.45 Uhr.https://t.co/dh4NluAdsY pic.twitter.com/IEDPpMuI23— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) July 29, 2021

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Bericht zur “Rauschgiftlage”: der Murmeltiertag der Drogenpolitik / Strafverfolgung von Konsument*innen ist Teil des Problems

29.07.2021 – 15:34

Deutsche Aidshilfe

Berlin (ots)Deutsche Aidshilfe: Immer mehr vom Falschen macht die Drogenpolitik nicht besser. Strafverfolgung von Konsument*innen ist Teil des Problems, nicht der Lösung. Aktionsplan gegen Drogentodesfälle könnte viele Menschenleben retten. BKA-Präsident Holger Münch und die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), haben am Dienstag den Bericht zur “Rauschgiftlage” vorgestellt. Die Zahl der erfassten Delikte in diesem Bereich ist demnach 2020 erneut gestiegen. Rauschgiftkriminalität habe zugenommen und werde immer brutaler, berichten BKA und Drogenbeauftragte. Sie ziehen daraus den Schluss, die Strafverfolgung müsse verstärkt und weiter verbessert werden. Dazu sagt Winfried Holz vom Vorstand der Deutschen Aidshilfe: “Dieser Blick auf die Kriminalstatistik unterliegt einem grundlegenden Irrtum: Strafverfolgung kann Drogenprobleme nicht lösen, sondern sie trägt dazu bei. Die jährliche Leistungsschau der Polizeiarbeit demonstriert vor allem eines: Machtlosigkeit. Die Konsequenz lautet dann immer: ‘Wir brauchen mehr davon’. Beim nächsten Mal haben wir dann wieder mehr Anzeigen, mehr Konsum und mehr Todesfälle. Und jährlich grüßt das Murmeltier.” Übersehen werden die Probleme, die prinzipiell mit der Kriminalisierung von Drogenkonsum einhergehen. Zum einen verbirgt sich hinter den meisten registrierten Straftaten die Verfolgung von Konsument*innen aufgrund so genannter konsumnaher Delikte, etwa dem Erwerb und Besitz kleiner Mengen der Substanzen zum eigenen Konsum. Zum anderen schafft die Prohibition selbst die Grundlage für die kriminellen Märkte, die Polizei und Justiz immer intensiver bekämpfen, aber nie in den Griff kriegen, sowie für die Beschaffungskriminalität. Modelle regulierter Abgabe von Substanzen – je nach Substanz zum Beispiel in lizensierten Fachgeschäften oder übers Medizinsystem – könnten Abhilfe schaffen. Schädliche Strafverfolgung Im Ergebnis schadet die Strafverfolgung dabei den Konsument*innen genauso wie der Gesellschaft. So werden etwa Biografien junger Cannabis-Konsument*innen durch Strafverfolgung ebenso ruiniert wie die Gesundheit von heroinabhängigen Menschen, die im Gefängnis landen und dort keinen Zugang zu sterilen Spritzen oder Substitutionstherapien haben. Zudem verschlingt die Strafverfolgung in Polizei und Justiz enorme Mittel, die in der Prävention viel bewirken könnten. “Steigender Konsum, aber auch immer neue Substanzen zeigen überdeutlich, dass Prohibition keine Lösung ist. Die Zeit für neue Wege in der Drogenpolitik ist überfällig, und schon lange gibt es vielversprechende und gut erprobte Lösungskonzepte. Man muss nur hinschauen und etwas Mut zur Veränderung haben”, betont Holz. Die richtigen Schwerpunkte Daniela Ludwig zeigte sich auf der Pressekonferenz am Dienstag leider teils sehr verschlossen gegenüber Ansätzen einer modernen und wissenschaftlich untermauerten Drogenpolitik. Die überfällige Diskussion einer Entkriminalisierung des Konsums zugunsten einer staatlich regulierten Abgabe von Substanzen denunzierte sie als “Lifestyle-Debatten über die Frage, welche Droge man denn als erstes legalisieren könnte”, dies sei “der absolut falsche Schwerpunkt”. Damit stellt sie sich gegen eine große Mehrheit von Fachleuten aus Wissenschaft, Medizin und Drogenhilfe, die in einer Reform des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) enorme Chancen sehen, und diskreditiert ernsthafte Bemühungen um alternative Drogenpolitikmodelle: Ein kontrollierter Markt beziehungsweise eine regulierte Abgabe könnte Konsument*innen vor Schäden durch verunreinigte oder zu hoch dosierte Substanzen schützen und Beratung ermöglichen. Die Folgeschäden von Strafverfolgung, Marginalisierung und Inhaftierung würden verhindert. Polizei und Justiz würden enorme Ressourcen einsparen. Dem Schwarzmarkt und der organisierten Kriminalität würde der Boden entzogen werden. In Bezug auf Cannabis fordert auch der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) schon lange ein Ende der Prohibition, die “weder intelligent noch zielführend” sei, wie es der ehemalige BDK-Vorsitzende André Schulz einmal formuliert hat. “Die regulierte Abgabe könnte viele der Probleme lösen, an denen sich Polizei, Justiz und Drogenpolitik zurzeit erfolglos abarbeiten. Für Prävention und Drogenhilfe wäre sie eine große Chance”, betont Dirk Schäffer, Referent für Drogen und Strafvollzug der Deutschen Aidshilfe. Rückkehr zur harten Linie? Ludwig hatte sich zu Beginn ihrer Amtszeit durchaus offen für neue Wege gezeigt: Sie zeigte große Sympathie für Maßnahmen der “Schadensminimierung” beim Drogenkonsum. Sie wollte sich mit dem “portugiesischen Modell” auseinandersetzen, das Strafverfolgung von Konsument*innen durch Hilfsangebote ersetzt. Sie dachte darüber nach, den Besitz kleiner Mengen psychoaktiver Substanzen zum Eigenbedarf nur noch als Ordnungswidrigkeit zu ahnden. Und sie deutete an, Drug-Checking-Angebote zu unterstützen. Bei Unterstützung von Substitutionsbehandlungen und der Verbreitung des Notfall-Medikaments Naloxon hat die Drogenbeauftragte Wort gehalten. Auch mit ihrer Forderung, dass wir eine Allianz zwischen Bund und Ländern bräuchten, liegt sie richtig: Die flächendeckende Einrichtung von Drogenkonsumräumen und die Versorgung von Menschen in Haft mit sterilen Spritzen und Konsumutensilien müssen die Länder ermöglichen. Von den anderen Maßnahmen ist aber zu wenig übriggeblieben: Das portugiesische Modell will Ludwig zum Beispiel nur auf Cannabis anwenden. Weiter reichenden Überlegungen erteilte sie eine Absage. “Auf einer Pressekonferenz zur Kriminalstatistik wird nicht thematisiert, was wirklich Leben retten könnte. Am Ende muss sich vor allem die Erkenntnis durchsetzen, dass Drogenpolitik und Prävention nicht von Polizei und Justiz geleistet werden können”, zieht DAH-Vorstand Winfried Holz Bilanz. Aktionsplan gegen drogenbedingte Todesfälle Im Alternativen Drogen- und Suchtbericht 2021 skizzieren DAH-Referent Dirk Schäffer und Prof. Dr. Heino Stöver, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Suchtforschung der Frankfurt University of Applied Sciences, einen Aktionsplan zur Vermeidung von Drogentodesfällen. Zu den notwendigen Maßnahmen gehören demnach unter anderem: Flächendeckende Verteilung des Notfall-Medikaments Naloxon Drogenkonsumräume in allen Bundesländern Strukturreform der Substitutionstherapie, um mehr Menschen zu erreichen – auch in Haftanstalten Neue Maßnahmen mit Blick auf den wachsenden Konsum von Amphetamin/Metamphetamin und immer mehr Todesfälle durch Mischkonsum. Beim Internationalen Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende am 21. Juli wurde gerade in rund 90 Städten an die 1.581 Menschen erinnert, die 2020 im Zusammenhang mit ihrem Drogenkonsum gestorben sind. Viele von ihnen könnten noch leben. Mehr Informationen:Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2021Die Drogenpolitik in Deutschland steht vor einem Scherbenhaufen (Pressemitteilung vom 10.9.2020)Pressekontakt:Deutsche AidshilfeHolger Wicht – PressesprecherTel. (030) 69 00 87 –

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@PolizeiUL: Am Donnerstagmorgen versuchte ein Unbekannter in #Ulm Beute zu machen. Dabei setzte er zur Drohung ein Messer ein.Ohne Beute fuhr er auf einem Fahrrad davon.Fahndung verlief ohne Erfolg. Die Kripo ermittelt. Beschreibung des Täters und PM⬇️

Am Donnerstagmorgen versuchte ein Unbekannter in #Ulm Beute zu machen. Dabei setzte er zur Drohung ein Messer ein.Ohne Beute fuhr er auf einem Fahrrad davon.Fahndung verlief ohne Erfolg. Die Kripo ermittelt. Beschreibung des Täters und PM⬇️https://t.co/0Zt7PmJFSm— Polizei Ulm (@PolizeiUL) July 29, 2021

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