LPI-G: Vermisstensuche nach 14-jähriger Lena Hartwig

29.07.2021 – 11:19

Landespolizeiinspektion Gera

Gera (ots)Seit Dienstag, den 27.07.2021 wird die 14-jährige Lena Hartwig vermisst. Gegen 23:30 Uhr verließ sie ihre Wohnanschrift in der Ruckdeschelstraße in Gera-Zwötzen und entfernte sich in unbekannte Richtung.Beschreibung des Mädchens zum Zeitpunkt des Verschwindens: – 14 Jahre
– Ca. 180 cm groß
– Ca. 75 kg
– Mittellange, wellige, dunkelblonde HaareHinweise zur Bekleidung von Lena liegen nicht vor.Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen seitens der Polizei konnte die Vermisste bislang nicht gefunden werden.Können Sie Hinweise zum Aufenthalt von Lena Hartwig geben oder haben sie das Mädchen angetroffen? Zeugen werden gebeten, sich unter der Tel. 0365 / 8234-1465 bei der KPI Gera oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (RK)Rückfragen bitte an:Thüringer PolizeiLandespolizeiinspektion GeraPressestelleTelefon: 0365 829 1503 / -1504E-Mail: ://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

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LPI-G: Einbruch in Kletterwald

29.07.2021 – 11:20

Landespolizeiinspektion Gera

Gera (ots)Mehrere Seilrollen, ein Selbstsicherungsgerät, Getränke sowie eine Geldkassette zählen nunmehr zum Beutegut unbekannter Diebe. Diese drangen gewaltsam in das Ausrüstungshaus des Geraer Kletterwaldes Am Martinsgrund ein. Dabei beläuft sich die Tatzeit auf die Zeit vom Dienstagabend (27.0.72021, gegen 19:00 Uhr) zu Mittwochmorgen (28.07.2021, gegen 09:45 Uhr). Die Geraer Polizei ermittelt nun zum Einbruch und sucht nach Zeugen, die Hinweise geben können. Zeugen werden gebeten, sich unter der Tel. 0365 / 829-0 bei der hiesigen Dienststelle zu melden. (RK)Rückfragen bitte an:Thüringer PolizeiLandespolizeiinspektion GeraPressestelleTelefon: 0365 829 1503 / -1504E-Mail: ://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

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LPI-G: Kupferkabel gestohlen – Zeugen gesucht

29.07.2021 – 11:23

Landespolizeiinspektion Gera

Gera (ots)Bad Köstritz: Die Kriminalpolizei Gera hat die Ermittlungen zu einem Buntmetalldiebstahl in Bad Köstritz aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen.
Nach derzeitigen Erkenntnissen drangen in der Zeit von 16.07.2021 – 28.07.2021 unbekannte Täter auf das Grundstück des Chemiewerkes in Gera. In der Folge verschafften sie sich Zugang zu einer dortigen Halle um aus dieser letzten Endes ca. 130 Meter Kupferkabel zu stehlen.
IM Rahmen der Ermittlungen werden Zeugen gesucht, die im genannten Tatzeitraum auffällige Personen- oder Fahrzeugbewegungen wahrgenommen haben bzw. Hinweise zu den bislang unbekannten Dieben geben können. Zeugen werden gebeten, sich unter der Tel. 0365 / 8234-1465 bei der KPI Gera zu melden. (RK)Rückfragen bitte an:Thüringer PolizeiLandespolizeiinspektion GeraPressestelleTelefon: 0365 829 1503 / -1504E-Mail: ://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

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LPI-G: Fahrzeugbrand ruft Feuerwehr und Polizei auf den Plan

29.07.2021 – 11:24

Landespolizeiinspektion Gera

Gera (ots)B2/Weißig: Aufgrund eines gemeldeten Fahrzeugbrandes rückten gestern Nachmittag (28.07.2021), gegen 13:45 Uhr Feuerwehr und Polizei zur B2/Weißig aus. Wie vor Ort bekannt wurde, begann, vermutlich aufgrund eines technischen Defektes, ein Pkw Jeep zu qualmen und geriet schließlich in Brand.
Glücklicherweise konnte der Fahrzeugführer sein Auto unversehrt verlassen. Seitens der Feuerwehr wurde der Brand gelöscht, der Jeep in der Folge abgeschleppt.
Aufgrund des Einsatzes wurde die Straße in dem Bereich teilweise gesperrt. (RK)Rückfragen bitte an:Thüringer PolizeiLandespolizeiinspektion GeraPressestelleTelefon: 0365 829 1503 / -1504E-Mail: ://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

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LPI-G: Unfall auf Landwirtschaftsweg

29.07.2021 – 11:25

Landespolizeiinspektion Gera

Gera (ots)Pohlitz: Zum Zusammenstoß zwischen einen Pkw Dacia (Fahrer 54) und einem Fahrradfahrer (61) kam es gestern Nachmittag (28.07.2021, gegen 14:35 Uhr), so dass Polizei und in der Folge Rettungswagen zum Einsatz kamen. Dabei befuhr der Radfahrer den Landwirtschaftsweg von Bad Köstritz in Richtung Caaschwitz, als am Abzweig Pohlitz der Pkw pflichtwidrig in diesen einbog. Der 61-jährige Radfahrer wurde bei dem Unfall verletzt und kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Die Geraer Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallgeschehen aufgenommen. (KR)Rückfragen bitte an:Thüringer PolizeiLandespolizeiinspektion GeraPressestelleTelefon: 0365 829 1503 / -1504E-Mail: ://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

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LPI-G: Einbruch in Garten

29.07.2021 – 11:27

Landespolizeiinspektion Gera

Gera (ots)Gewaltsam drangen unbekannte Täter in der Zeit vom 25.07.2021 – 28.07.2021 in die Garage eines 31-Jährigen ein, welche auf einem Gartengrundstück in einer Gartenanlage Am Zaufensgraben steht. Aus der Garage selbst stahlen die Täter letzten Endes eine Moped-Lederbank sowie mehrere Flaschen alkoholische Getränke und entkamen unerkannt. Die Geraer Polizei ermittelt zum Geschehen und nimmt Zeugenhinweise dazu unter der Tel. 0365 / 829-0 entgegen. (KR)Rückfragen bitte an:Thüringer PolizeiLandespolizeiinspektion GeraPressestelleTelefon: 0365 829 1503 / -1504E-Mail: ://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

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Neue EU-Beihilfeleitlinien: “Ein Bärendienst für den Klimaschutz” – Kommentar von Greenpeace Energy

29.07.2021 – 12:10

Greenpeace Energy eG

Hamburg (ots)Greenpeace Energy sieht die geplante Neufassung der europäischen Beihilfeleitlinien für die Bereiche Klima, Energie und Umweltschutz kritisch und mahnt Nachbesserungen an. Die Leitlinien, auf deren Basis die EU-Kommission künftig prüfen will, ob staatliche Beihilfen für entsprechende Projekte gewährt werden können, werden derzeit von Brüssel überarbeitet. Im Rahmen der Konsultation hat auch die Ökoenergiegenossenschaft heute eine Stellungnahme hierzu an die Kommission geschickt. Die wichtigsten Kritikpunkte von Greenpeace Energy benennt Marcel Keiffenheim, Leiter Politik und Kommunikation:”Dieser Entwurf vermischt erneuerbare und fossile Energien und erweist damit dem Klimaschutz einen Bärendienst. So wird etwa fossiler und grüner Wasserstoff in einer Kategorie für kohlenstoffmindernde Lösungen zusammengefasst. Dabei verursacht sogenannter Blauer Wasserstoff auf Erdgasbasis immer noch erhebliche CO2-Emissionen, selbst wenn das umstrittene unterirdische Verpressen von Treibhausgasen (CCS), gut funktionieren sollte. Hier müssen die Beihilfeleitlinien klare Kriterien für die Förderung von grünem, rein erneuerbar produziertem Gas festschreiben – sonst verfehlt die EU die Ziele ihres eigenen “Green Deals”.Der Entwurf stellt an zahlreichen Stellen die Interessen der Industrie voran, statt sich um Anliegen von Bürger:innen bei der Energiewende zu kümmern. So fehlt im vorliegenden Entwurf die Anerkennung von Erneuerbaren- Energien-Gemeinschaften, obwohl die vor wenigen Jahren verabschiedete Erneuerbaren-Richtlinie den Mitgliedsstaaten deren Förderung ausdrücklich vorschreibt. Diese Gemeinschaften fördern die lokale Akzeptanz für und Teilhabe an der Energiewende, weil die Mitglieder erneuerbare Energien gemeinsam produzieren und selbst günstig nutzen dürfen. Das ist wichtig für eine bürgernahe und sozial gerechte Energiewende und darf nicht unter den Tisch fallen. In die gleiche Richtung wirkt, dass es hier keine Ausnahmen für Bürgerenergie-Projekte von der Pflicht zur Teilnahme an Ausschreibungen geben soll. Die Ausschreibungen sind aufwändig und ein wirtschaftliches Risiko insbesondere für kleine Akteure. Umso bedauerlicher, dass die Leitlinie die Pflicht zu Ausschreibungen auf kleinere Anlagen ausdehnen will. Wenn die EU, wie versprochen, tatsächlich die Teilhabe aller Bürger:innen an der Energiewende ermöglichen will, dann muss sie diese falschen Weichenstellungen dringend korrigieren.” Redaktioneller Hinweis: Die ausführliche Stellungnahme von Greenpeace Energy finden Sie unter www.greenpeace-energy.de/presse.html zum Download. Über uns: Greenpeace Energy wird sich im Herbst 2021 in Green Planet Energy umbenennen. Durch die mit der Umweltschutzorganisation Greenpeace Deutschland e.V. vereinbarte Namensänderung sollen Verwechslungen und falsche Zuordnungen künftig vermieden werden. Unabhängig davon werden beide Organisationen weiterhin zusammenarbeiten. Auch die inhaltlichen Ziele und das politische Engagement der Energiegenossenschaft sowie die hohe ökologische Qualität ihrer Produkte bleiben durch die Umbenennung unberührt. Greenpeace Energy war 1999 aus einer Stromwechselkampagne von Greenpeace Deutschland hervorgegangen und zählt heute mit rund 28.000 Genossenschaftsmitgliedern und mehr als 200.000 Strom- und Gaskund:innen zu den wichtigsten Ökoenergieanbietern in Deutschland. Pressekontakt:Christoph RaschPressesprecher Greenpeace Energy eGTelefon 040 / 808 110 658Mobil: 0160 /

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Alice Weidel: Konformitätsdruck auf gesunde Bürger einstellen!

29.07.2021 – 11:47

AfD – Alternative für Deutschland

Berlin (ots) Im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung fordert Bundestagspräsident Schäuble heute Freiheitseinschränkungen nur für Nicht-Geimpfte. Damit sich mehr Menschen impfen lassen, sollen die Bürger, so Schäuble, sozialen Druck aufeinander ausüben: “Das sollte durchaus Thema im Freundes- und Bekanntenkreis sein, dass diejenigen, die nicht mitmachen, obwohl sie es könnten, ein schlechtes Gewissen bekommen. Ein gewisser gesellschaftlicher Druck wäre aus meiner Sicht nicht verkehrt.” Dazu erklärt Alice Weidel, AfD-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl: “Dass Politiker die Bevölkerung dazu auffordern, sozialen Druck auf Nonkonformisten auszuüben, kennen wir sonst nur aus totalitären Regimen. Mit seiner Forderung beschädigt der Bundestagspräsident unsere parlamentarische Demokratie. Ein Rechtsstaat darf nicht mit Manipulation und Prangerwirkung operieren, sondern muss die Grundrechte auf Meinungsfreiheit oder körperliche Unversehrtheit respektieren. Jeder Bürger kann auf der Grundlage von Informationen über Wirksamkeit und Nebenwirkungen der Impfstoffe selbst abwägen, ob er sich einer Impfung unterziehen lassen will oder nicht. Der einzige, der ein schlechtes Gewissen haben sollte, ist der Bundestagspräsident persönlich. Die Regierungsparteien müssen den Konformitätsdruck auf gesunde Bürger sofort einstellen!” Pressekontakt:Alternative für DeutschlandBundesgeschäftsstelleSchillstraße 9 / 10785 BerlinTelefon: 030 220 5696 50E-Mail:

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Schulden-Check Corona / Deutschland 2028 wieder auf Vor-Corona-Schuldenstand / Voraussetzung: Schuldenbremse wird ab 2023 eingehalten

29.07.2021 – 11:18

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Berlin (ots) Bei einer Rückkehr zur Schuldenbremse nach der Corona-Pandemie können die Staatsschulden in Deutschland innerhalb weniger Jahre auf den Stand von vor der Krise sinken. Das ist ein Ergebnis der Studie “Schulden-Check Corona: Wie stark belastet die Corona-Krise die langfristige Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen?” des Forschungsinstituts Prognos im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Demnach sinkt die Schuldenstandsquote (Verhältnis von Schulden zu Bruttoinlandsprodukt) von prognostizierten 74 Prozent Ende 2022 auf 58 Prozent im Jahr 2028 und damit unter die Vor-Corona-Schuldenquote von knapp 60 Prozent. Somit würde Deutschland in diesem Punkt wieder die so genannten Maastricht-Kriterien einhalten. In dem Szenario von Prognos wird unterstellt, dass die Politik ab dem Jahr 2023 wieder den Vorgaben der Schuldenbremse für die strukturellen Budgetsalden folgt. Die Studie betrachtet zudem die Folgen unterschiedlicher Wirtschaftsentwicklungen auf den Schuldenstand. Bei einer schlechteren Wirtschaftsentwicklung (ein Prozent weniger nominales Wachstum sowie nominal ein Prozent höhere Inflation) nähert sich der Schuldenstand im Zeitverlauf lediglich der 60-Prozent-Marke an, unterschreitet diese aber im gesamten Betrachtungszeitrum bis zum Jahr 2040 nicht. Bei einer spiegelbildlich positiveren Wirtschaftsentwicklung würde dagegen die Schuldenstandsquote bis 2040 auf deutlich unter 30 Prozent fallen. Die Prognose zeigt: Deutschland kann mit Wachstumspolitik zügig aus den Corona-Schulden herauswachsen. Voraussetzung ist, dass die Politik zeitnah auf den Konsolidierungspfad zurückfindet. Auf Basis dieser erfreulichen Ergebnisse appelliert INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr an die Politik, schnell zur Schuldenbremse zurückzukehren: “Die Schuldenbremse hat die Voraussetzungen geschaffen, damit der Staat in der Corona-Pandemie zu bestmöglichen Bedingungen Geld aufnehmen konnte, um dem Einbruch der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage entgegenzuwirken und Beschäftigung zu sichern. Wir sollten nach der Krise zügig die Staatsschuld senken, um für potentielle zukünftige Krisen ebenfalls gut gerüstet zu sein. Die Hochwasserkatastrophe in Deutschland hat uns schmerzhaft vor Augen geführt, dass Krisen häufig überraschend geschehen. Wir benötigen deshalb die finanzielle Flexibilität auch in Zukunft, um auf solche Ereignisse angemessen reagieren zu können.” Die Studie finden Sie auch auf www.insm.de. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist ein überparteiliches Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sie wirbt für die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland und gibt Anstöße für eine moderne marktwirtschaftliche Politik. Die INSM wird von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanziert. Pressekontakt:Pressekontakt Tel. 030 27877 171;  

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Atrium European Real Estate Limited / Halbjahresfinanzbericht gemäß § 125 Abs. 1 BörseG

29.07.2021 – 10:22

Atrium European Real Estate Limited

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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ATRIUM HALBJAHRESFINANZBERICHT ZUM 30. JUNI 2021

Hiermit gibt die Atrium European Real Estate Limited bekannt, dass folgende
Finanzberichte veröffentlicht werden:

Bericht: Halbjahresfinanzbericht gemäß § 125 Abs. 1 BörseG
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 29.07.2021
Veröffentlichungsort:
https://aere.com/wp-content/uploads/2021/07/20210729_Atrium_2021_interim_financi
al_report_GE.pdf

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————–Emittent: Atrium European Real Estate Limited
Seaton Place 11-15
UK-JE4 0QH St Helier Jersey / Channel Islands
Telefon: +44 (0)20 7831 3113
FAX:
Email:
WWW: http://www.aere.com
ISIN: JE00B3DCF752
Indizes:
Börsen: Wien, Luxembourg Stock Exchange
Sprache: Deutsch

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Olaf Scholz: “Ich bewerbe mich als Kanzler und nicht als Zirkusdirektor”

29.07.2021 – 10:00

Gruner+Jahr, BRIGITTE

Berlin/Hamburg (ots)SPD-Kanzlerkandidat zu Gast bei BRIGITTE LIVE Der SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz war gestern Abend zu Gast bei der Gesprächsreihe BRIGITTE LIVE. Der Vizekanzler erlaubte im Interview mit BRIGITTE-Chefredakteurin Brigitte Huber und Ressortleiterin Meike Dinklage in der ASTOR Film Lounge in Berlin persönliche Einblicke in sein Leben und äußerte sich unter anderem zur Einführung kostenpflichtiger Corona-Tests, zu frauenpolitischen Themen und zur Zusammenarbeit mit Angela Merkel. Auf die aktuelle Diskussion zu den Corona-Pflichttests für Reiserückkehrer angesprochen, sprach sich Scholz klar dafür aus: “Vor der Einführung müssen noch rechtliche und praktische Fragen geklärt werden, an denen im Moment intensiv gearbeitet wird.” Sobald alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit zu einer Covid-19-Impfung bekommen haben, sollen Corona-Tests kostenpflichtig werden. An Schulen und in Betrieben solle seiner Meinung nach aber weiterhin kostenlos getestet werden. In diesem Zusammenhang befürwortete der SPD-Politiker noch einmal deutlich die Covid-19-Impfungen; Sorgen vor den Nebenwirkungen brauche man nicht zu haben: “Ich bin doppelt geimpft und auch kein Alien geworden”, so Scholz mit einem Augenzwinkern. Nach seiner schmerzhaftesten Niederlage gefragt, nennt er die Gewalt beim G20-Gipfel 2017 in Hamburg in seiner damaligen Rolle als Hamburger Bürgermeister. “Die Gedanken an die dramatische Gewalt kommen immer wieder in mir hoch. Wir hatten alles an Polizeikapazitäten und Technik vor Ort, aber trotzdem konnte ich die Hamburger Bürgerinnen und Bürger nicht so beschützen, wie ich wollte. Das bedrückt mich bis heute.” Auch das Thema Frauenpolitik liegt dem SPD-Spitzenpolitiker am Herzen: “Ich will, dass es gleiche Gehälter und Löhne für Männer und Frauen gibt. Frauentypische Berufe müssen gerechter bezahlt werden, außerdem der Mindestlohn auf 12 Euro angehoben werden.” Das sind für ihn die vordringlichsten frauenpolitischen Maßnahmen, die er durchsetzen möchte, wenn er im September zum Kanzler gewählt wird. Bei BRIGITTE LIVE zieht Olaf Scholz Bilanz zur Zusammenarbeit mit Angela Merkel: “Sie kann unglaublich lange Dinge aussitzen, darin ist sie sehr gut. Ich möchte ausdrücklich sagen, dass ich immer gerne mit Angela Merkel zusammengearbeitet habe. Außerdem ist Frau Merkel eine sehr lustige Frau.” Trotz der lobenden Worte zu Merkels erfolgreicher Regierungszeit ließ er keinen Zweifel daran, dass er ihr Nachfolger werden möchte. “Ich will Kanzler werden, und ich bin sehr berührt, wenn ich wahrnehme, dass viele Menschen mir das Amt auch zutrauen. Das motiviert mich.” Auf die Tatsache angesprochen, dass er als Person in der Öffentlichkeit oftmals sehr nüchtern und emotionslos dargestellt wird, erwidert er: “Ich nehme das niemandem krumm, und es nervt mich auch nicht. Ich habe Emotionen, das wissen die Bürgerinnen und Bürger auch. Ich bewerbe mich schließlich als Kanzler und nicht als Zirkusdirektor.” Mehr Informationen unter www.brigitte.de/live. Hier besteht auch die Möglichkeit, das Gespräch noch einmal in voller Länge anzusehen. Druckfähiges Bildmaterial von der Veranstaltung finden Sie hier. Pressekontakt:Maike PelikanStellv. Leitung MarkenkommunikationGruner + Jahr GmbHTel: +49 (0)40 / 3703-2157E-Mail:

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Der Arbeitsmarkt im Juli 2021 – Weitere deutliche Besserung // BA-Presseinfo Nr. 29

29.07.2021 – 10:00

Bundesagentur für Arbeit (BA)

Nürnberg (ots)”Die Lage am Arbeitsmarkt verbessert sich weiter. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind trotz Beginn der Sommerpause weiter kräftig gesunken. Das Wachstum der Beschäftigung hält an. Und die Unternehmen suchen vermehrt nach neuem Personal.”, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.Arbeitslosenzahl im Juli:-24.000 auf 2.590.000Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:-320.000Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:-0,1 Prozentpunkte auf 5,6 ProzentArbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und ErwerbslosigkeitMit den weitgehenden Öffnungsschritten der letzten Monate hat sich die Zahl der Arbeitslosen im Juli 2021 – anders als sonst in diesem Monat üblich – gegenüber dem Vormonat verringert, und zwar um 24.000 auf 2.590.000. Saisonbereinigt hat sie um 91.000 stark abgenommen. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf 5,6 Prozent. Im Vergleich zum Juli des vorigen Jahres ist die Arbeitslosenzahl um 320.000 gesunken. Die Arbeitslosenquote verzeichnet im Vorjahresvergleich ein Minus von 0,7 Prozentpunkten. Die Folgen der Corona-Krise belaufen sich auf ein Plus von 316.000 Arbeitslosen bzw. 0,7 Prozentpunkten bei der Arbeitslosenquote. Diese Werte haben sich aufgrund der Erholung auf dem Arbeitsmarkt im Vergleich zum Höhepunkt im Sommer 2020 inzwischen etwa halbiert. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosenquote lag im Juni bei 3,7 Prozent.Die Unterbeschäftigung, die auch Veränderungen in der Arbeitsmarktpolitik und kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit berücksichtigt, lag im Juli bei 3.379.000 Personen. Das waren 294.000 weniger als vor einem Jahr.KurzarbeitVor Beginn von Kurzarbeit müssen Betriebe eine Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten. Nach aktuellen Daten zu geprüften Anzeigen wurde vom 1. bis einschließlich 25. Juli für 75.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt.Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Mai 2021 zur Verfügung. So wurde nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Bundesagentur für Arbeit in diesem Monat für 2,23 Millionen Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt. Die Inanspruchnahme geht damit weiter zurück. Im April 2020 hatte sie mit knapp 6 Millionen den Höhepunkt erreicht.Erwerbstätigkeit und BeschäftigungErwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung lassen aktuell eine Aufwärtsbewegung erkennen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im Juni 2021 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 76.000 gestiegen. Mit 44,84 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 162.000 höher aus. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, deren Daten nur bis Mai 2021 reichen und damit die Wirkung der Öffnungsschritte noch nicht vollständig erfassen, nahm in diesem Monat saisonbereinigt um 31.000 zu. Im Vergleich zum Vorjahr ist die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Mai nach Hochrechnungen der BA um 402.000 auf 33,73 Millionen Beschäftigte gestiegen. Die geringfügig entlohnte Beschäftigung ist immer noch stark von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist betroffen. Ihre Zahl betrug im Mai 2021 6,99 Millionen.ArbeitskräftenachfrageDie Nachfrage nach neuen Personal hat sich im Juli kräftig belebt. So waren 744.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 171.000 mehr als vor einem Jahr. Saisonbereinigt hat sich der Bestand der bei der BA gemeldeten Arbeitsstellen um 41.000 erhöht. Der BA-Stellenindex (BA-X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Personal in Deutschland – stieg im Juli 2021 um 7 Punkte auf 121 Punkte. Er liegt damit 29 Punkte über dem Wert des bereits von Corona betroffenen Vorjahresmonat Juli 2020. Der BA-X übertrifft auch den Wert vom März 2020, also dem letzten Berichtsmonat, bevor die Auswirkungen der Pandemiemaßnahmen auf dem Arbeitsmarkt sichtbar wurden.Geldleistungen805.000 Personen erhielten im Juli 2021 Arbeitslosengeld, 303.000 weniger als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) lag im Juli bei 3.855.000. Gegenüber Juli 2020 war dies ein Rückgang von 152.000 Personen. 7,1 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig.AusbildungsmarktVon Oktober 2020 bis Juli 2021 meldeten sich bei den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern 404.000 Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildungsstelle. Das waren 35.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang ist nicht mit einem rückläufigen Interesse von jungen Menschen an der Berufsausbildung gleichzusetzen. Vielmehr unterblieben viele Meldungen, weil die gewohnten Zugangswege beeinträchtigt waren und durch digitale Alternativen nicht vollständig ersetzt werden konnten. 127.000 Bewerberinnen und Bewerber waren im Juli noch unversorgt. Seit Oktober 2020 wurden 485.000 Ausbildungsstellen gemeldet, 14.000 weniger als vor einem Jahr. Von den gemeldeten Ausbildungsstellen waren 194.000 im Juli noch unbesetzt. Insgesamt ist eine zunehmende Aufhellung am Ausbildungsmarkt zu spüren. Erfahrungsgemäß ist der Ausbildungsmarkt über die Sommermonate noch stark in Bewegung. Viele Betriebe treffen noch Entscheidungen und zahlreiche junge Menschen finden noch eine Ausbildungsstelle oder weichen auf eine Alternative aus.Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter https://statistik.arbeitsagentur.de.Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter.Pressekontakt:Bundesagentur für ArbeitPresseteamRegensburger Strasse 104D-90478 NürnbergE-Mail: .: 0911/179-2218Fax: 0911/179-1487

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Kreditbetreuung in Corona-Zeiten auch zuhause möglich bei der KVB Finanz

29.07.2021 – 09:50

KVB Finanz

Limburg (ots) Die Beschränkungen und Regeln aufgrund der Corona-Pandemie prägen auch im weiteren Verlauf von 2021 alle Lebensbereiche nachhaltig, sei es das Berufs- oder das Privatleben. Geplante Wunschprojekte, die mit hohen finanziellen Ausgaben verbunden sind und einer passenden Finanzierung bedürfen, müssen deshalb aber nicht auf Eis gelegt werden. Die KVB Finanz steht ihren Kunden unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Auflagen auch weiterhin als Kreditvermittler zur Seite. Kundenzufriedenheit steht für die KVB Finanz an erster Stelle Ob Immobilienkauf, Baufinanzierung, Autokauf oder Umschuldung: Die KVB Finanz legt als einer der führenden Kreditvermittler besonderen Wert auf die Zufriedenheit ihrer Kunden. “Kundenzufriedenheit kommt bei uns an erster Stelle. Dafür geben wir jeden Tag aufs Neue ganz selbstverständlich unser bestes”, erklärt Marc Kloetzel, Leiter Vertrieb und Prokurist der KVB Finanz. Das Familienunternehmen blickt bereits auf über 45 Jahre Berufserfahrung und über 100.000 zufriedene Kunden zurück. Dabei setzt die KVB Finanz auf die persönliche Betreuung ihrer Kunden und die Auswahl der passenden Finanzierungsmöglichkeiten mit Blick auf die aktuellen Lebensumstände, sei das für Rentner, Familien, Singles, Studenten oder Unternehmer. Aktuelle Corona-Regeln: Die Gesundheit der Kunden geht vor Um die Finanzierungsanliegen ihrer Kunden auch in Zeiten von Corona gewährleisten zu können, ergreift die KVB Finanz Schutzmaßnahmen entsprechend der aktuellen Corona-Regeln. So ist es weiterhin möglich, den persönlichen Service mit den Mitarbeitern der KVB Finanz in einer der 15 Filialen in Anspruch zu nehmen. Zum Schutz der Gesundheit von Mitarbeitern und Kunden werden hierbei die AHA-Regeln befolgt. So wird im persönlichen Gespräch ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten. Innerhalb von Büroräumen ist der Abstand durch ein Plexiglas als Abtrennung zwischen Kunde und Mitarbeiter sichergestellt. Zu den Hygiene-Maßnahmen zählen weiterhin das regelmäßige Waschen und Desinfizieren der Hände. Zum Schutz des Kunden verzichten die Mitarbeiter auf das Schütteln der Hände. Darüber hinaus gilt an den Standorten eine allgemeine Maskenpflicht, wobei die Mitarbeiter ihre Mund-Nasen-Bedeckung regelmäßig wechseln. Das wichtigste: Um die Wirksamkeit der Maßnahmen zu überprüfen und die Sicherheit zu gewährleisten, finden trotz sinkender Fallzahlen regelmäßige Testungen statt. Darüber hinaus herrscht unter den Mitarbeitern eigenverantwortlich eine hohe Impfbereitschaft, Die KVB Finanz betreut ihre Kunden auch zuhause Neben diesen Corona-Schutz-Maßnahmen gemäß der AHA-Formel, ermöglicht es der Service der KVB Finanz, dass die Mitarbeiter ihre Kunden zu vereinbarten Terminen wie gewohnt auch zuhause aufsuchen. Hände-Desinfektion, Abstand halten und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes werden selbstverständlich auch in dieser Situation umgesetzt, sodass die KVB Finanz die – vor allem für Kunden – besonders zuvorkommenden Hausbesuche auch weiterhin wahrnehmen kann. Kredittermine zuhause können für den Kunden unter Umständen sogar sicherer sein als Filialtermine, da es zu weniger Kontakten mit weiteren Personen kommt, sei es in der Filiale selbst oder auf dem Weg dorthin, wie zum Beispiel bei der Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Vorsorglich empfehlen die Mitarbeiter der KVB Finanz ihren Kunden, dass sie bei Hausbesuchen ebenfalls zur Alltagsmaske greifen sollten, um sich gegenseitig bestmöglich zu schützen. Online-Termine für individuelle Finanzierungsvorhaben möglich Um eine mögliche Ansteckungsgefahr noch weiter zu minimieren und dem Wunsch nach einem individuellen Finanzierungsplan ihrer Kunden dennoch gerecht zu werden, bietet die KVB Finanz außerdem nach wie vor Online-Termine insbesondere für Personen aus den Risikogruppen an, dazu gehören zum Beispiel Rentner oder Personen mit Vorerkrankungen. So stehen die Kunden, die einen Kredit in Anspruch nehmen wollen, trotzdem im persönlichen Austausch mit den Finanzexperten, die jederzeit flexibel auf ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche eingehen können. Sie verschaffen sich nicht nur einen Rundum-Blick über die finanzielle Lage ihrer Kunden und ermitteln einen maßgeschneiderten Kredit mit den besten Konditionen, sondern behalten bestehende Verbindlichkeiten immer im Blick. Die Experten der KVB Finanz können so zum Beispiel rechtzeitig ermitteln, wann eine Umschuldung älterer Kredite mit schlechten Konditionen sinnvoll werden kann. Der individuelle All-inclusive-Service der KVB Finanz mittels Online-Terminen hebt sich so nicht zuletzt von anderen Online-Krediten über Vergleichsmaschinen ab. Die Kunden bleiben finanziell flexibel und erhalten mehr Lebensqualität und Sicherheit, ganz unabhängig davon, welchen Kredit die KVB Finanz ermittelt. Finanzierungsmöglichkeiten der KVB Finanz: Vom Ratenkredit bis zur Hausfinanzierung Gerade während der Corona-Krise steigt das Bedürfnis nach mehr Sicherheit, nicht allein in finanzieller Hinsicht. Familien möchten sich vielleicht mit den eigenen vier Wänden von Mietpreisen unabhängig machen und in die Zukunft investieren, ganz unabhängig davon, ob die Immobilie als Geldanlage oder sicheres Zuhause gedacht hat. Der Immobilienkauf oder Hausbau ist ein bedeutender Schritt, bei dem es einiges zu beachten gilt. Die Experten der KVB Finanz können Familien bei der Suche nach einem passenden Darlehen unterstützen. Zu bedenken ist etwa, dass eine Hausfinanzierung mit oder ohne Eigenkapital möglich ist. Zudem können Fördergelder bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragt und unterschiedliche Kreditformen in Anspruch genommen werden, ob Annuitäten-, Volltilger- oder variables Darlehen. Neben einer Bau- oder Hausfinanzierung ermittelt die KVB Finanz für ihre Kunden außerdem passende Kredite für deutlich kleinere Vorhaben, die einer Finanzierung bedürfen, wenn das Ersparte nicht ausreicht. Der Kauf einer neuen Küche kann etwa mithilfe eines Wohnkredits, der Kauf eines neuen Autos dagegen mit einem Autokredit geleistet werden. Für andere Finanzierungsvorhaben ist ein Ratenkredit, der an keinen Zweck gebunden ist, die richtige Wahl. Das große Portfolio an Finanzierungen der KVB Finanz betrifft nicht zuletzt auch aktuelle Maßnahmen zur finanziellen Unterstützung, wie zum Beispiel für Unternehmen, die in diesen Zeiten auf die staatliche Corona-Hilfe angewiesen sind, die nur gemeinsam mit einem Finanzinstitut beantragt werden kann. Die KVB Finanz ermöglicht finanzielle Sicherheit in Krisenzeiten Gerade in schwierigen Zeiten wie der aktuellen Coronakrise rückt die KVB Finanz die Kundenzufriedenheit in den Fokus ihres Interesses und bietet ihren Kunden trotz der Beschränkungen weiterhin die Möglichkeit, ihre Vorhaben zu finanzieren. Die Finanzexperten setzen dabei auf Vertrauen und gute Zusammenarbeit, damit ihre Kunden von möglichst niedrigen Zinsen, einer flexiblen Laufzeit und schnellen Auszahlung profitieren. Denn die finanzielle Sicherheit und eine planbare Zukunft sind gerade jetzt für die Kunden von größter Bedeutung. Über die KVB Finanz GmbH Seit der Gründung vor über 45 Jahren steht die Familie Kloetzel mit der KVB Finanz vor allem dafür, beste Finanzierungskonzepte, individuell zugeschnitten auf die Bedürfnisse ihrer Kunden, zu ermitteln. Für das traditionelle Familienunternehmen stehen ihre Kunden und die persönliche Nähe zu ihnen im absoluten Mittelpunkt. Dabei sind faire Konditionen, Professionalität und Verantwortungsbewusstsein die obersten Maximen. Von Familie für Familien denkt und handelt die KVB Finanz immer in Generationen. Pressekontakt:KVB Finanzdienstleistungsgesellschaft mbHMarc KloetzelJohannes-Mechtel-Str. 265549 Limburg/LahnTelefon: 0 64 31 / 29 4 70Telefax: 0 64 31 / 23 77 6E-Mail: ://www.kvb-finanz.de/

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Egger Holzwerkstoffe GmbH / Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)

29.07.2021 – 09:29

Egger Holzwerkstoffe GmbH

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Krisensicher: EGGER Gruppe schließt Geschäftsjahr 2020/2021 mit 3,08 Mrd. EUR
Umsatz ab

Hiermit gibt die Egger Holzwerkstoffe GmbH bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 29.07.2021
Veröffentlichungsort: https://credit-relations.egger.group/de/finanzberichte/

Rückfragehinweis:
Mit Abschluss des Geschäftsjahres der EGGER Gruppe zum 30.04.2021 blickt der
Holzwerkstoffhersteller auf eine zwölf Monate anhaltende Sondersituation zurück.
Nach Corona-bedingten Auswirkungen zu Beginn des Geschäftsjahres erlebte EGGER
ab Sommer 2020 in fast allen Märkten eine stark ansteigende Nachfrage, die sich
bis heute auf einem außergewöhnlich hohen Niveau hält. Um dieser gerecht werden
zu können, werden in allen EGGER Werken die Produktionskapazitäten maximal
ausgenützt und Rekordmengen produziert.
Insgesamt kann EGGER für das Geschäftsjahr 2020/2021 eine deutliche Entwicklung
seiner wesentlichen Kennzahlen berichten: Die Gruppe erwirtschaftete einen
Umsatz von 3.082,8 Mio. EUR (+8,9 % zum Vorjahr) und ein EBITDA von 622,3 Mio.
EUR (+46,6 % zum Vorjahr). Die EBITDA-Marge liegt bei 20,2 % (Vorjahr 15,0 %),
die Eigenkapitalquote bei 42,0 % (Vorjahr 37,9 %). „Diese deutliche Entwicklung
zeigt, dass wir bei EGGER einerseits die Herausforderungen der Pandemie gut
bewältigt, zugleich auch die sich in unserer Branche ergebenden Chancen sehr gut
genützt haben. Zusätzlich hat vor allem das neue Werk in Biskupiec (PL)
wesentlich zur Ergebnissteigerung beigetragen“, erklärt Thomas Leissing,
Sprecher der Gruppenleitung und verantwortlich für Finanzen, Verwaltung und
Logistik.
Rund 10.400 Mitarbeiter an 20 Produktionsstandorten weltweit haben in diesem
herausfordernden Geschäftsjahr zu diesen Ergebnissen und zu einem neuen
Höchststand der Produktionsmenge von 9,6 Mio. m3 Holzwerkstoffe und Schnittholz
beigetragen. Ein Meilenstein im abgelaufenen Geschäftsjahr war die
Inbetriebnahme des 20. Werks in Lexington, NC, USA – des ersten EGGER Werks in
Nordamerika. Trotz der erschwerten Bedingungen und der anhaltenden
Sondersituation konnte das Werk planmäßig im September 2020 in Betrieb gehen.
EGGER führt die anhaltend hohe Nachfrage auf den mit den
Pandemie-Schutzmaßnahmen und Lockdowns einhergehenden Cocooning-Effekt zurück,
also die massiv verstärkten Konsuminvestitionen in das eigene Zuhause. Dazu
kommt, dass es bereits vor der Pandemie einen deutlichen Rückstau an Bauvorhaben
in vielen Teilen Europas gab. „Unsere oberste Priorität war und ist die
zuverlässige Belieferung unserer Kunden. Dafür nutzen wir unsere Kapazitäten
bestmöglich aus und versuchen, die Kundenwünsche über verschiedene Lieferwerke
zu bedienen“, so Ulrich Bühler, EGGER Gruppenleitung Vertrieb & Marketing.
Insgesamt konnte EGGER in diesem Umfeld in fast allen Märkten weltweit eine
stark steigende Nachfrage verzeichnen und die Umsätze zum Vorjahr teils
erheblich steigern: Die Division Decorative Products Mitte hat im letzten
Geschäftsjahr einen Umsatz von 930,4 Mio. EUR (+4,9 % zum Vorjahr)
erwirtschaftet. Die Division Decorative Products West hat mit
690,9 Mio. EUR einen um +4,2 % höheren Umsatz als im Vorjahr. Der Umsatz der
Division Decorative Products Ost stieg um +10,8 % auf 981,8 Mio. EUR. Positiv
entwickelte sich in dieser Division vor allem das neue Werk in Biskupiec (PL).
Die jüngste Division Decorative Products Americas erhöhte den Umsatz um +32,0 %
auf 181,2 Mio. EUR. Die Division Flooring Products liegt mit einem Umsatz von
552,5 Mio. EUR um +25,3 % über dem Vorjahr. Das Segment Sonstiges hat einen
Umsatz von 201,5 Mio. EUR (+16,0 % zum Vorjahr).
Optimistischer Ausblick für 2021/2022
Eine Vorausschau fällt aktuell mangels verlässlicher Prognosen zur
Pandemie-Entwicklung und zu etwaigen weiteren Lockdown-Maßnahmen schwer. Trotz
dieser Unsicherheiten geht man bei EGGER von einer weiterhin positiven
Entwicklung im Geschäftsjahr 2021/2022 aus. Wenngleich manche der Produktions-
und Absatzmärkte sich derzeit noch in der Krise befinden, zeichnet sich eine
steigende Nachfrage in nahezu allen Märkten und mit allen Produktbereichen ab.
Ein Risiko stellt die Entwicklung der Rohstoffmärkte, und hier vor allem die
derzeitige Verknappung bei Chemieprodukten, dar. Diesem wirkt EGGER jedoch mit
der Inbetriebnahme von zusätzlichen Veredelungskapazitäten und Investitionen zur
Verbesserung der Rohstoff- und Energiesituation sowie mit ständiger Optimierung
des Materialeinsatzes und der Kostenstruktur entgegen.

Sämtliche Detailinformationen zum Geschäftsjahr 2020/2021 können im
Jahresfinanzbericht unter www.egger.com/credit-relations nachvollzogen werden.
Für Rückfragen: , Tel: +43 5 0600 10128

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Weiberndorf 20
A-6380 St. Johann in Tirol
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FAX: +43/(0) 50/600-10111
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Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Schüco Jahresbericht 2020 / Stabilität trotz global schwieriger Märkte

29.07.2021 – 09:07

Schüco International KG

Bielefeld (ots)Das globale Wachstum im Jahr 2020 gestaltete sich aufgrund der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Maßnahmen und Beschränkungen sehr herausfordernd. Dennoch konnte die Bauwirtschaft verhalten expandieren. Die weiterhin vorherrschenden günstigen Finanzierungsbedingungen und der unverändert hohe Bedarf an Wohnraum, insbesondere auf dem deutschen Markt, wirkten wachstumsstimulierend. So konnte die Schüco Gruppe das Geschäftsjahr 2020 mit einem Umsatz von 1,695 Milliarden EUR abschließen und blieb damit trotz der global schwierigen wirtschaftlichen Situation knapp unter dem Vorjahresumsatz (1,750 Milliarden EUR). Für die Schüco Gruppe arbeiteten im Jahresdurchschnitt 2020 insgesamt 5.650 Mitarbeiter. 3.840 Mitarbeiter beschäftigte das Unternehmen in Deutschland, davon wiederum 2.310 in Ostwestfalen-Lippe. Die Investitionssumme lag 2020 mit knapp 54 Millionen EUR sechs Millionen EUR über Vorjahr. Mehr als 17 Millionen EUR davon flossen in die 2016 gestarteten umfangreichen Baumaßnahmen zur Standorterweiterung, für die das Unternehmen insgesamt 95 Millionen EUR über fünf Jahre bereitstellt. Das wirtschaftliche Eigenkapital der Schüco Gruppe liegt unverändert bei rund 70 Prozent. Schüco entwickelt und vertreibt Systemlösungen aus Aluminium, Stahl und Kunststoff für Gebäudehüllen. Zum Produktportfolio gehören Fenster-, Tür-, Fassaden-, Sicherheits-, Schiebe-, Sonnenschutz- und Lüftungssysteme sowie Smart Building Lösungen. Die Systeme, die in jeder Klimazone und in allen Gebäudetypen zum Einsatz kommen, bieten bei Bedarf Einbruch-, Brand- und Lärmschutz und widerstehen auch starkem Beschuss. Ergänzt wird das Produktportfolio durch Maschinen zur Fertigung und einen auf die Kundenbedürfnisse ausgerichteten Service. Digitale Prozesse und Arbeitsmittel für Entwurf, Planung, Kalkulation und Fertigung sowie intensive Beratungsleistungen von Architekturbüros, Handwerksbetrieben und Bauschaffenden runden das Spektrum sinnvoll ab. Motivation Green Das ganzheitliche Nachhaltigkeitsverständnis von Schüco geht weit über Klima- und Umweltschutz hinaus und ist aus den Handlungsfeldern und Themenbereichen erwachsen, die das Unternehmen bereits 2016 gemeinsam mit internen und externen Stakeholdern grundlegend definiert und seitdem stetig weiterentwickelt hat. Schüco stellt sich dieser Aufgabe täglich in jedem der sechs definierten, strategischen Handlungsfelder Umwelt, Produkte, Geschäftsentwicklung, Lieferkette, Mitarbeitende und Gesellschaft. Die anspruchsvollen CO2-Minderungsziele, die Schüco gemeinsam mit dem WWF (World Wide Fund for Nature) für seine Geschäftstätigkeit erarbeitet hat, tragen in Einklang mit dem Pariser Klimaschutzabkommen dazu bei, die globale Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Das bestätigte 2020 die Science Based Targets initiative (SBTi), die Unternehmen beim Übergang in eine kohlenstoffarme Wirtschaft unterstützt. Die Kooperation mit dem WWF wurde gerade langfristig verlängert. Weitere Informationen zu den einzelnen Geschäftsbereichen, zu Produktinnovationen und zum Standortausbau in Bielefeld finden Interessenten im Schüco Newsroom unter www.schueco.de/schueco-jahresbericht-2020Pressekontakt:Schüco International KGThomas LauritzenKarolinenstr. 1-1533609 BielefeldTel.: +49 (0)521 783-233Mail:

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“Die Landesregierung erhöht die Sicherheit in den Pflegeheimen” / bpa begrüßt Testpflicht für ungeimpfte Besucher in Pflegeeinrichtungen

29.07.2021 – 09:00

bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

München (ots)Private Pflegeheime in Bayern begrüßen die neue Testpflicht für ungeimpfte Besucherinnen und Besucher. “Mit der Entscheidung für eine Testpflicht für nicht geimpfte Besucherinnen und Besucher erhöht die Landesregierung die Sicherheit in den Pflegeheimen. Minister Holetschek unterstützt damit die Pflegeunternehmen dabei, die besonders gefährdeten älteren Bevölkerungsgruppen weiterhin bestmöglich zu schützen”, sagt der Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) Kai A. Kasri.Schon jetzt würden nicht geimpfte Beschäftigte und Bewohner regelmäßig getestet. “Gerade angesichts steigender Zahlen mit der neuen, hochansteckenden Virusvariante ist es richtig, nun auch die Gefährdung durch Besucherinnen und Besucher so klein wie möglich zu halten.”Joachim Görtz, Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle, ergänzt: “Auch Angehörige, die selbst nichts von einer Infektion wissen und keine Symptome verspüren, könnten das Virus in eine Pflegeeinrichtung einschleppen und so Bewohnerinnen, Bewohner und Pflegende gefährden. Die Testpflicht ist ein hilfreicher Baustein, um die Pflegeheime auch bei weiter steigenden Infektionszahlen für Besuche offen zu halten.”Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit mehr als 12.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 1.400 in Bayern) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind systemrelevanter Teil der Daseinsvorsorge. Als gutes Beispiel für Public-private-Partnership tragen die Mitglieder des bpa die Verantwortung für rund 365.000 Arbeitsplätze und circa 27.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Die Investitionen in die soziale Infrastruktur liegen bei etwa 29 Milliarden Euro.Pressekontakt:Für Rückfragen: Joachim Görtz, Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle, Tel.: 089/890 44 83 20, www.bpa.de

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@TMIKThueringen: Auftakt des “SmArTh”-Pilotprojekts der @Polizei_Thuer 📱 Durch mobile Datenerfassung und -verarbeitung soll die Polizeiarbeit effizienter und flexibler werden. @GeorgMaier8 übergab den Saalfelder Polizist:innen die Geräte für die Testphase. Mehr dazu 👉

Auftakt des “SmArTh”-Pilotprojekts der @Polizei_Thuer 📱 Durch mobile Datenerfassung und -verarbeitung soll die Polizeiarbeit effizienter und flexibler werden. @GeorgMaier8 übergab den Saalfelder Polizist:innen die Geräte für die Testphase. Mehr dazu 👉 https://t.co/q63GiPCwyk pic.twitter.com/KCux4FpBBm — TMIK (@TMIKThueringen) July 29, 2021

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rbb-exklusiv: Britta Ernst (SPD): Impfen, um Schulen offen zu lassen

29.07.2021 – 08:03

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) spricht sich dafür aus, Kinder und Jugendliche schon ab zwölf Jahren impfen zu lassen. Sie appellierte am Donnerstag im Inforadio vom rbb an die Ständige Impfkommission, eine entsprechende Empfehlung auszusprechen. Ministerpräsident Dietmar Woidke (ebenfalls SPD) hatte das ebenfalls gefordert. Ernst sagte, die Regierung müsse generell mit den Impfungen näher an die Bevölkerung heran. Sie kündigte in diesem Zusammenhang mobile Impfteams an Oberstufenzentren an. Die Regierung werde alles dafür tun, dass die Schulen nicht erneut geschlossen werden müssten. “Ich finde, wenn wir sagen, Kinder und Jugendliche wollen wir in den Mittelpunkt der Politik stellen, müssen alle anderen Maßnahmen ergriffen werden, bevor wir wieder in die Schulen gehen und Wechselunterricht und Distanzunterricht machen.” Erneute Schließungen würden einen herben Rückschlag bedeuten. “Deswegen appellieren wir auch an alle Erwachsenen, sich impfen zu lassen. Jeder geimpfte Erwachsene trägt dazu bei, dass die Schulen nicht geschlossen werden müssen.” Das Interview können sie hier nachhören: Ist Brandenburg auf den Schulstart vorbereitet? | InforadioPressekontakt:Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 – 37400Mail:

Original-Content von: rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg, übermittelt durch news aktuell

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EANS-News: AMAG Austria Metall AG mit Rekord-Ergebnis im 1. Halbjahr 2021

29.07.2021 – 07:30

AMAG Austria Metall AG

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Halbjahresergebnis

Ranshofen –

* AMAG ist bestens gerüstet aus der Krise gestartet und nützte die positive
Nachfrageentwicklung zur Steigerung der Absatzmenge in allen Segmenten
* Stabile Produktion mit sehr guter Performance bei Arbeitssicherheit (TRIFR*:
0,28)
* Umsatz- und Ergebniszahlen deutlich über Vorkrisenniveau
* Umsatzerlöse preis- und mengenbedingt auf 595,1 Mio. EUR gesteigert (H1/2020:
463,8 Mio. EUR)
* Rekord-Halbjahres-EBITDA von 93,6 Mio. EUR (H1/2020: 59,3 Mio. EUR)
* Ergebnis nach Ertragsteuern mit 35,0 Mio. EUR klar über den Niveaus von 2020
und 2019 (H1/2020: 12,4 Mio. EUR; H1/2019: 18,9 Mio. EUR)
* Ausblick 2021: Gesamtjahres-EBITDA zwischen 155 und 175 Mio. EUR nach
108,2 Mio. EUR im Vorjahr und 143,0 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2019

*Total Recordable Injury Frequency Rate, bezogen auf 200.000 Arbeitsstunden

Die AMAG Austria Metall AG konnte nach einem soliden Start in das 1. Quartal
2021 weiter vom positiven Marktumfeld profitieren. Insbesondere attraktive
Aluminiumpreise und Prämien sorgen für spürbaren Rückenwind im Segment Metall.
Die Nachfrage nach Aluminiumwalzprodukten und Recycling-Gusslegierungen hat sich
positiv entwickelt. Erwartungsgemäß niedrig zeigte sich der Bedarf aus der
Luftfahrtindustrie im Berichtszeitraum.

Gerald Mayer, Vorstandsvorsitzender der AMAG Austria Metall AG: “Wir waren für
die rasche Markterholung gut gerüstet und konnten damit das positive
Wirtschaftsumfeld nutzen. Durch die attraktive Preissituation im Segment Metall
und eine erfreuliche Absatzentwicklung am Standort Ranshofen konnten wir nicht
nur das Vorkrisenniveau übertreffen, sondern sogar das beste Halbjahresergebnis
in der AMAG-Geschichte erzielen.”

Die Umsatzerlöse reflektieren eine positive Entwicklung im Aluminumpreis sowie
in der Absatzmenge. Der 3-Monats-Aluminiumpreis lag in der aktuellen
Berichtsperiode im Durchschnitt bei 2.256 USD/t nach 1.622 USD/t im 1. Halbjahr
2020. Die Absatzmenge konnte von 203.200 auf 226.100 Tonnen spürbar gesteigert
werden. Insgesamt zeigt sich ein Umsatzanstieg von 463,8 Mio. EUR im 1. Halbjahr
2020 auf 595,1 Mio. EUR im 1. Halbjahr 2021 (+28,3 %).

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) konnte nach 59,3
Mio. EUR in den ersten sechs Monaten des Vorjahres auf aktuell 93,6 Mio. EUR
deutlich gesteigert werden. Ausschlaggebend dafür waren neben einer stabilen
Produktion in allen AMAG-Segmenten insbesondere attraktive Aluminiumpreise sowie
niedrige Rohstoffkosten im Primäraluminiumbereich. Positiven Einfluss nahm auch
die erfreuliche Auftragsentwicklung im Bereich der Aluminiumwalzprodukte und
Recycling-Gusslegierungen. In allen operativen Segmenten der AMAG-Gruppe konnten
im 1. Halbjahr 2021 deutliche Ergebnisverbesserungen gegenüber dem Vorjahr
erzielt werden.

Unter Berücksichtigung von Abschreibungen in Höhe von -41,7 Mio. EUR (H1/2020:
-41,7 Mio. EUR) lag das Betriebsergebnis (EBIT) in der aktuellen Berichtsperiode
mit 51,9 Mio. EUR ebenfalls signifikant über dem Vorjahresniveau (H1/2020: 17,6
Mio. EUR).

Das Ergebnis nach Ertragsteuern spiegelt mit 35,0 Mio. EUR ein erfolgreiches 1.
Halbjahr 2021 der AMAG-Gruppe wider (H1/2020: 12,4 Mio. EUR).

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit entwickelte sich im aktuellen
Halbjahr mit 50,2 Mio. EUR solide (H1/2020: 70,6 Mio. EUR). Positiv wirkte das
hohe Ergebnis im Berichtsjahr. Insbesondere ein deutlich höherer Aluminiumpreis
wirkt entgegengesetzt. Bei einem Cashflow aus Investitionstätigkeit von aktuell
-25,8 Mio. EUR nach -24,8 Mio. EUR im 1. Halbjahr 2020 verzeichnet die AMAG-
Gruppe einen Free Cashflow von 24,4 Mio. EUR (H1/2020: 45,8 Mio. EUR).

Die Nettofinanzverschuldung hat sich weiterhin stabil entwickelt und lag per 30.
Juni 2021 bei 303,3 Mio. EUR nach 314,3 Mio. EUR zum Jahresultimo 2020.

Unverändert solide zeigt sich auch das Eigenkapital der AMAG-Gruppe; mit 605,4
Mio. EUR lag es per 30. Juni 2021 in etwa auf dem Niveau per Jahresende 2020 in
Höhe von 602,7 Mio. EUR. Die Eigenkapitalquote liegt nach 38,9 % per
31. Dezember 2020 aktuell bei 37,9 %.

Ausblick 2021:

Das derzeitige Marktumfeld stimmt optimistisch. Die Preissituation im
Primärmetallbereich ist attraktiv und die Auftragslage am Standort Ranshofen
erfreulich. Die aktuellen Prognosewerte der Commodity Research Unit (CRU) zeigen
branchenübergreifend eine positive Entwicklung im Aluminiumbedarf. Sowohl für
Primäraluminium als auch für Aluminiumwalzprodukte wird mit einem Anstieg von
rund 9 % im Jahr 2021 gerechnet.

Gerald Mayer, Vorstandsvorsitzender der AMAG Austria Metall AG: “Die aktuelle
Lage lässt uns optimistisch in das zweite Halbjahr blicken. Durch den stabilen
Elektrolysebetrieb in Kanada können wir vom positiven Marktumfeld im
Primäraluminiumbereich profitieren. Der Auftragsstand am Standort Ranshofen hat
in den letzten Wochen einen historischen Höchstwert erreicht und lässt in den
nächsten Monaten ein hohes Absatzniveau erwarten. Zur Sicherstellung des
weiteren Wachstums suchen wir aktuell rund 50 MitarbeiterInnen.”

Der AMAG Vorstand erwartet für das Gesamtjahr 2021 ein EBITDA zwischen 155 und
175 Mio. EUR, nach 108,2 Mio. EUR im Vorjahr und 143,0 Mio. EUR im Geschäftsjahr
2019.

AMAG-Kennzahlen:

______________________________________________________________________________
|in_Mio._EUR__________|_Q2/2021|_Q2/2020|Änderung|__H1/2021|__H1/2020|Änderung_|
|Absatz_in_Tonnen_____|_127.600|_103.600|_+23,2_%|__226.100|__203.200|__+11,3_%|
|davon externer Absatz| 121.900| 94.500| +29,0 %| 214.500| 188.100| +14,0 %|
|in_Tonnen____________|________|________|________|_________|_________|_________|
|Umsatzerlöse_________|___343,9|___217,5|_+58,1_%|____595,1|____463,8|__+28,3_%|
|EBITDA_______________|____63,3|____22,9|+176,5_%|_____93,6|_____59,3|__+57,7_%|
|EBIT_________________|____42,6|_____2,1| >1.000_%|_____51,9|_____17,6|_+194,7_%|
|Ergebnis nach | 29,8| 0,9| >1.000 %| 35,0| 12,4| +181,2 %|
|Ertragsteuern________|________|________|________|_________|_________|_________|
|Cashflow aus | | | | | | |
|laufender | 46,5| 55,7| -16,5 %| 50,2| 70,6| -28,9 %|
|Geschäftstätigkeit___|________|________|________|_________|_________|_________|
|Cashflow aus | -9,9| -9,8| -1,8 %| -25,8| -24,8| -4,1 %|
|Investitionstätigkeit|________|________|________|_________|_________|_________|
|Mitarbeiter_1)_______|___2.143|___1.967|__+8,9_%|____2.127|____1.980|___+7,5_%|

______________________________________________________________________________
|in_Mio._EUR_______|_________30.06.2021|______31.12.2020_2)|___________Änderung|
|Eigenkapital______|______________605,4|______________602,7|_____________+0,5_%|
|Eigenkapitalquote_|_____________37,9_%|_____________38,9_%|___________________|
|Verschuldungsgrad | 50,1 %| 52,2 %| |
|(Gearing)_________|___________________|___________________|___________________|

1) Durchschnittliches Leistungspersonal (Vollzeitäquivalent) inklusive
Leihpersonal, ohne Lehrlinge. Beinhaltet das Personal der Elektrolyse Alouette
(20 %) sowie von Aircraft Philipp.
2) Beinhaltet eine Anpassung infolge einer Korrektur nach IAS 8.41

Über die AMAG Gruppe

Die AMAG ist ein führender österreichischer Premiumanbieter von qualitativ
hochwertigen Aluminiumguss- und -walzprodukten, die in verschiedensten
Industrien wie der Flugzeug-, Automobil-, Sportartikel-, Beleuchtungs-,
Maschinenbau-, Bau- und Verpackungsindustrie eingesetzt werden. In der
kanadischen Elektrolyse Alouette, an der die AMAG mit 20 % beteiligt ist, wird
hochwertiges Primäraluminium mit vorbildlicher Ökobilanz produziert. Zudem hält
die AMAG 70 % der Anteile an Aircraft Philipp mit Sitz in Übersee am Chiemsee
(Deutschland), einem etablierten Hersteller von einbaufertigen Metallteilen für
die Luft- und Raumfahrtindustrie.

Rückfragehinweis:
Investorenkontakt:
Mag. Christoph M. Gabriel, BSc
Leitung Investor Relations
AMAG Austria Metall AG
Lamprechtshausenerstrasse 61
5282 Ranshofen, Österreich
Tel.: +43 (0) 7722-801-3821
Email:

Pressekontakt:
Dipl.Ing. Leopold Pöcksteiner
Leitung Konzernkommunikation
AMAG Austria Metall AG
Lamprechtshausenerstrasse 61
5282 Ranshofen, Österreich
Tel.: +43 (0) 7722-801-2205
Email:

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————–Emittent: AMAG Austria Metall AG
Lamprechtshausener Straße 61
A-5282 Ranshofen
Telefon: +43 7722 801 0
FAX: +43 7722 809 498
Email:
WWW: www.amag-al4u.com
ISIN: AT00000AMAG3
Indizes: WBI, ATX GP, VÖNIX, ATX BI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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PIRATEN empfehlen Familienminister Stamp, den Begriff Quarantäne nachzuschlagen

29.07.2021 – 07:30

Piratenpartei Deutschland

Düsseldorf (ots)+++ Infektionszahlen in NRW steigen rasant +++ Immer noch keine Luftfilter in Schulen +++ Minister Stamp möchte nur noch infizierte Schüler:innen nach Hause schicken +++ Die stark steigenden Infektionszahlen in NRW sind Grund zur Sorge, vor allem mit Hinblick auf das Ende der Sommerferien Mitte August. Während bundesweit noch über eine Testpflicht von Reiserückkehrer:innen diskutiert wird, fordert NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) das Robert-Koch-Institut (RKI) auf, die Quarantäne-Vorgaben zu ändern. Gegenüber der Wochenzeitung “Die Zeit” erklärte er: “Es sollten nur noch jene in Quarantäne geschickt werden, die tatsächlich infiziert sind.” [1] Sandra Leurs, Spitzenkandidatin der PIRATEN NRW zur Bundestagswahl und Themenbeauftragte für Gesundheit und Pflege der Piratenpartei kommentiert: “Mal abgesehen davon, dass es nie eine gute Idee ist, wenn Politiker:innen sich in einen Expert:innen-Diskurs einmischen, ist Stamps Forderung unverantwortlich und gedankenlos zugleich. Quarantäne ist eine Schutzmaßnahme gegen die Verbreitung von Krankheiten und schließt als solches auch Personen ein, die angesteckt sein könnten. Natürlich ist es schlimm, dass regulärer Schulunterricht im Herbst schon jetzt in Frage steht, aber was die Delta-Variante bei Kindern und Jugendlichen anrichtet, haben wir in Großbritannien gesehen. Festgestellt wurde, dass 10 – 15 % der an Covid-19 erkrankten Kinder an Long-Covid leiden und im schlimmsten Fall lebenslange Beeinträchtigungen davontragen. Für Kinder unter 12 Jahren ist zurzeit noch gar kein Impfstoff zugelassen. Während der Landtag mit teuren Luftfiltergeräten ausgestattet ist, bleibt den Schulen in NRW weiterhin nur das Lüften.” Quellen: [1] https://ots.de/W8lxhTPressekontakt:Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung:Presseteam NRWFrank HerrmannPiratenpartei DeutschlandLandesverband Nordrhein-WestfalenSelbecker Str. 2240472 DüsseldorfTelefon: +49 (0)211 5422 3311E-Mail: : www.piratenpartei-nrw.de/

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Tickende Bombe Eswatini / SOS-Kinderdörfer befürchten neue Gewaltausbrüche

29.07.2021 – 04:30

SOS-Kinderdörfer weltweit

Mbabane (ots) Der Konflikt in Eswatini steht nach Befürchtungen der SOS-Kinderdörfer kurz vor einer weiteren Eskalation. “Wir sitzen auf einer tickenden Bombe”, sagt Loretta Mkhonta, Leiterin der Hilfsorganisation in dem kleinen Land im Süden Afrikas. Zwar sei die Lage momentan ruhig, aber in den Menschen schwele der Ärger. Die Festnahme zweier pro-demokratischer Parlamentsmitglieder am Wochenende habe die Wut erneut angefeuert. “Wir sind höchst beunruhigt”, sagt Mkhonta. Seit Ende Juni war es in Eswatini zu gewalttätigen Protesten gekommen. Die Demonstranten forderten Reformen in dem Land, das als letzte absolute Monarchie Afrikas gilt. Läden sind geplündert und zerstört, Lebensmittel- und Benzintransporte in Brand gesetzt worden. Militär und Polizei reagierten massiv. Bei den Auseinandersetzungen seien über 60 Menschen ums Leben gekommen. “Auf den Straßen werden Menschen geschlagen und getötet, weil sie ihre Meinung äußern”, sagt Mahlalela Buyaphi, Programmleiterin der SOS-Kinderdörfer. “Die Leidtragenden sind die Allerärmsten, die mit weniger als einem Dollar pro Tag auskommen müssen. Die Menschen stehen in langen Schlangen vor den Läden, es sind kaum noch Lebensmittel zu bekommen und die Preise sind deutlich gestiegen. Eltern wissen nicht mehr, wie sie ihre Kinder ernähren sollen”, sagt Buyaphi. Sie sorge sich auch um die Kinder, deren Eltern getötet oder inhaftiert wurden. Für ihren Schutz müsse dringend gesorgt werden. Eswatini gehört zu den Ländern mit einer extrem ungleichen Wohlstandsverteilung. Fast die Hälfte aller Einwohner gilt als arm, die AIDS-Rate ist die höchste der Welt, über 50 Prozent aller Kinder sind Waisen oder Halbwaisen. Es müsse unter allen Umständen vermieden werden, dass sich diese prekäre Situation weiter verschlechtere, sagt Loretta Mkhonto. Die nationale Leiterin der SOS-Kinderdörfer fordert ein sofortiges Ende der Gewalt. Die SOS-Kinderdörfer helfen Kindern und Familien in Eswatini seit Jahrzehnten. Elternlose Kinder bekommen wieder ein Zuhause, Familien werden auf dem Weg in ein unabhängiges Leben unterstützt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:Boris BreyerStellvertretender PressesprecherSOS-Kinderdörfer weltweitTel.: 089/179 14-287E-Mail:

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LPD-EF: Brand einer Lagerhalle mit hohem Sachschaden

29.07.2021 – 02:55

Landespolizeidirektion Thüringen

Erfurt (ots)In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es gegen 00.30 Uhr aus bislang unbekannter Ursache zu einem Brand in einer Lagerhalle auf dem Gelände einer Agrargenossenschaft in Günterode (Landkreis Eichsfeld).
Personen wurden nach bisherigen Erkenntnissen nicht verletzt.
Der Sachschaden am Gebäude und dem darin gelagerten Getreide beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 700.000 Euro.
Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauern an.Rückfragen bitte an:Thüringer PolizeiLandespolizeidirektion ThüringenLandeseinsatzzentraleTelefon: 0361 662 700 777E-Mail: ://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

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Brandenburgs Ministerpräsident Woidke spricht sich für Testpflicht von Reiserückkehrern aus

28.07.2021 – 18:38

PHOENIX

Bonn (ots)Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) unterstützt eine Testpflicht für Reiserückkehrer, die nicht zweimal geimpft sind. “Ich bin ganz klar für eine Testpflicht für alle diejenigen, die aus Regionen zurückkehren, die eine höhere Inzidenz haben als wir in Deutschland, und die vielleicht auch aus Virus-Mutationsgebieten kommen”, erklärte Woidke im Fernsehsender phoenix. Die Situation im vergangenen Jahr müsse als warnendes Beispiel gelten, als sich die Virus-Lage nach dem Sommerurlaub verschärft habe. Eine Testpflicht gebe auch dem Reiserückkehrer größere Sicherheit, “damit er nicht Familienmitglieder und Freunde ansteckt”.Woidke mahnte jedoch schnelles Handeln an, denn etwa in Brandenburg endeten die Sommerferien in wenigen Tagen. “Die Entscheidung sollte möglichst schnell fallen und nicht erst Mitte oder Ende August. Die Ruhe, die derzeit auf der Bundesebene herrscht, kann ich nicht so ganz nachvollziehen”, kritisierte der SPD-Politiker. Allerdings werde nicht jeder Urlaubsreisende kontrolliert werden können. “Das liegt ja auf der Hand”, so Woidke.Grundsätzlich dürfe man sich nicht auf der positiven Pandemie-Entwicklung in Deutschland ausruhen. “Wir können uns nicht zurücklehnen. Das Virus hat nichts von seiner Gefährlichkeit verloren. Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass vielleicht auch neue Überraschungen vor der Tür stehen”, meinte Woidke.Pressekontakt:phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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Attacken: Gewalt gegen Rettungskräfte. “Zur Sache Baden-Württemberg!”, SWR Fernsehen Baden-Württemberg

28.07.2021 – 16:38

SWR – Südwestrundfunk

Stuttgart (ots)Das landespolitische Magazin “Zur Sache Baden-Württemberg!” live am 29. Juli 2021 um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen Baden-Württemberg / Moderation: Alexandra GondorfImmer häufiger werden Sanitäter*innen und Feuerwehrleute im Einsatz angegriffen. Mitarbeitende des Deutschen Roten Kreuzes etwa mussten sich und Patient*innen bereits in ein Rettungsfahrzeug flüchten, um sich gegen Attacken zu schützen. Innenminister Thomas Strobl (CDU) kann diese Aggressivität gegenüber Hilfskräften nicht nachvollziehen: “Das Rote Kreuz ist selbst im Krieg etwas Besonderes. Aber hier in Stuttgart kann man einen Rettungswagen angreifen.” Auch die Polizei sieht sich immer wieder gewaltbereiten Menschenmengen gegenüber, wie zuletzt zum Beispiel auf der Neckarwiese in Heidelberg, als Flaschen flogen und Pyrotechnik eingesetzt wurde. Dabei wollen die Beamt*innen geltendes Recht durchsetzen. Woher kommt diese Aggressivität gegenüber Rettungskräften und Polizei und wie kann man sie stoppen? Diese und andere Fragen stellt “Zur Sache Baden-Württemberg!” in der Live-Sendung am Donnerstag, 28. Juli 2021 im SWR Fernsehen Baden-Württemberg um 20:15 Uhr. Nach Ausstrahlung steht die Sendung ein Jahr lang in der ARD Mediathek.Debatte um Impfpflicht Impfzentren machen dicht, Hausarztpraxen bleiben auf ihrem Impfstoff sitzen und die Zahl der Erstimpfungen gegen Covid-19 fällt auf einen Tiefstand. Die Deutschen sind offenbar impfmüde. Knapp die Hälfte der Bevölkerung hat bislang einen vollständigen Impfschutz. Laut Expert*innen zu wenig für eine Herdenimmunität. Muss also doch eine Impfpflicht eingeführt werden? Zumindest für bestimmte Berufsgruppen wie Lehrer*innen und Mitarbeitende im Gesundheitswesen? Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) denkt laut darüber nach und auch Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) will die Pflichtimpfung zumindest langfristig nicht ausschließen. Angesichts steigender Infektionszahlen wächst der Druck auf Nicht-Geimpfte schon jetzt. Werden sie mit erheblichen Einschränkungen leben müssen, während Geimpfte alte Freiheiten zurückbekommen? Gast im Studio ist der Medizinethiker Urban Wiesing. Vor Ort – bei Impfskeptiker*innen Vielerorts werden kreative Konzepte ausprobiert, um Impfskeptiker*innen doch noch zum Mitmachen zu bewegen. Wie in Tübingen. Hier impft das Deutsche Rote Kreuz inzwischen auf dem Wochenmarkt, zwischen Feldsalat und Hirtenkäse, ohne Warteliste und Termin. Die Idee: nicht hoffen, dass die Menschen kommen, sondern hingehen, wo sie sind. Doch so manchen lassen selbst solche Angebote immer noch kalt. Reporter Sebastian Schley ist vor Ort und möchte wissen, warum. Erschließungskosten – teure Rechnung für Anwohner*innen Mit einem neuen Landesgesetz wollen viele Städte und Gemeinden ihre Bürger*innen an der Sanierung von Straßen beteiligen. So auch in der Höhenstraße in Mühlacker. Obwohl die Straße Wasser- und Abwasserleitungen, Strom und Straßenlaternen hat, wurde sie laut Aussage der Stadt offiziell nicht erschlossen. Sie will die Straße jetzt verbreitern, die Beleuchtung verbessern und die Kanäle erneuern. Von den Anwohner*innen fordert die Kommune einen Teil der Kosten, die im Einzelfall bis zu 120.000 Euro betragen könnten. Doch die Betroffenen bezweifeln, dass das rechtens ist. Wer warnt wie im Katastrophenfall? Die verheerende Überschwemmungskatastrophe in der Eifel hat gezeigt, dass es große Lücken im Warnsystem gibt. Apps haben teilweise nicht funktioniert, Sirenen waren kaum zu hören. Eine Diskussion ist darüber entbrannt, ob manche Opfer noch leben könnten, wenn sie rechtzeitig gewarnt worden wären. Seit den neunziger Jahren wurden auch in Baden-Württemberg Sirenen abgebaut, mit denen die Bevölkerung bis dahin zuverlässig und flächendeckend gewarnt werden konnte. Stattdessen setzt der Katastrophenschutz im Land auf digitale Systeme wie Handy-Warn-Apps. Aber was, wenn die Mobilfunknetze, wie jetzt in den Überschwemmungsgebieten, ausfallen oder die Handys nachts ausgeschaltet sind? “Die Warnmöglichkeiten müssen verbessert werden”, sagt Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), “wir müssen wieder zurück zur alten Sirene!” Gast im Studio ist Hermann Schröder. Er leitet die Abteilung Bevölkerungsschutz und Krisenmanagement im Innenministerium. “Zur Sache Baden-Württemberg!” Das SWR Politikmagazin “Zur Sache Baden-Württemberg!” berichtet über politische Themen: hintergründig, kontrovers und nah an den Menschen in Baden-Württemberg. Vor-Ort-Reportagen, Hintergrundfilme und Studiointerviews lassen politische Zusammenhänge verständlich werden. In der “Wohnzimmer-Konferenz” diskutieren jeden Donnerstag Menschen aus Baden-Württemberg via Webcam von zu Hause aus live mit. ARD Mediathek: Sendung und einzelne Beiträge sind nach der Ausstrahlung von 28. Juli 2021 bis 28. Juli 2022 unter www.ARDmediathek.de verfügbar, außerdem unter www.SWR.de/zur-sache-baden-wuerttemberg. Pressefotos unter www.ARD-foto.de. Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links unter http://swr.li/Rettungskräfte. Anmeldung zum Newsletter: SWR vernetzt Twitter: twitter.com/SWRpresse Pressekontakt:Ursula Foelsch, Tel. 0711 929 11034, .

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Niedersachsens CDU-Chef Althusmann will weiteren Lockdown vermeiden

28.07.2021 – 16:00

NDR Norddeutscher Rundfunk

Hannover (ots) Niedersachsens CDU-Landeschef und Wirtschaftsminister Bernd Althusmann hat sich trotz steigender Infektionszahlen gegen einen weiteren Lockdown im Herbst ausgesprochen. Im Sommer-Interview des NDR in Niedersachsen sagte Althusmann: “Das Impfgeschehen schreitet voran. Ich halte eine Vision für die nächsten Wochen für falsch, die da sagt: Sofort müssen wir wieder in den bisherigen Zustand des Lockdowns.” Althusmann weiter: “Wir müssen die Schulen offen halten, wir müssen die Kindertagesstätten offen halten, wir müssen dafür sorgen, dass die Wirtschaft läuft.” Althusmann hält es für möglich, einen Lockdown zu vermeiden, “weil wir sämtliche Schutzmaßnahmen ergriffen haben.” Der CDU-Landesvorsitzende verwies darauf, dass “die vierte Welle als eine Bedrohung für die Wirtschaft” empfunden werde. Althusmann weiter: Deutschland müsse den Weg zurück in die Normalität finden. “Dazu gehört: Impfen, Testen, Abstand halten.” Eine Impfpflicht lehnte der CDU-Politiker im NDR-Sommerinterview erneut ab. Mit Blick auf die Landtagswahlen im kommenden Jahr warf Althusmann SPD-Ministerpräsident Weil vor, sich zu sehr auf ein rot-grünes Bündnis festzulegen. Weils Wunschkoalition sei “Nostalgie” und ein “Zurück in die Vergangenheit”, so Althusmann. Der CDU-Politiker sagte, es gebe klügere und erfrischendere Koalitionen für Niedersachsen. Konkret nannte Althusmann ein Bündnis zwischen CDU und Grünen oder ein Jamaika-Bündnis aus CDU, Grünen und FDP. Das vollständige Sommerinterview des NDR ist ab sofort auf ndr.de/niedersachsen verfügbar. Ausschnitte senden NDR 1 Niedersachsen und das Magazin “Hallo Niedersachsen” im NDR Fernsehen. Pressekontakt:Norddeutscher RundfunkLandesfunkhaus NiedersachsenHilke Janssen und Torben HildebrandtTel.: 0511/ 988-1448Mail:

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LPI-G: Diebe in Strandbar

28.07.2021 – 13:58

Landespolizeiinspektion Gera

Gera (ots)Unbekannte Diebe hielten sich in der Zeit von Montag (26.07.2021) zu Dienstag (27.07.2021) im Bereich einer Strandbar in der Straße Am Sommerbad auf. Dabei fassten sie offenbar die Münzboxen der dortigen Toilettenanlage ins Auge. Diese brachen die Täter gewaltsam auf, so dass es ihnen gelang, eine geringe Menge Bargeld zu stehlen. Die Geraer Polizei ermittelt nun zum Geschehen. Hierbei werden Zeugen gesucht, die Hinweise zu den Einbrechern geben können. Zeugen werden gebeten, sich unter der Tel. 0365 / 829-0 bei der hiesigen Dienststelle zu melden. (RK)Rückfragen bitte an:Thüringer PolizeiLandespolizeiinspektion GeraPressestelleTelefon: 0365 829 1503 / -1504E-Mail: ://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

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LPI-G: Dieb ließ Helm und Schloss zurück

28.07.2021 – 13:59

Landespolizeiinspektion Gera

Gera (ots)Den Diebstahl seines E-Bikes meldete gestern (27.07.2021) der 49-jährige Eigentümer der Geraer Polizei. Sein Rad schloss er dabei am gleichen Tag gegen 16:30 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz (Fahrradtunnel) ab. Als er gegen 21:50 Uhr zu seinem Fahrrad zurückkehrte, fand er nur noch Helm und Schloss vor. Die Geraer Polizei (Tel. 0365 / 829-0) nahm folglich die Ermittlungen zum Tatgeschehen auf und sucht gleichzeitig nach Zeugen. (RK)Rückfragen bitte an:Thüringer PolizeiLandespolizeiinspektion GeraPressestelleTelefon: 0365 829 1503 / -1504E-Mail: ://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

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Tillmann: Endlich Klarheit bei CumEx

28.07.2021 – 14:53

CDU/CSU – Bundestagsfraktion

Berlin (ots) Union begrüßt BGH-Urteil zu CumEx-Geschäften Heute hat der Bundesgerichtshof (BGH) erstmals die Strafbarkeit so genannter CumEx-Geschäfte höchstrichterlich bestätigt. Dazu erklärt Antje Tillmann, finanzpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag: “Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion begrüßt das heutige Urteil des BGH 1 StR 519/20. Es bestätigt unsere Auffassung, dass CumEx-Geschäfte strafbare Steuerhinterziehung sind. CumEx-Geschäfte sind Aktiendeals, bei denen der Fiskus betrogen wurde, indem er mehrmals die einmal gezahlte Kapitalertragsteuer erstattete. Banken kauften dabei von Leerverkäufern jeweils kurz vor dem Hauptversammlungstag Aktien mit Dividendenanspruch (sog. “Cum-Aktien”). Die Leerverkäufer lieferten jedoch – wie von vornherein geplant und auch gewollt – Aktien ohne Dividendenanspruch (sog. “Ex-Aktien”) und leisteten zur Kompensation an die Banken Ausgleichszahlungen (sog. Dividendenkompensationszahlung). Für diese ist grundsätzlich Kapitalertragsteuer abzuführen. Den Beteiligten war jedoch klar, dass diese Steuer weder auf Seiten der Leerverkäufer noch sonst einbehalten wird. Gleichwohl stellten die Banken sich selbst Steuerbescheinigungen zur Vorlage bei den Finanzbehörden aus, mit denen sie – fälschlicherweise – den angeblichen Steuereinbehalt bestätigten. Dies war möglich, weil bis einschließlich 2011 mehrere Teilnehmer der CumEx-Gestaltung berechtigt waren, eine Steuerbescheinigung für eine einmal einbehaltene Kapitalertragsteuer ausstellen zu lassen. Finanzminister Wolfgang Schäuble stellte im Mai 2011 mit dem so genannten OGAW-IV Umsetzungsgesetz sicher, dass CumEx Geschäfte in Deutschland nicht mehr möglich sind. Zudem bestätigte der BGH heute auch, dass von der in den Skandal verwickelten Hamburger Privatbank Warburg ein dreistelliger Millionenbetrag einzuziehen ist. Somit war es richtig, dass das Bundesfinanzministerium unter Wolfgang Schäuble 2016 die Hamburger Finanzbehörde informierte, dass gegen die Warburg Bank 47 Millionen zu verjähren drohten. Leider blieben die Hamburger Finanzbehörden untätig. Im Folgejahr wies das Bundesfinanzministerium die Hamburger Finanzbehörde sogar an, es nicht wieder zu einer Verjährung der Steuerforderungen kommen zu lassen. Zuletzt haben wir mit dem Jahressteuergesetz 2020 die Verjährungsfrist für schwere Steuerhinterziehung von zehn auf 15 Jahre angehoben. Das Bundesfinanzministerium hatte ursprünglich nur eine Verlängerung auf 12 Jahre vorgesehen. In den parlamentarischen Beratungen haben wir uns jedoch durchgesetzt und damit sichergestellt, dass Anfang 2021 nicht weitere Rückforderungen verjähren, wie damals in Hamburg gegen die Warburg Bank.” Hintergrund: Die CDU/CSU-Fraktion ist die größte Fraktion im Deutschen Bundestag. Sie repräsentiert im Parlament die Volksparteien der Mitte und fühlt sich Freiheit, Zusammenhalt und Eigenverantwortung verpflichtet. Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes setzt sich die Unionsfraktion für einen starken freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, die soziale und ökologische Marktwirtschaft, die Einbindung in die westliche Wertegemeinschaft sowie für die Einigung Europas ein. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ist Ralph Brinkhaus. Pressekontakt:CDU/CSU – BundestagsfraktionPressestelleTelefon: (030) 227-53015Fax: (030) 227-56660Internet: http://www.cducsu.deEmail:

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phoenix plus: Wie funktioniert Wahlkampf online? – Freitag, 30. Juli 2021, 9.15 Uhr

28.07.2021 – 13:25

PHOENIX

Bonn (ots) Algorithmen bestimmen nicht nur unseren Alltag, sondern auch den Wahlkampf im Internet. Vor allem junge Wähler:innen bewegen sich wie selbstverständlich auf den Plattformen der Sozialen Medien – und informieren sich auch dort über die Politik. Zusätzlich hat die Corona-Pandemie den Wahlkampf mehr und mehr in den digitalen Raum verlagert. Aber: Dort steigt der Grad der Beeinflussung und der Fehlinformation. Dennoch nutzen Parteien und Politiker:innen das Netz immer mehr, um ihren Wahlkampf zu gestalten. Was das alles für die anstehende Bundestagswahl bedeutet, beleuchtet Moderator Florian Bauer im Gespräch mit seinen Gästen Julius van de Laar, Politik- und Strategieberater, und Semjon Rens, Facebook Head of Regulatory and Economic Policy für den deutschsprachigen Raum. Pressekontakt:phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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Deutsche Börse startet neue Online-Seminare für Privatanleger*innen im September / – Krypto-Seminar und “Nachhaltiges investieren” neu im Programm

28.07.2021 – 13:21

Deutsche Börse AG

Frankfurt am Main (ots) Die Deutsche Börse veranstaltet über ihre Capital Markets Academy im Herbst wieder neue Online-Seminare für Privatanleger*innen. Auf die Abendseminare ab September folgen ab Oktober Seminare speziell für Frauen. Neu im Programm sind Lehrveranstaltungen zu Krypto-Investments und nachhaltigem Investieren. “Viele Anleger*innen haben in den letzten Monaten die Börse für ihren Vermögensaufbau und die Altersvorsorge entdeckt. Über unsere Online-Seminare können sich Interessierte auf einfachem Weg Börsenwissen aneignen, um informierte Entscheidungen bei der Geldanlage zu treffen”, sagt Ulf Mayer, Leiter der Capital Marktes Academy der Deutschen Börse. “Wichtig ist uns in den Seminaren besonders der Austausch untereinander. Dass dies auch online möglich ist, haben unsere letzten Seminare eindrücklich bewiesen.” Die Abendseminare “Ihr Weg zur Börse” vermitteln Schritt für Schritt ein grundlegendes Verständnis für den Handel an der Börse und zeigen Strategien zum Umgang mit Chancen und Risiken am Kapitalmarkt auf. Am Anfang stehen die Themen “Börsenwissen kompakt”, “”Aktien und Anleihen”, “Finanznachrichten”, “Börsenpsychologie”, “Anlagestrategien” und “Asset Allokation” auf dem Seminarplan. Im weiteren Verlauf wird vertiefend auf Anlageklassen wie ETFs, Optionen und Futures sowie Zertifikate eingegangen. Neu im Programm ist das Thema “Bitcoin als Investment”. Das Seminar analysiert Investments in Bitcoin und weitere Kryptowährungen. Zudem zeigt das Seminar “Nachhaltiges investieren” auf, wie Anleger*innen ihr Depot unter Beachtung der ESG-Kriterien gestalten können. Alle Seminare finden online an Werktagen jeweils von 17:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr statt. Darüber hinaus gehen die Angebote speziell für Frauen im Oktober und November weiter. Der Seminartag “Finanzplanung, Geldanlage und Altersvorsorge” vermittelt Grundlagenwissen für den Einstieg an der Börse. Im Seminar “ETFs und nachhaltiges Investment” steht der Vermögensaufbau mit ETFs im Mittelpunkt. Der Workshop “Altersvorsorge und finanzielle Absicherung für Selbständige” in Zusammenarbeit mit Next Mannheim, einer Tochtergesellschaft der Innovationsstadt Mannheim, richtet sich speziell an Unternehmerinnen. Weitere Informationen zu den Seminaren gibt es unter academy.deutsche-boerse.com/iwb. Auf dem Portal sind auch kostenlose Online-Trainings und Videovorlesungen abrufbar. Über die Capital Markets Academy Die Capital Markets Academy bündelt sämtliche Trainingsaktivitäten der Gruppe Deutsche Börse und ist Ansprechpartner für Kapitalmarkt-Know-how und Börsenwissen. Das Angebot reicht von Abendveranstaltungen für Privatanleger*innen und semiprofessionelle Anleger*innen bis hin zu Fachseminaren, Zertifikatslehrgängen und Online-Systemschulungen für Intermediäre, Händler*innen, Back Office-Mitarbeitende und weitere Beteiligte aus dem Börsenumfeld. Dabei arbeitet die Capital Markets Academy auch mit deutschen und internationalen Weiterbildungseinrichtungen und weiteren Kooperationspartnern zusammen. Die Capital Markets Academy sorgt außerdem im behördlichen Auftrag für die Weiterentwicklung und Abnahme der Händlerprüfungen für die öffentlich-rechtlichen Anstalten Frankfurter Wertpapierbörse und Eurex Deutschland. Pressekontakt:Ansprechpartnerin für Medien:Carola Dürer069-211

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Die Online-Beratungsplattform Walnut Live startet mit asuco, PROJECT, RWB und Solvium als angebundene Produktanbieter

28.07.2021 – 12:26

Walnut GmbH

Oberhaching (ots) Finanzberaterinnen und Finanzberater können ab sofort kostenfrei die Online-Beratungsplattform Walnut Live nutzen. Die browsergestützte Webanwendung wurde von der Walnut GmbH entwickelt und ermöglicht die Online-Anlageberatung und -vermittlung von AIF und Vermögensanlagen inklusive eines vollständig digitalen Zeichnungsprozesses. Berater können dabei auf eine Produktauswahl renommierter Emissionshäuser zugreifen. Walnut Live startet mit Kapitalanlageprodukten von asuco Fonds, PROJECT Investment, RWB PrivateCapital Emissionshaus AG und Solvium Capital. Weitere Sachwertanbieter folgen in Kürze. “Wir wollen Kunden mit einer digitalen Zeichnungsstrecke nicht alleine lassen. Nach unserer Auffassung ist die vertrauensvolle Beratung von Mensch zu Mensch auch in Zukunft entscheidend für den Vertriebs- und Anlageerfolg. Deshalb haben wir eine Plattform geschaffen, die die persönliche Finanzberatung mit der digitalen Zeichnung vereint”, sagt Lars Gentz, Geschäftsführer der Walnut GmbH. “Das Walnut Live ermöglicht es Beratern, sich persönlich mit dem Kunden im digitalen Raum zu treffen, ausgewählte Kapitalanlagen zu besprechen, Zeichnungsstrecken gemeinsam auszufüllen und sofort abzuschließen – natürlich FinVermV-konform”, so Gentz weiter. Live-Beratung und digitale Signatur inklusive geldwäscherechtlicher Legitimierung Spätestens seit Beginn der Covid-19-Pandemie findet die Finanzberatung nicht mehr ausschließlich im Wohnzimmer des Kunden oder im Büro des Beraters statt. Videomeetings haben neben den traditionellen Kommunikationsmöglichkeiten Einzug gehalten. Das Walnut Live geht allerdings weit über Videotelefonie oder das reine Screensharing bisheriger Lösungen hinaus. Beraterinnen und Berater können von der Profilerfassung der Kunden bis zum Zeichnungsabschluss einen vollständig digitalen, transparenten und rechtskonformen Beratungs- und Vermittlungsprozess abbilden. Dabei werden alle Prozessschritte im System gespiegelt. So kann der Berater den Kunden trotz räumlicher Trennung in Echtzeit durch den Zeichnungsprozess führen und erforderliche Aktionen visuell hervorheben. Intelligente Plausibilitäts- und Vollständigkeitsprüfungen verhindern dabei die oftmals lästigen Nachbearbeitungen. Wurden alle notwendigen Schritte absolviert und die erforderlichen Formularfelder ausgefüllt, generiert das Walnut Live den Zeichnungsantrag des ausgewählten Produkts. Die Kundin bzw. der Kunde kann diesen anschließend per Maus, Tabletstift oder Touch-Funktion unterzeichnen – inklusive nachfolgender geldwäscherechtlicher Legitimationsprüfung. Alle Schritte werden automatisch protokolliert und archiviert. Ebenso können die Gespräche den gesetzlichen Regularien entsprechend aufgezeichnet und in der Cloud gespeichert oder für die Selbstarchivierung direkt heruntergeladen werden. Die Online-Plattform wurde in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Finanzberaterinnen und -beratern entwickelt und stetig optimiert. Seit 2019 ist die Technologie bereits als White-Label-Lösung bei der RWB, seit Ende 2020 bei PROJECT im Einsatz. Nun folgt der Launch des unabhängigen Walnut Live, bei dem Berater auf einer Plattform aus Produkten verschiedener Emissionshäuser die passenden Lösungen für ihre Kundinnen und Kunden auswählen können. Interessierte, die die Online-Beratungsplattform Walnut Live nutzen oder ausprobieren möchten, können sich unter www.walnut.live anmelden. Über die Walnut GmbH: Das FinTech-Unternehmen Walnut entwickelt innovative Softwarelösungen, die die digitalisierte Abwicklung von Verwaltungs- und Kommunikationsprozessen unterstützen. Die am Markt einzigartige Online-Beratungsplattform Walnut Live bringt Finanzberater und Privatanleger im virtuellen Raum zusammen und ermöglicht den volldigitalen Abschluss von Zeichnungsprozessen. Pressekontakt:Philipp KlöcknerTel.: 089/6666 94-565E-Mail:

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Alice Weidel: Lockdown-Politik zerstört Wohlstand

28.07.2021 – 11:46

AfD – Alternative für Deutschland

Berlin (ots) Wie das Statistische Bundesamt heute bekannt gibt, ist die öffentliche Verschuldung wegen der Corona-Maßnahmen von 2019 bis 2020 um 14,4 Prozent “auf den höchsten jemals in der Schuldenstatistik am Ende eines Jahres gemessenen Schuldenstand” angestiegen. Indessen will RKI-Chef Wieler trotz aller Kritik am Inzidenzwert als Leitindikator zur Beurteilung der Corona-Lage festhalten. Dazu erklärt Alice Weidel, AfD-Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl: “Mit der Lockdown-Politik zerstört der Staat den Wohlstand der Gesellschaft, der wissenschaftlich zweifelhafte Inzidenzwert dient ihm als Rechtfertigung dafür. Als Gewaltmonopolist hat der Staat zwar die Macht, ökonomische Realitäten eine Zeitlang zu ignorieren, den Bürgern ihre Freiheit zu nehmen und die wirtschaftliche Aktivität zum Erliegen zu bringen. Aber wenn der Wohlstand ruiniert ist, meldet sich die Ökonomie zurück. Die AfD verleiht der wirtschaftlichen Vernunft schon jetzt eine Stimme. Einen weiteren Lockdown darf es nicht geben!” Pressekontakt:Alternative für DeutschlandBundesgeschäftsstelleSchillstraße 9 / 10785 BerlinTelefon: 030 220 5696 50E-Mail:

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phoenix plus: Haben wir es geschafft? Bilanz der Flüchtlingspolitik – Donnerstag, 28. Juli 2021, 9.15 Uhr

28.07.2021 – 11:25

PHOENIX

Bonn (ots) “Wir schaffen das!” Der legendäre Satz von Bundeskanzlerin Angela Merkel hat 2015 die Politik geprägt – und das Bild Deutschlands in der Welt. Doch wie sieht die Situation heute aus, zum Ende ihrer Kanzlerschaft? Haben wir die Herausforderung gemeistert, Geflüchtete aufzunehmen und zu integrieren? Zwar war die Flucht hunderttausender Menschen 2015 historisch, aber auch heute nehmen noch viele die gefährliche Route in Richtung Europa auf sich, um ein besseres Leben zu finden. Heute gibt es neue Herausforderungen und Konflikte, noch immer sterben Menschen auf der Flucht über das Mittelmeer. Moderatorin Sara Bildau spricht unter anderem mit Prof. Petra Bendel, Politikwissenschaftlerin an der Universität Erlangen-Nürnberg, die dort den Forschungsbereich Migration, Flucht und Integration leitet sowie mit dem Journalisten Bamdad Esmaili, der selbst als Geflüchteter vor vielen Jahren nach Deutschland kam und heute u.a. für das Format “WDRforyou” arbeitet. Pressekontakt:phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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Gutes Geschäft zu Lasten der Mieter*innen / Airbnb steht im Zentrum städtischer Verteilungskämpfe

28.07.2021 – 11:00

Rosa-Luxemburg-Stiftung

Berlin (ots) Problemanalyse und Lösungsstrategien im Umgang mit Online-Plattformen wie Airbnb bietet eine aktuelle Studie der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Unter dem Titel “Gemütliches Loft mit Aussicht auf Verdrängung – Wie die Vermietungsplattform Airbnb die Stadt Berlin verändert”, wird aufgezeigt, wie die Online-Plattform Airbnb ein lukratives Geschäft zu Lasten der Mieter*innen und Gewerbetreibenden Berlins macht. “Eine Regulierung auf Landesebene durch Zweckentfremdungsverbote ist effektiv, wenn die Anbieter*innen der Ferienwohnungen bekannt sind. Airbnb deckt Gesetzesverstöße und Steuervermeidung gewerblicher Anbieter*innen, indem der Konzern sich weigert mit den Behörden zu kooperieren. Daher muss die Plattform für ihre Inhalte haftbar gemacht und lokale Zweckentfremdungsreglungen müssen weiter verschärft werden”, so Katalin Gennburg, Abgeordnete der Linksfraktion in Berlin und Autorin der Publikation. Die Veröffentlichung zeigt aber auch, dass nicht nur Berlin mit den negativen Folgen der Kurzzeitvermietungsplattform für die Stadt zu kämpfen hat. Auch andere europäische Städte wie Amsterdam, Paris, Lissabon oder Prag und Budapest wehren sich gegen den Konzern. “Europäische Stadtregierungen bündeln in einem solidarischen Netzwerk ihre Kräfte, um Hilfe seitens der Europäischen Union und ihrer Kommission im Kampf gegen die Verwertung des Stadtraums einzufordern”, sagt Mitautor Denis Petri. Dies sei ein wichtiges Bündnis im Widerstand gegen den Konzern, der bewusst lokale Regeln umgeht und international gegen geltende Gesetze lobbyiert. Dies umso mehr als dass globale Finanzverflechtungen zwischen Venture Capital Gesellschaften und großen Immobilienkonzernen direkte Nutznießer der durch Airbnb verursachten Mietsteigerungen produziert. Als Plattform ist Airbnb nicht auf den Bau eigener Wohninfrastruktur angewiesen, sondern bedient sich des bestehenden Wohnungsbestands einer Stadt. Die Instandhaltung der Räume und die Verantwortung zur Einhaltung geltender Gesetze, wie auch steuerlicher Abgaben, werden den “Gastgeber*innen” überlassen. “Die vorliegende Broschüre ergänzt die Arbeit der Rosa-Luxemburg-Stiftung im Schwerpunktthema Wohnen, Miete, Stadt. In vielen Städten steigen die Mietpreise aufgrund der Profitmaximierung zugunsten der Eigentümer*innen bereits in unerschwingliche Höhen. Jede Wohnung, die auf der Plattform für Kurzzeitvermietung ein lukratives Geschäft verspricht, fehlt in diesen angespannten Wohnungsmärkten. Das Geschäftsmodell Airbnb tritt damit in direkte Konkurrenz zu einer sozialen und bedarfsgerechten Stadt- und Mietenpolitik”, so Henning Heine, Referent der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Darüber hinaus entzieht die Plattform inmitten einer globalen Wohnungskrise den Städten dauerhaft dringend benötigten Wohnraum, der dann beispielsweise über Nachverdichtungen auf Grünflächen mit erheblichem finanziellen und politisch-administrativem Aufwand neu geschaffen werden muss. Geltende Gesetze wie Zweckentfremdungsverbote sollen dem entgegenwirken. Allerdings weigert der Konzern sich, Daten der Gastgeber*innen zur Verfolgung von Zweckentfremdung und Steuerhinterziehung herauszugeben. Diese müssen derzeit in langwierigen Gerichtsverfahren freigeklagt werden, wie dies kürzlich der Bezirk Tempelhof-Schöneberg von Berlin tat. Die Publikation erscheint auf Deutsch und Englisch und zeigt am Beispiel Berlins, wie sich die Plattform auf Stadtentwicklung, Wohn- und Gewerbemieten auswirkt. Auf sieben Problemebenen werden die Folgen der Airbnb-Strategie für die Stadt beschrieben: Von Mietpreissteigerung, über die Touristifizierung der Städte, reicht die Analyse bis hin zur steuervermeidenden Unternehmenspraxis, den finanziellen Verflechtungen und der intransparenten Datenpolitik des Internetkonzerns. Dabei steht der Konzern mit seiner monopolartigen Stellung stellvertretend für die Auswirkungen der Plattformökonomie auf die Städte. Autor*innen der im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung erstellten Studie sind Katalin Gennburg, Jannis Hertel, Carolin Moje und Denis Petri. Studie “Gemütliches Loft mit Aussicht auf Verdrängung – Wie die Vermietungsplattform Airbnb die Stadt Berlin verändert” (68 Seiten): www.rosalux.de/publikation/id/44539Pressekontakt:Alrun Kaune-NüßleinLeiterin Politische Kommunikation | Rosa Luxemburg StiftungStraße der Pariser Kommune 8A | 10243 Berlin | Tel.: 030 44310-448 |Mobil: 0151 28260484E-Mail: | www.rosalux.de

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wikifolio-Zertifikate ab sofort als kostenlose Sparpläne bei comdirect verfügbar

28.07.2021 – 10:10

wikifolio.com

Wien (ots)Die Social-Trading-Plattform wikifolio.com stellt in Zusammenarbeit mit dem Online-Broker comdirect eine Auswahl von mehr als 50 Top-wikifolios als Sparplan zur Verfügung. Sparer können ihr Geld mit einer monatlichen Sparrate ab 25 Euro in die dazugehörigen wikifolio-Zertifikate anlegen und so die Handelsideen der Community für sich nutzen, bis Jahresende ohne Orderentgelt. Durch die große Vielfalt und unterschiedliche Expertise der wikifolio-Trader können Anleger je nach persönlichem Interesse ganz unterschiedliche Themen “besparen”. So kann über dezidierte wikifolios bzw. deren dazugehörigen Zertifikate in aktuelle Investmenttrends investiert werden, von Cybersecurity und Augmented Reality, über Gesundheit und Pharma, bis hin zu High-Tech oder neuen Antriebsstoffen. Zusätzlich sind auch die generell beliebtesten wikifolios sparplanfähig. So investiert etwa das wikifolio “Intelligent Matrix Trend” von Christian Jagd seit 2014 in ein breites internationales Anlagespektrum und erzielt eine durchschnittliche Jahresperformance von 32,6% (Stand 27.7.21). Ins zugehörige wikifolio-Zertifikat haben Anleger mittlerweile mehr als 90 Millionen Euro investiert, was es zum aktuell populärsten wikifolio der Plattform macht. Das wikifolio “Nebenwerte Europa” von Philipp Haas spezialisiert sich seit 2012 auf den DACH- bzw. europäischen Raum und ermöglicht Anlegern, vom Small Cap Effekt zu profitieren. “Special Situations” von Christian Scheid wiederum fokussiert seit 2012 auf Chancen, die sich weltweit aus Sondersituationen von Unternehmen ergeben können. Community-wikifolio als ETF-Alternative Neben den wikifolios einzelner Trader bündelt zudem das Community-wikifolio “Top 50 Aktien” die generell beliebtesten 50 Aktien auf wikifolio.com – und bietet Einsteigern damit eine smarte Alternative zu passiven Produkten. “Mit unserem Sparplanangebot bei comdirect erleichtern wir Anlegern den Zugang zur Geldanlage. Insbesondere freut mich, dass – neben unseren Top-Tradern – auch das Community-wikifolio ‘Top 50 Aktien’ erstmals als Sparplan verfügbar ist. Wir sehen immer mehr Anleger, die von Investmenttrends profitieren wollen, ohne viel Zeit zu investieren. Das Community-wikifolio ist ein einfacher Weg, die Weisheit der Vielen zu nutzen, um in ein diversifiziertes Portfolio als mögliche Alternative zu passiven Produkten wie etwa ETF-Portfolios oder RoboAdvisors zu investieren”, so Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com. Sparpläne in Deutschland weiterhin auf der Überholspur Sparpläne erleben in Deutschland nicht zuletzt aufgrund des anhaltenden Niedrigzinsumfeldes und dem generell gestiegenen Interesse von Privatanlegern am Kapitalmarkt einen deutlichen Boom. “Auch bei comdirect sehen wir das zunehmende Interesse unserer Kunden, mit laufenden Beträgen langfristig anzulegen. Wir freuen uns daher, unser Angebot an Sparplänen in Zusammenarbeit mit wikifolio zu erweitern”, kommentiert Björn Andersen, Leiter Brokerage bei comdirect – eine Marke der Commerzbank AG. “Damit können Anleger bereits ab 25 Euro monatlich von den aktiven Handelsstrategien der wikifolio-Trader profitieren, Inspiration aus der Community sammeln und ihr Depot neu aufstellen oder um eine interessante Anlage ergänzen.” Bis Jahresende (31.12.2021) können alle wikifolio-Aktionszertifikate ab einer Sparplanrate von 25 Euro monatlich ohne Orderentgelt bespart werden. Alle verfügbaren wikifolio-Zertifikate finden sich hier: https://www.comdirect.de/wertpapierhandel/zertifikate-wikifolio.html#AktionPressekontakt:PressekontaktBreidenstein + Krü@Breidensteinkrueger.comT +49 69 2400 4730 / +49 69 2400 4731

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Vorsicht vor Anlagebetrug – darauf gilt es zu achten

28.07.2021 – 09:45

ING Deutschland

Frankfurt am Main (ots) Viele unseriöse Angebote im Internet Bei vermeintlich hohen Zinserträgen oder Gewinnversprechen genau hinsehen ING-Expertin Alexandra Schiefer: “Umfassendes Informieren schützt vor finanziellem Schaden” Werbeversprechen mit hohen Zinserträgen oder Gewinnversprechen verlocken dazu, schnell zu investieren, ohne das Angebot genauer unter die Lupe zu nehmen. Statt einer lukrativen Geldanlage oder Altersvorsorge drohen aber hohe Verluste. Das Angebot für eine Geldanlage im Internet erscheint lukrativ. Schnell ist der Kontakt über ein Online-Formular hergestellt und kurz darauf erfolgt ein Anruf. “In den Telefonaten erfolgt keine unverbindliche Erstberatung der Kunden, wie es ein seriöser Anbieter täte. Der vermeintliche Anlageberater versucht stattdessen, die Spar-Kunden direkt zu einer ersten Investition zu überreden – und dabei wirkt er oft sehr professionell”, sagt Alexandra Schiefer, Leiterin Betrugsprävention bei der ING Deutschland. Um die Hemmschwelle zu senken, werden deshalb oft nur kleinere dreistellige Investitions-Beträge aufgerufen, die der Kunde oder die Kundin als Grundlage zum Sparen einzahlen soll. Anbieter solcher Angebote sind in der Regel dubiose Online-Handelsplattformen für Kryptowährungen oder spezielle Wertpapiere. Häufig werben sie im Internet mit Prominenten oder Fernsehsendungen wie bekannten Gründershows. Natürlich ohne deren Zustimmung. Denn hinter den Angeboten stecken meist Betrüger, die sich zunächst das Vertrauen und dann Geld von Anlegern erschleichen. Falsche Gewinne vorgegaukelt Besonders perfide dabei: Die Betrüger setzen psychologische Tricks ein und vermitteln, dass die Geldanlage-Angebote mit den hohen Gewinnaussichten nur kurze Gültigkeit hätten. Dies erhöht den Druck, sich entscheiden zu müssen. Ein weiterer Trick ist, dass oft vorgegaukelt wird, man könne über ein extra eingerichtetes Konto die Bewegungen der Einlagen jederzeit einsehen. Dieses Konto ist jedoch eine Fake-Seite im Internet, über das mittels einer Software hohe Gewinne nur vorgetäuscht werden. Dem Kunden oder der Kundin wird so vermittelt, man könne mit weiteren Einlagen in vermeintlich gewinnbringende Wertpapiere noch mehr Geld ansparen. Sollen die Gewinne jedoch abgerufen werden, sind beispielsweise der Berater oder auch die Webseite nicht mehr erreichbar oder ein Crash der Geldanlage wird simuliert. Ein anderes Szenario ist, dass mit einem Mal Gebühren und Steuern in großer Höhe geleistet werden sollen, bevor eine Auszahlung möglich sei. Hände weg von unseriösen Angeboten Auch wenn die Angebote verlockend sind, sollten sich Verbraucher nicht täuschen lassen und die angebotenen Investmentmöglichkeiten und deren Anbieter gründlich prüfen. Dies geht beispielsweise jederzeit über die kostenlos abrufbare Unternehmensdatenbank der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Alexandra Schiefer von der ING rät: “Suchen Sie im Internet nach umfassenden Informationen über den Anbieter. Das können offizielle Quellen sein, aber auch Verbraucherforen. Seien Sie misstrauisch bei Angeboten im Internet, die hohe Gewinne in kurzer Zeit mit Geldanlagen versprechen, denn hohe Gewinne sind immer mit einem hohen Risiko verbunden. In jedem Fall gilt: Wenn Unbekannte Ihnen am Telefon unaufgefordert eine Geldanlage oder Sparverträge anbieten wollen, legen Sie einfach auf.” Pressekontakt:ING DeutschlandSebastian GöbTel.: +49 (0) 152 38927131E-Mail:

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Lowell führt im Corona-Jahr 475 Millionen Euro an die Wirtschaft zurück

28.07.2021 – 09:32

Lowell Financial Services GmbH

Essen (ots)Liquiditätssicherung für kleine und mittelständische Betriebe besonders wichtigRegelmäßige Berichterstattung auf Lowells WebsiteTransparente Dokumentation des volkswirtschaftlichen Beitrags Inkassounternehmen übernehmen eine wichtige Aufgabe in einem funktionierenden und gerechten Wirtschaftskreislauf: Denn werden Unternehmen nicht für verkaufte Waren oder erbrachte Dienstleistungen bezahlt, gefährdet dies ihre Liquidität, Arbeitsplätze und im schlimmsten Fall sogar ihren Bestand. Lowell hat sich als erster Forderungsmanager Deutschlands dazu entschlossen, seinen Beitrag zu einem funktionierenden Wirtschaftsgeschehen ab sofort transparent auf seiner Website www.lowellgroup.de zu dokumentieren. Berücksichtigt werden Forderungen aller Lowell-Gesellschaften in Deutschland. Der Betrag wird fortan mehrmals monatlich auf der Homepage aktualisiert. “Mehr als 2000 Unternehmen aus verschiedensten Branchen vertrauen bei offenen Forderungen auf Lowell und machen uns damit zu einem der größten Akteure im Forderungsmanagement”, erläutert Johan Zevenhuizen, Chief Marketing Officer DACH bei Lowell. “Mit unserer Expertise, unseren qualifizierten Mitarbeitern und hochautomatisierten Prozessen haben wir im herausfordernden Corona-Jahr 2020 insgesamt 475 Millionen Euro in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt. Wir verfolgen dabei einen ethischen Ansatz und suchen stets eine angemessene, nachhaltige und faire Lösung für die Konsumenten wie auch für unsere Kunden.” Insbesondere kleine und mittelständische Firmen können durch säumige Zahler schnell in Bedrängnis geraten. Professionelles Forderungsmanagement trägt dazu bei, dass Unternehmen auch das Geld erhalten, das ihnen für den Verkauf von Produkten oder das Anbieten einer Dienstleistung zusteht. Nach Angaben des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) führen dessen Mitgliedsunternehmen jährlich insgesamt rund 6 Milliarden Euro in den Wirtschaftskreislauf zurück. “Wir sorgen dafür, dass Unternehmen, die eine Leistung erbringen, auch dafür bezahlt werden. Professionelles Forderungsmanagement unterstützt dabei, Zahlungsrisiken zu minimieren und Liquidität zu sichern. Davon profitiert die gesamte Wirtschaft, vom örtlichen Handwerker über den aufstrebenden Online-Händler bis zum etablierten Großkonzern”, sagt Holger Taubmann, Managing Director DACH. “Dieser wichtige Beitrag unseres Unternehmens wird ab sofort stets aktuell auf unserer Website dokumentiert.” Über Lowell Lowell ist einer der führenden europäischen Anbieter im Forderungsmanagement. Ziel des Unternehmens ist es, für seine Kunden und für Konsumenten tragfähige Lösungen beim Umgang mit offenen Forderungen zu entwickeln. Lowell ist in Großbritannien, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Dänemark, Norwegen, Finnland und Schweden tätig. Dank umfangreicher Expertise in der Datenanalyse und einem ausgezeichneten Risikomanagement kann Lowell seinen Kunden kompetente Lösungen in allen Bereichen des Forderungsmanagements anbieten – vom Forderungskauf über Inkasso-Dienstleistungen bis hin zur Ausgliederung von Geschäftsabläufen. Lowell verfolgt einen ethischen Ansatz im Forderungsmanagement und versucht, unter Berücksichtigung der individuellen Situation eines Konsumenten stets die angemessenste, nachhaltigste und fairste Lösung zu finden. Lowell ist 2015 aus dem Zusammenschluss zweier führender Unternehmen aus Großbritannien und Deutschland entstanden: der Lowell Gruppe und der GFKL-Gruppe. Im Jahr 2018 hat Lowell die Übernahme ausgegliederter Landesgesellschaften von Intrum abgeschlossen, die in mehreren nordeuropäischen Ländern führende Marktpositionen einnehmen. Lowell wird unterstützt von der globalen Private-Equity-Gesellschaft Permira sowie dem Ontario Teachers’ Pension Plan. Mehr Informationen über Lowell erhalten Sie auf www.lowellgroup.dePressekontakt:Niels Oelgart, Head of Corporate Communications DACHTelefon: +49 201 102 1172E-Mail:

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Zum Welterschöpfungstag am 29. Juli: Ausgenutzt und ausgelaugt / Menschheit hat planetare Ressourcen für 2021 bereits aufgebraucht / WWF: Bundestagswahl zur Wahl für die Erde machen

28.07.2021 – 08:57

WWF World Wide Fund For Nature

Berlin (ots)Berlin 28.07.2021: Am Donnerstag ist Welterschöpfungstag, auch bekannt als Earth Overshoot Day. Rund fünf Monate vor dem Jahresende haben wir alle biologischen Ressourcen aufgebraucht, die die Erde innerhalb eines Jahres wiederherstellen und somit nachhaltig zur Verfügung stellen kann. Deutschland hat daran mit seinem ökologischen Fußabdruck großen Anteil. Lebten alle Menschen weltweit so wie Deutschlands Bevölkerung, wäre das Limit der Erde bereits am 05. Mai erreicht gewesen, so die Umweltschutzorganisation WWF. “Wenn die Erde wählen könnte, dann würde sie bei der Bundestagswahl ihre Stimme für konsequenten Klima- und Umweltschutz einsetzen. Das kann sie nicht, also müssen wir ran”, ruft WWF-Naturschutzvorstand Christoph Heinrich auf. Mit dem WWF-Zukunftswahl-Check (www.wwf.de/wahlprogrammcheck-2021) bietet der WWF Wählenden die Möglichkeit, die Bundestagswahlprogramme der größeren demokratischen Parteien beim Schutz von Klima und biologischer Vielfalt und beim Thema nachhaltiges Wirtschaften auf Herz und Nieren zu prüfen.”Für unseren Lebensstil fallen in Südamerika, Afrika oder Asien Bäume, verschmutzen Flüsse, schwinden Tierbestände oder sterben Arten ganz aus. Wir vergeuden und zerstören die Lebensgrundlagen unserer Kinder und Enkelkinder – weltweit und direkt vor unserer Haustür. Das können wir ändern, indem wir zügig unsere Wirtschaft hin zu einer nachhaltigen, kreislaufbasierten und kohlenstofffreien Produktionsweise umgestalten. Deutschland kann das. Unsere Analyse der Wahlprogramme zeigt, welche Parteien ausreichende Antworten haben auf die Fragen unserer Zeit”, so Heinrich.Vor 20 Jahren lag der Earth Overshoot Day noch im September. Bis auf eine coronabedingte Ausnahme in 2020 rückt die ökologische Bankrotterklärung der Menschen Jahr für Jahr weiter im Kalender vor. Fast 60 Prozent des ökologischen Fußabdrucks der Menschheit geht auf das Konto von Kohlenstoffemissionen.Die Berechnungen des Global Footprint Network zum Welterschöpfungstag (Earth Overshoot Day) gehen auf das Konzept des Ökologischen Fußabdrucks zurück. Er weist aus, wie viel Fläche benötigt wird, um alle Ressourcenbedürfnisse weltweit inklusive der Energieversorgung abzudecken.Pressekontakt:WWF World Wide Fund For NatureWiebke ElbeTelefon: +49 (0)30 311 777 219E-Mail:

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Wladimir Simonov: “Jedes Hochwasser offenbart die Missstände in der Versicherungsbranche aufs Neue”

28.07.2021 – 08:20

Wladimir Simonov

Landshut (ots)Wladimir Simonov ist seit über 15 Jahren Versicherungsmakler und heute als Berater für Finanzberater aktiv. Für ihn steht fest: In den kommenden Monaten werden wieder viele Menschen von ihrer Versicherung bitterlich enttäuscht werden. Was sich in der Branche dringend ändern muss und warum jetzt der richtige Zeitpunkt zum Umdenken ist, erklärt er in diesem Artikel. In der Versicherungsbranche wird beraten, was das Zeug hält, oft genug ohne Sinn und Verstand. Viele Versicherungsvertreter haben nichts anderes als ihre persönliche Provision für den Vertragsabschluss im Kopf, da wird auch mal geflunkert oder nicht die ganze Wahrheit gesagt, Hauptsache der nervige Kunde unterschreibt endlich. Genau das muss sich grundsätzlich ändern. Es ist dringend geboten, dass Versicherungsvermittler eine andere, fundiertere Ausbildung & Schulung mit einem weiten Blick aufs Ganze erhalten. Das macht die aktuelle Flutkastratrophe mehr als deutlich. Das Hauptfach dabei müsste Versicherungsethik heißen Wenn es den Versicherungsnehmern finanziell gut geht, weil ihre Schäden tatsächlich in jedem Einzelfall zufriedenstellend reguliert werden, dann geht es auch der Versicherungsbranche und jedem einzelnen Mitarbeiter finanziell gut. Diesen Merksatz sollte sich erst einmal jeder als Regel Nummer 1 notieren. Es kann und darf nicht sein, dass eben schnell Verträge abgeschlossen werden, die dem Kunden gar nichts nützen, aber dafür beim “unfähigen” Versicherungsvermittler die Boni durch die Decke schießen lassen. Zwar stellt sich das Maß an Solidarität bei der deutschen Bevölkerung immer wieder als hoch erfreulich heraus, aber dass bei jeder Katastrophe so viel gespendet wird, dass wirklich jeder Geschädigte ausreichend versorgt werden kann, darauf sollten wir uns auf keinen Fall verlassen. Das ist auch nicht selbstverständlich. Im jetzt vorliegenden Fall der Flutschäden in Bayern, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen haben die Betroffenen insofern noch etwas Glück im Unglück, weil sich die Politiker und ihre Parteien im Wahlkampf befinden und sogar etwas brauchen, womit sie sich profilieren können. Die Krux mit der Elementarschadenversicherung Ja, es ist etwas teurer, wenn die Regulierung von Elementarschäden in die Versicherungsleistung integriert werden soll. Viele Menschen müssen mit dem spitzen Bleistift kalkulieren und entscheiden sich daher lieber für die etwas günstigere Versicherungsvariante ohne diesen Einschluss. Doch mit günstig hat das gar nichts zu tun, denn schwere Sturzfluten, plötzlich hochdrückendes Grundwasser oder Wirbelstürme können allenthalben in jeder Region Deutschlands auftreten, Tendenz steigend. So jedenfalls weisen es die Statistiken der verschiedenen Versicherungsunternehmen eindeutig aus. Insofern wäre es ethisch vertretbar, überhaupt nur noch Versicherungen mit Elementarschutz zu verkaufen. Auch wenn das so noch nicht ins Gesetz geschrieben ist, kann schon heute jeder einzelne Vermittler mit seiner ganzen Kraft und persönlichem Einsatz darauf hinarbeiten, die Versicherungsnehmer von dieser Notwendigkeit zu überzeugen. Kaum etwas ist unangenehmer, als einem Menschen, der alles verloren hat, sagen zu müssen: Es tut mir leid, Sie haben es leider versäumt, in ihrem Antrag auch noch das Kästchen oben links anzukreuzen, daher können wir Ihnen jetzt keinen einzigen Cent auszahlen. Im Übrigen muss die betroffene Familie ja während der zum Teil monatelangen Aufräum- und Sanierungsmaßnahmen irgendwo leben. Sogar diese erheblichen Unterbringungskosten werden durch die Elementarschadenversicherung übernommen. Ehrlicherweise sollte dazu bemerkt werden, dass das Argument der Versicherungsgesellschaften nicht so ganz von der Hand zu weisen ist: Denjenigen gegenüber, die sich für den Abschluss einer Elementarschadenversicherung entschieden haben, wäre es wohl etwas ungerecht, diejenigen zu entschädigen, die sich beim Abschluss ihrer Gebäudeversicherung um diese zusätzlichen Beiträge gedrückt haben. Dies gilt im Grunde genommen auch für Spenden oder staatliche Hilfen. Um Letztere überflüssig zu machen und solche unnötigen, leidigen Diskussionen oder Vorwürfe und vor allem die verständliche große Enttäuschung derjenigen, die auf ihrem großen Schaden sitzen gelassen werden, erst gar nicht aufkommen zu lassen, plädiere ich für eine grundsätzliche, gesetzlich vorgeschriebene Einbeziehung der Elementarschäden in jede Gebäudeversicherung.Gegebenenfalls tariflich durch ein Opt-Out-Tarif, bei dem man sich aktiv dagegen entscheiden und diesen abwählen muss. Versicherungsvermittler sollen endlich einen guten Job machen Doch vielleicht endlich klare gesetzliche Vorgaben kommen, liegt es in der Hand der Versicherungsvermittler, ihre Kunden optimal zu beraten und es gegebenenfalls abzulehnen, eine lückenhafte Versicherung zu verkaufen, die den Versicherungsnehmern am Ende nichts nützt. Ein solches Verhalten wäre zugleich eine vertrauensbildende Maßnahme für die Versicherungsbranche insgesamt. Dies erfordert aber seitens der Ausbildung einen neuen Ansatz für das Fachwissen einschließlich Psychologie und vor allem endlich eine Berufsethik, die von Fairness geprägt ist. Wir sollten immer bedenken, dass Schäden, die nicht reguliert werden, der Versicherungsbranche insgesamt ein ganz schlechtes Image bescheren, was nicht zuletzt den Arbeitsplatz des Versicherungsvermittlers gefährdet. Außerdem ist jeder Euro an Entschädigung auch ein Marketing-Euro für ein besseres Image des jeweiligen Vermittlers, der jeweiligen Gesellschaft und der Branche an sich. Mir ist eh absolut schleierhaft wie sich eine Branche, die jährlich über 160 Milliarden Euro an ihre Kunden auszahlt, ein Image als “zahlungsunwillig” erarbeiten konnte… Es ist Zeit, das Image gemeinsam mal zum Positiven zu verändern! Pressekontakt:Simonov Consulting GmbHAltstadt 195B84028 LandshutTelefon: 0871 973092-0E-Mail:

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Im Alter stehen sie vor dem Nichts: Wie sich Selbstständige richtig absichern, ohne auf die staatliche Rente zu setzen

28.07.2021 – 08:15

TAPPE CONSULTING AG

Bielefeld (ots) Die Pandemie hat bei Selbständigen Angst geschürt, wie eine aktuelle Umfrage der ERGO zeigt. Viele von ihnen wollen sogar in die gesetzliche Rente wechseln. Sie befürchten, sonst im Alter mit leeren Händen dazustehen – fast die Hälfte hat davor Angst. Dabei ist die gesetzliche Altersvorsorge für Selbstständige nicht die beste Lösung, wie auch Experte David Tappe, Honorarberater bei der TAPPE CONSULTING AG, weiß. Er hat schon zahlreichen Selbständigen und Unternehmern dabei geholfen, im Alter weiterhin ein anständiges Einkommen zu haben und dabei über 1.000 Finanzprodukte geprüft. Tappe warnt: “Die gesetzliche Rente ist einer der größten Fehler, die ein Selbstständiger Mensch begehen kann!”. Seit 1889 ist das solidarische Rentensystem in Deutschland implementiert. Es sieht vor, dass alle sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer in einen Topf einzahlen. Hinzu kommen potenziell Freiwillige wie eben Unternehmer oder Selbstständige. Das Geld wird schließlich herausgenommen, um damit die Renten zu finanzieren. Ein großes Problem dieses Modells besteht jedoch darin, dass keine Kapitalansparung stattfindet, sodass unterm Strich Monat für Monat quasi eine Null steht. Schlimmer noch, erstmals im Jahr 2020 Überstieg der Bundeszuschuss für die gesetzliche Rentenversicherung erstmals die 100-Milliarden-Grenze. Bis 2023 wird dieser in mehreren Schritten auf 113,7 Milliarden Euro ansteigen. Der Bundeszuschuss macht ungefähr ein Drittel der Einnahmen der Rentenversicherung aus. Der demografische Wandel erschwert das Dilemma weiter. Immer weniger Beitragszahler müssen immer mehr Rentner finanzieren. Eine Rente ist somit heute weitaus weniger garantiert als noch vor einigen Jahrzehnten. Wie man als Unternehmer vorsorgen sollte Eine gute Altersvorsorge braucht in der Regel einige klare Punkte. Wer die beachtet, kommt deutlich besser weg, als mit dem umlagefinanzierten System. Auszahlungen im fünfstelligen Bereich pro Monat sind damit möglich – was mit der gesetzlichen Rente fast schon utopisch ist. Auf die folgenden Punkte müssen Unternehmer achten, wenn sie ihr Geld anlegen wollen: Rendite: Eine Altersvorsorge mit hohen Eigenkosten und nur drei Prozent Rendite macht keinen Sinn, wird aber von zahlreichen Versicherungsunternehmen verkauft. Eine gute Altersvorsorge orientiert sich am Zuwachs des Kapitalmarktes – und da sind sechs bis acht Prozent üblich. Transparenz: Bei einer guten Altersvorsorge kann der Berater genau erklären, was mit dem Geld gemacht wird. Wo wird es investiert, was wird damit gemacht um es zu vermehren? Wer das nicht weiß, hat keinerlei Verständnis für Risiken und läuft hohe Gefahr, alles zu verlieren. Sicherheit: Das Produkt sollte wirklich 100 Prozent ausfallsicher sein. Keine Rendite der Welt ist es wert, dafür die Mittellosigkeit im Alter zu riskieren. Daher sollte eine Altersvorsorge breit gestreut sein, in vielen tausend Aktien zum Beispiel, oder in Kombination mit Rohstoffen oder Staatsanleihen. Flexibilität: Wenn man das Geld braucht, sollte man es kurzfristig entnehmen können Steuern: Fast jeder, der seine Altersvorsorge selbst aufstellt, macht sich über diesen Punkt keine Gedanken. Dabei ist eine Strategie, die das Thema Steuern außen vor lässt, auf die Lebenszeit gesehen unglaublich teuer. Hier werden schnell mehrere zehntausend Euro weggeworfen. Es macht daher Sinn, für jede Form der Geldanlage einen Experten zu kontaktieren, der das Thema Steuern versteht. Pressekontakt:: 0521 557 551 55TAPPE CONSULTING AGAm Lenkwerk 933609 Bielefeld

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Agri Terra Gruppe deckt Nachfrage nach krisenresistentem Anlageprodukt

28.07.2021 – 08:00

Agri Terra Gruppe

Grasbrunn (ots) Eine Kombination aus der konservativen Investmentstrategie des Erwerbs von Grund und Boden, der dynamischen Einnahmenkomponente eines Agrarbetriebs und der nachgelagerten Weiterverarbeitungsmöglichkeit landwirtschaftlicher Erzeugnisse: Das verspricht der neue Publikums-AIF der Agri Terra: Citrus Basket I. Schutz vor Inflation bei gleichzeitigen regelmäßigen Ausschüttungen Beteiligungen im Nahrungsmittelsektor versprechen Schutz vor Inflation sowie regelmäßige Ausschüttungen durch den Vertrieb landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Vor allem im Krisenjahr 2020 hat sich die Stabilität des Marktes für Nahrungsmittel gezeigt. Während andere Branchen massive Umsatzeinbusen zu verzeichnen hatten, hielt sich der Markt für Nahrungsmittel stabil. Denn unabhängig wirtschaftlicher Entwicklungen: Gegessen und Getrunken wird immer. Mit dem neuen AIF der Agri Terra haben Anleger die Möglichkeit, sich an diesem lukrativen Markt zu beteiligen. Konkret können Investoren am Freilandanbau von Orangen und diversen weiteren Zitrusfrüchten teilhaben – inklusive einer geplanten Weiterverarbeitung zu Orangensaft-Konzentrat. Ebenfalls im Portfolio des Fonds: Gewächshäuser für den Erdbeeranbau. Neben den Erträgen aus den Verkäufen der geernteten Erzeugnisse während der Bewirtschaftungsphase, profitieren Anleger also auch von der Wertsteigerung und- Sicher des Assetes “Grund und Bodens”, der zum Ende der Fonds-Laufzeit veräußert werden soll. Erfolgsfaktor für Beteiligungen im Agrarsektor sind natürlich auch Absatzmarkt und Produktionsland. Wie bisher setzt die Agri Terra Gruppe dabei auf Paraguay. Nachfrageseitiger Bedarf in Paraguay und dem Ausland Ein entscheidender Vorteil: Weder die Anbauflächen noch die relevanten Märkte sind mit Europa oder der EU korreliert. Vielmehr befinden sich die Absatzmärkte der angebauten Obst- und Gemüsesorten vornehmlich unmittelbar in Paraguay. Trotz idealer Anbaubedingungen importiert das wirtschaftlich stark wachsende südamerikanische Land derzeit über 70 Prozent des jährlichen Verbrauchs an Obst und Gemüse aus den Nachbarländern – obwohl die Transportkosten der Importe teils die Produktionskosten übersteigen. Da die beschränkte nationale Produktion meist lange im Voraus ausverkauft ist, kann die steigende Nachfrage der Supermärkte sowie Saft- und Limonadenhersteller nach frischem Obst und Gemüse nicht bedient werden. Der Agri Terra Gruppe liegen deshalb bereits Abnahmegarantien des Großhandels für die in Paraguay angebauten landwirtschaftlichen Produkte vor. Neben der nationalen Nachfrage wächst die Beliebtheit paraguyanischer Produkte auch im Ausland: Asien – insbesondere Taiwan, Hong Kong und Singapur – bekundet zunehmend Interesse an paraguayischen Agrarprodukten. Der Analyst Philip Nerb, der sich mit Werteanalysen intelligenter Geldanlagen beschäftigt, stellt im Zuge der wachsenden Absatzmärkte fest: “Summa Sumarum halte ich das Angebot ´Citrus Basket I´ […] für überragend. Das Konzept stellt ein außerordentlich attraktives Basisinvestment mit ausgeprägtem Mehrertragspotential dar […]. Meiner Meinung nach verdient das vorliegende Angebot eine Bewertung mit ´hervorragend´”. Firmenporträt: Die Initiatorin des AIF, die Agri Terra KG, wurde bereits im Dezember 2012 in Bielefeld gegründet und zog 2017 nach Grasbrunn bei München um. Hinter der inzwischen weltweit 40 Unternehmen umfassenden Agri Terra Gruppe steht die Familie Pfau. Die Brüder Carsten und Michael Pfau investieren seit rund 25 Jahren in Paraguay primär in Landwirtschaft und Immobilien. Man zählt dort zu den 1 % der größten Rinderzüchter des Landes. Seit rund 7 Jahren investiert die Agri Terra Gruppe in Orangenanbau im Südosten Paraguays. Nach 2 fertiggestellten und in Betrieb befindlichen Orangenplantagen wurde kürzlich die dritte Plantage komplett bepflanzt. Insgesamt sind das über 250.000 Zitrusbäume. Die Agri Terra Gruppe betreibt auch umfangreich Gewächshausanlagen und ist u.a. aktuell der größte Produzent von Paprika in Paraguay. Zu den weiteren paraguayischen Aktivitäten der Familie Pfau gehört eine Orangensaft-Konzentratsfabrik sowie der “ecovita Country Club”. Pressekontakt:Agri Terra KGGut MöschenfeldSt.-Ottilien-Weg 1185630

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EANS-Hinweisbekanntmachung: OMV Aktiengesellschaft / Halbjahresfinanzbericht gemäß § 125 Abs. 1 BörseG

28.07.2021 – 07:00

OMV Aktiengesellschaft

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Hiermit gibt die OMV Aktiengesellschaft bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Halbjahresfinanzbericht gemäß § 125 Abs. 1 BörseG
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 28.07.2021
Veröffentlichungsort: https://www.omv.com/investoren/ergebnisse

Rückfragehinweis:
OMV Aktiengesellschaft

Andreas Rinofner, Public Relations
Tel.: +43 (1) 40 440-21357; e-mail:

Florian Greger, Investor Relations
Tel.: +43 (1) 40 440-21600; e-mail:

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————–Emittent: OMV Aktiengesellschaft
Trabrennstraße 6-8
A-1020 Wien
Telefon: +43 1 40440/21600
FAX: +43 1 40440/621600
Email:
WWW: http://www.omv.com
ISIN: AT0000743059
Indizes: ATX
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Bauwirtschaft: Tariifverhandlungen werden vertagt!

27.07.2021 – 19:17

ZDB Zentralverband Dt. Baugewerbe

Wiesbaden (ots) Die Lohn- und Gehaltstarifverhandlungen für die rund 890.000 Beschäftigten im Bauhauptgewerbe wurden vertagt. In der rund 10stündigen Verhandlung ist es unter anderem gelungen, sich auf einen Fahrplan für die weiteren Verhandlungen zu verständigen. “Wir haben in den konstruktiven Gesprächen neben der Einigung auf Themen und Termine bereits einzelne Punkte sondiert. Dieses gilt es bei den kommenden Verhandlungen fortzuführen und inhaltlich zu konkretisieren.” Dieses erklärte der Verhandlungsführer der Arbeitgeber, Uwe Nostitz, der zugleich Vizepräsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe ist, zum Abschluss des heutigen Tages. “Wir sind zuversichtlich, dass wir in den kommenden Runden bis Ende September eine Einigung erzielen können,” ergänzte Jutta Beeke, Vizepräsidentin des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie. Darüber hinaus haben die Tarifvertragsparteien Stillschweigen vereinbart. Pressekontakt:Dr. Ilona K. KleinLeiterin Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitZentralverband Deutsches BaugewerbeKronenstr. 55-5810117 BerlinTelefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420Mobil: 0049 172 2144601eMail

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AfD-Politiker Gnauck vom MAD als Extremist eingestuft

27.07.2021 – 17:11

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Potsdam (ots) Der Brandenburger AfD-Politiker Hannes Gnauck ist vom Bundesamt für den Militärischen Abschirmdienst als Extremist eingestuft worden. Das hat die Bundeswehr auf Anfrage des rbb bestätigt. Gnauck tritt für die AfD im Wahlkreis 57 (Uckermark-Barnim I) als Direktkandidat bei der Bundestagswahl an. Gnauck sei weiterhin Soldat im Verantwortungsbereich der Panzergrenadierbrigade 41, so ein Sprecher der Brigade. Die behördlichen Ermittlungen zu einem disziplinarrechtlichen Verfahren dauerten an. Mit der veränderten Einstufung des MAD in die Stufe Rot scheinen sich die Erkenntnisse nun zu verdichten – nach rbb-Informationen war Gnauck wegen Hinweisen auf mangelnde Verfassungstreue zunächst der Stufe Orange zugeordnet worden. Wegen des laufenden Verfahrens ist er seit dem vergangenen Jahr vom Dienst freigestellt. Die Kaserne darf Gnauck nur nach Aufforderung betreten und auch keine Uniform mehr tragen. Seine Bezüge erhalte er aber weiter bis das Verfahren abgeschlossen sei – das hatte Gnauck dem rbb bereits im Frühjahr bestätigt. Die Einstufung als Extremist ist das deutlichste Signal, das der Militärische Abschirmdienst in diesem Bereich setzen kann: Bei einem entsprechenden Verdacht nutzt die Behörde ein Ampelsystem: Von Gelb über Orange bishin zu Rot wie im Fall von Hannes Gnauck. Im Jahr 2019 benannte der MAD insgesamt 19 Soldaten als Extremisten in Stufe Rot; bei 38 weiteren fand das Amt Hinweise auf mangelnde Verfassungstreue (Stufe Orange). Pressekontakt:Rundfunk Berlin-BrandenburgLandespolitik BrandenburgChef vom DienstTel.: +49 (0)331 979 93-22 Rundfunkbeitrag für gutes Programm.

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SWR / “SWR Aktuell Sommerinterview” mit Bernd Gögel (AfD) im Hörfunk, Fernsehen und Internet

27.07.2021 – 15:51

SWR – Südwestrundfunk

Stuttgart (ots)AfD-Fraktionsvorsitzender Bernd Gögel im SWR Aktuell Sommerinterview mit Georg Bruder / Dienstag, 27. Juli 2021 in “SWR Aktuell Baden-Württemberg” im Fernsehen, Hörfunk und online unter SWR.de/bwIm heutigen “SWR Aktuell Sommerinterview äußerte sich Bernd Gögel, zwei Monate vor der Bundestagwahl; zu den Themen Klimaschutz, der Querdenker-Bewegung und steigenden Corona-Infektionszahlen. Das Thema Kilmaschutz werde insgesamt mit “zu großer Hektik angegangen”, sagte der AfD-Fraktionsvorsitzende Gögel. Er räumte aber ein: “Das Klima verändert sich, die Katastrophen werden häufiger, die Extreme werden stärker und da hat der Mensch sicher einen Anteil daran.” Es gebe aber auch Menschen in seiner Partei, der AfD, die dies bezweifelten. “Da gehöre ich aber nicht dazu”, so Gögel. In seiner Jugend habe es zwei Milliarden Menschen auf der Erde gegeben, mittlerweile seien es acht Milliarden “Da kann niemand behaupten, dass das keinen Einfluss auf die Umwelt hat. Von daher ist es zu begrüßen, wenn weniger schädliche Stoffe oder Gase in die Atmosphäre ausgeblasen werden.” “Querdenker-Bewegung ist ins Extreme abgeglitten” Auf die Frage, ob er sich von der Querdenken-Bewegung distanziere, meinte Gögel: “Ja, weil sie ins Extreme abgeglitten ist und damit kann sie die Bürger, die normalen Bürger, nicht mehr vertreten.” Noch vor der Landtagswahl hatte Gögel seine Partei als den verlängerten Arm der Bewegung ins Parlament gesehen. Inzidenzwerte allein sind nicht mehr aussagekräftig Für den Herbst rechnet auch Gögel wieder mit steigenden Infektionszahlen. Allerdings seien Inzidenzwerte allein nicht mehr aussagekräftig: “Wir müssen auch die Verläufe in den Krankenhäusern und Arztpraxen berücksichtigen.” Er sei davon überzeugt, dass mit einer “Durchimpfung die schweren Verläufe” auch deutlich zurück gehen werde. Das “SWR Aktuell Sommerinterview” mit Bernd Gögel ist am heutigen Dienstag, 27. Juli 2021, ab 19:30 Uhr im SWR Fernsehen zu sehen und auf SWR.de/bw abrufbar. Die nächsten Sommerinterviews im Überblick: Freitag, 30. Juli 2021, Hans-Ulrich Rülke (FDP), Fraktionsvorsitzender. Moderation: Georg Bruder Dienstag, 3. August 2021, Thomas Strobl (CDU), Innenminister, Moderation: Stephanie Haiber Freitag, 6. August 2021, Andreas Stoch (SPD), Landes- und Fraktionsvorsitzender, Moderation: Stephanie Haiber Das am 23. Juli geführte SWR Aktuell Sommerinterview findet sich unter SWR.de: Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen), Ministerpräsident Moderation: Stephanie Haiber Weitere Informationen auf http://swr.li/swraktuell-sommerinterview-gögel Fotos über ARD-Foto.de Pressekontakt:Ursula Foelsch, Tel. 0711 929 11034,

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Erwin Rüddel (CDU) zur Finanzierung der 24-Stunden-Betreuung: “Das ist die Quadratur des Kreises”

27.07.2021 – 15:28

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Erwin Rüddel, nennt die Ausarbeitung der Rahmenbedingungen für Pflegekräfte und Pflegebedürftige und deren Finanzierung das große Thema in den Koalitionsverhandlungen und der nächsten Legislaturperiode. “Wir haben auf der einen Seite einen belasteten Haushalt aber auch belastete Sozialkassen, auf der anderen Seite müssen wir die Pflegekräfte, sei es also hier im Inland oder ob sie aus dem Ausland kommen, ordentlich, gut bezahlen, aber es muss für die Pflegebedürftigen bezahlbar sein. Das ist die Quadratur des Kreises”, so Rüddel im ARD-Mittagsmagazin. “Diese Aufgabe müssen wir aber lösen und wir werden unsere Pflege in Deutschland nicht lösen können oder zufriedenstellend lösen können, wenn wir auch nicht zusätzlich diese Pflegekräfte aus dem osteuropäischen Ausland haben und hier darf es nicht dazu kommen, dass wir mehr prekäre Arbeitsbedingungen schaffen, sondern wir müssen hier Rahmenbedingungen schaffen, mit denen alle zufrieden sind und die bezahlbar sind.” Pressekontakt:Rundfunk Berlin-BrandenburgARD-MittagsmagazinTel.: 030 – 97993 –

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TUI verlängert 4,7 Milliarden Euro Kreditlinien bei Banken bis Sommer 2024

27.07.2021 – 15:26

TUI AG

Hannover (ots)TUI, 19 internationale Banken und KfW vereinbaren erfolgreich die Laufzeitverlängerung der revolvierenden Kreditfazilitäten (RCF) in Höhe von insgesamt 4,7 Milliarden Euro bis Sommer 2024Konzern hat damit angesichts anhaltender Corona-Einschränkungen mehr Zeit und Flexibilität bei Umsetzung der geplanten RefinanzierungsschritteZiel bleibt schnelle Rückführung der staatlichen Kredite Die TUI AG hat ihre bestehenden Kreditlinien bis Sommer 2024 verlängert. Das verschafft dem Konzern mehr Zeit und Flexibilität und stärkt TUI in einem Marktumfeld mit Corona-Einschränkungen. Ziel des Konzerns bleibt eine schnelle Rückführung der staatlichen Kredite, sobald mehr Urlaubsländer wieder stabil bereist werden können und sich der erfolgreiche Neustart des Tourismus weiter nachhaltig fortsetzt. Die Nachfrage und das Interesse an Reisen ist in Europa und in den internationalen Märkten der TUI weiter auf erfreulich hohem Niveau. Das gut angelaufene Sommergeschäft konzentriert sich aktuell wie erwartet auf wenige Urlaubs-Destinationen, wie Griechenland, Spanien und Zypern, den Inlandstourismus sowie Kreuzfahrten der Konzerngesellschaft TUI Cruises sowie die großen Hotel- und Clubmarken der TUI Group – RIU, TUI Blue und Robinson. TUI hat mit den 19 privaten Banken und der KfW vereinbart, die Fälligkeit der Kreditlinie in Höhe von insgesamt 4,7 Milliarden Euro um zwei Jahre auf den Sommer 2024 zu verlängern. Auf Basis des aktuellen TUI-Ratings beträgt die Marge nach Verlängerung für die RCF Tranchen 4,50 Prozent per annum. Zum 26. Juli 2021 standen der TUI pro-forma liquide Mittel von rund 2,9 Milliarden Euro zur Verfügung (unter Berücksichtigung des angekündigten Verkaufs von 21 Immobilien an die Familie Riu und in Form ungezogener Kreditlinien). TUI Vorstandsvorsitzender Fritz Joussen: “TUI kehrt auf den Wachstumspfad zurück. Wir sind mit unseren Reiseveranstaltern, den Hotel- und Kreuzfahrtmarken bestens aufgestellt und wir werden nach der Corona-Krise effizienter und digitaler sein. Die Banken unterstützen unsere Strategie, unseren Weg der Transformation und sehen die Stärken der TUI nach der Corona-Krise. Wir sind jetzt bis Sommer 2024 mittelfristig finanziert. Das schafft Stabilität und Flexibilität so lange Corona-Beschränkungen noch das Geschäft und die Märkte beeinflussen. Die Sommersaison 2021 ist gut gestartet, die Nachfrage nach Urlaub und Reisen ist weiter in allen europäischen Märkten der TUI hoch. Impfen ist weiter der Schlüssel zu mehr Freiheiten für alle und auch für das Reisen.” Die revolvierenden Kreditfazilitäten der TUI Group belaufen sich aktuell auf 4,8 Milliarden Euro. Aus regulatorischen Gründen bedingt durch den Brexit kann die Kreditlinie einer britischen Bank (rund 80 Millionen Euro Cash und 25 Millionen Euro Garantielinie) nicht über den Sommer 2022 verlängert werden, so dass sich danach die Kreditlinien bis 2024 auf insgesamt 4,7 Milliarden Euro belaufen. Die aktuellen Kreditfazilitäten der TUI Group setzen sich zusammen aus 1,75 Milliarden Euro Kreditlinie 20 privater Banken (inkl. 215 Millionen Euro Garantielinie) 1,8 Milliarden Euro KfW aus erstem Stabilisierungspaket 1,05 Milliarden Euro KfW aus zweitem Stabilisierungspaket 0,2 Milliarden Euro KfW und private Banken aus letztem Stabilisierungspaket Darüber hinaus wurden bereits im Vorfeld der Verlängerung die anstehenden Covenant Tests (Überprüfung finanzieller Kennzahlen) zum 30.09.2021 und 31.03. 2022 ausgesetzt. Über die TUI Group Die TUI Group ist der weltweit führende Touristikkonzern und weltweit aktiv. Sitz des Konzerns ist Deutschland. Die Aktie der TUI notiert im FTSE 250, dem Leitindex der Londoner Wertpapierbörse, sowie im Freiverkehr in Deutschland. Der TUI Konzern bietet für seine 28 Millionen Kunden, davon 21 Millionen in den europäischen Landesgesellschaften, integrierte Services aus einer Hand. Die gesamte touristische Wertschöpfungskette wird unter einem Dach abgebildet. Dazu gehören über 400 Hotels und Resorts mit Premium-Marken wie RIU, TUI Blue und Robinson und 15 Kreuzfahrtschiffe, von der MS Europa und der MS Europa 2 in der Luxusklasse und Expeditionsschiffen bis zur Mein Schiff-Flotte der TUI Cruises und Kreuzfahrtschiffen bei Marella Cruises in Großbritannien. Zum Konzern zählen außerdem europaweit führende Veranstaltermarken und Online-Vermarktungsplattformen, fünf Fluggesellschaften mit mehr als 100 modernen Mittel- und Langstrecken-Flugzeugen und über 1.000 Reisebüros. Neben dem Ausbau des Kerngeschäfts mit Hotels, Kreuzfahrten über erfolgreiche Joint Ventures und Aktivitäten in den Urlaubsdestinationen setzt die TUI verstärkt auf den Ausbau digitaler Plattformen. Der Konzern wandelt sich zu einem Digitalunternehmen. Die globale Verantwortung für nachhaltiges wirtschaftliches, ökologisches und soziales Handeln ist Kern unserer Unternehmenskultur. Die von TUI initiierte TUI Care Foundation setzt mit Projekten in 25 Ländern auf die positiven Effekte des Tourismus, auf Bildung und Ausbildung sowie die Stärkung von Umwelt- und Sozial-Standards. Sie unterstützt so Urlaubsdestinationen in ihrer Entwicklung. Die weltweit tätige TUI Care Foundation initiiert Projekte, die neue Chancen für die kommende Generation schaffen. Pressekontakt:TUI GroupGroup Corporate & External AffairsKuzey EsenerKonzernkommunikationTel. +49 (0) 511 566

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BVMW-Gesundheitsbeirat: Beschränkung des öffentlichen Lebens für nicht Geimpfte ist vertretbar

27.07.2021 – 15:22

BVMW

Berlin (ots) Der neu gegründete Beirat Gesundheit des BVMW ist zu seiner konstituierenden Sitzung unter der Leitung seines Sprechers Prof. Dr. iur. Dr. med. Alexander Ehlers zusammengetroffen. Nach der Begrüßung durch BVMW-Chefvolkswirt Dr. Hans-Jürgen Völz wurden namhafte Mitglieder aus dem Gesundheitssektor als Beiratsmitglieder berufen. Diese sind Daniel Bahr, Dr. Hans-Ulrich Holtherm, Dr. Klaus Reinhardt, Jürgen Stihl, Andreas Storm, Johannes Weith, Walter Reithmaier und Dr. Johannes Zwick.* Vor dem Hintergrund steigender Fallzahlen in der Covid-19-Pandemie und der damit einhergehenden Befürchtung eines weiteren Lockdowns, appelliert der Beirat an ein verantwortungsvolles Verhalten der Gesellschaft und die Einhaltung geltender Abstands- und Hygieneregeln. Der BVMW schließt aus der Diskussion des Beirats Gesundheit, dass weitere Maßnahmen erforderlich sind, um das sich verschärfende Infektionsgeschehen einzudämmen. Die Befolgung der AHA-Formel ist daher anzuraten. Die Tatsache, dass auch geimpfte Personen das Virus weitergeben können, verdeutlicht die Dringlichkeit, diese Maßnahmen bis zur Erreichung der Herdenimmunität zu verlängern. Darüber hinaus sollte die Incentivierung der SARS-CoV-2-Impfung das Gebot der Stunde sein, um den weiteren Verlauf der Pandemie zu regulieren. Impfanreize, wie niedrigschwellige Impf-Angebote ohne Anmeldung, sollten zu diesem Zweck entwickelt werden. Zudem sollte perspektivisch die Beschränkung diverser Bereiche des öffentlichen Lebens für nicht Geimpfte in Betracht gezogen werden. Juristisch ist dies vertretbar, auch in Hinblick auf die Gleichheit vor dem Gesetz. Ungeimpfte stellen für sich und andere Personen ein höheres Risiko dar, weshalb ein differenziertes Vorgehen gerechtfertigt wäre. Auch ethisch wäre eine solche Entscheidung unter Erfüllung bestimmter Voraussetzungen vertretbar. In Bereichen, in denen besonders enger Körperkontakt vorherrscht, wie beispielsweise bei Festivals oder Konzerten, sollte eine Impflicht in Erwägung gezogen werden. “Höchste Priorität ist und bleibt es”, so BVMW-Bundesgeschäftsführer Markus Jerger, “einen weiteren Lockdown zu verhindern und der Wirtschaft keine weiteren Belastungen mehr aufzuerlegen. Denn eine gesunde Bevölkerung braucht eine gesunde Wirtschaft”. Gesundheitsaspekten ist stets in angemessener Weise Rechnung zu tragen. Der BVMW behält sich vor, aufgrund der sich verändernden Infektionslage, angepasste Handlungsempfehlungen zu geben. Der Beirat Gesundheit des BVMW steht dem Präsidium, dem Vorstand und der Bundesgeschäftsführung des Verbandes zu allen gesundheitspolitischen Herausforderungen mit Bezug zum Mittelstand beratend zur Seite. Ihm gehören erfahrene, hochrangige Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik an, die über profunde Kenntnisse aus dem Gesundheitssektor verfügen und sich in besonderer Weise den gesundheitspolitischen Belangen kleiner und mittelständischer Betriebe in Deutschland verbunden fühlen. *Daniel Bahr (Bundesgesundheitsminister a.D., Vorstandsmitglied Allianz Krankenversicherung), Dr. Hans-Ulrich Holtherm (Leiter der Abteilung Gesundheitsschutz, Gesundheitssicherheit, Nachhaltigkeit im Bundesministerium für Gesundheit), Dr. Klaus Reinhardt (Präsident der Bundesärztekammer), Jürgen Stihl (Mitglied des Vorstandes B. Braun Melsungen AG), Andreas Storm (Staatssekretär a.D., Vorsitzender des Vorstands DAK Gesundheit), Johannes Weith (Bereichsleiter Politik und Beziehungen zu Kostenträgern, Fresenius Kabi AG), Walter Reithmaier (Managing Director, CEO, TÜV SÜD Product Service GmbH), Dr. Johannes Zwick (Aufsichtsratsvorsitzender Johannesbad Gruppe) Pressekontakt:BVMW PressesprecherEberhard VogtTel.: 030 53320620Mail:

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Johannes Fechner (SPD) für Pflichtversicherung: “Es kann jeden treffen!”

27.07.2021 – 15:09

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Nach der schweren Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen plädiert der rechtspolitische Sprecher der SPD für eine Gesetzesänderung. “Es kann jeden treffen und das spricht dafür, eine Pflichtversicherung in Deutschland einzuführen”, so Fechner im ARD-Mittagsmagazin und verweist darauf, dass es diese “in Baden-Württemberg bis in die 90er Jahre schon gab”. Durch den Klimawandel werde es mehr Starkregenereignisse dieser schrecklichen Art geben und deswegen müsse der Gesetzgeber handeln. Als Vorbild diene die Kfz-Haftpflichtversicherung, ohne die man nicht Auto fahren dürfe. “Das könnte eine verfassungsrechtliche Rechtfertigung dafür sein, dass jeder eine solche Versicherung abschließen muss”, meint der SPD-Politiker. Man müsse dies nun mit den Versicherern und Bürgern beraten, denn “eine Versicherungspflicht bringt ja nichts, wenn wir astronomische Versicherungsbeiträge haben, die sich viele Bürger nicht leisten können, und deswegen müssen wir sehr sorgfältig prüfen, durchaus zügig.” Als Modell bringt Fechner eine “öffentlich-rechtliche Organisationsform” ins Spiel. Pressekontakt:Rundfunk Berlin-BrandenburgARD-MittagsmagazinTel.: 030 – 97993 –

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LPI-G: Fußgängerin von Pkw erfasst

27.07.2021 – 12:56

Landespolizeiinspektion Gera

Gera (ots)Ronneburg: Die Fahrerin (42) eines Pkw Honda bemerkte am gestrigen Tag (26.07.2021), gegen 13:10 Uhr beim Befahren der Goethestraße scheinbar eine die Straße überquerende Fußgängerin (77) zu spät. Folglich kam es zum Zusammenstoß, wobei die Seniorin zu Fall kam und sich verletzte. Ein Rettungswagen zur medizinischen Versorgung der Geschädigten kam ebenfalls zum Einsatz.
Die Geraer Polizei hat die Ermittlungen zum Unfall aufgenommen. (RK)Rückfragen bitte an:Thüringer PolizeiLandespolizeiinspektion GeraPressestelleTelefon: 0365 829 1503 / -1504E-Mail: ://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

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