rbb-exklusiv: Geisel: Kein Verständnis für Gewalttaten

17.06.2021 – 17:26

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat die Gewalt in der Rigaer Straße in Friedrichshain erneut scharf verurteilt. Geisel sagte am Donnerstag im Inforadio vom rbb, der Brandschutz müsse kontrolliert werden. “Da geht es um Gefahr für Leib und Leben von Menschen. Ich glaube, es ist auch ein ganz normaler Vorgang, (…) weshalb ich überhaupt kein Verständnis für diese Gewalttaten habe. Die lassen sich weder politisch noch mit sonst irgendwelchen Begründungen rechtfertigen.” Geisel erläuterte, dass es den Beamten sehr schwer gemacht wurde, dem Brandschutzgutachter den Zutritt zum Gebäude zu ermöglichen. Polizistinnen und Polizisten seien erneut heftig angegriffen worden. “Wir haben leider wieder 22 verletzte Polizisten zu beklagen”, sagte der SPD-Politiker. “Aus dem gestrigen Tag haben wir 12 Strafermittlungen wegen versuchten Totschlags, schwerer Körperverletzung und besonders schwerem Fall von Landfriedensbruch.” Geisel führte aus: “Da flogen schwere Pflastersteine auf die Polizistinnen und Polizisten, deshalb kam es zu den Verletzungen. (…) Auch Baumaterial wurde von den Dächern auf die Polizisten geworfen. Deshalb die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags.” Das Interview können Sie hier nachhören: Geisel (SPD): Kein Verständnis für Gewalt in Rigaer Straße | Inforadio Pressekontakt: Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 – 37400Mail:

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Kapsch TrafficCom AG / Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG

17.06.2021 – 16:47

Kapsch TrafficCom AG

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Hiermit gibt die Kapsch TrafficCom AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 17.06.2021
Veröffentlichungsort:
https://www.kapsch.net/_Resources/Persistent/624afea4bcf897e85857d1ef3cb2ffcef76
64aac/KTC_Jahresfinanzbericht_2020-21.pdf

Rückfragehinweis:
Investorenkontakt:
Hans Lang
Investor Relations Officer
Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2, 1120 Wien, Österreich
T +43 50 811 1122

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2
A-1120 Wien
Telefon: +43 50811 1122
FAX: +43 50811 99 1122
Email:
WWW: www.kapschtraffic.com
ISIN: AT000KAPSCH9
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Kapsch TrafficCom AG / Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)

17.06.2021 – 16:38

Kapsch TrafficCom AG

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Hiermit gibt die Kapsch TrafficCom AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 17.06.2021
Veröffentlichungsort: https://www.kapsch.net/ktc/ir/downloadcenter

Rückfragehinweis:
Investorenkontakt:
Hans Lang
Investor Relations Officer
Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2, 1120 Wien, Österreich
T +43 50 811 1122

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#rosenfeld/feldenkirchen – Der neue Wochendiskurs mit Dagmar Rosenfeld und Markus Feldenkirchen / Sendestart: Donnerstag, 17. Juni. 2021, 21.30 Uhr

17.06.2021 – 15:34

PHOENIX

Bonn (ots) Beide sind ganz nah am Politgeschehen Berlins dran. Als Journalisten sind sie es gewohnt Fragen zu stellen. Im neuen phoenix-Talk #rosenfeld/feldenkirchen beziehen sie Position. Dagmar Rosenfeld, Chefredakteurin der Tageszeitung “Die Welt” und Markus Feldenkirchen, Autor im “Spiegel”-Hauptstadtbüro, haben ab sofort eine regelmäßige Verabredung im Berliner phoenix-Studio. #rosenfeld/feldenkirchen ist der neue Polit-Talk der Woche bei phoenix: analytisch, schnell und auf den Punkt gebracht. Das 15-Minuten-Format startet am Donnerstag, 17. Juni 2021, um 21.30 Uhr. In dem Format geht es immer um das politische Top-Thema der Woche. Einer der beiden darf sich das für sie/ihn wichtigste Thema aussuchen. Der Konterpart darf sich der Debatte nicht entziehen. Markus Feldenkirchen hat den Aufschlag in der Premieren-Sendung, mit der Frage: “Wieviel Unaufrichtigkeit verträgt ein Wahlkampf?” Im zweiten Teil des phoenix-Polit-Talks riskieren beide ebenso konsequent wie kritisch den Seitenblick auf Fundstücke der Woche: einen Tweet, ein Posting, ein Bild, eine Situation. Musste das sein? Wie kam es dazu? Welche Auswirkung hat das? Was bleibt aus Sicht des Chronisten? Gab es historische Momente? Was gilt es weiter zu beobachten, was kann getrost außer Acht gelassen werden und wird sowieso in Vergessenheit geraten? Mit diesen Abschlussfragen schließen Rosenfeld und Feldenkirchen ihren phoenix-Wochendiskurs – bis zur nächsten Ausgabe von #rosenfeld/feldenkirchen am folgenden Donnerstag, um 21.30 Uhr. Protagonist:in Dagmar Rosenfeld begann ihre journalistische Laufbahn beim Berliner TAGESSPIEGEL. 2009 wechselte sie ins Hauptstadtbüro der Wochenzeitung DIE ZEIT. Seit 2019 ist sie Chefredakteurin der Tageszeitung DIE WELT. Markus Feldenkirchen ist seit 2004 für den SPIEGEL tätig, mittlerweile als Autor im Hauptstadtbüro. Seine journalistische Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet. Außerdem ist er als Dokumentarfilmer und Buchautor bekannt. Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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@Polizei_Thuer: Ein Mann bemerkte gestern auf der #A4 bei #Gotha eine bewusstlose Autofahrerin. #Held​enhaft brachte er das Auto zum Stehen. Auch der Sohn der Frau handelte geistesgegenwärtig richtig. ▶️Die ganze Story findet ihr in unserer Pressemitteilung

Ein Mann bemerkte gestern auf der #A4 bei #Gotha eine bewusstlose Autofahrerin. #Held​enhaft brachte er das Auto zum Stehen. Auch der Sohn der Frau handelte geistesgegenwärtig richtig. ▶️Die ganze Story findet ihr in unserer Pressemitteilunghttps://t.co/CI75GJLwXH pic.twitter.com/WcjliTzqKW — Polizei Thüringen (@Polizei_Thuer)

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HPI-Direktor Meinel bei Potsdamer Sicherheitsgesprächen: “Deutschland muss digital souveräner werden, um international auf Augenhöhe agieren zu können.”

17.06.2021 – 14:49

HPI Hasso-Plattner-Institut

Potsdam (ots) Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) bringt heute im Rahmen der “Potsdamer Gespräche zur Nationalen CyberSicherheit” einen kleinen exklusiven Kreis an Vertretern deutscher Sicherheitsbehörden, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Schwerpunktthemen der Gespräche sind die steigende Bedrohung durch Cyberangriffe und die notwendige Stärkung der IT-Sicherheit und der digitalen Souveränität Deutschlands, aber auch die besonderen Risiken im Zusammenhang mit der anstehenden Bundestagswahl oder Schadprogrammen wie Emotet. Die Gespräche sind nicht öffentlich, aber wir konnten einige Zitate für Sie zusammenstellen: Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) – “Die COVID-19-Pandemie hat zu einer nie dagewesenen Nutzung des Digitalen geführt. Damit werden Angriffsvektoren im digitalen Raum noch relevanter. Dieser Bedrohungslage müssen wir uns entgegenstellen: indem wir Informationssicherheit als Voraussetzung einer erfolgreichen Digitalisierung begreifen und in die Tat umsetzen.” Michael Niemeier, Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz – “Im Wahljahr 2021 geht das Bundesamt für Verfassungsschutz von einem erhöhten Gefährdungspotenzial durch illegitime ausländische Einflussnahme aus. Doch unsere Cyber- und Spionageabwehr ist gut aufgestellt und ressortübergreifend vernetzt, um die Sicherheitsinteressen unserer Demokratie zu schützen.” Prof. Claudia Eckert, Direktorin Fraunhofer AISEC – “Die Pandemie verdeutlicht unsere starke Abhängigkeit von verlässlicher IT. Die gleichzeitige große Zunahme der Cyberangriffe zeigt, dass erhebliche Investitionen erforderlich sind, um diese Abhängigkeit zu reduzieren und die Cybersicherheit zu verstärken. Erforderlich sind u.a. Werkzeuge zur automatisierten Beurteilung von Sicherheitsrisiken beim IT-Einsatz und die Entwicklung vertrauenswürdiger Hardware, mobiler Plattformen oder Datenräume.” Thomas Fetten, Chief Executive Officer Deutsche Telekom Security GmbH – “Die Digitalisierung hat während der Pandemie einen starken Schub erhalten. Deutschland und Europa haben nun die Chance im Bereich der Digitalen Souveränität entscheidende Schritte einzuleiten: Self-Souverän-IDs, Europäische Cloud Lösungen wie GaiaX, Künstliche Intelligenz, aber auch eine verstärkte Kompetenz im Bereich Cyber-Security werden essenziell sein, um in der globalen Digitalisierungswelle eine führende Rolle zu übernehmen.” Wilfried Karl, Präsident der Zentralen Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (ZITiS) – “Um in der digitalen Welt Cybercrime wirksam bekämpfen zu können, benötigen die Sicherheitsbehörden effektive Instrumente. Die ZITiS unterstützt mit entsprechenden Technologien und Methoden. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Cyberfähigkeit der Sicherheitsbehörden und deren digitaler Souveränität.” Prof. Christoph Meinel, Gastgeber und Direktor des Hasso-Plattner-Instituts – “Als ein führendes Industrieland muss Deutschland digital souveräner werden, um seine eigenen Normen und Werte auch im Cyberraum durchsetzen und international auf Augenhöhe kooperieren und agieren zu können.” Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang “IT-Systems Engineering” bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 700 Studierenden genutzt wird. In den vier Masterstudiengängen “IT-Systems Engineering”, “Digital Health”, “Data Engineering” und “Cybersecurity” können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studierende nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professorinnen und Professoren sowie über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in den HPI Research Schools für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Irvine, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Pressekontakt: Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, undCarina Kretzschmar-Weidmann, Tel. 0331 5509-177,

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Anti-Cloud-Politik: Förderprogramm “Digital Jetzt” schließt Digitalisierung teils aus / IP-basierte Telekommunikation und digitale Arbeitsplätze helfen in der Pandemie und für die Zukunft

17.06.2021 – 14:15

toplink GmbH

Darmstadt (ots) Das “Digital Jetzt”-Förderprogramm des Bundes kommt nicht in Gang. Trotz des mit 203 Millionen Euro gefüllten Topfes und mehr als 1.650 gestellten Förderanträgen sind bisher laut Bundesregierung noch keine Mittel abgeflossen, ergab eine Anfrage der Grünen an die Regierung. “Kaum eine Situation hat so deutlich die Bedeutung flexibler und digitaler Arbeitsplätze gezeigt wie die durch die Pandemie nötigen Maßnahmen. Ein Förderprogramm setzt die richtigen Zeichen und ist auch nötig – das vom Bund vorgelegte Tempo ist jedoch indiskutabel und benachteiligt zudem verschiedene Konzepte, die dennoch unmittelbar die Digitalisierung fördern”, sagt Jens Weller, Geschäftsführer des Telekommunikations-Unternehmens toplink. Der Betreiber eines der größten digitalen Telefonnetze – sogenannter SIP Trunks – hat während der vergangenen Monate zahlreiche Firmen an das digitale Telefonnetz angeschlossen und macht Festnetz-Erreichbarkeit ortsunabhängig möglich. Darüber hinaus bieten die Dienste einen kompletten Digitalarbeitsplatz aus der Cloud – mit Anwendungen wie Microsoft 365 oder Collaboration Lösungen wie zum Beispiel Teams – der auf allen Plattformen wie Notebooks, Tablets oder Smartphones funktioniert. Erste Stufe der Digitalisierung: Der Arbeitsplatz Beim Thema Digitalisierung fallen schnell Stichworte wie Industrie 4.0 oder das Internet of Things. Während dieser Bereich kostenaufwendig ist und intensive Anpassungen von Maschinen und ganzen Fabriken erfordert, ist die Digitalisierung eines Arbeitsplatzes und damit die Abnabelung von einem physischen Büro problemlos möglich. Die Regeln zur Auszahlung seien allerdings wenig förderlich, kritisiert Weller weiter: “Eine Auszahlung der Fördermittel ist nur dann möglich, wenn das Vorhaben ‘vollständig’ abgeschlossen ist und ein Verwendungsnachweis beigebracht wird. Damit sind laufende Maßnahmen wie die Nutzung von Cloud-Lösungen fast ausgeschlossen. Gefördert wird quasi ausschließlich das Hardware- und Lizenzgeschäft, nicht aber monatliche Digitalisierungsdienste”, sagt toplink-Geschäftsführer Weller. Zumal eine Fördersumme von 203 Millionen Euro nur ein Tropfen auf dem heißen Stein seien in Anbetracht eines kompletten Bundeshaushaltes von veranschlagten 547 Milliarden Euro in diesem Jahr. Die toplink GmbH (www.toplink.de) bietet einen kompletten digitalen Arbeitsplatz aus der Cloud. toplink betreibt eines der größten Cloud-Telefonsysteme in Deutschland und bringt IP-Telefonie auf eine Vielzahl von Endgeräten – vom Laptop bis zum Smartphone. Hinzu kommen alle wesentlichen Office-Anwendungen von Microsoft 365 und die umfassende Integration von Microsoft Teams. Das digitale Cloud-Büro mit Telekommunikation, Collaboration und Office-Tools ist in mehr als 60 Ländern nutzbar und ermöglicht auch grenzübergreifende Zusammenarbeit und sichere Erreichbarkeit über das toplink-eigene SIP-Trunk-Netz. Sämtliche Dienste werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben und unterliegen den deutschen Datenschutzbestimmungen. toplink schützt zudem die Kundenanschlüsse vor Gebührenmissbrauch. Neben den Lösungen für Großunternehmen und Mittelständler bietet toplink unter www.toplink-xpress.de ein Online-Portal für Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmen an, über das sich vollautomatisiert ein IP-basierter Telefonanschluss einrichten lässt. Mit MyTelco bietet toplink zudem einen in wenigen Minuten konfigurier- und nutzbaren Dienst für Telefonkonferenzen. Pressekontakt: Weitere Informationen: toplink GmbH,Robert-Bosch-Str. 20, 64293 Darmstadt,E-Mail: , Web: www.toplink.dePR-Agentur: euromarcom public relations GmbH,Tel.: 0611/973150,E-Mail: ,Web: www.euromarcom.de

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Freiwilligendienste: CSU-Fraktion will mehr Attraktivität und Wertschätzung

17.06.2021 – 14:04

CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag

Ein DokumentAntrag-AttraktivereRahmenbedingungenfürFreiwilligendienste.pdfPDF – 301 kB

München (ots) Bessere Rahmenbedingungen und ein umfassendes Bürgerjahr: Die CSU-Fraktion setzt sich dafür ein, dass künftig noch mehr junge Menschen Freiwilligendienste leisten können und sie dafür auch mehr Wertschätzung erfahren. Konkret sollen dazu mehr Stellen für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) und den Bundesfreiwilligendienst geschaffen, die finanzielle Unterstützung verbessert und Anrechnungsmöglichkeiten der Dienstzeit, etwa bei Wartesemestern, erleichtert werden. Mit dem Antrag, der heute im Sozialausschuss des Bayerischen Landtags beschlossen wurde, wird die Staatsregierung zudem aufgefordert, einen breiten Dialog auf Bundesebene über die Einführung eines umfassenden Gesellschafts- oder Bürgerjahres anzustoßen. Dazu Thomas Huber, der sozialpolitische Sprecher der CSU-Fraktion: “Freiwillige verdienen unsere Wertschätzung und Anerkennung – gerade für ihren weiteren Lebensweg. Deshalb wollen wir, dass praktische Zeiten in Ausbildung und Studium sowie bei Wartesemestern für Studienplätze einfacher angerechnet werden können. Auch eine Berücksichtigung bei der Rente oder eine Verbesserung der finanziellen Unterstützung für Freiwillige und Hilfsdienste sind für mich denkbar. Zudem brauchen wir genug Stellen, damit jeder, der möchte, in einen Pflege- oder sozialen Beruf hineinschnuppern kann. Schließlich sind die Freiwilligen von heute oft die Fachkräfte von morgen – und bleiben der Dienststelle erhalten. Außerdem stärkt dieser Einsatz den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Hierzu kann auch ein Gesellschafts- oder Bürgerjahr einen Beitrag leisten. Uns ist wichtig, dass die Ausgestaltung in einem breiten, gesamtgesellschaftlichen Dialog entwickelt wird.” Johannes Hintersberger, der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Wehrpolitik, ergänzt: “Mit der Aussetzung der Wehrpflicht 2011 wurde die Bundeswehr in eine Freiwilligenarmee umgewandelt. Der freiwillige Wehrdienst ermöglicht heute ein Kennenlernen der Truppe ohne sich gleich für mehrere Jahre als Soldat verpflichten zu müssen. Ein umfassendes Pendant für die Einsatzbereiche der früheren Zivis fehlt jedoch bislang. Gerade ein praktisches Gesellschafts- oder Bürgerjahr könnte jungen Menschen weitere Perspektiven eröffnen und die bestehenden Angebote sinnvoll ergänzen. Uns ist wichtig, dass gerade unsere jungen Menschen den Staat nicht als anonymes wesenloses Bürokratie-Gebilde sehen, sondern dass wir uns alle für unser lebendiges Zusammenleben verantwortlich einbringen.” Bundesweit gibt es derzeit mehr Interessierte für Freiwilligendienste als Plätze. Von etwa 150.000 Interessierten pro Jahr finden nur 100.000 Menschen einen Platz. Pressekontakt: Ursula HoffmannPressesprecherinTelefon: 089/4126-2496Telefax: 089/4126-69496E-Mail: SchneiderStellv. PressesprecherTelefon: 089/4126-2489Telefax: 089/4126-69489E-Mail: EscherPressereferent und Referent für Social MediaTelefon: 089/4126-2452Telefax: 089/4126-69452E-Mail :

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RHÖN-KLINIKUM AG zum Rekorddefizit der gesetzlichen Krankenkassen / Krankenkassen kürzen überall – außer bei sich selbst

17.06.2021 – 13:53

RHÖN-KLINIKUM AG

Bad Neustadt a.d. Saale (ots)- Dringender Reformbedarf bei Krankenkassen wird ignoriert
– CEO Dr. Christian Höftberger schlägt Reduzierung der Versicherungen vor
– Kliniken werden seit Jahren mit Kürzungen und Vorwürfen überzogen Nachdem schon vor Wochen Gesundheitsminister Jens Spahn nach Presseberichten einen Rekordzuschuss von 27 Mrd. Euro zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für 2022 plante, um deren Defizite auszugleichen, haben sich gemäß einer aktuellen Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit zur mittelfristigen Finanzlage der GKV weitere massive Finanzlücken aufgetan. Demnach solle der reguläre Bundeszuschuss von 14,5 Mrd. auf dauerhaft 41,3 Mrd. Euro steigen, um künftig alle Ausgaben bezahlen zu können. Ansonsten sei die Handlungsfähigkeit der gesetzlichen Krankenversicherungen bedroht oder es käme zum “historisch größten Beitragssprung”. “Statt in den finanziellen Abgrund zu starren und zu erwarten, dass hier jemand mit Steuermitteln einspringt, sollten die Krankenkassen als Erstes prüfen, was sie selbst zur Kostensenkung beitragen könnten”, sagt Dr. Christian Höftberger, CEO der RHÖN-KLINIKUM AG. Zwar sieht Höftberger auch den Einfluss von versicherungsfremden Leistungen, der demographischen Entwicklung und des medizinisch-technischen Fortschritts, doch von jedem Unternehmen werde erwartet, dass es in einer solchen Situation erstmal seine eigene Struktur und die Prozesse auf den Prüfstand stellt. Besonders absurd findet Höftberger, dass all diejenigen, die Patienten behandeln und deren Gesundheit wiederherstellen, mit immer neuen Sparaktionen und Vorwürfen konfrontiert werden, während die Krankenversicherungen mit ihrer rein verwaltenden Tätigkeit keinem ökonomischen Druck ausgesetzt sind, da sie ihre Defizite bislang weiterreichen können. Höftberger sieht im deutschen Krankenkassensystem, das allein mehr als 100 gesetzliche Kassen hat, dringenden Reformbedarf. “Warum haben wir überhaupt so viele Krankenkassen, alle jeweils mit eigenen Strukturen, Verwaltungen, Vorständen und Verwaltungspalästen”, fragt er und verweist auf andere Länder wie Israel, in denen man mit einem halben Dutzend Versicherungen auskommt und diese digital bestens strukturiert sind. Bei der Bürokratisierung sieht der CEO der RHÖN-KLINIKUM AG erhebliche Einsparpotenziale. “Der zunehmende Dokumentationsaufwand beschäftigt sowohl auf Kassenseite wie in den Kliniken – unabhängig von ihrer Trägerschaft und Einrichtungsgröße – immer mehr Mitarbeitende und bindet damit wertvolle Ressourcen, die anderswo sinnvoller eingesetzt werden können”, weiß Höftberger, der auch Präsident der Hessischen Krankenhausgesellschaft e. V. ist und diesen Aspekt trägerübergreifend und unabhängig von der Größe der Kliniken wahrnimmt. “44 Prozent der Arbeitszeit der Ärzte entfallen auf die Bürokratie, beim Pflegepersonal sind es 36 Prozent.” Auch im Marketing der Krankenversicherungen kann gespart werden. Dazu zählen für ihn beispielsweise Behandlungsformen, für deren Wirksamkeit es keinen medizinischen Beleg gibt, die dennoch oft übernommen werden, um Versicherte an sich zu binden. “Stattdessen sparen die Kassen seit Jahren bei den Klinikleistungen, so dass das Personal in Deutschland doppelt so viele Patienten behandeln muss als in allen anderen vergleichbaren Ländern”, beklagt Höftberger. Da politische Strukturreformen nicht angegangen werden, sind inzwischen viele Kliniken in Deutschland auf Subventionen angewiesen. “Wenn den Kassen dann trotzdem die Kosten aus dem Ruder laufen, obwohl sie die Pandemiekosten gar nicht stemmen müssen, viele Behandlungen und Operationen coronabedingt zurückgestellt oder abgesagt werden mussten und Patienten auf notwendige Behandlungen sogar verzichtet haben, die Ausgaben der Krankenkassen für Kliniken, Reha und Vorsorge gesunken sind, besteht offenbar dringender Reformbedarf, um sich selbst zu überdenken und überflüssige Ausgaben zu senken”, so Höftberger. Die RHÖN-KLINIKUM AG ist einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland. Die Kliniken bieten exzellente Medizin mit direkter Anbindung zu Universitäten und Forschungseinrichtungen. An den fünf Standorten Campus Bad Neustadt, Klinikum Frankfurt (Oder), Universitätsklinikum Gießen und Universitätsklinikum Marburg (UKGM) sowie der Zentralklinik Bad Berka werden jährlich rund 809.000 Patienten behandelt. Rund 18.450 Mitarbeitende sind im Unternehmen beschäftigt. Das innovative RHÖN-Campus-Konzept für eine sektorenübergreifende und zukunftsweisende Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum, die konsequente Fortsetzung des schrittweisen digitalen Wandels im Unternehmen sowie die strategische Partnerschaft mit Asklepios sind wichtige Säulen der Unternehmensstrategie. Die RHÖN-KLINIKUM AG ist ein eigenständiges Unternehmen unter dem Dach der Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA. www.rhoen-klinikum-ag.com Pressekontakt: RHÖN-KLINIKUM AG | Unternehmenskommunikation und MarketingHeike OchmannT. +49 9771 65-12130 |

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Einladung: “Sag's dem Horst”: Deutsche Umwelthilfe startet bundesweite Mitmachaktion an Bauminister Seehofer und fordert nationalen Kraftakt für klimafreundliche Sanierung von Schulen

17.06.2021 – 13:40

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Berlin (ots) Der energetische Zustand der Gebäude in Deutschland ist desaströs. Ausgerechnet in diesem wichtigen Bereich hat die Bundesrepublik bereits 2020 die Klimaziele verfehlt. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat mit dem Klima-Gebäude-Check im Mai 2021 enthüllt, dass insbesondere die öffentlichen Gebäude in einem katastrophalen Zustand sind. Darunter gibt es vor allem eine Kategorie, in der die Versäumnisse sich schon Jahrzehnte stauen: Schulen. Das weiß jeder Elternteil, der seine Kinder in schimmeligen, zugigen oder baufälligen Schulgebäuden abgeben muss. Es braucht jetzt eine bundesweite Kraftanstrengung, damit unsere Kinder in energetisch vernünftigen und baulich wie gesundheitlich einwandfreien Gebäuden lernen können. So lassen sich bei zehntausenden großen Gebäuden in gewaltigem Ausmaß CO2-Emissionen einsparen und gleichzeitig verbessert sich die Lernumgebung der Generation, die vom Klimawandel maßgeblich betroffen sein wird. Verantwortlich für die katastrophale Lage im Gebäudebereich ist allen voran Bundesbauminister Horst Seehofer. Er kann und muss jetzt den richtigen Impuls für die nächsten Generationen setzen. Deshalb startet die DUH am 25. Juni die bundesweite Mitmachaktion “Sag’s dem Horst”. Der Auftakt der Aktion findet vor der besonders sanierungsbedürftigen Anna-Lindh-Schule in Berlin statt. Gemeinsam mit Elternvertretern und einer Energieberaterin erklärt die DUH, welche Hürden bei der Sanierung von Schulen bestehen, wer die politischen Bremser sind, welche Rolle Behörden spielen und warum die Problematik von ganz oben auf Bundesebene angegangen werden kann und muss. Wir bitten Sie, sich per Mail über anzumelden. O-Töne vor Ort oder separate Interviews organisiert gerne ebenfalls die Pressestelle. Datum: Freitag, 25. Juni 2021 um 10 Uhr Ort: Haupteingang der Anna-Lindh-Schule, Guineastraße 17, 13351 Berlin Teilnehmende: – Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin DUH
– Norman Heise, ehrenamtlicher Vorsitzender des Landeselternausschusses Schule und stellvertretender Vorsitzender des Landesbeirates Schulbau von Berlin
– Stefanie Koepsell, Landessprecherin Sachsen des Deutsches Energieberater-Netzwerks Pressekontakt: 030 2400867-20, , www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe, www.instagram.com/umwelthilfe, www.linkedin.com/company/umwelthilfe

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Pflegereform produziert zu viele Verlierer / bpa Thüringen fordert Landesregierung auf: Im Bundesrat Einspruch einlegen

17.06.2021 – 13:34

bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Erfurt (ots) Wenn die aktuelle Pflegereform nicht korrigiert wird, können sich Pflegebedürftige und ihre Angehörigen in Thüringen nicht mehr auf eine sichere Versorgung verlassen. Anders als behauptet, garantiert die Pflicht zum Tarifvertrag auch keine höheren Gehälter für Pflegefachkräfte, sie könnten sogar sinken. Darauf macht der bpa Thüringen, der mitgliederstärkste Verband im Bereich Pflege in Thüringen, aufmerksam. Dessen Landesvorsitzende Margit Benkenstein, selbst Unternehmerin mit einem Pflegedienst und einem Heim in Gerstungen, fordert die Landesregierung auf, sich am 25. Juni im Bundesrat gegen das Gesetz stark zu machen. Margit Benkenstein: “Erst ist es der Bundesregierung nicht gelungen, einen zweifelhaften Einheitstarif durchzusetzen. Jetzt kommt ein Konstrukt durch die Hintertür, das bei allen Beteiligten maximale Verunsicherung bewirkt. Versprochen werden höhere Löhne, um mit den Kassen abrechnen zu können. Für Thüringen bedeutet die im Gesetz verankerte Lohndeckelung vermutlich Lohnkürzungen.” Die Arbeitgeber im bpa in Thüringen legen Wert auf das hohe Einstiegsgehalt von 3.200 Euro im Monat. Nur so lassen sich im Wettbewerb mit Krankenhäusern junge Menschen für die Altenpflege gewinnen. Nach Benkensteins Worten zahlen die Thüringer bpa-Einrichtungen unter Anwendung der Arbeitsvertragsrichtlinie (AVR) des Verbandes Fachkräften ein Einstiegsgehalt, das rund 450 Euro höher liegt als das von Pflegekräften anderer Träger, die nach Tarif bezahlen. Pflegedienste und Heime hätten größtes Interesse daran, ihre Teams noch besser zu bezahlen. “Wir können aber nur das ausgeben, was wir mit den Kostenträgern, also in der Regel den Pflegekassen, als Pflegevergütung aushandeln können. Die Steigerungen gehen zu Lasten der Pflegebedürftigen”, warnt Benkenstein. In Thüringen leben mehr als 115.000 Pflegebedürftige. Rund die Hälfte der stationären und ambulanten Einrichtungen im Freistaat werden privat geführt. Den Betreibern werden Wagniszuschläge und die betrieblichen Risiken strittig gemacht. Dies sei nicht existenzsichernd, so Benkenstein, weder für private noch für kommunale oder kirchliche Einrichtungen: “Wir müssen investieren und modernisieren. Wenn das nicht in die Kalkulation einbezogen wird, werden Familienunternehmen vom Markt verschwinden und die Engpässe noch größer.” Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit mehr als 12.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 360 in Thüringen) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind systemrelevanter Teil der Daseinsvorsorge. Als gutes Beispiel für Public-private-Partnership tragen die Mitglieder des bpa die Verantwortung für rund 365.000 Arbeitsplätze und circa 27.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Die Investitionen in die soziale Infrastruktur liegen bei etwa 29 Milliarden Euro. Pressekontakt: Thomas Engemann, bpa-Landesbeauftragter, Tel.:0361/653 86 88, www.bpa.de

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Ein großer Teil der pflegerischen Versorgung in Hamburg wackelt / bpa warnt vor den Auswirkungen der Pflegereform auf große Teile der Pflegedienste und Heime in der Hansestadt

17.06.2021 – 12:11

bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Hamburg (ots) Private Pflegedienste und stationäre Einrichtungen verantworten über zwei Drittel der ambulanten und über die Hälfte der stationären Pflegeangebote in Hamburg. Sie müssen langfristig wirtschaftlich arbeiten können, damit die pflegerische Versorgung in der Hansestadt gesichert ist. Das hat der neugewählte Landesvorstand des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) klargestellt: “Wenn unseren Mitgliedsunternehmen die Umsetzung der tariflichen Entlohnung verweigert wird, wie das im ambulanten Bereich in Hamburg der Fall ist, und die betrieblichen Risiken sowie das unternehmerische Wagnis nicht anerkannt werden, sind nicht nur Investitionen gefährdet, sondern ein großer Teil der pflegerischen Versorgung in Hamburg gerät ins Schwanken. Nur wenn wir private Pflegeunternehmen stabil sind, sind die Pflegebedürftigen in der Stadt gut versorgt”, sagte die stellvertretende bpa-Landesvorsitzende Karin Kaiser. Mit dem Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) sei aber die Basis dafür verloren gegangen. Ab September 2022 sollen nur noch die Träger Leistungen von den Pflegekassen erhalten, die einen Tarifvertrag anwenden oder eine tarifähnliche Vergütung zahlen. “Gute Löhne für Pflegende sind ein wichtiger Schritt. Jetzt muss der Gesetzgeber aber den zweiten notwendigen Schritt gehen und von den Kostenträgern die Refinanzierung der Gehälter sowie die Berücksichtigung der erforderlichen Betriebsrisiken und des Wagnisses oder Gewinns einfordern”, so Kaiser, die hinzufügt: “Als verantwortliche Arbeitgeber wissen wir um die Bedeutung unserer Beschäftigten, die jeden Tag die Versorgung unserer Kundeninnen und Kunden sicherstellen und so wesentlich zum Erfolg unserer Mitgliedsunternehmen beitragen. Deshalb ist es für uns nicht erst seit der Pandemie selbstverständlich, eine attraktive, leistungsgerechte und nachvollziehbare Vergütung anzubieten.” In den vergangenen zehn Jahren seien die Vergütungen in der Pflege um rund 40 Prozent und damit beinahe doppelt so stark gestiegen wie in allen anderen Branchen. Wenn die Politik Gehaltsversprechungen mache, müsse sie die Refinanzierung und die Existenz der Einrichtungen sichern. Der bpa-Landesvorstand geht deshalb in intensive Gespräche mit Vertretern der Hamburger Sozialbehörde und den in der Hamburgischen Bürgerschaft vertretenen Parteien. Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit mehr als 12.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 400 in Hamburg) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind systemrelevanter Teil der Daseinsvorsorge. Als gutes Beispiel für Public-private-Partnership tragen die Mitglieder des bpa die Verantwortung für rund 365.000 Arbeitsplätze und circa 27.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Die Investitionen in die soziale Infrastruktur liegen bei etwa 29 Milliarden Euro. Pressekontakt: Für Rückfragen: Uwe Clasen, Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle, Tel.: 040/25 30 71 60, www.bpa.de

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Ministerpräsident Woidke für Freundschaftsvertrag zwischen Deutschland und Polen

17.06.2021 – 11:52

PHOENIX

Bonn (ots) Anlässlich des Besuchs von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Polen hat Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) zu einer Verbesserung der deutsch-polnischen Beziehungen aufgerufen und seine Erwartungen an den Bundespräsidenten geäußert: “Wir brauchen bessere Beziehungen und eine bessere Kommunikation zwischen Warschau und Berlin”, sagte Woidke im phoenix-tagesgespräch. “Ich wäre sehr froh, wenn Frank-Walter Steinmeier heute mit seinem Besuch in Polen zu einem Neuanfang beiträgt.” Steinmeier sei “der Richtige”, für einen Neuanfang zu sorgen. Er wünsche sich sehr, dass es demnächst wieder offizielle Regierungskonsultationen zwischen Polen und Deutschland auf Ministerebene gebe, wie beispielsweise mit Frankreich. Woidke stellte zudem die guten Beziehungen zum Nachbarland heraus. Die Verbindung zwischen beiden Ländern gehe über ein nachbarschaftliches Verhältnis hinaus. “Was wir heute in der Grenzregion erleben, ist nicht nur eine enge Zusammenarbeit, es ist einfach Freundschaft gewachsen. Ich glaube, dass wir uns diesen Nachbarschaftsvertrag, der vor 30 Jahren geschlossen worden ist, nochmal anschauen und in die Zukunft entwickeln sollten, dass wir mit Polen vielleicht auch zu einem Freundschaftsvertrag kommen.” Der brandenburgische Ministerpräsident appellierte an die Bundesregierung, “auf die Polen zuzugehen”. Auf beiden Seiten gebe es Dinge zu kritisieren, “manchmal zu Recht, manchmal zu Unrecht -, aber das sollte uns nicht davon abhalten, die Beziehungen enger zu binden und eine ausgestreckte Hand zu ergreifen”, so Woidke. Woidke rief zu mehr Dankbarkeit gegenüber dem Nachbarland auf. “Für das, was Polen uns an Vertrauen entgegenbringt, müssen wir Deutsche immer noch dankbar sein. Weil die Zeit des Zweiten Weltkriegs und die Zeit von fünf, sechs Millionen toten Polen ist eben nicht vergessen und sie darf auch nicht vergessen sein. Dass wir heute mit Polen freundschaftlich zusammenleben können in einer Grenzregion, gemeinsam arbeiten in einem demokratischen und freien Europa, das ist schon ein kleines Wunder.” Das ganze Interview können Sie sehen unter: https://youtu.be/ssGQum-Xxf8 . Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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Plansecur warnt vor “Pflegelücke” / Der Eigenanteil bei einer Unterbringung im Pflegeheim hat 2020 erstmals die historische Marke von 2.000 Euro im Monat im Bundesdurchschnitt überschritten.

17.06.2021 – 11:15

Plansecur KG

Kassel (ots) Die sogenannte “Pflegelücke” hat 2020 im Bundesdurchschnitt erstmals die Marke von 2.000 Euro monatlich überschritten. Diese lag zum 1. September 2020 bei 2.057 Euro und stieg bereits zum 1. Januar 2021 auf 2.098 Euro. Die Finanzberatungsgruppe Plansecur warnt, dass es zu weiteren Steigerungen in der Eigenbeteiligung kommen wird. Die “Pflegelücke” bezeichnet den Eigenanteil, den Pflegebedürftige bzw. ihre Angehörigen durchschnittlich bei einer Unterbringung in einem Pflegeheim selbst tragen müssen. Der Eigenanteil lag zum 1. Januar 2018 im bundesweiten Durchschnitt noch bei 1.751,19 Euro und stieg somit in den vergangenen drei Jahren um insgesamt 20 Prozent (die Steigerung von 2019 zu 2020 betrug 6,7 Prozent). Plansecur stützt sich auf die Auswertung der Pflegedatenbank des PKV-Verbandes der Privaten Krankenversicherungen, in der mehr als 11.000 der insgesamt rund 13.000 vollstationären Pflegeeinrichtungen in Deutschland erfasst sind. Pflegelücke wird sich in Zukunft vergrößern Plansecur-Geschäftsführer Johannes Sczepan erklärt: “Wer es versäumt, rechtzeitig beispielweise durch eine private Pflegezusatzversicherung vorzusorgen, hat bei Pflegebedürftigkeit im Alter ein finanzielles Problem.” Daher sein dringender Rat: “Es ist nie zu früh, eine private Pflegezusatzversicherung abzuschließen. Denn je eher im Leben eine solche Versicherung abgeschlossen wird, umso günstiger ist der Beitrag. Auch können sich gesundheitliche Einschränkungen im weiteren Lebensverlauf negativ auf den gewünschten Versicherungsschutz auswirken. Und man muss davon ausgehen, dass die Finanzierungslücke in der Pflege in den nächsten Jahren und Jahrzehnten immer weiter auseinanderklaffen wird.” Problem ist nicht neu, wird aber häufig übersehen Die Pflegelücke tritt auf, weil die gesetzliche Pflegeversicherung im Unterschied zur Krankenversicherung keine Vollversicherung ist, und somit von vornherein nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten abdecken soll. Es ist also vom Gesetzgeber bereits fest einkalkuliert, dass jeder Einzelne zusätzliche Vorsorge trifft. Diese je nach Lebenslage ohnehin schon prekäre Situation verschärft sich angesichts einer immer älter werdenden Bevölkerung, weil dadurch auch eine steigende Anzahl pflegebedürftiger Personen zu verzeichnen ist. “Das ist alles nicht neu, aber viele Menschen bemerken leider erst zu spät, dass sie ohne ausreichende private Vorsorge in diese im Grunde absehbare Lücke fallen”, warnt Plansecur-Chef Johannes Sczepan. Abhilfe ist komplex Als Abhilfe stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung: die Pflegetagegeldversicherung, die Pflegerentenversicherung und die Pflegekostenversicherung. “Die Sachlage ist recht komplex. Daher klärt man am besten im Gespräch mit einem unabhängigen Fachmann oder einer Fachfrau, welche Versicherung bzw. welche Kombination für einen selbst am besten ist”, empfiehlt Johannes Sczepan. Zur Komplexität auf der Versicherungsseite kommen große regionale Unterschiede, weiß Plansecur. So lag der Eigenanteil schon 2019 in Nordrhein-Westfalen und im Saarland bei über 2.300 Euro monatlich, während er in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt nur etwas mehr als 1.300 Euro betrug. “Natürlich will nicht jeder im Alter wegen der Pflegezusatzkosten umziehen”, räumt Plansecur-Chef Johannes Sczepan ein. Plansecur ist eine konzernunabhängige Unternehmensgruppe für Finanzplanung und Vermittlung, die Wert auf hohe ethische Grundsätze legt. Die Gruppe gehört mehrheitlich ihren Beratern, die am Unternehmen beteiligt sind; daher unterliegen sie keinen Absatz- oder Provisionsvorgaben. Kundenberatungen erfolgen über den Einzelberater hinaus anonymisiert in einem Expertenteam, um höchste Beratungsqualität zu gewährleisten. Plansecur hat das “Vordenker Forum” ins Leben gerufen, das Menschen auszeichnet, die maßgeblich an der Zukunft unserer Gesellschaft mitwirken. Preisträger sind Norbert Walter (2008), Bischof Wolfgang Huber (2009), Paul Kirchhoff (2011), Jean-Claude Juncker (2014), Nicola Leibinger-Kammüller (2015), Frank-Jürgen Weise (2016), der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Situation (“Wirtschaftsweisen”, 2018) und Bassam Tibi (2019). Pressekontakt: Weitere Informationen:Plansecur, Druseltalstraße 150, 34131 Kassel,Tel. +49 (0) 561 / 9355-0, E-Mail: ,Web: www.plansecur.de und www.facebook.com/plansecurPresse: euromarcom public relations, Tel. +49 (0) 611 973150,E-Mail: , Web: www.euromarcom.de undwww.facebook.com/euromarcom (like if you like-:)

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Zoos weisen Tierarzneimittelgesetz als ungeeignet zurück / Präsident Junhold: “Bewusster Rückschritt für den Tierschutz”

17.06.2021 – 11:00

Verband der Zoologischen Gärten (VdZ)

Berlin (ots) Der Verband der Zoologischen Gärten kritisiert einen aktuellen Gesetzentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums massiv und weist ihn als fachlich unausgereift zurück. “Wenn das neue Tierarzneimittelgesetz so kommt, wie momentan vom Ministerium vorgeschlagen, ist das ein ganz bewusst in Kauf genommener Rückschritt für den Tierschutz”, sagt der Präsident des Verbandes, Jörg Junhold, selbst promovierter Tierarzt und Zoodirektor in Leipzig. “Angesichts der zahlreichen und über viele Jahre formulierten Hinweise seitens der Veterinäre und verschiedener Verbände fehlt mir jedwedes Verständnis für die Nichtberücksichtigung der Fachexpertise seitens der Regierung.” Bei dem Gesetzentwurf, der wahrscheinlich in der kommenden Woche in zweiter und dritter Lesung im Bundestag behandelt werden soll, entzündet sich die Kritik der Zoogemeinschaft an zwei entscheidenden Punkten. Zum einen geht es um den Zugang zu hochwirksamen Narkosemitteln für Tiere. “Wenn wir Tiere betäuben müssen, funktioniert das generell wie bei Menschen: Die schnelle Einleitung einer Tiefschlafphase ist die schonendste Variante für den Patienten”, sagt Verbandspräsident Junhold. “Anders als in der Humanmedizin haben wir aber eine enorme Bandbreite an Spezies mit den unterschiedlichsten Rezeptoren. Das heißt, was für ein Rind zu einer sofortigen Betäubung führt, kann selbst ein kleineres Schwein noch nicht einmal verlangsamen.” Vor dem Hintergrund von rund 200.000 Wirbeltieren allein in den Zoos des Verbandes sei es wichtig, immer genau die richtigen Mittel parat zu haben, um Tiere und Mitarbeiter nicht unnötigen Gefahren auszusetzen. Allerdings wird das neue Gesetz dies im großen Umfang verhindern, denn oft genug kommen die fachlich anerkannten Mittel aus sogenannten Drittländern – also von außerhalb der EU. Nicht wegen ihrer Eignung, die fachlich überhaupt nichts zur Diskussion steht, sondern allein wegen ihrer Herkunft dürften sie mit der Gültigkeit des neuen Gesetzes nicht nach Deutschland eingeführt werden. “Wenn ich zum Beispiel an unsere Elefanten denke, gibt es eigentlich nur ein Mittel, was nach unserer jahrzehntelangen Expertise und evaluierter Lehrmeinung sicher wirkt – Etorphin”, sagt Jörg Junhold. “Läuft alles wie es soll, liegt der Dickhäuter je nach Dosierung nach zwei bis zehn Minuten im Tiefschlaf am Boden. Durch diese kurze Phase ist die Zeit, in der er irritiert agieren und mit seiner Masse und seiner Kraft sich oder auch die Pfleger unter Umständen in Gefahr bringen kann, überschaubar. Leider wird Etorphin in Südafrika produziert und wird für deutsche Tierärzte auch nach der Gesetzesnovelle nicht zu beschaffen sein.” Besonders frappierend: Während es auf EU-Ebene ähnlich vorgegeben ist, wird dort aber ab dem 1. Januar der sogenannte Therapienotstand anerkannt werden. Das heißt, dass im Falle von Mitteln ohne wirksame Alternativen aus EU-Ländern dennoch auf die Produkte aus Drittländern zurückgegriffen werden darf. “Dass wir das im vorliegenden Gesetzentwurf nach jahrelangen Hinweisen nicht hinbekommen, ist in meinen Augen ein Armutszeugnis für das Zooland Deutschland”, sagt Verbandspräsident Jörg Junhold. “Statt – wie weltweit üblich – die besten und sichersten Medikamente für unsere Tiere einsetzen zu können, sollen wir es mit hohen Dosen anderer Mittel probieren? Um zu riskieren, dass das Tier nur halb betäubt ist, unter Umständen bei langwieriger Einleitung krampft oder gleich gar nicht mehr aus der Narkose aufwacht, da auch die bekannten Gegenmittel nicht importiert werden dürfen? Eine sichere und schnelle Betäubung von Zootieren ist absolut im Sinne des Tieres und hat für uns Experten einen hohen Stellenwert, der offenbar in der politischen Betrachtung keine Berücksichtigung fand.” Die Zoogemeinschaft ist frustriert, weil der beschriebene Zustand schon ein paar Jahre anhält und mit dem neuen Tierarzneimittelgesetz – wie immer wieder in Aussicht gestellt – endlich ein Ende finden sollte. “Das heißt also, entweder handelt der Tierarzt nach bestem Wissen und Gewissen und steht damit mit mindestens einem Bein im Gefängnis oder er riskiert ganz bewusst das Wohlbefinden und Leben seiner Patienten und Mitarbeiter”, sagt Jörg Junhold. “Und ich dachte, der Tierschutz wäre seit fast 20 Jahren im Grundgesetz als Staatsziel festgeschrieben.” Der zweite große Kritikpunkt entzündet sich an der Einordnung von Zootieren durch den Gesetzesentwurf als potenzielle Lebensmittel. “Man will verständlicherweise verhindern, dass Tiere, denen bestimmte Medikamente gegeben wurden, verzehrt werden”, sagt Sven Hammer, Präsident des Verbands der Zootierärzte und Tierparkdirektor in Görlitz. “Und natürlich sind auch unsere Wisente, Yaks und Bisons letzten Endes Rinder, aber selbstverständlich werden diese niemals auf einem Teller landen.” Weil sie dennoch vom Ministerium als potenzielle Nahrung eingestuft werden, bleibt eigentlich nur der Rückgriff auf für Nutztiere zugelassene Mittel mit beschränkter Wirkung. “Das beeindruckt dann einen Bison eher kaum”, sagt Sven Hammer. “Was der Entwurf des Ministeriums auch negiert: Natürlich werden unsere Tiere in der Regel deutlich älter als normale Nutztiere, das heißt wir müssen auch typische Alterserscheinungen behandeln. Und es tut in der Seele weh, wenn man ein Yak mit Arthrose eben nicht behandeln darf, wie es vollkommen richtig wäre, sondern unnötiges Leiden beobachten muss.” Vor dem Hintergrund einer bereits lange funktionierenden Ausnahmeregelung für Pferde und Kaninchen fragen sich Jörg Junhold und Sven Hammer, warum die Zootiere derartig anders behandelt werden. “Wir haben hierzulande den sogenannten Equidenpass”, erklärt Junhold. “Damit sind alle Pferdebesitzer ausgestattet und können darin festlegen, dass das Tier als nichtlebensmittelliefernd gilt. Denn natürlich wird die übergroße Mehrheit ihrer Tiere nicht verzehrt, selbst wenn es einen kleinen Markt für Pferdefleisch gibt. Und wer den Pass entsprechend ausgefüllt hat, kann sein Tier auch bestmöglich versorgen lassen, sprich: mit allen zugelassene Tierarzneimitteln. Bei Kaninchen ermöglicht die sogenannte Haltererklärung die Behandlung mit allen Medikamenten. Es gibt also schon Ausnahmen von der Lebensmittelregelung, warum nicht auch für unsere seltenen und teilweise bedrohten Tiere?” Die Botschaft der zoologischen Gärten ist eindeutig. “Überarbeiten Sie den Entwurf bitte mit Augenmaß”, sagt Junhold in Richtung des Ministeriums. “Wir wollen nur das Beste für unsere Tiere, also lassen Sie bitte international gültige Therapiestandards auch in Deutschland zu.” Über den VdZ Der Verband der Zoologischen Gärten (VdZ) e.V. mit Sitz in Berlin ist die führende Vereinigung wissenschaftlich geleiteter Zoologischer Gärten mit Wirkungsschwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Der 1887 gegründete VdZ ist der weltweit älteste Zoo-Verband und gab den Anstoß zur Gründung des Weltzooverbandes (WAZA). Aktuell gehören zum VdZ 71 Mitgliedszoos in Deutschland, Schweiz, Österreich und Spanien. Pressekontakt: Sebastian Scholze, Leiter Kommunikation(; 0175-2731955)

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Cam.TV: Crowdfunding-Kampagne durch STO für das erste Blockchain-Social-Media Europas

17.06.2021 – 10:59

Cam.TV

Klagenfurt (ots) Nur noch zwei Wochen, um einen 10%-Rabatt auf das Crowdfunding durch Security Token Offering von Cam.TV zu erhalten: Die erste europäische Social-Media-Plattform, die es Nutzern ermöglicht, mit ihren Leidenschaften und Kompetenzen Geld zu verdienen. Das erste vollständig mit den europäischen Finanzvorschriften konforme STO, zielt darauf ab, über 43 Millionen Euro an Genussrechten auf den Umsatz von Cam.TV auszugeben. Mehr Infos unter www.camtv.io Investoren haben noch zwei Wochen Zeit, um vom Rabatt auf das Security Token Offering von Cam.TV zu profitieren. Cam.TV ist die erste italienisch-österreichisch-estnische Social-Media-Plattform, die auf Blockchain-Technologie basiert und es ihren Nutzern ermöglicht, durch das Teilen ihrer Inhalte direkt und unvermittelt Geld zu verdienen. Diejenigen, die bis zum 30. Juni am STO teilnehmen, erhalten einen Rabatt von 10% auf den Nennwert von 1,25 EUR für CAM Token – Security Token mit dem Recht auf Umsatzbeteiligung an der Plattform Cam.TV. Die Crowdfunding-Kampagne ist am 2. Juni gestartet und läuft noch bis zum 31. Dezember 2021. Es handelt sich um das erste, vollständig mit den europäischen Finanzvorschriften konforme STO, das von der österreichischen Finanzaufsichtsbehörde FMA reguliert wird. Es sieht die Ausgabe von 43.750.000 Euro an tokenisierten Genussrechten vor und zielt darauf ab, 18 Millionen Euro für Investitionen in Forschung, Entwicklung, Innovation und Internationalisierung zu sammeln. Wer die Security Token CAM erwirbt, kann sich aktiv an der Entwicklung der Plattform beteiligen. Privatanleger können CAM-Token für eine Mindestzeichnung von 800 Stück direkt online auf der Plattform www.camtv.io erwerben. Nach dem Kauf können CAM-Token auf jede Art von Wallet gutgeschrieben werden, die ERC-20-Token unterstützt. Die tokenisierten Wertpapiere geben Investoren ab dem Jahr 2023 ein Recht auf Umsatzbeteiligung an der Cam.TV-Plattform. Cam.TV kann bereits auf ein erfolgreiches Crowdfunding zurückblicken: Über 3 Millionen Euro kamen im Jahr 2018 zusammen – ein Fundraising, das als das bedeutendste in Italien und eines der wichtigsten in Europa in die Geschichte eingegangen ist. Weitere Informationen über das STO und den Prospekt finden Sie unter: www.camtv.io Über Cam.TV Cam.TV, eine Marke des österreichischen Unternehmens Digital Fastlane GmbH, ist die erste europäische Blockchain-basierte und vollständig GDPR-konforme Social Company im Bereich des Knowledge Sharings. Mit dem Modell des Peer-to-Peer-Wissensaustausches ermöglicht Cam.TV die Aufwertung und Monetarisierung von digitalen Inhalten durch Spenden in der Kryptowährung LKSCOIN sowie sichere, schnelle und kostengünstige Zahlungen. Im Mai 2021 hatte die Plattform über 400.000 Nutzer, fast 6.000 Abonnenten und über 18 Millionen Transaktionen. Pressekontakt: Barabino & P. Deutschland GmbHLorenzo Magri +49

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Altersvorsorge im Zinstief: Ein eigenes Zuhause gibt Sicherheit

17.06.2021 – 10:22

LBS Infodienst Bauen und Finanzieren

Stuttgart (ots) Die Negativzinspolitik der Europäischen Zentralbank erschwert die Altersvorsorge. Denn wer Geld für später zurücklegt, kann derzeit nur mit geringen Zinsen rechnen. Einen Ausweg bietet eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus. Zwei Drittel der Menschen in Deutschland sehen darin die beste Altersvorsorge, wie der Kantar Trendindikator 2020 ermittelt hat. Der Vorteil für Immobilienfinanzierer: Sie profitieren jetzt von historisch günstigen Kreditzinsen. Das erleichtert vielen den Sprung in die eigenen vier Wände, insbesondere, wenn sie sich die aktuellen Konditionen für die gesamte Laufzeit der Finanzierung sichern, beispielsweise mit einem Bausparvertrag. Anstatt Miete zu überweisen, zahlen Eigentümer ihr eigenes Zuhause ab. “Sorgen über Mieterhöhungen oder Eigenbedarfskündigung müssen sie sich nicht machen. Und später, wenn die Immobilie abbezahlt ist, haben sie mehr Geld zur freien Verfügung”, erklärt LBS-Experte Joachim Klein. Mit Wohn-Riester-Förderung geht es einfacher Der Staat unterstützt Menschen auf dem Weg in die eigenen vier Wände mit der Wohn-Riester-Förderung. Diese kann über die Jahre Vorteile von mehreren zehntausend Euro bringen. Für jeden förderberechtigten Erwachsenen, der Wohn-Riester nutzt, gibt es bis zu 175 Euro Grundzulage im Jahr. Das gilt für alle, die Eigenkapital für eine selbstgenutzte Immobilie ansparen, genauso wie für diejenigen, die ihr Darlehen abzahlen. Zusätzlich gibt es für jedes ab 2008 geborene Kind 300 Euro und für ältere jeweils 185 Euro Kinderzulage. Eine vierköpfige Familie kann so jedes Jahr fast 1.000 Euro allein an Zulagen erhalten. Die Wohn-Riester-Förderung ist nicht an Einkommensgrenzen gebunden. Sie bekommt, wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Vorjahreseinkommens in den Wohn-Riester-Vertrag einzahlt, maximal 2.100 Euro inklusive Zulagen. Der Bausparvertrag das einzige Riester-Produkt, bei dem die Zulagen sowohl in der Spar- als auch in der Darlehensphase fließen. In der Sparphase baut sich durch sie das Eigenkapital schneller auf und später helfen sie bei der Tilgung des Bauspardarlehens. Und wer bereits in der eigenen Immobilie lebt, kann ebenfalls von der Förderung profitieren. Ein für die Eigenheimfinanzierung genutzter Baukredit lässt sich mit Wohn-Riester umschulden – unabhängig davon, wann die Immobilie erworben wurde. Zusätzlich können Wohn-Riester-Bausparer neben den Zulagen Steuervorteile nutzen, denn die eigenen Darlehensraten sind ebenso wie die Förderung als Sonderausgaben in der Einkommensteuererklärung für das entsprechende Jahr absetzbar. Im Rahmen einer sogenannten Günstigerprüfung entscheidet das Finanzamt bei der Bearbeitung automatisch, ob dies für den Riester-Nutzer neben den Zulagen einen zusätzlichen Vorteil bringt. Ab dem Renteneintritt müssen die geförderten Spar- und Tilgungsbeiträge dann versteuert werden. Doch in der Regel liegt der Steuersatz im Ruhestand weit unter dem im Berufsleben. Und die Belastung durch die Miete fällt weg. Das alles trägt dazu bei, dass das eigene Heim schneller abbezahlt ist. Pressekontakt: LBS LandesbausparkassenKathrin HartwigTelefon: +49 (0)711-183-2377Fax: +49 (0)711-183-2085E-Mail: DeutschlandJulia VogtAccount Manager/Senior EditorTelefon: +49 (0)221-828281-47E-Mail:

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Private Krankenversicherung leistet starken Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise

17.06.2021 – 10:14

PKV – Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.

Berlin (ots) Zu den Leistungen der Privaten Krankenversicherung in der Pandemie erklärt der Vorsitzende des PKV-Verbands, Ralf Kantak: “In der Corona-Pandemie hat das deutsche Gesundheitswesen seine Leistungsfähigkeit und Krisenfestigkeit unter Beweis gestellt. Auch die Private Krankenversicherung hat ihren Anteil zur Bewältigung der Krise erbracht. Die Leistungsausgaben der PKV sind 2020 um 1,7 Prozent auf rund 29 Milliarden Euro gestiegen. Die PKV garantiert aber nicht nur ihren eigenen Versicherten Schutz, sie erfüllt auch solidarisch ihre Mitverantwortung für unser Gemeinwesen insgesamt. Die Ausgaben für Corona-Maßnahmen der PKV beliefen sich für das Gesamtjahr 2020 auf etwa 1,1 Milliarden Euro. Allein für das erste Halbjahr 2021 zeichnen sich nochmals Ausgaben von insgesamt rund 650 Millionen Euro ab. Mehr als 1,7 Milliarden Euro zusätzlich hat die PKV also bisher beigesteuert, um die medizinische Versorgung in der Corona-Krise zu sichern. Damit hat die Branche finanziell weit mehr für die Bewältigung der Pandemie geleistet, als es ihrem Versichertenanteil entspricht. Die PKV erhält hierfür null Euro Steuerzuschüsse. Die PKV beteiligt sich auch an den Kosten der Corona-Rettungsschirme für die Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Hospizdienste. Beträchtliche Sonderzahlungen für den Hygieneaufwand und die verstärkte Nutzung von Videosprechstunden tragen dazu bei, dass Patientinnen und Patienten sicher ärztlich versorgt werden können. Dass Deutschland die Corona-Krise im internationalen Vergleich bislang so gut gemeistert hat, beruht auf den besonders starken Ressourcen unseres Gesundheitswesens. Diese Ressourcen verdanken wir auch dem dualen Gesundheitssystem mit seinem bewährten Nebeneinander aus privaten und öffentlich-rechtlichen Strukturen, die im stetigen Wettbewerb miteinander den medizinischen Fortschritt und die Versorgungsqualität vorantreiben – und eine dezentrale Finanzierung unabhängig von der jeweiligen Kassenlage des Staates gewährleisten.” Pressekontakt: Stefan Reker- Geschäftsführer -Leiter des Bereiches KommunikationVerband der Privaten Krankenversicherung e.V.Heidestraße 4010557 BerlinTelefon 030 / 20 45 89 – 44Telefax 030 / 20 45 89 – 33E-Mail www.pkv.deTwitter www.twitter.com/pkv_verband

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Personalisierte Assistanceleistungen gewinnen vor dem Hintergrund der Corona-Krise weiterhin an Popularität

17.06.2021 – 10:00

Europ Assistance Services GmbH

München (ots) In der aktuellen Corona-Krise können gegenseitige Hilfeleistungen nur noch eingeschränkt in Anspruch genommen werden. Eine Steigerung der Nachfrage personalisierter Assistanceleistungen als Sozialisationselement in privaten Haushalten ist die Folge. Dies ist das Ergebnis der bereits zum 14. Mal erschienenen deutschlandweiten Studie “Assistance Barometer”, herausgegeben von Europ Assistance Deutschland, einem Unternehmen der Generali Group. Zur Einschätzung von Assistance- und Serviceleistungen wurden analog zu den Vorjahren 502 private Haushalte, eine repräsentative Anzahl von Versicherungsunternehmen sowie 302 Versicherungsvermittler durch Omniquest am Telefon befragt. Wissenschaftlich begleitet wurde die Untersuchung durch den Studiengang Insurance and Banking der Hochschule RheinMain. Vincenzo Reina, Vorstandsvorsitzender der Europ Assistance Deutschland: “Die Covid-19-Pandemie offenbarte die Wünsche deutscher Haushalte nach kundenorientierten Rundumlösungen. Die Studie zeigt, dass Assistance in der Bevölkerung als Hebel zur Schaffung serviceorientierter Versicherungsangebote erkannt und auch eingefordert wird.” Im Pandemiejahr sind Service- und Assistanceleistungen in der Form eines Produktzusatznutzens für eine gegenüber dem Vorjahr um vier Prozentpunkte gestiegene Mehrheit von 66% der Bevölkerung sehr wichtig oder wichtig. Prof. Dr. Matthias Müller-Reichart, Studiendekan der Wiesbaden Business School und Mitherausgeber des Assistance Barometers: “Während diesen 66% die allgemeinen Serviceleistungen sehr wichtig oder wichtig sind, fordern bis zu 99% der Haushalte Leistungen von ihren konkret benannten, einzelnen Dienstleistern und betreuenden Institutionen. So erwarten im Corona-Jahr immerhin 63% der privaten Haushalte Service- und Hilfsleistungen von ihren Versicherungsunternehmen (bisheriger Mittelwert: 46%), 59% der Haushalte erwarten dies von ihren Banken (bisheriger Mittelwert: 48%).” Die vollständige Studie in Druckform kann per E-Mail () zu einem Preis von EUR 340 inkl. MwSt. erworben werden. Über Europ Assistance Die Europ Assistance Gruppe wurde 1963 gegründet und ist Erfinder des Assistance-Konzepts. Folgend dem übergeordneten Anspruch und Leitbild von “You live, We Care” bietet sie in den Bereichen Travel, Mobility, Home & Connected Living, Health, Senior Care und Cyber innovative Versicherungs- und Serviceprodukte an, um Privat- und Firmenkunden maßgeschneiderte Lösungen in Notfällen und im Alltag zu liefern, die auf Kundenseite zu Sorgenfreiheit, Stressreduzierung und Zeitgewinn führen – 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr. Europ Assistance ist ein Unternehmen der GENERALI Gruppe, deckt über 200 Länder mit ihren Services ab und gehört zu den führenden Assistance-Unternehmen in Deutschland und weltweit. Pressekontakt: Nina SieslackHead of CommunicationEurop Assistance Services GmbHAdenauerring 9D-81737 MünchenTel.: +49 (0)89 55 987 625E-Mail: ://www.europ-assistance.de

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Für einen Neustart im Gesundheitssystem – Robert Bosch Stiftung präsentiert Zukunftsagenda in Berlin

17.06.2021 – 10:00

Robert Bosch Stiftung GmbH

Berlin (ots)- Die Agenda kritisiert den Reformstau im Gesundheitswesen und die fehlende Förderung von Gesundheit.
– Die Robert Bosch Stiftung fordert eine Stärkung von Prävention, regionaler Versorgung und Beteiligung.
– Experten aus Wissenschaft, Praxis und Politik diskutieren beim Neustart! Gesundheitsgipfel am 18. Juni. Die Corona-Pandemie hat die Schwachstellen des deutschen Gesundheitssystems offenbart. Massiven Reformbedarf gab es jedoch schon vorher. Um eine grundlegende Erneuerung des Gesundheitssystems anzustoßen, präsentiert die Robert Bosch Stiftung am morgigen Freitag ihre “Neustart! Zukunftsagenda – für Gesundheit, Partizipation und Gemeinwohl” bei einem hybriden Gesundheitsgipfel am Berliner Standort der Stiftung. Die Vorschläge sind in den vergangenen drei Jahren zusammen mit Bürgern und Experten aus Wissenschaft und Praxis erarbeitet worden. Sie zielen ab auf ein solidarisches, zukunftsfähiges und patientenorientiertes Gesundheitswesen. Zugleich enthält das Grundsatzpapier Kritik am bisherigen Vorgehen der Politik. Das Gesundheitssystem sei eingemauert in Partikularinteressen und geradezu immun gegen Impulse für seine Weiterentwicklung, so die Analyse. Statt großer Weichenstellungen führe die Bearbeitung von Einzelfragen zu kleinteiligen, in manchen Bereichen selbst für Fachleute nicht mehr überschaubaren Regulierungen. “Die Pandemie sollte uns aufrütteln, die Schwächen unseres Gesundheitssystems ernst zu nehmen und eine Weiterentwicklung zu wagen. Unser Ziel ist eine Gesundheitsversorgung, die beim Einzelnen anfängt, in den Regionen verankert ist und im internationalen Vergleich Vorbildcharakter hat”, sagt Joachim Rogall, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch Stiftung GmbH. Mit dem Gesundheitsgipfel am 18. Juni widmet sich die Robert Bosch Stiftung ausführlich den Ergebnissen der Neustart!-Initiative und lässt dazu Experten aus Wissenschaft, Praxis und Politik zu Wort kommen. Vorgestellt wird u.a. ein Handlungskatalog zur Weiterentwicklung der Sozialgesetzgebung, der im Rahmen der Initiative erarbeitet wurde. Die Veranstaltung wird live übertragen unter https://www.neustart-fuer-gesundheit.de/veranstaltungen. Paradigmenwechsel: Hin zu einem echten Gesundheitssystem Das deutsche Gesundheitssystem ist zwar leistungsfähig bei der Bekämpfung von Krankheiten, jedoch nicht bei der Erhaltung und Förderung von Gesundheit. Eine zentrale Empfehlung der Neustart! Zukunftsagenda ist die radikale Neuausrichtung des Systems auf Prävention und soziale Gesundheit im Sinne einer vorsorgenden Gesundheitspolitik. Nur wenn Gesundheitsförderung und Prävention den gleichen Stellenwert erhalten wie die Behandlung, gelingt ein Paradigmenwechsel von einem “Krankheitssystem” zu einem echten Gesundheitssystem. Öffentliche Gesundheit: Mehr Verantwortung für die Regionen Die öffentliche Gesundheit hat durch die Corona-Pandemie einen neuen Stellenwert erlangt. Die Agenda rät dazu, die Verantwortung für öffentliche Gesundheit stärker bei Kreisen, Städten und Gemeinden anzusiedeln. Ein “Nationales Zentrum für öffentliche Gesundheit” könnte hier unterstützen und die Vernetzung aller Beteiligten koordinieren. Die Digitalisierung eröffne alle Chancen, Gesundheitsdaten zu generieren, um die Versorgung auf die spezifischen Bedürfnisse der Bevölkerung in den Regionen zuzuschneiden. Großes Potenzial sehen die Experten in Primärversorgungszentren. Sie verknüpfen Gesundheitsförderung und Behandlung, fangen den Haus- und Facharztmangel ab und können Aufgaben von kleineren Krankenhäusern übernehmen, die in den kommenden Jahren schließen. Bürger befähigen und mitreden lassen Bürger, Versicherte und Patienten sind ein aktiver Teil des Gesundheitssystems. Um die bestmögliche Versorgung zu erhalten, müssen Menschen Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen und im Heilungsprozess mitwirken. Die Neustart! Zukunftsagenda fordert daher mehr Investitionen in Gesundheitskompetenz und Partizipation. Wie das aussehen kann, hat die Neustart!-Initiative vorgemacht: Ihren Kern bildeten Veranstaltungen mit fast 700 zufällig ausgewählte Bürgern aus ganz Deutschland und rund 40 gewählten Botschaftern, die ihre Anliegen in Bürger-Experten-Dialogen vertraten. Um mehr Mitbestimmung zu ermöglichen, sollten Bürger in die Planung und Gestaltung kommunaler und regionaler Gesundheitsversorgung einbezogen werden, zum Beispiel über Gesundheitskonferenzen. Mehr Beteiligung brauche es auch in anderen Bereichen, beispielsweise in Bürger- oder Forschungsbeiräten. Weitere Empfehlungen der “Neustart!-Zukunftsagenda – für Gesundheit, Partizipation und Gemeinwohl” finden Sie in der Publikation: www.bosch-stiftung.de/neustart-zukunftsagenda Weitere Informationen zur Initiative “Neustart! Reformwerkstatt für das Gesundheitswesen”: www.neustart-fuer-gesundheit.de Über die Robert Bosch Stiftung Die Robert Bosch Stiftung GmbH gehört zu den großen, unternehmensverbundenen Stiftungen in Europa. Sie arbeitet in den Fördergebieten Gesundheit, Bildung und Globale Fragen. Mit ihrer gemeinnützigen Tätigkeit trägt sie zur Entwicklung tragfähiger Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen bei. Dazu setzt sie eigene Projekte um, geht Allianzen mit Partnern ein und fördert Initiativen Dritter. Zentrale Themen im Fördergebiet Globale Fragen sind Frieden, Ungleichheit, Klimawandel, Demokratie, Migration und Einwanderungsgesellschaft. Im Bereich Bildung steht das Lernen des Individuums und der Organisationen im Fokus. Mit ihrer Gesundheitsförderung engagiert sich die Stiftung für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem, das den Menschen stärker in den Mittelpunkt rückt. Die Robert Bosch Stiftung bekennt sich zu den Werten und dem Vorbild ihres Stifters, Robert Bosch, und setzt dessen philanthropisches Wirken zeitgemäß fort. Sie profitiert in ihrer Arbeit von einer mehr als 50-jährigen Erfahrung und einem umfangreichen Netzwerk von Praktikern und Experten weltweit. Sie unterstützt den interdisziplinären Austausch zwischen Entscheidungsträgern und Meinungsbildern in der Robert Bosch Academy und fördert die Arbeit profilierter, praxisnaher Thinktanks. Die Robert Bosch Stiftung ist alleinige Trägerin des Robert-Bosch-Krankenhauses in Stuttgart und der zugehörigen Forschungseinrichtungen, Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für Klinische Pharmakologie (IKP), Robert Bosch Centrum für Tumorerkrankungen (RBCT) und Institut für Geschichte der Medizin (IGM). Sie ist außerdem Gesellschafterin des UWC Robert Bosch Colleges in Freiburg, der Deutschen Schulakademie in Berlin und des International Alumni Center (iac) in Berlin. Die Robert Bosch Stiftung hält rund 94 Prozent der Geschäftsanteile an der Robert Bosch GmbH und finanziert sich aus den Dividenden, die sie aus dieser Beteiligung erhält. Seit ihrer Gründung 1964 hat die Robert Bosch Stiftung rund 1,9 Milliarden Euro für ihre gemeinnützige Arbeit ausgegeben. Pressekontakt: Michael HermPressereferent, KommunikationSenior Manager Media Relations, CommunicationsRobert Bosch Stiftung GmbHHeidehofstr. 31 · 70184 Stuttgart · GermanyPostfach 10 06 28 · 70005 StuttgartP.O. Box 10 06 28Tel. +49 711

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Brasilien: Caritas kritisiert Corona-Politik der Regierung scharf / Marke von 500.000 Corona-Toten wird dieser Tage überschritten – “Humanitäre Katastrophe” aufgrund von verfehlter Regierungsarbeit

17.06.2021 – 09:45

Caritas international

Freiburg/Brasilia (ots) Brasilien wird in diesen Tagen die traurige Marke von 500.000 Toten erreichen, die infolge der Covid-19-Pandemie gestorben sind. Der südamerikanische Staat ist damit aktuell weltweit der Brennpunkt der Corona-Pandemie. Nur in den USA starben weltweit noch mehr Menschen an Covid-19. Während dort die Zahl der Toten jedoch stark rückläufig ist, stagniert die Entwicklung in Brasilien auf hohem Niveau. Aktuell weist die Statistik 494.000 Tote aus. Die Caritas Brasilien, lokaler Partner von Caritas international, macht dafür in einer aktuellen Stellungnahme die brasilianische Regierung verantwortlich. Grund für die humanitäre Katastrophe sei die verfehlte Corona-Politik. Zunächst sei die Pandemie verharmlost, dann unzureichend Aufklärung betrieben und schließlich der Kauf von Impfstoff verschleppt worden. Unter anderem heißt es in der Erklärung des Präsidenten der Caritas Brasilien, Bischof Mário Antônio da Silva: “Die brasilianische Regierung zeigt sich vollkommen unsensibel und gleichgültig gegenüber dem Leid, das die Corona-Pandemie über die Menschen gebracht hat. Bislang gibt es kein offizielles Wort des Bedauerns über die menschlichen Verluste. Mindestens drei von fünf Todesfällen hätten mit einer angemessenen Corona-Politik der Regierung vermieden werden können. Die alarmierende Zahl der Todesfälle offenbart die Vernachlässigung und das völlige Unverständnis im Umgang mit der Pandemie seitens der Regierung: Eine konsequente Pandemie-Strategie fehlt vollkommen. Hingegen wurden entgegen den Empfehlungen der Wissenschaft und den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) große Summen in Medikamente und Behandlungen investiert, deren Wirksamkeit nicht nachgewiesen ist (…). Diese Politik der Regierung ist ein gewaltsamer Angriff auf das Recht auf Leben. Es kann keine Amnestie für Verbrechen wie dieses geben, denn es gibt 500.000 Familien, die ihre Angehörigen verloren haben; es sind 500.000 Menschen, die nicht mehr unter uns sind und mit ihnen gingen Träume, Projekte, Wissen, Errungenschaften. Diese Todesfälle schreien nach Gerechtigkeit!” Die Corona-Pandemie offenbart auch gravierende Mängel des vernachlässigten brasilianischen Gesundheitssystems. So sterben im weltweiten Vergleich in brasilianischen Kliniken beispielsweise unverhältnismäßig viele an schwerer Atemnot leidende Patienten, die akut intubiert werden mussten. Angesichts der außer Kontrolle geratenen Corona-Pandemie und einem damit einhergehenden akuten Mangel an Sauerstoff sowie Schmerz- und Beruhigungsmitteln hatten diverse brasilianische Gouverneure im April die Vereinten Nationen um “humanitäre Hilfe” gebeten. Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, hat unter anderem im Norden und Nordosten in diversen Bundesstaaten Corona-Hilfen der Caritas Brasilien unterstützt. Aktuell wird insbesondere Hilfe für die besonders stark betroffenen indigenen Gemeinschaften im Amazonas geleistet. Caritas international, Freiburg Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02 BIC: BFSWDE33KRL oder online unter: https://www.caritas-international.de/spenden/ Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin Evangelische Bank IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02 BIC: GENODEF1EK1 oder online unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/ Caritas international ist das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes. Dieser gehört zum weltweiten Netzwerk der Caritas mit 162 nationalen Mitgliedsverbänden. Pressekontakt: Herausgeber: Deutscher Caritasverband, Caritas international,Öffentlichkeitsarbeit, Karlstraße 40, 79104 Freiburg. Telefon0761/200-0. Dariush Ghobad (verantwortlich -293), Achim Reinke (Durchwahl -515).www.caritas-international.de

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Rupprecht/Weiß: “Sommer der Berufsbildung”

17.06.2021 – 09:27

CDU/CSU – Bundestagsfraktion

Berlin (ots) Eine starke berufliche Bildung ist Garant für exzellente Fachkräfte und wirtschaftlichen Aufschwung nach der Krise. Heute findet der erste Aktionstag der Initiative “Sommer der Berufsbildung” der Allianz für Aus- und Weiterbildung statt. Unter dem Motto “Berufliche Lernorte – echt.nachhaltig.digital” besuchen Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer online die Handwerkskammer Koblenz, die als Kompetenzzentrum und digital ausgestattete Überbetriebliche Berufsbildungsstätte (ÜBS) einen beruflichen Lernort der Zukunft repräsentiert. Dazu erklären der bildungs- und forschungspolitische Sprecher, Albert Rupprecht, und der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher, Peter Weiß, der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag: Albert Rupprecht: “Gut ausgebildete Fachkräfte sind die Grundvoraussetzung für eine florierende Wirtschaft. Auf sie kommt es an, wenn die Wirtschaft nach der Pandemie wieder richtig Fahrt aufnimmt. Daher haben wir uns bewusst bereits im letzten Jahr dafür eingesetzt, dass die berufliche Ausbildung gerade in diesen schwierigen Zeiten vom Bund besser unterstützt wird und das Förderprogramm ‘Ausbildungsplätze sichern’ eingerichtet. Jetzt kommt es darauf an, in den kommenden Monaten kräftig auf die Chancen einer beruflichen Ausbildung aufmerksam zu machen. Wir wollen wieder mehr Berufsorientierung anbieten, damit möglichst viele junge Menschen 2021 ihre Berufsausbildung in dem passenden Betrieb beginnen können. Daher rufen wir zu einer regen Beteiligung an der Initiative ‘Sommer der Berufsbildung’ auf. Die spannenden Einblicke in die Welt der dualen Berufsausbildung können sichere Perspektiven für das Berufsleben eröffnen.” Peter Weiß: “Wegen der Corona-Krise kommt es mehr denn je auf Berufsorientierung und -beratung an. Der ‘Sommer der Berufsbildung’ bietet gerade für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen zusätzliche Angebote, um deren Motivation zur Aufnahme einer Berufsausbildung in der Berufswahlphase zu fördern. Auch die Arbeitsagentur unterstützt die Berufsorientierung mit der Kampagne #AusbildungKlarmachen und Angeboten vor Ort. Es kommt jetzt auf unser aller Engagement an, um genug Fachkräfte für morgen zu mobilisieren und einen ‘Corona-Jahrgang’ zu verhindern. Wir wollen Betriebe motivieren, an ihrer Ausbildungsbereitschaft festzuhalten und Jugendlichen neue Chancen aufzeigen. Wichtig ist, Ausbildungsverträge können noch das ganze Jahr abgeschlossen werden.” Hintergrund: Die Unionsfraktion hat sich für zusätzliche Aktivitäten zur Stärkung der beruflichen Bildung in der Pandemie eingesetzt. Mit Aktionstagen im Rahmen der Initiative “Sommer der Berufsausbildung” macht die Allianz für Aus- und Weiterbildung unter dem Hashtag #AusbildungSTARTEN bis Oktober 2021 bei jungen Menschen und Betrieben auf die Chancen der beruflichen Ausbildung aufmerksam. Informationen zum “Sommer der Berufsausbildung” und zum ersten Aktionstag finden Sie hier: https://www.aus-und-weiterbildungsallianz.de/AAW/Navigation/DE/Home/home.html Die CDU/CSU-Fraktion ist die größte Fraktion im Deutschen Bundestag. Sie repräsentiert im Parlament die Volksparteien der Mitte und fühlt sich Freiheit, Zusammenhalt und Eigenverantwortung verpflichtet. Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes setzt sich die Unionsfraktion für einen starken freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, die soziale und ökologische Marktwirtschaft, die Einbindung in die westliche Wertegemeinschaft sowie für die Einigung Europas ein. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ist Ralph Brinkhaus. Pressekontakt: CDU/CSU – BundestagsfraktionPressestelleTelefon: (030) 227-53015Fax: (030) 227-56660Internet: http://www.cducsu.deEmail:

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KI-basierter E-Commerce boomt: emax digital hilft Marken, ihr Amazon-Business zu optimieren

17.06.2021 – 09:10

emax digital GmbH

München (ots) Münchner Analytics Hub sichert sich 1,4 Millionen Euro Seed-Finanzierung vom führenden Venture Capital Investoren High-Tech Gründerfonds und Bayern Kapital emax digital konnte in der Seed-Runde den High-Tech Gründerfonds (HTGF), sowie die Bayern Kapital als institutionelle Investoren gewinnen. Mit Dirk Freytag und Arndt Groth sind zudem zwei branchenbekannte Experten als Business Angel mit an Bord. Mit dem Investment will das Start-up den Aufbau seiner KI-gestützten Reporting- und Analyse-Software vorantreiben. Diese generiert Handlungsempfehlungen für Markenentscheider, mit denen diese ihr Produkt-Set-up sowie ihre Werbeausgaben für die noch neue, von Amazon vorangetriebene Werbeform “Digital Retail Media” optimieren können. Marken, werbetreibende Unternehmen und Agenturen verschieben derzeit in großem Umfang ihre Werbebudgets von Google und Facebook in das neue Segment. Die Zeit ist günstig: der Umsatz im E-Commerce stieg in Europa im vergangenen Jahr um 29,1%. Amazons Umsatz mit Werbung wuchs in 2020 sogar um 49%. “Unser E-Commerce Analytics Hub ist ein echter Game Changer für Unternehmen, die effizient mit Amazon-Daten arbeiten wollen”, sagt Andreas Kleofas, Geschäftsführer und neben Dominik Pietrowski und Dimitri Dumonet Gründer von emax digital. “Wir helfen Marken ihr Business auf Amazon zu optimieren! Unsere intelligente SaaS-Plattform ist in der Lage komplexe E-Commerce-Muster zu entschlüsseln und bietet Unternehmen wertvolle Insights und Handlungsempfehlungen. Das Interesse seitens der Kunden Amazon besser zu verstehen und so ihren Umsatz zu steigern, ist immens. Dank unserer Investoren können wir die Nachfrage der Marken nun noch schneller bedienen und wachsen.” Martin Möllmann, Investment Manager beim HTGF: “Das Amazon- bzw. Marktplatzuniversum wächst überproportional und gewinnt weiterhin an Relevanz. emax digital steht für ein starkes Team aus erfahrenen ehemaligen Amazon-Führungskräften und ausgewiesenen Entwicklungsexperten, die Produkt und Markt optimal zusammenzubringen. Ihre Traktion und Vision haben uns absolut überzeugt.” “Digital Retail Media ist das aktuell am schnellsten wachsende Media-Segment. Allein Amazon erzielte im Jahr 2020 knapp 16 Milliarden US-Dollar Werbeumsätze”, so Digitalexperte Arndt Groth, ehemaliger Präsident des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) und Investor zahlreicher Startups, zu seinem Einstieg bei emax digital. “75% aller Amazon-Marktplatzkunden sind zugleich Werbekunden bei Amazon. Mit Hilfe der AI-basierten emax digital-Plattform und deren Smart Reports sind diese Kunden in der Lage ausführliche Analysen und Insights zu Ihren Kampagnen und Wettbewerbern zu erhalten. ” Derzeit bedient emax digital ausschließlich die Plattform Amazon. In den nächsten zwölf Monaten soll der Fokus beibehalten werden, da der Handelsriese in Deutschland und Europa den wichtigsten Marktplatz darstellt. Zukünftig soll die Software jedoch so weiterentwickelt werden, dass auch Plattformen wie Shopify, sowie Marktplätze wie Otto, Zalando und deren internationale Pendants analysiert werden können. Über emax digital Die emax digital GmbH ist ein Software- und Technologieunternehmen mit Sitz in München. Das E-Commerce Analytics Hub mit dem Schwerpunkt Amazon analytics wurde 2018 von Andreas Kleofas und Dominik Pietrowski gegründet. 2019 stieß Dimitri Dumonet als Chef-Entwickler zur Geschäftsführung hinzu. Gemeinsam mit ihrem Team entwickeln sie KI-basierte Lösungen für Marken und werbetreibende Unternehmen, um deren Auftritt am digitalen Point of Sale zu optimieren und den Umsatz zu steigern. Hauptprodukt von emax digital ist die smarte SaaS-Plattform zur Entschlüsselung komplexer E-Commerce-Muster. Neben den dort bereitgestellten Insights und Handlungsempfehlungen bieten die ehemaligen Amazon-Mitarbeiter zudem eine umfassende strategische Beratung. emax digital ist Mitglied im Gründerzentrum Werk1 im Münchner Werksviertel, das vom bayerischen Wirtschaftsministerium gefördert wird, sowie Alumni von Wayra, dem Accelerator von Telefonica. www.emax-digital.com Pressekontakt: Petra Rulsch PR / Strategische Kommunikation+c/o Hogarth WorldwideGroße Bleichen 3420453 HamburgMobil: +49 160 944 944 23E-Mail:

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Finanz-Award 2021 / Top-Unternehmen in puncto Leistungen und Service – Verleihung des renommierten Branchen-Awards

17.06.2021 – 09:00

Deutsches Institut für Service-Qualität

Hamburg/Köln/Frankfurt (ots) Das Deutsche Institut für Service-Qualität, die FMH-Finanzberatung und der Nachrichtensender ntv verleihen heute den Finanz-Award 2021. 34 Top-Unternehmen sichern sich die renommierte Branchen-Auszeichnung, die alljährlich verliehen wird (Sendehinweis: ntv Ratgeber – Test, Donnerstag, 17.06.2021, 19:30 Uhr). Die Siegerliste deckt die Bandbreite der Finanzbranche ab. Einige der Unternehmen überzeugten mehrfach und werden in mehreren Kategorien prämiert: Gleich vier Auszeichnungen erringt die 1822direkt, etwa im Bereich Baufinanzierung und Ratenkredit. Drei Trophäen sichert sich die Comdirect, unter anderem für das beste Direktbank-Gehaltskonto. Bank11, Interhyp, PSD Bank RheinNeckarSaar und Zinspilot sind jeweils zweimal siegreich. In der Kategorie “Dauerhaft servicestark” werden jene Unternehmen ausgezeichnet, die ihre gute Kundenorientierung langfristig bewiesen haben; dazu zählen zum Beispiel DTW-Immobilienfinanzierung und Enderlein. Jochen Dietrich, ntv-Redaktionsleiter Wirtschaftsmagazine, erklärt: “Der Finanz-Award sorgt für Transparenz und bietet dadurch eine wichtige Orientierung für Verbraucher, die vor einer Finanzentscheidung stehen.” Max Herbst, Inhaber der FMH-Finanzberatung: “Nicht Aktionsangebote sind ein guter Ratgeber, sondern dauerhaft überzeugende Zinsen und Leistungen, welche die ausgezeichneten Unternehmen unter Beweis gestellt haben.” Markus Hamer, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Service-Qualität, ergänzt: “Alle Preisträger des Finanz-Awards zeichnen sich neben den leistungsstarken Produkten auch durch überdurchschnittlichen Service aus.” Die Finanzprodukte und -unternehmen analysierte das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) gemeinsam mit der FMH-Finanzberatung und dem Nachrichtensender ntv. Die FMH-Finanzberatung ermittelte über einen sechsmonatigen Zeitraum die Leistungen von 236 Unternehmen aus dem Finanzsektor in neun großen Produktbereichen – von der Geldanlage über Ratenkredite bis hin zur Baufinanzierung. Die besten Unternehmen wurden zudem einem umfassenden Servicetest unterzogen. Grundlage bildeten verdeckte Telefon-Beratungen und E-Mail-Anfragen (Mystery-Tests) sowie Analysen des Online-Service der Anbieter. Die Auswertung umfasste rund 2.300 Datensätze und über 1.300 Servicekontakte. Veröffentlichung unter Nennung der Quelle: DISQ / ntv / FMH PREISTRÄGER FINANZ-AWARD 2021 Produktbereiche/Preisträger (alphabetisch) Baufinanzierung (Baugeld, Forward-Darlehen) 1822direkt, Comdirect, Degussa Bank, Interhyp, PSD Bank RheinNeckarSaar, Sparda-Bank Berlin Bausparkassen Alte Leipziger Bauspar, LBS Saar, LBS Südwest, Schwäbisch Hall Geldanlage (Tagesgeld, Festgeld, EU-Tagesgeld, EU-Festgeld) Bank11, Bigbank, Openbank, Weltsparen, Zinspilot Geschäftskonto per App Kontist Gehaltskonto (Gehaltskonto, Mehrwertkonto) 1822direkt, Comdirect, Hypovereinsbank Kreditkarte Barclaycard Visa Ratenkredit (Ratenkredit, Autokredit) 1822direkt, EthikBank, ING, PSD Bank München, PSD Bank RheinNeckarSaar, PSD Bank West Robo-Advisor Evergreen, Growney, Investify, Whitebox Depotbanken Flatex, Smartbroker, Trade Republic Dauerhaft servicestark (3-Jahres-Wertung) 1822direkt, Bank11, Comdirect, DTW-Immobilienfinanzierung, Enderlein, Hüttig & Rompf, Interhyp, MKIB, Santel & Petermann, Zinspilot Veröffentlichung unter Nennung der Quelle: DISQ / ntv / FMH Pressekontakt: Deutsches Institut für Service-QualitätMartin SchechtelTel.: +49 (0)40 / 27 88 91 48-20E-Mail: RTL DeutschlandKommunikation ntvBettina KlauserTel.: 0221 / 456-74100 E-Mail:

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Leben mit Autismus: Was bedeutet die Diagnose für die Versicherungssituation?

17.06.2021 – 08:30

CLARK

Frankfurt am Main (ots) In Deutschland leben heute etwa 800.000 Autist:innen* – so vielfältig wie die Ausprägungen von Autismus, so individuell sind auch die persönlichen Bedürfnisse jeder einzelnen Person. Der seit 2005 jährlich am 18. Juni gefeierte “Autistic Pride Day” soll die immer noch existierende Stigmatisierung rund um das Thema Autismus abbauen. Der digitale Versicherungsmanager CLARK beschäftigt sich deshalb anlässlich des Aktionstages mit den Versicherungsfragen von Betroffenen. Denn genau wie alle anderen Menschen, wollen Autist:innen sich gegen Risiken richtig absichern. Welche Rolle ihre Diagnose für die persönliche Versicherungssituation spielt, beantwortet der CLARK COO und Versicherungsexperte Dr. Marco Adelt. Vorurteile abbauen: Autismus ist keine “Krankheit” Unter dem Begriff Autismus versteckt sich ein ganzes Spektrum an Eigenarten. Die Bezeichnung als Krankheit ist hier jedoch fehlleitend. Autismus gilt zwar als eine komplexe und vielfältige neurologische Entwicklungsstörung, die Art und Ausprägung der Autismus-Symptome sind individuell jedoch sehr verschieden. Für die meisten Betroffenen ist es schwierig soziale Beziehungen aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Gleichzeitig besitzen autistische Menschen häufig herausragende geistige Fähigkeiten und besondere Interessen. Für Außenstehende sind Verhaltensweisen und Äußerungen von Autist:innen manchmal schwer einzuordnen. Besonders im Arbeitsleben haben es Autist:innen deshalb nicht immer leicht. Plötzliche Veränderungen in Abläufen und Routinen können sie beispielsweise unter Druck setzen und Stress verursachen. Umso wichtiger ist es, Autist:innen frühzeitig in den Arbeitsmarkt zu integrieren und Verständnis für ihre Besonderheiten bei Arbeitgeber:innen zu fördern. Spezielle Arbeitsagenturen wie Auticon unterstützen Betroffene dabei, einen passenden Job zu finden und berufliche Herausforderungen im Arbeitsalltag zu meistern. Das Thema Altersvorsorge kann sich für Autist:innen jedoch schwierig gestalten. Viele Autist:innen sind auch im Alter auf die finanzielle Unterstützung von Angehörigen angewiesen. Ob aufgrund des Autismus ein Rentenanspruch wegen voller Erwerbsminderung besteht, entscheidet die Rentenversicherung nach einer eingehenden medizinischen Überprüfung. Diagnose Autismus: Auswirkungen auf den Versicherungsschutz “Auch wenn es sich bei Autismus allgemein um keine Krankheit handelt, spielt die offizielle Diagnose dieser Entwicklungsstörung beim Abschluss bestimmter Versicherungen eine entscheidende Rolle”, erklärt Versicherungsexperte und CLARK-COO Dr. Marco Adelt. So ist beispielsweise ein Wechsel in die private Krankenversicherung nach einer solchen “Dauerdiagnose” nicht mehr möglich. Ebenso schwierig ist es, wenn die Person zuvor schon einmal psychologisch beraten wurde oder in Therapie war. Anders sieht es aus, wenn die Person bereits vor der Diagnose privat versichert ist, beispielsweise über die Eltern. Auch beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung wird diese Diagnose sowie die gesundheitliche Historie der letzten fünf Jahre berücksichtigt. “Bei Versicherungsprodukten, die den gesundheitlichen Zustand der Person abfragen, ist es sehr wahrscheinlich, dass Autist:innen einen Risikozuschlag zahlen müssen oder manche Versicherungen nicht abschließen können”, so Dr. Marco Adelt weiter. “Bei CLARK unterstützen wir Menschen dabei, ihren Versicherungsschutz selbst in die Hand zu nehmen. Wer nicht sicher ist, welche Auswirkungen die Diagnose Autismus auf die eigene Versicherungssituation hat, kann sich von unseren Expert:innen unabhängig beraten lassen”, sagt Dr. Marco Adelt abschließend. Quelle: *https://www.planet-wissen.de/video-autismus—eine-welt-fuer-sich-100.html Pressekontakt: CLARK Pressekontakt:Christina von

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Impact Investment: Katjes Greenfood öffnet sich mit Crowd-Funding-Kampagne erstmals für Investoren

17.06.2021 – 08:00

Katjesgreenfood GmbH & Co. KG

Düsseldorf (ots) Das Beteiligungsunternehmen Katjesgreenfood GmbH & Co. KG (“Katjes Greenfood”), Schwesterunternehmen des bekannten Süßwarenherstellers Katjes, bietet ab sofort und zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte Investoren die Möglichkeit, die nachhaltige Revolution der Lebensmittelindustrie im Rahmen einer innovativen Crowd-Funding-Kampagne zu unterstützen. Dafür bietet Katjes Greenfood den Investoren mit einem qualifiziert nachrangingen Darlehen mit möglicher Bonusverzinsung die Gelegenheit, am Wachstum von Katjes Greenfood und ihrer Beteiligungen zu partizipieren. Das Nachrangdarlehen hat eine Laufzeit von fünf Jahren und eine Verzinsung von 5 % p.a. Im Falle eines Exits aus einer der von Katjes Greenfood gehaltenen Beteiligungen erhält der Anleger zusätzlich eine einmalige Bonusverzinsung. Katjes Greenfood ist der Überzeugung, dass die Zukunft unserer Ernährung pflanzenbasiert sein wird und unterstützt als Kapitalgeber innovativ und nachhaltig arbeitende Food-Startups. Beispiele wie Beyond Meat oder Oatly zeigen eindrucksvoll, dass es Startups im Vergleich zu etablierten Konzernen oft besser gelingt, neue Trends aufzugreifen und erfolgreich am Markt zu etablieren. Als aktiver Investor bietet Katjes Greenfood seinen Beteiligungen in Europa und den USA individuelle Beratung und gezielten Knowhow-Transfer an, um deren Geschäfts- und Wertentwicklung aktiv zu unterstützen. Zu den Portfoliounternehmen zählen unter anderem bekannte Marken wie Veganz, The Rainforest Company, Haferkater und VEGDOG. Damit führt Katjes Greenfood die Pionierarbeit des bekannten Süßwarenherstellers Katjes in Sachen Nachhaltigkeit fort. Bereits seit 2016 ist hier das gesamte Sortiment ausschließlich vegetarisch bzw. vegan und wird seit 2021 auch komplett klimaneutral produziert. Weitere Informationen sowie ein Film über Katjes Greenfood und das Investmentangebot stehen auf der Internetseite www.invest-katjesgreenfood.de zur Verfügung. Über Katjes Greenfood Die rechtlich selbstständige Katjesgreenfood GmbH + Co. KG mit Sitz in Düsseldorf bildet zusammen mit ihren beiden Schwestergesellschaften Katjes Fassin GmbH & Co. KG und Katjes International GmbH + Co. KG die Katjes Gruppe. Als international agierende Beteiligungsgesellschaft liegt ihr Investmentfokus auf innovativen Startups, deren pflanzenbasierte Produkte zum Wandel des Lebensmittelmarkts vor dem Hintergrund ethischer und nachhaltiger Herausforderungen beitragen. Weitere Informationen finden Sie auf www.katjesgreenfood.de Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Pressekontakt: Dr. Jesko Thron,

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SRK Systems GmbH finanziert Großprojekt über creditshelf

17.06.2021 – 07:30

creditshelf

Frankfurt am Main (ots) Die SRK Systems GmbH ist ein international gefragter Spezialist für Gepäckförderanlagen. Mit zunehmender Größe der Projekte wurde der bisher kleinteilige Finanzierungsansatz jedoch zur Herausforderung. Der Frankfurter Mittelstandsfinanzierer creditshelf arrangierte deshalb die Vorfinanzierung eines Großprojektes. Die SRK Systems GmbH implementiert schlüsselfertige Gepäckförderanlagen an internationalen Flughäfen und begleitet die Kunden dabei von der Planung bis zur Übergabe. Das sechsköpfige Team realisiert gemeinsam mit Subunternehmen und Freelancern vier bis fünf Projekte pro Jahr, 80 Prozent davon im Ausland. Das Unternehmen aus Hagen hat sich in der Branche einen Namen gemacht – die Nachfrage stieg, die Projekte wurden größer. Dadurch ergaben sich jedoch in der Finanzierung zunehmend Herausforderungen. Kleinteilige Finanzierung ungeeignet Nachdem die Kreditlinie bei der Hausbank nicht mehr ausreichte, trat SRK Systems an einzelne Investoren heran. “Allerdings war dieser Prozess recht mühselig. Permanent mussten wir Geldgeber ansprechen und mit ihnen verhandeln”, sagt Geschäftsführer Robert Kleinschmidt. “Auch das Kapital, das wir stetig aufbauten, konnten wir im Prinzip nicht nutzen – das Geld wurde für Bürgschaften benötigt und hing auf Tagesgeldkonten fest”, beschreibt der Geschäftsführer die Lage. Der entscheidende Einschnitt kam Ende 2019 mit einem Großauftrag für den Flughafen in Sloweniens Hauptstadt. Der Airport in Ljubljana sollte erweitert werden, wofür auch Gepäckförderanlagen benötigt wurden. SRK Systems erhielt den Zuschlag für das Zwei-Millionen-Euro-Projekt. Vorfinanzierung über Fintech-Kredit Für den großen Auftrag musste das Unternehmen erhebliche Warenmengen einkaufen, vormontieren und für den Transport nach Slowenien verpacken. Die Anzahlung des Kunden dafür war nur gering, so dass SRK Systems massiv Kapital zur Vorfinanzierung benötigte. Der bisherige, kleinteilige Finanzierungsansatz war ungeeignet. “Durch Internetrecherche bin ich auf creditshelf gestoßen und habe eine Finanzierungsanfrage gestellt”, erinnert sich Kleinschmidt. “Die Zahlenbasis war aussagekräftig, die Risikoprüfung durch die creditshelf-Analysten und die Prognosen für das Unternehmen zeichneten ein positives Bild. Somit konnten wir für SRK Systems bedenkenlos eine Finanzierung über 550.000 Euro mit einer Laufzeit von sechs Monaten arrangieren”, sagt Tobias Mantwill, Firmenkundenbetreuer bei creditshelf. Endfälliges Darlehen in zwei Stufen Vom frischen Kapital konnten Kleinschmidt und sein Team Waren bestellen und sie für die Montage in Ljubljana vorbereiten. Für die mehrmonatige Montage der gesamten Anlage sowie die Inbetriebnahme inklusive Tests benötigte SRK Systems eine zweite Vorfinanzierungsstufe. “Hier konnten wir eine weitere Tranche in Höhe von 500.000 Euro mit einer Laufzeit von einem halben Jahr arrangieren”, erklärt Mantwill. Eine zentrale Herausforderung dieses Projektes war das exakte Timing der Auszahlungen. “Die beiden endfälligen Tranchen mussten so platziert werden, dass sie die Vorfinanzierung abdeckten und zugleich zum Ende ihrer Laufzeit durch die Zahlungseingänge des Flughafenbetreibers getilgt werden konnten. Dazu war es nötig, das Projekt, die Fristen und die Zahlungsströme genau zu verstehen und entsprechend zu planen”, so der creditshelf-Firmenkundenbetreuer. Geschäftsführer Kleinschmidt ist überzeugt, dass der Fintech-Ansatz für junge und mittelständische Unternehmen an Bedeutung gewinnen wird: ” Es ist gut, dass es eine weitere Instanz am Finanzierungsmarkt gibt, die die Kreditvergabe nicht nur an den Zahlen der Vergangenheit festmacht, sondern auch nach der Prognose und dem Potenzial der Unternehmen fragt. Gerade junge Mittelständler haben ansonsten oft kaum Chancen zu wachsen.” Über SRK Systems GmbH – www.srk-systems.de Die SRK Systems GmbH ist ein Spezialist für Gepäckförderanlagen und wurde 2013 gegründet. Das Unternehmen mit Sitz in Hagen befasst sich mit der Planung, Konstruktion, Fertigung und Montage von maßgeschneiderten, schlüsselfertigen Gepäckförderanlagen. Auf Wunsch des Kunden steht die SRK bereits lange vor dem eigentlichen Projektablauf beratend zur Seite. Zu den Kunden zählen neben Flughäfen in der ganzen Welt allerdings auch Bahnhöfe, die mit neuen Gepäckförderanlagen ausgerüstet werden. Ferner werden Um- und Ausbauten bereits vorhandener Anlagen realisiert, Wartungen durchgeführt oder die Kunden mit Ersatzteilen beliefert. Über creditshelf – https://www.creditshelf.com/ creditshelf ist der Finanzierungspartner für mittelständische Unternehmer, die Innovationen vorantreiben und ihr Unternehmen weiterentwickeln wollen. Über die digitale creditshelf Plattform erhalten sie die Freiheit bankunabhängig, schnell und unkompliziert eine Finanzierung zu erhalten. Herzstück ist dabei eine einzigartige, datengestützte Risikoanalyse. Gleichzeitig ermöglicht creditshelfs Plattformtechnologie einen modernen Kapitalmarktzugang. Professionelle Investoren können direkt in den deutschen Mittelstand investieren und Kooperationspartner unterstützen ihre Klienten als innovative Anbieter neuer Kreditlösungen. So entsteht ein Netzwerk, von dem alle profitieren. creditshelf wurde 2014 gegründet und ist seit 2018 im Prime Standard Segment an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Die Experten des creditshelf-Teams verfügen über jahrelange Erfahrungen in der Mittelstandsfinanzierung und sind vertrauensvoller Partner und Visionär für das Unternehmertum von morgen. Tägliche News von creditshelf auf Facebook https://www.facebook.com/creditshelf/ Twitter https://twitter.com/creditshelf LinkedIn https://www.linkedin.com/company/5317762/ und Xing https://www.xing.com/pages/creditshelfag Pressekontakt: Presse und Kommunikation:creditshelf AktiengesellschaftBirgit HassLeiterin PRMainzer Landstraße 33a60329 FrankfurtTel.: +49 (69) 348 77 Systems GmbHRobert KleinschmidtGeneral ManagerGroße Brenne 1a58099 Hagen / GermanyTel: +49 (0) 2331 / 362 508-9E-Mail:

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rbb-exklusiv: BerlinTREND: Grüne weiter stärkste Kraft

16.06.2021 – 18:18

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Wenn am kommenden Sonntag in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt würde, gingen die Grünen daraus als stärkste Kraft hervor. Im aktuellen BerlinTREND von rbb-Abendschau und “Berliner Morgenpost” kommt die Partei bei der Sonntagsfrage auf 22 Prozent. Das sind fünf Punkte weniger als bei der letzten Befragung im April. Direkt dahinter folgt mit 21 Prozent die CDU. Sie hat im Vergleich zur letzten Befragung drei Punkte hinzugewonnen. Auf Platz Drei liegt die SPD, unverändert mit 17 Prozent. Die Linke käme auf zwölf (-2 Punkte) Prozent, die AfD auf zehn (+1 Punkt) und die FDP auf neun (+2 Punkte). Betrachtet man die Ergebnisse getrennt nach ehemaligem Westen und Osten der Stadt, entsprechen sie in Berlin West annähernd den Werten für Gesamt-Berlin. In Berlin Ost hingegen gehen die Grünen klar als Verlierer hervor. Sie haben im Vergleich zur letzten Befragung sieben Punkte verloren und liegen bei 19 Prozent. Damit liegen sie gleichauf mit der Linken. Dahinter folgen CDU (18 Prozent, +4 Punkte), SPD (14 Prozent, -1 Punkt), AfD (13 Prozent, +1 Punkt) und FDP (8 Prozent, +2 Punkte). Bei den Politikerpersönlichkeiten halten die Befragten trotz der Affäre um ihre Dissertation zur SPD-Spitzenkandidatin Franziska Giffey. 45 Prozent haben angegeben, mit ihrer politischen Arbeit zufrieden zu sein. Das sind 4 Punkte mehr als bei der letzten Befragung. 40 Prozent waren hingegen weniger bis gar nicht zufrieden mit Giffeys Leistungen als Politikerin. Hinzugewonnen hat auch der Linke-Spitzenkandidat Klaus Lederer. Er kommt auf 30 Prozent Zustimmungswerte, drei Punkte mehr als im April. Einen positiven Trend ergibt die Befragung auch für den CDU-Spitzenkandidaten Kai Wegner (17 Prozent, +3 Punkte) und Bettina Jarasch von den Grünen (10 Prozent, +1 Punkt). Sebastian Czaja (FDP) und Kristin Brinker (AfD) wurden erstmals in die Befragung zur Politikerzufriedenheit aufgenommen. Mit Czajas Arbeit sind demnach 22 Prozent zufrieden, mit Brinkers Leistungen sechs Prozent. Pressekontakt: Rundfunk Berlin-BrandenburgAbendschauChef vom DienstTel.: 030 – 97993 – 222

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EANS-Adhoc: Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft (BTV) – Umwandlung der Vorzugs-Stückaktien in Stamm-Stückaktien beschlossen

16.06.2021 – 16:42

Bank für Tirol und Vorarlberg AG

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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kein Stichwort
16.06.2021

Innsbruck – am 16.06.2021 – In der heutigen Versammlung der Vorzugsaktionäre der
BTV wurde mit Sonderbeschluss gemäß § 129 Abs 3 AktG dem
Hauptversammlungsbeschluss ebenfalls vom heutigen Tag zugestimmt, der die
Umwandlung sämtlicher bestehender Vorzugs-Stückaktien in Stamm-Stückaktien der
BTV durch Aufhebung des Vorzugs gemäß § 129 Abs 1 AktG und die diesbezügliche
Änderung der Satzung in § 4 zum Gegenstand hatte.

Die Umwandlung der Vorzugs-Stückaktien in Stamm-Stückaktien wird mit Eintragung
der beschlossenen Satzungsänderung der BTV im Firmenbuch wirksam. Mit dieser
Eintragung im Firmenbuch werden alle stimmrechtslosen Vorzugs-Stückaktien im
Verhältnis 1:1 in stimmberechtigte Stamm-Stückaktien der BTV umgewandelt. Dabei
bleibt die Höhe des Grundkapitals der BTV unverändert.

Nachdem die UniCredit Bank Austria AG der Beschlussfassung nicht zugestimmt und
Widerspruch zu Protokoll gegeben hat, kann eine Anfechtung des Beschlusses nicht
ausgeschlossen werden.

Über weitere Details zur Umwandlung, zur Börsennotierung der umgewandelten
Vorzugs-Stückaktien an der Wiener Börse sowie des voraussichtlichen Zeitablaufs
wird die BTV zeitgerecht informieren.

Rückfragehinweis:
Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, Bereich Recht und
Beteiligungen, Dr. Stefan Heidinger, +43-505333-1500,

Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft
Stadtforum 1
6020 Innsbruck

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Bank für Tirol und Vorarlberg AG
Stadtforum 1
A-6020 Innsbruck
Telefon: +43(0)5 05 333
FAX: +43(0)5 05 333- 1408
Email:
WWW: www.btv.at
ISIN: AT0000625504, AT0000625538
Indizes: WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Wie sich die Bundesrepublik auf der documenta neu erfand / „documenta. Politik und Kunst” ab dem 18. Juni 2021 im Deutschen Historischen Museum

16.06.2021 – 16:38

Deutsches Historisches Museum

Berlin (ots) Die documenta verdankt ihren Aufstieg zur erfolgreichsten deutschen Kunstausstellung nicht zuletzt der politischen Dimension: der Absetzung vom Nationalsozialismus und der Blockbildung im Kalten Krieg. Sie versuchte sich zwar von der NS-Kulturpolitik abzugrenzen, verweigerte sich aber einer offenen Beschäftigung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit. Zugleich bedeutete die politisch motivierte Westorientierung eine entschiedene Distanzierung vom sozialistischen Kunstbegriff des „Ostblocks”. Das Deutsche Historische Museum zeigt mit „documenta. Politik und Kunst” (18. Juni 2021 – 9. Januar 2022) die erste Ausstellung, die anhand der berühmten Kassler Großausstellung die vielfältigen Wechselwirkungen von Politik und Kunst in der bundesrepublikanischen Gesellschaft nach 1945 in den Blick nimmt. Prof. Dr. Raphael Gross, Präsident der Stiftung Deutsches Historisches Museum: „Die documenta ist stets weit mehr als eine glänzende Kunstschau gewesen. Mit ihr stieg die bis 1945 verfemte Moderne zur Lieblingsepoche der jungen Bundesrepublik auf. Die moderne Kunst diente den frühen Machern der documenta als willkommene Abgrenzung von der NS-Vergangenheit. Dabei gibt es auch Kontinuitäten: Der Historiker Carlo Gentile zeigt etwa Verstrickungen Werner Haftmanns – einer der Schlüsselfiguren der frühen documenta – in Kriegsverbrechen im Sommer 1944. Werke ermordeter jüdischer Künstlerinnen und Künstler hatten nicht zufällig in dem von Haftmann inszenierten Bild der Moderne keinen Platz. Mit unserer Ausstellung vollziehen wir jetzt erstmals systematisch nach, wie mit Kunst auf der documenta Politik gemacht wurde. Damit eröffnen wir, so hoffe ich, eine neue Perspektive auf die Geschichte der Bundesrepublik.“ Langversion Pressemitteilung: https://www.dhm.de/pressemitteilung/wie-sich-die-bundesrepublik-auf-der-documenta-neu-erfand/ Pressekontakt: Abteilungsdirektor KommunikationDr. Stephan AdamUnter den Linden 210117 BerlinT +49 30 ‐ und ÖffentlichkeitsarbeitDaniela LangeUnter den Linden 210117 BerlinT +49 30

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Zwischen Feiern und Krawall: Die Stimmung nach dem Lockdown. “Zur Sache Baden-Württemberg!”, SWR Fernsehen Baden-Württemberg

16.06.2021 – 16:36

SWR – Südwestrundfunk

Stuttgart (ots) Das landespolitische Magazin “Zur Sache Baden-Württemberg!” live am 17. Juni 2021 um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen Baden-Württemberg / Moderation: Alexandra Gondorf Nach der Stuttgarter Krawallnacht im vergangenen Jahr hatte Innenminister Thomas Strobl (CDU) mehr Polizeipräsenz und weiträumige Videoüberwachung versprochen, um Städte abends sicherer zu machen. Dennoch kam es vor wenigen Wochen beispielsweise in Stuttgart, Heidelberg, Tübingen und Ulm erneut zu Auseinandersetzungen zwischen jungen Erwachsenen und der Polizei. Während hunderte Menschen friedlich die lauen Sommernächte auf den öffentlichen Plätzen im Land genießen, herrscht anscheinend bei einigen Jugendlichen eine aggressive Stimmung. Woher kommt die Wut und was hat die Pandemie damit zu tun? Was muss vor Ort getan werden, um die Situation junger Menschen, die vom Lockdown besonders betroffen waren, zu verbessern? Diese und andere Fragen stellt “Zur Sache Baden-Württemberg!” dem Oberbürgermeister der Stadt Schorndorf Matthias Klopfer (SPD). Er ist zu Gast in der Live-Sendung am Donnerstag, 17. Juni 2021, um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen Baden-Württemberg. Nach Ausstrahlung steht die Sendung ein Jahr lang in der ARD Mediathek. Tatort Bauernhof – Diebe ernten Felder ab Ausgesät hat Landwirt Martin Linser noch selbst – doch die Ernte fahren immer wieder andere ein: Unbekannte, die nachts auf seinen Feldern bei Freiburg kiloweise Spargel stechen. Der Badische Landwirtschaftliche Hauptverband vermutet kriminelle Banden hinter den Nacht-und-Nebel-Aktionen. Denn so wie Martin Linser geht es vielen Landwirt*innen in ganz Baden-Württemberg. Gemüse ernten, Weinblätter abzupfen und ganze Obstbäume auf Ladeflächen verschwinden lassen: Die Diebe wissen offenbar genau, was zu tun ist – und sie sind schnell. Einige bringen sogar ihre eigenen Erntemaschinen mit aufs Feld. Mit dem harmlosen “Mundraub” von früher habe das nichts mehr zu tun, sagt auch die Freiburger Polizei. Wer sind die Diebe und wie können Landwirt*innen ihre Ernte schützen? Unsichtbare Gefahr von unten – Gemeinden müssen Radon-Vorsorge betreiben Nachdem die Landesregierung nun 29 Kommunen zu so genannten Radon-Vorsorgegebieten erklärt hat, sind viele Gemeinden verunsichert. Die Bürgermeister*innen fühlen sich mit den Kosten und Sorgen allein gelassen und die betroffenen Bürger*innen haben Angst um ihre Gesundheit. Expert*innen kritisieren die Festlegung der Gebiete. Sie sagen, messen müsse man eigentlich überall. Denn das radioaktive Gas Radon sei die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs und es gebe keinen Schwellenwert, unter dem das Gas unbedenklich ist. Brücke ohne Zweck – die “So-da-Brücke” von Ladenburg In Ladenburg gibt es mitten auf dem freien Feld eine Brücke, über die keine Straße führt und die auch nichts überbrückt. Sie hat keine Funktion und ist einfach “so da”. Die Landesstraße, die über die sogenannte “So-da-Brücke” führen soll, wird erst in ein paar Jahren angebunden, und die Gleise darunter wurden bereits zurückgebaut. Eine Brücke für 1,4 Millionen Euro ohne Sinn und Zweck? Nicht nur der Bund der Steuerzahler hält das für eine eindeutige Verschwendung von Steuergeldern. “Zur Sache Baden-Württemberg!” Das SWR Politikmagazin “Zur Sache Baden-Württemberg!” berichtet über politische Themen: hintergründig, kontrovers und nah an den Menschen in Baden-Württemberg. Vor-Ort-Reportagen, Hintergrundfilme und Studiointerviews lassen politische Zusammenhänge verständlich werden. In der “Wohnzimmer-Konferenz” diskutieren jeden Donnerstag Menschen aus Baden-Württemberg via Webcam von zu Hause aus live mit. ARD Mediathek: Sendung und einzelne Beiträge sind nach der Ausstrahlung von 17. Juni 2021 bis 17. Juni 2022 unter www.ARDmediathek.de verfügbar, außerdem unter www.SWR.de/zur-sache-baden-wuerttemberg. Pressefotos unter www.ARD-foto.de. Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links unter http://swr.li/stimmung-nach-lockdown Die Pressestelle des SWR auf Twitter: twitter.com/SWRpresse Der Newsletter des SWR unter http://x.swr.de/s/vernetztnewsletter Pressekontakt: Ursula Foelsch, Tel. 0711 929 11034,

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Bernd Gögel MdL: Kellner agiert unglaubwürdig

16.06.2021 – 16:08

AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg

Stuttgart (ots) Baden-Württembergs AfD-Fraktionschef Bernd Gögel MdL hat Grünen-Bundesgeschäftsführer Michael Kellner Unglaubwürdigkeit vorgeworfen. “Einerseits kritisiert Kellner die riskante Greenpeace-Protestaktion im Münchner EM-Stadion mit den Worten ‘Aktionen, die die Gesundheit anderer gefährden, gehen gar nicht.’ Andererseits steht seine Partei wie keine andere eine Klima- und Energiepolitik, die Diesel- und Benzinautos für den heiligen Gottseibeiuns hält – und gegen VW als Autoproduzent richtete sich die Aktion. Damit entsprach sie genau den grünen Weltrettungsphantasien, denen jedes Opfer auf dem Weg dahin egal ist. Das lässt tief in die Seele von Kretschmann, Hermann & Co. blicken. Eine beigeordnete Organisation für ihre Ziele zu funktionalisieren und dann gespielt zu erschrecken, wenn sie über das Ziel hinausschießt, ist scheinheilig.” Gögel entsetzt sich vor allem über das fatale sicherheitspolitische Signal. “Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat bereits eingeräumt, dass der 38jährige Pilot, der auch noch aus meiner Kreisstadt Pforzheim kommt, nur darum noch lebt, weil die Polizei die Aktion nicht als Terroranschlag einstufte. Die eingesetzten Scharfschützen hätten ihn bereits im Visier gehabt. Und jetzt stellen wir uns vor, was ein Islamist unter dem Greenpeace-Label hätte anrichten können! Ich unterstütze Forderungen, die Gemeinnützigkeit von Greenpeace auf den Prüfstand zu stellen: Schon mit Diebstahl von über tausend Autoschlüsseln, der vom NDR als ‘gewiefte Aktion’ verniedlicht wurde, hatte sie sich disqualifiziert. Und den beiden Verletzten dieser sinnlosen Münchner Aktion wünsche ich gute Besserung.” Pressekontakt: AfD-Fraktion im Landtag von Baden-WürttembergDr. Thomas Hartung; PressesprecherKonrad-Adenauer-Straße 370173

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Korrektur: Borealis AG / Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)

16.06.2021 – 14:27

Borealis AG

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
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Die Darstellung des am 24. März 2021 veröffentlichten ESEF-Jahresfinanzberichts
der Borealis AG wird aufgrund eines formellen Fehlers in der Gestaltung des ESEF
„report package“ korrigiert.

Die vorliegende – nunmehr korrigierte – Version des ESEF „report package“
ersetzt die am 24. März 2021 veröffentlichte Version.

Das ESEF „report package“ enthält eine Version des Jahresfinanzberichtes im
Format xHTML als Datei, welche den Inhalt des Jahresfinanzberichtes in einer
Form wiedergibt, die ohne Zuhilfenahme weiterer Programme von Menschen gelesen
werden kann. Jene Version des Jahresfinanzberichtes blieb unverändert und ist
nicht von der Korrektur betroffen.

Hiermit gibt die Borealis AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 16.06.2021
Veröffentlichungsort:
https://www.borealisgroup.com/company/investor-relations/overview

Ursprüngliche Mitteilung:
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EANS-Hinweisbekanntmachung: Borealis AG / Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1
BörseG (ESEF-Format)

Hiermit gibt die Borealis AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 25.03.2021
Veröffentlichungsort:
https://www.borealisgroup.com/company/investor-relations/overview

Rückfragehinweis:
Elisabeth Schopf
Group Funding Manager – Treasury & Funding

Borealis AG | Wagramer Straße 17-19 | 1220 Wien | Austria
e-mail: | www.borealisgroup.com
Tel. +43 1 22400 707 | Mobile +43 664 884 526 85
FN269858a | Commercial Court of Vienna

Borealis. Keep discovering.

Ende der ursprünglichen Mitteilung euro adhoc
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Rückfragehinweis:
Elisabeth Schopf
Group Funding Manager – Treasury & Funding

Borealis AG | Wagramer Straße 17-19 | 1220 Wien | Austria
e-mail: | www.borealisgroup.com
Tel. +43 1 22400 707 | Mobile +43 664 884 526 85
FN269858a | Commercial Court of Vienna

Borealis. Keep discovering.

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Borealis AG
Wagramer Strasse 17-19
A-1220 Wien
Telefon: +43 1 22 400
FAX: 43 1 22400 333
Email:
WWW: www.borealisgroup.com
ISIN: AT0000A0H0V3
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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EANS-News: Raiffeisen Bank International AG / RBI: Aufsichtsrat verlängert Mandat von CEO Johann Strobl um weitere fünf Jahre

16.06.2021 – 13:45

Raiffeisen Bank International AG

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Personalia

Wien – 16. Juni 2021. Der Aufsichtsrat der Raiffeisen Bank International AG
(RBI) hat in seiner heutigen Sitzung den einstimmigen Beschluss gefasst, das per
Ende Februar 2022 auslaufende Vorstandsmandat von Johann Strobl um weitere fünf
Jahre zu verlängern. Damit würdigt der Aufsichtsrat die außerordentlichen
Leistungen von Johann Strobl in den vergangenen Jahren, seine herausragende
fachliche Kompetenz sowie sein umsichtiges Führungsverhalten.

“Mit der Verlängerung des Mandats von Johann Strobl als Vorstandsvorsitzenden
der RBI setzen wir ein klares Zeichen, den unter seiner Führung eingeschlagenen
Transformationsweg weiter fortzusetzen. Wir sind überzeugt, dass wir damit den
künftigen Herausforderungen des Marktes weiterhin erfolgreich begegnen und den
Erwartungen unserer Kunden und Investoren bestmöglich entsprechen können”, so
Erwin Hameseder, Aufsichtsratsvorsitzender der RBI.

Der Aufsichtsrat bedankt sich bei Johann Strobl für sein sehr großes Engagement
für die RBI, besonders in Zeiten von COVID-19, und freut sich auf die weitere
vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit ihm und dem gesamten
Vorstand unter seiner Führung.

Johann Strobl fungiert seit März 2017 als Vorstandsvorsitzender der RBI. Davor
war er ab 2007 Risikovorstand (CRO) der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG und
ab 2010 CRO der RBI.

Rückfragehinweis:
John P. Carlson, CFA
Group Investor Relations
Raiffeisen Bank International AG
Am Stadtpark 9
1030 Wien, Österreich

Telefon +43-1-71 707-2089
www.rbinternational.com

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Raiffeisen Bank International AG
Am Stadtpark 9
A-1030 Wien
Telefon: +43 1 71707-2089
FAX: +43 1 71707-2138
Email:
WWW: www.rbinternational.com
ISIN: AT0000606306
Indizes: ATX
Börsen: Wien, Luxembourg Stock Exchange
Sprache: Deutsch

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Berliner Cannabis-Unternehmen Sanity Group schließt mit über 35 Millionen Euro Series-A die größte Finanzierungsrunde für Cannabis in Europa ab

16.06.2021 – 13:45

Sanity Group GmbH

Berlin (ots) Das Berliner Cannabis-Start-up Sanity Group (www.sanitygroup.com) hat seine Series-A-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen: An der Runde beteiligten sich neben bestehenden Gesellschaftern auch die Neuinvestoren Redalpine, die beiden US-Kapitalgeber Navy Capital und SOJE Capital sowie GMPVC. Das Gesamtinvestment aus Seed-Phase, Pre-Series-A und Series-A steigt damit auf über 60 Millionen Euro. Frisches Kapital für die Sanity Group: Angeführt vom renommierten Schweizer VC Redalpine, der langjährige Sektorexpertise im Lifescience-Bereich mitbringt, erhält das Berliner Health- und Lifescience-Unternehmen mit dem Schwerpunkt Cannabinoide und Naturwirkstoffe rund 35 Millionen Euro in der Series-A-Finanzierungsrunde von bestehenden und neuen Investoren. Neben Redalpine haben auch die beiden US-Kapitalgeber und Cannabis-Spezialisten Navy Capital und SOJE Capital sowie GMPVC neu investiert. Die Sanity Group hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Menschen durch den Einsatz von Cannabis zu verbessern. Im Fokus stehen dabei neben Arzneimitteln auch Wellbeing- und Kosmetikprodukte auf Cannabinoidbasis. Mit dem neuen Kapital soll vor allem der medizinische Geschäftsbereich der Gruppe weiter ausgebaut werden; nach erfolgreicher Etablierung im deutschen Markt strebt die Sanity Group die Expansion der medizinischen Sparte in Europa an. Ein weiterer Fokus liegt im Bereich Forschung und Entwicklung. Bei Frankfurt am Main entsteht für die gesamte Gruppe derzeit eine EU-GMP-konforme Forschungs- und Produktionsanlage für Cannabis-Extrakte ‘Made in Germany’, die künftig sowohl den medizinischen als auch den Wellbeing-Bereich der Sanity Group bedienen soll. Das dafür zusammengestellte Team wird dabei sukzessive erweitert. Zudem soll mit Hilfe des Investments auch der Bereich Consumer-Goods ausgebaut werden. Position als führendes Cannabisunternehmen in Europa ausbauen “Diese Finanzierungsrunde ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf unserem Weg zu Europas führendem Cannabisunternehmen und wird uns entscheidend dabei helfen, unser Geschäft weiter auszubauen und den sinnvollen Einsatz von Cannabis weiter in der Gesellschaft zu verankern. Unser Dank gilt nicht nur unseren neuen Partnern, sondern auch denen, die schon länger an unserer Seite sind und uns auf unserem Weg unterstützen”, freut sich Finn Age Hänsel, Gründer und Managing Director der Sanity Group, über das entgegengebrachte Vertrauen von Neu- und Bestandsinvestoren. Zu den bisherigen Kapitalgebern zählen u. a. HV Capital, TQ Ventures, Atlantic Food Labs, Cherry Ventures, Calyx, Bitburger Ventures und SevenVentures. Zudem konnte die Sanity Group prominente Business Angels wie Musikproduzent Will.I.Am, TV-Moderator Klaas Heufer-Umlauf, Fußballprofi Mario Götze, Ex-Profi André Schürrle und Topmodel Stefanie Giesinger für sich gewinnen. “Unser Ziel ist es, das gesamte Potenzial der Cannabispflanze zu heben und die verschiedenen Cannabinoide zu erforschen und nutzbar zu machen. Wir sind immer auf der Suche nach Partnern, die uns bei unserem Vorhaben nicht nur finanziell unterstützen können, sondern vor allem auch strategisch zu uns passen. Besonders Redalpine mit Investments im Bereich Lifescience und Medizin sowie Navy Capital mit Cannabis-Portfoliounternehmen im Bereich Healthcare und Consumer-Goods ergänzen unser bestehendes Investoren-Setup in idealer Weise und decken die gesamte Bandbreite unseres Businesses im Bereich Health, Lifescience und Konsumgüter ab”, ergänzt Sanity-Group-Mitgründer und Managing Director Fabian Friede, der das Unternehmen 2018 zusammen mit Finn Hänsel gegründet hat. Zukunftsmarkt Europa “Wir sehen einen zukunftsträchtigen Markt in Europa mit Deutschland im Zentrum. Die Sanity Group ist breit aufgestellt und hat durch ihren Ansatz beste Chancen, Europas führendes Unternehmen im Bereich Cannabinoide zu werden”, so Michael Sidler, Partner bei Redalpine. “Unsere Mission ist es, aufstrebende Unternehmen dabei zu unterstützen, zu den Marktführern von morgen zu werden. Wir investieren in neugierige Köpfe mit der gemeinsamen Leidenschaft, innovativ zu sein und das Leben von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern. Diese Leidenschaft ist bei den Gründern und dem Team der Sanity Group spürbar.” “Der europäische Cannabismarkt steht in den kommenden Monaten vor einer spannenden Entwicklung. Verglichen mit dem nordamerikanischen Markt, befindet sich Europa heute da, wo wir in den USA vor ungefähr vier Jahren waren. Wir möchten uns mit unserer Expertise und unseren Erfahrungen einbringen. Für unser erstes Investment in Europa war es uns wichtig, ein Team zu finden, das den Markt versteht und echte Branchenexperten in seinen Reihen hat. Das Team der Sanity Group hat uns im besonderen Maße mit seiner Expertise und seinem klaren Vorgehen überzeugt”, sagt Sean Stiefel, Partner bei Navy Capital. Über die Sanity Group Die Sanity Group hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Menschen durch den sinnvollen Einsatz von Cannabinoiden in Europa zu verbessern. Im Fokus stehen dabei neben Arzneimitteln auch Wellbeing- und Kosmetikprodukte auf Cannabinoidbasis. Parallel arbeitet und forscht die Sanity Group zudem an neuen Medizinprodukten, innovativen Dosierungsformen sowie technologischen Produkten und Dienstleistungen zur Weiterentwicklung der Infrastruktur. Die Sanity Group wurde 2018 von Finn Age Hänsel und Fabian Friede gegründet und beschäftigt mittlerweile ein Team von über 90 Mitarbeiter:innen am Headquarter in Berlin-Mitte und dem Forschungsstandort bei Frankfurt am Main. Marken der Sanity Group sind Vayamed (Arzneimittel), VAAY (CBD-Produkte) und This Place (funktionale Kosmetik). Mehr Informationen unter www.sanitygroup.com. Über Redalpine Redalpine ist ein führender europäischer Early-Stage-Venture-Capital-Investor mit Fokus auf disruptive Innovationen und einer breiten Sektor-Investitionsstrategie von Health-Tech bis hin zu ICT-Startups. Redalpines vielfältiges Team unterstützt die über 70 Portfoliounternehmen nicht nur mit finanziellen Investitionen, sondern auch mit der eigenen operativen und fachlichen Expertise und einem umfangreichen internationalen Netzwerk. Ziel von Redalpine ist es, talentierten Unternehmerinnen und Unternehmern dabei zu helfen, ihre Visionen in die Realität umzusetzen und Unternehmen zu internationalen Erfolgsgeschichten zu machen. Über Navy Capital Navy Capital’s research-oriented, fundamentally-driven investment process focuses on identifying attractive opportunities within the Consumer, Healthcare, Technology, Industrials and Agriculture sectors. Navy Capital invests in publicly traded and private companies that will gain market share over time in their respective verticals. Über HV Capital Seit 2000 investiert HV Capital, ehemals HV Holtzbrinck Ventures, über verschiedene Generationen von Fonds in Internet- und Technologieunternehmen und ist einer der erfolgreichsten und finanzstärksten Frühphasen- und Wachstumsinvestoren Europas. HV Capital hat sich bereits an rund 200 Unternehmen beteiligt, darunter Zalando, Delivery Hero, FlixMobility, Depop und SumUp. Die Summe aller HV Fonds beträgt insgesamt 1,7 Mrd. Euro. Das Unternehmen unterstützt Start-ups mit Kapital zwischen 500.000 Euro und 50 Mio. Euro. Damit ist HV Capital einer der wenigen Risikokapitalgeber in Europa, der Start-ups über alle Wachstumsphasen hinweg finanzieren kann. Mehr Informationen unter www.hvcapital.com. Pressekontakt: Thilo GröschSenior Communications ManagerE-Mail: .: +49 (0)30 80093764

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Hardt: Treffen zwischen Joe Biden und Wladimir Putin soll der Sicherheit in der Welt dienen

16.06.2021 – 13:40

CDU/CSU – Bundestagsfraktion

Berlin (ots) Russland muss sein destruktives Handeln beenden Zum heutigen Treffen zwischen dem amerikanischen Präsidenten Joe Biden und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Jürgen Hardt: “Die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag erwartet vom heutigen Treffen zwischen dem amerikanischen und dem russischen Präsidenten substantielle Fortschritte auf dem Weg zu mehr Sicherheit in Europa und der Welt. Es liegt an Russland, sein destruktives Handeln zu beenden und zu einer Kultur des Vertrauens und der Verständigung zurückzukehren. Mit der Annexion der Krim und der Besetzung der Ostukraine war es Russland, das die europäische Friedensordnung aufgekündigt hat. Moskau sucht seit Jahren nach innen und nach außen die Konfrontation. Die Beeinflussung von Wahlen durch gezielte Desinformation, Cyberangriffe auf Parlamente, Regierungsbehörden oder zuletzt kritische Infrastrukturen beweisen das aggressive Handeln der russischen Führung. Es hat zu einer Spirale gegenseitigen Misstrauens geführt, dessen vorläufiger Höhepunkt der Abzug der Botschafter der USA und Russlands aus Moskau und Washington gewesen ist. Eine wachsende Welt des 21. Jahrhunderts erfordert Verständnis, Rücksichtnahme und Vertrauen. Alles andere führt zu unkontrollierter Aufrüstung, Stellvertreterkriegen und wirtschaftlichem Niedergang. Im Kampf gegen die Folgen der Corona-Pandemie, gegen Terrorismus und Instabilität in zahlreichen Weltregionen kann es nur gemeinsame Antworten geben. Hierzu muss das heutige Treffen der beiden Präsidenten einen substanziellen Beitrag leisten. Aus europäischer Sicht ist vor allem die Rückkehr zum INF-Vertag zum Verzicht landgestützter atomarer Mittelstreckenwaffen oder der open-skies-Vertrag von zentraler Bedeutung. Ein Scheitern wäre eine Enttäuschung, die zu wirtschaftlichem und politischem Schaden führt und den Erwartungen der Menschen in den USA, in Russland aber auch in Europa und weiten Teilen der Welt nicht gerecht wird.” Hintergrund: Die CDU/CSU-Fraktion ist die größte Fraktion im Deutschen Bundestag. Sie repräsentiert im Parlament die Volksparteien der Mitte und fühlt sich Freiheit, Zusammenhalt und Eigenverantwortung verpflichtet. Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes setzt sich die Unionsfraktion für einen starken freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, die soziale und ökologische Marktwirtschaft, die Einbindung in die westliche Wertegemeinschaft sowie für die Einigung Europas ein. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ist Ralph Brinkhaus. Pressekontakt: CDU/CSU – BundestagsfraktionPressestelleTelefon: (030) 227-53015Fax: (030) 227-56660Internet: http://www.cducsu.deEmail:

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EANS-Adhoc: AGRANA Beteiligungs-AG / EBIT-Rückgang im ersten Quartal 2021|22; Positive Konzern-Guidance für das Gesamtjahr wird bestätigt

16.06.2021 – 13:31

AGRANA Beteiligungs-AG

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Geschäftszahlen/Bilanz/Quartalsbericht
16.06.2021

Wien – AGRANA erzielte im ersten Quartal 2021|22 (1. März bis 31. Mai 2021) ein
Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) von 20,9 Mio. EUR (Q1 2020|21: 32,0 Mio.
EUR). Einer stabilen Geschäftsentwicklung im Segment Frucht standen rückläufige
Ergebnisse in den Segmenten Stärke (rohstoffkostenbedingt) und Zucker
(absatzbedingt) gegenüber. Die Umsatzerlöse in den ersten drei Monaten des
Geschäftsjahres betrugen 705,8 Mio. EUR (Q1 2020|21: 652,6 Mio. EUR).

Die Guidance für das volle Geschäftsjahr 2021|22 mit einem deutlichen Anstieg
beim Konzern-EBIT wird bestätigt.

Weitere Details zum Geschäftsverlauf im ersten Quartal 2021|22 und nähere
Informationen zu den einzelnen Segmenten veröffentlicht der Konzern wie geplant
am 8. Juli 2021.

Diese Meldung steht auf Deutsch und Englisch unter www.agrana.com [https://
www.agrana.com/] zur Verfügung.

Rückfragehinweis:
AGRANA Beteiligungs-AG

Mag.(FH) Hannes Haider
Investor Relations
Tel.: +43-1-211 37-12905
E-mail:

Mag.(FH) Markus Simak
Public Relations
Tel.: +43-1-211 37-12084
E-mail:

Ende der Mitteilung euro adhoc
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F.-W.-Raiffeisen-Platz 1
A-1020 Wien
Telefon: +43-1-21137-0
FAX: +43-1-21137-12926
Email:
WWW: www.agrana.com
ISIN: AT000AGRANA3
Indizes: WBI
Börsen: Berlin, Stuttgart, Wien, Frankfurt
Sprache: Deutsch

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Europäische Unternehmen sehen das Licht am Ende des Tunnels – jetzt hungrig nach Wachstum

16.06.2021 – 13:05

Intrum Deutschland GmbH

Heppenheim (ots) Heute stellt Intrum die 23. Ausgabe des European Payment Report 2021* vor. Der Bericht stellt fest, dass die Hälfte der befragten Unternehmen froh ist, das Jahr 2020 überlebt zu haben. Dabei ist die Realität nicht so düster ausgefallen wie erwartet, zum Teil dank staatlicher Unterstützung, aber auch aufgrund neuer, digitaler Geschäftsmodelle, die an Boden gewinnen. Nichtsdestotrotz sind viele Unternehmen angeschlagen und sehnen sich nach einem neuen Kapitel des Wachstums. Obwohl die Pandemie die Welt auf den Kopf gestellt und wirtschaftliche Turbulenzen ausgelöst hat, sind die Unternehmer heute weitaus positiver gestimmt als noch vor einem Jahr erwartet und nehmen nun wichtige strategische Initiativen in Angriff. Vier von zehn kleinen und mittleren Unternehmen geben an, dass sie die Digitalisierung ihres Unternehmens als Folge von Covid-19 beschleunigt haben. Deutsche Firmen blicken positiv in die Zukunft, erkennen aber die Notwendigkeit, Routinen und Prozesse in Form zu bringen 50 Prozent sagen, dass Kreditausfälle bei Kundenzahlungen problematisch sind – vier Prozentpunkte über dem europäischen Durchschnitt. Und 55 Prozent geben an, dass ihre Routinen und Prozesse nicht so stark sind, wie sie sein müssten, um die finanzielle Nachhaltigkeit in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit zu gewährleisten, verglichen mit 52 Prozent in ganz Europa. Gleichzeitig ist die wahre Auswirkung der Pandemie auf das Zahlungsverhalten noch nicht abzusehen. Staatliche Beihilfen in Kombination mit der zunehmenden Zurückhaltung der Unternehmen, längere Zahlungsfristen auszuhandeln, haben die Liquidität im vergangenen Jahr gestützt. Die meisten europäischen Befragten (62 Prozent) geben an, dass sie noch nie so besorgt über die Zahlungsfähigkeit ihrer Schuldner waren und prognostizieren, dass das Risiko von Zahlungsverzug in den nächsten zwölf Monaten zunehmen wird. Nahezu die Hälfte aller europäischen Unternehmen geht davon aus, dass das Risiko von Zahlungsverzögerungen und -ausfällen zunehmen wird, und mit dem Wegfall der staatlichen Unterstützung wird die Situation noch schwieriger werden. Das Zahlungsverhalten wird durch staatliche Unterstützung überdeckt – aber das ist nicht das ganze Bild Die europäischen Unternehmen haben jedoch nicht nur dank staatlicher Unterstützung und verbesserter Technologieentwicklung überlebt. Der Bericht zeigt, dass die Unternehmen versucht haben, die Zahlungsfristen zu verkürzen und ihre Zahlungsbedingungen gegenüber den Kunden strenger zu gestalten. Im Jahr 2021 gibt es einen Rückgang von 20 Prozent gegenüber dem letzten Jahr bei den Unternehmen, die längere Zahlungsfristen akzeptiert haben als ihnen lieb ist, um die Kundenbeziehung zu schützen. Darüber hinaus hat die Pandemie die Unternehmen dazu motiviert, einen proaktiveren Ansatz zu verfolgen, wie sie die Liquidität und das Risiko verspäteter Zahlungen mindern. Mehr als sechs von zehn (65 Prozent) der kleinen und mittelständischen Unternehmen geben an, dass die Pandemie sie motiviert hat, sich in diesem Bereich zu verbessern. Unternehmen sehen Zahlungsverzug als ein gesellschaftliches Problem und fordern eine gesamtgesellschaftliche Lösung In Anbetracht von Covid-19 sehen die Führungskräfte der Unternehmen eine Unsicherheit für die nächsten Jahre voraus. Etwa die Hälfte der Firmen, die einen Gewinnrückgang verzeichnen mussten, geben an, dass es bis 2022 oder 2023 dauern wird, bis sie eine Rückkehr zum normalen Geschäftsverlauf sehen. Deutsche Unternehmen sind nach der flächendeckenden Impfung im Land optimistisch, was ihre Aussichten angeht: 77 Prozent erwarten, dass die Einführung des Impfstoffs einen positiven Einfluss auf ihre Leistung im Jahr 2021 haben wird, verglichen mit 73 Prozent in ganz Europa. 46 Prozent sagen, dass sie so positiv in die Zukunft blicken wie schon lange nicht mehr, ein Prozentpunkt über dem europäischen Durchschnitt (45 Prozent). Im Vergleich zum letztjährigen Bericht geht es heute weniger darum, das Überleben zu sichern, sondern mehr darum, Wachstum zu ermöglichen und neue Mitarbeiter einzustellen. Europäische Führungskräfte sagen, dass verspätete Zahlungen das Wachstum bremsen und dass schnellere Zahlungen ihrer Kunden sie in die Lage versetzen würden, in die Steigerung ihrer Nachhaltigkeitsleistung zu investieren und Innovationen durch digitale Strategien zu verfolgen. Viele Unternehmen glauben, dass individuelle Maßnahmen nicht ausreichen, um mit Zahlungsverzug umzugehen, sondern sehen ihn als ein gesellschaftliches Problem, das sich in einer neuen, europaweiten Gesetzgebung widerspiegeln sollte. Schließlich zeigt die Ausgabe 2021 des European Payment Report von Intrum, dass die wirtschaftliche Erholung in hohem Maße von einer verantwortungsvollen Zahlungsabwicklung, einem soliden Kreditmanagement und dem Zugang zu gleichen Wettbewerbsbedingungen abhängt. Nachhaltige Cashflows und langfristige Rentabilität sind wichtiger denn je, damit Unternehmen das erhebliche Wachstumspotenzial nutzen können, das sie am Horizont sehen. Der Bericht ist erhältlich unter www.intrum.de/epr2021 Über die Studie: *Der European Payment Report beschreibt die Auswirkungen von Zahlungsverzug auf die Aussichten, das Wachstum und die Entwicklung von Unternehmen. Intrum hat Daten von 11.187 kleinen, mittleren und großen Unternehmen aus 29 europäischen Ländern und 11 Branchen gesammelt. Die Feldforschung fand zwischen dem 25. Januar und dem 16. April 2021 statt. Pressekontakt: Kristina Klehr, Marketing Intrum Deutschland GmbH. E-Mail:

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Bau- und Ausbauhandwerk legt Erwartungen zur Bundestagswahl vor

16.06.2021 – 12:18

Bundesvereinigung Bauwirtschaft

Berlin (ots)- Investitionsfreundliches Klima schaffen
– Nachhaltiges Bauen fördern Die Bundesvereinigung Bauwirtschaft hat gestern im Rahmen einer virtuellen Wahlarena ihre Erwartungen zur Bundestagswahl vorgelegt. Das Verbändebündnis, zu dem 15 Partner aus der Bau- und Ausbaubranche mit insgesamt 3,4 Mio. Beschäftigten zählen, rückt dabei eine mittelstandsorientierte Wirtschaftspolitik ins Zentrum. “Nach der Corona-Pandemie brauchen wir die Rahmenbedingungen, die das nötige wirtschaftliche Wachstum fördern. Dazu zählt, dass die Steuern- und Abgabenlast nicht weiter steigt, sondern die Unternehmen entlastet werden”, erklärte Marcus Nachbauer, Vorsitzender der Bundesvereinigung Bauwirtschaft und Präsident des Bundesverbands Gerüstbau. Nachbauer sprach sich weiter dafür aus, dass die öffentliche Hand ihre Investitionstätigkeit stärkt: “Wir haben in Deutschland einen Investitionsrückstau von knapp 150 Mrd. Euro. Angesichts dessen kann es nach der Pandemie keine Option sein, Investitionshaushalte zusammenzustreichen, um die Kosten der Corona-Krise auszugleichen.” Auf die Notwendigkeit, insbesondere mittelständische Unternehmen zu entlasten, machte auch Reinhard Quast, Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB), aufmerksam: “Steuererhöhungen bremsen dauerhaft das Wirtschaftswachstum. Was wir jetzt brauchen, ist echter Bürokratieabbau für die Unternehmen, damit diese mutig nach vorne gehen können.” Ein weiteres Kernanliegen der Verbändeallianz ist die Förderung des nachhaltigen Bauens. Lothar Hellmann, Präsident des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke, sagte dazu: “Um die energetische Gebäudesanierung voranzutreiben, brauchen wir eine stärkere Förderung von Einzelmaßnahmen. Nur so werden wir die Sanierungsquote wirklich steigern können.” “Die Verstetigung von Fördermaßnahmen ist für unsere Unternehmen ganz zentral. Kurzfristig angelegte Programme passen nicht zu den individuellen Bedarfen, die auf Seiten der Verbraucherinnen und Verbraucher vorliegen”, fügte Michael Hilpert, Präsident des Zentralverbands Sanitär, Heizung, Klima, hinzu. Die vollständigen Forderungen der Bundesvereinigung Bauwirtschaft stehen auf www.bv-bauwirtschaft.de zum Download bereit. Pressekontakt: Dr. Ilona K. KleinLeiterin Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitZentralverbandDeutschesBaugewerbe Kronenstr. 55-5810117 BerlinTelefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420eMail

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Johann Saathoff (SPD): Brauchen mit Russland “Wandel durch Handel 2.0”

16.06.2021 – 12:14

PHOENIX

Bonn/ Emden (ots) Der Russland-Koordinator der Bundesregierung, Johann Saathoff (SPD), fordert im Umgang mit Russland einen “Wandel durch Handel 2.0”. “Meine Hoffnung ist, dass wir Dinge identifizieren, in denen wir Gemeinsamkeiten entwickeln können, und über diese Zusammenarbeit auch andere Dinge miteinander besprechen, die besprochen werden müssen. Willy Brandt und Egon Bahr hätten gesagt: ‘Wandel durch Handel’, ich würde sagen: ‘Wandel durch Handel 2.0′”, so Saathoff bei phoenix im Vorfeld des Treffens zwischen US-Präsident Biden und Russlands Präsident Putin in Genf. Ein mögliches Gebiet wäre aus seiner Sicht die Wasserstoff-Technologie. “Traditionell ist das Verhältnis zwischen Deutschland und Russland auf Rohstoffressourcen ausgelegt, es geht bisher vor allem um Erdgas und Rohöl, das muss aber nicht so bleiben. Das Rohöl der Zukunft ist Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen. Die Potenziale für erneuerbare Energien liegen in Russland auf der Hand. Die Entscheidungen dafür müssen allerdings jetzt getroffen werden”, so Saathoff. Für ihn sei das “ein Potenzial, mit dem man gut anfangen kann, wieder in vernünftige Gespräche zu kommen, um darüber vielleicht Abrüstungsvereinbarungen zu finden”, aber auch “Menschenrechts-Themen nochmal zu adressieren.” Bei all den Schwierigkeiten, die derzeit das Verhältnis betrüben, dürfe man nicht vergessen, dass Russland ein Teil Europas sei und einen enormen Anteil an europäischer Geschichte und Kultur habe. Das komplette Gespräch sehen Sie unter: https://ots.de/z0Rt4O Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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Postbank Wohnatlas 2021 / Wo Immobilienkäufer die besten Bedingungen finden

16.06.2021 – 11:15

Postbank

Bonn (ots)- Investitionschancen-Index zeigt vielversprechende Regionen in Deutschland
– Expert*innen analysieren Indikatoren für den Immobilienkauf auf Kreisebene Vielerorts steigen die Preise für Wohneigentum rasant – allerdings nicht überall gleichermaßen. Folglich lohnt es sich für Immobilienkäufer*innen, einen genaueren Blick auf die einzelnen Regionen zu werfen. Gute Voraussetzungen für ein Investment sind moderate Preise und die Aussicht auf Wertsteigerungen. In welchen Regionen finden Kaufinteressierte das noch? Antworten gibt der Investitionschancen-Index, der von Expert*innen des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) für den Postbank Wohnatlas berechnet wird. Besonders günstige Bedingungen für Immobilieninvestments weist der Index in diesem Jahr für 16 von 401 Landkreisen und kreisfreien Städten auf. In 30 weiteren Regionen sind die Voraussetzungen zumindest sehr vielversprechend. Gradmesser für das Preisniveau ist das Verhältnis zu den örtlichen Mieten. Zuletzt sind die Kaufpreise schneller gestiegen als die Mieten. Während sich die Nettokaltmieten 2020 im Vergleich zum Vorjahr im Schnitt über alle Landkreise und kreisfreien Städte um 2,7 Prozent verteuerten, legten die Kaufpreise für Eigentumswohnungen im Bestand im Mittel um 10,1 Prozent zu. Der sogenannte Vervielfältiger, der abbildet, wie viele Jahresnettokaltmieten für eine gleich große Eigentumswohnung durchschnittlich zu zahlen wären, spiegelt die wachsende Dynamik wider. Er stieg binnen Jahresfrist im Durchschnitt über alle Landkreise und kreisfreien Städte um 1,7 auf 25,7 Jahresmieten. Seit 2017 hatte sich der Vervielfältiger jährlich nur um rund eine Jahresmiete erhöht. Investitionschancen-Index hilft bei der Immobiliensuche Wo finden Kaufinteressierte derzeit noch günstige Preise, können aber dennoch mit weiteren Wertsteigerungen der Immobilien rechnen? Eine Antwort darauf gibt der Investitionschancen-Index. Expert*innen sprechen derzeit bei einem Vervielfältiger von maximal 25,0 von einem noch moderaten Kaufpreisniveau gemessen an den örtlichen Nettokaltmieten. 184 der 401 deutschen Landkreise und kreisfreie Städte erfüllen derzeit diese Bedingung. Hohe reale Wertzuwächse bis 2030* von mehr als 0,5 Prozent pro Jahr werden für 126 Landkreise und kreisfreie Städte prognostiziert. Beide Kriterien treffen für 16 Landkreise zu, die damit die besten Investitionschancen in Deutschland bieten. Top-Investitionschancen in Deutschland Vervielfältiger 2020** maximal 25,0 und prognostiziertes Kaufpreisplus 2020 – 2030*** größer als 0,5 Prozent 1. Rotenburg (Wümme), Landkreis (Niedersachsen): 19,71 / 0,89% 2. Straubing-Bogen, Landkreis (Bayern): 23,57 / 0,99% 3. Waldshut, Landkreis (Baden-Württemberg): 23,61 / 0,91% 4. Gifhorn, Landkreis (Niedersachsen): 23,75 / 0,82% 5. Tuttlingen, Landkreis (Baden-Württemberg): 24,16 / 0,52% 6. Grafschaft Bentheim, Landkreis (Niedersachsen): 24,41 / 1,20% 7. Alzey-Worms, Landkreis (Rheinland-Pfalz): 24,41 / 0,56% 8. Lüneburg, Landkreis (Niedersachsen): 24,52 / 1,00% 9. Bergstraße, Landkreis (Hessen) 24,54 / 0,60% 10. Herzogtum Lauenburg, Landkreis (Schleswig-Holstein): 24,74 / 0,79% 11. Bad Dürkheim, Landkreis (Rheinland-Pfalz): 24,76 / 0,55% 12. Südliche Weinstraße, Landkreis (Rheinland-Pfalz): 24,79 / 0,56% 13. Darmstadt-Dieburg, Landkreis (Hessen): 24,89 / 0,71% 14. Stade, Landkreis (Niedersachsen): 24,95 / 0,66% 15. Osnabrück, Landkreis (Niedersachsen): 24,95 / 0,69% 16. Offenbach, Landkreis (Hessen): 24,98 / 0,54% **Kaufpreis als Vielfaches der Jahresnettokaltmiete ***in Prozent pro Jahr (real) Hier sortiert nach niedrigstem Vervielfältiger. Quellen: VALUE AG (empirica-systeme Marktdatenbank), Statistisches Bundesamt, Berechnungen HWWI “Der Investitionschancen-Index rückt Regionen in den Fokus, die Kaufinteressierte bei ihrer Suche möglicherweise noch nicht auf dem Schirm hatten”, sagt Eva Grunwald, Leiterin Immobiliengeschäft Postbank. Beste Investitionschancen finden sich demnach vor allem außerhalb der Städte sowie im Norden und Westen der Republik. In Niedersachsen warten laut Postbank Wohnatlas gleich sechs Kreise mit sehr guten Rahmenbedingungen auf – so viele, wie in keinem anderen Bundesland. Dazu zählen die Landkreise Gifhorn, Grafschaft Bentheim, Lüneburg, Osnabrück und Rotenburg (Wümme) sowie Stade, das an Deutschlands drittteuerste Großstadt Hamburg grenzt. Auch der Landkreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein, der zum Speckgürtel der Elbmetropole gehört, glänzt mit guten Aussichten auf noch relativ günstige Immobilien, die in Zukunft weiter an Wert zulegen werden. Lohnende Investments sehen die Expert*innen auch entlang der Grenze zwischen Hessen und Rheinland-Pfalz in den Landkreisen Bergstraße und Alzey-Worms sowie in Darmstadt-Dieburg und Offenbach wie auch weiter im Süden von Rheinland-Pfalz in Bad Dürkheim und Südliche Weinstraße. In Baden-Württemberg sollten Kaufinteressierte die Landkreise Waldshut und Tuttlingen unter die Lupe nehmen. In Bayern schafft es mit Straubing-Bogen nur ein Landkreis in den Index, obwohl der Freistaat fast flächendeckend mit positiven Preisprognosen glänzt. Aber die Kaufpreise sind vielerorts hoch und den örtlichen Mieten enteilt. Moderate Preise bei leicht positivem Preistrend Wer sich mit geringeren Wertsteigerungen von bis zu 0,5 Prozent jährlich bis 2030 zufriedengibt, dem eröffnen sich weitere 30 Regionen, in denen die Immobiliensuche lohnend sein könnte. Darunter sind neben 24 Landkreisen auch sechs kreisfreie Städte: So bieten Weimar, Wolfsburg, Ludwigshafen am Rhein, Frankenthal in der Pfalz, Bremen und Worms die Chance auf im Verhältnis zum örtlichen Mietniveau moderate Kaufpreise bei erwarteten leichten Wertzuwächsen. Bei diesen Auswahlkriterien kommen auch Regionen in Nordrhein-Westfalen ins Spiel – mit acht Landkreisen ist das Bundesland hier so stark vertreten wie kein anderes. Heinsberg, Kleve, Düren, Euskirchen, der Rhein-Erft-Kreis, Borken, Warendorf sowie die Städteregion Aachen erfüllen beide Voraussetzungen. Zudem empfehlen sich sechs Regionen in Niedersachsen (Heidekreis, Wesermarsch, Peine, Osterholz, Verden und die Stadt Wolfsburg) und fünf in Baden-Württemberg (Freudenstadt, Calw, Schwarzwald-Baar-Kreis, Sigmaringen, Ostalbkreis) für ein Investment. Die beiden Landkreise Westerwald in Rheinland-Pfalz und Kleve in Nordrhein-Westfalen stechen dabei unter den 30 Regionen besonders hervor. Mit Vervielfältigern von jeweils 22,2 und prognostizierten Kaufpreisanstiegen von 0,50 bzw. 0,44 Prozent bieten sie besonders gute Investmentbedingungen. Ostdeutsche Landkreise und kreisfreie Städte sind -abgesehen vom thüringischen Weimar -in dieser Auswahl nicht vertreten. In den ostdeutschen Bundesländern finden sich sowohl Landkreise, in denen der Wohnraum zwar günstig, die künftige Wertentwicklung aber negativ ist, als auch Städte wie Potsdam, Leipzig oder Dresden mit sehr positiver künftiger Wertentwicklung, aber Vervielfältigern, die die 25,0 überschritten haben. Vorteile von Wohneigentum trotz leichter Wertverluste in der Zukunft? Selbst wenn die Preisprognose für eine Region leicht negativ ausfällt, könnte der Erwerb von Wohneigentum unter Umständen dennoch empfehlenswert sein. Dies dürfte etwa für Selbstnutzer*innen oder sehr langfristig orientierte Vermieter der Fall sein, die keinen Wiederverkauf in absehbarer Zeit anstreben. So bieten in Deutschland 24 Regionen mit leicht negativer prognostizierter Preisentwicklung von maximal minus 0,5 Prozent pro Jahr bis 2030 zugleich moderate Preise für Wohneigentum. Hervorzuheben wären in dieser Gruppe die Landkreise Freyung-Grafenau in Bayern, Lüchow-Dannenberg in Niedersachen und der Zollernalbkreis in Baden-Württemberg mit Vervielfältigern von 17,3, 17,6 sowie 22,5 bei prognostizierten realen Wertverlusten von -0,02, -0,14 und -0,14 Prozent pro Jahr bis 2030. Wer in diesen Regionen derzeit eine Wohnung gemietet hat, kann als Eigentümer auf längere Sicht günstiger fahren. Denn je geringer der Vervielfältiger ausfällt, umso stärker verkürzt sich der Zeitraum, bis sich ein Kauf gegenüber der Mietzahlung rechnet. “Wer in einer dieser 24 Regionen seinen Lebensmittelpunkt hat und keine Miete mehr zahlen möchte, der sollte den Wohnungskauf in Erwägung ziehen. Immobilienbesitz stellt grundsätzlich eine gute Vorsorge dar und ermöglicht etwa mietfreies Wohnen im Alter”, sagt Grunwald von der Postbank. Selbstverständlich sollten Kaufinteressierte das gewünschte Objekt vor Erwerb auf Herz und Niere prüfen. “Bei einer gründlichen Analyse können Immobilienexpert*innen hinzugezogen werden, die etwa die Bausubstanz und den Sanierungsstand unter die Lupe nehmen”, rät Grunwald. “So können sich Käufer weiter absichern.” In den meisten deutschen Großstädten und besonders in den sogenannten Big Seven, den sieben größten deutschen Metropolen, ist zwar auch in den kommenden Jahren mit steigenden Preisen zu rechnen. Allerdings sind die Immobilienpreise bereits vergleichsweise hoch. Sie liegen bei 42 der 68 Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern im Durchschnitt teils sehr deutlich über der 25-fachen Jahresnettokaltmiete. Hintergrundinformationen zum Postbank Wohnatlas 2021 Der Postbank Wohnatlas ist eine jährlich erscheinende, mehrteilige Studienreihe, die den deutschen Immobilienmarkt unter verschiedenen Aspekten regional bis auf Kreisebene beleuchtet. Für die vorliegende Analyse, die den vierten Studienteil des diesjährigen Wohnatlas darstellt, wurden unter der Leitung von Diplom-Volkswirtin Dörte Nitt-Drießelmann, Senior Researcherin beim Hamburger WeltWirtschaftsInstitut (HWWI), die Wohnungsmärkte der 401 deutschen Landkreise und kreisfreien Städte untersucht. *Kaufpreisprognose nach dem HWWI-Wohnungsmarktmodell In die Kaufpreisprognose für die 401 kreisfreien Städte und Landkreise sind Angebots- und Nachfrageentwicklung anhand verschiedener Regionaldaten zur Bevölkerungs- und Altersstruktur, Haushaltsgröße, Einkommensentwicklung sowie zu Wohnausgaben und Wohnungsangebot eingeflossen. Das HWWI-Wohnungsmarktmodell vollzieht nach, wie sich diese Faktoren wechselseitig beeinflussen. Am Ende der Modellrechnung steht die Kaufpreisprognose für den Zeitraum 2020-2030. Ausgewiesen wird der durchschnittliche jährliche reale Preistrend. Pressekontakt: Postbank – eine Niederlassung der Deutsche Bank AGOliver Rittmaier+49 228 920

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Hanseatic Bank vereinheitlicht Authentifizierung mit Netcetera und Entersekt

16.06.2021 – 11:07

Entersekt

München (ots) Die Hanseatic Bank vereinheitlicht ihre Authentifizierungsverfahren mit einer cloudbasierten Identity- und Access-Management-Lösung (IAM) von Netcetera, Marktführer für sicheres digitales Bezahlen. Die deutsche Privatbank nutzt für Kreditkartenzahlungen im Internet, den Login ins Online Banking sowie verschiedene Self Services zukünftig gleiche Authentifizierungsverfahren darunter auch die App “Transakt” von Entersekt. In vielen Banken kommen für Kreditkartenzahlungen im E-Commerce, Konto-Logins oder Transaktionsfreigaben getrennte Authentifizierungsverfahren zum Einsatz. Insbesondere im Zuge der PSD2-Umsetzung der starken Kundenauthentifizierung bei Kartenzahlungen müssen sich viele Bankkunden für ein zusätzliches Verfahren neu registrieren. Da die Sicherheit eines Authentifizierungsverfahrens maßgeblich von der Sicherheit des Registrierungsprozesses abhängt, ist das für Kunden meist ein eher mühsamer Vorgang. Die Nutzung eines einheitlichen Verfahrens erspart den Kunden diese zusätzliche Registrierung. “Wir haben im 3-D Secure-Projekt mit Netcetera sofort das Potenzial der Authentifizierungs-App für die Nutzung von unseren Kreditkarten gesehen,” sagt Rüdiger Mause, Business Owner Digital Factory bei der Hanseatic Bank. “Der Schritt, diese App künftig für Geschäftsvorfälle und Logins zu verwenden, lag aus technischen und kommerziellen Gründen auf der Hand. Entscheidend war aber, durch die Verwendung einheitlicher Authentifizierungsverfahren die Anforderungen der PSD2 an die SCA möglichst nutzerfreundlich umzusetzen. Gleichzeitig konnten wir mit der neuen Identity-Management-Lösung von Netcetera unsere Onboarding- und Lifecycle-Management-Prozesse grundlegend modernisieren. Die SaaS-Architektur erleichtert uns den Betrieb.” Das neue Identity- und Access-Management von Netcetera vereinfacht das Authentifizieren für die Endkunden enorm. Sie benötigen bei ihrer Bank nur noch einen Account, um verschiedene Anwendungen und Services nutzen zu können. In der Regel sind die Kunden dann auch in der Lage, ihre Zugangsdaten selbst wiederherzustellen. Diese Option ist unter anderem hilfreich, wenn einer der registrierten Faktoren abhandenkommt, da beispielsweise das Passwort vergessen wurde. Die Bank hingegen profitiert davon, dass sie ihre Kunden mit einem einheitlichen Branding, einem einzigen Authentifizierungsverfahren und ohne Wechsel zu anderen Apps bedienen kann. Das IAM ist die ideale Ergänzung des Access-Control-Servers für 3-D Secure, funktioniert aber auch als alleinstehendes System. Die Authentifizierungs-App von Netcetera nutzt das PSD2-konforme Transakt SDK von Entersekt. Im Bedarfsfall wird per Push-Benachrichtigung eine Anfrage an das Smartphone des Benutzers gesendet, die den Inhalt des freizugebenden Geschäftsvorfalls anzeigt. Mit biometrischen Verfahren oder alternativ einer PIN kann der Nutzer die Anfrage akzeptieren. “Mit der Bereitstellung eines sicheren Kommunikationskanals sowie diverser Authentifizierungsfaktoren verbindet die Entersekt-Technologie exzellente Sicherheit mit überragender Nutzerfreundlichkeit. Wir freuen uns, als integrativer Bestandteil der Netcetera IAM-Lösung an der Erfolgsstory der Hanseatic Bank teilhaben zu dürfen,” sagt Uwe Härtel, Country Manager Zentraleuropa bei Entersekt. “Die Akzeptanz und Nutzerfreundlichkeit des 3-D Secure-Verfahrens bei Zahlungskarten hängt maßgeblich an der schnellen und reibungslosen Authentifizierungsmethode,” meint Bernhard Binz, Director Sales bei Netcetera. “Da für viele Kunden starke Authentifizierungsverfahren für das Konto geübte Praxis sind, kommen sie mit einem einheitlichen Verfahren natürlich viel besser in beiden Welten zurecht. Zusätzlich ist dieses auch bei der Jagd nach Angeboten im Online-Shopping sofort zur Hand. Mit unserer neuen IAM-Lösung, welche wir als Cloudservice anbieten, ermöglichen wir Banken diese Verbesserung.” Über die Hanseatic Bank GmbH & Co KG Die Hanseatic Bank ist seit ihrer Gründung 1969 in Hamburg zu Hause, Kund*innen und Partner hatte sie von Beginn an in ganz Deutschland. Denn Werner Otto hatte sie ins Leben gerufen, um den Kund*innen des Otto Versands die Finanzierung ihrer Wünsche zu ermöglichen. 2005 übernahm die französische Großbank Société Générale 75 Prozent der Anteile, die Otto Group hält weiterhin 25 Prozent. Inzwischen haben sich sowohl der Kund*innenstamm als auch die Produktpalette deutlich erweitert. Neben Konsumentenkrediten zählen heute auch Einlagen, Versicherungen und das Factoring zu den Geschäftsfeldern der Hamburger Privatbank. Ein Spezialgebiet sind ihre Kreditkarten mit innovativen Leistungen für Kund*innen und Kooperationspartner.Weitere Informationen: https://www.hanseaticbank.de. Über Netcetera Netcetera ist eine weltweit tätige Softwarefirma mit zukunftsweisenden IT-Produkten und individuellen digitalen Lösungen in den Bereichen Secure Digital Payment, Financial Technologies, Medien, Transport, Gesundheitswesen und Versicherungen. Mehr als 2.000 Banken und Issuer, und 150’000 Händler setzen auf die digitalen Zahlungslösungen und global zertifizierten 3-D Secure Produkte des Marktführers für Payment Security. Das inhabergeführte Unternehmen deckt den gesamten IT-Lebenszyklus ab, von der Ideenfindung über die Strategie bis zur Umsetzung und Betrieb. Die ausgewogene Kombination neuester Technologien und bewährter Standards sorgt für Investitionssicherheit, sowohl bei Grossprojekten als auch innovativen Start-ups. Die 1996 gegründete Netcetera ist eine Holdinggesellschaft mit 700 Mitarbeitenden und Hauptsitz in Zürich, Schweiz, mit weiteren Standorten in Europa, Asien und dem Mittleren Osten. Weitere Informationen: www.netcetera.com Über Entersekt Entersekt ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen für starke Geräte-Identifikation und Kundenauthentifizierung. Finanzdienstleister und andere große Unternehmen aus verschiedenen Ländern weltweit vertrauen auf die patentierte, nutzerfreundliche Technologie, um sicher mit ihren Kunden zu kommunizieren und sie vor Betrug zu schützen – unabhängig vom genutzten Service-Kanal oder Gerät und gemäß aller regulatorischen Anforderungen. Kunden bestätigen, dass die Entersekt Secure Platform die Akzeptanz neuer Angebote verbessert, die Kundenbindung erhöht und so Wachstumschancen erschließt. Weitere Informationen: https://www.entersekt.com Pressekontakt: EntersektAnne Weber-PloemacherBSK Becker+Schreiner Kommunikation GmbH+49 (0) 2154 BankCharlotte von HochbergCorporate Communication +49 40 646 03-303NetceteraAngelika SeilerHead of +41 44 297 58 09

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Wachstumskräfte stärken, Unternehmen entlasten

16.06.2021 – 11:02

BVMW

Berlin (ots) Zu der heute vorgestellten Konjunkturprognose des ifo Instituts erklärt BVMW Chefvolkswirt Dr. Hans-Jürgen Völz: “Jüngste Konjunkturprognosen geben Anlass zur Sorge, dass der dringend benötigte Wachstumsschub in diesem Jahr schwächer ausfällt. Die dafür maßgeblichen Engpässe bei Vorprodukten hat die Politik nicht zu verantworten. Sehr wohl zeichnet sie aber für bessere unternehmerische Rahmenbedingungen verantwortlich. Statt die Wirtschaft mit einem überflüssigen Lieferkettengesetz unter Generalverdacht zu stellen und mit neuer Bürokratie zu überziehen, sollte sie besser Steuern und Abgaben reduzieren, den Solidaritätszuschlag für alle abschaffen und ein Bürokratieentlastungsgesetz auf den Weg bringen, das diesen Namen verdient. In der Post-Corona-Agenda des Mittelstands werden zehn konkrete Felder aufgezeigt, in denen die nächste Bundesregierung zwingend die richtigen Weichenstellungen für Wachstum und Beschäftigung vornehmen muss. Es ist höchste Zeit, dass die Belange des Mittelstands ernst genommen werden.” Hier der Link zur Post-Corona-Agenda: http://bvmw.info/post-corona-agenda Pressekontakt: BVMW PressesprecherEberhard VogtTel.: 030 53320620Mail:

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VHV Gruppe 2020 mit sehr positivem Geschäftsverlauf bei gesteigerten Vertragszahlen und Beiträgen

16.06.2021 – 10:59

VHV Gruppe

Hannover (ots)- Konzernergebnis von 183 Mio. Euro nach substanzstärkenden Maßnahmen von 140 Mio. Euro – das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte
– Gruppe wächst im Komposit- wie Lebengeschäft
– Positiver Verlauf im 1. Quartal 2021
– Vorstandschef Reuter: “Die VHV Gruppe ist heute so stark wie wahrscheinlich niemals zuvor.” Die VHV Gruppe hat das zurückliegende Geschäftsjahr 2020 nach einem sehr positiven Geschäftsverlauf erfolgreich abgeschlossen. Wie bereits in den Vorjahren konnte die VHV Gruppe bei allen relevanten Kennziffern zum Teil deutlich und über dem Markt zulegen. Das Unternehmen erreichte 2020 trotz erheblicher Belastungen aus Corona, Null-Zins-Politik und weiter stark steigender Regulierung ein Konzernergebnis von 183 Millionen Euro nach substanzstärkenden Maßnahmen in Höhe von 140 Mio. Euro. Zugleich konnte die VHV Gruppe ihre Vertragszahlen und Bruttobeiträge auf Konzernebene sowie in seinen beiden Kerngeschäftsfeldern, dem Leben- und Kompositgeschäft, weiter steigern. In beiden Bereichen hat das Unternehmen wichtige Zwischenziele in seiner dynamischen Transformation hin zu einem digitalen Versicherungsunternehmen erreicht und ein neues, umfassendes webbasiertes Maklerverwaltungsprogramm erfolgreich weiter ausgebaut. Im zurückliegenden Geschäftsjahr erwirtschaftete der Komposit-Bereich erneut ein marktüberdurchschnittliches Vertrags- und Beitragswachstum. Als Spezialversicherer der Bauwirtschaft profitierte die VHV von ihrer ausgewiesenen Kompetenz bei einer 2020 unverändert starken Baukonjunktur. Auch im Leben-Bereich konnte das Unternehmen seinen Vertragsbestand und seine Beitragseinnahmen weiter ausbauen und erzielte trotz der Corona-Pandemie ein Neugeschäftsvolumen auf Vorjahresniveau. Dabei trugen die effizienten Strukturen, die niedrigen Kostenquoten und eine hohe Kundenzufriedenheit zum guten Ergebnis bei. Uwe Reuter, Vorstandsvorsitzender der VHV Gruppe, sagte: “Die VHV Gruppe blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2020 zurück. Unsere Gruppe ist heute so stark wie wahrscheinlich niemals zuvor. Wir konnten erneut Marktanteile gewinnen, unsere ambitionierten Ergebnisziele übertreffen und haben die Herausforderungen der Corona-Pandemie bis jetzt hervorragend gemeistert. Wir haben die Erträge dazu verwendet, nochmals stärker in unsere Zukunft zu investieren, mit einer konsequenten Fortsetzung unseres Digitalisierungskurses und einer erheblichen weiteren Stärkung unserer Substanz und Rücklagen. Damit können wir unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern Verlässlichkeit und Zukunftssicherheit bieten.” Reuter weiter: “Die hohe Solidität der VHV Gruppe ist das Ergebnis eines seit dreizehn Jahren währenden konsequenten Fitnessprogramms. Im Ergebnis verfügen wir heute auch im Wettbewerb über äußerst effiziente Strukturen, eine hohe Bewegungsfähigkeit und Flexibilität sowie eine sehr solide Substanz. Sie versetzt uns in die Lage, wichtige Investitionen in die Digitalisierung und Zukunft unseres Unternehmens nicht nur aus eigener Kraft, sondern auch schnell, zielgerichtet und vor allem erfolgreich zu tätigen. Das und unsere Kundennähe bilden das Fundament unseres Vorsprungs im Markt und sind die Grundlage dafür, dass unsere Kunden und Vertriebspartner uns ihr Vertrauen schenken. Wir werden dieses Programm auch zukünftig konsequent weiterverfolgen.” Das Konzernergebnis betrug im Geschäftsjahr 2020 183 Millionen Euro nach substanzstärkenden Maßnahmen (Zuführung zu Schwankungsrückstellung +110 Mio. Euro, Zuführung zur freien RfB + 30 Mio. Euro). Darüber hinaus wurde das Kapital der VHV Stiftung um 20 Millionen Euro auf über 50 Millionen Euro erhöht. Auf Gruppenebene stiegen die Zahl der Versicherungsverträge um 5,5 Prozent auf 11,94 Millionen Stück (Vj.: 11,32 Mio.) und die verdienten Beiträge um 8,2 Prozent auf 3,51 Milliarden Euro (Vj.: 3,24 Mrd.). Der Kapitalanlagebestand stieg um 3,1 Prozent auf 17,03 Milliarden Euro (Vj.: 16,51 Mrd.), das Kapitalanlageergebnis auf 527,1 Millionen Euro (Vj.: 504,7 Mio.). Insgesamt konnten die haftenden Eigenmittel einschließlich der Schwankungsrückstellungen um 10,7 Prozent auf 3,01 Milliarden Euro (Vj.: 2,72 Mrd.) erhöht werden. Damit konnte diese für die Solidität des Unternehmens entscheidende Kennzahl in den letzten zehn Jahren fast verfünffacht werden. Die Solvency II-Quote beträgt 316 Prozent. Standard & Poor’s bestätigte im Juni 2021 das Rating A+ mit stabilem Ausblick für die VHV Gruppe erneut. Ausschlaggebend für das Rating war insbesondere die Kapital- und Ertragsstärke der VHV Gruppe mit der Bestnote AAA. Hierzu tragen nach Beurteilung von S&P maßgeblich die starken, nachhaltigen versicherungstechnischen Ergebnisse der VHV Allgemeine und das vorteilhafte Risiko-/Rendite-Profil im Bereich Leben bei der Hannoversche maßgeblich bei. Ebenfalls positiv wirkte sich die Struktur als Versicherungsverein aus, da die Gewinne zu 100 Prozent zur langfristigen Erfüllung der Kundenansprüche im Konzern verbleiben. Im Bereich der Kompositversicherung (VHV Allgemeine Versicherung AG und VAV AG, Wien) konnte die VHV Gruppe die Stückzahl ihrer Versicherungsverträge um 5,9 Prozent auf 10,87 Millionen Verträge (Vj.: 10,27 Mio.) und ihre Profitabilität weiter ausbauen. Die Beitragseinnahme stieg um 11,0 Prozent auf 2,475 Milliarden Euro (Vj.: 2,23 Mrd.). Die positive Entwicklung des Kompositgeschäftes wurde maßgeblich durch die VHV Allgemeine Versicherung AG geprägt. Sie konnte ihren Vertragsbestand um 5,7 Prozent auf 10,43 Millionen Stück (Vj.: 9,87 Mio.) ausbauen und ihre Beitragseinnahmen um 10,9 Prozent auf 2,36 Milliarden Euro (inkl. übernommenes Geschäft) (Vj.: 2,11 Mrd.) steigern. In der größten Sparte des Unternehmens, der Kfz-Versicherung, erhöhte sich die Zahl der Verträge um 6,6 Prozent auf 7,60 Millionen Verträge (Vj.: 7,13 Mio.) und der verdiente Beitrag um 4,8 Prozent auf 1,50 Milliarden Euro (Vj.: 1,43 Mrd.). Die Geschäftsjahresschadenquote der VHV Allgemeine Versicherung AG im selbst abgeschlossenen Geschäft betrug 73,6 Prozent (Vj.: 82,4 %). Die Combined Ratio des Unternehmens betrug 86,0 Prozent (Vj.: 90,4 %). Im Leben-Geschäft der Hannoversche Lebensversicherung AG stiegen die Beitragseinnahmen gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Prozent auf 1.038,6 Millionen Euro (Vj.: 1.017,8 Mio.), die Anzahl der Verträge stieg um 2,3 Prozent auf 1.072,0 Tausend Verträge (Vj.: 1.048,3 Tsd.). Die Kostenquoten des Direktversicherers gehören nach wie vor zu den besten im Markt: Die Verwaltungskostenquote der Hannoverschen Leben betrug 1,31 Prozent (Vj.: 1,29 %), die Abschlusskostenquote 4,0 Prozent (Vj.: 3,9 %). Eine der niedrigsten Stornoquoten im Markt von 2,1 Prozent (Vj.: 1,9 %) dokumentiert das hohe Kundenvertrauen in die Hannoversche Leben. Die kundenorientierte Ratingagentur Assekurata vergab im zehnten Jahr in Folge die Bestnote A++ (exzellent) aufgrund der Analyse von Sicherheit, Erfolg, Kundenorientierung sowie Wachstum/Qualität am Markt Insgesamt hat das Unternehmen einen Kapitalanlagenbestand von 10,54 Milliarden Euro verwaltet (Vj.: 10,57 Mrd.). Ausblick 2021 Uwe Reuter: “Das erste Quartal 2021 ist bei der VHV Gruppe positiv verlaufen. Die weitere Entwicklung kann unter anderem hinsichtlich der gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie, aber auch des weiteren Schadensverlaufs im laufenden Jahr noch nicht verlässlich eingeschätzt werden. Die VHV Gruppe ist jedoch sehr gut aufgestellt, diesen Herausforderungen zu begegnen. Mit aller gebotenen Vorsicht sind wir daher zuversichtlich, auch das Geschäftsjahr 2021 sehr erfolgreich zu absolvieren.” Pressekontakt: Martina WestholtLeiterin UnternehmenskommunikationT +49.511.907-4808Email:

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Stephan Brandner: Greenpeace riskiert Menschenleben – wo bleibt die Verurteilung durch Grünen und Co.?

16.06.2021 – 10:38

AfD – Alternative für Deutschland

Berlin (ots) Vor dem gestrigen Fußballspiel Frankreich gegen Deutschland im Zuge der Europameisterschaft kam es zu einem lebensgefährlichen Zwischenfall: ein sogenannter Aktivist sprang oder flog mit einem Gleitschirm ins Stadion, verhedderte sich offenbar im Stadiondach und verletzte laut Polizei anschließend zwei Menschen. Greenpeace gab an, dass die Aktion anders geplant gewesen sein. Der stellvertretende Bundessprecher der Alternative für Deutschland, Stephan Brandner, zeigt sich erschüttert, ob der Leichtigkeit mit der ‘Aktivisten’ Menschenleben riskieren würden. Dass nichts Schlimmeres passiert sei, sei nichts anderes als ein glücklicher Zufall. Brandner fragt sich nun, wann sich die politischen Kräfte, die sich sonst so gern mit den Protagonisten der Organisation Greenpeace ablichten lassen würden, von diesen Straftätern distanzieren würden: “Diese Aktion ist scharf zu verurteilen – sie hätte Menschenleben kosten können und hat ganz nebenbei wieder einmal Deutschland international blamiert. Ich hoffe, dass der ‘Aktivist’ seine gerechte Strafe erhält, die ihn zukünftig davon abhalten wird, Menschen in Lebensgefahr zu bringen und fordere eine breite politische Distanzierung von dieser Gruppierung. Auch dieser Vorfall zeigt mal wieder, wie rücksichtslos, verblendet und verblödet die Akteure der sogenannten Zivilgesellschaft sind.” Pressekontakt: Alternative für DeutschlandBundesgeschäftsstelleSchillstraße 9 / 10785 BerlinTelefon: 030 220 5696 50E-Mail:

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Virtuelle Bundesvertreterversammlung tagt zur Lage der Rentenversicherung und der Rente im Wahljahr

16.06.2021 – 10:23

Deutsche Rentenversicherung Bund

Berlin (ots) Am 24. Juni 2021 findet die nächste Bundesvertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Bund statt. Da die Corona-Pandemie weiter andauert, treffen sich die Mitglieder des Selbstverwaltungsgremiums virtuell. Die Sitzung beginnt um 11:00 Uhr. Sie ist öffentlich und wird auf www.deutsche-rentenversicherung.de per Live-Stream übertragen. Zu Beginn berichtet die Vorsitzende des Bundesvorstandes, Anja Piel, zur Lage und Entwicklung der Rentenversicherung. Anschließend behandelt die Bundesvertreterversammlung das Schwerpunktthema “Die Rentenversicherung im Wahljahr”. Eine Einführung dazu gibt der Politikwissenschaftler Karl-Rudolf Korte. Korte ist Professor an der Universität Duisburg-Essen und Direktor der “NRW School of Governance”. An der Diskussion im Anschluss beteiligen sich neben Anja Piel auch Uwe Hildebrandt, alternierender Vorsitzender der Bundesvertreterversammlung, Alexander Gunkel, alternierender Vorsitzender des Bundesvorstands und Gundula Roßbach, Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund. Die Bundesvertreterversammlung setzt sich aus 60 Versicherten- und Arbeitgebervertretern aller 16 Rentenversicherungsträger zusammen. Ihre Mitglieder werden bei der Sozialwahl gewählt und sind ehrenamtlich tätig. Pressekontakt: Dr. Dirk von der HeidePressesprecherTel. 030 865-89178Fax. 030

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Allianz-Chef Oliver Bäte: “Meinetwegen kann der nächste Allianz-CEO eine Frau sein”

16.06.2021 – 10:20

Capital, G+J Wirtschaftsmedien

Berlin (ots) CEO von Versicherungskonzern fordert mehr Vielfalt in Führungsgremien / Vorstandsteams von Vonovia, Software AG und Ratepay zeigen die Vorteile von mehr Diversität an der Unternehmensspitze Allianz-Boss Oliver Bäte hat eingeräumt, dass auch er lange gebraucht habe, um den Sinn einer gezielten Frauenförderung in Unternehmen zu verstehen. “Ich kann Ihnen sagen, dass das auch für mich ein langer Prozess war. Ich musste viel lernen: die Kommunikationsmechanismen zwischen Männern und Frauen, die unbewussten, diskriminierenden Entscheidungsprozesse, dass man zuhören muss und Zeit braucht”, sagte Bäte in einem Interview mit dem Wirtschaftsmagazin Capital (Ausgabe 07/2021; EVT 17. Juni 2021). Auch bei der Allianz habe es “hartnäckige Beharrungskräfte bei vielen Vorgesetzten” gegeben, “die dachten, dass doch alles gut läuft und sich so schnell nichts ändern müsse”, sagte Bäte weiter. Heute ist die Allianz einer von zwei Konzernen im deutschen Leitindex Dax, der drei weibliche Vorstandsmitglieder hat – der zweite ist die Telekom. Insgesamt lag der Frauenanteil bei börsennotierten Unternehmen zuletzt bei 13 Prozent. Damit hinkt Deutschland im internationalen Vergleich deutlich hinterher. Die Bundesregierung hat deshalb eine gesetzliche Frauenquote für Vorstände verabschiedet. In der neuen Ausgabe von Capital hat das Magazin die Führungsspitzen von gleich vier großen deutschen Unternehmen befragt, wie Frauen und Männer auf Dauer erfolgreich gemeinsam zusammenarbeiten. Neben der Allianz bezogen dafür die Führungsduos des Immobilienkonzerns Vonovia, des IT-Konzerns Software AG und des Zahlungsdienstleisters Ratepay dazu erstmals ausführlich Stellung. Bäte sagte, er habe vielen Kollegen klar machen müssen, “dass Klischeedenken, Macho-Gebaren, Diskriminierung nicht toleriert werden”, so Bäte. Mittlerweile gebe es intern 40 Prozent weibliche Führungstalente. Deren Karrieren steht nichts im Weg: “Meinetwegen kann der nächste Allianz-CEO eine Frau sein”, so Bäte. Seine Vorstandskollegin Barbara Karuth-Zelle sagte: “In Männer-dominierten Bereichen brauchen wir vor allem Männer, die klar sagen, dass sie in einem vielfältig aufgestellten Team einen Mehrwert sehen. Und Bäte sagt: “Ohne Frauen in Spitzenpositionen hätte die Allianz heute “einen echten Wettbewerbsnachteil.” Auch Vonovia-Chef Rolf Buch räumt ein, er habe bemerkt, “dass Männer sich neben Frauen etwas besser benehmen und das Aggressivitätsniveau zurückgeht.” Seit drei Jahren sitzt Helene von Roeder als Finanzvorstand neben ihm im Vonovia-Vorstand. Gemeinsam stemmen sie gerade die 18 Mrd. Euro teure Übernahme des Konkurrenten Deutsche Wohnen. Dazu sagte Buch : “Es ist ganz einfach: ohne das Geld, das Helene besorgt, können wir hier nichts machen.” Pressekontakt: Jenny von ZepelinRedaktion CAPITALTelefon: 030-22074-5114E-Mail:

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CSU-Fraktionschef Kreuzer: “Mehring macht im Landtag Bundestagwahlkampf”

16.06.2021 – 10:09

CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag

München (ots) Angesichts der Aussagen des parlamentarischen Geschäftsführers der Freie Wähler Fraktion, Fabian Mehring zu abgelehnten Dringlichkeitsanträgen stellt CSU-Fraktionschef Kreuzer für die CSU-Fraktion folgendes klar: Was die Lockerung der Maskenpflicht an Schulen angeht, bestand zwischen der CSU und den Freien Wählern, vertreten durch Fraktionschef Streibl und Wirtschaftsminister Aiwanger in der Kabinettsvorbesprechung vollkommene Einigung. In dieser Runde ist Mehring nicht geladen. Seine Behauptung, dass die FW eine abweichende Meinung vertreten haben ist also unwahr. Somit hatten sich Dringlichkeitsanträge zu diesem Thema erledigt. Den von den FW vorgeschlagenen Dringlichkeitsantrag zur Rentenreform hat die CSU abgelehnt, da dieses komplizierte Thema nicht in einer kurzen Debatte zielführend aufgearbeitet werden kann. Dazu Fraktionschef Thomas Kreuzer: “Ich stelle fest, dass der parlamentarische Geschäftsführer der Freien Wähler darunter leidet, dass die FW keinerlei bundespolitische Kompetenz haben. Offenbar versuchen sie durch unerträglichen Populismus den Sprung in den Bundestag zu schaffen – was die Landespolitik stark belastet. Sie spalten das bürgerliche Lager, Ohne eine Chance auf Überwindung der 5% Hürde auf Bundesebene zu haben. Damit spielen sie dem linken Lager in Deutschland in die Hände wie schon bei den letzten Bundestagswahlen.” Pressekontakt: Ursula HoffmannPressesprecherinTelefon: 089/4126-2496Telefax: 089/4126-69496E-Mail: SchneiderStellv. PressesprecherTelefon: 089/4126-2489Telefax: 089/4126-69489E-Mail: EscherPressereferent und Referent für Social MediaTelefon: 089/4126-2452Telefax: 089/4126-69452E-Mail :

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KfW-Energiewendebarometer: Hohe Zustimmung zur Energiewende trotz Corona, aber finanzielle Sorgen bedrohen die Umsetzung

16.06.2021 – 10:00

KfW

Frankfurt am Main (ots)- 90 % der deutschen Haushalte halten Energiewende für wichtig
– Bereitschaft, selbst zu investieren, hängt ab von wirtschaftlicher Betroffenheit durch Corona
– Erfolg der Transformation zur Klimaneutralität braucht Einbindung aller Haushalte Die allermeisten Haushalte in Deutschland haben trotz krisenbedingter Unsicherheiten und auch häufig finanzieller Einbußen in der Pandemie die Bedeutung von Klimaschutz nicht vergessen – und denken teilweise sogar intensiver über Themen wie Energieeffizienz nach. Das zeigt eine Vorabauswertung des KfW-Energiewendebarometers. Gemäß der im Dezember 2020 bis Januar 2021 durchgeführten, haushaltsrepräsentativen Befragung liegt die Zustimmung der Privathaushalte zur Energiewende bei hohen 90 % und damit sogar leicht über dem Vorjahresniveau. Hierbei scheint auch der drohende finanzielle Druck eine Rolle zu spielen, der dem Thema Energieeffizienz Rückenwind gibt. So äußern insbesondere diejenigen Haushalte ein gestiegenes Interesse an Energieeffizienz, die durch Corona einen geringeren finanziellen Spielraum oder berufliche Sorgen haben. Mehr als jeder dritte Haushalt mit Sorgen um die berufliche Zukunft denkt nun häufiger über Energieeffizienz nach als noch vor der Krise. Bei den Haushalten, die sich nicht existenziell von der Krise bedroht fühlen, liegt der Anteil mit 18 % nur etwa halb so hoch. Doch auch wenn die Corona-Krise bislang keine negativen Auswirkungen auf die Einstellungen der Haushalte zur Energiewende hatte, so ist dennoch zu erwarten, dass sich die finanziellen Einschränkungen auf die tatsächlichen Investitionen der Haushalte auswirken. Dies zeigt sich beispielsweise in der Bereitschaft der befragten Haushalte, persönliche Einschnitte hinzunehmen, um die Energiewende voranzutreiben – diese ist 2020 im Vergleich zum Vorjahr im Durchschnitt etwas gesunken (6,1 ggü. 6,5 auf einer Skala von 1-10). Bei Haushalten, die durch die Corona-Krise wirtschaftliche Sorgen haben, zeigt sich dieses Muster noch wesentlich deutlicher (5,8 ggü. 6,2 bei nicht betroffenen Haushalten). “Für das Gelingen der Energiewende sind unsere Befragungsergebnisse ein zweischneidiges Schwert”, sagt. Dr. Fritzi Köhler-Geib, Chefvolkswirtin der KfW. “Einerseits spiegeln sie eindrücklich wider, wie tief Energiewende, Energieeffizienz und Klimaschutz inzwischen gesellschaftlich verankert sind. Andererseits lässt der hohe Anteil an Haushalten mit finanziellen und beruflichen Sorgen befürchten, dass die Möglichkeiten für bauliche Veränderungen am Haus oder etwa den Kauf eines Elektroautos in der Krise für viele Haushalte gesunken sind.” Investitionen in Energiewendetechnologien könnten unterlassen oder verzögert werden – insbesondere, da die Folgen der Pandemie vor allem die Haushalte mit geringeren Einkommen treffen. “Die Energiewende duldet allerdings keinen Aufschub und die Politik ist daher aufgefordert, durch Rahmensetzungen und Förderung Anreize zu bieten, die auch diesen Haushalten Investitionen in klimaneutrale Technologien ermöglichen. Nur wenn alle gesellschaftlichen Gruppen mit an Bord sind und die Unterstützung der Energiewende in der Bevölkerung auch in den kommenden Jahren auf dem aktuellen hohen Niveaus gehalten werden kann, kann die angestrebte Transformation zur Klimaneutralität gelingen.” Die aktuelle Analyse ist abrufbar unter www.kfw.de/energiewendebarometer Pressekontakt: KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 FrankfurtKommunikation (KOM), Christine VolkTel. +49 (0)69 7431 3867, Fax: +49 (0)69 7431 3266,E-Mail: , Internet: www.kfw.de

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Boom von nachhaltigen Fonds – Echtes Wachstum oder Greenwashing? / Ein Kommentar von Georg Schürmann, Geschäftsleiter der Triodos Bank Deutschland

16.06.2021 – 10:00

Triodos Bank

Frankfurt am Main (ots) Der Markt für nachhaltige Geldanlage wächst seit Jahren schnell. Doch was sich im ersten Quartal 2021 auf dem deutschen Markt entwickelt hat, lässt aufhorchen: Das für deutsche Kundinnen und Kunden verwaltete Vermögen nachhaltiger Fonds ist in den ersten drei Monaten dieses Jahres um 107 Milliarden Euro auf einen neuen Höchststand von 254 Milliarden Euro angestiegen, wie der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) berichtet. Dies entspricht einem Anteil von 8 Prozent am Gesamtmarkt. Ende 2020 lag der Anteil noch bei 5 Prozent. Wie kommt dieser sprunghafte Anstieg zustande? Die Börsen-Zeitung schrieb: “Die wundersame Vermehrung nachhaltiger Fonds”. Der Verdacht von Greenwashing drängt sich auf. Denn seitdem die EU-Offenlegungsverordnung am 10. März in Kraft getreten ist, haben offenbar viele Fondsgesellschaften die EU-Vorgaben genutzt, um bisher konventionelle Produkte auf nachhaltige Anlagestrategien umzustellen – ohne dabei jedoch die Inhalte wesentlich zu verändern. Sie haben konventionellen Fonds einfach ein neues Etikett verpasst. Die neue EU-Verordnung soll Vorschriften für die Einordnung nachhaltiger Fonds harmonisieren und damit den Markt übersichtlicher gestalten. Kapitalverwaltungsgesellschaften müssen seitdem transparent über Nachhaltigkeitsaspekte ihrer Finanzprodukte informieren und ihre Fonds in eine von drei Kategorien einsortieren: Vereinfacht ausgedrückt fallen Produkte, nicht sich nicht explizit “nachhaltig” nennen, unter Artikel 6 der Verordnung. Wenn Fonds ökologische und soziale Aspekte berücksichtigen, also eine Art Nachhaltigkeit light, erfüllen sie die Kriterien nach Artikel 8. Artikel 9 klassifiziert Produkte, die ein konkretes Nachhaltigkeitsziel verfolgen. Sie können auch als Impactfonds bezeichnet werden. Es fällt auf, dass der Anteil der Artikel-9-Fonds weiterhin verschwindend gering ist. Schon eine Analyse der Ratingagentur Morningstar von knapp 5.700 Fonds und ETFs, die in Europa angeboten werden, von Ende März hatte gezeigt, dass nur 3,6 Prozent der Fonds nach der strengen Variante klassifiziert sind (darunter fallen übrigens alle Fonds von Triodos Investment Management). Wir haben es also mit einem Boom von hellgrünen Fonds zu tun, die transparent sind, aber wohl oft nicht die Erwartungen an Nachhaltigkeit erfüllen. Der Ecoreporter schreibt: “Dass alle diese Produkte für nachhaltige Anlegerinnen und Anleger uneingeschränkt zu empfehlen sind, darf bezweifelt werden.” Die EU- Offenlegungsverordnung hat Verbraucherinnen und Verbrauchern einen Bärendienst erwiesen. Vor diesem Hintergrund ist die Initiative der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), die für mehr Klarheit bei nachhaltigen Fonds sorgen will, nur zu begrüßen. Denn am Ende muss für Verbraucherinnen und Verbraucher Gewissheit herrschen, was ihr Geld finanziert. Diese Gewissheit erfolgt nicht durch eine Umetikettierung. Informationen zur Triodos Bank Die Triodos Bank N.V. (www.triodos.de) ist Europas führende Nachhaltigkeitsbank. Gegründet 1980, hat sie mittlerweile über 720.000 Kunden, die sich darauf verlassen können, dass die Triodos Bank ausschließlich Unternehmen, Institutionen und Projekte finanziert, die zum Wohl von Mensch und Umwelt beitragen. Sie kommen beispielsweise aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Ökolandbau, Bildung, Altenpflege und nachhaltige Immobilien. Die Triodos Bank, Triodos Investment Management und Triodos Private Banking weisen gemeinsam ein Geschäftsvolumen von 20,3 Milliarden Euro aus. Die Triodos Bank beschäftigt 1.592 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in fünf Ländern in Europa: in den Niederlanden, Belgien, Großbritannien, Spanien und Deutschland. Die Triodos Bank ist einer der Gründer der Global Alliance for Banking on Values (www.gabv.org), eines internationalen Netzwerks von 60 führenden Nachhaltigkeitsbanken. 2016 wurde die Triodos Bank vom Handelsblatt als “Beste Geschäftskundenbank” ausgezeichnet. 2020 wurde sie von ihren Kunden auf dem Portal BankingCheck.de zum 4. Mal zur “Besten nachhaltigen Bank” gewählt. Pressekontakt: Ansprechpartner für weitere Informationen:Florian KossLeiter Kommunikation & MarketingTriodos Bank N.V. DeutschlandFalkstraße 5D-60487 Frankfurt am MainTel.: +49 (0)69-7171-9183Fax.: +49 (0)69-7171-9223E-mail:

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