PolizeiSachsen: Vogel vorm Erfrieren gerettet: Bürgerpolizisten erblickten das exotische Tier am verschneiten Straßenrand in #Obercunnersdorf und nahmen es kurzerhand in Obhut. Die Ermittlungen nach dem Eigentümer zeigten schnell Erfolg. Die Meldungen aus #Görlitz: .

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Jürgen Trittin im stern: Machtkampf in der Union geht weiter – Keine schwarz-grüne Bundesregierung ohne Wende in der Klimapolitik

Gruner+Jahr, STERN: Hamburg (ots) – Der Machtkampf in der Union geht nach Ansicht des Grünen-Politikers Jürgen Trittin auch nach der Wahl von Armin Laschet zum neuen CDU-Chef weiter. In einem Interview mit dem stern sagte er, die Führungskrise werde “erst gelöst …

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@PolizeiSachsen: Rundballenzange in #Niederau sichergestellt. Die Zange zum Verladen von Heuballen war zuvor von einem Zeugen auf der Straße bemerkt worden. Wir suchen nach dem Eigentümer. Weitere Meldungen aus dem Bereich der Polizeidirektion #Dresden: .

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vbw fordert mehr Entschlossenheit und Tempo für die Energiewende / Brossardt: “Wir müssen akzeptieren, dass die Energiewende in der Landschaft sichtbar wird”

vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.: München (ots) – Bei der Vorstellung des 9. Monitorings der Energiewende der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. fordert vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt mehr Entschlossenheit und Tempo beim Vollzug einer erfolgreichen …

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PD Dresden – Stromkabel von Baustelle gestohlen u.a. Meldungen

Landeshauptstadt DresdenStromkabel von Baustelle gestohlenZeit:       19.01.2021, 08.30 Uhr festgestelltOrt:        Dresden-LöbtauUnbekannte haben in den vergangenen Tagen Stromkabel von einer Baustelle an der Burgkstraße gestohlen.Die Täter schnitten in einem Rohbau eines Mehrfamilienhauses etwa fünf Meter bereits verbaute Kabel ab und entwendeten diese. Angaben zum entstandenen Sachschaden liegen derzeit nicht vor. (sg)E-Bike aus Keller gestohlenZeit:       19.01.2021, 10.00 Uhr festgestelltOrt:        Dresden-ReickUnbekannte haben ein E-Bike im Wert von rund 3.000 Euro aus einem Keller an der Herschelstraße gestohlen.Die Täter verschafften sich auf unbekannte Weise Zutritt in den Fahrradkeller in einer Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses und entwendeten das Rad der Marke Giant. Sachschaden entstand augenscheinlich nicht. (sg)Einbruch in BürosZeit:       19.01.2021, 20.30 Uhr bis 20.01.2021, 07.00 UhrOrt:        Dresden-Wilsdruffer VorstadtUnbekannte sind in mehrere Büros eines Gebäudes am Wettiner Platz eingebrochen. Was genau gestohlen wurde und wie die Täter in die Büros gelangt sind, steht noch nicht fest. Die Täter beschädigten zudem Fahrstühle und Bürotüren. Die Kriminalpolizei ermittelt. (rr)Falscher Sparkassenmitarbeiter – Achtung BetrugZeit:       19.01.2021, 17.10 Uhr bis 17.40 UhrOrt:        Dresden-NickernEin Unbekannter hat gestern Nachmittag versucht eine Dresdnerin (63) am Telefon zu betrügen.Der Täter gab sich als Sicherheitsmitarbeiter der Sparkasse aus und gab vor, dass Unbekannte gerade Geld von ihrem Konto überweisen würden. Um dies zu verhindern, sollte die Frau TAN-Nummern an den Mann übermitteln. Dem kam sie zunächst nach. Kurz darauf wurde die 63-Jährige jedoch misstrauisch, beendete das Telefonat und ließ umgehend ihr Konto sperren. Offenbar kam es bislang zu keinem Vermögensschaden. (sg)Unfall mit drei LeichtverletztenZeit:       19.01.2021, 16.45 UhrOrt:        Dresden-Innere NeustadtBei einem Unfall auf der Hansastraße sind am Dienstagabend eine Frau (31) und zwei Männer (25, 41) verletzt worden.Die 31-Jährige war mit einem Mercedes stadteinwärts unterwegs. In Höhe der Eisenbahnunterführung am Bahnhof Neustadt geriet sie in den Gegenverkehr und prallte mit einem Kleintransporter Renault Trafic (Fahrer 25) zusammen.Der 25-Jährige sowie die 31-Jährige und ihr 41-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt.Der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion Dresden ermittelt zur Unfallursache. Der Sachschaden, der an beiden Fahrzeugen entstanden ist, beträgt rund 10.000 Euro. (rr)Landkreis MeißenRundballenzange gefunden – Eigentümer gesuchtZeit:       19.01.2021, 19.40 UhrOrt:        NiederauAm Dienstagabend stellten Polizeibeamte des Reviers Meißen auf der S 177 zwischen Buschhaus und Gröbern eine Rundballenzange sicher.Nach einem Zeugenhinweis fanden die Polizisten das Gerät auf der Straße liegend vor. Offensichtlich war dieses unbemerkt von einem Fahrzeug gefallen. Die Zange zum Verladen von Heuballen wurde zum Revier Meißen verbracht.Die Polizei sucht den Eigentümer der Rundballenzange oder Zeugen, die Angaben zum Eigentümer machen können. Hinweise nehmen die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 oder das Polizeirevier Meißen entgegen. (lr)Autofahrerin bei Zusammenstoß leicht verletztZeit:       19.01.2021, 12.40 UhrOrt:        NünchritzAm Dienstagmittag ist eine Autofahrerin (81) bei einem Verkehrsunfall auf der Glaubitzer Straße leicht verletzt worden.Eine 51-Jährige wollte mit einem Toyota Yaris von der Nordstraße auf die Glaubitzer Straße einfahren. Dabei stieß sie mit einem Honda Civic zusammen, der in Richtung Riesaer Straße unterwegs war. Die 81-jährige Hondafahrerin wurde leicht verletzt. An den Autos entstand ein Sachschaden von insgesamt rund 2.000 Euro. (sg)Landkreis Sächsische Schweiz-OsterzgebirgeAutoscheibe zerstörtZeit:       18.01.2021, 17.00 Uhr bis 19.01.2021, 18.00 UhrOrt:        HeidenauUnbekannte haben auf der Ernst-Thälmann-Straße eine Seitenscheibe eines Opel Astra zerstört. Die Höhe des Sachschadens beläuft sich auf rund 500 Euro. Aus dem Wagen fehlt offenbar nichts. (sg)Zwei Fußgängerinnen bei Unfall verletzt – Zeugen gesuchtZeit:       19.01.2021, 12.25 UhrOrt:        HeidenauBei einem Unfall auf der Pirnaer Straße sind am Dienstagmittag zwei Fußgängerinnen schwer verletzt worden (siehe Medieninformation Nr. 035/21 der Polizeidirektion Dresden vom 19.01.2021).Der Verkehrsunfalldienst ermittelt den genauen Hergang des Unfalls und sucht Zeugen, die diesen beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Telefonnummer (0351) 483 22 33 entgegen. (rr)Verkehrszeichen angefahrenZeit:       18.01.2021, 15.00 Uhr bis 19.01.2021, 06.50 UhrOrt:        PirnaEin unbekannter Autofahrer hat auf einem Parkplatz am Walkmühlenweg ein Verkehrsschild angefahren. Obwohl ein Schaden von rund 200 Euro entstand, fuhr er weiter ohne Angaben zu seiner Person zu hinterlassen. Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht. (sg)Unfall beim ÜberholenZeit:       19.01.2021, 06.55 UhrOrt:        Pirna, OT ZatschkeAm Dienstagmorgen sind auf der Lohmener Straße ein Seat Exeo ST (Fahrerin 40) und ein Audi A4 (Fahrer 64) zusammengestoßen.Die 40-Jährige war in Richtung Pirna unterwegs. Auf Höhe der Arthur-Thiermann-Straße scherte sie aus, um an einem haltenden Linienbus vorbeizufahren. Dabei stieß sie mit dem Audi A4 zusammen, der sie gerade überholte. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden von rund 6.000 Euro. (sg)Falscher Enkel – Achtung BetrugZeit:       19.01.2021, 12.10 UhrOrt:        SebnitzEin Unbekannter hat gestern Mittag versucht eine Sebnitzerin (83) am Telefon zu betrügen.Der Täter gab sich als Enkel der Frau aus, der zur Regulierung eines Unfallschadens 14.000 Euro benötigen würde. Die 83-Jährige wurde misstrauisch und beendete das Telefonat. Ein Anruf bei ihrem richtigen Enkel brachte endgültig Klarheit und die Seniorin wandte sich an die Polizei. Ein Vermögensschaden trat nicht ein. (sg)Unfallflucht nach Parkplatzrempler – Tatverdächtiger bekanntZeit:       19.01.2021, 10.05 UhrOrt:        SebnitzEin Toyota-Fahrer (52) hat gestern Vormittag auf einem Parkplatz an der Hohnsteiner Straße offenbar einen Mitsubishi Space Star beschädigt und anschließend die Unfallstelle verlassen.Der 52-Jährige streifte beim Ausparken mit seinem Toyota Avensis den Mitsubishi und fuhr anschließend weiter ohne anzuhalten. Zeugen hatten ihn dabei beobachtet und sein Kennzeichen notiert. Gegen den 52-jährigen Deutschen wird nun wegen Unfallflucht ermittelt. (sg) 

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Göring-Eckardt fordert Stufenplan für Corona-Regeln

20.01.2021 – 13:48

PHOENIX

Bonn/ Brandenburg (ots) Die Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/ Die Grünen Katrin Göring-Eckardt hat sich für einen Stufenplan bei der Lockerung der Corona-Maßnahmen ausgesprochen. “Wenn man einen Stufenplan macht, der gekoppelt ist an die Inzidenzen, dann kann man unterschiedlich agieren, gerade was die Schulen und Kitas angeht, ist das angebracht zu tun,” sagte Göring-Eckardt heute bei phoenix. Den Menschen müsse eine Perspektive gegeben werden, damit klar sei, es lohne sich, die Regeln einzuhalten. Der Stufenplan solle – je nach Inzidenz – bundesweit regeln, was erlaubt sei. Zum Beispiel bei welchem Inzidenzwert sich Menschen wieder treffen dürfen oder wann die Schulen mit Hygienekonzepten wieder geöffnet werden. Göring-Eckardt hat sich klar dafür positioniert, dass die Schulen als erstes wieder aufgemacht werden müssen. Es dürfe nicht passieren, dass die Menschen wieder vermehrt zur Arbeit gehen, die Schulen jedoch geschlossen bleiben. “Es ist für die Kinder, es ist für die Eltern ein gigantischer Stresstest”, so die Grünen-Politikerin. Damit es einen Weg zurück in Richtung Normalität gebe, sprach sie sich dafür aus, viel mehr Schnelltests einzusetzen, zum Beispiel in Schulen, Kitas und im Pflegebereich. Pressekontakt: phoenix-KommunikationPressestelleTelefon: 0228 / 9584 192Fax: 0228 / 9584 : phoenix_de

Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell

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Höchstwert bei Frauenanteil in Dax-Vorständen zum Jahresbeginn

20.01.2021 – 13:43

Russell Reynolds Associates

München (ots)- Gesetzliche Frauenquote zeigt vor Inkrafttreten Wirkung
– Frauenanteil im Dax steigt zu Jahresbeginn auf 15,3%
– Erstmals drei Dax-Vorstände mit über 30% Frauenanteil
– Unmittelbare Ergebnis-Verantwortung haben nur wenige weibliche Vorstände Die gesetzliche Frauenquote für Vorstände börsennotierter Unternehmen zeigt bereits vor Inkrafttreten deutliche Wirkung: Zum Jahresbeginn (1. Januar 2021) erreichte der Frauenanteil der Vorstände der 30 Dax-Unternehmen mit 15,3% einen neuen Höchstwert. Nachdem der Anteil in 2020 bis Mitte des Jahres rückläufig war, stieg er innerhalb der letzten sechs Monate um zwei Prozentpunkte (von 13,3% im Juli 2020, ein Wachstum von 15%). Auch im M-Dax wurde mit 11,0% der bisher höchste Frauenanteil verzeichnet (von 10,5% im Juli 2020). Das geht aus einer Analyse der Vorstandsgremien durch die Personalberatung Russell Reynolds Associates hervor. Rechnet man die bereits für dieses Jahr beschlossenen und bekannt gegebenen Neubesetzungen von Vorstandsposten mit Frauen hinzu, beträgt der Frauenanteil im Dax 16,9% – die schnellste Steigerung der letzten zehn Jahre. Das Bundeskabinett hatte am 6. Januar dieses Jahres einen Gesetzentwurf (FüPoG II) beschlossen, nach dem in Vorständen börsennotierter und paritätisch mitbestimmter Unternehmen mit mehr als drei Mitgliedern mindestens eine Frau sitzen muss. Der Gesetzentwurf muss noch durch das parlamentarische Verfahren, soll aber in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden. “Nach jahrelanger Diskussion und Stagnation der Frauenquote in Vorständen ist jetzt mit der Ankündigung des Gesetzes schnell Bewegung in die erste Liga der börsennotierten Unternehmen gekommen. Wir sehen eine ähnliche Entwicklung wie kurz vor dem Inkrafttreten der Frauenquote für Aufsichtsräte im Jahr 2015: Im Vorfeld stieg der Anteil neu gewählter Frauen stark an. Allerdings flachte er nach Erreichen der Mindestquote auch schnell wieder ab”, so Jens-Thomas Pietralla, Leiter der Europäischen Board & CEO Praxisgruppe bei Russell Reynolds Associates. Zum 1. Januar 2021 waren zehn Vorstandspositionen neu zu besetzen, vier davon, also 40%, gingen an Frauen. Bei den weiteren sieben bekannten Neubesetzungen von Vorständen in diesem Jahr kommen nach jetziger Planung vier Frauen und drei Männer zum Zug. Mit dem Jahreswechsel haben auch erstmals drei Dax-Unternehmen (Deutsche Telekom, SAP, Allianz) mehr als 30% Frauen im Vorstand, 2020 traf das noch auf kein Dax-Unternehmen zu; acht Dax-Unternehmen hatten zum 1. Januar 2021 weiterhin keine Frau im Vorstand; zum 1. Februar verringert sich die Zahl auf sieben, zum 1. April auf sechs, weil zunächst Bayer und dann E.ON Frauen in ihre Vorstände berufen. Der rasche Anstieg des Frauenanteils könnte allerdings durch die Erweiterung des Dax auf 40 Mitglieder ab September 2021 gebremst werden. Denn die aktuell als Dax-Aufsteiger gehandelten Unternehmen haben unterdurchschnittliche Frauenanteile und würden die Quote nach heutigem Stand von 16,9% auf 15,4% drücken. Im europäischen Ländervergleich liegt Deutschland trotz des jüngsten Anstiegs auch jetzt noch nicht auf den vorderen Plätzen. Da der Frauenanteil in Ländern wie Großbritannien, Finnland, den Niederlanden und Dänemark zuletzt noch schneller zugenommen hat, erreicht Deutschland nur Platz neun (von elf führenden Ländern Europas). “Trotz der raschen Veränderung bleibt viel zu tun. Zum Beispiel zeigt sich bei detaillierterer Betrachtung, dass der Großteil der Frauen weiterhin auf Positionen ohne unmittelbare Ergebnis- (P&

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EANS-Adhoc: Vienna Insurance Group plant Senior-Nachhaltigkeitsanleihe und Stärkung der Kapitalstruktur

20.01.2021 – 13:35

Vienna Insurance Group AG Wiener Versicherung Gruppe

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
——————————————————————————–

kein Stichwort
20.01.2021

Wien –

Im Sinne der langfristigen Kapitalplanung der Gruppe und auf Basis der
derzeitigen Zinssituation hat der Vorstand in seiner heutigen Sitzung die
Begebung einer Senior-Nachhaltigkeitsanleihe initiiert. Im Zentrum steht dabei
der Ausbau der Investments in sozial und ökologisch nachhaltige Projekte.

Die Senior-Nachhaltigkeitsanleihe soll – abhängig von den Marktgegebenheiten –
ein Volumen von
EUR 500 Mio. ausweisen und im 1. Halbjahr 2021 begeben werden. Die Ausgestaltung
und der Emissionszeitpunkt sind noch nicht finalisiert. Die Emissionsdetails
sowie das Sustainability Bond Framework inkl. Second Party Opinion einer
unabhängigen Ratingagentur werden im Zuge der Emission veröffentlicht.

Im Hinblick auf die vorhandenen Kapazitäten und unter Nutzung des aktuell
günstigen Umfelds wurde weiters die Begebung einer Nachranganleihe mit einem
Gesamtvolumen von EUR 300 Mio. als Restricted-Tier-1-Instrument initiiert.
Dieses Instrument wird zur Gänze vom Hauptaktionär der Vienna Insurance Group,
dem Wiener Städtischen Versicherungsverein, gezeichnet werden.

Folgende Wertpapiere der VIG sind an einem geregelten Markt zum Handel
zugelassen:

EMISSIONSBEZEICHNUNG ISIN HANDELSSEGMENT
Aktie AT0000908504 Wiener und Prager Börse, Amtlicher
Handel
VIG nachrang. Anleihe 2015 AT0000A1D5E1 Börse Luxemburg, Geregelter Freiverkehr
VIG nachrang. Anleihe 2013 AT0000A12GN0 Wiener Börse, Geregelter Freiverkehr

Rückfragehinweis:
VIENNA INSURANCE GROUP AG
Wiener Versicherung Gruppe
1010 Wien, Schottenring 30

Wolfgang Haas
Leiter Konzernkommunikation & Marketing, Konzernpressesprecher
Tel.: +43(0)50 390-21029
Fax: +43 (0)50 390 99-21029
E-Mail:

Nina Higatzberger-Schwarz
Leiterin Investor Relations
Tel.: +43 (0)50 390-21920
Fax: +43 (0)50 390 99-21920
E-Mail:

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Vienna Insurance Group AG Wiener Versicherung Gruppe
Schottenring 30
A-1010 Wien
Telefon: +43(0)50 390-22000
FAX: +43(0)50 390 99-22000
Email:
WWW: www.vig.com
ISIN: AT0000908504
Indizes: VÖNIX, WBI, ATX
Börsen: Wien, Prague Stock Exchange
Sprache: Deutsch

Original-Content von: Vienna Insurance Group AG Wiener Versicherung Gruppe, übermittelt durch news aktuell

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DVPMG: Nationales Gesundheitsportal darf Therapiefreiheit nicht einschränken

20.01.2021 – 13:30

Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH)

Berlin (ots) “Gesundheitsinformationen, die von zentraler Stelle angeboten werden, müssen der Therapiefreiheit gerecht werden. Es ist notwendig, dass Informationen über Arzneimittel im Einklang mit der Beurteilung im Rahmen der Zulassungsentscheide der Bundesoberbehörden stehen. Somit sind alle zugelassenen Arzneimittel zu berücksichtigen”, kommentiert Dr. Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH), das nationale Gesundheitsportal des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), das innerhalb des Digitale Versorgung und Pflege-Modernisierungs-Gesetz (DVPMG) verankert werden soll. Das DVPMG wird heute im Bundeskabinett behandelt. Der BAH begrüßt das erklärte Ziel des BMG, die Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen weiterzuentwickeln und den Rechtsrahmen dafür zu setzen. Viele Vorschläge im DVPMG sind daher sinnvoll. Bezüglich der angebotenen Informationen im nationalen Gesundheitsportal, das bereits seit September 2020 verfügbar ist, besteht jedoch Klärungsbedarf: “Sofern eine zentrale Gesundheitsinformation vorgenommen wird, müssen die Angebote ohne Bewertung oder Lenkung bereitgestellt werden, um das Vertrauensverhältnis zwischen den Heilberufen und den Patientinnen und Patienten nicht zu beeinflussen. Daher ist es wichtig, der Beurteilung von Arzneimitteln durch die Zulassungsbehörden und den Therapieleitlinien der wissenschaftlichen Fachgesellschaften zu folgen. Darüber hinaus sollte das nationale Gesundheitsportal an zentraler Stelle prominent auf die heilberufliche Beratung durch Arzt und Apotheke verweisen”, ergänzt Cranz. Das staatliche Engagement dürfe zudem weder eine privilegierte Marktposition für bestimmte Anbieter oder Dienstleister schaffen, noch die wirtschaftlichen Bedingungen für die privatwirtschaftlichen Unternehmungen gefährden und zugleich die öffentlichen Kassen belasten. Kritisch zu betrachten sei daher auch die Kooperation mit dem Konzern Google, der die Informationen des nationalen Gesundheitsportals auf seinem Portal hervorhebt. Der BAH hat ein Positionspapier zum nationalen Gesundheitsportal erstellt: https://ots.de/A0952o Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) ist der mitgliederstärkste Branchenverband der Arzneimittelindustrie in Deutschland. Er vertritt die Interessen von rund 400 Mitgliedsunternehmen, die in Deutschland ca. 80.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen. Die im BAH organisierten Unternehmen tragen maßgeblich dazu bei, die Arzneimittelversorgung in Deutschland zu sichern. So stellen sie fast 80 Prozent der in Apotheken verkauften rezeptfreien und fast zwei Drittel der rezeptpflichtigen Arzneimittel sowie einen Großteil der stofflichen Medizinprodukte für die Patientinnen und Patienten bereit. Unter www.bah-bonn.de gibt es mehr Informationen zum BAH. Pressekontakt: Ihre Ansprechpartner in der BAH-Pressestelle:Christof WeingärtnerPressesprecherTel.: 030 / HeitmüllerReferentin Presse- undÖffentlichkeitsarbeitTel.: 030 / äftsstelle BerlinBundesverband derArzneimittel-HerstellerFriedrichstraße 13410117 BerlinGeschäftsstelle BonnBundesverband derArzneimittel-HerstellerUbierstraße 71-7353173 Bonnwww.bah-bonn.de

Original-Content von: Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), übermittelt durch news aktuell

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Nach Gesetzesbeschluss: RECUP- und REBOWL-Pfandsystem rüstet Gastronomie für Mehrweg-Pflicht

20.01.2021 – 13:16

reCup GmbH

München/Berlin (ots) Das Bundeskabinett hat heute die Novelle zur Änderung des Verpackungsgesetzes beschlossen. Restaurants, Cafés und Bistros sind ab 2023 verpflichtet, ihrer Kundschaft den Coffee-to-go oder das Take-away-Gericht in einem Mehrwegbehältnis anzubieten. Das Mehrwegsystem RECUP und REBOWL bietet deutschlandweit zusammen mit über 5.000 Ausgabestellen Konsument*innen sowie Gastronom*innen eine unkomplizierte und kostensparende Mehrweg-Alternative. Dabei setzt das Unternehmen, wie auch das Bundesumweltministerium, auf das System von Pfand. Das Bundeskabinett hat heute dem Vorschlag von Bundesumweltministerin Svenja Schulze zu einer Änderung des Verpackungsgesetzes zugestimmt. Gastronomie, die Waren zum Mitnehmen verkauft, ist demnach ab 2023 dazu verpflichtet, ihrer Kundschaft wiederverwendbare Becher oder Behälter als Alternative zu den Einwegverpackungen anzubieten. Eine Ausnahme gilt dabei für Geschäfte mit einer Verkaufsfläche bis 80 Quadratmetern und maximal fünf Mitarbeitern. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: “Mein Ziel ist, dass Mehrweg-Boxen und Mehrweg-Becher für unterwegs der neue Standard werden.” RECUP- und REBOWL-Pfandsystem als Lösung An diesem Ziel arbeitet auch die reCup GmbH aus München und etablierte schon vor 4 Jahren ein Pfandsystem für To-go-Becher und Take-away-Schalen, das sich mittlerweile über ganz Deutschland erstreckt. “Das RECUP- und REBOWL-Pfandsystem zeigt, dass Mehrweg funktioniert”, so Fabian Eckert, Geschäftsführer der reCup GmbH, heute bei der Pressekonferenz des Bundesumweltministeriums. “Wir wissen, dass die Gastronomie momentan vor großen Herausforderungen steht, aber wir sind uns sicher, dass wir diese gemeinsam meistern werden”, so Eckert weiter. Das Pfandsystem der reCup GmbH, welches zusammen mit Partnern wie Shell, Alnatura, McDonalds oder Bio Company Einwegmüll einspart, zeigt, dass die Mehrweg-Alternative weder mehr kosten muss, noch einen Verlust der To-go-Mentalität bedeutet. Mit dem flächendeckenden Pfandsystem für Mehrwegbehälter bietet die reCup GmbH als First-Mover bereits heute die Mehrweg-Lösung für die Gastronomie, die heute im Bundeskabinett beschlossen wurde. Aktuell können Gastronom*innen das Pfandsystem rund um die RECUP-Becher und REBOWL-Schalen kostenlos für 3 Monate testen. Warum die reCup GmbH auf Pfand setzt Dass das System von Pfand in Deutschland funktioniert, unterstreicht der Beschluss des Kabinetts, die Pfandpflicht auf sämtliche Getränkeflaschen aus Einwegkunststoff sowie Getränkedosen zu erweitern. Auch RECUP und REBOWL zeigen, dass ein analoges Pfandsystem Mehrweg der breiten Masse zugänglich macht. Das Pfandsystem ist einfach zu nutzen, RECUP und REBOWL verzichten hierbei ganz bewusst auf eine App-Registrierung, denn so werden die Einstiegshürden sowohl für ihre Partner*Innen als auch für Nutzer*Innen möglichst gering gehalten. Es gibt keine fehleranfällige Technik im Hintergrund. Der Tauschhandel per Pfand ist ein geläufiges System, das allen Alters- und Gesellschaftsschichten zugänglich ist und sich ganz unkompliziert in den Alltag integrieren lässt. Den Vorteil dieses Systems sieht auch die Ministerin: “Wenn sie (die Mehrweg-Behälter) ein Pfand haben, dann gibt es einen höheren Anreiz, sie zurückzubringen und eben nicht draußen liegenzulassen”, so Umweltministerin Svenja Schulze. Über die RECUP GmbH Das im September 2016 von Fabian Eckert und Florian Pachaly gegründete Unternehmen RECUP GmbH bietet mit den beiden deutschlandweiten Pfandsystemen RECUP und REBOWL eine einfache, attraktive und nachhaltige Alternative zu Einwegverpackungen. Die zirkulären Pfandsysteme basieren auf zu 100% recyclebaren Mehrwegbehältern, RECUP auf Coffee-to-go-Bechern und REBOWL auf Take-away-Schalen. Die Pfandsysteme sind einfach zu nutzen und funktionieren ohne App-Registrierung oder Voranmeldung. Mit mittlerweile rund 45 Mitarbeitern*innen und über 5.300 Cafés, Restaurants, Bäckereien, Kiosken und Tankstellenstationen arbeitet die reCup GmbH an der bundesweiten Erweiterung der beiden Pfandsysteme. Ziel des unter anderem von der Deutschen Umwelthilfe e.V. als “Best Practice” ausgezeichneten Unternehmens ist es, Einweg überflüssig zu machen, die gesellschaftliche Sensibilisierung zum Thema Verpackungsmüll weiter voranzutreiben und dazu anzuregen, das allgemeine Konsumverhalten zu überdenken. Weitere Informationen zu RECUP unter www.recup.de. Weitere Informationen zu REBOWL unter www.rebowl.de Pressekontakt: Greta Mager | Presse & ÖffentlichkeitsarbeitT: +49 176 7320 4474E: | www.recup.dereCup GmbH | Hofmannstraße 52 | 81379 München

Original-Content von: reCup GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Direktdarlehen der WIBank ab Anfang Februar wieder beantragbar

20.01.2021 – 13:15

Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen

Offenbach am Main (ots) Zunehmende Sorgen, insbesondere im Hinblick auf die Corona-Virus-Mutationen, haben die Politik zu einer Verlängerung und Verschärfung der Corona-Maßnahmen gezwungen, worunter vor allem auch die Wirtschaft und der Einzelhandel massiv leiden. Aus diesem Grund hat das Hessische Wirtschaftsministerium gemeinsam mit dem Hessischen Finanzministerium und der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) die Verlängerung des Hilfsprogramms Hessen-Mikroliquidität bis zum 30. Juni 2021 beschlossen. Hierzu werden vom Land Hessen 150 Mio. Euro zusätzlich bereitgestellt. Das Direktdarlehen der WIBank richtet sich speziell an Kleinunternehmen, die auf Grund der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Aktuell arbeitet die WIBank unter Hochdruck an der technischen Umsetzung der Verlängerung. Neue Anträge können dann voraussichtlich ab Anfang Februar wieder gestellt werden. Auf Basis der bis Jahresende gemachten Programmerfahrungen, wird es künftig Verbesserungen und einige Neuerungen geben: Zum Beispiel wird der Finanzierungszeitraum erweitert, um sich so noch mehr am Liquiditätsbedarf der Unternehmerinnen und Unternehmer orientieren zu können. Auch die für die Ermittlung des Liquiditätsbedarfs notwendige Berechnung wurde vereinfacht. Außerdem müssen bei der Antragstellung künftig durch eine im Sinne des § 3 Steuerberatungsgesetz (StBerG) befugte Person bestätigte Nachweise über die bisherige Geschäftstätigkeit eingereicht werden. Über alle weiteren Anpassungen sowie den genauen Zeitpunkt des neuen Programmstarts geben wir schnellstmöglich hier Auskunft. Die Hessen-Mikroliquidität kann von hessischen Kleinunternehmen mit maximal 50 Vollzeit-Beschäftigten beantragt werden. Dabei handelt es sich um einen Überbrückungskredit von 3.000 bis maximal 35.000 Euro zur kurzfristigen Abdeckung von Liquiditätsbedarfen für bestehende kleine Unternehmen und für Selbständige, der direkt bei der WIBank beantragt werden kann. Die Antragstellenden müssen weder Sicherheiten stellen, noch werden ihnen Gebühren oder weitere Kosten berechnet. Die Darlehenslaufzeit beträgt sieben Jahre bei zwei tilgungsfreien Jahren. Die Tilgung erfolgt monatlich vom Beginn des dritten bis zum Ende des siebten Jahres, der Zinssatz liegt bei 0,75 Prozent pro Jahr. Pressekontakt: Claudia UngeheuerLeiterin Presse und ÖffentlichkeitsarbeitTel: +49 (0)69 9132-3716E-Mail:

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@PolizeiSachsen: Eine junge Frau wurde gestern Abend in #Kitzscher beim Verkauf ihres PKW betrogen. Der Käufer übergab ihr einen geringeren Kaufpreis, lud den PKW jedoch zwischenzeitlich auf seinen Anhänger und fuhr anschließend davon. Die Meldungen aus #Leipzig hier: .

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Polizei_Thuer: Sie heißt Biene, ist drei Jahre alt, sehr zutraulich und sehr an ihr Herrchen gebunden. ▶️. Wer die Hündin gesehen hat oder sonst Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei den Kolleginnen und Kollegen in Nordhausen unter ☎ 03631- 960, zu melden.

Sie heißt Biene, ist drei Jahre alt, sehr zutraulich und sehr an ihr Herrchen gebunden. ▶️https://t.co/zxUzYSPBrN. Wer die Hündin gesehen hat oder sonst Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei den Kolleginnen und Kollegen in Nordhausen unter ☎ 03631- 960,

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Polizei_Thuer: Ein Hund ist nicht einfach nur ein Hund, er ist der beste Freund des Menschen. Am Montag wurde eine altdeutsche Schäferhündin ihrem Herrchen, einem Schäfer, in #Niedersachswerfen offenbar aus dem Zwinger gestohlen. Bei der Suche sind wir auf eure Mithilfe angewiesen. Bitte RT!

Ein Hund ist nicht einfach nur ein Hund, er ist der beste Freund des Menschen. Am Montag wurde eine altdeutsche Schäferhündin ihrem Herrchen, einem Schäfer, in #Niedersachswerfen offenbar aus dem Zwinger gestohlen. Bei der Suche sind wir auf eure Mithilfe

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Tillmann: Investmentfonds- & Start-Up-Standort Deutschland stärken

20.01.2021 – 12:30

CDU/CSU – Bundestagsfraktion

Berlin (ots) Chancen für Start-Ups weiter verbessern Heute hat die Bundesregierung den Gesetzentwurf zur Stärkung des Fondsstandortes Deutschland im Kabinett beschlossen. Dazu erklärt Antje Tillmann, finanzpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag: “Wir müssen Deutschland als Standort für Investmentfonds und Start-Ups attraktiver machen. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung ist ein erster Vorschlag. Er sieht unter anderem vor, die Investmentaufsicht stärker zu digitalisieren und die Tätigkeit von Fondsverwaltern zu entbürokratisieren. Auch soll eine verbesserte steuerliche Regelung eingeführt werden, um die Beteiligung von Mitarbeitern an Start-Ups sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen stärker zu fördern. Es ist aber schon jetzt klar, dass wir diesen Vorschlag im parlamentarischen Verfahren genau prüfen werden. Rücksprachen mit den Betroffenen lassen vermuten, dass der Gesetzentwurf nicht weit genug geht. Deutsche Investmentfonds und Start-Ups stehen im internationalen Wettbewerb mit anderen Start-Ups. Deshalb ist es wichtig, dass der deutsche aufsichts- und steuerrechtliche Regulierungsrahmen kein Wettbewerbsnachteil ist. Im parlamentarischen Verfahren werden wir uns dafür einsetzen, dass Deutschland regulatorisch mit anderen Standorten mitkonkurrieren kann. Neben schon bestehenden Förderinstrumenten, wie den ERP-Gründerkrediten der KfW, muss Deutschland für Start-Ups noch attraktiver werden.” Hintergrund: Die CDU/CSU-Fraktion ist die größte Fraktion im Deutschen Bundestag. Sie repräsentiert im Parlament die Volksparteien der Mitte und fühlt sich Freiheit, Zusammenhalt und Eigenverantwortung verpflichtet. Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes setzt sich die Unionsfraktion für einen starken freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, die soziale und ökologische Marktwirtschaft, die Einbindung in die westliche Wertegemeinschaft sowie für die Einigung Europas ein. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ist Ralph Brinkhaus. Pressekontakt: CDU/CSU – BundestagsfraktionPressestelleTelefon: (030) 227-53015Fax: (030) 227-56660Internet: http://www.cducsu.deEmail:

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Deutsche Geflügelwirtschaft kritisiert nationalen Alleingang beim Ausstieg aus Kükentöten als zu kurz gegriffen

20.01.2021 – 12:12

Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.

Berlin (ots) Der heute vom Bundeskabinett verabschiedete Gesetzesentwurf zum Verbot des Tötens von Hahnenküken bringe nur eine deutsche Teillösung des Problems und innerhalb der EU immense Wettbewerbsnachteile für die heimische Geflügelwirtschaft, sagt Friedrich-Otto Ripke, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. (ZDG): “Der Ausstieg aus dem Kükentöten ist richtig. Wir als deutsche Geflügelwirtschaft begrüßen diesen Schritt ausdrücklich. Bereits seit rund 15 Jahren investieren wir viel Geld und Know-how in Verfahren, die diesen Weg möglich machen – mit realen und praktikablen Lösungsansätzen.” Allerdings sieht die deutsche Geflügelwirtschaft in dem jetzt verabschiedeten Gesetzesentwurf wieder einmal einen nationalen Alleingang der Bundesregierung. Das Gesetz hat keine ausreichende Faktenbasis und gilt nicht im europäischen Ausland. Das sind zwei schwerwiegende Mängel, kritisiert der Verband. Die Folge sind immense Wettbewerbsnachteile für die deutsche Geflügelwirtschaft, weil innerhalb der EU weiter Eier aus Brütereien verkehren, die männliche Küken am ersten Lebenstag töten. Diese Eierprodukte stehen ganz legal im deutschen Lebensmitteleinzelhandel oder werden im Großverbrauchersegment verarbeitet. Hinzu kommt, dass weibliche Küken aus ausländischen Brütereien, die Kükentöten praktizieren, weiterhin in Deutschland als angehende Junghennen eingestallt werden dürfen. Kleinere Brütereien vor dem Aus “Diese Tatsache wird kleinere deutsche Brütereien die Existenz kosten. Gerade die deutschen Züchter und Brüter sind es aber, die maßgeblich zum aktuellen Tierwohlfortschritt beigetragen haben”, wird Ripke deutlich. “Wenn die Politik durchschlagendes Interesse daran hätte, männliche Küken vollumfänglich zu schützen, müsste sie entschlossen auf EU-Ebene aktiv geworden sein, mit dem Ziel, einen verbindlichen Rechtsrahmen für den europäischen Wirtschaftsraum zu schaffen. Alles andere ist Augenwischerei. Das führt nur dazu, dass unser niedriger deutscher Selbstversorgungsgrad bei Eiern von rund 70 % weiter sinkt und Arbeitsplätze in der deutschen Geflügelwirtschaft gefährdet werden”, so der ZDG-Präsident. Das Gesetzt sieht vor, dass in Deutschland produzierte Eier bis Ende 2021 aus ausschließlich kükentötenfreien Lieferketten kommen. Henner Schönecke, Vorsitzender vom Bundesverband Ei, unterstreicht: “Das ist für die deutschen Brütereien und Eiererzeuger unter den aktuellen Voraussetzungen kaum zu leisten – selbst wenn wir sämtliche heute verfügbaren Lösungsansätze wie Geschlechtsbestimmungsverfahren, Zweinutzungshühner und Junghahnaufzucht einsetzen. Dazu sind die Kosten dafür unverhältnismäßig hoch und mit den derzeitigen Eier-Erlösen nicht zu decken.” Übergangszeit bis Ende 2023 notwendig, aber keine Garantie Mit den von der deutschen Geflügelwirtschaft bereits angewandten Geschlechtsbestim-mungsverfahren sind in 2020 rund 6 Millionen Eier selektiert worden. Mit der alternativen Junghahnmast haben die Brütereien mindestens weiteren 5 Millionen Küken das Leben gerettet. Bei über 40 Millionen weiblichen Küken, die jedes Jahr in Deutschland schlüpfen, zeigen diese Zahlen anschaulich, dass bis Ende 2021 nicht erreicht werden kann, ebenso viele männliche Küken entweder nicht zum Schlüpfen kommen zu lassen oder zu mästen. Insofern begrüßt der Verband die Übergangszeit bis Ende 2023 als mindestens notwendig. Dennoch bleiben die deutschen Erzeuger skeptisch, ob exakt zum Stichtag 31.12.2023 Vollzug gemeldet werden kann, wie es das Gesetz fordert. Ohne die Aussicht auf neue Baugenehmigungen für Junghahn-Mastställe und ohne belastbare Hinweise aus Wissenschaft und Forschung auf zeitlich nah am Brutbeginn messende Geschlechtsbestimmungsverfahren, ist der Ausstieg aus dem Kükentöten fraglich. “Wir als deutsche Geflügelwirtschaft wollen den Ausstieg mit allen praktikablen Mitteln!” fasst Friedrich-Otto Ripke zusammen. Über den ZDG Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. vertritt als berufsständische Dach- und Spitzenorganisation die Interessen der deutschen Geflügelwirtschaft auf Bundes- und EU-Ebene gegenüber politischen, amtlichen sowie berufsständischen Organisationen, der Öffentlichkeit und dem Ausland. Die rund 8.000 Mitglieder sind in Bundes- und Landesverbänden organisiert. Pressekontakt: ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V.Michael SteinhauserClaire-Waldoff-Str. 7 | 10117 BerlinTel. 030 288831-40 | Fax 030 288831-50E-Mail: | Internet: www.zdg-online.de

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Hardt: Bidens Amtsantritt für Neustart der transatlantischen Beziehungen nutzen

20.01.2021 – 11:53

CDU/CSU – Bundestagsfraktion

Berlin (ots) Deutschland und die EU müssen den USA verlässlicher Partner in Verantwortung sein Am heutigen 20. Januar 2021 übernimmt Joseph R. Biden die 46. Präsidentschaft in den Vereinigten Staaten von Amerika. Gemeinsam mit Vizepräsidentin Kamala Harris, seinem Team und der demokratischen Mehrheit im Kongress wird er die Geschicke der USA in den kommenden Jahren lenken. Hierzu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt: “Der 20. Januar 2021 ist historisch. Mit Joe Biden wird nach vier schwierigen Jahren in der transatlantischen Zusammenarbeit ein partnerschaftlich gesinnter, um die Bedeutung internationaler Kooperation wissender Präsident ins Weiße Haus einziehen. Dies bietet eine große Chance zur Erneuerung und nachhaltigen Stärkung der transatlantischen Partnerschaft und zur Stärkung internationaler Institutionen. Diese Chance müssen wir gemeinsam nutzen. Denn es kommt in den kommenden vier Jahren mehr als zuvor darauf an, den Westen und die mit ihm verbundenen Werte zu verteidigen und zu stärken. Hierzu gehören Freiheit, Demokratie, die Achtung der Menschenrechte sowie die soziale Marktwirtschaft und transparenter, freier Handel als wirtschaftliche Ordnungsprinzipien. Als CDU/CSU-Fraktion stehen wir bereit, mit der neuen Biden-Administration und den beiden Kammern in Senat und Repräsentantenhaus gemeinsam an einer umfassenden und zukunftsgerichteten transatlantischen Partnerschaft zu arbeiten. Auch in den vergangenen vier Jahren haben wir die wichtigen Gesprächskanäle offengehalten, an die wir nun anknüpfen können. Dabei unterscheiden wir uns von allen anderen im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien dadurch, dass wir uns der Verantwortung bewusst sind, die auch die neue Administration von Deutschland und Europa erwartet. Und dass wir als CDU/CSU-Fraktion auch bereit sind, unserer Verantwortung auch durch konkretes Handeln gerecht zu werden. Dazu gehört eine faire Lastenteilung im transatlantischen Bündnis inklusive der Bereitstellung zugesagter Fähigkeiten und Ressourcen. Dies betrifft die fortgesetzte Teilhabe an der nuklearen Abschreckung, die in einer komplexeren Welt an Bedeutung gewinnt. Dies gilt auch für die Bereitschaft zur Übernahme größerer und robusterer sicherheitspolitischer Verantwortung in den Krisenregionen der Welt. Und dies betrifft die Stärkung des transatlantischen Wirtschaftsraumes, um ihn gegen unfairen und staatsgelenkten Wettbewerb zu verteidigen. Wir wollen den USA ein verlässlicher Partner in Verantwortung sein. Als erste Schritte gilt es, bestehende Stolpersteine in den transatlantischen Beziehungen aus dem Weg zu räumen. Hierzu zählen vor allem gegenseitig verhängte Strafzölle und Gegenmaßnahmen. Wir stärken der EU-Kommission den Rücken, rasch in Gespräche hierzu einzusteigen. Dann müssen wir uns den internationalen Krisen zuwenden und rasch einen gemeinsamen Weg zu deren Bewältigung finden. In Afghanistan, im Irak und in der Sahel-Region gilt es, ein erneutes Ausbreiten des internationalen Terrorismus zu verhindern. Die CDU/CSU-Fraktion war immer die politische Kraft, die für die einmalige transatlantische Partnerschaft eingetreten ist und diese verteidigt hat – auch in schwierigen Zeiten. Wir werden jetzt Impulsgeber für eine möglichst dynamische Intensivierung sein.” Hintergrund: Die CDU/CSU-Fraktion ist die größte Fraktion im Deutschen Bundestag. Sie repräsentiert im Parlament die Volksparteien der Mitte und fühlt sich Freiheit, Zusammenhalt und Eigenverantwortung verpflichtet. Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes setzt sich die Unionsfraktion für einen starken freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, die soziale und ökologische Marktwirtschaft, die Einbindung in die westliche Wertegemeinschaft sowie für die Einigung Europas ein. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ist Ralph Brinkhaus. Pressekontakt: CDU/CSU – BundestagsfraktionPressestelleTelefon: (030) 227-53015Fax: (030) 227-56660Internet: http://www.cducsu.deEmail:

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Positiv-Trend: Erneut mehr Wechsel aus der GKV in die Private Krankenversicherung als umgekehrt

20.01.2021 – 11:52

PKV – Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.

Berlin (ots) Anlässlich der Pressekonferenz des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft erklärt Ralf Kantak, Vorsitzender des Verbandes der Privaten Krankenversicherung. “Die Private Krankenversicherung ist auch 2020 weiter gewachsen. Die Gesamtzahl an Versicherungen stieg auf 36 Millionen. Die Zahl der Zusatzversicherungen wuchs um 2,4 Prozent auf insgesamt 27,3 Millionen. Der Trend zu privater Vorsorge, um den Leistungsumfang der Gesetzlichen Krankenversicherung aufzustocken, setzt sich somit fort. Auch in der Vollversicherung hat sich die Lage der PKV verbessert. Das dritte Jahr in Folge wechseln mehr Menschen von der Gesetzlichen in die Private Krankenversicherung als umgekehrt. Hier hat eine Trendwende stattgefunden. 2020 entschieden sich 144.800 Personen für einen Wechsel aus der GKV in die PKV. Umgekehrt wechselten 123.400 Personen in die GKV, wobei diese Abgänge in der Regel nicht freiwillig erfolgen. So mussten auch 2020 wieder tausende seit Geburt privatversicherte junge Leute beim Eintritt ins Berufsleben gezwungenermaßen in die GKV wechseln. Derselbe Effekt betraf tausende Selbstständige bei Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Im Saldo ergab sich ein Plus von 21.400 Versicherten zu Gunsten der PKV (Saldo 2019: + 17.400). Dass jedes Jahr fast 300.000 Versicherte zwischen den beiden Systemen wechseln, belegt einen funktionierenden Wettbewerb. Dieser motiviert GKV und PKV gleichermaßen, stetig besser zu werden, um die Versicherten zu überzeugen – und stärkt somit die Qualität des deutschen Gesundheitswesens. Die Zahl der Vollversicherten belief sich (insbesondere nach Abzug der Sterbefälle) 2020 auf 8,7 Millionen, ein leichtes Minus von 0,1 Prozent. Demografie-Vorsorge der PKV wächst nachhaltig Trotz des ungünstigen Zinsumfeldes konnte die PKV die Demografie-Vorsorge für ihre Versicherten erneut deutlich ausbauen: Die Alterungsrückstellungen stiegen 2020 auf 287 Milliarden Euro; ein Plus von 4,9 Prozent. Das unterstreicht die große Kompetenz der PKV-Unternehmen bei der Anlage der Versichertengelder. Die PKV trifft nachhaltig dafür Vorsorge, dass im Alter der Bedarf an Gesundheitsleistungen steigt. Starker Ausbau der Pflegeleistungen Die Beitragseinnahmen in der Kranken- und Pflegeversicherung erhöhten sich 2020 um 3,8 Prozent auf 42,6 Milliarden Euro. 38,4 Milliarden Euro (plus 1,5 Prozent) entfallen auf die Krankenversicherung sowie 4,2 Milliarden Euro (plus 31,2 Prozent) auf die Private Pflegeversicherung (PPV). Wesentliche Ursache dieses hohen Beitragsanstiegs sind die starken Leistungs-Ausweitungen durch die gesetzlichen Pflegereformen, die u.a. zu 25 Prozent mehr Leistungsempfängern in der PPV geführt haben. Für diese höheren Leistungsansprüche werden auch entsprechend hohe Alterungsrückstellungen aufgebaut. Hinzu kommen die Auswirkungen der europäischen Niedrigzinspolitik. Die Versicherungsleistungen stiegen 2020 um 0,2 Prozent auf 30,1 Milliarden Euro. Auf die Krankenversicherung entfallen davon 28,4 Milliarden Euro, auf die Pflegeversicherung 1,7 Milliarden Euro. Boom bei betrieblichen Krankenversicherungen Das starke Wachstum bei betrieblichen Krankenversicherungen hat sich auch 2020 unvermindert fortgesetzt: 13.500 Unternehmen in Deutschland bieten ihren Mitarbeitern eine komplett vom Arbeitgeber gezahlte betriebliche Krankenversicherung (bKV). Das entspricht einem Wachstum von 29 Prozent gegenüber dem Jahr 2019 (10.500 Betriebe). Die Zahl der Beschäftigten, die von einer bKV profitieren, stieg um 18 Prozent von 883.400 (2019) auf 1,04 Millionen Personen (2020). Die betriebliche Krankenversicherung bietet einen Vorteil im Wettbewerb um die besten Köpfe und hilft dabei, qualifizierte Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden. Die Arbeitnehmer profitieren von einem erweiterten Versicherungsschutz ohne Wartezeiten und Gesundheitsprüfung. Auch zur Absicherung des Pflegerisikos eignet sich die betriebliche Versicherung als ergänzende Säule zur gesetzlichen Pflegeversicherung. Hier bietet sich eine sehr gute Möglichkeit, die wichtige individuelle Vorsorge noch stärker in der Gesellschaft zu etablieren.” Pressekontakt: Stefan Reker- Geschäftsführer -Leiter des Bereiches KommunikationVerband der Privaten Krankenversicherung e.V.Unter den Linden 2110117 BerlinTelefon 030 / 20 45 89 – 44Telefax 030 / 20 45 89 – 33E-Mail www.pkv.deTwitter www.twitter.com/pkv_verband

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Luczak/Hirte: Mehr Transparenz im Gesellschaftsrecht

20.01.2021 – 11:28

CDU/CSU – Bundestagsfraktion

Berlin (ots) Personengesellschaftsrecht wird modernisiert Das Bundeskabinett beschließt am heutigen Mittwoch den Gesetzentwurf zur Modernisierung des Personengesellschaftsrechts. Dazu erklären der rechts- und verbraucherpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Jan-Marco Luczak, und der zuständige Berichterstatter, Prof. Dr. Heribert Hirte: Jan-Marco Luczak: “Das Recht der Personengesellschaften muss grundlegend reformiert werden. Es ist gut, dass wir das als Gesetzgeber jetzt auf den Weg bringen. Als Union haben wir das lange gefordert, weil wir die Fortentwicklung des Gesellschaftsrechts nicht dauerhaft der Rechtsprechung überlassen können und wollen. So notwendig richterrechtliche Rechtsfortbildung ist, führt Nicht-Kodifizierung maßgeblicher gesellschaftsrechtlicher Prinzipien auf Dauer zu Intransparenz. Mit der Reform schaffen wir jetzt gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen klare und nachvollziehbare Strukturen sowie mehr Rechtssicherheit. Wir machen die Gesellschaft bürgerlichen Rechts attraktiver, indem wir ihre Rechtsfähigkeit endlich auch gesetzlich festschreiben. Mit der Errichtung eines Gesellschaftsregisters schaffen wir deutlich mehr Publizität. Das bringt die nötige Klarheit zu Haftung und Verantwortlichkeiten und schafft Rechtssicherheit. Mit der grundsätzlichen Öffnung der Personenhandelsgesellschaften für Freiberufler setzen wir langjährige Forderungen aus der Praxis um. Partnergesellschaften geben wir mit der Liberalisierung des Namensrechts zeitgemäße Vorgaben. Im parlamentarischen Verfahren werden wir darauf achten, dass die Erfolge einer Neuregelung nicht durch überhöhte Beratungskosten und bürokratischen Mehraufwand gleich wieder verspielt werden. Nur auf diese Weise kann die Grundsatzreform ihrem Anspruch gerecht werden.” Heribert Hirte: “Es ist an der Zeit, unser Personengesellschaftsrecht an die Bedürfnisse des modernen Geschäftslebens anzupassen. Unser Ziel als Unionsfraktionen ist es insbesondere, Rechtsklarheit herzustellen. Durch transparente Strukturen, wie beispielsweise das geplante Register für Gesellschaften des bürgerlichen Rechts, stärken und fördern wir unser vielfältiges Wirtschaftsleben nachhaltig. Selbstverständlich werden wir hierbei auf die Ausgewogenheit der Eintragungspflichten achten. Es ist ausdrücklich zu begrüßen, dass der Entwurf zahlreiche Forderungen aus Wissenschaft und Praxis aufgreift, um nun ein modernes und passgenaues Personengesellschaftsrecht zu schaffen. Damit werden Überlegungen umgesetzt, die der Bundesarbeitskreis Christlich-Demokratischer Juristen auf meine Initiative vor der letzten Bundestagswahl angestoßen hatte. Insbesondere das Recht der Gesellschaft bürgerlichen Rechts hat sich im Laufe der Zeit so weit von der Rechtsrealität entfernt, dass Bürgerinnen und Bürger das maßgebliche Recht dem Gesetz häufig nicht mehr entnehmen können.” Hintergrund: Die CDU/CSU-Fraktion ist die größte Fraktion im Deutschen Bundestag. Sie repräsentiert im Parlament die Volksparteien der Mitte und fühlt sich Freiheit, Zusammenhalt und Eigenverantwortung verpflichtet. Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes setzt sich die Unionsfraktion für einen starken freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, die soziale und ökologische Marktwirtschaft, die Einbindung in die westliche Wertegemeinschaft sowie für die Einigung Europas ein. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ist Ralph Brinkhaus. Pressekontakt: CDU/CSU – BundestagsfraktionPressestelleTelefon: (030) 227-53015Fax: (030) 227-56660Internet: http://www.cducsu.deEmail:

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NABU: Gesetzentwurf zu Mehrweg muss ohne Ausnahmen gelten / Krüger: Einführung der Mehrwegpflicht schützt Meere

20.01.2021 – 11:15

NABU

Berlin (ots) Heute stellt Umweltministerin Svenja Schulze im Bundeskabinett einen neuen Gesetzesentwurf zur Einwegkunststoff-Richtlinie vor. Die Vorlage ist Teil der nationalen Umsetzung der europäischen Einwegkunst-Richtlinie, mit der der Müll in den europäischen Meeren reduziert werden soll. Der NABU begrüßt die im Entwurf vorgesehene Pflicht, neben Einweg auch Mehrweg für To-Go-Angebote bereitstellen zu müssen, kritisiert aber gleichzeitig die Ausweitung der Ausnahmen im Vergleich zum Referentenentwurf aus dem November 2020. “Die Einführung einer Mehrwegpflicht ist wichtig, um unsere Meere vor der Plastikflut zu schützen. Allerdings sollte diese nicht nur auf Geschäfte größer als 80m² beschränkt werden. Auch in kleinen gastronomischen Betrieben oder Kiosken fallen erhebliche Mengen an To-Go-Einwegverpackungen und Einweggetränkebechern an. Mit dem aktuellen Gesetzesentwurf wird hier eine Chance verpasst, einen großen Beitrag zur Vermeidung von Einwegkunststoff zu leisten. Deshalb muss das Mehrweggebot, von fallspezifischen Ausnahmen abgesehen, für alle Betriebe gelten”, mahnt NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger. Genauso wichtig ist es nach Ansicht des NABU, mehr Anreize zu schaffen, um die Verbraucher zur Nutzung von Mehrweglösungen zu motivieren. Deshalb sollten auch steuerliche Begünstigungen für Mehrwegverpackungen entwickelt und eingeführt werden. Mehrweg sollte gesetzlich immer billiger sein als die Einwegvariante und nicht nur nicht teurer, wie im Gesetzesentwurf bisher vorgesehen. “Die Einwegplastik-Richtlinie der EU verpflichtet uns, die längst überfälligen Maßnahmen gegen die Vermüllung der Meere umzusetzen. Wir können uns angesichts des dramatisch schlechten Zustands auch der Nord- und Ostsee kein Zögern und Verwässern mehr erlauben. Jetzt ist die Zeit, Einwegprodukte vom Markt zu drängen, Mehrweg zu stärken und auch die Produzenten viel stärker in die Verantwortung zu nehmen”, sagte David Pfender, NABU-Referent für Meere ohne Plastik. Mehr Informationen: www.nabu.de/kunststoffkrise https://ots.de/CzEN8F Pressefotos: www.NABU.de/presse Pressekontakt: David Pfender, Referent für Meere ohne Plastik, Tel +49 (0)30.28 49 84 -16 34 E-Mail: Michael Jedelhauser, Referent Kreislaufwirtschaft, Tel: +49 (0) 30.28 49 84 -16 62, E-Mail: -PressestelleJulian Bethke | Britta Hennigs | Katrin Jetzlsperger | Silvia TeichTel. +49 (0)30.28 49 84-1538 | -1722 | -1534 | -1588Fax: +49 (0)30.28 49 84-2000 | E-Mail:

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FDP-Generalsekretär Wissing fordert breitere Debatte über Corona-Maßnahmen und Langzeitstrategie

20.01.2021 – 11:05

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) Der Generalsekretär der FDP, Volker Wissing, hat die Verlängerung der Corona-Maßnahmen kritisiert. Wissing sagte am Mittwoch im Inforadio vom rbb, man könne nicht im Dauerlockdown bleiben. Er warf der Bundesregierung vor, keine langfristige Strategie zu haben. “Ich frage mich, wann die Bundeskanzlerin ein Ende dieser Strategie sieht? Und deswegen brauchen wir eine breitere Debatte. Wir müssen mehr Experten hören, die auch Alternativvorschläge machen.” Wissing forderte außerdem, dass so schnell wie möglich geimpft wird. Das sei das Wichtigste. “Ansonsten laufen wir immer weiter Gefahr, dass wir riesige Schäden anrichten. Soziale Schäden, im Bildungsbereich, im wirtschaftlichen Bereich. Das geht auf Dauer nicht gut aus.” Wissing kritisierte in diesem Zusammenhang, dass in Deutschland nicht ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht. Das seien keine wirklich guten Zustände, und das müsse aufgeklärt werden. “Während andere Länder wie Israel oder die USA über Impfstoff verfügen und zügig impfen können, müssen die Bundesländer zum Teil Impfpausen einlegen, weil die Bundesregierung nicht ausreichend Impfstoff bestellt hat.” Wissing erneuerte die Forderung der FDP, den Bundestag in Corona-Entscheidungen einzubinden. Zwar müssten die Beschlüsse am Ende von den Ländern umgesetzt werden. Die gesetzliche Grundlage sei aber eine Bundesregelung. “Und deswegen wäre es richtig, dass der Bundestag diese Dinge auch stärker steuert, debattiert, für Transparenz sorgt.” Das Interview können Sie hier nachhören: https://ots.de/sk4bJD Pressekontakt: Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 37400Mail: Rundfunkbeitrag für gutes Programm.

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Suchtexperte Prof. Dr. Heino Stöver kritisiert neue AWMF-Leitlinie zum Tabakkonsum scharf: “Chance für realitätsnahe Prävention vertan, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert”

20.01.2021 – 11:01

Prof. Dr. Heino Stöver – Sozialwissenschaftliche Suchtforschung

Frankfurt a.M. (ots) Der Suchtexperte Prof. Dr. Heino Stöver hat die aktuelle Leitlinie “Screening, Diagnostik und Behandlung des schädlichen und abhängigen Tabakkonsums” scharf kritisiert: “Die AWMF-Leitlinien der Berufsverbände haben die Aufgabe, den Praktiker*innen im Gesundheitswesen, also den Ärztinnen und Ärzten, die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse an die Hand zu geben, so dass sie die Patient*innen bestmöglich beraten und behandeln können. Es ist mir vollkommen schleierhaft, wie es passieren konnte, dass ausgerechnet bei einem der zentralen Gesundheitsthemen der Republik, der Rauchentwöhnung, die jüngsten Erkenntnisse zur Schadensminimierung ignoriert wurden.” Stöver bedauert außerdem, dass sich die Arbeitsgemeinschaft nicht dem Appell der mitherausgebenden “Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin” (DGS e.V.) angeschlossen hat. Diese hatte gefordert, die E-Zigarette zur Unterstützung der Tabakabstinenz zu berücksichtigen. “Diese Empfehlung der DGS zu ignorieren, ist für mich einer der zentralen Schwachpunkte in der Leitlinie”, erklärt Stöver. “Den Schaden”, so Stöver weiter, “haben die Raucher*innen, die von der Zigarette loskommen wollen. Die Leitlinie fährt weiter den Kurs einer rückwärtsgewandten Antiraucherpolitik. Raucher*innen scheitern regelmäßig daran, von jetzt auf gleich aufzuhören. Die Abhängigkeit ist zu stark. Ihnen wäre aber zunächst sehr geholfen, wenn Ärztinnen und Ärzte ihnen zum Umstieg auf weniger schädliche Produkte, wie zum Beispiel E-Zigaretten, Tabakerhitzer oder tabakfreie Nikotinprodukte, raten würden. Aber alles, was Ärztinnen und Ärzte in der Leitlinie finden, sind gutgemeinte, aber in der Praxis oft unwirksame, im Lebensalltag der Raucher*innen oft ungenutzte Hilfestellungen zur Rauchentwöhnung. Da die Leitlinien eine Gültigkeit für die nächsten 5 Jahre besitzen, wird deutlich, welche Chance vertan wurde.” “Wissenschaftliche Ergebnisse zeigen schon lange, dass es wahrscheinlicher ist, dass Menschen viele kleine Schritte unternehmen, als ein oder zwei große, besonders wenn es um süchtig machende Substanzen geht”, so Stöver. “Der sogenannte Tobacco Harm Reduction-Ansatz zielt nicht nur darauf ab, typische Gesundheitsrisiken und Schäden, die mit Rauchen verbunden sind, zu reduzieren, sondern versucht auch, die Ursachen dieser Risiken und Schäden zu verstehen und so stufenweise zu bekämpfen. Leider hat das Gremium, das für die überarbeitete Leitlinie eingesetzt wurde, diesem Thema keine Aufmerksamkeit geschenkt und damit wichtige wissenschaftliche Arbeiten wie beispielsweise den kürzlich erschienenen Cochrane Review zur Rauchentwöhnung mit E-Zigaretten ignoriert. Wenn aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse nicht in die Leitlinien-Formulierung mit eingeflossen sind, dann müssen diese in den nächsten Jahren umso stärker in der Öffentlichkeit – parallel zu den Leitlinien – diskutiert werden.” Zur Person Heino Stöver ist Professor an der Frankfurt University of Applied Sciences und Geschäftsführender Direktor des Instituts für Suchtforschung der Frankfurt University of Applied Sciences (ISFF). Er ist als Berater der WHO, von UNODC, der Europäischen Kommission, des Internationalen Roten Kreuzes, der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, des Open Society Institute und von Gesundheits-/Sozialministerien (in Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Litauen, Estland und Lettland) tätig. Er ist Mitgründer der internationalen peer-review-Zeitschrift International Journal of Prisoner Health sowie Mit-Herausgeber der Schriftenreihe Gesundheitsförderung im Justizvollzug. Seit 2008 ist er Vorsitzender des akzept e.V. (Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik). Er ist ebenfalls Mitglied des beratenden Arbeitskreises “Männergesundheit” der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Pressekontakt: Frankfurt University of Applied SciencesFachbereich 4: Soziale Arbeit und GesundheitProf. Dr. Heino StöverTelefon: +49 69 1533-2823 und mobil: 0162 133 45 Informationen zum Institut für Suchtforschung unter:www.frankfurt-university.de/isff

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Elitepanel 2021: Deutsche Spitzen-Manager und Politiker setzen große Hoffnungen auf neuen US-Präsidenten

20.01.2021 – 11:00

Capital, G+J Wirtschaftsmedien

Berlin (ots) Überwältigende Mehrheit erwartet bessere Beziehungen zu den USA – und bessere Geschäftsaussichten / Kein Kurswechsel gegenüber China / Elitepanel 2021 des IfD Allensbach befragt über 500 Manager, Politiker und Leiter*innen von Bundesbehörden Die Top-Entscheider aus Wirtschaft und Politik in Deutschland blicken mit hohen Erwartungen und großem Optimismus auf den neuen US-Präsidenten Joe Biden. Dies zeigen die Ergebnisse der renommierten Umfrage Elitepanel des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Wirtschaftsmagazins Capital und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Demnach erwarten 96 Prozent der befragten Manager und Spitzenpolitiker, dass sich das deutsch-amerikanische Verhältnis unter Biden verbessern wird. Für US-Unternehmen erwarten 40 Prozent der Befragten einen positiven Effekt durch Bidens Politik, nur 4 Prozent rechnen mit einer Belastung für US-Unternehmen. Gegenüber der Amtseinführung Donald Trumps vor vier Jahren ist dies eine deutliche Verbesserung, damals hatten immerhin 35 Prozent der befragten deutschen Manager und Politiker angegeben, die mutmaßlich nationalistischere Politik Trumps werde US-Unternehmen belasten, und nur 33 Prozent hatten erwartet, Trumps Politik werde US-Unternehmen nutzen. Auch für deutsche Unternehmen sind die befragten Entscheider ausgesprochen optimistisch: 63 Prozent erwarten, dass deutsche Unternehmen von Bidens Politik profitieren werden, bei Trump dachten dies nur vier Prozent. Umgekehrt ist der Anteil derer, die von der Agenda des künftigen US-Präsidenten Schaden für deutsche Unternehmen erwarten, von 43 Prozent Ende 2016 auf nur noch ein Prozent gefallen. Für die deutsche Konjunktur sind die Entscheider dagegen eher skeptisch gestimmt. Lediglich 16 Prozent der Befragten setzen auf einen schnellen, kräftigen und dauerhaften Aufschwung in den kommenden sechs Monaten, 40 Prozent dagegen auf einen eher schwachen Aufschwung. 28 Prozent der Befragten stellen sich sogar auf einen weiteren Abschwung ein. Mit 87 Prozent ist die große Mehrheit aller Befragten überzeugt, dass die deutsche Wirtschaft das Niveau von vor der Corona-Pandemie erst im Jahr 2022 wieder erreichen wird. Dass die Corona-Pandemie die Unternehmen noch lange beschäftigen wird, zeigt sich auch an den konkreten Konsequenzen, die viele Manager aus der Pandemie ziehen wollen: So geben 82 Prozent der befragten Unternehmenslenker an, sie wollten die Anzahl von Dienstreisen auch langfristig reduzieren, 66 Prozent wollen bei einer stärkeren Nutzung des Homeoffice bleiben. 37 Prozent der befragten Chefs wollen deshalb auch Büroflächen reduzieren oder haben dies bereits getan. Das “Capital / F.A.Z. Elite-Panel” ist Europas am prominentesten besetzte Führungskräfte-Umfrage. Das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) führt sie seit 1987 für das Wirtschaftsmagazin ‘Capital’ durch, seit 2015 ist die F.A.Z. als zweiter Auftraggeber dabei. Unter den aktuell 517 befragten Top-Entscheidern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung sind 100 Vorstände von Unternehmen mit mehr als 20 000 Mitarbeitern, 20 Minister und Ministerpräsidenten sowie 27 Behördenchefs. Die Interviews wurden von Anfang Dezember 2020 bis Anfang Januar 2021 geführt. Pressekontakt: Isabelle HaeslerPR / Kommunikation CapitalTel: 040-3703 3706Mail:

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Transparente Vermögensberatung für alle: wealthpilot erhält Kapital für Expansion in neue Marktsegmente

20.01.2021 – 10:44

Wealthpilot

München (ots) wealthpilot schöpft das volle Potential aus dem Vermögensmanagement für Endkunden, Vermögensberater und Banken – Gemäß diesem Motto will wealthpilot für Endkunden von Vermögensberatungen, Banken und Versicherungen das Financial Home der Zukunft errichten. Zur Weiterentwicklung der entsprechenden Software-as-a-Service-Plattform (SaaS) hat das Münchner FinTech in einer Finanzierungsrunde 8 Millionen Euro erhalten. Davon stammen 3,4 Millionen Euro vom neuen Investor Seventure, die verbleibende Summe von den Altinvestoren Bayern Kapital, MIG Fonds sowie einem Konsortium von Business Angels. wealthpilot betreibt eine digitale Plattform, die hybride Vermögensberatung ermöglicht: Auf eine digitalisierte Aggregation von Finanzinformationen des Kunden baut eine individuelle Beratung durch den Vermögensberater auf. Das Modell ist erfolgreich: Mit 42 Milliarden Euro hat sich die Summe der auf der Plattform hinterlegten Vermögenswerte seit Mitte 2018 verzehnfacht. Mit den Mitteln will wealthpilot das Team sowie das Produkt weiter ausbauen, das starke Wachstum in den bewährten Marktsegmenten fortführen und neue Bereiche bei Versicherungen erschließen. Ein großer Teil der sogenannten Mass-Affluent – das sind Menschen aus der wohlhabenden Mittelschicht mit einem hohen Grad an liquiden Vermögenswerten – wird bei der finanziellen Beratung und Planung vernachlässigt. Das Problem der finanziellen Versorgungslücke in dieser weltweit rund eine halbe Milliarde umfassenden Bevölkerungsschicht will wealthpilot durch hybride Beratung lösen. Idee der hybriden Vermögensberatung ist es, die Vorteile einer datengetriebenen, digitalen Vermögensplattform, wie z.B. eine transparente Analyse zu allen Vermögenswerten, mit einer umfassenden und persönlichen Beratung zu kombinieren. Die SaaS-Plattform von wealthpilot aggregiert, analysiert und plant auf Wunsch des Endkunden automatisch alle seine Finanzinformationen, unabhängig von Asset-Klasse und Finanzinstitut, und zeigt diese per Knopfdruck in einer digitalen Übersicht. Von der Immobilie über Aktienfonds, Depots und Sichteinlagen bis hin zur fondsgebundenen Lebensversicherung. Damit kann der Kunde zusammen mit seinem Bankberater, Makler oder Vermögensverwalter eine personalisierte und ganzheitliche Finanzstrategie erstellen. Die Technologie reicht dabei weit über PSD2-Standards und klassisches Multibanking hinaus. Die Datenhoheit bleibt stets beim Kunden. Mit dem frischen Kapital will wealthpilot auch die Datenaggregation in der Tiefe und Breite stärker ausbauen, so dass künftig neben dem Ausbau der bestehenden Datenschnittstellen für die liquiden Anlagen noch mehr Vermögenswerte wie Immobilien und auch Beteiligungen in der transparenten Übersicht verfügbar sind. “So schafft wealthpilot die Voraussetzungen dafür, dass jeder Klarheit darüber bekommt, wie seine finanzielle Situation aussieht und wie darauf basierend die individuellen finanziellen Lebensziele erreicht werden können”, erklärt Stephan Schug, der Co-CEO von wealthpilot. “Wir wollen dem Endkunden ein Zuhause für seine Vermögenswerte geben. Heute und in Zukunft liegt diese neue Heimat auf einer digitalen Plattform, die alle Vermögenswerte in einer hohen Datenqualität aggregiert sowie analysiert und auf der eine persönliche Finanzstrategie mit dem Berater erarbeitet und umgesetzt werden kann.” Mit der Software-Lösung des Münchner FinTechs arbeiten mittlerweile mehr als 8.500 Banken, Versicherungen, Vermögensverwalter und Vermögensberater und deren Endkunden – und die über die Plattform gemanagten Vermögenswerte der Endkunden konnte wealthpilot auf 42 Milliarden Euro erhöhen. Zu den Kunden zählen namhafte Kreditinstitute wie die Berliner Volksbank, die Volksbank Mittelhessen, verschiedene Geldinstitute aus der Sparkassen-Finanzgruppe, aber auch die Helvetia Lebensversicherung. Nebst der Optimierung der Datenaggregation will wealthpilot die neuen Mittel dafür einsetzen, das Team zu stärken und den Vertrieb weiter auszubauen mit dem Ziel, das exklusive Vermögensmanagement sowohl national als auch international einer breiten Bevölkerungsschicht zugänglich zu machen. “Wir freuen uns, wealthpilot in Zukunft bei seiner Expansionsstrategie zu unterstützen. Diese Finanzierungsrunde ermöglicht es wealthpilot nicht nur, weiterhin die Bedürfnisse einer stetig wachsenden Bevölkerungsschicht hinsichtlich des Managements ihres Vermögens zu unterstützen, sondern auch eine globale Vermögens-Management-Lösung anzubieten, die alle Arten von Vermögenswerten abbilden kann. Wir sind überzeugt, dass wealthpilot in Zukunft zu den führenden paneuropäischen FinTechs zählen wird”, sagt Andreas Schenk, Venture Partner im Digital Technologies-Team bei Seventure Partners. “Die Wachstumsraten von wealthpilot sind nach wie vor beeindruckend”, sagt Bayern-Kapital-Geschäftsführer Dr. Georg Ried. “Die Corona-Krise hat die Digitalisierung im Finanzsektor noch einmal enorm beschleunigt. In den vergangenen Jahren hat sich das innovative Unternehmen beeindruckend weiterentwickelt – und wir sehen nach wie vor erhebliches Wachstums- und Expansionspotenzial. Deshalb unterstützen wir wealthpilot gerne bei seinen nächsten Wachstumsschritten.” “Im heutigem Niedrigzinsumfeld müssen sich Anleger proaktiver mit ihrer Vermögenslage auseinandersetzten”, sagt Boris Bernstein, Venture Partner bei MIG Fonds. “Wir sehen ein großes Potenzial für wealthpilot, da sie Beratern und Endkunden hilft, gemeinsam finanzielle Ziele zu planen und besser umzusetzen. Das Wachstum durch die Krise im letzten Jahr zeigt, dass das Angebot sehr gut ankommt.” Über wealthpilot: Die wealthpilot GmbH mit Sitz in München und Graz ist ein schnell wachsendes Technologieunternehmen und liefert eine digitale Infrastruktur für die persönliche Vermögensberatung der Zukunft. Die Software-as-a-Service-Plattform (SaaS) ist eine der führenden Lösungen im hybriden Vermögensmanagement und ermöglicht Banken, Vermögensverwaltern und -beratern eine Symbiose aus digitaler und persönlicher Vermögensberatung. wealthpilot ist bereits bei über 8.500 Kooperationspartnern im Einsatz, die Vermögenswerte von über 42 Mrd. Euro mit wealthpilot analysieren und planen. Mehr Informationen unter: www.wealthpilot.de Über Seventure Partners: Seventure Partners ist eine führende Venture Capital Gesellschaft in Europa mit einem Fondsvolumen von 850 Mio. EUR, welches Ende 2020 verwaltet wurde. Seit 1997 investiert Seventure Partners in innovative Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial in zwei Bereichen: Biowissenschaften in Europa, Israel, Asien und Nordamerika sowie digitale Technologien in Frankreich und Nordeuropa. Bei den digitalen Technologien liegen die drei Hauptschwerpunkte bei FinTech / Insurtech, Retailtech und anderen digitalen innovativen Lösungen. Die Investitionen können zwischen 500.000 und 10 Mio. EUR pro Runde oder bis zu 20 Mio. EUR pro Unternehmen umfassen, wobei sowohl Early Stage, Late Stage, Growth sowie Pre-IPO im Fokus liegen. Seventure Partners ist eine Tochtergesellschaft von Natixis Investment Managers, die zu den weltweit größten Vermögensverwaltungsunternehmen zählt. Natixis ist an der Pariser Börse notiert und die Corporate Finance-, Management- und Finanzdienstleistungsbank von BPCE, der zweitgrößten Bankengruppe in Frankreich. Mehr Informationen unter: www.seventure.com / Twitter: @SeventureP Über Bayern Kapital: Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit zwölf Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 500 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital rund 350 Millionen Euro Beteiligungskapital in rund 290 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern über 8.000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden. Mehr Informationen unter: www.bayernkapital.de Über die MIG AG: Die MIG Verwaltungs AG (MIG AG), München, zählt zu den führenden deutschen VC-Investoren. MIG investiert über die MIG Fonds in junge Deep Tech- und Life Sciences-Unternehmen im deutschsprachigen Europa und darüber hinaus. Das Unternehmen hat bisher rund 580 Millionen EUR in über 40 Unternehmen investiert. MIGs Portfoliounternehmen entwickeln Innovationen in den Bereichen Biopharmazeutika, künstliche Intelligenz/maschinelles Lernen, Quantentechnologien, Digitalisierung/IOT, Präzisionsmedizin und Digital Health. Aktuell besteht das MIG-Beteiligungsportfolio aus 28 Unternehmen. MIGs Investment-Team besteht aus einer engagierten Expertengruppe von Ingenieuren, Biologen, Wissenschaftlern und Investoren, die in analytischen und kreativen Prozessen Risiken und Chancen von Geschäftsmodellen und Technologien bewerten. Ihre Reputation, ihre Erfahrung und ihr Netzwerk ermöglichen einen hervorragenden Zugang zu Unternehmen, Institutionen und Entscheidern, um das Wachstum ihrer Portfoliounternehmen zu unterstützen. Mehr Informationen unter: www.mig.ag, www.mig-fonds.de Pressekontakt wealthpilot: IWK Communication Partner Ira Wülfing / Andreas Klein+49. 89. 2000

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POL-F: 210120 – 0066 Bundesautobahn 661: Bergung des Sattelzuges geplant; Nachtrag zu Meldungen Nr. 64 und 65

20.01.2021 – 10:33

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (ne) Wie den Medien bereits bekannt, kam gestern Vormittag ein Lkw auf der BAB 661 in Fahrtrichtung Oberursel kurz vor dem Parkplatz Buchrain von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Hochspannungsmast. Nach erfolgter Begutachtung des Schadensbildes an dem Mast war es im Sinne der Gefahrenabwehr erforderlich, die BAB 661 in Fahrtrichtung Oberursel ab 17.30 Uhr und die Gegenfahrbahn in Richtung Egelsbach aus den gleichen Gründen gegen 18.45 Uhr zwischen dem Offenbacher Kreuz und der Anschlussstelle Offenbach-Taunusring komplett zu sperren. Die Maßnahmen zur Bergung des Lkw und zur Stabilisierung des Strommastes werden heute fortgeführt. Hierzu sind Spezialfahrzeuge erforderlich – die Arbeiten vor Ort haben bereits begonnen. Die o. g. Gefahrenabwehrmaßnahmen werden weiterhin aufrechterhalten. Wie lange, ist derzeit nicht absehbar und unterliegt einer fortlaufenden Prüfung. Die Frankfurter Polizei informiert weiterhin über den Fortgang. Für Medienvertreter*innen besteht die Möglichkeit außerhalb des Gefahrenbereiches durch zwei Pressesprecher betreut zu werden. Hierfür wird ein Sammelpunkt in der Nähe zur Absperrung eingerichtet: Ab 12:00 Uhr können sich Medienvertreter*innen auf dem Parkplatz der Polizeiautobahnstation Frankfurt, Anschrift: Autobahnmeisterei 4, 63263 Neu-Isenburg einfinden. Sobald sich der Gefahrenradius verringert hat, können auch Bildaufnahmen aus entsprechender Entfernung ermöglicht werden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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Digitaler Vermögensverwalter knackt Milliardengrenze und erhält Zertifizierung für Nachhaltigkeit

20.01.2021 – 10:21

LIQID Investments GmbH

Berlin (ots)- LIQID überschreitet eine Milliarde Euro an betreutem Kundenvermögen
– Nachhaltige Anlagestrategie vom Institut für Vermögensaufbau zertifiziert Wichtiger Meilenstein: Der digitale Vermögensverwalter LIQID hat die Schwelle von einer Milliarde Euro an betreutem Kundenvermögen überschritten. Damit zählt das Berliner Unternehmen, das auf Anlagelösungen für anspruchsvolle Privatkunden spezialisiert ist, zu den größten digitalen Vermögensverwaltern in Europa. Seit dem Marktstart im Herbst 2016 hat sich das betreute Vermögen jährlich nahezu verdoppelt. “Wir freuen uns, dass wir diesen Meilenstein, nach dem in vielerlei Hinsicht herausfordernden Corona-Jahr 2020, erreicht haben. Auch in den kommenden Monaten wird unser Fokus auf Wachstum liegen”, sagt Christian Schneider-Sickert, CEO und Gründer von LIQID. Eine zentrale Rolle werde hierbei das Thema nachhaltiges Investieren spielen. “Neben unseren Private Equity- und Venture Capital-Anlagelösungen verzeichnen wir ein enorm gestiegenes Interesse an nachhaltigen Anlagestrategien, die attraktive Renditechancen mit einem ESG-konformen Investmentansatz verbinden.” Bei den Nachhaltigkeitsbestrebungen hat LIQID jetzt wichtigen Rückenwind erhalten: Das renommierte Münchner Institut für Vermögensaufbau (IVA) hat die Anlagestrategie LIQID Impact mit dem Siegel für geprüfte Nachhaltigkeit zertifiziert. Mit seinem neu entwickelten Siegel will das IVA Privatanlegern klare Kriterien bei der Auswahl ihrer ESG-konformen Anlagen an die Hand geben. Berücksichtigt werden dabei die Ratings von führenden ESG-Analysten wie CDP, ISS, Refinitv, Sustainalytics, CSR hub und MSCI. Positiv bewertet wurde bei LIQID Impact insbesondere die Auswahl auf der Aktienseite. “LIQID setzt auf ETFs, die die strengen SRI-Nachhaltigkeitsindizes aus der MSCI-Familie abbilden. Das Ergebnis ist ein breit gestreutes Investment in Titel, das sehr strengen Kriterien genügt”, sagt Dr. Dirk Rathjen, Vorstand beim IVA. Dass sich Performance und Nachhaltigkeit nicht ausschließen, unterstreicht die Zwölf-Monats-Performance von LIQID Impact. Trotz der Herausforderungen der Pandemie haben Anleger in einer ausgewogenen LIQID Impact-Strategie das Jahr 2020 mit einem Plus von 7,8 Prozent nach Kosten abgeschlossen. “Die starke Performance von LIQID Impact sowie die qualitative Zertifizierung durch das IVA sind eine erfreuliche Bestätigung unseres nachhaltigen Angebots. Für Anleger sind sie ein weiterer Beweis, dass Nachhaltigkeit auch bei der Rendite zu keinen Abstrichen führen muss”, sagt Christian Schneider-Sickert. ENDE Über LIQID: Der digitale Vermögensverwalter LIQID (www.liqid.de) mit Sitz in Berlin bietet anspruchsvollen Privatanlegern einen Zugang zu Anlagelösungen, die bisher nur hochvermögenden und institutionellen Investoren offenstanden. In Zusammenarbeit mit Partnern wie HQ Trust, dem Multi Family Office der Familie Harald Quandt, verbindet LIQID jahrzehntelange Anlageerfahrung mit digitalen Investmentprozessen. Anleger profitieren von attraktiven Renditechancen und niedrigen Kosten in einem zeitgemäßen, digitalen Format. Neben der Vermögensverwaltung bietet das Unternehmen einen exklusiven Zugang zu institutionellen Private Equity-, Venture Capital- und Immobilienfonds. Aktuell betreut LIQID ein Kundenvermögen von mehr als einer Milliarde Euro (Stand: 15.01.2021). Pressekontakt: Pressekontakt LIQID:Holger Nacken, Tel. +49 (0) 172 5698055Maximilian Niederstein, Tel. +49 (0) 221 828281 Keipper, Tel. +49 (0) 30 4036 368 www.liqid.de

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KfW Research: Mittelstand stellt Innovationstätigkeit in Corona-Krise zurück, Entwicklung bei Digitalisierung ambivalent

20.01.2021 – 10:14

KfW

Frankfurt am Main (ots)- Corona-Beschränkungen sorgen für kurzfristigen Digitalisierungs- und Innovationsschub
– Strategische, längerfristig angelegte Vorhaben aufgrund von finanziellen Engpässen häufig zurückgestellt oder zeitlich gestreckt
– Insbesondere kleine Mittelständler agieren zurückhaltender Lockdown und Kontaktbeschränkungen in Folge der Corona-Pandemie haben im Mittelstand für einen kurzfristigen Digitalisierungs- und Innovationsschub gesorgt. Die angespannte finanzielle Situation hat jedoch im weiteren Krisenverlauf für mehr Zurückhaltung bei den Innovationsaktivitäten gesorgt. Dies ergab eine Sonderbefragung im Rahmen des KfW-Mittelstandspanels im September 2020. Daraus ging hervor, dass 25 % der Mittelständler ihre Innovationsaktivitäten aufgrund der Corona-Krise zurückgefahren, aber nur 10 % ihre diesbezüglichen Anstrengungen ausgeweitet haben. Hinsichtlich der Digitalisierung ist der Impuls aktuell noch positiv. Hier gaben 23 % an, ihre Aktivitäten ausgebaut zu haben, 14 % verringerten jedoch ihre Tätigkeiten in diesem Feld. Die Auswertung ergab außerdem, dass größere Unternehmen und Unternehmen mit eigener Forschung und Entwicklung auch in der Krise weiterhin ihre Digitalisierungs- und Innovationsstrategien umgesetzt oder sogar intensiviert haben, während kleinere Mittelständler häufiger ihre Anstrengungen zurückgefahren haben. Sie dürften sich vor allem auf unmittelbare Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Geschäftstätigkeit beschränkt haben. Besonders in Unternehmen mit starkem Umsatzrückgang fehlten Finanzierungsmittel für längerfristig und strategisch angelegte Innovations- und Digitalisierungsaktivitäten. Dies lässt befürchten, dass mit zunehmender Krisendauer weitere Unternehmen diese Aktivitäten drosseln werden. Dr. Fritzi Köhler-Geib, Chefvolkswirtin der KfW Bankengruppe, sagt: “Die Corona-Krise hat in vielen Unternehmen zunächst eine Innovations- und Digitalisierungswelle ausgelöst, zum Beispiel durch den Ausbau von Homeoffice-Kapazitäten oder Umstellungen im Vertrieb. Dieser Schub ist allerdings vordergründig. Denn wir sehen, dass die Corona-Pandemie die Zukunftsinvestitionen im Mittelstand insgesamt belastet. Dies gilt unmittelbar für den Zeitraum während der akuten Krise. Auch im Nachgang der Krise ist eine Schwächung der Zukunftsinvestitionen zu befürchten, da Unternehmen dann verstärkt in ihre Krisenfestigkeit investieren werden. Für Investitionen in eine höhere Wettbewerbsfähigkeit werden diese finanziellen Mittel dann fehlen. Wirtschaftspolitische Anreize können helfen, diesen Zielkonflikt zu entschärfen.” Weitere Informationen zur Corona Sonderbefragung Innovation und Digitalisierung im KfW Mittelstandspanel finden Sie unter: www.kfw.de/fokus Pressekontakt: KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 FrankfurtKommunikation (KOM), Christine VolkTel. +49 (0)69 7431 3867, Fax: +49 (0)69 7431 3266,E-Mail: , Internet: www.kfw.de

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@PolizeiSachsen: Unbekannte sind in der Nacht zum Dienstag in zwei Lagerräume einer Baustelle in der Dresdner Südvorstadt eingebrochen. Sie entwendeten verschiedene Werkzeuge sowie Baumaterial aus den Räumlichkeiten. Mehr Meldungen aus der Polizeidirektion #Dresden:

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ILO-Jahr zur Beseitigung von Kinderarbeit: / Schluss mit ausbeuterischer Kinderarbeit!

20.01.2021 – 10:00

terre des hommes Deutschland e.V.

Osnabrück (ots) Die internationale Arbeitsorganisation (ILO) hat das Jahr 2021 zum Internationalen Jahr zur Beseitigung von Kinderarbeit ausgerufen. Sie fordert Regierungen, Wirtschaft und Gesellschaft auf, sich stärker gegen Kinderarbeit zu engagieren. “Es geht vor allem darum, die Ausbeutung von weltweit 73 Millionen Kindern zu stoppen, die unter gefährlichen und der UN-Kinderrechtskonvention widersprechenden Bedingungen schuften”, sagte Birte Kötter, Vorstandssprecherin von terre des hommes. “Aktuell machen vor allem Kriege und Konflikte sowie die Folgen der Corona-Pandemie bisher erzielte Fortschritte im Kampf gegen ausbeuterische Kinderarbeit zunichte.” Partnerorganisationen von terre des hommes beobachten, dass gegenwärtig Millionen Familien in Armut geraten und als Folge die Zahl arbeitender Kinder wieder steigt. “Die Ausbeutung von Kindern ist kein Gesetz der Natur, sondern Folge politischer und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen”, so Kötter. “Wir brauchen deshalb grundlegende Reformen und wirksame Maßnahmen wie die verbindliche Schulpflicht für alle Kinder sowie existenzsichernde Löhne und soziale Sicherung für erwachsene Arbeiter*innen. Das sind Forderungen, die arbeitende Kinder uns gegenüber selbst immer wieder erheben. Außerdem fordern wir eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Ausbeutung, die in Lieferkettengesetzen und internationalen Handelsverträgen verbindlich festgeschrieben sein muss.” Pressekontakt: Kontakt: Barbara Küppers, Tel. 01 71 / 572 43 61, E-Mail: /kinderarbeit

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PD Dresden – Einbruch in Lagerraum, u.a. Meldungen

Inhalt

Medieninformation: 36/2021Verantwortlich: Thomas GeithnerStand: 20.01.2021, 09:32 Uhr

Landeshauptstadt DresdenEinbruch in LagerraumZeit:       18.01.2021, 18.00 Uhr bis 19.01.2021, 06.30 UhrOrt:        Dresden-SüdvorstadtUnbekannte sind in der Nacht zum Dienstag in Lagerräume einer Baustelle an der Hochschulstraße eingebrochen.Die Täter zerstörten die Schlösser zweier Lager im Keller eines in Sanierung befindlichen Mehrfamilienhauses. Aus den Räumen stahlen sie Werkzeuge und Baumaterial. Der Gesamtwert des Diebesgutes beläuft sich auf rund 3.500 Euro, der Sachschaden auf rund 30 Euro. (sg)Diebstahl von BaustelleZeit:       18.01.2021, 16.00 Uhr bis 19.01.2021, 06.30 UhrOrt:        Dresden-CottaIn der Nacht zum Dienstag haben Unbekannte rund 50 Meter Kupferrohre und fünf Meter Stromkabel von einer Baustelle an der Pennricher Straße gestohlen.Die Täter begaben sich in den Rohbau eines Mehrfamilienhauses und entwendeten die zum Teil bereits verbauten Heizungsrohre und Kabel. Außerdem stahlen die Unbekannten weiterer Rohre aus einem Lagerraum im Keller. Abschließende Angaben zum Wert des Diebesgutes und zur Höhe des Sachschadens liegen noch nicht vor. (sg)Landkreis MeißenBriefkasten zerstört – Tatverdächtiger bekanntZeit:       20.01.2021, 00.40 UhrOrt:        RiesaIn der Nacht ist ein Hausbriefkasten an der Heinrich-Lorenz-Straße offenbar mit Pyrotechnik gesprengt worden. Es entstand ein Sachschaden von rund 500 Euro. Im Zuge der Ermittlungen konnten Polizeibeamte einen 38-jährigen Deutschen als Tatverdächtigen bekannt machen. (sg)Landkreis Sächsische Schweiz-OsterzgebirgeLibyer angegriffen und beleidigt – ein Tatverdächtiger ermitteltZeit:       19.01.2021, 17.40 UhrOrt:        HeidenauAm Dienstagabend haben zwei Männer an der Emil-Schemmel-Straße einen Libyer (45) angegriffen und beleidigt.Die beiden Täter beschimpften den Mann rassistisch und attackierten ihn. Dabei wurde der 45-Jährige leicht verletzt. Anschließend schütteten die beiden eine Tasche des Mannes aus. Im Zuge erster Ermittlungen konnte bislang ein 33-jähriger Deutscher als einer der Tatverdächtigen identifiziert werden. Der zweite Tatverdächtige ist bislang noch unbekannt.Der Staatsschutz der Polizeidirektion Dresden hat die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung übernommen. (sg)Brand LagerhalleZeit:       19.01.2021, 09.20 Uhr und 20.01.2021, 01.00 UhrOrt:        WilsdruffAm Dienstagvormittag ist es in einer Lagerhalle an der Nossener Straße zu einem Brand gekommen.Das Feuer brach auch bislang unbekannter Ursache aus und breitete sich über die komplette Halle aus. Verletzt wurde niemand. In der Halle wurde ein restaurierter Eisenbahnwagen zerstört. Der Gesamtsachschaden blieb bislang unbeziffert. In der  der Nacht kam es am Ort erneut zu einem Brandausbruch. Auch hier wurde niemand verletzt.Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. (sg)

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Anlageerfolg darf nicht Ergebnis eines glücklichen Händchens sein

20.01.2021 – 09:20

Rosenberger, Langer & Cie.

Bad Soden (ots) Mit einer Wertentwicklung von +65,96 % und einem Abstand von mehr als 15 Prozentpunkten auf den zweitplatzierten Fonds ist der Multi-Axxion – Concept Fonds (WKN A1XBKY) 2020 der Beste unter 1330 flexiblen globalen Mischfonds im 1-Jahresvergleich. Auch im 3-Jahres-Ranking liegt der Fonds unter den Top-3.* Große Performance-Unterschiede Manager von Mischfonds können sich grundsätzlich flexibel auf jede Börsensituation einstellen und selbst unter schwierigen Marktbedingungen gute Renditen erzielen. Die breite Streuung der Ergebnisse zeigt jedoch, dass es deutliche Unterschiede bei den Fonds gibt. 2020 haben flexible globale Mischfonds in einer Spanne von rund 66 % bis zu -30 % abgeschlossen. Interessant ist, dass es sich bei den Negativ-Performern nicht nur um einige Ausreißer handelt, sondern um mehr als ein Drittel aller flexiblen globalen Mischfonds. Um die Spreu vom Weizen zu trennen, sollten Anleger vor allem auf die Anlagestrategie achten. “Eine überdurchschnittliche Wertentwicklung lässt sich dauerhaft nur auf Grundlage eines robusten und konsequent umgesetzten Entscheidungsprozesses erwirtschaften, der allen Marktphasen gerecht wird. Ein solcher Prozess bietet keinen Raum für situative Ad-hoc-Entscheidungen, Ausnahmen von der Regel oder psychologisch motivierte diskretionäre Deals”, so Ulrich Althoff, Fondsmanager des Multi-Axxion – Concept Fonds. Wichtig ist für Althoff, dass der Entscheidungsprozess konkrete Handlungsanweisungen für jede Marktsituation definiert, die konsequent und kontinuierlich umzusetzen sind. Diskretionäre oder psychologisch motivierte Einflüsse sowie Regel-Abweichungen darf es dabei nicht geben. Institutionelle Tranche “Infolge der wachsenden Nachfrage seitens professioneller Investoren haben wir nun auch eine institutionelle Fondstranche Multi-Axxion – Concept Fonds (C-Tranche, WKN: A2QJ6C) aufgelegt”, sagt Michael Rosenberger, geschäftsführender Gesellschafter von Rosenberger, Langer & Cie. “Diese steht Dachfondsmanagern, Vermögensverwaltern und anderen institutionellen Investoren ab einem Mindestvolumen von 500.000 Euro offen.” Der Multi-Axxion – Concept Fonds investiert konzentriert in die global stärkste Anlageklasse und streut die Investments über Wachstumsbranchen mit überdurchschnittlichem Ertragspotenzial. Der Fonds kann sich sowohl als reiner Aktien- als auch als 100%iger Rentenfonds an die aktuelle Marktlage flexibel anpassen. Die Titelauswahl erfolgt nach einem regelbasierten Ansatz. Dieser stützt sich auf eine finanzanalytische Bewertung möglicher Titel sowie eine umfangreiche technische Analyse. Im Ergebnis investiert der Fonds konzentriert in maximal 30 Aktien von Unternehmen, die in Zukunftsmärkten bereits heute eine führende Position einnehmen und die von der Marktdynamik überdurchschnittlich profitieren sollten. Pressekontakt: MediaWalker GmbHDr. Anette WalkerTel: 06196 561

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Baufi24 steigert Finanzierungsvolumen in 2020 um 110 Prozent

20.01.2021 – 09:00

Baufi24 Baufinanzierung AG

Hamburg (ots)- Umsatz im Geschäftsjahr 2020 nahezu verdoppelt
– Wachstumsbeitrag durch Töchter FinLink und LoanLink24
– Geschäftsstellen sollen in 2021 von aktuell rund 60 auf 100 anwachsen Die Baufi24 Baufinanzierung AG verzeichnet ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2020: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte das Hamburger Fintech sein abgeschlossenes Finanzierungsvolumen mit einer Steigerung von 110 Prozent mehr als verdoppeln. Das (vorläufige) prozentuale Umsatzwachstum betrug 96 Prozent. Gleichzeitig vervierfachte Baufi24 im selben Geschäftsjahr die Anzahl seiner Mitarbeiter von 20 auf rund 80. Die Anzahl der im Franchisesystem betriebenen, lokalen Geschäftsstellen erhöhte sich von 30 auf rund 60. Damit hält der Erfolgs- und Wachstumskurs des aufstrebenden Hamburger Baufinanzierungsspezialisten weiter an. Tomas Peeters, Vorstandsvorsitzender der Baufi24 Baufinanzierung AG erklärt: “In der Corona-Pandemie haben im vergangenen Jahr viele Menschen ihren Eigenheimwunsch realisiert. Die daraus resultierende, konstante Nachfrage hat Baufi24 in die Karten gespielt. Dank unserem Angebot online sowie in unseren Geschäftsstellen haben wir einen deutlichen Kundenzuwachs verzeichnet. Dieser Trend wird auch 2021 anhalten.” Für das weitere Unternehmenswachstum, so Peeters weiter, sollen dafür in allen Bereichen der Firma insgesamt rund 30 neue Mitarbeiter eingestellt werden. Ausblick 2021: Ausbau auf rund 100 Geschäftsstellen Baufi24 sucht weiter zielstrebige Finanzierungsexperten für die Eröffnung seiner lokalen Geschäftsstellen in einem mehrfach ausgezeichneten Franchisesystem. Die Baufi24-Geschäftsstellenleiter, die nicht zu den FTE zählen, profitieren von regionalem Gebietsschutz, einer modernen CRM-Lösung und natürlich der Unterstützung aus dem Hamburger Hauptsitz der Unternehmensgruppe. Attraktive Standorte wie Düsseldorf oder Frankfurt sind derzeit beispielsweise noch unbesetzt, in Hamburg und Berlin werden auch weitere Geschäftsstellenleiter gesucht. Ziel des Unternehmens ist es, bis Ende 2021 rund 100 Geschäftsstellen eröffnet bzw. unter Vertrag zu haben. B2B und B2C: Baufi24-Gruppe stellt sich als Immobilienfinanzierer ganzheitlich auf Baufi24 ist der am schnellsten wachsende Baufinanzierungsvertrieb in Deutschland und immer mehr Finanzierungen werden über Vermittler abgeschlossen, auch weil Banken und Sparkassen derzeit jährlich rund 1.000 Filialen schließen. Davon profitierten im abgeschlossenen Geschäftsjahr auch die den Finanzierungsservice komplettierenden Tochtergesellschaften FinLink GmbH und LoanLink24 Mortgage GmbH. Mit ihrer plattformunabhängigen CRM-Lösung für Immobilienfinanzierung hat sich FinLink bereits als führender Anbieter im Markt etabliert. Das Berliner Startup entwickelt innovative Software unter Einsatz von KI für Baufinanzierung. Die vergebenen Lizenzen stiegen im Jahr 2020 von 100 auf 485 an. LoanLink24 ist ein Angebot der Baufi24-Gruppe für englischsprachigen Kundinnen und Kunden, die in Deutschland einen Kredit aufnehmen möchten oder einen Immobilienkauf planen. Im Jahr 2021 sollen bis zu sieben Büros mit englischsprachigen Finanzierungsexperten in Deutschlands Großstädten bzw. Ballungszentren eröffnet werden. Weitere Informationen stehen auf der Partnerwebsite zur Verfügung. Über Baufi24 Die Baufi24 Baufinanzierung AG mit Hauptsitz in Hamburg ist einer der großen deutschen Immobilienfinanzierungsvermittler für Baufinanzierung, Bausparen und Kredite. Das Fintech steht als gründergeführtes Unternehmen für smarte, innovative Immobilienfinanzierung und einen vertrauensvollen Umgang mit seinen Kunden. 2006 als Suchmaschine für Baufinanzierungen gegründet, positioniert sich das Unternehmen seit 2020 strategisch neu: Aus dem SEO-Ansatz wird ein “echter” Immobilienfinanzierer mit lokalen Geschäftsstellen. Als unabhängiger Anbieter vergleicht Baufi24 die Angebote von mehr als 450 Banken mit dem Ziel, schnellere Kreditzusagen bei geringem bürokratischem Aufwand zu ermöglichen. Zum Angebot gehören die Unterstützung bei der Immobiliensuche sowie die Bewertung von Häusern und Wohnungen. Die persönliche Beratung ermöglichen Finanzierungsberater in über aktuell rund 60 regionalen Geschäftsstellen. Für seine Leistungen wurde Baufi24 in 2020 mehrfach ausgezeichnet – unter anderem von Focus Money wiederholt als “Deutschlands bestes Franchiseunternehmen”. Zur Baufi24-Gruppe gehören Baufi24, Kredit24 und LoanLink24 jeweils für Endkonsumenten sowie FinLink, ein CRM für Finanzierungen für B2B-Kunden. Pressekontakt: Baufi24 Baufinanzierung AGLara VitzthumSenior Manager PR & UnternehmenskommunikationMobil: +49 170-9653334E-Mail & Presseverteileraufnahme:

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stern: Neue Indizien für Rüstungsdeal im Zusammenhang mit dem Fall Yücel

20.01.2021 – 09:00

Gruner+Jahr, STERN

Hamburg (ots) Im Fall der Freilassung des Journalisten Deniz Yücel im Februar 2018 gibt es neue Indizien, dass es doch Gegenleistungen von deutscher Seite gab. Das berichtet das Magazin stern in seiner neuen Ausgabe. Bisher hatten Kanzlerin Angela Merkel und der damalige Außenminister Sigmar Gabriel versichert, dass man der Türkei im Gegenzug nicht wie dort erhofft Schutzsysteme für Leopard-Panzer zugesagt habe. Nach Unterlagen, die dem stern vorliegen, orderte jedoch die türkische Firma FNSS, die Rad- und Kettenpanzer baut, im April 2018 hunderte Schutzplatten bei einer Rheinmetall-Tochter in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Weitere vertrauliche Unterlagen und jüngst von türkischen Behörden veröffentlichtes Videomaterial legen den Verdacht nahe, dass die Türkei sich bei einem Upgrade ihrer Leopard-2-Panzer auf das Wissen einer mit Rheinmetall verbundenen Firma stützen konnte. Ein von den türkischen Behörden und der Firma Roketsan im August 2020 vorgestellter modernisierter Leopard-Panzer trägt zusätzliche Schutzmodule, die in mehreren Details auffallend den Schutzsystemen der Firma IBD Deisenroth ähneln. Diese Firma aus Lohmar bei Bonn kooperierte seit 2007 mit Rheinmetall und wurde im Juni 2019 von dem Konzern ganz übernommen, einschließlich einer Tochterfirma im türkischen Istanbul. Laut Unterlagen, die dem stern vorliegen, hatte IBD Deisenroth bereits im Jahr 2014 Datensätze für Schutzsysteme für Panzer in die Türkei verbracht, offenbar mit Genehmigung der deutschen Behörden. Abgeordnete der Opposition forderten jetzt gegenüber dem stern Aufklärung. “Sollte die Nachrüstung mit deutscher Technologie erfolgen, wäre das eine direkte Hilfestellung für Erdogans völkerrechtswidrigen Krieg in Syrien”, sagte die Linken-Abgeordnete Sevim Dagdelen. “Die Bundesregierung muss schnellstens klären, auf welchem Weg die Türkei ihre Leopard-Panzer modernisieren konnte”, verlangte der Grünen-Verteidigungsexperte Tobias Lindner. Laut dem für Rüstungsexporte zuständigen Wirtschaftsministerium wird die Technologie hinter der neuen Zusatzpanzerung bisher “von türkischer Seite geheim gehalten”. Der Rheinmetall-Konzern ließ Fragen des stern zu den Vorgängen unbeantwortet. Die türkische Regierung und die beteiligten türkischen Firmen reagierten nicht auf Fragen. Der damalige Außenminister Gabriel bekräftigte auf Anfrage, dass es in Zusammenhang mit der Freilassung von Deniz Yücel keinerlei Deal gegeben habe. “Gegen falsche Tatsachenbehauptungen oder entsprechende Vermutungen” werde er “rechtlich vorgehen”. Diese Vorabmeldung ist nur mit der Quellenangabe stern zur Veröffentlichung frei. Pressekontakt: Sabine Grüngreiff, Gruner + Jahr Unternehmenskommunikation,Telefon: 040 – 3703 2468, E-Mail:

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Früherer US-Botschafter in Deutschland Kornblum: “Europa steht vor einem großen Erwachen”

20.01.2021 – 08:30

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) Der frühere US-Botschafter in Deutschland, John Kornblum, geht davon aus, dass der neue US-Präsident Joe Biden auf mehr Zusammenarbeit setzt, gleichzeitig aber auch er US-amerikanische Interessen vertreten wird. Kornblum sagte am Mittwoch im Inforadio vom rbb, das werde den Dialog auch mit ihm für Europa schwierig machen. “Europa steht vor einem großen Erwachen. (…) Die Stimmung wird gut sein, die Vorsätze werden sehr positiv sein. Aber in der Realität haben die Europäer sehr viele Ängste über die Zukunft. Und die Amerikaner haben eigentlich sehr große Hoffnungen für die Zukunft.” Kornblum geht davon aus, dass auch Biden wegen der Corona-Pandemie und der Wirtschaftskrise unter Druck steht. Aber er werde deutlich professioneller und positiver agieren als Donald Trump. “Joe Biden ist seit über 50 Jahren in der Politik aktiv. Die Stimmung wird ganz anders sein. Nicht mehr so theatralisch. Biden ist ein sehr zurückhaltender, sehr religiöser und empfindsamer Mensch.” Kornblum rechnet mit Auseinandersetzungen bei den Republikanern. Führende Mitglieder der Partei wollten Trump offensichtlich loswerden. Dieser werde seine Anhänger, 25 bis 35 Prozent der Bevölkerung, gegen die eigene Partei instrumentalisieren, so Kornblum. “Es wird jetzt in den nächsten zwei Jahren, vor den nächsten Wahlen, bestimmt eine Art Bürgerkrieg geben bei den Republikanern.” Das Interview können Sie hier nachhören: https://ots.de/n46IYm Pressekontakt: Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 37400Mail: Rundfunkbeitrag für gutes Programm.

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Digitale Bilanzpressekonferenz der GLS Bank / Finanzrisiken in der Landwirtschaft

20.01.2021 – 08:30

GLS Bank

Bochum (ots)- Wann: 1. Februar 2021 um 10:30 Uhr
– Wo: Bochum – digital via Livestream
– Wer: Thomas Jorberg & Aysel Osmanoglu Gesundheit, Klima, Landwirtschaft und auch der Finanzsektor – die Corona-Pandemie hat es für alle noch sichtbarer gemacht: Das System ist krank. Diese ganzheitliche Krise bedarf einer ganzheitlichen Lösung. Geld ist dabei ein wirksames Lenkungsmittel. Dieser Ansatz ist Grundlage der Arbeit der GLS Bank. Bei der Bilanzpressekonferenz unter dem Thema Finanzrisiken in der Landwirtschaft werden der Vorstandssprecher der GLS Bank, Thomas Jorberg und seine Vorstandskollegin Aysel Osmanoglu die Bilanzzahlen, die Entwicklung und das Engagement der GLS Bank im Jahr 2020 vorstellen. Ein Schwerpunkt der Pressekonferenz werden bisher unbeachtete Risikofaktoren in der Landwirtschaft sein: Wie lassen sich die Risiken in der Landwirtschaft messen, bewerten und abdecken? Welche Investitionen und politischen Rahmenbedingungen braucht es, um gesunde Ökosysteme zu schaffen? Über diese Fragen, die Auswirkungen der Corona-Pandemie für ihre Kund*innen und das Wachstum der GLS Bank sprechen Thomas Jorberg und Aysel Osmanoglu in einer digitalen Pressekonferenz via Livestream aus dem Hauptsitz der Bank in Bochum. Wir laden Sie herzlich ein und bitten um Ihre Anmeldung oder 0234 5797 5340. Pressekontakt: Lukas FeldmannM: : +49 (0) 234 5797 5340GLS BankChriststr. 944789 Bochumwww.gls.de/presse

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Weidel/Gauland: Teufelskreis immer schärferer Lockdowns durchbrechen

20.01.2021 – 07:43

AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag

Berlin (ots) Zur erneuten Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns durch die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten äußern sich die Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alice Weidel und Alexander Gauland. Alice Weidel: “Der Teufelskreis aus immer neuen Verlängerungen und Verschärfungen des unwirksamen Lockdowns muss endlich durchbrochen werden. Das Vorbeiregieren am Parlament durch eine nicht in der Verfassung vorgesehene Kungelrunde darf nicht länger hingenommen werden. In dreister Regelmäßigkeit maßen Kanzlerin und Ministerpräsidenten sich an, nach Gutsherrenart über die Parlamente hinweg weitreichende Eingriffe in bürgerliche, politische und wirtschaftliche Freiheiten zu beschließen. Wieder werden Schüler und Studenten, Kinder und Familien, Arbeitnehmer, Mittelstand und Gewerbe zu Hauptleidtragenden der verfehlten Lockdown- und Verbotspolitik gemacht. Statt Zwangsmaßnahmen und Willkürentscheidungen müssen Freiwilligkeit und Eigenverantwortung der Bürger im Mittelpunkt stehen.” Alexander Gauland: “Über Grundrechtseingriffe von dieser Tragweite und mit solch enormen ökonomischen und finanziellen Folgen muss der Deutsche Bundestag entscheiden und nicht eine Art ‘Fürstengremium’, das seine Beschlüsse allenfalls nachträglich den Parlamenten zum Abnicken vorlegt. Statt immer abstrusere Verbotsideen in die Tat umzusetzen, muss die Regierung endlich eine verlässliche Strategie zur Beendung des Ausnahmezustands vorlegt. Andauernde Schulschließungen, willkürlich verhängte Maskenpflichten und in der Praxis nicht durchführbare Homeoffice-Vorschriften bringen für den seit Monaten vernachlässigten Schutz der besonders gefährdeten Hochbetagen, Alten- und Pflegeheimbewohner keine Verbesserung. Die Regierung hat sowohl beim Schutz der Risikogruppen als auch bei der Impforganisation versagt. Statt die Bürger kollektiv in Geiselhaft zu nehmen, muss die Bundesregierung endlich ihr Versagen auf diesem Gebiet korrigieren und dafür sorgen, dass genügend Impfstoff für alle Impfbereiten zur Verfügung steht. Die deutsche Corona-Politik braucht umgehend eine Kurswende unter der Maxime: Lockdown beenden, vulnerable Gruppen schützen, Impfungen ermöglichen.” Pressekontakt: Pressestelleder AfD-Fraktion im Deutschen BundestagTel. 030 22757029

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PolizeiSachsen: Am Dienstag kam es in einem Mehrfamilienhaus in #Netzschkau zu einem Wohnungsbrand. Aus bislang nicht bekannter Ursache geriet eine Wohnung im ersten Obergeschoss in Vollbrand.Die ersten Meldungen des Tages aus der Polizeidirektion #Zwickau:

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Steuererklärung, Sharing & Second Hand: 21 geniale Spartipps für 2021 /

20.01.2021 – 07:05

Sparwelt.de

Berlin (ots) Neues Jahr, neues Glück! Wäre da nicht die Corona-Pandemie. Doch die Zeit in den eigenen vier Wänden kann clever genutzt werden, um bares Geld zu sparen und gleichzeitig noch etwas für die Umwelt zu tun. Vom Tarifwechsel über Lebensmittel-Apps bis hin zum nachhaltigen Putzmittel – mit diesen 21 Tipps und Tricks sparen Verbraucher nicht nur im Jahr 2021. 1. Gehe deine Kontoauszüge durch und überprüfe alle laufenden Ausgaben. Ob Lastschriften oder Überweisungen: einfach mal checken, welche Kosten sich verringern, bzw. sich ganz vermeiden lassen.
2. Jetzt ist die perfekte Zeit für deine Steuererklärung. Informiere dich dabei auch über den Corona-Steuerbonus fürs Homeoffice, um eventuell weitere Kosten absetzen zu können.
3. Profitiere von dem neuen Gesetz der kürzeren Kündigungsfristen, z.B. bei Handy- und Fitnessstudioverträgen und wechsle zu preiswerteren Angeboten.
4. Führe ein Haushaltsbuch – entweder per App oder klassisch auf dem Papier. Damit Du wirklich weißt, für was du im Monat dein Geld eigentlich so ausgibst, kannst du anfangen Buch zu führen. Durch das einfache Aufschreiben der Kosten und täglichen Ausgaben siehst du schnell, wo es Einsparpotenziale gibt.
5. Sparplan machen: Leg’ dir je nach Möglichkeit jeden Monat einen kleinen Betrag als Notgroschen zur Seite. Das Ersparte sorgt auch in Krisenzeiten für einen Puffer – und der fängt dich im Fall des Falles auf. Ganz gleich, ob für einen spontanen Wunsch oder für unerwartete Nachzahlungen und Notfälle.
6. Solltest du seit Längerem im Dispo stecken, ersetze ihn lieber durch einen günstigeren Ratenkredit. Denn damit zahlst du den gleichen Betrag weitaus günstiger wieder ab als zu den hohen Dispo-Zinsen deines Kontos.
7. Lege deine Abos zusammen: Bei Anbietern wie Netflix, AmazonPrime oder Disney+ kannst du deine Accounts auch mit Familienmitgliedern oder Freunden teilen und damit jährlich eine Menge sparen.
8. Preise vergleichen, bevor du kaufst – ganz gleich, ob du online shoppst oder vor Ort. Denn der Vergleich zwischen verschiedenen Anbietern lohnt sich oft, um ein besseres Angebot zu finden.
9. Online Gutscheine checken: Wenn du online shoppst, besuche vor dem Kaufabschluss Vergleichsportale wie Sparwelt.de, um deinen Einkauf mit Gutscheincodes oder Rabatten günstiger zu machen.
10. Nutze Cashback-Aktionen, mit denen du nach dem Supermarkt- und Drogerieeinkauf das Geld für die Aktionsprodukte bei den Anbietern zurückholen kannst.
11. Statt teure und oft umweltschädigende Putzmittel zu kaufen, kannst du auch auf Omas altbewährte und günstige Haushaltsmittel zurückgreifen – wie zum Beispiel Natron oder Zitronensäure.
12. Beim Wasser gibt es riesiges Einsparpotenzial: Benutze z. B. einen Sparduschkopf oder einen Durchflussbegrenzer. Als Faustregel: lieber Duschen anstatt oft die komplette Badewanne zu füllen. Bei Wasch- und Spülmaschine helfen die Umweltprogramme beim Wassersparen.
13. Und auch in Sachen Stromsparen machen kleine Veränderungen viel aus: Nutze Mehrfachsteckdosen mit Kippschalter und stecke Geräte nach der Nutzung aus, anstatt die Standby-Funktion zu nutzen. Achte außerdem darauf, nirgendwo unnötig Licht anzulassen.
14. Gerade im Winter hilft intelligentes Heizen enorm beim Sparen: Dreh die Thermostaten nicht überall voll auf und ziehe die Vorhänge in nicht genutzten Räumen zu. Dichte auch Fenster nach Möglichkeit ab und entlüfte regelmäßig die Heizkörper.
15. Wasser aus der Leitung statt aus dem Supermarkt: Leitungswasser ist in Deutschland von mindestens so guter Qualität wie Wasser, das Du kaufen kannst. So vermeidest du nicht nur Müll, sondern musst auch keine Kästen oder Flaschen schleppen.
16. Du kannst bei Lebensmitteln viel Geld sparen und gleichzeitig etwas Gutes tun, wenn du Lebensmittel z. B. über Apps wie “TooGoodTogo”, “Sirplus” oder “Foodsharing” einkaufst. Damit kannst du in Geschäften, Restaurants oder bei Privatleuten für wenig Geld (oder oft sogar kostenlos) frische, übrig gebliebene Ware oder Lebensmittel mit leichten Schönheitsfehlern erstehen.
17. Plane Mahlzeiten im Voraus. Mach dir einen Wochenplan und kaufe nur die Lebensmittel, die du auch wirklich brauchst. So musst du nichts wegschmeißen, rennst nicht unnötig oft in den Supermarkt und hast zudem deine Ernährung besser im Blick.
18. Teilen statt besitzen: Ob Nähmaschine, Leiter, Auto oder Weihnachtsbaum – statt alles selbst zu kaufen, kannst du dir Dinge ausleihen und auch mit anderen teilen. Über Apps wie z. B. nebenan.de findest du in der Nachbarschaft oft schon alles, was du zum Teil nur einmal benötigst und nicht extra kaufen musst.
19. Ausmisten: Die viele Zeit daheim kannst du perfekt nutzen, um mal richtig aufzuräumen und dabei vielleicht auch noch Geld zu machen. Durch Onlineverkaufsplattformen wie eBay Kleinanzeigen, markt.de, eBay und de kannst du viele Dinge, die du nicht mehr brauchst einfach und profitabel loswerden.
20. Second-Hand statt neu: Klamotten, Spielzeug oder Möbel müssen nicht immer fabrikneu sein. Second-Hand- und Vintage-Kleidung ist außerdem oft einzigartiger als Massenware aus der aktuellen Kollektion eines Kaufhauses.
21. Verändere deinen Konsum langfristig: Brauchst du etwas gerade wirklich – oder willst du einfach nur konsumieren? Manchmal hilf es schon, sich diese einfache Frage zu stellen, um zu sparen. Außerdem muss auch nicht immer alles sofort ersetzt werden, was mal eine kleine Macke hat. Es kann auch helfen, mit den Liebsten über die Notwendigkeit einer Neuanschaffung zu sprechen, bevor du einfach drauf loskaufst. Pressekontakt: Checkout Charlie GmbHJana GilfertWoehlertstr. 12-1310115 Berlin Tel.:030/921064268E-Mail:

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Reinhardt: “Bemühen um Langfriststrategie erkennbar”

19.01.2021 – 23:41

Bundesärztekammer

Berlin (ots) Zu den Bund-Länder-Beschlüssen vom 19.01.2021 erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt: “Der im Dezember beschlossene harte Lockdown wirkt. Das sehen wir an der allmählich zurückgehenden Zahl der Neuinfektionen und an der sich etwas stabilisierenden Lage auf den Intensivstationen. Die von Bund und Ländern beschlossene Verlängerung des Lockdowns kann diese positive Entwicklung weiter verstärken und ist aus ärztlicher Sicht sinnvoll und richtig. Ebenso wichtig ist, dass auch die vereinbarten flankierenden Maßnahmen schnell und umfassend umgesetzt werden. Vor allem müssen wir die Gesundheitsämter durch moderne Technik und ausreichend Personal wieder in die Lage versetzen, Infektionsketten nachzuverfolgen und zu unterbrechen. Schon in der ersten Welle haben sich Tausende Medizinstudierende für den freiwilligen Einsatz im Öffentlichen Gesundheitsdienst gemeldet. Die Hilfsbereitschaft der angehenden Ärztinnen und Ärzte ist ungebrochen groß. Die Entscheidung von Bund und Ländern, diese freiwilligen Helfer systematisch im Umgang mit digitalen Programmen zur Kontaktnachverfolgung zu schulen und die Technik bundesweit zur Verfügung zu stellen kommt spät, aber nicht zu spät. Hervorzuheben ist das Bemühen um eine Langfriststrategie im Umgang mit dem Virus. Die angekündigte Einberufung einer Bund-Länder-AG zur Entwicklung von Öffnungsstrategien für die Zeit nach dem Lockdown ist dafür ein erster wichtiger Schritt. Wir brauchen tatsächlich wirksame und konsequente Schutzkonzepte für die besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen, insbesondere für die Bewohner in Seniorenheimen und für Pflegebedürftige in ihrem häuslichen Umfeld. Wir müssen die Teststrategie weiterentwickeln und auf einen breiten Einsatz von Antigen-Schnelltests in der Bevölkerung ausrichten. Und wir müssen den Zugang zu Bildung und sozialer Teilhabe für die Jüngsten in unserer Gesellschaft sicherstellen. Das sind Grundvoraussetzungen dafür, dass alle Menschen in unserem Land ein möglichst normales Leben in diesen unnormalen Zeiten führen können. Die Vorbereitung und Umsetzung dieser und weiterer Konzepte bedarf einer breiten wissenschaftlichen Expertise. Bund und Länder sollten deshalb einen ständigen multiprofessionellen Pandemierat einberufen, in dem unter anderem Ärzte, Ethiker, Soziologen und Fachleute weiterer Disziplinen ihre Expertise einbringen können. Das würde die Entscheidungen der Politik auf eine solide wissenschaftliche Grundlage stellen und die Akzeptanz der Maßnahmen in der Bevölkerung stärken.” Pressekontakt: Samir RabbataPressesprecher BundesärztekammerStabsbereich Politik und KommunikationHerbert-Lewin-Platz 110623 BerlinFon +49 30 400 456 – 700Fax +49 30 400 456 –

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PIRATEN Niedersachsen fordern sicherere Ausstattung von Lehrkräften mit digitalen Endgeräten

Piratenpartei Deutschland: Hannover/Berlin (ots) – Mit heutigem Datum gab die Landesregierung Niedersachsen bekannt, dass mit der Unterzeichnung einer Bund-Länder-Vereinbarung 50 Mio. Euro für die Beschaffung mobiler Endgeräte für Lehrkräfte in Niedersachsen zur …

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Das Erste, Mittwoch, 20. Januar 2021, 5.30 – 9.00 Uhr / Gäste im ARD Morgenmagazin

19.01.2021 – 18:46

ARD Das Erste

Köln (ots) 7.05 Uhr, Stephan Weil, SPD, Ministerpräsident Niedersachsen, Thema: Corona-Beschlüsse 7.35 Uhr, Peter Altmaier, CDU, Bundeswirtschaftsminister, Thema: Corona-Beschlüsse 8.05 Uhr, Katja Kipping, Parteivorsitzende Die LinkeThema: Corona-Beschlüsse Pressekontakt: Weitere Informationen unter www.ard-morgenmagazin.deRedaktion: Martin Hövel WDR Kommunikation, , Tel. 0221 220 7100 Agentur Ulrike Boldt, Tel. 0172 2439200

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Albers fordert tägliche Schelltests für Senioren- und Pflegeheime

19.01.2021 – 17:07

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Berlin (ots) Der Gesundheitspolitiker Wolfgang Albers von der Linken fordert, dass in Berliner Senioren- und Pflegeheimen gezielter Schnelltests eingesetzt werden. Albers sagte am Dienstag im Inforadio vom rbb, Schnelltests seien eine gute Möglichkeit, Risikogruppen zu schützen. “Wenn ich mir vorstelle, dass wir unsere Alten- und Pflegeheime als Hotspots erkannt haben und dass die Menschen, die darin leben, besonders geschützt werden müssen, dann ist es völlig unverständlich, dass nicht das Personal täglich getestet wird.” Wer positiv getestet werde, müsse nach Hause gehen. Genauso müsse man das bei den Besuchern machen, betonte Albers. Der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Berliner Abgeordnetenhaus fügte hinzu, Schnelltests seien seiner Meinung nach sehr wohl dazu geeignet, gesellschaftliche und soziale Aktivitäten wieder zu ermöglichen. ++++ Das vollständige Interview können Sie hier hören: https://ots.de/Y1BSoR Pressekontakt: Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 37400Mail: Rundfunkbeitrag für gutes Programm.

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PolizeiSachsen: Nach einem #Raub in #Olbernhau konnten Kollegen kurze Zeit später einen Tatverdächtigen stellen und vorläufig festnehmen. Gegen den renitenten 26-Jährigen folgten weitere Anzeigen. Mehr dazu sowie weitere Meldungen aus und um #Chemnitz hier: .

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@PolizeiSachsen: Montagvormittag wurde die Geschwindigkeit im Tunnel Königshainer Berge auf der #A4 in Richtung #Görlitz gemessen:➡2720 kontrollierte Fahrzeuge, ➡23 Verstöße festgestellt, davon➡6 Bußgeldverfahren. ➡Höchste Überschreitung: 40 Km/h.Alle Meldungen: .

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