Baerbock: Kinder und Familien hatten in der Pandemie bei der Bundesregierung keine Priorität

18.06.2021 – 10:42

PHOENIX

Bonn (ots) Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat von einer künftigen Bundesregierung deutliche Verbesserungen für Kinder und Familien gefordert und in diesem Zusammenhang Union und SPD kritisiert. “In der Bundesregierung hatte die Frage von Kindern und Schulen keine Priorität”, zeigte sich Baerbock im Fernsehsender phoenix überzeugt, dass den politisch Verantwortlichen während der Pandemie andere Dinge wichtiger gewesen seien. “Am Anfang wurde über Baumärkte und Fußballstadien gesprochen, aber eben nicht, was es mit Kindern und ihren Eltern macht, wenn Schulen und Kitas einfach geschlossen werden”, so die grüne Kandidatin. Der Einbau von Luftfiltern in Schulen sei beispielsweise an Finanzierung und Zuständigkeiten gescheitert. Baerbock forderte, dass sich der Bund künftig stärker in die Finanzierung des Bildungs- und Gesundheitsbereichs einbringen müsse. Geschehen könne dies durch eine Aktivierung der Vermögenssteuer, die Anhebung des Spitzensteuersatzes und die Erweiterung der Schuldenbremse um eine Investitionsregel. Jetzt seien auch andere Parteien aufgefordert, sich zu erklären. “Wenn die Union jetzt sagt, sie will keine Steuererhöhungen, wir aber mehr für Kitas, Schulen und Gesundheitsversorgung ausgeben wollen, das hieße ja Kürzungen. Und bei wem soll dann aus Sicht der Union gekürzt werden. Diese Frage muss die Union im Wahlkampf beantworten”, meinte Annalena Baerbock und fügte noch hinzu: “Dann muss die Union deutlich sagen, sie will kürzen bei sozialen Leistungen, das mache ich definitiv nicht mit”, erklärte die grüne Kanzlerkandidatin. In der Klimapolitik müsse sich Deutschland endlich ehrlich machen, verlangte Baerbock. Dies gelte etwa auch für den CO2-Preis. “Die Frage ist, soll es teurer werden? Nein, soll es nicht, aber ich glaube, es muss gerechter werden.” Produkte, die sehr viel CO2 verbrauchten, müssten einen höheren Preis haben. Derzeit sei das Gegenteil der Fall. Fleisch aus Massentierhaltung, das am ungesündesten sei, sei auf dem Markt sehr günstig. “Dieses Prinzip müssen wir umdrehen und die Fragen von Klimaschutz, einer starken Wirtschaft und sozialen Rechten miteinander versöhnen”, meinte die grüne Politikerin. Steuergelder würden für umweltschädliche Subventionen benutzt, verdeutlichte Baerbock und verwies unter anderem auf den Flugverkehr. “Wenn ich sage, wir brauchen Gerechtigkeit zwischen Flugpreisen und der Schiene, heißt das zuallererst, dass die Steuerbefreiung auf Kerosin, die derzeit alle bezahlen, auch wenn sie nicht fliegen, aufgehoben wird.” Deutschland müsse nicht nur aus umweltpolitischer Sicht, sondern auch aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus schnellstens umsteuern. “Wir müssen bei der Klimaneutralität vorne dabei sein, um Arbeitsplätze und Wohlstand zu sichern.” Zudem hätten alle Bürger heute eine Verantwortung dafür, in welcher Umwelt die nächsten Generationen leben würden. “Ich möchte, dass meine beiden Töchter, wenn sie so alt sind wie ich, mit Stolz sagen können, dass wir das mit der Klimakrise noch in den Griff bekommen haben”, so Baerbock. In Fragen der Migration müsse man andere Wege einschlagen und wegkommen von einer Politik, die die Bundesregierung jahrelang verfolgt habe, nämlich alle 27 Mitgliedsstaaten in der EU hinter einem Ziel zu versammeln. “Man muss sich entscheiden, was will man für eine Politik machen. Sich hinter dem Letzten zu verstecken, dann kommt Europa nicht voran”, war Baerbock überzeugt. Diejenigen Staaten, die in der Flüchtlingspolitik Humanität und geordnete Strukturen verfolgten, müssten vorangehen, klare Kontingente vereinbaren und diese Menschen aufnehmen. Dies habe dann auch finanzielle Konsequenzen, entsprechende Vorschläge gebe es in der EU bereits. “Die Länder, die feste Zusagen machen und Menschen aufnehmen, oder auch Regionen, die bekommen aus einem europäischen Fonds zusätzliche Gelder, sie werden für ihre Unterstützung belohnt. Die Länder, die nicht mitmachen, bekommen diese Gelder entsprechend nicht”, meinte die grüne Kanzlerkandidatin. Hinsichtlich der Diskussion über Ungenauigkeiten in ihrem Lebenslauf erklärte Baerbock, dass es ihr nicht um geschönte Daten gegangen sei. Sie habe lediglich deutlich machen wollen, zu welchen Vereinen und Gruppen es Verbindungen gebe. “Es ging nicht darum, etwas größer zu machen, sondern eher transparent aufzuzeigen, bei welchen Vereinen fördere ich, bei welchen Vereinen bin ich Mitglied.” Dass in der Folge Unklarheiten deutlich wurden, schmerze sie, so die grüne Politikerin. “Dass da ein bisschen Verunsicherung entstanden ist, kann ich gut nachvollziehen, deswegen habe ich auch so deutlich gesagt, das korrigiere ich, diese Missverständnisse will ich so nicht stehen lassen.” Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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Zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni: Zahlreiche in die EU geflüchtete Kinder leben in Griechenland auf der Straße / Europa muss Rechte geflüchteter Kinder achten und Grenzstaaten entlasten

18.06.2021 – 10:30

terre des hommes Deutschland e. V.

Osnabrück (ots) Hunderte geflüchtete Kinder und Jugendliche, die es trotz der Abschottungspolitik der EU bis nach Europa geschafft haben, leben auf dem griechischen Festland auf der Straße. Die Dunkelziffer liegt vermutlich erheblich höher. Darauf weist das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes zum diesjährigen Weltflüchtlingstag hin. “Zahlreiche minderjährige Flüchtlinge sind obdachlos und völlig auf sich allein gestellt”, erklärte Thomas Berthold, Kinderrechtsexperte bei terre des hommes. “Sie sind Gefahren wie Missbrauch, Menschenhandel und Drogenkonsum ausgesetzt. Unsere Projektmitarbeiter*innen vor Ort treffen immer wieder Minderjährige, die ein erschreckendes Ausmaß an Gewalt erlebt haben. Europa schafft es bisher nicht, Kinder und Jugendliche zu schützen, die alles verloren haben und ohne ihre Eltern auf der Straße leben müssen. Das ist beschämend.” Diesen Kindern und Jugendlichen Hilfe zu verweigern, verstößt gegen internationales Recht, so Berthold weiter: “Sowohl die EU-Grundrechtecharta als auch die UN-Kinderrechtskonvention schreiben vor, dass Kinder unabhängig von ihrem Migrationsstatus, ihrer Staatsangehörigkeit oder ihrem Hintergrund als Kinder behandelt werden müssen und ein Recht auf Schutz, Bildung und Beachtung ihrer Interessen haben.” terre des hommes fordert deshalb die EU und die Bundesregierung auf, die EU-Grenzstaaten zu entlasten, dem Kindeswohl Vorrang zu geben und umgehend das Aufnahmeprogramm fortzusetzen, das im April beendet wurde. Kinder und Jugendliche können nur dann wirklich geschützt werden, wenn alle europäischen Mitgliedsstaaten ihrer Verantwortung nachkommen. Im Jahr 2020 haben 40.559 Menschen in Griechenland einen Asylantrag gestellt, darunter 14.490 Kinder und Jugendliche, 2.799 davon ohne Eltern. Insgesamt leben in Griechenland 3.432 unbegleitete Minderjährige. Laut aktueller Erhebung des UN-Flüchtlingswerks UNHCR gibt es derzeit 82,4 Millionen Flüchtlinge, das sind doppelt so viele wie vor zehn Jahren. 48 Millionen davon sind Binnenvertriebene, also Vertriebene im eigenen Land. 42 Prozent der Flüchtlinge sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. terre des hommes unterstützt geflüchtete Kinder und Jugendliche in rund 50 Projekten in 15 Ländern. In Griechenland versorgt und betreut unsere Partnerorganisation STEPS geflüchtete Kinder und Jugendliche, die allein oder mit ihren Eltern auf der Straße leben müssen. STEPS ermöglicht jungen Menschen Zugang zu Übernachtungsmöglichkeiten, Bildungsangeboten und juristischer Unterstützung. Pressekontakt: Für Rückfragen und Interviews: Iris Stolz, E-Mail: , Tel.: 05 41 / 71 01-132www.tdh.de/flucht

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EANS-News: AGRANA mit VÖNIX-Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet – BILD

18.06.2021 – 10:07

AGRANA Beteiligungs-AG

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent
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Verleihung im Rahmen des Wiener Börse Preises 2021

Unternehmen

Wien – Der Frucht-, Stärke- und Zuckerkonzern AGRANA wurde in dieser Woche im
Rahmen der Verleihung des Wiener Börse Preises 2021 mit dem VÖNIX-
Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Laut Fachjury hat AGRANA 2020 im Vergleich
zum Jahr davor den größten Sprung nach oben im Nachhaltigkeitsrating aller im
VÖNIX gelisteten Unternehmen – dem sog. “VÖNIX-Universum” gemacht.

Der “VBV Österreichische Nachhaltigkeitsindex” – kurz VÖNIX gilt als
Nachhaltigkeitsbenchmark des österreichischen Aktienmarktes. Er beinhaltet jene
an der Wiener Börse notierten heimischen Unternehmen, die hinsichtlich
ökologischer und gesellschaftlicher Aktivitäten und Leistungen führend sind. Für
die Aufnahme in den Index werden jährlich rund 50 Unternehmen untersucht und
nach strengen Nachhaltigkeitskriterien bzw. ihrem ökologischen und sozialen
Engagement bewertet. Die Anzahl der Index Members ist nicht fest definiert, in
der Vergangenheit lag diese meist im Bereich von 20 bis 25.

“Für AGRANA, als Veredler agrarischer Rohstoffe, ist Nachhaltigkeit integraler
Bestandteil der Geschäftstätigkeit. Wir sind seit 10 Jahren im VÖNIX gelistet.
Zuletzt haben wir unsere Anstrengungen intensiviert und eine Klimastrategie mit
einem konkreten Etappenplan erarbeitet, um bis 2040 unsere Produktion CO2
neutral stellen zu können. Es freut uns sehr, wenn diese Anstrengungen auch am
Kapitalmarkt wahrgenommen und ausgezeichnet werden”, betonte AGRANA-
Finanzvorstand Mag. Stephan Büttner bei der Preisverleihung.

AGRANA bekennt sich zur Dekarbonisierung bis 2050 und arbeitet an deren
stufenweisen Umsetzung. Bereits heute leisten AGRANAs Produkte, wie Bioethanol,
Thermoplastische Stärken und Eiweißfuttermittel durch den Ersatz fossiler
Produkte und Erzeugung in einer Kreislaufwirtschaft einen bedeutenden
Klimaschutzbeitrag.

Bis 2040 will das Unternehmen die Treibhausgasemissionen aus ihren
Produktionsanlagen auf Null reduzieren. Diese große Herausforderung soll in vier
Teilschritten zu jeweils fünf Jahren bewältigt werden. -25% lautet das
Zwischenziel für die erste Dekarbonisierungsetappe bis Ende des Geschäftsjahres
2025|26. Wesentliche Maßnahmen dafür werden neben laufenden
Energieeffizienzmaßnahmen, der Ausstieg aus Kohle in den letzten beiden mit
diesem Primärenergieträger betriebenen Werken sowie ein umfassendes
Grünstrompaket sein. Bis 2050 sollen auch Treibhausgasemissionen aus der vor-
und nachgelagerten Wertschöpfungskette gemeinsam mit Lieferanten und Partnern
vermieden werden.

Im Bild (v.l.): Wiener Börse CEO Christoph Boschan – AGRANA CFO Stephan Büttner
– AGRANA Sustainability Managerin Ulrike Middelhoff – AGRANA Investor Relations
Manager Hannes Haider – Wiener Börse CFO Andrea Hermann

Über AGRANA

AGRANA veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu hochwertigen Lebensmitteln und
einer Vielzahl von industriellen Vorprodukten. Rund 9.000 Mitarbeiter
erwirtschaften an weltweit 56 Produktionsstandorten einen jährlichen
Konzernumsatz von rund 2,5 Mrd. EUR. Das Unternehmen wurde 1988 gegründet, ist
Weltmarktführer bei Fruchtzubereitungen sowie bedeutendster Produzent von
Fruchtsaftkonzentraten in Europa und im Segment Stärke bedeutender Produzent von
kundenspezifischen Kartoffel-, Mais- und Weizenstärkeprodukten sowie von
Bioethanol. AGRANA ist das führende Zuckerunternehmen in Zentral- und Osteuropa.

Diese Meldung steht auf Deutsch und Englisch unterwww.agrana.com [http://
www.agrana.com/] zur Verfügung.

Rückfragehinweis:
AGRANA Beteiligungs-AG

Mag.(FH) Hannes Haider
Investor Relations
Tel.: +43-1-211 37-12905
e-mail:

Mag.(FH) Markus Simak
Pressesprecher
Tel.: +43-1-211 37-12084
e-mail:

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Bilder zur Meldung:
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http://resources.euroadhoc.com/images/2118/5/10742413/AGRANA_Vönix_Preisverleihung2021.jpg Emittent: AGRANA Beteiligungs-AG
F.-W.-Raiffeisen-Platz 1
A-1020 Wien
Telefon: +43-1-21137-0
FAX: +43-1-21137-12926
Email:
WWW: www.agrana.com
ISIN: AT000AGRANA3
Indizes: WBI
Börsen: Frankfurt, Stuttgart, Wien, Berlin
Sprache: Deutsch

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EANS-Hauptversammlung: Stadlauer Malzfabrik AG / Einberufung zur Hauptversammlung gemäß § 107 Abs. 3 AktG

18.06.2021 – 10:00

Stadlauer Malzfabrik AG

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Information zur Hauptversammlung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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17.06.2021

Stadlauer Malzfabrik Aktiengesellschaft
1220 Wien, Smolagasse 1, FN 129547 k
ISIN AT0000797303
E I N L A D U N G
Vor dem Hintergrund der bundesweiten Maßnahmen und Anstrengungen zur Eindämmung
der Verbreitung des SARS-CoV-2 Virus hat der Vorstand mit Zustimmung des
Aufsichtsrates der Stadlauer Malzfabrik Aktiengesellschaft unter Hinweis auf
Art. 32 § 2 COVID-19-GesG beschlossen, die
102. ordentliche Hauptversammlung der Gesellschaft
am Montag, 26. Juli 2021, 10:00 Uhr
im Schulungszentrum der Gesellschaft, 1220 Wien, Smolagasse 1, unter
Berücksichtigung aller präventiver Maßnahmen (Einhaltung des
Sicherheitsabstandes und der gebotenen Hygienemaßnahmen) als Präsenz-
Hauptversammlung abzuhalten.
Tagesordnung

1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31.12.2020, des
Lageberichtes des Vorstandes, des Corporate Governance Berichtes und des
Berichtes des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr 2020
2. Beschlussfassung über die Verwendung des im Jahresabschluss ausgewiesenen
Bilanzgewinnes
3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstandes für das
Geschäftsjahr 2020
4. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrates für
das Geschäftsjahr 2020
5. Wahlen in den Aufsichtsrat
6. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2021
7. Beschlussfassung über den Vergütungsbericht über die Vergütung des
Vorstandes und des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2020
8. Allfälliges

Die Aktionäre haben die Möglichkeit, ab dem 05. Juli 2021 bei der Gesellschaft
(1220 Wien, Smolagasse 1) oder auf deren Homepage (www.malzfabrik-ag.at) in die
Unterlagen gemäß § 108 Abs. 3 und 4 AktG Einsicht zu nehmen.
Den Aktionären steht im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen das Recht zu, zu
verlangen, dass Punkte auf die Tagesordnung der Hauptversammlung gesetzt und
bekannt gemacht werden (§ 109 AktG). Weiters steht ihnen das Recht zur
Einbringung von Beschlussvorschlägen (§ 110 AktG) und das Recht auf Auskunft in
der Hauptversammlung (§ 118 AktG) zu. Das Recht nach § 109 AktG kann von jedem
Aktionär bis längstens am 21. Tag vor der Hauptversammlung, das ist der 05. Juli
2021, schriftlich im Original und das Recht nach § 110 AktG kann bis längstens
am 7. Werktag vor der Hauptversammlung, das ist der 15. Juli 2021, von jedem
Aktionär auch in Textform (§ 13 Abs. 2 AktG) per E-Mail
() oder Telefax (+43-1-28808-19) gegenüber der
Gesellschaft geltend gemacht werden.
Auskunftsverlangen nach § 118 AktG können in der Hauptversammlung gestellt
werden. Fragen, deren Beantwortung einer längeren Vorbereitung bedarf, mögen zur
Wahrung der Sitzungsökonomie im Interesse aller Teilnehmer zeitgerecht vor der
Hauptversammlung in Textform an die Gesellschaft per Telefax an +43-1-28808-19
oder per E-Mail ( [])
übermittelt werden. Diese Fragen werden in der Hauptversammlung nach Maßgabe des
§ 118 verlesen und beantwortet.
Bei Ausübung dieser Rechte ist die Aktionärseigenschaft durch eine
Depotbestätigung nachzuweisen (§ 10a AktG).
Die Teilnahmeberechtigung an der Hauptversammlung und das Recht zur Ausübung der
Aktionärsrechte, die im Rahmen der Hauptversammlung geltend zu machen sind,
richten sich nach § 111 Abs. 1 und 2 AktG durch Nachweis des Anteilsbesitzes.
Nachweisstichtag ist das Ende des 10. Tages vor dem Tag der Hauptversammlung,
somit das Ende des 16. Juli 2021. Zur Teilnahme an der Hauptversammlung ist nur
berechtigt, wer an diesem Stichtag Aktionär ist.
Der Anteilsbesitz am Nachweisstichtag ist durch eine Depotbestätigung gemäß §
10a AktG, die der Gesellschaft spätestens am 21. Juli 2021 ausschließlich unter
einer der nachgenannten Adressen zugehen muss, nachzuweisen:
Per Post oder Boten: Stadlauer Malzfabrik AG, 1220 Wien, Smolagasse 1
Per Telefax: +43-1-28808-19
Per SWIFT: BKAUATWW3AGM, Message Type MT599
(unbedingt ISIN AT0000797303 im Text angeben)
Jeder Aktionär, der zur Teilnahme an der Hauptversammlung berechtigt ist, hat
das Recht einen oder mehrere Vertreter zu bestellen, der (die) im Namen des
Aktionärs an der Hauptversammlung teilnimmt (teilnehmen) und dieselben Rechte
wie der Aktionär hat (haben), den er (sie) vertritt (vertreten). Sollte ein
Aktionär mehrere Vertreter bestellen, erhöht sich dadurch nicht die Anzahl der
Stimmen des Aktionärs. Die Vollmacht muss einer bestimmten Person (einer
natürlichen oder einer juristischen Person) erteilt werden. Die Textform (§ 13
Abs. 2 AktG) ist ausreichend.
Sofern die Vollmacht nicht am Tag der Hauptversammlung bei der Registrierung
persönlich übergeben wird, muss die Vollmacht der Gesellschaft bis spätestens
23. Juli 2021, 12:00 Uhr, ausschließlich an eine der nachgenannten Adressen
entweder per Post (1220 Wien, Smolagasse 1), per Telefax (+43-1-28808-19) oder
per E-Mail () übermittelt und von dieser aufbewahrt
werden.
Ein Vollmachtsformular bzw. ein Formular für den Widerruf der Vollmacht wird auf
Verlangen zugesandt und ist auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.malzfabrik-ag.at (Investor Relations) abrufbar. Die vorstehenden
Bestimmungen für die Erteilung der Vollmacht gelten sinngemäß auch für den
Widerruf der Vollmacht. Hat ein Aktionär seinem depotführenden Kreditinstitut
Vollmacht erteilt, so genügt es, wenn dieses zusätzlich zur Depotbestätigung die
Erklärung abgibt, dass ihm Vollmacht erteilt wurde.
Alle zuvor bezeichneten gesetzlichen Bestimmungen des Aktiengesetzes (AktG) sind
auch auf der Homepage der Gesellschaft veröffentlicht sowie erläutert und werden
auf Anfrage an Aktionäre versandt.
Die Stadlauer Malzfabrik Aktiengesellschaft verarbeitet personenbezogene Daten
auf Grundlage der geltenden Datenschutzgesetze und dem Aktiengesetz, um den
Aktionären die Ausübung ihrer Rechte im Rahmen der Hauptversammlung zu
ermöglichen. Informationen zum Datenschutz für Aktionäre (http://www.malzfabrik-
ag.at/102.ordentliche-Hauptversammlung.htm) sowie weitere Informationen zum
Datenschutz (http://www.malzfabrik-ag.at/datenschutz.htm) sind auf der
Internetseite der Stadlauer Malzfabrik Aktiengesellschaft zu finden und können
auch über die E-Mail-Adresse () angefordert werden.
Die Gesamtanzahl der Aktien der Gesellschaft ist 560.000 Stück. Jede Aktie
gewährt eine Stimme. Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung sind
gemäß § 67 iVm § 262 Abs. 29 AktG 74 Stückaktien für kraftlos erklärt. Aus
diesen Aktien stehen keine Rechte zu. Die Gesamtzahl der teilnahme- und
stimmberechtigten Aktien beträgt zum Zeitpunkt der Einberufung der
Hauptversammlung daher 559.926.
Um einen reibungslosen Ablauf der Eingangskontrolle zu ermöglichen, werden die
Aktionäre bzw. ihre Vertreter gebeten, sich rechtzeitig vor Beginn der
Hauptversammlung am Veranstaltungsort einzufinden. Die Gesellschaft behält sich
das Recht vor, die Identität der zur Versammlung erschienenen Personen
festzustellen. Sollte eine Identitätsfeststellung nicht möglich sein, kann der
Einlass verweigert werden. Die Teilnehmer sind deshalb aufgefordert, einen
amtlichen Lichtbildausweis zur Identitätsfeststellung mitzubringen.
Die Stadlauer Malzfabrik Aktiengesellschaft behält sich vor, die
Sicherheitsvorkehrungen an die zum Zeitpunkt der Hauptversammlung geltenden
gesetzlichen Vorgaben anzupassen bzw. die Hauptversammlung bei Veränderung der
derzeitigen Umstände etwaig auch kurzfristig abzusagen.
Unter Hinweis auf die zu treffenden Schutz- und Hygienemaßnahmen wird bei dieser
Veranstaltung von einer Bewirtung der Aktionäre Abstand genommen. Um Verständnis
für diese Maßnahme wird ersucht. Auf die Regelungen des im Sicherheitskonzept
der Gesellschaft veröffentlichten Maßnahmen wird verwiesen (http://
www.malzfabrik-ag.at/102.ordentliche-Hauptversammlung.htm).
Wien, im Juni 2021
Der Vorstand

Rückfragehinweis:
Mag. Josef Kager
Smolagasse 1
1220 Wien
mailto:

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Stadlauer Malzfabrik AG
Smolagasse 1
A-1220 Wien
Telefon: +43 1 288 08
FAX: +43 1 288 08- 19
Email:
WWW: www.malzfabrik-ag.at
ISIN: AT0000797303
Indizes: WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Deutscher Digitaltag 2021: Die BA fördert digitale Teilhabe // BA-Presseinfo Nr. 23

18.06.2021 – 10:00

Bundesagentur für Arbeit (BA)

Nürnberg (ots) Online-Terminvereinbarung, Videokommunikation, Chatbots: Die Bundesagentur für Arbeit (BA) erweitert ihre eService- Angebote und trägt zur digitalen und gesellschaftlichen Teilhabe für Bürgerinnen und Bürger bei. Durch die Vorarbeit der letzten Jahre konnte die BA neue IT-Produkte, die Bürgerinnen, Bürger und Arbeitgeber gerade in Zeiten der Corona-Pandemie schnell benötigten, innerhalb kürzester Zeit zur Verfügung stellen: zum Beispiel neu entwickelte Apps für Kurzarbeitergeld, Chatbots als Unterstützung bei Beantragung von Grundsicherung und Kurzarbeitergeld oder das überarbeitete Online-Portal. Die neuen digitalen Anwendungen unterstützen in immer mehr Bereichen des Alltags. Die Kontaktaufnahme zur Agentur für Arbeit ist jetzt beispielsweise noch schneller und oftmals schon rund um die Uhr möglich. Die Online-Terminvereinbarung wird sukzessive erweitert Die BA erweitert im Laufe dieses Jahres kontinuierlich die Möglichkeiten der Terminbuchung um eine Online-Terminvereinbarung. Wer sich auf elektronischem Weg arbeitsuchend meldet, kann nun auch direkt seinen ersten Beratungstermin in der Agentur für Arbeit mitbuchen. Dr. Markus Schmitz, CIO der BA: “Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wünschen sich neben einer persönlichen und telefonischen Kontaktmöglichkeit auch einen Onlinekontakt zu Behörden, zum Beispiel, um einen Termin zu vereinbaren. Innerhalb von zwei Wochen haben wir allein über 6.000 Online-Terminbuchungen registriert. Auch werden wir allen Kundinnen und Kunden, die sich online arbeitsuchend melden, ab dem nächsten Jahr die zusätzliche Möglichkeit anbieten, online einen Termin für ein Videogespräch mit einer Arbeitsvermittlerin oder Arbeitsvermittler zu buchen.” Die Videokommunikation ergänzt die persönliche Beratung Mit der Videokommunikation ist ein wichtiges ergänzendes Interaktionsangebot geschaffen worden. So können sich zum Beispiel Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Berufsberatung mit Jugendlichen besprechen und wichtige Informationen direkt über den Bildschirm teilen. Aber nicht nur Themen rund um Studium, Aus- und Weiterbildung finden in den terminierten Videogesprächen statt. Auch Kundinnen und Kunden mit Rehabilitations- und Teilhabebedarfen profitieren von den terminierten Videogesprächen und können sich im digitalen Beratungsraum über Themen rund um Eingliederung in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt austauschen. Im Laufe des Jahres sollen sich auch Betreuerinnen und Betreuer sowie Gebärdendolmetscherinnen und Gebärdendolmetscher an den Videogesprächen beteiligen können. Der Datenschutz ist dabei zu jeder Zeit gewahrt. Die Chatbots bieten schnelle Hilfe für jede Lebenslage Habe ich einen Anspruch auf Grundsicherung? Wie ist der Bearbeitungsstand meines Arbeitslosengeldantrages? Steht mir der Kinderzuschlag zu? Diese und viele weitere Fragen können Kundinnen und Kunden mit einem digitalen Assistenten, einem sogenannten Chatbot, klären. Die BA hat im Zuge der Corona-Pandemie mit Nachdruck die Entwicklung dieser Chatbots vorangetrieben, um einfache Kundenfragen automatisiert beantworten können. Über 320.000 Dialoge mit einem Chatbot führten Besucherinnen und Besucher der BA-Homepage allein im Jahr 2021. Die Chatbots werden kontinuierlich weiterentwickelt und um weitere Lebenslagen ergänzt. Deutscher Digitaltag Trägerin des Digitaltags ist die Initiative “Digital für alle”, in der 27 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und öffentliche Hand versammelt sind. Ziel ist die Förderung der digitalen Teilhabe. Der Aktionstag bietet eine Plattform, um verschiedenste Aspekte der Digitalisierung zu beleuchten, Chancen und Herausforderungen zu diskutieren und einen breiten gesellschaftlichen Dialog anzustoßen. Nach der Premiere am 19. Juni 2020 wird der Digitaltag jährlich stattfinden. Informationen und Hintergründe zur Initiative “Digital für alle” sowie zum Digitaltag gibt es unter: https://digitaltag.eu/ #Digitaltag Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter. Pressekontakt: Bundesagentur für ArbeitPresseteamRegensburger Strasse 104D-90478 NürnbergE-Mail: .: 0911/179-2218Fax: 0911/179-1487

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@Polizei_Thuer: Was wir keineswegs tolerieren werden, sind Störungen der Nachtruhe oder gar Angriffe gegen Personen und auf unser Arbeitsmaterial bzw. das -material anderer Behörden.So geschehen am vergangenen Wochenende in Parks in #Jena und #Erfurt.

Was wir keineswegs tolerieren werden, sind Störungen der Nachtruhe oder gar Angriffe gegen Personen und auf unser Arbeitsmaterial bzw. das -material anderer Behörden. So geschehen am vergangenen Wochenende in Parks in #Jena und #Erfurt. — Polizei Thüringen (@Polizei_Thuer) June 18,

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@Polizei_Thuer: Wisst ihr, was partytechnisch richtig nice wäre?▶️ Wenn ihr das Ende der Party bestimmt – Nicht wir.Deswegen setzen wir uns pünktlich zum Wochenende für den respektvollen Umgang miteinander ein.Feiern im Park ja- Aber mit Respekt gegenüber Anwohnern und Unbeteiligten.

Wisst ihr, was partytechnisch richtig nice wäre? ▶️ Wenn ihr das Ende der Party bestimmt – Nicht wir. Deswegen setzen wir uns pünktlich zum Wochenende für den respektvollen Umgang miteinander ein. Feiern im Park ja- Aber mit Respekt gegenüber Anwohnern

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Ja zum Asylrecht, aber Mehrheit für geschlossene Grenzen / Umfrage zum Weltflüchtlingstag

18.06.2021 – 09:16

Ipsos GmbH

Hamburg (ots) Eine aktuelle Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die anlässlich des Weltflüchtlingstages 2021 durchgeführt wurde, zeichnet ein sehr gemischtes Bild bezüglich der Einstellungen der Deutschen gegenüber geflüchteten Menschen. Auf der einen Seite befürwortet eine klare Mehrheit grundsätzlich das Recht von Flüchtlingen, in Deutschland Schutz vor Krieg und Verfolgung zu suchen. In der Praxis sind allerdings nur wenige offen dafür, mehr Flüchtlinge in ihrem Land aufzunehmen. Höhere Staatsausgaben für die Unterstützung von Flüchtlingen werden aufgrund der Corona-Pandemie ebenfalls überwiegend kritisch gesehen. Wenig Zustimmung für Asylrecht, mehr für Grenzschließung Mehr als sieben von zehn Bundesbürgern (71%) halten es für richtig, dass Menschen in Deutschland Zuflucht finden können, um vor Krieg und Verfolgung zu fliehen. Die Unterstützung für das Grundrecht auf Asyl ist damit zwar deutlich größer als noch 2019 (57%), im Vergleich zur Vorjahresbefragung 2020 (76%) aber um fünf Prozentpunkte gesunken. Gleichzeitig sind mehr als vier von zehn Befragten (42%) der Ansicht, dass Deutschland seine Grenzen für Flüchtlinge derzeit vollständig schließen sollte – ein Anstieg um drei Prozentpunkte seit dem letzten Jahr. Weltweit befürwortet sogar jeder Zweite (50%) Grenzschließungen für Geflüchtete im eigenen Land. Am größten ist die Zustimmung für diese Maßnahme in Malaysia (82%) und der Türkei (75%), am niedrigsten in Polen (34%), Japan (38%) und den USA (41%). Corona hemmt Aufnahmebereitschaft der Deutschen Ein möglicher Grund für die wachsende Skepsis der Deutschen gegenüber der Aufnahme von Flüchtlingen ist der Ausbruch des Coronavirus. Mehr als jeder Dritte (35%) findet, dass Deutschland weniger offen für die Aufnahme von Flüchtlingen sein sollte als vor der COVID-19-Pandemie. Etwa vier von zehn Befragten (43%) denken, dass es genauso bleiben sollte wie vorher, nicht einmal jeder Zehnte (9%) wünscht sich mehr Offenheit für Zugewanderte. Glaube an erfolgreiche Integration von Flüchtlingen nimmt zu Immer mehr Bundesbürger (41%) sind allerdings davon überzeugt, dass sich die meisten Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, erfolgreich in ihre neue Gesellschaft integrieren. 2019 glaubte das noch nicht einmal jeder Dritte (31%), im vergangenen Jahr stieg dieser Wert bereits auf insgesamt 35 Prozent an. Gleichzeitig sinkt der Anteil der Befragten, die davon ausgehen, dass die meisten Ausländer, die als Flüchtling in Deutschland Asyl suchen, in Wirklichkeit nur aus wirtschaftlichen Gründen oder um Sozialleistungen auszunutzen hierherkommen. 2019 äußerten noch sechs von zehn Deutschen (59%) Zweifel bezüglich der wahren Absichten der Flüchtlinge, seitdem ist dieser Wert kontinuierlich gesunken auf heute 56 Prozent. Im weltweiten Vergleich ist das Misstrauen gegenüber Zugewanderten in der Türkei (81%) und Malaysia (76%) auch bei dieser Frage wieder am größten und in Japan (50%) und den USA (49%) erneut besonders niedrig. Methode: Die Ergebnisse stammen aus der Ipsos Global Advisor-Studie “World Refugee Day. Global attitudes towards refugees”. Bei der Online-Umfrage wurden zwischen dem 21. Mai und 04. Juni 2021 19.510 Personen aus 28 Ländern interviewt. In Kanada, Malaysia, Südafrika, der Türkei und den USA waren die Befragten zwischen 18 und 74 Jahren alt, in den anderen 23 Ländern zwischen 16 und 74 Jahren. In Australien, Belgien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Spanien und den Vereinigten Staaten wurden jeweils etwa 1.000 Personen befragt. In Argentinien, Chile, Indien, Kolumbien, Malaysia, Mexiko, Niederlande, Peru, Polen, Russland, Saudi-Arabien, Schweden, Südafrika, Südkorea, der Türkei und Ungarn umfasste die Stichprobe jeweils circa 500 Personen. In 16 von insgesamt 28 untersuchten Ländern können die Stichproben als repräsentativ für die erwachsene Bevölkerung unter 75 Jahren angesehen werden: Argentinien, Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Niederlande, Polen, Schweden, Spanien, Südkorea, Ungarn und USA. Die Stichproben in Brasilien, Chile, China, Indien, Kolumbien, Malaysia, Mexiko, Peru, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika und der Türkei sind städtischer, gebildeter und/oder wohlhabender als die Allgemeinbevölkerung und sollten so betrachtet werden, dass sie die Ansichten der stärker “vernetzten” Bevölkerungsgruppe widerspiegelt. Die Daten werden so gewichtet, dass die Stichprobenzusammensetzung jedes Landes das demografische Profil der erwachsenen Bevölkerung gemäß den neuesten Volkszählungsdaten am besten widerspiegelt. Wenn die Ergebnisse sich nicht auf 100 aufsummieren, liegt das an Rundungen durch die computer-basierte Zählung, erlaubte Mehrfachnennungen oder dem Ausschluss von “weiß nicht/keine Angabe” Nennungen. Für diese Studie gab es keine externen Sponsoren oder Partner. Sie wurde von Ipsos mit der Absicht initiiert und durchgeführt, etwas zum tieferen Verständnis der Gefühle der Menschen und der Welt, in der wir leben, beizutragen. Ipsos Ipsos ist die Nummer 3 weltweit in der Marktforschungsbranche mit mehr als 18.000 Mitarbeiter*innen und starker Präsenz in 90 Ländern. Unsere Forschungsexpert*innen, Analyst*innen und Wissenschaftler*innen verfügen über das breite Know-How von Multi-Spezialist*innen, das tiefe Insights in Handlungen, Meinungen und Motivationen von Bürger*innen, Konsument*innen, Patient*innen, Käufer*innen oder Mitarbeiter*innen ermöglicht. Wir haben die große Bandbreite unserer Lösungsansätze in 18 Service Lines zusammengefasst und unterstützen damit über 5000 Kunden weltweit. 1975 in Paris gegründet, wird Ipsos bis heute von Forscher*innen geführt. In Deutschland sind wir mit ca. 600 Mitarbeiter*innen an sechs Standorten präsent: Hamburg, Mölln, Berlin, Frankfurt, Nürnberg und München. Ipsos ist seit dem 1. Juli 1999 an der Euronext in Paris notiert. Das Unternehmen ist Teil des SBF 120 und des Mid-60 Index und hat Anspruch auf den Deferred Settlement Service (SRD). ISIN code FR0000073298, Reuters ISOS.PA, Bloomberg IPS:FP www.ipsos.de | www.ipsos.com Pressekontakt: Gudrun WittManager Marketing & +49 175 5799992

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Mobile Klimaanlagen: Raumgröße wichtiger als Energielabel

18.06.2021 – 09:00

Testberichte.de

Berlin/Heidelberg (ots) Mobile Klimageräte sind eine schnelle Lösung bei Sommerhitze. Günstige Geräte gibt es bereits für rund 200 Euro. Genauso wichtig wie der Anschaffungspreis sind die Stromkosten. Kunden sollten dabei weniger auf das Energielabel als auf die Raumgröße und das dazu passende Gerät achten. Je kleiner der Raum, desto mehr kann nicht nur bei der Anschaffung, sondern auch bei den Stromkosten gespart werden. Dabei können über 800 Euro zusammenkommen. Das zeigt eine Auswertung des Verbraucherportals Testberichte.de in Zusammenarbeit mit Verivox. Geringe Raumgröße senkt Kosten deutlich Mobile Klimageräte, die für Raumgrößen zwischen 15 und 30 Quadratmetern ausgelegt sind, kosten durchschnittlich 332 Euro und verursachen 90 Euro Stromkosten pro Jahr*. Geräte, die für 31 bis 45 Quadratmeter ausgelegt sind, kosten im Schnitt über 120 Euro mehr und haben rund 20 Euro höhere Stromkosten pro Jahr. Auf fünf Jahre hochgerechnet wird das Klimatisieren über 200 Euro teurer als mit einem kleineren Gerät. Wer noch größere Räume ab 46 Quadratmeter kühlen möchte, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen und bezahlt rund 50 Euro mehr für Strom. Nach 5 Jahren sind die Gesamtkosten bereits rund 450 Euro höher. Ab 61 Quadratmeter sind es pro Jahr 80 Euro mehr für Strom. Die Gesamtkosten sind nach fünf Jahren sogar fast 850 Euro höher, als wenn nur ein kleinerer Raum gekühlt würde. “Wer sich für eine mobile Klimaanlage entscheidet, sollte ein möglichst kleines Zimmer zur ‘Kühlkammer’ erklären”, sagt Thorsten Storck, Energieexperte bei Verivox. “Größere Räume oder eine ganze Wohnung mit einem mobilen Klimagerät zu kühlen, ist nicht sehr effizient und vergleichsweise teuer.” Energielabel wenig aussagekräftig Für mobile Klimageräte gelten noch nicht die neuen Energielabel, die ab März 2021 für viele Elektrogeräte eingeführt wurden. Daher haben die meisten Klimageräte das gleiche alte Energielabel: Von 182 untersuchten Geräten sind 158 mit dem Energielabel A gekennzeichnet, 19 Klimaanlagen tragen das Energielabel A+, das Label A++ kommt nur zwei Mal vor. Die Geräte mit dem Energielabel A+ sind rund ein Drittel teurer als mobile Klimaanlagen mit Energielabel A. Bis sich die höheren Anschaffungskosten über den niedrigeren Stromverbrauch amortisiert haben, dauert es knapp sieben Jahre. Schnell aufgestellt und günstig: Vorteile von mobilen Klimaanlagen Der größte Vorteil einer mobilen Klimaanlage: Die sogenannten Monoblock-Geräte müssen nicht aufwändig eingebaut werden und sind sofort einsatzbereit. Fest eingebaute Klimaanlagen (Split-Geräte) müssen von Fachleuten installiert werden, wofür weitere Kosten anfallen. Für Mieter kommen sie daher nicht infrage, Wohnungseigentümer in Mehrfamilien- oder größeren Häusern benötigen für den Einbau in der Regel eine Genehmigung der Eigentümergemeinschaft. Ein weiterer Vorteil ist der niedrige Anschaffungspreis. Mobile Klimaanlagen gibt es bereits für rund 200 Euro, Split-Geräte kosten häufig über 2.000 Euro. Als Kältemittel kommt bei mobilen Klimaanlagen immer häufiger das vergleichsweise umweltfreundliche Propan (R290) zum Einsatz. Bei Split-Geräten wird noch häufig das deutlich klimaschädlichere Kältemittel R32 verwendet. Heißluft und Stromverbrauch: Nachteile von mobilen Klimaanlagen Mobile Klimageräte haben einen Abluftschlauch, der aus dem Fenster gehängt werden muss. Dadurch strömt ständig heiße Luft nach, außerdem erwärmt sich der Abluftschlauch und sorgt für zusätzliche Hitze. Immerhin werden bei vielen Geräten mittlerweile Fensterspalt- und Türabdichtungen mitgeliefert, sodass bei korrekter Montage weniger warme Luft von außen eindringen kann. Noch besser sind Zwei-Schlauch-Geräte: Einer ist für die prozessbedingte Heißluft, der zweite fürs Zuleiten von Frischluft. Das ermöglicht einen druckneutralen Umluftbetrieb ohne nachziehende Warmluft von draußen durch Mauer- oder Fensterritzen. Der Installationsaufwand steigt dadurch allerdings. Trotz aller Fortschritte: Monoblock-Geräte sind weniger effizient und langsamer als fest eingebaute Klimaanlagen. “Mobile Klimaanlagen eignen sich für die punktuelle Kühlung einzelner Räume wie etwa dem Arbeits- oder Schlafzimmer”, sagt Sonja Leibinger, Expertin für Klimaanlagen bei Testberichte.de. “Für Mieter, die keine größeren baulichen Veränderungen vornehmen dürfen, sind Monoblock-Geräte häufig die einzige Möglichkeit, die Wohnräume zu klimatisieren. Dennoch bleibt festzuhalten: Auch bei vergleichsweise sparsamen Varianten handelt es sich immer noch um wahre Stromfresser, für die in einem überdurchschnittlich heißen Sommer schnell dreistellige Eurobeträge an Stromkosten fällig werden.” Alternativen zur Klimaanlage prüfen Den besten Schutz vor der Sommerhitze bieten Außenjalousien und Rollläden – tagsüber geschlossen können sie einen Großteil der Sonneneinstrahlung abhalten. Wer diese Möglichkeit nicht hat, kann auf Sonnenschutzfolien zurückgreifen, die innen an den Fenstern angebracht werden können. Ventilatoren können zwar nicht abkühlen, doch die Luftbewegung sorgt für ein erträglicheres Gefühl. So haben wir ausgewertet Testberichte.de und Verivox haben 182 mobile Klimageräte aus der Produktdatenbank von Testberichte.de hinsichtlich der Energieeffizienzklasse, der empfohlenen Raumgröße und des stündlichen Stromverbrauchs ausgewertet. Der herangezogene Kaufpreis entspricht dem günstigsten Preis bei Markteintritt gemäß Datenbank. Bei 179 Geräten waren Angaben zur Energieeffizienzklasse vorhanden. * Zur Berechnung der jährlichen Stromkosten wurden jährlich 350 Betriebsstunden im Kühlbetrieb veranschlagt. Das entspricht den Angaben auf dem Energielabel für Split-Geräte. Falls Umrechnungen von Kubikmeter in Quadratmeter erforderlich waren, wurden als Raumhöhe 2,50 Meter angenommen. Der verwendete Strompreis entspricht mit 29,7 Cent pro Kilowattstunde dem Verivox Verbraucherpreisindex Strom im Juni 2021. Über Testberichte.de Testberichte.de ist Deutschlands größtes unabhängiges Verbraucherportal für kompetente Kaufentscheidungen. Das Angebot macht Produkte miteinander vergleichbar, indem es Testergebnisse aus 500 deutschsprachigen Magazinen, relevante Käufermeinungen und technische Daten aufbereitet und in leicht verständlicher Form zur Verfügung stellt (Bestenlisten, Rankings, Durchschnittsnoten). Testberichte.de wurde im Jahr 2000 gegründet und wird seit 2003 von der Producto GmbH betrieben. Das Unternehmen aus Berlin beschäftigt rund 60 Personen. Mehr Informationen: https://www.testberichte.de/presse/ Pressekontakt: Testberichte.deNiels Genzmer+49 30 91 207 – PR GmbHDoreen Gö

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Qualität, Vielfalt und Verantwortung / Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH) stellt Forderungen zur Bundestagswahl vor

18.06.2021 – 09:00

Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels e.V. (BVLH)

Berlin (ots) Der BVLH fordert für die neue Legislaturperiode des Deutschen Bundestages eine Agrar- und Lebensmittelpolitik, die Unternehmergeist, Innovationskraft und marktkonforme Lieferbeziehungen in der Lebensmittelwertschöpfungskette fördert. Anlässlich der Vorstellung der Forderungen zur Bundestagswahl betont BVLH-Präsident Friedhelm Dornseifer: “Innovative Herstellungsverfahren, neue Produkte und kundenorientierte Vermarktungsformen, die aktuelle Trends wie Nachhaltigkeit oder Digitalisierung bedienen, entstehen durch unternehmerische Eigeninitiative in einem freien, funktionierenden Wettbewerb – nicht durch Verbote”. Der BVLH fordert, dass sich eine wettbewerbskonforme Agrar- und Lebensmittelpolitik an folgenden Leitplanken orientiert: Freie Preisbildung auf Basis von Angebot und Nachfrage, Vertragsautonomie und ein Qualitätswettbewerb, bei dem die heimischen Agrarrohstoffe, die Erzeugerleistung sowie die nachhaltige Produkt- und Prozessqualität einen Zusatznutzen erzeugen, der Verbrauchern und allen Beteiligten in der Lieferkette zu Gute kommt. Unternehmergeist, Innovationskraft und marktkonforme Lieferbeziehungen fördern Der BVLH fordert den neuen Deutschen Bundestag und die neue Bundesregierung darüber hinaus auf, den Lebensmittelhandel dabei zu unterstützen, seine gesellschaftlich geforderte Unternehmensverantwortung wirksam wahrnehmen zu können. Immer mehr Bürgern ist ein verantwortungsvoller und bewusster Umgang mit Nahrungsmitteln wichtig. Gleichzeitig haben sie aber keineswegs ihre Anforderungen an den Genuss, die Vielfalt und die Bezahlbarkeit der Produkte, an die bequeme Erreichbarkeit der Geschäfte sowie an das Einkaufserlebnis aufgegeben. Die Lebensmittelhandelsunternehmen arbeiten täglich daran, diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden und damit verbundene Zielkonflikte aufzulösen. Sie bündeln Produkte zu einem bedarfsorientierten Sortiment, das jeden Geschmack bedient, jedem Geldbeutel gerecht wird und jedes Ernährungsverhalten berücksichtigt. Gleichzeitig steigern sie ihre Leistungen, um noch besser zu einer umwelt- und ressourcenschonenden aber auch sozialverträglichen Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln beizutragen. Diesem Geist von Qualität, Vielfalt und Verantwortung entsprechen die zehn lebensmittelpolitischen Forderungen, die der BVLH zur Bundestagswahl aufgestellt hat. Sie lauten: 1. Marktgerechte Lieferbeziehungen fördern
2. Tierwohl in der Nutztierhaltung praxistauglich steigern
3. Ernährung gemeinsam verbessern
4. Erweiterte Nährwertkennzeichnung EU-weit einheitlich einführen
5. Lebensmittelhandel im Kampf gegen Nahrungsmittelverluste wirksam unterstützen
6. Bei Nachhaltigkeitskennzeichnung auf bestehendem Engagement aufsetzen
7. Biologische Vielfalt dauerhaft erhalten
8. Nationale Alleingänge bei Sorgfaltspflichten nicht zielführend
9. Lebensmittelüberwachung besser ausstatten
10. Nachweisverfahren für neue Gentechnik zügig bereitstellen Das Forderungsprogramm kann auf der Internetseite http://www.lebensmittel-fuer-deutschland.de im Detail nachgelesen und heruntergeladen werden. Der Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels e. V. (BVLH) ist im Handelsverband Deutschland (HDE) der Fachverband für die Lebensmittelarbeit. Er vertritt die lebensmittelpolitischen Interessen der Handelsunternehmen gegenüber Gesetzgebung, Behörden und Öffentlichkeit. Auf diesem Gebiet ist der BVLH der Ansprechpartner für Politik, Medien, Verbraucherorganisationen und die Verbände der vorgelagerten Wirtschaftsstufen. Pressekontakt: Christian BöttcherPressesprecher Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels e.V. (BVLH)Am Weidendamm 1A10117 BerlinTelefon: 030 / 72 62

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Bundeswehr stellt IT-Kapazitäten zukunftssicher auf / IT-Servicepaket für über 192.000 Nutzer

18.06.2021 – 09:00

PIZ Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung

Koblenz (ots) Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat kürzlich mit der IT-Inhousegesellschaft BWI GmbH einen Vertrag zur Leistungserweiterung der bestehenden IT-Services über rund 2,2 Milliarden Euro geschlossen. Dieser Vertrag, mit einer Laufzeit bis 31. Dezember 2027, stellt die kontinuierliche Weiterentwicklung der nicht-militärischen Informations- und Kommunikationstechnik der Bundeswehr sicher. Zu den Leistungen gehören, neben der Sicherstellung des unterbrechungsfreien Betriebs einschließlich 24/7-IT-Support der mehr als 192.000 Arbeitsplatzcomputer, das komplette Software Management, der Betrieb der Telekommunikation, der Rechenzentren, der Datennetze und der Zentralen Dienste (z.B. E-Mail) sowie das bundeswehreigene Intranet. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Leistungserweiterung ist der Ausbau der Kapazitäten für ortsunabhängiges Arbeiten in der Bundeswehr einschließlich der erforderlichen Infrastruktur. Dazu gehören unter anderem 65.000 weitere mobile Zugänge (Remote Access Service), die Erweiterungen von Bandbreiten, die Auslieferung zusätzlicher und die Regeneration bestehender Endgeräte und hochmobiler IT-Ausstattungen sowie Tablets und Smartphones. “Mit der Bereitstellung der hochmodernen und flexiblen IT-Ausstattung stellen wir die Bundeswehr zukunftssicher auf und sorgen für einen unterbrechungsfreien Betrieb, insbesondere im Hinblick auf mobile Arbeitsmöglichkeiten”, so der zuständige Projektleiter im BAAINBw. Außerdem wurden mit Vertragsunterzeichnung der weitere Aufbau einer Private Cloud für die deutschen Streitkräfte (pCloudBw) sowie die Harmonisierung von Ausbildungsplattformen und Schulungssystemen vereinbart. Darüber hinaus ist die Übernahme von IT-Serviceleistungen durch die BWI in der Gesundheitsversorgung der Bundeswehr im Inland und die Übernahme und betriebliche Optimierung der IT-Umgebung des Geoinformationsdienstes (GeoInfoDBw) vorgesehen. Pressekontakt: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der BundeswehrPresse- und InformationzentrumFerdinand-Sauerbruch-Straße 156073 KoblenzTel. +49 (0) 261 400-12821Fax +49 (0) 261 400-12822E-Mail:

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Union-Wahlprogramm: viel heiße Luft, wenig Konkretes

18.06.2021 – 08:55

Campact e.V.

Verden / Berlin (ots) Am Wochenende finalisieren die Spitzen von CDU und CSU ihr Programm zur Bundestagswahl. Die schon jetzt kursierenden Entwürfe zeigen vor allem eins: die Union wirkt beim Thema Klimaschutz extrem planlos. Christoph Bautz, Geschäftsführender Vorstand bei Campact e.V. kommentiert: “Die Hitzewelle bricht wieder alle Rekorde, aber im Wahlprogramm der Union findet sich zur Bekämpfung der Klimakrise nur heiße Luft. Statt wohlklingender Überschriften erwarten die Wählerinnen und Wähler von der Union konkrete Maßnahmen, die der Dimension der Klimakrise gerecht werden. Ein frühzeitiger Kohleausstieg, ein Enddatum für den Verbrenner-Motor, ein hohes Tempo beim Ausbau der Erneuerbaren – überall Fehlanzeige. Dieser Entwurf ist fahrlässig. Die Klimakrise verlangt nach mutigen Machern statt lobbyhörigen Zauderern an der Spitze des Landes.” Pressekontakt: Iris Karolin Rath | Pressereferentin Campact | Tel: 01512 2125420 | | Artilleriestr. 6 | 27283 Verden

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Index für Wohnimmobilien erreicht Allzeithoch

18.06.2021 – 08:40

PwC Deutschland

Berlin (ots) Wie die Juniausgabe des Real Estate Monitors der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland zeigt, erreichen die Bewertungen der deutschen Wohnimmobiliengesellschaften erneut ein Allzeithoch (435). Nach der deutlichen Erholung zum Jahresende 2020 stagnieren die Marktwerte von Gewerbeimmobiliengesellschaften (338) hingegen seit einigen Monaten weiter auf Vorkrisenniveau. Der ungebremste Preisanstieg der Wohnimmobiliengesellschaften ist unter anderem auf die expansive Geldpolitik der Notenbanken zurückzuführen. “Diese befeuert weiterhin die Preisentwicklung bei Immobilien, was sich wiederum mittelbar auf die Bewertung von deutschen Immobilien-Bestandshaltern auswirkt”, erläutert Dr. Patrick Lehmann, Senior Manager bei PwC Deutschland. Darüber hinaus ist Mitte April der Berliner Mietendeckel durch das Bundesverfassungsgericht zurückgewiesen worden. Eine Entscheidung, die die Anspannung der Investoren auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt kurzfristig gelöst hat. Nicht zuletzt ist das Rekordhoch des PwC Real Estate Index für Wohnimmobiliengesellschaften auch auf entsprechende Fusionsgespräche in der Immobilienbranche zurückzuführen. “Mit einer Einjahresperformance von 21,5% können vor allem die Werte für Wohnimmobilien den Wachstumstrend am Markt mitgehen”, so Dirk Hennig, Partner bei PwC Deutschland. Der Index für Gewerbeimmobilien-Bestandshalter stagniert dagegen seit Beginn des Jahres, obwohl die Unternehmen überwiegend positive AdHoc-Mitteilungen vermelden und ihre Ziele für 2021 bestätigen. Im Segment der Handelsimmobilien stehen die Bestandshalter weiterhin noch vor großen Herausforderungen, insbesondere die Shoppingcenter-Betreiber. Die coronabedingten flächendeckenden Geschäftsschließungen sorgten für einen Gewinneinbruch im ersten Quartal. Über den PwC Real Estate Monitor Der Real Estate Monitor wird monatlich vom Real Estate Institute von PwC Deutschland veröffentlicht. Der Monitor enthält eine umfassende Analyse relevanter Kennzahlen (WACC, EBITDA-Multiplikatoren, FFO 1, EPRA NAV ratio) auf Basis der Daten von 25 führenden börsennotierten Immobilienunternehmen in Deutschland. Pressekontakt: Dennis PagelPwC | Marketing & CommunicationsTel.: +49 211 9817939Email:

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Vor dem nächsten Boom steht viel politische Unsicherheit / Parlamentswahlen in Äthiopien

18.06.2021 – 08:30

Germany Trade & Invest

Berlin, Bonn (GTAI) (ots) Nach mehrfacher Verschiebung des Termins blickt Äthiopien nun auf den 21. Juni 2021 als neues Datum für die Parlamentswahlen – allerdings mit Einschränkungen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, wird in 78 der insgesamt 547 Wahlkreise vorerst gar nicht gewählt: In Konfliktregionen wie Tigray kann der Urnengang aus Sicherheitsgründen nicht stattfinden. In der Region Subsahara-Afrika gilt Äthiopien als wirtschaftlicher Musterschüler. Seit vielen Jahren glänzt das Land in Ostafrika mit hohen Wachstumszahlen – zu denen es schon nächstes Jahr zurückkehren soll. Das prognostiziert der Internationale Währungsfonds (IWF), nachdem Corona das Wachstum bisher eher leicht abgeschwächt hat. In diesem Jahr könnte die Wirtschaft des Landes trotz Coronakrise um vier Prozent wachsen. Die Unternehmen vor Ort setzen auf eine Fortsetzung und Festigung der Wirtschaftsreformen: “Davor steht allerdings eine Bestätigung und Legitimierung des nicht unumstrittenen Ministerpräsidenten Abiy Ahmed”, sagt Ulrich Binkert von Germany Trade & Invest (GTAI) in Bonn. “Seine Partei wird die Wahlen nach allgemeiner Erwartung wohl gewinnen. Bis dahin dürfte wenig vorangehen beim schleppenden Prozess der Privatisierung oder der weiteren Öffnung von Branchen,” so Binkert weiter. Die Sorge vor Instabilität nach dem Urnengang herrsche offenbar gerade bei europäischen Unternehmen, während Firmen aus China, der Türkei und den Emiraten auch weiterhin neue Projekte angingen. Die zunehmende Staatsverschuldung dürfte Kredite jedoch knapper machen und staatliche Ausgaben zumindest bremsen. Die gesamtwirtschaftlichen Investitionen wachsen nach einem scharfen Einbruch 2020 voraussichtlich wieder zweistellig. Ob bei Lebensmitteln, Gesundheit, Transport oder Unterhaltung – überall wollen Investoren die großen Nachfragepotenziale Äthiopiens nutzen. Auch bei Konsumgütern gibt es in Äthiopien viele Marktchancen. Das Land mit der zweitgrößten Bevölkerung Afrikas hat fast überall großen Nachholbedarf. Die Coronakrise hat die deutschen Exporte nach Äthiopien stark gebremst. In den ersten zwölf Monaten der Pandemie bis Februar 2021 sanken sie im Vorjahresvergleich laut Eurostat um 24 Prozent. Dennoch ergeben sich mit dem anstehenden Auf- und Ausbau der Industrie und Infrastruktur in vielen Sektoren auch für deutsche Unternehmen Absatzpotenziale. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Länderseite zu Äthiopien Pressekontakt: Esad FazlicT +49 (0)30 200 ://twitter.com/gtai_dehttp://youtube.com/gtai

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Presseeinladung zur Protestaktion und Unterschriftenübergabe / Fototermin zum Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungsindustrie / Mehr als 177.000 Menschen fordern “Giftexporte stoppen!”

18.06.2021 – 08:00

INKOTA-netzwerk e.V.

Berlin (ots) Ort: Auswärtiges Amt, Werderscher Markt 1 (am Bärenbrunnen), Berlin Zeit: Dienstag, 22. Juni, 09:15 – 10:00 Uhr Mehr als 177.000 Unterstützer*innen fordern mit ihrer Unterschrift unter dem “Giftexporte Stoppen”-Appell Agrarministerin Julia Klöckner und Wirtschaftsminister Peter Altmaier dazu auf, endlich den Exportstopp für in der EU verbotene Pestizide zu beschließen. Anlässlich des Außenwirtschaftstages der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft am 22. Juni veranstalten das INKOTA-netzwerk und PAN Germany eine Aktion zur Übergabe der Unterschriften. Mit Schutzanzügen, Sprühcontainern und Giftfässern machen die Organisationsvertreter*innen vor dem Auswärtigen Amt in Berlin auf ihre Forderungen aufmerksam und stehen für Interviews zur Verfügung. Gesundheit ist ein Menschenrecht, das nicht deutschen Exportinteressen geopfert werden darf. Zusammen mit den mehr als 177.000 Unterzeichner*innen des Appells “Giftexporte stoppen” rufen die zwei zivilgesellschaftlichen Organisationen INKOTA-netzwerk und PAN Germany die Bundesregierung dazu auf, die skandalösen Doppelstandards in der Pestizidvermarktung zu beenden. Damit ist besonders Agrarministerin Klöckner gefordert – sie könnte den Exportstopp schon jetzt über das Pflanzenschutzgesetz per Verordnung umsetzen. Deutschland würde damit dem Beispiel Frankreichs folgen, das bereits ein Export- und Produktionsverbot von Pestiziden, die in der EU aus Umwelt- und Gesundheitsgründen nicht zugelassen sind, für 2022 beschlossen hat. Anlässlich des Außenwirtschaftstages der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft übergeben die Initiator*innen der Kampagne die mehr als 177.000 Unterschriften an einen Vertreter des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Pressevertreter*innen sind herzlich dazu eingeladen, ab 09:15 Uhr am Bärenbrunnen vor dem Auswärtigen Amt, Werderscher Markt 1, Fotos zu machen und die Aktion in ihre Berichterstattung über den Außenwirtschaftstag einzubeziehen. Gerne stehen die Veranstalter*innen auch für Interviewanfragen zur Verfügung. Pressemitteilung als PDF: http://bit.ly/PE-uebergabe-giftexporte Weitere Informationen: Petition “Giftexporte stoppen!” https://www.inkota.de/themen/welternaehrung-landwirtschaft/pestizide/giftexporte-stoppen Studie: Doppelstandards und Ackergifte von Bayer und BASF – Ein Blick hinter die Kulissen des internationalen Handels mit Pestizidwirkstoffen https://ots.de/kY5LTS PM: Zivilgesellschaftliches Bündnis fordert Exportstopp für verbotene Pestizide https://ots.de/3F29uB Das INKOTA-netzwerk ist eine entwicklungspolitische Organisation, die mit politischen Kampagnen und in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen im globalen Süden Hunger und Armut bekämpft und für eine gerechte Globalisierung eintritt. INKOTA stärkt Menschen im globalen Süden, damit sie sich selbstbestimmt von Hunger und Armut befreien können. Pressekontakt: Wiebke Beushausen, INKOTA-netzwerk, Projektmitarbeiterin für Welternährung und globale Landwirtschaft, Tel. 0176 58 95 12 63, E-Mail: Haffmans, PAN Germany, Referentin für Pestizide, Tel.: 0157 31 56 04 017, E-Mail:

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Immobilienzinsen: Leichter Anstieg im April

18.06.2021 – 07:30

CHECK24 GmbH

München (ots)- Zinsniveau bleibt im Jahresverlauf stabil – minimaler Anstieg der Bauzinsen im April
– Online-Baufinanzierungen sechs Prozent günstiger als im Bundesschnitt
– Bei CHECK24 beraten Baufinanzierungsspezialist*innen digital via Screensharing Die Immobilienzinsen bewegen sich mittelfristig weiterhin seitwärts, mit einem leichten Anstieg im April. Denn Verbraucher*innen zahlten online im Schnitt 1,00 Prozent effektiv für Baudarlehen mit zehn Jahren Zinsbindung und damit etwas höhere Zinsen als im Vormonat März (0,97 Prozent). Im April vor einem Jahr waren es 0,96 Prozent. Das bedeutet vier Prozent Unterschied im Jahresvergleich.1) CHECK24-Kund*innen zahlten trotzdem im April sechs Prozent günstigere Zinsen gegenüber Verbraucher*innen im Bundesdurchschnitt. Der Effektivzinssatz für Immobilienkredite im Bundesdurchschnitt fiel um fünf Prozent: von 1,11 auf 1,06 Prozent.2) “Bauzinsen scheinen auch 2021 weiterhin niedrig zu bleiben und der bisherige Verlauf ähnelt dem Vorjahresniveau”, sagt Ingo Foitzik, Geschäftsführer Baufinanzierung bei CHECK24. “Wir setzen seit Jahren konsequent auf digitale Beratung” Nach Eingabe weniger Daten zum Finanzierungsvorhaben im CHECK24 Baufinanzierung Vergleich melden sich persönliche Baufinanzierungsexpert*innen. “Wir setzen seit Jahren konsequent auf digitale Beratung”, sagt Ingo Foitzik. “Dadurch können Kund*innen ihre Baufinanzierung in der Corona-Krise auch von zu Hause vorantreiben.” Per Telefon und Internet werden verschiedene Finanzierungsoptionen präsentiert. Diese werden via Screensharing direkt auf dem Computerbildschirm der Kund*innen angezeigt. Im ausführlichen Gespräch per Videoberatung oder Telefon werden Details und offene Fragen geklärt. Hierbei können bis zu fünf Personen an der Videoberatung teilnehmen. Anschließend wird aus den Produkten und Optionen von mehr als 450 Anbietern das passende Finanzierungsmodell ermittelt. Auch danach hilft die persönliche Ansprechperson jederzeit weiter, z. B. bei Fragen zum Kreditvertrag oder während der Auszahlungsphase. 1)Effektivzinsen von über CHECK24 abgeschlossenen Immobilienfinanzierungen mit zehn Jahren anfänglicher Zinsbindung 2)Effektiver Jahreszins von Wohnungsbaukrediten (Neugeschäft) der deutschen Banken an private Haushalte mit anfänglicher Zinsbindung von über fünf bis zehn Jahre (SUD 118) Über CHECK24 CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission “Key Principles for Comparison Tools” enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice. Pressekontakt: Julia Leopold, Public Relations Managerin, Tel. +49 89 2000 47 1174, Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170,

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UNHCR: Staats- und Regierungschefs müssen gegen Vertreibung vorgehen / Zugangszahlen in Deutschland sinken im vierten Jahr in Folge deutlich

18.06.2021 – 07:00

UNHCR Deutschland

Berlin (ots) UNHCR, das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, fordert von den Staats- und Regierungschefs der Welt, ihre Bemühungen für Frieden, Stabilität und Zusammenarbeit zu verstärken. Der seit nahezu einem Jahrzehnt anhaltende weltweite Trend zu mehr Flucht und Vertreibung, ausgelöst durch Gewalt und Verfolgung, müsse gestoppt werden. Trotz der Pandemie ist die Zahl der vor Gewalt, Verfolgung und Menschenrechtsverletzungen fliehenden Menschen im vergangenen Jahr auf nahezu 82,4 Millionen gestiegen, wie aus dem am Freitag in Genf veröffentlichten Report “Global Trends” hervorgeht. Das sind noch einmal vier Prozent mehr als ein Jahr zuvor, als mit 79,5 Millionen zum Ende des Jahres 2019 ein Höchstwert verzeichnet worden war. In Deutschland hingegen sank die Zahl der Zugänge im vierten Jahr in Folge deutlich. Mit 102 600 neuen Asylanträgen verzeichnete die Bundesrepublik die seit Jahren geringste Zahl. Der Bericht legt dar, dass es Ende vergangenen Jahres 20,7 Millionen [2019 waren es 20,4 Millionen] Flüchtlinge unter UNHCR-Mandat gab, 5,7 Millionen palästinensische Flüchtlinge [2019: 5,6 Millionen] und 3,9 Millionen [2019: 3,6 Millionen] Venezolaner, die aus ihrer Heimat geflohen sind. Weitere 48 Millionen Menschen [2019: 45,7 Millionen] waren Binnenvertriebene, also Vertriebene im eigenen Land. Hinzu kommen 4,1 Millionen Asylsuchende [2019: 4,1 Millionen]. Diese Zahlen zeigen, dass trotz der Pandemie und der Aufrufe zu einer weltweiten Waffenruhe Konflikte weiterhin Menschen aus ihrer Heimat vertreiben. “Hinter jeder dieser Zahlen steht ein Mensch, der aus seiner Heimat vertrieben wurde, und ein Schicksal von Flucht, Entwurzelung und Leid”, sagte der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge, Filippo Grandi. “Jeder Einzelne verdient unsere Aufmerksamkeit und Unterstützung – nicht nur durch humanitäre Hilfe, sondern indem Lösungen zur Beendigung ihrer Not gefunden werden. Die Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 und der Globale Pakt für Flüchtlinge sind der rechtliche Rahmen und das Werkzeug, um auf Vertreibung zu reagieren. Wir brauchen aber einen viel stärkeren politischen Willen, um Konflikte und Verfolgung, die Menschen überhaupt erst zur Flucht zwingen, anzugehen.” “Während weltweit die Situation immer dramatischer wird, sind die Zahlen in Deutschland und Europa zum vierten Jahr in Folge gesunken, erneut deutlich”, sagte Katharina Lumpp, Representative von UNHCR in Deutschland. “Europa sollte diese Zeit der geringen Zugangszahlen nutzen, um ein verlässliches Konzept zur angemessenen Verteilung der ankommenden Asylbewerber zu erarbeiten. Dann ließe sich in Europa ein System einer fairen Verantwortungsteilung verankern. Eine Externalisierung von Asylverfahren und Schutzgewährung würde dagegen diesem Anliegen zuwiderlaufen und widerspricht Text und Geist der Genfer Flüchtlingskonvention.” 42 Prozent der Vertriebenen sind Mädchen und Jungen unter 18 Jahren. Sie brauchen besonderen Schutz, insbesondere wenn Krisen über Jahre andauern. Neue Schätzungen von UNHCR gehen davon aus, dass fast eine Million Kinder zwischen 2018 und 2020 als Flüchtlinge geboren wurden. Viele von ihnen werden noch jahrelang Flüchtlinge bleiben. “Die Tragödie, dass so viele Kinder im erzwungenen Exil geboren wurden, sollte Grund genug sein, die Anstrengungen zur Beilegung von Konflikten und Gewalt deutlich zu verstärken”, sagte Grandi. Der Bericht zeigt auch, dass zum Höhepunkt der Pandemie 2020 mehr als 160 Länder ihre Grenzen geschlossen haben. 99 Staaten machten dabei auch keine Ausnahme für Menschen, die internationalen Schutz gesucht haben. Doch mit verbesserten Maßnahmen – wie medizinischen Untersuchungen an den Grenzen, Gesundheitsbescheinigungen oder vorübergehender Quarantäne bei der Ankunft, vereinfachten Registrierungsverfahren und Anhörungen per Video – fanden immer mehr Länder Wege, den Zugang zu Asyl zu garantieren und gleichzeitig die Ausbreitung der Pandemie einzudämmen. Während weiter Menschen über Grenzen flüchten, sind Millionen innerhalb ihres eigenen Landes vertrieben. Vor allem durch die Krisen in Äthiopien, Sudan, den Sahel-Ländern, Mosambik, Jemen, Afghanistan und Kolumbien stieg die Zahl der Binnenvertriebenen um mehr als 2,3 Millionen. Im Laufe des vergangenen Jahres konnten nur 3,2 Millionen Binnenvertriebene und nur 251.000 Flüchtlinge in ihre Heimat zurückkehren – ein Minus von 40 und von 21 Prozent im Vergleich zu 2019. Weitere 33.800 Flüchtlinge bekamen die Staatsbürgerschaft ihres Aufnahmelandes. Beim Resettlement, der Aufnahme von Flüchtlingen aus einem nichtsicheren Erstaufnahmeland in ein sicheres Drittland, gab es einen dramatischen Einbruch. Nur 34.400 fanden Aufnahme – der niedrigste Wert in 20 Jahren. Zurückzuführen ist das auf deutlich weniger zur Verfügung gestellte Resettlement-Plätze und auf die Pandemie. “Diejenigen, die die Geschicke der Welt lenken und Einfluss haben, müssen ihre Differenzen beiseitelegen, egoistische Ansätze in ihrer Politik aufgeben und sich stattdessen darauf konzentrieren, Konflikte zu vermeiden und zu lösen und die Achtung der Menschenrechte garantieren”, sagte Grandi. UNHCR 2020 Global Trends Report – Eckdaten – 82,4 Millionen Vertriebene auf der Welt [79,5 Millionen 2019], ein Plus von vier Prozent
– 26,4 Millionen Flüchtlinge [26 Millionen 2019] einschließlich
– 20,7 Millionen Flüchtlinge unter UNHCR-Mandat [20,4 Millionen]
– 5,7 Millionen Palästinenser unter UNRWA-Mandat [5,6 Millionen]
– 48 Millionen Binnenvertriebene [45,7 Millionen]
– 4,1 Millionen Asylsuchende [4,1 Millionen]
– 3,9 Millionen geflüchtete Venezolaner [3,6 Millionen]
– 2020 ist das neunte Jahr in Folge, in dem die Zahl der weltweit zur Flucht gezwungenen Menschen gestiegen ist. Heute ist ein Prozent der Weltbevölkerung vertrieben, und es gibt doppelt so viele gewaltsam vertriebene Menschen wie 2011, als die Gesamtzahl knapp unter 40 Millionen lag.
– Mehr als zwei Drittel aller Menschen, die aus ihrem Heimatland geflohen sind, kamen aus nur fünf Ländern: Syrien (6,7 Millionen), Venezuela (4,0 Millionen), Afghanistan (2,6 Millionen), Südsudan (2,2 Millionen) und Myanmar (1,1 Millionen).
– Die große Mehrheit der Flüchtlinge in aller Welt – fast neun von zehn Flüchtlingen (86 Prozent) – wird von Ländern aufgenommen, die an Krisengebiete grenzen und Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen sind. Die am wenigsten entwickelten Länder gewährten 27 Prozent aller Flüchtlinge Asyl.
– Im siebten Jahr in Folge gewährte die Türkei der weltweit größten Zahl von Flüchtlingen Schutz (3,7 Millionen), gefolgt von Kolumbien (1,7 Millionen, einschließlich der ins Ausland vertriebenen Venezolaner), Pakistan (1,4 Millionen), Uganda (1,4 Millionen) und Deutschland (1,2 Millionen).
– Die Zahl der anhängigen Asylanträge blieb weltweit auf dem Niveau von 2019 (4,1 Millionen), aber die Staaten und UNHCR registrierten zusammen etwa 1,3 Millionen individuelle Asylanträge, das sind eine Million weniger als 2019 (43 Prozent weniger). Bitte beachten Sie: Der UNHCR-Bericht “Global Trends” und ein begleitendes Paket mit Multimedia-Inhalten sind auf unserer Medienseite verfügbar. Der Bericht unterliegt einer weltweiten Sperrfrist und darf nicht vor 0500 GMT, also sieben Uhr morgens in Mitteleuropa, am 18. Juni 2021 verwendet werden. Pressekontakt: Chris Melzer, , +493020220210

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Finanzbuchhaltung Thomasburg, Dahlenburg, Nahrendorf – HS Büroservice GmbH setzt die Wünsche des Kunden immer in den Mittelpunkt

18.06.2021 – 06:00

HS Büroservice

Lüneburg (ots) Der Buchhaltungs- und Büroservice Simon übernimmt die aktuelle Buchhaltung, Finanzbuchhaltung, Lohnbuchhaltung und Schreibservice in Lüneburg. Sollten man als Unternehmen nach Finanzbuchhaltung Thomasburg, Dahlenburg, Nahrendorf recherchiert, führt kein Weg vorbei an der HS Büroservice GmbH. Nun bietet die HS Büroservice GmbH für Betriebe als auch für Selbstständige und Freelancer Unterstützung bei zahlreichen Buchhaltungsaufgaben, wie Finanzbuchhaltung, Lohnbuchhaltung und der Optimierung von Büroorganisationen zu leistungsgerechten Preisen. Ebendiese maßgeschneiderten Lösungen garantieren, dass die Belange des Kunden erfüllt werden. Das qualifizierte Personal verfügt über jahrelange Erfahrung und ist die perfekte Lösung für alle Firmen, die sich auf ihre Hauptaufgaben konzentrieren wollen. Sparen Sie Ausgaben für Arbeitnehmer und nutzen Sie sämtliche Vorteile, um kosteneffizienter zu arbeiten. Durch die persönliche Betreuung und tägliche Erreichbarkeit bekommen Sie mehr Kapazität für Ihr Tagesgeschäft und verbessern zeitgleich Ihre Kundenbindung. Dies sorgt langfristig für vielmehr Umsatz und wirtschaftlichen Erfolg. Jede Menge Firmen haben Probleme mit dem raschen Wachstum des Auftragsvolumens und der Vielschichtigkeit umzugehen. Dies kann bedeuten, dass sich das Buchen der aktuellen Geschäftsvorfälle deutlich verzögert. Durch das Auslagern Ihrer Finanzbuchhaltung oder Lohnbuchhaltung werden Ihre Finanzen termintreu und verlässlich von kompetenten und sachkundigen Fachleuten erledigt, die Ihnen helfen, fundierte Entscheidungen für Ihr Unternehmen zu treffen. Anhand der betriebswirtschaftlichen Aufbereitung der Geschäftszahlen wird gewährleistet, dass Sie jederzeit den Gesamtüberblick über die wirtschaftliche Sachlage des Geschäfts behalten. Ebenso steht die HS Büroservice GmbH zusätzlich zu der Finanzbuchhaltung und Lohnbuchhaltung darüber hinaus bei betriebswirtschaftlichen Vorentscheidungen mit Rat und Tat zur Seite. Die Ansprüche an die Geschäftsbuchhaltung ändert sich, sobald das Unternehmen wächst. Die HS Büroservice GmbH kann auf ebenjenes Wachstum reagieren, indem die Serviceleistungen angeboten werden, die Sie benötigen. Der finanzielle Einblick in Ihre Firma wirkt sich positiv auf Ihr exponentielles Geschäftswachstum aus. Sie können Ihre Geschäftskosten reduzieren und die Entwicklung Ihres Geschäfts skalieren. Als Folge verfügen Sie über äußerst genaue Finanzdaten, um wichtige Geschäftsentscheidungen zu treffen und sich auf die Erzielung von Verkäufen oder auf Serviceverbesserungen zu konzentrieren. Bei sonstigen Fragen, auch zum Themenbereich “Finanzbuchhaltung Thomasburg, Dahlenburg, Nahrendorf”, steht Cornelia Simon von HS Büroservice GmbH, Albert-Schweitzer-Str. 20 in 21337 Lüneburg unter der Telefonnummer 04131 – 7209859 für Konversationen bereit. Genauso im Web bekommen Sie noch mehr Fakten, nicht nur zum Themenbereich “Finanzbuchhaltung Thomasburg, Dahlenburg, Nahrendorf” unter https://buchhaltung-lueneburg.de/ Pressekontakt: Cornelia Simon Telefon 04131 – 7209859 Email

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Größte Bibelschmuggelaktion aller Zeiten verändert China / Heute mehr Christen als Mitglieder der kommunistischen Partei

18.06.2021 – 01:00

Open Doors Deutschland e.V.

Kelkheim (ots) Genau vor 40 Jahren, in der Nacht zum 18. Juni 1981, brachten 20 Männer auf dem Seeweg eine Million Bibeln nach China. Mit dieser streng geheimen Aktion reagierte Open Doors auf die Bitte verfolgter Christen im Land, die keinen Zugang zu dem verbotenen Buch hatten. Es war nicht die erste und auch nicht die letzte Bibellieferung von Open Doors nach China, sicherlich aber die kühnste. Seit 65 Jahren bringt das christlichen Hilfswerk Bibeln und christliche Materialien in Länder, in denen Christen verfolgt werden. Verschiedene Regierungen haben die Bibel als “gefährliches Buch” indiziert, in Nordkorea kann der Besitz das Todesurteil bedeuten, in anderen Ländern droht Gefängnis. Im heutigen China lässt das Regime gerade eine verfälschte Version der Bibel drucken und verbreiten, die mit den Kernwerten des Regimes vermischt wird. Mao wollte sie auslöschen – heute fast 100 Millionen Christen in China Unter Mao wurden zahlreiche Christen in Straflager verschleppt oder ermordet, darunter viele Pastoren. Tausende Kirchen wurden zerstört. Christen wurden öffentlich gedemütigt und gezwungen, ihren Glauben zu widerrufen. 1960 waren es noch etwa eine Million Christen. Doch sie begannen sich heimlich zu treffen und zu beten. Eine große Erweckung mit vielen Wundern und Heilungen führte zur Entstehung der größten Untergrundgemeinde aller Zeiten. 1980 waren es bereits 10 bis 15 Millionen Christen. Heute wird die Zahl der Christen in China auf annähernd 100 Millionen geschätzt. Damit liegt sie höher als die Zahl der kommunistischen Parteimitglieder. Am 18. Juni 1981 hatte ein Team von Open Doors in nur zwei Stunden eine Million Bibeln, wasserdicht eingeschweißt in 232 großen Paketen, an einen Strand in Südchina gebracht. Das “Projekt Perle” barg für jeden Beteiligten enorme Risiken – vor allem aber für die vielen chinesischen Christen, die die schwimmenden Pakete am Strand in Empfang nahmen und die Bibeln später unter Lebensgefahr im Land verteilten. Dieses “Saatgut” diente als Basis für das enorme Wachstum der Untergrundkirche. Noch heute sind die Bibeln in Gebrauch. Seit der Machtübernahme von XI Jinping sind Christen erneut sehr hoher Verfolgung ausgesetzt. Kirchen werden systematisch überwacht, nicht-regierungstreue Pastoren verhaftet; Kindern unter 18 Jahren ist es verboten an christlichen Veranstaltungen teilzunehmen. Wer am Glauben festhält, riskiert die Streichung staatlicher Unterstützung oder den Verlust seiner Arbeitsstelle. Pfarrer und Pastoren sind verpflichtet, die Führung der kommunistischen Partei zu unterstützen und das sozialistische System aufrecht zu erhalten. Seit 2013 hat das Regime mindestens 18.000 Kirchen oder kirchliche Einrichtungen schließen oder zerstören lassen. Der Leiter von Open Doors Deutschland, Markus Rode, blickt am 40. Jahrestag von “Projekt Perle” dankbar zurück, aber auch nach vorne: “Eine Million Bibeln haben Millionen verfolgter Christen Zuversicht gebracht und im Glauben an Jesus Christus gestärkt. Auch die aktuelle Verfolgungswelle unter Xi Jinping wird ihr Ziel verfehlen und viele Christen sogar darin bestärken, ihren Glauben noch aktiver zu verbreiten, so wie damals unter Mao. Wir werden weiter an der Seite der verfolgten Christen in China stehen und dafür beten, dass China von dem Evangelium der rettenden Botschaft Gottes durchdrungen wird.” Pressekontakt: Für Fotos und Interviews wenden Sie sich bitte an unser Pressebüro.Open Doors Deutschland e.V.Postfach 11 42D-65761 KelkheimT +49 6195 6767-180E www.opendoors.de

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Stephan Protschka: Die radikale politische Agenda von Greenpeace richtet sich fast ausschließlich gegen die ländliche Bevölkerung

Berlin, 17. Juni 2021. Zwei Menschen wurden verletzt beim Absturz des motorisierten Greenpeace-Gleitschirms in der Münchener Allianz-Arena kurz vor dem EM-Auftaktspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft. Es ist nicht die erste fragwürdige Aktion der Umwelt-NGO. Zuletzt fiel der gemeinnützige Verein vor allem mit Provokationen wie illegalen Stalleinbrüchen oder der Entwendung hunderter Autoschlüssel von VW-Fahrzeugen negativ auf.Dazu Stephan Protschka, Mitglied im Bundesvorstand und Bundestagsabgeordneter:„Ich fordere, dass Greenpeace umgehend die Gemeinnützigkeit entzogen wird. Der Verein überschreitet mit seinen geschmacklosen und teilweise gemeingefährlichen Aktionen regelmäßig die Grenzen des politischen Anstands. Das hat in meinen Augen nichts mehr mit Aktivismus zu tun!Die radikale politische Agenda von Greenpeace richtet sich fast ausschließlich gegen die ländliche Bevölkerung. So sollen unsere wunderschönen Kulturlandschaften mit Windkraftanlagen zugebaut, die Verbrennerautos verboten und die Tierhaltung abgeschafft werden.Dass die ‚Umweltorganisation‘ nicht an inhaltlich fundierten und ausgewogenen Sachdiskussionen interessiert ist, bewies sie zuletzt mit dem Verlassen der Zukunftskommission Landwirtschaft. Organisationen wie diese, denen es nur um ihre politischen Ideologien geht, dürfen nicht als gemeinnützig gelten.“

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rbb-exklusiv: Geisel: Kein Verständnis für Gewalttaten

17.06.2021 – 17:26

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat die Gewalt in der Rigaer Straße in Friedrichshain erneut scharf verurteilt. Geisel sagte am Donnerstag im Inforadio vom rbb, der Brandschutz müsse kontrolliert werden. “Da geht es um Gefahr für Leib und Leben von Menschen. Ich glaube, es ist auch ein ganz normaler Vorgang, (…) weshalb ich überhaupt kein Verständnis für diese Gewalttaten habe. Die lassen sich weder politisch noch mit sonst irgendwelchen Begründungen rechtfertigen.” Geisel erläuterte, dass es den Beamten sehr schwer gemacht wurde, dem Brandschutzgutachter den Zutritt zum Gebäude zu ermöglichen. Polizistinnen und Polizisten seien erneut heftig angegriffen worden. “Wir haben leider wieder 22 verletzte Polizisten zu beklagen”, sagte der SPD-Politiker. “Aus dem gestrigen Tag haben wir 12 Strafermittlungen wegen versuchten Totschlags, schwerer Körperverletzung und besonders schwerem Fall von Landfriedensbruch.” Geisel führte aus: “Da flogen schwere Pflastersteine auf die Polizistinnen und Polizisten, deshalb kam es zu den Verletzungen. (…) Auch Baumaterial wurde von den Dächern auf die Polizisten geworfen. Deshalb die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags.” Das Interview können Sie hier nachhören: Geisel (SPD): Kein Verständnis für Gewalt in Rigaer Straße | Inforadio Pressekontakt: Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 – 37400Mail:

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Alexander Wolf: Bismarck ist und bleibt herausragend – er ist der Kanzler der deutschen Einheit!

Berlin, 17. Juni 2021. Ein Kulturkampf wird derzeit geführt – von Linken aller Couleur unter dem Begriff „Neukontextualisierung“: So möchte Hamburgs Kultursenator Carsten Brozda (SPD) Bismarcks „vielschichtig verflochtene Bezüge zu Nationalismus, Kolonialismus und Nationalsozialismus sowie zu Fragen von Verfolgung, Diskriminierung und sozialer Gerechtigkeit deutlich machen“. So heißt es in der Ankündigung zu einer heute Abend stattfindenden Diskussionsveranstaltung.Die Zielrichtung ist klar – „Neukontextualisierung“ ist nichts anderes als eine Umdeutung und Umwertung unserer Geschichte, um uns Deutschen ein ganz überwiegend negativ geprägtes Bild unserer Geschichte einzubläuen. Schuldbekenntnisse wie zuletzt gegenüber Namibia sind die direkte Folge.Dazu Alexander Wolf, Mitglied im Bundesvorstand:„Otto von Bismarck zählt zu den herausragenden Gestalten der deutschen Geschichte. Daran lassen wir nicht rütteln. Er ist der große Kanzler der Einheit, die er vor 150 Jahren verwirklichte. Er gilt als Urvater des deutschen Sozialstaates und gestaltete eine europäische Ordnung maßgeblich mit, die Frieden und Wohlstand über mehrere Jahrzehnte sicherte. Kolonialen Bestrebungen stand er eher reserviert gegenüber. Seriöse historische Forschungen lassen daran auch keinen Zweifel.All das ist aber schwer erträglich für die links-grünen Deutschlandverächter, die die deutsche Geschichte insgesamt kriminalisieren und zu einem düsteren Alptraum-Szenario verfälschen wollen.Das aber ist mit der AfD nicht zu machen. Bismarck kann man nicht einfach durch die Brille eines sozialdemokratischen Schullehrers des Jahres 2021 betrachten. Wir lassen uns kein schlechtes Gewissen einreden und stehen zur deutschen Geschichte – mit all ihren Höhen und Tiefen.  Wir wehren uns zugleich entschieden gegen Verfälschungen der Geschichte.“

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Kapsch TrafficCom AG / Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG

17.06.2021 – 16:47

Kapsch TrafficCom AG

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Hiermit gibt die Kapsch TrafficCom AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 17.06.2021
Veröffentlichungsort:
https://www.kapsch.net/_Resources/Persistent/624afea4bcf897e85857d1ef3cb2ffcef76
64aac/KTC_Jahresfinanzbericht_2020-21.pdf

Rückfragehinweis:
Investorenkontakt:
Hans Lang
Investor Relations Officer
Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2, 1120 Wien, Österreich
T +43 50 811 1122

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2
A-1120 Wien
Telefon: +43 50811 1122
FAX: +43 50811 99 1122
Email:
WWW: www.kapschtraffic.com
ISIN: AT000KAPSCH9
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Kapsch TrafficCom AG / Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)

17.06.2021 – 16:38

Kapsch TrafficCom AG

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Hiermit gibt die Kapsch TrafficCom AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 17.06.2021
Veröffentlichungsort: https://www.kapsch.net/ktc/ir/downloadcenter

Rückfragehinweis:
Investorenkontakt:
Hans Lang
Investor Relations Officer
Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2, 1120 Wien, Österreich
T +43 50 811 1122

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Am Europlatz 2
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Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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@jenalichtstadt: #Jena ist ein #Paradies für alle. Damit das so bleibt gelten folgende Regeln:👉Müll mitnehmen👉Lärm vermeiden👉achtsamer Umgang mit GlasflaschenKurzum: Fair Play – für alle!🥳

#Jena ist ein #Paradies für alle. Damit das so bleibt gelten folgende Regeln:👉Müll mitnehmen👉Lärm vermeiden👉achtsamer Umgang mit Glasflaschen Kurzum: Fair Play – für alle!🥳 pic.twitter.com/lBh8r4iZbt — Jena – Lichtstadt (@jenalichtstadt) June 17, 2021

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#rosenfeld/feldenkirchen – Der neue Wochendiskurs mit Dagmar Rosenfeld und Markus Feldenkirchen / Sendestart: Donnerstag, 17. Juni. 2021, 21.30 Uhr

17.06.2021 – 15:34

PHOENIX

Bonn (ots) Beide sind ganz nah am Politgeschehen Berlins dran. Als Journalisten sind sie es gewohnt Fragen zu stellen. Im neuen phoenix-Talk #rosenfeld/feldenkirchen beziehen sie Position. Dagmar Rosenfeld, Chefredakteurin der Tageszeitung “Die Welt” und Markus Feldenkirchen, Autor im “Spiegel”-Hauptstadtbüro, haben ab sofort eine regelmäßige Verabredung im Berliner phoenix-Studio. #rosenfeld/feldenkirchen ist der neue Polit-Talk der Woche bei phoenix: analytisch, schnell und auf den Punkt gebracht. Das 15-Minuten-Format startet am Donnerstag, 17. Juni 2021, um 21.30 Uhr. In dem Format geht es immer um das politische Top-Thema der Woche. Einer der beiden darf sich das für sie/ihn wichtigste Thema aussuchen. Der Konterpart darf sich der Debatte nicht entziehen. Markus Feldenkirchen hat den Aufschlag in der Premieren-Sendung, mit der Frage: “Wieviel Unaufrichtigkeit verträgt ein Wahlkampf?” Im zweiten Teil des phoenix-Polit-Talks riskieren beide ebenso konsequent wie kritisch den Seitenblick auf Fundstücke der Woche: einen Tweet, ein Posting, ein Bild, eine Situation. Musste das sein? Wie kam es dazu? Welche Auswirkung hat das? Was bleibt aus Sicht des Chronisten? Gab es historische Momente? Was gilt es weiter zu beobachten, was kann getrost außer Acht gelassen werden und wird sowieso in Vergessenheit geraten? Mit diesen Abschlussfragen schließen Rosenfeld und Feldenkirchen ihren phoenix-Wochendiskurs – bis zur nächsten Ausgabe von #rosenfeld/feldenkirchen am folgenden Donnerstag, um 21.30 Uhr. Protagonist:in Dagmar Rosenfeld begann ihre journalistische Laufbahn beim Berliner TAGESSPIEGEL. 2009 wechselte sie ins Hauptstadtbüro der Wochenzeitung DIE ZEIT. Seit 2019 ist sie Chefredakteurin der Tageszeitung DIE WELT. Markus Feldenkirchen ist seit 2004 für den SPIEGEL tätig, mittlerweile als Autor im Hauptstadtbüro. Seine journalistische Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet. Außerdem ist er als Dokumentarfilmer und Buchautor bekannt. Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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@Polizei_Thuer: Ein Mann bemerkte gestern auf der #A4 bei #Gotha eine bewusstlose Autofahrerin. #Held​enhaft brachte er das Auto zum Stehen. Auch der Sohn der Frau handelte geistesgegenwärtig richtig. ▶️Die ganze Story findet ihr in unserer Pressemitteilung

Ein Mann bemerkte gestern auf der #A4 bei #Gotha eine bewusstlose Autofahrerin. #Held​enhaft brachte er das Auto zum Stehen. Auch der Sohn der Frau handelte geistesgegenwärtig richtig. ▶️Die ganze Story findet ihr in unserer Pressemitteilunghttps://t.co/CI75GJLwXH pic.twitter.com/WcjliTzqKW — Polizei Thüringen (@Polizei_Thuer)

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HPI-Direktor Meinel bei Potsdamer Sicherheitsgesprächen: “Deutschland muss digital souveräner werden, um international auf Augenhöhe agieren zu können.”

17.06.2021 – 14:49

HPI Hasso-Plattner-Institut

Potsdam (ots) Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) bringt heute im Rahmen der “Potsdamer Gespräche zur Nationalen CyberSicherheit” einen kleinen exklusiven Kreis an Vertretern deutscher Sicherheitsbehörden, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Schwerpunktthemen der Gespräche sind die steigende Bedrohung durch Cyberangriffe und die notwendige Stärkung der IT-Sicherheit und der digitalen Souveränität Deutschlands, aber auch die besonderen Risiken im Zusammenhang mit der anstehenden Bundestagswahl oder Schadprogrammen wie Emotet. Die Gespräche sind nicht öffentlich, aber wir konnten einige Zitate für Sie zusammenstellen: Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) – “Die COVID-19-Pandemie hat zu einer nie dagewesenen Nutzung des Digitalen geführt. Damit werden Angriffsvektoren im digitalen Raum noch relevanter. Dieser Bedrohungslage müssen wir uns entgegenstellen: indem wir Informationssicherheit als Voraussetzung einer erfolgreichen Digitalisierung begreifen und in die Tat umsetzen.” Michael Niemeier, Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz – “Im Wahljahr 2021 geht das Bundesamt für Verfassungsschutz von einem erhöhten Gefährdungspotenzial durch illegitime ausländische Einflussnahme aus. Doch unsere Cyber- und Spionageabwehr ist gut aufgestellt und ressortübergreifend vernetzt, um die Sicherheitsinteressen unserer Demokratie zu schützen.” Prof. Claudia Eckert, Direktorin Fraunhofer AISEC – “Die Pandemie verdeutlicht unsere starke Abhängigkeit von verlässlicher IT. Die gleichzeitige große Zunahme der Cyberangriffe zeigt, dass erhebliche Investitionen erforderlich sind, um diese Abhängigkeit zu reduzieren und die Cybersicherheit zu verstärken. Erforderlich sind u.a. Werkzeuge zur automatisierten Beurteilung von Sicherheitsrisiken beim IT-Einsatz und die Entwicklung vertrauenswürdiger Hardware, mobiler Plattformen oder Datenräume.” Thomas Fetten, Chief Executive Officer Deutsche Telekom Security GmbH – “Die Digitalisierung hat während der Pandemie einen starken Schub erhalten. Deutschland und Europa haben nun die Chance im Bereich der Digitalen Souveränität entscheidende Schritte einzuleiten: Self-Souverän-IDs, Europäische Cloud Lösungen wie GaiaX, Künstliche Intelligenz, aber auch eine verstärkte Kompetenz im Bereich Cyber-Security werden essenziell sein, um in der globalen Digitalisierungswelle eine führende Rolle zu übernehmen.” Wilfried Karl, Präsident der Zentralen Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (ZITiS) – “Um in der digitalen Welt Cybercrime wirksam bekämpfen zu können, benötigen die Sicherheitsbehörden effektive Instrumente. Die ZITiS unterstützt mit entsprechenden Technologien und Methoden. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Cyberfähigkeit der Sicherheitsbehörden und deren digitaler Souveränität.” Prof. Christoph Meinel, Gastgeber und Direktor des Hasso-Plattner-Instituts – “Als ein führendes Industrieland muss Deutschland digital souveräner werden, um seine eigenen Normen und Werte auch im Cyberraum durchsetzen und international auf Augenhöhe kooperieren und agieren zu können.” Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang “IT-Systems Engineering” bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 700 Studierenden genutzt wird. In den vier Masterstudiengängen “IT-Systems Engineering”, “Digital Health”, “Data Engineering” und “Cybersecurity” können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studierende nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professorinnen und Professoren sowie über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in den HPI Research Schools für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Irvine, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Pressekontakt: Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, undCarina Kretzschmar-Weidmann, Tel. 0331 5509-177,

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Anti-Cloud-Politik: Förderprogramm “Digital Jetzt” schließt Digitalisierung teils aus / IP-basierte Telekommunikation und digitale Arbeitsplätze helfen in der Pandemie und für die Zukunft

17.06.2021 – 14:15

toplink GmbH

Darmstadt (ots) Das “Digital Jetzt”-Förderprogramm des Bundes kommt nicht in Gang. Trotz des mit 203 Millionen Euro gefüllten Topfes und mehr als 1.650 gestellten Förderanträgen sind bisher laut Bundesregierung noch keine Mittel abgeflossen, ergab eine Anfrage der Grünen an die Regierung. “Kaum eine Situation hat so deutlich die Bedeutung flexibler und digitaler Arbeitsplätze gezeigt wie die durch die Pandemie nötigen Maßnahmen. Ein Förderprogramm setzt die richtigen Zeichen und ist auch nötig – das vom Bund vorgelegte Tempo ist jedoch indiskutabel und benachteiligt zudem verschiedene Konzepte, die dennoch unmittelbar die Digitalisierung fördern”, sagt Jens Weller, Geschäftsführer des Telekommunikations-Unternehmens toplink. Der Betreiber eines der größten digitalen Telefonnetze – sogenannter SIP Trunks – hat während der vergangenen Monate zahlreiche Firmen an das digitale Telefonnetz angeschlossen und macht Festnetz-Erreichbarkeit ortsunabhängig möglich. Darüber hinaus bieten die Dienste einen kompletten Digitalarbeitsplatz aus der Cloud – mit Anwendungen wie Microsoft 365 oder Collaboration Lösungen wie zum Beispiel Teams – der auf allen Plattformen wie Notebooks, Tablets oder Smartphones funktioniert. Erste Stufe der Digitalisierung: Der Arbeitsplatz Beim Thema Digitalisierung fallen schnell Stichworte wie Industrie 4.0 oder das Internet of Things. Während dieser Bereich kostenaufwendig ist und intensive Anpassungen von Maschinen und ganzen Fabriken erfordert, ist die Digitalisierung eines Arbeitsplatzes und damit die Abnabelung von einem physischen Büro problemlos möglich. Die Regeln zur Auszahlung seien allerdings wenig förderlich, kritisiert Weller weiter: “Eine Auszahlung der Fördermittel ist nur dann möglich, wenn das Vorhaben ‘vollständig’ abgeschlossen ist und ein Verwendungsnachweis beigebracht wird. Damit sind laufende Maßnahmen wie die Nutzung von Cloud-Lösungen fast ausgeschlossen. Gefördert wird quasi ausschließlich das Hardware- und Lizenzgeschäft, nicht aber monatliche Digitalisierungsdienste”, sagt toplink-Geschäftsführer Weller. Zumal eine Fördersumme von 203 Millionen Euro nur ein Tropfen auf dem heißen Stein seien in Anbetracht eines kompletten Bundeshaushaltes von veranschlagten 547 Milliarden Euro in diesem Jahr. Die toplink GmbH (www.toplink.de) bietet einen kompletten digitalen Arbeitsplatz aus der Cloud. toplink betreibt eines der größten Cloud-Telefonsysteme in Deutschland und bringt IP-Telefonie auf eine Vielzahl von Endgeräten – vom Laptop bis zum Smartphone. Hinzu kommen alle wesentlichen Office-Anwendungen von Microsoft 365 und die umfassende Integration von Microsoft Teams. Das digitale Cloud-Büro mit Telekommunikation, Collaboration und Office-Tools ist in mehr als 60 Ländern nutzbar und ermöglicht auch grenzübergreifende Zusammenarbeit und sichere Erreichbarkeit über das toplink-eigene SIP-Trunk-Netz. Sämtliche Dienste werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben und unterliegen den deutschen Datenschutzbestimmungen. toplink schützt zudem die Kundenanschlüsse vor Gebührenmissbrauch. Neben den Lösungen für Großunternehmen und Mittelständler bietet toplink unter www.toplink-xpress.de ein Online-Portal für Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmen an, über das sich vollautomatisiert ein IP-basierter Telefonanschluss einrichten lässt. Mit MyTelco bietet toplink zudem einen in wenigen Minuten konfigurier- und nutzbaren Dienst für Telefonkonferenzen. Pressekontakt: Weitere Informationen: toplink GmbH,Robert-Bosch-Str. 20, 64293 Darmstadt,E-Mail: , Web: www.toplink.dePR-Agentur: euromarcom public relations GmbH,Tel.: 0611/973150,E-Mail: ,Web: www.euromarcom.de

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Sylvia Limmer: Fahrlässige EU-Pläne bedeuten Abschaffung des Verbrennungsmotors bis 2035!

Berlin, 17. Juni 2021. Laut einem Artikel von ,,Politico‘‘ plant die EU ein faktisches Ende des Verbrennungsmotors bis 2035. ,,Politico‘‘ beruft sich dabei auf Quellen aus der EU-Kommission.Dr. Sylvia Limmer, Mitglied im Bundesvorstand und Umweltpolitische Sprecherin der AfD-Delegation im EU-Parlament, äußert sich hierzu wie folgt:,,Bereits am Dienstag fand im Umweltausschuss des EU-Parlaments eine öffentliche Aussprache zur Post-Euro6-Abgasnorm statt. Die Mehrheit der Redner sprach sich für eine möglichst strenge neue Abgasnorm aus. Doch die Pläne der Kommission toppen diese Überlegungen in negativer Hinsicht.Die CO2-Reduktionsziele für Autos sollen demnach bis 2030 auf 60 Prozent erhöht werden – bisher lag das Reduktionsziel bei 37,5 Prozent. Bis 2035 soll das CO2-Reduktionsziel 100 Prozent betragen – das bedeutet die Abschaffung des klassischen Verbrennungsmotors. Dass der zusätzliche Strom für die politisch forcierte E-Mobilität aus den ungeliebten fossilen Energieträgern stammen wird und sich deren Beitrag zur Stromerzeugung damit vergrößert, wird selbstredend ignoriert.Die Verwirklichung dieser Pläne wäre ein Anschlag auf die Automobilindustrie. Hunderttausende Arbeitsplätze wären in Gefahr, ganze Industriezweige brächen weg. Und dies, obwohl es derzeit keine Technologie gibt, die dem Verbrennungsmotor ebenbürtig wäre – auch nicht E-Autos, die bei schlechterer Leistung bereinigt eine ungünstigere Umweltbilanz aufweisen. Das wissen auch die Kunden, bei denen sich das E-Auto trotz Prämienzahlung nicht allzu großer Beliebtheit erfreut. Unter diesen Voraussetzungen innerhalb der nächsten 14 Jahre den Verbrennungsmotor abschaffen zu wollen, ist die Definition des Wahnsinns.‘‘

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Sylvia Limmer: Fahrlässige EU-Pläne bedeuten Abschaffung des Verbrennungsmotors bis 2035

17.06.2021 – 14:05

AfD – Alternative für Deutschland

Berlin (ots) Laut einem Artikel von ,,Politico” plant die EU ein faktisches Ende des Verbrennungsmotors bis 2035. ,,Politico” beruft sich dabei auf Quellen aus der EU-Kommission. Dr. Sylvia Limmer, Umweltpolitische Sprecherin der AfD-Delegation im EU-Parlament und Beisitzerin im Bundesvorstand der AfD, äußert sich hierzu wie folgt: ,,Bereits am Dienstag fand im Umweltausschuss des EU-Parlaments eine öffentliche Aussprache zur Post-Euro6-Abgasnorm statt. Die Mehrheit der Redner sprach sich für eine möglichst strenge neue Abgasnorm aus. Doch die Pläne der Kommission toppen diese Überlegungen in negativer Hinsicht. Die CO2-Reduktionsziele für Autos sollen demnach bis 2030 auf 60 Prozent erhöht werden – bisher lag das Reduktionsziel bei 37,5 Prozent. Bis 2035 soll das CO2-Reduktionsziel 100 Prozent betragen – das bedeutet die Abschaffung des klassischen Verbrennungsmotors. Dass der zusätzliche Strom für die politisch forcierte E-Mobilität aus den ungeliebten fossilen Energieträgern stammen wird und sich deren Beitrag zur Stromerzeugung damit vergrößert, wird selbstredend ignoriert. Die Verwirklichung dieser Pläne wäre ein Anschlag auf die Automobilindustrie. Hunderttausende Arbeitsplätze wären in Gefahr, ganze Industriezweige brächen weg. Und dies, obwohl es derzeit keine Technologie gibt, die dem Verbrennungsmotor ebenbürtig wäre – auch nicht E-Autos, die bei schlechterer Leistung bereinigt eine ungünstigere Umweltbilanz aufweisen. Das wissen auch die Kunden, bei denen sich das E-Auto trotz Prämienzahlung nicht allzu großer Beliebtheit erfreut. Unter diesen Voraussetzungen innerhalb der nächsten 14 Jahre den Verbrennungsmotor abschaffen zu wollen, ist die Definition des Wahnsinns.” Pressekontakt: Alternative für DeutschlandBundesgeschäftsstelleSchillstraße 9 / 10785 BerlinTelefon: 030 220 5696 50E-Mail:

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Freiwilligendienste: CSU-Fraktion will mehr Attraktivität und Wertschätzung

17.06.2021 – 14:04

CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag

Ein DokumentAntrag-AttraktivereRahmenbedingungenfürFreiwilligendienste.pdfPDF – 301 kB

München (ots) Bessere Rahmenbedingungen und ein umfassendes Bürgerjahr: Die CSU-Fraktion setzt sich dafür ein, dass künftig noch mehr junge Menschen Freiwilligendienste leisten können und sie dafür auch mehr Wertschätzung erfahren. Konkret sollen dazu mehr Stellen für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) und den Bundesfreiwilligendienst geschaffen, die finanzielle Unterstützung verbessert und Anrechnungsmöglichkeiten der Dienstzeit, etwa bei Wartesemestern, erleichtert werden. Mit dem Antrag, der heute im Sozialausschuss des Bayerischen Landtags beschlossen wurde, wird die Staatsregierung zudem aufgefordert, einen breiten Dialog auf Bundesebene über die Einführung eines umfassenden Gesellschafts- oder Bürgerjahres anzustoßen. Dazu Thomas Huber, der sozialpolitische Sprecher der CSU-Fraktion: “Freiwillige verdienen unsere Wertschätzung und Anerkennung – gerade für ihren weiteren Lebensweg. Deshalb wollen wir, dass praktische Zeiten in Ausbildung und Studium sowie bei Wartesemestern für Studienplätze einfacher angerechnet werden können. Auch eine Berücksichtigung bei der Rente oder eine Verbesserung der finanziellen Unterstützung für Freiwillige und Hilfsdienste sind für mich denkbar. Zudem brauchen wir genug Stellen, damit jeder, der möchte, in einen Pflege- oder sozialen Beruf hineinschnuppern kann. Schließlich sind die Freiwilligen von heute oft die Fachkräfte von morgen – und bleiben der Dienststelle erhalten. Außerdem stärkt dieser Einsatz den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Hierzu kann auch ein Gesellschafts- oder Bürgerjahr einen Beitrag leisten. Uns ist wichtig, dass die Ausgestaltung in einem breiten, gesamtgesellschaftlichen Dialog entwickelt wird.” Johannes Hintersberger, der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Wehrpolitik, ergänzt: “Mit der Aussetzung der Wehrpflicht 2011 wurde die Bundeswehr in eine Freiwilligenarmee umgewandelt. Der freiwillige Wehrdienst ermöglicht heute ein Kennenlernen der Truppe ohne sich gleich für mehrere Jahre als Soldat verpflichten zu müssen. Ein umfassendes Pendant für die Einsatzbereiche der früheren Zivis fehlt jedoch bislang. Gerade ein praktisches Gesellschafts- oder Bürgerjahr könnte jungen Menschen weitere Perspektiven eröffnen und die bestehenden Angebote sinnvoll ergänzen. Uns ist wichtig, dass gerade unsere jungen Menschen den Staat nicht als anonymes wesenloses Bürokratie-Gebilde sehen, sondern dass wir uns alle für unser lebendiges Zusammenleben verantwortlich einbringen.” Bundesweit gibt es derzeit mehr Interessierte für Freiwilligendienste als Plätze. Von etwa 150.000 Interessierten pro Jahr finden nur 100.000 Menschen einen Platz. Pressekontakt: Ursula HoffmannPressesprecherinTelefon: 089/4126-2496Telefax: 089/4126-69496E-Mail: SchneiderStellv. PressesprecherTelefon: 089/4126-2489Telefax: 089/4126-69489E-Mail: EscherPressereferent und Referent für Social MediaTelefon: 089/4126-2452Telefax: 089/4126-69452E-Mail :

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RHÖN-KLINIKUM AG zum Rekorddefizit der gesetzlichen Krankenkassen / Krankenkassen kürzen überall – außer bei sich selbst

17.06.2021 – 13:53

RHÖN-KLINIKUM AG

Bad Neustadt a.d. Saale (ots)- Dringender Reformbedarf bei Krankenkassen wird ignoriert
– CEO Dr. Christian Höftberger schlägt Reduzierung der Versicherungen vor
– Kliniken werden seit Jahren mit Kürzungen und Vorwürfen überzogen Nachdem schon vor Wochen Gesundheitsminister Jens Spahn nach Presseberichten einen Rekordzuschuss von 27 Mrd. Euro zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für 2022 plante, um deren Defizite auszugleichen, haben sich gemäß einer aktuellen Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit zur mittelfristigen Finanzlage der GKV weitere massive Finanzlücken aufgetan. Demnach solle der reguläre Bundeszuschuss von 14,5 Mrd. auf dauerhaft 41,3 Mrd. Euro steigen, um künftig alle Ausgaben bezahlen zu können. Ansonsten sei die Handlungsfähigkeit der gesetzlichen Krankenversicherungen bedroht oder es käme zum “historisch größten Beitragssprung”. “Statt in den finanziellen Abgrund zu starren und zu erwarten, dass hier jemand mit Steuermitteln einspringt, sollten die Krankenkassen als Erstes prüfen, was sie selbst zur Kostensenkung beitragen könnten”, sagt Dr. Christian Höftberger, CEO der RHÖN-KLINIKUM AG. Zwar sieht Höftberger auch den Einfluss von versicherungsfremden Leistungen, der demographischen Entwicklung und des medizinisch-technischen Fortschritts, doch von jedem Unternehmen werde erwartet, dass es in einer solchen Situation erstmal seine eigene Struktur und die Prozesse auf den Prüfstand stellt. Besonders absurd findet Höftberger, dass all diejenigen, die Patienten behandeln und deren Gesundheit wiederherstellen, mit immer neuen Sparaktionen und Vorwürfen konfrontiert werden, während die Krankenversicherungen mit ihrer rein verwaltenden Tätigkeit keinem ökonomischen Druck ausgesetzt sind, da sie ihre Defizite bislang weiterreichen können. Höftberger sieht im deutschen Krankenkassensystem, das allein mehr als 100 gesetzliche Kassen hat, dringenden Reformbedarf. “Warum haben wir überhaupt so viele Krankenkassen, alle jeweils mit eigenen Strukturen, Verwaltungen, Vorständen und Verwaltungspalästen”, fragt er und verweist auf andere Länder wie Israel, in denen man mit einem halben Dutzend Versicherungen auskommt und diese digital bestens strukturiert sind. Bei der Bürokratisierung sieht der CEO der RHÖN-KLINIKUM AG erhebliche Einsparpotenziale. “Der zunehmende Dokumentationsaufwand beschäftigt sowohl auf Kassenseite wie in den Kliniken – unabhängig von ihrer Trägerschaft und Einrichtungsgröße – immer mehr Mitarbeitende und bindet damit wertvolle Ressourcen, die anderswo sinnvoller eingesetzt werden können”, weiß Höftberger, der auch Präsident der Hessischen Krankenhausgesellschaft e. V. ist und diesen Aspekt trägerübergreifend und unabhängig von der Größe der Kliniken wahrnimmt. “44 Prozent der Arbeitszeit der Ärzte entfallen auf die Bürokratie, beim Pflegepersonal sind es 36 Prozent.” Auch im Marketing der Krankenversicherungen kann gespart werden. Dazu zählen für ihn beispielsweise Behandlungsformen, für deren Wirksamkeit es keinen medizinischen Beleg gibt, die dennoch oft übernommen werden, um Versicherte an sich zu binden. “Stattdessen sparen die Kassen seit Jahren bei den Klinikleistungen, so dass das Personal in Deutschland doppelt so viele Patienten behandeln muss als in allen anderen vergleichbaren Ländern”, beklagt Höftberger. Da politische Strukturreformen nicht angegangen werden, sind inzwischen viele Kliniken in Deutschland auf Subventionen angewiesen. “Wenn den Kassen dann trotzdem die Kosten aus dem Ruder laufen, obwohl sie die Pandemiekosten gar nicht stemmen müssen, viele Behandlungen und Operationen coronabedingt zurückgestellt oder abgesagt werden mussten und Patienten auf notwendige Behandlungen sogar verzichtet haben, die Ausgaben der Krankenkassen für Kliniken, Reha und Vorsorge gesunken sind, besteht offenbar dringender Reformbedarf, um sich selbst zu überdenken und überflüssige Ausgaben zu senken”, so Höftberger. Die RHÖN-KLINIKUM AG ist einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland. Die Kliniken bieten exzellente Medizin mit direkter Anbindung zu Universitäten und Forschungseinrichtungen. An den fünf Standorten Campus Bad Neustadt, Klinikum Frankfurt (Oder), Universitätsklinikum Gießen und Universitätsklinikum Marburg (UKGM) sowie der Zentralklinik Bad Berka werden jährlich rund 809.000 Patienten behandelt. Rund 18.450 Mitarbeitende sind im Unternehmen beschäftigt. Das innovative RHÖN-Campus-Konzept für eine sektorenübergreifende und zukunftsweisende Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum, die konsequente Fortsetzung des schrittweisen digitalen Wandels im Unternehmen sowie die strategische Partnerschaft mit Asklepios sind wichtige Säulen der Unternehmensstrategie. Die RHÖN-KLINIKUM AG ist ein eigenständiges Unternehmen unter dem Dach der Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA. www.rhoen-klinikum-ag.com Pressekontakt: RHÖN-KLINIKUM AG | Unternehmenskommunikation und MarketingHeike OchmannT. +49 9771 65-12130 |

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Einladung: “Sag's dem Horst”: Deutsche Umwelthilfe startet bundesweite Mitmachaktion an Bauminister Seehofer und fordert nationalen Kraftakt für klimafreundliche Sanierung von Schulen

17.06.2021 – 13:40

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Berlin (ots) Der energetische Zustand der Gebäude in Deutschland ist desaströs. Ausgerechnet in diesem wichtigen Bereich hat die Bundesrepublik bereits 2020 die Klimaziele verfehlt. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat mit dem Klima-Gebäude-Check im Mai 2021 enthüllt, dass insbesondere die öffentlichen Gebäude in einem katastrophalen Zustand sind. Darunter gibt es vor allem eine Kategorie, in der die Versäumnisse sich schon Jahrzehnte stauen: Schulen. Das weiß jeder Elternteil, der seine Kinder in schimmeligen, zugigen oder baufälligen Schulgebäuden abgeben muss. Es braucht jetzt eine bundesweite Kraftanstrengung, damit unsere Kinder in energetisch vernünftigen und baulich wie gesundheitlich einwandfreien Gebäuden lernen können. So lassen sich bei zehntausenden großen Gebäuden in gewaltigem Ausmaß CO2-Emissionen einsparen und gleichzeitig verbessert sich die Lernumgebung der Generation, die vom Klimawandel maßgeblich betroffen sein wird. Verantwortlich für die katastrophale Lage im Gebäudebereich ist allen voran Bundesbauminister Horst Seehofer. Er kann und muss jetzt den richtigen Impuls für die nächsten Generationen setzen. Deshalb startet die DUH am 25. Juni die bundesweite Mitmachaktion “Sag’s dem Horst”. Der Auftakt der Aktion findet vor der besonders sanierungsbedürftigen Anna-Lindh-Schule in Berlin statt. Gemeinsam mit Elternvertretern und einer Energieberaterin erklärt die DUH, welche Hürden bei der Sanierung von Schulen bestehen, wer die politischen Bremser sind, welche Rolle Behörden spielen und warum die Problematik von ganz oben auf Bundesebene angegangen werden kann und muss. Wir bitten Sie, sich per Mail über anzumelden. O-Töne vor Ort oder separate Interviews organisiert gerne ebenfalls die Pressestelle. Datum: Freitag, 25. Juni 2021 um 10 Uhr Ort: Haupteingang der Anna-Lindh-Schule, Guineastraße 17, 13351 Berlin Teilnehmende: – Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin DUH
– Norman Heise, ehrenamtlicher Vorsitzender des Landeselternausschusses Schule und stellvertretender Vorsitzender des Landesbeirates Schulbau von Berlin
– Stefanie Koepsell, Landessprecherin Sachsen des Deutsches Energieberater-Netzwerks Pressekontakt: 030 2400867-20, , www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe, www.instagram.com/umwelthilfe, www.linkedin.com/company/umwelthilfe

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Pflegereform produziert zu viele Verlierer / bpa Thüringen fordert Landesregierung auf: Im Bundesrat Einspruch einlegen

17.06.2021 – 13:34

bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Erfurt (ots) Wenn die aktuelle Pflegereform nicht korrigiert wird, können sich Pflegebedürftige und ihre Angehörigen in Thüringen nicht mehr auf eine sichere Versorgung verlassen. Anders als behauptet, garantiert die Pflicht zum Tarifvertrag auch keine höheren Gehälter für Pflegefachkräfte, sie könnten sogar sinken. Darauf macht der bpa Thüringen, der mitgliederstärkste Verband im Bereich Pflege in Thüringen, aufmerksam. Dessen Landesvorsitzende Margit Benkenstein, selbst Unternehmerin mit einem Pflegedienst und einem Heim in Gerstungen, fordert die Landesregierung auf, sich am 25. Juni im Bundesrat gegen das Gesetz stark zu machen. Margit Benkenstein: “Erst ist es der Bundesregierung nicht gelungen, einen zweifelhaften Einheitstarif durchzusetzen. Jetzt kommt ein Konstrukt durch die Hintertür, das bei allen Beteiligten maximale Verunsicherung bewirkt. Versprochen werden höhere Löhne, um mit den Kassen abrechnen zu können. Für Thüringen bedeutet die im Gesetz verankerte Lohndeckelung vermutlich Lohnkürzungen.” Die Arbeitgeber im bpa in Thüringen legen Wert auf das hohe Einstiegsgehalt von 3.200 Euro im Monat. Nur so lassen sich im Wettbewerb mit Krankenhäusern junge Menschen für die Altenpflege gewinnen. Nach Benkensteins Worten zahlen die Thüringer bpa-Einrichtungen unter Anwendung der Arbeitsvertragsrichtlinie (AVR) des Verbandes Fachkräften ein Einstiegsgehalt, das rund 450 Euro höher liegt als das von Pflegekräften anderer Träger, die nach Tarif bezahlen. Pflegedienste und Heime hätten größtes Interesse daran, ihre Teams noch besser zu bezahlen. “Wir können aber nur das ausgeben, was wir mit den Kostenträgern, also in der Regel den Pflegekassen, als Pflegevergütung aushandeln können. Die Steigerungen gehen zu Lasten der Pflegebedürftigen”, warnt Benkenstein. In Thüringen leben mehr als 115.000 Pflegebedürftige. Rund die Hälfte der stationären und ambulanten Einrichtungen im Freistaat werden privat geführt. Den Betreibern werden Wagniszuschläge und die betrieblichen Risiken strittig gemacht. Dies sei nicht existenzsichernd, so Benkenstein, weder für private noch für kommunale oder kirchliche Einrichtungen: “Wir müssen investieren und modernisieren. Wenn das nicht in die Kalkulation einbezogen wird, werden Familienunternehmen vom Markt verschwinden und die Engpässe noch größer.” Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit mehr als 12.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 360 in Thüringen) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind systemrelevanter Teil der Daseinsvorsorge. Als gutes Beispiel für Public-private-Partnership tragen die Mitglieder des bpa die Verantwortung für rund 365.000 Arbeitsplätze und circa 27.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Die Investitionen in die soziale Infrastruktur liegen bei etwa 29 Milliarden Euro. Pressekontakt: Thomas Engemann, bpa-Landesbeauftragter, Tel.:0361/653 86 88, www.bpa.de

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Ein großer Teil der pflegerischen Versorgung in Hamburg wackelt / bpa warnt vor den Auswirkungen der Pflegereform auf große Teile der Pflegedienste und Heime in der Hansestadt

17.06.2021 – 12:11

bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Hamburg (ots) Private Pflegedienste und stationäre Einrichtungen verantworten über zwei Drittel der ambulanten und über die Hälfte der stationären Pflegeangebote in Hamburg. Sie müssen langfristig wirtschaftlich arbeiten können, damit die pflegerische Versorgung in der Hansestadt gesichert ist. Das hat der neugewählte Landesvorstand des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) klargestellt: “Wenn unseren Mitgliedsunternehmen die Umsetzung der tariflichen Entlohnung verweigert wird, wie das im ambulanten Bereich in Hamburg der Fall ist, und die betrieblichen Risiken sowie das unternehmerische Wagnis nicht anerkannt werden, sind nicht nur Investitionen gefährdet, sondern ein großer Teil der pflegerischen Versorgung in Hamburg gerät ins Schwanken. Nur wenn wir private Pflegeunternehmen stabil sind, sind die Pflegebedürftigen in der Stadt gut versorgt”, sagte die stellvertretende bpa-Landesvorsitzende Karin Kaiser. Mit dem Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) sei aber die Basis dafür verloren gegangen. Ab September 2022 sollen nur noch die Träger Leistungen von den Pflegekassen erhalten, die einen Tarifvertrag anwenden oder eine tarifähnliche Vergütung zahlen. “Gute Löhne für Pflegende sind ein wichtiger Schritt. Jetzt muss der Gesetzgeber aber den zweiten notwendigen Schritt gehen und von den Kostenträgern die Refinanzierung der Gehälter sowie die Berücksichtigung der erforderlichen Betriebsrisiken und des Wagnisses oder Gewinns einfordern”, so Kaiser, die hinzufügt: “Als verantwortliche Arbeitgeber wissen wir um die Bedeutung unserer Beschäftigten, die jeden Tag die Versorgung unserer Kundeninnen und Kunden sicherstellen und so wesentlich zum Erfolg unserer Mitgliedsunternehmen beitragen. Deshalb ist es für uns nicht erst seit der Pandemie selbstverständlich, eine attraktive, leistungsgerechte und nachvollziehbare Vergütung anzubieten.” In den vergangenen zehn Jahren seien die Vergütungen in der Pflege um rund 40 Prozent und damit beinahe doppelt so stark gestiegen wie in allen anderen Branchen. Wenn die Politik Gehaltsversprechungen mache, müsse sie die Refinanzierung und die Existenz der Einrichtungen sichern. Der bpa-Landesvorstand geht deshalb in intensive Gespräche mit Vertretern der Hamburger Sozialbehörde und den in der Hamburgischen Bürgerschaft vertretenen Parteien. Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit mehr als 12.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 400 in Hamburg) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind systemrelevanter Teil der Daseinsvorsorge. Als gutes Beispiel für Public-private-Partnership tragen die Mitglieder des bpa die Verantwortung für rund 365.000 Arbeitsplätze und circa 27.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Die Investitionen in die soziale Infrastruktur liegen bei etwa 29 Milliarden Euro. Pressekontakt: Für Rückfragen: Uwe Clasen, Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle, Tel.: 040/25 30 71 60, www.bpa.de

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Ministerpräsident Woidke für Freundschaftsvertrag zwischen Deutschland und Polen

17.06.2021 – 11:52

PHOENIX

Bonn (ots) Anlässlich des Besuchs von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Polen hat Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) zu einer Verbesserung der deutsch-polnischen Beziehungen aufgerufen und seine Erwartungen an den Bundespräsidenten geäußert: “Wir brauchen bessere Beziehungen und eine bessere Kommunikation zwischen Warschau und Berlin”, sagte Woidke im phoenix-tagesgespräch. “Ich wäre sehr froh, wenn Frank-Walter Steinmeier heute mit seinem Besuch in Polen zu einem Neuanfang beiträgt.” Steinmeier sei “der Richtige”, für einen Neuanfang zu sorgen. Er wünsche sich sehr, dass es demnächst wieder offizielle Regierungskonsultationen zwischen Polen und Deutschland auf Ministerebene gebe, wie beispielsweise mit Frankreich. Woidke stellte zudem die guten Beziehungen zum Nachbarland heraus. Die Verbindung zwischen beiden Ländern gehe über ein nachbarschaftliches Verhältnis hinaus. “Was wir heute in der Grenzregion erleben, ist nicht nur eine enge Zusammenarbeit, es ist einfach Freundschaft gewachsen. Ich glaube, dass wir uns diesen Nachbarschaftsvertrag, der vor 30 Jahren geschlossen worden ist, nochmal anschauen und in die Zukunft entwickeln sollten, dass wir mit Polen vielleicht auch zu einem Freundschaftsvertrag kommen.” Der brandenburgische Ministerpräsident appellierte an die Bundesregierung, “auf die Polen zuzugehen”. Auf beiden Seiten gebe es Dinge zu kritisieren, “manchmal zu Recht, manchmal zu Unrecht -, aber das sollte uns nicht davon abhalten, die Beziehungen enger zu binden und eine ausgestreckte Hand zu ergreifen”, so Woidke. Woidke rief zu mehr Dankbarkeit gegenüber dem Nachbarland auf. “Für das, was Polen uns an Vertrauen entgegenbringt, müssen wir Deutsche immer noch dankbar sein. Weil die Zeit des Zweiten Weltkriegs und die Zeit von fünf, sechs Millionen toten Polen ist eben nicht vergessen und sie darf auch nicht vergessen sein. Dass wir heute mit Polen freundschaftlich zusammenleben können in einer Grenzregion, gemeinsam arbeiten in einem demokratischen und freien Europa, das ist schon ein kleines Wunder.” Das ganze Interview können Sie sehen unter: https://youtu.be/ssGQum-Xxf8 . Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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Plansecur warnt vor “Pflegelücke” / Der Eigenanteil bei einer Unterbringung im Pflegeheim hat 2020 erstmals die historische Marke von 2.000 Euro im Monat im Bundesdurchschnitt überschritten.

17.06.2021 – 11:15

Plansecur KG

Kassel (ots) Die sogenannte “Pflegelücke” hat 2020 im Bundesdurchschnitt erstmals die Marke von 2.000 Euro monatlich überschritten. Diese lag zum 1. September 2020 bei 2.057 Euro und stieg bereits zum 1. Januar 2021 auf 2.098 Euro. Die Finanzberatungsgruppe Plansecur warnt, dass es zu weiteren Steigerungen in der Eigenbeteiligung kommen wird. Die “Pflegelücke” bezeichnet den Eigenanteil, den Pflegebedürftige bzw. ihre Angehörigen durchschnittlich bei einer Unterbringung in einem Pflegeheim selbst tragen müssen. Der Eigenanteil lag zum 1. Januar 2018 im bundesweiten Durchschnitt noch bei 1.751,19 Euro und stieg somit in den vergangenen drei Jahren um insgesamt 20 Prozent (die Steigerung von 2019 zu 2020 betrug 6,7 Prozent). Plansecur stützt sich auf die Auswertung der Pflegedatenbank des PKV-Verbandes der Privaten Krankenversicherungen, in der mehr als 11.000 der insgesamt rund 13.000 vollstationären Pflegeeinrichtungen in Deutschland erfasst sind. Pflegelücke wird sich in Zukunft vergrößern Plansecur-Geschäftsführer Johannes Sczepan erklärt: “Wer es versäumt, rechtzeitig beispielweise durch eine private Pflegezusatzversicherung vorzusorgen, hat bei Pflegebedürftigkeit im Alter ein finanzielles Problem.” Daher sein dringender Rat: “Es ist nie zu früh, eine private Pflegezusatzversicherung abzuschließen. Denn je eher im Leben eine solche Versicherung abgeschlossen wird, umso günstiger ist der Beitrag. Auch können sich gesundheitliche Einschränkungen im weiteren Lebensverlauf negativ auf den gewünschten Versicherungsschutz auswirken. Und man muss davon ausgehen, dass die Finanzierungslücke in der Pflege in den nächsten Jahren und Jahrzehnten immer weiter auseinanderklaffen wird.” Problem ist nicht neu, wird aber häufig übersehen Die Pflegelücke tritt auf, weil die gesetzliche Pflegeversicherung im Unterschied zur Krankenversicherung keine Vollversicherung ist, und somit von vornherein nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten abdecken soll. Es ist also vom Gesetzgeber bereits fest einkalkuliert, dass jeder Einzelne zusätzliche Vorsorge trifft. Diese je nach Lebenslage ohnehin schon prekäre Situation verschärft sich angesichts einer immer älter werdenden Bevölkerung, weil dadurch auch eine steigende Anzahl pflegebedürftiger Personen zu verzeichnen ist. “Das ist alles nicht neu, aber viele Menschen bemerken leider erst zu spät, dass sie ohne ausreichende private Vorsorge in diese im Grunde absehbare Lücke fallen”, warnt Plansecur-Chef Johannes Sczepan. Abhilfe ist komplex Als Abhilfe stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung: die Pflegetagegeldversicherung, die Pflegerentenversicherung und die Pflegekostenversicherung. “Die Sachlage ist recht komplex. Daher klärt man am besten im Gespräch mit einem unabhängigen Fachmann oder einer Fachfrau, welche Versicherung bzw. welche Kombination für einen selbst am besten ist”, empfiehlt Johannes Sczepan. Zur Komplexität auf der Versicherungsseite kommen große regionale Unterschiede, weiß Plansecur. So lag der Eigenanteil schon 2019 in Nordrhein-Westfalen und im Saarland bei über 2.300 Euro monatlich, während er in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt nur etwas mehr als 1.300 Euro betrug. “Natürlich will nicht jeder im Alter wegen der Pflegezusatzkosten umziehen”, räumt Plansecur-Chef Johannes Sczepan ein. Plansecur ist eine konzernunabhängige Unternehmensgruppe für Finanzplanung und Vermittlung, die Wert auf hohe ethische Grundsätze legt. Die Gruppe gehört mehrheitlich ihren Beratern, die am Unternehmen beteiligt sind; daher unterliegen sie keinen Absatz- oder Provisionsvorgaben. Kundenberatungen erfolgen über den Einzelberater hinaus anonymisiert in einem Expertenteam, um höchste Beratungsqualität zu gewährleisten. Plansecur hat das “Vordenker Forum” ins Leben gerufen, das Menschen auszeichnet, die maßgeblich an der Zukunft unserer Gesellschaft mitwirken. Preisträger sind Norbert Walter (2008), Bischof Wolfgang Huber (2009), Paul Kirchhoff (2011), Jean-Claude Juncker (2014), Nicola Leibinger-Kammüller (2015), Frank-Jürgen Weise (2016), der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Situation (“Wirtschaftsweisen”, 2018) und Bassam Tibi (2019). Pressekontakt: Weitere Informationen:Plansecur, Druseltalstraße 150, 34131 Kassel,Tel. +49 (0) 561 / 9355-0, E-Mail: ,Web: www.plansecur.de und www.facebook.com/plansecurPresse: euromarcom public relations, Tel. +49 (0) 611 973150,E-Mail: , Web: www.euromarcom.de undwww.facebook.com/euromarcom (like if you like-:)

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Zoos weisen Tierarzneimittelgesetz als ungeeignet zurück / Präsident Junhold: “Bewusster Rückschritt für den Tierschutz”

17.06.2021 – 11:00

Verband der Zoologischen Gärten (VdZ)

Berlin (ots) Der Verband der Zoologischen Gärten kritisiert einen aktuellen Gesetzentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums massiv und weist ihn als fachlich unausgereift zurück. “Wenn das neue Tierarzneimittelgesetz so kommt, wie momentan vom Ministerium vorgeschlagen, ist das ein ganz bewusst in Kauf genommener Rückschritt für den Tierschutz”, sagt der Präsident des Verbandes, Jörg Junhold, selbst promovierter Tierarzt und Zoodirektor in Leipzig. “Angesichts der zahlreichen und über viele Jahre formulierten Hinweise seitens der Veterinäre und verschiedener Verbände fehlt mir jedwedes Verständnis für die Nichtberücksichtigung der Fachexpertise seitens der Regierung.” Bei dem Gesetzentwurf, der wahrscheinlich in der kommenden Woche in zweiter und dritter Lesung im Bundestag behandelt werden soll, entzündet sich die Kritik der Zoogemeinschaft an zwei entscheidenden Punkten. Zum einen geht es um den Zugang zu hochwirksamen Narkosemitteln für Tiere. “Wenn wir Tiere betäuben müssen, funktioniert das generell wie bei Menschen: Die schnelle Einleitung einer Tiefschlafphase ist die schonendste Variante für den Patienten”, sagt Verbandspräsident Junhold. “Anders als in der Humanmedizin haben wir aber eine enorme Bandbreite an Spezies mit den unterschiedlichsten Rezeptoren. Das heißt, was für ein Rind zu einer sofortigen Betäubung führt, kann selbst ein kleineres Schwein noch nicht einmal verlangsamen.” Vor dem Hintergrund von rund 200.000 Wirbeltieren allein in den Zoos des Verbandes sei es wichtig, immer genau die richtigen Mittel parat zu haben, um Tiere und Mitarbeiter nicht unnötigen Gefahren auszusetzen. Allerdings wird das neue Gesetz dies im großen Umfang verhindern, denn oft genug kommen die fachlich anerkannten Mittel aus sogenannten Drittländern – also von außerhalb der EU. Nicht wegen ihrer Eignung, die fachlich überhaupt nichts zur Diskussion steht, sondern allein wegen ihrer Herkunft dürften sie mit der Gültigkeit des neuen Gesetzes nicht nach Deutschland eingeführt werden. “Wenn ich zum Beispiel an unsere Elefanten denke, gibt es eigentlich nur ein Mittel, was nach unserer jahrzehntelangen Expertise und evaluierter Lehrmeinung sicher wirkt – Etorphin”, sagt Jörg Junhold. “Läuft alles wie es soll, liegt der Dickhäuter je nach Dosierung nach zwei bis zehn Minuten im Tiefschlaf am Boden. Durch diese kurze Phase ist die Zeit, in der er irritiert agieren und mit seiner Masse und seiner Kraft sich oder auch die Pfleger unter Umständen in Gefahr bringen kann, überschaubar. Leider wird Etorphin in Südafrika produziert und wird für deutsche Tierärzte auch nach der Gesetzesnovelle nicht zu beschaffen sein.” Besonders frappierend: Während es auf EU-Ebene ähnlich vorgegeben ist, wird dort aber ab dem 1. Januar der sogenannte Therapienotstand anerkannt werden. Das heißt, dass im Falle von Mitteln ohne wirksame Alternativen aus EU-Ländern dennoch auf die Produkte aus Drittländern zurückgegriffen werden darf. “Dass wir das im vorliegenden Gesetzentwurf nach jahrelangen Hinweisen nicht hinbekommen, ist in meinen Augen ein Armutszeugnis für das Zooland Deutschland”, sagt Verbandspräsident Jörg Junhold. “Statt – wie weltweit üblich – die besten und sichersten Medikamente für unsere Tiere einsetzen zu können, sollen wir es mit hohen Dosen anderer Mittel probieren? Um zu riskieren, dass das Tier nur halb betäubt ist, unter Umständen bei langwieriger Einleitung krampft oder gleich gar nicht mehr aus der Narkose aufwacht, da auch die bekannten Gegenmittel nicht importiert werden dürfen? Eine sichere und schnelle Betäubung von Zootieren ist absolut im Sinne des Tieres und hat für uns Experten einen hohen Stellenwert, der offenbar in der politischen Betrachtung keine Berücksichtigung fand.” Die Zoogemeinschaft ist frustriert, weil der beschriebene Zustand schon ein paar Jahre anhält und mit dem neuen Tierarzneimittelgesetz – wie immer wieder in Aussicht gestellt – endlich ein Ende finden sollte. “Das heißt also, entweder handelt der Tierarzt nach bestem Wissen und Gewissen und steht damit mit mindestens einem Bein im Gefängnis oder er riskiert ganz bewusst das Wohlbefinden und Leben seiner Patienten und Mitarbeiter”, sagt Jörg Junhold. “Und ich dachte, der Tierschutz wäre seit fast 20 Jahren im Grundgesetz als Staatsziel festgeschrieben.” Der zweite große Kritikpunkt entzündet sich an der Einordnung von Zootieren durch den Gesetzesentwurf als potenzielle Lebensmittel. “Man will verständlicherweise verhindern, dass Tiere, denen bestimmte Medikamente gegeben wurden, verzehrt werden”, sagt Sven Hammer, Präsident des Verbands der Zootierärzte und Tierparkdirektor in Görlitz. “Und natürlich sind auch unsere Wisente, Yaks und Bisons letzten Endes Rinder, aber selbstverständlich werden diese niemals auf einem Teller landen.” Weil sie dennoch vom Ministerium als potenzielle Nahrung eingestuft werden, bleibt eigentlich nur der Rückgriff auf für Nutztiere zugelassene Mittel mit beschränkter Wirkung. “Das beeindruckt dann einen Bison eher kaum”, sagt Sven Hammer. “Was der Entwurf des Ministeriums auch negiert: Natürlich werden unsere Tiere in der Regel deutlich älter als normale Nutztiere, das heißt wir müssen auch typische Alterserscheinungen behandeln. Und es tut in der Seele weh, wenn man ein Yak mit Arthrose eben nicht behandeln darf, wie es vollkommen richtig wäre, sondern unnötiges Leiden beobachten muss.” Vor dem Hintergrund einer bereits lange funktionierenden Ausnahmeregelung für Pferde und Kaninchen fragen sich Jörg Junhold und Sven Hammer, warum die Zootiere derartig anders behandelt werden. “Wir haben hierzulande den sogenannten Equidenpass”, erklärt Junhold. “Damit sind alle Pferdebesitzer ausgestattet und können darin festlegen, dass das Tier als nichtlebensmittelliefernd gilt. Denn natürlich wird die übergroße Mehrheit ihrer Tiere nicht verzehrt, selbst wenn es einen kleinen Markt für Pferdefleisch gibt. Und wer den Pass entsprechend ausgefüllt hat, kann sein Tier auch bestmöglich versorgen lassen, sprich: mit allen zugelassene Tierarzneimitteln. Bei Kaninchen ermöglicht die sogenannte Haltererklärung die Behandlung mit allen Medikamenten. Es gibt also schon Ausnahmen von der Lebensmittelregelung, warum nicht auch für unsere seltenen und teilweise bedrohten Tiere?” Die Botschaft der zoologischen Gärten ist eindeutig. “Überarbeiten Sie den Entwurf bitte mit Augenmaß”, sagt Junhold in Richtung des Ministeriums. “Wir wollen nur das Beste für unsere Tiere, also lassen Sie bitte international gültige Therapiestandards auch in Deutschland zu.” Über den VdZ Der Verband der Zoologischen Gärten (VdZ) e.V. mit Sitz in Berlin ist die führende Vereinigung wissenschaftlich geleiteter Zoologischer Gärten mit Wirkungsschwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Der 1887 gegründete VdZ ist der weltweit älteste Zoo-Verband und gab den Anstoß zur Gründung des Weltzooverbandes (WAZA). Aktuell gehören zum VdZ 71 Mitgliedszoos in Deutschland, Schweiz, Österreich und Spanien. Pressekontakt: Sebastian Scholze, Leiter Kommunikation(; 0175-2731955)

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Cam.TV: Crowdfunding-Kampagne durch STO für das erste Blockchain-Social-Media Europas

17.06.2021 – 10:59

Cam.TV

Klagenfurt (ots) Nur noch zwei Wochen, um einen 10%-Rabatt auf das Crowdfunding durch Security Token Offering von Cam.TV zu erhalten: Die erste europäische Social-Media-Plattform, die es Nutzern ermöglicht, mit ihren Leidenschaften und Kompetenzen Geld zu verdienen. Das erste vollständig mit den europäischen Finanzvorschriften konforme STO, zielt darauf ab, über 43 Millionen Euro an Genussrechten auf den Umsatz von Cam.TV auszugeben. Mehr Infos unter www.camtv.io Investoren haben noch zwei Wochen Zeit, um vom Rabatt auf das Security Token Offering von Cam.TV zu profitieren. Cam.TV ist die erste italienisch-österreichisch-estnische Social-Media-Plattform, die auf Blockchain-Technologie basiert und es ihren Nutzern ermöglicht, durch das Teilen ihrer Inhalte direkt und unvermittelt Geld zu verdienen. Diejenigen, die bis zum 30. Juni am STO teilnehmen, erhalten einen Rabatt von 10% auf den Nennwert von 1,25 EUR für CAM Token – Security Token mit dem Recht auf Umsatzbeteiligung an der Plattform Cam.TV. Die Crowdfunding-Kampagne ist am 2. Juni gestartet und läuft noch bis zum 31. Dezember 2021. Es handelt sich um das erste, vollständig mit den europäischen Finanzvorschriften konforme STO, das von der österreichischen Finanzaufsichtsbehörde FMA reguliert wird. Es sieht die Ausgabe von 43.750.000 Euro an tokenisierten Genussrechten vor und zielt darauf ab, 18 Millionen Euro für Investitionen in Forschung, Entwicklung, Innovation und Internationalisierung zu sammeln. Wer die Security Token CAM erwirbt, kann sich aktiv an der Entwicklung der Plattform beteiligen. Privatanleger können CAM-Token für eine Mindestzeichnung von 800 Stück direkt online auf der Plattform www.camtv.io erwerben. Nach dem Kauf können CAM-Token auf jede Art von Wallet gutgeschrieben werden, die ERC-20-Token unterstützt. Die tokenisierten Wertpapiere geben Investoren ab dem Jahr 2023 ein Recht auf Umsatzbeteiligung an der Cam.TV-Plattform. Cam.TV kann bereits auf ein erfolgreiches Crowdfunding zurückblicken: Über 3 Millionen Euro kamen im Jahr 2018 zusammen – ein Fundraising, das als das bedeutendste in Italien und eines der wichtigsten in Europa in die Geschichte eingegangen ist. Weitere Informationen über das STO und den Prospekt finden Sie unter: www.camtv.io Über Cam.TV Cam.TV, eine Marke des österreichischen Unternehmens Digital Fastlane GmbH, ist die erste europäische Blockchain-basierte und vollständig GDPR-konforme Social Company im Bereich des Knowledge Sharings. Mit dem Modell des Peer-to-Peer-Wissensaustausches ermöglicht Cam.TV die Aufwertung und Monetarisierung von digitalen Inhalten durch Spenden in der Kryptowährung LKSCOIN sowie sichere, schnelle und kostengünstige Zahlungen. Im Mai 2021 hatte die Plattform über 400.000 Nutzer, fast 6.000 Abonnenten und über 18 Millionen Transaktionen. Pressekontakt: Barabino & P. Deutschland GmbHLorenzo Magri +49

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Altersvorsorge im Zinstief: Ein eigenes Zuhause gibt Sicherheit

17.06.2021 – 10:22

LBS Infodienst Bauen und Finanzieren

Stuttgart (ots) Die Negativzinspolitik der Europäischen Zentralbank erschwert die Altersvorsorge. Denn wer Geld für später zurücklegt, kann derzeit nur mit geringen Zinsen rechnen. Einen Ausweg bietet eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus. Zwei Drittel der Menschen in Deutschland sehen darin die beste Altersvorsorge, wie der Kantar Trendindikator 2020 ermittelt hat. Der Vorteil für Immobilienfinanzierer: Sie profitieren jetzt von historisch günstigen Kreditzinsen. Das erleichtert vielen den Sprung in die eigenen vier Wände, insbesondere, wenn sie sich die aktuellen Konditionen für die gesamte Laufzeit der Finanzierung sichern, beispielsweise mit einem Bausparvertrag. Anstatt Miete zu überweisen, zahlen Eigentümer ihr eigenes Zuhause ab. “Sorgen über Mieterhöhungen oder Eigenbedarfskündigung müssen sie sich nicht machen. Und später, wenn die Immobilie abbezahlt ist, haben sie mehr Geld zur freien Verfügung”, erklärt LBS-Experte Joachim Klein. Mit Wohn-Riester-Förderung geht es einfacher Der Staat unterstützt Menschen auf dem Weg in die eigenen vier Wände mit der Wohn-Riester-Förderung. Diese kann über die Jahre Vorteile von mehreren zehntausend Euro bringen. Für jeden förderberechtigten Erwachsenen, der Wohn-Riester nutzt, gibt es bis zu 175 Euro Grundzulage im Jahr. Das gilt für alle, die Eigenkapital für eine selbstgenutzte Immobilie ansparen, genauso wie für diejenigen, die ihr Darlehen abzahlen. Zusätzlich gibt es für jedes ab 2008 geborene Kind 300 Euro und für ältere jeweils 185 Euro Kinderzulage. Eine vierköpfige Familie kann so jedes Jahr fast 1.000 Euro allein an Zulagen erhalten. Die Wohn-Riester-Förderung ist nicht an Einkommensgrenzen gebunden. Sie bekommt, wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Vorjahreseinkommens in den Wohn-Riester-Vertrag einzahlt, maximal 2.100 Euro inklusive Zulagen. Der Bausparvertrag das einzige Riester-Produkt, bei dem die Zulagen sowohl in der Spar- als auch in der Darlehensphase fließen. In der Sparphase baut sich durch sie das Eigenkapital schneller auf und später helfen sie bei der Tilgung des Bauspardarlehens. Und wer bereits in der eigenen Immobilie lebt, kann ebenfalls von der Förderung profitieren. Ein für die Eigenheimfinanzierung genutzter Baukredit lässt sich mit Wohn-Riester umschulden – unabhängig davon, wann die Immobilie erworben wurde. Zusätzlich können Wohn-Riester-Bausparer neben den Zulagen Steuervorteile nutzen, denn die eigenen Darlehensraten sind ebenso wie die Förderung als Sonderausgaben in der Einkommensteuererklärung für das entsprechende Jahr absetzbar. Im Rahmen einer sogenannten Günstigerprüfung entscheidet das Finanzamt bei der Bearbeitung automatisch, ob dies für den Riester-Nutzer neben den Zulagen einen zusätzlichen Vorteil bringt. Ab dem Renteneintritt müssen die geförderten Spar- und Tilgungsbeiträge dann versteuert werden. Doch in der Regel liegt der Steuersatz im Ruhestand weit unter dem im Berufsleben. Und die Belastung durch die Miete fällt weg. Das alles trägt dazu bei, dass das eigene Heim schneller abbezahlt ist. Pressekontakt: LBS LandesbausparkassenKathrin HartwigTelefon: +49 (0)711-183-2377Fax: +49 (0)711-183-2085E-Mail: DeutschlandJulia VogtAccount Manager/Senior EditorTelefon: +49 (0)221-828281-47E-Mail:

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Private Krankenversicherung leistet starken Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise

17.06.2021 – 10:14

PKV – Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.

Berlin (ots) Zu den Leistungen der Privaten Krankenversicherung in der Pandemie erklärt der Vorsitzende des PKV-Verbands, Ralf Kantak: “In der Corona-Pandemie hat das deutsche Gesundheitswesen seine Leistungsfähigkeit und Krisenfestigkeit unter Beweis gestellt. Auch die Private Krankenversicherung hat ihren Anteil zur Bewältigung der Krise erbracht. Die Leistungsausgaben der PKV sind 2020 um 1,7 Prozent auf rund 29 Milliarden Euro gestiegen. Die PKV garantiert aber nicht nur ihren eigenen Versicherten Schutz, sie erfüllt auch solidarisch ihre Mitverantwortung für unser Gemeinwesen insgesamt. Die Ausgaben für Corona-Maßnahmen der PKV beliefen sich für das Gesamtjahr 2020 auf etwa 1,1 Milliarden Euro. Allein für das erste Halbjahr 2021 zeichnen sich nochmals Ausgaben von insgesamt rund 650 Millionen Euro ab. Mehr als 1,7 Milliarden Euro zusätzlich hat die PKV also bisher beigesteuert, um die medizinische Versorgung in der Corona-Krise zu sichern. Damit hat die Branche finanziell weit mehr für die Bewältigung der Pandemie geleistet, als es ihrem Versichertenanteil entspricht. Die PKV erhält hierfür null Euro Steuerzuschüsse. Die PKV beteiligt sich auch an den Kosten der Corona-Rettungsschirme für die Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Hospizdienste. Beträchtliche Sonderzahlungen für den Hygieneaufwand und die verstärkte Nutzung von Videosprechstunden tragen dazu bei, dass Patientinnen und Patienten sicher ärztlich versorgt werden können. Dass Deutschland die Corona-Krise im internationalen Vergleich bislang so gut gemeistert hat, beruht auf den besonders starken Ressourcen unseres Gesundheitswesens. Diese Ressourcen verdanken wir auch dem dualen Gesundheitssystem mit seinem bewährten Nebeneinander aus privaten und öffentlich-rechtlichen Strukturen, die im stetigen Wettbewerb miteinander den medizinischen Fortschritt und die Versorgungsqualität vorantreiben – und eine dezentrale Finanzierung unabhängig von der jeweiligen Kassenlage des Staates gewährleisten.” Pressekontakt: Stefan Reker- Geschäftsführer -Leiter des Bereiches KommunikationVerband der Privaten Krankenversicherung e.V.Heidestraße 4010557 BerlinTelefon 030 / 20 45 89 – 44Telefax 030 / 20 45 89 – 33E-Mail www.pkv.deTwitter www.twitter.com/pkv_verband

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Personalisierte Assistanceleistungen gewinnen vor dem Hintergrund der Corona-Krise weiterhin an Popularität

17.06.2021 – 10:00

Europ Assistance Services GmbH

München (ots) In der aktuellen Corona-Krise können gegenseitige Hilfeleistungen nur noch eingeschränkt in Anspruch genommen werden. Eine Steigerung der Nachfrage personalisierter Assistanceleistungen als Sozialisationselement in privaten Haushalten ist die Folge. Dies ist das Ergebnis der bereits zum 14. Mal erschienenen deutschlandweiten Studie “Assistance Barometer”, herausgegeben von Europ Assistance Deutschland, einem Unternehmen der Generali Group. Zur Einschätzung von Assistance- und Serviceleistungen wurden analog zu den Vorjahren 502 private Haushalte, eine repräsentative Anzahl von Versicherungsunternehmen sowie 302 Versicherungsvermittler durch Omniquest am Telefon befragt. Wissenschaftlich begleitet wurde die Untersuchung durch den Studiengang Insurance and Banking der Hochschule RheinMain. Vincenzo Reina, Vorstandsvorsitzender der Europ Assistance Deutschland: “Die Covid-19-Pandemie offenbarte die Wünsche deutscher Haushalte nach kundenorientierten Rundumlösungen. Die Studie zeigt, dass Assistance in der Bevölkerung als Hebel zur Schaffung serviceorientierter Versicherungsangebote erkannt und auch eingefordert wird.” Im Pandemiejahr sind Service- und Assistanceleistungen in der Form eines Produktzusatznutzens für eine gegenüber dem Vorjahr um vier Prozentpunkte gestiegene Mehrheit von 66% der Bevölkerung sehr wichtig oder wichtig. Prof. Dr. Matthias Müller-Reichart, Studiendekan der Wiesbaden Business School und Mitherausgeber des Assistance Barometers: “Während diesen 66% die allgemeinen Serviceleistungen sehr wichtig oder wichtig sind, fordern bis zu 99% der Haushalte Leistungen von ihren konkret benannten, einzelnen Dienstleistern und betreuenden Institutionen. So erwarten im Corona-Jahr immerhin 63% der privaten Haushalte Service- und Hilfsleistungen von ihren Versicherungsunternehmen (bisheriger Mittelwert: 46%), 59% der Haushalte erwarten dies von ihren Banken (bisheriger Mittelwert: 48%).” Die vollständige Studie in Druckform kann per E-Mail () zu einem Preis von EUR 340 inkl. MwSt. erworben werden. Über Europ Assistance Die Europ Assistance Gruppe wurde 1963 gegründet und ist Erfinder des Assistance-Konzepts. Folgend dem übergeordneten Anspruch und Leitbild von “You live, We Care” bietet sie in den Bereichen Travel, Mobility, Home & Connected Living, Health, Senior Care und Cyber innovative Versicherungs- und Serviceprodukte an, um Privat- und Firmenkunden maßgeschneiderte Lösungen in Notfällen und im Alltag zu liefern, die auf Kundenseite zu Sorgenfreiheit, Stressreduzierung und Zeitgewinn führen – 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr. Europ Assistance ist ein Unternehmen der GENERALI Gruppe, deckt über 200 Länder mit ihren Services ab und gehört zu den führenden Assistance-Unternehmen in Deutschland und weltweit. Pressekontakt: Nina SieslackHead of CommunicationEurop Assistance Services GmbHAdenauerring 9D-81737 MünchenTel.: +49 (0)89 55 987 625E-Mail: ://www.europ-assistance.de

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Für einen Neustart im Gesundheitssystem – Robert Bosch Stiftung präsentiert Zukunftsagenda in Berlin

17.06.2021 – 10:00

Robert Bosch Stiftung GmbH

Berlin (ots)- Die Agenda kritisiert den Reformstau im Gesundheitswesen und die fehlende Förderung von Gesundheit.
– Die Robert Bosch Stiftung fordert eine Stärkung von Prävention, regionaler Versorgung und Beteiligung.
– Experten aus Wissenschaft, Praxis und Politik diskutieren beim Neustart! Gesundheitsgipfel am 18. Juni. Die Corona-Pandemie hat die Schwachstellen des deutschen Gesundheitssystems offenbart. Massiven Reformbedarf gab es jedoch schon vorher. Um eine grundlegende Erneuerung des Gesundheitssystems anzustoßen, präsentiert die Robert Bosch Stiftung am morgigen Freitag ihre “Neustart! Zukunftsagenda – für Gesundheit, Partizipation und Gemeinwohl” bei einem hybriden Gesundheitsgipfel am Berliner Standort der Stiftung. Die Vorschläge sind in den vergangenen drei Jahren zusammen mit Bürgern und Experten aus Wissenschaft und Praxis erarbeitet worden. Sie zielen ab auf ein solidarisches, zukunftsfähiges und patientenorientiertes Gesundheitswesen. Zugleich enthält das Grundsatzpapier Kritik am bisherigen Vorgehen der Politik. Das Gesundheitssystem sei eingemauert in Partikularinteressen und geradezu immun gegen Impulse für seine Weiterentwicklung, so die Analyse. Statt großer Weichenstellungen führe die Bearbeitung von Einzelfragen zu kleinteiligen, in manchen Bereichen selbst für Fachleute nicht mehr überschaubaren Regulierungen. “Die Pandemie sollte uns aufrütteln, die Schwächen unseres Gesundheitssystems ernst zu nehmen und eine Weiterentwicklung zu wagen. Unser Ziel ist eine Gesundheitsversorgung, die beim Einzelnen anfängt, in den Regionen verankert ist und im internationalen Vergleich Vorbildcharakter hat”, sagt Joachim Rogall, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch Stiftung GmbH. Mit dem Gesundheitsgipfel am 18. Juni widmet sich die Robert Bosch Stiftung ausführlich den Ergebnissen der Neustart!-Initiative und lässt dazu Experten aus Wissenschaft, Praxis und Politik zu Wort kommen. Vorgestellt wird u.a. ein Handlungskatalog zur Weiterentwicklung der Sozialgesetzgebung, der im Rahmen der Initiative erarbeitet wurde. Die Veranstaltung wird live übertragen unter https://www.neustart-fuer-gesundheit.de/veranstaltungen. Paradigmenwechsel: Hin zu einem echten Gesundheitssystem Das deutsche Gesundheitssystem ist zwar leistungsfähig bei der Bekämpfung von Krankheiten, jedoch nicht bei der Erhaltung und Förderung von Gesundheit. Eine zentrale Empfehlung der Neustart! Zukunftsagenda ist die radikale Neuausrichtung des Systems auf Prävention und soziale Gesundheit im Sinne einer vorsorgenden Gesundheitspolitik. Nur wenn Gesundheitsförderung und Prävention den gleichen Stellenwert erhalten wie die Behandlung, gelingt ein Paradigmenwechsel von einem “Krankheitssystem” zu einem echten Gesundheitssystem. Öffentliche Gesundheit: Mehr Verantwortung für die Regionen Die öffentliche Gesundheit hat durch die Corona-Pandemie einen neuen Stellenwert erlangt. Die Agenda rät dazu, die Verantwortung für öffentliche Gesundheit stärker bei Kreisen, Städten und Gemeinden anzusiedeln. Ein “Nationales Zentrum für öffentliche Gesundheit” könnte hier unterstützen und die Vernetzung aller Beteiligten koordinieren. Die Digitalisierung eröffne alle Chancen, Gesundheitsdaten zu generieren, um die Versorgung auf die spezifischen Bedürfnisse der Bevölkerung in den Regionen zuzuschneiden. Großes Potenzial sehen die Experten in Primärversorgungszentren. Sie verknüpfen Gesundheitsförderung und Behandlung, fangen den Haus- und Facharztmangel ab und können Aufgaben von kleineren Krankenhäusern übernehmen, die in den kommenden Jahren schließen. Bürger befähigen und mitreden lassen Bürger, Versicherte und Patienten sind ein aktiver Teil des Gesundheitssystems. Um die bestmögliche Versorgung zu erhalten, müssen Menschen Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen und im Heilungsprozess mitwirken. Die Neustart! Zukunftsagenda fordert daher mehr Investitionen in Gesundheitskompetenz und Partizipation. Wie das aussehen kann, hat die Neustart!-Initiative vorgemacht: Ihren Kern bildeten Veranstaltungen mit fast 700 zufällig ausgewählte Bürgern aus ganz Deutschland und rund 40 gewählten Botschaftern, die ihre Anliegen in Bürger-Experten-Dialogen vertraten. Um mehr Mitbestimmung zu ermöglichen, sollten Bürger in die Planung und Gestaltung kommunaler und regionaler Gesundheitsversorgung einbezogen werden, zum Beispiel über Gesundheitskonferenzen. Mehr Beteiligung brauche es auch in anderen Bereichen, beispielsweise in Bürger- oder Forschungsbeiräten. Weitere Empfehlungen der “Neustart!-Zukunftsagenda – für Gesundheit, Partizipation und Gemeinwohl” finden Sie in der Publikation: www.bosch-stiftung.de/neustart-zukunftsagenda Weitere Informationen zur Initiative “Neustart! Reformwerkstatt für das Gesundheitswesen”: www.neustart-fuer-gesundheit.de Über die Robert Bosch Stiftung Die Robert Bosch Stiftung GmbH gehört zu den großen, unternehmensverbundenen Stiftungen in Europa. Sie arbeitet in den Fördergebieten Gesundheit, Bildung und Globale Fragen. Mit ihrer gemeinnützigen Tätigkeit trägt sie zur Entwicklung tragfähiger Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen bei. Dazu setzt sie eigene Projekte um, geht Allianzen mit Partnern ein und fördert Initiativen Dritter. Zentrale Themen im Fördergebiet Globale Fragen sind Frieden, Ungleichheit, Klimawandel, Demokratie, Migration und Einwanderungsgesellschaft. Im Bereich Bildung steht das Lernen des Individuums und der Organisationen im Fokus. Mit ihrer Gesundheitsförderung engagiert sich die Stiftung für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem, das den Menschen stärker in den Mittelpunkt rückt. Die Robert Bosch Stiftung bekennt sich zu den Werten und dem Vorbild ihres Stifters, Robert Bosch, und setzt dessen philanthropisches Wirken zeitgemäß fort. Sie profitiert in ihrer Arbeit von einer mehr als 50-jährigen Erfahrung und einem umfangreichen Netzwerk von Praktikern und Experten weltweit. Sie unterstützt den interdisziplinären Austausch zwischen Entscheidungsträgern und Meinungsbildern in der Robert Bosch Academy und fördert die Arbeit profilierter, praxisnaher Thinktanks. Die Robert Bosch Stiftung ist alleinige Trägerin des Robert-Bosch-Krankenhauses in Stuttgart und der zugehörigen Forschungseinrichtungen, Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für Klinische Pharmakologie (IKP), Robert Bosch Centrum für Tumorerkrankungen (RBCT) und Institut für Geschichte der Medizin (IGM). Sie ist außerdem Gesellschafterin des UWC Robert Bosch Colleges in Freiburg, der Deutschen Schulakademie in Berlin und des International Alumni Center (iac) in Berlin. Die Robert Bosch Stiftung hält rund 94 Prozent der Geschäftsanteile an der Robert Bosch GmbH und finanziert sich aus den Dividenden, die sie aus dieser Beteiligung erhält. Seit ihrer Gründung 1964 hat die Robert Bosch Stiftung rund 1,9 Milliarden Euro für ihre gemeinnützige Arbeit ausgegeben. Pressekontakt: Michael HermPressereferent, KommunikationSenior Manager Media Relations, CommunicationsRobert Bosch Stiftung GmbHHeidehofstr. 31 · 70184 Stuttgart · GermanyPostfach 10 06 28 · 70005 StuttgartP.O. Box 10 06 28Tel. +49 711

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Brasilien: Caritas kritisiert Corona-Politik der Regierung scharf / Marke von 500.000 Corona-Toten wird dieser Tage überschritten – “Humanitäre Katastrophe” aufgrund von verfehlter Regierungsarbeit

17.06.2021 – 09:45

Caritas international

Freiburg/Brasilia (ots) Brasilien wird in diesen Tagen die traurige Marke von 500.000 Toten erreichen, die infolge der Covid-19-Pandemie gestorben sind. Der südamerikanische Staat ist damit aktuell weltweit der Brennpunkt der Corona-Pandemie. Nur in den USA starben weltweit noch mehr Menschen an Covid-19. Während dort die Zahl der Toten jedoch stark rückläufig ist, stagniert die Entwicklung in Brasilien auf hohem Niveau. Aktuell weist die Statistik 494.000 Tote aus. Die Caritas Brasilien, lokaler Partner von Caritas international, macht dafür in einer aktuellen Stellungnahme die brasilianische Regierung verantwortlich. Grund für die humanitäre Katastrophe sei die verfehlte Corona-Politik. Zunächst sei die Pandemie verharmlost, dann unzureichend Aufklärung betrieben und schließlich der Kauf von Impfstoff verschleppt worden. Unter anderem heißt es in der Erklärung des Präsidenten der Caritas Brasilien, Bischof Mário Antônio da Silva: “Die brasilianische Regierung zeigt sich vollkommen unsensibel und gleichgültig gegenüber dem Leid, das die Corona-Pandemie über die Menschen gebracht hat. Bislang gibt es kein offizielles Wort des Bedauerns über die menschlichen Verluste. Mindestens drei von fünf Todesfällen hätten mit einer angemessenen Corona-Politik der Regierung vermieden werden können. Die alarmierende Zahl der Todesfälle offenbart die Vernachlässigung und das völlige Unverständnis im Umgang mit der Pandemie seitens der Regierung: Eine konsequente Pandemie-Strategie fehlt vollkommen. Hingegen wurden entgegen den Empfehlungen der Wissenschaft und den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) große Summen in Medikamente und Behandlungen investiert, deren Wirksamkeit nicht nachgewiesen ist (…). Diese Politik der Regierung ist ein gewaltsamer Angriff auf das Recht auf Leben. Es kann keine Amnestie für Verbrechen wie dieses geben, denn es gibt 500.000 Familien, die ihre Angehörigen verloren haben; es sind 500.000 Menschen, die nicht mehr unter uns sind und mit ihnen gingen Träume, Projekte, Wissen, Errungenschaften. Diese Todesfälle schreien nach Gerechtigkeit!” Die Corona-Pandemie offenbart auch gravierende Mängel des vernachlässigten brasilianischen Gesundheitssystems. So sterben im weltweiten Vergleich in brasilianischen Kliniken beispielsweise unverhältnismäßig viele an schwerer Atemnot leidende Patienten, die akut intubiert werden mussten. Angesichts der außer Kontrolle geratenen Corona-Pandemie und einem damit einhergehenden akuten Mangel an Sauerstoff sowie Schmerz- und Beruhigungsmitteln hatten diverse brasilianische Gouverneure im April die Vereinten Nationen um “humanitäre Hilfe” gebeten. Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, hat unter anderem im Norden und Nordosten in diversen Bundesstaaten Corona-Hilfen der Caritas Brasilien unterstützt. Aktuell wird insbesondere Hilfe für die besonders stark betroffenen indigenen Gemeinschaften im Amazonas geleistet. Caritas international, Freiburg Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02 BIC: BFSWDE33KRL oder online unter: https://www.caritas-international.de/spenden/ Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin Evangelische Bank IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02 BIC: GENODEF1EK1 oder online unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/ Caritas international ist das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes. Dieser gehört zum weltweiten Netzwerk der Caritas mit 162 nationalen Mitgliedsverbänden. Pressekontakt: Herausgeber: Deutscher Caritasverband, Caritas international,Öffentlichkeitsarbeit, Karlstraße 40, 79104 Freiburg. Telefon0761/200-0. Dariush Ghobad (verantwortlich -293), Achim Reinke (Durchwahl -515).www.caritas-international.de

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Rupprecht/Weiß: “Sommer der Berufsbildung”

17.06.2021 – 09:27

CDU/CSU – Bundestagsfraktion

Berlin (ots) Eine starke berufliche Bildung ist Garant für exzellente Fachkräfte und wirtschaftlichen Aufschwung nach der Krise. Heute findet der erste Aktionstag der Initiative “Sommer der Berufsbildung” der Allianz für Aus- und Weiterbildung statt. Unter dem Motto “Berufliche Lernorte – echt.nachhaltig.digital” besuchen Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer online die Handwerkskammer Koblenz, die als Kompetenzzentrum und digital ausgestattete Überbetriebliche Berufsbildungsstätte (ÜBS) einen beruflichen Lernort der Zukunft repräsentiert. Dazu erklären der bildungs- und forschungspolitische Sprecher, Albert Rupprecht, und der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher, Peter Weiß, der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag: Albert Rupprecht: “Gut ausgebildete Fachkräfte sind die Grundvoraussetzung für eine florierende Wirtschaft. Auf sie kommt es an, wenn die Wirtschaft nach der Pandemie wieder richtig Fahrt aufnimmt. Daher haben wir uns bewusst bereits im letzten Jahr dafür eingesetzt, dass die berufliche Ausbildung gerade in diesen schwierigen Zeiten vom Bund besser unterstützt wird und das Förderprogramm ‘Ausbildungsplätze sichern’ eingerichtet. Jetzt kommt es darauf an, in den kommenden Monaten kräftig auf die Chancen einer beruflichen Ausbildung aufmerksam zu machen. Wir wollen wieder mehr Berufsorientierung anbieten, damit möglichst viele junge Menschen 2021 ihre Berufsausbildung in dem passenden Betrieb beginnen können. Daher rufen wir zu einer regen Beteiligung an der Initiative ‘Sommer der Berufsbildung’ auf. Die spannenden Einblicke in die Welt der dualen Berufsausbildung können sichere Perspektiven für das Berufsleben eröffnen.” Peter Weiß: “Wegen der Corona-Krise kommt es mehr denn je auf Berufsorientierung und -beratung an. Der ‘Sommer der Berufsbildung’ bietet gerade für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen zusätzliche Angebote, um deren Motivation zur Aufnahme einer Berufsausbildung in der Berufswahlphase zu fördern. Auch die Arbeitsagentur unterstützt die Berufsorientierung mit der Kampagne #AusbildungKlarmachen und Angeboten vor Ort. Es kommt jetzt auf unser aller Engagement an, um genug Fachkräfte für morgen zu mobilisieren und einen ‘Corona-Jahrgang’ zu verhindern. Wir wollen Betriebe motivieren, an ihrer Ausbildungsbereitschaft festzuhalten und Jugendlichen neue Chancen aufzeigen. Wichtig ist, Ausbildungsverträge können noch das ganze Jahr abgeschlossen werden.” Hintergrund: Die Unionsfraktion hat sich für zusätzliche Aktivitäten zur Stärkung der beruflichen Bildung in der Pandemie eingesetzt. Mit Aktionstagen im Rahmen der Initiative “Sommer der Berufsausbildung” macht die Allianz für Aus- und Weiterbildung unter dem Hashtag #AusbildungSTARTEN bis Oktober 2021 bei jungen Menschen und Betrieben auf die Chancen der beruflichen Ausbildung aufmerksam. Informationen zum “Sommer der Berufsausbildung” und zum ersten Aktionstag finden Sie hier: https://www.aus-und-weiterbildungsallianz.de/AAW/Navigation/DE/Home/home.html Die CDU/CSU-Fraktion ist die größte Fraktion im Deutschen Bundestag. Sie repräsentiert im Parlament die Volksparteien der Mitte und fühlt sich Freiheit, Zusammenhalt und Eigenverantwortung verpflichtet. Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes setzt sich die Unionsfraktion für einen starken freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, die soziale und ökologische Marktwirtschaft, die Einbindung in die westliche Wertegemeinschaft sowie für die Einigung Europas ein. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ist Ralph Brinkhaus. Pressekontakt: CDU/CSU – BundestagsfraktionPressestelleTelefon: (030) 227-53015Fax: (030) 227-56660Internet: http://www.cducsu.deEmail:

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KI-basierter E-Commerce boomt: emax digital hilft Marken, ihr Amazon-Business zu optimieren

17.06.2021 – 09:10

emax digital GmbH

München (ots) Münchner Analytics Hub sichert sich 1,4 Millionen Euro Seed-Finanzierung vom führenden Venture Capital Investoren High-Tech Gründerfonds und Bayern Kapital emax digital konnte in der Seed-Runde den High-Tech Gründerfonds (HTGF), sowie die Bayern Kapital als institutionelle Investoren gewinnen. Mit Dirk Freytag und Arndt Groth sind zudem zwei branchenbekannte Experten als Business Angel mit an Bord. Mit dem Investment will das Start-up den Aufbau seiner KI-gestützten Reporting- und Analyse-Software vorantreiben. Diese generiert Handlungsempfehlungen für Markenentscheider, mit denen diese ihr Produkt-Set-up sowie ihre Werbeausgaben für die noch neue, von Amazon vorangetriebene Werbeform “Digital Retail Media” optimieren können. Marken, werbetreibende Unternehmen und Agenturen verschieben derzeit in großem Umfang ihre Werbebudgets von Google und Facebook in das neue Segment. Die Zeit ist günstig: der Umsatz im E-Commerce stieg in Europa im vergangenen Jahr um 29,1%. Amazons Umsatz mit Werbung wuchs in 2020 sogar um 49%. “Unser E-Commerce Analytics Hub ist ein echter Game Changer für Unternehmen, die effizient mit Amazon-Daten arbeiten wollen”, sagt Andreas Kleofas, Geschäftsführer und neben Dominik Pietrowski und Dimitri Dumonet Gründer von emax digital. “Wir helfen Marken ihr Business auf Amazon zu optimieren! Unsere intelligente SaaS-Plattform ist in der Lage komplexe E-Commerce-Muster zu entschlüsseln und bietet Unternehmen wertvolle Insights und Handlungsempfehlungen. Das Interesse seitens der Kunden Amazon besser zu verstehen und so ihren Umsatz zu steigern, ist immens. Dank unserer Investoren können wir die Nachfrage der Marken nun noch schneller bedienen und wachsen.” Martin Möllmann, Investment Manager beim HTGF: “Das Amazon- bzw. Marktplatzuniversum wächst überproportional und gewinnt weiterhin an Relevanz. emax digital steht für ein starkes Team aus erfahrenen ehemaligen Amazon-Führungskräften und ausgewiesenen Entwicklungsexperten, die Produkt und Markt optimal zusammenzubringen. Ihre Traktion und Vision haben uns absolut überzeugt.” “Digital Retail Media ist das aktuell am schnellsten wachsende Media-Segment. Allein Amazon erzielte im Jahr 2020 knapp 16 Milliarden US-Dollar Werbeumsätze”, so Digitalexperte Arndt Groth, ehemaliger Präsident des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) und Investor zahlreicher Startups, zu seinem Einstieg bei emax digital. “75% aller Amazon-Marktplatzkunden sind zugleich Werbekunden bei Amazon. Mit Hilfe der AI-basierten emax digital-Plattform und deren Smart Reports sind diese Kunden in der Lage ausführliche Analysen und Insights zu Ihren Kampagnen und Wettbewerbern zu erhalten. ” Derzeit bedient emax digital ausschließlich die Plattform Amazon. In den nächsten zwölf Monaten soll der Fokus beibehalten werden, da der Handelsriese in Deutschland und Europa den wichtigsten Marktplatz darstellt. Zukünftig soll die Software jedoch so weiterentwickelt werden, dass auch Plattformen wie Shopify, sowie Marktplätze wie Otto, Zalando und deren internationale Pendants analysiert werden können. Über emax digital Die emax digital GmbH ist ein Software- und Technologieunternehmen mit Sitz in München. Das E-Commerce Analytics Hub mit dem Schwerpunkt Amazon analytics wurde 2018 von Andreas Kleofas und Dominik Pietrowski gegründet. 2019 stieß Dimitri Dumonet als Chef-Entwickler zur Geschäftsführung hinzu. Gemeinsam mit ihrem Team entwickeln sie KI-basierte Lösungen für Marken und werbetreibende Unternehmen, um deren Auftritt am digitalen Point of Sale zu optimieren und den Umsatz zu steigern. Hauptprodukt von emax digital ist die smarte SaaS-Plattform zur Entschlüsselung komplexer E-Commerce-Muster. Neben den dort bereitgestellten Insights und Handlungsempfehlungen bieten die ehemaligen Amazon-Mitarbeiter zudem eine umfassende strategische Beratung. emax digital ist Mitglied im Gründerzentrum Werk1 im Münchner Werksviertel, das vom bayerischen Wirtschaftsministerium gefördert wird, sowie Alumni von Wayra, dem Accelerator von Telefonica. www.emax-digital.com Pressekontakt: Petra Rulsch PR / Strategische Kommunikation+c/o Hogarth WorldwideGroße Bleichen 3420453 HamburgMobil: +49 160 944 944 23E-Mail:

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Finanz-Award 2021 / Top-Unternehmen in puncto Leistungen und Service – Verleihung des renommierten Branchen-Awards

17.06.2021 – 09:00

Deutsches Institut für Service-Qualität

Hamburg/Köln/Frankfurt (ots) Das Deutsche Institut für Service-Qualität, die FMH-Finanzberatung und der Nachrichtensender ntv verleihen heute den Finanz-Award 2021. 34 Top-Unternehmen sichern sich die renommierte Branchen-Auszeichnung, die alljährlich verliehen wird (Sendehinweis: ntv Ratgeber – Test, Donnerstag, 17.06.2021, 19:30 Uhr). Die Siegerliste deckt die Bandbreite der Finanzbranche ab. Einige der Unternehmen überzeugten mehrfach und werden in mehreren Kategorien prämiert: Gleich vier Auszeichnungen erringt die 1822direkt, etwa im Bereich Baufinanzierung und Ratenkredit. Drei Trophäen sichert sich die Comdirect, unter anderem für das beste Direktbank-Gehaltskonto. Bank11, Interhyp, PSD Bank RheinNeckarSaar und Zinspilot sind jeweils zweimal siegreich. In der Kategorie “Dauerhaft servicestark” werden jene Unternehmen ausgezeichnet, die ihre gute Kundenorientierung langfristig bewiesen haben; dazu zählen zum Beispiel DTW-Immobilienfinanzierung und Enderlein. Jochen Dietrich, ntv-Redaktionsleiter Wirtschaftsmagazine, erklärt: “Der Finanz-Award sorgt für Transparenz und bietet dadurch eine wichtige Orientierung für Verbraucher, die vor einer Finanzentscheidung stehen.” Max Herbst, Inhaber der FMH-Finanzberatung: “Nicht Aktionsangebote sind ein guter Ratgeber, sondern dauerhaft überzeugende Zinsen und Leistungen, welche die ausgezeichneten Unternehmen unter Beweis gestellt haben.” Markus Hamer, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Service-Qualität, ergänzt: “Alle Preisträger des Finanz-Awards zeichnen sich neben den leistungsstarken Produkten auch durch überdurchschnittlichen Service aus.” Die Finanzprodukte und -unternehmen analysierte das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) gemeinsam mit der FMH-Finanzberatung und dem Nachrichtensender ntv. Die FMH-Finanzberatung ermittelte über einen sechsmonatigen Zeitraum die Leistungen von 236 Unternehmen aus dem Finanzsektor in neun großen Produktbereichen – von der Geldanlage über Ratenkredite bis hin zur Baufinanzierung. Die besten Unternehmen wurden zudem einem umfassenden Servicetest unterzogen. Grundlage bildeten verdeckte Telefon-Beratungen und E-Mail-Anfragen (Mystery-Tests) sowie Analysen des Online-Service der Anbieter. Die Auswertung umfasste rund 2.300 Datensätze und über 1.300 Servicekontakte. Veröffentlichung unter Nennung der Quelle: DISQ / ntv / FMH PREISTRÄGER FINANZ-AWARD 2021 Produktbereiche/Preisträger (alphabetisch) Baufinanzierung (Baugeld, Forward-Darlehen) 1822direkt, Comdirect, Degussa Bank, Interhyp, PSD Bank RheinNeckarSaar, Sparda-Bank Berlin Bausparkassen Alte Leipziger Bauspar, LBS Saar, LBS Südwest, Schwäbisch Hall Geldanlage (Tagesgeld, Festgeld, EU-Tagesgeld, EU-Festgeld) Bank11, Bigbank, Openbank, Weltsparen, Zinspilot Geschäftskonto per App Kontist Gehaltskonto (Gehaltskonto, Mehrwertkonto) 1822direkt, Comdirect, Hypovereinsbank Kreditkarte Barclaycard Visa Ratenkredit (Ratenkredit, Autokredit) 1822direkt, EthikBank, ING, PSD Bank München, PSD Bank RheinNeckarSaar, PSD Bank West Robo-Advisor Evergreen, Growney, Investify, Whitebox Depotbanken Flatex, Smartbroker, Trade Republic Dauerhaft servicestark (3-Jahres-Wertung) 1822direkt, Bank11, Comdirect, DTW-Immobilienfinanzierung, Enderlein, Hüttig & Rompf, Interhyp, MKIB, Santel & Petermann, Zinspilot Veröffentlichung unter Nennung der Quelle: DISQ / ntv / FMH Pressekontakt: Deutsches Institut für Service-QualitätMartin SchechtelTel.: +49 (0)40 / 27 88 91 48-20E-Mail: RTL DeutschlandKommunikation ntvBettina KlauserTel.: 0221 / 456-74100 E-Mail:

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