Der TRUMP-WEG!-TAG: BILD LIVE begleitet US-Inauguration mit vierstündiger Sondersendung aus dem Oval Office-Studio / Am 20. Januar 2021 ab 16.00 Uhr live bei BILD und im Kanal #DABEI bei MagentaTV

18.01.2021 – 12:16

BILD

Berlin (ots) Am 20. Januar 2021 ist bei BILD der TRUMP-WEG!-TAG. BILD LIVE begleitet die Amtseinführung von Joe Biden als 46. US-Präsident ab 16.00 Uhr mit einer vierstündigen Live-Sendung aus dem “Oval Office” in Berlin. Das Studio im Axel Springer-Hochhaus wurde wie das originale Präsidentenbüro im Weißen Haus gestaltet. Moderiert wird die Sendung von Nele Würzbach, Claus Strunz, Patricia Platiel und Kai Weise. Die BILD Reporter Karina Mößbauer und Herbert Bauernebel berichten live aus den USA vor Ort sowie direkt aus Washington. “Breaking Tweets” zeigen aktuelle Wortmeldungen aus den sozialen Netzwerken. In der TRUMP-WEG!-TAG-Sendung kommen prominente Gäste aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Sport zu Wort. Unter anderem mit dabei: Bundesaußenminister Heiko Maas sowie Show-Legende Thomas Gottschalk. BILD Chefredakteur Julian Reichelt, BILD Kolumnist Alexander von Schönburg und der stellvertretende Chefredakteur Paul Ronzheimer kommentieren. Die Sondersendung von BILD LIVE ist erstmals auch im Kanal #DABEI bei MagentaTV zu sehen. BILD LIVE gibt es außerdem bei BILD.de, bei BILD auf Youtube und Facebook sowie auf dem Fernseher über IPTV bei waipu.tv und über die BILD Smart-TV-App. Claus Strunz, in der BILD Chefredaktion verantwortlich für BILD LIVE: “Der 20. Januar ist ein historischer Tag, der von den Menschen mehr noch als die Amtseinführung des neuen Präsidenten als das Ende der Ära von Donald Trump gesehen wird. Daher begleitet BILD LIVE dieses Ereignis mit dem TRUMP-WEG!-TAG. Erstmals wird eine Sondersendung von BILD LIVE auch bei einem Sender auf der MagentaTV-Plattform zu sehen sein, so dass noch mehr Zuschauer die Möglichkeit haben, diese auch auf den großen Bildschirmen zu verfolgen.” Über MagentaTV – das Fernsehangebot der Telekom MagentaTV bündelt klassisches Fernsehen, Media- und Videotheken sowie Streamingdienste und exklusive Inhalte auf einer Plattform. Mit rund 300 TV-Sendern und mehr als 100 HD-Kanälen bietet MagentaTV nicht nur eine umfangreiche Programmauswahl, sondern auch das größte HD-Angebot in Deutschland. Ausgewählte UHD-Inhalte schaffen dabei ein brillantes Fernseherlebnis. Zudem bieten Funktionen wie Timeshift, Restart und 7-Tage-Replay einen einmaligen Komfort. Weitere Informationen unter www.magentatv.de. Pressekontakt: Christian SenftAxel Springer SEHead of Communications News Media NationalAxel-Springer-Str. 6510888 BerlinTel: +49 (0) 30 25 91-7 76

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Inauguration in den USA: phoenix berichtet zehn Stunden live über die Amtseinführung von Joe Biden und Kamala Harris – Mittwoch, 20. Januar 2021, ab 14 Uhr

15.01.2021 – 16:04

PHOENIX

Bonn (ots) Die Welt schaut nach Washington, wenn am Mittwoch, 20. Januar 2021, Joe Biden als 46. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und Kamala Harris als seine Vizepräsidentin vereidigt werden. phoenix berichtet zehn Stunden live über das Geschehen rund um die Inauguration. Ab 14.00 Uhr hat phoenix-Moderatorin Sara Bildau gemeinsam mit Prof. Sabine Sielke, USA-Expertin der Uni Bonn, und dem Publizisten und Politologen Andrew B. Denison, die Geschehnisse in den USA im Blick, sie kommentieren und analysieren die Livebilder aus Washington. Durch den Abend führt phoenix-Moderator Michael Krons, seine Gesprächspartner sind Prof. Christiane Lemke, Politikwissenschaftlerin von der Universität Hannover und der Journalist Erik Kirschbaum, Los Angeles Times. Ergänzt werden die Analysen im Studio durch Gespräche mit Korrespondenten von ARD und ZDF vor Ort. Gegen 17.30 Uhr Mitteleuropäischer Zeit beginnt die eigentliche Vereidigungs-Zeremonie. Diese wird sich in einigen Punkten von früheren Amtseinführungen unterscheiden. Bidens Vorgänger Donald Trump hat bereits angekündigt, nicht teilnehmen zu wollen, so wie es eigentlich üblich wäre. Auch das Menschen-Meer auf der National Mall, der Promenade vor dem Kapitol, wird es Pandemie-bedingt dieses Mal nicht geben. Dafür hat Biden prominente Unterstützung, die Sängerin Lady Gaga soll die Nationalhymne singen. Mit besonderer Spannung wird erwartet, was sich jenseits der Zeremonie abspielen wird und wie sich die Anhänger von Bidens Vorgänger Trump verhalten werden. Wird es zu ähnlichen Szenen kommen wie beim Sturm auf das Kapitol am 6. Januar? Ab 23.30 Uhr nimmt Moderator Alexander Kähler bei einer phoenix runde die Geschehnisse dieses ereignisreichen Tages noch einmal in den Blick und diskutiert live mit seinen Gästen: Soraya Sarhaddi Nelson, Chefredakteurin Radiosender KCRW Berlin, Christoph von Marschall, Tagesspiegel, und Majid Sattar, USA-Korrespondent der FAZ, der live aus Washington zugeschaltet sein wird. Auch in den Social-Media-Kanälen und auf der Homepage wird phoenix die Amtseinführung von Joe Biden und Kamala Harris begleiten. Pressekontakt: phoenix-KommunikationPressestelleTelefon: 0228 / 9584 192Fax: 0228 / 9584 : phoenix_de

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internationaler frühschoppen: Der Amtswechsel – Trumps letzte Stunden im Weißen Haus – Sonntag, 17. Januar 2021, 12.00 Uhr

15.01.2021 – 11:57

PHOENIX

Bonn (ots) Es ist das erste Mal in der Geschichte: Nachdem er seine Anhänger zum Ansturm auf das Kapitol anstachelte, hat das Repräsentantenhaus erstmals ein zweites Amtsenthebungsverfahren gegen denselben US-Präsidenten eingeleitet. Donald Trumps Abgang scheint ein schmachvoller zu werden: Zahlreiche Unternehmen distanzieren sich nun von ihm, Twitter und Facebook haben seine Konten gesperrt. Doch der Impeachment-Prozess selbst wird im Senat nicht vor Joe Bidens Vereidigung am kommenden Mittwoch beginnen. Während sich Washington auf weitere gewaltsame Proteste bewaffneter Trump-Fans vorbereitet, sind die Hoffnungen Europas auf eine bessere transatlantische Zusammenarbeit groß. Wie gefährlich kann Trump als amtierender US-Präsident noch werden? Welche Erfolgsaussichten hat das neuerliche Impeachment-Verfahren und welche Konsequenzen könnten daraus folgen? Was bleibt von seiner Politik? Gelingt es seinem Nachfolger Joe Biden, die USA wieder zu einen und alte Bündnisse wiederzubeleben? Was darf Europa vom neuen US-Präsidenten erwarten – und was nicht? Eva Lindenau diskutiert mit: – Alexandra von Nahmen, Deutsche Welle Brüssel – Verena Bünten, ARD-Studio Washington – Matthew Karnitschnig, Politico – Georg Mascolo, Recherchekooperation von NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung Pressekontakt: phoenix-KommunikationPressestelleTelefon: 0228 / 9584 192Fax: 0228 / 9584 : phoenix_de

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BDZV und VDZ: Regulierung von Megaplattformen überfällig / Bundestag verabschiedet 10. GWB Novelle

14.01.2021 – 11:56

BDZV – Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.

Berlin (ots) Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) begrüßen die Verabschiedung der Novelle des Kartellrechtes (10. GWB-Novelle – GWB Digitalisierungsgesetz) durch den Deutschen Bundestag heute in Berlin. Damit gebe es erstmals substanzielle Regelungen für marktdominante Digitalplattformen. “Wir erleben derzeit eine auch für die Meinungs- und Medienvielfalt gefährliche Marktkonzentration in der digitalen Welt. Es war höchste Zeit für die neuen Regeln”, heißt es dazu von Seiten der Verbände. Diese würden es dem Kartellamt nun endlich ermöglichen, gegen die Diskriminierung Dritter und die Bevorzugung eigener Angebote durch Torwächterplattformen vorzugehen. Von zentraler Bedeutung sei zudem die Befugnis der Behörde, erstmals auch unangemessene Marktkonditionen von Torwächterplattformen zu untersagen, die Wirtschaft wie Verbrauchern schaden. Dies seien Mindeststandards zur Widerherstellung eines vielfältigen Marktes in der digitalen Welt. Es komme nun darauf an, dass der Bundesrat das Gesetz zügig unterstütze. Allerdings, machten BDZV und VDZ deutlich, könne die Novelle praktische Wirksamkeit nur dann erreichen, wenn das Bundeskartellamt die neuen Regelungen unmittelbar nach Inkrafttreten auch schnell, konsequent und effektiv anwende. “Die neuen Regelungen müssen darüber hinaus ein Impuls für die weitere Debatte in der EU zur Regulierung der Megaplattformen sein”, appellieren die Organisationen der Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sowie der Digitalpublisher. Aufgabe der Bundesregierung sei es, alles daran zu setzen, dass die geplante EU-Regulierung das heute verabschiedete Gesetz und dessen Umsetzung nicht in Frage stelle, sondern im Gegenteil darauf aufbaue. Pressekontakt: Alexander von SchmettowLeiter KommunikationTelefon: 030/ 726298-210E-Mail: PasquayPressesprecherinTelefon: 030/726298-214E-Mai

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Kretschmer im Interview mit WELT Nachrichtensender zu Söders Impfpflichtvorstoß und FFP2-Maskenpflicht sowie Spekulationen über einen Lockdown bis Ostern

13.01.2021 – 14:18

WELT

Berlin (ots) Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) äußert sich am Mittwoch im Interview mit dem Nachrichtensender WELT zu dem Vorstoß von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bei Impf- und FFP2-Maskenpflicht sowie den Spekulationen um einen möglichen Lockdown bis Ostern. WELT Nachrichtensender (Angela Knäble): Markus Söder hat jetzt die Impfpflicht für Pflegekräfte und medizinisches Personal ins Spiel gebracht und Weltärztepräsident Montgomery pflichtet ihm bei. Wie sehen Sie das denn? Michael Kretschmer: Mein Eindruck ist, dass es in Deutschland einen Konsens gibt, dass es zum jetzigen Zeitpunkt keine Impfpflicht geben soll. Das hat viel auch mit der Diskussion und mit Verunsicherung in der Bevölkerung zu tun. Ich würde in dieser Phase daraufsetzen, dass all jene, die sich wirklich impfen lassen wollen – und das ist ein riesiger Teil der Bevölkerung – schnell ein Angebot dafür bekommen. Dafür muss der Impfstoff besser und mehr verfügbar sein. Daran wird hart gearbeitet. Mit der Zulassung weiterer Impfstoffe wird das auch besser möglich sein. Das ist, glaube ich, jetzt das Thema der Zeit und dann werden wir sehen zur Mitte des Jahres und auch in Richtung Herbst: Wie viele Menschen haben sich geimpft? Wenn wir die 60, 65, 70 Prozent der Bevölkerung erreicht haben, dann ist das ein riesiger Erfolg. Und dann haben wir auch einen großen Schutz. Ich würde bitten, dass wir uns in dieser Phase darauf konzentrieren, was unbedingt sein muss und nicht Nebenkriegsschauplätze eröffnen, die wieder viele Menschen verunsichern. WELT Nachrichtensender (Angela Knäble): Wer übernimmt denn da diese Kosten dafür? Es heißt ja auch immer, diese Masken [FFP2] seien knapp. Michael Kretschmer: Ja eben genau. Deswegen muss man das vorher genau analysieren. Das A und O ist derzeit Kontaktvermeidung und Abstand, das ist der Plan A. Alles andere ist Plan B. Und wenn wir genügend FFP2-Masken im Land haben, die auch für jeden zu vernünftigen Kosten erschwinglich und kaufbar sind, dann kann man über sowas sprechen. Ich sehe das derzeit noch nicht. Deswegen glaube ich, ist das noch kein Mittel, was wir für ganz Deutschland an jeder Stelle so einsetzen können. WELT Nachrichtensender (Angela Knäble): Am Anfang des Gesprächs haben Sie gesagt, Lockerungen erst einmal nicht. Kanzlerin Merkel rechnet ja noch mit acht bis zehn harten Wochen, bis sich die Lage entspannt. Ist das realistisch, oder mit welchem Zeitraum rechnen Sie? Michael Kretschmer: Ja, ich finde eben interessant, dass die ganze Diskussion schon wieder verschwimmt. Wir müssten doch eigentlich jetzt mittlerweile gelernt haben, und auch im Hinblick auf Irland und auf Großbritannien ganz klarsehen, die Lockerungen sind dann möglich, wenn das Infektionsgeschehen sehr sehr niedrig ist. Und daran wird von verschiedenen Seiten gearbeitet. Auf der einen Seite die Gesundheitsämter werden gestärkt, dass sie noch besser ihre Kontaktenachverfolgung leisten können, auch bei höheren Inzidenzen, auf der anderen Seite der Lockdown. Und da muss jetzt in dieser Phase, heute, für jeden klar sein, je konsequenter wir uns jetzt verhalten, je niedriger werden die Zahlen in drei Wochen sein und dann können wir miteinander darüber sprechen, was dann möglich sein kann. Aber ich habe das Gefühl, dass diese grundsätzliche Einsicht wieder schwindet, das halte ich für sehr bedauerlich. Insgesamt ist es so: Wir sind in der härtesten Phase dieser Pandemie. Jetzt ist die schwierigste Situation. Und die Mutation steht ebenfalls noch zu befürchten, dass sie kommt. Und deswegen jetzt keine falschen Versprechungen machen. Natürlich gibt es Pläne, es gibt Überlegungen, was in welcher Phase wiederbeginnen kann. Schulen, Kindergärten, auch im Bereich der Wirtschaft. Aber alles hängt davon ab, wie das Infektionsgeschehen sich entwickelt, weil ansonsten die medizinische Versorgung nicht zu gewährleisten ist. Das haben wir auch hier in Sachsen sehr deutlich gesehen. Frei zu Verwendung bei Quellenangabe WELT Nachrichtensender. Pressekontakt: Kathrin MohrKommunikation WELT und N24

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Digitaler CDU-Parteitag live bei phoenix – Freitag, 15. Januar 2021, ab 18.30 Uhr und Samstag, 16. Januar 2021, ab 9.15 Uhr

PHOENIX: Bonn (ots) – Mit ihrem 33. Parteitag feiert die CDU eine Premiere: Aufgrund der Corona-Situation lädt die Partei am 15. und 16. Januar 2021 zu ihrem ersten vollständig digitalen Parteitag ein. Der wichtigste und mit Spannung erwartete …

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Corona-Bürgerrat – Alibi oder echte Mitsprache?

08.01.2021 – 15:24

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

LeipzigLeipzig (ots) Sachverständige aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft sowie Bürgerinnen und Bürger diskutieren am Montag, 11. Januar, 22.10 Uhr im MDR-Fernsehen bei „Fakt ist! Aus Erfurt“ über Für und Wider von mehr direkter Demokratie und Bürgerbeteiligung. Sollten die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie mit einem Bürgerrat diskutiert werden? Wie sollten die Bürgerinnen und Bürger ausgewählt werden, die in solch einem Rat mitarbeiten? Welche Fragestellungen sollten im Bürgerrat diskutiert werden, und welche Konsequenzen würden die vom Bürgerrat erstellten Vorschläge haben? Diese und viele andere Fragen diskutieren Bürgerinnen und Bürger mit dem Thüringer Justizminister Dirk Adams, dem Landtagsvizepräsidenten Dirk Bergner, dem Politikwissenschaftler Prof. Eike-Christian Hornig und der Augsburger Stadtdirektorin Dr. Melanie Haisch in der Sendung „Fakt ist – Aus Erfurt“ am Montag, 22.10 Uhr im MDR-Fernsehen. Der Live-Stream, der von Andreas Menzel und Lars Sänger moderierten Gesprächsrunde, läuft ab 20.15 Uhr auf mdr.de. Corona-Bürgerbeirat: Minister hätte die Idee gern früher gehabt „Was mich wirklich ärgert, ist, dass wir in der Landesregierung nicht früher auf einen Corona-Bürgerbeirat gekommen sind“, sagt Thüringens Justizminister Dirk Adams. Sein Vorschlag liegt jetzt auf dem Kabinettstisch. Nach seinen Vorstellungen sollten circa 40 Thüringerinnen und Thüringer, die nach soziodemografischen Aspekten ermittelt werden müssen, die Landesregierung beraten. Analog zum wissenschaftlichen Beirat sollen sich die Bürgerinnen und Bürger mit den Beschlüssen zur Eindämmung der Corona-Pandemie befassen. Thüringer Landtags-Vize: „Durchsichtige Alibinummer“ Auf wenig Gegenliebe stößt dieser Vorstoß beim Thüringer Landtagsvizepräsidenten Dirk Bergner von der FDP. Er beklagt schon seit dem ersten Lockdown, dass das Parlament zu wenig an den Beschlüssen zu den Corona-Schutzmaßnahmen beteiligt werde. Schließlich seien die Thüringer Landtagsabgeordneten gewählt, um die Landesregierung zu kontrollieren. Daher sieht er den Vorschlag des Justizministers als „durchsichtige Alibinummer“. Beispiel Augsburg: Positive Bewertung von allen Beteiligten Der Politikwissenschaftler Professor Eike-Christian Hornig forscht zu direkter Demokratie und sieht Bürgerräte mit „gemischten Gefühlen“. Grundsätzlich müsse die Gesellschaft sich die Frage stellen, wie verbindlich sind die Vorschläge der Bürgerräte für Politiker? Praktische Erfahrungen mit einem Bürgerbeirat hat die Stadtdirektorin von Augsburg Dr. Melanie Haisch. Einmal im Monat kommen dort im „Bürgerbeirat Corona“ die Bevölkerung, die verantwortlichen Stadtpolitiker und die Verwaltungsmitarbeiter miteinander ins Gespräch. In der 300.000- Einwohner-Stadt Augsburg bewerten die Beteiligten ihren Bürgerbeirat positiv. Pressekontakt: MDR Landesfunkhaus Thüringen, Jens Borghardt, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit,Tel.: (0361) 2 18 12 96, E-Mail:

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phoenix runde: Sturm auf das Capitol – US-Demokratie in Gefahr? / Donnerstag, 7. Januar 2021, 22.15 Uhr

PHOENIX: Bonn (ots) – Sturm auf das Capitol in Washington. Aufgebrachte Anhänger von Präsident Donald Trump haben das Gebäude gestürmt. Angesichts der Ausschreitungen mit vier Toten wurde die Nationalgarde mobilisiert und die Kongress-Sitzung zur …

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Angriff auf US-Kongress in Washington: WELT erzielt am Mittwochabend mit knapp vierstündiger Live-Sendung 3,3 Prozent Marktanteil

07.01.2021 – 09:25

WELT

BerlinBerlin (ots) Am Mittwoch erlebte die US-Hauptstadt Washington nie dagewesene Ausschreitungen, als Anhänger des noch amtierenden US-Präsidenten Trump nach einer Rede den US-Kongress belagerten und schließlich ins Kapitol eindrangen. WELT berichtete ab 20.50 Uhr bis 0.40 Uhr live. WELT-US-Studiochef Steffen Schwarzkopf war stundenlang live und berichtete unmittelbar aus der aufgebrachten Menge vor dem Kapitol. In dieser Zeit erzielte WELT mit der knapp vierstündigen Live-Sendung einen Markanteil von 3,3 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. Durchschnittlich 520.000 Zuschauer*innen (ab 3 Jahre) waren dabei, die Reichweitenspitze lag bei 830.000 (22.30 Uhr), der Marktanteilspeak bei 5,0 Prozent (22.55 Uhr, 14-49 Jahre). Über den gesamten Tag erzielte der Nachrichtensender einen Marktanteil von 2,4 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen (ntv: 2,1%). Das gemeinsam vermarktete Angebot von WELT und N24 Doku kam auf 2,8 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe. Quelle: AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.4, Marktstandard: TV / WeltN24 Marketing & Commercial Sales Daten z.T. vorläufig gewichtet Pressekontakt: Andreas ThiemannKommunikation WELT und N24 Doku+49 30 2090

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Aus Auto Motor und Sport Technik Profi wird Auto Motor und Sport Professional / Extraheft wurde optisch und inhaltlich überarbeitet

Motor Presse Stuttgart, AUTO MOTOR UND SPORT [Newsroom] Stuttgart (ots) – Pünktlich zum Start ins Jahr 2021 präsentiert AUTO MOTOR UND SPORT sein zweiwöchentlich erscheinendes Extraheft für Kfz-Technik unter dem neuen Titel AUTO MOTOR UND SPORT PROFESSIONAL. Darin: Technik-Themen aus

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