Facebook-Vertreter sieht bislang keine Einflussnahme auf Bundestagswahl aus dem Ausland

29.07.2021 – 15:29

PHOENIX

Bonn (ots) Facebook sieht auf seiner Plattform bisher keine Versuche der Einflussnahme aus dem Ausland auf die Bundestagswahl im September. Das sagte Semjon Rens, Head of Regulatory und Economic Policy DACH von Facebook im phoenix-Interview. Die Gefahren durch Falschinformationen in den digitalen Medien seien bekannt und man dürfe mit Gegenmaßnahmen nicht zurückschrecken. In den vergangenen vier Jahren habe die Plattform mehr als 200 Wahlen begleitet und dabei mehr als 150 Desinformationskampagnen innerhalb von Facebook entfernt. “Wir haben über die letzten vier Jahre massiv in Technologien, aber auch in Personal beispielsweise ehemalige Mitarbeiter von Nachrichtendiensten, Cyberabwehrexperten investiert, die dabei helfen, diese Kampagnen insbesondere aus dem Ausland aufzudecken”. Rens erläuterte, während Wahlwerbung im Rundfunk klaren Regeln unterliege, sei sie im digitalen Raum nur durch einen freiwilligen Verhaltenskodex geregelt. Facebook handele hier, indem Wahlwerbung als solche transparent gemacht werde, so Rens. Kontrolliert werde dies vor allem durch automatisierte Systeme, aber auch durch Experten, die die Legitimität von Beiträgen sicherstellen. Politisch Werbende müssten sich mittels Personalausweis autorisieren und die Zielgruppe kenntlich machen. Zusätzlich würde Wahlwerbung gespeichert: “Wir hinterlegen diese gesamte Werbung, die politisch stattgefunden hat, in einer sogenannten Werbebibliothek, die über sieben Jahre lang abrufbar ist”. Dadurch könnten auch Dritte mögliche Einflussnahmen im Nachhinein überprüfen. Das Interview in voller Länge sehen Sie hier: https://phoenix.de/s/W8Pressekontakt:phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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Olaf Scholz: “Ich bewerbe mich als Kanzler und nicht als Zirkusdirektor”

29.07.2021 – 10:00

Gruner+Jahr, BRIGITTE

Berlin/Hamburg (ots)SPD-Kanzlerkandidat zu Gast bei BRIGITTE LIVE Der SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz war gestern Abend zu Gast bei der Gesprächsreihe BRIGITTE LIVE. Der Vizekanzler erlaubte im Interview mit BRIGITTE-Chefredakteurin Brigitte Huber und Ressortleiterin Meike Dinklage in der ASTOR Film Lounge in Berlin persönliche Einblicke in sein Leben und äußerte sich unter anderem zur Einführung kostenpflichtiger Corona-Tests, zu frauenpolitischen Themen und zur Zusammenarbeit mit Angela Merkel. Auf die aktuelle Diskussion zu den Corona-Pflichttests für Reiserückkehrer angesprochen, sprach sich Scholz klar dafür aus: “Vor der Einführung müssen noch rechtliche und praktische Fragen geklärt werden, an denen im Moment intensiv gearbeitet wird.” Sobald alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit zu einer Covid-19-Impfung bekommen haben, sollen Corona-Tests kostenpflichtig werden. An Schulen und in Betrieben solle seiner Meinung nach aber weiterhin kostenlos getestet werden. In diesem Zusammenhang befürwortete der SPD-Politiker noch einmal deutlich die Covid-19-Impfungen; Sorgen vor den Nebenwirkungen brauche man nicht zu haben: “Ich bin doppelt geimpft und auch kein Alien geworden”, so Scholz mit einem Augenzwinkern. Nach seiner schmerzhaftesten Niederlage gefragt, nennt er die Gewalt beim G20-Gipfel 2017 in Hamburg in seiner damaligen Rolle als Hamburger Bürgermeister. “Die Gedanken an die dramatische Gewalt kommen immer wieder in mir hoch. Wir hatten alles an Polizeikapazitäten und Technik vor Ort, aber trotzdem konnte ich die Hamburger Bürgerinnen und Bürger nicht so beschützen, wie ich wollte. Das bedrückt mich bis heute.” Auch das Thema Frauenpolitik liegt dem SPD-Spitzenpolitiker am Herzen: “Ich will, dass es gleiche Gehälter und Löhne für Männer und Frauen gibt. Frauentypische Berufe müssen gerechter bezahlt werden, außerdem der Mindestlohn auf 12 Euro angehoben werden.” Das sind für ihn die vordringlichsten frauenpolitischen Maßnahmen, die er durchsetzen möchte, wenn er im September zum Kanzler gewählt wird. Bei BRIGITTE LIVE zieht Olaf Scholz Bilanz zur Zusammenarbeit mit Angela Merkel: “Sie kann unglaublich lange Dinge aussitzen, darin ist sie sehr gut. Ich möchte ausdrücklich sagen, dass ich immer gerne mit Angela Merkel zusammengearbeitet habe. Außerdem ist Frau Merkel eine sehr lustige Frau.” Trotz der lobenden Worte zu Merkels erfolgreicher Regierungszeit ließ er keinen Zweifel daran, dass er ihr Nachfolger werden möchte. “Ich will Kanzler werden, und ich bin sehr berührt, wenn ich wahrnehme, dass viele Menschen mir das Amt auch zutrauen. Das motiviert mich.” Auf die Tatsache angesprochen, dass er als Person in der Öffentlichkeit oftmals sehr nüchtern und emotionslos dargestellt wird, erwidert er: “Ich nehme das niemandem krumm, und es nervt mich auch nicht. Ich habe Emotionen, das wissen die Bürgerinnen und Bürger auch. Ich bewerbe mich schließlich als Kanzler und nicht als Zirkusdirektor.” Mehr Informationen unter www.brigitte.de/live. Hier besteht auch die Möglichkeit, das Gespräch noch einmal in voller Länge anzusehen. Druckfähiges Bildmaterial von der Veranstaltung finden Sie hier. Pressekontakt:Maike PelikanStellv. Leitung MarkenkommunikationGruner + Jahr GmbHTel: +49 (0)40 / 3703-2157E-Mail:

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SWR / “SWR Aktuell Sommerinterview” mit Bernd Gögel (AfD) im Hörfunk, Fernsehen und Internet

27.07.2021 – 15:51

SWR – Südwestrundfunk

Stuttgart (ots)AfD-Fraktionsvorsitzender Bernd Gögel im SWR Aktuell Sommerinterview mit Georg Bruder / Dienstag, 27. Juli 2021 in “SWR Aktuell Baden-Württemberg” im Fernsehen, Hörfunk und online unter SWR.de/bwIm heutigen “SWR Aktuell Sommerinterview äußerte sich Bernd Gögel, zwei Monate vor der Bundestagwahl; zu den Themen Klimaschutz, der Querdenker-Bewegung und steigenden Corona-Infektionszahlen. Das Thema Kilmaschutz werde insgesamt mit “zu großer Hektik angegangen”, sagte der AfD-Fraktionsvorsitzende Gögel. Er räumte aber ein: “Das Klima verändert sich, die Katastrophen werden häufiger, die Extreme werden stärker und da hat der Mensch sicher einen Anteil daran.” Es gebe aber auch Menschen in seiner Partei, der AfD, die dies bezweifelten. “Da gehöre ich aber nicht dazu”, so Gögel. In seiner Jugend habe es zwei Milliarden Menschen auf der Erde gegeben, mittlerweile seien es acht Milliarden “Da kann niemand behaupten, dass das keinen Einfluss auf die Umwelt hat. Von daher ist es zu begrüßen, wenn weniger schädliche Stoffe oder Gase in die Atmosphäre ausgeblasen werden.” “Querdenker-Bewegung ist ins Extreme abgeglitten” Auf die Frage, ob er sich von der Querdenken-Bewegung distanziere, meinte Gögel: “Ja, weil sie ins Extreme abgeglitten ist und damit kann sie die Bürger, die normalen Bürger, nicht mehr vertreten.” Noch vor der Landtagswahl hatte Gögel seine Partei als den verlängerten Arm der Bewegung ins Parlament gesehen. Inzidenzwerte allein sind nicht mehr aussagekräftig Für den Herbst rechnet auch Gögel wieder mit steigenden Infektionszahlen. Allerdings seien Inzidenzwerte allein nicht mehr aussagekräftig: “Wir müssen auch die Verläufe in den Krankenhäusern und Arztpraxen berücksichtigen.” Er sei davon überzeugt, dass mit einer “Durchimpfung die schweren Verläufe” auch deutlich zurück gehen werde. Das “SWR Aktuell Sommerinterview” mit Bernd Gögel ist am heutigen Dienstag, 27. Juli 2021, ab 19:30 Uhr im SWR Fernsehen zu sehen und auf SWR.de/bw abrufbar. Die nächsten Sommerinterviews im Überblick: Freitag, 30. Juli 2021, Hans-Ulrich Rülke (FDP), Fraktionsvorsitzender. Moderation: Georg Bruder Dienstag, 3. August 2021, Thomas Strobl (CDU), Innenminister, Moderation: Stephanie Haiber Freitag, 6. August 2021, Andreas Stoch (SPD), Landes- und Fraktionsvorsitzender, Moderation: Stephanie Haiber Das am 23. Juli geführte SWR Aktuell Sommerinterview findet sich unter SWR.de: Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen), Ministerpräsident Moderation: Stephanie Haiber Weitere Informationen auf http://swr.li/swraktuell-sommerinterview-gögel Fotos über ARD-Foto.de Pressekontakt:Ursula Foelsch, Tel. 0711 929 11034,

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“Uns ist das Ding entglitten” – Robin Alexander berichtet bei einer Veranstaltung im INSA-Haus über das dramatische Ende der Ära Merkel

27.07.2021 – 13:44

INSA-CONSULERE GmbH

Erfurt (ots) Am Freitag, 23. Juli 2021 lud die INSA-Stiftung zu einer öffentlichen Veranstaltung mit dem Bestseller-Autoren und stellvertretenden WELT- und WELT AM SONNTAG-Chefredakteur Robin Alexander ins INSA-Haus in Erfurt ein. Neben dem bekannten Berliner Journalisten, der im Ruhrgebiet aufwuchs, bei der TAZ volontierte und seit 13 Jahren für die WELT-Gruppe arbeitet, konnte INSA-Geschäftsführer Hermann Binkert mehrere Abgebordnete des Europäischen Parlaments, des Deutschen Bundestages und des Thüringer Landtags begrüßen. Rund hundert Leute lauschten der Buchlesung Robin Alexanders. In drei Abschnitten, denen jeweils eine lebhafte Diskussion folgte, trug der Autor aus seinem Buch vor. Dabei ging es um den demoskopischen Blick auf Wählerinnen, die persönliche Corona-Angst der Kanzlerin sowie die Auseinandersetzung um die Kanzlerkandidatur zwischen Markus Söder und Armin Laschet. In der Aussprache ging es vor allem um das Erbe Merkels. Dabei war neben der Corona-Pandemie und Alexanders neuestem Buch “Machtverfall” auch sein Werk “Die Getriebenen”, bei dem es um die Grenzöffnung für Flüchtlinge im September 2015 und deren Folgen ging, ein wichtiges Thema. Alexander berichtete um den harten, langen Kampf in den inneren Machtzirkeln der Republik und vom Showdown um Merkels Nachfolge, der die Union fast zerriss. Dabei zitierte er auch die Kanzlerin mit der dramatischen Aussage zur Corona-Pandemie: “Uns ist das Ding entglitten.” Im Buch “Die Getriebenen” dokumentiert er die 180 Tage, die Deutschland verändert haben. Er recherchierte, wie die folgenreichen Entscheidungen zustande kamen und was die Verantwortlichen antrieb. Zu ihrer nächsten Veranstaltung lädt die INSA-Stiftung am Freitag, 27. August 2021. Dann beschäftigt sich die Autorin und Journalistin, Oberbürgermeisterin a. D., Dr. Susanne Gaschke, mit dem Thema: “Robert Habeck – der bessere Kandidat?” Pressekontakt:Yvonne BlumertTelefon: (0361)-38 03 95 7-0Mail:

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Presseeinladung & Terminankündigung: BRIGITTE LIVE im Gespräch mit Olaf Scholz

26.07.2021 – 09:15

Gruner+Jahr, BRIGITTE

Hamburg/Berlin (ots)Wann? Mittwoch, 28. Juli 2021, Veranstaltungsbeginn: 18:30 UhrWo? ASTOR Film Lounge Berlin (Kurfürstendamm 225, 10719 Berlin) Im Rahmen der Gesprächsreihe BRIGITTE LIVE begrüßt BRIGITTE-Chefredakteurin Brigitte Huber am 28. Juli 2021 um 18:30 Uhr den SPD-Kanzlerkandidaten Olaf Scholz in der ASTOR Film Lounge Berlin. In dem Gespräch wird es nicht nur um Politik gehen, sondern auch um Persönliches. Bitte teilen Sie uns per E-Mail () Ihren Akkreditierungswunsch mit. Wenn Sie vor Ort nicht mit dabei sein können, laden wir Sie herzlich ein, per Livestream unter www.brigitte.de/live an der Veranstaltung teilzunehmen. Pressekontakt:Sophie HerzbergPR/Kommunikation BRIGITTEGruner + Jahr GmbHTelefon: 040-3703-3884E-Mail:

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„Exclusiv im Ersten“: Extrem (und) unter Druck – Die AfD im Superwahljahr

22.07.2021 – 15:16

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

Leipzig (ots)Fünf Landtagswahlen, eine Bundestagwahl – 2021 ist ein Superwahljahr, und das in Pandemiezeiten. Die AfD steht dabei besonders unter Druck: Stimmenverluste bei Landtagswahlen, im Visier der Verfassungsschutzbehörden, Straßenwahlkampf unter Hygieneauflagen. Die Reportage von MDR, SWR und BR zeigt, mit welchen Strategien die Partei versucht, Wähler zu mobilisieren und wie die internen Machtverhältnisse aussehen: am 26. Juli, 22 Uhr in „Exclusiv im Ersten“ und anschließend in der ARD Mediathek. „Von den Gegnern der AfD wird immer behauptet, die seien geschichtsvergessen. Im Gegenteil: Ich habe dort sehr, sehr viele Menschen kennengelernt, die sich sehr mit Geschichte beschäftigen. Bloß interpretieren sie es anders. Sie nehmen das Dritte Reich nicht, sozusagen, als Warnung, dass das nicht wieder passieren darf, sondern als Blaupause: ‚So können wir es wieder machen.‘ Träumereien von Straßenkämpfen, die gibt es bei Vielen in der AfD. Das habe ich wirklich erlebt in Gesprächen“, sagt ein ehemaliger AfD-Mitarbeiter, der mit mehreren ostdeutschen Führungspersönlichkeiten der Partei eng zusammengearbeitet hat, erstmals vor einer Kamera. Er gibt Einblicke in die Methoden und inneren Machtverhältnisse der Partei. Darüber hinaus analysieren die Journalistinnen und Journalisten die Strategie und den Wahlkampf der AfD – von den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, über die Wahlen in Sachsen-Anhalt bis hin zum Bundestagswahlkampf in diesem Sommer. Sie sprechen dafür unter anderem mit dem Co-Parteivorsitzenden Jörg Meuthen und beleuchten die Aktivitäten der Partei in den sozialen Netzwerken. Franziska Schreiber, die 2017 aus der AfD austrat, ist überzeugt, dass die politische Arbeit der AfD darauf abzielt, negative Emotionen wie Angst und Wut zu erzeugen. Das erreiche sie, indem sie auf der Straße und im Netz dauerhaft bedrohliche Szenarien zeichne: „… diese Untergangsfantasie ist ganz wichtig, um den Mobilisierungscharakter hochzuhalten. Es muss um alles gehen. Es muss um das gesamte Leben, die Freiheit selber gehen, um was ganz Entscheidendes, um die Leute bei der Stange zu halten. Es ist ein künstlicher, herbei geschriehener Zustand, den man natürlich aufrechterhalten will, weil die Leute sonst nicht spenden, weil die Leute sonst nicht wählen, weil die Leute sonst nicht Wahlkampf für einen machen.“ Hinweis für Journalistinnen und Journalisten: “Extrem (und) unter Druck – Die AfD im Superwahljahr“ steht ab dem 22. Juli im Vorführraum des Ersten für Rezensionen zur Verfügung. Pressekontakt:MDR, Presse und Information, Sebastian Henne, Tel.: (0341) 3 00 6376 , E-Mail: , Twitter: @MDRpresse

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Switch-On: VAUNET kündigt Studien zu Radio- und Audiosystemen im Auto an / Präsentation der Ergebnisse am 1. September 2021 beim Journalismus Lab der Landesanstalt für Medien NRW

22.07.2021 – 09:00 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von VAUNET – Verband Privater Medien” href=”https://www.presseportal.de/nr/6895″>VAUNET – Verband Privater Medien</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Berlin” title=”News ausBerlin “>Berlin</a> (ots)</i> Anschnallen, Sound aufdrehen und los:

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ProSiebenSat.1 Group erhöht Gesamtjahresprognose auf Basis des starken Wachstums bei Umsatz und adjusted EBITDA im zweiten Quartal 2021

19.07.2021 – 19:22

ProSiebenSat.1 Media SE

Unterföhring (ots) Unterföhring, 19. Juli 2021. Die ProSiebenSat.1 Group hat im zweiten Quartal 2021 eine sehr starke Erholung im Vergleich zum COVID-19 geprägten Vorjahresquartal verzeichnet. Als Folge dieses substanziellen und profitablen Wachstums erhöht die Gruppe zudem erneut ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2021. Auf Basis von vorläufigen und noch nicht geprüften Zahlen stieg der Konzernumsatz im zweiten Quartal deutlich um 47 Prozent auf rund 1.045 Mio Euro (Vorjahr: 709 Mio Euro). Das adjusted EBITDA entwickelte sich auf dieser Basis ebenfalls sehr positiv und mehr als versiebenfachte sich auf rund 165 Mio Euro (Vorjahr: 23 Mio Euro). Wesentlicher Treiber war hierbei insbesondere die dynamische Steigerung der Werbeeinnahmen des Konzerns, die sich noch deutlich kräftiger als erwartet von den Einflüssen der COVID-19-Pandemie erholt haben. So belief sich im zweiten Quartal des Jahres das Wachstum im Werbegeschäft des Konzerns in der DACH-Region im Vergleich zum zweiten Quartal des Vorjahres auf deutliche 56 Prozent nach einem Minus von 15 Prozent im ersten Quartal 2021 und einem Rückgang von 37 Prozent im Pandemie-geprägten zweiten Quartal des Vorjahres. Mit dieser Entwicklung liegen die Werbeeinnahmen im Quartalsvergleich in etwa auf dem Niveau des Vorkrisenjahres 2019. Vor diesem Hintergrund hat sich die ProSiebenSat.1 Group entschieden, ihre Zielbandbreiten für Umsatz und adjusted EBITDA im Gesamtjahr 2021 im Vergleich zu der am 12. Mai 2021 im Rahmen der Q1-Mitteilung 2021 veröffentlichten Prognose weiter anzuheben. Rainer Beaujean, Vorstandssprecher der ProSiebenSat.1 Group: “Die deutliche Erholung und das klare Wachstum unserer Werbeeinnahmen im zweiten Quartal zeigen, wie attraktiv das Medium TV weiterhin ist. Wir sind optimistisch, dass sich dieser Trend im Jahresverlauf fortsetzt. Wir wollen dieses positive Umfeld auch nutzen, um Reichweite und Marktanteile unserer Sender und Plattformen kontinuierlich auszubauen. Gleichzeitig arbeiten wir weiterhin an der zunehmenden Diversifizierung von ProSiebenSat.1, um unser profitables Wachstum auch langfristig zu sichern. Dabei liegt unser Fokus darauf, unseren Cashflow zu stärken, unsere Verschuldung weiter zu verringern und unseren P7S1-Return-on-Capital-Employed mittelfristig auf über 15 Prozent zu verbessern. Dafür nutzen wir konsequent die Synergien unserer drei starken Segmente Entertainment, Dating und Commerce & Ventures.” Insgesamt strebt der Konzern im Gesamtjahr 2021 nun – ohne weitere Portfolioveränderungen – einen Umsatz von 4,400 Mrd Euro (zuvor: 4,250 Mrd Euro) als unteres Ende sowie 4,500 Mrd Euro (zuvor: 4,450 Mrd Euro) als oberes Ende der Zielbandbreite an (währungs- und portfoliobereinigter Vorjahreswert: 4,055 Mrd Euro (1)). Damit würde sich das Konzernumsatzwachstum im Geschäftsjahr 2021 in einer Bandbreite zwischen 9 Prozent und 11 Prozent (zuvor: 5 % und 10 %) im Vergleich zum Vorjahr bewegen. Die Bandbreite der Umsatzzielwerte hängt dabei weiterhin insbesondere von der Entwicklung der Werbeerlöse in der DACH-Region im Rahmen des weiteren Verlaufs der COVID-19-Pandemie ab. Nach der starken Entwicklung im zweiten Quartal nimmt der Konzern nun für den unteren Wert der Umsatz-Zielbandbreite ein Wachstum der Werbeerlöse in der DACH-Region von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr an (zuvor: -2 %), für den oberen Wert liegt nun eine Steigerung von 7 Prozent (zuvor: 4 %) zugrunde. Basierend auf diesen Umsatzannahmen erwartet ProSiebenSat.1 für das adjusted EBITDA der Gruppe im Gesamtjahr 2021 nun – ohne weitere Portfolioveränderungen – einen Wert von rund 820 Mio Euro mit einer Varianz von plus/minus 20 Mio Euro (zuvor: Zielbandbreite von 750 Mio Euro bis 800 Mio Euro; währungs- und portfoliobereinigter Vorjahreswert: 708 Mio Euro (2)). Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr im Mittelwert von 16 Prozent. In diesem Rahmen geht die ProSiebenSat.1 Group zum Jahresende zudem von einem geringeren Verschuldungsgrad (Verhältnis von Netto-Finanzverbindlichkeiten zum LTM adjusted EBITDA des Konzerns) als ursprünglich erwartet aus. Durch die konsequente Steuerung und die damit einhergehende Verbesserung relevanter Ergebniskennzahlen rechnet der Konzern nun bereits zum Jahresende 2021 – abhängig von der Geschäftsentwicklung und ohne Berücksichtigung eventueller Portfolioveränderungen – mit einem Verschuldungsgrad am oberen Ende des mittelfristig angestrebten Korridors von 1,5x bis 2,5x. Zuvor war ProSiebenSat.1 für 2021 von einem Verschuldungsgrad leicht über oder am oberen Ende des Zielkorridors ausgegangen (Vorjahr: 2,8x). Die vollständigen Quartals- und Halbjahresergebnisse 2021 wird die ProSiebenSat.1 Group wie geplant am 5. August 2021 um 7:30 Uhr veröffentlichen. (1) Basierend auf den Umsatzerlösen des Geschäftsjahres 2020 umgerechnet mit den Plankursen des Geschäftsjahres 2021 (US-Dollarkurs im Verhältnis zum Euro von rund 1,22 US-Dollar) abzüglich der Umsatzerlöse der in 2020 entkonsolidierten Gesellschaften WindStar Medical in Höhe von 114 Mio Euro und myLoc in Höhe von 10 Mio Euro sowie zuzüglich der proforma Umsatzerlöse der The Meet Group von Januar bis August 2020 in Höhe von 173 Mio Euro, ebenfalls umgerechnet mit dem Plankurs des Geschäftsjahres 2021 (US-Dollarkurs im Verhältnis zum Euro von rund 1,22 US-Dollar). (2) Basierend auf dem adjusted EBITDA des Geschäftsjahres 2020 umgerechnet mit den Plankursen des Geschäftsjahres 2021 (US-Dollarkurs im Verhältnis zum Euro von rund 1,22 US-Dollar) abzüglich des adjusted EBITDA der in 2020 entkonsolidierten Gesellschaften WindStar Medical in Höhe von 23 Mio Euro und myLoc in Höhe von 3 Mio Euro sowie zuzüglich der proforma adjusted EBITDA-Beiträge der The Meet Group von Januar bis August 2020 in Höhe von 33 Mio Euro, ebenfalls umgerechnet mit dem Plankurs des Geschäftsjahres 2021 (US-Dollarkurs im Verhältnis zum Euro von rund 1,22 US-Dollar). Pressekontakt: Stefanie Rupp-MenedetterHead of Group Communications & EventsTel. +49 [0] 89 95 07-2598E-Mail: BrieuHead of Corporate Communications Strategy & FinanceTel. +49 [0] 89 95 07-1137E-Mail: .1 Media SEMedienallee 7 / D-85774 UnterföhringPressemitteilung online: www.ProSiebenSat1.comTwitter: @P7S1Group

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Kultur- und Kreativpilot*innen Deutschland: Bundesregierung sucht kreative Köpfe

19.07.2021 – 16:06

u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln / Projekt: Kultur- und Kreativpiloten Deutschlan

Berlin (ots) Noch bis zum 25. Juli 2021 können innovative Unternehmer*innen aus dem gesamten Bundesgebiet ihre Bewerbungen für die Auszeichnung der Bundesregierung einreichen. Das einzigartige Mentoring-Programm richtet sich an Akteur*innen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft und deren Schnittstellen zu anderen Branchen, die mit ihrer ausgeprägten Unternehmer*innenpersönlichkeit ihre Ideen tatkräftig umsetzen und mit ihren innovativen Projekten gesellschaftlichen Wandel gestalten. Die Auszeichnung Kultur- und Kreativpilot*innen Deutschland unterstützt jedes Jahr 32 Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Ausgestaltung und Weiterentwicklung ihrer Projekte. Die Titelträger*innen erhalten ein auf ihre Unternehmensziele zugeschnittenes Mentoring-Programm und werden Teil eines der größten Netzwerke von Expert*innen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft und ihren Schnittstellen zu anderen Branchen. Zahlreiche Projekte aus ganz Deutschland haben bereits ihre Bewerbungen eingereicht. Interessierte können für diese Unternehmen über das aktuell laufende Online-Voting auf www.kultur-kreativpiloten.de ihre Stimme für ihr Lieblingsprojekt abgeben. Die Abstimmungs-Webseite bietet zudem einen Einblick in die Vielfalt einer Branche, in der das Potenzial liegt, den aktuellen gesellschaftlichen und technologischen Transformationen mit ihrer Fähigkeit innovative Impulse zu setzen und flexible Lösungen zu finden, zukunftsgerichtet zu begegnen. Die drei Projekte mit den meisten Stimmen werden im Anschluss an das Voting direkt zu den Auswahlgesprächen eingeladen, bei denen rund 100 Unternehmer*innen-Teams auf Expert*innen aus Wirtschaft, Kultur und Politik treffen. Die Besonderheit des Auswahlverfahrens: Es gibt weder Prüfung noch Pitch. In den Gesprächen geht es um den Austausch auf Augenhöhe und das gemeinsame Kennenlernen. Damit bietet es den Nominierten bereits einen ersten Rahmen, ihre Projekte und Ideen im Austausch mit den Expert*innen zu schärfen. In diesem Jahr wurde zudem neu eingeführt, dass alle Nominierten nach den Gesprächen ein individuelles schriftliches Feedback zu ihrer Idee erhalten, die sie für die persönliche Weiterentwicklung nutzen können. Bis zum 25. Juli bewerben: www.kultur-kreativpiloten.de! Die insgesamt sechswöchige Bewerbungsphase endet am 25. Juli 2021. Die Bewerbung kann via Online-Formular auf www.kultur-kreativpiloten.de eingereicht werden. Zur Bewerbung reichen drei Dinge: Eine kurze Beschreibung der Idee, Informationen zur einreichenden Person oder zum Team und ein kurzes Motivationsschreiben, warum man Kultur- und Kreativpilot*in werden möchte. Deutschlandweit werden Selbständige, Gründer*innen, Unternehmen und Projekte aus der Kultur- und Kreativwirtschaft und deren Schnittstellen zu anderen Branchen gesucht. Egal ob bisher nur eine Idee existiert oder das Unternehmen bereits vollständig am Markt ist: Vom*von der Soloselbständigen bis zum Team, ob mit abgeschlossenem Studium oder al sQuereinsteiger*in, Expert*in oder Neuling – jede*r kann sein*ihr Projekt einreichen. Kultur- und Kreativpilot*innen Deutschland – die Auszeichnung der Bundesregierung für die Kultur- und Kreativwirtschaft Jedes Jahr zeichnet die Bundesregierung 32 Unternehmen als Kultur- und Kreativpilot*innen Deutschland aus. Bewerben können sich Unternehmen, Selbständige, Gründer*innen und Projekte aus der Kultur- und Kreativwirtschaft und deren Schnittstellen zu anderen Branchen. Bei der Auszeichnung steht die Unternehmer*innenpersönlichkeit im Mittelpunkt. Die Titelträger*innen nehmen an einem einjährigen, individuell abgestimmten Mentoring-Programm teil. Dazu gehören Workshops, die Begleitung durch zwei Coaches, der Austausch mit den anderen Teams und mit Expert*innen sowie die bundesweite Aufmerksamkeit durch die Titelvergabe. Ideengeber und Organisator der Auszeichnung im Rahmen des Projektauftrags durch die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung ist der u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln e.V. unter Leitung von Sylvia Hustedt und Christoph Backes. Pressekontakt: u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln e.V.Lisa RateringTel. 030 –

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phoenix live: Feierliches Gelöbnis in Gedenken an den Deutschen Widerstand: Dienstag, 20. Juli 2021, 16.55 Uhr

19.07.2021 – 11:39

PHOENIX

Bonn (ots) Am Dienstag legen rund 100 Rekrut:innen der Bundeswehr auf dem Paradeplatz im Bendlerblock des Bundesverteidigungministeriums ihr Gelöbnis im Gedenken an den deutschen Wiederstand vom 20. Juli 1944 gegen den Nationalsozialismus ab. Das Gelöbnis nehmen die Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, ab. Als Ehrengast nimmt der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Josef Schuster, an dem Zeremoniell teil. Mit dem Gelöbnis unterstreicht die Bundeswehr ihr Traditionsverständnis. Das Gelöbnis soll zugleich die Erinnerung an den Widerstand und das Attentat hochrangiger Militärs gegen Adolf Hitler am 20. Juli 1944 wachhalten. phoenix übertragt das Gelöbnis im Bendlerblock live in einer Sondersendung ab 16.55 Uhr. Durch die Sendung führt phoenix-Hauptstadtreporterin Katharina Kühn, die das Geschehen kommentieren wird. Ihr Gesprächsgast und Co-Kommentator ist Hauptmann Michael Gutzeit. Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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phoenix sucht Mitwirkende für “Politiker-Speed-Dating”

15.07.2021 – 16:03

PHOENIX

Bonn (ots) phoenix wird im Vorfeld der Bundestagswahl 2021 wieder ein “Politiker-Speed-Dating” produzieren und sucht dafür mitwirkende Bürgerinnen und Bürger. Ziel der Sendung ist es, Politikerinnen und Politiker direkt mit Wählerinnen und Wählern ins Gespräch zu bringen. Die Gespräche werden in Form eines Speed-Datings organisiert: Sieben Politiker:innen sitzen sieben Wähler:innen gegenüber. Nach jedem Gespräch von etwa sieben Minuten werden die Plätze gewechselt. Es wird so oft gewechselt bis alle Bürger:innen mit allen Politiker:innen gesprochen haben. Jedes Gespräch wird in Bild und Ton aufgezeichnet. In der für Anfang September geplanten Sendung werden zuvor alle mitwirkenden Bürger:innen und Politiker:innen in kurzen Beiträgen vorgestellt. Die Sendung wird voraussichtlich Ende August in Berlin produziert, das genaue Datum wird noch bekanntgegeben. Drehort wird das Museum für Kommunikation sein. Wer an der Sendung mitwirken möchte, kann sich per Mail an bis 15. August 2021 für die Teilnahme bewerben. Anreisen zum Drehort und Übernachtungskosten werden von phoenix übernommen. Wer sich vorab genauer über die Sendung informieren möchte, findet unter dem folgenden Link auf YouTube die Ausgabe aus 2017: https://phoenix.de/s/NB Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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phoenix plus: Hassmails, Quoten, Männerklüngel – Frauen in der Politik, Samstag, 17. Juli 2021, 13.00 Uhr

15.07.2021 – 11:39

PHOENIX

Bonn (ots) 16 Jahre hatte Deutschland eine Bundeskanzlerin, trotzdem beträgt der aktuelle Frauenanteil aller Abgeordneten im Deutschen Bundestag knapp 31 Prozent – und ist damit so niedrig wie vor 20 Jahren. Auch in den Länderparlamenten und Parteien dominieren Männer. Gibt es in eine Rolle rückwärts bei der Gleichberechtigung? Wenn ja: Warum ist das so? Mangelt es an politisch interessierten Frauen? Liegt es am komplizierten Wahlsystem mit Listenplätzen und Direktmandaten? Oder sind Männer Platzhirsche und können einfach besser netzwerken als Frauen? Lassen sich Frauen, die in den sozialen Medien immer häufiger bedroht, sexistisch angegriffen und übel beschimpft werden, davon abschrecken und ziehen sich aus der Politik zurück? phoenix-Reporterin Inge Swolek spricht mit Abgeordnet:innen über frauenfeindliche Angriffe bei Parlamentsdebatten und fragt, ob Angela Merkel während ihrer Kanzlerschaft eine Frauenförderin war. Wie ist die Stimmung unter den Politikerinnen im Superwahljahr 2021 nach weit über 100 Jahren Kampf um politische Mitsprache? Auf diese und viele weitere Fragen gibt phoenix Antworten. Ein Film von Inge Swolek, Susanne Grüter und Mona Heck Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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Erste umfassende Merkel-Biographie erscheint heute / Buchvorstellung mit Armin Laschet am 1. September

15.07.2021 – 10:30

Verlag C.H.Beck I Literatur – Sachbuch – Wissenschaft

München (ots) Mit dem Ablauf von Angela Merkels Amtszeit geht eine Ära zu Ende. Pünktlich zu ihrem Ausscheiden aus dem Amt erscheint heute zum ersten Mal seit 16 Jahren eine völlig neu geschriebene Biografie, die ihre gesamte Regierungszeit umfasst und zugleich ihr Leben in der DDR sowie die Jahre ihres politischen Aufstiegs im vereinten Deutschland aus der Perspektive unserer Zeit erzählt. Für sein 800 Seiten umfassendes Buch Angela Merkel. Die Kanzlerin und ihre Zeit hat der Historiker und Journalist Ralph Bollmann, wirtschaftspolitischer Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, zahlreiche Gespräche mit Zeitgenossen geführt, schriftliche Quellen ausgewertet und aus seinen Erfahrungen im politischen Berlin geschöpft. Nach der Sommerpause wird der CDU-Vorsitzende Armin Laschet, der sich um Merkels Nachfolge bewirbt, das Buch in Berlin vorstellen. Am 1. September, gut drei Wochen vor der Bundestagswahl, spricht er mit dem Autor über die Biografie der Kanzlerin, deren Erbe er im Herbst antreten will. Nähere Informationen zu der Veranstaltung werden rechtzeitig bekanntgegeben. Das Buch beschreibt das Leben einer Frau, die 2005 als erste Frau und frühere DDR-Bürgerin ins Kanzleramt einzog. Aus “Kohls Mädchen”, der Ministerin und Generalsekretärin der CDU, wurde die beliebteste deutsche Politikerin und eine der mächtigsten Frauen der Welt. Ralph Bollmann zeichnet den Lebensweg Merkels nach und erzählt die Geschichte ihrer Kanzlerschaft, die von der Finanzkrise über die Flüchtlingskrise bis zur Corona-Pandemie enorme Anforderungen stellte. Das Buch zeigt eine außergewöhnliche Frau im Zentrum der Macht, deren Politik ein ganzes Zeitalter geprägt hat. In Merkels Regierungszeit lösten sich Gewissheiten auf. Die vertraute Weltordnung der Nachkriegszeit verschwand, neue Unsicherheiten traten an ihre Stelle, zuletzt in der Corona-Pandemie sogar bis in den Alltag der Menschen hinein. Durch die Erfahrung des Systembruchs von 1989/90 war die ostdeutsche Politikerin darauf besser vorbereitet als viele ihrer Kolleginnen und Kollegen in Deutschland und den westlichen Hauptstädten. Sie wurde nicht zuletzt deshalb so beliebt, weil sie von den wenig veränderungswilligen Deutschen lange Zeit alle Zumutungen fernhielt: Mit der Flüchtlingsdebatte von 2015 endete diese Harmonie. Merkel polarisierte nun selbst im Konflikt zwischen protektionistischen und kosmopolitischen Strömungen, der den gesamten Westen umfasste. So ist Ralph Bollmanns Biografie zugleich auch eine Geschichte Deutschlands und Europas seit der Wende. Eine erste fremdsprachige Ausgabe wird am 14. September auf Niederländisch erscheinen. Pressekontakt: Verlag C.H.Beck, Katrin Maria Dähn, Tel. 089/381

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“Zur Sache Rheinland-Pfalz”: Solarpflicht für Gewerbedächer / Bringt das neue Solargesetz die Energiewende?

14.07.2021 – 17:09

SWR – Südwestrundfunk

Mainz (ots) “Zur Sache Rheinland-Pfalz!” am Donnerstag, 15. Juli 2021, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen und im Anschluss in der ARD Mediathek. Das Politikmagazin “Zur Sache Rheinland-Pfalz!” berichtet über das neue Solargesetz, am Donnerstag, 15. Juli 2021, ab 20:15 Uhr im SWR Fernsehen. “Für das Klima steigen wir aufs Dach”, sagte die SPD-Fraktionsvorsitzende Sabine Bätzing-Lichtenthäler bei der Vorstellung des Gesetzesentwurfs. Danach will Rheinland-Pfalz bis 2030 seinen Strom vollständig aus Sonnenenergie gewinnen. SPD, Grüne und FDP wollen eine jährliche Solarleistung von 500 Megawatt erreichen. Bisher waren es gerade mal 200 Megawatt. Doch ob die im Gesetz beschlossenen Maßnahmen dazu ausreichen, ist fraglich. Die Opposition stört sich vor allem daran, dass die Photovoltaik auf dem Dach zur Pflicht erhoben werden soll. Moderation: Britta Krane Weitere Themen der Sendung: – Starkregen und Hochwasser in Rheinland-Pfalz – Tief “Bernd” und die Folgen- Zur Sache PoliTrend – Wie ist die Stimmung im Land?- Zur Sache Pin – Welche Rolle spielt die Solarenergie bisher in Rheinland-Pfalz?- Gewerbegebiet trifft Wohngebiet – Riesiger Hallenbau bringt Nachbarn zur Verzweiflung – Kampfszenen unter der Fichte – Wanderer gegen Mountainbiker im Pfälzerwald – Diäten im rheinland-pfälzischen Landtag steigen wieder – Nach einem Jahr Corona-Pause “Zur Sache Rheinland-Pfalz!” Das SWR Politikmagazin “Zur Sache Rheinland-Pfalz!” berichtet über die Themen, die das Land bewegen. ARD Mediathek: Nach der Ausstrahlung sind die Sendung und deren einzelne Beiträge auf www.ardmediathek.de/swr/ und www.SWR.de/zur-sache-rheinland-pfalz.de zu sehen. SWR.de/coronaFÜR EUCH DA #ZUSAMMENHALTEN Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929-32755,

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phoenix live: Bundeskanzlerin Merkel in den USA: Donnerstag, 15. Juli 2021, 17.30, 20.00 und 22.15 Uhr

14.07.2021 – 17:08

PHOENIX

Bonn (ots) Bundeskanzlerin Angela Merkel wird am Donnerstag zu ihrem voraussichtlich letzten Besuch als Kanzlerin in den USA erwartet. Der Besuch soll den Neuanfang in den deutsch-amerikanischen Beziehungen nach dem Tiefpunkt unter dem früheren US-Präsidenten Donald Trump markieren. phoenix wird von einigen Besuchsstationen der Kanzlerin live aus den USA berichten. Am Morgen trifft sie zunächst mit US-Vizepräsidentin Kamala Harris zu einem gemeinsamen Frühstück zusammen. Am Nachmittag bekommt Merkel die Ehrendoktorwürde der renommierten Johns Hopkins Universität verliehen. Die Zeremonie und die Rede der Kanzlerin ist bei phoenix ab ca. 17.30 Uhr live zu sehen. Am Abend will US-Präsident Joe Biden die Kanzlerin im Weißen Haus empfangen. phoenix zeigt das Zusammentreffen der beiden gegen 20 Uhr live. Im Anschluss an das vertrauliche Gespräch wollen der US-Präsident und die Kanzlerin gemeinsam die Presse informieren. Die Pressekonferenz gegen 22.15 Uhr strahlt phoenix in einer Sondersendung ebenfalls live aus. Die Moderation der Sondersendung hat Claudia Davies. Ihr Gast im Studio ist der US-Journalist Erik Kirschbaum, der den Besuch Merkels und dessen Ergebnisse einordnen wird. Die Tagesschau mit Gebärde zeigt phoenix um 20.00 Uhr über HbbTV in der Mediathek der ARD. Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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Teure Pflege: Vollzeitpflege zuhause – bald unbezahlbar? “Zur Sache Baden-Württemberg!”, SWR Fernsehen Baden-Württemberg

14.07.2021 – 17:00

SWR – Südwestrundfunk

Stuttgart (ots) Das landespolitische Magazin “Zur Sache Baden-Württemberg!” live am 15. Juli 2021 um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen Baden-Württemberg / Moderation: Cecilia Knodt Auch Pflegekräften im 24-Stunden-Dienst steht der Mindestlohn zu – so ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts von Ende Juni. Für die meist aus Osteuropa stammenden Pflegekräfte ist das eigentlich eine gute Nachricht. Doch viele Angehörige befürchten, künftig auf ihre Dienste verzichten zu müssen, wenn die Arbeitsstunden teurer werden. Weil die meisten Pflegekräfte nicht bei Agenturen angestellt und versichert sind und keine Sozialleistungen bekommen, warnen Branchenkenner*innen, dass noch mehr in die Schwarzarbeit gehen werden. Neu sei das Problem nicht, so Expert*innen. Doch der Gesetzgeber habe seit Jahren weggeschaut. Auch Politiker*innen in Berlin und Stuttgart schieben sich gegenseitig die Verantwortung zu. Kann es gute und bezahlbare Vollzeitpflege überhaupt geben? Diese und andere Fragen stellt “Zur Sache Baden-Württemberg!” dem Sozialpädagogen und Pflegeexperten Claus Fussek. Er ist zu Gast in der Live-Sendung am Donnerstag, 15. Juli 2021, um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen Baden-Württemberg. Nach Ausstrahlung steht die Sendung ein Jahr lang in der ARD Mediathek. Vor Ort – bei Pflegebedürftigen Reporterin Alix Koch besucht Rosemarie Kunz, die von einer polnischen Pflegekraft betreut wird. Ihren Angehörigen geht es wie vielen anderen Pflegenden auch: Sie befürchten, dass sie sich nach dem Gerichtsurteil des Bundesarbeitsgerichts zum Mindestlohn für ausländische Pflegekräfte deren Hilfe nicht mehr leisten können. Gesprengte Geldautomaten – warum passiert es immer wieder? Es ist eine besonders gefährliche Diebesmasche: Geldautomaten sprengen. Im Schnitt ging 2020 allein in Baden-Württemberg fast jede Woche ein Geldautomat in die Luft. Oft befinden sich die Automaten mitten in Wohngebieten. Teilweise stehen sie sogar in Gebäuden, in denen auch Wohnungen sind. Für Anwohner*innen ist das gefährlich, denn Trümmerteile können hunderte Meter weit fliegen und sogar Fensterscheiben durchschlagen. Nach den Explosionen sind die Gebäude teilweise einsturzgefährdet. Viele Täter kommen offenbar aus den Niederlanden. Dort machen es Polizei und Banken den Dieben schwerer als hier – warum gelingt das nicht auch in Baden-Württemberg? Teurer Traum vom Eigenheim Viele Familien im Land wünschen sich ein eigenes Haus im Grünen, nicht zuletzt aufgrund der Erfahrungen während der Corona-Pandemie mit Lockdown und Homeoffice. Doch die Preise für Eigenheime steigen immer weiter. So liegt ein Haus, das vor zehn Jahren noch 300.000 Euro gekostet hat, nun oft bei fast einer halben Million. Gerade für junge Familien mit wenig Eigenkapital rückt der Traum vom Eigenheim in weite Ferne. Dabei wollte sie die Politik eigentlich besonders unterstützen. Wie schützen vor Hagel, Starkregen und Hochwasser? Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller, zerstörte Äcker und Erdrutsche: Seit Wochen kämpfen viele Menschen im Land gegen die Folgen der Wetterkapriolen. Die Schäden sind groß und auch die Sorge, dass dies in der Zukunft häufiger vorkommen könnte. Denn Expert*innen warnen, dass sich Starkregenereignisse und Hochwasser mit der Klimakrise häufen werden. Wie ist das Land darauf vorbereitet? Gast im Studio ist Umweltministerin Thekla Walker (Grüne). “Zur Sache Baden-Württemberg!” Das SWR Politikmagazin “Zur Sache Baden-Württemberg!” berichtet über politische Themen: hintergründig, kontrovers und nah an den Menschen in Baden-Württemberg. Vor-Ort-Reportagen, Hintergrundfilme und Studiointerviews lassen politische Zusammenhänge verständlich werden. In der “Wohnzimmer-Konferenz” diskutieren jeden Donnerstag Menschen aus Baden-Württemberg via Webcam von zu Hause aus live mit. ARD Mediathek: Sendung und einzelne Beiträge sind nach der Ausstrahlung von 15. Juli 2021 bis 15. Juli 2022 unter www.ARDmediathek.de verfügbar, außerdem unter www.SWR.de/zur-sache-baden-wuerttemberg. Pressefotos unter www.ARD-foto.de. Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links unter http://swr.li/teure-pflege Anmeldung zum Newsletter: SWR vernetzt Twitter: twitter.com/SWRpresse Pressekontakt: Ursula Foelsch, Tel. 0711 929 11034, .

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NDR Sommerinterviews in Niedersachsen starten im Juli

14.07.2021 – 11:00

NDR Norddeutscher Rundfunk

Hamburg (ots) Von Mitte Juli bis Anfang August finden in diesem Jahr die NDR Sommerinterviews in Niedersachsen statt. Eingeladen sind die Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker der Parteien, die im Niedersächsischen Landtag als Fraktion vertreten sind. Geplant sind Gespräche zu den wichtigsten Fragen der aktuellen Politik – politisch, persönlich und in sommerlicher Atmosphäre. Vor welchen Herausforderungen stehen Politik und Menschen in Niedersachsen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie? Wie sehen die Strategien aus für die Kommunalwahlen im Herbst? Wie werden die Chancen für die Bundestagswahl bewertet? Die Reihe ist zu sehen und hören im Regionalmagazin “Hallo Niedersachsen” um 19.30 Uhr im NDR Fernsehen, im Radio in der Sendung “Funkbilder – der Tag” um 16.00 Uhr bei NDR 1 Niedersachsen sowie online auf NDR.de. Sendetermine: 16. Juli 2021: Stephan Weil (SPD) 25. Juli 2021: Stefan Birkner (FDP) 27. Juli 2021: Bernd Althusmann (CDU) 1. August 2021: Julia Hamburg (Grüne) Pressekontakt: Norddeutscher RundfunkNDR Landesfunkhaus NiedersachsenMartina Thorausch/Michael OrthTel.: 0511/988 2430Mail:

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Die Asphalthelden sind aus der Pause zurück: / PS-starker Auftakt mit neuen GRIP-Folgen

13.07.2021 – 11:00 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von RTLZWEI” href=”https://www.presseportal.de/nr/6605″>RTLZWEI</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/M%FCnchen” title=”News ausMünchen “>München</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- Fulminante Rückkehr aus der Sommerpause Hochgeschwindigkeits-Zweikampf zwischen BMW und Alfa Romeo Brandneue

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Weil Geld einfach Spaß macht! / Finanzielle von EMOTION – INSPIRING NETWORK launcht Female Empowerment Community zum Thema Finanzen

08.07.2021 – 09:15

INSPIRING NETWORK

Hamburg (ots) Mit der Marke EMOTION macht sich INSPIRING NETWORK schon lange für Female Empowerment stark. Nun legt die Hamburger Medienmanufaktur noch eine Schippe drauf und startet die Female Finance Community Finanzielle von EMOTION als eigenständige Marke innerhalb der Markenwelt von EMOTION. Frauen in ihrer finanziellen Unabhängigkeit zu stärken und sie zu ermutigen, ihre Finanzen aktiv in die eigene Hand zu nehmen, ist die Mission von Finanzielle von EMOTION. Die Nutzer:innen erwartet ein Multi-Channel-Konzept, das aus einer digitalen Membership-Community mit Print-Magazinen, Events und Workshops bestehen wird – flankiert von Newsletter-Formaten und Social Media-Präsenzen. Hinter dem ambitionierten Launch steckt ein vierköpfiges Gründerinnen-Team: Dr. Kasia Mol-Wolf, geschäftsführende Gesellschafterin von INSPIRING NETWORK, hat die neue Marke im Schulterschluss mit den beiden profilierten Finanzjournalistinnen Daniela Meyer und Astrid Zehbe sowie der Marken- Expertin Irene Ramme-Dörrenberg entwickelt und an den Start gebracht. “Uns vier Gründerinnen eint, dass wir für Female Empowerment brennen – und die gemeinsame Überzeugung, dass finanzielle Unabhängigkeit der zentrale Schlüssel ist, damit Frauen mit noch mehr Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit einen gleichberechtigten Platz in Gesellschaft und Wirtschaft einnehmen”, betont Dr. Kasia Mol-Wolf. “Der noch immer eklatante Gender Pay Gap verschärft auch den Renten-Gap. Wir Frauen sind auch deshalb häufiger von Altersarmut betroffen, weil wir in unseren persönlichen Investment-Strategien zurückhaltender sind. Darum wollen wir Mut machen, hier aktiv gegenzusteuern. Mit Finanzielle von EMOTION gehen wir in unserem Engagement für Female Finance Empowerment einen großen nächsten Schritt!” EMOTION hat für 2021 das “Close the Gap”-Jahr ausgerufen und hat in diesem Jahr bereits mit Events wie den EMOTION Women’s Days, redaktionellen Specials sowie Coachings- und Workshop-Formaten vielfältige Angebote rund um das Thema Finanzielle Unabhängigkeit geschaffen. Redaktions-Doppelspitze für Female Finance Empowerment mit ganzheitlichem Ansatz In Zusammenarbeit mit der EMOTION Digital-Chefredakteurin Sabine Rodenbäck werden Daniela Meyer und Astrid Zehbe als Chefredakteurinnen alle redaktionellen Produkte im Finanzielle von EMOTION-Kosmos verantworten. Die beiden sind ein eingespieltes Duo – zuletzt haben sie als Gründungs-Chefredakteurinnen im Finanzen Verlag das Magazin Courage entwickelt und geleitet. “Mit der Kraft des Ökosystems von EMOTION können wir mit Finanzielle endlich selbst als Unternehmerinnen aktiv werden und unsere persönliche Vision von Female Finance Empowerment mit einem ganzheitlichen Ansatz Realität werden lassen”, so Daniela Meyer. “Wir reden über Geld – und zwar nicht nur abstrakt, sondern im Klartext praktisch und direkt anwendbar.” Chefredaktionskollegin Astrid Zehbe ergänzt: “Wir richten uns an selbstbestimmte Frauen, die tiefer in das Thema Finanzen einsteigen wollen. Auf Augenhöhe bekommen sie bei uns das Know-how und das passende Netzwerk, um in guter Gesellschaft ihre finanzielle Freiheit zu stärken und Spaß dabei zu haben – gepaart mit der richtigen Dosis Motivation und Inspiration, um groß zu denken und den Mut zum Träumen zu haben.” Digital-First-Start und Print-Premiere am 18. August 2021 Finanzielle von EMOTION geht am 7. Juli 2021 zunächst mit einer Beta-Version der künftigen Community-Website und auf Instagram online (@Finanziellemagazin). Neben ersten Teaser- Themen finden die User:innen unter emotion.de/finanzielle dann auch die Vorab-Registrierung für den Finanzielle-Newsletter. Das quartalsweise erscheinende Printmagazin von Finanzielle wird am 18. August 2021 Premiere feiern. Dann wird auch die Vollversion der Website mit einem digitalen Membership-Modell online gehen und Live-Workshops, Webinare, wöchentliche Anlagetipps von bekannten Finanzexperten und konkrete Anleitungen zum Thema Vermögensaufbau mit monatlich wechselnden Schwerpunktthemen bieten. Für das Frühjahr 2022 ist zudem das erste Print-Special als Workbook mit praxisrelevanten Tools, Checklisten und Worksheets geplant. Als Expertin für Marken-Strategie ist Irene Ramme-Dörrenberg bei Finanzielle von EMOTION an Bord. Sie war bis vor kurzem Geschäftsführerin der Europazentrale der Schweizer Uhrenmanufaktur Parmigiani Fleurier und hatte zuvor Führungspositionen u.a. bei Cartier inne. Die Pläne für Finanzielle erklärt sie wie folgt: “Wir launchen digital-first und nehmen in den kommenden Wochen unsere User:innen Schritt für Schritt mit auf die Entwicklungsreise bis zum Print-Launch im August. Egal ob Online, in Print oder mit How-To-Webinaren, Workshops und Events: Wir wollen zeigen, dass Geld Spaß macht – das Verdienen und Investieren genauso wie das Ausgeben für die schönen Dinge”, sagt Irene Ramme-Dörrenberg und weiter: “EMOTION hat einen beachtlichen ,Track Record’ in Sachen Female Empowerment und genießt großes Vertrauen bei den Leserinnen. Dieses Umfeld macht den USP – oder besser gesagt die Emotional Selling Proposition – von Finanzielle als neue Heimat für Frauen zum Thema Finanzen so stark. Frauen treffen zunehmend Kauf- sowie Investitionsentscheidungen selbst und unabhängig. Diesen Trend möchten wir mitgehen und unterstützen. Auch die Resonanz unserer Vermarktungspartner stimmt uns optimistisch. Vor allem die Branchen Banking, Versicherungen und Automobil haben Frauen als zunehmend wichtige Zielgruppe erkannt.” Wencke von der Heydt, Executive Sales Director bei INSPIRING NETWORK, unterstreicht: “Mit Finanzielle von EMOTION eröffnen wir unseren Kunden den Zugang zu einer hochattraktiven Zielgruppe und ein breites Spektrum an leistungsstarken Formaten und Kanälen, um Marken- oder Unternehmensbotschaften kreativ zu inszenieren.” Zu den Werbepartnern, die Finanzielle von EMOTION bereits vom Start weg begleiten, zählen zum Beispiel die HanseMerkur Versicherungsgruppe, Shiseido, Daimler und Zeedin, die digitale Vermögensverwaltung von Hauck und Aufhäuser. Eine weitere Komponente im Erlösmix wird das Membership-Modell sein. Hier wird Frauen künftig die multimediale Welt von Finanzielle von EMOTION offenstehen. Der Launch der neuen Female Finance Community wird von einer Marketing-Kampagne in den Digital- und Print-Medien von INSPIRING NETWORK (u.a. EMOTION, Working Women, Slow, Psychologie bringt dich weiter, Hohe Luft) und einer Social-Media-Kampagne begleitet. Pressekontakt:Anke PoggenseeTel.: +49 40 600 288 766E-Mail: anke.poggensee (at) emotion.de

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Presseeinladung & Terminankündigung: BRIGITTE LIVE im Gespräch mit Armin Laschet

05.07.2021 – 09:00

Gruner+Jahr, BRIGITTE

Hamburg/Berlin, 05.07.2021 (ots) Wann? 07. Juli 2021, Veranstaltungsbeginn 18:30 Uhr Wo? ASTOR Film Lounge Berlin (Kurfürstendamm 225, 10719 Berlin) Im Rahmen der Gesprächsreihe BRIGITTE LIVE begrüßt BRIGITTE-Chefredakteurin Brigitte Huber am 07. Juli 2021 um 18:30 Uhr den CDU-Kanzlerkandidaten Armin Laschet in der ASTOR Film Lounge Berlin. In dem Gespräch wird es nicht nur um Politik gehen, sondern auch um Persönliches. Bitte teilen Sie uns per E-Mail () Ihren Akkreditierungswunsch mit. Wenn Sie vor Ort nicht mit dabei sein können, laden wir Sie herzlich ein, per Livestream unter www.brigitte.de/live an der Veranstaltung teilzunehmen. Pressekontakt: Frauke Meier PR/Kommunikation BRIGITTE Gruner + Jahr GmbH Telefon: 040 / 3703 – 2980 E-Mail:

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Von Hagenow nach Afghanistan: Dokumentarfilm “Soldaten” in der ARD Mediathek und im Ersten

04.07.2021 – 11:00

NDR / Das Erste

Hamburg (ots) Online first, jetzt schon abrufbar in der ARD Mediathek und im Ersten am 7. Juli um 23.50 Uhr “Besser wäre es, wenn es gar keine Auslandseinsätze gäbe, aber irgendeiner muss es ja machen,” sagt der junge Bundeswehrrekrut Jerell zu seiner besorgten Mutter auf dem Balkon ihrer Mietwohnung in Berlin-Reinickendorf. In wenigen Monaten wird er ein Militärflugzeug nach Masar-e-Sharif besteigen. Als einer der letzten Bundeswehrsoldat*innen, die für den nun beendeten Einsatz in Afghanistan einberufen werden. Der Dokumentarfilm “Soldaten” erzählt die Geschichte von Jeremy, Alexis und Jerell, die sich mit Anfang 20 in der Panzergrenadierkompanie in Hagenow (Mecklenburg-Vorpommern) zum Dienst verpflichten. Fast ein Jahrzehnt nach der Umstellung zur Freiwilligenarmee folgt der Film den jungen Männern durch ihre militärische Grundausbildung bis zum ersten Auslandseinsatz. Ein persönlicher Film, der tiefe Einblicke in die Lebensumstände der jungen Soldaten sowie deren Alltag gewährt. Fast zwei Jahre lang haben die preisgekrönten Dokumentarfilmer Christian von Brockhausen und Willem Konrad diese entscheidende Zeit im Leben der drei jungen Männer begleitet. Sie haben exklusive Einblicke in die Ausbildung einer der relevantesten Kampfeinheiten der Bundeswehr bekommen. Geprägt von einer teilweise herausfordernden Jugend suchen Jeremy, Alexis und Jerell nun Anerkennung, Zugehörigkeit und eine Perspektive bei der Bundeswehr. In den ersten Tagen werden die Rekruten mit einer fremden Welt konfrontiert: der laute Befehlston, die vielen unbekannten Menschen in den Achterbett-Stuben, die erste Nacht, weit entfernt vom heimischen Elternhaus. In den Folgemonaten: Drill, Schusstraining mit scharfer Munition, persönliche Herausforderungen im Privatleben. Und immer wieder die Diskussion mit den Angehörigen: “Was bedeutet es, wenn ich als Soldat ins Krisengebiet muss?” So weit kommt es dann tatsächlich: Nach einem Jahr wird der junge Berliner Jerell nach Afghanistan geschickt. Als einer der letzten Soldaten für die Mission “Resolute Support” in Masar-e-Sharif. “Soldaten” (NDR/rbb) ist ein Film von Christian von Brockhausen und Willem Konrad. Redaktion: Timo Großpietsch (NDR), Ute Beutler (rbb) Ab sofort in der ARD Mediathek. Am 7. Juli um 23.50 Uhr im Ersten. Pressekontakt: Norddeutscher RundfunkUnternehmenskommunikationPresse und KommunikationTel.: 040/4156-2300Mail:

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Zehn Jahre danach: MDR mit neuen investigativen Recherchen zum NSU

02.07.2021 – 12:23

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

Leipzig (ots) Vor zehn Jahren hat sich der NSU enttarnt: Wer waren die Terror-Helferinnen und Helfer von damals und was machen sie heute? Für eine „FAKT Extra“-Reportage hat sich der MDR erneut auf die Spuren der Rechtsterroristen begeben – ab sofort exklusiv in der ARD-Mediathek zu sehen. Im Podcast „MDR Investigativ – Hinter der Recherche“ gibt die Redaktion zudem einen Einblick in ihre Arbeit. Noch bevor der Name „Nationalsozialistischer Untergrund“ 2011 der Öffentlichkeit bekannt wird, begeben sich „FAKT“-Reporterinnen und Reporter des MDR bereits auf die Spuren der Rechtsterroristen und ihres Netzwerkes. Schon vor dem Eintreffen des Bundeskriminalamtes beginnt damals die Recherche u.a. in Johanngeorgenstadt im Erzgebirgskreis in Sachsen. Dabei stößt der MDR auf ein ganzes Netz von Unterstützern. Am 4. November 2011 hatte sich der NSU selbst enttarnt: Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos haben sich erschossen. Beate Zschäpe stellt sich nach kurzer Flucht den Behörden – die grauenvolle rechtsterroristische Mordserie in der Bundesrepublik wird öffentlich. Schließlich wird Beate Zschäpe in einem Mammutprozess zu lebenslanger Haft verurteilt. Die ebenfalls vor dem Münchner Oberlandesgericht verurteilten Unterstützer des NSU, Ralf W., André E., Holger G. und Carsten S. sind inzwischen wieder auf freiem Fuß. Doch was ist aus den vielen Helfern geworden, die dem Terror-Trio ein unerkanntes Leben im Untergrund ermöglichten? Sind die Unterstützer von damals inzwischen ausgestiegen, oder sind sie noch immer in der rechten Szene aktiv? Dafür begibt sich „FAKT“ zehn Jahre nach dem Auffliegen des NSU noch einmal auf Spurensuche im Umfeld des Terror-Trios. Zu Wort kommen u.a. maßgebliche Mitglieder der zahlreichen Untersuchungsausschüsse. Ergänzt wird die exklusiv für die ARD-Mediathek produzierte Reportage von einer neuen Ausgabe der Podcastreihe „MDR Investigativ – Hinter der Recherche“. Darin sprechen die „FAKT“-Reporter Arndt Ginzel und Thomas Datt darüber, wie sie vor zehn Jahren die Wochen nach dem Auffliegen des NSU-Trios erlebt haben, wie sich seitdem ihr Blick auf rechte Netzwerke in Deutschland verändert hat und wie sie heute die Arbeit der Ermittlungsbehörden einschätzen. Der Podcast „MDR Investigativ – Hinter der Recherche“ wirft regelmäßig einen Blick auf und hinter die Berichterstattung der MDR-Investigativformate. Was passiert eigentlich wenn die Kamera aus ist? Zudem geben die Autorinnen und Autoren ihre persönliche Sicht auf die Recherchen preis. „FAKT Extra: Der„MDR Investigativ – Hinter der Recherche“ in der ARD-Mediathek „MDR Investigativ – Hinter der Recherche“ – Der Podcast: „10 Jahre danach – Der NSU und seine Helfer” Pressekontakt: MDR, Presse und Information, Alexander Hiller, Tel.: (0341) 3 00 64 72, E-Mail: , Twitter: @MDRpresse

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phoenix runde: Bye, bye Bundestag – Aussteiger ziehen Bilanz – Donnerstag, 30. Juni 2021, 22.15 Uhr

30.06.2021 – 14:21

PHOENIX

Bonn (ots) Ende einer langen Politikerkarriere oder einfach noch mal was Neues wagen: Viele Abgeordnete werden nach den Bundestagswahlen im September nicht mehr dabei sein – und zwar freiwillig. Zufrieden oder desillusioniert vom Politikbetrieb? Vier Volksvertreter erzählen von ihrer Zeit im Parlament. Anke Plättner diskutiert mit: – Katja Suding, FDP – Fabio de Masi, Die Linke – Christoph Matschie, SPD – Eckhardt Rehberg, CDU Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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TikTok und Instagram als Plattformen für politische Kommunikation / Rosa-Luxemburg-Stiftung veröffentlicht zwei Studien über visuellen Aktivismus

30.06.2021 – 12:25

Rosa-Luxemburg-Stiftung

Berlin (ots) Was können Erfolgskriterien von politischer Kommunikation auf TikTok und Instagram sein? Zwei aktuelle Studien der Rosa-Luxemburg-Stiftung liefern eine kritische Auseinandersetzung mit den Mechanismen der großen Digitalkonzerne und geben Hinweise auf die Möglichkeiten gelungener linker Kommunikation. Die Studien “Schluss mit lustig? TikTok als Plattform für Politische Kommunikation” von Netzpolitik- Redakteurin Chris Köver und Medienjournalist Marcus Bösch und “Visueller Aktivismus mit Instagram” von Medienwissenschaftlerin Tanja Maier beinhalten eine präzise Vermessung linker politischer Kommunikation auf den Plattformen. “Entgegen dem ursprünglichen Image als Unterhaltungs-App ist TikTok inzwischen auch eine stark politisierte Plattform – weil die Nutzer*innen es so wollen. Es ist etwas ernüchternd, zu sehen, wie wenig die deutschsprachige Linke bislang auf TikTok vertreten ist”, so Autorin Chris Köver. Allerdings stehe TikTok erst am Anfang seiner Entwicklung zu einer Plattform für Politik als Entertainment. “Die beste Zeit, um selbst aktiv zu werden”, ergänzt Mitautor Marcus Bösch. Hilfreich sei als Grundlage eine fundierte TikTok-Literacy, also Lese- und Schreibkompetenz auf der Plattform. Und weiter: “Nur wer TikToks Eigenheiten – sowohl technisch als auch kulturell – versteht und dies in seinen Videos zeigt, wird hier ernst genommen.” “Die linken Aktivitäten und Politiken auf Instagram sind formenreicher und vielgestaltiger, als ich zunächst angenommen habe”, schätzt die Autorin der Instagram-Studie Tanja Maier ein. Instagram sei nicht nur eine profitgetriebene Plattform, sondern auch ein politisches Forum für emanzipatorische Politik und visuellen Aktivismus. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung beschäftigt sich seit einigen Jahren mit den Entwicklungen der politischen Kommunikation auf den Plattformen. Den heutigen Studien vorausgegangen war eine Untersuchung zu YouTube und linken Influencer*innen. “Neue Formen des visuellen Aktivismus haben sich entwickelt und für die politische Linke stellt sich die Frage, wie eine erfolgreiche, kluge und humorvolle Intervention auf diesen Plattformen aussehen kann”, sagt Daniela Trochowski, Geschäftsführerin der Rosa-Luxemburg-Stiftung. “Für die Stiftung geht diese Analyse einher mit Weiterbildungsangeboten für linke und kritische Influencer*innen. Die Nachfrage ist riesig, unsere Seminare sind ständig überbucht.” Instagram hat in Deutschland 21 Millionen Nutzer*innen, TikTok hat über 4 Millionen. Längst haben sich auch politische Inhalte auf Instagram etabliert, durch soziale Bewegungen wie “Black Lives Matter” haben sich auch auf TikTok politische Videos in Windeseile verbreitet. Download der beiden Studien: https://ots.de/Swj5B7 https://ots.de/Umny8Q Pressekontakt: Alrun Kaune-NüßleinLeiterin Politische Kommunikation | Rosa Luxemburg StiftungStraße der Pariser Kommune 8A | 10243 Berlin | Tel.: 030 44310-448 |Mobil: 0151 28260484E-Mail: | www.rosalux.de

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ProSiebenSat.1 investiert mit SevenGrowth in Fitness-Plattform Urban Sports Club

29.06.2021 – 12:00

ProSiebenSat.1 Media SE

Unterföhring (ots) Unterföhring, 29. Juni 2021. Die ProSiebenSat.1 Group führt als Leadinvestor die aktuelle Finanzierungsrunde von Urban Sports Club an: Der Digitalkonzern beteiligt sich über sein Investitionsvehikel SevenGrowth als Minderheitsinvestor mit 15 Prozent und einer Kombination aus Kapital und Media-Volumen an der Sport- und Fitness-Plattform. So soll die Bekanntheit von Urban Sports Club in der deutschsprachigen Region durch Werbung auf den gruppeneigenen TV- und Online-Plattformen erhöht sowie das starke Wachstum des Fitness-Aggregators weiter gefördert werden. Diese Transaktion ist der erste Deal des neuen ProSiebenSat.1-Investitionsvehikels SevenGrowth. Als Teil des Commerce & Ventures-Segments des Konzerns tätigt SevenGrowth mit einem Mix aus Barmitteln und Media-Volumen strategische Mehrheits- und Minderheitsinvestitionen in digitale Wachstumsunternehmen, die aus der Gründungsphase herausgewachsen sind und mit der Unterstützung von ProSiebenSat.1 die nächste Wachstumsstufe erreichen wollen. Friedrich Thoma, CEO des Segments Commerce & Ventures von ProSiebenSat.1: “Es ist ein sehr spannender Moment, um in Urban Sports Club zu investieren. Die COVID-19-Pandemie hat den globalen Trend zu mehr Fitness und Wellbeing beschleunigt und die Nachfrage nach Sportangeboten ist entsprechend groß. Das bietet der Plattform enormes Potenzial, neue Kund:innen zu erreichen und ihr dynamisches Wachstum fortzusetzen. Mit SevenGrowth sind wir hierfür der ideale Partner. Unsere Plattformen und attraktiven Werbeplätze bieten das perfekte Umfeld, um einen Massenmarkt anzusprechen und die Markenbekanntschaft dort nachhaltig zu steigern. Gleichzeitig können wir mit unserem operativen Know-how in digitalen Plattformgeschäften Mehrwert schaffen. Die Transaktion unterstreicht den Wert und die Wirksamkeit des Mediums TV und zeigt die Stärke und Attraktivität von ProSiebenSat.1 als strategischem Investor in aufstrebende Wachstums-unternehmen. Wir freuen uns, gemeinsam mit dem Team von Urban Sports Club die nächsten Entwicklungsschritte zu gehen.” Urban Sports Club wurde 2012 von Moritz Kreppel und Benjamin Roth mit Sitz in Berlin gegründet und ist die am schnellsten wachsende Sport- und Fitness-Plattform in Europa. Sie bietet Mitgliedern ein flexibles Sport- und Wellness-Abonnement für inzwischen über 50 Sportarten inklusive umfangreicher Online-Kurse. Die Gruppe Urban Sports Club ist heute in sieben europäischen Ländern in über 80 Städten vertreten und richtet sich sowohl an Privat- als auch Firmenkund:innen. Mit mehr als 12.000 angeschlossenen Partnerstandorten sollen Menschen über das größte und vielfältigste Angebot zum Sport motiviert und zu einem gesunden und aktiven Lebensstil inspiriert werden. Moritz Kreppel, CEO und Mitgründer von Urban Sports Club: “Mit SevenGrowth haben wir den perfekten Partner gefunden, um über die Reichweite von Media – insbesondere TV – noch mehr Menschen für einen aktiven und gesunden Lebensstil zu begeistern. Seit unserer Gründung hat unser Wachstum bewiesen, wie attraktiv die Flexibilität und Vielfalt von Urban Sports Club für eine Vielzahl von Mitgliedern ist. Zusammen mit unseren Partnern in Europa schaffen wir hybride Sportangebote für eine hybride Arbeitswelt. Wir sind stolz auf das Vertrauen, das uns ProSiebenSat.1 entgegenbringt. Das zeigt, wie stark die Gruppe an unser Team und Produkt glaubt. Wir freuen uns, gemeinsam die Zukunft des Sports zu gestalten.” SevenGrowth Ob als Mehrheits- oder Minderheitsbeteiligung, ob als Einzel- oder Co-Investor: Im Bereich SevenGrowth investiert ProSiebenSat.1 Media und Cash in bereits etablierte Digitalunternehmen, deren Geschäftsmodelle sich bewährt haben und die sich auf dem Weg zur Profitabilität befinden. Damit komplementiert SevenGrowth die Investitionsmodelle der ProSiebenSat.1 Group, die der Konzern im Segment Commerce & Ventures bündelt: Zusammen mit dem Investitionsarm für Wachstumsunternehmen, SevenVentures, und dem dazu gehörigen SevenAccelerator, der sich insbesondere auf Early-Stage-Unternehmen konzentriert, kann ProSiebenSat.1 mit SevenGrowth und der NuCom Group den gesamten Lebenszyklus von Unternehmen abdecken. Im Fokus stehen dabei jeweils verbraucherorientierte Geschäftsmodelle, die der Konzern mit Medialeistungen und/oder als Kapitalgeber unterstützt und die von der Reichweite, Marketing-Expertise sowie operativem Know-how der ProSiebenSat.1 Group profitieren. Pressekontakt: Patrick SchmidReferent Corporate Communications Strategy & FinanceTel. +49 [89] 95 07-2446E-Mail: BrieuLeiterin Corporate Communications Strategy & FinanceTel. +49 [89] 95 07-1137E-Mail: .1 Media SEMedienallee 7D-85774 UnterföhringPressemitteilung online: www.ProSiebenSat1.comTwitter: @P7S1Group

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tagesthemen #mittendrin -16 Reportagen aus den Regionen zur Bundestagswahl

25.06.2021 – 06:00

NDR / Das Erste

Hamburg (ots) Die ARD “tagesthemen” sind mit ihrer Rubrik #mittendrin seit einem Jahr werktäglich vor Ort, nah dran an den Themen, die die Bürgerinnen und Bürger bewegen. Am Freitag, 25. Juni, starten die “tagesthemen” eine #mittendrin-Reihe zur Bundestagswahl: 16 Regional-Reportagen, aus jedem Bundesland eine. Wie in der Rubrik üblich stehen auch hier die Menschen im Mittelpunkt: Was sie von der Politik erwarten und welche Herausforderungen der Wahlkampf vor Ort mit sich bringt. Die Reihe startet im Dreiländereck Deutschland, Polen und Tschechien rund um Zittau in Sachsen. Dort erfährt die Reporterin des MDR von den Zittauern, welche Bedeutung offene Grenzen für den Alltag der Menschen haben und welche Rolle die EU-Politik im Wahlkampf spielt. In Rheinland-Pfalz blickt der SWR auf Unternehmen in Ludwigshafen, die schwer unter der Pandemie gelitten haben. Eine Tanzschule muss nach mehr als 20 Jahren schließen, eine Shoppingmall macht der große Leerstand zu schaffen. Im Wahlkreis Nürnberg-Nord in Bayern begleitet der BR die Landtagsabgeordnete und Trans-Frau Tessa Ganserer, die um einen Sitz im Deutschen Bundestag kämpft. Mit der Grünen-Politikerin würde erstmals ein Trans-Mensch ins Parlament in Berlin einziehen. Wie konservativ ist das Sauerland, fragen WDR-Reporter, und eine rbb-Reporterin blickt in Berlin auf den Wahlkampf in einer muslimischen Community. Helge Fuhst, Zweiter Chefredakteur ARD-aktuell: “Vor Ort wird über die Klimakrise, Corona-Insolvenzen und offene Grenzen diskutiert. Wir zeigen die unterschiedlichsten Perspektiven und nutzen dafür eine der größten Stärken der ARD: die regionale Verwurzelung. Die Reihe #mittendrin macht sichtbar, was die Menschen in den Regionen bewegt, und wie sich Interessen durch unterschiedliche Lebenswirklichkeiten unterscheiden.” Die “tagesthemen” kommen aus der Gemeinschaftsredaktion ARD-aktuell, die beim NDR in Hamburg angesiedelt ist. Die aufwendigen Reportagen werden von den neun Landesrundfunkanstalten der ARD produziert. Die Reporterinnen und Reporter produzieren die #mittendrin-Geschichten fürs Fernsehen sowie für tagesschau.de und in Form von Insta Storys im Instagram-Kanal der tagesschau. Pressekontakt: Norddeutscher RundfunkUnternehmenskommunikationPresse und KommunikationTel.: 040/4156-2300Mail:

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phoenix persönlich: Serap Güler zu Gast bei Michael Krons / Freitag, 25. Juni 2021, um 18.00 Uhr

24.06.2021 – 15:54

PHOENIX

Bonn / Berlin (ots) “Die Corona-Pandemie darf die Integrationspolitik in Deutschland nicht zurückwerfen”, fordert Serap Güler (CDU), Staatssekretärin für Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. Es sei ein Problem, wenn Sprach- und Integrationskurse nicht oder nur sehr eingeschränkt stattfinden könnten, denn sie seien immer auch ein sozialer Austausch. In der Sendung “phoenix persönlich” spricht Michael Krons mit der CDU-Politikerin Serap Güler über Versäumnisse in der Integrationspolitik, Erwartungen an einen möglichen Kanzler Armin Laschet, das Wahlprogramm der Union und über ihre Biografie. In der Pandemie habe sich leider auch gezeigt, so Güler, “wie schnell rassistische Vorurteile in Teilen der Bevölkerung wieder salonfähig werden”. Sie spricht sich daher für ein stärkeres Engagement gegen Rassismus aus: “Hass und Hetze dürfen in unserem Land auch in Zukunft keinen Platz haben.” Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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Drei Monate bis zur Bundestagswahl: Das phoenix-Wahlprogramm bis zum 27. September 2021

21.06.2021 – 14:33

PHOENIX

Bonn (ots) Der Countdown läuft – bis zur Bundestagswahl am 26. September 2021 sind es noch drei Monate. phoenix – der Politiksender von ARD und ZDF – informiert die Zuschauer:innen und Nutzer:innen umfassend über die Parteien, ihre Wahl-Programme und vor allem die Personen, die gewählt werden wollen. phoenix macht den Wahlkampf und die Wahl im TV und den digitalen Kanälen erlebbar. #phoenixWahlstraße Den Auftakt macht das Social Media-Projekt #phoenixWahlstraße. Bei diesem neuen digitalen Format kommen die Wähler zu Wort! Bewohner:innen aus einer virtuellen Straßengemeinschaft in Essen stehen mit ihren unterschiedlichen Perspektiven im Mittelpunkt: Junge, Alte, Selbständige, Mieter:innen, Eigentümer:innen, Gutverdienende und Erwerbssuchende, Essener:innen mit und ohne Migrationshintergrund zeigen in eigenen Videos ihren Alltag. Mit ihnen und durch sie erleben die Zuschauer:innen und Nutzer:innen wichtige Wahlkampfereignisse wie TV-Duelle und Parteiveranstaltungen. Die Bewohner:innen der #phoenixWahlstraße diskutieren untereinander und mit Kandidat:innen, kommen in Interviews zu Wort und werden am Wahlabend zu ihrer Einschätzung befragt – im linearen-Programm, auf Instagram und Facebook. Die #phoenixWahlstraße lädt im neuen Instagram-Kanal phoenix_de zum Besuch ein. Die Reportage #phoenixWahlstraße, Ausstrahlung: 23. September 2021, 20:15 In dieser Reportage kommen die Bewohner:innen der #phoenixWahlstraße zu Wort. Wie haben sie den Wahlkampf erlebt? Welcher Partei werden sie ihre Stimme geben? Warum? Hier findet das exklusive Social Media-Projekt mit seinen Protagonist:innen den Weg ins phoenix-Hauptabendprogramm. Themen-Abende Ab Donnerstag, 26. August zeigt phoenix an jedem Donnerstag einen Themenabend, zu dem, was viele Menschen umtreibt und womit sich die Parteien in ihren Programmen beschäftigen. Den Anfang macht Klima und Umwelt am 26. August, gefolgt von Migration und Europa am 2. September, Digitalisierung, Bildung und Arbeit folgen am 9. September, um Steuern, Wirtschaft und Soziales geht es am 16. September und Wohnen, Bauen und Verkehr bildet am 23. September den Abschluss der Reihe. An diesen Abenden beleuchtet und vertieft phoenix das jeweilige Thema mit spannenden Dokumentationen, Gesprächen und Diskussionen. unter den linden spezial, ab Montag, 30. August 2021, 22:15 Die Spitzenkandidat:innen stellen sich ab Montag, 30. August in unter den linden spezial den Fragen von Eva Lindenau und Michaela Kolster. phoenix Speed-Dating, Ausstrahlung: Sonntag, 9. September 2021, 20:15 Sieben Wähler:innen, sieben Politiker:innen, sieben Minuten. Beim Speed-Dating treffen Bürger:innen und Politiker:innen direkt aufeinander. Ziel ist es, sich in kurzer Zeit ein möglichst genaues Bild vom Gegenüber zu machen. Die Teilnehmer:innen haben sieben Minuten Zeit die Kanditat:innen mit den Programmen und politischen Zielen der jeweiligen Partei zu konfrontieren. Ertönt der Gong, werden die Plätze gewechselt. So lange, bis jede:r Wähler:in jeder:m Kandidat:in auf den Zahn fühlen konnte. Ein Kreuz für die Müllers, Ausstrahlung: Donnerstag, 16. September 2021, 20:15 Diese Dokumentation ist die Fortsetzung der Langzeitbeobachtung von sechs Bundestagsabgeordneten aus allen im Bundestag vertretenen Parteien. Sie heißen alle Müller und sind 2017 erstmals in den Reichstag eingezogen. Wie haben sie ihre erste Legislaturperiode erlebt? Was haben sie erreicht? Was wollen sie in der nächsten Wahlperiode anders oder besser machen? Showdown im politischen Berlin Wahlsonntag und der Montag danach: 26. und 27. September phoenix setzt am Wahlsonntag ab 16.00 Uhr und am Montag ab 8.00 Uhr auf Analyse und Einordnung. Was bedeutet der Wahlausgang für das Land und für den Einzelnen? Wie blickt die Welt auf den Wahlausgang? Die heiße Phase des Bundestagswahlkampfs können die Zuschauer:innen und Nutzer:innen bei phoenix ab Ende August nahezu in Echtzeit erleben: der Politikkanal zeigt die Kandidat:innen und ihre Ideen für die Zukunft des Landes live im Wahlkampf, in Interviews und Gesprächen, und beleuchtet Hintergründe in Dokumentationen. Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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Krieg und Frieden / “War ist over if you want it” (John Lennon & Yoko Ono) / Aufwändig recherchierte Schau verbindet aktuelle und zeithistorische Bild- und Text-Dokumente

21.06.2021 – 11:30

Rosa-Luxemburg-Stiftung

Berlin (ots) Mit der neuen Ausstellung “Krieg und Frieden” widmet sich die Rosa-Luxemburg-Stiftung einem alten Thema der Menschheitsgeschichte, das gleichzeitig hochaktuell ist. Was so schlicht binär daherkommt und scheinbar so einfach zu erfassen ist wie der Gegensatz Krieg und Frieden, ist facettenreich und bietet eine Vielzahl von Anknüpfungspunkten. Bezüge zu historischen Ereignissen sind ebenso gegeben, wie zu aktuellen politischen Diskussionen. Für die aufwändig recherchierte Ausstellung wurden verschiedene Kunstformate, Bild- und Text-Dokumente, Zahlen und Fakten zu Krieg und Friedensbewegungen (DDR/BRD), Waffenexport und Migration, Zerstörung und Hoffnung zusammengetragen. Im Wechsel von Kunst und Politik, Fakten und Emotionen besteht der Reiz und die Einmaligkeit der Ausstellung, die bis zum 29. Oktober 2021 im Stiftungsneubau zu sehen ist. “Wir eröffnen diese Ausstellung kurz vor dem 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die UdSSR. In diesem Krieg starben 27 Millionen Bürgerinnen und Bürger aller Nationalitäten der Sowjetunion. Die Bundesregierung hatte es abgelehnt, zu diesem Anlass eine offizielle Gedenkstunde durchzuführen. Dabei könnte das Nachdenken über diese gemeinsame Geschichte immer wieder auch ein Anknüpfungspunkt für einen Dialog mit Russland sein”, so die Vorstandsvorsitzende Dagmar Enkelmann. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung beschäftigt sich seit jeher mit den Ursachen von Kriegen und ihrem Zusammenhang mit kapitalistischen Strukturen sowie den sozial-ökonomischen und politischen Bedingungen für Frieden. Dazu Enkelmann: “Wir sind dem Frieden, ziviler Konfliktbearbeitung, Prävention, Abrüstung und einer gerechten Friedens- und Wirtschaftsordnung verpflichtet und stehen an der Seite der Unterdrückten in dieser Welt. Der Einsatz militärischer Mittel ist keine Lösung.” Fast immer gehe es bei kriegerischen Auseinandersetzungen um Herrschaftsinteressen, um kapitalistische Ökonomie und Handel, um Ressourcen und Technologiepolitik, um Machtgruppen und ihre Interessen. Die Leidtragenden seien andere. “Deshalb gilt es immer, alle Möglichkeiten für eine zivile Krisenprävention bzw. Konfliktlösung auszuschöpfen”, sagt Enkelmann. Auf 92 Tafeln wird das komplexe Thema “Krieg und Frieden” mit sehr verschiedenen Formaten kaleidoskopisch aus unterschiedlichen Perspektiven gezeigt. Kurze Texte beleuchten Kriegsbegeisterung und Friedenssehnsucht im Laufe der Menschheitsgeschichte. Gezeigt werden ca. 100 Fotos, 12 Kunstreproduktionen und 12 Cartoons aus der Zeit des Ersten Weltkrieges bis in die Gegenwart. Dargestellt werden u.a. die Rolle Deutschlands als einer der größten Rüstungsexporteure der Welt, die Bedrohung des Planeten durch Klimawandel und Atomkrieg, die Gefahr einer Militarisierung des Weltraums und Forderungen nach weltweiter Abrüstung und Rüstungskonversion. Zitate, Gedichte und Prosa von Gerhard Gundermann, Rio Reiser, Bertolt Brecht, Gisela Steineckert, Rosa Luxemburg, Medea Benjamin, John Lennon, Yoko Ono, Papst Franziskus, aber auch der Schwur von Buchenwald regen zum Nachdenken an. Zeit- und Epochensprünge sind aufgrund der Materialfülle unabdingbar und beabsichtigt. Als Ausstellungsfläche dienen die großen Fenster im Foyer der Stiftung. Teile der Ausstellung können von innen und außen betrachtet werden und stehen im Verhältnis zueinander, sind ein Angebot für politische Bildung und Debatte und wirken damit in den Stadtraum hinein. Die Ausstellung kann unter Einhaltung der üblichen Hygiene-, Abstands-, und Maskenregelung von Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr besucht werden. Rosa-Luxemburg-Stiftung, Straße der Pariser Kommune 8A, 10243 Berlin. Eintritt frei. Pressekontakt: Alrun Kaune-NüßleinLeiterin Politische Kommunikation | Rosa Luxemburg StiftungStraße der Pariser Kommune 8A | 10243 Berlin | Tel.: 030 44310-448 |Mobil: 0151 28260484E-Mail: | www.rosalux.de

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#rosenfeld/feldenkirchen – Der neue Wochendiskurs mit Dagmar Rosenfeld und Markus Feldenkirchen / Sendestart: Donnerstag, 17. Juni. 2021, 21.30 Uhr

17.06.2021 – 15:34

PHOENIX

Bonn (ots) Beide sind ganz nah am Politgeschehen Berlins dran. Als Journalisten sind sie es gewohnt Fragen zu stellen. Im neuen phoenix-Talk #rosenfeld/feldenkirchen beziehen sie Position. Dagmar Rosenfeld, Chefredakteurin der Tageszeitung “Die Welt” und Markus Feldenkirchen, Autor im “Spiegel”-Hauptstadtbüro, haben ab sofort eine regelmäßige Verabredung im Berliner phoenix-Studio. #rosenfeld/feldenkirchen ist der neue Polit-Talk der Woche bei phoenix: analytisch, schnell und auf den Punkt gebracht. Das 15-Minuten-Format startet am Donnerstag, 17. Juni 2021, um 21.30 Uhr. In dem Format geht es immer um das politische Top-Thema der Woche. Einer der beiden darf sich das für sie/ihn wichtigste Thema aussuchen. Der Konterpart darf sich der Debatte nicht entziehen. Markus Feldenkirchen hat den Aufschlag in der Premieren-Sendung, mit der Frage: “Wieviel Unaufrichtigkeit verträgt ein Wahlkampf?” Im zweiten Teil des phoenix-Polit-Talks riskieren beide ebenso konsequent wie kritisch den Seitenblick auf Fundstücke der Woche: einen Tweet, ein Posting, ein Bild, eine Situation. Musste das sein? Wie kam es dazu? Welche Auswirkung hat das? Was bleibt aus Sicht des Chronisten? Gab es historische Momente? Was gilt es weiter zu beobachten, was kann getrost außer Acht gelassen werden und wird sowieso in Vergessenheit geraten? Mit diesen Abschlussfragen schließen Rosenfeld und Feldenkirchen ihren phoenix-Wochendiskurs – bis zur nächsten Ausgabe von #rosenfeld/feldenkirchen am folgenden Donnerstag, um 21.30 Uhr. Protagonist:in Dagmar Rosenfeld begann ihre journalistische Laufbahn beim Berliner TAGESSPIEGEL. 2009 wechselte sie ins Hauptstadtbüro der Wochenzeitung DIE ZEIT. Seit 2019 ist sie Chefredakteurin der Tageszeitung DIE WELT. Markus Feldenkirchen ist seit 2004 für den SPIEGEL tätig, mittlerweile als Autor im Hauptstadtbüro. Seine journalistische Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet. Außerdem ist er als Dokumentarfilmer und Buchautor bekannt. Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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Wie sich die Bundesrepublik auf der documenta neu erfand / „documenta. Politik und Kunst” ab dem 18. Juni 2021 im Deutschen Historischen Museum

16.06.2021 – 16:38

Deutsches Historisches Museum

Berlin (ots) Die documenta verdankt ihren Aufstieg zur erfolgreichsten deutschen Kunstausstellung nicht zuletzt der politischen Dimension: der Absetzung vom Nationalsozialismus und der Blockbildung im Kalten Krieg. Sie versuchte sich zwar von der NS-Kulturpolitik abzugrenzen, verweigerte sich aber einer offenen Beschäftigung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit. Zugleich bedeutete die politisch motivierte Westorientierung eine entschiedene Distanzierung vom sozialistischen Kunstbegriff des „Ostblocks”. Das Deutsche Historische Museum zeigt mit „documenta. Politik und Kunst” (18. Juni 2021 – 9. Januar 2022) die erste Ausstellung, die anhand der berühmten Kassler Großausstellung die vielfältigen Wechselwirkungen von Politik und Kunst in der bundesrepublikanischen Gesellschaft nach 1945 in den Blick nimmt. Prof. Dr. Raphael Gross, Präsident der Stiftung Deutsches Historisches Museum: „Die documenta ist stets weit mehr als eine glänzende Kunstschau gewesen. Mit ihr stieg die bis 1945 verfemte Moderne zur Lieblingsepoche der jungen Bundesrepublik auf. Die moderne Kunst diente den frühen Machern der documenta als willkommene Abgrenzung von der NS-Vergangenheit. Dabei gibt es auch Kontinuitäten: Der Historiker Carlo Gentile zeigt etwa Verstrickungen Werner Haftmanns – einer der Schlüsselfiguren der frühen documenta – in Kriegsverbrechen im Sommer 1944. Werke ermordeter jüdischer Künstlerinnen und Künstler hatten nicht zufällig in dem von Haftmann inszenierten Bild der Moderne keinen Platz. Mit unserer Ausstellung vollziehen wir jetzt erstmals systematisch nach, wie mit Kunst auf der documenta Politik gemacht wurde. Damit eröffnen wir, so hoffe ich, eine neue Perspektive auf die Geschichte der Bundesrepublik.“ Langversion Pressemitteilung: https://www.dhm.de/pressemitteilung/wie-sich-die-bundesrepublik-auf-der-documenta-neu-erfand/ Pressekontakt: Abteilungsdirektor KommunikationDr. Stephan AdamUnter den Linden 210117 BerlinT +49 30 ‐ und ÖffentlichkeitsarbeitDaniela LangeUnter den Linden 210117 BerlinT +49 30

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Zwischen Feiern und Krawall: Die Stimmung nach dem Lockdown. “Zur Sache Baden-Württemberg!”, SWR Fernsehen Baden-Württemberg

16.06.2021 – 16:36

SWR – Südwestrundfunk

Stuttgart (ots) Das landespolitische Magazin “Zur Sache Baden-Württemberg!” live am 17. Juni 2021 um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen Baden-Württemberg / Moderation: Alexandra Gondorf Nach der Stuttgarter Krawallnacht im vergangenen Jahr hatte Innenminister Thomas Strobl (CDU) mehr Polizeipräsenz und weiträumige Videoüberwachung versprochen, um Städte abends sicherer zu machen. Dennoch kam es vor wenigen Wochen beispielsweise in Stuttgart, Heidelberg, Tübingen und Ulm erneut zu Auseinandersetzungen zwischen jungen Erwachsenen und der Polizei. Während hunderte Menschen friedlich die lauen Sommernächte auf den öffentlichen Plätzen im Land genießen, herrscht anscheinend bei einigen Jugendlichen eine aggressive Stimmung. Woher kommt die Wut und was hat die Pandemie damit zu tun? Was muss vor Ort getan werden, um die Situation junger Menschen, die vom Lockdown besonders betroffen waren, zu verbessern? Diese und andere Fragen stellt “Zur Sache Baden-Württemberg!” dem Oberbürgermeister der Stadt Schorndorf Matthias Klopfer (SPD). Er ist zu Gast in der Live-Sendung am Donnerstag, 17. Juni 2021, um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen Baden-Württemberg. Nach Ausstrahlung steht die Sendung ein Jahr lang in der ARD Mediathek. Tatort Bauernhof – Diebe ernten Felder ab Ausgesät hat Landwirt Martin Linser noch selbst – doch die Ernte fahren immer wieder andere ein: Unbekannte, die nachts auf seinen Feldern bei Freiburg kiloweise Spargel stechen. Der Badische Landwirtschaftliche Hauptverband vermutet kriminelle Banden hinter den Nacht-und-Nebel-Aktionen. Denn so wie Martin Linser geht es vielen Landwirt*innen in ganz Baden-Württemberg. Gemüse ernten, Weinblätter abzupfen und ganze Obstbäume auf Ladeflächen verschwinden lassen: Die Diebe wissen offenbar genau, was zu tun ist – und sie sind schnell. Einige bringen sogar ihre eigenen Erntemaschinen mit aufs Feld. Mit dem harmlosen “Mundraub” von früher habe das nichts mehr zu tun, sagt auch die Freiburger Polizei. Wer sind die Diebe und wie können Landwirt*innen ihre Ernte schützen? Unsichtbare Gefahr von unten – Gemeinden müssen Radon-Vorsorge betreiben Nachdem die Landesregierung nun 29 Kommunen zu so genannten Radon-Vorsorgegebieten erklärt hat, sind viele Gemeinden verunsichert. Die Bürgermeister*innen fühlen sich mit den Kosten und Sorgen allein gelassen und die betroffenen Bürger*innen haben Angst um ihre Gesundheit. Expert*innen kritisieren die Festlegung der Gebiete. Sie sagen, messen müsse man eigentlich überall. Denn das radioaktive Gas Radon sei die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs und es gebe keinen Schwellenwert, unter dem das Gas unbedenklich ist. Brücke ohne Zweck – die “So-da-Brücke” von Ladenburg In Ladenburg gibt es mitten auf dem freien Feld eine Brücke, über die keine Straße führt und die auch nichts überbrückt. Sie hat keine Funktion und ist einfach “so da”. Die Landesstraße, die über die sogenannte “So-da-Brücke” führen soll, wird erst in ein paar Jahren angebunden, und die Gleise darunter wurden bereits zurückgebaut. Eine Brücke für 1,4 Millionen Euro ohne Sinn und Zweck? Nicht nur der Bund der Steuerzahler hält das für eine eindeutige Verschwendung von Steuergeldern. “Zur Sache Baden-Württemberg!” Das SWR Politikmagazin “Zur Sache Baden-Württemberg!” berichtet über politische Themen: hintergründig, kontrovers und nah an den Menschen in Baden-Württemberg. Vor-Ort-Reportagen, Hintergrundfilme und Studiointerviews lassen politische Zusammenhänge verständlich werden. In der “Wohnzimmer-Konferenz” diskutieren jeden Donnerstag Menschen aus Baden-Württemberg via Webcam von zu Hause aus live mit. ARD Mediathek: Sendung und einzelne Beiträge sind nach der Ausstrahlung von 17. Juni 2021 bis 17. Juni 2022 unter www.ARDmediathek.de verfügbar, außerdem unter www.SWR.de/zur-sache-baden-wuerttemberg. Pressefotos unter www.ARD-foto.de. Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links unter http://swr.li/stimmung-nach-lockdown Die Pressestelle des SWR auf Twitter: twitter.com/SWRpresse Der Newsletter des SWR unter http://x.swr.de/s/vernetztnewsletter Pressekontakt: Ursula Foelsch, Tel. 0711 929 11034,

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Bundesumweltministerin Schulze gegen kurzfristige C02-Preis-Erhöhung ohne gleichzeitige Entlastung

10.06.2021 – 11:28

PHOENIX

Bonn (ots) Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat die im neuen Klimaschutzgesetz verankerte CO2-Bepreisung verteidigt. Mit den gesetzlichen Regelungen beabsichtige man, eine “Lenkungswirkung” zu entfalten. “Ein CO2-Preis soll ja nicht Einnahmen für den Staat generieren, sondern er soll bewirken, dass Leute ihr Verhalten ändern, dass sie ein E-Auto anschaffen, dass sie die alte Heizung rausschmeißen.” Es müsse daher einen verlässlichen Preispfad geben. Eine kurzfristige Erhöhung belaste die Menschen mit kleineren Einkommen. “Das heißt, wir ärgern einfach nur Menschen, die ihr Verhalten gar nicht ändern können”, so Schulze. “Die Krankenschwester bei mir in Münster, die morgens zur Schicht pendelt, die kann sich nicht mal eben schnell ein E-Auto kaufen, weil die kauft immer nur gebrauchte Autos.” Mit der Novelle des Klimaschutzgesetzes sei der Rahmen gesetzt. Die konkrete Umsetzung müsse allerdings erst “im politischen Wettstreit” ausgearbeitet werden, sagte Schulze. “Geht es einfach darüber, dass man die Preise teurer macht und der Markt regelt das dann, oder braucht man nicht einen Weg – wie ich als Sozialdemokratin das sage – der das auch sozial ausgleicht, der dafür sorgt, dass sich alle Klimaschutz leisten können? (…) Erstmal nur die Preise erhöhen und zu sagen, die Entlastung kommt später, das ist jedenfalls mit der SPD nicht zu machen”, so die Bundesumweltministerin. Deutschland sieht Schulze im Klimaschutz auf einem guten Weg. “Wir sind gerade in der Energiewirtschaft auf einem sehr guten Pfad raus aus CO2.” Das Gesetz führe dazu, das Land “insgesamt zu modernisieren”. Das sei besonders für das Exportland Deutschland wichtig. “Wir wollen doch weiterhin die Technologien exportieren, die weltweit gefragt sind. Dafür müssen wir jetzt umsteuern”, so Schulze. Das Klimaschutzgesetz werde international gelobt. “Selbst Antonio Guterres, der nicht dafür bekannt ist, dass er schnell lobt, hat gesagt: Das ist wirklich beispielhaft, was wir hier tun.” Bei der Umsetzung des gesetzlichen Rahmens plädierte Schulze für mehr Tempo: “Wir müssen schneller werden. Das ist es, was wir jetzt mit dem Klimaschutzgesetz auf den Weg bringen.” Das ganze Interview können Sie sehen unter: https://youtu.be/ecPrlDOE0vc Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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BRIGITTE LIVE begrüßt die Spitzenkandidat:innen der Bundestagswahl 2021 in der ASTOR Film Lounge Berlin / Livestream für alle Interessierten

10.06.2021 – 11:00

Gruner+Jahr, BRIGITTE

Hamburg (ots)- 01. Juli 2021: Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock
– 07. Juli 2021: CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet
– 28. Juli 2021: SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz Im Rahmen der Gesprächsreihe BRIGITTE LIVE begrüßen BRIGITTE-Chefredakteurin Brigitte Huber und Meike Dinklage, Ressortleitung Zeitgeschehen, die Spitzenkandidat:innen der diesjährigen Bundestagswahl in der ASTOR Film Lounge in Berlin. Den Auftakt macht Annalena Baerbock am 1. Juli 2021, am 7. Juli 2021 ist Armin Laschet zu Gast und drei Wochen später, am 28. Juli 2021, folgt Olaf Scholz. Die Interviews werden live auf www.brigitte.de/live ohne Voranmeldung und kostenlos zu sehen sein. Die drei Politiker:innen wollen die Bundestagswahl 2021 für sich entscheiden und Deutschland in den nächsten Jahren verändern. Neben aktuellen politischen Themen geht es auch um persönliche Fragen: Was bewegt die Politiker:innen gerade? Wie haben sie die zurückliegenden Jahre erlebt? Wie haben sie sich verändert? Und was sind ihre Ziele – politisch aber auch privat? Brigitte Huber: “Wir freuen uns auf drei spannende Abende und besondere Gespräche mit den Spitzenkandidat:innen, in denen es natürlich um Politik gehen wird, aber auch immer um den Menschen dahinter. Neu ist in diesem Jahr unser Livestream, über den alle Interessierten bei unseren Gesprächen live dabei sein können.” Die drei Veranstaltungen finden jeweils um 18:30 Uhr in der ASTOR Film Lounge in Berlin (Kurfürstendamm 225, 10719 Berlin) statt; Livestream unter www.brigitte.de/live. Pressekontakt: Maike PelikanStellv. Leiterin MarkenkommunikationGruner + Jahr GmbHTel: +49 (0) 40 / 37 03 – 21 57E-Mail:

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Gefährdete Radfahrer*innen – Brauchen wir die Helmpflicht? / “Zur Sache Rheinland-Pfalz!” am Donnerstag, 10. Juni 2021, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen

Das Politikmagazin “Zur Sache Rheinland-Pfalz!” berichtet über Gefahren beim Radfahren ohne Helm und welche Vorteile eine Helmpflicht bringen würde am Donnerstag, 10. Juni 2021, ab 20:15 Uhr im SWR Fernsehen.

Die Zahl der Unfälle, bei denen Radfahrer*innen verletzt wurden, ist im vergangenen Jahr in Rheinland-Pfalz deutlich angestiegen. Es sind mehr Menschen mit dem Rad unterwegs und die Räder werden schneller, so die Polizei. Chirurginnen und Chirurgen sagen deshalb: Tragt endlich einen Helm! Am liebsten wäre ihnen sogar eine Helmpflicht. Denn durch einen Fahrradhelm ließen sich schlimme Schädelfrakturen verhindern. Doch viele Radfahrer*innen wollen das nicht, sie wollen stattdessen bessere Radwege. “Zur Sache Rheinland-Pfalz”-Reporterin Laura Czerny hat mit Verkehrspolizist*innen in Mainz, einem verunfallten Radfahrer, einem Chirurgen aus Bad Neuenahr und mit Radfahrer*innen im Westerwald gesprochen.

Weitere Themen der Sendung:

– Der Run auf den Impfstoff – Was das Ende der Priorisierung für hausärztliche Praxen und Patienten bedeutet
– Immer mehr Banken verlangen Negativzinsen bzw. sogenannte “Verwahrentgelte”
– Studiogast: Anja Kohl, ARD-Börsenexpertin
– Landschaft contra Arbeitsplätze? – Bürgerinnen und Bürger in Maring-Noviand wehren sich gegen ein Gewerbegebiet
– Wann gibt es wieder Konzerte? – Kulturschaffende im Land fordern Öffnungsperspektiven in Rheinland-Pfalz
– Neuer Windkraftboom? Was sich Betreiber und Windkraft-Gemeinden nun erhoffen
– Entzauberung einer Partei? Die Grünen vor dem Bundesparteitag

“Zur Sache Rheinland-Pfalz!”
Das SWR Politikmagazin “Zur Sache Rheinland-Pfalz!” berichtet über die Themen, die das Land bewegen.

Mediathek: Nach der Ausstrahlung sind die Sendung und deren einzelne Beiträge auf www.ardmediathek.de/swr/ und www.SWR.de/zur-sache-rheinland-pfalz.de zu sehen.

Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929-32755,

SWR.de/corona
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Weitere Informationen …

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Wie exotische Pflanzen und Tiere die Natur zerstören

09.06.2021 – 15:06

SWR – Südwestrundfunk

Stuttgart (ots) Das landespolitische Magazin “Zur Sache Baden-Württemberg!” live am 10. Juni 2021 um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen Baden-Württemberg / Moderation: Alexandra Gondorf Exotische Tiere und Pflanzen wie die Asiatische Hornisse, die Stinkwanze oder der Götterbaum breiten sich zunehmend in Baden-Württemberg aus und bedrohen das Ökosystem. Viele der ungebetenen Einwanderer verdrängen heimische Arten oder gefährden sogar die Gesundheit, wie etwa die giftige Ambrosia. In der Landwirtschaft verursachen die Eindringlinge Schäden in Milliardenhöhe. Auch deshalb gehen viele Kommunen mit großem Aufwand gegen sie vor: mit Rodungsaktionen oder – im Fall der Nilgans – mit dem Gewehr. Oft mit mäßigem Erfolg, denn wenn sich Waschbär, Japanischer Knöterich oder Signalkrebs erst einmal angesiedelt haben, ist es meist schon zu spät. Über diese und andere Themen berichtet “Zur Sache Baden-Württemberg!” in der Live-Sendung am Donnerstag, 10. Juni 2021, um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen Baden-Württemberg. Zu Gast ist Axel Weiß aus der SWR Umweltredaktion. Nach Ausstrahlung steht die Sendung ein Jahr lang in der ARD Mediathek. Vor Ort – Probleme mit invasiven Arten Reporter Sebastian Schley ist in der mittelbadischen Rheinebene unterwegs. Diese Region kämpft besonders mit invasiven Tier- und Pflanzenarten. Gemeinsam mit Biolog*innen und Schädlingsbekämpfer*innen ist Schley unter anderem dem gefräßigen Kalikokrebs und der Asiatischen Tigermücke auf der Spur. Moderner Heiratsschwindel – Liebesbetrüger im Internet Charmante Männer versprechen einsamen Frauen in Online-Partnerbörsen die große Liebe. Oft geben sie sich als erfolgreiche Manager oder Soldaten aus dem Ausland aus. Sobald ihre Opfer Vertrauen gefasst haben, brauchen die Betrüger plötzlich Geld: für den Flug nach Deutschland oder um kurzfristig Schulden zu begleichen. “Zur Sache Baden-Württemberg!” trifft eine Frau aus Oberschwaben, die so 50.000 Euro verloren hat, eine weitere Betroffene aus Stuttgart sogar noch mehr. “Love Scamming” nennt sich die Betrugsmasche, vor der die Polizei warnt, und auf die in Baden-Württemberg im vergangenen Jahr Hunderte hereingefallen sind. Wer sind die Täter und wie kann man sich schützen? Das Geschäft mit der Corona-Pandemie – Handel mit Impfterminen Die Impfpriorisierung ist aufgehoben – theoretisch kann sich jetzt jeder einen Termin besorgen. Doch der Impfstoff ist immer noch Mangelware. Und während sich ältere Menschen, wie die 74-jährige Elisabeth Sticher vom Bodensee, verzweifelt um einen Termin bemühen, wittern andere das schnelle Geld: Auf der Internetplattform Ebay werden Impftermine angeboten – gegen Bezahlung. Bis zu 150 Euro soll unsere Reporterin für Termine bei Hausärzt*innen und Impfzentren zahlen. Auch Bestechungsversuche von Patient*innen gebe es, berichtet ihr ein Hausarzt. Der Handel mit Impfterminen – nach dubiosen Maskendeals und zweifelhaften Abrechnungen von Testzentren der nächste Skandal in der Pandemie? Super-Recognizer – Augen, die nie vergessen Michael Aschenbrenner ist ein so genannter Super-Recognizer bei der Kriminalpolizei in Stuttgart. Er kann außergewöhnlich gut Gesichter wiederkennen. Auch nach Jahren, aus Menschenmassen heraus und selbst dann, wenn digitale Programme zur Gesichtserkennung längst an ihre Grenzen stoßen. “Wenn ich ein Gesicht wiedersehe, macht es ‘klick’ bei mir. Die Gabe ist angeboren und nur etwa zwei Prozent der Bevölkerung haben sie”, sagt Aschenbrenner. Bei der Stuttgarter Krawallnacht im letzten Jahr wurden Recognizer wie er erstmals bei der baden-württembergischen Polizei eingesetzt und konnten zahlreiche Randalierende wiedererkennen. Bald sollen sie landesweit zum Einsatz kommen. “Zur Sache Baden-Württemberg!” Das SWR Politikmagazin “Zur Sache Baden-Württemberg!” berichtet über politische Themen: hintergründig, kontrovers und nah an den Menschen in Baden-Württemberg. Vor-Ort-Reportagen, Hintergrundfilme und Studiointerviews lassen politische Zusammenhänge verständlich werden. In der “Wohnzimmer-Konferenz” diskutieren jeden Donnerstag Menschen aus Baden-Württemberg via Webcam von zu Hause aus live mit. ARD Mediathek: Sendung und einzelne Beiträge sind nach der Ausstrahlung von 10. Juni 2021 bis 10. Juni 2022 unter www.ARDmediathek.de verfügbar, außerdem unter www.SWR.de/zur-sache-baden-wuerttemberg. Pressefotos unter www.ARD-foto.de. Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links unter http://swr.li/Exoten. Die Pressestelle des SWR auf Twitter: twitter.com/SWRpresse Der Newsletter des SWR unter http://x.swr.de/s/vernetztnewsletter Pressekontakt: Ursula Foelsch, Tel. 0711 929 11034, .

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MDR am Wahltag mit Rundum-Paket aus Sachsen-Anhalt

03.06.2021 – 11:51

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

Leipzig (ots) Egal ob im TV, am Radio, online oder auch mobil via Smartphone oder Tablet – wenn am Sonntag in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt wird, kann sich das Publikum auf eine umfassende Berichterstattung des MDR auf nahezu allen Ausspielwegen verlassen. Neben umfangreichen Sondersendungen in Hörfunk und Fernsehen wird auch das Online-Angebot stets aktuelle Entwicklungen und vertiefende Hintergründe liefern, inkl. Livestream, App und Social-Media. Der MDR berichtet von dieser Wahl auch federführend für die ARD und Das Erste. MDR Sachsen-Anhalt und die MDR Programmdirektion Leipzig gestalten die Berichterstattung am Wahlabend gemeinsam. Wahlberichterstattung in der ARD Wenn um 18:00 Uhr die Wahllokale schließen und die Würfel gefallen sind, werden wenig später die entscheidenden Spitzenpolitikerinnen und -politiker zur ersten mit Spannung erwarteten Reaktionsrunde im ARD-Studio (verantwortlich MDR) zusammenkommen. Die ARD-Sendung wird um 17:30 Uhr beginnen und von Wiebke Binder moderiert. Jörg Schönenborn wird wie gewohnt Prognose und Hochrechnungen liefern und auch die aktuellen Daten zu Sitzverteilung, Koalitionsmöglichkeiten sowie Aussagen zur Motivation der Wählerinnen und Wähler. MDR-Wahlabend startet mit “MDR extra” um 17.45 Uhr im TV Im MDR Fernsehen beginnt der Wahlabend mit einem “MDR extra: Die Wahl“ um 17.45 Uhr – auch hier mit Prognose, Hochrechnungen und möglichen Regierungskonstellationen, die von Expertinnen und Experten eingeordnet werden. Ab 20.15 Uhr geht es im “MDR extra: Die Wahl im Bürgercheck“ um die Frage, was die Bürgerinnen und Bürger von der neuen Regierung erwarten. Für Nachtschwärmer wird es um 0:30 Uhr noch eine Tageszusammenfassung des Wahlsonntages geben: “MDR extra: Das war der Tag”. Alle Sendungen am Wahlsonntag sind auch barrierefrei in deutscher Gebärdensprache, mit Untertitelung als Zusatzangebot über MDR-Text und HbbTV verfügbar. Im MDR-Hörfunk: Wahlergebnisse und Analysen ab 17.00 Uhr Sowohl MDR Sachsen-Anhalt wie auch das Nachrichtenradio MDR aktuell bieten ab 17:00 sowie 17:45 Uhr lange Sondersendungen. Auch hier kommen Spitzenpolitikerinnen und -politiker zu Wort. Soweit es die Corona-Infektionslage zulässt, berichten Reporterinnen und Reporter auch von den Wahlpartys der Parteien und informieren über Stimmung und Reaktionen. Aus dem Hauptstadt-Studio wird der Wahlausgang aus bundespolitischer Sicht eingeordnet. Umfangreiches Online-Angebot zur Wahl Auf mdr.de können sich die Nutzerinnen und Nutzer am Wahlabend und in der Wahlnacht zeitsouverän informieren. Ein Live-Ticker zur Landtagswahl liefert Analysen und Kommentare, Artikel zu den Reaktionen der Landespolitiker und Bundespolitiker sowie Wahlprogramme im Check. Mit Video- und Audio-Inhalten gibt es Reaktionen auf die Wahlergebnisse, die später auch in der Mediathek bzw. ARD-Audiothek abgerufen werden können. Wenn es um Hochrechnungen, Wahlbeteiligung, die Gewinne und Verluste sowie die Ergebnisse in den Wahlkreisen nach Erst- und Zweitstimmen geht, können die MDR-User selbst konfigurieren, was angezeigt werden soll. Das macht das benutzerdefinierte MDR-Online-Angebot möglich. Die Ergebnisse werden fortlaufend aktualisiert. Unterwegs informiert per Live-Ticker in der MDR aktuell APP Koalitionsverhandlungen, Landes- und bundespolitische Reaktion werden in der MDR aktuell APP gebündelt und mit interessanten Nachrichten aus den Wahlkreisen verbunden ausgespielt. Stories zur Wahl auf Instagram und Livestream auf Facebook Auch über Instagram und Facebook wird der Wahlabend mit Stories ausgewertet. Die “MDR extra“-Livesendungen sind auf Facebook als Livestream verfügbar. Links auf die Ergebnisdatenbank, die gewählten Direktkandidatinnen und -kandidaten und Links auf zusammenfassende Artikel werden gepostet. Bei Twitter werden von der Öffnung der Wahllokale über die Wahlbeteiligung bis zu den aktuellen Ergebnissen Informationen in Tweets versendet. Aktuelle Artikel enthalten eine moderierte Kommentarfunktion für Userinnen und User, denn auch der Dialog mit dem Publikum soll am Wahlabend möglich sein. Die Wahl-Analyse am Montag Nach der Wahl ist VOR Sondierungen und Koalitionsverhandlungen: Wie sich die Lage am Tag danach darstellt und welche Optionen auf dem Tisch liegen, wird am Montag (7.6.) im MDR ausführlich besprochen: Neben tagesaktuellen Wahl-Analysen wird es am Abend im MDR Fernsehen und gleichzeitig im MDR-Livestream in der Mediathek um 20:15 Uhr ein „MDR extra“ geben, gefolgt von einer Fakt ist-Talkrunde um 20.45 Uhr (Achtung, Sendung diesmal früher als gewohnt, nicht wie sonst 22:05 Uhr) mit dem Titel: „Was nun? Sachsen-Anhalt hat gewählt“. Alle Informationen zur Landtagswahl finden sich gebündelt im hier Angebot von mdr.de. Eine ausführliche Beschreibung der MDR aktuell App und Downloadmöglichkeiten findet sich hier. Die Fernsehangebote sind auch über den Livestream abrufbar. Pressekontakt: MDR, Presse und Information, Antje Pohle , Tel.: (0341) 3 00 64 55,E-Mail: , Twitter: @MDRpresse

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Präsident der Bundesärztekammer: “Es gibt keinen Grund, Kinder flächendeckend zu impfen”

02.06.2021 – 12:03

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, plädiert dafür, dass die Impfung von Kindern ab zwölf Jahren eine individuelle Entscheidung der Eltern bleiben sollte. Man müsse den Nutzen einer Impfung gegen das Risiko bisher unbekannter Nebenwirkungen abwägen, sagte der Ärztevertreter am Mittwoch im Inforadio vom rbb. “Vor diesem Hintergrund sind wir der Auffassung, dass man das individuell im Einzelfall entscheiden sollte.” Die Entscheidung, ob ein Kind geimpft werden solle, sei keine leichte Entscheidung. “Ich glaube wir sollten uns auch darüber Gedanken machen, wieviel Druck auf Kinder und ihre Eltern ausgeübt wird.” Aktuell bestehe für Kinder in der Pandemie auch ohne Impfung nur ein geringes Risiko, erklärte Reinhardt. Sollte sich allerdings zukünftig mithilfe weiterer Daten herausstellen, dass Kinder etwa in erhöhtem Maße durch die Langzeitfolgen einer Covid-Erkrankung gefährdet seien, dann verändere das die Sachlage, so der Präsident der Bundesärztekammer: “Dann würde man sagen, alle Probleme, die durch das Impfen entstehen könnten, wiegen den Nutzen, den man dadurch erreicht, dass man Long-Covid verhindert, nicht auf.” Dann wäre es richtig, eine allgemeine Impfempfehlung auszusprechen. Bisher würden dafür aber die Beweise fehlen, sagt Reinhardt. “Insofern gibt es auch keinen Grund, Kinder flächendeckend zu impfen.” Das Interview zum Nachhören: Bundesärztekammer: “Aktuell kein Grund, Kinder flächendeckend zu impfen” | Inforadio Pressekontakt: Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 – 37400Mail:

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Berliner Wirtschaftssenatorin Pop: “Es ist Land in Sicht”

02.06.2021 – 09:27

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Angesichts der ab Freitag geltenden Lockerungen für Restaurants und Kneipen geht die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Bündnis 90/Die Grünen) von einem “guten Sommer” für das Berliner Gastgewerbe aus. Man sei zwar immer noch vorsichtig, sagte die Senatorin am Mittwochmorgen im Inforadio. Aber angesichts der niedrigen Inzidenzzahl in Berlin und der steigenden Impfquote “können wir so etwas sagen wie “Land in Sicht””. Für die Lockerungen folge man dem Grundsatz “draußen hat Vorrang vor drinnen”, erklärte Pop. Weil die Infektionsgefahr draußen sehr gering sei, wolle man nun alles möglich machen, was geht. “Dazu gehört auch die Außengastronomie, wo wir die Testpflicht entfallen lassen.” Dort wo mehrere Menschen länger zusammen drinnen sitzen, wie etwa in der Innengastronomie, werde es dagegen weiter eine Testpflicht geben. Im Einzelhandel entfalle zwar die Testpflicht, dafür gebe es aber eine Flächenbegrenzung, damit sich nicht zu viele Menschen beim Einkaufen gemeinsam drinnen aufhielten, so die Berliner Wirtschaftssenatorin. Die Hotels müssen mit der Öffnung dagegen noch eine Woche länger warten. Sie habe sich zwar eine frühere Öffnung gewünscht, so Pop. Allerdings wolle man hier gemeinsam mit Brandenburg agieren. “Wir gehen am 11. Juni gemeinsam mit Brandenburg in die Hotelöffnung, dann aber auch ohne weitere Begrenzungen.” Das Interview zum Nachhören: Pop zu Öffnungen: Schauen mit einem “Gefühl von Vorsicht” auf den Sommer | Inforadio Pressekontakt: Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 – 37400Mail:

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ProSiebenSat.1-Hauptversammlung stimmt allen Beschlussvorschlägen mit jeweils deutlicher Mehrheit zu

01.06.2021 – 17:47

ProSiebenSat.1 Media SE

Unterföhring (ots) Unterföhring, 1. Juni 2021. Heute fand die ordentliche Hauptversammlung der ProSiebenSat.1 Media SE in Unterföhring statt. Aufgrund des pandemischen Umfelds wurde die Veranstaltung erneut in virtueller Form abgehalten, ohne die persönliche Anwesenheit der Aktionär:innen oder ihrer Bevollmächtigten. Der Konzern entschied sich entsprechend für eine Online-Übertragung aus dem hauseigenen “Galileo”-Studio. Rainer Beaujean, Vorstandssprecher der ProSiebenSat.1 Media SE, auf der heutigen Hauptversammlung: “Wir haben ProSiebenSat.1 sicher durch die COVID-19-Krise geführt und blicken nun optimistisch auf den Rest des Jahres. Unser Fokus liegt darauf, die Synergien innerhalb der Gruppe weiter zu heben und unsere Diversifizierung auszubauen, mit dem Ziel in allen Segmenten nachhaltig und profitabel zu wachsen. Dabei wollen wir vor allem Profitabilität und Cashflow verbessern, um jetzt und in Zukunft noch stärker Wert für all unsere Stakeholder zu schaffen.” Die Aktionär:innen der ProSiebenSat.1 Media SE haben bei der heutigen Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2020 die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 50 Prozent des adjusted net income beschlossen. Dies entspricht 0,49 Euro je dividendenberechtigter Aktie und einer Ausschüttungssumme von rund 111 Mio Euro. Die Dividende wird am 7. Juni 2021 ausgezahlt. Damit setzt die ProSiebenSat.1 Media SE ihre generelle Dividendenpolitik fort. In weiteren Tagesordnungspunkten hat die diesjährige Hauptversammlung die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2020 mit deutlicher Mehrheit entlastet sowie dem System zur Vergütung der Vorstandsmitglieder zugestimmt. Alle sonstigen zustimmungspflichtigen Beschlussvorschläge wurden ebenfalls mit deutlicher Mehrheit angenommen. Rainer Beaujean zu den Abstimmungsergebnissen: “Die hohe Zustimmung in den Abstimmungsergebnissen unterstreicht das Vertrauen unserer Aktionär:innen in den Vorstand und die Strategie unseres Unternehmens. ProSiebenSat.1 ist so viel mehr als ein reines Medienunternehmen. Wir digitalisieren und diversifizieren unser Geschäft seit Jahren und entwickeln uns damit klar in Richtung Digitalkonzern. Diesen Weg setzen wir konsequent fort.” Die Aktionär:innen hatten im Vorfeld der Hauptversammlung insgesamt über 260 Fragen eingereicht, die zum Teil aus mehreren Einzelfragen bestanden. Zusätzlich bestand für die Aktionär:innen die Möglichkeit, während der Aussprache Nachfragen zu stellen. Vorstand und Aufsichtsrat haben alle eingereichten Fragen beantwortet. Weitere Informationen zur Hauptversammlung, darunter die Übersicht der Abstimmungsergebnisse, finden Sie unter: https://www.prosiebensat1.com/hauptversammlung#2021 Bildmaterial zum Download steht Ihnen hier zur Verfügung: https://www.prosiebensat1.com/presse/downloads/fotos-events Pressekontakt: Stefanie Rupp-MenedetterHead of Group Communications & EventsTel. +49 [89] 95 07-2598E-Mail: BrieuHead of Corporate Communications Strategy & FinanceTel. +49 [89] 95 07-1137E-Mail: .1 Media SEMedienallee 7D-85774 UnterföhringPressemitteilung online: www.ProSiebenSat1.comTwitter: @P7S1Group

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Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt: WELT Nachrichtensender berichtet am Sonntag live ab 17 Uhr

01.06.2021 – 14:13

WELT

Berlin (ots) WELT Nachrichtensender informiert live am Sonntag, den 6. Juni von 17 bis 19 Uhr, über die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt. Im Studio ordnen WELT-Chefmoderatorin Tatjana Ohm, der Stellvertretende WELT-Chefredakteur Robin Alexander und Moderator Carsten Hädler den Ausgang der Wahl ein. Aus Magdeburg berichtet Angela Knäble und aus Berlin Michael Wüllenweber. “Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt 2021” auch im Livestream auf WELT.de und in der WELT TV-App. Pressekontakt: Kathrin MohrProgrammkommunikation WELT und N24

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Sachsen-Anhalt wählt – phoenix berichtet fast 14 Stunden live / Sonntag, 6. Juni 2021, ab 17.00 Uhr, und Montag, 7. Juni 2021, ab 8.00 Uhr

31.05.2021 – 14:32

PHOENIX

Bonn (ots) Am Sonntag, 6. Juni 2021, schaut die Öffentlichkeit gespannt auf die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Wird es für das sogenannte Kenia-Bündnis aus CDU, SPD und Grünen nochmal reichen, um weiter zu regieren? Wie stark schneidet die AfD ab, die nach jüngsten Umfragen sogar stärkste Kraft werden könnte? Und wird das Nicht-Kooperationsgebot der CDU gegenüber der AfD auch nach der Wahl noch gelten? phoenix berichtet am Wahltag ab 17.00 Uhr live über den letzten Stimmungstest vor der Bundestagswahl im September, aktuelle Zahlen und Analysen werden ergänzt durch Live-Interviews und Gespräche aus Magdeburg und Berlin. Am Montag früh meldet sich phoenix schon um 8.00 Uhr mit neuen Reaktionen und Stimmen aus Sachsen-Anhalt und der Bundeshauptstadt. Durch die Wahlsendung am Sonntag führt Eva Lindenau. Ihr Gesprächspartner im Bonner Studio ist der Politikwissenschaftler und Wahlforscher Thorsten Faas; aus Berlin zugeschaltet wird Cerstin Gammelin, Hauptstadt-Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung. Unmittelbar nach Schließung der Wahllokale um 18.00 Uhr werden die ersten Prognosen aus Magdeburg erwartet. Henrik Hübschen präsentiert an diesem Abend alle aktuellen Zahlen von ARD und ZDF. Reporterin in Magdeburg ist Julia Grimm, sie wird Interviews mit den Protagonisten vor Ort führen. In Berlin nehmen die phoenix-Reporterinnen und Reporter ihre Plätze in den Parteizentralen ein, um Stimmungen und Reaktionen der Bundesparteien einzufangen. Nach der Tagesschau bittet Michaela Kolster um 20.15 Uhr zur “phoenix wahlrunde” mit hochkarätigen Gesprächspartnern, um den Wahlabend in Magdeburg eingehend zu analysieren. Ihre Gäste sind der Leiter der F.A.Z.-Parlamentsredaktion Eckart Lohse, DLF-Hauptstadtkorrespondentin Katharina Hamberger und WELT-Chefredakteurin Dagmar Rosenfeld. Um 23.00 Uhr fasst Marlon Amoyal in “phoenix der tag” noch einmal die Ergebnisse und Reaktionen des Wahlabends zusammen. Am Montag, 7. Juni, steht das phoenix-Programm ab 8.00 Uhr erneut im Zeichen des Wahlausgangs in Sachsen-Anhalt. Moderator Michael Krons führt durch die Live-Sendung im Bonner Studio und präsentiert neueste Reaktionen aus Sachsen-Anhalt und der Hauptstadt. Sein Gesprächspartner und Experte im Studio ist der Politikwissenschaftler Uwe Jun, der mögliche Konsequenzen der Wahl für die Koalitionsbildung in Sachsen-Anhalt und Auswirkungen auf die Politik im Bund analysiert. Am Abend wird Michaela Kolster in “unter den linden” mit zwei Gesprächspartnern das Wahlergebnis und seine politischen Folgen diskutieren. Viele spannende Fragen werden den Wahlabend begleiten und wohl auch am nächsten Tag noch nicht beantwortet sein: Wer koaliert mit wem, wenn es für eine Wiederauflage des Regierungsbündnisses aus CDU, SPD und Grünen nicht mehr reicht? Welchen Weg geht die CDU? Wie hält sie es mit der AfD? Während Ministerpräsident Haseloff eine Zusammenarbeit kategorisch ablehnt, gab es in der Unions-Fraktion im Landtag wiederholt Stimmen, die sich eine Zusammenarbeit mit der AfD durchaus vorstellen können. Redaktioneller Hinweis: Beachten Sie auch die neue phoenix-Produktion “Steckbrief Sachsen-Anhalt” von Angela Claren-Moringen und Anna Sigrist. Der Film über Sachsen-Anhalt vor der Wahl ist in den Mediatheken von ARD https://phoenix.de/s/kx und ZDF https://phoenix.de/s/fK abrufbar. Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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AG Kinder- und Jugendhilfe: Impferlaubnis allein reicht nicht aus

28.05.2021 – 10:14

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe, Karin Böllert, bewertet die voraussichtliche Impferlaubnis für Jugendliche ab 12 Jahren grundsätzlich positiv. Es sei zumindest ein Zeichen, dass Kinder und Jugendliche nicht so vergessen würden wie häufig in den vergangenen Monaten, sagte Böllert am Freitag im Inforadio vom rbb. Aber dieser Schritt werde nicht reichen. “Wir brauchen auch Öffnungsperspektiven jenseits der Impfung von jungen Menschen, denn es wird noch lange dauern, bis alle geimpft sind, und trotzdem möchten auch junge Menschen zurück ins normale Leben.” Für die offene Kinder- und Jugendarbeit, für die Ferienmaßnahmen, die jetzt anstünden, für andere Freizeitangebote und den Sport könne die Impfung nicht das Ticket für eine Teilnahme sein, sagte Böllert. Die Träger der Kinder- und Jugendhilfe warteten auf Corona-Verordnungen, wie sie in einigen Bundesländern schon vorlägen, die Teststrategien als Grundlage für Öffnungen vorsehen. Das Interview zum Nachhören: Kinder und Jugendliche: Kommt nun bald die Impfung? | Inforadio Pressekontakt: Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 – 37400Mail:

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phoenix live: Urteilsverkündung des Bundesfinanzhofs zur Rentenbesteuerung, Montag, 31. Mai 2021, 10.00 Uhr

27.05.2021 – 16:41

PHOENIX

Bonn (ots) Der Bundesfinanzhof in München verkündet am Montag sein Urteil zur angeblichen Doppelbesteuerung von gesetzlichen und privaten Renten. Die Richter des zehnten BFH-Senats haben dabei die Besteuerung der Renten zu prüfen, die seit 2005 gilt. Bis dahin waren Renten steuerfrei, die Beiträge wurden aus dem versteuerten Lohn gezahlt. Seit 2005 erfolgt eine sogenannte “nachgelagerte” Besteuerung. Der BFH sieht die derzeitigen Vorschriften für die Besteuerung von Renten kritisch. Die Vorsitzende Richterin Jutta Förster hatte in einer Verhandlung des zuständigen BFH-Senats gefordert, es dürfe in keinem einzigen Fall zu einer doppelten Besteuerung von Renten kommen. phoenix zeigt die Urteilsverkündung des Bundesfinanzhofs in München live ab 10 Uhr. Moderator Bernd Rasem wird das Ereignis gemeinsam mit Professor Simon Kempny von der Universität Bielefeld einordnen. Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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phoenix persönlich: Prof. Karl Schlögel zu Gast bei Michael Krons – Freitag, 28. Mai 2021, 18.00 Uhr

27.05.2021 – 14:55

PHOENIX

Bonn (ots) “Wir haben keine Beweise, aber ich halte es für ausgeschlossen, dass man in Moskau nicht wusste, was vor sich geht”, sagt der Historiker und Osteuropa-Kenner Karl Schlögel mit Blick auf die spektakuläre Verhaftung des Journalisten und Bloggers Roman Protassewitsch. Russland habe seine Leute schließlich “auch im belarussischen KGB, in den Machstrukturen, die ja noch aus sowjetischer Zeit eng mit Russland verbunden sind.” Für Schlögel ist diese Verhaftung auch eine Machtdemonstration des Regimes an seine Gegner: “Es ist die Demonstration: Ihr könnt uns nicht entkommen, wir erwischen euch, egal wo, wir holen euch auch vom Himmel runter.” In der Sendung “phoenix persönlich” spricht Michael Krons mit dem Historiker Karl Schlögel über die politische Situation in Belarus und Russland, den Umgang mit Regime-Kritikerinnen und -kritikern und die Frage, ob Sanktionen die richtige Antwort auf Menschenrechtsverletzungen sind. Die Verhältnisse würden letztlich vor Ort durch die Kraft der Bevölkerung in Belarus oder in den russischen Städten entschieden, so Karl Schlögel. “Wir haben einen relativ geringen Einfluss darauf, das muss man sich auch eingestehen”. Gleichwohl hält er “treffsichere” Sanktionen für richtig. Und man müsse auch zugeben, wie “lax und korrupt” der Westen selbst sei, sagt Schlögel weiter und verweist auf die “Riesen-Kapitalien, die die Putin-ergebenen Oligarchen ins Ausland geschafft haben. Londongrad, also ganz Kensington, ist voll mit Oligarchen-Immobilien. Also, der Westen selber hat auch viel dazu beigetragen, dass es so gekommen ist.” In der Sendung bringt der Historiker Karl Schlögel auch sein Unverständnis darüber zum Ausdruck, dass Nord Stream nicht als ein politisches Projekt begriffen werde: “Es ist mir unbegreiflich, wie man nach wie vor in Deutschland behaupten kann – wie es von der Bundeskanzlerin geschieht – dass Nord Stream ein nicht politisches Projekt sei, dass es mit Politik nichts zu tun habe, und dass Gas und Öl, was das Molekül angeht, eben nichts mit Politik zu tun hat.” Pressekontakt: phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 : phoenix_de

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Sachsen-Anhalt wählt – Die MDR Wahlarena

27.05.2021 – 13:58

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

Leipzig (ots) Endspurt im Landtagswahlkampf in Sachsen-Anhalt. Sechs Tage vor dem Urnengang treffen sechs Spitzenkandidatinnen und -kandidaten aufeinander. Am 31. Mai ab 20.15 Uhr streiten sie live im MDR-Fernsehen über ihre Positionen zu den wichtigsten Themen der Bürgerinnen und Bürger im Land. Einige potentielle Wählerinnen und Wähler werden live dabei sein und ihre Fragen einbringen – wegen der Corona-Pandemie nicht im Studio, sondern digital zugeschaltet. Die Gäste beim 90-minütigen Aufeinandertreffen der Spitzenkandidatinnen und -kandidaten im Elbfoyer des MDR-Landesfunkhauses Sachsen-Anhalt sind: – Reiner Haseloff (CDU)
– Oliver Kirchner (AfD)
– Eva von Angern (Die Linke)
– Katja Pähle (SPD)
– Cornelia Lüddemann (Bündnis 90/Die Grünen)
– Lydia Hüskens (FDP) Moderiert wird die MDR Wahlarena, die parallel auch im Nachrichtenradio MDR AKTUELL übertragen wird, von Anja Heyde und Gunnar Breske. Im Livestream auf MDR+ kann die Sendung mit Übersetzung in Gebärdensprache verfolgt werden. Gleich im Anschluss folgt um 21.45 Uhr im Livestream „MDR Wahlarena – Die Analyse“. Auf www.mdr.de und mehreren MDR-Social-Media Kanälen (Facebook, Youtube, Twitter), auf denen auch zuvor die Sendung verfolgt werden kann, gibt es Gelegenheit für Reaktionen auf die Diskussionsrunde im Bürger-Talk. Außerdem sprechen die Moderatorinnen Isabell Hartung und Yara Hoffmann mit dem Politik-Experten und Psychologen Prof. Thomas Kliche (Hochschule Magdeburg-Stendal) sowie dem stellvertretenden „Volksstimme“-Chefredakteur Michael Bock über ihre Einschätzungen zur MDR Wahlarena. Facebook : https://www.facebook.com/mdr/ Youtube: https://www.youtube.com/user/meinMDRFernsehen Twitter: https://twitter.com/mdrde?lang=de Pressekontakt: Thomas Ahrens, MDR-Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (0391) 539 21 21.

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Die neue Freiheit: Sehnsucht nach Urlaub in Corona-Zeiten. “Zur Sache Baden-Württemberg!”, SWR Fernsehen Baden-Württemberg

26.05.2021 – 15:29

SWR – Südwestrundfunk

Stuttgart (ots) Das landespolitische Magazin “Zur Sache Baden-Württemberg!” live am 27. Mai 2021 um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen Baden-Württemberg / Moderation: Alexandra Gondorf Feiertage, Ferien, sinkende Infektionszahlen – viele Baden-Württemberger*innen hält nichts mehr in den eigenen vier Wänden. Da die Inzidenz in vielen Landkreisen unter 100 liegt, können Gaststätten, Campingplätze und Hotels wieder öffnen. Nach einer langen Pandemiephase ist die neue Freiheit endlich da. Doch kommen die Lockerungen womöglich zu schnell? Werden attraktive Ziele im Land, etwa am Bodensee, bald von Tourist*innen überrollt? Diese und andere Fragen stellt “Zur Sache Baden-Württemberg!” in der Live-Sendung am Donnerstag, 27. Mai 2021, um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen Baden-Württemberg. Nach Ausstrahlung steht die Sendung ein Jahr lang in der ARD Mediathek. Rasante Radler*innen – E-Biker machen Wälder, Parks und Gehwege unsicher E-Bikes liegen im Trend, doch sie sorgen dafür, dass es auf den Wegen immer enger wird. Fußgänger*innen, Hundebesitzer*innen und Kinder müssen aufpassen, nicht unter die Räder zu kommen. So wie ein dreijähriger Junge, der in Crailsheim von einer Pedelec-Fahrerin umgefahren und schwer verletzt wurde. Sie fuhr auf dem Gehweg, was eigentlich verboten ist. Fußgänger-Aktivist*innen kämpfen dafür, dass der Raum fürs Laufen nicht von anderen eingenommen wird. Expert*innen sagen außerdem, dass oft ungeübte ältere Menschen auf den Pedelecs sitzen, die beispielsweise das richtige Bremsen nicht verinnerlicht haben. Die Politik setzt auf gegenseitige Rücksichtnahme, aber reicht das aus? Steigende Mieten, knappes Angebot – wer kann sich Wohnen noch leisten? Knapp tausend Euro für eine Dreizimmerwohnung – von den 30 teuersten Städten in Deutschland liegt die Hälfte in Baden-Württemberg. Betroffen sind inzwischen auch mittlere Städte in ländlichen Regionen. Preiswerte Sozialwohnungen fehlen und Menschen mit durchschnittlichem Einkommen suchen vergeblich nach Mietobjekten. Auch der Traum vom Eigenheim rückt für viele in weite Ferne, denn Bauplätze sind rar und Bauen ist so teuer wie nie. Für die neue grün-schwarze Landesregierung hat das Thema Wohnen soziale Sprengkraft. Jetzt soll das neu geschaffene Ministerium für Wohnen und Landesentwicklung gegensteuern. Wie kann das gelingen? Gast im Studio ist Robert Göötz, Experte für Immobilienwirtschaft aus Nürtingen. Vor Ort – teures Pflaster Aalen Selbst in den Mittelstädten Baden-Württembergs ist bezahlbarer Wohnraum längst Mangelware. In Aalen im Ostalbkreis sind die Mieten einer Studie zufolge am stärksten gestiegen: innerhalb von fünf Jahren um 43 Prozent. Warum ausgerechnet in Aalen? Wie geht es den Menschen, die den teuren Wohnraum bezahlen müssen? Reporter Sebastian Schley ist vor Ort. Auf der Jagd – spektakuläre Aufnahmen vom Wolf Jüngst hat eine Jägerin im Schwarzwald sensationelle Aufnahmen von einem Wolf auf der Jagd nach einem Reh gemacht. Spektakuläre Bilder auch in Köln: Ein Wolf streift nachts durch die Stadt. Während sich Artenschützer*innen über die Rückkehr des Wolfs freuen, sind viele Schafzüchter*innen besorgt. In Baden-Württemberg sind mittlerweile drei Wölfe sesshaft. Gemeinsam mit ihren durchstreifenden Artgenossen haben sie in den vergangenen vier Jahren 113 Schafe gerissen. Laut Expert*innen sind die Wölfe für Menschen keine Gefahr und wurden bisher nur sehr selten gesichtet. Bleibt das so? Gast im Studio ist Andre Baumann (Grüne), Staatssekretär im Umweltministerium. “Zur Sache Baden-Württemberg!” Das SWR Politikmagazin “Zur Sache Baden-Württemberg!” berichtet über politische Themen: hintergründig, kontrovers und nah an den Menschen in Baden-Württemberg. Vor-Ort-Reportagen, Hintergrundfilme und Studiointerviews lassen politische Zusammenhänge verständlich werden. In der “Wohnzimmer-Konferenz” diskutieren jeden Donnerstag Menschen aus Baden-Württemberg via Webcam von zu Hause aus live mit. ARD Mediathek: Sendung und einzelne Beiträge sind nach der Ausstrahlung von 27. Mai 2021 bis 27. Mai 2022 unter www.ARDmediathek.de verfügbar, außerdem unter www.SWR.de/zur-sache-baden-wuerttemberg. Pressefotos unter www.ARD-foto.de. Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links unter http://swr.li/urlaub Die Pressestelle des SWR auf Twitter: twitter.com/SWRpresse Der Newsletter des SWR unter http://x.swr.de/s/vernetztnewsletter Pressekontakt: Ursula Foelsch, Tel. 0711 929 11034, .

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Schockanrufe in der Eifel / Wie skrupellose Täter*innen Familien unter Druck setzen / “Zur Sache Rheinland-Pfalz!” am Donnerstag, 27. Mai 2021, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen

Das Politikmagazin “Zur Sache Rheinland-Pfalz!” berichtet über betrügerische Anrufe, am Donnerstag, 27. Mai 2021, ab 20:15 Uhr im SWR Fernsehen.

Sie rufen an und geben sich als Polizeibeamt*innen oder Seelsorger*innen aus, tun sogar so, als ob neben ihnen ein verzweifelter Mensch weint. Es geht ihnen darum, Eltern in einen Schockzustand zu versetzen: Sohn und Tochter ginge es sehr schlecht, sie seien verhaftet worden, hätten ein Verbrechen begangen oder einen Unfall mit Todesfolge verursacht. Der Schock und die emotionalen Narben, die diese Anrufe hinterlassen, sind immens. Von den Eltern werden sofort gewaltige Zahlungen bis zu mehreren hunderttausend Euro verlangt. Nur so könnten sie ihren Kindern noch helfen. Dutzende dieser brutalen Anrufe hat es in den vergangenen Wochen in der Eifel, an der Mosel aber auch in anderen Teilen von Rheinland-Pfalz gegeben. “Zur Sache Rheinland-Pfalz”-Reporter Kai Diezemann mit den Hintergründen.

Moderation: Britta Krane

Weitere Themen der Sendung:

– Albtraum Haussuche – Auch auf dem Land werden die Immobilien knapp
– Rettet die Bankautomaten! – Warum Bürger*innen für den Erhalt kämpfen
– Neues Bündnis pro Natur – Naturschützer*innen und Bauernverbände fordern gemeinsam mehr Geld für den Artenschutz
– Impfgipfel in Berlin – Wann werden die Schüler*innen in Rheinland-Pfalz geimpft?
– Haus ohne Zufahrt? – Müssen die Investor*innen jetzt um ihre Wohnimmobilie in Palzem bangen?

“Zur Sache Rheinland-Pfalz!”
Das SWR Politikmagazin “Zur Sache Rheinland-Pfalz!” berichtet über die Themen, die das Land bewegen.

Mediathek: Nach der Ausstrahlung sind die Sendung und deren einzelne Beiträge auf www.ardmediathek.de/swr/ und www.SWR.de/zur-sache-rheinland-pfalz.de zu sehen.

Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929-32755,

SWR.de/corona
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Weitere Informationen unter https://www.presseportal.de/nr/7169

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VAUNET zum heute im Bundestag beschlossenen neuen Urheberrechtsgesetz: Verhältnismäßigkeit im Vertragsrecht gestärkt, praxisferne Regelungen in anderen Bereichen erschweren die Wertschöpfung

20.05.2021 – 19:28

VAUNET – Verband Privater Medien

Berlin (ots) Claus Grewenig, Vorsitzender des Fachbereichs Fernsehen und Multimedia beim VAUNET und Bereichsleiter Medienpolitik bei der Mediengruppe RTL Deutschland, kommentierte das beschlossene Urheberrechtsgesetz wie folgt: “Mit der Wiedereinführung einer allgemeinen Verhältnismäßigkeitsklausel hat der Gesetzgeber im Urhebervertragsrecht unsere Kritik zum Teil aufgenommen und deutlich aufgezeigt, in welchen Fällen anlasslose Berichtspflichten unverhältnismäßig sind. Wir wollen auch künftig produzieren, statt zu administrieren”. Zahlreiche andere Regelungen, vor allem beim Upload von bis zu 15 Sekunden audiovisueller Inhalte als “mutmaßlich erlaubte Nutzung” oder beim Direktvergütungsanspruch, verkennen aus Sicht des VAUNET dagegen die digitalen Realitäten. Grewenig: “Diese sogenannten ‘Schranken’ sind praxisfern geblieben und werden die Wertschöpfung und Auswertung auf sendereigenen Angeboten gegenüber den internationalen Plattformnetzwerken erschweren statt erleichtern. Massenhafte Uploads von Premium-Inhalten sind als Problem weder mit der Erstveröffentlichung beendet noch sind sie durch manuelle Maßnahmen der Rechteinhaber zu bewältigen. Hier weicht die Umsetzung in Deutschland stark zum Nachteil der Kreativwirtschaft von der EU-Vorlage ab”. Über VAUNET VAUNET ist der Spitzenverband der privaten audiovisuellen Medien in Deutschland. Unter VAUNET – Verband Privater Medien e.V. firmiert seit dem 21. Mai 2018 der vormalige VPRT (Verband Privater Rundfunk und Telemedien) mit Sitz in Berlin und einem Büro in Brüssel. Zu den vielfältigen Geschäftsfeldern der rund 150 Mitglieder gehören TV-, Radio-, Web- und Streamingangebote. Die Verbandsarbeit richtet sich an der konvergenten Entwicklung der Märkte für audiovisuelle Medien aus und gestaltet auf nationaler wie europäischer Ebene die Rahmenbedingungen aktiv mit. Der Wirtschaftsverband hat zum Ziel, Akzeptanz für die politischen und wirtschaftlichen Anliegen der audiovisuellen Medien zu schaffen sowie die große gesellschaftspolitische und kulturelle Bedeutung der Branche im digitalen Zeitalter ins Bewusstsein zu rücken. Pressekontakt: Für Rückfragen:Pressesprecher Hartmut Schultz, Hartmut Schultz Kommunikation GmbHT | +49 30 3 98 80-101, E | – Verband Privater Medien e.V.Stromstraße 1, 10555 BerlinRue des Deux Eglises 26, B-1000 Bruxelles – Büro BrüsselT | +49 30 3 98 80-0, F | +49 30 3 98 80-148E |

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Vorbild für die Europäische Union / BDZV und VDZ: Neues Leistungsschutzrecht ist zukunftsweisend für den Journalismus in der digitalen Welt

20.05.2021 – 13:20

BDZV – Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.

Berlin (ots) Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) begrüßen, dass der Bundestag heute mit der Neufassung des Urheberrechts auch ein Schutzrecht für journalistische Inhalte verabschiedet hat. “Mit dem neuen Leistungsschutzrecht und den schon seit Januar geltenden Regeln zur Beschränkung des Marktmissbrauchs großer Internetkonzerne werden wir uns wirksam gegen eine Ausbeutung journalistischer Inhalte wehren können”, heißt es dazu von beiden Organisationen. Wichtig sei dafür, dass in Deutschland mit der 10. GWB-Novelle bereits seit Januar eine Regulierung existiere, mit der das Kartellamt marktdominanten Digitalanbietern untersagen kann, die Darstellung von Inhalten von einer Rechteübertragung zu unangemessenen Bedingungen abhängig zu machen. “Wir sind zuversichtlich, dass die übermächtigen Digitalplattformen mit diesen neuen Werkzeugen verpflichtet werden können, die Inhaber des Presseverlegerrechts fair und diskriminierungsfrei für die Verwertung ihrer Inhalte zu entlohnen”, erklären BDZV und VDZ. Eine angemessene Beteiligung an den Gewinnen, die Digitalanbieter auch mit der Nutzung redaktioneller Inhalte Dritter erzielten, sei ein Knackpunkt für die Zukunft des digitalen Journalismus. “In Verbindung mit dem neuen Kartellrecht setzt Deutschland in Bezug auf das Verlegerrecht auch für die gesamte EU Maßstäbe”, so die Verbände weiter. Die Bundesregierung sei aufgerufen, dies auch in der Debatte über die zukünftige Plattformregulierung in Europa beim geplanten Digital Markets Act einzubringen. Pressekontakt: Alexander von SchmettowLeiter KommunikationTelefon: 030/ 726298-210E-Mail: PasquayPressesprecherinTelefon: 030/726298-214E-Mai

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