POL-OF: * Überladener Holztransporter – Waage versagte ihren Dienst * Insassen von Mercedes rannten davon * Auseinandersetzung zwischen VW-Fahrern *

23.02.2021 – 14:05

Polizeipräsidium Südosthessen – Offenbach

Offenbach (ots) Bereich Offenbach 1. Mutmaßlicher Sturz: Radfahrer tödlich verletzt – Offenbach (tl) Ein 35 Jahre alter Radfahrer ist in der Nacht zum Dienstag am Mathildenplatz offenbar gestürzt und dabei tödlich verunglückt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei dürfte der Mann mit seinem Mountainbike gegen 2.30 Uhr aus Richtung Karlstraße kommend in östliche Richtung über eine Rampe (Verlängerung der Bieberer Straße) auf den Mathildenplatz gefahren sein. Die Polizei geht aufgrund der bisherigen Spurenlage davon aus, dass er im Bereich dieser Rampe von der Fahrspur abkam, infolgedessen stürzte und sich hierbei tödliche Verletzungen zuzog. Der Mann ohne festen Wohnsitz stand augenscheinlich auch unter Alkoholeinfluss. Die Polizei in Offenbach bittet unter der Rufnummer 069 8098-5100 nun um Hinweise von Zeugen, die Angaben zum genauen Unfallhergang machen können. An dem Fahrrad entstand leichter Sachschaden. 2. Festnahme: Mann soll Dienstfahrzeuge der Stadtpolizei beschädigt haben – Offenbach (aa) Polizeibeamte nahmen am frühen Dienstagmorgen einen 61-Jährigen vorläufig fest, der im Verdacht steht, um kurz nach 4 Uhr in der Berliner Straße drei Autos beschädigt zu haben. Der Beschuldigte soll im Innenhof der Stadtpolizei die Frontscheiben der geparkten Dienstwagen zertrümmert haben. Der Schaden an den Fahrzeugen (Mercedes Vito, VW Golf und VW Caddy) wird auf 1.500 Euro geschätzt. Im Rahmen der Fahndung sahen die Beamten in der Kaiserstraße umgeworfene Mülltonnen. Der Fährte folgend trafen sie in der Geleitsstraße auf den Verdächtigen, als er gerade eine weitere Mülltonne umgestoßen haben soll. Die Polizei stellte zudem einen Hammer bei ihm sicher, mit dem er möglicherweise die Frontscheibe einschlug. Der Offenbacher wurde für die polizeilichen Maßnahmen zur Dienststelle gebracht und wegen Verdachts der Sachbeschädigung an Fahrzeugen angezeigt. 3. Überladener Holztransporter – Waage versagte ihren Dienst – Gemarkung Offenbach/Autobahn 3 (aa) Polizeibeamte der Verkehrsinspektion holten am Montagmittag in Höhe des Autobahnkreuzes Offenbach einen Holztransporter von der Autobahn 3, der mit mehr als 40-prozentiger Überladung in Richtung Würzburg unterwegs war. Polizeihauptkommissar Karsten Sommer sagte: “Uns fiel auf, daß der Motorwagen und der Anhänger über die gesamte Fahrzeugbreite, -höhe und -länge mit Holzstämmen voll beladen war. Und zwar derart, dass bei der späteren Überprüfung die Waage abschaltete, da die Kapazität von 50 Tonnen überschritten war. Wir mussten deshalb das Gespann einzeln wiegen.” Für den Holztransporter war die Fahrt bis zu einer Umladung erst einmal zu Ende. Sommer betonte: “Mit solch überladenen Fahrzeugen geht eine massive Verkehrsgefährdung einher. Das Fahrverhalten des Gespanns verändert sich und die Assistenzsysteme können ausfallen. Achsen, Bremsen und Federungen sind nicht für diese Lasten ausgelegt.” Die Beamten leiteten entsprechende Verfahren gegen das Transportunternehmen ein. Hinweis: Zwei Bilder sind dieser Meldung beigefügt. (Quelle: PPSOH) 4. Insassen von Mercedes rannten davon… – Offenbach (aa) Als eine Polizeistreife des 2. Reviers am Montagnachmittag, gegen 15.35 Uhr, am Nordring einen Mercedes und die Insassen anhalten und kontrollieren wollte, sollen diese geflüchtet sein. Kurz darauf wurde der Mietwagen in der Lilistraße ohne Personen festgestellt. Der offenstehende Mercedes wurde sichergestellt. Im Rahmen der Fahndung nahmen die Beamten die mutmaßlichen Insassen vorläufig fest. Der Autoschlüssel des grauen A 220 wurde unter einem geparkten Pkw aufgefunden. Der 23-jährige mutmaßliche Fahrer ist wohl nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und stand augenscheinlich unter Drogeneinfluss. Ein Vortest hierzu verlief positiv. Der Bensheimer, der nach ersten Erkenntnissen das Auto unbefugt benutzt haben soll, musste eine Blutprobe abgeben. Auf den Beschuldigten kommt nun ein Strafverfahren zu. 5. Auseinandersetzung zwischen VW-Fahrern? – Seligenstadt/Froschhausen (as) Die Polizei sucht Zeugen zu einem Streit zwischen drei Männern am Montagabend. Nach ersten Erkenntnissen war ein 43-jähriger Mann aus Hainburg in einem roten VW Fox auf der Landesstraße 2310 in Fahrtrichtung Froschhausen, zwischen den beiden Kreisverkehren zwischen Seligenstadt und Seligenstadt-Froschhausen, unterwegs. Ein 19- und ein 20-Jähriger fuhren mit ihrem blauen VW Lupo in gleicher Richtung und befanden sich zunächst hinter dem Hainburger, ehe sie diesen überholten. Anschließend soll es während des Fahrens zu ersten Auseinandersetzungen in Form von provozierenden Gesten und beleidigenden Handzeichen zwischen den beiden Parteien gekommen sein, woraufhin der Fox-Fahrer die beiden jungen Männer offenbar durch Lichthupe und dichtem Auffahren zum Anhalten bewegen wollte. Die beiden Insassen des Lupo fuhren daraufhin erst eine vollständige Runde im Kreisverkehr in Froschhausen, um dann auf dem dortigen Supermarktparkplatz in der Straße “An der Lache” anzuhalten. Der 43-Jährige fuhr daraufhin neben die beiden Männer und soll gegen 19.40 Uhr einen Teleskopschlagstock gezückt haben, mit welchem er anschließend die Scheibe der Fahrerseite des Lupo eingeschlagen haben soll. Ein weiterer Schlag soll die beiden Insassen des Lupo nur knapp verfehlt haben. Anschließend wäre der Fox-Fahrer über die Bundesautobahn 3 in Richtung Frankfurt weggefahren. Die Geschädigten verfolgten ihn bis ins Frankfurter Brückenviertel und alarmierten aus dem Auto heraus die Polizei, welche den 43-Jährigen schließlich stoppte, einer Kontrolle unterzog und den Teleskopschlagstock sicherstellte. Es entstand ein Sachschaden von 200 Euro durch das eingeschlagene Fenster. Der 20-jährige Fahrer erlitt durch die Glassplitter der Fensterscheibe mehrere kleine Schnittwunden an der Wange und der Lippe. Der Beifahrer klagte über Halsschmerzen. Die Polizei in Seligenstadt sucht nun nach Zeugen, welche die beiden Fahrzeuge auf der Landesstraße 2310 sahen und die Angaben über die Auseinandersetzung auf dem Supermarktparkplatz machen können. Ferner möchte die Polizei wissen, wem das Fahrverhalten des 43-Jährigen auf der Bundesautobahn 3 aufgefallen ist. Hinweise nimmt die Polizeistation Seligenstadt unter der Rufnummer 06182 8930-0 entgegen. Main-Kinzig-Kreis 1. Vermisstenfahndung aufgehoben – Steinau an der Straße (fg) Die seit Ende November abgängige Frau aus Steinau an der Straße (wir berichteten) hat Kontakt zu Sicherheitsbehörden im benachbarten Ausland aufgenommen, weshalb die Vermisstenfahndung nun aufgehoben wird. Offenbach, 23.02.2021, Pressestelle, Andrea Ackermann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium SüdosthessenGeleitsstraße 124, 63067 OffenbachPressestelleTelefon: 069 / 8098 – 1210Fax: 069 / 8098 – 1207Rudi Neu (neu) – 1212 oder 0173 591 8868Andrea Ackermann (aa) – 1214 oder 0173 / 301 7834Michael Malkmus (mm) – 1213 oder 0173 / 301 7743Felix Geis (fg) – 1211 oder 0162 / 201 3806Alexander Schlüter (as) – 1218 oder 0162 / 201 3290Thomas Leipold (tl) – 1231 oder 0160 / 980 00745E-Mail:

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Pressemeldungen für den Landkreis Ostallgäu & Kaufbeuren vom 23. Februar 2021

23.02.2021, PP Schwaben Süd/West

Die tagesaktuellen Meldungen der Polizeiinspektionen Buchloe, Kaufbeuren, Marktoberdorf, Füssen und der Polizeistation Pfronten, sowie Meldungen der Kriminalpolizei, der Verkehrs- und Fahndungsdienststellen mit Regionalbezug.
Medienkontakt:Pressestelle beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, D-87439 Kempten (Allgäu),Rufnummer (+49) 0831 9909-0 (-1012/ -1013).Falsche Polizeibeamte | Bank kann Überweisung in Höhe von 14.640 Euro noch stoppenKAUFBEUREN. Am vergangenen Freitag erhielt eine 78-jährige Kaufbeurerin einen Anruf eines angeblichen Beamten der Polizei Kaufbeuren. Er teilte ihr mit, dass gegen ihren Ehemann in der Türkei ein Strafverfahren anhängig sei und gab eine Rufnummer durch, welche sie anwählen sollte. Dort meldete sich ein angeblicher Mitarbeiter des BKA. Dieser gab der Rentnerin eine weitere Rufnummer durch, unter welcher sich erneut ein anderer mutmaßlicher Mitarbeiter des BKA meldete. Dieser richtete zwei E-Mails mit Anhängen an die Geschädigte. Sie sollte 14.640 Euro zur Stellung eines Anwalts für eine Gerichtsverhandlung gegen ihren Ehemann in Istanbul überweisen. Zudem wurde ihr die „Anklageschrift“ übermittelt. Die Geschädigte füllte einen Überweisungsträger über den geforderten Betrag aus und gab diesen bei einer Kaufbeurer Bank ab.Zwischenzeitlich konnte die Überweisung gestoppt werden, so dass der Rentnerin kein Vermögensschaden entstanden ist. Bei den Rufnummern der beiden angeblichen BKA-Mitarbeitern, die sie notiert hatte, handelt es sich um Anschlüsse in der Türkei. Die Nummer des Erstanrufers existiert nicht. Das Zielkonto, auf welches die Geschädigte das Geld überweisen sollte, befindet sich in Belgien. Die Kripo Kaufbeuren ermittelt.(KPS Kaufbeuren)Unfallflucht auf KrankenhausparkplatzBUCHLOE. Vergangenen Freitag wurde auf dem Parkplatz des Buchloer Krankenhauses zwischen 12.30 und 13.00 Uhr ein geparkter brauner Pkw am vorderen rechten Kotflügel angefahren. Der Verursacher entfernte sich, ohne seine Personalien zu hinterlassen. Dem 79-jährigen Halter entstand ein Sachschaden in Höhe von 500 Euro. Zeugenhinweise bitte an die Polizeiinspektion Buchloe, Tel. 08241/9690-0.(PI Buchloe)Diebstahl von Scheinwerfern einer PlanierraupeFÜSSEN. Auf einem Abstellplatz in der Nähe des Segelclubs Füssen wurden in der Zeit vom 16.02. – 22.02.2020 von einer Planierraupe insgesamt 10 LED-Scheinwerfer ausgebaut und entwendet. Die Schweinwerfer haben einen Gesamtwert von 1.000 Euro. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Füssen unter der Telefonnummer 08362/91230.(PI Füssen)Brand am WaldrandGERMARINGEN. Am Montagvormittag meldete ein aufmerksamer Jogger einen Brand zwischen der B12 und der Straße Am Riederloh. Dort breitete sich ein Feuer von einer Parkbank über bereits trockenes Gras in Richtung des Waldes aus. Zwölf Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr Germaringen konnten den Brand von zirka 3.000 qm Grasfläche schnell unter Kontrolle bringen. Das Feuer breitete sich rasch aus und drohte auf den angrenzenden Bannwald überzugreifen. Es entstand ein Gesamtschaden von zirka 1.000 Euro. Aufgrund der Ausbreitung, ausgehend von einer Parkbank, war schnell klar, dass das Feuer vermutlich durch eine Unachtsamkeit entstanden ist. Während der Löscharbeiten meldete sich ein 22-Jähriger bei den Polizeibeamten an der Brandstelle und erleichterte sein Gewissen. Dieser hatte zuvor gezündelt und ein kleines Stück Holz angezündet, welches ihm herunterfiel und den Brand verursachte. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen fahrlässiger Brandstiftung.(PI Kaufbeuren)Verkehrsunfälle mit PersonenschadenPFORZEN/INGENRIED. Am Montagvormittag kam es auf der Bundesstraße 16 zwischen Pforzen und Lauchdorf zu einem Verkehrsunfall. Die Unfallverursacherin bog an einer dortigen Kreuzung nach links ab und übersah dabei einen entgegenkommenden Pkw. Dieser kollidierte anschließend mit seiner Front in die rechte Fahrzeugseite der abbiegenden Verursacherin, welche daraufhin gegen einen dritten Pkw geschleudert wurde, der gerade an der Kreuzung wartete. Durch den Zusammenstoß wurde die Unfallverursacherin leicht verletzt und wurde durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus eingeliefert. Die anderen Unfallbeteiligten blieben glücklicherweise unverletzt. Zwei der beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der beim Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich insgesamt geschätzt auf ca. 10.000 Euro.(PI Kaufbeuren)KAUFBEUREN. Am Montagnachmittag ereignete sich „Am Webereck“ ein Verkehrsunfall, bei dem ein Kradfahrer leicht verletzt wurde. Der Motorradfahrer beschleunigte seine Maschine so stark, dass er nach ca. 18 Metern die Kontrolle über das Motorrad verlor und auf die Fahrbahn stürzte. Anschließend rutschte er noch in ein ordnungsgemäß geparktes Fahrzeug. Bei dem Unfall wurde der Motorradfahrer leicht verletzt, an dem Motorrad entstand Totalschaden in Höhe von ca. 1.500 Euro, an dem geparkten Pkw entstand ein Sachschaden von ca. 5.000 Euro.(PI Kaufbeuren)Beleidigung an Holzstadel angebrachtPFRONTEN. Unbekannte Täter haben am vergangenen Wochenende eine Holzplatte mit beleidigenden Inhalt an einem Feldstadel im Achtal in der Nähe des Grenzübergangs angebracht. Die Aktion hängt vermutlich zusammen mit den Grenzkontrollen diese zur Zeit stattfinden. Die Holzplatte wurde von den Polizeibeamten sichergestellt. Hinweise zu den Täter bitte an die Polizeistation Pfronten, Tel. 0ß8363/9000.(PSt Pfronten)

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PD Chemnitz – Vier Tatverdächtige zu mehreren Sprengstoffexplosionen ermittelt

Inhalt

Medieninformation: 84/2021Verantwortlich: Marcus GerschlerStand: 23.02.2021, 08:40 Uhr

Landkreis Mittelsachsen

(585) Kriminalisten des Polizeireviers Freiberg konnten durch intensive Ermittlungen und akribischer Spurensicherung und –auswertung zu mehreren Sprengstoffexplosionen im Jahr 2019 insgesamt vier Tatverdächtige ermitteln.Ermittlungskomplex ParkhausIm Frühjahr 2019 waren im Abstand von acht Tagen zwei Kassenautomaten in einem Parkhaus in der Freiberger Fischerstraße durch Sprengstoffexplosionen erheblich beschädigt worden. In beiden Fällen waren die Täter jedoch nicht an die Geldkassetten der Geräte gekommen. Dennoch war ein erheblicher Sachschaden von insgesamt rund 40.000 Euro entstanden (siehe Medieninformationen Nr. 200/Meldung 1438 sowie Nr. 215/Meldung 1545 der PD Chemnitz vom 24.04.2019 sowie 02.05.2019).Im Ergebnis der Ermittlungen, insbesondere der Auswertung der am Tatort gesicherten DNA-Spuren, konnte ein 42-Jähriger als Spurenverursacher für die beiden Taten identifiziert werden.

Ermittlungskomplex Wartehäuschen/MobiltoilettenIm Herbst 2019 war es in Bieberstein, Krummenhennersdorf und Freiberg zu mehreren Sprengstoffexplosionen gekommen.So hatten Detonationen am 31.10.2019 sowie am 02.11.2019 in Bieberstein das hölzerne Wartehäuschen an der Bushaltestelle am Alten Zollhaus erheblich beschädigt.  Am 02.11.2019 war auch im Buswartehäuschen an der Halsbrücker Straße in Krummenhennersdorf ein Sprengkörper gezündet worden. Trotz einer heftigen Detonation war kein Schaden entstanden.In der Nacht vom 01. zum 02.11.2019 und 03.11.2019 hatten Sprengstoffexplosionen in Freiberg am Forstweg sowie am Roten Weg jeweils eine Mobiltoilette erheblich beschädigt.Sowohl im Fall der beschädigten Wartehäuschen als auch im Fall der Klos waren die Trümmerteile teils bis zu 30 Meter weit geflogen. Personen wurden bei den Taten glücklicher Weise nicht verletzt. Der Sachschaden summiert sich auf rund 6 000 Euro (siehe Medieninformationen Nr. 539/Meldung 4263 sowie Nr. 541/Meldung 4276 und 4277 der PD Chemnitz vom 03. und 04.11.2019).Aufgrund der ähnlichen Schadensbilder ergab sich der Verdacht, dass die Taten in Zusammenhang stehen. Bei den verwendeten Sprengmitteln schien es sich um in Deutschland zugelassene Pyrotechnik zu handeln.Neben umfangreichen Spurensicherungen an den Tatorten, gingen die Ermittler auch Zeugenhinweisen nach. In Krummenhennersdorf hatte ein Zeuge nach der Detonation drei Pkw vom Ort des Geschehens flüchten sehen. Von einem der Fahrzeuge übermittelte er das Kennzeichen an die Beamten. Dieser Hinweis führte die Kriminalisten zunächst zu einem heute 21-Jährigen. Im Zuge der Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen den jungen Mann sowie zwei weitere Beteiligte (w/20, m/20). Im Rahmen anschließend durchgeführter Wohnungsdurchsuchungen konnten bei dem 21-Jährigen Datenträger sichergestellt werden. Weiterhin wurden bei der jungen Frau gut ein Dutzend pyrotechnische Gegenstände gefunden und ebenfalls sichergestellt.
Die Ermittlungsakten zu den beiden Tatkomplexen wurden nun nach Abschluss der Ermittlungen zur weiteren Entscheidung an die Staatsanwaltschaft Chemnitz abgegeben. (ju/mg)

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Historischer Tiefststand bei Verkehrsverletzten in Brandenburg (Potsdam)

Im vergangenen Jahr sind in Brandenburg so wenige Menschen bei Verkehrsunfällen verletzt worden wie seit Bestehen des Landes nicht. Insgesamt wurden rund 10.100 Verkehrsverletzte gezählt. Auch die Zahl der Verkehrsunfälle ging deutlich auf rund 71.700 Unfälle zurück. Dagegen stieg die Zahl der Verkehrsunfalltoten nach einem Rückgang 2019 im vergangenen Jahr wieder auf 140 Menschen an. Das sind wesentliche Ergebnisse der vorläufigen Verkehrsunfallbilanz, die Innenminister Michael Stübgen, Verkehrsminister Guido Beermann und Polizeipräsident Oliver Stepien heute in Potsdam vorgestellt haben.

Innenminister Stübgen: „Weniger Unfälle, weniger Verletzte, aber mehr Tote – die Verkehrsunfallbilanz für 2020 enthält Licht und Schatten. Seit vergangenem Jahr prägt die Pandemie unser Leben. Lockdown, Home-Office und Kontaktbeschränkungen haben die Mobilität und damit die Verkehrsunfallentwicklung beeinflusst. Die sinkenden Zahlen bei den Verkehrsunfällen und bei den Verkehrsverletzten sind eine erfreuliche Entwicklung. Umso bedauerlicher ist es, dass die Zahl der Unfalltoten wieder auf das Niveau von 2018 gestiegen ist. Todesursache Nummer 1 auf Brandenburgs Straßen bleibt die Raserei. Fast die Hälfte aller Verkehrsunfalltoten starb wegen überhöhter Geschwindigkeit. Überall wurde wegen Corona mehr Rücksicht genommen, aber leider nicht von unverbesserlichen Rasern auf unseren Straßen. Sie handeln verantwortungslos und nehmen auch auf Tempolimits keine Rücksicht – auch das belegen unsere Zahlen eindrücklich.“

Verkehrsminister Beermann: „Jeder Verkehrsunfall ist einer zu viel. Damit ihre Anzahl weiter zurückgeht, investiert das Ministerium auf allen Ebenen: Wir sorgen für sichere Infrastrukturen für alle Verkehrsteilnehmenden und unterstützen die zahlreichen Verkehrssicherheitsakteure. Mit unserer Kampagne ‚Lieber sicher. Lieber leben.‘ wollen wir die Menschen zudem für die Gefahren im Verkehr sensibilisieren. Das Thema Verkehrssicherheit geht uns alle etwas an. Die Unfallbilanz zeigt: Bei den Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern selbst liegt ein großes Potenzial, etwas zu ändern. Die Menschen haben 2020 unglaublich viel Solidarität gezeigt. Ich wünsche mir, dass sich diese Solidarität künftig stärker auf den Straßenverkehr überträgt. Das Schlüsselwort hierfür heißt Rücksicht. Und bezogen auf das eigene Verhalten eines jeden heißt es Einsicht. Die Einsicht, dass es für uns alle wichtig ist, sicher ans Ziel zu kommen. Dazu kann und muss jeder seinen Beitrag leisten.“

Polizeipräsident Stepien: „Rücksichtslosigkeit und aggressives Fahren auf Brandenburgs Straßen haben auch im letzten Jahr wieder zu Verkehrsunfällen mit schwersten Folgen geführt. Unsere Straßen sind kein Raum für aggressiven Nervenkitzel und sinnentleerte Raserei. Dabei hat gerade das Jahr 2020 gezeigt, wie wir als Gemeinschaft aufeinander Rücksicht nehmen können. Das wünsche ich mir auch viel mehr im Straßenverkehr.“

Verkehrsaufkommen 2020 in Brandenburg

Nach Analysen des MIL hat sich das Verkehrsaufkommen 2020 in Brandenburg wie auch in den anderen Bundesländern im Vergleich zum Vorjahr reduziert. Insgesamt ist der Verkehr auf Autobahnen und Bundesstraßen um etwa 12 % zurückgegangen, der Schwerverkehr auf Autobahnen nur um 3,1 %. Innerhalb von Brandenburg gab es erhebliche Schwankungen. So waren im Grenzbereich zu Polen höhere Rückgänge zu verzeichnen als in berlinnahen Räumen. Die Verkehrserhebungen zeigen auch, dass sich die Alltagsmobilität nach dem ersten Lockdown wieder relativ schnell dem alten Niveau angenähert hat.

Wesentliche Daten des Unfallgeschehens 2020 im Überblick

Die Zahl der Verkehrsunfälle ist im vergangenen Jahr nach der vorläufigen Bilanz (Stand 15.01.2021) auf 71.736 Unfälle gesunken (2019: 83.954 Unfälle; – 14,6 %). Dabei wurden 10.131 Menschen verletzt (2019: 11.854 Menschen; – 14,5 %). 140 Menschen sind bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen (2019: 125 Verkehrsunfalltote; + 12 %).

Die häufigste Unfallursache ist das Nichteinhalten des Sicherheitsabstandes mit 6.920 Unfällen (2019: 8.810 Unfälle; – 21,5 %), gefolgt von den Unfallursachen Geschwindigkeit mit 4.590 Unfällen (2019: 4.679 Unfälle; – 1,9 %) und Vorfahrt mit 4.459 Unfällen (2019: 5.262 Unfällen; – 15,3 %), Alkohol mit 1.160 Unfällen (2019: 1203 Unfälle; – 3,6 %) und Drogen mit 189 Unfällen (2019: 196 Unfälle; – 3,6 %).

Im Vergleich der Unfallursachen ist ein Anstieg des prozentualen Anteils der Unfallursache Geschwindigkeit festzustellen, insbesondere bei der Betrachtung der Verkehrsunfalltoten. So erhöhte sich der Anteil Geschwindigkeit als Unfallursache bei Verkehrsunfällen mit Todesfolge von 38,4 % im Jahr 2019 auf 45,7 % im vergangenen Jahr.

Betrachtet man die Verkehrsunfälle nach den Örtlichkeiten, dann wurden im vergangenen Jahr innerorts 46.826 Unfälle registriert (2019: 53.861 Unfälle; – 13,1 %). Außerorts waren es 19.485 Unfälle (2019: 22.129 Unfälle; – 11,9 %) und auf den Bundesautobahnen 5.425 Unfälle (2019: 7.964 Unfälle; – 31,9 %). 79 Menschen starben dabei auf Landstraßen, also mehr als die Hälfte aller Verkehrsunfalltoten im Jahr 2020, 40 Verkehrsteilnehmende innerhalb geschlossener Ortschaften und 21 auf Bundesautobahnen.

Verkehrsunfälle mit Kindern sind um 4,6 % auf 718 Unfälle gesunken (2019: 753 Unfälle). Bei diesen 718 Unfällen verunglückten insgesamt 885 Kindern, davon 379 als Mitfahrer. Das sind 29,6 % weniger als im letzten Jahr (2019: 538 Kinder). Es starben zwei Kinder im Straßenverkehr (2019: drei Kinder). Die Zahl der verletzten Kinder sank um 18,2 % auf 883 (2019: 1.080 Kinder).

Durch Junge Erwachsene verursachte Verkehrsunfälle sind um 7,8 % auf 5.991 Unfälle (2019: 6.497 Unfälle) gesunken, Personenschadensunfälle um 12,2 % auf 844 Unfälle (2019: 961 Unfälle). Die Zahl der Getöteten stieg um 81,8 % auf 20 getötete junge Erwachsene (2019: elf Getötete).

Unfälle mit Seniorinnen und Senioren (Altersgruppe 65+) sind um 13,8 % auf 16.225 gesunken (2019: 18.826 Unfälle). 71,5 % oder 11.606 dieser Unfälle wurden durch Seniorinnen und Senioren selbst verursacht. Das sind 13,5 % weniger als im Jahr zuvor (2019: 13.415 Unfälle). 52 Menschen in dieser Altersgruppe wurden getötet, acht mehr als 2019 (+ 18,2 %). 1.784 Personen über 65 Jahre wurden verletzt, ein Rückgang um 8,4 % (2019: 1.947 Verletzte).

Unfälle mit Radfahrenden sind um 1,7 % von 3.897 auf 3.962 gestiegen. 51,1 % der Fahrradunfälle (2.025) wurden durch Fahrradfahrer selbst verursacht. Unter Beteiligung von Fahrradfahrern wurden 3.108 Personenschadensunfälle (2019: 2.915; + 6,6 %) polizeilich erfasst, bei denen 3.111 Fahrradfahrer verletzt (2019: 2.916 Verletzte) und 25 getötet (2019: 22) wurden. Die Zahl der Getöteten stieg damit um 13,6 %.

Unfälle mit Motorradfahrenden sind um 1,8 % auf 1.274 gesunken (2019: 1.298 Unfälle). 57,7 % der Verkehrsunfälle (735) wurden durch Motorradfahrer selbst verursacht. Insgesamt wurden 799 Personenschadensunfälle registriert, 1,1 % weniger als 2019 (808 Unfälle). Die Zahl der getöteten Motorradfahrer stieg um 21,1 % von 19 auf 23 Todesopfer. 20 der 23 getöteten Motorradfahrer starben bei selbstverursachten Unfällen.

Die Beteiligung des Güterverkehrs an Verkehrsunfällen ist mit insgesamt 10.755 Unfällen im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen (2019: 12.833 Unfälle; – 16,2 %). Die Zahl der Personenschadensunfälle ist um 21,5 % auf 772 gesunken (2019: 984 Unfälle). Die Zahl der Getöteten stieg dagegen auf 30 (2019: 25 Getötete; + 20 %). Fast jeder dritte Verkehrsunfall auf den Bundesautobahnen ereignete sich unter Beteiligung eines Güterkraftfahrzeugs. Auf den Autobahnen wurden 2.013 Verkehrsunfälle mit Güterkraftfahrzeugen registriert. Dabei wurden 185 Personenschadensunfälle erfasst, 39,5 % weniger als im Vergleich zu 2019. Die Zahl der Getöteten unter Beteiligung von Güterkraftfahrzeugen auf Bundesautobahnen ist von 6 auf 13 (+ 116,7 %) gestiegen. Damit sind 62 % der Getöteten auf Bundesautobahnen durch Unfälle mit Güterkraftfahrzeugen zu verzeichnen.

Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit

Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in Brandenburg hat sich das MIL 2020 in verschiedenen Bereichen wie Infrastruktur, Technik, Förderprogramme und Kampagnenarbeit engagiert. Dabei wurden insbesondere die Zielgruppen Fahrradfahrende, Kinder und Jugendliche, Fahranfängerinnen und -anfänger sowie Seniorinnen und Senioren in den Fokus genommen. Dies soll auch 2021 fortgeschrieben werden.

Im Bereich Straßeninfrastruktur wurden rund 800.000 Euro in 24 km neu errichtete Schutzplanken investiert. Das zeigt Wirkung: So sind tödliche Baumunfälle auf den zweitniedrigsten Wert seit 1995 zurückgegangen. 2021 sollen deshalb mit Mitteln in Höhe von mehr als drei Millionen Euro entlang von 85 Straßenkilometern neue Schutzplanken entstehen. Daneben wird die Radwegeinfrastruktur weiter ausgebaut. So konnten im vergangenen Jahr 19 km neue Radwege an Landes- und Bundesstraßen in Betrieb gehen. In diesem Jahr sind für den Ausbau und Erhalt von Radwegen an Bundes- und Landesstraßen Mittel in Höhe von rund 20 Millionen Euro vorgesehen. Gleichzeitig soll das Thema Radschnellwege aufgegriffen werden.
Über die Infrastruktur hinaus werden die Radfahrenden noch stärker in die Verkehrssicherheitsarbeit des Landes einbezogen. Ihre Rolle als Verkehrsteilnehmende wurde im Koalitionsvertrag der Landesregierung erheblich gestärkt. Für 2021 steht nun ein kontinuierliches Investitionsvolumen zur Verfügung, um Personal und Kompetenzen auszubauen. 2021 stellt das MIL weitere Weichen für den Radverkehr: So werden die Mobilitäts- sowie die Radverkehrsstrategie ab diesem Jahr überarbeitet.

Insbesondere Fahrradfahrende, aber auch zu Fuß Gehende sollen darüber hinaus mit Blick auf die Prävention von Verkehrsunfällen vom technischen Fortschritt profitieren. Daher investiert das MIL in Abbiegeassistenzsysteme für sichereres Rechtsabbiegen. 2020 hat das MIL ein Pilotprojekt beim Landesbetrieb Straßenwesen gestartet mit dem Ziel, die gesamte Flotte damit auszustatten. Zudem soll es voraussichtlich ab Sommer 2021 ein Landesförderprogramm für die Nachrüstung von Abbiegeassistenzsystemen in Nutzfahrzeugen mit mehr als 3,5 t und Kraftomnibussen mit mehr als neun Sitzen geben.

Eine wichtige Zielgruppe der Verkehrssicherheitsarbeit des Landes sind außerdem die älteren Verkehrsteilnehmenden. Den Seniorinnen und Senioren soll größtmögliche Mobilität und damit Unabhängigkeit sowie gleichzeitig Sicherheit im Straßenverkehr geboten werden. Das MIL unterstützt daher bereits erprobte Instrumente und Konzepte von Trägern der Verkehrssicherheitsarbeit wie dem ADAC, den örtlichen Verkehrswachten und den Fahrschulen, um die Fahrkompetenz älterer Menschen zu erhalten und weiter auszubauen.

Ein weiterer Schwerpunkt des MIL im Bereich Verkehrssicherheit liegt bei Kindern und Jugendlichen. Mit dem Programm zur Schul- und Spielwegesicherung fördert das Ministerium zum Beispiel seit 1992 die Brandenburger Kommunen. 2020 wurden den Städten und Gemeinden für die Schul- und Spielwegesicherung 450.000 Euro zur Verfügung gestellt, 2021 werden es 600.000 Euro sein.

Die Verkehrssicherheitskampagne des Landes Brandenburg „Lieber sicher. Lieber leben.“ bezieht besonders die genannten Zielgruppen, aber auch alle anderen Verkehrsteilnehmenden mit ein. Sie klärt über die Gefahren und Risiken im Straßenverkehr auf und möchte jede Einzelne und jeden Einzelnen zu rücksichtsvollem und aufmerksamem Handeln motivieren. Trotz der Pandemie konnten 2020 mit großem Erfolg Veranstaltungen realisiert werden – sowohl vor Ort, unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen, als auch online, wie das ZeBra-Theater für Schulen. Die digitalen Angebote sollen 2021 weiter ausgebaut und das Augenmerk der Kampagne noch stärker auf die wichtigsten Zielgruppen der Verkehrssicherheitsarbeit gelegt werden.
Quelle:
Ministerium des Innern und für Kommunales und Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg
Gemeinsame Pressemitteilung vom 22.02.2021

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POL-PDNW: Polizeiautobahnstation Ruchheim – Verkehrslagebild 2020 Die Unfallstatistik 2020 knüpft an die positiven Entwicklungen des Vorjahres an.

19.02.2021 – 07:39

Polizeidirektion Neustadt/Weinstraße

Ludwigshafen – Ruchheim (ots) Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle im Zuständigkeitsbereich der Polizeiautobahnstation Ruchheim ging erneut deutlich zurück, so wurden im vergangenen Jahr insgesamt 1059 Unfälle registriert, 2019 waren dies noch 1285. Dies entspricht einem Rückgang von 17,6 %.
Auch die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Verletzten sank 2020 deutlich um 22,1%. So wurden vergangenes Jahr 141 solcher Unfälle gezählt, wohingegen es 2019 noch 181 Unfälle waren.
Insgesamt ging die Zahl der verunglückten Personen um 21,2% zurück, die Zahl der Schwerverletzten reduzierte sich um 21 %, von 24 Schwerverletzten 2019 auf 19 im Jahr 2020. Leider verstarb auch 2020 eine Person bei einem Unfall auf unserer Autobahn (2019: zwei Personen).
Bei der Betrachtung der Risikogruppen zeigt sich, dass insbesondere die Risikogruppen “junge Fahrer” und “Lkw-Fahrer” auf unseren Straßen besonders zu beachten sind.
Junge Fahrer waren 2020 an 23% aller Verkehrsunfälle beteiligt, 2019 war ihr Anteil 22%. Noch deutlicher wird das Risiko bei der Betrachtung der Unfälle mit Personenschäden. Hier liegt die Beteiligung der jungen Fahrer bei 36%.
Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Beteiligung der Risikogruppe LKW-Fahrer war 2020 nochmals höher (+9%) wie im Vorjahr. Der Anteil ihrer Beteiligung an der Gesamtunfallzahl betrug 32%. Bei 23% aller Unfälle handelte es sich bei ihnen um den Hauptverursacher. Bei insgesamt 125 Unfällen im Dienstbezirk der PASt waren 2020 Senioren ab einem Alter von 65 Jahren beteiligt. Gegenüber dem Vorjahr ist ein leichter Anstieg zu verzeichnen. Während 2019 der Anteil der Senioren am Gesamtunfallaufkommen noch 10,3% betrug war dieser 2020 12%.
Bei der Betrachtung der Hauptverursacher ist festzustellen, dass Senioren in 71 Fällen als Hauptverursacher erfasst wurden. Dies entspricht einem Anteil von 6,7% an den Gesamtunfällen.
Trotz dem leichten Anstieg 2020 kann bei der Betrachtung der Langzeitentwicklung festgestellt werden, dass die Beteiligung von Senioren an der Gesamtzahl von Unfällen nach einem Höchststand im Jahr 2017 kontinuierlich abnimmt. Mangelnder Sicherheitsabstand und nicht angepasste Geschwindigkeit sind weiterhin Hauptunfallursache auch auf unseren Autobahnen und Kraftfahrstraßen.
2020 war Geschwindigkeit in 227 Fällen (2019: 204) und Abstand bei 317 Unfällen (2019: 464) unfallursächlich. Insbesondere die Unfallursache Abstand hat sich deutlich zum Vorjahr reduziert (Rückgang 32%).
Weitere Auffälligkeiten ergeben sich bei den für die Schnellstraßen typischen Fehlern wie Vorbei-, Nebeneinanderfahren (2020: 106 / 2019: 121) und Überholen (2020: 92 / 2019: 74).
Die Anzahl der Unfälle mit der Ursache Alkohol und Drogeneinfluss erhöhte sich um 35%. Während 2019 die Ursache bei 21 Verkehrsunfällen festgestellt worden war, waren dies 2020 32 Unfälle. Leicht angestiegen sind 2020 auch die Zahlen der sogenannten “Verkehrsunfallflucht”.
Im vergangenen Jahr wurden 151 Fälle registriert, dies sind zehn mehr als im Vorjahr.
Erfreulicherweise konnte gleichzeitig die Aufklärungsquote von 49% auf 51% gesteigert werden, dies bedeutet, dass 77 Fälle der Verkehrsunfallfluchten aufgeklärt werden konnten. Mit dieser Aufklärungsquote liegen wir über der Quote im Polizeipräsidium Rheinpfalz (+ 7,4%). Auch im vergangenen Jahr lag ein Schwerpunkt unserer Arbeit auf der Verkehrsunfallbekämpfung.
Zielgruppen- und problemorientierte Präventionsmaßnahmen sollen die Verkehrsunfallrisiken minimieren sowie die Anzahl der Verkehrsunfälle und schwerer Unfallfolgen reduzieren. Aufgrund des Zuschnitts unseres Zuständigkeitsbereichs liegt der Schwerpunkt unserer Verkehrspräventionsarbeit auf der täglichen Verkehrsüberwachung. Dies erfolgt sowohl routinemäßig im täglichen Dienst als auch konzeptionell und strategisch vorbereitet als integrative Kontrollmaßnahme bei Sondereinsätzen, gerne auch gemeinsam mit benachbarten Dienststellen und weiteren Bedarfsträgern wie beispielsweise dem Zoll. Bei der Gesamtzahl polizeilicher Kontrollen im Jahr 2020 haben wir insgesamt 2.323 polizeiliche Maßnahmen getroffen.
Weitere Ausführungen zu unseren Kontrollthemen
– Provida
– Alkohol im Straßenverkehr
– Drogen im Straßenverkehr
– Gewerblicher Personen- und Güterverkehr
– Tuning
entnehmen Sie bitte aus unserem im Internet veröffentlichten Verkehrslagebild. https://s.rlp.de/F5780 Für Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne telefonisch zur Verfügung. Rückfragen bitte an: Polizeiautobahnstation RuchheimSandra GiertzschTelefon: 06237/933-2212E-Mail: der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

Original-Content von: Polizeidirektion Neustadt/Weinstraße, übermittelt durch news aktuell

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Polizei_Ffm: Aus der Demo auf der Mainzer Landstraße wurde Pyrotechnik gezündet. Unsere Kolleg. haben deshalb die Helme aufgesetzt und begleiten so auch den Aufzug. #ffm1802

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17.02.2021 | Sachbearbeiter/-in (w/m/d) in der Abt. 5 – Polizeilicher Staatsschutz – für das HLKA gesucht

Logo des Hessischen Landeskriminalamtes

Im Hessischen Landeskriminalamt ist in der Abteilung 5 – Polizeilicher Staatsschutz – im Hauptsachgebiet 56 – Dateien PMK – zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle in Vollzeit als
Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter im SG 564 (w/m/d)
unbefristet zu besetzen.
Die Eingruppierung erfolgt in der EntGr. 9 a TV-H.
Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere Tätigkeiten der Datenverarbeitung wie Erfassung, Recherche und Auswertung. Als Servicedienststelle des Landes Hessen ist die schriftliche und mündliche Kommunikation zwischen Behörden erforderlich.Kenntnisse zu den speziellen Dateien im Bereich der Politisch motivierten Kriminalität können in der Einarbeitungsphase erlangt werden. Es ist eine interne Ausbildung mit einer abschließenden Prüfung vorgesehen.
Es wird insbesondere erwartet:
abgeschlossene Berufsausbildung als Verwaltungsfachangestellte/-r, Kauffrau/-mann für Büromanagement, Justizfachangestellte/-r oder Rechtsanwaltsfachangestellte/-r mit mindestens der Abschlussnote „gut“
sichere Beherrschung der deutschen Rechtschreibung sowie gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit
sichere Anwenderkenntnisse in den Bereichen Word und Excelhohes Maß an Verantwortungsbereitschaft
Bereitschaft zur intensiven Bildschirmarbeitausgeprägtes Pflichtbewusstsein
schnelle Auffassungsgabehohes Maß an Eigeninitiative, Flexibilität sowie überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft und Belastbarkeit
selbstständige und sorgfältige Arbeitsweisesoziale Kompetenz und TeamfähigkeitBereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten und Mehrarbeit im Lagefall einer Besonderen Aufbauorganisation (BAO) oder bei hessischen Einsatzlagen auch am Wochenende
Wünschenswert sind:
Kenntnisse über IT-Anwendungen der hessischen Polizei
Kenntnisse über den Organisationsaufbau der Polizei Hessen
Kenntnisse im Bereich Datenschutz und Geheimschutz
Ihre Bewerbungsunterlagen müssen zu den Profilanforderungen die entsprechenden Nachweise (z. B. Zeugnisse und Zertifikate) enthalten. Unvollständig vorgelegte Bewerbungen führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Die Stelle ist mit der Sachbearbeitung von Verschlusssachen im Sinne des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes (SÜG) i. V. m. den Rechts- und Verwaltungsvorschriften des HSÜG verbunden. Bewerberinnen und Bewerber müssen daher einer erforderlichen Sicherheitsüberprüfung zustimmen
Für Nachfragen und weitere Informationen fachlicher Art stehen Ihnen Frau Weber unter der Tel.-Nr. 0611/83-56000 oder Frau Conrad unter der Tel.-Nr. 0611/83-56400 zur Verfügung. Für Fragen rund um Ihre Bewerbung kontaktieren Sie bitte das Einstellungsmanagement unter den Tel.-Nr. 0611/83-23161 oder -23162.
Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern wird gewährleistet. Bewerbungen von Frauen in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, sind besonders erwünscht.
Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen im Sinne des § 2 Abs. 2 SGB IX werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Ein entsprechender Nachweis ist der Bewerbung beizufügen. Die Erfassung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens erfolgt auf der Grundlage des § 23 des Hessischen Datenschutz- und Informationsgesetzes (HDSIG). Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie sich ausdrücklich einverstanden, dass die von Ihnen übersandten Daten zum Zwecke des Bewerbungsverfahrens Verwendung finden dürfen. Diese Einwilligung ist jederzeit widerruflich (Art. 7 Abs. 3 S. 1 Datenschutz-Grundverordnung).
Ehrenamtliches Engagement wird in Hessen gefördert. Soweit Sie ehrenamtlich tätig sind, wird gebeten, dies in den Bewerbungsunterlagen anzugeben. Im Ehrenamt erworbene Erfahrungen und Fähigkeiten können gegebenenfalls im Rahmen von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung positiv berücksichtigt werden, wenn sie für die vorgegebene Tätigkeit förderlich sind.
Dem Hessischen Landeskriminalamt wurde aufgrund der Sicherheit des Arbeitsplatzes und einer wertschätzenden Behördenkultur das Gütesiegel „Familienfreundlicher Arbeitgeber Land Hessen“ vom Hessischen Ministerium des Innern und für Sport verliehen.
Für die Beschäftigten des Landes Hessen besteht, zunächst bis Ende 2021, die Möglichkeit zur kostenfreien Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Hessen.
Vollständige Bewerbungsunterlagen sind unter Angabe der Kennziffer A 6 / 2021 bis zum 14. März 2021 per Mail an zu senden. Anlagen zu Ihrer Bewerbung können ausschließlich im pdf-Format entgegengenommen werden. In Ausnahmefällen ist auch eine Übersendung der Bewerbungsunterlagen auf dem Postweg an das Hessische Landeskriminalamt, Einstellungsmanagement, Hölderlinstraße 1 – 5, 65187 Wiesbaden, möglich. Eine Rücksendung von Bewerbungsunterlagen und Mappen erfolgt jedoch nicht.
gez.: (Thurau)- im Original unterzeichnet –

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17.02.2021 | Zwei Sachbearbeiter/-innen (w/m/d) in der Abt. 5 – Polizeilicher Staatsschutz – für das HLKA gesucht

Logo des Hessischen Landeskriminalamtes

Im Hessischen Landeskriminalamt sind in der Abteilung 5 – Polizeilicher Staatsschutz – im Hauptsachgebiet 56 – Dateien PMK – zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei befristete Stellen in Vollzeit als
Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter im SG 564 (w/m/d)
zu besetzen.
Beide Stellen sind befristet bis zum 31. Juli 2022.
Die Eingruppierung erfolgt in der EntGr. 9 a TV-H.
Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere Tätigkeiten der Datenverarbeitung wie Erfassung, Recherche und Auswertung. Als Servicedienststelle des Landes Hessen ist die schriftliche und mündliche Kommunikation zwischen Behörden erforderlich.Kenntnisse zu den speziellen Dateien im Bereich der Politisch motivierten Kriminalität können in der Einarbeitungsphase erlangt werden. Es ist eine interne Ausbildung mit einer abschließenden Prüfung vorgesehen.
Es wird insbesondere erwartet:
abgeschlossene Berufsausbildung als Verwaltungsfachangestellte/-r, Kauffrau/-mann für Büromanagement, Justizfachangestellte/-r oder Rechtsanwaltsfachangestellte/-r mit mindestens der Abschlussnote „gut“
sichere Beherrschung der deutschen Rechtschreibung sowie gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeitsichere Anwenderkenntnisse in den Bereichen Word und Excel
hohes Maß an VerantwortungsbereitschaftBereitschaft zur intensiven Bildschirmarbeit
ausgeprägtes Pflichtbewusstsein
schnelle Auffassungsgabe
hohes Maß an Eigeninitiative, Flexibilität sowie überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft und Belastbarkeit
selbstständige und sorgfältige Arbeitsweise
soziale Kompetenz und Teamfähigkeit
Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten und Mehrarbeit im Lagefall einer Besonderen Aufbauorganisation (BAO) oder bei hessischen Einsatzlagen auch am Wochenende
Wünschenswert sind:
Kenntnisse über IT-Anwendungen der hessischen Polizei
Kenntnisse über den Organisationsaufbau der Polizei Hessen
Kenntnisse im Bereich Datenschutz und Geheimschutz
Ihre Bewerbungsunterlagen müssen zu den Profilanforderungen die entsprechenden Nachweise (z. B. Zeugnisse und Zertifikate) enthalten. Unvollständig vorgelegte Bewerbungen führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Die Stelle ist mit der Sachbearbeitung von Verschlusssachen im Sinne des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes (SÜG) i. V. m. den Rechts- und Verwaltungsvorschriften des HSÜG verbunden. Bewerberinnen und Bewerber müssen daher einer erforderlichen Sicherheitsüberprüfung zustimmen
Für Nachfragen und weitere Informationen fachlicher Art stehen Ihnen Frau Weber unter der Tel.-Nr. 0611/83-56000 oder Frau Conrad unter der Tel.-Nr. 0611/83-56400 zur Verfügung. Für Fragen rund um Ihre Bewerbung kontaktieren Sie bitte das Einstellungsmanagement unter den Tel.-Nr. 0611/83-23161 oder -23162.
Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern wird gewährleistet. Bewerbungen von Frauen in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, sind besonders erwünscht.
Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen im Sinne des § 2 Abs. 2 SGB IX werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Ein entsprechender Nachweis ist der Bewerbung beizufügen. Die Erfassung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens erfolgt auf der Grundlage des § 23 des Hessischen Datenschutz- und Informationsgesetzes (HDSIG). Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie sich ausdrücklich einverstanden, dass die von Ihnen übersandten Daten zum Zwecke des Bewerbungsverfahrens Verwendung finden dürfen. Diese Einwilligung ist jederzeit widerruflich (Art. 7 Abs. 3 S. 1 Datenschutz-Grundverordnung).
Ehrenamtliches Engagement wird in Hessen gefördert. Soweit Sie ehrenamtlich tätig sind, wird gebeten, dies in den Bewerbungsunterlagen anzugeben. Im Ehrenamt erworbene Erfahrungen und Fähigkeiten können gegebenenfalls im Rahmen von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung positiv berücksichtigt werden, wenn sie für die vorgegebene Tätigkeit förderlich sind.
Dem Hessischen Landeskriminalamt wurde aufgrund der Sicherheit des Arbeitsplatzes und einer wertschätzenden Behördenkultur das Gütesiegel „Familienfreundlicher Arbeitgeber Land Hessen“ vom Hessischen Ministerium des Innern und für Sport verliehen.
Für die Beschäftigten des Landes Hessen besteht, zunächst bis Ende 2021, die Möglichkeit zur kostenfreien Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Hessen.
Vollständige Bewerbungsunterlagen sind unter Angabe der Kennziffer A 41 / 2020 bis zum 14. März 2021 per Mail an zu senden. Anlagen zu Ihrer Bewerbung können ausschließlich im pdf-Format entgegengenommen werden. In Ausnahmefällen ist auch eine Übersendung der Bewerbungsunterlagen auf dem Postweg an das Hessische Landeskriminalamt, Einstellungsmanagement, Hölderlinstraße 1 – 5, 65187 Wiesbaden, möglich. Eine Rücksendung von Bewerbungsunterlagen und Mappen erfolgt jedoch nicht.
gez.: (Thurau)- im Original unterzeichnet –

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LPI-NDH: Messeratacke auf Nachbarn, die Kriminalpolizei ermittelt

12.02.2021 – 14:55

Landespolizeiinspektion Nordhausen

Voigstedt (ots) Am Donnerstag berichtete die Nordthüringer Polizei von einem Streit zwischen Nachbarn in Voigstedt, bei dem nicht die Fäuste, sondern Schneeschieber geflogen sind. Nun ermittelt die Kriminalpolizei Nordhausen gegen einen der Beteiligten, einen 56-Jährigen, wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Mann geriet am späten Donnerstagabend mit einem 38-jährigen Nachbarn wegen des Schneeschiebens in Streit. Dabei soll der Tatverdächtige ein Messer gezückt und auf sein Opfer eingestochen haben. Der Mann hatte Glück, er blieb unverletzt. Lediglich an seiner Jacke war eine Beschädigung erkennbar. Weitere Zeugen, die das Geschehen beobachteten, griffen ein und entwaffneten den Angreifer. Der verschwand daraufhin in seinem Haus, wo er wenig später von Polizisten festgenommen werden konnte. Noch ist nicht abschließend geklärt, was sich am Abend in Voigtstedt abgespielt hat. Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen, in die auch die Staatsanwaltschaft eingebunden ist, fort. Der Mann wird nach seiner Vernehmung wieder auf freien Fuß gesetzt. Rückfragen bitte an: Thüringer PolizeiLandespolizeiinspektion NordhausenPressestelleTelefon: 03631 961503E-Mail: ://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

Original-Content von: Landespolizeiinspektion Nordhausen, übermittelt durch news aktuell

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POL-OF: Schüsse mit Schreckschusswaffe im Hausflur und auf der Straße * Zivilfahnder stellen Pflasterstein zwischen Zwillingsbereifung fest *

12.02.2021 – 13:04

Polizeipräsidium Südosthessen – Offenbach

Offenbach (ots) Bereich Offenbach 1. Schüsse mit Schreckschusswaffe im Hausflur und auf der Straße – Offenbach (tl) Noch unklar sind die Hintergründe eines Vorfalls, der sich am frühen Donnerstagabend in der Rhönstraße abgespielt hatte. Gegen 17 Uhr kam es in und vor einem Mehrfamilienhaus (10er-Hausnummern) zu mehreren Schüssen, die nach ersten Erkenntnissen der Polizei wahrscheinlich aus einer Schreckschusswaffe abgefeuert worden sein dürften. Verletzt wurde dabei jedoch niemand.
Dem Ganzen vorausgegangen waren offenbar bestehende Streitigkeiten zwischen einem 70-jährigen Hausbewohner und drei jungen Männern, welche zur angegebenen Zeit an der Wohnung des 70-Jährigen erschienen und unter Vorhalt der Waffe eine geringe Summe Bargeld gefordert haben sollen. Als der Geschädigte dies ablehnte, wurden durch die Täter mit der Waffe sowohl im Hausflur, als auch – nach der Flucht aus dem Haus – auf der Straße mehrere Schüsse in die Luft abgegeben und augenscheinlich auch Feuerwerksraketen gezündet. Die Täter flüchteten anschließend in Richtung Ahornstraße. Vor dem Haus fanden die Beamten entsprechende Hülsen von Schreckschusspatronen vor.
Die Kriminalpolizei hat in der Sache Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten räuberischen Erpressung aufgenommen und erforscht neben den genauen Tathintergründen auch die Identität der Täter, zu denen teilweise bereits erste Erkenntnisse vorliegen.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Kripo in Offenbach unter der Nummer 069 8098-1234 zu melden. 2. Zivilfahnder stellen Pflasterstein zwischen Zwillingsbereifung fest – Seligenstadt (fg) Zivilfahnder stellten am Donnerstagvormittag im Stadtgebiet Seligenstadt einen Lastkraftwagen aus dem Main-Kinzig-Kreis fest, bei dem der hintere rechte Reifen während der Fahrt eine gewisse Unwucht aufwies. Bei der anschließenden Kontrolle war die Ursache hierfür schnell gefunden. Zwischen der Zwillingsbereifung hatte sich ein Pflasterstein festgeklemmt. Wenn sich dieser bei voller Fahrt gelöst hätte, hätte dies einen folgeschweren Unfall verursachen können. Der Fahrer bedankte sich für den Hinweis und gab glaubhaft an, nichts von dem Stein gewusst beziehungsweise diesen während der Fahrt nicht bemerkt zu haben. Offenbar wollte der Lastkraftwagenfahrer weiterfahren und den Stein bei nächster Gelegenheit entfernen, da er eine dringende Terminfracht geladen hatte, für die er bei einer Verspätung eine Strafe in Höhe von 150 Euro hätte zahlen müssen.
Die Streifenbesatzung wies den Fahrer dringlich darauf hin, dass Sicherheit vor Geschwindigkeit gehe. Nachdem der Mann den Stein vor Ort im Beisein der Beamten entfernt hatte, durfte er seine Fahrt fortsetzen. Hinweis: Der Meldung ist ein Bild beigefügt. Bereich Main-Kinzig-Kreis Keine Beiträge Offenbach, 12.02.2021, Pressestelle, Thomas Leipold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium SüdosthessenGeleitsstraße 124, 63067 OffenbachPressestelleTelefon: 069 / 8098 – 1210Fax: 069 / 8098 – 1207Rudi Neu (neu) – 1212 oder 0173 591 8868Andrea Ackermann (aa) – 1214 oder 0173 / 301 7834Michael Malkmus (mm) – 1213 oder 0173 / 301 7743Felix Geis (fg) – 1211 oder 0162 / 201 3806Alexander Schlüter (as) – 1218 oder 0162 / 201 3290Thomas Leipold (tl) – 1231 oder 0160 / 980 00745E-Mail:

Original-Content von: Polizeipräsidium Südosthessen – Offenbach, übermittelt durch news aktuell

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HZA-LÖ: Lebensgefährliches Schmuggelversteck

10.02.2021 – 09:00

Hauptzollamt Lörrach

Lörrach.Freiburg (ots) Reisender schmuggelt Kokain in seinem Darm Bereits am 17. Januar kontrollierte eine Zollstreife des Hauptzollamts Lörrach einen 32jährigen Reisenden mit Wohnsitz in Italien im ICE Richtung Basel auf Höhe Bad Krozingen. Auf die Frage nach seiner Reiseroute gab der Mann widersprüchliche Antworten, die zudem nicht zu den bei der anschließenden Gepäckkontrolle aufgefundenen Fahrkarten passten. Der Mann wurde deshalb im Badischen Bahnhof in Basel aufgefordert, mit den Beamten den Zug zu verlassen, und ihnen in die Diensträume des deutschen Zolls zu folgen. Im Geldbeutel des Reisenden fanden sich dort Abführtabletten, die im Zusammenhang mit den Gesamtumständen bei den Zöllnern den dringenden Verdacht aufkommen ließen, der Mann befördere Drogen in seinem Körper. Sie leiteten vor Ort ein Strafverfahren ein und verständigten das Zollfahndungsamt Stuttgart, das die richterliche Anordnung einer radiologischen Untersuchung einholte. Diese wurde in einer Freiburger Klinik vorgenommen und bestätigte die Vermutung der Beamten: Die Röntgenaufnahme seines Darms ließen auf mehrere Fremdkörper schließen. Vierzehn sogenannte Bodypacks wurden am Ende gezählt, kondomgleiche Behältnisse, gefüllt mit insgesamt 140 Gramm Kokain, für das im Straßenverkauf rund 10.000 Euro hätten erzielt werden können. Wäre eines der Bodypacks im Darm des Mannes geplatzt, hätte dieser kaum Überlebenschancen gehabt. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt LörrachPressesprecherinAntje BendelTelefon: 07621-170-2200E-Mail:

Original-Content von: Hauptzollamt Lörrach, übermittelt durch news aktuell

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POL-F: 210208 – 0147 Frankfurt-Bonames: Personengruppe kontrolliert

08.02.2021 – 15:45

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (dr) Am Sonntagabend, den 07. Februar 2021, gegen 20:00 Uhr, kontrollierten Beamte des 14. Polizeireviers eine Gruppe junger Erwachsener, die sich mutmaßlich aufgrund eines Videodreh im Stadtteil Bonames versammelt hatten. Nach einer Anwohnermeldung über eine größere Personengruppe, die an einem Jugendhaus am Ben-Gurion-Ring Pyrotechnik gezündet haben soll, begaben sich mehrere Streifen zur genannten Anschrift. Vor Ort trafen die eingesetzten Beamten auf sieben junge Männer, im Alter zwischen 20 und 28 Jahren, die folglich einer Kontrolle unterzogen wurden. Bei diesen fanden sie jedoch keine pyrotechnischen Gegenstände auf. Hingegen stellten die Beamten bei einem 20-Jährigen eine geringe Menge an Haschisch sicher sowie weiteres Betäubungsmittel in der Nähe, das keiner Person zugeordnet werden konnte. Nach ersten Erkenntnissen soll der Grund für die Zusammenkunft der Personengruppe der Dreh eines Musikvideos gewesen sein, für welchen nach derzeitigem Kenntnisstand keine Genehmigung vorlag. Hinsichtlich möglicher Verstöße gegen die Corona-Verordnung nahmen die Polizeibeamten die Personalien der angetroffenen Personen auf. Bei der genaueren Betrachtung der “Szenerie” stellten die Beamten zudem Sachbeschädigungen in Form von frischen “Graffiti-Werken” fest. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Personen wieder entlassen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

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Bildungschancen für alle Kinder ermöglichen

05.02.2021

Die Große Koalition einigte sich überraschend schnell auf weitere Coronahilfen für Familien. Die Ergebnisse sind für die Freien Demokraten allerdings eine Enttäuschung. Denn der “Koalitionsausschuss vergisst verpasste Bildungschancen der Kinder aus benachteiligten Milieus. Sie leiden am meisten unter geschlossenen Schulen”, kritisiert FDP-Sozialpolitiker Pascal Kober. Daher brauche es hier gezielte Hilfen sowie ein Bildungsnach- und -aufholprogramm. Doch stattdessen werde wieder Politik mit der Gießkanne gemacht, wie beispielsweise beim neu aufgelegten Kinderbonus. Die Familien bräuchten “zielgerichtete Maßnahmen” und keine “typisch sozialdemokratische Gießkanne”, fordert der familienpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Grigorios Aggelidis. 

Der Koalitionsausschuss hatte unter anderem beschlossen, Familien ähnlich wie im vergangenen Jahr erneut einen Kinderbonus zu zahlen. Vorgesehen sind diesmal 150 Euro pro Kind. Eltern erhalten also im Jahr 2021 pro Kind einen Aufschlag von 150 Euro auf das Kindergeld – Kostenpunkt: 2,1 Milliarden Euro. Die beschlossene Unterstützung für Familien halten die Freien Demokraten für unzureichend und nicht zielführend. Der kinder- und jugendpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Matthias Seestern-Pauly, erklärte, es brauche “jetzt dringend eine dauerhafte und verlässliche finanzielle Entlastung von Familien statt unkoordinierter Einzelmaßnahmen”. Außerdem benötigten Eltern und Kinder “endlich eine Planungsperspektive“ für die kommenden Wochen und Monate.Die Eltern seien seit Monaten einer unglaublichen Mehrfachbelastung ausgesetzt. Daher schlagen die Freien Demokraten schlagen als zielgerichtete Maßnahmen zum Beispiel Impfstoff für Erzieher und Lehrer sowie “pandemiefeste“ Kitas und Schulen vor. Es sei ein fatales Versäumnis, dass die Bundesregierung die Länder nicht bereits im Sommer bei der Beschaffung von Luftfiltergeräten unterstützt habe. Und auch bei der Digitalisierung der Schulen und Bildungseinrichtungen sei der notwendige Turbo nicht gezündet worden. Der Kinderbonus dürfe also nicht über die Versäumnisse der Bundesregierung hinwegtäuschen, gibt Matthias Seestern-Pauly zu bedenken. Denn Kitas und Schulen seien “noch immer nicht pandemiefest, die Digitalisierung der Bildung gehe kaum und die Impfung nur schleppend voran”, resümiert er die aktuelle Lage. Zur Reform des Elterngeldes, meint Aggelidis, dass auch hier weiterhin Verbesserungsbedarf bestünde. Einerseits zeige der Beschluss, wie wichtig die parlamentarische Debatte ist. “Denn im Vergleich zu dem empathielosen Gesetzentwurf von Ministerin Giffey wurden nun in den Beratungen die immer wieder von mir angemahnten unfairen Regelungen bei Frühchen angepasst”, erklärt Aggelidis stolz. Allerdings würden weiterhin weder Kranken- noch Insolvenz- oder Kurzarbeitergeld bei der Berechnung des Elterngelds berücksichtigt. “Auch Pflegeeltern erhalten weiterhin kein Elterngeld”, so seine Kritik. All das wäre wichtig geworden. Vor allem aber, wäre eine komplette digitale Prozesskette sinnvoll gewesen, um auch endlich die Bearbeitungszeiten deutlich zu verkürzen. Damit Eltern sich in Ruhe um ihr Baby kümmern können und sich nicht Sorgen um die finanzielle Absicherung machen müssen, meint der Familienpolitiker. 

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05.02.2021 | IT-Spezialist/-in (w/m/d) im Bereich der Digitalen Forensik für das HLKA gesucht

Im Hessischen Landeskriminalamt (HLKA) in der Abteilung 3 – IuK-Einsatz und Cybercrime – ist im Hauptsachgebiet 33 – Cybercrime – zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Tarifbeschäftigte/-r der EntGr.14 TV-H in der Funktion
einer IT-Spezialistin / eines IT-Spezialisten (w/m/d)im Bereich der Digitalen Forensik
zu besetzen.
Welche Aufgaben erwarten Sie?
Der Bereich der Mobilfunk- und Datenträgerforensik wird im Kontext der Bekämpfung der Kinder- und Jugendpornografie (KiPo/JuPo) sowie des sexuellen Missbrauchs von Kindern (sMvK) und Jugendlichen (sMvJ) verstärkt. In diesem Deliktsfeld stellen Sie die Grundlage der digitalen Asservatenauswertung her. Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag, um die Schwächsten unserer Gesellschaft zu schützen und Täter konsequent zu verfolgen. Wenn Sie sich vorstellen können, diese verantwortungsvolle Aufgabe zu gestalten, warten folgende Tätigkeiten auf Sie:
Sie werden in der Digitalen Forensik mit dem Aufgabenbereich Mobilfunkforensik beschäftigt sein. Sie beraten die Strafverfolgungsbehörden in IT-technischen Fragen. Des Weiteren führen Sie eine gerichtsverwertbare Beweissicherung, Aufbereitung, Analyse und Bewertung von Daten und elektronischen Spuren aus.
Außerdem greifen Sie tief in Gerätesoftware und –hardware von sichergestellten Asservaten ein. Dort führen Sie sodann eine Datensicherung und –aufbereitung durch.
Des Weiteren gewährleisten Sie komplexe technische Beweisführungen sowie deren Vertretung vor Gericht.
Sie erproben und evaluieren neue sachdienliche Soft-und Hardware zur Erfüllung Ihrer Aufgaben und konzeptionieren die zugehörigen Arbeitsabläufe.
Unter Zusammenarbeit mit Hochschulen forschen Sie an Themen wie Dekryptierungsverfahren, dem Einsatz künstlicher Intelligenz zu forensischen Zwecken und managen entsprechende interne Projekte eigenverantwortlich für ganz Hessen.
Weiterhin vertreten Sie das Land Hessen in Gremien Ihres Themengebiets und verfassen den zugehörigen Schriftverkehr.
Eine weitere Aufgabe ist das hessenweite methodische Controlling und die Fachaufsicht über hessische digitalforensische Vorgänge.
Zu Ihrer Aufgabenerfüllung steht Ihnen die bundesweit fortschrittlichste polizeiliche Analyseanwendung zur Verfügung. Ein Aufgabenbereich dieser speziellen Auswertestelle wird die Fortentwicklung dieser Anwendung im Hinblick auf datenforensische Belange sein.
Sie werden bei uns zu einer/m absoluten Spezialistin/-en auf Ihrem Gebiet weiterentwickelt. Ihr erworbenes Wissen werden Sie in der Folge im Rahmen von Dozententätigkeiten auch weitergeben können.
Einstellung bei der hessischen Polizei
Werden Sie Teil der Exekutive in Hessen! Sie arbeiten vertrauensvoll mit Ihren Kolleginnen und Kollegen an gemeinsamen Projekten zum Zwecke der Strafverfolgung. Dabei werden Sie sowohl von Ihre/n Vorgesetzte/n, als auch Ihren polizeilichen Kolleginnen und Kollegen geschätzt und unterstützt. Hier haben Sie Raum, tragfähige Lösungen zu erarbeiten und umzusetzen.
Wir freuen uns auf Ihre Innovation und unterstützen Sie bei der Umsetzung Ihrer Ideen. Überzeugen Sie sich selbst, dass jetzt ein guter Zeitpunkt ist, sich bei der hessischen Polizei zu bewerben.
Ihre Eingruppierung erfolgt in der EntGr. 14 TV-H. Wir würden Sie perspektivisch aber gerne in das Beamtenverhältnis übernehmen, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind und Sie diesen Schritt gehen möchten.
Ihr Profil
umfasst
ein abgeschlossenes, wissenschaftliches Master Studium an Hochschule
oder Universität in einem praxisorientierten Studiengang wie: Informatik Technische Informatik, Digitale Forensik, Medieninformatik oder ähnlich.
mindestens zweijährige Berufserfahrung
Als Fachkenntnisse werden
umfassende Kenntnisse im Bereich der IT, sowohl Hard- als auch Software
Betriebssysteme Windows, UNIX / Linux, macOS, Android, iOS, sowie Datenbanken z. B.SQL / Mysql / SQLite
umfangreiche Kenntnisse aus dem Bereich der Mobilfunkforensik, insbesondere Erfahrungen mit speziell gesicherten Mobilgeräten (z. B. Kryptohandys)
Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Programmierung, insbesondere in Java und Python.
gute Englischkenntnisse
Kenntnisse im Umgang mit forensischer Software wie z. B. EnCase, X-Ways, UFED, XRY und Axiom
erwartet.
Wünschenswert sind abgeschlossene Lehrgänge im Bereich der Mobilfunkforensik.
Beim Hessischen Landeskriminalamt erwarten wir von Ihnen die Bereitschaft zur regelmäßigen Fortbildung und Übernahme von Dozententätigkeiten.
Außerdem kann es vorkommen, dass Sie Arbeit außerhalb der normalen Bürozeiten verrichten müssen.
Obwohl Ihr Arbeitsfeld nahezu ausschließlich die Datenanalyse umfasst, müssten Sie im Bedarfsfall bereit sein, sich mit kinder- und jugendpornographischem Bild- und Videomaterial zu befassen.
Persönliche Anforderungen an Sie sind darüber hinaus:
sehr gute Sprachkenntnisse Deutsch in Wort und Schrift
gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift
Fähigkeit, komplexe Sachverhalte in mündlicher und schriftlicher Form prägnant und verständlich darzustellen
ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten und Teamfähigkeit
hohes persönliches Engagement und Einsatzbereitschaft.
Aufgrund des hohen Spezialisierungsgrades beträgt die vorgesehene Mindestverweildauer vier Jahre.
Der Aufgabenzuschnitt unserer Behörde macht eine Sicherheitsüberprüfung mit der Einstufung “geheim” erforderlich. Hierzu muss von Ihnen die Einwilligung erklärt werden.
Wir als HLKA bieten Ihnen
ein stabiles und krisensicheres Beschäftigungsverhältnis. Flexible Arbeitszeiten im Rahmen unserer Gleitzeit ermöglichen wir Ihnen gerne und legen darüber hinaus großen Wert auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Daher sind die Arbeitszeiten bis auf gelegentliche Ausnahmen weitestgehend planbar.
Wenn Sie außerhalb Ihrer Regelarbeitszeit erreichbar sein müssen, wird Ihnen dies natürlich auch vergütet.
Praxisbezogenes Fortbildungsinteresse unterstützen wir nach Kräften. Übernahme von Studienkosten kommen ebenso in Betracht, wie die Belegung einzelner Kurse und Seminare innerhalb der Arbeitszeit.
Sollten Sie öffentliche Verkehrsmittel nutzen, so steht Ihnen das Landesticket Hessen zunächst bis Ende 2021 zur Verfügung. Ihre bundesweit einzigartigen Möglichkeiten können Sie  hier nachlesen
Bewerbungsmodalitäten
Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen im Sinne des § 2 Abs. 2 SGB IX werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Ein entsprechender Nachweis ist der Bewerbung beizufügen.
Die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern wird gewährleistet. Bewerbungen von Frauen in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, wird mit besonderem Interesse entgegengesehen. Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Versetzung auch während einer Beurlaubung (einschließlich Elternzeit) erfolgen kann.
Ehrenamtliches Engagement wird in Hessen gefördert. Soweit Sie ehrenamtlich tätig sind, bitten wir Sie, dies in den Bewerbungsunterlagen anzugeben. Im Ehrenamt erworbene Erfahrungen und Fähigkeiten können im Rahmen von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung positiv berücksichtigt werden, wenn diese für die vorgegebene Tätigkeit förderlich sind.
Die Erfassung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens erfolgt auf der Grundlage des § 23 des Hessischen Datenschutz- und Informationsgesetzes (HDSIG). Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie sich ausdrücklich einverstanden, dass die von Ihnen übersandten Daten zum Zwecke des Bewerbungsverfahrens Verwendung finden dürfen. Diese Einwilligung ist jederzeit widerruflich (Art. 7 Abs. 3 S. 1 Datenschutz-Grundverordnung).
Für Nachfragen und weitere Informationen zur ausgeschriebenen Stelle steht Herr Thiel unter der Tel.-Nr. 0611/83-33300 zur Verfügung. Für Fragen rund um Ihre Bewerbung kontaktieren Sie bitte das Einstellungsmanagement unter den Tel.-Nr. 0611/83-23161 oder -23162.
Ihre Bewerbungsunterlagen sollten zu den Profilanforderungen die entsprechenden Nachweise (z. B. Zeugnisse und Zertifikate) enthalten. Unvollständig vorgelegte Bewerbungen können zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
Vollständige Bewerbungsunterlagen sind unter Angabe der Kennziffer A5 / 2021 bis zum 3. März 2021 per E-Mail an zu senden. Die Anlagen zu Ihrer Bewerbung können ausschließlich im pdf-Format entgegengenommen werden. In Ausnahmefällen ist auch eine Übersendung der Bewerbungsunterlagen auf dem Postweg an das Hessische Landeskriminalamt, Einstellungsmanagement, Hölderlinstraße 1-5, 65187 Wiesbaden, möglich. Eine Rücksendung von Bewerbungsunterlagen und -mappen erfolgt jedoch nicht.
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POL-VER: ++ Unfallfahrerin betrunken ++ Einbruch in Pizzeria ++ Unbekannte zerstören Zigarettenautomaten ++ Unfallflucht – Polizei sucht Zeugen ++

04.02.2021 – 11:46

Polizeiinspektion Verden / Osterholz

Landkreise Verden und Osterholz (ots) LANDKREIS VERDEN Unfallfahrerin betrunken Thedinghausen. Hoher Sachschaden entstand am Mittwochabend gegen 20 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der Achimer Landstraße (L156). Eine 45-jährige Mercedes-Fahrerin befuhr die Achimer Landstraße in Richtung Achim, dabei geriet sie auf die Gegenfahrbahn und kollidierte hier mit einem entgegenkommenden Trecker. Dabei wurde niemand verletzt, sowohl Pkw als auch Traktor waren jedoch nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 10.000 Euro. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten der Polizei Achim fest, dass die 45-Jährige mit über 2 Promille erheblich alkoholisiert war. Sie wird sich daher auf ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie einen längeren Entzug der Fahrerlaubnis einstellen müssen. LANDKREIS OSTERHOLZ Einbruch in Pizzeria Osterholz-Scharmbeck/Heilshorn. Unbekannte Täter sind in am Mittwochabend in eine Pizzeria an der Bremer Heerstraße eingebrochen. Die Einbrecher schlugen eine Scheibe ein und gelangten so in die Gaststätte, wo sie nach Wertgegenständen suchten und schließlich Bargeld fanden. Mit ihrer Beute flüchteten sie unerkannt. Die Polizei Osterholz ermittelt wegen schweren Diebstahls und bittet mögliche Zeugen, sich unter Telefon 04791/3070 zu melden. Unbekannte zerstören Zigarettenautomaten Worpswede/Hüttenbusch. Keine Beute erlangten unbekannte Täter, die am Dienstagabend an der Heudorfer Straße einen Zigarettenautomaten mutwillig zerstört haben. Offenbar hatten die Unbekannten Böller in den Automaten gesteckt und gezündet, woraufhin am Automaten ein Schaden von rund 2.000 Euro entstand. An das Geld und die Zigaretten kamen die Täter jedoch nicht. Die Polizeistation Worpswede nimmt Hinweise möglicher Zeugen unter Telefon 04792/956790 entgegen. Unfallflucht – Polizei sucht Zeugen Lilienthal. Nach einer Unfallflucht sucht die Polizeistation Lilienthal nach möglichen Zeugen des Vorfalls, der sich zwischen Dienstagabend und Mittwochfrüh auf der Amtmann-Schroeter-Straße ereignet hat. Ein unbekannter Autofahrer kollidierte hier mit einem am Fahrbahnrand geparkten Mercedes, an dem dadurch ein Schaden von rund 3.000 Euro entstand. Der Verursacher des Schadens beging mit seinem Fahrzeug, das ebenfalls beschädigt sein muss und vermutlich weiß lackiert ist, Unfallflucht. Hinweise zu dem Unfallfahrer oder dessen Fahrzeug nimmt die Polizeistation Lilienthal unter Telefon 04298/465660 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Verden / OsterholzPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitHelge CassensTelefon: 04231/806-107www.polizei-verden-osterholz.dewww.twitter.com/Polizei_VER_OHZwww.facebook.com/polizei.verden.osterholz.hc

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“Ein Beitrag, der bleibt”

Andrea Rüdiger ist 34 Jahre alt und koordiniert in der Hauptstadt Äthiopiens Addis Abeba mit ihrem fünfköpfigen Team das Projekt zur Stärkung des Saatgutsektors und Schutz genetischer Ressourcen. “Wir unterstützen die Äthiopier darin, dass die richtigen Sorten gezüchtet werden, mit dem Ziel, dass das Saatgut nicht nur verbessert, sondern auch in ausreichendem Umfang zur Verfügung steht, so dass am Ende der Bauer in einem Laden einen Sack Saatgut kaufen kann”, erklärt die Dresdnerin.
Dabei geht es um die Stärkung von sogenanntem zertifiziertem Saatgut. Dieses stellt bestimmte Kriterien, wie zum Beispiel eine hohe Keimfähigkeit, sicher. Zum Vergleich: In Deutschland herrscht ein freier Markt, der Angebot und Nachfrage regelt. “Das ist hier nicht der Fall”, sagt Andrea Rüdiger und ergänzt: “Es gibt keinen freien Saatgutmarkt. Bisher liefern vier große Saatgutunternehmen eine Menge, die weit unter dem liegt, was tatsächlich gebraucht wird. Nur etwa 20 Prozent der Agrarfläche werden mit verbessertem Saatgut angebaut. Um auf 50 Prozent zu kommen, reichen die Mengen des vorhandenen Saatguts nicht aus.”

Andrea Rüdiger im Gespräch mit Bäuerinnen einer Saatgutkooperative. Seit Projektbeginn versorgten die Saatgutkooperativen 64.000 Bauern mit qualitativ hochwertigem Weizen- und Gerstensaatgut. 
Foto: Solomon Yonas/Andrea Rüdiger
Züchtungen machen Pflanzen widerstandsfähiger
Saatgutzüchtungen können Pflanzen widerstandsfähiger machen gegenüber Schädlingen, Pflanzenkrankheiten und klimatischen Bedingungen. Andrea Rüdiger: “Wenn wir über Pflanzenkrankheiten sprechen, so sind das die gleichen, die wir in Europa kennen wie etwa der Weizenrost oder die Netzfleckenkrankheit. Das sind Samenkrankheiten mit Pilzsporen.” Die Folge: Die Pflanze wächst nicht ausreichend und bringt auch nicht den maximalen Ertrag. “Manchmal gibt’s auch einen Totalausfall und die Pflanze stirbt”, sagt Andrea Rüdiger weiter. “Man könnte dagegen natürlich Pflanzenschutzmittel einsetzen. Doch das ist zum einen hier sehr teuer und zum anderen im Sinne der Umwelt nicht wünschenswert.”
Ernährung sichern und Armut entgegenwirken
Seit zwei Jahren ist Andrea Rüdiger nun im Land. Erste Erfolge sind sichtbar. Seit Projektbeginn versorgten die Saatgutkooperativen 64.000 Bauern mit qualitativ hochwertigem Weizen- und Gerstensaatgut. “Ich beobachte, dass die Veränderung sich langsam, aber stetig vollzieht. Neue Getreidesorten sind nun auf dem Markt, die nicht nur bessere Erträge erzielen und widerstandsfähig gegenüber Pflanzenkrankheiten sind, sondern die auch eine gute Qualität haben. Da sie nachgefragt sind, erzielen Kleinbauern bessere Einkommen.” Zudem gibt es mittlerweile mehr Unternehmen und Genossenschaften, die qualitativ hochwertiges Saatgut dieser neuen Sorten in den Regionen herstellen und es damit mehr Bauern zugänglich machen als bisher.
“Eine große Herausforderung sind die Folgen des Klimawandels”, sagt Andrea Rüdiger. “Gerade in den Regionen, die ohnehin schon dürreanfällig sind, spürt man deutlich Veränderungen: Regenzeiten sind unvorhersehbarer und werden kürzer. Sorten zu züchten, die diesen neuen Bedingungen angepasst sind, ist sehr wichtig für die Ernährungs- und die Einkommenssicherung der kleinbäuerlichen Betriebe.”
Die Ernährung zu sichern, ist von großer Bedeutung. Denn die Bevölkerung Äthiopiens wächst nach wie vor sehr schnell. Aus diesem Grund müssen auch die Erträge wachsen. Die Erträge zu steigern, heißt aber auch, dass die Bauern ihre Ernte verkaufen und somit Einkommen generieren können. Gerade für die Betriebe der ertragreichen Regionen wie etwa im Hochland hat Andrea Rüdiger einen großen Wunsch: “Vielleicht können die Betriebe, die viele Erträge erwirtschaften, sogar so wachsen, dass sie Arbeitsplätze schaffen. Grundsätzlich ist Äthiopien ein Land mit hohem Agrarpotenzial.”
Dieser Wunsch spiegelt den Ansatz der äthiopischen Regierung wider: Aus der Landwirtschaft heraus entwickelt sich eine Wirtschaftsstruktur mit Dienstleistungen und Industrie. So werden zum Beispiel die Erträge weiterverarbeitet und exportiert und möglichst effektive Beiträge zur sicheren Versorgung der Menschen geschaffen.

Faszinierendes Äthiopien
Für Andrea Rüdiger ist Äthiopien ein Land der Vielfalt: in geografischer Hinsicht – von einem der tiefsten und gleichzeitig heißesten Punkte der Erde bis zum Hochland mit Bergen von bis zu 4.500 Metern. “Was sich da an Pflanzen- und Tiervielfalt abspielt, ist einfach toll. Daneben fasziniert mich Äthiopien mit seiner immensen kulturellen Vielfalt, der ausgeprägten Musikszene und sprachlichen Vielfalt, die ich bisher nirgends so gefunden habe.”
In diesem einzigartigen Land zu sein und zu arbeiten, dafür ist sie sehr dankbar. “Wenn ich Gelegenheit habe, mit den Bauern in den Regionen zu sprechen, dann bin ich immer wieder überrascht und bewegt, wie sichtbar sich ihr Leben zum Guten verändert hat durch das Einkommen, dass die Saatgutproduktion ihnen beschert. Ihre Wohn- und Lebenssituation hat sich verbessert und sie können ihren Kindern andere Perspektiven für die Zukunft bieten. Das ist natürlich ein wunderbarer Beitrag, der bleibt, auch wenn das Projekt endet.”
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat die Zusammenarbeit mit Afrika zu einem Schwerpunkt seiner internationalen Arbeit entwickelt. Ziel ist es, zu Ernährungssicherung und zur wirtschaftlichen Entwicklung auf unserem Nachbarkontinent mit seiner rasant wachsenden Bevölkerung beizutragen. Derzeit bringen sich das BMEL und sein Geschäftsbereich in 28 afrikanischen Ländern ein. Zentrale Ziele der Zusammenarbeit sind die Sicherung einer ausreichenden und ausgewogenen Ernährung durch die Stärkung der Produktivität, Qualität und Nachhaltigkeit der Land- und Ernährungswirtschaft sowie die Förderung von Lebensmittelsicherheit, Tier- und Pflanzengesundheit als Voraussetzung für die Teilhabe Afrikas am regionalen und internationalen Handel. Ebenso sollen Potenziale der nachhaltigen Waldentwicklung und -bewirtschaftung genutzt, natürliche Lebensgrundlagen geschützt und die Widerstandsfähigkeit des afrikanischen Agrarsektors gestärkt werden.
Weitere spannende Geschichten vom jungen, dynamischen Kontinent Afrika und der Zusammenarbeit mit den afrikanischen Partnern lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von “Schwarzrotgold“ – dem Magazin der Bundesregierung. Hier finden Sie das ganze Heft in der E-Paper-Version.
Die gedruckte Fassung von “Schwarzrotgold” und weitere Publikationen können Sie auch bestellen.

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28.01.2021 | Personalberater/-in (w/m/d) für das HLKA gesucht

Im Hessischen Landeskriminalamt in der Personalberatungsstelle ist vorbehaltlich einer noch ausstehenden Personalmaßnahme zum nächstmöglichen Termin eine Vollzeitstelle als
Personalberaterin / Personalberaters (w/m/d)
unbefristet zu besetzen.
Die Eingruppierung erfolgt in der EntGr. 9 b TV-H.

Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen:
Beratung, Unterstützung, Begleitung und Betreuung von Bediensteten und deren Angehörigen in belastenden Lebenssituationen oder psychischen Krisenpsychosoziale Unterstützung (PSU) im Rahmen der Akutintervention
anlassbezogene Beratung von Vorgesetzten inkl. der Behördenleitung in PSU-relevanten Fragestellungen
Beratung zu und Durchführung von präventiven Maßnahmen (z. B. Vermittlung von Inhalten und Konzepten in Form von Vorträgen)Mitwirkung an der Vor- und Nachbereitung PSU-relevanter Einsatzlagen
Erarbeitung und Umsetzung konzeptioneller und fachlicher Inhalte
Mitarbeit in themenspezifischen Projektgruppen
Vermittlung zu und Kontaktpflege mit Einrichtungen der psychosozialen Versorgung
Leitung und fachliche Koordination Sozialer Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner
Fortbildung Sozialer Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner im Rahmen des PSU-Netzwerk-Qualifizierungskonzeptes
aufgabenbezogene Zusammenarbeit mit Personalrat, Gleichstellungsbeauftragten, Schwerbehindertenvertretung und Polizeiseelsorge
Vorausgesetzt werden:
ein staatlich anerkanntes, abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom FH, Bachelor) der Sozialen Arbeit bzw. Sozialpädagogik
mehrjährige Berufserfahrung im Rahmen der psychosozialen BeratungPC-Kenntnisse: sicherer Umgang mit MS-Office
eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse B
Persönlich wird darüber hinaus erwartet:
ausgeprägte Teamfähigkeit und Empathievermögenhohe soziale Kompetenz
überdurchschnittliche physische und psychische Belastbarkeit
Kontaktfähigkeit und Freude am Umgang mit Menschensehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit
kommunikative Kompetenzen und die Fähigkeit, mit unterschiedlichsten Zielgruppen auch in Konfliktsituationen angemessen und zielorientiert umzugehen
ausgeprägtes Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein
Fähigkeit zur Selbsteinschätzung und Reflexion
ausgeprägte Organisations- und Koordinationsfähigkeit
Bereitschaft zur Übernahme von Personalverantwortung
Fähigkeit zum analytischen Denken und konzeptionellen Arbeiten
Bereitschaft zu variablen Dienstzeiten (außerhalb der Regelarbeits-/dienstzeit)
Bereitschaft, sich in neue Aufgabengebiete einzuarbeiten
Bereitschaft zur kontinuierlichen Fort- und Weiterbildung
Weiterhin sind wünschenswert:
therapeutische Zusatzausbildung (Gesprächspsychotherapie, Systemische/r Berater/in, o. ä.)
Berufs- oder Weiterbildungserfahrungen zur Krisenintervention / Einsatznachsorge insbesondere bei Feuerwehr, Rettungsdiensten oder Polizei
Kenntnisse zu Strukturen / innerorganisatorischen Verfahrensabläufen in hierarchischen Organisationen
Erfahrungen in konzeptioneller Arbeit
Erfahrungen in Gremien- und Projektgruppenarbeit
Erfahrungen in der selbständigen Durchführung, Leitung und Moderation von Besprechungen und Workshops
Erfahrungen in der Konzeptionierung und Durchführung von Aus- und Fortbildungsveranstaltungen
Ihre Bewerbungsunterlagen sollten zu den Profilanforderungen die entsprechenden Nachweise (z. B. Zeugnisse und Zertifikate) enthalten. Unvollständig vorgelegte Bewerbungen können zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
Bei Interesse stehen Ihnen für weiterführende Informationen Frau Mies, erreichbar unter der Tel-Nr. 0611/83-80340, zur Verfügung. Für Fragen rund um Ihre Bewerbung kontaktieren Sie bitte das Einstellungsmanagement unter den Tel.-Nr. 0611/83-23161 oder -23162.
Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern wird gewährleistet. Bewerbungen von Frauen in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, sind besonders erwünscht.
Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen im Sinne des § 2 Abs. 2 SGB IX werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Ein entsprechender Nachweis ist der Bewerbung beizufügen. Die Erfassung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens erfolgt auf der Grundlage des § 23 des Hessischen Datenschutz- und Informationsgesetzes (HDSIG). Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie sich ausdrücklich einverstanden, dass die von Ihnen übersandten Daten zum Zwecke des Bewerbungsverfahrens Verwendung finden dürfen. Diese Einwilligung ist jederzeit widerruflich (Art. 7 Abs. 3 S. 1 Datenschutz-Grundverordnung).
Ehrenamtliches Engagement wird in Hessen gefördert. Soweit Sie ehrenamtlich tätig sind, wird gebeten, dies in den Bewerbungsunterlagen anzugeben. Im Ehrenamt erworbene Erfahrungen und Fähigkeiten können gegebenenfalls im Rahmen von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung positiv berücksichtigt werden, wenn sie für die vorgegebene Tätigkeit förderlich sind.
Dem Hessischen Landeskriminalamt wurde aufgrund der Sicherheit des Arbeitsplatzes und einer wertschätzenden Behördenkultur das Gütesiegel „Familienfreundlicher Arbeitgeber Land Hessen“ vom Hessischen Ministerium des Innern und für Sport verliehen.
Für die Beschäftigten des Landes Hessen besteht, zunächst bis Ende 2021, die Möglichkeit zur kostenfreien Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Hessen.
Vollständige Bewerbungsunterlagen sind unter Angabe der Kennziffer A 53 / 2020 bis zum 28.02.2021 per Mail an zu senden. Anlagen zu Ihrer Bewerbung können ausschließlich im pdf-Format entgegengenommen werden. In Ausnahmefällen ist auch eine Übersendung der Bewerbungsunterlagen auf dem Postweg an das Hessische Landeskriminalamt, Einstellungsmanagement, Hölderlinstraße 1 – 5, 65187 Wiesbaden, möglich. Eine Rücksendung von Bewerbungsunterlagen und Mappen erfolgt jedoch nicht.
gez.: (Paschek)- im Original unterzeichnet –

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POL-VER: Neujahr: Wer sah den Mann?

27.01.2021 – 13:20

Polizeiinspektion Verden / Osterholz

Landkreis Verden (ots) Ottersberg/Bahnhof. Die Polizeistation Ottersberg sucht nach möglichen Zeugen eines Vorfalls, der sich bereits am Neujahrstag nahe des Bahnhofs an der Verdener Straße abgespielt hat. An diesem Tag zwischen 14 und 14:30 Uhr haben ein Kind und zwei Jugendliche im Alter zwischen 13 und 16 Jahren im Bereich des Fußgängertunnels einen sogenannten Feuerwerkskreisel gezündet. Daraufhin soll sich ein unbekannter Mann genähert haben, der sich offenbar über das Zünden des Jugendfeuerwerks geärgert hat. Er soll mit den drei Jungs zunächst geschimpft und anschließend einen von ihnen sogar in den Schwitzkasten genommen und mit Schlägen gedroht haben. Erst nach einem Wortwechsel ließ der Angreifer von den Dreien ab, löste den Schwitzkasten und ging zu Fuß weiter. Bei dem Täter soll es sich um einen etwa Mitte 30 bis Anfang 40 Jahre alten Mann handeln, der rund 190 cm groß und kräftig bis dick ist. Zur Tatzeit trug er einen kurzen Vollbart. Hinweise zu dem Mann nimmt die Polizeistation Ottersberg unter Telefon 04205/315810 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Verden / OsterholzPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitHelge CassensTelefon: 04231/806-107www.polizei-verden-osterholz.dewww.twitter.com/Polizei_VER_OHZwww.facebook.com/polizei.verden.osterholz.hc

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27.01.2021 | Mitarbeiterin / Mitarbeiter (m/w/d) im Geschäftszimmer des Zentralen Kommissariats 44 – KDD (Kriminaldauerdienst) gesucht

Das Polizeipräsidium Südhessen stellt zum nächstmöglichen Termin
eine Mitarbeiterin / einen Mitarbeiter (m/w/d) im Geschäftszimmer des Zentralen Kommissariats 44 – KDD (Kriminaldauerdienst) der Kriminaldirektion
im Umfang von 50 % der regelmäßigen tariflichen Wochenarbeitszeit (20 Stunden / Woche) ein.
Die Beschäftigung erfolgt zunächst befristet für 12 Monate auf der Grundlage des Tarifvertrages Hessen (TV-H) bei tariflicher Eingruppierung in der Entgeltgruppe 6.
Aufgabengebiet:
Entgegennahme eingehender Telefonate
Entgegennahme und Beantwortung von Rechtshilfeersuchen durch Anwälte, Versicherungen, Staatsanwaltschaft
Überwachung und Empfang des Publikumsverkehrs
Bearbeitung des Postein- und -ausgangs
Pflege und Aktualisierung der Fachliteratur
Erledigung von Schreibarbeiten
Bestellung und Verwaltung von Büromaterial mittels Softwareanwendung, Budgetüberwachung
Erstellen von Vordrucken und Schriftstücken·
Elektronische Vorgangsbearbeitung·
Sonstige Unterstützungen der Dienststelle im Rahmen der Verwaltung, wie beispielsweise die Wahrung und Überwachung von Terminen, Wiedervorlagen und sonstigen internen Meldepflichten, Vorbereitung der EDV-Berechtigungen·
Wahrnehmung der Funktion der „Arbeitszeitbeauftragten“ bzw. des „Arbeitszeitbeauftragten“ für den Bereich des KDD mittels Softwareanwendung·
Bearbeitung von Krank- und Gesundmeldungen der Bediensteten des Zentralen Kommissariats 44·
Auswertung anonymisierter dienstbetrieblicher Daten und Reports wie z. B. Überblick entstandener Überstunden·
Wahrnehmung von sonstigen Aufgaben nach Weisung
Fachliche und persönliche Anforderungen:
Abgeschlossene Berufsausbildung als Verwaltungsfachangestellte/r, Kauffrau / Kaufmann für Büromanagement, Fachfrau / -mann für Bürokommunikation, Rechtsanwaltsfachangestellte/r oder als Justizfachangestellte/r
Gute PC Kenntnisse in MS Office (Word und Excel)
Einsatzfreude, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit, Loyalität und die Fähigkeit zum selbständigen, eigenverantwortlichen Arbeiten
Rasche Auffassungsgabe und hohe Belastbarkeit
Planungs- und Organisationsgeschick
Kommunikations- und Koordinationsvermögen
Teamfähigkeit
Sicherer Ausdruck in Wort und Schrift
Die Teilnahme am Eignungsauswahlverfahren hängt vom Bestehen eines Eingangstests (Excel) am PC ab.
Für das Polizeipräsidium Südhessen ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein wichtiges Anliegen. Deshalb wurde die Behörde in diesem Jahr bereits zum 3. Mal mit dem Gütesiegel „Familienfreundlicher Arbeitgeber Land Hessen“ ausgezeichnet.
Menschen mit Schwerbehinderung oder einer Gleichstellung werden im Rahmen der geltenden Bestimmungen bevorzugt berücksichtigt. Ein entsprechender Nachweis ist der Bewerbung beizufügen.
Ehrenamtliches Engagement wird in Hessen gefördert. Soweit die Bewerberin / der Bewerber ehrenamtlich tätig ist, wird gebeten, dies in der Bewerbung anzugeben. Im Ehrenamt erworbene Erfahrungen und Fähigkeiten können ggf. berücksichtigt werden, wenn sie für die vorgesehene Tätigkeit dienlich sind.
In dem Jahr 2021 wird für die Bediensteten der hessischen Landesverwaltung das „LandesTicket“ zur Verfügung gestellt, mit dem die kostenlose Nutzung des ÖPNV in Hessen (teilweise auch in angrenzenden Städten, wie z. B. Mainz) möglich ist.
Ihre schriftliche Bewerbung bitte ich unter Beifügung der üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Kopien der Zeugnisse etc.) bis zum 11.02.2021 auf dem Postweg (bitte nicht per E-Mail) an das
Polizeipräsidium SüdhessenAbteilung VerwaltungKlappacher Straße 14564285 Darmstadt,
zu richten. Bewerbungen werden ausschließlich mittels Briefpost angenommen.
Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen nicht in aufwändig gestalteten Bewerbungsmappen, sondern einfach geheftet und nur in Kopie ein, da diese nach Abschluss des Auswahlverfahrens unter Beachtung datenschutzrechtlicher Bestimmungen vernichtet werden.
Die Erfassung und Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens erfolgt auf der Grundlage des § 23 des Hessischen Datenschutz- und Informationsgesetztes (HDSIG). Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie sich ausdrücklich einverstanden, dass die von Ihnen übersandten Daten zum Zwecke des Bewerbungsverfahrens Verwendung finden dürfen. Hierbei werden die Daten ggf. auch weiterverarbeitet, um eine Zuverlässigkeitsüberprüfung der Bewerberinnen und Bewerber nach § 13a HSOG durchzuführen.
Diese Einwilligung ist jederzeit widerruflich (Art. 7 Abs. 3 S. 1 Datenschutz-Grundverordnung). Hinweise zur Datenverarbeitung beim Polizeipräsidium Südhessen finden Sie  hier.
Bei Rückfragen steht Ihnen Frau Wölfelschneider von der Abteilung Verwaltung unter der Rufnummer 06151/969-3007 oder per E-Mail () zur Verfügung.
Polizeipräsidium Südhessen, V 33 – 10 d 04Im Auftrag,gez. Michel, Leitende Regierungsdirektorin

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Unbekannte zünden Sprengkörper – Briefkasten beschädigt | Bielefeld

Ein Bielefelder entdeckte gegen 08:55 Uhr im Vorbeifahren an der Senner Straße einen verbeulten Briefkasten und rief die Polizei.
Die Beamten fanden am Straßenrand der Senner Straße den Briefkasten. Die Tür stand offen und war so beschädigt, dass sie nicht mehr verschließbar war. Offensichtlich hatten der oder die Täter einen gezündeten Sprengkörper in den Kasten geworfen. In dem deformierten Briefkasten fanden die Beamten zwei unversehrte Briefe. Ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung ist eingeleitet.
Zeugenhinweise nimmt das Kriminalkommissariat 15 unter 0521-545-0 entgegen.
Rückfragen von Journalisten bitte an:
Polizeipräsidium BielefeldLeitungsstab/ Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitKurt-Schumacher-Straße 4633615 BielefeldSonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020Stefan Bökenkamp (SB), Tel. 0521/545-3232Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024Dirk Trümper (DT), Tel. 0521/545-3222Dominik Schröder (DS), Tel. 0521/545-3195Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026E-Mail: ßerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

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POL-RT: Verkehrsunfälle, Sachbeschädigung durch Graffiti, Hausmüll im Kaminofen verbrannt, Polizeieinsatz nach Abgabe von Schreckschüssen

23.01.2021 – 11:09

Polizeipräsidium Reutlingen

Reutlingen (ots) Beim Linksabbiegen den Gegenverkehr übersehen 40.000 Euro Sachschaden und eine leichtverletzte Person ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Freitagabend in der Justinus-Kerner-Straße ereignet hat. Ein 30 -jähriger BMW-Fahrer war um 18.00 Uhr in Richtung B28 unterwegs und wollte nach links in die Sickenhäuser Straße abbiegen. Hierbei übersah er einen entgegenkommenden 46 -jährigen Audi-Fahrer und es kam zum Zusammenstoß. Der Audi-Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu. Diese wurden vor Ort vom Rettungsdienst behandelt. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich. Die Justinus-Kerner-Straße war während der Unfallaufnahme halbseitig gesperrt, was zu leichten Verkehrsbehinderungen führte. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Metzingen (RT): Auf frischer Tat ertappt Am Freitagabend ist es in der Unterführung von der Inneren Heerstraße zur Noyon Allee zu einer Sachbeschädigung durch Graffiti gekommen. Gegen 19.30 Uhr machte eine Zeugin eine Polizeistreife darauf aufmerksam, dass eine männliche Person in der Unterführung mit einem Eddingstift Schmierereien anbringt. Bei der sofortigen Überprüfung konnte ein 16 -Jähriger aus Metzingen angetroffen und einer Kontrolle unterzogen werden. Bei der Durchsuchung der Person konnte das Tatmittel, ein schwarzer Eddingstift, aufgefunden werden. Der von ihm angerichtete Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Der Jugendliche, welcher deutlich unter Alkoholeinwirkung stand, wurde seinen Eltern übergeben. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Sachbeschädigung. Metzingen (RT): Polizeieinsatz nach Abgabe von Schreckschüssen Am Freitag um 22.50 Uhr ist von Anwohnern in der Kernerstraße mitgeteilt worden, dass eine männliche Person vom Balkon eines Anwesens mehrere Schüsse abgegeben hat. Im Rahmen des nachfolgenden Polizeieinsatzes, an welchem vier Streifenbesatzungen, darunter eine Streife der Polizeihundeführer, zum Einsatz kamen, konnte der Tatverdächtige rauchend im Garten angetroffen und widerstandlos festgenommen werden. Die verwendete Schreckschusspistole wurde sichergestellt. Im Rahmen der Nachschau in der Wohnung konnten dort eine Machete und mehrere selbstgebaute Nunchakus aufgefunden und ebenfalls sichergestellt werden. Der 46 -Jährige wurde aufgrund seines Zustandes in eine psychologische Fachklinik eingeliefert. Weilheim an der Teck (ES): Hausmüll in Kaminofen verbrannt Weil am Freitag gegen 21.54 Uhr von einem Verkehrsteilnehmer starke Rauchentwicklung und Funkenflug aus einem Kamin eines Einfamilienhauses in der Kirchheimer Straße gemeldet worden ist, rückte die Feuerwehr Weilheim/Teck mit vier Fahrzeugen und 23 Einsatzkräften aus. Das Polizeirevier Kirchheim/Teck war mit zwei Streifenbesatzungen vor Ort. Wie die Ermittlungen ergaben, hatte die Hausbewohnerin widerrechtlich Hausmüll im Kaminofen verbrannt, was zu der starken Rauch- und Funkenbildung führte. Tübingen (TÜ): Im Graben gelandet Am Freitagnachmittag ist es auf dem parallel zur B 296 verlaufenden Feldweg zwischen Tübingen und Unterjesingen zu einem Verkehrsunfall gekommen. Eine 80 -Jährige befuhr um 14.45 Uhr mit ihrem Pkw Nissan den Weg in Richtung Unterjesingen. Vermutlich aus Unachtsamkeit kam sie zu weit nach links und fuhr in den Straßengraben. In Folge dessen kippte ihr Fahrzeug um und kam auf der Fahrerseite zur Endlage. Mit Hilfe der hinzugerufenen Feuerwehr konnte die Frau aus ihrem PKW befreit werden. Sie kam mit dem Rettungsdienst in eine Klinik. Über die Art und Schwere der Verletzungen kann noch keine Aussage getroffen werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 5.000 Euro. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Meßstetten (ZAK): Verkehrsunfall mit 2 Schwerverletzten Am Freitag gegen 13.10 Uhr ist es im Ortsteil Unterdigisheim zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKWs gekommen. Der 22 -jährige Fahrer eines Pkw Skoda Oktavia befuhr die Appentalstraße und wollte nach links in die Lochbrunnenstraße abbiegen. Hierbei übersah er den entgegenkommenden Pkw Renault Scenic, der von einem 44 -Jährigen gefahren wurde und kollidierte mit diesem. Beide Fahrzeugführer erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen und wurden jeweils durch einen Rettungswagen in eine Klinik verbracht. Der Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen beläuft sich nach derzeitigem Erkenntnisstand auf 20.000 Euro. gez.: Michael Lainer, PvD Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium ReutlingenTelefon: Mo. – Fr./7:00 bis 17:00 Uhr: 07121/942-1111außerhalb dieser Zeiten: 07121/942-2224E-Mail:://www.polizei-bw.de

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PD Chemnitz – E-Roller und Handy abgenommen – mutmaßliche Räuber gestellt

Chemnitz Geworfene Schneebälle führten zu Ermittlungsverfahren
Zeit:     20.01.2021, 21.30 UhrOrt:      OT Yorckgebiet
(219) Zwei 15-Jährige warfen abends mit Schneebällen auf die Fassade eines Mehrfamilienhauses in der Clausewitzstraße, wobei sie offenbar mehrmals auch eine Fensterscheibe einer Wohnung trafen. Daraufhin kamen vier Männer aus dem Haus und liefen auf die beiden Jugendlichen zu. Während einer der 15-Jährigen wegrannte, sei der andere von drei der vier Männer u. a. mit Stöcken geschlagen worden. Der Geschädigte erlitt dabei leichte Verletzungen und vertraute sich anschließend daheim seinen Eltern an. Alarmierte Polizisten machten die drei tatverdächtigen Mieter (17, 19, 48; alle syrische Staatsangehörige) letztlich im besagten Haus aus. Gegen sie wird nunmehr wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt, wobei zunächst geklärt werden muss, was sich konkret vor dem Mehrfamilienhaus zugetragen hat. (Ry) 
Einbrecher stiegen in Schule ein
Zeit:     20.01.2021, 16.10 Uhr bis 21.01.2021, 06.00 UhrOrt:      OT Zentrum
(220) Unbekannte Täter gelangten durch ein aufgehebeltes Fenster in ein Schulgebäude in der Brauhausstraße. Im Inneren brachen sie anschließend mehrere Türen auf und suchten in verschiedenen Räumen nach Wertsachen. Nach einem ersten Überblick der Verantwortlichen der Schule haben die Täter nichts entwendet. Der einbruchsbedingte Sachschaden beläuft sich allerdings auf mindestens 2 000 Euro. (Ry)
 
Mehrere Autoscheiben über Nacht eingeschlagen
Zeit:     20.01.2021, 18.15 Uhr bis 21.01.2021, 06.15 UhrOrt:      OT Helbersdorf
(221) In der Wenzel-Verner-Straße schlugen Unbekannte an insgesamt drei abgestellten Pkw (2x Ford, BMW) und einem Renault-Transporter jeweils eine Seitenscheibe ein. Bekannt ist bisher, dass die Täter aus dem BMW zwei Lottoscheine sowie etwas Bargeld gestohlen haben. Zu möglicherweise weiteren Diebstählen aus den anderen Fahrzeugen liegen aktuell noch keine Angaben vor. Auch in der unweit entfernten Friedrich-Hähnel-Straße fand die Besitzerin eines Pkw Mazda heute Morgen ihr Auto mit einer eingeschlagenen Seitenscheibe vor. Jedoch wurde nichts aus dem Fahrzeuginnenraum entwendet. Der Sachschaden an den fünf Autos beläuft sich in Summe auf mehr als 1 000 Euro. (Ry)
 
Bei Rot sollst du stehen, sonst wird’s zum Vergehen
Zeit:     21.01.2021, 02.10 UhrOrt:      OT Zentrum
(223) Auf Streifenfahrt bemerkten Polizisten drei Männer auf E-Scootern in der Müllerstraße, die in Schlangenlinien zwischen drei Fahrspuren unterwegs waren. Trotz roter Ampel bogen sie zudem in die Straße Zöllnerplatz ab. Bei der darauf folgenden Kontrolle des Trios (20, 25, 32) auf dem Brühl ahndeten die Beamten nicht nur die Rotlichtverstöße, sondern auch Verstöße gegen die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung. Denn die drei Männer konnten keine triftigen Gründe nennen, die ihnen erlaubt hätten, nachts die Häuslichkeiten zu verlassen. (Ry)
 
Auf der Felge gefahrenZeit:     20.01.2021, 22.25 UhrOrt:      OT Reichenbrand(224) In der Zwickauer Straße fiel Polizisten am Mittwoch ein VW-Transporter auf, der nur noch auf der Felge fuhr. Sie hielten das Fahrzeug an und unterzogen es einer Verkehrskontrolle. Dabei bemerkten sie Alkoholgeruch bei dem 39-jährigen Fahrzeugführer. Ein mit dem Mann durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,4 Promille. Für den deutschen Staatsangehörigen folgten eine Blutentnahme, die Sicherstellung seines Führerscheines sowie eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr. (Kg)Beim Abbiegen kollidiertZeit:     21.01.2021, 05.45 UhrOrt:      OT Stelzendorf(225) Von der Straße Im Neefepark nach links in die Clemens-Winkler-Straße bog am Donnerstag früh die 19-jährige Fahrerin eines Pkw VW ab. Dabei kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Pkw VW (Fahrer: 24). Beide Fahrzeugführer erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 12.000 Euro. (Kg)Pkw kollidierte mit StraßenbahnZeit:     20.01.2021, 12.30 UhrOrt:      OT Kapellenberg(226) Den Goethering aus Richtung Herderstraße in Richtung Goethestraße befuhr am Mittwochmittag der 76-jährige Fahrer eines Pkw Mercedes. Beim Passieren des Bahnübergangs Stollberger Straße achtete er offenbar nicht auf die rote Ampel und kollidierte im weiteren Verlauf mit einer stadtwärts fahrenden Straßenbahn (Fahrer: 55). Danach stieß der Mercedes noch gegen den Ampelmast. Der Mercedes-Fahrer und seine Mitfahrerin (62) erlitten leichte Verletzungen. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 25.000 Euro. Der Straßenbahnverkehr war für etwa eine Stunde eingeschränkt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahn-, Schiffs- und Luftverkehr aufgenommen. (Kg)Kollision beim SpurwechselZeit:     20.01.2021, 17.45 UhrOrt:      OT Hilbersdorf(227) Die Dresdner Straße aus Richtung Frankenberger Straße stadteinwärts befuhren am Mittwoch ein Mercedes-Transporter und ein Pkw VW, wobei der Mercedes den rechten Fahrstreifen und der VW den linken Fahrstreifen nutzte. Auf Höhe der Gellertstraße wechselte der Mercedes-Fahrer (35) vom rechten in den linken Fahrstreifen, wobei es zum Zusammenstoß mit dem dort fahrenden VW kam. Die VW-Fahrerin (32) erlitt leichte Verletzungen. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 3 000 Euro. (Kg) 
Landkreis MittelsachsenE-Roller und Handy abgenommen – mutmaßliche Räuber gestelltZeit:     20.01.2021, 15.30 UhrOrt:      Döbeln(228) Beamte des Polizeireviers Döbeln nahmen gestern zwei mutmaßliche Räuber fest. Sie befinden sich derzeit noch in polizeilichem Gewahrsam und werden heute noch einem Ermittlungsrichter vorgeführt.Was war passiert?Ein Mann (37) war gestern mit einer Bekannten auf der Burgstraße entlang gegangen. Er hatte dabei auch einen E-Roller bei sich. Plötzlich erschienen zwei ihnen bekannte Männer (23 und 39) und sprachen die beiden an. Dabei soll zunächst der 39-Jährige (libanesische Staatsangehörigkeit) ein Messer gezückt und unter Vorhalten dessen eine Schachtel Zigaretten aus der Jacke des Geschädigten genommen haben. Im Anschluss ging das Duo davon. Wenige Minuten später erschienen sie jedoch erneut. Dieses Mal forderte der 23-Jährige (syrische Staatsangehörigkeit) den E-Roller des 37-Jährigen und soll ihm dabei ebenfalls ein Messer vorgehalten haben. Weil der Geschädigte diesen nicht hergab, wurde er geschlagen und getreten. Der 23-Jährige nahm den E-Roller im Wert von rund 300 Euro und fuhr davon. Sein Kumpane schlug dem Mann nochmals ins Gesicht und nahm aus seiner Jacke dessen Handy (Wert ca. 100 Euro). Danach flüchtete auch er. Der 37-Jährige erlitt nach ersten Erkenntnissen keine sichtbaren Verletzungen.Alarmierte Beamte fanden im Rahmen der Tatortbereichsfahndung etwa zwei Stunden später die beschriebenen Tatverdächtigen im Stadtgebiet Döbeln und nahmen sie vorläufig fest. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden die Wohnungen des Duos in Döbeln nach dem Raubgut durchsucht. Dieses konnte dabei jedoch nicht aufgefunden werden.
Die beiden Männer müssen sich nun wegen schweren Raubs verantworten und werden auf Antrag der Staatsanwaltschaft noch heute einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Chemnitz vorgeführt. (Js)
 
Drei Verletzte nach Kollision auf KreuzungZeit:     20.01.2021, 17.10 UhrOrt:      Hartha(229) Am Mittwoch war der 29-jährige Fahrer eines Pkw BMW auf der Aschershainer Straße aus Richtung Hartha in Richtung Aschershain unterwegs. Beim Auffahren auf die bevorrechtigte Harthaer Straße (S 36) kollidierte der BMW mit einem dort fahrenden Pkw Seat. Der Seat wurde durch den Anstoß noch gegen einen auf der gegenüberliegenden Straße (K 7533) haltenden Pkw VW (Fahrerin: 47) geschleudert. Der BMW-Fahrer und der Fahrer (50) des Seat wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Die Beifahrerin (47) des Seat erlitt schwere Verletzungen. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 21.000 Euro. (Kg)
 
Zusammenstoß beim AusparkenZeit:     20.01.2021, 10.00 UhrOrt:      Döbeln(230) Auf einem Parkplatz in der Unnaer Straße parkte am Mittwoch der 77-jährige Fahrer eines Pkw VW rückwärts aus und erfasste dabei eine hinter dem Auto vorbeilaufende Fußgängerin (69). Die Frau stürzte und erlitt schwere Verletzungen. (Kg)Fußgänger von Kleintransporter erfasstZeit:     20.01.2021, 18.40 UhrOrt:      Lichtenau, OT Merzdorf(231) Am Mittwochabend war der 38-jährige Fahrer eines Ford-Transporters auf der Ortsverbindungsstraße Frankenberg/Merzdorf aus Richtung Frankenberg in Richtung Merzdorf unterwegs. Am rechten Fahrbahnrand lief zur selben Zeit ein 23-jähriger Fußgänger in dieselbe Richtung. Ungefähr 200 Meter vor dem Ortseingang Merzdorf kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Kleintransporter und dem Fußgänger, der dadurch in den angrenzenden Straßengraben stürzte. Der 23-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Am Kleintransporter entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2 000 Euro. (Kg)Vorfahrtsfehler?Zeit:     20.01.2021, 10.55 UhrOrt:      Hainichen(232) Beim Auffahren von der Heinrich-Heine-Straße auf die bevorrechtigte Poststraße kollidierte am Mittwoch ein Pkw BMW (Fahrer: 58) mit einem auf der Poststraße fahrenden Pkw Citroën. Durch herumfliegende Fahrzeugteile wurde noch ein parkender Pkw VW beschädigt. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von etwa 9 000 Euro. Die Citroën-Fahrerin (48) erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. (Kg)
 
ErzgebirgskreisNächtliche Trunkenheitsfahrt gestopptZeit:     21.01.2021, 01.05 UhrOrt:      Gornau(233) Für einen Autofahrer und seine zwei Insassen zog eine Verkehrskontrolle vergangene Nacht mehrere Anzeigen nach sich.
Einer Polizeistreife war der aus Richtung B 174 kommende Pkw BMW im Kreisverkehr Chemnitzer Straße/Waldkirchner Straße (S 235) aufgefallen. Offenbar beim Erblicken des entgegenkommenden Funkstreifenwagens drehte der Fahrer eine Runde im Kreisverkehr und verließ diesen wieder in Richtung B 174. Dabei beschleunigte er deutlich und fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit davon. Die Beamten folgten dem Auto bis in die Eisenstraße, wo es schließlich stoppte. Bei der Kontrolle des Fahrers (19) wehte den Beamten eine Alkoholfahne entgegen. Ein Atemalkoholtest mit dem deutschen Staatsangehörigen erbrachte ein Ergebnis von 1,12 Promille. Der 19-Jährige sollte daraufhin zur Blutentnahme in ein Krankenhaus gebracht werden. Auf dem Weg zum Funkwagen versuchte er, wegzurennen, was die Beamten verhindern konnten. Für den 19-Jährigen folgten Anzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Außerdem wurden gegen ihn und seine beiden Insassen (m/19 und 20) Anzeigen wegen Verstoßes gegen die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung erstattet (Kontaktbeschränkung/Ausgangssperre). (gö)
 
Kontrolle führte zu zwei AnzeigenZeit:     21.01.2021, 02.00 Uhr polizeibekanntOrt:      Oelsnitz/Erzgeb.(234) Nach einem Zeugenhinweis kamen in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag Polizisten in der Unteren Hauptstraße zum Einsatz. Die Anruferin hatte einen Mann gesehen, welcher mit einer Taschenlampe in geparkte Autos leuchtete und vermutlich versuchte, Kennzeichentafeln abzubauen. Am Einsatzort konnten die Beamten den beschriebenen Mann feststellen und einer Kontrolle unterziehen. Indes ergab eine Überprüfung der Fahrzeuge in unmittelbarer Nähe keinerlei Feststellungen von Beschädigungen oder Diebstahlshandlungen.
Der 35-Jährige (deutsche Staatsangehörigkeit) führte lediglich ein verbotenes Einhandmesser bei sich. Einen triftigen Grund für seinen nächtlichen Spaziergang konnte er nicht nennen. Er muss sich wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Zudem wurde eine Ordnungswidrigkeitsanzeige wegen des Verstoßes gegen die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung aufgenommen. (Re)

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PD Dresden – Falsches Gewinnversprechen u.a. Meldungen

Landeshauptstadt DresdenFalsches Gewinnversprechen – Achtung BetrugZeit:       20.01.2021, 14.20 UhrOrt:        Dresden-JohannstadtEin Unbekannter hat am Mittwochmittag versucht einen Dresdner (81) zu betrügen.Der Mann offerierte dem 81-Jährigen am Telefon einen Gewinn von 38.000 Euro. Im Gegenzug sollte der Senior 900 Euro Gebühren bezahlen. Er ging nicht darauf ein und wandte sich an die Polizei. Ein Vermögensschaden trat nicht ein. (sg)Mehrere Fahrzeuge bei Unfall beschädigt – Zeugen gesuchtZeit:       20.01.2021, 11.15 UhrOrt:        Dresden-SüdvorstadtBei einem Unfall sind am Mittwochmittag auf der Franklinstraße mehrere Fahrzeuge beschädigt worden. Ein Unbekannter, der aus Richtung Strehlener Straße kam, hatte beim Vorbeifahren einen VW Golf und einen Ford B-Max gestreift. Diesen schob er zudem noch auf einen Ford Focus. Der Unfallverursacher fuhr weiter ohne seine Angaben zu hinterlassen. Es entstand ein Sachschaden von rund 13.000 Euro.Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zum Verursacher machen können. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Telefonnummer (0351) 483 22 33 entgegen. (rr)
Unfall beim Ausparken – Zeugen gesuchtZeit:       20.01.2021, 11.40 UhrOrt:        Dresden-Südvorstadt
Ein unbekannter Autofahrer hat am Mittwochmittag auf der Reichenbachstraße beim Ausparken einen BMW beschädigt.Der Unbekannte hatte auf der Reichenbachstraße kurz vor der Hochschulstraße geparkt. Beim Losfahren streifte er den vorbeifahrenden BMW, der in Richtung Hochschulstraße unterwegs war. An diesem entstand ein Sachschaden von rund 5.000 Euro. Der Unfallverursacher verließ nach dem Vorfall unerlaubt die Unfallstelle.Die Polizeidirektion Dresden sucht Zeugen des Unfalls und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (0351) 483 22 33 entgegen. (rr)Landkreis MeißenAuto beschädigt Grundstücksmauer – Zeugen gesuchtZeit:       20.01.2021, 07.30 Uhr bis 19.05 UhrOrt:        Coswig
Ein unbekanntes Auto hat am Mittwoch eine Grundstücksmauer auf der Naundorfer Straße beschädigt. Der Verursacher des Schadens entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls. Hinweise nehmen die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 oder das Polizeirevier Meißen entgegen. (rr)
Zigarettenautomat gesprengt – Tatverdächtige gefasstZeit:       21.01.2021, 02.15 UhrOrt:        RiesaIn der Nacht zum Donnerstag haben Polizeibeamte zwei Jugendliche (w/14, m/14) festgenommen, die mutmaßlich einen Zigarettenautomaten an der Bahnhofstraße gesprengt hatten.Zunächst Unbekannte hatten Spraydosen im Ausgabeschacht des Automaten gezündet. Sie gelangten aber nicht an die Tabakwaren oder das Geld. Der Sachschaden wurde mit rund 1.500 Euro angegeben.Im Rahmen der Absuche nach den Tätern kontrollierten Beamte die Jugendlichen in der Nähe des Tatortes. Sie hatten Gegenstände dabei, die auf die Tat schließen ließen. Diese wurden sichergestellt. Die 14-jährigen Deutschen wurden nach Abschluss der ersten Maßnahmen an Erziehungsberechtigte übergeben.Sie müssen sich nun wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion verantworten. Ob sie für weitere Aufbruchsversuche von Automaten verantwortlich sind, ist Gegenstand der Ermittlungen. (lr)Alkoholisierter AutofahrerZeit:       20.01.2021, 04.55 UhrOrt:        NünchritzBeamte des Polizeireviers Riesa haben am Mittwochmorgen einen Hyundai-Fahrer (51) gestoppt, der offenbar unter Alkoholeinfluss stand.Die Polizisten kontrollierten den Hyundai Tucson auf der Schifferstraße. Ein Alkoholtest beim Fahrer ergab einen Wert von rund 0,5 Promille. Der 51-Jährige muss sich daher wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss verantworten. (sg)Landkreis Sächsische Schweiz-OsterzgebirgeFahren unter BetäubungsmitteleinflussZeit:       20.01.2021, 08.20 UhrOrt:        Bad Gottleuba-Berggießhübel, OT HellendorfBeamte des Polizeireviers Pirna haben gestern Vormittag einen Audi-Fahrer (32) gestoppt, der offenbar unter Betäubungsmitteleinfluss stand.Bei einer Kontrolle auf der Peterswalder Straße reagierte ein Drogentest beim Fahrer positiv auf Amphetamine. Die Polizisten veranlassten eine Blutentnahme und fertigten eine Anzeige wegen Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss. (sg)Beifahrer bei Verkehrsunfall leicht verletztZeit:       20.01.2021, 11.00 UhrOrt:        Rosenthal-Bielatal, OT BielatalAm Mittwochvormittag ist ein 24-Jähriger bei einem Verkehrsunfall auf der Pirnaer Landstraße leicht verletzt worden.Der Fahrer (77) eines Dacia Logans war auf der Pirnaer Straße in Richtung Neidbergstraße unterwegs. An der Kreuzung Talstraße stieß er mit einem von links kommenden Opel Astra (Fahrer 19) zusammen. Der Beifahrer im Opel wurde leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt rund 6.000 Euro. (sg)Von der Fahrbahn abgekommenZeit:       20.01.2021, 06.35 UhrOrt:        Bad Gottleuba-Berggießhübel, OT BörnersdorfAm Mittwochmorgen ist eine Frau (20) mit einem Opel Corsa von der Straße Börnersdorf abgekommen. Die 20-Jährige wich einem Fuchs aus und stieß gegen einen Metallzaun. Sie blieb unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von rund 6.000 Euro. (sg)AuffahrunfallZeit:       20.01.2021, 13.15 UhrOrt:        Neustadt in Sachsen, OT LangburkersdorfAm Mittwochmittag ist ein Skoda Fabia (Fahrerin 20) auf der Sebnitzer Straße auf einen Ford Transit (Fahrer 51) aufgefahren.Beide Wagen waren in Richtung Neustadt in Sachsen unterwegs. Als der 51-Jährige stoppte, um nach links in die Kirschenstraße einzubiegen, fuhr die 20-Jährige auf. Verletzt wurde niemand. An den Autos entstand ein Sachschaden von insgesamt rund 1.500 Euro. (sg)WildunfälleZeit:       20.01.2021, 17.45 UhrOrt:        Stolpen, OT Rennersdorf-NeudörfelGestern Abend ist ein Ford Kuga (Fahrerin 54) auf der Stolpener Landstraße mit einem Reh zusammengestoßen. Die 54-Jährige blieb unverletzt. Das Reh verstarb am Unfallort. Am Ford entstand ein Sachschaden von rund 2.000 Euro.Zeit:       21.01.2021, 00.35 UhrOrt:        Dürrröhrsdorf-DittersbachAuf der Wünschendorfer Straße stieß in der Nacht ein VW Golf (Fahrerin 23) mit einem weiteren Reh zusammen. Die Frau blieb unverletzt. Das Reh flüchtete in den Wald.  Der Sachschaden am Golf beläuft sich auf rund 1.000 Euro. (sg)

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POL-HM: Explosionen der letzten Monate rund um Bad Pyrmont geklärt

18.01.2021 – 13:49

Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden

Bad Pyrmont (ots) In den letzten Monaten und Jahren haben immer wieder laute Explosionen oder Knallgeräusche die Öffentlichkeit in Bad Pyrmont aufmerksam gemacht und beunruhigt. Zum Teil wurde von Zeugen zudem von hellen Blitzen gesprochen. Insgesamt sind bei der Polizei Bad Pyrmont sieben solcher Geschehen verzeichnet worden. Die Herkunft und auch die Orte konnten bisher nicht genau eingegrenzt werden, da die Detonationen so laut gewesen sind, dass sie durch das gesamte Tal zu hören waren. Fensterscheiben haben durch den Schalldruck vibriert und in einem Fall ist es zu einem Riss von Scheiben gekommen. Hierbei soll auch eine Person leicht verletzt worden sein. Als ganz grobe Örtlichkeit ist von Seiten der Polizei lediglich der Bereich rund um Holzhausen ausgemacht worden, ohne dass sich seinerzeit Hinweise auf die Ursache ergeben haben. Nachdem die Polizei immer wieder verschiedenen Hinweisen nachgegangen ist, brachte sie nun ein interner Hinweis im Zusammenhang mit einer verdächtigen Lieferung auf die richtige Spur. Ein 25-jähriger Pyrmonter, der der Polizei aus der Vergangenheit kein Unbekannter ist, hatte Materialien geliefert bekommen, aus denen sich zusammen gemixt sprengfähige Gegenstände herstellen ließen. Die ermittelnden Beamten konnten daraufhin bei einem Richter einen Durchsuchungsbeschluss erwirken und wurden tatsächlich fündig. Gemeinsam mit Sprengstoffspürhunden staunten die Beamten nicht schlecht, als sie in einer Garage in Holzhausen ein Sprengstofflabor vorfanden. Hier wurden die jeweiligen Einzelteile und Materialien gefunden, die im Einzelnen nicht gefährlich sind, aber in der Kombination zueinander eine hohe Gefährlichkeit darstellen. Der junge Mann war nun auch soweit geständig, dass er für die Explosionen der letzten Jahre verantwortlich ist. Seinen Angaben zufolge hatte er Spaß daran, u.a. Rohrbomben herzustellen und zur Detonation zu bringen. Zudem hat er zugegeben, weiter Sprengsätze z.B. als Rauchbomben gebastelt und gezündet zu haben, ohne dass diese eine Außenwirkung erzielt hätten. Über die Gefährlichkeit seines “Hobbys” war er sich dabei wohl in keinster Weise bewusst. Als Nebenprodukt der Durchsuchung kam dann auch noch ein Betäubungsmittelspürhund zum Einsatz, denn in der Wohnung des Beschuldigten wurde noch eine kleine, professionell eingerichtete Cannabisaufzuchtanlage aufgefunden und beschlagnahmt. Jetzt muss sich der 25-jährige wegen einer Vielzahl von Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz und das Betäubungsmittelgesetz verantworten. Rückfragen bitte an: Polizeikommissariat Bad PyrmontPolizeiinspektion Hameln-Pyrmont/HolzmindenKHK ZochTelefon: 05281/94060E-Mail: ://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_hameln_pyrmont_holzminden/

Original-Content von: Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden, übermittelt durch news aktuell

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Zigarettenautomat nur ein Stück weit aufgesprengt | Bielefeld

Eine Anwohnerin hörte am Freitagabend, gegen 23:30 Uhr, einen lauten Knall an der Straße Am Großen Wiel und sah, wie ein jüngerer Mann davon lief. Sie war der Meinung, er habe einen Silvesterböller gezündet und bemerkte am Samstagmorgen an einem Nachbargebäude den beschädigten Zigarettenautomaten.
Der Automat hängt an einer Hauswand gegenüber der Einmündung Jungbrunnenweg und wies einen geöffneten Spalt an der deformierten Automatenfront auf. Die durch die Sprengung entstandene Öffnung war sehr klein. Vermutlich konnte der Dieb, wenn überhaupt, nur geringe Beute machen. Die Beamten stellten Geld und Zigaretten sicher.
Die Beschreibung des Tatverdächtigen:
Der jüngere Mann war circa 170 cm groß und schlank. Er hatte blonde Haare und trug eine Kapuzenjacke.
Die Polizei bittet um Hinweise unter:
Polizeipräsidium Bielefeld / Kriminalkommissariat 14 / 0521/545-0
Rückfragen von Journalisten bitte an:
Polizeipräsidium BielefeldLeitungsstab/ Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitKurt-Schumacher-Straße 4633615 BielefeldSonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020Stefan Bökenkamp (SB), Tel. 0521/545-3232Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024Dirk Trümper (DT), Tel. 0521/545-3222Dominik Schröder (DS), Tel. 0521/545-3195Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026
E-Mail: ßerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

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Rauchtöpfe im Supermarkt gezündet | Bielefeld

Gegen 19:40 Uhr verständigte der Marktleiter des Supermarktes, gegenüber der Einmündung Splittenbrede, die Feuerwehr zu Rauchentwicklungen an mehreren Stellen. Mitarbeiter hatten ihn zu Rauchquellen in einer Abteilung des Markts und im Eingangsbereich informiert.
Als Polizeibeamte in dem Gebäude eintrafen, konnten sie immer noch eine Geruchsbeeinträchtigung durch den Rauch bemerken. In einer Marktabteilung waren Stellen am Boden verunreinigt worden, die auf mehrere Zündstellen hindeuteten. Im Ein- und Ausgangsbereich des Marktes zündete der Mann weitere Rauchtöpfe und entkam unerkannt.
Die Beschreibung des Tatverdächtigen:
Der Mann könnte zwischen 40 und 50 Jahre alt und etwa 180 cm groß sein. Seine Statur wirkte kräftig. Er trug eine schwarze Mütze, eine Brille und eine schwarze Gesichtsmaske mit einem Totenkopf. Bekleidet war er mit einer schwarzen Bomberjacke – mit weißem Reißverschluss, einer beigen Cargohose und schwarzen Sportschuhen.
Die Polizei bittet um Hinweise unter:
Polizeipräsidium Bielefeld / Kriminalkommissariat 14 / 0521/545-0
Rückfragen von Journalisten bitte an:
Polizeipräsidium BielefeldLeitungsstab/ Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitKurt-Schumacher-Straße 4633615 BielefeldSonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020Stefan Bökenkamp (SB), Tel. 0521/545-3232Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024Dirk Trümper (DT), Tel. 0521/545-3222Dominik Schröder (DS), Tel. 0521/545-3195Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026E-Mail: 

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PD Goerlitz – Schneechaos auf der Autobahn

Verantwortlich: Anja Leuschner (al), Franziska Schulenburg (fs) und Sebastian Ulbrich (su)Schneechaos auf der Autobahn
BAB 4, Görlitz – Dresden, zwischen den Anschlussstellen Salzenforst und Ottendorf-Okrilla12.01.2021, seit 06.15 Uhr
Der einsetzende Schnee und die Winde am Dienstagmorgen haben den Verkehr auf der Autobahn 4 in Richtung Dresden zum Erliegen gebracht.
Am frühen Morgen begann das Chaos mit einem verunfallten Lkw zwischen den Anschlussstellen Pulsnitz und Ottendorf-Okrilla. Der Sattelzug geriet ins Schleudern, kollidierte mit der Leitplanke und kam quer auf der Fahrbahn zum Stillstand. Verletzt wurde dabei niemand. Der Verkehr staute sich aufgrund der Vollsperrung.
Kurze Zeit später scheiterten mehrere Lkw auf der geschlossenen Schneedecke an der Anhöhe des Burkauer Bergs in Höhe der Anschlussstelle Burkau. Anstatt hintereinander zu bleiben wollte jeder Lkw-Lenker eine andere Fahrbahn nutzen. Alle Spuren waren dadurch blockiert. Viele der Sattelzüge waren noch mit Sommerreifen unterwegs. Auch hier staute sich der Verkehr kilometerweit. 
Die Autobahnpolizisten sind mit Unterstützung anderer Reviere und dem Technischen Hilfswerk entlang der Autobahn unterwegs. Der Verkehr aus Richtung Görlitz wird ab der Anschlussstelle Salzenforst abgeleitet. Bis zur Anschlussstelle Ohorn besteht keine Möglichkeit auf die A 4 in Richtung Dresden aufzufahren. Noch fahrbereite Fahrzeuge werden nach und nach von der Autobahn abgeleitet. Winterfahrzeuge sind im Einsatz. Teilweise ist deren Arbeit durch blockierte Straßen erschwert. Auch auf umliegenden Landstraßen sind bereits mehrere Lkw aufgrund von Winterglätte stehen geblieben. Wie viele Fahrzeuge es bisher traf, ist momentan nicht bezifferbar. Der andauernde Stau barg erneute Probleme. Einigen ging der Sprit aus oder die Motoren versagten wegen technischer Defekte. Polizei, THW, Winterdienste, Servicedienstleister und Abschleppunternehmen arbeiten Hand in Hand, um die Lage zu bewältigen. Ein Abschleppdienst barg bereits den ersten verunfallten Lkw. Es wird empfohlen den Bereich zu meiden bzw. weiträumig zu umfahren. (fs) 

Radlader-Klau verhindert – Tatverdächtiger in Haft
Bezug: 1. Medieninformation vom 11. Januar 2021
Reichwalde10.01.2021, 22.00 Uhr
Wie bereits in der Medieninformation von Montag berichtet, haben Bundespolizisten am Sonntagabend einen Radladerdiebstahl verhindert. Beamte des Polizeireviers Weißwasser nahmen zudem den 32-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Ein Richter ordnete am Montagnachmittag Untersuchungshaft für den polnischen Bürger an. Eine Streife brachte ihn in eine Justizvollzugsanstalt. Die Kriminalisten der Soko Argus ermitteln in dem Fall weiter und prüfen, ob der Festgenommene für weitere Taten in Betracht kommt.
Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei dem aufmerksamen Bürger und rät in diesem Zusammenhang bei verdächtigen Wahrnehmungen:
Bewahren Sie Ruhe und denken Sie an die eigene Sicherheit. Begeben Sie sich nicht in Gefahr.
Verständigen Sie umgehend die Polizei.
Beantworten Sie die W-Fragen am Telefon (Wo, Was ist passiert, Wann, Wie viel Beteiligte, Wer ruft an).
Halten Sie den Kontakt am Telefon aufrecht. Das Gespräch beenden die Beamten.
Bei wichtigen Ereignissen ist meist ein Einsatzfahrzeug bereits während des Telefonats unterwegs. (mk)

Mann verletzt und bestohlen – Beide Tatverdächtige in Haft
Bezug: 1. Medieninformation vom 11. Januar 2021
Görlitz10.01.2021, 20.00 Uhr
Im Falle der mutmaßlichen räuberischen Erpressung am Sonntagabend in Görlitz, haben Polizisten am Montag den zweiten Tatverdächtigen vorläufig festgenommen. Ein Richter schickte den 18-jährigen Deutschen sowie seinen 22 Jahre alten Komplizen am Montagnachmittag ins Gefängnis. (al)

Kontrolle der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung
Landkreise Bautzen und Görlitz11.01.2020, 05.00 Uhr – 12.01.2021, 05.00 Uhr
Zwischen Montag und Dienstagmorgen hat die Polizei in den Landkreisen Bautzen und Görlitz zahlreiche Einsätze im Zusammenhang mit der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung registriert. Dabei waren die Beamten im öffentlichen Raum bei Kontrollen präsent und überwachten die Einhaltung der Maßnahmen.
Die Uniformierten ahndeten knapp 40 Verstöße und fertigten entsprechende Anzeigen. Des Weiteren erteilten sie rund 10 Platzverweisungen.
Insgesamt befanden sich am Montag über 100 Polizisten im Einsatz.
Versammlungen
Görlitz, Postplatz, Untermarkt11.01.2021, 18.00 Uhr – 19.00 Uhr
Am Montagabend kam es auf dem Postplatz sowie dem Untermarkt in Görlitz zu zwei genehmigten Versammlungen. Zur ersten Zusammenkunft trafen sich mehr als doppelt so viele Teilnehmer, als erlaubt. Die Personenanzahl ist derzeit aufgrund des Inzidenzwertes auf zehn beschränkt. Der Versammlungsleiter bat mehrere Besucher sich zu entfernen. Die Abgewiesenen distanzierten sich unter Einhaltung der Corona-Bestimmungen. Die Versammlung verlief daraufhin ohne Vorkommnisse. Anschließend kamen knapp 60 Personen zur zweiten Versammlung am Untermarkt zusammen. Der Versammlungsleiter erklärte diese aufgrund der Gesamtzahl für nicht durchführbar und bat alle nach Hause zu gehen. Der Aufforderung kamen sie nach. 
Ebersbach-Neugersdorf, OT Neugersdorf, Hauptstraße11.01.2021, 18.00 Uhr – 18.35 Uhr
An der Hauptstraße in Neugersdorf fand am Montagabend eine unangemeldete Versammlung statt. Die Ordnungshüter zählten bei ihrer Ankunft über 30 Personen, welche teilweise Kerzen an den Fahrbahnrand stellten. Schlagartig entfernte sich ein Großteil. Die meisten Teilnehmer trugen eine Mund-Nasen-Bedeckung, andere konnten Atteste für die Befreiung vorlegen. Die Polizisten schrieben eine Anzeige im Sinne des Versammlungsgesetzes, da für die Zusammenkunft keine Genehmigung vorlag.
Sonstige Vorfälle
Kamenz, Panschwitz-Kuckau, Elstra, Haselbachtal, OT Gersdorf11.01.2021
Während ihrer täglichen Streifentätigkeit kontrollierten Kamenzer Beamte an verschiedenen Orten im Revierbereich die Einhaltung der Corona-Schutz-Verordnung. Ziel waren Parkplätze von Einkaufsmärkten in Kamenz, Panschwitz-Kuckau, Elstra und Gersdorf. Die Gesetzeshüter hatten nichts zu beanstanden. Alle Bürgerinnen und Bürger hielten sich an die Vorschriften.
Hoyerswerda, Straße des Friedens11.01.2021, 22.40 Uhr
Laute Musik rief Polizisten des Reviers Hoyerswerda am Montagabend in einem Mehrfamilienhaus an der Straße des Friedens auf den Plan. Wie sich herausstellte, feierte der 22-jährige Mieter mit vier weiteren Personen im Alter von 18 und 19 Jahren lautstark. Die Beamten erstatteten Anzeigen im Sinne der Corona-Schutz-Verordnung. Der Wohnungsinhaber erhielt zudem eine Anzeige wegen ruhestörenden Lärms.
Görlitz, Nieskyer Straße11.01.2021, 11.40 Uhr
Am Montagmittag ging ein 76-Jähriger ohne Mund-Nasen-Bedeckung an der Nieskyer Straße in Görlitz einkaufen. Zwei Mitarbeiter der Sächsischen Sicherheitswacht sprachen ihn darauf an. Der Mann reagierte offenbar ungehalten und respektlos gegenüber den Uniformierten. Er weigerte sich sowohl eine Maske aufzusetzen als auch seinen Personalausweis auszuhändigen. Eine Streife des Görlitzer Reviers kam hinzu und erstattete Anzeige wegen des Verdachts der Beleidung sowie des Verstoßes gegen die Corona-Schutz-Verordnung.
Bad Muskau, Grenzübergang11.01.2021, 17.45 Uhr
Beamte des Polizeireviers Weißwasser stellten am Montagnachmittag drei Personen am Grenzübergang in Bad Muskau fest, welche keinen triftigen Grund für den Aufenthalt in Polen vorweisen konnten. Es folgten entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeigen im Sinne der Corona-Schutz-Verordnung.
Die Polizei appelliert an die Menschen, sich an die Ausgangsbeschränkungen und -sperren sowie die Regeln bezüglich der Corona-Schutz-Verordnung zu halten, auch wenn dies eine Herausforderung darstellt. Sie dienen dem Schutze der Gesundheit aller. Verstöße werden zudem mit empfindlichen Geldstrafen geahndet. (al, fs, su)

Autobahnpolizeirevier Bautzen___________________________
Herabfallendes Eis kracht in Windschutzscheibe – Zeugen gesucht
BAB 4, Dresden – Görlitz, Anschlussstelle Bautzen-West11.01.2021, 14.45 Uhr
Ein Sattelzug hat am Montagnachmittag auf der A 4 Eisplatten verloren, die in der Scheibe eines VW Crafter landeten. Der Laster fuhr in Richtung Görlitz an der Anschlussstelle Bautzen-West ab, als sich die Eismassen vom Dach des Aufliegers lösten. Anschließend setzte er seine Fahrt ohne anzuhalten fort. Die Schadenshöhe war noch nicht bezifferbar. Der 49-jährige Kroate in dem Crafter blieb unbeschadet.
Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Vorfalls. Sachdienliche Hinweise richten Sie bitte an die Verkehrspolizeiinspektion unter der Rufnummer 03591 367 – 0 oder an jede andere Polizeidienststelle.
Die Verkehrspolizeiinspektion registriert jeden Winter auf der Autobahn immer wieder Unfälle, bei denen Eisplatten von den Dächern und Verdecken der großen Fahrzeuge heruntergeschleudert werden und wie Geschosse in die Frontscheiben der Pkw einschlagen. Deshalb steht seit Anfang Dezember auf der Tank- und Rastanlage Oberlausitz-Nord wieder ein entsprechendes Gerüst, damit die Fahrerinnen und Fahrer ihre Sattelzüge sicher von Eis und Schnee befreien können. Diese Aktion jährt sich nun schon zum 16. Mal. Das Gerüst steht jeweils bis Ende März und kann von allen Lkw-, Bus- und Transporter-Fahrern kostenlos genutzt werden. Ein weiteres Gerüst steht auf dem Betriebshof der Firma Dussa in Vierkirchen. Erreichbar über die Anschlussstelle 92. Da nicht jeder Unfall so glimpflich wie der oben beschriebene ausgeht, bittet die Polizei alle Brummilenker darum, dass Angebot zu nutzen.
Anlage: Fotos sowie Zeichen des Eis- und Schneegerüsts (su)

Schlagstock, Drogen, keine Fahrerlaubnis
BAB 4, Görlitz – Dresden, zwischen den Anschlussstellen Görlitz und Kodersdorf12.01.2021, 00.15 Uhr
In der Nacht zu Dienstag haben Bundespolizisten den richtigen Riecher bewiesen, als sie auf der A 4 bei Kodersdorf einen VW Bora aus dem Verkehr zogen. Der 24-jährige Pole am Steuer stand offenbar unter Drogen und hatte keine Fahrerlaubnis. Zudem führte er einen verbotenen Teleskopschlagstock mit sich. Der Mann musste sein Auto vorerst stehen lassen und den Beamten zur Blutentnahme folgen. Er erhielt entsprechende Anzeigen. (su)

Landkreis BautzenPolizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda____________________________________
Senior geht Betrügern ins Netz
Hochkirch09.11.2020 – 08.12.202011.01.2021, 14.00 Uhr polizeibekannt
Am Montagnachmittag hat die Polizei erfahren, dass ein Senior aus Hochkirch Telefonbetrügern ins Netz gegangen ist. Ende letzten Jahres rief eine unbekannte Frau den 76-Jährigen an. Sie gaukelte ihm vor, von der Firma Bertelsmann zu sein. Zudem stellte sie ihrem Opfer einen Gewinn von 150.000 Euro in Aussicht. Um die Summe zu erhalten, sollte er vorab einige Zahlungen veranlassen. Mit diesen beglich er die vermeintliche Gewinn- sowie die Transfersteuer. Der Geschädigte ließ sich darauf ein und leistete insgesamt fünf Überweisungen. Der finanzielle Schaden für den Mann betrug mehrere zehntausend Euro. Die Kriminalpolizei wird sich mit dem Fall befassen.
In diesem Zusammenhang warnt die Polizei noch einmal eindringlich davor, Geldforderungen von fremden Anrufern nachzukommen. Auch in anderen Revierbereichen kam es in den vergangenen Tagen zu versuchten Enkeltricks und Gewinnversprechen. Lassen Sie sich auf nichts ein, was Ihr Vermögen betrifft. Überweisen und übergeben sie keine Beträge, ohne vorher mit Ihren Angehörigen, den Bankangestellten oder der Polizei gesprochen zu haben. Seien Sie misstrauisch, wenn es um Ihr Geld oder Ihre Wertgegenstände geht. (al)

Bikes aus Keller verschwunden
Wilthen, August-Bebel-Straße23.12.2020, 17.00 Uhr – 11.01.2021, 14.00 Uhr
Unbekannte sind zwischen Weihnachten und dem vergangenen Wochenende in den Keller eines Mehrfamilienhauses an der August-Bebel-Straße in Wilthen eingebrochen. Die Diebe entwendeten zwei Fahrräder von Specialized im Gesamtwert von rund 1.700 Euro. Der Sachschaden war mit etwa fünf Euro vergleichsweise gering. Mit den Ermittlungen befasst sich der zuständige Kriminaldienst. (al)

Verkaufswagen aufgebrochen
Neschwitz, OT Neudorf02.01.2021 – 11.01.2021
Unbekannte sind in der zurückliegenden Woche in einen Verkaufswagen in Neudorf eingebrochen. Zudem hantierten die Täter gewaltsam am Fenster eines benachbarten Gebäudes. Insgesamt hinterließen die Kriminellen einen Schaden von etwa 400 Euro, entwendeten jedoch nichts. Der Kriminaldienst des Polizeireviers Bautzen übernahm die Ermittlungen. (su)

Mülltonnen ausgebrannt – Zeugenaufruf
Wilthen, Karl-Marx-Straße10.01.2021, 01.45 Uhr – 02.15 Uhr
In der Nacht zu Sonntag haben Unbekannte in Wilthen gezündelt. Gegen 2 Uhr standen zwei Tonnen an der Karl-Marx-Straße in Flammen. Der Schaden belief sich auf etwa 400 Euro. Der Revierkriminaldienst in Bautzen übernahm die Ermittlungen und sucht nach Zeugen des Vorfalls. Hinweise zur Tat oder den Tätern nimmt das Polizeirevier Bautzen unter der Rufnummer 03591 356 – 0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. (su)

Audi-Fahrer nicht ganz nüchtern
Göda, Schulstraße11.01.2021, 10.30 Uhr
Ein Audi-Fahrer in Göda hatte am Montagabend offenbar ein Gläschen zu viel getrunken. In einem Alkoholtest an der Schulstraße pustete der Mann umgerechnet 0,64 Promille. Damit verstieß er gegen die 0,5-Promille-Grenze und musste sein Auto vorerst stehen lassen. Die Anzeige zieht im Regelfall ein Bußgeld von 500 Euro, zwei Punkte in Flensburg und einen Monat Fahrverbot nach sich. (su)

Entführung mal anders
Bautzen11.01.2021, 22.50 Uhr
Alles hat auf eine Entführung hingedeutet: Am Montagabend zogen Unbekannte eine junge Frau an einer Bautzener Tankstelle in einen Audi A 6 und gaben Gas. Der 22-jährige Freund der Dame informierte die Polizei und nahm auch selbst die Verfolgung auf, die sogar über die Autobahn ging. Eine Polizeistreife stoppte den A 6 schließlich auf der Thomas-Müntzer-Straße in Bautzen. Was die Beamten dann hörten, war gewiss außeralltäglich: Die Entführung war inszeniert, offenbar wollte die Frau einen Liebesbeweis ihres „Prinzen“ einfordern. Stattdessen erhielten die insgesamt fünf Beteiligten eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen die Corona-Schutz-Verordnung. Zudem erstatteten die Beamten Anzeige wegen des Verdachts des Notrufmissbrauchs. (su)

Geschwindigkeit kontrolliert
Ohorn, Pulsnitzer Straße11.01.2021, 09.40 Uhr – 10.05 Uhr
Am Montagvormittag hat eine Streife des Kamenzer Reviers eine Geschwindigkeitskontrolle auf der Pulsnitzer Straße in Ohorn durchgeführt. Insgesamt durchfuhren 35 Fahrzeuge die Messstelle. Sechs davon waren zu schnell unterwegs. Alle Überschreitungen lagen im Verwarngeldbereich. (al)

Mercedes gegen Katzenstreu
Bernsdorf, S 9211.01.2021, 18.30 Uhr
Ein 32-jähriger Mercedes-Fahrer ist am Montagabend auf dem Weg von Bernsdorf in Richtung Lieske gegen ein ungewöhnliches Hindernis gefahren. Offenbar prallte der A 200 gegen eine Tüte mit ausgehärtetem Katzenstreu, die mittig auf der S 92 lag. Bei dem Zusammenstoß entstand ein Schaden von etwa 1.500 Euro. Die Polizei in Hoyerswerda übernahm die Ermittlungen wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. (su)

Drogenfahrt beendet
Hoyerswerda, Bautzener Allee11.01.2021, 22.40 Uhr
Ein 38-jähriger BMW-Fahrer ist am Montagabend berauscht durch Hoyerswerda gefahren. Eine Polizeistreife kontrollierte den Deutschen an der Bautzener Allee und testete seine Fahrtüchtigkeit. Ein Drogentest deutete auf den Konsum von Cannabis hin. Die Beamten brachten den Mann zur Blutentnahme und untersagten ihm die Weiterfahrt. Sie erstatteten Anzeige wegen des Verdachts des Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel. Es drohen ein Bußgeld von 500 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot. (su)

Landkreis GörlitzPolizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser________________________________________
Per Haftbefehl Gesuchter springt aus Fenster
Görlitz, Sattigstraße11.01.2021, 11.00 Uhr
Eine Streife des Polizeireviers Görlitz hat einem per Haftbefehl Gesuchten am Montagvormittag einen Besuch abgestattet. Anstatt den Beamten die Tür zu öffnen, versuchte der 19-Jährige über ein Fenster zu fliehen. Der Deutsche stürzte dabei jedoch und verletzte sich. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Sobald sein Zustand es zulässt, wird er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. (al)
 
Autodiebe scheitern
Zittau, Goldbachstraße08.01.2021, 13.00 Uhr – 11.01.2021, 16.30 Uhr
Autodiebe haben sich am vergangenen Wochenende an einem Fiat an der Goldbachstraße in Zittau zu schaffen gemacht. Sie gelangten gewaltsam in das Fahrzeug und versuchten es zu starten. Dies gelang den Tätern nicht, da sich kein Akku in dem Doblo befand. Jedoch verursachten die Langfinger einen Sachschaden in Höhe von circa 2.500 Euro. Beamte sicherten Spuren. Die Ermittlungen führt der örtliche Kriminaldienst. (al)

Gartenlauben aufgebrochen
Ostritz, OT Leuba09.01.2021, 12.00 Uhr – 11.01.2021, 15.30 Uhr
Am Wochenende haben Unbekannte drei Gartenlauben in Leuba aufgebrochen. Nach ersten Erkenntnissen stahlen die Täter nichts. Der Sachschaden belief sich auf etwa 400 Euro. Der Kriminaldienst des Polizeireviers Zittau-Oberland übernahm die Ermittlungen. (su)
 
Tragischer Unfall mit tödlich verletzter Person
Bernstadt auf dem Eigen, OT Kunnersdorf auf dem Eigen, Herrnhuter Straße11.01.2021, 13.20 Uhr
Am Montagmittag hat sich in Kunnersdorf ein tragischer Verkehrsunfall mit einer tödlich verletzten Person ereignet. Der Fahrer eines Entsorgungsfahrzeuges stellte dieses rückwärts in eine Einfahrt an der Herrnhuter Straße ab. Der 56-Jährige stieg aus und ging zu einem Busfahrer, welcher auf der Straße vor der Einfahrt hielt. Als er am Bus ankam, setzte sich das Entsorgungsfahrzeug offenbar eigenständig in Bewegung und rollte die abschüssige Einfahrt herunter. Der Mann versuchte den Lkw vermutlich aufzuhalten und geriet dabei zwischen beide Fahrzeuge. Der Müllwagen rollte weiter und klemmte den Mann ein. Dabei wurde er so stark verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der Verkehrsunfalldienst leitete die Ermittlungen zu dem Unglück ein. Die Aufnahme vor Ort dauerte bis zum späten Nachmittag. Der Sachschaden belief sich auf etwa 12.000 Euro. (fs)
 
Lagerhalle ausgeräumt
Bad Muskau, Görlitzer Straße09.01.2021, 08.00 Uhr – 11.01.2021, 07.00 Uhr
Einbrecher haben sich am vergangenen Wochenende gewaltsam Zugang zu einer Lagerhalle an der Görlitzer Straße in Bad Muskau verschafft. Die Täter stahlen diverse Arbeitsgeräte, wie einen Laubbläser, Kettensägen, Heckenscheren, Bohrmaschinen, Trennschleifer, einen Stemmhammer sowie einen Akkuschrauber. Das gesamte Diebesgut hatte einen Wert von circa 2.500 Euro. Hinzu kam ein Sachschaden von geschätzten 300 Euro. Spezialisten sicherten Spuren. Die weiteren Ermittlungen übernahm der zuständige Kriminaldienst. (al)

Fahrrad entwendet
Krauschwitz, Marienstraße10.01.2021, 18.00 Uhr – 11.01.2021, 08.30 Uhr
Unbekannte haben sich in der Nacht zu Montag ein Fahrrad an der Marienstraße in Krauschwitz zu Eigen gemacht. Sie entwendeten das blaue Trekkingrad der Marke Panther, welches an einer Sitzbank stand. Der Stehlschaden belief sich auf rund 620 Euro. Der Kriminaldienst Weißwasser wird sich mit dem Diebstahl befassen. (al)

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Der Bundeswirtschaftsminister bekommt die Gelder nicht ausgezahlt

Der für die Administration der Wirtschaftshilfen zuständige Bundeswirtschaftsminister bekommt die Gelder seit Wochen nicht ausgezahlt, weil seine Online-Plattform nicht funktioniert. 
„Olaf Scholz hat nicht gezögert, um die notwendigen Mittel für die Wirtschaftshilfen an Unternehmen und Selbstständige zur Verfügung zu stellen. Der für die Administration der Hilfen zuständige Bundeswirtschaftsminister bekommt die Gelder seit Wochen nicht ausgezahlt, weil seine Online-Plattform nicht funktioniert. Wenn CDU und CSU Peter Altmaier etwas antreiben könnten, trifft die Kritik dann nicht nur den richtigen Minister, sondern hilft vielleicht auch unserer Wirtschaft. Es wäre wirklich wünschenswert, wenn alle Ministerien in der Bundesregierung so gut arbeiten würden, wie das Bundesfinanzministerium.“

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PD Chemnitz – Böller in Garagenkomplex gezündet

ChemnitzIn Lokal eingebrochenZeit:     09.01.2021, 13.30 Uhr bis 10.01.2021, 08.50 UhrOrt:      OT Zentrum(98) Unbekannte drangen gewaltsam in ein Lokal nahe der Theaterstraße ein. Sie schlugen eine Scheibe ein und verschafften sich so Zutritt ins Innere. Dort nahmen sie aus zwei Spielautomaten gewaltsam die Geldkassetten, brachen diese auf und entwendeten Bargeld in unbekannter Höhe. Auch Angaben zum Sachschaden stehen derzeit noch aus. Die Polizei ermittelt wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls. (Js)
Ohne Führerschein und triftigen Grund unterwegsZeit:     10.01.2021, 22.40 UhrOrt:      OT Ebersdorf(99) Polizisten kontrollierten gestern Abend einen Pkw Opel im Adalbert-Stifter-Weg. Der Fahrer (32) konnte dabei allerdings keinen Führerschein vorzeigen. Gegen den georgischen Staatsangehörigen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Weiterhin wurde eine Ordnungswidrigkeitsanzeige wegen des Verstoßes gegen die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung erstattet, da er keinen triftigen Grund für seine Ausfahrt benennen konnte. (Js)
 
Landkreis MittelsachsenBöller in Garagenkomplex gezündet/Zeugen gesuchtZeit:     10.01.2021, 01.30 UhrOrt:      Flöha(100) Durch einen lauten Knall aufmerksam geworden, bemerkte ein Zeuge (70) in der Nacht zu Sonntage aufsteigenden Rauch und zwei dunkel gekleidete Männer in einem Garagenkomplex im Struthweg. Am Vormittag wurde die Polizei informiert. Wie sich herausstellte, hatten Unbekannte in dem Garagenkomplex Pyrotechnik gezündet. Dadurch sind drei Garagen sowie ein in einem der Gebäude abgestelltes Quad „TGB“ beschädigt worden. Schadensangaben liegen noch nicht vor.
Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion sowie Sachbeschädigung.
Weitere Zeugen, die in dem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben und weiterführende Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter Telefon 03727 980-0 beim Polizeirevier Mittweida zu melden. (gö)
Skodas verschwundenZeit:     10.01.2021, 14.30 Uhr bis 11.01.2021, 05.45 UhrOrt:      Mittweida und Oederan(101) Von einem Parkplatz am Ahornweg in Mittweida haben Unbekannte am gestrigen Sonntag zwischen 14.30 Uhr und 21.00 Uhr einen Skoda Fabia gestohlen. Das graue Fahrzeug war im Jahr 2004 erstmals zugelassen worden. Der Stehlschaden wurde mit etwa 2 000 Euro beziffert.
Auf einen weiteren Skoda Fabia hatten es Diebe in Oederan in der Lessingstraße abgesehen. Im Zeitraum zwischen Sonntagabend und Montag früh entwendeten Unbekannte das hellblaue, im Jahr 2019 erstmals zugelassene Auto. Dessen Wert wurde mit rund 16.000 Euro angegeben. (gö)
 
Gegen Anhänger gerutschtZeit:     10.01.2021, 11.15 UhrOrt:      Freiberg(102) Am gestrigen Sonntag befuhr ein 23-Jähriger mit einem Pkw VW einen Parkplatz am Häuersteig. Dabei geriet der VW offenbar außer Kontrolle und rutschte gegen fünf dort abgestellte Mietanhänger. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 5 000 Euro. (Kg)
Nach Parkverstoß folgte StraftatZeit:     10.01.2021, 06.30 UhrOrt:      Claußnitz(103) In der Straße Am Regenbogen in Rochlitz fiel Polizisten am gestrigen Sonntag früh ein ordnungswidrig parkender Pkw Audi auf. Während die Beamten die Ordnungswidrigkeitsanzeige fertigten, kam der Nutzer des Fahrzeuges hinzu. Da er selbst angab alkoholisiert zu sein, konnte und durfte er das Fahrzeug nicht wegfahren.
Ungefähr 45 Minuten später befuhren die Beamten die B 107 aus Richtung Diethensdorf in Richtung Claußnitz, wobei ihnen kurz nach Diethensdorf ein langsam vorausfahrender Pkw Audi auffiel. Nachdem sie zu diesem aufgeschlossen hatten stellten sie fest, dass es sich um den zuvor in Rochlitz falsch parkenden Audi handelte. In Höhe der Einmündung Am Wald hielten sie das Auto an. Das Fahrzeug führte derselbe Mann, der bereits in Rochlitz mit den Beamten gesprochen hatte. Während der Verkehrskontrolle ergab ein mit dem 33-jährigen Audi-Fahrer durchgeführter Atemalkoholtest einen Wert von 1,58 Promille. Zudem reagierte ein Drogenvortest positiv auf Cannabis und Methamphetamine. Für den deutschen Staatsangehörigen folgten eine Blutentnahme sowie die Sicherstellung seines Führerscheines und Anzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr sowie Fahrens unter berauschenden Mitteln. (Kg) 
Beim Abbiegen kollidiertZeit:     11.01.2021, 07.30 UhrOrt:      Taura, OT Köthensdorf-Reitzenhain(104) An der Einmündung Köthensdorf bog am Montagmorgen die aus Richtung Garnsdorf kommende 51-jährige Fahrerin eines Pkw Hyundai von der B 107 nach links in die Köthensdorfer Hauptstraße ab. Dabei kollidierte der Hyundai mit einem auf der B 107 entgegenkommenden Pkw Skoda. Der Skoda-Fahrer (43) erlitt leichte Verletzungen. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 15.000 Euro. (Kg)
 
ErzgebirgskreisKontrollen zur Einhaltung der Corona-SchutzverordnungZeit:     10.01.2021
Ort:      Oberwiesenthal
(105) Am Sonntag kontrollierten Beamte des Annaberger Polizeireviers mit Unterstützung von Einsatzkräften der sächsischen Bereitschaftspolizei erneut im Stadtgebiet die Einhaltung der Bestimmungen der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung. Im Tagesverlauf mussten gegen 15 Personen Ordnungswidrigkeitsanzeigen erstattet werden, da sie sich laut geltender Rechtsverordnung ohne triftige Gründe im Kurort Oberwiesenthal aufgehalten hatten. (Re)
 
Falsche Bankmitarbeiter ergaunerten mehrere tausend Euro
Zeit:     09.01.2021, 18.20 UhrOrt:      Schwarzenberg(106) Per Telefon gelang es am Samstag einem angeblichen Bankmitarbeiter, von einer 56-Jährigen Bargeld zu ergaunern.
Ein angeblicher Mitarbeiter einer Bank meldete sich am vergangenen Samstag per Telefon bei der Frau. Der Anrufer gab an, es habe einen widerrechtlichen Zugriff auf das Bankkonto gegeben und glich die Kontakt- und Kontodaten mit der 56-Jährigen ab. Im weiteren Verlauf brachte der falsche Bankmitarbeiter die Frau dazu, dass sie Transaktionsnummern (TAN) am Telefon preisgab, mit denen in der Folge mehrere tausend Euro von ihrem Konto abgebucht wurden.
Die Polizei warnt vor dieser Masche und rät:
Geben Sie niemals persönliche Daten am Telefon preis, insbesondere auch keine Transaktionsnummern (TAN)!
Beenden Sie derartige Telefongespräche, sobald sicherheitsrelevante Daten und Nummern verlangt werden! Legen Sie einfach auf und informieren Sie Ihre Bank bzw. die Polizei über verdächtige Telefonanrufe! (Re)

Driften auf dem Feld blieb nicht unbeobachtetZeit:     09.01.2021, 19.30 Uhr
Ort:      Marienberg, OT Zöblitz(107) Ein zunächst unbekannter Drifter hatte am Samstagabend mit seinem Jeep auf einem Feld in der Nähe der Straße Kirchsteig Flurschaden verursacht und sein Fahrzeug im Anschluss zurückgelassen.
Ein Zeuge hatte den Geländewagen, welcher mit lauten Motorgeräuschen an ihm vorbeigefahren war, bemerkt. Im weiteren Verlauf hatte der Fahrer die Straße verlassen und seine rasante Fahrt auf einem angrenzenden Feld fortgesetzt. Lautes Motoraufheulen und die drehenden Lichtkegel der Fahrzeugbeleuchtung hatten auf ein Driftgeschehen auf der Schneedecke schließen lassen. Im Anschluss beobachtete der Zeuge, dass das Fahrzeug unweit an einem Waldrand abgestellt wurden war.
Am Sonntag alarmierte der Zeuge die Polizei, da das beschriebene Fahrzeug unverändert am Feld abgestellt war und kein Fahrer in unmittelbarer Nähe festgestellt werden konnte. Auf dem Feld konnten zudem mehrere Spuren und ein damit einhergehender Flurschaden lokalisiert werden. Eine Überprüfung des Fahrzeugs führte zum Fahrer (34, deutsche Staatsangehörigkeit). Weitere Zeugenhinweise bestätigten die Nutzung des Geländewagens durch den 34-Jährigen. Der mutmaßliche Fahrer ist allerdings nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Ein Versicherungsschutz für das Fahrzeug bestand ebenfalls nicht. Ungeachtet dessen nutzte er mit dem Jeep den öffentlichen Verkehrsraum, um auf das Feld zu gelangen.
Die Polizei ermittelt wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Eine Sachbeschädigungsanzeige wegen des Driftens auf dem Feld wird zudem durch die Beamten geprüft. Auch auf die Halterin kommen Ermittlungen wegen Gestattens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen des gestatteten Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz zu. Sie kümmerte sich in der Folge um den Abtransport des Fahrzeugs. (Re)

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@polizei_nrw_bo: Der Bewerbungsschluss für beide Stellen wurde verlängert – auf 15. FEBRUAR 2021. Wer also noch gezögert hat, hat jetzt nochmal eine Chance. >> Eine Polizeiausbildung ist übrigens NICHT erforderlich! <<

Der Bewerbungsschluss für beide Stellen wurde verlängert – auf 15. FEBRUAR 2021. Wer also noch gezögert hat, hat jetzt nochmal eine Chance. > > Eine Polizeiausbildung ist übrigens NICHT erforderlich!

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Polizei betreut mehrere Gedenkversammlungen

Friedrichshain-Kreuzberg/LichtenbergNr. 0082Die Polizei Berlin betreute gestern insgesamt vier Versammlungen zum Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Angemeldet waren ein Aufzug von Friedrichshain nach Friedrichsfelde sowie drei Kundgebungen in Lichtenberg.
Als sich kurz vor 10 Uhr rund 170 Teilnehmende der Demonstration am Frankfurter Tor versammelten, stellten die Einsatzkräfte etwa 30 Personen fest, die Kleidung und Fahnen mit FDJ-Symbolen trugen. Noch bevor sich der Aufzug in Bewegung setzte, wurden die Teilnehmenden nach Rücksprache mit dem Versammlungsleiter von der Polizei aufgefordert, die entsprechenden Kleidungsstücke auszuziehen bzw. zu verdecken und die Fahnen abzulegen, da der Verdacht des strafbaren Zeigens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen bestand. Als dem Appell nicht nachgekommen wurde, erfolgten bei den jeweiligen Personen freiheitsbeschränkende Maßnahmen. In diesem Zusammenhang kam es zu Widerstandshandlungen und tätlichen Angriffen auf die Polizeikräfte. Dabei wurden die Polizistinnen und Polizisten mit Fahnenstangen, Faustschlägen sowie Stein- und Flaschenwürfen attackiert. Im weiteren Verlauf wuchs die Zahl der Teilnehmenden auf rund 300 an. In der Gruppe wurde Pyrotechnik gezündet und es wurden Flaschen auf die Einsatzkräfte geworfen. Nach weiteren polizeilichen Maßnahmen, bei denen es im Rahmen von Festnahmen auch zur Anwendung von körperlicher Gewalt sowie zum Einsatz von Pfefferspray kam, trat eine Beruhigung ein und es waren keine FDJ-Symbole mehr zu erkennen, so dass sich der Aufzug mit etwa 1.100 Teilnehmenden kurz nach 11 Uhr in Bewegung setzte.Ohne weitere nennenswerte Zwischenfälle erreichte die Demonstration die Gedenkstätte auf dem Zentralfriedhof in Friedrichsfelde, wo sie kurz nach 13 Uhr auch für beendet erklärt wurde.
Bei zwei in der Gudrunstraße angemeldeten Kundgebungen kamen rund 220 Teilnehmende zusammen. Diese wurden zusammengelegt und verliefen ohne Störungen. Bei der dritten, am S-Bahnhof Frankfurter Allee angemeldeten Kundgebung konnten hingegen keine Demonstranten festgestellt werden.
An dem Polizeieinsatz waren rund 240 Einsatzkräfte beteiligt. 17 von ihnen wurden verletzt. Zwei Kollegen mussten im Krankenhaus behandelt werden und traten anschließend vom Dienst ab.Es wurden insgesamt 32 Personen festgenommen und 56 Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen schweren Landfriedensbruchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Verstößen gegen das Versammlungsgesetz sowie des Verdachts des Zeigens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet.Die Einsatzkräfte beschlagnahmten zahlreiche Kleidungsstücke und andere Gegenstände, die ein FDJ-Symbol trugen.

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Impfungen in Deutschland gestartet

In Deutschland wird seit Sonntag gegen das Coronavirus geimpft.
Die Schutzimpfungen gegen das Coronavirus sind in ganz Deutschland angelaufen – bisher wurden laut Robert Koch-Institut (RKI) 417.060 Impfungen gezählt (Stand: 7. Januar). Es geht zunächst darum, die Schwächsten zu schützen. Der Schwerpunkt liegt deshalb auf den Alten- und Pflegeeinrichtungen. Zudem gehören alle über 80-Jährigen zur Gruppe mit höchster Priorität. Außerdem zählen Mitarbeiter von ambulanten Pflegediensten, Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen und im Rettungsdienst dazu.
Lesen Sie hier die Coronavirus-Impfverordnung im Wortlaut sowie die wichtigsten Fragen und Antworten zur Corona-Impfung.
“Wir haben mehr als genug Impfstoff bestellt”
Die Tage des Impfstarts seien Tage der Zuversicht, Impfen sei der Schlüssel, um die Pandemie zu bewältigen, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Der Minister verwies jedoch darauf, dass der Impfstoff weltweit ein knappes Gut sei. Deshalb müsse man große Teile der Bevölkerung um Geduld bitten.
Die gute Nachricht: Es werde nach Zulassung weiterer Impfstoffkandidaten genug Impfstoff für alle in Deutschland geben, im Sommer werde man allen in Deutschland ein Impfangebot machen können, bekräftigte Spahn. “Denn wir haben genug, mehr als genug Impfstoff bestellt, und zwar nicht nur von einem, sondern gleich von mehreren Herstellern.”
11 bis 13 Millionen Impfdosen im ersten Quartal 2021
Aktuell ist geplant, jede Woche 670.000 Impfdosen des Unternehmens Biontech zu verteilen. Für das gesamte erste Quartal wird mit 11 bis 13 Millionen Impfdosen gerechnet. Mittlerweile ist auch der zweite Impfstoff in der EU zugelassen: Die Europäische Kommission hat dem Corona-Impfstoff des Herstellers Moderna eine bedingte Marktzulassung erteilt. Damit folgte sie einer Empfehlung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Im ersten Quartal erhält Deutschland voraussichtlich knapp zwei Millionen Dosen von Moderna. 
Aufgrund der zu Beginn knappen Verfügbarkeit von Impfstoffen werden zunächst vor allem Pflegeheimbewohner mit mobilen Teams geimpft. Die Organisation dieser Impfungen ist aufwendiger und zeitintensiver als bei Impfungen in Impfzentren. Nach und nach nehmen die Länder nun auch die Impfzentren in Betrieb und die Zahl der täglich verabreichten Impfungen wird Zug um Zug zunehmen. Zudem bemüht sich die Bundesregierung auf mehreren Ebenen darum, die Verfügbarkeit der Impfstoffe auch kurzfristig zu erhöhen.
Option auf 300 Millionen Impfdosen
Wenn alle Impfstoff-Kandidaten zugelassen werden sollten, erhält Deutschland voraussichtlich insgesamt 300 Millionen Dosen. Diese Zahl ergibt sich aus der Anzahl von Dosen, die Deutschland aus den Verträgen der EU erhält und den Impfstoffdosen, die mit deutschen Herstellern vereinbart sind, die die Bundesregierung gefördert hat.
Einen Überblick über den Entwicklungsstand der verschiedenen Impfstoffe finden Sie auf der Seite der Europäische Arzneimittel-Agentur EMA (eng.). 

Video zum Impfstart Deutschland krempelt die Ärmel hoch

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Ermittlungen nach Bränden (Seelow)

Am Nachmittag des 06.01.2021 wurden Polizisten in die Mittelstraße gerufen. Auf einem frei zugänglichen Hinterhof hatten dort noch Unbekannte Pyrotechnik in einer Mülltonne gezündet. Dadurch gerieten die darin befindlichen Müllsäcke in Brand. Die Mülltonne konnte durch ebenfalls alarmierte Kameraden der Feuerwehr schnell gelöscht werden. So kam es zu keiner Gefährdung umliegender Häuser. Es entstand jedoch ein materieller Schaden im dreistelligen Eurobereich.
Am frühen Abend kam dann aus derselben Straße die Kunde, dass gleichfalls noch Unbekannte einen Weihnachtsbaum entzündet hätten, der am Straßenrand abgelegt worden war. Durch das schnelle Eingreifen eines Zeugen konnte ein vollständiges Abbrennen des Baumes verhindert werden. Auch hier kamen keine Personen zu Schaden.
Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermitteln nun zum Geschehen und prüfen dabei auch, ob beide Fälle im Zusammenhang stehen.

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Polizei ermittelt nach Tischlereibrand wegen Brandstiftung – Zeugen gesucht | Paderborn

Bad Wünnenberg
(mb) Nach dem Brand einer Tischlerei vom vergangenen Samstag (02.01.2021) hat die Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. Die Untersuchungen zur Brandursache, die Brandermittler der Paderborner Polizei und ein Sachverständiger am Dienstagvormittag durchgeführt haben, kommen zu dem Ergebnis, dass der Brand gelegt worden ist. Der Sachschaden liegt im sechsstelligen Euro-Bereich. 
Laut Kripo wurde das Feuer an einem aus Holzständerwerk errichteten Anbau der Werkshalle gezündet. Entdeckt wurde der Brand am Samstag gegen 08.13 Uhr. Die Brandlegung kann schon einige Zeit eher, eventuell noch in der Dunkelheit erfolgt sein.
Deswegen sucht die Polizei dringend Zeugen, die am Samstagmorgen vor der Brandentdeckung Personen in Brandortnähe „Auf dem Rügge“ gesehen oder sonst verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Sachdienliche Hinweise unter Telefon 05251 306-0.

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PD Chemnitz – Feuer gelegt und Fensterscheiben eingeschlagen

ChemnitzFeuer gelegt und Fensterscheiben eingeschlagenZeit:     04.01.2021, 21.20 Uhr polizeibekanntOrt:      OT Ebersdorf(42) Feuerwehr und Polizei kamen gestern in einer Asylunterkunft im Adalbert-Stifter-Weg zum Einsatz. In einem Flur war ein Abfallbehältnis in Brand geraten. Ein Mitarbeiter hatte beobachtet, wie ein 22-Jähriger (Staatsangehörigkeit: Pakistan) dort gezündelt hatte. Der Tatverdächtige konnte bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Das Feuer konnten Mitarbeiter schnell löschen und ein Übergreifen auf das Gebäude verhindern. Verletzt wurde durch den Brand niemand. Der vorläufig festgenommene Mann wurde auf Weisung der Staatsanwaltschaft nach den ersten polizeilichen Maßnahmen entlassen. Gegen ihn wird nun wegen versuchter schwerer Brandstiftung ermittelt.Ein weiterer 22-Jähriger (Staatsangehörigkeit: Afghanistan) beschädigte während des Einsatzes mehrere Fensterscheiben in dem Haus und ließ sich nicht beruhigen. Der alkoholisierte Mann musste für einige Stunden in Gewahrsam genommen werden.Angaben zum Gesamtschaden liegen noch nicht vor. (gö)Einbrecher flüchtetenZeit:     04.01.2021, 09.30 UhrOrt:      OT Stelzendorf (43) Ein Zeuge (65) ist gestern Vormittag auf Geräusche in einer Kleingartenanlage in der Steinbergsiedlung aufmerksam geworden. Der Sache auf den Grund gehend, bemerkte er einen Unbekannten in einer Laube. Der als etwa 1,70 Meter bis 1,80 Meter groß, ca. 20 Jahre alt, blond und schlank beschriebene Ertappte ergriff sogleich die Flucht. In einer weiteren Gartenlaube fiel dem Zeugen noch ein etwa gleichaltriger Mann auf, der ebenfalls sofort flüchtete. Beide trugen nach Angaben des Zeugen Jeans sowie Parkas und hatten Rucksäcke dabei. Insgesamt stellten alarmierte Polizisten schließlich 13 aufgebrochene Gartenlauben fest. Ob etwas gestohlen wurde und wie hoch der entstandene Sachschaden ist, wird noch geprüft. (gö)Laptop aus Auto gestohlenZeit:     04.01.2021, 09.00 Uhr bis 13.30 UhrOrt:      OT Sonnenberg(44) In der Markusstraße schlugen Unbekannte eine Fensterscheibe eines geparkten Pkw VW ein. Aus dem Inneren griffen sich die Täter einen Laptop im Wert von etwa 2 500 Euro. Der Sachschaden wurde mit rund 500 Euro beziffert.Die Polizei rät, keine Wertsachen in Fahrzeugen zurückzulassen – auch nicht bei nur kurzer Abwesenheit. Diebe brauchen nur Sekunden, um in ein Auto zu gelangen und daraus zurückgelassene Gegenstände zu stehlen. Ersparen Sie sich den Ärger, finanziellen Schaden und die Wege, die durch Neubeschaffungen und Reparaturen anstehen! (gö)Kollidiert und blockiertZeit:     04.01.2021, 21.40 UhrOrt:      OT Altchemnitz(45) Von der Heinrich-Lorenz-Straße aus kreuzte am Montagabend der 26-jährige Fahrer eines Pkw Mazda die bevorrechtigte Annaberger Straße. Dabei kollidierte der Mazda mit einem landwärts fahrenden Pkw Skoda (Fahrer: 56). Danach kam der Mazda auf den Gleisanlagen der Straßenbahn zum Stillstand, wodurch das Auto die Weiterfahrt einer Straßenbahn blockierte. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Es entstand Sachschaden an den Pkw in Höhe von insgesamt ca. 6 000 Euro. (Kg)Fahrstreifenwechsel zog Unfall nach sichZeit:     04.01.2021, 18.10 UhrOrt:      OT Grüna, Bundesautobahn 4, Chemnitz – Erfurt(46) Ungefähr einen halben Kilometer nach dem Kreuz Chemnitz wechselte am Montag ein bisher unbekannter Sattelzug offenbar unvermittelt vom rechten in den mittleren Fahrstreifen. Der dort fahrende 58-Jährige eines Pkw Toyota versuchte zu bremsen, wich in den linken Fahrstreifen aus und kollidierte dort mit einem Pkw VW (Fahrer: 36), der noch in die Leitplanke stieß. An den beiden Pkw und der Schutzplanke entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 12.500 Euro. Verletzt wurde niemand. Der unbekannte Sattelzug setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort. Die Polizei hat die Ermittlungen zu diesem unerlaubten Entfernen vom Unfallort aufgenommen. (Kg)Landkreis MittelsachsenBeim Ausweichen verunglückt/Zeugen gesuchtZeit:     05.01.2021, 07.10 UhrOrt:      Augustusburg, OT Erdmannsdorf(47) Die Chemnitzer Straße (S 236) aus Richtung Chemnitz in Richtung Erdmannsdorf befuhr am Dienstagmorgen der 61-jährige Fahrer eines Pkw Skoda. In einer Kurve soll ihm ein bisher unbekannter Pkw mit Fernlicht entgegengekommen sein, der außerdem trotz durchgezogener Fahrbahnmarkierung auf die Fahrspur des 61-Jährigen geraten sei. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich der Skoda-Fahrer nach rechts aus, kam dabei von der Fahrbahn ab und auf das angrenzende Feld. Der 61-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 10.000 Euro.Es werden Zeugen gesucht, die Angaben zum Geschehen bzw. zum unbekannten Pkw machen können. Unter Telefon 03727 980-0 werden Hinweise im Polizeirevier Mittweida entgegengenommen. (Kg)Pferd und Pkw stießen zusammenZeit:     04.01.2021, 15.40 UhrOrt:      Lichtenberg, OT Müdisdorf(48) Auf einem Grundstück in der Neuen Dorfstraße erschraken am gestrigen Montagnachmittag offensichtlich mehrere Pferde, durchbrachen einen Weidezaun und eines der Tiere galoppierte auf die Straße. Dort kam es zum Zusammenstoß mit einem vorbeifahrenden Pkw Skoda (Fahrer: 37). Der Skoda-Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Das Pferd soll leichte Verletzungen davongetragen haben. Am Skoda entstand Sachschaden in Höhe von etwa 8 000 Euro. (Kg)Ausfahrt endete im KrankenhausZeit:     04.01.2021, 12.00 UhrOrt:      Döbeln(49) Anders als gedacht endete gestern die Fahrt für einen Mazda-Fahrer. Beamte unterzogen den Pkw sowie den Fahrer in der Riesaer Straße einer Kontrolle. Dabei stellte sich heraus, dass der 35-Jährige (ungeklärte Staatsangehörigkeit) nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Weiterhin reagierte ein mit ihm durchgeführter Drogenvortest positiv auf Cannabis. Es folgten eine Blutentnahme sowie Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel. (Js)ErzgebirgskreisEinbruch in Schule und ein weiterer Versuch Zeit:     22.12.2020 bis 04.01.2021Ort:      Oelsnitz/Erzgeb.(50) Unbekannte Täter hatten versucht, im o.g. Zeitraum eine Tür und ein Fenster einer Schule auf dem Turleyring gewaltsam zu öffnen. In das Gebäude gelangten die Unbekannten nicht.In der vergangenen Nacht verschafften sich Unbekannte Zutritt in eine andere Schule auf dem Turleyring. Hierbei entwendeten sie mindestens einen Laptop aus einem Büro im Wert von etwa 1 000 Euro. Abschließende Angaben zum Stehlgut stehen noch aus. Der Sachschaden an beiden Schulen summiert sich auf insgesamt etwa12.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen aufgenommen. (Re)

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04.01.2021 | Chemisch-Technischen Assistent/-in (w/m/d) für das HLKA gesucht

Im Hessischen Landeskriminalamt ist in der Abteilung 6 – Kriminalwissenschaftliches und -technisches Institut – im Fachbereich 621 – Betäubungsmittel, Toxikologie – zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle
einer Chemisch-Technischen Assistentin/eines Chemisch-Technischen Assistentenodereiner Chemotechnikerin/eines Chemotechnikers (w/m/d)
befristet bis zum 31.12.2021 zu besetzen.
Die Eingruppierung erfolgt in der EntGr. 9 b TV-H.
Die Tätigkeit umfasst vorwiegend die Aufarbeitung und Analytik von Betäubungsmitteln sowie allgemeine chemische Untersuchungen. Die Untersuchungsergebnisse bilden die Grundlage von Gutachten.
Anforderungen:
abgeschlossene Ausbildung zur Chemisch-Technischen Assistentin/zum Chemisch-Technischen Assistenten oder zur Chemotechnikerin/zum Chemotechniker
Erfahrungen in modernen chromatographischen Analysenmethoden wie Gaschromatographie, Hochdruckflüssigkeitschromatographie und Gaschromatographie/Massenspektroskopie sind erwünscht
besonders sorgfältiges Arbeiten
Ihre Bewerbungsunterlagen sollten zu den Profilanforderungen die entsprechenden Nachweise (z. B. Zeugnisse und Zertifikate) enthalten. Unvollständig vorgelegte Bewerbungen können zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
Da die Stelle ohne Sachgrund befristet ist, dürfen gem. 14 (2) S. 2 TzBfG Personen, die bereits befristet oder unbefristet beim Land Hessen beschäftigt waren bzw. sind, nicht eingestellt werden.
Für Nachfragen und weitere Informationen zur ausgeschriebenen Stelle steht Frau Dr. Klein unter der Tel.-Nr. 0611/83-62100 zur Verfügung. Für Fragen rund um Ihre Bewerbung kontaktieren Sie bitte das Einstellungsmanagement unter den Tel.-Nr. 0611/83-23161 oder -23162.
Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern wird gewährleistet. Bewerbungen von Frauen in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, wird mit besonderem Interesse entgegengesehen.
Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen im Sinne des § 2 Abs. 2 SGB IX werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Ein entsprechender Nachweis ist der Bewerbung beizufügen.
Die Erfassung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens erfolgt auf der Grundlage des § 23 des Hessischen Datenschutz- und Informationsgesetzes (HDSIG). Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie sich ausdrücklich einverstanden, dass die von Ihnen übersandten Daten zum Zwecke des Bewerbungsverfahrens Verwendung finden dürfen. Diese Einwilligung ist jederzeit widerruflich (Art. 7 Abs. 3 S. 1 Datenschutz-Grundverordnung).
Ehrenamtliches Engagement wird in Hessen gefördert. Soweit Sie ehrenamtlich tätig sind, bitten wir Sie, dies in den Bewerbungsunterlagen anzugeben. Im Ehrenamt erworbene Erfahrungen und Fähigkeiten können im Rahmen von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung positiv berücksichtigt werden, wenn diese für die vorgegebene Tätigkeit förderlich sind.
Dem Hessischen Landeskriminalamt wurde aufgrund der Sicherheit des Arbeitsplatzes und einer wertschätzenden Behördenkultur das Gütesiegel „Familienfreundlicher Arbeitgeber Land Hessen“ vom Hessischen Ministerium des Innern und für Sport verliehen.
Für die Beschäftigten des Landes Hessen besteht, zunächst bis Ende 2021, die Möglichkeit zur kostenfreien Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Hessen.
Vollständige Bewerbungsunterlagen sind unter Angabe der Kennziffer A 52 / 2020 bis zum 07. Februar 2021 per E-Mail an zu senden.
Die Anlagen zu Ihrer Bewerbung können ausschließlich im pdf-Format entgegengenommen werden. In Ausnahmefällen ist auch eine Übersendung der Bewerbungsunterlagen auf dem Postweg an das Hessische Landeskriminalamt, Einstellungsmanagement, Hölderlinstraße 1-5, 65187 Wiesbaden, möglich. Eine Rücksendung von Bewerbungsunterlagen und -mappen erfolgt jedoch nicht.
gez.: (Thurau)- im Original unterzeichnet –

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04.01.2021 | Technische/r Assistent/in (w/m/d) in der Biologie/DNA-Analytik für das HLKA gesucht

Im Hessischen Landeskriminalamt in der Abteilung 6 – Kriminalwissenschaftliches und -technisches Institut – in der Fachgruppe 63 – Biologie/DNA-Analytik – sind vorbehaltlich noch zu realisierender Personalmaßnahmen zum 1. März 2021 zwei Stellen in Vollzeit als
Technische/r Assistent/in (w/m/d)mit staatlicher Anerkennung
zu besetzen.
Eine Stelle ist für eine unbefristete Einstellung vorhanden, eine weitere ist befristet bis zum 31. August 2022.
Die Eingruppierung erfolgt in der EntGr. 9 b TV-H.
Ihre Aufgaben:
makroskopische und mikroskopische Suche und Präparation biologischer Spuren
Durchführung enzymatischer, immunologischer und mikroskopischer Nachweisverfahren
manuelle und halbautomatische DNA-Extraktionen
Bedienung von rechnergestützten Pipettierrobotern
quantitative DNA-Bestimmung mittels Real-Time-PCR (TaqMan-Technologie)
Bestimmung individualspezifischer DNA-Merkmale mittels STR-Analyse (autosomale und y-chromosomale Marker)
Bedienung von rechnergestützten DNA-Analysegeräten (3500/3500xL Genetic Analyzer)
EDV-gestützte Auswertung der DNA-Befunde (Genemapper IDX)
administrative Aufgaben für die Labororganisation (z. B. Initiierung von Geräte- und Materialbeschaffungen, Controlling der Beschaffungsmaßnahmen)
bei Bedarf auch administrative Aufgaben im Geschäftszimmer der Fachgruppe (z. B. allgemeine Vorgangsannahme, elektronische Vorgangserfassung und Steuerung der Vorgangsausgänge bzw. Asservatenverwaltung)
Ihr Profil:
abgeschlossene Ausbildung zur Technischen Assistentin / zum Technischen Assistenten mit staatlicher Anerkennung
sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprachegute MS-Office Kenntnisse (Excel, Word)
gute Zeugnisse sowie die Bereitschaft zum Dienst außerhalb der Regelarbeitszeit
Wünschenswert:
Erfahrungen im Bereich der forensischen Spurenuntersuchungen
Erfahrungen mit der forensischen Parallelsequenzierung (MPS-Technologie)
Erfahrungen in einem der o. a. molekularbiologischen Spezialgebiete
weiterführende EDV-Kenntnisse (z. B. Hardware, Netzwerk)
Wir bieten:
ein abwechslungsreiches, vielseitiges und innovatives Aufgabengebiet
eine fundierte und strukturierte Einarbeitung
die Mitarbeit in einem engagierten Team in angenehmer Arbeitsatmosphäre
interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten
flexible Arbeitszeiten und ein attraktives Gesundheitsmanagement
ein Jobticket für den ÖPNV für 2021
Bewerbungen von Laborantinnen bzw. Laboranten können aufgrund der spezifischen Aufgabenstellung nicht berücksichtigt werden.
Ihre Bewerbungsunterlagen sollten zu den Profilanforderungen die entsprechenden Nachweise (z. B. Zeugnisse und Zertifikate) sowie Referenzen enthalten. Unvollständig vorgelegte Bewerbungen können zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
Als Ansprechpartner für Rückfragen fachlicher Art stehen Herr Dr. Schneider oder Frau Dr. Schmidt unter den Tel.-Nr. 0611/83-63000 bzw. 63200 zur Verfügung. Für Fragen rund um Ihre Bewerbung kontaktieren Sie bitte das Einstellungsmanagement unter den Tel.-Nr. 0611/83-23161 oder -23162.
Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern wird gewährleistet. Bewerbungen von Frauen in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, wird mit besonderem Interesse entgegengesehen.
Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen im Sinne des § 2 Abs. 2 SGB IX werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Ein entsprechender Nachweis ist der Bewerbung beizufügen.
Die Erfassung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens erfolgt auf der Grundlage des § 23 des Hessischen Datenschutz- und Informationsgesetzes (HDSIG). Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie sich ausdrücklich einverstanden, dass die von Ihnen übersandten Daten zum Zwecke des Bewerbungsverfahrens Verwendung finden dürfen. Diese Einwilligung ist jederzeit widerruflich (Art. 7 Abs. 3 S. 1 Datenschutz-Grundverordnung).
Ehrenamtliches Engagement wird in Hessen gefördert. Soweit Sie ehrenamtlich tätig sind, bitten wir Sie, dies in den Bewerbungsunterlagen anzugeben. Im Ehrenamt erworbene Erfahrungen und Fähigkeiten können im Rahmen von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung positiv berücksichtigt werden, wenn diese für die vorgegebene Tätigkeit förderlich sind.
Dem Hessischen Landeskriminalamt wurde aufgrund der Sicherheit des Arbeitsplatzes und einer wertschätzenden Behördenkultur das Gütesiegel „Familienfreundlicher Arbeitgeber Land Hessen“ vom Hessischen Ministerium des Innern und für Sport verliehen.
Für die Beschäftigten des Landes Hessen besteht, zunächst bis Ende 2021, die Möglichkeit zur kostenfreien Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Hessen.
Vollständige Bewerbungsunterlagen sind unter Angabe der Kennziffer A 54 / 2020 bis zum 28. Februar 2021 per E-Mail an zu senden. Bitte geben Sie in Ihrer Bewerbung unbedingt an, ob Sie sich nur für die befristete bzw. die unbefristete Stelle oder für beide Stellen bewerben wollen.
Die Anlagen zu Ihrer Bewerbung können ausschließlich im pdf-Format entgegengenommen werden. In Ausnahmefällen ist auch eine Übersendung der Bewerbungsunterlagen auf dem Postweg an das Hessische Landeskriminalamt, Einstellungsmanagement, Hölderlinstraße 1-5, 65187 Wiesbaden, möglich. Eine Rücksendung von Bewerbungsunterlagen und -mappen erfolgt jedoch nicht.
gez.: (Thurau)- im Original unterzeichnet –

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27-Jähriger bei Drift-Unfall auf Parkplatz verletzt | Bielefeld

Gegen 02:50 Uhr wurde die Polizei von einem Tankstellenmitarbeiter darüber informiert, dass eine vermutlich betrunkene Person mit einem Ford Fiesta auf dem Parkplatz driften würde.
Am Einsatzort trafen die Beamten auf einen Verkehrsunfall mit Fahrerflucht: einen Unfallwagen, ein angefahrenes Opfer und sechs weitere Personen.
Die Beamten ermittelten, dass sich zwei Gruppen auf dem Parkplatz aufgehalten hatten. Der Nutzer des Unfallwagens, ein 19-jähriger Bielefelder, hatte sich mit drei Freunden auf dem Gelände getroffen. Der Unfallfahrer, ein 20-jähriger Bielefelder, sei hinzugekommen und dann mit Erlaubnis des Fahrzeugnutzers auf dem Parkplatz gedriftet.
Der 27-Jährige hatte sich zu diesem Zeitpunkt mit zwei weiteren Personen auf dem Parkplatz befunden und sich von den Driftmanövern gestört gefühlt. Als er den Fahrer auffordern wollte damit aufzuhören, wurde er von dem driftenden Fiesta erfasst und schwer verletzt. Der Unfallfahrer war daraufhin sofort zu Fuß geflüchtet.
Ein 17-jähriger Freund des Angefahrenen hatte eine Pistolenattrappe gezückt, und die andere Gruppe unter Vorhalt der Waffe angewiesen den Unfallort bis zum Eintreffen der Polizei nicht zu verlassen. Die Waffe konnten die Beamten schließlich in einem Gebüsch versteckt auffinden und sicherstellen. Einen kleinen Waffenschein konnte er nicht vorweisen.
Das 27-Jährige Unfallopfer wurde notärztlich behandelt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.
Die Fahndung nach dem zu Fuß geflüchteten Täter verlief erfolgreich. Bereits nach wenigen Minuten konnte der 20-jährige Unfallfahrer im Bereich eines Friedhofs gefasst werden. Da der Verdacht der Trunkenheit im Verkehr bestand, wurde er zusammen mit dem Fahrzeugnutzer für eine Blutprobenentnahme mit auf die Wache genommen.

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POL-H: Hannover-Nordstadt: Fahrkartenautomat aufgesprengt – Wer kann Hinweise geben?

04.01.2021 – 12:18

Polizeidirektion Hannover

HannoverHannover (ots) Ein oder mehrere bislang unbekannte Täter haben in der Silvesternacht einen Fahrkartenautomaten in der Haltenhoffstraße in der hannoverschen Nordstadt aufgesprengt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung. Die Polizei wurde gegen 01:30 Uhr alarmiert, weil es kurz nach Mitternacht zu einer Zerstörung eines Fahrkartenautomaten an der Stadtbahnhaltestelle Haltenhoffstraße kam. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde von einem oder mehreren unbekannten Tätern ein offenbar nicht zugelassener Silvesterknallkörper in dem Fahrkartenauswurf platziert und gezündet. Durch die Wucht der Explosion wurde die Fronttür des Automaten vollständig zerstört. An dem Automaten entstand Sachschaden, der von der Polizei mit circa 30.000 Euro beziffert wird. Der Automat musste vollständig abgebaut werden. Das im Automaten vorhandene Bargeld wurde nicht entwendet. Der oder die unbekannten Täter flüchteten in eine unbekannte Richtung. Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zu den verdächtigen Personen geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden. /nash, ric Rückfragen bitte an: Polizeidirektion HannoverNatalia ShapovalovaTelefon: 0511 109-1040E-Mail: ://www.pd-h.polizei-nds.de

Original-Content von: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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POL-K: 210103-3-K Tatverdächtige nach Schussabgaben durch polizeiliche Videobeobachtung identifiziert

03.01.2021 – 14:46

Polizei Köln

KölnKöln (ots) Am Wiener Platz in Köln-Mülheim haben Polizisten in der Nacht zu Samstag (2. Januar) einen 21 Jahre alten Mann in Gewahrsam genommen. Videobeobachtern der Leitstelle fiel um 2.40 Uhr auf dem Wiener Platz ein Mann auf, der eine Pistole aus einem Mülleimer genommen und sich in den Hosenbund gesteckt hatte. Wenige Sekunden später trafen die parallel alarmierten Beamten vor Ort auf den 21-Jährigen. Die Beamten forderten den Mann mit aus Eigensicherungsgründen gezückten Dienstwaffen auf, sich auf den Boden zu legen. Die Polizisten legten ihm Handschellen an, durchsuchten ihn und stellten bei dem alkoholisierten Tatverdächtigen neben der Schreckschusspistole ein volles Magazin und eine abgeschossene Patronenhülse sicher. Nach Durchsicht weiterer Videoaufnahmen sicherten die Auswerter in der Leitstelle Beweismaterial, auf dem zu sehen ist, wie der 21-Jährige kurz zuvor mindestens einen Schuss in die Luft abgegeben hatte. Ein weiterer junger Mann soll die gleiche Waffe zudem mehrmals abgefeuert haben. Diesen Tatverdächtigen (20) stellten weitere Polizisten in der Merkerhofstraße und entließen ihn nach Personalienfeststellung vor Ort. Er soll bereits in der Silvesternacht bei Schussabgaben in Köln-Bilderstöckchen aufgefallen und kontrolliert worden sein. Nur etwa 10 Minuten vor der Ingewahrsamnahme am Wiener Platz hatten Polizisten dem 21-Jährigen bereits auf dem Clevischen Ring einen Platzverweis erteilt. Er soll zusammen mit einer vierköpfigen Personengruppe (darunter auch der 20-Jährige) nach Zeugenaussagen auf dem Wiener Platz randaliert und unter anderem eine Glasflasche auf zertrümmert haben. (cr/rr) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium KölnPressestelleWalter-Pauli-Ring 2-651103 KölnTelefon: 0221/229 5555e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.dehttps://koeln.polizei.nrw

Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell

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PD Zwickau – Zwickau, OT Schneppendorf: Mopedfahrer verletzt

VogtlandkreisRechtskurve unterschätzt
Zeit:     02.01.2021, 17:20 Uhr
Ort:      Klingenthal
Ein 83-Jähriger befuhr am Samstag mit seinem Pkw Toyota die Falkensteiner Straße stadteinwärts. Nachdem er in einer Rechtskurve die rechte Bordsteinkante touchierte, kam er nach links auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen einen parkenden Pkw Kia. Der Fahrer musste leicht verletzt in ein Krankenhaus verbracht und ambulant behandelt werden. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro. (sw)
Einbruch in Baufirma
Zeit:     01.01.2021, 12:00 Uhr bis 02.01.2021 11:15 Uhr
Ort:      Grünbach
In der Nacht zum Samstag verschafften sich Unbekannte in der Falkensteiner Straße Zutritt zu einer Baufirma. Es wurden Werkzeugschränke durchwühlt. Zum Entwendungsschaden kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Angabe gemacht werden. Allerdings entstand Sachschaden in Höhe von ca. 600 Euro.
Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich im Polizeirevier Auerbach-Klingenthal, Telefon 03744 2550 zu melden. (sw)
Einbruch in Gartenlaube
Zeit:     01.01.2021, 16:00 Uhr bis 02.01.2021, 14:30 Uhr
Ort:      Treuen, OT Hartmannsgrün
Unbekannte verschafften sich von Freitag auf Samstag Zutritt zu einer Gartenlaube an der Weißensander Straße. Aus der Gartenlaube entwendeten sie eine Säge im Wert von ca. 100 Euro. An der Laube entstand ein Sachschaden in Höhe von 50 Euro.
Zeugenhinweise nimmt das Polizeirevier Auerbach-Klingenthal unter 03744 2550 entgegen. (sw)
Fahren ohne Fahrerlaubnis
Zeit:     02.01.2021, 22:10 Uhr
Ort:      Plauen
Ein 32-jähriger Deutscher fuhr am Samstagabend auf der Morgenbergstraße mit einem Pkw Audi. Die Polizeibeamten mussten feststellen, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist und den Pkw unter Einfluss von Drogen führte. Ein Drugwipetest verlief positiv, in deren Folge in einem Krankenhaus eine Blutprobe entnommen wurde. (sw)

Landkreis Zwickau
Mopedfahrer verletzt
Zeit:     02.01.2021, 14:25 Uhr
Ort:      Zwickau, OT Schneppendorf
In der Jüdenhainer Straße fuhr ein 60-jähriger Deutscher mit einem Pkw VW aus dem Grundstück heraus und übersah dabei einen von links kommenden 15-jährigen Fahrer eines Kleinkraftrades S51. Der Jugendliche musste schwer verletzt in ein Krankenhaus eingewiesen werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 4.000 Euro. (sw)
Fahren ohne Fahrerlaubnis
Zeit:     02.01.2021, 20:50 Uhr
Ort:      Werdau
Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde am Samstagabend auf der Uferstraße ein 28-jähriger Slowake mit einem Pkw Opel angetroffen, welcher nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Der Sachverhalt wurde durch die Polizei zur Anzeige gebracht. (sw)
Unbekannte Randalierer – Zeugen gesucht
Zeit:     29.12.2020 bis 02.01.2021, 10:30 Uhr
Ort:      Wilkau-Haßlau, Gewerbering
Über den Jahreswechsel hinweg haben Unbekannte im Gewerbegebiet an mehreren Stellen randaliert. Bei einem Restaurant schlugen sie zwei Fenster ein, beschädigten die Umzäunung des Außenbereiches und sprühten dort grüne Graffitis. Weiterhin wurden Feuerwerkskörper an der Eingangstür zur Glück Auf Fleisch- und Wurstwaren GmbH gezündet und dadurch Dichtungsgummis beschädigt. Im Bereich der Apotheke Am Sandberg wurden Papierschnipsel ausgestreut und ein Hakenkreuz hineingemalt. Insgesamt entstand ein Schaden von 400 Euro.
Wer Hinweise zu den Verursachern geben kann, meldet sich bitte im Polizeirevier Werdau, Telefon 03761 7020. (sw)
Kellereinbruch
Zeit:     01.01.2021, 17:00 Uhr bis 02.01.2021 07:45 Uhr
Ort:      Werdau
Unbekannte brachen in einen Keller eines Mehrfamilienhauses in der Pestalozzistraße ein und entwendeten ein hochwertiges, schwarz-blaues E-Bike der Marke Felt, sowie einen Werkzeugkoffer und eine Musikanlage. Der Schaden beläuft sich auf insgesamt 3.730 Euro.
Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zu den Unbekannten geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Werdau, Telefon 03761 7020 in Verbindung zu setzen. (sw)

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Verbotene Pyrotechnik in Wohnung gezündet

Nr. 0022In Lankwitz zündete ein 49-Jähriger gestern Abend Pyrotechnik in seiner Wohnung und wurde hierbei schwer verletzt. Gegen 21.45 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr in die Straße In den Neuen Gärten alarmiert, weil es hier zur Auslösung einer Brandmeldeanlage gekommen war. Der Mieter der betroffenen Wohnung schilderte, dass er etwas auf der Straße gefunden hatte, das er für harmlos hielt und dieses in seiner Küche entzündete. Hierbei sei es zu einer Explosion gekommen. Durch die Druckwelle wurde das Küchenfenster komplett und Teile der Fenster in Wohn- und Badezimmer zerstört. Der 49-Jährige erlitt ein Knalltrauma und Verletzungen an einem Arm und im Gesicht. Rettungskräfte brachten ihn für eine Versorgung seiner Wunden in ein Krankenhaus. Im Anschluss wurde der Mann aufgrund seines auffälligen psychischen Zustands außerdem einer psychiatrischen Abteilung im Krankenhaus vorgestellt. Gegen ihn wird nun wegen eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt.

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PD Goerlitz – Unbekannter Böller ruft Spezialisten des LKA auf den Plan

Unbekannter Böller ruft Spezialisten des LKA auf den PlanElstra, Am Stadtpark
01.01.2020, 12:10 Uhr
Spaziergänger in Elstra wurden in der Nähe eines alten Sportplatzes auf einen ungewöhnlichen Gegenstand aufmerksam. Es handelte sich offenbar um einen Böller in der Größe einer Getränkedose mit angebrannter Lunte. Die verständigten Polizisten bestätigten den Fund und erkannten, dass es sich wahrscheinlich um eine Feuerwerksbombe der Klasse F4 eines osteuropäischen Fabrikanten handelte, die nicht detoniert war. Diese Art von Pyrotechnik darf nur von Personen mit einer entsprechenden sprengstoffrechtlichen Erlaubnis verwendet werden. Da Art und Weise der verwendeten Materialien unbekannt waren, mussten die Beamten vor Ort von einer Gefahr ausgehen und sperrten einen kleinen Bereich um das Fundstück ab. Nachfolgend wurde die USBV-Gruppe des LKA (USBV = Unbekannte Spreng- und Brandvorrichtung) verständigt. Der Gegenstand konnte daraufhin geborgen werden und wurde anschließend von den Kollegen des LKA abgeholt um ihn seiner Vernichtung zuzuführen. (tg)

Autobahnpolizeirevier Bautzen
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Polizei beendet vier Drogenfahrten
BAB 4, Görlitz Richtung Dresden, zw. AS Nieder Seifersdorf und AS Weißenberg
01.01.2021, 19:50 Uhr – 02.01.2021, 04:20 Uhr
Polizisten der Autobahnpolizei führten in der Nacht von Freitag zu Samstag Fahrzeugkontrollen auf der Autobahn BAB 4 durch. Dabei wurden vier Fahrzeugführer im Alter zwischen 23 und 32 Jahren kontrolliert und ein Drogenschnelltest durchgeführt. Dieser brachte positive Ergebnisse auf den Konsum von Amphetaminen, Kokain und Cannabis ans Licht. Bei den Betroffenen handelte es sich um polnische Staatsangehörige. Ihnen wurde die Weiterfahrt untersagt. Zudem mussten sie eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. (tg)

Landkreis Bautzen
Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda
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Vandalismus
Bischofswerda, Carl-Maria-von-Weber-Straße
31.12.2020 – 02.01.2021, 06:00 Uhr
Unbekannte beschädigten den Unterstand für Einkaufswagen eines Supermarktes in Bischofswerda. Der Sachschaden wird auf 3.000 Euro geschätzt. (tg)

Sachbeschädigungen durch Pyrotechnik
Hoyerswerda / Wittichenau
31.12.2020 – 01.01.2021, 17:40 Uhr
In Hoyerswerda auf der Virchowstraße wurde das Fenster eines Wäsche- und Trockenraumes durch die Detonation eines Feuerwerkskörpers beschädigt. Durch den Druck zerbarst die Scheibe. Der Sachschaden beträgt 150 Euro.

In Wittichenau auf der Töpferstraße beschädigten Unbekannte einen Briefkasten und einen Schuhschrank durch Pyrotechnik. Der Sachschaden wird auf 500 Euro geschätzt. (tg)

Landkreis Görlitz
Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser
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Sachbeschädigung an Firmengebäude
Görlitz, Karl-Eichler-Straße
Dezember 2020 – 01.01.2021, 09:35 Uhr
Am Neujahrsmorgen stellte der Objektverantwortliche für ein leer stehendes Firmengebäude fest, dass unbekannte Täter eine Fensterscheibe zerstört hatten. Außerdem wurde eine zur Sicherung gegen unberechtigtes Eindringen angebrachte Holzplatte entfernt. Das so entstandene Schlupfloch nutzten die Tatverdächtigen, um in das Gebäude zu gelangen. Der dabei entstandene Sachschaden beträgt ca. 500 Euro. (cf)

Stationärer Blitzer beschädigt
Kodersdorf, Straße der Einheit
Dezember 2020 – 01.01.2021,14:00 Uhr
Ein aufmerksamer Bürger stellte in den Mittagsstunden des 01.01.2021 fest, dass ein stationärer Blitzer in Kodersdorf eine Beschädigung aufwies. Durch die Täter wurde mit einem unbekannten Gegenstand die Scheibe am Gehäuse des Blitzers eingeworfen. Dabei entstand Sachschaden in Höhe von ca. 100 Euro. (cf)

Sachbeschädigung durch Pyrotechnik
Löbau, Altlöbauer Straße
31.12.2020, 21:30 Uhr – 22:00 Uhr
In Löbau auf der Altlöbauer Straße kam es zu einer Sachbeschädigung durch gezündete Pyrotechnik. Diese durchschlugen das Wellblechdach einer Garage und entzündete darin befindliches Dämmmaterial. Der in der Garage abgestellte Pkw wurde zum Glück nicht beschädigt. Weiterhin wurden an einem als Taubenverschlag umfunktionierten Holzhaus durch Feuerwerkskörper fünf Scheiben zerstört. Der Gesamtsachschaden wird mit ca. 1.000 Euro beziffert. (tg)

Gartenlauben angegriffen
Mittelherwigsdorf, OT Eckartsberg, Löbauer Straße
31.12.2020, 11:00 Uhr – 01.01.2021, 10:50 Uhr
Ein Kleingartenbesitzer eines Gartens in Eckartsberg stellte am Neujahrstag gegen 10:50 Uhr ein ausgehangenes Eingangstor zur Gartenanlage fest. Dies weckte seine Aufmerksamkeit und in der Folge wurden an vier Gartenlauben Einbruchsspuren entdeckt.
Die Täter versuchten mittels unbekanntem Werkzeug ein Fenster einer Gartenlaube aufzubrechen, was jedoch misslang. Bei einer weiteren Laube zerstörten die Diebe auf derzeit unbekannte Art und Weise ein Fenster und gelangten in den Innenraum, aus welchem jedoch nichts entwendet wurde. Außerdem griffen die Tatverdächtigen zwei weitere Gartenlauben an. Aus diesen erbeuteten die Täter unter anderem zwei Fernseher der Marken Grundig und AEG, eine Stereoanlage von Philips und diverses Werkzeug mit einem Stehlwert von ca. 3.000 Euro. Der verursachte Sachschaden beträgt ca. 1.100 Euro. (cf)

Fahrschulübungen ohne Fahrlehrer
Bad Muskau, Parkplatz Eiland
01.01.2021, 17:04 Uhr
Durch eine Streifenwagenbesatzung des Polizeirevieres Weißwasser wurden unerlaubte Fahrübungen auf dem Parkplatz Eiland in Bad Muskau unterbunden. Die Beamten stellten vor Ort eine 17-jährige Deutsche fest, welche mit der Halterin eines Pkw Peugeot auf dem öffentlichen Parkplatz erste Fahrversuche absolvierte. Da die junge Frau noch keine Fahrschulprüfung absolviert hatte, erwartet sie nun eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Die selbsternannte 47-jährige deutsche Fahrlehrerin muss ebenfalls mit einer Anzeige rechnen, da sie als Halterin des Fahrzeuges die Fahrt zuließ. (cf)

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Willkommen 2021 – Ruhige Silvesternacht für die unterfränkische Polizei

02.01.2021, PP Unterfranken

UNTERFRANKEN. Der ganz überwiegende Teil der unterfränkischen Bevölkerung hatte sich in dieser besonderen Silvesternacht erfreulicherweise an die Corona-Beschränkungen gehalten und der Polizei wenige Einsätze beschert. So wird diese Silvesternacht vielen als ausgesprochen ruhig in Erinnerung bleiben. Die unterfränkische Polizei wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein gesundes und glückliches neues Jahr!
Das Einsatzgeschehen zum Jahreswechsel kann insgesamt als sehr ruhig bezeichnet werden. Die Straßen waren in den Nachtstunden menschenleer, die Aktivitäten hinsichtlich des Abbrennens von Pyrotechnik waren verschwindend gering. Trotz einzelner Verstöße gegen die Corona-Regeln kam es zu keinen größeren Menschenansammlungen. Die Gesamteinsatzzahl liegt mit rund 180 Einsätzen deutlich unter dem Einsatzgeschehen der Silvesternächte der Vorjahre. Im vergangenen Jahr mussten die unterfränkischen Streifen zum Vergleich 314 mal ausrücken, im Vorjahr wurden 317 Einsätze gezählt.
Zahl der Einsätze und Verkehrsunfälle niedrig
Insgesamt 43 Mal wurden die unterfränkischen Beamten im Regierungsbezirk zu Ruhestörungen gerufen. Mit nur zwei Körperverletzungsdelikten und bislang keiner gemeldeten Sachbeschädigung, die es aufzunehmen galt, ist die Zahl dieser Straftaten so niedrig wie wohl selten in einer Silvesternacht. Besonders erfreulich ist auch, dass nur insgesamt fünf Verkehrsunfälle auf den Straßen passierten und nur eine Person leicht, aber niemand schwer verletzt wurde.
Strikte Corona-Kontrollen zeigten Wirkung
Die Hauptaufgabe der unterfränkischen Beamtinnen und Beamten lag somit in dieser außergewöhnlichen Silvesternacht darin, die Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen zu kontrollieren. Insgesamt wurden in ganz Unterfranken rund 220 Verstöße gegen die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung festgestellt. Etwa 30 mal musste das Fehlen eines Mund-Nasen-Schutzes beanstandet werden, rund 115 Anzeigen wurden wegen Verstößen gegen die Kontaktbeschränkungen aufgenommen Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen werden die Vorgänge der jeweiligen örtlich zuständigen Kreisverwaltungsbehörde zur weiteren Entscheidung (d.h. Verfolgung und Ahndung) vorgelegt.
Brände und vereinzelte Feiern
Zwei Großbrände hatten Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Landkreis Kitzingen in der Nacht in Atem gehalten. Im Wiesentheider Ortsteil Feuerbach und in Kaltensondheim, einem Ortsteil von Biebelried, hatten jeweils Scheunen auf landwirtschaftlichen Anwesen Feuer gefangen und nicht unerheblichen Schaden angerichtet (wir berichteten).Auf dem ehemaligen Militärflugplatz in Gelchsheim (Lkr. Würzburg) hatte eine Gruppe aus zwölf jungen Menschen in einem Hangar eine Party gefeiert. Ein 23-Jähriger hatte dabei an die übrigen Gäste im Alter von 17 bis 23 Jahren offensichtlich Betäubungsmittel verkauft. Die Ochsenfurter Polizei beendete mit Unterstützung der Operativen Ergänzungsdienste die Feier gegen 23.00 Uhr und leitete gegen alle Personen Ermittlungen wegen Verstößen gegen die Infektionsschutzverordnung ein. Den 23-Jährigen erwartet zudem ein Strafverfahren wegen diverser Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.Der Sicherheitsdienst der Ankereinrichtung in Geldersheim (Lkr. Schweinfurt) hatte gegen 02.00 Uhr die Schweinfurter Polizei zu Hilfe gerufen, da eine Gruppe von 15 Personen ihre gemeinsame Feier nicht beenden wollte. Die Beamten leiteten auch hier Bußgeldverfahren ein und lösten die Party auf. Ein besonders uneinsichtiger 32-Jähriger Bewohner der Eirichtung musste in Gewahrsam genommen werden und die restliche Nacht in der Polizeizelle verbringen.In Mensengesäß (Lkr. Mömbris) hatte der Besitzer einer Bar in der Bahnhofstraße bereits am Donnerstagnachmittag für Gäste geöffnet. Trotz eindringlicher Belehrung schenkte er dann auch in der Silvesternacht wieder Getränke an Gäste aus. Die Aschaffenburger Polizei nahm den Mann in Gewahrsam und leitete Bußgeldverfahren gegen ihn und seine Gäste ein.
Dank an alle vernünftigen Bürgerinnen und Bürger
Die unterfränkische Polizei bedankt sich ausdrücklich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich an die Regeln zur Eindämmung des Corona-Virus gehalten haben und den Jahreswechsel dieses Jahr sehr viel ruhiger und mit möglichst wenig Kontakten gefeiert haben.Wir wünschen allen ein vor allem sehr gesundes neues Jahr 2021 mit besonders vielen positiven Erlebnissen.

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Silvester 2020/2021 – Die Polizei Berlin zieht Bilanz

Nr. 0011Die Silvesterfeierlichkeiten verliefen für die Polizei Berlin im Vergleich zu den Vorjahren insgesamt deutlich ruhiger. Der Fokus der polizeilichen Maßnahmen lag auf der Kontrolle der Einhaltung des stadtweiten An- und Versammlungsverbots, der Überprüfung des Verkaufsverbots von pyrotechnischen Erzeugnissen und Alkohol, der Kontrolle der geltenden Bestimmungen der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sowie auf dem Schutz des Regierungs- und Parlamentsviertels.
Zum Jahreswechsel wurde berlinweit vielerorts Pyrotechnik abgebrannt, jedoch deutlich unter dem Niveau der Vorjahre. Die Polizei Berlin hat sich intensiv auf den Silvestereinsatz vorbereitet und war neben den Polizistinnen und Polizisten des täglichen Dienstes mit zusätzlichen 2900 Einsatzkräften im Dienst.
Bei der Einsatzleitzentrale gingen in der Zeit zwischen 18 und 6 Uhr insgesamt 2765 Notrufe (Vorjahr: 3.065) ein, wobei die häufigsten Einsatzanlässe – wie bereits im letzten Jahr – der verbotene Umgang mit Pyrotechnik und Sachbeschädigungen waren. Darüber hinaus wurde die Polizei wegen einer Vielzahl von Verstößen gegen die geltenden Bestimmungen der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung alarmiert.
Insgesamt leiteten die Einsatzkräfte mehrere hundert Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, schweren Landfriedensbruchs, unerlaubtem Alkoholausschank, wegen Verstößen gegen das Waffen- und das Sprengstoffgesetz sowie wegen Verstößen gegen die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung aufgrund nichtgetragener Mund-Nase-Bedeckung ein.
PyroverbotszonenDie beiden Pyroverbotszonen am Alexanderplatz in Mitte sowie im Steinmetzkiez in Schöneberg waren während des gesamten Einsatzes nur schwach frequentiert. Die Durchsetzung der Verbote war erfolgreich, Vorkommnisse gab es keine.
In den 54 weiteren Pyroverbotszonen, die eigens für die Gewährleistung der Einhaltung infektionsschutzrechtlicher Vorschriften ausgewiesen wurden, verlief der Jahreswechsel weniger störungsfrei. Schwerpunkte bildeten die Pyroverbotszonen in der Gropiusstadt, im Märkischen Viertel sowie die Seitenstraßen rund um den Herrmannplatz in Nordneukölln. Hier wurde vereinzelt, aber wiederholt Pyrotechnik gezündet. Die Einsatzkräfte nahmen mehrere Personen fest, leiteten Ermittlungsverfahren gegen das Waffen- und das Sprengstoffgesetz ein und ahndeten Verstöße gegen die Bestimmungen der geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.
An- und VersammlungenUm Mitternacht haben sich, wie erwartet, eine Vielzahl von Menschen auf den Straßen eingefunden. Durch konsequentes Einschreiten der Einsatzkräfte und Ansprechen der Personen, blieben An- und Versammlungen weitestgehend aus und die Lage konnte zeitnah beruhigt werden.
Am Gendarmenmarkt und auf der Straße Unter den Linden stellten Polizeieinsatzkräfte vereinzelt kleinere Personengruppen fest, die einem Aufruf folgten, sich entgegen des bestehenden Verbots zu versammeln. Die Einsatzkräfte überprüften die angetroffenen Personen, leiteten Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen die geltende Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ein und sprachen Platzverweise aus.
Gegen 23.40 Uhr stellten Einsatzkräfte in der Arkonastraße vor der JVA in Pankow einen Transporter fest, der mit Lautsprechern und Pyrotechnik beladen war. Kurz vor Mitternacht wurden Durchsagen gemacht und Feuerwerk gezündet. Die Einsatzkräfte kontrollierten den Fahrzeugführer und forderten ihn auf, den Ort zu verlassen.
Eine Gruppe von rund 200 Personen, die sich das Feuerwerk einer Fernsehproduktion am Brandenburger Tor von der Straße Unter den Linden aus anschauen wollten, wurde von den Einsatzkräften mit Hilfe von wiederholten und mehrsprachigen Lautsprecherdurchsagen zum Verlassen des Ortes bewegt. Auch eine Gruppe von rund 350 Personen, die sich im Mauerpark aufhielt, und eine Gruppe von rund 200 Personen, die sich auf dem Drachenberg ansammelte, verließ nach Ansprache durch die Einsatzkräfte den Bereich.
Ausgewählte Angriffe auf EinsatzkräfteDie Polizei Berlin kann keine ausschließlich positive Einsatzbilanz ziehen, denn auch in diesem Jahr wurden Polizeieinsatzkräfte gezielt angegriffen.
Gegen 0.10 Uhr stellten Zivilfahnder eines Polizeiabschnitts in der Behmstraße in Gesundbrunnen einen Mann fest, welcher Knallkörper aus einer Schreckschusswaffe abfeuerte. Als die Beamten an den Unbekannten herantraten und sich als Polizisten zu erkennen gaben, versammelte sich eine rund 20-köpfige Personengruppe um die Einsatzkräfte herum und bewarf sie mit Pflastersteinen und Feuerwerkskörpern. Zudem gaben sie Schüsse aus einer Schreckschusswaffe auf die Zivilfahnder ab. Die Einsatzkräfte ließen von der Festnahme des jungen Mannes ab und entfernten sich zum eigenen Schutz vom Ort. Ein Beamter wurde leicht an einem Bein verletzt, verblieb aber im Dienst.
In der Wollankstraße in Gesundbrunnen warfen Unbekannte gegen 0.15 Uhr aus einer Gruppe von 20 bis 30 Personen wiederholt Feuerwerkskörper und andere, nicht näher bestimmbare Gegenstände auf einen Einsatzwagen. Ähnlich gelagerte Sachverhalte ereigneten sich auch gegen 0.20 Uhr in der Hobrechtstraße und gegen 0.40 Uhr in der Sonnenallee in Neukölln. In beiden Fällen warfen und schossen Unbekannte Feuerwerkskörper auf die Einsatzwagen der Polizei. Die Besatzungen blieben in allen Fällen unverletzt. Die Einsatzwagen wurden leicht beschädigt.
Drei Einsatzwagen der Bundespolizei, die gegen 0.35 Uhr auf der Brunnenstraße in Richtung Bernauer Straße unterwegs waren, wurden aus einer Gruppe von rund 60 Personen mit pyrotechnischen Gegenständen beworfen. Als die Polizistinnen und Polizisten die Einsatzwagen stoppten, um Festnahmen zu tätigen, entfernte sich die Personengruppe schlagartig in unterschiedliche Richtungen. Die Einsatzkräfte nahmen fünf Tatverdächtige fest und brachten sie für erkennungsdienstliche Behandlungen in ein Polizeigewahrsam, von wo aus sie ihren Weg nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen fortsetzen konnten. Verletzt wurde niemand. Die Einsatzwagen wurden nicht beschädigt.
Gegen 0.50 Uhr wurden Einsatzkräfte an der Kreuzung Hobrechtstraße Ecke Sanderstraße aus einer rund 50-köpfigen Personengruppe heraus mit einem Molotowcocktail beworfen. Zudem kam es zu vereinzelten Steinwürfen. Im weiteren Verlauf wuchs die Gruppe auf 80 Personen an, aus der heraus mehrere Molotowcocktails erneut in Richtung der Einsatzkräfte geworfen wurden, jedoch nicht zündeten. Verletzt wurde niemand. Zur Spurensicherung wurde die Kreuzung zeitweise gesperrt.
In der Urbanstraße in Kreuzberg schlug gegen 2 Uhr vor einem Einsatzwagen eines Polizeiabschnitts ein brennbarer Gegenstand auf die Fahrbahn auf und entzündete sich. Anschließend warfen Unbekannte brennbare Gegenstände gegen das Fahrzeug, wodurch der rechte Außenspiegel und eine Dreieckscheibe zerstört wurden. Ein Brandsatz entzündete sich auf der Straße, ein weiterer traf den Einsatzwagen, entzündete sich aber nicht. Die beiden Insassen des Fahrzeugs blieben unverletzt.
Polizeieinsatzkräfte nahmen in der Scheelestraße in Lichterfelde gegen 1.10 Uhr einen Jugendlichen und einen jungen Mann fest, die zuvor aus einer Gruppe von rund 20 Personen heraus einen Einsatzwagen eines Polizeiabschnitts mit Pyrotechnik beschossen haben. Die Besatzung des Einsatzwagens blieb unverletzt.
Sonstige erwähnenswerte Einsatzlagen in der SilvesternachtIn der Herzbergstraße in Lichtenberg stellten Polizeieinsatzkräfte gegen 3 Uhr eine illegale Musikveranstaltung fest. Die Einsatzkräfte überprüften die 31 anwesenden Personen, wovon keiner eine Mund-Nase-Bedeckung trug. Die Polizistinnen und Polizisten lösten die Veranstaltung auf und leiteten 31 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstoßes gegen die geltende Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und sieben Verfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.
Unbekannte zündeten gegen 0.10 Uhr auf dem Gehweg vor einem Mehrfamilienhaus in der Rosenfelder Straße in Rummelsburg mehrere Feuerwerkskörper. Durch die entstandene Druckwelle bei der Detonation der Feuerwerkskörper wurden 18 Fensterscheiben des Wohnhauses zerstört. Verletzt wurde niemand.
An einem Denkmal im Viktoriapark in Kreuzberg stellten Einsatzkräfte kurz nach Mitternacht eine Ansammlung von rund 150 Personen fest, die ohne den festgelegten Mindestabstand das Feuerwerk beobachteten. Auf das Erscheinen der Polizistinnen und Polizisten reagierten die Anwesenden zum Teil ungehalten und polizeifeindlich. Die Einsatzkräfte sprachen Platzverweise aus.
Gegen 0.45 Uhr gerieten Mülltonnen an der Hauswand eines Lebensmittelmarktes in der Marienfelder Chaussee in Buckow in Brand. Die Flammen griffen auf das Gebäude über. Alarmierte Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten das Feuer. Verletzt wurde niemand. Der Supermarkt brannte vollständig aus.
Darüber hinaus kam es auch in der diesjährigen Silvesternacht zu Bränden auf Balkonen, von Mülleimern und -containern sowie von und an Fahrzeugen, die sowohl vorsätzlich als auch fahrlässig durch das Abbrennen von Feuerwerk verursacht wurden.
Festnahmen und verletzte EinsatzkräfteInsgesamt kam es in der Silvesternacht durch die zusätzlich im Dienst befindlichen Einsatzkräfte zu rund 700 Festnahmen, wobei alle Personen ihren Weg nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen fortsetzen konnten.
Sieben Einsatzkräfte wurden leicht verletzt. Sechs von ihnen setzten ihren Dienst fort. Eine Dienstkraft erlitt bei einer Festnahme eine Verletzung an der Hand und wurde von Rettungskräften zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

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Fensterscheiben von drei Wohnungen durch Böllerexplosion beschädigt

Nr. 0008Glücklicherweise unverletzt blieben die Mieter von drei Wohnungen eines Mehrfamilienhauses in Rummelsburg, nachdem von Unbekannten in der vergangenen Nacht ein Böller gezündet und mehrere Wohnungsfenster durch die entstandene Druckwelle zerstört wurden. Der 53-jährige Mieter einer Wohnung in der Rosenfelder Straße alarmierte kurz nach Mitternacht die Polizei, nachdem er einen lauten Knall hörte und kurz darauf die Doppelglasfenster seiner Wohnung zersprangen. Bisherigen Erkenntnissen zufolge wurden die Fernster von mindestens drei Wohnungen durch die Detonation beschädigt. Ein Zeuge soll kurz zuvor mehrere Jugendliche an dem Wohnhaus beobachtet haben, die mehrere Böller gezündet und sich dann jedoch unerkannt entfernt hatten. Die Polizistinnen und Polizisten leiteten ein Strafermittlungsverfahren wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion ein. Die Ermittlungen hierzu führt ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes.

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PD Dresden – Einsatzmaßnahmen zum Jahreswechsel 2020/2021 u.a. Meldungen

Landeshauptstadt Dresden Einsatzmaßnahmen zum Jahreswechsel 2020/2021Zeit:     31.12.2020, 19.00 Uhr bis 01.01.2021, 03.00 UhrDie Polizeidirektion Dresden führte in der Silvesternacht verstärkte Einsatzmaßnahmen durch und wurde dabei von der sächsischen Bereitschaftspolizei unterstützt.Insgesamt wird eine positive Einsatzbilanz gezogen. Im Zuständigkeitsbereich kam es zu keinen dauerhaften Personenansammlungen. Insbesondere im Innenstadtbereich der Landeshauptstadt Dresden waren kaum Personen unterwegs.Außerhalb des Stadtzentrums wurde bis gegen Mitternacht vereinzelt Pyrotechnik gezündet. Kurz nach Mitternacht war im Gebiet der Landeshauptstadt Dresden sowie in den Landkreisen ein verstärktes Abbrennen von Feuerwerk festzustellen, jedoch im Vergleich zu den Vorjahren in deutlich geringerem Ausmaß.Im Einsatzzeitraum registrierte die Dresdner Polizei insgesamt 256 Einsätze. Dabei handelte es sich auch  um silvestertypische Sachverhalte sowie vereinzelte Verstöße gegen die geltenden Corona-Schutzbestimmungen.So mussten Einsatzkräfte bei fünf Sachbeschädigungen, 14 Körperverletzungsdelikten sowie 12 Bränden, die überwiegend durch unsachgemäßen Gebrauch von Pyrotechnik entstanden waren, einschreiten.Des Weiteren wurden gegen 25 Personen Ordnungswidrigkeitsanzeigen wegen Verstößen gegen die Sächsische Corona-Schutzverordnung erstattet. Zwei Ermittlungsverfahren wegen des Besitzes illegaler Pyrotechnik wurden ebenfalls eingeleitet.Einbruch in LagercontainerZeit:     06.12.2020 bis 30.12.2020, 10.05 UhrOrt:      Dresden-Trachau, Leipziger StraßeUnbekannte drangen gewaltsam in das Außenlager eines Marktes ein und entwendeten zwei Kisten Feuerwerkskörper im Gesamtwert von rund 350 Euro. Die Höhe des Sachschadens ist unbekannt.Falsche PolizeibeamteZeit:     31.12.2020, 08.10 UhrOrt:      Dresden-MicktenZwei unbekannte Männer klingelten an der Wohnungstür eines 48-Jährigen an der Lommatzscher Straße und gaben sich als Dresdner Polizisten aus. Um den Schein zu wahren, zeigte einer der Männer einen pistolenähnlichen Gegenstand an seinem Hosenbund. Gegen den Mann würde ein Haftbefehl vorliegen, er solle 1.500 Euro bezahlen. Für ihn klang diese Forderung glaubhaft und er bezahlte schließlich 1.300 Euro an die Unbekannten.Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger OrganisationenZeit:     31.12.2020 03.20 UhrOrt:      Dresden-NeustadtIm Rahmen einer Personenkontrolle auf der Görlitzer Straße wurde ein 35-jähriger Deutscher zum Grund seines Aufenthaltes im öffentlichen Raum trotz Ausgangsbeschränkung befragt. Dabei verhielt er sich unkooperativ und rief nach beendeter Kontrollmaßnahme lautstark und gut hörbar eine rechte Parole. Nun muss er sich wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verantworten.Landkreis MeißenEinbruch in BaucontainerZeit:     29.12.2020, 18.00 Uhr bis 30.12.2020, 08.30 UhrOrt:      MeißenUnbekannte begaben sich auf die Baustelle an der Görnische Gasse, brachen dort einen Baucontainer auf und entwendeten Baumaterial im Wert von 500 Euro. Der dabei entstandene Sachschaden wurde mit 50 Euro beziffert.Einbruch in SanitätshausZeit:     29.12.2020, 17.45 Uhr bis 30.12.2020, 14.20 UhrOrt:      RiesaUnbekannte drückten ein Fenster eines Sanitätshauses am Rathausplatz auf und gelangten so in die Räume. Sie entwendeten die Registrierkasse mit 100 Euro Bargeld. Der Stehlschaden beläuft sich auf ca. 400 Euro, der Sachschaden blieb unbeziffert.Lkw-AufbruchZeit:     30.12.2020, 10.00 Uhr bis 31.12.2020, 08.15 UhrOrt:      MeißenUnbekannte brachen in einen Lkw Renault auf dem Nassauweg ein und entwendeten einen Sicherungskasten. Weiterhin schlugen sie eine Seitenscheibe ein, um die Beifahrertür zu öffnen. Dabei beschädigten sie die Frontscheibe. In das Innere gelangten sie nicht, der Sachschaden wurde mit 5.000 Euro beziffert. Der Wert des Sicherungskastens ist unbekannt.Landkreis Sächsische Schweiz-OsterzgebirgeSchuppenbrandZeit:     30.12.2020, 16.00 Uhr bis 31.12.2020, 08.30 UhrOrt:      Bannewitz-WelschhufeUnbekannte verschafften sich Zutritt zu einem Schuppen und setzten auf unbekannte Art und Weise Kleidung auf einer Kreissäge in Brand. Das Feuer erlosch eigenständig und verrußte den Schuppen. Zur Höhe des Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden. Personen wurden nicht verletzt.Brand in GärtnereiZeit:     31.12.2020, 16.45 UhrOrt:      LangburkersdorfAus bisher unbekannter Art und Weise kam es in einer Gärtnerei an der Hohwaldstraße zu einem Brand. Es wurden große Teile der Gärtnerei, Gewächshäuser und Nebengelasse mit Verpackungsmaterialien durch das Feuer zerstört. Der Schaden wurde mit ca. 150.000 Euro beziffert. Personenschaden entstand nicht.Auto-Brand IZeit:     31.12.2020, 22.35 UhrOrt:      BerggießhübelUnbekannte setzte einen Opel Agila an der Straße Oberer Ladenberg in Brand, welcher vollständig zerstört wurde. Das Auto stand auf dem Gelände einer Tankstelle. Der Sachschaden am Opel wurde mit 1.000 Euro beziffert. Personen wurden nicht verletzt.Auto-Brand IIZeit:     01.01.2021, 02.30 UhrOrt:      Bahretal-FriedrichswaldeUnbekannte setzten einen Fiat Stilo auf einem Parkplatz der Anschlussstelle Bahretal in Brand. Er wurde völlig zerstört, der Schaden wurde mit 2.500 Euro beziffert. Das Fahrzeug stand seit Monaten unbewegt und ohne Kennzeichen am Ort.

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Corona-Impfungen beginnen

In Deutschland wird seit Sonntag gegen das Coronavirus geimpft.
Bundesweiter Impfstart: Die Schutzimpfungen gegen das Coronavirus sind in ganz Deutschland angelaufen – bisher wurden laut Robert Koch-Institut (RKI) 131.626 Impfungen gezählt (Stand: 31 Dezember). Es geht zunächst darum, die Schwächsten zu schützen. Der Schwerpunkt liegt deshalb auf den Alten- und Pflegeeinrichtungen. Zur Gruppe, die sich zuerst impfen lassen kann, zählen zudem alle Menschen über 80 Jahre sowie besonders gefährdetes Krankenhauspersonal.
Die ersten Impfdosen waren am Samstag an die Bundesländer ausgeliefert worden. Dort werden sie an Impfzentren und mobile Teams verteilt. Auch andere EU-Länder haben am Sonntag mit den Corona-Impfungen begonnen.
Lesen Sie hier die Coronavirus-Impfverordnung im Wortlaut sowie die wichtigsten Fragen und Antworten zur Corona-Impfung.
“Ein nationaler Kraftakt”
Der Impfstart ist nach Ansicht von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gelungen. “Die größte Impfkampagne in der Geschichte Deutschlands ist erfolgreich angelaufen”, sagte Spahn bei einer Pressekonferenz am Mittwoch in Berlin – selbst wenn es aufgrund der enormen Herausforderungen an der ein oder anderen Stelle noch ruckele. Spahn dankte allen, die dies möglich gemacht haben und stellte fest: “Diese Impfkampagne war und ist ein nationaler Kraftakt.”
Der Bundesgesundheitsminister verwies darauf, dass es noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte so schnell gelungen sei, einen Impfstoff zu entwickeln. “Das darf uns dankbar und auch stolz machen”, sagte er.

Video “Ich erhoffe mir von der Impfung, dass wir wieder zur Normalität kommen”
11 bis 13 Millionen Impfdosen im ersten Quartal 2021
Bis Ende 2020 sollen in Deutschland 1,3 Millionen Impfdosen ausgeliefert werden. Ab 2021 ist geplant, jede Woche 670.000 Impfdosen zu verteilen. Für das gesamte erste Quartal wird mit 11 bis 13 Millionen Impfdosen gerechnet. Für das gesamte Jahr rechnet Deutschland mit über 85 Millionen Impfdosen von Biontech.
Wenn alle Impfstoff-Kandidaten zugelassen werden sollten, erhält Deutschland voraussichtlich insgesamt 300 Millionen Dosen. Diese Zahl ergibt sich aus der Anzahl von Dosen, die Deutschland aus den Verträgen der EU erhält und den Impfstoffdosen, die mit deutschen Herstellern vereinbart sind, die die Bundesregierung gefördert hat.
Impf-Reihenfolge: Pflegebedürftige und Menschen über 80 zuerst 
In der Corona-Impfverordnung ist festgelegt, welche Gruppen sich in Deutschland zuerst impfen lassen können. Neben Bewohnern und Mitarbeitern von Pflegeheimen gehören alle über 80-Jährigen zur Gruppe mit höchster Priorität. Außerdem zählen Mitarbeiter von ambulanten Pflegediensten, Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen und im Rettungsdienst dazu.

Impfstart in Deutschland: Alle Impfstoff-Lieferungen werden an die Bundesländer nach ihrem Bevölkerungsanteil verteilt.
Foto: Bundesregierung
Freigabe durch deutsches Kontrolllabor
Das Paul-Ehrlich-Institut hatte am 22. Dezember für drei Chargen des Impfstoffs Comirnaty der Unternehmen Biontech und Pfizer EU-Chargen-Freigabezertifikate ausgestellt. Die drei Chargen umfassen insgesamt rund 4,1 Millionen Impfstoffdosen. 
Bereits am 21. Dezember hatte die EU-Kommission dem Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer die Zulassung erteilt. In der Europäischen Union steht damit ein erster Impfstoff gegen das Coronavirus zur Verfügung. “Heute fügen wir dem Kampf gegen Covid-19 ein wichtiges Kapitel hinzu”, betonte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nach der Entscheidung.
Grundlage für die Zulassung ist eine entsprechende Empfehlung der Europäischen Arzneimittelbehörde. EMA-Direktorin Emer Cooke sprach von einem wissenschaftlichen Durchbruch: Innerhalb eines Jahres sei ein neuartiger Impfstoff entwickelt worden gegen eine neuartige Erkrankung. Der globale Personaleinsatz habe es ermöglicht, in einem außerordentlich engen Zeitraum einen Impfstoff zu entwickeln. “Das ist wirklich eine historische wissenschaftliche Leistung”, sagte die EMA-Direktorin.
Sicherheit hat oberste Priorität
Man habe die Prozesse zur Entwicklung und Zulassung des Impfstoffs so weit wie möglich beschleunigt, aber oberste Priorität habe immer die Sicherheit des Impfstoffs gehabt, sagte Cooke. Der Impfstoff genüge den strengen Anforderungen der EU an Wirksamkeit und Sicherheit. Die Empfehlung gilt für Personen ab 16 Jahren. Zur unter anderem in Großbritannien aufgetretenen neuen Coronavirus-Variante sagte Cooke: Es gebe derzeit keine Hinweise, dass der Impfstoff nicht gegen die neue Variante wirken könnte.
EMA: Alle Daten werden öffentlich gemacht
Die Marktzulassung sieht die Verpflichtung für alle EU-Staaten vor, der EMA alle verfügbaren Daten vorzulegen, damit die Überwachung der Sicherheit gewährleistet werden könne. Man wisse, dass ein Impfstoff nur wirken könne, wenn Bürgerinnen und Bürger ihm Vertrauen entgegenbringen, so Cooke. Deshalb würden alle Daten öffentlich gemacht und transparent dargestellt.

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