TUI verlängert 4,7 Milliarden Euro Kreditlinien bei Banken bis Sommer 2024

27.07.2021 – 15:26

TUI AG

Hannover (ots)TUI, 19 internationale Banken und KfW vereinbaren erfolgreich die Laufzeitverlängerung der revolvierenden Kreditfazilitäten (RCF) in Höhe von insgesamt 4,7 Milliarden Euro bis Sommer 2024Konzern hat damit angesichts anhaltender Corona-Einschränkungen mehr Zeit und Flexibilität bei Umsetzung der geplanten RefinanzierungsschritteZiel bleibt schnelle Rückführung der staatlichen Kredite Die TUI AG hat ihre bestehenden Kreditlinien bis Sommer 2024 verlängert. Das verschafft dem Konzern mehr Zeit und Flexibilität und stärkt TUI in einem Marktumfeld mit Corona-Einschränkungen. Ziel des Konzerns bleibt eine schnelle Rückführung der staatlichen Kredite, sobald mehr Urlaubsländer wieder stabil bereist werden können und sich der erfolgreiche Neustart des Tourismus weiter nachhaltig fortsetzt. Die Nachfrage und das Interesse an Reisen ist in Europa und in den internationalen Märkten der TUI weiter auf erfreulich hohem Niveau. Das gut angelaufene Sommergeschäft konzentriert sich aktuell wie erwartet auf wenige Urlaubs-Destinationen, wie Griechenland, Spanien und Zypern, den Inlandstourismus sowie Kreuzfahrten der Konzerngesellschaft TUI Cruises sowie die großen Hotel- und Clubmarken der TUI Group – RIU, TUI Blue und Robinson. TUI hat mit den 19 privaten Banken und der KfW vereinbart, die Fälligkeit der Kreditlinie in Höhe von insgesamt 4,7 Milliarden Euro um zwei Jahre auf den Sommer 2024 zu verlängern. Auf Basis des aktuellen TUI-Ratings beträgt die Marge nach Verlängerung für die RCF Tranchen 4,50 Prozent per annum. Zum 26. Juli 2021 standen der TUI pro-forma liquide Mittel von rund 2,9 Milliarden Euro zur Verfügung (unter Berücksichtigung des angekündigten Verkaufs von 21 Immobilien an die Familie Riu und in Form ungezogener Kreditlinien). TUI Vorstandsvorsitzender Fritz Joussen: “TUI kehrt auf den Wachstumspfad zurück. Wir sind mit unseren Reiseveranstaltern, den Hotel- und Kreuzfahrtmarken bestens aufgestellt und wir werden nach der Corona-Krise effizienter und digitaler sein. Die Banken unterstützen unsere Strategie, unseren Weg der Transformation und sehen die Stärken der TUI nach der Corona-Krise. Wir sind jetzt bis Sommer 2024 mittelfristig finanziert. Das schafft Stabilität und Flexibilität so lange Corona-Beschränkungen noch das Geschäft und die Märkte beeinflussen. Die Sommersaison 2021 ist gut gestartet, die Nachfrage nach Urlaub und Reisen ist weiter in allen europäischen Märkten der TUI hoch. Impfen ist weiter der Schlüssel zu mehr Freiheiten für alle und auch für das Reisen.” Die revolvierenden Kreditfazilitäten der TUI Group belaufen sich aktuell auf 4,8 Milliarden Euro. Aus regulatorischen Gründen bedingt durch den Brexit kann die Kreditlinie einer britischen Bank (rund 80 Millionen Euro Cash und 25 Millionen Euro Garantielinie) nicht über den Sommer 2022 verlängert werden, so dass sich danach die Kreditlinien bis 2024 auf insgesamt 4,7 Milliarden Euro belaufen. Die aktuellen Kreditfazilitäten der TUI Group setzen sich zusammen aus 1,75 Milliarden Euro Kreditlinie 20 privater Banken (inkl. 215 Millionen Euro Garantielinie) 1,8 Milliarden Euro KfW aus erstem Stabilisierungspaket 1,05 Milliarden Euro KfW aus zweitem Stabilisierungspaket 0,2 Milliarden Euro KfW und private Banken aus letztem Stabilisierungspaket Darüber hinaus wurden bereits im Vorfeld der Verlängerung die anstehenden Covenant Tests (Überprüfung finanzieller Kennzahlen) zum 30.09.2021 und 31.03. 2022 ausgesetzt. Über die TUI Group Die TUI Group ist der weltweit führende Touristikkonzern und weltweit aktiv. Sitz des Konzerns ist Deutschland. Die Aktie der TUI notiert im FTSE 250, dem Leitindex der Londoner Wertpapierbörse, sowie im Freiverkehr in Deutschland. Der TUI Konzern bietet für seine 28 Millionen Kunden, davon 21 Millionen in den europäischen Landesgesellschaften, integrierte Services aus einer Hand. Die gesamte touristische Wertschöpfungskette wird unter einem Dach abgebildet. Dazu gehören über 400 Hotels und Resorts mit Premium-Marken wie RIU, TUI Blue und Robinson und 15 Kreuzfahrtschiffe, von der MS Europa und der MS Europa 2 in der Luxusklasse und Expeditionsschiffen bis zur Mein Schiff-Flotte der TUI Cruises und Kreuzfahrtschiffen bei Marella Cruises in Großbritannien. Zum Konzern zählen außerdem europaweit führende Veranstaltermarken und Online-Vermarktungsplattformen, fünf Fluggesellschaften mit mehr als 100 modernen Mittel- und Langstrecken-Flugzeugen und über 1.000 Reisebüros. Neben dem Ausbau des Kerngeschäfts mit Hotels, Kreuzfahrten über erfolgreiche Joint Ventures und Aktivitäten in den Urlaubsdestinationen setzt die TUI verstärkt auf den Ausbau digitaler Plattformen. Der Konzern wandelt sich zu einem Digitalunternehmen. Die globale Verantwortung für nachhaltiges wirtschaftliches, ökologisches und soziales Handeln ist Kern unserer Unternehmenskultur. Die von TUI initiierte TUI Care Foundation setzt mit Projekten in 25 Ländern auf die positiven Effekte des Tourismus, auf Bildung und Ausbildung sowie die Stärkung von Umwelt- und Sozial-Standards. Sie unterstützt so Urlaubsdestinationen in ihrer Entwicklung. Die weltweit tätige TUI Care Foundation initiiert Projekte, die neue Chancen für die kommende Generation schaffen. Pressekontakt:TUI GroupGroup Corporate & External AffairsKuzey EsenerKonzernkommunikationTel. +49 (0) 511 566

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Chemie, Metall, Holz: Volle Auftragsbücher befeuern Aufschwung / Wann gelingt Deutschland der Sprung auf A2?

27.07.2021 – 10:25

Coface Deutschland

Mainz (ots)Für drei deutsche Branchen hat der Kreditversicherer Coface seine Risikoeinschätzung verbessert, während die Länderbewertung für Deutschland unverändert bei A3 bleibt. Die Vorzeichen für eine Rückkehr zu A2 in den kommenden Monaten stehen trotz steigender Insolvenzzahlen gut. Im vierteljährlichen Risiko-Barometer haben Coface-Analysten insgesamt 54 Branchen aus 24 Ländern aufwärtsrevidiert. Vom positiven Trend ist auch Deutschland betroffen, wo die Einschätzungen für die Chemie- (von mittleres auf niedriges Risiko), die Metall- und die Holzbranche (jeweils von hohes auf mittleres Risiko) angehoben wurden. Nachfrage steigt, Preise auch Durch die starke Belebung des Verarbeitenden Gewerbes, das vor allem chemische Inputprodukte benötigt, profitiert die Chemiebranche aktuell besonders stark von der globalen Konjunkturbelebung. Dies bestätigen nicht nur Stimmungsindikatoren wie das ifo-Geschäftsklima für die Chemie-Branche, sondern auch steigende Auftragseingangs- und Produktionszahlen. Die Risikoeinschätzung für die Metallbranche wurde zum zweiten Mal in Folge verbessert. Die Nachfrage aus dem In- und Ausland ist deutlich gestiegen. “Zwar kommt die Produktion noch nicht den Aufträgen hinterher, da die Rohstoffe knapp sind und es zu Lieferengpässen und deutlichen Preisanstiegen kommt. Letzteres kann allerdings an den Kunden weitergegeben werden, wodurch die Unternehmensstimmung bei den Metallern seit langer Zeit wieder auf einem Höchstwert liegt”, sagt Coface-Volkswirtin Christiane von Berg. Positiv ist auch der Ausblick für die Holzbranche. Hier besteht derzeit eine extrem hohe nationale wie internationale Nachfrage, unter anderem für Bauholz. Gleichzeitig erholen sich die Wälder, wenn auch sehr langsam, von der Dürre der letzten Jahre. So waren der Winter und das Frühjahr deutlich kälter und nasser als in den Vorjahren, was den Schädlingsbefall in diesem Jahr etwas eindämmen dürfte. Deutschland: Wann gelingt der Sprung auf A2? Die Länderrisikoeinschätzung für Deutschland bleibt bei A3. “Wir stehen knapp vor einer Aufwertung. Sollten die bisherigen Lockerungen in Deutschland fortgesetzt werden und die Aussichten positiv bleiben, steht einer A2-Bewertung nichts mehr im Wege. Wir machen sehr gute Impffortschritte und die Stimmung in der Wirtschaft ist auf einem hohen positiven Niveau”, sagt Christiane von Berg. Für die A2-Bewertung stehen jedoch noch einige Lockerungsschritte an. Denn weiterhin können das Gastgewerbe, der Tourismus und die Unterhaltungsbranche nur in einem begrenzten wirtschaftlichen Rahmen agieren. Ein großes Fragezeichen steht noch hinter der Delta-Mutation des COVID-19-Virus, wodurch offen bleibt, ob es erneut zu verschärften Einschränkungen kommt. Steigende Insolvenzzahlen Im Vergleich zu den letzten vier Monaten des Jahres 2020 ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in den ersten vier Monaten des Jahres 2021 teils kräftig gestiegen (+15%). Im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres liegen die Insolvenzen noch immer 17% niedriger. Aussagekräftig ist allerdings weniger die Anzahl der Insolvenzen, sondern vielmehr der Schaden, der dadurch verursacht wird. Das Statistische Bundesamt meldet einen Umfang der Forderungen aus Insolvenzen von fast 20 Mrd. Euro in den ersten vier Monaten des Jahres. “Das sind 88% mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres und das letzte Jahr war mit 44 Mrd. Euro schon das teuerste Jahr seit 2009. Kurzum: Es sind weiterhin wenig Insolvenzen, aber dafür große”, sagt Christiane von Berg. Deutschland hält die Note A3 seit dem Ausbruch der globalen Corona-Pandemie. Es ist die bisher schlechteste Note, die Deutschland in den vergangenen 20 Jahren zugewiesen bekam. Die Länderrisikoeinschätzung spiegelt die Wahrscheinlichkeit von erhöhten Zahlungsausfällen in einem Land in den nächsten sechs Monaten wider.Pressekontakt:Coface, Niederlassung in DeutschlandSebastian Knierim – Pressesprecher -Tel. 06131/

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Lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung? Kosten vs. Nutzen

27.07.2021 – 10:15

Versicherungsmakler Experten GmbH

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Olching (ots) Die Frage, ob sich eine Zahnversicherung lohnt, ist so alt wie die Zahnzusatzversicherung selbst. Die Spezialisten des Vergleichsportals zahnzusatzversicherung-experten.de haben sich der Frage angenommen und mehrere Beispiele durchgerechnet. Selbst sparen oder Kredit beantragen Zahnbehandlungen können ins Geld gehen und das Ersparte schnell dahinraffen. Wer sich teuren Zahnersatz nicht leisten kann, könnte einen privaten Kredit beantragen. Trotz günstiger Zinssätze gilt es, bei einem Eigenanteil von beispielsweise 5.000 EUR auf fünf Jahre mindestens 85 EUR monatlich abzuzahlen! Kein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis. Wer etwas vorausschauender denkt, spart monatlich einen Betrag beiseite. Vermeintlicher Vorteil: Sind die Zähne nach Jahren noch in Ordnung, lässt sich über die die angesparte Summe verfügen! Allerdings hat die Sache nicht nur einen Haken: Wer über zehn Jahre hinweg monatlich 30 EUR in einem ETF anlegt, kann bei einer jährlichen Rendite von 4 % über circa 4.500 EUR verfügen. Davon gehen allerdings ca. 2.000 EUR für die Zahnreinigungen wieder weg, wenn diese regelmäßig beim Zahnarzt durchgeführt wird. Unvorhergesehene Ereignisse, wie ein defektes Auto oder die irreparable Waschmaschine machen es u. U. notwendig das Ersparte anzugreifen. Disziplin: Der kommende Urlaub soll doch etwas größer ausfallen oder das neueste Handy muss her? Praktisch, wenn bereits eine stolze Summe verfügbar ist. Junge Menschen profitieren von Zahnversicherung Geht es nach Verbraucherportalen wie z.B. Stiftung Warentest, wird jungen Menschen mit gesunden Zähnen von einer Zahnzusatzversicherung häufig abgeraten. Zumeist mit der Begründung, dass die noch nicht benötigt wird. “Genau an diesem Punkt lässt sich sehr gut erkennen, dass sich die meisten Ratgeber nicht tief genug mit der Materie auseinandersetzen!” urteilt Maximilian Waizmann, Geschäftsführer der Versicherungsmakler Experten GmbH und Betreiber des Vergleichsportals zahnzusatzversicherung-experten.de. “Es gibt über 240 Zahnzusatz-Tarife! Wer sich mit der Materie nicht vollumfänglich auseinandersetzt, verliert zwangsläufig den Überblick und gibt im Zweifel falsche Ratschläge.” Der Experte rechnet sogleich vor, dass sich eine Zahnzusatzversicherung gerade für junge Menschen überproportional rechnen kann: Junge Menschen profitieren überproportional von einer Zahnversicherung Wer sich um seine Zähne kümmert, sollte seinen Fokus auf Zahnerhalt und Prophylaxe-Leistungen legen. Ein Tarif, der sich mit 80 % an Zahnersatz beteiligt, reicht vollkommen und ist nicht besonders teuer! Für junge Menschen eignet sich z. B. der Tarif MehrZahn 80 + Zahnvorsorge Bonus von der Barmenia! Zwischen 21 und 30 kostet dieser Tarif 13,60 EUR Monat (163,20 EUR jährlich). Ab dem 31. Lebensjahr steigt er dann auf 19,60 EUR (235,20 EUR jährlich.) Dieser Tarif übernimmt professionelle Zahnreinigungen (PZR) in unbegrenzter Höhe. “Hier lässt sich mit gutem Gewissen von einer PZR-Flatrate sprechen!” so Maximilian Waizmann. “Außerdem bezuschusst die Barmenia sogar die Zahnaufhellung (Bleaching) alle zwei Jahre mit 200 EUR!”Bei gesunden Zähnen nur geringe Beitragskosten Geht unsere junge Person zweimal im Jahr zur PZR – die circa 100 EUR kostet – fallen die Kosten für die reine Absicherung unterm Strich relativ gering aus. Wird das Bleaching-Angebot alle zwei Jahre in Anspruch genommen, profitierten Versicherte noch mehr! In einem Zeitraum von 20 Jahren addieren sich die Beiträge inkl. der Altersanpassung auf ca. 4.000 EUR. Allein die garantierten Leistungen innerhalb dieser Zeit, lassen sich auf ca. 5.000 EUR summieren. Sollte dann doch einmal etwas Unvorhergesehenes passieren, sind Betroffene obendrein gut abgesichert. Zahnzusatzversicherung mit Sofortleistung In der hauseignen Studie der Zahnzusatzversicherung Experten(*) aus Mai 2021 stellte sich heraus, dass sich 25 % aller Interessenten erst dann versichern wollen, wenn der Zahnarzt eine kostenintensive Behandlung in Aussicht stellt. Hier kommt einem unweigerlich der vielbeworbene ERGO ZEZ Tarif in den Sinn. Die ERGO übernimmt nur den Festzuschuss der Krankenkasse. Daher lohnt sich dieser Tarif erst, wenn die Behandlungskosten die Beiträge der Mindestvertragslaufzeit (ca. 820 EUR) übersteigen. Sofortversicherungen leisten bis zu 2.700 EUR Menschen mit ein, zwei oder drei Zahnlücken, für die der Zahnarzt bereits Implantate vorgesehen hat, können bei Anbietern wie der SDK oder UKV lohnenswerte Alternativen finden: Schließt ein 35-jähriger Patient mit einer Zahnlücke den UKV ZahnPrivat Premium Tarif zum 01.08.2020 ab, belaufen sich die Gesamtkosten (inkl. Risikozuschlag für eine Zahnlücke) innerhalb der Mindestvertragslaufzeit auf 815,35 EUR. Beläuft sich der Eigenanteil für den Patienten auf beispielsweise 3.000 EUR, übernimmt die UKV 90 %, also 2.700 EUR, wenn der Patient die Zahnersatzbehandlung im 2. Versicherungsjahr (ab Januar 2022) durchführen lässt. Versorgte Zähne – teure Behandlungen sind absehbar Ebenfalls legt die Studie der Zahnzusatzversicherung Experten offen, dass bei Menschen Mitte 30 der Bedarf für Zahnversicherungen steigt und sich dieser Trend Ende 40 erneut zeigt. Der Barmer Zahnreport 2021(**) macht zudem deutlich, dass ab dem 65. Lebensjahr Zahnersatzbehandlungen den Höhepunkt erreichen! Das deckt sich mit der Haltbarkeit von Füllungen, Inlays und auch Kronen, die i.d.R. nach ca. 10 – 20 Jahren erneuert oder gegen anderen Zahnersatz getauscht werden müssen. Fokus auf hohe Zahnersatzleistungen legen! Schließt ein 30-jähriger Mensch, der bereits einige Füllungen, Kronen und wurzelbehandelte Zähne vorweist, den Tarif ZahnGesund 100 des Münchener Vereins ab, hat er in 20 Jahren mit Ausgaben von ca. 9.330 EUR zu rechnen. Dem gegenüber stehen garantierte Leistungen für PZR und Bleaching, die sich innerhalb dieser 20 Jahre auf 5.000 EUR summieren. Die Kosten für die zu erwartenden Behandlungen für Kronen, Füllungen und Implantate liegen hier bei weit über 14.000 EUR. Langfristig sind für 9.000 EUR Beitragszahlungen, Leistungen von über 19.000 EUR und mehr möglich! Fazit – Garantierte Leistungen entlasten den Geldbeutel Abschließend lässt sich sagen, dass sich Zahnzusatzversicherungen gerade auf lange Sicht lohnen. Bereits die Inanspruchnahme von garantierten Leistungen für Prophylaxe oder Bleaching senkt die Kosten enorm. Junge Menschen mit gesunden Zähnen können allein durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen von einer Zahnversicherung profitieren, den Durchschnitt der Beitragszahlungen niedrig halten und sind im Zweifel einwandfrei abgesichert. Der Abschluss einer Versicherung für Menschen mit akuten Bedarf kann sich in einigen Fällen ebenfalls lohnen. Allerdings gilt es hier genau zu prüfen, welche Versicherung sinnvoll ist. Bei Verbrauchern, deren Zähne versorgt sind, ist künftiger Behandlungsbedarf oft absehbar! Keine passende Versicherung abzuschließen ist nahezu fahrlässig und unklug. Über die Versicherungsmakler Experten GmbH: Die Versicherungsmakler Experten GmbH ist seit über zehn Jahren auf den Vergleich von Zahnzusatzversicherungen spezialisiert. Neben individueller Beratung bietet das Vergleichsportal Verbrauchern einen kostenlosen Online-Vergleich mit Annahme-Check und viele nützliche Ratgeber-Inhalte rund um die Themen Zahngesundheit & Zahnzusatzversicherung. Die Versicherungsmakler Experten GmbH ist als unabhängiger Versicherungsmakler tätig und erhält für die Vermittlung und Betreuung eine Vergütung. Quellen: (*) Zahnzusatzversicherung Experten Studie: https://bit.ly/3BDrvql (**) Barmer Zahnreport 2021Pressekontakt:Daniel Mü Experten GmbHFeursstr. 5682140 Olchingwww.zahnzusatzversicherung-experten.de

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Inflationserwartung: Trend zu Aktien verstärkt sich weiter

27.07.2021 – 10:00

Deutsches Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung DIVA

Marburg / Frankfurt (ots)Deutscher Geldanlage-Index Sommer 2021 (DIVAX-GA)Inflationserwartung: Trend zu Aktien verstärkt sich weiterDeutscher Geldanlage-Index steigt um knapp 14 ProzentMehrheit der deutschen Bürger erwartet InflationAktienbasierte Anlageformen, Immobilien und Edelmetalle stehen hoch im Kurs Anlageformen mit Aktienfokus erfreuen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. So ist der vom Deutschen Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) erhobene aktuelle Geldanlage-Index im Vergleich zur Wintererhebung von 41,1 auf 46,7 Indexpunkte noch weiter angestiegen und liegt auf inzwischen sehr hohem Niveau. Das deutet darauf hin, dass immer mehr Bürger negative Realrenditen fürchten und in der Folge den Schritt weg von zinsbasierten Anlagen hin zu Geldanlagen mit positiven Renditechancen suchen. Zur Ermittlung des Indexes, der Werte zwischen -100 und 100 annehmen kann, befragt das DIVA halbjährlich sowohl Bürger als auch Geldanlage-Experten zu ihrer Haltung gegenüber aktienbasierten Anlageformen. Darunter fallen neben Einzelwerten per se auch Investmentfonds und fondsgebundene Renten- und Lebensversicherungen mit jeweils signifikantem Aktienanteil. Die Bewertungen der aktuellen Lage (43,9 Indexpunkte) und der künftigen Erwartungen (49,5 Indexpunkte) sind gleichgewichtet, wobei erstere einen leicht höheren Anstieg verzeichneten. “Im vergangenen Winter gab es zwar einen Corona-Dämpfer, der sich auch im Index zeigte. Im mittelfristigen Trend zeichnet sich jedoch eindeutig eine neue Lust auf Börse ab. Unsere aktuellen Index-Ergebnisse – sowie im Übrigen auch die Bundesbank und das Deutsche Aktieninstitut – bestätigen diese Entwicklung”, sagt Professor Dr. Michael Heuser, Wissenschaftlicher Direktor des DIVA. Lediglich bei den 18- bis 29-Jährigen waren die Werte beim letzten Index noch höher. Eine mögliche Erklärung ist die damalige Euphoriewelle, die von neu aufgekommenen Trading-Apps ausgelöst wurde. “Nutzerfreundliche Trading-Apps sprechen in erster Linie junge Leute an und trafen auf große Experimentierfreude im Lockdown. Über Social-Media-Plattformen wie Reddit wurde diese zusätzlich angeheizt”, konstatiert Heuser. Erste Enttäuschungen mit Einzelwerten könnten der Grund dafür sein, dass sich diese Euphorie inzwischen gelegt hat. “Die älteren Altersgruppen sehen aktienbasierte Geldanlagen immer optimistischer. Das kommt nicht von ungefähr”, so Heuser weiter, “denn die Inflationssorgen nehmen zu.” Die Befragungen im Zusammenhang mit dem Index zeigen: Knapp die Hälfte der Bürger (43,5%) und die große Mehrheit der Experten (67%) rechnen mit einer Inflationsrate von bis zu drei Prozent in den kommenden fünf Jahren. Weitere 16,1 Prozent bei den Bürgern und 23,9 Prozent auf Expertenseite gehen sogar davon aus, dass die Inflationsrate drei Prozent übersteigt. Dies hat Auswirkungen auf das Anlegerverhalten: Mehr als jeder Dritte der befragten Bürger in Deutschland (36,9%) erachtet Immobilien zumindest als sinnvolle Teilstrategie. Bei ca. einem Viertel (25,9%) spielen Gold und andere Edelmetalle eine Rolle. Und ein weiteres Viertel (24,3%) hält Aktien und Aktienfonds für geeignet, um der Inflation entgegenzuwirken. Bei der Expertenbefragung befinden sich dieselben Anlageformen unter den Top-3 – wenn auch in anderer Reihenfolge. Aktienbasierte Anlageformen werden bis auf wenige Ausnahmen von allen Experten (93,8%) als wichtige Inflationsstrategie angesehen. Dahinter folgen Immobilien mit 57,8% und Edelmetalle mit 54,2%. “Viele Anleger haben auf das Niedrigzinsumfeld längst reagiert und freuen sich seit Jahren über steigende Aktienkurse und ansehnliche Dividenden. Spätestens aber seitdem die Inflation steigt und die Banken und Sparkassen in der Breite auch Privatkunden Strafzinsen berechnen, hat sich die Stimmung vollends gedreht”, reflektiert Dr. Helge Lach, Vorstand des Bundesverbands Deutscher Vermögensberater (BDV). “Anders als fast alle politischen Parteien es in ihren Wahlprogrammen darstellen, braucht es keinen gesetzlichen Zwang zur aktienbasierten Altersvorsorge mit Staats- und Bürgerfonds. Die Bürger haben die Lage längst verstanden, das zeigen die Befragungen. Noch mehr Bevormundung durch die Politik ist also nicht notwendig. Viel besser wäre es, den schon starken Trend zum Beispiel durch steuerliche Förderung des langfristigen Sparens mit Investmentfonds oder fondsgebundenen Rentenversicherungen noch zu verstärken.” Die Berechnung des Index basiert auf einer Tandem-Umfrage. Hierzu wurden 2.000 Menschen in Deutschland sowie 800 Mitglieder des BDV befragt. Die Zusatzfragen zur Inflation stehen für sich und fließen nicht in die Index-Berechnung ein. Alle Ergebnisse des Deutschen Geldanlage-Index (DIVAX-GA) sind auf der Website des DIVA zu finden: www.diva.deÜber das DIVA: Das DIVA ist das Forschungsinstitut des Bundesverbands Deutscher Vermögensberater (BDV) und Hochschulinstitut der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW). Es veröffentlicht jeweils zweimal jährlich einen Geldanlage-Index und einen Altersvorsorge-Index, die Einstellungen der Menschen in Deutschland zu diesen Finanzfragen messen. Die Indizes basieren auf den DIVA-Tandemumfragen, repräsentativen Doppelbefragungen von Endverbrauchern einerseits und Vermögensberatern andererseits. Wissenschaftlicher Direktor ist FHDW-Professor Dr. Michael Heuser. Veröffentlichungen des DIVA und weitere Informationen unter www.diva.de. Pressekontakt:Prof. Dr. Michael Heuser, Wissenschaftlicher Direktor DIVA06421 59078-11 | | www.diva.de

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Neues Buch “Welt ohne Bargeld” / Andreas Dripke, Stephanie Stoerk: “Bitcoin und andere Kryptowährungen.” / These: Kryptowährungen werden künftig so alltäglich wie heute das Internet

27.07.2021 – 09:55

Diplomatic Council – Diplomatischer Rat

Wiesbaden (ots)”Welt ohne Bargeld – Bitcoin und andere Kryptowährungen”, Andreas Dripke, Stephanie Stoerk, 180 Seiten, ISBN 978-3-947818-41-9, Verlag DC Publishing In diesem Buch ziehen die Autoren Andreas Dripke und Stephanie Stoerk eine direkte Linie von den Kryptowährungen zu einer Welt ohne Bargeld. Sie zeigen auf, dass unsere vermeintlich sichere Euro-Währungswelt keineswegs so sicher ist, wie uns der Staat und die Zentralbanken glauben machen wollen. Als Beleg hierfür wird unter anderem angeführt, dass der Euro in den letzten 20 Jahren rund ein Viertel an Kaufkraft verloren hat. Anschaulich legen die Autoren dar, wie aus dieser Unsicherheit über die staatlichen Währungen das Konzept der von Staaten und Zentralbanken unabhängigen Kryptowährungen entstanden ist, allen voran der Bitcoin. Dabei wird auch auf die Altcoins, die alternativen Kryptos, eingegangen. Fachbegriffe wie Coin, Token, Mining, Hashrate oder Difficulty sind nach dieser Lektüre keine Fremdworte mehr. Der Zusammenhang zwischen der Erschaffung kryptografischer Währungen und den Klimafolgen des dafür benötigten hohen Stromverbrauchs wird ausführlich dargestellt. Auch die Frage, ob Kryptos nicht in erster Linie eine Währung für Internet-Erpresser und andere Cyber-Kriminelle sind, wird beantwortet. Anschaulich ziehen die Autoren Parallelen zwischen der Entwicklung des Internet von den frühen Anfängen bis heute und der allmählichen Verbreitung von Kryptowährungen. Ihre These: Kryptos werden künftig ähnlich alltäglich werden wie heute die Nutzung des Internet. Bargeld wäre somit in Zukunft völlig überflüssig. Spannend wird beschrieben, mit welchen Mitteln sich die staatlichen Notenbanken gegen diese Entwicklung stemmen. Ausführlich diskutieren die Autoren in dem Buch die Frage, welchen Kurs Bitcoin und andere Kryptowährungen in der Zukunft nehmen werden. Lohnt es sich jetzt noch, in Kryptos einzusteigen, und wenn ja, in welche? Klar ist: Der letzte Bitcoin wird im Jahr 2140 entstehen (warum das so ist, wird leicht verständlich dargestellt). Wieviel er wert sein wird, weiß indes niemand. Das Buch richtet sich an alle, die angesichts der anhaltenden Diskussionen um Bitcoin & Co unsicher sind, was Kryptowährungen überhaupt sind, wie sie funktionieren und welche Chancen und Risiken von ihnen ausgehen. Leicht verständlich erklären die Autoren die allen Kryptowährungen zugrunde liegende Blockchain-Technologie. Anschaulich werden die grundlegenden Kryptokonzepte erläutert. Wer dieses Buch gelesen hat, kann beim Thema Krypto fundiert mitreden. Ob man nach der Lektüre selbst in Bitcoin & Co investieren will oder lieber die Finger davon lässt, muss wohl jede(r) Leser(in) selbst entscheiden. Pressekontakt:Weitere Informationen: www.diplomatic-council.org/dePresseagentur: euromarcom public relations,E-Mail:

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Einschulung: Die wichtigsten Versicherung für ABC-Schützen

27.07.2021 – 08:10

CLARK

Frankfurt am Main (ots) Während sich für die einen Bundesländer das Ende der Sommerferien nähert, fangen für andere die Schulferien gerade erst an. Was bundesweit viele Eltern danach erwartet ist die Einschulung ihrer Kinder. Der Beginn dieses neuen Lebensabschnitts ist auch ein guter Zeitpunkt, um den Versicherungsschutz des Nachwuchs zu überprüfen. Denn mit der neu gewonnenen Selbstständigkeit gehen auch neue Fragen einher: Ist das eigene Kind auf dem Schulweg richtig abgesichert? Und was passiert bei Unfällen auf dem Pausenhof? Der digitale Versicherungsmanager CLARK beantwortet anlässlich der Einschulung die wichtigsten Fragen, damit Eltern und Kinder sorglos in die Schulzeit starten. Schutz vor Gefahren vor, während und nach der Schule Ob Sturz vom Klettergerüst oder Verletzung im Kunstunterricht, allein im Jahr 2019 ereigneten sich fast 1,3 Mio. meldepflichtige, also ärztlich behandelte, Schülerunfälle. Die Quote je 1.000 Kinder liegt damit bei 76,6. [1] In solchen Fällen sind Kinder über den Träger der Betreuungseinrichtung in der gesetzlichen Unfallversicherung abgesichert. Dieser Schutz greift jedoch nur in dem begrenzten zeitlichen und örtlichen Rahmen, nämlich schulischen Aktivitäten sowie dem Schulweg. Um die eigenen Kinder aber auch zuhause und bei Freizeitaktivitäten nach dem Schulschluss zu schützen, ist eine private Unfallversicherung sinnvoll. Sie übernimmt bei einem Unfall ganz oder teilweise die Behandlungskosten und schützt so vor unerwarteten finanziellen Belastungen Dabei rät CLARK-COO und Versicherungsexperte Dr. Marco Adelt: “Vor dem Abschluss der Unfallversicherung ist es wichtig die Versicherungskonditionen zu prüfen und auf die gebotenen Zusatzleistungen zu achten. Dazu gehört zum Beispiel auch die Kostenübernahme für Übernachtungen der Eltern im Krankenhauszimmer.” Sollte im schlimmsten Fall aufgrund eines Unfalls ein Kind bleibende Schäden erleiden, kann ab einem Invaliditätsgrad von 50 Prozent ein zusätzlicher Invaliditätsschutz greifen. Er sichert die finanzielle und soziale Zukunft des Schützlings im Falle einer unfallbedingten Behinderung ab und gilt bis zum Lebensende. “Beim Abschluss der privaten Unfallversicherung sollten Eltern deshalb darauf achten, den Vertrag um eine Invaliditätsabsicherung zu ergänzen”, so Adelt. Im Schulalltag sorglos Kind sein Egal, ob das Kind mit dem Fahrrad Spuren am Auto der Direktorin hinterlässt oder mit der Bastelschere anstelle des Papiers das T-Shirt des Sitznachbarn erwischt. In solchen Situationen greift die private Haftpflichtversicherung – selbst, wenn die Kinder noch nicht deliktfähig sind. Spätestens ab dem siebten Lebensjahr haften Eltern laut Gesetzgeber für ihre Kinder. Damit sich der Nachwuchs in der Schulzeit trotzdem austoben kann, können die Kleinen in der Haftpflichtversicherung der Eltern mitversichern werden. Das Kriterium für die Mitversicherung ist dabei nicht nur das verwandtschaftliche Verhältnis. Lebt ein Kind beispielsweise dauerhaft im Haushalt bei den Großeltern, besteht auch hier der Versicherungsschutz über einen Tarif mit Kinder-Option. “Als Kind ist man übrigens solange bei den Eltern haftpflichtversichert, wie man noch zur Schule geht, seine erste Berufsausbildung (Lehre oder Studium) macht oder sich in den üblichen Wartezeiten zwischen den Ausbildungsabschnitten befindet”, erklärt Adelt abschließend. Quelle: [1] Statistik Schülerunfallgeschehen 2019 https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/3896Pressekontakt:CLARK Pressekontakt:Christina von

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Real Blue geht an den Start / Drees & Sommer SE entwickelt nachhaltige Kapitalanlagen für institutionelle Investoren über eigenen Investmentmanager Real Blue Kapitalverwaltungs-GmbH

27.07.2021 – 08:05

Drees & Sommer SE

Stuttgart (ots) Die in Stuttgart ansässige Real Blue Kapitalverwaltungs-GmbH, kurz Real Blue, hat von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb als Kapitalverwaltungsgesellschaft erhalten. Die Real Blue ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Drees & Sommer Gruppe mit Hauptsitz in Stuttgart. Als Geschäftsführer der Real Blue wurden Michael Eisenmann sowie Prof. Dr. Robert Göötz bestellt. Fokus auf ESG-konforme Immobilien-Spezialfonds “Als Manager für nachhaltige Kapitalanlagen konzentrieren wir uns bei Real Blue ausschließlich auf das Geschäft mit institutionellen Kunden und Anlegern. Mit der Entwicklung und Verwaltung von nachhaltigen Investmentfonds und nachhaltigen Individuallösungen stellt Real Blue ein Bindeglied zwischen dem professionellen Immobilienmarkt und dem institutionellen Kapitalmarkt her und liefert einen wichtigen Lösungsbaustein für die Herausforderungen beider Seiten”, erklärt Geschäftsführer Michael Eisenmann. “Die Mehrheit der Investoren hat bereits umgedacht. Es gibt einen großen Bedarf, nachhaltig zu investieren – allerdings gibt es nur wenige, neu aufgelegte Produkte. Wir konzentrieren uns auf Anlagestrategien im Sinne Artikel 8 und Artikel 9 der Offenlegungsverordnung – das heißt ESG Integration Strategien oder Impact Investing. Wir bieten damit institutionellen Investoren die Möglichkeit, nachhaltig in Immobilien zu investieren. Unser Kerngeschäft runden wir mit einem nachhaltigen Asset Management zur Bestandsoptimierung, auch für Altbestände, ab”, ergänzt Geschäftsführer Robert Göötz. Mit Drees & Sommer einen starken Gesellschafter im Rücken Hierbei kann die Real Blue auf die mehr als 50-jährige Projekterfahrung sowie insbesondere die fundierte Immobilien- und Nachhaltigkeitskompetenz der Drees & Sommer-Gruppe zurückgreifen – einschließlich der bewährten Branchenausrichtungen und den exzellenten Netzwerken. “Mit Real Blue als Investmentmanager ergänzen wir die Wertschöpfungskette der Drees & Sommer SE um einen wichtigen Baustein. Mit der Real Blue bieten wir unseren institutionellen Kunden eine unabhängige Plattform, um Immobilienmarkt und Kapitalmarkt zusammen zu bringen und damit eine spannende Alternative, wenn es um nachhaltige Kapitalanlagestrategien in Immobilien geht”, sagt Steffen Szeidl, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Real Blue und Sprecher des Vorstands der Drees & Sommer SE. Senior Living als erster Anlagefokus – Wohnen und Logistik sollen folgen Als eine der ersten Anlagestrategien setzt Real Blue auf Senior Living und damit auf modernes, altersgerechtes Wohnen. Das Konzept sieht den Aufbau eines Portfolios von mindestens 200 Millionen Euro in Form eines offenen Spezial-Fonds vor. Im Mittelpunkt stehen dabei integrierte Einrichtungen mit wohnungsnahen und selbstbestimmten Wohn- und Betreuungsformen in den Segmenten “Service Wohnen”, “betreutes Wohnen” und “ambulant betreute Wohngemeinschaften”. Gestützt auf den breiten Branchenansatz von Drees & Sommer mit aktuell 14 Fokusbranchen sind weitere Investmentstrategien als ESG Integration Strategien (Art. 8 SFDR) oder ESG Impact-Strategien (Art. 9 SFDR) in den Segmenten “klassisches Wohnen” und “Logistik” in Vorbereitung bzw. Planung. Weitere Informationen zur Real Blue Kapitalverwaltungs-GmbH gibt es unter realblue-kvg.com. Pressekontakt:Leiterin Presse & PR der Drees & Sommer

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Corona-Trend: 2,8 Millionen Deutsche haben sich ein Wohnmobil zugelegt

27.07.2021 – 07:30

CHECK24 GmbH

München (ots)YouGov-Umfrage: vier Prozent haben ein Wohnmobil gekauft, fünf Prozent planen den KaufKreditsummen um zwölf Prozent gestiegen, Zahl der Wohnmobil-Finanzierungen um 30 ProzentBei Verbraucherfragen zu Ratenkrediten unterstützen mehr als 300 Kreditexpert*innen persönlich Die Corona-Krise hat den Trend zum Verreisen mit eigenem Wohnmobil verstärkt. Rund 2,8 Millionen Deutsche haben sich in den vergangenen zwölf Monaten ein Wohnmobil, einen Camper oder Wohnwagen gekauft. Etwa 3,5 Millionen Deutsche planen in naher Zukunft einen Kauf. Das ergab eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag von CHECK24.1) Zahlen des Statistischen Bundesamtes bestätigen die stark erhöhte Nachfrage. So stieg die Anzahl der Neuzulassungen von Freizeitfahrzeugen im Jahr 2020 um 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.2) Kreditsummen um zwölf Prozent gestiegen, Zahl der Wohnmobil-Finanzierungen um 30 Prozent Im gleichen Zeitraum stiegen auch die Finanzierungssummen für ein neues Wohnmobil oder einen Wohnwagen über CHECK24. 2019 schlossen Verbraucher*innen Wohnmobilkredite in Höhe von durchschnittlich 24.985 Euro ab. 2020 lag die Durchschnittssumme bei 28.007 Euro. Das bedeutet einen Anstieg von zwölf Prozent. Die beliebtesten Herstellermarken der CHECK24-Kund*innen waren dabei Fiat, Citroën und Ford.3) “Bei Wohnmobilkrediten spüren wir seit Mitte vergangenen Jahres einen regelrechten Boom”, sagt Dr. Moritz Felde, Geschäftsführer Kredite bei CHECK24. “Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 ist die Nachfrage nach einer Finanzierung um etwa 30 Prozent gestiegen. Wohnmobilbesitzer*innen sind gern gesehen bei den Banken, da die hochpreisigen Fahrzeuge meist als Sicherheit dienen.” Der durchschnittliche Jahreszins für die Finanzierung eines Wohnmobils oder Wohnwagens ist im gleichen Zeitraum um zehn Prozent gesunken. 2019 schlossen Verbraucher*innen einen Autokredit zu einem effektiven Jahreszinssatz von 3,05 Prozent ab. 2020 Jahr lag der Effektivzins bei 2,76 Prozent. “Verbraucher*innen auf der Suche nach einer Finanzierung für das Wohnmobil sollten die Konditionen verschiedener Banken vergleichen”, sagt Dr. Moritz Felde, Geschäftsführer Kredite bei CHECK24. “Bei nur einem Angebot vom Händler oder der Hausbank ist es unwahrscheinlich, den günstigsten Wohnmobilkredit am Markt zu erhalten.”Digitaler Kreditabschluss spart den Gang zur Post- oder Bankfiliale Seit Anfang 2017 ermöglicht CHECK24 die komplett digitale Aufnahme eines Kredits. Die eigenhändige Unterschrift und das postalische Verschicken des Kreditvertrags an die Bank sind damit nicht mehr nötig. Auch die Identitätsprüfung geschieht von zu Hause aus, per digitalem Ident-Verfahren – das ist gerade in Corona-Zeiten nicht nur bequem, sondern auch sicher. Bei Verbraucherfragen zu Ratenkrediten unterstützen mehr als 300 Kreditexpert*innen persönlich Bei allen Fragen zu Konsumentenkrediten beraten über 300 CHECK24-Kreditexpert*innen an sieben Tagen die Woche persönlich per Telefon oder E-Mail. 1)Quelle: YouGov. Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von CHECK24, an der 2.031 Personen zwischen dem 19.7.2021 und 21.7.2021 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Basis Netto: Alle Befragten (2.031). Vier Prozent der Befragten, die in den letzten 12 Monaten ein Wohnmobil / Camper / Wohnwagen gekauft haben oder dies geplant haben (fünf Prozent) hochgerechnet auf 69,41 Mio. Einwohner*innen über 18 Jahre in Deutschland; Quelle: https://ots.de/W6Br6b [abgerufen am 21.7.2021]2)Quelle: https://ots.de/lH4qHb [abgerufen am 21.7.21]3)alle von 2019 bis 2020 über CHECK24 abgeschlossenen Autokredite, ungeachtet der Laufzeit oder eines Merkmals aufseiten des KreditnehmersÜber CHECK24 CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für VergleichsportaleVerbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission “Key Principles for Comparison Tools” enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.Pressekontakt:Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175,  Daniel Friedheim, Director Public Relations,Tel. +49 89 2000 47 1170,

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EANS-Adhoc: Frauenthal Holding AG / Vorläufiges Ergebnis für das Halbjahr 2021

26.07.2021 – 16:50

Frauenthal Holding AG

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Halbjahresergebnis
26.07.2021

Wien –
Die Frauenthal Holding AG erwartet nach vorläufigen Abschlussarbeiten für die
ersten sechs Monate 2021 einen Umsatz des Frauenthal Konzerns von rund MEUR
503,5 (erstes Halbjahr 2020: MEUR 392,7) und ein EBITDA des Frauenthal Konzerns
von rund MEUR 27,1 (erstes Halbjahr 2020: MEUR 14,1).

Die positiven Entwicklungen im Vergleich zum von den Auswirkungen der COVID-19-
Pandemie geprägten ersten Halbjahr 2020 resultieren aus dem Umsatzanstieg in
beiden Divisionen und dem Wegfall der Sondereffekte. Für die ersten sechs Monate
2021 wird in der Division Automotive ein Umsatz von rund MEUR 142,5 (erstes
Halbjahr 2020: MEUR 104,7) und in der Division Handel von rund MEUR 361,0
(erstes Halbjahr 2020: MEUR 288,0) erwartet. Das EBITDA wird in der Division
Automotive rund MEUR 11,8 (erstes Halbjahr 2020: MEUR 2,7) und in der Division
Handel rund MEUR 16,2 (erstes Halbjahr 2020: MEUR 12,1) betragen.

Das Konzern-Halbjahresergebnis nach Steuern 2021 wird voraussichtlich bei rund
MEUR 7,8 liegen (erstes Halbjahr 2020: MEUR -17,8).

Die vollumfängliche Berichterstattung für das erste Halbjahr 2021 wird am 26.
August 2021 veröffentlicht.

Rückfragehinweis:
Herr Mag. Wolfgang Knezek

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————–Emittent: Frauenthal Holding AG
Rooseveltplatz 10
A-1090 Wien
Telefon: +43 1 505 42 06 -63
FAX: +43 1 505 42 06 -33
Email:
WWW: www.frauenthal.at
ISIN: AT0000762406, AT0000492749
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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EANS-DD: Hutter & Schrantz Stahlbau AG / Mitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

26.07.2021 – 16:28

Hutter & Schrantz Stahlbau AG

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Directors’ Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:

Mitteilungspflichtige Person:

Name: Martin Heinz (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Vorstand

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Angaben zum Emittenten:

Name: Hutter & Schrantz Stahlbau AG
LEI: 52990045F17BHZ164210

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000A021K7
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschäftsart: Rechtskraft eines Pflichtteilsübereinkommens über 63.649 Stück
Aktien der Hutter & Schrantz Stahlbau AG
Datum: 21.07.2021; UTC+02:00
Handelsplatz: Außerhalb eines Handelsplatzes
Währung: Euro

Preis Volumen
0 0

Gesamtvolumen: 0
Gesamtpreis: 0
Durchschnittspreis: 0

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Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————–Emittent: Hutter & Schrantz Stahlbau AG
Großmarktstraße 7
A-1230 Wien
Telefon: +43 1 617 45 55-0
FAX: +43 1 617 45 55-30
Email:
WWW: www.hs-stahlbau.at
ISIN: AT0000A021K7
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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EANS-DD: Hutter & Schrantz AG / Mitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

26.07.2021 – 14:52

Hutter & Schrantz AG

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Directors’ Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:

Mitteilungspflichtige Person:

Name: Martin Heinz (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Vorstand

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Angaben zum Emittenten:

Name: Hutter & Schrantz AG
LEI: 5299000TZU6TKW03L062

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000698253
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschäftsart: Rechtskraft eines Pflichtteilsübereinkommens über 27.211 Stück
Aktien der Hutter & Schrantz AG
Datum: 21.07.2021; UTC+02:00
Handelsplatz: Außerhalb eines Handelsplatzes
Währung: Euro

Preis Volumen
0 0

Gesamtvolumen: 0
Gesamtpreis: 0
Durchschnittspreis: 0

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Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————–Emittent: Hutter & Schrantz AG
Großmarktstraße 7
A-1230 Wien
Telefon: +43 1 617 45 55-0
FAX: +43 1 617 45 55-30
Email:
WWW: https://www.hsag.at/
ISIN: AT0000698253
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Frauen investieren zu wenig in ihre Altersvorsorge: Impact Investing könnte das ändern

26.07.2021 – 14:18

Inyova

Frankfurt am Main (ots) Die Hälfte der Frauen legt kein Geld zur Altersvorsorge an Frauen sind bei der Anlage in Aktien zurückhaltend Impact Investing bietet neue, voll transparente Möglichkeiten, Nachhaltigkeit und Geldanlage zusammenzuführen Wenn es ums Geld geht, ticken die Deutschen immer noch traditionell – das zeigt eine repräsentative Studie, die Civey im Auftrag des Impact Investing-Unternehmens Inyova durchgeführt hat. Blickt man auf die Unterschiede zwischen Frauen und Männern in Bezug auf ihr Geldanlageverhalten, stellt man eine Gemeinsamkeit fest: zu wenige beider Geschlechter legen Geld an. Frauen sind jedoch weniger renditeorientiert als Männer und jede sechste Frau hat keine Vorstellung davon, was ihr bei einer Geldanlage überhaupt wichtig ist. Des Weiteren sind Frauen oftmals vorsichtiger bei der Geldanlage, weil sie im Durchschnitt über weniger Geld verfügen als Männer. Ein Grund: die Gender Pay Gap – Frauen verdienten im Jahr 2020 laut Umfragen des Statistischen Bundesamts durchschnittlich 18 Prozent weniger pro Stunde als Männer – in denselben Berufen auf den gleichen Positionen. Die ungleichen Geldverhältnisse beginnen bereits im Kindesalter: Einer repräsentativen Forsa-Studie für den Kindermedienverlag Blue Ocean zufolge bekommen Mädchen bereits im Alter von 4 bis 13 Jahren pro Monat im Schnitt 11 Prozent weniger Taschengeld als Jungen. Umso wichtiger ist es daher, Frauen darin zu bestärken, in ihre finanzielle Vorsorge zu investieren. Ein neuer Ansatz – Impact Investing – bietet Frauen die Chance, die Notwendigkeit einer Geldanlage mit dem Bedürfnis nach Nachhaltigkeit zu verbinden. Die Umfrage hat nämlich auch gezeigt, dass Frauen (57 %) ein nachhaltiger Lebensstil wichtig beziehungsweise innerhalb des vergangenen Jahres wichtiger geworden ist. Für Impact Investing existieren unterschiedliche Definitionen: Inyova definiert Impact Investing als Investitionen, die neben einer finanziellen Rendite einen messbaren positiven sozialen und ökologischen Effekt erzielen. Als Impact Investor*in investiert man in Unternehmen, die sich zum Ziel gesetzt haben, zum Beispiel ihre CO2-Emissionen zu reduzieren, sich für Menschenrechte einzusetzen und eben auch eine faire und gleiche Bezahlung für alle Geschlechter zu gewährleisten. Inyova ermöglicht allen – insbesondere Erst- und Klein(st)-Anleger*innen – risikooptimierte Investitionen mit echter nachhaltiger Wirkung. Aktuell sind fast 40 Prozent der Inyova-Investor*innen Frauen. Die Inyova-Plattform und App sind so konzipiert, dass auch Menschen ohne Finanzkenntnisse sich problemlos zurechtfinden und volle Transparenz über die Gebühren und Unternehmen haben, in die sie investieren. Damit fügt Inyova der traditionellen Geldanlage zwei Komponenten hinzu: echte Nachhaltigkeitseffekte und digitale Vermögensverwaltung. Die Kombination aus Geldanlage, einfacher Zugänglichkeit, voller Transparenz und mit dem Geld etwas Positives zu bewirken, hat hohes Potenzial auch diejenigen zum Investieren zu motivieren, die das Thema bisher aufgeschoben haben. Weitere Informationen gibt es hier: www.inyova.deÜber Inyova Inyova wurde 2017 in Zürich gegründet, die einzigartige Plattform für digitales Impact Investing ging bereits 2019 an den Start. Das Unternehmen wird von Tillmann Lang und Erik Gloerfeld geleitet. Die beiden Deutschen sind ehemalige Umweltwissenschaftler, Mathematiker und McKinsey-Berater. Die Idee zu Inyova entstand auf der Suche nach hochwirksamen Lösungen, um mehr Nachhaltigkeit zu erreichen – eine der größten globalen Aufgaben für unsere Zukunft. Durch seine Personal Impact Engine, modernste digitale Verbrauchertechnologie und den absoluten Fokus auf Nachhaltigkeit revolutioniert Inyova die traditionelle Vermögensverwaltung und Investmentangebote. Das Ziel: Die Disruption des von Vermögensverwaltern und Banken gesetzten Status quo. Das Unternehmen hat kürzlich eine Serie-A-Finanzierungsrunde über 11 Mio. CHF abgeschlossen. Inyova hat Büros in Zürich, Frankfurt, Berlin und Bratislava. Mehr Informationen finden Sie unter Inyova.de. Pressekontakt:Fink & Fuchs AGIna Machenheimer | Patrick : 0611- 74131 – 923 | 0611 -74131 – 16

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Geldanlage für Familien: Impact Investing verknüpft finanzielle Vorsorge mit Nachhaltigkeit für die nächste Generation

26.07.2021 – 14:11

Inyova

Frankfurt am Main (ots) Menschen mit Kindern sorgen für die Zukunft vor – sie legen deutlich mehr Geld an als Kinderlose Nachhaltige Werte rücken insbesondere bei Menschen mit Kindern in den Fokus Die Möglichkeiten, Nachhaltigkeit und Geldanlage wirkungsorientiert zusammenzuführen, sind noch nicht oder nicht ausreichend bekannt Menschen mit Kindern (71,6 %) sind deutlich aktiver beim Anlegen von Geld zur Altersvorsorge, als dies bei kinderlosen Menschen (45,5 %) der Fall ist. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Studie, die Civey im Auftrag des Impact Investing-Unternehmens Inyova durchgeführt hat. Bei der Geldanlage für Familien ist nicht mehr nur der finanzielle Profit entscheidend, sondern auch die Weichen für eine ökologisch und sozial verträglichere Zukunft zu stellen. Die Befragung hat ebenfalls gezeigt: Geht es um einen nachhaltigen Lebensstil, zeichnet sich deutlich ab, dass dieser für Familien (60,8 %) wichtig ist und innerhalb des vergangenen Jahres stark an Bedeutung zugenommen hat. Da die Elterngeneration bis zu einem gewissen Alter die Zukunft der Kinder in den Händen hält, rücken der Erhalt eines gesunden Planeten und das Weitergeben nachhaltiger Werte an die eigenen Kinder bei vielen Eltern in mehreren Lebensbereichen in den Fokus, beispielsweise im Haushalt oder bei der Ernährung. Der nächste Schritt steht noch aus: das Bewusstsein für die Relevanz von Geldanlagen mit dem Bewusstsein für Nachhaltigkeit zusammenzubringen. Eine nachhaltige Geldanlage bietet eine Möglichkeit, finanzielle Sicherheit mit einer sicheren und lebenswerten Zukunft zu kombinieren. Der Knackpunkt: Sogenannte nachhaltige Fonds oder ETFs sind weder transparent noch nutzerfreundlich und in der Regel auch nicht wirklich nachhaltig. Gerade Transparenz ist für Menschen mit Kindern jedoch ein entscheidendes Kriterium für die Wahl einer Geldanlage – fast 40 Prozent der befragten Eltern bejahen dies. Wichtig beim Anlegen von Geld für Familien ist zudem eine hohe Diversifikation des Portfolios sowie eine langfristige Anlagestrategie bei gleichzeitig überschaubarem Verwaltungsaufwand. Personalisierbare, risikooptimierte digitale Lösungen, die auf echte und transparente Nachhaltigkeit setzen, können diesen Bedürfnissen Rechnung tragen. Ein neuer Ansatz hierfür ist die wirkungsorientierte Geldanlage: Impact Investing. Für Impact Investing existieren unterschiedliche Definitionen: Inyova definiert Impact Investing als Investitionen, die neben einer finanziellen Rendite einen messbaren positiven sozialen und ökologischen Effekt erzielen. Impact Investing mit Inyova eröffnet Menschen mit Kindern die Chance, nicht nur mit dem eigenen Handeln zu mehr Nachhaltigkeit beizutragen, sondern gezielt in Unternehmen zu investieren, die die Welt mit Innovationen ökologisch und gesellschaftlich verträglicher machen, beispielsweise durch die Förderung erneuerbarer Energien oder die Entwicklung pflanzenbasierter Alternativen zu Fleisch. Dies ist einfach möglich mit einer Einmalzahlung oder einem monatlichen Sparplan. Inyova ermöglicht allen – auch Erst- und Klein(st)-Anleger*innen – risikooptimierte Investitionen mit echter nachhaltiger Wirkung. Aktuell sind 73 Prozent der Inyova-Kund*innen Erstanleger*innen. Die Inyova-Plattform und App sind so konzipiert, dass auch Menschen ohne Finanzkenntnisse sich problemlos zurechtfinden und volle Transparenz über die Gebühren und Unternehmen haben, in die sie investieren. Damit fügt Inyova der traditionellen Geldanlage zwei Komponenten hinzu: echte Nachhaltigkeitseffekte und digitale Vermögensverwaltung. Weitere Informationen gibt es hier: www.inyova.deÜber Inyova Inyova wurde 2017 in Zürich gegründet, die einzigartige Plattform für digitales Impact Investing ging bereits 2019 an den Start. Das Unternehmen wird von Tillmann Lang und Erik Gloerfeld geleitet. Die beiden Deutschen sind ehemalige Umweltwissenschaftler, Mathematiker und McKinsey-Berater. Die Idee zu Inyova entstand auf der Suche nach hochwirksamen Lösungen, um mehr Nachhaltigkeit zu erreichen – eine der größten globalen Aufgaben für unsere Zukunft. Durch seine Personal Impact Engine, modernste digitale Verbrauchertechnologie und den absoluten Fokus auf Nachhaltigkeit revolutioniert Inyova die traditionelle Vermögensverwaltung und Investmentangebote. Das Ziel: Die Disruption des von Vermögensverwaltern und Banken gesetzten Status quo. Das Unternehmen hat kürzlich eine Serie-A-Finanzierungsrunde über 11 Mio. CHF abgeschlossen. Inyova hat Büros in Zürich, Frankfurt, Berlin und Bratislava. Mehr Informationen finden Sie unter Inyova.de. Pressekontakt:Fink & Fuchs AGIna Machenheimer | Patrick : 0611- 74131 – 923 | 0611 -74131 – 16

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PagoNxt stärkt mit Getnet Händlerzahlungsgeschäft in Europa

26.07.2021 – 12:18

Santander Consumer Bank AG

Madrid (ots) Pago Nxt, das Zahlungs-Fintech der Banco Santander, treibt die Expansion von Getnet in Europa voran. Getnet ist in Brasilien, Mexiko, Chile, Argentinien und bald auch in Uruguay tätig. Das Unternehmen hat bereits jetzt die dritthöchste Kundenbasis und den dritthöchsten Umsatz unter den lateinamerikanischen Anbietern von Händlerzahlungen In Europa wird Getnet Kunden in rund 30 Ländern betreuen, mit Hauptniederlassungen in Madrid und München. Das Zahlungs-Fintech von Banco Santander, PagoNxt, hat heute bekannt gegeben, dass sein Händlerzahlungsgeschäft in Europa unter der Marke Getnet an den Start geht. In rund 30 Ländern können ausländische und inländische Händler jeder Größe ab sofort das umfangreiche Angebot von Getnet nutzen – unabhängig davon, ob sie Kunden von Banco Santander sind. Dies umfasst sichere, zuverlässige und unkomplizierte Zahlungslösungen, um den Verkaufsprozess zu vereinfachen und zu beschleunigen. Getnet hat bereits ein starkes Geschäft in Spanien und Portugal, weitere europäische Länder folgen nun. Die Dienstleistungen von Getnet umfassen Angebote für große E-Commerce-Händler, die nach und nach um Zahlungen für Kassenterminals sowie andere Zahlungsarten erweitert werden. In den kommenden Monaten werden die Vertriebsteams von Getnet sowie das Netzwerk von Banco Santander die Produkte und Dienstleistungen gemeinsam anbieten, um den Bedarf aller Händlersegmente in Europa abzudecken. Getnet Europe hat operative Zentralen und Technologiezentren in München, Madrid, Dubai und Chennai (Indien). Getnet hat 1,1 Millionen Kunden und wickelte im Jahr 2020 rund vier Milliarden Zahlungen in Höhe von 90 Milliarden Euro ab. Das Unternehmen hat bereits jetzt die dritthöchste Kundenbasis und den dritthöchsten Umsatz unter den lateinamerikanischen Anbietern von Händlerzahlungen. Es ist in Brasilien (wo es im E-Commerce führend ist), Mexiko, Chile, Argentinien und bald auch in Uruguay aktiv. Der Kauf der Vermögenswerte von Wirecard Anfang des Jahres hat es PagoNxt ermöglicht, seine Pläne vorzuziehen und Getnet in Europa schnellstmöglich einzuführen. Javier San Félix, Chief Operations Officer bei PagoNxt, betont: “Die globale Einführung von Getnet läuft schneller als ursprünglich geplant. Getnet wird es uns ermöglichen, unseren Kunden den bestmöglichen Service zu bieten. Unser Ziel ist es, Kunden in ganz Europa sowie Nord- und Südamerika dabei zu helfen, ihr Geschäft auszubauen, indem wir Zahlungen einfacher und sicherer machen und dabei die besten verfügbaren Technologien nutzen.” Getnet hat weltweit über 2.300 Mitarbeiter. Rund 600 davon arbeiten in Europa, wo das Unternehmen seine Belegschaft um 20 Prozent erhöhen will, um seine ehrgeizige Wachstumsstrategie voranzutreiben. Weiterhin hat Santander Brasilien der Ausgliederung von Getnet Brasilien zugestimmt. Vorbehaltlich der notwendigen behördlichen Genehmigungen wird die Eingliederung von Getnet Brasilien in PagoNxt noch vor Jahresende erwartet. Getnet ist Teil von PagoNxt, einem Fintech, das die innovativsten und disruptivsten Zahlungsgeschäfte von Santander vereint. Es baut auf der Größe von Santander auf – 150 Millionen Kunden (einschließlich vier KMUs) und 60 Millionen aktiven Karten, um das signifikante Wachstum im Zahlungsverkehr zu nutzen. Es wird erwartet, dass sich die digitalen Transaktionen zwischen 2020 und 2025 auf 10,5 Billionen US Dollar verdoppeln werden. Santander ist eine der ersten Banken weltweit, die eine Initiative dieser Art und Größenordnung vorantreibt. Pressekontakt:Ovidio CorderoCorporate CommunicationsBanco Santander+34 615 909026 (m)

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Deutsche Oppenheim: FOS Rendite und Nachhaltigkeit erhält herausragende Bewertungen von Morningstar

26.07.2021 – 10:33

Deutsche Oppenheim Family Office AG

Grasbrunn, Frankfurt, Hamburg, Köln (ots)Ergebnis im Drei- und Fünf-Jahreszeitraum: fünf von fünf SternenErgebnis seit Auflage: fünf von fünf SternenErgebnis im Sustainability Rating: fünf von fünf Globen Bestnote in doppelter Hinsicht: Der von der Deutsche Oppenheim Family Office AG initiierte und beratene Fonds “FOS Rendite und Nachhaltigkeit” (FOS RuN) erzielt beim Morningstar-Rating in drei Kategorien das jeweils bestmögliche Ergebnis. Während der Pionierfonds der nachhaltigen Geldanlage von der Analysegesellschaft bereits im Drei- und Fünf-Jahreszeitraum sowie seit Auflage mit fünf Sternen ausgezeichnet wird, glänzt der defensiv und global anlegende Mischfonds (WKN: DWS0XF) zusätzlich auch beim Sustainability Rating mit der Maximalbewertung in Höhe von fünf Globen. Mit diesem Ergebnis erlangt der FOS RuN eine beeindruckende Konstellation innerhalb seiner Peer Group. Oliver Leipholz, Vorstand der Deutsche Oppenheim, ist stolz auf die einzigartige Bewertung: “Dass der Publikumsfonds aktuell in dieser Art und Weise performt, ist eine klare Bestätigung für uns, wie sehr sich sowohl unser Multi Asset Ansatz als auch ein klarer Fokus auf Nachhaltigkeitsaspekte hinsichtlich der Rendite auszahlen.” Allein in den vergangenen zwölf Monaten hat sich die Performance des FOS RuN um 13,12 Prozent verbessert. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Performance global ausgewogener Mischfonds liegt in der Morningstar-Peer-Group in diesem Zeitraum bei 7,38 Prozent. Aktuell verwaltet der FOS RuN ein Vermögen in Höhe von 966 Mio. Euro. Fokus auf Nachhaltigkeits-Risiken und Transparenz Um auch die Bestnote im Sustainability Rating der Analysegesellschaft erzielen zu können, musste sich der Fonds neben seiner Performance auch hinsichtlich einer Risikobewertung beweisen. Das von Morningstar seit November 2019 gemeinsam mit dem Research-Partner Sustainalytics angepasste Sustainability Rating misst entsprechend nicht nur, wie nachhaltig Unternehmen tatsächlich agieren. Es bezieht zudem auch die Messung von Nachhaltigkeits-Risiken, die materielle Folgen für Unternehmen haben könnten, mit in die Berechnung ein. Auf diese Weise können Anleger ihre nachhaltige Fonds-Auswahl noch stärker in ein Risiko-Rendite-Verhältnis setzen. Lediglich die besten zehn Prozent der untersuchten Fonds erhalten hierbei dann die Bestnote in Höhe von fünf Globen. Der Faktor Transparenz spielt bei den von der Deutsche Oppenheim aufgelegten Fonds ebenso eine entscheidende Rolle wie auch bei der Mandantenbetreuung. Vor diesem Hintergrund hat das Multi Family Office seit Kurzem auch die Möglichkeit eines Nachhaltigkeits- und Impact-Reportings für interessierte Mandanten geschaffen. “Es ist vollkommen klar, dass nur eine nachvollziehbare Anwendung der ESG-Kriterien sowie des SDG-Prozesses bei einer Anlagestrategie bei Investoren das notwendige Vertrauen für ein nachhaltig orientiertes Investment schaffen können”, erklärt Oliver Leipholz. Umso erfreulicher sei dementsprechend auch, dass das positive Abschneiden des FOS RuN beim Morning Sustainability Rating den Transparenzaspekt hervorhebt. Über die Deutsche Oppenheim: Die Deutsche Oppenheim Family Office AG mit Standorten in Grasbrunn bei München, Frankfurt, Hamburg und Köln ist ein vermögensverwaltendes Multi Family Office und als solches einer der führenden Anbieter in Europa. Das Family Office betreut komplexe Familienvermögen ganzheitlich. Das Unternehmen gehört zum Geschäft mit Vermögenskunden (Wealth Management) der Deutschen Bank und bietet neben umfassenden Family-Office-Dienstleistungen auch individuelle Vermögensverwaltungsmandate für größere Investitionssummen an. Daneben ist sie auch Initiatorin und Anlageberaterin für drei Multi-Asset-Publikumsfonds (FOS-Fonds) der DWS Investment GmbH. Pressekontakt:Ralf-Dieter BrunowskyBrunoMedia GmbHOffice: +49 (0) 6131 9302830Mobil.: +49 (0) 170 4621440Mail:

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Nach Finanzierungsrunde: CUSTOMCELLS holt drei neue Gesellschafter mit an Bord / CUSTOMCELLS schließt internationale Finanzierungsrunde erfolgreich ab / Nachhaltige Spitzentechnologie aus Deutschland

26.07.2021 – 10:01

CUSTOMCELLS®

Itzehoe (ots)Als eines der führenden Unternehmen in den Bereichen der Entwicklung und Serienfertigung spezieller Lithium-Ionen-Batteriezellen hat sich CUSTOMCELLS die Unterstützung der Lead-Investoren Vsquared Ventures und 468 Capital gesichert. Als weiterer Gesellschafter steigt Porsche Ventures als Finanzinvestor bei CUSTOMCELLS mit ein. Die CUSTOMCELLS-Gründer Leopold König und Torge Thönnessen bleiben auch nach dem Funding Mehrheitsgesellschafter des Unternehmens, das Standorte in Itzehoe und Tübingen betreibt. Über die genaue Höhe der Kapitaleinlagen und Beteiligungen haben alle Gesellschafter Stillschweigen vereinbart. “Mit Vsquared Ventures und 468 Capital, sowie Porsche Ventures haben wir künftig starke Partner an unserer Seite, die uns dabei helfen, die Entwicklung von CUSTOMCELLS noch entschiedener voranzutreiben – auf nationaler wie auch internationaler Bühne”, sagt Leopold König, CEO und Co-Gründer von CUSTOMCELLS. “Was uns besonders begeistert, ist der Spirit, den alle drei mitbringen. Genau wie wir, teilen sie den Glauben an nachhaltige Spitzentechnologie ‘Made in Germany’. Gemeinsam haben wir jetzt die Chance, die Zukunftsfähigkeit Deutschlands und seine Rolle in der Batteriezellen Entwicklung und -produktion aktiv zu gestalten”, betont König. Lithium-Ionen-Batterien gelten als eine Schlüsseltechnologie für zahlreiche Industriebereiche, nicht nur für die Automobilindustrie. Dabei sind gerade Anwendungen in Nischenmärkten auf schnelle Entwicklungs- und Anpassungszyklen angewiesen. “Wir verfolgen systematisch die Strategie einer technologischen, vertikalen Integration durch Kooperationen mit den jeweils “Best in Class” Unternehmen in der Wertschöpfungskette – vom Materialhersteller, über Anlagenbauer bis hin zum Recycling-Spezialisten”, kommentiert Torge Thönnessen, CEO und Co-Gründer von CUSTOMCELLS. “Darüber hinaus hinterfragt CUSTOMCELLS immer wieder Prozesse bei der Zellfertigung im Hinblick auf Qualität, Nachhaltigkeit und Ausschussraten. Um hier zu signifikanten Verbesserungen zu gelangen, setzen wir heute und in Zukunft verstärkt auf Robotik und künstliche Intelligenz.” Die Gelder aus der jüngsten Finanzierungsrunde sollen dazu dienen, den Ausbau der Standorte Itzehoe und Tübingen voranzutreiben sowie in die Weiterentwicklung der eigenen Technologien und Forschungsprojekte zu investieren. Die neuen Gesellschafter übernehmen unter anderem die Anteile der Technologieberatung P3 group, die 2017 in die CUSTOMCELLS® Itzehoe GmbH eingestiegen war. “In dieser Zeit haben wir gemeinsam mit P3 im Rahmen des KomVar Projektes unseren Standort in Tübingen weiterentwickelt und sind von 20 auf 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewachsen”, bedanken sich Leopold König und Torge Thönnessen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten vier Jahre. “Dabei haben wir unseren Weg von einem Fraunhofer-Spin Off zu einem Industrieunternehmen konsequent verfolgen können. P3 hat uns in dieser Zeit mit einem wichtigen Anschub im Bereich der Elektromobilität unterstützt, woraus später die Idee zur Cellforce Group GmbH entstanden und nun durch den Rückfluss der P3-Anteile der Weg dorthin frei geworden ist. Wir respektieren den Entschluss von P3 Neutralität und Unabhängigkeit am Markt zu wahren, bleiben der P3 geschäftlich eng verbunden und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.” Internationale Expansion mit neuen Partnern an der Seite “Lithium-Ionen-Batteriezellen spielen eine entscheidende Rolle bei der Dekarbonisierung der Mobilität – vom Elektroauto über den Flugverkehr bis hin zum Seeverkehr. Der Wandel hin zu einer Mobilität, die frei von lokalen CO2-Emissionen ist, hat begonnen, ist aber noch begrenzt durch die Leistung der bestehenden Batterien”, sagt Herbert Mangesius, Mitgründer von Vsquared Ventures. “CUSTOMCELLS, ein Spin-Off der deutschen Fraunhofer-Gesellschaft, hat über ein Jahrzehnt spezielle und einzigartige Fähigkeiten aufgebaut, um genaue diese Herausforderungen bei der Leistung zu bewältigen. Wir sind stolz darauf, diesen Weltmarktführer in der Zellinnovation bei der Skalierung und dem Aufbau des Geschäfts in Richtung Großserienfertigung von neuartigen Klassen von Hochleistungsbatterien in Europa zu unterstützen”, sagt Mangesius über das Engagement des Risikokapitalgebers, der insbesondere auch europäische Start-ups in den Bereichen Raumfahrt, Quantencomputer oder eben Batterietechnologie unterstützt. “CUSTOMCELLS leistet mit seiner Fokussierung auf die Entwicklung maßgeschneiderter Hightech-Lösungen sowie kleine und mittlere Produktionsvolumen einen zentralen Beitrag beim Aufbau der europäischen Batteriezellen Industrie. Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam in den kommenden Jahren die international führende Position im Bereich der Zelltechnologie noch weiter ausbauen können. Dafür bringen wir unser Netzwerk mit dem einzigartigen Know-how der CUSTOMCELLS-Mannschaft zusammen”, sagt Florian Leibert, General Partner beim Wagniskapitalgeber 468 Capital, der Standorte in Berlin und San Francisco unterhält. Leibert selbst – Gründer der Silicon Valley Cloud Firma D2iQ und einer der ersten führenden Software-Entwickler bei Twitter und Airbnb – bringt langjährige Erfahrung und belastbare Kontakte in die Deep Tech- sowie Gründerszene der USA mit. Schlüsseltechnologie für Elektro-Mobilität – auf der Straße, im maritimen und vertikalen Sektor Mit Porsche Ventures ist auch der Risikokapitalgeber der Porsche AG als neuer Gesellschafter bei CUSTOMCELLS mit dabei. “CUSTOMCELLS bietet mit seinen Kompetenzen in der Batteriezellentwicklung über seine Beteiligung an der Cellforce Group GmbH und die damit verbundenen Synergien ein weites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten, insbesondere auch in der maritimen und vertikalen Elektro-Mobilität”, sagt Dr. Ulrich Thiem von Porsche Ventures. “Die Beteiligung an CUSTOMCELLS zahlt auf die Batteriestrategie von Porsche ein. Mit Blick auf das hohe Unternehmensentwicklungspotential von CUSTOMCELLS bedingt durch eine weitgehend unternehmerische Unabhängigkeit, haben wir uns entschieden, über Porsche Ventures, den Corporate Venture Capital Arm der Porsche AG, eine Beteiligung an CUSTOMCELLS zu erwerben.” Der Venture Capital Fonds des Sportwagenherstellers investiert weltweit in junge Unternehmen und unterhält Standorte in Stuttgart, Palo Alto, Shanghai, Ludwigsburg und Tel Aviv. Erst kürzlich haben Porsche und CUSTOMCELLS die Gründung eines Joint Venture bekannt gegeben – die Cellforce Group GmbH. M.M.Warburg & CO Corporate Finance hat CUSTOMCELLS in dieser Finanzierungsrunde, sowie im vorangegangenen Aufbau eines Joint Ventures mit Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG sowie einer Anteilsumplatzierung exklusiv beraten. Weitere Informationen sowie Bild- und Videomaterial finden Sie unter www.customcells.dePressekontakt:Mike EisermannHead of Marketing & PRCustom Cells Itzehoe GmbHFraunhoferstr. 1 b25524 Itzehoe, GermanyPhone: +49 160 4351 596E-Mail:

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Erfolgsfaktor Immobilienstrategie in der Sozialwirtschaft / Neuer BFS-Report

26.07.2021 – 10:00

Bank für Sozialwirtschaft AG

Köln (ots) Der neue Report der Bank für Sozialwirtschaft (BFS) zeigt die Bedeutung eines betrieblichen Immobilienmanagements und einer fundierten Immobilienstrategie für die erfolgreiche Führung von Sozialunternehmen. Er kommt zu folgenden Kernergebnissen: Die Potenziale des Immobilienmanagements und der Wertschöpfung aus Immobilien werden überwiegend nicht ausgeschöpft. Eine aus der Strategie abgeleitete Immobilienstrategie eröffnet Handlungsoptionen bei immobilienbezogenen Entscheidungen und erleichtert den Umgang mit volatilen regulatorischen Rahmenbedingungen. Strategische und langfristige Kooperationen mit passenden institutionellen Investoren können sinnvoll unterstützen. Die soziale und ökologische Nachhaltigkeit von Geschäftsmodellen und Gebäuden wird zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor. Ein professionelles Immobilienmanagement ist zwingend erforderlich. Die Untersuchung setzt an der Erkenntnis an, dass Sozialimmobilien als wesentliche Betriebsmittel für die Geschäftstätigkeit vieler Sozialunternehmen dienen, das Immobilienmanagement jedoch zumeist nicht als Bestandteil des Kerngeschäfts angesehen wird. Häufig fehlt die notwendige immobilienspezifische Fachexpertise. Zugleich stellen Immobilien oft den größten Teil des Unternehmenswerts und verkörpern einen großen Kostenblock. Wegen der engen Verknüpfung zum Kerngeschäft ist daher ein professionelles Immobilienmanagement unverzichtbar. Oft ist dies nur durch strategische Partnerschaften, externe Beratung und Kooperationen zu erreichen. “Welche Bedeutung die Immobilien für den Erfolg vieler Sozialunternehmen haben, wird häufig immer noch unterschätzt. Ohne eine klare langfristige Strategie zur Entwicklung, zum Betrieb und zur Finanzierung der Sozialimmobilien werden Risiken oft zu spät erkannt und Chancen nicht frühzeitig genug genutzt”, so Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Bank für Sozialwirtschaft. Der neue Report “Erfolgsfaktor Immobilienstrategie in der Sozialwirtschaft” macht die Komplexität von strategischen Immobilienentscheidungen anhand zahlreicher Einflussfaktoren sichtbar. Er verdeutlicht, wie Merkmale der Nutzung, des Rendite-Risiko-Profils und der Handelbarkeit von Sozialimmobilien die operative und strategische Steuerung beeinflussen. Er begründet, warum soziale und ökologische Nachhaltigkeit für die Finanzierung relevant werden. Investitionsbedarfe und steigende Baukosten zeigen die herausfordernden Rahmenbedingungen der Immobilienfinanzierung, Transaktionsvolumina das wachsende Interesse institutioneller Investoren an Sozial- und Gesundheitsimmobilien. Daraus werden Handlungsimplikationen für Sozialunternehmen abgeleitet. Der Report basiert auf einer Desktoprecherche zu Rahmenbedingungen und Perspektiven von Sozialimmobilien, Immobilienmanagement und -strategien in der Sozialwirtschaft, ergänzt durch die Erkenntnisse der BFS aus Immobilienfinanzierungen und Beratungsmandaten sowie leitfadengestützten Experteninterviews auch mit Gesprächspartnern anderer immobilienzentrierter Branchen. Er wurde in Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal erarbeitet. Der BFS-Report “Erfolgsfaktor Immobilienstrategie in der Sozialwirtschaft” steht auf der Website der Bank für Sozialwirtschaft zum Download bereit: www.sozialbank.de/news-events/publikationen/bfs-marktreportsPressekontakt:Stephanie Rüth, Leiterin UnternehmenskommunikationTel.: 0221 97356-210E-Mail:

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Aktuelle Allzeithochs bedeuten kein Ende der Aktienrally / Top-Vermögensverwalter Portfolio Concept sieht weiteres Kurspotenzial für 2. Halbjahr 2021

26.07.2021 – 09:58

portfolio concept GmbH

Köln (ots)Die Finanzmärkte haben Corona überstanden und neue Allzeithochs erreicht. Trotz Ungewissheit über den künftigen Pandemieverlauf sieht Titus C. Schlösser, Geschäftsführer des Kölner Vermögensverwalters Portfolio Concept, gute Chancen für weitere Kursgewinne am Aktienmarkt. Portfolio Concept erhielt im Juli vom Wirtschaftsmagazin “Capital” die Bestnote als “Top-Vermögensverwalter”. “Das ist für uns ein Anreiz, weiterhin individuelle Lösungen zu entwickeln und effiziente Depots zu verwalten”, freut sich Schlösser und zeigt Trends für das zweite Halbjahr auf: 1. Aktuelle Allzeithochs bedeuten kein Ende der Aktienrally Die Chancen stehen gut, dass die Aktienkurse im zweiten Halbjahr weiter steigen: Die Weltwirtschaft boomt und die Konsumnachfrage hält an. In der anhaltenden Niedrigzinsphase sind Anlagealternativen rar. Aktuelle Allzeithochs an den Aktienmärkten bedeuten nicht das Ende der Rally. Anlegern raten wir zur breiten Diversifikation der Portfolios. 2. Reale Renditen fallen weiter Die EZB hat im Juli das Inflationsziel von “unter, aber nahe 2 %” auf “glatt 2 %” angehoben. Sparern, die Geld auf Konten horten, drohen neben dem Negativzins auch eine länger anhaltende Geldentwertung und somit fallende reale Renditen. Sparer sollten eine Geldinvestitions-Strategie entwickeln. 3. Aktives Vermögensmanagement ist gefordert Aktives Management des Vermögens wird wichtiger. Während im ersten Halbjahr der Aktienmarkt gestiegen ist, wird in den kommenden Monaten die richtige Selektion von Aktien bedeutsamer. Künftig werden Unternehmen mit aussichtsreichem Geschäftsmodell, nachhaltigem Wettbewerbsvorteil und qualitativ hochwertigen Bilanzen profitieren. 4. Steigende Volatilität lässt sich professionell nutzen Wir rechnen bis Ende 2021 mit zunehmenden Kursschwankungen am Aktienmarkt, die wir als Chance für langfristiges Investieren nutzen. Selbstverständlich fließen neue Erkenntnisse zum Pandemieverlauf oder der Geldpolitik in unser Management ein. Mit einem aktiven Investmentansatz und konsequentem Risikomanagement lassen sich Potenziale der Kapitalmärkte im zweiten Halbjahr erfolgreich nutzen. Pressekontakt:Vollständiges Text- und Bildmaterial: https://ftp.counterpart-group.de/

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EANS-News: Lenzing AG / Lenzing investiert in hochmoderne Abwasseraufbereitung am Standort Grimsby

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Strategische Unternehmensentscheidungen

* Weiterer Meilenstein auf dem Weg zur angestrebten Reduzierung der
Abwasseremissionen
* Produktionsstätten zur Gänze nach den hohen Standards der Lenzing Gruppe
betrieben
* Volle Auslastung der Produktionskapazitäten am Standort möglich
* Neue EU-Umweltauflagen ab 2024 werden zeitgerecht und vollständig erfüllt

Lenzing – Die Lenzing Gruppe, weltweit führender Anbieter von holzbasierten
Spezialfasern für die Textil- und Vliesstoffindustrie, investiert GBP 20 Mio.
(umgerechnet EUR 23,3 Mio.) in die Errichtung einer neuen, hochmodernen
Abwasseraufbereitungsanlage am Standort Grimsby, Großbritannien. Das Unternehmen
setzt damit eine geplante Maßnahme zur Reduzierung der Abwasseremissionen bis
2022 um.

Lenzing verfügt mit der Implementierung dieses Projekts an allen
Produktionsstandorten über biologische Abwasseraufbereitungsanlagen nach dem
Qualitätsstandard der besten verfügbaren Technik (BVT, engl. best available
techniques = BAT). Das Anlagendesign mit neuer Technologie, die im Rahmen eines
Forschungsprojekts entwickelt wurde, erfüllt alle Vorgaben der britischen
Regulierung und wird von den lokalen Behörden unterstützt. “Dies ist ein großer
Schritt zur Erreichung der strategischen Ziele der Lenzing und ein Meilenstein
in unserem langfristigen Plan, dem Standort Grimsby eine solide Plattform für
ein nachhaltiges Wachstum zu geben”, sagt Phil Munson, Director Operations
Lyocell Grimsby bei Lenzing.

Die derzeitige Abwassersituation am Standort entspricht zur Gänze der EU-Wasser-
Rahmenrichtlinie sowie sämtlichen lokalen Gesetzen und Vorschriften. Die
Genehmigung der Investition durch den Aufsichtsrat stellt sicher, dass noch in
diesem Jahr mit dem Bau begonnen und die Inbetriebnahme rechtzeitig vor
Inkrafttreten der von Großbritannien ratifizierten EU-Richtlinie[1] [#_ftn1]
erfolgen kann. Das Investment ist das größte seit der Inbetriebnahme dieses
Lyocellstandortes, der insbesondere Premiumprodukte für technische und
innovative Marktsegmente erzeugt.

Zwtl.: Verantwortungsbewusster Umgang mit Wasser

Neben der Modernisierung der Abwasseraufbereitungsanlage am Standort Purwakarta
(Indonesien) stellt die Implementierung der neuen Anlage in Grimsby eine weitere
wichtige Maßnahme zur Reduzierung der gruppenweiten Abwasseremissionen um 20
Prozent bis 2022 (Ausgangsbasis 2014) dar. Ein verantwortungsbewusster Umgang
mit Wasser ist einer der Kernbereiche der Lenzing Nachhaltigkeitsstrategie
“Naturally positive”. Wesentliche Themen dafür sind die effiziente Wassernutzung
bei der Produktion und der Einsatz modernster Wasseraufbereitungstechnologien.

“Lenzing hat sich für die wichtigsten Herausforderungen in jedem ihrer
strategischen Kernbereiche konkrete Nachhaltigkeitsziele gesetzt und wir
verfolgen diese sehr diszipliniert”, sagt Stefan Doboczky, Vorstandsvorsitzender
der Lenzing Gruppe. “Lenzing dokumentiert damit auch eindrucksvoll, dass
wirtschaftliche Performance und unternehmerische Verantwortung keine Gegensätze
sind, sondern vielmehr Synergien ermöglichen.”

Foto-Download [https://mediadb.lenzing.com/pinaccess/
showpin.do?pinCode=qETMx3I1M5G3]
PIN: qETMx3I1M5G3

[1] [#_ftnref1] Best Available Techniques (BAT) Reference Document for Waste
treatment Industrial Emissions Directive 2010/75/EU (Integrated Pollution
Prevention and Control)

Rückfragehinweis:
Dominic Köfner
Vice President Corporate Communications & Public Affairs
Lenzing AG
Telefon: +43 7672 701 2743
E-Mail:

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————–Emittent: Lenzing AG

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FAX: +43 7672-96301
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ISIN: AT0000644505
Indizes: ATX, WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Grüner Fisher Investments erklärt: Darum sollten Sie nicht versuchen Korrekturen zu timen

26.07.2021 – 08:00

Grüner Fisher Investments GmbH

Rodenbach (ots) Sind Anleger mit besonders starken Kursschwankungen konfrontiert, geht dies oftmals mit einer gewissen Unsicherheit einher: Sollen sie versuchen, den Markt zu timen, investiert bleiben oder auf eine schnelle Erholung der Märkte hoffen? Handelt es sich um einen stimmungsbedingten Rückgang des Kurses von etwa zehn bis 20 Prozent innerhalb eines breiteren Bullenmarktes, spricht man von einer Korrektur. Zwar sind diese vollkommen üblich und nicht mit einem Bärenmarkt gleichzusetzen, dennoch versetzen sie Anleger regelmäßig in Panik. Tatsächlich können Korrekturen jedoch sogar hilfreich sein, um den überschwänglichen Optimismus zu bremsen und damit die Lebensdauer des Bullenmarktes zu verlängern. Der Vermögensverwalter Grüner Fisher Investments unterstützt seine Kunden beim Umgang mit Korrekturen und erklärt, warum der Versuch, den Markt zu timen, ein Fehler sein kann. Markt-Timing ist mit Risiken verbunden Kein Anleger sieht gern Verluste in seinem Investmentportfolio – häufig wird deshalb versucht, Tiefpunkte des Marktes zu analysieren und entsprechend ein- und auszusteigen, um Korrekturen zu vermeiden. Dieses “Timing” des Marktes sorgt, den Erfahrungen von Grüner Fisher Investments zufolge, jedoch nicht zwangsläufig für bessere Renditen. Da niemand weiß, wann ein Tiefpunkt eintritt, ist das perfekte Timing nahezu unmöglich. Um den Markt durch Verkäufe zu timen, müssen Anleger zudem während eines Hochs verkaufen und an einem Tiefpunkt wieder einsteigen – ansonsten verpassen sie den Rebound. “In der realen Welt ist nicht nur perfektes Timing langfristig unmöglich, sondern es besteht auch das Risiko, auf dem Weg dorthin Investitionsfehler zu begehen und Verluste einzufahren”, so Torsten Reidel, Geschäftsführer von Grüner Fisher Investments. Durch die Vorbereitung auf oder das Antizipieren von Marktkorrekturen könnten Anleger weiter zurückgeworfen werden, als wenn sie investiert geblieben wären. Anleger, die versuchen, Korrekturen zu timen, müssen möglicherweise mit höheren Transaktionskosten sowie Steuern rechnen. Die wahren Kosten sind jedoch die Opportunitätskosten: Wenn Anleger aus dem Markt aussteigen, es versäumen, zum richtigen Zeitpunkt wieder einzusteigen und dadurch eine starke Markterholung verpassen, kann dies ein ernsthaftes Risiko für ihre langfristigen Investmentziele darstellen. Korrekturen aussitzen Torsten Reidel zufolge sei die beste Strategie für Langzeit-Investoren, diszipliniert sowie geduldig zu bleiben, Korrekturen abzuwarten und nicht vorschnell aus dem Markt auszusteigen. “Korrekturen sind stimmungsbasiert, sie können also zufällig auftreten und beliebig lange andauern – von wenigen Tagen bis zu einigen Monaten”, so Reidel. Dies sei, insbesondere in einem Bullenmarkt vollkommen üblich und sogar hilfreich, um den überschwänglichen Optimismus zu bremsen und damit die Lebensdauer des Bullenmarktes zu verlängern. Eine der häufigsten Arten, wie Bullenmärkte enden, ist, wenn die Marktstimmung aufgrund einer anhaltenden Erfolgswelle in Euphorie umschlägt, die Realität diese überzogenen Erwartungen jedoch nicht erfüllen kann. “Da Korrekturen eher auf Stimmungen als auf wirtschaftlichen Faktoren beruhen, kann sich der Kurs genauso schnell wieder erholen, wie er gefallen ist. Daher ist es im besten Interesse der Anleger, während Korrekturen geduldig zu bleiben und sich daran zu erinnern, dass solche Abwärtsbewegungen sie nicht unbedingt davon abhalten werden, ihre langfristigen Ziele zu erreichen”, empfiehlt Reidel. Aus Sicht von Grüner Fisher Investments können vielmehr Entscheidungen basierend auf Emotionen und aktuellen Stimmungen dazu führen, dass hervorragende zukünftige Renditen verpasst werden und die Investmentziele in unerreichbare Ferne rücken. Daher ist es wichtig, in der Lage zu sein, die Marktsituation so rational und zielführend wie möglich zu analysieren und zu bewerten – nur mit ausreichend Geduld und Disziplin lassen sich langfristige Anlageziele erreichen. Über Grüner Fisher Investments: Grüner Fisher Investments (GFI) ist eine Vermögensverwaltungsgesellschaft mit eigenem Ermessensspielraum, die vorwiegend vermögende Privatpersonen und Familien in Deutschland, Österreich und der Schweiz betreut. Grüner Fisher Investments ist Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV) und ist ein durch die BaFin lizensiertes und beaufsichtigtes Institut. GFI wurde als Top-Vermögensverwalter von Capital (2019), als Top-Arbeitgeber im Mittelstand (2019) von Focus und als “Great Place to Work” (2020, 2021) von Great Places to Work ausgezeichnet. Das Unternehmen ist eine deutsche Tochtergesellschaft von Fisher Investments in den USA, einem der größten unabhängigen Vermögensverwalter der Welt. Zum 31.03.2021 verwaltete Fisher Investments und seine Tochtergesellschaften ein Vermögen von über 143 Mrd. EUR – über 93 Mrd. EUR für nordamerikanische Privatanleger, 34 Mrd. EUR für institutionelle Anleger, 14 Mrd. EUR für europäische Privatanleger und 1 Mrd. EUR für die Altersvorsorge kleiner und mittlerer Unternehmen in den USA. Fisher Investments unterhält vier Hauptgeschäftsgruppen: US Private Client, Institutional, Private Client International und 401(k) Solutions, die einen globalen Kundenstamm bedienen. Der Gründer und Executive Chairman von Fisher Investments, Ken Fisher, schrieb von 1984 bis 2016 die Forbes-Kolumne “Portfolio Strategy” und ist damit der am längsten ununterbrochene Kolumnist in der Geschichte der Zeitschrift. In den letzten Jahren erschienen Ken Fishers Kolumnen durchgängig in den wichtigsten Medien in fast allen westeuropäischen Ländern, einschließlich Focus Money in Deutschland, sowie in wichtigen asiatischen Ländern, und damit in mehr Ländern und mit mehr Umfang als jeder andere Kolumnist in der Geschichte. Fisher ist außerdem Autor von 11 Büchern, darunter vier New York Times-Bestseller zum Thema Finanzen und Investieren. Weitere Informationen über die Grüner Fisher Investments GmbH finden Sie unter: www.gruener-fisher.de/. Disclaimer Sämtliche Veröffentlichungen in unserem Namen dienen ausschließlich zur Information und stellen weder eine individuelle Anlageempfehlung (Anlageberatung) noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Insbesondere handelt es sich dabei nicht um eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten. Einschätzungen, Meinungen und Bewertungen reflektieren ausschließlich die Auffassung des jeweiligen Verfassers zum Zeitpunkt der Erstellung. Angaben zur bisherigen Wertentwicklung eines Produkts erlauben keine Prognosen für die Zukunft. Die in unseren Publikationen zum Ausdruck gebrachten Meinungen, Einschätzungen und Sichtweisen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Pressekontakt:Grüner Fisher Investments GmbHSportstrasse 2 aD-67688 RodenbachTel.: +49 6374 9911 – 0E-Mail:

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Studie: So verändern Umweltziele die Unternehmensbewertung von Investoren

25.07.2021 – 13:30

Mazars GmbH & Co. KG

Frankfurt (ots)Die Politik erhöht den Druck auf institutionelle Investoren durch strengere Regulierungen im Bereich der Nachhaltigkeit. Dadurch wachsen auch die Anforderungen, die Unternehmen auf der Suche nach Kapital erfüllen müssen. Worauf Investor*innen achten und was die genauen Herausforderungen sind, denen sich Unternehmen stellen müssen, beantwortet eine aktuelle Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Mazars. Der Finanzmarkt spielt eine wichtige Rolle für die EU bei ihrem Ziel, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Dafür wurden Maßnahmen beschlossen, die den Markt regulieren. Dass diese Maßnahmen erfolgreich sind, zeigt sich darin, dass 37 Prozent der befragten Kapitalanleger*innen nur in Unternehmen investieren, die Angaben zur Nachhaltigkeit belegen können. 93 Prozent aller befragten Investor*innen halten belegbare Nachhaltigkeitsaktivitäten für wichtig. Eine häufige Informationsquelle ist für 55 Prozent ein geprüfter Nachhaltigkeitsbericht. Die darin enthaltenen Angaben fließen unmittelbar in die Bewertung der Nachhaltigkeitsperformance eines Unternehmens ein. 77 Prozent der Befragten geben allerdings auch an, für ihre Investitions- und Anlageentscheidungen extern geprüfte Informationen zu nutzen. 47 Prozent berücksichtigen außerdem externe ESG-Zertifikate, um nachhaltiges Handeln zu beurteilen. Als Standard für die Berichterstattung über die Nachhaltigkeitsperformance ist der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) bei der Hälfte der Befragten besonders relevant. “Die Zeiten, in denen Nachhaltigkeit von Unternehmen als Marketinginstrument genutzt wird, sind vorbei”, stellt Kai M. Beckmann, Studienleiter und Director bei Mazars in Deutschland, fest: “Immer mehr Kunden erwarten nachhaltige Investitions- und Anlagestrategien bei Investoren wie Private Equity- und Kapitalverwaltungsgesellschaften. Das führt dazu, dass Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten belegen müssen, um weiterhin an benötigtes Kapital zu gelangen”. Klimaschutz ist der wichtigste Faktor bei Investitionsentscheidungen Für 53 Prozent der Investor*innen hängt ihre Investitionsentscheidung davon ab, ob Unternehmen beim CO2-Ausstoß einen bestimmten Schwellenwert nicht überschreiten oder sogar erneuerbare Energien am eigenen Standort erzeugen und nutzen (51 Prozent). Für 90 Prozent sind der Kilmaschutz und für 85 Prozent die Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung die wichtigsten Umweltziele aus der Taxonomie-Verordnung der EU. “Für Investoren ist es mittlerweile entscheidungsrelevant, dass ihre Investments auf Nachhaltigkeitsziele einzahlen”, betont Jörn Dieckmann, Partner bei Mazars in Deutschland. Er fügt hinzu: “Nachweisbare Aktivitäten im Bereich Klimaschutz erhöhen aus Sicht von drei Viertel der befragten Investor*innen die Sicherheit einer Anlage. Wir sehen auch in der Praxis, dass Investor*innen bei der Wertermittlung von Investments Risikoabschläge einkalkulieren, wenn die Nachhaltigkeitsperformance nicht den Erwartungen entspricht.” Alle Ergebnisse mit Grafiken und die Studienbroschüre zum Download finden Sie hier. Über die Studie Für die Studie “Nachhaltigkeit & Anlageverhalten 2021” wurden im Auftrag von Mazars in Deutschland 127 für Kapital- und Investitionsentscheidungen verantwortliche Personen online befragt. Die Studienteilnehmer*innen sind in Kapitalverwaltungsgesellschaften, Kreditinstituten, Versicherungen, Versorgungswerken, Pensionskassen, Asset-Management-Unternehmen, Stiftungen und Private-Equity-Unternehmen tätig. Die Umfrage fand im April 2021 statt. Über Mazars Mazars ist eine international integrierte Partnerschaft, die auf die Bereiche Wirtschaftsprüfung, Steuern und Recht¹ sowie Accounting, Financial Advisory und Consulting spezialisiert ist. Wir sind in über 90 Ländern und Regionen der Welt tätig und greifen auf die Expertise von mehr als 42.000 Professionals zurück – mehr als 26.000 in der integrierten Partnerschaft von Mazars und mehr als 16.000 über die Mazars North America Alliance -, um Mandant*innen jeder Größe in jeder Phase ihrer Entwicklung zu unterstützen. In Deutschland ist Mazars mit 94 Partner*innen und mehr als 1.700 Mitarbeiter*innen an zwölf Standorten vertreten und gehört mit einem Jahresumsatz von rund 182 Millionen Euro zu den führenden multidisziplinär aufgestellten Prüfungs- und Beratungsgesellschaften. ¹wenn nach den geltenden Landesgesetzen zulässig. www.mazars.dePressekontakt:Mazars GmbH & Co. KGFrancois TessmerMarketing & CommunicationTel: 0176 456 530 54E-Mail:

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KfW startet Hochwasser-Hilfe für Kommunen, kommunale Unternehmen und gemeinnützige Organisationen

23.07.2021 – 12:27

KfW

Frankfurt am Main (ots)500 Mio. EUR für Kommunen zur Beseitigung von HochwasserschädenKfW subventioniert Zinssatz im Programm Investitionskredit für Kommunen auf -1,00 %Kreditangebot für Kommunale Unternehmen und Gemeinnützige Organisationen Die KfW bereitet kurzfristig ein Hilfsprogramm für Kommunen in den vom Hochwasser betroffenen Bundesländern im Umfang von 500 Mio. EUR vor. Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Sachsen soll ab dem 28. Juli für die Beseitigung von Hochwasserschäden der “Investitionskredit Kommunen” der KfW mit einer Laufzeit von 20 Jahren und einem von der KfW subventionierten Zins von -1,00 % zur Verfügung gestellt werden. Anträge aus dem “IKK-Sonderprogramm Beseitigung von Hochwasserschäden 2021” können bis zum 30.06.2022 gestellt werden. Vorgesehen ist zudem, dass Unternehmen in kommunaler Trägerschaft sowie gemeinnützige Organisationen für die Beseitigung von Hochwasserschäden einen Betriebsmittelkredit aus dem KfW-Programm “Investitionskredit Kommunale Unternehmen” mit einer Laufzeit von 10 Jahren nutzen können. Die KfW will damit die Unterstützungsmaßnahmen des Bundes und der betroffenen Bundesländer ergänzen, die über ihre jeweiligen Landesförderinstitute finanzielle Hilfsprogramme für betroffene Privatpersonen und Unternehmen anbieten. Der Vorstandsvorsitzende der KfW, Dr. Günther Bräunig, sagt: “Ich bin erschüttert von dem menschlichen Leid und den enormen materiellen Schäden, die dieses Hochwasser verursacht hat. Die Bewältigung dieser Katastrophe ist eine Herausforderung an unsere gesamte Gesellschaft. Da ist es gut, dass wir in Deutschland mit den Landesförderinstituten, der KfW und der Deutschen Kreditwirtschaft über ein hochentwickeltes und differenziertes Fördersystem verfügen, das jetzt erneut zeigen muss, was es kann. Die KfW nimmt ihre Verantwortung wahr und unterstützt mit eigenen Erträgen und passgenauen Förderinstrumenten die betroffenen Kommunen beim Wiederaufbau der Infrastruktur.” Pressekontakt:KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 FrankfurtKommunikation (KOM), Wolfram SchweickhardtTel. +49 (0)69 7431 1778, Fax: +49 (0)69 7431 3266,E-Mail: , Internet: www.kfw.de

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LG Frankfurt: ING-Diba muss Vorfälligkeitsentschädigung zurückzahlen

23.07.2021 – 11:22

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB

Hamburg (ots) Die ING-DiBa AG (WKN: A2ANV3) hat bei der aktuellen Klagewelle bezüglich der Rückabwicklung von Immobiliendarlehen nach Widerruf einen weiteren Prozessverlust erlitten. In seinem aktuellen Urteil vom 09. Juli 2021 – 2-02 O 280/20 – hat das Landgericht Frankfurt am Main entschieden, dass die von HAHN Rechtsanwälte vertretenen Kläger ihre mit der Klage geforderte Vorfälligkeitsentschädigung in Höhe von 3.954,03 EUR von der ING-DiBa zurückerhalten. Diese Entscheidung des Landgerichts Frankfurt am Main ist rechtskräftig. In seinem Urteil vom 08. Dezember 2020 – 38 O 164/20 – hatte kürzlich bereits das Landgericht Berlin entschieden, dass die Bank durch die Formulierung in der Widerrufsinformation “Die Frist beginnt nach Abschluss des Vertrags, aber erst, nachdem der Darlehensnehmer alle Pflichtangaben nach § 492 Absatz 2 BGB (z.B. Angabe zur Art des Darlehens, Angabe zum Nettodarlehensbetrag, Angabe zur Vertragslaufzeit) erhalten hat” fehlerhaft über den Beginn der Widerrufsfrist belehrt hat. Das neue Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main betrifft ebenfalls diese Fallkonstellation. Zur Finanzierung ihres Eigenheims schlossen die Kläger im Juli 2015 einen Immobiliardarlehensvertrag mit der ING-DiBa. Ende des Jahres 2020 veräußerten sie ihre Immobilie. Im Rahmen der Beendigung der diesbezüglichen Finanzierung zahlten die erfolgreichen Kläger unter anderem die Vorfälligkeitsentschädigung in Höhe von 3.954,03 EUR. Nach Abschluss eines solchen Kreditvertrags steht einem Verbraucher regelmäßig ein 14-tägiges Widerrufsrecht zu. Die Widerrufsfrist von 14 Tagen wird jedoch insbesondere nur dann in Lauf gesetzt, wenn der Verbraucher eine Belehrung über sein Widerrufsrecht erhält, die keine Fehler aufweist. Ein wirksamer Widerruf führt zur Rückabwicklung des Darlehensvertrags. Wirtschaftliche Folge ist zudem, dass keine Vorfälligkeitsentschädigung zu zahlen ist bzw. diese zurückgefordert werden kann. “Um Rechtsausführungen des Gerichts zu den Rechtsgründen für die Rückforderungsmöglichkeit zu verhindern, erklärte die ING-Diba ein sogenanntes Anerkenntnis”, erläutert der Hamburger Rechtsanwalt Christian Rugen von HAHN Rechtsanwälte. “Rückforderungsmöglichkeiten bestehen aktuell bei Verträgen, die ab dem 02.11.2002 geschlossen wurden.” Derzeit bietet HAHN Rechtsanwälte Kunden aller deutschen Kreditinstitute eine kostenfreie Erstbewertung hinsichtlich der zu prüfenden Rechtsfrage an, ob sie eine in der Vergangenheit gezahlte Vorfälligkeitsentschädigung zurückfordern können. Pressekontakt:Hahn Rechtsanwälte PartG mbBRA Christian RugenAlter Steinweg 120459 HamburgFon: +49-40-3615720Fax: +49-40-361572361E-Mail:

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Postbank Wohnatlas 2021 / Wo Wohneigentum für Durchschnittsverdiener noch erschwinglich ist

23.07.2021 – 09:47

Postbank

Bonn (ots) – Expert*innen analysieren bundesweit Kauf- und Mietpreise in Relation zu den Einkommen – Belastung durch Wohnkosten steigt Welchen Anteil vom Einkommen verschlingen die Wohnkosten, also die Miet- oder die Kreditratenzahlungen? Das haben Expert*innen des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) für den Postbank Wohnatlas auf Basis der durchschnittlich regional verfügbaren Haushaltseinkommen durchgerechnet. Regionale Preisunterschiede auf den Wohnungsmärkten aber auch beim Einkommensniveau sorgen für ein gemischtes Bild. Nicht mehr als 30 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens sollte Wohnen kosten, so lautet eine gängige Faustformel. Danach wäre 2020 in 363 von 401 Landkreisen und kreisfreien Städten der Kauf einer 70-Quadratmeter-Wohnung für einen Durchschnittshaushalt finanzierbar gewesen. Ein Jahr zuvor waren es noch 379 Kreise und Städte. Allerdings müssten in insgesamt 38 Regionen, in denen immerhin ein Fünftel aller deutschen Haushalte lebt, durchschnittlich mehr als 30 Prozent des regional verfügbaren Einkommens für die laufende Kreditfinanzierung aufgewendet werden. Sehr hohe Belastungen von mehr als 40 Prozent ergeben sich für München, Berlin, Frankfurt und Hamburg sowie die Landkreise Nordfriesland, Miesbach, Garmisch-Partenkirchen und Aurich. Die Mieten bleiben überall unterhalb der 30-Prozent-Schwelle. Der jeweilige Einkommensanteil wurde auf Basis der durchschnittlich regional verfügbaren Haushaltseinkommen für die Nettokaltmiete bzw. für die Kreditraten für eine 70-Quadratmeter-Wohnung berechnet. Für die Finanzierung einer Immobilie wurde ein Zinssatz von 2,45 Prozent, eine Anfangstilgung von vier Prozent und 20 Prozent Eigenkapital zu Grunde gelegt. Nebenkosten für Grunderwerbsteuer, Notar oder Umbauten wurden nicht berücksichtigt. Belastungen der Haushalte sind gestiegen Die HWWI-Modellrechnung zeigt, dass die finanziellen Belastungen im Jahr 2020 gegenüber dem Vorjahr gestiegen sind. Im Durchschnitt über alle Landkreise und kreisfreien Städte mussten die Bürger im vergangenen Jahr 14,2 Prozent (Vorjahr 13,4 Prozent) des regional verfügbaren Haushaltseinkommens für Miete und 19,6 Prozent (Vorjahr 17,0 Prozent) für die Finanzierung einer Eigentumswohnung aufbringen. “Wer sich zum Kauf entschließt, muss höhere monatliche Einkommensbelastungen hinnehmen als in der Vergangenheit. Diese Entwicklung beobachten wir besonders ausgeprägt in Ballungsräumen”, sagt Eva Grunwald, Leiterin Immobiliengeschäft Postbank. Big Seven: Wohneigentum verschlingt große Einkommensanteile Wie unter einem Brennglas zeigt sich dies in Deutschlands größten Städten. Zwar blieben die Nettokaltmieten für eine 70-Quadratmeter-Wohnung auch im vergangenen Jahr in allen Städten unterhalb der 30-Prozent-Grenze, für Wohneigentum gilt das allerdings nicht mehr. In keiner der so genannten Big Seven kommen Durchschnittskäufer mit weniger als 30 Prozent ihres Haushaltseinkommens für die monatliche Ratenzahlung zurecht. In die Finanzierung von 70 Quadratmetern Wohneigentum aus dem Bestand floss laut Modellrechnung in München 2020 im Schnitt sogar mehr als die Hälfte des durchschnittlichen örtlichen Haushaltseinkommens. Und das, obwohl die Münchener über die höchsten Haushaltseinkommen unter den Big Seven verfügen. Mit 47 Prozent folgt Berlin, die Metropole mit den niedrigsten Einkommen, vor Frankfurt am Main mit rund 44 Prozent und Hamburg mit knapp 43 Prozent. Anteil am Einkommen für Eigenheimfinanzierung und Miete in den Big Seven Basis: Anteil am durchschnittlichen örtlich verfügbaren Haushaltseinkommen 2020* 1. Rang 2. Stadt 3. Anteil Finanzierung Kauf ** 4. Anteil Miete**** 5. Einkommen* 1……………………2……………………………3…………………4……………………………..5 1………………..München………………….54,0%………….27,2%…………………….57.598 2………………..Berlin………………………47,4%…………..23,1%……………………37.924 3………………..Frankfurt a.M……………43,7%………….24,2%……………………50.026 4………………..Hamburg…………………42,9%…………..21,6%……………………46.859 5……………….Stuttgart……………………34,7%…………23,5%……………………50.360 6………………..Köln………………………..32,9%………….21,6%……………………46.795 7……………….Düsseldorf………………..33,1%…………19,2%…………………….49.447 * Verfügbares Einkommen des Landkreises oder der kreisfreien Stadt geteilt durch die Anzahl der Haushalte im Landkreis oder der kreisfreien Stadt ** Kauf einer 70-Quadratmeter-Wohnung, Finanzierung: Tilgungsdauer 20 Jahre, Zins 2,45% p.a., Anfangstilgung 4%, Eigenkapital 20% des Kaufpreises, Nebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Umbauten) nicht eingezogen *** Anteil durchschnittliche Nettokaltmiete für eine 70-Quadratmeter-Wohnung Quellen: MB Research, VALUE AG (empirica-systeme Marktdatenbank), Statistisches Bundesamt, Berechnungen HWWI Besonders groß fielen die Unterschiede zwischen Kauf- und Mietbelastung in den beiden Metropolen an Isar und Spree aus. Während Mieter in München und Berlin durchschnittlich rund 27 bzw. 23 Prozent ihres Einkommens für ihre 70-Quadratmeter-Wohnung zahlen, müssen Käufer einen etwa doppelt so hohen Anteil einkalkulieren. Wo Kaufen günstiger kommt Die HWWI-Modellrechnung zeigt aber auch, dass es Regionen gab, in denen Eigentümer gegenüber Mietern finanziell im Vorteil waren. In 54 Landkreisen und kreisfreien Städten musste der durchschnittliche Haushalt einen geringeren Anteil des Haushaltseinkommens für die Finanzierung aufbringen als Mieter für die örtliche Nettokaltmiete. Am stärksten schlägt das Pendel zugunsten des Wohnungskaufs im Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt aus: Hier flossen 2020 beim Erwerb einer Wohnung im Schnitt 7,5 Prozent des Haushaltseinkommens in die Kreditfinanzierung – für die Mietzahlung mussten dagegen 12,5 Prozent des Einkommens aufgebracht werden. Auch im Kyffhäuserkreis und im Unstrut-Hainich-Kreis (beide in Thüringen) sowie im Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt profitierten Käufer von besonders günstigen Immobilienpreisen in Relation zu den lokalen Mieten. Die größten Abschläge für Käufer bieten ostdeutsche Kreise. Erst auf Rang 20 der Regionen mit den größten Vorteilen für Käufer folgt mit Goslar der erste westdeutsche Kreis. Dort mussten Käufer für die Finanzierung einer Immobilie im vergangenen Jahr im Schnitt 10,3 Prozent ihres Haushaltseinkommens einplanen. Die Miete schlug dagegen mit durchschnittlich 13,2 Prozent zu Buche. “Ohne Zweifel ist es sehr verlockend, wenn der Erwerb auf den ersten Blick günstiger erscheint als die Miete für ein vergleichbares Objekt. Wer sich allerdings für den Immobilienkauf in strukturschwachen Regionen entscheidet, der sollte das Objekt besonders gründlich auf Herz und Niere prüfen und auch einen möglichen künftigen Wertverlust einkalkulieren”, rät Postbank-Expertin Grunwald. Vorteil Vermögensaufbau Allerdings ist es selbstverständlich kein Ausschlusskriterium, wenn eine Kaufentscheidung höhere Einkommensbelastungen nach sich zieht. “Der Vorteil des Vermögensaufbaus, den Eigentümer betreiben, rechtfertigt in vielen Fällen durchaus einen Aufpreis”, sagt Eva Grunwald. “Immobilienbesitz ist immer auch eine Absicherung für das Alter und macht zudem unabhängig von künftigen Mietpreissteigerungen.” Nehmen Kaufinteressierte einen geringen Zuschlag für den Eigentumserwerb von unter fünf Prozentpunkten in Kauf, kommen laut Postbank Wohnatlas weitere 170 Regionen in Frage. Sie sind schwerpunktmäßig in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zu finden. “Wer in diesen Gegenden ein neues Zuhause sucht, kann den Kauf in Erwägung ziehen ohne einen sprunghaften Anstieg der Einkommensbelastungen durch Wohnen zu riskieren”, sagt Postbank-Expertin Grunwald. Top Ten: In diesen Großstädten bleibt die Kaufbelastung im Rahmen Richtet man den Blick auf die deutschen Großstädte abseits der Big Seven, finden sich nur zwei Metropolen, in denen Käufer gegenüber Mietern einen leichten Vorteil haben. Wer in Gelsenkirchen oder Salzgitter den Schritt von der Miete ins Wohneigentum wagt, muss dafür in der Regel nicht mehr zahlen. In weiteren 26 Großstädten ab 100.000 Einwohnern kommen Käufer zwar bei der monatlichen Einkommensbelastung im Schnitt nicht günstiger weg als Mieter, der Aufschlag für den Erwerb liegt aber mit weniger als fünf Prozentpunkten im überschaubaren Rahmen. Kaufinteressierte könnten demnach in Städten wie Bremerhaven, Duisburg oder Oberhausen das passende Objekt erwerben, ohne empfindlich höhere Belastungen als durch die Miete zu riskieren. Das gilt neben zahlreichen Städten in Nordrhein-Westfalen etwa auch für Chemnitz in Sachsen, Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg, Kaiserslautern und Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz, Wolfsburg und Osnabrück in Niedersachsen, Pforzheim in Baden-Württemberg sowie Bremen. Top 10: In diesen Städten ab 100.000 Einwohnern werden Käufer und Mieter ähnlich belastet Basis: Anteil am durchschnittlichen örtlich verfügbaren Haushaltseinkommen 2020* 1. Rang 2. Kreisfreie Stadt 3. Anteil Finanzierung Kauf in % ** 4. Anteil Miete in % *** 5. Differenz in Prozentpunkten (mgl. Abweichungen durch Rundungsdifferenzen) 1……………………2……………………………3…………………4……………………………..5 1………….Gelsenkirchen…………………13,2%…………..14,3%………………………-1,0 2………….Salzgitter………………………..12,5%…………..12,7%……………………..-0,2 3…………Bremerhaven…………………..15,1%……………14,5%………………………..0,6 4…………Duisburg…………………………14,7%…………..14,0%………………………..0,7 5…………Oberhausen…………………….14,9%……………14,2%……………………….0,7 6………..Hamm……………………………..14,4%……………13,6%……………………….0,8 7……….Chemnitz…………………………..13,2%…………..12,2%……………………….1,0 8……….Wuppertal………………………….14,9%…………..13,8%……………………….1,1 9………Hagen……………………………….13,4%……………12,2%……………………….1,1 10…….Bochum…………………………….16,1%…………….15,0%……………………….1,1 Sortiert nach größter Differenz in Prozentpunkten zugunsten des Kaufs, gemessen am Anteil am durchschnittlichen örtlich verfügbaren Haushaltseinkommen 2020 für Kauf oder Miete. * Verfügbares Einkommen des Landkreises oder der kreisfreien Stadt geteilt durch die Anzahl der Haushalte Landkreises oder der kreisfreien Stadt ** Kauf einer 70-Quadratmeter-Wohnung, Finanzierung: Tilgungsdauer 20 Jahre, Zins 2,45% p.a., Anfangstilgung 4%, Eigenkapital 20% des Kaufpreises, Nebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Umbauten) nicht eingezogen *** Anteil durchschnittliche Nettokaltmiete für eine 70-Quadratmeter-Wohnung Quellen: MB Research, VALUE AG (empirica-systeme Marktdatenbank), Statistisches Bundesamt, Berechnungen HWWI Eine Kaufentscheidung sollte aber nicht allein vom Vergleich der Einkommensbelastung mit einer Miete abhängig gemacht werden. “Viele andere Faktoren wie die persönliche finanzielle Situation und die individuelle Lebensplanung spielen ebenso eine Rolle. Mit unserer Studie geben wir Kaufinteressierten weitere Hinweise, die in die Entscheidungsfindung einfließen können. Es lohnt sich, beim Immobilienkauf so viele Faktoren wie möglich zu berücksichtigen”, sagt Grunwald. Hintergrundinformationen zum Postbank Wohnatlas 2021 Der Postbank Wohnatlas ist eine jährlich erscheinende, mehrteilige Studienreihe, die den deutschen Immobilienmarkt unter verschiedenen Aspekten regional bis auf Kreisebene beleuchtet. Für die vorliegende Analyse, die den fünften Studienteil des diesjährigen Wohnatlas darstellt, wurden unter der Leitung von Diplom-Volkswirtin Dörte Nitt-Drießelmann, Senior Researcherin beim Hamburger WeltWirtschaftsInstitut (HWWI), die Wohnungsmärkte der 401 deutschen Landkreise und kreisfreien Städte untersucht. Pressekontakt:Postbank – eine Niederlassung der Deutsche Bank AGOliver Rittmaier+49 228 920

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Telekom Austria AG / Halbjahresfinanzbericht gemäß § 125 Abs. 1 BörseG

22.07.2021 – 15:05

Telekom Austria AG

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Hiermit gibt die Telekom Austria AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Halbjahresfinanzbericht gemäß § 125 Abs. 1 BörseG
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 22.07.2021
Veröffentlichungsort: https://www.a1.group/ir/quartalsergebnisse

Rückfragehinweis:
Susanne Aglas-Reindl
Head of Investor Relations
Telekom Austria AG
Tel.: +43 (0) 50 664 66 39420

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————–Emittent: Telekom Austria AG
Lassallestrasse 9
A-1020 Wien
Telefon: 004350664 47500
FAX:
Email:
WWW: www.a1.group
ISIN: AT0000720008
Indizes: WBI, ATX
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Digitalisierte KYC-Prozesse: Kennen Sie Ihre Kunden?

22.07.2021 – 11:14

PASS IT Consulting Group

Aschaffenburg (ots)Der PASS KYC Check ist ein branchenübergreifender Online-Service zur Geldwäscheprävention und Verhinderung von Terrorismusfinanzierung. Er prüft Personendaten gegen Sanktionslisten und ermittelt politisch exponierte Personen – bedarfsgerecht, kostengünstig und auf Knopfdruck. Know your Customer (KYC): Nach dem Geldwäschegesetz (GwG) Verpflichtete müssen die Identität ihrer Kunden prüfen und zwar noch bevor sie eine Geschäftsbeziehung eingehen. Wird die gesetzliche Sorgfaltspflicht nicht beachtet, drohen den Unternehmen zum Teil empfindliche Strafen. Das betrifft neben dem Finanzsektor u. a. auch den Bereich Kryptowährungen, Vermittler im Kunsthandel, Miet- und Immobilienmakler, Lohnsteuerhilfevereine, Notare, Gold- und Edelmetallhändler sowie Auktionshäuser. Erfüllung der Sorgfalts- und Meldepflichten Sicherheit bei der GwG-konformen Legitimationsprüfung von Kunden bietet der PASS KYC Check – ein einfach zu bedienender Anti-Money-Laundering-Service, der mit einer Suchmaschinenabfrage vergleichbar ist. Noch während des Verkaufsprozesses erfolgt die Online-Prüfung, ob eine Person auf einer europäischen Sanktionsliste steht oder zu den politisch exponierten Personen (PEP) zählt. Das Ganze unkompliziert und immer tagesaktuell. Das Ergebnis steht im Anschluss als PDF-Dokument zur Verfügung. Damit können Unternehmen den Nachweis führen, dass sie ihrer Sorgfaltspflicht nachgekommen sind und die Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflicht nach dem GwG erfüllen. Volle Flexibilität PASS entwickelte den KYC Check auf Basis seiner etablierten Bankenanwendung, betrieben wird er in einem deutschen DSGVO-konformen Rechenzentrum. Er kann – sollte der Bedarf über eine reine Abfragefunktion hinausgehen – um eine Anti Money Laundering Software erweitert werden, die den gesamten KYC-Prozess der Geldwäscheprävention und Betrugsvorbeugung abdeckt. Je nach benötigtem Abrufvolumen stehen für den KYC Check verschiedene Nutzungsmodelle bereit: Einzel- oder Sammelabfragen, Abfragen mit festem Kontingent oder auch ein Abonnement mit monatlichem Kontingent. Mehr Informationen zum KYC CheckDirekt zum KYC CheckPressekontakt:Katharina Wiederoder- Presseabteilung -Schwalbenrainweg 2463741 AschaffenburgTelefon (0 6021) 3881 –

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EANS-News: Lenzing AG / Lenzing von EcoVadis mit Platin-Status für Nachhaltigkeit ausgezeichnet

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent
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Die Auszeichnung unterstreicht einmal mehr Lenzings Rolle als
Nachhaltigkeitsvorreiter in der Industrie.

Unternehmen

Lenzing – Die Lenzing Gruppe, weltweit führender Anbieter von nachhaltig
erzeugten Spezialfasern, ist mit dem Platin-Status im CSR-Rating von EcoVadis
ausgezeichnet worden. Die Bewertung deckt umfassend die vier wichtigsten
Praktiken im Bereich CSR (Corporate Social Responsibility) ab: Umwelt, faire
Arbeitsbedingungen und Menschenrechte sowie Ethik und nachhaltige Beschaffung.

Bereits in den drei Jahren davor hatte Lenzing herausragende Noten in allen
Kategorien erhalten und war für 2018, 2019 und 2020 mit dem Gold-Status
ausgezeichnet worden. Für 2021 konnte das Unternehmen dieses Topniveau nicht nur
halten, sondern sogar noch steigern – auf Platin. Lenzing darf sich damit zum
weltweit besten Prozent der bewerteten Unternehmen zählen. “Wir sind sehr stolz
darauf, nach mehreren Gold-Ratings in den vergangenen Jahren nun den Schritt zu
Platin geschafft zu haben. Bei Lenzing denken wir stets über Fasern hinaus und
übernehmen Verantwortung für unsere Kinder und Enkelkinder, für die wir unser
Bestes tun, um uns ständig zu verbessern. Diese Haltung ist Teil unserer
strategischen Prinzipien, und wir werden weiterhin hart daran arbeiten, einen
nachhaltigen Beitrag für Umwelt und Gesellschaft zu leisten”, so Stefan
Doboczky, Vorstandsvorsitzender der Lenzing Gruppe.

Ein wesentlicher Teil der Strategie und der Verantwortung gegenüber kommenden
Generationen sind die ambitionierten Klimaziele der Lenzing Gruppe. Lenzing
hatte sich im Jahr 2019 als erster Faserhersteller weltweit darauf festgelegt,
bis zum Jahr 2030 die CO2-Emissionen je Tonne Produkt um 50 Prozent zu senken
und bis zum Jahr 2050 sogar klimaneutral zu werden. Die Science Based Targets
Initiative, die anerkannteste Organisation auf dem Gebiet der klimarelevanten
Zielsetzung, hat die Klimaziele der Lenzing Gruppe wissenschaftlich bestätigt.

Diese wissenschaftliche Validierung ist auch eines der wesentlichen Kriterien,
die EcoVadis in seinem Rating hervorhebt. Zudem wurde auch die
verantwortungsvolle Beschaffung von Rohstoffen – nach sozialen und nach
ökologischen Gesichtspunkten – als weiteres Kernelement in der
Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens hervorgehoben, sowie die Unterstützung
externer Umweltinitiativen (Sustainable Apparel Coalition, Fashion Industry
Charter for Climate Action) und Initiativen zu Arbeits- oder
Menschenrechtsfragen (Sustainable Apparel Coalition).

EcoVadis hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2007 zum weltweit größten und
vertrauenswürdigsten Anbieter von Nachhaltigkeitsratings für Unternehmen
entwickelt und ein globales Netzwerk von mehr als 75.000 bewerteten Unternehmen
in 160 Ländern weltweit geschaffen. Zudem bietet die Organisation Informationen
und Tools zur Steigerung der Transparenz in globalen Lieferketten. Der
methodische Rahmen bewertet die Richtlinien, Maßnahmen und Aktivitäten von
Unternehmen, sowie ihre veröffentlichten Berichte in Bezug auf Umwelt, Arbeits-
und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung.

Foto-Download [https://mediadb.lenzing.com/pinaccess/
showpin.do?pinCode=IzOT4dExai68]
PIN: IzOT4dExai68

Rückfragehinweis:
Dominic Köfner
Vice President Corporate Communications & Public Affairs
Lenzing AG
Telefon: +43 7672 701 2743
E-Mail:

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————–Emittent: Lenzing AG

A-4860 Lenzing
Telefon: +43 7672-701-0
FAX: +43 7672-96301
Email:
WWW: http://www.lenzing.com
ISIN: AT0000644505
Indizes: ATX, WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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ING knackt Marke von 1 Million Wertpapiersparplänen

22.07.2021 – 09:47

ING Deutschland

Frankfurt am Main (ots) Mehr als die Hälfte davon ETF-Sparpläne Aktien am beliebtesten bei kleinen Sparplanraten 132 Euro durchschnittliche Rate über alle Assetklassen Die ING hat die Marke von einer Million aktiven Wertpapier-Sparplänen geknackt und deren Anzahl damit innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt. Heute bietet die Bank ETF-Sparpläne dauerhaft ohne Ausführungsgebühr an, nachdem im vergangenen Jahr die Mindestsparplanrate auf einen Euro gesenkt wurde. Der Großteil der Anlegerinnen und Anleger investiert in ETFs, mit deutlichem Abstand gefolgt von Aktien, Fonds und Zertifikaten. “Unsere Kundinnen und Kunden schätzen breit streuende ETF-Sparpläne, die sie für den kontinuierlichen Vermögensaufbau und als Ergänzung zum klassischen Sparen nutzen. Bei Einzelaktien erkennen wir hingegen die Tendenz, das Risiko über mehrere Titel zu verteilen. Dadurch fallen die Sparplanraten im Schnitt niedriger aus”, sagt Thomas Dwornitzak, Leiter Sparen & Anlagen der ING Deutschland. Eine frühere Anlage-Studie der ING hatte gezeigt, dass hierzulande im Jahr 2020 49 Milliarden Euro in Aktien investiert wurden – so viel wie noch nie zuvor innerhalb eines Jahres. Auch Investitionen in Fonds haben deutlich angezogen. Diese Anlageform erlebte mit 41 Milliarden Euro die stärksten Zuflüsse seit 2001, was einer Steigerung von 32 Prozent im Vergleich zu 2019 entspricht. Höhere Einlagen bei ETFs, Aktiensparpläne beliebt Die durchschnittliche Sparrate über alle vier Assetklassen (Aktien, Fonds, ETFs und Zertifikate) hinweg beträgt 132 Euro. ETFs sind hierbei mit einem Anteil von rund 68 Prozent am beliebtesten, gefolgt von Aktien und Fonds, mit je einem Anteil von jeweils rund 16 Prozent. Zertifikate fallen kaum ins Gewicht. Sind die Sparbeträge klein, kehrt sich das Bild um: Bei kleinen Sparraten gibt es ein Übergewicht an Aktien. Thomas Dwornitzak sieht darin auch einen Beleg, dass die Kundinnen und Kunden der ING mit dem Angebot die Chance nutzen, sich mit kleinen Beträgen am Aktienmarkt auszuprobieren: “Die fehlende Einstiegshürde ist ein guter Impuls, sich mit Aktien näher auseinanderzusetzen. Wir befähigen unsere Kundinnen und Kunden damit, den ersten Schritt in Richtung Wertpapieranlage zu gehen”, so Thomas Dwornitzak. Insgesamt machen Sparpläne unter 10 Euro nicht einmal 6 Prozent an den bei der ING neu abgeschlossenen Wertpapier-Sparplänen aus. Im ersten Halbjahr 2021 waren bei den Neuanlagen ETF-Sparpläne auf den MSCI World, den FTSE All-World und den S&P Global Clean Energy Index am beliebtesten. In der Anlagekategorie Aktien wurden die meisten Sparpläne auf “Amazon” (ISIN: US0231351067), auf “Apple” (ISIN: US0378331005) sowie auf “Tesla” (ISIN: US88160R1014) eröffnet. ING-Kunden setzen also neben breiten Basisinvestments derzeit vor allem auf Themen wie beispielsweise Technologie oder Nachhaltigkeit. Mittleres Alter bei Wertpapieren stark vertreten Kundinnen und Kunden, die Wertpapiersparen bei der ING Deutschland nutzen, sind im Durchschnitt 39 Jahre alt. Dabei ist die Altersgruppe der Berufstätigen von 25 bis 54 Jahren mit über 60 Prozent am häufigsten vertreten. Thomas Dwornitzak: “Die Menschen dieser Altersgruppen stehen noch vor dem Rentenalter und sind offenbar mehr und mehr bereit, sich mit der Direktanlage in Wertpapiere als kosteneffiziente und alternative Form des Vermögensaufbaus und der privaten Altersvorsorge auseinanderzusetzen.” Bei den 18- bis 24-Jährigen scheint dagegen Aufklärungsarbeit nötig: Nur sechs Prozent dieser Altersklasse besparen Wertpapiere und nutzen so die Möglichkeit zum kontinuierlichen Vermögensaufbau. Der Leiter Sparen & Anlage der ING Deutschland sieht darin eine große Chance: “Gerade in der Altersklasse der Auszubildenden, Studierenden und Berufsanfänger sollte man sich intensiv über Altersvorsorge und Sparziele Gedanken machen. Und wer Kursschwankungen aushält, kann bereits mit wenigen Euro pro Monat mögliche Renditechancen einer Wertpapieranlage für sich nutzen”, so Thomas Dwornitzak. Pressekontakt:ING DeutschlandSebastian GöbTel.: +49 (0) 152 38927131E-Mail:

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Grüner Fisher Investments: Warum sich Anleger nicht von der Corona-Krise verunsichern lassen sollten

22.07.2021 – 08:00

Grüner Fisher Investments GmbH

Rodenbach (ots) Die herausfordernden Zeiten einer weltweiten Pandemie sind von Angst und Unsicherheit geprägt. Die Vermögensverwaltungsgesellschaft Grüner Fisher Investments versucht ihren Kunden durch eine fundierte Analyse der Auswirkungen von COVID-19 auf Wirtschaft, Aktienmärkte und Investments einen Teil ihrer Angst zu nehmen – und sie als starker Partner durch diese schwierige Zeit zu führen. Aktienmärkte sind zukunftsorientiertal Als die Märkte Ende Februar 2020 zu fallen begannen, sahen sie die wirtschaftliche Erschütterung infolge der COVID-19-Eindämmungsmaßnahmen vermutlich bereits voraus: Shutdowns und Geschäftsschließungen auf der ganzen Welt haben die Wirtschaftstätigkeit stark belastet und zu einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts sowie erhöhter Arbeitslosigkeit geführt. Viele Anleger fürchteten bei steigenden Infektionszahlen einen erneuten Einbruch der Märkte und infolgedessen Verluste bei ihren Investments. Grüner Fisher Investments hat in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl an Kunden durch herausfordernde Zeiten navigiert und blickt auf umfangreiche Anlageerfahrung zurück. “Investoren sollten sich stets daran zu erinnern, dass Aktien zukunftsorientiert sind: Sie preisen ein besseres Wirtschaftsszenario ein und lassen die aktuellen Bedingungen hinter sich. Trotz steigender Infektionszahlen in der Hochphase der Pandemie spiegelten die Aktienkurse damals eine Welt wider, in der Impfstoffe zur Verfügung standen und das Leben sowie die Wirtschaft wieder zur Normalität zurückkehrten”, so Torsten Reidel, Geschäftsführer der Grüner Fisher Investments GmbH. Pessimismus und Skepsis seien den Erfahrungen zufolge in einer Krisensituation jedoch normal: “Nach dem Bärenmarkt im Jahr 2008 hielt diese negative Gefühlslage bei Anlegern noch viele Jahre an – sogar nachdem die Aktien ihr vorheriges Hoch von 2007 übertroffen hatten. `Bullenmärkte werden im Pessimismus geboren, wachsen in der Skepsis, reifen im Optimismus und sterben in der Euphorie`, sagte bereits der legendäre Investor John Templeton. Daher sollte es nicht überraschen, dass Skepsis und Pessimismus in der Frühphase von Bullenmärkten weit verbreitet sind.” Das inhärente Risiko beim Versuch des Markt-Timings Die Unsicherheit in der Pandemie hat viele Investoren zu einem kurzfristigen Ausstieg aus dem Markt bewegt. Den Erfahrungen von Grüner Fisher Investments zufolge sei es für langfristige Investoren jedoch riskanter, nicht lange genug im Markt investiert zu bleiben, um im Laufe der Zeit marktähnliche Renditen zu erzielen. Die Zeit im Markt sei entscheidend, um die langfristigen finanziellen Ziele der meisten Anleger zu realisieren. “Viele Investoren machen einen Fehler, indem sie versuchen den Markt zu timen und kurzfristig aus- und wieder einzusteigen. Dadurch riskieren sie, positive Tage des Marktes zu verpassen”, so Torsten Reidel. Kurzfristige Volatilität müsse dabei immer erwartet werden, dürfe Anleger aber nicht dazu verleiten, wegen kurzfristiger Marktschwankungen von Ihrer langfristigen Anlagestrategie abzuweichen. Laut der Grüner Fisher Investments GmbH seien Geduld und Disziplin der Schlüssel zum langfristigen Erfolg eines Anlegers. Die Vermögensverwaltungsgesellschaft unterstützt ihre Kunden bei Investments in turbulente Märkte und lässt sie durch eine proaktive und personalisierte Kommunikation an der aktuellen Markteinschätzung teilhaben. Dabei stehen die Bedürfnisse, Sorgen und Interessen der Kunden stets im Fokus: Die persönlichen Anlageberater stellen regelmäßig Informationen zu den Portfolios und Strategien zur Verfügung. Zusätzlich hat Grüner Fisher Investments das digitale Angebot erweitert: Regelmäßige Web-Konferenzen ermöglichen es Kunden, virtuell mit den Experten zu interagieren. Über Grüner Fisher Investments Grüner Fisher Investments (GFI) ist eine Vermögensverwaltungsgesellschaft mit eigenem Ermessensspielraum, die vorwiegend vermögende Privatpersonen und Familien in Deutschland, Österreich und der Schweiz betreut. Grüner Fisher Investments ist Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV) und ist ein durch die BaFin lizensiertes und beaufsichtigtes Institut. GFI wurde als Top-Vermögensverwalter von Capital (2019), als Top-Arbeitgeber im Mittelstand (2019) von Focus und als “Great Place to Work” (2020, 2021) von Great Places to Work ausgezeichnet. Das Unternehmen ist eine deutsche Tochtergesellschaft von Fisher Investments in den USA, einem der größten unabhängigen Vermögensverwalter der Welt. Zum 31.03.2021 verwaltete Fisher Investments und seine Tochtergesellschaften ein Vermögen von über 143 Mrd. EUR – über 93 Mrd. EUR für nordamerikanische Privatanleger, 34 Mrd. EUR für institutionelle Anleger, 14 Mrd. EUR für europäische Privatanleger und 1 Mrd. EUR für die Altersvorsorge kleiner und mittlerer Unternehmen in den USA. Fisher Investments unterhält vier Hauptgeschäftsgruppen: US Private Client, Institutional, Private Client International und 401(k) Solutions, die einen globalen Kundenstamm bedienen. Der Gründer und Executive Chairman von Fisher Investments, Ken Fisher, schrieb von 1984 bis 2016 die Forbes-Kolumne “Portfolio Strategy” und ist damit der am längsten ununterbrochene Kolumnist in der Geschichte der Zeitschrift. In den letzten Jahren erschienen Ken Fishers Kolumnen durchgängig in den wichtigsten Medien in fast allen westeuropäischen Ländern, einschließlich Focus Money in Deutschland, sowie in wichtigen asiatischen Ländern, und damit in mehr Ländern und mit mehr Umfang als jeder andere Kolumnist in der Geschichte. Fisher ist außerdem Autor von 11 Büchern, darunter vier New York Times-Bestseller zum Thema Finanzen und Investieren. Weitere Informationen über die Grüner Fisher Investments GmbH finden Sie unter: www.gruener-fisher.de/. Pressekontakt:PressekontaktGrüner Fisher Investments GmbHSportstrasse 2 aD-67688 RodenbachTel.: +49 6374 9911 – 0E-Mail: ämtliche Veröffentlichungen in unserem Namen dienen ausschließlichzur Information und stellen weder eine individuelle Anlageempfehlung(Anlageberatung) noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf vonWertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten dar.Insbesondere handelt es sich dabei nicht um eine Aufforderung zumKauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigenFinanzinstrumenten. Einschätzungen, Meinungen und Bewertungenreflektieren ausschließlich die Auffassung des jeweiligen Verfasserszum Zeitpunkt der Erstellung. Angaben zur bisherigen Wertentwicklungeines Produkts erlauben keine Prognosen für die Zukunft. Die inunseren Publikationen zum Ausdruck gebrachten Meinungen,Einschätzungen und Sichtweisen können sich ohne vorherige Ankündigungändern.

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Für den Ausbau von Batteriespeichern und die Installation von Solaranlagen: Enpal erhält Refinanzierung über weitere 25 Millionen Euro von der Deutschen Kreditbank AG (DKB)

22.07.2021 – 05:00

Enpal GmbH

Berlin (ots) Enpal erhält 25 Millionen Euro von der Deutschen Kreditbank AG (DKB) und erhöht sein Refinanzierungsvolumen damit auf über 150 Millionen Euro. Die Investitionssumme fließt in die Installation von bis zu 1.500 weiteren Solaranlagen und erstmalig auch in den Ausbau von Batteriespeichern. Bereits vier Jahre nach der Gründung ist Enpal mit inzwischen 8.000 Kunden der größte Anbieter für Mietsolaranlagen. Das Besondere: Enpal bietet Solaranlagen im Abo-Modell und erspart Hausbesitzer*innen dadurch hohe Investitionskosten. Der Ausbau von erneuerbaren Energien, darunter Solarenergie, ist eine der wichtigsten Maßnahmen im Kampf gegen die Klimakrise. Dieser müsste aber bis 2045 mit dreifacher Geschwindigkeit vorangetrieben werden, um die kürzlich neu definierten Klimaziele zu erreichen. Genau deshalb peilt die Bundesregierung bis 2030 in ihrem Klimaschutz-Sofortprogramm deutlich höhere Ausbauziele für Wind- und Solarenergie an. Einen Großteil der Dächer in Deutschland hat das Berliner Unternehmen Enpal bereits mit Solaranlagen ausgestattet und trägt damit einen wichtigen Teil zum Ausbau von Solarenergie bei. Gerade mal vier Jahre nach der Gründung ist Enpal mit mehr als 8.000 Kunden eines der erfolgreichsten Unternehmen für die Vermietung von Solaranlagen. Jetzt erhält Enpal eine weitere Refinanzierung über 25 Millionen Euro von der Deutschen Kreditbank AG (DKB) und erhöht sein Refinanzierungsvolumen damit auf insgesamt über 150 Millionen Euro. Mehr als 1.500 weitere Kunden sollen mit dem neuen Kapital eine Photovoltaikanlage und erstmalig auch Batteriespeicher ohne hohe Anschaffungskosten ermöglicht werden, plant Enpal-Mitgründer Viktor Wingert “Die DKB ist unser erster Refinanzierungspartner, welcher nicht nur die Refinanzierung von neuen Solaranlagen ermöglicht, sondern auch gezielt den Ausbau unserer Batteriespeicher mitfinanziert. Das ist ein immenser Vertrauensbeweis und eine Bestätigung für unsere Vision von flächendeckender, günstiger und grüner Energie”, so der Gründer. Die DKB begleitet Enpal bereits seit 2019 als eine wesentliche Finanzierungspartnerin. “Für das Gelingen der Energiewende sind viele innovative Ideen gefragt. Das Konzept von Enpal hat uns sofort überzeugt. Daher freuen wir uns, die Zusammenarbeit auszubauen und insbesondere den nächsten Schritt, den Ausbau von Batteriespeichern, zu begleiten”, sagt Henrik Hundertmark, Leiter der Region Berlin-Brandenburg bei der DKB. Mit einem Kreditvolumen von mehr als 11 Milliarden Euro ist die DKB die größte Finanziererin der Energiewende in Deutschland. “Dass die DKB uns erneut unterstützt, ist für uns ein wichtiger Schritt, um unserer Vision näher zu kommen. Nur mit starken Partnern, die mit unseren Werten übereinstimmen, können wir weiterhin unser starkes Wachstum fortsetzen”, sagt Gregor Burkart, der für den Geschäftsbereich Refinanzierung bei Enpal verantwortlich ist. Über Enpal Erst 2017 von Mario Kohle gegründet, ist die Enpal Gruppe mit über 8.000 Mietkunden inzwischen der größte Anbieter von Solarlösungen für Hausbesitzer in Deutschland. Das Besondere: Enpal bietet Solaranlagen im Abonnement an. Hohe Investitionskosten fallen für Hausbesitzer somit weg. Nach 20 Jahren Laufzeit kann die Anlage für nur einen Euro übernommen werden. Für Interessenten bietet Enpal ein umfangreiches Paket an Beratung und Planung. Die Installation übernehmen geprüfte Partner vor Ort. Vom Erstkontakt bis zum Ablauf des Abonnements: Enpal kümmert sich um gesamten Prozess. Eigenheimbesitzern wird es damit so einfach wie möglich gemacht. Ziel von Enpal ist es, in den nächsten sieben Jahren eine Million Haushalte mit einer eigenen Solaranlage zu versorgen. Aktuell beschäftigt Enpal rund 700 Mitarbeiter. Pressekontakt Enpal:Tina RettschlagSenior PR-BeraterinTel.: +49 30 200 053 780E-Mail:

Original-Content von: Enpal GmbH, übermittelt durch news aktuell

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BG BAU: Unfallschutz für Hilfe bei Hochwasserkatastrophe

21.07.2021 – 13:58

BG BAU Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft

Berlin (ots)Der Baggerfahrer, der den Abfluss der Steinbachtalsperre freischaufelte, ist einer von ihnen: Viele Unternehmen und Freiwillige aus der Bauwirtschaft leisteten Nothilfe in den ersten Stunden nach der Hochwasserkatastrophe in Deutschland. Und sie helfen jetzt, nach der Flut, bei der Beseitigung von Trümmern. Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) informiert, wann und wie Helferinnen und Helfer versichert sind. Wer Hilfe leistet und versucht, andere aus einer Gefahr zu retten oder eine Gefahr für die Allgemeinheit abwendet, ist gesetzlich unfallversichert. Das gilt für alle Ersthelferinnen und Ersthelfer – ob bei Unfällen auf der Autobahn, bei Bränden oder bei Überschwemmungen, wie der aktuellen Hochwasserkatastrophe. Wer in Hochwassergebieten Hilfe geleistet hat und dabei selbst zu Schaden kam, kann sich an die Unfallkassen der jeweiligen Bundesländer wenden. Seit die Fluten zurückgegangen sind, wird aufgeräumt. Dabei sind Bauunternehmen und Freiwillige mit Berufserfahrungen aus der Bauwirtschaft vielerorts im Einsatz. Wer beispielsweise freiwillig Schutt und Trümmer beseitigt, Wasser- und Energieleitungen repariert oder Zufahrtswege frei räumt, kann als Helferin oder Helfer versichert sein. Die Unfallkassen der einzelnen Bundesländer entscheiden, wann und wie freiwillige Hilfeleistungen bei ihnen versichert sind. Ein Versicherungsschutz über die BG BAU liegt vor, wenn der Bauunternehmer oder die Bauunternehmerin Tätigkeiten ihrer Beschäftigten anordnen und diese damit im Rahmen ihres Beschäftigungsverhältnisses tätig werden. Dabei gilt: Auch bei Aufräumarbeiten müssen Unfallverhütungs- und Arbeitsschutzvorschriften beachtet werden. Sofern Sie betroffen sind, können Sie Ihren Unfall hier melden. Als Unternehmer oder Unternehmerin können Sie die Unfälle mit Hilfe der Unfallanzeige melden. Weiterführende InformationenSchutz für die, die Menschen in Not helfenUnfallkassen der BundesländerHinweis zu den Bildrechten:Das Pressebild kann von Ihnen für redaktionelle Zwecke einmalig und im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die BG BAU verwendet werden. Bitte beachten Sie, dass das Bild ausschließlich in der von der BG BAU gelieferten Form verwendet werden darf und eine Veränderung sowie eine urheberrechtliche Bearbeitung nicht gestattet sind. Die Weitergabe der Nutzungsrechte an Dritte ist ausgeschlossen. Sehen Sie hierzu auch die Hinweise zu Logo- und Bildanfragen der BG BAU.Hintergrund – die BG BAU Die BG BAU ist eine der großen Berufsgenossenschaften in Deutschland. Als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung für die Bauwirtschaft und für baunahe Dienstleistungen betreut die BG BAU mehr als 3 Millionen Versicherte in rund 567.000 Betrieben und ca. 58.000 privaten Bauvorhaben. Im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags fördert die BG BAU Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, um Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten zu vermeiden. Kommt es dennoch zu Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten, bietet die BG BAU umfassende medizinische Betreuung und Rehabilitation mit allen geeigneten Mitteln. Zudem sorgt sie für die Wiedereingliederung der Betroffenen in das berufliche und soziale Leben und leistet finanzielle Entschädigung. Weitere Informationen unter www.bgbau.de. Pressekontakt:Susanne DiehrTelefon: 030 85781-690E-Mail: BAU – PressestelleHildegardstraße 29/3010715 Berlin

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Green & Sustainable Finance im Gebäudebereich: Transformation des Finanzmarkts erforderlich

21.07.2021 – 11:21

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

Berlin (ots)dena-Studie gibt Überblick zu gesetzlichen Rahmenbedingungen, der Marktsituation in Deutschland und der EU sowie zu Faktoren für die erfolgreiche Operationalisierung Die Mobilisierung privater Mittel ist eine bisher wenig beachtete Chance, um Fortschritte insbesondere in der Gebäudesanierung zu erreichen. Das verdeutlicht die Studie “Green & Sustainable Finance mit Fokus auf den Immobilienbereich” der Deutschen Energie-Agentur (dena). Ein zentraler Ansatz, der die Kapitalmobilisierung unterstützt, ist die grüne Finanzierung, auch bekannt als Green bzw. Sustainable Finance. Dabei handelt es sich um finanzwirtschaftliche Instrumente, die Investitionen in den Klima- und Umweltschutz fördern. Neben der Vorstellung gesetzlicher Rahmenbedingungen und Strategien, die derzeit auf EU-Ebene diskutiert und beschlossen werden, resümiert die Studie Akteure, Initiativen und Produkte. Außerdem beleuchtet sie die Ansätze anderer Staaten mit Green & Sustainable Finance. Bisher lag der Fokus von Klimaschutz-Maßnahmen im Gebäudesektor auf ordnungsrechtlichen Vorgaben und der finanziellen Förderung durch staatliche Mittel. Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung: “Klar ist, dass der Finanzmarkt zur Erreichung der europäischen und deutschen Klimaziele einen Transformationsprozess durchlaufen muss. Der europäische Green Deal hat zahlreiche Entwicklungen angestoßen und Gesetzgebungen auf den Weg gebracht, die den Finanz- und Gebäudesektor sowie die Regulierungen in der EU und in Deutschland dahingehend beeinflussen werden. Die dena-Studie veranschaulicht, welche Auswirkungen die neuen Regelungen auf bestehende Finanzprodukte und Förderung im Immobilienbereich in Deutschland haben können.” Enormer Investitionsbedarf im Gebäudebereich zur Erreichung der Klimaziele – Green Finance als Möglichkeit zur Kapitalmobilisierung Der Gebäudebereich, der 40 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen in Deutschland verursacht, muss zur Erreichung der klimapolitischen Ziele grundlegend transformiert werden. Das novellierte Klimaschutzgesetz erhöht den Druck zusätzlich. Die Steigerung der Energieeffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien erfordern Investitionen in Größenordnungen, die nicht allein mit öffentlichen Geldern gedeckt werden können. Zur Erreichung der Klimaziele für 2030 geht die EU von jährlich notwendigen Investitionen von über 180 Mrd. Euro nur für den Wohngebäudebereich in Europa aus. Privates Kapital muss für den Klimaschutz mobilisiert werden und auch hier muss eine Transformation einsetzen: Weg von Investitionen in Projekte und Produkte, die die Klimaschutzziele unterlaufen, hin zu Investitionen in klimapolitisch konforme Finanzanlagen. Schließlich lassen sich gerade im Gebäudesektor mit Green Finance die komplexen Vorgaben für Finanzmarkt sowie Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsstandards sehr sinnvoll miteinander koppeln. Die dena-Studie “Green & Sustainable Finance mit Fokus auf den Immobilienbereich” ist hier kostenfrei zum Download erhältlich.Pressekontakt:Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Alexander Perschel, Chausseestraße128 a, 10115 BerlinTel: +49 (0)30 66 777-379, Fax: +49 (0)30 66 777-699, E-Mail:, Internet: www.dena.de

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Seriensieg: Interhyp ist erneut “Bester Baufinanzierer”

21.07.2021 – 09:15

Interhyp AG

München (ots) Mit Bestnoten für Beratung, Service und Konditionen liegt Interhyp im Ranking des Wirtschaftsmagazins Euro (Ausgabe 08/2021) zum 16. Mal in Folge vorn Interhyp, Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen, ist zum 16. Mal in Folge “Bester Baufinanzierer” im Test des Wirtschaftsmagazins Euro (Ausgabe 08/2021). Mit 84,1 Punkten in der Gesamtwertung liegt Interhyp erneut an der Spitze des Testfeldes und erhält Bestnoten für Beratung, Service und Konditionen. Das Wirtschaftsmagazin Euro hat gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut S.W.I. Finance insgesamt 26 Baufinanzierungsanbieter getestet. Die Tester haben in diesem Jahr wegen der Pandemie die Beratungen online, telefonisch oder als Videoberatungen geprüft. “Wir freuen uns besonders über die erstklassige Bewertung für Beratung und Service. Sie zeigt, dass wir unsere Kundinnen und Kunden weiterhin bestmöglich bei ihrer Finanzierung unterstützen”, sagt Jörg Utecht, CEO der Interhyp Gruppe. “Wir sind stolz auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich mit Empathie und Leidenschaft für diese Beratungsexzellenz einsetzen.” Auch beim Konditionsvergleich liegt Interhyp vorn. Bei den betrachteten Konditionsabfragen zu Sofort-Darlehen, Forward-Darlehen, Volltilger-Darlehen und KfW-Darlehen gehört Interhyp jeweils zu den bestplatzierten Anbietern. Über Interhyp Die Interhyp Gruppe ist eine der führenden Adressen für private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, hat das Unternehmen 2020 ein Finanzierungsvolumen von 28,8 Milliarden Euro erfolgreich bei seinen über 500 Finanzierungspartnern platziert. Dabei verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsfähigkeit der eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform eHyp mit kundenorientierten Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialisten. Die Interhyp Gruppe beschäftigt etwa 1.600 Mitarbeiter und ist an über 100 Standorten persönlich vor Ort für ihre Kunden und Partner präsent. Pressekontakt:Heidi Müller, Corporate Communications, Telefon (089) 20 30 7 – 1311 / E-Mail: , www.interhyp-gruppe.de

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Münchener Verein erzielt Rekordzugang mit 244.000 Neukunden / Geschäftskennzahlen 2020

21.07.2021 – 09:00

Münchener Verein Versicherungsgruppe

München (ots) Die Münchener Verein Versicherungsgruppe konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr mit 244.000 Personen in der Krankenversicherung so viele Neukunden wie noch nie in ihrer nahezu 100-jährigen Geschichte von ihrem Angebot überzeugen. Die Beitragseinnahmen der Gruppe sind auf 777,2 Millionen Euro (2019: 747,0 Millionen Euro) und im Vergleich zum Markt um 1,6 Prozent-Punkte stärker gestiegen. Die Gesellschaften der Münchener Verein Versicherungsgruppe haben ihr kumuliertes Eigenkapital im Geschäftsjahr 2020 um 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 353,3 Millionen Euro erhöht. Die Kapitalanlagen sind um 2,9 Prozent auf 7,44 Milliarden Euro gewachsen. Das Impact Portfolio, mit dem gezielt in Geschäftsmodelle investiert wird, die neben einer risikogerechten Verzinsung auch einen positiven Beitrag zur Erreichung der Klimaziele sicherstellen, wurde weiter ausgebaut. “Wir sind sehr gut und stark durch das Pandemiejahr 2020 gekommen”, betont Dr. Rainer Reitzler, CEO der Münchener Verein Versicherungsgruppe. “Mit unserem Wachstum übertreffen wir sogar unsere eigenen ‘Best Case’-Planungen. Dank unserer sehr engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter läuft unser Geschäftsbetrieb reibungslos. Auch unsere seit Jahren immer wieder mit Preisen ausgezeichnete Service-Power ist trotz der Pandemie auf höchstem Niveau gesichert, wie die erneute Verleihung vieler Auszeichnungen verdeutlicht hat.” Die Krankenversicherung erreichte bei den Beitragseinnahmen eine Summe von 566,8 Millionen Euro (+ 4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Im Vergleich zum 31.12.2019 konnte die Solvency-II-Quote von 834 Prozent auf nun 1.047 Prozent wieder deutlich gesteigert werden. Das ist die höchste Bedeckungsquote im deutschen Markt und unterstreicht, dass sich die Kunden auch in schwierigen Zeiten auf den Münchener Verein verlassen können. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit lässt der Münchener Verein den Großteil der Überschüsse seinen Kunden zukommen. Auch 2020 ging mit 94,3 Prozent ein besonders hoher Anteil des Rohergebnisses in die Rückstellung für Beitragsrückerstattung bzw. direkt in die Altersrückstellung der Kunden. “Wachstumstreiber in der KV waren die Krankenzusatztarife. Im Markt großartig angenommen wurden auch unsere neuen ZahnGesund-Kompakttarife”, unterstreicht Dr. Reitzler. Die Lebensversicherung hat ihre Beitragseinnahmen auf 155,3 Millionen Euro gesteigert. Mit über 50 Prozent hatte das strategische Geschäftsfeld der betrieblichen Altersversorgung (bAV) den größten Anteil am Neugeschäft. Ebenfalls sehr positiv entwickelte sich das strategische Geschäftsfeld der fondsgebundenen Versicherungen. Das Neugeschäft an Fondsprodukten in 2020 konnte um 12 Prozent gesteigert werden. Für seine ETF-Strategie in der fondsgebundenen Lebensversicherung erhielt der Münchener Verein vom Handelsblatt die höchste Bewertung und eine Auszeichnung. In der Allgemeinen Versicherung sanken die Beitragseinnahmen minimal um 1,1 Prozent auf 55,1 Millionen Euro. Aufgrund der positiven Schadenentwicklung hat die Sparte im Geschäftsjahr 2020 ein sehr gutes versicherungstechnisches Ergebnis von 6,3 Millionen Euro erzielt. Obwohl der Münchener Verein in der Betriebsschließungsversicherung ohne Wenn und Aber geleistet hat, bewegte sich die Combined Ratio auf einem Rekordtief. “Der Münchener Verein ist gut in das Jahr 2021 gestartet”, hebt Dr. Reitzler hervor. “So haben wir unser Neugeschäft bis Ende Juni im Vorjahresvergleich nochmals steigern können. Wir werden auch weiterhin neue Produkte auf den Markt bringen und blicken äußerst optimistisch auf das Jahr 2022, in dem wir unser 100. Firmenjubiläum feiern.” Pressekontakt:Münchener Verein VersicherungsgruppeZentrale Unternehmenskoordination und PresseJohannes Schuster M. A.PressesprecherPettenkoferstr. 1980336 MünchenTel: 089/51 52 1154Fax: 089/51 52

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Soldo, führendes europäisches FinTech in Ausgaben- und Zahlungsautomatisierung, schließt die Rekord-Finanzierungsrunde der Serie C mit 180 Millionen US-Dollar unter der Leitung von Temasek ab

21.07.2021 – 08:00

Soldo

Frankfurt (ots) – Die Investitionsrunde ist die bisher größte in der Kategorie Ausgabenmanagement. – Die Series-C-Investition wird verwendet, um die internationale Expansion und Produktentwicklung voranzutreiben. Soldo, die führende europäische Ausgaben- und Zahlungsautomatisierungsplattform, gibt heute bekannt, dass sie sich in einer überzeichneten Finanzierungsrunde der Serie C 180 Mio. US-Dollar gesichert hat, ein europäischer Rekord in der Kategorie Ausgabenmanagement. Die Finanzierungsrunde wurde von Temasek geleitet, einem führenden globalen Investor mit Sitz in Singapur. Die Runde umfasst neue Investoren wie Sunley House Capital, den Crossover-Fonds von Advent International, Citi Ventures und fortwährende Unterstützung von Accel, Battery Ventures, Dawn Capital sowie Silicon Valley Bank für die Fremdfinanzierung. Goldman Sachs fungierte bei der Transaktion als exklusiver Platzierungsagent von Soldo. Die Investition folgt auf ein beeindruckendes Wachstum des Ausgabenvolumens der gesamten Plattform von Soldo. Trotz schwierigem makroökonomischen Umfeld wuchs dies seit Serie B um das 4-fache. Die europäische Ausgaben- und Zahlungsautomatisierungsplattform von Soldo bietet Unternehmen Transparenz in Echtzeit und Kostenkontrolle in allen Abteilungen. Die Finanzierungsrunde bedeutet, dass Soldo die Produktentwicklung und Marktexpansion auf dem adressierbaren europäischen Markt von 170 Milliarden US-Dollar weiter beschleunigen kann. Mit mehr als 26.000 Kunden von kleinen, mittelständischen bis hin zu globalen Unternehmen in mehr als 30 Ländern ist Soldo bestens aufgestellt, um Unternehmen bei der Verwaltung ihrer Ausgaben zu unterstützen. Ob in den Bereichen Reisekosten und Spesen, Online-Werbung, Anbietermanagement, Software-Mitgliedschaften oder anderen. Mercedes Benz, Gymshark, GetYourGuide, Endemol, Bauli und Farmdrop zählen zu Soldos Kunden. Carlo Gualandri, CEO und Gründer von Soldo, sagte: “Wir freuen uns, Temasek als Hauptinvestor begrüßen zu dürfen. Mit einer Erfolgsbilanz bei der Unterstützung branchenführender FinTechs hilft uns Temaseks Erfahrung beim Skalieren unserer Plattform und beim Erweitern unseres Angebots. Die Verwaltung von Geschäftsausgaben ist kostspielig und stellt eine Herausforderung dar. Soldo stellt seinen Nutzen jedoch weiterhin unter Beweis und zeigt wie wertvoll und mühelos es für Kunden jeder Größe und in jeder Branche sein kann. Es ist klar, dass diese Kategorie exponentiell wachsen wird, da immer mehr Unternehmen die Vorteile erkennen und Soldo gut aufgestellt ist, diese Unternehmen zu unterstützen.” Traditionell gibt es für Firmenzahlungen eine Handvoll an Methoden wie Banküberweisungen oder Firmenkreditkarten. Jede dieser Methoden ist mit einer Reihe administrativer Probleme und Sicherheitsrisiken verbunden. Und natürlich gibt es nach Abschluss der Transaktionen eine Menge an Belegen, Spesenabrechnungen, Erstattungen, Budgets und Analysen, die nicht miteinander verbunden sind. Soldo ist die digitale Lösung für diese unglaublich kostspielige Herausforderung. Simon Lambert, Direktor bei Sunley House, dem Crossover-Fonds von Advent International, sagte: “Wir freuen uns sehr, in Soldo zu investieren. Unsere Erfahrung im Bereich der Software- und Zahlungstechnologie gibt uns tiefe Einblicke und wir sind zuversichtlich, dass Soldo an der Spitze der Finanzdigitalisierung steht. Das Unternehmen ist in einem großen und schnell wachsenden Markt tätig, und wir freuen uns, mit seinem herausragenden Managementteam zusammenzuarbeiten, um Europas führende Plattform für die Bezahl- und Ausgabenautomatisierung aufzubauen.” Die Ausgabenmanagement-Plattform von Soldo wurde in den letzten 5 Jahren entwickelt und basiert auf einer vollständig eigenen Technologie, die von einer regulierten Finanzdienstleistungs- und Zahlungsinfrastruktur unterstützt wird. Die Plattform ermöglicht Soldo schnellere Innovation und Integration mit den führenden Buchhaltungssoftwares, wie z.B. NetSuite, QuickBooks, Zucchetti und Xero. Darüber hinaus können sich die Kunden über MasterCard Smart Data mit über 50 Spesenmanagement-Plattformen wie Concur und Expensify verbinden. Luis Valdich, Geschäftsführer von Citi Ventures, sagte: “Citi Ventures war beeindruckt von Soldos überzeugender Strategie und marktverändernder Mission, Unternehmen dabei zu unterstützen, Ausgaben effizienter zu verwalten und zu kontrollieren. Wir freuen uns darauf, das Unternehmen dabei zu unterstützen, seine Plattform weiter auszubauen und die Zukunft der Geschäftsausgaben zu verändern.” Soldo vereinfacht auch den Alltag von Mitarbeitern, die sich regelmäßig mit mühsamen Ausgabenberichten und verlorenen Belegen beschäftigen und am Ende häufig aus eigener Tasche zahlen müssen. Die mobile App erleichtert die Beleg- und Transaktionserfassung direkt beim Kauf. Mariano Dima, Präsident bei Soldo, sagte: “Wir wissen, dass leitende Finanzmitarbeiter und CFOs derzeit mehr als die Hälfte ihrer Zeit mit umständlichen Aufgaben verbringen, und der Hauptgrund dafür sind getrennte Zahlungssysteme sowie manuelle, zeitaufwendige Prozesse.” In einer Studie unter CFOs und Finanzdirektoren stellte Soldo fest, dass eine schwache Ausgabenkontrolle europäische Unternehmen während der Pandemie 2% ihres Jahresumsatzes kostete. Dies ist teure Realität, die Soldo ändern möchte, indem das Leben der Mitarbeiter leichter und Unternehmen alle Kosten bewusster gemacht werden sollen. Nur dann können sie ihre Ausgaben wirklich kontrollieren und sind bereit, nach der Pandemie und darüber hinaus erfolgreich zu sein. Soldo schloss im Juli 2019 eine Finanzierung der Serie B in Höhe von 61 Millionen US-Dollar ab und hat seine Größe seither mit mehr als 200 Mitarbeitern in Niederlassungen in London, Dublin, Rom und Mailand erheblich gesteigert. Mit der jüngsten Finanzierungsrunde wird das Unternehmen seinen Fokus verstärkt auf neue Märkte wie Deutschland, die Benelux-Staaten, Frankreich und Irland richten, in denen Soldo ein immenses Potenzial für Hyperwachstum sieht. Über Soldo: Soldo ist die europäische Plattform für die Automatisierung von Zahlungen und Ausgaben, die von Mastercard® ausgestellte intelligente Unternehmenskarten mit einer umfassenden Verwaltungssoftware kombiniert. Mehr als 26.000 Unternehmen, von kleinen Unternehmen bis hin zu multinationalen Konzernen in mehr als 31 Ländern, verwenden Soldo, um ihre Ausgaben zu verfolgen und zu kontrollieren. Der Hauptsitz befindet sich in Großbritannien, mit weiteren Niederlassungen in Dublin, Mailand und Rom. Soldo ermöglicht Kunden wie Mercedes Benz, Gymshark, GetYourGuide, Endemol, Bauli und Farmdrop, Unternehmensgelder für Werbung, Software, Reisekosten, E-Commerce und mehr auszugeben. Entscheidungsträger in Finanzabteilungen können mit benutzerdefinierten Budgets und der Echtzeitverfolgung von Transaktionen alle Ausgaben ihres Unternehmens kontrollieren. Entdecken Sie den brillanten Weg zur Ausgabenverwaltung. Wir sind stolz darauf, von weltweit führenden Investoren unterstützt zu werden, darunter Accel, Battery Ventures, Citi Ventures, Dawn, Silicon Valley Bank und Temasek. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.soldo.com/de-de/ und folgen Sie uns auf Twitter unter @Soldo. Über Temasek: Temasek ist eine Investmentgesellschaft mit einem Netto-Portfoliovolumen von 306 Mrd. Singapur-Dollar (196 Mrd. Euro) nach dem Stand vom 31. März 2020. Gemäß seinen drei in der Temasek-Charta definierten Funktionen hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, als Investor, Institution und Treuhänder erfolgreich zu sein, richtig zu handeln und Gutes zu tun. Temasek sucht aktiv nach nachhaltigen Lösungen für gegenwärtige und künftige Herausforderungen, um mit seinen Investitionen zu einer besseren, intelligenteren und nachhaltigeren Welt beizutragen. Weitere Informationen finden Sie auf www.temasek.com.sg Über Advent International: Advent International wurde 1984 gegründet und ist einer der größten und erfahrensten globalen Private-Equity-Investoren. Das Unternehmen hat in über 375 Private-Equity-Investitionen in 42 Ländern investiert und verwaltete zum 31. März 2021 ein Vermögen von 74 Milliarden US-Dollar. Sunley House Capital, eine Tochtergesellschaft von Advent International, tätigt konzentrierte Investitionen in öffentliche Aktien und Crossover-Vorgänge vor dem Börsengang. Als langfristiger Investor verfolgt Sunley House einen tiefgreifenden, ressourcenintensiven Anlageansatz, der sein Private-Equity-Erbe widerspiegelt. Sunley House verfügt über umfassende Erfahrung im Zahlungsverkehr und Fintech mit früheren Investitionen einschließlich Affirm (USA), Creditas (Brasilien), Conductor (Brasilien), Ebanx (Brasilien), Flywire (USA), Nexi (Italien), NuBank (Brasilien), Nuvei (Kanada), Pine Labs (Indien), Salt Pay (Großbritannien), Stone (Brasilien) und Zenoti (Indien). Weitere Informationen finden Sie unter www.adventinternational.com/sunleyhouse. Über Citi Ventures: Citi Ventures nutzt die Leistungsfähigkeit von Citi, um Menschen, Unternehmen und Gemeinschaften dabei zu unterstützen, in einer Welt des technologischen Wandels erfolgreich zu sein. Citi Ventures beschleunigt die Entdeckung neuer Wertquellen, indem es in Partnerschaft mit Citi-Kollegen, unseren Kunden und dem Innovations-Ökosystem neue Ideen erforscht, weiterentwickelt und in sie investiert. Das Team konzentriert sich auf sechs Kernbereiche: Finanzdienstleistungen und Technologie, Handel und Zahlungsverkehr, Datenanalyse und Maschinenintelligenz, Sicherheit und Unternehmens-IT, Marketing und Kundenerfahrung sowie PropTech. Citi Ventures beschleunigt die Skalierungsfähigkeit seiner Portfoliounternehmen durch die Zusammenarbeit mit den globalen Unternehmen und Branchenexperten von Citi. Weitere Informationen finden Sie unter: www.citi.com/venturesPressekontakt:Devonne SpenceHead of

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Neuer Publikumsfonds “H&A Euro High Yield Stars” bietet Chance auf nachhaltige Investments in hochverzinslichen Euro-Anleihen

20.07.2021 – 13:01

H&A Global Investment Management GmbH

Frankfurt am Main (ots) Ziel des am 01. Juli 2021 neu aufgelegten Fonds der H&A Global Investment Management GmbH (HAGIM) “H&A Euro High Yield Stars” (ISIN: DE000A3CN2A9) ist es, mittel- bis langfristig attraktive laufende Erträge und nachhaltige Wertsteigerung zu erzielen. Hierzu investiert der Fonds in ein konzentriertes Portfolio aus Unternehmensanleihen mit Fokus auf Ratings zwischen BB+ und CCC+. Diese bieten im aktuellen Niedrigzinsumfeld eine attraktive Verzinsung mit überschaubarem Zinsrisiko. Potentielle Währungsrisiken werden abgesichert. Die Einbeziehung von ökologischen und sozialen Kriterien steht im Zentrum der Portfoliokonstruktion des “H&A Euro High Yield Stars”. Dabei werden eine Vielzahl von Ausschlussfiltern und ein “Best-in-Class”-ESG-Rating-Ansatz gemäß Artikel 8 der Verordnung über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor angewendet. “Der Start des Fonds unterstreicht die Ambition, unseren Kunden ein breites Spektrum an Anlagelösungen im Bereich der Credit-Märkte anzubieten”, sagt Thomas Herbert, Mitglied der Geschäftsleitung der HAGIM. “Dabei wollen wir ein weiteres Beispiel dafür geben, dass nachhaltiges Investieren nicht zu Lasten der Performance gehen muss”, ergänzt Thomas Rentsch, Senior Portfoliomanager im High Yield Team der HAGIM. Über das High Yield Portfolio Management Team der H&A Global Investment Management Die drei Senior Portfolio Manager Thomas Rentsch, CFA, Ivan Romanenko, CFA und Martin Dreier sind seit 2011 ein Team. Sie vereinen über 45 Jahre Erfahrung im High Yield Markt und haben Publikums- und Spezialfonds mit klassischer Benchmark-Orientierung sowie Laufzeit- und Short Duration-Strategien durch die Krisen der letzten zwei Jahrzehnte erfolgreich und ohne Kreditausfall gemanagt. Die in dieser Zeit gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse vereinen die Portfolio Manager nun systematisch in ihrem Investment-Ansatz, der tiefe Fundamentalanalyse mit intelligenter Portfoliokonstruktion und stringentem Risikomanagement erfolgreich verzahnt. https://www.ha-gim.com/rechtliche-hinweise-rechtliche-hinweisePressekontakt:Thomas HerbertH&A Global Investment Management GmbHTelefon 069/

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Choco schließt Serie B in Höhe von 82,5 Millionen EUR ab

20.07.2021 – 12:17

Engel International Communications GmbH

Berlin (ots) Choco verkündet heute den Abschluss seiner Serie-B-Finanzierungsrunde in Höhe von 82,5 Millionen EUR. Damit baut das Foodtech-Startup für die Gastronomie, Lebensmittel- und Getränkeindustrie, weiter seine Position als Marktführer aus, um die Digitalisierung der Branche voranzubringen. Die Runde wird angeführt von Insight Partners und Left Lane Capital unter erneuter Beteiligung der bestehenden Investoren Coatue Management und Bessemer Venture Partners. Nur ein Jahr nach der Series A in Höhe von 65,5 Million EUR bringt es Choco mit der Serie-B-Finanzierung auf eine Gesamtsumme von 148 Millionen EUR. “Die letzten 15 Monate waren für unsere Industrie eine unfassbare Herausforderung. Da für uns von Anfang an klar war, dass wir gerade in solchen Zeiten ein verlässlicher Partner für unsere Nutzer sein wollen, haben wir uns stark auf die Weiterentwicklung unseres Produktes fokussiert. Unser Ziel ist ambitioniert – wir wollen ein transparentes, faires und digitales Lebensmittelsystem ermöglichen. Das vergangene Jahr hat die Foodservice-Landschaft verändert und den Bedarf nach digitalen Lösungen verdeutlicht. “Choco hat sich als weltweit führende digitale Bestell-Plattform für den Foodservice-Sektor etabliert. Wir freuen uns, das Wachstum des Unternehmens in neue Märkte zu unterstützen und gleichzeitig die Entwicklung zukunftsweisender Technologien für die Industrie voranzubringen”, sagt Harley Miller, Gründer von Left Lane Capital. Rachel Geller, Managing Director bei Insight Partners, fügt hinzu: “In einer Branche, die immer noch größtenteils mit Stift und Papier arbeitet, hilft Choco Restaurants und Großhändlern die Arbeitsabläufe im Bestellmanagement zu digitalisieren. Mit der Finanzierung möchte Choco weiter den Kundenstamm in den sechs bestehenden Märkten (Deutschland, Frankreich, Spanien, Österreich, Belgien und USA) vergrößern, sowie die Expansion in neue Märkte vorantreiben. Im DACH-Raum nutzen wöchentlich über 3000 Gastronomen die Choco-Plattform. Im nächsten Jahr wird Choco 10 neue Städte in Deutschland eröffnen, und plant bis Ende des Jahres die Nutzerbasis zu verdoppeln. Um diese Ziele zu erreichen, will das Unternehmen seine Mitarbeiterzahl bis 2022 verfünffachen und sich auf den Ausbau seiner Teams in Europa und den USA konzentrieren, der durch den kürzlichen Zugang von Vikas Gupta (ex Uber, Facebook) als CTO bereits voll im Gange ist. Pressekontakt:Dino KadricSenior PR Manager+49 152 568 475

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Auf dem Weg zum Digitalunternehmen – My ePayment 2.0 macht virtuelles Bezahlen noch einfacher, transparenter und sicherer

20.07.2021 – 11:05

Degussa Bank AG

Frankfurt (ots)Viele Neuerungen und noch mehr Nutzerqualität begeistern die My ePayment Kunden. My ePayment ist die virtuelle Zahlungslösung der Degussa Bank speziell für Unternehmen. Seit 2014 überzeugt es Kunden mit seiner hohen Sicherheit, seiner individuellen Anpassbarkeit an unternehmensspezifische Bedürfnisse und der einfachen Handhabung insbesondere für Buchhaltung und Controlling. Als einer der Top-3-Firmenkreditkartenanbieter in Deutschland verbessert die Degussa Bank beständig die Servicequalität für ihre Kunden. My ePayment erhielt daher mit optimierten Funktionen und neuem Design das größte Update seiner Geschichte. Mit vielen Neuerungen wurde die Nutzerqualität noch einmal deutlich erhöht. Der Auftritt im bekannten Look-and-feel der Degussa Bank macht die Bedienung noch intuitiver. Die Auswahl von Deutsch oder Englisch erleichtert das Arbeiten für internationale Teams. Die Einsatzmöglichkeiten wurden ebenfalls verbessert. Zusatzfelder, wie zum Beispiel Verwendungszweck, Kostenstelle, Abteilungsbezeichnung oder Projektnummer, können jetzt selbst angelegt und definiert werden. Die Version 2.0 benötigt zudem keine Bindung an die Firmen-IP-Adresse und ist damit auch perfekt für den Einsatz im Home-Office. My ePayment 2.0 wurde in einer umfangreichen Pilotphase bei bestehenden Kunden eingeführt und getestet. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv. “Die verbesserte Usability nach dem Update von My ePaymentauf die aktuelle Version 2.0 hat unsere Kunden begeistert. Die allgemeine Rückmeldung war, dass My ePayment jetzt noch flexibler ist und einfacher und intuitiver zu nutzen”, weiß Markus Bingel, Implementierungsmanager für My ePayment, zu berichten. Damit wird My ePayment auch in Zukunft Meilensteine im Bereich virtuelle Zahlungslösungen setzen, konnte es doch von Anfang an mit seinen Kernvorteilen überzeugen. So stand das Thema Sicherheit schon immer im Fokus. Gerade in unserer vernetzten Welt wird es immer wichtiger und ist bei Kundenanfragen ein entscheidender Faktor. My ePayment generiert für jeden Einzelumsatz eine separate virtuelle Kreditkartennummer inklusive CVV-Code und erhöht damit die Sicherheit von Zahlungen beträchtlich. Ein Missbrauch, der sogenannte “Credit Card Fraud”, ist so gut wie ausgeschlossen. Seit der Einführung wurden Millionen von Euro über My ePayment abgerechnet – ohne einen einzigen Betrugsfall. My ePayment liegt voll im Trend. In Unternehmen finden mehr und mehr Einkäufe online statt, und nicht immer ist eindeutig, wer diese getätigt hat. Denn: Häufig teilen sich mehrere Teams eine Kreditkarte. Durch diese unübersichtlichen manuellen Bezahlprozesse entsteht vor allem für Accounting-Teams unnötiges Papierchaos. Zeit- und Kosteneffizienz sind jedoch wichtige Faktoren für Unternehmen im täglichen Wettbewerb. Engel & Völkers, eines der weltweit führenden Maklerunternehmen, setzt schon lange auf My ePayment. “Mit My ePayment arbeiten wir deutlich effizienter als früher. Allein schon, dass wir Reports automatisch runterladen können und keine PDFs mehr erhalten. Unsere Buchhalter haben auch aufgehört, alles auszudrucken, und haben absolutes Vertrauen in das System. Es ist alles an Information da, es muss kein Ordner mehr parallel geführt werden”, so Jennifer Plenter, verantwortlich für die Einführung von My ePayment bei Engel & Völkers. Jedes Unternehmen ist anders. Die Anforderungen an Prozesse und gewünschte Datendienstleistungen sind daher individuell. My ePayment bietet volle Flexibilität. Es lassen sich für einzelne Projekte, Teams oder Kolleg:innen eigene virtuelle Kreditkarten generieren, die durch variable Kartenparameter wie Budgetlimits oder Gültigkeitszeiträume individualisierbar sind. Die Generierung der virtuellen Kreditkartennummern kann über einen Genehmigungsworkflow abgebildet werden. Kompetenzhierarchien in Unternehmen können einfach implementiert und Zugriffsrechte vergeben werden. Hunderte große Firmen vertrauen mittlerweile auf My ePayment – große Familienunternehmen ebenso wie DAX®-Konzerne. Die Degussa Bank ist sich sicher, dass virtuelle Kartensysteme wie My ePayment auf mittelfristige Sicht zentral abgerechnete Karten ablösen werden. Die steigende Nachfrage nach ausgereiften Procurement-Lösungen und die unproblematische Anbindung an Kunden-ERP-Systeme via API sind auch in Zukunft unschlagbare Verkaufsargumente. My ePayment wird mit seinen vielen Verbesserungen die Erfolgsgeschichte fortsetzen. Pressekontakt:Degussa Bank AGArno RackowTheodor-Heuss-Allee 7460486 Frankfurt am MainE-Mail: : 069 / 3600 – 2610

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RWB schließt Private-Equity-Dachfonds mit 115 Millionen Euro weit über den Erwartungen und startet Nachfolgeprodukt RWB International 8

20.07.2021 – 11:04

RWB PrivateCapital Emissionshaus AG

Oberhaching (ots) Der Private-Equity-Spezialist RWB schließt den Dachfonds RWB International VII* mit über 115 Millionen Euro. Mehr als 5.000 Privatanleger investieren in die Private-Equity-Anlagelösung. Der Dachfonds konzentriert sich auf die Investition in weltweit führende MidCap-Buyout Private-Equity-Fonds und ist unter anderem an Fonds renommierter Gesellschaften wie Accel-KKR, Seidler Equity Partners oder PAI Partners beteiligt. Bis dato besteht das Portfolio bereits aus 25 institutionellen Private-Equity-Zielfonds und über 100 Unternehmen. Erfolgreichste Fondsschließung seit der Finanzkrise Mit der erfolgreichen Schließung des RWB International VII platziert die RWB den investitionsstärksten Privatanlagerfonds des Hauses seit 2008. “Wir spüren ein stark steigendes Interesse der Anlageberater an Private Equity. Sie suchen händeringend nach Lösungen, wie sie der Zinsflaute in den Portfolios ihrer Klienten entgegenwirken können. In den letzten Monaten konnten wir daher viele neue Vertriebspartner gewinnen, die neben unseren langjährigen Partnern deutlich zum Platzierungserfolg beigetragen haben”, sagt Nico Auel, Geschäftsführer der RWB Vertriebsgesellschaft RWB Partners GmbH, und sieht in den deutlich gestiegenen Platzierungszahlen einen nachhaltigen Trend: “Das kontinuierlich gewachsene Interesse sehen wir als Spiegelbild dessen, was sich in den letzten Jahren auch anhand des ETF-Booms abzeichnet. Viele Anleger lösen sich von ihrem traditionellen Sparverständnis und nehmen zeitgemäße Anlageformen wie Private Equity ins Visier.” RWB führt die Dachfondsserie mit dem RWB International 8 nahtlos fort Nach der erfolgreichen Schließung der siebten Fondsgeneration können sich Anlegerinnen und Anleger ab sofort am Private-Equity-Dachfonds RWB International 8** beteiligen. Die Mindestanlagesumme beträgt in Deutschland 5.000 Euro bei Einmalanlage und 50 Euro bei einem monatlichen Ratensparplan. Nach dem sicherheitsorientierten Dachfondsprinzip beteiligen sich Privatanleger dabei an einer Vielzahl institutioneller Private-Equity-Zielfonds und somit an hunderten Unternehmen verschiedener Länder und Branchen. “Mit dem RWB International 8 erhält nahezu jeder Privatanleger die Möglichkeit, Private Equity dem Portfolio beizumischen”, sagt Norman Lemke, Vorstand und Mitgründer der RWB PrivateCapital Emissionshaus AG. “Die attraktive Anlageklasse erlebt seit Beginn der Niedrigzinsepoche eine stetig steigende Nachfrage – insbesondere von institutionellen Investoren. Seit über 20 Jahren ist es unser Anliegen, dass Privatanleger Seite an Seite mit diesen Profis investieren können”, so Lemke weiter. 13 durchweg überzeichnete Zielfonds befinden sich bereits in einem für die Erstinvestition vorgesehenen Fondsportfolio. Der Anlagefokus liegt dabei wie beim Vorgängerfonds auf herausragenden MidCap-Buyout-Zielfonds. Sie investieren in etablierte Unternehmen aus dem gehobenen Mittelstand. Das unabhängige Ratinghaus DEXTRO Group Germany hat den RWB International 8 mit AA (“Gute Qualität”) bewertet. Das Hamburger Analysehaus G.U.B. Analyse vergibt die Not A+ (“Sehr gut”). Über die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG: Die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG (RWB) bietet Privatanlegern seit 1999 einen Zugang zu hochqualitativen institutionellen Private-Equity-Fonds. Über sicherheitsorientierte Dachfondslösungen ermöglicht die RWB den Einstieg in die Anlageklasse zielgruppengerecht mit vergleichsweise niedrigen Zeichnungssummen. Mit mehr als 140.000 Beteiligungsverträgen ist das Haus der erfahrenste Anbieter Europas in diesem Kundensegment. www.rwb-ag.de *kurz für: RWB Global Market Fund VII GmbH & Co. geschlossene Investment-KG **kurz für: RWB International 8 GmbH & Co. geschlossene Investment-KG Pressekontakt:Philipp KlöcknerMunich Private Equity AG (Muttergesellschaft der RWB)Tel.: 089/6666 94-446E-Mail:

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Coface Barometer: Rohstoffreiche Länder mit besseren Aussichten / Globale BIP-Prognose nach oben korrigiert

20.07.2021 – 10:55

Coface Deutschland

Mainz (ots)In seinem vierteljährlichen Risiko-Barometer verbessert der Kreditversicherer Coface seine Einschätzung für insgesamt elf Länder, darunter rohstoffreiche Nationen wie die Vereinigten Staaten, Russland, Australien und Saudi-Arabien. Die Prognose für das globale Bruttoinlandsprodukt wird für das laufende Jahr von 5,1% auf 5,6% korrigiert. Beim Blick auf die aktuelle Länderrisikokarte wird deutlich: Rohstoffreiche Länder profitieren derzeit deutlich von der globalen Konjunkturbelebung und der damit verbundenen starken Nachfrage nach ihren Produkten. So sind die Preise für viele Rohstoffe auf Mehrjahreshöchststände geklettert. Insgesamt elf Länder erhalten in der Folge eine bessere Länderrisikobenotung. Hierzu zählen die USA, Kanada und Australien, die nun mit A2 bewertet sind – der besten Risikoklasse, die Coface derzeit vergibt. In Osteuropa profitieren Aserbaidschan und Russland und klettern wie Saudi-Arabien von C auf B. In Lateinamerika verbessern sich Ecuador (nun in C) und Mexiko (nun in B), auf dem afrikanischen Kontinent sind es Guinea, die Republik Kongo (beide nun in C) und Botswana, das von B zu A4 aufsteigt. Europa und Nordamerika: neue Infrastrukturinvestitionen Coface rechnet für 2021 mit einem weltweiten Wirtschaftswachstum von 5,6%, was vor allem auf eine Konjunkturbelebung der Vereinigten Staaten zurückzuführen ist. Diese verbesserten Aussichten spiegeln sich auch im Welthandel wider: Nach einem Rückgang des Handelsvolumens um 5% im vergangenen Jahr prognostiziert Coface für 2021 einen Anstieg um 11%. Zwei Risiken machen die Fortsetzung dieses positiven Trends jedoch ungewiss: Zum einen würde eine anhaltende Verlangsamung der Impfrate das Erreichen der Herdenimmunität verzögern. Zum anderen lassen neue und schneller übertragbare Virusvarianten befürchten, dass es in den kommenden Monaten zu neuen Ansteckungswellen kommen könnte. “Unter der Voraussetzung, dass diese beiden Risiken nicht eintreten, sollten die europäische und die nordamerikanische Wirtschaft bis zum Ende des Sommers wieder auf dem Weg zur Normalität sein. Im kommenden Jahr sollte die Umsetzung des von Joe Biden angekündigten Infrastrukturplans vielen Wirtschaftszweigen zugutekommen”, sagt Coface-Volkswirtin Christiane von Berg. In Europa wird sich die Freigabe des im Juli 2020 angekündigten europäischen Wirtschaftsfonds unterschiedlich auf die Volkswirtschaften auswirken und zwei Zwecken dienen: In der kurzen Frist sollen die Nachfrage gestützt und der derzeitige Aufschwung beschleunigt werden, langfristig geht es um den Ausbau von Wirtschaftssektoren, die das Potenzialwachstum der Volkswirtschaften erhöhen dürften, zum Beispiel die E-Mobilität. Schwellenländer: Nachfrage gebremst Ein anderes Bild zeigt sich in den Schwellenländer: Der langsame Fortschritt der Impfkampagnen macht es unwahrscheinlich, dass die Herdenimmunität dort in den nächsten zwölf Monaten erreicht wird. Eine Fortführung der Stop-and-Go-Strategie wird die Binnennachfrage in den meisten Schwellenländern daher weiterhin einschränken. Die Gesundheitssituation in mehreren lateinamerikanischen Ländern – vor allem in Brasilien und Argentinien – sowie in Indien ist weiterhin angespannt. Auch in mehreren asiatischen Ländern wie Malaysia, Thailand, Korea und Singapur ist ein Anstieg der Infektionszahlen zu beobachten, wobei Indikatoren zur privaten Mobilität auf eine geringere wirtschaftliche Aktivität in diesen Gebieten hinweisen. Auch in Afrika und Russland stieg die Zahl der Infizierten zuletzt rapide an. Neben dem gesundheitlichen Kontext dürften der Anstieg der Inflation (+8,1% im Jahresvergleich in Brasilien, ein 5-Jahres-Hoch) und die sich daran anschließende kontraktive Geldpolitik das Ausmaß der Erholung der Binnennachfrage begrenzen. Länder, deren Wertschöpfung einen großen Importanteil hat, werden zudem durch einen deutlichen Anstieg der Importpreise bestraft. “Das ist zum Beispiel der Fall für China, wo Rohstoffimporte mehr als 30% der gesamten Einfuhren ausländischer Waren ausmachen. Während sich die Verbraucherinflation im Mai dort mit 1,3% noch in Grenzen hält, spricht der starke Anstieg der Erzeugerpreise um 9% im Vergleich zum Vorjahr für eine Beschleunigung in den kommenden Monaten”, erklärt Christiane von Berg. Mehr Infos: www.coface.dePressekontakt:Coface, Niederlassung in DeutschlandSebastian Knierim – Pressesprecher -Tel. 06131/

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KfW-ifo-Kredithürde: Mittelstand kommt wieder leichter an Kredite

20.07.2021 – 10:00

KfW

Frankfurt am Main (ots)Kredithürde für Mittelstand sinkt erstmals seit März 2020, Banken bei Großunternehmen restriktiverAnteil der Firmen in Kreditverhandlungen auch im 2. Quartal auf niedrigem NiveauUnsicherheit wegen Virusvarianten sowie Angebotsengpässe bremsen Nachfrage Die Unternehmen in Deutschland fragen weiterhin auf nur schwachem, unterdurchschnittlichen Niveau Bankkredite nach. Im zweiten Quartal ging der Anteil der Mittelständler, die Kreditverhandlungen mit ihren Banken führten, um 1,1 Prozentpunkte auf 19,5 % zurück, wie die aktuelle KfW-ifo-Kredithürde zeigt. Dies ist der niedrigste Wert seit Beginn der Befragung im Jahr 2017. Auch bei den Großunternehmen sank der Anteil der kreditnachfragenden Unternehmen nach einem minimalen Anstieg im Vorquartal um 1,3 Prozentpunkte wieder auf 27,7 % ab. Schaut man auf die Unternehmen, die derzeit dennoch Kredite nachfragen, so gibt es vor allem aus dem Mittelstand Lichtblicke: Erstmals seit März 2020 sinkt die KfW-ifo-Kredithürde für kleine und mittlere Unternehmen wieder deutlich und liegt aktuell bei 18,4 % (Vorquartal: 22,5 %). Im Zuge der Aufhebung pandemiebedingter Einschränkungen profitieren vor allem die mittelständischen Dienstleister (-6,7 Prozentpunkte auf 20,3 %), aber auch das stark exportorientierte Verarbeitende Gewerbe (-6,1 auf 15,4 %). Restriktiver als zuvor zeigten sich Banken bei mittelständischen Firmen aus dem Bausektor (+4,4 auf 11 %) und im Groß- und Einzelhandel (+4,3 auf 25,6 % bzw. +1,6 auf 29,5 %). Großen Unternehmen gelingt es allein im Einzelhandel leichter, Kreditverhandlungen erfolgreich abzuschließen (-8,7 auf 17,5 %). Im Baugewerbe (+18,8 auf 47,6 %) aber auch bei den Dienstleistungen (+3,2 auf 13,6 %) agieren die Banken deutlich zurückhaltender. “Die nachhaltige Überwindung der Pandemie-Folgen in der Wirtschaft braucht vor allem Planbarkeit. Die fehlt den Unternehmen nach wie vor: Nicht zuletzt durch neue Virusvarianten wie Delta+, die den Aufschwung abbremsen könnten, bleibt die Unsicherheit hoch. Zudem bremsen auch Angebotsengpässe weiterhin das Investitions- und damit Kreditnachfrageverhalten der Unternehmen”, sagt. Dr. Fritzi Köhler-Geib, Chefvolkswirtin der KfW. Dies zeige sich etwa im Bausektor. Obwohl dieser bisher äußerst robust durch die Pandemie gekommen ist, fragen Unternehmen unabhängig von ihrer Größe weniger Kredite nach. Gleichzeitig zeigen sich Banken bei den Baufirmen, die dennoch Kreditbedarf haben restriktiver. Eine Erklärung könnten die zuletzt deutlich gestiegenen Rohstoffpreise, etwa für Holz sowie insgesamt höhere Baukosten sein. Die KfW-ifo-Kredithürde steht unter KfW-ifo-Kredithürde zum Download zur Verfügung. Pressekontakt:KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 FrankfurtKommunikation (KOM), Sybille BauernfeindTel. +49 (0)69 7431 2038, Fax: +49 (0)69 7431 3266,E-Mail: , Internet: www.kfw.de

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Bain-Report zum globalen Energie- und Rohstoffmarkt / Mit überzeugender ESG-Strategie Investoren zurückgewinnen

20.07.2021 – 10:00

Bain & Company

München/Zürich (ots)Immer mehr Kapitalgeber meiden den Energie- und RohstoffsektorSeit 2015 haben die fünf größten Öl- und Gasproduzenten rund 200 Milliarden US-Dollar an Marktkapitalisierung verlorenEine erfolgreiche Nachhaltigkeitswende gelingt nur gemeinsam mit den etablierten BranchenkonzernenVier Maßnahmen helfen Energie- und Rohstoffkonzernen, Investoren und Kundenunternehmen für sich einzunehmen Klimawandel, Energiewende, Kapitalmangel: Dem Energie- und Rohstoffsektor stehen gravierende Umwälzungen bevor. Insbesondere Versorger, Öl- und Gasproduzenten, Chemiekonzerne sowie Bergbauunternehmen müssen sich und ihr Geschäftsmodell zum Teil neu erfinden. Denn viele Investoren wenden sich von der Branche ab. Der Anteil des Energie-, Rohstoff- und Industriesektors am Börsenindex S&P 500 etwa ist bis Ende 2020 auf 16 Prozent gefallen. Im Jahr 2010 hatte er noch bei 30 Prozent gelegen. Allein die fünf führenden Öl- und Gasproduzenten verloren seit 2015 insgesamt rund 200 Milliarden US-Dollar an Marktkapitalisierung. Das hat die erste Auflage des “Global Energy and Natural Resources Report 2021: Navigating the Energy Transition” der internationalen Unternehmensberatung Bain & Company ergeben. “Aktionäre und aktivistische Investoren haben den etablierten Energie- und Rohstoffkonzernen klargemacht, dass beim Thema Nachhaltigkeit Stillstand keine Option mehr ist”, erklärt Bain-Partner Michael Staebe, der die Praxisgruppen Industriegüter und -services sowie Energiewirtschaft in der DACH-Region leitet. “Dennoch sind deren Erfahrung, Kompetenzen und wirtschaftliche Bedeutung einfach unverzichtbar, um die Energiewende zu meistern.” Für die Marktführer gelte es eine Vorreiterroller einzunehmen, was Ökobilanz und das Vorantreiben von Innovationen anbelange. Darüber hinaus müssten sie eine glaubwürdige ESG-Strategie verfolgen und so Investoren von sich überzeugen. Kapitalmobilisierung ist kein leichtes Unterfangen Eine Analyse der Kosten und Komplexität der Emissionsreduktion offenbart, in welchen Sektoren die größten Potenziale in Europa liegen. So ist der CO2-Ausstoß bei der Energieerzeugung beispielsweise vergleichsweise hoch. Zugleich sind hier die erforderlichen Technologien zur Reduzierung der Emissionen aber oft schon erprobt und die Mittel für die nötigen Investitionen – abhängig von den jeweiligen regulatorischen Rahmenbedingungen – relativ einfach zu heben (Abbildung). Insgesamt aber zählt es mittlerweile zu den größten Herausforderungen, genügend Kapital zu mobilisieren, um die Klimaziele zu erreichen, die sich etliche Länder und Branchen gesetzt haben. “Schon seit einigen Jahren lässt sich weltweit ein verstärkter Kapitalabfluss aus dem Energie- und Rohstoffsektor in Bereiche wie Technologie, Finanzdienstleistungen und Konsumgüter beobachten”, stellt Branchenkenner Staebe fest. Der Zeitpunkt dieser Verschiebung sei besonders kritisch, da der gesamte Energie- und Rohstoffsektor schnellstmöglich auf neue Technologien umrüsten müsse, um emissionsarme und nachhaltige Lösungen zu schaffen. “Setzen ESG-Investoren jetzt auf die etablierten Energieunternehmen, können sie die Dekarbonisierung beschleunigen”, so Staebe weiter. Überzeugungsarbeit tut not Entsprechend sind die Unternehmen gefordert, mit einer klaren und überzeugenden ESG-Strategie Kapitalgeber für sich zu gewinnen. Laut Bain-Report sind dabei vier Maßnahmen besonders Erfolg versprechend: Realistischen Fahrplan für die Dekarbonisierung entwickeln. Jeder zweite im Rahmen des Reports analysierte Energie- und Rohstoffkonzern hat die Energiewende in seiner Unternehmensstrategie fest verankert und stellt Netto-Null-Emissionen in 25 bis 30 Jahren in Aussicht. Vorreiterunternehmen überzeugen mit nachprüfbaren Zwischenschritten und koppeln unter anderem die Vergütung des Managements an das Erreichen der ESG-Ziele. Chancen der Wasserstofftechnik nutzen. Traditionelle CO2-Vermeidungsstrategien reichen nicht mehr aus. Ein vielversprechender innovativer Ansatz ist die Nutzung von emissionsarm produziertem Wasserstoff. Dem Bain-Report zufolge wächst der Weltmarkt für Wasserstoff bis 2050 von aktuell jährlich 115 Millionen metrischen Tonnen auf rund 300 Millionen metrischen Tonnen pro Jahr. Alte und neue Märkte strategisch kombinieren. Energie- und Rohstoffunternehmen müssen eine Balance zwischen ihrem derzeitigen Kerngeschäft und neuen Wachstumschancen finden. Sie sollten eng mit Kundenunternehmen kooperieren, damit diese ihre ESG-Interessen einbringen und gleichzeitig an Lösungen zur Dekarbonisierung mitwirken. Technologien und Prognosesysteme fit für die Zukunft machen. Eine 2020 durchgeführte Bain-Befragung von Führungskräften im Energie- und Rohstoffsektor offenbart, dass mehr als die Hälfte unzufrieden mit der Genauigkeit der aktuellen Nachfrageprognosen ist. Der verstärkte Einsatz unter anderem von künstlicher Intelligenz ermöglicht hingegen eine exaktere Vorhersage der Kundenbedürfnisse, eine zielgenauere automatisierte Planung der Energielieferketten und damit auch niedrigere CO2-Emissionen. Tatsache ist, dass die Energie- und Rohstoffunternehmen angesichts der enormen Herausforderungen in puncto Nachhaltigkeit mit allen Stakeholdern kooperieren müssen – und das intensiver denn je. “Für die Branche gilt es jetzt nachdrücklich unter Beweis zu stellen, dass sie einen deutlichen ökonomischen und ökologischen Mehrwert zu bieten hat”, betont Bain-Partner Staebe. “Denn nur dann werden auch die Investoren die für den ESG-Umbau notwendigen Finanzmittel bereitstellen. So können die Unternehmen ein wirtschaftlich solides Fundament schaffen, das es ihnen ermöglicht, ihre komplexen Geschäftsmodelle an künftige Anforderungen anzupassen – mit positiven Auswirkungen für die Umwelt und zum Wohl der kommenden Generationen.” Eine Abbildung zum Thema finden Sie hier: https://ots.de/HITMtKBain & Company Bain & Company ist eine international führende Unternehmensberatung, die Entscheiderinnen und Entscheider weltweit bei der Zukunftsgestaltung unterstützt. Mit unseren 61 Büros in 38 Ländern sind wir in unmittelbarer Nähe unserer Kunden. Wir arbeiten gemeinsam mit ihnen daran, den Wettbewerb zu übertreffen und neue Standards in den jeweiligen Branchen zu setzen. Partner aus unserem Ökosystem digitaler Innovatoren ergänzen unsere Expertise und sorgen mit dafür, dass wir für unsere Kunden bessere, schnellere und nachhaltigere Ergebnisse erzielen. In den kommenden zehn Jahren werden wir weltweit mehr als eine Milliarde US-Dollar in Pro-Bono-Projekte investieren. Wir unterstützen Organisationen, die sich den aktuellen Herausforderungen in den Bereichen Bildung, Umwelt sowie wirtschaftliche Entwicklung stellen und sich für Gleichberechtigung in jeder Hinsicht engagieren. Seit unserer Gründung 1973 messen wir unseren Erfolg am Erfolg unserer Kunden und sind stolz darauf, dass wir die höchste Weiterempfehlungsrate in der Beratungsbranche haben. Erfahren Sie mehr unter: www.bain.de, www.bain-company.ch Folgen Sie uns auf: LinkedIn, Xing, Facebook, InstagramPressekontakt:Patrick PelsterBain & CompanyTel.: +49 89 5123

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Ferienwohnung privat an Urlauber vermieten: Welche steuerlichen Varianten gibt es?

20.07.2021 – 09:23

Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.

Regenstauf (ots) Die Nachfrage nach Ferienwohnungen und Ferienhäusern im Inland boomt, nachdem wieder einige EU-Länder in Risikogebiete eingestuft wurden. Viele Objekte in beliebten Regionen an der Küste, in Seengebieten oder den Bergen sind auf Online-Buchungsplattformen rasch ausgebucht. Die Anreise im eigenen Pkw, der Verbleib im deutschen Gesundheitssystem und eine eigene Wohneinheit, bei der kein Speisesaal mit anderen Gästen im Hotel geteilt werden muss, verheißen Sicherheit in einer von Corona geprägten Zeit. Wer darüber nachdenkt, seine vorhandene Ferienwohnung zu vermieten, sollte über die steuerlichen Aspekte genauso Bescheid wissen wie über die speziellen Corona-Auflagen im Bundesland des Feriendomizils. Wird eine Ferienunterkunft vermietet, ist das meist eine private Angelegenheit und nicht automatisch ein Gewerbe. Jeder darf seinen privaten Besitz verwalten und damit Geld erwirtschaften. Dabei ist es maßgeblich, in welchem Umfang vermietet wird, wie hoch die Mieteinkünfte sind und ob der Vermietung eine Gewinnerzielungsabsicht zugrunde liegt. Liebhaberei interessiert den Fiskus nicht Wird die vorhandene Ferienwohnung in erster Linie selbst genutzt oder nur ab und zu vermietet, sieht das Finanzamt dies normalerweise als Liebhaberei, also als reine Privatangelegenheit an. In diesem Fall bleiben die Mieteinnahmen steuerfrei und der Eigentümer kann vollständig darüber verfügen. Den Fiskus interessieren weder die Einnahmen noch die Ausgaben des Eigentümers. Die Anschaffungskosten können ebenso wenig steuerlich abgeschrieben werden, wie entstandene Verluste. Die üblichen Posten von Privathaushalten bei der Einkommensteuererklärung können natürlich steuerlich geltend gemacht werden. Dazu zählen die Steuerermäßigungen für Handwerkerkosten oder haushaltsnahe Dienstleistungen. Vermietung als Steuersparmodell Wer alle möglichen Ausgaben im Zusammenhang mit der Immobilie als Werbungskosten geltend machen möchte, muss dem Finanzamt glaubhaft machen, dass die Wohnung fast ausschließlich vermietet wird. Dies ist plausibel, wenn eine Eigennutzung vertraglich ausgeschlossen wird. Verträge können z.B. mit einem Verwalter oder einer Agentur geschlossen werden. Muss der Vermieter in der Wohnung Schönheitsreparaturen durchführen, darf er vorübergehend darin wohnen, aber nur solange die Arbeiten andauern. Liegt die zu vermietende Einliegerwohnung im Haus des Eigentümers, ist nachzuweisen, dass der Eigentümer diese nicht benötigt. Dies kann angenommen werden, wenn die selbst bewohnte Wohnung von der Größe her für den Eigentümer und seine Familie ausreichend ist. Zudem erkennt das Finanzamt eine ausschließliche Vermietung an, wenn die Vermietungszeit mindestens 75 Prozent der ortsüblichen durchschnittlichen Auslastung erreicht. Das kann eine hohe Hürde darstellen. Aber es ist in Deutschland nicht überall ganzjährig Saison. Auskünfte über die Länge der Saison und die durchschnittliche Bettenbelegungszahl können beim regionalen Tourismusverband eingeholt werden. Liegt der Grund des Nichterreichens dieser Quote nicht beim Vermieter, weil z.B. Baulärm in der unmittelbaren Nachbarschaft über einen längeren Zeitraum zu Beeinträchtigungen geführt hat, ist das gegenüber dem Finanzamt zu erklären. Ist eine der Voraussetzungen erfüllt, sind die Mieteinnahmen steuerpflichtig. Sie werden mit dem persönlichen Einkommenssteuersatz besteuert. Im Gegenzug können alle Kosten der Immobilie abgesetzt werden. Dazu zählen Schuldzinsen der Finanzierung, Grundsteuer, Versicherungen, Abschreibung des Gebäudes, der Küche und der Einrichtungsgegenstände, Nebenkosten, Reparaturen, gebührenpflichtige Annoncen, Vermittlungskosten, Verwaltungskosten und Reinigungskosten. Selbst Kosten, die in der Zeit von Leerständen entstanden sind. Zeitweilige Verluste erkennt das Finanzamt ebenfalls an und verrechnet sie mit späteren Einkünften. Selbstnutzung und trotzdem Steuern sparen Besteht der Wunsch, die Ferienwohnung selbst zu nutzen und die restliche Zeit dennoch zu vermieten, fordert das Finanzamt einen Nachweis der Gewinnerzielungsabsicht durch eine langfristige Gewinnprognose. Alle Einnahmen und Ausgaben müssen in der Regel für einen Zeitraum von 30 Jahren geplant werden. Insgesamt muss am Ende dieses Zeitraums ein Mietüberschuss angefallen sein, damit das Finanzamt die Ausgaben und Verluste anerkennt. So ein Plan kann ebenfalls eingefordert werden, wenn die Eigennutzung ausgeschlossen ist und die Vermietungszeit erheblich von der Vorgabe abweicht. Zudem müssen bei einer gemischten Nutzung die Zeiten der Fremdnutzung und Eigennutzung genau dokumentiert werden. Die Ermittlung der Anteile ist notwendig, um die Kosten bei der Einkommensteuererklärung entsprechend aufzuteilen. Leerstände werden dann nur anteilig berücksichtigt. Zeiträume, in denen die Ferienwohnung Familienangehörigen oder Freunden kostenlos überlassen wird, werden zur Eigennutzung gerechnet. Kann das Nutzungsverhältnis nicht nachvollzogen werden, wird das Finanzamt eine hälftige Aufteilung vornehmen, vorausgesetzt, die Gewinnprognose war positiv. War sie das nicht, gilt die Ferienwohnung wiederum nur als Liebhaberei. Wenn die Vermietung wie geschmiert läuft Während im Einkommensteuergesetz die Liebhaberei existiert, kennt das Umsatzsteuerrecht diesen Sachverhalt nicht. Fallen die jährlichen Einnahmen aus der Vermietung höher als 22.000 Euro aus, wird Umsatzsteuer fällig. Und zwar unabhängig davon, ob ein Gewerbe angemeldet wurde. Wer Umsatzsteuer zahlt, darf die Vorsteuer im Gegenzug abziehen. Liegen die jährlichen Einnahmen darunter, darf von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch gemacht werden. Dann wird die Umsatzsteuer nicht fällig, aber es gibt auch keinen Vorsteuerabzug. So mancher private Vermieter hat gute Geschäftsideen. Aber Vorsicht, gehen die Leistungen über die reine Vermietung einer Ferienwohnung hinaus, ist die Grenze zum Gewerbe mit einem Mal überschritten. Sonderleistungen, wie die tägliche Reinigung der Wäsche, ein Zimmerservice, ein Frühstücksangebot oder der Verleih von Fahrrädern machen aus dem Privatvergnügen einen Gewerbebetrieb. Dann schlagen gesetzliche Buchhaltungs- und Aufbewahrungspflichten sowie ab einem Gewinn von 24.500 Euro die Gewerbesteuer zu. Es ist heutzutage leicht geworden, seine Ferienwohnung fremd zu vermieten. Mit geringem Aufwand und Kosten kann diese über Online-Buchungsportale oder Social-Media-Gruppen angepriesen werden. Damit sind hohe Zugriffszahlen verbunden und mögliche Urlauber finden sie. Die Vermietung kann durchaus lukrativ sein, aber als Vermieter kommt man nicht darum herum, die Steuergesetze zu kennen. Bei Fragen zur steuerlichen Behandlung von Ferienwohnungen sollte unbedingt ein Steuerberater oder eine Steuerberatungsgesellschaft aufgesucht werden. Eine kostengünstige Beratung durch Lohnsteuerhilfevereine ist gesetzlich leider nicht zulässig. www.lohi.de/steuertippsPressekontakt:Nicole Janisch, PressereferentinTel: 09402 503147 / E-Mail: -von-Siemens-Str. 5, 93128 Regenstaufwww.lohi.de

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Raiffeisenlandesbank Vorarlberg reg. Gen. mbH / Halbjahresfinanzbericht gemäß § 125 Abs. 1 BörseG

20.07.2021 – 08:30

Raiffeisenlandesbank Vorarlberg reg. Gen. mbH

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Hiermit gibt die Raiffeisenlandesbank Vorarlberg reg. Gen. mbH bekannt, dass
folgende Finanzberichte veröffentlicht werden:

Bericht: Halbjahresfinanzbericht gemäß § 125 Abs. 1 BörseG
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 20.07.2021
Veröffentlichungsort: www.rlbv.at/geschaeftszahlen

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————–Emittent: Raiffeisenlandesbank Vorarlberg reg. Gen. mbH
Rheinstrasse 11
A-6900 Bregenz
Telefon: +43(0)5574 405 0
FAX: +43(0)5574 405 702
Email:
WWW: www.rlbv.at
ISIN: –
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Ergebnis zum Halbjahr: Über 85% Zuwachs für ÖKOWORLD-Fonds zum 30. Juni 2021 / Die Kapitalverwaltungsgesellschaft verzeichnet von 30. Juni 2020 bis 30. Juni 2021 ein Plus von 1.578.294.573 Mrd. Euro

20.07.2021 – 08:10

ÖKOWORLD LUX S.A.

Wasserbillig/Luxemburg (ots) Die ÖKOWORLD LUX S. A. verzeichnete in den vergangenen Jahren einen kontinuierlichen Anstieg des über die Fondspalette verwalteten Vermögens. Dies setzte sich auch im ersten Halbjahr 2021 erfolgreich fort. Die erfreulichen Zahlen für Anlagevermögen, Mittelzufluss und Anteilsbestand sehen aus wie folgt: Das Anlagevermögen zum 30. Juni 2020 betrug 1.845.848.836 Mrd. Euro. Das Anlagevermögen zum 30. Juni 2021 betrug 3.424.143.409 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 1.578.294.573 Mrd. Euro und und einem Anstieg von 85,51%. Der Mittelzufluss zum 30. Juni 2020 betrug 192,05 Mio. Euro. Der Mittelzufluss zum 30. Juni 2021 betrug 577,68 Mio. Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 385,6 Mio. Euro und und einem Anstieg von 200,79%. Der Anteilsbestand zum 30. Juni 2020 betrug 12.803.242. Der Anteilsbestand zum 30. Juni 2021 betrug 19.006.322. Dies entspricht einem Zuwachs von 6.203.080 Anteilen und einem Anstieg von 48,45%. Die ÖKOWORLD LUX S. A. ist eine Tochtergesellschaft der seit 1999 börsennotierten ÖKOWORLD AG (WKN 540868, vormals versiko AG). Über 45 Jahre Erfahrung fließen in die erfolgreiche Entwicklung und Auflegung ökologisch-ethischer-sozialer Kapitalanlageprodukte ein. Pressekontakt:Pressekontakt: Gunter Schäfer, Chief Communications Officer, Tel.:(+49)2103-929 210 oder per E-Mail: .

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ProSiebenSat.1 Group erhöht Gesamtjahresprognose auf Basis des starken Wachstums bei Umsatz und adjusted EBITDA im zweiten Quartal 2021

19.07.2021 – 19:22

ProSiebenSat.1 Media SE

Unterföhring (ots) Unterföhring, 19. Juli 2021. Die ProSiebenSat.1 Group hat im zweiten Quartal 2021 eine sehr starke Erholung im Vergleich zum COVID-19 geprägten Vorjahresquartal verzeichnet. Als Folge dieses substanziellen und profitablen Wachstums erhöht die Gruppe zudem erneut ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2021. Auf Basis von vorläufigen und noch nicht geprüften Zahlen stieg der Konzernumsatz im zweiten Quartal deutlich um 47 Prozent auf rund 1.045 Mio Euro (Vorjahr: 709 Mio Euro). Das adjusted EBITDA entwickelte sich auf dieser Basis ebenfalls sehr positiv und mehr als versiebenfachte sich auf rund 165 Mio Euro (Vorjahr: 23 Mio Euro). Wesentlicher Treiber war hierbei insbesondere die dynamische Steigerung der Werbeeinnahmen des Konzerns, die sich noch deutlich kräftiger als erwartet von den Einflüssen der COVID-19-Pandemie erholt haben. So belief sich im zweiten Quartal des Jahres das Wachstum im Werbegeschäft des Konzerns in der DACH-Region im Vergleich zum zweiten Quartal des Vorjahres auf deutliche 56 Prozent nach einem Minus von 15 Prozent im ersten Quartal 2021 und einem Rückgang von 37 Prozent im Pandemie-geprägten zweiten Quartal des Vorjahres. Mit dieser Entwicklung liegen die Werbeeinnahmen im Quartalsvergleich in etwa auf dem Niveau des Vorkrisenjahres 2019. Vor diesem Hintergrund hat sich die ProSiebenSat.1 Group entschieden, ihre Zielbandbreiten für Umsatz und adjusted EBITDA im Gesamtjahr 2021 im Vergleich zu der am 12. Mai 2021 im Rahmen der Q1-Mitteilung 2021 veröffentlichten Prognose weiter anzuheben. Rainer Beaujean, Vorstandssprecher der ProSiebenSat.1 Group: “Die deutliche Erholung und das klare Wachstum unserer Werbeeinnahmen im zweiten Quartal zeigen, wie attraktiv das Medium TV weiterhin ist. Wir sind optimistisch, dass sich dieser Trend im Jahresverlauf fortsetzt. Wir wollen dieses positive Umfeld auch nutzen, um Reichweite und Marktanteile unserer Sender und Plattformen kontinuierlich auszubauen. Gleichzeitig arbeiten wir weiterhin an der zunehmenden Diversifizierung von ProSiebenSat.1, um unser profitables Wachstum auch langfristig zu sichern. Dabei liegt unser Fokus darauf, unseren Cashflow zu stärken, unsere Verschuldung weiter zu verringern und unseren P7S1-Return-on-Capital-Employed mittelfristig auf über 15 Prozent zu verbessern. Dafür nutzen wir konsequent die Synergien unserer drei starken Segmente Entertainment, Dating und Commerce & Ventures.” Insgesamt strebt der Konzern im Gesamtjahr 2021 nun – ohne weitere Portfolioveränderungen – einen Umsatz von 4,400 Mrd Euro (zuvor: 4,250 Mrd Euro) als unteres Ende sowie 4,500 Mrd Euro (zuvor: 4,450 Mrd Euro) als oberes Ende der Zielbandbreite an (währungs- und portfoliobereinigter Vorjahreswert: 4,055 Mrd Euro (1)). Damit würde sich das Konzernumsatzwachstum im Geschäftsjahr 2021 in einer Bandbreite zwischen 9 Prozent und 11 Prozent (zuvor: 5 % und 10 %) im Vergleich zum Vorjahr bewegen. Die Bandbreite der Umsatzzielwerte hängt dabei weiterhin insbesondere von der Entwicklung der Werbeerlöse in der DACH-Region im Rahmen des weiteren Verlaufs der COVID-19-Pandemie ab. Nach der starken Entwicklung im zweiten Quartal nimmt der Konzern nun für den unteren Wert der Umsatz-Zielbandbreite ein Wachstum der Werbeerlöse in der DACH-Region von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr an (zuvor: -2 %), für den oberen Wert liegt nun eine Steigerung von 7 Prozent (zuvor: 4 %) zugrunde. Basierend auf diesen Umsatzannahmen erwartet ProSiebenSat.1 für das adjusted EBITDA der Gruppe im Gesamtjahr 2021 nun – ohne weitere Portfolioveränderungen – einen Wert von rund 820 Mio Euro mit einer Varianz von plus/minus 20 Mio Euro (zuvor: Zielbandbreite von 750 Mio Euro bis 800 Mio Euro; währungs- und portfoliobereinigter Vorjahreswert: 708 Mio Euro (2)). Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr im Mittelwert von 16 Prozent. In diesem Rahmen geht die ProSiebenSat.1 Group zum Jahresende zudem von einem geringeren Verschuldungsgrad (Verhältnis von Netto-Finanzverbindlichkeiten zum LTM adjusted EBITDA des Konzerns) als ursprünglich erwartet aus. Durch die konsequente Steuerung und die damit einhergehende Verbesserung relevanter Ergebniskennzahlen rechnet der Konzern nun bereits zum Jahresende 2021 – abhängig von der Geschäftsentwicklung und ohne Berücksichtigung eventueller Portfolioveränderungen – mit einem Verschuldungsgrad am oberen Ende des mittelfristig angestrebten Korridors von 1,5x bis 2,5x. Zuvor war ProSiebenSat.1 für 2021 von einem Verschuldungsgrad leicht über oder am oberen Ende des Zielkorridors ausgegangen (Vorjahr: 2,8x). Die vollständigen Quartals- und Halbjahresergebnisse 2021 wird die ProSiebenSat.1 Group wie geplant am 5. August 2021 um 7:30 Uhr veröffentlichen. (1) Basierend auf den Umsatzerlösen des Geschäftsjahres 2020 umgerechnet mit den Plankursen des Geschäftsjahres 2021 (US-Dollarkurs im Verhältnis zum Euro von rund 1,22 US-Dollar) abzüglich der Umsatzerlöse der in 2020 entkonsolidierten Gesellschaften WindStar Medical in Höhe von 114 Mio Euro und myLoc in Höhe von 10 Mio Euro sowie zuzüglich der proforma Umsatzerlöse der The Meet Group von Januar bis August 2020 in Höhe von 173 Mio Euro, ebenfalls umgerechnet mit dem Plankurs des Geschäftsjahres 2021 (US-Dollarkurs im Verhältnis zum Euro von rund 1,22 US-Dollar). (2) Basierend auf dem adjusted EBITDA des Geschäftsjahres 2020 umgerechnet mit den Plankursen des Geschäftsjahres 2021 (US-Dollarkurs im Verhältnis zum Euro von rund 1,22 US-Dollar) abzüglich des adjusted EBITDA der in 2020 entkonsolidierten Gesellschaften WindStar Medical in Höhe von 23 Mio Euro und myLoc in Höhe von 3 Mio Euro sowie zuzüglich der proforma adjusted EBITDA-Beiträge der The Meet Group von Januar bis August 2020 in Höhe von 33 Mio Euro, ebenfalls umgerechnet mit dem Plankurs des Geschäftsjahres 2021 (US-Dollarkurs im Verhältnis zum Euro von rund 1,22 US-Dollar). Pressekontakt: Stefanie Rupp-MenedetterHead of Group Communications & EventsTel. +49 [0] 89 95 07-2598E-Mail: BrieuHead of Corporate Communications Strategy & FinanceTel. +49 [0] 89 95 07-1137E-Mail: .1 Media SEMedienallee 7 / D-85774 UnterföhringPressemitteilung online: www.ProSiebenSat1.comTwitter: @P7S1Group

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EANS-Stimmrechte: Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG / Veröffentlichung einer Beteiligungsmeldung gemäß §135 Abs. 2 BörseG

19.07.2021 – 17:00

Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG

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Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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1. Emittent: SCHOELLER-BLECKMANN OILFIELD EQUIPMENT Aktiengesellschaft
2. Grund der Mitteilung: Erwerb/Veräußerung von Aktien (Stimmrechten)
3. Meldepflichtige Person
Name: NEW PRIMONIAL HOLDING SAS
Sitz: Paris
Staat: FRANCE
4. Name der Aktionäre: LA FINANCIERE DE L’ECHIQUERIE SA
5. Datum der Schwellenberührung: 15.07.2021
______________________________________________________________________________
|6. Gesamtposition der meldepflichtigen Person |
|______________________________________________________________________________|
| | |Prozentanteile| | |
| | | der | | |
| | | Stimmrechte, | | |
| |Prozentanteile| die die | | |
| | der | Finanz-/ | |Gesamtzahl der|
| | Stimmrechte, | sonstigen |Summe von | Stimmrechte |
| |die zu Aktien | Instrumente |7.A + 7.B in %|des Emittenten|
| |gehören (7.A) |repräsentieren| | |
| | | (7.B.1 + | | |
| | | 7.B.2) | | |
|__________________|______________|______________|______________|______________|
|Situation am Tag | | | | |
|der | | | | |
|Schwellenberührung|4,00 % | 0,00 % |4,00 % |16 000 000 |
|__________________|______________|______________|______________|______________|
|Situation in der | | | | |
|vorherigen Meldung| | | | |
|(sofern anwendbar)| | | | |
|__________________|______________|______________|______________|______________|

Details
7.Details über die gehaltenen Instrumente am Tag der Berührung der Schwelle:

______________________________________________________________________________
|A: Stimmrechte, die zu Aktien gehören |
|______________________________________________________________________________|
| |Anazahl der Stimmrechte |Prozentanteil der Stimmrechte |
| |_____________________________|________________________________|
| |Direkt (§ 130 |Indirekt (§133| Direkt | Indirekt |
|ISIN der Aktien| BörseG |BörseG | (§ 130 BörseG | (§ 133 BörseG |
| | 2018) |2018) | 2018) | 2018) |
|_______________|______________|______________|_______________|________________|
|AT0000946652 | |640 289 | |4,00 % |
|_______________|______________|______________|_______________|________________|
|SUBTSUMME A | 640 289 | 4,00 % |
|_______________|_____________________________|________________________________|

______________________________________________________________________________
|B 1: Finanzinstrumente / sonstige Instrumente gem § 131 Abs 1 Z 1 BörseG 2018 |
|______________________________________________________________________________|
| | | | Anzahl der | |
|Art des | | | Stimmrechte die | |
|Instruments|Verfalldatum| Ausübungsfrist | erworben |Prozentanteil der|
| | | | werden können |Stimmrechte |
|___________|____________|________________|__________________|_________________|
|___________|____________|________________|__________________|_________________|
| | | | |
| | Subsumme B.1 | | |
|________________________|________________|__________________|_________________|

______________________________________________________________________________
|B 2: Finanzinstrumente / sonstige Instrumente gem § 131 Abs 1 Z 2 BörseG 2018 |
|______________________________________________________________________________|
|Art des | | |Physisches | |Prozentanteil|
|Instruments|Verfalldatum|Ausübungsfrist|oder Cash |Anzahl der | der |
| | | |Settlement |Stimmrechte| Stimmrechte |
|___________|____________|______________|____________|___________|_____________|
|___________|____________|______________|____________|___________|_____________|
| |Subsumme B.2| | |
|_______________________________________|____________|___________|_____________|

8. Information in Bezug auf die meldepflichtige Person:
Volle Kette der kontrollierten Unternehmen, über die die Stimmrechte und/oder
Finanz- / sonstige Instrumente gehalten werden, beginnend mit der obersten
kontrollierenden natürlichen oder juristischen Person:

_____________________________________________________________________________
| | | | Direkt | Direkt | |
| | | | gehaltene | gehaltene | |
| | |Direkt | Stimmrechte | Finanz- | |
| Ziffer | Name |kontrolliert|in Aktien (%)|/sonstige |Total von |
| | |durch Ziffer| |Instrumente |beiden (%) |
| | | | |(%) | |
|_________|_____________|____________|_____________|____________|_____________|
| | | | | | |
| 1 |NEW PRIMONIAL| | | | |
| |HOLDING SAS | | 0,00 %| | 0,00 %|
|_________|_____________|____________|_____________|____________|_____________|
| |LA FINANCIERE| | | | |
| |DE | | | | |
| 2 |L’ECHIQU IER | 1 | 4,00 %| | 4,00 %|
| |SA | | | | |
|_________|_____________|____________|_____________|____________|_____________|
|_________|_____________|____________|_____________|____________|_____________|

9. Im Falle von Stimmrechtsvollmacht
Datum der Hauptversammlung: –
Stimmrechtsanteil nach der Hauptversammlung: – entspricht – Stimmrechten
10. Sonstige Kommentare

Rückfragehinweis:
Andreas Böcskör, Corporate Communications
Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG
Tel: +43 2630 315 DW 252
E-Mail:

Ildiko Füredi-Kolarik
Metrum Communications GmbH
Tel: +43 1 504 69 87 DW 351
E-Mail:

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG
Hauptstrasse 2
A-2630 Ternitz
Telefon: 02630/315110
FAX: 02630/315101
Email:
WWW: http://www.sbo.at
ISIN: AT0000946652
Indizes: WBI, ATX
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

Original-Content von: Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG, übermittelt durch news aktuell

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EANS-Adhoc: ANDRITZ erhöht Ergebniserwartung für das Gesamtjahr 2021

19.07.2021 – 15:09

Andritz AG

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Unternehmen
19.07.2021

Graz – 19. Juli 2021. Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ gibt
aufgrund einer über den Erwartungen liegenden positiven Entwicklung des
operativen Geschäftes in den vergangenen Monaten vorläufige Zahlen für das 2.
Quartal 2021 bekannt.

Auf Basis der vorliegenden vorläufigen Zahlen erzielte ANDRITZ im 2. Quartal
2021 einen Umsatz von ca. 1,5 Milliarden Euro und ein EBITA von rund 125 MEUR.

Aufgrund dieser erfreulichen Ergebnisentwicklung erwartet ANDRITZ nunmehr aus
heutiger Sicht für das Gesamtjahr 2021 einen deutlichen Anstieg des berichteten
EBITA im Vergleich zum Vorjahr und rechnet mit einer Rentabilität (EBITA-Marge
berichtet) von rund 8% (EBITA-Marge berichtet 2020: 5,9%). Aus heutiger Sicht
werden für 2021 keine wesentlichen Sondereffekte erwartet.

Beim Umsatz des Gesamtjahres 2021 wird weiterhin mit einem leichten Rückgang
gegenüber dem Vorjahr gerechnet.

Bei der bisherigen Financial Guidance 2021, die am 3. März 2021 veröffentlicht
wurde, ging ANDRITZ – aufgrund des reduzierten Auftragseingangs 2020 – von einem
gegenüber dem Vorjahr etwas verringerten Umsatz (2020: 6.699,6 MEUR) aus. Beim
berichteten EBITA wurde ein Anstieg gegenüber 2020 (391,7 MEUR) erwartet. Das
EBITA bereinigt um Sondereffekte wurde stabil im Vergleich zum Vorjahr erwartet
(EBITA 2020 bereinigt: 471,1 MEUR).

Die endgültigen Geschäftszahlen für das 1. Halbjahr / 2. Quartal 2021 werden wie
geplant am 30. Juli 2021 veröffentlicht.

Anmerkung: MEUR = Millionen Euro

– Ende –

ANDRITZ-GRUPPE
Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ liefert ein breites Portfolio an
innovativen Anlagen, Ausrüstungen, Systemen und Serviceleistungen für die
Zellstoff- und Papierindustrie, den Bereich Wasserkraft, die metallverarbeitende
Industrie und die Umformtechnik, für Pumpen, die kommunale und industrielle
Fest-Flüssig-Trennung sowie die Tierfutter- und Biomassepelletierung. Das
globale Produkt- und Serviceangebot wird durch Anlagen zur Energieerzeugung, zur
Rauchgasreinigung, für Recycling sowie zur Produktion von Vliesstoffen und
Faserplatten abgerundet. Innovative Produkte und Dienstleistungen im Bereich der
industriellen Digitalisierung werden unter dem Markennamen Metris angeboten und
unterstützen Kunden dabei, die Benutzerfreundlichkeit, Effizienz und
Rentabilität von Anlagen zu steigern. Der börsennotierte Konzern hat rund 26.950
Mitarbeiter und über 280 Standorte in mehr als 40 Ländern.

Rückfragehinweis:
Dr. Michael Buchbauer
Head of Group Finance, Corporate Communications & Investor Relations
Tel.: +43 316 6902 2979
Fax: +43 316 6902 465
mailto:

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Andritz AG
Stattegger Straße 18
A-8045 Graz
Telefon: +43 (0)316 6902-0
FAX: +43 (0)316 6902-415
Email:
WWW: www.andritz.com
ISIN: AT0000730007
Indizes: ATX, WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

Original-Content von: Andritz AG, übermittelt durch news aktuell

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EANS-Adhoc: AMAG Austria Metall AG: Korrektur zur Ad-hoc-Meldung vom 19. Juli 2021 um 11:57 Uhr

19.07.2021 – 15:02

AMAG Austria Metall AG

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Gewinnprognose
19.07.2021

Ranshofen – In der Ad-hoc Meldung vom 19. Juli 2021, 11:57 Uhr wurde
irrtümlicherweise das Datum der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen mit 29.
April 2021 kommuniziert. Richtigerweise sollte auf den 29. Juli 2021, dem Datum
der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen, Bezug genommen werden.

Rückfragehinweis:
Investorenkontakt
Mag. Christoph M. Gabriel, BSc
Leitung Investor Relations
AMAG Austria Metall AG
Lamprechtshausenerstraße 61
5282 Ranshofen, Österreich
Tel.: +43 (0) 7722-801-3821
Email:

Website: www.amag-al4u.com

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: AMAG Austria Metall AG
Lamprechtshausenerstraße 61
A-5282 Ranshofen
Telefon: +43 7722 801 0
FAX: +43 7722 809 498
Email:
WWW: www.amag-al4u.com
ISIN: AT00000AMAG3
Indizes: ATX BI, WBI, VÖNIX, ATX GP
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

Original-Content von: AMAG Austria Metall AG, übermittelt durch news aktuell

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EANS-Adhoc: Bank für Tirol und Vorarlberg AG / Signifikant positive Entwicklung des Jahresergebnisses erwartet

19.07.2021 – 14:39

Bank für Tirol und Vorarlberg AG

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Gewinnprognose
19.07.2021

Innsbruck – 19.07.2021- Die BTV erwartet – auf Basis der aktuellen Hochrechnung,
somit vorläufiger, nicht geprüfter Daten – ein Konzernergebnis
(Konzernjahresüberschuss vor Steuern) zum 31.12.2021 in einer Bandbreite
zwischen 53,0 und 60,0 Mio. EUR.

Im Vergleich zu dem im Lagebericht für das Geschäftsjahr 2020 veröffentlichten
Ausblick zum 31.12.2021 würde dies einen Anstieg von rund 30 % bedeuten.
Ausschlaggebend für die signifikant positive Entwicklung ist, dass das
Zinsergebnis, der Provisionsüberschuss sowie insbesondere die Erträge aus at
equity-einbezogenen Unternehmen jeweils über den dem Budget zu Grunde gelegten
Werten liegen.

Die endgültigen und geprüften Zahlen für das Geschäftsjahr 2021 wird die BTV im
April 2022 bekannt geben und veröffentlichen.

Rückfragehinweis:
Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, Bereich Recht und
Beteiligungen, Dr. Stefan Heidinger, +43-505333-1500,

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Bank für Tirol und Vorarlberg AG
Stadtforum 1
A-6020 Innsbruck
Telefon: +43(0)5 05 333
FAX: +43(0)5 05 333- 1408
Email:
WWW: www.btv.at
ISIN: AT0000625504, AT0000625538
Indizes: WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

Original-Content von: Bank für Tirol und Vorarlberg AG, übermittelt durch news aktuell

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