Duma-Kommission: Deutsche Welle hat gegen russisches Recht verstoßen

Die russische Staatsduma hat bestätigt, dass die Deutschen Welle gegen russisches Recht verstoßen hat. Das teilte Wassili Piskarjow, Chef der Duma-Kommission, am Freitag mit. Er sagte: Heute hat die Kommission ihre Untersuchung bezüglich der Deutschen Welle abgeschlossen. Wir sagten bereits, dass wir über bestimmte Informationen verfügen, die leider bestätigt wurden.

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Nach Migrantenzustrom: Athen bringt Hunderte Flüchtlinge auf Festland

Im April war die Zahl der auf den Inseln lebenden Migranten auf 14.000 zurückgegangen. Seitdem trafen aber wieder verstärkt Migranten ein. Im August kamen nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) 8.103 Migranten auf den Inseln an. Am Freitag erklärte der griechische Verteidigungsminister Nikos Panagiotopoulos im Fernsehen, der Anstieg der Flüchtlingszahlen aus

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Dr. Curio zur Seehofer-Alternative „Ertrinken lassen oder nach Europa bringen“

Am Freitag tagte der Innenausschuss im Bundestag in einer Sondersitzung zu Seehofers Vorstoß, dass Deutschland 25% der im Mittelmeer aufgegriffenen Bootsmigranten aufnimmt. Die falsche Seehofer-Alternative „Ertrinken lassen oder nach Europa bringen“ erklärt Einwanderung zur humanitären Pflicht. Die EU als Gratisschleuser weist dem Migrantenstrom nur einen Weg – nach Norden -,

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Sprengsatz in Gebäude mit AfD-Bürgerbüro detoniert

Mecklenburg-Vorpommern/Neustrelitz – Unbekannte haben in der Nacht zum Freitag in einem Gebäude in Neustrelitz (Mecklenburgische Seenplatte), in dem sich auch ein Bürgerbüro der AfD befindet, einen Sprengsatz gezündet. Durch die Wucht der Explosion seien – vermutlich kurz nach Mitternacht  – eine Decke und eine Tür beschädigt worden, teilt eine Polizeisprecherin

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Ukrainische Regierung wartet auf IWF-Empfehlungen und hofft auf neues Hilfsprogramm

Die Ukraine wird die Konsultationen mit Vertretern des Internationalen Währungsfonds (IWF) fortsetzen, um Empfehlungen des IWF-Vorstands zur Eröffnung eines neuen Hilfsprogramms zu erhalten. Das verkündete der ukrainische Premierminister Alexei Gontscharuk am Freitag auf Twitter. Er schrieb: Wir werden die Gespräche innerhalb der nächsten Wochen fortsetzen, um die so genannte Personalvereinbarung

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