Chemie, Metall, Holz: Volle Auftragsbücher befeuern Aufschwung / Wann gelingt Deutschland der Sprung auf A2?

27.07.2021 – 10:25

Coface Deutschland

Mainz (ots)Für drei deutsche Branchen hat der Kreditversicherer Coface seine Risikoeinschätzung verbessert, während die Länderbewertung für Deutschland unverändert bei A3 bleibt. Die Vorzeichen für eine Rückkehr zu A2 in den kommenden Monaten stehen trotz steigender Insolvenzzahlen gut. Im vierteljährlichen Risiko-Barometer haben Coface-Analysten insgesamt 54 Branchen aus 24 Ländern aufwärtsrevidiert. Vom positiven Trend ist auch Deutschland betroffen, wo die Einschätzungen für die Chemie- (von mittleres auf niedriges Risiko), die Metall- und die Holzbranche (jeweils von hohes auf mittleres Risiko) angehoben wurden. Nachfrage steigt, Preise auch Durch die starke Belebung des Verarbeitenden Gewerbes, das vor allem chemische Inputprodukte benötigt, profitiert die Chemiebranche aktuell besonders stark von der globalen Konjunkturbelebung. Dies bestätigen nicht nur Stimmungsindikatoren wie das ifo-Geschäftsklima für die Chemie-Branche, sondern auch steigende Auftragseingangs- und Produktionszahlen. Die Risikoeinschätzung für die Metallbranche wurde zum zweiten Mal in Folge verbessert. Die Nachfrage aus dem In- und Ausland ist deutlich gestiegen. “Zwar kommt die Produktion noch nicht den Aufträgen hinterher, da die Rohstoffe knapp sind und es zu Lieferengpässen und deutlichen Preisanstiegen kommt. Letzteres kann allerdings an den Kunden weitergegeben werden, wodurch die Unternehmensstimmung bei den Metallern seit langer Zeit wieder auf einem Höchstwert liegt”, sagt Coface-Volkswirtin Christiane von Berg. Positiv ist auch der Ausblick für die Holzbranche. Hier besteht derzeit eine extrem hohe nationale wie internationale Nachfrage, unter anderem für Bauholz. Gleichzeitig erholen sich die Wälder, wenn auch sehr langsam, von der Dürre der letzten Jahre. So waren der Winter und das Frühjahr deutlich kälter und nasser als in den Vorjahren, was den Schädlingsbefall in diesem Jahr etwas eindämmen dürfte. Deutschland: Wann gelingt der Sprung auf A2? Die Länderrisikoeinschätzung für Deutschland bleibt bei A3. “Wir stehen knapp vor einer Aufwertung. Sollten die bisherigen Lockerungen in Deutschland fortgesetzt werden und die Aussichten positiv bleiben, steht einer A2-Bewertung nichts mehr im Wege. Wir machen sehr gute Impffortschritte und die Stimmung in der Wirtschaft ist auf einem hohen positiven Niveau”, sagt Christiane von Berg. Für die A2-Bewertung stehen jedoch noch einige Lockerungsschritte an. Denn weiterhin können das Gastgewerbe, der Tourismus und die Unterhaltungsbranche nur in einem begrenzten wirtschaftlichen Rahmen agieren. Ein großes Fragezeichen steht noch hinter der Delta-Mutation des COVID-19-Virus, wodurch offen bleibt, ob es erneut zu verschärften Einschränkungen kommt. Steigende Insolvenzzahlen Im Vergleich zu den letzten vier Monaten des Jahres 2020 ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in den ersten vier Monaten des Jahres 2021 teils kräftig gestiegen (+15%). Im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres liegen die Insolvenzen noch immer 17% niedriger. Aussagekräftig ist allerdings weniger die Anzahl der Insolvenzen, sondern vielmehr der Schaden, der dadurch verursacht wird. Das Statistische Bundesamt meldet einen Umfang der Forderungen aus Insolvenzen von fast 20 Mrd. Euro in den ersten vier Monaten des Jahres. “Das sind 88% mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres und das letzte Jahr war mit 44 Mrd. Euro schon das teuerste Jahr seit 2009. Kurzum: Es sind weiterhin wenig Insolvenzen, aber dafür große”, sagt Christiane von Berg. Deutschland hält die Note A3 seit dem Ausbruch der globalen Corona-Pandemie. Es ist die bisher schlechteste Note, die Deutschland in den vergangenen 20 Jahren zugewiesen bekam. Die Länderrisikoeinschätzung spiegelt die Wahrscheinlichkeit von erhöhten Zahlungsausfällen in einem Land in den nächsten sechs Monaten wider.Pressekontakt:Coface, Niederlassung in DeutschlandSebastian Knierim – Pressesprecher -Tel. 06131/

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Inflationserwartung: Trend zu Aktien verstärkt sich weiter

27.07.2021 – 10:00

Deutsches Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung DIVA

Marburg / Frankfurt (ots)Deutscher Geldanlage-Index Sommer 2021 (DIVAX-GA)Inflationserwartung: Trend zu Aktien verstärkt sich weiterDeutscher Geldanlage-Index steigt um knapp 14 ProzentMehrheit der deutschen Bürger erwartet InflationAktienbasierte Anlageformen, Immobilien und Edelmetalle stehen hoch im Kurs Anlageformen mit Aktienfokus erfreuen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. So ist der vom Deutschen Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) erhobene aktuelle Geldanlage-Index im Vergleich zur Wintererhebung von 41,1 auf 46,7 Indexpunkte noch weiter angestiegen und liegt auf inzwischen sehr hohem Niveau. Das deutet darauf hin, dass immer mehr Bürger negative Realrenditen fürchten und in der Folge den Schritt weg von zinsbasierten Anlagen hin zu Geldanlagen mit positiven Renditechancen suchen. Zur Ermittlung des Indexes, der Werte zwischen -100 und 100 annehmen kann, befragt das DIVA halbjährlich sowohl Bürger als auch Geldanlage-Experten zu ihrer Haltung gegenüber aktienbasierten Anlageformen. Darunter fallen neben Einzelwerten per se auch Investmentfonds und fondsgebundene Renten- und Lebensversicherungen mit jeweils signifikantem Aktienanteil. Die Bewertungen der aktuellen Lage (43,9 Indexpunkte) und der künftigen Erwartungen (49,5 Indexpunkte) sind gleichgewichtet, wobei erstere einen leicht höheren Anstieg verzeichneten. “Im vergangenen Winter gab es zwar einen Corona-Dämpfer, der sich auch im Index zeigte. Im mittelfristigen Trend zeichnet sich jedoch eindeutig eine neue Lust auf Börse ab. Unsere aktuellen Index-Ergebnisse – sowie im Übrigen auch die Bundesbank und das Deutsche Aktieninstitut – bestätigen diese Entwicklung”, sagt Professor Dr. Michael Heuser, Wissenschaftlicher Direktor des DIVA. Lediglich bei den 18- bis 29-Jährigen waren die Werte beim letzten Index noch höher. Eine mögliche Erklärung ist die damalige Euphoriewelle, die von neu aufgekommenen Trading-Apps ausgelöst wurde. “Nutzerfreundliche Trading-Apps sprechen in erster Linie junge Leute an und trafen auf große Experimentierfreude im Lockdown. Über Social-Media-Plattformen wie Reddit wurde diese zusätzlich angeheizt”, konstatiert Heuser. Erste Enttäuschungen mit Einzelwerten könnten der Grund dafür sein, dass sich diese Euphorie inzwischen gelegt hat. “Die älteren Altersgruppen sehen aktienbasierte Geldanlagen immer optimistischer. Das kommt nicht von ungefähr”, so Heuser weiter, “denn die Inflationssorgen nehmen zu.” Die Befragungen im Zusammenhang mit dem Index zeigen: Knapp die Hälfte der Bürger (43,5%) und die große Mehrheit der Experten (67%) rechnen mit einer Inflationsrate von bis zu drei Prozent in den kommenden fünf Jahren. Weitere 16,1 Prozent bei den Bürgern und 23,9 Prozent auf Expertenseite gehen sogar davon aus, dass die Inflationsrate drei Prozent übersteigt. Dies hat Auswirkungen auf das Anlegerverhalten: Mehr als jeder Dritte der befragten Bürger in Deutschland (36,9%) erachtet Immobilien zumindest als sinnvolle Teilstrategie. Bei ca. einem Viertel (25,9%) spielen Gold und andere Edelmetalle eine Rolle. Und ein weiteres Viertel (24,3%) hält Aktien und Aktienfonds für geeignet, um der Inflation entgegenzuwirken. Bei der Expertenbefragung befinden sich dieselben Anlageformen unter den Top-3 – wenn auch in anderer Reihenfolge. Aktienbasierte Anlageformen werden bis auf wenige Ausnahmen von allen Experten (93,8%) als wichtige Inflationsstrategie angesehen. Dahinter folgen Immobilien mit 57,8% und Edelmetalle mit 54,2%. “Viele Anleger haben auf das Niedrigzinsumfeld längst reagiert und freuen sich seit Jahren über steigende Aktienkurse und ansehnliche Dividenden. Spätestens aber seitdem die Inflation steigt und die Banken und Sparkassen in der Breite auch Privatkunden Strafzinsen berechnen, hat sich die Stimmung vollends gedreht”, reflektiert Dr. Helge Lach, Vorstand des Bundesverbands Deutscher Vermögensberater (BDV). “Anders als fast alle politischen Parteien es in ihren Wahlprogrammen darstellen, braucht es keinen gesetzlichen Zwang zur aktienbasierten Altersvorsorge mit Staats- und Bürgerfonds. Die Bürger haben die Lage längst verstanden, das zeigen die Befragungen. Noch mehr Bevormundung durch die Politik ist also nicht notwendig. Viel besser wäre es, den schon starken Trend zum Beispiel durch steuerliche Förderung des langfristigen Sparens mit Investmentfonds oder fondsgebundenen Rentenversicherungen noch zu verstärken.” Die Berechnung des Index basiert auf einer Tandem-Umfrage. Hierzu wurden 2.000 Menschen in Deutschland sowie 800 Mitglieder des BDV befragt. Die Zusatzfragen zur Inflation stehen für sich und fließen nicht in die Index-Berechnung ein. Alle Ergebnisse des Deutschen Geldanlage-Index (DIVAX-GA) sind auf der Website des DIVA zu finden: www.diva.deÜber das DIVA: Das DIVA ist das Forschungsinstitut des Bundesverbands Deutscher Vermögensberater (BDV) und Hochschulinstitut der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW). Es veröffentlicht jeweils zweimal jährlich einen Geldanlage-Index und einen Altersvorsorge-Index, die Einstellungen der Menschen in Deutschland zu diesen Finanzfragen messen. Die Indizes basieren auf den DIVA-Tandemumfragen, repräsentativen Doppelbefragungen von Endverbrauchern einerseits und Vermögensberatern andererseits. Wissenschaftlicher Direktor ist FHDW-Professor Dr. Michael Heuser. Veröffentlichungen des DIVA und weitere Informationen unter www.diva.de. Pressekontakt:Prof. Dr. Michael Heuser, Wissenschaftlicher Direktor DIVA06421 59078-11 | | www.diva.de

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Neues Buch “Welt ohne Bargeld” / Andreas Dripke, Stephanie Stoerk: “Bitcoin und andere Kryptowährungen.” / These: Kryptowährungen werden künftig so alltäglich wie heute das Internet

27.07.2021 – 09:55

Diplomatic Council – Diplomatischer Rat

Wiesbaden (ots)”Welt ohne Bargeld – Bitcoin und andere Kryptowährungen”, Andreas Dripke, Stephanie Stoerk, 180 Seiten, ISBN 978-3-947818-41-9, Verlag DC Publishing In diesem Buch ziehen die Autoren Andreas Dripke und Stephanie Stoerk eine direkte Linie von den Kryptowährungen zu einer Welt ohne Bargeld. Sie zeigen auf, dass unsere vermeintlich sichere Euro-Währungswelt keineswegs so sicher ist, wie uns der Staat und die Zentralbanken glauben machen wollen. Als Beleg hierfür wird unter anderem angeführt, dass der Euro in den letzten 20 Jahren rund ein Viertel an Kaufkraft verloren hat. Anschaulich legen die Autoren dar, wie aus dieser Unsicherheit über die staatlichen Währungen das Konzept der von Staaten und Zentralbanken unabhängigen Kryptowährungen entstanden ist, allen voran der Bitcoin. Dabei wird auch auf die Altcoins, die alternativen Kryptos, eingegangen. Fachbegriffe wie Coin, Token, Mining, Hashrate oder Difficulty sind nach dieser Lektüre keine Fremdworte mehr. Der Zusammenhang zwischen der Erschaffung kryptografischer Währungen und den Klimafolgen des dafür benötigten hohen Stromverbrauchs wird ausführlich dargestellt. Auch die Frage, ob Kryptos nicht in erster Linie eine Währung für Internet-Erpresser und andere Cyber-Kriminelle sind, wird beantwortet. Anschaulich ziehen die Autoren Parallelen zwischen der Entwicklung des Internet von den frühen Anfängen bis heute und der allmählichen Verbreitung von Kryptowährungen. Ihre These: Kryptos werden künftig ähnlich alltäglich werden wie heute die Nutzung des Internet. Bargeld wäre somit in Zukunft völlig überflüssig. Spannend wird beschrieben, mit welchen Mitteln sich die staatlichen Notenbanken gegen diese Entwicklung stemmen. Ausführlich diskutieren die Autoren in dem Buch die Frage, welchen Kurs Bitcoin und andere Kryptowährungen in der Zukunft nehmen werden. Lohnt es sich jetzt noch, in Kryptos einzusteigen, und wenn ja, in welche? Klar ist: Der letzte Bitcoin wird im Jahr 2140 entstehen (warum das so ist, wird leicht verständlich dargestellt). Wieviel er wert sein wird, weiß indes niemand. Das Buch richtet sich an alle, die angesichts der anhaltenden Diskussionen um Bitcoin & Co unsicher sind, was Kryptowährungen überhaupt sind, wie sie funktionieren und welche Chancen und Risiken von ihnen ausgehen. Leicht verständlich erklären die Autoren die allen Kryptowährungen zugrunde liegende Blockchain-Technologie. Anschaulich werden die grundlegenden Kryptokonzepte erläutert. Wer dieses Buch gelesen hat, kann beim Thema Krypto fundiert mitreden. Ob man nach der Lektüre selbst in Bitcoin & Co investieren will oder lieber die Finger davon lässt, muss wohl jede(r) Leser(in) selbst entscheiden. Pressekontakt:Weitere Informationen: www.diplomatic-council.org/dePresseagentur: euromarcom public relations,E-Mail:

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Einschulung: Die wichtigsten Versicherung für ABC-Schützen

27.07.2021 – 08:10

CLARK

Frankfurt am Main (ots) Während sich für die einen Bundesländer das Ende der Sommerferien nähert, fangen für andere die Schulferien gerade erst an. Was bundesweit viele Eltern danach erwartet ist die Einschulung ihrer Kinder. Der Beginn dieses neuen Lebensabschnitts ist auch ein guter Zeitpunkt, um den Versicherungsschutz des Nachwuchs zu überprüfen. Denn mit der neu gewonnenen Selbstständigkeit gehen auch neue Fragen einher: Ist das eigene Kind auf dem Schulweg richtig abgesichert? Und was passiert bei Unfällen auf dem Pausenhof? Der digitale Versicherungsmanager CLARK beantwortet anlässlich der Einschulung die wichtigsten Fragen, damit Eltern und Kinder sorglos in die Schulzeit starten. Schutz vor Gefahren vor, während und nach der Schule Ob Sturz vom Klettergerüst oder Verletzung im Kunstunterricht, allein im Jahr 2019 ereigneten sich fast 1,3 Mio. meldepflichtige, also ärztlich behandelte, Schülerunfälle. Die Quote je 1.000 Kinder liegt damit bei 76,6. [1] In solchen Fällen sind Kinder über den Träger der Betreuungseinrichtung in der gesetzlichen Unfallversicherung abgesichert. Dieser Schutz greift jedoch nur in dem begrenzten zeitlichen und örtlichen Rahmen, nämlich schulischen Aktivitäten sowie dem Schulweg. Um die eigenen Kinder aber auch zuhause und bei Freizeitaktivitäten nach dem Schulschluss zu schützen, ist eine private Unfallversicherung sinnvoll. Sie übernimmt bei einem Unfall ganz oder teilweise die Behandlungskosten und schützt so vor unerwarteten finanziellen Belastungen Dabei rät CLARK-COO und Versicherungsexperte Dr. Marco Adelt: “Vor dem Abschluss der Unfallversicherung ist es wichtig die Versicherungskonditionen zu prüfen und auf die gebotenen Zusatzleistungen zu achten. Dazu gehört zum Beispiel auch die Kostenübernahme für Übernachtungen der Eltern im Krankenhauszimmer.” Sollte im schlimmsten Fall aufgrund eines Unfalls ein Kind bleibende Schäden erleiden, kann ab einem Invaliditätsgrad von 50 Prozent ein zusätzlicher Invaliditätsschutz greifen. Er sichert die finanzielle und soziale Zukunft des Schützlings im Falle einer unfallbedingten Behinderung ab und gilt bis zum Lebensende. “Beim Abschluss der privaten Unfallversicherung sollten Eltern deshalb darauf achten, den Vertrag um eine Invaliditätsabsicherung zu ergänzen”, so Adelt. Im Schulalltag sorglos Kind sein Egal, ob das Kind mit dem Fahrrad Spuren am Auto der Direktorin hinterlässt oder mit der Bastelschere anstelle des Papiers das T-Shirt des Sitznachbarn erwischt. In solchen Situationen greift die private Haftpflichtversicherung – selbst, wenn die Kinder noch nicht deliktfähig sind. Spätestens ab dem siebten Lebensjahr haften Eltern laut Gesetzgeber für ihre Kinder. Damit sich der Nachwuchs in der Schulzeit trotzdem austoben kann, können die Kleinen in der Haftpflichtversicherung der Eltern mitversichern werden. Das Kriterium für die Mitversicherung ist dabei nicht nur das verwandtschaftliche Verhältnis. Lebt ein Kind beispielsweise dauerhaft im Haushalt bei den Großeltern, besteht auch hier der Versicherungsschutz über einen Tarif mit Kinder-Option. “Als Kind ist man übrigens solange bei den Eltern haftpflichtversichert, wie man noch zur Schule geht, seine erste Berufsausbildung (Lehre oder Studium) macht oder sich in den üblichen Wartezeiten zwischen den Ausbildungsabschnitten befindet”, erklärt Adelt abschließend. Quelle: [1] Statistik Schülerunfallgeschehen 2019 https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/3896Pressekontakt:CLARK Pressekontakt:Christina von

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Real Blue geht an den Start / Drees & Sommer SE entwickelt nachhaltige Kapitalanlagen für institutionelle Investoren über eigenen Investmentmanager Real Blue Kapitalverwaltungs-GmbH

27.07.2021 – 08:05

Drees & Sommer SE

Stuttgart (ots) Die in Stuttgart ansässige Real Blue Kapitalverwaltungs-GmbH, kurz Real Blue, hat von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb als Kapitalverwaltungsgesellschaft erhalten. Die Real Blue ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Drees & Sommer Gruppe mit Hauptsitz in Stuttgart. Als Geschäftsführer der Real Blue wurden Michael Eisenmann sowie Prof. Dr. Robert Göötz bestellt. Fokus auf ESG-konforme Immobilien-Spezialfonds “Als Manager für nachhaltige Kapitalanlagen konzentrieren wir uns bei Real Blue ausschließlich auf das Geschäft mit institutionellen Kunden und Anlegern. Mit der Entwicklung und Verwaltung von nachhaltigen Investmentfonds und nachhaltigen Individuallösungen stellt Real Blue ein Bindeglied zwischen dem professionellen Immobilienmarkt und dem institutionellen Kapitalmarkt her und liefert einen wichtigen Lösungsbaustein für die Herausforderungen beider Seiten”, erklärt Geschäftsführer Michael Eisenmann. “Die Mehrheit der Investoren hat bereits umgedacht. Es gibt einen großen Bedarf, nachhaltig zu investieren – allerdings gibt es nur wenige, neu aufgelegte Produkte. Wir konzentrieren uns auf Anlagestrategien im Sinne Artikel 8 und Artikel 9 der Offenlegungsverordnung – das heißt ESG Integration Strategien oder Impact Investing. Wir bieten damit institutionellen Investoren die Möglichkeit, nachhaltig in Immobilien zu investieren. Unser Kerngeschäft runden wir mit einem nachhaltigen Asset Management zur Bestandsoptimierung, auch für Altbestände, ab”, ergänzt Geschäftsführer Robert Göötz. Mit Drees & Sommer einen starken Gesellschafter im Rücken Hierbei kann die Real Blue auf die mehr als 50-jährige Projekterfahrung sowie insbesondere die fundierte Immobilien- und Nachhaltigkeitskompetenz der Drees & Sommer-Gruppe zurückgreifen – einschließlich der bewährten Branchenausrichtungen und den exzellenten Netzwerken. “Mit Real Blue als Investmentmanager ergänzen wir die Wertschöpfungskette der Drees & Sommer SE um einen wichtigen Baustein. Mit der Real Blue bieten wir unseren institutionellen Kunden eine unabhängige Plattform, um Immobilienmarkt und Kapitalmarkt zusammen zu bringen und damit eine spannende Alternative, wenn es um nachhaltige Kapitalanlagestrategien in Immobilien geht”, sagt Steffen Szeidl, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Real Blue und Sprecher des Vorstands der Drees & Sommer SE. Senior Living als erster Anlagefokus – Wohnen und Logistik sollen folgen Als eine der ersten Anlagestrategien setzt Real Blue auf Senior Living und damit auf modernes, altersgerechtes Wohnen. Das Konzept sieht den Aufbau eines Portfolios von mindestens 200 Millionen Euro in Form eines offenen Spezial-Fonds vor. Im Mittelpunkt stehen dabei integrierte Einrichtungen mit wohnungsnahen und selbstbestimmten Wohn- und Betreuungsformen in den Segmenten “Service Wohnen”, “betreutes Wohnen” und “ambulant betreute Wohngemeinschaften”. Gestützt auf den breiten Branchenansatz von Drees & Sommer mit aktuell 14 Fokusbranchen sind weitere Investmentstrategien als ESG Integration Strategien (Art. 8 SFDR) oder ESG Impact-Strategien (Art. 9 SFDR) in den Segmenten “klassisches Wohnen” und “Logistik” in Vorbereitung bzw. Planung. Weitere Informationen zur Real Blue Kapitalverwaltungs-GmbH gibt es unter realblue-kvg.com. Pressekontakt:Leiterin Presse & PR der Drees & Sommer

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EANS-Adhoc: Frauenthal Holding AG / Vorläufiges Ergebnis für das Halbjahr 2021

26.07.2021 – 16:50

Frauenthal Holding AG

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Halbjahresergebnis
26.07.2021

Wien –
Die Frauenthal Holding AG erwartet nach vorläufigen Abschlussarbeiten für die
ersten sechs Monate 2021 einen Umsatz des Frauenthal Konzerns von rund MEUR
503,5 (erstes Halbjahr 2020: MEUR 392,7) und ein EBITDA des Frauenthal Konzerns
von rund MEUR 27,1 (erstes Halbjahr 2020: MEUR 14,1).

Die positiven Entwicklungen im Vergleich zum von den Auswirkungen der COVID-19-
Pandemie geprägten ersten Halbjahr 2020 resultieren aus dem Umsatzanstieg in
beiden Divisionen und dem Wegfall der Sondereffekte. Für die ersten sechs Monate
2021 wird in der Division Automotive ein Umsatz von rund MEUR 142,5 (erstes
Halbjahr 2020: MEUR 104,7) und in der Division Handel von rund MEUR 361,0
(erstes Halbjahr 2020: MEUR 288,0) erwartet. Das EBITDA wird in der Division
Automotive rund MEUR 11,8 (erstes Halbjahr 2020: MEUR 2,7) und in der Division
Handel rund MEUR 16,2 (erstes Halbjahr 2020: MEUR 12,1) betragen.

Das Konzern-Halbjahresergebnis nach Steuern 2021 wird voraussichtlich bei rund
MEUR 7,8 liegen (erstes Halbjahr 2020: MEUR -17,8).

Die vollumfängliche Berichterstattung für das erste Halbjahr 2021 wird am 26.
August 2021 veröffentlicht.

Rückfragehinweis:
Herr Mag. Wolfgang Knezek

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————–Emittent: Frauenthal Holding AG
Rooseveltplatz 10
A-1090 Wien
Telefon: +43 1 505 42 06 -63
FAX: +43 1 505 42 06 -33
Email:
WWW: www.frauenthal.at
ISIN: AT0000762406, AT0000492749
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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EANS-DD: Hutter & Schrantz Stahlbau AG / Mitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

26.07.2021 – 16:28

Hutter & Schrantz Stahlbau AG

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Directors’ Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:

Mitteilungspflichtige Person:

Name: Martin Heinz (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Vorstand

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Angaben zum Emittenten:

Name: Hutter & Schrantz Stahlbau AG
LEI: 52990045F17BHZ164210

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000A021K7
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschäftsart: Rechtskraft eines Pflichtteilsübereinkommens über 63.649 Stück
Aktien der Hutter & Schrantz Stahlbau AG
Datum: 21.07.2021; UTC+02:00
Handelsplatz: Außerhalb eines Handelsplatzes
Währung: Euro

Preis Volumen
0 0

Gesamtvolumen: 0
Gesamtpreis: 0
Durchschnittspreis: 0

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Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————–Emittent: Hutter & Schrantz Stahlbau AG
Großmarktstraße 7
A-1230 Wien
Telefon: +43 1 617 45 55-0
FAX: +43 1 617 45 55-30
Email:
WWW: www.hs-stahlbau.at
ISIN: AT0000A021K7
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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EANS-DD: Hutter & Schrantz AG / Mitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

26.07.2021 – 14:52

Hutter & Schrantz AG

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Directors’ Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:

Mitteilungspflichtige Person:

Name: Martin Heinz (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Vorstand

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Angaben zum Emittenten:

Name: Hutter & Schrantz AG
LEI: 5299000TZU6TKW03L062

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000698253
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschäftsart: Rechtskraft eines Pflichtteilsübereinkommens über 27.211 Stück
Aktien der Hutter & Schrantz AG
Datum: 21.07.2021; UTC+02:00
Handelsplatz: Außerhalb eines Handelsplatzes
Währung: Euro

Preis Volumen
0 0

Gesamtvolumen: 0
Gesamtpreis: 0
Durchschnittspreis: 0

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Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————–Emittent: Hutter & Schrantz AG
Großmarktstraße 7
A-1230 Wien
Telefon: +43 1 617 45 55-0
FAX: +43 1 617 45 55-30
Email:
WWW: https://www.hsag.at/
ISIN: AT0000698253
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Frauen investieren zu wenig in ihre Altersvorsorge: Impact Investing könnte das ändern

26.07.2021 – 14:18

Inyova

Frankfurt am Main (ots) Die Hälfte der Frauen legt kein Geld zur Altersvorsorge an Frauen sind bei der Anlage in Aktien zurückhaltend Impact Investing bietet neue, voll transparente Möglichkeiten, Nachhaltigkeit und Geldanlage zusammenzuführen Wenn es ums Geld geht, ticken die Deutschen immer noch traditionell – das zeigt eine repräsentative Studie, die Civey im Auftrag des Impact Investing-Unternehmens Inyova durchgeführt hat. Blickt man auf die Unterschiede zwischen Frauen und Männern in Bezug auf ihr Geldanlageverhalten, stellt man eine Gemeinsamkeit fest: zu wenige beider Geschlechter legen Geld an. Frauen sind jedoch weniger renditeorientiert als Männer und jede sechste Frau hat keine Vorstellung davon, was ihr bei einer Geldanlage überhaupt wichtig ist. Des Weiteren sind Frauen oftmals vorsichtiger bei der Geldanlage, weil sie im Durchschnitt über weniger Geld verfügen als Männer. Ein Grund: die Gender Pay Gap – Frauen verdienten im Jahr 2020 laut Umfragen des Statistischen Bundesamts durchschnittlich 18 Prozent weniger pro Stunde als Männer – in denselben Berufen auf den gleichen Positionen. Die ungleichen Geldverhältnisse beginnen bereits im Kindesalter: Einer repräsentativen Forsa-Studie für den Kindermedienverlag Blue Ocean zufolge bekommen Mädchen bereits im Alter von 4 bis 13 Jahren pro Monat im Schnitt 11 Prozent weniger Taschengeld als Jungen. Umso wichtiger ist es daher, Frauen darin zu bestärken, in ihre finanzielle Vorsorge zu investieren. Ein neuer Ansatz – Impact Investing – bietet Frauen die Chance, die Notwendigkeit einer Geldanlage mit dem Bedürfnis nach Nachhaltigkeit zu verbinden. Die Umfrage hat nämlich auch gezeigt, dass Frauen (57 %) ein nachhaltiger Lebensstil wichtig beziehungsweise innerhalb des vergangenen Jahres wichtiger geworden ist. Für Impact Investing existieren unterschiedliche Definitionen: Inyova definiert Impact Investing als Investitionen, die neben einer finanziellen Rendite einen messbaren positiven sozialen und ökologischen Effekt erzielen. Als Impact Investor*in investiert man in Unternehmen, die sich zum Ziel gesetzt haben, zum Beispiel ihre CO2-Emissionen zu reduzieren, sich für Menschenrechte einzusetzen und eben auch eine faire und gleiche Bezahlung für alle Geschlechter zu gewährleisten. Inyova ermöglicht allen – insbesondere Erst- und Klein(st)-Anleger*innen – risikooptimierte Investitionen mit echter nachhaltiger Wirkung. Aktuell sind fast 40 Prozent der Inyova-Investor*innen Frauen. Die Inyova-Plattform und App sind so konzipiert, dass auch Menschen ohne Finanzkenntnisse sich problemlos zurechtfinden und volle Transparenz über die Gebühren und Unternehmen haben, in die sie investieren. Damit fügt Inyova der traditionellen Geldanlage zwei Komponenten hinzu: echte Nachhaltigkeitseffekte und digitale Vermögensverwaltung. Die Kombination aus Geldanlage, einfacher Zugänglichkeit, voller Transparenz und mit dem Geld etwas Positives zu bewirken, hat hohes Potenzial auch diejenigen zum Investieren zu motivieren, die das Thema bisher aufgeschoben haben. Weitere Informationen gibt es hier: www.inyova.deÜber Inyova Inyova wurde 2017 in Zürich gegründet, die einzigartige Plattform für digitales Impact Investing ging bereits 2019 an den Start. Das Unternehmen wird von Tillmann Lang und Erik Gloerfeld geleitet. Die beiden Deutschen sind ehemalige Umweltwissenschaftler, Mathematiker und McKinsey-Berater. Die Idee zu Inyova entstand auf der Suche nach hochwirksamen Lösungen, um mehr Nachhaltigkeit zu erreichen – eine der größten globalen Aufgaben für unsere Zukunft. Durch seine Personal Impact Engine, modernste digitale Verbrauchertechnologie und den absoluten Fokus auf Nachhaltigkeit revolutioniert Inyova die traditionelle Vermögensverwaltung und Investmentangebote. Das Ziel: Die Disruption des von Vermögensverwaltern und Banken gesetzten Status quo. Das Unternehmen hat kürzlich eine Serie-A-Finanzierungsrunde über 11 Mio. CHF abgeschlossen. Inyova hat Büros in Zürich, Frankfurt, Berlin und Bratislava. Mehr Informationen finden Sie unter Inyova.de. Pressekontakt:Fink & Fuchs AGIna Machenheimer | Patrick : 0611- 74131 – 923 | 0611 -74131 – 16

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Geldanlage für Familien: Impact Investing verknüpft finanzielle Vorsorge mit Nachhaltigkeit für die nächste Generation

26.07.2021 – 14:11

Inyova

Frankfurt am Main (ots) Menschen mit Kindern sorgen für die Zukunft vor – sie legen deutlich mehr Geld an als Kinderlose Nachhaltige Werte rücken insbesondere bei Menschen mit Kindern in den Fokus Die Möglichkeiten, Nachhaltigkeit und Geldanlage wirkungsorientiert zusammenzuführen, sind noch nicht oder nicht ausreichend bekannt Menschen mit Kindern (71,6 %) sind deutlich aktiver beim Anlegen von Geld zur Altersvorsorge, als dies bei kinderlosen Menschen (45,5 %) der Fall ist. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Studie, die Civey im Auftrag des Impact Investing-Unternehmens Inyova durchgeführt hat. Bei der Geldanlage für Familien ist nicht mehr nur der finanzielle Profit entscheidend, sondern auch die Weichen für eine ökologisch und sozial verträglichere Zukunft zu stellen. Die Befragung hat ebenfalls gezeigt: Geht es um einen nachhaltigen Lebensstil, zeichnet sich deutlich ab, dass dieser für Familien (60,8 %) wichtig ist und innerhalb des vergangenen Jahres stark an Bedeutung zugenommen hat. Da die Elterngeneration bis zu einem gewissen Alter die Zukunft der Kinder in den Händen hält, rücken der Erhalt eines gesunden Planeten und das Weitergeben nachhaltiger Werte an die eigenen Kinder bei vielen Eltern in mehreren Lebensbereichen in den Fokus, beispielsweise im Haushalt oder bei der Ernährung. Der nächste Schritt steht noch aus: das Bewusstsein für die Relevanz von Geldanlagen mit dem Bewusstsein für Nachhaltigkeit zusammenzubringen. Eine nachhaltige Geldanlage bietet eine Möglichkeit, finanzielle Sicherheit mit einer sicheren und lebenswerten Zukunft zu kombinieren. Der Knackpunkt: Sogenannte nachhaltige Fonds oder ETFs sind weder transparent noch nutzerfreundlich und in der Regel auch nicht wirklich nachhaltig. Gerade Transparenz ist für Menschen mit Kindern jedoch ein entscheidendes Kriterium für die Wahl einer Geldanlage – fast 40 Prozent der befragten Eltern bejahen dies. Wichtig beim Anlegen von Geld für Familien ist zudem eine hohe Diversifikation des Portfolios sowie eine langfristige Anlagestrategie bei gleichzeitig überschaubarem Verwaltungsaufwand. Personalisierbare, risikooptimierte digitale Lösungen, die auf echte und transparente Nachhaltigkeit setzen, können diesen Bedürfnissen Rechnung tragen. Ein neuer Ansatz hierfür ist die wirkungsorientierte Geldanlage: Impact Investing. Für Impact Investing existieren unterschiedliche Definitionen: Inyova definiert Impact Investing als Investitionen, die neben einer finanziellen Rendite einen messbaren positiven sozialen und ökologischen Effekt erzielen. Impact Investing mit Inyova eröffnet Menschen mit Kindern die Chance, nicht nur mit dem eigenen Handeln zu mehr Nachhaltigkeit beizutragen, sondern gezielt in Unternehmen zu investieren, die die Welt mit Innovationen ökologisch und gesellschaftlich verträglicher machen, beispielsweise durch die Förderung erneuerbarer Energien oder die Entwicklung pflanzenbasierter Alternativen zu Fleisch. Dies ist einfach möglich mit einer Einmalzahlung oder einem monatlichen Sparplan. Inyova ermöglicht allen – auch Erst- und Klein(st)-Anleger*innen – risikooptimierte Investitionen mit echter nachhaltiger Wirkung. Aktuell sind 73 Prozent der Inyova-Kund*innen Erstanleger*innen. Die Inyova-Plattform und App sind so konzipiert, dass auch Menschen ohne Finanzkenntnisse sich problemlos zurechtfinden und volle Transparenz über die Gebühren und Unternehmen haben, in die sie investieren. Damit fügt Inyova der traditionellen Geldanlage zwei Komponenten hinzu: echte Nachhaltigkeitseffekte und digitale Vermögensverwaltung. Weitere Informationen gibt es hier: www.inyova.deÜber Inyova Inyova wurde 2017 in Zürich gegründet, die einzigartige Plattform für digitales Impact Investing ging bereits 2019 an den Start. Das Unternehmen wird von Tillmann Lang und Erik Gloerfeld geleitet. Die beiden Deutschen sind ehemalige Umweltwissenschaftler, Mathematiker und McKinsey-Berater. Die Idee zu Inyova entstand auf der Suche nach hochwirksamen Lösungen, um mehr Nachhaltigkeit zu erreichen – eine der größten globalen Aufgaben für unsere Zukunft. Durch seine Personal Impact Engine, modernste digitale Verbrauchertechnologie und den absoluten Fokus auf Nachhaltigkeit revolutioniert Inyova die traditionelle Vermögensverwaltung und Investmentangebote. Das Ziel: Die Disruption des von Vermögensverwaltern und Banken gesetzten Status quo. Das Unternehmen hat kürzlich eine Serie-A-Finanzierungsrunde über 11 Mio. CHF abgeschlossen. Inyova hat Büros in Zürich, Frankfurt, Berlin und Bratislava. Mehr Informationen finden Sie unter Inyova.de. Pressekontakt:Fink & Fuchs AGIna Machenheimer | Patrick : 0611- 74131 – 923 | 0611 -74131 – 16

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Deutsche Oppenheim: FOS Rendite und Nachhaltigkeit erhält herausragende Bewertungen von Morningstar

26.07.2021 – 10:33

Deutsche Oppenheim Family Office AG

Grasbrunn, Frankfurt, Hamburg, Köln (ots)Ergebnis im Drei- und Fünf-Jahreszeitraum: fünf von fünf SternenErgebnis seit Auflage: fünf von fünf SternenErgebnis im Sustainability Rating: fünf von fünf Globen Bestnote in doppelter Hinsicht: Der von der Deutsche Oppenheim Family Office AG initiierte und beratene Fonds “FOS Rendite und Nachhaltigkeit” (FOS RuN) erzielt beim Morningstar-Rating in drei Kategorien das jeweils bestmögliche Ergebnis. Während der Pionierfonds der nachhaltigen Geldanlage von der Analysegesellschaft bereits im Drei- und Fünf-Jahreszeitraum sowie seit Auflage mit fünf Sternen ausgezeichnet wird, glänzt der defensiv und global anlegende Mischfonds (WKN: DWS0XF) zusätzlich auch beim Sustainability Rating mit der Maximalbewertung in Höhe von fünf Globen. Mit diesem Ergebnis erlangt der FOS RuN eine beeindruckende Konstellation innerhalb seiner Peer Group. Oliver Leipholz, Vorstand der Deutsche Oppenheim, ist stolz auf die einzigartige Bewertung: “Dass der Publikumsfonds aktuell in dieser Art und Weise performt, ist eine klare Bestätigung für uns, wie sehr sich sowohl unser Multi Asset Ansatz als auch ein klarer Fokus auf Nachhaltigkeitsaspekte hinsichtlich der Rendite auszahlen.” Allein in den vergangenen zwölf Monaten hat sich die Performance des FOS RuN um 13,12 Prozent verbessert. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Performance global ausgewogener Mischfonds liegt in der Morningstar-Peer-Group in diesem Zeitraum bei 7,38 Prozent. Aktuell verwaltet der FOS RuN ein Vermögen in Höhe von 966 Mio. Euro. Fokus auf Nachhaltigkeits-Risiken und Transparenz Um auch die Bestnote im Sustainability Rating der Analysegesellschaft erzielen zu können, musste sich der Fonds neben seiner Performance auch hinsichtlich einer Risikobewertung beweisen. Das von Morningstar seit November 2019 gemeinsam mit dem Research-Partner Sustainalytics angepasste Sustainability Rating misst entsprechend nicht nur, wie nachhaltig Unternehmen tatsächlich agieren. Es bezieht zudem auch die Messung von Nachhaltigkeits-Risiken, die materielle Folgen für Unternehmen haben könnten, mit in die Berechnung ein. Auf diese Weise können Anleger ihre nachhaltige Fonds-Auswahl noch stärker in ein Risiko-Rendite-Verhältnis setzen. Lediglich die besten zehn Prozent der untersuchten Fonds erhalten hierbei dann die Bestnote in Höhe von fünf Globen. Der Faktor Transparenz spielt bei den von der Deutsche Oppenheim aufgelegten Fonds ebenso eine entscheidende Rolle wie auch bei der Mandantenbetreuung. Vor diesem Hintergrund hat das Multi Family Office seit Kurzem auch die Möglichkeit eines Nachhaltigkeits- und Impact-Reportings für interessierte Mandanten geschaffen. “Es ist vollkommen klar, dass nur eine nachvollziehbare Anwendung der ESG-Kriterien sowie des SDG-Prozesses bei einer Anlagestrategie bei Investoren das notwendige Vertrauen für ein nachhaltig orientiertes Investment schaffen können”, erklärt Oliver Leipholz. Umso erfreulicher sei dementsprechend auch, dass das positive Abschneiden des FOS RuN beim Morning Sustainability Rating den Transparenzaspekt hervorhebt. Über die Deutsche Oppenheim: Die Deutsche Oppenheim Family Office AG mit Standorten in Grasbrunn bei München, Frankfurt, Hamburg und Köln ist ein vermögensverwaltendes Multi Family Office und als solches einer der führenden Anbieter in Europa. Das Family Office betreut komplexe Familienvermögen ganzheitlich. Das Unternehmen gehört zum Geschäft mit Vermögenskunden (Wealth Management) der Deutschen Bank und bietet neben umfassenden Family-Office-Dienstleistungen auch individuelle Vermögensverwaltungsmandate für größere Investitionssummen an. Daneben ist sie auch Initiatorin und Anlageberaterin für drei Multi-Asset-Publikumsfonds (FOS-Fonds) der DWS Investment GmbH. Pressekontakt:Ralf-Dieter BrunowskyBrunoMedia GmbHOffice: +49 (0) 6131 9302830Mobil.: +49 (0) 170 4621440Mail:

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TARGOBANK AG verliert Rechtsstreit über Widerruf eines Autokredits

26.07.2021 – 10:18 Hahn Rechtsanwälte PartG mbB Hamburg (ots) In einem Urteil vom 22. Juli 2021 – 6 O 297/20 – hat das Landgericht Stuttgart entschieden, dass zwei Kunden der TARGOBANK AG wegen eines wirksamen Verbraucher-Widerrufs die letzten 22 Raten

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Nach Finanzierungsrunde: CUSTOMCELLS holt drei neue Gesellschafter mit an Bord / CUSTOMCELLS schließt internationale Finanzierungsrunde erfolgreich ab / Nachhaltige Spitzentechnologie aus Deutschland

26.07.2021 – 10:01

CUSTOMCELLS®

Itzehoe (ots)Als eines der führenden Unternehmen in den Bereichen der Entwicklung und Serienfertigung spezieller Lithium-Ionen-Batteriezellen hat sich CUSTOMCELLS die Unterstützung der Lead-Investoren Vsquared Ventures und 468 Capital gesichert. Als weiterer Gesellschafter steigt Porsche Ventures als Finanzinvestor bei CUSTOMCELLS mit ein. Die CUSTOMCELLS-Gründer Leopold König und Torge Thönnessen bleiben auch nach dem Funding Mehrheitsgesellschafter des Unternehmens, das Standorte in Itzehoe und Tübingen betreibt. Über die genaue Höhe der Kapitaleinlagen und Beteiligungen haben alle Gesellschafter Stillschweigen vereinbart. “Mit Vsquared Ventures und 468 Capital, sowie Porsche Ventures haben wir künftig starke Partner an unserer Seite, die uns dabei helfen, die Entwicklung von CUSTOMCELLS noch entschiedener voranzutreiben – auf nationaler wie auch internationaler Bühne”, sagt Leopold König, CEO und Co-Gründer von CUSTOMCELLS. “Was uns besonders begeistert, ist der Spirit, den alle drei mitbringen. Genau wie wir, teilen sie den Glauben an nachhaltige Spitzentechnologie ‘Made in Germany’. Gemeinsam haben wir jetzt die Chance, die Zukunftsfähigkeit Deutschlands und seine Rolle in der Batteriezellen Entwicklung und -produktion aktiv zu gestalten”, betont König. Lithium-Ionen-Batterien gelten als eine Schlüsseltechnologie für zahlreiche Industriebereiche, nicht nur für die Automobilindustrie. Dabei sind gerade Anwendungen in Nischenmärkten auf schnelle Entwicklungs- und Anpassungszyklen angewiesen. “Wir verfolgen systematisch die Strategie einer technologischen, vertikalen Integration durch Kooperationen mit den jeweils “Best in Class” Unternehmen in der Wertschöpfungskette – vom Materialhersteller, über Anlagenbauer bis hin zum Recycling-Spezialisten”, kommentiert Torge Thönnessen, CEO und Co-Gründer von CUSTOMCELLS. “Darüber hinaus hinterfragt CUSTOMCELLS immer wieder Prozesse bei der Zellfertigung im Hinblick auf Qualität, Nachhaltigkeit und Ausschussraten. Um hier zu signifikanten Verbesserungen zu gelangen, setzen wir heute und in Zukunft verstärkt auf Robotik und künstliche Intelligenz.” Die Gelder aus der jüngsten Finanzierungsrunde sollen dazu dienen, den Ausbau der Standorte Itzehoe und Tübingen voranzutreiben sowie in die Weiterentwicklung der eigenen Technologien und Forschungsprojekte zu investieren. Die neuen Gesellschafter übernehmen unter anderem die Anteile der Technologieberatung P3 group, die 2017 in die CUSTOMCELLS® Itzehoe GmbH eingestiegen war. “In dieser Zeit haben wir gemeinsam mit P3 im Rahmen des KomVar Projektes unseren Standort in Tübingen weiterentwickelt und sind von 20 auf 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewachsen”, bedanken sich Leopold König und Torge Thönnessen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten vier Jahre. “Dabei haben wir unseren Weg von einem Fraunhofer-Spin Off zu einem Industrieunternehmen konsequent verfolgen können. P3 hat uns in dieser Zeit mit einem wichtigen Anschub im Bereich der Elektromobilität unterstützt, woraus später die Idee zur Cellforce Group GmbH entstanden und nun durch den Rückfluss der P3-Anteile der Weg dorthin frei geworden ist. Wir respektieren den Entschluss von P3 Neutralität und Unabhängigkeit am Markt zu wahren, bleiben der P3 geschäftlich eng verbunden und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.” Internationale Expansion mit neuen Partnern an der Seite “Lithium-Ionen-Batteriezellen spielen eine entscheidende Rolle bei der Dekarbonisierung der Mobilität – vom Elektroauto über den Flugverkehr bis hin zum Seeverkehr. Der Wandel hin zu einer Mobilität, die frei von lokalen CO2-Emissionen ist, hat begonnen, ist aber noch begrenzt durch die Leistung der bestehenden Batterien”, sagt Herbert Mangesius, Mitgründer von Vsquared Ventures. “CUSTOMCELLS, ein Spin-Off der deutschen Fraunhofer-Gesellschaft, hat über ein Jahrzehnt spezielle und einzigartige Fähigkeiten aufgebaut, um genaue diese Herausforderungen bei der Leistung zu bewältigen. Wir sind stolz darauf, diesen Weltmarktführer in der Zellinnovation bei der Skalierung und dem Aufbau des Geschäfts in Richtung Großserienfertigung von neuartigen Klassen von Hochleistungsbatterien in Europa zu unterstützen”, sagt Mangesius über das Engagement des Risikokapitalgebers, der insbesondere auch europäische Start-ups in den Bereichen Raumfahrt, Quantencomputer oder eben Batterietechnologie unterstützt. “CUSTOMCELLS leistet mit seiner Fokussierung auf die Entwicklung maßgeschneiderter Hightech-Lösungen sowie kleine und mittlere Produktionsvolumen einen zentralen Beitrag beim Aufbau der europäischen Batteriezellen Industrie. Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam in den kommenden Jahren die international führende Position im Bereich der Zelltechnologie noch weiter ausbauen können. Dafür bringen wir unser Netzwerk mit dem einzigartigen Know-how der CUSTOMCELLS-Mannschaft zusammen”, sagt Florian Leibert, General Partner beim Wagniskapitalgeber 468 Capital, der Standorte in Berlin und San Francisco unterhält. Leibert selbst – Gründer der Silicon Valley Cloud Firma D2iQ und einer der ersten führenden Software-Entwickler bei Twitter und Airbnb – bringt langjährige Erfahrung und belastbare Kontakte in die Deep Tech- sowie Gründerszene der USA mit. Schlüsseltechnologie für Elektro-Mobilität – auf der Straße, im maritimen und vertikalen Sektor Mit Porsche Ventures ist auch der Risikokapitalgeber der Porsche AG als neuer Gesellschafter bei CUSTOMCELLS mit dabei. “CUSTOMCELLS bietet mit seinen Kompetenzen in der Batteriezellentwicklung über seine Beteiligung an der Cellforce Group GmbH und die damit verbundenen Synergien ein weites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten, insbesondere auch in der maritimen und vertikalen Elektro-Mobilität”, sagt Dr. Ulrich Thiem von Porsche Ventures. “Die Beteiligung an CUSTOMCELLS zahlt auf die Batteriestrategie von Porsche ein. Mit Blick auf das hohe Unternehmensentwicklungspotential von CUSTOMCELLS bedingt durch eine weitgehend unternehmerische Unabhängigkeit, haben wir uns entschieden, über Porsche Ventures, den Corporate Venture Capital Arm der Porsche AG, eine Beteiligung an CUSTOMCELLS zu erwerben.” Der Venture Capital Fonds des Sportwagenherstellers investiert weltweit in junge Unternehmen und unterhält Standorte in Stuttgart, Palo Alto, Shanghai, Ludwigsburg und Tel Aviv. Erst kürzlich haben Porsche und CUSTOMCELLS die Gründung eines Joint Venture bekannt gegeben – die Cellforce Group GmbH. M.M.Warburg & CO Corporate Finance hat CUSTOMCELLS in dieser Finanzierungsrunde, sowie im vorangegangenen Aufbau eines Joint Ventures mit Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG sowie einer Anteilsumplatzierung exklusiv beraten. Weitere Informationen sowie Bild- und Videomaterial finden Sie unter www.customcells.dePressekontakt:Mike EisermannHead of Marketing & PRCustom Cells Itzehoe GmbHFraunhoferstr. 1 b25524 Itzehoe, GermanyPhone: +49 160 4351 596E-Mail:

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Erfolgsfaktor Immobilienstrategie in der Sozialwirtschaft / Neuer BFS-Report

26.07.2021 – 10:00

Bank für Sozialwirtschaft AG

Köln (ots) Der neue Report der Bank für Sozialwirtschaft (BFS) zeigt die Bedeutung eines betrieblichen Immobilienmanagements und einer fundierten Immobilienstrategie für die erfolgreiche Führung von Sozialunternehmen. Er kommt zu folgenden Kernergebnissen: Die Potenziale des Immobilienmanagements und der Wertschöpfung aus Immobilien werden überwiegend nicht ausgeschöpft. Eine aus der Strategie abgeleitete Immobilienstrategie eröffnet Handlungsoptionen bei immobilienbezogenen Entscheidungen und erleichtert den Umgang mit volatilen regulatorischen Rahmenbedingungen. Strategische und langfristige Kooperationen mit passenden institutionellen Investoren können sinnvoll unterstützen. Die soziale und ökologische Nachhaltigkeit von Geschäftsmodellen und Gebäuden wird zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor. Ein professionelles Immobilienmanagement ist zwingend erforderlich. Die Untersuchung setzt an der Erkenntnis an, dass Sozialimmobilien als wesentliche Betriebsmittel für die Geschäftstätigkeit vieler Sozialunternehmen dienen, das Immobilienmanagement jedoch zumeist nicht als Bestandteil des Kerngeschäfts angesehen wird. Häufig fehlt die notwendige immobilienspezifische Fachexpertise. Zugleich stellen Immobilien oft den größten Teil des Unternehmenswerts und verkörpern einen großen Kostenblock. Wegen der engen Verknüpfung zum Kerngeschäft ist daher ein professionelles Immobilienmanagement unverzichtbar. Oft ist dies nur durch strategische Partnerschaften, externe Beratung und Kooperationen zu erreichen. “Welche Bedeutung die Immobilien für den Erfolg vieler Sozialunternehmen haben, wird häufig immer noch unterschätzt. Ohne eine klare langfristige Strategie zur Entwicklung, zum Betrieb und zur Finanzierung der Sozialimmobilien werden Risiken oft zu spät erkannt und Chancen nicht frühzeitig genug genutzt”, so Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Bank für Sozialwirtschaft. Der neue Report “Erfolgsfaktor Immobilienstrategie in der Sozialwirtschaft” macht die Komplexität von strategischen Immobilienentscheidungen anhand zahlreicher Einflussfaktoren sichtbar. Er verdeutlicht, wie Merkmale der Nutzung, des Rendite-Risiko-Profils und der Handelbarkeit von Sozialimmobilien die operative und strategische Steuerung beeinflussen. Er begründet, warum soziale und ökologische Nachhaltigkeit für die Finanzierung relevant werden. Investitionsbedarfe und steigende Baukosten zeigen die herausfordernden Rahmenbedingungen der Immobilienfinanzierung, Transaktionsvolumina das wachsende Interesse institutioneller Investoren an Sozial- und Gesundheitsimmobilien. Daraus werden Handlungsimplikationen für Sozialunternehmen abgeleitet. Der Report basiert auf einer Desktoprecherche zu Rahmenbedingungen und Perspektiven von Sozialimmobilien, Immobilienmanagement und -strategien in der Sozialwirtschaft, ergänzt durch die Erkenntnisse der BFS aus Immobilienfinanzierungen und Beratungsmandaten sowie leitfadengestützten Experteninterviews auch mit Gesprächspartnern anderer immobilienzentrierter Branchen. Er wurde in Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal erarbeitet. Der BFS-Report “Erfolgsfaktor Immobilienstrategie in der Sozialwirtschaft” steht auf der Website der Bank für Sozialwirtschaft zum Download bereit: www.sozialbank.de/news-events/publikationen/bfs-marktreportsPressekontakt:Stephanie Rüth, Leiterin UnternehmenskommunikationTel.: 0221 97356-210E-Mail:

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Aktuelle Allzeithochs bedeuten kein Ende der Aktienrally / Top-Vermögensverwalter Portfolio Concept sieht weiteres Kurspotenzial für 2. Halbjahr 2021

26.07.2021 – 09:58

portfolio concept GmbH

Köln (ots)Die Finanzmärkte haben Corona überstanden und neue Allzeithochs erreicht. Trotz Ungewissheit über den künftigen Pandemieverlauf sieht Titus C. Schlösser, Geschäftsführer des Kölner Vermögensverwalters Portfolio Concept, gute Chancen für weitere Kursgewinne am Aktienmarkt. Portfolio Concept erhielt im Juli vom Wirtschaftsmagazin “Capital” die Bestnote als “Top-Vermögensverwalter”. “Das ist für uns ein Anreiz, weiterhin individuelle Lösungen zu entwickeln und effiziente Depots zu verwalten”, freut sich Schlösser und zeigt Trends für das zweite Halbjahr auf: 1. Aktuelle Allzeithochs bedeuten kein Ende der Aktienrally Die Chancen stehen gut, dass die Aktienkurse im zweiten Halbjahr weiter steigen: Die Weltwirtschaft boomt und die Konsumnachfrage hält an. In der anhaltenden Niedrigzinsphase sind Anlagealternativen rar. Aktuelle Allzeithochs an den Aktienmärkten bedeuten nicht das Ende der Rally. Anlegern raten wir zur breiten Diversifikation der Portfolios. 2. Reale Renditen fallen weiter Die EZB hat im Juli das Inflationsziel von “unter, aber nahe 2 %” auf “glatt 2 %” angehoben. Sparern, die Geld auf Konten horten, drohen neben dem Negativzins auch eine länger anhaltende Geldentwertung und somit fallende reale Renditen. Sparer sollten eine Geldinvestitions-Strategie entwickeln. 3. Aktives Vermögensmanagement ist gefordert Aktives Management des Vermögens wird wichtiger. Während im ersten Halbjahr der Aktienmarkt gestiegen ist, wird in den kommenden Monaten die richtige Selektion von Aktien bedeutsamer. Künftig werden Unternehmen mit aussichtsreichem Geschäftsmodell, nachhaltigem Wettbewerbsvorteil und qualitativ hochwertigen Bilanzen profitieren. 4. Steigende Volatilität lässt sich professionell nutzen Wir rechnen bis Ende 2021 mit zunehmenden Kursschwankungen am Aktienmarkt, die wir als Chance für langfristiges Investieren nutzen. Selbstverständlich fließen neue Erkenntnisse zum Pandemieverlauf oder der Geldpolitik in unser Management ein. Mit einem aktiven Investmentansatz und konsequentem Risikomanagement lassen sich Potenziale der Kapitalmärkte im zweiten Halbjahr erfolgreich nutzen. Pressekontakt:Vollständiges Text- und Bildmaterial: https://ftp.counterpart-group.de/

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EANS-News: Lenzing AG / Lenzing investiert in hochmoderne Abwasseraufbereitung am Standort Grimsby

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Strategische Unternehmensentscheidungen

* Weiterer Meilenstein auf dem Weg zur angestrebten Reduzierung der
Abwasseremissionen
* Produktionsstätten zur Gänze nach den hohen Standards der Lenzing Gruppe
betrieben
* Volle Auslastung der Produktionskapazitäten am Standort möglich
* Neue EU-Umweltauflagen ab 2024 werden zeitgerecht und vollständig erfüllt

Lenzing – Die Lenzing Gruppe, weltweit führender Anbieter von holzbasierten
Spezialfasern für die Textil- und Vliesstoffindustrie, investiert GBP 20 Mio.
(umgerechnet EUR 23,3 Mio.) in die Errichtung einer neuen, hochmodernen
Abwasseraufbereitungsanlage am Standort Grimsby, Großbritannien. Das Unternehmen
setzt damit eine geplante Maßnahme zur Reduzierung der Abwasseremissionen bis
2022 um.

Lenzing verfügt mit der Implementierung dieses Projekts an allen
Produktionsstandorten über biologische Abwasseraufbereitungsanlagen nach dem
Qualitätsstandard der besten verfügbaren Technik (BVT, engl. best available
techniques = BAT). Das Anlagendesign mit neuer Technologie, die im Rahmen eines
Forschungsprojekts entwickelt wurde, erfüllt alle Vorgaben der britischen
Regulierung und wird von den lokalen Behörden unterstützt. “Dies ist ein großer
Schritt zur Erreichung der strategischen Ziele der Lenzing und ein Meilenstein
in unserem langfristigen Plan, dem Standort Grimsby eine solide Plattform für
ein nachhaltiges Wachstum zu geben”, sagt Phil Munson, Director Operations
Lyocell Grimsby bei Lenzing.

Die derzeitige Abwassersituation am Standort entspricht zur Gänze der EU-Wasser-
Rahmenrichtlinie sowie sämtlichen lokalen Gesetzen und Vorschriften. Die
Genehmigung der Investition durch den Aufsichtsrat stellt sicher, dass noch in
diesem Jahr mit dem Bau begonnen und die Inbetriebnahme rechtzeitig vor
Inkrafttreten der von Großbritannien ratifizierten EU-Richtlinie[1] [#_ftn1]
erfolgen kann. Das Investment ist das größte seit der Inbetriebnahme dieses
Lyocellstandortes, der insbesondere Premiumprodukte für technische und
innovative Marktsegmente erzeugt.

Zwtl.: Verantwortungsbewusster Umgang mit Wasser

Neben der Modernisierung der Abwasseraufbereitungsanlage am Standort Purwakarta
(Indonesien) stellt die Implementierung der neuen Anlage in Grimsby eine weitere
wichtige Maßnahme zur Reduzierung der gruppenweiten Abwasseremissionen um 20
Prozent bis 2022 (Ausgangsbasis 2014) dar. Ein verantwortungsbewusster Umgang
mit Wasser ist einer der Kernbereiche der Lenzing Nachhaltigkeitsstrategie
“Naturally positive”. Wesentliche Themen dafür sind die effiziente Wassernutzung
bei der Produktion und der Einsatz modernster Wasseraufbereitungstechnologien.

“Lenzing hat sich für die wichtigsten Herausforderungen in jedem ihrer
strategischen Kernbereiche konkrete Nachhaltigkeitsziele gesetzt und wir
verfolgen diese sehr diszipliniert”, sagt Stefan Doboczky, Vorstandsvorsitzender
der Lenzing Gruppe. “Lenzing dokumentiert damit auch eindrucksvoll, dass
wirtschaftliche Performance und unternehmerische Verantwortung keine Gegensätze
sind, sondern vielmehr Synergien ermöglichen.”

Foto-Download [https://mediadb.lenzing.com/pinaccess/
showpin.do?pinCode=qETMx3I1M5G3]
PIN: qETMx3I1M5G3

[1] [#_ftnref1] Best Available Techniques (BAT) Reference Document for Waste
treatment Industrial Emissions Directive 2010/75/EU (Integrated Pollution
Prevention and Control)

Rückfragehinweis:
Dominic Köfner
Vice President Corporate Communications & Public Affairs
Lenzing AG
Telefon: +43 7672 701 2743
E-Mail:

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————–Emittent: Lenzing AG

A-4860 Lenzing
Telefon: +43 7672-701-0
FAX: +43 7672-96301
Email:
WWW: http://www.lenzing.com
ISIN: AT0000644505
Indizes: ATX, WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Grüner Fisher Investments erklärt: Darum sollten Sie nicht versuchen Korrekturen zu timen

26.07.2021 – 08:00

Grüner Fisher Investments GmbH

Rodenbach (ots) Sind Anleger mit besonders starken Kursschwankungen konfrontiert, geht dies oftmals mit einer gewissen Unsicherheit einher: Sollen sie versuchen, den Markt zu timen, investiert bleiben oder auf eine schnelle Erholung der Märkte hoffen? Handelt es sich um einen stimmungsbedingten Rückgang des Kurses von etwa zehn bis 20 Prozent innerhalb eines breiteren Bullenmarktes, spricht man von einer Korrektur. Zwar sind diese vollkommen üblich und nicht mit einem Bärenmarkt gleichzusetzen, dennoch versetzen sie Anleger regelmäßig in Panik. Tatsächlich können Korrekturen jedoch sogar hilfreich sein, um den überschwänglichen Optimismus zu bremsen und damit die Lebensdauer des Bullenmarktes zu verlängern. Der Vermögensverwalter Grüner Fisher Investments unterstützt seine Kunden beim Umgang mit Korrekturen und erklärt, warum der Versuch, den Markt zu timen, ein Fehler sein kann. Markt-Timing ist mit Risiken verbunden Kein Anleger sieht gern Verluste in seinem Investmentportfolio – häufig wird deshalb versucht, Tiefpunkte des Marktes zu analysieren und entsprechend ein- und auszusteigen, um Korrekturen zu vermeiden. Dieses “Timing” des Marktes sorgt, den Erfahrungen von Grüner Fisher Investments zufolge, jedoch nicht zwangsläufig für bessere Renditen. Da niemand weiß, wann ein Tiefpunkt eintritt, ist das perfekte Timing nahezu unmöglich. Um den Markt durch Verkäufe zu timen, müssen Anleger zudem während eines Hochs verkaufen und an einem Tiefpunkt wieder einsteigen – ansonsten verpassen sie den Rebound. “In der realen Welt ist nicht nur perfektes Timing langfristig unmöglich, sondern es besteht auch das Risiko, auf dem Weg dorthin Investitionsfehler zu begehen und Verluste einzufahren”, so Torsten Reidel, Geschäftsführer von Grüner Fisher Investments. Durch die Vorbereitung auf oder das Antizipieren von Marktkorrekturen könnten Anleger weiter zurückgeworfen werden, als wenn sie investiert geblieben wären. Anleger, die versuchen, Korrekturen zu timen, müssen möglicherweise mit höheren Transaktionskosten sowie Steuern rechnen. Die wahren Kosten sind jedoch die Opportunitätskosten: Wenn Anleger aus dem Markt aussteigen, es versäumen, zum richtigen Zeitpunkt wieder einzusteigen und dadurch eine starke Markterholung verpassen, kann dies ein ernsthaftes Risiko für ihre langfristigen Investmentziele darstellen. Korrekturen aussitzen Torsten Reidel zufolge sei die beste Strategie für Langzeit-Investoren, diszipliniert sowie geduldig zu bleiben, Korrekturen abzuwarten und nicht vorschnell aus dem Markt auszusteigen. “Korrekturen sind stimmungsbasiert, sie können also zufällig auftreten und beliebig lange andauern – von wenigen Tagen bis zu einigen Monaten”, so Reidel. Dies sei, insbesondere in einem Bullenmarkt vollkommen üblich und sogar hilfreich, um den überschwänglichen Optimismus zu bremsen und damit die Lebensdauer des Bullenmarktes zu verlängern. Eine der häufigsten Arten, wie Bullenmärkte enden, ist, wenn die Marktstimmung aufgrund einer anhaltenden Erfolgswelle in Euphorie umschlägt, die Realität diese überzogenen Erwartungen jedoch nicht erfüllen kann. “Da Korrekturen eher auf Stimmungen als auf wirtschaftlichen Faktoren beruhen, kann sich der Kurs genauso schnell wieder erholen, wie er gefallen ist. Daher ist es im besten Interesse der Anleger, während Korrekturen geduldig zu bleiben und sich daran zu erinnern, dass solche Abwärtsbewegungen sie nicht unbedingt davon abhalten werden, ihre langfristigen Ziele zu erreichen”, empfiehlt Reidel. Aus Sicht von Grüner Fisher Investments können vielmehr Entscheidungen basierend auf Emotionen und aktuellen Stimmungen dazu führen, dass hervorragende zukünftige Renditen verpasst werden und die Investmentziele in unerreichbare Ferne rücken. Daher ist es wichtig, in der Lage zu sein, die Marktsituation so rational und zielführend wie möglich zu analysieren und zu bewerten – nur mit ausreichend Geduld und Disziplin lassen sich langfristige Anlageziele erreichen. Über Grüner Fisher Investments: Grüner Fisher Investments (GFI) ist eine Vermögensverwaltungsgesellschaft mit eigenem Ermessensspielraum, die vorwiegend vermögende Privatpersonen und Familien in Deutschland, Österreich und der Schweiz betreut. Grüner Fisher Investments ist Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV) und ist ein durch die BaFin lizensiertes und beaufsichtigtes Institut. GFI wurde als Top-Vermögensverwalter von Capital (2019), als Top-Arbeitgeber im Mittelstand (2019) von Focus und als “Great Place to Work” (2020, 2021) von Great Places to Work ausgezeichnet. Das Unternehmen ist eine deutsche Tochtergesellschaft von Fisher Investments in den USA, einem der größten unabhängigen Vermögensverwalter der Welt. Zum 31.03.2021 verwaltete Fisher Investments und seine Tochtergesellschaften ein Vermögen von über 143 Mrd. EUR – über 93 Mrd. EUR für nordamerikanische Privatanleger, 34 Mrd. EUR für institutionelle Anleger, 14 Mrd. EUR für europäische Privatanleger und 1 Mrd. EUR für die Altersvorsorge kleiner und mittlerer Unternehmen in den USA. Fisher Investments unterhält vier Hauptgeschäftsgruppen: US Private Client, Institutional, Private Client International und 401(k) Solutions, die einen globalen Kundenstamm bedienen. Der Gründer und Executive Chairman von Fisher Investments, Ken Fisher, schrieb von 1984 bis 2016 die Forbes-Kolumne “Portfolio Strategy” und ist damit der am längsten ununterbrochene Kolumnist in der Geschichte der Zeitschrift. In den letzten Jahren erschienen Ken Fishers Kolumnen durchgängig in den wichtigsten Medien in fast allen westeuropäischen Ländern, einschließlich Focus Money in Deutschland, sowie in wichtigen asiatischen Ländern, und damit in mehr Ländern und mit mehr Umfang als jeder andere Kolumnist in der Geschichte. Fisher ist außerdem Autor von 11 Büchern, darunter vier New York Times-Bestseller zum Thema Finanzen und Investieren. Weitere Informationen über die Grüner Fisher Investments GmbH finden Sie unter: www.gruener-fisher.de/. Disclaimer Sämtliche Veröffentlichungen in unserem Namen dienen ausschließlich zur Information und stellen weder eine individuelle Anlageempfehlung (Anlageberatung) noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Insbesondere handelt es sich dabei nicht um eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten. Einschätzungen, Meinungen und Bewertungen reflektieren ausschließlich die Auffassung des jeweiligen Verfassers zum Zeitpunkt der Erstellung. Angaben zur bisherigen Wertentwicklung eines Produkts erlauben keine Prognosen für die Zukunft. Die in unseren Publikationen zum Ausdruck gebrachten Meinungen, Einschätzungen und Sichtweisen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Pressekontakt:Grüner Fisher Investments GmbHSportstrasse 2 aD-67688 RodenbachTel.: +49 6374 9911 – 0E-Mail:

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LG Frankfurt: ING-Diba muss Vorfälligkeitsentschädigung zurückzahlen

23.07.2021 – 11:22

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB

Hamburg (ots) Die ING-DiBa AG (WKN: A2ANV3) hat bei der aktuellen Klagewelle bezüglich der Rückabwicklung von Immobiliendarlehen nach Widerruf einen weiteren Prozessverlust erlitten. In seinem aktuellen Urteil vom 09. Juli 2021 – 2-02 O 280/20 – hat das Landgericht Frankfurt am Main entschieden, dass die von HAHN Rechtsanwälte vertretenen Kläger ihre mit der Klage geforderte Vorfälligkeitsentschädigung in Höhe von 3.954,03 EUR von der ING-DiBa zurückerhalten. Diese Entscheidung des Landgerichts Frankfurt am Main ist rechtskräftig. In seinem Urteil vom 08. Dezember 2020 – 38 O 164/20 – hatte kürzlich bereits das Landgericht Berlin entschieden, dass die Bank durch die Formulierung in der Widerrufsinformation “Die Frist beginnt nach Abschluss des Vertrags, aber erst, nachdem der Darlehensnehmer alle Pflichtangaben nach § 492 Absatz 2 BGB (z.B. Angabe zur Art des Darlehens, Angabe zum Nettodarlehensbetrag, Angabe zur Vertragslaufzeit) erhalten hat” fehlerhaft über den Beginn der Widerrufsfrist belehrt hat. Das neue Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main betrifft ebenfalls diese Fallkonstellation. Zur Finanzierung ihres Eigenheims schlossen die Kläger im Juli 2015 einen Immobiliardarlehensvertrag mit der ING-DiBa. Ende des Jahres 2020 veräußerten sie ihre Immobilie. Im Rahmen der Beendigung der diesbezüglichen Finanzierung zahlten die erfolgreichen Kläger unter anderem die Vorfälligkeitsentschädigung in Höhe von 3.954,03 EUR. Nach Abschluss eines solchen Kreditvertrags steht einem Verbraucher regelmäßig ein 14-tägiges Widerrufsrecht zu. Die Widerrufsfrist von 14 Tagen wird jedoch insbesondere nur dann in Lauf gesetzt, wenn der Verbraucher eine Belehrung über sein Widerrufsrecht erhält, die keine Fehler aufweist. Ein wirksamer Widerruf führt zur Rückabwicklung des Darlehensvertrags. Wirtschaftliche Folge ist zudem, dass keine Vorfälligkeitsentschädigung zu zahlen ist bzw. diese zurückgefordert werden kann. “Um Rechtsausführungen des Gerichts zu den Rechtsgründen für die Rückforderungsmöglichkeit zu verhindern, erklärte die ING-Diba ein sogenanntes Anerkenntnis”, erläutert der Hamburger Rechtsanwalt Christian Rugen von HAHN Rechtsanwälte. “Rückforderungsmöglichkeiten bestehen aktuell bei Verträgen, die ab dem 02.11.2002 geschlossen wurden.” Derzeit bietet HAHN Rechtsanwälte Kunden aller deutschen Kreditinstitute eine kostenfreie Erstbewertung hinsichtlich der zu prüfenden Rechtsfrage an, ob sie eine in der Vergangenheit gezahlte Vorfälligkeitsentschädigung zurückfordern können. Pressekontakt:Hahn Rechtsanwälte PartG mbBRA Christian RugenAlter Steinweg 120459 HamburgFon: +49-40-3615720Fax: +49-40-361572361E-Mail:

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Telekom Austria AG / Halbjahresfinanzbericht gemäß § 125 Abs. 1 BörseG

22.07.2021 – 15:05

Telekom Austria AG

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Hiermit gibt die Telekom Austria AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Halbjahresfinanzbericht gemäß § 125 Abs. 1 BörseG
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 22.07.2021
Veröffentlichungsort: https://www.a1.group/ir/quartalsergebnisse

Rückfragehinweis:
Susanne Aglas-Reindl
Head of Investor Relations
Telekom Austria AG
Tel.: +43 (0) 50 664 66 39420

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————–Emittent: Telekom Austria AG
Lassallestrasse 9
A-1020 Wien
Telefon: 004350664 47500
FAX:
Email:
WWW: www.a1.group
ISIN: AT0000720008
Indizes: WBI, ATX
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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EANS-News: Lenzing AG / Lenzing von EcoVadis mit Platin-Status für Nachhaltigkeit ausgezeichnet

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Die Auszeichnung unterstreicht einmal mehr Lenzings Rolle als
Nachhaltigkeitsvorreiter in der Industrie.

Unternehmen

Lenzing – Die Lenzing Gruppe, weltweit führender Anbieter von nachhaltig
erzeugten Spezialfasern, ist mit dem Platin-Status im CSR-Rating von EcoVadis
ausgezeichnet worden. Die Bewertung deckt umfassend die vier wichtigsten
Praktiken im Bereich CSR (Corporate Social Responsibility) ab: Umwelt, faire
Arbeitsbedingungen und Menschenrechte sowie Ethik und nachhaltige Beschaffung.

Bereits in den drei Jahren davor hatte Lenzing herausragende Noten in allen
Kategorien erhalten und war für 2018, 2019 und 2020 mit dem Gold-Status
ausgezeichnet worden. Für 2021 konnte das Unternehmen dieses Topniveau nicht nur
halten, sondern sogar noch steigern – auf Platin. Lenzing darf sich damit zum
weltweit besten Prozent der bewerteten Unternehmen zählen. “Wir sind sehr stolz
darauf, nach mehreren Gold-Ratings in den vergangenen Jahren nun den Schritt zu
Platin geschafft zu haben. Bei Lenzing denken wir stets über Fasern hinaus und
übernehmen Verantwortung für unsere Kinder und Enkelkinder, für die wir unser
Bestes tun, um uns ständig zu verbessern. Diese Haltung ist Teil unserer
strategischen Prinzipien, und wir werden weiterhin hart daran arbeiten, einen
nachhaltigen Beitrag für Umwelt und Gesellschaft zu leisten”, so Stefan
Doboczky, Vorstandsvorsitzender der Lenzing Gruppe.

Ein wesentlicher Teil der Strategie und der Verantwortung gegenüber kommenden
Generationen sind die ambitionierten Klimaziele der Lenzing Gruppe. Lenzing
hatte sich im Jahr 2019 als erster Faserhersteller weltweit darauf festgelegt,
bis zum Jahr 2030 die CO2-Emissionen je Tonne Produkt um 50 Prozent zu senken
und bis zum Jahr 2050 sogar klimaneutral zu werden. Die Science Based Targets
Initiative, die anerkannteste Organisation auf dem Gebiet der klimarelevanten
Zielsetzung, hat die Klimaziele der Lenzing Gruppe wissenschaftlich bestätigt.

Diese wissenschaftliche Validierung ist auch eines der wesentlichen Kriterien,
die EcoVadis in seinem Rating hervorhebt. Zudem wurde auch die
verantwortungsvolle Beschaffung von Rohstoffen – nach sozialen und nach
ökologischen Gesichtspunkten – als weiteres Kernelement in der
Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens hervorgehoben, sowie die Unterstützung
externer Umweltinitiativen (Sustainable Apparel Coalition, Fashion Industry
Charter for Climate Action) und Initiativen zu Arbeits- oder
Menschenrechtsfragen (Sustainable Apparel Coalition).

EcoVadis hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2007 zum weltweit größten und
vertrauenswürdigsten Anbieter von Nachhaltigkeitsratings für Unternehmen
entwickelt und ein globales Netzwerk von mehr als 75.000 bewerteten Unternehmen
in 160 Ländern weltweit geschaffen. Zudem bietet die Organisation Informationen
und Tools zur Steigerung der Transparenz in globalen Lieferketten. Der
methodische Rahmen bewertet die Richtlinien, Maßnahmen und Aktivitäten von
Unternehmen, sowie ihre veröffentlichten Berichte in Bezug auf Umwelt, Arbeits-
und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung.

Foto-Download [https://mediadb.lenzing.com/pinaccess/
showpin.do?pinCode=IzOT4dExai68]
PIN: IzOT4dExai68

Rückfragehinweis:
Dominic Köfner
Vice President Corporate Communications & Public Affairs
Lenzing AG
Telefon: +43 7672 701 2743
E-Mail:

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————–Emittent: Lenzing AG

A-4860 Lenzing
Telefon: +43 7672-701-0
FAX: +43 7672-96301
Email:
WWW: http://www.lenzing.com
ISIN: AT0000644505
Indizes: ATX, WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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ING knackt Marke von 1 Million Wertpapiersparplänen

22.07.2021 – 09:47

ING Deutschland

Frankfurt am Main (ots) Mehr als die Hälfte davon ETF-Sparpläne Aktien am beliebtesten bei kleinen Sparplanraten 132 Euro durchschnittliche Rate über alle Assetklassen Die ING hat die Marke von einer Million aktiven Wertpapier-Sparplänen geknackt und deren Anzahl damit innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt. Heute bietet die Bank ETF-Sparpläne dauerhaft ohne Ausführungsgebühr an, nachdem im vergangenen Jahr die Mindestsparplanrate auf einen Euro gesenkt wurde. Der Großteil der Anlegerinnen und Anleger investiert in ETFs, mit deutlichem Abstand gefolgt von Aktien, Fonds und Zertifikaten. “Unsere Kundinnen und Kunden schätzen breit streuende ETF-Sparpläne, die sie für den kontinuierlichen Vermögensaufbau und als Ergänzung zum klassischen Sparen nutzen. Bei Einzelaktien erkennen wir hingegen die Tendenz, das Risiko über mehrere Titel zu verteilen. Dadurch fallen die Sparplanraten im Schnitt niedriger aus”, sagt Thomas Dwornitzak, Leiter Sparen & Anlagen der ING Deutschland. Eine frühere Anlage-Studie der ING hatte gezeigt, dass hierzulande im Jahr 2020 49 Milliarden Euro in Aktien investiert wurden – so viel wie noch nie zuvor innerhalb eines Jahres. Auch Investitionen in Fonds haben deutlich angezogen. Diese Anlageform erlebte mit 41 Milliarden Euro die stärksten Zuflüsse seit 2001, was einer Steigerung von 32 Prozent im Vergleich zu 2019 entspricht. Höhere Einlagen bei ETFs, Aktiensparpläne beliebt Die durchschnittliche Sparrate über alle vier Assetklassen (Aktien, Fonds, ETFs und Zertifikate) hinweg beträgt 132 Euro. ETFs sind hierbei mit einem Anteil von rund 68 Prozent am beliebtesten, gefolgt von Aktien und Fonds, mit je einem Anteil von jeweils rund 16 Prozent. Zertifikate fallen kaum ins Gewicht. Sind die Sparbeträge klein, kehrt sich das Bild um: Bei kleinen Sparraten gibt es ein Übergewicht an Aktien. Thomas Dwornitzak sieht darin auch einen Beleg, dass die Kundinnen und Kunden der ING mit dem Angebot die Chance nutzen, sich mit kleinen Beträgen am Aktienmarkt auszuprobieren: “Die fehlende Einstiegshürde ist ein guter Impuls, sich mit Aktien näher auseinanderzusetzen. Wir befähigen unsere Kundinnen und Kunden damit, den ersten Schritt in Richtung Wertpapieranlage zu gehen”, so Thomas Dwornitzak. Insgesamt machen Sparpläne unter 10 Euro nicht einmal 6 Prozent an den bei der ING neu abgeschlossenen Wertpapier-Sparplänen aus. Im ersten Halbjahr 2021 waren bei den Neuanlagen ETF-Sparpläne auf den MSCI World, den FTSE All-World und den S&P Global Clean Energy Index am beliebtesten. In der Anlagekategorie Aktien wurden die meisten Sparpläne auf “Amazon” (ISIN: US0231351067), auf “Apple” (ISIN: US0378331005) sowie auf “Tesla” (ISIN: US88160R1014) eröffnet. ING-Kunden setzen also neben breiten Basisinvestments derzeit vor allem auf Themen wie beispielsweise Technologie oder Nachhaltigkeit. Mittleres Alter bei Wertpapieren stark vertreten Kundinnen und Kunden, die Wertpapiersparen bei der ING Deutschland nutzen, sind im Durchschnitt 39 Jahre alt. Dabei ist die Altersgruppe der Berufstätigen von 25 bis 54 Jahren mit über 60 Prozent am häufigsten vertreten. Thomas Dwornitzak: “Die Menschen dieser Altersgruppen stehen noch vor dem Rentenalter und sind offenbar mehr und mehr bereit, sich mit der Direktanlage in Wertpapiere als kosteneffiziente und alternative Form des Vermögensaufbaus und der privaten Altersvorsorge auseinanderzusetzen.” Bei den 18- bis 24-Jährigen scheint dagegen Aufklärungsarbeit nötig: Nur sechs Prozent dieser Altersklasse besparen Wertpapiere und nutzen so die Möglichkeit zum kontinuierlichen Vermögensaufbau. Der Leiter Sparen & Anlage der ING Deutschland sieht darin eine große Chance: “Gerade in der Altersklasse der Auszubildenden, Studierenden und Berufsanfänger sollte man sich intensiv über Altersvorsorge und Sparziele Gedanken machen. Und wer Kursschwankungen aushält, kann bereits mit wenigen Euro pro Monat mögliche Renditechancen einer Wertpapieranlage für sich nutzen”, so Thomas Dwornitzak. Pressekontakt:ING DeutschlandSebastian GöbTel.: +49 (0) 152 38927131E-Mail:

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Grüner Fisher Investments: Warum sich Anleger nicht von der Corona-Krise verunsichern lassen sollten

22.07.2021 – 08:00

Grüner Fisher Investments GmbH

Rodenbach (ots) Die herausfordernden Zeiten einer weltweiten Pandemie sind von Angst und Unsicherheit geprägt. Die Vermögensverwaltungsgesellschaft Grüner Fisher Investments versucht ihren Kunden durch eine fundierte Analyse der Auswirkungen von COVID-19 auf Wirtschaft, Aktienmärkte und Investments einen Teil ihrer Angst zu nehmen – und sie als starker Partner durch diese schwierige Zeit zu führen. Aktienmärkte sind zukunftsorientiertal Als die Märkte Ende Februar 2020 zu fallen begannen, sahen sie die wirtschaftliche Erschütterung infolge der COVID-19-Eindämmungsmaßnahmen vermutlich bereits voraus: Shutdowns und Geschäftsschließungen auf der ganzen Welt haben die Wirtschaftstätigkeit stark belastet und zu einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts sowie erhöhter Arbeitslosigkeit geführt. Viele Anleger fürchteten bei steigenden Infektionszahlen einen erneuten Einbruch der Märkte und infolgedessen Verluste bei ihren Investments. Grüner Fisher Investments hat in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl an Kunden durch herausfordernde Zeiten navigiert und blickt auf umfangreiche Anlageerfahrung zurück. “Investoren sollten sich stets daran zu erinnern, dass Aktien zukunftsorientiert sind: Sie preisen ein besseres Wirtschaftsszenario ein und lassen die aktuellen Bedingungen hinter sich. Trotz steigender Infektionszahlen in der Hochphase der Pandemie spiegelten die Aktienkurse damals eine Welt wider, in der Impfstoffe zur Verfügung standen und das Leben sowie die Wirtschaft wieder zur Normalität zurückkehrten”, so Torsten Reidel, Geschäftsführer der Grüner Fisher Investments GmbH. Pessimismus und Skepsis seien den Erfahrungen zufolge in einer Krisensituation jedoch normal: “Nach dem Bärenmarkt im Jahr 2008 hielt diese negative Gefühlslage bei Anlegern noch viele Jahre an – sogar nachdem die Aktien ihr vorheriges Hoch von 2007 übertroffen hatten. `Bullenmärkte werden im Pessimismus geboren, wachsen in der Skepsis, reifen im Optimismus und sterben in der Euphorie`, sagte bereits der legendäre Investor John Templeton. Daher sollte es nicht überraschen, dass Skepsis und Pessimismus in der Frühphase von Bullenmärkten weit verbreitet sind.” Das inhärente Risiko beim Versuch des Markt-Timings Die Unsicherheit in der Pandemie hat viele Investoren zu einem kurzfristigen Ausstieg aus dem Markt bewegt. Den Erfahrungen von Grüner Fisher Investments zufolge sei es für langfristige Investoren jedoch riskanter, nicht lange genug im Markt investiert zu bleiben, um im Laufe der Zeit marktähnliche Renditen zu erzielen. Die Zeit im Markt sei entscheidend, um die langfristigen finanziellen Ziele der meisten Anleger zu realisieren. “Viele Investoren machen einen Fehler, indem sie versuchen den Markt zu timen und kurzfristig aus- und wieder einzusteigen. Dadurch riskieren sie, positive Tage des Marktes zu verpassen”, so Torsten Reidel. Kurzfristige Volatilität müsse dabei immer erwartet werden, dürfe Anleger aber nicht dazu verleiten, wegen kurzfristiger Marktschwankungen von Ihrer langfristigen Anlagestrategie abzuweichen. Laut der Grüner Fisher Investments GmbH seien Geduld und Disziplin der Schlüssel zum langfristigen Erfolg eines Anlegers. Die Vermögensverwaltungsgesellschaft unterstützt ihre Kunden bei Investments in turbulente Märkte und lässt sie durch eine proaktive und personalisierte Kommunikation an der aktuellen Markteinschätzung teilhaben. Dabei stehen die Bedürfnisse, Sorgen und Interessen der Kunden stets im Fokus: Die persönlichen Anlageberater stellen regelmäßig Informationen zu den Portfolios und Strategien zur Verfügung. Zusätzlich hat Grüner Fisher Investments das digitale Angebot erweitert: Regelmäßige Web-Konferenzen ermöglichen es Kunden, virtuell mit den Experten zu interagieren. Über Grüner Fisher Investments Grüner Fisher Investments (GFI) ist eine Vermögensverwaltungsgesellschaft mit eigenem Ermessensspielraum, die vorwiegend vermögende Privatpersonen und Familien in Deutschland, Österreich und der Schweiz betreut. Grüner Fisher Investments ist Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV) und ist ein durch die BaFin lizensiertes und beaufsichtigtes Institut. GFI wurde als Top-Vermögensverwalter von Capital (2019), als Top-Arbeitgeber im Mittelstand (2019) von Focus und als “Great Place to Work” (2020, 2021) von Great Places to Work ausgezeichnet. Das Unternehmen ist eine deutsche Tochtergesellschaft von Fisher Investments in den USA, einem der größten unabhängigen Vermögensverwalter der Welt. Zum 31.03.2021 verwaltete Fisher Investments und seine Tochtergesellschaften ein Vermögen von über 143 Mrd. EUR – über 93 Mrd. EUR für nordamerikanische Privatanleger, 34 Mrd. EUR für institutionelle Anleger, 14 Mrd. EUR für europäische Privatanleger und 1 Mrd. EUR für die Altersvorsorge kleiner und mittlerer Unternehmen in den USA. Fisher Investments unterhält vier Hauptgeschäftsgruppen: US Private Client, Institutional, Private Client International und 401(k) Solutions, die einen globalen Kundenstamm bedienen. Der Gründer und Executive Chairman von Fisher Investments, Ken Fisher, schrieb von 1984 bis 2016 die Forbes-Kolumne “Portfolio Strategy” und ist damit der am längsten ununterbrochene Kolumnist in der Geschichte der Zeitschrift. In den letzten Jahren erschienen Ken Fishers Kolumnen durchgängig in den wichtigsten Medien in fast allen westeuropäischen Ländern, einschließlich Focus Money in Deutschland, sowie in wichtigen asiatischen Ländern, und damit in mehr Ländern und mit mehr Umfang als jeder andere Kolumnist in der Geschichte. Fisher ist außerdem Autor von 11 Büchern, darunter vier New York Times-Bestseller zum Thema Finanzen und Investieren. Weitere Informationen über die Grüner Fisher Investments GmbH finden Sie unter: www.gruener-fisher.de/. Pressekontakt:PressekontaktGrüner Fisher Investments GmbHSportstrasse 2 aD-67688 RodenbachTel.: +49 6374 9911 – 0E-Mail: ämtliche Veröffentlichungen in unserem Namen dienen ausschließlichzur Information und stellen weder eine individuelle Anlageempfehlung(Anlageberatung) noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf vonWertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten dar.Insbesondere handelt es sich dabei nicht um eine Aufforderung zumKauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigenFinanzinstrumenten. Einschätzungen, Meinungen und Bewertungenreflektieren ausschließlich die Auffassung des jeweiligen Verfasserszum Zeitpunkt der Erstellung. Angaben zur bisherigen Wertentwicklungeines Produkts erlauben keine Prognosen für die Zukunft. Die inunseren Publikationen zum Ausdruck gebrachten Meinungen,Einschätzungen und Sichtweisen können sich ohne vorherige Ankündigungändern.

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Für den Ausbau von Batteriespeichern und die Installation von Solaranlagen: Enpal erhält Refinanzierung über weitere 25 Millionen Euro von der Deutschen Kreditbank AG (DKB)

22.07.2021 – 05:00

Enpal GmbH

Berlin (ots) Enpal erhält 25 Millionen Euro von der Deutschen Kreditbank AG (DKB) und erhöht sein Refinanzierungsvolumen damit auf über 150 Millionen Euro. Die Investitionssumme fließt in die Installation von bis zu 1.500 weiteren Solaranlagen und erstmalig auch in den Ausbau von Batteriespeichern. Bereits vier Jahre nach der Gründung ist Enpal mit inzwischen 8.000 Kunden der größte Anbieter für Mietsolaranlagen. Das Besondere: Enpal bietet Solaranlagen im Abo-Modell und erspart Hausbesitzer*innen dadurch hohe Investitionskosten. Der Ausbau von erneuerbaren Energien, darunter Solarenergie, ist eine der wichtigsten Maßnahmen im Kampf gegen die Klimakrise. Dieser müsste aber bis 2045 mit dreifacher Geschwindigkeit vorangetrieben werden, um die kürzlich neu definierten Klimaziele zu erreichen. Genau deshalb peilt die Bundesregierung bis 2030 in ihrem Klimaschutz-Sofortprogramm deutlich höhere Ausbauziele für Wind- und Solarenergie an. Einen Großteil der Dächer in Deutschland hat das Berliner Unternehmen Enpal bereits mit Solaranlagen ausgestattet und trägt damit einen wichtigen Teil zum Ausbau von Solarenergie bei. Gerade mal vier Jahre nach der Gründung ist Enpal mit mehr als 8.000 Kunden eines der erfolgreichsten Unternehmen für die Vermietung von Solaranlagen. Jetzt erhält Enpal eine weitere Refinanzierung über 25 Millionen Euro von der Deutschen Kreditbank AG (DKB) und erhöht sein Refinanzierungsvolumen damit auf insgesamt über 150 Millionen Euro. Mehr als 1.500 weitere Kunden sollen mit dem neuen Kapital eine Photovoltaikanlage und erstmalig auch Batteriespeicher ohne hohe Anschaffungskosten ermöglicht werden, plant Enpal-Mitgründer Viktor Wingert “Die DKB ist unser erster Refinanzierungspartner, welcher nicht nur die Refinanzierung von neuen Solaranlagen ermöglicht, sondern auch gezielt den Ausbau unserer Batteriespeicher mitfinanziert. Das ist ein immenser Vertrauensbeweis und eine Bestätigung für unsere Vision von flächendeckender, günstiger und grüner Energie”, so der Gründer. Die DKB begleitet Enpal bereits seit 2019 als eine wesentliche Finanzierungspartnerin. “Für das Gelingen der Energiewende sind viele innovative Ideen gefragt. Das Konzept von Enpal hat uns sofort überzeugt. Daher freuen wir uns, die Zusammenarbeit auszubauen und insbesondere den nächsten Schritt, den Ausbau von Batteriespeichern, zu begleiten”, sagt Henrik Hundertmark, Leiter der Region Berlin-Brandenburg bei der DKB. Mit einem Kreditvolumen von mehr als 11 Milliarden Euro ist die DKB die größte Finanziererin der Energiewende in Deutschland. “Dass die DKB uns erneut unterstützt, ist für uns ein wichtiger Schritt, um unserer Vision näher zu kommen. Nur mit starken Partnern, die mit unseren Werten übereinstimmen, können wir weiterhin unser starkes Wachstum fortsetzen”, sagt Gregor Burkart, der für den Geschäftsbereich Refinanzierung bei Enpal verantwortlich ist. Über Enpal Erst 2017 von Mario Kohle gegründet, ist die Enpal Gruppe mit über 8.000 Mietkunden inzwischen der größte Anbieter von Solarlösungen für Hausbesitzer in Deutschland. Das Besondere: Enpal bietet Solaranlagen im Abonnement an. Hohe Investitionskosten fallen für Hausbesitzer somit weg. Nach 20 Jahren Laufzeit kann die Anlage für nur einen Euro übernommen werden. Für Interessenten bietet Enpal ein umfangreiches Paket an Beratung und Planung. Die Installation übernehmen geprüfte Partner vor Ort. Vom Erstkontakt bis zum Ablauf des Abonnements: Enpal kümmert sich um gesamten Prozess. Eigenheimbesitzern wird es damit so einfach wie möglich gemacht. Ziel von Enpal ist es, in den nächsten sieben Jahren eine Million Haushalte mit einer eigenen Solaranlage zu versorgen. Aktuell beschäftigt Enpal rund 700 Mitarbeiter. Pressekontakt Enpal:Tina RettschlagSenior PR-BeraterinTel.: +49 30 200 053 780E-Mail:

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BG BAU: Unfallschutz für Hilfe bei Hochwasserkatastrophe

21.07.2021 – 13:58

BG BAU Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft

Berlin (ots)Der Baggerfahrer, der den Abfluss der Steinbachtalsperre freischaufelte, ist einer von ihnen: Viele Unternehmen und Freiwillige aus der Bauwirtschaft leisteten Nothilfe in den ersten Stunden nach der Hochwasserkatastrophe in Deutschland. Und sie helfen jetzt, nach der Flut, bei der Beseitigung von Trümmern. Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) informiert, wann und wie Helferinnen und Helfer versichert sind. Wer Hilfe leistet und versucht, andere aus einer Gefahr zu retten oder eine Gefahr für die Allgemeinheit abwendet, ist gesetzlich unfallversichert. Das gilt für alle Ersthelferinnen und Ersthelfer – ob bei Unfällen auf der Autobahn, bei Bränden oder bei Überschwemmungen, wie der aktuellen Hochwasserkatastrophe. Wer in Hochwassergebieten Hilfe geleistet hat und dabei selbst zu Schaden kam, kann sich an die Unfallkassen der jeweiligen Bundesländer wenden. Seit die Fluten zurückgegangen sind, wird aufgeräumt. Dabei sind Bauunternehmen und Freiwillige mit Berufserfahrungen aus der Bauwirtschaft vielerorts im Einsatz. Wer beispielsweise freiwillig Schutt und Trümmer beseitigt, Wasser- und Energieleitungen repariert oder Zufahrtswege frei räumt, kann als Helferin oder Helfer versichert sein. Die Unfallkassen der einzelnen Bundesländer entscheiden, wann und wie freiwillige Hilfeleistungen bei ihnen versichert sind. Ein Versicherungsschutz über die BG BAU liegt vor, wenn der Bauunternehmer oder die Bauunternehmerin Tätigkeiten ihrer Beschäftigten anordnen und diese damit im Rahmen ihres Beschäftigungsverhältnisses tätig werden. Dabei gilt: Auch bei Aufräumarbeiten müssen Unfallverhütungs- und Arbeitsschutzvorschriften beachtet werden. Sofern Sie betroffen sind, können Sie Ihren Unfall hier melden. Als Unternehmer oder Unternehmerin können Sie die Unfälle mit Hilfe der Unfallanzeige melden. Weiterführende InformationenSchutz für die, die Menschen in Not helfenUnfallkassen der BundesländerHinweis zu den Bildrechten:Das Pressebild kann von Ihnen für redaktionelle Zwecke einmalig und im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die BG BAU verwendet werden. Bitte beachten Sie, dass das Bild ausschließlich in der von der BG BAU gelieferten Form verwendet werden darf und eine Veränderung sowie eine urheberrechtliche Bearbeitung nicht gestattet sind. Die Weitergabe der Nutzungsrechte an Dritte ist ausgeschlossen. Sehen Sie hierzu auch die Hinweise zu Logo- und Bildanfragen der BG BAU.Hintergrund – die BG BAU Die BG BAU ist eine der großen Berufsgenossenschaften in Deutschland. Als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung für die Bauwirtschaft und für baunahe Dienstleistungen betreut die BG BAU mehr als 3 Millionen Versicherte in rund 567.000 Betrieben und ca. 58.000 privaten Bauvorhaben. Im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags fördert die BG BAU Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, um Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten zu vermeiden. Kommt es dennoch zu Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten, bietet die BG BAU umfassende medizinische Betreuung und Rehabilitation mit allen geeigneten Mitteln. Zudem sorgt sie für die Wiedereingliederung der Betroffenen in das berufliche und soziale Leben und leistet finanzielle Entschädigung. Weitere Informationen unter www.bgbau.de. Pressekontakt:Susanne DiehrTelefon: 030 85781-690E-Mail: BAU – PressestelleHildegardstraße 29/3010715 Berlin

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Green & Sustainable Finance im Gebäudebereich: Transformation des Finanzmarkts erforderlich

21.07.2021 – 11:21

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

Berlin (ots)dena-Studie gibt Überblick zu gesetzlichen Rahmenbedingungen, der Marktsituation in Deutschland und der EU sowie zu Faktoren für die erfolgreiche Operationalisierung Die Mobilisierung privater Mittel ist eine bisher wenig beachtete Chance, um Fortschritte insbesondere in der Gebäudesanierung zu erreichen. Das verdeutlicht die Studie “Green & Sustainable Finance mit Fokus auf den Immobilienbereich” der Deutschen Energie-Agentur (dena). Ein zentraler Ansatz, der die Kapitalmobilisierung unterstützt, ist die grüne Finanzierung, auch bekannt als Green bzw. Sustainable Finance. Dabei handelt es sich um finanzwirtschaftliche Instrumente, die Investitionen in den Klima- und Umweltschutz fördern. Neben der Vorstellung gesetzlicher Rahmenbedingungen und Strategien, die derzeit auf EU-Ebene diskutiert und beschlossen werden, resümiert die Studie Akteure, Initiativen und Produkte. Außerdem beleuchtet sie die Ansätze anderer Staaten mit Green & Sustainable Finance. Bisher lag der Fokus von Klimaschutz-Maßnahmen im Gebäudesektor auf ordnungsrechtlichen Vorgaben und der finanziellen Förderung durch staatliche Mittel. Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung: “Klar ist, dass der Finanzmarkt zur Erreichung der europäischen und deutschen Klimaziele einen Transformationsprozess durchlaufen muss. Der europäische Green Deal hat zahlreiche Entwicklungen angestoßen und Gesetzgebungen auf den Weg gebracht, die den Finanz- und Gebäudesektor sowie die Regulierungen in der EU und in Deutschland dahingehend beeinflussen werden. Die dena-Studie veranschaulicht, welche Auswirkungen die neuen Regelungen auf bestehende Finanzprodukte und Förderung im Immobilienbereich in Deutschland haben können.” Enormer Investitionsbedarf im Gebäudebereich zur Erreichung der Klimaziele – Green Finance als Möglichkeit zur Kapitalmobilisierung Der Gebäudebereich, der 40 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen in Deutschland verursacht, muss zur Erreichung der klimapolitischen Ziele grundlegend transformiert werden. Das novellierte Klimaschutzgesetz erhöht den Druck zusätzlich. Die Steigerung der Energieeffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien erfordern Investitionen in Größenordnungen, die nicht allein mit öffentlichen Geldern gedeckt werden können. Zur Erreichung der Klimaziele für 2030 geht die EU von jährlich notwendigen Investitionen von über 180 Mrd. Euro nur für den Wohngebäudebereich in Europa aus. Privates Kapital muss für den Klimaschutz mobilisiert werden und auch hier muss eine Transformation einsetzen: Weg von Investitionen in Projekte und Produkte, die die Klimaschutzziele unterlaufen, hin zu Investitionen in klimapolitisch konforme Finanzanlagen. Schließlich lassen sich gerade im Gebäudesektor mit Green Finance die komplexen Vorgaben für Finanzmarkt sowie Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsstandards sehr sinnvoll miteinander koppeln. Die dena-Studie “Green & Sustainable Finance mit Fokus auf den Immobilienbereich” ist hier kostenfrei zum Download erhältlich.Pressekontakt:Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Alexander Perschel, Chausseestraße128 a, 10115 BerlinTel: +49 (0)30 66 777-379, Fax: +49 (0)30 66 777-699, E-Mail:, Internet: www.dena.de

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Soldo, führendes europäisches FinTech in Ausgaben- und Zahlungsautomatisierung, schließt die Rekord-Finanzierungsrunde der Serie C mit 180 Millionen US-Dollar unter der Leitung von Temasek ab

21.07.2021 – 08:00

Soldo

Frankfurt (ots) – Die Investitionsrunde ist die bisher größte in der Kategorie Ausgabenmanagement. – Die Series-C-Investition wird verwendet, um die internationale Expansion und Produktentwicklung voranzutreiben. Soldo, die führende europäische Ausgaben- und Zahlungsautomatisierungsplattform, gibt heute bekannt, dass sie sich in einer überzeichneten Finanzierungsrunde der Serie C 180 Mio. US-Dollar gesichert hat, ein europäischer Rekord in der Kategorie Ausgabenmanagement. Die Finanzierungsrunde wurde von Temasek geleitet, einem führenden globalen Investor mit Sitz in Singapur. Die Runde umfasst neue Investoren wie Sunley House Capital, den Crossover-Fonds von Advent International, Citi Ventures und fortwährende Unterstützung von Accel, Battery Ventures, Dawn Capital sowie Silicon Valley Bank für die Fremdfinanzierung. Goldman Sachs fungierte bei der Transaktion als exklusiver Platzierungsagent von Soldo. Die Investition folgt auf ein beeindruckendes Wachstum des Ausgabenvolumens der gesamten Plattform von Soldo. Trotz schwierigem makroökonomischen Umfeld wuchs dies seit Serie B um das 4-fache. Die europäische Ausgaben- und Zahlungsautomatisierungsplattform von Soldo bietet Unternehmen Transparenz in Echtzeit und Kostenkontrolle in allen Abteilungen. Die Finanzierungsrunde bedeutet, dass Soldo die Produktentwicklung und Marktexpansion auf dem adressierbaren europäischen Markt von 170 Milliarden US-Dollar weiter beschleunigen kann. Mit mehr als 26.000 Kunden von kleinen, mittelständischen bis hin zu globalen Unternehmen in mehr als 30 Ländern ist Soldo bestens aufgestellt, um Unternehmen bei der Verwaltung ihrer Ausgaben zu unterstützen. Ob in den Bereichen Reisekosten und Spesen, Online-Werbung, Anbietermanagement, Software-Mitgliedschaften oder anderen. Mercedes Benz, Gymshark, GetYourGuide, Endemol, Bauli und Farmdrop zählen zu Soldos Kunden. Carlo Gualandri, CEO und Gründer von Soldo, sagte: “Wir freuen uns, Temasek als Hauptinvestor begrüßen zu dürfen. Mit einer Erfolgsbilanz bei der Unterstützung branchenführender FinTechs hilft uns Temaseks Erfahrung beim Skalieren unserer Plattform und beim Erweitern unseres Angebots. Die Verwaltung von Geschäftsausgaben ist kostspielig und stellt eine Herausforderung dar. Soldo stellt seinen Nutzen jedoch weiterhin unter Beweis und zeigt wie wertvoll und mühelos es für Kunden jeder Größe und in jeder Branche sein kann. Es ist klar, dass diese Kategorie exponentiell wachsen wird, da immer mehr Unternehmen die Vorteile erkennen und Soldo gut aufgestellt ist, diese Unternehmen zu unterstützen.” Traditionell gibt es für Firmenzahlungen eine Handvoll an Methoden wie Banküberweisungen oder Firmenkreditkarten. Jede dieser Methoden ist mit einer Reihe administrativer Probleme und Sicherheitsrisiken verbunden. Und natürlich gibt es nach Abschluss der Transaktionen eine Menge an Belegen, Spesenabrechnungen, Erstattungen, Budgets und Analysen, die nicht miteinander verbunden sind. Soldo ist die digitale Lösung für diese unglaublich kostspielige Herausforderung. Simon Lambert, Direktor bei Sunley House, dem Crossover-Fonds von Advent International, sagte: “Wir freuen uns sehr, in Soldo zu investieren. Unsere Erfahrung im Bereich der Software- und Zahlungstechnologie gibt uns tiefe Einblicke und wir sind zuversichtlich, dass Soldo an der Spitze der Finanzdigitalisierung steht. Das Unternehmen ist in einem großen und schnell wachsenden Markt tätig, und wir freuen uns, mit seinem herausragenden Managementteam zusammenzuarbeiten, um Europas führende Plattform für die Bezahl- und Ausgabenautomatisierung aufzubauen.” Die Ausgabenmanagement-Plattform von Soldo wurde in den letzten 5 Jahren entwickelt und basiert auf einer vollständig eigenen Technologie, die von einer regulierten Finanzdienstleistungs- und Zahlungsinfrastruktur unterstützt wird. Die Plattform ermöglicht Soldo schnellere Innovation und Integration mit den führenden Buchhaltungssoftwares, wie z.B. NetSuite, QuickBooks, Zucchetti und Xero. Darüber hinaus können sich die Kunden über MasterCard Smart Data mit über 50 Spesenmanagement-Plattformen wie Concur und Expensify verbinden. Luis Valdich, Geschäftsführer von Citi Ventures, sagte: “Citi Ventures war beeindruckt von Soldos überzeugender Strategie und marktverändernder Mission, Unternehmen dabei zu unterstützen, Ausgaben effizienter zu verwalten und zu kontrollieren. Wir freuen uns darauf, das Unternehmen dabei zu unterstützen, seine Plattform weiter auszubauen und die Zukunft der Geschäftsausgaben zu verändern.” Soldo vereinfacht auch den Alltag von Mitarbeitern, die sich regelmäßig mit mühsamen Ausgabenberichten und verlorenen Belegen beschäftigen und am Ende häufig aus eigener Tasche zahlen müssen. Die mobile App erleichtert die Beleg- und Transaktionserfassung direkt beim Kauf. Mariano Dima, Präsident bei Soldo, sagte: “Wir wissen, dass leitende Finanzmitarbeiter und CFOs derzeit mehr als die Hälfte ihrer Zeit mit umständlichen Aufgaben verbringen, und der Hauptgrund dafür sind getrennte Zahlungssysteme sowie manuelle, zeitaufwendige Prozesse.” In einer Studie unter CFOs und Finanzdirektoren stellte Soldo fest, dass eine schwache Ausgabenkontrolle europäische Unternehmen während der Pandemie 2% ihres Jahresumsatzes kostete. Dies ist teure Realität, die Soldo ändern möchte, indem das Leben der Mitarbeiter leichter und Unternehmen alle Kosten bewusster gemacht werden sollen. Nur dann können sie ihre Ausgaben wirklich kontrollieren und sind bereit, nach der Pandemie und darüber hinaus erfolgreich zu sein. Soldo schloss im Juli 2019 eine Finanzierung der Serie B in Höhe von 61 Millionen US-Dollar ab und hat seine Größe seither mit mehr als 200 Mitarbeitern in Niederlassungen in London, Dublin, Rom und Mailand erheblich gesteigert. Mit der jüngsten Finanzierungsrunde wird das Unternehmen seinen Fokus verstärkt auf neue Märkte wie Deutschland, die Benelux-Staaten, Frankreich und Irland richten, in denen Soldo ein immenses Potenzial für Hyperwachstum sieht. Über Soldo: Soldo ist die europäische Plattform für die Automatisierung von Zahlungen und Ausgaben, die von Mastercard® ausgestellte intelligente Unternehmenskarten mit einer umfassenden Verwaltungssoftware kombiniert. Mehr als 26.000 Unternehmen, von kleinen Unternehmen bis hin zu multinationalen Konzernen in mehr als 31 Ländern, verwenden Soldo, um ihre Ausgaben zu verfolgen und zu kontrollieren. Der Hauptsitz befindet sich in Großbritannien, mit weiteren Niederlassungen in Dublin, Mailand und Rom. Soldo ermöglicht Kunden wie Mercedes Benz, Gymshark, GetYourGuide, Endemol, Bauli und Farmdrop, Unternehmensgelder für Werbung, Software, Reisekosten, E-Commerce und mehr auszugeben. Entscheidungsträger in Finanzabteilungen können mit benutzerdefinierten Budgets und der Echtzeitverfolgung von Transaktionen alle Ausgaben ihres Unternehmens kontrollieren. Entdecken Sie den brillanten Weg zur Ausgabenverwaltung. Wir sind stolz darauf, von weltweit führenden Investoren unterstützt zu werden, darunter Accel, Battery Ventures, Citi Ventures, Dawn, Silicon Valley Bank und Temasek. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.soldo.com/de-de/ und folgen Sie uns auf Twitter unter @Soldo. Über Temasek: Temasek ist eine Investmentgesellschaft mit einem Netto-Portfoliovolumen von 306 Mrd. Singapur-Dollar (196 Mrd. Euro) nach dem Stand vom 31. März 2020. Gemäß seinen drei in der Temasek-Charta definierten Funktionen hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, als Investor, Institution und Treuhänder erfolgreich zu sein, richtig zu handeln und Gutes zu tun. Temasek sucht aktiv nach nachhaltigen Lösungen für gegenwärtige und künftige Herausforderungen, um mit seinen Investitionen zu einer besseren, intelligenteren und nachhaltigeren Welt beizutragen. Weitere Informationen finden Sie auf www.temasek.com.sg Über Advent International: Advent International wurde 1984 gegründet und ist einer der größten und erfahrensten globalen Private-Equity-Investoren. Das Unternehmen hat in über 375 Private-Equity-Investitionen in 42 Ländern investiert und verwaltete zum 31. März 2021 ein Vermögen von 74 Milliarden US-Dollar. Sunley House Capital, eine Tochtergesellschaft von Advent International, tätigt konzentrierte Investitionen in öffentliche Aktien und Crossover-Vorgänge vor dem Börsengang. Als langfristiger Investor verfolgt Sunley House einen tiefgreifenden, ressourcenintensiven Anlageansatz, der sein Private-Equity-Erbe widerspiegelt. Sunley House verfügt über umfassende Erfahrung im Zahlungsverkehr und Fintech mit früheren Investitionen einschließlich Affirm (USA), Creditas (Brasilien), Conductor (Brasilien), Ebanx (Brasilien), Flywire (USA), Nexi (Italien), NuBank (Brasilien), Nuvei (Kanada), Pine Labs (Indien), Salt Pay (Großbritannien), Stone (Brasilien) und Zenoti (Indien). Weitere Informationen finden Sie unter www.adventinternational.com/sunleyhouse. Über Citi Ventures: Citi Ventures nutzt die Leistungsfähigkeit von Citi, um Menschen, Unternehmen und Gemeinschaften dabei zu unterstützen, in einer Welt des technologischen Wandels erfolgreich zu sein. Citi Ventures beschleunigt die Entdeckung neuer Wertquellen, indem es in Partnerschaft mit Citi-Kollegen, unseren Kunden und dem Innovations-Ökosystem neue Ideen erforscht, weiterentwickelt und in sie investiert. Das Team konzentriert sich auf sechs Kernbereiche: Finanzdienstleistungen und Technologie, Handel und Zahlungsverkehr, Datenanalyse und Maschinenintelligenz, Sicherheit und Unternehmens-IT, Marketing und Kundenerfahrung sowie PropTech. Citi Ventures beschleunigt die Skalierungsfähigkeit seiner Portfoliounternehmen durch die Zusammenarbeit mit den globalen Unternehmen und Branchenexperten von Citi. Weitere Informationen finden Sie unter: www.citi.com/venturesPressekontakt:Devonne SpenceHead of

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Neuer Publikumsfonds “H&A Euro High Yield Stars” bietet Chance auf nachhaltige Investments in hochverzinslichen Euro-Anleihen

20.07.2021 – 13:01

H&A Global Investment Management GmbH

Frankfurt am Main (ots) Ziel des am 01. Juli 2021 neu aufgelegten Fonds der H&A Global Investment Management GmbH (HAGIM) “H&A Euro High Yield Stars” (ISIN: DE000A3CN2A9) ist es, mittel- bis langfristig attraktive laufende Erträge und nachhaltige Wertsteigerung zu erzielen. Hierzu investiert der Fonds in ein konzentriertes Portfolio aus Unternehmensanleihen mit Fokus auf Ratings zwischen BB+ und CCC+. Diese bieten im aktuellen Niedrigzinsumfeld eine attraktive Verzinsung mit überschaubarem Zinsrisiko. Potentielle Währungsrisiken werden abgesichert. Die Einbeziehung von ökologischen und sozialen Kriterien steht im Zentrum der Portfoliokonstruktion des “H&A Euro High Yield Stars”. Dabei werden eine Vielzahl von Ausschlussfiltern und ein “Best-in-Class”-ESG-Rating-Ansatz gemäß Artikel 8 der Verordnung über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor angewendet. “Der Start des Fonds unterstreicht die Ambition, unseren Kunden ein breites Spektrum an Anlagelösungen im Bereich der Credit-Märkte anzubieten”, sagt Thomas Herbert, Mitglied der Geschäftsleitung der HAGIM. “Dabei wollen wir ein weiteres Beispiel dafür geben, dass nachhaltiges Investieren nicht zu Lasten der Performance gehen muss”, ergänzt Thomas Rentsch, Senior Portfoliomanager im High Yield Team der HAGIM. Über das High Yield Portfolio Management Team der H&A Global Investment Management Die drei Senior Portfolio Manager Thomas Rentsch, CFA, Ivan Romanenko, CFA und Martin Dreier sind seit 2011 ein Team. Sie vereinen über 45 Jahre Erfahrung im High Yield Markt und haben Publikums- und Spezialfonds mit klassischer Benchmark-Orientierung sowie Laufzeit- und Short Duration-Strategien durch die Krisen der letzten zwei Jahrzehnte erfolgreich und ohne Kreditausfall gemanagt. Die in dieser Zeit gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse vereinen die Portfolio Manager nun systematisch in ihrem Investment-Ansatz, der tiefe Fundamentalanalyse mit intelligenter Portfoliokonstruktion und stringentem Risikomanagement erfolgreich verzahnt. https://www.ha-gim.com/rechtliche-hinweise-rechtliche-hinweisePressekontakt:Thomas HerbertH&A Global Investment Management GmbHTelefon 069/

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Auf dem Weg zum Digitalunternehmen – My ePayment 2.0 macht virtuelles Bezahlen noch einfacher, transparenter und sicherer

20.07.2021 – 11:05

Degussa Bank AG

Frankfurt (ots)Viele Neuerungen und noch mehr Nutzerqualität begeistern die My ePayment Kunden. My ePayment ist die virtuelle Zahlungslösung der Degussa Bank speziell für Unternehmen. Seit 2014 überzeugt es Kunden mit seiner hohen Sicherheit, seiner individuellen Anpassbarkeit an unternehmensspezifische Bedürfnisse und der einfachen Handhabung insbesondere für Buchhaltung und Controlling. Als einer der Top-3-Firmenkreditkartenanbieter in Deutschland verbessert die Degussa Bank beständig die Servicequalität für ihre Kunden. My ePayment erhielt daher mit optimierten Funktionen und neuem Design das größte Update seiner Geschichte. Mit vielen Neuerungen wurde die Nutzerqualität noch einmal deutlich erhöht. Der Auftritt im bekannten Look-and-feel der Degussa Bank macht die Bedienung noch intuitiver. Die Auswahl von Deutsch oder Englisch erleichtert das Arbeiten für internationale Teams. Die Einsatzmöglichkeiten wurden ebenfalls verbessert. Zusatzfelder, wie zum Beispiel Verwendungszweck, Kostenstelle, Abteilungsbezeichnung oder Projektnummer, können jetzt selbst angelegt und definiert werden. Die Version 2.0 benötigt zudem keine Bindung an die Firmen-IP-Adresse und ist damit auch perfekt für den Einsatz im Home-Office. My ePayment 2.0 wurde in einer umfangreichen Pilotphase bei bestehenden Kunden eingeführt und getestet. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv. “Die verbesserte Usability nach dem Update von My ePaymentauf die aktuelle Version 2.0 hat unsere Kunden begeistert. Die allgemeine Rückmeldung war, dass My ePayment jetzt noch flexibler ist und einfacher und intuitiver zu nutzen”, weiß Markus Bingel, Implementierungsmanager für My ePayment, zu berichten. Damit wird My ePayment auch in Zukunft Meilensteine im Bereich virtuelle Zahlungslösungen setzen, konnte es doch von Anfang an mit seinen Kernvorteilen überzeugen. So stand das Thema Sicherheit schon immer im Fokus. Gerade in unserer vernetzten Welt wird es immer wichtiger und ist bei Kundenanfragen ein entscheidender Faktor. My ePayment generiert für jeden Einzelumsatz eine separate virtuelle Kreditkartennummer inklusive CVV-Code und erhöht damit die Sicherheit von Zahlungen beträchtlich. Ein Missbrauch, der sogenannte “Credit Card Fraud”, ist so gut wie ausgeschlossen. Seit der Einführung wurden Millionen von Euro über My ePayment abgerechnet – ohne einen einzigen Betrugsfall. My ePayment liegt voll im Trend. In Unternehmen finden mehr und mehr Einkäufe online statt, und nicht immer ist eindeutig, wer diese getätigt hat. Denn: Häufig teilen sich mehrere Teams eine Kreditkarte. Durch diese unübersichtlichen manuellen Bezahlprozesse entsteht vor allem für Accounting-Teams unnötiges Papierchaos. Zeit- und Kosteneffizienz sind jedoch wichtige Faktoren für Unternehmen im täglichen Wettbewerb. Engel & Völkers, eines der weltweit führenden Maklerunternehmen, setzt schon lange auf My ePayment. “Mit My ePayment arbeiten wir deutlich effizienter als früher. Allein schon, dass wir Reports automatisch runterladen können und keine PDFs mehr erhalten. Unsere Buchhalter haben auch aufgehört, alles auszudrucken, und haben absolutes Vertrauen in das System. Es ist alles an Information da, es muss kein Ordner mehr parallel geführt werden”, so Jennifer Plenter, verantwortlich für die Einführung von My ePayment bei Engel & Völkers. Jedes Unternehmen ist anders. Die Anforderungen an Prozesse und gewünschte Datendienstleistungen sind daher individuell. My ePayment bietet volle Flexibilität. Es lassen sich für einzelne Projekte, Teams oder Kolleg:innen eigene virtuelle Kreditkarten generieren, die durch variable Kartenparameter wie Budgetlimits oder Gültigkeitszeiträume individualisierbar sind. Die Generierung der virtuellen Kreditkartennummern kann über einen Genehmigungsworkflow abgebildet werden. Kompetenzhierarchien in Unternehmen können einfach implementiert und Zugriffsrechte vergeben werden. Hunderte große Firmen vertrauen mittlerweile auf My ePayment – große Familienunternehmen ebenso wie DAX®-Konzerne. Die Degussa Bank ist sich sicher, dass virtuelle Kartensysteme wie My ePayment auf mittelfristige Sicht zentral abgerechnete Karten ablösen werden. Die steigende Nachfrage nach ausgereiften Procurement-Lösungen und die unproblematische Anbindung an Kunden-ERP-Systeme via API sind auch in Zukunft unschlagbare Verkaufsargumente. My ePayment wird mit seinen vielen Verbesserungen die Erfolgsgeschichte fortsetzen. Pressekontakt:Degussa Bank AGArno RackowTheodor-Heuss-Allee 7460486 Frankfurt am MainE-Mail: : 069 / 3600 – 2610

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RWB schließt Private-Equity-Dachfonds mit 115 Millionen Euro weit über den Erwartungen und startet Nachfolgeprodukt RWB International 8

20.07.2021 – 11:04

RWB PrivateCapital Emissionshaus AG

Oberhaching (ots) Der Private-Equity-Spezialist RWB schließt den Dachfonds RWB International VII* mit über 115 Millionen Euro. Mehr als 5.000 Privatanleger investieren in die Private-Equity-Anlagelösung. Der Dachfonds konzentriert sich auf die Investition in weltweit führende MidCap-Buyout Private-Equity-Fonds und ist unter anderem an Fonds renommierter Gesellschaften wie Accel-KKR, Seidler Equity Partners oder PAI Partners beteiligt. Bis dato besteht das Portfolio bereits aus 25 institutionellen Private-Equity-Zielfonds und über 100 Unternehmen. Erfolgreichste Fondsschließung seit der Finanzkrise Mit der erfolgreichen Schließung des RWB International VII platziert die RWB den investitionsstärksten Privatanlagerfonds des Hauses seit 2008. “Wir spüren ein stark steigendes Interesse der Anlageberater an Private Equity. Sie suchen händeringend nach Lösungen, wie sie der Zinsflaute in den Portfolios ihrer Klienten entgegenwirken können. In den letzten Monaten konnten wir daher viele neue Vertriebspartner gewinnen, die neben unseren langjährigen Partnern deutlich zum Platzierungserfolg beigetragen haben”, sagt Nico Auel, Geschäftsführer der RWB Vertriebsgesellschaft RWB Partners GmbH, und sieht in den deutlich gestiegenen Platzierungszahlen einen nachhaltigen Trend: “Das kontinuierlich gewachsene Interesse sehen wir als Spiegelbild dessen, was sich in den letzten Jahren auch anhand des ETF-Booms abzeichnet. Viele Anleger lösen sich von ihrem traditionellen Sparverständnis und nehmen zeitgemäße Anlageformen wie Private Equity ins Visier.” RWB führt die Dachfondsserie mit dem RWB International 8 nahtlos fort Nach der erfolgreichen Schließung der siebten Fondsgeneration können sich Anlegerinnen und Anleger ab sofort am Private-Equity-Dachfonds RWB International 8** beteiligen. Die Mindestanlagesumme beträgt in Deutschland 5.000 Euro bei Einmalanlage und 50 Euro bei einem monatlichen Ratensparplan. Nach dem sicherheitsorientierten Dachfondsprinzip beteiligen sich Privatanleger dabei an einer Vielzahl institutioneller Private-Equity-Zielfonds und somit an hunderten Unternehmen verschiedener Länder und Branchen. “Mit dem RWB International 8 erhält nahezu jeder Privatanleger die Möglichkeit, Private Equity dem Portfolio beizumischen”, sagt Norman Lemke, Vorstand und Mitgründer der RWB PrivateCapital Emissionshaus AG. “Die attraktive Anlageklasse erlebt seit Beginn der Niedrigzinsepoche eine stetig steigende Nachfrage – insbesondere von institutionellen Investoren. Seit über 20 Jahren ist es unser Anliegen, dass Privatanleger Seite an Seite mit diesen Profis investieren können”, so Lemke weiter. 13 durchweg überzeichnete Zielfonds befinden sich bereits in einem für die Erstinvestition vorgesehenen Fondsportfolio. Der Anlagefokus liegt dabei wie beim Vorgängerfonds auf herausragenden MidCap-Buyout-Zielfonds. Sie investieren in etablierte Unternehmen aus dem gehobenen Mittelstand. Das unabhängige Ratinghaus DEXTRO Group Germany hat den RWB International 8 mit AA (“Gute Qualität”) bewertet. Das Hamburger Analysehaus G.U.B. Analyse vergibt die Not A+ (“Sehr gut”). Über die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG: Die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG (RWB) bietet Privatanlegern seit 1999 einen Zugang zu hochqualitativen institutionellen Private-Equity-Fonds. Über sicherheitsorientierte Dachfondslösungen ermöglicht die RWB den Einstieg in die Anlageklasse zielgruppengerecht mit vergleichsweise niedrigen Zeichnungssummen. Mit mehr als 140.000 Beteiligungsverträgen ist das Haus der erfahrenste Anbieter Europas in diesem Kundensegment. www.rwb-ag.de *kurz für: RWB Global Market Fund VII GmbH & Co. geschlossene Investment-KG **kurz für: RWB International 8 GmbH & Co. geschlossene Investment-KG Pressekontakt:Philipp KlöcknerMunich Private Equity AG (Muttergesellschaft der RWB)Tel.: 089/6666 94-446E-Mail:

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Coface Barometer: Rohstoffreiche Länder mit besseren Aussichten / Globale BIP-Prognose nach oben korrigiert

20.07.2021 – 10:55

Coface Deutschland

Mainz (ots)In seinem vierteljährlichen Risiko-Barometer verbessert der Kreditversicherer Coface seine Einschätzung für insgesamt elf Länder, darunter rohstoffreiche Nationen wie die Vereinigten Staaten, Russland, Australien und Saudi-Arabien. Die Prognose für das globale Bruttoinlandsprodukt wird für das laufende Jahr von 5,1% auf 5,6% korrigiert. Beim Blick auf die aktuelle Länderrisikokarte wird deutlich: Rohstoffreiche Länder profitieren derzeit deutlich von der globalen Konjunkturbelebung und der damit verbundenen starken Nachfrage nach ihren Produkten. So sind die Preise für viele Rohstoffe auf Mehrjahreshöchststände geklettert. Insgesamt elf Länder erhalten in der Folge eine bessere Länderrisikobenotung. Hierzu zählen die USA, Kanada und Australien, die nun mit A2 bewertet sind – der besten Risikoklasse, die Coface derzeit vergibt. In Osteuropa profitieren Aserbaidschan und Russland und klettern wie Saudi-Arabien von C auf B. In Lateinamerika verbessern sich Ecuador (nun in C) und Mexiko (nun in B), auf dem afrikanischen Kontinent sind es Guinea, die Republik Kongo (beide nun in C) und Botswana, das von B zu A4 aufsteigt. Europa und Nordamerika: neue Infrastrukturinvestitionen Coface rechnet für 2021 mit einem weltweiten Wirtschaftswachstum von 5,6%, was vor allem auf eine Konjunkturbelebung der Vereinigten Staaten zurückzuführen ist. Diese verbesserten Aussichten spiegeln sich auch im Welthandel wider: Nach einem Rückgang des Handelsvolumens um 5% im vergangenen Jahr prognostiziert Coface für 2021 einen Anstieg um 11%. Zwei Risiken machen die Fortsetzung dieses positiven Trends jedoch ungewiss: Zum einen würde eine anhaltende Verlangsamung der Impfrate das Erreichen der Herdenimmunität verzögern. Zum anderen lassen neue und schneller übertragbare Virusvarianten befürchten, dass es in den kommenden Monaten zu neuen Ansteckungswellen kommen könnte. “Unter der Voraussetzung, dass diese beiden Risiken nicht eintreten, sollten die europäische und die nordamerikanische Wirtschaft bis zum Ende des Sommers wieder auf dem Weg zur Normalität sein. Im kommenden Jahr sollte die Umsetzung des von Joe Biden angekündigten Infrastrukturplans vielen Wirtschaftszweigen zugutekommen”, sagt Coface-Volkswirtin Christiane von Berg. In Europa wird sich die Freigabe des im Juli 2020 angekündigten europäischen Wirtschaftsfonds unterschiedlich auf die Volkswirtschaften auswirken und zwei Zwecken dienen: In der kurzen Frist sollen die Nachfrage gestützt und der derzeitige Aufschwung beschleunigt werden, langfristig geht es um den Ausbau von Wirtschaftssektoren, die das Potenzialwachstum der Volkswirtschaften erhöhen dürften, zum Beispiel die E-Mobilität. Schwellenländer: Nachfrage gebremst Ein anderes Bild zeigt sich in den Schwellenländer: Der langsame Fortschritt der Impfkampagnen macht es unwahrscheinlich, dass die Herdenimmunität dort in den nächsten zwölf Monaten erreicht wird. Eine Fortführung der Stop-and-Go-Strategie wird die Binnennachfrage in den meisten Schwellenländern daher weiterhin einschränken. Die Gesundheitssituation in mehreren lateinamerikanischen Ländern – vor allem in Brasilien und Argentinien – sowie in Indien ist weiterhin angespannt. Auch in mehreren asiatischen Ländern wie Malaysia, Thailand, Korea und Singapur ist ein Anstieg der Infektionszahlen zu beobachten, wobei Indikatoren zur privaten Mobilität auf eine geringere wirtschaftliche Aktivität in diesen Gebieten hinweisen. Auch in Afrika und Russland stieg die Zahl der Infizierten zuletzt rapide an. Neben dem gesundheitlichen Kontext dürften der Anstieg der Inflation (+8,1% im Jahresvergleich in Brasilien, ein 5-Jahres-Hoch) und die sich daran anschließende kontraktive Geldpolitik das Ausmaß der Erholung der Binnennachfrage begrenzen. Länder, deren Wertschöpfung einen großen Importanteil hat, werden zudem durch einen deutlichen Anstieg der Importpreise bestraft. “Das ist zum Beispiel der Fall für China, wo Rohstoffimporte mehr als 30% der gesamten Einfuhren ausländischer Waren ausmachen. Während sich die Verbraucherinflation im Mai dort mit 1,3% noch in Grenzen hält, spricht der starke Anstieg der Erzeugerpreise um 9% im Vergleich zum Vorjahr für eine Beschleunigung in den kommenden Monaten”, erklärt Christiane von Berg. Mehr Infos: www.coface.dePressekontakt:Coface, Niederlassung in DeutschlandSebastian Knierim – Pressesprecher -Tel. 06131/

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Ferienwohnung privat an Urlauber vermieten: Welche steuerlichen Varianten gibt es?

20.07.2021 – 09:23

Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.

Regenstauf (ots) Die Nachfrage nach Ferienwohnungen und Ferienhäusern im Inland boomt, nachdem wieder einige EU-Länder in Risikogebiete eingestuft wurden. Viele Objekte in beliebten Regionen an der Küste, in Seengebieten oder den Bergen sind auf Online-Buchungsplattformen rasch ausgebucht. Die Anreise im eigenen Pkw, der Verbleib im deutschen Gesundheitssystem und eine eigene Wohneinheit, bei der kein Speisesaal mit anderen Gästen im Hotel geteilt werden muss, verheißen Sicherheit in einer von Corona geprägten Zeit. Wer darüber nachdenkt, seine vorhandene Ferienwohnung zu vermieten, sollte über die steuerlichen Aspekte genauso Bescheid wissen wie über die speziellen Corona-Auflagen im Bundesland des Feriendomizils. Wird eine Ferienunterkunft vermietet, ist das meist eine private Angelegenheit und nicht automatisch ein Gewerbe. Jeder darf seinen privaten Besitz verwalten und damit Geld erwirtschaften. Dabei ist es maßgeblich, in welchem Umfang vermietet wird, wie hoch die Mieteinkünfte sind und ob der Vermietung eine Gewinnerzielungsabsicht zugrunde liegt. Liebhaberei interessiert den Fiskus nicht Wird die vorhandene Ferienwohnung in erster Linie selbst genutzt oder nur ab und zu vermietet, sieht das Finanzamt dies normalerweise als Liebhaberei, also als reine Privatangelegenheit an. In diesem Fall bleiben die Mieteinnahmen steuerfrei und der Eigentümer kann vollständig darüber verfügen. Den Fiskus interessieren weder die Einnahmen noch die Ausgaben des Eigentümers. Die Anschaffungskosten können ebenso wenig steuerlich abgeschrieben werden, wie entstandene Verluste. Die üblichen Posten von Privathaushalten bei der Einkommensteuererklärung können natürlich steuerlich geltend gemacht werden. Dazu zählen die Steuerermäßigungen für Handwerkerkosten oder haushaltsnahe Dienstleistungen. Vermietung als Steuersparmodell Wer alle möglichen Ausgaben im Zusammenhang mit der Immobilie als Werbungskosten geltend machen möchte, muss dem Finanzamt glaubhaft machen, dass die Wohnung fast ausschließlich vermietet wird. Dies ist plausibel, wenn eine Eigennutzung vertraglich ausgeschlossen wird. Verträge können z.B. mit einem Verwalter oder einer Agentur geschlossen werden. Muss der Vermieter in der Wohnung Schönheitsreparaturen durchführen, darf er vorübergehend darin wohnen, aber nur solange die Arbeiten andauern. Liegt die zu vermietende Einliegerwohnung im Haus des Eigentümers, ist nachzuweisen, dass der Eigentümer diese nicht benötigt. Dies kann angenommen werden, wenn die selbst bewohnte Wohnung von der Größe her für den Eigentümer und seine Familie ausreichend ist. Zudem erkennt das Finanzamt eine ausschließliche Vermietung an, wenn die Vermietungszeit mindestens 75 Prozent der ortsüblichen durchschnittlichen Auslastung erreicht. Das kann eine hohe Hürde darstellen. Aber es ist in Deutschland nicht überall ganzjährig Saison. Auskünfte über die Länge der Saison und die durchschnittliche Bettenbelegungszahl können beim regionalen Tourismusverband eingeholt werden. Liegt der Grund des Nichterreichens dieser Quote nicht beim Vermieter, weil z.B. Baulärm in der unmittelbaren Nachbarschaft über einen längeren Zeitraum zu Beeinträchtigungen geführt hat, ist das gegenüber dem Finanzamt zu erklären. Ist eine der Voraussetzungen erfüllt, sind die Mieteinnahmen steuerpflichtig. Sie werden mit dem persönlichen Einkommenssteuersatz besteuert. Im Gegenzug können alle Kosten der Immobilie abgesetzt werden. Dazu zählen Schuldzinsen der Finanzierung, Grundsteuer, Versicherungen, Abschreibung des Gebäudes, der Küche und der Einrichtungsgegenstände, Nebenkosten, Reparaturen, gebührenpflichtige Annoncen, Vermittlungskosten, Verwaltungskosten und Reinigungskosten. Selbst Kosten, die in der Zeit von Leerständen entstanden sind. Zeitweilige Verluste erkennt das Finanzamt ebenfalls an und verrechnet sie mit späteren Einkünften. Selbstnutzung und trotzdem Steuern sparen Besteht der Wunsch, die Ferienwohnung selbst zu nutzen und die restliche Zeit dennoch zu vermieten, fordert das Finanzamt einen Nachweis der Gewinnerzielungsabsicht durch eine langfristige Gewinnprognose. Alle Einnahmen und Ausgaben müssen in der Regel für einen Zeitraum von 30 Jahren geplant werden. Insgesamt muss am Ende dieses Zeitraums ein Mietüberschuss angefallen sein, damit das Finanzamt die Ausgaben und Verluste anerkennt. So ein Plan kann ebenfalls eingefordert werden, wenn die Eigennutzung ausgeschlossen ist und die Vermietungszeit erheblich von der Vorgabe abweicht. Zudem müssen bei einer gemischten Nutzung die Zeiten der Fremdnutzung und Eigennutzung genau dokumentiert werden. Die Ermittlung der Anteile ist notwendig, um die Kosten bei der Einkommensteuererklärung entsprechend aufzuteilen. Leerstände werden dann nur anteilig berücksichtigt. Zeiträume, in denen die Ferienwohnung Familienangehörigen oder Freunden kostenlos überlassen wird, werden zur Eigennutzung gerechnet. Kann das Nutzungsverhältnis nicht nachvollzogen werden, wird das Finanzamt eine hälftige Aufteilung vornehmen, vorausgesetzt, die Gewinnprognose war positiv. War sie das nicht, gilt die Ferienwohnung wiederum nur als Liebhaberei. Wenn die Vermietung wie geschmiert läuft Während im Einkommensteuergesetz die Liebhaberei existiert, kennt das Umsatzsteuerrecht diesen Sachverhalt nicht. Fallen die jährlichen Einnahmen aus der Vermietung höher als 22.000 Euro aus, wird Umsatzsteuer fällig. Und zwar unabhängig davon, ob ein Gewerbe angemeldet wurde. Wer Umsatzsteuer zahlt, darf die Vorsteuer im Gegenzug abziehen. Liegen die jährlichen Einnahmen darunter, darf von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch gemacht werden. Dann wird die Umsatzsteuer nicht fällig, aber es gibt auch keinen Vorsteuerabzug. So mancher private Vermieter hat gute Geschäftsideen. Aber Vorsicht, gehen die Leistungen über die reine Vermietung einer Ferienwohnung hinaus, ist die Grenze zum Gewerbe mit einem Mal überschritten. Sonderleistungen, wie die tägliche Reinigung der Wäsche, ein Zimmerservice, ein Frühstücksangebot oder der Verleih von Fahrrädern machen aus dem Privatvergnügen einen Gewerbebetrieb. Dann schlagen gesetzliche Buchhaltungs- und Aufbewahrungspflichten sowie ab einem Gewinn von 24.500 Euro die Gewerbesteuer zu. Es ist heutzutage leicht geworden, seine Ferienwohnung fremd zu vermieten. Mit geringem Aufwand und Kosten kann diese über Online-Buchungsportale oder Social-Media-Gruppen angepriesen werden. Damit sind hohe Zugriffszahlen verbunden und mögliche Urlauber finden sie. Die Vermietung kann durchaus lukrativ sein, aber als Vermieter kommt man nicht darum herum, die Steuergesetze zu kennen. Bei Fragen zur steuerlichen Behandlung von Ferienwohnungen sollte unbedingt ein Steuerberater oder eine Steuerberatungsgesellschaft aufgesucht werden. Eine kostengünstige Beratung durch Lohnsteuerhilfevereine ist gesetzlich leider nicht zulässig. www.lohi.de/steuertippsPressekontakt:Nicole Janisch, PressereferentinTel: 09402 503147 / E-Mail: -von-Siemens-Str. 5, 93128 Regenstaufwww.lohi.de

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Raiffeisenlandesbank Vorarlberg reg. Gen. mbH / Halbjahresfinanzbericht gemäß § 125 Abs. 1 BörseG

20.07.2021 – 08:30

Raiffeisenlandesbank Vorarlberg reg. Gen. mbH

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Hiermit gibt die Raiffeisenlandesbank Vorarlberg reg. Gen. mbH bekannt, dass
folgende Finanzberichte veröffentlicht werden:

Bericht: Halbjahresfinanzbericht gemäß § 125 Abs. 1 BörseG
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 20.07.2021
Veröffentlichungsort: www.rlbv.at/geschaeftszahlen

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————–Emittent: Raiffeisenlandesbank Vorarlberg reg. Gen. mbH
Rheinstrasse 11
A-6900 Bregenz
Telefon: +43(0)5574 405 0
FAX: +43(0)5574 405 702
Email:
WWW: www.rlbv.at
ISIN: –
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Ergebnis zum Halbjahr: Über 85% Zuwachs für ÖKOWORLD-Fonds zum 30. Juni 2021 / Die Kapitalverwaltungsgesellschaft verzeichnet von 30. Juni 2020 bis 30. Juni 2021 ein Plus von 1.578.294.573 Mrd. Euro

20.07.2021 – 08:10

ÖKOWORLD LUX S.A.

Wasserbillig/Luxemburg (ots) Die ÖKOWORLD LUX S. A. verzeichnete in den vergangenen Jahren einen kontinuierlichen Anstieg des über die Fondspalette verwalteten Vermögens. Dies setzte sich auch im ersten Halbjahr 2021 erfolgreich fort. Die erfreulichen Zahlen für Anlagevermögen, Mittelzufluss und Anteilsbestand sehen aus wie folgt: Das Anlagevermögen zum 30. Juni 2020 betrug 1.845.848.836 Mrd. Euro. Das Anlagevermögen zum 30. Juni 2021 betrug 3.424.143.409 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 1.578.294.573 Mrd. Euro und und einem Anstieg von 85,51%. Der Mittelzufluss zum 30. Juni 2020 betrug 192,05 Mio. Euro. Der Mittelzufluss zum 30. Juni 2021 betrug 577,68 Mio. Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 385,6 Mio. Euro und und einem Anstieg von 200,79%. Der Anteilsbestand zum 30. Juni 2020 betrug 12.803.242. Der Anteilsbestand zum 30. Juni 2021 betrug 19.006.322. Dies entspricht einem Zuwachs von 6.203.080 Anteilen und einem Anstieg von 48,45%. Die ÖKOWORLD LUX S. A. ist eine Tochtergesellschaft der seit 1999 börsennotierten ÖKOWORLD AG (WKN 540868, vormals versiko AG). Über 45 Jahre Erfahrung fließen in die erfolgreiche Entwicklung und Auflegung ökologisch-ethischer-sozialer Kapitalanlageprodukte ein. Pressekontakt:Pressekontakt: Gunter Schäfer, Chief Communications Officer, Tel.:(+49)2103-929 210 oder per E-Mail: .

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EANS-Stimmrechte: Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG / Veröffentlichung einer Beteiligungsmeldung gemäß §135 Abs. 2 BörseG

19.07.2021 – 17:00

Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG

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Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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1. Emittent: SCHOELLER-BLECKMANN OILFIELD EQUIPMENT Aktiengesellschaft
2. Grund der Mitteilung: Erwerb/Veräußerung von Aktien (Stimmrechten)
3. Meldepflichtige Person
Name: NEW PRIMONIAL HOLDING SAS
Sitz: Paris
Staat: FRANCE
4. Name der Aktionäre: LA FINANCIERE DE L’ECHIQUERIE SA
5. Datum der Schwellenberührung: 15.07.2021
______________________________________________________________________________
|6. Gesamtposition der meldepflichtigen Person |
|______________________________________________________________________________|
| | |Prozentanteile| | |
| | | der | | |
| | | Stimmrechte, | | |
| |Prozentanteile| die die | | |
| | der | Finanz-/ | |Gesamtzahl der|
| | Stimmrechte, | sonstigen |Summe von | Stimmrechte |
| |die zu Aktien | Instrumente |7.A + 7.B in %|des Emittenten|
| |gehören (7.A) |repräsentieren| | |
| | | (7.B.1 + | | |
| | | 7.B.2) | | |
|__________________|______________|______________|______________|______________|
|Situation am Tag | | | | |
|der | | | | |
|Schwellenberührung|4,00 % | 0,00 % |4,00 % |16 000 000 |
|__________________|______________|______________|______________|______________|
|Situation in der | | | | |
|vorherigen Meldung| | | | |
|(sofern anwendbar)| | | | |
|__________________|______________|______________|______________|______________|

Details
7.Details über die gehaltenen Instrumente am Tag der Berührung der Schwelle:

______________________________________________________________________________
|A: Stimmrechte, die zu Aktien gehören |
|______________________________________________________________________________|
| |Anazahl der Stimmrechte |Prozentanteil der Stimmrechte |
| |_____________________________|________________________________|
| |Direkt (§ 130 |Indirekt (§133| Direkt | Indirekt |
|ISIN der Aktien| BörseG |BörseG | (§ 130 BörseG | (§ 133 BörseG |
| | 2018) |2018) | 2018) | 2018) |
|_______________|______________|______________|_______________|________________|
|AT0000946652 | |640 289 | |4,00 % |
|_______________|______________|______________|_______________|________________|
|SUBTSUMME A | 640 289 | 4,00 % |
|_______________|_____________________________|________________________________|

______________________________________________________________________________
|B 1: Finanzinstrumente / sonstige Instrumente gem § 131 Abs 1 Z 1 BörseG 2018 |
|______________________________________________________________________________|
| | | | Anzahl der | |
|Art des | | | Stimmrechte die | |
|Instruments|Verfalldatum| Ausübungsfrist | erworben |Prozentanteil der|
| | | | werden können |Stimmrechte |
|___________|____________|________________|__________________|_________________|
|___________|____________|________________|__________________|_________________|
| | | | |
| | Subsumme B.1 | | |
|________________________|________________|__________________|_________________|

______________________________________________________________________________
|B 2: Finanzinstrumente / sonstige Instrumente gem § 131 Abs 1 Z 2 BörseG 2018 |
|______________________________________________________________________________|
|Art des | | |Physisches | |Prozentanteil|
|Instruments|Verfalldatum|Ausübungsfrist|oder Cash |Anzahl der | der |
| | | |Settlement |Stimmrechte| Stimmrechte |
|___________|____________|______________|____________|___________|_____________|
|___________|____________|______________|____________|___________|_____________|
| |Subsumme B.2| | |
|_______________________________________|____________|___________|_____________|

8. Information in Bezug auf die meldepflichtige Person:
Volle Kette der kontrollierten Unternehmen, über die die Stimmrechte und/oder
Finanz- / sonstige Instrumente gehalten werden, beginnend mit der obersten
kontrollierenden natürlichen oder juristischen Person:

_____________________________________________________________________________
| | | | Direkt | Direkt | |
| | | | gehaltene | gehaltene | |
| | |Direkt | Stimmrechte | Finanz- | |
| Ziffer | Name |kontrolliert|in Aktien (%)|/sonstige |Total von |
| | |durch Ziffer| |Instrumente |beiden (%) |
| | | | |(%) | |
|_________|_____________|____________|_____________|____________|_____________|
| | | | | | |
| 1 |NEW PRIMONIAL| | | | |
| |HOLDING SAS | | 0,00 %| | 0,00 %|
|_________|_____________|____________|_____________|____________|_____________|
| |LA FINANCIERE| | | | |
| |DE | | | | |
| 2 |L’ECHIQU IER | 1 | 4,00 %| | 4,00 %|
| |SA | | | | |
|_________|_____________|____________|_____________|____________|_____________|
|_________|_____________|____________|_____________|____________|_____________|

9. Im Falle von Stimmrechtsvollmacht
Datum der Hauptversammlung: –
Stimmrechtsanteil nach der Hauptversammlung: – entspricht – Stimmrechten
10. Sonstige Kommentare

Rückfragehinweis:
Andreas Böcskör, Corporate Communications
Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG
Tel: +43 2630 315 DW 252
E-Mail:

Ildiko Füredi-Kolarik
Metrum Communications GmbH
Tel: +43 1 504 69 87 DW 351
E-Mail:

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG
Hauptstrasse 2
A-2630 Ternitz
Telefon: 02630/315110
FAX: 02630/315101
Email:
WWW: http://www.sbo.at
ISIN: AT0000946652
Indizes: WBI, ATX
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

Original-Content von: Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG, übermittelt durch news aktuell

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EANS-Adhoc: ANDRITZ erhöht Ergebniserwartung für das Gesamtjahr 2021

19.07.2021 – 15:09

Andritz AG

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Unternehmen
19.07.2021

Graz – 19. Juli 2021. Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ gibt
aufgrund einer über den Erwartungen liegenden positiven Entwicklung des
operativen Geschäftes in den vergangenen Monaten vorläufige Zahlen für das 2.
Quartal 2021 bekannt.

Auf Basis der vorliegenden vorläufigen Zahlen erzielte ANDRITZ im 2. Quartal
2021 einen Umsatz von ca. 1,5 Milliarden Euro und ein EBITA von rund 125 MEUR.

Aufgrund dieser erfreulichen Ergebnisentwicklung erwartet ANDRITZ nunmehr aus
heutiger Sicht für das Gesamtjahr 2021 einen deutlichen Anstieg des berichteten
EBITA im Vergleich zum Vorjahr und rechnet mit einer Rentabilität (EBITA-Marge
berichtet) von rund 8% (EBITA-Marge berichtet 2020: 5,9%). Aus heutiger Sicht
werden für 2021 keine wesentlichen Sondereffekte erwartet.

Beim Umsatz des Gesamtjahres 2021 wird weiterhin mit einem leichten Rückgang
gegenüber dem Vorjahr gerechnet.

Bei der bisherigen Financial Guidance 2021, die am 3. März 2021 veröffentlicht
wurde, ging ANDRITZ – aufgrund des reduzierten Auftragseingangs 2020 – von einem
gegenüber dem Vorjahr etwas verringerten Umsatz (2020: 6.699,6 MEUR) aus. Beim
berichteten EBITA wurde ein Anstieg gegenüber 2020 (391,7 MEUR) erwartet. Das
EBITA bereinigt um Sondereffekte wurde stabil im Vergleich zum Vorjahr erwartet
(EBITA 2020 bereinigt: 471,1 MEUR).

Die endgültigen Geschäftszahlen für das 1. Halbjahr / 2. Quartal 2021 werden wie
geplant am 30. Juli 2021 veröffentlicht.

Anmerkung: MEUR = Millionen Euro

– Ende –

ANDRITZ-GRUPPE
Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ liefert ein breites Portfolio an
innovativen Anlagen, Ausrüstungen, Systemen und Serviceleistungen für die
Zellstoff- und Papierindustrie, den Bereich Wasserkraft, die metallverarbeitende
Industrie und die Umformtechnik, für Pumpen, die kommunale und industrielle
Fest-Flüssig-Trennung sowie die Tierfutter- und Biomassepelletierung. Das
globale Produkt- und Serviceangebot wird durch Anlagen zur Energieerzeugung, zur
Rauchgasreinigung, für Recycling sowie zur Produktion von Vliesstoffen und
Faserplatten abgerundet. Innovative Produkte und Dienstleistungen im Bereich der
industriellen Digitalisierung werden unter dem Markennamen Metris angeboten und
unterstützen Kunden dabei, die Benutzerfreundlichkeit, Effizienz und
Rentabilität von Anlagen zu steigern. Der börsennotierte Konzern hat rund 26.950
Mitarbeiter und über 280 Standorte in mehr als 40 Ländern.

Rückfragehinweis:
Dr. Michael Buchbauer
Head of Group Finance, Corporate Communications & Investor Relations
Tel.: +43 316 6902 2979
Fax: +43 316 6902 465
mailto:

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Andritz AG
Stattegger Straße 18
A-8045 Graz
Telefon: +43 (0)316 6902-0
FAX: +43 (0)316 6902-415
Email:
WWW: www.andritz.com
ISIN: AT0000730007
Indizes: ATX, WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

Original-Content von: Andritz AG, übermittelt durch news aktuell

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EANS-Adhoc: AMAG Austria Metall AG: Korrektur zur Ad-hoc-Meldung vom 19. Juli 2021 um 11:57 Uhr

19.07.2021 – 15:02

AMAG Austria Metall AG

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Gewinnprognose
19.07.2021

Ranshofen – In der Ad-hoc Meldung vom 19. Juli 2021, 11:57 Uhr wurde
irrtümlicherweise das Datum der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen mit 29.
April 2021 kommuniziert. Richtigerweise sollte auf den 29. Juli 2021, dem Datum
der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen, Bezug genommen werden.

Rückfragehinweis:
Investorenkontakt
Mag. Christoph M. Gabriel, BSc
Leitung Investor Relations
AMAG Austria Metall AG
Lamprechtshausenerstraße 61
5282 Ranshofen, Österreich
Tel.: +43 (0) 7722-801-3821
Email:

Website: www.amag-al4u.com

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: AMAG Austria Metall AG
Lamprechtshausenerstraße 61
A-5282 Ranshofen
Telefon: +43 7722 801 0
FAX: +43 7722 809 498
Email:
WWW: www.amag-al4u.com
ISIN: AT00000AMAG3
Indizes: ATX BI, WBI, VÖNIX, ATX GP
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

Original-Content von: AMAG Austria Metall AG, übermittelt durch news aktuell

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EANS-Adhoc: Bank für Tirol und Vorarlberg AG / Signifikant positive Entwicklung des Jahresergebnisses erwartet

19.07.2021 – 14:39

Bank für Tirol und Vorarlberg AG

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Gewinnprognose
19.07.2021

Innsbruck – 19.07.2021- Die BTV erwartet – auf Basis der aktuellen Hochrechnung,
somit vorläufiger, nicht geprüfter Daten – ein Konzernergebnis
(Konzernjahresüberschuss vor Steuern) zum 31.12.2021 in einer Bandbreite
zwischen 53,0 und 60,0 Mio. EUR.

Im Vergleich zu dem im Lagebericht für das Geschäftsjahr 2020 veröffentlichten
Ausblick zum 31.12.2021 würde dies einen Anstieg von rund 30 % bedeuten.
Ausschlaggebend für die signifikant positive Entwicklung ist, dass das
Zinsergebnis, der Provisionsüberschuss sowie insbesondere die Erträge aus at
equity-einbezogenen Unternehmen jeweils über den dem Budget zu Grunde gelegten
Werten liegen.

Die endgültigen und geprüften Zahlen für das Geschäftsjahr 2021 wird die BTV im
April 2022 bekannt geben und veröffentlichen.

Rückfragehinweis:
Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, Bereich Recht und
Beteiligungen, Dr. Stefan Heidinger, +43-505333-1500,

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Bank für Tirol und Vorarlberg AG
Stadtforum 1
A-6020 Innsbruck
Telefon: +43(0)5 05 333
FAX: +43(0)5 05 333- 1408
Email:
WWW: www.btv.at
ISIN: AT0000625504, AT0000625538
Indizes: WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

Original-Content von: Bank für Tirol und Vorarlberg AG, übermittelt durch news aktuell

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Versicherung und Altersvorsorge statt Schulbank

19.07.2021 – 09:31

Competent Investment Management GmbH

Dresden (ots) Bundesweit beginnen allmählich die Sommerferien und alle, die ihre Schulzeit beendet haben, starten in einen neuen Lebensabschnitt. Ganz gleich, ob Berufsausbildung oder Studium, Zuhause wohnen bleiben oder in die eigenen vier Wände ziehen – alles bringt große Veränderungen mit sich. Das gilt auch für das finanzielle Erwachsenwerden. Studenten können bis zum 25. Lebensjahr im Rahmen der Familienversicherung über die Eltern in der gesetzlichen Krankenkasse mitversichert werden. Aber es gibt Ausnahmen, und die sollte man kennen. Zudem müssen weitreichende Entscheidungen für die finanzielle Zukunft getroffen werden – je früher, desto besser. Das bankenunabhängige Finanzunternehmen Competent Investment hat über 10 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der finanziellen Vorsorge. Großen Wert wird auf eine transparente und neutrale Analyse der finanziellen Situation gelegt. Es gibt für alle Situationen und Herausforderungen eine Vielzahl von Versicherungen, die aber nicht alle gleich gut sind. Wirklich wichtig sind nach Meinung von Finanzfachmann Sven Thieme nur einige wenige effektive Versicherungen für junge Menschen. “Schon mit geringen monatlichen Beträgen kann man den wichtigsten Versicherungsschutz erlangen. Als wesentlich wichtiger erachte ich aber die frühzeitige Vorsorge fürs Alter. Je früher man mit Sparbeträgen beispielsweise hinsichtlich von Sachwerten beginnt, desto weniger Gedanken muss man sich um den Lebensabend machen und häuft gleichzeitig echtes Vermögen an. Je später man sich die Frage für die Zeit der Rente stellt, desto höher werden die monatlichen Sparbeträge”, kommentiert Competent Investment-Geschäftsführer Sven Thieme. Was macht Competent Investment für junge Versicherungsnehmer? Die langjährig ausgebildeten Finanz-Mitarbeiter der Competent Investment filtern gemeinsam mit dem Versicherten aus dem unübersichtlichen Marktangebot das individuell richtige und sinnvolle Spar-Produkt heraus. Dabei werden bei der Suche nach einem passenden Sparplan alle Faktoren wie Einkommens- und Ausgabensituation, die eigenen Ziele und die Höhe des angesparten Kapitals im Alter, berücksichtigt. “Wir haben es uns zum Ziel gemacht, Menschen über die Möglichkeiten aufzuklären, um fürs Alter richtig vorzusorgen. Das Renteneintrittsalter wird mittelfristig hochgesetzt, aber nicht jeder wird es schaffen, bis annähernd 70 zu arbeiten. Früh für den Ruhestand vorzusorgen, hat sich bei mir selbst bezahlt gemacht, deshalb sehen wir es als unsere Aufgabe, mehr Versicherungsnehmer darüber zu informieren”, kommentiert Sven Thieme aus Dresden. Neben der aktiven Unterstützung besonders jüngerer Menschen geht es dem Dresdner Vorsorge-Fachmann darum, Aufklärung über spätere Folgen fehlender Vorsorge zu leisten. Denn entscheidend ist die Anzahl der Jahre, in denen Kapital angespart wird, um auch mit geringeren Beiträge Vermögen aufzubauen. Monatliche Rückstellungen also, die ein junger Mensch in der Ausbildung oder im Studium leisten kann. Eine konsequente Zahlweise ist der Grundstock für spätere finanzielle Vorzüge, die aus Sachwerten wie beispielsweise einer selbst genutzten oder vermieteten Immobilie entstehen. Da den meisten jüngeren Leuten die Einsicht oder eine realistische Bewertung zukünftiger finanzieller Entwicklungen fehlt, kann Competent Investment genau dort helfend einspringen und für eine Rundum-Aufklärung sorgen. Denn erst Jahre später bemerken die meisten, wie wertvoll eine vernünftige Aufklärung in jungen Jahren ist. Da Schulen, Universitäten und Ausbildungsbetriebe den Fokus auf andere Schwerpunkte legen, ist ein umfassender Finanzvorsorge-Plan der fehlende Baustein, um den Start ins zukünftige Berufsleben abzurunden. Sven Thieme und sein Team sehen genau hier einen Ansatz, um für die Zielgruppe junger Menschen zielgerichtet tätig zu werden. Pressekontakt: COMPETENT INVESTMENT MANAGEMENT GmbHCharlotte-Bühler-Straße 701099 Dresden03523 ://www.competent-investment-management.de

Original-Content von: Competent Investment Management GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Competent Investment empfiehlt, rechtzeitig gegen die Renten-Doppelbesteuerung vorzubeugen

19.07.2021 – 09:29

Competent Investment Management GmbH

Dresden (ots) Der Streit um eine mögliche Doppelbesteuerung der Rentner/innen, bei dem der Bundesfinanzhof kürzlich zwei Klagen gegen das Rentengesetz abgewiesen hat, nimmt zu. Deutschlands Rentner und Rentnerinnen sind erbost darüber, dass sie in vielen Fällen zweimal Steuern abführen müssen. Um diese finanziellen Einbußen auszugleichen, lohnt es sich, während des Berufslebens zusätzliche Einnahmen für das Rentenalter zu schaffen. Konkret bedeutet die Renten-Doppelbesteuerung, wenn eine Person einmal auf die Rentenversicherungsbeiträge während des Erwerbslebens Steuern an das Finanzamt bezahlt hat, und später noch einmal auf die ausgezahlte Rente, dann wäre das eine doppelte, unzulässige Besteuerung. Sollte man meinen. Das allerdings sieht der Bundesfinanzhof anders, und hat im Mai dieses Jahres die Klagen privater Kläger verworfen. Solange die Politik nicht entschlossen reagiert, empfiehlt Competent Investment Geschäftsführer Sven Thieme allen Arbeitnehmer/innen, sich während des Berufslebens mit finanziellen Alternativen wie Sachwerten zu beschäftigen, um im Rentenalter einen finanziellen Ausgleich für die zusätzlichen Ausgaben zu haben. Ein Blick in die finanzielle Zukunft als Rentner/in lohnt sich besonders dann, wenn man sich bis dato allein auf die monatliche Rentenzahlung verlassen und nicht zusätzlich vorgesorgt hat. Denn wie man mittlerweile weiß, reicht die Rente nicht aus, um ein finanziell sorgenfreies Leben im Ruhestand zu führen. Die sinnvollste und nachhaltigste Investition ist nach Meinung der Dresdner Finanz- und Vorsorgeexperten der Competent Investment GmbH der Erwerb von Wohneigentum. Zur eigenen Nutzung und zur Einsparung der Mietzahlung als auch zur Vermietung, um daraus Einnahmen zu generieren, die eigene Einkünfte aufstocken. Auch Wertpapiere und Edelmetalle sind zu empfehlen, allerdings sollte man den spekulativen Charakter vieler Investments dabei im Auge behalten. Bundesfinanzminister Olaf Scholz will nach eigener Aussage erst nach der Bundestagswahl im September mit einer Steuerreform reagieren, welche kleine und mittlere Einkommen entlastet, und somit das entsprechende Rentengesetz für Rentner ändern. Ob damit allerdings eine Mehrheit im Bundestag erzielt wird, steht noch in den Sternen. Nur wenn das Gesetz geändert wird, dürfen zukünftige Rentnergenerationen darauf hoffen, weniger Abgaben auf ihre Renten bezahlen zu müssen. Doch darauf verlassen sollte man sich nicht. Lieber mit monatlichen Sparbeträgen ein finanzielles Polster aufbauen oder mit entsprechender Finanzierung Wohneigentum erwerben. Unterstützung erhalten Berufstätige und Interessenten beim Vorsorge-Spezialisten Competent Investment, deren Finanzexperten für diese Situationen besonders geschult sind. Sie helfen gezielt dabei, unter Berücksichtigung und Bewertung der Ist- und Soll-Situation der einzelnen Kunden/innen ein Vorsorge-Konzept zu erstellen, welches dazu gedacht ist, finanzielle Lücken so gut wie möglich zu schließen. Langjährige Erfahrung und ein gutes Gespür für die Vorstellungen der Kunden helfen dabei, die bestmögliche Lösung zu finden. Sven Thieme ergänzt: “Bei uns konzentriert sich das Team auf die Themen Geldanlage, Wertpapiere, Förderung und Immobilien. Den Mittelpunkt bildet dabei die Aufklärung zu Kapital- und Sachanlagen im Rahmen der privaten Altersvorsorge.” Spezialisiert auf die Optimierung der derzeitigen und zukünftigen finanziellen Situation von Privat- und Geschäftskunden, informiert das Team von Competent Investment Management über alle Möglichkeiten, die geeignet sind, um die Kernfrage im Rentenalter adäquat zu beantworten: Wie kann ich meine Bezüge so aufstocken, dass es keine finanziellen Einbußen gibt und der gewohnte Lebensstandard beibehalten werden kann? Dabei bedienen sich die Finanz-Fachleute aller Möglichkeiten, die dazu beitragen, um einer drohenden Altersarmut entgegenzuwirken. Für den kleineren genauso wie für den größeren Geldbeutel. Entscheidend ist, beim Kunden das Verständnis dafür zu wecken, dass die rechtzeitige Auseinandersetzung mit der eigenen finanziellen Situation, entscheidend für das zukünftige Leben sein kann. Pressekontakt: COMPETENT INVESTMENT MANAGEMENT GmbHCharlotte-Bühler-Straße 701099 Dresden03523 ://www.competent-investment-management.de

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Commerzbank vermarktet Ratenkredite über Finanzcheck.de

16.07.2021 – 12:04

FINANZCHECK.de

Hamburg (ots) Ab sofort vermarket die Commerzbank AG ihre Ratenkredite nicht mehr nur über ihre Filialen, das Kundencenter und ihre eigenen Online-Kanäle, sondern auch über das Kreditportal Finanzcheck.de. “Mit der Commerzbank hat sich eine weitere führende Bank für Finanzcheck.de, ein auf Ratenkredite spezialisiertes Kreditportal, entschieden. Das freut uns sehr und zeigt, wie stark Kunden von einem Kreditportal wie unserem profitieren”, sagt Henrik Westermann, CPO von Finanzcheck.de. Inga Krämer, verantwortlich für den Bereich Ratenkredite bei der Commerzbank, ergänzt: “Mit Finanzcheck haben wir einen weiteren bundesweit bekannten Partner für unser Produkt gewonnen. Unser Ziel ist es, mit unserem Ratenkredit auch den Finanzcheck-Kunden ein passendes Angebot machen zu können.” Finanzcheck.de baut Bankportfolio aus – Kunden sparen durchschnittlich über 35 Prozent Finanzcheck.de erweitert seinen Kreditvergleich deutlich. Im Mai 2021 wurde bereits Younited Credit integriert, nun die Commerzbank. Mit nun insgesamt 22 Banken gehört Finanzcheck.de zu den führenden Kreditportalen in Deutschland. Kreditnehmer, die ihre Kredite über Finanzcheck.de abschließen, sparen durchschnittlich über 35 Prozent Zinsen im Vergleich zum Bundesdurchschnitt. (1) (2) Digital-Kredit mit kundenfreundlichen Konditionen Kreditnehmer können über Finanzcheck.de Ratenkredite zwischen 1.500 und 80.000 Euro mit einer Laufzeit von 12 bis 119 Monaten und einem effektiven Jahreszinssatz ab 0,99 Prozent bei der Commerzbank aufnehmen. Wer sich nach einem Kreditvergleich für einen Commerzbank-Ratenkredit entscheidet, kann diesen vollständig digital über Finanzcheck.de abschließen. Die Unterschrift erfolgt per digitaler Signatur und die Identifikation per Video-Ident-Verfahren. Datenquellen 1. FFG FINANZCHECK Finanzportale GmbH: alle durch das Kreditportal Finanzcheck.de in 2020 vermittelten und durch Banken ausgezahlten Ratenkredite (Stand: 03.03.2021)
2. Deutsche Bundesbank: MFI Zinsstatistik (Stand: 03.03.2021); Effektivzinssätze & Neugeschäftsvolumina / Banken DE / Neugeschäft / Konsumentenkredite an private Haushalte für Januar bis Dezember 2020 Weiterführende Informationen & Materialien – Pressemitteilung im Original: https://www.finanzcheck.de/presse/pressemitteilungen/ Über Finanzcheck.de Finanzcheck.de ermöglicht Kreditnehmern einen transparenten und fairen Zugang zu passenden Krediten mit günstigen Konditionen. Mit nur einer Kreditanfrage gewinnen sie in Echtzeit einen, ihrer Kreditwürdigkeit entsprechenden, digitalen Überblick über die Kreditangebote von mehr als 20 Banken. Dadurch sparen sie neben Zeit im Durchschnitt auch mehr als 35 Prozent Zinsen im Vergleich zum Bundesdurchschnitt. Seit Gründung 2010 hat sich Finanzcheck.de zu einem der führenden Kreditportale in Deutschland entwickelt. Finanzcheck.de hat seinen Hauptsitz in Hamburg und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter. Pressekontakt https://www.finanzcheck.de/presse/ Über die Commerzbank Die Commerzbank ist die führende Bank für den Mittelstand und starker Partner von rund 30.000 Firmenkundenverbünden sowie rund 11 Millionen Privat- und Unternehmerkunden in Deutschland. In zwei Geschäftsbereichen – Privat- und Unternehmerkunden sowie Firmenkunden – bietet die Bank ein umfassendes Portfolio an Finanzdienstleistungen. Die Commerzbank wickelt rund 30 Prozent des deutschen Außenhandels ab und ist im Firmenkundengeschäft international in knapp 40 Ländern vertreten. Die Bank konzentriert sich auf den deutschen Mittelstand, Großunternehmen sowie institutionelle Kunden. Im internationalen Geschäft begleitet die Commerzbank Kunden mit einem Geschäftsbezug zu Deutschland und Unternehmen aus ausgewählten Zukunftsbranchen. Privat- und Unternehmerkunden profitieren im Zuge der Integration der comdirect von den Leistungen einer der modernsten Onlinebanken Deutschlands in Verbindung mit persönlicher Beratung vor Ort. Die polnische Tochtergesellschaft mBank S.A. ist eine innovative Digitalbank und betreut rund 5,5 Millionen Privat- und Firmenkunden überwiegend in Polen sowie in der Tschechischen Republik und der Slowakei. Im Jahr 2020 erwirtschaftete die Commerzbank mit knapp 48.000 Mitarbeitern Bruttoerträge von rund 8,2 Milliarden Euro. Pressekontakt: Jana Cimiotti +49 69 136-54008 Pressekontakt: ://www.finanzcheck.de/presse/

Original-Content von: FINANZCHECK.de, übermittelt durch news aktuell

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Amsterdam Trade Bank erhöht Investitionsvolumen über creditshelf-Plattform auf 60 Mio. EUR

16.07.2021 – 08:05

creditshelf

Frankfurt am Main (ots)- Amsterdam Trade Bank erweitert Investorenmittel auf creditshelf-Plattform um 20 Mio. EUR auf insgesamt 60 Mio. EUR
– Ausweitung der seit Anfang des Jahres bestehenden, erfolgreichen Zusammenarbeit
– Kredite an den deutschen Mittelstand über creditshelf-Plattform bleiben attraktive Assetklasse für Investoren Die creditshelf Aktiengesellschaft, die führende Kreditplattform für digitale Mittelstandsfinanzierung in Deutschland, und der wichtige Finanzierungspartner Amsterdam Trade Bank bauen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit weiter aus. Amsterdam Trade Bank erhöht das Investitionsvolumen zur Finanzierung von Krediten über die creditshelf-Plattform um weitere 20 Mio. EUR. Damit erreicht das Engagement von Amsterdam Trade ein Gesamtvolumen von 60 Mio. EUR. Matt Kus, Head of SME Credit Origination der Amsterdam Trade Bank: “Wir sind mit der Kooperation bislang äußerst zufrieden. creditshelf hat in den vergangenen Monaten kontinuierlich steigende Kreditvolumina geliefert und dabei fortwährend die vereinbarten Vergabekriterien beachtet. Bei all unseren Kontakten erleben wir eine sehr professionelle Zusammenarbeit und wir schätzen das aktive Monitoring von creditshelf bei unseren Kreditengagements. Wir freuen uns, mit den zusätzlichen Mitteln den deutschen Mittelstand in dieser wichtigen Phase des konjunkturellen Aufschwungs zu unterstützen.” Dr. Daniel Bartsch, Gründungspartner und Marktvorstand von creditshelf, ergänzt: “Wir freuen uns über das Vertrauen der Amsterdam Trade Bank. Es zeigt, dass unsere Plattform und insbesondere unsere Selektions- und Risikoanalyse funktioniert und den Ansprüchen stark regulierter Investoren genügt. Institutionelle Investoren wie Amsterdam Trade erhalten über uns einzigartigen Zugang zum deutschen Mittelstand, und das in Kombination mit einem “full-service”-Dienstleistungspaket.” Die Amsterdam Trade Bank hatte Anfang des Jahres die erste Zusage für Investitionen in Kredite über die creditshelf-Plattform gegeben. Das ursprüngliche Investitionsvolumen betrug 40 Mio. EUR. Dies wird nun auf 60 Mio. EUR aufgestockt. Mittlerweile hat die creditshelf-Plattform über 350 Mio. EUR an Krediten für den deutschen Mittelstand arrangiert. Dies ist insbesondere deshalb möglich, weil zunehmend institutionelle Investoren wie der Europäische Investitionsfonds, die BNP Paribas Asset Management oder die Amsterdam Trade Bank mit signifikanten Engagements direkt auf der creditshelf-Plattform oder über den creditshelf Loan Fund in KMU-Kredite investieren. Über creditshelf creditshelf ist die führende Kreditplattform für digitale Mittelstandsfinanzierung in Deutschland. Das im Jahr 2014 gegründete Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main arrangiert bankenunabhängige, flexible Finanzierungslösungen über ein stetig wachsendes Netzwerk. creditshelf verbindet dabei komplementäre Bedürfnisse: Während mittelständische Unternehmer unkompliziert an attraktive Finanzierungsalternativen gelangen, können institutionelle Investoren direkt in den deutschen Mittelstand investieren und Kooperationspartner ihre Klienten als innovative Anbieter neuer Kreditlösungen unterstützen. Den Kern von creditshelfs Geschäftsmodell bilden eine einzigartige, datengestützte Risikoanalyse sowie unbürokratische, schnelle und digitale Prozesse. Dabei kommt die gesamte Wertschöpfungskette aus einer Hand. Über die creditshelf-Plattform läuft die Auswahl geeigneter Kreditprojekte, die Analyse der Kreditwürdigkeit potentieller Kreditnehmer, die Bereitstellung eines Kreditscorings sowie das risikoadäquate Pricing. Für diese Dienstleistungen erhält creditshelf sowohl von den Kreditnehmern als auch von den Investoren Gebühren. creditshelf ist seit 2018 im Prime Standard Segment an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Die Experten des creditshelf-Teams verfügen über jahrelange Erfahrungen in der Mittelstandsfinanzierung und sind vertrauensvoller Partner und Visionär für das Unternehmertum von morgen. Über Amsterdam Trade Bank Die Amsterdam Trade Bank ist eine niederländische Bank mit einer 27-jährigen Erfolgsgeschichte in der Finanzierung europäischer Unternehmen. Als Teil ihres Auftrags, den europäischen Mittelstand zu unterstützen, verfolgt sie das Ziel, Finanzierungen für die stärksten, effektivsten und verständigsten KMU-Originatoren in ganz Europa bereitzustellen. Die Amsterdam Trade Bank ist seit 2006 auf dem deutschen Markt aktiv. Pressekontakt: Presse und Kommunikation:creditshelf AktiengesellschaftJan Stechele (CPO)Birgit Hass (Leiterin PR)Mainzer Landstraße 33a60329 FrankfurtTel.: +49 (69) 348 77 Relations:creditshelf AktiengesellschaftFabian Brügmann (CFO)Maximilian Franz (Investor Relations Manager)Mainzer Landstraße 33a60329 FrankfurtTel.: +49 (69) 348 719

Original-Content von: creditshelf, übermittelt durch news aktuell

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Baukredite: Zinsen online sechs Prozent günstiger als im Bundesschnitt

16.07.2021 – 07:30

CHECK24 GmbH

München (ots)- Zinsen für Baufinanzierungskredite auf niedrigem Vorjahresniveau
– DISQ & n-tv: CHECK24 ist “Deutschlands Spar-Champion 2021” unter den Direkt-Baufinanzieren
– Bei CHECK24 beraten Baufinanzierungsspezialist*innen digital via Screensharing Die Immobilienzinsen sind im Mai minimal gestiegen. CHECK24-Kunden*innen zahlten im Schnitt 1,02 Prozent effektiv für Baudarlehen mit zehn Jahren Zinsbindung und damit etwas höhere Zinsen als im Vormonat April (1,00 Prozent). Im Vorjahreszeitraum waren es ebenfalls 1,00 Prozent. Das entspricht einem Anstieg um zwei Prozent innerhalb eines Jahres.1) Verbraucher*innen, die ihre Baufinanzierung online abschlossen, zahlten trotzdem im Mai sechs Prozent günstigere Zinsen gegenüber im Bundesdurchschnitt. Der Effektivzinssatz für Immobilienkredite im Bundesdurchschnitt fiel seit 2020 um drei Prozent: von 1,11 auf 1,09 Prozent.2) “Bei einer Baufinanzierung von 500.000 Euro und einer Monatsrate von 1.300 Euro sparen CHECK24-Kund*innen innerhalb der zehnjährigen Zinsbindung mehr als 3.000 Euro an Zinskosten”, sagt Ingo Foitzik, Geschäftsführer Baufinanzierung bei CHECK24. “Denn mit dem CHECK24-Baufinanzierungsvergleich erhöhen Verbraucher*innen ihre Chance auf das günstigste Angebot erheblich.” DISQ & n-tv: CHECK24 ist “Deutschlands Spar-Champion 2021” unter den Direkt-Baufinanzieren Das Deutsche Institut für Service-Qualität zeichnet gemeinsam mit dem Nachrichtensender n-tv jährlich Unternehmen aus, die anhaltend günstige Konditionen für ihre Kund*innen anbieten und hat dafür eine Metaanalyse aus Daten der vergangenen vier Jahre erstellt. CHECK24 belegt unter den Direkt-Baufinanzierern Platz eins unter “Deutschlands Spar-Champions”. Um besonders verbraucherfreundliche Unternehmen zu finden, hat das Institut neben der Service-Qualität auch das Preis- und Kostenniveau von 195 Unternehmen ausgewertet und die günstigsten Anbieter ermittelt. Das Münchner Vergleichsportal verwies dabei u. a. Interhyp und DTW-Immobilienfinanzierung auf die Plätze. “Wir setzen seit Jahren konsequent auf digitale Beratung” Nach Eingabe weniger Daten zum Finanzierungsvorhaben im CHECK24 Baufinanzierung Vergleich melden sich persönliche Baufinanzierungsexpert*innen. “Wir setzen seit Jahren konsequent auf digitale Beratung”, sagt Ingo Foitzik. “Dadurch können Kund*innen ihre Baufinanzierung in der Corona-Krise auch von zu Hause vorantreiben.” Per Telefon und Internet werden verschiedene Finanzierungsoptionen präsentiert. Diese werden via Screensharing direkt auf dem Computerbildschirm der Kund*innen angezeigt. Im ausführlichen Gespräch per Videoberatung oder Telefon werden Details und offene Fragen geklärt. Hierbei können bis zu fünf Personen an der Videoberatung teilnehmen. Anschließend wird aus den Produkten und Optionen von mehr als 450 Anbietern das passende Finanzierungsmodell ermittelt. Auch danach hilft die persönliche Ansprechperson jederzeit weiter, z. B. bei Fragen zum Kreditvertrag oder während der Auszahlungsphase. 1)Effektivzinsen von über CHECK24 abgeschlossenen Immobilienfinanzierungen mit zehn Jahren anfänglicher Zinsbindung 2)Effektiver Jahreszins von Wohnungsbaukrediten (Neugeschäft) der deutschen Banken an private Haushalte mit anfänglicher Zinsbindung von über fünf bis zehn Jahre (SUD 118) Über CHECK24 CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission “Key Principles for Comparison Tools” enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice. Pressekontakt: Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, Daniel Friedheim, Director Public Relations,Tel. +49 89 2000 47 1170,

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Taschengeld-Report 2021: Taschengeld der Grundschüler steigt gegenüber 2020

15.07.2021 – 11:00

CosmosDirekt

Saarbrücken (ots)- Kinder zwischen sechs und neun Jahren bekommen im Durchschnitt 3,50 Euro pro Woche.
– Ein regelmäßiges Taschengeld fördert die Selbstständigkeit und den verantwortungsvollen Umgang mit Geld. Ein Besuch im Klettergarten, das neue Computerspiel oder ein großer Eisbecher mit Sahne – Kinder können hartnäckig sein, wenn es um ihre Wünsche geht. Dabei können sich viele Kinder diese selbst erfüllen, wenn sie den verantwortungsvollen Umgang mit ihren Finanzen möglichst früh lernen. Mit einem regelmäßigen Taschengeld können Eltern sie dabei unterstützen. Wie es die Eltern in Deutschland mit dem Taschengeld im Jahr 2021 halten, zeigt eine aktuelle Umfrage[1] des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. DURCHSCHNITTSBETRAG ERHÖHT SICH GEGENÜBER 2020 UND ERREICHT WIEDER DAS NIVEAU VON 2018 Die durchschnittliche Höhe des Taschengeldes, welches sechs- bis neunjährigen Kindern regelmäßig zur freien Verfügung steht, beträgt in diesem Jahr 3,50 Euro pro Woche (15,17 Euro monatlich). 2020 bekamen die Kinder noch durchschnittlich 20 Cent weniger pro Woche nach bereits 3,50 Euro im Jahr 2018. Dagegen bekommen genau wie im Vorjahr 45 Prozent der Kinder kein Taschengeld. Insgesamt können sich die Grundschüler seit der ersten Befragung durch CosmosDirekt im Jahr 2013 über einen deutlichen Anstieg um fast 21 Prozent freuen. Vor acht Jahren lag das Durchschnittstaschengeld noch bei lediglich 2,90 Euro. HÖHE DES TASCHENGELDES HÄNGT HAUPTSÄCHLICH VOM ALTER AB Befragt nach den Kriterien für die Höhe des Taschengeldes orientieren sich 64 Prozent der Eltern am Alter ihres Kindes. Weitere Faktoren sind die Klassenstufe (16 Prozent) und das Verhalten der Kinder (13 Prozent). Für sechs Prozent der Eltern sind die Schulnoten das ausschlaggebende Kriterium für die Taschengeldhöhe. Damit folgen die meisten Eltern weiterhin den Empfehlungen von Erziehungsexperten, Taschengeld nicht als Erziehungsmittel in Form von Belohnung oder Bestrafung zu nutzen. WÖCHENTLICHE AUSZAHLUNG BESSER FÜR SELBSTSTÄNDIGKEIT Seit 2013 untersucht CosmosDirekt neben der Höhe und der Kriterien auch die Frequenz, mit der die Kinder neues Futter für ihr Sparschwein erwarten können. 69 Prozent der Kinder steht ein wöchentliches Budget zur Verfügung und 28 Prozent der Kids dürfen sich einmal im Monat auf Taschengeld freuen. “Die wöchentliche Auszahlung ist ideal für Kinder im Grundschulalter”, sagt Nicole Canbaz, Vorsorgeexpertin bei CosmosDirekt. “Dadurch lernen sie, sich ihr Geld einzuteilen und damit auszukommen. Gleichzeitig ist eine Woche ein überschaubarer Zeitraum, für den auch die jüngsten ABC-Schützen gut planen können.” [1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage “Taschengeld” des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Mai und Juni 2021 wurden in Deutschland 500 Eltern von Kindern zwischen sechs und neun Jahren befragt. Unsere Pressebilder erhalten Sie hier: Link COSMOSDIREKT CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf CosmosDirekt. GENERALI IN DEUTSCHLAND Die Generali ist eine der führenden Erstversicherungsgruppen im deutschen Markt mit Beitragseinnahmen von 14,4 Mrd. EUR und rund 10 Mio. Kunden Ende 2020. Als Teil der internationalen Generali Group ist die Generali in Deutschland mit den Marken Generali, CosmosDirekt und Dialog in den Segmenten Leben, Kranken und Schaden/Unfall tätig. Ziel der Generali ist es, für ihre Kunden ein lebenslanger Partner zu sein, der dank eines hervorragenden Vertriebsnetzes im Ausschließlichkeits- und Direktvertrieb sowie im Maklerkanal innovative, individuelle Lösungen und Dienstleistungen anbietet. Pressekontakt: Susanne Paul Business PartnerCosmosDirektT +49 (0) 681 966-7186Stefan GöbelUnternehmenskommunikationLeiter Externe KommunikationT +49 (0) 89 Schauppfollow red GmbHT +49 (0) 711 Deutschland AGAdenauerring 781737 Münchenwww.cosmosdirekt.dewww.generali.deTwitter:@CosmosDirekt@GeneraliDE

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EANS-Adhoc: UNIQA Insurance Group AG / UNIQA hebt Ausblick für 2021 an

15.07.2021 – 09:01

UNIQA Insurance Group AG

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Gewinnprognose
15.07.2021

Wien – Nach vorläufigen Abschlussarbeiten für das 1. Halbjahr 2021 erhöht die
UNIQA Insurance Group AG (UNIQA) den Ausblick für das Geschäftsjahr 2021.
Entgegen den bisherigen Erwartungen eines Ergebnisses vor Steuern etwa auf dem
Niveau von 2018 wird sich das Ergebnis vor Steuern aufgrund verbesserter
Profitabilität im versicherungstechnischen Kerngeschäft voraussichtlich im
Bereich von 330 bis 350 Millionen Euro bewegen. Für das 1. Halbjahr 2021
erwartet UNIQA ein Ergebnis vor Steuern von voraussichtlich mehr als 200
Millionen Euro.

Der Halbjahresfinanzbericht 2021 wird wie geplant am 19. August 2021
veröffentlicht.

Rückfragehinweis:
Investor Relations
Michael Oplustil
UNIQA Insurance Group AG
Investor Relations
+43 (0)1 21175 3236
+43 664 88915215

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: UNIQA Insurance Group AG
Untere Donaustraße 21
A-1029 Wien
Telefon: 01/211 75-0
FAX:
Email:
WWW: http://www.uniqagroup.com
ISIN: AT0000821103
Indizes: ATX, WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Neuer CAPITAL-Test: Elf Robo-Advisor erreichen Höchstnote

15.07.2021 – 09:00

Capital, G+J Wirtschaftsmedien

Berlin (ots) Anbieter Solidvest holt 2021 den ersten Rang // Studie über insgesamt 40 Robo-Advisor Der Robo-Advisor Solidvest des Vermögensverwalters und Fondsmanagers Dr. Jens Erhardt hat beim großen Robo-Advisor-Test 2021 des Wirtschaftsmagazins CAPITAL den ersten Platz erreicht (Ausgabe 8/2021, EVT 15. Juli). Mit einer Gesamtpunktzahl von 83,1 Punkten verwies Solidvest die Anbieter Minveo (81,5) und Liqid (79,4) auf die Ränge zwei und drei. Insgesamt erreichten elf von 40 Anbietern die Höchstnote von fünf Sternen. Es war der fünfte Test der noch relativ jungen Branche an Vermögensverwaltern, die ihre Dienste weitgehend automatisiert und digital über das Netz anbieten. Wie jedes Jahr führte Capital die Untersuchung mit dem Münchner Analysehaus Tetralog durch, die Kriterien blieben im Vergleich zu den Vorjahren unverändert: Dabei ermittelten die Tetralog-Experten zunächst, wie gut die Robo-Advisor ihre Kunden und deren Anlagewünsche erfassen (Kategorie Profilierung). Außerdem ging in die Untersuchung ein, wie gewinnbringend und verlustgeschützt die Verwalter das Geld investieren (Kategorie Investment). In der dritten Kategorie Service ermittelten die Analysten schließlich, wie transparenten die Robos ihres Anlagestrategie erklären und welche Kosten sie dafür in Rechnung stellen. Auffällig war in der diesjährigen Untersuchung, die den Zeitraum von Juni 2019 bis Juni 2021 umfasste, wie die unterschiedlichen Robos die extreme Bandbreite der beiden Börsenjahre meisterten. So schafften die besten Anbieter über den gesamten Zeitraum trotz eines dramatischen Crashs im Frühjahr 2020 und der anschließenden rasanten Erholung eine durchschnittliche jährliche Rendite von knapp 5 bis in der Spitze 11 Prozent – nach Abzug der Kosten. Einzig und ausgerechnet beim Branchenführer Scalable, der im dramatischen Börsenjahr 2020 mit Problemen zu kämpfen hatte, stand ein Rendite-Minus über den Zeitraum von 4,9 Prozent. Alle Ergebnisse im Detail, die Methodik und Kriterien sowie die Bewertungen der Tetralog-Experten und die Erklärungen der Anbieter finden sich auf C+ (www.capital.de/plus). Pressekontakt: Nadine OberhuberRed. CAPITALTelefon: 089-1792 8881E-Mail:

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Studie: So können Banken bei jungen Bundesbürgern punkten / Ergänzende Services bei Digital Natives beliebt

15.07.2021 – 09:00

etvas GmbH

Hamburg (ots) Junge Bundesbürger sehen in ihrer Bank mehr als nur einen Kontoanbieter oder Kreditgeber. Sie stehen vor allem erweiterten Serviceangeboten offen gegenüber. 36 Prozent der 18- bis 29-Jährigen wünschen sich beispielsweise, zum Thema Wohnen Unterstützung und Hilfe von ihrer Bank zu erhalten. Nachgefragt werden Erweiterungen zum klassischen Leistungsangebot auch in den Themenbereichen Sicherheit, Beruf & Bildung sowie Mobilität & Verkehr. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage von Civey im Auftrag der etvas GmbH. Für die repräsentative Studie wurden im Juni 2021 5.025 Bundesbürger befragt. “Insbesondere die jüngere Generation wünscht sich unterstützende Dienstleistungen von Banken, die über das Kernportfolio hinausreichen und den Alltag erleichtern”, sagt Sören Timm, Mitgründer und Geschäftsführer von etvas, einem digitalen B2B2C-Marktplatz für Zusatz-Services. “Mit solchen Dienstleistungen können die Institute gerade bei dieser jungen Zielgruppe punkten. Sie binden damit Berufseinsteiger und Young Professionals, die viele Banken im Konkurrenzkampf mit Neobanken und anderen Challengern längst aufgegeben haben.” Die passende Ansprache für junge Zielgruppen Doch die Dienstleistungen müssen den Erwartungen der Digital Natives entsprechen, sonst haben sie keine Chance. Auch für ergänzende Services fordern die Befragten eine hohe Nutzerfreundlichkeit. Und die Bank muss – auch wenn sie weiterempfohlen werden will – vor allem darauf achten, dass der Online-Auftritt einfach ist und die Angebote an den Lebens-Alltag angepasst sind. Erst an dritter Stelle nennen die 18- bis 29-Jährigen die Qualität der Leistungen. “Für die Bereitstellung von Zusatzdiensten sollten Banken deshalb auf eine Lösung zurückgreifen, die nahtlos in das eigene System integriert werden können”, so etvas-Gründer Timm. Schnelle Auswahl von Services aus dem Baukasten Die vom Hamburger Fintech etvas entwickelte B2B2C-Plattform unterstützt Banken, Versicherungen oder auch E-Commerce Unternehmen mit seiner Technologie beim Aufbau von digitalen Ökosystemen bzw. Lebenswelten rund um Themen wie z.B. Wohnen & Leben, Sicherheit oder auch Nachhaltigkeit. Vom Sourcing der Service Angebote, über die technische Integration neuer Angebote bis zur Bereitstellung der Endkunden-Portale übernimmt etvas alle Aufgaben für seine Geschäftspartner, wobei die technische Integration über eine einzige Schnittstelle durchgeführt wird. Die Vorteile der Plattform liegen etvas-Gründer Timm zufolge in der schnellen Implementierung und einer leichten Bedienung. Zudem entfällt die Suche nach den passenden Service-Partnern ebenso wie deren Integration in die eigene IT. Über ein Baukasten-System kann stattdessen der gewünschte Service und der Verkaufspreis gewählt werden – schon geht’s los und die neuen Zusatzservices sind für den Endkunden freigeschaltet. Über etvas (www.etvas.com) etvas ist ein digitaler B2B2C-Marktplatz für Zusatz-Services, mit denen Banken und Versicherungen digitale Ökosysteme betreiben, die ihre Dienstleistungen aufwerten und die Kundenloyalität erhöhen. Zusätzliche Mehrwertdienste werden so je nach Anforderungsprofil konfiguriert und zur Verfügung gestellt. Je nach Bedarf lassen sich diese zu festen monatlichen oder jährlichen Gebühren buchen oder können im Bundle mit anderen Produkten ausgegeben werden. Die Plattform wird als Whitelabel-Lösung angeboten und kann über eine einfache API-Schnittstelle innerhalb weniger Tage in Apps und Webseiten von Banken und Versicherungen integriert werden. etvas wurde von Ilie Ghiciuc und Sören Timm im Dezember 2019 gegründet. Ilie Ghiciuc verfügt über mehr als 17 Jahre Erfahrung als CTO und IT-Unternehmer. Bereits während seines Studiums hat er das niederländische Ideal-Payment-Protokoll mitentwickelt. Sören Timm hat seit über 20 Jahren Führungspositionen im Finanzdienstleistungsbereich inne. Bei der Royal Bank of Scotland war er mitverantwortlich für das Großkundengeschäft und im erweiterten Vorstand der GE Money Bank kümmerte er sich um das Produktmanagement. Für die englische CPP Group baute er zudem als Managing Director und Country CEO den Bereich Zusatzservices für Sicherheitsprodukte auf. Pressekontakt: PressekontaktSören TimmSpecksaalredder 6d22397 HamburgTel.: +49 (0) 172 412 14 41E-Mail: ThöringRedaktionTel.: +49 (0) 40 207 6969 82E-Mail:

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Rebike Mobility finanziert weiteres Wachstum mit Fremdkapital von creditshelf

15.07.2021 – 07:45

creditshelf

Frankfurt am Main (ots) Der E-Mobility-Spezialist Rebike Mobility GmbH wächst rasant. Für das weitere Wachstum unterstützt creditshelf das Startup mit einem Darlehen. Die Rebike Mobility GmbH mit Sitz in München ist spezialisiert auf die Vermietung, den Verleih und den Verkauf von Premium-E-Bikes. Mit diesem Angebot möchte das E-Mobility-Start-up die Mobilität von morgen mitgestalten: “Über unsere Online-Plattform verkaufen wir neuwertige gebrauchte Marken-E-Bikes aus den Mietangeboten. Damit verlängern wir nicht nur die Wertschöpfungskette – der zweite Nutzungszyklus ist auch ganz im Sinn von Nachhaltigkeit und Klimaschutz”, sagt Gründer und Managing Director Thomas Bernik. Wachstum in Zeiten von Corona Aufgrund der Corona-Krise hat die Nachfrage nach E-Bikes noch einmal einen enormen Schub bekommen, so dass Rebike Mobility seinen Umsatz im vergangenen Jahr mehr als verdoppeln konnte. “Wir rechnen auch im kommenden Jahr mit einem starken Wachstum. Allerdings stellt uns das vor neue Herausforderungen”, erklärt der studierte Volkswirt Bernik. “Lieferketten sind teilweise unterbrochen und wir müssen dafür sorgen, immer genügend Bikes und Ersatzteile zu bekommen.” Um Lieferengpässen vorzubeugen, hat Rebike Mobility beispielsweise die Lagerbestände bereits im letzten Jahr massiv aufgestockt. Der steigenden Nachfrage begegnet der E-Mobility-Spezialist u. a. mit einer Ausweitung der Kapazitäten. Für 2022 ist der Umzug in eine 3.000 Quadratmeter große Halle geplant und neue Kolleginnen und Kollegen werden laufend eingestellt. Start-up-Finanzierung als Herausforderung Die Wachstumsziele müssen allerdings auch finanziert werden. Bisher setzten Bernik und sein Team stark auf Venture Capital, teils über Business Angels und teils über institutionelle Wagniskapitalgeber. Zur weiteren Ausfinanzierung des Working Capital wird jedoch zusätzliches Fremdkapital für die weitere Entwicklung des Unternehmens benötigt. “Der traditionelle Finanzierungsmarkt steht Unternehmen in der Wachstumsphase, die zumeist noch nicht profitabel arbeiten, häufig nicht zur Verfügung”, sagt Bernik. “creditshelf bietet dagegen auch jungen, stark wachsenden Unternehmen eine attraktive Finanzierungslösung mit Fremdkapital.” Der Vorteil gegenüber Venture Capital: Die Finanzierung bringt keine Verwässerung von Geschäftsanteilen mit sich. Fintech-Kredit bietet schnelle Lösung “Im Rahmen der Analyse haben wir Geschäftsmodell, Positionierung sowie die Finanzen genau unter die Lupe genommen. Nach kurzer Zeit war klar, dass viele Faktoren für eine Finanzierung von Rebike sprechen”, sagt Florian Weinkauf, Team Lead beim Fintech creditshelf. Bereits vier Wochen nach Beginn des Austausches konnte die Auszahlung erfolgen. “Gerade Start-ups sind auf schnelle und unkomplizierte Wachstumsfinanzierungen angewiesen, um die nächsten Schritte Richtung Gewinnzone gehen zu können. Banken halten sich aber meist zurück, solange die schwarzen Zahlen fehlen”, erklärt Weinkauf die Problematik. Und Bernik ergänzt: “Dass wir ein Darlehen auch ohne Sicherheiten bekommen, war ein wichtiger Grund für uns, mit creditshelf zusammenzuarbeiten. Wir nutzen die Mittel vor allem, um unseren Bestand an E-Bikes aufzustocken und sie für unser Abo-Modell zu finanzieren.” Das Darlehen liegt im niedrigen siebenstelligen Bereich und wird in zwei Tranchen ausgezahlt. Die Laufzeiten liegen bei 12 und 36 Monaten. Die weitere Fremdfinanzierung ergänzt im Finanzierungsmix der Rebike Mobility das bestehende Eigen- und Fremdkapital. Über Rebike Mobility GmbH – https://rebike.com/de Die Rebike Mobility GmbH wurde 2018 gegründet und hat ihren Sitz in München. Der E-Bike-Spezialist beschäftigt aktuell 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und konnte in 2020 einen Umsatz von sieben Millionen Euro verbuchen. Kern des Unternehmens ist eine markenübergreifende Plattform für neuwertige Premium-E-Bikes sowie attraktive Abo- und Verleih-Angebote. Über creditshelf – https://www.creditshelf.com/ creditshelf ist der Finanzierungspartner für mittelständische Unternehmer, die Innovationen vorantreiben und ihr Unternehmen weiterentwickeln wollen. Über die digitale creditshelf Plattform erhalten sie die Freiheit bankunabhängig, schnell und unkompliziert eine Finanzierung zu erhalten. Herzstück ist dabei eine einzigartige, datengestützte Risikoanalyse. Gleichzeitig ermöglicht creditshelfs Plattformtechnologie einen modernen Kapitalmarktzugang. Professionelle Investoren können direkt in den deutschen Mittelstand investieren und Kooperationspartner unterstützen ihre Klienten als innovative Anbieter neuer Kreditlösungen. So entsteht ein Netzwerk, von dem alle profitieren. creditshelf wurde 2014 gegründet und ist seit 2018 im Prime Standard Segment an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Die Experten des creditshelf-Teams verfügen über jahrelange Erfahrungen in der Mittelstandsfinanzierung und sind vertrauensvoller Partner und Visionär für das Unternehmertum von morgen. Tägliche News von creditshelf auf Facebook https://www.facebook.com/creditshelf/ Twitter https://twitter.com/creditshelf LinkedIn https://www.linkedin.com/company/5317762/ und Xing https://www.xing.com/pages/creditshelfag Pressekontakt: creditshelf AktiengesellschaftBirgit Hass (Leiterin PR)Mainzer Landstraße 33a60329 FrankfurtTel.: +49 (69) 348 77 – Sachar KleinStefan KeuchelKommunikationKantstraße 15010623

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Hochwasserschäden nicht übereilt beheben

14.07.2021 – 11:40

R+V Infocenter

Wiesbaden (ots) Unwetter-Chaos in Deutschland: Nach heftigen Regenfällen überfluten Wassermassen an vielen Orten Keller und Häuser und beschädigen dabei Gebäude und Hausrat. Um unnötige Risiken zu vermeiden, sollten Wasserschäden nicht übereilt und ohne Fachkenntnisse behoben werden, empfiehlt das Infocenter der R+V Versicherung. Schaden direkt melden Als Erstes lohnt sich ein Blick auf die Versicherungs-Policen. “Die Betroffenen sollten nachsehen, ob sie in ihrer Wohngebäudeversicherung eine Absicherung gegen weitere Naturgefahren vereinbart haben”, sagt Expertin Christine Gilles von der R+V Versicherung. Falls ja, bezahlt die Versicherung die notwendigen Sanierungsmaßnahmen, etwa wenn es darum geht, den Keller trockenzulegen oder die Bodenbeläge zu erneuern. Schäden an der Einrichtung, Haushaltsgeräten und Kleidung sind hingegen Sache der Hausratversicherung – sofern die Betroffenen auch hier einen Schutz gegen weitere Naturgefahren vereinbart haben. Der Schaden sollte dann umgehend der Versicherung gemeldet werden. “Die meisten Versicherungen haben Hotlines eingerichtet, an die sich die Geschädigten wenden können”, so Christine Gilles. “Dort erhalten sie auch wertvolle Tipps, wie sie bei den Aufräumarbeiten vorgehen sollten.” Keller nicht einfach auspumpen Um unnötigen Risiken zu vermeiden, sollten Wasserschäden nicht übereilt und ohne Fachkenntnisse behoben werden. Wenn etwa der Keller überflutet ist, darf er erst ausgepumpt werden, wenn der Wasserstand außen sinkt. “Sonst wird das Mauerwerk unterspült oder aufgeschwemmt und es entstehen Risse. Im schlimmsten Fall ist die Statik des Gebäudes in Gefahr”, erklärt die R+V-Expertin. Betroffene können allerdings damit beginnen, die Sachen aus dem Keller zu räumen und zu trocknen. Trockenlegung den Experten überlassen Sobald der Wasserspiegel fällt, ist Eile angesagt: Schlamm und Dreck sollten entfernt werden, bevor alles trocknet. Dann folgt die erste Bestandsaufnahme. Die Versicherungen schicken hierfür in der Regel einen Gutachter. Ob Wände und Böden getrocknet werden können oder ein Austausch notwendig ist, entscheidet am besten eine Fachfirma. Die Versicherung gegen weitere Naturgefahren braucht hierfür einen Kostenvoranschlag. Die Bewohner können die Arbeiten jedoch unterstützen, indem sie viel und intensiv lüften. Für die Versicherung ist es zudem wichtig, dass alle beschädigten Gegenstände genau aufgelistet werden. “Wir empfehlen immer, alle Schäden zu fotografieren – auch Gegenstände, die nur noch für die Mülltonne taugen. Dann ist die Abwicklung hinterher einfacher”, so R+V-Expertin Gilles. Weitere Tipps des R+V-Infocenters: – Wasser kann den Elektroinstallationen schaden. Deshalb sollte ein Fachmann sie überprüfen – bevor die Geräte wieder benutzt werden.
– Wer mit Öl heizt, sollte unbedingt seinen Öltank auf Lecks überprüfen.
– Alle Lebensmittel entsorgen, die mit dem Hochwasser in Kontakt waren. Denn mit dem Wasser werden auch Schadstoffe und Bakterien transportiert.
– Vorsicht bei Handwerkertrupps, die ihre Dienste an der Haustür anbieten. Sie arbeiten meist zu überhöhten Preisen. Angebote sollten immer mit anderen Fachbetrieben verglichen werden. Pressekontakt: R+V-Infocenter06172/: @ruv_news

Original-Content von: R+V Infocenter, übermittelt durch news aktuell

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EANS-News: Telekom Austria AG / Ergebnis für das 2. Quartal 2021

13.07.2021 – 19:01

Telekom Austria AG

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Quartalsbericht

Wien –

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die A1 Telekom Austria Group (VSE: TKA, OTC US: TKAGY) verlautbart heute ihr
Ergebnis für das 2. Quartal 2021, das am 30. Juni 2021 endete.

Die Dokumente mit den Ergebnissen des zweiten Quartals 2021 stehen unter
folgendem Link zur Verfügung:
https://newsroom.a1.group/News.aspx?l=deutsch [https://newsroom.a1.group/
News.aspx?l=deutsch]

Weitere Informationen finden Sie auf der Website:
https://www.a1.group/de/investor-relations [https://www.a1.group/de/investor-
relations]

Mit freundlichen Grüßen
A1 Telekom Austria Group Investor Relations

Haftungshinweis für zukunftsbezogene Aussagen:
Dieser Bericht enthält zukunftsbezogene Aussagen. Diese zukunftsbezogenen
Aussagen verwenden normalerweise Ausdrücke wie “glaubt”, “ist der Absicht”,
“nimmt an”, “plant”, “erwartet” und ähnliche Formulierungen. Die tatsächlichen
Ereignisse können aufgrund einer Reihe von Faktoren wesentlich von der
erwarteten Entwicklung abweichen. Zukunftsbezogene Aussagen enthalten naturgemäß
Risiken und Unsicherheiten. Wir wollen darauf hinweisen, dass aufgrund einer
Reihe von wichtigen Faktoren das tatsächliche Ergebnis wesentlich von den
zukunftsbezogenen Aussagen abweichen kann. Weder die A1 Telekom Austria Group
noch eine andere Person übernehmen eine Haftung für solche zukunftsbezogenen
Aussagen. A1 Telekom Austria Group wird diese zukunftsbezogenen Aussagen nicht
aktualisieren, weder aufgrund geänderter tatsächlicher Umstände, geänderter
Annahmen oder Erwartungen. Dieser Bericht stellt keine Empfehlung oder Einladung
dar, Wertpapiere der A1 Telekom Austria Group zu kaufen oder zu verkaufen.

Rückfragehinweis:
Susanne Aglas-Reindl
Head of Investor Relations
A1 Telekom Austria Group
Tel: +43 (0) 50 664 39420
Email:

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Lassallestrasse 9
A-1020 Wien
Telefon: 004350664 47500
FAX:
Email:
WWW: www.a1.group
ISIN: AT0000720008
Indizes: WBI, ATX
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Orientierungshilfe für Finanzverantwortliche katholischer Einrichtungen veröffentlicht

13.07.2021 – 12:00

Deutsche Bischofskonferenz

Bonn (ots) Die 2015 erschienene Orientierungshilfe Ethisch-nachhaltig investieren ist heute (13. Juli 2021) in einer überarbeiteten und aktualisierten Fassung veröffentlicht worden. Das Dokument wird gemeinsam von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) herausgegeben. Die Orientierungshilfe soll Finanzverantwortliche in kirchlichen Einrichtungen dabei unterstützen, ihre Finanzmittel unter Berücksichtigung ethischer und nachhaltiger Kriterien anzulegen. Sie gibt Denkanstöße zu diesem wichtigen Themenbereich und praktische Hinweise zur Umsetzung einer ethisch und nachhaltig orientierten Anlagepolitik. Ethische Maßstäbe sind insbesondere der Schutz des menschlichen Lebens, die Einhaltung und Förderung der Menschenrechte, die Arbeitsbedingungen in Entwicklungsländern und die Bewahrung der natürlichen Umwelt. Die überarbeitete Auflage greift dazu auch explizit die wichtigen Impulse des Pariser Klimaabkommens und der “Globalen Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung” der Vereinten Nationen auf, die einen maßgeblichen Rahmen für ethisch-nachhaltiges Investment auch im kirchlichen Bereich bilden. Im Vorwort erklären der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, und der Präsident des ZdK, Prof. Dr. Thomas Sternberg, dass die Kirche in Deutschland eine vielfache Verantwortung für Menschen und Einrichtungen trägt: “Diese Verantwortung nimmt sie auch für und mit den ihr zur Verfügung stehenden Finanzmitteln wahr. In den zurückliegenden Jahren hat es immer wieder öffentliche Diskussionen über das finanzielle Engagement der Kirche gegeben. Inzwischen prägen Transparenz, Verständlichkeit und perspektivisches Handeln die Arbeit der Kirche in finanziellen Angelegenheiten. Dazu gehört auch eine Verantwortung für ethisch-nachhaltiges Investieren.” Die Frage eines nachhaltigen und ethisch verantwortbaren Kompasses für den Menschen unterstreiche auch Papst Franziskus in der Enzyklika Laudato si. Ein Investment, so Bischof Bätzing und Thomas Sternberg, müsse zuerst den Menschen und dann die Rendite in den Blick nehmen. Das Wort von Papst Franziskus, “Das Geld muss dienen und nicht regieren!”, sei letztlich der Grundsatz einer nachhaltigen und ganzheitlichen Entwicklung des Menschen. Das gelte auch für alle Finanzverantwortlichen in den Pfarrgemeinden, (Erz-)Bistümern, caritativen Einrichtungen, Verbänden, Stiftungen, Hilfswerken und kirchlichen Banken. “Sie sind dafür sensibilisiert, ob und wie die kirchlichen Geldanlagen dem Menschen dienen. Ethisch-nachhaltiges Investment bietet der Kirche viele Möglichkeiten. Es ist eine Form professioneller Vermögensverwaltung, die ethische Kriterien miteinbezieht”, so Thomas Sternberg und Bischof Bätzing. Die Orientierungshilfe beschreibt in den ersten beiden Kapiteln, unter welchen Vorzeichen sich kirchliche Einrichtungen auf den Weg zum ethisch-nachhaltigen Investment begeben. Das dritte Kapitel stellt Bausteine vor, die ein solches Investment ausmachen. Im vierten Kapitel werden acht konkrete Schritte zum ethisch-nachhaltigen Investment benannt. Das fünfte Kapitel zeigt auf, dass dieses Investment den wachsenden Anforderungen an Glaubwürdigkeit und Transparenz im Umgang der Kirche mit ihrem Geld gerecht werden kann. Mit Blick auf die heutige Veröffentlichung betonen Thomas Sternberg und Bischof Bätzing: “In der Regel ist für den Einzelnen kaum zu erkennen, welche wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen Geldanlagen haben. Diese Auswirkungen können von spezialisierten Finanzdienstleistern analysiert, nach ethischen Kriterien bewertet und – wie die klassischen Anlageziele Liquidität, Sicherheit und Rendite – bei Anlageentscheidungen mitberücksichtigt werden.” Der gemeinsame Nenner aller kirchlichen Investitionen sei – ganz im Sinne von Papst Franziskus – eine solide Finanzierung kirchlicher Aufgaben und die Ausrichtung auf den Menschen hin. “Damit ist der Weg für ethisch-nachhaltiges Investment vorgegeben”, so Thomas Sternberg und Bischof Bätzing. Die Idee der Orientierungshilfe geht auf eine Anregung der Gemeinsamen Konferenz von Deutscher Bischofskonferenz und ZdK zurück. Bereits bei der ersten Veröffentlichung 2015 und auch jetzt haben Finanzexperten aus den Diözesen, Kirchenbanken, Orden, Hilfswerken und Verbänden Anregungen gegeben. Die Orientierungshilfe wurde in den Gremien des Verbandes der Diözesen Deutschlands und des ZdK verabschiedet. Die Unterkommission “Ethisch-nachhaltiges Investment” der Finanzkommission des Verbandes der Diözesen Deutschlands hat dann die grundlegende Aktualisierung und Überarbeitung der Orientierungshilfe vorgenommen. Hinweise: Die Orientierungshilfe ist als pdf-Datei unter www.dbk.de in der Rubrik Publikationen und unter www.zdk.de verfügbar und kann auch als Broschüre bestellt werden. Auf den Sozialen Medien von Deutscher Bischofskonferenz und ZdK finden Sie Kurzstatements von Bischof Dr. Georg Bätzing und Prof. Dr. Thomas Sternberg. Pressekontakt: Sekretariat der Deutschen BischofskonferenzPressestelle/ÖffentlichkeitsarbeitKaiserstraße 16153113 BonnPostanschriftPostfach 29 6253019 BonnTel: 0228/103-214Fax: 0228/103-254E-Mail: : www.dbk.de

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