Verlängert: Corona-Sonderzahlungen bleiben steuerfrei

17.05.2021 – 12:15

Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. – VLH

Neustadt a. d. W. (ots) Der Corona-Bonus ist eine Sonderzahlung, die bis zu dem Betrag von 1.500 Euro weiterhin steuerfrei bleibt – nämlich bis zum 31. März 2022. Wie viel und in welchem Zeitraum die Bonuszahlung steuerfrei ist, das erklärt der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH). Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hatte Anfang April 2020 verkündet, dass Bonuszahlungen bis zu einem Betrag von 1.500 Euro wegen der Zusatzbelastung während der Corona-Krise komplett steuerfrei bleiben. Viele Arbeitnehmer seien wegen der Pandemie unter erschwerten Bedingungen im Einsatz – dieses Engagement wolle man auch steuerlich honorieren. Zunächst war diese Regelung zum Corona-Bonus bis 31. Dezember 2020 befristet, wurde anschließend bis 30. Juni 2021 und mittlerweile bis 31. März 2022 verlängert. Corona-Bonus weiterhin gedeckelt bei 1.500 Euro Trotz der kürzlich beschlossenen Verlängerung können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch weiterhin maximal 1.500 Euro als steuerfreien Corona-Bonus von ihrem Arbeitgeber erhalten. Anders gesagt: Es bleibt bei der Höchstgrenze von 1.500 Euro – lediglich der Zeitraum, in dem die Sonderzahlung gewährt werden kann, wurde verlängert. Das heißt: Wer im Jahr 2020 bereits 1.500 Euro als Corona-Bonus von seinem Arbeitgeber erhalten hat, kann 2021 oder 2022 nicht nochmals eine steuerfreie Auszahlung bekommen. Gestaffelte Bonus-Zahlungen bis 1.500 Euro möglich Hat der Arbeitgeber seinem Angestellten 2020 einen Corona-Bonus von 1.000 Euro gewährt, kann er ihm jetzt bis 31. März 2022 nochmals einen Bonus von 500 Euro zukommen lassen. Und hat er ihm 2020 keinen Corona-Bonus gewährt, darf er bis 31. März 2022 noch die vollen 1.500 Euro ausschöpfen. Ab April 2022: Bonus ist voll steuerpflichtig Geht der Corona-Bonus erst im April 2022 auf dem Konto der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters ein, so greift die Steuerbefreiung nicht mehr. Die Folge: Dann ist der Bonus lohnsteuer- und sozialversicherungsbeitragspflichtig. Wird der Bonus als Sachzuwendung geleistet, sollte der Arbeitnehmer den Zeitpunkt des Empfangs schriftlich bestätigen. Aber: Wer zwei oder mehr Dienstverhältnisse bei jeweils einem anderen Arbeitgeber hat, darf den Corona-Bonus von bis zu 1.500 Euro für jedes Dienstverhältnis erhalten, auch innerhalb eines Kalenderjahres. Der Corona-Bonus im Überblick: – Arbeitgeber können ihren Beschäftigten eine finanzielle Unterstützung bis zu einem Betrag von 1.500 Euro steuerfrei auszahlen oder als Sachleistungen gewähren.
– Die Regelung gilt für Sonderleistungen, die Beschäftigte zwischen 1. März 2020 und 31. März 2022 erhalten.
– Voraussetzung ist, dass die Sonderzahlungen zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistet werden.
– Zudem muss der Arbeitgeber die steuerfreien Leistungen im Lohnkonto aufzeichnen Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als einer Million Mitglieder und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet im Jahr 1972, stellt die VLH außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater. Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt Freibeträge, ermittelt und beantragt Förderungen und Zulagen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG. Pressekontakt: Christina GeorgiadisVereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH)Fritz-Voigt-Str. 1367433 Neustadt a.d. WeinstraßeTel.: 06321 4901-0Fax: 06321 4901-49E-Mail: : www.vlh.de/presse

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Tag der Selbstverwaltung: unabhängige Stimme für gelebte Demokratie

17.05.2021 – 12:00

Deutsche Rentenversicherung Bund

Berlin (ots) “Die Selbstverwaltung ist ein tragendes Element der Rentenversicherung”, sagt Jens-Dirk Wohlfeil, Vorsitzender der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Bund anlässlich des morgigen Tages der Selbstverwaltung. “Die Selbstverwaltung gibt der Rentenversicherung die Spielräume, sich politisch einzumischen und sich für die Interessen der Beitragszahlerinnen und Beitragszahler sowie der Rentnerinnen und Rentner einzusetzen”, sagt Wohlfeil. Ein guter Service der Rentenversicherung sei der Selbstverwaltung gerade auch in Corona-Zeiten ein sehr wichtiges Anliegen. “In der Rentenversicherung werden die für Beitragszahlerinnen und Beitragszahler sowie Rentnerinnen und Rentner wichtigen Entscheidungen in der Selbstverwaltung getroffen”, betont Rüdiger Herrmann, alternierender Vorsitzender der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Bund. So entscheiden gewählte Vertreterinnen und Vertreter in der Vertreterversammlung beispielsweise über die Haushalte und damit auch über die Verwendung der Beitragsgelder. “Einen weiten Entscheidungsspielraum hat die Selbstverwaltung insbesondere bei der Ausgestaltung der Präventions- und Rehabilitationsleistungen, die dazu beitragen, dass Menschen länger in ihrem Beruf bleiben können”, erklärt Wohlfeil. Die Vertreterversammlung ist das Parlament der Deutschen Rentenversicherung Bund. Beitragszahlerinnen und Beitragszahler sowie Rentnerinnen und Rentner können alle sechs Jahre bei den Sozialwahlen bestimmen, wer ihre Interessen im Parlament der Rentenversicherung vertritt. “Die Selbstverwaltung in der Rentenversicherung ist damit gelebte Demokratie”, so Rüdiger Herrmann. Die nächste Sozialwahl findet 2023 statt. Pressekontakt: Dr. Dirk von der HeidePressesprecherTel. 030 865-89178Fax. 030

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Erstes Quartal 2021: Sehr guter Jahresauftakt

17.05.2021 – 10:07

KfW

Frankfurt am Main (ots)- Anstieg des KfW-Fördervolumens auf 24,5 Mrd. EUR
– Corona Hilfsprogramme sind noch immer wichtige Unterstützung für Unternehmen
– Weiterhin hohes Interesse an energieeffizienter Wohnraumförderung
– Konzerngewinn von 569 Mio. EUR Mit einem sehr guten Jahresauftakt begann die KfW Bankengruppe das Förderjahr 2021. In den ersten drei Monaten erreichte das Fördervolumen einen Höchststand von 24,5 Mrd. EUR (Vorjahreszeitraum 19,8 Mrd. EUR, +24 %). Besonders stark hat sich das Zusagevolumen im inländischen Fördergeschäft aufgrund der weiterhin starken Nachfrage nach der KfW-Corona-Hilfe entwickelt (19,7 Mrd. EUR; Vorjahreszeitraum 13,6 Mrd. EUR, +45 %). Auch erfuhr die energieeffiziente Wohnraumfinanzierung einen hohen Nachfrageanstieg auf 7,8 Mrd. EUR (5 Mrd. EUR, +55 %). Die Zusagen des Geschäftsfelds KfW Capital beliefen sich insgesamt auf 74 Mio. EUR (69 Mio. EUR, +8 %). In der Export- und Projektfinanzierung lag das Zusagevolumen aufgrund der Auswirkungen der noch andauernden Corona-Krise auf den Welthandel wie erwartet unter dem Vorjahresniveau (3,4 Mrd. EUR; Vorjahreszeitraum 5,7 Mrd. EUR, -41 %). Die Förderung der Entwicklungs- und Schwellenländer ist auf 1,2 Mrd. EUR (0,5 Mrd. EUR, +116 %) gestiegen. Der Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank lag nach einem coronabedingten Einbruch im Vorjahr mit 0,9 Mrd. EUR (0,3 Mrd. EUR, +193 %) wieder auf dem Niveau der Jahre vor der Corona-Pandemie. Die DEG sagte Finanzierungen in Höhe von 249 Mio. EUR (227 Mio. EUR, +10 %) zu. Das Geschäftsjahr 2021 der KfW wird wieder stark durch die inländischen “KfW-Corona-Hilfen” geprägt sein. Dabei bleibt das KfW-Sonderprogramm, das Herzstück der Corona-Hilfen, eine wichtige Unterstützung der Unternehmen, wie das erste Quartal zeigt. Allerdings hat sich die Nachfrage mit 3,5 Mrd. EUR deutlich zum Vorquartal abgeschwächt und sich insbesondere auf Kleinstunternehmen konzentriert. So wurden im KfW Schnellkredit mehr als 80% der Darlehen an Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitenden vergeben. Im KfW-Unternehmerkredit Corona-Hilfe und KfW-Gründerkredit Corona-Hilfe werden mittlerweile ca. 98% der Darlehen in der niedrigsten Umsatzklasse zugesagt. Derzeit liegt das Gesamtzusagevolumen seit Start der Corona-Hilfen für alle Zielgruppen im In- und Ausland bei 56,0 Mrd. EUR (Stand 30.04.2021). “Ein historisch starker Jahresauftakt kennzeichnet das neue Förderjahr. Wesentlicher Treiber sind die KfW-Corona-Hilfen, wenn auch die Nachfrage im Vergleich zum ersten Corona-Jahr abgeflacht ist. Das ist ein gutes Zeichen: Die Liquiditätslage der Unternehmen konnte stabilisiert werden, und Deutschland kann auf ein solides konjunkturelles Wachstum im Gesamtjahr 2021 hoffen. Gleichzeitig bleibt die Bewältigung der Corona-Krise die zentrale Aufgabe, bei der die KfW ein wichtiger Eckpfeiler ist”, sagte Dr. Günther Bräunig, Vorstandsvorsitzender der KfW Bankengruppe. Die Ertragslage des KfW-Konzerns konnte im ersten Quartal 2021 einen Konzerngewinn in Höhe von 569 Mio. EUR (-592 Mio. EUR) verzeichnen. Diese Entwicklung profitierte sowohl von einem erfreulichen Bewertungsergebnis, das durch Nettoauflösungen in der Kreditrisikovorsorge und positive Wertentwicklungen im Beteiligungsportfolio geprägt war, als auch von einem unverändert guten operativen Ergebnis. Alle Geschäftsfelder lieferten nach dem Krisenjahr 2020 überdurchschnittliche Beiträge zum Konzerngewinn. Der für die Steuerung der KfW relevante Konzerngewinn vor IFRS-Effekten aus Sicherungszusammenhängen betrug 644 Mio. EUR (-517 Mio. EUR). “Die positive Ertragsentwicklung der KfW des zweiten Halbjahrs 2020 hat sich auch im ersten Quartal 2021 fortgesetzt. Das weiterhin erfreuliche operative Ergebnis sowie die positiven Wertentwicklungen im Beteiligungsportfolio führen bei gleichzeitig stabiler Risikolage zu einem sehr guten Konzerngewinn von 569 Mio. EUR”, so Bräunig. Das Betriebsergebnis vor Bewertungen (vor Förderaufwand) betrug 468 Mio. EUR und übertrifft das sehr gute Ergebnis des Vorjahres in Höhe von 435 Mio. EUR. Der Zinsüberschuss (vor Förderaufwand) lag mit 658 Mio. EUR leicht über Vorjahresniveau (638 Mio. EUR) und stellt unverändert die wesentliche Ertragsquelle der KfW dar. Das Provisionsergebnis übertraf mit 149 Mio. EUR den Vorjahreswert von 116 Mio. EUR deutlich. Der Verwaltungsaufwand liegt mit 339 Mio. EUR (318 Mio. EUR) jahresverlaufstypisch unter den Erwartungen. Im aktuellen Zinsumfeld war der Bedarf an Zinsverbilligungsleistungen weiter niedrig. In der Folge bewegte sich der zu Lasten der eigenen Ertragslage erbrachte Förderaufwand im Inlandsgeschäft – im Wesentlichen Zinsverbilligungen des Neugeschäfts – mit 22 Mio. EUR unverändert auf einem sehr niedrigen Niveau (24 Mio. EUR). Das Bewertungsergebnis ist geprägt von Wertaufholungen im Kredit- und Beteiligungsportfolio, nachdem das Vorjahresergebnis durch die ökonomischen Auswirkungen der Corona-Pandemie stark belastet war. Das Risikovorsorgeergebnis im Kreditgeschäft in Höhe von insgesamt +60 Mio. EUR (-385 Mio. EUR) ist durch vereinzelte Auflösungen von Risikovorsorge sowie durch Erträge aus Eingängen auf abgeschriebene Forderungen gekennzeichnet. Das Bewertungsergebnis aus dem Beteiligungsportfolio in Höhe von 181 Mio. EUR (-608 Mio. EUR) ist durch Wertaufholungen insbesondere im Geschäftsfeld Förderung Entwicklungs- und Schwellenländer getrieben. Das Bewertungsergebnis in diesem Geschäftsfeld von 107 Mio. EUR betrifft mit 94 Mio. EUR die DEG, insbesondere aus der positiven USD-Entwicklung resultierend. Rein IFRS-bedingte Bewertungseffekte aus Derivaten, die zu Sicherungszwecken eingesetzt werden, belasteten die Ertragslage wie im Vorjahr mit 75 Mio. EUR. Die Bilanzsumme liegt mit 560,5 Mrd. EUR vor allem aufgrund einer erhöhten Liquiditätshaltung (+10,2 Mrd. EUR) und einem infolge von Auszahlungen im Rahmen der Corona-Hilfen gestiegenen Kreditvolumen (+5,8 Mrd. EUR) über dem Niveau vom 31.12.2020 (546,4 Mrd. EUR). Das bilanzielle Eigenkapital steigt aufgrund des sehr guten Quartalsergebnisses und den Entlastungen in der Neubewertungsrücklage auf 32,5 Mrd. EUR (31.12.2020: 31,8 Mrd. EUR). Die aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalquoten des Konzerns bewegen sich weiterhin auf einem guten Niveau. Die Gesamtkapitalquote beträgt per 31.03.2021 24,9 % (31.12.2020: 24,3 %). Ergebnisse der Förderaktivitäten im Einzelnen Mit einem Fördervolumen von 17,0 Mrd. EUR per 31.03.2021 erfuhr das Neugeschäft im Geschäftsfeld Mittelstandsbank & Private Kunden einen starken Anstieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (11,9 Mrd. EUR). Das gewerbliche Segment Mittelstandsbank ist mit 6,1 Mrd. EUR Fördervolumen gut in das Jahr 2021 gestartet (3,8 Mrd. EUR). Dies basierte vor allem auf den weiter nachgefragten Corona-Hilfsprogrammen. Über diese Programme erhielten Unternehmen im Auftrag der Bundesregierung Kredite von insgesamt 3,4 Mrd. EUR (0,5 Mrd. EUR). – Im Förderschwerpunkt Gründung & Unternehmensinvestitionen wurden 4,3 Mrd. EUR (1,8 Mrd. EUR) zugesagt. Haupttreiber waren auch hier die Corona-Hilfsprogramme: Der KfW-Unternehmerkredit verzeichnete Zusagen in Höhe von 2,1 Mrd. EUR (1,1 Mrd. EUR), welche nahezu gänzlich im Corona-Sonderprogramm zugesagt wurden. Der KfW-Schnellkredit erreichte Zusagen von 1,1 Mrd. EUR.
– Im Schwerpunkt Energieeffizienz & Erneuerbare Energien, dessen Programme die Klimaziele der Bundesregierung unterstützen, liegen die Neuzusagen mit 1,6 Mrd. EUR unter dem Vorjahresniveau (2,0 Mrd. EUR).
– Der Förderschwerpunkt Innovation erzielte ein Fördervolumen von 0,2 Mrd. EUR (0,1 Mrd. EUR), welches maßgeblich auf den ERP Digitalisierungs- und Innovationskredit zurück zu führen ist. Der im Jahr 2020 eingeführte Zuschuss zum Kredit wird weiterhin gut angenommen. Mit 10,9 Mrd. EUR setzt das Segment Private Kunden per 31.03.2021 seine Rekordjagd im Fördervolumen fort und übersteigt das Vorjahresergebnis deutlich (8,0 Mrd. EUR). – Den größten Beitrag leistete wieder die Produktfamilie Energieeffizient Bauen und Sanieren im Förderschwerpunkt Energieeffizienz & Erneuerbare Energien mit einem Zusagevolumen von 8,0 Mrd. EUR (5,0 Mrd. EUR). Der Investitionszuschuss für Ladestationen bei Wohngebäuden für Elektroautos (private Ladeinfrastruktur) wurde im ersten Quartal weiter stark nachgefragt. Seit Programmstart wurden Fördermittel für Anträge für über 450.000 Ladepunkte bereitgestellt (Stand 30.04.2021).
– Auch die Nachfrage im Bereich Wohnen (Wohneigentumsförderung und Altersgerecht umbauen) verzeichnete trotz Corona-Krise weiter hohe Zusagen über 2,4 Mrd. EUR (2,5 Mrd. EUR).
– Der Förderschwerpunkt Bildung erzielte Zusagen in Höhe von 0,6 Mrd. EUR (0,5 Mrd. EUR). Besonders die Corona-Hilfsmaßnahmen im KfW Studienkredit (Nullzins und Erweiterung des Antragstellerkreises) wurden weiter stark nachgefragt. Das Geschäftsfeld Individualfinanzierung & Öffentliche Kunden erzielte im 1. Quartal 2021 ein Zusagevolumen von rd. 2,7 Mrd. EUR. Damit lag das Neugeschäft deutlich über dem Wert des Vorjahres (1,6 Mrd. EUR). – Das Geschäftsvolumen für Kommunale & Soziale Infrastruktur zeigte sich mit Neuzusagen von über 956 Mio. EUR deutlich über Vorjahresniveau (709 Mio. EUR). Die Steigerung ist insbesondere auf die Inanspruchnahme der im Rahmen der Corona-Hilfen zur Verfügung gestellten Finanzierung von Betriebsmitteln für kommunale Unternehmen zurückzuführen.
– Die Individualfinanzierung Banken & Landesförderinstitute konnte mit einem Geschäftsvolumen von über 1,5 Mrd. EUR den Vorjahreswert (0,7 Mrd. EUR) deutlich übertreffen. Vor allem zwei große Abschlüsse innerhalb der Globaldarlehen für Leasinginvestitionen führten hier zu einem starken Start in das Jahr.
– In der Individualfinanzierung Unternehmen beträgt das Zusagevolumen 177 Mio. EUR (241 Mio. EUR). Der Wert umfasst vor allem Abschlüsse im Sonderprogramm Corona-Hilfe Konsortialfinanzierung. Die Zusagen des Geschäftsfeldes KfW Capital beliefen sich im 1. Quartal 2021 auf insgesamt 74 Mio. EUR (69 Mio. EUR, inkl. Zusagen des Europäischen Investitionsfonds (EIF) im Rahmen des Corona-Maßnahmenpakets des Bundes für Start-ups). Im Programm “ERP-Venture Capital-Fondsinvestments”, das KfW Capital mit Unterstützung des ERP-Sondervermögens durchführt, wurden 57 Mio. EUR (67 Mio. EUR) an VC-Fonds zugesagt, die diese Mittel nun sukzessive in Start-ups und junge Technologieunternehmen in Deutschland investieren. KfW Capital ist somit gut ins Jahr 2021 gestartet; der leichte Rückgang im Programm “ERP-VC-Fondsinvestments” ist auf unterjährige Zusageschwankungen zurückzuführen. Im Rahmen der 1. Säule des Corona-Maßnahmenpakets des Bundes für Start-ups, zu der u.a. die Corona Matching Fazilität (über KfW Capital und EIF) gehört, wurden in den ersten drei Monaten 2021 rd. 16 Mio. EUR zugesagt. Bei der KfW IPEX-Bank, die das Geschäftsfeld Export- und Projektfinanzierung verantwortet, und Finanzierungen zur Begleitung deutscher und europäischer Unternehmen auf den globalen Märkten bereitstellt, schlugen sich die Auswirkungen der andauernden Corona-Krise auf den Welthandel und große Teile der gesamten Weltwirtschaft weiterhin stark im Neugeschäft nieder. Die Neuzusagen von 3,4 Mrd. EUR liegen zwar in der Größenordnung der drei Vorquartale, jedoch deutlich unter dem Niveau des überdurchschnittlich starken, von der Krise noch unbelasteten Vorjahreszeitraumes (5,7 Mrd. EUR). Zum Neugeschäft haben alle Geschäftssparten beigetragen, hervorzuheben ist die Geschäftssparte Infrastruktur mit 0,7 Mrd. EUR (0,5 Mrd. EUR). Das Zusagevolumen im Geschäftsfeld Förderung der Entwicklungs- und Schwellenländer lag bei 1,2 Mrd. EUR (0,5 Mrd. EUR). Der Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank hat im ersten Quartal 2021 0,9 Mrd. EUR (0,3 Mrd. EUR) für Vorhaben in Entwicklungs- und Schwellenländern zugesagt. Damit haben die Zusagen nach dem coronabedingten Einbruch im Vorjahr wieder das Durchschnittsniveau der vorangegangenen Jahre erreicht. Auch im laufenden Jahr unterstützt die KfW die Partnerländer in der Bekämpfung der Pandemie und ihrer Folgen. Die DEG verzeichnete eine erfreuliche Geschäftsentwicklung. Für unternehmerische Investitionen in Schwellen- und Entwicklungsländern konnte sie 249 Mio. EUR zusagen und damit den Vorjahreswert übertreffen (227 Mio. EUR). Davon stellte die DEG 113 Mio. EUR für Investitionen in Lateinamerika bereit, etwa für Finanzierungen im Agrarbereich oder für Finanzinstitute (56 Mio. EUR). Nach Asien gingen mit 82 Mio. EUR rund ein Drittel der Neuzusagen (58 Mio. EUR). Die DEG unterstützte zudem weiterhin ihre Kunden beim Umgang mit der Corona-Pandemie durch spezielle Förder- und Beratungsangebote. Das Geschäftsfeld Finanzmärkte hat im ersten Quartal des Jahres 2021 für das Green-Bond-Portfolio in Wertpapiere zur Förderung von Klima- und Umweltschutzprojekten im Volumen von rund 240 Mio. EUR investiert. Damit lag das Förderportfoliovolumen zum Stichtag bei 2.075 Mio. EUR. Das seit 2015 bestehende Portfolio wird nun, im Auftrag des Bundesumweltministeriums, nach Erreichen der Zielmarke von 2 Mrd. EUR, auf einem Niveau von 2 bis 2,5 Mrd. EUR fortgeführt und ausgebaut. Zur Refinanzierung ihres Fördergeschäftes hat die KfW Mittel in Höhe von 31,9 Mrd. EUR (27,7 Mrd. EUR) an den internationalen Kapitalmärkten aufgenommen und blickt auf einen gelungenen Refinanzierungsauftakt zurück. Für das Gesamtjahr 2021 plant die KfW ein Refinanzierungsvolumen von 70-80 Mrd. EUR. Im Jahresziel enthalten sind 10 Mrd. EUR, die in der Form von Green Bonds emittiert werden sollen – wovon zum Quartalsstichtag bereits 2,6 Mrd. EUR in großer Währungsvielfalt aufgenommen wurden.
Erfolgskennzahlen (in Mio. EUR)       01.01.2021 – 31.03.2021   01.01.2020 – 31.03.2020   
  
Betriebsergebnis vor Bewertungen                468                       435           
(vor Förderaufwand)               
Förderaufwand                                   22                        24 
Konzerngewinn                                   569                       -592    
Konzerngewinn vor IFRS-Effekten                 644                       -517    
aus Sicherungszusammenhängen      
Bilanzkennzahlen (in Mrd. EUR) 31.03.2021 31.12.2020

Bilanzsumme                                     560,5                     546,4              
Bilanzielles Eigenkapital                       32,5                      31,8       
Geschäftsvolumen            688,7                     673,8  

Aufsichtsrechtliche 31.03.2021 31.12.2020
Kennzahlen (in %)1)
           
(Harte) Kernkapitalquote 24,8                      24,1        
Gesamtkapitalquote 24,9 24,3
                                                                                
1)Die angegebenen Kapitalquoten berücksichtigen die gem. Art. 26 (2) CRR anrechenbaren Zwischenergebnisse, die von den jeweiligen Jahres-/ Quartalsergebnissen gem. IFRS abweichen. Eine tabellarische Übersicht der Geschäfts- und Förderzahlen finden Sie unter: www.kfw.de/geschaeftszahlen KfW Geschäftsbericht online: www.kfw.de/berichtsportal Pressekontakt: KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 FrankfurtKommunikation (KOM), Sybille BauernfeindTel. +49 (0)69 7431 2038, Fax: +49 (0)69 7431 3266,E-Mail: , Internet: www.kfw.de

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Zum IDAHOBIT – Mastercard und Fintech bunq bringen Karte mit True Name Feature nach Deutschland

17.05.2021 – 09:06

Mastercard Deutschland

Frankfurt/Main (ots) Mastercard und bunq bringen am Internationalen Tag gegen Homophobie, Biphobie, Intersexphobie und Transphobie (IDAHOBIT) eine Bezahlkarte mit True Name Feature nach Deutschland. Menschen aus der Transgender- und nicht-binären Community können mit diesem Feature ihre selbst gewählten Namen auf einer Bezahlkarte angeben. Nach der erfolgreichen Einführung im Jahr 2019 in den USA ist bunq nun der erste Kartenherausgeber, der das True Name Feature in Deutschland und weiteren 29 Ländern Europas anbietet.* Mastercard Kredit- und Debitkarteninhaber:innen von bunq können die Karte ab sofort beantragen. Weltweit gibt es viele Menschen, die sich nicht mit dem Namen in ihrem Ausweis identifizieren können. Vor allem für Transgender-Personen und nicht-binäre Menschen führt das oft zu unangenehmen Situationen. In einer Studie sagte fast ein Drittel (32 %) der Befragten, dass ihnen Dienstleistungen verweigert, sie belästigt oder gar angegriffen wurden.** Wer den Namen amtlich ändern möchte, muss einen langwierigen und bürokratischen Prozess auf sich nehmen. Selbstbestimmung und Zugang sind für die LGBTQIA+-Community von entscheidender Bedeutung. Mastercard hat deshalb das True Name Feature entwickelt, damit es Menschen auf einfache Weise möglich ist, den selbst gewählten Namen auf der Bezahlkarte anzugeben. “Unser Unternehmen steht für Inklusion. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass alle Menschen Zugang zu Finanzprodukten haben, die ihre wahre Identität widerspiegeln”, sagt Mark Barnett, President von Mastercard Europe. “Durch das True Name Feature können Transgender-Personen und nicht-binäre Menschen ihren selbst gewählten Namen auf ihre Karte setzen lassen, um diese sicher, einfach und mit Stolz zu nutzen. Wir freuen uns sehr, dass bunq die Karte ab sofort in Europa anbietet und hoffen, dass sich auch weitere Kartenherausgeber dafür begeistern werden.” Nicolette Fountaris, Comedian und Autorin, sagt: “Bisher war für mich etwas so Alltägliches wie das Bezahlen an der Kasse regelmäßig ein Moment der Bloßstellung. Immer wieder gefragt zu werden, wer die Person auf der Karte sei, ist unglaublich schmerzhaft. Eine Bezahlkarte zu haben, die meiner wahren Identität entspricht, ist eine Befreiung. Deshalb unterstütze ich die True Name Initiative von Mastercard und bunq aus ganzem Herzen.” Ali Niknam, CEO von bunq, sagt: “Wir bei bunq glauben an Vielfalt, denn unsere Gesellschaft ist bunt. Mit dem True Name Feature können wir durch eine kleine Veränderung eine große Wirkung erzielen: Menschen befähigen, selbstbestimmt zu sein und so zu leben, wie sie es wollen.” Das Video können Sie hier herunterladen. Weitere Informationen zu den Themen Inklusion und Vielfalt bei Mastercard finden Sie hier. * Die Karte mit True Name Feature wird den Karteninhabern von bunq in 30 Ländern angeboten: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Republik Zypern, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn. ** Quelle: James, S. E., Herman, J. L., Rankin, S., Keisling, M., Mottet, L., & Anafi, M. (2016). The Report of the 2015 U.S. Transgender Survey. Washington, DC: National Center for Transgender Equality. Über Mastercard (NYSE: MA), www.mastercard.com Mastercard ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Unser Ziel ist es, eine inklusive, digitale Wirtschaft voranzutreiben, von der alle Beteiligten weltweit profitieren. Deshalb sorgen wir dafür, dass Zahlungen sicher, einfach und smart abgewickelt und für jeden zugänglich gemacht werden. Unsere Innovationen und Lösungen basieren auf sicheren Daten und Netzwerken und helfen Einzelpersonen, Finanzinstituten, Regierungen und Unternehmen, die Bandbreite ihrer Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Unser “Decency Quotient” prägt unsere Unternehmenskultur und all unsere Aktivitäten. Mit Verbindungen in mehr als 210 Ländern und Gebieten tragen wir so zu einer nachhaltigen Welt bei, die für alle vielfältige Möglichkeiten eröffnet. Folgen Sie uns auf Twitter @MastercardDE, lesen Sie unsere Beiträge im Blog und abonnieren Sie die neuesten Nachrichten im Newsroom. Über bunq bunq wurde 2012 von Ali Niknam gegründet. Ihm gelang es die erste europäische Banklizenz seit über 35 Jahren zu erhalten, mit dem Ziel den traditionellen Bankensektor radikal zu verändern. Als einziger Investor investierte er 73,8 Millionen Euro in das Unternehmen. Die letzten öffentlich verfügbaren Zahlen zu den Nutzereinlagen stammen vom April 2021 und belaufen sich auf eine Milliarde Euro. Die Gesamtsumme der Einzahlungen hat sich sowohl in 2019 als auch in 2020 verdoppelt und steigt täglich. Pressekontakt: Juliane Schmitz-EngelsHead of Communications Germany and

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CRIFBÜRGEL tritt dem Banken-Ökosystem yes bei und wird Anteilseigner

17.05.2021 – 09:00

CRIF Bürgel GmbH

Hamburg (ots) CRIFBÜRGEL und yes haben heute eine umfangreiche strategische Zusammenarbeit bekannt gegeben. Im Zuge dieser Kooperation agiert CRIFBÜRGEL in dem Ökosystem von yes in mehreren Rollen und unterstützt damit das Wachstum und die stetige Verbreitung der Marke yes. – Durch die Zusammenarbeit mit CRIFBÜRGEL als sogenannter Third Party Provider (TPP) im Sinne der zweiten Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) werden all jene Finanzinstitute an das yes Ökosystem angebunden, die derzeit noch nicht selbst aktiv teilnehmen
– Damit können sich nun Kunden aller deutschen Banken mit ihren bestehenden Onlinebanking-Zugangsdaten über yes bei Partnern anmelden und identifizieren
– CRIFBÜRGEL vermittelt die Leistungen des yes Ökosystems als Vertriebspartner und kombiniert diese mit den schon bestehenden Services zu einem ganzheitlichen Angebot rund um Identitäts-, Credit-Risk- & Fraud-Management sowie Open Banking
– Über die Partnerschaft der Aktivbanken und CRIFBÜRGEL innerhalb des yes-Ökosystems wird das Serviceangebot von yes perspektivisch ausgeweitet auf Leistungen in den Bereichen Kreditrisikomanagement, Betrugsabwehr und Payment
– CRIFBÜRGEL wird ebenso wie die Sparkassen-Finanzgruppe sowie die genossenschaftliche FinanzGruppe der Volksbanken und Raiffeisenbanken strategischer Partner und Anteilseigner von yes CRIFBÜRGEL wird zukünftig die Services des yes Ökosystems vertreiben. Durch eine einzigartige Kombination der yes-Dienste mit den CRIFBÜRGEL B2B2C-Lösungen im Ident-, Credit Risk- & Fraud-Management können alle Services und Produkte so über eine einzige Schnittstelle bezogen werden. yes ist bereits heute an die CRIFBÜRGEL-Plattform angebunden und somit Teil von Kunden-Onboarding-Prozessen in allen relevanten Branchen, in denen CRIFBÜRGEL tätig ist. Durch die zusätzliche Position von CRIFBÜRGEL als Third Party Provider (TPP) werden all jene Finanzinstitute an das yes Ökosystem angebunden, die derzeit noch nicht selbst aktiv teilnehmen. Die zusätzlichen Services, die CRIFBÜRGEL als TPP anbietet, erweitern somit die yes Basis-Funktionalitäten und steigern den Mehrwert und die Reichweite des gesamten yes Ökosystems. Auf Basis der sich bietenden PSD2-Lösungen von CRIFBÜRGEL ist eine vollständige Abdeckung der Identitätsdienste über alle Bankengruppen hinweg möglich. Zudem bieten sich perspektivisch weitreichende neue Wege der Serviceerweiterung innerhalb des gesamten yes Ökosystems in Richtung Kreditrisikomanagement, Betrugsabwehr und Payment. Vorteile für Endkunden im yes Ökosystem Für die Endkunden bringt die neue Kooperation wesentliche Vorteile: Dank der Zusammenarbeit mit CRIFBÜRGEL haben nun alle deutschen Bankkunden die Möglichkeit, ihre Identitätsdaten über das yes Ökosystem Dritten zur Legitimation zur Verfügung zu stellen. Zudem werden Endkunden auf sehr sicherem, transparentem und datensparsamen Weg in der Lage sein, kategorisierte Informationen (zum Beispiel bei der Steuererklärung) sowie eine automatisierte Haushaltsrechnung (zum Beispiel bei Kreditanfragen) über das yes Ökosystem an Partner weiterzugeben. “Die Kooperation mit yes ist ein weiterer wichtiger Baustein unseres Leistungsversprechens als Best-in-Class-Partner für integriertes Identitäts-, Kreditrisiko- und Betrugsabwehrmanagement. Im Zuge der erweiterten Zusammenarbeit agiert CRIFBÜRGEL in mehreren Rollen und unterstützt damit aktiv das Wachstum und die stetige Verbreitung der Marke yes als Identitäts-Ökosystem der Banken. Dank der Kooperation werden die Services nun auch Kunden von nicht teilnehmenden Banken zugänglich gemacht. Neben initialen Identifikationsdiensten dürfen sich unsere Kunden schon jetzt auf spannende neue Services im Bereich Kreditrisikomanagement, Betrugsabwehr und Payment innerhalb des yes-Ökosystems freuen”, sagt CRIFBÜRGEL Geschäftsführer Dr. Frank Schlein. “Gemeinsam mit CRIFBÜRGEL präsentieren wir die datensparsamere und transparentere Alternative zum heutigen klassischen Auskunftei-Modell”, sagt Daniel Goldscheider, CEO von yes.com. “CRIFBÜRGEL wird dabei alle Banken an yes anbinden, die nicht aktiv teilnehmen und gleichzeitig die Vision unterstützen, dass Banken ihre Identitätsdienste direkt zur Verfügung stellen können. Und das immer mit voller Transparenz und mit dem Einverständnis der Kunden. Wir freuen uns, mit CRIFBÜRGEL einen starken Partner für eine langfristige Zusammenarbeit gewonnen zu haben.” Über yes.com Eine Identitätsbestätigung ist für Kunden einer Bank mit yes® so einfach wie eine Überweisung: Nutzer:innen beauftragen den direkten Datentransfer aus den Systemen der Bank an den anfragenden Partner. Die Daten werden nirgendwo sonst gespeichert oder ausgewertet. Der Identitätsdienst yes® ist eine einfache, schnelle und medienbruchfreie Alternative zu etablierten Identifizierungslösungen und erfüllt die Schriftform. Zu den aktivierten rund 35 Mio Kund:innen der mehr als 1.000 angeschlossenen Partnerinstitute (Volksbanken Raiffeisenbanken sowie Sparkassen) wird yes® über CRIFBÜRGEL für alle Online-Banking Nutzer:innen angeboten. Partner partizipieren von modularen Vertragsmodellen, einfachen Abrechnungsprozessen und transparenten Haftungsbedingungen. Das Angebot wurde unter Berücksichtigung der PSD2- und eIDAS-Vorschriften entwickelt und bietet die Möglichkeit einer europaweit gültigen digitalen Identität, die höchste Standards in Bezug auf Sicherheit und Datenschutz garantiert. https://yes.com/de Über CRIFBÜRGEL CRIFBÜRGEL ist in Deutschland einer der führenden Informationsdienstleister für Firmen und Privatpersonen und kann auf über 130 Jahre Markterfahrung verweisen. Das Unternehmen bietet passgenaue Lösungen für die Identifikation, Bonitätsprüfung und Betrugsprävention, für Kreditrisiko- und Adressmanagement sowie zu Digitalisierung und Advanced Analytics für Unternehmen und Finanzinstitute. CRIFBÜRGEL gehört zur global agierenden Wirtschaftsauskunftei-Gruppe CRIF mit Hauptsitz in Bologna, Italien. Weitere Informationen unter: www.crifbuergel.de Pressekontakt: Oliver Ollrogge, CRIF Bürgel GmbH, Bereich Marketing/PRE-Mail: , Tel.: 040 / 89 803 582

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EANS-News: Semperit AG Holding / Gabriele Schallegger scheidet aus Semperit-Vorstand aus – Petra Preining neue CFO

17.05.2021 – 08:00

Semperit AG Holding

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent
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Personalia

Wien, Österreich – 17. Mai 2021 – Mag. Gabriele Schallegger, CFO der Semperit AG
Holding, legt ihr Vorstandsmandat mit 17. Mai 2021 aus persönlichen Gründen
vorzeitig nieder. Zu ihrer Nachfolgerin wird für den Zeitraum von
voraussichtlich einem Jahr Mag. Petra Preining, derzeit im Geschäftsleitungsteam
der B&C-Gruppe sowie Geschäftsführerin der B&C Innovation Investments GmbH,
bestellt.

“Gabriele Schallegger hat die Transformation des Finanz- und IT-Bereichs bei
Semperit in den vergangenen Monaten äußerst erfolgreich weitergeführt. Wir
bedauern ihr Ausscheiden, respektieren jedoch ihre persönlichen Beweggründe und
wünschen ihr für ihre weitere berufliche Tätigkeit alles Gute”, sagt Dipl.-Ing.
Herbert Ortner, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Semperit AG Holding. “Mit
Petra Preining, die sich bereits von März bis Oktober 2020 in ihrer
interimistischen CFO-Funktion bei Semperit sehr bewährt hat, kehrt eine
ausgewiesene Finanzexpertin mit umfassender Auslandserfahrung in das Unternehmen
zurück.”

Nach der am 12. Mai 2021 via Ad-hoc-Mitteilung bekanntgegebenen Nominierung des
ausgewiesenen Industrieexperten Herbert Ortner zum Aufsichtsratsvorsitzenden
wurde eine weitere wesentliche Personalentscheidung in den Organen der Semperit
AG Holding getroffen, mit denen das Unternehmen für den weiteren
Transformations- und Wachstumskurs bestmöglich aufgestellt ist.

Angesichts ihrer Bestellung zum Vorstand werden die Mandate von Petra Preining
im Aufsichtsrat und im Prüfungsausschuss der Semperit AG Holding ruhend
gestellt.

Rückfragehinweis:
Monika Riedel
Director Group Brand Management, Corporate Spokesperson
+43 676 8715 8620

Judit Helenyi
Director Investor Relations
+43 676 8715 8310

www.semperitgroup.com

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Modecenterstrasse 22
A-1030 Wien
Telefon: +43 1 79 777-310
FAX: +43 1 79 777-602
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ISIN: AT0000785555
Indizes: ATX GP, WBI, ATX PRIME
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Globale Immobilieninvestments sinken um 13 Prozent auf 187 Mrd. USD – Deutschland auf Platz 2 hinter USA – UK erholt sich / Zunehmender Optimismus, verringerte Einbußen, Logistik und Living im Fokus

14.05.2021 – 11:16

Jones Lang LaSalle SE (JLL)

Frankfurt (ots) Frühe Stadien einer Erholung zeichnen sich auf einigen globalen Immobilieninvestmentmärkten mit deutlich rückläufigen Einbußen im Laufe der vergangenen Quartale ab. Die Entwicklung variiert von Land zu Land. Als relativ widerstandsfähig, nicht zuletzt aufgrund eines relativ stabilen Transaktionsumfelds, erweisen sich die größeren, etablierten Märkte. Weltweit belief sich das Transaktionsvolumen in über 50 Ländern im ersten Quartal 2021 auf 187 Mrd. US-Dollar*, entsprechend einem Rückgang von 13 Prozent (Q1 2021/Q1 2020).” Das Ergebnis liegt damit 11 Prozent bzw. 2 Prozent unter dem Fünf- und Zehnjahresschnitt der jeweils ersten drei Monate”, so Hela Hinrichs, Senior Director, JLL EMEA Research & Strategy. Während die Region Asien-Pazifik das Niveau des Vorjahres in 2021 halten konnte (Q 1 2021: 34 Mrd. USD) verzeichnete Amerika (-20 % auf 88 Mrd. USD) deutliche Einbußen, einstellig war das Minus in EMEA (-9 % auf 65 Mrd. USD). Auf die Top 10 Märkte weltweit entfielen insgesamt rund 160 Mrd. USD angeführt von den USA (81 Mrd. USD) mit einer hohen Liquidität durch genügend Eigenkapitalreserven und einen funktionierenden Finanzierungsmarkt. Investoren richten ihren Fokus mittlerweile auch auf Immobilienobjekte mit höherem Risikoprofil im Bürosektor oder auf Einzelhandels- und Hotelimmobilien. Auf Platz 2 bleibt Deutschland mit einem Volumen von 16,7 Mrd. USD, entsprechend einem Rückgang von 4 Prozent. Verkaufsmandate hatten spürbar zugenommen, signalisieren ein grundsätzliches Vertrauen in den deutschen Markt, nutzer- und investorenseitig. Darüber hinaus versprechen sich Eigentümer nach wie vor, hohe Erlöse aus Verkaufsprozessen erzielen zu können. UK konnte mit einem Plus von 40 Prozent auf rund 16 Mrd. USD gegenüber dem allerdings sehr schwachen Vorjahresergebnis zulegen, profitiert dabei vom erneuten Interesse nordamerikanischer und singapurischer Firmen, die im ersten Quartal allein 2,9 Mrd. USD investierten. “London wird seine Anziehungskraft für Investoren nicht verlieren, das war nie zu befürchten. Denn die Metropole an der Themse ist der globale Ursitz des professionellen Immobiliengeschäfts und eine der internationalen Finanzmetropolen schlechthin”, so Hinrichs. Mit einem prozentual zweistelligen Plus haben im ersten Quartal 2021 insgesamt 20 der 52 Märkte im Jahresvergleich zugelegt, darunter Australien und China, beides Länder, die 2020 sehr früh von Covid-19 betroffen waren mit Auswirkung auf die Investmentaktivitäten sowie Kanada und Schweden, die mit größeren Transaktionen sowohl im Logistik- als auch Living-Sektor aufwarten konnten. Hela Hinrichs kommentiert: “Globale Investoren mit reichlich Eigenkapital und Dependancen vor Ort spielten trotz Reise- und Quarantänebeschränkungen weiterhin eine entscheidende Rolle und setzten im Immobilienmarkt im ersten Quartal 17,5 Mrd. USD um, mit Fokus auf den Bürosektor: 48 Prozent ihrer Investitionen machen die Bedeutung dieser Gruppe für die Erholung des Sektors deutlich. Insgesamt steigende Asset-Allokationen, gepaart mit einem sich stabilisierenden Fundraising-Markt werden als Liquiditätsquellen für eine breitere Erholung sorgen.” Portfoliodiversifizierung steht im Fokus der Investoren. Märkte mit unterschiedlichen Angeboten in etablierten oder wachsenden Sektoren wie Wohnen, Logistik oder immer stärker auch alternative Anlagen wie Rechenzentren profitieren und ziehen Gelder von Investoren an. Diese Sektoren machten 52 Prozent der abgeschlossenen Transaktionen aus, ein Plus von 8 Prozent. Zwar bleiben global weniger risikobehaftete Anlagen die Haupttreiber der Transaktionsaktivitäten, wobei der Core-Anteil im Büro- und Einzelhandelssektor auf das höchste Niveau seit 2015 gestiegen ist. Die Nachfrage nach opportunistischen Investments in wettbewerbsintensiven Marktsegmenten legte aber zu. Investitionen in Logistik und Wohnen kamen auf einen Anteil von 63 Prozent an allen opportunistischen Transaktionen im ersten Quartal (Q 1 2020: 44%). In EMEA erreichten Industrie- und Logistikimmobilien mit 10 Mrd. USD ein Rekord-Transaktionsvolumen, das mit 40 Prozent über dem Fünfjahresschnitt der ersten Quartale lag. Hela Hinrichs abschließend: “Trotz wirtschaftlicher Erholung, anhaltender staatlicher Stimulierungsmaßnahmen und steigender Impfquoten sowie den damit verbundenen vorsichtig optimistischen Aussichten auf eine Belebung des Investmentmarkts in den nächsten Monaten gilt nach wie vor, dass sich viele Märkte weltweit immer noch auf unsicherem Terrain bewegen.” Pressekontakt: Dorothea KochMedia Relations, JLL Germany+49 (0)69 2003

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Finanzen: Corona-Krise sorgt für mehr Durchblick

14.05.2021 – 10:00

TeamBank AG

Nürnberg (ots)- Deutsche kennen ihre finanziellen Möglichkeiten genau(er)
– Insbesondere die Generation 50Plus holt auf
– Jüngere sind Sorgenkinder: Nur jeder Fünfte kann Notgroschen beziffern In der Corona-Krise haben die Deutschen ihren Überblick über die eigenen Finanzen verbessert. Die Hälfte weiß genau, welcher Betrag monatlich frei zur Verfügung steht. Im Vorjahr konnte das nur ein Drittel sagen. In der Generation 50Plus sind sogar 57 Prozent genau im Bilde. Dies sind Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Studie “Liquidität 50Plus”, für die im Auftrag der TeamBank Anfang des Jahres mehr als 3.000 Bundesbürgerinnen und Bundesbürger befragt wurden. Viele Deutsche kamen im Corona-Jahr gar nicht drum herum, angesichts zeitweise geschlossener Restaurants, Kultureinrichtungen und Geschäfte ihre Konsumgewohnheiten zu verändern. Urlaubsreisen, Ausflüge, Besuche, Feste – besonders die Lockdown-Monate ließen viele Aktivitäten nicht zu, geplante Ausgaben wurden nicht getätigt. “Wenn das gewohnte Leben zum Erliegen kommt, ist das auch für viele Menschen der Moment, die eigene Situation zu reflektieren und neu zu bewerten. Die persönliche Finanzlage gehört natürlich dazu”, sagt Frank Mühlbauer, Vorstandsvorsitzender der TeamBank AG. Die Deutschen haben in der Folge ihre Prioritäten überdacht, die eigenen Finanzen sortiert und Spielräume geprüft. 76 Prozent schauen regelmäßig alle paar Tage auf ihren Kontostand, das sind zehn Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Bessere Kenntnis des eigenen Kontos Das sorgt für bislang nicht gekannten Überblick. Die Generation 50Plus ist dabei besonders gründlich, sodass in diesem Jahr sogar die Mehrheit der Befragten ganz genau sagen kann, wie viel Geld ihnen monatlich frei zur Verfügung steht. Das Plus bei der älteren Generation liegt damit bei 18 Prozentpunkten und ist damit größer als im Bevölkerungsschnitt. Hier ist der Anteil derjenigen, die den finanziellen Durchblick haben, um 15 Prozentpunkte gewachsen. “Die neue Übersicht eröffnet Spielräume”, sagt Mühlbauer von der TeamBank AG. “Die Menschen sind in der Regel gut gerüstet, um eine vernünftige Finanzplanung zu machen und auch langfristige Anschaffungen und Ausgaben ins Auge zu fassen und zu realisieren.” Notgroschen ist keine Unbekannte Auch für den Fall der Fälle scheinen viele Befragte gut gewappnet zu sein: So weiß fast die Hälfte ganz genau, welcher Betrag für unvorhergesehene Ausgaben zur Verfügung steht. 43 Prozent kennen den Betrag zumindest ungefähr. Nur neun Prozent sind in dieser Frage völlig blank. Bei der Generation 50Plus können nur fünf Prozent diese Frage nicht beantworten, während bei den 18- bis 29-Jährigen besonders viele ahnungslos sind. In der jüngsten befragten Altersgruppe kann jeder Fünfte seine finanzielle Reserve nicht beziffern. Die Höhe dieser Rücklage fällt sehr unterschiedlich aus: Ein Fünftel hat nicht mehr als 500 Euro, ein weiteres Fünftel mehr als 5.000 Euro, ein Zehntel gar nichts. “Die Studienergebnisse unterstreichen die große Bedeutung der Angebote zur Überschuldungsprävention. Denn seine eigene finanzielle Leistungsfähigkeit sollte man keinesfalls überschätzen. Daher unterstützt die TeamBank bereits seit dem Jahr 2007 die gemeinnützige und unabhängige Stiftung “Deutschland im Plus” zur Förderung der finanziellen Bildung”, hebt Frank Mühlbauer hervor. Was das Leben kostet, wissen die Deutschen und haben einen guten Überblick über ihre Fixkosten. Die Wohnausgaben können 85 Prozent ziemlich genau beziffern. Ihre Stromkosten haben 77 Prozent, ihre Beiträge für Versicherungen 75 Prozent parat. Und 68 Prozent wissen recht gut, was sie monatlich für Lebensmittel ausgeben. Eine Infografik und weitere Pressemitteilungen zur Studie stehen unter https://www.teambank.de/medien/presse/ zur Verfügung. Hintergrundinformationen: Die Studie “Liquidität 50Plus” untersucht seit dem Jahr 2013 Liquidität und Konsumverhalten der Generation 50Plus im Vergleich zur deutschen Gesamtbevölkerung. Im Januar 2021 befragte das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag der TeamBank AG 3.158 Personen im Alter zwischen 18 bis 79 Jahren online. Zusammen mit der Befragung wurde das TeamBank-Liquiditätsbarometer ermittelt, welches die Stimmung zur finanziellen Situation der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger erfasst. Kurzprofil: Die TeamBank AG ist mit dem Ratenkredit easyCredit in Deutschland, bzw. der faire Credit in Österreich und dem medienbruchfreien Bezahlverfahren ratenkauf by easyCredit das Kompetenzzentrum für modernes Liquiditätsmanagement der Genossenschaftsbanken. Die Vernetzung innovativer Produkte und Services bietet Kundinnen und Kunden vollständig digitale Lösungen und damit überall und zu jeder Zeit Zugang zu Liquidität. “Wir machen es einfach” heißt es bei der TeamBank und symbolisiert die besondere Unternehmenskultur, die die Bank bereits seit vielen Jahren als attraktive und mehrfach prämierte Arbeitgeberin auszeichnet. Die TeamBank unterstützt seit dem Jahr 2007 die gemeinnützige und unabhängige Stiftung “Deutschland im Plus” zur Förderung der finanziellen Bildung. Pressekontakt: Marc-Olivier WeberT +49 (0) 911/ 53 90 – 12 45F +49 (0) 911/ 53 90 – 10 38E:

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EANS-Stimmrechte: Atrium European Real Estate Limited / Veröffentlichung einer Beteiligungsmeldung gemäß §135 Abs. 2 BörseG

13.05.2021 – 09:59

Atrium European Real Estate Limited

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Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Veröffentlichung einer Beteiligungsmeldung gemäß § 135 Abs 2 Börsegesetz 2018

Jersey, 13 Mai 2021. Atrium European Real Estate Limited (VSE/ Euronext: ATRS)
(die “Gesellschaft” oder “Atrium”), ein führender Eigentümer, Betreiber und
Entwickler von Einkaufszentren und Einzelhandelsimmobilien in Zentraleuropa,
gibt gemäß § 135 Abs 2 Börsegesetz 2018 bekannt, dass sie die folgende
Beteiligungsmeldung gemäß §§ 130 bis 134 Börsegesetz 2018 erhalten hat:

1. Emittent: ATRIUM EUROP.REAL EST.LTD

2. Grund der Mitteilung: Erwerb/Veräußerung von Aktien (Stimmrechten)

3. Meldepflichtige Person: Chaim Katzman

4. Namen der Aktionäre: Gazit Gaia Limited; Gazit Midas Limited

5. Datum der Schwellenberührung: 12.5.2021

6. Gesamtposition der meldepflichtigen Person
______________________________________________________________________________
| | |Prozentanteile| | |
| | | der | | |
| |Prozentanteile| Stimmrechte, | | |
| | der | die die | |Gesamtzahl der|
| | Stimmrechte, | Finanz-/ | Summe von | Stimmrechte |
| |die zu Aktien | sonstigen |7.A + 7.B in %|des Emittenten|
| |gehören (7.A) | Instrumente | | |
| | |repräsentieren| | |
| | | (7.B.1 + | | |
|__________________|______________|____7.B.2)____|______________|______________|
| Situation am | | | | |
| Tag der | 74,50 % | 0,05 % | 74,55 % | 395.855.139 |
|Schwellenberührung|______________|______________|______________|______________|
| Situation in der | | | | |
|vorherigen Meldung| 69,11 % | 0,05 % | 69,16 % | |
|(sofern_anwendbar)|______________|______________|______________|______________|

7. Details über die gehaltenen Instrumente am Tag der Berührung der Schwelle:
____________________________________________________________________________
|A:_Stimmrechte,_die_zu_Aktien_gehören_______________________________________|
| |____Anzahl_der_Stimmrechte_____|_Prozentanteil_der_Stimmrechte_|
| ISIN der | Direkt | Indirekt | Direkt | Indirekt |
| Aktien | (§ 130 BörseG | (§ 133 BörseG | (§ 130 BörseG |(§ 133 BörseG |
|____________|_____2018)_____|_____2018)_____|_____2018)_____|_____2018)_____|
|JE00B3DCF752|________374.119|____294.555.329|_________0,09_%|________74,41_%|
|_Subsumme_A_|__________294.929.448__________|____________74,50_%____________|

______________________________________________________________________________
|B_1:_Finanzinstrumente_/_sonstige_Instrumente_gem_§_131_Abs_1_Z_1_BörseG_2018_|
| | | | Anzahl der | |
| Art des | | |Stimmrechte die| Prozentanteil |
| Instruments | Verfalldatum |Ausübungsfrist|erworben werden|der Stimmrechte |
|______________|_______________|______________|____können_____|________________|
|Share_Option__|29.11.2023_____|29.11.2023____|________190_000|__________0,05_%|
|______________|_______________|_Subsumme_B.1_|________190_000|__________0,05_%|

______________________________________________________________________________
|B_2:_Finanzinstrumente_/_sonstige_Instrumente_gem_§_131_Abs_1_Z_2_BörseG_2018_|
| Art des | | | Physisches |Anzahl der |Prozentanteil|
|Instruments|Verfalldatum|Ausübungsfrist| oder Cash |Stimmrechte| der |
|___________|____________|______________|_Settlement_|___________|_Stimmrechte_|
|___________|____________|______________|Subsumme_B.2|___________|_____________|

8. Information in Bezug auf die meldepflichtige Person:
Volle Kette der kontrollierten Unternehmen, über die die Stimmrechte und/oder
Finanz-/sonstigen Instrumente gehalten werden, beginnend mit der obersten
kontrollierenden natürlichen oder juristischen Person:
______________________________________________________________________________
| | | | | Direkt | |
| | | Direkt | Direkt | gehaltene | |
| Ziffer | Name |kontrolliert| gehaltene | Finanz-/ | Total von |
| | |durch Ziffer| Stimmrechte | sonstige | beiden (%) |
| | | |in Aktien (%)|Instrumente | |
|_________|_____________|____________|_____________|_____(%)_____|_____________|
|____1____|Chaim_Katzman|____________|_______0,09_%|_______0,05_%|_______0,14_%|
| 2 |Norstar | 1 | 0,00 %| 0,00 %| 0,00 %|
|_________|Holdings_Inc_|____________|_____________|_____________|_____________|
| 3 |Norstar | 2 | 0,00 %| 0,00 %| 0,00 %|
|_________|Israel_Ltd___|____________|_____________|_____________|_____________|
| 4 |Gazit Globe | 3 | 0,00 %| 0,00 %| 0,00 %|
|_________|Limited______|____________|_____________|_____________|_____________|
| 5 |Gazit Midas | 4 | 28,29 %| 0,00 %| 28,29 %|
|_________|Limited______|____________|_____________|_____________|_____________|
| 6 |Gazit Gaia | 4 | 46,12 %| 0,00 %| 46,12 %|
|_________|Limited______|____________|_____________|_____________|_____________|

9. Im Falle von Stimmrechtsvollmacht
Datum der Hauptversammlung: –
Stimmrechtsanteil nach der Hauptversammlung: – entspricht – Stimmrechten

10. Sonstige Kommentare:
Nach dem Settlement des Erwerbs von 6.822.351 Aktien am 12. Mai 2021, beträgt
die Anzahl der durch Gazit Gaia Limited gehaltenen Aktien an Atrium 182.564.969
(entspricht 46,12% der Stimmrechte) und hat die Beteiligung von Gazit Gaia
Limited an Atrium dementsprechend die Anteilsschwellen von 45% überschritten.

Presse & Aktionäre:
FTI Consulting Inc.: +44 (0)20 3727 1000
Richard Sunderland / Claire Turvey / Andrew Davis:

Über Atrium European Real Estate
Atrium ist ein führender Eigentümer, Verwalter und Neuentwickler von
Einkaufszentren und Einzelhandelsimmobilien in Zentraleuropa. Atrium
spezialisiert sich auf lokal dominante Einkaufszentren für Lebensmittel, Mode
und Unterhaltung in den besten städtischen Lagen. Atrium besitzt 26 Immobilien
mit einer Bruttomietfläche von über 809.000 m2 und einem Gesamtmarktwert von
rund EUR 2,5 Milliarden. Diese Immobilien befinden sich in Polen, der
Tschechischen Republik, der Slowakei und Russland und werden alle, mit Ausnahme
von einer, von Atriums internen Team von Fachleuten für Einzelhandelsimmobilien
verwaltet. Im Februar 2020 kündigte Atrium eine Strategie zur Diversifizierung
des Portfolios durch Investitionen in und die Verwaltung von Wohnimmobilien, mit
einem Schwerpunkt auf Warschau, an.

Die Gesellschaft ist als geschlossene Investmentgesellschaft errichtet,
eingetragen in und mit Sitz auf Jersey, und wird als zertifizierter, in Jersey
zugelassener Fonds durch die Jersey Financial Services Commission beaufsichtigt,
und ist sowohl zum Handel an der Wiener Börse als auch Euronext Amsterdam Stock
Exchange zugelassen. Bei Unsicherheiten hinsichtlich des Geltungsbereichs der
regulatorischen Anforderungen aufgrund der vorstehenden Beaufsichtigung oder
Zulassung sollte angemessene fachliche Beratung in Anspruch genommen werden.
Alle Investitionen unterliegen einem Risiko. Eine vergangene Wertentwicklung ist
keine Garantie für zukünftige Erträge. Der Wert der Investitionen kann
schwanken. In der Vergangenheit erzielte Resultate sind keine Garantie für
zukünftige Resultate.

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Atrium European Real Estate Limited
Seaton Place 11-15
UK-JE4 0QH St Helier Jersey / Channel Islands
Telefon: +44 (0)20 7831 3113
FAX:
Email:
WWW: http://www.aere.com
ISIN: JE00B3DCF752
Indizes:
Börsen: Wien, Luxembourg Stock Exchange
Sprache: Deutsch

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EANS-News: Wolford Aktiengesellschaft / Detailzahlen für das Rumpfgeschäftsjahr 2020 (Mai -Dezember) vorgelegt

12.05.2021 – 19:15

Wolford Aktiengesellschaft

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Jahresfinanzbericht

Bregenz – Bregenz, 12. Mai 2021: Nachdem die erste Covid-19-Welle mit der
Wiedereröffnung der Geschäfte im zweiten Quartal 2020 in Europa, den USA und
China als zunächst überstanden galt, führte der neuerliche Lockdown in Europa
seit Ende Oktober 2020 zu erneut signifikanten Geschäftseinbußen. Diese werden
sich voraussichtlich mindestens ins zweite Halbjahr 2021 ziehen. Dennoch konnte
mit einem Umsatz von 68,0 Mio. EUR der Umsatzrückgang auf lediglich 22,8 Mio.
EUR (ca. 25 %) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Mai bis Dezember 2019)
begrenzt werden.

Starkes Rumpfgeschäftsjahr trotz Covid-19-Pandemie: Unternehmen aus eigener
Kraft entschuldet, Ergebnis deutlich über Vorjahr

Trotz der Umsatzverluste infolge von Covid-19 konnte mit +12,8 Mio. EUR, das
Vorjahres-Ergebnis (Group Profit/Loss) von ca. -14,5 Mio. EUR signifikant
übertroffen werden. Hierbei sind die Effekte aus dem Immobilienverkauf und die
Wertänderung von Right-of-Use-Assets infolge der Durchführung von Impairment-
Tests mitberücksichtigt. Der Kaufpreis von 72 Mio. EUR für die Immobilie in der
Wolfordstraße 1-3 in Bregenz wurde, wie berichtet, Anfang Mai zur vollständigen
Entschuldung verwendet.

Das Rumpfgeschäftsjahr wurde genutzt, um zusätzliche Restrukturierungsmaßnahmen
zu implementieren. Insbesondere konnte das Unternehmen den stringenten Plan zur
nachhaltigen Neuausrichtung von Wolford konsequent weiter umsetzen.

Personalkostenreduzierung von 20%, Online-Geschäft legt um 45% zu, über 10 Mio.
EUR Umsatz mit Wolford Care Masks

Im Rahmen des Restrukturierungsprogramms “PITBOLI” (Program for Immediate Top
and Bottom Line Impact), hat die Wolford AG seit Anfang 2020 die geplanten
Maßnahmen auf den Weg gebracht und konnte nachhaltige umsatz- und
effizienzseitige Effekte erreichen. Das Restrukturierungsprogramm “PITBOLI”
lieferte dabei insbesondere auf der Personalkosten-Seite eine Reduzierung von
weiteren 20% zum Vorjahr. Durch die Umsetzung umfangreicher Zusatzmaßnahmen im
Cash Management konnte eine ausreichende Liquidität sichergestellt werden. Der
Cashflow im Rumpfgeschäftsjahr konnte um 9,7 Mio. EUR gesteigert werden.

Mit einer Steigerung von ca. 45 % im Vergleich zum Vorjahr war das Online-
Geschäft im Berichtszeitraum der größte Wachstumsmotor. Der Umsatzanteil des
eigenen Online-Geschäfts sowie des verbundenen Online-Geschäfts der Wholesale-
Partner stieg auf insgesamt rund 21 %. Auch das eigene Retail-Geschäft und das
stationäre Wholesale-Geschäft trugen zur Erreichung der Umsatzziele bei. Sowohl
die Frühjahr/Sommer-Kollektion 2020 als auch die Herbst/Winter-Kollektion 2020/
21 wurden auf allen Channels sehr gut angenommen. Mit dem Verkauf von rund
700.000 Wolford Care Masks seit Produktionsbeginn im März 2020 wurde bislang ein
Umsatz von über 10 Mio. EUR erzielt.

Markenarchitektur erweitert, vertriebliche Präsenz weiter international
ausgebaut

Auch die Kollektionen “The W” und “W lab” wurden erfolgreich in die
Markenarchitektur aufgenommen und sind Teil des neuen Gesichts der Marke
Wolford. Die Zusammenarbeit mit adidas übertraf die Erwartungen deutlich, ebenso
wie der Launch von “The W” auf der Online-Plattform Farfetch. Außerdem wurde ein
Relaunch der Essential Collection gestartet, der in den kommenden Monaten mit
gezielten Kampagnen umgesetzt wird. Mit den Aurora Monogram-Produkten, die Teil
der “The W”-Kollektion sind, verstärkt Wolford weiterhin sein Engagement für
Nachhaltigkeit. Alle neuen Aurora Styles sind Cradle to Cradle Gold Certified
TM. Ziel von Wolford ist es, die erste umweltneutrale Marke in der Modeindustrie
zu werden.

Die Wachstumsstrategie von Wolford, die Präsenz in Polen, Skandinavien, den
Vereinigten Arabischen Emiraten, Zentralamerika und Japan auszubauen, wird
derzeit ebenfalls erfolgreich umgesetzt. Wolford hat Kooperationsvereinbarungen
mit etablierten Agenturen und Vertriebspartnern abgeschlossen, um deren
Marktkenntnisse und Präsenz in den jeweiligen Regionen zu nutzen und
insbesondere Multi-Brand Stores zu erreichen.

Ausblick

Es ist weiterhin das Ziel der Wolford AG, mit Ende des laufenden Geschäftsjahrs
den Breakeven (positives operatives Ergebnis) zu erreichen. Wolford hat per 31.
März 2021 das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres, dank des strikten
Konsolidierungskurses, trotz der in Europa weiterhin andauernden
Ladenschließungen infolge Covid-19-bedingter Lockdowns mit einem um 22,4 %
höheren Ergebnis (Group Profit/Loss) als im Vorjahr abgeschlossen. Erfreulich
sind hierbei nicht nur die weiterhin kostenseitigen Erfolge, sondern
insbesondere die im Verhältnis zum Vorjahreszeitraum um 1,7 Prozentpunkte
gesteigerte Bruttomarge von 82,1% (Gross Profit Margin). Hier lag der März-
Umsatz dank zahlreicher vertrieblicher Zusatzmaßnahmen wie “Remote Selling” und
“Streaming” um annähernd 2 Mio. EUR (38%) über dem März-Umsatz 2020.

Mit der neuen Langzeitstrategie, “Nordstern – Masterplan für Wolford” soll eine
weiterhin erfolgreiche und nachhaltige Neuausrichtung des Unternehmens
sichergestellt werden. Dabei wird entlang der Themen “Marke”, “Sortiment”,
“Geographie” und “Kanäle” eine Gesamtstrategie definiert und das
Restrukturierungsprogramm “PITBOLI” in 12 strategische Projekte übergeleitet.

Die berichteten Ergebnisse des Rumpfgeschäftsjahres zeigen, dass der Fokus des
Managements auf der konsequenten Neuausrichtung von Wolford liegt. Entscheidend
sind eine trotz Covid-19-Pandemie weiterhin stabile Umsatzentwicklung sowie die
konsequente Fortsetzung des Restrukturierungsprogramms “PITBOLI” und die
Umsetzung der Nordstern-Masterplan-Strategie.

Rückfragehinweis:
Wolford AG
Wolfordstraße 1
6900 Bregenz

Telefon: +43 (0) 5574 6900
Email:
http://company.wolford.com

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Wolford Aktiengesellschaft
Wolfordstrasse 1
A-6900 Bregenz
Telefon: +43(0) 5574 690-1258
FAX: +43(0) 5574 690-1410
Email:
WWW: http://company.wolford.com
ISIN: AT0000834007
Indizes: ATX GP
Börsen: Wien, Frankfurt, New York
Sprache: Deutsch

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Wolford Aktiengesellschaft / Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)

12.05.2021 – 19:14

Wolford Aktiengesellschaft

——————————————————————————–
Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
——————————————————————————–

Hiermit gibt die Wolford Aktiengesellschaft bekannt, dass folgende
Finanzberichte veröffentlicht werden:

Bericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 12.05.2021
Veröffentlichungsort:
https://company.wolford.com/wp-content/uploads/2021/05/529900CPC3UZMJ3DTN75-2020
-12-31.zip

Rückfragehinweis:
Rückfragehinweis:
Wolford AG
Wolfordstraße 1
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Ende der Mitteilung euro adhoc
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Indizes: ATX GP
Börsen: New York, Wien, Frankfurt
Sprache: Deutsch

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EANS-Adhoc: Semperit AG Holding / Änderung des Aufsichtsratsvorsitzes der Semperit AG Holding

12.05.2021 – 17:58

Semperit AG Holding

——————————————————————————–
Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
——————————————————————————–

Personalia
12.05.2021

Wien, Österreich – 12. Mai 2021 – Dr. Walter Koppensteiner legt den Vorsitz des
Aufsichtsrates sowie sämtliche anderen Aufsichtsratsfunktionen in der Semperit
AG Holding mit sofortiger Wirkung zurück und scheidet aus dem Aufsichtsrat aus.

Als neuer Vorsitzender des Aufsichtsrates wird der Industrieexperte Dipl.-Ing.
Herbert Ortner nominiert, der dem Aufsichtsrat der Semperit AG Holding seit dem
Jahr 2020 angehört; stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates bleibt Dr.
Stefan Fida.

Rückfragehinweis:
Monika Riedel
Director Group Brand Management, Corporate Spokesperson
+43 676 8715 8620

Judit Helenyi
Director Investor Relations
+43 676 8715 8310

www.semperitgroup.com

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Semperit AG Holding
Modecenterstrasse 22
A-1030 Wien
Telefon: +43 1 79 777-310
FAX: +43 1 79 777-602
Email:
WWW: www.semperitgroup.com
ISIN: AT0000785555
Indizes: ATX PRIME, ATX GP, WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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2021 in ein grünes Zuhause mit dem Ökokredit der KVB Finanz

12.05.2021 – 12:30

KVB Finanz

Limburg (ots) Die Wärme- und Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist ein wesentlicher Bestandteil beim Kampf gegen den Klimawandel. Auch Eigenheimbesitzer haben den Wunsch, ihren Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten, um CO2-Emissionen zu reduzieren. Mit einem Ökokredit steht dem grünen Eigenheim finanziell nichts im Weg. Die KVB Finanz erklärt, was es zu berücksichtigen gibt. Umweltschutz und Nachhaltigkeit liegen angesichts der Klimakrise und schrumpfender fossiler Rohstoffe sowie steigendem Bewusstsein für diese Problematiken im Trend. Einen wesentlichen Beitrag für die umweltfreundliche Strom- und Wärmeerzeugung bieten erneuerbare Energieträger, wie Sonne oder Wind. Laut dem Umweltbundesamt sind im Jahr 2020 bereits 19,3 Prozent des deutschen Energieverbrauchs durch regenerative Energien gedeckt worden. Im Gegensatz zu fossilen Energieträgern, wie Erdöl, Erdgas oder Kohle, verursachen erneuerbare Energien keine Treibhausgase. Im Gegenteil: 2020 konnten sie 227 Millionen Tonnen an CO2-Äquivalenten vermeiden. Das Interesse an nachhaltigen Energiekonzepten ist in privaten Haushalten besonders hoch. Dem Energiewendebarometer der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) von 2019 zufolge, wollen 80 Prozent der Haushalte ihre Energieversorgung ändern, um nicht nur Energiekosten zu senken, sondern auch die Umwelt zu schonen. Für Eigenheimbesitzer sind Photovoltaik- und Solaranlagen besonders attraktiv. Sie nutzen die Sonnenergie, um Strom bzw. Wärme zu erzeugen. Eine Photovoltaikanlage (PV) kann zum Beispiel bis zu 80 Prozent des täglichen Bedarfs an Energie abdecken. Mit der Kopplung an eine Wärmepumpe lässt sich die Energie umweltfreundlich speichern und gegen eine Einspeisevergütung dem öffentlichen Netz zuführen. Beim Hausbau können derartige Energiekonzepte bereits berücksichtigt und in die Planung mit einbezogen werden. Eigenheime, die über keine umweltschonenden Anlagen verfügen, lassen sich jederzeit nachrüsten, um den CO2-Verbrauch zu senken. Mit einem Ökokredit die CO2-Bilanz des Eigenheims verbessern Da die energieeffiziente Sanierung der eigenen Immobilie nicht selten mit Kosten im fünfstelligen Bereich einhergeht, ist die Finanzierung mit einem sogenannten Ökokredit möglich. Zahlreiche Banken bieten einen solchen Kredit in unterschiedlicher Form und unter verschiedenen Bezeichnungen, wie etwa Solarkredit oder Energie-Kredit, an. Der Ökokredit ist dabei nicht allein für die Nachrüstung von Wärmepumpen, Solar- und PV-Anlagen, Pelletheizung und anderen Biomasseanlagen oder den Einbau eines Holzofens geeignet. Abhängig vom Kreditinstitut deckt er ebenfalls die Verbesserung der Wärmedämmung, die Anschaffung eines Elektroautos oder E-Cargobikes, das Anlegen eines Naturgartens oder die Innenraumgestaltung im Hinblick auf ein Feng-Shui-Konzept ab. Umweltfreundliche Sanierungen unterliegen strengen Kreditauflagen Ein Ökokredit richtet sich vornehmlich an Privatpersonen, die sich einer umweltbewussten Lebensweise verschrieben haben oder anschließen wollen. Die aktuell niedrigen Zinsen machen einen solchen Kredit für die regenerative Erzeugung von Strom und Wärme besonders attraktiv. Für den Klima- und Umweltschutz ist eine derartige Eigeninitiative von Eigenheimbesitzern von großem Wert, da er so auch ohne staatliche Maßnahmen vorangetrieben werden kann. Wer einen Ökokredit in Anspruch nehmen möchte, sollte jedoch berücksichtigen, dass dieser an konkrete Auflagen und Bedingungen geknüpft ist. Der Kredit ist zweckgebunden und die Gelder dürfen nur für die angegebenen ökologischen Baumaßnahmen eingesetzt werden, um tatsächlich auch dem Umweltschutz zu dienen. Eine spontane andere Verwendung des Kredits ist nicht möglich und mit entsprechenden Konsequenzen verknüpft, die vorab vertraglich festgelegt werden. Einen gewissen Spielraum gibt es lediglich, wenn geplant wird, das Darlehen doch für eine andere umweltfreundliche Baumaßnahme zu nutzen, statt für eine Solarthermieanlage beispielsweise doch zunächst lieber erst für eine neue Dämmung. Summen und Laufzeiten eines Ökokredits: Was ist möglich? In jedem Fall prüft der Kreditgeber das Bauvorhaben vorab und kontrolliert es gegebenenfalls auch nach der Umsetzung. Als Nachweise für die Bewilligung des Ökokredits dienen unter anderen Rechnungen von Handwerken sowie Abnahmebestätigungen, die dem Kreditinstitut vorzulegen sind. Darüber hinaus muss der Kreditnehmer weitere Bedingungen erfüllen, um ein Darlehen für die ökologische Sanierung und Modernisierung zu erhalten. Dazu zählen die Vollendung des 18. Lebensjahres und der Nachweis eines regelmäßigen Einkommens bestenfalls durch ein unbefristetes Berufsverhältnis. Erst wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, ist die Aufnahme eines Ökokredits möglich. Die Darlehenssummen variieren je nach Kreditgeber zum Teil sehr stark. Generell ist ein Energie-Kredit zwischen 2.500 und bis zu 60.000 Euro möglich, wobei die Laufzeiten zwischen 12 Monaten und 18 Jahren bei einem festen Sollzins betragen. Der Kredit kann aber ebenfalls flexibel abbezahlt werden, etwa in Form einer Sondertilgung. Sondertilgungen lohnen sich insbesondere, wenn beispielsweise unerwartet Geld eingeht wie zum Beispiel bei einer Erbschaft. Einträge in das Grundbuch sind in der Regel nicht notwendig. Fördermöglichkeiten und Zuschüsse beim Umrüsten auf erneuerbare Energien Für die umweltfreundliche Sanierung des Eigenheims gibt es im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) eine staatliche Fördermöglichkeit. Anträge können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingereicht werden. Die BAFA fördert beispielsweise bei Solarthermieanlagen 30 Prozent der förderfähigen Kosten, bei Biomasse- und Wärmepumpenanlagen 35 Prozent. Es gibt zudem Austauschprämie von 10 Prozent, wenn eine alte Ölheizung gegen eine energieeffiziente Heizung, etwa eine Gas-Hybridheizung mit einem erneuerbaren Anteil von bis zu 25 Prozent oder eine nur mit erneuerbaren Energien betriebene Heizung, ersetzt wird. Die Förderung kann mit weiteren Fördermitteln zusammengelegt werden, wie etwa dem “Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit 167” der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die KfW bietet Privatpersonen mit dem “Erneuerbare Energien Standard 270” einen Förderkredit für die Nachrüstung von Photovoltaikanlagen. Diese werden ebenfalls von einigen Bundesländern und Kommunen bezuschusst. Die Förderungen müssen im Rahmen des Kreditantrags über ein Finanzinstitut angefragt werden. Mit der KVB Finanz ein klimafreundliches Zuhause schaffen Inzwischen gibt es eine Vielzahl an Ökokrediten, die von diversen Kreditinstituten angeboten werden. Eigenheimbesitzer, die in die umweltbewusste Energiegewinnung investieren wollen, sehen sich vor die Herausforderung gestellt, den passenden Kredit für ihr Bauvorhaben zu finden. Kreditermittler wie die KVB Finanz stehen mit ihrer langjährigen Erfahrung zur Seite und helfen bei der Entscheidung. Sie wissen, welches Darlehen sich zum Beispiel für eine Photovoltaikanlage eignet und können staatliche Fördermöglichkeiten direkt mit einbeziehen. “Da wir regelmäßig mit unseren Partnerbanken sprechen und uns bestens mit den Anforderungen für die staatliche Förderung einer Photovoltaikanalage auskennen, können wir schnell den passenden Kredit für das Vorhaben identifizieren und die Finanzierung in die Wege leiten”, sagt Marc Kloetzel, Prokurist und Leiter Vertrieb des Kreditvermittlers KVB Finanz. Bei der Wahl des passenden Ökokredits berücksichtigen die Profis die persönliche finanzielle Lebenssituation ihrer Kunden und unterstützen sie dabei, ihr Zuhause umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Über die KVB Finanz GmbH Seit der Gründung vor über 45 Jahren steht die Familie Kloetzel mit der KVB Finanz vor allem dafür, beste Finanzierungskonzepte, individuell zugeschnitten auf die Bedürfnisse ihrer Kunden, zu ermitteln. Für das traditionelle Familienunternehmen stehen ihre Kunden und die persönliche Nähe zu ihnen im absoluten Mittelpunkt. Dabei sind faire Konditionen, Professionalität und Verantwortungsbewusstsein die obersten Maximen. Von Familie für Familien denkt und handelt die KVB Finanz immer in Generationen. Pressekontakt: KVB Finanzdienstleistungsgesellschaft mbHMarc KloetzelJohannes-Mechtel-Str. 265549 Limburg/LahnTelefon: 0 64 31 / 29 4 70Telefax: 0 64 31 / 23 77 6E-Mail: ://www.kvb-finanz.de/

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Weiteres Investmentkapital von REWE Group und Insight Partners / E-Commerce-Plattform commercetools weiter global auf Wachstumskurs

12.05.2021 – 12:00

REWE Group

Köln (ots) Perspektiven für 2022: Ausbau des Geschäfts in China und Annual Recurring Revenue von 100 Millionen US-Dollar Die REWE Group hat über ihre Tochtergesellschaft REWE Digital in einer neuen Finanzierungsrunde weiteres Investmentkapital in Millionenhöhe für das globale Wachstum des Softwareunternehmens commercetools zur Verfügung gestellt. Auch der seit Herbst 2019 mit Mehrheit beteiligte US-amerikanische Co-Investor Insight Partners nahm an der neuen Finanzierungsrunde teil. Über das exakte Volumen des zusätzlichen Investmentkapitals haben Insight Partners und die REWE Group Stillschweigen vereinbart. “commercetools ist mittlerweile eines der wertvollsten Technologie-Grownups aus Europa”, so Lionel Souque, Vorstandsvorsitzender der REWE Group. “Wir haben das Potenzial früh erkannt und setzen die flexible Technologie bereits seit 2015 in unserem Digitalgeschäft ein.” commercetools erwirtschaftet mit seinem Geschäftsmodell Software-as-a-Service-Anbieter bereits über 50 Millionen US-Dollar Annual Recurring Revenue (ARR). CEO und Mitgründer Dirk Hoerig rechnet damit, bis Mitte 2022 die 100 Millionen US-Dollar Schwelle zu überschreiten: “Dank der erneuten Investitionsrunde können wir unser Wachstum in den Märkten in Nordamerika und Asien-Pazifik weiter beschleunigen. Schon heute steuern diese 40 Prozent unseres Umsatzes bei. Die Höhe dieser Finanzierung unterstreicht einmal mehr, dass wir auf einem guten Weg sind, zur weltweit führenden Commerce-Plattform zu werden.” Bisher steht commercetools gemessen am Umsatz im Segment Commerce-Software für Unternehmen an Platz zwei in Europa, hinter SAP. In den letzten Jahren hat das Unternehmen neue Büros in Großbritannien und im asiatisch-pazifischen Raum eröffnet und einen großen und stetig wachsenden Kundenstamm aufgebaut. Dazu gehören führende internationale Marken aus sämtlichen Branchen, so beispielsweise Audi, AR&T, Bang & Olufsen, Danone, Flaconi, Lego, Smeg, Panasonic oder Vistaprint. Das nächste Vorhaben bei commercetools ist der Ausbau des Geschäfts in China. “Die Anforderungen im Onlinehandel haben sich in den letzten Jahren massiv verändert”, erläutert Hoerig. “Unternehmen müssen schnell und flexibel auf neue Kundenwünsche reagieren können, eine Vielzahl an Verkaufskanälen anbinden und mit dem Druck steigender Nachfrage umgehen. Wir bieten unseren Kunden eine Technologie, mit der sie auf Amazon-Niveau arbeiten können, ohne deren Kostenstruktur bedienen zu müssen. So konnten wir in den letzten Jahren zu einem der relevantesten und definitiv zum modernsten Anbieter von Commerce-Software werden.” “Wir haben beide enorm von der mittlerweile langjährigen Zusammenarbeit profitiert”, fasst Souque die Partnerschaft zusammen. “Als wir vor 2014 in commercetools investiert haben, konnten wir deren technologische Expertise bei vielen Projekten nutzen. commercetools hatte Zeit zu wachsen und behielt dabei die Freiheit, international zu expandieren. Heute hat REWE seine eigene Digitaleinheit erfolgreich ausgebaut und commercetools ist auf dem Weg zum Weltmarktführer als Commerce-Plattform. Eine Win-Win-Situation für alle.” Seit dem Launch der disruptiven Plattform im Jahr 2013 verändert commercetools den Markt für Commerce-Software nachhaltig. commercetools hilft Marken durch seine API-first-Architektur, kombiniert mit den Prinzipien Headless und Cloud-native, schnell, agil und wettbewerbsfähig in der digitalen Welt zu sein. Dazu zählt in erster Linie der Onlinehandel über alle aktuellen und künftigen Einkaufskanäle. 2014 hatte REWE Digital, ein Unternehmen der REWE Group, commercetools übernommen. Im Herbst 2019 beteiligte sich Insight Partners mit 130 Millionen Euro mehrheitlich an der commercetools GmbH. Über commercetools GmbH commercetools ist ein weltweit führendes Software-Unternehmen und steht für die gleichnamige Plattform für den B2C- und B2B-Handel der nächsten Generation. commercetools bietet ein cloud-basiertes Betriebssystem für den Online-Handel, auf dem weltweit führende Hersteller und Händler moderne Handelslösungen betreiben. Die sogenannte “headless” E-Commerce-Software stützt sich auf einen API-First-Ansatz und flexible Microservices. commercetools bietet seinen Kunden flexible Entwicklungsbausteine und eine echte Cloud-Plattform, die sowohl den jeweils lokalen Datenschutzanforderungen entspricht und gleichzeitig höchste Skalierbarkeit bietet. Damit können Unternehmen innovative Geschäftsmodelle realisieren und ihren Kunden über alle Kanäle hinweg umfassende und inspirierende Einkaufserlebnisse bieten. Internationale Marken und Fortune-500-Unternehmen aus den verschiedensten Branchen, darunter Automotive, Telekommunikation, Retail und Fashion, nutzen die Multi-Tenant-SaaS-Lösung der commercetools GmbH. Seit dem Start 2010 hat commercetools seinen Hauptsitz in München. Mit Niederlassungen in den USA, in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum ist das Unternehmen global aufgestellt. Weitere Informationen finden Sie unter https://commercetools.com/de/ Über die REWE Group Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2020 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von rund 75 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren mehr als 380.000 Beschäftigten in 22 europäischen Ländern präsent. Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER sowie BILLA, BILLA PLUS und ADEG, der Discounter PENNY, die Drogeriemärkte BIPA sowie die Baumärkte von toom. Hinzu kommen die Convenience-Märkte REWE To Go und die E-Commerce-Aktivitäten REWE Lieferservice und Zooroyal. Die Lekkerland Gruppe umfasst die Großhandels-Aktivitäten der Unternehmensgruppe im Bereich der Unterwegsversorgung. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik Group die Veranstalter ITS, Jahn Reisen, Dertour, Meiers Weltreisen, Kuoni, Helvetic Tours, Apollo und Exim Tours und über 2.400 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART und Kooperationspartner), die Hotelmarken Sentido, Club Calimera, Cooee, PrimaSol und Playitas Resort und der Direktveranstalter clevertours.com. Pressekontakt: Für Presse-Rückfragen:REWE Group-Unternehmenskommunikation,Tel.: 0221-149-1050, E-Mail:

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Kooperation mit Nets Group: Degussa Bank setzt auf umfassende digitale Zahlungslösungen

12.05.2021 – 10:00

Degussa Bank AG

Frankfurt (ots) Die Degussa Bank und der skandinavische PayTech-Anbieter Nets bringen im ersten Schritt neue Kreditkartenangebote für den digitalen Zahlungsverkehr von heute. Die Degussa Bank wird mit dem PayTech-Anbieter Nets moderne, innovative Zahlungslösungen für Endverbraucher in Deutschland entwickeln. Nets ist bei der Digitalisierung von Zahlungsmöglichkeiten führend und im Bereich Issuing-Services insbesondere in den nordischen Ländern in Europa erfolgreich. Nets ist damit der ideale Partner für die Degussa Bank, um intelligente, kundennahe Lösungen auf den Markt zu bringen. Beginnend mit neuen Kreditkarten, wird das Institut seine Position im Consumer-Bereich stärken und seine digitale Agenda vorantreiben. “Der Trend zu digitalen Zahlungen ist seit Jahren ungebrochen. Die Coronapandemie hat dies dramatisch beschleunigt”, sagt Silke-Christina Kummer, Abteilungsleiterin Kartengeschäft Advisory & Services bei der Degussa Bank. “Dabei erwarten die Konsumenten hierzulande zunehmend integrierte digitale Services, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten und zukunftssicher sind. Zusammen mit Nets werden wir daher Lösungen entwickeln, mit denen wir auf die steigende Nachfrage nach reibungslosen digitalen Zahlungserlebnissen reagieren können.” Die Degussa Bank gehört zu den drei führenden Anbietern von Firmenkreditkarten und hat jahrzehntelange, umfassende Erfahrung im Zahlungsverkehr. Für die neuen Zahlungslösungen wird das Institut eigens eine intuitive App entwickeln. Diese wird smartes digitales Banking mit innovativen Lifestyle-Services verbinden. Die App wird Teil einer Plattform, die auch anderen Anbietern offensteht. Die Plattform soll der Ausgangspunkt eines kompletten Ökosystems sein. Die Entwicklung der App übernimmt Placons. Das eigenständige Start-up gehört zur Degussa Bank Unternehmensgruppe. “Wir haben eine ehrgeizige Wachstumsstrategie und wollen unser digitales Angebot ständig zum Wohle unserer Kunden erweitern”, sagt Jessica Hofmann, Leiterin Card Operations bei der Degussa Bank. “Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir nach einem erfahrenen und engagierten Innovationspartner mit modernen, flexiblen Lösungen gesucht. Wir sind uns sicher, dass wir unseren Kunden zusammen mit Nets zukünftig moderne Zahlungslösungen mit dem bestmöglichen digitalen Erlebnis in Deutschland anbieten können.” Torsten Hagen Jørgensen, CEO von Issuer und eSecurity Services bei Nets, freut sich auf die Zusammenarbeit: “Wir freuen uns, die Degussa Bank auf ihrem ehrgeizigen Weg zu einer breiteren Akzeptanz digitaler Kartenservices in Deutschland zu begleiten. Dies ist ein sehr gutes Beispiel für unser Engagement, innovative, erstklassige modulare Issuing-Services anzubieten, die eine schnellere Markteinführung und Skalierung ermöglichen. Mit unserer Technologie und Erfahrung als Basis können wir die Degussa Bank dabei unterstützen, Kunden in ganz Deutschland hochleistungsfähige und kundenorientierte digitale Zahlungserfahrungen anzubieten.” “Die Partnerschaft mit Nets ist ein wichtiger strategischer Schritt für die Degussa Bank. Damit treiben wir unsere digitale Agenda gemeinsam weiter voran”, ist sich Silke-Christina Kummer sicher. “Als Top-3-Anbieter von Firmenkreditkarten in Deutschland ist es uns wichtig, unsere Position im Consumer-Bereich weiter stark auszubauen. Bei der Entwicklung der neuen Zahlungslösungen verbinden wir die Innovationskraft eines PayTech-Anbieters mit der Erfahrung beim Thema Sicherheit einer Bank. Zusammen mit Nets werden wir Endkunden umfassende zukunftsweisende Zahlungslösungen zur Verfügung stellen und unsere digitalen Services weiter verbessern.” Die Implementierung der neuen Kartenprodukte erfolgt bald. Das neue Kreditkartenanbot kann von allen Interessenten genutzt werden und wird voraussichtlich im ersten Quartal 2022 auf den Markt kommen. Über Nets. Wir bei Nets sehen einfachere Produkte und Lösungen als Grundlage für Wachstum und Fortschritt – sowohl in der Wirtschaft als auch in der Gesellschaft. Mit Hauptsitz in Kopenhagen, Dänemark, und europaweit mehr als 4.000 Mitarbeitern helfen wir Finanzinstituten, Unternehmen und Händlern in Europa, ihren Kunden die Zukunft ein wenig zu erleichtern und gleichzeitig unübertroffene Sicherheit und Stabilität zu bieten. Eine Zukunft, die einfacher ist als heute. Das ist es, was uns antreibt. Durch die Fusion mit Concardis im Januar 2019 ist Nets auch in der DACH-Region tätig. www.nets.eu Über die Degussa Bank AG. Die Degussa Bank AG ist Dachgesellschaft einer Gruppe von Unternehmen, die Finanzdienstleistungen für Arbeitnehmer anbieten. Strategisch fokussiert sich die Gruppe auf Smart Worksite Financial Services. Die Leistungspalette wird auf den Bedarf der Kunden des jeweiligen Partnerunternehmens ausgerichtet. Die Gruppe beschäftigt circa 900 Mitarbeiter und hat über 1 Million Kunden. Über ihre digitalen Kontakte erreicht sie über 5 Millionen Menschen. In Deutschland ist die Degussa Bank einer der Top-3-Anbieter von Firmenkreditkarten. Das Institut bietet umfassende kreditkartenbasierte Lösungen rund um die Themen Travelmanagement, Reisekosten und Procurement. Unternehmen profitieren von digitalisierten Abrechnungsinformationen, der Anbindung an alle gängigen ERP-Systeme sowie aussagekräftigen Analysen und Reportings. Pressekontakt: Degussa Bank AGArno RackowTheodor-Heuss-Allee 7460486 Frankfurt am MainE-Mail: : 069 / 3600 – 2610

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Zur Ruhestandsplanung gehört eine klare Anlagestrategie

12.05.2021 – 09:50

Competent Investment Management GmbH

Dresden (ots) Ruhestandsplanung ist ein Dauerthema in den Medien und das verwundert auch nicht; denn über 40 Prozent der bundesdeutschen Bevölkerung sind heute 50 Jahre oder älter. Der Gedanke an die Zeit nach Karriere und Kindern bereitet der Mehrheit der Bevölkerung große Sorgen. Dabei steht die Angst vor der Altersarmut bei 31 Prozent im Vordergrund. Man sollte sich frühzeitig über seine finanzielle Absicherung im Alter Gedanken machen. Zu einer gut durchdachten Ruhestandsplanung gehört nicht nur die Patientenverfügung, die Vorsorgevollmacht, die Betreuungsverfügung und die Nachlassregelung, sondern unbedingt auch ein Plan zur persönlichen Altersvorsorge. In Deutschland leben 18,1 Millionen Menschen, die über 65 Jahre alt sind. Das ist gut jeder Fünfte. Die heutige Rentnergeneration kann zum überwiegenden Teil noch mehr oder weniger gut von ihrer gesetzlichen Rente leben. Für die geburtenstarken Jahrgänge, die sogenannten Baby-Boomer, gilt das nicht mehr. Sie brauchen zwingend zu ihrer gesetzlichen Rente eine private Absicherung, um ihren Lebensstandard im Alter beibehalten zu können. Nur wie soll die aussehen? “Wer im Alter seinen Lebensstandard halten will, sollte möglichst früh anfangen zu sparen. In welcher Weise, darüber sollte man sich individuell und sehr ausführlich beraten lassen”, rät Sven Thieme, Finanzexperte und Geschäftsführer der Competent Investment aus Dresden. In der heutigen Zeit kommen Sparbücher, Festgeld- und Tagesgeldkonten nicht in Betracht. Die Inflation und die niedrigen Zinsen als auch die Negativzinsen, verringern die Kaufkraft dieses Vermögens stetig. Zusatzrenten, wie die Riesterrente oder eine Betriebsrente, taugen in den Augen von Sven Thieme aber durchaus als Bausteine einer effektiven privaten Altersvorsorge. “Allerdings gibt es eine Vielzahl von Vorsorgemodellen für das Rentenalter und es ist wichtig für jede Lebenssituation und jedes Einkommen das passende Konzept zu finden.” Wir werden immer älter und dieses Mehr an Lebenszeit muss bei der Planung unbedingt bedacht werden. Von 35 bis 65 Jahren ist es genau so lange wie von 65 bis 95 Jahren, aber in diesem letzten Lebensabschnitt möchte man seinen Ruhestand genießen und nicht darauf angewiesen sein noch zusätzlich Geld verdienen zu müssen. Ein zentraler Punkt bei der Ruhestandsplanung ist die richtige Anlageform. Die Geldanlage muss wirtschaftlich sinnvoll sein und für einen gesicherten Ruhestand bis zum Lebensende ausreichen. Das bedeutet, man sollte sein Vermögen möglichst krisensicher strukturieren. “Investieren Sie in unterschiedliche Vorsorgeprodukte”, empfiehlt der Chef der Competent Investment. Einerseits sollte das Geld nicht von der Inflation aufgezehrt werden, andererseits aber auch nicht in hochspekulative Investments fließen. Eine geschickte Risikostreuung bei den Investitionen reduziert die Unsicherheit und kann trotzdem eine gute Rendite bringen. Empfehlenswert ist eine stärkere Sachwert-Orientierung. Dabei sind Gold und andere Edelmetalle eine sehr attraktive Anlageform und ein stabilisierender Faktor in jedem Portfolio. Auch Immobilienvermögen ist für die Altersabsicherung eine ideale Anlageform und schützt das Vermögen in Niedrigzins- und Inflationszeiten langfristig vor Wertverlust. Eine vermietete Immobilie ist eine gute zusätzliche Einnahmequelle im Ruhestand. Sie sorgt für sichere monatliche Einkünfte und mit einem Eigenheim spart man sich sogar die monatlichen Kosten für die Miete. Sven Thieme: “Ich rate dazu, diversifiziert zu investieren. Bei einer ausgewogenen Mischung aus Wertpapieren, Gold und Immobilienbesitz weiß man, dass man in finanzieller Hinsicht gut abgesichert ist und die Kaufkraft bis ins hohe Alter erhalten bleibt. So kann man seinen Ruhestand entspannt genießen.” Welche Produktlösung im Einzelnen in Frage kommt, kann bei einer persönlichen Beratung besprochen werden. Sven Thieme und sein Expertenteam informieren gerne über geeignete, inflationssichere Anlageformen und eine nachhaltige Altersvorsorge. Pressekontakt: COMPETENT INVESTMENT MANAGEMENT GmbHCharlotte-Bühler-Straße 701099 Dresden03523 ://www.competent-investment-management.de

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Strafzinsen schröpfen Sparer-Vermögen

12.05.2021 – 09:10

Competent Investment Management GmbH

Dresden (ots) Die finanzielle Gestaltung des Ruhestands ist angesichts magerer Zinsen eine schwierige Aufgabe. Banken erheben jetzt selbst bei Beträgen ab 25.000 Euro Strafzinsen. “Man kann auf dem Bankkonto hautnah zusehen, wie das Geld Monat für Monat weniger wird. Diese Tendenz ist nicht nur besorgniserregend, sondern alarmierend. Die Möglichkeiten Vermögen für den Ruhestand aufzubauen schwinden zunehmend”, kommentiert Sven Thieme. Sein Unternehmen ist auf die Analyse der Ruhestandsplanung von Menschen spezialisiert. “Ich empfehle den Menschen, die wir informieren, ihr Geld so anzulegen, wie ich es selbst seit Jahrzehnten tue”, führt Sven Thieme aus. Strafzinsen werden Mode Seit über sieben Jahren kennen wir nun schon Negativzinsen. Nun ist ein deutlicher Anstieg erkennbar: 122 Sparkassen und Banken in Deutschland haben allein in diesem Jahr Minuszinsen eingeführt, stellte das Finanzportal Verivox fest. Die Anzahl aller Geldhäuser, die von ihren Kunden ein Verwahrentgelt verlangen, liegt dem Bericht zur Folge nun bei 300. Das entspricht einer Zunahme um zwei Drittel binnen drei Monaten, attestiert der Bericht. “Diese Entwicklung war abzusehen. Bereits vor zwei Jahren haben wir in Mitteilungen auf diese reale Gefahr für Sparer hingewiesen”, sagt Sven Thieme, Geschäftsführer von Competent Investment aus Dresden. Und es werden viele weitere Banken folgen. Die überwiegende Mehrheit der Institute berechnen ihren Kunden 0,5 Prozent Negativzinsen auf Guthaben, die diese auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto liegen haben. Das ist der Zinssatz, den auch die Europäische Zentralbank (EZB) Geschäftsbanken berechnet, wenn diese bei ihr Geld für einen kurzen Zeitraum parken. Als Schwarzseher könnte derjenige bezeichnet werden, der darauf hinweist, dass die finanzielle Gestaltung des Ruhestandes in Zeiten magerer Zinsen zu einer sehr schwierigen Aufgabe wird. Experten warnen vor Aktien Die Aktien-Rallye geht scheinbar unaufhaltsam weiter. Woche für Woche neue Rekorde. Doch kann unendliches Wachstum funktionieren? Und schließlich gibt es immer Verlierer, wo es auch Gewinner gibt. Das gilt exemplarisch für die Börse. Die Aktienkurse haben sich nach Meinung anerkannter Finanzwissenschaftler von der Realwirtschaft entkoppelt und werden durch Notenbank-Geld nach oben getrieben. Aufgrund des Sachverhalts, dass seit Jahren die Wirtschaften mit günstigem Geld gestützt werden, steigt die Inflation. Dass eine Überhitzung des Aktienmarkts bevorsteht, ist mittlerweile ein realer Fakt. Wer jetzt noch einsteigt, könnte am Ende der Verlierer sein. In Zeiten von höherer Inflation flüchten noch mehr Menschen als sonst in Sachwerte, denn diese gelten als Werterhalt und Stabilisator in Krisenzeiten. Competent Investment informiert Menschen über alle Möglichkeiten des Erwerbs von Finanzprodukten und erörtert gemeinsam die Zukunftsplanung für einen sorglosen, finanziellen Ruhestand. Dass dabei der Mensch mit seinen Wünschen und Möglichkeiten im Vordergrund steht, ist selbstverständlich und gehört zur gängigen Praxis bei der Kundenbetreuung von Competent Investment. Pressekontakt: COMPETENT INVESTMENT MANAGEMENT GmbHCharlotte-Bühler-Straße 701099 Dresden03523 ://www.competent-investment-management.de

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Competent Investment informiert zu Chancen und Risiken von Sachwerten

12.05.2021 – 08:50

Competent Investment Management GmbH

Dresden (ots) Je länger die Zentralbanken die Zinsen niedrig halten und Anleger obendrein auch noch mit Strafzinsen für Sparvermögen bestrafen, desto mehr kreisen die Gedanken der Menschen um Themen wie Geldanlagen und Investments. Jeder versucht, dass was er hat, zu retten und im günstigsten Fall auch noch zu vermehren. Dazu bedarf es aber einigen Kenntnissen, viel Erfahrung und einer Analyse für das individuell richtige Angebot. Dieses bietet das Expertenteam von Competent Investment aus Dresden, das sich auf Altersvorsorge und die Stabilisierung von Vermögen spezialisiert und dabei den Fokus auf Sach- statt auf Geldwerte gelegt hat. Es ist nicht überraschend, dass in Zeiten von Niedrigzinsen und Krisenangst Sachwerte als Investments an Beliebtheit gewinnen und immer mehr Anhänger finden. Warum das so ist, und wie die Erwartungen der Anleger*innen erfüllt werden können, erklärt, Sven Thieme, Gründer und Geschäftsführer des Vorsorge-Spezialisten Competent Investment. Er beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Wandel innerhalb der Geldpolitik und dem Zinsgefüge in Deutschland und informiert Kunden aus dem ganzen Land bei der Frage, wie man sich fürs Alter finanziell absichern kann. “Wir wollen niemanden aufscheuchen oder Panik verbreiten, aber die ökonomische Entwicklung in Deutschland macht es erforderlich, dass jeder frühzeitig damit beginnt, eigenständig fürs Alter vorzusorgen. Auf den Staat kann man sich zukünftig in diesem Punkt nicht mehr verlassen,” so Sven Thieme. Seiner Meinung nach überwiegen die Vorteile von Sachwert-Investments gegenüber herkömmlichen Geldanlagen in Anleihen, Devisen oder Zinspapiere. “Betongold” erfüllt mehr und mehr die Funktion des “sicheren Hafens” – ähnlich wie Gold, aber mit einer größeren Variabilität. Welche Auswirkungen hat die Corona-Krise? Der Einfluss von Corona auf die deutsche Wirtschaft ist immer deutlicher spürbar, der Mittelstand hat riesige Probleme, kleinere Betriebe und Einzel-Selbstständige geraten finanziell in Schieflage und die Banken verharren bei der Nullzins-Politik, um die Menschen zu Investitionen zu bewegen. Da das Geld aber knapp ist, stehen Luxusgüter und teure Anschaffungen erst einmal hintenan, während jeder versucht, das zur Verfügung stehende Geld nachhaltig zu investieren, um das Kapital abzusichern und perspektivisch eine gewisse finanzielle Sicherheit aufzubauen. Ziel muss es sein, wenn man den Empfehlungen von Competent Investment folgt, mit der Investition in echte Sachwerte greifbare Sicherheiten zu schaffen. Solche, welche Krisen überdauern und die gegebenenfalls vererbt werden können. Dazu zählen in erster Linie Immobilien. Diese lassen sich wunderbar langfristig finanzieren und bieten ein finanzielles Polster im Rentenalter, weil Miet- oder Pachtzahlungen dann wegfallen. Ein sehr wichtiger Punkt, der zum Teil die Hälfte der monatlichen Rente ausmachen kann. Weil während der Pandemie nicht mehr verreist werden kann, sparen die Menschen Geld, welches sie anderweitig sinnvoll investieren können. Eben in Sachwerte – Werte mit Substanz und Langlebigkeit. Risiken sieht der Competent Investment-Geschäftsführer Sven Thieme darin, dass Kurzarbeit und Lohneinbußen die Finanzierungen gefährden können oder Investoren ihr Anlageziel aus den Augen verlieren. “Aus diesem Grund, so S. Thieme, sind Aufklärung und Beratung speziell für jüngere Menschen dringend erforderlich, damit die Menschen ein Gespür für die richtige Geldanlage entwickeln. Eine, die ihnen Sicherheit für die Zukunft gibt und genügend Motivation bietet, das Anlageziel im Auge zu behalten.” Nur wer rechtzeitig vorsorgt, kann sich später von finanziellen Belastungen befreien, die andere, die nicht vorgesorgt haben, in der Lebensqualität stark einschränken. Pressekontakt: COMPETENT INVESTMENT MANAGEMENT GmbHCharlotte-Bühler-Straße 701099 Dresden03523 ://www.competent-investment-management.de

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Budgetplanungs- und Spartools auf der Finanzmanagementplattform “Meine Finanzen im Griff”: Geld sparen ohne den eigenen Lebensstil zu sehr einzuschränken.

12.05.2021 – 08:30

Finanzen im Griff Vermittlungsgesellschaft mbH

Nürnberg (ots) So gelingt ein bewusster Umgang mit Geld Es gibt viele gut Gründe um Geld zu sparen: Sei es um finanziell flexibler und entspannter zu sein, sei es, um für das Alter vorzusorgen oder die Ausbildung der Kinder zu finanzieren. Die Aufzählung ließe sich noch lange fortsetzen. Die Finanzmanagementplattform “Meine Finanzen im Griff” hält zahlreiche nützliche Tools bereit, um beim Sparen erfolgreich zu sein. Sich einen Überblick über die persönlichen Finanzen zu verschaffen ist der erste Schritt, um erfolgreich zu sparen. Zunächst werden dazu die monatlichen Einnahmen und Ausgaben ermittelt. Dazu gibt es auf dem Serviceportal “Meine Finanzen im Griff” einen Haushaltsrechner, in den man das verfügbare Budget und alle Ausgaben einträgt. Die Ausgaben werden in fixe und variable Kosten getrennt. Zu den fixen Kosten gehören Miete, Nebenkosten wie Strom und Gas, aber auch Versicherungen und Abonnements. Die Strom- und Gasrechnung machen einen großen Teil der monatlichen Fixkosten aus. Auf dem Onlineportal lassen sich unter dem Menüpunkt Tarifrechner die Preise dafür ganz einfach vergleichen und ein Wechsel des Energieversorgers kann unter Umständen erheblich zur Kostenreduktion beitragen. Das gleiche gilt auch für Telefon-, Versicherungs-, oder Kreditanbieter. Auch mit der Kündigung von ungenutzten oder überteuerten Abonnements lässt sich eine Menge Geld sparen. Große Einsparpotentiale finden sich auch bei den flexiblen Kosten, dazu zählen Lebensmittel, Fahrtkosten, Freizeitangebote usw. Trägt man diese Ausgaben täglich in den Haushaltsrechner ein, wird einem schonungslos vor Augen geführt, dass häufig viel Geld für unnötige Kleinigkeiten ausgegeben wird. Grafische Darstellungen verdeutlichen diese Geldausgaben noch. Mit dem Haushaltsrechner werden so viele kleine Stellschrauben aufgezeigt, durch die man dauerhaft Geld einsparen kann. Um seine Sparziele zu erreichen sollte man neben dem richtigen Haushalten auch Ordnung in eventuell vorhandene Schulden bringen. Dazu gibt es bei “Meine Finanzen im Griff” die Rubrik Kredite, in die alle laufenden Kredite mit der Gesamthöhe, der monatlichen Rate und der Laufzeit eingepflegt werden. Mit der Kreditübersicht wird ein Tilgungsplan und eine grafische Übersicht mit Restschuld und monatlicher Rate erstellt. Auch ein Bonitätscheck und eine Darlehnsanfrage lässt sich über die Seite durchführen. Ein Finanzierungsrechner erleichtert die Planung von größeren Anschaffungen. Die Neuanschaffungen werden mit Kaufpreis und Garantiefrist in einer Inventarliste erfasst. So hat man immer einen kompletten Überblick, wo das Geld wirklich hinfließt; denn Geld sollte man geplant ausgeben und Spontankäufe unbedingt vermeiden. Um seine Einnahmen und Ausgaben konsequent einzutragen ist etwas Disziplin erforderlich, aber schnell zeigen sich erste Erfolge. Die Finanzmanagementplattform “Meine Finanzen im Griff” erleichtert den bewussten Umgang mit Geld und hilft Monat für Monat Geld zu sparen. Mit den eingesparten Beträgen lässt sich das vorab definierte Sparziel erreichen, ohne den eigenen Lebensstil zu sehr einzuschränken. Pressekontakt: Finanzen im Griff Vermittlungsgesellschaft mbHFrauentorgraben 3990443 Nürnberghttps://meine.finanzen-im-griff.de/

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creditshelf: Deutliches Umsatzwachstum und Rekordvolumen an Krediten in Q1 2021

12.05.2021 – 07:45

creditshelf

Frankfurt am Main (ots)- Starker Anstieg des arrangierten Kreditvolumens führt zu deutlichem Umsatzwachstum
– Effizienzsteigerungen und fortgeführtes, umsichtiges Kostenmanagement führen zu geringerem Gesamtaufwand gegenüber Vorjahresquartal bei gleichzeitigem Wachstum
– Ausbau des Ökosystems als wichtigen Bestandteil der Wachstumsstrategie weiter vorangetrieben
– Prognose für Gesamtjahr 2021 bestätigt Die creditshelf Aktiengesellschaft, die führende Kreditplattform für digitale Mittelstandsfinanzierung in Deutschland, veröffentlicht heute ihre Zahlen für das 1. Quartal 2021. Das Unternehmen ist sowohl beim arrangierten Kreditvolumen als auch beim Umsatz im Vergleich zum 1. Quartal 2020 stark gewachsen: Das 1. Quartal 2021 war mit 37,6 Mio. EUR arrangierten Krediten das stärkste Quartal der creditshelf-Geschichte (Q1 2020: 11,6 Mio. EUR). Treiber dieses Erfolgs waren erfolgreiche Partnerschaften, mit denen creditshelf das Ökosystem zur Mittelstandsfinanzierung rund um die creditshelf-Plattform stetig erweitert. Für die Zukunft konnten im 1. Quartal 2021 weitere wichtige strategische Partnerschaften finalisiert werden. Die Zusammenarbeit mit der Commerzbank wird weiter intensiviert. Neben der bestehenden Kooperation im Segment Firmenkunden steht das creditshelf-Angebot seit Kurzem auch für mittelständische Kunden aus dem Bereich Unternehmerkunden der Commerzbank offen. Darüber hinaus konnte mit der Sparkasse Bremen ein weiterer strategischer Bankpartner, diesmal aus dem Sparkassensektor, gewonnen werden. Dies und die stetig wachsende Zahl von Vermittlungspartnern aus dem Bereich der Finanzierungsberater ist ein wesentlicher Pfeiler unserer Wachstumspläne für 2021 und die kommenden Jahre. creditshelf CEO Dr. Tim Thabe kommentiert das 1. Quartal 2021: “Nach einem erfolgreichen Jahresstart gilt es jetzt, den Wachstumskurs fortzusetzen. Impulse setzten wir dabei auch weiterhin durch einen Ausbau unseres Netzwerks, die Entwicklung unserer Technologie und die Gestaltung neuer Produktlösungen für KMU-Kreditnehmer. Der Strukturwandel hin zu digitalen, ergänzenden Finanzierungslösungen – ganz besonders in der Mittelstandsfinanzierung – setzt sich fort. Wir sind gut aufgestellt, um die sich daraus ergebenden Chancen zu nutzen.” Das Betriebsergebnis (EBIT) ist geprägt von deutlich gestiegenen Umsatzerlösen bei gleichzeitigem umsichtigen Kostenmanagement. Entsprechend lag der Gesamtaufwand trotz eines stark gesteigerten arrangierten Kreditvolumens unter Vorjahresniveau. Der Personalaufwand reduzierte sich bei einem konstanten Personalbestand aufgrund geringerer Aufwendungen für aktienbasierte Mitarbeiter-Anreizprogramme. Der Aufwand für Marketing und Werbemaßnahmen sank dank eines fokussierten Marketingansatzes mit effizienten, zielkundenorientierten Kampagnen. Gleiches gilt für Rechts- und Beratungsaufwendungen, die durch den erfolgreichen Aufbau interner Ressourcen und die damit einhergehende größere Unabhängigkeit von externen Dienstleistern ebenfalls reduziert werden konnten. “Im 1. Quartal 2021 wurde unser Skalierungspotenzial deutlich. Während unser Geschäft weiter wächst, haben wir die zugrunde liegende Kostenbasis im Quartalsvergleich durch Effizienzsteigerungen reduziert. creditshelf zeichnet sich durch schlanke und effiziente Strukturen und Prozesse aus, sowohl in der eigenen Organisation als auch gegenüber unseren Kunden”, erklärt CFO Fabian Brügmann. An der am 30. März 2021 im Rahmen des Geschäftsberichts veröffentlichten Prognose hält der Vorstand fest. Unverändert gilt für den Konzernumsatz eine Bandbreite von 6 bis 8 Mio. EUR. Ebenfalls unverändert erwartet der Vorstand ein negatives Konzern-EBIT von minus 3 bis minus 4 Mio. EUR. Die vollständige Mitteilung für das 1. Quartal 2021 steht ab heute auf der Investor Relations Website ir.creditshelf.com zum Download zur Verfügung. Über creditshelf creditshelf ist die führende Kreditplattform für digitale Mittelstandsfinanzierung in Deutschland. Das im Jahr 2014 gegründete Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main arrangiert bankenunabhängige, flexible Finanzierungslösungen über ein stetig wachsendes Netzwerk. creditshelf verbindet dabei komplementäre Bedürfnisse: Während mittelständische Unternehmer unkompliziert an attraktive Finanzierungsalternativen gelangen, können institutionelle Investoren direkt in den deutschen Mittelstand investieren und Kooperationspartner ihre Klienten als innovative Anbieter neuer Kreditlösungen unterstützen. Den Kern von creditshelfs Geschäftsmodell bilden eine einzigartige, datengestützte Risikoanalyse sowie unbürokratische, schnelle und digitale Prozesse. Dabei kommt die gesamte Wertschöpfungskette aus einer Hand. Über die creditshelf Plattform läuft die Auswahl geeigneter Kreditprojekte, die Analyse der Kreditwürdigkeit potentieller Kreditnehmer, die Bereitstellung eines Kreditscorings sowie das risikoadäquate Pricing. Für diese Dienstleistungen erhält creditshelf sowohl von den Kreditnehmern als auch von den Investoren Gebühren. creditshelf ist seit 2018 im Prime Standard Segment an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Die Experten des creditshelf-Teams verfügen über jahrelange Erfahrungen in der Mittelstandsfinanzierung und sind vertrauensvoller Partner und Visionär für das Unternehmertum von morgen. Pressekontakt: Presse und Kommunikation:creditshelf AktiengesellschaftJan Stechele (CPO)Birgit Hass (Leiterin PR)Mainzer Landstraße 33a60329 FrankfurtTel.: +49 (69) 348 77 Relations:creditshelf AktiengesellschaftFabian Brügmann (CFO)Maximilian Franz (Investor Relations Manager)Mainzer Landstraße 33a60329 FrankfurtTel.: +49 (69) 348 719

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Österreichische Post AG / Quartalsbericht

12.05.2021 – 07:43

Österreichische Post AG

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
——————————————————————————–

Hiermit gibt die Österreichische Post AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Quartalsbericht
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 12.05.2021
Veröffentlichungsort:
https://austrian-post-ir.production.investis.com/~/media/Files/A/Austrian-Post-I
R/documents/all-documents-reports/de/2021/q1/osterreichische-post-zwischenberich
t-q1-2021.pdf

Rückfragehinweis:
Österreichische Post AG
DI Harald Hagenauer
Leitung Investor Relations, Konzernrevision & Compliance
Tel.: +43 (0) 57767-30400

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Österreichische Post AG
Rochusplatz 1
A-1030 Wien
Telefon: +43 (0)57767-0
FAX:
Email:
WWW: www.post.at
ISIN: AT0000APOST4
Indizes: ATX
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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EANS-News: ÖSTERREICHISCHE POST Q1 2021: Verbesserte Umsatz- und Ergebnisentwicklung im ersten Quartal

12.05.2021 – 07:31

Österreichische Post AG

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Quartalsbericht

Wien, am 12. Mai 2021 –

COVID-19 und Lockdowns verstärken Basistrends

* Positive Paketentwicklung in Österreich, CEE/SEE und Türkei; Briefgeschäft
negativ beeinträchtigt
* Paketmengen Österreich +33,5 %, Südost- und Osteuropa +39 % und Türkei +37 %
* Briefvolumen -6 %, Werbesendungen -8,5 %

Umsatz in Q1 mit +28,5 % (+12,0 % organisch) auf 646,1 Mio EUR

* Struktureller Wandel: Divisionen Brief & Werbepost und Paket & Logistik nun
gleich groß
* Brief & Werbepost -2,1 % auf 311,0 Mio EUR
* Paket & Logistik +85,5 % auf 323,7 Mio EUR
* Filiale & Bank +27,3 % auf 16,7 Mio EUR

Ergebnisverbesserung durch Paketwachstum

* EBITDA +51,5 % auf 99,0 Mio EUR
* EBIT +79,2 % auf 59,8 Mio EUR

o Brief & Werbepost -3,0 % auf 45,5 Mio EUR
o Paket & Logistik +27,1 Mio EUR auf 35,8 Mio EUR
o Filiale & Bank -12,4 % auf minus 18,4 Mio EUR

Cashflow verbessert

* Cashflow aus Geschäftstätigkeit +28,3 % auf 124,1 Mio EUR (vor Core Banking
Assets +20,5 % auf 85,0 Mio EUR)
* Operativer Free Cashflow +27,9 % auf 74,4 Mio EUR

Positiver Ausblick 2021

* Umsatzanstieg von über 10 % erwartet
* Ergebnisanstieg (EBIT) von etwa 15 % angepeilt
* Fokus auf Investitionsprogramm zur Sicherung der Leistungsfähigkeit

Das erste Quartal des Jahres 2021 stand nach wie vor unter dem Einfluss der
COVID-19 Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen. Zahlreiche
Lockdown-Maßnahmen verbesserten zwar das Marktumfeld im Paketbereich,
reduzierten aber auch die Geschäftstätigkeit bei Brief- und Werbesendungen.
Während Paketmengen verglichen mit der Zeit vor COVID-19 nun um rund 30 % höher
lagen, haben sich Brief- und Werbesendungen im ersten Quartal 2021 um 6 % bzw.
8,5 % reduziert. “Unser Fokus liegt nach wie vor sowohl auf der Sicherheit und
Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen als auch auf der operativen
Leistungsfähigkeit unseres Logistikkonzerns”, so Generaldirektor DI Dr. Georg
Pölzl. “Unter diesem Vorzeichen sind wir sehr zufrieden mit der Entwicklung
unserer Geschäftstätigkeit und dem nunmehrigen Umsatzanstieg”, so Georg Pölzl
weiter.

Der Konzernumsatz der Österreichischen Post steigerte sich im ersten Quartal
2021 um 28,5 % auf 646,1 Mio EUR. Dazu beigetragen hat ein gutes Kerngeschäft,
in dem das Paketwachstum die Rückgänge im Briefgeschäft mehr als ausgleichen
konnte, als auch die Vollkonsolidierung der türkischen Gesellschaft Aras Kargo.
In diesem Quartal liegt die Division Paket & Logistik mit einem Umsatz von
323,7 Mio EUR erstmals leicht über den Umsatzerlösen der Division Brief &
Werbepost mit 311,0 Mio EUR. Die konsequente Umsetzung der eingeschlagenen
Strategie machte diesen strukturellen Wandel möglich. Zuwächse verzeichnete auch
die Division Filiale & Bank mit Umsatzerlösen in Höhe von 16,7 Mio EUR im ersten
Quartal 2021. Seit April 2020 bietet die bank99 eigene Finanzdienstleistungen
an.

Auch ergebnisseitig konnte die Österreichische Post eine erhebliche Verbesserung
zum ersten Quartal des Vorjahres aufweisen. Das EBITDA des Konzerns stieg um
51,5 % auf 99,0 Mio EUR, das EBIT um 79,2 % auf 59,8 Mio EUR. Maßgeblichen
Anteil hatte die Division Paket & Logistik mit einer signifikanten EBIT-
Verbesserung von 8,7 Mio EUR im Vorjahr auf 35,8 Mio EUR in der aktuellen
Berichtsperiode. Die Vollkonsolidierung der türkischen Gesellschaft Aras Kargo
trug dazu ebenso bei wie die gute Volumenentwicklung bei Paketen und positive
Sondereffekte bei Logistikdienstleistungen. Einen EBIT-Rückgang von 3,0 % auf
45,5 Mio EUR generierte die Division Brief & Werbepost. Hier verstärkten die
Lockdown-Maßnahmen die negative Volumenentwicklung mit einem entsprechenden
Ergebniseffekt. Die Division Filiale & Bank verzeichnete ein EBIT von minus
18,4 Mio EUR nach minus 16,4 Mio EUR im Jahr zuvor. Dabei war eine positive
Entwicklung des Finanzdienstleistungsgeschäfts zu verzeichnen aber auch ein
negativer Einmaleffekt in Form einer Personalrückstellung im Filialnetz. Das
Periodenergebnis der Österreichischen Post lag im ersten Quartal 2021 somit bei
49,9 Mio EUR nach 26,2 Mio EUR im Jahr zuvor. Das Ergebnis je Aktie betrug
0,71 EUR in der aktuellen Berichtsperiode nach 0,42 EUR im Vorjahr.

Mit diesem guten Start in das Jahr 2021 sieht sich die Österreichische Post
bestätigt, den Ausblick für 2021 optimistisch zu sehen. Trotz einer in vielen
Geschäftsbereichen weiterhin reduzierten Visibilität und erhöhten
Umsatzvolatilität sollte das Jahr eine solide Umsatz- und auch
Ergebnisverbesserung bringen. Es wird ein Umsatzanstieg von über 10 % erwartet,
der auch zu einer angepeilten Ergebnisverbesserung von etwa 15 % führen sollte.
Mit dem Wachstumsziel verbunden ist auch der gegenwärtige Kapazitätsausbau. Die
absehbaren mittelfristigen Paketmengensteigerungen werden auch weiterhin mit
einer hervorragenden Logistik-Qualität zugestellt. “Wir versichern unseren
Kund*innen, dass wir die höchstmögliche Leistungsfähigkeit auch bei steigenden
Transportmengen weiterhin gewährleisten können”, so Georg Pölzl abschießend.

KENNZAHLEN

Veränderung
Mio EUR Q1 2020 1 Q1 2021 % Mio EUR
Umsatzerlöse 502,8 646,1 28,5 % 143,3
Brief & Werbepost 317,5 311,0 -2,1 % -6,6
Paket & Logistik 174,5 323,7 85,5 % 149,1
Filiale & Bank 13,2 16,7 27,3 % 3,6
Corporate/Konsolidierung -2,4 -5,3 -100 % -2,9
Sonstige betriebliche Erträge 13,3 22,2 66,7 % 8,9
Materialaufwand und Aufwand für bezogene -127,0 -185,6 -46,1 % -58,6
Leistungen
Personalaufwand -253,5 -303,5 -19,7 % -50,0
Sonstige betriebliche Aufwendungen -70,3 -80,5 -14,6 % -10,3
Ergebnis aus nach der Equity-Methode 0,0 0,2 >100 % 0,3
bilanzierten Finanzanlagen
EBITDA 65,3 99,0 51,5 % 33,6
Abschreibungen -32,0 -39,2 -22,5 % -7,2
EBIT 33,3 59,8 79,2 % 26,4
Brief & Werbepost 46,9 45,5 -3,0 % -1,4
Paket & Logistik 8,7 35,8 >100 % 27,1
Filiale & Bank -16,4 -18,4 -12,4 % -2,0
Corporate/Konsolidierung 2 -5,8 -3,1 46,5 % 2,7
Finanzergebnis 1,1 2,4 >100 % 1,3
Ergebnis vor Ertragsteuern 34,5 62,2 80,3 % 27,7
Ertragsteuern -8,3 -12,3 -48,2 % -4,0
Periodenergebnis 26,2 49,9 90,5 % 23,7
Ergebnis je Aktie (EUR)3 0,42 0,71 68,2 % 0,29
Cashflow aus dem Ergebnis 72,0 108,9 51,3 % 36,9
Cashflow aus Geschäftstätigkeit 4 96,7 124,1 28,3 % 27,4
Investitionen in Sachanlagen (CAPEX) 21,9 18,3 -16,2 % -3,6
Free Cashflow 4 97,7 117,6 20,4 % 19,9
Operativer Free Cashflow 4,5 58,2 74,4 27,9 % 16,2

1 Das Zins- und Provisionsergebnis wird nunmehr in den Umsatzerlösen
dargestellt. Im ersten Quartal 2020 wurde der Zins- und Provisionsaufwand im
Aufwand für Finanzdienstleistungen ausgewiesen.
2 Umfasst auch das konzerninterne Umlageverfahren
3 Unverwässertes Ergebnis je Aktie, bezogen auf 67.552.638 Stück Aktien
4 Die Darstellung der Erbringung von Finanzdienstleistungen wurde angepasst. Der
Finanzmittelbestand beinhaltet nunmehr auch Forderungen an Kreditinstitute aus
dem bankeigenen Zahlungsverkehr, die im Vorjahr als Teil der finanziellen
Vermögenswerte aus Finanzdienstleistungen ausgewiesen wurden.
5 Free Cashflow vor Akquisitionen/Wertpapieren/Geldmarktveranlagungen, Growth
CAPEX und Core Banking Assets

AUSZÜGE AUS DEM KONZERN-LAGEBERICHT

UMSATZENTWICKLUNG IM DETAIL

Die Umsatzerlöse des Österreichischen Post-Konzerns verbesserten sich im ersten
Quartal 2021 um 28,5 % auf 646,1 Mio EUR. Auf vergleichbarer Basis, also ohne
Berücksichtigung der Aras Kargo, lag der Umsatzanstieg bei 12,0 %. Das Wachstum
im Paketbereich brachte einen Umsatzanstieg von 85,5 % (davon organisches
Wachstum +38,0 %), der den Rückgang der Umsatzerlöse in der Division Brief &
Werbepost überkompensieren konnte.

Das erste Quartal 2021 zeigte im Divisionsvergleich eine große Veränderung mit
der nunmehr gestiegenen Bedeutung des Paketgeschäfts. Der Anteil der Division
Brief & Werbepost am Umsatz der Österreichischen Post reduzierte sich daher auf
47,7 %. In dieser Division zeigten sich die erwarteten Rückgänge mit einem
reduzierten Umsatz von 2,1 %. Dies ist einerseits auf erhöhte Rückgänge bei
klassischen Briefen durch die E-Substitution sowie durch die Lockdown-Maßnahmen
zurückzuführen, andererseits auch auf den Entfall von Werbesendungen als direkte
Auswirkung der COVID-19 bedingten behördlich angeordneten Geschäftsschließungen.
Mit 1. April des Vorjahres erfolgte eine Produkt- und Tarifanpassung der
Briefpost, welche positive Effekte auf die Umsatzerlöse hatte. Die Division
Paket & Logistik stieg in der konzernalen Bedeutung von 34,5 % im ersten Quartal
2020 auf nunmehr 49,7 % am Umsatz im Berichtszeitraum. Der Umsatzanstieg von
85,5 % im ersten Quartal 2021 war von einem positiven organischen Wachstum durch
Online-Bestellungen getragen. Weiteres Umsatzwachstum brachte die
Vollkonsolidierung der türkischen Gesellschaft Aras Kargo seit 25. August 2020,
welches sich im ersten Quartal 2021 auf 82,8 Mio EUR belief. Die Division
Filiale & Bank erreichte in den ersten drei Monaten 2021 einen Anteil am Umsatz
der operativen Divisionen von 2,6 % mit Umsatzerlösen von 16,7 Mio EUR
(+27,3 %). Die bank99 ist mit 1. April 2020 im Markt gestartet.

Der Umsatz der Division Brief & Werbepost von 311,0 Mio EUR stammte zu 66,1 %
aus dem Bereich Briefpost & Business Solutions, zu 24,6 % aus Werbepost und zu
9,3 % aus Medienpost.

Im Bereich Briefpost & Business Solutions lag der Umsatz mit 205,6 Mio EUR im
ersten Quartal 2021 um 1,1 % über dem Niveau des Vorjahres. Die rückläufige
Volumenentwicklung infolge der Substitution von Briefen durch elektronische
Kommunikationsformen setzte sich fort. Darüber hinaus führten Lockdown-Maßnahmen
und wirtschaftliche Einschränkungen bei Versendern zu reduzierten Umsatzerlösen.
Die Entwicklung ist weiterhin geprägt von den aktuellen schwierigen
Rahmenbedingungen. Positive Effekte auf die Umsatzerlöse hatten
Sonderaussendungen im ersten Quartal 2021 sowie die Produkt- und Tarifanpassung
der Briefpost mit 1. April 2020. Die internationale Briefpost zeigte Zuwächse,
der Bereich Business Solutions einen leichten Umsatzrückgang im Vergleich zur
Vorjahresperiode.
Die Werbepost verzeichnete im ersten Quartal 2021 einen Umsatzrückgang von 8,6 %
auf 76,6 Mio EUR. Die Auswirkungen der COVID-19 bedingten behördlich
angeordneten Geschäftsschließungen sind in der Werbung besonders stark zu
spüren. Es gibt aktuell eine verringerte Visibilität und ein volatiles
Werbegeschäft ist erkennbar.
Der Umsatz mit Medienpost, also der Zustellung von Zeitungen und Magazinen,
reduzierte sich im Periodenvergleich um 5,5 % auf 28,8 Mio EUR. Dieser Rückgang
ist ebenfalls überwiegend auf die COVID-19 Pandemie zurückzuführen.

Der Umsatz der Division Paket & Logistik erhöhte sich im ersten Quartal 2021 um
85,5 % auf 323,7 Mio EUR. Die hervorragende Umsatzentwicklung im Paketgeschäft
basiert unter anderem auf der guten Entwicklung durch den anhaltenden
E-Commerce-Trend in allen Märkten. In Österreich konnte die Österreichische Post
trotz intensivem Wettbewerb und Preisdruck auch in dieser Berichtsperiode am
Marktwachstum partizipieren. Die Unsicherheiten und Beschränkungen im Zuge der
aktuellen COVID-19 Pandemie halten den Online-Handel weiterhin hoch. Darüber
hinaus waren in der Berichtsperiode auch positive Sondereffekte durch
Logistikdienstleistungen enthalten. Die Umsatzerlöse der türkischen
Tochtergesellschaft Aras Kargo, welche seit 25. August 2020 als
vollkonsolidiertes Tochterunternehmen in den Konzernabschluss miteinbezogen
wird, betrugen im ersten Quartal 2021 82,8 Mio EUR.
Die Entwicklung hin zu einer schnelleren Zustellung von Paketen ist als klarer
Trend festzustellen. Insgesamt entfielen in den ersten drei Monaten der
Berichtsperiode 67,1 % des Divisionsumsatzes auf den Premium-Bereich (Zustellung
erfolgt am Werktag nach der Aufgabe). Dies entspricht einem Anstieg von über
100 % auf 217,2 Mio EUR im ersten Quartal 2021.
Der Anteil des Bereichs Paket Standard am Divisionsumsatz beträgt 24,9 %. Im
ersten Quartal 2021 verzeichnete dieser Bereich einen Zuwachs von 41,9 % auf
80,6 Mio EUR.
Im Bereich Paket Sonstige Leistungen, der diverse Logistik-
Zusatzdienstleistungen beinhaltet und auf den 8,0 % des Divisionsumsatzes
entfallen, wurden in den ersten drei Monaten 2021 Umsätze in Höhe von
25,9 Mio EUR generiert. Dies entspricht einem Anstieg von 46,7 %.
Eine Betrachtung nach Regionen zeigt, dass im ersten Quartal 2021 61,9 % der
Divisionsumsätze in Österreich erzielt wurden, mit einem Anstieg von 39,5 %
gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres. 38,1 % der Divisionsumsätze
entfielen auf das internationale Geschäft der Tochtergesellschaften in der
Türkei (25,6 %) sowie in Südost- und Osteuropa (12,5 %). In der Türkei wurden im
ersten Quartal 2021 Umsatzerlöse in Höhe von 82,8 Mio EUR generiert. Das
Umsatzplus im wettbewerbsintensiven Raum Südost- und Osteuropa lag im ersten
Quartal 2021 bei 31,2 %, getrieben durch gestiegene Paketmengen aufgrund der
COVID-19 Pandemie.

Der Umsatz der Division Filiale & Bank erreichte im ersten Quartal 2021
16,7 Mio EUR nach 13,2 Mio EUR im Jahr zuvor. In den Filialdienstleistungen
waren höhere Umsatzerlöse aus Handelswaren und Filialprodukten enthalten, jedoch
waren in der Vorperiode noch Servicevergütungen des ehemaligen Bankpartners
inkludiert. In der aktuellen Berichtsperiode beliefen sich die
Filialdienstleistungen auf 10,5 Mio EUR. Das Ergebnis aus Finanzdienstleistungen
in Höhe von 6,2 Mio EUR im ersten Quartal 2021 zeigte eine positive Entwicklung.
Die bank99 ist mit 1. April 2020 in den Markt gestartet.

ERGEBNISENTWICKLUNG

Bezogen auf die Umsatzerlöse der Österreichischen Post sind die größten
Aufwandspositionen der Personalaufwand (47,0 %), der Materialaufwand und Aufwand
für bezogene Leistungen (28,7 %) sowie sonstige betriebliche Aufwendungen
(12,5 %). Weiters entfielen 6,1 % auf Abschreibungen. Die Vergleichbarkeit der
einzelnen Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung mit der Vorjahresperiode
ist durch die Vollkonsolidierung der türkischen Gesellschaft Aras Kargo seit
25. August 2020 nur eingeschränkt gegeben.

Der Personalaufwand belief sich im ersten Quartal 2021 auf 303,5 Mio EUR, was
einem Anstieg von 19,7 % bzw. 50,0 Mio EUR entspricht. Auf vergleichbarer Basis,
also ohne Berücksichtigung der Aras Kargo, lag der Personalaufwand in Summe um
12,3 % bzw. 31,3 Mio EUR über dem Niveau des Vorjahres, größtenteils bedingt
durch den höheren Personalbedarf aufgrund der gestiegenen Paketmengen. Der
operative Personalaufwand erhöhte sich im Vergleich zur Vorjahresperiode
aufgrund der Vollkonsolidierung der türkischen Gesellschaft Aras Kargo sowie
Mehraufwendungen durch das gestiegene Paketgeschäft. Der Österreichische Post-
Konzern beschäftigte in den ersten drei Monaten 2021 durchschnittlich 27.541
Mitarbeiter (Vollzeitkräfte), während in der Vorjahresperiode durchschnittlich
20.231 Mitarbeiter tätig waren (+36,1 %). Zusätzlich zu den operativen
Personalaufwendungen umfasst der Personalaufwand der Österreichischen Post
grundsätzlich auch diverse nicht-operative Personalaufwendungen wie
Abfertigungen und Rückstellungsveränderungen, die primär auf die spezifische
Beschäftigungssituation beamteter Mitarbeiter*innen zurückzuführen sind. Im
nicht-operativen Personalaufwand des ersten Quartals 2021 ergab sich ein höherer
Rückstellungsbedarf als in der Periode des Jahres zuvor.

Der Materialaufwand und Aufwand für bezogene Leistungen erhöhte sich um 46,1 %
auf 185,6 Mio EUR, auf vergleichbarer Basis, also ohne Berücksichtigung der Aras
Kargo, lag der Materialaufwand um 14,7 % über dem Niveau des Vorjahres. Die
Erhöhung ist überwiegend auf vermehrte Transportaufwendungen durch die enormen
Paketmengen zurückzuführen.

Die sonstigen betrieblichen Erträge erhöhten sich im ersten Quartal 2021 um
66,7 % auf 22,2 Mio EUR. Auf vergleichbarer Basis, also ohne Berücksichtigung
der Aras Kargo, lagen die sonstigen betrieblichen Erträge um 41,0 % über dem
Niveau des Vorjahres. Auch die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten
sich um 14,6 % auf 80,5 Mio EUR, auf vergleichbarer Basis lagen die sonstigen
betrieblichen Aufwendungen um 5,3 % über dem ersten Quartal des Vorjahres und
betrafen im Wesentlichen EDV-Dienstleistungen und Instandhaltungen.

Das EBITDA lag mit 99,0 Mio EUR um 51,5 % über dem Vorjahr von 65,3 Mio EUR, das
entspricht einer EBITDA-Marge von 15,3 %. Die Erhöhung ist ein Resultat der
hervorragenden Paket-Umsatzentwicklung in allen Märkten. Die Abschreibungen
lagen mit 39,2 Mio EUR um 22,5 % bzw. 7,2 Mio EUR über dem Vorjahr. Der Anstieg
ist im Wesentlichen auf die neuen Standorte für die Paket-Logistikinfrastruktur
sowie auf die Vollkonsolidierung der Aras Kargo zurückzuführen. Das EBIT stieg
von 33,3 Mio EUR auf 59,8 Mio EUR im ersten Quartal 2021. Die EBIT-Marge betrug
9,2 %.

Das Finanzergebnis des Konzerns in Höhe von 2,4 Mio EUR war um 1,3 Mio EUR über
dem Niveau des ersten Quartals 2020. Somit ergab sich, nach Abzug der
Ertragssteuern von 12,3 Mio EUR, ein Periodenergebnis von 49,9 Mio EUR
(+90,5 %). Das unverwässerten Ergebnis je Aktie betrug 0,71 EUR im Vergleich zu
0,42 EUR in der Vorjahresperiode.

ERGEBNIS NACH DIVISIONEN

Das EBIT des ersten Quartals 2021 in Höhe von 59,8 Mio EUR (+79,2 %) war positiv
beeinflusst durch die hervorragende Paket-Umsatzentwicklung in allen Märkten,
verstärkt durch die COVID-19 Pandemie und den behördlichen Maßnahmen. Weiters
wirkte die Vollkonsolidierung der türkischen Gesellschaft Aras Kargo seit
25. August 2020 positiv auf das Quartalsergebnis.

Nach Divisionen betrachtet verzeichnete die Division Brief & Werbepost in den
ersten drei Monaten 2021 ein EBIT von 45,5 Mio EUR. Der Rückgang von 3,0 %
gegenüber dem Vorjahr ist auf den Umsatzentfall des Brief- und Werbegeschäfts
aufgrund der COVID-19 Pandemie zurückzuführen. Positiv wirkten die Produkt- und
Tarifanpassung der Briefpost mit 1. April 2020 sowie Sonderaussendungen in der
aktuellen Berichtsperiode.

Die Division Paket & Logistik zeigte Umsatzwachstum bei hohem Wettbewerbs- und
Margendruck und erwirtschaftete ein EBIT von 35,8 Mio EUR im ersten Quartal
2021. Das entspricht einer Steigerung von 27,1 Mio EUR gegenüber der
Vorjahresperiode. Ein Ergebnisplus aufgrund der hervorragenden Umsatzentwicklung
war in allen Märkten zu verzeichnen, insbesondere wirkten sich die
Vollkonsolidierung der türkischen Gesellschaft Aras Kargo sowie Sondereffekte
bei Logistikdienstleistungen positiv auf das Divisionsergebnis aus.

Die Division Filiale & Bank verzeichnete ein EBIT von minus 18,4 Mio EUR im
ersten Quartal 2021 nach minus 16,4 Mio EUR im Jahr zuvor. Seit dem Start der
bank99 ist ein positiver Ergebnistrend aus dem Finanzdienstleistungsgeschäft
erkennbar. Negativ auf das Ergebnis wirkte eine Personalrückstellung im
Filialnetz.

Das EBIT der Division Corporate (inkl. Konsolidierung) veränderte sich von minus
5,8 Mio EUR auf minus 3,1 Mio EUR. Die Division Corporate erbringt nicht-
operative Dienstleistungen, wie sie typischerweise für Zwecke der Verwaltung und
Steuerung eines Konzerns erbracht werden. Diese Tätigkeiten umfassen neben den
klassischen Governance-Aufgaben die Verwaltung und Entwicklung der nicht-
betriebsnotwendigen Immobilien, die Verwaltung wesentlicher Finanzbeteiligungen,
die Erbringung von IT-Dienstleistungen, die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle
sowie die Administration des Post Arbeitsmarkts.

CASHFLOW UND BILANZ

Der Cashflow aus dem Ergebnis erreichte im ersten Quartal 2021 108,9 Mio EUR
nach 72,0 Mio EUR im ersten Quartal 2020 (+51,3 %). Der Cashflow aus
Geschäftstätigkeit lag mit 124,1 Mio EUR über dem Vergleichswert des Vorjahres
von 96,7 Mio EUR. Hier sind als größter Effekt die finanziellen Vermögenswerte/
Verbindlichkeiten aus Finanzdienstleistungen (Core Banking Assets) der bank99 zu
nennen, die mit 39,0 Mio EUR positiv wirkten. In den Core Banking Assets sind
jene Posten zusammengefasst, die aus dem Einlagen- und Veranlagungsgeschäft der
bank99 resultieren.

Der Cashflow aus Investitionstätigkeit belief sich in den ersten drei Monaten
2021 auf minus 6,4 Mio EUR nach 1,0 Mio EUR in der Vergleichsperiode des
Vorjahres.

Die Österreichische Post setzt auf die Kennzahl des Operativen Free Cashflows,
um damit die Finanzkraft des operativen Geschäfts zu betrachten und daraus die
Dividende des Geschäftsjahres abzudecken. Der Operative Free Cashflow belief
sich nach Abzug der Core Banking Assets auf 74,4 Mio EUR in der aktuellen
Berichtsperiode nach 58,2 Mio EUR im ersten Quartal des Vorjahres. Der Cashflow
aus Finanzierungstätigkeit erreichte in den ersten drei Monaten 2021
minus 42,1 Mio EUR nach minus 11,5 Mio EUR im Vorjahr.

Die Österreichische Post setzt auf eine konservative Bilanz- und
Finanzierungsstruktur. Dies zeigt sich vor allem an hohen liquiden Mitteln und
der soliden Veranlagung von Zahlungsmitteln mit möglichst geringem Risiko. Die
Bilanzsumme der Österreichischen Post lag per 31. März 2021 bei 2.761,2 Mio EUR.
Aktivseitig bilden Sachanlagen von 1.114,2 Mio EUR die größte Bilanzposition und
inkludierten Nutzungsrechte aus Leasingverhältnissen von 310,3 Mio EUR. Zudem
gab es immaterielle Vermögenswerte von 93,2 Mio EUR, die Geschäfts- oder
Firmenwerte aus Unternehmenserwerben sind per Ende des ersten Quartals 2021 mit
63,8 Mio EUR ausgewiesen. In der Bilanz sind Forderungen in Höhe von
409,6 Mio EUR ausgewiesen, die kurzfristige Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen von 331,5 Mio EUR enthalten. Andere finanzielle Vermögenswerte
beliefen sich zum 31. März 2021 auf 106,7 Mio EUR. Finanzielle Vermögenswerte
aus Finanzdienstleistungen lagen per Ende des ersten Quartals 2021 bei
644,9 Mio EUR und resultieren größtenteils aus dem Einlagen- und
Veranlagungsgeschäft der bank99 sowie aus der Abwicklung der Barauszahlungen für
Dritte (z. B. Pensionen).

Auf der Passivseite der Bilanz lag das Eigenkapital des Österreichischen Post-
Konzerns zum 31. März 2021 bei 701,7 Mio EUR (Eigenkapitalquote von 25,4 %). Die
Rückstellungen lagen mit Ende der Berichtsperiode bei 660,5 Mio EUR, die
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und Sonstiges betrugen
510,0 Mio EUR. Finanzielle Verbindlichkeiten aus Finanzdienstleistungen in Höhe
von 574,8 Mio EUR enthalten im Wesentlichen das Einlagen- und
Veranlagungsgeschäft der bank99.

AUSBLICK 2021

Das Jahr 2021 ist weiterhin von den Belastungen der COVID-19 Pandemie und den
Folgen diverser Lockdown-Maßnahmen geprägt. Es ist im Laufe des Jahres mit einer
wirtschaftlichen Erholung zu rechnen, einige Kund*innensegmente werden jedoch
weiterhin von Einschränkungen betroffen bleiben. Dies bedeutet weiter eine
erhöhte Volatilität als auch reduzierte Visibilität in der kurzfristigen Umsatz-
und Ergebnisprognose.

Umsatzzuwachs >10 %

Die Österreichische Post erwartet für 2021 in Summe ein Umsatzwachstum von über
10 %, das vorrangig auf das gestiegene Paketgeschäft zurückzuführen ist.

Der Umsatz der Division Paket & Logistik könnte 2021 um ca. 25 % ansteigen. Nach
dem starken organischen Wachstum des Vorjahres sollten weitere Zuwächse im
heurigen Jahr möglich sein. Darüber hinaus trägt die türkischen
Tochtergesellschaft Aras Kargo positiv zu den Konzernumsatzerlösen bei
(Vollkonsolidierung seit 25. August 2020).

Die Division Brief & Werbepost ist hingegen von der Pandemie und den Lockdown-
Maßnahmen sowie durch mögliche negative wirtschaftliche Folgen bei diversen
Kund*innen betroffen. Der Volumenrückgang bei klassischen Briefen sollte 2021 in
der Größenordnung von ca. 5 % bleiben. Der Rückgang bei Werbe- und Medienpost
wird erwartungsgemäß höher ausfallen. In Summe wird für 2021 – abhängig von der
pandemischen Entwicklung – mit einer stabilen bis leicht rückläufigen
Umsatzentwicklung gerechnet.

Die Umsatzentwicklung der im April 2020 gestarteten bank99 sollte sich im Laufe
des Jahres 2021 hingegen stetig verbessern.

Steigendes Konzernergebnis 2021

Für das laufende Geschäftsjahr peilen wir eine Ergebnisverbesserung von etwa
15 % an(Basis EBIT 2020: 161 Mio EUR). In der Division Brief & Werbepost ist mit
einer stabilen bis leicht rückläufigen Ergebnissituation zu rechnen, während in
der Division Paket & Logistik ein Ergebnisplus von ca. 25 % erwartet wird. Auch
die Division Filiale & Bank sollte sich mit steigenden Umsätzen auch im
operativen Ergebnis verbessern.

Investitionen/CAPEX

Das Paketwachstum 2020 und auch 2021 zeigt wie wichtig es ist, die notwendigen
Kapazitäten rechtzeitig zur Verfügung zu haben. Rekord-Paketmengen konnten in
den letzten Quartalen mit guter Qualität bewältigt werden. Dies soll auch bei
absehbaren Mengensteigerungen in den nächsten Jahren so sein. Das
Investitionsprogramm der Österreichischen Post wird daher weiter forciert. Bis
Ende 2022 soll die Sortierkapazität um weitere 30 % ausgebaut werden. Ziel der
Österreichischen Post ist es, sowohl hinsichtlich Qualität der
Leistungserbringung als auch Effizienz und Geschwindigkeit die Spitzenposition
in Österreich auszubauen.

Zusätzlich zu Instandhaltungsinvestitionen (Maintenance CAPEX) in der
nunmehrigen Größenordnung von rund 70 bis 80 Mio EUR in Österreich sind wiederum
mehr als 60 Mio EUR an Wachstumsinvestitionen (Growth CAPEX) in Österreich
vorgesehen. Darüber hinaus sind Erweiterungen bzw. Zukäufe von Grundstücken in
Höhe von ca. 20 Mio EUR für die Logistikinfrastruktur zu erwarten sowie auch
Investitionen in den internationalen Beteiligungen in der Höhe von rund 20 bis
30 Mio EUR.

Ziel der Österreichischen Post ist es auch weiterhin, Wachstum und
Dividendenstärke zu vereinen. Die sich bietenden Wachstumschancen werden durch
entsprechende Strukturinvestitionen abgesichert. Darüber hinaus soll der
operativ erwirtschaftete Cashflow auch weiterhin die notwendigen
Basisinvestitionen als auch eine attraktive Dividendenpolitik gewährleisten.

Rückfragehinweis:
Österreichische Post AG
Mag. Ingeborg Gratzer
Leitung Presse & Interne Kommunikation
Tel.: +43 (0) 57767-32010

Österreichische Post AG
DI Harald Hagenauer
Leitung Investor Relations, Konzernrevision & Compliance
Tel.: +43 (0) 57767-30400

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Österreichische Post AG
Rochusplatz 1
A-1030 Wien
Telefon: +43 (0)57767-0
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Email:
WWW: www.post.at
ISIN: AT0000APOST4
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Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

Original-Content von: Österreichische Post AG, übermittelt durch news aktuell

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EANS-Adhoc: Oberbank AG / Änderung im Vorsitz des Aufsichtsrates und Verlängerung des Vorstandsvorsitzenden

11.05.2021 – 18:33

Oberbank AG

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Personalia
11.05.2021

Linz – In der heutigen konstituierenden Sitzung des Aufsichtsrates der Oberbank
AG, die unmittelbar nach der ordentlichen Hauptversammlung abgehalten wurde,
wurde Dr. Andreas König einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrates
gewählt. Er übernimmt den Vorsitz von Dr. Martin Zahlbruckner.

Dr. Andreas König, geboren am 02.03.1960, wurde in der heutigen ordentlichen
Hauptversammlung neu in den Aufsichtsrat der Oberbank AG gewählt. Dr. König ist
Rechtsanwalt in Innsbruck und Mitglied des Aufsichtsrates der Bank für Tirol und
Vorarlberg Aktiengesellschaft.

Weiters hat der Aufsichtsrat, dem Vorschlag des Nominierungsausschusses folgend,
die Verlängerung des Vorstandsmandates von Generaldirektor Dr. Franz
Gasselsberger, MBA um die gemäß § 75 Abs. 1 AktG vorgesehene Höchstdauer von 5
Jahren, sohin bis zum 12. Mai 2027, beschlossen.

Rückfragehinweis:
Oberbank AG, Abteilung Sekretariat
Mag. Andreas Pachinger, Tel. 0043 / 732 / 7802 – 37460

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Oberbank AG
Untere Donaulände 28
A-4020 Linz
Telefon: +43(0)732/78 02-0
FAX: +43(0)732/78 58 10
Email:
WWW: www.oberbank.at
ISIN: AT0000625108, AT0000625132
Indizes: WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

Original-Content von: Oberbank AG, übermittelt durch news aktuell

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EANS-Hauptversammlung: Oberbank AG / Ergebnisse zur Hauptversammlung

11.05.2021 – 16:28

Oberbank AG

——————————————————————————–
Information zur Hauptversammlung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
——————————————————————————–

11.05.2021

Abstimmungsergebnisse zur 141. ordentlichen Hauptversammlung der Oberbank AG am
11. Mai 2021

Tagesordnungspunkt 2:
Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes des Geschäftsjahres 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 19.570.020
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 55,43 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 19.570.020
JA 19.570.020 Stimmen.
NEIN 0 Stimmen.
ENTHALTUNG 9.606.714 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 3a:
Beschlussfassung über die Entlastung von Dr. Franz Gasselsberger, MBA als
Mitglied des Vorstandes
für das Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.086.953
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,38 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.086.953
JA 19.492.526 Stimmen.
NEIN 9.594.427 Stimmen.
ENTHALTUNG 13.424 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 3b:
Beschlussfassung über die Entlastung von Mag. Dr. Josef Weißl, MBA als Mitglied
des Vorstandes für
das Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.087.246
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,38 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.087.246
JA 19.492.819 Stimmen.
NEIN 9.594.427 Stimmen.
ENTHALTUNG 13.131 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 3c:
Beschlussfassung über die Entlastung von Mag. Florian Hagenauer, MBA als
Mitglied des Vorstandes
für das Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.087.283
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,38 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.087.283
JA 19.492.856 Stimmen.
NEIN 9.594.427 Stimmen.
ENTHALTUNG 13.094 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 3d:
Beschlussfassung über die Entlastung von Martin Seiter, MBA als Mitglied des
Vorstandes für das
Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 19.492.676
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 55,21 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 19.492.676
JA 19.492.676 Stimmen.
NEIN 0 Stimmen.
ENTHALTUNG 9.607.701 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 4a:
Beschlussfassung über die Entlastung von Mag. Dr. Martin Zahlbruckner als
Mitglied des
Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.075.732
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,35 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.075.732
JA 29.075.732 Stimmen.
NEIN 0 Stimmen.
ENTHALTUNG 24.645 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 4c:
Beschlussfassung über die Entlastung von Mag. Hannes Bogner als Mitglied des
Aufsichtsrates für
das Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.074.244
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,35 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.074.244
JA 29.074.244 Stimmen.
NEIN 0 Stimmen.
ENTHALTUNG 26.133 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 4e:
Beschlussfassung über die Entlastung von Mag. Gregor Hofstätter-Pobst als
Mitglied des
Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 28.056.075
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 79,46 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 28.056.075
JA 13.356.219 Stimmen.
NEIN 14.699.856 Stimmen.
ENTHALTUNG 1.044.302 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 4b:
Beschlussfassung über die Entlastung von Dr. Ludwig Andorfer als Mitglied des
Aufsichtsrates für das
Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.075.849
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,35 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.075.849
JA 19.481.422 Stimmen.
NEIN 9.594.427 Stimmen.
ENTHALTUNG 24.528 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 4d:
Beschlussfassung über die Entlastung von Gerhard Burtscher als Mitglied des
Aufsichtsrates für das
Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.076.372
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,35 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.076.372
JA 19.481.945 Stimmen.
NEIN 9.594.427 Stimmen.
ENTHALTUNG 24.005 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 4f:
Beschlussfassung über die Entlastung von Dr. Stephan Koren als Mitglied des
Aufsichtsrates für das
Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.076.247
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,35 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.076.247
JA 29.076.247 Stimmen.
NEIN 0 Stimmen.
ENTHALTUNG 24.130 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 4g:
Beschlussfassung über die Entlastung von Univ.-Prof. Dr. Barbara Leitl-
Staudinger als Mitglied des
Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.076.382
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,35 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.076.382
JA 29.076.382 Stimmen.
NEIN 0 Stimmen.
ENTHALTUNG 23.995 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 4h:
Beschlussfassung über die Entlastung von Alfred Leu als Mitglied des
Aufsichtsrates für das
Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.075.589
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,35 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.075.589
JA 29.075.589 Stimmen.
NEIN 0 Stimmen.
ENTHALTUNG 24.788 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 4i:
Beschlussfassung über die Entlastung von DI Franz Peter Mitterbauer, MBA als
Mitglied des
Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.080.730
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,36 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.080.730
JA 29.080.729 Stimmen.
NEIN 1 Stimme.
ENTHALTUNG 19.647 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 4j:
Beschlussfassung über die Entlastung von DI DDr. H.c. Peter Mitterbauer als
Mitglied des
Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.080.729
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,36 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.080.729
JA 29.080.729 Stimmen.
NEIN 0 Stimmen.
ENTHALTUNG 19.648 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 4k:
Beschlussfassung über die Entlastung von Karl Samstag als Mitglied des
Aufsichtsrates für das
Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 15.639.243
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 44,29 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 15.639.243
JA 15.637.552 Stimmen.
NEIN 1.691 Stimmen.
ENTHALTUNG 13.461.134 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 4l:
Beschlussfassung über die Entlastung von Dr. Barbara Steger als Mitglied des
Aufsichtsrates für das
Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.075.732
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,35 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.075.732
JA 29.075.732 Stimmen.
NEIN 0 Stimmen.
ENTHALTUNG 24.645 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 4m:
Beschlussfassung über die Entlastung von Dr. Herta Stockbauer als Mitglied des
Aufsichtsrates für
das Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.076.515
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,35 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.076.515
JA 19.482.088 Stimmen.
NEIN 9.594.427 Stimmen.
ENTHALTUNG 23.862 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 4n:
Beschlussfassung über die Entlastung von Wolfgang Pischinger als Mitglied des
Aufsichtsrates für das
Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.063.503
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,32 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.063.503
JA 19.469.076 Stimmen.
NEIN 9.594.427 Stimmen.
ENTHALTUNG 36.874 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 4o:
Beschlussfassung über die Entlastung von Susanne Braun als Mitglied des
Aufsichtsrates für das
Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.075.732
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,35 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.075.732
JA 29.075.732 Stimmen.
NEIN 0 Stimmen.
ENTHALTUNG 24.645 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 4p:
Beschlussfassung über die Entlastung von Alexandra Grabner als Mitglied des
Aufsichtsrates für das
Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.075.757
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,35 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.075.757
JA 29.075.757 Stimmen.
NEIN 0 Stimmen.
ENTHALTUNG 24.620 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 4q:
Beschlussfassung über die Entlastung von Elfriede Höchtel als Mitglied des
Aufsichtsrates für das
Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.075.732
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,35 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.075.732
JA 29.075.732 Stimmen.
NEIN 0 Stimmen.
ENTHALTUNG 24.645 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 4r:
Beschlussfassung über die Entlastung von Doris Pirner als Mitglied des
Aufsichtsrates für das
Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.075.732
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,35 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.075.732
JA 29.075.732 Stimmen.
NEIN 0 Stimmen.
ENTHALTUNG 24.645 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 4s:
Beschlussfassung über die Entlastung von Sven Zeiss als Mitglied des
Aufsichtsrates für das
Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.075.732
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,35 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.075.732
JA 29.075.732 Stimmen.
NEIN 0 Stimmen.
ENTHALTUNG 24.645 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 5a:
Bestätigung der Gesamtzahl der Kapitalvertreter des Aufsichtsrats mit 10
Mitgliedern.
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.162.257
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,60 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.162.257
JA 19.567.820 Stimmen.
NEIN 9.594.437 Stimmen.
ENTHALTUNG 14.477 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 5b:
Wahl von Gerhard Burtscher in den Aufsichtsrat
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.158.651
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,59 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.158.651
JA 19.541.499 Stimmen.
NEIN 9.617.152 Stimmen.
ENTHALTUNG 18.083 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 5c:
Wahl von Dr. Andreas König in den Aufsichtsrat
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.158.328
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,58 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.158.328
JA 19.546.286 Stimmen.
NEIN 9.612.042 Stimmen.
ENTHALTUNG 18.406 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 6:
Wahl des Bankprüfers für das Geschäftsjahr 2022
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.152.631
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,57 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.152.631
JA 29.152.631 Stimmen.
NEIN 0 Stimmen.
ENTHALTUNG 24.103 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 7:
Wahl des Bankprüfers für die Zweigniederlassung Slowakei für das Geschäftsjahr
2021
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.147.490
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,55 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.147.490
JA 29.147.490 Stimmen.
NEIN 0 Stimmen.
ENTHALTUNG 29.244 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 8:
Beschlussfassung über den Vergütungsbericht
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.127.395
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,50 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.127.395
JA 19.532.815 Stimmen.
NEIN 9.594.580 Stimmen.
ENTHALTUNG 21.666 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 9:
Beschlussfassung über die Vergütungspolitik
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 29.156.125
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,58 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 29.156.125
JA 19.561.544 Stimmen.
NEIN 9.594.581 Stimmen.
ENTHALTUNG 20.609 Stimmen.

Rückfragehinweis:
Oberbank AG, Abteilung Sekretariat
Mag. Andreas Pachinger, Tel. 0043 / 732 / 7802 – 37460

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EANS-News: Oberbank AG

11.05.2021 – 16:10

Oberbank AG

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Ausschüttungen/Dividendenbeschlüsse

Linz – Dividendenausschüttung
ISIN AT0000625108
Eindeutige Kennung der Veranstaltung: DVCA20625101

In der am 11. Mai 2021 abgehaltenen 141. ordentlichen Hauptversammlung der
Aktionärinnen und Aktionäre der Oberbank AG wurde beschlossen,

a) auf jede dividendenberechtigte Aktie unbedingt eine Dividende von EUR 0,58
und

b) unter den aufschiebenden Bedingungen, dass

(i) die Empfehlung der Europäischen Zentralbank zur Beschränkung von
Dividendenausschüttungen (Empfehlung der Europäischen Zentralbank vom 15.
Dezember 2020 zu Dividendenausschüttungen während der COVID-19 Pandemie und zur
Aufhebung der Empfehlung EZB/2020/35 [EZB/2020/62]) am 31.12.2021 oder früher
für die Oberbank AG nicht mehr aufrecht ist und

(ii) zum Zeitpunkt des Eintritts der vorstehenden aufschiebenden Bedingung auch
keine anderen gesetzlichen Beschränkungen oder beschränkenden
aufsichtsbehördlichen Empfehlungen bestehen, die einer zusätzlichen Ausschüttung
in dieser Höhe entgegenstehen,
zusätzlich auf jede dividendenberechtigte Aktie eine Dividende von EUR 0,17
auszuschütten, und

c) einen Betrag von EUR 4.500.000,00 einer freien Gewinnrücklage zuzuweisen und
den verbleibenden Restbetrag des Bilanzgewinnes auf neue Rechnung vorzutragen.

Als Zahltag wurden für die unbedingte Dividende gemäß lit. a) der 19.05.2021 und
für die aufschiebend bedingte Dividende gemäß lit. b) der 20. Bankwerktag nach
Eintritt beider aufschiebenden Bedingungen festgesetzt.

Die Auszahlung der Dividende erfolgt nach Abzug der Kapitalertragssteuer in der
Höhe von 27,5%, sofern keine gesetzliche Ausnahme von der Einhebung der
Kapitalertragssteuer vorgesehen ist, durch die depotführenden Kreditinstitute.

Der Ex-Dividendentag an der Wiener Börse ist der 17. Mai 2021, Nachweisstichtag
für die Dividende (Record Date) ist der 18. Mai 2021.

Linz, im Mai 2021
Der Vorstand

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Befragung von J.P. Morgan Asset Management: Nachhaltige Investments können der Trigger sein, um Frauen vom Thema Wertpapieranlage zu überzeugen

11.05.2021 – 13:34

J.P. Morgan Asset Management

Frankfurt (ots)- Finanzplanung als erster wichtiger Schritt zum Kapitalmarkt
– Insgesamt ist die Akzeptanz des Anlegens immer noch ausbaufähig
– Studie identifiziert potenziellen zusätzlichen Anlagebetrag von 177 Milliarden Euro von Frauen in zehn Ländern Seit über einem Jahr hat die Corona-Pandemie erhebliche Auswirkungen auf das Leben und Arbeiten – und, da die Menschen weniger Geld für den Konsum ausgeben, auch auf die Ersparnisse. In einigen Bereichen waren Frauen von der Pandemie überproportional betroffen. Dies hat J.P. Morgan Asset Management zum Anlass genommen, erneut die Einstellung von Frauen zum Thema Geldanlage zu untersuchen und wie sich diese seit der Befragung von 2019 geändert hat. In der aktuellen Studie “Frauen und Geldanlage – Für die Zukunft planen”, für die fast 4.000 Frauen in zehn europäischen Ländern befragt wurden, stand zudem im Fokus, wie sich die Spar- und Anlagegewohnheiten in der Pandemie verändert haben, wie sich Anlegerinnen und Sparerinnen unterscheiden oder wie Frauen heute anlegen. Die gute Nachricht ist, dass inzwischen 64 Prozent der befragten Frauen als Anlegerinnen Erfahrungen am Kapitalmarkt haben. In Deutschland und Österreich ist der Anteil der Anlegerinnen mit 71 Prozent sogar über alle untersuchten Länder hinweg führend. Doch obwohl die anhaltend niedrigen Zinsen bereits seit Jahren dazu beitragen, dass das Erreichen der langfristigen Finanzziele rein mit Spareinlagen in immer unerreichbarere Ferne rückt, setzen mit 79 Prozent weiterhin zu viele Frauen auf Sparbücher und Tagesgelder. Das heißt, nicht einmal eine von fünf Frauen (18 Prozent) investiert regelmäßig. Und selbst Anlegerinnen entscheiden sich häufiger dafür, ihre Sparanlagen aufzustocken (37 Prozent) anstatt ihre Investments (29 Prozent). Anlegen ist gut für das Selbstbewusstsein Bezeichnenderweise antwortete ein Drittel der Sparerinnen auf die Frage, was sie zu einer Kapitalmarktanlage veranlassen könnte, dass sie gern regelmäßig kleine Beträge anlegen würden. Das deutet darauf hin, dass sie nach einem Anlageprodukt suchen, das eher wie ein Sparprodukt funktioniert”, betont Pia Bradtmöller, Leiterin Marketing & PR für Deutschland und Österreich bei J.P. Morgan Asset Management. Doch die Wertpapieranlage hilft nicht nur dabei, das Vermögen wachsen zu lassen. Wie die Befragung herausfand, seigert Anlegen auch das finanzielle Selbstbewusstsein und sogar das Selbstwertgefühl: Dieses ist bei über einem Drittel der Frauen, die anlegen, höher als bei den Frauen, die bisher nicht investieren. “Viele Studien bestätigen einen engen Zusammenhang zwischen finanzieller Sicherheit und allgemeinem Wohlbefinden. Die Finanzplanung kann dabei eine wichtige Rolle spielen. In unserer Befragung stellten wir fest, dass über drei Viertel der Frauen, die anlegen, über eine Finanzplanung verfügen. Über die Hälfte der Frauen, die nicht investieren, haben hingegen auch keinen solchen Plan für ihre finanziellen Ziele. So überrascht es nicht, dass ein hoher Anteil der anlegenden Frauen zuversichtlicher ist, was ihre finanzielle Zukunft betrifft”, sagt Pia Bradtmöller. So scheint die Erstellung einer Finanzplanung ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg zur Kapitalmarktanlage zu sein. Nachhaltigkeit als treibende Kraft? Die Befragung zeigt auch, welches Thema eine treibende Kraft sein könnte, die häufig noch fehlende Akzeptanz der Wertpapieranlage zu verstärken: So deuten die Umfrageergebnisse darauf hin, dass nachhaltiges Anlegen, das allgemein als wichtiges Mittel für positive Veränderungen angesehen wird, eine Schlüsselrolle spielen kann. Drei Viertel der befragten Frauen (72 Prozent) sagen, dass nachhaltiges Investieren von großer Bedeutung ist. Für 20 Prozent ist es sogar von “extrem hoher” Bedeutung. Unter den Frauen mit Vorkenntnissen über nachhaltige Investments sind mit 77 Prozent mehr als drei Viertel der Meinung, dass ihre Investments etwas Gutes für die Gesellschaft bewirken. Fast die Hälfte (48 Prozent) sieht nachhaltige Wertpapieranlagen als Zukunft des Anlegens und geht davon aus, nur noch in nachhaltige Unternehmen zu investieren. Die Umfrage offenbart auch, welche Bereiche der Nachhaltigkeit am stärksten im Fokus stehen, wobei der Klimawandel von 65 Prozent der befragten Frauen als wichtigste Priorität eingestuft wird. Für 49 Prozent sind Menschenrechte ein wichtiges Thema, für 48 Prozent das Thema Umweltverschmutzung – wobei Frauen aus Deutschland und Österreich dies mit 65 Prozent überdurchschnittlich wichtig finden. Trotz des hohen Interesses an nachhaltigen Investments fühlt sich nur ein Viertel der befragten Anlegerinnen gut über das Thema informiert. Zudem äußerte mit 49 Prozent fast die Hälfte aller Befragten Bedenken, dass eine nachhaltige Anlagestrategie die Auswahl ihrer Investments einschränkt. “Dies deutet darauf hin, dass weitere Informationen und eine gute Beratung wichtig sind, um dem Interesse der Frauen an nachhaltigen Investitionen auch Taten folgen zu lassen”, unterstreicht Pia Bradtmöller. Frauen in Deutschland und Österreich könnten weitere 39 Milliarden Euro investieren Insgesamt zeigt die Studie, dass die Pandemie das Bewusstsein von Frauen für die Notwendigkeit verstärkt hat, für zukünftige Unwägbarkeiten zu planen. Als Hauptgrund für das Sparen wird entsprechend am häufigsten die “Notfallplanung” genannt, gefolgt vom “Sparen für den Ruhestand”. Viele Befragte setzen dabei jedoch lieber auf das Sparbuch statt auf Wertpapieranlagen. Hauptgründe nicht zu investieren sind die empfundene Komplexität (65 Prozent) und die Schwankungen (35 Prozent) des Kapitalmarkts, was zu einem Gefühl fehlender Kontrolle führt – insbesondere im Vergleich zur Flexibilität und einfachen Verfügbarkeit von Sparbüchern und Tagesgeldkonten. Die Befragung hat jedoch viel Potenzial bei den befragten Frauen identifiziert, in Zukunft mehr zu investieren. Einerseits will fast ein Drittel der Anlegerinnen im kommenden Jahr ihre angelegten Beträge aufstocken. Außerdem gibt es Sparerinnen, die sich eine Wertpapieranlage vorstellen könnten. Sie würden laut der Befragung knapp ein Drittel ihrer Ersparnisse investieren – vor allem, wenn sie regelmäßig kleine Beträge investieren könnten. “Wir haben uns die durchschnittlichen Beträge angesehen, die Frauen derzeit in jedem untersuchten Land sparen und anlegen. Auf dieser Basis wurde der Betrag für Sparerinnen, die eine Geldanlage in Betracht ziehen, ermittelt, sowie der Wert für Anlegerinnen, die ihre Investments aufstocken wollen. Diese Zahlen wurden auf die Bevölkerungszahl dieser Gruppen extrapoliert, um die gesamten zukünftigen Wachstumschancen für Kapitalmarktanlagen für jedes Land zu bestimmen. Über alle zehn untersuchten Länder hinweg ergibt dies ein Investmentpotenzial von 177 Milliarden Euro und allein für Deutschland und Österreich ein Potenzial von 39 Milliarden Euro”, stellt Pia Bradtmöller fest. Damit Frauen dieses Potenzial erschließen und den Weg vom Sparen zum Anlegen gehen, ist das Verständnis wichtig, dass langfristig anzulegen gar nicht so anders ist als zu sparen, aber langfristig bessere Ergebnisse liefern kann. Auch gelte es zu vermitteln, dass Wertpapieranlagen nicht das starre Korsett bedeuten, das viele befürchten. “Eine bessere Kommunikation darüber, wie sich Portfolios an sich verändernde Lebensumstände und Kapitalmarktumfelder anpassen können, ist notwendig”, führt Pia Bradtmöller aus. Dafür sind klare und leicht verständliche Informationen über Anlageprodukte essenziell. “Wir arbeiten schon seit Jahren mit unseren Geschäftspartnerinnen und -partnern genau daran und stellen im Rahmen unserer Kampagne ‘Vom Sparen zum Anlegen’ und des Market-Insights-Programms einfach verständliche Informationen zur Verfügung, um die Grundlagen des langfristig erfolgreichen Anlegens zu vermitteln”, fügt Christoph Bergweiler, CEO J.P. Morgan Asset Management Europe S.à.r.l, hinzu. Diese Bemühungen werden wir auf Basis der aktuellen Erkenntnisse in diesem Jahr noch weiter intensivieren.” Zur Studie “Frauen und Geldanlage – Für die Zukunft planen” Die Befragung wurde durch das Research-Haus Kantar in zehn europäischen Ländern durchgeführt. Neben Deutschland und Österreich, die gemeinsam betrachtet wurden, wurden Frauen in Großbritannien, Finnland, Frankreich, Italien, Portugal/Spanien (ebenfalls zusammengefasst), Schweden und der Schweiz befragt. Die Feldarbeit erfolgte im Januar 2021 durch Panel-Partner von Kantar mithilfe eines Online-Fragebogens zur Selbsteinschätzung. Jede Befragung dauerte 20 Minuten. Es wurden insgesamt 3.968 Interviews mit Frauen im Alter von 30 bis 60 Jahren durchgeführt, wobei jeweils die Hälfte der Befragten der Altersgruppe 30 bis 45 Jahre sowie der Altersgruppe 46 bis 60 Jahre zuzuordnen ist. Die Teilnehmerinnen besitzen Kapitalanlagen oder Ersparnisse und verfügen über ein persönliches Mindesteinkommen (je Land unterschiedlich). Darüber hinaus wurde eine ähnliche Stichprobe von Männern im Alter von 30 bis 45 Jahren befragt, die als Vergleichsmaßstab mit der jüngeren Altersgruppe dient. Weitere Informationen: https://ots.de/CGz8c5 Über J.P. Morgan Asset Management Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co verfolgt J.P. Morgan Asset Management das Ziel, Kunden beim Aufbau stärkerer Portfolios zu unterstützen. Seit mehr als 150 Jahren bietet die Gesellschaft Investmentlösungen für Institutionen, Finanzberater und Privatanleger weltweit und verwaltet per 31.03.2021 ein Vermögen von über 2,4 Billionen US-Dollar. Bereits zum 1. Halbjahr 2020 hat J.P. Morgan Asset Management als ein Zeichen des starken Bekenntnisses zur Nachhaltigkeit die ESG-Integration für die aktiv gemanagten Investmentstrategien erfolgreich abgeschlossen. In Deutschland und Österreich ist J.P. Morgan Asset Management seit über 25 Jahren präsent und mit einem verwalteten Vermögen von über 30 Milliarden US-Dollar verbunden mit einer starken Präsenz vor Ort eine der größten ausländischen Fondsgesellschaften im Markt. Das mit umfangreichen Ressourcen ausgestattete globale Netzwerk von Anlageexperten für alle Assetklassen nutzt einen bewährten Ansatz, der auf fundiertem Research basiert. Zahlreiche “Insights” zu makroökonomischen Trends und Marktthemen sowie der Asset Allokation machen die Implikationen der aktuellen Entwicklungen für die Portfolios deutlich und verbessern damit die Entscheidungsqualität bei der Geldanlage. Ziel ist, das volle Potenzial der Diversifizierung auszuschöpfen und das Investmentportfolio so zu strukturieren, dass Anleger über alle Marktzyklen hinweg ihre Anlageziele erreichen. Wichtige Hinweise: Bei diesem Dokument handelt es sich um Werbematerial. Die hierin enthaltenen Informationen stellen jedoch weder eine Beratung noch eine konkrete Anlageempfehlung dar. Sämtliche Prognosen, Zahlen, Einschätzungen und Aussagen zu Finanzmarkttrends oder Anlagetechniken und -strategien sind, sofern nichts anderes angegeben ist, diejenigen von J.P. Morgan Asset Management zum Erstellungsdatum des Dokuments. J.P. Morgan Asset Management erachtet sie zum Zeitpunkt der Erstellung als korrekt, übernimmt jedoch keine Gewährleistung für deren Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. J.P. Morgan Asset Management nutzt auch Research-Ergebnisse von Dritten; die sich daraus ergebenden Erkenntnisse werden als zusätzliche Informationen bereitgestellt, spiegeln aber nicht unbedingt die Ansichten von J.P. Morgan Asset Management wider. Die Nutzung der Informationen liegt in der alleinigen Verantwortung des Lesers. Der Wert, Preis und die Rendite von Anlagen können Schwankungen unterliegen. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die aktuelle und zukünftige Wertentwicklung. Das Eintreffen von Prognosen kann nicht gewährleistet werden. J.P. Morgan Asset Management ist der Markenname für das Vermögensverwaltungsgeschäft von JPMorgan Chase & Co. und seiner verbundenen Unternehmen weltweit. Telefonanrufe bei J.P. Morgan Asset Management können aus rechtlichen Gründen sowie zu Schulungs- und Sicherheitszwecken aufgezeichnet werden. Soweit gesetzlich erlaubt, werden Informationen und Daten aus der Korrespondenz mit Ihnen in Übereinstimmung mit der EMEA-Datenschutzrichtlinie von J.P. Morgan Asset Management erfasst, gespeichert und verarbeitet. Die EMEA-Datenschutzrichtlinie finden Sie auf folgender Website: www.jpmorgan.com/emea-privacy-policy. Herausgeber in Deutschland: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch, Taunustor 1 D-60310 Frankfurt. ID: 0903c02a82b21071 Pressekontakt: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt BranchAnnabelle DüchtingPR & Marketing ManagerinTaunustor 160310 Frankfurt am MainTelefon: (069) 7124 25 34 / Mobil: (0151) 55 03 17 11E-Mail: /Pressewww.jpmorganassetmanagement.de

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Asservato eröffnet ersten Standort für Wertschließfächer in Berlin

11.05.2021 – 12:46

Asservato

Berlin (ots)- Erstes bankenunabhängiges Unternehmen in Deutschland, das seinen Kunden ab sofort die Nutzung vollautomatisierter Schließfächer ermöglicht
– Das Asservato-Schließfach verbindet das traditionelle Wertschließfach mit den Vorteilen eines digitalen Nutzenerlebnisses
– Steigende Nachfrage nach Wertschließfächern trifft auf ein sinkendes Angebot von Banken und Sparkassen Das Berliner Unternehmen Asservato eröffnet seinen ersten Standort für Wertschließfächer am Potsdamer Platz in Berlin. Als erster bankenunabhängiger Anbieter in Deutschland ermöglicht Asservato seinen Kunden ab sofort die Nutzung vollautomatisierter Schließfächer. Damit wird eine traditionelle Aufbewahrungsart durch Digitalisierung in eine zeitgemäße und flexible Nutzenerfahrung überführt. Schließfachnotstand in Ballungszentren Aufgrund von Filialschließungen führen Banken und Sparkassen in den Ballungszentren bereits Wartelisten und vermieten Schließfächer zumeist nur an eigene Kunden. “Ein stark wachsender Bedarf an Wertschließfächern trifft auf ein rapide sinkendes Angebot. In diese Lücke stößt Asservato. Wir grenzen uns mit unserem innovativen Angebot deutlich von Banken und Sparkassen ab”, sagt Colin Solberg, Geschäftsführer bei Asservato und kündigt zugleich die Eröffnung weiterer Standorte in Deutschland an. Einfache Registrierung und schnelle Nutzung Asservato kombiniert die traditionelle Wertaufbewahrung im Schließfach mit digitaler Technologie und bietet den Kunden ein besonderes Nutzenerlebnis. Über eine eigene Smartphone-App können die Kunden sich registrieren und erhalten danach Zugang zu ihrem Schließfach. Sie können weitere Schließfächer mieten, das Konto verwalten und jederzeit den Status ihres Schließfachs einsehen. “Wir haben ein traditionelles Produkt an heutige Kundenanforderungen angepasst und bieten ein zeitgemäßes, modernes Angebot, das einfach zugänglich und flexibel nutzbar ist”, sagt Solberg. Wertschließfach im Self-Service – flexibel wie ein Geldautomat Anders als in traditionellen Tresorräumen gibt es keinen direkten Zugang für Mitarbeiter oder weitere Kunden. Die im Asservato-Tresorraum liegende Robotertechnik befördert das Fach in das Ausgabeterminal. Durch einen mehrstufigen Authentifizierungsprozess mit Chipkarte, PIN, Fingerabdruck und Schlüssel können Kunden ihre Box dann öffnen. Trotz aller Technik soll ein Besuch im Standort Ruhe, Sicherheit und Individualität vermitteln – ohne das beklemmende Gefühl wie im Tresorraum einer Bank. Selbstbestimmte Nutzung und an 365 Tagen im Jahr geöffnet Während Bankkunden meist nur dann Zugriff auf ihr Schließfach haben, wenn auch die Filiale geöffnet hat, bietet das Asservato-Schließfach Zugang an 365 Tagen im Jahr bei deutlich erweiterten Öffnungszeiten. Man muss keinen Termin vereinbaren, um an das Fach zu kommen. Die Fächer gibt es in zwei Größen. In der Einführungsphase kosten sie ab dem dritten Monat 20.- oder 45.- Euro monatlich – die ersten beiden Monate sind kostenfrei. Im Mietpreis enthalten ist die im Vergleich hohe Grundversicherungssumme von 30.000.- Euro, die flexibel auf bis zu einer Million Euro pro Schließfach erweiterbar ist. Moderner Aufbewahrungsort für neue Kundengruppen Neben einer stark gestiegenen Nachfrage durch Edelmetallkäufer ergibt sich der Bedarf an Schließfächern zunehmend durch veränderte Wohnformen. So gibt es immer öfter kleinere Einheiten oder auch geteilten Wohnraum, was die Aufbewahrung von Gegenständen zuhause schwieriger macht. Und natürlich kann in einem solchen Wertschließfach alles verwahrt werden, was dem Kunden im wahrsten Sinne des Wortes lieb und teuer ist – neben Bargeld zum Beispiel auch Goldbarren und -münzen, Diamanten, Uhren, wertvoller Schmuck, die Krypto-Wallet oder auch wichtige Dokumente, Urkunden oder Pässe. Kunden geht es dabei häufig nicht nur um den Schutz vor Einbrechern, sondern auch vor einem Wohnungsbrand oder einem Wasserschaden. Oder vor sich selbst: Wer wirklich wichtige Unterlagen und Dokumente in sein Schließfach legt, weiß auch immer, wo er sie wiederfindet. Höchste Sicherheitsstandards Das Asservato-Schließfach erfüllt die Sicherheitsanforderungen an Banken und übertrifft diese in vielen Aspekten sogar. Die Tresoranlage und die Sicherheitstechnologie kommen vom Weltmarktführer in diesem Segment. Für das Wertschutzkonzept und die Überwachung der Räumlichkeit zeichnet Deutschlands größter Sicherheitsdienstleister Securitas verantwortlich. Dazu gehört auch der im Markt einzigartige Einsatz von Sicherheitsschleusen wie am Flughafen. Über Asservato Asservato ist Pionier im Markt für zeitgemäße Werteverwahrung. Als erstes bankenunabhängiges Unternehmen in Deutschland ermöglicht Asservato seinen Kunden ab sofort die Nutzung vollautomatisierter Schließfächer und überführt damit eine traditionelle Aufbewahrungsart durch Digitalisierung in eine moderne Nutzungsart. Die Wertschließfächer in bester Lage bieten dadurch wesentlich mehr Flexibilität bei der Verwaltung und Überwachung per App und bei der Nutzung im Self-Service. Das sorgt für eine nie dagewesene Freiheit der Kunden beim Zugriff auf den Inhalt ihrer Wertschließfächer. Während Bankkunden meist nur dann Zugriff auf ihr Schließfach haben, wenn auch die Filiale geöffnet hat, bietet das Asservato-Schließfach einen Zugang an 365 Tagen im Jahr – auch außerhalb der üblichen Büro- und Banköffnungszeiten. Die Eröffnung weiterer Standorte in Deutschland ist in Planung. Weitere Informationen unter www.asservato.de Pressekontakt: Stefan Eggerstedt RAIKESCHWERTNER Financial E-Mail: Telefon: 040 – 34809262

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TME-Studie erklärt Digital-Plattform der JDC Group zum Sieger unter den digitalen Finanzplattformanbietern

11.05.2021 – 11:15

JDC Group AG

Wiesbaden (ots) – Die JDC Group AG geht als Sieger aus einer umfangreichen Marktstudie des Beratungsunternehmens TME zu Anbietern von Finanzplattformen hervor. – Die JDC Plattform-Funktionalitäten sind laut Studie auf hohem Niveau und besonders stark in der Kundenbetreuung und Datenverarbeitung. – Das JDC-eigene CRM besticht laut Studie mit den meisten “Best Practices” sowie durch die Verbindung von internen und externen Systemen. Die Corona-Pandemie hat in der Finanzwirtschaft einen Boom digitaler Plattformmodelle ausgelöst. Das Geschäftsmodell Bancassurance erlebt eine starke Renaissance und fordert im Bankvertrieb von Versicherungsprodukten ganz neue Prozessmetriken. Daher hat das Beratungsunternehmen TME AG aus Frankfurt/Main eine umfassende Marktstudie über die Anbieter von Finanzplattformen erstellt, aus der jetzt der Wiesbadener Finanztechnologiedienstleister JDC Group AG als Sieger der aktuellen Bancassurance-Entwicklung hervorgeht. Die Plattform-Funktionalitäten von JDC sind laut Studie auf hohem Niveau und liefern eine offene Versicherungswelt für jede Art der Registrierung. So können Banken als Makler, als Mehrfachagent, aber auch Ausschließlichkeitsorganisationen mit den Systemen arbeiten. Die JDC-eigene technische Plattform sei besonders leistungsstark in der Kundenbetreuung und der Datenverarbeitung im Backend, wobei die Prozesse i.d.R. digitalisiert und automatisiert werden. Das herausstechende Merkmal des von JDC ebenfalls selbst entwickelten CRM-Systems ist laut TME-Studie die Verbindung mit internen sowie externen Systemen, sodass eine problemlose, medienbruchfreie Beratung stattfinden könne. Zudem sei das Endkunden-Frontend von JDC auf Basis der WebApp allesmeins eine zuverlässige Hilfe bei der eigenen Verwaltung von Versicherungsverträgen. Auch hier bietet JDC ein breites Spektrum von Whitelabel-Lösung bis API-Kommunikation über die Plattform an. Stefan Bachmann, für die Digitalisierungsstrategie verantwortlicher Vorstand der JDC Group AG: “Wir freuen uns sehr, dass der Studienersteller TME in seiner heute veröffentlichten Analyse das Momentum insbesondere bei JDC sieht. Dies bestätigen die breite Marktdurchdringung und Partnerschaften wie zuletzt Finanzguru oder die Absichtserklärung mit der Provinzial-Versicherung im Geschäftsgebiet von bis zu 100 Sparkassen. Das Trendthema ‘Digital Bancassurance’ wird nur durch einen kompetenten Plattformpartner mit umfassender Wertschöpfungskette wie JDC zum Erfolgsmodell, alle anderen bleiben Insellösungen oder Schaufensterprojekte”, so Bachmann weiter. Über die jüngsten Plattformmeldungen: Die JDC Group hat eine weitreichende Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Fintech dwins GmbH abgeschlossen. Die dwins GmbH will mit Hilfe der JDC-Plattformtechnologie den Kunden ihrer Multibanking-App Finanzguru künftig auch die Verwaltung und den Abschluss von Versicherungen anbieten. Vor zwei Jahren hat Finanzguru bei der TV-Gründershow “Die Höhle der Löwen” 1 Mio. EUR und damit das bisher größte Einzelinvestment der Show eingeworben. Die Finanzguru-App, an der auch die Deutsche Bank beteiligt ist, kategorisiert und analysiert anhand der Kontobewegungen der Nutzer die regelmäßigen Ausgaben und Verträge und bietet einen Optimierungsservice etwa für Strom- oder Gasverträge an. Finanzguru will seinen mehr als 500.000 Kunden künftig auch Versicherungsdienste anbieten. Dazu nutzen die Frankfurter das JDC-eigene Maklerverwaltungsprogramm iCRM und die darin integrierte API-Infrastruktur mit derzeit rund 200 Schnittstellen zu Versicherungsunternehmen. Bereits Mitte Februar haben die JDC Group AG und der Provinzial Konzern eine Absichtserklärung über eine umfassende Kooperation zur Abwicklung von ausgewählten Versicherungsprodukten über die Sparkassen im Geschäftsgebiet der Provinzial für Privatkunden unterzeichnet. Rund 100 Sparkassen sollen über das Joint Venture binnen fünf Jahren eine Million neue Privatkunden über den S-Versicherungsmanager und die JDC Plattform betreuen. Über eine Schnittstelle zum Sparkassen-Versicherungsmanager (S-VM), einem IT-System der öffentlichen Versicherungsunternehmen für Sparkassen zur Vermittlung von Versicherungen an Privatkunden, sollen Versicherungsprodukte außerhalb des Provinzial-Produktangebots auf der JDC-Plattform gebündelt werden. Um die Relevanz und Nachhaltigkeit der Kooperation auch gesellschaftsrechtlich abzubilden, planen JDC und Provinzial deshalb, eine gemeinsame Gesellschaft als Joint Venture zu gründen. Die Studie der TME AG finden Sie unter https://tme-ag.de/studie/offene-versicherungsplattformen Über die JDC Group AG Die JDC Group AG (ISIN: DE000A0B9N37) bietet unter den Marken Jung, DMS & Cie., allesmeins und Geld.de eine digitale Plattform für Versicherungen, Investmentfonds und alle anderen Finanzprodukte und -dienstleistungen. Indem sie sämtliche Produktanbieter des Finanzmarktes mit kompletter Produktpalette und vollständiger Daten- und Dokumentenversorgung anbietet und abwickelt, schafft sie über ihre Sichtsysteme und Schnittstellen den perfekten Arbeitsplatz für Finanzintermediäre aller Art (Makler, Vertreter, Firmenverbundene Vermittler, Banken, Ausschließlichkeitsorganisationen, FinTechs) und das erste echte Financial Home für Finanzdienstleistungskunden. Über Smartphone-App, Tablet oder PC erhalten Kunden und Vermittler eine komplette Übersicht über das individuelle Versicherungs- und Fondsportfolio, einfache Abschlussstrecken und Übertragungsmöglichkeiten und zudem einen vollständigen Marktvergleich, so dass Kunden und Berater Absicherung und Vorsorge einfach und in idealem Leistungs-Kostenverhältnis optimieren können. Über 300 gut ausgebildete Berater unter der Marke FiNUM ergänzen das Plattformangebot für anspruchsvolle und gehobene Privatkunden. Mit mehr als 16.000 angeschlossenen Plattformnutzern, rund 1,5 Millionen Kunden, einem jährlichen Absatz mit rund zwei Milliarden Euro Bewertungssumme, einem Fondsbestand von über fünf Milliarden Euro und jährlichen Versicherungsprämien von 750 Millionen Euro sind wir einer der Marktführer im deutschsprachigen Raum. JDC setzt auf Nachhaltigkeit und hat sich den ESG-Kriterien verpflichtet: Als Digitalisierungsdienstleister hilft JDC, viele Tonnen Papier einzusparen und den Alltag von Finanzintermediären und Kunden einfacher zu machen. Disclaimer Die Vorstände der JDC Group AG halten eine Beteiligung an der JDC Group AG und haben ein Eigeninteresse an Art und Inhalt der in dieser Mitteilung gegebenen Informationen. Nähere Informationen zum Unternehmen und den Tochtergesellschaften finden Sie unter www.jdcgroup.de Pressekontakt: Johannes SchererKommunikation & ÖffentlichkeitsarbeitJung, DMS & Cie.Mobil: +49 (0)171 634 86 73E-Mail:

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Haspa knickt ein: Anerkenntnisurteil zum Widerruf von Immobiliendarlehen

11.05.2021 – 10:19

Hahn Rechtsanwälte PartG mbB

Hamburg (ots) In einem aktuellen Rechtsstreit vor dem Landgericht Hamburg (Az. 318 O 250/20) hat die Hamburger Sparkasse AG ein Anerkenntnis abgegeben. Gegenstand des Rechtsstreits war der sog. Widerrufsjoker. Die erfolgreichen Kläger schlossen im Jahr 2010 mit der Hamburger Sparkasse AG einen Immobiliardarlehensvertrag zur Finanzierung ihres Eigenheims. HAHN Rechtsanwälte stellte im Rahmen der rechtlichen Überprüfung fest, dass die Vertragsunterlagen der Haspa die rechtlichen Voraussetzungen nicht erfüllten, um die Frist zur Ausübung des Verbraucher-Widerrufsrechts in Lauf zu setzen. Daraufhin übten die Kläger ihr Widerrufsrecht mit Schreiben vom 27. April 2020 – also annähernd zehn Jahre nach Vertragsabschluss – aus. Vorgerichtlich wollte die Haspa den erklärten Widerruf nicht als wirksam akzeptieren, weshalb die Kläger vertreten durch HAHN Rechtsanwälte Klage einreichen ließen. In der mündlichen Verhandlung vom 14. April 2021 ließ die Haspa durch ihre Anwältin erklären, dass sie die Klage anerkenne. In seinem Anerkenntnisurteil stellte das Landgericht Hamburg fest, dass die Kläger ab Zugang des Widerrufs vom 27. April 2020 nicht mehr aus dem geschlossenen Darlehensvertrag verpflichtet seien, die vertraglichen Zins- und Tilgungsleistungen zu erbringen. Zudem habe die Beklagte alle Kosten des Rechtsstreits zu tragen. “Der wirksame Widerruf führt darüber hinaus zu einer vollständigen Rückabwicklung des Immobiliendarlehensvertrags”, erläutert der Hamburger Rechtsanwalt Christian Rugen von HAHN Rechtsanwälte. “Der Darlehensnehmer kann im Rahmen der Rückabwicklung sämtliche Zahlungen zurückverlangen, die er auf das Darlehen geleistet hat.” Derzeit bietet HAHN Rechtsanwälte Kunden aller deutschen Kreditinstitute eine kostenfreie Erstbewertung hinsichtlich der zu prüfenden Rechtsfrage an, ob sie fehlerhafte Vertragsunterlagen erhalten haben, die die Widerrufsfrist nicht in Lauf gesetzt haben. In den letzten Jahren sind den Kreditinstituten einige Fehler unterlaufen, die Verbrauchern noch immer die Möglichkeit eröffnen, aus der Zinsbindung oder zur Vermeidung einer Vorfälligkeitsentschädigung aus dem Kreditvertrag “auszusteigen”. Pressekontakt: Hahn Rechtsanwälte PartG mbBRA Christian RugenAlter Steinweg 120459 HamburgFon: +49-40-3615720Fax: +49-40-361572361E-Mail:

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EANS-Hauptversammlung: Frauenthal Holding AG / Einberufung zur Hauptversammlung gemäß § 107 Abs. 3 AktG – ANHANG

11.05.2021 – 10:04

Frauenthal Holding AG

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11.05.2021

Frauenthal Holding AG
Wien, FN 83990 s
ISIN AT0000762406

Einberufung
der 32. ordentlichen Hauptversammlung der
Frauenthal Holding AG
für Freitag, den 11. Juni 2021, um 14:00 Uhr Wiener Zeit,
Ort der Hauptversammlung im Sinne von § 106 Z 1 AktG
sind die Räumlichkeiten der BDO Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und
Steuerberatungsgesellschaft in 1100 Wien, Am Belvedere 4

I. Abhaltung als virtuelle Hauptversammlung

1. Gesellschaftsrechtliches COVID-19-Gesetz (COVID-19-GesG) und
Gesellschaftsrecht­liche COVID-19-Verordnung (COVID-19-GesV)

Der Vorstand hat zum Schutz der Aktionäre und der sonstigen Teilnehmer
beschlossen, von der gesetzlichen Regelung einer virtuellen Hauptversammlung
Gebrauch zu machen.

Die Hauptversammlung der Frauenthal Holding AG am 11. Juni 2021 wird auf
Grundlage von § 1 Abs 2 COVID-19-GesG, BGBl. I Nr. 16/2020 idF BGBl. I Nr. 156/
2020 und der COVID-19-GesV (BGBl. II 140/2020 idF BGBl. II Nr. 616/2020) unter
Berücksichtigung der Interessen sowohl der Gesellschaft als auch der Teilnehmer
als “virtuelle Hauptversammlung” durchge­führt.

Dies bedeutet, dass nach dem Beschluss des Vorstands bei der Hauptversammlung
der Frau­enthal Holding AG am 11. Juni 2021 Aktionäre und ihre Vertreter (mit
Ausnahme der beson­deren Stimmrechtsvertreter gemäß § 3 Abs 4 COVID-19-GesV)
nicht physisch anwesend sein können.

Die virtuelle Hauptversammlung findet ausschließlich unter physischer
Anwesenheit des Vor­sitzenden des Aufsichtsrats, des Vorsitzenden des Vorstands
sowie weiterer Mitglieder des Vorstands, des beurkundenden öffentlichen Notars
und der vier von der Gesellschaft vorge­schlagenen besonderen
Stimmrechtsvertreter in 1100 Wien, Am Belvedere 4, statt.

Die Durchführung der ordentlichen Hauptversammlung als virtuelle
Hauptversammlung nach Maßgabe der COVID-19-GesV führt zu Modifikationen im
Ablauf der Hauptversammlung so­wie in der Ausübung der Rechte der Aktionäre.

Die Stimmrechtsausübung, das Recht Beschlussanträge zu stellen und das Recht
Widerspruch zu erheben erfolgen ausschließlich durch einen der von der
Gesellschaft vorgeschlagenen be­sonderen Stimmrechtsvertreter gemäß § 3 Abs 4
COVID-19-GesV.

Das Auskunftsrecht kann in der virtuellen Hauptversammlung von den Aktionären
selbst im Wege der elektronischen Kommunikation ausgeübt werden, und zwar durch
Übermittlung von Fragen in Textform ausschließlich per E-Mail direkt an die E-
Mail-Adresse der Gesellschaft, sofern die Aktionäre
rechtzeitig eine Depotbestätigung im Sinne von § 10a AktG gemäß Punkt IV.
übermittelt und einen beson­deren Stimmrechtsvertreter gemäß Punkt V.
bevollmächtigt haben.

2. Übertragung der Hauptversammlung im Internet
Die Hauptversammlung wird gemäß § 3 Abs 1, 2 und 4 COVID-19-GesV iVm § 102 Abs 4
AktG vollständig akustisch und optisch in Echtzeit im Internet übertragen.

Dies ist datenschutzrechtlich zulässig im Hinblick auf die gesetzliche Grundlage
von § 3 Abs 1, 2 und 4 COVID-19-GesV.

Alle Aktionäre der Gesellschaft können an der Hauptversammlung am 11. Juni 2021
ab ca. 14:00 Uhr, Wiener Zeit, unter Verwendung von geeigneten technischen
Hilfsmitteln (z.B. Com­puter, Laptop, Tablet oder Smartphone sowie
Internetanschluss mit ausreichender Bandbreite für das Streaming von Videos) im
Internet unter www.frauenthal.at teilnehmen. Eine Anmel­dung oder ein Login sind
zur Verfolgung der Hauptversammlung nicht erforderlich.

Durch die Übertragung der virtuellen Hauptversammlung der Gesellschaft im
Internet haben alle Aktionäre die Möglichkeit, durch diese akustische und
optische Einwegverbindung in Echt­zeit den Verlauf der Hauptversammlung und
insbesondere die Präsentation des Vorstands, die Beantwortung der Fragen der
Aktionäre und das Abstimmungsverfahren zu verfolgen.

Es wird darauf hingewiesen, dass diese Live-Übertragung als virtuelle
Hauptversammlung keine Fernteilnahme (§ 102 Abs 3 Z 2 AktG) und keine
Fernabstimmung (§ 102 Abs 3 Z 3 AktG und § 126 AktG) ermöglicht und die
Übertragung im Internet keine Zweiweg-Verbin­dung ist. Der einzelne Aktionär
kann daher nur dem Verlauf der Hauptversammlung folgen.

Ebenso wird darauf hingewiesen, dass die Gesellschaft für den Einsatz von
technischen Kom­munikationsmitteln nur insoweit verantwortlich ist, als diese
ihrer Sphäre zuzurechnen sind (§ 2 Abs 6 COVID-19-GesV).

Im Übrigen wird auf die Information über die organisatorischen und technischen
Vorausset­zungen für die Teilnahme gemäß § 3 Abs 3 iVm § 2 Abs 4 COVID-19-GesV
(“Teilnahmein­formation”) hingewiesen.

II. TAGESORDNUNG

1. Vorlage des Jahresabschlusses, des Konzernabschlusses samt
Konzernlagebericht, des Corporate-Governance-Be­richts und des vom
Auf­sichtsrat erstatteten Berichts für das Geschäftsjahr 2020
2. Beschlussfassung über die Verwendung des im Jahresabschluss zum 31.12.2020
ausgewiesenen Bilanzgewinns
3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das
Ge­schäftsjahr 2020
4. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für
das Ge­schäftsjahr 2020
5. Wahl des Abschlussprüfers und Konzernabschlussprüfers für das
Geschäfts­jahr 2021
6. Wahl einer Person in den Aufsichtsrat
7. Beschlussfassung über den Vergütungsbericht
8. Beschlussfassung über die Vergütung an die Mitglieder des Aufsichtsrats

III. UNTERLAGEN ZUR HAUPTVERSAMMLUNG; BEREITSTELLUNG VON IN­FORMATIONEN AUF DER
INTERNETSEITE

Insbesondere die folgenden Unterlagen sind gemäß § 108 Abs 3 und 4 AktG
spätestens ab 21. Mai 2021 auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.frauenthal.at bzw. www.frauenthal.at/InvestorRelati­ons/Hauptversammlung
zugänglich:

* Information über die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die
Teilnahme gemäß § 3 Abs 3 iVm § 2 Abs 4 COVID-19-GesV (“Teilnahmeinformation”)
* Konzernabschluss mit Konzernlagebericht,
* Jahresabschluss,
* Corporate-Governance-Bericht,
* Bericht des Aufsichtsrats,
jeweils für das Geschäftsjahr 2020
* Beschlussvorschläge zu den Tagesordnungspunkten 2 bis 8,
* Erklärung des Kandidaten für die Wahl in den Aufsichtsrat zu TOP 6 gemäß § 87
Abs 2 AktG samt Lebenslauf,
* Vergütungsbericht,
* Vollmachtsformular für die besonderen Stimmrechtsvertreter gem § 3 Abs 4
COVID-19-GesV,
* Frageformular,
* Formular für den Widerruf einer Vollmacht,
* vollständiger Text dieser Einberufung.

IV. NACHWEISSTICHTAG UND VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE TEILNAHME AN DER
HAUPTVERSAMMLUNG

Die Berechtigung zur Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung und zur
Ausübung des Stimmrechts und der übrigen Aktionärsrechte, die im Rahmen dieser
virtuellen Hauptversamm­lung nach Maßgabe des COVID-19-GesG und der COVID-19-
GesV geltend zu machen sind, richtet sich nach dem Anteilsbesitz am Ende des 1.
Juni 2021 (24:00 Uhr, Wiener Zeit) (“Nachweisstichtag”).

Zur Teilnahme an und zur Ausübung ihrer Aktionärsrechte in dieser virtuellen
Hauptversamm­lung nach Maßgabe des COVID-19-GesG und der COVID-19-GesV ist nur
berechtigt, wer an diesem Nachweisstichtag Aktionär ist und dies der
Gesellschaft nachweist.

Für den Nachweis des Anteilsbesitzes am Nachweisstichtag ist eine
Depotbestätigung gemäß § 10a AktG vorzulegen, die der Gesellschaft spätestens am
8. Juni 2021 (24:00 Uhr, Wiener Zeit) ausschließlich auf einem der folgenden
Kommunikationswege und Adressen zugehen muss:

(i) für die Übermittlung der Depotbestätigung in Schriftform

Per Post oder Boten: Frauenthal Holding AG
c/o HV-Veranstaltungsservice GmbH
Köppel 60
8242 St. Lorenzen/Wechsel

Per SWIFT: GIBAATWGGMS
(Message Type MT598 oder MT599, unbedingt ISIN AT0000762406 im Text angeben)

(ii) für die Übermittlung der Depotbestätigung in Textform, die die Satzung
gemäß § 13 genügen lässt
Per Telefax: +43 (0) 1 8900 500-81
Per E-Mail:
(Depotbestätigungen im Format PDF)

Ohne rechtzeitig bei der Gesellschaft einlangende Depotbestätigung kann die
Bestellung ei­nes besonderen Stimmrechtsvertreters und die Ausübung des
Auskunftsrechts der Akti­onäre nicht wirksam erfolgen.

Die Aktionäre werden gebeten, sich an ihr depotführendes Kreditinstitut zu
wenden und die Ausstellung und Übermittlung einer Depotbestätigung zu
veranlassen.

Der Nachweisstichtag hat keine Auswirkungen auf die Veräußerbarkeit der Aktien
und hat keine Bedeutung für die Dividendenberechtigung.

Depotbestätigung gemäß § 10a AktG
Die Depotbestätigung ist vom depotführenden Kreditinstitut mit Sitz in einem
Mitgliedstaat des Europäischen Wirtschaftsraums oder in einem Vollmitgliedstaat
der OECD auszustellen und hat folgende Angaben zu enthalten (§ 10a Abs 2 AktG):

* Angaben über den Aussteller: Firma und Anschrift oder eines im Verkehr
zwischen Kredit­instituten gebräuchlichen Codes (SWIFT-Code),
* Angaben über den Aktionär: Name/Firma und Anschrift, bei natürlichen Personen
zusätz­lich das Geburtsdatum, bei juristischen Personen gegebenenfalls
Register und Nummer, unter der die juristische Person in ihrem Herkunftsstaat
geführt wird,
* Angaben über die Aktien: Anzahl der Aktien des Aktionärs, ISIN AT0000762406
(inter­national gebräuchliche Wertpapierkennnummer),
* Depotnummer, Wertpapierkontonummer bzw. eine sonstige Bezeichnung,
* Zeitpunkt oder Zeitraum, auf den sich die Depotbestätigung bezieht.

Die Depotbestätigung als Nachweis des Anteilsbesitzes zur Teilnahme an der
Hauptversamm­lung muss sich auf das Ende des Nachweisstichtages 1. Juni 2021
(24:00 Uhr, Wiener Zeit) beziehen.

Die Depotbestätigung wird in deutscher oder in englischer Sprache
entgegengenommen.

V. BESTELLUNG EINES BESONDEREN STIMMRECHTSVERTRETERS UND DAS DABEI EINZUHALTENDE
VERFAHREN

Jeder Aktionär, der zur Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung nach
Maßgabe des CO­VID-19-GesG und der COVID-19-GesV berechtigt ist und dies der
Gesellschaft gemäß den Festlegungen in Punkt IV. dieser Einberufung nachgewiesen
hat, hat das Recht, einen beson­deren Stimmrechtsvertreter zu bestellen.

Die Stellung eines Beschlussantrags, die Stimmabgabe und die Erhebung eines
Widerspruchs in dieser virtuellen Hauptversammlung der Frauenthal Holding AG am
11. Juni 2021 kann ge­mäß § 3 Abs 4 COVID-19-GesV nur durch einen der besonderen
Stimmrechtsvertreter erfol­gen.

Als besondere Stimmrechtsvertreter werden die folgenden Personen, die geeignet
und von der Gesellschaft unabhängig sind, vorgeschlagen:

(i) Rechtsanwalt Mag. Philipp Stossier,
c/o Stossier2 Heitzinger Rechtsanwälte in Kooperation
4600 Wels, Dragonerstraße 54
E-Mail

(ii) Rechtsanwalt Mag. Gernot Wilfling,
c/o Müller Partner Rechtsanwälte GmbH
1010 Wien, Rockhgasse 6
E-Mail

(iii) Daniel Spindler,
c/o Oberhammer Rechtsanwälte GmbH
1010 Wien, Karlsplatz 3/1
E-Mail

(iv) Rechtsanwalt Dr. Daniel Reiter
c/o bpv Hügel Rechtsanwälte GmbH
1220 Wien, Donau-City-Straße 11, ARES-Tower
E-Mail

Jeder Aktionär kann eine der vier oben genannten Personen als seinen besonderen
Stimmrechts­vertreter auswählen und dieser Person eine Vollmacht erteilen.

Für die Vollmachtserteilung an die besonderen Stimmrechtsvertreter ist auf der
Internetseite der Gesellschaft unter www.frauenthal.at bzw www.frauenthal.at/
InvestorRelati­ons/Hauptversammlung ein eigenes Vollmachtsformular abrufbar. Es
wird gebeten, dieses Vollmachtsformular zu ver­wenden.

Für die Vollmachtserteilung, die dazu vorgesehenen Übermittlungsmöglichkeiten
und Fristen sind die in der Teilnahmeinformation enthaltenen Festlegungen zu
beachten.

Eine persönliche Übergabe der Vollmacht am Versammlungsort ist ausdrücklich
ausgeschlos­sen.

VI. HINWEISE AUF DIE RECHTE DER AKTIONÄRE NACH DEN §§ 109, 110, 118 UND 119 AKTG

1. Ergänzung der Tagesordnung durch Aktionäre nach § 109 AktG
Aktionäre, deren Anteile einzeln oder zusammen 5 % des Grundkapitals erreichen
und die seit mindestens drei Monaten vor Antragstellung Inhaber dieser Aktien
sind, können schriftlich verlangen, dass zusätzliche Punkte auf die Tagesordnung
dieser Hauptversammlung gesetzt und bekannt gemacht werden, wenn dieses
Verlangen in Schriftform per Post oder Boten spä­testens am 21. Mai 2021 (24:00
Uhr, Wiener Zeit) der Gesellschaft ausschließlich an die Ad­resse Frauenthal
Holding AG, 1090 Wien, Rooseveltplatz 10, zH Mag. Wolfgang Knezek, oder wenn per
E-Mail mit qualifizierter elektronischer Signatur an die E-Mail-Adresse
oder per SWIFT an die Adresse GIBAATWGGMS zugeht.
“Schrift­lich” bedeutet eigenhändige Unterfertigung oder firmenmäßige Zeichnung
durch jeden Antrag­steller oder, wenn per E-Mail, mit qualifizierter
elektronischer Signatur oder bei Übermittlung per SWIFT mit Message Type MT598
oder Type MT599, wobei unbedingt ISIN AT0000762406 im Text anzugeben ist.

Jedem so beantragten Tagesordnungspunkt muss ein Beschlussvorschlag samt
Begründung bei­liegen. Der Tagesordnungspunkt und der Beschlussvorschlag, nicht
aber dessen Begründung, muss jedenfalls auch in deutscher Sprache abgefasst
sein. Die Aktionärseigenschaft ist durch die Vorlage einer Depotbestätigung
gemäß § 10a AktG nachzuweisen, in der bestätigt wird, dass die antragstellenden
Aktionäre seit mindestens drei Monaten vor Antragstellung durchge­hend Inhaber
der Aktien sind, und die zum Zeitpunkt der Vorlage bei der Gesellschaft nicht
älter als sieben Tage sein darf. Mehrere Depotbestätigungen über Aktien, die nur
zusammen das Beteiligungsausmaß von 5 % vermitteln, müssen sich auf denselben
Zeitpunkt (Tag, Uhr­zeit) beziehen.

Hinsichtlich der übrigen Anforderungen an die Depotbestätigung wird auf die
Ausführungen zur Teilnahmeberechtigung (Punkt IV. dieser Einberufung) verwiesen.

2. Beschlussvorschläge von Aktionären zur Tagesordnung nach § 110 AktG
Aktionäre, deren Anteile zusammen 1 % des Grundkapitals erreichen, können zu
jedem Punkt der Tagesordnung in Textform Vorschläge zur Beschlussfassung samt
Begründung übermitteln und verlangen, dass diese Vorschläge zusammen mit den
Namen der betreffenden Aktionäre, der anzuschließenden Begründung und einer
allfälligen Stellungnahme des Vor­stands oder des Aufsichtsrats auf der im
Firmenbuch eingetragenen Internetseite der Gesell­schaft zugänglich gemacht
werden, wenn dieses Verlangen in Textform spätestens am 1. Juni 2021 (24:00 Uhr,
Wiener Zeit) der Gesellschaft entweder per Telefax an +43 (0)1 505 42 06-33 oder
an Frauenthal Holding AG, 1090 Wien, Rooseveltplatz 10, zH Mag. Wolfgang Knezek,
oder per E-Mail an die E-Mail-Adresse , wobei das
Verlangen in Textform, beispielsweise als PDF, dem E-Mail anzuschließen ist,
zugeht. Sofern für Erklärun­gen die Textform im Sinne des § 13 Abs 2 AktG
vorgeschrieben ist, so muss die Erklärung in einer Urkunde oder auf eine andere
zur dauerhaften Wiedergabe in Schriftzeichen geeignete Weise abgegeben, die
Person des Erklärenden genannt und der Abschluss der Erklärung durch Nachbildung
der Namensunterschrift oder anders erkennbar gemacht werden. Der
Beschluss­vorschlag, nicht aber dessen Begründung, muss jedenfalls auch in
deutscher Sprache abgefasst sein.

Bei einem Vorschlag zur Wahl in den Aufsichtsrat tritt an die Stelle der
Begründung die Erklärung der vorgeschlagenen Person gemäß § 87 Abs 2 AktG.

Die Aktionärseigenschaft ist durch die Vorlage einer Depotbestätigung gemäß §
10a AktG, die zum Zeitpunkt der Vorlage bei der Gesellschaft nicht älter als
sieben Tage sein darf, nachzu­weisen. Mehrere Depotbestätigungen über Aktien,
die nur zusammen das Beteiligungsausmaß von 1% vermitteln, müssen sich auf
denselben Zeitpunkt (Tag, Uhrzeit) beziehen.

Hinsichtlich der übrigen Anforderungen an die Depotbestätigung wird auf die
Ausführungen zur Teilnahmeberechtigung (Punkt IV. dieser Einberufung) verwiesen.

3. Angaben gemäß § 110 Abs 2 S 2 AktG
Zum Tagesordnungspunkt 6. “Wahlen in den Aufsichtsrat” und der allfälligen
Erstattung eines entsprechenden Wahlvorschlags durch Aktionäre gemäß § 110 AktG
macht die Gesellschaft folgende Angaben:
Die Frauenthal Holding AG unterliegt nicht dem Anwendungsbereich von § 86 Abs 7
AktG und hat daher nicht das Mindestanteilsgebot gemäß § 86 Abs 7 AktG zu
erfüllen.

4. Auskunftsrecht der Aktionäre nach § 118 AktG
Jedem Aktionär ist auf Verlangen in der Hauptversammlung Auskunft über
Angelegenheiten der Gesellschaft zu geben, soweit sie zur sachgemäßen
Beurteilung eines Tagesordnungspunk­tes erforderlich ist. Die Auskunftspflicht
erstreckt sich auch auf die rechtlichen Beziehungen der Gesellschaft zu einem
verbundenen Unternehmen sowie auf die Lage des Konzerns und der in den
Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen.

Die Auskunft darf verweigert werden, soweit sie nach vernünftiger
unternehmerischer Beurtei­lung geeignet ist, dem Unternehmen oder einem
verbundenen Unternehmen einen erheblichen Nachteil zuzufügen, oder ihre
Erteilung strafbar wäre.

Voraussetzung für die Ausübung des Auskunftsrechts der Aktionäre ist der
Nachweis der Be­rechtigung zur Teilnahme (Punkt IV. der Einberufung) und die
Erteilung einer entsprechenden Vollmacht an den besonderen Stimmrechtsvertreter
(Punkt V. der Einberufung).

Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass das Auskunftsrecht und das Rederecht
wäh­rend dieser virtuellen Hauptversammlung von den Aktionären selbst im Wege
der elektro­nischen Post ausschließlich durch Übermittlung von Fragen bzw. des
Redebeitrags per E-Mail direkt an die Gesellschaft ausschließlich an die E-Mail-
Adresse ausgeübt werden kann.

Die Aktionäre werden gebeten alle Fragen bereits im Vorfeld in Textform per E-
Mail an die Adresse zu übermitteln und zwar so
rechtzeitig, dass diese spätestens am 3. Werktag vor der Hauptversammlung, das
ist der 8. Juni 2021, bei der Gesellschaft einlangen. Dies dient der Wahrung der
Sitzungsökonomie im Interesse aller Teilnehmer an der Hauptversammlung,
insbesondere für Fragen, die einer längeren Vorberei­tungszeit bedürfen.
Damit ermöglichen die Aktionäre dem Vorstand eine möglichst genaue Vorbereitung
und rasche Beantwortung der von Aktionären gestellten Fragen.
Bitte bedienen Sie sich des Frageformulars, welches auf der Internetseite der
Gesellschaft unter www.frauenthal.at bzw www.frauenthal.at/InvestorRelati­ons/
Hauptversammlung abrufbar ist. Wenn dieses Frageformular nicht verwendet wird,
muss die Person (Name/Firma, Geburtsda­tum/Firmenbuchnummer des Aktionärs) im
entsprechenden E-Mail genannt werden. Um die Gesellschaft in die Lage zu
versetzen, die Identität und Übereinstimmung mit der Depotbestä­tigung
festzustellen, bitten wir Sie, in diesem Fall auch Ihre Depotnummer in dem E-
Mail an­zugeben.
Bitte beachten Sie, dass während der Hauptversammlung von dem Vorsitzenden
angemessene zeitliche Beschränkungen festgelegt werden können.
Genauere Informationen und Modalitäten zur Ausübung des Auskunftsrechts der
Aktionäre ge­mäß § 118 AktG werden in der Teilnahmeinformation festgelegt.
5. Anträge von Aktionären in der Hauptversammlung nach § 119 AktG
Jeder Aktionär ist – unabhängig von einem bestimmten Anteilsbesitz – berechtigt
in der virtuellen Hauptversammlung nach Maßgabe des COVID-19-GesG und der COVID-
19-GesV durch seinen besonderen Stimmrechtsvertreter zu jedem Punkt der
Tagesordnung Anträge zu stellen.
Der Zeitpunkt, bis zu dem Weisungen zur Antragsstellung an den besonderen
Stimmrechtsvertreter möglich sind, wird im Laufe der virtuellen Hauptversammlung
vom Vorsitzenden festgelegt.

Voraussetzung hierfür ist der Nachweis der Teilnahmeberechtigung gemäß Punkt IV.
dieser Einberufung und die Erteilung einer entsprechenden Vollmacht an den
besonderen Stimm­rechtsvertreter gemäß Punkt V. dieser Einberufung.
Ein Aktionärsantrag auf Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds setzt jedoch zwingend
die rechtzeitige Übermittlung eines Beschlussvorschlags gem § 110 AktG voraus:
Personen zur Wahl in den Aufsichtsrat (Punkt 6 der Tagesordnung) können nur von
Aktionären, deren Anteile zusammen 1 % des Grundkapitals erreichen,
vorgeschlagen werden. Solche Wahlvorschläge müssen spätestens am 1. Juni 2021 in
der oben angeführten Weise (Punkt VI Abs 2) der Gesellschaft zugehen. Jedem
Wahlvorschlag ist die Erklärung gemäß § 87 Abs 2 AktG der vorgeschlagenen Person
über ihre fachliche Qualifikation, ihre beruflichen oder vergleichbaren
Funktionen sowie über alle Umstände, die die Besorgnis einer Befangenheit
begründen könnten, anzuschließen.
Widrigenfalls darf der Aktionärsantrag auf Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds bei
der Abstimmung nicht berücksichtigt werden.
Weitere Informationen und Modalitäten zur Ausübung des Antragsrechts der
Aktionäre gemäß § 119 AktG werden in der Teilnahmeinformation festgelegt.
6. Information für Aktionäre zur Datenverarbeitung
Die Frauenthal Holding AG nimmt Datenschutz sehr ernst.
Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter
www.frauenthal.at.

VII. WEITERE ANGABEN UND HINWEISE

1. Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte
Zum Zeitpunkt der Einberufung der virtuellen Hauptversammlung beträgt das
Grundkapital der Ge­sellschaft EUR 9.434.990 und ist zerlegt in 9.434.990 auf
Inhaber lautende Stückaktien. Jede Aktie gewährt eine Stimme in der virtuellen
Hauptversammlung.
Die Gesamtzahl der Stimmrechte am Tag der Hauptversammlung beträgt grundsätzlich
9.434.990 Stimmrechte.

Die Gesellschaft hält zum Zeitpunkt der Einberufung 783.499 eigene Aktien.

Aus eigenen Aktien stehen der Gesellschaft keine Rechte, auch nicht das
Stimmrecht zu.

Eine allfällige Veränderung im Bestand eigener Aktien bis zur Hauptversamm­lung
und damit der Gesamtzahl der Stimmrechte wird in dieser bekannt gegeben werden.

Es bestehen nicht mehrere Aktiengattungen.

2. Keine physische Anwesenheit
Wir weisen nochmals ausdrücklich darauf hin, dass bei der Durchführung der
kommenden Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung gemäß der COVID-19-
GesV am Ort der Hauptversammlung weder Aktionäre noch Gäste persönlich
zugelassen sind.

Wien, im Mai 2021

Der Vorstand

Rückfragehinweis:
Herr Mag. Wolfgang Knezek

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Anhänge zur Meldung:
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http://resources.euroadhoc.com/documents/2199/12/10717995/0/Einberufung_zur_32__o__HV_der_Frauenthal_Holding_AG.pdf Emittent: Frauenthal Holding AG
Rooseveltplatz 10
A-1090 Wien
Telefon: +43 1 505 42 06 -63
FAX: +43 1 505 42 06 -33
Email:
WWW: www.frauenthal.at
ISIN: AT0000762406, AT0000492749
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

Original-Content von: Frauenthal Holding AG, übermittelt durch news aktuell

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EANS-News: Eigentümerwechsel der HoHo Wien-Entwicklungsgesellschaft / ViennaEstate übernimmt Asset Management – BILD

11.05.2021 – 10:01

ViennaEstate Immobilien AG

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Fusion/Übernahme/Beteiligung/Immobilien/HoHo Wien

Wien – Das HoHo Wien erweckt seit der Erstpräsentation im Jahr 2015 bis heute
rege Neugier und Sympathie – international sowie national, denn mit 75%
Holzanteil ist das Hochhaus ein Vorzeigeprojekt für den modernen Holzbau.
Investor Günter Kerbler war es wichtig, Holz als nachhaltige Alternative in den
urbanen Raum, direkt in die Stadt zu bringen und zu zeigen, dass Holz als
Baustoff durchaus auch im Hochhausbau ernst genommen und ökonomisch,
wirtschaftlich und ökologisch effizient eingesetzt werden kann.

Das HoHo Wien steht für Natürlichkeit, die innen sichtbaren Fichtenwände
vermitteln eine besonders wohlige Atmosphäre. Auch die Nachhaltigkeit des
Gebäudes ist bewiesen: Das Holzhochhaus hat beim international anerkannten
Bewertungssystem für umweltfreundliche Gebäude LEED, bei Fertigstellung Gold
erreicht. Das ÖGNB-Fertigstellungszertifikat kann sich ebenfalls sehen lassen:
Die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen weist dem HoHo Wien 924
von 1000 Punkten zu.

Begeistert von diesem wegweisenden nachhaltigen Gedanken kam vor drei Jahren die
oberösterreichische Investmentgruppe AVV als Partner mit on board. Nun nimmt das
Stadtviertel Seeparkquartier mit dem HoHo Wien als Hot Spot Fahrt auf: fünf
Bürogeschoße sind bereits bezogen, das Fitnesscenter sowie alle Geschäftsflächen
im Erdgeschoß des Holzhochhauses vergeben, das Dormero HoHo Hotel eröffnet im
Juli 2021. Nach der gelungenen Fertigstellung und der bisher guten
Vermietungslage wird nun die Entwicklungsgesellschaft zur Gänze in das breit
gestreute Immobilienportfolio der AVV eingegliedert.

Das Management dieser außergewöhnlichen Immobilie wird künftig von der
ViennaEstate Immobilen AG, einem führenden Anbieter von professionellen Real
Estate Asset Management Lösungen für private und institutionelle
Immobilieneigentümer, besorgt. Die Gesellschaft, welche auch das übrige
Portfolio der Investmentgruppe betreut, wird ihren Fokus – im Einklang mit der
besonderen Bauweise – auch wirtschaftlich auf eine nachhaltige Weiterentwicklung
dieser besonderen Immobilie legen.

Der Verkauf erfolgte in Form eines Share Deals, über den Kaufpreis wurde
zwischen den Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart. Weitere Infos zum HoHo
Wien erhalten Sie unter http://www.hoho-wien.at [http://www.hoho-wien.at] oder
per Mail . Informationen zur ViennaEstate Immobilien AG und
ihren Dienstleistungen finden Sie unter http://www.viennaestate.com [http://
www.viennaestate.com].

Über ViennaEstate
Die ViennaEstate Immobilien AG mit Sitz in Wien wurde 2006 gegründet und verfügt
mit ihren gruppenweit über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über rund 900
Mio. Euro an Assets under Management. Das Unternehmen ist als Immobilieninvestor
und Immobilien-Asset Manager tätig. Das ganzheitliche Geschäftsmodell umfasst
alle Aktivitäten des Immobilienmanagements – vom Investment über die Entwicklung
und den Handel bis hin zur Strukturierung, Finanzierung und laufenden
Bewirtschaftung. Weitere Details rund um die ViennaEstate Immobilien AG
entnehmen Sie der Website unter http://www.viennaestate.com [http://
www.viennaestate.com].

Rückfragehinweis:
Zum HoHo Wien
MMag. Romana Hoffmann
Kommunikation & Vermietung
HoHo Wien
Janis-Joplin-Promenade 26 | 1220 Wien
T +43 1 319 03 82 – 240
@

Zur ViennaEstate Immobilien AG
Mag. Peter Lazar / Helmut Dietler
Vorstand
ViennaEstate Immobilien AG
Janis-Joplin-Promenade 26 | 1220 Wien
T +43 1 236 01 55
F +43 1 236 01 55 – 111
@

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Bilder zur Meldung:
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http://resources.euroadhoc.com/images/3445/5/10719529/HoHo_Wien_von_Seestadtstraße_August_2020_7__c_DERFRITZ.jpg Emittent: ViennaEstate Immobilien AG
Janis-Joplin-Promenade 26
A-1220 Wien
Telefon: 01 – 236 01 55
FAX: 01 – 236 01 55 – 111
Email:
WWW: www.viennaestate.com
ISIN: —–
Indizes:
Börsen:
Sprache: Deutsch

Original-Content von: ViennaEstate Immobilien AG, übermittelt durch news aktuell

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transact wirkt dem Bankenrückzug entgegen – neues Konzept weitet das Geldautomatennetzwerk aus

11.05.2021 – 09:20

Euronet – transact Elektronische Zahlungssysteme GmbH

Martinsried (ots) Die transact Elektronische Zahlungssysteme GmbH weitet ihren Service mit dem Programm “Geldautomat für Gemeinden” aus. Der neue Dienst soll Bürgern – insbesondere in ländlichen Regionen – den einfachen und schnellen Zugang zu Bargeld ermöglichen. Das Angebot ist die Reaktion auf die zunehmenden Schwierigkeiten für die Bevölkerung, auf dem Land Bargeld zu beziehen. Nach Angaben des Handelsblattes dünnen Kreditinstitute ihr Netzwerk an Filialen und damit auch Geldautomaten weiter aus. Im Jahr 2020 ist die Anzahl der Bankfilialen um rund 7%[1] gesunken. Damit hat sich der Rückzug der Banken im Vergleich zu 2019 weiter beschleunigt. Trotzt der Corona-Pandemie ist Bargeld das beliebteste Zahlungsmittel der Deutschen. Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Zahlungsdienstleisters Klarna zeigt auf, dass rund 49%, also jeder Zweite Deutsche, weiterhin bevorzugt mit Bargeld bezahlt.[2] Das Programm “Geldautomat für Gemeinden” ist für Städte und Gemeinden konzipiert, die für ihre Bürger den Zugang zu Bargeld sichern möchten. Das Angebot sieht vor, dass die Gemeinde entgeltfrei eine Fläche für den ec-Automaten bereitstellt. Die Verantwortung für die Installation, Wartung, Reinigung und den laufenden Betrieb übernimmt transact. Im Rahmen des Projektes besteht auch die Möglichkeit, mit den Banken zu kooperieren und gemeinsam einen Geldautomaten zu betreiben. “Der Zugang zu Bargeld ist ein wichtiger Dienst für alle Bürger. Insbesondere in den ländlichen Gebieten beobachten wir einen starken Rückzug der Banken. Es ist unerlässlich, den Einwohnern, vor allem den älteren Menschen, zu helfen. Ohne einen Geldautomaten sind diese oft gezwungen, weite Strecken zurückzulegen, um Zugang zu ihrem Geld zu erhalten. In Niedersachsen unterstützen wir bereits erste Gemeinden. In den nächsten Wochen bauen wir den Dienst deutschlandweit aus und werden weitere Gespräche mit Städten und Banken initiieren” sagt Martin Croot, Geschäftsführer, transact. Interessierte Gemeinden können mit einer E-Mail an unverbindlich weitere Informationen anfragen. Über transact transact ist ein unabhängiger Betreiber von Geldautomaten. Seit über 20 Jahren installieren und betreiben wir unter der Marke “Euronet” Bargeldein- und Bargeldauszahlungssysteme. In Deutschland umfasst unser Netzwerk über 2.000 Geldautomaten. Als 100%ige Tochter der Euronet Worldwide Inc. betreiben wir weltweit mehr als 50.000 Geldautomaten. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Webseite: www.geldautomat.de. Referenzen “Die Gemeinde Jemgum sichert ihre Bargeldversorgung”, Link: https://geldautomat.de/die-gemeinde-jemgum-sichert-ihre-bargeldversorgung/ “Eine Gemeinde hat wieder Bargeld”, Link: https://geldautomat.de/gemeinde-bargeld/ [1] Quelle: https://ots.de/aLLJS6 [2] Quelle: https://ots.de/0Q4PYb Pressekontakt: E-Mail:

Original-Content von: Euronet – transact Elektronische Zahlungssysteme GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Studie: Corona lässt digitale Finanzplattformen boomen / TME-Untersuchung analysiert Kriterien für erfolgreiche Bancassurance-Modelle und zeigt Wege aus der Krise

11.05.2021 – 09:00

TME AG

Frankfurt am Main (ots) Die derzeit grassierende Corona-Pandemie hat in der Finanzwirtschaft einen Boom verschiedenster Plattform-Geschäftsmodelle ausgelöst und damit den Weg für eine Wiederbelebung des Allfinanz-Modells geebnet. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Frankfurter Unternehmensberatung TME. Untersucht wurden dabei die unterschiedlichen Ansätze der wichtigsten Anbieter sowie die Faktoren, die Bancassurance-Plattformen zum Erfolg führen. Die Studie formuliert und begründet zudem die Empfehlung, dass sich nach den Banken auch Unternehmen der Versicherungswirtschaft noch stärker dem Plattform-Geschäftsmodell öffnet und damit einen erfolgversprechenden Weg aus der derzeitigen Krise finden. Das Geschäftsmodell der Bancassurance, Versicherungsprodukte über den Bankvertrieb zu verkaufen, erlebt eine rasante Renaissance. Anfang der 2000er Jahre galten die Allfinanz und der gemeinsame Vertrieb von Bank- und Versicherungsprodukten als großes Trendthema, schafften es aber trotzdem nie aus einem Nischendasein heraus. Seit kurzem ebnet die Digitalisierung im Vertrieb und der Megatrend der digitalen Plattformen diesem Vertriebskanal den neuen Weg. Digitale Anbieter haben belastbare und flexible Plattformen entwickelt und übernehmen schrittweise den Versicherungsvertrieb über den digitalen Kanal. Um diese Kundenschnittstelle nicht gänzlich zu verlieren, haben einige Versicherungen und Banken, anders als bei der Ausbreitung von Paypal in den 2000er Jahren, nun frühzeitig reagiert und gehen Kooperationen zur gemeinschaftlichen Betreuung der Kunden ein. Kooperationen ebnen den neuen Erfolgsweg Diese Kooperationen unterstreichen die Dynamik um das Trendthema Digitale Bancassurance: In jüngster Vergangenheit liegt das Momentum insbesondere bei JDC mit einer breiten Marktdurchdringung und neuen Partnern wie Finanzguru oder der Provinzial Versicherung für 100 Sparkassen, aber auch andere Plattformen wie Fonds Finanz mit der PSD Bank, [pma:] bei Sparkassen oder Friendsurance mit der Deutschen Bank haben Partnerschaften geschlossen. Durch die Wachstumsraten der digitalen Immobilienplattformen Interhyp oder Europace von bis zu 30% des vermittelten Volumens im Corona-Jahr 2020 gewinnt daher für Versicherungen das Thema “Offene Versicherungsplattform” zunehmend an Bedeutung, um nicht von Banken und FinTechs zum reinen Produktanbieter degradiert zu werden. TME spezifiziert 10 Erfolgsfaktoren für den Plattformerfolg Die TME hat diesbezüglich das Angebot führender deutscher Plattformanbieter, namentlich: Blau direkt, Fonds Finanz, Friendsurance, Hypoport AG, Jung DMS und Cie (JDC) und [pma:], analysiert. Neben der Analyse der technischen Anbieter beleuchtet die Studie auch die Zukunft des Marktes für offene Versicherungsplattformen und spezifiziert 10 konkrete Faktoren, die den zukünftigen Plattformerfolg für Banken und Versicherungen sicherstellen. Um ein erfolgreiches Plattformgeschäftsmodell zu etablieren, sollte sich eine Versicherung oder Bank beispielsweise auf die eigene Kernkompetenz konzentrieren – die Technologie gehört nicht dazu. Diese wird von professionellen etablierten Anbietern beherrscht. Außerdem müssen Versicherungen für Plattformen eigene, dediziert digitale Produkte entwickeln, da bestehende Produkte und Tarife im digitalen Markt selten wettbewerbsfähig sind. Stefan Roßbach, Gründer und Partner der TME: “Die offene Versicherungsplattform ist der notwendige Schritt, um Versicherungs- und Bankleistungen an einem virtuellen Ort zu bündeln und die Basis für alle weiteren Angebote im Sinne eines Financial Home für alle Finanzdienstleistungen anzubieten.” Darüber hinaus ist die Einbindung und Integration des bestehenden Vertriebs in den digitalen Vertriebskanal essenziell. Stephan Paxmann, Vorstand und Gründer TME: “Die Schaffung eines separaten Vertriebsweges ohne die wertschaffende Integration in den eigenen Vertrieb schürt immer noch Kannibalisierungsängste und ist der Anfang vom Ende des digitalen Vertriebsweges einer Versicherung. Letzten Endes ist der traditionelle Vertrieb, egal ob Ausschließlichkeitsorganisation, Makler oder Mehrfachagent bis dato immer noch das Gesicht zum Kunden.” Diese und viele weitere Faktoren finden Sie in der TME-Studie: https://tme-ag.de/studie/offene-versicherungsplattformen Über die TME AG Die TME AG ist eine auf digitale Transformation spezialisierte Unternehmensberatung mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie begleitet ihre Kunden bei den Herausforderungen der Veränderung innerhalb einer Organisation mit dem Ziel, neue Anforderungen von Kunden digital, effektiv und zeitnah bedienen zu können. Von der strukturellen Anpassung der Geschäftsmodelle und Produkte sowie Services mit digitalen Maßnahmen, über die Aufstellung flexibler Organisationsformen und Zusammenarbeitsmodellen bis hin zum Aufsatz automatisierter, intelligenter Prozesse. Internet: www.tme-ag.de Pressekontakt: TME AGHamburger Allee 26-2860486 Frankfurt am MainVanessa DelpTel.: +49 (0) 69 7191 3090E-Mail:

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EANS-News: AGRANA Beteiligungs-AG erzielte bei 2,5 Mrd. € Konzernumsatz ein Ergebnis der Betriebstätigkeit von 78,7 Mio. € / Ergebnis je Aktie 0,96 €

11.05.2021 – 07:30

AGRANA Beteiligungs-AG

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Dividendenvorschlag 0,85 € je Aktie

Jahresergebnis

Wien – Überblick über das Geschäftsjahr 2020/21*

* Konzernumsatz: 2.547,0 Mio. EUR (+2,7 %; Vorjahr: 2.480,7 Mio. EUR)
* Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT): 78,7 Mio. EUR (+17,6 %; Vorjahr: 66,9
Mio. EUR)
* Ergebnis je Aktie: 0,96 EUR (+113,3 %; Vorjahr: 0,45 EUR)
* Eigenkapitalquote: 53,8 % (Vorjahr: 54,0 %)
* Dividendenvorschlag 2020|21 von 0,85 EUR je Aktie (Vorjahresdividende: 0,77
EUR je Aktie)

Die AGRANA Beteiligungs-AG erzielte im Geschäftsjahr 2020|21 einen leicht
erhöhten Konzernumsatz von 2.547,0 Mio. EUR. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit
(EBIT) lag mit 78,7 Mio. EUR um 17,6 % über dem Wert des Vorjahres. Im
abgelaufenen Geschäftsjahr war die COVID-19- Pandemie für alle Segmente das
bestimmende Thema. Im Segment Frucht lag das Fruchtzubereitungsgeschäft trotz
Einmaleffekten ergebnismäßig über dem Vorjahr. Beim Fruchtsaftkonzentratgeschäft
hingegen trafen schwache Apfelernten auf eine COVID-19-bedingte schwache
Nachfrage, v. a. im Gastronomie- und Tourismusbereich, was in Summe zu einem
deutlich schlechteren Ergebnis führte. Im Segment Stärke standen schwächeren
Stärke-Absätzen an die grafische Papierindustrie (Print) Mehrverkäufe an
Kartonhersteller (Verpackung) gegenüber. Insgesamt waren die Stärke-Margen
nachfragebedingt geringer, wodurch die operative Performance des Segmentes unter
dem Vorjahr lag. Im Segment Zucker haben höhere Zuckererlöse und -mengen dazu
beigetragen, das Ergebnis – wenngleich noch negativ – im Jahresvergleich
deutlich zu verbessern.

“Trotz der außergewöhnlichen Rahmenbedingungen durch die COVID-19-Pandemie
konnten wir im abgelaufenen Geschäftsjahr ein solides Ergebnis erzielen.
Insgesamt zeigt sich einmal mehr, dass unsere stabile Geschäftsentwicklung zu
einem Gutteil auf die Diversifikation unserer Geschäftsbereiche zurückzuführen
ist”, erklärt AGRANA-Vorstandsvorsitzender DI Johann Marihart.

Konzernergebnisse
in Mio. EUR – wenn nicht explizit anders erwähnt

GJ 2020|21 GJ 2019|20*
Umsatzerlöse 2.547,0 2.480,7
EBITDA** 191,2 183,1
Operatives Ergebnis 73,1 73,1
Ergebnis aus “at equity”-Unternehmen*** 17,5 16,7
Ergebnis der 78,7 66,9
Betriebstätigkeit (EBIT)
EBIT-Marge 3,1 % 2,7 %
Konzernergebnis 55,0 31,2
Ergebnis je Aktie 0,96 0,45
Investitionen**** 72,3 149,7
Mitarbeiter***** 8.847 9.342

Das Finanzergebnis betrug im Geschäftsjahr 2020|21 -18,5 Mio. EUR (Vorjahr: –
17,2 Mio. EUR). Einer Verbesserung beim Zinsergebnis (+0,4 Mio. EUR vs. Vorjahr)
stand ein etwas schwächeres Währungsergebnis (-0,3 Mio. EUR vs. Vorjahr)
gegenüber. Das Ergebnis vor Ertragsteuern stieg von 49,7 Mio. EUR im Vorjahr auf
60,2 Mio. EUR. Nach einem Steueraufwand von 5,2 Mio. EUR, dem eine Steuerquote
von 8,7 % (Vorjahr: 37,3 %) entspricht, betrug das Konzernergebnis 55,0 Mio. EUR
(Vorjahr: 31,2 Mio. EUR). Das den Aktionären der AGRANA zurechenbare
Konzernergebnis lag bei 59,8 Mio. EUR (Vorjahr: 28,1 Mio. EUR), das Ergebnis je
Aktie (EPS) stieg auf 0,96 EUR (Vorjahr: 0,45 EUR).

Die AGRANA-Eigenkapitalquote errechnete sich mit 53,8 % um 0,2 Prozentpunkte
unter dem Vorjahreswert. Die Nettofinanzschulden zum 28. Februar 2021 lagen mit
443,5 Mio. EUR um 20,5 Mio. EUR unter dem Wert des Bilanzstichtages 2019|20. Das
Gearing zum Stichtag betrug folglich 33,4 % (29. Februar 2020: 33,9 %).
Basierend auf AGRANAs langfristig ausgerichteter Dividendenpolitik wird der
Vorstand der Hauptversammlung heuer die Ausschüttung einer Dividende von 0,85
EUR je Aktie vorschlagen (Vorjahresdividende: 0,77 EUR je Aktie).

Segment Frucht

GJ 2020|21 GJ 2019|20
Umsatzerlöse 1.166,6 1.185,5
Ergebnis der 41,2 55,9
Betriebstätigkeit (EBIT)
EBIT Marge 3,5 % 4,7%

Der Umsatz im Segment Frucht ging im Vorjahresvergleich um 1,6 % leicht zurück.
Ausschlaggebend dafür waren insbesondere niedrigere Absatzmengen im
Geschäftsbereich Fruchtzubereitungen. Das EBIT lag im Segment Frucht um 26,4 %
unter dem Vorjahreswert. Der deutliche Ergebnisrückgang war vor allem auf eine
verschlechterte Margen- und Absatzsituation im Fruchtsaftkonzentratbereich sowie
auf eine deutlich gesunkene Kapazitätsauslastung der Werke in der
Verarbeitungssaison 2020 aufgrund der geringen Apfelerntemengen zurückzuführen.

Segment Stärke

GJ 2020|21 GJ 2019|20
Umsatzerlöse 821,9 807,0
Ergebnis der 64,8 75,2
Betriebstätigkeit (EBIT)
EBIT Marge 7,9 % 9,3 %

In einem hochvolatilen Geschäftsumfeld lag der Umsatz im Segment Stärke um 1,8 %
über dem Vorjahreswert. Während bei den Hauptprodukten eine moderate Steigerung
der Absatzmengen erzielt werden konnte, ging die Marktnachfrage bei
Verzuckerungsprodukten COVID-19-bedingt zurück. Bei Bioethanol lagen die Platts-
Notierungen mit 585 EUR pro m3 im Jahresdurchschnitt um rund 35 EUR pro m3 unter
dem Vorjahreswert. Das EBIT im Segment lag um 13,8 % unter dem
Vorjahresergebnis.

Segment Zucker

GJ 2020|21 GJ 2019|20*
Umsatzerlöse 558,5 488,3
Ergebnis der -27,3 -64,2
Betriebstätigkeit (EBIT)
EBIT Marge -4,9 % -13,1 %

Im Segment Zucker übertraf der Umsatz das Vorjahr um 14,4 %. Zu dieser positiven
Entwicklung führten sowohl höhere Zuckerverkaufspreise als auch gestiegene
Zuckerverkaufsmengen, insbesondere im Lebensmitteleinzelhandel. Das EBIT ist
zwar noch immer negativ, konnte aber aufgrund des verbesserten
Zuckerpreisniveaus gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert werden.

Ausblick

Trotz der weiterhin großen Herausforderungen aufgrund der COVID-19-Pandemie
rechnet AGRANA für das Geschäftsjahr 2021|22 mit einem deutlichen EBIT-Anstieg.
Beim Konzernumsatz wird von einem moderaten Anstieg ausgegangen. Das
Investitionsvolumen in den drei Segmenten wird mit rund 91 Mio. EUR deutlich
unter den geplanten Abschreibungen in Höhe von rund 121 Mio. EUR liegen.

Personalia

In der AGRANA Beteiligungs-AG erfolgt ein Wechsel beim von der Südzucker AG
nominierten AGRANA-Vorstandsmitglied: Frau Ingrid-Helen Arnold (52), MBA wurde
vom Aufsichtsrat der AGRANA Beteiligungs-AG mit Wirkung ab 1. Juni 2021 bis 30.
April 2024 zum Mitglied des Vorstands der AGRANA Beteiligungs-AG bestellt. Die
aus München stammende Vorständin der Südzucker AG wird bei AGRANA das Ressort
Interne Revision verantworten und folgt in dieser Funktion Herrn Dkfm. Thomas
Kölbl, der mit 31. Mai aus dem AGRANA-Vorstand ausscheiden und sich voll auf
seine Funktion als Finanzvorstand der Südzucker AG konzentrieren wird. Herr
Dkfm. Kölbl war über 15 Jahre im AGRANA-Vorstand tätig, wofür ihm der
Aufsichtsrat besonderen Dank ausspricht.

Über AGRANA

AGRANA veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu hochwertigen Lebensmitteln und
einer Vielzahl von industriellen Vorprodukten. Rund 9.000 Mitarbeiter
erwirtschaften an weltweit 56 Produktionsstandorten einen jährlichen
Konzernumsatz von rund 2,5 Mrd. EUR. Das Unternehmen wurde 1988 gegründet, ist
Weltmarktführer bei Fruchtzubereitungen sowie bedeutendster Produzent von
Fruchtsaftkonzentraten in Europa und im Segment Stärke bedeutender Produzent von
kundenspezifischen Kartoffel-, Mais- und Weizenstärkeprodukten sowie von
Bioethanol. AGRANA ist das führende Zuckerunternehmen in Zentral- und Osteuropa.

Diese Meldung steht auf Deutsch und Englisch unter www.agrana.com [https://
www.agrana.com/] zur Verfügung.

* Die Vorjahreswerte wurden gemäß IAS 8 angepasst
**Operatives Ergebnis vor operativen Abschreibungen
***Ergebnisanteil von Gemeinschaftsunternehmen, die nach der Equity-Methode
bilanziert werden
****Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte ausgenommen
Geschäfts- und Firmenwerte
*****Durchschnittlich im Geschäftsjahr beschäftigte Vollzeitäquivalente (FTEs –
Full-time equivalents)

Rückfragehinweis:
AGRANA Beteiligungs-AG

Mag.(FH) Hannes Haider
Investor Relations
Tel.: +43-1-211 37-12905
e-mail:

Mag.(FH) Markus Simak
Pressesprecher
Tel.: +43-1-211 37-12084
e-mail:

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Brenntag erzielt sehr starke Ergebnisse im ersten Quartal 2021 und navigiert vorausschauend durch wechselhafte Marktbedingungen

11.05.2021 – 07:00

Brenntag SE

Essen (ots)- Rohertrag* steigt auf 764,5 Mio. EUR um 7,4%**
– Operatives EBITDA*** steigt um 20,7% auf 300,3 Mio. EUR
– Neue globale Geschäftsbereiche Brenntag Essentials und Brenntag Specialties mit starken Ergebnissen erfolgreich gestartet
– Prognose bestätigt: Für das Geschäftsjahr 2021 erwartet Brenntag ein operatives EBITDA zwischen 1,08 und 1,18 Mrd. EUR
– Weiterhin gute Fortschritte bei der Umsetzung von Project Brenntag Brenntag (ISIN DE000A1DAHH0), der Weltmarktführer in der Distribution von Chemikalien und Inhaltsstoffen, berichtet sehr starke Ergebnisse im ersten Quartal 2021 und navigiert vorausschauend durch die wechselhaften Marktbedingungen. Die globalen Geschäftsbereiche Brenntag Essentials und Brenntag Specialties sind erfolgreich gestartet und tragen beide zu diesen positiven Ergebnissen bei. Christian Kohlpaintner, Vorstandsvorsitzender der Brenntag SE: “Mit unseren Ergebnissen sind wir sehr zufrieden. Im ersten Quartal 2021 hatte unsere Branche mit erheblichen Herausforderungen bezüglich der Lieferketten zu kämpfen, die Brenntag aber dank seiner engagierten Mitarbeitenden gut bewältigt hat. Die Produktverfügbarkeit und die schnellen, zuverlässigen Lieferungen waren im ersten Quartal ausschlaggebend für unseren Erfolg und für unsere Kunden von großer Bedeutung. Die globalen Geschäftsbereiche Brenntag Essentials und Brenntag Specialties haben beide mit starken Ergebnissen zu dieser positiven Entwicklung beigetragen.” Im ersten Quartal 2021 erwirtschaftete Brenntag Umsatzerlöse von 3.132,5 Mio. EUR. Der Rohertrag stieg um 7,4% auf 764,5 Mio. EUR, verglichen mit 750,7 Mio. EUR im Vorjahresquartal. Das operative EBITDA legte mit einem Anstieg um 20,7% gegenüber dem Vorjahreszeitraum noch stärker zu und erreichte 300,3 Mio. EUR. Das Ergebnis je Aktie betrug 0,63 EUR im Vergleich zu 0,74 EUR im Vorjahr. Der Rückgang ist auf einen einmaligen, außerordentlichen Anstieg der Rückstellungen im Zusammenhang mit einer Steuerprüfung bezüglich der Handhabung von Alkoholsteuern in der Vergangenheit zurückzuführen. Georg Müller, Finanzvorstand der Brenntag SE, sagte:”Trotz der anhaltend schwierigen gesamtwirtschaftlichen Bedingungen und der betrieblichen Herausforderungen konnten wir bei allen Kennzahlen sehr starke Ergebnisse erzielen. Wir konzentrieren uns weiter darauf, unseren Geschäftspartnern einen optimalen Service zu bieten und setzen dabei auf ein straffes Kostenmanagement. Zudem ist uns die Einführung des internen und externen Reportings der beiden globalen Geschäftsbereiche sehr gut gelungen.” Beide Geschäftsbereiche trugen zu den starken Ergebnissen bei Seit dem Go-Live am 1. Januar 2021 wird das Unternehmen in der neuen Organisationsstruktur mit zwei globalen Geschäftsbereichen gesteuert: Brenntag Essentials und Brenntag Specialties. Mit der neuen operativen Geschäftsstruktur, die eine klare Marktansprache ermöglicht, kann Brenntag seinen Geschäftspartnern einen besseren Service bieten und gezielter auf deren sich ändernde Bedürfnisse eingehen. Der Geschäftsbereich Brenntag Essentials, der vielfältige Industriezweige mit einem breiten Spektrum an Prozesschemikalien beliefert, trug im ersten Quartal 2021 mit außergewöhnlichen Ergebnissen zur geschäftlichen Entwicklung des Konzerns bei. Der Geschäftsbereich erzielte einen Rohertrag von 472,5 Mio. EUR (+7,1%) und berichtet ein sehr starkes operatives EBITDA von 194,1 Mio. EUR, 29,2% über dem Vorjahreszeitraum. Alle Segmente trugen zu den positiven Ergebnissen von Brenntag Essentials bei, wobei Nord- und Lateinamerika sowie die Region Asien Pazifik besonders stark waren. EMEA zeigte etwas geringere Wachstumsraten, verglichen mit der sehr starken Entwicklung in den vergangenen Quartalen. Der Geschäftsbereich Brenntag Specialties baut auf der Marktstellung des Unternehmens als größter Spezialchemikaliendistributeur der Welt auf und richtet den Fokus auf sechs ausgewählte Kundenindustrien: Nutrition, Pharma, Personal Care / HI&I (Home, Industrial & Institutional), Material Science (Coatings & Construction, Polymers, Rubber), Water Treatment und Lubricants. Mit einem Rohertrag von 284,3 Mio. EUR (+7,1%) und einem operativen EBITDA von 119,8 Mio. EUR (+9,2%) zeigte der Geschäftsbereich sehr positive Ergebnisse im ersten Quartal 2021. EMEA und Asien Pazifik verzeichneten in allen Branchen besonders starke Ergebnisse. Gute Fortschritte bei der Umsetzung von Project Brenntag Seit dem Go-Live der neuen operativen Geschäftsstruktur mit den globalen Geschäftsbereichen Brenntag Essentials und Brenntag Specialties am 1. Januar 2021 hat das Unternehmen bei der Umsetzung von Project Brenntag gute Fortschritte erzielt. Mit dem umfassenden Transformationsprogramm zielt Brenntag darauf ab, seine Stellung als Weltmarktführer weiter auszubauen und das Unternehmen auf nachhaltiges, organisches Ergebniswachstum auszurichten. Das erste Quartal stand ganz im Zeichen der konsequenten schrittweisen Umsetzung der Maßnahmen dieses Programms. Darüber hinaus konnten bei der Optimierung des globalen Standortnetzwerks deutliche Fortschritte erzielt werden. Von den rund 100 geplanten Standortschließungen wurden bereits mehr als 50 vollzogen. Zudem wurden seit Beginn des Transformationsprogrammes etwa 350 von den ungefähr 1.300 Stellen abgebaut, die innerhalb von zwei Jahren wegfallen sollen. Dabei setzt Brenntag weiterhin auf natürliche Fluktuation, einvernehmliche Aufhebungsverträge, Ruhestands- und Vorruhestandsregelungen, um die erforderlichen Anpassungen sozialverträglich vorzunehmen, und ist bestrebt, betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden. Prognose bestätigt Während die COVID-19-Pandemie weiterhin andauert, setzt Brenntag sein Krisenmanagement mit den entsprechenden Maßnahmen fort, da sie sich als wirksam erwiesen haben. Dem Unternehmen ist es gelungen, die Auswirkungen der Pandemie auf den Geschäftsbetrieb auf ein Minimum zu begrenzen und die Gesundheit der Beschäftigten und Geschäftspartner zu schützen. In Anbetracht der aktuellen Situation und der Ergebnisse des ersten Quartals bestätigt Brenntag die Prognose, dass das operative EBITDA für das gesamte Geschäftsjahr 2021 zwischen 1,08 und 1,18Mrd. EUR liegen wird. Das Unternehmen geht davon aus, dass beide Geschäftsbereiche zum Wachstum des operativen EBITDA beitragen werden. Pressekontakt: Verena BlaschkeBrenntag SEGlobal CommunicationsMesseallee 1145131 EssenDeutschlandTelefon: +49 (201) 6496-1213E-Mail: ://www.brenntag.com

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EANS-News: Oberbank AG / Vorzeitige Verlängerung des Mandates des Vorsitzenden des Vorstandes

10.05.2021 – 19:27

Oberbank AG

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verantwortlich.
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Vorstand/Stellungnahmen

Linz – Der Nominierungsausschuss des Aufsichtsrates der Oberbank AG hat heute
beschlossen, dem Gesamtaufsichtsrat die Verlängerung des Vorstandsmandates von
Generaldirektor Dr. Franz Gasselsberger, MBA um die gemäß § 75 Abs. 1 AktG
vorgesehene Höchstdauer von 5 Jahren, sohin bis zum 12. Mai 2027, vorzuschlagen.
Die Beschlussfassung über diesen Vorschlag obliegt dem Gesamtaufsichtsrat.

Rückfragehinweis:
Oberbank AG, Abteilung Sekretariat
Mag. Andreas Pachinger, Tel. 0043 / 732 / 7802 – 37460

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Untere Donaulände 28
A-4020 Linz
Telefon: +43(0)732/78 02-0
FAX: +43(0)732/78 58 10
Email:
WWW: www.oberbank.at
ISIN: AT0000625108, AT0000625132
Indizes: WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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yabeo führt Series A beim britischen Blockchain-Spezialisten Adhara an

10.05.2021 – 11:48

yabeo

München/London (ots) yabeo ist Co-Lead-Investor bei der erfolgreich abgeschlossenen Series A-Finanzierungsrunde des Blockchain B2B-FinTechs Adhara aus London. Adhara konnte insgesamt 7,5 Millionen US-Dollar einsammeln, neben yabeo sind unter anderem Force over Mass Capital (FOM/Großbritannien), Tokentus aus Deutschland und ConsenSys aus den USA Teil der Runde. Adhara ist einer der führenden Anbieter von Echtzeit-, Multiwährungs- und Liquiditätsmanagementlösungen auf Blockchain-Basis für Geschäftsbanken und Firmenkunden. Das frische Kapital des Experten für “De-Fi” (Decentralized Finance Networks) soll in die Erweiterung des Teams und in die Produktentwicklung fließen. Die Blockchain-Technologie hat das Potenzial, interne Geschäftsprozesse von Banken und Finanzorganisationen effizienter zu gestalten und zu automatisieren. Adhara bietet die passenden Produkte, um beispielsweise Liquidität und Fremdwährungen in Echtzeit zu verwalten und grenzüberschreitende Zahlungen zu verarbeiten. Als führendes Unternehmen im Enterprise-Blockchain-Bereich, hat Adhara zudem Erfahrung in der Abwicklung von komplexen Digital-Cash-Prozessen, einschließlich der Ausgabe von Central Bank Digital Currencies (so genannte CBDCs, wie beispielsweise der digitale Euro etc.) und andere Formen von tokenisierten Zahlungsmitteln auf Basis der Distributed-Ledger-Technologie (Ethereum) und Smart Contracts. Zu den Kunden gehören unter anderem Banken, Zentralbanken, Börsen, Zahlungsdienstleister und international agierende Unternehmen. In den kommenden Jahren ist eine weltweite Expansion vorgesehen. “Wir sind sehr froh, dass wir diese Investitionsrunde mit so starken institutionellen Investoren wie FOM und yabeo erfolgreich abschließen konnten. Das versetzt uns in die Lage, der ideale Softwarepartner für Geschäftsbanken bei der Umstellung auf Echtzeit-Liquiditätsabwicklung zu sein. Zudem ist es unser Ziel, der bevorzugte Softwarepartner für Systemintegratoren oder für Unternehmen, die Liquiditätsberatung anbieten, zu sein”, sagt Julio Faura, CEO und Co-Gründer von Adhara. Gerrit Seidel, Geschäftsführer von yabeo, betont: “Es gibt ein großes Marktinteresse und ein riesiges Potenzial im Bereich der CBDC und dem Echtzeit-Liquiditätsmanagement für Geschäftsbanken. Adhara weist eine starke Erfolgsbilanz im Bereich De-Fi-basierter Banking-Lösungen auf und hat ein einzigartiges Produktportfolio. Wir freuen uns, dass wir den Weg eines Unternehmens mit dieser umfassenden Erfahrung und den besonderen Fähigkeiten aktiv mitgestalten können.” “Adhara hat seine Fähigkeit, internationale Zahlungslösungen anzubieten, bereits durch eine Reihe erfolgreicher strategischer Kundenengagements bewiesen. Wir freuen uns, diese Runde zu unterstützen, die sich auf die Skalierung einer noch größeren Kundenreichweite und ein größeres Engagement in den nächsten Jahren fokussiert”, sagt Filip Coen, Partner bei Force Over Mass Capital. yabeo baut mit dem Investment in Adhara sein Portfolio im Bereich FinTech und InsureTech weiter aus. Bislang ist das Unternehmen in diesem Bereich unter anderem in die Unternehmen Solarisbank, Pair Finance, MoLo (UK) sowie CLARK und Coya investiert. Pressekontakt: Thomas DoriathDORIATH KommunikationTel: +49 176/24244283Email:

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Lohnt sich die Allianz IndexSelect? Die Experten von Tappe Consulting klären auf

10.05.2021 – 11:23

TAPPE CONSULTING AG

Bielefeld (ots) Als Experten für Versicherungs- und Finanzdienstleistung klären wir bei Tappe Consulting AG unsere Kunden über versteckte Kosten und Gebühren auf und beraten zu den bestmöglichen Produkten in diesem Bereich. Dabei sind wir nicht an einzelne Anbieter und Produkte gebunden und können Sie dadurch frei und unabhängig beraten. Nachfolgend möchten wir Ihnen zeigen, ob sich eine Anlage in das Produkt “IndexSelect” der Allianz lohnt. Das Produkt “Allianz IndexSelect” Bei Allianz IndexSelect handelt es sich um ein Produkt zur Altersvorsorge. Die garantierte Verzinsung beträgt aktuell 0,00 % pro Jahr. Kunden der Allianz, welche sich für diesen Tarif entscheiden gehen eine Wette auf den Index EURO STOXX 50 ein. Suggeriert wird hier eine direkt Beteiligung am attraktiven Index, was sich beim genaueren prüfen jedoch als Marketing-Floskel entpuppt, da es sich hierbei lediglich eine freiwillige Überschussbeteiligung der Allianz handelt. Kunden profitieren von den positiven Monatsrenditen des Index, wobei sie maximal mit 3,5% pro Monat daran beteiligt werden. Negative Renditen des Index werden ohne einen derartigen “Cap” berücksichtigt. Jährlich wird die Rendite der positiven Monate (derzeit jedoch maximal 3,5%) und die vollständige Rendite der negativen Monate miteinander aufgerechnet. Selbst wenn der Index eines vergangenen Jahres dabei 11 positive Monate hatte und die Wirtschaft sich in dem Jahr sehr gut entwickelt hat, aber jedoch ein Monat verstärkt negativ war, kann das Ergebnis des Allianz-Kunden aufgrund des Caps negativ ausfallen. In dem Fall erhält der Kunde eine Rendite von 0,00 %. Und bei einem positiven Jahresergebnis profitiert der Kunde ebenfalls nicht vollständig von dem Ergebnis. In dem Fall schreibt die Allianz ihrem Kunden nur 75% (Partizipationssatz) des positiven Ergebnis gut, welches jedoch “eingeloggt” wird und damit in den Folgejahren nicht mehr entnommen werden kann. Im nächsten Jahr beginnt das Spiel dann von vorn. Die Höhe des Caps und der Partizipationssatz wird von der Allianz jährlich neu festgelegt und wurde in den letzten Jahren regelmäßig reduziert. Die tatsächlich für den Kunden zu erwartende Rendite ist damit für die Zukunft sehr ungewiss und nicht absehbar. Experten wie der Vermögensberater David Tappe sprechen hier von einer Blackbox und raten Sparern grundsätzlich von solchen “undurchsichtigen Produkten” ab. Die Kosten für das Versicherungsprodukt “Allianz IndexSelect” setzen sich zum einen aus den Abschluss- und Vertriebskosten von 2,5 % (diese erhält üblicherweise der Berater für den Vertragsabschluss) und den Verwaltungskosten in Höhe von 2 % bei der Einmalanlage, bei der monatlichen Besparung je Rate sogar 4,5 %, zusammen. Zudem kostet die Verwaltung des Vertragsguthaben jährlich 0,6 %. Zusätzlich kommen hier noch erhebliche weitere jährlich Kosten hinzu; für den Renditeverlust aus den entgangenen Gewinnen aufgrund des oben beschriebenen Caps und des Partizipationssatzes Nehmen wir an, Sie möchten monatlich 300 Euro für Ihre Altersvorsorge in diesen Vertrag einsparen. In 26 Jahre wäre das insgesamt eine Einzahlung von 93.600 Euro. Allein für den Abschluss werden Kosten von 2.340 Euro fällig, die hauptsächlich der Berater erhält. Diese Kosten werden gleichmäßig auf die Einzahlungen der ersten 5 Jahre verteilt. Das führt dazu, dass der Vertrag in diesem Zeitraum weniger Kapital enthält, als Sie einzahlen. Zusätzlich fallen jedes Jahr 162 Euro an fixen Verwaltungskosten an und weitere prozentuale Verwaltungskosten, die sich auf das angesparte Guthaben beziehen. Dementsprechend sind diese am Anfang noch gering, aber mit fortlaufender Vertragsdauer immer höher. In unserem konkreten Beispiel belaufen sich die Vertragskosten für die gesamte Laufzeit auf über 50.000 Euro! Ausbezahlt werden am Ende insgesamt 105.041 Euro. Damit beträgt die Rendite rund 0,87 % und liegt damit weit unter der Inflation. Die monatliche Rente aus dem Vertrag beträgt 284 Euro. Berücksichtigen Sie dann noch den Kaufkraftverlust, wird klar, dass Sie weit weniger aus dem Vertrag zurückbekommen als Sie einzahlen. Für einen Ausgleich der Versorgungslücke im Rentenalter ist diese Anlage nicht geeignet. Unser Fazit Wir überprüfen auch Ihren Vertrag auf versteckte Kosten. Wir zeigen Ihnen gerne Möglichkeiten für eine höhere Rendite, mit denen Sie mehr aus Ihrem Geld machen können. Wir möchten Ihnen helfen, Ihre Altersvorsorge sinnvoll zu gestalten und Sie vor negativen finanziellen Überraschungen im Rentenalter bewahren. Pressekontakt: TAPPE CONSULTING AGAm Lenkwerk 933609 BielefeldRuben Schäfer01520

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Auswertung von Steuergo.de: Nordrhein Westfalen startet als schnellstes ins Steuerjahr 2021

10.05.2021 – 11:01

SteuerGo

Berlin (ots) Die Finanzämter haben laut eigenen Angaben im März damit begonnen, die Steuererklärungen der Bundesbürger für das Steuerjahr 2020 zu bearbeiten. Vorher stand die für die Bearbeitung der Steuererklärungen notwendige Software den Finanzämtern nicht zur Verfügung. Das Steuererklärungs-Portal www.steuergo.de hat jetzt ausgewertet, welche Bundesländer am schnellsten in das Steuerjahr gestartet sind. Berücksichtigt wurden die ersten 250 Steuerbescheide, die Kund*innen von SteuerGo aus den jeweiligen Bundesländern erhalten haben. Am schnellsten arbeiteten demnach die Finanzämter in Nordrhein-Westfalen. Die ersten 250 Steuerbescheide gingen am 9.3. aus Nordrhein-Westfalen ein. Rund 13 Tage später folgt Bayern an zweiter Stelle, dicht gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern mit 14 Tagen Verzögerung im Vergleich zum schnellen Nordrhein-Westfalen. Am langsamsten ist das Saarland ins Steuerjahr gestartet, mit einer Verzögerung von 34 Tagen im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen. Trotz Corona starten die Bundesländer ähnlich schnell wie im Vorjahr in die Steuer-Saison. “Ein Grund hierfür können die ergriffenen Maßnahmen und die effiziente Arbeit in den Finanzämtern sein”, sagt Felix Bodeewes, Geschäftsführer von SteuerGo. Auch in den beiden Vorjahren hatte Nordrhein-Westfalen die schnellsten Finanzämter. Der Grund: In dem Bundesland wird die Steuersoftware für die Länder federführend mitentwickelt. Journalisten erhalten die Rangliste der Bundesländer auf Anfrage. Die Daten sind zur Veröffentlichung unter Angabe der Quelle www.steuergo.de frei. Über SteuerGo.de: Der mehrfache ausgezeichnete Testsieger SteuerGo.de ist eine der meistgenutzten Online-Steuererklärung Deutschlands. Das Programm erlaubt auch Steuerlaien eine schnelle Erstellung und Abgabe der Einkommensteuererklärung ohne Installation und Aktualisierung einer Software. Die Anwendung kennt die geltenden Bestimmungen und Gesetze genau und gibt automatisch individuelle Steuertipps. SteuerGo ist für fast alle Steuerzahler geeignet. Die Anwendung kann bis zur Abgabe der Steuererklärung komplett kostenlos getestet werden. Die Software kann an jedem Browser oder per App genutzt werden. Das Besondere: SteuerGo funktioniert nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Englisch, Polnisch, Rumänisch, Kroatisch, Serbisch und Bosnisch. Pressekontakt: Pressekontakt:Felix : (030) 420246-42

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Jahresabschluss 2020: M.M.Warburg & CO wächst solide

10.05.2021 – 10:38

M.M.Warburg & CO (AG & Co.) Kommanditgesellschaft auf Aktien

Ein DokumentPresseinformation_MMW_Jahresergebnis2020.pdfPDF – 126 kB

Hamburg (ots)- Zins- und Provisionsüberschuss steigen
– Assets under Management and Administration wachsen
– Keine negativen Auswirkungen der Pandemie auf das Kreditbuch
– Agile und reibungslose Umstellung der Arbeitsprozesse auf dezentrale Strukturen
– Konsequente Ausrichtung auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit Die M.M.Warburg & CO Gruppe GmbH (Konzernobergesellschaft) mit der im Mittelpunkt der Aktivitäten stehenden unabhängigen Privatbank M.M.Warburg & CO (Warburg Bank) konnte mit modernsten Bankdienstleistungen auch im Pandemiejahr 2020 wachsen. Der Jahresabschluss zeigt Erfolge in strategischen Kernbereichen sowie bei wichtigen Kennzahlen auf. Joachim Olearius, Sprecher der Partner: “Die Ergebnisse des Jahres 2020 verdeutlichen, dass wir auch in diesem schwierigen Jahr durch das großartige Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unsere Position am Markt ausbauen konnten.” Plus bei Assets under Management and Administration Das Volumen der Assets under Management and Administration im Konzern (Warburg Gruppe) stieg deutlich an: von EUR 69,8 Mrd. im Vorjahr auf EUR 76,2 Mrd. in 2020. Der mit dem Verkauf der Schweizer Tochter Private Client Partners AG verbundene Abgang von Mitteln in Höhe von EUR 1,7 Mrd. konnte mehr als kompensiert werden. Auch das Depotbankvolumen legte zu – von EUR 30,2 Mrd. in 2019 auf EUR 33,9 Mrd. in 2020. Daraus ergibt sich ein Betrag von insgesamt mehr als EUR 110 Mrd., der der Warburg Gruppe anvertraut ist. Zinsüberschuss und Provisionsüberschuss gestiegen Die Ertragslage der Warburg Gruppe entwickelte sich positiv: Der Zinsüberschuss konnte 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 14,5 Prozent auf EUR 50,2 Mio. (Vorjahr EUR 43,8 Mio.) gesteigert werden. Ebenso entwickelte sich der Provisionsüberschuss positiv, er wuchs 2020 um 2,2 Prozent auf EUR 154,3 Mio. (EUR 150,9 Mio.). Das Anwachsen des Zinsüberschusses gelang trotz einer Verringerung der Risikoaktiva, wozu unter anderem reduzierte Bundesbankeinlagen und damit vermiedene Negativzinsen beitrugen. Beim Provisionsüberschuss verzeichnete man unter anderem bei Erträgen aus dem Wertpapier- und Verwahrstellengeschäft Zuwächse. Weitere Informationen zur Geschäftsentwicklung der Warburg Gruppe Der Verwaltungsaufwand sank trotz erheblicher Beratungskosten und verstärkter Investitionen vor allem in IT-Strukturen von EUR 199,4 Mio. im Vorjahr um 2,4 Prozent auf EUR 194,6 Mio. in 2020. Hierzu trug im Wesentlichen ein Rückgang des Personalaufwands bei. Die Nettovorsorge für Einzelrisiken im Kreditgeschäft betrug insgesamt EUR -22,4 Mio. gegenüber EUR -79,8 Mio. für 2019 und war nochmals geprägt von Risikovorsorgemaßnahmen in Bezug auf das nicht strategische Schiffskreditgeschäft. Doch schon im ersten Quartal 2021 konnte die Entwicklung an den Schiffsmärkten genutzt werden, um durch Verkäufe das Portfolio um 70 Prozent abzubauen. Dies wird im laufenden Geschäftsjahr zu einer Non-Performing-Loan-Quote von weniger als drei Prozent führen. Das Jahresergebnis vor Steuern belief sich auf EUR -6,7 Mio., eine Verbesserung um EUR 33,6 Mio. gegenüber dem Jahr 2019 (EUR -40,3 Mio.). Ohne Berücksichtigung der Risikovorsorge für Schiffsfinanzierungen wäre schon für das Geschäftsjahr 2020 ein positives Ergebnis ausgewiesen worden. Die Cost Income Ratio liegt bei 92,2 Prozent (Vorjahr: 98,8 Prozent). Die Konzernbilanzsumme ist um EUR 861 Mio. auf EUR 7.165 Mio. angestiegen (Vorjahr: EUR 6.304 Mio.). Der wesentliche Grund für den Anstieg sind Geldaufnahmen bei der Deutschen Bundesbank, die im Rahmen der Aktiv-/Passivsteuerung unter anderem in Wertpapieranlagen investiert wurden. Kapitalquoten Die Kernkapitalquote der Warburg Bank liegt bei 15,7 Prozent und konnte gegenüber dem Vorjahreswert (14,7 Prozent) deutlich verbessert werden. Gleiches gilt für die harte Kernkapitalquote, die bei 13,9 Prozent (13,1 Prozent) liegt. Nach Feststellung des Jahresabschlusses werden die genannten Kapitalquoten bei 15,8 Prozent bzw. 14,0 Prozent liegen (15,8 Prozent bzw. 14,1 Prozent). Die Kernkapitalquote für die Warburg Gruppe (aufsichtsrechtliche Gruppe) liegt bei 10,3 Prozent und konnte gegenüber dem Vorjahreswert (10,0 Prozent) leicht verbessert werden. Gleiches gilt für die harte Kernkapitalquote, die bei 8,8 Prozent (Vorjahr: 8,6 Prozent) liegt. Nach Billigung des Konzernabschlusses werden die genannten Kapitalquoten gegenüber dem Vorjahr unverändert bei 10,7 bzw. 9,2 Prozent liegen. Mitarbeiter Die Personalfluktuation entsprach 2020 mit rund 5,4 Prozent den Planungen (Vorjahr 8,7 Prozent). Ende 2020 beschäftigte die Warburg Gruppe 963 Mitarbeiter (Vorjahr: 929). Konzentration abgeschlossen Nach dem Verkauf der Schweizer Tochter Private Client Partners AG ist die Warburg Gruppe nun endgültig ausschließlich von Standorten in zehn Städten Deutschlands aus aktiv. Die Ausrichtung auch auf international aktive Kunden, im Ausland sesshafte Kunden und ein Asset Management mit weltweitem Anlagefokus wird beibehalten. Nachhaltigkeit als Zukunftsfaktor Für wichtige Impulse und Stabilität sorgte neben der Digitalisierung auch das Zukunftsfeld Nachhaltigkeit, das die Warburg Bank 2020 weiter in den Fokus rückte. Nachhaltigkeitsaspekte sind in der Geschäftshistorie in allen Geschäftsbereichen fest verankert. Für immer mehr Portfolien spielen ESG-Kriterien eine Rolle, sowohl für Privatanleger als auch für institutionelle Investoren. Die besondere Expertise Warburgs in diesem Bereich zeigt sich unter anderem darin, dass der ESG-basierte Warburg Invest Global Challenges Indexfonds von der Zeitschrift ECOreporter als “Nachhaltigkeitsbester” auch in der Performance ausgezeichnet wurde. Im April 2021 erreichte der Fonds erstmals ein Volumen von mehr als EUR 400 Mio. Joachim Olearius: “Wachsende Teile der uns anvertrauten Assets werden nach ESG-Kriterien gemanagt. Diese Entwicklung, die dem Wunsch vieler Kunden und unserer eigenen Überzeugung entspricht, werden wir in Zukunft weiter vorantreiben und damit über Kapitalanlagen einen Beitrag zu einer sauberen Erde sowie nachhaltigem Wachstum leisten.” Starkes Research für Stabilität in unsicheren Zeiten Die feste Verankerung von Nachhaltigkeitsgrundsätzen geht bei Warburg mit einer in Deutschland einzigartig starken Aufstellung im Bereich Kapitalmarkt-Research kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) einher. Mit 23 Analysten und mehr als 200 abgedeckten Werten ist Warburg Marktführer im KMU-Research und leistet einen bedeutenden Beitrag für Transparenz und Stabilität der Kapitalmärkte. Im vergangenen Jahr wurde das Research-Team um weitere Analysten und einen neuen Standort in Frankfurt vergrößert. Die bestehende Kooperation mit der größten polnischen Bank PKO Bank Polski zum Vertrieb des Researchs an deren Kunden in Polen, Tschechien und Ungarn wurde um eine weitere Kooperation mit der französischen Bank CIC zum Vertrieb von Researchdienstleistungen in Frankreich und Nordamerika ergänzt. Über die Saleseinheiten der Bank konnten auch 2020 erfolgreich Kapitalplatzierungen sichergestellt werden. Eine weitere Alleinstellung Warburgs liegt im herausragenden Makro-Research um Warburg-Chefvolkswirt Carsten Klude. Bereits zum dritten Mal haben Carsten Klude und sein Team 2020 den renommierten Forecast Accuracy Award von Consensus Economics gewonnen. Die Auszeichnung bewertet die Genauigkeit volkswirtschaftlicher Prognosen. Auch das Aktienresearch von Warburg konnte einen großen Erfolg verbuchen. Mit 13 Refinitiv Starmine Analysten Awards belegte Warburg 2020 den Spitzenplatz. Die Awards zeichnen neben der Qualität der Aktienempfehlungen auch die Treffgenauigkeit von Gewinnschätzungen für das Börsenjahr 2019 aus. Innovative digitale Produkte am Markt gut angenommen Die konsequente Ausrichtung auf das Zukunftsfeld Digitalisierung hat sich bewährt. Die Digitalisierungsstrategie wurde im Zuge der Pandemie beschleunigt umgesetzt. Das hat dazu geführt, dass alle Leistungen stabil erbracht werden konnten und digitale Angebote für Kunden konsequent ausgebaut wurden. Mit der digitalen Schuldverschreibung der Vonovia SE hat sich Warburg erstmals als exklusiver Investor an einer neuartigen Transaktion einer digitalen Schuldverschreibung über die Blockchain beteiligt. Weitere Online-Angebote haben sich im Corona-Jahr 2020 besonders bewährt. Die Anwendung OWNLY, die als digitales Family Office eine Übersicht über komplexe Vermögen ermöglicht, hat im Jahr 2020 mehr als zwei Milliarden Euro an Vermögenswerten abgebildet. Dabei sind neben den Konten und Depots bei unterschiedlichen Banken auch Immobilienvermögen sowie sonstige Vermögensgegenstände in die Übersicht einbezogen. Die Anwendung wird im Laufe des Jahres 2021 als Warburg Family Finance auch den Kunden des Warburg Private Bankings zur Verfügung stehen. Der Warburg Navigator als digitale Vermögensverwaltung für Privatanleger mit geringeren Anlagevolumina ermöglicht als fundierte Alternative zur zeitintensiven, eigenständigen Aktien- oder Fondsauswahl gerade in Niedrigzinszeiten einen transparenten Zugang an die Kapitalmärkte und wird zunehmend nachgefragt. Alle Strategien im Navigator können auch nach Nachhaltigkeitskriterien ausgerichtet werden. Joachim Olearius: “In Zeiten von Niedrigzinsen und möglicher Inflation ist es wichtig, dass Anleger jederzeit transparente Informationen zu den Kapitalmärkten erhalten und daraufhin fundierte Entscheidungen treffen, die schnell umgesetzt werden. Das bieten wir mit unseren digitalen Angeboten – auch für kleinere Vermögen.” Ausblick Die Corona-Pandemie hat eine Krise ausgelöst, deren Auswirkungen sich derzeit kaum abschätzen lassen. Eine beispiellos lockere Geld- und Fiskalpolitik und die schnell entwickelten Impfstoffe wecken die Hoffnung, dass sich die Konjunktur bald wieder erholt. Während der Krise haben viele Menschen in Deutschland große Ersparnisse angehäuft. Hieraus könnte sich in Zukunft eine große Nachfrage entwickeln, sobald sich die Corona-Lage entspannt. Dann steht nach der hohen Staatsverschuldung zudem die Rückkehr zu einer soliden Finanzpolitik an. Die enorme Verschuldung deutet jedoch darauf hin, dass die Zentralbanken die Zinsen noch lange niedrig halten werden. 2021 werden die Aktienmärkte weiterhin unter dem Eindruck der Pandemie stehen – sehr positiv bislang: Das niedrige Zinsumfeld wird dazu führen, dass Aktienkäufe, aktiv gemanagte Fonds sowie Exchange Traded Funds (ETF) und Derivate klassische Sparprodukte wie Tagesgeldkonten mehr und mehr ablösen. Bei langfristigen Anlegern steht ein Boom von Sparplänen bevor. Die individuelle Beratung durch erfahrene Privatkundenbetreuer behält in diesem Umfeld große Bedeutung. Diese verantwortungsvolle Dienstleistung lässt sich nicht durch neue Anbieter wie etwa Neobrokern ersetzen. Erfahrene digitale Vermögensverwalter – wie zum Beispiel Warburg Navigator – werden in diesem Marktumfeld einen Aufschwung erleben. Zudem wird der ökologische, soziale und gesellschaftliche Nutzen von Finanzprodukten für viele Anleger nach der Krise immer mehr zum Thema. So wird die Zahl der ESG-Emittenten und -Anlageprodukte weiter wachsen. Das Kapitalmarktgeschäft verzeichnet seit Jahresbeginn ebenfalls eine positive Entwicklung. Die Experten des Corporate Finance der Warburg Bank haben bereits in den ersten Monaten des Jahres 2021 umfangreiche Kapitalmaßnahmen für deutsche Unternehmen begleitet. So wurde zum Beispiel der Elektronik-Dienstleister Katek Group bei seinem erfolgreichen Börsengang oder der Schienentechnikkonzern Vossloh bei der Platzierung einer Hybridanleihe über EUR 150 Mio. unterstützt. Im Kreditgeschäft setzt Warburg derzeit eine Ausplatzierung eines umfangreichen Portfolios an institutionelle Investoren um. Für die Schiffsmärkte ist nach den Krisenjahren eine anhaltende Erholung zu verzeichnen. Angesichts der aktuell starken Entwicklung sowie den erheblichen Wertkorrekturen, die gerade bei Landesbanken auch den Steuerzahler Milliarden gekostet haben, stellt sich die Frage, ob es richtig war, die Korrekturen unter hohem zeitlichem Druck vorzunehmen. Nicht zuletzt hat infolge der Restrukturierungen die maritime Wirtschaft Deutschlands großen Schaden genommen und im internationalen Wettbewerb erheblich an Bedeutung verloren. Nach dem Auslaufen der staatlichen Pandemiehilfen wird sich in naher Zukunft herausstellen, welche Unternehmen – und welche Banken – die Krise überstehen. M.M.Warburg & CO hat seine Beständigkeit in 223 Jahren bewiesen und wird aus den Herausforderungen dieser Zeit gestärkt hervorgehen. Exkurs: Steuerforderungen beglichen Von 2007 bis 2011 führte die Warburg Bank Geschäfte mit deutschen Aktientiteln über den Dividendenstichtag aus. Die Warburg Bank hat jeweils den vollen Kaufpreis für die Aktien einschließlich des Kapitalertragsteueranteils an die Deutsche Bank AG als inländische Depotbank des Aktienverkäufers gezahlt. Diese wäre im Leerverkaufsfall als die den Verkaufsauftrag ausführende Stelle gemäß § 44 Abs. 1 Satz 3 EStG a.F. verpflichtet gewesen, die Steuer aus dem erhaltenen Bruttokaufpreis an den Fiskus abzuführen, bevor sie im Rahmen des Eindeckungsgeschäfts weitergezahlt wurde, was sie laut Ermittlungen und Gerichtsverfahren pflichtwidrig unterlassen hat. Die demgemäß nicht abgeführten Steuern wurden später allein gegenüber der Warburg Gruppe geltend gemacht. Mit Zahlungen an das Finanzamt über insgesamt EUR 155 Mio. sind die festgesetzten Steuern nunmehr vollständig beglichen.Damit hat die Warburg Gruppe sichergestellt, dass dem Fiskus kein Schaden entsteht. Die beiden Hauptgesellschafter der Warburg Gruppe haben der Gesellschaft durch ihre Beiträge die Zahlungen ermöglicht und damit ein beispielloses Bekenntnis zu ihrem Unternehmen und dem Finanzplatz Hamburg abgegeben. Dieses Bekenntnis ist nicht als Schuldeingeständnis zu verstehen. Auch nach fünf Jahren mit unbelegten Behauptungen und Vorwürfen hat die Einschätzung, dass die Warburg Bank bei allen Geschäften die gesetzlichen Regeln eingehalten hat, unverändert Bestand. Gegen die Initiatoren, Abwickler und Profiteure der Geschäfte wurden inzwischen Klagen auf Schadensersatz eingereicht. Auf Antrag der CDU gemeinsam mit DIE LINKE und der fraktionslosen Abgeordneten Frau von Treuenfels-Frowein (FDP) hat die Hamburgische Bürgerschaft einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss eingesetzt. Dieser soll eine behauptete und bisher durch nichts belegte unzulässige Einflussnahme der Politik auf die Finanzverwaltung untersuchen. Er dient ausschließlich politischen Zwecken im beginnenden Bundestagswahlkampf und richtet sich vorwiegend gegen den SPD-Kanzlerkandidaten Olaf Scholz. Dabei wird eine Rufschädigung der Warburg Gruppe, ihrer Mitarbeiter und ihrer Gesellschafter als Kollateralschaden bedenkenlos in Kauf genommen. Die Warburg Gruppe hat bereits mehrfach klargestellt, dass es von ihrer Seite keine unzulässige Einflussnahme auf Politik oder Verwaltung gegeben hat. In der Sitzung des Ausschusses vom 30. April 2021 hat Olaf Scholz die Vorwürfe als “haltlose Schauermärchen” zurückgewiesen. Zum gesamten Themenkomplex finden sich ausführliche Informationen und Stellungnahmen unter https://www.mmwarburg.de/de/publikationen/thema-cum-ex/ Pressekontakt: Ansprechpartner Presse:Martin Wehrle, Leiter KommunikationTel.: +49 40 3282-2235Thies Jonas, KommunikationTel.: +49 40 3282-2165E-Mail:

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Der neue ARAG Top-Schutzbrief / Starkes Leistungspaket mit innovativen nachhaltigen Komponenten

10.05.2021 – 10:31

ARAG

Düsseldorf (ots)- Aktualisierung des bekannten Leistungsumfangs
– ProKlima-Vorteil für umweltbewusste Kunden
– Neue Leistungen auf Bahnreisen und im ÖPNV
– Elektro- und Hybridfahrzeuge mitversichert
– Abschleppen zur Wunschwerkstatt im Umkreis von 50 km
– Verbesserung der Kernleistungen für den Fahrzeugausfall und auf Reisen Das gute Gefühl reist mit – ob auf dem Weg ins Büro, zum Einkauf, im Urlaub oder auf Geschäftsreise: Der ARAG Top-Schutzbrief der ARAG Allgemeine ist immer dabei und gibt ein sicheres Gefühl. Die ab sofort erhältliche neue Tarifgeneration setzt jetzt auch nachhaltige Impulse – vom ProKlima-Beitragsvorteil bis hin zur Versicherung von Elektro- und Hybridfahrzeugen – und bietet ein insgesamt erweitertes bedarfsgerechtes Leistungspaket. ProKlima-Vorteil – Mehr für die Umwelt tun, weniger Beitrag zahlen Schutzbrief-Kunden, die mit einem Auto mit E-Kennzeichen, einer BahnCard oder einer Jahres- beziehungsweise Monatskarte im Abonnement für den öffentlichen Nahverkehr unterwegs sind, zahlen beim neuen ARAG Top-Schutzbrief über die gesamte Vertragslaufzeit 5 Prozent weniger Beitrag. “Das Thema Nachhaltigkeit spielt bei uns im ARAG Konzern eine wichtige Rolle. Mit dem neuen ProKlima-Vorteil und weiteren Leistungen schaffen wir jetzt auch für unsere umweltbewussten Schutzbrief-Kunden einen nachhaltigen Mehrwert”, erläutert Dr. Matthias Maslaton, Konzernvorstand Vertrieb, Produkt und Innovation bei der ARAG SE. Bus und Bahn – Neue Leistungen im Schutzbriefpaket Neben dem ProKlima-Vorteil bietet der ARAG Top-Schutzbrief ab sofort auch neue passende Leistungen rund um das nachhaltige Reisen und im ÖPNV. Kommt es beispielsweise bei Bahnreisen im Inland zu Verspätungen, werden Anschlussverbindungen verpasst oder fällt sogar eine Verbindung ganz aus, kümmert sich die ARAG schnell und unkompliziert um alternative Reise- oder Übernachtungsmöglichkeiten. Auch der Nahverkehr wird nicht vergessen: Fahren im Winter aufgrund unvorhersehbarer Witterungsverhältnisse keine Busse mehr oder wird der Schienenverkehr eingestellt, gibt es nun auch einen Taxikosten-Zuschuss. Leistungen fürs Reisen mit dem Auto ausgebaut – E-Autos und Hybridfahrzeuge mitversichert Darüber hinaus wurde der Versicherungsschutz des neuen ARAG Top-Schutzbriefs um Elektro- und Hybridfahrzeuge erweitert. Bei Bedarf wird auch der Transport des E-Autos zur nächstgelegenen Ladestation organisiert. Unabhängig vom Fahrzeugtyp wurden zudem die Leistungen rund um die Pannen- und Unfallhilfe zeitgemäß ausgebaut. Kann beispielsweise ein Fahrzeug an der Schadenstelle nicht wieder fahrbereit gemacht werden, organisiert und zahlt die ARAG das Abschleppen des Fahrzeugs einschließlich des Gepäcks und der mitgereisten Tiere in die Wunschwerkstatt des Kunden innerhalb von 50 km Entfernung vom Schadenort. Zudem wurden zahlreiche Leistungen ausgebaut. Persönlicher Schutz – Haustiere mit abgedeckt Ein weiteres Novum des neuen ARAG Top-Schutzbriefs gilt speziell für Tierhalter: Bei Krankheit, einer Panne oder einem Unfall kümmert sich die ARAG um die artgerechte Heimreise des Tieres. Falls notwendig, organisiert sie zudem die Unterbringung in einer Tierpension inklusive Kostenübernahme. Der neue ARAG Top-Schutzbrief kostet mit Geltungsbereich Europa für Singles 64,00 Euro und für Familien 68,00 Euro; bei weltweiter Geltung zahlen Singles 74,35 Euro und Familien 79,00 Euro. Kann der Kunde den ProKlima-Vorteil nutzen, werden von der jeweiligen Prämie 5 Prozent abgezogen. Hier erhalten Sie nähere Informationen zum neuen ARAG Top-Schutzbrief. Pressekontakt: Jennifer KallweitPressereferentin ARAG SETelefon: 0211 963-3115 Fax: 0211 963-2220E-Mail: www.ARAG.com

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KfW-ifo-Mittelstandsbarometer: Kleine und mittlere Unternehmen schlagen sich wacker

10.05.2021 – 10:19

KfW

Frankfurt am Main (ots)- Mittelständisches Geschäftsklima steigt im April zum dritten Mal in Folge
– Verbesserungen sowohl bei Geschäftslage als auch bei Erwartungen
– Hoffnung auf Aufschwung in zweiter Jahreshälfte wächst Die anhaltende Corona-Pandemie erfordert weiterhin strikte Eindämmungsmaßnahmen und bis zu einer Immunisierung der breiten Bevölkerung ist es trotz der Fahrt aufnehmenden Impfkampagne noch ein langer Weg. Andererseits erholt sich die Weltwirtschaft spürbar, angetrieben von den Schwergewichten USA und China. In diesem von widersprüchlichen Signalen geprägten Umfeld schlagen sich die mittelständischen Unternehmen in Deutschland wacker, wie das aktuelle KfW-ifo-Mittelstandsbarometer zeigt: Ihr Geschäftsklima nimmt im April um 1,4 Zähler auf -0,3 Saldenpunkte und damit das dritte Mal in Folge zu. Die Urteile zur Geschäftslage klettern dabei um 1,3 Zähler auf -4,2 Saldenpunkte. Die Geschäftserwartungen legen um +1,7 Zähler zu und erreichen mit nun 3,3 Saldenpunkten den höchsten Stand seit zwei Jahren. Auch in den Großunternehmen zieht die Stimmung im April weiter an, wenn auch nur schwach (+0,3 Zähler auf 6,9 Saldenpunkte). Treiber sind diesmal ausschließlich die besseren Urteilen zur aktuellen Geschäftslage, die um 6,8 Zähler auf 4,8 Saldenpunkte steigen und damit erstmals seit Juni 2019 wieder die Nulllinie übertreffen. Die Erwartungen der Großunternehmen geben um fast ebenso deutliche 6,2 Zähler auf jetzt 13,9 Saldenpunkte nach. Angesichts der rekordnahen Verbesserung der Erwartungen um mehr als 14 Zähler auf ein Zehnjahreshoch im Vormonat ist dies als Konsolidierung zu betrachten, bei der angebotsseitige Produktionshemmnisse aufgrund von Engpässen bei wichtigen Vorleistungsgütern wie etwa Halbleitern eine Rolle gespielt haben dürften. Der Blick in die Branchen zeigt, dass aktuell vor allem Unternehmen mit ausgeprägter Orientierung auf die internationalen Märkte hinsichtlich des Geschäftsklimas vorn liegen. Sie profitieren besonders vom Aufschwung der Weltwirtschaft. Demnach führt das exportstarken Verarbeitenden Gewerbe die Stimmungstabelle im April mit großem Abstand an: In der mittelständischen Industrie klettert das Geschäftsklima um 3,8 Zähler auf 10,6 Saldenpunkte und in der Großindustrie um 1,5 Zähler auf 21,3 Saldenpunkte. Die globale wirtschaftliche Belebung zieht zudem die Großhandelsunternehmen nach oben. (Mittelständler: +2,3 Zähler auf 1,8 Saldenpunkte; Großunternehmen: +5,5 Zähler auf 9,3 Saldenpunkte). In den Binnenbrachen sind die Stimmungssignale im April gemischt. Erfreulich ist die anhaltende Aufhellung des Geschäftsklimas im Einzelhandel trotz fortbestehender Einschränkungen (Mittelständler: +3,8 Zähler auf -3,9 Saldenpunkte; Großunternehmen: +3,8 Zähler auf -5,0 Saldenpunkte). Auf ohnehin unterdurchschnittlichem Niveau rückläufig ist die Stimmung hingegen bei den Dienstleistungen (Mittelständler: -2,4 Zähler auf -14,0 Saldenpunkte; Großunternehmen -0,4 Zähler auf -3,1 Saldenpunkte). Im Bauhauptgewerbe, das ähnlich wie die Industrie über Engpässe bei Vorleistungsgütern klagt, geht die Stimmung im April ebenfalls nach unten (Mittelständler: -1,4 Zähler auf 7,5 Saldenpunkte; Großunternehmen: -2,1 Zähler auf -1,7 Saldenpunkte). “Das mittelständische Geschäftsklima steigt im April zum dritten Mal in Folge, was nach der altbekannten Daumenregel den Beginn eines Aufschwungs signalisiert”, sagt Dr. Fritz Köhler-Geib, Chefvolkswirtin der KfW. “Die Unternehmen blicken hoffnungsvoll in die Zukunft, immer mehr von ihnen setzen auf eine erfolgreiche Eindämmung der Pandemie und einen Aufschwung im späteren Jahresverlauf. Die Chancen dafür, dass diese Hoffnung sich erfüllt, stehen gut – wenn die Neuinfektionen konsequent eingedämmt werden und das Impftempo weiter zunimmt. Deutschland kann dann im zweiten Halbjahr dank Nachholeffekten bei den bislang untersagten Dienstleistungen und im Handel einen kräftigen Wachstumsschub sehen. In der Industrie ist die Auftragslage bereits jetzt blendend.” Das aktuelle KfW-ifo-Mittelstandsbarometer ist abrufbar unter www.kfw.de/mittelstandsbarometer Pressekontakt: KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 FrankfurtKommunikation (KOM), Christine VolkTel. +49 (0)69 7431 3867, Fax: +49 (0)69 7431 3266,E-Mail: , Internet: www.kfw.de

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Korrektur: Rath AG / Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)

10.05.2021 – 10:16

Rath AG

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Die Darstellung des am 30.04.2021 veröffentlichten ESEF-Jahresfinanzberichts der
Rath Aktiengesellschaft wird aufgrund eines formellen Fehlers in der Gestaltung
des ESEF „report package“ korrigiert. Die vorliegende – nunmehr korrigierte –
Version des ESEF „report package“ ersetzt die am 30.04.2021 veröffentlichte
Version. Das korrigierte ESEF „report package“ enthält eine Version des
Jahresfinanzberichtes im Format xHTML als Datei. Jene Version des
Jahresfinanzberichtes blieb inhaltlich unverändert, wobei die Korrektur der
zuvor veröffentlichten Version dadurch erfolgte, dass die Inhalte aus zwei
separaten xHTML-Dateien zu einer xHTML-Datei zusammengeführt wurden.

Hiermit gibt die Rath AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht
werden:

Bericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 10.05.2021
Veröffentlichungsort:
https://www.rath-group.com/investor-relations/finanzinformationen

Ursprüngliche Mitteilung:
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EANS-Hinweisbekanntmachung: Rath AG / Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1
BörseG (ESEF-Format) – ANHANG

Hiermit gibt die Rath AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht
werden:

Bericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 30.04.2021
Veröffentlichungsort:
https://www.rath-group.com/investor-relations/finanzinformationen

Rückfragehinweis:
Andreas Pfneiszl ()

Ende der ursprünglichen Mitteilung euro adhoc
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Rückfragehinweis:
Andreas Pfneiszl ()

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Rath AG
Walfischgasse 14
A-1015 Wien
Telefon: +43 1 513 4427-0
FAX: +43 1 513 4428-87
Email:
WWW: www.rath-group.com
ISIN: AT0000767306
Indizes: WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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EANS-Adhoc: Biogena Group Invest AG / Biogena Group tritt in Verhandlungen ein, die Markenrechte NICApur zur veräußern

10.05.2021 – 10:00

Biogena

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Unternehmen
10.05.2021

Salzburg –
Zwtl.: Biogena Group tritt in Verhandlungen ein, die Markenrechte NICApur zur
veräußern

Salzburg (10. Mai 2021) Biogena Group Invest AG (ISIN: ATBIOGENA005) gibt
bekannt, dass Verhandlungen gestartet wurden, die Marke NICApur zu veräußern.
Ein großer Marktteilnehmer aus Deutschland bekundet starkes Interesse die Marke
NICApur zu übernehmen, um den Vertrieb in Deutschland und Österreich zu
forcieren. Aus diesem Grund wurden konkrete Vertragsverhandlungen begonnen.

Über die Biogena Group: Die Biogena Group ist eine operativ tätige
Unternehmensgruppe im Bereich hochwertige Mikronährstoffpräparate, an der die
Biogena Group Invest AG beteiligt ist. Die Geschäftstätigkeit der Biogena Group
ist die Entwicklung und der Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen im
Bereich Gesundheit und Ernährung. Schwerpunkte liegen insbesondere auf den
Bereichen Eisen-, Mineralstoff- und Osteoporose-Produktinnovationen sowie neuen
integrierten Lösungen im Bereich betriebliche Gesundheitsförderung. Die Biogena
Group ist in ihrem Segment Markführer in Österreich und exportiert in über 40
Länder weltweit.

Rückfragehinweis:

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Biogena Group Invest AG
Strubergasse 24
A-5020 Salzburg
Telefon: 0662/23 11 11-5890
FAX:
Email:
WWW: http://www.biogena-investors-club.com
ISIN: ATBIOGENA005
Indizes: ATX
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Deutscher Factoring-Verband bestätigt Vorstand

10.05.2021 – 10:00

Deutscher Factoring-Verband e.V.

Berlin (ots) Die Mitglieder des Deutschen Factoring-Verbandes e.V. haben drei der bisherigen Vorstände im Amt bestätigt und für drei weitere Jahre gewählt: Rudolf Gellrich (im Vorstand seit 2017), Hauke Kahlcke (im Amt seit 2008) und Michael Menke (seit 2014 im Vorstand des Verbands). Michael Menke bleibt weiterhin Sprecher des Vorstandes. Das weitere Vorstandsmitglied, Helmut Karrer, stand aufgrund des noch andauernden Mandats in 2021 nicht zur Wahl. Der gesamte Vorstand bleibt also unverändert. Die Kundenzahlen des Deutschen Factoring-Verbandes e.V. sanken, mutmaßlich auch pandemiebedingt, in 2020 um 7,8 Prozent auf nun rund 82.400 Kunden. Hingegen blieb der Gesamtumsatz 2020 (bezogen auf die Umsätze der Mitglieder des Deutschen Factoring-Verbandes) stabil und konnte sogar ein leichtes Plus von 1,3 Prozent verzeichnen (279,2 Mrd. Euro), wozu Wachstumsimpulse besonders aus dem B2C-Factoring (nun mit 7,2 Mrd. Euro, ein Plus von 26,5 Prozent innerhalb nur eines Jahres) beigetragen haben. Diese Entwicklung ist u.a. verstärkten Onlineeinkäufen zuzuschreiben. Die Verbandsmitglieder repräsentieren dabei rund 98 Prozent des verbandlich organisierten Factoring-Marktes in Deutschland gemessen am Factoring-Umsatz. Sie sind daher maßgebliche Benchmark für den gesamten deutschen Factoring-Markt. Nähere Informationen zum Factoring-Markt 2020 finden Sie unter www.factoring.de. Pressekontakt: Deutscher Factoring-Verband e.V.Dr. jur. Alexander M. Moseschus, VerbandsgeschäftsführerBehrenstr. 73, 10117 BerlinTelefon: 030-20 654 654, Fax: 030-20 654 656E-Mail:

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Verband der Privaten Bausparkassen bestätigt Führung

10.05.2021 – 08:30

Verband der privaten Bausparkassen e.V.

Berlin (ots) Bernd Hertweck (53) ist als Vorstandsvorsitzender des Verbands der Privaten Bausparkassen e.V. für eine weitere Amtszeit wiedergewählt worden. Dem ehrenamtlichen Verbandsvorstand gehört er seit 2013 an. Hertweck ist Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse AG und Leiter des Geschäftsfelds Wohnen im Wüstenrot & Württembergische-Konzern. In den Verbandsvorstand wiedergewählt wurden Henning Göbel (55), Vorsitzender des Vorstands der BHW Bausparkasse AG, und Reinhard Klein (61), Vorsitzender des Vorstands der Bausparkasse Schwäbisch Hall AG. Neu in den Verbandsvorstand wurde Jörg Phlippen (60) gewählt, Mitglied des Vorstands der Debeka Bausparkasse AG. Er folgt auf Frank Leinemann (65), Mitglied des Vorstands der Signal Iduna AG Bauspar AG, der altersbedingt nach sechs Jahren im Verbandsvorstand für eine erneute Kandidatur nicht mehr zur Verfügung stand. Der Verband hat aktuell drei Themen in den Mittelpunkt seiner Arbeit gerückt: soziale Wohnraumversorgung; Positionierung der Wohneigentumsidee als Zukunfts- und Generationenvorsorge und Motor der Vermögensbildung; sowie Beitrag der Bausparkassen zur Erreichung anspruchsvoller Klimaschutzziele. Pressekontakt: Alexander NothaftLeiter KommunikationVerband der Privaten Bausparkassen

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EANS-Adhoc: Bank für Tirol und Vorarlberg AG / Dividendenausschüttung

07.05.2021 – 17:44

Bank für Tirol und Vorarlberg AG

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Ausschüttungen/Dividendenbeschlüsse
07.05.2021

Innsbruck –
BANK FÜR TIROL UND VORARLBERG AKTIENGESELLSCHAFT
BEKANNTMACHUNG

Die 103. ordentliche Hauptversammlung der Aktionäre unserer Gesellschaft vom 7.
Mai 2021 hat beschlossen, für das Geschäftsjahr 2020 eine Dividende von EUR 0,12
pro Stamm-Stückaktie und Vorzugs-Stückaktie auf das zum 31.12.2020
dividendenberechtigte Grundkapital von EUR 68.062.500,– auszuschütten.

Demgemäß entfällt auf

je Stück Stammaktie
ein Betrag
von…………………………………………………………………………………..
EUR 0,12

je Stück Vorzugsaktie
ein Betrag
von…………………………………………………………………………………..
EUR 0,12

abzüglich 27,5 % KESt.

Die Ausschüttung der Dividende erfolgt ab 18. Mai 2021.

Handel ex Dividende an der Börse ab 14. Mai 2021
Record Date (Nachweisstichtag “Dividende”): 17. Mai 2021

Innsbruck, am 7. Mai 2021
Der Vorstand

Rückfragehinweis:
Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft
Bereich Recht und Beteiligungen
Dr. Stefan Heidinger
+43-505333-1500

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Stadtforum 1
A-6020 Innsbruck
Telefon: +43(0)5 05 333
FAX: +43(0)5 05 333- 1408
Email:
WWW: www.btv.at
ISIN: AT0000625504, AT0000625538
Indizes: WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Höhenangst an der Börse / Was Anleger jetzt wissen müssen

07.05.2021 – 11:16

Itzehoer Aktien Club GbR

Itzehoe (ots) Immer wieder neue Höchststände. Auch im April ging die Rallye der Aktien-Indizes Dax und Dow Jones weiter. Warum dennoch kaum Jubelstimmung unter Börsianern herrscht, erklärt Jörg Wiechmann – der Geschäftsführer des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) gibt einen Einblick in Börsenpsychologie. Die einen haben ihre Aktien beim Corona-Crash verkauft. Nun schauen sie den steigenden Kursen hinterher und warten auf die Gelegenheit zum Wiedereinstieg. Die anderen haben ihre Aktien noch und müssten sich freuen. Doch sie plage die Höhenangst, sagt Wiechmann: Könnten die Gewinne bei einer Kurskorrektur verloren gehen? Eine Glaskugel gebe es auch im IAC trotz jahrzehntelanger Börsenerfahrung nicht, sagt der Geschäftsführer. Aber die Börse mache selten das, was die Mehrheit der Anleger erwarte, denn: “Die Anleger selbst verursachen ja die kurzfristigen Kursschwankungen.” Erwarten die meisten steigende Kurse, haben sie bereits Aktien – also kaufen zu wenige, um die Kurse wirklich in die Höhe zu treiben. Die aktuelle Lage analysiert Wiechmann so: “Sollte die Börse tatsächlich fallen, stehen schnell zahlreiche Käufer bereit.” Denn viele Anleger hielten sich aus Höhenangst mit Käufen zurück, andere warteten auf die Korrektur. “Das stützt die Kurse und begrenzt das Korrektur-Potenzial.” Komme diese nicht, würden viele Anleger ihre Bedenken früher oder später über Bord werfen – und das befeuere die Rallye weiter. An der Wall Street heiße dieses Phänomen “Wall of Worry”: Entlang der “Wand der Sorgen” steigen die Kurse, so lange die Sorgen vor einer Korrektur überwiegen. So könnten Anleger mit Höhenangst aktuell auf dem falschen Fuß erwischt werden, sagt Wiechmann. Doch langfristig führe der Weg für die Kurse ohnehin nach oben, das Warten auf eine Korrektur sei immer eine Wette gegen die Zeit. “Und eine solche Spekulation ist um ein Vielfaches gefährlicher als das aktuell erreichte Kursniveau.” Pressekontakt: Nils PetersenFondsmanagerTel: +49 4821 6793-36Fax: +49 4821 6793-19E-Mail: ähige Bilder finden Sie unter:www.iac.de/aktienclub/main/index.php?id=fotosAnmeldung zu unserem monatlichen Newsletter unter:www.iac.de/newsletter_ots

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Raiffeisen Bank International AG / Quartalsbericht

07.05.2021 – 09:45

Raiffeisen Bank International AG

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
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Hiermit gibt die Raiffeisen Bank International AG bekannt, dass folgende
Finanzberichte veröffentlicht werden:

Bericht: Quartalsbericht
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 07.05.2021
Veröffentlichungsort:
https://www.rbinternational.com/resources/RBI-Investor/rbi-investor/2021/2021-05
-07%20Q1%20Bericht%20RBI.pdf

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Am Stadtpark 9
A-1030 Wien
Telefon: +43 1 71707-2089
FAX: +43 1 71707-2138
Email:
WWW: www.rbinternational.com
ISIN: AT0000606306
Indizes: ATX
Börsen: Wien, Luxembourg Stock Exchange
Sprache: Deutsch

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EANS-News: Raiffeisen Bank International AG / RBI: Zwischenbericht 1. Quartal 2021 Konzerngewinn deutlich verbessert auf EUR 216 Millionen trotz anhaltenden Gegenwinds

07.05.2021 – 07:30

Raiffeisen Bank International AG

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Quartalsbericht

Wien – RBI: Zwischenbericht 1. Quartal 2021
Konzerngewinn deutlich verbessert auf EUR 216 Millionen trotz anhaltenden
Gegenwinds

* Zinsüberschuss stabil gegenüber dem Vorquartal; Nettozinsspanne spiegelt die
Überliquidität wider
* Provisionsüberschuss trotz schwächerer Wechselkurse und verlängerter Lockdowns
fast vollständig erholt
* Verwaltungsaufwendungen im Jahresvergleich um 5% gesunken
* Neubildungsquote von 0,35% aufgrund sehr geringer Neubildungen für
ausgefallene Kredite (Stage 3)
* Konzernergebnis im Jahresvergleich um 22% auf EUR 216 Millionen verbessert,
unterstützt durch niedrigere Risikokosten
* Kundenkredite seit Jahresbeginn um 1% gestiegen
* Harte Kernkapitalquote stabil bei 13,6% (inkl. Ergebnis des ersten Quartals)

Erfolgsrechnung in EUR Q1/2021 Q1/2020 Q4/2020
Millionen*
Zinsüberschuss 767 881 765
Provisionsüberschuss 434 448 466
Handelsergebnis und
Ergebnis aus 5 37 (2)
Fair-Value-Bewertungen
Verwaltungsaufwendungen (692) (732) (777)
Betriebsergebnis 567 689 470
Übriges Ergebnis (38) (82) 5
Staatliche Maßnahmen (130) (167) (28)
und Pflichtabgaben
Wertminderungen auf
finanzielle (79) (153) (133)
Vermögenswerte
Ergebnis vor Steuern 321 286 314
Ergebnis nach Steuern 243 207 230
Konzernergebnis 216 177 205

Bilanz in EUR Millionen 31/03/2021 31/12/2020
Forderungen an Kunden 91.861 90.671
Verbindlichkeiten gegenüber 104.211 102.112
Kunden
Bilanzsumme 176.152 165.959
Risikogewichtete Aktiva 81.362 78.864
gesamt (RWA)

Kennzahlen 31/03/2021 31/12/2020
NPE Ratio 1,8% 1,9%
NPE Coverage Ratio 61,2% 61,5%
Harte Kernkapitalquote (inkl. 13,6% 13,6%
Ergebnis)
Eigenmittelquote (inkl. 18,1% 18,4%
Ergebnis)

Kennzahlen Q1/2021 Q1/2020 Q4/2020
Nettozinsspanne
(durchschnittl. 1,94% 2,43% 1,97%
zinstragende Aktiva)
Cost/Income Ratio* 55,0% 51,5% 62,3%
Neubildungsquote
(durchschnittl. 0,35% 0,66% 0,58%
Forderungen an Kunden)
Konzern-Return-on- 6,5% 5,6% 6,6%
Equity
Ergebnis je Aktie in 0,59 0,49 0,55
EUR

* Ab 1. Jänner 2021 werden nicht-ertragsabhängige Steuern in den
Verwaltungsaufwendungen (bisher im sonstigen betrieblichen Ergebnis) und
Beiträge zur Einlagensicherung im Posten staatliche Maßnahmen und Pflichtabgaben
(bisher in den Verwaltungsaufwendungen) dargestellt. Auch die Vorjahreswerte
wurden diesen Änderungen angepasst.

Ausblick

Der Ausblick bleibt unverändert.

Rückfragehinweis:
John P. Carlson, CFA
Group Investor Relations
Raiffeisen Bank International AG
Am Stadtpark 9
1030 Wien, Österreich

Telefon +43-1-71 707-2089
www.rbinternational.com

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Am Stadtpark 9
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FAX: +43 1 71707-2138
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WWW: www.rbinternational.com
ISIN: AT0000606306
Indizes: ATX
Börsen: Wien, Luxembourg Stock Exchange
Sprache: Deutsch

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