AfD-Politiker Gnauck vom MAD als Extremist eingestuft

27.07.2021 – 17:11

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Potsdam (ots) Der Brandenburger AfD-Politiker Hannes Gnauck ist vom Bundesamt für den Militärischen Abschirmdienst als Extremist eingestuft worden. Das hat die Bundeswehr auf Anfrage des rbb bestätigt. Gnauck tritt für die AfD im Wahlkreis 57 (Uckermark-Barnim I) als Direktkandidat bei der Bundestagswahl an. Gnauck sei weiterhin Soldat im Verantwortungsbereich der Panzergrenadierbrigade 41, so ein Sprecher der Brigade. Die behördlichen Ermittlungen zu einem disziplinarrechtlichen Verfahren dauerten an. Mit der veränderten Einstufung des MAD in die Stufe Rot scheinen sich die Erkenntnisse nun zu verdichten – nach rbb-Informationen war Gnauck wegen Hinweisen auf mangelnde Verfassungstreue zunächst der Stufe Orange zugeordnet worden. Wegen des laufenden Verfahrens ist er seit dem vergangenen Jahr vom Dienst freigestellt. Die Kaserne darf Gnauck nur nach Aufforderung betreten und auch keine Uniform mehr tragen. Seine Bezüge erhalte er aber weiter bis das Verfahren abgeschlossen sei – das hatte Gnauck dem rbb bereits im Frühjahr bestätigt. Die Einstufung als Extremist ist das deutlichste Signal, das der Militärische Abschirmdienst in diesem Bereich setzen kann: Bei einem entsprechenden Verdacht nutzt die Behörde ein Ampelsystem: Von Gelb über Orange bishin zu Rot wie im Fall von Hannes Gnauck. Im Jahr 2019 benannte der MAD insgesamt 19 Soldaten als Extremisten in Stufe Rot; bei 38 weiteren fand das Amt Hinweise auf mangelnde Verfassungstreue (Stufe Orange). Pressekontakt:Rundfunk Berlin-BrandenburgLandespolitik BrandenburgChef vom DienstTel.: +49 (0)331 979 93-22 Rundfunkbeitrag für gutes Programm.

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SWR / “SWR Aktuell Sommerinterview” mit Bernd Gögel (AfD) im Hörfunk, Fernsehen und Internet

27.07.2021 – 15:51

SWR – Südwestrundfunk

Stuttgart (ots)AfD-Fraktionsvorsitzender Bernd Gögel im SWR Aktuell Sommerinterview mit Georg Bruder / Dienstag, 27. Juli 2021 in “SWR Aktuell Baden-Württemberg” im Fernsehen, Hörfunk und online unter SWR.de/bwIm heutigen “SWR Aktuell Sommerinterview äußerte sich Bernd Gögel, zwei Monate vor der Bundestagwahl; zu den Themen Klimaschutz, der Querdenker-Bewegung und steigenden Corona-Infektionszahlen. Das Thema Kilmaschutz werde insgesamt mit “zu großer Hektik angegangen”, sagte der AfD-Fraktionsvorsitzende Gögel. Er räumte aber ein: “Das Klima verändert sich, die Katastrophen werden häufiger, die Extreme werden stärker und da hat der Mensch sicher einen Anteil daran.” Es gebe aber auch Menschen in seiner Partei, der AfD, die dies bezweifelten. “Da gehöre ich aber nicht dazu”, so Gögel. In seiner Jugend habe es zwei Milliarden Menschen auf der Erde gegeben, mittlerweile seien es acht Milliarden “Da kann niemand behaupten, dass das keinen Einfluss auf die Umwelt hat. Von daher ist es zu begrüßen, wenn weniger schädliche Stoffe oder Gase in die Atmosphäre ausgeblasen werden.” “Querdenker-Bewegung ist ins Extreme abgeglitten” Auf die Frage, ob er sich von der Querdenken-Bewegung distanziere, meinte Gögel: “Ja, weil sie ins Extreme abgeglitten ist und damit kann sie die Bürger, die normalen Bürger, nicht mehr vertreten.” Noch vor der Landtagswahl hatte Gögel seine Partei als den verlängerten Arm der Bewegung ins Parlament gesehen. Inzidenzwerte allein sind nicht mehr aussagekräftig Für den Herbst rechnet auch Gögel wieder mit steigenden Infektionszahlen. Allerdings seien Inzidenzwerte allein nicht mehr aussagekräftig: “Wir müssen auch die Verläufe in den Krankenhäusern und Arztpraxen berücksichtigen.” Er sei davon überzeugt, dass mit einer “Durchimpfung die schweren Verläufe” auch deutlich zurück gehen werde. Das “SWR Aktuell Sommerinterview” mit Bernd Gögel ist am heutigen Dienstag, 27. Juli 2021, ab 19:30 Uhr im SWR Fernsehen zu sehen und auf SWR.de/bw abrufbar. Die nächsten Sommerinterviews im Überblick: Freitag, 30. Juli 2021, Hans-Ulrich Rülke (FDP), Fraktionsvorsitzender. Moderation: Georg Bruder Dienstag, 3. August 2021, Thomas Strobl (CDU), Innenminister, Moderation: Stephanie Haiber Freitag, 6. August 2021, Andreas Stoch (SPD), Landes- und Fraktionsvorsitzender, Moderation: Stephanie Haiber Das am 23. Juli geführte SWR Aktuell Sommerinterview findet sich unter SWR.de: Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen), Ministerpräsident Moderation: Stephanie Haiber Weitere Informationen auf http://swr.li/swraktuell-sommerinterview-gögel Fotos über ARD-Foto.de Pressekontakt:Ursula Foelsch, Tel. 0711 929 11034,

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Erwin Rüddel (CDU) zur Finanzierung der 24-Stunden-Betreuung: “Das ist die Quadratur des Kreises”

27.07.2021 – 15:28

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Erwin Rüddel, nennt die Ausarbeitung der Rahmenbedingungen für Pflegekräfte und Pflegebedürftige und deren Finanzierung das große Thema in den Koalitionsverhandlungen und der nächsten Legislaturperiode. “Wir haben auf der einen Seite einen belasteten Haushalt aber auch belastete Sozialkassen, auf der anderen Seite müssen wir die Pflegekräfte, sei es also hier im Inland oder ob sie aus dem Ausland kommen, ordentlich, gut bezahlen, aber es muss für die Pflegebedürftigen bezahlbar sein. Das ist die Quadratur des Kreises”, so Rüddel im ARD-Mittagsmagazin. “Diese Aufgabe müssen wir aber lösen und wir werden unsere Pflege in Deutschland nicht lösen können oder zufriedenstellend lösen können, wenn wir auch nicht zusätzlich diese Pflegekräfte aus dem osteuropäischen Ausland haben und hier darf es nicht dazu kommen, dass wir mehr prekäre Arbeitsbedingungen schaffen, sondern wir müssen hier Rahmenbedingungen schaffen, mit denen alle zufrieden sind und die bezahlbar sind.” Pressekontakt:Rundfunk Berlin-BrandenburgARD-MittagsmagazinTel.: 030 – 97993 –

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TUI verlängert 4,7 Milliarden Euro Kreditlinien bei Banken bis Sommer 2024

27.07.2021 – 15:26

TUI AG

Hannover (ots)TUI, 19 internationale Banken und KfW vereinbaren erfolgreich die Laufzeitverlängerung der revolvierenden Kreditfazilitäten (RCF) in Höhe von insgesamt 4,7 Milliarden Euro bis Sommer 2024Konzern hat damit angesichts anhaltender Corona-Einschränkungen mehr Zeit und Flexibilität bei Umsetzung der geplanten RefinanzierungsschritteZiel bleibt schnelle Rückführung der staatlichen Kredite Die TUI AG hat ihre bestehenden Kreditlinien bis Sommer 2024 verlängert. Das verschafft dem Konzern mehr Zeit und Flexibilität und stärkt TUI in einem Marktumfeld mit Corona-Einschränkungen. Ziel des Konzerns bleibt eine schnelle Rückführung der staatlichen Kredite, sobald mehr Urlaubsländer wieder stabil bereist werden können und sich der erfolgreiche Neustart des Tourismus weiter nachhaltig fortsetzt. Die Nachfrage und das Interesse an Reisen ist in Europa und in den internationalen Märkten der TUI weiter auf erfreulich hohem Niveau. Das gut angelaufene Sommergeschäft konzentriert sich aktuell wie erwartet auf wenige Urlaubs-Destinationen, wie Griechenland, Spanien und Zypern, den Inlandstourismus sowie Kreuzfahrten der Konzerngesellschaft TUI Cruises sowie die großen Hotel- und Clubmarken der TUI Group – RIU, TUI Blue und Robinson. TUI hat mit den 19 privaten Banken und der KfW vereinbart, die Fälligkeit der Kreditlinie in Höhe von insgesamt 4,7 Milliarden Euro um zwei Jahre auf den Sommer 2024 zu verlängern. Auf Basis des aktuellen TUI-Ratings beträgt die Marge nach Verlängerung für die RCF Tranchen 4,50 Prozent per annum. Zum 26. Juli 2021 standen der TUI pro-forma liquide Mittel von rund 2,9 Milliarden Euro zur Verfügung (unter Berücksichtigung des angekündigten Verkaufs von 21 Immobilien an die Familie Riu und in Form ungezogener Kreditlinien). TUI Vorstandsvorsitzender Fritz Joussen: “TUI kehrt auf den Wachstumspfad zurück. Wir sind mit unseren Reiseveranstaltern, den Hotel- und Kreuzfahrtmarken bestens aufgestellt und wir werden nach der Corona-Krise effizienter und digitaler sein. Die Banken unterstützen unsere Strategie, unseren Weg der Transformation und sehen die Stärken der TUI nach der Corona-Krise. Wir sind jetzt bis Sommer 2024 mittelfristig finanziert. Das schafft Stabilität und Flexibilität so lange Corona-Beschränkungen noch das Geschäft und die Märkte beeinflussen. Die Sommersaison 2021 ist gut gestartet, die Nachfrage nach Urlaub und Reisen ist weiter in allen europäischen Märkten der TUI hoch. Impfen ist weiter der Schlüssel zu mehr Freiheiten für alle und auch für das Reisen.” Die revolvierenden Kreditfazilitäten der TUI Group belaufen sich aktuell auf 4,8 Milliarden Euro. Aus regulatorischen Gründen bedingt durch den Brexit kann die Kreditlinie einer britischen Bank (rund 80 Millionen Euro Cash und 25 Millionen Euro Garantielinie) nicht über den Sommer 2022 verlängert werden, so dass sich danach die Kreditlinien bis 2024 auf insgesamt 4,7 Milliarden Euro belaufen. Die aktuellen Kreditfazilitäten der TUI Group setzen sich zusammen aus 1,75 Milliarden Euro Kreditlinie 20 privater Banken (inkl. 215 Millionen Euro Garantielinie) 1,8 Milliarden Euro KfW aus erstem Stabilisierungspaket 1,05 Milliarden Euro KfW aus zweitem Stabilisierungspaket 0,2 Milliarden Euro KfW und private Banken aus letztem Stabilisierungspaket Darüber hinaus wurden bereits im Vorfeld der Verlängerung die anstehenden Covenant Tests (Überprüfung finanzieller Kennzahlen) zum 30.09.2021 und 31.03. 2022 ausgesetzt. Über die TUI Group Die TUI Group ist der weltweit führende Touristikkonzern und weltweit aktiv. Sitz des Konzerns ist Deutschland. Die Aktie der TUI notiert im FTSE 250, dem Leitindex der Londoner Wertpapierbörse, sowie im Freiverkehr in Deutschland. Der TUI Konzern bietet für seine 28 Millionen Kunden, davon 21 Millionen in den europäischen Landesgesellschaften, integrierte Services aus einer Hand. Die gesamte touristische Wertschöpfungskette wird unter einem Dach abgebildet. Dazu gehören über 400 Hotels und Resorts mit Premium-Marken wie RIU, TUI Blue und Robinson und 15 Kreuzfahrtschiffe, von der MS Europa und der MS Europa 2 in der Luxusklasse und Expeditionsschiffen bis zur Mein Schiff-Flotte der TUI Cruises und Kreuzfahrtschiffen bei Marella Cruises in Großbritannien. Zum Konzern zählen außerdem europaweit führende Veranstaltermarken und Online-Vermarktungsplattformen, fünf Fluggesellschaften mit mehr als 100 modernen Mittel- und Langstrecken-Flugzeugen und über 1.000 Reisebüros. Neben dem Ausbau des Kerngeschäfts mit Hotels, Kreuzfahrten über erfolgreiche Joint Ventures und Aktivitäten in den Urlaubsdestinationen setzt die TUI verstärkt auf den Ausbau digitaler Plattformen. Der Konzern wandelt sich zu einem Digitalunternehmen. Die globale Verantwortung für nachhaltiges wirtschaftliches, ökologisches und soziales Handeln ist Kern unserer Unternehmenskultur. Die von TUI initiierte TUI Care Foundation setzt mit Projekten in 25 Ländern auf die positiven Effekte des Tourismus, auf Bildung und Ausbildung sowie die Stärkung von Umwelt- und Sozial-Standards. Sie unterstützt so Urlaubsdestinationen in ihrer Entwicklung. Die weltweit tätige TUI Care Foundation initiiert Projekte, die neue Chancen für die kommende Generation schaffen. Pressekontakt:TUI GroupGroup Corporate & External AffairsKuzey EsenerKonzernkommunikationTel. +49 (0) 511 566

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BVMW-Gesundheitsbeirat: Beschränkung des öffentlichen Lebens für nicht Geimpfte ist vertretbar

27.07.2021 – 15:22

BVMW

Berlin (ots) Der neu gegründete Beirat Gesundheit des BVMW ist zu seiner konstituierenden Sitzung unter der Leitung seines Sprechers Prof. Dr. iur. Dr. med. Alexander Ehlers zusammengetroffen. Nach der Begrüßung durch BVMW-Chefvolkswirt Dr. Hans-Jürgen Völz wurden namhafte Mitglieder aus dem Gesundheitssektor als Beiratsmitglieder berufen. Diese sind Daniel Bahr, Dr. Hans-Ulrich Holtherm, Dr. Klaus Reinhardt, Jürgen Stihl, Andreas Storm, Johannes Weith, Walter Reithmaier und Dr. Johannes Zwick.* Vor dem Hintergrund steigender Fallzahlen in der Covid-19-Pandemie und der damit einhergehenden Befürchtung eines weiteren Lockdowns, appelliert der Beirat an ein verantwortungsvolles Verhalten der Gesellschaft und die Einhaltung geltender Abstands- und Hygieneregeln. Der BVMW schließt aus der Diskussion des Beirats Gesundheit, dass weitere Maßnahmen erforderlich sind, um das sich verschärfende Infektionsgeschehen einzudämmen. Die Befolgung der AHA-Formel ist daher anzuraten. Die Tatsache, dass auch geimpfte Personen das Virus weitergeben können, verdeutlicht die Dringlichkeit, diese Maßnahmen bis zur Erreichung der Herdenimmunität zu verlängern. Darüber hinaus sollte die Incentivierung der SARS-CoV-2-Impfung das Gebot der Stunde sein, um den weiteren Verlauf der Pandemie zu regulieren. Impfanreize, wie niedrigschwellige Impf-Angebote ohne Anmeldung, sollten zu diesem Zweck entwickelt werden. Zudem sollte perspektivisch die Beschränkung diverser Bereiche des öffentlichen Lebens für nicht Geimpfte in Betracht gezogen werden. Juristisch ist dies vertretbar, auch in Hinblick auf die Gleichheit vor dem Gesetz. Ungeimpfte stellen für sich und andere Personen ein höheres Risiko dar, weshalb ein differenziertes Vorgehen gerechtfertigt wäre. Auch ethisch wäre eine solche Entscheidung unter Erfüllung bestimmter Voraussetzungen vertretbar. In Bereichen, in denen besonders enger Körperkontakt vorherrscht, wie beispielsweise bei Festivals oder Konzerten, sollte eine Impflicht in Erwägung gezogen werden. “Höchste Priorität ist und bleibt es”, so BVMW-Bundesgeschäftsführer Markus Jerger, “einen weiteren Lockdown zu verhindern und der Wirtschaft keine weiteren Belastungen mehr aufzuerlegen. Denn eine gesunde Bevölkerung braucht eine gesunde Wirtschaft”. Gesundheitsaspekten ist stets in angemessener Weise Rechnung zu tragen. Der BVMW behält sich vor, aufgrund der sich verändernden Infektionslage, angepasste Handlungsempfehlungen zu geben. Der Beirat Gesundheit des BVMW steht dem Präsidium, dem Vorstand und der Bundesgeschäftsführung des Verbandes zu allen gesundheitspolitischen Herausforderungen mit Bezug zum Mittelstand beratend zur Seite. Ihm gehören erfahrene, hochrangige Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik an, die über profunde Kenntnisse aus dem Gesundheitssektor verfügen und sich in besonderer Weise den gesundheitspolitischen Belangen kleiner und mittelständischer Betriebe in Deutschland verbunden fühlen. *Daniel Bahr (Bundesgesundheitsminister a.D., Vorstandsmitglied Allianz Krankenversicherung), Dr. Hans-Ulrich Holtherm (Leiter der Abteilung Gesundheitsschutz, Gesundheitssicherheit, Nachhaltigkeit im Bundesministerium für Gesundheit), Dr. Klaus Reinhardt (Präsident der Bundesärztekammer), Jürgen Stihl (Mitglied des Vorstandes B. Braun Melsungen AG), Andreas Storm (Staatssekretär a.D., Vorsitzender des Vorstands DAK Gesundheit), Johannes Weith (Bereichsleiter Politik und Beziehungen zu Kostenträgern, Fresenius Kabi AG), Walter Reithmaier (Managing Director, CEO, TÜV SÜD Product Service GmbH), Dr. Johannes Zwick (Aufsichtsratsvorsitzender Johannesbad Gruppe) Pressekontakt:BVMW PressesprecherEberhard VogtTel.: 030 53320620Mail:

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Johannes Fechner (SPD) für Pflichtversicherung: “Es kann jeden treffen!”

27.07.2021 – 15:09

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Nach der schweren Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen plädiert der rechtspolitische Sprecher der SPD für eine Gesetzesänderung. “Es kann jeden treffen und das spricht dafür, eine Pflichtversicherung in Deutschland einzuführen”, so Fechner im ARD-Mittagsmagazin und verweist darauf, dass es diese “in Baden-Württemberg bis in die 90er Jahre schon gab”. Durch den Klimawandel werde es mehr Starkregenereignisse dieser schrecklichen Art geben und deswegen müsse der Gesetzgeber handeln. Als Vorbild diene die Kfz-Haftpflichtversicherung, ohne die man nicht Auto fahren dürfe. “Das könnte eine verfassungsrechtliche Rechtfertigung dafür sein, dass jeder eine solche Versicherung abschließen muss”, meint der SPD-Politiker. Man müsse dies nun mit den Versicherern und Bürgern beraten, denn “eine Versicherungspflicht bringt ja nichts, wenn wir astronomische Versicherungsbeiträge haben, die sich viele Bürger nicht leisten können, und deswegen müssen wir sehr sorgfältig prüfen, durchaus zügig.” Als Modell bringt Fechner eine “öffentlich-rechtliche Organisationsform” ins Spiel. Pressekontakt:Rundfunk Berlin-BrandenburgARD-MittagsmagazinTel.: 030 – 97993 –

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LPI-G: Fußgängerin von Pkw erfasst

27.07.2021 – 12:56

Landespolizeiinspektion Gera

Gera (ots)Ronneburg: Die Fahrerin (42) eines Pkw Honda bemerkte am gestrigen Tag (26.07.2021), gegen 13:10 Uhr beim Befahren der Goethestraße scheinbar eine die Straße überquerende Fußgängerin (77) zu spät. Folglich kam es zum Zusammenstoß, wobei die Seniorin zu Fall kam und sich verletzte. Ein Rettungswagen zur medizinischen Versorgung der Geschädigten kam ebenfalls zum Einsatz.
Die Geraer Polizei hat die Ermittlungen zum Unfall aufgenommen. (RK)Rückfragen bitte an:Thüringer PolizeiLandespolizeiinspektion GeraPressestelleTelefon: 0365 829 1503 / -1504E-Mail: ://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

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“Uns ist das Ding entglitten” – Robin Alexander berichtet bei einer Veranstaltung im INSA-Haus über das dramatische Ende der Ära Merkel

27.07.2021 – 13:44

INSA-CONSULERE GmbH

Erfurt (ots) Am Freitag, 23. Juli 2021 lud die INSA-Stiftung zu einer öffentlichen Veranstaltung mit dem Bestseller-Autoren und stellvertretenden WELT- und WELT AM SONNTAG-Chefredakteur Robin Alexander ins INSA-Haus in Erfurt ein. Neben dem bekannten Berliner Journalisten, der im Ruhrgebiet aufwuchs, bei der TAZ volontierte und seit 13 Jahren für die WELT-Gruppe arbeitet, konnte INSA-Geschäftsführer Hermann Binkert mehrere Abgebordnete des Europäischen Parlaments, des Deutschen Bundestages und des Thüringer Landtags begrüßen. Rund hundert Leute lauschten der Buchlesung Robin Alexanders. In drei Abschnitten, denen jeweils eine lebhafte Diskussion folgte, trug der Autor aus seinem Buch vor. Dabei ging es um den demoskopischen Blick auf Wählerinnen, die persönliche Corona-Angst der Kanzlerin sowie die Auseinandersetzung um die Kanzlerkandidatur zwischen Markus Söder und Armin Laschet. In der Aussprache ging es vor allem um das Erbe Merkels. Dabei war neben der Corona-Pandemie und Alexanders neuestem Buch “Machtverfall” auch sein Werk “Die Getriebenen”, bei dem es um die Grenzöffnung für Flüchtlinge im September 2015 und deren Folgen ging, ein wichtiges Thema. Alexander berichtete um den harten, langen Kampf in den inneren Machtzirkeln der Republik und vom Showdown um Merkels Nachfolge, der die Union fast zerriss. Dabei zitierte er auch die Kanzlerin mit der dramatischen Aussage zur Corona-Pandemie: “Uns ist das Ding entglitten.” Im Buch “Die Getriebenen” dokumentiert er die 180 Tage, die Deutschland verändert haben. Er recherchierte, wie die folgenreichen Entscheidungen zustande kamen und was die Verantwortlichen antrieb. Zu ihrer nächsten Veranstaltung lädt die INSA-Stiftung am Freitag, 27. August 2021. Dann beschäftigt sich die Autorin und Journalistin, Oberbürgermeisterin a. D., Dr. Susanne Gaschke, mit dem Thema: “Robert Habeck – der bessere Kandidat?” Pressekontakt:Yvonne BlumertTelefon: (0361)-38 03 95 7-0Mail:

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Wahlkampf lohnt sich! / rheingold-Studie von Philip Morris Wie wir wirklich leben untersucht die Haltung der Bürger:innen zur Bundestagswahl 2021

27.07.2021 – 12:41

Philip Morris GmbH

Ein DokumentPhilipMorris_Wiewirwirklichleben_GrafikenPressemitteilung.pdfPDF – 652 kB

Gräfelfing (ots)Kernbefunde Demokratie in der Krise? Keine Krise der Demokratie in der Wahrnehmung der Bürger:innen erkennbar Inhalte machen sich bezahlt! Programmatische Ausrichtung der Parteien richtungsweisend für die konkrete Wahlentscheidung von Bürger:innen Corona-Effekt! Wahrnehmbare Politisierung von unentschlossenen Wähler:innengruppen durch die Corona-Krise Social Media First? Klassische Medien als Informationsquelle deutlich wichtiger als Social Media Taktisches Wählen! Mehrheit wählt (auch), um bestimmte Parteien durch eine Enthaltung nicht zu stärken Die repräsentative Studie des rheingold instituts im Auftrag von Philip Morris Deutschland beleuchtet die Lebenswirklichkeit der Deutschen im Superwahljahr 2021. Die zentralen Fragen der diesjährigen Untersuchung lauten: Warum wählen Bürgerinnen und Bürger, wie sie wählen? Was motiviert sie, wählen zu gehen? Und was hält einige von der Wahl ab? Die Studienreihe “Wie wir wirklich leben” ist Teil des gesellschaftspolitischen Engagements von Philip Morris in Deutschland. “Wir wollen mit einer Fortsetzung der Studie ´Wie wir wirklich leben` auch in diesem Jahr dazu beitragen, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Vertrauen in demokratische Institutionen und Akteure zu stärken”, sagt Claudia Oeking, Geschäftsführerin und Director External Affairs der Philip Morris GmbH. “Wir von Philip Morris sind davon überzeugt, dass Unternehmen heute selbst in der Verantwortung stehen, durch unternehmensinterne wie -externe Initiativen aktiv für eine freiheitlich-demokratische Grundordnung und Gesellschaft einzutreten.”Keine Krise der Demokratie Diagnosen einer Krise von Gesellschaft und Demokratie sowie eine politische Polarisierung und Spaltung können auf Basis der Studienergebnisse nicht gestützt werden. Allgemein ergab die Stichprobe eine hohe Bereitschaft unter den Befragten, zur Wahl zu gehen. Durchschnittlich liegt die bekundete Wahlbeteiligung sogar bei ungefähr 80 Prozent – mit leichten Differenzen zwischen den Altersklassen: Je älter die Befragten, desto regelmäßiger wählen sie. Das Vertrauen in das demokratische System ist mehrheitlich fest verankert. Auch von Politikverdrossenheit in Form von ausgeprägtem Nichtwählertum ist wenig zu spüren. Überforderung, Verwirrung und Frustration sind im Verhältnis zu politischem Gestaltungswillen bei den Wähler:innen gering ausgeprägt. Vielmehr ergibt sich der Eindruck, dass durch die Corona-Krise eine zunehmende Politisierung der Wähler:innen stattfindet. Wahlkampf lohnt sich Die Studie zeigt zudem, dass das Informationsverhalten der Befragten vor der Wahlentscheidung vor allen Dingen einer inhaltlichen Logik folgt. Die Information durch Wahlprogramme ist bei den 18- bis 34-jährigen mit 64 Prozent am stärksten ausgeprägt. Diese junge Wähler:innengruppe benutzt ebenfalls verstärkt den Wahlomaten (56 Prozent), um ihre Wahlentscheidung zu treffen. Beides spricht für eine stark programmatische Orientierung der jüngsten Altersgruppe der Stichprobe. Auch die verbreitete Annahme, Nichtwähler:innen oder Unentschlossene seien eher affin für radikale Positionen oder Parteien, konnte durch die Ergebnisse nicht bestätigt werden. Während Sahra Wagenknecht unter den Unentschlossenen und Nichtwähler:innen als eine der beliebtesten Politikerinnen eingestuft wird, neigen diese Gruppen hinsichtlich der Parteipräferenz trotzdem am ehesten der SPD und CDU/CSU zu. Auch die Befürchtung einer Radikalisierung von Nichtwähler:innen und Unentschlossenen kann an dieser Stelle ausgeräumt werden, denn auch in diesen Gruppen wird die stärkste Ablehnung gegenüber der AfD angegeben. Diese Ergebnisse zeigen, dass es sich für alle Parteien – mit Ausnahme der AfD – lohnt, im Wahlkampf auch um Stimmen aus diesen Gruppen zu werben und den Schwerpunkt auf konkrete gesellschaftliche Inhalte und politische Konzepte zu setzen, um potenzielle Wähler:innen in ihrer Lebenswirklichkeit abzuholen. Klassisches Mediennutzungsverhalten statt Social Media First Überraschenderweise spielen Soziale Medien – wenn auch in der jüngsten Altersgruppe noch etwas intensiver genutzt – allgemein eine untergeordnete Rolle als Informationsquelle für die Wahlentscheidung. Die Berichterstattung traditioneller Medien hat hier über alle Altersgruppen hinweg einen höheren Stellenwert. Während Befragte über 55 mit nur 10 Prozent, 35- bis 54-Jährige mit 18 Prozent und 18- bis 34-Jährige mit 30 Prozent angaben, Soziale Medien als Informationsquelle zu nutzen, sind es bei klassischen Medien in allen Altersgruppen über 50 Prozent. Dies widerspricht nach Ansicht der Marktforscher:innen zum einen dem angenommenen Einfluss Sozialer Medien auf den Ausgang politischer Wahlen und betont gleichzeitig die Relevanz klassischer Medien im politischen Diskurs. Taktisches Wählen, um bestimmte Parteien durch Enthaltung nicht zu stärken Die Mehrheit (über 50 Prozent) wählt auch, um zu verhindern, dass andere Parteien von ihrer Enthaltung profitieren. Mit Ausnahme der Befragten, die angaben, vermutlich nicht wählen zu gehen, stimmten alle Befragten mehrheitlich der Aussage zu, sie würden auch deshalb wählen, damit eine bestimmte Partei ihre Stimme nicht bekäme. Hier zeigt sich bei allen Wählerinnen und Wählern neben dem Wunsch, Politik mitzugestalten, auch ein taktisches Kalkül. Dieses beeinflusst die Wahlentscheidung gegebenenfalls, wirkt aber zumindest wahlmobilisierend. Dieses Verhalten ist in allen Altersgruppen ähnlich stark ausgeprägt zu beobachten. Corona scheint Desinteressierte zu politisieren Wie bereits 2020 wurden auch in diesem Jahr politische Erwartungstypen auf Basis ähnlichen Antwortverhaltens der Befragten erstellt. Und wie im letzten Jahr stechen auch bei der aktuellen Studie zwei größere Gruppen heraus, die etwa 60 Prozent der Gesellschaft abbilden: die Erwartungstypen der Zufrieden-Moderaten sowie der Engagierten Optimisten. Diese beiden Gruppen zeigen sich insgesamt persönlich zufrieden, politisch konstruktiv und überdurchschnittlich gut informiert. Demgegenüber stehen rund 40 Prozent, deren Einstellung zu Politik und Gesellschaft durch tiefsitzende Gefühle von Verunsicherung, Überforderung, Ängsten oder Desinteresse geprägt wird: die so genannten Überforderten Ängstlichen, Enttäuschten Radikalen und Desinteressierten-Zurückgezogenen. Im Vergleich zu letztem Jahr hat sich der Anteil des letzteren Erwartungstypus jedoch von 12 % auf 8% reduziert. Ein Grund für die Politisierung könnte laut der Analyse der Studie in den Folgen und den politischen Entscheidungen während der Corona-Pandemie liegen, welche die Lebenswirklichkeit der Bürger:innen unmittelbar beeinflusst haben. Demokratie stärken – Dialog und Aufklärung fördern Philip Morris Deutschland ist davon überzeugt, dass moderne Unternehmen und Wirtschaftslenker in der Verantwortung stehen, für eine starke liberale Demokratie und eine diskursfähige Gesellschaft einzutreten. Aus diesem Selbstverständnis heraus ist der Leitgedanke der ‘Corporate Democratic Responsibility’ entstanden. Antrieb hierfür ist der Dreiklang aus idealistischer Grundüberzeugung, Unternehmenstradition und unternehmerischem Eigeninteresse an einem weiterhin langfristig stabilen und vitalen, politischen System als Grundlage für erfolgreiches Wirtschaften. Neben der Studienreihe “Wie wir wirklich leben” engagiert sich das Unternehmen für weitere gesellschaftspolitische Projekte. So wird in diesem Jahr erstmals der von Philip Morris initiierte Award Power for Democracyverliehen. Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis geht an Projekte, Organisationen und Initiativen, die durch ihr Engagement einen Beitrag zur Förderung und Stärkung der Demokratie leisten. Und bereits im fünften Jahr findet der Kunst- und Kulturförderpreis The Power of the Arts statt, der die Förderung demokratischer Vielfalt und Integration und Inklusion mit den Mitteln der Kultur zum Ziel hat. Über die Studie Die von rheingold erhobene Studie basiert auf einem zweistufigen Untersuchungsdesign und ist für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland repräsentativ. Das rheingold institut ist ein renommiertes Marktforschungsinstitut aus Köln, welches in seinen Projekten einen Fokus auf die psychologische Wirkungsforschung legt. Die qualitative Erhebung umfasste 40 psychologische Tiefeninterviews zur Wahlmotivation im März 2021. Für die quantitative Befragung wurde im April 2021 auf Bundesebene eine Zufallsstichprobe gezogen, die groß genug war, um nicht nur bundesweit für die wahlberechtigte Bevölkerung repräsentativ zu sein, sondern ebenfalls noch aussagekräftige Rückschlüsse auf die bevölkerungsreichsten Bundesländer zuzulassen (NRW, Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen). Zudem wurden in Sachsen und Thüringen bewusst mehr Personen befragt, um so einen repräsentativen Ost-West-Vergleich zu ermöglichen. Die gesamten Studienergebnisse stehen unter folgenden Link zum Download bereit: https://www.wiewirwirklichleben.de/2021-ergebnisse/Über Philip Morris International Inc. (PMI) PMI ist ein international führendes Tabakunternehmen, das außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika tätig ist. Über die Philip Morris GmbH Die 1970 in Deutschland gegründete Philip Morris GmbH ist ein Unternehmen von Philip Morris International Inc. (PMI). Mit einem Marktanteil von 39 Prozent im Jahr 2020 ist das Unternehmen bereits seit 1987 Marktführer auf dem deutschen Zigarettenmarkt. Pressekontakt:Philip Morris GmbHPressestelleTel.: +49 89 7247 2275E-Mail:

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EU-Kommission zur SWM Wärmewende: “A good example of long term planning”

27.07.2021 – 12:26

Stadtwerke München

München (ots) Die Wärmewende der Stadtwerke München findet europaweit Anerkennung. Sogar bei der Vorstellung des Fit-for-55-Pakets, des zentralen Maßnahmenpakets der EU im Rahmen des European Green Deal, wurde positiv auf die Stadtwerke München Bezug genommen. So verweist die EU-Kommission in der überarbeiteten Erneuerbaren-Energien-Richtlinie auf das kommunale Unternehmen der Landeshauptstadt München und sein Engagement bei der Wärmewende. Laut Kommission seien die SWM ein gutes Beispiel für langfristige Planung bei der Umsetzung ihrer selbst gesetzten Klimaziele, nämlich den Bedarf an Fernwärme in München bis spätestens 2040 klimaneutral zu decken, vor allem mit Wärme aus Geothermie. Für die Stadtwerke München ist diese Würdigung Bestätigung und Ansporn zugleich. Florian Bieberbach, Vorsitzender der SWM Geschäftsführung, dazu: “Es freut uns, nach der positiven Erwähnung beim Pariser Klimagipfel 2015, nun erneut europaweit als best practice bei der Wärmewende herausgestellt zu werden. Dies gibt uns Rückenwind bei unseren Anstrengungen. Wichtig ist jetzt, dass die politischen Rahmenbedingungen auf allen politischen Ebenen unsere ambitionierten Ziele unterstützen.” Hier gelte es nun beispielsweise den EU-Beihilferahmen so zu gestalten, dass der beträchtliche Investitionsbedarf auch umgesetzt werden kann. Es brauche zielgerichtete Förderprogramme, die sich an den CO2-Einsparungen orientieren und gleichzeitig auch die Versorgungssicherheit berücksichtigen. Zudem seien nur mit schnelleren Genehmigungsverfahren die sehr ambitionierten EU-weiten und nationalen Klimaziele erreichbar. “Wir müssen jetzt den Erneuerbaren-Energien-Turbo einlegen. Nach den Zielen müssen die Maßnahmen ähnlich ambitioniert ausfallen.”, so der Stadtwerke-Chef. Pressekontakt:Bettina Hess, SWM Pressesprecherin, 089/2361-5042,

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ZKR legt Studie und Handlungsempfehlungen für das Bauen und Planen der Zukunft vor – Hatz: “Anforderungen an Gebäude und Infrastrukturen verändern sich rasant”

27.07.2021 – 12:25

ibw – Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft

München (ots) Der Zukunftsrat der Bayerischen Wirtschaft hat seine diesjährigen Handlungsempfehlungen vorgelegt. Auf Basis der von der Prognos AG, dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) sowie dem Leonhard Obermeyer Center der TUM im Auftrag der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. erstellten Studie “Constructing Our Future. Planen. Bauen. Leben. Arbeiten” formuliert der Rat seine Empfehlungen an Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft und legt dar, wie sich in Zukunft gleichermaßen bedarfsgerecht, kostengünstig und nachhaltig planen und bauen lässt. Wolfram Hatz, Vorsitzender des Zukunftsrats der Bayerischen Wirtschaft und Präsident der vbw erklärt: “Die Anforderungen an Gebäude und Infrastrukturen verändern sich mit Blick auf den Klimaschutz, den Wandel in der Arbeitswelt, die Digitalisierung und die demografische Entwicklung gerade rasant.” Prof. Thomas F. Hofmann, Co-Vorsitzender des Zukunftsrats der Bayerischen Wirtschaft und Präsident der TU München erläutert: “Die gebaute Umwelt ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die in den kommenden Jahren aufgrund von Klimawandel, wachsenden Städten und neuen Ansprüchen an die Infrastruktur besonders herausfordernd ist. Forschung und Lehre sind hier aufgerufen, Grundlagen für das Zusammenleben der Menschen und die Gesunderhaltung unseres Planeten zu schaffen. Der Einsatz von modernster Computertechnologie, Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen bietet völlig neue Möglichkeiten, das Entwerfen, Bauen und Betreiben von Gebäuden wirtschaftlich, effizient und ökologisch nachhaltig zu gestalten. Damit diese auch zum Tragen kommen, müssen wir begrenzte Denksilos aufbrechen, Wissen, Werkzeuge und Arbeitsweisen verschiedener Disziplinen zusammenführen und in partnerschaftlichen Ökosystemen von Universitäten, Wirtschaftsunternehmen, Technologiefirmen und Start-ups Innovationen effektiver in den Markt bringen.” Der Umsatz im Bauhauptgewerbe hat in Deutschland im Jahr 2020 mit einem Plus von 6,6 Prozent auf annähernd 100 Milliarden Euro ein neues Allzeithoch erreicht. “Die Baubranche ist gut durch das erste Jahr der Corona-Pandemie gekommen und hat sich als Stütze der Konjunktur erwiesen”, betont Hatz und ergänzt: “Der Bausektor ist mit 66.000 Betrieben, 317.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von 40 Milliarden Euro von zentraler Bedeutung für die bayerische Wirtschaft.” Als größte Herausforderung für das Bauen der Zukunft sieht der Zukunftsrat das Thema Nachhaltigkeit, denn der Bau und Betrieb von Gebäuden sind für etwa 40 Prozent der deutschen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Um im Bausektor Klimaneutralität zu erreichen, dürfen nach Ansicht des Rats aber nicht nur Neubauten in den Fokus genommen werden. “Mehr als drei Viertel der Wohngebäude im Freistaat sind älter als 30 Jahre. Unsere klare Aufgabe ist es deshalb, nicht nur klimagerecht zu bauen, sondern klimagerecht zu sanieren. Wir müssen den Gebäudebestand von heute an die Anforderungen von morgen und übermorgen anpassen. Unsere vielen vorhandenen Bauten stehen für eine Zukunft, wie man sie in der Vergangenheit gesehen hat”, erklärt Hatz. Da der Bausektor zu den Branchen mit dem größten Verbrauch an Primärressourcen gehört, sind eine deutliche Steigerung der Ressourceneffizienz und mehr Kreislaufwirtschaft notwendig. Ökonomisches und ökologisches Bauen erfordert zudem wesentlich bessere Datengrundlagen. Hier fordert der Zukunftsrat der Bayerischen Wirtschaft eine umfassende Digitalisierung des aktuellen Gebäudebestands. “Nur wenn wir den genauen Zustand des derzeitigen Gebäudebestands kennen, können wir konkret und zielgerichtet bei der Sanierung bestehender und Planung neuer Gebäude- und Infrastrukturprojekte vorgehen”, stellt Hatz klar. Ein wichtiger Impulsgeber für die Digitalisierung im Bauwesen ist dabei das Building Information Modeling (BIM), das alle Phasen im Lebenszyklus eines Bauwerks in digitalen Modellen abbildet, Wertschöpfung schafft und dem Bau-Fachkräftemangel entgegenwirkt. Hatz weiter: “Unsere heutigen Gebäude sind in der Regel Einzelanfertigungen. Das serielle Bauen mit industriell vorgefertigten Modulen nach dem Baukastenprinzip erlaubt uns, effizienter und damit kostengünstiger zu bauen und zu sanieren. Hier muss das technologische Potenzial gezielt genutzt werden – gerade am Hightech-Standort Bayern.” Eine weitere Automatisierung am Bau würde auch dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Nach Berechnungen der Prognos AG wird sich die potenzielle Arbeitskräftelücke im Baugewerbe in Deutschland bis 2030 auf rund 210.000 Personen belaufen. Eine zentrale Rolle bei der Planung neuer Gebäude spielt die demografische Entwicklung und die sich verändernde Arbeitswelt. “Auf der einen Seite brauchen wir mehr barrierefreie und altersgerechte Wohnungen und auf der anderen Seite müssen wir darauf reagieren, dass durch vermehrtes Arbeiten im Homeoffice Wohnen und Arbeiten in vielen Fällen nicht mehr klar voneinander abzugrenzen ist. Corona verändert unsere Lebensweise nachhaltig und macht gerade den ländlichen Raum immer attraktiver. Darauf müssen wir reagieren, zum Beispiel mit einem zuverlässigen ÖPNV und einer besseren Versorgungsinfrastruktur”, so Hatz. Über den Zukunftsrat der Bayerischen WirtschaftDer Zukunftsrat der Bayerischen Wirtschaft versteht sich seit seiner Gründung im Jahr 2014 als Impulsgeber für die erfolgreiche Weiterentwicklung des Technologie- und Innovationsstandorts Bayern. Er analysiert die großen technologischen Trends, die Bayern und Deutschland in den nächsten fünf bis zehn Jahren prägen und zeigt auf, welche Rahmenbedingungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und auch Gesellschaft erforderlich sind, um Innovationen zu fördern und in Wertschöpfung am Standort umzusetzen.Die Studie sowie die Handlungsempfehlungen des Zukunftsrats der Bayerischen Wirtschaft stehen unter www.vbw-zukunftsrat.de zum Download zur Verfügung.Pressekontakt:Maximilian Stoib, Tel. 089-551 78-335, E-Mail:

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Mehr Unterstützung für pflegende Angehörige in Nordrhein-Westfalen / Kostenlose Beratung und Schulung für Familien pflegebedürftiger Menschen

27.07.2021 – 11:02

bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Düsseldorf (ots)Erfahrene Pflegeberater*innen privater Pflegedienste in Nordrhein-Westfalen bauen in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) und der AOK Nordwest ihr flächendeckendes Netz zur Unterstützung von pflegenden Angehörigen aus. Die über 500 speziell qualifizierten Berater*innen setzen genau da an, wo Hilfe benötigt wird: mit Wissen und praktischer Anleitung, gemeinsamem Üben in Kursen, bei der Überleitung aus dem Krankenhaus und direkt zu Hause.”Mitglieder der AOK Nordwest in Nordrhein-Westfalen können jetzt kostenlos die ‘individuelle häusliche Schulung’ oder ‘Pflegekurse’ in Anspruch nehmen”, erklärt der nordrhein-westfälische bpa-Landesvorsitzende Bernhard Rappenhöner: “Sie können diese Leistungen mit einem privaten Pflegedienst vor Ort vereinbaren, der dann direkt mit der Kasse abrechnet.” Der bpa hat dazu einen entsprechenden Vertrag mit der AOK Nordwest geschlossen.”Über 70 Prozent aller Pflegebedürftigen werden von ihren Familien oder nahestehenden Personen gepflegt. Häufig gehen diese bis an die Grenzen ihrer Belastungsfähigkeit. Sie mit Beratung und Fachwissen zu unterstützen, durch das Dickicht der Ansprüche, Leistungen und Möglichkeiten zu lotsen und konkrete Hilfestellung zu geben, ist immer schon eine wichtige Aufgabe unserer Mitgliedspflegedienste gewesen”, ergänzt Rappenhöner. “Pflegende Angehörige fühlen sich nicht selten überfordert, müssen sich mit diversen neuen Herausforderungen befassen und brauchen Unterstützung bei der Bewältigung ihres Alltags. Deshalb schulen unsere Pflegeberater*innen zum Beispiel zum Umgang mit Demenzerkrankungen oder bei der Pflege von Schlaganfallpatienten.”In Nordrhein-Westfalen ist die Vereinbarung zur Pflegeberatung der erste Vertrag dieser Art des bpa mit der AOK Nordwest. Neben den Ersatzkassen hat der bpa bundesweit mit vielen Orts- sowie Betriebskrankenkassen für seine Mitgliedsunternehmen bereits ähnliche Vereinbarungen abgeschlossen. Mitgliedsdienste mit ausgebildeten Pflegeberater*innen können ab sofort dem neuen Rahmenabkommen beitreten und die Beratungen gegenüber der AOK abrechnen.Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit mehr als 12.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 1.900 in Nordrhein-Westfalen) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind systemrelevanter Teil der Daseinsvorsorge. Als gutes Beispiel für Public-private-Partnership tragen die Mitglieder des bpa die Verantwortung für rund 365.000 Arbeitsplätze und circa 27.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Die Investitionen in die soziale Infrastruktur liegen bei etwa 29 Milliarden Euro.Pressekontakt:Für Rückfragen: Norbert Grote, Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle, Tel.: 0211/311 39 30, www.bpa.de

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Mehr Unterstützung für pflegende Angehörige in Schleswig-Holstein / Kostenlose Beratung und Schulung für Familien pflegebedürftiger Menschen

27.07.2021 – 10:42

bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Kiel (ots)Erfahrene Pflegeberater*innen privater Pflegedienste in Schleswig-Holstein bauen in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) und der AOK Nordwest ihr flächendeckendes Netz zur Unterstützung von pflegenden Angehörigen aus. Die fast 250 speziell qualifizierten Berater*innen setzen genau da an, wo Hilfe benötigt wird: mit Wissen und praktischer Anleitung, gemeinsamem Üben in Kursen, bei der Überleitung aus dem Krankenhaus und direkt zu Hause.”Mitglieder der AOK Nordwest in Schleswig-Holstein können jetzt kostenlos die ‘individuelle häusliche Schulung’ oder ‘Pflegekurse’ in Anspruch nehmen”, erklärt der schleswig-holsteinische bpa-Landesvorsitzende Mathias Steinbuck: “Sie können diese Leistungen mit einem privaten Pflegedienst vor Ort vereinbaren, der dann direkt mit der Kasse abrechnet.” Der bpa hat dazu einen entsprechenden Vertrag mit der AOK Nordwest geschlossen.”Über 70 Prozent aller Pflegebedürftigen werden von ihren Familien oder nahestehenden Personen gepflegt. Häufig gehen diese bis an die Grenzen ihrer Belastungsfähigkeit. Sie mit Beratung und Fachwissen zu unterstützen, durch das Dickicht der Ansprüche, Leistungen und Möglichkeiten zu lotsen und konkrete Hilfestellung zu geben, ist immer schon eine wichtige Aufgabe unserer Mitgliedspflegedienste gewesen”, ergänzt Steinbuck. “Pflegende Angehörige fühlen sich nicht selten überfordert, müssen sich mit diversen neuen Herausforderungen befassen und brauchen Unterstützung zur Bewältigung ihres Alltags. Deshalb schulen unsere Pflegeberater*innen zum Beispiel zum Umgang mit Demenzerkrankungen oder bei der Pflege von Schlaganfallpatienten.”Neben den Ersatzkassen hat der bpa bundesweit mit vielen Orts- und Betriebskrankenkassen für seine Mitgliedseinrichtungen bereits ähnliche Vereinbarungen abgeschlossen. Mitgliedsdienste mit ausgebildeten Pflegeberater*innen können ab sofort dem neuen Rahmenabkommen beitreten und die Beratungen gegenüber der AOK abrechnen.Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit mehr als 12.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 600 in Schleswig-Holstein) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind systemrelevanter Teil der Daseinsvorsorge. Als gutes Beispiel für Public-private-Partnership tragen die Mitglieder des bpa die Verantwortung für rund 365.000 Arbeitsplätze und circa 27.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Die Investitionen in die soziale Infrastruktur liegen bei etwa 29 Milliarden Euro.Pressekontakt:Für Rückfragen: Kay Oldörp, Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle, Tel.: 0431/66 94 70 60 oder 0174/332 78 60, www.bpa.de

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Chemie, Metall, Holz: Volle Auftragsbücher befeuern Aufschwung / Wann gelingt Deutschland der Sprung auf A2?

27.07.2021 – 10:25

Coface Deutschland

Mainz (ots)Für drei deutsche Branchen hat der Kreditversicherer Coface seine Risikoeinschätzung verbessert, während die Länderbewertung für Deutschland unverändert bei A3 bleibt. Die Vorzeichen für eine Rückkehr zu A2 in den kommenden Monaten stehen trotz steigender Insolvenzzahlen gut. Im vierteljährlichen Risiko-Barometer haben Coface-Analysten insgesamt 54 Branchen aus 24 Ländern aufwärtsrevidiert. Vom positiven Trend ist auch Deutschland betroffen, wo die Einschätzungen für die Chemie- (von mittleres auf niedriges Risiko), die Metall- und die Holzbranche (jeweils von hohes auf mittleres Risiko) angehoben wurden. Nachfrage steigt, Preise auch Durch die starke Belebung des Verarbeitenden Gewerbes, das vor allem chemische Inputprodukte benötigt, profitiert die Chemiebranche aktuell besonders stark von der globalen Konjunkturbelebung. Dies bestätigen nicht nur Stimmungsindikatoren wie das ifo-Geschäftsklima für die Chemie-Branche, sondern auch steigende Auftragseingangs- und Produktionszahlen. Die Risikoeinschätzung für die Metallbranche wurde zum zweiten Mal in Folge verbessert. Die Nachfrage aus dem In- und Ausland ist deutlich gestiegen. “Zwar kommt die Produktion noch nicht den Aufträgen hinterher, da die Rohstoffe knapp sind und es zu Lieferengpässen und deutlichen Preisanstiegen kommt. Letzteres kann allerdings an den Kunden weitergegeben werden, wodurch die Unternehmensstimmung bei den Metallern seit langer Zeit wieder auf einem Höchstwert liegt”, sagt Coface-Volkswirtin Christiane von Berg. Positiv ist auch der Ausblick für die Holzbranche. Hier besteht derzeit eine extrem hohe nationale wie internationale Nachfrage, unter anderem für Bauholz. Gleichzeitig erholen sich die Wälder, wenn auch sehr langsam, von der Dürre der letzten Jahre. So waren der Winter und das Frühjahr deutlich kälter und nasser als in den Vorjahren, was den Schädlingsbefall in diesem Jahr etwas eindämmen dürfte. Deutschland: Wann gelingt der Sprung auf A2? Die Länderrisikoeinschätzung für Deutschland bleibt bei A3. “Wir stehen knapp vor einer Aufwertung. Sollten die bisherigen Lockerungen in Deutschland fortgesetzt werden und die Aussichten positiv bleiben, steht einer A2-Bewertung nichts mehr im Wege. Wir machen sehr gute Impffortschritte und die Stimmung in der Wirtschaft ist auf einem hohen positiven Niveau”, sagt Christiane von Berg. Für die A2-Bewertung stehen jedoch noch einige Lockerungsschritte an. Denn weiterhin können das Gastgewerbe, der Tourismus und die Unterhaltungsbranche nur in einem begrenzten wirtschaftlichen Rahmen agieren. Ein großes Fragezeichen steht noch hinter der Delta-Mutation des COVID-19-Virus, wodurch offen bleibt, ob es erneut zu verschärften Einschränkungen kommt. Steigende Insolvenzzahlen Im Vergleich zu den letzten vier Monaten des Jahres 2020 ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in den ersten vier Monaten des Jahres 2021 teils kräftig gestiegen (+15%). Im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres liegen die Insolvenzen noch immer 17% niedriger. Aussagekräftig ist allerdings weniger die Anzahl der Insolvenzen, sondern vielmehr der Schaden, der dadurch verursacht wird. Das Statistische Bundesamt meldet einen Umfang der Forderungen aus Insolvenzen von fast 20 Mrd. Euro in den ersten vier Monaten des Jahres. “Das sind 88% mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres und das letzte Jahr war mit 44 Mrd. Euro schon das teuerste Jahr seit 2009. Kurzum: Es sind weiterhin wenig Insolvenzen, aber dafür große”, sagt Christiane von Berg. Deutschland hält die Note A3 seit dem Ausbruch der globalen Corona-Pandemie. Es ist die bisher schlechteste Note, die Deutschland in den vergangenen 20 Jahren zugewiesen bekam. Die Länderrisikoeinschätzung spiegelt die Wahrscheinlichkeit von erhöhten Zahlungsausfällen in einem Land in den nächsten sechs Monaten wider.Pressekontakt:Coface, Niederlassung in DeutschlandSebastian Knierim – Pressesprecher -Tel. 06131/

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Lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung? Kosten vs. Nutzen

27.07.2021 – 10:15

Versicherungsmakler Experten GmbH

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Olching (ots) Die Frage, ob sich eine Zahnversicherung lohnt, ist so alt wie die Zahnzusatzversicherung selbst. Die Spezialisten des Vergleichsportals zahnzusatzversicherung-experten.de haben sich der Frage angenommen und mehrere Beispiele durchgerechnet. Selbst sparen oder Kredit beantragen Zahnbehandlungen können ins Geld gehen und das Ersparte schnell dahinraffen. Wer sich teuren Zahnersatz nicht leisten kann, könnte einen privaten Kredit beantragen. Trotz günstiger Zinssätze gilt es, bei einem Eigenanteil von beispielsweise 5.000 EUR auf fünf Jahre mindestens 85 EUR monatlich abzuzahlen! Kein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis. Wer etwas vorausschauender denkt, spart monatlich einen Betrag beiseite. Vermeintlicher Vorteil: Sind die Zähne nach Jahren noch in Ordnung, lässt sich über die die angesparte Summe verfügen! Allerdings hat die Sache nicht nur einen Haken: Wer über zehn Jahre hinweg monatlich 30 EUR in einem ETF anlegt, kann bei einer jährlichen Rendite von 4 % über circa 4.500 EUR verfügen. Davon gehen allerdings ca. 2.000 EUR für die Zahnreinigungen wieder weg, wenn diese regelmäßig beim Zahnarzt durchgeführt wird. Unvorhergesehene Ereignisse, wie ein defektes Auto oder die irreparable Waschmaschine machen es u. U. notwendig das Ersparte anzugreifen. Disziplin: Der kommende Urlaub soll doch etwas größer ausfallen oder das neueste Handy muss her? Praktisch, wenn bereits eine stolze Summe verfügbar ist. Junge Menschen profitieren von Zahnversicherung Geht es nach Verbraucherportalen wie z.B. Stiftung Warentest, wird jungen Menschen mit gesunden Zähnen von einer Zahnzusatzversicherung häufig abgeraten. Zumeist mit der Begründung, dass die noch nicht benötigt wird. “Genau an diesem Punkt lässt sich sehr gut erkennen, dass sich die meisten Ratgeber nicht tief genug mit der Materie auseinandersetzen!” urteilt Maximilian Waizmann, Geschäftsführer der Versicherungsmakler Experten GmbH und Betreiber des Vergleichsportals zahnzusatzversicherung-experten.de. “Es gibt über 240 Zahnzusatz-Tarife! Wer sich mit der Materie nicht vollumfänglich auseinandersetzt, verliert zwangsläufig den Überblick und gibt im Zweifel falsche Ratschläge.” Der Experte rechnet sogleich vor, dass sich eine Zahnzusatzversicherung gerade für junge Menschen überproportional rechnen kann: Junge Menschen profitieren überproportional von einer Zahnversicherung Wer sich um seine Zähne kümmert, sollte seinen Fokus auf Zahnerhalt und Prophylaxe-Leistungen legen. Ein Tarif, der sich mit 80 % an Zahnersatz beteiligt, reicht vollkommen und ist nicht besonders teuer! Für junge Menschen eignet sich z. B. der Tarif MehrZahn 80 + Zahnvorsorge Bonus von der Barmenia! Zwischen 21 und 30 kostet dieser Tarif 13,60 EUR Monat (163,20 EUR jährlich). Ab dem 31. Lebensjahr steigt er dann auf 19,60 EUR (235,20 EUR jährlich.) Dieser Tarif übernimmt professionelle Zahnreinigungen (PZR) in unbegrenzter Höhe. “Hier lässt sich mit gutem Gewissen von einer PZR-Flatrate sprechen!” so Maximilian Waizmann. “Außerdem bezuschusst die Barmenia sogar die Zahnaufhellung (Bleaching) alle zwei Jahre mit 200 EUR!”Bei gesunden Zähnen nur geringe Beitragskosten Geht unsere junge Person zweimal im Jahr zur PZR – die circa 100 EUR kostet – fallen die Kosten für die reine Absicherung unterm Strich relativ gering aus. Wird das Bleaching-Angebot alle zwei Jahre in Anspruch genommen, profitierten Versicherte noch mehr! In einem Zeitraum von 20 Jahren addieren sich die Beiträge inkl. der Altersanpassung auf ca. 4.000 EUR. Allein die garantierten Leistungen innerhalb dieser Zeit, lassen sich auf ca. 5.000 EUR summieren. Sollte dann doch einmal etwas Unvorhergesehenes passieren, sind Betroffene obendrein gut abgesichert. Zahnzusatzversicherung mit Sofortleistung In der hauseignen Studie der Zahnzusatzversicherung Experten(*) aus Mai 2021 stellte sich heraus, dass sich 25 % aller Interessenten erst dann versichern wollen, wenn der Zahnarzt eine kostenintensive Behandlung in Aussicht stellt. Hier kommt einem unweigerlich der vielbeworbene ERGO ZEZ Tarif in den Sinn. Die ERGO übernimmt nur den Festzuschuss der Krankenkasse. Daher lohnt sich dieser Tarif erst, wenn die Behandlungskosten die Beiträge der Mindestvertragslaufzeit (ca. 820 EUR) übersteigen. Sofortversicherungen leisten bis zu 2.700 EUR Menschen mit ein, zwei oder drei Zahnlücken, für die der Zahnarzt bereits Implantate vorgesehen hat, können bei Anbietern wie der SDK oder UKV lohnenswerte Alternativen finden: Schließt ein 35-jähriger Patient mit einer Zahnlücke den UKV ZahnPrivat Premium Tarif zum 01.08.2020 ab, belaufen sich die Gesamtkosten (inkl. Risikozuschlag für eine Zahnlücke) innerhalb der Mindestvertragslaufzeit auf 815,35 EUR. Beläuft sich der Eigenanteil für den Patienten auf beispielsweise 3.000 EUR, übernimmt die UKV 90 %, also 2.700 EUR, wenn der Patient die Zahnersatzbehandlung im 2. Versicherungsjahr (ab Januar 2022) durchführen lässt. Versorgte Zähne – teure Behandlungen sind absehbar Ebenfalls legt die Studie der Zahnzusatzversicherung Experten offen, dass bei Menschen Mitte 30 der Bedarf für Zahnversicherungen steigt und sich dieser Trend Ende 40 erneut zeigt. Der Barmer Zahnreport 2021(**) macht zudem deutlich, dass ab dem 65. Lebensjahr Zahnersatzbehandlungen den Höhepunkt erreichen! Das deckt sich mit der Haltbarkeit von Füllungen, Inlays und auch Kronen, die i.d.R. nach ca. 10 – 20 Jahren erneuert oder gegen anderen Zahnersatz getauscht werden müssen. Fokus auf hohe Zahnersatzleistungen legen! Schließt ein 30-jähriger Mensch, der bereits einige Füllungen, Kronen und wurzelbehandelte Zähne vorweist, den Tarif ZahnGesund 100 des Münchener Vereins ab, hat er in 20 Jahren mit Ausgaben von ca. 9.330 EUR zu rechnen. Dem gegenüber stehen garantierte Leistungen für PZR und Bleaching, die sich innerhalb dieser 20 Jahre auf 5.000 EUR summieren. Die Kosten für die zu erwartenden Behandlungen für Kronen, Füllungen und Implantate liegen hier bei weit über 14.000 EUR. Langfristig sind für 9.000 EUR Beitragszahlungen, Leistungen von über 19.000 EUR und mehr möglich! Fazit – Garantierte Leistungen entlasten den Geldbeutel Abschließend lässt sich sagen, dass sich Zahnzusatzversicherungen gerade auf lange Sicht lohnen. Bereits die Inanspruchnahme von garantierten Leistungen für Prophylaxe oder Bleaching senkt die Kosten enorm. Junge Menschen mit gesunden Zähnen können allein durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen von einer Zahnversicherung profitieren, den Durchschnitt der Beitragszahlungen niedrig halten und sind im Zweifel einwandfrei abgesichert. Der Abschluss einer Versicherung für Menschen mit akuten Bedarf kann sich in einigen Fällen ebenfalls lohnen. Allerdings gilt es hier genau zu prüfen, welche Versicherung sinnvoll ist. Bei Verbrauchern, deren Zähne versorgt sind, ist künftiger Behandlungsbedarf oft absehbar! Keine passende Versicherung abzuschließen ist nahezu fahrlässig und unklug. Über die Versicherungsmakler Experten GmbH: Die Versicherungsmakler Experten GmbH ist seit über zehn Jahren auf den Vergleich von Zahnzusatzversicherungen spezialisiert. Neben individueller Beratung bietet das Vergleichsportal Verbrauchern einen kostenlosen Online-Vergleich mit Annahme-Check und viele nützliche Ratgeber-Inhalte rund um die Themen Zahngesundheit & Zahnzusatzversicherung. Die Versicherungsmakler Experten GmbH ist als unabhängiger Versicherungsmakler tätig und erhält für die Vermittlung und Betreuung eine Vergütung. Quellen: (*) Zahnzusatzversicherung Experten Studie: https://bit.ly/3BDrvql (**) Barmer Zahnreport 2021Pressekontakt:Daniel Mü Experten GmbHFeursstr. 5682140 Olchingwww.zahnzusatzversicherung-experten.de

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Inflationserwartung: Trend zu Aktien verstärkt sich weiter

27.07.2021 – 10:00

Deutsches Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung DIVA

Marburg / Frankfurt (ots)Deutscher Geldanlage-Index Sommer 2021 (DIVAX-GA)Inflationserwartung: Trend zu Aktien verstärkt sich weiterDeutscher Geldanlage-Index steigt um knapp 14 ProzentMehrheit der deutschen Bürger erwartet InflationAktienbasierte Anlageformen, Immobilien und Edelmetalle stehen hoch im Kurs Anlageformen mit Aktienfokus erfreuen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. So ist der vom Deutschen Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) erhobene aktuelle Geldanlage-Index im Vergleich zur Wintererhebung von 41,1 auf 46,7 Indexpunkte noch weiter angestiegen und liegt auf inzwischen sehr hohem Niveau. Das deutet darauf hin, dass immer mehr Bürger negative Realrenditen fürchten und in der Folge den Schritt weg von zinsbasierten Anlagen hin zu Geldanlagen mit positiven Renditechancen suchen. Zur Ermittlung des Indexes, der Werte zwischen -100 und 100 annehmen kann, befragt das DIVA halbjährlich sowohl Bürger als auch Geldanlage-Experten zu ihrer Haltung gegenüber aktienbasierten Anlageformen. Darunter fallen neben Einzelwerten per se auch Investmentfonds und fondsgebundene Renten- und Lebensversicherungen mit jeweils signifikantem Aktienanteil. Die Bewertungen der aktuellen Lage (43,9 Indexpunkte) und der künftigen Erwartungen (49,5 Indexpunkte) sind gleichgewichtet, wobei erstere einen leicht höheren Anstieg verzeichneten. “Im vergangenen Winter gab es zwar einen Corona-Dämpfer, der sich auch im Index zeigte. Im mittelfristigen Trend zeichnet sich jedoch eindeutig eine neue Lust auf Börse ab. Unsere aktuellen Index-Ergebnisse – sowie im Übrigen auch die Bundesbank und das Deutsche Aktieninstitut – bestätigen diese Entwicklung”, sagt Professor Dr. Michael Heuser, Wissenschaftlicher Direktor des DIVA. Lediglich bei den 18- bis 29-Jährigen waren die Werte beim letzten Index noch höher. Eine mögliche Erklärung ist die damalige Euphoriewelle, die von neu aufgekommenen Trading-Apps ausgelöst wurde. “Nutzerfreundliche Trading-Apps sprechen in erster Linie junge Leute an und trafen auf große Experimentierfreude im Lockdown. Über Social-Media-Plattformen wie Reddit wurde diese zusätzlich angeheizt”, konstatiert Heuser. Erste Enttäuschungen mit Einzelwerten könnten der Grund dafür sein, dass sich diese Euphorie inzwischen gelegt hat. “Die älteren Altersgruppen sehen aktienbasierte Geldanlagen immer optimistischer. Das kommt nicht von ungefähr”, so Heuser weiter, “denn die Inflationssorgen nehmen zu.” Die Befragungen im Zusammenhang mit dem Index zeigen: Knapp die Hälfte der Bürger (43,5%) und die große Mehrheit der Experten (67%) rechnen mit einer Inflationsrate von bis zu drei Prozent in den kommenden fünf Jahren. Weitere 16,1 Prozent bei den Bürgern und 23,9 Prozent auf Expertenseite gehen sogar davon aus, dass die Inflationsrate drei Prozent übersteigt. Dies hat Auswirkungen auf das Anlegerverhalten: Mehr als jeder Dritte der befragten Bürger in Deutschland (36,9%) erachtet Immobilien zumindest als sinnvolle Teilstrategie. Bei ca. einem Viertel (25,9%) spielen Gold und andere Edelmetalle eine Rolle. Und ein weiteres Viertel (24,3%) hält Aktien und Aktienfonds für geeignet, um der Inflation entgegenzuwirken. Bei der Expertenbefragung befinden sich dieselben Anlageformen unter den Top-3 – wenn auch in anderer Reihenfolge. Aktienbasierte Anlageformen werden bis auf wenige Ausnahmen von allen Experten (93,8%) als wichtige Inflationsstrategie angesehen. Dahinter folgen Immobilien mit 57,8% und Edelmetalle mit 54,2%. “Viele Anleger haben auf das Niedrigzinsumfeld längst reagiert und freuen sich seit Jahren über steigende Aktienkurse und ansehnliche Dividenden. Spätestens aber seitdem die Inflation steigt und die Banken und Sparkassen in der Breite auch Privatkunden Strafzinsen berechnen, hat sich die Stimmung vollends gedreht”, reflektiert Dr. Helge Lach, Vorstand des Bundesverbands Deutscher Vermögensberater (BDV). “Anders als fast alle politischen Parteien es in ihren Wahlprogrammen darstellen, braucht es keinen gesetzlichen Zwang zur aktienbasierten Altersvorsorge mit Staats- und Bürgerfonds. Die Bürger haben die Lage längst verstanden, das zeigen die Befragungen. Noch mehr Bevormundung durch die Politik ist also nicht notwendig. Viel besser wäre es, den schon starken Trend zum Beispiel durch steuerliche Förderung des langfristigen Sparens mit Investmentfonds oder fondsgebundenen Rentenversicherungen noch zu verstärken.” Die Berechnung des Index basiert auf einer Tandem-Umfrage. Hierzu wurden 2.000 Menschen in Deutschland sowie 800 Mitglieder des BDV befragt. Die Zusatzfragen zur Inflation stehen für sich und fließen nicht in die Index-Berechnung ein. Alle Ergebnisse des Deutschen Geldanlage-Index (DIVAX-GA) sind auf der Website des DIVA zu finden: www.diva.deÜber das DIVA: Das DIVA ist das Forschungsinstitut des Bundesverbands Deutscher Vermögensberater (BDV) und Hochschulinstitut der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW). Es veröffentlicht jeweils zweimal jährlich einen Geldanlage-Index und einen Altersvorsorge-Index, die Einstellungen der Menschen in Deutschland zu diesen Finanzfragen messen. Die Indizes basieren auf den DIVA-Tandemumfragen, repräsentativen Doppelbefragungen von Endverbrauchern einerseits und Vermögensberatern andererseits. Wissenschaftlicher Direktor ist FHDW-Professor Dr. Michael Heuser. Veröffentlichungen des DIVA und weitere Informationen unter www.diva.de. Pressekontakt:Prof. Dr. Michael Heuser, Wissenschaftlicher Direktor DIVA06421 59078-11 | | www.diva.de

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Neues Buch “Welt ohne Bargeld” / Andreas Dripke, Stephanie Stoerk: “Bitcoin und andere Kryptowährungen.” / These: Kryptowährungen werden künftig so alltäglich wie heute das Internet

27.07.2021 – 09:55

Diplomatic Council – Diplomatischer Rat

Wiesbaden (ots)”Welt ohne Bargeld – Bitcoin und andere Kryptowährungen”, Andreas Dripke, Stephanie Stoerk, 180 Seiten, ISBN 978-3-947818-41-9, Verlag DC Publishing In diesem Buch ziehen die Autoren Andreas Dripke und Stephanie Stoerk eine direkte Linie von den Kryptowährungen zu einer Welt ohne Bargeld. Sie zeigen auf, dass unsere vermeintlich sichere Euro-Währungswelt keineswegs so sicher ist, wie uns der Staat und die Zentralbanken glauben machen wollen. Als Beleg hierfür wird unter anderem angeführt, dass der Euro in den letzten 20 Jahren rund ein Viertel an Kaufkraft verloren hat. Anschaulich legen die Autoren dar, wie aus dieser Unsicherheit über die staatlichen Währungen das Konzept der von Staaten und Zentralbanken unabhängigen Kryptowährungen entstanden ist, allen voran der Bitcoin. Dabei wird auch auf die Altcoins, die alternativen Kryptos, eingegangen. Fachbegriffe wie Coin, Token, Mining, Hashrate oder Difficulty sind nach dieser Lektüre keine Fremdworte mehr. Der Zusammenhang zwischen der Erschaffung kryptografischer Währungen und den Klimafolgen des dafür benötigten hohen Stromverbrauchs wird ausführlich dargestellt. Auch die Frage, ob Kryptos nicht in erster Linie eine Währung für Internet-Erpresser und andere Cyber-Kriminelle sind, wird beantwortet. Anschaulich ziehen die Autoren Parallelen zwischen der Entwicklung des Internet von den frühen Anfängen bis heute und der allmählichen Verbreitung von Kryptowährungen. Ihre These: Kryptos werden künftig ähnlich alltäglich werden wie heute die Nutzung des Internet. Bargeld wäre somit in Zukunft völlig überflüssig. Spannend wird beschrieben, mit welchen Mitteln sich die staatlichen Notenbanken gegen diese Entwicklung stemmen. Ausführlich diskutieren die Autoren in dem Buch die Frage, welchen Kurs Bitcoin und andere Kryptowährungen in der Zukunft nehmen werden. Lohnt es sich jetzt noch, in Kryptos einzusteigen, und wenn ja, in welche? Klar ist: Der letzte Bitcoin wird im Jahr 2140 entstehen (warum das so ist, wird leicht verständlich dargestellt). Wieviel er wert sein wird, weiß indes niemand. Das Buch richtet sich an alle, die angesichts der anhaltenden Diskussionen um Bitcoin & Co unsicher sind, was Kryptowährungen überhaupt sind, wie sie funktionieren und welche Chancen und Risiken von ihnen ausgehen. Leicht verständlich erklären die Autoren die allen Kryptowährungen zugrunde liegende Blockchain-Technologie. Anschaulich werden die grundlegenden Kryptokonzepte erläutert. Wer dieses Buch gelesen hat, kann beim Thema Krypto fundiert mitreden. Ob man nach der Lektüre selbst in Bitcoin & Co investieren will oder lieber die Finger davon lässt, muss wohl jede(r) Leser(in) selbst entscheiden. Pressekontakt:Weitere Informationen: www.diplomatic-council.org/dePresseagentur: euromarcom public relations,E-Mail:

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Lob-Hüdepohl gegen Impfpflicht und Einschränkungen für Nicht-Geimpfte

27.07.2021 – 09:34

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Das Mitglied des Deutschen Ethikrates, Andreas Lob-Hüdepohl, lehnt eine Impfpflicht derzeit ab. Wegen der derzeitigen Impfbereitschaft sei sie noch nicht erforderlich, um eine Herdenimmunität zu erreichen, sagte der Berliner Moraltheologe am Dienstag im Inforadio vom rbb. Lob-Hüdepohl lehnte auch Einschränkungen für Nicht-Geimpfte ab. Für solche Sanktionen müsse es eine gesetzlich geregelte Impfpflicht geben. Ansonsten seien solche Maßnahmen nur denkbar, wenn es neue wissenschaftliche Erkenntnisse gebe: “Derzeit gehen Immunologen davon aus, dass eine negative Testung eine ähnlich vergleichbare Sicherheit bietet wie die doppelte Impfung (und) wieder genesen (zu) sein. Und dann kann man getestete Ungeimpfte nicht ausschließen – nur dann, wenn ich zeige, dass es eine große Differenz in den Sicherheitslagen gibt. Und dann ist das durchaus legitim, denn es gibt ja für alle ein Impfangebot. Das unterscheidet sich von der Lage noch von vor drei, vier Monaten.” Pressekontakt:Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 – 37400Mail:

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THW-Vizechefin: Das föderale System hat sich bewährt

27.07.2021 – 09:17

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Die Vizepräsidentin des Technischen Hilfswerks, Sabine Lackner, lehnt es ab, dass im Katastrophenschutz mehr Kompetenzen auf den Bund verlagert werden. Lackner sagte am Dienstag im Inforadio vom rbb: “Das föderale System auch im Katastrophenschutz hat sich grundsätzlich bewährt – das möchte ich sagen. Wir haben immer ein Aufwachsen einer Lage. Das fängt lokal an und sollte auch an dieser Stelle abgearbeitet werden.” Um den Katastrophenschutz zu verbessern, setzt die THW-Vizechefin auf einen Vorschlag des Präsidenten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Armin Schuster: “Präsident Schuster vom BBK hat ein Kompetenzzentrum beim BBK vorgeschlagen, wo Bund und Länder gemeinsam in einem Stab dann koordiniert vorgehen. Ich halte das für eine gute Idee, ohne dass wir massive Grundgesetzänderungen bräuchten.” Pressekontakt:Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 – 37400Mail:

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LPI-G: Brandeinsatz An der Zwötzener Brücke

27.07.2021 – 08:05

Landespolizeiinspektion Gera

Gera (ots)Gestern Abend (26.07.2021), gegen 17:45 Uhr rückten Feuerwehr und Polizei in eine Gartenanlage An der Zwötzener Brücke aus, da von dort ein Brand gemeldet wurde. Wie sich vor Ort herausstellte, entfachte aus noch ungeklärter Ursache in einem leerstehenden Schuppen eines Gartens ein Feuer. Aufgrund des Brandes wurde zudem ein Schuppen auf dem Nachbargartengrundstück in Mitleidenschaft gezogen. Den Kameraden der Feuerwehr gelang es, den Brand unter Kontrolle zu bekommen und zu löschen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Warum der Brand ausbrach ist derzeit unbekannt. Die Kriminalpolizei Gera ermittelt zum Geschehen. Zeugen, welche Hinweise zur Brandentstehung geben können werden gebeten, sich unter der Tel. 0365 / 8234-1465 bei der hiesigen KPI zu melden. (KR)Rückfragen bitte an:Thüringer PolizeiLandespolizeiinspektion GeraPressestelleTelefon: 0365 829 1503 / -1504E-Mail: ://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

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70 Jahre Genfer Flüchtlingskonvention / Genfer Flüchtlingskonvention ist Grundpfeiler des internationalen Flüchtlingsrechts

27.07.2021 – 09:00

Deutsches Institut für Menschenrechte

Berlin (ots) Anlässlich des 70. Jahrestages der Genfer Flüchtlingskonvention am 28. Juli 2021 erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte: “Die Genfer Flüchtlingskonvention ist auch 70 Jahre nach ihrer Verabschiedung von zentraler Bedeutung für den internationalen Flüchtlingsschutz. Kurz nach Ende des 2. Weltkriegs verfasst, ist sie eine historische Mahnung und zugleich von hoher Aktualität. Als verbindlicher völkerrechtlicher Vertrag legte sie den Grundstein dafür, dass Menschen, die aus anderen Ländern vor Verfolgung fliehen, nicht ihrem Schicksal überlassen und an der Grenze abgewiesen werden dürfen. Ihnen ist Zuflucht und eine langfristige Perspektive im Aufnahmeland zu gewähren, sie erhalten Ausweis- und Reisedokumente und haben Anspruch auf Zugang zu Arbeit und Bildung. Über die Jahrzehnte hinweg hat sich der Anwendungsbereich der Konvention weiterentwickelt und erweitert. Durch das Zusatzprotokoll von 1969 wurde die Begrenzung auf den europäischen Raum und auf Ereignisse vor 1951 aufgehoben. Die Verfolgungsgründe wurden mit der Zeit näher bestimmt, so dass beispielsweise auch die Verfolgung aufgrund des Geschlechts, der sexuellen Orientierung oder der Geschlechtsidentität heute explizit erfasst werden. Die Genfer Flüchtlingskonvention hat ihren Ursprung in der massenhaften Verfolgung und Ermordung von Millionen Menschen während des Nationalsozialismus. Deutschland steht daher in einer besonderen Pflicht, die in ihr verankerten Rechte aktiv zu verteidigen und umzusetzen. Heute ist Deutschland ein Ort, an dem eine Vielzahl von Geflüchteten Schutz und Sicherheit finden. Diese Entwicklung ist eine große Errungenschaft und sollte nicht durch rassistische und nationalistische Debatten aufs Spiel gesetzt werden.” WEITERE INFORMATIONEN Stellungnahme. Abschiebungen nach Syrien. Eine menschenrechtliche Bewertung der aktuellen Debatte (06/2021). https://ots.de/yeeUPOPressekontakt:Bettina Hildebrand, PressesprecherinTelefon: 030 259 359 – 14E-Mail: : @DIMR_Berlin

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Einschulung: Die wichtigsten Versicherung für ABC-Schützen

27.07.2021 – 08:10

CLARK

Frankfurt am Main (ots) Während sich für die einen Bundesländer das Ende der Sommerferien nähert, fangen für andere die Schulferien gerade erst an. Was bundesweit viele Eltern danach erwartet ist die Einschulung ihrer Kinder. Der Beginn dieses neuen Lebensabschnitts ist auch ein guter Zeitpunkt, um den Versicherungsschutz des Nachwuchs zu überprüfen. Denn mit der neu gewonnenen Selbstständigkeit gehen auch neue Fragen einher: Ist das eigene Kind auf dem Schulweg richtig abgesichert? Und was passiert bei Unfällen auf dem Pausenhof? Der digitale Versicherungsmanager CLARK beantwortet anlässlich der Einschulung die wichtigsten Fragen, damit Eltern und Kinder sorglos in die Schulzeit starten. Schutz vor Gefahren vor, während und nach der Schule Ob Sturz vom Klettergerüst oder Verletzung im Kunstunterricht, allein im Jahr 2019 ereigneten sich fast 1,3 Mio. meldepflichtige, also ärztlich behandelte, Schülerunfälle. Die Quote je 1.000 Kinder liegt damit bei 76,6. [1] In solchen Fällen sind Kinder über den Träger der Betreuungseinrichtung in der gesetzlichen Unfallversicherung abgesichert. Dieser Schutz greift jedoch nur in dem begrenzten zeitlichen und örtlichen Rahmen, nämlich schulischen Aktivitäten sowie dem Schulweg. Um die eigenen Kinder aber auch zuhause und bei Freizeitaktivitäten nach dem Schulschluss zu schützen, ist eine private Unfallversicherung sinnvoll. Sie übernimmt bei einem Unfall ganz oder teilweise die Behandlungskosten und schützt so vor unerwarteten finanziellen Belastungen Dabei rät CLARK-COO und Versicherungsexperte Dr. Marco Adelt: “Vor dem Abschluss der Unfallversicherung ist es wichtig die Versicherungskonditionen zu prüfen und auf die gebotenen Zusatzleistungen zu achten. Dazu gehört zum Beispiel auch die Kostenübernahme für Übernachtungen der Eltern im Krankenhauszimmer.” Sollte im schlimmsten Fall aufgrund eines Unfalls ein Kind bleibende Schäden erleiden, kann ab einem Invaliditätsgrad von 50 Prozent ein zusätzlicher Invaliditätsschutz greifen. Er sichert die finanzielle und soziale Zukunft des Schützlings im Falle einer unfallbedingten Behinderung ab und gilt bis zum Lebensende. “Beim Abschluss der privaten Unfallversicherung sollten Eltern deshalb darauf achten, den Vertrag um eine Invaliditätsabsicherung zu ergänzen”, so Adelt. Im Schulalltag sorglos Kind sein Egal, ob das Kind mit dem Fahrrad Spuren am Auto der Direktorin hinterlässt oder mit der Bastelschere anstelle des Papiers das T-Shirt des Sitznachbarn erwischt. In solchen Situationen greift die private Haftpflichtversicherung – selbst, wenn die Kinder noch nicht deliktfähig sind. Spätestens ab dem siebten Lebensjahr haften Eltern laut Gesetzgeber für ihre Kinder. Damit sich der Nachwuchs in der Schulzeit trotzdem austoben kann, können die Kleinen in der Haftpflichtversicherung der Eltern mitversichern werden. Das Kriterium für die Mitversicherung ist dabei nicht nur das verwandtschaftliche Verhältnis. Lebt ein Kind beispielsweise dauerhaft im Haushalt bei den Großeltern, besteht auch hier der Versicherungsschutz über einen Tarif mit Kinder-Option. “Als Kind ist man übrigens solange bei den Eltern haftpflichtversichert, wie man noch zur Schule geht, seine erste Berufsausbildung (Lehre oder Studium) macht oder sich in den üblichen Wartezeiten zwischen den Ausbildungsabschnitten befindet”, erklärt Adelt abschließend. Quelle: [1] Statistik Schülerunfallgeschehen 2019 https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/3896Pressekontakt:CLARK Pressekontakt:Christina von

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Real Blue geht an den Start / Drees & Sommer SE entwickelt nachhaltige Kapitalanlagen für institutionelle Investoren über eigenen Investmentmanager Real Blue Kapitalverwaltungs-GmbH

27.07.2021 – 08:05

Drees & Sommer SE

Stuttgart (ots) Die in Stuttgart ansässige Real Blue Kapitalverwaltungs-GmbH, kurz Real Blue, hat von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb als Kapitalverwaltungsgesellschaft erhalten. Die Real Blue ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Drees & Sommer Gruppe mit Hauptsitz in Stuttgart. Als Geschäftsführer der Real Blue wurden Michael Eisenmann sowie Prof. Dr. Robert Göötz bestellt. Fokus auf ESG-konforme Immobilien-Spezialfonds “Als Manager für nachhaltige Kapitalanlagen konzentrieren wir uns bei Real Blue ausschließlich auf das Geschäft mit institutionellen Kunden und Anlegern. Mit der Entwicklung und Verwaltung von nachhaltigen Investmentfonds und nachhaltigen Individuallösungen stellt Real Blue ein Bindeglied zwischen dem professionellen Immobilienmarkt und dem institutionellen Kapitalmarkt her und liefert einen wichtigen Lösungsbaustein für die Herausforderungen beider Seiten”, erklärt Geschäftsführer Michael Eisenmann. “Die Mehrheit der Investoren hat bereits umgedacht. Es gibt einen großen Bedarf, nachhaltig zu investieren – allerdings gibt es nur wenige, neu aufgelegte Produkte. Wir konzentrieren uns auf Anlagestrategien im Sinne Artikel 8 und Artikel 9 der Offenlegungsverordnung – das heißt ESG Integration Strategien oder Impact Investing. Wir bieten damit institutionellen Investoren die Möglichkeit, nachhaltig in Immobilien zu investieren. Unser Kerngeschäft runden wir mit einem nachhaltigen Asset Management zur Bestandsoptimierung, auch für Altbestände, ab”, ergänzt Geschäftsführer Robert Göötz. Mit Drees & Sommer einen starken Gesellschafter im Rücken Hierbei kann die Real Blue auf die mehr als 50-jährige Projekterfahrung sowie insbesondere die fundierte Immobilien- und Nachhaltigkeitskompetenz der Drees & Sommer-Gruppe zurückgreifen – einschließlich der bewährten Branchenausrichtungen und den exzellenten Netzwerken. “Mit Real Blue als Investmentmanager ergänzen wir die Wertschöpfungskette der Drees & Sommer SE um einen wichtigen Baustein. Mit der Real Blue bieten wir unseren institutionellen Kunden eine unabhängige Plattform, um Immobilienmarkt und Kapitalmarkt zusammen zu bringen und damit eine spannende Alternative, wenn es um nachhaltige Kapitalanlagestrategien in Immobilien geht”, sagt Steffen Szeidl, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Real Blue und Sprecher des Vorstands der Drees & Sommer SE. Senior Living als erster Anlagefokus – Wohnen und Logistik sollen folgen Als eine der ersten Anlagestrategien setzt Real Blue auf Senior Living und damit auf modernes, altersgerechtes Wohnen. Das Konzept sieht den Aufbau eines Portfolios von mindestens 200 Millionen Euro in Form eines offenen Spezial-Fonds vor. Im Mittelpunkt stehen dabei integrierte Einrichtungen mit wohnungsnahen und selbstbestimmten Wohn- und Betreuungsformen in den Segmenten “Service Wohnen”, “betreutes Wohnen” und “ambulant betreute Wohngemeinschaften”. Gestützt auf den breiten Branchenansatz von Drees & Sommer mit aktuell 14 Fokusbranchen sind weitere Investmentstrategien als ESG Integration Strategien (Art. 8 SFDR) oder ESG Impact-Strategien (Art. 9 SFDR) in den Segmenten “klassisches Wohnen” und “Logistik” in Vorbereitung bzw. Planung. Weitere Informationen zur Real Blue Kapitalverwaltungs-GmbH gibt es unter realblue-kvg.com. Pressekontakt:Leiterin Presse & PR der Drees & Sommer

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Aufbruch in ein kindgerechtes Deutschland: Mit Kindergrundsicherung die Kinderarmut in Deutschland besiegen

27.07.2021 – 08:00

Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Berlin (ots) Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert die Einführung einer Kindergrundsicherung in Höhe von 695 Euro für jedes Kind direkt nach der Bundestagswahl. Mit einer Kindergrundsicherung soll der bestehende Familienlastenausgleich abgelöst, bestehende kindbezogene Leistungen transparent gebündelt und das soziokulturelle Existenzminimum von Kindern bedarfsgerecht gewährleistet werden, und zwar unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Familie, der Familienform und dem bisherigen Unterstützungssystem. Um die Kindergrundsicherung sozial gerecht und entsprechend der finanziellen Leistungsfähigkeit der Eltern auszugestalten, soll sie langsam mit steigendem Einkommen abgeschmolzen werden. Im Ergebnis erhalten Kinder und ihre Familien einen Mindestbetrag von 330 Euro, der der maximalen Entlastung durch die derzeitigen Kinderfreibeträge entspricht. Je niedriger das Familieneinkommen ist, desto höher fällt der Betrag der Kindergrundsicherung aus. “Wir müssen endlich das strukturelle Problem der Kinderarmut nachhaltig beseitigen. Dafür ist das bisherige Nachjustieren kleinerer Stellschrauben unseres Sozialsystems nicht geeignet. Arme Kinder sollten nicht über eine Unterstützung durch Hartz-IV-Leistungen stigmatisiert werden. Und wir dürfen es nicht mehr länger hinnehmen, dass Kinder aus ärmeren Familien häufiger einen schlechten Gesundheitszustand haben, oder öfter von Entwicklungsverzögerungen, psychischen Auffälligkeiten und Übergewicht betroffen sind, als Kinder aus gut situierten Haushalten. Das Statistische Bundesamt hat unlängst festgestellt, dass reiche Familien dreimal mehr für den Lebensunterhalt und die Teilhabe ihrer Kinder ausgeben als arme. Der wissenschaftliche Beirat des Landwirtschaftsministeriums hat im letzten Jahr ein Gutachten vorgelegt, nach dem die derzeitige Grundsicherung ohne weitere Unterstützungsressourcen nicht ausreicht, um eine gesundheitsförderliche Ernährung zu realisieren. Diese Befunde müssen Konsequenzen nach sich ziehen, deshalb braucht es endlich eine Gesamtstrategie zur Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland mit einer bedarfsgerechten Kindergrundsicherung”, betont Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes. “Nach der Verabschiedung der EU-Kindergarantie durch den Europäischen Rat Mitte Juni, die auch die Bekämpfung von Kinderarmut durch die Mitgliedsstaaten als Ziel festlegt, ist jetzt Tempo gefragt. In der Kindergarantie ist vorgesehen, dass die Mitgliedsstaaten eine nationale Koordination für die Kindergarantie benennen und der Kommission bis März nächsten Jahres einen Aktionsplan für den Zeitraum bis 2030 vorlegen sollen. Diese Chance muss genutzt werden, um Leistungen und Infrastrukturen zur Armutsprävention grundlegend in den Blick zu nehmen und entsprechende Neuausrichtungen anzugehen”, so Krüger weiter. Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes sind die in dieser Legislaturperiode verabschiedeten Änderungen beim Unterhaltsvorschuss, beim Kinderzuschlag oder das “Starke-Familien-Gesetz” wichtige Verbesserungen für armutsbetroffene Kinder und Jugendliche. Zugleich fehlen aber nach wie vor eine umfassende Priorisierung der Förderung armer Familien und ihrer Kinder, unbürokratische Zugänge zu den Leistungen sowie weitere umfassende Maßnahmen, um der zunehmenden Verfestigung von Armut zu begegnen und Bildungsaufstiege zu befördern. Nach Berechnungen des Deutschen Kinderhilfswerkes liegt der Anteil der unter 18-jährigen in Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften derzeit bei rund 33 Prozent, obwohl ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung in Deutschland nur bei rund 16 Prozent liegt. Damit sind Kinder und Jugendliche mit ihren Familien in besonderem Maße von Armut betroffen. Allein das unterstreicht aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes die dringende Notwendigkeit, endlich entschlossen gegen die Kinderarmut in Deutschland vorzugehen. Anlässlich der Bundestagswahlen in diesem Jahr legt das Deutsche Kinderhilfswerk einen Katalog mit zehn Forderungen für den “Aufbruch in ein kindgerechtes Deutschland” vor. Diese werden sukzessive unter https://www.dkhw.de/kernforderungen veröffentlicht. Ein Kernforderungspapier des Deutschen Kinderhilfswerkes zur Kinderarmut findet sich unter https://www.dkhw.de/kernforderungen/kinderarmut, weitere Informationen unter https://www.dkhw.de/schwerpunkte/kinderarmut-in-deutschland/. Weitere Informationen und Rückfragen:Frederike Borchert, stv. PressesprecherinTelefon: 030-308693-52Mail: : www.dkhw.deFacebook: www.facebook.com/dkhw.deTwitter: @DKHW_deInstagram: deutscheskinderhilfswerk_e.v

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Corona-Trend: 2,8 Millionen Deutsche haben sich ein Wohnmobil zugelegt

27.07.2021 – 07:30

CHECK24 GmbH

München (ots)YouGov-Umfrage: vier Prozent haben ein Wohnmobil gekauft, fünf Prozent planen den KaufKreditsummen um zwölf Prozent gestiegen, Zahl der Wohnmobil-Finanzierungen um 30 ProzentBei Verbraucherfragen zu Ratenkrediten unterstützen mehr als 300 Kreditexpert*innen persönlich Die Corona-Krise hat den Trend zum Verreisen mit eigenem Wohnmobil verstärkt. Rund 2,8 Millionen Deutsche haben sich in den vergangenen zwölf Monaten ein Wohnmobil, einen Camper oder Wohnwagen gekauft. Etwa 3,5 Millionen Deutsche planen in naher Zukunft einen Kauf. Das ergab eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag von CHECK24.1) Zahlen des Statistischen Bundesamtes bestätigen die stark erhöhte Nachfrage. So stieg die Anzahl der Neuzulassungen von Freizeitfahrzeugen im Jahr 2020 um 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.2) Kreditsummen um zwölf Prozent gestiegen, Zahl der Wohnmobil-Finanzierungen um 30 Prozent Im gleichen Zeitraum stiegen auch die Finanzierungssummen für ein neues Wohnmobil oder einen Wohnwagen über CHECK24. 2019 schlossen Verbraucher*innen Wohnmobilkredite in Höhe von durchschnittlich 24.985 Euro ab. 2020 lag die Durchschnittssumme bei 28.007 Euro. Das bedeutet einen Anstieg von zwölf Prozent. Die beliebtesten Herstellermarken der CHECK24-Kund*innen waren dabei Fiat, Citroën und Ford.3) “Bei Wohnmobilkrediten spüren wir seit Mitte vergangenen Jahres einen regelrechten Boom”, sagt Dr. Moritz Felde, Geschäftsführer Kredite bei CHECK24. “Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 ist die Nachfrage nach einer Finanzierung um etwa 30 Prozent gestiegen. Wohnmobilbesitzer*innen sind gern gesehen bei den Banken, da die hochpreisigen Fahrzeuge meist als Sicherheit dienen.” Der durchschnittliche Jahreszins für die Finanzierung eines Wohnmobils oder Wohnwagens ist im gleichen Zeitraum um zehn Prozent gesunken. 2019 schlossen Verbraucher*innen einen Autokredit zu einem effektiven Jahreszinssatz von 3,05 Prozent ab. 2020 Jahr lag der Effektivzins bei 2,76 Prozent. “Verbraucher*innen auf der Suche nach einer Finanzierung für das Wohnmobil sollten die Konditionen verschiedener Banken vergleichen”, sagt Dr. Moritz Felde, Geschäftsführer Kredite bei CHECK24. “Bei nur einem Angebot vom Händler oder der Hausbank ist es unwahrscheinlich, den günstigsten Wohnmobilkredit am Markt zu erhalten.”Digitaler Kreditabschluss spart den Gang zur Post- oder Bankfiliale Seit Anfang 2017 ermöglicht CHECK24 die komplett digitale Aufnahme eines Kredits. Die eigenhändige Unterschrift und das postalische Verschicken des Kreditvertrags an die Bank sind damit nicht mehr nötig. Auch die Identitätsprüfung geschieht von zu Hause aus, per digitalem Ident-Verfahren – das ist gerade in Corona-Zeiten nicht nur bequem, sondern auch sicher. Bei Verbraucherfragen zu Ratenkrediten unterstützen mehr als 300 Kreditexpert*innen persönlich Bei allen Fragen zu Konsumentenkrediten beraten über 300 CHECK24-Kreditexpert*innen an sieben Tagen die Woche persönlich per Telefon oder E-Mail. 1)Quelle: YouGov. Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von CHECK24, an der 2.031 Personen zwischen dem 19.7.2021 und 21.7.2021 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Basis Netto: Alle Befragten (2.031). Vier Prozent der Befragten, die in den letzten 12 Monaten ein Wohnmobil / Camper / Wohnwagen gekauft haben oder dies geplant haben (fünf Prozent) hochgerechnet auf 69,41 Mio. Einwohner*innen über 18 Jahre in Deutschland; Quelle: https://ots.de/W6Br6b [abgerufen am 21.7.2021]2)Quelle: https://ots.de/lH4qHb [abgerufen am 21.7.21]3)alle von 2019 bis 2020 über CHECK24 abgeschlossenen Autokredite, ungeachtet der Laufzeit oder eines Merkmals aufseiten des KreditnehmersÜber CHECK24 CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 350 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung.CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für VergleichsportaleVerbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission “Key Principles for Comparison Tools” enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice.Pressekontakt:Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175,  Daniel Friedheim, Director Public Relations,Tel. +49 89 2000 47 1170,

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EANS-Adhoc: Frauenthal Holding AG / Vorläufiges Ergebnis für das Halbjahr 2021

26.07.2021 – 16:50

Frauenthal Holding AG

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Halbjahresergebnis
26.07.2021

Wien –
Die Frauenthal Holding AG erwartet nach vorläufigen Abschlussarbeiten für die
ersten sechs Monate 2021 einen Umsatz des Frauenthal Konzerns von rund MEUR
503,5 (erstes Halbjahr 2020: MEUR 392,7) und ein EBITDA des Frauenthal Konzerns
von rund MEUR 27,1 (erstes Halbjahr 2020: MEUR 14,1).

Die positiven Entwicklungen im Vergleich zum von den Auswirkungen der COVID-19-
Pandemie geprägten ersten Halbjahr 2020 resultieren aus dem Umsatzanstieg in
beiden Divisionen und dem Wegfall der Sondereffekte. Für die ersten sechs Monate
2021 wird in der Division Automotive ein Umsatz von rund MEUR 142,5 (erstes
Halbjahr 2020: MEUR 104,7) und in der Division Handel von rund MEUR 361,0
(erstes Halbjahr 2020: MEUR 288,0) erwartet. Das EBITDA wird in der Division
Automotive rund MEUR 11,8 (erstes Halbjahr 2020: MEUR 2,7) und in der Division
Handel rund MEUR 16,2 (erstes Halbjahr 2020: MEUR 12,1) betragen.

Das Konzern-Halbjahresergebnis nach Steuern 2021 wird voraussichtlich bei rund
MEUR 7,8 liegen (erstes Halbjahr 2020: MEUR -17,8).

Die vollumfängliche Berichterstattung für das erste Halbjahr 2021 wird am 26.
August 2021 veröffentlicht.

Rückfragehinweis:
Herr Mag. Wolfgang Knezek

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————–Emittent: Frauenthal Holding AG
Rooseveltplatz 10
A-1090 Wien
Telefon: +43 1 505 42 06 -63
FAX: +43 1 505 42 06 -33
Email:
WWW: www.frauenthal.at
ISIN: AT0000762406, AT0000492749
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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EANS-DD: Hutter & Schrantz Stahlbau AG / Mitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

26.07.2021 – 16:28

Hutter & Schrantz Stahlbau AG

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Directors’ Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:

Mitteilungspflichtige Person:

Name: Martin Heinz (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Vorstand

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Angaben zum Emittenten:

Name: Hutter & Schrantz Stahlbau AG
LEI: 52990045F17BHZ164210

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000A021K7
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschäftsart: Rechtskraft eines Pflichtteilsübereinkommens über 63.649 Stück
Aktien der Hutter & Schrantz Stahlbau AG
Datum: 21.07.2021; UTC+02:00
Handelsplatz: Außerhalb eines Handelsplatzes
Währung: Euro

Preis Volumen
0 0

Gesamtvolumen: 0
Gesamtpreis: 0
Durchschnittspreis: 0

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Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————–Emittent: Hutter & Schrantz Stahlbau AG
Großmarktstraße 7
A-1230 Wien
Telefon: +43 1 617 45 55-0
FAX: +43 1 617 45 55-30
Email:
WWW: www.hs-stahlbau.at
ISIN: AT0000A021K7
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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BIG direkt gesund legt 1. Transparenzbericht vor

26.07.2021 – 16:23

BIG direkt gesund

Dortmund (ots)Wie es um Reaktionszeiten bei Anrufen und Mails, um Genehmigungs- und Ablehnungsquoten sowie Widersprüche und Beschwerden bestellt ist, hat BIG direkt gesund in ihrem 1. Transparenzbericht rund um Beratungs-, Service- und Leistungsangebote zusammengestellt. Daten und Fakten basieren auf den Zahlen des Jahres 2020. “Eine gute gesetzliche Krankenkasse zeichnet sich durch einen fairen Beitragssatz und ein über dem Durchschnitt liegendes Leistungsangebot aus. Doch für die Kundinnen und Kunden ist darüber hinaus entscheidend, wie schnell auf ihre Anfragen reagiert und wie mit Widersprüchen verfahren wird, welche Leistungen bewilligt oder auch abgelehnt werden und wie lange das dauert”, sagt Peter Kaetsch, Vorstandsvorsitzender der BIG. “In unserem Transparenzbericht kann man diese Kennzahlen nun erfahren”, so Peter Kaetsch weiter. Schnelle Leitung und Bearbeitung Ein kleiner Ausschnitt aus dem Bericht: Bei insgesamt 424.488 Anrufen im Jahr bekamen 93 Prozent der Versicherten direkt eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter ans Telefon, in 7 Prozent der Fälle mussten sie ein zweites Mal zum Telefon greifen. Nicht einmal einen Tag mussten Kundinnen und Kunden warten, bis Krankengeld oder die Kosten für die Professionelle Zahnreinigung ausgezahlt wurden. 98 Prozent der Anträge auf Kinderkrankengeld wurden genehmigt. Die Genehmigungs- und Ablehnungsquoten hat die BIG für diejenigen Leistungen zusammengestellt, die von den Versicherten besonders häufig nachgefragt werden. Ansporn zur weiteren Verbesserung “Unsere Zahlen belegen, dass wir schnell und verlässlich für unsere Kundinnen und Kunden da sind. Das heißt aber nicht, dass wir keinen Verbesserungsbedarf sehen. So gehört die Bearbeitungsdauer trotz aller Bemühungen immer noch zu den Beschwerdegründen, die am häufigsten genannt werden. Unser Ansporn ist es, dass wir in diesem Bereich noch bessere Werte erzielen”, sagt Markus Bäumer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der BIG. Vergleichbarkeit wichtig Das Thema Transparenz geht die BIG zudem mit mehreren Innungskrankenkassen an. Diese haben die Forderung nach größerer Qualitätstransparenz aller Krankenkassen an den Anfang ihres Positionspapiers zur Bundestagswahl gestellt. “Wichtig ist, dass alle Kassen dieselben Kennzahlen nutzen und sie in gleicher Weise erheben, um eine Vergleichbarkeit zu gewährleisten”, betont Markus Bäumer. Den Transparenzbericht der BIG finden Sie hier. Pressekontakt:Bettina KiwittLeiterin 0231.5557-1016 Mobil 0151 18568532

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EANS-DD: Hutter & Schrantz AG / Mitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

26.07.2021 – 14:52

Hutter & Schrantz AG

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Directors’ Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:

Mitteilungspflichtige Person:

Name: Martin Heinz (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Vorstand

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Angaben zum Emittenten:

Name: Hutter & Schrantz AG
LEI: 5299000TZU6TKW03L062

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000698253
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschäftsart: Rechtskraft eines Pflichtteilsübereinkommens über 27.211 Stück
Aktien der Hutter & Schrantz AG
Datum: 21.07.2021; UTC+02:00
Handelsplatz: Außerhalb eines Handelsplatzes
Währung: Euro

Preis Volumen
0 0

Gesamtvolumen: 0
Gesamtpreis: 0
Durchschnittspreis: 0

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Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————–Emittent: Hutter & Schrantz AG
Großmarktstraße 7
A-1230 Wien
Telefon: +43 1 617 45 55-0
FAX: +43 1 617 45 55-30
Email:
WWW: https://www.hsag.at/
ISIN: AT0000698253
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Frauen investieren zu wenig in ihre Altersvorsorge: Impact Investing könnte das ändern

26.07.2021 – 14:18

Inyova

Frankfurt am Main (ots) Die Hälfte der Frauen legt kein Geld zur Altersvorsorge an Frauen sind bei der Anlage in Aktien zurückhaltend Impact Investing bietet neue, voll transparente Möglichkeiten, Nachhaltigkeit und Geldanlage zusammenzuführen Wenn es ums Geld geht, ticken die Deutschen immer noch traditionell – das zeigt eine repräsentative Studie, die Civey im Auftrag des Impact Investing-Unternehmens Inyova durchgeführt hat. Blickt man auf die Unterschiede zwischen Frauen und Männern in Bezug auf ihr Geldanlageverhalten, stellt man eine Gemeinsamkeit fest: zu wenige beider Geschlechter legen Geld an. Frauen sind jedoch weniger renditeorientiert als Männer und jede sechste Frau hat keine Vorstellung davon, was ihr bei einer Geldanlage überhaupt wichtig ist. Des Weiteren sind Frauen oftmals vorsichtiger bei der Geldanlage, weil sie im Durchschnitt über weniger Geld verfügen als Männer. Ein Grund: die Gender Pay Gap – Frauen verdienten im Jahr 2020 laut Umfragen des Statistischen Bundesamts durchschnittlich 18 Prozent weniger pro Stunde als Männer – in denselben Berufen auf den gleichen Positionen. Die ungleichen Geldverhältnisse beginnen bereits im Kindesalter: Einer repräsentativen Forsa-Studie für den Kindermedienverlag Blue Ocean zufolge bekommen Mädchen bereits im Alter von 4 bis 13 Jahren pro Monat im Schnitt 11 Prozent weniger Taschengeld als Jungen. Umso wichtiger ist es daher, Frauen darin zu bestärken, in ihre finanzielle Vorsorge zu investieren. Ein neuer Ansatz – Impact Investing – bietet Frauen die Chance, die Notwendigkeit einer Geldanlage mit dem Bedürfnis nach Nachhaltigkeit zu verbinden. Die Umfrage hat nämlich auch gezeigt, dass Frauen (57 %) ein nachhaltiger Lebensstil wichtig beziehungsweise innerhalb des vergangenen Jahres wichtiger geworden ist. Für Impact Investing existieren unterschiedliche Definitionen: Inyova definiert Impact Investing als Investitionen, die neben einer finanziellen Rendite einen messbaren positiven sozialen und ökologischen Effekt erzielen. Als Impact Investor*in investiert man in Unternehmen, die sich zum Ziel gesetzt haben, zum Beispiel ihre CO2-Emissionen zu reduzieren, sich für Menschenrechte einzusetzen und eben auch eine faire und gleiche Bezahlung für alle Geschlechter zu gewährleisten. Inyova ermöglicht allen – insbesondere Erst- und Klein(st)-Anleger*innen – risikooptimierte Investitionen mit echter nachhaltiger Wirkung. Aktuell sind fast 40 Prozent der Inyova-Investor*innen Frauen. Die Inyova-Plattform und App sind so konzipiert, dass auch Menschen ohne Finanzkenntnisse sich problemlos zurechtfinden und volle Transparenz über die Gebühren und Unternehmen haben, in die sie investieren. Damit fügt Inyova der traditionellen Geldanlage zwei Komponenten hinzu: echte Nachhaltigkeitseffekte und digitale Vermögensverwaltung. Die Kombination aus Geldanlage, einfacher Zugänglichkeit, voller Transparenz und mit dem Geld etwas Positives zu bewirken, hat hohes Potenzial auch diejenigen zum Investieren zu motivieren, die das Thema bisher aufgeschoben haben. Weitere Informationen gibt es hier: www.inyova.deÜber Inyova Inyova wurde 2017 in Zürich gegründet, die einzigartige Plattform für digitales Impact Investing ging bereits 2019 an den Start. Das Unternehmen wird von Tillmann Lang und Erik Gloerfeld geleitet. Die beiden Deutschen sind ehemalige Umweltwissenschaftler, Mathematiker und McKinsey-Berater. Die Idee zu Inyova entstand auf der Suche nach hochwirksamen Lösungen, um mehr Nachhaltigkeit zu erreichen – eine der größten globalen Aufgaben für unsere Zukunft. Durch seine Personal Impact Engine, modernste digitale Verbrauchertechnologie und den absoluten Fokus auf Nachhaltigkeit revolutioniert Inyova die traditionelle Vermögensverwaltung und Investmentangebote. Das Ziel: Die Disruption des von Vermögensverwaltern und Banken gesetzten Status quo. Das Unternehmen hat kürzlich eine Serie-A-Finanzierungsrunde über 11 Mio. CHF abgeschlossen. Inyova hat Büros in Zürich, Frankfurt, Berlin und Bratislava. Mehr Informationen finden Sie unter Inyova.de. Pressekontakt:Fink & Fuchs AGIna Machenheimer | Patrick : 0611- 74131 – 923 | 0611 -74131 – 16

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Geldanlage für Familien: Impact Investing verknüpft finanzielle Vorsorge mit Nachhaltigkeit für die nächste Generation

26.07.2021 – 14:11

Inyova

Frankfurt am Main (ots) Menschen mit Kindern sorgen für die Zukunft vor – sie legen deutlich mehr Geld an als Kinderlose Nachhaltige Werte rücken insbesondere bei Menschen mit Kindern in den Fokus Die Möglichkeiten, Nachhaltigkeit und Geldanlage wirkungsorientiert zusammenzuführen, sind noch nicht oder nicht ausreichend bekannt Menschen mit Kindern (71,6 %) sind deutlich aktiver beim Anlegen von Geld zur Altersvorsorge, als dies bei kinderlosen Menschen (45,5 %) der Fall ist. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Studie, die Civey im Auftrag des Impact Investing-Unternehmens Inyova durchgeführt hat. Bei der Geldanlage für Familien ist nicht mehr nur der finanzielle Profit entscheidend, sondern auch die Weichen für eine ökologisch und sozial verträglichere Zukunft zu stellen. Die Befragung hat ebenfalls gezeigt: Geht es um einen nachhaltigen Lebensstil, zeichnet sich deutlich ab, dass dieser für Familien (60,8 %) wichtig ist und innerhalb des vergangenen Jahres stark an Bedeutung zugenommen hat. Da die Elterngeneration bis zu einem gewissen Alter die Zukunft der Kinder in den Händen hält, rücken der Erhalt eines gesunden Planeten und das Weitergeben nachhaltiger Werte an die eigenen Kinder bei vielen Eltern in mehreren Lebensbereichen in den Fokus, beispielsweise im Haushalt oder bei der Ernährung. Der nächste Schritt steht noch aus: das Bewusstsein für die Relevanz von Geldanlagen mit dem Bewusstsein für Nachhaltigkeit zusammenzubringen. Eine nachhaltige Geldanlage bietet eine Möglichkeit, finanzielle Sicherheit mit einer sicheren und lebenswerten Zukunft zu kombinieren. Der Knackpunkt: Sogenannte nachhaltige Fonds oder ETFs sind weder transparent noch nutzerfreundlich und in der Regel auch nicht wirklich nachhaltig. Gerade Transparenz ist für Menschen mit Kindern jedoch ein entscheidendes Kriterium für die Wahl einer Geldanlage – fast 40 Prozent der befragten Eltern bejahen dies. Wichtig beim Anlegen von Geld für Familien ist zudem eine hohe Diversifikation des Portfolios sowie eine langfristige Anlagestrategie bei gleichzeitig überschaubarem Verwaltungsaufwand. Personalisierbare, risikooptimierte digitale Lösungen, die auf echte und transparente Nachhaltigkeit setzen, können diesen Bedürfnissen Rechnung tragen. Ein neuer Ansatz hierfür ist die wirkungsorientierte Geldanlage: Impact Investing. Für Impact Investing existieren unterschiedliche Definitionen: Inyova definiert Impact Investing als Investitionen, die neben einer finanziellen Rendite einen messbaren positiven sozialen und ökologischen Effekt erzielen. Impact Investing mit Inyova eröffnet Menschen mit Kindern die Chance, nicht nur mit dem eigenen Handeln zu mehr Nachhaltigkeit beizutragen, sondern gezielt in Unternehmen zu investieren, die die Welt mit Innovationen ökologisch und gesellschaftlich verträglicher machen, beispielsweise durch die Förderung erneuerbarer Energien oder die Entwicklung pflanzenbasierter Alternativen zu Fleisch. Dies ist einfach möglich mit einer Einmalzahlung oder einem monatlichen Sparplan. Inyova ermöglicht allen – auch Erst- und Klein(st)-Anleger*innen – risikooptimierte Investitionen mit echter nachhaltiger Wirkung. Aktuell sind 73 Prozent der Inyova-Kund*innen Erstanleger*innen. Die Inyova-Plattform und App sind so konzipiert, dass auch Menschen ohne Finanzkenntnisse sich problemlos zurechtfinden und volle Transparenz über die Gebühren und Unternehmen haben, in die sie investieren. Damit fügt Inyova der traditionellen Geldanlage zwei Komponenten hinzu: echte Nachhaltigkeitseffekte und digitale Vermögensverwaltung. Weitere Informationen gibt es hier: www.inyova.deÜber Inyova Inyova wurde 2017 in Zürich gegründet, die einzigartige Plattform für digitales Impact Investing ging bereits 2019 an den Start. Das Unternehmen wird von Tillmann Lang und Erik Gloerfeld geleitet. Die beiden Deutschen sind ehemalige Umweltwissenschaftler, Mathematiker und McKinsey-Berater. Die Idee zu Inyova entstand auf der Suche nach hochwirksamen Lösungen, um mehr Nachhaltigkeit zu erreichen – eine der größten globalen Aufgaben für unsere Zukunft. Durch seine Personal Impact Engine, modernste digitale Verbrauchertechnologie und den absoluten Fokus auf Nachhaltigkeit revolutioniert Inyova die traditionelle Vermögensverwaltung und Investmentangebote. Das Ziel: Die Disruption des von Vermögensverwaltern und Banken gesetzten Status quo. Das Unternehmen hat kürzlich eine Serie-A-Finanzierungsrunde über 11 Mio. CHF abgeschlossen. Inyova hat Büros in Zürich, Frankfurt, Berlin und Bratislava. Mehr Informationen finden Sie unter Inyova.de. Pressekontakt:Fink & Fuchs AGIna Machenheimer | Patrick : 0611- 74131 – 923 | 0611 -74131 – 16

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LPI-G: Unbekannte Einbrecher

26.07.2021 – 12:34

Landespolizeiinspektion Gera

Gera (ots)Gewaltsam drangen unbekannte Täter in der Zeit vom Freitag (23.07.2021, 23:30 Uhr) zum Samstag (24.07.2021, 00:30 Uhr) in einen Technikraum einer Waschanlage in der Zopfstraße ein. Ziel war hier ein aufgestellter Einzahlungsautomat der Waschanlage. Auch diesen öffneten die Einbrecher gewaltsam, um in der Folge die darin befindliche Geldkassette zu stehlen und anschließend unerkannt zu flüchten. Die KPI Gera hat die Ermittlungen zum Tatgeschehen übernommen und sucht nach Zeugen. Haben Sie im genannten Tatzeitraum auffällige Personen oder Fahrzeugbewegungen wahrgenommen bzw. können Sie Angaben zu den unbekannten Tätern geben? Zeugen werden gebeten, sich unter der Tel. 0365 / 8234-1465 bei der hiesigen Dienststelle zu melden. (RK)Rückfragen bitte an:Thüringer PolizeiLandespolizeiinspektion GeraPressestelleTelefon: 0365 829 1503 / -1504E-Mail: ://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

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LPI-G: Einbruch gemeldet – Täter gestellt

26.07.2021 – 12:34

Landespolizeiinspektion Gera

Gera (ots)Auf eine eingeschlagene Fensterscheibe in einem leerstehenden Gebäude in der Wiesestraße in Gera sowie hörbare Stimmen aus dem betreffenden Haus und ein davor abgestelltes Fahrrad wurde gestern früh (25.07.2021), gegen 07:15 Uhr eine Zeugin aufmerksam, so dass sie kurzerhand den vermeintlichen Einbruch in den ehemaligen Marktkauf der Geraer Polizei meldete.
In dem Moment, als die Täter, zwei Männer im Alter von 29 und 36 Jahren, das leerstehende Gebäude verließen, konnten sie durch die Polizeibeamten sowie die anwesende Zeugin gestellt werden.
Ihr Beutegut, 6 Biergläser, führten die Täter noch mit sich. Beide Männer müssen sich nun für ihr Verhalten strafrechtlich verantworten. (RK)Rückfragen bitte an:Thüringer PolizeiLandespolizeiinspektion GeraPressestelleTelefon: 0365 829 1503 / -1504E-Mail: ://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

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LPI-G: Schranke verbogen – Zeugen gesucht

26.07.2021 – 12:35

Landespolizeiinspektion Gera

Gera (ots)Die Schranke zu einem großen Parkplatz in der Neuen Straße verbogen unbekannte Täter in der Zeit vom Freitagabend (23.07.2021, gegen 22:00 Uhr) zum Samstag (24.07.2021, gegen 12:00 Uhr). Die Geraer Polizei ermittelt zur Sachbeschädigung und sucht hierbei nach Zeugen, die Angaben zu den bislang unbekannten Tätern geben können. Zeugen werden gebeten, sich unter der Tel. 0365 / 829-0 bei der hiesigen Dienststelle zu melden. (KR)Rückfragen bitte an:Thüringer PolizeiLandespolizeiinspektion GeraPressestelleTelefon: 0365 829 1503 / -1504E-Mail: ://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

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PagoNxt stärkt mit Getnet Händlerzahlungsgeschäft in Europa

26.07.2021 – 12:18

Santander Consumer Bank AG

Madrid (ots) Pago Nxt, das Zahlungs-Fintech der Banco Santander, treibt die Expansion von Getnet in Europa voran. Getnet ist in Brasilien, Mexiko, Chile, Argentinien und bald auch in Uruguay tätig. Das Unternehmen hat bereits jetzt die dritthöchste Kundenbasis und den dritthöchsten Umsatz unter den lateinamerikanischen Anbietern von Händlerzahlungen In Europa wird Getnet Kunden in rund 30 Ländern betreuen, mit Hauptniederlassungen in Madrid und München. Das Zahlungs-Fintech von Banco Santander, PagoNxt, hat heute bekannt gegeben, dass sein Händlerzahlungsgeschäft in Europa unter der Marke Getnet an den Start geht. In rund 30 Ländern können ausländische und inländische Händler jeder Größe ab sofort das umfangreiche Angebot von Getnet nutzen – unabhängig davon, ob sie Kunden von Banco Santander sind. Dies umfasst sichere, zuverlässige und unkomplizierte Zahlungslösungen, um den Verkaufsprozess zu vereinfachen und zu beschleunigen. Getnet hat bereits ein starkes Geschäft in Spanien und Portugal, weitere europäische Länder folgen nun. Die Dienstleistungen von Getnet umfassen Angebote für große E-Commerce-Händler, die nach und nach um Zahlungen für Kassenterminals sowie andere Zahlungsarten erweitert werden. In den kommenden Monaten werden die Vertriebsteams von Getnet sowie das Netzwerk von Banco Santander die Produkte und Dienstleistungen gemeinsam anbieten, um den Bedarf aller Händlersegmente in Europa abzudecken. Getnet Europe hat operative Zentralen und Technologiezentren in München, Madrid, Dubai und Chennai (Indien). Getnet hat 1,1 Millionen Kunden und wickelte im Jahr 2020 rund vier Milliarden Zahlungen in Höhe von 90 Milliarden Euro ab. Das Unternehmen hat bereits jetzt die dritthöchste Kundenbasis und den dritthöchsten Umsatz unter den lateinamerikanischen Anbietern von Händlerzahlungen. Es ist in Brasilien (wo es im E-Commerce führend ist), Mexiko, Chile, Argentinien und bald auch in Uruguay aktiv. Der Kauf der Vermögenswerte von Wirecard Anfang des Jahres hat es PagoNxt ermöglicht, seine Pläne vorzuziehen und Getnet in Europa schnellstmöglich einzuführen. Javier San Félix, Chief Operations Officer bei PagoNxt, betont: “Die globale Einführung von Getnet läuft schneller als ursprünglich geplant. Getnet wird es uns ermöglichen, unseren Kunden den bestmöglichen Service zu bieten. Unser Ziel ist es, Kunden in ganz Europa sowie Nord- und Südamerika dabei zu helfen, ihr Geschäft auszubauen, indem wir Zahlungen einfacher und sicherer machen und dabei die besten verfügbaren Technologien nutzen.” Getnet hat weltweit über 2.300 Mitarbeiter. Rund 600 davon arbeiten in Europa, wo das Unternehmen seine Belegschaft um 20 Prozent erhöhen will, um seine ehrgeizige Wachstumsstrategie voranzutreiben. Weiterhin hat Santander Brasilien der Ausgliederung von Getnet Brasilien zugestimmt. Vorbehaltlich der notwendigen behördlichen Genehmigungen wird die Eingliederung von Getnet Brasilien in PagoNxt noch vor Jahresende erwartet. Getnet ist Teil von PagoNxt, einem Fintech, das die innovativsten und disruptivsten Zahlungsgeschäfte von Santander vereint. Es baut auf der Größe von Santander auf – 150 Millionen Kunden (einschließlich vier KMUs) und 60 Millionen aktiven Karten, um das signifikante Wachstum im Zahlungsverkehr zu nutzen. Es wird erwartet, dass sich die digitalen Transaktionen zwischen 2020 und 2025 auf 10,5 Billionen US Dollar verdoppeln werden. Santander ist eine der ersten Banken weltweit, die eine Initiative dieser Art und Größenordnung vorantreibt. Pressekontakt:Ovidio CorderoCorporate CommunicationsBanco Santander+34 615 909026 (m)

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Bundeswehr modernisiert Luftraumüberwachung

26.07.2021 – 11:42

PIZ Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung

Koblenz (ots) Am 22.07.2021 hat das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung (BAAINBw) mit dem Auftragnehmer Hensoldt Sensors GmbH einen Vertrag über die Herstellung, Lieferung und Installation von vier Großraumradargeräten zur Luftraumüberwachung geschlossen. Die neuen Multifunktionsradare sind erprobte und im Einsatz bewährte Systeme der neuesten Technologiegeneration. Sie werden die bisherigen, seit den 1980er Jahren in der Nutzung befindlichen, Radargeräte ersetzen, um die kontinuierliche und lückenlose Überwachung des deutschen Luftraums weiterhin sicherzustellen. Die neuen Radarsysteme werden im Laufe der kommenden Jahre an vier Standorten im Westen Deutschlands auf neu zu errichtenden Türmen installiert und schrittweise in Betrieb genommen. Daneben beinhaltet der Vertrag die Ausbildung des Technik-, Ausbildungs- und Betriebspersonals, einen Ersatzteilerstbedarf sowie die optionale Lieferung einer Ausbildungs- und Referenzanlage. Mit dem Projekt “Hughes Air Defence Radar Nachfolgesystem” (HADR NF) ist es der Projektleitung im BAAINBw gelungen, ein marktverfügbares Radarsystem auf dem aktuellsten Stand der Technik zu beschaffen, welches neben einer präziseren Zielerfassung im deutschen Luftraum außerdem die Erfassung taktischer ballistischer Flugkörper ermöglicht. Damit leistet die Bundeswehr weiterhin einen entscheidenden Beitrag zur Nationalen Sicherheit im Luftraum sowie zur Integrierten NATO-Luftverteidigung im Rahmen der Landes- und Bündnisverteidigung. Pressekontakt:Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der BundeswehrPresse- und InformationszentrumFerdinand-Sauerbruch-Straße 156073 KoblenzTel. +49 (0) 261 400-12821Fax +49 (0) 261 400-12822E-Mail:

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Gefahren der digitalen Wahlmanipulation / Goliathwatch befragte Parteien zum Onlinewahlkampf – große Gefahr bei CDU/CSU und FDP – gute demokratische Standards bei Grünen, Linken und SPD

26.07.2021 – 10:51

Goliathwatch

Hamburg (ots) Studie zu den Wahlwerbungsprüfsteinen, Vergleichstabelle und Pressefotos verfügbar unter https://goliathwatch.de/presse/presseinfo/ Die Hamburger Nichtregierungsorganisation Goliathwatch hat die Parteien im Bundestag zu ihrem digitalen Wahlkampf befragt. Trotz der Reaktion auf die Wahlbeeinflussung im Brexit oder bei Donald Trump, bestehen weiterhin Regelungslücken beim Wahlkampf über Facebook, Instagram oder Youtube im Vergleich zu Radio, TV oder Print. Während Grüne und SPD sich klare Selbstverpflichtungen gegeben haben, verweigerten CDU und CSU ihre Auskunft trotz Protesten von Goliathwatch bis heute. Goliathwatch hat die Antworten der anderen Parteien zu fünf Fragen zum Umgang mit manipulativer und personalisierter Onlinewerbung, den Einsatz von Social Bots oder bezahlten Influencern ausgewertet. Es bestehen große Unterschiede in der Ablehnung illegitimer, digitaler Wahlmanipulation. Die Vergleichstabelle der unterschiedlichen Parteien zeigt ein deutliches Bild. Die CDU hat bereits illegitime Posts in Thüringen geschalten und die FDP ist gegenüber vielen Werbemöglichkeiten über Facebook und Co sehr offen. Grüne, SPD und Linke lehnen hingegen problematische Methoden weitgehend ab und sehen gesetzlichen Handlungsbedarf. Dr. Thomas Dürmeier, Geschäftsführer der Nichtregierungsorganisation Goliathwatch: “Wir laufen Gefahr, dass sich Trump-Methoden wie im Brexit im aktuellen Bundestagswahlkampf wiederholen. Das ist der nächste Skandal der Intransparenz. Will die CDU ähnlich wie Donald Trump oder wie im Brexit Methoden der digitalen Verhaltensmanipulation einsetzen? Wir erwarten von der nächsten Bundesregierung vergleichbare Regeln wie im traditionellen Straßen- und Fernsehwahlkampf.” Die Hamburger Nichtregierungsorganisation befürchtet einseitige Wahlbeeinflussung über soziale Medien, da in digitalen Medien die Regeln schwächer sind als für Wahlwerbung auf der Straße oder in Fernsehen und Rundfunk. Goliathwatch ist Teil des zivilgesellschaftlichen Bündnisses “Campaign-Watch” für einen fairen Bundestagswahlkampf. Pressekontakt:Dr. Thomas DürmeierGoliathwatch e.V.E-Mail: 22309 HamburgFon: +49 177 428 2925

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Deutsche Oppenheim: FOS Rendite und Nachhaltigkeit erhält herausragende Bewertungen von Morningstar

26.07.2021 – 10:33

Deutsche Oppenheim Family Office AG

Grasbrunn, Frankfurt, Hamburg, Köln (ots)Ergebnis im Drei- und Fünf-Jahreszeitraum: fünf von fünf SternenErgebnis seit Auflage: fünf von fünf SternenErgebnis im Sustainability Rating: fünf von fünf Globen Bestnote in doppelter Hinsicht: Der von der Deutsche Oppenheim Family Office AG initiierte und beratene Fonds “FOS Rendite und Nachhaltigkeit” (FOS RuN) erzielt beim Morningstar-Rating in drei Kategorien das jeweils bestmögliche Ergebnis. Während der Pionierfonds der nachhaltigen Geldanlage von der Analysegesellschaft bereits im Drei- und Fünf-Jahreszeitraum sowie seit Auflage mit fünf Sternen ausgezeichnet wird, glänzt der defensiv und global anlegende Mischfonds (WKN: DWS0XF) zusätzlich auch beim Sustainability Rating mit der Maximalbewertung in Höhe von fünf Globen. Mit diesem Ergebnis erlangt der FOS RuN eine beeindruckende Konstellation innerhalb seiner Peer Group. Oliver Leipholz, Vorstand der Deutsche Oppenheim, ist stolz auf die einzigartige Bewertung: “Dass der Publikumsfonds aktuell in dieser Art und Weise performt, ist eine klare Bestätigung für uns, wie sehr sich sowohl unser Multi Asset Ansatz als auch ein klarer Fokus auf Nachhaltigkeitsaspekte hinsichtlich der Rendite auszahlen.” Allein in den vergangenen zwölf Monaten hat sich die Performance des FOS RuN um 13,12 Prozent verbessert. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Performance global ausgewogener Mischfonds liegt in der Morningstar-Peer-Group in diesem Zeitraum bei 7,38 Prozent. Aktuell verwaltet der FOS RuN ein Vermögen in Höhe von 966 Mio. Euro. Fokus auf Nachhaltigkeits-Risiken und Transparenz Um auch die Bestnote im Sustainability Rating der Analysegesellschaft erzielen zu können, musste sich der Fonds neben seiner Performance auch hinsichtlich einer Risikobewertung beweisen. Das von Morningstar seit November 2019 gemeinsam mit dem Research-Partner Sustainalytics angepasste Sustainability Rating misst entsprechend nicht nur, wie nachhaltig Unternehmen tatsächlich agieren. Es bezieht zudem auch die Messung von Nachhaltigkeits-Risiken, die materielle Folgen für Unternehmen haben könnten, mit in die Berechnung ein. Auf diese Weise können Anleger ihre nachhaltige Fonds-Auswahl noch stärker in ein Risiko-Rendite-Verhältnis setzen. Lediglich die besten zehn Prozent der untersuchten Fonds erhalten hierbei dann die Bestnote in Höhe von fünf Globen. Der Faktor Transparenz spielt bei den von der Deutsche Oppenheim aufgelegten Fonds ebenso eine entscheidende Rolle wie auch bei der Mandantenbetreuung. Vor diesem Hintergrund hat das Multi Family Office seit Kurzem auch die Möglichkeit eines Nachhaltigkeits- und Impact-Reportings für interessierte Mandanten geschaffen. “Es ist vollkommen klar, dass nur eine nachvollziehbare Anwendung der ESG-Kriterien sowie des SDG-Prozesses bei einer Anlagestrategie bei Investoren das notwendige Vertrauen für ein nachhaltig orientiertes Investment schaffen können”, erklärt Oliver Leipholz. Umso erfreulicher sei dementsprechend auch, dass das positive Abschneiden des FOS RuN beim Morning Sustainability Rating den Transparenzaspekt hervorhebt. Über die Deutsche Oppenheim: Die Deutsche Oppenheim Family Office AG mit Standorten in Grasbrunn bei München, Frankfurt, Hamburg und Köln ist ein vermögensverwaltendes Multi Family Office und als solches einer der führenden Anbieter in Europa. Das Family Office betreut komplexe Familienvermögen ganzheitlich. Das Unternehmen gehört zum Geschäft mit Vermögenskunden (Wealth Management) der Deutschen Bank und bietet neben umfassenden Family-Office-Dienstleistungen auch individuelle Vermögensverwaltungsmandate für größere Investitionssummen an. Daneben ist sie auch Initiatorin und Anlageberaterin für drei Multi-Asset-Publikumsfonds (FOS-Fonds) der DWS Investment GmbH. Pressekontakt:Ralf-Dieter BrunowskyBrunoMedia GmbHOffice: +49 (0) 6131 9302830Mobil.: +49 (0) 170 4621440Mail:

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Berlins Sozialsenatorin fordert mehr Hilfe für afghanische Bundeswehr-Helfer

26.07.2021 – 10:30

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Berlins Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Die Linke) hat die Bundesregierung aufgefordert, afghanischen Bundeswehr-Helfern den Weg nach Deutschland zu erleichtern. Im Inforadio vom rbb sagte die Linken-Politikerin am Montag: “Wenn die Menschen hier angekommen sind, dann kümmern wir als Land Berlin uns um diese Menschen. (…) Das Problem ist eher: Wie kommen sie hierher? (…) Offensichtlich gibt es da auch in der Bundesregierung unterschiedliche Positionen. Was jetzt offensichtlich gemacht wird: Ein bestimmter Anteil von Menschen bekommt Flugtickets und kann dann hierher kommen.” Zuvor sei aber das Problem gewesen, dass die Menschen sich selbst um ihre Ausreise hätten kümmern müssen, so Breitenbach: “Ich hoffe sehr, dass die Bundesregierung hier eine stärkere Unterstützung anbietet – und dass es auch sehr schnell geht. Diese Menschen sind konkret bedroht, im Hier und Jetzt. (…) Von daher wäre es wichtig, dass vor Ort die Bundesregierung dafür sorgt, dass die Menschen in Afghanistan ihre Unterstützung, ihr Flugtickets, ihre Beratung, ihr Visum erhalten und dann sehr schnell nach Deutschland kommen können.” Dort würden sie dann auf die Länder verteilt, so die Linken-Politikerin. Auch das müsse aber besser koordiniert werden, sagte Breitenbach: “Wir haben auch nochmal einen Brief an die Bundesregierung geschrieben, weil für uns Länder ist es auch ganz schwierig, wenn wir gar nicht genau wissen: Wer kommt jetzt eigentlich wann an? Das ist alles sehr schwierig und chaotisch organisiert und man könnte es tatsächlich einfacher machen – und das ist unser Wunsch.” Das Interview zum Nachhören: https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/202107/26/592425.htmlPressekontakt:Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 – 37400Mail:

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Nach Finanzierungsrunde: CUSTOMCELLS holt drei neue Gesellschafter mit an Bord / CUSTOMCELLS schließt internationale Finanzierungsrunde erfolgreich ab / Nachhaltige Spitzentechnologie aus Deutschland

26.07.2021 – 10:01

CUSTOMCELLS®

Itzehoe (ots)Als eines der führenden Unternehmen in den Bereichen der Entwicklung und Serienfertigung spezieller Lithium-Ionen-Batteriezellen hat sich CUSTOMCELLS die Unterstützung der Lead-Investoren Vsquared Ventures und 468 Capital gesichert. Als weiterer Gesellschafter steigt Porsche Ventures als Finanzinvestor bei CUSTOMCELLS mit ein. Die CUSTOMCELLS-Gründer Leopold König und Torge Thönnessen bleiben auch nach dem Funding Mehrheitsgesellschafter des Unternehmens, das Standorte in Itzehoe und Tübingen betreibt. Über die genaue Höhe der Kapitaleinlagen und Beteiligungen haben alle Gesellschafter Stillschweigen vereinbart. “Mit Vsquared Ventures und 468 Capital, sowie Porsche Ventures haben wir künftig starke Partner an unserer Seite, die uns dabei helfen, die Entwicklung von CUSTOMCELLS noch entschiedener voranzutreiben – auf nationaler wie auch internationaler Bühne”, sagt Leopold König, CEO und Co-Gründer von CUSTOMCELLS. “Was uns besonders begeistert, ist der Spirit, den alle drei mitbringen. Genau wie wir, teilen sie den Glauben an nachhaltige Spitzentechnologie ‘Made in Germany’. Gemeinsam haben wir jetzt die Chance, die Zukunftsfähigkeit Deutschlands und seine Rolle in der Batteriezellen Entwicklung und -produktion aktiv zu gestalten”, betont König. Lithium-Ionen-Batterien gelten als eine Schlüsseltechnologie für zahlreiche Industriebereiche, nicht nur für die Automobilindustrie. Dabei sind gerade Anwendungen in Nischenmärkten auf schnelle Entwicklungs- und Anpassungszyklen angewiesen. “Wir verfolgen systematisch die Strategie einer technologischen, vertikalen Integration durch Kooperationen mit den jeweils “Best in Class” Unternehmen in der Wertschöpfungskette – vom Materialhersteller, über Anlagenbauer bis hin zum Recycling-Spezialisten”, kommentiert Torge Thönnessen, CEO und Co-Gründer von CUSTOMCELLS. “Darüber hinaus hinterfragt CUSTOMCELLS immer wieder Prozesse bei der Zellfertigung im Hinblick auf Qualität, Nachhaltigkeit und Ausschussraten. Um hier zu signifikanten Verbesserungen zu gelangen, setzen wir heute und in Zukunft verstärkt auf Robotik und künstliche Intelligenz.” Die Gelder aus der jüngsten Finanzierungsrunde sollen dazu dienen, den Ausbau der Standorte Itzehoe und Tübingen voranzutreiben sowie in die Weiterentwicklung der eigenen Technologien und Forschungsprojekte zu investieren. Die neuen Gesellschafter übernehmen unter anderem die Anteile der Technologieberatung P3 group, die 2017 in die CUSTOMCELLS® Itzehoe GmbH eingestiegen war. “In dieser Zeit haben wir gemeinsam mit P3 im Rahmen des KomVar Projektes unseren Standort in Tübingen weiterentwickelt und sind von 20 auf 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewachsen”, bedanken sich Leopold König und Torge Thönnessen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten vier Jahre. “Dabei haben wir unseren Weg von einem Fraunhofer-Spin Off zu einem Industrieunternehmen konsequent verfolgen können. P3 hat uns in dieser Zeit mit einem wichtigen Anschub im Bereich der Elektromobilität unterstützt, woraus später die Idee zur Cellforce Group GmbH entstanden und nun durch den Rückfluss der P3-Anteile der Weg dorthin frei geworden ist. Wir respektieren den Entschluss von P3 Neutralität und Unabhängigkeit am Markt zu wahren, bleiben der P3 geschäftlich eng verbunden und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.” Internationale Expansion mit neuen Partnern an der Seite “Lithium-Ionen-Batteriezellen spielen eine entscheidende Rolle bei der Dekarbonisierung der Mobilität – vom Elektroauto über den Flugverkehr bis hin zum Seeverkehr. Der Wandel hin zu einer Mobilität, die frei von lokalen CO2-Emissionen ist, hat begonnen, ist aber noch begrenzt durch die Leistung der bestehenden Batterien”, sagt Herbert Mangesius, Mitgründer von Vsquared Ventures. “CUSTOMCELLS, ein Spin-Off der deutschen Fraunhofer-Gesellschaft, hat über ein Jahrzehnt spezielle und einzigartige Fähigkeiten aufgebaut, um genaue diese Herausforderungen bei der Leistung zu bewältigen. Wir sind stolz darauf, diesen Weltmarktführer in der Zellinnovation bei der Skalierung und dem Aufbau des Geschäfts in Richtung Großserienfertigung von neuartigen Klassen von Hochleistungsbatterien in Europa zu unterstützen”, sagt Mangesius über das Engagement des Risikokapitalgebers, der insbesondere auch europäische Start-ups in den Bereichen Raumfahrt, Quantencomputer oder eben Batterietechnologie unterstützt. “CUSTOMCELLS leistet mit seiner Fokussierung auf die Entwicklung maßgeschneiderter Hightech-Lösungen sowie kleine und mittlere Produktionsvolumen einen zentralen Beitrag beim Aufbau der europäischen Batteriezellen Industrie. Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam in den kommenden Jahren die international führende Position im Bereich der Zelltechnologie noch weiter ausbauen können. Dafür bringen wir unser Netzwerk mit dem einzigartigen Know-how der CUSTOMCELLS-Mannschaft zusammen”, sagt Florian Leibert, General Partner beim Wagniskapitalgeber 468 Capital, der Standorte in Berlin und San Francisco unterhält. Leibert selbst – Gründer der Silicon Valley Cloud Firma D2iQ und einer der ersten führenden Software-Entwickler bei Twitter und Airbnb – bringt langjährige Erfahrung und belastbare Kontakte in die Deep Tech- sowie Gründerszene der USA mit. Schlüsseltechnologie für Elektro-Mobilität – auf der Straße, im maritimen und vertikalen Sektor Mit Porsche Ventures ist auch der Risikokapitalgeber der Porsche AG als neuer Gesellschafter bei CUSTOMCELLS mit dabei. “CUSTOMCELLS bietet mit seinen Kompetenzen in der Batteriezellentwicklung über seine Beteiligung an der Cellforce Group GmbH und die damit verbundenen Synergien ein weites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten, insbesondere auch in der maritimen und vertikalen Elektro-Mobilität”, sagt Dr. Ulrich Thiem von Porsche Ventures. “Die Beteiligung an CUSTOMCELLS zahlt auf die Batteriestrategie von Porsche ein. Mit Blick auf das hohe Unternehmensentwicklungspotential von CUSTOMCELLS bedingt durch eine weitgehend unternehmerische Unabhängigkeit, haben wir uns entschieden, über Porsche Ventures, den Corporate Venture Capital Arm der Porsche AG, eine Beteiligung an CUSTOMCELLS zu erwerben.” Der Venture Capital Fonds des Sportwagenherstellers investiert weltweit in junge Unternehmen und unterhält Standorte in Stuttgart, Palo Alto, Shanghai, Ludwigsburg und Tel Aviv. Erst kürzlich haben Porsche und CUSTOMCELLS die Gründung eines Joint Venture bekannt gegeben – die Cellforce Group GmbH. M.M.Warburg & CO Corporate Finance hat CUSTOMCELLS in dieser Finanzierungsrunde, sowie im vorangegangenen Aufbau eines Joint Ventures mit Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG sowie einer Anteilsumplatzierung exklusiv beraten. Weitere Informationen sowie Bild- und Videomaterial finden Sie unter www.customcells.dePressekontakt:Mike EisermannHead of Marketing & PRCustom Cells Itzehoe GmbHFraunhoferstr. 1 b25524 Itzehoe, GermanyPhone: +49 160 4351 596E-Mail:

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Erfolgsfaktor Immobilienstrategie in der Sozialwirtschaft / Neuer BFS-Report

26.07.2021 – 10:00

Bank für Sozialwirtschaft AG

Köln (ots) Der neue Report der Bank für Sozialwirtschaft (BFS) zeigt die Bedeutung eines betrieblichen Immobilienmanagements und einer fundierten Immobilienstrategie für die erfolgreiche Führung von Sozialunternehmen. Er kommt zu folgenden Kernergebnissen: Die Potenziale des Immobilienmanagements und der Wertschöpfung aus Immobilien werden überwiegend nicht ausgeschöpft. Eine aus der Strategie abgeleitete Immobilienstrategie eröffnet Handlungsoptionen bei immobilienbezogenen Entscheidungen und erleichtert den Umgang mit volatilen regulatorischen Rahmenbedingungen. Strategische und langfristige Kooperationen mit passenden institutionellen Investoren können sinnvoll unterstützen. Die soziale und ökologische Nachhaltigkeit von Geschäftsmodellen und Gebäuden wird zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor. Ein professionelles Immobilienmanagement ist zwingend erforderlich. Die Untersuchung setzt an der Erkenntnis an, dass Sozialimmobilien als wesentliche Betriebsmittel für die Geschäftstätigkeit vieler Sozialunternehmen dienen, das Immobilienmanagement jedoch zumeist nicht als Bestandteil des Kerngeschäfts angesehen wird. Häufig fehlt die notwendige immobilienspezifische Fachexpertise. Zugleich stellen Immobilien oft den größten Teil des Unternehmenswerts und verkörpern einen großen Kostenblock. Wegen der engen Verknüpfung zum Kerngeschäft ist daher ein professionelles Immobilienmanagement unverzichtbar. Oft ist dies nur durch strategische Partnerschaften, externe Beratung und Kooperationen zu erreichen. “Welche Bedeutung die Immobilien für den Erfolg vieler Sozialunternehmen haben, wird häufig immer noch unterschätzt. Ohne eine klare langfristige Strategie zur Entwicklung, zum Betrieb und zur Finanzierung der Sozialimmobilien werden Risiken oft zu spät erkannt und Chancen nicht frühzeitig genug genutzt”, so Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Bank für Sozialwirtschaft. Der neue Report “Erfolgsfaktor Immobilienstrategie in der Sozialwirtschaft” macht die Komplexität von strategischen Immobilienentscheidungen anhand zahlreicher Einflussfaktoren sichtbar. Er verdeutlicht, wie Merkmale der Nutzung, des Rendite-Risiko-Profils und der Handelbarkeit von Sozialimmobilien die operative und strategische Steuerung beeinflussen. Er begründet, warum soziale und ökologische Nachhaltigkeit für die Finanzierung relevant werden. Investitionsbedarfe und steigende Baukosten zeigen die herausfordernden Rahmenbedingungen der Immobilienfinanzierung, Transaktionsvolumina das wachsende Interesse institutioneller Investoren an Sozial- und Gesundheitsimmobilien. Daraus werden Handlungsimplikationen für Sozialunternehmen abgeleitet. Der Report basiert auf einer Desktoprecherche zu Rahmenbedingungen und Perspektiven von Sozialimmobilien, Immobilienmanagement und -strategien in der Sozialwirtschaft, ergänzt durch die Erkenntnisse der BFS aus Immobilienfinanzierungen und Beratungsmandaten sowie leitfadengestützten Experteninterviews auch mit Gesprächspartnern anderer immobilienzentrierter Branchen. Er wurde in Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal erarbeitet. Der BFS-Report “Erfolgsfaktor Immobilienstrategie in der Sozialwirtschaft” steht auf der Website der Bank für Sozialwirtschaft zum Download bereit: www.sozialbank.de/news-events/publikationen/bfs-marktreportsPressekontakt:Stephanie Rüth, Leiterin UnternehmenskommunikationTel.: 0221 97356-210E-Mail:

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Aktuelle Allzeithochs bedeuten kein Ende der Aktienrally / Top-Vermögensverwalter Portfolio Concept sieht weiteres Kurspotenzial für 2. Halbjahr 2021

26.07.2021 – 09:58

portfolio concept GmbH

Köln (ots)Die Finanzmärkte haben Corona überstanden und neue Allzeithochs erreicht. Trotz Ungewissheit über den künftigen Pandemieverlauf sieht Titus C. Schlösser, Geschäftsführer des Kölner Vermögensverwalters Portfolio Concept, gute Chancen für weitere Kursgewinne am Aktienmarkt. Portfolio Concept erhielt im Juli vom Wirtschaftsmagazin “Capital” die Bestnote als “Top-Vermögensverwalter”. “Das ist für uns ein Anreiz, weiterhin individuelle Lösungen zu entwickeln und effiziente Depots zu verwalten”, freut sich Schlösser und zeigt Trends für das zweite Halbjahr auf: 1. Aktuelle Allzeithochs bedeuten kein Ende der Aktienrally Die Chancen stehen gut, dass die Aktienkurse im zweiten Halbjahr weiter steigen: Die Weltwirtschaft boomt und die Konsumnachfrage hält an. In der anhaltenden Niedrigzinsphase sind Anlagealternativen rar. Aktuelle Allzeithochs an den Aktienmärkten bedeuten nicht das Ende der Rally. Anlegern raten wir zur breiten Diversifikation der Portfolios. 2. Reale Renditen fallen weiter Die EZB hat im Juli das Inflationsziel von “unter, aber nahe 2 %” auf “glatt 2 %” angehoben. Sparern, die Geld auf Konten horten, drohen neben dem Negativzins auch eine länger anhaltende Geldentwertung und somit fallende reale Renditen. Sparer sollten eine Geldinvestitions-Strategie entwickeln. 3. Aktives Vermögensmanagement ist gefordert Aktives Management des Vermögens wird wichtiger. Während im ersten Halbjahr der Aktienmarkt gestiegen ist, wird in den kommenden Monaten die richtige Selektion von Aktien bedeutsamer. Künftig werden Unternehmen mit aussichtsreichem Geschäftsmodell, nachhaltigem Wettbewerbsvorteil und qualitativ hochwertigen Bilanzen profitieren. 4. Steigende Volatilität lässt sich professionell nutzen Wir rechnen bis Ende 2021 mit zunehmenden Kursschwankungen am Aktienmarkt, die wir als Chance für langfristiges Investieren nutzen. Selbstverständlich fließen neue Erkenntnisse zum Pandemieverlauf oder der Geldpolitik in unser Management ein. Mit einem aktiven Investmentansatz und konsequentem Risikomanagement lassen sich Potenziale der Kapitalmärkte im zweiten Halbjahr erfolgreich nutzen. Pressekontakt:Vollständiges Text- und Bildmaterial: https://ftp.counterpart-group.de/

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Presseeinladung & Terminankündigung: BRIGITTE LIVE im Gespräch mit Olaf Scholz

26.07.2021 – 09:15

Gruner+Jahr, BRIGITTE

Hamburg/Berlin (ots)Wann? Mittwoch, 28. Juli 2021, Veranstaltungsbeginn: 18:30 UhrWo? ASTOR Film Lounge Berlin (Kurfürstendamm 225, 10719 Berlin) Im Rahmen der Gesprächsreihe BRIGITTE LIVE begrüßt BRIGITTE-Chefredakteurin Brigitte Huber am 28. Juli 2021 um 18:30 Uhr den SPD-Kanzlerkandidaten Olaf Scholz in der ASTOR Film Lounge Berlin. In dem Gespräch wird es nicht nur um Politik gehen, sondern auch um Persönliches. Bitte teilen Sie uns per E-Mail () Ihren Akkreditierungswunsch mit. Wenn Sie vor Ort nicht mit dabei sein können, laden wir Sie herzlich ein, per Livestream unter www.brigitte.de/live an der Veranstaltung teilzunehmen. Pressekontakt:Sophie HerzbergPR/Kommunikation BRIGITTEGruner + Jahr GmbHTelefon: 040-3703-3884E-Mail:

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EANS-News: Lenzing AG / Lenzing investiert in hochmoderne Abwasseraufbereitung am Standort Grimsby

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verantwortlich.
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Strategische Unternehmensentscheidungen

* Weiterer Meilenstein auf dem Weg zur angestrebten Reduzierung der
Abwasseremissionen
* Produktionsstätten zur Gänze nach den hohen Standards der Lenzing Gruppe
betrieben
* Volle Auslastung der Produktionskapazitäten am Standort möglich
* Neue EU-Umweltauflagen ab 2024 werden zeitgerecht und vollständig erfüllt

Lenzing – Die Lenzing Gruppe, weltweit führender Anbieter von holzbasierten
Spezialfasern für die Textil- und Vliesstoffindustrie, investiert GBP 20 Mio.
(umgerechnet EUR 23,3 Mio.) in die Errichtung einer neuen, hochmodernen
Abwasseraufbereitungsanlage am Standort Grimsby, Großbritannien. Das Unternehmen
setzt damit eine geplante Maßnahme zur Reduzierung der Abwasseremissionen bis
2022 um.

Lenzing verfügt mit der Implementierung dieses Projekts an allen
Produktionsstandorten über biologische Abwasseraufbereitungsanlagen nach dem
Qualitätsstandard der besten verfügbaren Technik (BVT, engl. best available
techniques = BAT). Das Anlagendesign mit neuer Technologie, die im Rahmen eines
Forschungsprojekts entwickelt wurde, erfüllt alle Vorgaben der britischen
Regulierung und wird von den lokalen Behörden unterstützt. “Dies ist ein großer
Schritt zur Erreichung der strategischen Ziele der Lenzing und ein Meilenstein
in unserem langfristigen Plan, dem Standort Grimsby eine solide Plattform für
ein nachhaltiges Wachstum zu geben”, sagt Phil Munson, Director Operations
Lyocell Grimsby bei Lenzing.

Die derzeitige Abwassersituation am Standort entspricht zur Gänze der EU-Wasser-
Rahmenrichtlinie sowie sämtlichen lokalen Gesetzen und Vorschriften. Die
Genehmigung der Investition durch den Aufsichtsrat stellt sicher, dass noch in
diesem Jahr mit dem Bau begonnen und die Inbetriebnahme rechtzeitig vor
Inkrafttreten der von Großbritannien ratifizierten EU-Richtlinie[1] [#_ftn1]
erfolgen kann. Das Investment ist das größte seit der Inbetriebnahme dieses
Lyocellstandortes, der insbesondere Premiumprodukte für technische und
innovative Marktsegmente erzeugt.

Zwtl.: Verantwortungsbewusster Umgang mit Wasser

Neben der Modernisierung der Abwasseraufbereitungsanlage am Standort Purwakarta
(Indonesien) stellt die Implementierung der neuen Anlage in Grimsby eine weitere
wichtige Maßnahme zur Reduzierung der gruppenweiten Abwasseremissionen um 20
Prozent bis 2022 (Ausgangsbasis 2014) dar. Ein verantwortungsbewusster Umgang
mit Wasser ist einer der Kernbereiche der Lenzing Nachhaltigkeitsstrategie
“Naturally positive”. Wesentliche Themen dafür sind die effiziente Wassernutzung
bei der Produktion und der Einsatz modernster Wasseraufbereitungstechnologien.

“Lenzing hat sich für die wichtigsten Herausforderungen in jedem ihrer
strategischen Kernbereiche konkrete Nachhaltigkeitsziele gesetzt und wir
verfolgen diese sehr diszipliniert”, sagt Stefan Doboczky, Vorstandsvorsitzender
der Lenzing Gruppe. “Lenzing dokumentiert damit auch eindrucksvoll, dass
wirtschaftliche Performance und unternehmerische Verantwortung keine Gegensätze
sind, sondern vielmehr Synergien ermöglichen.”

Foto-Download [https://mediadb.lenzing.com/pinaccess/
showpin.do?pinCode=qETMx3I1M5G3]
PIN: qETMx3I1M5G3

[1] [#_ftnref1] Best Available Techniques (BAT) Reference Document for Waste
treatment Industrial Emissions Directive 2010/75/EU (Integrated Pollution
Prevention and Control)

Rückfragehinweis:
Dominic Köfner
Vice President Corporate Communications & Public Affairs
Lenzing AG
Telefon: +43 7672 701 2743
E-Mail:

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————–Emittent: Lenzing AG

A-4860 Lenzing
Telefon: +43 7672-701-0
FAX: +43 7672-96301
Email:
WWW: http://www.lenzing.com
ISIN: AT0000644505
Indizes: ATX, WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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SPD-Rechtsexperte Fechner: Einschränkungen für Nicht-Geimpfte verfassungsrechtlich bedenklich

26.07.2021 – 08:19

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Der rechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Fechner, hat sich gegen schärfere Corona-Einschränkungen für Nicht-Geimpfte ausgesprochen. Im Inforadio vom rbb sagte Fechner am Montag: “Diese pauschale Ungleichbehandlung von Bürgern halte ich für verfassungsrechtlich höchst bedenklich. Ich glaube, wir können Bürgern nur dann Auflagen und Einschränkungen auferlegen, wenn tatsächlich von ihnen eine Ansteckungsgefahr ausgeht – und darüber können Tests Auskunft geben.” Fechner schlug stattdessen vor, stärker für die Impfung gegen das Coronavirus zu werben, “indem wir auf den hohen Nutzen von Impfungen noch intensiver hinweisen. Und ich glaube, wir müssen mittelfristig die Tests kostenpflichtig machen. Ich glaube, das wäre auch ein Anreiz für Bürger, sich impfen zu lassen – wenn sie sich dann nicht mehr testen lassen müssen, um ins Kino oder ins Restaurant gehen zu können.” ++++++++++++++++ Das Interview zum Nachhören: https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/202107/26/593788.htmlPressekontakt:Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 – 37400Mail: Rundfunkbeitrag für gutes Programm.

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Grüner Fisher Investments erklärt: Darum sollten Sie nicht versuchen Korrekturen zu timen

26.07.2021 – 08:00

Grüner Fisher Investments GmbH

Rodenbach (ots) Sind Anleger mit besonders starken Kursschwankungen konfrontiert, geht dies oftmals mit einer gewissen Unsicherheit einher: Sollen sie versuchen, den Markt zu timen, investiert bleiben oder auf eine schnelle Erholung der Märkte hoffen? Handelt es sich um einen stimmungsbedingten Rückgang des Kurses von etwa zehn bis 20 Prozent innerhalb eines breiteren Bullenmarktes, spricht man von einer Korrektur. Zwar sind diese vollkommen üblich und nicht mit einem Bärenmarkt gleichzusetzen, dennoch versetzen sie Anleger regelmäßig in Panik. Tatsächlich können Korrekturen jedoch sogar hilfreich sein, um den überschwänglichen Optimismus zu bremsen und damit die Lebensdauer des Bullenmarktes zu verlängern. Der Vermögensverwalter Grüner Fisher Investments unterstützt seine Kunden beim Umgang mit Korrekturen und erklärt, warum der Versuch, den Markt zu timen, ein Fehler sein kann. Markt-Timing ist mit Risiken verbunden Kein Anleger sieht gern Verluste in seinem Investmentportfolio – häufig wird deshalb versucht, Tiefpunkte des Marktes zu analysieren und entsprechend ein- und auszusteigen, um Korrekturen zu vermeiden. Dieses “Timing” des Marktes sorgt, den Erfahrungen von Grüner Fisher Investments zufolge, jedoch nicht zwangsläufig für bessere Renditen. Da niemand weiß, wann ein Tiefpunkt eintritt, ist das perfekte Timing nahezu unmöglich. Um den Markt durch Verkäufe zu timen, müssen Anleger zudem während eines Hochs verkaufen und an einem Tiefpunkt wieder einsteigen – ansonsten verpassen sie den Rebound. “In der realen Welt ist nicht nur perfektes Timing langfristig unmöglich, sondern es besteht auch das Risiko, auf dem Weg dorthin Investitionsfehler zu begehen und Verluste einzufahren”, so Torsten Reidel, Geschäftsführer von Grüner Fisher Investments. Durch die Vorbereitung auf oder das Antizipieren von Marktkorrekturen könnten Anleger weiter zurückgeworfen werden, als wenn sie investiert geblieben wären. Anleger, die versuchen, Korrekturen zu timen, müssen möglicherweise mit höheren Transaktionskosten sowie Steuern rechnen. Die wahren Kosten sind jedoch die Opportunitätskosten: Wenn Anleger aus dem Markt aussteigen, es versäumen, zum richtigen Zeitpunkt wieder einzusteigen und dadurch eine starke Markterholung verpassen, kann dies ein ernsthaftes Risiko für ihre langfristigen Investmentziele darstellen. Korrekturen aussitzen Torsten Reidel zufolge sei die beste Strategie für Langzeit-Investoren, diszipliniert sowie geduldig zu bleiben, Korrekturen abzuwarten und nicht vorschnell aus dem Markt auszusteigen. “Korrekturen sind stimmungsbasiert, sie können also zufällig auftreten und beliebig lange andauern – von wenigen Tagen bis zu einigen Monaten”, so Reidel. Dies sei, insbesondere in einem Bullenmarkt vollkommen üblich und sogar hilfreich, um den überschwänglichen Optimismus zu bremsen und damit die Lebensdauer des Bullenmarktes zu verlängern. Eine der häufigsten Arten, wie Bullenmärkte enden, ist, wenn die Marktstimmung aufgrund einer anhaltenden Erfolgswelle in Euphorie umschlägt, die Realität diese überzogenen Erwartungen jedoch nicht erfüllen kann. “Da Korrekturen eher auf Stimmungen als auf wirtschaftlichen Faktoren beruhen, kann sich der Kurs genauso schnell wieder erholen, wie er gefallen ist. Daher ist es im besten Interesse der Anleger, während Korrekturen geduldig zu bleiben und sich daran zu erinnern, dass solche Abwärtsbewegungen sie nicht unbedingt davon abhalten werden, ihre langfristigen Ziele zu erreichen”, empfiehlt Reidel. Aus Sicht von Grüner Fisher Investments können vielmehr Entscheidungen basierend auf Emotionen und aktuellen Stimmungen dazu führen, dass hervorragende zukünftige Renditen verpasst werden und die Investmentziele in unerreichbare Ferne rücken. Daher ist es wichtig, in der Lage zu sein, die Marktsituation so rational und zielführend wie möglich zu analysieren und zu bewerten – nur mit ausreichend Geduld und Disziplin lassen sich langfristige Anlageziele erreichen. Über Grüner Fisher Investments: Grüner Fisher Investments (GFI) ist eine Vermögensverwaltungsgesellschaft mit eigenem Ermessensspielraum, die vorwiegend vermögende Privatpersonen und Familien in Deutschland, Österreich und der Schweiz betreut. Grüner Fisher Investments ist Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV) und ist ein durch die BaFin lizensiertes und beaufsichtigtes Institut. GFI wurde als Top-Vermögensverwalter von Capital (2019), als Top-Arbeitgeber im Mittelstand (2019) von Focus und als “Great Place to Work” (2020, 2021) von Great Places to Work ausgezeichnet. Das Unternehmen ist eine deutsche Tochtergesellschaft von Fisher Investments in den USA, einem der größten unabhängigen Vermögensverwalter der Welt. Zum 31.03.2021 verwaltete Fisher Investments und seine Tochtergesellschaften ein Vermögen von über 143 Mrd. EUR – über 93 Mrd. EUR für nordamerikanische Privatanleger, 34 Mrd. EUR für institutionelle Anleger, 14 Mrd. EUR für europäische Privatanleger und 1 Mrd. EUR für die Altersvorsorge kleiner und mittlerer Unternehmen in den USA. Fisher Investments unterhält vier Hauptgeschäftsgruppen: US Private Client, Institutional, Private Client International und 401(k) Solutions, die einen globalen Kundenstamm bedienen. Der Gründer und Executive Chairman von Fisher Investments, Ken Fisher, schrieb von 1984 bis 2016 die Forbes-Kolumne “Portfolio Strategy” und ist damit der am längsten ununterbrochene Kolumnist in der Geschichte der Zeitschrift. In den letzten Jahren erschienen Ken Fishers Kolumnen durchgängig in den wichtigsten Medien in fast allen westeuropäischen Ländern, einschließlich Focus Money in Deutschland, sowie in wichtigen asiatischen Ländern, und damit in mehr Ländern und mit mehr Umfang als jeder andere Kolumnist in der Geschichte. Fisher ist außerdem Autor von 11 Büchern, darunter vier New York Times-Bestseller zum Thema Finanzen und Investieren. Weitere Informationen über die Grüner Fisher Investments GmbH finden Sie unter: www.gruener-fisher.de/. Disclaimer Sämtliche Veröffentlichungen in unserem Namen dienen ausschließlich zur Information und stellen weder eine individuelle Anlageempfehlung (Anlageberatung) noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Insbesondere handelt es sich dabei nicht um eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten. Einschätzungen, Meinungen und Bewertungen reflektieren ausschließlich die Auffassung des jeweiligen Verfassers zum Zeitpunkt der Erstellung. Angaben zur bisherigen Wertentwicklung eines Produkts erlauben keine Prognosen für die Zukunft. Die in unseren Publikationen zum Ausdruck gebrachten Meinungen, Einschätzungen und Sichtweisen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Pressekontakt:Grüner Fisher Investments GmbHSportstrasse 2 aD-67688 RodenbachTel.: +49 6374 9911 – 0E-Mail:

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Studie: So verändern Umweltziele die Unternehmensbewertung von Investoren

25.07.2021 – 13:30

Mazars GmbH & Co. KG

Frankfurt (ots)Die Politik erhöht den Druck auf institutionelle Investoren durch strengere Regulierungen im Bereich der Nachhaltigkeit. Dadurch wachsen auch die Anforderungen, die Unternehmen auf der Suche nach Kapital erfüllen müssen. Worauf Investor*innen achten und was die genauen Herausforderungen sind, denen sich Unternehmen stellen müssen, beantwortet eine aktuelle Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Mazars. Der Finanzmarkt spielt eine wichtige Rolle für die EU bei ihrem Ziel, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Dafür wurden Maßnahmen beschlossen, die den Markt regulieren. Dass diese Maßnahmen erfolgreich sind, zeigt sich darin, dass 37 Prozent der befragten Kapitalanleger*innen nur in Unternehmen investieren, die Angaben zur Nachhaltigkeit belegen können. 93 Prozent aller befragten Investor*innen halten belegbare Nachhaltigkeitsaktivitäten für wichtig. Eine häufige Informationsquelle ist für 55 Prozent ein geprüfter Nachhaltigkeitsbericht. Die darin enthaltenen Angaben fließen unmittelbar in die Bewertung der Nachhaltigkeitsperformance eines Unternehmens ein. 77 Prozent der Befragten geben allerdings auch an, für ihre Investitions- und Anlageentscheidungen extern geprüfte Informationen zu nutzen. 47 Prozent berücksichtigen außerdem externe ESG-Zertifikate, um nachhaltiges Handeln zu beurteilen. Als Standard für die Berichterstattung über die Nachhaltigkeitsperformance ist der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) bei der Hälfte der Befragten besonders relevant. “Die Zeiten, in denen Nachhaltigkeit von Unternehmen als Marketinginstrument genutzt wird, sind vorbei”, stellt Kai M. Beckmann, Studienleiter und Director bei Mazars in Deutschland, fest: “Immer mehr Kunden erwarten nachhaltige Investitions- und Anlagestrategien bei Investoren wie Private Equity- und Kapitalverwaltungsgesellschaften. Das führt dazu, dass Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten belegen müssen, um weiterhin an benötigtes Kapital zu gelangen”. Klimaschutz ist der wichtigste Faktor bei Investitionsentscheidungen Für 53 Prozent der Investor*innen hängt ihre Investitionsentscheidung davon ab, ob Unternehmen beim CO2-Ausstoß einen bestimmten Schwellenwert nicht überschreiten oder sogar erneuerbare Energien am eigenen Standort erzeugen und nutzen (51 Prozent). Für 90 Prozent sind der Kilmaschutz und für 85 Prozent die Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung die wichtigsten Umweltziele aus der Taxonomie-Verordnung der EU. “Für Investoren ist es mittlerweile entscheidungsrelevant, dass ihre Investments auf Nachhaltigkeitsziele einzahlen”, betont Jörn Dieckmann, Partner bei Mazars in Deutschland. Er fügt hinzu: “Nachweisbare Aktivitäten im Bereich Klimaschutz erhöhen aus Sicht von drei Viertel der befragten Investor*innen die Sicherheit einer Anlage. Wir sehen auch in der Praxis, dass Investor*innen bei der Wertermittlung von Investments Risikoabschläge einkalkulieren, wenn die Nachhaltigkeitsperformance nicht den Erwartungen entspricht.” Alle Ergebnisse mit Grafiken und die Studienbroschüre zum Download finden Sie hier. Über die Studie Für die Studie “Nachhaltigkeit & Anlageverhalten 2021” wurden im Auftrag von Mazars in Deutschland 127 für Kapital- und Investitionsentscheidungen verantwortliche Personen online befragt. Die Studienteilnehmer*innen sind in Kapitalverwaltungsgesellschaften, Kreditinstituten, Versicherungen, Versorgungswerken, Pensionskassen, Asset-Management-Unternehmen, Stiftungen und Private-Equity-Unternehmen tätig. Die Umfrage fand im April 2021 statt. Über Mazars Mazars ist eine international integrierte Partnerschaft, die auf die Bereiche Wirtschaftsprüfung, Steuern und Recht¹ sowie Accounting, Financial Advisory und Consulting spezialisiert ist. Wir sind in über 90 Ländern und Regionen der Welt tätig und greifen auf die Expertise von mehr als 42.000 Professionals zurück – mehr als 26.000 in der integrierten Partnerschaft von Mazars und mehr als 16.000 über die Mazars North America Alliance -, um Mandant*innen jeder Größe in jeder Phase ihrer Entwicklung zu unterstützen. In Deutschland ist Mazars mit 94 Partner*innen und mehr als 1.700 Mitarbeiter*innen an zwölf Standorten vertreten und gehört mit einem Jahresumsatz von rund 182 Millionen Euro zu den führenden multidisziplinär aufgestellten Prüfungs- und Beratungsgesellschaften. ¹wenn nach den geltenden Landesgesetzen zulässig. www.mazars.dePressekontakt:Mazars GmbH & Co. KGFrancois TessmerMarketing & CommunicationTel: 0176 456 530 54E-Mail:

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MDR-Sommerinterviews in Thüringen – Publikumsfragen ab sofort einreichbar

25.07.2021 – 10:00

MDR Mitteldeutscher Rundfunk

Leipzig (ots)Auch in diesem Jahr führt MDR THÜRINGEN die Reihe seiner Sommerinterviews mit den Spitzen der Thüringer Politik fort. Vom 30. Juli bis 20. August finden sechs Gespräche statt, die jeweils im Livestream und abrufbar auf mdr.de zu verfolgen sein werden. Auch die aktuellen Formate berichten umfangreich. Ab sofort können Publikumsfragen eingereicht werden. Ohne verlässliche Mehrheiten im Landtag, ohne vorgezogene Neuwahlen im September: Wie es jetzt in Thüringen weitergehen soll, fragt Moderator Lars Sänger die Spitzen aller im Thüringer Landtag vertretenen Parteien. Auch zur aktuellen Lage im Freistaat, zu Themen der Landespolitik, zur bevorstehenden Bundestagswahl sowie zur Situation in ihrer Partei stehen die Gesprächsgäste Rede und Antwort. Die MDR THÜRINGEN-Sommerinterviews finden zwischen dem 30. Juli und 20. August statt. Die Termine der einzelnen Interviews: Freitag, 30. Juli: Anja Siegesmund, Grüne Dienstag, 3. August: Thomas Kemmerich, FDP Dienstag, 10. August: Georg Maier, SPD Freitag, 13. August: Björn Höcke, AfD Dienstag, 17. August: Mario Voigt, CDU Freitag, 20. August: Ministerpräsident Bodo Ramelow, Linke Bürgerinnen und Bürger können ab sofort Fragen einsenden Auch Publikumsfragen finden in den Interviews Beachtung: Ab sofort können Fragen an die Interviewgäste per E-Mail an oder per Post an MDR THÜRINGEN, Gothaer Straße 36, 99094 Erfurt, Kennwort „Sommerinterviews“ eingesendet werden. Live im Netz, komplett in der Mediathek Alle Interviews werden jeweils live ab ca. 11.00 Uhr im Internet gestreamt – auf MDR.DE sowie bei Facebook und Youtube. Und alle Gespräche sind anschließend auch in der ARD Mediathek abrufbar. Die aktuellen Angebote des MDR berichten. Beispielsweise senden das MDR THÜRINGEN JOURNAL sowie “MDR THÜRINGEN – Das Radio” Beiträge und Auszüge der Gespräche. Alle Informationen zu den MDR THÜRINGEN-Sommerinterviews: www.mdr.de/thueringenPressekontakt:MDR Landesfunkhaus Thüringen, Jens Borghardt, Tel.: (0361) 2 18 12 96, E-Mail: , Twitter: @MDRpresse

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LPI-G: Mehrere Trunkenheitsfahrten festgestellt

25.07.2021 – 07:17

Landespolizeiinspektion Gera

Greiz/ Teichwolframsdorf/ Weckersdorf (ots)Beamte der PI Greiz und der Einsatzunterstützung Gera stellten am Wochenende gleich mehrere Trunkenheitsfahrten fest.Während einer Wildunfallaufnahme in Weckersdorf stellten die Beamten am Samstagmorgen gegen 02:45 Uhr fest, dass der Fahrzeugführer massiv nach Alkohol roch. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2 Promille. Sein Führerschein wurde sichergestellt, eine Blutentnahme durchgeführt.Am Samstag gegen 15:30 Uhr befanden sich mehrere Streifenwagen In Teichwolframsdorf um dort einen angemeldeten Autokorso nach Ronneburg abzusichern. Noch vor Begleitung der Fahrzeuge wurde ein 68-jähriger Opelfahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen. Bei ihm wurde ein Atemalkoholwert von 1,7 Promille festgestellt. Auch hier wurde der Führschein entzogen und eine Blutentnahme durchgeführt.Am Sonntagmorgen gegen 00:30 Uhr wurde ein 30-jähriger Elektroscooterfahrer ohne gültige Versicherung in der Lindenstraße in Greiz kontrolliert. Er stand unter Einfluss von Betäubungsmitteln. Bei ihm wurde eine Blutentnahme durchgeführt, die Weiterfahrt wurde untersagt.Rückfragen bitte an:Thüringer PolizeiLandespolizeiinspektion GeraPressestelleTelefon: 0365 829 1503E-Mail: ://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

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LPI-G: Tierquäler werfen Katze in Altkleidercontainer

25.07.2021 – 07:30

Landespolizeiinspektion Gera

Gera (ots)Bürger wurden am Samstagmittag auf lautes Miauen aus einem Altkleidercontainer in Gera- Collis aufmerksam.
Die Polizei und Feuerwehr kamen zum Einsatz und mussten den Altkleidercontainer gewaltsam öffnen.
Hierbei wurde eine ca. einjährige Katze befreit.
Prüfungen vor Ort ergaben, dass die Katze niemals eigenständig in den Container gelangen konnte.Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass Unbekannte die Katze absichtlich in den Container geworfen haben.
Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag lärmten nach Zeugenaussagen mehrere alkoholisierte Jugendliche in der Ortslage Collis.Die Polizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und nimmt Hinweis zur Tat unter 0365-829-0 entgegen.Rückfragen bitte an:Thüringer PolizeiLandespolizeiinspektion GeraPressestelleTelefon: 0365 829 1503E-Mail: ://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

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