Alexander Wolf: Bismarck ist und bleibt herausragend – er ist der Kanzler der deutschen Einheit!

Berlin, 17. Juni 2021. Ein Kulturkampf wird derzeit geführt – von Linken aller Couleur unter dem Begriff „Neukontextualisierung“: So möchte Hamburgs Kultursenator Carsten Brozda (SPD) Bismarcks „vielschichtig verflochtene Bezüge zu Nationalismus, Kolonialismus und Nationalsozialismus sowie zu Fragen von Verfolgung, Diskriminierung und sozialer Gerechtigkeit deutlich machen“. So heißt es in der Ankündigung zu einer heute Abend stattfindenden Diskussionsveranstaltung.Die Zielrichtung ist klar – „Neukontextualisierung“ ist nichts anderes als eine Umdeutung und Umwertung unserer Geschichte, um uns Deutschen ein ganz überwiegend negativ geprägtes Bild unserer Geschichte einzubläuen. Schuldbekenntnisse wie zuletzt gegenüber Namibia sind die direkte Folge.Dazu Alexander Wolf, Mitglied im Bundesvorstand:„Otto von Bismarck zählt zu den herausragenden Gestalten der deutschen Geschichte. Daran lassen wir nicht rütteln. Er ist der große Kanzler der Einheit, die er vor 150 Jahren verwirklichte. Er gilt als Urvater des deutschen Sozialstaates und gestaltete eine europäische Ordnung maßgeblich mit, die Frieden und Wohlstand über mehrere Jahrzehnte sicherte. Kolonialen Bestrebungen stand er eher reserviert gegenüber. Seriöse historische Forschungen lassen daran auch keinen Zweifel.All das ist aber schwer erträglich für die links-grünen Deutschlandverächter, die die deutsche Geschichte insgesamt kriminalisieren und zu einem düsteren Alptraum-Szenario verfälschen wollen.Das aber ist mit der AfD nicht zu machen. Bismarck kann man nicht einfach durch die Brille eines sozialdemokratischen Schullehrers des Jahres 2021 betrachten. Wir lassen uns kein schlechtes Gewissen einreden und stehen zur deutschen Geschichte – mit all ihren Höhen und Tiefen.  Wir wehren uns zugleich entschieden gegen Verfälschungen der Geschichte.“

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Kuhs/Wolf: Wie lange will Haldenwang noch wegschauen?

Berlin, 1. März 2021. Linksextremistischer Flügel setzt sich durch.
Die Partei DIE LINKE wird seit dem Wochenende von zwei Bundesvorsitzenden angeführt, die beide dezidiert linksextremistische Bezüge aufweisen:Janine Wissler gehört der orthodox-marxistischen Strömung der Partei an und war bis vor wenigen Monaten noch Mitglied der vom Bundesamt für Verfassungsschutz als gesichert extremistisch eingestuften Teilstruktur „Marx21“; ihr Austritt aus dieser Gruppierung kurz vor den Vorstandswahlen ist rein taktischer Natur gewesen.Susanne Henning-Wellsow ist ausweislich einer Selbstinformation aus dem Jahr 2019 Mitglied des ebenfalls als gesichert extremistisch eingestuften „Rote Hilfe e.V.“; im Jahr 2007 war sie Erstunterzeichnerin des Aufrufes „Für eine antikapitalistische Linke“ (AKL), eine der später vom Bundesamt für Verfassungsschutz als linksextrem eingestuften Strukturen innerhalb der Partei DIE LINKE.
Beide Bundesvorstände äußerten sich auf dem Parteitag dezidiert systemfeindlich und antiparlamentarisch. So äußerte Wissler, man wolle die Gesellschaft „grundsätzlich verändern“, was für die überzeugte Marxistin nur heißen kann, die Bundesrepublik Deutschland in eine sozialistische und später in eine kommunistische Gesellschaft zu transformieren. Henning-Wellsow warb dafür, „CDU/CSU aus der Bundesrepublik Deutschland, aus der Bundesregierung zu vertreiben“.
Dazu erklärt Joachim Kuhs, Mitglied im Bundesvorstand, Mitglied in der Arbeitsgruppe Verfassungsschutz und MdEP:
„Die Vorstandswahlen der Partei DIE LINKE haben gezeigt, dass sich die Vertreter der antikapitalistischen, orthodox-marxistischen Strömungen auf breiter Front durchsetzen. Systemfeindliche und antikapitalistische Forderungen werden immer unverblümter vorgetragen. So auch im Bundestag: Hier weist mindestens jeder dritte Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE Mitgliedschaften oder enge Bezüge zu extremistischen Gruppierungen und Teilstrukturen auf.“
Dr. Alexander Wolf, Mitglied im Bundesvorstand, Mitglied der Arbeitsgruppe Verfassungsschutz und MdHB, ergänzt:
„Verfassungsschutzpräsident Haldenwang ist auf dem linken Auge blind. Während er seit geraumer Zeit alles versucht, um die AfD als Gesamtpartei zu beschädigen, sie öffentlich zum „Prüf“- und „Verdachtsfall“ zu machen, lässt er DIE LINKE weiter links liegen –  obwohl zu deren Bundesvorstand mittlerweile Personen zählen, die bis vor kurzem noch Mitglied einer als gesichert extremistisch eingestuften Vereinigung waren.
Durch dieses Messen mit zweierlei Maß greift Herr Haldenwang in rechtswidriger Weise in die Parteienfreiheit, Art. 21 GG, ein und schmälert die Chancengleichheit im politischen Wettbewerb. Damit schadet er nicht nur der AfD, sondern unserer Demokratie insgesamt. Das ist inakzeptabel  – in einem Superwahljahr ganz besonders.“

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Alexander Wolf: Gender-Unsinn im Online-Duden ist ein Angriff auf unsere Sprache und Kultur!

Berlin, 8. Januar 2021. Das Online-Wörterbuch des Duden soll künftig in gendergerechter Sprache angepasst werden. Betroffen sind rund 12.000 Personen- und Berufsbezeichnungen. Künftig gibt es beispielsweise Einträge für „Mieter“ und „Mieterin“. Laut Duden-Online sei ein Mieter nicht mehr „jemand oder eine Person, die etwas mietet“, sondern eine „männliche Person, die etwas mietet“.
Im Vergleich dazu nutzen sowohl das Bürgerliche Gesetzbuch als auch das Deutsche Universalwörterbuch das generische Maskulinum, womit als „Mieter“ beide Geschlechter angesprochen werden. Kritik kommt von Sprachforschern, zum Beispiel vom Potsdamer Linguisten Peter Eisenberg, der die Änderungen als Irreführung des Lesers bezeichnet. Die Sprachwissenschaftlerin Elisabeth Leiss meint, es sei grotesk und absolut unverantwortlich zu behaupten, Wörter wie Schüler, Arzt oder Mieter hätten keine geschlechtsabstrahierende Bedeutung.
Dazu erklärt Bundesvorstandsmitglied Dr. Alexander Wolf, Vorsitzender und kulturpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft:
„Für den deutschen Sprachgebrauch hat der Duden großes Gewicht. Die augenscheinlich linksgrüne Redaktionsstube des Online-Duden sollte zwischen Sinn und Unsinn unterscheiden und Versuche unterlassen, die Sprache im Sinne der Gender-Ideologie so zu beeinflussen. Derartige Umerziehungsversuche sind ein Angriff auf unsere Sprache und Kultur. Wer die Sprache kontrolliert, der bestimmt das Denken – linksgrünen Umerziehern dürfen wir daher keinen Raum geben!“

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