Johannes Fechner (SPD) für Pflichtversicherung: “Es kann jeden treffen!”

27.07.2021 – 15:09

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Nach der schweren Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen plädiert der rechtspolitische Sprecher der SPD für eine Gesetzesänderung. “Es kann jeden treffen und das spricht dafür, eine Pflichtversicherung in Deutschland einzuführen”, so Fechner im ARD-Mittagsmagazin und verweist darauf, dass es diese “in Baden-Württemberg bis in die 90er Jahre schon gab”. Durch den Klimawandel werde es mehr Starkregenereignisse dieser schrecklichen Art geben und deswegen müsse der Gesetzgeber handeln. Als Vorbild diene die Kfz-Haftpflichtversicherung, ohne die man nicht Auto fahren dürfe. “Das könnte eine verfassungsrechtliche Rechtfertigung dafür sein, dass jeder eine solche Versicherung abschließen muss”, meint der SPD-Politiker. Man müsse dies nun mit den Versicherern und Bürgern beraten, denn “eine Versicherungspflicht bringt ja nichts, wenn wir astronomische Versicherungsbeiträge haben, die sich viele Bürger nicht leisten können, und deswegen müssen wir sehr sorgfältig prüfen, durchaus zügig.” Als Modell bringt Fechner eine “öffentlich-rechtliche Organisationsform” ins Spiel. Pressekontakt:Rundfunk Berlin-BrandenburgARD-MittagsmagazinTel.: 030 – 97993 –

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POL-Bremerhaven: Einbrecher trifft auf privaten Polizisten

27.07.2021 – 15:06

Polizei Bremerhaven

Bremerhaven (ots)Als ein Bremerhavener Polizist am heutigen Dienstagmorgen in seiner Freizeit mit seinem Hund im Speckenbütteler Park spazieren ging, wollte er eigentlich keinen Polizeidienst versehen. Als er jedoch im Siebenbergensweg einen Einbrecher auf frischer Tat entdeckte versetzte der Polizist sich kurzerhand in den Dienst und sorgte für die Festnahme des Tatverdächtigen.Gegen 08.30 Uhr bemerkte der Zeuge den 19-Jährigen im Getränkelager einer Gaststätte. Der Zeuge sprach den Mann an und gab sich als Polizeibeamter zu erkennen. Sofort versuchte der Tatverdächtige mit seinem Fahrrad zu flüchten, wurde jedoch vom Polizisten daran gehindert. Nun ergriff der 19-Jährige die Flucht zu Fuß durch den Park.Telefonisch informierte der Zeuge über die Einsatzleitstelle eine Streifenwagenbesatzung, die den Gesuchten anhand der genauen Beschreibung kurz darauf im Marschenhausweg festnehmen konnte. Als der Tatverdächtige den Zeugen nun wiedersah, räumte er den Einbruchsversuch auf Vorhalt ein. Die Ermittlungen dauern derzeit an.Rückfragen bitte an:Polizei BremerhavenSeda Demir-GöncüTelefon: 0471 953-1402E-Mail: ://www.polizei.bremerhaven.de/

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LPI-SLF: Suche nach Geschädigten

27.07.2021 – 15:06

Landespolizeiinspektion Saalfeld

Ilm-Kreis/Saalfeld-Rudolstadt (ots)Die Polizei kontrollierte am 19.07.2021 einen Audi in Arnstadt in der Gehrener Straße. Im PKW befanden sich mehrere Personen, u.a. ein 27-Jähriger und ein 34-Jähriger, beide amtsbekannt. Die Beamten stellten im Fahrzeug sechs Starkstromkabel fest mit einer Gesamtlänge von ca. 140m. Die einzelnen Kabel weisen unterschiedliche Längen auf. Da es sich mutmaßlich um Diebesgut handelt, stellten die Polizisten die Kabel sicher. Die Polizei sucht nun Zeugen bzw. Geschädigte, die vom Diebstahl von Starkstromkabeln betroffen sind. Möglicherweise handelt es sich bei den Tatorten um Baustellen. Hinweise nimmt die PI Arnstadt-Ilmenau unter der Telefonnummer 03677-601124 (Bezugsnummer
0163679/2021) entgegen. Es ist nicht auszuschließen, dass Geschädigte auch im Raum Saalfeld-Rudolstadt zu finden sind.
(Originaltext der Pressestelle der LPI Gotha)Rückfragen bitte an:Thüringer PolizeiLandespolizeiinspektion SaalfeldPressestelleTelefon: 03671 56 1504E-Mail: ://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

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Unbekannter onaniert am Badesee vor Kindern

27.07.2021, PP Oberbayern Süd

– Kripo Traunstein sucht Zeugen – LAUFEN, LKR. BERCHTESGADENER LAND. Am Montagnachmittag, 26. Juli 2021, entblößte sich ein bislang unbekannter Mann am Ufer des Abtsdorfer Sees im Gemeindebereich Laufen und onanierte vor zwei im Wasser befindlichen Kindern. Die Kriminalpolizei Traunstein hat die Ermittlungen übernommen und ist nun auf der Suche nach Zeugen.
Am gestrigen Montagnachmittag gegen 15:30 Uhr befanden sich zwei 10 und 11 Jahre alte Kinder beim Baden im Abtsdorfer See auf Höhe Seethal. Am Ufer konnten die beiden Kinder einen Mann wahrnehmen, der augenscheinlich onanierte. Als er bemerkte, dass die Kinder auf ihn aufmerksam geworden waren, flüchtete er in Richtung Parkplatz. Die beiden Kinder liefen nach Hause und erzählten Familienangehörigen von dem Vorfall, die umgehend die Polizei verständigten. Trotz einer sofort eingeleiteten Tatortbereichsfahndung mit mehreren Streifenbesatzungen konnte der Mann nicht mehr festgestellt werden. Die Kinder konnten den unbekannten Mann wie folgt beschreiben: ca. 50 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß, korpulente Statur, Glatze mit leichtem weißen Haarkranz, Brillenträger, Dreitagesbart. Zur Bekleidung ist nur eine schwarze Badehose bekannt. Zudem trug der Mann einen schwarzen Rucksack mit sich. Vermutlich flüchtete der Mann mit einem dunklen, möglicherweise blauen, Pkw.Beamte der Kriminalpolizei Traunstein übernahmen umgehend die Ermittlungen und sind nun auf der Suche nach Zeugen.

###ZEUGENAUFRUF###
– Wer hat am Montag, 26.07.2021, zwischen 15:00 und 16:00 Uhr im Bereich Seethal, Abtsdorfer See, Gemeindebereich Laufen, den oben geschilderten Vorfall beobachtet?- Wer kann sonst Hinweise geben, die zur Identifizierung des bislang unbekannten Mannes führen könnten?Ihre Hinweise richten Sie bitte an die Kriminalpolizei Traunstein unter der Telefonnummer: 0861/9873-0 oder an jede andere Polizeidienststelle.

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@polizei_nrw_su: Offensichtlich sorgte die Überschrift für Irritationen. Natürlich ist es kein Glück, bei einem VU verletzt zu werden! Wir bezogen das Wort auf unsere Erfahrung bei VUs zwischen PKW und Fahrradfahrenden im Begegnungsverkehr, die oftmals erheblich schlimmere Folgen hatten.

Offensichtlich sorgte die Überschrift für Irritationen. Natürlich ist es kein Glück, bei einem VU verletzt zu werden! Wir bezogen das Wort auf unsere Erfahrung bei VUs zwischen PKW und Fahrradfahrenden im Begegnungsverkehr, die oftmals erheblich schlimmere Folgen hatten.— Polizei NRW SU (@polizei_nrw_su) July 27, 2021

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LPI-EF: Bauarbeiter mit Waffe bedroht

27.07.2021 – 15:00

Landespolizeiinspektion Erfurt

Erfurt (ots)Bauarbeiter sind bei ihrer Arbeit vielen Gefahren ausgesetzt. Mit einer Waffe bedroht zu werden, gehört allerdings nicht zu ihrem täglichen Geschäft. Ein 49-jähriger Bauarbeiter forderte gestern Nachmittag an einer Baustelle in der Eislebener Straße einen Passanten auf, die Straßenseite zu wechseln. Der zog plötzlich eine Waffe, lud sie durch und richtete sie auf den Bauarbeiter. Es folgte eine Rangelei, wobei der 49-Jährige leicht verletzt wurde. Mehrere Passanten griffen couragiert ein, überwältigten den Mann mit seiner Waffe und verständigten die Polizei. Von der Polizei wurde die Schreckschusswaffe sichergestellt. Gegen den 42-jährigen Mann wurde Anzeige wegen Körperverletzung, Bedrohung und dem Verstoß gegen das Waffengesetz erstattet. (JN)Rückfragen bitte an:Thüringer PolizeiLandespolizeiinspektion ErfurtPressestelleTelefon: 0361 7443 1504E-Mail: ://polizei.thueringen.de/landespolizeiinspektionen/lpierfurt/

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Sorge um Pressefreiheit in der Region Kurdistan-Irak

Auswärtiges/Antwort –
27.07.2021 (hib 922/2021)

Berlin: (hib/JOH) Die Bundesregierung ist besorgt über den Zustand der Presse- und Meinungsfreiheit in der Region Kurdistan-Irak (RKI). Sie stehe daher in regelmäßigem Austausch mit ihren Partnern, Organisationen der Vereinten Nationen (VN) und Nichtregierungsorganisationen zur Lage der Menschenrechte in der RKI, schreibt sie in einer Antwort (19/31557) auf eine Kleine Anfrage (19/30689) der Fraktion Die Linke. Die Bewertung der Lage finde Eingang in die Gesamtbewertung der bilateralen Beziehungen. Konkret geht sie auf den Prozess gegen Journalisten und Aktivisten ein, die im Februar 2021 wegen „Gefährdung der Sicherheit, Stabilität und Souveränität der RKI“ zu sechs Jahren Haft verurteilt wurden. „Von Beginn des Verfahrens an“ habe sie sich für die Betroffenen, die Einhaltung rechtsstaatlicher Grundsätze und die Presse- und Medienfreiheit gegenüber der RKI-Regierung eingesetzt, betont die Bundesregierung. Nach Angaben von glaubwürdigen Beobachtern habe das Verfahren unter gravierenden rechtsstaatlichen Mängeln gelitten. So habe kein ausreichender Zugang der Anwälte zu ihren Mandanten bestanden. Als „besonders besorgniserregend“ bezeichnet die Bundesregierung Vorwürfe von durch Folter und Druck erpresste Geständnisse während der Haftzeit, denen das Gericht nicht nachgegangen sei. Weiter führt sie auf, Büros des Satellitensenders NRT, der dem Vorsitzenden der Oppositionspartei „New Generation“, Shaswar Abdulwahid, zugerechnet werde, seien 2020 in Erbil, Duhok und Sulaimaniya vorübergehend geschlossen und NRT der Zugang zu Informationen beziehungsweise Pressekonferenzen von Regierungsseite wiederholt verweigert worden.

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@polizei_nrw_gt: Am frühen Montagmorgen (26.07., 02.00 Uhr – 03.00 Uhr) haben bislang unbekannte Täter versucht einen Zigarettenautomaten an der Westerwieher Straße in #Rietberg aufzusprengen. Wir suchen Zeugen 📞 05241 869-0 #polizeigütersloh

Am frühen Montagmorgen (26.07., 02.00 Uhr – 03.00 Uhr) haben bislang unbekannte Täter versucht einen Zigarettenautomaten an der Westerwieher Straße in #Rietberg aufzusprengen. Wir suchen Zeugen 📞 05241 869-0 https://t.co/WVm7fWkAI0 #polizeigütersloh pic.twitter.com/Pdfu9sR7kg— Polizei NRW GT (@polizei_nrw_gt) July 27, 2021

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LPI-SLF: E-Bike-Fahrer bei Unfall schwerstverletzt

27.07.2021 – 14:54

Landespolizeiinspektion Saalfeld

Schleiz (ots)Am Samstag, dem 24.07.2021 gegen 18:45 Uhr befuhr ein 44-Jähriger mit seinem E-Bike die Straße “Am Stadtweg” in Schleiz aus Richtung Oberböhmsdorf. Nach bisherigen Stand der Ermittlungen kam der Mann auf einer Gefällestrecke nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen Baum, von dem aus er etwa sieben Meter weiter auf dem Schotter liegen blieb. Dabei erlitt der Fahrrad-Fahrer schwerste Verletzungen und musste mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Jena geflogen werden. Da der Unfallhergang bisher nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte, sucht die Polizei Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit dem Unfall stehen könnten oder die den Radler vor dem Unfall gesehen haben. Bitte melden Sie sich bei der Polizei in Schleiz unter der Telefonnummer 03663 431-0.Rückfragen bitte an:Thüringer PolizeiLandespolizeiinspektion SaalfeldPressestelleTelefon: 03671 56 1504E-Mail: ://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

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@PolizeiTrier: Vorsicht vor Telefonbetrügern #Enkeltrick. Anrufer geben sich als Arzt aus. Angeblich wird dringend Geld für Covid-Behandlung eines Angehörigen und Medikamente benötigt, die sehr teuer und nur in der Schweiz erhältlich sind. Tipps der Polizei unter

Vorsicht vor Telefonbetrügern #Enkeltrick. Anrufer geben sich als Arzt aus. Angeblich wird dringend Geld für Covid-Behandlung eines Angehörigen und Medikamente benötigt, die sehr teuer und nur in der Schweiz erhältlich sind. Tipps der Polizei unter http://s.rlp.de/betuppen #Betrug

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@AfD: +++ 924.000 Menschen seit zehn Jahren im Hartz-IV-Bezug +++ Eine Kleine Anfrage der #AfD-Bundestagsfraktion fördert beunruhigende Zahlen zu Tage. Hartz IV ist eine Armutsfalle, die überwunden werden muss.Mehr dazu:

+++ 924.000 Menschen seit zehn Jahren im Hartz-IV-Bezug +++ Eine Kleine Anfrage der #AfD-Bundestagsfraktion fördert beunruhigende Zahlen zu Tage. Hartz IV ist eine Armutsfalle, die überwunden werden muss.Mehr dazu:https://t.co/xEbL8hu7wY pic.twitter.com/2wTad5cFU0— Alternative für 🇩🇪 Deutschland (@AfD) July 27, 2021

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@Polizei_HAL: Derzeit beraten unsere 👮‍♀️👮 der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle Interessierte zum Thema Einbruchschutz in Sennewitz. #PräventionWer nicht vor Ort sein kann, findet online ebenso Möglichkeiten sich zu informieren: &

Derzeit beraten unsere der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle Interessierte zum Thema Einbruchschutz in Sennewitz. #Prävention
Wer nicht vor Ort sein kann, findet online ebenso Möglichkeiten sich zu informieren:

http://k-einbruch.de 
&https://youtu.be/Y4aHSEWbAPY 

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Pressebericht vom 27.07.2021

1113. Festnahme eines Tatverdächtigen nach Handel mit Betäubungsmitteln – RamersdorfAm Freitag, 23.07.2021, gegen 20:45 Uhr, führten zivile Einsatzkräfte der Polizeiinspektion 23 eine Personenkontrolle bei einem 43-jährigen Münchner in der Chiemgaustraße durch. Dabei konnten die eingesetzten Beamten bei dem Münchner eine geringe Menge Betäubungsmittel auffinden. Nachdem sich im Rahmen der Anzeigenerstattung vor Ort konkrete Hinweise darauf ergaben, dass der 43-Jährige die Betäubungsmittel unmittelbar zuvor in einer nahegelegenen Wohnung eines 72-jährigen Münchners käuflich erworben hatte, wurde unter Einbeziehung der zuständigen Fachdienststelle des Kriminalfachdezernats 8, eine Durchsuchung der Wohnung des 72-Jährigen über die Staatsanwaltschaft München I beim zuständigen Ermittlungsrichter beantragt und erwirkt. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung gegen 21:30 Uhr konnte der 72-Jährige durch die Polizeibeamten in seiner Wohnung angetroffen und festgenommen werden. Im Rahmen der Durchsuchung der Wohnräume konnten die eingesetzten Polizeibeamten darüber hinaus sowohl Betäubungsmittel in nicht geringer Menge als auch einen Bargeldbetrag in fünfstelliger Höhe sicherstellen.Gegen den 43-Jährigen wurden jeweils Anzeigen wegen des unerlaubten Erwerbes und Besitzes von Betäubungsmittel erstattet. Nach der Durchführung aller kriminalpolizeilichen Maßnahmen wurde er vom Polizeipräsidium München entlassen.Gegen den 72-Jährigen wurde durch die Staatsanwaltschaft München I ein Untersuchungshaftbefehl unter anderem wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge beim zuständigen Ermittlungsrichter beantragt. Der Ermittlungsrichter erließ am Samstag, 24.07.2021, Untersuchungshaftbefehl gegen den Münchner.Die weiteren Ermittlungen in den beiden Fällen werden durch das Kommissariat 82 geführt.

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POL-NB: Zeugen nach exhibitionistischen Handlungen auf Fischland-Darß-Zingst gesucht

27.07.2021 – 14:44

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Fischland-Darß-Zingst (ots)Auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst ist es am heutigen Vormittag zu exhibitionistischen Handlungen gekommen.Die 44-jährige Geschädigte, eine Urlauberin, befuhr gegen 10:15 Uhr den Radweg in Ahrenshoop in Richtung Wustrow. Auf einem parallel verlaufendem Weg kam ihr ein Mann entgegen. Als sie dichter kam, manipulierte er an seinem unbekleidetem Geschlechtsteil.Die Polizei wurde zwar recht zeitnah informiert, jedoch verlief eine eingeleitete Nahbereichsfahndung nach dem Exhibitionisten erfolglos.Die deutsche Geschädigte beschrieb den unbekannten Tatverdächtigen als etwa 40 bis 50 Jahre alt, ca. 160 cm groß, er hatte graumeliertes Haar und war bekleidet mit einer Tarnhose und einem schwarzem T-Shirt. Der Mann trug in beiden Ohren Rohrringe.Zeugen, die den Mann gesehen haben oder sachdienliche Hinweise zu seiner Identität geben können, wenden sich bitte an die Einsatzleitstelle unter 0395 / 55822224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle.Rückfragen bitte an:Nicole BuchfinkPolizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleTelefon: 0395/5582-2040E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deAuf Twitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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@Polizei_MD: #Öffentlichkeitsfahndung nach Unterschlagung von Bargeld an einem Geldausgabeautomaten in BernburgPressemeldung mit Bild ➡️ kann Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort der Person geben?Hinweise bitte an das Polizeirevier SLK ☎️034713790

#Öffentlichkeitsfahndung nach Unterschlagung von Bargeld an einem Geldausgabeautomaten in Bernburg

Pressemeldung mit Bild https://lsaurl.de/E96l 

Wer kann Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort der Person geben?

Hinweise bitte an das Polizeirevier SLK 034713790

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@BremenPolizei: Montagnacht schlugen und traten 3 Männer in der #Bahnhofsvorstadt auf einen 36-Jährigen ein. Durch die Videoüberwachung am Hauptbahnhof wurde das Trio identifiziert und festgenommen. Der Mann wurde leicht verletzt. Die #Polizei #Bremen ermittelt.▶️

Montagnacht schlugen und traten 3 Männer in der #Bahnhofsvorstadt auf einen 36-Jährigen ein. Durch die Videoüberwachung am Hauptbahnhof wurde das Trio identifiziert und festgenommen. Der Mann wurde leicht verletzt. Die #Polizei#Bremen ermittelt.

https://sohub.io/wxyu 

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Falsche Polizeibeamte rufen jetzt gerade an | Aktueller Warnhinweis

27.07.2021, PP Schwaben Süd/West

LKR. NEU-ULM. Ganz aktuell versuchen falsche Polizeibeamte in Weißenhorn und im Landkreis Neu-Ulm Senioren um Geld zu betrügen. Die Polizei bittet um Beachtung des Warnhinweises.
Seit den Nachmittagsstunden verzeichnet die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West ein erhöhtes Mitteilungsaufkommen aus der Stadt Weißenhorn und dem Landkreis Neu-Ulm hinsichtlich der Betrugsmasche. Die Anrufer teilen dabei mit, soeben einen Anruf der Kriminalpolizei erhalten zu haben, wonach Einbrecher festgenommen worden seien. Bei ihnen wäre eine Liste mit weiteren Einbruchsopfern aufgefunden worden. Um Wertgegenstände vor Diebstahl zu schützen, sollten diese zur Sicherheitsverwahrung Polizeibeamten übergeben gegeben werden. Dabei handelt es sich um eine Betrugsmasche!Die Angerufenen erkannten die Masche und gingen bislang nicht auf die Gespräche ein bzw. beendeten diese sofort. Die Vorgehensweise des „falschen Polizeibeamten“ ist nicht neu und wird von Betrügern über Callcenter perfide angewandt und fortgeführt.Die Polizei rät zu folgenden Verhaltenshinweisen:• Geben Sie am Telefon nie Auskunft über Vermögensverhältnisse; Behörden fordern Sie nicht zur Herausgabe von Bargeld auf.• Setzen sie Familienangehörige und Nachbarn über diese Vorgehensweisen in Kenntnis.• Sie herhalten keine Anrufe von der Notrufnummer 110.• Legen Sie auf und rufen Sie bei dem geringsten Zweifel den Polizeinotruf 110.• Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und lassen Sie keine unbekannten Personen in Ihre Wohnung.Weitere Erläuterungen zur Betrugsmasche:Die äußerst professionellen und sehr sprachgewandten Anrufer stellen sich als Polizeibeamte, oder auch andere behördliche Vertreter vor. Durch geschickte Manipulation und wiederholte, teils über Tage dauernde Kontaktaufnahme gelingt es ihnen, ein starkes Vertrauensverhältnis zu ihren Opfern aufzubauen. Um sich zu legitimieren wird das Opfer teils aufgefordert bei der örtlichen Polizeidienststelle zurückzurufen. Der Täter täuscht dann durch das Einspielen eines Freizeichens vor, dass die Verbindung unterbrochen wurde, obwohl diese noch weiter besteht. Wenn das Opfer nun die Nummer der örtlichen Polizei oder die 110 wählt, wird keine neue Verbindung aufgebaut. Stattdessen täuscht derselbe Täter oder ein Komplize vor, den Anruf als „richtige Polizei“ wieder anzunehmen. Trennen Sie also die Verbindung durch Auflegen und wenden sie sich an die Notrufnummer 110, wenn möglich von einem anderen Telefon. Lassen Sie sich nicht verbinden!Die im Telefondisplay der Angerufenen angezeigte Rufnummer kann von den Tätern über eine Software manipuliert werden. Im Falle falscher Polizeibeamter wird teils die Rufnummer der örtlichen Polizeidienststelle oder die örtliche Vorwahl in der Verbindung mit der 110 angezeigt. Die Anzeige einer bekannten Rufnummer ist also kein Grund für falsches Vertrauen.(PP Schwaben Süd/West)Medienkontakt:Pressestelle beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, D-87439 Kempten (Allgäu), Rufnummer (+49) 0831 9909-0 (-1012/ -1013).

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Fahrzeug- und Fahrradkontrollen im Rahmen der Verkehrssicherheit

27.07.2021, PP Schwaben Süd/West

NEU-ULM. Am vergangenen Mittwochnachmittag führte die Polizeiinspektion Neu-Ulm mit Unterstützung der Bereitschaftspolizeiabteilung Königsbrunn im Stadtgebiet Neu-Ulm Verkehrskontrollen durch.
Bei Geschwindigkeitsmessungen in der Kammerkrummenstraße stellten die eingesetzten Beamten insgesamt sieben Verstöße fest. Hierbei wurden sechs Fahrzeugführer kostenpflichtig verwarnt, ein Geschwindigkeitsverstoß wurde zur Anzeige gebracht. Die Anzeige hat für den Fahrer ein Bußgeld in Höhe von 80 Euro und einem Punkt in Flensburg zur Folge. Bei anderen Verkehrsteilnehmern wurden zwölf Verstöße im Zusammenhang mit der Nutzung von Mobiltelefonen und drei Verstöße wegen Missachtung des Rotlichtes festgestellt. Auch Fahrradfahrer wurden in die Verkehrskontrollen einbezogen. Die kontrollierten Fahrräder wurden in Bezug auf die Verkehrssicherheit, aber auch zur Überprüfung der Besitzverhältnisse.(PI Neu-Ulm)

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@Polizei_DeRo: Gestern maßen wir in #Dessau-#Roßlau, #Wittenberg, #Bitterfeld-#Wolfen, #Lingenau und auf der #BAB9 die Geschwindigkeit. Bei 8.896 angemessenen Fahrzeugen, stellten wir 221 Verstöße fest (~2,5%).

Gestern maßen wir in #Dessau-#Roßlau, #Wittenberg, #Bitterfeld-#Wolfen, #Lingenau und auf der #BAB9 die Geschwindigkeit. Bei 8.896 angemessenen Fahrzeugen, stellten wir 221 Verstöße fest (~2,5%).pic.twitter.com/Ew8PJyGKqT

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70 Jahre Genfer Flüchtlingskonvention: Schutz von Geflüchteten heute wichtiger denn je

Anlässlich des 70. Jahrestages der Verabschiedung der Genfer Flüchtlingskonvention erklären Margarete Bause, Sprecherin für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, und Luise Amtsberg, Sprecherin für Flüchtlingspolitik:Die Garantie von Menschenrechten für Geflüchtete darf es nicht nur auf dem Papier geben: Siebzig Jahre nach Verabschiedung der Genfer Flüchtlingskonvention ist es höchste Zeit, das mit ihr verbundene Versprechen nach einheitlichen Rechten für Schutzsuchende weltweit zu erneuern und den Schutz der Menschenrechte ins Zentrum dieser Bemühungen zu stellen.Die Genfer Flüchtlingskonvention zählt auch siebzig Jahre nach ihrer Verabschiedung zu den bedeutendsten Errungenschaften internationaler Diplomatie. Ursprünglich entworfen, um den Schutz von Flüchtlingen in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg sicherzustellen, dient sie heute als Grundlage zahlreicher nationaler und internationaler Asylgesetzgebungen weltweit und ist handlungsleitend für das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR.Doch obwohl die Notwendigkeit der Genfer Flüchtlingskonvention angesichts von 82,4 Millionen Menschen auf der Flucht heute offensichtlicher denn je ist, werden die in ihr verbrieften Rechte zunehmend ausgehöhlt und untergraben. Besonders katastrophal zeigt sich dies an der tödlichsten Grenze der Welt: im Mittelmeer, wo Schutzsuchenden systematisch der Zugang zu Asyl in der EU verwehrt wird und sie zum Teil durch sogenannte Pushbacks zurückgewiesen oder gar in libysche Folterlager verschleppt werden.Solche Zurückweisungen von Schutzsuchenden in Länder, in denen den Menschen Folter und Menschenrechtsverletzungen drohen, verstoßen gegen die Genfer Flüchtlingskonvention und sind damit völkerrechtswidrig. Obwohl alle 27 EU-Mitgliedsstaaten die Konvention ratifiziert haben, finden diese Zurückweisungen an Europas Außengrenzen tagtäglich statt. Zu Recht stellt sich angesichts der Situation an den europäischen Außengrenzen die Frage, welchen Stellenwert die universellen Werte der EU für das Handeln der europäischen Regierungen noch haben. Siebzig Jahre Genfer Flüchtlingskonvention müssen angesichts dieser Entwicklungen Grund zur Mahnung sein: Der Schutz von Menschenrechten muss dringend wieder zur Grundlage europäischer und deutscher Flüchtlingspolitik werden.

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@UmweltLSA: Die Waldbrandgefahr steigt und steigt und steigt. Bleiben Sie auf den #Wald|wegen. Machen Sie kein #Feuer – auch keine Zigarette! Achten Sie beim Parken Ihres Pkw auf trockenes Gras. Brände, Rauch und Brandgeruch? Rufen Sie sofort die 112!🙏 ☝️ #MULEdirekt

Die Waldbrandgefahr steigt und steigt und steigt. Bleiben Sie auf den #Wald|wegen. Machen Sie kein #Feuer – auch keine Zigarette! Achten Sie beim Parken Ihres Pkw auf trockenes Gras. Brände, Rauch und Brandgeruch? Rufen Sie sofort die 112!http://lsaurl.de/Lfm9  #MULEdirektpic.twitter.com/Y1Ra3yq0eZ

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@PolizeiFR: 🔊Es tönt durch den Lautsprecher:„Messerstecherei in der Fußgängerzone. Eine Person durch Messer verletzt!“Nicht selten enden unsere Mahlzeiten abrupt.Und ja, auch wir genießen ein Essen in geselliger Runde.🥂 Leider klappt das nicht immer.#wirsind #GOURMETS

🔊Es tönt durch den Lautsprecher:„Messerstecherei in der Fußgängerzone. Eine Person durch Messer verletzt!“Nicht selten enden unsere Mahlzeiten abrupt.Und ja, auch wir genießen ein Essen in geselliger Runde.🥂 Leider klappt das nicht immer.#wirsind #GOURMETS pic.twitter.com/ER6mSUjsOv— Polizei Freiburg (@PolizeiFR) July 27, 2021

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@PolizeiSachsen: Bereits 24 Stunden nach einem Einbruch in ein Geschäft in Annaberg-Buchholz konnten unsere Kolleginnen und Kollegen den Täter dank Videoaufzeichnungen identifizieren.Diese und weitere Meldungen aus der Polizeidirektion Chemnitz:

Bereits 24 Stunden nach einem Einbruch in ein Geschäft in Annaberg-Buchholz konnten unsere Kolleginnen und Kollegen den Täter dank Videoaufzeichnungen identifizieren.

Diese und weitere Meldungen aus der Polizeidirektion Chemnitz: https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2021_82673.htm …pic.twitter.com/7oo8PCUSUq

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LPI-G: Fußgängerin von Pkw erfasst

27.07.2021 – 12:56

Landespolizeiinspektion Gera

Gera (ots)Ronneburg: Die Fahrerin (42) eines Pkw Honda bemerkte am gestrigen Tag (26.07.2021), gegen 13:10 Uhr beim Befahren der Goethestraße scheinbar eine die Straße überquerende Fußgängerin (77) zu spät. Folglich kam es zum Zusammenstoß, wobei die Seniorin zu Fall kam und sich verletzte. Ein Rettungswagen zur medizinischen Versorgung der Geschädigten kam ebenfalls zum Einsatz.
Die Geraer Polizei hat die Ermittlungen zum Unfall aufgenommen. (RK)Rückfragen bitte an:Thüringer PolizeiLandespolizeiinspektion GeraPressestelleTelefon: 0365 829 1503 / -1504E-Mail: ://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx

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POL-Bremerhaven: Bremerhavener um Ersparnisse betrogen

27.07.2021 – 14:08

Polizei Bremerhaven

Bremerhaven (ots)Derzeit erhalten viele Bremerhavener Anrufe von angeblichen Microsoft-Mitarbeitern. Nachdem mitgeteilt wird, dass es Probleme mit dem Microsoft-Konto der Angerufenen gebe, werden die Geschädigten durch geschickte Gesprächsführungen unter dem Strich um ihre Ersparnisse betrogen. Die Polizei weist darauf hin, dass es sich hierbei um eine aktuelle Betrugsmasche handelt und rät, bei derartigen Kontaktversuchen einfach aufzulegen.Das letzte bekannte Opfer der Täter wurde eine 64-jährige Bremerhavenerin. Eine unbekannte Anruferin gab am Freitagmorgen gegen 8 Uhr gegenüber der Frau an, Microsoft-Mitarbeiterin zu sein. Sie gab vor, dass der Laptop der Angerufenen Fehler aufweise. Sie bot ihre sofortige Hilfe an und forderte die Betroffene auf, eine Fernwartungssoftware auf ihrem Gerät zu installieren. Mit dieser Software sollten die Probleme angeblich schnell gelöst werden können.Die Angerufene hielt dies für plausibel und folgte den Anweisungen. Was sie aber nicht wusste: Mit diesem Programm haben die Betrüger von außen Zugriff auf den Rechner ihrer Opfer und können sensible Daten wie Passwörter für das Online-Banking ausspähen.Im anschließenden siebenstündigen Telefonat wurden ohne Wissen der Geschädigten einzelne Überweisungen um mehrere tausend Euro veranlasst. Die abschließende Anweisung der Anruferin lautete, den Laptop und das Tablet bis zum nächsten Morgen nicht mehr zu benutzen. Auch das Festnetztelefon sollte für die nächsten drei Stunden nicht in Betrieb genommen werden.Nach einem Gespräch mit Nachbarn wurde die Frau misstrauisch und stellte den Verlust ihrer Ersparnisse fest.Die Polizei rät:Seriöse Unternehmen wie Microsoft nehmen nicht unaufgefordert Kontakt zu ihren Kunden auf. Sollte sich ein Servicemitarbeiter bei Ihnen melden, ohne dass Sie darum gebeten haben: – Beenden Sie das Gespräch sofort. – Geben Sie auf keinen Fall private Daten z.B. Bankkonto- oderKreditkartendaten, oder Zugangsdaten zu Kundenkonten (z.B. PayPal) heraus. – Gewähren Sie einem unbekannten Anrufer niemals Zugriff auf Ihren
Rechner beispielsweise mit der Installation einer
Fernwartungssoftware.Wenn Sie Opfer wurden – Trennen Sie Ihren Rechner vom Internet und fahren Sie ihn
runter. – Ändern Sie über einen nicht infizierten Rechner unverzüglich
betroffene Passwörter. – Lassen Sie Ihren Rechner überprüfen und das Fernwartungsprogramm
auf Ihrem Rechner löschen. – Nehmen Sie Kontakt zu den Zahlungsdiensten und Unternehmen auf,
deren Zugangsdaten in den Besitz der Täter gelangt sind. – Lassen Sie sich von Ihrem Geldinstitut beraten, ob Sie bereits
getätigte Zahlungen zurückholen können. – Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.Rückfragen bitte an:Polizei BremerhavenSeda Demir-GöncüTelefon: 0471 953-1402E-Mail: ://www.polizei.bremerhaven.de/

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POL-NB: Geglückter Betrug im Internet – 81-Jähriger verliert 39.000 EUR

27.07.2021 – 14:01

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Woldegk (ots)Erneut ist es in unserem Präsidiumsbereich zu einem geglückten sogenannten Liebesbetrug gekommen.Eine 81-Jähriger aus einem Dorf in der Nähe von Woldegk lernte Anfang 2021 über das Internet eine angebliche Stella Miller aus Oklahoma kennen. Nach einigem Kontakt gab sie ihm gegenüber an, dass sie von ihrem Vater 500 Mio Dollar geerbt hätte. Da sie aber eine arme Studentin sei und kein eigenes Konto habe, sollte er ihr helfen an das Erbe zu kommen, indem er fällige Gebühren bezahlt.Mit großem Aufwand seitens der Betrüger wurden zahlreiche Dokumente an die E-Mail Adresse des deutschen Geschädigten übersandt. Darunter befanden sich Kopien von Ausweisen, der Erbschein, Schreiben von Rechtanwaltskanzleien und Banken usw. Für ihren gefälschten Ausweis nutzte die angebliche Stella Miller übrigens ein Foto eines indisch-kanadischen Models (Tipp: Bild-Rückwärtssuche im Internet).Mit zahllosen Schreiben brachten die Betrüger den Senior dazu, mehrere Überweisungen auf amerikanische und französische Konten vorzunehmen und Gutscheinkarten zu erwerben. Er verlor so fast 39.000 EUR.
Erst als die Zahlungsaufforderungen nicht nachließen, wurde dem Mann bewusst, dass er einem Betrug aufgesessen war.Romance Scamming oder auch Love Scamming ist eine Art Heiratsschwindler-Betrug in der digitalen Welt und gehört zur Nigeria Connection – dem Synonym für Vorauszahlungsbetrug. Die Nigeria Connection ist seit den 80er-Jahren weltweit aktiv. Was mit Briefen und Faxen begann hat mithilfe des Internets ungeahnte Ausmaße angenommen. Der Liebesbetrug ist hierbei eine der perfidesten dieser unzähligen Maschen. Die Täter haben es hier nicht auf den Bereicherungswillen der Opfer abgesehen, sondern bringen die Geschädigten in eine emotionale Abhängigkeit und täuschen das Entstehen oder Vorhandensein einer Liebesbeziehung vor. Zum einen dauert es so länger, bis das Opfer den Betrug durchschaut, zum anderen ist die Scham der Geschädigten größer. Oft offenbart sich das Opfer nicht mal dem eigenen sozialen Umfeld, geschweige denn der Polizei. Das Dunkelfeld ist kaum abschätzbar.Wie gehen die Täter vor?Zunächst schaffen sich die -meist westafrikanischen- Täter auf diversen Onlineplattformen seriöse Profile. Mittels gestohlener Fotos (oft Models) geben sich die Herren als Ärzte, Ingenieure oder Soldaten und die Damen als Krankenschwestern, Stewardessen oder Lehrerinnen aus. Unter Bedienung sämtlicher Klischees werden phantastische Lebensläufe geschaffen.In sozialen Netzwerken oder Online-Partnerbörsen begeben sich die Täter mit ihren Fake-Identitäten auf die Suche nach potentiellen Opfern. Dabei sprechen sie perfekt Englisch, teilweise Deutsch, wenn auch oft unter Zuhilfenahme teurer Übersetzungstools.Wie im eingangs beschriebenen Fall wird über einen längeren Zeitraum eine Beziehung zum Opfer aufgebaut, es emotional abhängig gemacht und unter Druck gesetzt. Schon nach kurzem Kontakt folgen ellenlange Liebesschwüre. Der eigentlich gut situierte Scammer gerät schließlich unschuldig in eine Notsituation und benötigt dabei die Hilfe seiner großen Liebe. Oft sollen auch Flugtickets erworben werden, um endlich die persönliche Begegnung möglich zu machen.Was kann ich tun, wenn ich den Verdacht auf einen Liebesbetrug habe?Da die Betrüger oft dieselben wohlklingenden Namen verwenden, können Sie diesen mit dem Zusatz “Scammer” in eine Suchmaschine eingeben. In vielen Fällen können dortige Treffer Sie vor einem Betrug bewahren.
Falls Sie über ein Bild verfügen, starten Sie die umgekehrte Bildersuche. Eventuell landen Sie bei Agenturfotos von Models oder erhalten Hinweise, dass diese Person bereits als Betrüger auffällig geworden ist.Was muss ich tun, wenn ich tatsächlich Opfer des Betruges geworden bin?Brechen Sie sofort jeglichen Kontakt ab. Blockieren Sie den Täter auf allen Kanälen. Ignorieren Sie sämtliche Forderungen des Scammers, versuchen Sie bereits geleistete Zahlungen über Ihre Bank rückgängig zu machen. Sichern Sie sämtliche Chatverläufe und Mails, speichern Sie diese ab. Heben Sie Überweisungsbelege auf.
Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei!Überwinden Sie Ihre mögliche Scham und gehen Sie zur Polizei. Hier sind derartige Fälle bestens bekannt und Ihnen kann Hilfe angeboten werden. Die Strafverfolgung ist schwierig, da die Betrüger im Ausland sitzen, dennoch sollten Sie die Tat melden.Rückfragen bitte an:Nicole BuchfinkPolizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleTelefon: 0395/5582-2040E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deAuf Twitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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Bergneustadt / Gummersbach:  Viele technische Mängel bei Fahrzeugkontrollen

Im Fokus: Illegale Rennen/Fahrzeugänderungen

Am Freitagabend (23. Juli) war die Polizei mit mehreren Streifenwagen und Krädern ausgerückt, um in den Bereichen Bergneustadt und Gummersbach nach verbotenen Rennen und illegal veränderten Fahrzeugen Ausschau zu halten. Während die Polizisten hinsichtlich etwaiger Rennen erfreulicherweise keine Feststellungen hatten, lag die Anzahl der Beanstandungen im technischen Bereich mit 15 Verwarnungsgeldern und 12 Ordnungswidrigkeitenanzeigen allerdings recht hoch. 

Deutlich zu laut – zwei Fahrzeuge wurden sichergestellt

Bei einem Porsche und einem Mercedes schlugen die Dezibel-Messgeräte deutlich über das zulässige Maß hinaus aus; beide Fahrzeuge stellte die Polizei sicher, um sie durch einen KFZ-Sachverständigen begutachten zu lassen. In dem Porsche war eine elektronisch gesteuerte Abgasklappenanlage eingebaut, für die der 37-jährige Fahrer keine Genehmigung vorweisen konnte.

21-Jähriger unter Betäubungsmitteln deutlich zu schnell

Seinen Führerschein abgeben musste zudem ein 21-Jähriger, der wegen deutlich überhöhter Geschwindigkeit auffiel und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Der Gummersbacher war gegen 00.45 Uhr am Samstagmorgen auf der Friedrichstaler Straße mit über 100 km/h statt der erlaubten 50 unterwegs gewesen. Als ein Kradfahrer der Polizei ihm Anhaltezeichen gab, beschleunigte er sogar noch, bevor er kurze Zeit später aber in einer Bushaltestelle anhielt. Der Fahrer stand so stark unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, dass er zum Teil gestützt werden musste und apathisch wirkte. Der junge Mann musste zu einer Blutprobenentnahme ins Krankenhaus; den Führerschein beschlagnahmte die Polizei. 

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Nach räuberischem Diebstahl – Richter ordnet Untersuchungshaft gegen 22-Jährigen an

Am Montagmorgen (26.07., 08:00 Uhr) hat ein 22-jähriger Tatverdächtiger am Dingbängerweg einem 25-jährigen Mann aus Duisburg einen dreistelligen Bargeldbetrag gestohlen. Zuvor hatte der 22-Jährige sein Opfer auf dem Parkplatz eines Discounters angesprochen und ihm ein Handy zum Kauf angeboten. Als der Duisburger das Angebot ablehnte, zog der Tatverdächtige ihm die Geldbörse aus der Hosentasche und nahm das Geld heraus. Der Geschädigte wollte den Diebstahl verhindern und hielt den Dieb fest. Daraufhin flüchtete dieser zu Fuß. Der 25-Jährige nahm die Verfolgung auf, holte den 22-Jährigen ein und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Beamten nahmen ihn in Gewahrsam.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Richter gestern (27.7.) Haftbefehl gegen den 22-Jährigen und ordnete Untersuchungshaft an.

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Hückeswagen: Neuer Bezirksdienstbeamter für Hückeswagen

Hückeswagen

Landrat Jochen Hagt begrüßte kürzlich den neuen Bezirksdienstbeamten für Hückeswagen: Stefan Nahrgang. Er folgt seinem Vorgänger Frank Schultes, der Anfang Mai in Ruhestand gegangen ist. Nun ist der 52-jährige Polizeihauptkommissar gemeinsam mit Polizeihauptkommissar Andreas Roth polizeilicher Ansprechpartner für Jung und Alt. Neben Hückeswagen gehört auch die Nachbarstadt Radevormwald zu seinem Einsatzbereich.

Nach seiner Ausbildung zum Werkstoffprüfer in Radevormwald bei GKN war Stefan Nahrgang einige Jahre Zeitsoldat als Fallschirmjäger. Seine Laufbahn bei der Polizei startete er 1997 mit der Ausbildung in Brühl. 1999 kam er zur Polizei in den Oberbergischen Kreis, wo er zunächst seinen Dienst auf der Wache in Wipperfürth und später auf der Wache in Radevormwald versah. Bevor er in den Bezirksdienst wechselte, war er viele Jahre beim Verkehrsdienst als Kradfahrer unterwegs. Als Übungsleiter Sport und Fahrtrainer ist er auch weiterhin für die Behörde tätig.

Besonders seine Affinität zum Oberbergischen Norden und die neuen Aufgaben reizten ihn an der neuen Stelle. “Ich freue mich für die kleinen und großen Sorgen im Norden Ansprechpartner zu sein”, so Nahrgang. Kradfahrer sind nach wie vor ein Thema, das ihm am Herzen liegt. Sein Augenmerk möchte er daher auch weiterhin auf die Verhinderung von Kradunfällen und die Reduzierung von Motorradlärm legen. Da passt es gut, dass das von Motorradfahrenden gern genutzte Naherholungsgebiet Bevertalsperre in seinem Einzugsbereich liegt.

Stefan Nahrgang ist gebürtiger Rader und wohnt in Wuppertal. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. In der Freizeit macht er gerne Sport, fährt Motorrad und widmet sich seinem Garten. Für das Wandern und Bergsteigen hat er eine besondere Leidenschaft.

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Lindlar: Diebe klauen Fahrzeugachse

Lindlar

Auf eine Fahrzeugachse mit zwei neuen Bremstrommeln hatten es Diebe am Montag (26. Juli) im Mühlenweg abgesehen.

Die Unbekannten entwendeten das Fahrzeugteil, das auf einer Metallkiste lagerte und eigentlich für einen Mercedes-Oldtimer vorgesehen war, zwischen 9.30 und 17.10 Uhr aus einem Vorgarten. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

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Lindlar: Handtasche aus Auto gestohlen

Lindlar

Eine böse Überraschung erlebte eine 37-jährige Frau aus Lindlar am Montag (26. Juli). Unbekannte klauten ihr die Handtasche aus ihrem in der Franz-Martin-Straße abgestellten Auto.

Nur knapp über eine halbe Stunde, zwischen 16.10 Uhr und 16.44 Uhr, kehrte die Frau ihrem Wagen den Rücken. In der Zeit gelangte der oder die Täter durch eine nicht verschlossene Tür in den Wagen. Als sie zurückkam, war ihre schwarze Handtasche mitsamt Inhalt aus dem Fußraum des Beifahrersitzes verschwunden.

Immer wieder nutzen Diebe die Chance, Taschen und Wertgegenstände aus abgestellten Autos zu stehlen. Die Polizei rät, Wertvolles nicht im Fahrzeug zu belassen, auch nicht “versteckt”.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

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Zigarettenautomatensprengung misslingt – Zeugen gesucht

Rietberg (FK) – Am frühen Montagmorgen (26.07., 02.00 Uhr – 03.00 Uhr) haben bislang unbekannte Täter versucht einen Zigarettenautomaten an der Westerwieher Straße aufzusprengen. Zeugen nahmen in der Nacht einen lauten Knall wahr, nachdem sie eine Konversation zwischen mehreren Personen gehört hatten. Durch die Sprengung wurde ersten Erkenntnissen nach keine Zigaretten gestohlen.

Die Polizei Gütersloh sucht Zeugen. Wer kann Angaben zu dem Sachverhalt machen? Wer kann Hinweise zu verdächtigen Personen in der Umgebung geben? Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

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Streit, Burgerwurf, Bedrohung mit Schreckschusspistole und Schlagstock

Rheda-Wiedenbrück (FK) – In der Nacht zu Sonntag (25.07., 02.00 Uhr) ereignete sich im Nahbereich eines Schnellrestaurants an der Bielefelder Straße ein Streit zwischen zwei Parteien. Die Polizei wurde in der Nacht informiert, da zwei 20-jährige Männer aus Rheda-Wiedenbrück angaben, von zwei bis dahin unbekannten Männern mit einem Schlagstock und einer Schreckschusswaffe bedroht worden zu sein.

Durch eine Streifenwagenbesatzung wurden an der Bielefelder Straße die zwei Unbekannten angetroffen. Ein 18-Jähriger und ein 19-jähriger Mann aus Langenberg. Sie hatten einen Teleskopschlagstock und eine Schreckschusspistole bei sich. Ebenso fanden die Beamten ein Reizstoffsprühgerät und ein Messer bei den Männern auf. Alle Gegenstände wurden sichergestellt.

Eskaliert war die Situationen zwischen den Parteien an dem Drive-In des Restaurants. Ersten Angaben nach stritt man sich zunächst verbal. Anschließend warf einer der Männer ein Burger auf das Auto der gegnerischen Partei. Daraufhin geriet die Situation außer Kontrolle. Die Burger werfende Partei gab an, dass es dann zu einem körperlichen Übergriff seitens der 20-Jährigen gekommen sei. Daraufhin haben die 18- und 19-Jährigen den Schlagstock und die Schreckschusspistole drohend gezogen, bevor sie mit ihren Rädern wegfuhren.

Der genaue Ablauf der Auseinandersetzung und die Hintergründe dazu werden durch die Kriminalpolizei Gütersloh ermittelt. Ermittlungsverfahren gegen alle vier Beteiligte wurden eingeleitet.

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Falscher Wasserwerker in Hombruch unterwegs – Polizei sucht Zeugen

Ersten Erkenntnissen zufolge hielt sich der Täter gegen 14.15 Uhr im Flur eines Wohnhauses in der Straße Luisenglück auf – nahe der Harkortstraße. Dort traf er auf eine 84-jährige Bewohnerin und sprach sie an. Der Mann gab vor, überprüfen zu müssen, ob Wasser in ihre Wohnung gelaufen sei. Er konnte die Frau überzeugen und ging mit ihr in ihre Wohnung. Dort ließ er sie im Badezimmer etwas festhalten, während er sich in den anderen Räumen umsah. Dann verließ der Täter die Wohnung und die Dortmunderin bemerkte, dass Schmuck und Bargeld fehlten.

Sie beschrieb den Mann wie folgt: etwa 45 Jahre alt, ungefähr 180 cm groß, schlanke Statur, dunkle Haare, schwarz gekleidet (schwarzes T-Shirt, schwarze Hose), schwarze medizinische Maske, akzentfreies Deutsch.

Kurz vor der Tat hatte der Mann es offenbar bereits unter dem gleichen Vorwand bei einem anderen Bewohner des Hauses versucht. Auch dort gelangte er in die Wohnung. Allerdings wurde der in dem Fall 99-jährige Dortmunder misstrauisch und blieb in der Nähe des Täters. Dieser verließ die Wohnung daraufhin ohne Beute.

Der Bewohner beschrieb den Mann als 180 cm groß und muskulös gebaut. Zudem soll er ein graues Hemd getragen haben. 

Zeugen melden sich bitte bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter 0231-132-7441.

In dem Zusammenhang warnt die Dortmunder Polizei ausdrücklich:

Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung!

Fragen Sie die potenziellen “Wasserwerker” oder auch andere angebliche Mitarbeiter von Firmen nach ihrem Ausweis sowie dem Ausweis zur Firma/zum Betrieb. Oder bieten Sie an, in der Firma/dem Betrieb anzurufen und zu erfragen, ob diese/dieser wirklich Mitarbeiter zu Ihnen geschickt hat.

Bitten Sie Ihre Nachbarn um Unterstützung und rufen Sie in Zweifelsfällen die Polizei unter 110!

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Einbruch im Jugendtreff Kattenstroth – Polizei sucht Zeugen

Gütersloh (MK) – Bereits am vergangenen Wochenende, zwischen Freitag und Montag (23.07., 12.00 Uhr – 26.07., 09.00 Uhr), haben sich bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt in das Gebäude des Jugendtreffs Kattenstroth an der Schledebrückstraße verschafft.

Die Einbrecher hebelten zunächst die Eingangstür auf, um dann sämtliche Räumlichkeiten nach Wertgegenständen zu durchsuchen. Hierfür hebelten die Täter im Inneren weitere Türen und Spinde auf. Zu möglichem Diebesgut konnten bisher noch keine Angaben gemacht werden.

Die Polizei Gütersloh sucht Zeugen. Wer hat rund um den angegebenen Tatzeitraum am Tatort oder in dessen Umgebung verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

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Betrunkener Radfahrer stürzt und leistet Widerstand

Steinhagen (MK) – Die Polizei Gütersloh wurde am späten Donnerstagabend (26.07., 23.30 Uhr) über einen auf der Straße An der Jüpke gestürzten Radfahrer informiert, welcher sich hierbei leicht verletzt hatte.

Die Beamten nahmen bei dem 34-jährigen Mann aus Steinhagen eine deutliche Alkoholisierung wahr und führten daraufhin einen Atemalkoholtest durch, der in der Folge den Eindruck bestätigte. Als die Polizeibeamten der 34-Jährigen zur Blutprobenentnahme mitnehmen wollten, ignorierte der Mann die bevorstehende Maßnahme und versuchte wieder auf sein Fahrrad zu steigen. Kurz darauf eskalierte die Situation und der Mann leistete Widerstand. Ihm wurden daraufhin Handfesseln angelegt. Bei dem Widerstand wurde ein Polizist leicht verletzt und blieb dienstfähig.

Der 34-Jährige muss sich nun in einem Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr sowie wegen des Widerstands gegen Polizeivollzugsbeamte verantworten.

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Fahrradfahrerin im Kreisverkehr mit Auto kollidiert und gestürzt

Am Montagmorgen (26.07., 10:13 Uhr) ist ein Autofahrer mit einer Fahrradfahrerin im Kreisverkehr an der Westhoffstraße/Am Burloh zusammengestoßen. Nach ersten Erkenntnissen hatte der 40-Jährige die Erwachsene auf dem Fahrrad bei Einfuhr in den Kreisverkehr nicht gesehen. Die 26-Jährige stürzte zu Boden und erlitt leichte Verletzungen.

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Freibad – kein Jugendstreich mehr: Unbekannte warfen Kühlschränke in Schwimmbecken und legten mehrere Feuer

Am Montagmorgen bot sich gegen 5.45 Uhr im Freibad in Dortmund-Wellinghofen kein altbekanntes Bild mehr. Im Hauptschwimmbecken trieben zwei Kühlschränke, ein Staubsauger, ein Feuerlöscher, zwei Megafone, zwei Holzbänke, ein Holztisch und Schwimmhilfen. Außerdem waren an einem Gerätehaus Plastikgegenstände und ein Holzstuhl in Brand gesetzt worden. Auch an einem Carport waren Plastikgegenstände und zwei Holzstühle sowie ein Gartenschlauch offenbar vorsätzlich angezündet, die Glasscheibe einer Infotafel einfach eingeschlagen worden.

Nach dieser augenscheinlichen Verwüstung ermittelt die Dortmunder Kripo nun wegen der Straftatbestände Vorsätzliche Brandstiftung, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch.

Hinweisgeber, die am Sonntagabend oder im Verlaufe der Nacht zu Montag Verdächtiges gehört oder gesehen haben, melden sich bitte bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei (Tel: 0231-132-7441).

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Zwei Männer stürzen mit einem Fahrrad

Gegen 01:30 Uhr waren ein 49-jähriger und ein 51-jähriger Bielefelder mit einem Fahrrad auf der Schildescher Straße in Richtung der Beckhausstraße unterwegs. Der angetrunkene 49-jährige Radfahrer geriet kurz nach der Einmündung der Sudbrackstraße mit dem Vorderrad in die Schienen der Stadtbahn und stürzte auf die Straße. Dabei zog er sich schwere Verletzungen im Kopfbereich zu.

 

Bei der Unfallaufnahme wies ein Alkoholtestgerät auf einen Alkoholkonsum des Radfahrers hin. Rettungssanitäter fuhren den 49-Jährigen in ein Bielefelder Krankenhaus. Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Rückfragen von Journalisten bitte an:

                                     

Polizeipräsidium Bielefeld      

Leitungsstab / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Kurt-Schumacher-Straße 46

33615 Bielefeld

                      

Sonja Rehmert                                   Tel. 0521/545-3020

Stefan Bökenkamp                            Tel. 0521/545-3232

Sarah Siedschlag                               Tel. 0521/545-3021

Michael Kötter                                   Tel. 0521/545-3022

Hella Christoph                                  Tel. 0521/545-3023

Fabian Rickel                                     Tel. 0521/545-3024

Dirk Trümper                                      Tel. 0521/545-3222

Dominik Schröder                              Tel. 0521/545-3195

Caroline Steffen                                 Tel. 0521/545-3026

 

E-Mail:

 

Außerhalb der Bürodienstzeit:

 

Einsatzleitstelle                                  Tel. 0521/545-0

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Photovoltaikdach gerät in Brand

Paderborn

(mb) Am Montag hat das Photovoltaik-Dach auf einem Wohnhaus-Rohbau am Österreicher Weg gebrannt.

Gegen 15.10 Uhr wurde das Feuer auf einem Neubau gemeldet. Ein Teil des mit Solarziegeln bedachten Hauses stand in Flammen. Einige Quadratmeter der Photovoltaikanlage wurden zerstört und Teile des Dachstuhls beschädigt.

Die Polizei beschlagnahmte das Haus zur Klärung der Brandursache. Brandermittler untersuchten das Gebäude am Dienstag. Sie gehen von einer technischen Brandursache im Zusammenhang mit den Photovoltaik-Ziegeln aus. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.

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@polizei_nrw_du: #PolizeiNRW und #Feuerwehr #Duisburg sind am Montagmorgen (26. Juli, 5:45 Uhr) zu einem brennenden Heuhaufen in einem Pferdestall auf dem Sittardweg ausgerückt. Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Zeugenhinweise an KK 11 ☎ 0203 2800. Mehr:

#PolizeiNRW und #Feuerwehr #Duisburg sind am Montagmorgen (26. Juli, 5:45 Uhr) zu einem brennenden Heuhaufen in einem Pferdestall auf dem Sittardweg ausgerückt. Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Zeugenhinweise an KK 11 ☎ 0203 2800. Mehr: https://t.co/m5PoZm1bHa pic.twitter.com/L5j5mPu1nH— Polizei NRW DU (@polizei_nrw_du) July 27, 2021

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PD Chemnitz – Einbrecher dank Videoaufnahmen identifiziert

ChemnitzAutorräder demontiert und gestohlenZeit:     26.07.2021, 20:15 Uhr bis 27.07.2021, 05:15 UhrOrt:      OT Bernsdorf(2532) Auf einem Firmengelände in der Werner-Seelenbinder-Straße haben Unbekannte zahlreiche Autoräder gestohlen.Die Täter hatten an acht Fahrzeugen die Sommerräder abgebaut und gestohlen. Zudem bauten die Täter die Frontscheinwerfer bei einem Lkw aus und nahmen diese ebenfalls mit. Konkrete Schadensangaben stehen noch aus, jedoch wird allein der Stehlschaden auf rund 32.000 Euro geschätzt. (mg)

Auffahrunfall an AmpelZeit:     26.07.2021, 16:40 UhrOrt:      OT Kaßberg(2533) Am Montagnachmittag befuhren ein Pkw BMW, ein Pkw Mercedes und ein Pkw Skoda die Weststraße landwärts. An der Ampel Weststraße/Barbarossastraße hielt die Skoda-Fahrerin (36) verkehrsbedingt an. Der 18-jährige BMW-Fahrer fuhr auf den noch fahrenden Mercedes (Fahrer: 44), der durch den Anstoß auf den haltenden Skoda geschoben wurde. Die Beifahrerin (51) des Mercedes erlitt leichte Verletzungen. An den drei Autos entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 8.000 Euro. (Kg)

Fahrradfahrer stürzten auf RadwegZeit:     26.07.2021, 18:50 UhrOrt:      OT Furth(2534) Ein 40-jähriger Mann befuhr mit seinem Rennrad den Chemnitztalradweg stadtauswärts. Auf Höhe des Dammweges kam es in einer Linkskurve zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Fahrradfahrer (69). Beide Männer stürzten, wobei der 40-Jährige leichte Verletzungen erlitt. Sachschaden wurde keiner bekannt. (Kg)

Sturz auf Flucht vor KontrolleZeit:     26.07.2021, 22:05 UhrOrt:      OT Stelzendorf(2535) Die Zufahrt Im Neefepark entgegen der Einbahnstraße befuhr am Montag ein 29-jähriger Mopedfahrer. Als Polizisten ihn daraufhin anhalten wollten, wendete er und fuhr davon. Auf seiner Flucht stürzte der 29-Jährige und zog sich leichte Verletzungen zu. Sachschaden am Moped entstand augenscheinlich keiner. Der Mann stand zum Unfallzeitpunkt offenbar unter Alkoholeinfluss. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,28 Promille. Für den deutschen Staatsangehörigen folgten eine Blutentnahme sowie eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr. Da der Mann keinen Führerschein vorweisen konnte und bei den polizeilichen Maßnahmen Widerstand leistete, folgten noch Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. (Kg)Landkreis MittelsachsenBargeld aus Kleintransporter gestohlen

Zeit:     26.07.2021, 08:50 Uhr bis 08:55 UhrOrt:      Burgstädt

(2536) Unbekannte haben am Montagmorgen auf dem Parkplatz eines Supermarktes der Bahnhofstraße Bargeld aus einem Kleintransporter entwendet. Das Geld befand sich in einem Koffer, der im Führerhaus des Transporters lag. Der Stehlschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen. (PR)

Auto kollidierte mit BaumZeit:     26.07.2021, 10:15 UhrOrt:      Waldheim(2537) Die Mortelstraße (S 36) in Richtung Massanei befuhr am Montag die 42-jährige Fahrerin eines Pkw Opel. Offenbar erschrak die Frau während der Fahrt, der Opel kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Dabei wurden auch ein Leitpfosten sowie ein Schild beschädigt. Die Opel-Fahrerin erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 10.000 Euro. (Kg)An parkendes Auto gestoßenZeit:     26.07.2021, 11:00 UhrOrt:      Döbeln(2538) In der Richard-Köberlin-Straße kam am Montag ein Motorradfahrer (24) zu Sturz, wobei das Krad Honda gegen einen parkenden Pkw stieß. Der 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa1.500 Euro. (Kg)Erzgebirgskreis

Einbrecher dank Videoaufnahmen identifiziert

Zeit:     25.07.2021, gegen 16:20 UhrOrt:      Annaberg-Buchholz

(2539) Weniger als 24 Stunden nach der Tat konnten Beamte des Polizeireviers Annaberg einen Einbrecher dank Videoaufzeichnungen identifizieren.

Am Montagmorgen bemerkte die Eigentümerin eines Fachgeschäfts in der Kupferstraße, dass in ihr Geschäft eingebrochen worden war. Hierbei wurden elektronische Geräte und Bargeld entwendet. Die hinzugerufenen Polizeibeamten nahmen eine Anzeige wegen dem besonders schweren Fall des Diebstahls auf. Im Zuge der Tatortarbeit wurde bekannt, dass Videoaufzeichnungen von der Tat existieren. Diese wurden umgehend durch den Streifendienst gesichert und in Absprache mit dem Kriminaldienst ausgewertet. Hierdurch konnte der Einbrecher, als ein polizeibekannter 43-jähriger Deutscher identifiziert werden. Durch den Kriminaldienst wurde ein möglicher Aufenthaltsort in Annaberg geprüft und der Tatverdächtige angetroffen. Dabei stellten die Polizeibeamten fest, dass der Tatverdächtige die selbe Kleidung trug, welche er auch auf den Aufnahmen der Überwachungskamera bzw. der Tat an hatte.In einer Vernehmung ließ er sich zur vorgehaltenen Tat ein und gab einen Teil des Diebesgutes heraus.In einer anschließenden freiwilligen Nachschau in der Wohnung wurde weiteres Diebesgut festgestellt. Drei Laptops können Einbrüchen in eine Schule in Annaberg-Buchholz aus den Monaten April und Mai 2021 zugeordnet werden. Weitere Ermittlungen müssen zeigen, ob der43-Jährige noch für weitere Einbrüche verantwortlich ist. (PR)

Fassadenbrand beschäftigte EinsatzkräfteZeit:     26.07.2021, 14:10 Uhr polizeibekanntOrt:      Annaberg-Buchholz(2540) In der Paulus-Jenisius-Straße kamen am Montagnachmittag Feuerwehr und Polizei zum Einsatz. Bei Schweißarbeiten unmittelbar an der Fassade eines Bürogebäudes hatte sich nach derzeitigem Kenntnisstand Dämmmaterial entzündet. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befanden sich etwa zweihundert Personen in dem Bürogebäude, welche sich rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten. Verletzt wurde niemand. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauerten bis gegen 14:30 Uhr an. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Die Paulus-Jenisius-Straße (B 101) war für etwa eine Stunde voll gesperrt. Die Ermittlungen dauern an. (mg)

Kontrolliert und erwischtZeit:     26.07.2021, 22:35 UhrOrt:      Sehmatal, OT Neudorf(2541) Ein Fahrradfahrer (44) war am Montag in der Karlsbader Straße in Richtung Annaberg-Buchholz unterwegs, als Polizisten ihn im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle anhielten. Ein mit dem Mann durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille. Für den deutschen Staatsangehörigen folgten eine Blutentnahme sowie eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr. (Kg)

Bei Auffahrunfall verletztZeit:     26.07.2021, 13:35 UhrOrt:      Annaberg-Buchholz(2542) Am Montagnachmittag war der 18-jährige Fahrer eines Pkw Skoda in der Chemnitzer Straße (B 95) in Richtung Chemnitz unterwegs. Ungefähr 100 Meter vor dem Ortsausgang Annaberg-Buchholz fuhr er auf einen verkehrsbedingt langsam werdenden Pkw Skoda(Fahrerin: 38). Die 38-jährige Skoda-Fahrerin erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 10.000 Euro. (Kg)

Frontalzusammenstoß am KurvenausgangZeit:     27.07.2021, 06:40 UhrOrt:      Lauter-Bernsbach, OT Lauter(2543) Am Dienstag früh befuhr die 57-jährige Fahrerin eines Pkw Citroën die Staatsstraße (B 101) in Richtung Schwarzenberg. Auf Höhe der Einmündung Goethestraße geriet der Citroën ausgangs einer Linkskurve auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal mit einem entgegenkommenden VW-Transporter zusammen. Die Citroën-Fahrerin erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen, die VW-Fahrerin (53) wurde leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 12.000 Euro. Die Bundesstraße war für etwa2,5 Stunden voll gesperrt. (Kg)

Fahrrad von Auto gestreift/Zeugen gesuchtZeit:     26.07.2021, 15:45 UhrOrt:      Schwarzenberg(2544) Die Polizei in Aue sucht Zeugen zu einem Verkehrsunfall, der sich am Montag in der Bahnhofstraße ereignete und bei dem ein Zwölfjähriger leicht verletzt wurde.Nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand stellt sich der Unfallhergang wie folgt beschrieben dar:Ein zwölfjähriger Junge befuhr mit seinem Fahrrad aus Richtung des Kaufland-Parkplatzes kommend die kleine Brücke entgegen der Fahrtrichtung in Richtung Bahnhofstraße. Etwa auf Brückenmitte soll ihm ein bisher unbekannter, roter Pkw entgegen gekommen sein. Beide Fahrzeuge stoppten und der Junge trug sein Fahrrad nun in Richtung der anderen Straßenseite. Als das Auto weiterfuhr, soll es das getragene Fahrrad gestreift haben, wodurch der Zwölfjährige leichte Verletzungen erlitt. Am Fahrrad entstand Sachschaden in Höhe von etwa 50 Euro.Der unbekannte, rote Pkw setzte seine Fahrt fort. Es soll sich um einen glänzenden Familienwagen handeln, der schwarz getönte hintere Seitenscheiben, schwarze Spiegelklappen und einen Instagram-Aufkleber auf der Heckscheibe hat. Zur Unfallzeit wurde er von einem etwa 30 Jahre alten Mann gefahren, der einen 5-Tage-Bart sowie ein Basecap trug.Wer kann Angaben zum Geschehen bzw. zum unbekannten, roten Pkw oder dessen Fahrer machen? Unter Telefon 03771 12-0 werden Hinweise im Polizeirevier Aue entgegengenommen. (Kg)

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PD Zwickau – Die unterschätzte Gefahr

Ausgewählte Meldung

Die unterschätzte Gefahr

Schon lange gilt Ablenkung in Expertenkreisen als eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle mit Verletzten – Tendenz leider steigend: Ein kurzer Blick aufs Smartphone reicht, um den Straßenverkehr im entscheidenden Moment aus den Augen zu verlieren. Darum schauten die Einsatzkräfte der Polizeidirektion Zwickau am 23. Juli bei ihren Verkehrskontrollen ganz genau hin und setzten einen Schwerpunkt auf Handy- und Gurtverstöße.

Obwohl seit über 40 Jahren eine Anschnallpflicht gilt, erwischten die Beamten binnen weniger Stunden 53 Personen, die keinen Gurt angelegt hatten. Außerdem ertappten sie 19 Fahrzeugführende, die der Verlockung ihres Handys erlegen waren. Immerhin: Nur einer der kontrollierten Verkehrsteilnehmenden war unter dem Einfluss von Alkohol unterwegs.

An sechs der insgesamt 17 Kontrollpunkte führten die Einsatzkräfte zudem Geschwindigkeitsmessungen durch: Von 5.122 Fahrern und Fahrerinnen drückten 148 zu stark aufs Gaspedal, bei 37 von ihnen gingen die Verstöße über den Verwarngeldbereich hinaus. In fünf Fällen war die Tempoüberschreitung so hoch, dass die Bußgeldstelle wohl Fahrverbote aussprechen wird. Trauriger Spitzenreiter: Ein BMW-Fahrer, der im Bereich Zwickau statt der erlaubten 50 km/h 89 km/h fuhr. (al)
 

Vogtlandkreis

Graffitischmierereien an Brückenpfeiler

Zeit:     01.07.2021 bis 26.07.2021Ort:      Oelsnitz

In Oelsnitz wurde ein Brückenpfeiler mit mehreren Graffiti besprüht.

Unbekannte beschmierten im Zeitraum der vergangenen drei Wochen Am Mühlgraben einen Brückenpfeiler unter der Umgehungsstraße B92. In verschiedenen Farben brachten sie großflächig Zahlen und Buchstaben auf den Pfeiler auf und verursachten damit einen Sachschaden von rund 1.200 Euro.

Sind Ihnen in den vergangenen Wochen Personen aufgefallen, sie sich in der Nähe der Örtlichkeit aufhielten und mit den Schmierereien in Verbindung stehen könnten? Um sachdienliche Hinweise bittet das Polizeirevier Plauen unter 03741 140. (kh)

Reh stößt mit Pkw zusammen

Zeit:     26.07.2021, 18:30 UhrOrt:      Eichigt, OT Tiefenbrunn

Mit einem Sprung auf die Straße verursachte ein Reh in Eichigt einen Verkehrsunfall.

Ein 39-Jähriger befuhr mit seinem Skoda am Montagabend die S309 aus Fahrtrichtung Tiefenbrunn. Plötzlich querte ein Reh von links nach rechts die Straße, sodass er nicht mehr bremsen konnte, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Der 39-Jährige kam mit dem Schrecken davon. An seinem Fahrzeug entstand ein Sachschaden von rund 4.000 Euro. Das Reh verschwand vom Unfallort. (kh)

Diebstahl eines Minibaggers

Zeit:     19.07.2021, 21:30 bis 21:35 UhrOrt:      Plauen

In Plauen entwendeten Unbekannte einen Bagger.

Breits am 19. Juli entwendeten unbekannte Täter einen Bagger von einer frei zugänglichen Baustelle an der Fedor-Schnorr-Straße. Der etwa 10 Jahre alte Minibagger war zu diesem Zeitpunkt auf einer Wiese abgestellt. Der Zeitwert des Fahrzeugs wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. (hje/kh)

 

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

Zeit:     26.07.2021, 11:45 UhrOrt:      Plauen

In der Bahnhofsvorstadt ereignete sich ein Verkehrsunfall mit zwei Pkw – beide Fahrzeugführer standen unter dem Einfluss von Alkohol.

Ein 44-Jähriger war am Montagmittag mit seinem VW auf der Kaiserstraße in Fahrtrichtung August-Bebel-Straße unterwegs. In diesem Moment fuhr ein 51-jähriger Ford-Fahrer aus einem Hausgrundstück auf die Kaiserstraße auf, woraufhin die Pkw kollidierten. Die Fahrzeugführer blieben bei dem Zusammenstoß unverletzt. Im Rahmen der Unfallaufnahme führten die Beamten bei beiden einen Atemalkoholtest durch. Beim 51-Jährigen zeigte dieser einen Wert von 0,4 Promille, der Test bei dem 44-Jährigen ergab 2,34 Promille. Beide wurden daraufhin zur Blutentnahme in ein Krankenhaus gebracht. Der 44-jährige Deutsche muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten, sein Führerschein wurde sichergestellt. Der an den Fahrzeugen entstandene Sachschaden wurde auf etwa 5.000 Euro geschätzt. (kh)

Räder eines Audi gestohlen

Zeit:     25.07.2021, 19:00 Uhr bis 26.07.2021, 06:00 UhrOrt:      Reichenbach

In Reichenbach wurden alle vier Räder eines Audi gestohlen.

Ziemlich dreist gingen unbekannte Diebe in Reichenbach vor. Sie montierten in der Nacht zum Montag alle vier Räder eines auf dem Parkplatz eines Supermarktes geparkten Audi ab und nahmen sie mit. Da die Reifen auf originalen Alufelgen des Herstellers aufgezogen waren, summiert sich der Stehlschaden auf rund 1.200 Euro. Da das Fahrzeug anschließend auf dem Fahrbahngrund abgesetzt wurde, entstand außerdem Sachschaden, der bis dato noch nicht beziffert werden konnte.

Sind Ihnen in dieser Nacht Personen aufgefallen, die sich an dem Fahrzeug zu schaffen machten oder können Sie Hinweise zum Verbleib des Diebesgut geben? Zeugen werden gebeten, sich im Polizeirevier Auerbach-Klingenthal zu melden, Telefon: 03744 2550. (kh)

 

Pkw rollt Frau übers Bein

Zeit:     26.07.2021, 09:15 UhrOrt:      Auerbach

Aufgrund mangelnder Sicherung machte sich ein Pkw selbständig.

Ein 71-jähriger Deutscher parkte am Montagmorgen seinen Hyundai auf einem Parkplatz an der Albert-Schweizer-Straße. Zum selben Zeitpunkt stellte eine 72-Jährige ihren Ford neben seinem Fahrzeug ab. Nachdem beide aus ihren Fahrzeugen ausstiegen, bemerkten sie, dass der Hyundai nach hinten wegrollte, woraufhin sie am Heck versuchten, das Fahrzeug am Wegrollen zu hindern. Die 72-Jährige stürzte, sodass der Hyundai über ihr Bein rollte und anschließend an den Ford stieß. Sie verletzte sich, konnte das Krankenhaus aber nach einer ambulanten Behandlung wieder verlassen. An den Pkw entstand ein Sachschaden von rund 4.000 Euro. (kh)

Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag

Zeit:     26.07.2021, 14:15 UhrOrt:      Grünbach, OT  Muldenberg

Im Grünbacher Ortsteil Muldenberg wütete ein Unwetter am Montagnachmittag so stark, dass ein Einfamilienhaus in Brand geriet.

Nach einem Blitzeinschlag geriet das Dach eines Einfamilienhauses am Talsperrenweg in Brand. Eine 45-jährige Bewohnerin war zu diesem Zeitpunkt allein im Haus und konnte das Haus rechtzeitig verlassen, sodass sie unverletzt blieb. Insgesamt 40 Kameraden der Feuerwehren Hammerbrücke, Muldenberg, Grünbach, Falkenstein und Schöneck konnten den Brand unter Kontrolle bringen und schließlich löschen. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt. (hje/kh)

Fahrerflucht nach misslungenem Einparkversuch

Zeit:     26.07.2021, 10:10 UhrOrt:      Reichenbach

Eine Frau rammte in Reichenbach beim Einparken einen Pkw und flüchtete.

Am Montagmorgen beabsichtigte eine 54-Jährige ihren Dacia rückwärts in eine Parklücke am Roßplatz einzuparken. Dabei kollidierte sie mehrfach mit einem dort abgestellten Ford. Ungeachtet dessen, verließ sie anschließend mit ihrem Fahrzeug die Unfallstelle. Eine Zeugin, die dies beobachtete, informierte daraufhin die Polizei. Die Beamten führten vor Ort einen Atemalkoholtest durch, der einen Wert von rund 2,5 Promille ergab. Sie brachten die 54-Jährige zur Blutentnahme in ein nahegelegenes Krankenhaus. Gegen sie wurde eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs in Tateinheit mit dem unerlaubten Entfernen vom Unfallort gefertigt – ihr Führerschein wurde sichergestellt. Der entstandene Sachschaden wird mit etwa 2.000 Euro beziffert. (kh)

Landkreis Zwickau

Korrektur zur Meldung „Gefährliche Körperverletzung mit einem Schwert“  Medieninformation Nr. 370 vom 25. Juli 2021

Entgegen der Erstmeldung vom 25. Juli 2021 war der Unbekannte, der in der Nacht zum Sonntag in der Marchlewskistraße eine Personengruppe mit einem Katanaschwert angriff, nicht mit einem schwarzen Cape, sondern einem schwarzen Base-Cap bekleidet. Die Täterbeschreibung konnte zudem wie folgt präzisiert werden:

Der Mann, der nun wegen gefährlicher Körperverletzung gesucht wird, war nach Angaben der Zeugen

etwa 30 Jahre alt
zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß
hatte einen mitteleuropäischen Teint
auffällig große Augenbrauen
wirkte trainiert
trug ein schwarzes Shirt mit verschiedenen weißen Aufschriften, ein schwarzes Base-Cap mit weißer Schrift, schwarze Sneakers und eine kurze graue Hose.

Um sachdienliche Hinweise bittet die Kriminalpolizei Zwickau, die unter der Telefonnummer 0375 428 4480 erreichbar ist. (al)

Autobahn für fünf Stunden voll gesperrt

Zeit:     26.07.2021, 16:00 UhrOrt:      A 72, zwischen den Anschlussstellen Hartenstein und Zwickau-Ost

Ein Auffahrunfall mit drei Lkws sorgte Montagnachmittag für Stau.

Der 65-jährige Fahrer eines MAN-Lkw mit Anhänger befuhr am Montagnachmittag die A 72 Richtung Hof. Zwischen den Anschlussstellen Hartenstein und Zwickau-Ost fuhr er, aufgrund von Unachtsamkeit, auf einen auf dem rechten Fahrstreifen im Stau stehenden Scania-Sattelauflieger eines 45-Jährigen auf und schob diesen auf einen davorstehenden Volvo-Sattelauflieger eines 35-Jährigen. Durch den Aufprall lief aus dem Verursacher-Lkw Dieselkraftstoff aus, welcher sich in der Folge entzündete.

Die MAN- und Scania-Lkws waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Alle drei Fahrer blieben glücklicherweise unverletzt, jedoch musste die Autobahn aufgrund umfangreicher Bergungs- und Reinigungsarbeiten für zirka fünf Stunden voll gesperrt werden. Es bildete sich ein Rückstau von 2,5 Kilometern und der Verkehr wurde auf umliegende Ausweichstrecken abgeleitet. Der Gesamtschaden beläuft sich auf zirka 130.000 Euro. (hje/jpl)

 

Unfallflucht am Krankenhaus

Zeit:     26.07.2021 gegen 10:50 UhrOrt:      Zwickau

Beamte des Reviers Zwickau konnten Montagvormittag eine Unfallflucht aufklären.

Eine 77-jährige Deutsche befuhr mit ihrem Volkswagen den Parkplatz des Krankenhauses in der Karl-Keil-Straße, als sie an der Ausfahrt den Gehweg mit der mit der Straße verwechselte. In der Folge fuhr sie gegen eine Laterne und verließ pflichtwidrig den Unfallort, konnte aber als Unfallverursacherin ermittelt werden.

Durch herabfallende Glassplitter der Laterne wurde weiterhin die Motorhaube eines geparkten Audi beschädigt. Der insgesamt entstandene Sachschaden wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt und eine Anzeige wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort wurde gefertigt. (jpl)

Verdacht Brandstiftung Pkw

Zeit:     26.07.2021, 15:30 Uhr bis 27.07.2021, 00:55 UhrOrt:      Zwickau, OT Neuplanitz

In Neuplanitz ging in der vergangenen Nacht ein Pkw in Flammen auf.

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde in der Hans-Soph-Straße ein brennendes Fahrzeug gemeldet. Dabei handelte es sich um einen Fiat, welcher aus noch nicht geklärter Ursache in Vollbrand geriet. Nach bisherigen Erkenntnissen besteht jedoch der Verdacht der Brandstiftung. Der Zeitwert des zerstörten Fahrzeugs wird mit ungefähr 12.000 Euro beziffert. Die Untersuchungen zur genauen Brandursache laufen.

Wer hat im genannten Zeitraum verdächtige Personen in der Umgebung des Fahrzeugs gesehen? Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Zwickau zu melden, 0375 44580. (jpl)

Geparktes Fahrzeug gerammt

Zeit:     23.07.2021, 15:30 Uhr bis 18.15 UhrOrt:      Zwickau

Die Werdauer Polizei sucht Zeugen einer Unfallflucht, die sich in Zwickau ereignete.

Freitagnachmittag parkte ein Ford-Fahrer seinen grauen Transit auf dem Platz der Völkerfreundschaft. Als er am frühen Abend zu seinem Auto zurückkehrte, bemerkte er, dass die Heckklappe beschädigt war. Die Reparatur wird voraussichtlich 4.000 Euro kosten.

Haben Sie beobachtet, wer den Unfall verursacht hat? Zeugenhinweise nimmt unter der Telefonnummer 03761 7020 das Revier Werdau entgegen, in dem die Fahrerflucht angezeigt wurde. (al)

Mehrere Zweiräder entwendet

Zeit:     26.07.2021, 00:00 Uhr bis 12:45 UhrOrt:      Hohenstein-Ernstthal, OT Wüstenbrand

In einer Garage machten Einbrecher am Montag fette Beute.

Im Zeitraum zwischen Mitternacht und Mittag drangen unbekannte Täter in eine Garage an der Straße Kühler Morgen / Scherfstraße ein. Daraus entwendeten sie ein grünes Moped S 51, eine grüne Kawasaki KX 125 inklusive einem blau-rot-weiß-lila-farbigen Helm und ein blau-schwarz-weißes Mountainbike der Marke Scott. Der Zeitwert der entwendeten Zweiräder wird auf rund 2.200 Euro geschätzt.

Sind Ihnen Personen in der näheren Umgebung aufgefallen, die mit dem Diebstahl zu tun haben könnten? Oder haben Sie die entwendeten Zweiräder seither irgendwo gesehen? Um sachdienliche Hinweise bittet das Revier Glauchau, Telefon: 03763 640. (al)

 

Diebstahl aus Pkw

Zeit:     26.07.2021 zwischen 16:00 bis 16:45 UhrOrt:      Limbach-Oberfrohna

Die Glauchauer Polizei sucht Zeugen eines Pkw-Einbruchs.

Unbekannte Täter  drangen am Montagnachmittag  in einen grauen Audi ein, welcher  an der Hainstraße auf Höhe des Hausgrundstücks 15 parkte. Aus diesem wurden Bargeld, ein Handy und weitere Wertsachen entwendet. Der Stehlschaden summierte sich so auf einen niedrigen  vierstelligen Betrag. Wie genau die Täter in das Fahrzeug gelangen konnten, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Indes bittet die Polizei in Glauchau um Zeugenhinweise. Wer verdächtige Personen im Umfeld des Fahrzeugs gesehen hat, meldet sich bitte unter der Rufnummer 03763 640. (jpl)

Pkw mit Stein beworfen

Zeit:     26.07.2021, gegen 19:30 UhrOrt:      Meerane

Die Glauchauer Polizei sucht Zeugen nach einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr.

Ein 53-Jähriger fuhr am Montagabend mit seinem VW die Hohe Straße in Richtung Gößnitz entlang. Dabei wurde er von zwei Personen überholt, die auf einem dunklen, vollverkleideten Motorrad saßen. In einer Parklücke in Höhe des Hausgrundstücks 12 warteten die beiden Unbekannten offenbar auf den VW-Fahrer, warfen ihm einen Stein auf die Frontscheibe und traten die Flucht an. Der 53-Jährige blieb zum Glück unverletzt, an seinem Auto entstand ein Sachschaden in Höhe von 1.000 Euro.

Wegen Sachbeschädigung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sucht die Glauchauer Polizei nun die beiden Tatverdächtigen, von denen bisher nur wenig bekannt ist. Der Fahrer des dunklen Motorrads trug einen schwarzen Helm, der als schlank beschriebene Sozius eine kurze Jeans und ein blaues T-Shirt.

Sachdienliche Hinweise nimmt das Revier Glauchau unter der Telefonnummer 03763 640 entgegen. (al)

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PD Dresden – Radfahrerin bei Unfall schwer verletzt u. a. Meldungen

Landeshauptstadt DresdenMutmaßlichen Einbrecher festgenommenZeit:     27.07.2021, 02:40 UhrOrt:      Dresden-NeugrunaPolizisten haben in der Nacht zu Dienstag einen mutmaßlichen Einbrecher festgenommen.Zeugen beobachteten, wie der 23-Jährige an Tür und Fenster eines Geschäfts an der Schandauer Straße rüttelte und dagegen trat. Sie verständigten die Polizei. Die Beamten konnten den Mann noch am Tatort stellen, wo er sich in einer Hecke versteckte. Sie nahmen den Deutschen fest und ermitteln nun wegen des Einbruchsversuchs. An der Tür und dem Rollladen des Fensters entstand Sachschaden von rund 2.500 Euro. (uh)Radfahrerin bei Unfall schwer verletzt – Zeugen gesuchtZeit:     27.07.2021, 09:40 UhrOrt:      Dresden, OT NiederwarthaBei einem Unfall ist am Dienstagvormittag eine Radfahrerin (77) schwer verletzt worden.Die Radfahrerin war auf der B 6 in Richtung Stadtzentrum unterwegs. Ein aus der Einfahrt einer Straßenbaustelle nach links abbiegender MAN-Lkw (Fahrer 50) stieß mit der Frau zusammen. Sie erlitt dabei schwere Verletzungen.Die Bundesstraße musste an der Unfallstelle zwischen Stausee Cossebaude und Niederwarthaer Brücke für mehr als vier Stunden gesperrt werden.Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls, die insbesondere zur Fahrweise der Radfahrerin Angaben machen können. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. (rr)Einbruch in BürogebäudeZeit:     23.07.2021, 14:00 Uhr bis 26.07.2021, 05:50 UhrOrt:      Dresden-Radeberger VorstadtUnbekannte sind über das Wochenende in zwei Bürogebäude an der Bautzner Straße eingebrochen.Sie hebelten mehrere Türen auf und durchsuchten die Räume. Aus einem Gebäude stahlen sie augenscheinlich nichts, aus dem anderen drei Laptops und ein Mobiltelefon im Gesamtwert von rund 2.000 Euro. Der an den Türen entstandene Sachschaden beträgt insgesamt ebenfalls etwa 2.000 Euro. (uh)Werkzeuge aus Kleintransportern gestohlenZeit:     23.07.2021 bis 27.07.2021Ort:      DresdenUnbekannte haben in den vergangenen Tagen drei Kleintransporter im Stadtgebiet aufgebrochen und Werkzeuge aus diesen gestohlen.So drangen die Täter übers Wochenende in einen Peugeot Boxer auf der Straße Am Urnenfeld in Stetzsch ein. Sie entwenden Elektrowerkzeuge im Gesamtwert von rund 5.000 Euro.Auf der Behringstraße in Friedrichstadt öffneten die Täter auf unbekannte Weise einen VW Kleinbus. Sie stahlen Messgeräte, Werkzeuge und Elektrogeräte im Wert von etwa 4.000 Euro. Sachschaden entstand nicht.Auf der Grünen Straße in Gohlis zerschlugen die Täter die Heckscheibe eines VW Transporters und entwendeten Werkzeuge von unbekanntem Wert. Der Sachschaden wurde mit rund 700 Euro angegeben. (uh)Sechs Autos beschädigtZeit:     26.07.2021, 08:00 bis 14:00 UhrOrt:      Dresden-Pirnaische VorstadtUnbekannte haben am Montag Einbruchsspuren an mehreren Autos auf einem Parkplatz auf der Ziegelstraße hinterlassen.Bei sechs Autos – zwei Opel Astra, einem Hyundai i40, einem Ford Focus, einem VW Golf und einem VW Multivan – wurden Beschädigungen an den Türen festgestellt. Offenbar gelang es den Tätern nicht, in die Autos einzubrechen. Es entstand Sachschaden in unbekannter Höhe. Die Polizei ermittelt und prüft dabei auch, ob weitere Autos angegriffen wurden. (uh) Unfall mit zwei SchwerverletztenZeit:     26.07.2021, 15:10 UhrOrt:      Dresden-NiederpoyritzBei einem Unfall auf der Pillnitzer Landstraße haben eine 50-Jährige und ein 76-Jähriger schwere Verletzungen erlitten.Der 76-Jährige war in einem Kia Soul in Richtung Körnerplatz unterwegs. Aus unbekannter Ursache kam er nach links ab und stieß mit einem im Gegenverkehr fahrenden Smart zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Kleinwagen zurückgestoßen und kollidierte mit der Leitplanke. Die 50-Jährige am Steuer des Smart sowie der 76-Jährige wurden mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt rund 20.000 Euro. (uh)Ford Fiesta und Audi stießen zusammen – Zeugen gesucht Zeit:     23.07.2021, 08:10 UhrOrt:      Dresden-AltstadtDie Polizei sucht Zeugen zu einem Unfall am Freitagmorgen auf dem Pirnaischen Platz.Die Fahrerin (19) eines Ford Fiesta befuhr die St. Petersburger Straße aus Richtung Carolabrücke kommend. Beim Abbiegen in Richtung Grunaer Straße stieß sie mit einem Audi (Fahrer 56) zusammen. Dieser kam aus Richtung Wilsdruffer Straße. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Der Sachschaden beträgt etwa 8.000 Euro.Hinweise von Zeugen nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. (rr)Landkreis MeißenSpendenbox aufgebrochenZeit:     26.07.2021, 12:10 Uhr polizeibekanntOrt:      MeißenUnbekannte haben die Spendendose eines Friedhofes an der Dresdner Straße aufgebrochen und Bargeld entwendet. Ein Zeuge hatte am Montagmittag die Polizei informiert. Der gesamte Sachschaden beträgt etwa 120 Euro. (rr)

Einbruch in GartenlaubeZeit:     24.07.2021, 10:00 Uhr bis 26.07.2021, 09:30 UhrOrt:      GröditzUnbekannte haben am vergangenen Wochenende versucht in eine Gartenlaube an der Hauptstraße einzudringen. Dazu drückten sie ein Fenster der Laube auf. Nach ersten Ermittlungen wurde nichts gestohlen. Der Sachschaden beträgt etwa 50 Euro. (rr)Landkreis Sächsische Schweiz-OsterzgebirgeFahrradfahrer bei Unfall verletztZeit:     26.07.2021, 06:25 UhrOrt:      PirnaAm Montagmorgen sind ein Fahrradfahrer (17) und ein Fiat Punto (Fahrer 34) zusammengestoßen. Der 17-Jährige erlitt leichte Verletzungen.Er und der Fiat waren an der Verbindung der Straße Am Hausberg zur Bergstraße zusammengestoßen. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache. Der Sachschaden beträgt etwa 1.000 Euro. (rr)Frau erkannte BetrugsversuchZeit:     26.07.2021, 19:30 UhrOrt:      Freital-DöhlenUnbekannte haben versucht eine Frau (57) um knapp 2.000 Euro zu betrügen.Sie schickten der 57-Jährigen mehrere Textnachrichten, in denen sie sich als deren Sohn ausgaben, der dringend Geld benötige. Als die Frau ihrem angeblichen Sohn per Textnachricht eine persönliche Frage stellte, konnten die Betrüger nicht darauf antworten.Die 57-Jährige erkannte daraufhin den Betrug und informierte die Polizei. (rr)43-Jähriger ohne Führerschein unterwegsZeit:     26.07.2021, 15:40 UhrOrt:      Hohnstein, OT EhrenbergDie Polizei hat einen Autofahrer (43) gestoppt, der ohne Führerschein am Steuer gesessen hat.Der 43-jährige Deutsche befuhr am Montagnachmittag mit einem Renault die Hauptstraße, als er von den Beamten kontrolliert wurde. Gegen ihn wurde eine Anzeige gefertigt. (rr)

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