+++BUNDESKANZLERIN MERKEL LIVE+++

@BremenPolizei: Update Unfall #A27 Die Fahrbahn in Richtung #Cuxhaven ist wieder frei. Wir wünschen allen eine gute und sichere Fahrt ins #Wochenende! 🤗// #Polizei #Bremen

Unfall #A27

Aufgrund eines Verkehrsunfalls auf der A27 in Fahrtrichtung Cuxhaven, Höhe Lesumbrücke, ist aktuell nur der linke Fahrstreifen befahrbar. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

Umfahren Sie den Bereich, wenn möglich.

// #Polizei#Bremenpic.twitter.com/TiAKvjN5i8

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@LkaBaWue: Die Polizei PForzheim sucht nach einer Vermissten im Raum Freudenstadt. Alle Informationen findet Ihr auf der Internetseite der Polizei BW unter: nicht in die Kommentare, sondern ausschließlich an das PP PF unter der Rufnummer: 07231/1864444.

Die Polizei PForzheim sucht nach einer Vermissten im Raum Freudenstadt. Alle Informationen findet Ihr auf der Internetseite der Polizei BW unter: https://t.co/nnShepdryAHinweise nicht in die Kommentare, sondern ausschließlich an das PP PF unter der Rufnummer: 07231/1864444. pic.twitter.com/eNoPxG3CaG— Landeskriminalamt BW (@LkaBaWue) April 16, 2021

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@PolizeiAalen: #Sprengungen von #Zigarettenautomaten aufgeklärt – zwei Tatverdächtige in #UHaftDas #Kripo #SchwäbischHall konnte nach mehreren Sprengungen von Zigarettenautomaten im Zuge seiner Ermittlungen gleich zwei Tätergruppierungen 👉🏻

#Sprengungen von #Zigarettenautomaten aufgeklärt – zwei Tatverdächtige in #UHaftDas #Kripo #SchwäbischHall konnte nach mehreren Sprengungen von Zigarettenautomaten im Zuge seiner Ermittlungen gleich zwei Tätergruppierungen https://t.co/LvbIOzbEIv👉🏻https://t.co/lWFbByXGBH pic.twitter.com/JyGXK54ruN— Polizei Aalen (@PolizeiAalen) April 16, 2021

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PD Leipzig – Zeugenaufruf – Verkehrsunfall mit verletztem Radfahrer – Unfallflucht | Planenschlitzer gestellt | Bedrohung führt zu Polizeieinsatz mit Widerstand

Inhalt Medieninformation: 197/2021<br>Verantwortlich: Birgit Höhn (bh), Chris Graupner (cg), Fabian Reinhardt (fr)<br>Stand: 16.04.2021, 16:29 Uhr <div readability=”72″> <br><strong>Zeugenaufruf – Verkehrsunfall mit verletztem Radfahrer – Unfallflucht</strong> Ort:      Borna, Bahnhofstraße/MühlgasseZeit:     15.04.2021, 13:25 Uhr Gestern Mittag kam es an der Kreuzung Bahnhofstraße/Mühlgasse zu

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Nach Einbruch in Büroräume gefasst

Nr. 0837Wegen besonders schweren Diebstahls müssen sich ein 41 und ein 22 Jahre alter Mann verantworten, die im Verdacht stehen, heute früh gegen 3.40 Uhr in ein Bürogebäude in der Joachimsthaler Straße in Charlottenburg eingebrochen zu sein. Die Mitarbeiterin einer Sicherheitsfirma hatte bei einem Kontrollgang im Hausflur verdächtige Geräusche sowie ein offenes Fenster bemerkt, hinter dem ein Vordach zu mehreren Büroräumen führt. Weil darin Licht brannte, alarmierte die Frau die Polizei. Wie die Ermittlungen vor Ort ergaben, waren eines der Bürofenster gewaltsam geöffnet und Büros von drei Firmen durchwühlt worden. Im Laufe der Befragung der Zeugin kam den Beamten im Hausflur der 41-jährige Tatverdächtige entgegen. Bei seiner Durchsuchung fanden die Polizisten mehrere mögliche Tatwerkzeuge, darunter eine Zange, sowie Diebesgut aus den Büros, darunter ein Nivelliergerät und ein Laptop. Da sich der Mann gegen seine Durchsuchung wehrte, mussten ihm kurzzeitig Handfesseln
angelegt werden. Weil er angab, dass sein Komplize noch im Gebäude sei, wurden Unterstützungskräfte der 24. Einsatzhundertschaft hinzualarmiert, die den 22-jährigen Tatverdächtigen im obersten Geschoss des Hauses aufgreifen konnten. Er führte diverse Werkzeuge und hochwertige Gegenstände bei sich. Die Männer wurden der Kriminalpolizei der Direktion 2 (West) überstellt. Sie sollen auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Richter vorgeführt werden.

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Pressemitteilung zur Videokonferenz von Bundeskanzlerin Merkel mit dem französischen Präsidenten Macron und dem ukrainischen Präsidenten Selensky

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich heute in einer Videokonferenz mit dem Präsidenten der Französischen Republik, Emmanuel Macron, und mit dem Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selensky, ausgetauscht.Die Videokonferenz war Teil des Arbeitsbesuchs des ukrainischen Präsidenten in Paris.Die Bundeskanzlerin, Präsident Macron und Präsident Selensky erörterten insbesondere die Sicherheitslage an der ukrainisch-russischen Grenze sowie in der Ostukraine. Sie teilten die Sorge über den Aufwuchs russischer Truppen an der Grenze zur Ukraine sowie auf der illegal annektierten Krim. Sie forderten den Abbau dieser Truppenverstärkungen ein, um so eine Deeskalation der Lage zu erreichen.Die Bundeskanzlerin und der französische Präsident unterstrichen ihre Unterstützung für die Unabhängigkeit, Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine.Sie betonten die Notwendigkeit, die Minsker Vereinbarungen auf beiden Seiten vollständig umzusetzen, und erklärten, dass Deutschland und Frankreich ihre Bemühungen im Normandie-Format weiter fortsetzen werden.

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HZA-MS: Hauptzollamt Münster kontrolliert 13 Baustellen im Münsterland / Bundesweite Schwerpunktprüfung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit im Baugewerbe

16.04.2021 – 16:40

Hauptzollamt Münster

Münster (ots) 48 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Münster kontrollierten heute auf 13 verschiedenen Baustellen im Stadtgebiet von Münster sowie in den Kreisen Borken und Steinfurt sowohl Beschäftigte als auch die Arbeitgeberinnen und -geber nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz. Die Kontrollen waren Teil einer bundesweiten Schwerpunktprüfung, die an diesem Tag zeitgleich überall im Bundesgebiet stattfand. Der Zoll legt bei seiner Aufgabenwahrnehmung nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz aufgrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung der Branche einen großen Fokus auf das Baugewerbe. Auf einer der vier in Münster geprüften Baustellen trafen die dort eingesetzten 22 Beamtinnen und Beamten auf zwei Arbeiter, die sich illegal in Deutschland aufhielten. Auch im Kreis Borken, in dem vier Baustellen von 14 Zöllnerinnen und Zöllnern kontrolliert wurden, wurden zwei Arbeiter ohne Aufenthaltserlaubnis angetroffen. Sofern die Arbeitgeber ermittelt werden können, erwartet sie ein Strafverfahren, die Arbeiter müssen Deutschland verlassen. Ohne offensichtliche Auffälligkeiten verliefen dagegen die Prüfungen im Kreis Steinfurt, in dem fünf Baustellen durch insgesamt zwölf Beamtinnen und Beamte kontrolliert wurden. Insgesamt wurden 247 Arbeiter überprüft, deren Angaben in den kommenden Tagen ausgewertet werden. Dabei können sich weitere Sachverhalte, beispielsweise Verstöße gegen den Mindestlohn oder Sozialleistungsbetrug, ergeben. Nicht nur bei der heutigen Schwerpunktprüfung überprüfen die Zöllnerinnen und Zöllner der FKS vor Ort die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, den unrechtmäßigen Bezug von Sozialleistungen, wie Arbeitslosengeld I und II, und die illegale Beschäftigung von Ausländern. Im Baugewerbe spielen darüber hinaus die Prüfung der Einhaltung der Mindestarbeitsbedingungen und Arbeitgeberpflichten nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz, die illegale und unerlaubte Arbeitnehmerüberlassung und die Prüfung von Werkverträgen eine bedeutende Rolle. Die Beschäftigen der FKS stellten durch Personenbefragungen und Prüfung der Geschäftsunterlagen fest, welcher Mindestlohn für die einzelnen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Anwendung findet und sie kontrollierten, ob dieser auch gezahlt wird. Denn in fast allen Branchenzweigen des Baugewerbes bis auf den Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau sind grundsätzlich spezielle Branchenmindestlöhne zu zahlen. Beispielsweise gilt seit dem 1. März 2021 im Gerüstbauhandwerk der bundeseinheitliche Mindestlohn in Höhe von 12,20 Euro die Stunde. Daneben müssen im Dach- und Gerüstbauhandwerk unter anderem Überstunden sowie Urlaubsgeld gezahlt werden und die Bereitstellung von Unterkünften als weitere einzuhaltende Arbeitsbedingungen erfolgen. In den übrigen Branchen des Baugewerbes gilt seit Beginn des Jahres der allgemeine gesetzliche Mindestlohn in Höhe von 9,50 Euro je Stunde. Mit ihren kontinuierlichen Prüfungen sorgen die Beschäftigten der FKS dafür, dass es nicht zu höheren Ausfällen von Sozialversicherungs- und Steuerbeiträgen, einer stärkeren Wettbewerbsverzerrung zu Ungunsten der Unternehmen, die sich an die gesetzlichen Vorgaben halten, oder auch einer mangelhaften Absicherung bei Krankheit, Arbeitslosigkeit oder für das Alter der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kommt. Zusatzinformation: Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Zollverwaltung führt ganzjährig regelmäßig sowohl bundesweite als auch regionale Schwerpunktprüfungen mit einem erhöhten Personaleinsatz durch, um den besonderen präventiven Charakter einer hohen Anzahl an Prüfungen in bestimmten Branchen zu erhalten. Dies ist ein wichtiges Instrument zur Senkung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt MünsterVerena JohnTelefon: 0251/4814-1306E-Mail:

Original-Content von: Hauptzollamt Münster, übermittelt durch news aktuell

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POL-OH: Rotlicht mißachtet – Zeugen gesucht

16.04.2021 – 16:38

Polizeipräsidium Osthessen

Petersberg (ots) Am Freitagmorgen, gegen 07:40 Uhr, befuhr ein 57-Jähriger aus der Gemeinde Kalbach die B 458 mit seinem Ford Transit stadtauswärts. Ein 56-Jähriger aus der Gemeinde Hofbieber befuhr die B 458 mit seinem Ford Kuga in entgegengesetzter Richtung stadteinwärts.
Im Kreuzungsbereich B 458 / Alte Ziegelei bog der 57-jährige Ford Transit Fahrer nach links ab, um in die Straße “Alte Ziegelei” zu gelangen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden, 56-jährigen Ford Kuga Fahrer. Die Kreuzung wird durch eine Lichtzeichenanlage geregelt.
Durch den Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuge beschädigt. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 12.000 EUR. Aufgrund der widersprüchlichen Angaben zur jeweiligen Grünphase der LZA, werden Zeugen gebeten, sich bei der Polizeistation Fulda unter 0661/1050 zu melden. gefertigt: PHK Heller, Polizeistation Fulda eingestellt: EPHK Wingenfeld / E 31 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium OsthessenPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitSeveringstraße 1-7, 36041 FuldaTelefon: 0661 / 105-1099E-Mail: : https://twitter.com/polizei_ohInstagram: https://instagram.com/polizei_ohYoutube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7KhwHomepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197

Original-Content von: Polizeipräsidium Osthessen, übermittelt durch news aktuell

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@PolizeiHamburg: Vollsperrung der #A1 ab heute 22:00 Uhr!Bitte umfahren!Weitere Infos Umleitungen⬆️Richtung Nord ab AS #Moorfleet über U87 bis AS #Billstedt ⬇️Richtung Süd über #A24 AS #Jenfeld über U24, Horner Rampe, Ring 2 zur AS Moorfleet#VerkehrHH

Vollsperrung der #A1 ab heute 22:00 Uhr!
Bitte umfahren!

Weitere Infos
https://www.autobahn.de/nord/verkehrsmeldungen/detail/a-1-erste-erinnerung-55-stunden-vollsperrung-zwischen-der-as-hh-moorfleet-und-dem-ak-hh-ost-vom-freitag-den-164-2200-uhr-bis-montag-1942021-500-uhr-wegen-brueckenbauarbeiten-am-b-5-ueberfuehrungsbauwerk …

eingerichtete Umleitungen
Richtung Nord ab AS #Moorfleet über U87 bis AS #BillstedtRichtung Süd über #A24 AS #Jenfeld über U24, Horner Rampe, Ring 2 zur AS Moorfleet

#VerkehrHHhttps://twitter.com/PolizeiHamburg/status/1382695770508382208 …

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POL-HG: Ertappter Fahrraddieb ergreift die Flucht +++ Züge beschmiert +++ Radfahrer wird nach Verkehrsunfall in Klinik geflogen +++ Autofahrer flüchtet vor Polizeistreife

16.04.2021 – 16:33

PD Hochtaunus – Polizeipräsidium Westhessen

Bad Homburg v.d. Höhe (ots) 1. Ertappter Fahrraddieb flüchtet, Usingen, Obergasse,
16.04.2021, gg. 00.40 Uhr (pa)In Usingen alarmierte ein aufmerksamer Bürger in der Nacht zum Freitag die Polizei, nachdem er einen Fahrraddieb auf frischer Tat ertappte. Gegen 00.40 Uhr konnte der in der Obergasse wohnhafte Usinger beobachten, dass ein Unbekannter sich im Hinterhof des Nachbarhauses an einem Fahrradkäfig zu schaffen machte, um an ein darin gesichertes Rad zu gelangen. Als der Zeuge auf sich aufmerksam machte, ergriff der Dieb die Flucht in Richtung Bahnhofstraße. Eine umgehend eingeleitete Fahndung nach dem Flüchtigen führte nicht zu seiner Ergreifung. Vor Ort stellten die Polizeibeamten fest, dass der Täter den Fahrradkäfig bereits aufgehebelt hatte und nur die Sicherung des Fahrrads am Käfig selbst dem Diebstahl noch im Wege stand. Der Schaden wird auf etwa 200 Euro geschätzt. Beschrieben wurde der erfolglose Fahrraddieb als männlich und circa 160cm groß. Er habe einen hellen Teint gehabt und dunkle Kleidung sowie helle Schuhe und eine schwarze Mütze getragen. Hinweise nimmt die Bad Homburger Kriminalpolizei unter der Rufnummer (06172) 120 – 0 entgegen. 2. Drei Züge beschmiert, Grävenwiesbach, Bahnhof,
14.04.2021 bis 15.04.2021, 11.15 Uhr (pa)Am Grävenwiesbacher Bahnhof wurden von Mittwoch auf Donnerstag drei Triebwagen der HLB durch Schmierereien verunstaltet. Wie am Donnerstagvormittag festgestellt wurde, hatten Sprayer die drei Züge großflächig mit Farbe besprüht. Die Kosten für das Entfernen der Graffiti belaufen sich einer ersten Schätzung nach auf mehrere Tausend Euro. Die Ermittlungsgruppe der Polizeistation Usingen bitter mögliche Zeuginnen und Zeugen, sich unter der Telefonnummer (06081) 9208 – 0 zu melden. 3. Diebe stehlen Motorroller, Steinbach, Niederhöchstädter Straße,
15.04.2021, 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr (pa)Einen Motorroller des Herstellers Piaggio stahlen Unbekannte am Donnerstag in Steinbach. Das Kleinkraftrad war in der Niederhöchstädter Straße auf einem Stellplatz vor der Wohnanschrift seines Besitzers abgestellt. Zwischen 15.30 Uhr und 19.30 Uhr gelang es Dieben, den blauen Roller unbemerkt zu entwenden. Hinweise nimmt die Ermittlungsgruppe der Polizeistation Oberursel unter der Rufnummer (06171) 6240 – 0 entgegen. 4. Radfahrer bei Kollision mit Pkw schwer verletzt,
Steinbach, Bahnstraße,
15.04.2021, gg. 16.35 Uhr (pa)In Steinbach wurde am Donnerstagnachmittag ein Fahrradfahrer bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw schwer verletzt. Der 80-jährige Radfahrer kreuzte im Bereich des in der Bahnstraße befindlichen Kreisverkehrs aus Richtung eines Supermarktes kommend den über die Industriestraße führenden Fußgängerüberweg. Ein 58-jähriger Mercedes-Fahrer, der aus dem Kreisverkehr kommend in die Industriestraße abbog, bemerkte den Radfahrer zu spät, sodass es zu einer Kollision kam. Der Senior stürzte mit seinem Fahrrad und verletzte sich so schwer, dass er mittels eines Rettungshubschraubers in eine Klinik gebracht werden musste. 5. Autofahrer flüchtet vor Polizeistreife,
Kronberg im Taunus, Goethestraße,
15.04.2021, gg. 23.05 Uhr (pa)Am Donnerstagabend hatte eine Autofahrt für einen 18-jährigen Kronberger gleich mehrere Anzeigen zur Folge. Der junge Mann befuhr mit seinem BMW um kurz nach 23.00 Uhr die Oberhöchstädter Straße, als eine Polizeistreife beabsichtige, ihn einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Der BMW-Fahrer beschleunigte seinen Wagen jedoch und versuchte, den Beamten zu entkommen. Nach einer Fahrt mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch die Schillerstraße und die Goethestraße fand seine Flucht in einer Sackgasse der Goethestraße ihr Ende. Dort gab der 18-Jährige auch sofort den Grund seiner Flucht bekannt. Er hätte aufgrund einer aktuellen Corona-Infektion seine Wohnung nicht verlassen dürfen. Hinzu kam, dass der Mann Drogen mit sich führte und auch unter dem Verdacht steht, sein Fahrzeug unter Betäubungsmitteleinfluss gefahren zu haben. Mit entsprechenden Infektionsschutzvorkehrungen wurde eine ärztliche Blutentnahme durchgeführt. Weiter fertigten die Beamten entsprechende Strafanzeigen sowie eine Meldung an das Gesundheitsamt zur Ahndung des Verstoßes gegen die bestehende Absonderungsverfügung. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Westhessen – WiesbadenKonrad-Adenauer-Ring 5165187 WiesbadenPressestelleTelefon: (0611) 345-1045/1041/1042E-Mail:

Original-Content von: PD Hochtaunus – Polizeipräsidium Westhessen, übermittelt durch news aktuell

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@Polizei_KA: #Zeugengesucht! Zwei bislang Unbekannte haben am frühen Donnerstagmorgen eine 89-Jährige in ihrer Wohnung in der Karlsruher Struvestraße überfallen und Bargeld gestohlen. Zur PM: #Polizei #Karlsruhe

#Zeugengesucht! Zwei bislang Unbekannte haben am frühen Donnerstagmorgen eine 89-Jährige in ihrer Wohnung in der Karlsruher Struvestraße überfallen und Bargeld gestohlen. Zur PM: https://t.co/E8K4QFDrwmEure #Polizei #Karlsruhe pic.twitter.com/SlM2J4s1c3— Polizei Karlsruhe (@Polizei_KA) April 16, 2021

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Kein nationaler Alleingang

Einführung einer Finanztransaktionsteuer nur im europäischen KontextBundesfinanzminister Olaf Scholz forderte bei einer Wahlkampfveranstaltung die Einführung einer Finanztransaktionsteuer notfalls auch im nationalen Alleingang. Dazu erklären Antje Tillmann, finanzpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, und der zuständige Berichterstatter, Dr. Thomas de Maizière:

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@Polizei_HAL: #Tagesticker➡️ #Halle (Saale): gestohlenes Rad 2 x zurückbekommen ➡️ #Saalekreis ➡️ #BLK ➡️ #MSH ➡️ Zentraler Verkehrs- & Autobahndienst

#Tagesticker #Halle (Saale): gestohlenes Rad 2 x zurückbekommen https://polizei.sachsen-anhalt.de/das-sind-wir/presse/pi-halle-saale/halle/?no_cache=1&tx_tsarssinclude_pi1%5Buid%5D=183271&tx_tsarssinclude_pi1%5Baction%5D=single&tx_tsarssinclude_pi1%5Bcontroller%5D=Static&cHash=d0b1c225fd84cf7b60488f11664897ad …
#Saalekreis https://polizei.sachsen-anhalt.de/das-sind-wir/presse/pi-halle-saale/saalekreis/?no_cache=1&tx_tsarssinclude_pi1%5Buid%5D=183096&tx_tsarssinclude_pi1%5Baction%5D=single&tx_tsarssinclude_pi1%5Bcontroller%5D=Static&cHash=d60ae931b4d75cd5c59d3ceb5d0b25b5 …
#BLK https://polizei.sachsen-anhalt.de/das-sind-wir/presse/pi-halle-saale/burgenlandkreis/?no_cache=1&tx_tsarssinclude_pi1%5Buid%5D=183125&tx_tsarssinclude_pi1%5Baction%5D=single&tx_tsarssinclude_pi1%5Bcontroller%5D=Static&cHash=17ae9da5050b02db35eba370d040db8e …
#MSH https://polizei.sachsen-anhalt.de/das-sind-wir/presse/pi-halle-saale/mansfeld-suedharz/?no_cache=1&tx_tsarssinclude_pi1%5Buid%5D=183113&tx_tsarssinclude_pi1%5Baction%5D=single&tx_tsarssinclude_pi1%5Bcontroller%5D=Static&cHash=f45ae2d32965e90d9bd244729c3fdca7 …
Zentraler Verkehrs- & Autobahndienst https://polizei.sachsen-anhalt.de/das-sind-wir/presse/pi-halle-saale/zvad/?no_cache=1&tx_tsarssinclude_pi1%5Buid%5D=182788&tx_tsarssinclude_pi1%5Baction%5D=single&tx_tsarssinclude_pi1%5Bcontroller%5D=Static&cHash=bbb550f7eccad1aa0b195bc062e4b2fe …pic.twitter.com/685mXzXsSf

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Tillmann/ de Maizière: kein nationaler Alleingang

16.04.2021 – 16:14

CDU/CSU – Bundestagsfraktion

Berlin (ots) Einführung einer Finanztransaktionsteuer nur im europäischen Kontext Bundesfinanzminister Olaf Scholz forderte bei einer Wahlkampfveranstaltung die Einführung einer Finanztransaktionsteuer notfalls auch im nationalen Alleingang. Dazu erklären Antje Tillmann, finanzpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, und der zuständige Berichterstatter, Dr. Thomas de Maizière: “Wir sind erstaunt, dass Bundesfinanzminister Olaf Scholz nun eine Finanztransaktionsteuer im Alleingang durchdrücken möchte. Im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD haben wir klar festgehalten, dass die Einführung einer Finanztransaktionsteuer im europäischen Kontext zu erfolgen hat. Einen nationalen Alleingang Deutschlands lässt unsere Vereinbarung nicht zu. Er würde schaden und nicht nutzen. Der Bundesfinanzminister sollte sich vielmehr die Frage stellen, warum er eine Finanztransaktionsteuer bei seinen EU-Kollegen nicht durchsetzen konnte.” Pressekontakt: CDU/CSU – BundestagsfraktionPressestelleTelefon: (030) 227-53015Fax: (030) 227-56660Internet: http://www.cducsu.deEmail:

Original-Content von: CDU/CSU – Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

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POL-DU: Altstadt: Radfahrerin bei Unfall verletzt – Schwarzer Kleinwagen fährt weiter

16.04.2021 – 16:07

Polizei Duisburg

Duisburg (ots) Eine 23-jährige Radfahrerin hat sich am Donnerstagabend (15. April, 18:25 Uhr) bei einem Unfall auf der Kardinal-Galen-Straße verletzt. Als sie in Richtung des Verteilers Hansastraße unterwegs war, wechselte ein Autofahrer auf ihren Fahrstreifen und fuhr dann auf die A59 in Richtung Düsseldorf. Die Frau stürzte und verletzte sich an der rechten Hand. Das Verkehrskommissariat 22 bittet den Fahrer des schwarzen Kleinwagens sich zu melden – ebenso Zeugen, die Hinweise zu diesem Fahrzeug oder dem Unfall geben können. Die Polizei Duisburg ist dafür unter der Rufnummer 0203 2800 erreichbar. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Duisburg- Pressestelle -Polizei DuisburgTelefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047Fax: 0203 280 1049E-Mail: ://duisburg.polizei.nrwaußerhalb der Bürodienstzeiten:Polizei DuisburgTelefon: 0203 2800

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@PolizeiHamburg:

Für eine gute Fahrt – ​​​​​​​ein Leben lang.
Eine neue Aktion bringt Motorradfahrende sicher durch die Saison.
Unsere Kollegin und Motorradfahrerin Cécile Poirot von der #Verkehrsdirektion im Interview:
https://www.runtervomgas.de/news/artikel/fuer-eine-gute-fahrt-ein-leben-lang.html?fbclid=IwAR1EbIBsrlEbkjMrVVm5syxSAACld9SMv5YxigXR_X0zkmQNfX11zB-BeAA …#runtervomgas @DVR_infopic.twitter.com/c5CaYtHBOe

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@PolizeiHamburg: Für eine gute Fahrt – ​​​​​​​ein Leben lang.Eine neue Aktion bringt Motorradfahrende sicher durch die Saison.Unsere Kollegin und Motorradfahrerin Cécile Poirot von der #Verkehrsdirektion im Interview: @DVR_info

Für eine gute Fahrt – ​​​​​​​ein Leben lang.
Eine neue Aktion bringt Motorradfahrende sicher durch die Saison.
Unsere Kollegin und Motorradfahrerin Cécile Poirot von der #Verkehrsdirektion im Interview:
https://www.runtervomgas.de/news/artikel/fuer-eine-gute-fahrt-ein-leben-lang.html?fbclid=IwAR1EbIBsrlEbkjMrVVm5syxSAACld9SMv5YxigXR_X0zkmQNfX11zB-BeAA …#runtervomgas @DVR_infopic.twitter.com/c5CaYtHBOe

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Kanzlerin Merkel im Bundestag zum Infektionsschutzgesetz

„Die dritte Welle hat unser Land fest im Griff“

Video

„Die dritte Welle hat unser Land fest im Griff“

Alleine könne die Ärztinnen und Ärzte und die Pflegerinnen und Pfleger den Kampf gegen das Coronavirus in der dritten Welle nicht gewinnen – das hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitag in ihrer Rede im Deutschen Bundestag unterstrichen. „Sie brauchen die Unterstützung von Staat, Politik, Gesellschaft – von uns allen“, so die Kanzlerin. Fr, 16.4.2021

Kanzlerin Merkel im Bundestag zum Infektionsschutzgesetz

Video

Kanzlerin Merkel im Bundestag zum Infektionsschutzgesetz

Der Bundestag hat am Freitag über die vorgesehene Ergänzung des Infektionsschutzgesetzes beraten. Die Pandemiebekämpfung von Bund und Ländern werde auf neue Füße gestellt, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel. „Wo die Inzidenz über 100 liegt, sollen künftig bundeseinheitliche Regelungen gelten. Die Notbremse ist dann nicht mehr Auslegungssache, sondern sie greift automatisch.“ Fr, 16.4.2021

„Wir setzen die Notbremse bundesweit um“

Video in Gebärdensprache

„Wir setzen die Notbremse bundesweit um“

Das Bundeskabinett hat heute eine Ergänzung des Infektionsschutzgesetzes auf den Weg gebracht. Bundeskanzlerin Merkel betonte, durch diese wichtige und dringende Ergänzung solle bundesweit mehr Klarheit herrschen. „Die Unklarheiten, was in dem einen oder anderen Landkreis wann gilt oder was wann nicht gilt, sind dann vorbei“, so Merkel. Wo die Inzidenz über 100 liegt, sollen künftig bundeseinheitliche Regelungen gelten. Di, 13.4.2021
15:15 Uhr

„Wir setzen die Notbremse bundesweit um“

Video

„Wir setzen die Notbremse bundesweit um“

Das Bundeskabinett hat heute eine Ergänzung des Infektionsschutzgesetzes auf den Weg gebracht. Bundeskanzlerin Merkel betonte, durch diese wichtige und dringende Ergänzung solle bundesweit mehr Klarheit herrschen. „Die Unklarheiten, was in dem einen oder anderen Landkreis wann gilt oder was wann nicht gilt, sind dann vorbei“, so Merkel. Wo die Inzidenz über 100 liegt, sollen künftig bundeseinheitliche Regelungen gelten. Di, 13.4.2021

„Die wichtigste Waffe ist das Impfen“

Video in Gebärdensprache

„Die wichtigste Waffe ist das Impfen“

Die dritte Welle der Corona-Pandemie ist vielleicht die härteste, betonte Bundeskanzlerin Merkel zur Eröffnung der digitalen Industrieschau Hannover Messe. Impfen sei die wichtigste Waffe im Kampf gegen die Pandemie, das Testen helfe eine Brücke zu bauen, bis sich der Effekt der Impfungen auf die Zahl der Neuinfektionen auswirkt. Die Welt müsse in Sachen Resilienz und Krisenvorbeugung besser werden, das habe die Pandemie schonungslos aufgedeckt.  Mo, 12.4.2021
14:45 Uhr

„Die wichtigste Waffe ist das Impfen“

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„Die wichtigste Waffe ist das Impfen“

Die dritte Welle der Corona-Pandemie ist vielleicht die härteste, betonte Bundeskanzlerin Merkel zur Eröffnung der digitalen Industrieschau Hannover Messe. Impfen sei die wichtigste Waffe im Kampf gegen die Pandemie, das Testen helfe, eine Brücke zu bauen, bis sich der Effekt der Impfungen auf die Zahl der Neuinfektionen auswirkt. Die Welt müsse in Sachen Resilienz und Krisenvorbeugung besser werden, das habe die Pandemie schonungslos aufgedeckt.  Mo, 12.4.2021

„Wir müssen den Impfstoffen vertrauen können“

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„Wir müssen den Impfstoffen vertrauen können“

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und den Ländern über die weitere Verwendung des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca gesprochen. „Vertrauen entsteht aus dem Wissen, dass jedem Verdacht, jedem Einzelfall nachgegangen wird“, erklärte die Kanzlerin. Di, 30.3.2021

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Kanzlerin Merkel: “Die dritte Welle hat unser Land fest im Griff”

„Die dritte Welle hat unser Land fest im Griff“

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„Die dritte Welle hat unser Land fest im Griff“

Alleine könne die Ärztinnen und Ärzte und die Pflegerinnen und Pfleger den Kampf gegen das Coronavirus in der dritten Welle nicht gewinnen – das hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitag in ihrer Rede im Deutschen Bundestag unterstrichen. „Sie brauchen die Unterstützung von Staat, Politik, Gesellschaft – von uns allen“, so die Kanzlerin. Fr, 16.4.2021

Kanzlerin Merkel im Bundestag zum Infektionsschutzgesetz

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Kanzlerin Merkel im Bundestag zum Infektionsschutzgesetz

Der Bundestag hat am Freitag über die vorgesehene Ergänzung des Infektionsschutzgesetzes beraten. Die Pandemiebekämpfung von Bund und Ländern werde auf neue Füße gestellt, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel. „Wo die Inzidenz über 100 liegt, sollen künftig bundeseinheitliche Regelungen gelten. Die Notbremse ist dann nicht mehr Auslegungssache, sondern sie greift automatisch.“ Fr, 16.4.2021

„Wir setzen die Notbremse bundesweit um“

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Das Bundeskabinett hat heute eine Ergänzung des Infektionsschutzgesetzes auf den Weg gebracht. Bundeskanzlerin Merkel betonte, durch diese wichtige und dringende Ergänzung solle bundesweit mehr Klarheit herrschen. „Die Unklarheiten, was in dem einen oder anderen Landkreis wann gilt oder was wann nicht gilt, sind dann vorbei“, so Merkel. Wo die Inzidenz über 100 liegt, sollen künftig bundeseinheitliche Regelungen gelten. Di, 13.4.2021
15:15 Uhr

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Das Bundeskabinett hat heute eine Ergänzung des Infektionsschutzgesetzes auf den Weg gebracht. Bundeskanzlerin Merkel betonte, durch diese wichtige und dringende Ergänzung solle bundesweit mehr Klarheit herrschen. „Die Unklarheiten, was in dem einen oder anderen Landkreis wann gilt oder was wann nicht gilt, sind dann vorbei“, so Merkel. Wo die Inzidenz über 100 liegt, sollen künftig bundeseinheitliche Regelungen gelten. Di, 13.4.2021

„Die wichtigste Waffe ist das Impfen“

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Die dritte Welle der Corona-Pandemie ist vielleicht die härteste, betonte Bundeskanzlerin Merkel zur Eröffnung der digitalen Industrieschau Hannover Messe. Impfen sei die wichtigste Waffe im Kampf gegen die Pandemie, das Testen helfe eine Brücke zu bauen, bis sich der Effekt der Impfungen auf die Zahl der Neuinfektionen auswirkt. Die Welt müsse in Sachen Resilienz und Krisenvorbeugung besser werden, das habe die Pandemie schonungslos aufgedeckt.  Mo, 12.4.2021
14:45 Uhr

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Die dritte Welle der Corona-Pandemie ist vielleicht die härteste, betonte Bundeskanzlerin Merkel zur Eröffnung der digitalen Industrieschau Hannover Messe. Impfen sei die wichtigste Waffe im Kampf gegen die Pandemie, das Testen helfe, eine Brücke zu bauen, bis sich der Effekt der Impfungen auf die Zahl der Neuinfektionen auswirkt. Die Welt müsse in Sachen Resilienz und Krisenvorbeugung besser werden, das habe die Pandemie schonungslos aufgedeckt.  Mo, 12.4.2021

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„Wir müssen den Impfstoffen vertrauen können“

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und den Ländern über die weitere Verwendung des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca gesprochen. „Vertrauen entsteht aus dem Wissen, dass jedem Verdacht, jedem Einzelfall nachgegangen wird“, erklärte die Kanzlerin. Di, 30.3.2021

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POL-K: 210416-5-K Autofahrer kommt von der Straße ab und fährt frontal gegen einen Baum

16.04.2021 – 15:58

Polizei Köln

Köln (ots) Ein junger Seat-Fahrer ist am Freitagnachmittag (16. April) in Köln-Dellbrück auf der Straße “Bensberger Marktweg” mit seinem Wagen nach links von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Der Schwerverletzte befreite sich noch selbst aus dem Unfallwagen bevor Rettungskräfte ihn in ein Krankenhaus brachten. Eine VW-Fahrerin (34) verhinderte nach eigenen Angaben durch eine Vollbremsung einen Zusammenstoß mit dem ihr entgegenkommenden Seat. Die Frau wurde allerdings leicht verletzt, als ein ihr nachfolgender Opel Corsa auffuhr. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an bei den Ermittlern des Verkehrskommissariats 2 zu melden. (cr/cs) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium KölnPressestelleWalter-Pauli-Ring 2-651103 KölnTelefon: 0221/229 5555e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.dehttps://koeln.polizei.nrw

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POL-OH: Verkehrsunfall – Zeugenaufruf

16.04.2021 – 15:57

Polizeipräsidium Osthessen

Fulda (ots) Oberrombach – Am Donnerstag (15.04.), gegen 16:50 Uhr, fuhr ein unbekannter Motorradfahrer mit seinem Motorrad auf ein Tankstellengelände in der Forsthausstraße.
Dabei verlor er die Kontrolle über das Krad, fuhr über einen Bordstein und prallte anschließend mit dem Vorderreifen gegen die Fasadenverkleidung des Tankstellengebäudes. Das Motorrad stürzte auf die rechte Seite.
Anschließend flüchtete der Fahrer in unbekannte Richtung.
Bei dem Krad handelte es sich um eine schwarze Suzuki, eventuell vom Typ Bandit.
Durch den Sturz wurde vermutlich die hintere linke Seite beschädigt.
Der Fahrer war mit einer schwarzgrauen Motorradjacke und einer braunen Hose bekleidet. Er trug einen schwarzen Motorradhelm.
Der Sachschaden beträgt circa 600 Euro.
Kurz nach dem Unfall fuhr ein Fahrradfahrer an der Unfallstelle vorbei, der als Zeuge in Frage kommt. Sachdienstliche Hinweise bitte an die Polizei Hünfeld unter 06652/96580. Gefertigt: Polizeistation Hünfeld Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium OsthessenPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitSeveringstraße 1-7, 36041 FuldaTelefon: 0661 / 105-1099E-Mail: : https://twitter.com/polizei_ohInstagram: https://instagram.com/polizei_ohYoutube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7KhwHomepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197

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@BremenPolizei: ⚠️ Unfall #A27 Aufgrund eines Verkehrsunfalls auf der A27 in Fahrtrichtung Cuxhaven, Höhe Lesumbrücke, ist aktuell nur der linke Fahrstreifen befahrbar. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen. Umfahren Sie den Bereich, wenn möglich. // #Polizei #Bremen

Unfall #A27

Aufgrund eines Verkehrsunfalls auf der A27 in Fahrtrichtung Cuxhaven, Höhe Lesumbrücke, ist aktuell nur der linke Fahrstreifen befahrbar. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

Umfahren Sie den Bereich, wenn möglich.

// #Polizei#Bremenpic.twitter.com/TiAKvjN5i8

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@BremenPolizei: Am Samstag finden auf der #Bürgerweide Demonstrationen in Bezug auf die aktuellen #Corona-Maßnahmen statt. Die Polizei Bremen wird verstärkt im Einsatz sein, um die Versammlungen zu begleiten. ▶️ #Polizei #Bremen #HB1704

Am Samstag finden auf der #Bürgerweide Demonstrationen in Bezug auf die aktuellen #Corona-Maßnahmen statt.

Die Polizei Bremen wird verstärkt im Einsatz sein, um die Versammlungen zu begleiten.

https://fcld.ly/q47w6us 

// #Polizei #Bremen #HB1704

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@PolizeiHamburg: #Zeugenaufruf nach einem Raubüberfall mit Schusswaffe auf einen Taxifahrer in #TonndorfDie drei jugendl. Tatverdächtigen konnten später festgenommen werden.Wir suchen Zeugen, die Angaben zur Tat machen können! Hinweise unter ☎ 040 4286 56789!➡

#Zeugenaufruf nach einem Raubüberfall mit Schusswaffe auf einen Taxifahrer in #Tonndorf

Die drei jugendl. Tatverdächtigen konnten später festgenommen werden.

Wir suchen Zeugen, die Angaben zur Tat machen können!

Hinweise unter 040 4286 56789!

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4891208 …pic.twitter.com/deyx6OSg1x

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POL-MI: Streit um zivilrechtliche Forderungen eskaliert

16.04.2021 – 15:47

Polizei Minden-Lübbecke

Bad Oeynhausen (ots) Zu einer Schlägerei mit vier Beteiligten in der Dehmer Straße wurden Einsatzkräfte am Freitagmorgen gerufen. Vor Ort stellten die Beamten bei einem Betroffenen (42) oberflächliche Stichverletzungen im Schulterbereich sowie beim Messerstecher (41) Gesichtsverletzungen fest. Die beiden Männer wurden dem Krankenhaus Bad Oeynhausen sowie dem Klinikum Minden zugeführt. Der 41-Jährige wurde nach ambulanter Behandlung im JWK festgenommen. Nach Abschluss der ersten Vernehmungen und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft ist eine Notwehrsituation nicht auszuschließen. Daher wurde der Bad Salzufelner am Nachmittag aus dem Polizeigewahrsam in Minden entlassen. Um 8:30 Uhr ging auf der Leitstelle der Polizei ein Notruf ein. Hier meldete eine Zeugin eine Auseinandersetzung zwischen den vier Männern. Kurze Zeit später trafen erste Streifenwagenbesatzungen ein und konnten die Eskalation beenden. Zur Erstversorgung wurden zudem zwei Rettungswagen und ein Notarzt gerufen. Ersten Ermittlungen zufolge liegen zivilrechtliche Streitigkeiten der Konfrontation zugrunde. Demnach hatten drei Brüder im Alter von 32, 35 und 42 Jahren die Adresse in der Dehmer Straße aufgesucht. Hier kam es kurze Zeit später zur Auseinandersetzung mit dem 42-Jährigen, woraus sich die Schlägerei entwickelte. Rückfragen ausschließlich von Medienvertretern bitte an: Polizei Minden-LübbeckeTelefon: 0571/8866 1300/-1301 /-1302E-Mail: ://minden-luebbecke.polizei.nrw.deAußerhalb der Bürozeit:Leitstelle Polizei Minden-LübbeckeTelefon: (0571) 8866-0

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POL-OH: Speedmarathon 2021 – Information für die Medien

16.04.2021 – 15:47

Polizeipräsidium Osthessen

2 DokumenteAuftakt-PressemitteilungSpeedmarathon.pdfPDF – 226 kB2021-Speedmarathon-Messstellen-Osthessen.pdfPDF – 47 kB

Osthessen (ots) Speedmarathon 2021 – Information für die Medien Die Hessische Polizei und Kommunen beteiligen sich am europaweiten ROADPOL Speedmarathon 2021. In diesem Zusammenhang kommt es am Mittwoch, den 21.04.2021, im Zeitraum zwischen 6 Uhr und 22 Uhr, zu Geschwindigkeitsmessungen. Damit einhergehend bitten wir um Beachtung der beigefügten Pressemeldung des Polizeipräsidiums Mittelhessen. Die Messstellen für den Bereich Osthessen können dem beigefügten Dokument “Speedmarathon – Messstellen – Osthessen” entnommen werden. Im Zusammenhang mit der Pandemie und den geltenden Hygienevorschriften ist es aktuell nicht möglich Medienkontrollstellen zum Speedmarathon in Osthessen einzurichten. Allen interessierten Medienvertretern möchten wir dennoch die Möglichkeit geben, die Messstellen, – L3174 Hofbieber – Schwarzbach , in der Zeit von 8:30 Uhr bis 9:30 Uhr
und
– L3176 Oberrombach – Rudolphshan, in der Zeit von 13 Uhr bis 14 Uhr, gemeinsam mit Vertretern der Pressestelle des Polizeipräsidiums Osthessen, aufzusuchen. Hierfür bitten wir zur besseren Planbarkeit um telefonische Kontaktaufnahme bis zum 20.04.2021 um 15 Uhr unter der 0661 / 105 – 1099. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium OsthessenPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitSeveringstraße 1-7, 36041 FuldaTelefon: 0661 / 105-1099E-Mail: : https://twitter.com/polizei_ohInstagram: https://instagram.com/polizei_ohYoutube: https://www.youtube.com/channel/UCUGcNYNkgEozGyLACRu7KhwHomepage: https://k.polizei.hessen.de/1311750197

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POL-HH: 210416-2. Diensthündin Boom findet Raser nach Flucht in einem Waldstück

16.04.2021 – 15:42

Polizei Hamburg

Hamburg (ots) Tatzeit: 16.04.2021, 02:09 Uhr; Tatort: Hamburg-Jenfeld, Jenfelder Straße und Öjendorfer Park Heute Morgen nahmen Polizisten einen 16-Jährigen vorläufig fest, der im Verdacht steht, ein Auto ohne die erforderliche Fahrerlaubnis und unter dem Einfluss von Drogen geführt zu haben. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet. Einer Funkstreifenwagenbesatzung fiel in Jenfeld ein Pkw mit augenscheinlich überhöhter Geschwindigkeit auf. Beim Versuch, das Auto anzuhalten und zu kontrollieren, setzte der Fahrer seine Fahrt in Richtung des Öjendorfer Parks mit weiterhin überhöhter Geschwindigkeit fort und gefährdete dabei noch andere Verkehrsteilnehmer durch seine Fahrweise. Ein Dutzend Streifenwagen nahm die Verfolgung des Pkw auf, darunter auch mehrere Diensthundeführer. Im Öjendorfer Park bremste der Audi abrupt ab und zwei Insassen flüchteten aus dem Auto in ein nahegelegenes Waldstück.
In dem Audi befand sich noch ein dritter Jugendlicher, der durch die Polizisten vorläufig festgenommen wurde. Im Rahmen der Absuche nach dem flüchtigen Fahrer und dem Beifahrer wurde die Diensthündin “Boom” auf die Fährte angesetzt. Sie konnte den mutmaßlichen Fahrer im dem Waldstück aufspüren. Er wurde danach durch die Polizisten vorläufig festgenommen. Bei seiner Überprüfung stellte sich heraus, dass er erst 16 Jahre alt ist und damit nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis. Außerdem ergaben sich für die Beamten Hinweise, dass er das Auto unter dem Einfluss von Drogen führte.
Nach einer Blutprobenentnahme wurde er durch die Polizisten seinen Erziehungsberechtigen übergeben. Der 17-Jährige Mitfahrer wurde nach Abschluss der Maßnahmen von der Polizei entlassen. Die Fahndung nach dem Beifahrer trotz intensiver Suche mit weiteren Diensthunden ohne Ergebnis. Die Beamten stellten den Audi sicher und verbrachten ihn zum Verwahrplatz der Polizei. Die Ermittlungen der Verkehrsdirektion (VD 43) dauern an. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei HamburgPolizeipressestelle / PÖA 1Thilo MarxsenTelefon: 040 4286-56211E-Mail:

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„Ich freue mich, dass ich heute die Erstimpfung mit AstraZeneca bekommen habe. Ich danke allen, die sich in der Impfkamp…

„Ich freue mich, dass ich heute die Erstimpfung mit AstraZeneca bekommen habe. Ich danke allen, die sich in der Impfkampagne engagieren – und allen, die sich impfen lassen. Das Impfen ist der Schlüssel, um die Pandemie zu überwinden“, so Kanzlerin Merkel zu ihrer Corona-Schutzimpfung.

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@Polizei_OH: ROADPOL #Speedmarathon Auch die #Polizei in #Osthessen drückt am 21.4. in Sachen Tempo auf die Bremse📸.Denn zu schnelles Fahren ist nach wie vor eine Hauptunfallursache.ℹ️Alle Infos: *jk

ROADPOL #Speedmarathon

Auch die #Polizei in #Osthessen drückt am 21.4. in Sachen Tempo auf die Bremse.
Denn zu schnelles Fahren ist nach wie vor eine Hauptunfallursache.

Alle Infos:
https://k.polizei.hessen.de/1006668663 
*jkpic.twitter.com/NvmVo2DaX4

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POL-HH: 210416-1. Zeugenaufruf nach Raubüberfall mit einer Schusswaffe auf einen Taxifahrer – Zwei Zuführungen

16.04.2021 – 15:35

Polizei Hamburg

Hamburg (ots) Tatzeit: 15.04.2021, 22:11 Uhr; Tatort: Hamburg-Tonndorf, Hoffwisch Nach einem versuchten Raubüberfall mit einer Schusswaffe auf einen Taxifahrer wurden gestern Abend drei Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Ein 15- und ein 18-Jähriger müssen sich vor einem Haftrichter verantworten, ein 17-Jähriger wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung von der Polizei entlassen.
Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen rief einer der späteren Tatverdächtigen in einem Taxiunternehmen an und bestellte ein Taxi in die Straße Hoffwisch.
Unter einem Vorwand wollten sie den 58-jährigen Taxifahrer zum Aussteigen aus seinem Taxi bewegen. Der Fahrer blieb jedoch in seinem VW, sodass ein Gespräch über die geöffnete Seitenscheibe stattfand. Einer der Tatverdächtigen bedrohte und schlug den Taxifahrer plötzlich mit einer Schusswaffe und forderte ihn zur Herausgabe seines Geldes auf. Der Taxifahrer widersetzte sich der Drohung und betätigte seinerseits den Überfallalarm in seinem Pkw. Die drei Jugendlichen ließen nach weiteren Drohungen schließlich von ihrem Vorhaben ab und flüchteten ohne Beute in Richtung der Stein-Hardenberg-Straße. Durch den Überfallalarm aus dem Taxi wurde eine Sofortfahndung mit rund 20 Streifenwagen eingeleitet. Im Rahmen der Fahndung konnten die Beamten die drei Jugendlichen in der Stein-Hardenberg-Straße antreffen und vorläufig festnehmen. Bei der Durchsuchung des 15-Jährigen stellten Polizisten die mutmaßliche Tatwaffe sicher. Sie stellten auch die Mobiltelefone der Jugendlichen sicher, da sie für den fingierten Anruf beim Taxiunternehmen als Tatmittel in Betracht kamen. Das Raubdezernat der Region Wandsbek (LKA 154) wurde verständigt und übernahm die weiteren Ermittlungen. Alle drei Tatverdächtigen wurden erkennungsdienstlich behandelt. Die beiden 15- und 18-jährigen Deutschen wurden dem Untersuchungsgefängnis Hamburg zugeführt und müssen sich vor einem Haftrichter verantworten.
Der 17-jährige Deutsche wurde aus dem Gewahrsam der Polizei entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Der 58-jährige Fahrer des Taxis wurde durch den Schlag mit der Pistole im Gesicht verletzt. Nach einer Erstversorgung durch eine Rettungswagenbesatzung konnte er seinen Weg fortsetzen. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei der Tatwaffe um eine Schreckschusswaffe. Eine waffenrechtliche Erlaubnis für die Pistole hat keiner der Tatverdächtigen. Nach der Sicherung von Spuren an dem Taxi konnte es dem Fahrer wieder ausgehändigt werden. Die Ermittlungen dauern an. Zeugen, insbesondere Personen aus einem zur Tatzeit vorbeifahrenden Pkw, die Hinweise zum Überfall geben können oder im Zusammenhang mit der Tat Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei HamburgPolizeipressestelle / PÖA 1Thilo MarxsenTelefon: 040 4286-56211E-Mail:

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Falscher Staatsanwalt am Telefon – Bankmitarbeiterin und Polizei verhindern Betrug

16.04.2021, PP Unterfranken

WÜRZBURG. Eine sehr aufmerksame Bankmitarbeiterin und die Würzburger Polizei haben am Donnerstag gemeinsam einen Betrug verhindern können. Eine ältere Dame hatte bei der Bankfiliale bereits 25.000 Euro abgehoben und vor, diese einem angeblichen Staatsanwalt zu übergeben. Die Dame konnte rechtzeitig über den Betrug aufgeklärt und ihr Geld gerettet werden. Die Polizei bittet darum, insbesondere mit Senioren immer wieder über die Masche zu sprechen.
Die Seniorin hatte am Donnerstagmorgen einen Anruf eines angeblichen Staatsanwaltes erhalten. Der Betrüger am Telefon hatte ihr weisgemacht, die Mitarbeiter ihrer Bank wären korrupt und um ihr Geld in Sicherheit zu bringen, solle sie es der Staatsanwaltschaft überlassen. Daraufhin ging die Dame in die Filiale ihre Hausbank in der Würzburger Innenstadt, während der Betrüger immer wieder bei ihr anrief und den Kontakt hielt. Als die Frau in der Bank erklärte, sofort 25.000 Euro zu benötigen, wurde die Bankangestellte hellhörig. Sie verständige glücklicherweise umgehend die Würzburger Polizei. Die Beamten konnten der Seniorin, die den Geldbetrag schon abgehoben hatte, den Ablauf des Betrugs erklären und verhindern, dass sie ihre Ersparnisse den Betrügern übergab. Anschließend brachten die Polizisten die sichtlich geschockte Dame nach Hause. Die unterfränkische Polizei nimmt diesen Fall zum Anlass, eine dringende Bitte auszusprechen: Reden Sie regelmäßig mit Ihren älteren Verwandten und Bekannten über diese Betrugsmasche, um diese möglichst gut über die Vorgehensweise zu informieren und zu warnen. Im Zweifelsfall oder bei Fragen ist Ihre Polizei jederzeit gerne Ihr Ansprechpartner.

Präventionskampagne “Leg’ auf!”
Aufgrund der weiterhin hohen Fallzahlen im Bereich Callcenterbetrug und dem damit verbundenen finanziellen Schaden, aber auch den psychischen Folgen für die Betroffenen, hat das Polizeipräsidium Unterfranken im Dezember 2020 zum Schutz der Opfer die Präventionskampagne “Leg´auf!” gestartet.Das Ziel dieser Kampagne ist es, insbesondere ältere Menschen und deren Angehörigen über die Phänomene wie „Enkeltrickbetrug“ und „Falsche Polizeibeamte“ zu informieren, zu sensibilisieren und Verhaltenstipps zu geben.

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POL-BI: Erneut Drohungen auf Steinen gegen den Landrat des Kreises Lippe – Staatsschutz ermittelt und sucht Zeugen

16.04.2021 – 15:32

Polizei Bielefeld

Bielefeld (ots) SR/ Bielefeld/ Lippe/ Detmold – Am Mittwoch, 14.04.2021, legten Unbekannte an verschiedenen Orten im Bereich rund um die Adlerwarte in Detmold, Ortsteil Berlebeck, Steine ab, die mit Beleidigungen und Drohungen gegen den Landrat des Kreises Lippe beschriftet waren. Ähnliche Aktionen waren bereits Ende Januar (die Polizei Bielefeld berichtete: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/4843349) in der Detmolder Innenstadt festgestellt worden. Ein Zusammenhang der Taten erscheint derzeit nicht unwahrscheinlich. Die Ermittlungen erfolgen zusammengeführt beim Staatsschutz der Polizei Bielefeld, da von einer politischen Motivation ausgegangen wird. Eine Tatmotivation aus der Szene, die den Coronaschutzmaßnahmen kritisch gegenübersteht, kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Bei den Steinen handelt es sich um ca. 10 x 10 cm große Bruchstücke aus Steinplatten (siehe Fotos). Die Polizei bittet Zeugen, die das Ablegen der Steine beobachtet oder die Taten zum Beispiel durch eigene Überwachungskameras aufgenommen haben, sich zu melden. Außerdem werden Hinweise zur Herkunft der Steine oder sonstige Hinweise zum Sachverhalt beim Staatsschutz der Polizei Bielefeld unter Tel. 0521-5450 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen. Rückfragen von Journalisten bitte an: Polizeipräsidium BielefeldLeitungsstab/ Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitKurt-Schumacher-Straße 4633615 BielefeldSonja Rehmert (SR), Tel. 0521/545-3020Stefan Bökenkamp (SB), Tel. 0521/545-3232Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021Michael Kötter (MK), Tel. 0521/545-3022Hella Christoph (HC), Tel. 0521/545-3023Fabian Rickel (FR), Tel. 0521/545-3024Dirk Trümper (DT), Tel. 0521/545-3222Dominik Schröder (DS), Tel. 0521/545-3195Caroline Steffen (CS), Tel. 0521/545-3026E-Mail: ://bielefeld.polizei.nrw/Außerhalb der Bürodienstzeit: Leitstelle, Tel. 0521/545-0

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POL-E: Essen: Polizeistreife trifft in der Nacht auf mutmaßliche Diebesbande – Festnahmen

16.04.2021 – 15:30

Polizei Essen

Essen (ots) 45309 E-Schonnebeck: Eine Polizeistreife traf in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (14. April), im Essener Stadtteil Schonnebeck, zufällig auf eine mutmaßliche Diebesbande. Es folgten Festnahmen.
Gegen 3:30 Uhr war der Funkwagen Gruga 13/38 auf der Straße Schonnebeckhöfe unterwegs. An der Kreuzung Gareisstraße machten die Polizeibeamten einen VW sowie einen Citroen Jumpy aus. Der Fahrer des Transporters (31, deutsch-libanesisch) wollte bei Erblicken des Dienstwagens davonfahren. Die Polizisten verhinderten dies. Zwei 21-jährige Männer (deutsch-jordanisch und deutsch) hielten sich ebenfalls vor Ort auf. Einem von ihnen gehörte der Golf. In den Fahrzeugen lagen eine Vielzahl von hochwertigen Elektrowerkzeugen, wie Bohrmaschinen, Kettensägen und Akkus. Zudem war der Sprinter mit Fahrrädern beladen. Bei den Überprüfungen der Individualnummern über die Leitstelle stellte sich heraus, dass einige Werkzeuge und Fahrräder gestohlen waren. Für das Trio klickten die Handschellen. Gegen sie laufen Strafverfahren wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen Bandendiebstahls. / MUe. Rückfragen bitte an: Polizei Essen/ Mülheim an der RuhrPressestelleTelefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)Fax: 0201-829 1069E-Mail: ://twitter.com/Polizei_NRW_Ehttp://www.facebook.com/PolizeiEssen

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Versammlungslage am morgigen Samstag in Kempten | Polizei stellt sich auf alle Eventualitäten ein.

16.04.2021, PP Schwaben Süd/West

POLIZEIPRÄSIDIUM SCHWABEN SÜD/WEST. Das Verwaltungsgericht Augsburg hat eine stationäre Versammlung der Querdenken-Bewegung mit 200 Teilnehmern am morgigen Samstag (17. April 2021) in der Stadt Kempten zugelassen. Ein Demonstrationszug durch die Innenstadt wurde hingegen untersagt.
Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, mit eigenen Polizeikräften und starken Unterstützungskräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei wird für die Einhaltung der gerichtlichen Vorgaben im Zusammenhang mit dem Versammlungsgeschehen sorgen.Ein besonderes Augenmerk wird auf die Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen gelegt werden. Ungeachtet weiterer gerichtlicher Entscheidungen hinsichtlich des Umfangs und der Durchführungsvoraussetzungen der Versammlung müssen die Kemptener Bürgerinnen und Bürger in jedem Fall mit einer starken Polizeipräsenz im Stadtgebiet rechnen.Wir appellieren an die Bürgerinnen und Bürger von nicht unbedingt notwendigen Fahrten in die Kemptener Innenstadt am morgigen Samstag nach Möglichkeit Abstand zu nehmen. Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West hat sich auf alle Eventualitäten eingestellt und ist für den Einsatz gut gerüstet. (PP Schwaben Süd/West, 14:40 Uhr, DG) Medienkontakt:Pressestelle beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, D-87437 Kempten (Allgäu), Rufnummer (+49) 0831 9909-0 (-1013/ -1012).

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@Polizei_OH: 🚨 Achtung, Trickbetrüger unterwegs! 🚨☝ Teilen erwünscht!Aktuell kommt es vermehrt zu Anrufen im Bereich #Osthessen. Eine Frau übergibt einen hohen Bargeldbetrag im Bereich des Amtsgerichts #BadHersfeld.Mehr dazu & Tipps der #Polizei unter 👇 *sh

Achtung, Trickbetrüger unterwegs! Teilen erwünscht!

Aktuell kommt es vermehrt zu Anrufen im Bereich #Osthessen. Eine Frau übergibt einen hohen Bargeldbetrag im Bereich des Amtsgerichts #BadHersfeld.

Mehr dazu & Tipps der #Polizei unter
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43558/4891108 …

*shpic.twitter.com/2q2gz7QiKJ

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@PolizeiSachsen: Bei einem Unfall mit drei Lkw auf der #A4 bei #Nossen ist am Mittag ein Mann ums Leben gekommen. Ein weiterer Mann wurde schwer verletzt.Alle Informationen der Polizeidirektion #Dresden:

Bei einem Unfall mit drei Lkw auf der #A4 bei #Nossen ist am Mittag ein Mann ums Leben gekommen. Ein weiterer Mann wurde schwer verletzt.

Alle Informationen der Polizeidirektion #Dresden: https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2021_80428.htm …pic.twitter.com/ORXcVdYSjO

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Gröhe: Wichtiges Zeichen der Verbundenheit

16.04.2021 – 15:14

CDU/CSU – Bundestagsfraktion

Berlin (ots) Zentraler Gedenkakt für die Opfer der Corona-Pandemie kann den Angehörigen und Freunden der Verstorbenen Kraft geben An diesem Sonntag wird der Opfer der Corona-Pandemie gedacht. Dazu erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzender CDU/CSU-Bundestagsfraktion Hermann Gröhe: “Rund 80.000 Menschen in Deutschland haben inzwischen im Zusammenhang mit dem Coronavirus ihr Leben verloren, weltweit gibt es mehr als 3.000.000 Opfer. All diese Menschen wurden aus ihren Familien und Freundeskreisen herausgerissen, die seither unter dem Verlust einer geliebten Person leiden müssen. Der zentrale Gedenkakt für die Corona-Toten bietet uns als Gesellschaft die Möglichkeit, innezuhalten und gemeinsam um diese Toten zu trauern. Ich danke Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier für seine Initiative, diesen Gedenkakt unter Beteiligung der Spitzen der Verfassungsorgane durchzuführen. Es freut mich, dass der Tag des Gedenkakts mit einem ökumenischen Gottesdienst unter Beteiligung von Vertretern des jüdischen und des muslimischen Glaubens in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche beginnt. Gerade in Zeiten der Trauer kann das gemeinsame Gebet den Angehörigen und Freunden der Verstorbenen Kraft geben und sie die Verbundenheit ihrer Mitmenschen spüren lassen.” Hintergrund: Die CDU/CSU-Fraktion ist die größte Fraktion im Deutschen Bundestag. Sie repräsentiert im Parlament die Volksparteien der Mitte und fühlt sich Freiheit, Zusammenhalt und Eigenverantwortung verpflichtet. Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes setzt sich die Unionsfraktion für einen starken freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, die soziale und ökologische Marktwirtschaft, die Einbindung in die westliche Wertegemeinschaft sowie für die Einigung Europas ein. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ist Ralph Brinkhaus. Pressekontakt: CDU/CSU – BundestagsfraktionPressestelleTelefon: (030) 227-53015Fax: (030) 227-56660Internet: http://www.cducsu.deEmail:

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Wichtiges Zeichen der Verbundenheit

„Rund 80.000 Menschen in Deutschland haben inzwischen im Zusammenhang mit dem Coronavirus ihr Leben verloren, weltweit gibt es mehr als 3.000.000 Opfer. All diese Menschen wurden aus ihren Familien und Freundeskreisen herausgerissen, die seither unter dem Verlust einer geliebten Person leiden müssen.Der zentrale Gedenkakt für die Corona-Toten bietet uns als Gesellschaft die Möglichkeit, innezuhalten und gemeinsam um diese Toten zu trauern. Ich danke Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier für seine Initiative, diesen Gedenkakt unter Beteiligung der Spitzen der Verfassungsorgane durchzuführen.Es freut mich, dass der Tag des Gedenkakts mit einem ökumenischen Gottesdienst unter Beteiligung von Vertretern des jüdischen und des muslimischen Glaubens in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche beginnt. Gerade in Zeiten der Trauer kann das gemeinsame Gebet den Angehörigen und Freunden der Verstorbenen Kraft geben und sie die Verbundenheit ihrer Mitmenschen spüren lassen.“

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@PolizeiSachsen: Aktuell häufen sich die Fälle von Telefonbetrug. Leider sind die Täter manchmal auch erfolgreich. Bitte sprechen Sie mit Anhörigen und Freunden über die Maschen! Die Polizeidirektion #Leipzig informiert über typische Fälle und gibt wertvolle Tipps:

Aktuell häufen sich die Fälle von Telefonbetrug. Leider sind die Täter manchmal auch erfolgreich. Bitte sprechen Sie mit Anhörigen und Freunden über die Maschen! Die Polizeidirektion #Leipzig informiert über typische Fälle und gibt wertvolle Tipps: https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2021_80430.htm …pic.twitter.com/wG2cu9Tx7W

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POL-HG: “ROADPOL – Speedmarathon” – Hessische Polizei und Kommunen drücken in Sachen Tempo auf die Bremse

16.04.2021 – 15:05

PD Hochtaunus – Polizeipräsidium Westhessen

Ein DokumentMessstellendesSpeedmarathoninWesthessen.pdfPDF – 44 kB

Bad Homburg v.d. Höhe (ots) Mit dem europaweiten Verkehrsaktionstag “Speedmarathon” am 21. April 2021 rufen die hessische Polizei und teilnehmende Kommunen die Gefahren und Folgen zu schnellen Fahrens ins Bewusstsein. Zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr geraten Raser verstärkt ins Visier der Geschwindigkeitsmesser. In Hessen kommen an mehr als 200 Messstellen über 500 Polizisten und Mitarbeiter der teilnehmenden Kommunen zum Einsatz. Sämtliche Messstellen werden über die Medien bekannt gegeben. Eine entsprechende Auflistung können Sie der beigefügten Anlage entnehmen. Geschwindigkeit entscheidet bei Unfällen über Leben und Tod Die Polizei registrierte 2020 insgesamt 122.786 (-17,5% zu 2019) Verkehrsunfälle auf Hessens Straßen. Bei 17.439 (-15,7%) Unfällen verunglückten 22.614 (-17,9%) Personen. Hiervon erlitten 18.578 (-4.171 / -18,3%) leichte Verletzungen, 3.831 (-728 / -16%) Personen trugen schwere Verletzungen davon und 205 Menschen starben im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall (-19 / -8,5%). Der Gesamtanteil der Verkehrsunfälle mit der Hauptunfallursache Geschwindigkeit liegt mit ca. 7% vergleichsweise niedrig. Bei Kollisionen mit Personenschäden erhöht sich dieser Anteil jedoch auf knapp 16%.
Betrachtet man die Unfälle in Hinblick auf die Schwere der Folgen, nimmt die Hauptunfallursache Geschwindigkeit deutlich zu: Bei über einem Viertel der Schwerverletzten hat nicht angepasste oder überhöhte Geschwindigkeit zur Unfallentstehung beigetragen, bei Getöteten war dies bei knapp der Hälfte der Fall. Damit ist Geschwindigkeit mit deutlichem Vorsprung die Hauptunfallursache bei Verkehrsunfällen mit Getöteten und Schwerverletzten. Während innerorts das Gros der Zusammenstöße lediglich Sachschäden zur Folge haben, nehmen auf Autobahnen und der Landstraße die schweren Unfallfolgen wegen der deutlich höheren Geschwindigkeiten zu.
Machten Verkehrsunfälle auf Landstraßen im vergangenen Jahr zwar etwa nur ein Viertel am Gesamtunfallaufkommen in Hessen aus, so verloren 130 Menschen dabei ihr Leben, das entspricht einem Anteil von 63% aller 2020 im Straßenverkehr verstorbenen Menschen. Innerorts kehrt sich das Verhältnis um: Etwa 65% der Unfälle geschehen innerhalb geschlossener Ortschafen, dabei starben im zurückliegendem Jahr 43 Menschen (= 21%). Geschwindigkeitsverstoß ist kein Kavaliersdelikt Mit dem Druck auf das Gaspedal beeinflusst jeder Verkehrsteilnehmer die Sicherheit im Straßenverkehr und damit die Lebensqualität aller!
Geschwindigkeitsverstöße sind keine Kavaliersdelikte, sie werden von den Betroffenen überwiegend bewusst und kalkuliert begangen. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Reduzierung des Geschwindigkeitsniveaus innerorts um 2 km/h die Zahl der Verunglückten um 15% senkt. Dies wird insbesondere deutlich, wenn man bedenkt, dass bei 65 km/h acht von zehn zu Fuß Gehende bei der Kollision mit einem Pkw sterben, während bei 50 km/h acht von zehn zu Fuß Gehende überleben. Geschwindigkeit ist ein Killer! Ob Verletzte oder gar Getötete nach einem Verkehrsunfall zu beklagen sind, liegt an vielen Faktoren: Wie viele Insassen befinden sich im Wagen? Prallt ein kleines Fahrzeug mit geringer Knautschzone frontal gegen eine Oberklasse oder stößt es seitlich und damit weniger geschützt gegen ein Hindernis? In allen Fällen ist die Geschwindigkeit zum Zeitpunkt des Aufpralls der entscheidende Faktor, ob die Insassen verletzt überleben oder sterben. Jeder Verkehrsteilnehmer hat Einfluss auf die Geschwindigkeit und damit auf seine eigene Lebensqualität und die der anderen. Social-Media-Kanäle im Einsatz für Menschenleben! Die Hessischen Polizistinnen und Polizisten begleiten den Speedmarathon 2021 über ihre Social-Media-Kanäle und machen Verkehrsteilnehmer auf den “Killer Nr. 1” im Straßenverkehr aufmerksam. Hintergrundinformationen zu ROADPOL (European Roads Policing Network) “Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!” ROADPOL ist ein europaweites Polizeinetzwerk, das die Zahl der Verkehrsunfallopfer senken will. ROADPOL steht für “European Roads Policing Network”. Hervorgegangen aus einem Zusammenschluss von Verkehrspolizeien der Mitgliedsländer der Europäischen Union, handelt es sich um eine Nicht-Regierungsorganisation mit Hauptsitz in London. Dieses Polizei-Netzwerk hat die Aufgabe, europaweit nationale Aktionen zur Durchsetzung der Vorschriften im Verkehrssektor zu koordinieren. Hauptziel ist die Reduzierung der auf Europas Straßen Getöteten und Schwerverletzten. ROADPOL geht davon aus, dass die Verkehrsüberwachung und -prävention wo immer zweckdienlich einen bedeutenden Beitrag zur Verminderung der Zahl von Verkehrsunfallopfern leisten wird. Ziele: – Reduzierung von Verkehrsopfern auf europäischen Straßen – Zusammenführung, Zusammenarbeit und Austausch praktischer
Erfahrungen der Straßenverkehrsbehörden und Verkehrspolizeien in
Europa – Organisation und Koordination europaweiter Einsätze und
Kampagnen – Unterstützung und Förderung von Forschungen im Bereich der
Verkehrssicherheit Interessierte Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich eingeladen, zwischen 11:00 Uhr und 12:30 Uhr die Messstelle Bundesautobahn 3, Parkplatz Johannispfad, Fahrtrichtung Frankfurt zu besuchen. Wir möchten Sie bitten, Ihr Erscheinen zuvor unter der E-Mail oder unter der Telefonnummer 0611 / 345 1046 bis einschließlich kommenden Dienstag anzumelden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Westhessen – WiesbadenKonrad-Adenauer-Ring 5165187 WiesbadenPressestelleTelefon: (0611) 345-1045/1041/1042E-Mail:

Original-Content von: PD Hochtaunus – Polizeipräsidium Westhessen, übermittelt durch news aktuell

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EU-Terminvorschau vom 19. bis 23. April 2021

16.04.2021 – 15:05

Europäische Kommission

Berlin (ots) Die EU-Terminvorschau ist ein Service der Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalisten. Sie kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an. Auf dieser Website der Europäischen Kommission https://ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/health/coronavirus-response_de finden Sie immer alle aktuellen Informationen zur Reaktion der EU auf die COVID-19-Krise. Montag, 19. April Online: Pressekonferenz zum Start der Online-Plattform zur Konferenz über die Zukunft Europas Heute startet die mehrsprachige digitale Plattform zur Konferenz über die Zukunft Europas. Über die Plattform können Bürgerinnen und Bürger ihre Meinung zu Themen zu äußern, die sie für die Zukunft der EU für wichtig halten. Sie wird die zentrale Drehscheibe der Konferenz über die Zukunft Europas sein, ein Ort, an dem alle Beiträge zur Konferenz zusammengeführt und geteilt werden, einschließlich dezentraler Veranstaltungen, der europäischen Bürgerforen und der Plenarsitzungen der Konferenz. Ab 13 Uhr wird eine Pressekonferenz zum Start der digitalen Plattform mit den drei Ko-Vorsitzenden des Exekutivausschusses der Konferenz, der für Demokratie und Demografie zuständigen Kommissionsvizepräsidentin Dubravka Suica, dem Europaabgeordneten Guy Verhofstadt sowie der portugiesischen Staatssekretärin für europäische Angelegenheiten Ana Paula Zacarias, live via Europe by Satellite übertragen. Online: Kommissar Schmit bei Plattformgipfel des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales Ob Essenslieferungen, Fahrdienste, Haushaltsdienstleistungen, Programmier- oder Textarbeit: Immer häufiger werden Dienst- und Arbeitsleistungen über digitale Plattformen vermittelt. Die Pandemie hat diese Entwicklung zusätzlich verstärkt. Crowdwork, Cloudwork oder Gigwork sind kein vorübergehender Trend mehr, sondern inzwischen ein fester Bestandteil unserer Arbeitswelt. Das wirft neue arbeitsrechtliche und sozialpolitische Fragen auf. Nicolas Schmit, EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration, spricht von 11:05-11:25 Uhr mit Bundesminister Hubertus Heil über Regulierungsansätze und aktuelle Entwicklungen in der europäischen Plattformarbeit. Nach Anmeldung werden alle Panels live übertragen. Weitere Informationen hier. Online: Sitzung der DGAP-Studiengruppe für Europapolitik DSA, DMA und der technologische Aufschwung mit Christiane Canenbley Die Europäischen Kommission zielt mit dem Gesetzesentwurf zum Digital Services Act (DAS) auf Verbraucherschutz ab, unter anderem vor illegalen Inhalten im Netz. Mit dem Digital Market Act (DMA) will sie Wettbewerbsbedingungen verbessern und die Dominanz der Gatekeeper brechen. Die ehrgeizigen Gesetzesvorhaben werden nun mit dem Rat der EU und dem Europäischen Parlament abgestimmt. Die Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. stellt die Frage, ob DMA und DSA die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen und ein Vorbild für die Internet-Regulierung weltweit sein können. Das ist auch mit Blick auf die Wettbewerbschancen europäischer Unternehmen und die jüngst im “Digitalen Kompass” formulierten Ziele für die digitale Transformation in Europa interessant. An der Diskussion von 14:00-15:30 Uhr nimmt Christiane Canenbley, stellvertretende Kabinettschefin von Exekutiv-Kommissionsvizepräsidentin Margrethe Vestager, teil. An der Veranstaltung kann nach Anmeldung via GoToMeeting teilgenommen werden. Per Videokonferenz: Ratstreffen Auswärtige Angelegenheiten Die zuständigen Ministerinnen und Minister sprechen laut der vorläufigen Tagesordnung über Äthiopien, die Ukraine sowie den Westbalkan. Am Nachmittag ist ein informeller Austausch mit dem Außenminister der Ukraine, Dmytro Kuleba, vorgesehen. Ein Doorstep Statement des Hohen Vertreters der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die neuesten Entwicklungen in Georgien, Indien, Myanmar, Mosambik und die Verhandlungen zum Iran-Atomabkommen informiert, wird live via Ebs übertragen. Zudem nimmt Erweiterungskommissar Olivér Várhelyi an der Sitzung teil. Weitere Informationen hier. Dienstag, 20. April Online: EU-PubQuiz Wie viele EU-Kommissarinnen und Kommissare gibt es nochmal? Wie lautet der Titel der Hymne der EU? Und welcher Europakenner sagte: “Ob Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien”? Die Vertretung der EU-Kommission in Bonn organisiert mit ihrem Europa-Punkt ein virtuelles EU-PubQuiz von 18:30-19:30 Uhr, bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Wissen rund um Europa testen können. Die Veranstaltung findet via Zoom statt, eine vorherige Anmeldung ist notwendig. Weitere Informationen hier. Per Videokonferenz: Ratstreffen Allgemeine Angelegenheiten Laut der vorläufigen Agenda besprechen sich die Ministerinnen und Minister über die EU-UK-Beziehungen, die Konferenz über die Zukunft Europas, den jährlichen Rechtsstaatlichkeitsdialog, die EU-Koordination im Kampf gegen COVID-19 sowie die Erweiterung und den Stabilisierungs- und Assoziierungsprozess. Weitere Informationen hier. Mittwoch, 21. April Online: Podiumsdiskussion zum Digital Services Act mit Roberto Viola Hass und Hetze sind zentrale Begleiterscheinungen auf Kommunikations- und Interaktionsplattformen. Online-Hass kann in Offline-Gewalt münden. Immer wieder ziehen sich Nutzerinnen und Nutzer zurück und meiden den öffentlichen Diskurs auf diesen Plattformen. Mit dem Digital Services Act (DSA) hat die Europäische Kommission Regelungsansätze für den Umgang mit illegalen Inhalten auf Interaktions-Plattformen unterbreitet. Roberto Viola, Generaldirektor der DG CONNECT, diskutiert den DSA im Rahmen einer Podiumsdiskussion des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz von 11:30-13:00 Uhr gemeinsam mit Staatssekretär Prof. Dr. Christian Kastrop, MdEP Tiemo Wölken und Josephine Ballon, Head of Legal von HateAid. Die Veranstaltung wird simultan auf Deutsch und Englisch übersetzt. Anmeldung für den Zugang zum Livestream und weitere Informationen hier. Brüssel: Wöchentliche Kommissionssitzung Auf der vorläufigen Tagesordnung der Kommissionssitzung steht eine “grüne Liste” von Wirtschaftstätigkeiten, die im Rahmen der EU-Taxonomie als ökologisch nachhaltig gelten können. Zudem geht es um die Überprüfung der Richtlinie zur nichtfinanziellen Berichterstattung und Folgemaßnahmen zum Weißbuch über künstliche Intelligenz. Im Anschluss an die Kommissionsitzung wird es gegen 12:00 Uhr eine Pressekonferenz geben, Liveübertragung auf Europe by Satellite, Details folgen. Online: Bürgerdialog zur EU-Außenpolitik mit David McAllister Der Online-Bürgerdialog der Europa-Union Deutschland befasst sich mit dem Thema “Orientierungslos auf der Weltbühne? Die EU-Außenpolitik zwischen China, Russland und den USA”. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können Fragen und Anliegen einbringen und im virtuellen Dialog u.a. mit dem Europaabgeordneten David McAllister, Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments, debattieren. Zur Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung notwendig. Weitere Informationen hier. Donnerstag, 22. April Brüssel: EU-Kommission berät über “Fit for 55”-Paket EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen leitet die Orientierungsdebatte des Kollegiums der EU-Kommissarinnen und Kommissare zum “Fit for 55”-Paket, das die Kommission im Juni vorlegen wird. Es soll die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die EU ihre Emissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent senken kann und Europa bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent wird. Das Paket wird ein breites Spektrum an Politikbereichen umfassen, die von erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz von Gebäuden bis hin zur Landnutzung, Energiebesteuerung, Lastenteilung und dem Emissionshandel reichen. Ein CO2-Ausgleichsmechanismus wird dazu beitragen, das Risiko der Verlagerung von CO2-Emissionen zu verringern und gleiche Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten. Online: Kommissionspräsidentin von der Leyen bei internationalem Klima-Gipfel (bis 23. April) US-Präsident Joe Biden hat 40 Staats- und Regierungschefs aus aller Welt zu einem virtuellen Klima-Gipfel eingeladen. Das Treffen wird die Dringlichkeit – und den wirtschaftlichen Nutzen – von stärkeren Klimaschutzmaßnahmen auf dem Weg zur Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP26) im November in Glasgow unterstreichen. Während des Gipfels werden die Vereinigten Staaten ihr Emissionsziel für 2030 bekannt geben. In seiner Einladung forderte der Präsident die Staats- und Regierungschefs auf, den Gipfel als Gelegenheit zu nutzen, um darzulegen, wie ihre Länder ebenfalls zu einer stärkeren Klimazielsetzung beitragen werden. Das Treffen wird für die Öffentlichkeit live gestreamt, Details folgen. Weitere Informationen hier. Online: Kommissionspräsidentin von der Leyen bei Konferenz zum neuen Europäischen Bauhaus (bis 23. April) Wie können wir die Orte, an denen wir leben, schöner, nachhaltiger und inklusiver gestalten? Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eröffnet die Konferenz um 14:05 Uhr mit einer Vorstellung der Vision und dem Zeitplan des neuen Europäischen Bauhauses. Regionalkommissarin Elisa Ferreira beteiligt sich von 15-16 Uhr an einer Paneldiskussion über die Zukunft des Europäischen Bauhauses, Forschungskommissarin Gabriel diskutiert auf einem Panel von 16:40-17:35 Uhr das Bauen von Brücken zwischen Kunst und Technologie in einer globalen Welt. Gabriel und Ferreira nehmen zudem an einer weiteren Panel-Diskussion über transformative Ideen für das neue Europäische Bauhaus am zweiten Tag von 16:45-17:45 Uhr teil. Die Konferenz wird live bei Europe by Satellite gezeigt. Weitere Informationen hier. Online: Big-Data.AI Summit mit Jörg Wojahn und Kilian Gross Der Big-Data.AI-Summit ist Europas führende Konferenz zur praktischen Anwendung von künstlicher Intelligenz und Big Data in Unternehmen. Die Konferenz beschäftigt sich nicht nur mit realen Anwendungsfälle aus der Industrie, sondern setzt sich auch mit den ethischen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Mensch-Maschine-Interaktion auseinander. Von Seiten der Europäischen Kommission nimmt ab 14:50 Uhr Kilian Gross, Referatsleiter, Abteilung Artificial Intelligence Policy Development and Coordination, DG CONNECT, für einen Vortrag über den Weg zu einer europäischen KI-Strategie teil. Von 15:00-15:30 Uhr diskutiert Jörg Wojahn, Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland, das Thema im Rahmen einer Panel-Sitzung. Zur Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen hier. Per Videokonferenz: Informelles Treffen der Energieministerinnen und -minister Die zuständigen Ministerinnen und Minister sprechen per Videokonferenz über aktuelle Themen im Bereich der Energiepolitik. Weitere Informationen folgen eine Woche vor der Tagung hier. Frankfurt/Online: Geldpolitische Sitzung des EZB-Rats Der Rat der Europäischen Zentralbank tagt in Frankfurt. Im Anschluss an die Sitzung ist für 14:30 Uhr eine Pressekonferenz mit EZB-Präsidentin Christine Lagarde geplant, Liveübertragung auf Europe by Satellite. Luxemburg: EuGH-Verhandlung zur Untersagung der Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens durch Tata Steel und ThyssenKrupp Mit Beschluss vom 11. Juni 2019 untersagte die Kommission die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens durch Tata Steel und ThyssenKrupp nach der EU-Fusionskontrollverordnung. Nach Ansicht der Kommission würde ein solches Gemeinschaftsunternehmen den Wettbewerb einschränken und hätte einen Anstieg der Preise bestimmter Stahlsorten zur Folge. Tata Steel ist ein Stahlhersteller mit Hauptsitz in Indien, der weltweit in der gesamten Wertschöpfungskette für Kohlenstoffstahl und Elektrostahl tätig ist. Das Unternehmen verfügt über mehrere Produktionsstätten im EWR. Das deutsche Unternehmen ThyssenKrupp ist ein Industriekonzern, der in verschiedenen Wirtschaftszweigen, u. a. in der Herstellung und Lieferung von Erzeugnissen aus Kohlenstoff-Flachstahl und Elektrostahl, tätig ist. Seine größten Produktionsstandorte für diese Erzeugnisse befinden sich in Deutschland. ThyssenKrupp hat diese Untersagung vor dem Gericht der EU angefochten. Das Unternehmen macht u.a. geltend, dass die Kommission die nach dem Zusammenschluss bestehende Marktmacht falsch analysiert und die angebotenen Abhilfemaßnahmen durch ThyssenKrupp und Tata Steel nicht angemessen berücksichtige habe. Weitere Informationen hier, Ansprechpartner für die Presse beim EuGH hier. Freitag, 23. April Puurs: Kommissionspräsidentin von der Leyen besucht Pfizer-Werk in Puurs Ursula von der Leyen besucht heute das Pfizer-Werk im belgischen Puurs, in dem der COVID19-Impfstoff von BioNTech/Pfizer hergestellt wird, Details zum Besuch folgen. Allein zwischen April und Juni wird das Unternehmen 250 Millionen Dosen seines Vakzins an die Europäische Union liefern. Insgesamt hat die EU-Kommission im Rahmen der EU-Impfstoffstrategie 600 Mio. Dosen des Impfstoffs von BioNTech/Pfizer für die EU27 gesichert. Da BioNTech-Pfizer und die mRNA-Technologie sich als verlässlich erwiesen haben, nehme die Kommission nun auch Verhandlungen mit BioNTech-Pfizer über einen dritten Vertrag auf, hatte von der Leyen in der vergangenen Woche angekündigt. Bis 2023 will die EU demnach 1,8 Milliarden Impfstoffdosen von BioNTech-Pfizer abnehmen. Dabei soll nicht nur die Herstellung der Impfstoffe, sondern auch aller wesentlichen Bestandteile in der EU angesiedelt sein. Brüssel: Kommissionspräsidentin von der Leyen empfängt Viktor Orbán Heute empfängt die EU-Kommissionspräsidentin den ungarischem Premierminister Viktor Orbán in Brüssel. Details folgen. Online: BdKOM-Forum, u.a. mit Prabhat Agarwal – Was bedeutet das EU-Gesetz über digitale Dienste für die Kommunikation? Unter dem Titel “Neue Regeln für PR? Was das EU-Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act) für Kommunikationsprofis bedeutet”, diskutiert der BdKom (Bundesverband der Kommunikatoren e. V.) beim digitalen BdKom-Forum am 23. April 2021 von 12:00-13:30 Uhr mit unter anderem mit Prabhat Agarwal, dem zuständigen Referatsleiter in der EU-Kommission, und Tiemo Wölken, Mitglied des Europäischen Parlaments. Die Moderation übernimmt Regine Kreitz, Präsidentin des BdKom. Mit dem im Dezember vorgelegten Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act) und dem Gesetz über digitale Märkte (Digital Markets Act) hat die Kommission eine netzpolitische Grundsatzdebatte entfacht: Es geht um fairen Wettbewerb und Meinungsfreiheit im Netz – mit vermuteten Folgen auch für Kommunikationsverantwortliche. Gilt die Unternehmenskommunikation und die politische Kommunikation von Behörden, Parteien und Verbänden über die sozialen Medien künftig als Werbung – mit einem engen Korsett an Transparenzregeln? Zwingt das Gesetz Kommunikator*innen in eine Art redaktionellen Prozess mit den Plattformen? Wenn die EU große Plattformen dazu verpflichtet, illegale Waren, Dienstleistungen oder Inhalte aus dem Netz zu entfernen, kann dann auch legitime PR gesperrt werden? All das wird in der Diskussionsrunde thematisiert, zu der sich auch Medienvertreter hier anmelden können. Online: Podiumsdiskussion zur Konferenz über die Zukunft Europas mit Sixtine Bouygues Die Europäische Kommission, das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union haben beschlossen, eine Konferenz über die Zukunft Europas ins Leben zu rufen und Europas Bürgerinnen und Bürger in diesen Prozess aktiv einzubinden. In einem transparenten und strukturierten Dialog mit zufällig ausgewählten Bürgern aus allen Mitgliedsländern der Europäischen Union soll die weitere Ausgestaltung der europäischen Zusammenarbeit diskutiert werden. Wie kann die Bürgerbeteiligung auf europäischer Ebene gelingen? Sixtine Bouygues, stellvertretende Generaldirektorin der Generaldirektion Kommunikation der Europäische Kommission, öffnet die von der Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der EU organisierte Podiumsdiskussion um 15:05 Uhr mit einer Keynote-Rede. Teilnahme nach Anmeldung, weitere Informationen hier. Per Videokonferenz: Informelles Treffen der Umweltministerinnen und -minister Die zuständigen Ministerinnen und Minister sprechen per Videokonferenz über aktuelle Themen im Bereich der Umweltpolitik. Im Anschluss folgt eine Pressekonferenz mit Umweltkommissar Virginijus Sinkevicius. Weitere Informationen folgen auf Seite des Rates. Pressekontakt: Vertretung der Europäischen Kommission in DeutschlandPressestelle BerlinUnter den Linden 7810117 BerlinTel.: 030 – 2280 2250

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POL-VIE: Niederkrüchten-Elmpt: Verletztes Kind außer Lebensgefahr

16.04.2021 – 15:03

Kreispolizeibehörde Viersen

Niederkrüchten-Elmpt (ots) Das neunjährige Kind, das bei einem Verkehrsunfall in Elmpt am Donnerstagabend schwer verletzt worden war, ist außer Lebensgefahr und befindet sich auf dem Wege der Besserung. Wir hatten in unserer Meldung 299 über diesen Unfall berichtet. /hei (303) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde ViersenPressestelleHeike AhlenTelefon: 02162/377-1194E-Mail:

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@SH_Polizei: Die Beladung von #Fahrzeugen zu kontrollieren gehört zu den Aufgaben unserer Spezialisten vom Polizeiautobahnrevier #Scharbeutz – im täglichen Streifendienst und mit Schwerpunktkontrollen. Nicht selten ist „mangelhafte Ladungssicherung“ so deutlich sichtbar, wie hier:

Die Beladung von #Fahrzeugen zu kontrollieren gehört zu den Aufgaben unserer Spezialisten vom Polizeiautobahnrevier #Scharbeutz – im täglichen Streifendienst und mit Schwerpunktkontrollen. Nicht selten ist „mangelhafte Ladungssicherung“ so deutlich sichtbar, wie hier:pic.twitter.com/rqtQ32tXdZ

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POL-MTK: “ROADPOL – Speedmarathon” – Hessische Polizei und Kommunen drücken in Sachen Tempo auf die Bremse

16.04.2021 – 15:03

PD Main-Taunus – Polizeipräsidium Westhessen

Ein DokumentMessstellendesSpeedmarathoninWesthessen.pdfPDF – 44 kB

Hofheim (ots) Mit dem europaweiten Verkehrsaktionstag “Speedmarathon” am 21. April 2021 rufen die hessische Polizei und teilnehmende Kommunen die Gefahren und Folgen zu schnellen Fahrens ins Bewusstsein. Zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr geraten Raser verstärkt ins Visier der Geschwindigkeitsmesser. In Hessen kommen an mehr als 200 Messstellen über 500 Polizisten und Mitarbeiter der teilnehmenden Kommunen zum Einsatz. Sämtliche Messstellen werden über die Medien bekannt gegeben. Eine entsprechende Auflistung können Sie der beigefügten Anlage entnehmen. Geschwindigkeit entscheidet bei Unfällen über Leben und Tod Die Polizei registrierte 2020 insgesamt 122.786 (-17,5% zu 2019) Verkehrsunfälle auf Hessens Straßen. Bei 17.439 (-15,7%) Unfällen verunglückten 22.614 (-17,9%) Personen. Hiervon erlitten 18.578 (-4.171 / -18,3%) leichte Verletzungen, 3.831 (-728 / -16%) Personen trugen schwere Verletzungen davon und 205 Menschen starben im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall (-19 / -8,5%). Der Gesamtanteil der Verkehrsunfälle mit der Hauptunfallursache Geschwindigkeit liegt mit ca. 7% vergleichsweise niedrig. Bei Kollisionen mit Personenschäden erhöht sich dieser Anteil jedoch auf knapp 16%.
Betrachtet man die Unfälle in Hinblick auf die Schwere der Folgen, nimmt die Hauptunfallursache Geschwindigkeit deutlich zu: Bei über einem Viertel der Schwerverletzten hat nicht angepasste oder überhöhte Geschwindigkeit zur Unfallentstehung beigetragen, bei Getöteten war dies bei knapp der Hälfte der Fall. Damit ist Geschwindigkeit mit deutlichem Vorsprung die Hauptunfallursache bei Verkehrsunfällen mit Getöteten und Schwerverletzten. Während innerorts das Gros der Zusammenstöße lediglich Sachschäden zur Folge haben, nehmen auf Autobahnen und der Landstraße die schweren Unfallfolgen wegen der deutlich höheren Geschwindigkeiten zu.
Machten Verkehrsunfälle auf Landstraßen im vergangenen Jahr zwar etwa nur ein Viertel am Gesamtunfallaufkommen in Hessen aus, so verloren 130 Menschen dabei ihr Leben, das entspricht einem Anteil von 63% aller 2020 im Straßenverkehr verstorbenen Menschen. Innerorts kehrt sich das Verhältnis um: Etwa 65% der Unfälle geschehen innerhalb geschlossener Ortschafen, dabei starben im zurückliegendem Jahr 43 Menschen (= 21%). Geschwindigkeitsverstoß ist kein Kavaliersdelikt Mit dem Druck auf das Gaspedal beeinflusst jeder Verkehrsteilnehmer die Sicherheit im Straßenverkehr und damit die Lebensqualität aller!
Geschwindigkeitsverstöße sind keine Kavaliersdelikte, sie werden von den Betroffenen überwiegend bewusst und kalkuliert begangen. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Reduzierung des Geschwindigkeitsniveaus innerorts um 2 km/h die Zahl der Verunglückten um 15% senkt. Dies wird insbesondere deutlich, wenn man bedenkt, dass bei 65 km/h acht von zehn zu Fuß Gehende bei der Kollision mit einem Pkw sterben, während bei 50 km/h acht von zehn zu Fuß Gehende überleben. Geschwindigkeit ist ein Killer! Ob Verletzte oder gar Getötete nach einem Verkehrsunfall zu beklagen sind, liegt an vielen Faktoren: Wie viele Insassen befinden sich im Wagen? Prallt ein kleines Fahrzeug mit geringer Knautschzone frontal gegen eine Oberklasse oder stößt es seitlich und damit weniger geschützt gegen ein Hindernis? In allen Fällen ist die Geschwindigkeit zum Zeitpunkt des Aufpralls der entscheidende Faktor, ob die Insassen verletzt überleben oder sterben. Jeder Verkehrsteilnehmer hat Einfluss auf die Geschwindigkeit und damit auf seine eigene Lebensqualität und die der anderen. Social-Media-Kanäle im Einsatz für Menschenleben! Die Hessischen Polizistinnen und Polizisten begleiten den Speedmarathon 2021 über ihre Social-Media-Kanäle und machen Verkehrsteilnehmer auf den “Killer Nr. 1” im Straßenverkehr aufmerksam. Hintergrundinformationen zu ROADPOL (European Roads Policing Network) “Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!” ROADPOL ist ein europaweites Polizeinetzwerk, das die Zahl der Verkehrsunfallopfer senken will. ROADPOL steht für “European Roads Policing Network”. Hervorgegangen aus einem Zusammenschluss von Verkehrspolizeien der Mitgliedsländer der Europäischen Union, handelt es sich um eine Nicht-Regierungsorganisation mit Hauptsitz in London. Dieses Polizei-Netzwerk hat die Aufgabe, europaweit nationale Aktionen zur Durchsetzung der Vorschriften im Verkehrssektor zu koordinieren. Hauptziel ist die Reduzierung der auf Europas Straßen Getöteten und Schwerverletzten. ROADPOL geht davon aus, dass die Verkehrsüberwachung und -prävention wo immer zweckdienlich einen bedeutenden Beitrag zur Verminderung der Zahl von Verkehrsunfallopfern leisten wird. Ziele: – Reduzierung von Verkehrsopfern auf europäischen Straßen –
Zusammenführung, Zusammenarbeit und Austausch praktischer Erfahrungen
der Straßenverkehrsbehörden und Verkehrspolizeien in Europa –
Organisation und Koordination europaweiter Einsätze und Kampagnen –
Unterstützung und Förderung von Forschungen im Bereich der
Verkehrssicherheit Interessierte Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich eingeladen, zwischen 11:00 Uhr und 12:30 Uhr die Messstelle Bundesautobahn 3, Parkplatz Johannispfad, Fahrtrichtung Frankfurt zu besuchen. Wir möchten Sie bitten, Ihr Erscheinen zuvor unter der E-Mail oder unter der Telefonnummer 0611 / 345 1046 bis einschließlich kommenden Dienstag anzumelden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Westhessen – WiesbadenKonrad-Adenauer-Ring 5165187 WiesbadenPressestelleTelefon: (0611) 345-1046/1041/1042E-Mail:

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POL-BO: Radarkontrollen für die 16. Kalenderwoche 2021

16.04.2021 – 15:00

Polizei Bochum

Bochum/Herne/Witten (ots) Wir wollen Sie und Ihre Familie vor schweren Unfällen schützen! Auch vom 19. bis zum 25. April finden Radarkontrollen in Bochum, Herne und Witten statt. Zu Ihrer Sicherheit planen wir die nachfolgenden Geschwindigkeitskontrollen:
Bochum:
Weitmar (Mo.), Südfeldmark (Di.), Stiepel (Mi.), Leithe (Do.), Laer (Fr.), Langendreer (Sa.), Werne (So.) Herne: Crange (Mo.), Wanne (Di.), Horsthausen (Mi.), Holsterhausen (Do.), Unser Fritz (Fr.), Sodingen (Sa.) Witten: Bommern (Mo.), Heven (Di.), Rüdinghausen (Mi.), Witten-Mitte (Do.), Witten-Mitte (Fr.), Stockum (So.) Darüber hinaus müssen Sie in den gesamten Stadtgebieten mit weiteren Geschwindigkeitskontrollen rechnen. Rückfragen bitte an: Polizei BochumPressestelleJens ArtschwagerTelefon: 0234 909 1023E-Mail: ://bochum.polizei.nrw/

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@PolizeiTrier: Auch in Zeiten von Corona bietet das Polizeipräsidium #Trier Beratungen für junge Menschen an, die sich für den Polizeiberuf interessieren. Am 6. Mai, von 18 bis 20 Uhr, informiert Einstellungsberater Manuel Müller digital: *ksc

Auch in Zeiten von Corona bietet das Polizeipräsidium #Trier Beratungen für junge Menschen an, die sich für den Polizeiberuf interessieren. Am 6. Mai, von 18 bis 20 Uhr, informiert Einstellungsberater Manuel Müller digital: https://s.rlp.de/6gHTW  *kscpic.twitter.com/m1qbPnIWJc

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@PolizeiSachsen: Am Donnerstagabend konnten Kolleginnen und Kollegen in Dresden einen Mann stellen, der zuvor mit einem Nissan geflüchtet war und einen Unfall verursacht hatte.Diese und weitere Meldungen der Polizeidirektion #Dresden:

Am Donnerstagabend konnten Kolleginnen und Kollegen in Dresden einen Mann stellen, der zuvor mit einem Nissan geflüchtet war und einen Unfall verursacht hatte.

Diese und weitere Meldungen der Polizeidirektion #Dresden: https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2021_80417.htm …pic.twitter.com/xs3keetxQ6

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