POL-NB: Ihr Paket wurde verschickt… Warnung vor Cybercrime per SMS

25.01.2021 – 15:41

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Neubrandenburg (ots) Seit letzter Woche gibt es im gesamten Bundesgebiet Meldungen über eine neue Betrugsmasche. Am Wochenende hat diese Art von Cybercrime erstmalig auch unser Zuständigkeitsgebiet erreicht. Geschädigt wurden zwei Frauen (21 und 38 Jahre alt) aus dem Raum Stralsund und ein 47-Jähriger aus dem Raum Demmin. Es ist jedoch nur eine Frage der Zeit, bis weitere Personen betroffen sind, da sich die Schadsoftware wie durch ein Schneeballsystem weiterverbreitet. Diese neue Masche verläuft immer nach dem gleichen Muster: Die Geschädigten erhalten von einer 0174…Nummer eine SMS die lautet: “Ihr Paket wurde verschickt. Bitte überprüfen und akzeptieren Sie es. http://….duckdns.org” Gerade jetzt, in einer Zeit, in der viele Geschäfte geschlossen haben, sind die Leute oft darauf angewiesen, online zu bestellen und sich die Pakete zusenden zu lassen. Das machen sich die Betrüger zu Nutze und hoffen auf Personen, die tatsächlich Pakete erwarten und den Link unbedarft anklicken. Eine Geschädigte gab an, den Link geklickt zu haben. Anschließend sei eine schwarze Seite auf ihrem Smartphone erschienen und nichts weiter passiert. Jedoch erhielt sie anschließend Anrufe von mehreren Personen aus dem gesamten Bundesgebiet, die fragten, was für ein Paket sie denn verschicken würde, da nichts bestellt worden sei. Von ihrem Telefon aus waren hunderte SMS in alle Welt mit der Weiterverbreitung des Links geschickt worden. Einige Empfänger reagieren natürlich ungehalten. Die 38-jährige Stralsunderin klickte nicht auf den Link. Daraufhin erhielt sie im Laufe des Tages 150 weitere dieser SMS von 0174er Nummern. Die gesendeten und die erhaltenen SMS können Drittanbieterkosten verursachen! Stellen Sie möglichst eine Drittanbietersperre ein und schalten Sie Ihr Smartphone in den Flugmodus, wenn Sie so eine SMS erhalten haben. Informieren Sie Ihren Provider und erstatten Anzeige. Wenn Sie nur eine SMS erhalten haben, heißt das nicht automatisch, dass Sie bereits die Schadsoftware installiert haben. Die Täter wollen das Virus damit weiterverbreiten. Weitere Hinweise gibt es hier: https://www.polizei-praevention.de/aktuelles/sms-mit-paketbenachrichtigungslink-verursacht-massenhafte-sms.html Rückfragen bitte an: Nicole BuchfinkPolizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleTelefon: 0395/5582-2040E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deAuf Twitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Rund 1,1 Millionen Euro Schaden: Trickbetrüger verdienen sich “goldene Nase” in unserem Zuständigkeitsbereich

25.01.2021 – 14:26

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Landkreise Mecklenburgische Seenplatte, Vorpommern-Rügen, Vorpommern-Greifswald (ots) Das Telefon klingelt. Eine ältere Frau geht ran: “Ihre Tochter sitzt völlig aufgelöst mit blutverschmierten Händen hier bei uns im Revier. Sie hat einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem eine 26 Jahre alte Frau ums Leben gekommen ist”, sagt Polizistin Braun. Im Hintergrund sind weinerliche Geräusche einer Frau zu hören. “Können wir mit unserer Tochter sprechen?” – “Nein, Ihre Tochter steht unter Schock und wird psychologisch betreut, sie können daher nicht mit ihr reden. Bis zur Verhandlung müsste Ihre Tochter drei bis sechs Monate in Haft bleiben – außer, sie wird per Kaution freigekauft.” – “Wie viel beträgt denn die Kaution?” – “Mindestens 30.000 Euro.” – “Wir haben nur 10.000 Euro auf die Schnelle zur Verfügung.” – “Das geht auch, wir vereinbaren für den Rest dann eine Ratenzahlung. Wichtig ist: Legen Sie jetzt nicht auf und informieren Sie niemanden über die Sachlage, denn sonst könnte es in der Zeitung erscheinen”, warnt die Polizistin noch. Nur ein glücklicher Zufall in der Bank verhinderte, dass die 82-Jährige aus dem Raum Stralsund tatsächlich mindestens 10.000 Euro abgehoben und an Betrüger übergeben hat. Rund 1,1 Millionen Euro Schaden hat es in 2020 im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg (Landkreise Vorpommern-Rügen, Vorpommern-Greifswald und Mecklenburgische Seenplatte) durch etwa 110 geglückte Trickbetrüge gegeben. In 44 Fällen war die Schadenssumme höher als 5.000 Euro. “Love Scamming” oder auch Betrügereien mit Geldanlagen bzw. Bitcoins verschaffen den Tätern in der Regel die höchsten Beträge. Häufige Betrugsarten, die immer wieder auch mit kleinen Beträgen funktionieren sind Gewinnspielversprechen, Enkeltrick und falsche Polizisten. Und Schockanrufe liegen als Masche bei Trickbetrügern aktuell im Trend. Vor allem aus dem Bereich Vorpommern-Rügen werden etliche solcher Trickbetrugsversuche gemeldet. Seit Donnerstag allein 39 Versuche – nur das Hellfeld. Und es sind leider wieder einige geglückt – neben den bereits in Pressemitteilungen von Freitag (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/4819200) und Samstag (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/4819688) erwähnten Fällen hat es nun eine 84 Jahre alte Frau aus Stralsund getroffen, die 13.000 Euro an Betrüger übergab, weil sie glaubte, ihr Sohn und ihre Schwiegertochter hätten einen Unfall verursacht und könnten aus dem Gefängnis freigekauft werden. Das ist natürlich völliger Quatsch. In Deutschland gibt es keine Kaution, mit der jemand vorzeitig aus dem Polizeigewahrsam geholt werden kann. Genauso wenig, wie man bei echten Gewinnen in Vorkasse gehen muss oder echten Polizeibeamten Geld zur Sicherstellung gibt. Doch die Anrufe und Dialoge (s. Beispiel oben) sind professionell und wirken dadurch echt. Unsere Bitte an die Bevölkerung: Bitte bleiben Sie skeptisch, wenn plötzlich jemand am Telefon Geld verlangt, erst recht, wenn derjenige aus irgendwelchen Gründen das Geld nicht selbst abholen kann. Übergeben Sie nie Geld an Fremde. Rufen Sie ihre Angehörigen an und fragen Sie nach, ob diese wirklich gerade Geld benötigen. Informieren Sie umgehend die Polizei, wenn Sie Anrufe mit Geldforderungen erhalten. Lassen Sie sich nie zwingen, in der Leitung zu bleiben und niemandem von dem Anruf zu erzählen. Zudem sollten gerade jüngere Angehörige das Thema Betrüge, die Maschen und wie man die Echtheit überprüfen kann mit älteren Angehörigen thematisieren. Geben Sie Betrügern keine Chance! Rückfragen bitte an: Claudia TupeitPressestellePolizeipräsidium NeubrandenburgTelefon: 0395/5582-2041E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deAuf Twitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster Person in Stralsund

25.01.2021 – 10:05

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Stralsund (ots) Der Aufenthaltsort des seit dem 24.01.2021, gegen 18:30 Uhr, als vermisst gemeldeten 40-Jährigen aus Stralsund konnte bekannt gemacht werden. Der Mann wurde zurück in die medizinische Betreuung gebracht. Die Öffentlichkeitsfahndung wird damit eingestellt. Die Polizei bedankt sich für die Unterstützung bei der Suche nach dem Mann. Alle Medien und Rundfunksender werden gebeten, die im Zusammenhang mit der Vermisstenfahndung veröffentlichten personenbezogenen Daten zu dem 40-Jährigen zu löschen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion StralsundÖffentlichkeitsarbeitStefanie PeterTelefon: 03831/245 204E-Mail: : http://www.polizei.mvnet.deTwitter: https://twitter.com/Polizei_HSTFacebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsundPolizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster Person in Stralsund

24.01.2021 – 23:21

Polizeipräsidium Neubrandenburg

PHR Stralsund (ots)Seit dem 24.01.2021 gegen 18:30 Uhr wird der 40-jährige Alexander
Stocks vermisst. Er ist aus der Stralsunder Helios-Klinik abgängig
und benötigt dringend medizinische Hilfe.
Der Vermisste ist ca. 1,70 m groß, schlank und hat braune,
schulterlange Haare. Herr Stocks ist bekleidet mit einer schwarzen
Jogginghose, einem dunklen Pullover und einer dunklen Jacke. Weiteres
ist derzeit nicht bekannt.Der Vermisste ist deutscher Staatsbürger.

Hinweise nimmt die Polizei in Stralsund unter 03831 2890 600 oder
jede andere Polizeidienststelle bzw. im Internet unter
www.polizei.mvnet.de entgegen.
Die regionalen Radiosender werden um Ausstrahlung einer
Rundfunkdurchsage gebeten.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst,
Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Versuchter Diebstahl eines Zigarettenautomaten in Trinwillershagen, LK V-R

24.01.2021 – 15:16

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Ribnitz-Damgarten (ots) Am 24.01.2021 wurde dem Polizeirevier Ribnitz-Damgarten telefonisch gemeldet, dass in der Schlemminer Straße in 18320 Trinwillershagen ein Zigarettenautomat angegriffen wurde. Vor Ort wurde durch die eingesetzten Polizeibeamten festgestellt, dass unbekannte Täter versucht haben, den Automaten der Firma tabaccoland auszugraben. Erde sowie die Betonverankerungen befanden sich neben dem Automaten. Zur Spurensuche und -sicherung kam der Kriminaldauerdienst Stralsund zum Einsatz. Die Kriminalpolizei nimmt die Ermittlungen zum versuchten Diebstahl auf. Ein Schaden am Automaten ist nicht entstanden. Im Auftrag

Christian Lentzner
Polizeiführer vom Dienst

Polizeipräsidium Neubrandenburg
Dezernat 1 – Einsatzleitstelle
Stargarder Straße 6
17033 Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Brand eines leerstehenden Gebäudes in Neubrandenburg, LK MSE

24.01.2021 – 09:58

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Neubrandenburg (ots) Am 23.01.2021 kam es zu einem gemeinsamen Einsatz des Polizeihauptrevieres Neubrandenburgs und der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg. Um 16:27 Uhr wurde bekannt, dass ein leerstehendes Gebäude am Gerichtsberg in Flammen stand. Der Brand konnte durch die Kameraden der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg erfolgreich gelöscht werden. Eine Gefahr für Personen bestand zu keiner Zeit. Aufgrund des ruinösen Charakters des Objektes und dem Fehlen eines Stromanschlusses kann ein technischer Defekt ausgeschlossen werden. Insofern besteht der Verdacht einer Brandstiftung, sodass eine entsprechende Strafanzeige aufgenommen wurde. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 4000,00 Euro. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Wer sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall machen kann, wendet sich bitte an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395 5582 0, die Internetwache der Landespolizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle. Im Auftrag

Christian Lentzner
Polizeiführer vom Dienst

Polizeipräsidium Neubrandenburg
Dezernat 1 – Einsatzleitstelle
Stargarder Straße 6
17033 Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Die Suche nach einer Vermissten mit einem glücklichen Ende. Bezug Meldung PP NB: 24.01.2021-00:32 Uhr: 78-jährige Frau aus Rehaklinik Ahrenshoop vermisst

24.01.2021 – 04:25

Polizeipräsidium Neubrandenburg

PR Ribnitz-Damgarten (ots)Am 24.01.2021 gegen 03:40 Uhr hatten die Suchkräfte des
Einsatzverbundes M-V im Zusammenwirken mit Beamten des Polizeireviers
Ribnitz- Damgarten endlich Erfolg und konnten die vermisste Frau an
einem Waldrand bei Ahrenshoop auffinden. Die Vermisste wurde stark
unterkühlt angetroffen, aber war ansprechbar. Zur weiteren
medizinischen Behandlung wurde die Seniorin durch einen Rettungswagen
in ein Krankenhaus verbracht.

Im Einsatz waren 20 Einsatzkräfte des Einsatzverbundes M-V der
Rettungshundestaffel mit 3 Mantrailerhunden sowie 7
Flächensuchhunden.
Die Polizei bedankt sich für den Einsatz vor Ort.

Die Medien sowie Radiosender werden gebeten, keine weiteren
Rundfunkdurchsagen zu tätigen und die im Zusammenhang mit der
Vermisstenfahndung veröffentlichten persönlichen Daten der Gesuchten
zu löschen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst,
Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Vermisste Person: 78- jährige Frau aus der Rehaklinik in Ahrenshoop, (LK V-R)

24.01.2021 – 00:32

Polizeipräsidium Neubrandenburg

PR Ribnitz-Damgarten (ots)Seit dem 23.01.2021, 15:00 Uhr, wird die 78- jährige Meister, Ursula
vermisst. Frau Meister hat sich während ihres Klinikaufenthaltes
eigenständig aus der Reha-Klinik in der Dorfstraße, Ahrenshoop
entfernt.
Die Vermisste ist 155 cm groß, von schlanker Gestalt und hat
halblanges graues Haar. Sie ist bekleidet mit einer dunklen Jacke und
trägt eine dunkle Hose. Die Vermisste weißt im rechten Lippenbereich
ein markantes Blutschwämmchen auf.Frau Meister hat sich zu Fuß in
unbekannte Richtung entfernt.

Seit Bekanntwerden des Sachverhaltes bei der Polizei gegen 20:00 Uhr
suchen Rettungskräfte und die Polizei intensiv nach der Vermissten.
Zwei Fährtensuchhunde der Polizei sowie eine nachtflugfähige Drohne
waren ebenfalls im Einsatz.Bisher konnte der Aufenthalt der Frau
nicht ermittelt werden.

Sachdienliche Hinweise zum Aufenthaltsort nimmt die Einsatzleitstelle
der Polizei unter 110, das Polizeirevier Ribnitz-Damgarten unter
03821-8750 sowie jede andere Polizeidienststelle oder die
Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst,
Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Trickbetrüger erbeuten 18.000 Euro-Landkreis Vorpommern-Rügen

23.01.2021 – 21:37

Polizeipräsidium Neubrandenburg

PHR Stralsund (ots)Am 23.01.2021 gegen 17:25 Uhr erhielt die Einsatzleitstelle des
Polizeipräsidiums Neubrandenburg die Information, dass eine
82-jährige Frau aus Stralsund auf Trickbetrüger reingefallen sei.
Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen erhielt die Seniorin am
22.01.2021 einen Anruf von einer unbekannten, männlichen Person,
welche sich als Polizist ausgab. Diese sagte, dass der Sohn der
82-Jährigen einen schweren Verkehrsunfall verursacht hätte. Er
offerierte ihr nun, ihr einen Pflichtverteidiger zu stellen, welcher
sich um weitere Angelegenheiten in dem Fall kümmere. Im Anschluss
meldete sich eine weitere, männliche Person bei der Geschädigten, gab
sich als Pflichtverteidiger aus und teilte ihr mit, dass sie eine
Kaution hinterlegen müsse. Die 82-jährige Deutsche willigte ein. In
der Folge wurde durch die Geschädigte eine vermeintliche Kaution in
Höhe von 18.000 Euro an eine Frau übergeben, die ein zuvor
ausgemachtes Kennwort nannte. Die Kriminalpolizei hat in diesem
Zusammenhang die Ermittlungen wegen des Verdachts des vollendeten
Betrugs aufgenommen.

Die Polizei erinnert in diesem Zusammenhang erneut daran, immer
wachsam und misstrauisch zu bleiben, sich nicht unter Druck setzen zu
lassen. Kommt Ihnen ein Anruf letztlich verdächtig vor, informieren
Sie bitte unverzüglich die Polizei.Übergeben Sie auch niemals Geld an
unbekannte Personen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst,
Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Verkehrsunfall unter Alkoholeinwirkung und unerlaubtes Entfernen vom Unfallort in Greifswald, LK V-G

23.01.2021 – 15:43

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Greifswald (ots) Am 23.01.2021 um 09:46 Uhr parkte ein 69-jähriger deutscher Fahrzeugführer aus Greifswald in der Heinrich-Hertz-Straße mit seinem Pkw rückwärts in eine Parklücke ein, stieß dabei gegen zwei parkende Pkw und verursachte infolgedessen Sachschäden. Aufmerksame Zeugen konnten den Unfallhergang beobachten und sahen auch, wie der Fahrzeugführer anschließend aus seinem Pkw stieg und sich vom Unfallort entfernte. Dieser stand laut Zeugenaussagen dabei auch unter Alkoholeinfluss. Die Zeugen verständigten daraufhin die Polizei und konnten ebenso Angaben zum Verbleib des flüchtigen Kraftfahrzeugführers machen, sodass der Fahrzeugführer durch die eingesetzten Beamten in unmittelbarer Nähe angetroffen werden konnte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,77 Promille. Es erfolgte eine Blutprobenentnahme und die Sicherstellung des Führerscheines. Ein Ermittlungsverfahren wegen Unfallflucht und Trunkenheit im Straßenverkehr wurde eingeleitet. Es entstand ein Sachschaden von circa 2100,00 Euro. Im Auftrag

Christian Lentzner
Polizeiführer vom Dienst

Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Einbruchsdiebstahl auf Campingplatz in 17111 Sommersdorf, LK MSE

23.01.2021 – 13:25

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Demmin (ots) Im Laufe des Vormittags des 23.01.2021 wurde dem Polizeihauptrevier Demmin bekannt, dass es in der Nacht vom 22.01.2021 gegen 21:00 Uhr bis zum 23.01.2021 gegen 09:00 Uhr auf dem Campingplatz Sommersdorf zu einem Einbruchsdiebstahl gekommen war. Vor Ort stellten die eingesetzten Beamten fest, dass durch unbekannte Täter ein ehemaliger Carport, welcher zu einem Holzschuppen umgebaut wurde, gewaltsam geöffnet war. Ein in diesem Schuppen befindlicher Metallcontainer, welcher als Lagerstätte diente, war ebenfalls gewaltsam geöffnet aufgefunden worden. Mehrere hochwertige, in diesem Container befindliche Werkzeuge, sowie ein Holzspalter und ein Bootsmotor wurden entwendet. Der momentan vorgefundene Gesamtschaden wird auf ca. 15.000 EUR beziffert. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Wer sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall machen kann, wendet sich bitte an das Polizeihauptrevier Demmin unter 03998 254 0, die Internetwache der Landespolizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle. Im Auftrag

Christian Lentzner
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POL-NB: Geisterfahrer flüchtet auf der BAB 19 vor der Polizei-Fahrer ohne Fahrerlaubnis und alkoholisiert

23.01.2021 – 04:21

Polizeipräsidium Neubrandenburg

PR Röbel (ots)Mit mehreren Streifenwagen hat die Polizei in der Nacht zum Samstag
einen flüchtigen Autofahrer auf der BAB 19 verfolgt. Der
Geisterfahrer fuhr zwischen den AS Glasewitz und Güstrow von einem
Feldweg durch einen Wildzaun auf die Autobahn. Erst nach rund 55
Kilometern konnte der Geisterfahrer kurz vor der AS Röbel gestoppt
werden.
Durch einen Hinweisgeber wurde die Polizei am 22.01.2021 gegen 23:10
Uhr informiert, dass derzeit ein Autofahrer auf der falschen
Richtungsfahrbahn aus Rostock kommend in Richtung Berlin auf der BAB
19 fährt. Der Geisterfahrer sollte von der Autobahnpolizei Linstow
kontrolliert werden, als er plötzlich auf das Gaspedal trat und mit
hoher Geschwindigkeit davonfuhr.Trotz mehrerer Anhalteversuche
flüchtete der Mann mit seinem Wagen in Richtung Berlin/ Wittstock.
Die rund 55 Autobahnkilometer fuhr er in falscher Fahrtrichtung mit
bis zu 170 km/h sowie eingeschalteter Warnblinkanlage, Fernlicht und
Nebelschlussleuchte. Glücklicherweise war die BAB 19 zum Zeitpunkt
der Geisterfahrt kaum durch andere Fahrzeuge befahren. Durch die
eingesetzten Beamten des PR Röbel konnte der Falschfahrer kurz vor
der AS Röbel gestoppt werden. Der 35-jährige Deutsche, der mit einem
PKW Nissan Almera gefahren war, musste sich anschließend einer
Kontrolle unterziehen.Dabei stellte sich heraus, dass dieser
alkoholisiert war und Ausfallerscheinungen zeigte, welche auf
Drogeneinwirkung hindeuteten. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert
von 0,83 Promille. Eine polizeiliche Überprüfung ergab, dass der
Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Gegen den
aus dem Landkreis Güstrow stammenden Mann wurde Anzeige wegen
Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis,
unbefugter Gebrauch eines Fahrzeuges und Verstoßes gegen das
Betäubungsmittelgesetz erstattet. Weiterhin wurde gegen ihn
Strafanzeige wegen Unfallflucht aufgenommen.Personen wurden nicht
verletzt. Durch den Verkehrsunfall ist ein Sachschaden in Höhe von
50EUR entstanden. Zum Stoppen des Fahrzeuges und zur Abarbeitung der
polizeilichen Maßnahmen musste die BAB 19 in Fahrtrichtung Rostock
für kurze Zeit voll gesperrt werden. Die weiteren Ermittlungen hat
die Kriminalpolizei übernommen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki
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POL-NB: Brand in einem leerstehenden Haus in Feldberg, LK MSE

23.01.2021 – 03:50

Polizeipräsidium Neubrandenburg

PHR Neustrelitz (ots)Am 23.01.2021, gegen 00:25 Uhr, ging bei der Polizei über die
Rettungsleitstelle die Mitteilung über einen Brand in einem
leerstehenden Haus in der Bahnhofstr. 24 in 17258 Feldberg ein.
Dieser bestätigte sich beim Eintreffen der Polizei und der
Freiwilligen Feuerwehr aus Feldberg, welche durch Kameraden der
umliegenden Freiwilligen Feuerwehren Lichtenberg, Carwitz, Dolgen und
Triepkendorf unterstützt wurden.
Am genannten Ort brannten zwei Räume des leerstehenden Gebäudes in
der ersten Etage.
Nachdem sich die Kräfte der eingesetzten Feuerwehren Zugang in das
Haus verschafften, konnten die Brände schnell gelöscht und ein
Übergreifen der Flammen auf andere Räume verhindert werden. Die durch
den Brand entstandene Höhe des Sachschadens ist gering, da im Gebäude
lediglich Bauschutt lagerte.
Die Brandursache ist derzeitig ungeklärt. Eine Brandstiftung ist
nicht ausgeschlossen. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg hat die
Ermittlungen dazu übernommen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst,
Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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POL-NB: Brand eines Wohnhauses in 18334 Grünheide

23.01.2021 – 03:40

Polizeipräsidium Neubrandenburg

PR Ribnitz-Damgarten (ots)Am 22.01.2021 gegen 23:15 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem
Brand in der Ortschaft Grünheide gerufen. Aus bislang ungeklärter
Ursache kam es im Erdgeschoss eines Einfamilienhauses zu einer
starken Rauchentwicklung. Der 53-jährige Sohn bemerkte diese und
versuchte seinen Vater zu retten. Durch die schlechte Sicht und den
Rauch musste er aber den Rettungsversuch abbrechen und informierte
die Rettungsstelle.Durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren
aus Dettmannsdorf/Kölzow und Bad Sülze,die mit 32 Kameraden im
Einsatz waren, konnte schnell die Rauchentwicklung im Haus
lokalisiert werden. Als die Kameraden der Feuerwehr das Wohnhaus mit
Atemschutzgeräten betreten konnten, fanden sie einen Leichnam. Bei
diesem handelt es sich vermutlich um den 82-jährigen deutschen
Bewohner des Hauses. Der 53-jährige Deutsche erlitt eine leichte
Rauchgasvergiftung und wurde in einem Krankenhaus behandelt.Die
Ursache des Feuers und die abschließende Identitätsfeststellung des
Toten sind derzeit Gegenstand der weiteren kriminalpolizeilichen
Ermittlungen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung konnte das
Gebäude auch mehrere Stunden nach dem Einsatz nicht betreten werden.
Der Sachschaden beläuft sich auf ungefähr 50.000 Euro. Ein
Brandursachenermittler wird die Ermittlungen des
Kriminaldauerdienstes Stralsund am heutigen Tag unterstützen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst,
Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Unbekannte Täter kleben Aufkleber mit rechtsradikalen Parolen in 17321 Löcknitz

23.01.2021 – 03:21

Polizeipräsidium Neubrandenburg

PHR Pasewalk (ots)Am 22.01.2021,in der Zeit von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr, klebten
unbekannte Täter fünf Aufkleber an das Gebäude der Polizeistation
Löcknitz in der Chausseestraße.Die Aufkleber hatten rechtsradikalen
und volksverhetzenden Charakter. Alle Aufkleber konnten durch die
eingesetzten Polizeibeamten sichergestellt werden. Es wurde Anzeige
gegen Unbekannt erstattet. Die weiteren Ermittlungen werden durch den
Bereich Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Anklam geführt.
In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Unterstützung aus der
Bevölkerung.

Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an die
Einsatzleitstelle der Polizei Neubrandenburg unter 0395/5582-2224,
die Internetwache der Landespolizei MV unter www.polizei.mvnet.de
oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst,
Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Ein Betrug, zwei Maschen – 13.000 Euro weg

22.01.2021 – 13:17

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Barth (ots) Eine 92-jährige Deutsche aus Barth ist nach einem Schockanruf* und durch die Masche der falschen Polizisten Opfer von Trickbetrügern geworden und hat 13.000 Euro verloren. Zunächst forderte ihr angeblicher Enkel am Telefon 9.000 Euro, weil er einen Unfall verursacht habe – in einem späteren Anruf gab er vor, noch weitere 4.000 Euro zu benötigen. Die Skepsis der Frau bezüglich seiner ungewöhnlichen Stimme konnte der Betrüger zerstreuen: Er behauptete, das komme durch seine Mund-Nasen-Bedeckung. Die Betrüger waren letztlich so fies, dass sie die Frau gleich mit zwei verschiedenen Maschen reinlegten. Womöglich um sicherzugehen, dass sie das Geld auch wirklich übergibt und keine Zweifel bekommt, rief wenig später ein angeblicher Polizist des Landeskriminalamtes an. Er wies sie darauf hin, dass sie beinah Opfer eines Betrügers geworden wäre, aber die Beamten dem angeblichen Enkel bereits auf der Spur seien. Sie gaben vor, dass die Frau zum Einsatzerfolg beitragen könne, indem sie das Geld tatsächlich übergebe und die – angeblichen – Beamten den Täter dann schnappen könnten. Anschließend bekäme sie ihr Geld wieder. Gestern Abend hat sie insgesamt 13.000 Euro an einen Fremden übergeben, der sich als Kumpel des Enkels ausgab. Natürlich blieb sie dabei stets im Glauben, sie bekomme das Geld wieder. Zudem hatten ihr die Betrüger erklärt, dass sie im Vorfeld das Vorgehen bereits mit ihrem Schwiegersohn besprochen hätten. Das war aber gar nicht der Fall. *Die Masche der Schockanrufe etabliert sich mehr und mehr bei den Betrügern am Telefon. Sie zielt darauf ab, die Angerufenen durch eine Schreckensnachricht zu schocken. Dabei handelt es sich in der Regel um Behauptungen, dass nahestehende Familienangehörige angeblich einen Unfall hatten und nun dringend Geld benötigen – zum Beispiel um den Schaden zu beheben oder für angebliche Krankenhauskosten. Eine weitere Methode ist zu behaupten, ein Angehöriger sei aufgrund eines Unfalls oder ähnlichem in Haft und könne durch Bezahlung einer gewissen Summe bei der Polizei “ausgelöst” werden. Wir raten: – Skeptisch bleiben, wenn einem der Anrufer fremd vorkommt oder ad
hoc Geld braucht.
– Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte
Personen.
– Die echten Angehörigen selbst anrufen (auch selbst Telefonnummer
wählen!) und fragen, ob diejenigen wirklich in Not sind und Geld
brauchen. – Die Info oder den Kontakt zu Angehörigen nicht
anderen überlassen.
– Im Zweifel: Polizei verständigen unter 110
– Und immer daran denken: Die Polizei wird nicht um den Einsatz
des eigenen Gelds bitten oder Geld zur Sicherheit
beschlagnahmen. Und Angehörige können nicht mit Geld aus einer
möglichen Haft herausgeholt werden. Das sind Fake-Geschichten! Rückfragen bitte an: Claudia TupeitPressestellePolizeipräsidium NeubrandenburgTelefon: 0395/5582-2041E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deAuf Twitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Durchsuchungen auf Usedom

21.01.2021 – 14:13

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Usedom (ots) In der Kriminalpolizeiinspektion Anklam wird seit längerer Zeit ein umfangreiches Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Bandendiebstahls geführt. Heute wurden in diesem Zusammenhang mehrere Objekte auf der Insel Usedom durchsucht. Dabei beschlagnahmten die Ermittler diverse Beweismittel, zu denen wir aus ermittlungstaktischen Gründen jedoch noch keine Auskunft geben können. Insgesamt befanden sich 50 Kräfte der Kriminalpolizeiinspektion Anklam, der Polizeiinspektion Anklam, des Landesbereitschaftspolizeiamtes, der Steuerfahndung und der Ordnungsbehörden im Einsatz. Die vier deutschen Beschuldigten im Alter von 21, 25, 25 und 50 Jahren wurden erkennungsdienstlich behandelt. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Nicole BuchfinkPolizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleTelefon: 0395/5582-2040E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deAuf Twitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Warnung vor Abzocke bei Geldanlagen im Internet

19.01.2021 – 12:16

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Demmin (ots) Momentan häufen sich in unserem Zuständigkeitsgebiet die Anrufe von falschen Polizisten, die Bargeld sicherstellen wollen, weil sie eine Diebesbande mit Adresslisten gefasst haben. Viele ältere Menschen haben diese Anrufe seit gestern Abend der Einsatzleitstelle gemeldet. Bisher ist niemand darauf herein gefallen. Anders gestaltet sich jedoch ein Betrugsfall, der gestern angezeigt wurde: Ein 81-jähriger Mann aus der Nähe von Demmin wollte über eine Online-Handelsplattform in Bitcoin investieren und verlor 40.500 EUR. Der Deutsche wollte im Oktober 2020 Geld anlegen. Dazu investierte er 1000 EUR über eine Online-Handelsplattform in zwei Bitcoins. Durch Anrufe und E-Mails eines angeblichen Brokers der Coinibank wurde er gedrängt, noch mehr zu investieren, es sei eine gute Zeit zum Handel. Der Senior investierte nach und nach noch weitere 35.000 EUR. Auf der Website wurde ihm auf seinem Konto bereits ein Gewinn von über 185.000 EUR angezeigt. Als sogenannter “Goldkunde” wurde er aufgefordert, sich seinen Gewinn auszahlen zu lassen, da sich dieser verdoppelt habe. Dieser Aufforderung kam der Geschädigte nach und verlangte von der Coinibank die Auszahlung des Geldes. Plötzlich sollte er jedoch 27.000 EUR an Brokergebühren zahlen. Der Mann konnte das Geld nicht aufbringen und zahlte “nur” 4.500 EUR für einen geringeren Gewinnerhalt. Im Nachhinein meldeten sich angebliche Bankangestellte und ein Anwalt aus Israel bei ihm. Der Anwalt teilte ihm mit, dass er sich mit den Betrügern auskennen würde und verlangte über 4000 EUR an Gebühren. Dieses Geld zahlte der Geschädigte nicht und erstattete Anzeige. Er verlor somit insgesamt 40.500 EUR. Vor der Coinibank warnte die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) bereits im Dezember 2020 auf seiner Website. Coinibank ist kein nach § 32 Kreditwesengesetz zugelassenes Institut. Gemeinsam mit dem BKA hat die BaFin unter https://www.bka.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Warnhinweise/181204_OnlineGeldanalage.html vor Abzocke bei Geldanlagen im Internet gewarnt und folgende Hinweise gegeben: 1. Seien Sie misstrauisch bei Angeboten, die eine sichere Anlage, eine garantierte Rendite, dazu hohe Gewinne oder ein nur sehr geringes Risiko versprechen! Misstrauen Sie Bonusversprechungen und Erfolgen auf Demo-Konten. 2. Bevor Sie Geld übergeben oder eine Anlage tätigen, holen Sie immer unabhängigen Rat (z.B. bei Verbraucherzentralen) ein. 3. Nutzen Sie bei Anlageangeboten im Internet verschiedene Suchmaschinen, um möglichst umfassende Informationen zum Anbieter und zum Produkt zu erhalten. 4. Achten Sie bei Anlageangeboten im Internet darauf, ob ein Impressum angegeben ist. Wer ist Ihr potentieller Vertragspartner und wo hat er seinen Sitz? 5. Handelt es sich um ein von der BaFin oder einem anderen EU-Land lizenziertes Unternehmen? Dies können Sie über die Unternehmensdatenbank der BaFin jederzeit abfragen. 6. Lehnen Sie unaufgeforderte Anrufe im Zusammenhang mit Anlageangeboten ab! Lassen Sie sich nicht auf Beratungsgespräche mit Unbekannten ein. 7. Vorsicht vor zukünftigen Betrugsversuchen! Wenn Sie bereits Opfer wurden und in einen Betrug investiert haben, werden die Betrüger Sie wahrscheinlich wieder ins Visier nehmen oder Ihre Daten an andere Kriminelle verkaufen. 8. Vorsicht bei Hilfsangeboten! Häufig geben sich Betrüger, die Ihre Kundendaten erworben haben, als “Samariter” aus, die Sie dabei unterstützen wollen, Ihr verlorenes Geld zurückzuholen. 9. Seien Sie misstrauisch und kontaktieren Sie bei Verdacht die Polizei und/ oder die BaFin! Rückfragen bitte an: Nicole BuchfinkPolizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleTelefon: 0395/5582-2040E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deAuf Twitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Zwei Schwerverletzte nach Brand in 17039 Ihlenfeld, LK MSE

19.01.2021 – 01:14

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Friedland (ots) Am 18.01.2021 gegen 19:11 Uhr teilte eine aufmerksame Zeugin der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg den Brand einer Werkstatt in einer Garage auf einem Privatgrundstück in Ihlenfeld mit. Nach ersten Erkenntnissen bemerkte das geschädigte Ehepaar im Innenraum der Garage einen Brand. Der 81-jährige Deutsche versuchte zunächst selbst den Brand zu löschen, während die 73-jährige deutsche Ehefrau den Notruf wählte. Nach Absetzen des Notrufes unterstützte diese ihren Mann bei der Brandbekämpfung. Beide zogen sich beim Löschversuch vermutlich eine Rauchgasintoxikation zu und wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in das Klinikum nach Neubrandenburg verbracht. Die 15 Kameraden der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg konnten gemeinsam mit den 34 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Neuenkirchen/Ihlenfeld, Sponholz und Neverin das Feuer zügig unter Kontrolle bringen, sodass weiterer Schaden unterbunden wurde. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genaue Brandursache zu klären. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf ca. 7.500,- EUR geschätzt. Im Auftrag

Christian Lentzner
Polizeiführer vom Dienst

Polizeipräsidium Neubrandenburg
Dezernat 1 – Einsatzleitstelle
Stargarder Straße 6
17033 Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Versuchte Brandstiftung in einer Stralsunder Bankfiliale

17.01.2021 – 04:41

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Stralsund (ots) Am 17.01.2021, gegen 01:30 Uhr, wurde die Polizei über Brandgeruch aus der Filiale der “Deutschen Bank” in der Tribseer Straße in Stralsund informiert. Die sofort eingesetzten Beamten stellten im öffentlich zugänglichen Vorraum der Filiale noch glimmende Papierreste fest, welche durch die ebenfalls eingesetzte Stralsunder Berufsfeuerwehr gelöscht wurden. Nahezu zeitgleich wurde die Polizei über eine umherschreiende Person in einem Hausflur in der Tribseer Straße informiert. Aufgrund der örtlichen Nähe zum Brandort suchten die Beamten die Örtlichkeit auf und konnten diese männliche Person antreffen. Dabei handelte es sich um einen 41-jährigen deutschen Staatsangehörigen. Im Rahmen der weiteren Sachverhaltsprüfung konnte die angetroffene Person mit dem Brand in der Bankfiliale in Verbindung gebracht werden. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Stralsund erfolgte die vorläufige Festnahme der Person. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der versuchten Brandstiftung. Durch die Inbrandsetzung wurden Werbeaufsteller der Bankfiliale beschädigt. Ein Übergriff des Brandes auf das Gebäude konnte aufgrund der frühzeitigen Entdeckung verhindert werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 300EUR. Im Auftrag

Jens Unmack
Erster Polizeihauptkommissar
Polizeiführer vom Dienst
Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Fund einer Hanfplantage in 17252 Mirow

17.01.2021 – 02:51

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Neustrelitz (ots) Am 16.01.2021 gegen 22:30 Uhr wurde die Polizei zu einem Sachverhalt von Häuslicher Gewalt in einem Mehrfamilienhaus in der Clara-Zetkin-Straße in 17252 Mirow gerufen. Beim Eintreffen der eingesetzten Polizeibeamten des Polizeihauptrevieres Neustrelitz am Einsatzort trafen diese in der Wohnung ein alkoholisiertes Paar an, welche gegenüber den Polizeibeamten sehr unkooperativ auftraten. Beide verweigerten Angaben zum Sachverhalt, obwohl es augenscheinlich zu einer Körperverletzung an der 37-jährigen deutschen Geschädigten durch den 48-jährigen deutschen Tatverdächtigen gekommen war. Der Tatverdächtige beleidigte und bedrohte die eingesetzten Polizeibeamten. Als es durch ihn zu einer Widerstandhandlung kam, musste er gefesselt werden. Bei der Suche nach den Ausweispapieren in der Wohnung, stellten die Beamten in der Wohnung eine Indoor-Hanfplantage mit insgesamt 21 Hanfpflanzen fest. Die Plantage und die Pflanzen wurden beschlagnahmt. Gegen den 48-jährigen Tatverdächtigen wurde eine Anzeige wegen Bedrohung, Beleidigung, Widerstand gegen PVB, Sachbeschädigung, Körperverletzung und wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erstattet. Und er wurde in Gewahrsam genommen. Gegen die 37-jährige Geschädigte wurde ebenfalls Anzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erstattet Im Auftrag

Jens Unmack
Erster Polizeihauptkommissar
Polizeiführer vom Dienst
Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Brand eines Schuppen in 17509 Brünzow

17.01.2021 – 02:47

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Wolgast (ots) Am 16.01.2021, um 20:55 Uhr, wurde der Einsatzleitstelle der Polizei in Neubrandenburg der Brand eines Schuppens in der Gahlkower Wende in 17509 Brünzow gemeldet. Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte die Rauchentwicklung auf dem Privatgrundstück. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr bestätigte sich der Sachverhalt. Es brannte ein Schuppen auf dem Grundstück, welcher vom Eigentümer als Werkstatt genutzt wird. Dieser brannte bereits in voller Ausdehnung. Durch die eingesetztenKameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Kemnitz, Lubmin und Wusterhusen konnte das Feuer gelöscht werden. Diese befanden sich mit 46 Kameraden im Einsatz. Der entstanden Sachschaden beläuft sich auf ca. 25.000 EUR. Da eine Brandstiftung zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden kann, hat die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen übernommen. Im Auftrag

Jens Unmack
Erster Polizeihauptkommissar
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POL-NB: Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person, LK V-R

16.01.2021 – 17:05

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Grimmen (ots) In den Nachmittagsstunden des 16.01.2021 kam es gegen 13:30 Uhr auf der L 192 zwischen den Ortschaften Richtenberg und Steinhagen zu einem Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 50-jähriger Deutscher mit einem PKW VW die L 192 in Richtung Steinhagen. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet der Fahrzeugführer des VW nach links auf die Gegenfahrbahn und touchierte dort seitlich einen entgegenkommenden PKW Nissan. In weiterer Folge kam der PKW nach links von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einer Leitplanke und kam anschließend an dieser zum Stehen. Die eingesetzten Kameraden der Feuerwehr Richtenberg mussten den schwerverletzten Fahrer des PKW VW aus dem Fahrzeug befreien, da sich die Fahrertür nicht mehr öffnen ließ. Dieser wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in das Krankenhaus nach Stralsund gebracht. Der 78-jährige deutsche Fahrer des PKW Nissan wurde bei dem Zusammenstoß nicht verletzt. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 5.000 Euro. Die Unfallstelle war für die Dauer von einer Stunde voll gesperrt. Im Auftrag

Matthias Trotzky
Polizeiführer vom Dienst
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Unbekannte Täter sprengen einen Zigarettenautomaten in Neubrandenburg

16.01.2021 – 11:05

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Neubrandenburg (ots) Am heutigen Morgen (16.01.2021, 06:10 Uhr) kam es in der Neustrelitzer Straße in Neubrandenburg zur Sprengung eines Zigarettenautomaten. Nach derzeitigen Erkenntnissen nutzten die unbekannten Täter ein pyrotechnisches Erzeugnis, welches nach Entzündung in das Ausgabefach des Automaten gesteckt wurde. In weiterer Folge kam es dann zu einer Beschädigung des Zigarettenautomaten, bei dem ein Sachschaden in Höhe von etwa 1.000 Euro entstand. Aus dem Automaten wurden keine Zigaretten entnommen. Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen konnten durch die Beamten des PHR Neubrandenburg keine Täter im näheren Umfeld festgestellt werden. In diesem Zusammenhang wird die Bevölkerung um Mithilfe gebeten. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395/55825224, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen. Im Auftrag

Matthias Trotzky
Polizeiführer vom Dienst
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Brand einer Gartenlaube in 17390 Relzow

16.01.2021 – 05:06

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Wolgast (ots) Am 16.01.2021 gegen 01:40 Uhr wurde der Polizei der Brand einer Gartenlaube in 17390 Relzow gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von Polizei und Freiwilliger Feuerwehr bestätigte sich der Sachverhalt. Eine massive Gartenlaube brannte aus bisher unbekannter Ursache in voller Ausdehnung. Durch die eingesetzten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Murchin und Relzow konnte das Feuer gelöscht werden. Diese befanden sich mit 25 Kameraden, 3 Löschfahrzeugen und 1 Gerätewagen im Einsatz. Der dabei entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 10.000,-EUR. Da Brandstiftung zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden kann hat die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen übernommen. Im Auftrag

Jens Unmack
Erster Polizeihauptkommissar
Polizeiführer vom Dienst
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POL-NB: Fahrzeugführer unter erheblicher Einwirkung von Alkohol im Straßenverkehr gestellt

16.01.2021 – 03:22

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Anklam (ots) Am 15.01.2021 gegen 19:30 Uhr teilte ein Zeuge der Polizei mit, dass er gerade einem vermutlich betrunkenen Fahrzeugführer durch Anklam folgt. Dieser habe ihn auf dem Parkplatz des Famila-Marktes beinahe angefahren, als er mit seinem Einkaufswagen zum PKW ging. Anschließend durchfuhr der Fahrzeugführer das Stadtgebiet von Anklam in Richtung B109. Dabei konnte er nicht die Fahrspur halten und fuhr in Schlangenlinie. Der Zeuge folgte dem PKW und teilte der Polizei regelmäßig den Standort mit. Dadurch konnte ein sofort zum Einsatz gebrachter Funkstreifenwagen des Polizeirevieres Anklam das Fahrzeug in der Ortslage von Ziethen feststellen und am Ortsausgang anhalten. Hier wurde der Fahrzeugführer einer Kontrolle unterzogen. Dabei stellten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrzeugführers fest. Ein vor Ort durchgeführter freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,87 Promille. Gegen den Fahrzeugführer wurde Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs erstattet und sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Im Auftrag

Jens Unmack
Erster Polizeihauptkommissar
Polizeiführer vom Dienst
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POL-NB: Wohnungseinbruch in der Seelenbinderstraße in 17033 Neubrandenburg

16.01.2021 – 03:19

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Neubrandenburg (ots) Am 15.01.2021 gegen 19:00 Uhr wurde der Polizei der Einbruch in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Seelenbinderstraße in 17033 Neubrandenburg gemeldet. Unbekannte Täter drangen im Zeitraum zwischen 12:30 Uhr und 19:00 Uhr über den Balkon der Parterrewohnung gewaltsam in die Wohnung ein. In der Wohnung durchsuchten sie alle Wohnräume. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden aus der Wohnung nur diverse Schlüssel entwendet. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 50,-EUR. Zeugen, welche in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich telefonisch im Polizeirevier Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395-55825224, in jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden. Im Auftrag

Jens Unmack
Erster Polizeihauptkommissar
Polizeiführer vom Dienst
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POL-NB: Verkehrsunfall mit einem Leichtverletzten und 8000,-EUR Sachschaden

16.01.2021 – 03:18

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Bergen (ots) Am 15.01.2021 gegen 18:05 Uhr befuhr der 50-jährige deutsche Fahrzeugführer eines Postfahrzeuges die Verbindungsstraße von Putbus nach Wreechen. Im Scheitelpunkt einer Linkskurve kam das Postfahrzeug aus bisher unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr gegen einen Straßenbaum . Von dort wurde das Fahrzeug wieder zurück auf die Fahrbahn geschleudert und kam dort quer zur Fahrbahn zum Stehen. Der Fahrzeugführer zog sich bei dem Unfall Verletzungen zu und musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Stralsund gebracht werden. Dieses konnte er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 8.000,-EUR. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit. Die Postsendungen im Fahrzeug wurden durch einen anderen Mitarbeiter der Post übernommen. Im Auftrag

Jens Unmack
Erster Polizeihauptkommissar
Polizeiführer vom Dienst
Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung Bezug: Pressemitteilung 14.01.2021 – 21:39 Uhr – Vermisster 67-jähriger Mann aus Bergen

15.01.2021 – 02:07

Polizeipräsidium Neubrandenburg

PHR Bergen (ots)Der seit dem 14.01.2021, gegen 17:00 Uhr,als vermisst gemeldete Mann
konnte am 15.01.2021,gegen 02:00 Uhr wohlbehalten angetroffen werden.
Der Mann wird medizinisch betreut. Die polizeilichen
Fahndungsmaßnahmen wurden eingestellt.
Die Polizei bedankt sich auf diesem Wege bei der Bevölkerung und den
Medien für die Unterstützung. Die Medien sowie Radiosender werden
gebeten, keine weiteren Rundfunkdurchsagen zu tätigen und die im
Zusammenhang mit der Vermisstenfahndung veröffentlichten persönlichen
Daten der Gesuchten zu löschen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst,
Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Öffentlichkeitsfahndung: Vermisster 67- jähriger Mann aus Bergen (Landkreis Vorpommern- Rügen)

14.01.2021 – 21:39

Polizeipräsidium Neubrandenburg

PHR Bergen (ots)Seit dem 14.01.2021, gegen 17:00 Uhr, wird aus Bergen Herr Gerd
Dauer, 67 Jahre alt, vermisst. Herr Dauer entfernte sich aus seiner
Häuslichkeit in unbekannte Richtung. Nach bisherigen Erkenntnissen
ist der Vermisste zu Fuß unterwegs.
Herr Dauer wird wie folgt beschrieben: ca. 1,65 m groß, schlanke
Statur, kurzes – graues und gelocktes Haar. Er trägt eine schwarze
Winterjacke, einen grauen Pullover unter sowie schwarze
Winterstiefel.Der Vermisste zieht sein rechtes Bein nach.
Herr Dauer wird durch einen Pflegedienst in seiner Häuslichkeit
betreut und wird als orientierungslos eingeschätzt.

Hinweise zum Aufenthalt der Person nimmt die Polizei in Bergen unter
Tel.: 038388100 sowie jede andere Polizeidienststelle oder im
Internet unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst,
Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: PKW fuhr aus bisher ungeklärter Ursache in die Peene in Anklam – Rettungskräfte bergen zwei Tote aus dem Fahrzeugwrack

14.01.2021 – 02:35

Polizeipräsidium Neubrandenburg

PHR Anklam (ots)Durch einen Zeugen wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums
Neubrandenburg gegen 20:19 Uhr gemeldet, dass ein PKW in die Peene
gefahren sei. Der PKW soll, nach eigener Wahrnehmung der
Hinweisgeberin, mit hoher Geschwindigkeit gefahren sein. Wer den PKW
gefahren hat, wieviel Insassen zum Unfallzeitpunkt im PKW waren oder
Details zum Unfallfahrzeug, konnte die Hinweisgeberin nicht näher
erläutern.
Durch die Einsatzleitstelle wurden sofort die notwendigen
Rettungskräfte zum Einsatz gebracht. Wegen den schwierigen Umständen
vor Ort – unter anderem war der PKW vollständig unter Wasser in 5m
Tiefe – konnten die zwei Insassen im Fahrzeug nur noch tot geborgen
werden. Im Rettungseinsatz waren die freiwillige Feuerwehr Anklam mit
25 Kameraden, die Tauchergruppe der Berufsfeuerwehr aus Stralsund mit
4 Kameraden, 2 Beamte der WSPI Wolgast sowie 4 PVB des PHR Anklam.
Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen befuhr ein PKW Volvo die
Burgstraße in Richtung “Am Bollwerk” angrenzend der Peene. Aus bisher
ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug alleinbeteiligt in einer
Linkskurve am Ufer der Peene nach rechts von der Fahrbahn ab. In der
Folge durchbrach der PKW einen Holzpoller und stürzte in die Peene.
Zum Zeitpunkt des Unfalls war starkes Schneetreiben, die Straßen
waren winterglatt.
Im Fahrzeug befanden sich der 43-jährige Fahrer sowie ein 9-jähriges
Kind (Junge). Bei beiden deutschen Staatsbürgern, die im Landkreis VG
wohnhaft waren, konnte der Notarzt nach der Bergung nur noch den Tod
feststellen. Die leibliche Mutter des Kindes sowie alle eingesetzten
Kräfte wurden noch während des Einsatzes seelsorgerisch betreut.
Die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache hat die Kriminalpolizei
aufgenommen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst,
Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Sachbeschädigung in Wolgast

13.01.2021 – 16:28

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Wolgast (ots) In der Nacht vom 12.01.21 zum 13.01.21 wurde in der Wolgaster Baustraße die Fassade eines Hauses durch bisher unbekannte Täter beschmiert. Mittels roter Farbe wurden mit jeweils einer Länge von über 2 Metern die Schriftzüge “12.1.19” und “Mord” geschrieben. Darüber hinaus wurde zweimal das Wort “Jude” an die Fassade geschmiert. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 600 EUR. Am 12.01.2019 wurde die kleine Leonie in Torgelow tot aufgefunden. Sie stammt aus Wolgast. Hier wird ein Zusammenhang gesehen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, wenden sich bitte an die Einsatzleitstelle unter 0395 / 55822224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle. Rückfragen bitte an: Nicole BuchfinkPolizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleTelefon: 0395/5582-2040E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deAuf Twitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Vorläufige Festnahme von zwei Tatverdächtigen in Waren (Müritz)

13.01.2021 – 14:58

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Waren (Müritz) (ots) Am gestrigen Abend (12.01.21, 21:00 Uhr) kam den Beamten des Polizeihauptreviers Waren während ihrer Streifenfahrt ein Fahrzeug mit polnischen Kennzeichen entgegen. Die Beamten entschlossen sich, den VW zu kontrollieren und wendeten, woraufhin der Pkw beschleunigte. Nach einer kurzen Verfolgung stoppte das Fahrzeug plötzlich und die Insassen liefen davon. Die Beamten verfolgten diese zu Fuß und konnten zwei Männer feststellen und kontrollieren. Es handelt sich um zwei Ukrainer im Alter von 36 und 45 Jahren. Aufgrund ihres auffälligen Verhaltens erfolgte die Durchsuchung der beiden Männer und ihres Fahrzeuges. Bei beiden Männern wurden Betäubungsmittel (kristalline Substanz, die noch geprüft werden muss) aufgefunden und sie standen gemäß der Ergebnisse eines Schnelltests auch beide unter Einfluss von Betäubungsmitteln. Bei der Durchsuchung der mitgeführten Taschen und des VW wurden insgesamt fünf Mobiltelefone aufgefunden und beschlagnahmt. Darüber hinaus wurden neben weiteren Betäubungsmitteln mehrere Geldbündel unterschiedlicher Währung (Euro, Dollar, Zloty, Schweizer Franken und ukrainische Griwini) sichergestellt. Neben diversen Werkzeugen und Kleidungsstücken wurden auch technische Geräte und Gegenstände beschlagnahmt, welche technisch verändert und präpariert wurden. Nach derzeitiger Einschätzung handelt es sich dabei um Geräte, welche zum Auslesen der “Keyless-Go-Systeme” hochwertiger Fahrzeuge geeignet sein könnten. Die beiden Ukrainer, welche vorher nicht polizeilich in Erscheinung getreten sind, wurden in der Nacht vorläufig festgenommen und am heutigen Tage durch Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg vernommen und erkennungsdienstlich behandelt. Somit liegen nun Fingerabdrücke und DNA-Vergleichsmaterial vor. Eine aktuelle mögliche Tatbeteiligung an einem Fahrzeugdiebstahl ließ sich heute nicht nachweisen. Es lagen keine Haftgründe vor und die vorläufige Festnahme der Männer wurde aufgehoben. Die Ermittlungen dauern an. Im Zuständigkeitsbereich der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg wurden seit August letzten Jahres insgesamt zwölf hochwertige Fahrzeuge mit einem Gesamtschaden von über 550.000 Euro entwendet. Rückfragen bitte an: Nicole BuchfinkPolizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleTelefon: 0395/5582-2040E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deAuf Twitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Betrugsstraftaten zum Nachteil älterer Menschen

13.01.2021 – 13:08

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Friedland/Stralsund (ots) Gestern, am 12.01.21, nahmen die Beamten in Friedland eine Anzeige wegen Betruges auf. Ein 82-jähriger Deutscher hatte die Polizei informiert. Der Mann aus Friedland hatte vor etwa zwei Jahren auf einer Plattform 250 EUR in Bitcoins investiert. Anschließend war ihm der Zugriff auf diese Plattform nicht mehr möglich. Gestern erhielt er den Anruf eines Mannes, der ihm mitteilte, dass sich seine Investition gelohnt habe und er sich nun 4000 EUR auszahlen lassen können. Der Senior stimmte zu und der Anrufer teilte ihm mit, dass er für die Überweisung des Geldes auf das Konto des Geschädigten Fernzugriff auf den Computer benötigen würde. Der Anzeigenerstatter willigte ein und installierte eine Remote Desctop App auf seinen Computer. Diese Apps ermöglichen die Fernsteuerung und Fernwartung der Computer von überall aus. Der Anrufer hatte somit die Kontrolle über den PC des Mannes. Der Anrufer forderte den Geschädigten anschließend auf sein Online-Banking Programm zu öffnen und mehrere PIN und Passwörter einzugeben. Der Geschädigte tat, was man von ihm verlangte. Nach dem Anruf dämmerte dem 82-Jährigen, dass es sich um Betrug handeln könnte. Er musste feststellen, dass von seinem Konto 20.000 EUR abgebucht waren. Ein sofortiger Anruf bei der Bank konnte die Transaktionen noch stoppen. Im Bereich Stralsund/Ribnitz-Damgarten wurden allein gestern vier versuchte Betrugsstraftaten angezeigt. Die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen. Der Anrufer teilte den geschädigten Frauen mit, dass sie 500 EUR gewonnen hätten und fragte, ob sie das Geld überwiesen haben wollen. Dafür müssten sie die Taste 1 auf ihrem Telefon drücken. Dann würden sie an eine Anwaltskanzlei vermittelt werden. Falls nicht, würden Geldforderungen auf sie zukommen. Drei der Frauen (81, 84 und 86 Jahre alt) legten auf. Eine 69-jährige Geschädigte lehnte die Überweisung ab. Daraufhin wurde der Anrufer laut und unfreundlich. Als sie allerdings antwortete, dass er das Geld der Polizei überweisen könne, legte er auf. Rückfragen bitte an: Nicole BuchfinkPolizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleTelefon: 0395/5582-2040E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deAuf Twitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: “Notruf der Polizei” – Zahlen, Fakten, Kurioses aus der Leitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg

13.01.2021 – 12:27

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Landkreise Mecklenburgische Seenplatte, Vorpommern-Rügen, Vorpommern-Greifswald (ots) Unfälle, Diebstähle, zu laute Musik aber auch Chauffeur-Anfragen oder die Landung Außerirdischer: Im Jahr 2020 hat es in der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg (zuständig für die Landkreise Vorpommern-Rügen, Vorpommern-Greifswald und Mecklenburgische Seenplatte) rund 106.600 Notrufe gegeben. Knapp die Hälfte davon zogen einen tatsächlichen Einsatz der Polizei nach sich – also knapp 53.700-mal. Im Vergleich dazu waren es im Jahr 2019 rund 110.100 Notrufe, die in der Neubrandenburger Leitstelle eingingen, 49.300 Einsätze ergaben sich daraus. Über Weihnachten – 24.-26.12. – ist die Anzahl der Notrufe in 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht gestiegen: 582-mal haben Bürger 2020 die 110 an den drei Festtagen gewählt, in 2019 lag die Zahl bei 538 Notrufen. Am Silvestertag (31.12.) wurde die Leitstelle 2020 bis Mitternacht deutlich seltener kontaktiert (284-mal) als an Silvester 2019 (347-mal). Zu den häufigsten Gründen für Einsätze nach Notrufen gehörten Verkehrsunfälle, Gefahrenabwehr und das Prüfen von Beschwerden oder Hinweisen wegen Lärmbelästigung/Ruhestörung. Generell rufen Bürger aber auch wegen alltäglicher Dinge in der Leitstelle an: Selbstgekochtes, das nicht schmeckt, Fragen beim Abschluss von Versicherungsverträgen oder weil die Polizei das Internet reparieren soll. Weitere kuriose Beispiele: Ein Mann wollte mitteilen, dass Silberstreifen am Himmel sind und Außerirdische gleich landen werden, eine Frau konnte ihr Telefon nicht laden und bat die Polizei, ihren Bruder vorbeizuschicken, ein Vater wollte seinen achtjährigen Sohn von der Polizei abholen lassen, weil dieser nicht von der Spielkonsole wegzukriegen war. Auch, wer sich aussperrt oder seinen Schlüssel verloren hat, wählt gern mal die 110. Dabei wägen die Beamten stets ab: Ist die Tür zugefallen und im Haus sind zum Beispiel noch Kinder allein, organisiert die Polizei natürlich Hilfe. Doch nicht immer ist es mit freundlichen Verweisen an andere Hilfsmöglichkeiten getan: In 125 Fällen hat die Polizei im Bereich des Präsidiums Neubrandenburg vergangenes Jahr Anzeigen im Sinne von §145 StGB wegen des Missbrauchs von Notrufen und Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln* gefertigt. Im Jahr 2019 waren es 135 Fälle. Hierbei handelt es sich sowohl um Notruf-Streiche oder Meldungen falscher Unfälle und sonstiger angeblicher Gefahren a Fls auch um Fälle von Manipulation von Feuerlöschern oder Rauchmeldern. *§ 145 Mißbrauch von Notrufen und Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln (1) Wer absichtlich oder wissentlich 1. Notrufe oder Notzeichen mißbraucht oder 2. vortäuscht, daß wegen eines Unglücksfalles oder wegen gemeiner Gefahr oder Not die Hilfe anderer erforderlich sei, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Wer absichtlich oder wissentlich 1. die zur Verhütung von Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr dienenden Warn- oder Verbotszeichen beseitigt, unkenntlich macht oder in ihrem Sinn entstellt oder 2. die zur Verhütung von Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr dienenden Schutzvorrichtungen oder die zur Hilfeleistung bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr bestimmten Rettungsgeräte oder anderen Sachen beseitigt, verändert oder unbrauchbar macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 303 oder § 304 mit Strafe bedroht ist. Rückfragen bitte an: Claudia TupeitPressestellePolizeipräsidium NeubrandenburgTelefon: 0395/5582-2041E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deAuf Twitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Erneut jüdische Gedenkstele in Stralsund beschmiert

13.01.2021 – 04:10

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Stralsund (ots) Im Zeitraum vom 12.01.2021 bis 13.01.2021 wurde die jüdische Gedenkstele im Hof des Johannisklosters in der Stralsunder Schillstraße erneut durch unbekannte Täter verunstaltet. Diese trugen ein nicht näher bestimmbares Gebilde in roter Farbe auf das Denkmal auf, welches sich nicht entfernen ließ. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 100,- Euro geschätzt. Durch die aufnehmenden Beamten des PHR Stralsund wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung eingeleitet. Letztmalig wurde die Gedenkstele im Zeitraum vom 22. bis 24. Dezember 2020 durch unbekannte Täter beschmiert. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Tatgeschehen geben können, melden sich bitte im Polizeihauptrevier Stralsund unter 03831 28900, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Landespolizei unter www.polizei.mvnet.de. Im Auftrag

Matthias Trotzky
Polizeiführer vom Dienst
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POL-NB: Verkehrsunfall mit einer tödlich verletzten Person auf der L 26, LK V-R

13.01.2021 – 01:05

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Grimmen (ots) In den Abendstunden des 12.01.2021 ereignete sich gegen 19:50 Uhr auf der L 26 zwischen der AS Greifswald/Süderholz der A 20 und der Ortschaft Kandelin ein Verkehrsunfall, bei dem der Fahrer eines alleinbeteiligten PKW BMW ums Leben kam und eine weitere Person schwer verletzt wurde. Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr der 18-jährige deutsche Fahrzeugführer die L 26 aus Richtung Greifswald kommend in Richtung Kandelin und kam auf Grund von nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der winterglatten Fahrbahn ab. In weiterer Folge kollidierte der PKW mit mehreren Leitplanken und einem Straßenbaum. Anschließend kam das Fahrzeug auf dem angrenzenden Feld zum Stehen. Zur Bergung der beiden im PKW eingeklemmten Insassen kamen die Kameraden der Feuerwehren Süderholz und Grimmen zum Einsatz. Die hinzugezogenen Rettungskräfte brachten den schwerverletzten 30-jährigen deutschen Beifahrer zur weiteren medizinischen Behandlung in das Universitätsklinikum Greifswald. Der 18-Jährige erlitt bei dem Aufprall tödliche Verletzungen und verstarb an der Unfallstelle. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Sachschaden von etwa 13.000 Euro. Zur Verkehrsunfallaufnahme sowie zur Durchführung der Rettungsmaßnahmen und zur Bergung des Fahrzeugs wurde die Unfallstelle für die Dauer von mehr als 2 Stunden voll gesperrt. Im Auftrag

Matthias Trotzky
Polizeiführer vom Dienst
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Schwerverletztes Kind nach Verkehrsunfall in Greifswald

12.01.2021 – 22:35

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Greifswald (ots) In den späten Nachmittagsstunden des heutigen Tages (12.01.2021) ereignete sich gegen 16:25 Uhr ein Verkehrsunfall in Greifswald, bei dem ein dreijähriges Kind schwer verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr eine 49-jährige deutsche Fahrzeugführerin mit ihrem PKW VW die Anklamer Straße in Richtung Innenstadt. Auf Höhe einer Verkehrsinsel, welche zum Zeitpunkt des Unfalls durch Fußgänger zum Überqueren der Fahrbahn genutzt wurde, kam es zu einem Zusammenstoß zwischen dem besagten PKW und einem dreijährigen Jungen. Dieser folgte auf einem Laufrad weiteren Fußgängern und konnte durch die ebenfalls anwesende Mutter nicht mehr festgehalten werden. Zudem war es der Fahrzeugführerin trotz sofort eingeleiteter Gefahrenbremsung nicht möglich, eine Kollision zu vermeiden. Der verletzte Junge wurde durch die umgehend eintreffenden Rettungskräfte zur weiteren medizinischen Behandlung in das Universitätsklinikum Greifswald gebracht. Der bei dem Verkehrsunfall entstandene Sachschaden wird auf 450 Euro geschätzt. Im Auftrag

Matthias Trotzky
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POL-NB: Protest gegen die Fertigstellung von “Nord Stream 2” in Form von Graffiti in Greifswald

12.01.2021 – 03:25

Polizeipräsidium Neubrandenburg

GreifswaldGreifswald (ots) Am 11.01.2021 meldete ein Zeuge gegen 21:20 Uhr zwei Personen in unmittelbarer Nähe des Greifswalder Rathauses, welche gegenwärtig Farbe auf die dortigen Betonpoller auftrugen. Durch die umgehend zum Ort des Geschehens eilenden Beamten des PHR Greifswald, konnten zwei weibliche Personen im Alter von 22 und 24 Jahren gestellt werden. Diese sprühten zuvor auf dem Gehweg vor dem Rathaus und den umliegenden Betonpollern diverse Schriftzüge auf, welche sich offensichtlich gegen die Fertigstellung der Ostsee-Gaspipeline “Nord Stream 2” richteten. Da zu diesem Zweck Sprühkreide genutzt wurde, konnten die Schriften ohne größeren Aufwand durch die Urheberinnen entfernt werden. In diesem Zusammenhang entstanden keine Sachschäden. Im Auftrag

Matthias Trotzky
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POL-NB: Alkoholisierter Fahrzeugführer auf der A 20 gestoppt, LK V-R

11.01.2021 – 22:25

Polizeipräsidium Neubrandenburg

GrimmenGrimmen (ots) Am 11.01.2021 erreichte die Polizei um 16:30 Uhr über Notruf die Information zu einem auffällig in Schlangenlinien fahrenden PKW VW auf der Autobahn 20. Zum Zeitpunkt des Anrufes befand sich dieser in Höhe Altentreptow und fuhr in Richtung Lübeck. Durch die eingesetzten Beamten der Autobahn- und Verkehrspolizeireviere Grimmen und Altentreptow konnte das Fahrzeug an der Anschlussstelle Greifswald angehalten werden. An diesem konnten frische Schäden, welche auf eine Unfallbeteiligung schließen ließen, festgestellt. Im Rahmen der durchgeführten Verkehrskontrolle wurde Alkoholgeruch in der Atemluft des 44-jährigen polnischen Fahrzeugführers wahrgenommen. Eine daraufhin vorgenommene Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 2,36 Promille. Auf Grund des Ergebnisses wurde dem Fahrer eine Blutprobe entnommen sowie dessen Führerschein beschlagnahmt. Gegen den Fahrzeugführer wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens vom Unfallort ermittelt. Im Auftrag

Matthias Trotzky
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POL-NB: Hoher Sachschaden nach Verkehrsunfall in Neubrandenburg

11.01.2021 – 19:50

Polizeipräsidium Neubrandenburg

NeubrandenburgNeubrandenburg (ots) Am heutigen Tag (11.01.2021) ereignete sich in Neubrandenburg gegen 14:55 Uhr ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Ein 57-jähriger Deutscher befuhr die Woldegker Straße (B 104) mit einem PKW VW in Richtung Innenstadt. Auf Höhe des Autoforums verlor dieser infolge körperlicher Beeinträchtigungen die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet mit diesem in den Gegenverkehr. Dort kollidierter der PKW VW seitlich mit einem durch einen 74-jährigen Deutschen geführten PKW Kia. Ein dem PKW Kia folgender 48-jähriger deutscher Fahrzeugführer eines Transporters Peugeot konnte ein Zusammenstoß durch Ausweichen nach rechts verhindern, geriet jedoch in weiterer Folge in den angrenzenden Straßengraben. Die nicht mehr fahrbereiten PKW VW und Kia mussten abgeschleppt, der Transporter Peugeot aus dem Straßengraben geborgen werden. An dem VW und dem Kia entstanden Sachschäden in Höhe von etwa 20.000 Euro. Personen wurden bei dem Verkehrsunfall nicht verletzt. Der übrige Fahrzeugverkehr wurde für die Dauer von ca. einer Stunde halbseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Im Auftrag

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POL-NB: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem Stralsunder

11.01.2021 – 18:24

Polizeipräsidium Neubrandenburg

StralsundStralsund (ots) Der Aufenthaltsort des 25-Jährigen aus Stralsund, der am 05.01.2021 als vermisst gemeldet wurde, konnte bekannt gemacht werden. Die Fahndungsmaßnahmen wurden beendet. Die Polizei bedankt sich auf diesem Wege bei der Bevölkerung und den Medien für die Unterstützung und eingegangenen Hinweise. Um Löschung des Bildes und aller personenbezogenen Daten wird gebeten. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion StralsundStefanie PeterTelefon: 03831/245-204E-Mail: : http://www.polizei.mvnet.deTwitter: https://twitter.com/Polizei_HSTFacebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsundPolizeipräsidium Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Schlag gegen Betäubungsmittelkriminalität – Drogen im Wert von 170.000 EUR beschlagnahmt

11.01.2021 – 16:02

Polizeipräsidium Neubrandenburg

GreifswaldGreifswald (ots) Den Ermittlern der Kriminalpolizeiinspektion Anklam ist erneut ein Schlag gegen die Rauschgiftkriminalität gelungen. Bereits seit längerem ermitteln die Beamten gegen zwei 19-jährige Deutsche und einen 50-jährigen Polen in einem umfänglichen Verfahren wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln. Am gestrigen Abend erfolgte der Zugriff der Ermittler. Die Wohnungen der Beschuldigten in Greifswald und im Amt Recknitz-Trebetal und ein Fahrzeug wurden mit entsprechenden Beschlüssen des Amtsgerichtes durchsucht. Im Einsatz befanden sich etwa 20 Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Anklam. Bei den Durchsuchungen wurden etwa 2 kg Marihuana, über 4 Liter einer flüssigen Amphetaminbase und etwa 750 g Amphetaminpaste aufgefunden und beschlagnahmt. Aus der Base können bis zu 15 kg ungestrecktes Amphetaminkonzentrat gewonnen werden. Diese Betäubungsmittel haben einen Wert von etwa 170.000 EUR. Darüber hinaus beschlagnahmten die Beamten etwa 17.000 Tabletten, welche dem Arzneimittelgesetz unterliegen, z. B. Schmerztabletten. Auch Bargeld in Höhe von 1.800 EUR wurde sichergestellt. Die drei Beschuldigten wurden am gestrigen Abend vorläufig festgenommen und heute dem Haftrichter vorgeführt. Gegen die beiden 19-jährigen Beschuldigten wurde am Amtsgericht Stralsund Haftbefehl erlassen und sie wurden in eine JVA verbracht. Gegen den 50-Jährigen wurde kein Haftbefehl erlassen. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Nicole BuchfinkPolizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleTelefon: 0395/5582-2040E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deAuf Twitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Folgenschwerer Verkehrsunfall auf der L 21 zwischen Wieck und Prerow, Lk V-R

09.01.2021 – 21:41

Polizeipräsidium Neubrandenburg

BarthBarth (ots) Am 09.01.2021 kam es gegen 16:20 Uhr zu einem folgenschweren Verkehrsunfall auf der L 21 zwischen Wieck und Prerow. Der 20-jährige deutsche Fahrer eines VW Polo aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen befuhr zusammen mit seiner ebenfalls aus der Region stammenden 18-jährigen Beifahrerin die L 21 aus Richtung Wieck in Richtung Prerow. In einer leichten Rechtskurve kam der Pkw aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, sodass sich das Fahrzeug in weiterer Folge mehrfach überschlug. Der Führer des Pkw wurde hierbei aus dem Fahrzeug geschleudert und erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Er wurde unter Einsatz eines Rettungshubschraubers ins Krankenhaus nach Greifswald gebracht. Die Beifahrerin wurde ebenfalls verletzt und ins Krankenhaus nach Stralsund mit einem Rettungswagen transportiert. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden in Höhe von ca. 4.000,00 Euro. Die L 21 war während der Unfallaufnahme voll gesperrt. Ein Sachverständiger der DEKRA kam zur Ermittlung der Unfallursache am Unfallort zum Einsatz. Zudem waren die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Born a. Darß und Wieck a. Darß im Einsatz. Im Auftrag

Christian Lentzner
Polizeiführer vom Dienst

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