POL-NB: Zeugenaufruf nach Diebstahl eines Audi A6

27.01.2021 – 08:38

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Neubrandenburg (ots) In der Nacht vom 26.01.2021 zum 27.01.2021 wurde in Neubrandenburg ein Fahrzeug der Marke Audi entwendet. Am 27.01.2021 gegen 06:30 Uhr wurde der Diebstahl bemerkt und die Polizei informiert. Bisherige Fahndungsmaßnahmen sind erfolglos verlaufen. Nach bisherigen Erkenntnissen stand der Firmenwagen auf einem Parkplatz vor einem Einfamilienhaus in der Margaritenstraße in Neubrandenburg. Der schwarze Audi A6 Avant ist erst zwei Jahre alt und hat das Kennzeichen NMS-MV 80. Der Schaden wird auf ca. 80.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen wegen des Fahrzeugdiebstahls werden in der Kriminalpolizeipolizeiinspektion Neubrandenburg aufgenommen. Zeugen, die in der der vergangenen Nacht auffällige Personen- und Fahrzeugbewegungen in der Margeritenstraße wahrgenommen haben, melden sich bitte bei der Polizei in Neubrandenburg unter 0395-5582 2224 oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de. Im Auftrag Diana Mehlberg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-HRO: Vollsperrung nach Verkehrsunfall mit drei Verletzten

27.01.2021 – 00:35

Polizeipräsidium Rostock

Rostock (ots)Am Dienstagabend ereignete sich auf der B 105 nahe Bad Doberan gegen
20:30 Uhr ein folgenreicher Verkehrsunfall, bei dem drei Personen zum
Teil schwer verletzt wurden.
Eine 65-jährige Fahrerin eines PKW Opel bog am Abzweig Bartenshagen
nach links auf die Bundesstraße ein und kollidierte mit einem aus
Richtung Bargeshagen kommenden PKW Mercedes-Benz. Der 45-jährige
Fahrer des auf der Vorfahrtsstraße fahrenden Wagens verlor durch den
Aufprall die Gewalt über sein Fahrzeug. Es wurde über die
rechtsseitige Schutzplanke in den Straßengraben geschleudert und kam
auf dem Dach zum Liegen. Der Fahrzeugführer und seine 41-jährige
Beifahrerin konnten sich aus dem Wrack befreien. Beide wurden zur
Behandlung ihrer leichten Verletzungen in Krankenhäuser
transportiert. Die Opel-Fahrerin erlitt durch den Unfall schwere
Verletzungen. Alle Unfallbeteiligten sind deutsche Staatsbürger aus
dem Landkreis Rostock. Der entstandenen Gesamtschaden wurde auf ca.
50.000 Euro geschätzt. An der Unfallstelle kam es für ca. 4 Stunden
zu einer Vollsperrung der B 105. Die Dekra wurde mit der Untersuchung
des Unfalls beauftragt.

Daniela Korff
Dienstgruppenleiterin
Polizeihauptrevier Bad Doberan Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium RostockPressestelleYvonne Hanske Sophie PawelkeTelefon 1: 038208 888 2040Telefon 2: 038208 888 2041Fax: 038208 888 2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.dehttps://twitter.com/polizei_pp_rosRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium RostockEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 038208 888 2110E-Mail:

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POL-NB: Verkehrsunfall mit Unfallflucht auf der BAB 20, an der Anschlussstelle Greifswald mit Fahrtrichtung Stralsund, Landkreis Vorpommern-Greifswald

26.01.2021 – 20:57

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Grimmen (ots)Am 26.01.2021 gegen 16:20 Uhr ereignete sich auf der BAB 20, auf Höhe
der Anschlussstelle Greifswald ein Verkehrsunfall mit Sachschaden.
Gemeldet wurde zunächst ein Unfall mit zwei beteiligten PKW.
Vor Ort stellte sich dann heraus, dass ein drittes Fahrzeug diesen
Verkehrsunfall verursacht hatte, und der Fahrzeugführer geflüchtet
ist.
Dieses unbekannte Fahrzeug fuhr von der B 109 kommend ohne auf den
durchgängigen Verkehr zu achten auf die BAB 20 auf.
Der 58-jährige deutsche Fahrer eines Pkw VW Touran aus Wismar befuhr
die rechte Fahrspur, die 39- jährige deutsche Fahrerin eines Pkw
Skoda Octavia aus Stralsund die linke Fahrspur der BAB 20.
Der VW-Fahrer wollte dem auffahrenden Pkw nach links ausweichen. Um
eine Kollision zu vermeiden, versuchte die Fahrerin des Skoda
ebenfalls nach links zu fahren und streifte die Schutzplanke.
Im Anschluss kollidierte sie mit dem VW Touran.
Der Verursacher, der Fahrer eines dunklen Pkw, verließ die
Unfallstelle unerkannt.
Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 20.000,-Euro
Zur Unfallaufnahme wurde die linke Spur der BAB 20 bis 17:45 Uhr
gesperrt und der Verkehr rechts daran vorbeigeleitet.
Die unfallbeteiligten Fahrzeuge mussten durch einen Abschleppdienst
geborgen werden.
Alle Beteiligten blieben unverletzt.
Die Autobahn wurde durch die Mitarbeiter der Autobahnmeisterei von
den Trümmerteilen gereinigt.

Im Auftrag
Peter Wojciak, Polizeihauptkommissar, Polizeipräsidium
Neubrandenburg, Einsatzleitstelle, Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: 30-Jähriger in Wohnung getötet

26.01.2021 – 10:20

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Greifswald (ots) Gestern Abend hat es in Greifswald einen Einsatz von Polizei und Rettungskräften gegeben, nachdem ein Hinweisgeber Schreie aus einer Wohnung gemeldet hatte. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen ist es in einer Wohnung zu Streitigkeiten unter männlichen deutschen Bekannten gekommen, die zuvor Alkohol konsumiert hatten. Ein 30-jähriger Mann ist durch Stichverletzungen am ganzen Körper so schwer verletzt worden, dass er wenig später verstarb. Zudem wurde ein 31-jähriger Mann schwerverletzt. Die derzeitigen Ermittlungen richten sich gegen einen 30-jährigen Mann u.a. wegen des Verdachts des Totschlags. Er befindet sich in Gewahrsam. Die zuständige Staatsanwaltschaft Stralsund prüft derzeit den Antrag auf Erlass eines Haftbefehls. Was Auslöser oder Motiv der Tat gewesen sein könnte, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen, die von der Kriminalpolizeiinspektion Anklam geführt werden. Am abendlichen Einsatz waren mehrere Streifenwagen des Hauptreviers Greifswald sowie der Kriminaldauerdienst Stralsund beteiligt. Rückfragen bitte an: Claudia TupeitPressestellePolizeipräsidium NeubrandenburgTelefon: 0395/5582-2041E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deAuf Twitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Wohnungsbrand auf dem Datzeberg in Neubrandenburg, Lankreis Mecklenburgische Seenplatte

26.01.2021 – 03:29

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Neubrandenburg (ots)Am 25.01.2021 kam es gegen 20:30 Uhr in der Max-Adrion-Straße in
Neubrandenburg zu einem Wohnungsbrand in einer 2-Raum-Paterrewohnung
eines 5-geschossigen Mehrfamilienhauses. Nach bisherigen
Erkenntnissen befand sich der 36-jährige Wohnungsinhaber im
Schlafzimmer seiner Wohnung und schlief hier mit einer brennenden
Zigarette in seinem Bett ein. In der weiteren Folge entzündete sich
das Bett und es kam zum Brand. Der Wohnungsinhaber wachte durch den
Brandgeruch sowie die starke Hitzeentwicklung auf und versuchte das
Feuer zunächst mit eigenen Mitteln zu löschen. Seine in diesem Moment
in der Wohnung eintreffende Lebensgefährtin unterstützte ihn dabei.
Als beide Personen bemerkten, dass sie nicht in der Lage waren das
Feuer selbständig zu löschen, verließen beide fluchtartig die
Wohnung. Durch andere Bewohner des Hauses wurde zeitgleich
Brandgeruch sowie eine starke Verqualmung des Treppenhauses
wahrgenommen, woraufhin diese die Feuerwehr alarmierten. Zum
Zeitpunkt des Eintreffens der Feuerwehr befand sich das Schlafzimmer
der 2-Raum-Wohnung bereits im Vollbrand. Durch die zeitgleich vor Ort
eintreffenden Polizeibeamten mussten aufgrund der starken Verqualmung
des Treppenhauses 15 Bewohner des Hauses evakuiert werden. Das Feuer
konnte in der weiteren Folge durch die Berufsfeuerwehr Neubrandenburg
gelöscht werden. Die Wohnung in der es zum Brand gekommen war sowie
die Wohnung direkt darüber waren nach Beendigung der Löscharbeiten
nicht mehr bewohnbar. Personen wurden durch den Brand nicht verletzt.
Angaben über die Höhe des entstandenen Sachschadens können zum
gegenwärtigen Zeitpunkt nicht gemacht werden. Gegen den
Wohnungsmieter wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes
der fahrlässiger Brandstiftung eingeleitet. Die weiteren
Ermittlungen erfolgen durch das Kriminalkommissariat der PI
Neubrandenburg.

Im Auftrag
Peter Wojciak, Polizeihauptkommissar, Polizeipräsidium
Neubrandenburg, Einsatzleitstelle, Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Ihr Paket wurde verschickt… Warnung vor Cybercrime per SMS

25.01.2021 – 15:41

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Neubrandenburg (ots) Seit letzter Woche gibt es im gesamten Bundesgebiet Meldungen über eine neue Betrugsmasche. Am Wochenende hat diese Art von Cybercrime erstmalig auch unser Zuständigkeitsgebiet erreicht. Geschädigt wurden zwei Frauen (21 und 38 Jahre alt) aus dem Raum Stralsund und ein 47-Jähriger aus dem Raum Demmin. Es ist jedoch nur eine Frage der Zeit, bis weitere Personen betroffen sind, da sich die Schadsoftware wie durch ein Schneeballsystem weiterverbreitet. Diese neue Masche verläuft immer nach dem gleichen Muster: Die Geschädigten erhalten von einer 0174…Nummer eine SMS die lautet: “Ihr Paket wurde verschickt. Bitte überprüfen und akzeptieren Sie es. http://….duckdns.org” Gerade jetzt, in einer Zeit, in der viele Geschäfte geschlossen haben, sind die Leute oft darauf angewiesen, online zu bestellen und sich die Pakete zusenden zu lassen. Das machen sich die Betrüger zu Nutze und hoffen auf Personen, die tatsächlich Pakete erwarten und den Link unbedarft anklicken. Eine Geschädigte gab an, den Link geklickt zu haben. Anschließend sei eine schwarze Seite auf ihrem Smartphone erschienen und nichts weiter passiert. Jedoch erhielt sie anschließend Anrufe von mehreren Personen aus dem gesamten Bundesgebiet, die fragten, was für ein Paket sie denn verschicken würde, da nichts bestellt worden sei. Von ihrem Telefon aus waren hunderte SMS in alle Welt mit der Weiterverbreitung des Links geschickt worden. Einige Empfänger reagieren natürlich ungehalten. Die 38-jährige Stralsunderin klickte nicht auf den Link. Daraufhin erhielt sie im Laufe des Tages 150 weitere dieser SMS von 0174er Nummern. Die gesendeten und die erhaltenen SMS können Drittanbieterkosten verursachen! Stellen Sie möglichst eine Drittanbietersperre ein und schalten Sie Ihr Smartphone in den Flugmodus, wenn Sie so eine SMS erhalten haben. Informieren Sie Ihren Provider und erstatten Anzeige. Wenn Sie nur eine SMS erhalten haben, heißt das nicht automatisch, dass Sie bereits die Schadsoftware installiert haben. Die Täter wollen das Virus damit weiterverbreiten. Weitere Hinweise gibt es hier: https://www.polizei-praevention.de/aktuelles/sms-mit-paketbenachrichtigungslink-verursacht-massenhafte-sms.html Rückfragen bitte an: Nicole BuchfinkPolizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleTelefon: 0395/5582-2040E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deAuf Twitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Rund 1,1 Millionen Euro Schaden: Trickbetrüger verdienen sich “goldene Nase” in unserem Zuständigkeitsbereich

25.01.2021 – 14:26

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Landkreise Mecklenburgische Seenplatte, Vorpommern-Rügen, Vorpommern-Greifswald (ots) Das Telefon klingelt. Eine ältere Frau geht ran: “Ihre Tochter sitzt völlig aufgelöst mit blutverschmierten Händen hier bei uns im Revier. Sie hat einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem eine 26 Jahre alte Frau ums Leben gekommen ist”, sagt Polizistin Braun. Im Hintergrund sind weinerliche Geräusche einer Frau zu hören. “Können wir mit unserer Tochter sprechen?” – “Nein, Ihre Tochter steht unter Schock und wird psychologisch betreut, sie können daher nicht mit ihr reden. Bis zur Verhandlung müsste Ihre Tochter drei bis sechs Monate in Haft bleiben – außer, sie wird per Kaution freigekauft.” – “Wie viel beträgt denn die Kaution?” – “Mindestens 30.000 Euro.” – “Wir haben nur 10.000 Euro auf die Schnelle zur Verfügung.” – “Das geht auch, wir vereinbaren für den Rest dann eine Ratenzahlung. Wichtig ist: Legen Sie jetzt nicht auf und informieren Sie niemanden über die Sachlage, denn sonst könnte es in der Zeitung erscheinen”, warnt die Polizistin noch. Nur ein glücklicher Zufall in der Bank verhinderte, dass die 82-Jährige aus dem Raum Stralsund tatsächlich mindestens 10.000 Euro abgehoben und an Betrüger übergeben hat. Rund 1,1 Millionen Euro Schaden hat es in 2020 im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg (Landkreise Vorpommern-Rügen, Vorpommern-Greifswald und Mecklenburgische Seenplatte) durch etwa 110 geglückte Trickbetrüge gegeben. In 44 Fällen war die Schadenssumme höher als 5.000 Euro. “Love Scamming” oder auch Betrügereien mit Geldanlagen bzw. Bitcoins verschaffen den Tätern in der Regel die höchsten Beträge. Häufige Betrugsarten, die immer wieder auch mit kleinen Beträgen funktionieren sind Gewinnspielversprechen, Enkeltrick und falsche Polizisten. Und Schockanrufe liegen als Masche bei Trickbetrügern aktuell im Trend. Vor allem aus dem Bereich Vorpommern-Rügen werden etliche solcher Trickbetrugsversuche gemeldet. Seit Donnerstag allein 39 Versuche – nur das Hellfeld. Und es sind leider wieder einige geglückt – neben den bereits in Pressemitteilungen von Freitag (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/4819200) und Samstag (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/4819688) erwähnten Fällen hat es nun eine 84 Jahre alte Frau aus Stralsund getroffen, die 13.000 Euro an Betrüger übergab, weil sie glaubte, ihr Sohn und ihre Schwiegertochter hätten einen Unfall verursacht und könnten aus dem Gefängnis freigekauft werden. Das ist natürlich völliger Quatsch. In Deutschland gibt es keine Kaution, mit der jemand vorzeitig aus dem Polizeigewahrsam geholt werden kann. Genauso wenig, wie man bei echten Gewinnen in Vorkasse gehen muss oder echten Polizeibeamten Geld zur Sicherstellung gibt. Doch die Anrufe und Dialoge (s. Beispiel oben) sind professionell und wirken dadurch echt. Unsere Bitte an die Bevölkerung: Bitte bleiben Sie skeptisch, wenn plötzlich jemand am Telefon Geld verlangt, erst recht, wenn derjenige aus irgendwelchen Gründen das Geld nicht selbst abholen kann. Übergeben Sie nie Geld an Fremde. Rufen Sie ihre Angehörigen an und fragen Sie nach, ob diese wirklich gerade Geld benötigen. Informieren Sie umgehend die Polizei, wenn Sie Anrufe mit Geldforderungen erhalten. Lassen Sie sich nie zwingen, in der Leitung zu bleiben und niemandem von dem Anruf zu erzählen. Zudem sollten gerade jüngere Angehörige das Thema Betrüge, die Maschen und wie man die Echtheit überprüfen kann mit älteren Angehörigen thematisieren. Geben Sie Betrügern keine Chance! Rückfragen bitte an: Claudia TupeitPressestellePolizeipräsidium NeubrandenburgTelefon: 0395/5582-2041E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deAuf Twitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-HRO: Fahrzeuge im Rostocker Nordwesten besprüht – Tatverdächtiger ermittelt

25.01.2021 – 11:24

Polizeipräsidium Rostock

Rostock (ots) Einen Ermittlungserfolg kann die Kriminalpolizeiinspektion Rostock im Zusammenhang mit einem Fall aus September 2020 mitteilen. In der Nacht vom 23.09.2020 zum 24.09.2020 wurden insgesamt elf Fahrzeuge mit silberner Farbe mit Schriftzügen und Zeichen, darunter auch verfassungswidrige Symbole, besprüht (vgl. PM des PP Rostock vom 24.09.2020 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/4715878). Auf Grund von Zeugenhinweisen und den daraus resultierenden kriminalpolizeilichen Ermittlungen (wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Sachbeschädigung) ist es den Beamten nunmehr gelungen, einen 15-jährigen Deutschen als Tatverdächtigen zu ermitteln. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung wurde bei dem jungen Rostocker die Spraydose zur hiesigen Sachbeschädigung an den Fahrzeugen aufgefunden und beschlagnahmt. Zur weiteren Entscheidung wurde das Verfahren an die Staatsanwaltschaft Rostock übergeben. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium RostockStefanie BuschTelefon 1: 038208 888 2040Telefon 2: 038208 888 2041E-Mail: ://www.polizei.mvnet.dehttps://twitter.com/polizei_pp_rosRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium RostockEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 038208 888 2110E-Mail:

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POL-NB: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster Person in Stralsund

25.01.2021 – 10:05

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Stralsund (ots) Der Aufenthaltsort des seit dem 24.01.2021, gegen 18:30 Uhr, als vermisst gemeldeten 40-Jährigen aus Stralsund konnte bekannt gemacht werden. Der Mann wurde zurück in die medizinische Betreuung gebracht. Die Öffentlichkeitsfahndung wird damit eingestellt. Die Polizei bedankt sich für die Unterstützung bei der Suche nach dem Mann. Alle Medien und Rundfunksender werden gebeten, die im Zusammenhang mit der Vermisstenfahndung veröffentlichten personenbezogenen Daten zu dem 40-Jährigen zu löschen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion StralsundÖffentlichkeitsarbeitStefanie PeterTelefon: 03831/245 204E-Mail: : http://www.polizei.mvnet.deTwitter: https://twitter.com/Polizei_HSTFacebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsundPolizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster Person in Stralsund

24.01.2021 – 23:21

Polizeipräsidium Neubrandenburg

PHR Stralsund (ots)Seit dem 24.01.2021 gegen 18:30 Uhr wird der 40-jährige Alexander
Stocks vermisst. Er ist aus der Stralsunder Helios-Klinik abgängig
und benötigt dringend medizinische Hilfe.
Der Vermisste ist ca. 1,70 m groß, schlank und hat braune,
schulterlange Haare. Herr Stocks ist bekleidet mit einer schwarzen
Jogginghose, einem dunklen Pullover und einer dunklen Jacke. Weiteres
ist derzeit nicht bekannt.Der Vermisste ist deutscher Staatsbürger.

Hinweise nimmt die Polizei in Stralsund unter 03831 2890 600 oder
jede andere Polizeidienststelle bzw. im Internet unter
www.polizei.mvnet.de entgegen.
Die regionalen Radiosender werden um Ausstrahlung einer
Rundfunkdurchsage gebeten.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst,
Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-HRO: Polizeilicher Einsatz in Schwerin

24.01.2021 – 17:31

Polizeipräsidium Rostock

Schwerin (ots)Am 24.01.2021 kam es in der Zeit von 11:20 Uhr bis 13:30 Uhr auf der
Crossstrecke im Gewerbegebiet in Schwerin zu einem größeren
polizeilichen Einsatz.
Es wurden mehrere Personen und Fahrzeuge ohne Einhaltung der
Corona-LVO MV festgestellt. Die Ansammlung wurde durch die
eingesetzten Beamten aufgelöst. Dabei wurden insgesamt 46 Fahrzeuge
und 108 Personen kontrolliert. Es wurden 63 Corona-Verstöße geahndet.

Pasch
Polizeioberkommissarin
Polizeihauptrevier Schwerin
Tel. 0385-51802224 Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium RostockPressestelleYvonne Hanske Sophie PawelkeTelefon 1: 038208 888 2040Telefon 2: 038208 888 2041Fax: 038208 888 2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.dehttps://twitter.com/polizei_pp_rosRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium RostockEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 038208 888 2110E-Mail:

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POL-NB: Versuchter Diebstahl eines Zigarettenautomaten in Trinwillershagen, LK V-R

24.01.2021 – 15:16

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Ribnitz-Damgarten (ots) Am 24.01.2021 wurde dem Polizeirevier Ribnitz-Damgarten telefonisch gemeldet, dass in der Schlemminer Straße in 18320 Trinwillershagen ein Zigarettenautomat angegriffen wurde. Vor Ort wurde durch die eingesetzten Polizeibeamten festgestellt, dass unbekannte Täter versucht haben, den Automaten der Firma tabaccoland auszugraben. Erde sowie die Betonverankerungen befanden sich neben dem Automaten. Zur Spurensuche und -sicherung kam der Kriminaldauerdienst Stralsund zum Einsatz. Die Kriminalpolizei nimmt die Ermittlungen zum versuchten Diebstahl auf. Ein Schaden am Automaten ist nicht entstanden. Im Auftrag

Christian Lentzner
Polizeiführer vom Dienst

Polizeipräsidium Neubrandenburg
Dezernat 1 – Einsatzleitstelle
Stargarder Straße 6
17033 Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Brand eines leerstehenden Gebäudes in Neubrandenburg, LK MSE

24.01.2021 – 09:58

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Neubrandenburg (ots) Am 23.01.2021 kam es zu einem gemeinsamen Einsatz des Polizeihauptrevieres Neubrandenburgs und der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg. Um 16:27 Uhr wurde bekannt, dass ein leerstehendes Gebäude am Gerichtsberg in Flammen stand. Der Brand konnte durch die Kameraden der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg erfolgreich gelöscht werden. Eine Gefahr für Personen bestand zu keiner Zeit. Aufgrund des ruinösen Charakters des Objektes und dem Fehlen eines Stromanschlusses kann ein technischer Defekt ausgeschlossen werden. Insofern besteht der Verdacht einer Brandstiftung, sodass eine entsprechende Strafanzeige aufgenommen wurde. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 4000,00 Euro. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Wer sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall machen kann, wendet sich bitte an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395 5582 0, die Internetwache der Landespolizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle. Im Auftrag

Christian Lentzner
Polizeiführer vom Dienst

Polizeipräsidium Neubrandenburg
Dezernat 1 – Einsatzleitstelle
Stargarder Straße 6
17033 Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Die Suche nach einer Vermissten mit einem glücklichen Ende. Bezug Meldung PP NB: 24.01.2021-00:32 Uhr: 78-jährige Frau aus Rehaklinik Ahrenshoop vermisst

24.01.2021 – 04:25

Polizeipräsidium Neubrandenburg

PR Ribnitz-Damgarten (ots)Am 24.01.2021 gegen 03:40 Uhr hatten die Suchkräfte des
Einsatzverbundes M-V im Zusammenwirken mit Beamten des Polizeireviers
Ribnitz- Damgarten endlich Erfolg und konnten die vermisste Frau an
einem Waldrand bei Ahrenshoop auffinden. Die Vermisste wurde stark
unterkühlt angetroffen, aber war ansprechbar. Zur weiteren
medizinischen Behandlung wurde die Seniorin durch einen Rettungswagen
in ein Krankenhaus verbracht.

Im Einsatz waren 20 Einsatzkräfte des Einsatzverbundes M-V der
Rettungshundestaffel mit 3 Mantrailerhunden sowie 7
Flächensuchhunden.
Die Polizei bedankt sich für den Einsatz vor Ort.

Die Medien sowie Radiosender werden gebeten, keine weiteren
Rundfunkdurchsagen zu tätigen und die im Zusammenhang mit der
Vermisstenfahndung veröffentlichten persönlichen Daten der Gesuchten
zu löschen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst,
Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Vermisste Person: 78- jährige Frau aus der Rehaklinik in Ahrenshoop, (LK V-R)

24.01.2021 – 00:32

Polizeipräsidium Neubrandenburg

PR Ribnitz-Damgarten (ots)Seit dem 23.01.2021, 15:00 Uhr, wird die 78- jährige Meister, Ursula
vermisst. Frau Meister hat sich während ihres Klinikaufenthaltes
eigenständig aus der Reha-Klinik in der Dorfstraße, Ahrenshoop
entfernt.
Die Vermisste ist 155 cm groß, von schlanker Gestalt und hat
halblanges graues Haar. Sie ist bekleidet mit einer dunklen Jacke und
trägt eine dunkle Hose. Die Vermisste weißt im rechten Lippenbereich
ein markantes Blutschwämmchen auf.Frau Meister hat sich zu Fuß in
unbekannte Richtung entfernt.

Seit Bekanntwerden des Sachverhaltes bei der Polizei gegen 20:00 Uhr
suchen Rettungskräfte und die Polizei intensiv nach der Vermissten.
Zwei Fährtensuchhunde der Polizei sowie eine nachtflugfähige Drohne
waren ebenfalls im Einsatz.Bisher konnte der Aufenthalt der Frau
nicht ermittelt werden.

Sachdienliche Hinweise zum Aufenthaltsort nimmt die Einsatzleitstelle
der Polizei unter 110, das Polizeirevier Ribnitz-Damgarten unter
03821-8750 sowie jede andere Polizeidienststelle oder die
Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst,
Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-HRO: Hoher Unfallschaden wegen beschlagener Scheibe

23.01.2021 – 23:06

Polizeipräsidium Rostock

Grabow (ots) Am Abend des 23.01.2021 befuhr der 71-jährige Fahrzeugführer eines Kleinwagens die Straße Kießerdamm. Nach ersten Erkenntnissen kam dieser aufgrund der beschlagenen Scheibe von der Straße ab und fuhr womöglich ungebremst in die am Fahrbahnrand parkenden Fahrzeuge. Dabei wurden insgesamt 4 weitere Fahrzeuge beschädigt. Der Verursacher wurde verletzt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Insgesamt entstand ein Sachschaden von geschätzten 21.000EUR. Gerade aufgrund der Witterung und Jahreszeit weist die Polizei darauf hin, ein Kraftfahrzeug erst in Betrieb zu nehmen, wenn eine freie Sicht sichergestellt werden kann, um sowohl sich als auch andere Verkehrsteilnehmer zu schützen. Glücklicherweise befanden sich weder Personen in den Fahrzeugen noch Fußgänger oder Radfahrer im Unfallbereich. Benjamin Kerb
Polizeioberkommissar
Polizeihauptrevier Ludwigslust Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium RostockPressestelleYvonne Hanske Sophie PawelkeTelefon 1: 038208 888 2040Telefon 2: 038208 888 2041Fax: 038208 888 2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.dehttps://twitter.com/polizei_pp_rosRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium RostockEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 038208 888 2110E-Mail:

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POL-NB: Trickbetrüger erbeuten 18.000 Euro-Landkreis Vorpommern-Rügen

23.01.2021 – 21:37

Polizeipräsidium Neubrandenburg

PHR Stralsund (ots)Am 23.01.2021 gegen 17:25 Uhr erhielt die Einsatzleitstelle des
Polizeipräsidiums Neubrandenburg die Information, dass eine
82-jährige Frau aus Stralsund auf Trickbetrüger reingefallen sei.
Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen erhielt die Seniorin am
22.01.2021 einen Anruf von einer unbekannten, männlichen Person,
welche sich als Polizist ausgab. Diese sagte, dass der Sohn der
82-Jährigen einen schweren Verkehrsunfall verursacht hätte. Er
offerierte ihr nun, ihr einen Pflichtverteidiger zu stellen, welcher
sich um weitere Angelegenheiten in dem Fall kümmere. Im Anschluss
meldete sich eine weitere, männliche Person bei der Geschädigten, gab
sich als Pflichtverteidiger aus und teilte ihr mit, dass sie eine
Kaution hinterlegen müsse. Die 82-jährige Deutsche willigte ein. In
der Folge wurde durch die Geschädigte eine vermeintliche Kaution in
Höhe von 18.000 Euro an eine Frau übergeben, die ein zuvor
ausgemachtes Kennwort nannte. Die Kriminalpolizei hat in diesem
Zusammenhang die Ermittlungen wegen des Verdachts des vollendeten
Betrugs aufgenommen.

Die Polizei erinnert in diesem Zusammenhang erneut daran, immer
wachsam und misstrauisch zu bleiben, sich nicht unter Druck setzen zu
lassen. Kommt Ihnen ein Anruf letztlich verdächtig vor, informieren
Sie bitte unverzüglich die Polizei.Übergeben Sie auch niemals Geld an
unbekannte Personen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst,
Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Verkehrsunfall unter Alkoholeinwirkung und unerlaubtes Entfernen vom Unfallort in Greifswald, LK V-G

23.01.2021 – 15:43

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Greifswald (ots) Am 23.01.2021 um 09:46 Uhr parkte ein 69-jähriger deutscher Fahrzeugführer aus Greifswald in der Heinrich-Hertz-Straße mit seinem Pkw rückwärts in eine Parklücke ein, stieß dabei gegen zwei parkende Pkw und verursachte infolgedessen Sachschäden. Aufmerksame Zeugen konnten den Unfallhergang beobachten und sahen auch, wie der Fahrzeugführer anschließend aus seinem Pkw stieg und sich vom Unfallort entfernte. Dieser stand laut Zeugenaussagen dabei auch unter Alkoholeinfluss. Die Zeugen verständigten daraufhin die Polizei und konnten ebenso Angaben zum Verbleib des flüchtigen Kraftfahrzeugführers machen, sodass der Fahrzeugführer durch die eingesetzten Beamten in unmittelbarer Nähe angetroffen werden konnte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,77 Promille. Es erfolgte eine Blutprobenentnahme und die Sicherstellung des Führerscheines. Ein Ermittlungsverfahren wegen Unfallflucht und Trunkenheit im Straßenverkehr wurde eingeleitet. Es entstand ein Sachschaden von circa 2100,00 Euro. Im Auftrag

Christian Lentzner
Polizeiführer vom Dienst

Polizeipräsidium Neubrandenburg
Dezernat 1 – Einsatzleitstelle
Stargarder Straße 6
17033 Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Einbruchsdiebstahl auf Campingplatz in 17111 Sommersdorf, LK MSE

23.01.2021 – 13:25

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Demmin (ots) Im Laufe des Vormittags des 23.01.2021 wurde dem Polizeihauptrevier Demmin bekannt, dass es in der Nacht vom 22.01.2021 gegen 21:00 Uhr bis zum 23.01.2021 gegen 09:00 Uhr auf dem Campingplatz Sommersdorf zu einem Einbruchsdiebstahl gekommen war. Vor Ort stellten die eingesetzten Beamten fest, dass durch unbekannte Täter ein ehemaliger Carport, welcher zu einem Holzschuppen umgebaut wurde, gewaltsam geöffnet war. Ein in diesem Schuppen befindlicher Metallcontainer, welcher als Lagerstätte diente, war ebenfalls gewaltsam geöffnet aufgefunden worden. Mehrere hochwertige, in diesem Container befindliche Werkzeuge, sowie ein Holzspalter und ein Bootsmotor wurden entwendet. Der momentan vorgefundene Gesamtschaden wird auf ca. 15.000 EUR beziffert. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Wer sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall machen kann, wendet sich bitte an das Polizeihauptrevier Demmin unter 03998 254 0, die Internetwache der Landespolizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle. Im Auftrag

Christian Lentzner
Polizeiführer vom Dienst

Polizeipräsidium Neubrandenburg
Dezernat 1 – Einsatzleitstelle
Stargarder Straße 6
17033 Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-HRO: Alkoholisierter Falschfahrerin misslingt Flucht nach Verkehrsunfall

23.01.2021 – 04:52

Polizeipräsidium Rostock

Stolpe (ots) Um kurz nach Mitternacht meldeten Verkehrsteilnehmer der Polizei über den Notruf, dass ihnen auf der A24 in Richtung Hamburg zwischen der Anschlussstelle Neustadt-Glewe und dem Parkplatz Stolpe ein PKW auf dem Überholfahrstreifen entgegen kam. Eine nur wenige Minuten später eintreffende Streifenbesatzung stellte den betreffenden BMW beschädigt und mit laufendem Motor an der Mittelschutzplanke fest. Im Fahrzeug befanden sich keine Personen, alle Türen waren geschlossen. Im Nahbereich konnten die Beamten eine 23-jährige polnische Frau hinter der Außenschutzplanke der Gegenfahrbahn antreffen. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihr vor Ort einen Wert von 2,55 Promille. Diese Frau gab an, dass sie Beifahrerin in dem PKW war – weitere Angaben zu zwei anderen Fahrzeuginsassen wollte sie nicht machen. Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen und dem erfolglosen Einsatz eines Fährtenhundes konnten im Umfeld keine weiteren Personen festgestellt werden, die als mögliche Fahrzeuginsassen in Betracht kamen. Auch deutete der Inhalt des PKWs nicht auf das Vorhandensein weiterer Personen hin. Im vorliegenden Sachverhalt wurde niemand verletzt. Am vorgefundenen PKW entstand Sachschaden durch einen Unfall, der sich kurz vor dem Abstellort ereignete. Gegen die angetroffene Frau wird wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen zu den genauen Umständen aufgenommen. Rico Boldt
Polizeioberkommissar Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium RostockPressestelleYvonne Hanske Sophie PawelkeTelefon 1: 038208 888 2040Telefon 2: 038208 888 2041Fax: 038208 888 2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.dehttps://twitter.com/polizei_pp_rosRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium RostockEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 038208 888 2110E-Mail:

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POL-HRO: Schwerer Verkehrsunfall mit fünf Verletzten in Rostock – Lütten Klein

23.01.2021 – 04:38

Polizeipräsidium Rostock

Rostock (ots) In den Abendstunden des 22.01.2021, gegen 22:35 Uhr, kam eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Lichtenhagen zufällig auf einen Verkehrsunfall hinzu, der sich unmittelbar zuvor auf der Kreuzung Warnowallee, St.-Petersburger-Straße ereignete. Zwei Pkw, ein Toyota und ein Skoda, waren gegeneinandergeprallt, die fünf Insassen beider Fahrzeuge kamen verletzt in die umliegenden Krankenhäuser. Nach ersten Erkenntnissen befuhr der 66 Jahre alte Fahrer des Toyota die St.-Petersburger Straße aus Richtung Evershagen. Die 27-jährige Fahrerin des mit insgesamt vier Personen im Alter von 30, 35 und 38 Jahren besetzten Skoda kam aus Richtung des Warnowtunnels. Auf der Kreuzung stießen dann beide Fahrzeuge so heftig gegeneinander, dass sie anschließend nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Einschätzungen auf etwa 20.000 Euro. Alle Fahrzeuginsassen wurden bei dem Aufprall verletzt. Für deren Versorgung waren drei Rettungs- sowie ein Notarztwagen am Einsatzort. Die ebenfalls eingesetzte Feuerwehr kümmerte sich um die Beseitigung der Unfallspuren auf der Fahrbahn. Kurzzeitig musste auch die St.-Petersburger-Straße zwischen der Rigaer Straße und der Warnowallee halbseitig gesperrt werden. Drei Fahrzeuge der Polizei waren über mehrere Stunden mit der Unfallaufnahme beschäftigt. Eine eindeutige Klärung des Unfallhergangs und der -ursache war zunächst nicht möglich. Aus diesem Grunde wurde ein Sachverständiger der DEKRA hinzugezogen. Die Kriminalpolizei wird in den nächsten Tagen die weiteren Ermittlungen übernehmen. Isabel Wenzel, Polizeihauptkommissarin
Dienstgruppenleiterin
Polizeirevier Rostock Lichtenhagen
Möllner Straße 12b
18109 Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium RostockPressestelleYvonne Hanske Sophie PawelkeTelefon 1: 038208 888 2040Telefon 2: 038208 888 2041Fax: 038208 888 2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.dehttps://twitter.com/polizei_pp_rosRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium RostockEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 038208 888 2110E-Mail:

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POL-NB: Geisterfahrer flüchtet auf der BAB 19 vor der Polizei-Fahrer ohne Fahrerlaubnis und alkoholisiert

23.01.2021 – 04:21

Polizeipräsidium Neubrandenburg

PR Röbel (ots)Mit mehreren Streifenwagen hat die Polizei in der Nacht zum Samstag
einen flüchtigen Autofahrer auf der BAB 19 verfolgt. Der
Geisterfahrer fuhr zwischen den AS Glasewitz und Güstrow von einem
Feldweg durch einen Wildzaun auf die Autobahn. Erst nach rund 55
Kilometern konnte der Geisterfahrer kurz vor der AS Röbel gestoppt
werden.
Durch einen Hinweisgeber wurde die Polizei am 22.01.2021 gegen 23:10
Uhr informiert, dass derzeit ein Autofahrer auf der falschen
Richtungsfahrbahn aus Rostock kommend in Richtung Berlin auf der BAB
19 fährt. Der Geisterfahrer sollte von der Autobahnpolizei Linstow
kontrolliert werden, als er plötzlich auf das Gaspedal trat und mit
hoher Geschwindigkeit davonfuhr.Trotz mehrerer Anhalteversuche
flüchtete der Mann mit seinem Wagen in Richtung Berlin/ Wittstock.
Die rund 55 Autobahnkilometer fuhr er in falscher Fahrtrichtung mit
bis zu 170 km/h sowie eingeschalteter Warnblinkanlage, Fernlicht und
Nebelschlussleuchte. Glücklicherweise war die BAB 19 zum Zeitpunkt
der Geisterfahrt kaum durch andere Fahrzeuge befahren. Durch die
eingesetzten Beamten des PR Röbel konnte der Falschfahrer kurz vor
der AS Röbel gestoppt werden. Der 35-jährige Deutsche, der mit einem
PKW Nissan Almera gefahren war, musste sich anschließend einer
Kontrolle unterziehen.Dabei stellte sich heraus, dass dieser
alkoholisiert war und Ausfallerscheinungen zeigte, welche auf
Drogeneinwirkung hindeuteten. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert
von 0,83 Promille. Eine polizeiliche Überprüfung ergab, dass der
Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Gegen den
aus dem Landkreis Güstrow stammenden Mann wurde Anzeige wegen
Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis,
unbefugter Gebrauch eines Fahrzeuges und Verstoßes gegen das
Betäubungsmittelgesetz erstattet. Weiterhin wurde gegen ihn
Strafanzeige wegen Unfallflucht aufgenommen.Personen wurden nicht
verletzt. Durch den Verkehrsunfall ist ein Sachschaden in Höhe von
50EUR entstanden. Zum Stoppen des Fahrzeuges und zur Abarbeitung der
polizeilichen Maßnahmen musste die BAB 19 in Fahrtrichtung Rostock
für kurze Zeit voll gesperrt werden. Die weiteren Ermittlungen hat
die Kriminalpolizei übernommen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst,
Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Brand in einem leerstehenden Haus in Feldberg, LK MSE

23.01.2021 – 03:50

Polizeipräsidium Neubrandenburg

PHR Neustrelitz (ots)Am 23.01.2021, gegen 00:25 Uhr, ging bei der Polizei über die
Rettungsleitstelle die Mitteilung über einen Brand in einem
leerstehenden Haus in der Bahnhofstr. 24 in 17258 Feldberg ein.
Dieser bestätigte sich beim Eintreffen der Polizei und der
Freiwilligen Feuerwehr aus Feldberg, welche durch Kameraden der
umliegenden Freiwilligen Feuerwehren Lichtenberg, Carwitz, Dolgen und
Triepkendorf unterstützt wurden.
Am genannten Ort brannten zwei Räume des leerstehenden Gebäudes in
der ersten Etage.
Nachdem sich die Kräfte der eingesetzten Feuerwehren Zugang in das
Haus verschafften, konnten die Brände schnell gelöscht und ein
Übergreifen der Flammen auf andere Räume verhindert werden. Die durch
den Brand entstandene Höhe des Sachschadens ist gering, da im Gebäude
lediglich Bauschutt lagerte.
Die Brandursache ist derzeitig ungeklärt. Eine Brandstiftung ist
nicht ausgeschlossen. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg hat die
Ermittlungen dazu übernommen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst,
Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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POL-NB: Brand eines Wohnhauses in 18334 Grünheide

23.01.2021 – 03:40

Polizeipräsidium Neubrandenburg

PR Ribnitz-Damgarten (ots)Am 22.01.2021 gegen 23:15 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem
Brand in der Ortschaft Grünheide gerufen. Aus bislang ungeklärter
Ursache kam es im Erdgeschoss eines Einfamilienhauses zu einer
starken Rauchentwicklung. Der 53-jährige Sohn bemerkte diese und
versuchte seinen Vater zu retten. Durch die schlechte Sicht und den
Rauch musste er aber den Rettungsversuch abbrechen und informierte
die Rettungsstelle.Durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren
aus Dettmannsdorf/Kölzow und Bad Sülze,die mit 32 Kameraden im
Einsatz waren, konnte schnell die Rauchentwicklung im Haus
lokalisiert werden. Als die Kameraden der Feuerwehr das Wohnhaus mit
Atemschutzgeräten betreten konnten, fanden sie einen Leichnam. Bei
diesem handelt es sich vermutlich um den 82-jährigen deutschen
Bewohner des Hauses. Der 53-jährige Deutsche erlitt eine leichte
Rauchgasvergiftung und wurde in einem Krankenhaus behandelt.Die
Ursache des Feuers und die abschließende Identitätsfeststellung des
Toten sind derzeit Gegenstand der weiteren kriminalpolizeilichen
Ermittlungen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung konnte das
Gebäude auch mehrere Stunden nach dem Einsatz nicht betreten werden.
Der Sachschaden beläuft sich auf ungefähr 50.000 Euro. Ein
Brandursachenermittler wird die Ermittlungen des
Kriminaldauerdienstes Stralsund am heutigen Tag unterstützen.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki
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POL-NB: Unbekannte Täter kleben Aufkleber mit rechtsradikalen Parolen in 17321 Löcknitz

23.01.2021 – 03:21

Polizeipräsidium Neubrandenburg

PHR Pasewalk (ots)Am 22.01.2021,in der Zeit von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr, klebten
unbekannte Täter fünf Aufkleber an das Gebäude der Polizeistation
Löcknitz in der Chausseestraße.Die Aufkleber hatten rechtsradikalen
und volksverhetzenden Charakter. Alle Aufkleber konnten durch die
eingesetzten Polizeibeamten sichergestellt werden. Es wurde Anzeige
gegen Unbekannt erstattet. Die weiteren Ermittlungen werden durch den
Bereich Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Anklam geführt.
In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Unterstützung aus der
Bevölkerung.

Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an die
Einsatzleitstelle der Polizei Neubrandenburg unter 0395/5582-2224,
die Internetwache der Landespolizei MV unter www.polizei.mvnet.de
oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki
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POL-NB: Ein Betrug, zwei Maschen – 13.000 Euro weg

22.01.2021 – 13:17

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Barth (ots) Eine 92-jährige Deutsche aus Barth ist nach einem Schockanruf* und durch die Masche der falschen Polizisten Opfer von Trickbetrügern geworden und hat 13.000 Euro verloren. Zunächst forderte ihr angeblicher Enkel am Telefon 9.000 Euro, weil er einen Unfall verursacht habe – in einem späteren Anruf gab er vor, noch weitere 4.000 Euro zu benötigen. Die Skepsis der Frau bezüglich seiner ungewöhnlichen Stimme konnte der Betrüger zerstreuen: Er behauptete, das komme durch seine Mund-Nasen-Bedeckung. Die Betrüger waren letztlich so fies, dass sie die Frau gleich mit zwei verschiedenen Maschen reinlegten. Womöglich um sicherzugehen, dass sie das Geld auch wirklich übergibt und keine Zweifel bekommt, rief wenig später ein angeblicher Polizist des Landeskriminalamtes an. Er wies sie darauf hin, dass sie beinah Opfer eines Betrügers geworden wäre, aber die Beamten dem angeblichen Enkel bereits auf der Spur seien. Sie gaben vor, dass die Frau zum Einsatzerfolg beitragen könne, indem sie das Geld tatsächlich übergebe und die – angeblichen – Beamten den Täter dann schnappen könnten. Anschließend bekäme sie ihr Geld wieder. Gestern Abend hat sie insgesamt 13.000 Euro an einen Fremden übergeben, der sich als Kumpel des Enkels ausgab. Natürlich blieb sie dabei stets im Glauben, sie bekomme das Geld wieder. Zudem hatten ihr die Betrüger erklärt, dass sie im Vorfeld das Vorgehen bereits mit ihrem Schwiegersohn besprochen hätten. Das war aber gar nicht der Fall. *Die Masche der Schockanrufe etabliert sich mehr und mehr bei den Betrügern am Telefon. Sie zielt darauf ab, die Angerufenen durch eine Schreckensnachricht zu schocken. Dabei handelt es sich in der Regel um Behauptungen, dass nahestehende Familienangehörige angeblich einen Unfall hatten und nun dringend Geld benötigen – zum Beispiel um den Schaden zu beheben oder für angebliche Krankenhauskosten. Eine weitere Methode ist zu behaupten, ein Angehöriger sei aufgrund eines Unfalls oder ähnlichem in Haft und könne durch Bezahlung einer gewissen Summe bei der Polizei “ausgelöst” werden. Wir raten: – Skeptisch bleiben, wenn einem der Anrufer fremd vorkommt oder ad
hoc Geld braucht.
– Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte
Personen.
– Die echten Angehörigen selbst anrufen (auch selbst Telefonnummer
wählen!) und fragen, ob diejenigen wirklich in Not sind und Geld
brauchen. – Die Info oder den Kontakt zu Angehörigen nicht
anderen überlassen.
– Im Zweifel: Polizei verständigen unter 110
– Und immer daran denken: Die Polizei wird nicht um den Einsatz
des eigenen Gelds bitten oder Geld zur Sicherheit
beschlagnahmen. Und Angehörige können nicht mit Geld aus einer
möglichen Haft herausgeholt werden. Das sind Fake-Geschichten! Rückfragen bitte an: Claudia TupeitPressestellePolizeipräsidium NeubrandenburgTelefon: 0395/5582-2041E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deAuf Twitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Durchsuchungen auf Usedom

21.01.2021 – 14:13

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Usedom (ots) In der Kriminalpolizeiinspektion Anklam wird seit längerer Zeit ein umfangreiches Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Bandendiebstahls geführt. Heute wurden in diesem Zusammenhang mehrere Objekte auf der Insel Usedom durchsucht. Dabei beschlagnahmten die Ermittler diverse Beweismittel, zu denen wir aus ermittlungstaktischen Gründen jedoch noch keine Auskunft geben können. Insgesamt befanden sich 50 Kräfte der Kriminalpolizeiinspektion Anklam, der Polizeiinspektion Anklam, des Landesbereitschaftspolizeiamtes, der Steuerfahndung und der Ordnungsbehörden im Einsatz. Die vier deutschen Beschuldigten im Alter von 21, 25, 25 und 50 Jahren wurden erkennungsdienstlich behandelt. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Nicole BuchfinkPolizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleTelefon: 0395/5582-2040E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deAuf Twitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-HRO: Dachstuhlbrand eines Mehrfamilienhauses in Crivitz – unbekannte Person leblos aufgefunden

21.01.2021 – 04:14

Polizeipräsidium Rostock

Crivitz (ots)Am Abend des 20.01.2021 gegen 22:54 Uhr wurde der Einsatzleitstelle
in Rostock bekannt, dass ein Dachstuhl in der Ortslage Crivitz
brennen soll.
Die Beamten des PR Sternbergs sicherten den Einsatzort während ca. 83
Kräfte der umliegenden Feuerwehren mit den Löscharbeiten beschäftigt
waren.
Die Löscharbeiten dauerten ca. 2,5 Stunden an. Hierbei konnten vier
der fünf Parteien des Mehrfamilienhauses evakuiert und in eine
Notunterkunft verbracht werden. Auch das angrenzende Nachbargebäude
wurde zur Sicherheit evakuiert, konnte jedoch nach Abschluss aller
Maßnahmen wieder durch die Anwohner bezogen werden. Lediglich die
Mieterin der in Flammen stehenden Dachgeschosswohnung war bis zuletzt
vermisst.
Nach Beendigung der Löscharbeiten entdeckten und bargen die
Rettungskräfte der Feuerwehr eine leblose Person aus der
Dachgeschosswohnung. Durch den Notarzt konnte nur noch ein
unnatürlicher Tod festgestellt werden.
Die zweifelsfreie Identifizierung der verstorbenen Person steht noch
aus.
Im Zuge der Brandbekämpfung haben sich zwei Mitarbeiter der
beteiligten Feuerwehren verletzt, einer musste wegen des Verdachts
der Rauchgasvergiftung zur Beobachtung in das Krankenhaus verlegt
werden. Der zweite Mitarbeiter wurde lediglich leicht verletzt und
konnte vor Ort behandelt werden.
Durch den Brand und den sich daraus ergebenden Löschmaßnahmen ist ein
ganzheitlicher Schaden an dem Mehrfamilienhaus in einer Höhe von ca.
180.000EUR entstanden.
Die Brandursache konnte vor Ort nicht final geklärt werden. Ein
Brandursachenermittler wird für die weitere Klärung der
Brandentstehung eingesetzt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der
Brandstiftung mit Todesfolge aufgenommen.

Goldhorn
Polizeikommissar
Polizeirevier Sternberg
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POL-NB: Warnung vor Abzocke bei Geldanlagen im Internet

19.01.2021 – 12:16

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Demmin (ots) Momentan häufen sich in unserem Zuständigkeitsgebiet die Anrufe von falschen Polizisten, die Bargeld sicherstellen wollen, weil sie eine Diebesbande mit Adresslisten gefasst haben. Viele ältere Menschen haben diese Anrufe seit gestern Abend der Einsatzleitstelle gemeldet. Bisher ist niemand darauf herein gefallen. Anders gestaltet sich jedoch ein Betrugsfall, der gestern angezeigt wurde: Ein 81-jähriger Mann aus der Nähe von Demmin wollte über eine Online-Handelsplattform in Bitcoin investieren und verlor 40.500 EUR. Der Deutsche wollte im Oktober 2020 Geld anlegen. Dazu investierte er 1000 EUR über eine Online-Handelsplattform in zwei Bitcoins. Durch Anrufe und E-Mails eines angeblichen Brokers der Coinibank wurde er gedrängt, noch mehr zu investieren, es sei eine gute Zeit zum Handel. Der Senior investierte nach und nach noch weitere 35.000 EUR. Auf der Website wurde ihm auf seinem Konto bereits ein Gewinn von über 185.000 EUR angezeigt. Als sogenannter “Goldkunde” wurde er aufgefordert, sich seinen Gewinn auszahlen zu lassen, da sich dieser verdoppelt habe. Dieser Aufforderung kam der Geschädigte nach und verlangte von der Coinibank die Auszahlung des Geldes. Plötzlich sollte er jedoch 27.000 EUR an Brokergebühren zahlen. Der Mann konnte das Geld nicht aufbringen und zahlte “nur” 4.500 EUR für einen geringeren Gewinnerhalt. Im Nachhinein meldeten sich angebliche Bankangestellte und ein Anwalt aus Israel bei ihm. Der Anwalt teilte ihm mit, dass er sich mit den Betrügern auskennen würde und verlangte über 4000 EUR an Gebühren. Dieses Geld zahlte der Geschädigte nicht und erstattete Anzeige. Er verlor somit insgesamt 40.500 EUR. Vor der Coinibank warnte die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) bereits im Dezember 2020 auf seiner Website. Coinibank ist kein nach § 32 Kreditwesengesetz zugelassenes Institut. Gemeinsam mit dem BKA hat die BaFin unter https://www.bka.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Warnhinweise/181204_OnlineGeldanalage.html vor Abzocke bei Geldanlagen im Internet gewarnt und folgende Hinweise gegeben: 1. Seien Sie misstrauisch bei Angeboten, die eine sichere Anlage, eine garantierte Rendite, dazu hohe Gewinne oder ein nur sehr geringes Risiko versprechen! Misstrauen Sie Bonusversprechungen und Erfolgen auf Demo-Konten. 2. Bevor Sie Geld übergeben oder eine Anlage tätigen, holen Sie immer unabhängigen Rat (z.B. bei Verbraucherzentralen) ein. 3. Nutzen Sie bei Anlageangeboten im Internet verschiedene Suchmaschinen, um möglichst umfassende Informationen zum Anbieter und zum Produkt zu erhalten. 4. Achten Sie bei Anlageangeboten im Internet darauf, ob ein Impressum angegeben ist. Wer ist Ihr potentieller Vertragspartner und wo hat er seinen Sitz? 5. Handelt es sich um ein von der BaFin oder einem anderen EU-Land lizenziertes Unternehmen? Dies können Sie über die Unternehmensdatenbank der BaFin jederzeit abfragen. 6. Lehnen Sie unaufgeforderte Anrufe im Zusammenhang mit Anlageangeboten ab! Lassen Sie sich nicht auf Beratungsgespräche mit Unbekannten ein. 7. Vorsicht vor zukünftigen Betrugsversuchen! Wenn Sie bereits Opfer wurden und in einen Betrug investiert haben, werden die Betrüger Sie wahrscheinlich wieder ins Visier nehmen oder Ihre Daten an andere Kriminelle verkaufen. 8. Vorsicht bei Hilfsangeboten! Häufig geben sich Betrüger, die Ihre Kundendaten erworben haben, als “Samariter” aus, die Sie dabei unterstützen wollen, Ihr verlorenes Geld zurückzuholen. 9. Seien Sie misstrauisch und kontaktieren Sie bei Verdacht die Polizei und/ oder die BaFin! Rückfragen bitte an: Nicole BuchfinkPolizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleTelefon: 0395/5582-2040E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deAuf Twitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Zwei Schwerverletzte nach Brand in 17039 Ihlenfeld, LK MSE

19.01.2021 – 01:14

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Friedland (ots) Am 18.01.2021 gegen 19:11 Uhr teilte eine aufmerksame Zeugin der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg den Brand einer Werkstatt in einer Garage auf einem Privatgrundstück in Ihlenfeld mit. Nach ersten Erkenntnissen bemerkte das geschädigte Ehepaar im Innenraum der Garage einen Brand. Der 81-jährige Deutsche versuchte zunächst selbst den Brand zu löschen, während die 73-jährige deutsche Ehefrau den Notruf wählte. Nach Absetzen des Notrufes unterstützte diese ihren Mann bei der Brandbekämpfung. Beide zogen sich beim Löschversuch vermutlich eine Rauchgasintoxikation zu und wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in das Klinikum nach Neubrandenburg verbracht. Die 15 Kameraden der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg konnten gemeinsam mit den 34 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Neuenkirchen/Ihlenfeld, Sponholz und Neverin das Feuer zügig unter Kontrolle bringen, sodass weiterer Schaden unterbunden wurde. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genaue Brandursache zu klären. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf ca. 7.500,- EUR geschätzt. Im Auftrag

Christian Lentzner
Polizeiführer vom Dienst

Polizeipräsidium Neubrandenburg
Dezernat 1 – Einsatzleitstelle
Stargarder Straße 6
17033 Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-HRO: LKW-Unfall auf der BAB 19, km 89

17.01.2021 – 18:47

Polizeipräsidium Rostock

Rostock (ots)Zwischen den Anschlussstellen Glasewitz und Laage kam der litauische
LKW auf Grund eines Reifenschadens nach rechts von der Fahrbahn ab.
In der weiteren Folge rutsche der LKW über – durch die Schutzplanke,
fuhr dann weiter durch den Wildzaun und kam auf dem angrenzenden
Acker zum stehen.
Es lief Motoröl aus, welches durch die freiwillige Feuerwehr
gebunden wurde. Die FFw ging von keiner Umweltgefärdung aus.
Am Fahrzeug waren nun insgesamt 4 Reifen beschädigt, was die Bergung
verlangsamte.
Zur Bergung des LKW musste die BAB 19 in Richtung Rostock für mehrere
Stunden gesperrt werden

Der geschätzte Sachschaden beträgt ca. 20000,- EUR

Heyden
Polizeihauptkommissar
Dienstgruppenleiter
AVPR Linstow Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium RostockPressestelleYvonne Hanske Sophie PawelkeTelefon 1: 038208 888 2040Telefon 2: 038208 888 2041Fax: 038208 888 2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.dehttps://twitter.com/polizei_pp_rosRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium RostockEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 038208 888 2110E-Mail:

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POL-HRO: Falschfahrer auf BAB 19 gestellt

17.01.2021 – 11:27

Polizeipräsidium Rostock

Rostock (ots)Am Sonntag, den 17.01.2021 gegen 06:21 Uhr wurde durch einen
Verkehrsteilnehmer gemeldet, dass ein PKW die AS Rostock-Nord in
entgegengesetzter Richtung befährt und sich nun auf der BAB 19 in
Fahrtrichtung Berlin befindet.
Daraufhin wurde durch Polizeibeamte des AVPR Dummerstorf die BAB 19
Rfb. Rostock-Überseehafen befahren. Der PKW Kia konnte dann zügig an
der AS Rostock-Süd fahrenderweise festgestellt und gestoppt werden.
Um Gefährdungen oder Unfälle zu verhindern, wurde der PKW zur
weiteren Sachverhaltsklärung von der BAB 19 geführt.
Der 83-jährige deutsche Kraftfahrer wirkte zeitlich und örtlich
desorientiert. Nach der Einschätzung der Polizeibeamten vor Ort, sei
eine sichere Weiterfahrt des Betroffenen nicht möglich, daher wurde
die Weiterfahrt untersagt. Die Person wurde daraufhin zu seiner
Ehefrau an die Heimatadresse verbracht.
Es kam zu keinen Verkehrsunfällen oder verletzten Personen.

Aufgrund der falschen Benutzung der Fahrbahn erwartet den
Fahrzeugführer ein Ordnungswidrikeitenverfahren. Im Zuge des
Verfahrens wird der Fahrerlaubnisbehörde empfohlen, die Eignung des
Betroffenen zum Führen eines Kraftfahrezugs im Straßenverkehr zu
prüfen.

Im Auftrag
Oliver Prey
Polizeikommissar
Autobahn- und Verkehrspolizeireiver Dummerstorf
Polizeiinspektion Güstrow Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium RostockPressestelleYvonne Hanske Sophie PawelkeTelefon 1: 038208 888 2040Telefon 2: 038208 888 2041Fax: 038208 888 2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.dehttps://twitter.com/polizei_pp_rosRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium RostockEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 038208 888 2110E-Mail:

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POL-NB: Versuchte Brandstiftung in einer Stralsunder Bankfiliale

17.01.2021 – 04:41

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Stralsund (ots) Am 17.01.2021, gegen 01:30 Uhr, wurde die Polizei über Brandgeruch aus der Filiale der “Deutschen Bank” in der Tribseer Straße in Stralsund informiert. Die sofort eingesetzten Beamten stellten im öffentlich zugänglichen Vorraum der Filiale noch glimmende Papierreste fest, welche durch die ebenfalls eingesetzte Stralsunder Berufsfeuerwehr gelöscht wurden. Nahezu zeitgleich wurde die Polizei über eine umherschreiende Person in einem Hausflur in der Tribseer Straße informiert. Aufgrund der örtlichen Nähe zum Brandort suchten die Beamten die Örtlichkeit auf und konnten diese männliche Person antreffen. Dabei handelte es sich um einen 41-jährigen deutschen Staatsangehörigen. Im Rahmen der weiteren Sachverhaltsprüfung konnte die angetroffene Person mit dem Brand in der Bankfiliale in Verbindung gebracht werden. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Stralsund erfolgte die vorläufige Festnahme der Person. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der versuchten Brandstiftung. Durch die Inbrandsetzung wurden Werbeaufsteller der Bankfiliale beschädigt. Ein Übergriff des Brandes auf das Gebäude konnte aufgrund der frühzeitigen Entdeckung verhindert werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 300EUR. Im Auftrag

Jens Unmack
Erster Polizeihauptkommissar
Polizeiführer vom Dienst
Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Fund einer Hanfplantage in 17252 Mirow

17.01.2021 – 02:51

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Neustrelitz (ots) Am 16.01.2021 gegen 22:30 Uhr wurde die Polizei zu einem Sachverhalt von Häuslicher Gewalt in einem Mehrfamilienhaus in der Clara-Zetkin-Straße in 17252 Mirow gerufen. Beim Eintreffen der eingesetzten Polizeibeamten des Polizeihauptrevieres Neustrelitz am Einsatzort trafen diese in der Wohnung ein alkoholisiertes Paar an, welche gegenüber den Polizeibeamten sehr unkooperativ auftraten. Beide verweigerten Angaben zum Sachverhalt, obwohl es augenscheinlich zu einer Körperverletzung an der 37-jährigen deutschen Geschädigten durch den 48-jährigen deutschen Tatverdächtigen gekommen war. Der Tatverdächtige beleidigte und bedrohte die eingesetzten Polizeibeamten. Als es durch ihn zu einer Widerstandhandlung kam, musste er gefesselt werden. Bei der Suche nach den Ausweispapieren in der Wohnung, stellten die Beamten in der Wohnung eine Indoor-Hanfplantage mit insgesamt 21 Hanfpflanzen fest. Die Plantage und die Pflanzen wurden beschlagnahmt. Gegen den 48-jährigen Tatverdächtigen wurde eine Anzeige wegen Bedrohung, Beleidigung, Widerstand gegen PVB, Sachbeschädigung, Körperverletzung und wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erstattet. Und er wurde in Gewahrsam genommen. Gegen die 37-jährige Geschädigte wurde ebenfalls Anzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz erstattet Im Auftrag

Jens Unmack
Erster Polizeihauptkommissar
Polizeiführer vom Dienst
Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Brand eines Schuppen in 17509 Brünzow

17.01.2021 – 02:47

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Wolgast (ots) Am 16.01.2021, um 20:55 Uhr, wurde der Einsatzleitstelle der Polizei in Neubrandenburg der Brand eines Schuppens in der Gahlkower Wende in 17509 Brünzow gemeldet. Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte die Rauchentwicklung auf dem Privatgrundstück. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr bestätigte sich der Sachverhalt. Es brannte ein Schuppen auf dem Grundstück, welcher vom Eigentümer als Werkstatt genutzt wird. Dieser brannte bereits in voller Ausdehnung. Durch die eingesetztenKameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Kemnitz, Lubmin und Wusterhusen konnte das Feuer gelöscht werden. Diese befanden sich mit 46 Kameraden im Einsatz. Der entstanden Sachschaden beläuft sich auf ca. 25.000 EUR. Da eine Brandstiftung zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden kann, hat die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen übernommen. Im Auftrag

Jens Unmack
Erster Polizeihauptkommissar
Polizeiführer vom Dienst
Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-HRO: Löschung der Öffentlichkeitsfahndung für den Bereich Schwerin

16.01.2021 – 20:43

Polizeipräsidium Rostock

Rostock (ots)Die seit dem 15.01.2021 in Schwerin vermisst gemeldeten 11jährigen
Mädchen sowie der ebenfalls vermisste 12jährige Junge sind
wohlbehalten zu ihrer Wohnanschrift zurückgekehrt. Die Polizei
bedankt sich bei der Bevölkerung und bei den Medien für die Mithilfe
im Rahmen der Suche nach den Kindern.

Es wird um Löschung aller in diesem Zusammenhang in anderen Medien
verbreiteten Meldungen – insbesondere des veröffentlichten
Bildmaterials – gebeten.

Michael Brun-Hollien
PFvD
Polizeihauptkommissar Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium RostockPressestelleYvonne Hanske Sophie PawelkeTelefon 1: 038208 888 2040Telefon 2: 038208 888 2041Fax: 038208 888 2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.dehttps://twitter.com/polizei_pp_rosRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium RostockEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 038208 888 2110E-Mail:

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POL-HRO: Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus in Rostock-Evershagen – eine Person lebensbedrohlich verletzt

16.01.2021 – 17:36

Polizeipräsidium Rostock

Rostock (ots)Am Samstag, d. 16.01.2021 meldeten Hinweisgeber um 07:59 Uhr
Rauchentwicklung und geborstene Fensterscheiben in einer Wohnung
eines Mehrfamilienhauses in der Helsinkier Straße in
Rostock-Evershagen.
In der weiteren Folge wurde durch die eingesetzten Feuerwehr- und
Polizeikräfte ein Wohnungsbrand im 9. Obergeschoss festgestellt.
Aus noch unbekannter Ursache kam es offenbar in der Küche der
betroffenen Wohnung zu einem Brand, in dessen Folge der 73-jährige
männliche Wohnungsinhaber lebensbedrohlich verletzt durch
Rettungskräfte des Rostocker Brandschutz- und Rettungsamtes aus der
Wohnung geborgen wurde.
Ca. 70 Kräfte der Berufs- und freiwilligen Feuerwehren Rostocks kamen
zur Brandbekämfpung und Rettung zum Einsatz.
Polizeikräfte aller Rostocker Polizeireviere kamen für Absperrungen
und Unterstützungshandlungen bei der Bergung des Geschädigten zum
Einsatz.
Die Einsatzmaßnahmen dauerten ca. zwei Stunden an.

Die Art und die Schwere der Verletzungen des Geschädigten erforderten
eine Verlegung per Hubschrauber in eine Spezialklinik in
Schleswig-Holstein.

Weitere Personen wurden nicht verletzt.
Die Wohnung ist derzeit unbewohnbar, die Sachschadenshöhe kann nicht
beziffert werden.

Die Ermittlungen zur Brandursache und dem genauen Hergang werden
durch die Kriminalpolizei Rostock geführt.

Ronny Steffenhagen
Polizeiführer vom Dienst
Polizeipräsidium Rostock
– Einsatzleitstelle – Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium RostockPressestelleYvonne Hanske Sophie PawelkeTelefon 1: 038208 888 2040Telefon 2: 038208 888 2041Fax: 038208 888 2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.dehttps://twitter.com/polizei_pp_rosRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium RostockEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 038208 888 2110E-Mail:

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POL-NB: Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person, LK V-R

16.01.2021 – 17:05

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Grimmen (ots) In den Nachmittagsstunden des 16.01.2021 kam es gegen 13:30 Uhr auf der L 192 zwischen den Ortschaften Richtenberg und Steinhagen zu einem Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 50-jähriger Deutscher mit einem PKW VW die L 192 in Richtung Steinhagen. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet der Fahrzeugführer des VW nach links auf die Gegenfahrbahn und touchierte dort seitlich einen entgegenkommenden PKW Nissan. In weiterer Folge kam der PKW nach links von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einer Leitplanke und kam anschließend an dieser zum Stehen. Die eingesetzten Kameraden der Feuerwehr Richtenberg mussten den schwerverletzten Fahrer des PKW VW aus dem Fahrzeug befreien, da sich die Fahrertür nicht mehr öffnen ließ. Dieser wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in das Krankenhaus nach Stralsund gebracht. Der 78-jährige deutsche Fahrer des PKW Nissan wurde bei dem Zusammenstoß nicht verletzt. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 5.000 Euro. Die Unfallstelle war für die Dauer von einer Stunde voll gesperrt. Im Auftrag

Matthias Trotzky
Polizeiführer vom Dienst
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Dezernat 1, Einsatzleitstelle Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Unbekannte Täter sprengen einen Zigarettenautomaten in Neubrandenburg

16.01.2021 – 11:05

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Neubrandenburg (ots) Am heutigen Morgen (16.01.2021, 06:10 Uhr) kam es in der Neustrelitzer Straße in Neubrandenburg zur Sprengung eines Zigarettenautomaten. Nach derzeitigen Erkenntnissen nutzten die unbekannten Täter ein pyrotechnisches Erzeugnis, welches nach Entzündung in das Ausgabefach des Automaten gesteckt wurde. In weiterer Folge kam es dann zu einer Beschädigung des Zigarettenautomaten, bei dem ein Sachschaden in Höhe von etwa 1.000 Euro entstand. Aus dem Automaten wurden keine Zigaretten entnommen. Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen konnten durch die Beamten des PHR Neubrandenburg keine Täter im näheren Umfeld festgestellt werden. In diesem Zusammenhang wird die Bevölkerung um Mithilfe gebeten. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395/55825224, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen. Im Auftrag

Matthias Trotzky
Polizeiführer vom Dienst
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Dezernat 1, Einsatzleitstelle Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-HRO: Brandstiftungen in Rostock-Dierkow, Zeugenaufruf

16.01.2021 – 08:30

Polizeipräsidium Rostock

Rostock (ots)Am 15.01.2021 kam es gegen 21:15 zu einer versuchten schweren
Brandstiftung in den Kellerräumen eines Mehrfamilienhauses in der
Theodor-Heuss-Str. 1 in Rostock-Dierkow. Bereits vor dem Eintreffen
der Feuerwehr konnten aufmerksame Anwohner einen in Flammen stehenden
Sichtschutz einer Kellerbox löschen. Der Sichtschutz befand sich an
einer Holzeingangstür einer Kellerbox und wurde offenbar in Brand
gesetzt, es entstand leichter Sachschaden in Höhe von ca. 200 EUR.
Personen wurden nicht verletzt.

In unmittelbarer Nähe wurde gegen 21:20 ein vor dem Mehrfamilienhaus
der Hartmut-Colden-Str. 1 befindlicher Sperrmüllhaufen angezündet.
Dieser Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Für die
Hausbewohner bestand keine Gefahr.

Ein Zusammenhang zwischen den Taten kann derzeit nicht ausgeschlossen
werden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen versuchter schwerer
Brandstiftung aufgenommen.

Gesucht werden Zeugen die sich in der vergangen Nacht Beobachtungen
gemacht haben, die mit dem Brand in Zusammenhang stehen könnten.
Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst des
Kriminalkommissariats Rostock unter 0381 – 49161616, jede
Polizeidienststelle sowie die Internetwache und www.polizei.mvnet.de
entgegen.

Tom Stegmann
Polizeikommissar
Einsatzleitstelle
Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium RostockPressestelleYvonne Hanske Sophie PawelkeTelefon 1: 038208 888 2040Telefon 2: 038208 888 2041Fax: 038208 888 2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.dehttps://twitter.com/polizei_pp_rosRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium RostockEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 038208 888 2110E-Mail:

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POL-NB: Brand einer Gartenlaube in 17390 Relzow

16.01.2021 – 05:06

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Wolgast (ots) Am 16.01.2021 gegen 01:40 Uhr wurde der Polizei der Brand einer Gartenlaube in 17390 Relzow gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von Polizei und Freiwilliger Feuerwehr bestätigte sich der Sachverhalt. Eine massive Gartenlaube brannte aus bisher unbekannter Ursache in voller Ausdehnung. Durch die eingesetzten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Murchin und Relzow konnte das Feuer gelöscht werden. Diese befanden sich mit 25 Kameraden, 3 Löschfahrzeugen und 1 Gerätewagen im Einsatz. Der dabei entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 10.000,-EUR. Da Brandstiftung zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden kann hat die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen übernommen. Im Auftrag

Jens Unmack
Erster Polizeihauptkommissar
Polizeiführer vom Dienst
Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Fahrzeugführer unter erheblicher Einwirkung von Alkohol im Straßenverkehr gestellt

16.01.2021 – 03:22

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Anklam (ots) Am 15.01.2021 gegen 19:30 Uhr teilte ein Zeuge der Polizei mit, dass er gerade einem vermutlich betrunkenen Fahrzeugführer durch Anklam folgt. Dieser habe ihn auf dem Parkplatz des Famila-Marktes beinahe angefahren, als er mit seinem Einkaufswagen zum PKW ging. Anschließend durchfuhr der Fahrzeugführer das Stadtgebiet von Anklam in Richtung B109. Dabei konnte er nicht die Fahrspur halten und fuhr in Schlangenlinie. Der Zeuge folgte dem PKW und teilte der Polizei regelmäßig den Standort mit. Dadurch konnte ein sofort zum Einsatz gebrachter Funkstreifenwagen des Polizeirevieres Anklam das Fahrzeug in der Ortslage von Ziethen feststellen und am Ortsausgang anhalten. Hier wurde der Fahrzeugführer einer Kontrolle unterzogen. Dabei stellten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrzeugführers fest. Ein vor Ort durchgeführter freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,87 Promille. Gegen den Fahrzeugführer wurde Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs erstattet und sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Im Auftrag

Jens Unmack
Erster Polizeihauptkommissar
Polizeiführer vom Dienst
Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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