POL-F: 210125 – 0086 Frankfurt/Hannover: Öffentlichkeitsfahndung: Wer hat vermisste 16-Jährige gesehen?

25.01.2021 – 15:28

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) Die Polizei Hannover bittet um Veröffentlichung: Die Polizei Hannover bittet die Bevölkerung bei der Suche nach Marion Francoise Sandra P. Die 16-Jährige verließ bereits am 04.08.2020 die elterliche Wohnung im Stadtteil List. Da die Vermisste Kleidung und persönliche Gegenstände mitnahm, geht die Polizei von einem freiwilligen Verschwinden aus. Eine Gefährdung der Minderjährigen kann jedoch nicht mehr ausgeschlossen werden. Am frühen Morgen des 04.08.2020 meldete die Mutter der 16-Jährigen das Mädchen bei der Polizei als vermisst. Nach bisherigen Erkenntnissen, packte die Jugendliche Kleidung sowie einige persönliche Gegenstände ein und verließ die elterliche Wohnung in einem Haus an der Grillparzerstraße in der List. Zeugen wollen beobachtet haben, wie das Mädchen in einen dunklen VW-Transporter stieg, der von einem jüngeren Mann gefahren wurde. Um wen es sich dabei handelte, ist unklar. Längere Ermittlungen der Polizei sowie die Befragung von Freunden und Bekannten der Vermissten verliefen ohne Erfolg. Da Marion P. zum Zeitpunkt ihres Verschwindens nur über eine geringe Summe Bargeld verfügte, kann eine Gefährdung für Leib und Leben der Minderjährigen nun nicht mehr ausgeschlossen werden. Wie Ermittlungen ergaben, könnte sich die Gesuchte im Raum Frankfurt am Main aufhalten. Die Gesuchte ist 16 Jahre alt, wirkt jedoch etwas älter. Marion P. ist etwa 1,75 Meter groß und schlank. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie langes dunkles Haar. Auffällig ist ein Muttermal auf der linken Wange. Zeugen, die Marion P. gesehen haben oder Hinweise zu ihrem Verschwinden sowie möglichen Kontaktpersonen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Hannover unter Telefon 0511 109-2717 zu melden. /ram, nash Rückfragen bitte an die Pressestelle Polizeidirektion Hannover: 0511 109-1040. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210125 – 0085 Frankfurt-Nied: Brand in Mehrfamilienhaus

25.01.2021 – 11:50

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (em) Am Sonntagnachmittag (24.01.2021) kam es in einem Mehrfamilienhaus zu einem Brand. Dabei wurde eine Person leicht verletzt. Gegen 15.15 Uhr kam es in der Bolongarostraße in einer Einzimmerwohnung zu einem Brand. Trotz der erfolgreichen Löscharbeiten der Feuerwehr, brannte die Wohnung vollständig aus. Glücklicherweise befand sich keine Person in dem Apartment. In dem betroffenen Stockwerk kam es zu einer massiven Rauchentwicklung, wodurch ein 53-jähriger Nachbar leicht verletzt wurde. Während der Löscharbeiten wurde die Straße in Fahrtrichtung Höchst zeitweise gesperrt. Die Brandursache sowie die Höhe des Schadens sind Bestandteil der noch andauernden Ermittlungen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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@Polizei_Ffm: Fr, 19:15 Uhr:Illegales Straßenrennen vom Ernst-Achilles-Platz über die Hanauer Landstraße, den Anlagenring, das Eschenheimer Tor, die Börsenstraße, den #Roßmarkt bis zum #Kornmarkt. 2 von 3 Beteiligten konnten festgenommen werden.Wir suchen Zeugen! 📞 069/75546110//#FfM

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Polizei_Ffm: #Zeugensuche nach gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Polizeibeamte in #Frankfurt-#Bornheim. Weitere Infos ➡

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POL-F: 210124 – 0083 Frankfurt-Bornheim: Mann bedroht mehrere Personen mit einem Hammer

24.01.2021 – 13:21

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (wie) In der Nacht auf Sonntag, 24.01.2021, hielten sich gegen 00:20 Uhr eine 16-Jährige, eine 33-Jährige und ein 44-Jähriger auf dem Pestalozzispielplatz auf. Ein 25-Jähriger trat an die Gruppe heran. Er hielt einen Hammer in der Hand, baute sich vor den beiden Frauen auf und drohte ihnen “den Schädel einzuschlagen”. Als der 44-Jährige dazwischen gehen wollte, wurde auch er in gleicher Weise bedroht. Um seine Drohung zu untermauern, soll der 25-Jährige mit dem Hammer gegen eine Schaukel geschlagen haben. Der Mann und die beiden Frauen entfernten sich daraufhin vom Spielplatz, wurden aber von dem mutmaßlichen Täter verfolgt. Aus unbekannte Gründen ließ der 25-Jährige dann von der Verfolgung ab und betrat ein Mehrfamilienhaus in der Nähe. Die zwischenzeitlich informierte Polizei hatte aufgrund der Personenbeschreibung und der Anschrift bereits einen Verdacht, um wen es sich bei dem Mann mit dem Hammer handeln könnte. Über die Staatsanwaltschaft wurde ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt und kurze Zeit später klickten die Handschellen. Der 25-Jährige ließ sich widerstandslos festnehmen. Gegen ihn läuft nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung, der Bedrohung und Nötigung. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210124 – 0082 Frankfurt-Bornheim: Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Polizeibeamte

24.01.2021 – 12:51

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (wie) Samstag, 23.01.2021, soll es gegen 19:20 Uhr im Eingangsbereich eines Mehrfamilienhauses in der Wiesenstraße zu einer gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil eines 82-Jährigen gekommen sein. Der mutmaßliche Täter, ein 16-Jähriger, konnte im Rahmen der Fahndung durch die Polizei festgenommen werden. Zeugen beobachteten, wie der mutmaßliche Täter an den 82-Jährigen herantrat und ihn mit der Faust in das Gesicht schlug bis er stürzte. Danach soll der 16-Jährige noch auf den am Boden liegenden Mann eingetreten haben, bevor eine Zeugin beherzt dazwischen gehen und den Täter in die Flucht schlagen konnte. Die Flucht dauerte nicht lange an, denn die unmittelbar verständigten Polizeibeamten, stellten den 16-Jährigen im Günthersburgpark. Während der Anzeigenaufnahme trat der Festgenommene immer dichter und bedrohlicher an die Beamten heran und missachtete den körperlichen Mindestabstand. Obendrein trug er keine Mund-Nasenbedeckung. Mehrere eindringliche Aufforderungen der Beamten, sich an den Mindestabstand zu halten, missachtete der 16-Jährige bewusst. Als die Beamten ihn dann auf Abstand bringen wollten, schlug er nach diesen. Der mutmaßliche Täter wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Gegen ihn läuft nun Strafverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Nach Abschluss der Maßnahmen konnte er an seine Erziehungsberechtigten überstellt werden. Wieso es zu dem Angriff auf den 82-Jährigen kam, ist Gegenstand der Ermittlungen. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, sich telefonisch unter der 069 / 755-10600 oder auf jeder anderen Dienststelle zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210124 – 0081 Frankfurt-Ostend: Festnahme und Zeugenaufruf nach Autorennen

24.01.2021 – 11:47

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (wie) Am Freitag, 22.01.2021, gegen 19:15 Uhr lieferten sich die Fahrer eines BMWs, eines Mercedes und eines Audis ein illegales Autorennen im Bereich des Ernst-Achilles-Platzes. Ein im Dienst befindlicher Rettungswagen meldete der Polizei, dass die drei hochmotorisierten Fahrzeuge mit stark überhöhter Geschwindigkeit durch die Innenstadt fuhren, waghalsige Überholmanöver vollzogen, dabei immer wieder an Ampeln anhielten, um beim Umschalten auf grün Vollgas zu geben. Das illegale Rennen führte vom Ernst-Achilles-Platz über die Hanauer Landstraße, den Anlagenring, das Eschenheimer Tor, die Börsenstraße, den Roßmarkt bis zum Kornmarkt, wo bereits Streifen der Kontrolleinheit Autoposer, Raser und Tuner (KART) sowie Streifen der Innenstadtreviere fahndeten und zwei der drei beteiligten Fahrzeuge stellen konnten. Ein 26-Jähriger (Fahrer des BMWs) und ein 28-Jähriger (Fahrer des Mercedes) wurden festgenommen. Dem Fahrer des Audis gelang die Flucht. Zu einem Unfall ist es nach bisherigen Erkenntnissen glücklicherweise nicht gekommen. Die Fahrzeuge und Führerscheine der Festgenommen wurden sichergestellt. Die Frankfurter Polizei ermittelt nun gegen den 28-Jährigen und den 26-Jährigen wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens. Weiterhin bitten die Ermittler mögliche Geschädigte und weitere Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Sache, zum Audi und dessen Fahrer machen können, sich telefonisch unter der 069 / 755-46110 oder auf jeder anderen Dienststelle zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210124 – 0080 Frankfurt-Oberrad: Illegaler Anbau von Cannabis fällt ins Wasser

24.01.2021 – 11:12

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (wie) Bereits am Donnerstag, den 21.01.2021, gegen 19:00 Uhr meldete ein Anwohner eines Mehrfamilienhauses in der Wiener Straße einen Wasserschaden aus der Wohnung obendrüber. Der Inhaber der betroffenen Wohnung hatte auf Klingeln und Klopfen zuvor nicht reagiert. Die Beamten versuchten daraufhin ihr Glück und nach beharrlichen Klingeln und Klopfen ihrerseits, öffnete der Inhaber endlich die Tür. Als die Beamten die Wohnung betraten, fanden sie neben der Ursache für den Wasserschaden auch noch sechs Cannabispflanzen. Die nachfolgende Durchsuchung der Wohnung mit Hilfe eines Drogenspürhundes brachte nebst Anbauausstattung noch geringe Mengen an Marihuana und Heroin zum Vorschein, sowie etwa 180 Tabletten an verschreibungspflichtigen Medikamenten. Gegen den 51 Jahre alten Wohnungsinhaber läuft nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, des illegalen Anbaus von Betäubungsmitteln und des Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz. Der Wasserschaden konnte behoben werden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210122 – 0079 Frankfurt-Niederrad: Verkehrsunfall – Polizei sucht nach unfallbeteiligtem Radfahrer

22.01.2021 – 15:10

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (wie) Am Mittwoch, 20.01.2021, gegen 17:00 Uhr kam es zu einer Unfallflucht an der Kreuzung Bruchfeldstraße / Haardtwaldstraße zwischen einem Radfahrer und einer Autofahrerin. Die Autofahrerin, eine 24-Jährige Frankfurterin, fuhr die Kalmitstraße entlang und wollte nach links in die Haardtwaldstraße abbiegen. Zeitgleich fuhr ein unbekannter Mann auf einem E-Bike der Marke Eigenbau die Bruchfeldstraße in Richtung Kalmitstraße entlang. Nachdem die Autofahrerin in die Haardtwaldstraße abgebogen war, kollidierte der Radfahrer mit ihrem Heck und stürzte dabei. Der Mann ließ sein Fahrrad liegen und flüchtete umgehend von der Unfallstelle in unbekannte Richtung. Vermutlich ist er durch den Unfall leicht verletzt worden. Am Fahrrad und am Wagen der 24-Jährigen entstand Sachschaden im unteren vierstelligen Bereich. Zeugen beobachteten den Unfall und beschrieben den Radfahrer wie folgt: männlich, ca. 50 Jahre alt, kräftige Statur, graue Haare, breite Nase, osteuropäischer Phänotyp, trug schwarze Kleidung und blaue Schuhe. Die Frankfurter Polizei hat nun die Ermittlungen wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Radfahrer machen können, sich telefonisch unter der 069 / 755-11000 oder auf jeder anderen Dienststelle zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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@Polizei_Ffm: #Zeugensuche#Frankfurt: Zwei jugendliche Täter haben am gestrigen Donnerstag, den 21.01.2021, versucht, in #Zeilsheim einen 15-Jährigen auszurauben.Weitere Infos & Täterbeschreibung:

#Zeugensuche#Frankfurt: Zwei jugendliche Täter haben am gestrigen Donnerstag, den 21.01.2021, versucht, in #Zeilsheim einen 15-Jährigen auszurauben.Weitere Infos & Täterbeschreibung: https://t.co/AHk6ew2YBi— Polizei Frankfurt (@Polizei_Ffm) January 22, 2021

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POL-F: 210122 – 0078 Frankfurt: BMW-Fahrer rücksichtslos in Frankfurt unterwegs – KART im Einsatz

22.01.2021 – 12:32

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (em) Als die Kontrolleinheit Autoposer, Raser und Tuner (KART) in der vergangenen Nacht (21.-22.01.2021) einen BMW-Fahrer kontrollieren wollte, fuhr dieser rücksichtslos mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Innenstadt und brachte damit andere in Gefahr. Die KART sucht nun Zeugen. Gegen 22.50 Uhr war eine Streife der Kontrolleinheit in der Berliner Straße unterwegs, als sie beobachten konnte, wie ein Mann mit einem Bier in der Hand in einen schwarzen BMW 5er stieg und losfuhr. Die Polizeibeamten kündigten dem Mann sodann an einer roten Ampel im Bereich des Anlagenrings eine polizeiliche Kontrolle an. Als die Ampel grün wurde, hielt der Mann jedoch nicht am Straßenrand, sondern drückte stattdessen auf das Gaspedal und bog in die Eschersheimer Landstraße ab. Mit über 100 km/h fuhr er die Straße entlang und missachtete sämtliche rote Ampeln. Anschließend bog er in die Miquelallee ab. Im Kreuzungsbereich Miquelallee/Hansaallee führte seine riskante und gefährliche Fahrweise fast zu einem Unfall. Dank des Fahrers einer schwarzen Limousine, welcher sofort eine Gefahrenbremsung einleitete, kam es zu keiner Kollision. Dem BMW-Fahrer gelang schließlich die Flucht über die A66 in Fahrtrichtung Wiesbaden. Mithilfe umfangreicher Ermittlungen gelang die Identifizierung des BMW-Fahrers. Bei ihm handelt es sich um einen 33-jährigen Mann, welcher bereits seit 2013 nicht mehr im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen des Verdachts der Gefährdung im Straßenverkehr sowie des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Die Polizei bittet den Fahrer der schwarzen Limousine sowie mögliche weitere Zeugen sich unter der Telefonnummer 069/755-10300 bei dem 3. Polizeirevier oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210122 – 0077 Frankfurt-Zeilsheim: Straßenraub auf 15-Jährigen

22.01.2021 – 12:27

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (dr) Zwei jugendliche Täter haben am gestrigen Donnerstag, den 21.01.2021, versucht, in Zeilsheim einen 15-Jährigen auszurauben. Gegen etwa 16:10 Uhr hielt sich der 15 Jahre alte Geschädigte an einer Bushaltestelle in Höhe der Annabergstraße 46 auf, als zwei unbekannte Jugendliche auf ihn zukamen und es auf seine Wertsachen abgesehen hatten. Gewaltsam versuchten sie, an seine Umhängetasche, seine Kleidung und sein Bargeld zu gelangen und zerrten an ihm. Dabei beschädigten sie seine Jacke. Als sich der Geschädigte wehrte und eine Zeugin dazwischen ging, flüchteten die zwei Angreifer ohne Beute in Richtung Sindlingen. Die Fahndung nach den Flüchtigen lief erfolglos. Die beiden jugendlichen Täter können wie folgt beschrieben werden: Männlich, circa 16 Jahre alte, circa 170 cm groß, südeuropäisches Erscheinungsbild, dunkel gekleidet. Beide trugen eine Mund-Nasen-Bedeckung. Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen zu den Tätern werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Rufnummer 069 / 755-53111 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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@Polizei_Ffm: HINWEIS:Aktuell rufen wieder angebliche #Mircrosoft Mitarbeiter Bürger & Bürgerinnen in #Frankfurt an. Bitte beachten ⬇

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POL-F: 210122 – 0076 Frankfurt-Preungesheim: Polizeibeamter bei Widerstand verletzt

22.01.2021 – 10:06

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (hol) Gestern riefen Zeugen die Polizei, weil sich ein Mann an geparkten Autos zu schaffen machte. Bei der anschließenden Kontrolle leistete dieser Widerstand. Dabei verletzte er einen Polizisten. Gegen 10:15 Uhr traf die Streife in der Jaspertstraße im Stadtteil Preungesheim ein. Zuvor hatten Zeugen einen verdächtigen Mann gemeldet, der versucht hatte, die Türen geparkter Autos zu öffnen. Die Zeugen deuteten den Verdächtigen heraus und die Beamten sprachen den Mann an, um ihn einer Personalienfeststellung zu unterziehen. Er versuchte sich dieser durch Flucht zu entziehen, konnte aber ergriffen und zu Boden gebracht werden. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten eine geringe Menge Kokain, jedoch kein Ausweisdokument. Die Folge: Die Polizei nahm den Mann mit aufs Revier. Dort angekommen nutzte der Verdächtige die zum Eingang der Polizeistation führenden Treppen, um sich unvermittelt an diesen nach hinten abzustoßen und so sich und die beiden Beamten zu Fall zu bringen. Dabei zog sich ein 30-jähriger Polizist eine Platzwunde am Kopf zu. Im Anschluss kontaktierten die Einsatzkräfte den gesetzlichen Betreuer des inzwischen identifizierten 33-jährigen Frankfurters. Dieser bestätigte den Verdacht der Polizei, dass der Mann unter psychischen Problemen leidet. Im weiteren Verlauf sorgte der Betreuer für die Unterbringung seines Betreuten in einem psychiatrischen Krankenhaus. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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Polizei_Ffm: #Zeugensuche Gestern (20.01.21) kam es zwischen einem Rad- und E-Scooter-Fahrer zu einem Verkehrsunfall im #Westend #Frankfurt. Der E-Scooter-Fahrer fuhr schließlich weiter, ohne sich um den verletzten Fahrradfahrer zu kümmern. Wer hat etwas gesehen?

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POL-F: 210121 – 0075 Frankfurt-Westend: E-Scooter-Fahrer begeht Unfallflucht – Zeugen gesucht

21.01.2021 – 16:44

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (em) Gestern Nachmittag (20.01.2021) kam es zwischen einem 35-jährigen Fahrradfahrer und einem E-Scooter-Fahrer zu einem Verkehrsunfall. Der Unfallverursacher fuhr anschließend unbeirrt weiter, ohne sich um den verletzten Fahrradfahrer zu kümmern. Die Polizei sucht nun Zeugen. Gegen 16.00 Uhr befuhr der 35-Jährige mit seinem Rennrad den Radfahrschutzstreifen der Ludwig-Erhard-Anlage in Richtung Friedrich-Ebert-Anlage. Zeitgleich war ein E-Scooter-Fahrer auf demselben Radweg unterwegs, allerdings in die entgegengesetzte Fahrtrichtung. Dabei kreuzten sich die Wege der beiden Männer im Kreuzungsbereich. Der Unbekannte streifte den 35-jährigen Fahrradfahrer, woraufhin dieser zu Boden stürzte und sich leicht verletzte. Ein 64-jähriger Zeuge eilte dem 35-Jährigen sofort zur Hilfe. Der E-Scooter-Fahrer hielt dahingegen nur kurz an und setzte anschließend seine Fahrt in Richtung Emser Brücke fort. Der Unfallverursacher wurde wie folgt beschrieben: männlich, ca. 20-30 Jahre alt, mit schwarzer Jacke sowie schwarzer Mütze bekleidet und mit einem schwarz-weißen E-Scooter unterwegs. Die Frankfurter Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht. Eine weitere Zeugin soll den Unfall beobachtet haben, welche jedoch nicht mehr am Unfallort anzutreffen war, als die Polizei den Verkehrsunfall aufnahm. Die Polizei bittet diese Zeugin sowie mögliche weitere Zeugen sich unter der Telefonnummer 069/755-11300 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210121 – 0074 Frankfurt: Hinweis zu Sprechstunden der “Schutzleute vor Ort”

21.01.2021 – 16:07

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (dr) Die Pandemielage macht es aktuell notwendig, dass die Bürgersprechstunden mit persönlichen Sprechzeiten der Schutzfrauen und Schutzmänner vor Ort (SvO) ausgesetzt werden. Die Frankfurter Polizei möchte alle Bürgerinnen und Bürger darauf hinweisen, dass telefonische Beratungen hingegen weiterhin möglich sind. Kontaktdaten der für die jeweiligen Stadtteile zuständigen SvO können über die Internetseite der hessischen Polizei unter Dienststellen/Polizeipräsidium Frankfurt/”Bürgersprechstunden der Schutzleute vor Ort” in Erfahrung gebracht werden. Nähere Informationen zu den Erreichbarkeiten der SvO können Sie auch gerne telefonisch bei dem für Sie zuständigen Polizeirevier erfragen. Die SvO freuen sich mit Ihnen in Kontakt zu treten, um Sie weiterhin in Kriminalitäts- und Präventionsfragen zu beraten. Siehe auch: https://k.polizei.hessen.de/1924288985 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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Polizei_Ffm: Den richtigen Guck auf drei Taschendiebe hatten gestern unsere Zivilfahnder auf der #Zeil. Zunächst versuchte es das Trio bei einer Frau, jedoch erfolglos. Beim nächsten Versuch klickten dann die Handschellen. ➡ Es folgte eine Einlieferung für den Haftrichter. // #Frankfurt

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POL-F: 210121 – 0073 Frankfurt-Innenstadt: Taschendiebe festgenommen

21.01.2021 – 14:13

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (dr) Zivilfahnder haben am gestrigen Mittwochabend, den 20.01.2021, zwei 27- und 18-jährige Taschendiebe in der Innenstadt festgenommen. Auf der Suche nach Tatgelegenheiten schlenderten die späteren Beschuldigten und ein weiterer bislang Unbekannter gegen etwa 20 Uhr die Zeil entlang. In der Folge begaben sie sich zu einer Frau, die eine dortige Sitzgelegenheit aufgesucht hatte. Unter Beobachtung der Zivilbeamten sprach einer der jungen Männer die Frau an. Der Zweite griff schließlich von hinten in ihre Handtasche. Der Dritte “stand Schmiere” und schaute sich um. Jedoch missglückte der Diebstahl und wurde von der Frau bemerkt, die ihre Habe zu sich ziehen konnte. Erfolglos zog das Trio in Richtung Hauptwache weiter. Auf der Suche nach einer neuen Möglichkeit Beute zu machen, fiel ihnen wenig später ein Rucksack auf, der auf einer Bank abgestellt war. Da dessen Eigentümer und eine weitere Person aufgrund von Videoaufnahmen mit sich selbst beschäftigt waren, nutzten die drei die Situation aus, um wieder nach dem zuvor erprobten Muster vorzugehen. Zuerst das Opfer ablenken, dann den Rucksack wegnehmen und schließlich versuchen, mit der Beute zu entkommen. Doch auch hier bemerkte der Geschädigte den Diebstahl und konnte sein Eigentum den bereits flüchtigen Dieben wieder entreißen. Ein 27- und ein 18-Jähriger wurden daraufhin von den Zivilfahndern festgenommen. Dem Dritten ist es gelungen, sich der Festnahme zu entziehen. Für die zwei Festgenommenen ging es in die Haftzellen des Polizeipräsidiums. Sie sollen heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Möglicherweise kommen sie für weitere Taten in Betracht. Erst zwei Stunden zuvor war der 18-Jährige nach einem begangenen Taschendiebstahl von einem Revier entlassen worden. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210121 – 0072 Frankfurt-Stadtgebiet: Geschwindigkeitsmessungen

21.01.2021 – 13:08

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (fue) Auch in der kommenden Woche werden im Frankfurter Stadtgebiet Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Die Messgeräte stehen im Bereich folgender Örtlichkeiten: 25. Januar 2021: Bundesautobahn 661 Richtung Autobahnkreuz Offenbach, Babenhäuser Landstraße, Bundesautobahn 661 Riederwaldtunnel, Ludwig-Landmann-Straße, Bundesstraße 43 Anschlussstelle BAB 3, Hugo-Eckener-Ring 26. Januar 2021: Mainzer Landstraße, Bundesautobahn 661 Riederwaldtunnel, Hanauer Landstraße, Autobahnkreuz Frankfurt BAB 3/BAB 5, Hugo-Eckener-Ring, Bundesautobahn 66 Richtung Wiesbaden 27. Januar 2021: Babenhäuser Landstraße, Bundesstraße 43 Anschlussstelle BAB 3, Züricher Straße, Bundesautobahn 661 Anschlussstelle Eckenheim, Ludwig-Landmann-Straße, Bundesautobahn 661 Richtung Autobahnkreuz Offenbach 28. Januar 2021: Autobahnkreuz Frankfurt BAB 3/BAB 5, Hanauer Landstraße, Bundesautobahn 66 Richtung Wiesbaden, Hugo-Eckener-Ring, Bundesautobahn 661 Riederwaldtunnel, Mainzer Landstraße 29. Januar 2021: Bundesautobahn 661 Richtung Autobahnkreuz Offenbach, Babenhäuser Landstraße, Bundesstraße 43 Anschlussstelle BAB 3, Züricher Straße, Bundesautobahn 661 Anschlussstelle Eckenheim, Ludwig-Landmann-Straße Die Geschwindigkeitsmessungen werden fortgesetzt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210121 – 0071 Frankfurt-Westend: Brand in Schule

21.01.2021 – 13:03

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (fue) Am Donnerstag, den 21. Januar 2021, gegen 00.01 Uhr, gingen beim Notruf der Feuerwehr mehrere Anrufe ein, die einen Brand im Keller einer Schule in der Feuerbachstraße meldeten. Die Feuerwehr stellte später einen Schwelbrand in einem Kellerraum fest. Vermutlich ging das Feuer von einem Tonbrennofen im Werkraum aus, mehrere Kabel waren geschmolzen, Decken und Wände verrußt. Möglicherweise befand sich ein Stapel Papier auf dem eingeschalteten Brennofen und geriet in Brand. Der Sachschaden dürfte sich nach ersten Einschätzungen auf mehrere tausend Euro beziffern. Personen wurden nicht verletzt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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@Polizei_Ffm: Über 1.000 Handyakkus (Wert ~20k €) auf der A3 bei #FfM spazieren zu fahren ist schon unüblich.Wenn man sich bei der Kontrolle dann auch noch in Widersprüche verwickelt, geht selbst die letzte Alarmglocke an 🚨➡ Sicherstellung➡ Strafverfahren wegen Verdachts der Hehlerei

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POL-F: 210121 – 0070 Frankfurt-Bundesautobahn 3: Mögliche Hehlerware sichergestellt

21.01.2021 – 11:50

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (hol) Heute am frühen Morgen kontrollierten Fahnder auf der Autobahn den Fahrer eines Audi. Im Kofferraum des Fahrzeugs fanden sie zahlreiche Akkus für hochwertige Smartphones im Wert von schätzungsweise 20.000 Euro. Gegen den Fahrer wird nun ermittelt. Gegen 02:30 Uhr stoppten die Zivilpolizisten einen 31-Jährigen auf der BAB 3, in Höhe des Parkplatzes Oberbach. Bei der anschließenden Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Mann in der Vergangenheit bereits mehrfach im Besitz gestohlener Waren angetroffen wurde. Bei der anschließenden Inaugenscheinnahme des Kofferraums staunten die Fahnder nicht schlecht, denn darin fanden sie mehr als 1.000 Ersatzakkus für hochwertige Smartphones eines kalifornischen Technologieunternehmens. Zur Herkunft und geplanten Verwendung der Batterien verwickelte sich der Audi-Fahrer mehrfach in Widersprüche. Der Verdacht drängte sich auf, dass die Stromspeicher aus einer Straftat stammen. Die Polizei stellte sie sicher und leitete ein Strafverfahren wegen Verdachts der Hehlerei gegen den 31-Jährigen ein. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210120 – 0069 Bundesautobahn 661: Bergung des Sattelzuges erfolgreich, Autobahn wieder freigegeben; Nachtrag zu Meldungen Nr. 64, 65 und 66:

20.01.2021 – 17:14

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (ne)Im Zuge der umfangreichen Bergungsmaßnahmen wurde der Lkw vom Unfall- bzw. Schadensort herausgeschleppt. Die Stabilisierung des Strommastes mit Hilfe eines Spezialkranes konnte ebenfalls erfolgreich durchgeführt werden, so dass keine weitere Gefahr mehr besteht. Die Sperrung der Autobahn konnte Stück für Stück aufgehoben werden. Um 15:10 Uhr wurde Fahrbahn in Richtung Egelsbach geöffnet. Um 16:15 erfolgte auch die Freigabe der Fahrbahn in Richtung Oberursel. Letztlich sind damit auch die polizeilichen Maßnahmen zu einem Abschluss gekommen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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@Polizei_Ffm: #A661 #Update Alle Sperrungen wurden aufgehoben.Fahrtrichtung Süden➡️ #Egelsbach 🟢 Fahrtrichtung Norden➡️ #BadHomburg 🟢 /#VerkehrHessen #FfMVerkehr #Frankfurt

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Polizei_Ffm: #A661 Fahrtrichtung Süden ➡️ #Egelsbach 🟢 Fahrtrichtung Norden ➡️ #BadHomburg 🔴 Die Sperrung ab #OffenbacherKreuz bleibt bestehen. /#VerkehrHessen #FfMVerkehr #Frankfurt

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@Polizei_Ffm: SCHUTZMANN / SCHUTZFRAU VOR ORT (#SvO) Pandemiebedingt bleiben die persönlichen Sprechzeiten weiterhin ausgesetzt. Telefonische Beratungen sind natürlich weiterhin möglich. Nummern des für euch zuständigen SvO? Hier entlang: // #Frankfurt #FfM

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POL-F: 210120 – 0068 Frankfurt-Eckenheim: Brand in Tiefgarage

20.01.2021 – 14:49

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (em) In der vergangenen Nacht (19.-20. Januar 2021) kam es in einer Tiefgarage zu einem Brand. Dabei wurde glücklicherweise niemand verletzt. Die Frankfurter Kriminalpolizei ermittelt nun bezüglich der Brandursache. Gegen 00.30 Uhr geriet ein BMW 2er Cabrio, welches in der Eckenheimer Landstraße in einer Tiefgarage geparkt war, in Brand. Die alarmierte Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Der BMW erlitt einen Totalschaden. Durch die Hitze- und Rauchentwicklung, wurde auch das Gebäude beschädigt. Andere in der Tiefgarage befindliche Autos blieben unversehrt. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Höhe des finanziellen Schadens sowie die Ursache des Brandes sind Bestandteil der noch andauernden Ermittlungen der Frankfurter Kriminalpolizei. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210120 – 0067 Frankfurt-Westend: Wohnungsbrand

20.01.2021 – 12:13

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (fue) Am Mittwoch, den 20. Januar 2021, gegen 03.30 Uhr, kam es in der Lindenstraße zu einem Wohnungsbrand. Zeugen hatten aus dem Haus starke Rauchentwicklung und Brandgeruch gemeldet. Die verständigte Feuerwehr konnte eine Wohnung im 4. Obergeschoss als Brandort ausmachen und die Bewohner der Stockwerke 1-3 aus dem Gefahrenbereich leiten. Die Bewohner des 5. Obergeschosses mussten von der Feuerwehr geborgen werden. Die Personen konnten in einem nahegelegenen Bürogebäude untergebracht werden. Im Rahmen der Löscharbeiten fanden die Rettungskräfte eine männliche Leiche. Bislang ist noch ungeklärt, ob es sich dabei um den Mieter der Wohnung handelt. Entsprechende Ermittlungen dauern an. Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Der entstandene Sachschaden dürfte sich nach ersten Einschätzungen auf mehrere hunderttausend EUR beziffern. Bis auf die betroffene Wohnung ist das Haus weiterhin bewohnbar. Zur Brandursache kann bislang keine Aussage getroffen werden, entsprechende Ermittlungen dauern auch hier noch an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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Polizei_Ffm: ℹ️ Hinweis für Medienvertreter_innen #A661 #Vollsperrung Ab 12:00 Uhr wird auf dem Parkplatz der PASt Frankfurt eine Mediensammelstelle eingerichtet. Von dort aus wird der Zugang zur Schadenstelle unter Berücksichtigung von Sicherheitsabständen ermöglicht. / #Frankfurt #FfM

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POL-F: 210120 – 0066 Bundesautobahn 661: Bergung des Sattelzuges geplant; Nachtrag zu Meldungen Nr. 64 und 65

20.01.2021 – 10:33

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (ne) Wie den Medien bereits bekannt, kam gestern Vormittag ein Lkw auf der BAB 661 in Fahrtrichtung Oberursel kurz vor dem Parkplatz Buchrain von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Hochspannungsmast. Nach erfolgter Begutachtung des Schadensbildes an dem Mast war es im Sinne der Gefahrenabwehr erforderlich, die BAB 661 in Fahrtrichtung Oberursel ab 17.30 Uhr und die Gegenfahrbahn in Richtung Egelsbach aus den gleichen Gründen gegen 18.45 Uhr zwischen dem Offenbacher Kreuz und der Anschlussstelle Offenbach-Taunusring komplett zu sperren. Die Maßnahmen zur Bergung des Lkw und zur Stabilisierung des Strommastes werden heute fortgeführt. Hierzu sind Spezialfahrzeuge erforderlich – die Arbeiten vor Ort haben bereits begonnen. Die o. g. Gefahrenabwehrmaßnahmen werden weiterhin aufrechterhalten. Wie lange, ist derzeit nicht absehbar und unterliegt einer fortlaufenden Prüfung. Die Frankfurter Polizei informiert weiterhin über den Fortgang. Für Medienvertreter*innen besteht die Möglichkeit außerhalb des Gefahrenbereiches durch zwei Pressesprecher betreut zu werden. Hierfür wird ein Sammelpunkt in der Nähe zur Absperrung eingerichtet: Ab 12:00 Uhr können sich Medienvertreter*innen auf dem Parkplatz der Polizeiautobahnstation Frankfurt, Anschrift: Autobahnmeisterei 4, 63263 Neu-Isenburg einfinden. Sobald sich der Gefahrenradius verringert hat, können auch Bildaufnahmen aus entsprechender Entfernung ermöglicht werden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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@Polizei_Ffm: Die #Vollsperrung der #A661 erfolgt, da aktuell die Gefahr besteht, dass der beschädigte Strommast auch auf die Fahrbahn stürzen könnte.

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@Polizei_Ffm: #VerkehrHessen ❌ Vollsperrung #A661❌ Sperrungen ab: Anschlussstelle #Offenbach #Taunusring ➡️ #Egelsbach #OffenbacherKreuz ➡️ #BadHomburg Dauer: bis voraussichtlich 20.01.2021 / 18:00 Uhr. ⚠️ Rückstau? Bitte an die Rettungsgasse denken! /#Frankfurt #FfMVerkehr

#VerkehrHessen❌ Vollsperrung #A661❌Sperrungen ab:Anschlussstelle #Offenbach #Taunusring ➡️ #Egelsbach#OffenbacherKreuz ➡️ #BadHomburg Dauer: bis voraussichtlich 20.01.2021 / 18:00 Uhr.⚠️ Rückstau? Bitte an die Rettungsgasse denken!/#Frankfurt #FfMVerkehr pic.twitter.com/gxdNbcPOvd— Polizei Frankfurt (@Polizei_Ffm) January 19, 2021

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POL-F: 210119 – 0065 Bundesautobahn 661: Nachtrag zur Meldung Nr. 0064: Sattelzug kommt von Fahrbahn ab

19.01.2021 – 18:55

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (fue) Wie den Medien bereits bekannt, kam heute gegen 11.10 Uhr, ein Lkw auf der BAB 661 in Fahrtrichtung Oberursel kurz vor dem Parkplatz Buchrain von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Hochspannungsmast. Nach erfolgter Begutachtung des Schadensbildes an dem Mast war es im Sinne der Gefahrenabwehr erforderlich, die BAB 661 in Fahrtrichtung Oberursel ab 17.30 Uhr komplett zu sperren. Die Gegenfahrbahn in Richtung Egelsbach musste aus den gleichen Gründen gegen 18.45 Uhr ebenfalls komplett gesperrt werden. Die Sperrung der Autobahn betrifft die Bereiche zwischen dem Offenbacher Kreuz und der Anschlussstelle Offenbach-Taunusring. Die Maßnahme dürfte nach jetzigen Kenntnisstand voraussichtlich 24 Stunden andauern. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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@Polizei_Ffm: Unseren Kollegen gelang nach einem Raubüberfall durch zwei wohnsitzlose Jugendliche auf einen Taxifahrer in #Frankfurt-#Niederrad wenig später die Festnahme.Das Bedrohen mit Messer und Ausrauben hat Konsequenzen: ➡ Untersuchungshaft für beide Tatverdächtige.

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POL-F: 210119 – 0063 Frankfurt-Niederrad: Jugendliche rauben Taxifahrer aus – Festnahme

19.01.2021 – 14:30

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (em) In der Nacht von Mittwoch (13. Januar 2021) auf Donnerstag (14. Januar 2021) haben zwei Jugendliche einen Taxifahrer ausgeraubt. Der Polizei gelang nur wenig später die Festnahme. Inzwischen befinden sich beide Tatverdächtigen in Untersuchungshaft. Nach bisherigen Ermittlungen bestellten zwei 14-Jährige in der besagten Nacht ein Taxi, um von Taunusstein nach Frankfurt zu gelangen. Gegen 02.50 Uhr hielt der Taxifahrer wie gewünscht in der Straße Im Mainfeld. Als er den beiden jungen Männern den Fahrpreis nannte, bezahlten diese jedoch nicht, sondern stiegen aus und öffneten die Fahrertür. Einer der beiden hielt dem 47-jährigen Fahrer ein Messer an den Hals und forderte sein Portemonnaie. Das Opfer kam der Aufforderung nach und händigte den beiden Jugendlichen seinen Geldbeutel aus. Diese nahmen die Beute an sich und ergriffen zu Fuß die Flucht. Die alarmierte Polizei führte sofort eine Nahbereichsfahndung durch. Umfangreiche Ermittlungen führten schließlich zu den beiden Tatverdächtigen, welche festgenommen konnten. Inzwischen befinden sich die beiden wohnsitzlosen Jugendlichen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210119 – 0062 Frankfurt-Seckbach: Brand einer Gartenhütte

19.01.2021 – 14:11

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (wie) Am Montag, 18. Januar 2021, gegen 13:30 Uhr kam zu einem Brand einer Gartenhütte in einer Kleingartenanlage im Seckbacher Klemmenweg. Ein 55-Jähriger, wollte zur genannten Zeit seine Gartenhütte betreten, als es plötzlich aus unbekannter Ursache zur Verpuffung innerhalb der Hütte kam. Der Mann konnte sich in Sicherheit bringen, indem er nach hinten sprang. Er erlitt aber leichte Brandverletzungen. Im weiteren Verlauf brannte die Gartenhütte komplett ab. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden im unteren fünfstelligen Bereich. Wie es zur Verpuffung kommen konnte, ist nun Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen der Kriminalpolizei. Die Ermittlungen dauern zurzeit an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210119 – 0061 Frankfurt-Niederursel: Zwei Festnahmen nach Drogenfund

19.01.2021 – 14:10

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (dr) Zivilfahnder haben in der Nacht von Sonntag auf Montag (18. Januar 2021) in Niederursel einen 36-Jährigen und einen 27-Jährigen festgenommen. In ihren Wohnungen stellten sie Crack, Haschisch und Kokain sicher. Nach einem Hinweis über mutmaßliche Aktivitäten von Drogendealern suchten Zivilbeamte am Sonntagabend die Thomas-Mann-Straße auf und kamen einem 36-jährigen Mann auf die Schliche, der aufgrund eines Haftbefehls gesucht wurde. In dessen Wohnung fanden sie über 40 Plomben Crack, eine geringe Menge an Haschisch, mehrere hundert Euro Bargeld, Handys sowie eine Feinwaage auf und stellten alles sicher. Für den 36-Jährigen ging es zunächst mit auf ein Polizeirevier. Als später einige seiner persönlichen Gegenstände in seine Wohnung zurückgebracht werden sollten, mussten die Beamten jedoch feststellen, dass zwischenzeitlich in die Wohnung des 36-Jährigen eingebrochen wurde. Ein 27-Jähriger, der zu diesem Zeitpunkt eine benachbarte Wohnung verließ, teilte den Beamten sogleich mit, nichts damit zu tun zu haben und bot diesen an, seine Wohnung überprüfen zu dürfen. Die Polizeibeamten nahmen dankend an. Zu seinem Pech fanden sie in einem Revisionsschacht der Badewanne rund 35 Gramm Kokain auf. In der Wohnung befanden sich ebenso mehrere Mobiltelefone, hunderte Euro Bargeld und eine Feinwaage. Auch hier erfolgte die Sicherstellung. Sowohl der 36-Jährige als auch der 27-Jährige kamen nach ihren Festnahmen in die Haftzellen des Polizeipräsidiums. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210119 – 0060 Frankfurt-Fechenheim: Autofahrer ohne Führschein versucht vor Polizei zu fliehen

19.01.2021 – 14:09

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (em) In der vergangenen Nacht (18.-19. Januar 2021) war ein 26-jähriger Mann ohne Führerschein mit einem PS-starken Pkw unterwegs. Als eine Polizeistreife ihn kontrollieren wollte, versuchte er zu fliehen; ohne Erfolg. Gegen 01.45 Uhr fiel der Polizeistreife in der Adam-Opel-Straße ein VW Golf R32 auf. Noch bevor die Beamten dem Fahrer signalisieren konnten, dass eine Kontrolle bevorsteht und er anhalten soll, beschleunigte der Mann und schaltete sein Abblendlicht aus. Mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr er über die Hanauer Landstraße in Richtung Maintal. Eine andere Streife erblickte das Fahrzeug und nahm sofort die Verfolgung auf. Plötzlich verlor der Fahrer die Kontrolle über das Auto und prallte gegen den Gehweg, wo der VW zum Stehen kam. Der junge Mann stieg aus und setzte seine Flucht nun zu Fuß fort. Nach nur wenigen Metern hatten die Polizisten ihn jedoch eingeholt und konnten ihn festnehmen. Schnell stellte sich heraus, dass der 26-Jährige über keine Fahrerlaubnis verfügt. In dem Fahrzeug fanden die Polizisten zudem ca. 0,8 Gramm Marihuana, welches sie sicherstellten. Der PS-starke VW, bei welchem es sich um einen Mietwagen handelt, war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Tatverdächtige wurde nach der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Gegen den polizeibekannten 26-Jährigen wird nun unter anderem wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, der Unfallflucht und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Wie der 26-Jährige ohne eine Fahrerlaubnis ein Auto anmieten konnte, ist Bestandteil der noch andauernden Ermittlungen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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Polizei_Ffm: Nicht alle in Pilotenuniform sind auch Piloten☝️ Piloten, die Flugtickets verkaufen 🤔 Ein 26-Jähriger wäre so fast betrogen worden. Pech für den “Flugkapitän”: ein Bekannter des Beinahe-Opfers warnte rechtzeitig. Festnahme + Strafverfahren statt Take-off. #Frankfurt #FfM

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Polizei_Ffm: Kommt man zu einem genehmigten Videodreh in #Frankfurt-#Rödelheim… … mit getunten Fahrzeugen .. kommen wir mit #KART: ➡ 11 Mängelanzeigen ➡ 9x Erlöschen d. Betriebserlaubnis ➡ 1x Sicherstellung des Fahrzeuges 🚘 KART: Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr!

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POL-F: 210115 – 0059 Frankfurt-Ostend: Festnahme nach Betrug mit Flugtickets

18.01.2021 – 16:37

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (dr) Ein falscher Flugzeugkapitän hat am Samstag, den 16.01.2021, versucht, einem 26-Jährigen ein falsches Flugticket anzudrehen. Die Polizei konnte einen 54-jährigen Mann festnehmen. Zuvor war ein 26 Jahre alter Mann über ein soziales Netzwerk mit dem späteren Beschuldigten in Kontakt getreten, um von diesem ein Flugticket zu erwerben. Am Samstagabend begab sich dieser für den weiteren Verkauf zum vereinbarten Treffpunkt an den Alfred-Brehm-Platz und traf dort auf den Beschuldigten, welcher sogar in Pilotenuniform erschienen war. Die betrügerischen Absichten des falschen Piloten flogen jedoch auf, da bereits am Vortag ein Bekannter des 26-Jährigen mit der gleichen Masche von diesem getäuscht wurde. Der 26-jährige wollte nun den Betrüger für die Polizei festsetzen, welcher jedoch seine Beine in die Hand nahm und vor diesem zu Fuß flüchtete. Drei unbeteiligte junge Männer, welche das Geschehen mitbekommen hatten, boten dem 26-Jährigen ihre Hilfe an und nahmen prompt die Verfolgung auf. In einem Hinterhof der Königwarterstraße gelang es ihnen den flüchtigen “Piloten” zu stellen. Bei einer darauffolgenden körperlichen Auseinandersetzung verständigte der Beschuldigte selbst die Polizei und stellte sich als Opfer dar. Als die Streife vor Ort eintraf und den Sachverhalt aufklärte, staunte der Beschuldigte nicht schlecht, als bei ihm die Handschellen klickten. Die bei ihm offenbar während der Auseinandersetzung entstandenen Verletzungen wurden medizinische versorgt. Aufgrund eines offenen U-Haftbefehls kam dieser in eine Haftzelle des Polizeipräsidiums. Der 54-Jährige steht zudem in Verdacht, weitere Betrugsstraftaten mit dieser Masche begangen zu haben. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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Polizei_Ffm: #Frankfurt-#Eckenheim Erst vor der Polizei flüchten, dann von aufmerksamen Passanten gestoppt werden… …endete mit Durchsuchungen von Person + Wohnung. Sichergestellt: ~100 g Haschisch, über 1000 € Bargeld, eine Feinwaage, ein Springmesser, mehrere Mobiltelefone. /#FfM

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Polizei_Ffm: ☝ Sich auf vier Mehrfamilienhäusern, einer Betonwand und einem Stromkasten mit seinen “Tags” verewigen = Straftat 👉 Das sahen die Zeugen, die das beobachten konnten & unsere Zivilfahnder, die die 2 Graffiti-Sprayer in #Bockenheim festgenommen haben, genauso. // #Frankfurt

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POL-F: 210118 – 0057 Frankfurt-Eckenheim: Polizei nimmt minderjährigen Drogendealer fest

18.01.2021 – 14:12

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (em) Am Samstag, den 16. Januar 2021 nahm die Polizei einen 17-jährigen mutmaßlichen Drogendealer fest und stellte bei ihm unter anderem knapp 100 Gramm Haschisch sicher. Gegen 17.00 Uhr war eine Polizeistreife im Bereich der Kirschwaldstraße unterwegs. Dort wollte sie einen jungen Mann kontrollieren. Dieser ergriff jedoch zu Fuß die Flucht in Richtung eines Supermarktes. Mehrere Passanten sowie Supermarkt-Kunden erfassten die Situation sofort und schnitten dem Unbekannten den Weg ab, so dass die beiden Beamten den 17-Jährigen sodann festnehmen und kontrollieren konnten. Während seiner Flucht hatte er sich einer Plastiktüte entledigt, in welcher zahlreiche kleine, mit Haschisch gefüllte Plastiktüten enthalten waren. Diese beschlagnahmten die beiden Polizisten. Als sie den jungen Mann durchsuchten, entdeckten sie weitere rund 20 Gramm Haschisch sowie über 1.000 Euro Bargeld in szenetypischer Stückelung, eine Feinwaage und mehrere Mobiltelefone. Auch diese Beweismittel wurden sichergestellt. Wenig später führte die Polizei eine Wohnungsdurchsuchung durch, welche zur Sicherstellung weiterer Beweismittel führte: unter anderem über 75 Gramm Haschisch, ein Springmesser, Verpackungsmaterialien sowie weitere Mobiltelefone. Der minderjährige Tatverdächtige wurde nach der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen an seine Erziehungsberechtigten übergeben. Die Ermittlungen dauern weiter an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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