POL-F: 200416 – 0455 Frankfurt: Speedmarathon 2021 – Bekanntgabe der Messstellen in Frankfurt – Einladung für Medienvertreter (Bezug zu der Meldung Nr. 0454 vom 16. April 2021)

16.04.2021 – 13:08

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (dr) Wie bereits bekannt, beteiligen sich die Hessische Polizei und Kommunen am europaweiten ROADPOL Speedmarathon 2021. In diesem Zusammenhang müssen sich die hessischen Verkehrsteilnehmer am 21.04.2021 im Zeitraum zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr auf Geschwindigkeitsmessungen einstellen. Die Messstellen in Frankfurt befinden sich an folgenden Örtlichkeiten: – Alt-Erlenbach – Am Erlenbruch – Am Römerhof – B 3, Babenhäuser Landstraße – Berliner Straße – Bleichstraße – Babenhäuser Landstraße – Friedberger Landstraße – Hanauer Landstraße – Heisterstraße – Höchster-Farben-Straße – Homburger Landstraße zw. Frankfurter Berg und Bonames – Hügelstraße – Hugo-Eckener-Ring – Königsteiner Straße – Lärchenstraße – Letzter Hasenpfad – Lindleystraße – Mainkai – Mainzer Landstraße unterhalb A 5 – Marktstraße – Mörfelder Landstraße – Obermainanlage – Praunheimer Landstraße – Schloßstraße – Schmalkaldener Straße – Vilbeler Landstraße, zw. Florianweg und Voltenseestraße – Vilbeler Landstraße / Florianweg – Zur Kalbacher Höhe – sowie mobile Teams im Stadtgebiet und auf den Autobahnen Interessierte Medienvertreter sind hiermit eingeladen, die Messstellen – Mainzer Landstraße, unterhalb der BAB 5, in der Zeit von 09:15
Uhr bis 11:00 Uhr und – Babenhäuser Landstraße B3, in der Zeit von 14:15 Uhr bis 16:00
Uhr, zu besuchen und darüber zu berichten. Wichtig: Es wird um vorherige Anmeldung bis einschließlich Dienstag, den 20.04.2021, bei der Pressestelle gebeten. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210416 – 0454 “ROADPOL – Speedmarathon” – Hessische Polizei und Kommunen drücken in Sachen Tempo auf die Bremse

16.04.2021 – 13:00

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) Mit dem europaweiten Verkehrsaktionstag “Speedmarathon” am 21. April 2021 rufen die hessische Polizei und teilnehmende Kommunen die Gefahren und Folgen zu schnellen Fahrens ins Bewusstsein. Zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr geraten Raser verstärkt ins Visier der Geschwindigkeitsmesser. In Hessen kommen an mehr als 200 Messstellen über 500 Polizisten und Mitarbeiter der teilnehmenden Kommunen zum Einsatz. Sämtliche Messstellen werden über die Medien bekannt gegeben. Geschwindigkeit entscheidet bei Unfällen über Leben und Tod Die Polizei registrierte 2020 insgesamt 122.786 (-17,5% zu 2019) Verkehrsunfälle auf Hessens Straßen. Bei 17.439 (-15,7%) Unfällen verunglückten 22.614 (-17,9%) Personen. Hiervon erlitten 18.578 (-4.171 / -18,3%) leichte Verletzungen, 3.831 (-728 / -16%) Personen trugen schwere Verletzungen davon und 205 Menschen starben im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall (-19 / -8,5%). Der Gesamtanteil der Verkehrsunfälle mit der Hauptunfallursache Geschwindigkeit liegt mit ca. 7% vergleichsweise niedrig. Bei Kollisionen mit Personenschäden erhöht sich dieser Anteil jedoch auf knapp 16%. Betrachtet man die Unfälle in Hinblick auf die Schwere der Folgen, nimmt die Hauptunfallursache Geschwindigkeit deutlich zu: Bei über einem Viertel der Schwerverletzten hat nicht angepasste oder überhöhte Geschwindigkeit zur Unfallentstehung beigetragen, bei Getöteten war dies bei knapp der Hälfte der Fall. Damit ist Geschwindigkeit mit deutlichem Vorsprung die Hauptunfallursache bei Verkehrsunfällen mit Getöteten und Schwerverletzten. Während innerorts das Gros der Zusammenstöße lediglich Sachschäden zur Folge haben, nehmen auf Autobahnen und der Landstraße die schweren Unfallfolgen wegen der deutlich höheren Geschwindigkeiten zu. Machten Verkehrsunfälle auf Landstraßen im vergangenen Jahr zwar etwa nur ein Viertel am Gesamtunfallaufkommen in Hessen aus, so verloren 130 Menschen dabei ihr Leben, das entspricht einem Anteil von 63% aller 2020 im Straßenverkehr verstorbenen Menschen. Innerorts kehrt sich das Verhältnis um: Etwa 65% der Unfälle geschehen innerhalb geschlossener Ortschafen, dabei starben im zurückliegendem Jahr 43 Menschen (= 21%). Geschwindigkeitsverstoß ist kein Kavaliersdelikt Mit dem Druck auf das Gaspedal beeinflusst jeder Verkehrsteilnehmer die Sicherheit im Straßenverkehr und damit die Lebensqualität aller! Geschwindigkeitsverstöße sind keine Kavaliersdelikte, sie werden von den Betroffenen überwiegend bewusst und kalkuliert begangen. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Reduzierung des Geschwindigkeitsniveaus innerorts um 2 km/h die Zahl der Verunglückten um 15% senkt. Dies wird insbesondere deutlich, wenn man bedenkt, dass bei 65 km/h acht von zehn zu Fuß Gehende bei der Kollision mit einem Pkw sterben, während bei 50 km/h acht von zehn zu Fuß Gehende überleben. Geschwindigkeit ist ein Killer! Ob Verletzte oder gar Getötete nach einem Verkehrsunfall zu beklagen sind, liegt an vielen Faktoren: Wie viele Insassen befinden sich im Wagen? Prallt ein kleines Fahrzeug mit geringer Knautschzone frontal gegen eine Oberklasse oder stößt es seitlich und damit weniger geschützt gegen ein Hindernis? In allen Fällen ist die Geschwindigkeit zum Zeitpunkt des Aufpralls der entscheidende Faktor, ob die Insassen verletzt überleben oder sterben. Jeder Verkehrsteilnehmer hat Einfluss auf die Geschwindigkeit und damit auf seine eigene Lebensqualität und die der anderen. Social-Media-Kanäle im Einsatz für Menschenleben! Die Hessischen Polizistinnen und Polizisten begleiten den Speedmarathon 2021 über ihre Social-Media-Kanäle und machen Verkehrsteilnehmer auf den “Killer Nr. 1” im Straßenverkehr aufmerksam. Hintergrundinformationen zu ROADPOL (European Roads Policing Network) “Grenzen überschreiten, um Leben zu retten!” ROADPOL ist ein europaweites Polizeinetzwerk, das die Zahl der Verkehrsunfallopfer senken will. ROADPOL steht für “European Roads Policing Network”. Hervorgegangen aus einem Zusammenschluss von Verkehrspolizeien der Mitgliedsländer der Europäischen Union, handelt es sich um eine Nicht-Regierungsorganisation mit Hauptsitz in London. Dieses Polizei-Netzwerk hat die Aufgabe, europaweit nationale Aktionen zur Durchsetzung der Vorschriften im Verkehrssektor zu koordinieren. Hauptziel ist die Reduzierung der auf Europas Straßen Getöteten und Schwerverletzten. ROADPOL geht davon aus, dass die Verkehrsüberwachung und -prävention wo immer zweckdienlich einen bedeutenden Beitrag zur Verminderung der Zahl von Verkehrsunfallopfern leisten wird. Ziele: – Reduzierung von Verkehrsopfern auf europäischen Straßen – Zusammenführung, Zusammenarbeit und Austausch praktischer
Erfahrungen der Straßenverkehrsbehörden und Verkehrspolizeien in
Europa – Organisation und Koordination europaweiter Einsätze und
Kampagnen – Unterstützung und Förderung von Forschungen im Bereich der
Verkehrssicherheit Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210416 – 0453 Frankfurt – Höchst: Berauscht von Gras und Gas

16.04.2021 – 12:25

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (hol) Gestern Abend kam ein Autofahrer bei hoher Geschwindigkeit vom Sossenheimer Weg ab und verursachte einen Unfall. Er stand unter dem Einfluss von THC. Zeugenaussagen deuten auf ein Straßenrennen hin. Gegen 23:00 Uhr befuhren der 21-jährige spätere Unfallfahrer und ein 29-Jähriger mit ihren Mercedes C-Klassen den “Sossenheimer Weg” in Richtung Höchst. Zeugenaussagen zufolge waren beide sehr schnell unterwegs und überholten sich gegenseitig, wobei sie immer wieder den Fahrstreifen des Gegenverkehrs nutzten. In Höhe der Einmündung “Sossenheimer Weg / Karl-Blum-Allee” kam der 21-Jährige nach links von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einem Straßenpoller und prallte anschließend in vier geparkte Autos. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro. Die Polizei stellte zudem fest, dass der Unfallfahrer unter dem Einfluss von THC stand. Ein entsprechender Drogenschnelltest verlief positiv. Gegen ihn und seinen Kontrahenten, der zur Unfallstelle zurückkehrte, läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines illegalen Autorennens. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210416 – 0452 Bundesautobahn 5: Kastenwagenfahrer liefern sich Rennen

16.04.2021 – 12:24

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (hol) Am Mittwochabend lieferten sich zwei Kastenwagenfahrer ein rücksichtsloses Rennen auf der BAB 5 und verursachten dabei einen Verkehrsunfall. Anschließend flüchteten sie von der Unfallstelle, ohne sich um die Folgen zu kümmern. Gegen 17:30 Uhr befuhren die beiden Männer mit ihren Transportern die BAB 5 in Richtung Darmstadt. Dabei lieferten sie sich offensichtlich ein Rennen, denn sie überholten sich gegenseitig sowie andere Verkehrsteilnehmer unter Ausnutzung der gesamten Fahrbahnbreite. Wenn es der Verkehr nicht zuließ, links zu überholen, wurde rechts überholt, ohne dabei Rücksicht auf andere Autofahrer zu nehmen. In Höhe der Anschlussstelle “Westhafen” bremste der 21-jährige Fahrer des Mercedes Sprinter den hinter ihm fahrenden 21-jährigen Fahrer eines Fiat Talento aus. Um ein Auffahren zu vermeiden, wich dieser nach rechts aus. Hierdurch bedingt musste ein unbeteiligter Toyotafahrer ebenfalls nach rechts ausweichen, um eine Kollision zu vermeiden. Dabei stieß er mit einem rechts neben ihm fahrenden BMW zusammen. Beide Pkw-Fahrer hielten anschließend auf dem Standstreifen an, die Unfallverursacher mit ihren Kastenwagen fuhren aber einfach weiter. Im Nachgang ließ sich die rücksichtslose Fahrt anhand der Videoaufnahmen der Verkehrszentrale Deutschland, die auf der Autobahn gemacht wurden, detailliert nachvollziehen.
Über die amtlichen Kennzeichen der beiden Transporter ermittelte die Polizei die beiden Tatverdächtigen. Gegen sie wird nun wegen eines illegalen Autorennens, Nötigung und Verkehrsunfallflucht ermittelt. Der Sachschaden an den beiden Autos beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210416 – 0451 Frankfurt-Griesheim: Steinewerfer

16.04.2021 – 12:24

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (fue) Die Straßenbahn der Linie 11 war am Donnerstag, den 15. April 2021, gegen 22.15 Uhr, auf der Mainzer Landstraße unterwegs in Richtung Stadtmitte. In der Anfahrt auf die Haltestelle Mönchhofstraße, nachdem die Bahn die Brücke der BAB 5 unterquert hatte, durchschlug ein Stein die Frontscheibe der Führerkabine. Der 40-jährige Straßenbahnfahrer erlitt dabei eine blutende Wunde am Kopf. Der Mann wollte sich selbstständig zur ärztlichen Versorgung begeben. Der Stein konnte in der Kabine sichergestellt werden. Die Polizei sucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können. Diese werden gebeten, sich mit dem 16. Polizeirevier unter der Telefonnummer 069-75511600 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210416 – 0450 Frankfurt-Ostend: Raubstraftat

16.04.2021 – 12:23

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (fue) Gemäß den Angaben eines 46-jährigen Mannes fuhr er am Donnerstag, den 15. April 2021, gegen 10.10 Uhr, mit seinem Auto in die Tiefgarage eines Bürogebäudes in der Hanauer Landstraße. Nachdem er seinen Wagen verlassen hatte und sich bereits im Treppenhaus befand, wurde er unvermittelt von zwei bislang unbekannten Personenmit Faustschlägen angegriffen. Der 46-Jährige ging daraufhin zu Boden und man entwendete ihm aus seinen Tasche mehrere hundert EUR Bargeld sowie das iPhone. Über die Hanauer Landstraße flüchteten die Unbekannten anschließend in Richtung der Unterführung des Ratsweges. Täterbeschreibung: 1. Täter: 20-25 Jahre alt und etwa 170 cm groß. Schwarze Haare, normale Figur. Sportlich bekleidet mit Jogginghose und einem entsprechenden Oberteil in dunkler Farbe. Nordafrikanisches Erscheinungsbild. Trug eine medizinische Mund- Nasenbedeckung.
2. Täter: 20-25 Jahre alt und etwa 180 cm groß. Schwarze Haare, von kräftiger Gestalt. Ebenfalls sportlich gekleidet, in dunkler Farbe. Trug eine medizinische Mund- Nasenbedeckung. Nordafrikanisches Erscheinungsbild. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210416 – 0449 Frankfurt-Bockenheim: Sachbeschädigung

16.04.2021 – 12:22

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (fue) Am Mittwoch, den 14. April 2021, gegen 18.40 Uhr, entdeckten Zeugen, dass bislang unbekannte Täter an die Außenwand des Verwaltungsgerichtes in der Adalbertstraße das Wort “Haram” gesprüht hatten.
Versehen war das Ganze noch mit einem ca. 1qm großen Smilie-Symbol. Der entstandene Sachschaden beziffert sich auf etwa 150 EUR. Personen, die in dieser Angelegenheit sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem 13. Polizeirevier unter der Telefonnummer 069-75511300 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210415 – 0448 Frankfurt-Höchst: Kinder von unbekannten Jugendlichen bedroht und beraubt

15.04.2021 – 15:59

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (ne)Zwei Kinder im Alter von 10 und 13 Jahren sind gestern Abend um 18:00 Uhr von zwei mutmaßlichen Jugendlichen auf einen Spielplatz im Sossenheimer Weg ausgeraubt worden.
Die beiden Jungs wurden eigenen Angaben zufolge von den Tätern im Nacken ergriffen und hinter ein Wohnhaus “geführt”. Hier drohte man den Opfern und nahm ihnen acht Euro Bargeld ab. Anschließend flüchteten die Täter.
Sie konnten wie folgt beschrieben werden:
Täter1
Ca. 14-15 Jahre, schlank, vermutlich nordafrikanische Erscheinung, schwarze Haare, bekleidet mit einem schwarzen Pullover, schwarzer Hose und 270er Nike-Schuhe
Täter2
Ca. 13 Jahre alt, schlank, vermutlich nordafrikanische Erscheinung, schwarzgelockte Haare, bekleidet mit einem weinroten Pullover, schwarzer Hose und einer schwarzen Umhängetasche der Marke Gucci Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210415 – 0447 Frankfurt-Griesheim: Gesuchter gerät in Verkehrskontrolle – Festnahme

15.04.2021 – 15:14

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (em) Am Dienstagabend (13.04.2021) geriet ein 34-jähriger Mann in eine Verkehrskontrolle, welche für ihn mit einer Festnahme endete. Gegen 19.40 Uhr führte eine Polizeistreife in der Waldschulstraße eine Verkehrskontrolle durch. Die Beamten sind auf den 34-jährigen Audi-Fahrer aufmerksam geworden, da er nicht angeschnallt war. Der Mann konnte sich gegenüber der Streife nicht ausweisen. Lediglich einen Fahrzeugschein hatte er bei sich. Beim genauen Betrachten des Dokumentes fiel den Polizisten auf, dass dieses vermutlich ver- bzw. gefälscht wurde. Als man schließlich die Personalien des Fahrers überprüfte, stellte sich heraus, dass der Mann mittels einem europäischen Untersuchungshaftbefehls wegen des Verdachts des Sozialleistungsbetrugs zur Fahndung ausgeschrieben war. Daher klickten für den 34-Jährigen sodann die Handschellen. Ermittlungen ergaben, dass das Fahrzeug bereits vergangenen Sommer außer Betrieb gesetzt wurde und nicht mehr zugelassen ist. Auch über einen Versicherungsschutz verfügte der Audi A6 mit französischem Kennzeichen nicht. Die Frankfurter Polizei ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und des Verdachts des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz gegen den Mann. Der Tatverdächtige wurde aufgrund des bestehenden Untersuchungshaftbefehls noch gestern dem Haftrichter vorgeführt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210415 – 0446 Frankfurt-Bockenheim: Schwer verletzte Fahrradfahrerin – Zeugen gesucht

15.04.2021 – 15:13

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (em) Gestern Nachmittag (14.04.2021) ist eine 45-jährige Frau von ihrem Fahrrad gestürzt und hat sich dabei schwer verletzt. Die Frankfurter Polizei sucht nun Zeugen. Gegen 17.40 Uhr bemerkten Zeugen in der Franz-Rücker-Allee auf der Höhe der Hausnummer 7 eine auf der Straße liegende Frau; neben ihr ein Damenfahrrad. Da sie nicht ansprechbar war, leisteten sie umgehend Erste Hilfe und alarmierten einen Rettungswagen. Das Fahrrad wurde von der ebenfalls verständigten Polizei zunächst sichergestellt und anschließend Angehörigen der 45-jährigen Frau ausgehändigt. Die Frau musste stationär in ein Krankenhaus aufgenommen werden. Erste Ermittlungen haben ergeben, dass zwei männliche E-Scooter-Fahrer den Unfallhergang beobachtet haben könnten. Diese sowie mögliche weitere Zeugen werden dringend darum gebeten, sich bei der Frankfurter Polizei zu melden. Sachdienliche Hinweise nimmt das 13. Polizeirevier unter der Telefonnummer 069/755-11300 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210415 – 0445 Frankfurt-Kalbach-Riedberg: Sachbeschädigungen

15.04.2021 – 13:37

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (fue) Durch bislang unbekannte Täter wurden in der Zeit zwischen Dienstag, den 13. April 2021, 23.00 Uhr und Mittwoch, 14. April 2021, 07.00 Uhr, insgesamt 12 Pkw beschädigt.
An den Fahrzeugen, die in den Straßen Prozessionsweg, Cezanneweg, Utrilloweg, Matisseweg, Helene-Lange-Straße und Hannah-Arendt-Straße geparkt standen, wurden zumindest einer, an manchen Fahrzeugen auch alle vier Reifen zerstochen. Der dabei entstandene Sachschaden beziffert sich auf mehrere tausend EUR. Es handelte sich um Fahrzeuge der Hersteller Mercedes-Benz, Audi, Ford, BMW, VW, Nissan und Seat. Die Polizei bittet Personen, welche ebenfalls geschädigt wurden und bislang noch keine Anzeige erstattet haben, bzw. Personen, die in dieser Angelegenheit sachdienliche Hinweise geben können, sich mit dem 14. Polizeirevier unter der Telefonnummer 069-75511400 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210415 – 0444 Frankfurt-Stadtgebiet: Geschwindigkeitsmessungen

15.04.2021 – 13:36

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (fue) Auch in der kommenden Woche werden im Frankfurter Stadtgebiet Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Die Messgeräte stehen im Bereich folgender Örtlichkeiten: 19. April 2021: Züricher Straße, Bundesautobahn 661 Anschlussstelle Eckenheim, Ludwig-Landmann-Straße, Bundesautobahn 661 Richtung Autobahnkreuz Offenbach, Babenhäuser Landstraße, Bundesstraße 43 Anschlussstelle BAB 3 20. April 2021: Bundesautobahn 66 Richtung Wiesbaden, Hugo-Eckener-Ring, Bundesautobahn 661 Riederwaldtunnel, Mainzer Landstraße, Autobahnkreuz Frankfurt BAB 3/BAB 5, Hanauer Landstraße 21. April 2021: Bundesstraße 43 Anschlussstelle BAB 3, Züricher Straße, Bundesautobahn 661 Anschlussstelle Eckenheim, Ludwig-Landmann-Straße, Bundesautobahn 661 Richtung Autobahnkreuz Offenbach, Babenhäuser Landstraße 22. April 2021: Ludwig-Landmann-Straße, Hugo-Eckener-Ring, Bundesstraße 43 Anschlussstelle BAB 3, Bundesautobahn 661 Richtung Autobahnkreuz Offenbach, Babenhäuser Landstraße, Bundesautobahn 661 Riederwaldtunnel 23. April 2021: Autobahnkreuz Frankfurt BAB 3/BAB 5, Hugo-Eckener-Ring, Bundesautobahn 66 Richtung Wiesbaden, Mainzer Landstraße, Bundesautobahn 661 Riederwaldtunnel, Hanauer Landstraße Die Geschwindigkeitsmessungen werden fortgesetzt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210415 – 0443 Frankfurt-Bockenheim: Nachtrag zur Meldung Nummer: 210414-0442 – Vermisstenmeldung

15.04.2021 – 13:35

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (fue) Wie den Medien bereits bekannt, suchten wir in der vorgenannten Meldung nach dem 86-jährigen Herrn Reinhold Birkle. Herr Birkle konnte noch am 14. April 2021, gegen 19.30 Uhr, an der U-Bahnstation Fischstein angetroffen werden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210414 – 0442 Frankfurt-Bockenheim: Vermisstenmeldung

14.04.2021 – 17:00

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (fue) Seit Dienstag, den 13. April 2021, gegen 18.00 Uhr, wird der 86-jährige Reinhold Birkle vermisst. Herr Birkle wurde zuletzt in seinem Pflegeheim in Bockenheim gesehen. Er ist zeitlich und räumlich nicht orientiert und benötigt aus diesem Grund dringend Hilfe. Herr Birkle wird beschrieben als etwa 157 cm groß, von schmächtiger Statur mit grauen, kurzen Haaren. Er spricht Deutsch mit Akzent und Russisch. Er dürfte mit einer Jeans und einer blauen Trainingsjacke bekleidet sein. Sachdienliche Hinweise zum Aufenthaltsort Herrn Birkles werden erbeten unter der Rufnummer 069-75551199 bzw. bei jeder anderen Polizeidienststelle. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210414 – 0441 Frankfurt-Unterliederbach: Vielzahl von Pkw-Aufbrüchen

14.04.2021 – 16:17

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (dr) Von gestern bis heute (14. April 2021) trieben bislang unbekannte Täter in Unterliederbach ihr Unwesen, welche gleich mehrere Fahrzeuge aufknackten und große Beute machen konnten. Nach derzeitigem Stand suchten die Unbekannten verschiedene Straßen im Stadtteil auf und machten sich an Fahrzeugen der Marke Mercedes Benz zu schaffen, an denen sie Fahrzeugscheiben einschlugen. Die Diebe erbeuteten bei ihrer Tour aus den Pkw insgesamt sechzehn Multifunktionslenkräder mit jeweiligem Airbag sowie zwei Mobiltelefone, ein Navigationsgerät und Bargeld. Der durch die Aufbrüche entstandene Sachschaden beläuft sich auf über zehntausend Euro. Zeugen, welche zwischen Dienstag, 18:00 Uhr, und Mittwoch, 06:30 Uhr, in diesem Zusammenhang verdächtige Personen / Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, sich mit sachdienlichen Hinweisen mit der Polizei Frankfurt unter der Rufnummer 069-755 11700 in Verbindung zu setzen oder sich bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210414 – 0440 Frankfurt/Mannheim: 16-Jährige wohlbehalten zurück – Bezug zu Meldung Nr. 421 vom 11. April 2021

14.04.2021 – 14:39

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (em) Seit dem 07. April 2021 wurde eine 16-jährige Jugendliche aus Lobbach (Baden-Württemberg) vermisst. Gestern Abend (13. April 2021) konnte sie glücklicherweise wohlbehalten in Frankfurt am Main angetroffen werden. Die Jugendliche wurde zuletzt in dem Berufsbildungswerk in Lobbach gesehen. Anschließend verlor sich ihre Spur. Schlussendlich ging über die Sozialen Medien ein Hinweis zu dem Aufenthaltsort der Vermissten ein, so dass sie gestern Abend wohlbehalten in der Mainmetropole angetroffen werden konnte. HINWEIS FÜR MEDIENVERTRETER: Medienvertreter werden darum gebeten sich bei Rückfragen unter der Telefonnummer 0621/174-1111 an die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mannheim zu wenden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210414 – 0439 Frankfurt-Ginnheim: Küchenbrand in Einfamilienhaus

14.04.2021 – 14:38

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (em) Gestern Nachmittag (13. April 2021) kam es in einem Einfamilienhaus in der Woogstraße zu einem Brand. Ein Ehepaar musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Gegen 17.30 Uhr entfachte in der Küche im Bereich des Herdes ein Feuer. Glücklicherweise bemerkte die 50-jährige Frau den Brand sofort und rief ihren 54-jährigen Mann zur Hilfe. Ihm gelang es, mit der Hilfe eines Gartenschlauches den Brand einzudämmen. Die alarmierte Feuerwehr konnte diesen wenig später komplett löschen. Das Ehepaar wurde unmittelbar in ein Krankenhaus verbracht und dort stationär aufgenommen. Der finanzielle Schaden beläuft sich nach bisherigen Erkenntnissen auf mehrere Tausend Euro. Bezüglich der Brandursache dauern die Ermittlungen an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210414 – 0438 Frankfurt-Sachsenhausen: Wer kennt diese Frau? – Leichnam im Main (FOTOS)

14.04.2021 – 13:11

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (em) Am Freitag, den 12. März 2021 wurde eine weibliche Leiche im Main geborgen. Die Identität ist trotz umfangreicher Ermittlungen nach wie vor unbekannt. Daher bittet die Frankfurter Kriminalpolizei nun um Mithilfe. Gegen 09.10 Uhr meldeten Passanten der Polizei einen im Main treibenden Leichnam. Dieser befand sich im Bereich des südlichen Mainufers, unweit von der Ostseite der Friedensbrücke. Trotz umfangreicher Ermittlungen, ist die Identität der verstorbenen Frau nach wie vor unbekannt. Die Verstorbene kann wie folgt beschrieben werden: weiblich, 170 cm groß, vermutlich zwischen 50 und 70 Jahren alt, schlanke Statur, braune Augen, mittellange, graue Haare und rechtsseitig am Kinn eine Warze. Sie war mit einer blauen wattierten Jacke, einer schwarzen Fleecejacke, einem schwarzen Langarmshirt, einer schwarzen Jogginghose sowie schwarz/blau/orangenen Joggingschuhen der Marke “Asics” bekleidet.
Weiterhin führte die Frau eine graue Schlüsseltasche der Marke “Picard” mit sich, in welchem unter anderem ein Postfachschlüssel enthalten ist. Die Umstände des Todes sind Bestandteil der Ermittlungen und bislang noch nicht bekannt. Wer kennt diese Frau? Wer kann Angaben zu ihrer Identität oder dem Sachverhalt als solchen machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Frankfurter Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069/755-51199 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210414 – 0437 Frankfurt-Eckenheim: 86-jährige wird Opfer eines Trickdiebs

14.04.2021 – 12:05

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (hol) Gestern Nachmittag erbeuteten Diebe mit dem “Handwerkertrick” in der “Hoherodskopfstraße” mehrere hundert Euro Bargeld. Gegen 16:00 Uhr klingelten ein Mann bei der 86-jährigen Frankfurterin und gab sich als Wasserinstallateur aus, der beauftragt worden sei, Wartungen durchzuführen. Unter diesem Vorwand verschaffte sich der Ganove Zutritt zur Wohnung und begann mit seinen angeblichen Arbeiten an den Wasserhähnen. In dieser Zeit betrat sein Komplize die Wohnung durch die nur angelehnte Eingangstür und entwendete Bargeld. Anschließend entfernten sich die beiden unerkannt. Täterbeschreibung: Männlich, 175-180 cm groß, kräftige Statur, kurzes, dunkles Haar, mitteleuropäischer Phänotyp, gut gekleidet mit dunkelblauer Stoffhose und dunkelblauem Anorak. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter 069 / 755-52499 entgegen. Hinweis der Polizei: Lassen Sie keine fremden Personen ins Haus oder Ihre Wohnung. Täter und Täterinnen geben oftmals vor, Handwerker oder von der Polizei zu sein, um in ihre Wohnung und an ihre Wertsachen zu gelangen. Seien sie deshalb besonders vorsichtig, wenn Personen ohne Termin vor der Tür stehen und rufen sie die Polizei. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210414 – 0436 Frankfurt-Bonames/Eckenheim: Verfolgungsfahrt

14.04.2021 – 12:05

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (hol) Gestern Abend wollte eine Streife ein verdächtiges Auto in Bonames anhalten. Der Fahrer gab Gas und lieferte sich eine Verfolgungsjagd mit der Polizei. Der Grund war dann auch schnell klar: Drogen. Gegen 19:30 Uhr fiel den Beamten der Mercedes im “Oberer Kalbacher Weg” auf. Auf die Anhaltesignale fuhr der Fahrer jedoch nicht rechts ran, sondern beschleunigte sein Fahrzeug. Quer durch Bonames und Kalbach ging es schließlich auf die BAB 661, wo der Fahrer sein Auto in Schlangenlinien auf bis zu 160 km/h beschleunigte. Die verfolgenden Beamten hatten zweitweise das Gefühl, Teil eines Faschingsumzugs zu sein, denn aus dem vor ihnen fahrenden Wagen wurden immer wieder Gegenstände wie Kamellen herausgeworfen.
Als der Flüchtige dann an der Abfahrt “Eckenheim” von der Autobahn abfuhr, musste er verkehrsbedingt auf der Jean-Monet-Straße anhalten. Hier erfolgte dann die Festnahme des einschlägig polizeibekannten 52-jährigen Fahrers. Er ist nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und stand zudem augenscheinlich stark unter dem Einfluss von Drogen.
Eine zweite Streife, die den Fluchtweg abfuhr und mit dem Spürhund “Leo” absuchte, fand insgesamt mehr als 400 Gramm Haschisch, die aus dem Auto geworfen worden waren. In der Folge durchsuchten die Fahnder nach richterlicher Anordnung noch die Wohnung des Mannes. Auch hier fanden sie einige Drogen und weitere Beweismittel. Im Anschluss an die strafprozessualen Maßnahmen setzte die Polizei den 52-Jährigen wieder auf freien Fuß. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210414 – 0435 Frankfurt-Bergen-Enkheim: Brand auf Kleinmüllplatz

14.04.2021 – 12:04

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (dr) Gestern Abend (13. April 2020) brannte es gegen 21:20 Uhr auf einem Kleinmüllplatz in der Barbarossastraße. Die Feuerwehr konnte den Brand zügig löschen. Nach derzeitigem Kenntnisstand setzten der oder die unbekannten Täter auf dem Gelände eines Entsorgungsbetriebes ein mobiles Toilettenhäuschen in Brand, welches vollständig ausbrannte. Flammen griffen in der Folge auf einen offenen Stahlcontainer mit Abfall sowie einen Brennholzstapel über.
Die von einem Anwohner alarmierte Feuerwehr konnte den Brand löschen und somit eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindern. Der bei dem Brand entstandene Sachschaden wird nach derzeitigem Stand auf mehrere tausend Euro geschätzt. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Das Brandkommissariat der Frankfurter Kriminalpolizei hat die Brandursachenermittlungen aufgenommen. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210414 – 0434 Frankfurt-Nordend: Nach Automatenaufbruch festgenommen

14.04.2021 – 12:04

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (dr) Drei Süßigkeitendiebe haben sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (14. April 2021) an einem denkbar ungünstigen Ort die Taschen vollgemacht, als sie einen Automaten an der U-Bahnhaltestelle des Polizeipräsidiums aufbrachen und sich an diesem bedienten. Die Polizei erwischte die drei 16-, 17- und 18-Jährigen auf frischer Tat und nahm sie fest. Mitarbeiter des städtischen Verkehrsunternehmens konnten die späteren Beschuldigten zunächst über eine Videoanlage beobachten, wie sich diese an einem Snackautomaten in der C-Ebene der U-Bahnhaltestelle am Polizeipräsidium zu schaffen machten und alarmierten die Polizei. Die Beamten des ansässigen 3. Polizeireviers ließen nicht lange auf sich warten und begaben sich an die Ein- und Abgänge der angrenzenden U-Bahnanlage. Bei der anschließenden Absuche konnten die gemeldeten Automatenknacker auf frischer Tat angetroffen und widerstandslos festgenommen werden. Neben Bargeldeinnahmen hatten sie noch Snacks und Süßigkeiten aus dem Automaten einstecken. Für die drei Festgenommenen ging es in der Folge auf das anliegende Polizeirevier, von welchem sie nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen bzw. an die Erziehungsberechtigten übergeben wurden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210413 – 0434 Frankfurt-Gallus: Vermisster 89-jähriger aufgefunden – Bezug zu Meldung Nr. 0433 von heute

13.04.2021 – 19:00

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (hol) Wie den Medien bereits bekannt ist, wurden seit heute Morgen ein 89-jähriger dementer Mann aus dem Stadtteil Gallus vermisst. Glücklicherweise konnte der Vermisste heute am frühen Abend nach einem Hinweis einer Krankenhausmitarbeiterin gefunden werden. Er lag auf einer Station des Krankenhauses. Die Frankfurter Polizei bedankt sich für alle Hinweise, die aus der Bevölkerung eingegangen sind. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210413 – 0433 Frankfurt-Gallus: 89-Jähriger wird vermisst

13.04.2021 – 16:42

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (hol) Ein 89-jähriger Mann aus dem Gallus wird seit heute Morgen vermisst. Die Polizei bittet um Mithilfe. Seit dem 13.04.2021, 08:20 Uhr, wird der 89-jährige Herr Jobst vermisst. Er leidet an fortgeschrittener Demenz und benötigt dringend Hilfe. Zuletzt wurde der Vermisste in seiner Wohnung im Frankfurter Stadtteil Gallus in der Langenhainer Straße gesehen. Die Polizei hat derzeit keine Hinweise auf einen möglichen Aufenthaltsort des Herrn Jobst. Der Vermisste kann wie folgt beschrieben werden: Westeuropäische Erscheinung, schlanke Statur, graue Haare, kein Bart, möglicherweise bekleidet mit einem grauen Pyjama mit waagerechten Streifen am Oberteil sowie Hausschuhen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Frankfurter Kriminalpolizei unter 069/755 51199 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210413 – 0432 Frankfurt-Fechenheim: Der Händler Deines Vertrauens

13.04.2021 – 14:32

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (ne)Dass der Handel mit Betäubungsmittel zwar grundsätzlich strafbar ist, war einem 25-jährigen Mieter aus der Leo-Gans-Straße durchaus bekannt, hielt ihn aber nicht davon, eben diesem Geschäft nachzugehen.
Das führte dazu, dass Zivilermittler auf den jungen Mann aufmerksam wurden und sowohl den 25-Jährigen, als auch seine beiden Kunden (19 und 27 Jahre) gestern Abend nach erfolgreichen Verkauf von insgesamt rund 20g Marihuana vorübergehend festnahmen.
Die Beamten konnten ihren Verdacht des regen Handeltreibens dann schließlich mit einigen Beweismitteln untermauern, welche sie bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung des 25- Jährigen entdeckten. Rund 140g Marihuana und die für BtM-Geschäfte typischen Dealerutensilien wurden beschlagnahmt.
Der 25-Jährige begab sich, eigenen Angaben zufolge, vor mehreren Monaten in dieses wohl äußerst lukrative Geschäftsfeld und darf sich demzufolge nun wegen des illegalen Handels von Cannabis in nicht geringer Menge verantworten. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210413 – 0431 Frankfurt-Preungesheim: Frau beißt Polizisten

13.04.2021 – 11:09

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (em) In der vergangenen Nacht (12.-13.04.2021) rief eine 43-jährige Frau die Polizei auf den Plan. Sie musste in eine psychiatrische Einrichtung verbracht werden. Gegen 00.15 Uhr alarmierten mehrere Anwohner die Polizei, da eine Frau in der Boskoopstraße Gegenstände auf fremde Balkone werfen und lautstark auf sich aufmerksam machen soll. Vor Ort eingetroffen, hatte sich die Frau zwischenzeitlich in dem Badezimmer ihrer Wohnung eingeschlossen. Als die Beamten die Tür schließlich geöffnet hatten, ging die 43-jährige Frau sofort auf eine Polizistin zu, beleidigte sie und versuchte ihr ins Gesicht zu schlagen. Die Beamten versuchten die Frau daraufhin zu Boden zu bringen. Hierbei biss sie einem 23-jährigen Polizisten in den Unterarm. Schlussendlich wurde die 43-jährige Frau in eine psychiatrische Einrichtung verbracht. Der 23-jährige Beamte musste sich aufgrund der Verletzung in ambulante ärztliche Behandlung begeben. Gegen die 43-jährige Frau wird nun wegen des Verdachts des tätlichen Angriffes gegen Vollstreckungsbeamte, des Verdachts der Beleidigung sowie des Verdachts der Körperverletzung ermittelt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210412 – 0430 Frankfurt-Seckbach: 15-Jähriger mit Elektroschocker erpresst

12.04.2021 – 16:31

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (dr) Mehrere Jugendliche stehen seit gestern im Verdacht, auf dem Parkdeck eines Einkaufzentrums Kopfhörer von einem 15-Jährigen räuberisch erpresst zu haben. Zwei der mutmaßlichen Täter, ein 15- und ein 17-Jähriger, konnten später von der Polizei festgenommen werden. Nachdem sich der spätere Geschädigte, ein 15-Jähriger, mit zwei Gleichaltrigen gegen 18:25 Uhr auf dem Parkdeck eines in der Borsigallee gelegenen Einkaufszentrums aufgehalten hatte, erschienen drei weitere Jugendliche, welche den Kontakt suchten. In der Folge wurde der 15-Jährige nach Bargeld gefragt, dessen Herausgabe dieser ablehnte. Auf Verlangen eines 17-Jährigen händigte der 15-Jährige jedoch seine hochwertigen Kopfhörer an diesen aus. Dies führte dazu, dass der 17-Jährige nun erneut Bargeld vom 15-Jährigen forderte und drohte, diesen zu tasern sowie dessen Kopfhörer nicht mehr zurückzugeben. Zwischenzeitlich stießen zu dem 17-Jährigen und seinen zwei Begleitern noch zwei weitere Jugendliche hinzu. Aus der nun fünfköpfigen Gruppe heraus zeigte einer der Jugendlichen einen Elektroschocker vor und schaltete diesen an, nachdem der 15-Jährige vergeblich die Rückgabe seines Eigentums gefordert hatte. Anschließend entfernte sich die Gruppe mit den erbeuteten Kopfhörern. An einer in der Nähe befindlichen Haltestelle gelang es einer Polizeistreife während der Fahndung einen 15-Jährigen und den mutmaßlichen 17-Jährigen Haupttäter festzunehmen. Die Ermittlungen zu den drei anderen Jugendlichen dauern an. Die zwei Festgenommenen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210412 – 0429 Frankfurt-Seckbach: Festnahme nach Navi-Diebstahl

12.04.2021 – 15:36

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (dr) Beamte des 18. Polizeireviers haben am Freitag, den 09. April 2021, einen 38-Jährigen Mann festgenommen, der verdächtigt wird, ein mobiles Navigationsgerät aus einem Lkw gestohlen zu haben. Aufmerksame Mitarbeiter eines Umzugsunternehmens nahmen gegen 20:20 Uhr auf einem Gelände in der Flinchstraße ein klirrendes Geräusch wahr, als sie an einem Firmengebäude den späteren Beschuldigten, einen 38 Jahre alten Mann, erblickten. Dieser hielt ein Navigationsgerät in der Hand und versuchte zu flüchten, nachdem er offensichtlich bei seiner Diebestour von den Mitarbeitern erwischt wurde. Eine alarmierte Polizeistreife konnte den Flüchtigen während der Fahndung noch in der Nähe festnehmen.
Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten einen Schraubendreher, das entwendete Navigationsgerät blieb jedoch verschwunden. An einem Fenster eines auf dem Gelände befindlichen Gebäudes sowie an einem Lkw konnten später frisch eingeschlagene Fensterscheiben festgestellt werden. Darüber hinaus beleidigte der Beschuldigte während der Festnahme die eingesetzten Beamten, bespuckte diese und trat und schlug nach ihnen. Glücklicherweise kam es zu keinen Verletzungen. Nach einem vorübergehenden Aufenthalt in einer Polizeizelle führte den bereits wegen ähnlicher Eigentumsdelikte in Erscheinung getretenen 38-Jährigen sein erneuter Fehltritt in eine Justizvollzugsanstalt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210412 – 0428 Frankfurt-Sossenheim: Bezug zur Meldung Nr. 210129 – 0108 Kurierdienst ausgeraubt – Zeugenaufruf (Bilder + Videos veröffentlicht)

12.04.2021 – 14:44

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (dr) Wie den Medien bereits bekannt ist, kam es am 28. Januar 2021 im Stadtteil Sossenheim zu einem Raubüberfall auf einen Kurierdienst, bei dem drei unbekannte Täter verschiedene Wertsachen, darunter Bargeld und hochwertiger Schmuck, erbeuten konnten.
Die Frankfurter Kriminalpolizei sucht weiterhin Zeugen, welche die Täter und/oder ein Fluchtfahrzeug gesehen haben. Darüber hinaus werden Zeugen gesucht, die etwas über den Verbleib der gestohlenen Wertsachen sagen können.
Unter dem nachfolgenden Link können nun von der Polizei veröffentlichte Bilder zu dem Raubgut und Videoaufzeichnungen mit den Tätern sowie die aktuelle Personenbeschreibung eingesehen werden. https://k.polizei.hessen.de/541353848 Wer kennt die Täter oder hat Hinweise über den Verbleib der gezeigten Wertsachen?
Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen werden gebeten, sich unter der Rufnummer
069-75551299 bei der Frankfurter Kriminalpolizei oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Bezug zur Meldung Nr. 108 vom 29. Januar 2021: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/4825303 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210408 – 0427 Frankfurt-Innenstadt: Gefährliche Körperverletzung – 61-Jähriger festgenommen

12.04.2021 – 13:18

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (dr) Am Samstagabend, den 10. April 2021, nahm die Polizei auf der Zeil einen 61-jährigen Mann fest, der im Verdacht steht, einen 47-Jährigen mit einem Messer verletzt zu haben. Gegen etwa 20:20 Uhr befuhr eine Streife mit ihrem Polizeifahrzeug die Zeil, als sie unmittelbar vor der Konstablerwache von mehreren Passanten auf sich streitende Männer aufmerksam gemacht wurden.
Zu diesem Zeitpunkt befanden sich zwischen den dortigen Bäumen mehrere unbeteiligte Passanten sowie die zwei gemeldeten Männer. Einer von ihnen, ein 61-Jähriger, hielt zu diesem Zeitpunkt ein Messer in der Hand und schrie lautstark um sich. Der Mann wandte sich im weiteren Verlauf an die einschreitende Polizeistreife. Mit gezogener Dienstwaffe forderten die Beamten den Mann auf, das Messer fallen zu lassen und sich von diesem zu entfernen. Erst nach mehrfacher Aufforderung legte dieser das Messer auf den Boden, blieb jedoch noch in dessen Reichweite stehen. In einem günstigen Moment gelang es den Beamten unter Einsatz eines Reizstoffsprühgerätes, den Mann zu Boden zu bringen und mit Unterstützung weiterer Kräfte festzunehmen. Bei dem zweiten Beteiligten, einem 47-jährigen Mann, konnte eine Verletzung an seinem Arm festgestellt werden. Das mutmaßliche Tatmittel, ein Küchenmesser, wurde sichergestellt. Für den 61-Jährigen ging es nach seiner Festnahme zur Durchführung der weiteren polizeilichen Maßnahmen auf die Polizeiwache. Ein bei ihm durchgeführter Atemalkoholtest ergab eine Wert von 1,44 Promille. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Streitigkeiten und dem genauen Hergang der Tat dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210412 – 0426 Frankfurt-Gallus: Tätliche Auseinandersetzung

12.04.2021 – 12:38

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (em) Am Samstagmittag (10. April 2021) kam es zwischen zwei Männern, 31 und 34 Jahre alt, zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Dabei wurde der 31-jährige Mann schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen hat sich die Tat gegen 11.30 Uhr in der Mainzer Landstraße zugetragen. Im Zuge der tätlichen Auseinandersetzung soll der 34-Jährige den 31-Jährigen mit einem Stein gegen den Kopf geschlagen und anschließend unvermittelt von ihm abgelassen haben. Während sich das Opfer in ein Mehrfamilienhaus retten konnte, versuchte der Tatverdächtige zu fliehen; ohne Erfolg. Die alarmierte Polizei nahm ihn kurz darauf im Nahbereich des Tatortes fest. Der 31-Jährige wurde in ein Krankenhaus verbracht. Der mutmaßliche Täter wurde nach der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Ein Atemalkoholtest ergab, dass beide Männer unter Alkoholeinfluss standen. Beide Werte lagen bei über 1,7 Promille. Der Hintergrund der Auseinandersetzung sowie der konkrete Tathergang sind Bestandteil der noch andauernden Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210412 – 0425 Frankfurt-Bahnhofsviertel: Frankfurter Polizei stellt große Mengen Kokain und Heroin sicher

12.04.2021 – 12:37

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (em) Am Samstag (10. April 2021) wurde eine Personenkontrolle der Frankfurter Polizei einem 42-jährigen Mann zum Verhängnis. Für ihn endete diese in der Untersuchungshaft; wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln. Gegen 19.00 Uhr geriet der 42-jährige Mann in der Moselstraße in eine Polizeikontrolle. Der 42-Jährige weigerte sich gegenüber der Polizei Angaben zu seinen Personalien zu machen. Ermittlungen der Beamten ergaben, dass der Mann in einem Hotel in der Moselstraße ein Zimmer bezogen hatte. Dieses suchten sie gemeinsam mit ihm auf, um seinen Pass zwecks der Personalienfeststellung einzusehen. Als die Polizeistreife das Zimmer betrat, erblickte sie unter anderem eine Feinwaage mit Pulverresten und Verpackungsmaterial. Es ergab sich der Verdacht, dass der Mann mit Drogen handelt, weswegen das Zimmer kurz darauf durchsucht wurde. Die Beamten fanden insgesamt über 420 Gramm (brutto) Kokain und mehr als 65 Gramm (brutto) Heroin sowie mehrere Tausend Euro Bargeld. Der Straßenverkaufswert der Drogen beträgt etwa 35.000 Euro. Die Polizei stellte die Beweismittel sicher und nahm den Tatverdächtigen fest. Der 42-jährige mutmaßliche Dealer wurde gestern einem Haftrichter vorgeführt, welcher die Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210412 – 0424 Frankfurt – Nordend: Schreckschuss hält Polizei in Atem

12.04.2021 – 12:35

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (hol) Gestern Abend meldeten Zeugen Schussgeräusche im Nordend. Die Polizei fand später die Hülse einer Platzpatrone. Von der Waffe und dem Schützen fehlt jede Spur. Gegen 22:00 Uhr ging der Notruf bei der Polizei ein. Anwohner der Justinianstraße berichteten von zwei Schüssen, die vermutlich von einem Balkon eines Hauses in der Wolfsgangstraße abgegeben wurden. Die Polizei entsandte daraufhin ein Großaufgebot an die Örtlichkeit. Der Tatortbereich wurde weiträumig abgesperrt und die Beamten begannen damit, die Bewohner des infrage kommenden Hauses herauszuholen, sie zu befragen und das Haus zu durchsuchen. Weder eine Waffe, noch Munition oder ein Tatverdächtiger konnten gefunden bzw. ermittelt werden. Dafür fanden die Beamten auf dem Gehweg eine Patronenhülse 9 mm Schreckschuss. Das Abfeuern einer Schreckschusswaffe stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210412 – 0423 Frankfurt: Verschiedene Demonstrationslagen in Frankfurt am Main

12.04.2021 – 12:33

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) Für Sonntag, den 11. April 2021, wurden an unterschiedlichen Orten im Stadtgebiet mehrere Versammlungen angemeldet. Eine angemeldete Demonstration zum dem Thema “Wie viel kann man euch noch glauben? Medienkritik und Kulturerhalt” erhielt im Vorfeld von der Stadt Frankfurt eine Auflagenverfügung. Zunächst wurde die Bertramswiese als Versammlungsort angemeldet, allerdings wurde aufgrund der zur erwartenden vierstelligen Personenzahl das Rebstockgelände als Versammlungsfläche im Vorfeld festgelegt. Die Anmelderin zog ihre Anmeldung zur Mittagszeit zurück. Am Nachmittag fanden sich an der Weseler Werft für kurze Zeit mehrere Personen zusammen, ohne allerdings eine Versammlung zu begründen. Sie waren der o.g. angemeldeten Versammlung zuzuordnen. Im weiteren Verlauf fanden sich in der Spitze bis zu 500 Personen am Rebstockgelände ein. Ein neuer Versammlungsleiter begründete eine Versammlung zu dem Thema “Medienkritik und Kulturerhalt”. Es wurden durch die Polizei Auflagen erlassen und über Lautsprecherwagen kommuniziert, die mit der ehemaligen Auflagenverfügung der Stadt Frankfurt identisch waren. Die Polizei kontrollierte offensiv die Einhaltung der Corona- und Hygieneauflagen und es wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen bei Verstößen gefertigt.
Insgesamt wurden knapp 400 Personen kontrolliert, neun Straf- und knapp 120 Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen mit Corona-Bezug gefertigt. Zwei Personen wurden vorübergehend festgenommen. Nach diversen Redebeiträgen wurde die Versammlung gegen 18:00 Uhr durch den Versammlungsleiter beendet. Parallel fand am Nachmittag in der Bertramstraße eine Versammlung zu dem Thema “Gegen den Auftritt der Querdenker / Coronaleugner” mit bis zu 150 Teilnehmern statt. Ebenfalls fand auf dem Rebstockgelände eine Versammlung mit ca. 60 Teilnehmern statt, die als Gegenprotest zur dortigen Versammlung zu werten war. Die Polizei begleitete den Tag auf Twitter und betreute die Presse durch mobile Presseteams. Im gesamten Stadtgebiet gab es eine deutliche wahrnehmbare Polizeipräsenz. In Summe ermöglichte die Frankfurter Polizei die Durchführung der Versammlungen und die Wahrnehmung der Versammlungsfreiheit. Gleichzeitig wurden unter dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und Neutralität Verstöße konsequent geahndet. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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@Polizei_Ffm: Die Versammlung am #Rebstockpark wurde durch den Anmelder beendet.Es finden nun im Nachgang Kontrollen von Personen statt, die sich während der Versammlung nicht an die Auflagen gehalten haben. /#ffm1104

Die Versammlung am #Rebstockpark wurde durch den Anmelder beendet.

Es finden nun im Nachgang Kontrollen von Personen statt, die sich während der Versammlung nicht an die Auflagen gehalten haben.

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@Polizei_Ffm: Eine Person ohne MNB wurde durch uns angesprochen und kontrolliert. Sie kam der Aufforderung, eine MNB zu tragen und somit die Auflage der Versammlung zu erfüllen, nicht nach, reagierte aggressiv und leistete anschließend Widerstand. Die Person wurde festgenommen./#ffm1104

Eine Person ohne MNB wurde durch uns angesprochen und kontrolliert. Sie kam der Aufforderung, eine MNB zu tragen und somit die Auflage der Versammlung zu erfüllen, nicht nach, reagierte aggressiv und leistete anschließend Widerstand.

Die Person wurde festgenommen.

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@Polizei_Ffm: Einige Teilnehmer der Versammlung missachten die Auflage zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung. Daher kontrollieren unsere Kräfte am Rebstockgelände nun verstärkt die Einhaltung der Auflagen./#ffm1104

Einige Teilnehmer der Versammlung missachten die Auflage zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung.

Daher kontrollieren unsere Kräfte am Rebstockgelände nun verstärkt die Einhaltung der Auflagen.

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@Polizei_Ffm: Auf dem Rebstockgelände wurde eine neue Versammlung angemeldet. Wir haben die durch die Stadt ursprünglich erlassenen Auflagen erneut verfügt und an die dortigen Teilnehmer kommuniziert./#ffm1104

Auf dem Rebstockgelände wurde eine neue Versammlung angemeldet.

Wir haben die durch die Stadt ursprünglich erlassenen Auflagen erneut verfügt und an die dortigen Teilnehmer kommuniziert.

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@Polizei_Ffm: @mattis_qn Danke für den Hinweis. Gerne können Sie sich diesbezüglich mit unserem Presseteam über die Hotline 069 755 82555 in Verbindung setzen und den Sachverhalt schildern.

Gude, #Frankfurt! Wir sind für euch heute im Einsatz anlässlich der Versammlungslage, die nach uns aktuell bekannter Auflagenverfügung ausschließlich am Rebstockpark stattfinden darf.

Für Pressevertreter:
069-75582555

Die Pressesammelstelle wird eingerichtet.

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POL-F: 210411 – 0422 Frankfurt: Schadsoftware per SMS – Warnung!

11.04.2021 – 13:32

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (em) In den vergangenen Tagen sind bei der Frankfurter Polizei zahlreiche Strafanzeigen wegen einer perfiden Betrugsmasche eingegangen. Alles beginnt mit einem per SMS versendeten Link. “Ihr Paket wurde verschickt. Bitte überprüfen und akzeptieren Sie es. https:://…org” – So oder so ähnlich kann eine solche SMS lauten. Doch Achtung! Hierbei handelt es sich um eine Fake-SMS. Sie stammt nicht (!) von einem Transportdienstleister. Da derzeit viele Personen im Internet Ware bestellen und auf eine Lieferung warten, klicken viele gutgläubig auf den in der SMS enthaltenen Link. Dies hat zur Folge, dass sich auf dem Gerät automatisch eine Schadsoftware installiert, welche anschließend wie ein Schneeballsystem an die gespeicherten Kontaktdaten weitergeleitet wird. Teilweise kommt es zu Funktionsbeeinträchtigungen des mobilen Endgerätes. Wie kann ich mich vor dieser Betrugsmasche schützen? – Klicken Sie auf keinen Fall einen Link an, wenn Ihnen der
Absender unbekannt ist!
– Klicken Sie auf keinen Fall einen Link an, welcher unerwartet
zugesandt wird.
– Überprüfen Sie den Link auf Plausibilität.
– Bestätigen Sie keine Installation von fremden Apps auf Ihrem
Handy.
– Aktivieren Sie, sofern möglich, die Drittanbietersperre (unter
Einstellungen).
– Sollten Sie den Link angeklickt haben, so schalten Sie Ihr Handy
in den Flugmodus und informieren Sie Ihren Provider. Helfen Sie mit weitere Taten zu verhindern. Klären Sie Ihre Bekannten und Verwandten über diese Betrugsmasche auf. Weitere Informationen können Sie auf der Internetseite des Hessischen Landeskriminalamtes abrufen: https://k.polizei.hessen.de/1593301717 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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@Polizei_Ffm: Die Anmelderin der Versammlung unter dem Motto “Wieviel kann man Euch noch glauben? – Medienkritik und Kulturerhalt” im Rebstockpark hat ihre Anmeldung zurückgezogen. Diese wird heute nicht stattfinden./#ffm1104

Die Anmelderin der Versammlung unter dem Motto “Wieviel kann man Euch noch glauben? – Medienkritik und Kulturerhalt” im Rebstockpark hat ihre Anmeldung zurückgezogen.

Diese wird heute nicht stattfinden.

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POL-F: 210411 – 0421 Frankfurt/Mannheim: Polizei Mannheim bittet um Mithilfe – 16-Jährige vermisst

11.04.2021 – 13:04

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (em) Seit Mittwoch, den 07. April 2021, wird eine 16-jährige Jugendliche aus Lobbach (Baden-Württemberg) vermisst. Das Polizeipräsidium Mannheim bittet Zeugen um Mithilfe. Die 16-jährige Chiara soll am Mittwoch gegen 17.00 Uhr das Berufsbildungswerk in Lobbach verlassen haben. Anschließend verliert sich ihre Spur. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich die 16-Jährige in Frankfurt am Main aufhält. Die Vermisste ist 175 cm groß, hat ihre Haare auf einer Seite schwarz und auf der anderen Seite blond gefärbt und ist vermutlich mit einer Jeans sowie einer schwarzen Jacke bekleidet. Sie trägt zudem einen Nasenpiercing und soll stark geschminkt sein. Nähere Informationen sowie ein Foto der Vermissten können auf der Internetseite des Polizeipräsidiums Mannheim abgerufen werden: https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/lobbach-vermisstenfahndung/ Wer hat die 16-jährige Chiara gesehen? Wer kann Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben? Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg unter der Telefonnummer 0621/174-5555 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. HINWEIS FÜR MEDIENVERTRETER: Medienvertreter werden darum gebeten sich bei Rückfragen unter der Telefonnummer 0621/174-1111 an die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mannheim zu wenden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210411 – 0420 Frankfurt-Hausen: Mann mit Klappsäge unterwegs

11.04.2021 – 12:51

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (em) In der Nacht von Samstag (10.04.2021) auf Sonntag (11.04.2021) geriet ein Mann mit einer Klappsäge in eine Polizeikontrolle und ging eine Polizistin tätlich an. Gegen 00.15 Uhr war eine Polizeistreife im Bereich Kleine Nelkenstraße unterwegs. Dort drehte sich ein Fußgänger sofort um und rannte davon, als er den Streifenwagen erblickte. Die Polizistin nahm unmittelbar die Verfolgung auf. Ein hochgewachsener Busch bremste den Unbekannten auf seiner Flucht aus. Als er bemerkte, dass die Beamtin ihn eingeholt hatte, rannte er direkt auf sie zu und schrie dabei laut. Die Beamtin versuchte den Mann festzuhalten. Dagegen wehrte er sich mit aller Macht und schlug ihr gegen Kopf, um anschließend seine Flucht fortzusetzen. Dieses Unterfangen war jedoch nicht von Erfolg gekrönt. Mitten auf der Straße stürzte er plötzlich, so dass die Polizeistreife ihn vorläufig festnehmen und durchsuchten konnte. In der Bauchtasche des leicht verletzten Mannes fanden die Beamtin und der Beamte eine Klappsäge mit einer etwa 18 cm langen Klinge. Diese stellten sie sicher und nahmen eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie eine Strafanzeige wegen des Verdachts tätlichen Angriffs auf die Beamtin auf. Die Polizistin wurde durch den tätlichen Angriff leicht verletzt. Der Tatverdächtige wurde nach der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-F: 210411 – 0419 Frankfurt-BAB 66: Auto gerät nach Verkehrsunfall in Brand – Zeugen gesucht

11.04.2021 – 12:32

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (em) Gestern Abend (10.04.2021) kam es auf der A66 in Fahrtrichtung Frankfurt zu einem Verkehrsunfall. Dabei wurde eine 20-jährige Frau leicht und ein 22-jähriger Mann schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen waren die 20-jährige Fahrerin und ihr 22-jähriger Beifahrer kurz nach 19.00 Uhr auf der A66 in Fahrtrichtung Frankfurt am Main unterwegs, als sie plötzlich auf der Höhe der Anschlussstelle Zeilsheim mit dem Auto nach rechts von der Fahrbahn abkamen. Die beiden Insassen prallten mit dem Opel Corsa zunächst gegen ein Verkehrsschild, anschließend gegen die Leitplanke. Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug über die Leitplanke geschleudert und kam anschließend im Bereich der Böschung zum Stehen, wo es sofort anfing zu brennen. Die 20-jährige Fahrerin konnte sich aus dem Opel Corsa retten. Der Beifahrer wurde aus dem Auto herausgeschleudert und lag einige Meter davon entfernt auf dem Boden. Die alarmierte Feuerwehr leitete sofort Löschmaßnahmen ein, jedoch konnte das Ausbrennen des Pkw nicht mehr verhindert werden. Die 20-Jährige und der 22-Jährige wurden sofort in ein Krankenhaus verbracht. Zu diesem Zweck landete ein Helikopter auf der Autobahn. Während die Fahrerin ambulant ärztlich behandelt wurde, musste der Beifahrer stationär in ein Krankenhaus aufgenommen werden. Der Opel Corsa wurde sichergestellt. Der finanzielle Schaden wird derzeit auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten musste auf der Autobahn im Bereich des Unfalls in Fahrtrichtung Frankfurt zeitweise eine Vollsperrung eingerichtet werden. Gegen 20.45 Uhr konnten die Fahrbahnen wieder freigegeben werden. Die Ermittlungen bezüglich der Unfallursache sowie des konkreten Unfallhergangs dauern an. Die Frankfurter Polizei bittet Zeugen, welche den Verkehrsunfall beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 069/755-46400 bei der Autobahnpolizei oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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@Polizei_Ffm: An der Betramswiese treffen vereinzelt Versammlungsteilnehmer ein, die durch unsere Kräfte nach der aktuell gültigen Auflagenverfügung zur Versammlungsörtlichkeit am Rebstockpark verwiesen werden. Ansammlungen an der Betramswiese unterbinden wir konsequent./#ffm1104

An der Betramswiese treffen vereinzelt Versammlungsteilnehmer ein, die durch unsere Kräfte nach der aktuell gültigen Auflagenverfügung zur Versammlungsörtlichkeit am Rebstockpark verwiesen werden.

Ansammlungen an der Betramswiese unterbinden wir konsequent.

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