@PolizeiHamburg: #IDAHOBIT2021Gewalt und Beleidigungen gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter* haben in unserer Gesellschaft keinen Platz!Bringt solche Straftaten zur Anzeige, z.B. bei unseren Ansprechpersonen für LSBTI*:

#IDAHOBIT2021
Gewalt und Beleidigungen gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter* haben in unserer Gesellschaft keinen Platz!
Bringt solche Straftaten zur Anzeige, z.B. bei unseren Ansprechpersonen für LSBTI*:
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@PolizeiHamburg: Zivilfahnder nahmen gestern in #Billstedt eine Frau und einen Mann fest, die im Verdacht stehen mit Drogen gehandelt zu haben.Mehr Infos in der Pressemitteilung:

Zivilfahnder nahmen gestern in #Billstedt eine Frau und einen Mann fest, die im Verdacht stehen mit Drogen gehandelt zu haben.

Mehr Infos in der Pressemitteilung:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4916820 …pic.twitter.com/QbfRQB9sc1

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POL-HH: 210517-1. Zwei Festnahmen nach Verdacht des Drogenhandels in Hamburg-Billstedt

17.05.2021 – 12:42

Polizei Hamburg

Hamburg (ots) Tatzeit: 16.05.2021, 23:31 Uhr; Tatort: Hamburg-Billstedt, Schiffbeker Weg Zivilfahnder des Polizeikommissariats (PK) 42 nahmen gestern spät abends eine Frau und einen Mann vorläufig fest, die im Verdacht stehen, gemeinschaftlich mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben. Das Drogendezernat (LKA 68) hat die Ermittlungen übernommen. Den Polizisten waren an einer Wohnanschrift im Schiffbeker Weg aufgefallen, dass diese von wechselnden Personen aufgesucht, aber schon bald danach von ihnen wieder verlassen wurde.
Nachdem erneut ein Mann die Adresse aufgesucht und nach kurzer Zeit wieder verlassen hatte, überprüften ihn die Beamten. Er führte eine geringe Menge Kokain bei sich, das durch die Fahnder beschlagnahmt wurde. Da keine Haftgründe vorlagen, entließen sie ihn vor Ort.
Den Drogenerwerber erwartet ein Ermittlungsverfahren. Die Zivilfahnder konnten an der Anschrift die Wohnung lokalisieren, aus der dem zuvor Überprüften offensichtlich Drogen verkauft worden waren. Durch die Staatsanwaltschaft Hamburg wurde daraufhin beim Amtsgericht Hamburg ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt.
In der Wohnung trafen die Beamten auf einen 34-jährigen Mazedonier und eine 28-jährige Serbin.
Die Durchsuchung führte zur Beschlagnahme von etwa 100 Gramm Kokain, fast 3.300 Euro mutmaßlichem Dealgeld, mehreren Handys und typischen Verpackungsmaterialen. Daraufhin nahmen die Polizisten beide Verdächtige vorläufig fest. Der 34-Jährige wurde nach der Durchsuchung wieder aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Bei der Serbin besteht des Weiteren der Verdacht, dass sie sich illegal in Deutschland aufhält.
Sie wurde den Ermittlern des Drogendezernates (LKA 68) übergeben, die das weitere Verfahren führen.
Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wurde die 28-Jährige der Ausländerbehörde überstellt. Die Ermittlungen des Drogendezernates dauern an. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei HamburgPolizeipressestelle / PÖA 1Thilo MarxsenTelefon: 040 4286-56211E-Mail:

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@PolizeiHamburg: Unser Rückblick auf das Wochenende:➡ in #Altona hat eine Fahrzeugüberprüfung zur Sicherstellung von Kokain & vier Festnahmen geführt ➡ Diebesgut gefunden nach Geschwindigkeitsüberschreitung auf der BAB 7: zwei Festnahmen

Unser Rückblick auf das Wochenende:

in #Altona hat eine Fahrzeugüberprüfung zur Sicherstellung von Kokain & vier Festnahmen geführt https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4916071 … Diebesgut gefunden nach Geschwindigkeitsüberschreitung auf der BAB 7: zwei Festnahmen https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4916104 …pic.twitter.com/NYVizRFIAX

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POL-HH: 210516-2. Festnahmen nach Hehlerei

16.05.2021 – 12:46

Polizei Hamburg

Hamburg (ots) Zeit: 15.05.2021,00:10 Uhr Ort: Hamburg, BAB 7 AS Schnelsen bis AS Volkspark Eine Besatzung der Verkehrsdirektion West bemerkte auf der Autobahn einen Audi A 6 mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Bei der Überprüfung fanden die Beamten mutmaßliches Diebesgut. Im Baustellbereich der BAB 7 in Höhe der AS Schnelsen fuhr der Fahrer eines Audi mit 160 km/h statt der dort zulässigen 80 km/h. Die Beamten des Verkehrsstaffel West (VD 213) stoppten das Fahrzeug an der Anschlussstelle Volkspark. Im Fahrzeug entdeckten die Beamten auf der Rückbank zwei neuwertige, noch eingeschweißte Werkzeugkisten, zu deren Herkunft die beiden Insassen keine plausiblen Angaben machen konnten. Der 22-jährige Moldawier sowie sein 40-jähriger rumänischer Beifahrer konnten zudem keine Belege für den Erwerb vorlegen. Im Fahrzeug stellten die Beamten weitere vier original verpackte hochwertige Werkzeugkisten sicher. Eine Überprüfung ergab zumindest in einem Fall eine Zuordnung zu einem Diebstahl in Niedersachsen. Weiterhin fanden die Beamten versteckt im Fahrzeug 1.620 Euro. Das Geld wurde ebenfalls sichergestellt und beide Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Tatverdächtigen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Beide Beschuldigte müssen sich unter anderem wegen des Verdachts der Hehlerei in einem Ermittlungsverfahren verantworten, der 22-jährige Fahrer des Audi zudem noch wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Veh. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei HamburgPolizeipressestelle, PÖA 1Holger VehrenTelefon: 040/4286-56200Fax: 040/4286-56219www.polizei.hamburg

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POL-HH: 210516-1. Fahrzeugüberprüfung führt zu Sicherstellung von Kokain und vier Festnahmen

16.05.2021 – 12:00

Polizei Hamburg

Hamburg (ots) Zeit: 15.05.2021, 17:20 Uhr Ort: Hamburg-Altona-Altstadt Beamte der Landesbereitschaftspolizei (LBP 11) bemerkten ein mit vier Männern besetztes Fahrzeug, aus dem eine Zigarette herausgeworfen wurde. Bei einer anschließenden Kontrolle stellten die Beamten einen Beutel mit 20 Gramm Kokain sicher. Nachdem bei den 29, 34 und 37 Jahre alten türkischen, sowie einem 37-jährigen deutschen Tatverdächtigen insgesamt über 10.000 Euro Bargeld wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen Handelns mit Betäubungsmitteln sichergestellt wurden, ordnete die Staatsanwaltschaft Hamburg die Durchsuchung der Wohnanschriften der vier mutmaßlichen Beschuldigten in den Hamburger Stadtteilen Altona-Altstadt und Eidelstedt an. In der Wohnung des 29-Jährigen wurden weitere 100 Gramm Kokain sowie Beweismaterial wie Mobiltelefone, Feinwaage und Verpackungsmaterial gefunden. Zudem konnten in einer Wohnung weitere 3.750 Euro mutmaßliches Dealgeld sichergestellt werden. Die Ermittlungen führt das Rauschgiftdezernat des Landeskriminalamtes (LKA 68), dessen Ermittler den 29-jährigen Beschuldigten dem Haftrichter zuführten. Die drei anderen Tatverdächtigen des gemeinschaftlichen Handels mit Betäubungsmitteln wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Veh. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei HamburgPolizeipressestelle, PÖA 1Holger VehrenTelefon: 040/4286-56200Fax: 040/4286-56219www.polizei.hamburg

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@PolizeiHamburg: Am späten Mittwochabend wurde ein 35-Jähriger durch Schläge auf den Kopf in #StGeorg lebensgefährlich verletzt. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen. Weitere Informationen in unserer Pressemitteilung: ➡

Am späten Mittwochabend wurde ein 35-Jähriger durch Schläge auf den Kopf in #StGeorg lebensgefährlich verletzt. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen.

Weitere Informationen in unserer Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4915523 …pic.twitter.com/hCBpDYFzee

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POL-HH: 210514-2. Mordkommission ermittelt nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-St. Georg

14.05.2021 – 17:04

Polizei Hamburg

Hamburg (ots) Tatzeit: 12.05.2021, 23:45 Uhr (Feststellzeit); Tatort: Hamburg-St. Georg, Schmilinskystraße Am späten Mittwochabend wurde ein 35-Jähriger durch Schläge auf den Kopf lebensgefährlich verletzt. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen. Polizisten des Polizeikommissariats (PK) 11 fanden den 35-Jährigen im Rahmen eines Einsatzes mit einer stark blutenden Kopfverletzung auf. Die Beamten waren zuvor von einem Mitbewohner informiert worden. Da eine Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde der Verletzte in einem Krankhaus notoperiert. Sein Zustand konnte durch die OP stabilisiert werden, Lebensgefahr besteht nicht mehr. Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) leitete die ersten Ermittlungen ein, die anschließend von der Mordkommission (LKA 41) fortgeführt wurden. Der Mitbewohner, ein 53-jährige Syrer, galt zunächst als tatverdächtig und wurde vorläufig festgenommen. Ermittlungen der Beamten erhärteten den Tatverdacht zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht. Der Mann wurde daher wieder aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen. Die Ermittlungen dauern weiter an. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei HamburgPolizeipressestelle / PÖA 1Thilo MarxsenTelefon: 040 4286-56211E-Mail:

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@PolizeiHamburg: Gestern Morgen brach aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer in einer Wohnung in #Barmbek aus. Ein Mann verstarb später an seinen schweren Brandverletzungen.Unser Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen.

Gestern Morgen brach aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer in einer Wohnung in #Barmbek aus. Ein Mann verstarb später an seinen schweren Brandverletzungen.

Unser Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4915394 …pic.twitter.com/bWD8zQ8V3i

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POL-HH: 210514-1. Ein Mann nach Wohnungsbrand in Hamburg-Barmbek-Süd verstorben

14.05.2021 – 14:25

Polizei Hamburg

Hamburg (ots) Zeit: 13.05.2021, 06:08 Uhr Ort: Hamburg-Barmbek-Süd, Wagnerstraße Gestern Morgen brach aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer in einer Wohnung in Barmbek-Süd aus. Ein Mann, mutmaßlich der 44-jährige Bewohner, verstarb später an seinen schweren Brandverletzungen. Nach ersten Erkenntnissen war der Brand im Bereich der Küche der im siebten Obergeschoss gelegenen Wohnung ausgebrochen.
Aufgrund ausgelöster Rauchmelder wurden Nachbarn aufmerksam und wählten den Notruf. Beamte der Feuerwehr brachen die Wohnungstür auf, retteten den schwerverletzten Mann aus der brennenden Wohnung und löschten das Feuer.
Der Gerettete hatte lebensgefährliche Verbrennungen erlitten und wurde in ein Krankenhaus transportiert, wo er noch gestern seinen Verletzungen erlag.
Die Wohnung wurde durch den Brand und die Löscharbeiten stark in Mitleidenschaft gezogen. Weitere Menschen waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Spezialisten des für Branddelikte zuständigen Landeskriminalamts 45 (LKA 45) übernahmen die Ermittlungen am Brandort. Auch die Fachdienststelle für Todesermittlungen (LKA 41) wurde einbezogen. Sowohl die Ermittlungen zur Brandursache als auch die Maßnahmen zur abschließenden Identifizierung des Verstorbenen dauern an. Ka. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei HamburgNina KaluzaTelefon: 040 4286-56212E-Mail:

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@PolizeiHamburg: In #StPauli wurde gestern eine Hanfplantage in einer Wohnung entdeckt & sichergestellt. Der Tatverdächtige war zuvor in einen Verkehrsunfall geraten. Im Rahmen der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise, die zu der Durchsuchung der Wohnung führten.Details:

In #StPauli wurde gestern eine Hanfplantage in einer Wohnung entdeckt & sichergestellt. Der Tatverdächtige war zuvor in einen Verkehrsunfall geraten. Im Rahmen der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise, die zu der Durchsuchung der Wohnung führten.

Details: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4913065 …pic.twitter.com/kaOeDMoGEb

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POL-HH: 210511-2. Verkehrsunfall in Hamburg-Lohbrügge führt zu einer Hanf-Plantage in Hamburg-St. Pauli

11.05.2021 – 15:53

Polizei Hamburg

Hamburg (ots) Tatzeit: 10.05.2021, 19:55 Uhr Tatort: Hamburg-St. Pauli, Bernhard-Nocht-Straße In der Wohnung eines 36-jährigen Mannes im Stadtteil Sankt Pauli haben Polizeibeamte in der Nacht zu Dienstag eine Marihuanaplantage gefunden. Ein Verkehrsunfall hatte die Beamten auf die Spur des Mannes gebracht. Nach den bisherigen Erkenntnissen war es gestern Abend in Bergedorf zu dem Verkehrsunfall gekommen. Eine Autofahrerin (21) hatte den auf einem Fahrrad fahrenden Tatverdächtigen beim Abbiegen vom Emilie-Günther-Weg in die Lohbrügger Landstraße mit ihrem Auto erfasst. Der 36-Jährige wurde dabei leicht verletzt und zunächst in ein Krankenhaus transportiert. Noch im Rahmen der Unfallaufnahme hatten die Beamten unter seinen zurückgelassenen persönlichen Sachen Betäubungsmittel gefunden. Nach seiner ambulanten Behandlung war er daraufhin vorläufig festgenommen worden. Im weiteren Verlauf erwirkten die Beamten beim Amtsgericht Hamburg einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des 36-jährigen Türken im Stadtteil St. Pauli. Bei dessen Vollstreckung fanden sie ein Zelt mit Lüftungsanlage zum mutmaßlichen Marihuana-Anbau, 311 kleine Marihuana-Pflanzen, Hanfsamen sowie diverse Verpackungsmaterialien und stellten alle Beweismittel sicher. Der 36-Jährige wurde nach Abschluss der Maßnahmen mangels Haftgründen entlassen.
Die Ermittlungen des Rauschgiftdezernats (LKA 68) dauern an. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei HamburgDaniel RitterskampTelefon: 040 4286-58888E-Mail:

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@PolizeiHamburg: #Verkehrshinweis: Aufgrund von Unfällen kommt es momentan auf der #BAB7 in Richtung Süden zwischen #Schnelsen-Nord und #Hausbruch zu Stau und stockendem Verkehr über eine Länge von derzeit 18 km. #VerkehrHH

#Verkehrshinweis:
Aufgrund von Unfällen kommt es momentan auf der #BAB7 in Richtung Süden zwischen #Schnelsen-Nord und #Hausbruch zu Stau und stockendem Verkehr über eine Länge von derzeit 18 km. #VerkehrHHpic.twitter.com/6yJDuwJAWa

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@PolizeiHamburg: Erneuter Einsatz unserer Task Force zur Bekämpfung der öffentlich wahrnehmbaren Drogenkriminalität➡ 155 Personenüberprüfungen➡ 42 Aufenthaltsverbote erteilt➡ 4 Tatverdächtige vor dem Haftrichter➡ mehrere Drogendepots aufgefundenDetails:

Erneuter Einsatz unserer Task Force zur Bekämpfung der öffentlich wahrnehmbaren Drogenkriminalität

155 Personenüberprüfungen
42 Aufenthaltsverbote erteilt
4 Tatverdächtige vor dem Haftrichter
mehrere Drogendepots aufgefunden

Details:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4912700 …pic.twitter.com/602IXDiDLR

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POL-HH: 210511-1. Schwerpunkteinsatz der “Task Force” zur Bekämpfung der öffentlich wahrnehmbaren Drogenkriminalität

11.05.2021 – 12:25

Polizei Hamburg

Hamburg (ots) Zeit: 10.05.2021, 05:30 Uhr – 11.05.2021, 03:15 Uhr
Ort: Hamburger Stadtgebiet, Region Mitte I Im Rahmen eines Einsatzes der Task-Force zur Bekämpfung der öffentlich wahrnehmbaren Drogenkriminalität haben Polizeibeamte 155 Personen überprüft, gegen 42 Personen Aufenthaltsverbote erteilt und mehrere Betäubungsmitteldepots aufgefunden. Gegen 12:15 Uhr bot ein 27-jähriger Senegalese im Sternschanzenpark einem Fahnder einen Gripbeutel Marihuana zum Kauf an. Der mutmaßliche Dealer wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Die Beamten nahmen aber auch zwei mutmaßliche Komplizen vorläufig fest. Die beiden 21 und 28 Jahre alten Gambier hatten den Verkauf augenscheinlich abgesichert. Bei einem der beiden Komplizen fanden die Beamten drei weitere Gripbeutel Marihuana und über 500 Euro mutmaßliches Dealgeld. Sowohl dieser mutmaßliche Komplize als der mutmaßliche Dealer wurden einem Haftrichter zugeführt, der andere mutmaßliche Mittäter mangels Haftgründen wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Gegen alle drei Personen wird zudem wegen des Verdachts des illegalen Aufenthaltes ermittelt. Gegen 13:45 Uhr bot ein 28-jähriger Gambier in der St-Pauli Hafenstraße einem Fahnder vier Gripbeutel Marihuana zum Kauf an. Dieser mutmaßliche Dealer wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Auch hier nahmen die Beamten zwei mutmaßliche Komplizen vorläufig fest. Einer von ihnen hatte die Tat augenscheinlich abgesichert, von dem zweiten hatte er zuvor offenbar Betäubungsmittel übergeben bekommen. Bei dem mutmaßlichen Dealer fanden die Beamten insgesamt sechs Gripbeutel Marihuana und 50 Euro mutmaßliches Dealgeld. Er wurde später mangels Haftgründen wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Der 42-jährige Malier, der den Verkauf augenscheinlich abgesichert hatte, wurden später ebenfalls wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Bei dem anderen Verdächtigen, einem 27-jährigen Malier, fanden die Beamten knapp 100 Euro mutmaßliches Dealgeld. Er wurde später einem Haftrichter zugeführt. Diensthund “Kulle” spürte im Umfeld des Festnahmeortes acht Gripbeutel, versteckt in einem Kaffeebecher, auf. In einem Gebüsch im Bereich der Balduintreppe fanden die Beamten der Landesbereitschaftspolizei (LBP 33) bei einem Streifengang insgesamt 28 in einer Alufolie verpackte mutmaßliche Ecstasy-Tabletten sowie im Umfeld 14 Gripbeutel Marihuana. Um 20:37 Uhr konnten Zivilfahnder im Bereich des Sternschanzenparks eine szenetypische Austauschhandlung zwischen einem 26-jährigen Gambier und einem 38-jährigen Deutschen beobachten. Der Deutsche wurde kurz darauf angehalten und kontrolliert. Er hatte einen Gripbeutel Marihuana gekauft. Der Mann wurden mangels Haftgründen entlassen. Der mutmaßliche Dealer wurde angehalten und vorläufig festgenommen. Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten weiteres loses Marihuana in einem Tabakbeutel sowie 60 Euro mutmaßliches Dealgeld. Der Mann wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend der Untersuchungshaftanstalt Hamburg zugeführt. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei HamburgDaniel RitterskampTelefon: 040 4286-58888E-Mail:

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@Senat_Hamburg: Ab 12:30 Uhr stellt der @Senat_Hamburg in der Landespressekonferenz das #CoronaHH-Briefing vor und zieht eine vorläufige Bilanz der Ausgangsbeschränkungen. Zum Livestream:

Ab 12:30 Uhr stellt der @Senat_Hamburg in der Landespressekonferenz das #CoronaHH-Briefing vor und zieht eine vorläufige Bilanz der Ausgangsbeschränkungen. Zum Livestream: http://hamburg.de/landespressekonferenz …pic.twitter.com/Xb8YTidXLS

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@PolizeiHamburg: Es ist soweit! Vor einigen Wochen haben u.a. unsere Kollegen Altfahrräder mit Hinweiszetteln gekennzeichnet und um die Entfernung gebeten. Räder, die weiterhin sich selbst überlassen wurden, werden nun von der @SRHnews entfernt.

Es ist soweit! Vor einigen Wochen haben u.a. unsere Kollegen Altfahrräder mit Hinweiszetteln gekennzeichnet und um die Entfernung gebeten. Räder, die weiterhin sich selbst überlassen wurden, werden nun von der @SRHnews entfernt.https://twitter.com/SRHnews/status/1391736041544032256 …

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@PolizeiHamburg: #Zeugenaufruf nach einer gefährlichen Körperverletzung in #Sülldorf (Sülldorfer Landstraße) am 09.05.2021 um 15:00 Uhr.Hinweise bitte an☎ 040 4286 56789Mehr Informationen in der Pressemitteilung:

#Zeugenaufruf nach einer gefährlichen Körperverletzung in #Sülldorf (Sülldorfer Landstraße) am 09.05.2021 um 15:00 Uhr.

Hinweise bitte an
040 4286 56789

Mehr Informationen in der Pressemitteilung:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4911321 …pic.twitter.com/52Y6ztQ7QO

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POL-HH: 210510-2. Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung in Hamburg-Sülldorf

10.05.2021 – 12:15

Polizei Hamburg

Hamburg (ots) Tatzeit: 09.05.2021, 15:00 Uhr Tatort: Hamburg-Sülldorf, Sülldorfer Landstraße Die Polizei fahndet nach drei bislang unbekannten Männern, die gestern Nachmittag einen 52-Jährigen mittels Schlägen und Tritten schwer verletzt haben. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen passierte der 52-Jährige an einer Tankstelle in der Sülldorfer Landstraße drei auf einer Mauer sitzende junge Männer, die unvermittelt anfingen, ihn zu beleidigen. Nachdem er die Tankstelle wieder verlassen hatte, verließen auch die drei Männer die Mauer in Richtung S-Bahnhof Iserbrook. Hier traf der 52-Jährige erneut auf die Männer, die dieses Mal auf einer Bank in Höhe der Buskehre vor dem S-Bahnhof Iserbrook saßen. Im weiteren Verlauf kam es dann an einer Bushaltestelle vor dem Bahnhof zunächst zu einer verbalen Konfrontation zwischen den beiden Seiten, die im weiteren Verlauf zu einer körperlichen Auseinandersetzung eskalierte. Hierbei schlugen und traten die drei Tatverdächtigen massiv auf den 52-Jährigen auch dann noch ein, nachdem dieser bereits zu Boden gegangen war. Offenbar ließen die Täter erst nach dem Hinzukommen einer Zeugin von der Tat ab und flüchteten in Richtung des S-Bahnhofes. Der 52-Jährige, der mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert wurde, erlitt insbesondere durch mehrfache Tritte gegen dessen Kopf schwere Verletzungen, die intensiv medizinisch versorgt werden mussten. Eine akute Lebensgefahr liegt derzeit nicht vor. Die ersten Ermittlungen vor Ort und im Krankenhaus übernahm der Kriminaldauerdienst (LKA 26). Die drei Täter sollen etwa 20 Jahre alt sein. Einer von ihnen hatte einen Schnurrbart. Der zweite Täter soll 185 cm groß gewesen sein und kurze, braune Haare gehabt haben. Der dritte Täter kann derzeit nicht näher beschrieben werden. Die weiteren Ermittlungen führt das für die Region Altona zuständige Landeskriminalamt (LKA 124). Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt oder den Tätern machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer: 040-4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei HamburgDaniel RitterskampTelefon: 040 4286-58888E-Mail:

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@PolizeiHamburg: Gestern in den frühen Morgenstunden kam es in #GroßBorstel aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand in einer Gartenlaube.Eine Frau verstarb später an ihren schweren Brandverletzungen.

Gestern in den frühen Morgenstunden kam es in #GroßBorstel aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand in einer Gartenlaube.

Eine Frau verstarb später an ihren schweren Brandverletzungen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4911147 …pic.twitter.com/TamNwea8XX

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POL-HH: 210509-1. Eine Frau nach Laubenbrand in Hamburg-Groß Borstel verstorben

10.05.2021 – 11:27

Polizei Hamburg

Hamburg (ots) Zeit: 09.05.2021, 04:40 Uhr Ort: Hamburg-Groß Borstel, Schwartauer Straße Gestern in den frühen Morgenstunden kam es in Groß Borstel aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand in einer Gartenlaube. Eine Frau verstarb später an ihren schweren Brandverletzungen. Nach ersten Erkenntnissen hatte die 78-Jährige in ihrer Laube genächtigt, als das Feuer aus bislang unbekannter Ursache ausbrach und sich auf die gesamte Laube ausdehnte. Ein Mitarbeiter des Hamburger Flughafens bemerkte den Brand in unmittelbarer Nähe des Flughafengeländes und setzte einen Notruf ab. Die zuerst am Brandort eintreffende Flughafenfeuerwehr rettete die schwerverletzte Frau und übernahm anschließend zusammen mit der Feuerwehr Hamburg die Löscharbeiten.
Die 78-Jährige hatte lebensgefährliche Verbrennungen erlitten und wurde in ein Krankenhaus transportiert, wo sie am Vormittag ihren Verletzungen erlag.
Die Laube wurde durch den Brand und die Löscharbeiten stark beschädigt. Weitere Menschen waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Spezialisten des für Branddelikte zuständigen Landeskriminalamts 45 (LKA 45) untersuchten den Brandort und nahmen die Ermittlungen auf. Hierbei wurde auch die Fachdienststelle für Todesermittlungen (LKA 41) mit einbezogen. Die Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, dauern an. Ka. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei HamburgNina KaluzaTelefon: 040 4286-56212E-Mail:

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@PolizeiHamburg: #Zeugenaufruf nach einer Verkehrsunfallflucht in #Volksdorf (Schemmannstraße) am 07.05.2021 um 11:40 Uhr. Eine Radfahrerin wurde schwer verletzt.Wir suchen Zeugen!Hinweise bitte unter ☎ 040 4286 53961 (VD3) oder an jeder Polzeidienststelle melden.

#Zeugenaufruf nach einer Verkehrsunfallflucht in #Volksdorf (Schemmannstraße) am 07.05.2021 um 11:40 Uhr. Eine Radfahrerin wurde schwer verletzt.

Wir suchen Zeugen!

Hinweise bitte unter 040 4286 53961 (VD3) oder an jeder Polzeidienststelle melden.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4910453 …pic.twitter.com/xZkbKKiacG

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@PolizeiHamburg: Unser Rückblick auf das Wochenende:- Zwei Festnahmen nach Wohnungseinbruch in #Altona: Eine Festnahme nach versuchtem Tötungsdelikt in #Horn: Eine Festnahme nach Dieseldiebstahl aus LKW in #Jenfeld:

Unser Rückblick auf das Wochenende:

– Zwei Festnahmen nach Wohnungseinbruch in #Altona: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4910455 …

– Eine Festnahme nach versuchtem Tötungsdelikt in #Horn: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4910454 …

– Eine Festnahme nach Dieseldiebstahl aus LKW in #Jenfeld: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4910452 …pic.twitter.com/zZYGbmjURd

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POL-HH: 210509-4. Zwei Zuführungen nach Wohnungseinbruchdiebstahl in Hamburg-Altona-Nord

09.05.2021 – 12:00

Polizei Hamburg

Hamburg (ots) Tatzeit: 08.05.2021, 12:45 Uhr Tatort: Hamburg-Altona-Nord, Eimsbütteler Straße Beamte des Polizeikommissariats 21 (PK 21) haben gestern Nachmittag drei mutmaßliche Wohnungseinbrecher in Altona-Nord vorläufig festgenommen. Zwei der Männer wurden einem Haftrichter zugeführt. Kurze Zeit nachdem bei einem Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Eimsbütteler Straße drei ihm unbekannte Männer unter einem Vorwand geklingelt hatten, hörte dieser verdächtige Geräusche aus dem Treppenhaus.
Als er sich daraufhin in den Hausflur begab, sah er die drei Männer fluchtartig das Wohnhaus verlassen.
Im weiteren Verlauf stellte der Zeuge fest, dass die Wohnung einer Nachbarin offenbar gewaltsam aufgebrochen und durchsucht worden war und verständigte die Polizei. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen trafen die Polizeibeamten drei Männer im Bereich des Doormannswegs an, auf die die Täterbeschreibung zutraf.
Bei der Überprüfung der drei polnischen Staatsangehörigen im Alter von 29, 34 und 62 Jahren fanden die Beamten typische Einbruchswerkzeuge sowie mehrere Schmuckstücke und elektronische Mobilgeräte auf und stellten diese sicher. Die stark alkoholisierten Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Ermittler des Kriminaldauerdienstes (LKA 26) übernahmen die ersten Ermittlungen. Sie konnten einige der bei den Männern aufgefundenen Gegenstände dem zuvor begangenen Wohnungseinbruch zuordnen und führten den 29- und den 62-Jährigen der Untersuchungshaftanstalt zu. Der 34-jährige verblieb mangels Haftgründen auf freiem Fuß. Die weiteren Ermittlungen werden bei dem für Wohnungseinbrüche zuständigen Landeskriminalamt 19/”Castle” geführt und dauern an. Insbesondere wird geprüft, ob die Festgenommenen für weitere Einbrüche verantwortlich sind. Ka. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei HamburgNina KaluzaTelefon: 040 4286-56212E-Mail:

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POL-HH: 210509-3. Eine Zuführung nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-Horn

09.05.2021 – 12:00

Polizei Hamburg

Hamburg (ots) Tatzeit: 08.05.2021, 01:05 Uhr Tatort: Hamburg-Horn, Helma-Steinbach-Weg Ein 26-jähriger Deutscher steht im dringenden Verdacht, in der Nacht zu Samstag einen 51-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen ist es offenbar zwischen den beiden Männern zu einer Auseinandersetzung gekommen, in deren Verlauf der Jüngere dem Älteren mit einem Messer mindestens zwei Stiche in den Rücken versetzte. Der verletzte Geschädigte und hinzueilende Angehörige konnten den Tatverdächtigen festgehalten und die Polizei alarmieren. Eintreffende Beamte des Polizeikommissariats 42 (PK 42) nahmen den mutmaßlichen Messerstecher vorläufig fest und stellten das mutmaßliche Tatmesser bei ihm sicher. Der 51-Jährige wurde zur Versorgung seiner Verletzungen mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Lebensgefahr bestand für ihn nicht. Spezialisten der Mordkommission (LKA 41) haben die Ermittlungen übernommen und den Tatverdächtigen einem Haftrichter zugeführt. Die weiteren Ermittlungen, auch zu den Hintergründen der Tat, dauern an. Ka. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei HamburgNina KaluzaTelefon: 040 4286-56212E-Mail:

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POL-HH: 210509-2. Radfahrerin bei Verkehrsunfall mit Flucht in Hamburg-Volksdorf schwer verletzt – Zeugenaufruf

09.05.2021 – 12:00

Polizei Hamburg

Hamburg (ots) Unfallzeit: 07.05.2021, 11:40 Uhr Unfallort: Hamburg-Volksdorf, Schemmannstraße Bei einem Verkehrsunfall in Volksdorf ist am Freitagvormittag eine Radfahrerin schwer verletzt worden. Die Verkehrsdirektion Ost (VD 3) hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen des Unfalls, sich zu melden. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befuhr eine 66-jährige Fahrradfahrerin die Schemmannstraße in westliche Richtung. Ein ihr entgegenkommender Pkw fuhr offenbar an mehreren verkehrsbedingt vor ihm haltenden Fahrzeugen vorbei. Hierbei kollidierte der Außenspiegel des Wagens mit dem Lenker der Radfahrerin, sodass diese stürzte und sich schwer verletzte.
Der mutmaßlich unfallverursachende Pkw, vermutlich ein schwarzer Volvo, entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort. Die 66-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert und dort zur Behandlung ihrer Verletzungen stationär aufgenommen. Die Ermittlungen der Verkehrsdirektion dauern an. Die Polizei bittet Zeugen, die den Zusammenstoß beobachtet haben oder Hinweise auf den Unfallverursacher geben können, sich bei der Verkehrsdirektion Ost unter der Rufnummer 040/4286-53961 oder an einer Polizeidienststelle zu melden. Ka. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei HamburgNina KaluzaTelefon: 040 4286-56212E-Mail:

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POL-HH: 210509-1. Eine Zuführung nach Dieseldiebstahl in Hamburg-Jenfeld

09.05.2021 – 12:00

Polizei Hamburg

Hamburg (ots) Tatzeitraum: 29.01.2021, 18:00 Uhr bis 08.05.2021, 01:13 Uhr
Tatort: Hamburg-Jenfeld, Grunewaldstraße Zivilfahnder des Polizeikommissariats 38 (PK 38) haben in der Nacht zu Samstag in Jenfeld einen 42-jährigen Serben vorläufig festgenommen. Der Mann steht im Verdacht, in mehr als 50 Fällen Dieselkraftstoff aus mehreren Lastkraftwagen gestohlen zu haben. Nachdem einem geschädigten Lkw-Halter seit Ende Januar in mehr als 50 Einzeltaten mutmaßlich etwa 2500 Liter Dieselkraftstoff aus dem Tank seines Lkw gestohlen worden waren, erstattete dieser eine Strafanzeige.
Am Sonnabend in den frühen Morgenstunden wurden Zivilfahnder auf den Tatverdächtigen aufmerksam, der sich mit einem Handwagen mit Kanistern dem betroffenen Lkw näherte und mithilfe eines Schlauchs Kraftstoff aus dem Tank abzapfte.
Anschließend wiederholte der Mann seine Handlung ein einem weiteren Lastwagen, der in unmittelbarer Nähe geparkt war.
Als der mutmaßliche Dieseldieb sich mit seinen nunmehr gefüllten Kanistern vom Tatort entfernen wollte, nahmen die Beamten ihn nach einem kurzen Fluchtversuch vorläufig fest. Hierbei setzten sie auch Pfefferspray gegen den Mann ein. Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass der Tatverdächtige sich offenbar illegal im Bundesgebiet aufhält.
Ermittler des Kriminaldauerdienstes (LKA 26) führten den 42-Jährigen einem Haftrichter zu. Durch den unsachgemäßen Umgang des Mannes mit dem Dieselkraftstoff war es zu einer erheblichen Verunreinigung der Fahrbahn inklusive Eintritt in die Kanalisation gekommen. Der Umweltdienst der Feuerwehr wurde verständigt und ergriff großflächige Maßnahmen zur Schadensbeseitigung. Die weiteren Ermittlungen werden bei dem für die Region Wandsbek zuständigen Landeskriminalamt 152 (LKA 152) geführt und dauern an. Insbesondere wird geprüft, ob der Verdächtige für weitere Kraftstoffdiebstähle verantwortlich ist. Ka. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei HamburgNina KaluzaTelefon: 040 4286-56212E-Mail:

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@AndyGrote: Diese Truppe überwindet alle Höhen + Tiefen: Spektakuläres Einsatztraining mit dem neuen Höheninterventionsteam @PolizeiHamburg am #Volkspark. Hier zeigt sich, wie körperlich + mental fit und gut ausgebildet die Kollegen sind. Wichtiger Meilenstein für ein sicheres #Hamburg! 💪🏻

Diese Truppe überwindet alle Höhen + Tiefen: Spektakuläres Einsatztraining mit dem neuen Höheninterventionsteam @PolizeiHamburg am #Volkspark. Hier zeigt sich, wie körperlich + mental fit und gut ausgebildet die Kollegen sind. Wichtiger Meilenstein für ein sicheres #Hamburg! pic.twitter.com/e7aGA1YICC

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@PolizeiHamburg: Unsere Ermittler vermuten aufgrund ausgewerteter Handyvideos, dass es zu weiteren, bislang nicht zur Anzeige gebrachten Taten wie Körperverletzungen & Rauben gekommen sein könnte.Auch Zeugen oder Betroffene solcher Taten können sich unter der o. g. Nummer melden.

#Zeugenaufruf nach größerer Auseinandersetzung & versuchtem Raub zwischen Jugendlichen und jungen Männern in #Bergedorf (Stuhlrohrstraße) am 04.05.2021 um 20:00 Uhr.

Die Ermittler suchen Zeugen & mögliche weitere Geschädigte.

Hinweise 040 4286 56789

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4909770 …pic.twitter.com/FaydQ8SIoI

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@PolizeiHamburg: #Zeugenaufruf nach größerer Auseinandersetzung & versuchtem Raub zwischen Jugendlichen und jungen Männern in #Bergedorf (Stuhlrohrstraße) am 04.05.2021 um 20:00 Uhr.Die Ermittler suchen Zeugen & mögliche weitere Geschädigte.Hinweise ☎ 040 4286 56789

#Zeugenaufruf nach größerer Auseinandersetzung & versuchtem Raub zwischen Jugendlichen und jungen Männern in #Bergedorf (Stuhlrohrstraße) am 04.05.2021 um 20:00 Uhr.

Die Ermittler suchen Zeugen & mögliche weitere Geschädigte.

Hinweise 040 4286 56789

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4909770 …pic.twitter.com/FaydQ8SIoI

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@PolizeiHamburg: #Vermisstenfahndung nach einer 45-Jährigen aus #Altona.Die Vermisste ist dringend auf medizinische Hilfe angewiesenBilder der Vermissten, eine Beschreibung und mehr Informationen: Hinweise bitte an☎ 040 4286 56789

#Vermisstenfahndung nach einer 45-Jährigen aus #Altona.

Die Vermisste ist dringend auf medizinische Hilfe angewiesen

Bilder der Vermissten, eine Beschreibung und mehr Informationen:
https://t1p.de/3k5c 

Hinweise bitte an
040 4286 56789pic.twitter.com/EFjx86tlsx

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POL-HH: 210507-1. Zeugenaufruf nach versuchtem Raubdelikt in Hamburg-Bergedorf

07.05.2021 – 14:51

Polizei Hamburg

Hamburg (ots) Tatzeit: 04.05.2021, 20:00 Uhr; Tatort: Hamburg-Bergedorf, Stuhlrohrstraße Am Dienstagabend war es in Bergedorf zu einer größeren Auseinandersetzung und einem versuchten Raubdelikt unter Jugendlichen und jungen Männern gekommen. Der 14-jährige mutmaßliche Haupttäter befindet sich seit gestern in Untersuchungshaft. Die Polizei sucht Zeugen und mögliche weitere Geschädigte. Nach den bisherigen Erkenntnissen hatte sich ein 16-jähriger Jugendlicher gemeinsam mit mehreren Freunden zu einem Geschäftsparkplatz begeben, um seiner Schwester bei einer Auseinandersetzung zu helfen. Dort waren sie auf den Tatverdächtigen und dessen etwa 20 Begleiter gestoßen. Nach einer ersten unvermittelten Attacke durch den 14-Jährigen soll die Tätergruppe die jungen Männer angegriffen haben. Auch am Boden liegend sollen die Geschädigten teilweise noch erheblich getreten worden sein. Der Tatverdächtige soll dabei auch versucht haben, einem der Begleiter (18) die Umhängetasche zu rauben. Die Polizei wurde zunächst nicht eingeschaltet und es kam erst am Mittwoch zu einer Anzeigenerstattung. Im Rahmen eines gezielten Schwerpunkteinsatzes waren der Tatverdächtige und auch sechs weitere mutmaßliche Beteiligte im Alter zwischen 15 und 18 Jahren noch am Mittwoch identifiziert und auch vorläufig festgenommen worden. Während die sechs Begleiter später mangels Haftgründen wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen worden waren, musste sich der 14-jährige Deutschkasache, der bei der Polizei auch als Intensivtäter geführt wird, vor einem Haftrichter verantworten. Am Donnerstag erging ein Haftbefehl, seitdem befindet sich der Jugendliche in Untersuchungshaft. Die Bergedorfer Ermittler (LKA 17) vermuten aufgrund inzwischen ausgewerteter Handyvideos, dass es in den vergangenen Wochen zu weiteren, bislang nicht zur Anzeige gebrachten Straftaten wie Körperverletzungs- oder Raubdelikten gekommen sein könnte. Diese wurden offenbar in wechselnden Täterkonstellationen begangen und jeweils gefilmt. Die Ermittlungen hierzu und auch zu den weiteren Beteiligten und den Hintergründen werden mit Hochdruck geführt und dauern derzeit noch an. Zeugen, die Hinweise auf entsprechende Taten oder daran beteiligte Personen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden. Insbesondere bitten die Ermittler mögliche Geschädigte, die bislang noch keine Anzeige erstattet haben, sich dringend bei der Polizei zu melden. Die Polizei informiert und rät: – Videos solcher Taten verletzen nicht nur die
Persönlichkeitsrechte der Opfer, sondern auch das
Strafgesetzbuch stellt Handygewalt und Gewalt im Internet unter
Strafe! – Wer andere im Netz oder per Handy mit sexuell beleidigenden
Worten, Videos oder Bildern bloßstellt und verletzt, andere
schlägt oder quält und diese Gewalttaten mit dem Handy filmt,
macht sich strafbar. Und auch wer solche Videos bezieht,
anpreist oder selbst weiterverbreitet, macht sich strafbar. Auch
Jugendliche ab 14 Jahren können dafür strafrechtlich verurteilt
werden. – Wenden Sie sich unbedingt an die Polizei, wenn Sie derartige
Videos zugeschickt bekommen und sprechen Sie auch mit Ihren
Kindern über den Umgang damit. – Wenn Sie verdächtige Beobachtungen machen und auf eine derartige
Situation aufmerksam werden, holen Sie Hilfe und rufen Sie in
jedem Fall die Polizei. Merken Sie sich Details zu den Tätern
und stellen sie sich als Zeuge zur Verfügung. – Erstatten Sie unbedingt Strafanzeige, wenn Sie Opfer geworden
sind. – Wichtige Hinweise hierzu finden Sie auch unter
https://www.polizei-beratung.de/medienangebot/ zum Suchbegriff
“Gewalt”. Abb. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei HamburgPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitFlorian AbbensethTelefon: +49 40 4286-56213E-Mail:

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POL-HH: 210507-3. Vermisstenfahndung nach 45-jähriger Frau

07.05.2021 – 14:19

Polizei Hamburg

Hamburg (ots) Zeit: 04.05.2021, 15:00 Uhr Ort: Hamburg-Altona-Altstadt, Virchowstraße Seit Dienstag wird die 45-jährige Antje Dibbern aus Hamburg-Altona-Altstadt vermisst. Das zuständige Landeskriminalamt (LKA 121) fahndet jetzt mit einem Foto öffentlich nach ihr. Trotz intensiver Ermittlungen der Kriminalpolizei ist der aktuelle Aufenthaltsort der Vermissten bislang unbekannt.
Frau Dibbern ist dringend auf medizinische Unterstützung angewiesen. Sie wird wie folgt beschrieben: – westeuropäisches Erscheinungsbild – 168 – 170 cm groß – schlank
– braune Augen – schulterlanges, lockiges, braunes Haar – vermutlich
bekleidet mit blauer Jeans, rotem Flanellhemd und dunkler Daunenjacke Zeugen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten geben können werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden. Ka. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei HamburgNina KaluzaTelefon: 040 4286-56212E-Mail:

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@menscHHamburg: Achtung, Achtung, hier spricht die Polizei: Einer kommt, alle machen mit. Vielen Dank an die @PolizeiHamburg für dieses großartige Video.Du willst auch Teil unserer Aktion zugunsten der Hamburger Kultur sein? Dann sichere dir Tickets unter .

Achtung, Achtung, hier spricht die Polizei: Einer kommt, alle machen mit. Vielen Dank an die @PolizeiHamburg für dieses großartige Video.
Du willst auch Teil unserer Aktion zugunsten der Hamburger Kultur sein? Dann sichere dir Tickets unter http://www.einerkommt.de/tickets .pic.twitter.com/b2O2wyP52L

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POL-HH: 210507-2. Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-St.Pauli

07.05.2021 – 13:09

Polizei Hamburg

Hamburg (ots) Tatzeit: 22.09.2020, 16:52 Uhr Tatort: Hamburg-St. Pauli, Wohlwillstraße Nach einem versuchten Tötungsdelikt fahndet die Polizei Hamburg mit Lichtbildern aus Überwachungskameras öffentlich nach zwei bislang unbekannten Tätern. Wie bereits berichtet, soll es eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gegeben haben. Als die von Zeugen alarmierten Funkstreifenwagen vor Ort eintrafen, konnte nur noch ein 19-jähriger Mann, der eine Stichverletzung im Oberkörper aufwies, angetroffen werden. Alle anderen Beteiligten, darunter auch die beiden gesuchten Tatverdächtigen, waren zuvor geflüchtet. (Siehe hierzu auch Pressemitteilung 200930-4.). Die Täter werden wie folgt beschrieben: Täter 1: – männlich – 20-40 Jahre – athletisch / trainierte Statur – größer
als Täter 2 – kurzes Haar Bekleidet mit: – schwarzem T-Shirt mit V-Ausschnitt und runder Applikation auf
der rechten Brust – langer Hose
– weißen Sneakers
– Sonnenbrille Täter 2: – männlich – 20-40 Jahre – mutmaßlich kurzes blondes Haar Bekleidet mit: – schwarzem T-Shirt – langer dunkler Hose – hellen Sneakers mit
dunklen Applikationen – Brille / Sonnenbrille über der Stirn Die bisherigen Ermittlungen der Mordkommission (LKA 41) führten nicht zur Identifizierung der bislang unbekannten Täter. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg hat die zuständige Ermittlungsrichterin daher eine Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern aus Überwachungskameras angeordnet. Hinweise zu den gezeigten Personen bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei HamburgDaniel RitterskampTelefon: 040 4286-56208E-Mail:

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@PolizeiHamburg: Dienstguppe #Autoposer stoppt SUV in der City.Den heranwachsenden Fahranfänger erwartet nun ein Verfahren wegen des Vorwurfs der Trunkenheit im Straßenverkehr, des Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und das Waffengesetz.#Pressemitteilung

Dienstguppe #Autoposer stoppt SUV in der City.
Den heranwachsenden Fahranfänger erwartet nun ein Verfahren wegen des Vorwurfs der Trunkenheit im Straßenverkehr, des Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und das Waffengesetz.

#Pressemitteilunghttps://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4908476 …pic.twitter.com/kUGBqU7gkr

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POL-HH: 210506-2. Ergebnisse der Verkehrssicherheitsaktion “sicher.mobil.leben – Radfahrende im Blick” (siehe PM 210505-1.)

06.05.2021 – 12:56

Polizei Hamburg

Hamburg (ots) Zeit: 05.05.2021, 07:00 Uhr bis 19:00 Uhr; Ort: Hamburger Stadtgebiet Unter der Leitung der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) beteiligte sich die Polizei Hamburg gestern an der länderübergreifenden Verkehrssicherheitsaktion “sicher.mobil.leben – Radfahrende im Blick”. Dabei führten über 250 Polizisten aller Verkehrsdirektionen (VD 2-4), der Polizeikommissariate und der Bereitschaftspolizei Verkehrsüberwachungen in sechs Großkontrollen und annähernd 20 kleineren, stationären und mobilen Verkehrskontrollen durch. Flankiert wurden die Maßnahmen durch Geschwindigkeitsüberwachungen. Neben der Ahndung von Verkehrsverstößen standen Präventionsgespräche mit den betroffenen Auto- und Fahrradfahrern im Fokus des Aktionstages. Dabei wiesen die Beamten Autofahrer auf die Gefahren für Radfahrer durch zu geringen Seitenabstand beim Überholen, unvorsichtigem Abbiegen und dem Parken auf Radwegen hin. Radfahrern wurde die Gefährlichkeit bei der Benutzung der falschen Radwegeseite (Geisterradeln) und fehlender Sichtbarkeit erläutert, aber auch das Tragen eines Fahrradhelmes empfahlen die Polizisten einigen von ihnen. Für Kraftfahrzeugführer und Fahrradfahrer gilt außerdem gleichermaßen, dass das Überfahren einer roten Ampel, Alkohol oder Drogen am Steuer und Ablenkungen zum Beispiel durch die Handynutzung stets gefährlich sind. Ulf Schröder, Leiter der Verkehrsdirektion der Polizei Hamburg, zeigte sich trotz der widrigen Wetterbedingungen mit dem Aktionstag sehr zufrieden und sagte: “Der Trend zum Fahrradfahren nimmt in Hamburg deutlich zu. Allein im letzten Jahr stieg der Fahrradfahreranteil um über 30 Prozent an. Mehr Fahrzeugverkehr im städtischen Raum bedeutet aber auch eine höhere Unfallgefahr für alle Verkehrsteilnehmer. Gegenseitige Rücksichtnahme und ständige Aufmerksamkeit sind dabei zentrale Bestandteile eines gleichberechtigten Miteinanders auf unseren Straßen.” Insgesamt überprüften die Beamten 555 Fahrzeuge und 559 Personen. Dabei wurden folgenden Verstöße geahndet: – 73 x Missachtung des Rotlichtes von Autofahrern – 123 x
Missachtung des Rotlichtes von Radfahrern – 281 x Parkverstöße
(Parken auf Rad- und Gehwegen, Einmündungen/Kreuzungen) – 215 x
Befahren der falschen Radwegseite, Gehwegen, Fußgängerzonen – 22 x
zu geringer Seitenabstand beim Überholen – 30 x Handynutzung als
Autofahrer – 4 x Handynutzung als Fahrradfahrer – 617 x
Geschwindigkeitsverstöße (davon 18 x Bußgeldverfahren) – 6 x
sonstige Ordnungswidrigkeiten Darüber hinaus wurden acht Mängelmeldungen wegen fehlender Fahrzeugdokumente oder technischer Mängel ausgehändigt. Des Weiteren kam es zu folgenden Besonderheiten: Der Fahrer eines Abschleppwagens zog ein anderes Auto mit einem Abschleppseil. Bei der Verkehrskontrolle stellten die Polizisten fest, dass das Seil ungeeignet für das Ziehen des Pkw war und eine Gefahr darstellte. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt. In der Hammerbrookstraße beobachteten die Polizisten einen auf die Verkehrskontrolle zufahrenden Pkw, der zu diesem Zeitpunkt von einem Mann gefahren wurde und in dem eine Frau auf dem Beifahrersitz saß. Unmittelbar vor der Kontrollstelle bog der VW in eine Nebenstraße ab. Wenige Minuten später erreichte das Auto jedoch die Kontrollstelle. Bei der anschließenden Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Fahrer und die Beifahrerin offensichtlich die Plätze getauscht hatten und das Fahrzeug nun von der Frau geführt wurde. Bei dem 52-jährige Mann stellten die Beamten eine Untersagung der Fahrerlaubnis fest. Er steht im Verdacht, den VW ohne gültige Fahrerlaubnis geführt zu haben. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Innensenator Andy Grote bewertete den Aktionstag ebenfalls als sehr erfolgreich: “Hamburgs Straßen werden immer sicherer. Die Anzahl der Verunglückten je 100.000 Einwohner hat zuletzt erneut einen historischen Tiefststand erreicht. Daran hat auch die Polizei Hamburg entscheidenden Anteil. Mit massiver Präsenz, einer dritten Fahrradstaffel und dem Ausbau der Geschwindigkeitsüberwachung setzen wir unsere ambitionierte Verkehrssicherheitsarbeit konsequent fort, um gerade schwächere Verkehrsteilnehmer bestmöglich zu schützen. Daher ist der Schwerpunkt in diesem Jahr genau richtig gewählt. Mehr Radverkehr geht nur mit mehr Sicherheit für Radfahrer. Für alle gilt jedoch: Wenn wir unbeschadet ans Ziel kommen wollen, müssen wir uns an die Regeln halten, die allein schon die Vernunft vorgibt. Den Rest regelt die StVO. Der Aktionstag kann da nur eine Erinnerung sein. Denn der Einsatz für ein sicheres Hamburg geht auch morgen weiter.” Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei HamburgPolizeipressestelle / PÖA 1Thilo MarxsenTelefon: 040 4286-56211E-Mail:

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POL-HH: 210506-1. Dienstgruppe Autoposer stoppt Fahranfänger in der City

06.05.2021 – 12:35

Polizei Hamburg

Hamburg (ots) Zeit: 05.05.2021, 20:46 Uhr Ort: Hamburg-Neustadt, Neuer Jungfernstieg Beamten der Kontrollgruppe Autoposer (VD 3) war die rasante Fahrweise eines Mannes in einem Audi SQ 5 in der Hamburger Innenstadt aufgefallen. Bei der Überprüfung des Fahrers ergaben sich Hinweise auf einen zeitnahen Alkoholkonsum sowie auf weitere Straftaten. Nachdem der Audi den Beamten trotz regnerischen Wetters und regem Verkehrsaufkommen mit offensichtlich überhöhter Geschwindigkeit und abrupten Fahrstreifenwechseln im Wallringtunnel und auf der Lombardsbrücke aufgefallen war, kontrollierten diese das Fahrzeug im Neuen Jungfernstieg. Während der Überprüfung des 19-jährigen deutschen Fahrers stellten die Polizisten Alkoholgeruch in seiner Atemluft und ein geöffnetes alkoholisches Getränk in der Mittelkonsole des Fahrzeugs fest. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,37 Promille. Bei der Durchsuchung des 19-Jährigen fanden die Beamten zudem eine Träne Kokain und in der Mittelkonsole des Wagens einen Schlagring. Der Fahrzeugschlüssel des Audi wurde sichergestellt und dem Fahrer am Polizeikommissariat 14 eine Blutprobe entnommen. Gegen den Fahranfänger, dessen Probezeit in der Vergangenheit bereits einmal verlängert worden war, wurden Verfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und das Waffengesetz eingeleitet. Da der Mann seinen Führerschein nicht mit sich führte und die Beamten ihn deshalb nicht beschlagnahmen konnten, wurde ein Bericht an die Führerscheinstelle gefertigt. Die Ermittlungen werden an den jeweiligen Fachdienststellen geführt und dauern an. Ka. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei HamburgNina KaluzaTelefon: 040 4286-56212E-Mail:

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@PolizeiHamburg: Einsatz der Polizeitaucher in #Winterhude im “Mordfall Rosa” – heute ging es den Ermittlern der #Mordkommission (LKA 41) um die Analyse der Strömungsverhältnisse vor Ort.Alles zum Fall und #Zeugenaufruf:

Einsatz der Polizeitaucher in #Winterhude im “Mordfall Rosa” – heute ging es den Ermittlern der #Mordkommission (LKA 41) um die Analyse der Strömungsverhältnisse vor Ort.

Alles zum Fall und
#Zeugenaufruf:
https://www.polizei.hamburg/zeugen/9771138/fund-leichenteile-a/ …pic.twitter.com/ufYgNijIut

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@PolizeiHamburg: Die Hamburger Zwischenbilanz der bundesweiten Verkehrssicherheitsaktion #sichermobilleben – “Radfahrende im Blick” gibt es in unserer Pressemitteilung:

Die Hamburger Zwischenbilanz der bundesweiten Verkehrssicherheitsaktion #sichermobilleben – “Radfahrende im Blick” gibt es in unserer Pressemitteilung:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4907786 …https://twitter.com/PolizeiHamburg/status/1389876852014166017 …

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POL-HH: 210505-1. Bundesweite Verkehrssicherheitsaktion “sicher.mobil.leben – Radfahrende im Blick” – eine Zwischenbilanz aus Hamburg

05.05.2021 – 16:08

Polizei Hamburg

Hamburg (ots) Zeit: 05.05.2021, ab 07:00 Uhr; Ort: Hamburger Stadtgebiet Der Radverkehr ist integraler Bestandteil eines modernen Verkehrssystems und gewinnt durch die eingeleitete Mobilitätswende immer mehr an Bedeutung. Die Corona-Pandemie führt darüber hinaus zu einer deutlichen Steigerung der Radnutzung. Gerade in einer Großstadt wie der Freien und Hansestadt Hamburg, in der sich Auto- und Radfahrer den begrenzten innerstädtischen Verkehrsraum häufig miteinander teilen müssen, ist die Gewährleistung der Verkehrssicherheit für Radfahrende ein wichtiges polizeiliches Ziel. Denn weiterhin muss die Polizei Verkehrsunfälle zwischen Auto- und Fahrradfahrern mit teilweise schweren Verletzungen der Radfahrer feststellen. Aus diesen Gründen liegt der Fokus der diesjährigen Verkehrssicherheitskampagne “sicher.mobil.leben – Radfahrende im Blick” auf diesem Schwerpunkt. Bei der Aktion, die in diesem Jahr unter der Federführung des Bundeslandes Baden-Württemberg liegt, sind bundesweit etwa 8.000 Polizisten in annähernd 260 Kontrollstellen im Einsatz. Auch die Polizei Hamburg beteiligt sich seit heute Morgen 07:00 Uhr in mehreren größeren und einer Vielzahl von dezentralen Verkehrskontrollen an dieser Kampagne. Polizisten der Verkehrsdirektion werden von Beamten der Bereitschaftspolizei unterstützt, Beamte der Polizeikommissariate sind ihren Reviergebieten tätig.
Insgesamt setzt die Polizei Hamburg heute über 250 Polizisten und Angestellte für die Verkehrsüberwachung in sechs Großkontrollen und mehreren kleineren Verkehrskontrollen ein. Bis zu den frühen Nachmittagsstunden haben die Polizisten 359 Auto- und Fahrradfahrer überprüft. Insgesamt wurden bis dahin folgende Verstöße festgestellt: 62 x Missachtung des Rotlichts von Autofahrern
80 x Missachtung des Rotlichts von Fahrradfahrern
316 x Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit
182 x Parkverstöße (Parken auf Rad- und Gehwegen, Sichtbehinderung durch Parken im Kreuzungsbereich)
166 x Verstöße gegen die Radwegebenutzungspflicht (“Geisterradler”, Fahren auf Gehwegen, Fahrradfahren in Fußgängerzonen)
8 x Verstöße durch Handynutzung beim Autofahren
3 x Verstöße durch Handynutzung beim Fahrradfahren Die Kontrollen werden noch bis in die Abendstunden des heutigen Tages fortgesetzt. Eine Gesamtbilanz des Aktionstages wird morgen veröffentlicht. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei HamburgPolizeipressestelle / PÖA 1Thilo MarxsenTelefon: 040 4286-56211E-Mail:

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@AndyGrote: Mit mehr Präsenz, dritter Fahrradstaffel + Ausbau der Geschwindigkeitsüberwachung setzt @PolizeiHamburg ihre Verkehrssicherheitsarbeit konsequent fort! 👍🏻 Aktionstag #sichermobilleben ist da nur eine Erinnerung, sich jeden Tag an Regeln zu halten, die schon die Vernunft vorgibt!

Mit mehr Präsenz, dritter Fahrradstaffel + Ausbau der Geschwindigkeitsüberwachung setzt @PolizeiHamburg ihre Verkehrssicherheitsarbeit konsequent fort! Aktionstag #sichermobilleben ist da nur eine Erinnerung, sich jeden Tag an Regeln zu halten, die schon die Vernunft vorgibt!https://twitter.com/polizeihamburg/status/1389883293504507904 …

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