@PolizeiHamburg: #ZeugenaufrufIn der vergangenen Nacht wurde am Hauptbahnhof in #StGeorg (Altmannbrücke) ein lebensgefährlich verletzter Mann durch eine Streifenwagenbesatzung aufgefunden. Die Mordkommission ermittelt.Details: bitte an☎ 040 4286 56789

#Zeugenaufruf
In der vergangenen Nacht wurde am Hauptbahnhof in #StGeorg (Altmannbrücke) ein lebensgefährlich verletzter Mann durch eine Streifenwagenbesatzung aufgefunden.
Die Mordkommission ermittelt.

Details:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4979122 …

Hinweise bitte an
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POL-HH: 210727-1. Mann mit Stichverletzungen aufgefunden – Zeugenaufruf

27.07.2021 – 11:07

Polizei Hamburg

Hamburg (ots)27.07.2021Zeit: 27.07.2021, 01:12 Uhr; Ort: Hamburg-St. Georg, AltmannbrückeIn der Nacht zu Dienstag wurde am Hauptbahnhof ein lebensgefährlich verletzter Mann aufgefunden. Die Polizei sucht Zeugen.Eine Peterwagenbesatzung wurde bei einer Streifenfahrt auf den 22-jährigen Mann aufmerksam, der auf dem Gehweg der Altmannbrücke hockte. Er berichtete, von vier Männern zusammengeschlagen worden zu sein, einer von ihnen habe auch mehrfach mit einem Messer auf ihn eingestochen. Tatsächlich wurden bei ihm mehrere Stichverletzungen im Oberkörper und eine in einer Hand festgestellt.Der lebensgefährlich Verletzte kam in ein Krankenhaus und wurde dort notversorgt. Sein Zustand ist inzwischen stabil.Die vier Angreifer sollen nach der Tat in Richtung Steinstraße geflüchtet sein. Sie können bislang wie folgt beschrieben werden: – männlich
– südländisches Erscheinungsbild, evtl. afghanischstämmig
– etwa 1,70m bis 1,75m groß
– zwischen 20 und 30 Jahre alt
– dunkel gekleidet
– möglicherweise aus dem BetäubungsmittelmilieuDie Mordkommission (LKA 41) hat noch in der Nacht die ersten Ermittlungen aufgenommen. Sowohl die Hintergründe als auch der genaue Tatort sind bislang jedoch noch unklar.Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Angaben zum Tatort oder den vier unbekannten Tätern machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden.Abb.Rückfragen der Medien bitte an:Polizei HamburgPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitFlorian AbbensethTelefon: +49 40 4286-56213E-Mail:

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@BA_Altona: An der Stresemannstraße/Max-Brauer-Allee kommt es bis Donnerstag, 29. Juli, zu einem Ampelausfall. Der motorisierte Verkehr auf der Max-Brauer kann die Strese nicht queren. Wegen der Baustelle nebenan (s.u.) empfehlen wir, das Gebiet zu umfahren. ℹ️➡️

An der Stresemannstraße/Max-Brauer-Allee kommt es bis Donnerstag, 29. Juli, zu einem Ampelausfall. Der motorisierte Verkehr auf der Max-Brauer kann die Strese nicht queren. Wegen der Baustelle nebenan (s.u.) empfehlen wir, das Gebiet zu umfahren. https://www.hamburg.de/altona/baustelleninfos/ …https://twitter.com/BA_Altona/status/1418816203209027587 …

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@PolizeiHamburg: #ZeugenaufrufAm Samstagabend haben Passanten in der Scheplerstraße in #Altona einen schwer verletzten Mann in einem Gebüsch liegend aufgefunden.Wir möchten ermitteln, was ihm zuvor geschehen ist.Details: bitte an☎ 040 4286 56789

#Zeugenaufruf
Am Samstagabend haben Passanten in der Scheplerstraße in #Altona einen schwer verletzten Mann in einem Gebüsch liegend aufgefunden.
Wir möchten ermitteln, was ihm zuvor geschehen ist.

Details:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4978329 …

Hinweise bitte an
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@PolizeiHamburg: #Zeugenaufruf nach einem Verkehrsunfall mit tödlich verletztem Radfahrer in #Volksdorf am 23.07.2021, 06:30 Uhr, in der Farmsener Landstraße.Wir suchen Zeugen! Bitte unter ☎ 040 4286-53961 oder an einem Polizeikommissariat melden.➡

#Zeugenaufruf nach einem Verkehrsunfall mit tödlich verletztem Radfahrer in #Volksdorf am 23.07.2021, 06:30 Uhr, in der Farmsener Landstraße.

Wir suchen Zeugen!

Bitte unter 040 4286-53961 oder an einem Polizeikommissariat melden.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4978461 …pic.twitter.com/81MNkTATO9

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POL-HH: 210726-4. Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall mit tödlich verletztem Radfahrer in Hamburg-Volksdorf (siehe auch PM 210723-5.)

26.07.2021 – 14:37

Polizei Hamburg

Hamburg (ots)Unfallzeit: 23.07.2021, 06:30 UhrUnfallort: Hamburg-Volksdorf, Farmsener Landstraße/Meiendorfer WegNach einem schweren Verkehrsunfall am vergangenen Freitag, bei dem ein 54-jähriger Fahrradfahrer tödlich verletzt wurde, bitten die Ermittler der Verkehrsdirektion Ost (VD 3) um Hinweise aus der Bevölkerung.Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen befuhr der 54-jährige Radfahrer die Farmsener Landstraße in Richtung stadtauswärts und überquerte die Einmündung des Meiendorfer Wegs bei “Grünlicht”, als zeitgleich ein 34-Jähriger mit einem Fiat Ducato die Farmsener Landstraße in entgegengesetzte Richtung befuhr und ebenfalls bei “Grün” nach links in den Meiendorfer Weg abbog.Der Fahrradfahrer wurde vom Transporter erfasst und verstarb kurze Zeit später infolge der schweren Verletzungen im Krankenhaus.Die Ermittler bitten mögliche Unfallzeugen, sich bei der Verkehrsdirektion Ost unter der Rufnummer 040/4286-53961 oder an einem Polizeikommissariat zu melden.Th.Rückfragen der Medien bitte an:Polizei HamburgPressestelleEvi TheodoridouTelefon: +49 40 4286-56214E-Mail:

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POL-HH: 210726-3. Zeugen gesucht – Mann wird mit schweren Verletzungen in Hamburg-Altona-Altstadt aufgefunden

26.07.2021 – 13:39

Polizei Hamburg

Hamburg (ots)Tatzeit: 24.07.2021, 21:05 Uhr; Tatort: Hamburg-Altona-Altstadt, ScheplerstraßeNachdem Passanten am Samstagabend einen schwer verletzten Mann in einem Gebüsch liegend aufgefunden haben, sucht die Polizei Zeugen.Den eingetroffenen Einsatz- und Rettungskräften konnte der Verletzte nur schildern, dass er von zwei Personen geschlagen wurde. Weitere Angaben waren ihm in Folge seiner Verletzungen nicht möglich.Durch eine Rettungswagenbesatzung wurde der 58-jährigen Mann umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Hier stellte der behandelnde Arzt mehrere Gesichtsfrakturen und lebensgefährliche Verletzungen im Oberkörperbereich fest. Nach der medizinischen Versorgung konnte sein Zustand stabilisiert werden. Lebensgefahr besteht nicht.Die ersten Ermittlungen erbrachten zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Erkenntnisse. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte nicht zur Festnahme möglicher Tatverdächtiger. Darüber hinaus ist auch noch unklar, ob der Auffindeort auch der ursprüngliche Tatort ist.Die zuständige Fachdienststelle der Region Mitte I (LKA 113) führt die weiteren Ermittlungen.Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der beschriebenen Tat gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei oder an einem Polizeikommissariat zu melden.Mx.Rückfragen der Medien bitte an:Polizei HamburgPolizeipressestelle / PÖA 1Thilo MarxsenTelefon: 040 4286-56211E-Mail:

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@bgv_hh: Täglich von 8 bis 19 Uhr können Hamburgerinnen und Hamburger ab 16 Jahren spontan eine Schutzimpfung erhalten. Verwendet wird ausschließlich mRNA-Impfstoff. Wer das Angebot annehmen möchte, kommt zum Impfzentrum in den Messehallen. Anfahrt: … #CoronaHH

Täglich von 8 bis 19 Uhr können Hamburgerinnen und Hamburger ab 16 Jahren spontan eine Schutzimpfung erhalten. Verwendet wird ausschließlich mRNA-Impfstoff. Wer das Angebot annehmen möchte, kommt zum Impfzentrum in den Messehallen. Anfahrt: https://hamburg.de/corona-impfung/14822322/anfahrt-impfzentrum/ …… #CoronaHHpic.twitter.com/ejUnD7cdVn

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@PolizeiHamburg: #ÖFFENTLICHKEITSFAHNDUNG nach Raub in #Winterhude (Barmbeker Straße) am 22.03.2020 um 00:22 Uhr.Die Täter rissen eine Radfahrerin vom Rad und schlugen ihr mehrfach ins Gesicht.Hinweise ☎ 040 4286 56789Zu Bildern der Tatverdächtigen und Details:

#ÖFFENTLICHKEITSFAHNDUNG nach Raub in #Winterhude (Barmbeker Straße) am 22.03.2020 um 00:22 Uhr.

Die Täter rissen eine Radfahrerin vom Rad und schlugen ihr mehrfach ins Gesicht.

Hinweise 040 4286 56789

Zu Bildern der Tatverdächtigen und Details:

https://www.polizei.hamburg/personen/straftaeter/15285634/raub-barmbeker-strasse/ …pic.twitter.com/yGLhU5J0Lg

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@PolizeiHamburg: Am Sonntagmorgen haben Kollegen in der #Neustadt einen Mann festgenommen, der im Verdacht steht einen anderen Mann mit einem Messer angegriffen und verletzt zu haben.Der Tatverdächtige kommt nun vor den Haftrichter.

Am Sonntagmorgen haben Kollegen in der #Neustadt einen Mann festgenommen, der im Verdacht steht einen anderen Mann mit einem Messer angegriffen und verletzt zu haben.

Der Tatverdächtige kommt nun vor den Haftrichter.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4977857 …pic.twitter.com/BkUtW59k1e

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POL-HH: 210726-1. Öffentlichkeitsfahndung nach Raub in Hamburg-Winterhude (siehe auch PM 200322-2.)

26.07.2021 – 10:44

Polizei Hamburg

Hamburg (ots)Tatzeit: 22.03.2020, 00:22 UhrTatort: Hamburg-Winterhude, Barmbeker StraßeNach einem Überfall auf eine 30-jährige Fahrradfahrerin im März vergangenen Jahres fahndet die Polizei Hamburg mit Bildern aus einer Überwachungskamera öffentlich nach den zwei bislang unbekannten Tatverdächtigen.Zur Tatzeit befuhr die damals 30-Jährige mit ihrem Fahrrad die Barmbeker Straße in Richtung Wiesendamm, als sie von den Tätern angesprochen und um Hilfe gebeten wurde.Als sie ihre Geschwindigkeit verringert hatte, wurde sie von den Tatverdächtigen vom Fahrrad gerissen und unvermittelt mehrfach ins Gesicht geschlagen.Als die Tatverdächtigen aus ihrer mitgeführten Handtasche ein Handy und eine Geldbörse erbeuteten, flüchteten sie anschließend in Richtung Maria-Louisen-Straße/Sierichstraße.Eine Sofortfahndung nach den Tatverdächtigen führte nicht zur deren Festnahme.Diese können wie folgt beschrieben werden:Tatverdächtiger 1: – Anfang 30 – osteuropäische Erscheinung – 170 – 175 cm – breitere
Statur – Glatze oder sehr kurze Haare – rundliches, etwas breiteres
Gesicht – rechteckiges Tattoo auf der linken Wange – schwarz
gekleidetTatverdächtiger 2: – Anfang 30 – 170 – 180 cm – kurzes, dunkles Haar – Base-Cap –
bekleidet mit einem dunklen Pullover und einer WinterjackeDie bisherigen Ermittlungen des zuständigen Raubdezernats (LKA 144) führten nicht zur Identifizierung der beiden Männer.Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg hat der zuständige Ermittlungsrichter daher eine Öffentlichkeitsfahndung mit Bildern aus einer Überwachungskamera angeordnet.Hinweise zu den abgebildeten Personen bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.Th.Rückfragen der Medien bitte an:Polizei HamburgPressestelleEvi TheodoridouTelefon: +49 40 4286-56214E-Mail:

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POL-HH: 210726-2. Eine Zuführung nach gefährlicher Körperverletzung mit einem Messer in Hamburg-Neustadt

26.07.2021 – 10:21

Polizei Hamburg

Hamburg (ots)Tatzeit: 25.07.2021, 06:01 Uhr; Tatort: Hamburg-Neustadt, Bei den St. Pauli Landungsbrücken, U-Bahnhof LandungsbrückenSonntagmorgen nahmen Polizisten einen Mann vorläufig fest, der im Verdacht steht, einen 21-Jährigen mit einem Messer angegriffen und verletzt zu haben. Er muss sich nun vor einem Haftrichter verantworten.Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen gerieten die beiden Männer aus noch ungeklärter Ursache in einen Streit, in dessen Verlauf der Tatverdächtige (21, Türke) unvermittelt einen 21-Jährigen mit einem Messer verletzte. Der Geschädigte versuchte noch, sich durch eine Abwehrbewegung zu schützen, erlitt dadurch jedoch Schnittverletzungen an den Unterarmen.Bei der Sofortfahndung mit mehreren Streifenwagenbesatzungen konnte der Täter im Umfeld des U-Bahnhofes vorläufig festgenommen werden. Bei seiner anschließenden Durchsuchung fanden die Polizisten die mutmaßliche Tatwaffe auf und stellten sie sicher.Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm gestern Morgen die ersten Ermittlungen.Der polizeibekannte Türke, der erst im Mai dieses Jahres eine Haftstrafe aufgrund eines ähnlichen Deliktes verbüßte, wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung ins das Untersuchungsgefängnis verbracht. Die Entscheidung eines Haftrichters zum Erlass eines Haftbefehls steht noch aus.Das für die Region Mitte zuständige Landeskriminalamt (LKA 113) führt die weiteren Ermittlungen.Mx.Rückfragen der Medien bitte an:Polizei HamburgPolizeipressestelle / PÖA 1Thilo MarxsenTelefon: 040 4286-56211E-Mail:

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@PolizeiHamburg: Unser Rückblick aufs WochenendeVerkehrsunfall mit lebensgefährl. verletztem Kleinkraftfahrer in #Nienstedten nach Brand in #Kirchwerder verstorben mit schwer verletzem Kind in #Rissen

Unser Rückblick aufs Wochenende

Verkehrsunfall mit lebensgefährl. verletztem Kleinkraftfahrer in #Nienstedtenhttp://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4977443 …

Frau nach Brand in #Kirchwerder verstorben http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4977442 …

Verkehrsunfall mit schwer verletzem Kind in #Rissen http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4977441 …pic.twitter.com/rTXTMxZGhB

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POL-HH: 210725-3. Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletztem Fahrer eines Kleinkraftrades in Hamburg-Nienstedten

25.07.2021 – 12:00

Polizei Hamburg

Hamburg (ots)Unfallzeit: 25.07.2021, 01:35 Uhr; Unfallort: Hamburg-Nienstedten, ElbchausseeBei einem Verkehrsunfall am frühen Sonntagmorgen wurde ein 36-jähriger Kleinkraftradfahrer lebensgefährlich verletzt. Der Unfalldienst Ost (VD 3) übernahm die Ermittlungen.Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr der 36-Jährige mit seinem Kleinkraftrad die Elbchaussee in Richtung Blankenese auf dem dortigen Gehweg. In Höhe einer Grundstückseinfahrt kollidierte er ohne Fremdeinwirkung mit einem aufgestellten Baustellen-Verkehrszeichen. In Folge des Zusammenstoßes stürzte der Fahrer und erlitt schwerste lebensgefährliche Verletzungen.Nach der Erstversorgung durch eine Rettungswagenbesatzung wurde der Mann unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht.Beamte des Verkehrsunfalldienstes Ost übernahmen die Unfallaufnahme.Da bei dem 36-jährigen Fahrer der Verdacht besteht, dass er sein Kleinkraftrad unter dem Einfluss alkoholischer Getränke führte, ordneten die Ermittler eine Blutprobenentnahme an.
Für die weitere Unfallrekonstruktion stellten die Beamten außerdem sein Fahrzeug sicher.Die Ermittlungen dauern an.Mx.Rückfragen der Medien bitte an:Polizei HamburgPolizeipressestelle / PÖA 1Thilo MarxsenTelefon: 040 4286-56211E-Mail:

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POL-HH: 210725-2. Eine Frau nach Feuer in einem Einfamilienhaus in Hamburg-Kirchwerder verstorben

25.07.2021 – 12:00

Polizei Hamburg

Hamburg (ots)Zeit: 23.07.2021, 14:48 Uhr; Ort: Hamburg-Kirchwerder, FersenwegNach einem Feuer in einem Einfamilienhaus erlag noch am Freitag eine 83-jährige Bewohnerin ihren schweren Brandverletzungen. Spezialisten des Fachkommissariats für Branddelikte (LKA 45) haben die Ermittlungen übernommen.Nachbarn meldeten über die Notrufzentrale ein Feuer aus dem Einfamilienhaus im Fersenweg. Die Einsatz- und Rettungskräfte stellten bei ihrem Eintreffen bereits eine starke Rauchentwicklung aus dem Gebäude fest.Der Angriff- und Rettungstrupp der Feuerwehr fand in einem Raum die 83-Jährige auf und rettete sie aus dem Haus.Die Frau wurde durch eine Rettungswagenbesatzung und unter notärztlich Begleitung umgehend in ein Krankenhaus gebracht, in dem sie noch am Abend in Folge ihrer schweren Brandverletzungen verstarb.Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Die Ursache ist noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen.Weitere Bewohner des Hauses, welches nach erster Begutachtung durch die Feuerwehr und einen Statiker vorerst nicht bewohnbar ist, wurden nicht verletzt.Neben fast einem Dutzend Streifenwagenbesatzungen waren zahlreiche Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Hamburg, der örtlichen Freiwilligen Feuerwehren und auch der Rettungshubschrauber “Christoph 29” eingesetzt.Die Ermittlungen dauern an.Mx.Rückfragen der Medien bitte an:Polizei HamburgPolizeipressestelle / PÖA 1Thilo MarxsenTelefon: 040 4286-56211E-Mail:

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POL-HH: 210725-1. Verkehrsunfall mit schwer verletztem Kind in Hamburg-Rissen

25.07.2021 – 12:00

Polizei Hamburg

Hamburg (ots)Unfallzeit: 23.07.2021, 18:00 Uhr; Unfallort: Hamburg-Rissen, NiflandringFreitagabend wurde ein zehnjähriger Junge bei einem Verkehrsunfall mit einem Auto schwer verletzt. Beamte des Unfalldienstes Süd (VD 4) nahmen die Ermittlungen auf.Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr ein Autofahrer den Niflandring in Rissen, als unerwartet der Zehnjährige zwischen geparkten Autos auf die Fahrbahn trat. Trotz eingeleiteter Notbremsung konnte der 27-jährige Fahrer eines Mercedes einen Zusammenstoß nicht verhindern.Durch die Kollision stürzte der Junge auf die Fahrbahn, geriet teilweise unter das bremsende Auto und zog sich schlussendlich eine Beinfraktur zu.Nach der Erstversorgung durch eine Rettungswagenbesatzung wurde das Kind unter notärztlicher Begleitung und seinen Eltern in ein Kinderkrankenhaus gebracht. Nach der Behandlung seiner Verletzung wurde der Junge stationär aufgenommen. Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt.Auch der sichtlich unter dem Eindruck des Geschehens stehende Autofahrer wurde durch eine weitere Rettungswagenbesatzung betreut, konnte jedoch später seinen Weg fortsetzen.Spezialisten des Unfalldienstes Süd (VD 4) übernahmen die Unfallaufnahme.Die Ermittlungen dauern an.Mx.Rückfragen der Medien bitte an:Polizei HamburgPolizeipressestelle / PÖA 1Thilo MarxsenTelefon: 040 4286-56211E-Mail:

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@AdB_Nord: #A7 Tunnel #Stellingen nächtl. Sperrung Rifa Süd/Hannover zw. AD HH-#Nordwest / AS HH-#Eidelstedt und AS HH-Stellingen von Fr, 23.7., 22Uhr bis Sa, 24.7.21, 6Uhr Einrichtung neue Verkehrsphase Details: #SHVerkehr @PolizeiHamburg

#A7 Tunnel #Stellingen nächtl. Sperrung Rifa Süd/Hannover zw. AD HH-#Nordwest / AS HH-#Eidelstedt und AS HH-Stellingen von Fr, 23.7., 22Uhr bis Sa, 24.7.21, 6Uhr Einrichtung neue Verkehrsphase
Details: https://bit.ly/3iErPwj #HHVerkehr #SHVerkehr @PolizeiHamburg

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POL-HH: 210723-3. Junger Mann durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt – Mordkommission ermittelt

23.07.2021 – 13:49

Polizei Hamburg

Hamburg (ots)Zeit: 23.07.2021, 00:10 Uhr; Ort: Hamburg-WilhelmsburgIn der Nacht zu Freitag ist in Wilhelmsburg ein junger Mann mit lebensgefährlichen Stichverletzungen aufgefunden worden. Die Hintergründe sind derzeit noch unklar, die Mordkommission ermittelt.Nach den bisherigen Erkenntnissen war der Verletzte nach einem Zeugenhinweis liegend auf dem Gehweg der Georg-Wilhelm-Straße aufgefunden worden. Er wies mehrere Stichverletzungen im Oberkörper auf. Die Identität des Verletzten ist bislang noch nicht geklärt. Er kam in ein Krankenhaus und wurde dort notversorgt. Sein Zustand ist inzwischen stabil.Die Mordkommission (LKA 41) hat wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts noch in der Nacht umfangreiche Ermittlungen aufgenommen. Diese dauern derzeit an, sodass zu den Hintergründen gegenwärtig noch keine weiteren Erkenntnisse vorliegen.Parallel dazu kam es nach einem Notruf zu einem Einsatz von Polizei und Rettungsdienst in einer Wohnung im nahegelegenen Vogelhüttendeich. Bei einem der zwei dort angetroffenen jungen Männer wurde eine nicht lebensgefährliche Messerstichverletzung in einem Bein festgestellt. Zu deren Behandlung wurde dieser 20-jährige Deutsche in ein Krankenhaus transportiert. Der zweite Mann, ein 18-jähriger Deutscher, wurde nach einem Schwächeanfall kurzzeitig ambulant in einem Krankenhaus versorgt.Auch zu diesem Fall einer gefährlichen Körperverletzung wurden noch in der Nacht die ersten polizeilichen Ermittlungen aufgenommen. Ob allerdings ein Zusammenhang zwischen den beiden Fällen besteht, ist noch Gegenstand der andauernden Ermittlungen.Abb.Rückfragen der Medien bitte an:Polizei HamburgPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitFlorian AbbensethTelefon: +49 40 4286-56213E-Mail:

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@PolizeiHamburg: #Zeugenaufruf nach Überfall auf einen Burgerlieferanten in #Rahlstedt (Anklamer Ring) am 22.07.2021 um 23:58 Uhr.Hinweise bitte an☎ 040 4286 56789Details und Täterbeschreibungen in der Pressemitteilung:

#Zeugenaufruf nach Überfall auf einen Burgerlieferanten in #Rahlstedt (Anklamer Ring) am 22.07.2021 um 23:58 Uhr.

Hinweise bitte an
040 4286 56789

Details und Täterbeschreibungen in der Pressemitteilung:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4976412 …pic.twitter.com/s2hSkjv1m0

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@PolizeiHamburg: #Zeugenaufruf nach einem Überfall auf einen Taxifahrer am 22.07.21, um 05:50 Uhr, in #StGeorg. Der tatverdächtige Fahrgast bedrohte den Fahrer mit einem massiven Metallstift & forderte die Herausgabe von Bargeld.Hinweise bitte unter ☎ 040 4286 56789➡

#Zeugenaufruf nach einem Überfall auf einen Taxifahrer am 22.07.21, um 05:50 Uhr, in #StGeorg. Der tatverdächtige Fahrgast bedrohte den Fahrer mit einem massiven Metallstift & forderte die Herausgabe von Bargeld.

Hinweise bitte unter 040 4286 56789
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4976366 …pic.twitter.com/pQx0vBHn6F

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@PolizeiHamburg: Gestern fand zudem eine hamburgweite Roadpol-Kontrolle mit dem Schwerpunkt “Trucks & Busse” statt. Unsere Kollegen der Verkehrsdirektionen überprüften dabei insgesamt 17 Fahrzeuge, wovon 12 beanstandet wurden. Drei Fahrern wurde die Weiterfahrt untersagt.

Gestern fand zudem eine hamburgweite Roadpol-Kontrolle mit dem Schwerpunkt “Trucks & Busse” statt. Unsere Kollegen der Verkehrsdirektionen überprüften dabei insgesamt 17 Fahrzeuge, wovon 12 beanstandet wurden. Drei Fahrern wurde die Weiterfahrt untersagt.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4976221 …pic.twitter.com/UsbSDAFAQI

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POL-HH: 210723-6. Überfall auf Burgerboten in Hamburg-Rahlstedt – Zeugenaufruf

23.07.2021 – 11:34

Polizei Hamburg

Hamburg (ots)Tatzeit: 22.07.2021, 23:58 Uhr
Tatort: Hamburg-Rahlstedt, Anklamer RingNach einem Überfall auf einen Burgerboten in der vergangenen Nacht fahndet die Polizei nach zwei bislang unbekannten Männern. Die weiteren Ermittlungen führt das Raubdezernat für die Region Wandsbek (LKA 154).Ein 26-jähriger Burgerlieferant wollte nach Stand der derzeitigen Ermittlungen eine bestellte Lieferung übergeben. Nachdem niemand öffnete und er zudem eine Nachricht bekam, dass Freunde des Bestellers die Lieferung in Empfang nehmen würden, erschienen zwei Männer am Auslieferungsort. Einer nahm das Essen entgegen und flüchtete sogleich zu Fuß in Richtung Zinnowitzer Straße. Der zweite Täter forderte vom Lieferanten unter Vorhalt eines Messers, ihnen nicht zu folgen. Anschließend folgte er seinem Komplizen.Die männlichen, etwa 20-jährigen und 170 bis 175 cm großen Täter werden darüber hinaus wie folgt beschrieben:Täter 1: – blonde Haare
– bekleidet mit einer hellen JackeTäter 2: – grünes Basecap, darüber eine Kapuze
– weißes T-ShirtZeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/ 4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.Ri.Rückfragen der Medien bitte an:Polizei HamburgDaniel RitterskampTelefon: 040 4286-56208E-Mail:

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POL-HH: 210723-5. Verkehrsunfall mit tödlich verletztem Radfahrer in Hamburg-Volksdorf

23.07.2021 – 11:23

Polizei Hamburg

Hamburg (ots)Unfallzeit: 23.07.2021, 06:40 UhrUnfallort: Hamburg-Volksdorf, Farmsener Landstraße Ecke Meierndorfer WegBei einem Verkehrsunfall ist heute Morgen ein 54-jähriger Radfahrer tödlich verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst Ost (VD 3) hat die Ermittlungen aufgenommen.Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 54-jährige Radfahrer die Farmsener Landstraße in Richtung stadtauswärts und überquerte hierbei die Einmündung des Meiendorfer Wegs bei “Grünlicht” zeigender Ampel. Ein Transporter Fiat Ducato mit Anhänger, gesteuert von einem 34-jährigen Fahrer, befuhr die Farmsener Landstraße in entgegengesetzte Richtung und bog in diesem Moment ebenfalls bei “Grün” nach links in den Meiendorfer Weg ab.Aus bislang unbekannter Ursache kam es zur Kollision zwischen dem Transporter und dem Radfahrer.Der 54-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus transportiert. Dort erlag er seinen schweren Verletzungen.Der 34-jährige Fahrer des Transportes wurde durch das Kriseninterventionsteam betreut.Für die Unfallaufnahme, die unter Zuhilfenahme eines Sachverständigen erfolgte, musste der Meiendorfer Weg vorübergehend gesperrt werden.Die Ermittlungen dauern an.Ri.Rückfragen der Medien bitte an:Polizei HamburgDaniel RitterskampTelefon: 040 4286-56208E-Mail:

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POL-HH: 210723-4. Zeugenaufruf nach versuchtem Überfall auf Taxifahrer in Hamburg-St. Georg

23.07.2021 – 11:15

Polizei Hamburg

Hamburg (ots)Tatzeit: 22.07.2021, 05:50 Uhr; Tatort: Hamburg-St. Georg, KreuzwegAm frühen Donnerstagmorgen hat ein bislang unbekannter Täter in St. Georg versucht, einen Taxifahrer zu überfallen. Die Polizei sucht Zeugen.Nach den bisherigen Erkenntnissen war der Unbekannte in der Nähe der Landungsbrücken in das Taxi gestiegen und wollte von dem 56-jährigen Fahrer ins Umfeld des Hauptbahnhofs gefahren werden. Auf dem Weg dorthin bedrohte er den Fahrer plötzlich mit einem spitzen und massiven Metallstift und forderte die Herausgabe von Bargeld. Der 56-Jährige setzte sich zur Wehr, woraufhin der Täter aus dem Taxi stieg und die Flucht ergriff. Der Fahrer verfolgte ihn noch und zwischen den beiden kam es kurzzeitig noch zu einer Rangelei. Letztlich gelang es dem Täter aber, unerkannt in Richtung des ZOB zu flüchten. Beute hatte er nicht erlangt. Der Taxifahrer wurde leicht an der linken Hand verletzt.Fahndungsmaßnahmen konnten nicht mehr erfolgen, da die Anzeigenaufnahme verspätet erfolgte.Der Täter kann bislang wie folgt beschrieben werden: – männlich
– etwa 25 bis 35 Jahre alt
– etwa 1,70 m bis 1,75 m groß
– blond
– Dreitagebart
– trug eine dunkle JackeDas für die Innenstadt zuständige Raubdezernat (LKA 114) hat die Ermittlungen aufgenommen.Hinweise können unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jeder Polizeidienststelle abgegeben werden.Abb.Rückfragen der Medien bitte an:Polizei HamburgPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitFlorian AbbensethTelefon: +49 40 4286-56213E-Mail:

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@PolizeiHamburg: Gestern führten die Beamten unserer Fahrradstaffeln gemeinsam mit Kollegen der Bereitschaftspolizei eine Fahrradgroßkontrolle durch.Insgesamt wurden 178 Verkehrsverstöße geahndet.Details in der Pressemitteilung:

Gestern führten die Beamten unserer Fahrradstaffeln gemeinsam mit Kollegen der Bereitschaftspolizei eine Fahrradgroßkontrolle durch.

Insgesamt wurden 178 Verkehrsverstöße geahndet.

Details in der Pressemitteilung:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4976136 …pic.twitter.com/TKSC5oGqz4

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POL-HH: 210723-2. Roadpol-Kontrolle: “Truck & Bus”

23.07.2021 – 10:06

Polizei Hamburg

Hamburg (ots)Zeit: 22.07.2021, 07:30 Uhr bis 21:00 Uhr
Ort: Hamburger Stadtgebiet, Gelände des Zollamts Waltershof, Finkenwerder Straße, BAB 1 und 7Beamte der Verkehrsdirektionen führten gestern eine Roadpol-Kontrolle mit dem Schwerpunkt “Trucks & Busse” durch und überprüften dabei insgesamt 17 Fahrzeuge, wovon 12 beanstandet wurden. Drei Fahrern wurde die Weiterfahrt untersagt.Ein slowakischer Sattelzugfahrer (zGG 40t) beförderte Kaffeesäcke ohne ausreichende Sicherung. Die Weiterfahrt wurde untersagt bis die Ladung fachmännisch nachgesichert wird.Die Weiterfahrt wurde ebenfalls mangels Ladungssicherung dem Fahrer eines polnischen Kleintransporters untersagt. Zudem konnte der 32-jährige ukrainische Fahrer keine Aufzeichnungen zu seinen Lenk- und Ruhezeiten vorweisen.Ein weiterer polnischer Kleintransporter verfügte ebenso über mangelhaft gesichertes Stückgut. Darüber hinaus war das Fahrzeug mit 4.240 kg erheblich überladen. Der 30-jährige ukrainische Fahrer entrichtete eine Sicherheitsleistung in Höhe von 215 Euro. Die Weiterfahrt wurde auch hier bis zur ordnungsgemäßen Ladungssicherung untersagt.Zudem wurden diverse Verstöße gegen Überholverbote festgestellt und geahndet.Die besonders geschulten Beamten der Verkehrsdirektionen werden weiterhin Schwerlast-und Buskontrollen durchführen, um die Sicherheit auf Hamburgs Straßen, insbesondere auf den Autobahnabschnitten und dem Hafen zu erhöhen.Th.Rückfragen der Medien bitte an:Polizei HamburgPressestelleEvi TheodoridouTelefon: +49 40 4286-56214E-Mail:

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POL-HH: 210723-1. Ergebnisse der gestrigen Fahrradgroßkontrolle

23.07.2021 – 09:09

Polizei Hamburg

Hamburg (ots)Zeit: 22.07.2021, 07:30 Uhr bis 13:30 Uhr
Orte: Hamburger Stadtgebiet, Feldstraße/Neuer Kamp, Wandsbeker Marktstraße/Wandsbeker Königstraße und Bergedorfer Straße/MohnhofDie Fahrradstaffeln der Hamburger Verkehrsdirektion führten gestern zusammen mit Kräften der Landesbereitschaftspolizei (LBP 42) eine Fahrradgroßkontrolle mit dem Schwerpunkt auf Rotlichtverstöße und der falschen Straßennutzung durch Radfahrende. Insgesamt wurden 178 Verkehrsverstöße geahndet.Bei diesen handelt es sich um folgende: – 58 x Rotlichtmissachtung durch Radfahrer – 58 x Befahren der
falschen Radwegseite – 38 x Befahren des Gehwegs/Fußgängerzone – 6 x
missbräuchliche Benutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt als
Radfahrer – 9 x missbräuchliche Benutzung eines Mobiltelefons während
der Fahrt als Autofahrer – 2 x fehlende Versicherungsplaketten an
Elektrokleinstfahrzeugen – 1 x Personenbeförderung auf
Elektrokleinstfahrzeug – 2 x Verstoß gegen die Anschnallpflicht – 2 x
Parken auf Geh- und Radwegen – 1 x Verstoß gegen die Helmpflicht
eines MotorradfahrersInsgesamt waren rund 30 Polizeibeamte eingesetzt.Das Befahren der falschen Radwegseite und die Missachtung des Rotlichts führen nicht selten zu folgenschweren Verkehrsunfällen. Diese zu reduzieren und die Verkehrsteilnehmer für die Gefahren zu sensibilisieren steht im besonderen Fokus der Hamburger Fahrradstaffeln, die auch weiterhin Großkontrollen durchführen und Verstöße konsequent ahnden werden.Th.Rückfragen der Medien bitte an:Polizei HamburgPressestelleEvi TheodoridouTelefon: +49 40 4286-56214E-Mail:

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@PolizeiHamburg: Nach umfangreichen Ermittlungen des LKA 6 (Organisierte Kriminalität) wurden heute Morgen sieben Haftbefehle und 22 Durchsuchungsbeschlüsse nach Verdacht des gewerbs- und bandenmäßigen Drogenhandels vollstreckt.Alle Details: ➡

Nach umfangreichen Ermittlungen des LKA 6 (Organisierte Kriminalität) wurden heute Morgen sieben Haftbefehle und 22 Durchsuchungsbeschlüsse nach Verdacht des gewerbs- und bandenmäßigen Drogenhandels vollstreckt.

Alle Details: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4975895 …pic.twitter.com/650ObBwOkg

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POL-HH: 210722-3. Vollstreckung von sieben Haftbefehlen und 22 Durchsuchungsbeschlüssen nach Verdacht des gewerbs- und bandenmäßigem Drogenhandels im Hamburger Stadtgebiet

22.07.2021 – 16:31

Polizei Hamburg

Hamburg (ots)Zeit: 22.07.2021, ab 06:00 Uhr; Ort: Hamburger Stadtgebiet und Norderstedt (S-H)Ermittler der Abteilung für Organisierte Kriminalität des Landeskriminalamts (LKA 6) haben heute Morgen in einem konzertierten Polizeieinsatz Haftbefehle und Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt und dabei zahlreiche Beweismittel sichergestellt. Sieben Tatverdächtige wurden verhaftet und weitere vier Männer vorläufig festgenommen.Umfangreiche Ermittlungen führten die Beamten des Drogendezernates auf eine größere Gruppe von Männern und einer Frau, die sich mutmaßlich zum gewerbs- und bandenmäßigen Handel mit Drogen zusammengeschlossen und einen offenbar hamburgweit agierenden “Drogen-Lieferservice” gegründet hatten.
Nach den gewonnenen Erkenntnissen gehen die Ermittler von einem hierarchisch strukturierten Netzwerk aus, an dem die Verdächtigen mit unterschiedlichen Tatbeiträgen beteiligt gewesen sein sollen. So wurde offenbar eine Telefonzentrale vorgehalten, bei der die Kunden Bestellungen aufgeben konnten. Andere Tatverdächtige waren für die Zusammenstellung der Bestellungen zuständig, wiederum andere lieferten diese mit Autos aus. Dieser kriminelle Service wurde den Konsumenten “24/7” angeboten, offenbar gewährleistet durch die Implementierung klassischer Schichtarbeit.Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte daraufhin Durchsuchungsbeschlüsse für 21 Wohnungen im Hamburger Stadtgebiet und einer Adresse in Norderstedt (Schleswig-Holstein). Daneben ergingen auch mehrere Haftbefehle.In dem konzertierten Einsatz haben die Ermittler am frühen Donnerstagmorgen mit Unterstützung von Drogenfahndern, Polizisten der Bereitschaftspolizei, Diensthundeführern mit Drogenhunden, Beamten der Wasserschutzpolizei und mit Unterstützung der Polizei Schleswig-Holstein die Beschlüsse und Haftbefehle vollstreckt.An der Adresse in Norderstedt sowie an Wohnungsanschriften in Stellingen und Lokstedt wurde eine Zugangssicherung durch die Unterstützungseinheit (USE) der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit durchgeführt. Bei einer Wohnung in Eimsbüttel übernahm die Zugangssicherung das Spezialeinsatzkommando (SEK).Insgesamt führten die Durchsuchungen zum Auffinden zahlreicher Beweismittel. Neben mehreren Kilogramm Marihuana, fast einem Kilogramm Kokain und diverse Tabletten Ecstacy stellten die Beamten auch eine Schusswaffe, einen hohen fünfstelligen Betrag mutmaßlichen Dealgelds und auch mehrere Autos, darunter ein hochwertiger AMG-Mercedes, sicher.Sieben per Haftbefehl gesuchte mutmaßliche Bandenmitglieder konnten durch die Polizisten in ihren Wohnungen angetroffen und verhaftet werden. Dabei handelt es sich um fünf Deutsche (18,22,24,27,45) sowie zwei Afghanen (23,24).Im Rahmen des Einsatzes wurden auch noch drei weitere Deutsche (24,30,32) und ein 32-jähriger Aserbaidschaner vorläufig festgenommen, bei denen sich aufgrund der Durchsuchungsergebnisse weitere tatrelevante Erkenntnisse ergaben.
Sie müssen sich nun vor einem Haftrichter verantworten und auch ihnen droht die Anordnung von Untersuchungshaft.Weitere, ebenfalls von Durchsuchungsmaßnahmen betroffene Tatverdächtige wurden erkennungsdienstlich behandelt und später wieder entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Bei ihnen handelt es sich um drei Deutsche (20,25,26), einen Deutsch-Kroaten (22) und eine 23-jährige Mazedonierin.Die Ermittlungen und Auswertungen der Beweismittel dauern an.Mx.Rückfragen der Medien bitte an:Polizei HamburgPolizeipressestelle / PÖA 1Thilo MarxsenTelefon: 040 4286-56211E-Mail:

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@PolizeiHamburg: Nachdem es im März in #Harburg zu einem Überfall auf einen Kiosk gekommen war, konnten die Ermittler des Raubdezernats nun einen Tatverdächtigen ermitteln.Gegen den tatverdächtigen Jugendlichen wurde ein Haftbefehl vollstreckt.

Nachdem es im März in #Harburg zu einem Überfall auf einen Kiosk gekommen war, konnten die Ermittler des Raubdezernats nun einen Tatverdächtigen ermitteln.

Gegen den tatverdächtigen Jugendlichen wurde ein Haftbefehl vollstreckt.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4975276 …pic.twitter.com/sOo7xECRxt

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@PolizeiHamburg: In einer Wohnunterkunft in #Lokstedt kam es am frühen Mittwochabend zwischen zwei Bewohnern zu einem versuchten Tötungsdelikt. Der zunächst geflüchtete Tatverdächtige hat sich später selbst gestellt.Weitere Informationen in unserer Pressemitteilung: ➡

In einer Wohnunterkunft in #Lokstedt kam es am frühen Mittwochabend zwischen zwei Bewohnern zu einem versuchten Tötungsdelikt. Der zunächst geflüchtete Tatverdächtige hat sich später selbst gestellt.

Weitere Informationen in unserer Pressemitteilung:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4975197 …pic.twitter.com/Swg4ErdXrC

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POL-HH: 210722-2. Tataufklärung nach Raub auf Kiosk in Hamburg-Harburg

22.07.2021 – 10:35

Polizei Hamburg

Hamburg (ots)Tatzeit: 30.03.2021, 23:23 UhrTatort: Hamburg-Harburg, Hohe StraßeErmittler eines Raubdezernats (LKA 184) haben einen 17-jährigen Tatverdächtigen identifiziert, der im Verdacht steht, Ende März einen Kiosk in Harburg überfallen zu haben.Zur Tatzeit betrat ein mit einem Mund-Nasen-Schutz maskierter Mann den Kiosk und attackierte den 67-jährigen Angestellten unvermittelt mutmaßlich mit einem Elektroschockgerät. Er erbeutete Geld aus der Kasse und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung (siehe auch PM 210331-1.).Im Zuge umfangreicher kriminalpolizeilicher Ermittlungen konnten die Ermittler den Tatverdächtigen identifizieren. Bei ihm handelt es sich um einen polizeibekannten 17-jährigen Deutschen.Aufgrund der Ermittlungsergebnisse hatte die Staatsanwaltschaft Hamburg beim Amtsgericht ein Durchsuchungsbeschluss und Haftbefehl erwirkt. Der Haftbefehl wurde bereits vollstreckt. Der Jugendliche befindet sich in Untersuchungshaft.Die Ermittlungen dauern an.Th.Rückfragen der Medien bitte an:Polizei HamburgPressestelleEvi TheodoridouTelefon: +49 40 4286-56214E-Mail:

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POL-HH: 210722-1. Festnahme nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-Lokstedt

22.07.2021 – 09:58

Polizei Hamburg

Hamburg (ots)Tatzeit: 21.07.2021, 18:18 Uhr; Tatort: Hamburg-Lokstedt, Alma-Ohlmann-WegIn einer Wohnunterkunft in Lokstedt kam es am frühen Mittwochabend zwischen zwei Bewohnern zu einem versuchten Tötungsdelikt. Der zunächst geflüchtete Tatverdächtige hat sich später selbst gestellt.Nach den bisherigen Erkenntnissen lagen die beiden Männer bereits seit längerem in Streit und es war zwischen ihnen auch schon zu wechselseitigen Körperverletzungen gekommen. Gestern Abend soll der Tatverdächtige, ein 24-jähriger Afghane, den 26-jährigen Geschädigten unvermittelt angegriffen und ihm mit einem Messer mehrfach in den Rücken gestochen haben.Der Verletzte wurde in einem Krankenhaus notversorgt, sein Zustand ist inzwischen stabil.Der Tatverdächtige flüchtete nach dem Angriff zunächst, stellte sich jedoch am späten Mittwochabend an der Sicherungswache am Hauptbahnhof und wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Er muss sich heute vor einem Haftrichter verantworten.Die Ermittlungen der Mordkommission (LKA 41) zu den Hintergründen der Tat dauern an.Abb.Rückfragen der Medien bitte an:Polizei HamburgPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitFlorian AbbensethTelefon: +49 40 4286-56213E-Mail:

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@PolizeiHamburg: #Ermittlungserfolg des Rauschgiftdezernats LKA 62 in Kooperation mit der Polizei NDS & SH. Die Bilanz: 13 Durchsuchungen, 2213 Cannabispflanzen, 7 Schusswaffen, 1360 Gramm Haschisch, ca 60.000 € mutmaßl. Dealgeld, 6 Festnahmen.Alle Informationen hier:

#Ermittlungserfolg
des Rauschgiftdezernats LKA 62 in Kooperation mit der Polizei NDS & SH.
Die Bilanz: 13 Durchsuchungen, 2213 Cannabispflanzen, 7 Schusswaffen, 1360 Gramm Haschisch, ca 60.000 € mutmaßl. Dealgeld, 6 Festnahmen.

Alle Informationen hier:
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4974874 …pic.twitter.com/dSiIaERLX0

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POL-HH: 210721-2. Vier Zuführungen sowie dreizehn vollstreckte Durchsuchungsbeschlüsse wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen

21.07.2021 – 16:05

Polizei Hamburg

Hamburg (ots)Zeit: ab dem 20.05.2021Orte: Hamburg, Schleswig-Holstein und NiedersachsenUnter Leitung des Hamburger Rauschgiftdezernats (LKA 62) wurden gestern dreizehn Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt und insgesamt 2.213 Cannabispflanzen, sieben Schusswaffen, 1.360 Gramm Haschisch, rund 60.000 Euro mutmaßlichen Dealgeld und weitere Beweismittel beschlagnahmt. Von sechs vorläufig Festgenommenen mussten sich vier Tatverdächtige vor einem Haftrichter verantworten. Mittlerweile wurden für alle vier Haftbefehle erlassen.Nachdem es im Mai Hinweise auf eine Cannabisplantage in den Räumlichkeiten einer ehemaligen Kegelbahn in der Cuxhavener Straße in Harburg gab, übernahm das Rauschgiftdezernat (LKA 62) die weiteren Ermittlungen.In diesen Räumlichkeiten fanden die Beamten im Mai neben weiteren Beweismitteln eine professionell betriebene Cannabisplantage mit 1.546 Cannabispflanzen, rund 50 Kilogramm bereits abgeerntetes Marihuana sowie eine scharfe Schusswaffe.Die im weiteren Verlauf ermittelte 47-jährige deutsche Mieterin der “Kegelbahn” wurde daraufhin vorläufig festgenommen, verblieb jedoch mangels Haftgründen auf freiem Fuß.Intensive Anschlussermittlungen in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Hamburg sowie die Auswertung der bis dato sichergestellten Beweismittel führten die Beamten auf die Spur von fünf weiteren Tatverdächtigen im Alter von 34 bis 44 Jahren sowie auf vier Anschriften in Harburg, Hausbruch, Hanstedt (Niedersachsen) und Pinneberg (Schleswig-Holstein), bei denen der Verdacht bestand, dass dort ebenfalls Cannabisplantagen betrieben werden.Gestern ab 06:00 Uhr vollstreckten die Rauschgiftfahnder mit Unterstützung weiterer Beamter des Landeskriminalamts, der Landesbereitschaftspolizei, der Wasserschutzpolizei sowie von Beamten der Polizeiinspektionen Pinneberg und Harburg die vom Amtsgericht Hamburg erlassenen Durchsuchungsbeschlüsse für 13 Objekte.Zu den diesen gehörten neben den bereits aufgeführten auch weitere Wohnanschriften und Schließfächer in Neu Wulmstorf (Niedersachsen), in den Hamburger Stadteilen Borgfelde, Neugraben-Fischbek, Wilhelmsburg, Horn sowie ein Boot in Harburg.Drei von den fünf ermittelten Tatverdächtigen konnten im Rahmen des Einsatzes vorläufig festgenommen werden. Ein 41-jähriger Afghane sowie zwei 34- und 37-jährige Portugiesen wurden der Untersuchungshaftanstalt Hamburg zugeführt.Im Keller eines Einfamilienhauses in Hausbruch wurde eine betriebene Cannabisplantage festgestellt und insgesamt 1.068 Cannabispflanzen in unterschiedlichen Wachstumsstadien, zum Teil bereits zum Trocknen ausgelegt sowie elf Kilogramm bereits verpacktes Marihuana, sichergestellt. Eine in dem Objekt angetroffene 36-jährige Bulgarin wurde vorläufig festgenommen und später ebenfalls der Untersuchungshaftanstalt Hamburg zugeführt.Weitere Cannabisplantagen wurden in Einfamilienhäusern in Pinneberg sowie in Hanstedt aufgefunden. In Pinneberg stellten die Beamten der Polizeiinspektion Pinneberg 683 Pflanzen sicher. In Hanstedt stellten die Beamten der Polizeiinspektion Harburg 462 Pflanzen sowie 760 Gramm Haschisch sicher. Die Bewohner, eine 39-jährige Deutsche und ein 39-jähriger Deutscher wurden vorläufig festgenommen. Sie wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung mangels Haftgründen wieder entlassen.Auch in anderen durchsuchten Objekten fanden die Ermittler Zubehör zum Cannabisanbau, Betäubungsmittel und weitere Beweismittel.Alle beweiserheblichen Gegenstände, die Betäubungsmittel, die Waffen sowie das mutmaßliche Dealgeld wurden sichergestellt.Die weiteren Ermittlungen, insbesondere die Auswertung der Beweismittel, dauern an.Ri.Rückfragen der Medien bitte an:Polizei HamburgDaniel RitterskampTelefon: 040 4286-58888E-Mail:

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@PolizeiHamburg: Anlässlich eines bei uns abgegebenen Eichhörnchen-Jungen verweisen wir auf dieses Merkblatt der Behörde für Justiz & Verbraucherschutz zum richtigen Umgang mit aufgefundenen Wildtieren (PDF zum Download): auf Facebook:

Anlässlich eines bei uns abgegebenen Eichhörnchen-Jungen verweisen wir auf dieses Merkblatt der Behörde für Justiz & Verbraucherschutz zum richtigen Umgang mit aufgefundenen Wildtieren (PDF zum Download):
https://www.hamburg.de/contentblob/125982/ad2890831b3764367892014ac302c392/data/wildtiermerkblatt-ladbare-datei.pdf …

Sachverhalt auf Facebook:
https://www.facebook.com/polizeihamburg/posts/2822966034630439 …pic.twitter.com/I7zHLEe78c

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@PolizeiHamburg: #ZeugenaufrufZwei unbekannte Täter gaben sich gestern um 14:10 Uhr in #Wandsbek in der Hammer Straße ggü einer 92-Jährigen zunächst als Polizeibeamte aus & überfielen sie anschließend in ihrer Wohnung. Hinweise bitte unter ☎ 040 4286 56789 melden!

#Zeugenaufruf
Zwei unbekannte Täter gaben sich gestern um 14:10 Uhr in #Wandsbek in der Hammer Straße ggü einer 92-Jährigen zunächst als Polizeibeamte aus & überfielen sie anschließend in ihrer Wohnung.

Hinweise bitte unter 040 4286 56789 melden!

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4974248 …pic.twitter.com/r7O9R8CKCp

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POL-HH: 210721-1. Wohnungsraub durch falsche Polizeibeamte in Hamburg-Wandsbek – Zeugenaufruf

21.07.2021 – 10:16

Polizei Hamburg

Hamburg (ots)Tatzeit: 20.07.2021, 14:10 UhrTatort: Hamburg-Wandsbek, Hammer StraßeZwei bislang unbekannte Täter haben sich gestern Nachmittag zunächst als Polizeibeamte ausgegeben und anschließend eine 92-jährige Frau in ihrer Wohnung überfallen. Die Polizei sucht Zeugen.Nach den bisherigen Erkenntnissen kam die 92-Jährige vom Einkaufen zurück und wollte ihre Wohnung in einem Mehrfamilienhaus betreten. In diesem Moment kamen zwei Männer aus der darüber liegenden Etage, gaben sich als Polizeibeamte aus und behaupteten, es habe im Haus Einbrüche gegeben.Unter diesem Vorwand verschafften sich die falschen Polizisten Zugang zur Wohnung der Geschädigten. In der Wohnung suchten die Täter nach Wertgegenständen, nahmen das von der 92-Jährigen ersparte Geld, einen niedrigen vierstelligen Betrag an sich und flüchteten aus der Wohnung.Die Seniorin verständigte anschließend die Polizei.In ihrer Wohnung war die skeptisch gewordene Seniorin beim Versuch, die Männer von der weiteren Suche abzuhalten mehrfach von ihnen zur Seite gestoßen worden. Sie stand merklich unter dem Eindruck des Geschehens und musste zwischenzeitlich von einer Rettungswagenbesatzung behandelt werden.Im Rahmen sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnten die Täter nicht mehr angetroffen werden. Sie werden bislang wie folgt beschrieben:Täter 1: – männlich – 35 – 40 Jahre – “osteuropäisches” Erscheinungsbild –
auffallend dickbekleidet mit: – hellem Pullover – dunkler JackeTäter 2: – männlich – 35 – 40 Jahre – “südländisches” Erscheinungsbild –
dickZeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit den beschriebenen Personen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden.Ri.Rückfragen der Medien bitte an:Polizei HamburgDaniel RitterskampTelefon: 040 4286-58888E-Mail:

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@bgv_hh: Ab morgen, 8 bis 19 Uhr, können Studierende spontan eine Schutzimpfung erhalten. Wer sich impfen lassen möchte, kommt zum Impfzentrum in den Messehallen. Anfahrt: #CoronaHH

Ab morgen, 8 bis 19 Uhr, können Studierende spontan eine Schutzimpfung erhalten. Wer sich impfen lassen möchte, kommt zum Impfzentrum in den Messehallen. Anfahrt: https://www.hamburg.de/corona-impfung/14822322/anfahrt-impfzentrum/ …#CoronaHHpic.twitter.com/Z2VnaAjt2e

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@PolizeiHamburg: #MieseMasche in #Eißendorf -Erneute #Öffentlichkeitsfahndung nach einem “falschen Polizisten”, diesmal mit einer Videosequenz: bitte an☎ 040 4286 56789

#MieseMasche in #Eißendorf –
Erneute #Öffentlichkeitsfahndung nach einem “falschen Polizisten”, diesmal mit einer Videosequenz:
https://www.polizei.hamburg/personen/straftaeter/14378140/gesuchter-taeter-nach-trickbetrug/ …

Hinweise bitte an
040 4286 56789pic.twitter.com/aij3Nw26vQ

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POL-HH: 210720-3. Zweite Öffentlichkeitsfahndung nach falschem Polizisten

20.07.2021 – 13:01

Polizei Hamburg

Hamburg (ots)Tatzeit: 06.01.2020, 10:00 Uhr; Tatort: Hamburg-Eißendorf, KirchenhangDie Polizei fahndet mit einem Video nach einem falschen Polizisten, der Anfang Januar vergangenen Jahres eine 69-jährige Frau aus Eißendorf betrogen hat.Wie bereits berichtet, hatte sich der bislang unbekannte Täter am Telefon als Polizist ausgegeben und die Frau in betrügerischer Absicht dazu veranlasst, Bargeld aus ihrem Bankschließfach zu holen und für die angebliche Sicherung von Fingerabdrücken zur Verfügung zu stellen. Seit Oktober wird bereits mit zwei Bildern einer Überwachungskamera nach dem falschen Polizisten gefahndet (vgl. auch Pressemitteilung 201001-3.).Bislang konnte der Unbekannte jedoch nicht identifiziert werden. Auf Basis eines richterlichen Beschlusses wird daher zusätzlich nun auch eine Videosequenz veröffentlicht, die den Unbekannten in Bewegung zeigt. Das Video ist unter folgendem Link abrufbar:https://www.polizei.hamburg/personen/straftaeter/14378140/gesuchter-taeter-nach-trickbetrug/https://polizei.hamburg.de/media/Trickbetrug.mp4Hinweise zu der abgebildeten Person können unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jeder Polizeidienststelle abgegeben werden.Abb.Rückfragen der Medien bitte an:Polizei HamburgPresse- und ÖffentlichkeitsarbeitFlorian AbbensethTelefon: +49 40 4286-56213E-Mail:

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@PolizeiHamburg: In #Eilbek konnte ein E-Bike-Dieb dank eines sehr aufmerksamen Zeugen und eines nicht im Dienst befindlichen Polizeibeamten überführt und festgenommen werden. Der ganze Sachverhalt in unserer Pressemitteilung:

In #Eilbek konnte ein E-Bike-Dieb dank eines sehr aufmerksamen Zeugen und eines nicht im Dienst befindlichen Polizeibeamten überführt und festgenommen werden.

Der ganze Sachverhalt in unserer Pressemitteilung:
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4973434 …pic.twitter.com/BeoUiuQUUf

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