EANS-Stimmrechte: Andritz AG / Veröffentlichung einer Beteiligungsmeldung gemäß §135 Abs. 2 BörseG

08.03.2021 – 18:27

Andritz AG

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Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Die ANDRITZ AG wurde am 08.03.2021 über folgende Beteiligungsmeldung informiert:

Meldepflichtige Person:
Name: Wolfgang Leitner

Namen der Aktionäre: Custos Vermögensverwaltungs GmbH, Cerberus
Vermögensverwaltungs GmbH, Certus Beteiligungs-GmbH

Gesamtposition der meldepflichtigen Person per 4. März 2021:
______________________________________________________________________________
| | | % der | | |
| | % der | Stimmrechte, | | |
| | Stimmrechte, | die die | |Gesamtzahl der |
| |die zu Aktien | Finanz-/ | Gesamt in % |Stimmrechte des|
| | gehören | sonstigen | | Emittenten |
| | | Instrumente | | |
|__________________|______________|repräsentieren|_____________|_______________|
| Situation am | | | | |
| Tag der | 31,50% | 0,00% | 31,50% | 104.000.000 |
|Schwellenberührung|______________|______________|_____________|_______________|
| Situation in der | 31,50% | 2,14 | 33,63% | |
|vorherigen_Meldung|______________|______________|_____________|_______________|

Details über die gehaltenen Instrumente am Tag der Berührung der Schwelle:
____________________________________________________________________________
|A:_Stimmrechte,_die_zu_Aktien_gehören_______________________________________|
| |____Anzahl_der_Stimmrechte_____|_Prozentanteil_der_Stimmrechte_|
| ISIN der | Direkt | Indirekt | Direkt | Indirekt |
| Aktien | (§ 130 BörseG | (§ 133 BörseG | (§ 130 BörseG |(§ 133 BörseG |
|____________|_____2018)_____|_____2018)_____|_____2018)_____|_____2018)_____|
|AT0000730007|__________6.000|_____32.749.544|_________0,01_%|________31,49_%|
|_Subsumme_A_|__________32.755.544___________|____________31,50_%____________|

______________________________________________________________________________
|B_1:_Finanzinstrumente_/_sonstige_Instrumente_gem_§_131_Abs_1_Z_1_BörseG_2018_|
| | | | Anzahl der | |
| Art des | | |Stimmrechte die | Prozentanteil |
| Instruments | Verfalldatum |Ausübungsfrist|erworben werden |der Stimmrechte|
|______________|_______________|______________|_____können_____|_______________|
|______________|_______________|_Subsumme_B.1_|________________|_______________|

______________________________________________________________________________
|B_2:_Finanzinstrumente_/_sonstige_Instrumente_gem_§_131_Abs_1_Z_2_BörseG_2018_|
| Art des | | | Physisches |Anzahl der |Prozentanteil|
|Instruments|Verfalldatum|Ausübungsfrist| oder Cash |Stimmrechte| der |
|___________|____________|______________|_Settlement_|___________|_Stimmrechte_|
|___________|____________|______________|Subsumme_B.2|___________|_____________|

Information in Bezug auf die meldepflichtige Person:
Volle Kette der kontrollierten Unternehmen, über die die Stimmrechte und/oder
Finanz-/sonstigen Instrumente gehalten werden, beginnend mit der obersten
kontrollierenden natürlichen oder juristischen Person:
______________________________________________________________________________
| | | | Direkt | Direkt | |
| | | Direkt | gehaltene | gehaltene |Total von|
|Ziffer | Name |kontrolliert|Stimmrechte| Finanz-/ | beiden |
| | |durch Ziffer|in Aktien | sonstige | (%) |
| | | | (%) |Instrumente| |
|_______|_______________________|____________|___________|____(%)____|_________|
|___1___|Wolfgang_Leitner_______|____________|______0,01%|___________|____0,01%|
| |Cerberus | | | | |
| 2 |Vermögensverwaltungs | 1 | 0,77%| | 0,77%|
|_______|GmbH___________________|____________|___________|___________|_________|
|___3___|Custos_Privatstiftung__|_____1______|___________|___________|_________|
| |Custos | | | | |
| 4 |Vermögensverwaltungs | 3 | 25,00%| 5,72%| 30,72%|
|_______|GmbH___________________|____________|___________|___________|_________|
| |Salapo | | | | |
| 5 |Beteiligungsverwaltungs| 3 | | | |
|_______|GmbH___________________|____________|___________|___________|_________|
| 6 |Certus Beteiligungs- | 5 | 5,72%| | 5,72%|
|_______|GmbH___________________|____________|___________|___________|_________|

Sonstige Kommentare:
Custos Vermögungsverwaltungs GmbH und Salapo Beteiligungsverwaltungs GmbH haben
am 4.3.2021 einen Verschmelzungsvertrag errichtet, mit welchem das Vermögen der
Salapo Beteiligungsverwaltungs GmbH übertragen werden wird. Der wesentliche
Vermögensgegenstand der Salapo Beteiligungsverwaltungs GmbH besteht aus 5,72%
Aktien an der ANDRITZ AG, die indirekt über die Beteiligung an der Certus
Beteiligungs-GmbH gehalten werden. Nach Eintragung der Verschmelzung wird die
Custos Vermögensverwaltungs GmbH neben den 25% bereits jetzt direkt gehaltenen
Aktien weitere 5,72% Aktien mittelbar und somit insgesamt 30,72% Aktien an der
ANDRITZ AG halten.

Rückfragehinweis:
Dr. Michael Buchbauer
Head of Group Finance
Tel.: +43 316 6902 2979
Fax: +43 316 6902 465
mailto:

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Stattegger Straße 18
A-8045 Graz
Telefon: +43 (0)316 6902-0
FAX: +43 (0)316 6902-415
Email:
WWW: www.andritz.com
ISIN: AT0000730007
Indizes: ATX, WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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EANS-News: Lenzing AG / Update zu Hygiene Austria

08.03.2021 – 13:47

Lenzing AG

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Fusion/Übernahme/Beteiligung/Unternehmen

Lenzing – Lenzing hat letzte Woche auf Basis der vertraglichen Vereinbarung mit
Palmers versucht die operative Kontrolle von Hygiene Austria zu übernehmen. Da
wir keinen vollständigen Zugang zu wichtigen Unterlagen sowie verlässlicher
Dokumentation erhalten haben, sieht sich Lenzing außer Stand, die operative
Geschäftsführung im Interesse der Kunden der Hygiene Austria auszuüben und die
beabsichtigte forensische Arbeit zur Aufarbeitung der Vorgänge umfassend und in
der erforderlichen Qualität umzusetzen.

Die dafür notwendigen Unterlagen befinden sich zum größten Teil in den Räumen
von Palmers, zu denen Lenzing weder Zutritt noch Zugriff bekommen hat. Trotz
intensivstem Ressourceneinsatz seitens Lenzing, war die dringend erforderliche
rasche Aufklärung mit belastbaren Resultaten ebenso wenig möglich, wie die
tatsächliche Ausübung der Geschäftsführung. Lenzing sieht daher die Aufarbeitung
der aktuellen Vorwürfe bei den zuständigen Behörden. Dabei wird Lenzing nach
besten Kräften unterstützen.

Mit sofortiger Wirkung wird die Nominierung von DI Stephan Sielaff als
Geschäftsführer der Hygiene Austria zurückgezogen und Stephan Trubrich wird als
Geschäftsführer abberufen. Ein ehest baldig zu bestimmender
Wirtschaftstreuhänder wird mit der Verwaltung der Lenzing-Anteile an Hygiene
Austria betraut.

Im Vorstand der Lenzing AG wird künftig ausschließlich Stephan Sielaff für alle
Agenden betreffend der Beteiligung an der Hygiene Austria zuständig sein.
Sielaff wird alle Entscheidungen mit dem Aufsichtsrat abstimmen.

Das Projekt Hygiene Austria wurde von Lenzing mit der tiefen Überzeugung
mitgegründet, mit österreichischer Qualität einen wichtigen Beitrag zum Schutz
der Bevölkerung in der größten Pandemie der letzten hundert Jahre leisten zu
können. Das Versprechen “Made in Austria” wurde offensichtlich nicht durchgehend
gewährleistet. Eine umfassende und schonungslose Aufklärung ist daher
unabdingbar.

Rückfragehinweis:
Lenzing Corporate Communications
c/o Vetter & Partner
Johannes Vetter
E-Mail
Telefon +43 664 88578 224

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Lenzing AG

A-4860 Lenzing
Telefon: +43 7672-701-0
FAX: +43 7672-96301
Email:
WWW: http://www.lenzing.com
ISIN: AT0000644505
Indizes: ATX, WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Steuererklärung 2020: R-AUS für Rentner

08.03.2021 – 13:45

Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. – VLH

Neustadt a. d. W. (ots) Aus eins mach drei: Für die Steuererklärung 2020 gibt es für Rentner nicht mehr nur eine, sondern bis zu drei Anlagen. Was in die neuen Anlagen R-AUS, R-AV und b-AV gehört, damit Rentner so viel wie möglich geltend machen können, das erklärt der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH). Rentenbezugsmitteilungen gehen jetzt raus Am Anfang eines neuen Kalenderjahres verschickt die Rentenversicherung an viele Rentnerinnen und Rentner die sogenannten Rentenbezugsmitteilungen für das Jahr davor. Das bedeutet, dass derzeit die Rentenbezugsmitteilungen für das Jahr 2020 versendet werden. Darin sind unter anderem die Höhe der gezahlten Rente sowie der Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge für das vergangene Jahr bescheinigt. Wichtig sind diese Angaben für das zuständige Finanzamt, um anhand der bescheinigten Beiträge die Steuern zu berechnen, die jede Rentnerin und jeder Rentner eventuell zu zahlen hat. Denn seit 2005 müssen immer mehr Rentner eine Steuererklärung abgeben. Die Rentenversicherung übermittelt die Daten auch an das zuständige Finanzamt. Für Rentnerinnen und Rentner bedeutet das: Sie müssen seit diesem Jahr die Werte nicht mehr zwingend in die Vordrucke “Anlage R” und “Anlage Vorsorgeaufwand” eintragen. Über ihre Rentenbezugsmitteilung wissen sie, was dem Finanzamt gemeldet wurde. Die Anlage R bleibt Die Anlage R muss grundsätzlich von Rentnerinnen und Rentnern ausgefüllt werden, die eine Rente aus dem Inland erhalten, welche nicht vom Arbeitgeber gezahlt wird. Anzugeben ist zum Beispiel die Höhe der Rente und seit wann die Rente bezogen wird. Rentenanpassungsbeträge, Nachzahlungen für mehrere vorangegangene Jahre und Einmalzahlungen müssen jeweils gesplittet angegeben werden. Darüber hinaus können Rentnerinnen und Rentner ihre Werbungskosten angeben: Dazu gehören alle Ausgaben, die “zum Erwerb, zur Sicherung und zum Erhalt” der eigenen Renten dienen. Übrigens: Grundsätzlich rechnet das Finanzamt jedem Ruheständler automatisch eine Werbungskostenpauschale in Höhe von 102 Euro im Jahr an. Neu seit 2020: Anlage R-AUS und Anlage R-AV / b-AV Das Rentenrecht und auch das Finanzamt unterscheiden nicht nur zwischen gesetzlicher und privater Rente, vielmehr gibt es noch eine dritte Rubrik: Leistungen aus Altersvorsorgeverträgen und der betrieblichen Altersvorsorge. Bis 2019 waren die verschiedenen Altersvorsorgeleistungen in der Anlage R aufgelistet. Rentnerinnen und Rentner konnten Zutreffendes ankreuzen und entsprechend ausfüllen. Seit 2020 gibt es dafür die Anlage R-AV / b-AV: Hier werden Leistungen aus inländischen Altersvorsorgeverträgen und aus der inländischen betrieblichen Altersversorgung eingetragen. Dazu gehört beispielsweise die Rente aus einem Pensionsfonds, einer Pensionskasse oder einer Direktversicherung. Die Anlage R-AUS wird ausgefüllt, wenn ein Ruheständler eine Rente und andere Leistungen aus ausländischen Versicherungen, ausländischen Rentenverträgen und ausländischen betrieblichen Versorgungseinrichtungen bezieht. Wichtig: Wird eine Rente aus einer ausländischen Versicherung oder einem ausländischen Rentenvertrag gezahlt, liegen der Finanzverwaltung in Deutschland keine elektronischen Daten vor. Deshalb gilt für alle Rentnerinnen und Rentner, die Bezüge aus dem Ausland erhalten: Sie müssen auf jeden Fall die entsprechende Anlage R-AUS ausfüllen. Übrigens: Wer die Rentenbezugsbescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt schon im vergangenen Jahr angefragt hat, bekommt diese auch jetzt wieder unaufgefordert zugeschickt. Ansonsten können Rentnerinnen und Rentner sie ganz einfach mit ihrer Versicherungsnummer bei der Deutschen Rentenversicherung anfordern unter www.deutsche-rentenversicherung.de/steuerbescheinigung. Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als einer Million Mitglieder und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet im Jahr 1972, stellt die VLH außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater. Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt Freibeträge, ermittelt und beantragt Förderungen und Zulagen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG. Pressekontakt: Christina GeorgiadisVereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH)Fritz-Voigt-Str. 1367433 Neustadt a.d. WeinstraßeTel.: 06321 4901-0Fax: 06321 4901-49E-Mail: : www.vlh.de/presse

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Corona-Krise lässt Umsatz von Lufthansa Technik um 40% fallen

08.03.2021 – 13:30

Lufthansa Technik AG

Hamburg (ots)- Weltmarktführer rutscht tief in die roten Zahlen
– Dennoch Vertriebserfolge erzielt und Neukunden gewonnen
– Zukunftsprogramm RISE soll aus der Krise führen Die Luftfahrtkrise in Folge der Corona-Pandemie hat die Lufthansa Technik AG hart getroffen. Die Umsatzerlöse* sanken im Geschäftsjahr 2020 gegenüber dem Vorjahr um 43% auf 3.747 Mio. EUR (Vorjahr: 6.572 Mio. EUR). Das Adjusted EBIT fiel deutlich in die Verlustzone auf -383 Mio. EUR (Vorjahr: 463 Mio. EUR). Die Pandemie führte ab dem zweiten Quartal 2020 zeitweilig zur weitgehenden Einstellung des weltweiten Flugverkehrs und damit zu umfassenden Stilllegungen und Ausflottungen von Verkehrsflugzeugen sowie zu Verschiebungen von Wartungsereignissen. In der Konsequenz brach auch die Nachfrage nach MRO-Leistungen (Maintenance, Repair & Overhaul) an Flugzeugen, Triebwerken und Komponenten massiv ein. Der Weltmarktführer Lufthansa Technik bekam diese Entwicklung in der Auslastung seiner Werkstätten zu spüren. Temporär ging diese in bestimmten Geschäftsbereichen sogar um deutlich mehr als die Hälfte zurück, beispielsweise in den Bereichen Engines und Component Services. In der Folge musste das Unternehmen auch bereits seine Belegschaft verkleinern: Inklusive Fremdpersonal hat sich die Anzahl der weltweiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Zuge der Krise bereits um über 3.000 verringert, eine Reduktion von 12,5% gegenüber 2019. Dazu gehörten weltweit auch circa 1.900 Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer. Betrachtet man nur das Eigenpersonal, so sank die Zahl im Jahresendvergleich um 5% auf 22.745 (Jahresende 2019: 23.855). Auch zahlreiche Investitionen mussten gestoppt oder verschoben werden. Die Aufwendungen dafür fielen mit 152 Mio. EUR daher deutlich geringer aus (Vorjahr: 313 Mio. EUR). Dr. Johannes Bußmann: “Schließen schwerstes Jahr der Firmengeschichte mit Zuversicht ab” “2020 war das bisher schwerste Jahr unserer Unternehmensgeschichte. Und doch können wir es mit einer gewissen Zuversicht abschließen”, sagte der Vorstandsvorsitzende Dr. Johannes Bußmann. “Unser breites Produktportfolio und unser internationales Netzwerk haben uns vor noch Schlimmerem bewahrt. Wir haben fast alle unsere Kunden weiter an uns binden können. Die zum Teil seit vielen Jahren währenden Partnerschaften haben sich als stabil erwiesen, und wir konnten trotz allem zahlreiche neue Aufträge gewinnen. Unter den gegebenen Umständen haben wir das Beste aus diesem Jahr gemacht.” Im Geschäftsjahr 2020 betreute Lufthansa Technik im Rahmen von Exklusivverträgen mehr als 4.500 Flugzeuge. Über den Jahresverlauf konnten 16 neue Kunden gewonnen und über 500 neue Verträge mit einem Vertragsvolumen von 2,3 Mrd. EUR für 2021 und die Folgejahre abgeschlossen werden. Hier zahlte sich unter anderem die breite internationale Positionierung von Lufthansa Technik aus: Als in manchen regionalen Märkten die Nachfrage fast vollständig zum Erliegen kam, begann sich das Geschäft in anderen Regionen schon wieder zu stabilisieren. Das breite Produktportfolio konnte die erheblichen wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zwar nicht ausgleichen, aber doch deutlich mildern. Der Bereich VIP- & Special Mission Aircraft Services beispielsweise war das ganze Jahr sehr gut ausgelastet. Hervorzuheben sind wichtige Projekte wie die Kabinenausstattung des ersten Airbus A350 für die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung oder die Betreuung des fliegenden Teleskops SOFIA der NASA und des DLR, welche die führende Stellung von Lufthansa Technik in diesem Bereich unterstrich. Innovative Krisenprodukte und Ausbau der digitalen Services Zahlreiche 2020 abgeschlossene Verträge entfielen auf eigens entwickelte Krisenprodukte, mit denen Lufthansa Technik schnell und flexibel auf die Änderungen in der Kundennachfrage reagiert hat. Dazu zählten beispielsweise Lösungen zur vorübergehenden Umrüstung von Passagierflugzeugen in Behelfsfrachter sowie Park- und Lagerdienstleistungen für stillgelegte Flugzeuge, Triebwerke oder Komponenten. Das weltweite Netzwerk für gezielte bedarfsgerechte Triebwerksreparaturen (Mobile Engine Services) wurde weiter ausgebaut, unter anderem mit einem zusätzlichen Standort in Dublin. Darüber hinaus führte die Corona-Pandemie zu einer gesteigerten Nachfrage nach digitalen MRO-Dienstleistungen. So konnten allein im Dezember mehr als 600 Flugzeuge von United Airlines für die digitale Plattform AVIATAR von Lufthansa Technik gewonnen werden, mit der nun zusätzliche Daten erhoben und weitere vorausschauende Wartungslösungen entwickelt werden. “Der Auftrag von United war ein echter Meilenstein für unseren AVIATAR. Auf einen Schlag so viele Flugzeuge zu gewinnen, ist in diesen Zeiten ein großer Erfolg”, ergänzte Dr. Bußmann. “Und ich bin guter Dinge, dass es noch mehr werden, denn viele Airlines haben das vergangene Krisenjahr genutzt, um sich intensiv mit der digitalen Zukunft der technischen Flottenbetreuung auseinanderzusetzen. Unsere führende Position in diesem Markt ist für mich daher ein weiterer Grund, mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken.” Zukunftsprogramm RISE soll aus der Krise führen Zusätzlich zu den bereits im Frühjahr 2020 getroffenen Liquiditätssicherungs-Maßnahmen, wie Kurzarbeit, Einstellungsstopps und Sachkostenreduktionen, hat Lufthansa Technik im zweiten Halbjahr 2020 das Zukunftsprogramm RISE gestartet. Dessen Ziel ist es, die führende Position des Unternehmens im MRO-Markt zu sichern. Dazu strebt Lufthansa Technik mit RISE in erster Linie eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit an. Unter anderem soll die Struktur schlanker und effizienter werden. Sie soll an die neu entstandenen Herausforderungen im Zuge der Corona-Krise und an einen dauerhaft veränderten MRO-Markt angepasst werden. Statt der bisherigen acht Geschäftsbereiche wird es künftig nur noch fünf geben: Aircraft Component Services, Aircraft Maintenance Services, Digital Fleet Services, Engine Services sowie Original Equipment & Special Aircraft Services. “Solange die Corona-Krise nicht medizinisch unter Kontrolle ist, kann ich nicht seriös abschätzen, wann die Luftfahrt- und die MRO-Branche zu neuer Stärke finden werden”, erklärte Dr. Bußmann. “Ich weiß auch, dass wir mit den notwendigen Maßnahmen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in diesen Zeiten viel abverlangen. Ich bin aber zutiefst überzeugt, dass uns diese Maßnahmen zu jener Stärke verhelfen werden, mit der wir die Krise schlussendlich erfolgreich hinter uns lassen können.” * Alle Zahlen in dieser Pressemitteilung beziehen sich auf die Lufthansa Technik AG und ihre voll konsolidierten Gesellschaften inklusive der Lufthansa Industry Solutions. Die Vorjahreswerte der Gewinn- und Verlustrechnung sowie Angaben zum Personalstand wurden angepasst aufgrund des Übergangs der Line Maintenance auf die Deutsche Lufthansa AG. Der vollständige Geschäftsbericht ist unter nachfolgendem Link im Internet abrufbar: http://www.lufthansa-technik.com/financials Weitere Bilder zum Download finden Sie hier: https://ots.de/VTJeoQ Lufthansa Technik: Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Beschäftigte sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung. Pressekontakt: Lufthansa Technik AGCorporate CommunicationsWeg beim Jäger 19322335 Hamburg, GermanyTelefon +49-40-5070-3667Fax +

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EANS-Adhoc: KA Finanz AG beendet freiwillige Überbesicherung bestimmter fundierter Bankschuldverschreibungen und strebt Beendigung von deren S&P Rating (Covered Bond Rating) an

08.03.2021 – 12:55

KA Finanz AG

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Unternehmen
08.03.2021

Wien – Unter Bezugnahme auf die Ad-hoc-Mitteilungen vom 12. November 2015, 4.
März 2016 und 6.September 2017 gibt die KA Finanz AG (KF) bekannt, dass sie ihre
fundierte Bankschuldverschreibung mit ISIN XS0236776877 ab heute nicht mehr
freiwillig um 28% ihres Nominalbetrags überbesichern wird. Darüber hinaus strebt
KF an, das Rating dieser fundierten Bankschuldverschreibung durch Standard &
Poor’s zu beenden. Seit dem 6. September 2017 ist KF als “Abbaugesellschaft”
gemäß Paragraph 162 des Bundesgesetzes über die Sanierung und Abwicklung von
Banken (BaSAG) tätig. Als derartige Abbaugesellschaft konsolidiert KF ihre
Geschäftstätigkeit, um die Organisationsstruktur und die internen Prozesse zu
verschlanken, wobei zu berücksichtigen ist, dass KF nicht mehr aktiv am Markt
tätig sein darf. Die Umsetzung der oben genannten Maßnahmen ist Teil dieses
Gesamtprozesses.

ISIN(s):
XS0236776877

Börse:
Luxemburg

Rückfragehinweis:
Ansprechpartner für Anfragen:
KA Finanz AG
A-1020 Vienna, Taborstraße 1-3
Dr. Helmut Urban, Vorsitzender des Vorstands
Tel.: +43(0)1/310 06 06-600
E-Mail:

Emittent:
KA Finanz AG
Taborstraße 1-3
A-1020 Wien
Tel.: +43/1/310 06 06
E-Mail:
WWW: www.kafinanz.at
Branche: Banken
ISIN: XS0236776877
Hinweise:
Börsen: Luxemburger Börse
Sprache: Deutsch

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: KA Finanz AG
Taborstraße 1-3
A-1020 Wien
Telefon: +43/1/310 06 06
FAX: +43/1/310 06 06 – 404
Email:
WWW: www.kafinanz.at
ISIN: –
Indizes:
Börsen: Wien, Luxembourg Stock Exchange
Sprache: Deutsch

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C24 Bank: Digitale Kreditkarte sofort nach Kontoeröffnung nutzen

08.03.2021 – 07:30

CHECK24 GmbH

München (ots) Die C24 Bank erweitert ihre App um neue Funktionen rund um die Kreditkarte. Kund*innen müssen nicht mehr auf den Erhalt der physischen Kreditkarte warten, um ihr Konto zu nutzen. Sofort nach der Kontoeröffnung können sie ihre digitale Kreditkarte bei Apple Pay oder Google Pay hinterlegen. Nach Eingang einer ersten Gutschrift oder bei aktiviertem Dispokredit können Kund*innen direkt mit ihrem Smartphone bezahlen. Auch wenn sie ihre Karte verlieren, hinterlegen sie die Ersatzkarte nach der Bestellung für das mobile Bezahlen. Kreditkartendaten jetzt auch in der App verfügbar Kund*innen können jetzt außerdem ihre Kartendaten – wie Nummer oder Card Validation Code (CVC) – in der App aufrufen. Beim Online-Shopping kopieren sie die Zahlungsinformationen somit einfach aus der C24-App. Händisches Abtippen entfällt. Gleichzeitig sind die Daten in der App jederzeit geschützt. Die App der C24 Bank gibt es im App Store von Apple und im Google Play Store. Über die C24 Bank – Die Open Banking Plattform Die C24 Bank ist Teil der CHECK24 Gruppe. Sie wurde mit der Vision gegründet, Kund*innen ein besonders komfortables und sicheres Banking zu ermöglichen und gleichzeitig Funktionen bereitzustellen, mit denen sie ihre Finanzen optimieren und Geld sparen können. Die C24 Bank agiert von Anfang an als Open Banking Plattform und bietet ihren Kund*innen über die CHECK24 Vergleiche auch Finanzprodukte anderer Institute an – das ist konsequente Transparenz. Bei der C24 Bank ist ein Kontozugriff nur über das eigene Handy möglich. Zusätzlich wird der Zugriff immer über eine Zwei-Faktor-Authentifizierung abgesichert. Das bietet maximalen Schutz vor Missbrauch. Die C24 Bank nutzt künstliche Intelligenz und erkennt Einsparpotenziale. Dazu nutzt sie auch das Wissen von CHECK24 über viele tausend Tarife etwa bei Strom, Gas, Versicherungen oder Mobilfunk. Für die C24 Bank sind Nachhaltigkeit und Klimaschutz elementare Grundsätze ihres Handelns. Daher stellt sie ihre gesamten Aktivitäten und damit Girokonten klimapositiv. Pressekontakt: Florian Stark, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1169, Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170,

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EANS-Stimmrechte: Lenzing AG / Veröffentlichung einer Beteiligungsmeldung gemäß §135 Abs. 2 BörseG

05.03.2021 – 14:21

Lenzing AG

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Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Zwtl.: Überblick

1. Emittent: Lenzing Aktiengesellschaft
2. Grund der Mitteilung:

* Erwerb/Veräußerung von Aktien (Stimmrechten)

3. Meldepflichtige Person

* Name: NN Group N.V.
* Sitz: Amsterdam
* Staat: The Netherlands

4. Namen der Aktionäre:
5. Datum der Schwellenberührung: 03.03.2021
6. Gesamtposition der meldepflichtigen Person

______________________________________________________________________________
| | |Prozentanteile| | |
| | | der | | |
| |Prozentanteile| Stimmrechte, | | |
| | der | die die | |Gesamtzahl der|
| | Stimmrechte, | Finanz-/ | Summe von | Stimmrechte |
| |die zu Aktien | sonstigen |7.A + 7.B in %|des Emittenten|
| |gehören (7.A) | Instrumente | | |
| | |repräsentieren| | |
| | | (7.B.1 + | | |
|__________________|______________|____7.B.2)____|______________|______________|
| Situation am | | | | |
| Tag der | 4,02 % | 0,00 % | 4,02 % | 26 550 000 |
|Schwellenberührung|______________|______________|______________|______________|
| Situation in der | | | | |
|vorherigen Meldung| | | | |
|(sofern_anwendbar)|______________|______________|______________|______________|

Zwtl.: Details

7. Details über die gehaltenen Instrumente am Tag der Berührung der Schwelle:

____________________________________________________________________________
|A:_Stimmrechte,_die_zu_Aktien_gehören_______________________________________|
| |____Anzahl_der_Stimmrechte_____|_Prozentanteil_der_Stimmrechte_|
| ISIN der | Direkt | Indirekt | Direkt | Indirekt |
| Aktien | (§ 130 BörseG | (§ 133 BörseG | (§ 130 BörseG |(§ 133 BörseG |
|____________|_____2018)_____|_____2018)_____|_____2018)_____|_____2018)_____|
|AT0000644505|_______________|______1_066_455|_______________|_________4,02_%|
|_Subsumme_A_|___________1_066_455___________|____________4,02_%_____________|

______________________________________________________________________________
|B_1:_Finanzinstrumente_/_sonstige_Instrumente_gem_§_131_Abs_1_Z_1_BörseG_2018_|
| | | | Anzahl der | |
| Art des | | |Stimmrechte die | Prozentanteil |
| Instruments | Verfalldatum |Ausübungsfrist|erworben werden |der Stimmrechte|
|______________|_______________|______________|_____können_____|_______________|
|______________|_______________|______________|________________|_______________|
|______________|_______________|_Subsumme_B.1_|________________|_______________|

______________________________________________________________________________
|B_2:_Finanzinstrumente_/_sonstige_Instrumente_gem_§_131_Abs_1_Z_2_BörseG_2018_|
| Art des | | | Physisches |Anzahl der |Prozentanteil|
|Instruments|Verfalldatum|Ausübungsfrist| oder Cash |Stimmrechte| der |
|___________|____________|______________|_Settlement_|___________|_Stimmrechte_|
|___________|____________|______________|____________|___________|_____________|
|___________|____________|______________|Subsumme_B.2|___________|_____________|

8. Information in Bezug auf die meldepflichtige Person
Volle Kette der kontrollierten Unternehmen, über die die Stimmrechte und/oder
Finanz-/sonstigen Instrumente gehalten werden, beginnend mit der obersten
kontrollierenden natürlichen oder juristischen Person

______________________________________________________________________________
| | | | Direkt | Direkt | |
| | | Direkt | gehaltene | gehaltene | |
| Ziffer | Name |kontrolliert|Stimmrechte| Finanz-/ | Total von |
| | |durch Ziffer|in Aktien | sonstige | beiden (%) |
| | | | (%) |Instrumente | |
|_________|_________________|____________|___________|____(%)_____|____________|
|____1____|NN_Group_N.V.____|____________|___________|____________|____________|
| 2 |NN Insurance | 1 | | | |
|_________|Eurasia_N.V._____|____________|___________|____________|____________|
| |NN Investment | | | | |
| 3 |Partners Holdings| 2 | | | |
|_________|N.V._____________|____________|___________|____________|____________|
| |NN Investment | | | | |
| 4 |Partners | 3 | | | |
| |International | | | | |
|_________|Holdings_B.V.____|____________|___________|____________|____________|
| 5 |NN Investment | 4 | 0,09 %| | 0,09 %|
|_________|Partners_B.V.____|____________|___________|____________|____________|
| |NN Investment | | | | |
| 6 |Partners Belgium | 4 | 0,23 %| | 0,23 %|
|_________|S.A______________|____________|___________|____________|____________|
| |NN Investment | | | | |
| 7 |Partners C.R., | 4 | 0,01 %| | 0,01 %|
|_________|a.s______________|____________|___________|____________|____________|
| |Nationale- | | | | |
| 8 |Nederlanden | 2 | | | |
|_________|Nederland_B.V____|____________|___________|____________|____________|
| |NN Re | | | | |
| 9 |(Netherlands) | 8 | 0,05 %| | 0,05 %|
|_________|N.V._____________|____________|___________|____________|____________|
| |Nationale- | | | | |
| 10 |Nederlanden | 8 | 0,16 %| | 0,16 %|
| |Schadeverzekering| | | | |
|_________|Maatschappij_N.V.|____________|___________|____________|____________|
| |Nationale- | | | | |
| 11 |Nederlanden | 8 | 3,48 %| | 3,48 %|
| |Levensverzekering| | | | |
|_________|Maatschappij_N.V_|____________|___________|____________|____________|
|_________|_________________|____________|___________|____________|____________|

9. Im Falle von Stimmrechtsvollmacht

* Datum der Hauptversammlung: –
* Stimmrechtsanteil nach der Hauptversammlung: entspricht Stimmrechten

10. Sonstige Kommentare: –

Erhalt der Beteiligungsmeldung am 05.03.2021

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Lenzing AG

A-4860 Lenzing
Telefon: +43 7672-701-0
FAX: +43 7672-96301
Email:
WWW: http://www.lenzing.com
ISIN: AT0000644505
Indizes: WBI, ATX
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Openbank wächst weiter und verdoppelt Zahl der Neukunden

05.03.2021 – 09:31

Openbank

Hamburg/Madrid (ots) Openbank, die 100-prozentig digitale Bank der Santander-Gruppe, konnte trotz des herausfordernden Umfelds durch die Corona-Pandemie im Jahr 2020 weiter in ihren Märkten in Spanien, Deutschland, Portugal und den Niederlanden wachsen. In den letzten 12 Monaten gewann Openbank 285.000 neue Kunden hinzu, fast doppelt so viele wie noch im Jahr 2019. Dank dieser starken Entwicklung konnte sie ihre Position als größte volldigitale Bank in Spanien mit 1,5 Millionen Kunden festigen. Die gewachsene Kundenbasis in Europa ging einher mit einem Anstieg der durchschnittlichen Konto- und Einlagenguthaben von mehr als 15 %. Damit sind diese nun auf dem höchsten Stand seit fünf Jahren. Auch stiegen die Kartenzahlungen der Kunden im Vergleich zum Vorjahr um 18 %. Auch die Mobile-Payment-Nutzung stieg mit 78 % besonders stark an. Ebenso nutzen mehr und mehr Kunden den Openbank Robo-Advisor für die eigene Geldanlage. In 2020 verzeichnete der Digitale Vermögensverwalter der Openbank beim verwalteten Vermögen ein Wachstum von 112 %. Dabei schlossen trotz des herausfordernden Marktumfelds alle Anlagestrategien des Robo-Advisors, von der konservativsten bis zur dynamischsten, das Jahr mit positiven Renditen ab. Die App bleibt für die Kunden der wichtigste Weg, um mit der Bank zu interagieren Entsprechend des fortschreitenden Trends zum digitalen Banking ist die Openbank-App nach wie vor das bevorzugte Mittel der Kunden, 64 % der Kunden nutzen diese Art der Interaktion vorrangig. Die monatlichen Aufrufe haben um 30 % zugenommen, wobei auch die durchschnittliche Verweildauer in der App deutlich angestiegen ist. “Dies zeigt, wie wichtig es ist, ein optimales Nutzererlebnis mit einem Omni-Channel-Modell zu bieten”, sagt Steve Langer, Market Director Germany der Openbank. “Mit unserem Angebot wollen wir auch in Deutschland unser Geschäft weiter ausbauen und den Kunden einen einfachen und digitalen Zugang zu Banking- und Anlagelösungen bieten.” Die vollständige Pressemitteilung sowie ein Pressefoto von Steve Langer finden Sie hier: Pressemitteilung Pressefoto Steve Langer Pressekontakt: public imaging GmbH Finanz-PR & Vertriebs GmbHGoldbekplatz 3, 22303 HamburgHenning Mönster / Caroline Chojnowski / Sarah KlaffehnTel.: +49 (0)40 401999 -156 /-23 / -282E-Mail:

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Einladung zur digitalen Jahrespressekonferenz am 16. März 2021

05.03.2021 – 09:10

BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken

Berlin (ots) Sehr geehrte Damen und Herren, herzlich laden wir ein zur digitalen Jahrespressekonferenz des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Die Pressekonferenz wird am Dienstag, 16. März 2021, in der Zeit von 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr stattfinden. BVR-Präsidentin Marija Kolak und die BVR-Vorstandsmitglieder Gerhard Hofmann und Dr. Andreas Martin werden über die Geschäftsentwicklung der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken im Jahr 2020 berichten und die aktuelle politische Lage kommentieren. Anschließend beantwortet der BVR-Vorstand gern Ihre Fragen. Für die Videopressekonferenz können Sie sich unter folgendem Link anmelden: www.bvr.de/jahrespk Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Pressekontakt: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)Melanie Schmergal, Abteilungsleiterin Kommunikation undÖffentlichkeitsarbeit / PressesprecherinTelefon: (030) 20 21-13 00, , www.bvr.de

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Blick durch die Genderbrille: Was Frauen und Männer bei Immobilienkauf und Finanzierung unterscheidet

04.03.2021 – 15:35

Interhyp AG

München (ots)- Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März: Interhyp hat Studien und eigene Daten in Bezug auf Genderunterschiede neu betrachtet
– 35 Prozent der alleinstehenden Hauptantragstellenden sind Frauen
– Corona-Krise und Immobilienkauf: Mehr Frauen als Männer denken, dass der Erwerb von Eigentum schwieriger geworden ist
– Interhyp gibt Tipps zur Finanzierung und macht Mut zu Wohneigentum Gibt es Unterschiede zwischen Männern und Frauen beim Immobilienkauf? Und was sollten Frauen mit dem Wunsch nach einer eigenen Immobilie wissen und bei der Baufinanzierung beachten? Um diese Fragen zu klären, hat der Baufinanzierungsvermittler Interhyp anlässlich des Weltfrauentages die eigenen Finanzierungsdaten und Umfragen durch die Genderbrille betrachtet. “Wir sehen durchaus viele Frauen, die eine Baufinanzierung abschließen, und grundsätzlich sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Individuen oft größer als zwischen den Geschlechtern”, sagt Mirjam Mohr, Interhyp-Vorständin für das Privatkundengeschäft. “In der Beratungspraxis und in unseren Zahlen sehen wir durchschnittlich betrachtet allerdings kleine Unterschiede bei den Wünschen und Entscheidungen zwischen Frauen und Männern.” Die Expertin will Frauen wie Männern Mut machen, den Schritt in Richtung Wohneigentum zu gehen und sagt: “Wohneigentum bringt Sicherheit und ist ein wichtiger Baustein der Altersvorsorge – das wünschen sich viele Frauen, wie unsere Daten zeigen. Ich rate, eine eigene Immobilie für sich in Erwägung zu ziehen und sich über Möglichkeiten zu informieren.” Das derzeit sehr günstige Zinsniveau erleichtere einen Immobilienkauf. Beide Geschlechter sollten aber bei der Baufinanzierung wohlüberlegt vorgehen und wichtige Tipps beachten. Finanzierungszahlen: Rund 60 Prozent Paare, unter Alleinstehenden sind mehr als ein Drittel Frauen “Viele Darlehensnehmer kommen als Paar in die Beratung und wollen einen Immobilienkauf oder Bau gemeinsam realisieren”, berichtet Mirjam Mohr. Im Darlehensantrag wird in der Regel eine Hauptantragstellerin oder ein Hauptantragsteller erfasst, meist der oder die mit dem höheren Gehalt. Rund 60 Prozent der Hauptantragstellenden sind in einer Partnerschaft, viele sind verheiratet. “Die meisten Paare treten gemeinsam in den Darlehensvertrag ein, weil sie gemeinsam kaufen oder bauen”, sagt Mirjam Mohr. Gegenüber der Bank haften dann beide. Wer an welcher Stelle im Darlehensvertrag genannt sei, hat dabei keine Bedeutung. Die Expertin rät: “Paare sollten immer darüber sprechen, wie die Partner bei Tod oder Scheidung abgesichert sind.” Das Risiko treffe vor allem den- oder diejenige mit dem niedrigeren Gehalt – und das sind oft die Frauen, wie auch die Daten von Interhyp zeigen. Hier könne zum Beispiel der Abschluss einer Risikolebensversicherung sinnvoll sein. Aber nicht nur Paare schließen eine Baufinanzierung ab. Unter den Hauptantragstellenden, die ledig, geschieden, getrenntlebend oder verwitwet sind, liegt der Anteil der Frauen bei 35 Prozent, der Anteil der Männer bei 65 Prozent (Jahr 2020). “Wir sehen etwas mehr Männer in dieser Gruppe – aber durchaus nicht wenige Frauen, die sich einen Immobilienerwerb auch allein zutrauen”, sagt Mirjam Mohr. Rund drei Viertel dieser Frauen seien Eigennutzerinnen, ein Viertel kaufe ausschließlich oder auch zur Vermietung als Kapitalanlage. Unter den Männern in dieser Gruppe sind mit 32 Prozent etwas mehr Kapitalanleger. Interessant: Die finanzierte Immobilie ist bei den Frauen etwas häufiger eine Wohnung als ein Haus, bei den Männern ist es umgekehrt. Der Quadratmeterpreis bei den Frauen liegt etwas über dem, was die Männer ausgeben (3.480 Euro vs. 3.220 Euro). Bei der Finanzierung rät Interhyp zu hohen Tilgungen über drei Prozent und Zinsbindungen über zehn Jahren. Daran hält sich der Durchschnitt der Hauptantragstellenden – ob Frau oder Mann. Corona-Krise und Immobilienkauf: Mehr Frauen als Männer denken, dass der Erwerb von Eigentum schwieriger geworden ist Interhyp hat auch die im Corona-Jahr 2020 durchgeführten bevölkerungsrepräsentativen Studien mit Statista unter 1.000 Bundesbürgern in Bezug auf die Geschlechter neu ausgewertet. Etwa 36 Prozent der Frauen und 40 Prozent der Männer sagen demnach, dass sie bereits Wohneigentum haben. Unter den Mietern in Deutschland sagten 51 Prozent der Männer, dass sie in Zukunft Wohneigentum erwerben wollen – aber mit 46 Prozent etwas weniger Frauen. Die Auswirkungen der Corona-Krise bewerten Frauen etwas anders: Mit 79 Prozent sagen mehr Frauen als Männer (72 Prozent), dass der Erwerb von Eigentum schwieriger geworden ist. Auch die derzeitigen Möglichkeiten für das Bauen eines Eigenheims beurteilen Frauen etwas kritischer: 64 Prozent der Männer und 68 Prozent der Frauen sind der Meinung, dass Hindernisse beim Bauen durch die Corona-Krise zugenommen haben. Mirjam Mohr: “Einerseits hat die Corona-Krise den Wunsch nach einem eigenen Zuhause bei vielen Menschen verstärkt. Andererseits treiben nicht wenige auch Sorgen um, ob ein Kauf auch dauerhaft leistbar ist.” Hier helfe eine gute Information – etwa darüber, wie sich die Raten beim derzeitigen Zinsumfeld bei verschiedenen Zinsbindungen oder Tilgungsraten verhalten. Interessierte können das zum Beispiel mit einem Tilgungsrechner wie auf der Interhyp-Website unter https://www.interhyp.de/tilgungsrechner/ ermitteln. Wohnträume: Frauen lieber ländlich – und Fans von Vintage und Hygge Und wie sieht es mit den Wohnträumen und Wünschen beim Immobilienkauf aus? Das zeigt die Interhyp-Wohntraumstudie, die sich die Experten jetzt ebenfalls erneut angesehen haben. Interessant dabei ist zum Beispiel: Für die Frauen spielt das Thema Alterssicherung beim Immobilienkauf eine große Rolle: Unter den Frauen sagen 61 Prozent, dieser Grund ist ihnen sehr wichtig, unter den Männern sind es zehn Prozentpunkte weniger (51 Prozent). Auch bei den Wohnwünschen zeigen sich graduelle Unterschiede: So bevorzugen mit 18 Prozent deutlich mehr Frauen den Stadtrand oder das Umland einer Großstadt, während es nur 11 Prozent der Männer in die Peripherie zieht. Großstadt steht bei Männern mit 22 Prozent höher in der Gunst als bei den Frauen mit 17 Prozent. Die Einrichtungsstile Hygge und Vintage sind bei Frauen beliebter als bei Männern (Hygge: 18 Prozent der Frauen sind Fans, 11 Prozent der Männer. Vintage: 12 Prozent Frauen, 5 Prozent Männer). “Wichtig ist vor allem, sich über die eigenen Wünsche klar zu werden und sich bei einem gemeinsamen Kauf gut auszutauschen”, sagt Mirjam Mohr. Die Wohntraumstudie bestätige die Eindrücke aus der Beratungspraxis von Interhyp auch in dem Punkt, wie Paare den Immobilienkauf entscheiden: Die meisten Paare sagen, sie haben die Entscheidung für die Immobilie gemeinsam getroffen. 74 Prozent insgesamt sagen, sie waren zu 100 Prozent gleich beteiligt. Über Interhyp Die Interhyp Gruppe ist eine der führenden Adressen für private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, hat das Unternehmen 2019 ein Baufinanzierungsvolumen von 24,5 Milliarden Euro erfolgreich bei seinen rund 500 Bankpartnern platziert. Dabei verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsfähigkeit der eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform eHyp mit kundenorientierten Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialisten. Die Interhyp Gruppe beschäftigt etwa 1.600 Mitarbeiter und ist an über 100 Standorten in Deutschland sowie in Österreich mit der Zweig-Niederlassung in Wien präsent. Pressekontakt: Britta Barlage, Pressesprecherin B2C, Interhyp AG, Domagkstraße 34, 80807 München, Telefon: +49 (89) 20307 1325, E-Mail: , https://interhyp.de

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KfW unterstützt deutsch-indonesische Klimainitiative mit Investitionen von bis zu 2,5 Mrd. EUR

04.03.2021 – 14:23

KfW

Frankfurt am Main (ots)- “Grüne” Infrastruktur in Städten: Schlüssel zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum und Entwicklung
– Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs
– Reduzierung der Abfallmenge, die ins Meer gelangt
– 4 Mio. Tonnen CO2-Einsparung jährlich Die KfW plant im Rahmen der deutsch-indonesischen Klimainitiative im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in den nächsten fünf Jahren 2,5 Mrd. EUR für Infrastrukturmaßnahmen in indonesischen Städten bereitzustellen und so Indonesien bei der Erreichung seiner ambitionierten Klimaschutzziele zu helfen. Die vorgesehenen Vorhaben werden in den Bereichen städtische Mobilität, Abfallmanagement, Abwasser und Wasserversorgung realisiert werden. Hierzu gehören unter anderem der Auf- und Ausbau von S-Bahnsystemen und die bessere Verkehrsanbindung der Peripherie an die Stadtzentren von Ballungsräumen durch energieeffiziente Pendlerzüge, die Errichtung von Abfalldeponien und Müllverbrennungsanlagen, der Bau von modernen Kläranlagen sowie der Ausbau von Wasserversorgungssystemen. Durch die Verringerung des Autoverkehrs und die damit verbundene Luftverschmutzung, die Reduktion und das Recycling von Abfall und damit auch der geringere Abfalleintrag in die Meere werden die Lebensverhältnisse der lokalen Bevölkerung nachhaltig verbessert werden. “Indonesien gehört zu den Ländern mit dem höchsten CO2-Ausstoß weltweit. Daher ist `Grüne` Infrastruktur der Schlüssel zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum und zur Entwicklung des Landes. Wir unterstützen Indonesien dabei, die Pariser Klimaziele zu erreichen und Klimareduktions- und Klimaanpassungsmaßnahmen auf den Weg zu bringen. Die finanzierten innovativen Vorhaben sind Teil einer umfassenden Transformation der indonesischen Infrastruktur in den Bereichen Verkehr, Abfallentsorgung und Wasserver- und Abwasserentsorgung”, sagte Dr. Günther Bräunig, Vorstandsvorsitzender der KfW Bankengruppe. So soll beispielsweise in Surabaya, der zweitgrößten Stadt Indonesiens, die S-Bahn ausgebaut werden. Hierfür sind 230 Mio. EUR vorgesehen. Die geplanten 120 Kilometer Schienennetz sollen die Anbindung von bis zu 500.000 Menschen an nachhaltigen öffentlichen Personennahverkehr sicherstellen und gleichzeitig bis zu 100.000 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen. Mit der Verbesserung der Wasserversorgung für 450.000 Einwohner in vier Städten in Zentraljava für rund 90 Mio. EUR wurde bereits begonnen. Darüber hinaus wird die KfW den indonesischen Aktionsplan zur Reduzierung des Plastikmülls im Meer um 70% mit 200 Mio. EUR zu unterstützen. Einige Projekte der Klimainitiative sind Teil der 2018 gegründeten Clean Oceans Initiative, die sich der Verringerung des Plastikmülls in den Weltmeeren verschrieben hat. Durch diese und weitere Maßnahmen werden jährlich 4 Mio. Tonnen CO2 eingespart werden. Seit 2011 wurden mit Indonesien bereits klimarelevante Maßnahmen mit einem Volumen von 1,4 Mrd. EUR vereinbart. Weitere Informationen zum Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank finden Sie unter: www.kfw-entwicklungsbank.de Pressekontakt: KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 FrankfurtKommunikation (KOM), Dr. Charis PöthigTel. +49 (0)69 7431 4683, Fax: +49 (0)69 7431 3266,E-Mail: , Internet: www.kfw.de

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Initiative zum Equal Pay Day / Empowerment für finanzielle Unabhängigkeit beim EMOTION Women's Day Finance

04.03.2021 – 12:54

EMOTION Verlag GmbH

Hamburg (ots) EMOTION ruft das “Close the Gap”-Jahr aus und unterstützt Frauen mit einem neuen Eventformat zum Thema Finanzen Equal Pay Gap, Investment Gap, Renten Gap – Frauen sind in Deutschland auf allen wichtigen finanziellen Feldern noch immer wesentlich schlechter gestellt als Männer. Am 9. März, dem Vorabend des Equal Pay Day 2021, lädt EMOTION deshalb die LeserInnen erstmals zum “EWDkompakt Finance” ein. Mit dem neuen Online-Event erweitert die Medienmanufaktur Inspiring Network ihre erfolgreichen EMOTION Women’s Days, die im Herbst stattfinden, um zusätzliche Kurz-Formate. Bei den eintägigen EWDkompakt-Veranstaltungen stehen künftig gezielt einzelne Themenschwerpunkte im Fokus. Das Thema “Frauen und Finanzen” macht den Auftakt, weil es den Hamburger Medienmacherinnen besonders unter den Nägeln brennt. “Unglaubliche 19% liegt der Bruttostundenlohn von Frauen noch immer unter dem von Männern”, sagt INSPIRING NETWORK-Gründerin Dr. Kasia Mol-Wolf. “Daran wollen wir etwas ändern. Indem wir Frauen ermutigen, sich mit Geld zu beschäftigen, besser vorzusorgen und indem wir mit unserem Zugang zur Öffentlichkeit Druck machen. Denn an den Strukturen muss sich etwas ändern. Frauen dürfen in dieser Frage nicht allein gelassen werden – egal ob als Alleinerziehende, als Gründerin oder als Angestellte. Darum haben wir 2021 zum ,Close the Gap Year’ erklärt und beschäftigen uns auf allen Kanälen – Print, Digital und Event – mit Finanzthemen.” Zu den geplanten Aktionen werden weitere Webinare und Events zum Thema Finance Empowerment gehören. Der Equal Pay Day am 10. März markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied in Deutschland. Angenommen Frauen bekämen den gleichen Stundenlohn wie Männer, würden sie statistisch gesehen bis zu diesem Tag im Jahr ohne Bezahlung arbeiten. Was Frauen ganz konkret selbst tun können, um ihre finanzielle Unabhängigkeit zu stärken ist Thema beim EWDkompakt Finance. “Mehr verdienen, klüger investieren und gemeinsam die gesellschaftlichen Strukturen verbessern – darum geht’s in unseren Talks, Masterclasses und Live-Coachings. Im Austausch mit Top-Expertinnen und unseren Leserinnen wollen wir kompaktes Wissen für die persönliche Finanzplanung vermitteln und darüber sprechen, wie Solidarität und politischer Druck die Situation der Frauen stärken kann”, bringt es Julia Möhn, Editor in Chief New Products, auf den Punkt. Los geht’s mit dem EWDkompakt Finance am 9. März 2021 von 16:00 – 20:00 Uhr. Die Tickets für das Online-Event, das von Julia Möhn und EMOTION-Redakteurin Kristina Apell moderiert wird, kosten 29,90EUR. Zu den Speakerinnen zählen u.a. die emeritierte Oxford-Professorin Professorin Linda Scott und Henrike von Platen die Gründerin vom Fair Pay Innovation Lab. In der März-Ausgabe (ET am 03.03.2021) von EMOTION erscheint ein begleitendes Dossier zum Thema Finanzen. Auch mit Sonder-Newslettern und einer Social-Media-Kampagne wird auf das Event und den Equal Pay Day aufmerksam gemacht. Informationen zu den Speakern und das ganze Programm gibt es unter: https://www.emotion.de/EWDkompakt Über EWD – EMOTION Women’s Day Die EMOTION Women´s Days (EWD) sind die große Frauenkonferenz von Inspiring Network. 2020 fand das Event komplett digital statt – mit fünf Tagen Programm, mehr als 70 internationalen Speakern, 20 interaktiven Masterclasses, 26 Stunden Live-Stream und einer Gesamtreichweite von 4,1 Millionen. In diesem Jahr wird die Event-Marke EWD durch das eintägige Kurzformat “EWDkompakt” erweitert, das mindestens zwei Mal in 2021 stattfinden soll. Zur Markenwelt von EMOTION gehören neben dem Printmagazin mit seinen Digital- und Social Media-Auftritten auch die Line Extensions EMOTION slow und EMOTION Working Women, die Podcast-Reihen “Kasia trifft…” und “Wir arbeiten dran”, verschiedene Konferenz- und Event-Formate sowie im B2B-Bereich die Agentur-Unit EMOTION.creative. Fakten zum Female Finance Gap – Der Equal Pay Gap, also der Unterschied zwischen den Bruttostundenverdiensten von Frauen und Männer liegt bei 19 Prozent, er sinkt seit Jahren nur leicht. Der sogenannte bereinigte Equal Pay Gap oder der “unerklärte Rest”, liegt bei sechs Prozent. Die verdienen Frauen auch bei vergleichbarer Position, Alter, Erfahrung etc. weniger.
– Aufgrund des Equal Pay Gaps müssen Frauen höhere Zinsen für Kredite zahlen, ihre Kreditanträge werden öfter abgewiesen, ihre bewilligten Kreditsummen sind niedriger.
– Es gibt einen großen Investment Gap in Deutschland. Nur zwölf Pozent der Frauen, die sparen, besitzen Aktien. Bei Männern ist der Anteil etwa doppelt so hoch.
– Der Renten Gap ist dramatisch hoch in Deutschland: Die Rente bei Frauen über 65 ist heute im Schnitt um 46 Prozent niedriger als bei Männern – die Gefahr der Altersarmut ist riesig.
– 38 Prozent aller Haushalte von Alleinerziehenden mit minderjährigen Kindern sind in Deutschland auf staatliche Leistungen angewiesen, in neun von zehn Fällen wohnen die Kinder bei den Müttern. Über INSPIRING NETWORK Die INSPIRING NETWORK GmbH & Co. KG ist eine inhabergeführte Medien-Manufaktur, die Publishing-, Vermarktungs- und Agenturleistungen unter einem Dach anbietet. Zum eigenen Verlagsprogramm gehören das Philosophiemagazin HOHE LUFT und in Lizenz das Frauenmagazin PSYCHOLOGIE bringt dich weiter. In der Sparte Corporate Publishing produziert INSPIRING NETWORK u.a. das Kundenmagazin MARKTPLATZ für die Einzelhandelskette tegut… Als Vermarkter betreut INSPIRING NETWORK u.a. die Titel des Berliner Verlags Res Publica wie Cicero und Monopol. Zu INSPIRING NETWORK gehört auch die Agentursparte EMOTION.creative, die u.a. für die GENERALI Versicherung arbeitet. INSPIRING NETWORK wurde 2009 in Hamburg gegründet. Geschäftsführende Gesellschafterin ist Dr. Katarzyna Mol-Wolf, weitere Gesellschafter sind Anke Rippert und Thomas Rippert. Pressekontakt: Anke PoggenseeEMOTION Verlag GmbHTel.: 040 / 600 288 766E-Mail: anke.poggensee(at )emotion.de

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LBS Ost zieht positives Fazit für ihr 30. Geschäftsjahr / Neugeschäft von 2,6 Milliarden Euro / 80.000 Euro für Aufforstungsprojekte

04.03.2021 – 12:38

LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse AG

Potsdam (ots) Die LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse AG zieht für 2020 eine insgesamt positive Bilanz. “Trotz der gravierenden Einschränkungen durch die COVID-19-Pandemie konnten wir mit einem Bruttoneugeschäft von 2,6 Milliarden Euro Bausparsumme ein gutes Ergebnis erzielen”, so der Vorstandsvorsitzende Werner Schäfer. Jahresstart mit 20-prozentigem Plus Die LBS startete vielversprechend in ihr 30. Geschäftsjahr. Im ersten Quartal verzeichnete die Bausparkasse Zuwachsraten von fast 20 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2019. Die weitreichenden Kontaktbeschränkungen des Bundes und der Landesregierungen in Folge der Corona-Pandemie bremsten diese Entwicklung. Während aber so gut wie alle anderen Anlageklassen erhebliche Einbrüche erleben mussten, präsentierte sich der Bausparsektor weitgehend robust. “Die Maßnahmen zur Eindämmung der Krise bewirkten zwar spürbar reduzierte Marktaktivitäten. Wir konnten jedoch schnell eine schrittweise Erholung erleben”, erklärt Werner Schäfer. Insbesondere der verstärkte Einsatz moderner Technologien – wie Web-Meetings, digitale Beratungs- und Legitimations-Tools oder der Online-Direktabschluss – trug dazu bei, dass die LBS für ihre Kunden durchgängig arbeits- und einsatzfähig blieb. Dadurch konnte sie den Rückgang im Neugeschäft gegenüber dem Vorjahr mit rund 7,2 Prozent in Grenzen halten. 80.000 Euro-Spende für deutschen Wald Das führte zu einem zusätzlichen positiven Effekt. Angesichts ihres runden Geburtstages hatte die LBS beschlossen, für jeden 2020 abgeschlossenen Vertrag einen Euro für Aufforstungsprojekte in ihrem Geschäftsgebiet zu spenden. Insgesamt kamen so 80.000 Euro zusammen, wobei die LBS den Corona-bedingten Rückgang ausglich. Mit diesem Betrag konnte die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald 22.000 Bäume in besonders geschädigten Waldgebieten anpflanzen. Die stabile Entwicklung auch während der Ausnahmesituation zeigt: Wohneigentum bleibt für die Menschen mehr denn je ein erstrebenswertes Ziel. Ostdeutschland hat hier einen bemerkenswerten Aufholprozess vollzogen. Wohnte unmittelbar nach der Wende nur gut jeder vierte Haushalt im Wohneigentum, ist es nun mehr als jeder dritte. Die LBS hat wesentlich zu der positiven Entwicklung beigetragen. Noch vor der Wiedervereinigung am 1. Juli 1990 gegründet, stand sie ihren Kunden von Beginn an bei der Verwirklichung ihrer Wohnträume zur Seite. Impulse fürs Wohneigentum Für die Zeit nach den Kontaktbeschränkungen erwartet Werner Schäfer eine deutliche Nachfragebelebung: “Und das möglicherweise nicht zuletzt gerade wegen Corona. Denn Umfragen zeigen, wie positiv Immobilienbesitz in solch einer Krisensituation bewertet wird.” Das eigene Zuhause ist und bleibt für die Menschen eine sichere Geldanlage und Altersvorsorge. Hinzu kommt, dass sich durch die Einschränkungen das Bedürfnis nach mehr Entfaltungsmöglichkeiten in einem attraktiven Rückzugsraum verstärkt hat. Zusätzliche Impulse versprechen die Verbesserungen bei der Wohnungsbauprämie. Die Prämie wurde mit Jahresbeginn ebenso angehoben wie der förderfähige Höchstbetrag. Außerdem kommen durch die Anpassung der Einkommensgrenzen mehr Sparer in den Genuss der Zulage.”Zinssicherheit und gezieltes Ansparen in Kombination mit der nun noch verbesserten staatlichen Förderung sind Argumente, den Weg in die eigenen vier Wände mit Bausparen zu beschreiten. Von daher erwarten wir 2021 erneut ein gutes Geschäftsergebnis”, zeigt sich Werner Schäfer optimistisch. Pressekontakt: Thomas ThietTel. 0331-969 21

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Volksbank Dreieich bleibt bei kostenlosem Online-Girokonto / Damit geordnete Finanzen für alle erschwinglich bleiben: Hessische Genossenschaftsbank Volksbank Dreieich widerspricht gängigem Trend

04.03.2021 – 11:50

Volksbank Dreieich eG

Dreieich (ots) Die Volksbank Dreieich eG (www.vobadreieich.de) hält an ihrem kostenlosen Online-Girokonto fest. “Unser Online-Girokonto ist die Basis für viele unserer Kunden und oft auch der erste Zugang zur digitalen Bank. Es macht für uns keinen Sinn, dieses Konto zu bepreisen. Schließlich ist es quasi das Fundament, auf dem viele unserer Kunden stehen”, so Stefan Schmidt, Bereichsleiter der Volksbank Dreieich eG. Damit stellt sich die Bank gegen einen aktuellen Trend: Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Commerzbank bei der Online-Tochter Comdirect künftig Dienstleistungen bepreisen möchte (vgl. Handelsblatt; Ende der Kostenlos-Kultur). Das gilt auch für das Girokonto, das nur noch unter bestimmten Bedingungen kostenlos erhältlich ist. Kostenloses Girokonto bei der Volksbank Dreieich eG Das kostenlose Online-Girokonto der Volksbank Dreieich kann online oder in einer der Bank-Filialen, beispielsweise in Dreieich, Neu-Isenburg, Langen, Dietzenbach, Egelsbach oder Eppertshausen, eröffnet werden. Dazu braucht der künftige Kontoinhaber lediglich ein gültiges Legitimationspapier. Anschließend hat er mit der VR-BankingApp alle Möglichkeiten des mobilen Bankings in der Hosentasche dabei. Das heißt, er bezahlt kontaktlos oder kann die Möglichkeit der mobilen Auszahlung von Geldscheinen am Geldautomaten in der Filiale nutzen. Dank der VR-BankingApp sind außerdem moderne Online-Gadgets wie Kwitt oder Scan2Bank einfach gleich mit dabei. “Unserer Erfahrung nach ist das kostenlose Online-Girokonto oft der erste Schritt, um bisher unnötig bezahlte Kosten zu vermeiden. Mit dem kostenlosen Online-Girokonto ist Ordnung in den eigenen Finanzen zu schaffen ganz leicht. Dafür bieten wir zum Beispiel ja auch den Kontowechsel-Service an”, ergänzt Schmidt. Besser noch heute schnell wechseln Mit dem Kontowechsel-Service der Volksbank Dreieich eG ist der Wechsel zur Dreieicher Genossenschaftsbank in gerade einmal acht Minuten online abgeschlossen. Weitere Informationen und Wissenswertes finden (Neu-) und Bestandskunden unter www.vobadreieich.de/online-konto Kontakt: Volksbank Dreieich eG, Offenbacher Str. 2, 63303 Dreieich-Sprendlingen, 06103 95 3000,

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Mehr Bewegung an den Märkten: Leichter Zinsanstieg bei Immobiliendarlehen

04.03.2021 – 11:06

Interhyp AG

München (ots)- Anstieg der Kapitalmarktrenditen und Inflationserwartungen haben Baugeld zum Frühlingsbeginn etwas verteuert
– Interhyp-Zinsbericht zeichnet differenziertes Bild, im Jahresverlauf leicht steigender Trend Im Februar haben sich die Bauzinsen etwas nach oben bewegt. Im Schnitt liegen die Zinsen bei etwas über 0,8 Prozent für zehnjährige Darlehen, die Bestkonditionen liegen aktuell bei rund 0,6 Prozent. Im Vergleich zum vergangenen Monat ist das ein leichter Anstieg, berichtet Interhyp, Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierung. “Weitere leichte Steigerungen bei den Bauzinsen im Jahresverlauf sind wahrscheinlich, wenn wir Erfolge in der Pandemiebekämpfung sehen. Das Zinsniveau wird dennoch vergleichsweise günstig bleiben. Wir sehen das Aufwärtspotenzial durch die ungewisse Wirtschaftsentwicklung und die Geldpolitik der Zentralbanken begrenzt”, erklärt Mirjam Mohr, Interhyp-Vorständin für das Privatkundengeschäft. Die von Interhyp für den monatlichen Zinsbericht des Unternehmens befragten Zinsexperten deutscher Kreditinstitute erwarten auf Jahressicht mehrheitlich leicht steigende Zinsen. Die Märkte werden laut Interhyp weiter maßgeblich von der Covid-19-Pandemie bestimmt. Mit den in Aussicht gestellten Lockerungen und dem Fortgang der Impfungen gegen Covid-19 keime aber vorsichtig die Zuversicht auf eine mögliche Rückkehr zur Normalität. Dies sei ein Grund für den leichten Zinsanstieg der letzten Wochen, so Interhyp. “Das sich verändernde Stimmungsbild der Anleger lässt sich auch an den Kapitalmarktrenditen ablesen. Im Februar haben die Zinsen für wichtige Staatsanleihen deutlich zugelegt – und mit ihnen die Baugeldkonditionen”, erläutert Mirjam Mohr. Die Rendite zehnjähriger deutscher Bundesanleihen ist binnen weniger Wochen um etwa zwei Zehntelprozentpunkte gestiegen. Die Renditen der US-Anleihen haben seit Jahresanfang ebenfalls angezogen. Als mögliche Gründe kommen unter anderem aufkommende Inflationserwartungen ins Spiel. Der Renditeanstieg bei den Staatsanleihen gilt als wesentlicher Auslöser für die steigenden Baugeldkonditionen. Bei der weiteren Entwicklung der Zinsen lässt sich mit Blick auf den Pandemieverlauf, die Inflationsdynamik und die Konjunktur in den nächsten Wochen jedoch kein eindeutiger Trend erkennen. Die monatlich von Interhyp befragten Institute bewerten den Zinsausblick unterschiedlich. Kurzfristig halten die Experten gleichbleibende und steigende Konditionen für möglich. Langfristig erwartet eine knappe Mehrheit steigende Zinsen. Interhyp hält einen leicht steigenden Trend im Jahresverlauf für wahrscheinlich, allerdings keine große Aufwärtsbewegung. “Auch wenn der Markt in Bewegung gerät, deckeln die Geldpolitik und Unsicherheiten bei der Konjunkturentwicklung das Aufwärtspotenzial”, fasst Mirjam Mohr zusammen. Immobilienkäufer können vor diesem Hintergrund weiterhin günstig finanzieren. Das betrifft auch Eigenheimbesitzer mit Bedarf für eine Anschlussfinanzierung. Mirjam Mohr: “Im Vergleich zum Zinsniveau von zum Beispiel vor acht oder zehn Jahren sind die Zinsen derzeit immer noch extrem niedrig. Bei der Anschlussfinanzierung können Menschen mit bestehenden Krediten im Vergleich zur Erstfinanzierung momentan enorm sparen.” Das gelte auch, wenn die ursprüngliche Zinsbindung nicht jetzt, sondern zum Beispiel erst in ein oder zwei Jahren endet. Über sogenannte Forward-Darlehen lasse sich ein günstiger Zins auch für die Zukunft sichern. Über Interhyp Die Interhyp Gruppe ist eine der führenden Adressen für private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, hat das Unternehmen 2019 ein Baufinanzierungsvolumen von 24,5 Milliarden Euro erfolgreich bei seinen rund 500 Bankpartnern platziert. Dabei verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsfähigkeit der eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform eHyp mit kundenorientierten Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialisten. Die Interhyp Gruppe beschäftigt etwa 1.600 Mitarbeiter und ist an über 100 Standorten in Deutschland sowie in Österreich mit der Zweig-Niederlassung in Wien präsent. Pressekontakt: Britta Barlage, Pressesprecherin B2C, Interhyp AG, Domagkstraße 34, 80807 München, Telefon: +49 (89) 20307 1325, E-Mail: , https://interhyp.de

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146 Milliarden Euro für die Tonne? / Banken und Kunststoffindustrie verschärfen globale Umweltkatastrophe

04.03.2021 – 11:00

FACING FINANCE

Berlin (ots) Europäische Top-Banken, darunter auch die Deutsche Bank und die Commerzbank, tragen durch ihre Milliarden-Investments und Finanzierungen massiv zur globalen Verschmutzung durch Plastik bei – dies belegt der heute vorgestellte Bericht “Dirty Profits” der Nichtregierungsorganisation Facing Finance. Keine der untersuchten Banken verfügt bislang über eine umfassende Plastikrichtlinie, weder in Bezug auf die Produktionskette noch auf die Konsumgüterbranche. Der Bericht analysiert die Investitionen und Finanzierungen von acht europäischen Großbanken, die Finanzbeziehungen in Höhe von mehr als 146 Milliarden Euro zu kunststoffproduzierenden oder -verarbeitenden Unternehmen unterhalten. Insgesamt haben die Banken den untersuchten Unternehmen seit 2017 Kapital in Höhe von rund 95 Milliarden Euro für die Finanzierung ihrer “plastikfreundlichen” Geschäftsmodelle beschafft. Führend dabei waren die HSBC, Deutsche Bank, BNP Paribas und die spanische Santander. Zudem tätigten die Banken Investitionen im Gesamtvolumen von fast 52 Milliarden Euro in plastikfreundliche Branchen. “Banken tragen besonders durch ihre Finanzierungen zur globalen Plastikverschmutzung bei und müssen in ihren Richtlinien endlich eine finanzielle Abkehr von nicht-nachhaltigen plastikintensiven Geschäftsmodellen verankern”, fordert Thomas Küchenmeister, Geschäftsführender Vorstand von Facing Finance und Herausgeber des Berichtes. “Orientierung bietet hier die EU-Taxonomie für nachhaltiges Wirtschaften. Sie stuft die Kunststoffproduktion eines Unternehmens nur dann als nachhaltig ein, wenn höchstens 10 Prozent Einwegplastik unter den Endprodukten ist oder wenn mindestens 90 Prozent recyceltes Ausgangsmaterial verwendet wird. Würden Finanzinstitute eine solche Maßgabe zur Grundlage ihrer Finanzierungen machen, wäre schon viel gewonnen”, erläutert Ute Straub, Referentin für Ethisches Investment bei Brot für die Welt. Die 14 untersuchten Unternehmen, darunter die Rohstofflieferanten ExxonMobil und Shell, aber auch BASF und Ineos, die die Rohstoffe synthetisieren, haben einen maßgeblichen Anteil an der globalen Plastikverschmutzung. Bisher leisten die Plastik-verursachenden Unternehmen zu wenig, um die Belastung für Mensch und Umwelt einzudämmen. “Wir fordern von den Unternehmen ambitionierte und verbindliche Verpflichtungen, um ihren Plastikverbrauch deutlich zu reduzieren. Die kunststoffverarbeitende Industrie muss darüber hinaus menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflichten beachten, wie es auch der jüngste Gesetzentwurf für ein Lieferkettengesetz vorsieht. Unternehmen sollten zudem für die durch ihre Plastikproduktion und die Verwendung der Produkte entstehenden Schäden – vor allem der extremen Anhäufung von Mikroplastik in den Ökosystemen – haften”, so Dr. Klaus Schilder, Experte für verantwortliches Wirtschaften bei Misereor. Plastik zu vermeiden muss dem Bericht zufolge oberstes Ziel bleiben. “Die Staatengemeinschaft muss sich für einen völkerrechtlich verbindlichen Vertrag zur Bewältigung der Plastikkrise einsetzen. Neben einem verbindlichen Reduktionsziel der Verschmutzung durch Kunststoffe sollte die Verwendung von nicht oder schwer recycelbaren Einwegplastikartikeln sowie giftigen Additiven eingeschränkt werden”, fordert Vanessa Müller, Facing Finance-Projektkoordinatorin des Dirty Profits Berichtes. Der Bericht fordert für die Zukunft Anreize, Plastik zu vermeiden, wiederverwendbare Systeme einzuführen sowie Banken zu befähigen, eine Kreislaufwirtschaft finanziell zu begleiten und es Verbraucher*innen zu erleichtern, verpackungsfrei und nachhaltig zu konsumieren. Weltweit macht Einwegplastik etwa die Hälfte aller produzierten Kunststoffe aus. Die seit fast 70 Jahren produzierten ca. 8,3 Mrd. Tonnen Plastik verursachten gut 6,3 Mrd. Tonnen Müll, der lediglich zu 9 Prozent recycelt und zu 12 Prozent verbrannt wurde. Fast 80 Prozent des Abfalls landen auf Müllhalden in freier Natur. Der Bericht “Dirty Profits” wird von Brot für die Welt, Misereor, der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Stiftung Kindernothilfe sowie der schwedischen Entwicklungsbehörde Sida finanziert. Die Nichtregierungsorganisation Facing Finance ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin. Er setzt sich für einen verantwortungsbewussten und nachhaltigen Umgang mit finanziellen Ressourcen ein und fordert Investor*innen, Finanzdienstleister und Bank- und Versicherungskund*innen auf, nicht in Unternehmen zu investieren, die Menschenrechte und Umweltschutz missachten oder von Korruption und der Herstellung völkerrechtswidriger Waffen profitieren. Der Bericht “Dirty Profits” wird jährlich zu einem anderen Schwerpunktthema veröffentlicht. Weitere Informationen sind online zu finden: www.facing-finance.org Der Bericht ist hier im pdf-Format abrufbar. Stellungnahmen der untersuchten Unternehmen und Banken können hier eingesehen werden. Pressekontakt: Thomas KüchenmeisterGeschäftsführender Vorstand Facing Finance e.V.+49 (0)175 4964 VackerPressesprecherinBrot für die WeltTelefon + 49 (0)30 65211 WiegardPressesprecherinBischöfliches Hilfswerk MISEREOR e. V.Telefon + 49 (0) 30 / 4435-1988Mobil + 49 (0) 171/

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Keine gute Idee: PIN als “Telefonnummer” tarnen

04.03.2021 – 10:40

EURO Kartensysteme GmbH

Frankfurt/Main (ots) Die girocard gehört zu den sichersten und bequemsten Zahlungsmitteln in Deutschland. Kommt die Karte abhanden, ist eine sofortige Sperrung Pflicht. Zwar kommen ab dem Zeitpunkt der Sperrung Banken und Sparkassen in der Regel in vollem Umfang für mögliche finanzielle Schäden auf, doch Vorsicht: Wer grob fahrlässig handelt, läuft Gefahr, selbst auf dem Schaden sitzen zu bleiben. Beispielsweise wenn die Geheimzahl zusammen mit der girocard als getarnte “Telefonnummer” im Geldbeutel aufbewahrt wird. Diebe durchschauen solche Merkhilfen. Sie probieren verschiedene Zahlenkombinationen aus und können die PIN oftmals entschlüsseln. Mit Karte und Geheimzahl haben sie dann Zugang zum Konto, zumindest bis zur Kartensperre durch den Karteninhaber. Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollten Bank- und Sparkassenkunden im Umgang mit Zahlungskarte und PIN immer achtsam sein und vor allem ihre Geheimzahl auswendig lernen. Hilfreiche Tipps zum leichteren Merken der PIN gibt es auf www.pin-im-sinn.de. Pressekontakt: EURO Kartensysteme GmbHMargit SchneiderTel.: 069/979454558E-Mail: Schwarz & Sprenger GmbHAnja SchneiderTel.: 089/21537887-0E-Mail:

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Berlin Brands Group wächst hochprofitabel um 54 Prozent auf 334 Mio. Euro Umsatz in 2020

04.03.2021 – 10:39

Berlin Brands Group

Berlin (ots)- Effiziente E-Commerce-Infrastruktur für die Skalierung von Marken
– 14 Eigenmarken mit über 3.000 Produkten
– über 100 Kanäle in 28 Ländern weltweit
– Zahl der Mitarbeiter wächst auf rund 900 Der Internetmarken-Konzern Berlin Brands Group Holding GmbH (BBG) ist im Jahr 2020 stark gewachsen. Der Umsatz stieg um rund 54 Prozent auf 334 Mio. Euro (2019: 217 Mio. Euro). Allein im 4. Quartal waren es 114 Mio. Euro. Seit 15 Jahren ist das Unternehmen profitabel. Auch 2020 erwirtschaftete BBG einen Gewinn im mittleren zweistelligen Millionenbereich. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf rund 900. Der heutige Global Player ist einer der Pioniere im Direct-to-Consumer-Geschäft BBG verkauft über 3.000 Produkte unter insgesamt 14 eigenen E-Commerce-Marken. Klarstein (Küchengeräte) hat den größten Anteil am Umsatz mit über 50 Prozent, gefolgt von auna (Heimelektronik und Musikgeräte), Capital sports (Heimfitness) und blumfeldt (Garten). Basis des Erfolgs ist eine eigene, perfekt auf das globale Direct-to-Consumer-Geschäft zugeschnittene Technologie-Plattform für die Skalierung von Marken auf über 100 Kanälen in 28 Ländern. Im Jahr 2020 konnten insgesamt 3,4 Millionen Artikel ausgeliefert werden. 2,6 Millionen waren es im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Kunden – im Jahr 2020 waren es weltweit rund 2,8 Millionen – bestellten auch mehr als im Jahr 2019: Der durchschnittliche Warenkorb ist um 18 Prozent gewachsen. Das GMV (Gross Merchandising Volume) lag 2020 bei rund 430 Millionen Euro (520 Millionen USD). Gründer und CEO Peter Chaljawski über das Produktteam: “Wir haben heute allein 100 Mitarbeiter, die mit Hilfe einer Daten-, Design- und Engineering-Toolbox in kürzester Zeit neue Produkte entwickeln. Dazu gehören Designer, Ingenieure und IOT-Entwickler.” Wichtig dabei: Schönes Design zu einem bezahlbaren Preis. “Wir demokratisieren Dinge, die Menschen zuhause brauchen. Wir ermöglichen vielen Menschen, die es sich vorher nicht leisten wollten, den Zugang zu Exklusivität.” BBG will auch 2021 international weiter stark wachsen. Organisch mit der Sortimentserweiterung eigener Marken, anorganisch mit Zukäufen. Seit Ende Dezember kauft BBG E-Commerce-Marken, die in das eigene Portfolio passen. Bis Mitte 2022 planen die Berliner mit einem eigenen 30-köpfigen M&A-Team insgesamt 250 Millionen Euro für die Akquisition von E-Commerce-Marken und Amazon-Händlern zu investieren. Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren eine der am schnellsten wachsenden und effizientesten D2C-Infrastrukturen weltweit aufgebaut. Wie kein anderes Unternehmen ist BBG damit in der Lage, das Geschäft mit Marken schnell zu skalieren. In Europa ist BBG zudem einer der Top-Verkäufer auf Amazon. Rückgrat ist eine eigene Logistik mit über 120.000 Quadratmeter Lagerflächen in Europa, Asien und den USA. Peter Chaljawski: “Unser Ziel ist es, mit einem ‘Haus für Direct-to-Consumer-Marken’ die Nummer 1 in Europa zu werden.” Über die Berlin Brands Group: Die Berlin Brands Group (BBG) ist ein weltweit agierendes E-Commerce-Unternehmen und einer der Pioniere im Direct-to-Consumer Business. Die E-Commerce-Marken-Company verkauft aktuell unter 14 Eigenmarken in 28 Ländern und über 100 Kanälen mehr als 3.000 Produkte, die ein schöneres und besseres Leben ermöglichen. Als eines der wenigen Unternehmen, das seit der Gründung profitabel ist, wächst die Berlin Brands Group überwiegend aus dem eigenen Cashflow. Das Unternehmen beschäftigt über 900 MitarbeiterInnen in fünf Ländern. Weitere Informationen: Hoschke & ConsortenAndreas HoschkeE-Mail: . 040 36 90 50 55

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Umfrage: Hamburg setzt auf nachhaltige Geldanlagen / Jeder Dritte will nachhaltig investieren

04.03.2021 – 10:17

Haspa Hamburger Sparkasse AG

Hamburg (ots) Der Trend zu einem nachhaltigeren Konsumverhalten schlägt immer stärker auch bei Finanzentscheidungen durch. Das aktuelle Haspa-Trendbarometer, eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Hamburger Sparkasse, zeigt, dass in Hamburg bereits jeder Dritte nachhaltige Finanzprodukte nutzt oder nutzen will. Im Fokus stehen dabei Geldanlagen, die gezielt in nachhaltig ausgerichtete Unternehmen und Branchen investieren. Die Haspa hat ihr Angebot an nachhaltigen Investmentfonds deutlich ausgebaut. Aktuell fließt fast jeder zweite Euro in nachhaltige Anlageprodukte – Tendenz steigend. Nachhaltigkeit und Klimaschutz beeinflussen das Konsumverhalten Die Faktoren Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind für die Hamburger:innen zu einem wichtigen Kaufkriterium geworden. Im aktuellen Haspa-Trendbarometer unterstreichen 78% der Befragten, das Thema sei ihnen wichtig bzw. sehr wichtig. Unter Nachhaltigkeit verstehen sie vor allem, verantwortlich wirtschaftende Unternehmen (68%), zum Klimaschutz beizutragen (68%) und den Konsum regionaler Produkte (63%). Ein nachhaltiger Lebensstil gehört in Hamburg längst zum Alltag: Als selbstverständlich gilt vor allem der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen durch Energiesparen (94%), Müllvermeidung (92%) oder Wassersparen (91%). Dazu ist in den letzten Jahren der verantwortungsvolle Konsum getreten. Ein wichtiger Hebel ist das Prinzip “buy local”. 84% der Befragten beziehen ihre Produkte und Dienstleistungen von regionalen Anbietern. Bei Lebensmitteln (83%) und Kleidung (62%) achten die Hamburger:innen zumindest gelegentlich auf die Nachhaltigkeit der Produkte. Auch Finanzentscheidungen sollen einen positiven Beitrag leisten Nachhaltigkeit setzt sich nun auch vermehrt bei Finanzentscheidungen durch. 34% der Befragten wollen nachhaltige, klimaschonende Bankprodukte kaufen oder nutzen bereits welche. Fast genauso viele (31%) haben sich allerdings noch keine Meinung gebildet. “Aktuell ist das Interesse an nachhaltigen Produkten sehr hoch”, berichtet Haspa-Vorstandssprecher Dr. Harald Vogelsang: “Unsere 1.300 Anlageberater:innen nehmen sich viel Zeit, um ihren Kund:innen einen guten Überblick über das Angebot zu verschaffen.” Die Haspa hat ihr Portfolio an nachhaltigen Fonds zum Jahreswechsel deutlich verbreitert und wird es in den kommenden Monaten noch weiter ausbauen. “Der Jahresstart war bei den nachhaltigen Investmentfonds bisher der stärkste, den wir je hatten”, so Vogelsang. Die Kund:innen der Haspa investierten im Januar bereits jeden zweiten Euro in nachhaltige Anlageprodukte. Nachhaltige Investmentfonds sind das bekannteste nachhaltige Finanzprodukt. 18% der Befragten haben sie bereits im Depot oder planen den Einstieg. Jeder vierte (26%) wäre sogar bereit, für mehr Nachhaltigkeit auf Rendite zu verzichten. “Nachhaltigkeit und Rendite sind allerdings längst keine Gegensätze mehr”, unterstreicht Vogelsang. “Unternehmen, die nachhaltig wirtschaften, arbeiten im Vergleich zum Gesamtmarkt heute oft sogar profitabler und ihre Aktienwerte schwanken weniger”. Klimaschutz größte Herausforderung Die Mehrheit der Befragten (58%) sieht im Klimaschutz eine der wichtigsten Herausforderungen der Gesellschaft. Als dringlichstes aktuelles Problem der Stadt werden zwar Corona und die Wohnungsnot betrachtet. Aber der Klimawandel rangiert bereits vor Bildung und Wirtschaftslage. Dieses Bild spiegelt sich auch in der Spendenbereitschaft. Als potenzielle Spendenempfänger rangieren soziale Einrichtungen (33%) und der Umwelt- und Klimaschutz (21%) vor Bildung (11%), Sport (6%) und Kultur (5%). Aus Sicht der Befragten sollte das allgemeine Klimabewusstsein vor allem durch Anreize (65%) und weniger durch Verbote (24%) befördert werden. Dabei sind die Hamburger:innen durchaus bereit, einen persönlichen Beitrag zu leisten: 70% würden für klimaschonende Produkte mehr bezahlen, wenn der Preisunterschied nicht zu groß ist. 79% würden auf Flugreisen verzichten, wenn es gute Alternativen gibt. Neben der Eigenverantwortung (41%) erwarten die Befragten aber auch einen Beitrag von Wirtschaft (27%) und Politik (26%). Auch die Haspa hat sich selbst ehrgeizige Ziele gesetzt. Im Geschäftsbetrieb will sie bis spätestens 2025 klimaneutral sein. Die CO2-Bilanz des Kreditbestands und der Eigenanlagen werden fortlaufend optimiert. Vogelsang: “Als großer Kreditgeber und Förderer werden wir die nachhaltige Entwicklung der Region mit allen Kräften unterstützen, damit wir die ambitionierten Ziele der Hamburger Agenda 2030 sicher erreichen.” Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 507 Personen zwischen dem 14.01. und dem 19.01.2021 aus der Metropolregion Hamburg teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die Bevölkerung in der Metropolregion Hamburg ab 18 Jahren. Pressekontakt: Marcus-Andree SchoeneTel.: +49 40 @HaspaNews

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Neobroker nextmarkets erhält 30 Millionen US-Dollar in Series B-Finanzierungsrunde

04.03.2021 – 09:56

nextmarkets AG

Köln (ots)- Die Finanzierungsrunde wird von den Bestandsinvestoren Alan Howard und Christian Angermayer mit seiner Cryptology Asset Group angeführt. Auch deutsche Investoren wie die DEWB sind unter den Investoren.
– Das innovative FinTech-Unternehmen aus Köln ist seit dem Go Live im Juni 2018 mit durchschnittlich 207 Prozent gewachsen (CAGR). Dabei wurden bereits im zweiten vollen Geschäftsjahr deutlich über eine Million Wertpapiertransaktionen ausgeführt.
– Der Neobroker, mit dem Privatanleger über 7.000 Aktien und 1.000 ETFs gebührenfrei über die Börse handeln können, ist nun in acht europäischen Ländern aktiv.
– Mit dem zusätzlichen Kapital wird nextmarkets seine Expansion in Europa vorantreiben und das bestehende Angebot weiter ausbauen. Nextmarkets, der innovative und gebührenfreie Online Broker, erhält 30 Millionen US-Dollar in einer Series B-Finanzierungsrunde. Das zusätzliche Kapital soll die europäische Expansion des 2014 in Köln gegründeten FinTech-Unternehmens weiter beschleunigen und nextmarkets als führenden Neobroker in Europa etablieren. Bereits Ende 2020 wurden neben Deutschland und Österreich mit Großbritannien, Portugal, Niederlanden, Frankreich, Spanien und Italien sechs weitere Länder gelauncht. Die Finanzierungsrunde besiegelt ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2020, in dem das Unternehmen alle wesentlichen KPIs wie die Anzahl der ausgeführten Transaktionen, die verwalteten Kundengelder, sowie die Anzahl der Kunden, vervielfachen konnte. “Wir freuen uns sehr über das große Interesse und das Vertrauen sowohl der Neuen als auch der bestehenden Investoren. Das Wachstumspotenzial ist riesig und wir stehen erst am Anfang einer ganz neuen Zeit, in der Börse demokratisiert wird. Mit unserem einzigartigen Coaching-Ansatz stellen wir sicher, dass Privatanleger nicht nur kostenlos handeln, sondern vor allem deutlich erfolgreicher an der Börse werden”, freut sich CEO und Mitgründer Manuel Heyden. Sein Bruder Dominic Heyden, Mitgründer und CTO führt fort: “Besonders stolz sind wir darauf, dass wir mit weniger als 40 Mitarbeitern in Rekordzeit einen Online Broker gebaut haben, der in acht europäischen Märkten aktiv ist und der von A bis Z auf einer eigenen technologischen Plattform basiert und über ein umfassendes regulatorisches Framework verfügt.” Lead-Investor Christian Angermayer ergänzt: “Wir stehen erst ganz am Anfang eines neuen Retailbooms am Aktienmarkt. Die Vertrauenskrise gegenüber anderen Neobrokern in Zusammenhang mit dem Gamestop-Phänomen haben aber auch gezeigt, wie wichtig es ist, den richtigen Partner zu wählen. Nextmarkets ist zu 100 Prozent transparent, steht vollständig auf eigenen Beinen, inklusive einer eigenen Banklizenz, und bietet echtes zero-comission-Trading bei Aktien an, ohne versteckte Gebühren oder ein eingeschränktes Anlageuniversum. Und auch Bitcoins können Anleger bei nextmarkets einfach und bequem handeln.” Das Kapital wird nextmarkets vor allem in die Weiterentwicklung der Plattform und in weiteres Kundenwachstum investieren. “Unsere Produktpipeline steckt voller Innovationen und wir können es gar nicht erwarten, diese unseren Kunden zur Verfügung zu stellen”, beschreibt Manuel Heyden die nun anstehende Wachstumsphase. Über die nextmarkets AG: nextmarkets ist Europas gebührenfreier Neobroker. Neben dem echten, gebührenfreien Handel von Aktien und ETFs für 0EUR über die Börse, besticht das FinTech-Unternehmen mit proprietärer Technologie, einem umfangreichen Set an regulatorischen Zulassungen, wie der Wertpapierhandelsbank- oder Portfolio Management-Lizenz, sowie den neusten Finanzmarkt-Innovationen, wie einem innovativem Geldmarkt-Produkt, mit dem sich Kunden selbst im Nullzins-Umfeld flexibel pro Jahr 1,25% Performance sichern können. Das Angebot rundet ein umfangreiches, von Experten kuratiertes Börsencoach-Angebot ab. Über zwanzig Profi-Anleger zeigen Kunden kostenlos und in Echtzeit bis zu 300 Investment-Ideen pro Monat auf. nextmarkets, mit Büros in Köln, Lissabon und Malta, beschäftigt aktuell 39 Mitarbeiter und wird von führenden Wagniskapitalgebern wie Peter Thiel, Founders Fund, Christian Angermayer, Alan Howard, Axel Springer, Falk Strascheg, DEWB und der börsennotierten FinLab AG unterstützt. Pressekontakt: nextmarkets : +49 (0)221 89 25 90 07

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Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland 2020 erneut gesunken / kräftiger Anstieg der Insolvenzen erwartet

04.03.2021 – 09:30

CRIF Bürgel GmbH

Hamburg (ots) Die Privatinsolvenzen sind in Deutschland im Jahr 2020 trotz der Corona-Pandemie erneut gesunken. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr 56.324 private Insolvenzen und damit 35,1 Prozent weniger als 2019. So lauten die zentralen Ergebnisse aus dem “Schuldenbarometer 2020” des Informationsdienstleisters CRIFBÜRGEL. Die Privatinsolvenzen sind 2020 das zehnte Mal in Folge auf den niedrigsten Stand seit 2004 (39.213 Privatinsolvenzen) gefallen. Im Vergleich zum Insolvenzrekordjahr 2010, als 139.110 Privatpersonen innerhalb eines Jahres eine Insolvenz anmelden mussten, haben sich die Privatpleiten im letzten Jahr damit mehr als halbiert (minus 59,5 Prozent). Es gibt vor allem drei Gründe, warum die Privatinsolvenzen in Deutschland während der Corona-Pandemie so stark gesunken sind. So haben Kurzarbeit und auch eigene Ersparnisse die finanzielle Schieflage von Bundesbürgern teilweise abgemildert. Zudem gab es 2020 eine deutliche Zurückhaltung bei Anschaffungen und eine Einschränkung des Konsums bei den Privatpersonen. Zweitens war das Angebot bei den Schuldnerberatungen stark eingeschränkt, wie unter anderem die Schuldnerberatung in Schleswig-Holstein berichtet, so dass viele überschuldete Verbraucher*innen im letzten Jahr auf eine Beratung verzichtet oder diese bewusst verschoben haben. Für Privatpersonen besteht bei Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung keine unmittelbare Insolvenzantragspflicht. Dass die Privatinsolvenzzahl derart niedrig ist, liegt auch daran, dass viele Privatpersonen letztes Jahr entsprechende Anträge zurückgehalten haben. Sie wollten von einer Gesetzesreform profitieren, die Betroffenen von Privatinsolvenzen künftig schon nach drei, statt wie bisher nach sechs Jahren eine Restschuldbefreiung ermöglicht. Da diese Reform ein großer Vorteil für verschuldete Privatpersonen ist, haben viele Antragssteller auf den entsprechenden Beschluss des Bundestages gewartet. Die Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens auf drei Jahre wird rückwirkend auch für alle Insolvenzverfahren gelten, die ab dem 1. Oktober 2020 beantragt wurden. Damit können auch diejenigen Schuldnerinnen und Schuldnern bei einem wirtschaftlichen Neuanfang unterstützt werden, die durch die Covid-19-Pandemie in die Insolvenz geraten sind. “Die rückläufigen Privatinsolvenzen sind nicht als Zeichen der Entspannung zu interpretieren, sondern als der Anfang einer Insolvenzwelle. Die Zahlen verschleiern die tatsächliche finanzielle Situation vieler Privatpersonen. Die Corona-Krise ist ein Beispiel dafür, wie ein Ereignis von außen die Lage vieler Menschen verschärfen kann”, kommentiert CRIFBÜRGEL Geschäftsführer Dr. Frank Schlein die aktuellen Zahlen. “Ohne die Corona-Pandemie hätte es im letzten Jahr bis zu 25.000 mehr Privatinsolvenzverfahren in Deutschland gegeben”, so Schlein. “Diese werden nachgelagert zu den diesjährigen Insolvenzen hinzukommen. Daher gehen wir auf Basis unserer Modellberechnungen für 2021 aktuell von bis zu 90.000 Privatinsolvenzen aus. Die Insolvenzstatistiken beziehen sich auf eine Situation in der Vergangenheit. Daher werden die wirtschaftlichen Folgen durch die Corona-Krise erst 2021 und auch 2022 einen Einfluss auf die Insolvenzzahlen haben”, erklärt Schlein. “2022 könnte es dann 100.000 Privatinsolvenzen in Deutschland geben.” Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie sind nicht nur für Beschäftigte im Niedriglohnbereich existenzbedrohend, sondern auch im mittleren Einkommensbereich z.B. durch Kurzarbeit deutlich spürbar. Zudem wird die höhere Arbeitslosigkeit wieder zu mehr Privatinsolvenzen führen, da die betroffenen Verbraucher bei weiterhin hohen Kosten über weniger Geld verfügen. So bleibt den Menschen weniger Geld, um ihren Verpflichtungen wie Kreditzahlungen, Mieten oder Finanzierungen nachzukommen. Auf Dauer führt weniger Einkommen erst in die Überschuldung und dann in die Privatinsolvenz. Die nördlichen Bundesländer sind auch 2020 stärker von Privatinsolvenzen betroffen als der Süden Deutschlands. So führt Bremen die Statistik mit 112 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohnern an. Es folgt Niedersachsen mit 104 Insolvenzfällen je 100.000 Einwohner. Im Bundesdurchschnitt wurden im vergangenen Jahr 68 Privatpleiten je 100.000 Einwohner angemeldet. Über diesem Schnitt rangieren auch die Länder Sachsen-Anhalt (95), Schleswig-Holstein (87), Brandenburg (79), das Saarland (78), Nordrhein-Westfalen und Hamburg (je 74) sowie Mecklenburg-Vorpommern (73). Am wenigsten Privatinsolvenzen gab es 2020 in Bayern (44 Fälle je 100.000 Einwohner), Baden-Württemberg (50) und Thüringen (54). In der Statistik der absoluten Privatinsolvenzzahlen stehen Nordrhein-Westfalen (13.322), Niedersachsen (8.346) und Bayern (5.769) an der Spitze. Pressekontakt: Oliver Ollrogge, CRIF Bürgel GmbH, Bereich Marketing/PRE-Mail: , Tel.: 040 / 89 803 582

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ProSiebenSat.1 Group beendet 2020 mit starkem vierten Quartal: Wachstum von 11 % bei Umsatz und von 12 % bei adjusted EBITDA

04.03.2021 – 07:32

ProSiebenSat.1 Media SE

Unterföhring (ots) Geschäftszahlen 2020 – Umsatzanstieg im vierten Quartal von Wachstum in allen Segmenten getragen
– Konzernumsatz im Gesamtjahr mit 4,047 Mrd Euro nur leicht unter Vorjahr; Konzern beendet 2020 mit 706 Mio Euro beim adjusted EBITDA und mit 221 Mio Euro beim adjusted net income
– Netto-Finanzverschuldung sinkt von 2,245 Mrd Euro auf 1,968 Mrd Euro
– Vorstand und Aufsichtsrat schlagen Dividende von 0,49 Euro je Aktie vor Ausblick 2021 – ProSiebenSat.1 setzt Fokus noch stärker auf Synergien sowie profitables Wachstum und berichtet fortan in den Segmenten Entertainment, Dating und Commerce & Ventures
– Gesamtjahresausblick: ProSiebenSat.1 strebt Umsatzwachstum auf 4,150 Mrd Euro bis 4,350 Mrd Euro sowie Anstieg des adjusted EBITDA auf 720 Mio Euro bis 780 Mio Euro an, insbesondere abhängig von der Entwicklung der Werbeerlöse in der DACH-Region im Rahmen des weiteren Verlaufs der COVID-19-Pandemie Unterföhring, 4. März 2021. Die ProSiebenSat.1 Group hat das Jahr 2020 mit einem starken vierten Quartal abgeschlossen: Der Umsatz des Konzerns stieg in diesem Zeitraum um 11 Prozent auf 1.492 Mio Euro (Vorjahr: 1.349 Mio Euro). Zu diesem Wachstum trugen alle Segmente bei. Insbesondere der Anstieg der Entertainment-Werbeerlöse um 3 Prozent, eine fortgesetzt dynamische Umsatzentwicklung des Online-Beauty-Anbieters Flaconi sowie die positiven Effekte aus der Akquisition des US-Online-Dating-Unternehmens The Meet Group waren die Treiber im vierten Quartal. Auch die Red Arrow Studios konnten im Vorjahresvergleich ein deutliches Wachstum erzielen. Insgesamt erreichte der Konzern 2020 damit einen Umsatz von 4.047 Mio Euro (Vorjahr: 4.135 Mio Euro) und lag so trotz der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie, die das Geschäft der Gruppe insbesondere im zweiten Quartal stark geprägt hatten, nur 2 Prozent unter Vorjahr. Der Konzern bestätigt somit auch seine am 21. Januar 2021 veröffentlichten vorläufigen Gesamtjahresergebnisse. Rainer Beaujean, Vorstandssprecher & Finanzvorstand der ProSiebenSat.1 Media SE: “Wir sind 2020 schnell und stark aus der COVID-19-Krise gekommen. Das haben wir mit einer starken Leistung und Wachstum in allen Segmenten im vierten Quartal gezeigt. In diesem traditionell für uns wichtigen letzten Quartal haben sich unser Werbegeschäft und internationaler Programmproduktionsbereich weiter erholt. Und auch mit der Entwicklung der ParshipMeet Group sind wir weiterhin sehr zufrieden: Diese ist neben den Konsolidierungseffekten der The Meet Group auch organisch kontinuierlich und ertragsstark gewachsen. So ist es uns gelungen, unsere zuletzt veröffentlichte Jahresprognose bei Umsatz und Ergebnis deutlich zu übertreffen. Wir starten optimistisch in das neue Jahr: Auch wenn das erste Quartal durch die COVID-19-Beschränkungen zunächst belastet sein wird, sind wir von der robusten Aufstellung unseres Geschäfts überzeugt und erwarten einen deutlichen Aufschwung im weiteren Jahresverlauf, sobald sich das Umfeld wieder normalisiert.” Operative Entwicklung Der Außenumsatz der Seven.One Entertainment Group konnte im vierten Quartal 2020 um 2 Prozent auf 826 Mio Euro (Vorjahr: 813 Mio Euro) zulegen. Ausschlaggebend war hierfür die weitere Erholung der Werbeerlöse, die in diesem Zeitraum um 3 Prozent anstiegen. Dies unterstreicht, wie sich der Konzern im Verlauf der COVID-19-Pandemie im wichtigen Werbegeschäft kontinuierlich verbessert hat (Werbeerlöse Q2: -37 %; Q3: -6 %). Zu dieser positiven Entwicklung hat auch das insbesondere in der Prime Time starke Entertainment- und Infotainment-Angebot der Gruppe beigetragen. Im Gesamtjahr war der Außenumsatz in diesem Segment aufgrund der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie mit 2.286 Mio Euro (Vorjahr: 2.518 Mio Euro) um 9 Prozent rückläufig. Das Segment der ParshipMeet Group erwirtschaftete im vierten Quartal 2020 einen Außenumsatz von 132 Mio Euro nach 53 Mio Euro im Vorjahr. Neben der Erstkonsolidierung der The Meet Group, die seit September 2020 Teil der Gruppe ist, entwickelten sich die Parship Group und dabei besonders die US-Dating-Plattform eharmony sowohl im vierten Quartal als auch im Gesamtjahr organisch weiterhin sehr positiv. Die ParshipMeet Group erzielte im Gesamtjahr einen Außenumsatz von 333 Mio Euro (Vorjahr: 209 Mio Euro), was einem Anstieg von 59 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Organisch(1) betrug das Wachstum 11 Prozent. Der Außenumsatz im Segment der NuCom Group erhöhte sich im vierten Quartal 2020 um 8 Prozent auf 315 Mio Euro (Vorjahr: 293 Mio Euro). Insbesondere das Beauty- und Lifestyle-Geschäft mit dem Online-Beauty-Anbieter Flaconi konnte sein dynamisches Umsatzwachstum mit deutlichen Zuwächsen fortsetzen und die Rückgänge bei den weiterhin von den Folgen der COVID-19-Pandemie betroffenen Portfolio-Unternehmen wie billiger-mietwagen.de (SilverTours) und Jochen Schweizer mydays mehr als kompensieren. Leicht gegenläufig wirkte sich im vierten Quartal zudem die Entkonsolidierung des OTC-Anbieters WindStar Medical im Dezember aus. Im Gesamtjahr verzeichnete die NuCom Group ein Wachstum von 7 Prozent auf 807 Mio Euro (Vorjahr: 756 Mio Euro). Während im Segment Red Arrow Studios insbesondere im zweiten Quartal die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie deutlich spürbar waren, erholte sich das internationale Programmproduktionsgeschäft im vierten Quartal 2020 weiter und verzeichnete ebenso wie der Programmvertrieb und das Digital-Studio Studio71 ein klares Wachstum. So lag der Außenumsatz des Segments in den letzten drei Monaten des Jahres 2020, auch aufgrund von Nachholeffekten, mit 218 Mio Euro (Vorjahr: 191 Mio Euro) und einem Plus von 14 Prozent wieder über dem Vorjahr, konnte jedoch den Rückgang der ersten neun Monate 2020 nicht vollständig ausgleichen. Im Gesamtjahr verringerte sich der Außenumsatz um 5 Prozent auf 620 Mio Euro (Vorjahr: 652 Mio Euro). Das adjusted EBITDA der Gruppe verzeichnete aufgrund der positiven Entwicklung im vierten Quartal des Jahres ein Wachstum von 12 Prozent auf 377 Mio Euro (Vorjahr: 338 Mio Euro). Entsprechend lag das adjusted EBITDA im Gesamtjahr über der zuletzt veröffentlichten Prognose des Konzerns: ProSiebenSat.1 schloss 2020 mit einem adjusted EBITDA von 706 Mio Euro und damit 19 Prozent unter dem Vorjahresniveau (Vorjahr: 872 Mio Euro) ab. Auch der Konzernüberschuss legte im vierten Quartal 2020 deutlich zu und verbesserte sich um 30 Prozent auf 213 Mio Euro (Q4-Vorjahr: 164 Mio Euro; Gesamtjahr: 252 Mio Euro, GJ-Vorjahr: 412 Mio Euro). Das adjusted net income (bereinigter Konzernüberschuss) folgte ebenfalls dieser Entwicklung und stieg im vierten Quartal 2020 um 14 Prozent auf 185 Mio Euro (Vorjahr: 162 Mio Euro). Im Gesamtjahr belief sich das adjusted net income auf 221 Mio Euro (Vorjahr: 387 Mio Euro), wobei diese Entwicklung im Wesentlichen auf die starke COVID-19-Beeinflussung im zweiten Quartal zurückzuführen ist. Die ProSiebenSat.1 Media SE verfolgt seit dem Geschäftsjahr 2018 eine Dividendenpolitik, die eine Ausschüttung an die Aktionäre von circa 50 Prozent des adjusted net income als Dividende vorsieht. Der Ausschüttungspolitik entsprechend schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2020 eine Dividende in Höhe von 50 Prozent des adjusted net income bzw. von 0,49 Euro je Aktie vor. Dies entspricht einer Dividendenrendite von 3,6 Prozent bezogen auf den Schlusskurs der ProSiebenSat.1-Aktie zum Jahresende 2020. Die Netto-Finanzverschuldung des Konzerns hat sich zum Jahresende 2020 aufgrund einer guten Cashflow-Entwicklung auf 1,968 Mrd Euro (Vorjahr: 2,245 Mrd Euro) verringert. Entsprechend ist der Verschuldungsgrad zum 31. Dezember 2020 im Vergleich zum Ende des dritten Quartals 2020 auf den Faktor 2,8x gesunken (Ende Q3 2020: 3,7x; Vorjahr: 2,6x). Der Konzern hat in diesem Zusammenhang auch von seinem Wahlrecht auf vorzeitige Rückzahlung der im April 2021 fälligen Anleihe über 600 Mio Euro Gebrauch gemacht und die Anleihe bereits am 15. Januar 2021 zum Nominalwert zurückgezahlt. Strategie & Prioritäten 2021 Die ProSiebenSat.1 Group berichtet seit 1. Januar 2021 in den drei Segmenten Entertainment, Dating sowie Commerce & Ventures, um den Fokus noch stärker auf Synergien und profitables Wachstum zu setzen. In diesem Zusammenhang wird das Produktions- und Vertriebsgeschäft der Red Arrow Studios sowie das Digital-Studio Studio71 in das Segment Entertainment integriert. Damit trägt ProSiebenSat.1 der strategischen Nähe dieser Geschäfte Rechnung, da sich die Red Arrow Studios insbesondere darauf fokussieren, vermehrt Inhalte für die Entertainment-Plattformen des Konzerns zu produzieren. Nachdem damit in einem Segment die Kernkompetenzen sowie die komplette Wertschöpfungskette des Entertainment-Geschäfts abgebildet sind, bündeln wir im neu geschaffenen Segment Commerce & Ventures die Minderheits- und Mehrheitsinvestitionsbereiche des Konzerns. Dazu gehören neben dem Investitionsarm SevenVentures auch die Unternehmen der NuCom Group. ProSiebenSat.1 baut diese Unternehmen insbesondere über Medialeistung und -unterstützung auf, was die Wachstumsstrategie des Konzerns weiter fördert. Das Segment Dating, das die ParshipMeet Group beinhaltet, bleibt im Vergleich zum Jahresende 2020 unverändert und soll die Diversifizierung des Konzerns erheblich vorantreiben und sein künftiges Wachstum deutlich unterstützen. Rainer Beaujean, Vorstandssprecher & Finanzvorstand der ProSiebenSat.1 Media SE: “Mit unserer neuen Struktur setzen wir noch mehr darauf, Synergien innerhalb und zwischen unseren Geschäftsbereichen zu heben und damit als Gruppe zusätzlichen Wert zu schaffen. Im Entertainment-Geschäft legen wir mit einem Fokus auf lokale Inhalte und verbesserte Monetarisierung über alle Plattformen die profitable Grundlage für unsere Diversifizierung. Während wir die ParshipMeet Group nun fit für ihren Börsengang machen, wollen wir im Bereich Commerce & Ventures zeigen, wie wir mit der Kraft von Werbung Digital-Unternehmen über Minderheits- und Mehrheitsinvestitionen zu führenden Consumer-Marken aufbauen können. Auf diese Weise wollen wir mit einer klaren Ergebnisorientierung profitabel wachsen und mittelfristig unseren P7S1-Return-on-Capital-Employed-Zielwert auf über 15 Prozent verbessern.” Ausblick Die ProSiebenSat.1 Group verfolgt eine klare Strategie, die auf nachhaltiges und profitables Wachstum ausgerichtet ist. Da die makroökonomische Entwicklung in den Kernmärkten der ProSiebenSat.1 Group auch im Geschäftsjahr 2021 aufgrund der andauernden COVID-19-Pandemie unsicher bleibt, hat sich der Konzern entschieden, Bandbreiten für seine Umsatz- und adjusted EBITDA-Prognose zugrunde zu legen, die diesen Rahmenbedingungen Rechnung tragen. Beeinträchtigungen des Geschäfts, die aufgrund der zu Jahresbeginn 2021 bestehenden COVID-19-bedingten Einschränkungen absehbar sind, hat der Konzern entsprechend der bis zur Aufstellung des Geschäftsberichts 2020 am 25. Februar 2021 bekannten staatlichen Maßnahmen in den Kernmärkten Deutschland, Österreich und der Schweiz in seinem Ausblick berücksichtigt. Einschränkungen, die darüber hinausgehen und die das Geschäft der ProSiebenSat.1 Group zusätzlich beeinflussen könnten, sind in dieser Prognose nicht reflektiert. Der US-Dollar bleibt für die ProSiebenSat.1 Group auch insbesondere nach dem Erwerb der The Meet Group die wesentliche Währung neben dem Euro. Der Konzern erwartet 2021 einen Anteil des US-Dollars am Konzernumsatz von ca. 20 Prozent bzw. am adjusted EBITDA von ca. 15 Prozent. Eine über das gesamte Geschäftsjahr durchschnittliche Stärkung oder Schwächung des US-Dollars im Verhältnis zum Euro um 1 Cent beeinflusst entsprechend die Umsatzerlöse des Konzerns um ca. 7 Mio Euro und das adjusted EBITDA um ca. 1 Mio Euro. Für die Prognose aller folgenden Kennzahlen legt der Konzern einen US-Dollarkurs im Verhältnis zum Euro von rund 1,22 US-Dollar im Geschäftsjahr 2021 zugrunde. Insgesamt strebt der Konzern auf dieser Grundlage im Gesamtjahr 2021 – ohne weitere Portfolioveränderungen – einen Umsatz in Höhe von 4,150 Mrd Euro als unteres Ende der Zielbandbreite an sowie einen Umsatz von 4,350 Mrd Euro als oberes Ende der Zielbandbreite nach einem währungs- und portfoliobereinigten Vorjahreswert von 4,055 Mrd Euro(2). Damit würde sich das Konzernumsatzwachstum im Geschäftsjahr 2021 in einer Bandbreite zwischen 2 Prozent und 7 Prozent bewegen. Die Bandbreite der Zielwerte hängt insbesondere von der Entwicklung der Werbeerlöse in der DACH-Region im Rahmen des weiteren Verlaufs der COVID-19-Pandemie ab: Für den unteren Wert der Umsatz-Zielbandbreite nimmt der Konzern einen Rückgang der Werbeerlöse in der DACH-Region von 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr an, für den oberen Wert der Umsatz-Zielbandbreite ist ein Wachstum der Werbeerlöse in der DACH-Region von 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zugrunde gelegt. In allen Szenarien geht der Konzern davon aus, dass insbesondere das erste Quartal von Lockdown-bedingten Einschränkungen betroffen sein wird und im Anschluss mit einer schnellen Erholung des Werbemarkts zu rechnen ist. Basierend auf den oben genannten Umsatzannahmen erwartet ProSiebenSat.1 für das adjusted EBITDA der Gruppe im Gesamtjahr 2021 – ohne weitere Portfolioveränderungen – 720 Mio Euro als unteren Wert der Zielbandbreite sowie 780 Mio Euro als oberen Wert der Zielbandbreite nach einem währungs- und portfoliobereinigten Vorjahreswert von 708 Mio Euro(3). Die Kosten für Programminhalte sollen sich dabei im Gesamtjahr insgesamt auf etwa 1 Mrd Euro belaufen, wobei über die Hälfte auf lokale Inhalte entfallen wird und abhängig von der Werbemarktentwicklung in Höhe von rund 50 Mio Euro gesteuert werden kann. Das adjusted net income des Konzerns wird maßgeblich durch die Entwicklung des adjusted EBITDA bestimmt. Daneben wird diese Kenngröße durch das Finanzergebnis, in dem unter anderem die at-Equity-Beteiligung der Streaming-Plattform Joyn erfasst wird, sowie durch die Ertragsteuern beeinflusst. Für das Gesamtjahr 2021 erwartet der Konzern auf dieser Basis und ohne weitere Portfolioveränderungen, dass das adjusted net income über dem Vorjahreswert von 221 Mio Euro liegen sollte. Ab 2021 ersetzt der adjusted Operating Free Cashflow den Free Cashflow vor M&A als relevante Cashflow-Steuerungsgröße des Konzerns. Der adjusted Operating Free Cashflow orientiert sich an der Entwicklung des adjusted EBITDA. Der Konzern geht beim Erreichen eines mittleren Werts der angestrebten adjusted-EBITDA-Zielbandbreite davon aus, dass sich der adjusted Operating Free Cashflow für das Gesamtjahr 2021 – aus Vergleichbarkeitsgründen korrigiert um die Veränderung der IFRS-16-Investitionen für den Bau des neuen Campus am Standort Unterföhring – in einer Bandbreite im mittleren zweistelligen Mio-Euro-Bereich um den Vorjahreswert von 424 Mio Euro bewegen sollte. Die ProSiebenSat.1 Group misst den mittelfristigen finanziellen Erfolg des Unternehmens anhand der Kennzahl P7S1 ROCE (Return on Capital Employed). Diese Kennzahl hat der Konzern im Jahr 2020 als Kenngröße für die gesamte Gruppe eingeführt. Im Geschäftsjahr 2021 streben wir einen Wert von über 10 Prozent an (Vorjahr: 10 %). Mittelfristig soll diese Kennzahl über den Gesamtkonzern bei über 15 Prozent liegen. Für den Verschuldungsgrad (Verhältnis von Netto-Finanzverbindlichkeiten zum LTM adjusted EBITDA des Konzerns) strebt ProSiebenSat.1 grundsätzlich eine Bandbreite von 1,5x bis 2,5x an. Zum Jahresende 2021 rechnet der Konzern – abhängig von der Geschäftsentwicklung und ohne Berücksichtigung eventueller Portfolioveränderungen – mit einem Verschuldungsgrad voraussichtlich leicht über oder am oberen Ende des Zielkorridors (Vorjahr: 2,8x). (1) Organisch = Bereinigt um Portfolio- und Währungseffekte. (2) Basierend auf den Umsatzerlösen des Geschäftsjahres 2020 umgerechnet mit den Plankursen des Geschäftsjahres 2021 abzüglich der Umsatzerlöse der in 2020 entkonsolidierten Gesellschaften WindStar Medical in Höhe von 114 Mio Euro und myLoc in Höhe von 10 Mio Euro sowie zuzüglich der proforma Umsatzerlöse der The Meet Group von Januar bis August 2020 in Höhe von 173 Mio Euro, ebenfalls umgerechnet mit dem Plankurs des Geschäftsjahres 2021. (3) Basierend auf dem adjusted EBITDA des Geschäftsjahres 2020 umgerechnet mit den Plankursen des Geschäftsjahres 2021 abzüglich des adjusted EBITDA der in 2020 entkonsolidierten Gesellschaften WindStar Medical in Höhe von 23 Mio Euro und myLoc in Höhe von 3 Mio Euro sowie zuzüglich der proforma adjusted EBITDA-Beiträge der The Meet Group von Januar bis August 2020 in Höhe von 33 Mio Euro, ebenfalls umgerechnet mit dem Plankurs des Geschäftsjahres 2021. Weitere Kennzahlen erhalten Sie auf unserer Konzernwebsite www.ProSiebenSat1.com. Dort finden Sie ab 4. März 2021, 7:30 Uhr, auch die Präsentation sowie den Geschäftsbericht 2020. Ein kurzes Interview mit Rainer Beaujean, Vorstandssprecher & Finanzvorstand von ProSiebenSat.1, mit zusätzlichen Aussagen finden Sie zu Ihrer Verwendung hier: https://www.prosiebensat1.com/investor-relations/publikationen/ergebnisse Ein Foto von Rainer Beaujean ist hier zum Download erhältlich: https://www.prosiebensat1.com/uploads/2020/06/10/Rainer_Beaujean_%C2%A9%20ProSiebenSat.1%20Media%20SE.jpg Pressekontakt: Stefanie Rupp-MenedetterHead of Group Communications & EventsTel.: +49 [89] 95 07-25 98E-Mail: BrieuLeiterin Corporate Communications Strategy & FinanceTel.: +49 [0] 89 95 07-11 37E-Mail: .1 Media SEMedienallee 7D-85774 Unterföhring

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Ratenkredite: Noch immer große Unterschiede zwischen Mann und Frau

04.03.2021 – 07:15

CHECK24 GmbH

München (ots)- Gender-Credit-Gap: Frauen leihen 16 Prozent niedrigere Summen von der Bank als Männer
– Frauen zahlen durchschnittlich fünf Prozent höhere Zinsen
– Über 300 CHECK24-Expert*innen beraten bei Fragen rund um den digitalen Kreditabschluss Am 8. März findet der 110. Weltfrauentag statt. Dieser Tag soll auf die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau aufmerksam machen. Auch der Equal Pay Day am 10. März rückt die geschlechtsspezifische Lohnlücke in den Fokus der Öffentlichkeit. Zuletzt lag das Gender-Pay-Gap bei 19 Prozent.1) Deutliche Unterschiede lassen sich auch bei der Aufnahme von Ratenkrediten erkennen: Männer benötigen durchschnittlich 15.080 Euro von der Bank. Die durchschnittliche Kreditsumme von Kreditnehmerinnen liegt mit 12.614 Euro um 2.466 Euro darunter. Das sind etwa 16 Prozent weniger. “Das Einkommen ist ein wichtiger Faktor bei der Kreditaufnahme”, sagt Dr. Moritz Felde, Geschäftsführer Kredite bei CHECK24. “Die Kreditsummen spiegeln den Gehaltsunterschied zwischen den Geschlechtern wider. Wer weniger verdient, kann nur geringere Summen finanzieren. Frauen agieren bei der Kreditaufnahme zudem zurückhaltender als Männer.” Frauen zahlen durchschnittlich fünf Prozent höhere Zinsen Für Frauen sind Kredite zum Teil auch etwas teurer. Durchschnittlich zahlen sie einen effektiven Jahreszinssatz von 3,73 Prozent. Männliche Kreditnehmer erhalten Ratenkredite durchschnittlich zu 3,56 Prozent effektiv. Damit beträgt der Zinsunterschied zwischen Mann und Frau etwa fünf Prozent. Deutschlandweit zahlen Kreditnehmer im Bundesdurchschnitt 5,82 Prozent Zinsen.2) “Durch den Online-Vergleich verschiedener Angebote kommen CHECK24-Kund*innen geschlechtsunabhängig günstiger zu ihrem Kredit als durchschnittliche Kreditnehmer*innen in Deutschland”, sagt Dr. Moritz Felde, Geschäftsführer Kredite bei CHECK24. Digitaler Kreditabschluss spart den Gang zur Post- oder Bankfiliale Seit Anfang 2017 ermöglicht CHECK24 die komplett digitale Aufnahme eines Kredits. Die eigenhändige Unterschrift und das postalische Verschicken des Kreditvertrags an die Bank sind damit nicht mehr nötig. Auch die Identitätsprüfung geschieht von zu Hause aus, per digitalem Ident-Verfahren – das ist gerade in Corona-Zeiten nicht nur bequem, sondern auch sicher. Bei Verbraucherfragen zu Ratenkrediten unterstützen mehr als 300 Kreditexpert*innen persönlich Bei allen Fragen zu Kosumentenkrediten beraten über 300 CHECK24-Kreditexpert*innen an sieben Tagen die Woche persönlich per Telefon oder E-Mail. 1)Quelle: https://ots.de/kT4ION 2)Quelle: Zinsstatistik der Deutschen Bundesbank – effektiver Jahreszins einschließlich Kosten für Konsumentenkredite an private Haushalte, Gewichtung nach Neugeschäftsvolumina (eigene Berechnung für das Jahr 2020) Über CHECK24 CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kund*innen sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Sie wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken und Kreditvermittlern, über 300 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 10.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 75 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher*innen kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission “Key Principles for Comparison Tools” enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice. Pressekontakt: Julia Leopold, Public Relations Managerin, Tel. +49 89 2000 47 1174, Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170,

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EANS-News: ams AG / Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag von ams mit OSRAM in Kraft; ams und OSRAM starten als ein Unternehmen, um die gesamte Wertschöpfungskette für optische Lösungen zu bedienen

03.03.2021 – 18:00

ams AG

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Fusion/Übernahme/Beteiligung

Premstaetten –

* Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag wurde eingetragen und ist ab sofort
in Kraft
* Das kombinierte Unternehmen bedient eine gemeinsame Kundenbasis von rund
20.000 Kunden in den Anwendungsbereichen Consumer, Automotive, Medizintechnik
und Industrie
* Das Unternehmen bietet die gesamte Wertschöpfungskette für optische Lösungen,
fokussiert auf die Technologiefelder Sensorik, Illumination und Visualisierung

Premstätten, Österreich und München, Deutschland (3. März 2021) — ams (SIX:
AMS), ein weltweit führender Anbieter von hochwertigen Sensorlösungen, gibt
bekannt, dass der Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag (“BGAV”) zwischen
ams Offer GmbH, einer 100%-igen Tochtergesellschaft der ams AG,
Muttergesellschaft der ams-Gruppe, und OSRAM Licht AG (“OSRAM”) heute in Kraft
getreten ist. Mit über 110 Jahren gemeinsamer Geschichte und mehr als 15.000
erteilten und angemeldeten Patenten agiert die Gruppe als ein Unternehmen und
ist klar darauf ausgerichtet, optische Lösungen für die Zukunft zu schaffen.

“Wir verbinden Licht mit Intelligenz und Innovation mit Leidenschaft und haben
das Ziel, führende Technologien zu schaffen, die das Leben bereichern. Unsere
rund 30.000 Mitarbeiter weltweit arbeiten an Innovationen in den Bereichen
Sensorik, Illumination und Visualisierung und schaffen Lösungen, die unsere
Kunden dabei helfen, neue Märkte zu erschließen. Durch die Zusammenführung von
ams und OSRAM werden wir zu einem weltweit führenden Anbieter von optischen
Lösungen”, sagte Alexander Everke, CEO der ams-Gruppe. “Die Kombination von ams
und OSRAM schafft eine außergewöhnliche Basis an talentierten Mitarbeitern, mit
der wir unsere rund 20.000 Kunden weltweit bedienen, und ich freue mich auf die
Zusammenarbeit mit unserem gemeinsamen Team. Unsere Technologien sind darauf
ausgerichtet, Reisen sicherer, medizinische Diagnosen effektiver und die
täglichen Momente der Kommunikation erlebnisreicher zu machen. Gemeinsam werden
wir dabei unsere Kunden konsequent in den Mittelpunkt stellen. Von Emittern über
optische Komponenten und Module zu Sensoren, integrierten Schaltungen und
Algorithmen decken wir die gesamte Wertschöpfungskette für optische Lösungen mit
einem beispiellosen Portfolio ab.”

Mit Hauptsitz in Premstätten (Österreich) und einem Co-Hauptsitz in München
(Deutschland) beliefert das Unternehmen Kunden in den Technologiemärkten
Consumer, Automotive, Healthcare und Industrie.

Technologischer Fokus

3D, optische Sensorik und Display-Innovationen für Mobile, Consumer und weitere
Märkte. ams und OSRAM sind gemeinsam weltweit führend in optischer Sensorik,
basierend auf einem breiten Portfolio hochwertiger Lösungen. Mit dem Fokus auf
Innovationen für neue Anwendungen adressiert die Gruppe 3D-Sensorlösungen
einschließlich VCSEL-Illumination und NIR-Sensorik, Display Management,
Kamerafunktionen und Behind-OLED-Technologien (BOLED). Das kombinierte
Unternehmen treibt die Entwicklung der Micro-LED-Technologie für mobile und
andere Anwendungen voran und ermöglicht so die nächste Generation von
Hochleistungs-Displays mit geringem Stromverbrauch.

Im Bereich Automobile Mobilität konzentriert sich das kombinierte Unternehmen
auf Sicherheit, intelligentere Fahrzeuge und Elektrifizierung. Das Unternehmen
bietet ein umfassendes Portfolio an differenzierten Komponenten und Modulen für
Außenbeleuchtung, Signalgebung, Matrix-LED-Scheinwerfer, 3D LIDAR für
Fahrerassistenz und automatisiertes Fahren basierend auf Hochleistungs-VCSEL-
Arrays oder kantenemittierenden EEL-Laser sowie optische Innenraumüberwachung
mit dem Ziel, Fahrten sicherer und komfortabler zu machen.

Das Industriegeschäft des Unternehmens umfasst eine führende Position in
Sensorik für industrielle Automatisierung, HABA, industrielle Bildverarbeitung
und verwandte Märkte. Als ein führender Anbieter von Global-Shutter-Bildsensorik
treibt das Imaging-Know-how des Unternehmens auch die 3D-Kompetenz sowie neue
industrielle Anwendungen voran, darunter Zugangskontrolle, autonome Roboter und
Röntgenscanning.

Beleuchtungslösungen sind eine Säule des Unternehmens. Unsere intelligenten und
innovative LED-Technologien bieten vielfältigste Beleuchtungs- und
Designmöglichkeiten. Intelligente Beleuchtung für kosteneffiziente steuerbare
und abstimmbare Illumination bedeutet nachhaltige Lösungen, die neue
Möglichkeiten für Innen- oder Außenbereiche sowie Anwendungen wie der
Pflanzenzucht bieten.

Bei medizinischen Anwendungen hat das kombinierte Unternehmen eine führende
Stellung im Bereich der medizinischen Bildgebung für Computertomografie (CT),
digitales Röntgen und Mikrokamera-Endoskopie, in der UV-C-Desinfektion und
Pathogendekontamination sowie bei innovativer Spektralsensorik für die In-vitro-
Diagnostik.

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Über ams und OSRAM

Die ams-Gruppe, zu der die börsennotierten Unternehmen ams AG als
Muttergesellschaft und OSRAM Licht AG gehören, ist ein weltweit führender
Anbieter von optischen Lösungen. Wir verbinden Licht mit Intelligenz und
Innovation mit Leidenschaft und bereichern so das tägliche Leben. Das bedeutet
für uns Sensing is Life.
Mit mehr als 110 Jahren gemeinsamer Geschichte definiert sich unser Unternehmen
im Kern durch Imagination, tiefes technisches Know-how sowie die Fähigkeit,
globale industrielle Kapazitäten in Sensor- und Lichttechnologien
bereitzustellen. Wir schaffen begeisternde Innovationen, die unseren Kunden in
den Märkten Consumer, Automobil, Gesundheitswesen und Industrie ermöglichen,
ihren Wettbewerbsvorteil zu sichern. Zugleich können unsere Kunden Innovationen
vorantreiben, die unsere Lebensqualität bei Gesundheit, Sicherheit und Komfort
erhöhen und dabei die Auswirkungen auf die Umwelt reduzieren.
Unsere rund 30.000 Mitarbeiter weltweit konzentrieren sich auf Innovationen in
den Technologiefeldern Sensorik, Illumination und Visualisierung, um Reisen
sicherer, medizinische Diagnosen präziser und tägliche Momente in der
Kommunikation erlebnisreicher zu machen. Unsere Arbeit lässt Technologien für
bahnbrechende Anwendungen Wirklichkeit werden, was sich in über 15.000 erteilten
und angemeldeten Patenten widerspiegelt. Mit Hauptsitz in Premstätten/Graz
(Österreich) und einem Co-Hauptsitz in München (Deutschland) erzielte die ams
Gruppe im Jahr 2020 einen kombinierten Umsatz von weit über USD 5 Mrd. (pro-
forma). ams AG ist an der SIX Swiss Exchange notiert (ISIN: AT0000A18XM4). OSRAM
Licht AG bleibt ein börsennotiertes Unternehmen am XETRA-Markt in Deutschland
(ISIN: DE000LED4000).

Mehr über uns erfahren Sie auf https://ams-osram.com [https://ams-osram.com/]

Rückfragehinweis:
Moritz M. Gmeiner
Vice President Investor Relations
Tel: +43 3136 500-0
Fax: +43 3136 500-931211
Email:

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Tobelbader Strasse 30
A-8141 Premstaetten
Telefon: +43 3136 500-0
FAX: +43 3136 500-931211
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ISIN: AT0000A18XM4
Indizes:
Börsen: SIX Swiss Exchange
Sprache: Deutsch

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EANS-Adhoc: Frauenthal Holding AG / Vorläufiges Ergebnis für das Geschäftsjahr 2020

03.03.2021 – 16:40

Frauenthal Holding AG

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Jahresergebnis
03.03.2021

Wien – Nach vorläufigen Abschlussarbeiten wird sich das EBITDA 2020 des
Frauenthal Konzerns voraussichtlich in einem Bereich von 37 MEUR bis 38 MEUR
bewegen (Vorjahr 1-12/2019: 67,1 MEUR). Der IFRS 16 Effekt1) beträgt im
Geschäftsjahr 2020 voraussichtlich 16,0 MEUR (Vorjahr 1-12/2019: 15,0 MEUR).

Die negativen Entwicklungen auf das EBITDA resultieren aus Umsatzrückgängen in
der Division Frauenthal Automotive und aus einmaligen Restrukturierungskosten in
der Division Frauenthal Automotive in Höhe von -4,5 MEUR. Im Gegenzug enthält
das EBITDA einen Sonderertrag in Höhe von 1,8 MEUR aus einem Vergleich mit einem
Berater im Zusammenhang mit der EEG-Umlage. Im Vorjahr war ein einmaliger
positiver Effekt aus einer Einigung im Zusammenhang mit einem früheren
Unternehmenserwerb in Höhe von 13,5 MEUR im EBITDA enthalten.

Insgesamt kommt es im Konzern zu außerplanmäßigen Abschreibungen in Höhe von –
8,8 MEUR aufgrund von Impairments in der Division Automotive (-4,5 MEUR) und zur
außerplanmäßigen Abschreibung der Marke Prisma in der Division Handel (-4,3
MEUR) wie im Halbjahresfinanzbericht 2020 ausführlich dargestellt.

Das Konzern-Jahresergebnis wird voraussichtlich in einer Bandbreite von -14 MEUR
bis -15 MEUR liegen (Vorjahr 1-12/2019: 24,3 MEUR).

Die angeführten Werte stellen noch vorläufige konsolidierte Konzern-IFRS-Zahlen
der Frauenthal Holding AG dar. Der Jahresfinanzbericht sowie der
Geschäftsbericht der Frauenthal Holding AG werden am 22. April 2021
veröffentlicht.
1) IFRS 16 regelt insbesondere die bilanzielle Abbildung von Leasingverträgen
beim Leasingnehmer sowie die Darstellung von Mieten. So werden insbesondere
Mietaufwendungen nicht mehr als laufender Aufwand verbucht, sondern in ähnlicher
Höhe als Abschreibungen erfasst.

Rückfragehinweis:
Frau Mag. Erika Hochrieser

Tel: +43 (0)1 505 42 06

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Frauenthal Holding AG
Rooseveltplatz 10
A-1090 Wien
Telefon: +43 1 505 42 06 -63
FAX: +43 1 505 42 06 -33
Email:
WWW: www.frauenthal.at
ISIN: AT0000762406, AT0000492749
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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EANS-Adhoc: Oberbank AG / Dividendenvorschlag des Vorstandes

03.03.2021 – 12:51

Oberbank AG

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Unternehmen
03.03.2021

Linz – Aufgrund der Empfehlung der Europäischen Zentralbank vom 15. Dezember
2020 zu Dividendenausschüttungen während der COVID-19-Pandemie (ECB/2020/62) und
der daraufhin erlassenen Empfehlung der FMA vom 16.12.2020 (GZ FMA-SG23 5000/
0197-CSA/2020) unterliegen Dividendenausschüttungen von Kreditinstituten
aufsichtsbehördlichen Beschränkungen.

Der Vorstand der Oberbank AG hat unter Berücksichtigung der gegenständlichen
Empfehlungen entschieden, der Hauptversammlung eine Dividende von Euro 0,75 je
dividendenberechtigter Aktie für das Geschäftsjahr 2020 vorzuschlagen.

Rückfragehinweis:
Oberbank AG, Abteilung Sekretariat
Mag. Andreas Pachinger, Tel. 0043 / 732 / 7802 – 37460

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Untere Donaulände 28
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Finanzierungsnachfrage der Kunden prägt LBS-Jahr 2020 / LBS West mit Digitalisierungs-Schub in Corona-Zeiten

03.03.2021 – 11:54

LBS West

Münster (ots) 2020 hat eines sehr deutlich werden lassen: Es ist nicht egal, wie man zu Hause wohnt. Noch nie haben die Deutschen so viel Zeit in den eigenen vier Wändenverbracht wie unter Corona. Das hatte auf das Kerngeschäft der LBS West, dieImmobilien-Finanzierung, positive Auswirkungen. Die Kreditbewilligungen fürModernisierungen und Renovierungen aus LBS-Mitteln stiegen im abgelaufenen Jahrzweistellig (auf 558,0 Mio. Euro), die ausgereichten Annuitätendarlehen (53,5 Mio. Euro)lagen um 75% über dem Vorjahr. Das Bauspar-Neugeschäft war in den Monaten ohne Corona-Lockdown auf dem geplanten Zuwachskurs. Insgesamt schlossen die Kund:innen Neuverträge über rund 6 Milliarden Euro ab. Damit konnten die Lockdown-Monate, in denen die Kunden-Center und Sparkassen-Filialen zum Teil geschlossen waren, nicht vollständig kompensiert werden. Es blieb unter dem Strich ein corona-bedingter Rückgang um 16% zum Vorjahr. Besonders erfreulich jedoch: rd. 37% der Kund:innen, die sich 2020 für die LBS entschieden, waren Neukund:innen (+ 2%). “Damit konnten wir auch unter schwierigen Rahmenbedingungen unsere Marktführerschaft in NRW deutlich sichern”, so Jörg Münning, Vorstands-Chef des Immobilienfinanzierers. Trotz der anspruchsvollen Rahmenbedingungen durch Corona und die Niedrigzinspolitik der Notenbanken konnte die LBS West ein herausforderndes Jahr insgesamt positiv abschließen. “Wir erwarten einen Jahresüberschuss auf Vorjahresniveau (10 Mio. Euro)”, prognostiziert Münning. Einen starken Beitrag zum Ergebnis der LBS lieferten auch die beiden Beteiligungen: Die Finanzierungsvermittler-Plattform FORUM, ein Start-up der LBS West, steigerte das vermittelte Kreditabschlussvolumen alleine im Markt NRW und Bremen auf 1,6 Mrd. EUR (+50%) und erwartet insgesamt einen Jahresüberschuss in seinem zweiten vollen Geschäftsjahr von 1,4 Mio. Euro (+9%). Seit 2020 sind an FORUM neben der LBS West sechs weitere Landesbausparkassen beteiligt. Die Immobilien-Makler-Tochter LBS Immobilien GmbH NordWest verbesserte trotz Corona ihr Courtageergebnis um 4,9% auf 123,7 Mio. EUR bei stabilem Jahresüberschuss von ca. 3,6 Mio. EUR. Die allgemeine Preisentwicklung am Immobilienmarkt spiegelt sich auch in den Ergebnissen der LBSi wider: Das Objektvolumen stieg mit 2,6 Mrd. EUR um 3,8%, obwohl weniger Immobilien an den Markt kamen (- 7%). Der Ausbau der Online-Beratung – sowohl technisch als auch organisatorisch – war für die LBS West 2020 ein wesentlicher Schwerpunkt. In allen Kunden-Center gehören Videoberatung und digitale Hausbesichtigungen mittlerweile zum Standard. Erfreulicherweise konnten auch die Berater:innen-Teams in den Kunden-Centern in 2020 deutlich ausgebaut werden. “Corona war für uns ein Digitalisierung-Turbo”, sagt LBS-Vorstands-Chef Jörg Münning rückblickend. Denn auch in der Zentrale in Münster prägten digitale Projekte und Lösungen das Jahr. Zeitweise waren rd. 80 Prozent der Beschäftigten von zu Hause aus tätig. Aktuell sind es weiterhin mehr als 70 Prozent täglich. Die entsprechenden IT-Strukturen hatte die LBS bereits vor Jahren geschaffen. Sie konnten nun schnell skaliert und durch ein digitales Dokumenten-Management-System ergänzt werden. “Die Optimierung unserer Abläufe bleibt zentrales strategisches Handlungsfeld”, so Jörg Münning. “Wir wollen es den Kund:innen so einfach wie möglich machen.” Mit Antritt der neuen Vorstände Frank Demmer (Mai) und Dr. Jörg Koschate (August) wurden weitere Digitalisierungs- und Vertriebs-Projekte beschleunigt. So konnten u.a. durch Einsatz von Robotics standardisierte Prozesse in der Sachbearbeitung automatisiert werden. Bei der Vertriebsunterstützung lag der Fokus auf der Optimierung des digitalen Abschlusses. Um Online-Kunden bessere Services bieten zu können, führte die LBS ein Digitales Beratungs-Center und einen Chatbot ein. Entsprechendes Potenzial für 2021 sieht Münning in der Ausweitung des digitalen Vertriebs-Angebotes. Befeuert werde dies durch die hohe Attraktivität der eigenen Immobilie und durch die zum Jahresbeginn 2021 deutlich verbesserte Wohnungsbauprämie. “49 Millionen Deutsche können diese Förderung seit Jahresbeginn erhalten. Die Prämie ist ein wichtiger Faktor für die Eigenkapitalbildung.” Um den Schritt in die eigenen vier Wände zu schaffen, erhielten LBS-West-Bausparer:innen in 2020 12,6 Mio. Euro staatliche Fördermittel aus der Wohnungsbauprämie auf ihre Bausparkonten. Durch Wohn-Riester-Förderung flossen weitere 58,1 Mio. Euro an LBS-Kund:innen. Jörg Münning wirbt dafür, insbesondere Familien weiter durch gezielte Förderung beim Eigenkapitalaufbau zu unterstützen. “Das eigene Zuhause muss erreichbar bleiben. Der Staat muss durch die passende Förderung dafür sorgen, dass die Bürger:innen trotz geringer Zinsaussichten die Sparmotivation behalten” Pressekontakt: Sven SchülerTel. 0251 /

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Kommunal-Barometer 2021: Acht von zehn Kommunen haben durch die Covid-19-Pandemie die finanzielle Planungssicherheit verloren / Gut jede dritte Kommune verschiebt wegen der Corona-Folgen Investitionen

03.03.2021 – 10:00

CommneX GmbH

München (ots) Laut dem aktuellen “Kommunal-Barometer 2021” hat die Covid-19-Pandemie erhebliche Auswirkungen auf die Finanzlage der Kommunen in Deutschland. 82 Prozent der befragten Kämmerer gaben an, dass ihre Planungssicherheit empfindlich getroffen ist. Wichtigster Grund: Zwei von drei Kommunen sind die Gewerbesteuereinnahmen weggebrochen. Doch es gibt auch Lichtblicke. So begegnet die öffentliche Hand den aktuellen Herausforderungen zunehmend digital. Für die Studie hat das Münchner FinTech CommneX zusammen mit der TU Darmstadt mehr als 300 Experten aus Kommunen, kommunalen Unternehmen und Finanzinstituten befragt. “Das im Zuge der Pandemie entstandene Steuerloch hat vielerorts bereits ganz konkrete Auswirkungen”, berichtet CommneX-Geschäftsführer Carl v. Halem. “So mussten schon in 35 Prozent der Kommunen Investitionsprojekte verschoben werden. Viele Baumaßnahmen sind derzeit schlicht nicht durchführbar und die Umsetzung der Investitionsprojekte liegt weiterhin auf Eis – eine große Sorge, die wir auch in vielen Gesprächen mit kommunalen Entscheidern hören.” Zudem klagt jede sechste Kommune bereits über höhere Finanzierungskosten und ein geringeres Angebot an Finanzierungsmöglichkeiten. Vielseitig sind hingegen die Maßnahmen, mit denen die Verwaltungen der Covid-19-Pandemie begegnen. “Mit 86 Prozent gaben fast alle Befragten an, dass ihre Kommunen und kommunalen Arbeitgeber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Home Office beziehungsweise Home Government ermöglichen”, sagt CommneX-Mitgründer Friedrich v. Jagow. “Damit liegen die Verwaltungen im Trend der Zeit, denn dieses Thema nimmt im Berufsleben bekanntermaßen eine immer größere Rolle ein.” Gut jede zweite Kommune hat in der Pandemie ihre IT-Infrastruktur ausgebaut In diesem Zusammenhang wurden laut der CommneX-Studie Webinare und Telefonkonferenzen zu 76 Prozent sowie Videomeetings zu 73 Prozent genutzt. Weitere Auswirkungen finden sich im Schicht-, Spät- und Wochenenddienst, hier gaben 38 Prozent der Studienteilnehmer an, dass ihre Verwaltung mit entsprechenden Maßnahmen auf die Pandemie reagiert hat. Insgesamt 53 Prozent und damit mehr als die Hälfte der Kommunen und kommunalen Unternehmen in Deutschland haben laut Studie als Folge der Covid-19-Pandemie ihre IT-Infrastruktur ausgebaut. “Ein Wert, der sicher noch zu steigern ist, um die Modernisierung der öffentlichen Verwaltungen in Deutschland auch künftig voranzutreiben”, rät Prof. Dr. Dirk Schiereck von der TU Darmstadt, der das “Kommunal-Barometer” auch in diesem Jahr wieder wissenschaftlich begleitet hat. Kommunal-Barometer 2021 Die CommneX-Studie “Kommunal-Barometer 2021” beruht auf einer Anfang des Jahres abgeschlossenen Online-Befragung zum Thema Kommunalfinanzierung. Insgesamt nahmen 317 Kämmerer, Finanzentscheider kommunaler Unternehmen sowie Kommunal-Experten privater, öffentlich-rechtlicher und genossenschaftlicher Finanzinstitute daran teil. Die Studie wurde wissenschaftlich begleitet von Prof. Dr. Dirk Schiereck, Leiter des Fachgebiets Unternehmensfinanzierung an der TU Darmstadt. Die Studie kann bestellt werden unter: https://www.commnex.de/kommunal-barometer Über CommneX – www.commnex.de CommneX ist der unabhängige digitale Marktplatz für den Finanzierungs- und Einlagebedarf der öffentlichen Hand in Deutschland und Österreich. Das FinTech-Unternehmen mit Sitz in München wurde 2016 von den beiden Geschäftsführern Friedrich v. Jagow und Carl v. Halem gegründet. Seit dem Frühjahr 2017 online, führt CommneX auf der digitalen Ausschreibungs- und Vermittlungsplattform Finanzprojekte von Kommunen, anderen öffentlich-rechtlichen Körperschaften und kommunalnahen Unternehmen mit Finanzpartnern wie Banken, Versicherungen und institutionellen Investoren zusammen. Als zentraler Online-Marktplatz eröffnet CommneX dadurch etablierten wie auch neuen Marktteilnehmern einen direkten und effizienten Zugang zum gesamten kommunalen Kredit- und Anlagemarkt in Deutschland und Österreich. Pressekontakt: Arne StuhrThöring & StuhrKommunikationsberatung GmbHMittelweg 14220148 Hamburg+49 (0)40 207 6969 83+49 (0) 177 305

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Studie zum Weltfrauentag: Female Empowerment bei Finanzen, Versicherungen & Co.

03.03.2021 – 09:00

CLARK

Frankfurt (ots) Egal ob Female Leadership, Female Finance oder Female Tech – Frauen erobern immer mehr vermeintlich Männer-dominierte Themenfelder in unserer Gesellschaft und gestalten sie aktiv mit. Auch vor finanzieller Absicherung und Unabhängigkeit machte die Female Empowerment Bewegung im letzten Jahr keinen Halt. Doch zeigen sich hier bereits erste Erfolge? Der digitale Versicherungsmanager CLARK führt bereits zum zweiten Mal mit dem Forschungsinstitut YouGov eine bevölkerungsrepräsentative Studie anlässlich des Weltfrauentags am 8. März durch. Die Ergebnisse zeigen, dass das Wissen über Finanzen, Vorsorge und Versicherungen in der weiblichen Bevölkerung innerhalb des letzten Jahres stark angestiegen ist. Während 2020 nur jede dritte Frau ihre Kenntnisse über besagte Themen mit gut bis sehr gut bewertete (30 Prozent) [1], können dies heute bereits 41 Prozent über ihre Finanzen und 38 Prozent über ihre Versicherungen behaupten.[2] Ungleichheiten, insbesondere im Versicherungsschutz, bestehen jedoch nach wie vor. Auf dem Weg zur finanziellen Unabhängigkeit und Absicherung Vorbei sind die Klischees von Frauen, die “von Zahlen nichts verstehen” und ihre Finanzen deswegen nicht selbst in die Hand nehmen. Die aktuelle CLARK-Studie zeigt, dass in der weiblichen Bevölkerung sehr wohl Interesse an diesen Themen besteht. So ist fast der Hälfte der deutschen Frauen die eigene “Finanz- und Vorsorgeplanung” (49 Prozent) sowie ihre finanzielle Unabhängigkeit (48 Prozent) wichtig bzw. sogar sehr wichtig.[2] Darüber hinaus lebt jede Dritte (31 Prozent) finanziell gleichberechtigt in ihrer Partnerschaft und teilt sich die Verantwortung mit ihrem Partner.[2] “Wir sehen in den letzten Jahren eine positive Entwicklung und steigendes Interesse Seitens der Frauen, das wir weiter vorantreiben möchten. Gerade bei komplexen und undurchsichtigen Themen wie Versicherungen oder Altersvorsorge fühlen sich die meisten zu Beginn noch überfordert. Ziel ist es, die letzten Hürden abzubauen, die Frauen noch daran hindern, sich um die finanzielle Absicherung im Alltag oder im Alter zu kümmern”, so CLARK Mitgründer Dr. Marco Adelt. Gender Insurance Gap: Noch sind Frauen schlechter versichert Doch auch im Jahr 2021 ist immer noch davon auszugehen, dass Männer im Schnitt mehr Versicherungen besitzen als Frauen. Im Vorjahr war dieser Unterschied besonders auffällig bei der Absicherung gegen Lebensrisiken: So verfügte 2020 nur jede achte Frau (12 Prozent) über eine Berufsunfähigkeitsversicherung (Männer: 17 Prozent), und auch eine Risikolebensversicherung besaßen nur 11 Prozent (Männer: 15 Prozent)[1]. Doch woher kommt diese Versicherungslücke? Zum einen sind Frauen häufiger bei ihrem Partner mitversichert. Das bedeutet, dass sie selbst die Versicherung nicht abschließen, der Versicherungsschutz sie aber trotzdem einschließt. Der Nachteil: Nicht mal jede sechste Bundesbürgerin (15 Prozent) hat einen Überblick darüber, welche Versicherungen sie gemeinsam mit ihrem Partner besitzt.[2] Aufgrund der hohen Nachfrage führte CLARK 2020 ein Feature für solche gemeinsamen Verträge ein. “Heutzutage gibt es keinen Grund mehr, weshalb nicht auch Frauen Versicherungen abschließen und ihren Partner mitversichern sollten. Der verbreitete Mythos, dass sie höhere Versicherungsbeiträge zahlen, ist spätestens seit der gesetzlichen Einführung von Unisex-Tarifen Geschichte. Im Jahr 2021 sollten auch Frauen sich zutrauen, die Verantwortung und Kontrolle über die Versicherungssituation zu übernehmen”, sagt Adelt. Ein Drittel der deutschen Bevölkerung (32 Prozent) befürwortet auch den Ansatz, zukünftig das Einkommen bei der Berechnung der Versicherungsbeiträge zu berücksichtigen, um Versicherungen so fairer zu gestalten.[2] Unter den Frauen trifft dieser Gedanke sogar bei 36 Prozent[2] auf Zustimmung. Doch lässt sich die Versicherungslücke auch kurzfristig schließen? Digitale Tools nehmen die letzte Hürde Mittlerweile gibt es zahlreiche digitale Tools, die Frauen dabei unterstützen, ihre Finanzen, Vorsorge und Versicherungen selbst anzugehen. “Unsere Mission bei CLARK ist es, Versicherung einfach zu machen und Menschen richtig zu versichern – das gilt gleichermaßen für Männer, Frauen sowie andere Geschlechter. Bestehende Wissensbarrieren bei solchen komplexen Themen können nur abgebaut werden, wenn es eine einfache, zeitgemäße und transparente Herangehensweise gibt”, sagt Adelt: “Neben der digitalen Übersicht in der App ist es uns auch wichtig, dass man sich bei Fragen jederzeit an einen Experten wenden kann und nicht das Gefühl hat, alleine gelassen zu werden.” Auch wenn derzeit noch mehr Männer als Frauen ihre Versicherungen digital über CLARK managen, zeigt sich, dass die Nutzerzahlen in der Altersgruppe der 20- bis 30-Jährigen im Vergleich zu den 35- bis 45-Jährigen um 37 Prozent ansteigen.[3] “Dieser positive Trend stimmt uns zuversichtlich und zeigt, dass die kommende weibliche Generation sich bereits stärker mit ihren Versicherungen auseinandersetzt”, so Adelt. [1] Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von CLARK, an der 2018 Personen zwischen dem 4. und 6. Februar 2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. [2] Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von CLARK, an der 1008 Personen zwischen dem 20. und 25.01.2021 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. [3] Die Zahlen beruhen auf anonymisierten Kundendaten von über 300.000 Versicherten des digitalen Versicherungsmanagers CLARK CLARK Pressekontakt: Christina von 

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creditshelf verzeichnet stärksten Jahresauftakt der Unternehmensgeschichte

03.03.2021 – 07:45

creditshelf

Frankfurt am Main (ots)- In den ersten beiden Monaten des Jahres bereits Darlehen im Volumen von 18,6 Mio. EUR arrangiert
– Arrangiertes Kreditvolumen damit zum aktuellen Stand des laufenden Quartals bereits signifikant über Q1 2020 (11,6 Mio. EUR)
– Nächster Meilenstein erreicht: Seit Start der Plattform hat creditshelf mehr als 300 Mio. EUR Fremdkapital an den deutschen Mittelstand vermittelt Die creditshelf Aktiengesellschaft, die führende Kreditplattform für digitale Mittelstandsfinanzierung in Deutschland, verzeichnet ihren erfolgreichsten Start in ein Geschäftsjahr seit Gründung. Grundlage dieses Erfolges sind die intensiven Aktivitäten sowohl auf der Vertriebsseite für Kreditnehmer als auch auf der Refinanzierungsseite der creditshelf-Plattform. Auf dieser Basis konnte creditshelf seit Jahresbeginn 18,6 Mio. EUR an KMU-Krediten arrangieren. Damit übertrifft das Unternehmen bereits Ende Februar das 1. Quartal des Vorjahres (Q1 2020: 11,6 Mio. EUR) deutlich, die Pipeline für die kommenden Wochen ist darüber hinaus vielversprechend. Das Wachstum stammt dabei aus einem ausgewogenen Mix von Bestands- und Neukunden und wurde insbesondere durch eine schnellere, technologiegestützte Kreditanalyse ermöglicht. Seit Start der Plattform hat creditshelf bereits mehr als 300 Mio. EUR Fremdkapital an den deutschen Mittelstand vermittelt. Dies unterstreicht die wachsende Bedeutung digitaler Plattformen in der Kreditvergabe. Dr. Daniel Bartsch, Gründungspartner und Marktvorstand von creditshelf, kommentiert den erfolgreichen Jahresstart: “Unser Angebot kommt an. Konstant hohe Anfragevolumina und das deutlich gesteigerte arrangierte Kreditvolumen zum Jahresanfang zeigen, dass der deutsche Mittelstand bereit ist, die Chancen aus der Corona-Krise zu nutzen. Wir freuen uns, den dynamischen deutschen Mittelstand bei seiner Transformation und seinen Innovationen mit ergänzenden Finanzierungslösungen zu unterstützen.” Über creditshelf ir.creditshelf.com creditshelf ist die führende Kreditplattform für digitale Mittelstandsfinanzierung in Deutschland. Das im Jahr 2014 gegründete Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main arrangiert bankenunabhängige, flexible Finanzierungslösungen über ein stetig wachsendes Netzwerk. creditshelf verbindet dabei komplementäre Bedürfnisse: Während mittelständische Unternehmer unkompliziert an attraktive Finanzierungsalternativen gelangen, können institutionelle Investoren direkt in den deutschen Mittelstand investieren und Kooperationspartner ihre Klienten als innovative Anbieter neuer Kreditlösungen unterstützen. Den Kern von creditshelfs Geschäftsmodell bilden eine einzigartige, datengestützte Risikoanalyse sowie unbürokratische, schnelle und digitale Prozesse. Dabei kommt die gesamte Wertschöpfungskette aus einer Hand. Über die creditshelf Plattform läuft die Auswahl geeigneter Kreditprojekte, die Analyse der Kreditwürdigkeit potentieller Kreditnehmer, die Bereitstellung eines Kreditscorings sowie das risikoadäquate Pricing. Für diese Dienstleistungen erhält creditshelf sowohl von den Kreditnehmern als auch von den Investoren Gebühren. creditshelf ist seit 2018 im Prime Standard Segment an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Die Experten des creditshelf-Teams verfügen über jahrelange Erfahrungen in der Mittelstandsfinanzierung und sind vertrauensvoller Partner und Visionär für das Unternehmertum von morgen. Pressekontakt: Presse und Kommunikation:creditshelf AktiengesellschaftJan Stechele (CPO)Birgit Hass (Leiterin PR)Mainzer Landstraße 33a60329 FrankfurtTel.: +49 (69) 348 77 Relations:creditshelf AktiengesellschaftFabian Brügmann (CFO)Maximilian Franz (Investor Relations Manager)Mainzer Landstraße 33a60329 FrankfurtTel.: +49 (69) 348 719

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EANS-News: ANDRITZ-GRUPPE: Ergebnisse Geschäftsjahr 2020

03.03.2021 – 07:30

Andritz AG

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verantwortlich.
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Jahresergebnis

Graz –
3. März 2021. Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ verzeichnete im
Geschäftsjahr 2020 trotz der durch die Covid-19-Pandemie ausgelösten
Weltwirtschaftskrise eine solide Geschäftsentwicklung. Der Umsatz erreichte mit
rund 6,7 Milliarden Euro einen neuen Höchstwert, das operative Ergebnis (EBITA)
sowie das Konzernergebnis konnten im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert
werden. Der Vorstand wird der Hauptversammlung eine Dividende von 1,00 Euro je
Aktie vorschlagen, was einer Ausschüttungsquote von knapp unter 50% entspricht.

Dr. Wolfgang Leitner, Vorstandsvorsitzender der ANDRITZ AG zum abgelaufenen
Geschäftsjahr: “Wir sind mit der Geschäftsentwicklung im Jahr 2020 sehr
zufrieden. Durch die hohe Flexibilität und den enormen Einsatz unserer
weltweiten Mitarbeiter ist es uns gelungen, die wirtschaftlichen
Herausforderungen dieser Krise für uns und unsere Kunden gut zu bewältigen. Für
den Großteil des heurigen Jahres gehen wir derzeit von keiner wesentlichen
Änderung der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und einer nur leichten
Erholung der von uns bedienten Märkte aus. Wir werden daher unsere Maßnahmen zur
Sicherung der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit fortsetzen, gleichzeitig aber
auch den Fokus auf Investitionen für organisches und externes Wachstum sowie
Innovationen legen.”

Die Ergebnisse des Geschäftsjahrs im Detail:

* Der Auftragseingang erreichte mit 6.108,0 MEUR ein solides Niveau, lag aber
unter dem Rekordwert des Vorjahres (-16,1% versus 2019: 7.282,0 MEUR), der
zwei Großaufträge enthielt. Alle Geschäftsbereiche verzeichneten im
Jahresvergleich einen Rückgang beim Auftragseingang.

* Der Auftragsstand per ultimo 2020 betrug 6.774,0 MEUR und war damit deutlich
niedriger als der Vorjahresvergleichswert (-12,9% versus ultimo 2019: 7.777,6
MEUR).

* Der Umsatz betrug 6.699,6 MEUR und erreichte damit einen neuen Rekordwert
(+0,4% versus 2019: 6.673,9 MEUR). Dies ist vor allem auf die Abarbeitung
einiger Großaufträge im Geschäftsbereich Pulp & Paper und die damit verbundene
hohe Umsatzgenerierung zurückzuführen, die den Umsatzrückgang in den anderen
Geschäftsbereichen mehr als wettmachen konnte.

* Die gute Umsatzentwicklung führte in Kombination mit Kostendisziplin zu einem
Anstieg des operativen Ergebnisses (EBITA) auf 391,7 MEUR (2019: 343,2 MEUR).
Die Rentabilität (EBITA-Marge) stieg auf 5,8% (2019: 5,1%). Enthalten in
diesem Ergebnis sind kapazitive Anpassungsmaßnahmen (vor allem in den
Bereichen Metals Forming und Hydro) von rund 79 MEUR. Das um diese
Sondereffekte bereinigte EBITA betrug 471,1 MEUR und lag damit über dem
bereinigten Vorjahresvergleichswert (2019: 456,0 MEUR). Die um diese
Sondereffekte bereinigte EBITA-Marge 2020 war mit 7,0% etwas höher als im
Vorjahr (2019: bereinigte EBITA-Marge: 6,8%).

* Das Finanzergebnis verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich und
betrug -34,1 MEUR (2019: -57,0 MEUR). Dies ist im Wesentlichen auf den
Rückgang der Zinsaufwendungen im Zusammenhang mit der Verringerung von
Finanzverbindlichkeiten und die Verbesserung des sonstigen Finanzergebnisses
(u.a. auf die stichtagsbezogene Fremdwährungsbewertung von konzerninternen
Darlehen und Bankguthaben in Fremdwährung) zurückzuführen.

* Das Konzernergebnis (vor Abzug von nicht beherrschenden Anteilen) erhöhte sich
deutlich auf 203,7 MEUR (2019: 122,8 MEUR).

Für das Gesamtjahr 2021 erwartet die ANDRITZ-GRUPPE aus heutiger Sicht –
aufgrund des reduzierten Auftragseingangs im Jahr 2020 – einen gegenüber dem
Vorjahr etwas verringerten Umsatz (2020: 6.699,6 MEUR) und einen Anstieg des
berichteten EBITA (2020: 391,7 MEUR). Das um Sondereffekte bereinigte EBITA
sollte – in Abhängigkeit von der Umsatzentwicklung – in etwa stabil im Vergleich
zum Vorjahr sein (EBITA 2020 bereinigt: 471,1 MEUR).

Sollte sich die von den Marktforschern erwartete Erholung der Weltwirtschaft
2021 nicht einstellen oder sich die Pandemie wieder verschärfen, dann könnte
dies negative Auswirkungen auf die Abarbeitung von Aufträgen bzw. auf den
Auftragseingang und somit einen negativen Einfluss auf die finanzielle
Entwicklung von ANDRITZ haben. Dies könnte zu finanziellen Vorsorgen für
zusätzliche Anpassungsmaßnahmen in einzelnen Geschäftsbereichen führen, die das
Ergebnis der ANDRITZ-GRUPPE negativ beeinträchtigen und eine Revidierung der
Guidance notwendig machen könnten.

WICHTIGE FINANZKENNZAHLEN AUF EINEN BLICK

Einheit 2020 2019 +/- Q4 2020 Q4 2019 +/-
Umsatz MEUR 6.699,6 6.673,9 +0,4% 1.856,9 1.921,3 -3,4%
– Pulp & Paper MEUR 3.339,0 2.869,5 +16,4% 891,7 808,6 +10,3%
– Metals MEUR 1.420,5 1.636,9 -13,2% 371,5 455,5 -18,4%
– Hydro MEUR 1.296,0 1.470,7 -11,9% 403,4 443,9 -9,1%
– Separation MEUR 644,1 696,8 -7,6% 190,3 213,3 -10,8%
Auftragseingang MEUR 6.108,0 7.282,0 -16,1% 1.363,3 1.482,9 -8,1%
– Pulp & Paper MEUR 2.961,1 3.632,5 -18,5% 544,8 543,5 +0,2%
– Metals MEUR 1.143,6 1.582,2 -27,7% 300,9 343,4 -12,4%
– Hydro MEUR 1.335,4 1.350,2 -1,1% 374,0 405,4 -7,7%
– Separation MEUR 667,9 717,1 -6,9% 143,6 190,6 -24,7%
Auftragsstand (per ultimo) MEUR 6.774,0 7.777,6 -12,9% 6.774,0 7.777,6 -12,9%
EBITDA MEUR 571,1 537,6 +6,2% 166,3 207,7 -19,9%
EBITDA-Marge % 8,5 8,1 – 9,0 10,8 –
EBITA MEUR 391,7 343,2 +14,1% 113,2 159,3 -28,9%
EBITA-Marge % 5,8 5,1 – 6,1 8,3 –
EBIT MEUR 315,0 237,9 +32,4% 96,8 144,1 -32,8%
Finanzergebnis MEUR -34,1 -57,0 +40,2% -8,1 -21,3 +62,0%
EBT MEUR 280,9 180,9 +55,3% 88,7 122,8 -27,8%
Konzernergebnis
(vor Abzug von nicht MEUR 203,7 122,8 +65,9% 69,0 82,1 -16,0%
beherrschenden Anteilen)
Cashflow
aus betrieblicher MEUR 461,5 821,6 -43,8% 206,4 382,4 -46,0%
Tätigkeit
Investitionen MEUR 131,8 157,1 -16,1% 44,2 60,2 -26,6%
Mitarbeiter
(per ultimo, ohne – 27.232 29.513 -7,7% 27.232 29.513 -7,7%
Lehrlinge)

Alle Zahlen gemäß IFRS. Bei der Summierung gerundeter Beträge und Prozentangaben
können durch Verwendung automatischer Rechenhilfen Rechendifferenzen auftreten.
MEUR = Million Euro. EUR = Euro.

– Ende –

DOWNLOAD PRESSE-INFORMATION
Die Presse-Information können Sie unter andritz.com/news-de auf der ANDRITZ-
Website herunterladen.

ANDRITZ-GRUPPE
Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ liefert ein breites Portfolio an
innovativen Anlagen, Ausrüstungen, Systemen und Serviceleistungen für die
Zellstoff- und Papierindustrie, den Bereich Wasserkraft, die metallverarbeitende
Industrie und die Umformtechnik, für Pumpen, die kommunale und industrielle
Fest-Flüssig-Trennung sowie die Tierfutter- und Biomassepelletierung. Das
globale Produkt- und Serviceangebot wird durch Anlagen zur Energieerzeugung, zur
Rauchgasreinigung, für Recycling sowie zur Produktion von Vliesstoffen und
Faserplatten abgerundet. Innovative Produkte und Dienstleistungen im Bereich der
industriellen Digitalisierung werden unter dem Markennamen Metris angeboten und
unterstützen Kunden dabei, die Benutzerfreundlichkeit, Effizienz und
Rentabilität von Anlagen zu steigern. Der börsennotierte Konzern hat rund 27.200
Mitarbeiter und über 280 Standorte in mehr als 40 Ländern.

GESCHÄFTS- UND FINANZBERICHTE
Geschäfts- und Finanzberichte stehen auf der ANDRITZ-Website andritz.com als
Download zur Verfügung und können als kostenlose Druckexemplare unter
angefordert werden.

DISCLAIMER
Bestimmte Aussagen in dieser Presse-Information sind “zukunftsgerichtete
Aussagen”. Diese Aussagen, welche die Worte “glauben”, “beabsichtigen”,
“erwarten” und Begriffe ähnlicher Bedeutung enthalten, spiegeln die Ansichten
und Erwartungen der Geschäftsleitung wider und unterliegen Risiken und
Unsicherheiten, welche die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich beeinträchtigen
können. Der Leser sollte daher nicht unangemessen auf diese zukunftsgerichteten
Aussagen vertrauen. Die Gesellschaft ist nicht verpflichtet, das Ergebnis
allfälliger Berichtigungen der hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen
zu veröffentlichen, außer dies ist nach anwendbarem Recht erforderlich.

Rückfragehinweis:
Dr. Michael Buchbauer
Head of Group Finance
Tel.: +43 316 6902 2979
Fax: +43 316 6902 465
mailto:

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Franke Gruppe veräussert Division Water Systems

02.03.2021 – 14:30

Franke Group

Aarburg (ots) Die Schweizer Franke Gruppe mit Hauptsitz in Aarburg hat eine Vereinbarung zum Verkauf ihrer Division Franke Water Systems abgeschlossen. Die Käufer sind von Equistone Partners Europe (Equistone) beratene Fonds. Die Transaktion umfasst die beiden Geschäftseinheiten von Franke Water Systems “Water Systems (WS) Commercial Group” und “KWC Group” mit ihren Produktions- und Vertriebsstandorten in der Schweiz, der Europäischen Union, dem Vereinigten Königreich, den Vereinigten Arabischen Emiraten und China. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der Franke Gruppe haben aus strategischen Gründen entschieden, die Division Franke Water Systems zu veräussern und eine Vereinbarung zum Verkauf der Division an von Equistone beratene Fonds abgeschlossen. Der Abschluss (Closing) der Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt durch die zuständigen Wettbewerbsbehörden und wird voraussichtlich in der ersten Hälfte des Jahres 2021 vollzogen werden. Das zu veräussernde Geschäft erzielte im Jahr 2020 weltweit einen Jahresumsatz von rund 192 Millionen Schweizer Franken. Die derzeit rund 900 Mitarbeiter von Franke Water Systems werden zum neuen Eigentümer wechseln. Über den Kaufpreis und die weiteren Bedingungen der Transaktion haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion umfasst im Wesentlichen alle Produktions- und Vertriebsstätten von Franke Water Systems in der Schweiz, der Europäischen Union, dem Vereinigten Königreich, den Vereinigten Arabischen Emiraten und China. Franke Water Systems unterteilt sich in die zwei Geschäftseinheiten WS Commercial Group, die sich im gewerblichen Bereich auf die intelligente Ausstattung sanitärer Räume in (halb)-öffentlichen und gewerblichen Einrichtungen fokussiert, und KWC Group, der führende Schweizer Hersteller für exklusive Armaturen für private Bäder und Küchen. Beide Geschäftseinheiten konzentrieren sich auf die Bedürfnisse der Kunden, sind innovationsgetrieben und setzen auf exklusives Design und höchste Qualitätsstandards. Equistone ist ein langfristig orientierter, europäischer Eigenkapitalinvestor, der sich vor allem auf die finanzielle, operative und strategische Unterstützung von etablierten mittelständischen Unternehmen in verschiedenen Branchen fokussiert. Die Experten von Equistone arbeiten eng mit den Management-Teams ihrer Portfolio-Unternehmen zusammen, um diese optimal für ihren weiteren Weg zu positionieren und nachhaltiges Wachstum voranzutreiben, sowohl organisch durch Optimierung der Unternehmensstrukturen und -prozesse als auch durch gezielte Zukäufe. Patrik Wohlhauser, CEO der Franke Gruppe, sagt: “Franke Water Systems steht auf einem soliden Fundament und ist als Spezialist und innovativer Qualitätsführer für Waschraumsysteme und -armaturen in Europa sowie für Bad- und Küchenarmaturen mit der Marke KWC vor allem im Heimatmarkt Schweiz gut positioniert. Das Ziel von Franke ist jedoch, in jedem Marktsegment, in der das Unternehmen tätig ist, weltweit zu den Top-3-Playern zu gehören. Franke Water Systems entsprechend weiterzuentwickeln beziehungsweise international zu erschliessen, würde erhebliche Ressourcen und Zeit erfordern. Daher ist es strategisch sinnvoller, die vorhandenen Ressourcen und Kompetenzen auf die bereits weltweit führenden Divisionen Franke Home Solutions, Franke Foodservice Systems und Franke Coffee Systems zu konzentrieren.” Er fügt hinzu: “Wir freuen uns, dass wir mit Equistone einen starken neuen Eigentümer für das Water-Systems-Geschäft gefunden haben.” Franke gehört zur Artemis Group und ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen und Ausstattungen für die Haushaltsküche, die professionelle Systemgastronomie und die Kaffeezubereitung. Die Franke Gruppe ist weltweit präsent und beschäftigte vor der Transaktion über 9’000 Mitarbeitende in rund 40 Ländern, die einen Umsatz von über CHF 2.4 Milliarden im Jahr 2020 erwirtschafteten. Erfahren Sie mehr auf www.franke-group.com. Pressekontakt: Franke GroupGabriele Hepp Head CommunicationsFranke Management AGT +41 62 787 3358M +41 79 108 3225 E CommercialVerena TöpferHead MarketingFranke Aquarotter GmbHT +49 337 881 8455M +49 151 506 12684E GroupRamon HendriksHead MarketingFranke Water Systems AG, KWCT +41 62 768 6233M +41 79 835 2458E

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Wenn der Dienstwagen wegen Corona ungenutzt bleibt

02.03.2021 – 11:05

Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.

Regenstauf (ots) Mit dem ersten Lockdown im März 2020 veränderte sich das Arbeitsleben für viele schlagartig. Von heute auf morgen fuhren viele Beschäftigte nicht mehr in die Arbeit, sondern starteten in eine Periode des Homeoffice. Wo es zuvor viele Vorbehalte bei den Chefs gegeben hat, war die Arbeit von zu Hause aus plötzlich möglich. Viele Dienstwägen blieben infolge ungenutzt in der Garage stehen. Nicht nur die Fahrten ins Büro, auch alle anderen Dienstfahrten entfielen über viele Wochen. Und auch die privaten Fahrten reduzierten sich im Lockdown auf ein Versorgungsminimum. Ärgerlich, wenn der Dienstwagen dennoch Monat für Monat vom Arbeitnehmer versteuert werden muss. Die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. (Lohi) erklärt, wie die Steuerlast in diesem Fall reduziert werden kann. Methoden den geldwerten Vorteil zu versteuern Ein Dienstwagen ist kein Geschenk des Arbeitgebers. Er muss als geldwerter Vorteil in Form eines Sachbezugs vom Arbeitnehmer versteuert werden, wenn die Möglichkeit zur privaten Nutzung eingeräumt wird. Grundsätzlich gibt es zwei Verfahren, den Dienstwagen zu versteuern, die pauschale Ein-Prozent-Regelung und die genaue Fahrtenbuchmethode. Die Versteuerung erfolgt monatlich auf dem Lohnzettel. Glücklich kann sich derzeit derjenige wähnen, der letztere Methode gewählt hat. Denn hier sind nur die tatsächlich gefahrenen Kilometer zu versteuern. Steht der Flitzer in der Garage und wird nicht bewegt, entstehen keine Steuerkosten. Problemfall Ein-Prozent-Versteuerung Bei dieser Methode fallen monatlich pauschale Steuerzahlungen an, völlig unabhängig davon ob und wieviel das Dienstauto genutzt wird. Der inländische Bruttolistenpreis zuzüglich der Kosten für Sonderausstattung zum Zeitpunkt der Erstzulassung werden als Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Steuer zugrunde gelegt. Davon wird monatlich ein Prozent auf den Arbeitslohn gerechnet, um private Fahrten pauschal abzugelten. Bei einem Bruttolistenpreis von 48.000 Euro macht das jeden Monat eine fiktive Lohnerhöhung um 480 Euro. Zusätzlich sind noch die Fahrten in die Arbeit zu versteuern. Sie erhöhen den Arbeitslohn um weitere 0,03 Prozent der Bemessungsgrundlage für jeden Kilometer einfacher Wegstrecke zwischen Wohnung und Arbeit. Bei einer Entfernung von 30 km zum Beispiel werden nochmal jeden Monat 432 Euro auf den Lohn fiktiv aufgeschlagen. Von diesem erhöhten Lohn sind nun die Lohnsteuer, Sozialabgaben und ggf. die Kirchensteuer abzuführen. Diese Steuern werden regelmäßig abgeführt, auch wenn der Mitarbeiter z.B. in Kurzarbeit geschickt wurde oder im Homeoffice sitzt und gar nicht zur Arbeit fährt. Bislang hat die Bundesregierung keine Steuererleichterungen für Dienstwagenbesitzer aufgrund von Corona erlassen. Robert Dottl, Vorstandsvorsitzender der Lohi, sieht dennoch für Betroffene eine Möglichkeit die Steuerbelastung des Dienstwagens zu senken. “Die Besteuerungsmethode kann zwar nicht unterjährig oder rückwirkend geändert werden, jedoch ist sie für die Jahressteuererklärung nicht bindend. Wird in der Steuererklärung anders als in der Lohnbuchhaltung mit einer für die aktuelle Situation günstigeren Methode gerechnet, so führt das wenigstens im Nachhinein zu einem Steuervorteil.” Korrektur bei der Einkommensteuererklärung Für Fahrer, die wenig privat unterwegs sind, ist die Fahrtenbuchmethode am günstigsten. Ein Wechsel der Besteuerungsmethode kann jedoch nur zum Jahreswechsel vom Arbeitgeber vorgenommen werden. Wurde das versäumt, könnte das vom Arbeitnehmer geführte Fahrtenbuch, das private Fahrten und solche zur Arbeit aufzeichnet, für die Einkommensteuererklärung genutzt werden. Voraussetzung ist aber, dass die Dokumentation am 1. Januar begonnen hat, denn ein Fahrtenbuch darf auf keinen Fall nachträglich erstellt werden. Nachträgliche Einzelbewertung als Lösung Liegt für das Jahr 2020 kein Fahrtenbuch vor, so kann in der Einkommensteuererklärung für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeit eine Einzelbewertung vorgenommen werden. Voraussetzung dafür ist ein Nachweis aller Tage, an denen in die Arbeit gefahren wurde. Hierfür ist beispielsweise die Zeiterfassung in der Firma oder der Arbeitszeitkalender des Mitarbeiters nützlich, um dem Finanzamt bei Bedarf Nachweise vorzulegen. Wenn der Arbeitgeber die Anwesenheitstage im Betrieb bestätigt, ist der Nachweis für das Finanzamt wasserdicht. Allerdings muss dies für den Zeitraum eines ganzen Jahres erstellt werden und nicht nur für die Zeit des Lockdowns begrenzt. Bei der Einzelbewertung bleibt die Ein-Prozent-Methode für die privaten Fahren erhalten. Aber die pauschalen 0,03 Prozent für die Fahrten zur Arbeit können durch 0,002 Prozent des Bruttolistenpreises pro Kilometer einfacher Entfernung zwischen Wohnung und Arbeit für tatsächlich getätigte Fahren ersetzt werden. Diese Methode ist günstiger, wenn weniger als 15 Tage pro Monat in die Arbeit gefahren wurde oder wenn die Arbeitsstätte an weniger als 180 Tagen im Jahr aufgesucht wurde. In unserem Beispiel bei einem Bruttolistenpreis von 48.000 Euro und 30 km Entfernung macht das anstatt der 432 Euro monatlich, nur mehr 28,80 Euro pro Arbeitstag in der Firma aus. Für alle, die die meiste Zeit im Homeoffice verbringen lohnt sich diese Korrektur in der Einkommenssteuererklärung. www.lohi.de/steuertipps Pressekontakt: Kontakt für Rückfragen:Nicole Janisch, PressereferentinTel: 09402 503147 / E-Mail: -von-Siemens-Str. 5, 93128 Regenstaufwww.lohi.de

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Tschüss Soli, willkommen neue Chancen / Volksbank Dreieich eG bietet Anlage-Chancen nach Wegfall des Solidaritätszuschlags

02.03.2021 – 11:05

Volksbank Dreieich eG

Dreieich (ots) Für deutsche Arbeitnehmer gehört er seit diesem Jahr der Vergangenheit an: der Solidaritätszuschlag. “Altersvorsorge, Anschaffungen, Anlagevarianten – der Wegfall des Zuschlags öffnet vor allem bisher noch Unentschlossenen diverse Türen. Schließlich bietet mehr Geld auf dem Konto auch mehr Möglichkeiten, beispielsweise für die Zukunft vorzusorgen. Und das bei einer gleichbleibend sicheren finanziellen Basis”, sagt Laura Hölzel Individualkundenberaterin der Volksbank Dreieich eG im Beratungscenter Eppertshausen (www.vobadreieich.de). Nach 30 Jahren heißt es “Goodbye Soli” Rückblick: Seit 30 Jahren wird der Zuschlag vom Gehalt abgezogen, unter anderem, um die Kosten der Deutschen Einheit aufzufangen. Für den Soli hat inzwischen aber das letzte Stündlein geschlagen. Seit dem 1. Januar 2021 fällt der Zusatzbetrag auf den Einkommensteuersatz, zumindest für 90 Prozent der Deutschen, automatisch weg, für 6,5 % teilweise. Viele Möglichkeiten für viel Geld Die Experten der Volksbank Dreieich eG nennen gleich mehrere Möglichkeiten, das neu gewonnene Geld gut zu verwenden. Angelegt werden kann das Geld zum Beispiel in die Altersvorsorge für eine zusätzliche Rente. Oder auch in flexible Geldanlagen, wie zum Beispiel MeinInvest, den digitalen Anlageassistenten oder auch Robo-adviser genannt. Da ist schon ab 25 Euro Rendite möglich. Mit dem Traum vom Eigenheim oder der Anschaffung eines Autos gehen die Möglichkeiten weiter. “Es gibt unglaublich viele Chancen und Varianten für die finanzielle Zukunft, die aber natürlich alle davon abhängen, was der Einzelne plant. Am besten ist das persönliche Gespräch mit einem unserer Berater*innen”, sagt Hölzel. Mehr Geld für Millionen Deutsche Wer mehr über den Solidaritätszuschlag und seine aktuellen Chancen wissen will, prüft am besten die Infos unter www.vobadreieich.de/soli. Die Experten der Volksbank Dreieich geben außerdem gerne online Auskunft oder in einer ihrer Beratungscenter, zum Beispiel in Dreieich-Sprendlingen, Langen, Dietzenbach, Eppertshausen oder Neu-Isenburg. Pressekontakt: Kontakt: Volksbank Dreieich eG, Offenbacher Str. 2, 63303 Dreieich-Sprendlingen, 06103-95 3000,

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Fusionierter Provinzial Konzern mit erfolgreichem ersten Geschäftsjahr

02.03.2021 – 10:30

Provinzial Holding AG

Münster (ots)- Kräftiger Beitragsanstieg in der Schaden-/Unfallversicherung
– Umsetzung der Fusion kommt gut voran
– Investitionen in digitale Infrastruktur zahlen sich aus Der fusionierte Provinzial Konzern blickt auf ein erfolgreiches erstes Geschäftsjahr zurück. “Wir freuen uns, dass wir trotz der Herausforderungen durch die Corona-Pandemie und die Fusion einen richtig guten Start als gemeinsamer Konzern hingelegt haben”, erläutert Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfgang Breuer. Im Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft konnten alle Provinzial Gesellschaften erfolgreich wachsen. Der Provinzial Konzern erreichte insgesamt eine kräftige Beitragssteigerung von 3,8 % auf 3,82 Mrd. Euro und hat somit die Marktentwicklung deutlich übertroffen. Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erwartet für das Kompositgeschäft branchenweit einen Anstieg der gebuchten Beitragseinnahmen von 2,3 %. In der Lebensversicherung konnte die Provinzial Rheinland Lebensversicherung die Beitragseinnahmen erfolgreich steigern; die Provinzial NordWest Lebensversicherung hatte hier einen Rückgang zu verzeichnen, vor allem aufgrund des volatilen Einmalbeitragsgeschäfts. Insgesamt verringerten sich die Beitragseinnahmen in der Lebensversicherung um 2,7 % auf 2,55 Mrd. Euro. Die Marktentwicklung wird laut GDV bei minus 0,4 % erwartet. Die gesamten Beitragseinnahmen der Versicherungsunternehmen des Provinzial Konzerns konnten auch im Pandemiejahr um 1,1 % auf rund 6,4 Mrd. Euro gesteigert werden. Dies ist ein stärkerer Anstieg als im entsprechenden Gesamtmarkt, der in Deutschland um 0,7 % gewachsen ist. “Alle unsere Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner in den Regionen und alle Mitarbeitenden an den Konzernstandorten haben mit großem Engagement zur guten Konzernentwicklung beigetragen. Auch in schwierigen Zeiten sind wir ein verlässlicher Partner und konnten durch eine tadellos funktionierende Technik in vollem Umfang weiter für unsere Kundinnen und Kunden da sein”, so Provinzial Chef Dr. Wolfgang Breuer. Seit dem Beginn der Corona-Pandemie arbeiten bis zu 80 % der Mitarbeitenden aus dem Homeoffice. Im Vertrieb wurden auch die digitalen Beratungsmöglichkeiten an der Kundenschnittstelle intensiv eingesetzt. Gegenüber dem schadenarmen Vorjahr sind die Schadenaufwendungen im Geschäftsjahr 2020 leicht gestiegen. Dies ist insbesondere auf die Februarstürme “Sabine” und “Victoria” sowie einige Großschäden zurückzuführen. “Unsere Combined Ratio (Schaden-Kosten-Quote) wird aber mit voraussichtlich 84 % deutlich unter dem erwarteten Branchenschnitt von 89 % liegen,” so der Vorstandschef. “Wir werden ein stabiles und gutes Ergebnis zeigen, auch trotz der außerordentlichen Belastungen durch die Fusionsaufwendungen.” Die Fusion zwischen den beiden Provinzial Unternehmen war zum 1. September 2020 mit Rückwirkung zum Jahresbeginn 2020 vollzogen worden. “Trotz der nur kurzen gemeinsamen Zeit seit September sind wir bereits seit Anfang dieses Jahres in einer Startaufstellung des fusionierten Konzerns übergreifend organisiert unterwegs. Alle sind hochmotiviert, etwas richtig Gutes aus der Fusion zu machen”, berichtet Breuer. Die Perspektive müsse immer in Richtung Kundinnen und Kunden ausgerichtet sein und dürfe nicht so sehr den Fokus nach innen haben. So sind die in beiden ehemaligen Provinzial Unternehmen aufgestellten Programme zur Kundenbegeisterung bereits Ende 2020 zusammengeführt worden: “Das hat für uns Top Priorität.” Der Provinzial Chef kündigte weitere Investitionen in digitale Kunden-Themen und Prozessverbesserungen an. Dabei spiele die regionale Verankerung und die umfassende Betreuung durch die Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner vor Ort nach wie vor die herausragende Rolle. “Wir gehören jetzt zu den Top 10 im deutschen Markt, bündeln unsere Kräfte und nutzen konsequent neue Größenvorteile; aber unser Herz schlägt regional, das wird auf jeden Fall auch so bleiben, das ist unsere unnachahmliche Stärke.” Der Provinzial Versicherungskonzern gehört mit Gesamtbeitragseinnahmen von über sechs Milliarden Euro zu den großen deutschen Versicherungsgruppen. Im Geschäftsgebiet des Konzerns im Norden und Westen Deutschlands leben rund 26 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. Die Regionalversicherer des Konzerns sind fest im Rheinland, Westfalen, Lippe, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Rheinland-Pfalz verwurzelt. Sie engagieren sich vielfältig im sozialen und kulturellen Bereich, bei der Schadenverhütung sowie im Breiten- und Spitzensport. Pressekontakt: Christian Schäfer1101 KonzernkommunikationProvinzial NordWest Holding : 48131 MünsterTel. +49 251 219-3644

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Plansecur berät über Nachhaltigkeitsfonds

02.03.2021 – 10:25

Plansecur KG

Kassel (ots) Immer mehr Anleger wollen nicht nur gutes Geld, sondern auch sauberes Geld verdienen “Die neue gesetzliche Regelung zum 10. März 2021 hätte man sich sparen können.” Ab 10. März 2021 sind Finanzmakler gesetzlich verpflichtet, ihre Kunden auf das Thema Nachhaltigkeit anzusprechen. “Das machen wir bereits seit rund zehn Jahren”, sagt Johannes Sczepan, Geschäftsführer der Finanzberatungsgruppe Plansecur. Schon lange hätten die Berater den Kundenwunsch ausgemacht, vor allem mit Fonds nicht nur gutes, sondern auch sauberes Geld zu verdienen. Sczepan betont: “Dabei geht es nicht um sozial-romantische Utopien, sondern um saubere Renditen im doppelten Wortsinn.” Die neue gesetzliche Regelung ab März 2021 hätte man sich nach Ansicht des Plansecur-Geschäftsführers sparen können. “Der Gesetzgeber überhäuft unsere Branche seit Jahren mit immer neuen Regularien. Bislang ging es vorgeblich darum, den Kunden zu schützen, jetzt sind die Finanzberater augenscheinlich auch noch für den Umweltschutz zuständig. So sehr uns bei Plansecur die Bewahrung der Schöpfung am Herzen liegt, so wenig hätten wir dafür eine neue gesetzliche Regelung benötigt”, moniert Johannes Sczepan. In der “Agenda 2025”, die Plansecur bereits im letzten Jahrzehnt als unternehmerische Leitlinie herausgebracht hat, wird die “Neo-Ökolologie” als einer der “Megatrends unserer Gesellschaft” genannt. Das 55-seitige Strategiepapier “Agenda 2025” formuliert eine “Blaupause” für die Zukunft der Finanzberatungsbranche. “Wir beanspruchen für uns seit unserer Gründung 1986, werteorientiert zu handeln. Daher ist es nur natürlich, wenn wir bei unseren Finanzprodukten schon lange darauf achten, auf welcher sozial-ethischen und nachhaltigen Grundlage sie konzipiert sind”, sagt Johannes Sczepan. ESG-Kriterien im Fokus Bei der Feststellung der Nachhaltigkeit stehen die ESG-Kriterien im Mittelpunkt. Hierbei steht der Buchstabe E für Environment, auf Deutsch Umweltschutz, S für soziale Verantwortung und G für Governance, also eine faire Unternehmensführung mit transparenten Steuerungs- und Kontrollprozessen. Für Plansecur gehört eine ESG-Bewertung seit rund zehn Jahren zum Standard, wenn es um die Frage geht, welche Fonds Kunden empfohlen werden. Bei der Fondsauswahl gilt es sowohl Trend- als auch Unternehmensentwicklungen unter die Lupe zu nehmen. Als Beispiele für nachhaltige Megatrends nennt Plansecur-Geschäftsführer Johannes Sczepan erneuerbare Energien, gesundes Leben und den Erhalt unserer Umwelt. In der Coronakrise haben sich die von Plansecur empfohlenen Nachhaltigkeitsfonds übrigens “gut geschlagen”, weist das Unternehmen hin. Das hängt dem Vernehmen nach unter anderem damit zusammen, dass diese aus ESG-Gründen nur in nachhaltige Branchen investieren. So haben beispielsweise Investments in “grüne Energien” sowohl in als auch weit über die Coronazeit hinaus eine gute langfristige Perspektive. Plansecur ist eine konzernunabhängige Unternehmensgruppe für Finanzplanung und Vermittlung, die Wert auf hohe ethische Grundsätze legt. Die Gruppe gehört mehrheitlich ihren Beratern, die am Unternehmen beteiligt sind; daher unterliegen sie keinen Absatz- oder Provisionsvorgaben. Kundenberatungen erfolgen über den Einzelberater hinaus anonymisiert in einem Expertenteam, um höchste Beratungsqualität zu gewährleisten. Plansecur hat das “Vordenker Forum” ins Leben gerufen, das Menschen auszeichnet, die maßgeblich an der Zukunft unserer Gesellschaft mitwirken. Preisträger sind Norbert Walter (2008), Bischof Wolfgang Huber (2009), Paul Kirchhoff (2011), Jean-Claude Juncker (2014), Nicola Leibinger-Kammüller (2015), Frank-Jürgen Weise (2016), der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Situation (“Wirtschaftsweisen”, 2018) und Bassam Tibi (2019). Pressekontakt: Weitere Informationen: Plansecur, Druseltalstraße 150, 34131 Kassel,Tel. +49 (0) 561 / 9355-0, E-Mail: ,Web: www.plansecur.de und www.facebook.com/plansecurPresse: euromarcom public relations, Tel. +49 (0) 611 973150,E-Mail: , Web: www.euromarcom.de undwww.facebook.com/euromarcom (like if you like-:)

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KfW IPEX-Bank finanziert zwei “E-Flexer” RoPax-Schiffe für Stena

02.03.2021 – 10:15

KfW IPEX-Bank

Frankfurt am Main (ots) Die KfW IPEX-Bank und die international tätige Reederei Stena mit Sitz in Schweden haben einen Kreditvertrag über 180 Millionen USD zur Finanzierung von zwei neuen “E-Flexer” RoPax-Fähren abgeschlossen. Die Schiffe, die für flexible “rollende” (Ro) Ladung wie LKW und Anhänger ausgelegt sind, und gleichzeitig Passagiere (Pax) aufnehmen können, gehören zu neun Neubauten, die Stena bei der chinesischen China Merchants Jinling Werft (Weihai) bestellt hat. Der Kredit ist durch die chinesische Export Credit Agency Sinosure abgesichert. Ein erheblicher Teil der Ausstattung der Fähren kommt dabei von Zulieferern aus Deutschland und Europa. Die Werft hat bereits drei Schiffe der “E-Flexer”-Klasse abgeliefert, wobei der Name auf die besonders große Effizienz und Flexibilität des Schiffsdesigns verweist. Die beiden neuen Schiffe werden nach ihrer für 2022 geplanten Ablieferung von Stena Line betrieben, und können auf einer Vielzahl von Routen in Europa eingesetzt werden. Das neue Design mit nur zwei statt vier Antriebsmotoren führt zu einer Reduktion des Kraftstoffverbrauchs um 25% sowie entsprechenden CO2-Emissionsreduktionen. Bei Geschwindigkeiten unter 18 Knoten kann das Schiff mit lediglich einem Antriebsmotor betrieben werden. Dazu sind die Schiffe mit einem speziellen Rumpf ausgestattet, der den Wasserwiderstand reduziert. Außerdem ist der Rumpf mit einem organischen kupferfreien Anstrich versehen, der das Anhaften von Unterwassertieren erschwert. Das Heck ist so geformt, dass es möglichst wenig Wellen verursacht. “Wir freuen uns sehr, unseren langjährigen geschätzten Geschäftspartner Stena bei der Anschaffung der nächsten Generation RoPax-Fähren zu unterstützen”, so Andreas Ufer, zuständiges Mitglied der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank. “Für uns ist dies ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einem umweltverträglichen und nachhaltigen Personen- und Gütertransport auf See.” Die Fähren sind 238 Meter lang und haben eine Kapazität von rund 1.200 Personen (Passagieren und Crew), 3.600 Spurmeter plus 200 Autos auf speziellen Autodecks. Die Möglichkeit einer Umrüstung auf Methanol- oder LNG-Antrieb wie auch auf einen Elektro-Hybridantrieb ist von Anfang an vorgesehen. Pressekontakt: KfW IPEX-Bank GmbH, Palmengartenstraße 5-9, 60325 FrankfurtE-Mail: . 069 7431-2984, Fax: 069 7431-9409E-Mail: ,Internet: www.kfw-ipex-bank.de

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KfW-Studie zu Zukunftstechnologien: Deutschland mit Aufholbedarf bei Informationstechnologien

02.03.2021 – 10:00

KfW

Frankfurt am Main (ots)- Insgesamt ausdifferenziertes Technologieprofil
– Gute Ausgangsposition bei Kraftfahrzeugs-, Produktions- sowie Umwelt- und Klimaschutztechnologien
– Es führt kein Weg an der Digitalisierung vorbei – Kompetenzspektrum muss auf Informationstechnologien erweitert werden Deutschland verfügt über ein ausdifferenziertes Technologieprofil mit vielen Erfolg versprechenden Anknüpfungspunkten für die Zukunft. Eine aktuelle von KfW Research beim Fraunhofer Institut für Innovations- und Systemforschung (ISI) in Auftrag gegebene Studie zeigt die Stärken und Schwächen der hiesigen Wirtschaft mit Blick auf Zukunftstechnologien. Gut aufgestellt ist Deutschland demzufolge besonders bei Kfz-relevanten Technologien, aber auch im Bereich Produktionstechnologien, Umwelt- und Klimaschutz sowie den Medizintechnologien. Dies zeigt die Analyse von Patenten, wissenschaftlichen Publikationen und Markenanmeldungen. In einem zentralen Feld besteht jedoch erheblicher Nachholbedarf: Informationstechnologien – welche die Grundlage der Digitalisierung bilden – stellen keine deutsche Stärke dar. “Gerade für Deutschland als Technologienation ist es wichtig, mit Hilfe von Innovationen, technischem Fortschritt und Wettbewerbsfähigkeit in zentralen Technologiefeldern Wachstum zu schaffen. Nur so können zukunftssichere Arbeitsplätze geschaffen und der Wohlstand gesichert und vermehrt werden”, sagt Dr. Fritzi Köhler-Geib, Chefvolkswirtin der KfW. “Deutschland kann dabei auf vielen traditionellen technologischen Stärken aufbauen. In Sachen Digitalisierung allerdings muss Deutschland dringend aufholen.” Informationstechnologien sind Schlüsseltechnologien, die bereits heute hohe Bedeutung auch für andere Wirtschaftszweige wie Kraftfahrzeuge, Maschinenbau oder Chemie haben – und diese Bedeutung wird weiter zunehmen. “Es führt also kein Weg vorbei an der Digitalisierung. Eine Erweiterung des Kompetenzspektrums bei Informationstechnologien ist notwendig, sonst bleibt dieses wertvolle Wertschöpfungspotenzial für Deutschland verschlossen”, so Köhler-Geib. Ziel muss es sein, vor allem in der Anwendung dieser Technologien international wettbewerbsfähig zu werden. Für die aktuelle KfW-Studie Studie wurden insgesamt 32 potenzielle Zukunftstechnologien untersucht, bei denen eine hohe Marktrelevanz bereits in mittlerer Frist (5-10 Jahre) zu erwarten ist. Die identifizierten Zukunftstechnologien decken eine große Bandbreite ab und spiegeln die vielfältigen Facetten der technologischen Kompetenz Deutschlands wider. Die Studienergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen: – Bei den Kraftfahrzeugtechnologien – wie hybridelektrische Kfz, Batterietechnik, elektrische Traktionsmotoren, Leichtbau bei Kfz und autonomes Fahren – sind die deutschen Unternehmen technologisch gut aufgestellt. Diese Technologien setzen bei bereits bestehenden, klassischen deutschen Stärken an. Ein weiteres Engagement in der Forschung ist jedoch erforderlich, vor allem um Kompetenzen in der Elektromobilität aufzubauen.
– Informationstechnologien stellen für Deutschland hingegen eine Herausforderung dar. Ihnen kommt eine wachsende Bedeutung in vielen anderen Technologiefeldern und Wirtschaftszweigen zu. Allerdings sind die technologischen Kompetenzen Deutschlands hier nur mittelstark ausgeprägt. Da es wenig realistisch erscheint, nur durch verstärkte Forschung und Entwicklung in wenigen Jahren international den Anschluss bei der Entwicklung dieser Technologien zu erreichen, sollte bei diesen Technologien ein besonderes Augenmerk auf den Aufbau von Kompetenzen in ihrer Anwendung – insbesondere in der Produktionstechnik – gelegt werden.
– Umwelt- und Klimaschutztechnologien adressieren direkt gesellschaftliche Bedarfe, deren langfristige Bedeutung außer Frage steht. Damit sich diese Technologien wirtschaftlich auch auf kürzere Sicht für Unternehmen rechnen, ist es wichtig, zuverlässige Rahmenbedingungen für deren Nutzung zu schaffen, wie etwa die CO2-Steuer. Die Anreize, in Umwelt- und Klimaschutz zu investieren, müssen auf breiter Front gestärkt werden.
– Produktionstechnologien zählen zu den traditionellen deutschen Stärken. Eine besondere Herausforderung für deutsche Unternehmen ist der neue Markt der additiven Fertigung und die weitere Integration der Informationstechnik.
– Zu den Zukunftstechnologien der Medizin zählen beispielsweise neue Impfstoffe, die lange Zeit als ökonomisch wenig attraktiv galten. Mit der Corona-Pandemie haben Impfstoffe eine neue Bedeutung bekommen. Da es in den kommenden Jahren immer wieder ähnlich gefährliche neue Viren geben wird, kann ein erhebliches Wachstumspotenzial angenommen werden. Die aktuelle Analyse von KfW Research ist abrufbar unter www.kfw.de/KfW-Konzern/KfW-Research/Zukunftstechnologien.html Pressekontakt: KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 FrankfurtKommunikation (KOM), Christine VolkTel. +49 (0)69 7431 3867, Fax: +49 (0)69 7431 3266,E-Mail: , Internet: www.kfw.de

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#geradejetzt: Karriere trotz Krise / Top-Berufschancen bei der Deutschen Vermögensberatung

02.03.2021 – 09:36

DVAG Deutsche Vermögensberatung AG

Frankfurt (ots)- Vermögensberaterberuf auch in Krisenzeiten stark gefragt
– Ganzheitlicher Beratungsansatz überzeugt Kunden seit über 45 Jahren
– Informationsoffensive für den Zukunftsberuf Vermögensberater startet Lockdown, Ausgangsbeschränkungen und Kurzarbeit: Seit Beginn der Coronapandemie herrschen turbulente Zeiten – im Privatleben, aber auch im Hinblick auf den eigenen Beruf. Zahlreiche Branchen sind von den Auswirkungen der Krise stark gebeutelt, rund ein Drittel aller Unternehmen in Deutschland muss aktuell sogar auf Kurzarbeit zurückgreifen.* Viele Angestellte sind verunsichert und fragen sich, welche Unternehmen noch gute Berufschancen bieten. Auf der Suche nach neuen Karrierewegen kann man jedoch fündig werden. Denn es gibt Berufe, die sich während der Pandemie bewährt haben und exzellente Karriere-Perspektiven bieten. Dazu zählt der Beruf des Vermögensberaters bei Deutschlands größter eigenständiger Finanzberatung. Volle Unterstützung für den beruflichen Erfolg Die Deutsche Vermögensberatung Gruppe (DVAG) überzeugt bei den selbstständigen Vermögensberaterinnen und Vermögensberatern als Servicegesellschaft durch umfassende Unterstützung. Im Februar erst wurde die Finanzberatung zum 11. Mal als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet. Im Mittelpunkt stehen ein starker Teamgedanke und ein breit angelegtes Ausbildungskonzept, das Lernen mit Praxis und Persönlichkeitsentwicklung verbindet. Austausch und gegenseitige Unterstützung werden großgeschrieben – persönlich und digital. “Neben einer umfassenden fachlichen Ausbildung fördern wir insbesondere den regelmäßigen Austausch unter den Vermögensberaterinnen und Vermögensberatern. ‘Aus der Praxis für die Praxis’ ist dabei unser Erfolgskonzept. Aktuelle Entwicklungen in der Finanzbranche haben wir schon immer frühzeitig aufgegriffen und setzen sie gemeinsam mit dem Vertrieb praxisorientiert um. Wir haben schon vor der Coronazeit massiv in unsere digitalen Beratungssysteme investiert, sodass wir schnell auf hybride Beratung umschalten und so unseren Kunden mit Rat und Tat zur Seite stehen konnten”, so Robert Peil, Mitglied des Vorstands des Familienunternehmens. Vorausschauende Zukunftsinvestitionen Die größte eigenständige Finanzberatung Deutschlands legt Wert auf eine Vorreiterrolle in der Branche. Trends werden frühzeitig erkannt und in enger Zusammenarbeit mit dem Vertrieb umgesetzt. Die selbstständigen Vermögensberater bringen sich als Ideengeber und Mitgestalter bei Weiterentwicklungen ein. Darüber hinaus gibt es von rechtlichen Fragestellungen bis hin zum IT-Support für die hauptberuflichen Vermögensberater eine in der Branche einzigartige Rückdeckung. Moderne Tablets, innovative Vertriebstools und Apps, die bei der Beratung unterstützen, gehören auch ohne Krisenmodus zur Standardausrüstung bei der DVAG. Deshalb sind die Aussichten für die Vermögensberater mehr als gut: Digitale Trends werden so verknüpft, dass sich online und offline optimal ergänzen. Zukunftsberuf Vermögensberater Die Deutsche Vermögensberatung überzeugt seit über 45 Jahren mit ihrem branchenübergreifenden Allfinanzkonzept. In Krisenzeiten bestätigt sich erst recht: Wenn die Menschen verunsichert sind und sich verstärkt mit ihrer finanziellen Situation beschäftigen, sind qualifizierte und persönliche Berater gefragt, die durch den “Finanzdschungel” führen. Ein Arbeitsfeld, das wächst und Chancen verspricht – und das nicht nur für Branchenkenner. Die DVAG investiert jährlich über 80 Millionen Euro in ihr mehrfach ausgezeichnetes Aus- und Weiterbildungssystem und damit in das umfangreiche Know-how und die Kompetenzen der Vermögensberater. Jede Krise bietet auch Chancen #geradejetzt: Bundesweit startet die Deutsche Vermögensberatung, Deutschlands größte eigenständige Finanzberatung, eine Offensive für den Vermögensberaterberuf. Zahlreiche hauptberufliche Vermögensberaterinnen und Vermögensberater geben in dieser Kampagne einen Einblick in ihren Beruf, berichten über ihre Beweggründe für den Wechsel zum Familienunternehmen und stehen als Ansprechpartner für Berufsinteressierte zur Verfügung. Jetzt informieren: www.gerade-jetzt.com Pressekontakt: Deutsche Vermögensberatung AGWilhelm-Leuschner-Straße 24, 60329 Frankfurt am MainDr. Maria Mohr, Tel.: 069 2384-7826, E-Mail: Rajchart, Tel.: 069 2384-1563, E-Mail:

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R+V wächst im Corona-Jahr stärker als der Markt

02.03.2021 – 08:00

R+V Versicherung AG

Wiesbaden (ots)- R+V Gruppe nimmt 2020 Beiträge in Höhe von rund 20 Milliarden Euro ein.
– Im deutschen Erstversicherungsgeschäft steigt der Umsatz um 7,5 Prozent auf 16 Milliarden Euro.
– Lebens- und Pensionsversicherung erreicht in rückläufigem Markt Umsatzplus von 9,5 Prozent und überschreitet die Marke von 9 Milliarden Euro.
– Krankenversicherung legt mit 6,3 Prozent stärker zu als die Branche.
– Schaden- und Unfallversicherung wächst mehr als doppelt so kräftig wie der Markt auf über 6,3 Milliarden Euro. Die R+V Versicherung hat ihren Wachstumskurs im Corona-Jahr 2020 fortgesetzt. “Wir sind in allen Segmenten deutlich über Marktniveau gewachsen”, sagt Vorstandsvorsitzender Norbert Rollinger. “Das ist eine ganz besondere Leistung angesichts der Herausforderungen, die uns die Corona-Pandemie im zurückliegenden Jahr beschert hat.” Trotz Kontaktbeschränkungen und der überwiegenden Arbeit aus dem Homeoffice war die R+V umfassend für ihre Kunden da – nicht zuletzt dank der engen Zusammenarbeit mit ihren Partnern in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken und Raiffeisenbanken. Der Ausbau der Videoberatung und die Einführung der digitalen Signatur erwiesen sich als außerordentlich wertvoll. Durch das hervorragende Zusammenspiel aus persönlicher und digitaler Beratung war die R+V immer nah bei ihren Kunden. So schaffte sie 2020 eines der besten Vertriebsjahre ihrer Geschichte. Kundenzahl um 105.000 auf 8,9 Millionen erhöht Das Beitragsvolumen der R+V Versicherungsgruppe kletterte 2020 im deutschen Erstversicherungsgeschäft um 7,5 Prozent auf 16 Milliarden Euro. Damit übertraf sie deutlich die Versicherungswirtschaft insgesamt, die um 1,2 Prozent zulegte, und gewann in allen Segmenten erneut Marktanteile hinzu. Zusammen mit dem Rückversicherungs- und Auslandsgeschäft erzielte die genossenschaftliche R+V ein Beitragsvolumen von 19,9 Milliarden Euro, ein Plus von 8,3 Prozent. “Damit haben wir unser strategisches Beitragsziel von 20 Milliarden Euro für unser 100-jähriges Jubiläum im Jahr 2022 bereits zwei Jahre vorher fast erreicht”, sagt Rollinger. Das Beitragsziel ist Teil der Unternehmensstrategie “Wachstum durch Wandel”. Das gute Beitragswachstum spiegelt sich auch in der Kundenzahl wider: Die Versichertengemeinschaft der R+V ist im zurückliegenden Jahr um 105.000 auf 8,9 Millionen angewachsen. Vorsorgebedürfnis weiter gestiegen: Neue Garantien besonders gefragt Die Corona-Pandemie hat das Bewusstsein vieler Menschen für das Thema Vorsorge gestärkt: Der gesamte Neubeitrag der R+V Lebens- und Pensionsversicherung ist 2020 um 15 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro gestiegen. Dazu trug erneut insbesondere das private Vorsorgegeschäft mit Neuen Garantien bei: Der Neubeitrag legte um knapp die Hälfte gegenüber dem Vorjahr auf 2,2 Milliarden Euro zu. Größten Anteil daran hatten die Rentenversicherung R+V-PrivatRente Performance und die neue R+V-AnlageKombi Safe+Smart. Auch in der betrieblichen Altersversorgung konnte die R+V erneut bei den Kunden punkten: Der Neubeitrag erhöhte sich um 7,8 Prozent auf einen neuen Höchstwert von 1,7 Milliarden Euro. Bei den gebuchten Beiträgen verzeichnete die R+V Lebens- und Pensionsversicherung einen Zuwachs von 9,5 Prozent auf mehr als 9 Milliarden Euro. Im insgesamt leicht schrumpfenden Gesamtmarkt gewann die R+V hier deutlich Marktanteile hinzu. Den größten Anteil steuerte mit einem Beitragsvolumen von 2,9 Milliarden Euro die betriebliche Altersversorgung bei (+8,5 Prozent). Den höchsten Zuwachs verzeichnete die R+V im Geschäftsfeld private Altersversorgung Neue Garantien mit einem Plus von 733 Millionen Euro (+42,8 Prozent) auf 2,5 Milliarden Euro. Krankenversicherung wächst weiter überdurchschnittlich Die R+V Krankenversicherung steigerte ihre Beitragseinnahmen 2020 um 6,3 Prozent auf 653 Millionen Euro und ist damit erneut stärker als der Markt gewachsen. Sowohl die Voll- als auch die Zusatzversicherung trugen dazu bei. In der Vollversicherung erhöhte sich die Anzahl der versicherten Personen um 2,4 Prozent und in der Zusatzversicherung um 4,1 Prozent auf insgesamt 1,2 Millionen Krankenversicherte. Schaden-/Unfallversicherung gewinnt Marktanteile In der Schaden-/Unfallversicherung erhöhten sich die Beitragseinnahmen im Corona-Jahr 2020 um 4,8 Prozent auf 6,3 Milliarden Euro. Auch hier gewann der genossenschaftliche Versicherer in fast allen Sparten Marktanteile hinzu. In der Kfz-Versicherung steigerte die R+V ihren Umsatz in einem weiterhin von starkem Wettbewerb gekennzeichneten Markt um 3,1 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro. Bei der R+V, dem drittgrößtem deutschen Kfz-Versicherer, erhöhte sich der Bestand an versicherten Fahrzeugen im zurückliegenden Jahr um 176.000 auf 4,9 Millionen. Im Firmenkundengeschäft stieg der Umsatz um 7,3 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Wachstumstreiber waren unter anderem erneut das wohnungswirtschaftliche Geschäft (+16,1 Prozent auf 114 Millionen Euro) und die Agrarversicherung (+22,7 Prozent auf 148 Millionen Euro). Coronabedingt hat die Nachfrage zur Warenkreditversicherung 2020 stark angezogen. Der Beitrag wuchs um 11,5 Prozent auf 103 Millionen Euro. Das R+V-Privatkundengeschäft wuchs um 5,9 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. Große Nachfrage verzeichnete 2020 die Unfallversicherung: Die Beiträge erhöhten sich um 8,5 Prozent auf 450 Millionen Euro. In der aktiven Rückversicherung wuchsen im zurückliegenden Geschäftsjahr die Beiträge um 9,2 Prozent. Die R+V knackte damit die Beitragsmarke von 3 Milliarden Euro. Pressekontakt: Tanja GorrKonzern-KommunikationRaiffeisenplatz 165189 WiesbadenTel.: 0611 533-6712E-Mail:

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Markus Schwarting neuer Head of Leasing bei Klépierre

01.03.2021 – 18:53

Klépierre Management Deutschland GmbH

Duisburg (ots) Markus Schwarting (32) steigt am 1. März als neuer Head of Leasing bei Klépierre ein. Er wird in dieser Funktion die Märkte Deutschland und Niederlande verantworten und ist Mitglied des jeweiligen nationalen Management Teams. In seiner Verantwortung wird die Ausarbeitung und Umsetzung der Vermietungsstrategie des Portfolios liegen, zu welchem ikonische Center wie die Centrum Galerie Dresden oder Hoog Catharijne in Utrecht zählen. Schwarting arbeitete in unterschiedlichen Positionen sechs Jahre lang bei der ECE Marketplaces GmbH & Co.KG, zuletzt im International Key Account Leasing Team. Über Klépierre Als einer der führenden Investoren und Betreiber von Shoppingcentern in Europa vereint Klépierre Kompetenz in den Bereichen Entwicklung, Vermietung, Immobilien und Asset Management. Insgesamt heißt Klépierre ca. 1,1 Mrd. Shoppingcenter-Kunden in 12 europäischen Ländern pro Jahr willkommen. In Deutschland werden jährlich ca. 35 Millionen Kunden in den Einkaufszentren der Klépierre-Gruppe begrüßt, unter anderem im Boulevard Berlin, in der Centrum Galerie Dresden sowie im Forum Duisburg. Zum Stichtag 31.12.2020 beläuft sich der Portfolio-Wert des Unternehmens auf ca. 21,9 Mrd. Euro. Klépierre hält eine Mehrheitsbeteiligung an Steen & Strøm (56,1 %), dem marktführenden Eigentümer und Betreiber von Shoppingcentern in Skandinavien. Das Unternehmen ist ein Real-Estate-Investment-Trust und als Aktiengesellschaft an der Euronext Paris gelistet sowie in folgenden Indizes enthalten: CAC Next 20, EPRA Euro Zone und GPR 250. Als Branchenführer im Bereich Nachhaltigkeit führt Klépierre das GRESB-Ranking weltweit an; außerdem ist das Unternehmen A-gelistet bei CDP und in folgenden Ethik-Indizes enthalten: DJSI World and Europe, FTSE4Good, STOXX® Global ESG Leaders, Euronext Vigeo France 20 und World 120. Mit den vorgenannten Auszeichnungen und Initiativen bekennt sich Klépierre proaktiv zur Nachhaltigkeit und dem Kampf gegen den Klimawandel. Pressekontakt: Nidal SadeqHead of Marketing & CommunicationsKlépierre Management Deutschland GmbHnidal.sadeq(at)klepierre.comTel: +49(0)203 419615 33

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Gut 320 Banken und Sparkassen kassieren Negativzinsen von Sparern

01.03.2021 – 17:01

Biallo & Team GmbH

Schondorf am Ammersee (ots) Immer mehr Banken und Sparkassen führen Negativzinsen auf private Guthaben ein. Allein in den ersten beiden Monaten dieses Jahres sind mehr als 60 Geldhäuser diesem Schritt gefolgt. Zum Vergleich: Im Gesamtjahr 2020 waren es rund 200 Institute, die Strafzinsen auf private Einlagen einführten. Geht es in diesem Tempo weiter, dann wird Ende 2021 gut jedes zweite Geldhaus in Deutschland offiziell ein sogenanntes Verwahrentgelt kassieren. Insgesamt zählt das Verbraucherportal biallo.de nun 322 Geldhäuser mit Strafzinsen im Privatkundenbereich, bei Firmenkunden sind es 379 Institute. Untersucht werden fortlaufend rund 1.300 Banken und Sparkassen. In der überwiegenden Mehrheit ist der Strafzins identisch mit dem negativen Einlagensatz der Europäischen Zentralbank (minus 0,5 Prozent). Sieben Banken setzen das Verwahrentgelt höher als die EZB an. In der Spitze beträgt der Negativzins minus 0,75 Prozent. Meist räumen die betreffenden Banken ihren Kunden einen gewissen Freibetrag ein, der von den Strafzinsen ausgenommen ist und sich in der Regel auf 100.000 Euro beläuft. “Allerdings sehen wir seit einigen Wochen einen sich verstärkenden Trend, dass die Freibeträge deutlich sinken”, sagt Horst Biallo, Gründer und CEO des gleichnamigen Verbraucherportals. “Gut 40 Geldhäuser gewähren nur noch einen Freibetrag von 10.000 Euro und weniger auf dem Girokonto oder Tagesgeld. 15 Banken kassieren bereits ab dem ersten Euro ab.” Wie sich Verbraucher gegen Negativzinsen wehren können und welche Alternativen es für Sparer gibt, ihr Geld sicher und ertragreich anzulegen, verrät Horst Biallo im neuen Podcast von biallo.de. Über uns Die Biallo & Team GmbH zählt mit ihren Portalen biallo.de und biallo.at zu den führenden Anbietern für unabhängige Finanz- und Verbraucherinformation. Wir bieten aktuelle journalistische Informationen zu den Themen Geldanlage, Baufinanzierung, Kredite, Konten & Karten, Versicherungen, Rente & Vorsorge, Telefon & Internet, Energie, Recht & Steuern sowie Soziales. Unsere Beiträge erscheinen in zahlreichen regionalen und überregionalen Tageszeitungen. Nutzer profitieren zusätzlich von rund 70 unabhängigen, kostenlosen Rechentools und Finanzvergleichen, welche die Entscheidung bei vielen Geldfragen erleichtern. Im Girokonto-Vergleich von biallo.de sind rund 1.300 Banken und Sparkassen gelistet. Damit bieten wir den größten Girokonto-Vergleich Deutschlands mit nahezu kompletter Marktabdeckung und regionaler Suchfunktion. Was die Erlösquellen angeht, sind wir transparent. Wie wir uns finanzieren, haben wir in der Rubrik “Über uns” offengelegt. Pressekontakt: Biallo & Team GmbHAnita PabianBahnhofstr. 2586938 Schondorf am AmmerseeTel.: 08192/93379-0E-Mail:

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EANS-DD: Wienerberger AG / Mitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

01.03.2021 – 16:00

Wienerberger AG

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Directors’ Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:

Mitteilungspflichtige Person:

Name: David Davies (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

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Angaben zum Emittenten:

Name: Wienerberger AG
LEI: 529900VXIFBHO0SW2I31

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000A2GLA0
Beschreibung des Finanzinstruments: Wienerberger 2,750% Anleihe 2020 – 2025

Geschäftsart: Verkauf
Datum: 26.02.2021; UTC+01:00
Handelsplatz: Außerhalb eines Handelsplatzes
Währung: Euro

Preis Volumen
107,614 % 300.000

Gesamtvolumen: 300.000
Gesamtpreis: 322.842
Durchschnittspreis: 107,614%

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Rückfragehinweis:
Investor Relations Wienerberger AG
t +43 1 601 92 – 10221 |

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Wienerberger AG
Wienerbergerplatz 1
A-1100 Wien
Telefon: +43 1 60 192-0
FAX: +43 1 60 192-10159
Email:
WWW: www.wienerberger.com
ISIN: AT0000831706, AT0000A2GLA0
Indizes: ATX
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Für 39 Euro Mitglied werden: VLH unterstützt Kurzarbeiter

01.03.2021 – 13:15

Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. – VLH

Neustadt a. d. W. (ots) Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) unterstützt Menschen in Kurzarbeit: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die 2020 in Kurzarbeit waren und dieses Jahr VLH-Mitglied werden, erhalten die Mitgliedschaft im ersten Jahr zum Mindestbeitrag von nur 39 Euro. Zudem entfällt die Aufnahmegebühr. Kurzarbeit: Nachzahlung oder Rückerstattung – beides ist möglich Im Frühjahr 2020 hat die Bundesregierung aufgrund der Corona-Pandemie die Regeln für das Kurzarbeitergeld verbessert. Seither bekommen Arbeitnehmer schneller, leichter und teilweise auch etwas mehr Kurzarbeitergeld, und zwar zunächst befristet bis 31. Dezember 2021. Das Kurzarbeitergeld gehört zu den sogenannten Lohnersatzleistungen, die grundsätzlich steuerfrei sind. Die Leistung hat jedoch Auswirkung auf die Steuer(belastung) für das übrige Einkommen. Dabei gibt es Folgendes zu beachten: – Wer in einem Jahr Kurzarbeitergeld von mehr als 410 Euro erhält, ist zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet.
– Je nachdem, ob die Arbeitszeit einer Arbeitnehmerin oder eines Arbeitnehmers zu 100 oder zu 50 Prozent gekürzt und dementsprechend Kurzarbeitergeld bezogen wird, kann man entweder mit einer Steuererstattung rechnen oder mit Steuernachzahlungen.
– Arbeitnehmer, deren Unternehmen vorübergehend komplett geschlossen wird, fallen folglich zu 100 Prozent aus. Wer in so einem Fall Kurzarbeitergeld für zum Beispiel drei Monate erhalten hat, kann mit einer Steuererstattung rechnen. Denn – verteilt auf das gesamte Jahr – wurden in den Monaten ohne Kurzarbeit zu viel Lohnsteuern einbehalten.
– Umgekehrt gilt beispielsweise für Arbeitnehmer, die zu 50 Prozent in Kurzarbeit sind: Sie arbeiten das gesamte Jahr über monatlich nur zur Hälfte und müssen in der Regel mit einer Steuernachzahlung rechnen – denn der Arbeitgeber hat im Laufe des Jahres meist zu wenig Lohnsteuern an das Finanzamt abgeführt. VLH-Mitglied werden Auf www.vlh.de finden Interessierte eine VLH-Beratungsstelle in ihrer Nähe, anschließend kann ein Beratungstermin vereinbart werden. Ebenfalls möglich ist eine Distanzberatung per Telefon und E-Mail. Exklusiv für 39 Euro erstellen dann die VLH-Beraterinnen und VLH-Berater allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die 2020 in Kurzarbeit waren und sich bis zum 31. Dezember 2021 für eine VLH-Mitgliedschaft entscheiden, die Einkommensteuererklärung. Außerdem stellen die VLH-Beraterinnen und VLH-Berater sämtliche Anträge auf Steuerermäßigung und übernehmen die Kommunikation mit dem Finanzamt. Und sie beraten in vielen weiteren Einkommensteuerfragen, zum Beispiel zur Homeoffice-Pauschale oder zu Homeschooling, Kinderkrankheitstagen oder Kinderbonus, welchen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer angesichts der Corona-Pandemie ausgesetzt sind. Übrigens: Wer nicht in Kurzarbeit war oder ist, kann ebenfalls Mitglied werden und sämtliche Leistungen der VLH in Anspruch nehmen – bis 28. Februar 2022 ohne Aufnahmegebühr. VLH Beratungsbefugnis Steuererklärung erstellen, Anträge auf Steuerermäßigungen einreichen, Kommunikation mit dem Finanzamt übernehmen, Steuerbescheid prüfen: Gemäß der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG berät die VLH Arbeitnehmer, Beamte, Rentner und Vermieter im Rahmen einer Mitgliedschaft. VLH-Mitglieder können Einkünfte aus nichtselbstständiger Tätigkeit, Renten, Versorgungsbezüge und Unterhaltsleistungen beziehen. Dann berät die VLH auch diejenigen als Mitglied, die zusätzlich diese Einnahmen erzielen: – Einkünfte aus Kapitalvermögen,
– Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung,
– sonstige Überschuss-Einkünfte. Allerdings dürfen die Einnahmen bei diesen drei Einkunftsarten insgesamt nicht mehr als 18.000 Euro für Ledige bzw. 36.000 Euro bei Ehepaaren betragen. Selbstständige, Gewerbetreibende und Arbeitnehmer mit Einnahmen aus einer selbstständigen Tätigkeit darf die VLH leider nicht als Mitglied aufnehmen. Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als einer Million Mitglieder und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet im Jahr 1972, stellt die VLH außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater. Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt Freibeträge, ermittelt und beantragt Förderungen und Zulagen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG. Pressekontakt: Christina GeorgiadisVereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH)Fritz-Voigt-Str. 1367433 Neustadt a.d. WeinstraßeTel.: 06321 4901-0Fax: 06321 4901-49E-Mail: : www.vlh.de/presse

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Global Private Equity Report 2021 von Bain / Private-Equity-Branche steht vor neuem Hoch

01.03.2021 – 12:37

Bain & Company

München/Zürich (ots)- Buy-out-Fonds investieren 2020 mit 592 Milliarden US-Dollar 8 Prozent mehr als im Jahr zuvor
– Bewertungen steigen auf Rekordniveau
– Fundraising erlebt trotz Corona-Krise starkes Jahr, auch SPACs verzeichnen hohe Zuflüsse
– Investoren achten verstärkt auf Nachhaltigkeitskriterien
– Jahresauftakt 2021 ist durch hohe Dynamik bei neuen Deals geprägt Die Corona-Pandemie hat den jahrelangen Höhenflug der Private-Equity-(PE-)Branche im Frühjahr 2020 abrupt gestoppt. Doch die Pause war nur von kurzer Dauer. Nach Asien ist das Geschäft erst in Nordamerika, dann in Europa zügig wieder angesprungen. Weltweit investierten Buy-out-Fonds im vergangenen Jahr mit 592 Milliarden US-Dollar sogar 8 Prozent mehr in neue Deals als 2019 (Abbildung). Das sind Ergebnisse des zwölften “Global Private Equity Report” der internationalen Unternehmensberatung Bain & Company. “Die Private-Equity-Branche hat sich 2020 sehr gut geschlagen und sich als äußerst resilient erwiesen”, betont Bain-Partner Alexander Schmitz, der die PE-Praxisgruppe in der DACH-Region leitet. “Und das trotz der beispiellos schwierigen Rahmenbedingungen.” Zwar konnten Buy-out-Fonds weniger neue Transaktionen abschließen als 2019 – weltweit sank die Zahl der Deals um 24 Prozent auf rund 3.100. Doch eine höhere Investitionssumme pro Transaktion hat diesen Rückgang mehr als ausgeglichen. Dabei investierte die PE-Branche im zweiten Halbjahr so viel wie nie zuvor in der jüngeren Vergangenheit. Renditen bleiben stabil Durch den intensiven Wettbewerb und aufgrund weiterhin großer Kapitalzuflüsse blieben die Bewertungen hoch. In Europa stieg das durchschnittliche EBITDA-Multiple mit 12,6 auf einen Rekordwert. Hohe Preise wurden vor allem in Branchen erzielt, die wie Bezahldienste von der Pandemie kaum betroffen sind oder sogar von ihr profitiert haben, so wie der Technologiesektor. Angesichts der hohen Bewertungen dürfte sich bei den Renditen der PE-Fonds 2020 wenig geändert haben. Die auf zehn Jahre annualisierte Internal Rate of Return (IRR) ist – anders als in der Weltfinanzkrise 2008/2009 – bislang stabil geblieben. Bei Exits realisierten die Fonds mit dem 2,3-Fachen sogar ein Multiple über dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre. Die Erlöse bei Exits beliefen sich auf insgesamt 427 Milliarden US-Dollar und bewegten sich damit auf einem ähnlichen Niveau wie 2019. Dank der raschen Erholung der Kapitalmärkte konnte die PE-Branche ihr IPO-Volumen 2020 dabei auf 81 Milliarden US-Dollar steigern, was gegenüber dem Vorjahr mehr als einer Verdoppelung entspricht. Nicht-investiertes Kapital nimmt weiter zu Beim Fundraising erreichte die Branche mit 989 Milliarden US-Dollar nicht ganz das Rekordniveau von 2019. Inzwischen beziffert sich das nicht-investierte Kapital auf 2,9 Billionen US-Dollar. “Institutionelle Anleger sehen in Krisenzeiten insbesondere die etablierten PE-Fonds als sicheren Hafen für ihr Kapital an”, stellt Bain-Partnerin und Branchenkennerin Silvia Bergmann fest. “Daher werden die meisten 2021 wahrscheinlich ähnlich hohe Investitionen tätigen oder diese sogar aufstocken.” In einem bislang nie dagewesenen Ausmaß wurde Kapital für neue Übernahmeziele 2020 auch über sogenannte Special Purpose Acquisition Companies (SPACs) aufgenommen. Diese emittieren zuerst Aktien, um damit später dann eine Transaktion vorzunehmen. Im vergangenen Jahr flossen insgesamt 83 Milliarden US-Dollar in 248 solcher Börsenmäntel, bis Februar 2021 nahmen 170 SPACs weitere rund 50 Milliarden US-Dollar auf. Nach Beobachtungen von Bain erzielen diese in Gänze zwar steigende Renditen, doch zwischen den Besten und den Schwächsten gibt es große Unterschiede. “Derzeit werden immer mehr SPACs bei börsenreifen Unternehmen vorstellig”, so Bergmann. “Auf Dauer werden sich jedoch nur Anbieter durchsetzen, die in überschaubarer Zeit geeignete Übernahmekandidaten finden, diese im Rahmen einer Due Diligence auf Herz und Nieren prüfen und danach konsequent weiterentwickeln.” ESG gewinnt an Bedeutung Für eine grundlegende Veränderung des PE-Geschäfts sorgt nicht zuletzt ESG (Environmental, Social, Governance). Denn Nachhaltigkeit rückt bei Stakeholdern zunehmend in den Fokus. So haben im vergangenen Jahr 88 Prozent der institutionellen Anleger nach eigenen Angaben auch ESG-Kriterien bei Anlageentscheidungen mit einbezogen. Diesbezüglich aber hat die PE-Branche in ihrem Portfolio Nachholbedarf. Einer Analyse des ESG-Spezialisten EcoVadis zufolge stehen europäische PE-Anbieter mit ihren Beteiligungen zwar besser da als der US-amerikanische Wettbewerb, doch weitreichende Nachhaltigkeitsinitiativen sind noch Mangelware. Vor diesem Hintergrund fordert Bain-Partnerin Bergmann zum Umdenken auf: “Nachhaltigkeit sollte bei PE-Fonds nicht länger ein Nischendasein führen.” Das Thema sei vielmehr ein Muss und zunehmend auch bewertungsrelevant. “Vorreiter erachten ESG bereits als integralen Teil eines jeden Konzepts zur Wertsteigerung im Portfolio.” Investmentstau löst sich auf Zunächst dürfte aber Expansion das bestimmende Thema in der PE-Branche sein. Bis Februar 2021 lag das Volumen aller Buy-out-Deals 60 Prozent über dem Fünfjahresdurchschnitt für die ersten beiden Monate. “Der Investmentstau löst sich auf”, so Bain-Experte Schmitz. “Angesichts der hohen Summe nicht-investierten Kapitals und der Resilienz in der Corona-Krise ist für 2021 mit einem dynamischen Jahr zu rechnen.” Doch in der aktuellen Situation ist das Geschäft alles andere als ein Selbstläufer. “Die hohen Bewertungen lassen nur wenig Raum für Fehleinschätzungen”, erklärt Schmitz. “Je besser ein PE-Investor eine Zielbranche versteht, desto geringer sind seine Risiken.” Hinzu kommt, dass sich auch für viele Fonds die Arbeitsbedingungen verändert haben. Due Diligences erfolgen virtuell, Board-Meetings werden in Form von Videokonferenzen abgehalten. “In der Corona-Krise hat sich das Geschäftsmodell der PE-Branche als robust erwiesen”, konstatiert Schmitz. “Die Art zu arbeiten aber hat sich deutlich gewandelt.” Eine Grafik zum Thema finden Sie hier: http://bit.ly/3q6V4tf Bain & Company Bain & Company ist eine international führende Unternehmensberatung, die Entscheiderinnen und Entscheider weltweit bei der Zukunftsgestaltung unterstützt. Mit unseren 59 Büros in 37 Ländern sind wir in unmittelbarer Nähe unserer Kunden. Wir arbeiten gemeinsam mit ihnen daran, den Wettbewerb zu übertreffen und neue Standards in den jeweiligen Branchen zu setzen. Partner aus unserem Ökosystem digitaler Innovatoren ergänzen unsere Expertise und sorgen mit dafür, dass wir für unsere Kunden bessere, schnellere und nachhaltigere Ergebnisse erzielen. In den kommenden zehn Jahren werden wir weltweit mehr als eine Milliarde US-Dollar in Pro-Bono-Projekte investieren. Wir unterstützen Organisationen, die sich den aktuellen Herausforderungen in den Bereichen Bildung, Umwelt sowie wirtschaftliche Entwicklung stellen und sich für Gleichberechtigung in jeder Hinsicht engagieren. Seit unserer Gründung 1973 messen wir unseren Erfolg am Erfolg unserer Kunden und sind stolz darauf, dass wir die höchste Weiterempfehlungsrate in der Beratungsbranche haben. Erfahren Sie mehr unter: www.bain.de, www.bain-company.ch Folgen Sie uns auf: LinkedIn, Xing, Facebook, Instagram, Bain Insights App Pressekontakt: Patrick PelsterBain & Company Germany, Inc.Karlsplatz 180335 MünchenTel.: +49 89 5123 1524Mobil: +49 151 5801

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KfW-ifo-Mittelstandsbarometer: Ein Hauch von Frühling

01.03.2021 – 10:04

KfW

Frankfurt am Main (ots)- Stimmung im Mittelstand steigt im Februar deutlich
– Vor allem Erwartungen besser
– Weit geöffnete Schere zwischen den Branchen Seit dem Einsetzen der zweiten Infektionswelle im vergangenen Herbst schwankt das mittelständische Geschäftsklima von Monat zu Monat. Während im Januar noch der verschärfte Lockdown verdaut werden musste, weht im Februar ein Hauch von Frühling. Die Stimmung steigt wieder deutlich um 4,2 Zähler auf -10,1 Saldenpunkte, wie das aktuelle KfW-ifo-Mittelstandsbarometer zeigt. Vor allem die Geschäftserwartungen hellen sich auf und liegen dank eines Sprungs von 6,8 Zählern jetzt bei nicht mehr ganz so pessimistischen -8,9 Saldenpunkten. Aber auch die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage steigt moderat um 1,4 Zähler auf jetzt -11,5 Saldenpunkte. Noch stärker als im Mittelstand schwankt derzeit die Stimmung bei den Großunternehmen. Nach einem markanten Rückgang im Vormonat steigt das Geschäftsklima bei ihnen jetzt noch deutlicher (+5,8 Zähler) als bei den kleinen und mittleren Unternehmen. Mit -1,6 Saldenpunkten liegt es schon wieder nahe an der Nulllinie, die den langfristigen Mittelwert markiert. Seit Herbst hat sich die Schere zwischen den von Eindämmungsmaßnahmen betroffenen Dienstleistungs- und Einzelhandelsunternehmen auf der einen Seite und den Bau- und Industrieunternehmen auf der anderen Seite weit geöffnet. Das gilt für die Großunternehmen und fast ebenso deutlich für den Mittelstand. Bei den mittelständischen Industrieunternehmen setzt sich auch im Februar der kräftige Stimmungsaufschwung fort. Dank einer verbesserten Geschäftslage und deutlich optimistischeren Geschäftserwartungen steigt ihr Geschäftsklima um 3,0 Zähler auf -0,8 Saldenpunkte. Leicht überdurchschnittlich bleibt das Geschäftsklima im Bauhauptgewerbe, das ein Stimmungsplus von 2,0 Zählern verbucht. Bei den kleinen und mittleren Einzelhandelsunternehmen ist es nur die Hoffnung auf bessere Zeiten, die für einen moderaten Anstieg des Geschäftsklimas um 1,9 Zähler sorgt. Während die Lagebeurteilung nochmal nachgibt und mit -31,2 Punkten nun fast so schlecht ist wie während des ersten Lockdowns im April (-32,8), legen die Erwartungen markant zu. Ähnlich verhält es sich mit den mittelständischen Dienstleistungsunternehmen. Letztendlich werden es wohl die im Befragungszeitraum noch rückläufigen Infektionszahlen gewesen sein, die die Aussicht auf ein baldiges Ende des Lockdowns genährt haben. Mit Blick in den Hochsommer, also auf Sicht des eigentlichen Abfragehorizonts von sechs Monaten, könnte aber auch ein wachsendes Vertrauen in den Erfolg der Impfkampagne ursächlich sein. “Zwar verbreitet die Stimmungsaufhellung im mittelständischen Geschäftsklima im Februar einen Hauch von Frühling, Hoffnungen auf ein schnelles Ende des Lockdowns werden angesichts der rasanten Ausbreitung der ansteckenderen Virus-Mutationen und den mittlerweile nur noch stagnierenden Infektionszahlen wohl enttäuscht”, sagt Dr. Fritzi Köhler-Geib, Chefvolkswirtin der KfW. Das Bruttoinlandsprodukt werde wegen des langen Lockdowns zum Jahresauftakt voraussichtlich spürbar schrumpfen, ein Absturz wie im Frühjahr 2020 aber vor allem von der positiven Entwicklung in der Industrie verhindert, die sich weitgehend vom Pandemiegeschehen habe abkoppeln können. “Immerhin ist im zweiten Quartal selbst mit nur vorsichtigen Lockerungen ein solides Wachstum in den Karten. Mit einer wirklichen Entspannung auch für die stark von Eindämmungsmaßnahmen betroffenen Branchen ist jedoch erst mit deutlichen Impffortschritten im Sommer zu rechnen. Dafür und auch in der Zwischenzeit ist die Politik gefragt, um mit Maßnahmen wie sinnvoll eingesetzten Schnelltests und einer effektiven Kontaktnachverfolgung eine dritte Infektionswelle zu verhindern.” Das aktuelle KfW-ifo-Mittelstandsbarometer ist abrufbar unter www.kfw.de/mittelstandsbarometer Pressekontakt: KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 FrankfurtKommunikation (KOM), Christine VolkTel. +49 (0)69 7431 3867, Fax: +49 (0)69 7431 3266,E-Mail: , Internet: www.kfw.de

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Robert Bueninck ist neuer Chief Commercial Officer bei Unzer

01.03.2021 – 10:00

Unzer GmbH

Heidelberg/Berlin (ots) Unzer, eines der am schnellsten wachsenden Fintech-Unternehmen in Europa, hat Robert Bueninck heute als neuen Chief Commercial Officer vorgestellt. Bueninck ist bei Unzer ab sofort für die Geschäftsentwicklung in den Bereichen Sales und Marketing und damit für die Vertriebsstrategie, das Onboarding und die Erweiterung des Kundenstamms von Unzer in ganz Europa verantwortlich. Er war mehr als acht Jahre für Klarna tätig, zuletzt als Geschäftsführer für die DACH-Region. Bereits während seines Studiums gründete der Payment-Experte Robert Bueninck sein eigenes Startup. Von diesem führte es ihn zu dem schwedischen Fintech-Unternehmen Klarna, bei dem er zunächst für die Regionen Belgien, Frankreich und Niederlande verantwortlich war, bevor er schließlich 2018 zum Geschäftsführer DACH ernannt wurde. Während dieser Zeit war er maßgeblich an dem erfolgreichen Wachstum des Geschäfts in der DACH-Region sowie für den strategischen Wandel von Klarna zu einer Consumer Brand verantwortlich. In seiner neuen Funktion als Chief Commercial Officer bei Unzer berichtet Bueninck zukünftig an CEO Dr. Axel Rebien. “Es ist ein ‘perfect match’ zwischen Unzer und mir. Nach mehr als acht Jahren bei Klarna war es Zeit für einen Wechsel. Ich glaube, dass wir bei Unzer die technischen Möglichkeiten und Services haben, gemeinsam mit unseren Kunden Großes zu erreichen. Dabei sehen wir uns vorrangig als Partner der Händler und helfen ihnen dabei, sich zu entwickeln und zu wachsen. Ich freue mich sehr, ein Teil davon zu sein und Unzer zu unterstützen, ein europäisches Schwergewicht im Payment zu werden”, sagt Robert Bueninck, Chief Commercial Officer von Unzer. Dr. Axel Rebien, CEO von Unzer erläutert: “Robert ist ein echter Experte in der Payment-Branche. Ich freue mich daher sehr, dass wir ihn für Unzer gewinnen konnten. Wir haben in vergleichsweise kurzer Zeit einige Zukäufe getätigt. Nun gilt es, alle Unternehmen zu integrieren und zu einer Organisation zu formen. Ein Teil dessen ist, dass wir die Vertriebsstrategie vereinheitlichen und ich bin überzeugt, dass wir mit Robert die perfekte Person für diese Aufgabe gefunden haben. Unser gemeinsames Ziel ist es, zu den Top 3 Payment-Unternehmen in Europa zu gehören.” Über Unzer Unzer ist eine schnell wachsende, innovative und modulare Plattform für den internationalen Zahlungsverkehr. Unternehmen aller Größen und Branchen vertrauen auf die datengetriebenen, sicheren und passgenauen Lösungen für mehr Wachstum – online, mobil oder am Point of Sale. Die einfach integrierbaren Module decken das gesamte Spektrum des Zahlungsmanagements ab: Von der Abwicklung verschiedener Zahlungsarten über automatisierte Analysen von Kundenverhalten und -bedürfnissen bis hin zum ganzheitlichen Risikomanagement. Unzer wurde im Jahr 2003 als heidelpay gegründet und hat als einer der Pioniere der Branche in den letzten knapp 20 Jahren immer wieder zukunftsweisende Innovationen rund um das Transaktionsmanagement hervorgebracht. Heute arbeiten europaweit über 600 Payment-Experten und Tech-Enthusiasten daran, Händlern zu einem nachhaltigen Wachstum in einem dynamischen Markt zu verhelfen. Seit 2020 ist KKR Mehrheitseigner von Unzer. Mehr Informationen finden Sie unter www.unzer.com Pressekontakt: Claudia Kobbenbring+49 174 790 81

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Ein Jahr Corona-Pandemie: Hohe Zahlungsmoral, aber junge Menschen mit Angst vor der Zukunft

01.03.2021 – 09:59

SCHUFA Holding AG

Wiesbaden (ots) Zukunftsängste junger Erwachsener nehmen zu // Junge Menschen und einkommensschwache Haushalte mit finanziellen Verlustängsten // Kreditnehmer vertrauen ihrer Bank // Weiter hohe Zahlungsmoral // Corona beeinflusst Finanz- und Konsumverhalten // Corona-Maßnahmen werden weiter befürwortet // Impfbereitschaft hoch Junge Menschen und einkommensschwache Haushalte leidenaktuell besonders unter der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Auswirkungen für die Bevölkerung. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage im Auftrag der SCHUFA Holding AG. Demnach ist der Anteil der 18- bis 25-Jährigen, der angibt, sorgenvoll bzw. mit großer Angst in die Zukunft zu blicken, im Vergleich zum November 2020 wieder gestiegen und liegt jetzt bei 51 Prozent (November 2020: 39 Prozent). In der Gesamtbevölkerung liegt dieser Wert unverändert bei rund 50 Prozent – allerdings haben einkommensschwache Haushalte mit einem Nettoeinkommen bis unter 2.000 Euro wesentlich mehr Zukunftsängste (64 Prozent) als Haushalte mit einem Einkommen über 4.000 Euro (35 Prozent). “Die deutschen Verbraucher kommen insgesamt wirtschaftlich noch gut durch die Corona-Krise: Der eigene Arbeitsplatz wird als überwiegend sicher eingeschätzt und die finanzielle Situation der meisten Haushalte hat sich nicht verschlechtert. Dies zeigen auch die Daten der SCHUFA zum Kreditverhalten der Menschen in Deutschland; hier gibt es aktuell noch keine Zunahme der Zahlungsstörungen. Dennoch hinterlässt Corona Spuren in der Bevölkerung – vor allem junge Erwachsene und einkommensschwache Haushalte haben finanzielle Sorgen”, sagt Dr. Ole Schröder, Vorstandsmitglied der SCHUFA Holding AG. Junge Menschen und einkommensschwache Haushalte mit finanziellen Verlustängsten So sind junge Menschen häufiger von Einkommenseinbußen im Zuge der Corona-Pandemie betroffen. 49 Prozent der befragten 18- bis 25-Jährigen geben an, Verluste beim Einkommen zu haben, in der Gesamtbevölkerung liegt dieser Anteil bei 38 Prozent. Und 46 Prozent der Haushalte mit einem Nettoeinkommen von unter 2.000 Euro hat Sorge, in den kommenden sechs Monaten finanzielle Verluste zu erleiden, vor allem, wenn der Lockdown verlängert wird. Unter den Haushalten mit einem Nettoeinkommen über 4.000 Euro befürchten dies nur 31 Prozent. Kreditnehmer vertrauen ihrer Bank Auch wenn die Auswertungen der SCHUFA aktuell noch keine Zunahme der Zahlungsstörungen zeigen, geht gut ein Viertel (28 Prozent) der Befragten mit einem Kredit davon aus, in den nächsten sechs Monaten Bedarf nach Anpassungen bestehender Kreditverpflichtungen zu haben. Die Umfrage zeigt aber gleichzeitig, dass die Verbraucher in der Krise ihrer Bank vertrauen. Über 50 Prozent der Befragten gaben an, dass sie auf das Entgegenkommen ihrer Bank setzen würden, sofern sie aufgrund der Corona-Pandemie Schwierigkeiten bei der Bedienung ihrer Kreditverpflichtungen hätten. “Wir haben in Deutschland ein stabiles Kreditsystem und das Vertrauen der Verbraucher in ihre Bank als verlässlicher Partner auch in Krisenzeiten ist hoch”, sagt Schröder. Corona beeinflusst Finanz- und Konsumverhalten In der aktuellen wirtschaftlichen Situation verschieben immer mehr Verbraucher größere Anschaffungen (aktuell 39 Prozent gegenüber 33 Prozent im November 2020). Gut ein Viertel (28 Prozent) muss auf Ersparnisse zurückzugreifen. Allerdings zeigen sich hier große Unterschiede zwischen den Einkommensgruppen: Haushalte mit einem Nettoeinkommen bis unter 2.000 Euro haben sehr viel häufiger Rücklagen genutzt (36 Prozent) oder geplante Anschaffungen verschoben (47 Prozent) als die Einkommensgruppe über 4.000 Euro. In dieser Personengruppe waren nur 14 Prozent auf Ersparnisse angewiesen und 28 Prozent haben geplante Anschaffungen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. “Wir sehen, dass in der Corona-Krise eine soziale Schere aufgeht: Einkommensschwache Haushalte haben nicht nur größere Zukunftssorgen und Angst vor finanziellen Verlusten als einkommensstarke Haushalte. Sie müssen auch sehr viel häufiger auf Rücklagen zugreifen oder größere Ausgaben zurückstellen. Trotz der angespannten finanziellen Lage bei Teilen der Bevölkerung verzeichnet die SCHUFA allerdings weiterhin eine sehr hohe Zahlungsmoral in Deutschland. Wir erkennen keine erhöhte Anzahl von Zahlungsausfällen oder Störungen im Kreditgeschäft. Das ist ein starkes Signal der Verbraucher für Stabilität und Vertrauen in die Wirtschaft”, sagt Schröder. Corona-Maßnahmen werden befürwortet – Impfbereitschaft hoch Die Umfrage zeigt außerdem, dass die Verbraucher in Deutschland trotz der teils massiven Einschnitte die Auflagen zur Eindämmung der Corona-Pandemie weiter befürworten: 63 Prozent der Befragten geben an, dass sie die Maßnahmen der Bundesregierung für angemessen halten. Allerdings steigt der Wunsch nach Lockerungen, um wirtschaftliche Auswirkungen gering zu halten (von 45 Prozent im September 2020 auf aktuell 59 Prozent). 69 Prozent der Befragt geben zudem an, sich sobald wie möglich impfen lassen zu wollen, bei den 18- bis 25-Jährigen ist diese Impfbereitschaft mit 56 Prozent geringer. Uneinigkeit herrscht darüber, ob es für Geimpfte Lockerungen der Corona-Maßnahmen geben sollte: Etwa die Hälfte (45 Prozent) spricht sich dafür aus. Die Umfrageergebnisse sowie die neuesten Entwicklungen im Kredit- und Rückzahlungsverhalten von Verbrauchern und Unternehmen in der Corona-Krise veröffentlicht die SCHUFA online im Corona-Dashboard. Die Analysen beruhen auf dem umfassenden Datenbestand der SCHUFA, die über kreditrelevante Informationen zu nahezu jeder in Deutschland wirtschaftlich aktiven Person verfügt. Pressekontakt: SCHUFA Holding AGMedia Relations, Kommunikation & Online-MarketingIngo A. Koch (Leiter)Sabine Bernstein (Stv.)Anna-Lena RaweKormoranweg 565201 WiesbadenTel.: +49 611 – 92 78-888Fax: +49 611 – 92 78-887E-Mail:

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Countdown fürs Baukindergeld läuft noch bis 31. März

01.03.2021 – 09:52

Interhyp AG

München (ots)- Interhyp: Kauf- und Bauinteressenten sollten sich beeilen
– Laut Interhyp gehört Baukindergeld zu bekanntesten Fördermitteln
– Mit dem Auslaufen der Förderung geht für viele Familien ein wichtiger Baustein verloren Familien mit dem Wunsch nach Wohneigentum und konkreten Kauf- oder Bauabsichten sollten sich bei Interesse am Baukindergeld jetzt sputen. Wenn sie bis zum 31. März einen notariellen Kaufvertrag für ein Objekt unterschreiben oder eine Baugenehmigung erhalten, können sie bei der KfW noch Baukindergeld beantragen. Es geht um 36.000 Euro bei Familien mit drei Kindern. “Für viele Menschen wird mit der Abschaffung des Baukindergeldes eine wichtige Förderung wegfallen. Sowohl unsere Studien als auch der Beratungsalltag zeigen, dass das Baukindergeld zu den bekanntesten und nachgefragtesten Fördermitteln zählt. Das Baukindergeld ist innerhalb seines kurzen Bestehens für viele Familien zu einem wichtigen Finanzierungsbaustein geworden. Es kommt vor allem Familien mit geringen und mittleren Einkommen zugute und ist quasi in jedem Beratungsgespräch mit dieser Gruppe ein Thema. Wir bedauern, dass das Baukindergeld nun auslaufen soll”, sagt Mirjam Mohr, Vorständin Privatkundengeschäft bei der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen. Gezielte Fördermittel und der Abbau von Barrieren wie hohe Kaufnebenkosten sind laut Interhyp wichtig, um den Wohneigentumserwerb zu fördern. Im Zuge der Corona-Pandemie war das Baukindergeld im vergangenen Jahr um drei Monate bis zum 31.03.2021 verlängert worden. Diese Frist für die Baugenehmigung oder den Kaufvertrag endet nun. Wird die Frist noch eingehalten, kann der Antrag auf das Baukindergeld noch gestellt werden und zwar dann spätestens sechs Monate nach Einzug in die neue Immobilie und spätestens bis zum 31. Dezember 2023. Mit dem Baukindergeld haben das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und die KfW seit September 2018 den Bau oder Kauf von selbstgenutztem Wohneigentum für Familien mit Kindern in Deutschland gefördert. Familien mit einem Haushaltseinkommen von maximal 90.000 Euro bei einem Kind plus 15.000 Euro für jedes weitere Kind können zehn Jahre lang jährlich 1.200 Euro je Kind erhalten. “Das Baukindergeld mit insgesamt 12.000 Euro pro Kind ist für viele Menschen ein relevanter Finanzierungsbaustein, der zum Beispiel über Sondertilgungen die Entschuldung beschleunigt. Insbesondere bei Familien mit mehreren Kindern ist die nun auslaufende Förderung ein spürbarer Pluspunkt für den Wohneigentumserwerb”, sagt Mirjam Mohr. Laut Interhyp gehört das Baukindergeld zu den bekanntesten Fördermitteln in Deutschland. Laut einer repräsentativen Erhebung von Statista im Auftrag der Interhyp AG im Jahr 2020 kennen 59 Prozent der Deutschen das Baukindergeld. Es steht damit an zweiter Stelle der Bekanntheit, knapp hinter den KfW-Förderkrediten, die 62 Prozent der Deutschen kennen. Mirjam Mohr: “Unsere Untersuchung zeigt, dass viele Menschen den Staat durchaus in der Verantwortung sehen, den Erwerb von Wohneigentum zu unterstützen.” Drei Viertel der Deutschen finden laut der Interhyp-Umfrage, dass der Staat den Erwerb von Wohneigentum schon heute nicht ausreichend unterstützt. 62 Prozent der Befragten wünschen sich zusätzliche finanzielle Anreize aufgrund der Corona-Krise. Mirjam Mohr: “Die Wohneigentumsquote ist in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern immer noch niedrig. Dabei ist Wohneigentum für die Altersvorsorge und auch für mehr soziale Gleichheit wichtig. Der Weg ins eigene Zuhause muss auch künftig einer breiten Bevölkerungsschicht möglich sein”, sagt die Expertin. Interhyp hat Informationen zum Baukindergeld unter https://www.interhyp.de/ratgeber/was-sind-meine-moeglichkeiten/foerdermittel/baukindergeld.html zusammengestellt. Pressekontakt: Britta Barlage, Pressesprecherin B2C, Interhyp AG, Domagkstraße 34, 80807 München, Telefon: +49 (89) 20307 1325, E-Mail: , https://interhyp.de

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Erfolgreiches Closing: Payment Service Provider PAYONE mit neuer Gesellschafterstruktur / Führender Partner für Händlerkunden mit Geschäftsschwerpunkt Deutschland und Österreich

01.03.2021 – 08:45

PAYONE GmbH

Frankfurt am Main (ots) Worldline, der europäische Marktführer und weltweit die Nummer vier im Bereich Zahlungsverkehrs- und Transaktionsdienstleistungen und die DSV-Gruppe, zentraler Dienstleister und Kompetenzcenter Payment der Sparkassen-Finanzgruppe, haben heute den erfolgreichen Abschluss der Einbringung des Händlerdienstleistungsgeschäfts von Worldline in Deutschland und Österreich in PAYONE bekanntgegeben. Diese Fusion ist eine Teiltransaktion im Rahmen des erfolgreichen Zusammenschlusses von Worldline und der Ingenico Group am 28. Oktober 2020. Im Gegenzug wird das Schweizer Händlerdienstleistungsgeschäft von PAYONE in Worldline integriert. PAYONE wird sich daher künftig als ein führender Zahlungsanbieter und Omni-Channel-Dienstleister auf Händlerkunden mit Geschäftsschwerpunkt in Deutschland und Österreich ausrichten. Mit dem Abschluss dieser Transaktion geht eine Änderung der PAYONE-Gesellschafterstruktur einher: Die Worldline Gruppe hält ab sofort 60 Prozent, die DSV-Gruppe 40 Prozent (bisher 48 Prozent) der PAYONE-Unternehmensanteile. Wichtige Entscheidungen werden weiterhin wie bisher im Konsens beider Shareholderpartner getroffen. Klare Aufgabenteilung in der DACH-Region Deutschland, Österreich, Schweiz PAYONE wird als eigenständiges Joint Venture innerhalb von Worldline geführt und ist Teil des Geschäftsbereiches Merchant Services von Worldline. Im Rahmen der Neuorganisation wird sich der PAYONE-Wirkungskreis verändern, das Angebotsportfolio wird künftig auf Deutschland und Österreich fokussiert: Mit der damit verbundenen Übernahme des Deutschland- und Österreich-Händlergeschäfts von Worldline wird dieses unter dem Markendach von PAYONE weiterentwickelt. Als Teil dieser Transaktion integriert Worldline das Schweizer Händlerdienstleistungsgeschäft von PAYONE. PAYONE wird sich künftig als ein führender Zahlungsanbieter und Omni-Channel-Spezialist – quer über alle Dienstleistungsbranchen hinweg – auf Händlerkunden mit Geschäftsschwerpunkt in Deutschland und Österreich konzentrieren. Ziele dieser konsequenten Neuausrichtung und damit verbundenen Bündelung der länderspezifischen Aufgabenverteilung sind die Intensivierung der Kundenbetreuung sowie der Ausbau der jeweiligen auf lokale Bedürfnisse zugeschnittene Dienstleistungspalette. Kontinuität in der PAYONE-Geschäftsführung Die PAYONE-Geschäftsführung, die gemeinsam von Worldline und der DSV-Gruppe bestellt wurde, bleibt unter der Leitung von Niklaus Santschi, CEO, in personell unveränderter Zusammensetzung bestehen: Unterstützt wird Niklaus Santschi von Frank Hartmann, CFO, Björn Hoffmeyer, CCO, und Roland Schaar, CTOO. —————————————————————– Stimmen zum Closing: Gilles Grapinet, Chairman of the Board und CEO Worldline: “Wir freuen uns sehr über den Abschluss der Transaktion mit PAYONE: Ihre starke Marktposition, damit verbundenes signifikantes Potenzial sowie die Opportunitäten, die in der neuen strategischen Partnerschaft mit den deutschen Sparkassen, einer führenden europäischen Kreditinstitutsgruppe, liegen, haben uns von Anfang an überzeugt. PAYONE wird einer der Key Driver von Worldline und Blue Print für zukünftige Kooperationen mit Finanzinstituten sein. Deutsche und österreichische Kunden – angestammte PAYONE-Händler wie auch diejenigen, die aus Worldline’s Merchant Services Geschäft in Deutschland und Österreich mit dem Closing in die PAYONE eingebracht wurden – werden gleichermaßen von der breiten Dienstleistungspalette profitieren, die auf die jeweiligen lokalen Bedürfnisse zugeschnitten ist und dementsprechend unter neuem Markendach weiterentwickelt werden wird.” Dr. Michael Stollarz, Vorsitzender der Geschäftsführung der DSV-Gruppe und Mitglied des Board of Directors Worldline: “Mit der Stärkung unseres gemeinschaftlichen Unternehmens durch die Einbindung in Worldline, den Marktführer der europäischen Zahlungsdienstleister, eröffnen wir als Kompetenzcenter Payment der Sparkassen-Finanzgruppe den Zugang zum globalen Payment-Geschehen. Dieses ist durch beständige Innovationen, eine forcierte Digitalisierung sowie starke Skalierungseffekte gekennzeichnet. Die Zusammenarbeit mit Worldline wird sich – gebündelt in den Dienstleistungen und Services von PAYONE – in zweifacher Weise niederschlagen: Einmal in der Unterstützung unserer Kunden in der digitalen Transformation sowie damit einhergehend in erstklassigen und innovativen Händlerdienstleistungen “beyond payment”, die für unsere Kunden, die Sparkassen, richtungsweisend in der Gewinnung und Bindung ihrer Händlerkunden sein werden.” Niklaus Santschi, CEO PAYONE und Mitglied Executive Committee Worldline: “Mit dem erfolgreichen Closing schlagen wir ein weiteres neues Kapitel in unserer Unternehmensgeschichte auf: Als ein Marktführer in Deutschland und Österreich können wir gemeinsam mit Worldline als einer der renommiertesten und zugleich größten globalen Zahlungsdienstleister auf der einen und dem in Europa einzigartigen Sparkassennetz auf der anderen Seite, unsere strategischen Pläne weiter vorantreiben: Dazu gehört der Ausbau unserer starken Position als führender Paymentdienstleister sowie die technologische Marktführerschaft, die eng an intelligente und innovative Dienstleistungen, die weit über reines Payment hinausgehen, geknüpft ist. Unsere über Jahrzehnte gesammelte Expertise und die aus dem Zusammenschluss erwachsenden Synergien werden wir für weiteres nachhaltiges Wachstum im Sinne unserer Kunden nutzen.” Über PAYONE PAYONE ist ein führender Payment-Anbieter in Deutschland und Österreich. Im stationären Handel, mobil oder online – PAYONE hilft Händlern und Dienstleistern bei den Herausforderungen rund um das bargeldlose Bezahlen. Als Full Service-Zahlungsdienstleister sorgt PAYONE für digitale Bezahlprozesse, die schnell, einfach und zuverlässig funktionieren. PAYONE entwickelt individuelle Lösungen für alle Branchen und Unternehmensgrößen nach höchsten Sicherheitsstandards. Die zukunftsweisenden Omnichannel-Konzepte aus dem Hause PAYONE helfen Händlern dabei, ihren Kunden kanalübergreifende Einkaufserlebnisse zu bieten. Dabei verfolgt PAYONE das Ziel, integriertes Payment über alle Touchpoints hinweg zu ermöglichen. PAYONE verarbeitet für über 260.000 Kunden mehr als 3,8 Milliarden Transaktionen pro Jahr. Darüber hinaus hält das Unternehmen mit seinen über 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an sechs Standorten zahlreiche Mehrwert-Services bereit, die weit über das klassische Payment-Geschäft hinausgehen. PAYONE ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Worldline und der DSV-Gruppe (Deutscher Sparkassenverlag). PAYONE arbeitet europaweit für namhafte globale Marken ebenso wie für kleine und mittelgroße Unternehmen. Dazu zählen beispielsweise die Deutsche Bahn, Rossmann, PUMA, home24 und Sansibar. www.payone.com Über Worldline Worldline [Euronext: WLN] ist der europäische Marktführer und weltweit die Nummer 4 im Bereich Zahlungsverkehrs- und Transaktionsdienstleistungen. Mit seiner globalen Reichweite und seinem Engagement für innovative Lösungen ist Worldline der Technologiepartner der Wahl für Händler, Banken und Acquirer ebenso wie für Betreiber öffentlicher Verkehrsmittel, Regierungsbehörden und Industrieunternehmen aller Branchen. Mit über 20.000 Mitarbeitenden in mehr als 50 Ländern bietet Worldline nachhaltige, vertrauenswürdige und sichere Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Zahlungsverkehrs und fördert somit das Geschäftswachstum seiner Kunden in aller Welt. Zu den von Worldline angebotenen Dienstleistungen in den Bereichen Merchant Services; Terminals, Solutions & Services; Financial Services und Mobility & e-Transactional Services zählen das nationale und internationale Commercial Acquiring sowohl für den stationären Handel als auch im Online-Geschäft, die hochsichere Abwicklung von Zahlungstransaktionen, ein umfassendes Portfolio an Zahlterminals sowie e-Ticketing und digitale Dienstleistungen im industriellen Umfeld. Der Pro-forma-Umsatz von Worldline betrug 2020 rund 4,8 Milliarden Euro. www.worldline.com Über die DSV-Gruppe Die DSV-Gruppe ist der zentrale Dienstleister und Anbieter ganzheitlicher Lösungen für die Sparkassen-Finanzgruppe, dem deutschen Marktführer im Bereich der Finanzdienstleistungen. Sie erwirtschaftet einen Konzernumsatz von rund 640 Millionen Euro (2019). Das Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart ist bundesweit präsent und beschäftigt rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit ihrer Tochtergesellschaft S-Payment bildet die DSV-Gruppe das Kompetenzcenter Payment der Sparkassen-Finanzgruppe. Im Fokus stehen neben Zahlungsverkehrskarten digitale und mobile Payment-Verfahren für Sparkassen sowie deren Unternehmens- und Privatkunden. Dazu gehören kontaktloses Bezahlen, mobile Payment (App “Mobiles Bezahlen” für Android und Apple Pay mit der Sparkasse) sowie Bezahlverfahren im E-Commerce. Die S-Payment agiert als ganzheitlicher Partner der Sparkassen. Hierzu zählen das sogenannte Payment Cockpit mit allen Payment-Kennziffern und daraus abgeleitet die Payment-Beratung für die Sparkassenorganisation. Zusätzlich öffnet sie neue Märkte und entwickelt innovative Lösungen für die Institute und deren Kunden, wie zum Beispiel Payment-nahe Mehrwertangebote. www.dsv-gruppe.de Pressekontakt: Susanne GruppLyoner Straße 9 | 60528 Frankfurt/MainPhone: +49 69 6630-5132E-Mail: Worldline:Susanne StögerHead of Communication Merchant ServicesHead of Communication DACH RegionTelefon: +43 1 71701 @six-group.comPressekontakt DSV-Gruppe:Thilo WeinertLeiter UnternehmenskommunikationTelefon: +49 711 782-22736Telefax: +49 711

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