EANS-Hinweisbekanntmachung: Kapsch TrafficCom AG / Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG

17.06.2021 – 16:47

Kapsch TrafficCom AG

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Hiermit gibt die Kapsch TrafficCom AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 17.06.2021
Veröffentlichungsort:
https://www.kapsch.net/_Resources/Persistent/624afea4bcf897e85857d1ef3cb2ffcef76
64aac/KTC_Jahresfinanzbericht_2020-21.pdf

Rückfragehinweis:
Investorenkontakt:
Hans Lang
Investor Relations Officer
Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2, 1120 Wien, Österreich
T +43 50 811 1122

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2
A-1120 Wien
Telefon: +43 50811 1122
FAX: +43 50811 99 1122
Email:
WWW: www.kapschtraffic.com
ISIN: AT000KAPSCH9
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Kapsch TrafficCom AG / Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)

17.06.2021 – 16:38

Kapsch TrafficCom AG

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Hiermit gibt die Kapsch TrafficCom AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 17.06.2021
Veröffentlichungsort: https://www.kapsch.net/ktc/ir/downloadcenter

Rückfragehinweis:
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Hans Lang
Investor Relations Officer
Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2, 1120 Wien, Österreich
T +43 50 811 1122

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Plansecur warnt vor “Pflegelücke” / Der Eigenanteil bei einer Unterbringung im Pflegeheim hat 2020 erstmals die historische Marke von 2.000 Euro im Monat im Bundesdurchschnitt überschritten.

17.06.2021 – 11:15

Plansecur KG

Kassel (ots) Die sogenannte “Pflegelücke” hat 2020 im Bundesdurchschnitt erstmals die Marke von 2.000 Euro monatlich überschritten. Diese lag zum 1. September 2020 bei 2.057 Euro und stieg bereits zum 1. Januar 2021 auf 2.098 Euro. Die Finanzberatungsgruppe Plansecur warnt, dass es zu weiteren Steigerungen in der Eigenbeteiligung kommen wird. Die “Pflegelücke” bezeichnet den Eigenanteil, den Pflegebedürftige bzw. ihre Angehörigen durchschnittlich bei einer Unterbringung in einem Pflegeheim selbst tragen müssen. Der Eigenanteil lag zum 1. Januar 2018 im bundesweiten Durchschnitt noch bei 1.751,19 Euro und stieg somit in den vergangenen drei Jahren um insgesamt 20 Prozent (die Steigerung von 2019 zu 2020 betrug 6,7 Prozent). Plansecur stützt sich auf die Auswertung der Pflegedatenbank des PKV-Verbandes der Privaten Krankenversicherungen, in der mehr als 11.000 der insgesamt rund 13.000 vollstationären Pflegeeinrichtungen in Deutschland erfasst sind. Pflegelücke wird sich in Zukunft vergrößern Plansecur-Geschäftsführer Johannes Sczepan erklärt: “Wer es versäumt, rechtzeitig beispielweise durch eine private Pflegezusatzversicherung vorzusorgen, hat bei Pflegebedürftigkeit im Alter ein finanzielles Problem.” Daher sein dringender Rat: “Es ist nie zu früh, eine private Pflegezusatzversicherung abzuschließen. Denn je eher im Leben eine solche Versicherung abgeschlossen wird, umso günstiger ist der Beitrag. Auch können sich gesundheitliche Einschränkungen im weiteren Lebensverlauf negativ auf den gewünschten Versicherungsschutz auswirken. Und man muss davon ausgehen, dass die Finanzierungslücke in der Pflege in den nächsten Jahren und Jahrzehnten immer weiter auseinanderklaffen wird.” Problem ist nicht neu, wird aber häufig übersehen Die Pflegelücke tritt auf, weil die gesetzliche Pflegeversicherung im Unterschied zur Krankenversicherung keine Vollversicherung ist, und somit von vornherein nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten abdecken soll. Es ist also vom Gesetzgeber bereits fest einkalkuliert, dass jeder Einzelne zusätzliche Vorsorge trifft. Diese je nach Lebenslage ohnehin schon prekäre Situation verschärft sich angesichts einer immer älter werdenden Bevölkerung, weil dadurch auch eine steigende Anzahl pflegebedürftiger Personen zu verzeichnen ist. “Das ist alles nicht neu, aber viele Menschen bemerken leider erst zu spät, dass sie ohne ausreichende private Vorsorge in diese im Grunde absehbare Lücke fallen”, warnt Plansecur-Chef Johannes Sczepan. Abhilfe ist komplex Als Abhilfe stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung: die Pflegetagegeldversicherung, die Pflegerentenversicherung und die Pflegekostenversicherung. “Die Sachlage ist recht komplex. Daher klärt man am besten im Gespräch mit einem unabhängigen Fachmann oder einer Fachfrau, welche Versicherung bzw. welche Kombination für einen selbst am besten ist”, empfiehlt Johannes Sczepan. Zur Komplexität auf der Versicherungsseite kommen große regionale Unterschiede, weiß Plansecur. So lag der Eigenanteil schon 2019 in Nordrhein-Westfalen und im Saarland bei über 2.300 Euro monatlich, während er in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt nur etwas mehr als 1.300 Euro betrug. “Natürlich will nicht jeder im Alter wegen der Pflegezusatzkosten umziehen”, räumt Plansecur-Chef Johannes Sczepan ein. Plansecur ist eine konzernunabhängige Unternehmensgruppe für Finanzplanung und Vermittlung, die Wert auf hohe ethische Grundsätze legt. Die Gruppe gehört mehrheitlich ihren Beratern, die am Unternehmen beteiligt sind; daher unterliegen sie keinen Absatz- oder Provisionsvorgaben. Kundenberatungen erfolgen über den Einzelberater hinaus anonymisiert in einem Expertenteam, um höchste Beratungsqualität zu gewährleisten. Plansecur hat das “Vordenker Forum” ins Leben gerufen, das Menschen auszeichnet, die maßgeblich an der Zukunft unserer Gesellschaft mitwirken. Preisträger sind Norbert Walter (2008), Bischof Wolfgang Huber (2009), Paul Kirchhoff (2011), Jean-Claude Juncker (2014), Nicola Leibinger-Kammüller (2015), Frank-Jürgen Weise (2016), der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Situation (“Wirtschaftsweisen”, 2018) und Bassam Tibi (2019). Pressekontakt: Weitere Informationen:Plansecur, Druseltalstraße 150, 34131 Kassel,Tel. +49 (0) 561 / 9355-0, E-Mail: ,Web: www.plansecur.de und www.facebook.com/plansecurPresse: euromarcom public relations, Tel. +49 (0) 611 973150,E-Mail: , Web: www.euromarcom.de undwww.facebook.com/euromarcom (like if you like-:)

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Cam.TV: Crowdfunding-Kampagne durch STO für das erste Blockchain-Social-Media Europas

17.06.2021 – 10:59

Cam.TV

Klagenfurt (ots) Nur noch zwei Wochen, um einen 10%-Rabatt auf das Crowdfunding durch Security Token Offering von Cam.TV zu erhalten: Die erste europäische Social-Media-Plattform, die es Nutzern ermöglicht, mit ihren Leidenschaften und Kompetenzen Geld zu verdienen. Das erste vollständig mit den europäischen Finanzvorschriften konforme STO, zielt darauf ab, über 43 Millionen Euro an Genussrechten auf den Umsatz von Cam.TV auszugeben. Mehr Infos unter www.camtv.io Investoren haben noch zwei Wochen Zeit, um vom Rabatt auf das Security Token Offering von Cam.TV zu profitieren. Cam.TV ist die erste italienisch-österreichisch-estnische Social-Media-Plattform, die auf Blockchain-Technologie basiert und es ihren Nutzern ermöglicht, durch das Teilen ihrer Inhalte direkt und unvermittelt Geld zu verdienen. Diejenigen, die bis zum 30. Juni am STO teilnehmen, erhalten einen Rabatt von 10% auf den Nennwert von 1,25 EUR für CAM Token – Security Token mit dem Recht auf Umsatzbeteiligung an der Plattform Cam.TV. Die Crowdfunding-Kampagne ist am 2. Juni gestartet und läuft noch bis zum 31. Dezember 2021. Es handelt sich um das erste, vollständig mit den europäischen Finanzvorschriften konforme STO, das von der österreichischen Finanzaufsichtsbehörde FMA reguliert wird. Es sieht die Ausgabe von 43.750.000 Euro an tokenisierten Genussrechten vor und zielt darauf ab, 18 Millionen Euro für Investitionen in Forschung, Entwicklung, Innovation und Internationalisierung zu sammeln. Wer die Security Token CAM erwirbt, kann sich aktiv an der Entwicklung der Plattform beteiligen. Privatanleger können CAM-Token für eine Mindestzeichnung von 800 Stück direkt online auf der Plattform www.camtv.io erwerben. Nach dem Kauf können CAM-Token auf jede Art von Wallet gutgeschrieben werden, die ERC-20-Token unterstützt. Die tokenisierten Wertpapiere geben Investoren ab dem Jahr 2023 ein Recht auf Umsatzbeteiligung an der Cam.TV-Plattform. Cam.TV kann bereits auf ein erfolgreiches Crowdfunding zurückblicken: Über 3 Millionen Euro kamen im Jahr 2018 zusammen – ein Fundraising, das als das bedeutendste in Italien und eines der wichtigsten in Europa in die Geschichte eingegangen ist. Weitere Informationen über das STO und den Prospekt finden Sie unter: www.camtv.io Über Cam.TV Cam.TV, eine Marke des österreichischen Unternehmens Digital Fastlane GmbH, ist die erste europäische Blockchain-basierte und vollständig GDPR-konforme Social Company im Bereich des Knowledge Sharings. Mit dem Modell des Peer-to-Peer-Wissensaustausches ermöglicht Cam.TV die Aufwertung und Monetarisierung von digitalen Inhalten durch Spenden in der Kryptowährung LKSCOIN sowie sichere, schnelle und kostengünstige Zahlungen. Im Mai 2021 hatte die Plattform über 400.000 Nutzer, fast 6.000 Abonnenten und über 18 Millionen Transaktionen. Pressekontakt: Barabino & P. Deutschland GmbHLorenzo Magri +49

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Altersvorsorge im Zinstief: Ein eigenes Zuhause gibt Sicherheit

17.06.2021 – 10:22

LBS Infodienst Bauen und Finanzieren

Stuttgart (ots) Die Negativzinspolitik der Europäischen Zentralbank erschwert die Altersvorsorge. Denn wer Geld für später zurücklegt, kann derzeit nur mit geringen Zinsen rechnen. Einen Ausweg bietet eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus. Zwei Drittel der Menschen in Deutschland sehen darin die beste Altersvorsorge, wie der Kantar Trendindikator 2020 ermittelt hat. Der Vorteil für Immobilienfinanzierer: Sie profitieren jetzt von historisch günstigen Kreditzinsen. Das erleichtert vielen den Sprung in die eigenen vier Wände, insbesondere, wenn sie sich die aktuellen Konditionen für die gesamte Laufzeit der Finanzierung sichern, beispielsweise mit einem Bausparvertrag. Anstatt Miete zu überweisen, zahlen Eigentümer ihr eigenes Zuhause ab. “Sorgen über Mieterhöhungen oder Eigenbedarfskündigung müssen sie sich nicht machen. Und später, wenn die Immobilie abbezahlt ist, haben sie mehr Geld zur freien Verfügung”, erklärt LBS-Experte Joachim Klein. Mit Wohn-Riester-Förderung geht es einfacher Der Staat unterstützt Menschen auf dem Weg in die eigenen vier Wände mit der Wohn-Riester-Förderung. Diese kann über die Jahre Vorteile von mehreren zehntausend Euro bringen. Für jeden förderberechtigten Erwachsenen, der Wohn-Riester nutzt, gibt es bis zu 175 Euro Grundzulage im Jahr. Das gilt für alle, die Eigenkapital für eine selbstgenutzte Immobilie ansparen, genauso wie für diejenigen, die ihr Darlehen abzahlen. Zusätzlich gibt es für jedes ab 2008 geborene Kind 300 Euro und für ältere jeweils 185 Euro Kinderzulage. Eine vierköpfige Familie kann so jedes Jahr fast 1.000 Euro allein an Zulagen erhalten. Die Wohn-Riester-Förderung ist nicht an Einkommensgrenzen gebunden. Sie bekommt, wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Vorjahreseinkommens in den Wohn-Riester-Vertrag einzahlt, maximal 2.100 Euro inklusive Zulagen. Der Bausparvertrag das einzige Riester-Produkt, bei dem die Zulagen sowohl in der Spar- als auch in der Darlehensphase fließen. In der Sparphase baut sich durch sie das Eigenkapital schneller auf und später helfen sie bei der Tilgung des Bauspardarlehens. Und wer bereits in der eigenen Immobilie lebt, kann ebenfalls von der Förderung profitieren. Ein für die Eigenheimfinanzierung genutzter Baukredit lässt sich mit Wohn-Riester umschulden – unabhängig davon, wann die Immobilie erworben wurde. Zusätzlich können Wohn-Riester-Bausparer neben den Zulagen Steuervorteile nutzen, denn die eigenen Darlehensraten sind ebenso wie die Förderung als Sonderausgaben in der Einkommensteuererklärung für das entsprechende Jahr absetzbar. Im Rahmen einer sogenannten Günstigerprüfung entscheidet das Finanzamt bei der Bearbeitung automatisch, ob dies für den Riester-Nutzer neben den Zulagen einen zusätzlichen Vorteil bringt. Ab dem Renteneintritt müssen die geförderten Spar- und Tilgungsbeiträge dann versteuert werden. Doch in der Regel liegt der Steuersatz im Ruhestand weit unter dem im Berufsleben. Und die Belastung durch die Miete fällt weg. Das alles trägt dazu bei, dass das eigene Heim schneller abbezahlt ist. Pressekontakt: LBS LandesbausparkassenKathrin HartwigTelefon: +49 (0)711-183-2377Fax: +49 (0)711-183-2085E-Mail: DeutschlandJulia VogtAccount Manager/Senior EditorTelefon: +49 (0)221-828281-47E-Mail:

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Private Krankenversicherung leistet starken Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise

17.06.2021 – 10:14

PKV – Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.

Berlin (ots) Zu den Leistungen der Privaten Krankenversicherung in der Pandemie erklärt der Vorsitzende des PKV-Verbands, Ralf Kantak: “In der Corona-Pandemie hat das deutsche Gesundheitswesen seine Leistungsfähigkeit und Krisenfestigkeit unter Beweis gestellt. Auch die Private Krankenversicherung hat ihren Anteil zur Bewältigung der Krise erbracht. Die Leistungsausgaben der PKV sind 2020 um 1,7 Prozent auf rund 29 Milliarden Euro gestiegen. Die PKV garantiert aber nicht nur ihren eigenen Versicherten Schutz, sie erfüllt auch solidarisch ihre Mitverantwortung für unser Gemeinwesen insgesamt. Die Ausgaben für Corona-Maßnahmen der PKV beliefen sich für das Gesamtjahr 2020 auf etwa 1,1 Milliarden Euro. Allein für das erste Halbjahr 2021 zeichnen sich nochmals Ausgaben von insgesamt rund 650 Millionen Euro ab. Mehr als 1,7 Milliarden Euro zusätzlich hat die PKV also bisher beigesteuert, um die medizinische Versorgung in der Corona-Krise zu sichern. Damit hat die Branche finanziell weit mehr für die Bewältigung der Pandemie geleistet, als es ihrem Versichertenanteil entspricht. Die PKV erhält hierfür null Euro Steuerzuschüsse. Die PKV beteiligt sich auch an den Kosten der Corona-Rettungsschirme für die Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Hospizdienste. Beträchtliche Sonderzahlungen für den Hygieneaufwand und die verstärkte Nutzung von Videosprechstunden tragen dazu bei, dass Patientinnen und Patienten sicher ärztlich versorgt werden können. Dass Deutschland die Corona-Krise im internationalen Vergleich bislang so gut gemeistert hat, beruht auf den besonders starken Ressourcen unseres Gesundheitswesens. Diese Ressourcen verdanken wir auch dem dualen Gesundheitssystem mit seinem bewährten Nebeneinander aus privaten und öffentlich-rechtlichen Strukturen, die im stetigen Wettbewerb miteinander den medizinischen Fortschritt und die Versorgungsqualität vorantreiben – und eine dezentrale Finanzierung unabhängig von der jeweiligen Kassenlage des Staates gewährleisten.” Pressekontakt: Stefan Reker- Geschäftsführer -Leiter des Bereiches KommunikationVerband der Privaten Krankenversicherung e.V.Heidestraße 4010557 BerlinTelefon 030 / 20 45 89 – 44Telefax 030 / 20 45 89 – 33E-Mail www.pkv.deTwitter www.twitter.com/pkv_verband

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Personalisierte Assistanceleistungen gewinnen vor dem Hintergrund der Corona-Krise weiterhin an Popularität

17.06.2021 – 10:00

Europ Assistance Services GmbH

München (ots) In der aktuellen Corona-Krise können gegenseitige Hilfeleistungen nur noch eingeschränkt in Anspruch genommen werden. Eine Steigerung der Nachfrage personalisierter Assistanceleistungen als Sozialisationselement in privaten Haushalten ist die Folge. Dies ist das Ergebnis der bereits zum 14. Mal erschienenen deutschlandweiten Studie “Assistance Barometer”, herausgegeben von Europ Assistance Deutschland, einem Unternehmen der Generali Group. Zur Einschätzung von Assistance- und Serviceleistungen wurden analog zu den Vorjahren 502 private Haushalte, eine repräsentative Anzahl von Versicherungsunternehmen sowie 302 Versicherungsvermittler durch Omniquest am Telefon befragt. Wissenschaftlich begleitet wurde die Untersuchung durch den Studiengang Insurance and Banking der Hochschule RheinMain. Vincenzo Reina, Vorstandsvorsitzender der Europ Assistance Deutschland: “Die Covid-19-Pandemie offenbarte die Wünsche deutscher Haushalte nach kundenorientierten Rundumlösungen. Die Studie zeigt, dass Assistance in der Bevölkerung als Hebel zur Schaffung serviceorientierter Versicherungsangebote erkannt und auch eingefordert wird.” Im Pandemiejahr sind Service- und Assistanceleistungen in der Form eines Produktzusatznutzens für eine gegenüber dem Vorjahr um vier Prozentpunkte gestiegene Mehrheit von 66% der Bevölkerung sehr wichtig oder wichtig. Prof. Dr. Matthias Müller-Reichart, Studiendekan der Wiesbaden Business School und Mitherausgeber des Assistance Barometers: “Während diesen 66% die allgemeinen Serviceleistungen sehr wichtig oder wichtig sind, fordern bis zu 99% der Haushalte Leistungen von ihren konkret benannten, einzelnen Dienstleistern und betreuenden Institutionen. So erwarten im Corona-Jahr immerhin 63% der privaten Haushalte Service- und Hilfsleistungen von ihren Versicherungsunternehmen (bisheriger Mittelwert: 46%), 59% der Haushalte erwarten dies von ihren Banken (bisheriger Mittelwert: 48%).” Die vollständige Studie in Druckform kann per E-Mail () zu einem Preis von EUR 340 inkl. MwSt. erworben werden. Über Europ Assistance Die Europ Assistance Gruppe wurde 1963 gegründet und ist Erfinder des Assistance-Konzepts. Folgend dem übergeordneten Anspruch und Leitbild von “You live, We Care” bietet sie in den Bereichen Travel, Mobility, Home & Connected Living, Health, Senior Care und Cyber innovative Versicherungs- und Serviceprodukte an, um Privat- und Firmenkunden maßgeschneiderte Lösungen in Notfällen und im Alltag zu liefern, die auf Kundenseite zu Sorgenfreiheit, Stressreduzierung und Zeitgewinn führen – 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr. Europ Assistance ist ein Unternehmen der GENERALI Gruppe, deckt über 200 Länder mit ihren Services ab und gehört zu den führenden Assistance-Unternehmen in Deutschland und weltweit. Pressekontakt: Nina SieslackHead of CommunicationEurop Assistance Services GmbHAdenauerring 9D-81737 MünchenTel.: +49 (0)89 55 987 625E-Mail: ://www.europ-assistance.de

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KI-basierter E-Commerce boomt: emax digital hilft Marken, ihr Amazon-Business zu optimieren

17.06.2021 – 09:10

emax digital GmbH

München (ots) Münchner Analytics Hub sichert sich 1,4 Millionen Euro Seed-Finanzierung vom führenden Venture Capital Investoren High-Tech Gründerfonds und Bayern Kapital emax digital konnte in der Seed-Runde den High-Tech Gründerfonds (HTGF), sowie die Bayern Kapital als institutionelle Investoren gewinnen. Mit Dirk Freytag und Arndt Groth sind zudem zwei branchenbekannte Experten als Business Angel mit an Bord. Mit dem Investment will das Start-up den Aufbau seiner KI-gestützten Reporting- und Analyse-Software vorantreiben. Diese generiert Handlungsempfehlungen für Markenentscheider, mit denen diese ihr Produkt-Set-up sowie ihre Werbeausgaben für die noch neue, von Amazon vorangetriebene Werbeform “Digital Retail Media” optimieren können. Marken, werbetreibende Unternehmen und Agenturen verschieben derzeit in großem Umfang ihre Werbebudgets von Google und Facebook in das neue Segment. Die Zeit ist günstig: der Umsatz im E-Commerce stieg in Europa im vergangenen Jahr um 29,1%. Amazons Umsatz mit Werbung wuchs in 2020 sogar um 49%. “Unser E-Commerce Analytics Hub ist ein echter Game Changer für Unternehmen, die effizient mit Amazon-Daten arbeiten wollen”, sagt Andreas Kleofas, Geschäftsführer und neben Dominik Pietrowski und Dimitri Dumonet Gründer von emax digital. “Wir helfen Marken ihr Business auf Amazon zu optimieren! Unsere intelligente SaaS-Plattform ist in der Lage komplexe E-Commerce-Muster zu entschlüsseln und bietet Unternehmen wertvolle Insights und Handlungsempfehlungen. Das Interesse seitens der Kunden Amazon besser zu verstehen und so ihren Umsatz zu steigern, ist immens. Dank unserer Investoren können wir die Nachfrage der Marken nun noch schneller bedienen und wachsen.” Martin Möllmann, Investment Manager beim HTGF: “Das Amazon- bzw. Marktplatzuniversum wächst überproportional und gewinnt weiterhin an Relevanz. emax digital steht für ein starkes Team aus erfahrenen ehemaligen Amazon-Führungskräften und ausgewiesenen Entwicklungsexperten, die Produkt und Markt optimal zusammenzubringen. Ihre Traktion und Vision haben uns absolut überzeugt.” “Digital Retail Media ist das aktuell am schnellsten wachsende Media-Segment. Allein Amazon erzielte im Jahr 2020 knapp 16 Milliarden US-Dollar Werbeumsätze”, so Digitalexperte Arndt Groth, ehemaliger Präsident des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) und Investor zahlreicher Startups, zu seinem Einstieg bei emax digital. “75% aller Amazon-Marktplatzkunden sind zugleich Werbekunden bei Amazon. Mit Hilfe der AI-basierten emax digital-Plattform und deren Smart Reports sind diese Kunden in der Lage ausführliche Analysen und Insights zu Ihren Kampagnen und Wettbewerbern zu erhalten. ” Derzeit bedient emax digital ausschließlich die Plattform Amazon. In den nächsten zwölf Monaten soll der Fokus beibehalten werden, da der Handelsriese in Deutschland und Europa den wichtigsten Marktplatz darstellt. Zukünftig soll die Software jedoch so weiterentwickelt werden, dass auch Plattformen wie Shopify, sowie Marktplätze wie Otto, Zalando und deren internationale Pendants analysiert werden können. Über emax digital Die emax digital GmbH ist ein Software- und Technologieunternehmen mit Sitz in München. Das E-Commerce Analytics Hub mit dem Schwerpunkt Amazon analytics wurde 2018 von Andreas Kleofas und Dominik Pietrowski gegründet. 2019 stieß Dimitri Dumonet als Chef-Entwickler zur Geschäftsführung hinzu. Gemeinsam mit ihrem Team entwickeln sie KI-basierte Lösungen für Marken und werbetreibende Unternehmen, um deren Auftritt am digitalen Point of Sale zu optimieren und den Umsatz zu steigern. Hauptprodukt von emax digital ist die smarte SaaS-Plattform zur Entschlüsselung komplexer E-Commerce-Muster. Neben den dort bereitgestellten Insights und Handlungsempfehlungen bieten die ehemaligen Amazon-Mitarbeiter zudem eine umfassende strategische Beratung. emax digital ist Mitglied im Gründerzentrum Werk1 im Münchner Werksviertel, das vom bayerischen Wirtschaftsministerium gefördert wird, sowie Alumni von Wayra, dem Accelerator von Telefonica. www.emax-digital.com Pressekontakt: Petra Rulsch PR / Strategische Kommunikation+c/o Hogarth WorldwideGroße Bleichen 3420453 HamburgMobil: +49 160 944 944 23E-Mail:

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Finanz-Award 2021 / Top-Unternehmen in puncto Leistungen und Service – Verleihung des renommierten Branchen-Awards

17.06.2021 – 09:00

Deutsches Institut für Service-Qualität

Hamburg/Köln/Frankfurt (ots) Das Deutsche Institut für Service-Qualität, die FMH-Finanzberatung und der Nachrichtensender ntv verleihen heute den Finanz-Award 2021. 34 Top-Unternehmen sichern sich die renommierte Branchen-Auszeichnung, die alljährlich verliehen wird (Sendehinweis: ntv Ratgeber – Test, Donnerstag, 17.06.2021, 19:30 Uhr). Die Siegerliste deckt die Bandbreite der Finanzbranche ab. Einige der Unternehmen überzeugten mehrfach und werden in mehreren Kategorien prämiert: Gleich vier Auszeichnungen erringt die 1822direkt, etwa im Bereich Baufinanzierung und Ratenkredit. Drei Trophäen sichert sich die Comdirect, unter anderem für das beste Direktbank-Gehaltskonto. Bank11, Interhyp, PSD Bank RheinNeckarSaar und Zinspilot sind jeweils zweimal siegreich. In der Kategorie “Dauerhaft servicestark” werden jene Unternehmen ausgezeichnet, die ihre gute Kundenorientierung langfristig bewiesen haben; dazu zählen zum Beispiel DTW-Immobilienfinanzierung und Enderlein. Jochen Dietrich, ntv-Redaktionsleiter Wirtschaftsmagazine, erklärt: “Der Finanz-Award sorgt für Transparenz und bietet dadurch eine wichtige Orientierung für Verbraucher, die vor einer Finanzentscheidung stehen.” Max Herbst, Inhaber der FMH-Finanzberatung: “Nicht Aktionsangebote sind ein guter Ratgeber, sondern dauerhaft überzeugende Zinsen und Leistungen, welche die ausgezeichneten Unternehmen unter Beweis gestellt haben.” Markus Hamer, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Service-Qualität, ergänzt: “Alle Preisträger des Finanz-Awards zeichnen sich neben den leistungsstarken Produkten auch durch überdurchschnittlichen Service aus.” Die Finanzprodukte und -unternehmen analysierte das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) gemeinsam mit der FMH-Finanzberatung und dem Nachrichtensender ntv. Die FMH-Finanzberatung ermittelte über einen sechsmonatigen Zeitraum die Leistungen von 236 Unternehmen aus dem Finanzsektor in neun großen Produktbereichen – von der Geldanlage über Ratenkredite bis hin zur Baufinanzierung. Die besten Unternehmen wurden zudem einem umfassenden Servicetest unterzogen. Grundlage bildeten verdeckte Telefon-Beratungen und E-Mail-Anfragen (Mystery-Tests) sowie Analysen des Online-Service der Anbieter. Die Auswertung umfasste rund 2.300 Datensätze und über 1.300 Servicekontakte. Veröffentlichung unter Nennung der Quelle: DISQ / ntv / FMH PREISTRÄGER FINANZ-AWARD 2021 Produktbereiche/Preisträger (alphabetisch) Baufinanzierung (Baugeld, Forward-Darlehen) 1822direkt, Comdirect, Degussa Bank, Interhyp, PSD Bank RheinNeckarSaar, Sparda-Bank Berlin Bausparkassen Alte Leipziger Bauspar, LBS Saar, LBS Südwest, Schwäbisch Hall Geldanlage (Tagesgeld, Festgeld, EU-Tagesgeld, EU-Festgeld) Bank11, Bigbank, Openbank, Weltsparen, Zinspilot Geschäftskonto per App Kontist Gehaltskonto (Gehaltskonto, Mehrwertkonto) 1822direkt, Comdirect, Hypovereinsbank Kreditkarte Barclaycard Visa Ratenkredit (Ratenkredit, Autokredit) 1822direkt, EthikBank, ING, PSD Bank München, PSD Bank RheinNeckarSaar, PSD Bank West Robo-Advisor Evergreen, Growney, Investify, Whitebox Depotbanken Flatex, Smartbroker, Trade Republic Dauerhaft servicestark (3-Jahres-Wertung) 1822direkt, Bank11, Comdirect, DTW-Immobilienfinanzierung, Enderlein, Hüttig & Rompf, Interhyp, MKIB, Santel & Petermann, Zinspilot Veröffentlichung unter Nennung der Quelle: DISQ / ntv / FMH Pressekontakt: Deutsches Institut für Service-QualitätMartin SchechtelTel.: +49 (0)40 / 27 88 91 48-20E-Mail: RTL DeutschlandKommunikation ntvBettina KlauserTel.: 0221 / 456-74100 E-Mail:

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Leben mit Autismus: Was bedeutet die Diagnose für die Versicherungssituation?

17.06.2021 – 08:30

CLARK

Frankfurt am Main (ots) In Deutschland leben heute etwa 800.000 Autist:innen* – so vielfältig wie die Ausprägungen von Autismus, so individuell sind auch die persönlichen Bedürfnisse jeder einzelnen Person. Der seit 2005 jährlich am 18. Juni gefeierte “Autistic Pride Day” soll die immer noch existierende Stigmatisierung rund um das Thema Autismus abbauen. Der digitale Versicherungsmanager CLARK beschäftigt sich deshalb anlässlich des Aktionstages mit den Versicherungsfragen von Betroffenen. Denn genau wie alle anderen Menschen, wollen Autist:innen sich gegen Risiken richtig absichern. Welche Rolle ihre Diagnose für die persönliche Versicherungssituation spielt, beantwortet der CLARK COO und Versicherungsexperte Dr. Marco Adelt. Vorurteile abbauen: Autismus ist keine “Krankheit” Unter dem Begriff Autismus versteckt sich ein ganzes Spektrum an Eigenarten. Die Bezeichnung als Krankheit ist hier jedoch fehlleitend. Autismus gilt zwar als eine komplexe und vielfältige neurologische Entwicklungsstörung, die Art und Ausprägung der Autismus-Symptome sind individuell jedoch sehr verschieden. Für die meisten Betroffenen ist es schwierig soziale Beziehungen aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Gleichzeitig besitzen autistische Menschen häufig herausragende geistige Fähigkeiten und besondere Interessen. Für Außenstehende sind Verhaltensweisen und Äußerungen von Autist:innen manchmal schwer einzuordnen. Besonders im Arbeitsleben haben es Autist:innen deshalb nicht immer leicht. Plötzliche Veränderungen in Abläufen und Routinen können sie beispielsweise unter Druck setzen und Stress verursachen. Umso wichtiger ist es, Autist:innen frühzeitig in den Arbeitsmarkt zu integrieren und Verständnis für ihre Besonderheiten bei Arbeitgeber:innen zu fördern. Spezielle Arbeitsagenturen wie Auticon unterstützen Betroffene dabei, einen passenden Job zu finden und berufliche Herausforderungen im Arbeitsalltag zu meistern. Das Thema Altersvorsorge kann sich für Autist:innen jedoch schwierig gestalten. Viele Autist:innen sind auch im Alter auf die finanzielle Unterstützung von Angehörigen angewiesen. Ob aufgrund des Autismus ein Rentenanspruch wegen voller Erwerbsminderung besteht, entscheidet die Rentenversicherung nach einer eingehenden medizinischen Überprüfung. Diagnose Autismus: Auswirkungen auf den Versicherungsschutz “Auch wenn es sich bei Autismus allgemein um keine Krankheit handelt, spielt die offizielle Diagnose dieser Entwicklungsstörung beim Abschluss bestimmter Versicherungen eine entscheidende Rolle”, erklärt Versicherungsexperte und CLARK-COO Dr. Marco Adelt. So ist beispielsweise ein Wechsel in die private Krankenversicherung nach einer solchen “Dauerdiagnose” nicht mehr möglich. Ebenso schwierig ist es, wenn die Person zuvor schon einmal psychologisch beraten wurde oder in Therapie war. Anders sieht es aus, wenn die Person bereits vor der Diagnose privat versichert ist, beispielsweise über die Eltern. Auch beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung wird diese Diagnose sowie die gesundheitliche Historie der letzten fünf Jahre berücksichtigt. “Bei Versicherungsprodukten, die den gesundheitlichen Zustand der Person abfragen, ist es sehr wahrscheinlich, dass Autist:innen einen Risikozuschlag zahlen müssen oder manche Versicherungen nicht abschließen können”, so Dr. Marco Adelt weiter. “Bei CLARK unterstützen wir Menschen dabei, ihren Versicherungsschutz selbst in die Hand zu nehmen. Wer nicht sicher ist, welche Auswirkungen die Diagnose Autismus auf die eigene Versicherungssituation hat, kann sich von unseren Expert:innen unabhängig beraten lassen”, sagt Dr. Marco Adelt abschließend. Quelle: *https://www.planet-wissen.de/video-autismus—eine-welt-fuer-sich-100.html Pressekontakt: CLARK Pressekontakt:Christina von

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Impact Investment: Katjes Greenfood öffnet sich mit Crowd-Funding-Kampagne erstmals für Investoren

17.06.2021 – 08:00

Katjesgreenfood GmbH & Co. KG

Düsseldorf (ots) Das Beteiligungsunternehmen Katjesgreenfood GmbH & Co. KG (“Katjes Greenfood”), Schwesterunternehmen des bekannten Süßwarenherstellers Katjes, bietet ab sofort und zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte Investoren die Möglichkeit, die nachhaltige Revolution der Lebensmittelindustrie im Rahmen einer innovativen Crowd-Funding-Kampagne zu unterstützen. Dafür bietet Katjes Greenfood den Investoren mit einem qualifiziert nachrangingen Darlehen mit möglicher Bonusverzinsung die Gelegenheit, am Wachstum von Katjes Greenfood und ihrer Beteiligungen zu partizipieren. Das Nachrangdarlehen hat eine Laufzeit von fünf Jahren und eine Verzinsung von 5 % p.a. Im Falle eines Exits aus einer der von Katjes Greenfood gehaltenen Beteiligungen erhält der Anleger zusätzlich eine einmalige Bonusverzinsung. Katjes Greenfood ist der Überzeugung, dass die Zukunft unserer Ernährung pflanzenbasiert sein wird und unterstützt als Kapitalgeber innovativ und nachhaltig arbeitende Food-Startups. Beispiele wie Beyond Meat oder Oatly zeigen eindrucksvoll, dass es Startups im Vergleich zu etablierten Konzernen oft besser gelingt, neue Trends aufzugreifen und erfolgreich am Markt zu etablieren. Als aktiver Investor bietet Katjes Greenfood seinen Beteiligungen in Europa und den USA individuelle Beratung und gezielten Knowhow-Transfer an, um deren Geschäfts- und Wertentwicklung aktiv zu unterstützen. Zu den Portfoliounternehmen zählen unter anderem bekannte Marken wie Veganz, The Rainforest Company, Haferkater und VEGDOG. Damit führt Katjes Greenfood die Pionierarbeit des bekannten Süßwarenherstellers Katjes in Sachen Nachhaltigkeit fort. Bereits seit 2016 ist hier das gesamte Sortiment ausschließlich vegetarisch bzw. vegan und wird seit 2021 auch komplett klimaneutral produziert. Weitere Informationen sowie ein Film über Katjes Greenfood und das Investmentangebot stehen auf der Internetseite www.invest-katjesgreenfood.de zur Verfügung. Über Katjes Greenfood Die rechtlich selbstständige Katjesgreenfood GmbH + Co. KG mit Sitz in Düsseldorf bildet zusammen mit ihren beiden Schwestergesellschaften Katjes Fassin GmbH & Co. KG und Katjes International GmbH + Co. KG die Katjes Gruppe. Als international agierende Beteiligungsgesellschaft liegt ihr Investmentfokus auf innovativen Startups, deren pflanzenbasierte Produkte zum Wandel des Lebensmittelmarkts vor dem Hintergrund ethischer und nachhaltiger Herausforderungen beitragen. Weitere Informationen finden Sie auf www.katjesgreenfood.de Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Pressekontakt: Dr. Jesko Thron,

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SRK Systems GmbH finanziert Großprojekt über creditshelf

17.06.2021 – 07:30

creditshelf

Frankfurt am Main (ots) Die SRK Systems GmbH ist ein international gefragter Spezialist für Gepäckförderanlagen. Mit zunehmender Größe der Projekte wurde der bisher kleinteilige Finanzierungsansatz jedoch zur Herausforderung. Der Frankfurter Mittelstandsfinanzierer creditshelf arrangierte deshalb die Vorfinanzierung eines Großprojektes. Die SRK Systems GmbH implementiert schlüsselfertige Gepäckförderanlagen an internationalen Flughäfen und begleitet die Kunden dabei von der Planung bis zur Übergabe. Das sechsköpfige Team realisiert gemeinsam mit Subunternehmen und Freelancern vier bis fünf Projekte pro Jahr, 80 Prozent davon im Ausland. Das Unternehmen aus Hagen hat sich in der Branche einen Namen gemacht – die Nachfrage stieg, die Projekte wurden größer. Dadurch ergaben sich jedoch in der Finanzierung zunehmend Herausforderungen. Kleinteilige Finanzierung ungeeignet Nachdem die Kreditlinie bei der Hausbank nicht mehr ausreichte, trat SRK Systems an einzelne Investoren heran. “Allerdings war dieser Prozess recht mühselig. Permanent mussten wir Geldgeber ansprechen und mit ihnen verhandeln”, sagt Geschäftsführer Robert Kleinschmidt. “Auch das Kapital, das wir stetig aufbauten, konnten wir im Prinzip nicht nutzen – das Geld wurde für Bürgschaften benötigt und hing auf Tagesgeldkonten fest”, beschreibt der Geschäftsführer die Lage. Der entscheidende Einschnitt kam Ende 2019 mit einem Großauftrag für den Flughafen in Sloweniens Hauptstadt. Der Airport in Ljubljana sollte erweitert werden, wofür auch Gepäckförderanlagen benötigt wurden. SRK Systems erhielt den Zuschlag für das Zwei-Millionen-Euro-Projekt. Vorfinanzierung über Fintech-Kredit Für den großen Auftrag musste das Unternehmen erhebliche Warenmengen einkaufen, vormontieren und für den Transport nach Slowenien verpacken. Die Anzahlung des Kunden dafür war nur gering, so dass SRK Systems massiv Kapital zur Vorfinanzierung benötigte. Der bisherige, kleinteilige Finanzierungsansatz war ungeeignet. “Durch Internetrecherche bin ich auf creditshelf gestoßen und habe eine Finanzierungsanfrage gestellt”, erinnert sich Kleinschmidt. “Die Zahlenbasis war aussagekräftig, die Risikoprüfung durch die creditshelf-Analysten und die Prognosen für das Unternehmen zeichneten ein positives Bild. Somit konnten wir für SRK Systems bedenkenlos eine Finanzierung über 550.000 Euro mit einer Laufzeit von sechs Monaten arrangieren”, sagt Tobias Mantwill, Firmenkundenbetreuer bei creditshelf. Endfälliges Darlehen in zwei Stufen Vom frischen Kapital konnten Kleinschmidt und sein Team Waren bestellen und sie für die Montage in Ljubljana vorbereiten. Für die mehrmonatige Montage der gesamten Anlage sowie die Inbetriebnahme inklusive Tests benötigte SRK Systems eine zweite Vorfinanzierungsstufe. “Hier konnten wir eine weitere Tranche in Höhe von 500.000 Euro mit einer Laufzeit von einem halben Jahr arrangieren”, erklärt Mantwill. Eine zentrale Herausforderung dieses Projektes war das exakte Timing der Auszahlungen. “Die beiden endfälligen Tranchen mussten so platziert werden, dass sie die Vorfinanzierung abdeckten und zugleich zum Ende ihrer Laufzeit durch die Zahlungseingänge des Flughafenbetreibers getilgt werden konnten. Dazu war es nötig, das Projekt, die Fristen und die Zahlungsströme genau zu verstehen und entsprechend zu planen”, so der creditshelf-Firmenkundenbetreuer. Geschäftsführer Kleinschmidt ist überzeugt, dass der Fintech-Ansatz für junge und mittelständische Unternehmen an Bedeutung gewinnen wird: ” Es ist gut, dass es eine weitere Instanz am Finanzierungsmarkt gibt, die die Kreditvergabe nicht nur an den Zahlen der Vergangenheit festmacht, sondern auch nach der Prognose und dem Potenzial der Unternehmen fragt. Gerade junge Mittelständler haben ansonsten oft kaum Chancen zu wachsen.” Über SRK Systems GmbH – www.srk-systems.de Die SRK Systems GmbH ist ein Spezialist für Gepäckförderanlagen und wurde 2013 gegründet. Das Unternehmen mit Sitz in Hagen befasst sich mit der Planung, Konstruktion, Fertigung und Montage von maßgeschneiderten, schlüsselfertigen Gepäckförderanlagen. Auf Wunsch des Kunden steht die SRK bereits lange vor dem eigentlichen Projektablauf beratend zur Seite. Zu den Kunden zählen neben Flughäfen in der ganzen Welt allerdings auch Bahnhöfe, die mit neuen Gepäckförderanlagen ausgerüstet werden. Ferner werden Um- und Ausbauten bereits vorhandener Anlagen realisiert, Wartungen durchgeführt oder die Kunden mit Ersatzteilen beliefert. Über creditshelf – https://www.creditshelf.com/ creditshelf ist der Finanzierungspartner für mittelständische Unternehmer, die Innovationen vorantreiben und ihr Unternehmen weiterentwickeln wollen. Über die digitale creditshelf Plattform erhalten sie die Freiheit bankunabhängig, schnell und unkompliziert eine Finanzierung zu erhalten. Herzstück ist dabei eine einzigartige, datengestützte Risikoanalyse. Gleichzeitig ermöglicht creditshelfs Plattformtechnologie einen modernen Kapitalmarktzugang. Professionelle Investoren können direkt in den deutschen Mittelstand investieren und Kooperationspartner unterstützen ihre Klienten als innovative Anbieter neuer Kreditlösungen. So entsteht ein Netzwerk, von dem alle profitieren. creditshelf wurde 2014 gegründet und ist seit 2018 im Prime Standard Segment an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Die Experten des creditshelf-Teams verfügen über jahrelange Erfahrungen in der Mittelstandsfinanzierung und sind vertrauensvoller Partner und Visionär für das Unternehmertum von morgen. Tägliche News von creditshelf auf Facebook https://www.facebook.com/creditshelf/ Twitter https://twitter.com/creditshelf LinkedIn https://www.linkedin.com/company/5317762/ und Xing https://www.xing.com/pages/creditshelfag Pressekontakt: Presse und Kommunikation:creditshelf AktiengesellschaftBirgit HassLeiterin PRMainzer Landstraße 33a60329 FrankfurtTel.: +49 (69) 348 77 Systems GmbHRobert KleinschmidtGeneral ManagerGroße Brenne 1a58099 Hagen / GermanyTel: +49 (0) 2331 / 362 508-9E-Mail:

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EANS-Adhoc: Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft (BTV) – Umwandlung der Vorzugs-Stückaktien in Stamm-Stückaktien beschlossen

16.06.2021 – 16:42

Bank für Tirol und Vorarlberg AG

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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kein Stichwort
16.06.2021

Innsbruck – am 16.06.2021 – In der heutigen Versammlung der Vorzugsaktionäre der
BTV wurde mit Sonderbeschluss gemäß § 129 Abs 3 AktG dem
Hauptversammlungsbeschluss ebenfalls vom heutigen Tag zugestimmt, der die
Umwandlung sämtlicher bestehender Vorzugs-Stückaktien in Stamm-Stückaktien der
BTV durch Aufhebung des Vorzugs gemäß § 129 Abs 1 AktG und die diesbezügliche
Änderung der Satzung in § 4 zum Gegenstand hatte.

Die Umwandlung der Vorzugs-Stückaktien in Stamm-Stückaktien wird mit Eintragung
der beschlossenen Satzungsänderung der BTV im Firmenbuch wirksam. Mit dieser
Eintragung im Firmenbuch werden alle stimmrechtslosen Vorzugs-Stückaktien im
Verhältnis 1:1 in stimmberechtigte Stamm-Stückaktien der BTV umgewandelt. Dabei
bleibt die Höhe des Grundkapitals der BTV unverändert.

Nachdem die UniCredit Bank Austria AG der Beschlussfassung nicht zugestimmt und
Widerspruch zu Protokoll gegeben hat, kann eine Anfechtung des Beschlusses nicht
ausgeschlossen werden.

Über weitere Details zur Umwandlung, zur Börsennotierung der umgewandelten
Vorzugs-Stückaktien an der Wiener Börse sowie des voraussichtlichen Zeitablaufs
wird die BTV zeitgerecht informieren.

Rückfragehinweis:
Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, Bereich Recht und
Beteiligungen, Dr. Stefan Heidinger, +43-505333-1500,

Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft
Stadtforum 1
6020 Innsbruck

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Bank für Tirol und Vorarlberg AG
Stadtforum 1
A-6020 Innsbruck
Telefon: +43(0)5 05 333
FAX: +43(0)5 05 333- 1408
Email:
WWW: www.btv.at
ISIN: AT0000625504, AT0000625538
Indizes: WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Korrektur: Borealis AG / Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)

16.06.2021 – 14:27

Borealis AG

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Die Darstellung des am 24. März 2021 veröffentlichten ESEF-Jahresfinanzberichts
der Borealis AG wird aufgrund eines formellen Fehlers in der Gestaltung des ESEF
„report package“ korrigiert.

Die vorliegende – nunmehr korrigierte – Version des ESEF „report package“
ersetzt die am 24. März 2021 veröffentlichte Version.

Das ESEF „report package“ enthält eine Version des Jahresfinanzberichtes im
Format xHTML als Datei, welche den Inhalt des Jahresfinanzberichtes in einer
Form wiedergibt, die ohne Zuhilfenahme weiterer Programme von Menschen gelesen
werden kann. Jene Version des Jahresfinanzberichtes blieb unverändert und ist
nicht von der Korrektur betroffen.

Hiermit gibt die Borealis AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 16.06.2021
Veröffentlichungsort:
https://www.borealisgroup.com/company/investor-relations/overview

Ursprüngliche Mitteilung:
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EANS-Hinweisbekanntmachung: Borealis AG / Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1
BörseG (ESEF-Format)

Hiermit gibt die Borealis AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 25.03.2021
Veröffentlichungsort:
https://www.borealisgroup.com/company/investor-relations/overview

Rückfragehinweis:
Elisabeth Schopf
Group Funding Manager – Treasury & Funding

Borealis AG | Wagramer Straße 17-19 | 1220 Wien | Austria
e-mail: | www.borealisgroup.com
Tel. +43 1 22400 707 | Mobile +43 664 884 526 85
FN269858a | Commercial Court of Vienna

Borealis. Keep discovering.

Ende der ursprünglichen Mitteilung euro adhoc
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Rückfragehinweis:
Elisabeth Schopf
Group Funding Manager – Treasury & Funding

Borealis AG | Wagramer Straße 17-19 | 1220 Wien | Austria
e-mail: | www.borealisgroup.com
Tel. +43 1 22400 707 | Mobile +43 664 884 526 85
FN269858a | Commercial Court of Vienna

Borealis. Keep discovering.

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Borealis AG
Wagramer Strasse 17-19
A-1220 Wien
Telefon: +43 1 22 400
FAX: 43 1 22400 333
Email:
WWW: www.borealisgroup.com
ISIN: AT0000A0H0V3
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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EANS-News: Raiffeisen Bank International AG / RBI: Aufsichtsrat verlängert Mandat von CEO Johann Strobl um weitere fünf Jahre

16.06.2021 – 13:45

Raiffeisen Bank International AG

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Personalia

Wien – 16. Juni 2021. Der Aufsichtsrat der Raiffeisen Bank International AG
(RBI) hat in seiner heutigen Sitzung den einstimmigen Beschluss gefasst, das per
Ende Februar 2022 auslaufende Vorstandsmandat von Johann Strobl um weitere fünf
Jahre zu verlängern. Damit würdigt der Aufsichtsrat die außerordentlichen
Leistungen von Johann Strobl in den vergangenen Jahren, seine herausragende
fachliche Kompetenz sowie sein umsichtiges Führungsverhalten.

“Mit der Verlängerung des Mandats von Johann Strobl als Vorstandsvorsitzenden
der RBI setzen wir ein klares Zeichen, den unter seiner Führung eingeschlagenen
Transformationsweg weiter fortzusetzen. Wir sind überzeugt, dass wir damit den
künftigen Herausforderungen des Marktes weiterhin erfolgreich begegnen und den
Erwartungen unserer Kunden und Investoren bestmöglich entsprechen können”, so
Erwin Hameseder, Aufsichtsratsvorsitzender der RBI.

Der Aufsichtsrat bedankt sich bei Johann Strobl für sein sehr großes Engagement
für die RBI, besonders in Zeiten von COVID-19, und freut sich auf die weitere
vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit ihm und dem gesamten
Vorstand unter seiner Führung.

Johann Strobl fungiert seit März 2017 als Vorstandsvorsitzender der RBI. Davor
war er ab 2007 Risikovorstand (CRO) der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG und
ab 2010 CRO der RBI.

Rückfragehinweis:
John P. Carlson, CFA
Group Investor Relations
Raiffeisen Bank International AG
Am Stadtpark 9
1030 Wien, Österreich

Telefon +43-1-71 707-2089
www.rbinternational.com

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: Raiffeisen Bank International AG
Am Stadtpark 9
A-1030 Wien
Telefon: +43 1 71707-2089
FAX: +43 1 71707-2138
Email:
WWW: www.rbinternational.com
ISIN: AT0000606306
Indizes: ATX
Börsen: Wien, Luxembourg Stock Exchange
Sprache: Deutsch

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Berliner Cannabis-Unternehmen Sanity Group schließt mit über 35 Millionen Euro Series-A die größte Finanzierungsrunde für Cannabis in Europa ab

16.06.2021 – 13:45

Sanity Group GmbH

Berlin (ots) Das Berliner Cannabis-Start-up Sanity Group (www.sanitygroup.com) hat seine Series-A-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen: An der Runde beteiligten sich neben bestehenden Gesellschaftern auch die Neuinvestoren Redalpine, die beiden US-Kapitalgeber Navy Capital und SOJE Capital sowie GMPVC. Das Gesamtinvestment aus Seed-Phase, Pre-Series-A und Series-A steigt damit auf über 60 Millionen Euro. Frisches Kapital für die Sanity Group: Angeführt vom renommierten Schweizer VC Redalpine, der langjährige Sektorexpertise im Lifescience-Bereich mitbringt, erhält das Berliner Health- und Lifescience-Unternehmen mit dem Schwerpunkt Cannabinoide und Naturwirkstoffe rund 35 Millionen Euro in der Series-A-Finanzierungsrunde von bestehenden und neuen Investoren. Neben Redalpine haben auch die beiden US-Kapitalgeber und Cannabis-Spezialisten Navy Capital und SOJE Capital sowie GMPVC neu investiert. Die Sanity Group hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Menschen durch den Einsatz von Cannabis zu verbessern. Im Fokus stehen dabei neben Arzneimitteln auch Wellbeing- und Kosmetikprodukte auf Cannabinoidbasis. Mit dem neuen Kapital soll vor allem der medizinische Geschäftsbereich der Gruppe weiter ausgebaut werden; nach erfolgreicher Etablierung im deutschen Markt strebt die Sanity Group die Expansion der medizinischen Sparte in Europa an. Ein weiterer Fokus liegt im Bereich Forschung und Entwicklung. Bei Frankfurt am Main entsteht für die gesamte Gruppe derzeit eine EU-GMP-konforme Forschungs- und Produktionsanlage für Cannabis-Extrakte ‘Made in Germany’, die künftig sowohl den medizinischen als auch den Wellbeing-Bereich der Sanity Group bedienen soll. Das dafür zusammengestellte Team wird dabei sukzessive erweitert. Zudem soll mit Hilfe des Investments auch der Bereich Consumer-Goods ausgebaut werden. Position als führendes Cannabisunternehmen in Europa ausbauen “Diese Finanzierungsrunde ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf unserem Weg zu Europas führendem Cannabisunternehmen und wird uns entscheidend dabei helfen, unser Geschäft weiter auszubauen und den sinnvollen Einsatz von Cannabis weiter in der Gesellschaft zu verankern. Unser Dank gilt nicht nur unseren neuen Partnern, sondern auch denen, die schon länger an unserer Seite sind und uns auf unserem Weg unterstützen”, freut sich Finn Age Hänsel, Gründer und Managing Director der Sanity Group, über das entgegengebrachte Vertrauen von Neu- und Bestandsinvestoren. Zu den bisherigen Kapitalgebern zählen u. a. HV Capital, TQ Ventures, Atlantic Food Labs, Cherry Ventures, Calyx, Bitburger Ventures und SevenVentures. Zudem konnte die Sanity Group prominente Business Angels wie Musikproduzent Will.I.Am, TV-Moderator Klaas Heufer-Umlauf, Fußballprofi Mario Götze, Ex-Profi André Schürrle und Topmodel Stefanie Giesinger für sich gewinnen. “Unser Ziel ist es, das gesamte Potenzial der Cannabispflanze zu heben und die verschiedenen Cannabinoide zu erforschen und nutzbar zu machen. Wir sind immer auf der Suche nach Partnern, die uns bei unserem Vorhaben nicht nur finanziell unterstützen können, sondern vor allem auch strategisch zu uns passen. Besonders Redalpine mit Investments im Bereich Lifescience und Medizin sowie Navy Capital mit Cannabis-Portfoliounternehmen im Bereich Healthcare und Consumer-Goods ergänzen unser bestehendes Investoren-Setup in idealer Weise und decken die gesamte Bandbreite unseres Businesses im Bereich Health, Lifescience und Konsumgüter ab”, ergänzt Sanity-Group-Mitgründer und Managing Director Fabian Friede, der das Unternehmen 2018 zusammen mit Finn Hänsel gegründet hat. Zukunftsmarkt Europa “Wir sehen einen zukunftsträchtigen Markt in Europa mit Deutschland im Zentrum. Die Sanity Group ist breit aufgestellt und hat durch ihren Ansatz beste Chancen, Europas führendes Unternehmen im Bereich Cannabinoide zu werden”, so Michael Sidler, Partner bei Redalpine. “Unsere Mission ist es, aufstrebende Unternehmen dabei zu unterstützen, zu den Marktführern von morgen zu werden. Wir investieren in neugierige Köpfe mit der gemeinsamen Leidenschaft, innovativ zu sein und das Leben von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern. Diese Leidenschaft ist bei den Gründern und dem Team der Sanity Group spürbar.” “Der europäische Cannabismarkt steht in den kommenden Monaten vor einer spannenden Entwicklung. Verglichen mit dem nordamerikanischen Markt, befindet sich Europa heute da, wo wir in den USA vor ungefähr vier Jahren waren. Wir möchten uns mit unserer Expertise und unseren Erfahrungen einbringen. Für unser erstes Investment in Europa war es uns wichtig, ein Team zu finden, das den Markt versteht und echte Branchenexperten in seinen Reihen hat. Das Team der Sanity Group hat uns im besonderen Maße mit seiner Expertise und seinem klaren Vorgehen überzeugt”, sagt Sean Stiefel, Partner bei Navy Capital. Über die Sanity Group Die Sanity Group hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Menschen durch den sinnvollen Einsatz von Cannabinoiden in Europa zu verbessern. Im Fokus stehen dabei neben Arzneimitteln auch Wellbeing- und Kosmetikprodukte auf Cannabinoidbasis. Parallel arbeitet und forscht die Sanity Group zudem an neuen Medizinprodukten, innovativen Dosierungsformen sowie technologischen Produkten und Dienstleistungen zur Weiterentwicklung der Infrastruktur. Die Sanity Group wurde 2018 von Finn Age Hänsel und Fabian Friede gegründet und beschäftigt mittlerweile ein Team von über 90 Mitarbeiter:innen am Headquarter in Berlin-Mitte und dem Forschungsstandort bei Frankfurt am Main. Marken der Sanity Group sind Vayamed (Arzneimittel), VAAY (CBD-Produkte) und This Place (funktionale Kosmetik). Mehr Informationen unter www.sanitygroup.com. Über Redalpine Redalpine ist ein führender europäischer Early-Stage-Venture-Capital-Investor mit Fokus auf disruptive Innovationen und einer breiten Sektor-Investitionsstrategie von Health-Tech bis hin zu ICT-Startups. Redalpines vielfältiges Team unterstützt die über 70 Portfoliounternehmen nicht nur mit finanziellen Investitionen, sondern auch mit der eigenen operativen und fachlichen Expertise und einem umfangreichen internationalen Netzwerk. Ziel von Redalpine ist es, talentierten Unternehmerinnen und Unternehmern dabei zu helfen, ihre Visionen in die Realität umzusetzen und Unternehmen zu internationalen Erfolgsgeschichten zu machen. Über Navy Capital Navy Capital’s research-oriented, fundamentally-driven investment process focuses on identifying attractive opportunities within the Consumer, Healthcare, Technology, Industrials and Agriculture sectors. Navy Capital invests in publicly traded and private companies that will gain market share over time in their respective verticals. Über HV Capital Seit 2000 investiert HV Capital, ehemals HV Holtzbrinck Ventures, über verschiedene Generationen von Fonds in Internet- und Technologieunternehmen und ist einer der erfolgreichsten und finanzstärksten Frühphasen- und Wachstumsinvestoren Europas. HV Capital hat sich bereits an rund 200 Unternehmen beteiligt, darunter Zalando, Delivery Hero, FlixMobility, Depop und SumUp. Die Summe aller HV Fonds beträgt insgesamt 1,7 Mrd. Euro. Das Unternehmen unterstützt Start-ups mit Kapital zwischen 500.000 Euro und 50 Mio. Euro. Damit ist HV Capital einer der wenigen Risikokapitalgeber in Europa, der Start-ups über alle Wachstumsphasen hinweg finanzieren kann. Mehr Informationen unter www.hvcapital.com. Pressekontakt: Thilo GröschSenior Communications ManagerE-Mail: .: +49 (0)30 80093764

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EANS-Adhoc: AGRANA Beteiligungs-AG / EBIT-Rückgang im ersten Quartal 2021|22; Positive Konzern-Guidance für das Gesamtjahr wird bestätigt

16.06.2021 – 13:31

AGRANA Beteiligungs-AG

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Geschäftszahlen/Bilanz/Quartalsbericht
16.06.2021

Wien – AGRANA erzielte im ersten Quartal 2021|22 (1. März bis 31. Mai 2021) ein
Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) von 20,9 Mio. EUR (Q1 2020|21: 32,0 Mio.
EUR). Einer stabilen Geschäftsentwicklung im Segment Frucht standen rückläufige
Ergebnisse in den Segmenten Stärke (rohstoffkostenbedingt) und Zucker
(absatzbedingt) gegenüber. Die Umsatzerlöse in den ersten drei Monaten des
Geschäftsjahres betrugen 705,8 Mio. EUR (Q1 2020|21: 652,6 Mio. EUR).

Die Guidance für das volle Geschäftsjahr 2021|22 mit einem deutlichen Anstieg
beim Konzern-EBIT wird bestätigt.

Weitere Details zum Geschäftsverlauf im ersten Quartal 2021|22 und nähere
Informationen zu den einzelnen Segmenten veröffentlicht der Konzern wie geplant
am 8. Juli 2021.

Diese Meldung steht auf Deutsch und Englisch unter www.agrana.com [https://
www.agrana.com/] zur Verfügung.

Rückfragehinweis:
AGRANA Beteiligungs-AG

Mag.(FH) Hannes Haider
Investor Relations
Tel.: +43-1-211 37-12905
E-mail:

Mag.(FH) Markus Simak
Public Relations
Tel.: +43-1-211 37-12084
E-mail:

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: AGRANA Beteiligungs-AG
F.-W.-Raiffeisen-Platz 1
A-1020 Wien
Telefon: +43-1-21137-0
FAX: +43-1-21137-12926
Email:
WWW: www.agrana.com
ISIN: AT000AGRANA3
Indizes: WBI
Börsen: Berlin, Stuttgart, Wien, Frankfurt
Sprache: Deutsch

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Europäische Unternehmen sehen das Licht am Ende des Tunnels – jetzt hungrig nach Wachstum

16.06.2021 – 13:05

Intrum Deutschland GmbH

Heppenheim (ots) Heute stellt Intrum die 23. Ausgabe des European Payment Report 2021* vor. Der Bericht stellt fest, dass die Hälfte der befragten Unternehmen froh ist, das Jahr 2020 überlebt zu haben. Dabei ist die Realität nicht so düster ausgefallen wie erwartet, zum Teil dank staatlicher Unterstützung, aber auch aufgrund neuer, digitaler Geschäftsmodelle, die an Boden gewinnen. Nichtsdestotrotz sind viele Unternehmen angeschlagen und sehnen sich nach einem neuen Kapitel des Wachstums. Obwohl die Pandemie die Welt auf den Kopf gestellt und wirtschaftliche Turbulenzen ausgelöst hat, sind die Unternehmer heute weitaus positiver gestimmt als noch vor einem Jahr erwartet und nehmen nun wichtige strategische Initiativen in Angriff. Vier von zehn kleinen und mittleren Unternehmen geben an, dass sie die Digitalisierung ihres Unternehmens als Folge von Covid-19 beschleunigt haben. Deutsche Firmen blicken positiv in die Zukunft, erkennen aber die Notwendigkeit, Routinen und Prozesse in Form zu bringen 50 Prozent sagen, dass Kreditausfälle bei Kundenzahlungen problematisch sind – vier Prozentpunkte über dem europäischen Durchschnitt. Und 55 Prozent geben an, dass ihre Routinen und Prozesse nicht so stark sind, wie sie sein müssten, um die finanzielle Nachhaltigkeit in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit zu gewährleisten, verglichen mit 52 Prozent in ganz Europa. Gleichzeitig ist die wahre Auswirkung der Pandemie auf das Zahlungsverhalten noch nicht abzusehen. Staatliche Beihilfen in Kombination mit der zunehmenden Zurückhaltung der Unternehmen, längere Zahlungsfristen auszuhandeln, haben die Liquidität im vergangenen Jahr gestützt. Die meisten europäischen Befragten (62 Prozent) geben an, dass sie noch nie so besorgt über die Zahlungsfähigkeit ihrer Schuldner waren und prognostizieren, dass das Risiko von Zahlungsverzug in den nächsten zwölf Monaten zunehmen wird. Nahezu die Hälfte aller europäischen Unternehmen geht davon aus, dass das Risiko von Zahlungsverzögerungen und -ausfällen zunehmen wird, und mit dem Wegfall der staatlichen Unterstützung wird die Situation noch schwieriger werden. Das Zahlungsverhalten wird durch staatliche Unterstützung überdeckt – aber das ist nicht das ganze Bild Die europäischen Unternehmen haben jedoch nicht nur dank staatlicher Unterstützung und verbesserter Technologieentwicklung überlebt. Der Bericht zeigt, dass die Unternehmen versucht haben, die Zahlungsfristen zu verkürzen und ihre Zahlungsbedingungen gegenüber den Kunden strenger zu gestalten. Im Jahr 2021 gibt es einen Rückgang von 20 Prozent gegenüber dem letzten Jahr bei den Unternehmen, die längere Zahlungsfristen akzeptiert haben als ihnen lieb ist, um die Kundenbeziehung zu schützen. Darüber hinaus hat die Pandemie die Unternehmen dazu motiviert, einen proaktiveren Ansatz zu verfolgen, wie sie die Liquidität und das Risiko verspäteter Zahlungen mindern. Mehr als sechs von zehn (65 Prozent) der kleinen und mittelständischen Unternehmen geben an, dass die Pandemie sie motiviert hat, sich in diesem Bereich zu verbessern. Unternehmen sehen Zahlungsverzug als ein gesellschaftliches Problem und fordern eine gesamtgesellschaftliche Lösung In Anbetracht von Covid-19 sehen die Führungskräfte der Unternehmen eine Unsicherheit für die nächsten Jahre voraus. Etwa die Hälfte der Firmen, die einen Gewinnrückgang verzeichnen mussten, geben an, dass es bis 2022 oder 2023 dauern wird, bis sie eine Rückkehr zum normalen Geschäftsverlauf sehen. Deutsche Unternehmen sind nach der flächendeckenden Impfung im Land optimistisch, was ihre Aussichten angeht: 77 Prozent erwarten, dass die Einführung des Impfstoffs einen positiven Einfluss auf ihre Leistung im Jahr 2021 haben wird, verglichen mit 73 Prozent in ganz Europa. 46 Prozent sagen, dass sie so positiv in die Zukunft blicken wie schon lange nicht mehr, ein Prozentpunkt über dem europäischen Durchschnitt (45 Prozent). Im Vergleich zum letztjährigen Bericht geht es heute weniger darum, das Überleben zu sichern, sondern mehr darum, Wachstum zu ermöglichen und neue Mitarbeiter einzustellen. Europäische Führungskräfte sagen, dass verspätete Zahlungen das Wachstum bremsen und dass schnellere Zahlungen ihrer Kunden sie in die Lage versetzen würden, in die Steigerung ihrer Nachhaltigkeitsleistung zu investieren und Innovationen durch digitale Strategien zu verfolgen. Viele Unternehmen glauben, dass individuelle Maßnahmen nicht ausreichen, um mit Zahlungsverzug umzugehen, sondern sehen ihn als ein gesellschaftliches Problem, das sich in einer neuen, europaweiten Gesetzgebung widerspiegeln sollte. Schließlich zeigt die Ausgabe 2021 des European Payment Report von Intrum, dass die wirtschaftliche Erholung in hohem Maße von einer verantwortungsvollen Zahlungsabwicklung, einem soliden Kreditmanagement und dem Zugang zu gleichen Wettbewerbsbedingungen abhängt. Nachhaltige Cashflows und langfristige Rentabilität sind wichtiger denn je, damit Unternehmen das erhebliche Wachstumspotenzial nutzen können, das sie am Horizont sehen. Der Bericht ist erhältlich unter www.intrum.de/epr2021 Über die Studie: *Der European Payment Report beschreibt die Auswirkungen von Zahlungsverzug auf die Aussichten, das Wachstum und die Entwicklung von Unternehmen. Intrum hat Daten von 11.187 kleinen, mittleren und großen Unternehmen aus 29 europäischen Ländern und 11 Branchen gesammelt. Die Feldforschung fand zwischen dem 25. Januar und dem 16. April 2021 statt. Pressekontakt: Kristina Klehr, Marketing Intrum Deutschland GmbH. E-Mail:

Original-Content von: Intrum Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Postbank Wohnatlas 2021 / Wo Immobilienkäufer die besten Bedingungen finden

16.06.2021 – 11:15

Postbank

Bonn (ots)- Investitionschancen-Index zeigt vielversprechende Regionen in Deutschland
– Expert*innen analysieren Indikatoren für den Immobilienkauf auf Kreisebene Vielerorts steigen die Preise für Wohneigentum rasant – allerdings nicht überall gleichermaßen. Folglich lohnt es sich für Immobilienkäufer*innen, einen genaueren Blick auf die einzelnen Regionen zu werfen. Gute Voraussetzungen für ein Investment sind moderate Preise und die Aussicht auf Wertsteigerungen. In welchen Regionen finden Kaufinteressierte das noch? Antworten gibt der Investitionschancen-Index, der von Expert*innen des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) für den Postbank Wohnatlas berechnet wird. Besonders günstige Bedingungen für Immobilieninvestments weist der Index in diesem Jahr für 16 von 401 Landkreisen und kreisfreien Städten auf. In 30 weiteren Regionen sind die Voraussetzungen zumindest sehr vielversprechend. Gradmesser für das Preisniveau ist das Verhältnis zu den örtlichen Mieten. Zuletzt sind die Kaufpreise schneller gestiegen als die Mieten. Während sich die Nettokaltmieten 2020 im Vergleich zum Vorjahr im Schnitt über alle Landkreise und kreisfreien Städte um 2,7 Prozent verteuerten, legten die Kaufpreise für Eigentumswohnungen im Bestand im Mittel um 10,1 Prozent zu. Der sogenannte Vervielfältiger, der abbildet, wie viele Jahresnettokaltmieten für eine gleich große Eigentumswohnung durchschnittlich zu zahlen wären, spiegelt die wachsende Dynamik wider. Er stieg binnen Jahresfrist im Durchschnitt über alle Landkreise und kreisfreien Städte um 1,7 auf 25,7 Jahresmieten. Seit 2017 hatte sich der Vervielfältiger jährlich nur um rund eine Jahresmiete erhöht. Investitionschancen-Index hilft bei der Immobiliensuche Wo finden Kaufinteressierte derzeit noch günstige Preise, können aber dennoch mit weiteren Wertsteigerungen der Immobilien rechnen? Eine Antwort darauf gibt der Investitionschancen-Index. Expert*innen sprechen derzeit bei einem Vervielfältiger von maximal 25,0 von einem noch moderaten Kaufpreisniveau gemessen an den örtlichen Nettokaltmieten. 184 der 401 deutschen Landkreise und kreisfreie Städte erfüllen derzeit diese Bedingung. Hohe reale Wertzuwächse bis 2030* von mehr als 0,5 Prozent pro Jahr werden für 126 Landkreise und kreisfreie Städte prognostiziert. Beide Kriterien treffen für 16 Landkreise zu, die damit die besten Investitionschancen in Deutschland bieten. Top-Investitionschancen in Deutschland Vervielfältiger 2020** maximal 25,0 und prognostiziertes Kaufpreisplus 2020 – 2030*** größer als 0,5 Prozent 1. Rotenburg (Wümme), Landkreis (Niedersachsen): 19,71 / 0,89% 2. Straubing-Bogen, Landkreis (Bayern): 23,57 / 0,99% 3. Waldshut, Landkreis (Baden-Württemberg): 23,61 / 0,91% 4. Gifhorn, Landkreis (Niedersachsen): 23,75 / 0,82% 5. Tuttlingen, Landkreis (Baden-Württemberg): 24,16 / 0,52% 6. Grafschaft Bentheim, Landkreis (Niedersachsen): 24,41 / 1,20% 7. Alzey-Worms, Landkreis (Rheinland-Pfalz): 24,41 / 0,56% 8. Lüneburg, Landkreis (Niedersachsen): 24,52 / 1,00% 9. Bergstraße, Landkreis (Hessen) 24,54 / 0,60% 10. Herzogtum Lauenburg, Landkreis (Schleswig-Holstein): 24,74 / 0,79% 11. Bad Dürkheim, Landkreis (Rheinland-Pfalz): 24,76 / 0,55% 12. Südliche Weinstraße, Landkreis (Rheinland-Pfalz): 24,79 / 0,56% 13. Darmstadt-Dieburg, Landkreis (Hessen): 24,89 / 0,71% 14. Stade, Landkreis (Niedersachsen): 24,95 / 0,66% 15. Osnabrück, Landkreis (Niedersachsen): 24,95 / 0,69% 16. Offenbach, Landkreis (Hessen): 24,98 / 0,54% **Kaufpreis als Vielfaches der Jahresnettokaltmiete ***in Prozent pro Jahr (real) Hier sortiert nach niedrigstem Vervielfältiger. Quellen: VALUE AG (empirica-systeme Marktdatenbank), Statistisches Bundesamt, Berechnungen HWWI “Der Investitionschancen-Index rückt Regionen in den Fokus, die Kaufinteressierte bei ihrer Suche möglicherweise noch nicht auf dem Schirm hatten”, sagt Eva Grunwald, Leiterin Immobiliengeschäft Postbank. Beste Investitionschancen finden sich demnach vor allem außerhalb der Städte sowie im Norden und Westen der Republik. In Niedersachsen warten laut Postbank Wohnatlas gleich sechs Kreise mit sehr guten Rahmenbedingungen auf – so viele, wie in keinem anderen Bundesland. Dazu zählen die Landkreise Gifhorn, Grafschaft Bentheim, Lüneburg, Osnabrück und Rotenburg (Wümme) sowie Stade, das an Deutschlands drittteuerste Großstadt Hamburg grenzt. Auch der Landkreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein, der zum Speckgürtel der Elbmetropole gehört, glänzt mit guten Aussichten auf noch relativ günstige Immobilien, die in Zukunft weiter an Wert zulegen werden. Lohnende Investments sehen die Expert*innen auch entlang der Grenze zwischen Hessen und Rheinland-Pfalz in den Landkreisen Bergstraße und Alzey-Worms sowie in Darmstadt-Dieburg und Offenbach wie auch weiter im Süden von Rheinland-Pfalz in Bad Dürkheim und Südliche Weinstraße. In Baden-Württemberg sollten Kaufinteressierte die Landkreise Waldshut und Tuttlingen unter die Lupe nehmen. In Bayern schafft es mit Straubing-Bogen nur ein Landkreis in den Index, obwohl der Freistaat fast flächendeckend mit positiven Preisprognosen glänzt. Aber die Kaufpreise sind vielerorts hoch und den örtlichen Mieten enteilt. Moderate Preise bei leicht positivem Preistrend Wer sich mit geringeren Wertsteigerungen von bis zu 0,5 Prozent jährlich bis 2030 zufriedengibt, dem eröffnen sich weitere 30 Regionen, in denen die Immobiliensuche lohnend sein könnte. Darunter sind neben 24 Landkreisen auch sechs kreisfreie Städte: So bieten Weimar, Wolfsburg, Ludwigshafen am Rhein, Frankenthal in der Pfalz, Bremen und Worms die Chance auf im Verhältnis zum örtlichen Mietniveau moderate Kaufpreise bei erwarteten leichten Wertzuwächsen. Bei diesen Auswahlkriterien kommen auch Regionen in Nordrhein-Westfalen ins Spiel – mit acht Landkreisen ist das Bundesland hier so stark vertreten wie kein anderes. Heinsberg, Kleve, Düren, Euskirchen, der Rhein-Erft-Kreis, Borken, Warendorf sowie die Städteregion Aachen erfüllen beide Voraussetzungen. Zudem empfehlen sich sechs Regionen in Niedersachsen (Heidekreis, Wesermarsch, Peine, Osterholz, Verden und die Stadt Wolfsburg) und fünf in Baden-Württemberg (Freudenstadt, Calw, Schwarzwald-Baar-Kreis, Sigmaringen, Ostalbkreis) für ein Investment. Die beiden Landkreise Westerwald in Rheinland-Pfalz und Kleve in Nordrhein-Westfalen stechen dabei unter den 30 Regionen besonders hervor. Mit Vervielfältigern von jeweils 22,2 und prognostizierten Kaufpreisanstiegen von 0,50 bzw. 0,44 Prozent bieten sie besonders gute Investmentbedingungen. Ostdeutsche Landkreise und kreisfreie Städte sind -abgesehen vom thüringischen Weimar -in dieser Auswahl nicht vertreten. In den ostdeutschen Bundesländern finden sich sowohl Landkreise, in denen der Wohnraum zwar günstig, die künftige Wertentwicklung aber negativ ist, als auch Städte wie Potsdam, Leipzig oder Dresden mit sehr positiver künftiger Wertentwicklung, aber Vervielfältigern, die die 25,0 überschritten haben. Vorteile von Wohneigentum trotz leichter Wertverluste in der Zukunft? Selbst wenn die Preisprognose für eine Region leicht negativ ausfällt, könnte der Erwerb von Wohneigentum unter Umständen dennoch empfehlenswert sein. Dies dürfte etwa für Selbstnutzer*innen oder sehr langfristig orientierte Vermieter der Fall sein, die keinen Wiederverkauf in absehbarer Zeit anstreben. So bieten in Deutschland 24 Regionen mit leicht negativer prognostizierter Preisentwicklung von maximal minus 0,5 Prozent pro Jahr bis 2030 zugleich moderate Preise für Wohneigentum. Hervorzuheben wären in dieser Gruppe die Landkreise Freyung-Grafenau in Bayern, Lüchow-Dannenberg in Niedersachen und der Zollernalbkreis in Baden-Württemberg mit Vervielfältigern von 17,3, 17,6 sowie 22,5 bei prognostizierten realen Wertverlusten von -0,02, -0,14 und -0,14 Prozent pro Jahr bis 2030. Wer in diesen Regionen derzeit eine Wohnung gemietet hat, kann als Eigentümer auf längere Sicht günstiger fahren. Denn je geringer der Vervielfältiger ausfällt, umso stärker verkürzt sich der Zeitraum, bis sich ein Kauf gegenüber der Mietzahlung rechnet. “Wer in einer dieser 24 Regionen seinen Lebensmittelpunkt hat und keine Miete mehr zahlen möchte, der sollte den Wohnungskauf in Erwägung ziehen. Immobilienbesitz stellt grundsätzlich eine gute Vorsorge dar und ermöglicht etwa mietfreies Wohnen im Alter”, sagt Grunwald von der Postbank. Selbstverständlich sollten Kaufinteressierte das gewünschte Objekt vor Erwerb auf Herz und Niere prüfen. “Bei einer gründlichen Analyse können Immobilienexpert*innen hinzugezogen werden, die etwa die Bausubstanz und den Sanierungsstand unter die Lupe nehmen”, rät Grunwald. “So können sich Käufer weiter absichern.” In den meisten deutschen Großstädten und besonders in den sogenannten Big Seven, den sieben größten deutschen Metropolen, ist zwar auch in den kommenden Jahren mit steigenden Preisen zu rechnen. Allerdings sind die Immobilienpreise bereits vergleichsweise hoch. Sie liegen bei 42 der 68 Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern im Durchschnitt teils sehr deutlich über der 25-fachen Jahresnettokaltmiete. Hintergrundinformationen zum Postbank Wohnatlas 2021 Der Postbank Wohnatlas ist eine jährlich erscheinende, mehrteilige Studienreihe, die den deutschen Immobilienmarkt unter verschiedenen Aspekten regional bis auf Kreisebene beleuchtet. Für die vorliegende Analyse, die den vierten Studienteil des diesjährigen Wohnatlas darstellt, wurden unter der Leitung von Diplom-Volkswirtin Dörte Nitt-Drießelmann, Senior Researcherin beim Hamburger WeltWirtschaftsInstitut (HWWI), die Wohnungsmärkte der 401 deutschen Landkreise und kreisfreien Städte untersucht. *Kaufpreisprognose nach dem HWWI-Wohnungsmarktmodell In die Kaufpreisprognose für die 401 kreisfreien Städte und Landkreise sind Angebots- und Nachfrageentwicklung anhand verschiedener Regionaldaten zur Bevölkerungs- und Altersstruktur, Haushaltsgröße, Einkommensentwicklung sowie zu Wohnausgaben und Wohnungsangebot eingeflossen. Das HWWI-Wohnungsmarktmodell vollzieht nach, wie sich diese Faktoren wechselseitig beeinflussen. Am Ende der Modellrechnung steht die Kaufpreisprognose für den Zeitraum 2020-2030. Ausgewiesen wird der durchschnittliche jährliche reale Preistrend. Pressekontakt: Postbank – eine Niederlassung der Deutsche Bank AGOliver Rittmaier+49 228 920

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Hanseatic Bank vereinheitlicht Authentifizierung mit Netcetera und Entersekt

16.06.2021 – 11:07

Entersekt

München (ots) Die Hanseatic Bank vereinheitlicht ihre Authentifizierungsverfahren mit einer cloudbasierten Identity- und Access-Management-Lösung (IAM) von Netcetera, Marktführer für sicheres digitales Bezahlen. Die deutsche Privatbank nutzt für Kreditkartenzahlungen im Internet, den Login ins Online Banking sowie verschiedene Self Services zukünftig gleiche Authentifizierungsverfahren darunter auch die App “Transakt” von Entersekt. In vielen Banken kommen für Kreditkartenzahlungen im E-Commerce, Konto-Logins oder Transaktionsfreigaben getrennte Authentifizierungsverfahren zum Einsatz. Insbesondere im Zuge der PSD2-Umsetzung der starken Kundenauthentifizierung bei Kartenzahlungen müssen sich viele Bankkunden für ein zusätzliches Verfahren neu registrieren. Da die Sicherheit eines Authentifizierungsverfahrens maßgeblich von der Sicherheit des Registrierungsprozesses abhängt, ist das für Kunden meist ein eher mühsamer Vorgang. Die Nutzung eines einheitlichen Verfahrens erspart den Kunden diese zusätzliche Registrierung. “Wir haben im 3-D Secure-Projekt mit Netcetera sofort das Potenzial der Authentifizierungs-App für die Nutzung von unseren Kreditkarten gesehen,” sagt Rüdiger Mause, Business Owner Digital Factory bei der Hanseatic Bank. “Der Schritt, diese App künftig für Geschäftsvorfälle und Logins zu verwenden, lag aus technischen und kommerziellen Gründen auf der Hand. Entscheidend war aber, durch die Verwendung einheitlicher Authentifizierungsverfahren die Anforderungen der PSD2 an die SCA möglichst nutzerfreundlich umzusetzen. Gleichzeitig konnten wir mit der neuen Identity-Management-Lösung von Netcetera unsere Onboarding- und Lifecycle-Management-Prozesse grundlegend modernisieren. Die SaaS-Architektur erleichtert uns den Betrieb.” Das neue Identity- und Access-Management von Netcetera vereinfacht das Authentifizieren für die Endkunden enorm. Sie benötigen bei ihrer Bank nur noch einen Account, um verschiedene Anwendungen und Services nutzen zu können. In der Regel sind die Kunden dann auch in der Lage, ihre Zugangsdaten selbst wiederherzustellen. Diese Option ist unter anderem hilfreich, wenn einer der registrierten Faktoren abhandenkommt, da beispielsweise das Passwort vergessen wurde. Die Bank hingegen profitiert davon, dass sie ihre Kunden mit einem einheitlichen Branding, einem einzigen Authentifizierungsverfahren und ohne Wechsel zu anderen Apps bedienen kann. Das IAM ist die ideale Ergänzung des Access-Control-Servers für 3-D Secure, funktioniert aber auch als alleinstehendes System. Die Authentifizierungs-App von Netcetera nutzt das PSD2-konforme Transakt SDK von Entersekt. Im Bedarfsfall wird per Push-Benachrichtigung eine Anfrage an das Smartphone des Benutzers gesendet, die den Inhalt des freizugebenden Geschäftsvorfalls anzeigt. Mit biometrischen Verfahren oder alternativ einer PIN kann der Nutzer die Anfrage akzeptieren. “Mit der Bereitstellung eines sicheren Kommunikationskanals sowie diverser Authentifizierungsfaktoren verbindet die Entersekt-Technologie exzellente Sicherheit mit überragender Nutzerfreundlichkeit. Wir freuen uns, als integrativer Bestandteil der Netcetera IAM-Lösung an der Erfolgsstory der Hanseatic Bank teilhaben zu dürfen,” sagt Uwe Härtel, Country Manager Zentraleuropa bei Entersekt. “Die Akzeptanz und Nutzerfreundlichkeit des 3-D Secure-Verfahrens bei Zahlungskarten hängt maßgeblich an der schnellen und reibungslosen Authentifizierungsmethode,” meint Bernhard Binz, Director Sales bei Netcetera. “Da für viele Kunden starke Authentifizierungsverfahren für das Konto geübte Praxis sind, kommen sie mit einem einheitlichen Verfahren natürlich viel besser in beiden Welten zurecht. Zusätzlich ist dieses auch bei der Jagd nach Angeboten im Online-Shopping sofort zur Hand. Mit unserer neuen IAM-Lösung, welche wir als Cloudservice anbieten, ermöglichen wir Banken diese Verbesserung.” Über die Hanseatic Bank GmbH & Co KG Die Hanseatic Bank ist seit ihrer Gründung 1969 in Hamburg zu Hause, Kund*innen und Partner hatte sie von Beginn an in ganz Deutschland. Denn Werner Otto hatte sie ins Leben gerufen, um den Kund*innen des Otto Versands die Finanzierung ihrer Wünsche zu ermöglichen. 2005 übernahm die französische Großbank Société Générale 75 Prozent der Anteile, die Otto Group hält weiterhin 25 Prozent. Inzwischen haben sich sowohl der Kund*innenstamm als auch die Produktpalette deutlich erweitert. Neben Konsumentenkrediten zählen heute auch Einlagen, Versicherungen und das Factoring zu den Geschäftsfeldern der Hamburger Privatbank. Ein Spezialgebiet sind ihre Kreditkarten mit innovativen Leistungen für Kund*innen und Kooperationspartner.Weitere Informationen: https://www.hanseaticbank.de. Über Netcetera Netcetera ist eine weltweit tätige Softwarefirma mit zukunftsweisenden IT-Produkten und individuellen digitalen Lösungen in den Bereichen Secure Digital Payment, Financial Technologies, Medien, Transport, Gesundheitswesen und Versicherungen. Mehr als 2.000 Banken und Issuer, und 150’000 Händler setzen auf die digitalen Zahlungslösungen und global zertifizierten 3-D Secure Produkte des Marktführers für Payment Security. Das inhabergeführte Unternehmen deckt den gesamten IT-Lebenszyklus ab, von der Ideenfindung über die Strategie bis zur Umsetzung und Betrieb. Die ausgewogene Kombination neuester Technologien und bewährter Standards sorgt für Investitionssicherheit, sowohl bei Grossprojekten als auch innovativen Start-ups. Die 1996 gegründete Netcetera ist eine Holdinggesellschaft mit 700 Mitarbeitenden und Hauptsitz in Zürich, Schweiz, mit weiteren Standorten in Europa, Asien und dem Mittleren Osten. Weitere Informationen: www.netcetera.com Über Entersekt Entersekt ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen für starke Geräte-Identifikation und Kundenauthentifizierung. Finanzdienstleister und andere große Unternehmen aus verschiedenen Ländern weltweit vertrauen auf die patentierte, nutzerfreundliche Technologie, um sicher mit ihren Kunden zu kommunizieren und sie vor Betrug zu schützen – unabhängig vom genutzten Service-Kanal oder Gerät und gemäß aller regulatorischen Anforderungen. Kunden bestätigen, dass die Entersekt Secure Platform die Akzeptanz neuer Angebote verbessert, die Kundenbindung erhöht und so Wachstumschancen erschließt. Weitere Informationen: https://www.entersekt.com Pressekontakt: EntersektAnne Weber-PloemacherBSK Becker+Schreiner Kommunikation GmbH+49 (0) 2154 BankCharlotte von HochbergCorporate Communication +49 40 646 03-303NetceteraAngelika SeilerHead of +41 44 297 58 09

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VHV Gruppe 2020 mit sehr positivem Geschäftsverlauf bei gesteigerten Vertragszahlen und Beiträgen

16.06.2021 – 10:59

VHV Gruppe

Hannover (ots)- Konzernergebnis von 183 Mio. Euro nach substanzstärkenden Maßnahmen von 140 Mio. Euro – das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte
– Gruppe wächst im Komposit- wie Lebengeschäft
– Positiver Verlauf im 1. Quartal 2021
– Vorstandschef Reuter: “Die VHV Gruppe ist heute so stark wie wahrscheinlich niemals zuvor.” Die VHV Gruppe hat das zurückliegende Geschäftsjahr 2020 nach einem sehr positiven Geschäftsverlauf erfolgreich abgeschlossen. Wie bereits in den Vorjahren konnte die VHV Gruppe bei allen relevanten Kennziffern zum Teil deutlich und über dem Markt zulegen. Das Unternehmen erreichte 2020 trotz erheblicher Belastungen aus Corona, Null-Zins-Politik und weiter stark steigender Regulierung ein Konzernergebnis von 183 Millionen Euro nach substanzstärkenden Maßnahmen in Höhe von 140 Mio. Euro. Zugleich konnte die VHV Gruppe ihre Vertragszahlen und Bruttobeiträge auf Konzernebene sowie in seinen beiden Kerngeschäftsfeldern, dem Leben- und Kompositgeschäft, weiter steigern. In beiden Bereichen hat das Unternehmen wichtige Zwischenziele in seiner dynamischen Transformation hin zu einem digitalen Versicherungsunternehmen erreicht und ein neues, umfassendes webbasiertes Maklerverwaltungsprogramm erfolgreich weiter ausgebaut. Im zurückliegenden Geschäftsjahr erwirtschaftete der Komposit-Bereich erneut ein marktüberdurchschnittliches Vertrags- und Beitragswachstum. Als Spezialversicherer der Bauwirtschaft profitierte die VHV von ihrer ausgewiesenen Kompetenz bei einer 2020 unverändert starken Baukonjunktur. Auch im Leben-Bereich konnte das Unternehmen seinen Vertragsbestand und seine Beitragseinnahmen weiter ausbauen und erzielte trotz der Corona-Pandemie ein Neugeschäftsvolumen auf Vorjahresniveau. Dabei trugen die effizienten Strukturen, die niedrigen Kostenquoten und eine hohe Kundenzufriedenheit zum guten Ergebnis bei. Uwe Reuter, Vorstandsvorsitzender der VHV Gruppe, sagte: “Die VHV Gruppe blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2020 zurück. Unsere Gruppe ist heute so stark wie wahrscheinlich niemals zuvor. Wir konnten erneut Marktanteile gewinnen, unsere ambitionierten Ergebnisziele übertreffen und haben die Herausforderungen der Corona-Pandemie bis jetzt hervorragend gemeistert. Wir haben die Erträge dazu verwendet, nochmals stärker in unsere Zukunft zu investieren, mit einer konsequenten Fortsetzung unseres Digitalisierungskurses und einer erheblichen weiteren Stärkung unserer Substanz und Rücklagen. Damit können wir unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern Verlässlichkeit und Zukunftssicherheit bieten.” Reuter weiter: “Die hohe Solidität der VHV Gruppe ist das Ergebnis eines seit dreizehn Jahren währenden konsequenten Fitnessprogramms. Im Ergebnis verfügen wir heute auch im Wettbewerb über äußerst effiziente Strukturen, eine hohe Bewegungsfähigkeit und Flexibilität sowie eine sehr solide Substanz. Sie versetzt uns in die Lage, wichtige Investitionen in die Digitalisierung und Zukunft unseres Unternehmens nicht nur aus eigener Kraft, sondern auch schnell, zielgerichtet und vor allem erfolgreich zu tätigen. Das und unsere Kundennähe bilden das Fundament unseres Vorsprungs im Markt und sind die Grundlage dafür, dass unsere Kunden und Vertriebspartner uns ihr Vertrauen schenken. Wir werden dieses Programm auch zukünftig konsequent weiterverfolgen.” Das Konzernergebnis betrug im Geschäftsjahr 2020 183 Millionen Euro nach substanzstärkenden Maßnahmen (Zuführung zu Schwankungsrückstellung +110 Mio. Euro, Zuführung zur freien RfB + 30 Mio. Euro). Darüber hinaus wurde das Kapital der VHV Stiftung um 20 Millionen Euro auf über 50 Millionen Euro erhöht. Auf Gruppenebene stiegen die Zahl der Versicherungsverträge um 5,5 Prozent auf 11,94 Millionen Stück (Vj.: 11,32 Mio.) und die verdienten Beiträge um 8,2 Prozent auf 3,51 Milliarden Euro (Vj.: 3,24 Mrd.). Der Kapitalanlagebestand stieg um 3,1 Prozent auf 17,03 Milliarden Euro (Vj.: 16,51 Mrd.), das Kapitalanlageergebnis auf 527,1 Millionen Euro (Vj.: 504,7 Mio.). Insgesamt konnten die haftenden Eigenmittel einschließlich der Schwankungsrückstellungen um 10,7 Prozent auf 3,01 Milliarden Euro (Vj.: 2,72 Mrd.) erhöht werden. Damit konnte diese für die Solidität des Unternehmens entscheidende Kennzahl in den letzten zehn Jahren fast verfünffacht werden. Die Solvency II-Quote beträgt 316 Prozent. Standard & Poor’s bestätigte im Juni 2021 das Rating A+ mit stabilem Ausblick für die VHV Gruppe erneut. Ausschlaggebend für das Rating war insbesondere die Kapital- und Ertragsstärke der VHV Gruppe mit der Bestnote AAA. Hierzu tragen nach Beurteilung von S&P maßgeblich die starken, nachhaltigen versicherungstechnischen Ergebnisse der VHV Allgemeine und das vorteilhafte Risiko-/Rendite-Profil im Bereich Leben bei der Hannoversche maßgeblich bei. Ebenfalls positiv wirkte sich die Struktur als Versicherungsverein aus, da die Gewinne zu 100 Prozent zur langfristigen Erfüllung der Kundenansprüche im Konzern verbleiben. Im Bereich der Kompositversicherung (VHV Allgemeine Versicherung AG und VAV AG, Wien) konnte die VHV Gruppe die Stückzahl ihrer Versicherungsverträge um 5,9 Prozent auf 10,87 Millionen Verträge (Vj.: 10,27 Mio.) und ihre Profitabilität weiter ausbauen. Die Beitragseinnahme stieg um 11,0 Prozent auf 2,475 Milliarden Euro (Vj.: 2,23 Mrd.). Die positive Entwicklung des Kompositgeschäftes wurde maßgeblich durch die VHV Allgemeine Versicherung AG geprägt. Sie konnte ihren Vertragsbestand um 5,7 Prozent auf 10,43 Millionen Stück (Vj.: 9,87 Mio.) ausbauen und ihre Beitragseinnahmen um 10,9 Prozent auf 2,36 Milliarden Euro (inkl. übernommenes Geschäft) (Vj.: 2,11 Mrd.) steigern. In der größten Sparte des Unternehmens, der Kfz-Versicherung, erhöhte sich die Zahl der Verträge um 6,6 Prozent auf 7,60 Millionen Verträge (Vj.: 7,13 Mio.) und der verdiente Beitrag um 4,8 Prozent auf 1,50 Milliarden Euro (Vj.: 1,43 Mrd.). Die Geschäftsjahresschadenquote der VHV Allgemeine Versicherung AG im selbst abgeschlossenen Geschäft betrug 73,6 Prozent (Vj.: 82,4 %). Die Combined Ratio des Unternehmens betrug 86,0 Prozent (Vj.: 90,4 %). Im Leben-Geschäft der Hannoversche Lebensversicherung AG stiegen die Beitragseinnahmen gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Prozent auf 1.038,6 Millionen Euro (Vj.: 1.017,8 Mio.), die Anzahl der Verträge stieg um 2,3 Prozent auf 1.072,0 Tausend Verträge (Vj.: 1.048,3 Tsd.). Die Kostenquoten des Direktversicherers gehören nach wie vor zu den besten im Markt: Die Verwaltungskostenquote der Hannoverschen Leben betrug 1,31 Prozent (Vj.: 1,29 %), die Abschlusskostenquote 4,0 Prozent (Vj.: 3,9 %). Eine der niedrigsten Stornoquoten im Markt von 2,1 Prozent (Vj.: 1,9 %) dokumentiert das hohe Kundenvertrauen in die Hannoversche Leben. Die kundenorientierte Ratingagentur Assekurata vergab im zehnten Jahr in Folge die Bestnote A++ (exzellent) aufgrund der Analyse von Sicherheit, Erfolg, Kundenorientierung sowie Wachstum/Qualität am Markt Insgesamt hat das Unternehmen einen Kapitalanlagenbestand von 10,54 Milliarden Euro verwaltet (Vj.: 10,57 Mrd.). Ausblick 2021 Uwe Reuter: “Das erste Quartal 2021 ist bei der VHV Gruppe positiv verlaufen. Die weitere Entwicklung kann unter anderem hinsichtlich der gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie, aber auch des weiteren Schadensverlaufs im laufenden Jahr noch nicht verlässlich eingeschätzt werden. Die VHV Gruppe ist jedoch sehr gut aufgestellt, diesen Herausforderungen zu begegnen. Mit aller gebotenen Vorsicht sind wir daher zuversichtlich, auch das Geschäftsjahr 2021 sehr erfolgreich zu absolvieren.” Pressekontakt: Martina WestholtLeiterin UnternehmenskommunikationT +49.511.907-4808Email:

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Allianz-Chef Oliver Bäte: “Meinetwegen kann der nächste Allianz-CEO eine Frau sein”

16.06.2021 – 10:20

Capital, G+J Wirtschaftsmedien

Berlin (ots) CEO von Versicherungskonzern fordert mehr Vielfalt in Führungsgremien / Vorstandsteams von Vonovia, Software AG und Ratepay zeigen die Vorteile von mehr Diversität an der Unternehmensspitze Allianz-Boss Oliver Bäte hat eingeräumt, dass auch er lange gebraucht habe, um den Sinn einer gezielten Frauenförderung in Unternehmen zu verstehen. “Ich kann Ihnen sagen, dass das auch für mich ein langer Prozess war. Ich musste viel lernen: die Kommunikationsmechanismen zwischen Männern und Frauen, die unbewussten, diskriminierenden Entscheidungsprozesse, dass man zuhören muss und Zeit braucht”, sagte Bäte in einem Interview mit dem Wirtschaftsmagazin Capital (Ausgabe 07/2021; EVT 17. Juni 2021). Auch bei der Allianz habe es “hartnäckige Beharrungskräfte bei vielen Vorgesetzten” gegeben, “die dachten, dass doch alles gut läuft und sich so schnell nichts ändern müsse”, sagte Bäte weiter. Heute ist die Allianz einer von zwei Konzernen im deutschen Leitindex Dax, der drei weibliche Vorstandsmitglieder hat – der zweite ist die Telekom. Insgesamt lag der Frauenanteil bei börsennotierten Unternehmen zuletzt bei 13 Prozent. Damit hinkt Deutschland im internationalen Vergleich deutlich hinterher. Die Bundesregierung hat deshalb eine gesetzliche Frauenquote für Vorstände verabschiedet. In der neuen Ausgabe von Capital hat das Magazin die Führungsspitzen von gleich vier großen deutschen Unternehmen befragt, wie Frauen und Männer auf Dauer erfolgreich gemeinsam zusammenarbeiten. Neben der Allianz bezogen dafür die Führungsduos des Immobilienkonzerns Vonovia, des IT-Konzerns Software AG und des Zahlungsdienstleisters Ratepay dazu erstmals ausführlich Stellung. Bäte sagte, er habe vielen Kollegen klar machen müssen, “dass Klischeedenken, Macho-Gebaren, Diskriminierung nicht toleriert werden”, so Bäte. Mittlerweile gebe es intern 40 Prozent weibliche Führungstalente. Deren Karrieren steht nichts im Weg: “Meinetwegen kann der nächste Allianz-CEO eine Frau sein”, so Bäte. Seine Vorstandskollegin Barbara Karuth-Zelle sagte: “In Männer-dominierten Bereichen brauchen wir vor allem Männer, die klar sagen, dass sie in einem vielfältig aufgestellten Team einen Mehrwert sehen. Und Bäte sagt: “Ohne Frauen in Spitzenpositionen hätte die Allianz heute “einen echten Wettbewerbsnachteil.” Auch Vonovia-Chef Rolf Buch räumt ein, er habe bemerkt, “dass Männer sich neben Frauen etwas besser benehmen und das Aggressivitätsniveau zurückgeht.” Seit drei Jahren sitzt Helene von Roeder als Finanzvorstand neben ihm im Vonovia-Vorstand. Gemeinsam stemmen sie gerade die 18 Mrd. Euro teure Übernahme des Konkurrenten Deutsche Wohnen. Dazu sagte Buch : “Es ist ganz einfach: ohne das Geld, das Helene besorgt, können wir hier nichts machen.” Pressekontakt: Jenny von ZepelinRedaktion CAPITALTelefon: 030-22074-5114E-Mail:

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KfW-Energiewendebarometer: Hohe Zustimmung zur Energiewende trotz Corona, aber finanzielle Sorgen bedrohen die Umsetzung

16.06.2021 – 10:00

KfW

Frankfurt am Main (ots)- 90 % der deutschen Haushalte halten Energiewende für wichtig
– Bereitschaft, selbst zu investieren, hängt ab von wirtschaftlicher Betroffenheit durch Corona
– Erfolg der Transformation zur Klimaneutralität braucht Einbindung aller Haushalte Die allermeisten Haushalte in Deutschland haben trotz krisenbedingter Unsicherheiten und auch häufig finanzieller Einbußen in der Pandemie die Bedeutung von Klimaschutz nicht vergessen – und denken teilweise sogar intensiver über Themen wie Energieeffizienz nach. Das zeigt eine Vorabauswertung des KfW-Energiewendebarometers. Gemäß der im Dezember 2020 bis Januar 2021 durchgeführten, haushaltsrepräsentativen Befragung liegt die Zustimmung der Privathaushalte zur Energiewende bei hohen 90 % und damit sogar leicht über dem Vorjahresniveau. Hierbei scheint auch der drohende finanzielle Druck eine Rolle zu spielen, der dem Thema Energieeffizienz Rückenwind gibt. So äußern insbesondere diejenigen Haushalte ein gestiegenes Interesse an Energieeffizienz, die durch Corona einen geringeren finanziellen Spielraum oder berufliche Sorgen haben. Mehr als jeder dritte Haushalt mit Sorgen um die berufliche Zukunft denkt nun häufiger über Energieeffizienz nach als noch vor der Krise. Bei den Haushalten, die sich nicht existenziell von der Krise bedroht fühlen, liegt der Anteil mit 18 % nur etwa halb so hoch. Doch auch wenn die Corona-Krise bislang keine negativen Auswirkungen auf die Einstellungen der Haushalte zur Energiewende hatte, so ist dennoch zu erwarten, dass sich die finanziellen Einschränkungen auf die tatsächlichen Investitionen der Haushalte auswirken. Dies zeigt sich beispielsweise in der Bereitschaft der befragten Haushalte, persönliche Einschnitte hinzunehmen, um die Energiewende voranzutreiben – diese ist 2020 im Vergleich zum Vorjahr im Durchschnitt etwas gesunken (6,1 ggü. 6,5 auf einer Skala von 1-10). Bei Haushalten, die durch die Corona-Krise wirtschaftliche Sorgen haben, zeigt sich dieses Muster noch wesentlich deutlicher (5,8 ggü. 6,2 bei nicht betroffenen Haushalten). “Für das Gelingen der Energiewende sind unsere Befragungsergebnisse ein zweischneidiges Schwert”, sagt. Dr. Fritzi Köhler-Geib, Chefvolkswirtin der KfW. “Einerseits spiegeln sie eindrücklich wider, wie tief Energiewende, Energieeffizienz und Klimaschutz inzwischen gesellschaftlich verankert sind. Andererseits lässt der hohe Anteil an Haushalten mit finanziellen und beruflichen Sorgen befürchten, dass die Möglichkeiten für bauliche Veränderungen am Haus oder etwa den Kauf eines Elektroautos in der Krise für viele Haushalte gesunken sind.” Investitionen in Energiewendetechnologien könnten unterlassen oder verzögert werden – insbesondere, da die Folgen der Pandemie vor allem die Haushalte mit geringeren Einkommen treffen. “Die Energiewende duldet allerdings keinen Aufschub und die Politik ist daher aufgefordert, durch Rahmensetzungen und Förderung Anreize zu bieten, die auch diesen Haushalten Investitionen in klimaneutrale Technologien ermöglichen. Nur wenn alle gesellschaftlichen Gruppen mit an Bord sind und die Unterstützung der Energiewende in der Bevölkerung auch in den kommenden Jahren auf dem aktuellen hohen Niveaus gehalten werden kann, kann die angestrebte Transformation zur Klimaneutralität gelingen.” Die aktuelle Analyse ist abrufbar unter www.kfw.de/energiewendebarometer Pressekontakt: KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 FrankfurtKommunikation (KOM), Christine VolkTel. +49 (0)69 7431 3867, Fax: +49 (0)69 7431 3266,E-Mail: , Internet: www.kfw.de

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Boom von nachhaltigen Fonds – Echtes Wachstum oder Greenwashing? / Ein Kommentar von Georg Schürmann, Geschäftsleiter der Triodos Bank Deutschland

16.06.2021 – 10:00

Triodos Bank

Frankfurt am Main (ots) Der Markt für nachhaltige Geldanlage wächst seit Jahren schnell. Doch was sich im ersten Quartal 2021 auf dem deutschen Markt entwickelt hat, lässt aufhorchen: Das für deutsche Kundinnen und Kunden verwaltete Vermögen nachhaltiger Fonds ist in den ersten drei Monaten dieses Jahres um 107 Milliarden Euro auf einen neuen Höchststand von 254 Milliarden Euro angestiegen, wie der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) berichtet. Dies entspricht einem Anteil von 8 Prozent am Gesamtmarkt. Ende 2020 lag der Anteil noch bei 5 Prozent. Wie kommt dieser sprunghafte Anstieg zustande? Die Börsen-Zeitung schrieb: “Die wundersame Vermehrung nachhaltiger Fonds”. Der Verdacht von Greenwashing drängt sich auf. Denn seitdem die EU-Offenlegungsverordnung am 10. März in Kraft getreten ist, haben offenbar viele Fondsgesellschaften die EU-Vorgaben genutzt, um bisher konventionelle Produkte auf nachhaltige Anlagestrategien umzustellen – ohne dabei jedoch die Inhalte wesentlich zu verändern. Sie haben konventionellen Fonds einfach ein neues Etikett verpasst. Die neue EU-Verordnung soll Vorschriften für die Einordnung nachhaltiger Fonds harmonisieren und damit den Markt übersichtlicher gestalten. Kapitalverwaltungsgesellschaften müssen seitdem transparent über Nachhaltigkeitsaspekte ihrer Finanzprodukte informieren und ihre Fonds in eine von drei Kategorien einsortieren: Vereinfacht ausgedrückt fallen Produkte, nicht sich nicht explizit “nachhaltig” nennen, unter Artikel 6 der Verordnung. Wenn Fonds ökologische und soziale Aspekte berücksichtigen, also eine Art Nachhaltigkeit light, erfüllen sie die Kriterien nach Artikel 8. Artikel 9 klassifiziert Produkte, die ein konkretes Nachhaltigkeitsziel verfolgen. Sie können auch als Impactfonds bezeichnet werden. Es fällt auf, dass der Anteil der Artikel-9-Fonds weiterhin verschwindend gering ist. Schon eine Analyse der Ratingagentur Morningstar von knapp 5.700 Fonds und ETFs, die in Europa angeboten werden, von Ende März hatte gezeigt, dass nur 3,6 Prozent der Fonds nach der strengen Variante klassifiziert sind (darunter fallen übrigens alle Fonds von Triodos Investment Management). Wir haben es also mit einem Boom von hellgrünen Fonds zu tun, die transparent sind, aber wohl oft nicht die Erwartungen an Nachhaltigkeit erfüllen. Der Ecoreporter schreibt: “Dass alle diese Produkte für nachhaltige Anlegerinnen und Anleger uneingeschränkt zu empfehlen sind, darf bezweifelt werden.” Die EU- Offenlegungsverordnung hat Verbraucherinnen und Verbrauchern einen Bärendienst erwiesen. Vor diesem Hintergrund ist die Initiative der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), die für mehr Klarheit bei nachhaltigen Fonds sorgen will, nur zu begrüßen. Denn am Ende muss für Verbraucherinnen und Verbraucher Gewissheit herrschen, was ihr Geld finanziert. Diese Gewissheit erfolgt nicht durch eine Umetikettierung. Informationen zur Triodos Bank Die Triodos Bank N.V. (www.triodos.de) ist Europas führende Nachhaltigkeitsbank. Gegründet 1980, hat sie mittlerweile über 720.000 Kunden, die sich darauf verlassen können, dass die Triodos Bank ausschließlich Unternehmen, Institutionen und Projekte finanziert, die zum Wohl von Mensch und Umwelt beitragen. Sie kommen beispielsweise aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Ökolandbau, Bildung, Altenpflege und nachhaltige Immobilien. Die Triodos Bank, Triodos Investment Management und Triodos Private Banking weisen gemeinsam ein Geschäftsvolumen von 20,3 Milliarden Euro aus. Die Triodos Bank beschäftigt 1.592 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in fünf Ländern in Europa: in den Niederlanden, Belgien, Großbritannien, Spanien und Deutschland. Die Triodos Bank ist einer der Gründer der Global Alliance for Banking on Values (www.gabv.org), eines internationalen Netzwerks von 60 führenden Nachhaltigkeitsbanken. 2016 wurde die Triodos Bank vom Handelsblatt als “Beste Geschäftskundenbank” ausgezeichnet. 2020 wurde sie von ihren Kunden auf dem Portal BankingCheck.de zum 4. Mal zur “Besten nachhaltigen Bank” gewählt. Pressekontakt: Ansprechpartner für weitere Informationen:Florian KossLeiter Kommunikation & MarketingTriodos Bank N.V. DeutschlandFalkstraße 5D-60487 Frankfurt am MainTel.: +49 (0)69-7171-9183Fax.: +49 (0)69-7171-9223E-mail:

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Voith Group mit robuster Entwicklung und deutlich wachsendem Auftragseingang im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2020/21

16.06.2021 – 09:30

Voith Group

Heidenheim (ots)- Konzernumsatz währungsbereinigt leicht über Vorjahr
– Deutlich wachsender Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresniveau, höchster Auftragsbestand seit neun Jahren
– Alle drei Sparten des Kerngeschäfts mit deutlich schwarzen Zahlen, EBIT konzernweit trotz negativer Einflüsse durch die Pandemie gesteigert
– Bestätigung und leichte Anhebung des Ausblicks für das zweite Halbjahr des Geschäftsjahres 2020/21 Der Voith-Konzern hat sich in den ersten sechs Monaten (Oktober 2020 bis Ende März 2021) des laufenden Geschäftsjahres 2020/2021 in einem sehr herausfordernden Marktumfeld, auch bedingt durch die negativen Effekte der COVID-19-Pandemie, weiterhin robust entwickelt. Die Voith Group konnte in diesem Zeitraum in allen drei Sparten des Kerngeschäfts schwarze Zahlen schreiben und das konzernweite EBIT steigern. Darüber hinaus war ein deutlich wachsender Auftragseingang bei allen Konzernbereichen zu verzeichnen. Der Konzernumsatz lag mit 2,06 Milliarden Euro nur leicht unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums (2,08 Milliarden Euro). Währungsbereinigt ergab sich eine Steigerung von 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Auftragseingang erreichte mit 2,63 Milliarden Euro einen um 21 Prozent höheren Wert im Vergleich zum Vorjahr (2,17 Milliarden Euro); der Auftragsbestand lag zum Stichtag 31. März mit 6,06 Milliarden Euro spürbar über dem bereits hohen Vorjahresstand (5,58 Milliarden Euro) und damit auf dem höchsten Level der letzten neun Jahre. Sein operatives Ergebnis konnte Voith im ersten Halbjahr weiter leicht steigern. Das EBIT erhöhte sich um 4 Prozent auf 82 Millionen Euro, was aufgrund der weiterhin spürbaren negativen Einflüsse durch die COVID-19-Pandemie sehr positiv zu werten ist. Der Jahresüberschuss bewegte sich trotz schwierigem Marktumfeld im positiven Bereich. “Der Voith-Konzern ist weiterhin in einer operativen und finanziell sehr robusten Verfassung, trotz deutlich spürbarer Negativeffekte durch die COVID-19-Pandemie. Im letztjährigen Vergleichszeitraum hat die Coronakrise unser Ergebnis lediglich über zwei Monate hinweg belastet, während wir im laufenden Geschäftsjahr die vollen sechs Monate unter dem Einfluss der Krise standen. Umso zufriedener können wir mit unserer derzeitigen Geschäftsentwicklung sein. Unsere breite sektorale und geographische Aufstellung hat sich während der Krise ausgezahlt und wir sind zuversichtlich, dass Voith langfristig den eingeschlagenen Kurs des nachhaltig profitablen Wachstums fortsetzen wird”, erklärt Dr. Toralf Haag, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung von Voith. Jüngste Zukäufe tragen positiv zum Konzernergebnis bei Voith hatte in der Vergangenheit durch diverse M&A-Transaktionen sein Kerngeschäft strategisch gestärkt. Das hat sich während der Krise positiv auf das Halbjahresergebnis ausgewirkt. Die Stärkung des Geschäfts als Full-Line-Anbieter im Bereich Paper durch die Akquisitionen von BTG Ende 2019 und von 90 Prozent der Anteile an Toscotec S.p.A. in 2020 trug im laufenden Geschäftsjahr erste Früchte. Positiv brachte sich auch die ELIN Motoren GmbH im ersten Halbjahr 2020/21 ein. Im Frühjahr 2020 hatte Voith 70 Prozent des österreichischen Unternehmens übernommen, welches sich auf elektrische Motoren und Generatoren für Industrieanwendungen spezialisiert hat. Erschließung neuer Wachstumsmärkte Die Erschließung zukunftsträchtiger Geschäftsfelder bleibt neben der Stärkung des Kerngeschäfts im Fokus. Voith prüft weiterhin strategische Optionen in den Bereichen Wasserstofftechnologie, Energiespeicherung und elektrischer Antriebssysteme und verfolgt mit seiner Strategie den Anspruch, sich als Pionier und Leistungsführer in seinen strategischen Geschäftsbereichen zu positionieren. Hierfür will Voith zu den jeweils führenden Anbietern in den abgedeckten Industrien gehören und sich in Richtung der Megatrends Dekarbonisierung und Digitalisierung weiterentwickeln. Dr. Toralf Haag: “Wir erweitern unser Kerngeschäft im Bereich Nachhaltigkeit, Dekarbonisierung und Digitalisierung kontinuierlich. Die Elektrifizierung des Antriebsstrangs, Papier als nachhaltiger Rohstoff und die Wasserkraft als regenerative Energiequelle bilden dabei den Fokus, um unserer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt Rechnung zu tragen und im Sinne einer industriellen Nachhaltigkeit Vorreiter beim Wettlauf nachhaltiger Technologien zu sein.” Positive Entwicklung aller Konzernbereiche Der Konzernbereich Voith Hydro generierte mit 478 Millionen Euro einen Umsatz leicht unter dem Niveau des Vorjahres (504 Millionen Euro). Der Auftragseingang zeigte mit einem Wachstum von 27 Prozent auf 663 Millionen Euro eine deutliche Verbesserung verglichen zum Vorjahr (521 Millionen Euro). Das operative Ergebnis liegt mit 10 Millionen Euro umsatzbedingt unter dem Vorjahr (17 Millionen Euro). Voith Paper bleibt auf Wachstumskurs. Trotz einer spürbaren Normalisierung der Investitionen in der Papierindustrie konnte der Auftragseingang von Voith Paper nochmals deutlich um 26 Prozent auf 1.136 Millionen Euro im ersten Halbjahr gesteigert werden (Vorjahr: 901 Millionen Euro). Der Umsatz liegt mit 832 Millionen Euro weiterhin auf einem hohen Level (Vorjahr: 895 Millionen Euro). Das operative Ergebnis konnte weiter auf 53 Millionen Euro verbessert werden (Vorjahr: 46 Millionen Euro). Trotz des anhaltend schwierigen Marktumfeldes im Industrie-Bereich und der spürbaren Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf wichtige Abnehmerindustrien verzeichnete der Konzernbereich Voith Turbo einen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 14 Prozent höheren Auftragseingang von 791 Millionen Euro (Vorjahr: 697 Millionen Euro) und ein Umsatzplus von 10 Prozent auf 707 Millionen Euro (Vorjahr: 641 Millionen Euro). Das EBIT lag im gleichen Zeitraum bei 18 Millionen Euro (Vorjahr: 20 Millionen Euro). Ausblick: Wirtschaftliche Erholung früher als erwartet Das strategische Ziel des Voith-Konzerns, in den kommenden Jahren nachhaltig profitabel zu wachsen, bleibt bestehen. Trotz weiter bestehender Unsicherheiten, aber in Anbetracht der soliden Zahlen des ersten Halbjahres und einer Aufhellung des Marktumfeldes geht Voith davon aus, dass sich alle wesentlichen Kennzahlen im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2020/21 positiver entwickeln als noch zum Geschäftsjahresabschluss 2019/20 im Dezember angenommen. “Aufgrund der erwarteten Marktentwicklung und der aktuellen Einschätzungen der Konzernbereiche gehen wir davon aus, dass Voith sein operatives Geschäft im Geschäftsjahr 2020/21 leicht über dem Vorjahresniveau abschließen wird”, erklärt Dr. Toralf Haag. Über die Voith Group Die Voith Group ist ein weltweit agierender Technologiekonzern. Mit seinem breiten Portfolio aus Anlagen, Produkten, Serviceleistungen und digitalen Anwendungen setzt Voith Maßstäbe in den Märkten Energie, Papier, Rohstoffe und Transport & Automotive. Gegründet 1867 ist Voith heute mit mehr als 20.000 Mitarbeitern, 4,2 Milliarden Euro Umsatz und Standorten in über 60 Ländern der Welt eines der großen Familienunternehmen Europas. Pressekontakt: Kristine AdamsVice President Global Corporate CommunicationsVoith GmbH & Co. KGaATel. +49 7321

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Parkwind: Finanzierung für Offshore-Windpark Arcadis Ost 1 in deutschen Hoheitsgewässern abgeschlossen

16.06.2021 – 09:12

Parkwind

Leuven (ots) Der belgische Offshore-Windentwickler Parkwind hat heute die Finanzierung für den 257-MW-Offshore-Windpark Arcadis Ost 1 abgeschlossen. Das Investitionsvolumen in Höhe von rund 570 Mio. Euro wurde von einer Gruppe institutioneller Kreditgeber aufgebracht: KBC Bank, Belfius Bank, Helaba, KfW IPEX-Bank, Rabobank, Société Générale, ING Bank, EKF Danmarks Eksportkredit und der Europäischen Investitionsbank. Der Windpark Arcadis Ost 1 befindet sich in deutschen Hoheitsgewässern in der Ostsee, nordöstlich der Insel Rügen. Erstmalig setzt Parkwind bei diesem Projekt auf eine vollständig schwimmende Errichtung sowohl für Monopfahl-Fundamente als auch für die Windturbinen selbst. Das Projekt kommt damit vollständig ohne die sonst im Bereich der Offshore-Windenergie üblichen Errichterplattformen, die sogenannten Jack-up-Schiffe, aus. Die Bauphase beginnt 2022, Anfang 2023 soll der Windpark vollständig in den Betrieb gehen. Der auf See erzeugte erneuerbare Strom wird an das Übertragungsnetz von 50Hertz angeschlossen. Zukünftig wird Arcadis Ost 1 das Äquivalent des Strombedarfs von bis zu 290.000 Haushalten mit grüner Energie decken können. Arcadis Ost 1 ist das erste internationale Projekt von Parkwind. Das Projekt erhielt im Rahmen der Offshore-Wind Ausschreibung 2018 einen Zuschlag und wurde im März dieses Jahres durch die Behörden in Mecklenburg-Vorpommern final genehmigt. Der erfolgreiche Abschluss der Finanzierung markiert einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung des Projektes. Ralf Bauer, Head of Corporate Finance von Parkwind, sagte: “Der Abschluss der Projektfinanzierung zeigt das Engagement, die Professionalität und die Erfahrung des Parkwind-Teams und seiner Berater. Wir sind stolz darauf, dass sich dies auch im Vertrauen unserer Finanzpartner widerspiegelt.” Eric Antoons, CEO von Parkwind, ergänzte: “Das Engagement der Finanzpartner bestärkt uns darin, den eingeschlagenen Weg im Bereich der Offshore-Windenergie auch international weiter zu verfolgen und weiterhin neue Märkte für Parkwind zu erschließen. Wir sind davon überzeugt, dass Offshore-Windenergie ein wesentlicher Pfeiler für den erfolgreichen Umstieg hin zu einer erneuerbaren Energieversorgung ist.” Manfred Dittmer, Country Manager Deutschland von Parkwind, fügte hinzu: “Arcadis Ost 1 tritt nun in die Ausführungsphase ein. Mit der Unterstützung unserer starken Partner, engagierten Behörden vor Ort und jetzt auch unseren Kreditgebern werden wir mit Arcadis Ost 1 einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende in Deutschland leisten. In der Ostsee vor der Insel Rügen finden wir optimale Windbedingungen für den erfolgreichen Betrieb unseres Offshore-Windparks vor.” Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, ergänzte: “Offshore-Windkraft sichert erhebliche Versorgungssicherheit, weil der Wind auf dem Meer deutlich beständiger weht als an Land. Seit der Genehmigung des ersten Windparks in der deutschen Ostsee im Jahr 2011 haben wir mit der Offshore-Windenergie aber nicht nur für die Energiewende, sondern auch für einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung in unserem Land gesorgt. Mit Arcadis Ost 1, dem inzwischen vierten Park, setzen wir diese Erfolgsstory fort und schaffen einen weiteren wichtigen Schritt für die Energiewende im Land. Mit den breiten Wasserstoffideen im Land wollen wir künftig immer mehr von diesem Strom für Wertschöpfung im Land nutzen, indem wir den klimaneutralen Wasserstoff aus Erneuerbarem Strom im Wärmebereich, in der Mobilität und in der Schwer- und Chemieindustrie nutzen können. Damit wird der Wirtschaftsraum entlang der Küste mit seinen großen Mengen Erneuerbaren Stroms und künftig auch klimaneutralen Wasserstoffs für Neuansiedlungen von Unternehmen hochattraktiv werden.” Windenergieanlage und der Service werden von Vestas mit der V174 – 9,5MW geliefert. Parkwind setzt bei diesem Projekt weltweit als erstes Unternehmen auf eine rein schwimmende Errichtung der Windturbinen, die durch Heerema Marine Construction durchgeführt wird. Bladt Industries ist für die Lieferung und Installation des Offshore-Umspannwerks zuständig. Steelwind Nordenham liefert die Monopfahl-Fundamente, die von DEME Offshore ebenfalls von einem Schwimmkran aus in den Boden eingebracht werden. JDR liefert die Innerpark-Verkabelung und Global Marine Group führt die Installation der Kabel durch. Über Parkwind Parkwind ist ein unabhängiges grünes Energieunternehmen, das Offshore-Windparks entwickelt, finanziert, errichtet und betreibt. Mit mehr als einem Jahrzehnt Erfahrung und 771 MW Offshore-Wind im Betrieb in der belgischen Nordsee, expandiert Parkwind derzeit international. Mit aktiven Projekten in verschiedenen Entwicklungsstadien, wie Arcadis Ost 1 (DE) oder Oriel (IRL), wird Parkwind weitere 1,1 GW Kapazität unter seinem Management hinzufügen. Die gesamte Wertschöpfungskette abdeckend hat sich Parkwind als zuverlässiger und wettbewerbsfähiger Partner für Kommunen, Regierungen und Lieferanten weltweit etabliert. Mit mehr als 120 Fachleuten leitet Parkwind die Offshore-Windenergie-Aktivitäten seines belgischen Anteilseigners Virya, der sich im Besitz der Colruyt-Gruppe und Korys befindet. Erfahren Sie mehr unter www.parkwind.eu Über das Projekt Arcadis Ost 1 Arcadis Ost 1 ist ein ca. 250-MW-Offshore-Windpark, der in den deutschen Hoheitsgewässern der Ostsee, nordöstlich der Insel Rügen, liegt. Arcadis Ost 1 wurde von Parkwind unter Beteiligung von PMV und der OstseeWindEnergie, einer Projektgesellschaft der drei Partner Oberhessische Versorgungsbetriebe AG, Stadtwerke Bad Vilbel und WV Energie AG, entwickelt. Der Windpark wird im Jahr 2023 in Betrieb gehen und genug grüne Energie liefern, um das Äquivalent von ca. 290.000 Haushalten mit erneuerbarem Strom zu versorgen. Pressekontakt: Für weitere Informationen und Presseanfragen wenden Sie sich bitte an:Manfred DittmerCountry Manager Germany : +32 16 240 790M: +49 160 897 48 49

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EANS-News: Semperit AG Holding / Neue Produktionsstätte und Nordamerika-Zentrale in Newnan/Georgia – BILD / ANHANG

15.06.2021 – 13:19

Semperit AG Holding

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Unternehmen

Wien, Österreich –

* 9 Millionen-Dollar(~EUR 7,4 Mio.)-Investment zur Errichtung eines state-of-
the-art Produktions-, Lager- und Vertriebsstandorts für Gummidichtungen
* 14.000 Quadratmeter große Anlage im Coweta County Industrial Park
* Vorort-Produktion von Dichtungen
* Erweiterter Vertrieb für Semperit-Fördergurte
* Schaffung von 70 neuen Arbeitsplätzen
* Verpflichtung zur Nutzung erneuerbarer Energie

Wien, Österreich / Atlanta, Georgia, USA, 15. Juni 2021 – Die börsennotierte
Semperit-Gruppe wird im Herbst dieses Jahres eine neue Produktionsstätte für
Gummidichtungen in den USA eröffnen und den derzeitigen Hauptsitz sowie das
Vertriebslager für Nordamerika von Stone Mountain/Georgia nach Newnan/Georgia
verlegen. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf insgesamt 9 Millionen Dollar
(ca. EUR 7,4 Mio.); das Unternehmen plant 70 Arbeitsplätze zu schaffen.

“Kundennähe ist eines der strategischen Leitmotive von Semperit. Mit unserem
Engagement und Investitionen in einen marktorientierten Ansatz, stärkere
Anwendungsorientierung und schnellere Produktentwicklung wollen wir das Wachstum
in Nord- und Südamerika vorantreiben”, sagt Dr. Martin Füllenbach, CEO der
Semperit AG Holding.

Es ist davon auszugehen, dass im nordamerikanischen Infrastruktur- und Bausektor
bis 2030 rund 212 Milliarden US-Dollar ausgegeben werden. “Wir haben in den
letzten Jahren ein erhebliches Wachstum in Nord- und Südamerika gesehen und sind
davon überzeugt, dass unser verstärkter regionaler Fokus sowie die Errichtung
des US-Headquarters in Kombination mit einer neuen Produktion vor Ort uns dabei
unterstützen werden, den gestiegenen Kundenanforderungen gerecht zu werden und
unsere Kunden schneller und effizienter zu bedienen”, sagt Irene Coughlin,
Managing Director Americas. “Der neue Hauptsitz und die neue Produktion werden
auch eine verbesserte Betriebseffizienz, ein verbessertes Lieferketten- und
Logistikmanagement sowie eine verbesserte Kommunikation innerhalb unserer Region
ermöglichen.”

Neuer Standort und hochmoderne Anlage

Nach einjähriger Planung und Standortsuche wird Semperit seinen derzeitigen
Hauptsitz für Nord- und Südamerika von Stone Mountain, Georgia, an einen neuen,
14.000 Quadratmeter umfassenden Standort im Coweta Industrial Park in Newnan,
Georgia, verlegen. Die Anlage, deren Eröffnung für den 1. November 2021 geplant
ist, wird neben Verwaltungsräumlichkeiten Produktionslinien für
Gebäudefassadendichtungen, Fensterdichtungen, Straßen- und Brückendehnungsfugen
sowie weitere Dichtungskomponenten auch erweiterte Lager- und
Vertriebskapazitäten für das gesamte Dichtungs- und Fördergurtportfolio
umfassen.

Nachhaltiges Engagement

Im Einklang mit den Zielsetzungen in den Bereichen Umweltschutz, Reduktion von
Abfällen und geringerem Energieverbrauch wird die neue US-Anlage zu 100 % aus
erneuerbaren Energiequellen gespeist.

Schaffung von Arbeitsplätzen

In den Bereichen Produktion, Vertrieb, Verkauf, Fachpersonal und Kundendienst
werden 70 neue Arbeitsplätze geschaffen. Diese Investition in die Erweiterung
der Produktions-, Lager- und Vertriebskapazitäten ist ein Signal für die
langfristigen Wachstumspläne bei der Belieferung von Erstausrüstern, Transport-,
Fertigungs-, Bergbau-, Rohstoff- und Baukunden in ganz Nord- und Südamerika.

Rückfragehinweis:
Monika Riedel
Director Group Brand Management, Corporate Spokesperson
+43 676 8715 8620

Judit Helenyi
Director Investor Relations
+43 676 8715 8310

www.semperitgroup.com

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Anhänge zur Meldung:
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http://resources.euroadhoc.com/documents/15/5/10740430/0/2021-06-15_Semperit_Presseinformation_Newnan_Georgia_Facility.pdf

Bilder zur Meldung:
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http://resources.euroadhoc.com/images/15/5/10740430/CW755_front_copyright_Jason_Buch_photography.jpg Emittent: Semperit AG Holding
Modecenterstrasse 22
A-1030 Wien
Telefon: +43 1 79 777-310
FAX: +43 1 79 777-602
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Indizes: ATX GP, ATX PRIME, WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Bayernpartei: Aktuelle Inflationsrate ist ein unterschätztes Warnsignal

15.06.2021 – 11:59

Bayernpartei

München (ots) Das statistische Bundesamt hat die Inflationsrate für Mai bekanntgegeben: Sie beträgt 2,5% und ist damit so hoch wie zum letzten Mal im September 2011. Darüber hinaus ist sie den fünften Monat in Folge gestiegen. Und derzeit sagen Experten noch höhere Raten voraus – durchschnittliche Preissteigungen von drei oder gar vier Prozent werden prognostiziert. Nach Ansicht der Bayernpartei rächt sich nun das Wegducken der etablierten Politik vor der Kamikaze-Politik der Europäischen Zentralbank (EZB). Die unverantwortliche Aufblähung der Geldmenge, die Null- bzw. Minuszinspolitik und das Aufkaufen von Staatsanleihen, alles das hat dazu geführt, dass die Köcher der EZB zur Bekämpfung einer Inflation leer sind. Eine nicht zu kontrollierende Inflation steht zumindest potentiell im Raum und aus Reihen der Regierung kommt keine Reaktion. Entsprechend eindeutig fiel der Kommentar des Landesvorsitzenden der Bayernpartei, Florian Weber, aus: “Man sollte zuallererst Inflation als das benennen, was es ist – nämlich eine Enteignung der Bürger. Bisher wurden durch die Null- und Minuszinspolitik vor allem Sparer bestraft. Jetzt trifft es aber auch die, die sich ein Vorsorgen für später unter Umständen gar nicht leisten können. Und viele bemerken plötzlich die höhere Rechnung im Supermarkt und beim Tanken. Ich bin schon auf die Ausflüchte der EZB-Chefin Lagarde gespannt, warum auch dieses Mal die Zinsen nicht angehoben werden können. Und auch dieses Mal werden, bis auf ganz wenige Ausnahmen, aus der bundesdeutschen Politik keine Reaktionen kommen. Die Bayernpartei hat sich nie mit dem EURO anfreunden können und wir sehen uns durch diese Entwicklungen nur bestärkt. Niemand kann sich ein unkontrolliertes Zerbrechen der Währungsunion wünschen. Aber diese Gefahr wird realer, ein Umsteuern ist dringend erforderlich.” Pressekontakt: Harold Amann, LandespressesprecherKontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673München

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Wirtschaftsmagazin Capital: Kaum Interesse an digitalem Steuerbescheid

15.06.2021 – 10:51

Capital, G+J Wirtschaftsmedien

Berlin (ots) Nur drei Prozent der Steuerpflichtigen verzichten auf Brief vom Finanzamt // Neues Angebot bislang wenig bekannt Nur ein Bruchteil der Bürger nutzt bisher die neue Möglichkeit, den Steuerbescheid nur noch in digitaler Form zu erhalten. Das geht aus einer Befragung der FDP-Bundestagsfraktion zur Digitalisierung in der Steuerverwaltung hervor, deren Ergebnisse dem Wirtschaftsmagazin Capital (Heft 7/2021, EVT 17. Juni) vorliegen. Demnach verschicken die Finanzämter im Schnitt gerade einmal rund drei Prozent der Steuerbescheide elektronisch. Am höchsten ist die Quote mit 4,5 Prozent in Hamburg, gefolgt von Bayern mit 4,3 Prozent. In Schleswig-Holstein nutzten bisher sogar nur 1,6 Prozent der Steuerpflichtigen die Option. In die Umfrage flossen Daten aus zehn Bundesländern ein. Seit Frühjahr 2020 bieten die Finanzämter einen papierlosen Steuerbescheid an. Steuerpflichtige können diese Variante bei ihrer Steuererklärung über das Programm Elster oder eine andere Steuersoftware wählen. Später wird der Bescheid als digitaler Verwaltungsakt in der genutzten Software bereitgestellt. Die geringe Resonanz dürfte auch daher rühren, dass viele Bürger das Angebot nicht kennen. Bislang werben die Bundesländer kaum dafür – obwohl sich damit Portokosten und Papier sparen lassen. Zudem gibt es für Steuerpflichtige keine Anreize zum Umsteigen, wie es etwa bei der Einführung des Portals Elster ab 2001 der Fall war. Damals hieß es, dass eine elektronische Steuererklärung zügiger bearbeitet wird. Die Steuerverwaltung habe ihre digitale Vorreiterrolle dank Elster längst verspielt, sagte die FDP-Finanzexpertin Katja Hessel dem Magazin. Derzeit werde trotz des hohen Maßes an Standardisierung nur rund jeder zehnte Steuerfall automatisiert bearbeitet. Durch die föderale Struktur mit 17 Entscheidungsträgern aus Bund und Ländern sei die deutsche Steuerverwaltung im internationalen Vergleich “nicht konkurrenzfähig”, sagte Hessel. “Deutschland ist geprägt ist durch eine heterogene und zerklüftete IT- und e-Government-Landschaft mit vielen Insel-Lösungen und einsamen Leuchttürmen.” Die Vorsitzende des Bundestags-Finanzausschusses forderte, dass der Bund die führende Rolle für die Digitalisierungsprozesse in der Steuerverwaltung übernimmt. Die Umfrage der FDP-Bundestagsfraktion ergab auch, dass sich die Steuerbehörden schwertun, externe IT-Experten zu rekrutieren. Um Spezialisten aus der Privatwirtschaft anzulocken, setzen viele Länder auf Zulagen und höhere Eingruppierungen. Dabei variierte die Zahl der neuen IT-Spezialisten je nach Bundesland stark. Seit 2017 stellte Bayern 126 Fachkräfte ein, Baden-Württemberg 71 und Schleswig-Holstein 55. In Rheinland-Pfalz waren es 37, in Niedersachsen 34 und in Hessen 15. Die Stadtstaaten Hamburg, Bremen und Berlin kamen auf 28, 14 und neun Neueinstellungen. Nordrhein-Westfalen und die ostdeutschen Bundesländer lieferten keine Daten für die Befragung. Pressekontakt: Thomas SteinmannRedaktion CAPITALTelefon: 030/22074 5119E-Mail:

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Neuwahlen im Bankenfachverband: Linthout als Vorstandsvorsitzender bestätigt / Hanswillemenke ist neuer stellvertretender Vorsitzender / Kuhn ist neues Vorstandsmitglied

15.06.2021 – 10:35

Bankenfachverband e.V.

Berlin (ots) Die Mitgliederversammlung des Bankenfachverbandes hat am 11. Juni 2021 Neuwahlen zu Vorstand und Beirat durchgeführt. Der amtierende Vorstandsvorsitzende Frederik Linthout, Mitglied der Geschäftsführung der GEFA BANK GmbH, wurde in seinem Amt bestätigt. Linthout steht seit Mai 2019 an der Spitze des Verbandes. Neuer stellvertretender Vorstandsvorsitzender ist Thomas Hanswillemenke, Mitglied des Vorstandes der Santander Consumer Bank AG. Ebenfalls neu in den Vorstand gewählt wurde Achim Kuhn, Leiter des Produktmanagements der Privatbank Deutschland der Deutsche Bank AG. Der Verbandsvorstand umfasst neben dem Vorsitzenden insgesamt drei Stellvertreter sowie weitere Mitglieder. Neuwahlen zum Beirat Die Mitgliederversammlung wählte auch den Beirat des Bankenfachverbandes. Neue Beiratsmitglieder sind Prof. Dr. Martin Schmidberger, Generalbevollmächtigter der ING-DiBa AG, und Matthias Sprank, Mitglied der Geschäftsführung der Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe GmbH. Der Beirat des Verbandes besteht insgesamt aus acht gewählten Mitgliedern und den Vorsitzenden der fünf Arbeitsausschüsse. Die Neuwahlen zu Vorstand und Beirat des Bankenfachverbandes werden turnusgemäß alle vier Jahre durchgeführt. Die Amtsdauer beträgt jeweils vier Jahre. Mitglieder des Vorstandes https://ssl.bfach.de/bankenfachverband.php/cat/58/aid/923/title/Vorstand Mitglieder des Beirates https://ssl.bfach.de/bankenfachverband.php/cat/59/aid/926/title/Beirat Arbeitsausschüsse https://ssl.bfach.de/bankenfachverband.php/cat/60/title/Ausschuesse Mitgliedsinstitute https://ssl.bfach.de/bankenfachverband.php/cat/36/title/Verzeichnis Weitere Informationen und vollständiger Text der Presseinformation http://www.bfach.de/bankenfachverband.php/cat/6/aid/7241 Der Bankenfachverband (BFACH) vertritt die Interessen der Kreditbanken in Deutschland. Seine Mitglieder sind die Experten für die Finanzierung von Konsum- und Investitionsgütern wie Kraftfahrzeugen aller Art. Die Kreditbanken haben mehr als 170 Milliarden Euro an Verbraucher und Unternehmen ausgeliehen und fördern damit Wirtschaft und Konjunktur. Pressekontakt: BankenfachverbandStephan Moll, Referatsleiter Markt und PRTel. 030

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Jan Heinecke wird Vorstandsmitglied der Agravis Raiffeisen AG

15.06.2021 – 10:00

AGRAVIS Raiffeisen AG

Münster (ots) Der AGRAVIS-Aufsichtsrat hat Jan Heinecke zum Mitglied des Vorstandes der AGRAVIS Raiffeisen AG bestellt. Der 47-jährige gelernte und studierte Landwirt ist aktuell als Geschäftsführer der Magdeburger Getreide GmbH aktiv und ein anerkannter Branchenkenner. Er verfügt über langjährige Führungserfahrung und steuert als Geschäftsführer seit rund zehn Jahren das private Landhandelsunternehmen mit Stammsitz in Vahldorf bei Magdeburg. Zuvor war er rund zehn Jahre verantwortlich bei der Rabo Trading Germany GmbH tätig, einem Tochterunternehmen der Rabobank International, die sich als anerkannter Finanzierer für Rohstoffe aus der Nahrungsmittel- und Agrarbranche engagiert. “Diese Erfahrungen, seine breit gefächerte, fachliche Qualifikation und seine Persönlichkeit passen bestens in unser Zukunftsbild und wir freuen uns sehr, dass wir mit Jan Heinecke einen erfolgreichen Unternehmer für uns begeistern können, der das Geschäft von der Pike auf kennt”, macht Franz-Josef Holzenkamp, Vorsitzender des AGRAVIS-Aufsichtsrates, deutlich. Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff wird zum Jahreswechsel planmäßig nach 18 Jahren im AGRAVIS-Vorstand und 30 Jahren in der AGRAVIS und den Vorgängerunternehmen in den wohlverdienten Ruhestand wechseln. Das Finanzressort wird dann auf Vorstandsmitglied Hermann Hesseler übergehen, sodass Kontinuität in dieser wichtigen Vorstandsfunktion gesichert ist. Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff wird zum Jahreswechsel planmäßig nach 18 Jahren im AGRAVIS-Vorstand und 30 Jahren in der AGRAVIS und den Vorgängerunternehmen in den wohlverdienten Ruhestand wechseln. Das Finanzressort wird dann auf Vorstandsmitglied Hermann Hesseler übergehen, sodass Kontinuität in dieser wichtigen Vorstandsfunktion gesichert ist. www.agravis.de Pressekontakt: Bernd HomannAGRAVIS Raiffeisen AGKommunikationIndustrieweg 11048155 MünsterTel.: 02 51/6 82-20 50Fax: 02 51/6 82-20 48E-Mail:

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Bargeld oder Karte? Wie Deutsche im Urlaub am liebsten zahlen

15.06.2021 – 10:00

norisbank GmbH

Bonn (ots) Nach Monaten voller Einschränkungen kommt das Leben der Deutschen so langsam wieder in Fahrt. Die Corona-Pandemie hat aber auch ihre Spuren hinterlassen. Das spiegelt sich unter anderem im Bezahlverhalten der Deutschen wider: Das Bargeld als bevorzugtes Zahlungsmittel verliert auch im zweiten Pandemie-Jahr weiter an Beliebtheit. Stattdessen etabliert sich die Kreditkarte – insbesondere wenn es um den Urlaub der Deutschen geht. Das ergibt eine aktuelle repräsentative Umfrage der norisbank. Über die letzten Jahre hat die Verbreitung und Nutzung von Kreditkarten in Deutschland sichtbar zugelegt. Die weiterhin zunehmende Anzahl an Online-Käufen, die zügige Verbreitung von innovativen Zahlungsservices wie Apple Pay und nicht zuletzt das im Rahmen der Pandemie allein aus Hygienegründen zugunsten der Kartennutzung veränderte Zahlungsverhalten sind Treiber dafür. Aber auch wenn es um das Zahlen im Urlaub geht, zeigt sich eine zunehmende Bedeutung der Kartennutzung. So gibt in der aktuellen Befragung der norisbank nur noch jeder zweite Deutsche (2021: 50,4 Prozent, 2020: 53,7 Prozent, 2019: 60,1 Prozent) an, im Urlaub am liebsten mit Bargeld zu zahlen. Damit setzt sich die Entwicklung aus den vergangenen Jahren zugunsten der Zahlung im Urlaub mit Karten auch im zweiten Jahr der Pandemie mit Dynamik fort. Vor allem die Mehrheit der Männer bevorzugt Debit- und Kreditkarten als Zahlungsmittel der Wahl während einer Urlaubsreise (53,1 Prozent, 2020: 47,1 Prozent, 2019: 47,5 Prozent). Kreditkarten sind der Favorit beim bargeldlosen Bezahlen Knapp die Hälfte der Befragten bevorzugt bei Käufen im Urlaub die Kartenzahlung. Vor zwei Jahren gaben dies nur vier von zehn Befragte an – eine deutliche Veränderung in nur zwei Jahren (2021: 49,6 Prozent, 2020: 46,3 Prozent, 2019: 39,9 Prozent). Besonders beliebt ist dabei die Kreditkarte. Für mehr als jeden Zweiten (53,5 Prozent, 2020: 55,7 Prozent, 2019: 55,3 Prozent), der gern bargeldlos zahlt, bleibt sie das bevorzugte Zahlungsmittel. Bei den Bargeldanhängern zeigt sich ein umgekehrtes Bild: Aktuell weniger als jeder Fünfte (18,3 Prozent, 2020: 18,4 Prozent, 2019: 22,1 Prozent) unter ihnen nutzt die Kreditkarte vorrangig dazu, um Bargeld direkt beim Geldautomaten vor Ort abzuheben. Deutlich beliebter ist dafür die Debitkarte (30,1 Prozent, 2020: 25,3 Prozent, 2019: 28,7 Prozent). Ein bedeutender Grund für dieses Verhalten ist offensichtlich die Ansicht, dass Kartenzahlungen in manchen Reiseländern nicht flächendeckend möglich sind (29,2 Prozent, 2020: 29,3 Prozent, 2019: 29,0 Prozent). Kreditkarten insbesondere für kostspielige Anschaffungen interessant Besonders relevant wird die Kreditkartenzahlung im Urlaub für die Befragten, wenn es sich um eine Auslandsreise handelt. Gerade bei Käufen im Ausland und oft auch bei Mietwagen- und Hotelreservierungen wird oftmals auch vor Ort noch eine Kreditkarte für die Abwicklung benötigt. 45,8 Prozent der Befragten (2020: 46,0 Prozent, 2019: 46,9 Prozent) haben zu diesem Zweck bereits eine Kreditkarte beantragt oder besitzen schon eine. Weitere 20,2 Prozent (2020: 18,1 Prozent, 2019: 17,6 Prozent) können es sich in der Zukunft vorstellen. Diesbezüglich zeigt sich über die Bevölkerung ein doch recht heterogenes Bild. Interessant sind die Befragungsergebnisse hierbei insbesondere, wenn man nach Alter oder Familienstand unterscheidet. So zeigen sich jüngere Zielgruppen besonders kreditkartenaffin: 72,2 Prozent (2020: 74,5 Prozent, 2019: 67,0 Prozent) der 18- bis 24-Jährigen wären bereit, eine Kreditkarte für den Urlaub zu beantragen oder besitzen bereits eine. Noch höher ist der Wert bei Familien mit Kind (72,9 Prozent, 2020: 68,2 Prozent, 2019: 70,8 Prozent). Etwas kritischer zeigen sich hingegen die Älteren – konkret die 50- bis 69-Jährigen: Nur etwa 57,9 Prozent (2020: 57,3 Prozent, 2019: 61,6 Prozent) dieser Befragten würden der Beantragung einer Kreditkarte zustimmen oder nutzen bereits eine. Bei mehr als der Hälfte aller Befragten kommt die Kreditkarte vorrangig für größere Ausgaben, wie Ausflüge, Kleidung oder Mietwagen am Urlaubsort, zum Einsatz (54,4 Prozent, 2020: 56,3 Prozent, 2019: 71,3 Prozent). Das ist eigentlich nichts Neues. Kreditkarten werden oft bei größeren Beträgen eingesetzt. Auffällig dagegen ist der zunehmende Einsatz auch bei kleinen Beträgen – beispielsweise beim Einkauf im Supermarkt: Vor allem seit 2020 wird die Kreditkarte auch vermehrt für kleinere Ausgaben wie für Lebensmittel genutzt (38,6 Prozent, 2020: 40,1 Prozent, 2019: 24,4 Prozent). Dies liegt zum einen an einer zunehmenden Akzeptanz auf Seiten des Handels, aber auch stark an dem veränderten Zahlungsverhalten auf Seiten der Konsumenten auf Grund der Pandemie. Im Ergebnis wird deutlich: Bargeldlos mit Karte zu zahlen gewinnt eindeutig weiter an Bedeutung. Zahlen mit den Vorteilen einer Kreditkarte bei hoher Kostenkontrolle Transparenz über die Ausgaben hohe Kartenakzeptanz sowie dazu die Möglichkeit, oftmals kostenfrei zu bezahlen oder Geld abzuheben – das ist es, was sich viele Kunden wünschen. “So kombiniert zum Beispiel die ‘Mastercard direkt’ für Kunden der norisbank die Zahlungsfunktion der klassischen Kreditkarte mit den Vorteilen einer Debitkarte”, erklärt Maik Wennrich, Leiter Produktmanagement bei der norisbank. “Durch die tägliche Abbuchung ihrer Umsätze vom norisbank Top-Girokonto haben die Kunden jederzeit die volle Kontrolle über ihre Ausgaben und es droht nicht, wie bei einer klassischen Kreditkarte möglich, eine ‘böse’ Überraschung mit einem hohen aufgelaufenen Betrag aller Umsätze eines Monats beim Erhalt der Kreditkartenabrechnung gegebenenfalls einige Wochen nach der Nutzung der Karte.” Ein besonderer Vorteil der “Mastercard direkt” zeigt sich dazu beim Einsatz auf Reisen: Vor allem im Ausland hat diese Karte deutliche Vorteile gegenüber der girocard wie zum Beispiel der Maestro-Karte. Für eine Jahresgebühr von nur 24 Euro können norisbank Kunden die “Mastercard direkt” nutzen und damit nicht nur weltweit kostenlos ohne Auslandseinsatz- oder Währungsumrechnungsentgelt zahlen, sondern sich sogar zwölf Mal im Jahr auch kostenlos Bargeld an allen Geldautomaten mit dem Mastercard Logo auszahlen lassen – ebenfalls weltweit. “Die ‘Mastercard direkt’ ist für unsere Girokonto-Kunden nicht nur ein toller Begleiter im Urlaub, sondern aufgrund dieser besonderen Vorzüge auch die optimale Ergänzung zur norisbank Maestro-Karte – zum Beispiel wenn einmal kein Geldautomat der Cash Group in der Nähe ist”, so Wennrich. “Zusätzlich können die Kunden mit dieser Karte die Geldautomaten unserer ausländischen Kooperationspartner* sowie auch alle inländischen Geldautomaten der Deutschen Bank unbegrenzt kostenlos für die Bargeldauszahlung nutzen und so Entgelte sparen.” Attraktive Kreditkartenvorteile, wie an diesem Beispiel veranschaulicht, lassen verstehen, warum die Beliebtheit der Kartenzahlung gerade auch im Urlaubskontext weiter zunimmt. * Bank of America (USA), Barclays (Großbritannien), BGL (Luxembourg), BNP Paribas (Frankreich), Scotiabank (Kanada, Mexiko), TEB (Türkei), Westpac (Australien, Neuseeland). Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de oder besuchen Sie uns auf Twitter https://twitter.com/norisbank Über die Umfrage Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.093 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde Mitte Mai 2021 durchgeführt. Pressekontakt: Christian JacobsKommunikation & PresseReuterstraße 122, 53129 BonnTel.: +49 (0228)280 45-190E-Mail:

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Hessische Corona-Hilfen: Direktdarlehen der WIBank erneut verlängert

15.06.2021 – 09:21

Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen

Offenbach am Main (ots) Hessische Kleinunternehmen und Soloselbstständige können auch über den 30. Juni hinaus die Hessen-Mikroliquidität beantragen. Das Hessische Wirtschaftsministerium hat gemeinsam mit dem Hessischen Finanzministerium und der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) die erneute Verlängerung des Hilfsprogramms bis zum 31.12.2021 beschlossen. Die Hessen-Mikroliquidität gehört zu einem der ersten Corona-Hilfsprogramme, die das Land Hessen und die WIBank im April letzten Jahres auf die Beine gestellt haben, um auf Grund der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geratene hessische Unternehmerinnen und Unternehmer zu unterstützen. Aktuell hat die WIBank 8.351 Anträge mit einem Gesamtvolumen von rund 243 Mio. Euro bewilligt. Dabei liegt der regionale Schwerpunkt im Ballungsgebiet Rhein-Main. Alleine die Stadt Frankfurt steht für 22 Prozent der Anträge. Rund 47 Prozent der Antragstellenden kommen aus den drei Branchen Gastronomie, Einzelhandel und Erbringung von sonstigen überwiegend persönlichen Dienstleistungen, wie z.B. Frisöre. Gleichzeitig repräsentieren etwa 75 Prozent der Antragstellenden Kleinbetriebe mit bis zu vier Mitarbeitenden. Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und Finanzminister Michael Boddenberg bezeichneten das Darlehensprogramm Hessen-Mikroliquidität als besonders gelungen: “Das Programm hat genau die anvisierte Zielgruppe erreicht, und deshalb wird es bis zum Ende des Jahres 2021 verlängert. Das Virus bleibt gefährlich, und die Folgen der vergangenen Monate werden uns lange beschäftigen. Deshalb werden wir die Hilfsangebote für Unternehmen vorerst beibehalten. Unser Ziel bleibt, möglichst alle gesunden Firmen mit tragfähigem Geschäftsmodell trotz der Pandemie im Markt zu halten.” “Die Nachfrage nach schnellen und effektiven Hilfen ist weiterhin gegeben – das belegen die vielen Antragseingänge, die wir nach wie vor verzeichnen. Umso mehr freuen wir uns, Soloselbstständigen und Kleinunternehmen in Hessen mit dem Direktdarlehen der WIBank auch in den nächsten Monaten weiterhin unterstützend zur Seite stehen zu können”, sagt Dr. Michael Reckhard, Mitglied der WIBank-Geschäftsleitung. Die Hessen-Mikroliquidität kann von hessischen Soloselbstständigen und Kleinunternehmen bis maximal 50 Vollzeit-Beschäftigten beantragt werden, die auf Grund der Corona-Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Dabei handelt es sich um einen Überbrückungskredit von 3.000 bis maximal 35.000 Euro zur kurzfristigen Abdeckung von Liquiditätsbedarfen für bestehende kleine Unternehmen und für Selbstständige, den die WIBank direkt vergibt. Die Antragstellenden müssen weder Sicherheiten stellen, noch werden ihnen Gebühren oder weitere Kosten berechnet. Bei der Antragstellung werden sie außerdem von den hessischen Kooperationspartnern der WIBank – insbesondere IHKen und Handwerkskammern sowie weiteren regionalen Wirtschaftsfördergesellschaften – beraten und begleitet. Die Darlehenslaufzeit beträgt sieben Jahre bei zwei tilgungsfreien Jahren. Die Tilgung erfolgt monatlich vom Beginn des dritten bis zum Ende des siebten Jahres, der Zinssatz liegt bei 0,75 Prozent pro Jahr. Alle Informationen zur Hessen-Mikroliquidität sowie die Beschreibung des Weges zur Online-Antragstellung finden Sie hier. Pressekontakt: Claudia UngeheuerLeiterin Presse und ÖffentlichkeitsarbeitTel: +49 (0)69 9132-3716E-Mail:

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EANS-News: ViennaEstate Immobilien AG / Hauptversammlung 2021 – Satzungsänderung & Dividende

14.06.2021 – 16:14

ViennaEstate Immobilien AG

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Ausschüttungen/Dividendenbeschlüsse/Hauptversammlungen/Vorstandssitzungen/Strate
gische Unternehmensentscheidungen/immobilien

Wien – Die ViennaEstate Immobilien AG (ViennaEstate) hielt vergangene Woche ihre
15. ordentliche Hauptversammlung ab. Im Rahmen der teilweise virtuell
abgehaltenen Sitzung wurde nicht nur eine attraktive Dividende für das
Wirtschaftsjahr 2020, sondern auch eine umfassende Satzungsänderung beschlossen.

Der zuletzt vorgestellte Konzernabschluss, mit einem Ergebnis von rund 3,8
Millionen Euro und Assets under Management von über 900 Millionen Euro, bot die
Bühne für eine positive Hauptversammlung 2021.

“Mit unserer stabilen Ertrags- und Finanzsituation auch während Corona sind wir
für unsere Aktionärinnen und Aktionäre unverändert attraktiv geblieben” sagt
Peter Lazar, Vorstandsvorsitzender der ViennaEstate. “Mit einer
Eigenkapitalrendite von 18% und einer Dividende von EUR 1,00 je Aktie zeigen wir
außerdem, dass unser nachhaltig ertragsreiches Geschäftsmodell auch einen klaren
Ertragsmehrwert für alle Shareholder der Gesellschaft bietet” ergänzt Helmut
Dietler, Vorstand der ViennaEstate.

Die Dividende, welche im Rahmen der Hauptversammlung einstimmig beschlossen und
bereits am darauffolgenden Tag ausbezahlt wurde, entspricht einem Payout Ratio
von 94% des Konzernjahresüberschusses 2020. Damit konnte auch in Zeiten der
Pandemie ohne Eingriff in die Substanz eine attraktive Dividendenrendite von
rund 4,00% auf den aktuellen, intern ermittelten Wert je Aktie ausbezahlt
werden.

Zwtl.: Weitreichende Satzungsänderung zum Unternehmensjubiläum

Darüber hinaus kam es auf Anregung von Vorstand und Aufsichtsrat zu einer
Abstimmung über weitreichende Änderungen in der Satzung der ViennaEstate. Kurz
vor deren 15. Jahrestag positioniert sich die Gesellschaft damit für kommende
Herausforderungen.

Zukünftig ist es der ViennaEstate gestattet auch außerhalb ihres bisherigen
Kernmarkts aktiv zu werden. Die neue Satzung ermöglicht erstmals das europaweite
Investment in Immobilien aller Art auf eigene und fremde Rechnung. Damit wird
die Gesellschaft ihre Tätigkeiten nicht nur geografisch, sondern auch in neue
Assetklassen erweitern. Ein klares Zeichen für die langfristige Orientierung der
Gruppe.

“Durch die erfolgte Änderung der Satzung können wir nicht nur selbst neue Märkte
erschließen, sondern dies auch unseren Klientinnen und Klienten ermöglichen”
bestätigt Helmut Dietler. Dazu Peter Lazar: “Unverändert zeichnet uns unsere
Fähigkeit aus, gemeinsam mit unseren Projektpartnerinnen und Projektpartnern
Risiko einzugehen. Wir stehen zur Qualität unserer Arbeit und freuen uns darauf,
dies auch weiterhin durch gemeinsame Beteiligungen und geteiltes Risiko unter
Beweis zu stellen.”

Zwtl.: Über die ViennaEstate Gruppe

Die ViennaEstate Immobilien AG mit Sitz in Wien wurde 2006 gegründet und verfügt
mit ihren gruppenweit über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über rund 900
Mio. Euro an Assets under Management. Das Unternehmen ist als Immobilieninvestor
und Immobilien-Asset Manager tätig. Das ganzheitliche Geschäftsmodell umfasst
alle Aktivitäten des Immobilienmanagements – vom Investment über die Entwicklung
und den Handel bis hin zur Strukturierung, Finanzierung und laufenden
Bewirtschaftung. Größter Aktionär ist seit Anfang 2020 die oberösterreichische
AVV Gruppe, welche Günter Kerbler als größten Aktionär abgelöst hat. Weitere
Details rund um die ViennaEstate Immobilien AG entnehmen Sie der Website unter
http://www.viennaestate.com.

Rückfragehinweis:
ViennaEstate Immobilien AG
Janis-Joplin-Promenade 26/7. OG, 1220 Wien
T +43 1 236 01 55
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Janis-Joplin-Promenade 26
A-1220 Wien
Telefon: 01 – 236 01 55
FAX: 01 – 236 01 55 – 111
Email:
WWW: www.viennaestate.com
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Indizes:
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Einladung zum Online-Pressegespräch / Neue Finanztip-Studie: Welche Kunden zu treu sind und was Nichtwechseln Haushalte kostet

14.06.2021 – 14:00

Finanztip Verbraucherinformation GmbH – ein Unternehmen der Finanztip Stiftung

Berlin (ots) Egal ob bei Strom, Handy oder Versicherungen: Wer einen neuen Vertrag abschließt, bekommt bei vielen Anbietern sehr attraktive Konditionen. Bestandskunden hingegen schauen meist in die Röhre und bezahlen oft mehr. Der Geldratgeber Finanztip hat jetzt in einer repräsentativen Studie das Wechselverhalten von Haushalten in Deutschland genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse der Studie möchten wir Ihnen gerne in einem Online-Pressegespräch (via Zoom) vorstellen und dabei gleich beziffern, wieviel Haushalte sparen können, wenn sie ihre Verträge regelmäßig überprüfen. Hierzu laden wir Sie herzlich ein: am Mittwoch, den 23. Juni 2021, um 9 Uhr mit: Hermann-Josef Tenhagen (Chefredakteur von Finanztip) Bitte melden Sie sich für das Online-Pressegespräch bis zum 20. Juni 2021 per E-Mail unter an. Die Zugangsdaten zum Online-Pressegespräch über Zoom erhalten Sie 24 Stunden und erneut eine Stunde vor der Veranstaltung per E-Mail. Für die Teilnahme benötigen Sie optional ein Mikrofon und eine Kamera. Für Rückfragen stehen wir Ihnen auch telefonisch zur Verfügung unter 030 / 220 56 09 – 80. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Über Finanztip Finanztip ist Deutschlands Geld-Ratgeber. Finanztip zeigt, wie man seine Finanzen einfach selbst machen kann. Dafür recherchiert eine unabhängige Redaktion aus Expertinnen und Experten rund um Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen für ihr Publikum relevante Finanzthemen: von Geldanlage, Versicherung und Kredit über Energie, Medien und Mobilität bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Die Redaktion arbeitet nach einem strengen Redaktionskodex. Das Angebot von Finanztip ist kostenlos und umfasst einen wöchentlichen Newsletter mit mehr als 750.000 Abonnenten sowie eine Website mit mehr als 1.000 fundierten Ratgebern mit konkreten Empfehlungen. Die Finanztip-Ratgeber wurden im vergangenen Jahr mehr als 60 Millionen Mal aufgerufen. Darüber hinaus bietet Finanztip einen Youtube-Kanal mit mehr als 250.000 Followern sowie die Podcasts “Auf Geldreise” (der sich speziell an Frauen richtet) und “Geld ganz einfach” mit Saidi. Finanztip ist Teil der gemeinnützigen Finanztip Stiftung, deren Stiftungszweck die Finanzbildung von Verbrauchern ist. Pressekontakt: Marcus DrostFinanztip Verbraucherinformation GmbH – ein Unternehmen derFinanztip-StiftungHasenheide 5410967 BerlinTelefon: 030 / 220 56 09 – 80http://www.finanztip.de/presse/Geschäftsführer: Hermann-Josef Tenhagen, Dr. Fabian DanySitz der Gesellschaft: Berlin | Amtsgericht: Charlottenburg | HRB162233 B

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Inflation: Sparerinnen und Sparer erwarten steigende Preise

14.06.2021 – 10:00

Union Investment

Frankfurt am Main (ots)- Trotzdem keine Sorgen um die Ersparnisse und keine Konsequenzen bei den Geldanlagen
– Der beste Schutz vor Inflation: Immobilien und Gold, aber auch Aktien und Investmentfonds
– Befragte blicken optimistisch auf die Aktienkurse Die Mehrheit der Sparerinnen und Sparer in Deutschland erwartet im kommenden Halbjahr leicht steigende Preise. Fast ein Viertel glaubt sogar, dass sie stark anziehen werden. Dies machen sie vor allem am täglichen Einkauf im Supermarkt und den Benzinpreisen fest. An ihrer Geldanlage wollen die meisten deswegen jedoch genauso wenig etwas verändern wie an ihren Sparbemühungen. Schutz vor Inflation bieten vor allem Geldanlagen in Immobilien und Gold, aber auch Aktien und Investmentfonds. Mit Blick auf die Kursentwicklung an den Aktienmärkten, äußern sich die meisten optimistisch. Dies sind die Ergebnisse aus dem aktuellen Anlegerbarometer von Union Investment, einer repräsentativen Befragung deutscher Finanzentscheider in privaten Haushalten. Beinahe neun von zehn Sparerinnen und Sparer in Deutschland rechnen damit, dass die Preise in den kommenden sechs Monaten anziehen werden (89 Prozent). Zwar glaubt die Mehrzahl (66 Prozent), dass sich dies nur leicht bemerkbar macht. Der Anteil derer, der mit stark steigenden Preisen rechnet, erreicht mit 23 Prozent jedoch im Vergleich zu den Vorjahren ein neues Maximum. Gleichzeitig rechnen so wenige wie nie zuvor mit gleich bleibenden Preisen (acht Prozent, 3. Quartal 2020: 27 Prozent). Die Zahl derjenigen, die mit leicht fallenden Preisen rechnen, liegt bei zwei Prozent (3. Quartal 2020: neun Prozent). Bei der Einschätzung, wie sich die Preise künftig entwickeln, orientieren sich die meisten Befragten an dem, was sie für ihre regelmäßigen Einkäufe im Supermarkt zahlen (83 Prozent). Gut zwei Drittel machen ihre Meinung auch an den Immobilien- und Mietpreisen (68 Prozent) sowie den Benzinpreisen (66 Prozent) fest. Mehr als die Hälfte entnimmt ihr Bild zur Preisentwicklung der Berichterstattung in den Medien (51 Prozent). 37 Prozent ziehen die Entwicklung ihres eigenen Guthabens zu Rate. Keine Sorgen um die Ersparnisse und keine Konsequenzen bei den Geldanlagen Knapp die Hälfte der Anleger, die mit steigenden Preisen rechnen, macht sich keine Sorgen um die eigenen Ersparnisse (48 Prozent). Vier von zehn zeigen sich etwas besorgt (40 Prozent), sehr besorgt sind 11 Prozent. Grund zur Umschichtung der eigenen Geldanlagen sehen jedoch nur wenige. Die Mehrheit der Befragten (75 Prozent) nimmt keine Veränderungen vor, neun Prozent möchten zunächst mit einem Bankberater besprechen. 16 Prozent wollen aktiv werden und Gelder umschichten, darunter hauptsächlich Männer (59 Prozent). Auch beim Sparverhalten bleiben die meisten trotz der erwarteten Preisentwicklung gelassen: 67 Prozent werden nicht mehr und nicht weniger sparen als bisher. 19 Prozent möchten künftig mehr Geld zurücklegen, 13 Prozent weniger. “Das Ende der Corona-Pandemie ist in Sicht, die damit einhergehenden Lockerungen beflügeln die Konjunktur und sorgen für erhöhten Preisdruck. Diese Sondereffekte dürften 2022 allerdings wieder nachlassen. Wir erwarten, dass die Inflationsrate dann auf ein moderates Niveau sinken wird”, kommentiert Giovanni Gay, Geschäftsführer bei Union Investment. “Dennoch sollten Sparerinnen und Sparer ihre Anlagestrategie überdenken und aktiv werden. Noch immer lagert ein Großteil des deutschen Vermögens in niedrig verzinsten Produkten. Wer seine Chance auf Rendite vor dem Hintergrund erhöhter Inflation und niedriger Zinsen verbessern will, sollte handeln”, betont Gay. Der beste Schutz vor Inflation: Immobilien und Gold, aber auch Aktien und Investmentfonds Den besten Schutz vor Inflation bieten laut Ansicht der Befragten Immobilien und Gold: 74 bzw. 73 Prozent glauben dies. Gut vier von zehn Personen (44 Prozent) halten Rohstoffe für einen guten Inflationsschutz. Aktien und Investmentfonds schützen nach 35 bzw. 33 Prozent der Befragten am besten vor Inflation. Unter denen, die Aktien und Investmentfonds besitzen, sind sogar noch mehr dieser Meinung (55 Prozent bzw. 41 Prozent). Befragte blicken optimistisch auf die Aktienkurse Mit Blick auf die Entwicklung an den Märkten steigt die Zahl derer, die optimistisch sind deutlich an, mit fallenden Kursen rechnen hingegen immer weniger Menschen: Mehr als die Hälfte aller Befragten (57 Prozent) erwartet, dass die Aktienkurse in den kommenden sechs Monaten steigen (plus 18 Prozentpunkte im Vergleich zum zweiten Quartal 2020). Fallende Kurse erwarten 18 Prozent. Ihre Zahl ist im Laufe eines Jahres um 25 Prozentpunkte gefallen. Allerdings wollen nur wenige Menschen auf die erwarteten Kursanstiege reagieren. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) zieht keine Konsequenzen für ihre Ersparnisse und hält Veränderungen nicht für nötig. Die meisten von ihnen glauben, dass dies langfristig gesehen nichts bringt (48 Prozent). Zehn Prozent wollen sich Rat bei einer Bank einholen, neun Prozent warten auf einen Impuls von dort und möchten auf eine mögliche Optimierungen ihrer Geldanlage angesprochen werden. Knapp zwei von zehn Befragten (19 Prozent) werden von sich aus ihre Geldanlage überdenken und umschichten. Unter den Befragten zwischen 20 und 29 Jahren sind es besonders viele, die eine Änderung ihrer Anlageformen in Betracht ziehen (42 Prozent). “Aus Angst vor vermeintlichen Verlusten scheuen sich noch immer viele Anlegerinnen und Anleger davor, an den Kapitalmärkten teilzuhaben. Dabei sind sie nicht auf sich allein gestellt, sondern können sich bei aktiv gemanagten Fonds auf die Expertise des Fondsmanagements verlassen”, meint Gay. Seit Anfang 2001 ermittelt das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag von Union Investment quartalsweise das Anlegerverhalten. Befragt werden 500 Finanzentscheider in privaten Haushalten im Alter von 20 bis 59 Jahren, die mindestens eine Geldanlage besitzen. Für das erste Quartal erhob Forsa die Daten vom 3. bis 12. Mai 2021. Bei Umfragewerten, die sich nicht zu 100 Prozent addieren, gibt die Differenz den Anteil der unschlüssigen Befragten an. Pressekontakt: Sandra Lorke, Tel. 069-2567-2641, E-Mail:

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EANS-Hauptversammlung: Frauenthal Holding AG / Ergebnisse zur Hauptversammlung – ANHANG

14.06.2021 – 09:53

Frauenthal Holding AG

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Information zur Hauptversammlung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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14.06.2021

Tagesordnungspunkt 2a:
Antrag Verwaltung: Beschlussfassung über die Verwendung des im Jahresabschluss
zum 31.12.2020 ausgewiesenen Bilanzgewinns
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 7.873.047
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 83,45 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 7.873.047
JA 6.579.549 Stimmen.
NEIN 1.293.498 Stimmen.
ENTHALTUNG 0 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 3a:
Beschlussfassung über die Entlastung von Dr. Hannes Winkler als Mitglied des
Vorstands für das Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 1.939.701
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 20,56 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 1.939.701
JA 1.939.701 Stimmen.
NEIN 0 Stimmen.
ENTHALTUNG 10.430 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 3b:
Beschlussfassung über die Entlastung von Dr. Martin Sailer als Mitglied des
Vorstands für das Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 7.862.617
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 83,33 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 7.862.617
JA 7.862.617 Stimmen.
NEIN 0 Stimmen.
ENTHALTUNG 10.430 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 3c:
Beschlussfassung über die Entlastung von Mag. Erika Hochrieser als Mitglied des
Vorstands für das Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 7.856.617
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 83,27 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 7.856.617
JA 7.856.617 Stimmen.
NEIN 0 Stimmen
ENTHALTUNG 10.430 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 4:
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das
Geschäftsjahr 2020
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 7.780.802
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 82,47 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 7.780.802
JA 7.780.802 Stimmen.
NEIN 0 Stimmen.
ENTHALTUNG 10.430 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 5:
Wahl des Abschlussprüfers und Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2021
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 7.873.047
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 83,45 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 7.873.047
JA 7.873.047 Stimmen.
NEIN 0 Stimmen.
ENTHALTUNG 0 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 6a:
Herabsetzung der Anzahl der von der Hauptversammlung zu wählenden Mitglieder des
Aufsichtsrats im Rahmen der durch die Satzung gegebenen Grenzen von 5 auf 4.
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 7.722.381
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 81,85 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 7.722.381
JA 7.707.791 Stimmen.
NEIN 14.590 Stimmen.
ENTHALTUNG 150.666 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 6b:
Wahl von Dr. Christian Tassul in den Aufsichtsrat.
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 7.722.341
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 81,85 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 7.722.341
JA 7.707.361 Stimmen.
NEIN 14.980 Stimmen.
ENTHALTUNG 150.706 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 7:
Beschlussfassung über den Vergütungsbericht
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 7.872.557
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 83,44 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 7.872.557
JA 7.872.527 Stimmen.
NEIN 30 Stimmen.
ENTHALTUNG 490 Stimmen.

Tagesordnungspunkt 8:
Beschlussfassung über die Vergütung an die Mitglieder des Aufsichtsrats
Zahl der Aktien, für die gültige Stimmen abgegeben wurden: 7.863.047
Anteil des durch diese Stimmen vertretenen Grundkapitals: 83,34 %
Gesamtanzahl der abgegebenen gültigen Stimmen: 7.863.047
JA 7.863.047 Stimmen.
NEIN 0 Stimmen.
ENTHALTUNG 10.000 Stimmen.

Rückfragehinweis:
Herr Mag. Wolfgang Knezek

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Anhänge zur Meldung:
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http://resources.euroadhoc.com/documents/2199/12/10740063/0/Abstimmergebnisse-Frauenthal_Holding_AG-11_06_2021.pdf Emittent: Frauenthal Holding AG
Rooseveltplatz 10
A-1090 Wien
Telefon: +43 1 505 42 06 -63
FAX: +43 1 505 42 06 -33
Email:
WWW: www.frauenthal.at
ISIN: AT0000762406, AT0000492749
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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Standard Systeme GmbH erklärt: Forderungsmanagement im Gesundheits- und Sozialwesen mit Saldaris optimal gestalten

14.06.2021 – 09:00

Standard Systeme GmbH

Hamburg (ots) Auch im Gesundheitswesen kommt es immer häufiger vor, dass Rechnungen für private Leistungen nicht bezahlt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um anfallende Heimpflegekosten in einem Pflegeheim handelt oder um Diagnose- und Behandlungskosten sowie kostenpflichtige Zusatzleistungen bei Fachärzten und in Krankenhäusern. Die Gründe, warum Kunden ihre Rechnungen nicht bezahlen, können sehr vielschichtig sein. So ist es möglich, dass vorhandene Renten nicht an den Einrichtungsträger weitergeleitet werden, Kunden ihre Zahlung vergessen oder ihnen zum Zeitpunkt der Forderung kein Geld zur Verfügung steht. Handelt es sich um regelmäßige Zahlungsausfälle, ist die Liquidität der Betriebe ernsthaft gefährdet: Für eine Leistung, die sie erbracht haben, tragen sie die Kosten. Umso wichtiger ist ein effektives Forderungsmanagement, um ausbleibende Forderungen rechtzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Dafür gilt es, im Gesundheitsbetrieb entsprechende personelle Ressourcen bereitzustellen. Empfehlenswert kann es jedoch sein, einen branchenerfahrenen Inkassodienstleister zu beauftragen, der Entlastung bietet und das gesamte Forderungsmanagement managt. So arbeitet Standard Systeme eng mit Saldaris zusammen, um seine Kunden im Gesundheits- und Sozialwesen bei der Organisation logistischer Prozesse optimal zu unterstützen. Seriöse Inkassodienstleister übernehmen Forderungsmanagement und steigern Zahlungsmoral Inkasso ist als die Einziehung von fälligen Forderungen zu verstehen. Inkassodienstleister kümmern sich darum, Forderungen einzuziehen, wenn ein Kunde seine Rechnungen nach dem kaufmännischen Mahnwesen und nicht oder nicht vollständig bezahlt hat. Sie können verschiedene Maßnahmen und rechtliche Schritte einleiten, wie zum Beispiel die Versendung von außergerichtlichen Inkassoschreiben, einem qualifizierten, branchenspezifischen Telefoninkasso, oder die Durchführung des gerichtlichen Mahnverfahrens mit anschließender Zwangsvollstreckung. Allerdings genießen Inkassounternehmen in der Bevölkerung keinen guten Ruf – umso wichtiger ist ein professioneller und seriöser Inkassodienstleister, der bei der Offenlegung von Verhältnissen und in der Kommunikation mit den Schuldnern ein entsprechendes Taktgefühl zeigt. Denn besonders im Gesundheitswesen ist ein sensibler und vertrauensvoller Umgang mit den Kunden unerlässlich. So legt der externe Inkassodienstleister Saldaris als Vermittler zwischen Gläubigern und Schuldnern großen Wert darauf, das gute Verhältnis von Betrieben zu ihren Kunden zu wahren und dennoch die Zahlungsmoral durch eine konsequente, rechtliche Verfolgung offener Forderungen zu steigern. Streng nach der gelebten Prämisse, sachkundig, sensibel und vor allem sympathisch. Saldaris minimiert Risiken mit kompetentem Inkasso im Gesundheits- und Sozialwesen Die Saldaris GmbH mit Sitz in Essen unterstützt Gesundheitsbetriebe im Bereich Inkasso und Beitreibung ausfallgefährdeter Forderungen mit einem umfangreichen Dienstleistungsangebot. Dazu zählen unter anderem individuelle Beratung, gerichtliche und außergerichtliche Mahnverfahren, Telefoninkasso sowie Bonitätsprüfungen von Schuldnern. Saldaris hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit der Optimierung von Unternehmensprozessen und der Verbesserung der Wirtschaftlichkeit, Forderungsausfälle und Kostenrisiken zu minimieren, die Liquidität zu steigern und Betrieben genügend Freiräume zu verschaffen, damit diese sich auf ihr Kerngeschäft fokussieren können. Als kompetenter Inkassodienstleister und Mitglied im Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen (BDIU) verfügt Saldaris neben dem nötigen Fingerspitzengefühl im Umgang mit Schuldnern über das rechtliche Fachwissen und als Teil der opta data Unternehmensgruppe, insbesondere auch über relevante Branchenkenntnisse im Gesundheitswesen. Seine fachliche Expertise begründet der Inkassodienstleister durch die regelmäßige Beauftragung von Abrechnungsunternehmen und Leistungserbringern im Gesundheits- und Sozialwesen wie Ärzte, Zahnärzte, Sanitätshäuser, Pflege- oder Rettungsdienste. Dabei arbeitet das Inkassounternehmen nicht nur mit einem motivierten Team aus Inkassospezialisten und Volljuristen zusammen, sondern verfügt über ein starkes Netzwerk aus Rechtsanwälten, Abrechnungshäusern, Softwareunternehmen, wie zum Beispiel Standard Systeme, und Datenschützern, um den Umgang mit den Kundendaten gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu gewährleisten. Durch die Auslagerung von Forderungsprozessen gewährleistet die Zusammenarbeit von Saldaris und Standard Systeme die optimale Organisation von Unternehmensprozessen und schafft zusätzlich wertvolle Freiräume. Über Standard Systeme Die Standard Systeme GmbH mit Sitz in Hamburg wurde 1972 gegründet und gilt als Erfinderin der Papierdokumentation im Gesundheits- und Sozialwesen. Seit 1999 hat sich Standard Systeme stetig dem Wandel der Digitalisierung gestellt und bietet heute mit der carefamily zusätzlich eine umfassende Produktpalette an Softwarelösungen für das Gesundheits- und Sozialwesen an. Mit weiteren Entwicklungen setzt die Standard Systeme den konsequent eingeschlagenen Weg der Digitalisierung ihrer Produktwelten eindrucksvoll fort. Seit Januar 2015 ist Standard Systeme ein Unternehmen der opta data Gruppe. Pressekontakt: Standard Systeme GmbHGroßmoorring 721079 HamburgTelefon: +49 40 76 73 19-0Fax: +49 40 76 73

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Die Vermögensverwaltungsgesellschaft Grüner Fisher Investments und ihre Ansichten zu ETFs und Einzelaktien

14.06.2021 – 08:00

Grüner Fisher Investments GmbH

Rodenbach (ots) Exchange Traded Funds (ETFs) werden oft als “Gewinner der Finanzkrise” bezeichnet und genießen dank ihrer Transparenz und Kosteneffizienz eine wachsende Popularität. Ursprünglich entwickelt, um einen breiten Marktindex zu relativ geringen Kosten abzubilden, gibt es ETFs heute in allen Formen, Größen und Ausprägungen. Der Erfahrung von Grüner Fisher Investments nach ist ein reines ETF-Depot je nach der persönlichen Situation und den individuellen Anlagezielen aber nicht immer sinnvoll. Die Vermögensverwaltungsgesellschaft erklärt, was die Vor- und Nachteile von ETFs sind und wann eine Anlage in Einzelaktien profitabler sein kann. Vorteile von ETFs Exchange Traded Funds ermöglichen weniger wohlhabenden Anlegern, auch mit geringem Kapitaleinsatz in breit gestreute Portfolios zu investieren. Bei aktiv verwalteten Fonds wird ihnen zudem Zugang zur Expertise professioneller Manager gewährt. Der Hauptunterschied zu klassischen Investmentfonds: Ebenso wie Aktien werden ETFs nach dem Prinzip des “Intraday Trading” gehandelt. Positionen werden also innerhalb des gleichen Handelstages eröffnet und geschlossen, um von der börsentäglichen Schwankung eines Kurses zu profitieren. Das stärkste Argument gegenüber aktiv verwalteten Fonds stellt die Kostenstruktur dar: Während passiv verwaltete Fonds praktisch keine Kosten verursachen, gehen aktiv verwaltete Fonds mit höheren Gebühren zur Bezahlung der Fondsmanager einher. Besonders für Börsenneulinge oder Anleger, die nicht über genügend Kapital verfügen, um in Einzelaktien zu investieren, sind ETFs und Indexfonds deshalb beliebte Anlageinstrumente. ETFs und ihre Nachteile Da nicht alle ETFs an niedrige Kosten gekoppelt sind, sollten Anleger vorab die Gebühren prüfen: Zusätzlich zu den Verwaltungsgebühren können etwa Handelskosten sowie Marketing- und Verkaufsgebühren anfallen. Einige ETF-Anbieter nehmen sich sogar die Freiheit, 50 Prozent der Einkünfte aus Leihgeschäften einzubehalten. Zudem sind ETFs – wie alle Fonds – gepoolte Anlagen, die weder auf die persönliche Situation noch auf die langfristigen Ziele der einzelnen Anleger zugeschnitten sind. Das Portfolio sollte jedoch stets mit den individuellen Anlagezielen übereinstimmen: Obwohl viele Anleger das gemeinsame Ziel haben, längerfristig zu wachsen, die Kaufkraft zu steigern oder Cashflow zu generieren, sind ETFs möglicherweise nicht flexibel genug, um die Bedürfnisse zu erfüllen, wenn sich die Anlageziele ändern. Hinzu kommt, dass Anleger häufig nicht nur einen ETF wählen. Somit droht das Risiko einer Überdiversifizierung. Häufig enthalten ETFs mehrere Hundert Einzelaktien, sodass die Bedeutung einzelner Bestandteile nachlässt. Auch Überschneidungen sind keine Seltenheit. “In diesem Fall können ETFs aufgrund der neutralen Position und potenziell höheren Kosten auch ineffizient sein”, so Torsten Reidel, Geschäftsführer von Grüner Fisher Investments. In passiv gemanagte ETFs zu investieren mag für viele Anleger nach einer einfach zu verfolgenden Strategie klingen – die Gefahr, bei größeren Schwankungen emotionale und falsche Entscheidungen zu treffen, kann jedoch groß sein. Ist das Ziel ein langfristiges Investment, kann es von Vorteil sein, mit einem Berater zusammenzuarbeiten, der dabei hilft, in allen Marktsituationen diszipliniert und gelassen zu bleiben. Grüner Fisher Investments setzt auf Einzelaktien Die Vermögensverwaltungsgesellschaft Grüner Fisher Investments verfolgt eine Anlagestrategie, bei der vor allem Einzelaktien anstelle von Fonds im Fokus stehen. “ETFs bieten sicherlich den Vorteil, mit geringem Kapitaleinsatz in breit gestreute Portfolios investieren zu können. Für vermögende Anleger, die über die finanziellen Mittel verfügen, ein diversifiziertes Portfolio aus einzelnen Wertpapieren aufzubauen, können ETFs jedoch mehr Einschränkungen als Vorteile mit sich bringen”, führt Reidel fort. Durch eine Auswahl an Titeln aus verschiedenen Branchen können bei einem Investment in Einzelaktien leichter “Gewinner” und “Verlierer” identifiziert werden: “Es erlaubt uns, die Risiken zu managen und unser Portfolio über verschiedene Titel zu streuen, während wir zugleich auf bestimmte Branchen und Trends abzielen, um werthaltige Einzeltitel zum Portfolio hinzuzufügen”. Kunden von Grüner Fisher Investments profitieren von der vieljährigen Erfahrung und professionellen Analyse der Research-Abteilung, die ständig Trends in verschiedenen Branchen und Ländern untersucht. Auf diese Weise kann für jeden Kunden ein individuelles, diversifiziertes und global ausgerichtetes Portfolio zusammengestellt werden. Über Grüner Fisher Investments: Grüner Fisher Investments (GFI) ist eine Vermögensverwaltungsgesellschaft mit eigenem Ermessensspielraum, die vorwiegend vermögende Privatpersonen und Familien in Deutschland, Österreich und der Schweiz betreut. Grüner Fisher Investments ist Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV) und ist ein durch die BaFin lizensiertes und beaufsichtigtes Institut. GFI wurde als Top-Vermögensverwalter von Capital (2019), als Top-Arbeitgeber im Mittelstand (2019) von Focus und als “Great Place to Work” (2020, 2021) von Great Places to Work ausgezeichnet. Das Unternehmen ist eine deutsche Tochtergesellschaft von Fisher Investments in den USA, einem der größten unabhängigen Vermögensverwalter der Welt. Zum 31.03.2021 verwaltete Fisher Investments und seine Tochtergesellschaften ein Vermögen von über 143 Mrd. EUR – über 93 Mrd. EUR für nordamerikanische Privatanleger, 34 Mrd. EUR für institutionelle Anleger, 14 Mrd. EUR für europäische Privatanleger und 1 Mrd. EUR für die Altersvorsorge kleiner und mittlerer Unternehmen in den USA. Fisher Investments unterhält vier Hauptgeschäftsgruppen: US Private Client, Institutional, Private Client International und 401(k) Solutions, die einen globalen Kundenstamm bedienen. Der Gründer und Executive Chairman von Fisher Investments, Ken Fisher, schrieb von 1984 bis 2016 die Forbes-Kolumne “Portfolio Strategy” und ist damit der am längsten ununterbrochene Kolumnist in der Geschichte der Zeitschrift. In den letzten Jahren erschienen Ken Fishers Kolumnen durchgängig in den wichtigsten Medien in fast allen westeuropäischen Ländern, einschließlich Focus Money in Deutschland, sowie in wichtigen asiatischen Ländern, und damit in mehr Ländern und mit mehr Umfang als jeder andere Kolumnist in der Geschichte. Fisher ist außerdem Autor von 11 Büchern, darunter vier New York Times-Bestseller zum Thema Finanzen und Investieren. Weitere Informationen über die Grüner Fisher Investments GmbH finden Sie unter: www.gruener-fisher.de/. Pressekontakt: PressekontaktGrüner Fisher Investments GmbHSportstrasse 2 aD-67688 RodenbachTel.: +49 6374 9911 – 0E-Mail: ämtliche Veröffentlichungen in unserem Namen dienen ausschließlichzur Information und stellen weder eine individuelle Anlageempfehlung(Anlageberatung) noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf vonWertpapieren, Derivaten oder sonstigen Finanzinstrumenten dar.Insbesondere handelt es sich dabei nicht um eine Aufforderung zumKauf oder Verkauf von Wertpapieren, Derivaten oder sonstigenFinanzinstrumenten. Einschätzungen, Meinungen und Bewertungenreflektieren ausschließlich die Auffassung des jeweiligen Verfasserszum Zeitpunkt der Erstellung. Angaben zur bisherigen Wertentwicklungeines Produkts erlauben keine Prognosen für die Zukunft. Die inunseren Publikationen zum Ausdruck gebrachten Meinungen,Einschätzungen und Sichtweisen können sich ohne vorherige Ankündigungändern.

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Coller Capital: Bei drei Vierteln aller institutionellen Private-Equity-Investoren werden der Klimawandel und die Bereiche Gesundheit und Biotech die Anlageprioritäten in der Welt nach Covid verändern

14.06.2021 – 07:00

Coller Capital

London (ots)- Die Hälfte der institutionellen Investoren (Limited Partners, LPs) glaubt, dass eine starke Ausrichtung auf ESG die Private-Equity-Renditen steigert
– Die Risiken für Private-Equity-Renditen sind deutlich gestiegen – aber es ist immer noch eine gute Zeit zum Investieren, sagen LPs
– Zwei von fünf LPs lehnen mehr Re-Ups ab – und fast die Hälfte beschleunigt den Aufbau von Beziehungen zu neuen Fondsmanagern (General Partners, GPs)
– Zwei Drittel der LP-Mitarbeiter sind seit dem Covid-19-Ausbruch zufriedener mit ihrer Arbeit und die Hälfte ist produktiver Laut dem neuen Global Private Equity Barometer von Coller Capital werden in den nächsten Jahren zwei wichtige Themen die Private-Equity-Portfolios der Limited Partners (LPs) verändern. Drei Viertel aller LPs werden im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit und Klimawandel anders investieren und ein ähnlicher Anteil wird sich auf neue Chancen im Gesundheitswesen und in der Biotechnologie konzentrieren. “Die Tatsache, dass die wichtigsten ESG-Themen – Klima, Nachhaltigkeit und Gesundheit – ganz oben auf der Agenda der Investoren stehen, sollte niemanden überraschen”, sagt Jeremy Coller, Chief Investment Officer von Coller Capital. “Die Tatsache jedoch, dass die Hälfte aller Private-Equity-Investoren glaubt, dass ESG-Investitionen an sich ihre Portfoliorenditen steigern werden, sollte ein Weckruf für alle sein, die ESG immer noch für ein ‘nice to have’ oder ein PR-Tool halten.” Michael Schad, Head of Investment Management bei Coller Capital, betont: “Wie wir aus früheren Barometer-Umfragen wissen, spielt das Thema Nachhaltigkeit bei europäischen Investoren schon seit Längerem eine größere Rolle als in Nordamerika. Dies erweist sich jetzt immer mehr als der richtige Ansatz, dem andere Regionen folgen werden.” Private-Equity-Investmentaussichten Die Risiken für Private-Equity-Renditen sind nach Ansicht der LPs in den letzten 18 Monaten deutlich gestiegen. Ganze drei Viertel der Investoren befürchten eine Verschärfung der geopolitischen Auseinandersetzungen und Handelskriege, und über zwei Drittel sind besorgt über Veränderungen im regulatorischen und steuerlichen Umfeld. Interessanterweise glaubt zwar ein Drittel der nordamerikanischen LPs, dass sich die Biden-Harris-Administration negativ auf ihre Renditen auswirken wird, aber weitere 14 Prozent der Investoren sind der Meinung, dass die neue Administration einen positiven Einfluss haben wird. Trotz ihrer Sorgen ist eine deutliche Mehrheit der Limited Partners in Nordamerika und Europa der Meinung, dass momentan ein guter Zeitpunkt ist, um neue Private-Equity-Engagements einzugehen, was jedoch nicht unbedingt einfach sei: Insbesondere mehr als die Hälfte der LPs in Nordamerika denken, dass es in letzter Zeit schwieriger geworden ist, die richtigen General Partners und Fonds auszuwählen. Die “schöne neue Welt” des Post-Covid-Investierens spiegelt sich auch in einer größeren Bereitschaft vieler LPs wider, ihre General Partner zu wechseln. Zwei Fünftel der Investoren sagen, dass sie jetzt eher als in den letzten Jahren Re-Ups, also Investments in Folgefonds eines ihrer aktuellen GPs, ablehnen, vor allem wegen schwächerer Fondsperformance als erwartet. Dies ist eine der Ursachen, weshalb fast die Hälfte der Limited Partners plant, in den nächsten 18 Monaten vermehrt Verpflichtungen gegenüber neuen GPs einzugehen. Renditen und Asset-Allokation Die Renditen der Limited Partners aus Private Equity über die Gesamtlaufzeit ihrer Portfolios befinden sich laut dem Barometer auf Rekordniveau. Zwei Drittel der LPs haben nun Netto-Gesamtrenditen zwischen 11 und 15 Prozent aus Private Equity erzielt – ein weiteres Fünftel der LPs berichtet von Netto-Renditen über 16 Prozent seit Beginn ihrer Investments in diese Anlageklasse. Es überrascht nicht, dass die Allokation dieser Investoren in Private Equity – und in alternative Anlagen im Allgemeinen – weiter steigt: Ein größerer Anteil der Investoren als je zuvor seit der globalen Finanzkrise plant, seine Allokation in alternative Anlagen zu erhöhen. Die einzigen Regionen, gegenüber denen die Investoren eine signifikant negativere Einstellung zeigen, sind der Nahe Osten und Afrika (gegenüber denen etwas mehr als ein Viertel der LPs eher negativ eingestellt sind) und Lateinamerika (mit mehr als einem Drittel eher negativ eingestellter LPs). Produktivität und Work-Life-Balance bei den Limited Partners Fast die Hälfte der Private-Equity-Investoren geben an, dass ihre persönliche Produktivität seit Beginn der Pandemie zugenommen hat, und ganze zwei Drittel sagen, dass sich ihre Work-Life-Balance verbessert hat. Sie berichten, dass durch weniger häufiges Reisen die Herausforderungen der Arbeit im Home-Office mehr als ausgeglichen wurden. Secondaries und Co-Investments Drei Viertel der LPs sind inzwischen in Fonds investiert, die auf den Sekundärmarkt für Private Equity abzielen – mehr als ein Viertel der LPs hat sogar über ein Zehntel des gesamten Private Equity-Engagements in Secondaries investiert. Und das Wachstum in Secondaries scheint sich fortzusetzen: Ein Fünftel der Investoren plant, ihr Engagement weiter zu erhöhen. Die Winterausgabe 2020/21 des Barometers ergab, dass viele Investoren Änderungen in der Co-Investment-Politik der LPs erwarten. Das aktuelle Barometer deutet darauf hin, dass dies wahrscheinlich zu sehr unterschiedlichen und LP-spezifischen Ansätzen für Co-Investments führen wird. Obwohl drei Viertel der LPs sagen, dass der Wunsch, mehr Kapital für Co-Investments bereitzustellen, ein Anreiz dafür sei, ihre Anlagerichtlinien dahingehend zu verändern, nennen sie auch Themen wie Kosten, veränderte Einschätzungen zum Risiko-Rendite-Verhältnis und begrenzten Zugang als wahrscheinliche Gründe für eine Neubewertung der Thematik. Private Credit Direct Lending, Distressed und Mezzanine sind die bevorzugten Methoden für LPs, um in Private Credit zu investieren. Etwa drei Fünftel der LPs haben in den letzten drei Jahren in mindestens einen (teilweise mehrere) solcher Fonds investiert. Viele LPs sind jedoch der Meinung, dass die Renditen aus dem größten dieser Bereiche, dem Direct Lending, zu niedrig für ihr Risikoniveau sind. Hinweis an Redaktionen LPs (Limited Partners) sind Anleger in Private-Equity-Fonds. GPs (General Partners) sind Private-Equity-Fondsmanager. Das Global Private Equity Barometer von Coller Capital ist eine einzigartige Momentaufnahme weltweiter Trends im Private-Equity-Bereich. Zweimal jährlich bietet es einen Überblick über die Pläne und Meinungen institutioneller Private-Equity-Investoren in Nordamerika, Europa und dem asiatisch-pazifischen Raum (einschließlich Naher Osten). Es erscheint seit 2004 halbjährlich jeweils im Sommer und Winter. Das jüngste Barometer spiegelt die Einschätzungen von 111 institutionellen Private-Equity-Anlegern weltweit vom 8. Februar bis zum 26. März 2021 wider. Die Ergebnisse sind für die Gesamtheit der LPs im Hinblick auf Anlegerstandort, Art der investierenden Organisation, verwaltetes Gesamtvermögen und Dauer der Erfahrung mit Private-Equity-Anlagen global repräsentativ. Über Coller Capital Coller Capital, ein führender Akteur im Private-Equity-Sekundärmarkt, erwirbt Portfolios aus Positionen in Private-Equity-Fonds und in nicht börsennotierten Unternehmen von deren ursprünglichen Inhabern und investiert dabei bis zu bis einer Milliarde US-Dollar und mehr je Transaktion. Die 1990 gegründete Firma hat ihren Hauptsitz in London sowie Niederlassungen in New York und Hongkong. Collers multinationales Investmentteam hat als weltweit größtes auf Sekundärmärkte spezialisiertes Team eine globale Reichweite. Im Januar 2021 platzierte die Firma den Fonds “Coller International Partners VIII” mit Kapitalzusagen (einschließlich möglicher Co-Investments) von gut 9 Milliarden US-Dollar von mehr als 200 weltweit führenden institutionellen Anlegern. Pressekontakt: Volker NorthoffNorthoff.Com Public RelationsFrankfurt/Main+49 (0)69/

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Welche Hausgröße zu den eigenen Finanzen passt – eine Empfehlung der KVB Finanz

11.06.2021 – 18:00

KVB Finanz

Limburg (ots) Ein Eigenheim für die Familie mit Garten und der Option im Alter mietfrei wohnen zu können, ist ein Traum, der nicht unerfüllt bleiben muss. Bei der Hausfinanzierung spielt die Hausgröße eine wesentliche Rolle, die sich entsprechend der privaten finanziellen Situation und den persönlichen Bedürfnissen wählen lässt. Die Experten der KVB Finanz erklären, welche Möglichkeiten es gibt. Der Kauf eines eigenen Hauses ist mit einer Vielzahl von Vorteilen verbunden. Wer sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllt, macht sich von Vermietern unabhängig, kann sich im Innen- und Außenbereich gestalterisch austoben, für das Alter vorsorgen und die Immobilie als Vermögensanlage nutzen. Um erfolgreich in die Zukunft zu investieren, gilt es im Hier und Jetzt den Hauskauf oder -bau in die Tat umzusetzen. Die aktuell niedrigen Zinsen machen die Finanzierung mit einem Hauskredit besonders attraktiv. Dieser sollte jedoch nicht nur der aktuellen, sondern auch der zukünftigen finanziellen Situation des Kreditnehmers entsprechen. Wichtig ist, dass dieser in der Lage ist die monatlichen Raten bis zur Tilgung zu bedienen, ohne in Zahlungsversäumnisse zu geraten. Bereits bei der Entscheidung für ein Haus ist der mögliche Finanzierungsrahmen einzukalkulieren. Eine zentrale Rolle spielt hierbei die Hausgröße, die sich auf den Hauptteil der Kosten auswirkt, die bei einer Hausfinanzierung anfallen. Die richtige Hausgröße für eine Familie bestimmen Gerade für Familien mit Kindern oder Paare, die mitten in der Familienplanung stecken, ist der Wunsch nach einem eigenen Haus groß. Wer sich für ein Haus entscheidet, muss sich zunächst die Frage beantworten, welche Hausgröße entsprechend den eigenen Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten überhaupt realisierbar ist. Allgemein lässt sich sagen, dass eine drei- bis vierköpfige Familie mindestens drei Schlafräume benötigt. Hinzu kommen Wohnzimmer, Küche, Esszimmer, Badezimmer und gegebenenfalls noch weitere Räume, wie zum Beispiel ein Gäste-WC oder ein Arbeitszimmer. Allein die Kinderzimmer sollten mindestens 12, besser jedoch 15 Quadratmeter Fläche haben. Je nachdem, wie groß die Räume ausfällen, ergibt sich für ein Einfamilienhaus bei einer bebauten Fläche von 100 Quadratmetern und anderthalb Geschossen eine Gesamtwohnfläche von 130 bis 140 Quadratmetern. Durchschnittlich liegen die Kosten bei einem Hausbau pro Quadratmeter ungefähr bei 1.300 Euro. Bei einer Wohnfläche von 140 Quadratmetern ergeben sich demzufolge Hausbaukosten in Höhe von 182.000 Euro – Keller, Balkon oder Terrasse nicht eingerechnet. Je nach Art des Hauses, ob es ein Massiv- oder Fertighaus ist, und wie dieses ausgestattet ist, können die Kosten höher ausfallen. Kaufpreis und Nebenkosten einkalkulieren: Diese Kosten fallen beim Hauskauf an Für den Hauskauf bzw. -bau sind jedoch nicht allein die Kauf- bzw. Baukosten zu berücksichtigen. Es kommen weitere Aufwände hinzu, etwa der Grundstückspreis. Die Quadratmeterpreise variieren von Bundesland zu Bundesland sehr stark, wie Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen (Stand 2020). In Metropolregionen wie Berlin oder Hamburg schlagen sie mit rund 1128 bzw. 708 Euro zu Buche, während sie in Thüringen mit rund 50 Euro pro Quadratmeter am niedrigsten ausfallen. Wer sich einen großen Garten wünscht, muss die Grundstückskosten mit einkalkulieren. Bei einer Gartenfläche von 800 Quadratmeter und einem Grundstückspreis von etwa 200 Euro sind das 160.000 Euro. Wird der Hauskauf oder Bauvorhaben mit meinem Kredit finanziert, kommen weitere Nebenkosten hinzu. Dazu gehören Notarkosten, Maklerprovision, Grunderwerbssteuer und Gebühren für das Grundbuchamt. Einzukalkulieren sind in der langfristigen Planung des Weiteren Kosten für anfallende Reparaturen, Renovierung und Modernisierung. Dem Statistischen Bundesamt zufolge hat eine Familie mit zwei Kindern durchschnittlich 4.200 Euro netto im Monat zur Verfügung, wovon allein schon durchschnittlich 1.250 Euro für Nebenkosten wie Wasser, Abwasser, Heizung, Strom, Grundsteuer, Müll, Versicherungen, Telefon, Internet und Lebensmittel abgehen. Finanzexperten empfehlen, dass die Tilgungsrate für eine Haus- oder Baufinanzierung maximal 35 bis 40 des monatlichen Haushaltsnettoeinkommens beträgt. Abzüglich der Nebenkosten wären das in diesem Rechenbeispiel 1.680 Euro, wobei der Familie 1.270 Euro im Monat übrigbleiben. Worauf ist bei einer Hausfinanzierung zu achten? Damit ist die Finanzierung eines Hauses zwar ein teures, aber kein unmögliches Unterfangen. Um das finanzielle Risiko, die monatliche Rate und die Zinsen der Bank zu senken, ist ein Eigenanteil von 20 bis 30 Prozent an der Baufinanzierung von Vorteil, wie die KVB Finanz erklärt. Es ist aber zudem auch nicht unmöglich, ein Haus vollzufinanzieren. Darüber hinaus ist es ratsam, einen Teil der Ersparnisse für unerwartete Ausgaben einzuplanen. “Wir empfehlen unseren Kunden, dass sie eine großzügige Summe von Ihrem Gesamtvermögen abziehen und diese Rücklage für den Urlaub, Reparaturen und sonstige Unkosten nutzen”, empfiehlt Marc Kloetzel, Prokurist und Leiter im Vetrieb der KVB Finanz. Insbesondere Kreditnehmer, die über keine eigenen Ersparnisse verfügen, sollten vor einem Hauskauf genau überlegen. Wie schnell kann sich die finanzielle Situation ändern, sei es durch Arbeitslosigkeit, Krankheit, einen Unfall, Schwangerschaft oder durch größere ungeplante Ausgaben. Umso wichtiger ist es, monatliche Rücklagen zu bilden, insbesondere in Hinblick auf die Zukunft. Denn im Alter ist es mit der Tilgung des Kredits zwar möglich mietfrei zu leben, aber keineswegs kostenfrei aufgrund der regelmäßig anfallenden Neben- und Reparaturkosten. Hausgröße auch für die Zukunft planen: Nutzung der Wohnräume im Alter Bei der Entscheidung für ein Haus ist aber nicht allein die Größe und der finanzielle Aufwand zu berücksichtigen und entsprechend einzukalkulieren. Soll das Eigenheim im Alter Mietfreiheit gewährleisten und eine finanzielle Absicherung bieten, ist es empfehlenswert, dass der Immobilienkredit bis zum Renteneintritt getilgt ist. Abhängig von der Kredithöhe dauert eine Baufinanzierung bis zur vollständigen Tilgung zwischen 15 und 35 Jahre. Die Experten der KVB Finanz empfehlen, dass die gesamte Laufzeit unter Berücksichtigung des aktuellen Alters nicht mehr als 30 Jahre dauern sollte, damit die Schuld mit Beginn der Rente abgetragen ist. Darüber hinaus ist bei der Planung nicht nur die aktuelle, sondern auch die spätere Nutzung der Wohnräume zu bedenken. Die Mobilität ist im Alter eingeschränkt und schon jetzt kann es sinnvoll sein, beim Bau oder Kauf einer Immobilie auf Barrierefreiheit zu achten. Ähnliches gilt für die Nutzung der Kinderzimmer: Wenn die Kinder aus dem Haus sind, können die Räume entweder anderweitig verwendet werden, beispielsweise als Hobbyraum. Rentner haben natürlich ebenso die Option, in eine Wohnung zu ziehen und ihr Haus zu vermieten oder innerhalb der Familie zu vererben. Es ist aber ebenso möglich diese innerhalb eines begrenzten Zeitraums als Privatzimmer zu vermieten, zum Beispiel an Monteure. Zu beachten ist jedoch, dass eine derartige Vermietung ein Nebenerwerb und entsprechend in der Steuererklärung anzugeben ist. Mit der KVB Finanz die passende Finanzierung für das Eigenheim wählen Der Kauf oder Bau eines Eigenheims ist eine wichtige Entscheidung, die es sorgfältig abzuwägen und durchzurechnen gilt. Die Hausgröße ist ein wesentlicher Faktor, der hinsichtlich der Höhe der Baufinanzierung und der aktuellen sowie späteren Nutzung der Räume eine entscheidende Rolle spielt. Die Profis der KVB Finanz unterstützen ihre Kunden dabei, einen Hauskredit entsprechend ihrer Wünsche und privaten finanziellen Situation zu ermitteln. Ein individueller Finanzierungsplan, der hinsichtlich der Höhe der monatlichen Raten und der Laufzeit zum persönlichen Lebensstil passt, gewährleistet, dass genügend Raum für die schönen Dinge des Lebens bleiben und keine finanziellen Sorgen aufkommen, um das Leben in den eigenen vier Wänden in vollen Zügen genießen zu können. Über die KVB Finanz GmbH Seit der Gründung vor über 45 Jahren steht die Familie Kloetzel mit der KVB Finanz vor allem dafür, beste Finanzierungskonzepte, individuell zugeschnitten auf die Bedürfnisse ihrer Kunden, zu ermitteln. Für das traditionelle Familienunternehmen stehen ihre Kunden und die persönliche Nähe zu ihnen im absoluten Mittelpunkt. Dabei sind faire Konditionen, Professionalität und Verantwortungsbewusstsein die obersten Maximen. Von Familie für Familien denkt und handelt die KVB Finanz immer in Generationen. Pressekontakt: KVB Finanzdienstleistungsgesellschaft mbHMarc KloetzelJohannes-Mechtel-Str. 265549 Limburg/LahnTelefon: 0 64 31 / 29 4 70Telefax: 0 64 31 / 23 77 6E-Mail: ://www.kvb-finanz.de/

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Generationswechsel im BVR-Vorstand: Gerhard Hofmann scheidet im Februar 2022 aus – Daniel Quinten übernimmt

11.06.2021 – 17:10

BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken

Berlin (ots) Gerhard Hofmann, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), wird zu seinem 65. Geburtstag im Februar 2022 auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand des BVR ausscheiden. Hofmann hatte sein Vorstandsmandat beim BVR Anfang des Jahres 2008 angetreten. “Der Verwaltungsrat des BVR hat dem Wunsch Gerhard Hofmanns, zu seinem 65. Geburtstag den Ruhestand anzutreten, schweren Herzens entsprochen”, erklärt der Vorsitzende des BVR-Verwaltungsrates Dr. Veit Luxem. “Herr Hofmann steuerte die Sicherungseinrichtung des BVR souverän durch die Finanz- und auch durch die aktuelle Coronakrise und trug durch sein vorausschauendes Handeln ganz wesentlich zur Stabilität der genossenschaftlichen FinanzGruppe bei. Das BVR-Sicherungssystem in seiner heutigen dualen Ausgestaltung trägt die Handschrift Hofmanns, der auch aufgrund seines Einsatzes für eine angemessene Bankenregulierung innerhalb der genossenschaftlichen FinanzGruppe und weit über sie hinaus höchste Anerkennung und Wertschätzung genießt. Umso mehr freut es mich, dass erneut ein renommierter Regulierungs- und Bankenexperte in den Vorstand des BVR eintritt”, so Luxem weiter. “Mit diesem Generationswechsel entsteht erneut ein starkes Vorstandsteam.” Der Verwaltungsrat des BVR berief am vergangenen Mittwoch Daniel Quinten in den Vorstand des BVR. Quinten wird sein Amt zum 1. Januar 2022 antreten. Der 46-jährige Saarländer ist derzeit Partner bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in München und hat dort das EZB-Office der KPMG aufgebaut, dessen Co-Leitung er bis heute innehat. Quinten ist zudem Co-Leiter des Risk & Treasury Beratungs- und Prüfungsteams von KPMG im Bereich Financial Services. Zuvor leitete er die Abteilung Bankenaufsichtsrecht und internationale Bankenaufsicht bei der Deutschen Bundesbank sowie das Büro des Vizepräsidenten der Deutschen Bundesbank. Beim BVR wird er die Hofmann-Ressorts Sicherungseinrichtung, Recht sowie Steuerrecht verantworten. BVR-Präsidentin Marija Kolak: “Mit Gerhard Hofmann verlässt ein brillanter Kenner der deutschen und internationalen Finanzszene den BVR, ein fachlich und kollegial hoch geschätztes Mitglied des Vorstandes. Der Vorstand des BVR freut sich, mit Daniel Quinten wieder einen ausgewiesenen Kenner der Banken und deren Regulierung an Bord zu bekommen. Damit ist der BVR für die Herausforderungen der Zukunft sehr gut aufgestellt.” Lebenslauf Daniel Andreas Quinten 9. September 1974, Dillingen / Saar Ab 1. Januar 2022 Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (Nachfolge Gerhard Hofmann) Seit 2014 Partner KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit Aufbau und Co-Leitung des EZB-Offices der KPMG und Co-Leitung des Risk & Treasury Beratungs- und Prüfungsteams im Bereich Financial Services 2011 – 2013 Leiter der Abteilung Bankenaufsichtsrecht und internationale Bankenaufsicht bei der Deutschen Bundesbank 2006 – 2011 Leiter des Büros des Vizepräsidenten der Deutschen Bundesbank 1999 Studienabschluss als Diplom-Volkswirt Foto über BVR Bilddatenbank Presse – Bilddatenbank – BVR – Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken Pressekontakt: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)Melanie Schmergal, Abteilungsleiterin Kommunikation undÖffentlichkeitsarbeit / PressesprecherinTelefon: (030) 20 21-13 00, , www.bvr.de

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Maven 11 Blockchain Venture Fund II sammelt in Rekordzeit 40 Millionen Euro für dezentrale Finanzierung und Web 3.0

11.06.2021 – 14:19

Westend Medien

AMSTERDAM (ots) Der niederländische Blockchain-Investmentfonds Maven 11 Capital macht einen großen Schritt in Richtung dezentraler Finanzierung (DeFi), einer auf Blockchain-Technologie basierenden Infrastruktur, und etabliert die Zukunft der Finanzdienstleistungen. Mit seinem zweiten Fonds hat Maven 11 in Rekordzeit 40 Millionen Euro eingesammelt, die es in Start- und Scale-ups investieren wird, die innovative Finanzdienstleistungen schaffen und Web 3.0 aufbauen und dabei Blockchain-Technologie verwenden. Der neue Fonds ist eine Reaktion auf die explosionsartige Nachfrage nach Investitionen in und Mentoring von Start-ups im dezentralisierten Finanzwesen, bei denen Spitzentechnologie eine zentrale Rolle spielt. Aus diesem Grund und wegen der rasanten Entwicklung von DeFi und Web 3.0 könnte der Fonds noch vor Ende des Sommers schließen. “Die Blockchain-Technologie ermöglicht die Schaffung einer völlig neuen Infrastruktur, die Finanzdienstleistungen ohne das Eingreifen Dritter ermöglicht. Dienstleistungen wie Zahlungen, Kredite, Sparen, Investitionen und Versicherungen werden dadurch effizienter, transparenter und für jeden mit einer Internetverbindung weltweit zugänglich”, sagt Balder Bomans, Managing Partner bei Maven 11. Maven 11 unterstützt die Unternehmen, in die es investiert durch seine gestaltende Rolle in der Branche und trägt so zur Entwicklung ihrer Portfoliounternehmen. “Neben der Finanzierung bringen wir Wissen und Erfahrung ein. Das Ergebnis dieses integrierten Ansatzes sehen wir in der Wertsteigerung unserer Beteiligungen”, sagt Bomans. Dieser Ansatz funktioniert: Maven 11 erzielte mit seinem ersten Fonds eine beachtliche Rendite. “Die Netzwerke, in die wir investieren, bieten Produkte an, die bereits im Alltag weit verbreitet sind. Die Unternehmen in diesen Netzwerken erwirtschaften Cashflows, die unseren Anlegern zugutekommen. So schaffen wir Wert, nicht nur langfristig über die Rendite, sondern auch über die Cashflow-Rendite. Diese Kombination macht unser Angebot für Investoren sehr attraktiv”, sagte Bomans. Der zweite Fonds wird schrittweise geschlossen. Der erste Meilenstein wurde Anfang Juni mit 40 Mio. EUR erreicht. Kurz darauf folgt das finale Closing mit einem Gesamtzielvolumen von 50 bis 75 Mio. EUR. Maven 11 wird an einer Vielzahl internationaler Unternehmen teilnehmen, insbesondere in den Vereinigten Staaten und in der Region APAC, wo das Maven 11-Team über starke Netzwerke verfügt. Maven 11 investiert beispielsweise in Maple Finance, ein Finanzierungsprotokoll und Marktplatz für kapitalintensive Unternehmen. Ein weiteres Unternehmen, in das Maven 11 investieren konnte, ist Zapper. Zapper bietet Verbrauchern und Fachleuten ein Dashboard für alle Interaktionen mit dezentralen Finanzprodukten, ohne persönliche Daten preiszugeben. Bis heute hat eine beträchtliche Anzahl von Investoren in den Maven 11 Blockchain Venture Fund II investiert. Diese Gruppe besteht hauptsächlich aus Unternehmern, vermögenden Privatpersonen und Family Offices. “Mit unserer Position im Kern der Branche legen wir die Grundlage, um auf Basis des Wachstums dieser Technologie Renditen zu erwirtschaften”, versichert Bomans. “Wir investieren also nicht nur”, fährt er fort. “Wir sind ein aktiver Stakeholder und Partner für alle unsere Unternehmungen. Die Zeit zwischen dem Aufbau eines Produkts oder Netzwerks und dem Go-Live wurde unter anderem durch den grenzüberschreitenden Charakter der Blockchain-Technologie deutlich verkürzt. Die aktive Teilnahme an dezentralen Netzwerken, die von allen Stakeholdern gesteuert werden, ist eine neue Art der Organisation und führt zu einer Wertmaximierung innerhalb dieses Netzwerks.” Über Maven 11 Maven 11 is an Amsterdam-based blockchain and digital asset investment firm focusing on the US, Asia, and Europe. Launched by a diverse set of serial entrepreneurs, investors, and blockchain builders, the teams Maven 11 partners with are on a rigorous quest to solve most exciting problems and make the necessary shift towards a decentralised tomorrow. Maven 11 Capital is registered and fully compliant with local regulators and takes pride in an ethical approach to investing. More information on www.maven11.com. Pressekontakt: Dr. Michael SiemerWestend Medien GmbHWagnerstr. 2640212 Dü+49 178 5554488

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Zahlungsverhalten der Verbraucherinnen und Verbraucher ist in der Corona-Krise robust – Inkasso-Aufträge rückläufig – Liquiditätsprobleme bei Unternehmen

11.06.2021 – 13:05

Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen BDIU

Berlin (ots)- BDIU-Präsidentin Kirsten Pedd: “Viele Menschen haben die pandemiebedingt eingesparten Konsumausgaben in eine Entschuldung gesteckt und konnten sich so konsolidieren.”
– “Das private Zahlungsverhalten hat sich als resilient gegenüber der Krise gezeigt, kurzfristige Verschlechterungen aufgrund Einkommens- und Liquiditätseinbußen trüben das Gesamtbild nicht ein.”
– “Im Business-to-Business-Bereich zeigen sich die Negativ-Folgen der Pandemie sehr deutlich. Es ist zu befürchten, dass es bei den Unternehmen in den nächsten Monaten verstärkt zu Zahlungsausfällen und leider auch zu mehr Insolvenzen kommen wird.” Die finanzielle Situation der privaten Haushalte ist auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie gut und stabil. Darauf weist jetzt Kirsten Pedd, Präsidentin des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), anlässlich einer neuen Trendumfrage unter den gut 500 Inkassounternehmen ihres Verbands hin. Stückzahl neuer Forderungen unter dem Niveau von 2020 “Die Situation ist durchaus paradox. Zwar leiden viele Verbraucherinnen und Verbraucher unter den ökonomischen Folgen der Coronakrise. Aber obwohl Jobverluste oder Kurzarbeit manche Einkommen reduzieren, haben die Privathaushalte keine größeren Verschuldungsprobleme bekommen”, so Pedd. “Das ist im Inkassogeschäft deutlich spürbar. Die an unsere Mitgliedsunternehmen übergebenen Fälle haben zuletzt sogar eher abgenommen.” Mehr als die Hälfte der Inkassounternehmen berichtet, dass die Stückzahl der an sie übergebenen Forderungen im laufenden Jahr 2021 unter dem Niveau des Jahres 2020 liegt. Auch das Forderungsvolumen, also die Geldwertsumme, die Gläubigerinnen und Gläubiger insgesamt zur Einziehung an die Rechtsdienstleister weiterreichen, ist leicht rückläufig, wie 42 Prozent der Umfrageteilnehmerinnen angeben. Fast genauso viele – 39 Prozent – sagen, das an sie übergebene Forderungsvolumen an offenen Rechnungen verändere sich derzeit kaum. Viele Verbraucher haben in der Krise eine Entschuldung geschafft “Viele Menschen haben die pandemiebedingt eingesparten Konsumausgaben in eine Entschuldung gesteckt und konnten sich so konsolidieren”, berichtet Kirsten Pedd. Hier konnten Inkassounternehmen oft zu einer Lösung beitragen. Ein wichtiges Instrument dafür ist das Gewähren von Ratenzahlungsmöglichkeiten. Aktuell kommt es vermehrt zum Einsatz, wie 52 Prozent in der Umfrage bestätigen. “Ratenzahlungen sind sinnvoll, um langfristige Lösungen mit den Betroffenen zu erzielen”, so Pedd. Wenn private Schuldner derzeit nicht leisten können, ist laut Angaben von 73 Prozent der Inkassounternehmen des BDIU Kurzarbeit der Hauptgrund. Auch durch die Corona-Krise ausgelöste vorübergehende Liquiditätsengpässe (69 Prozent) beeinträchtigen die private Rechnungstreue. “Immerhin liegen in diesen Fällen keine nachhaltigen finanziellen Probleme vor. Individuell angepasste Zahlungsvereinbarungen und kurzfristige Aufschübe spielen im Inkasso seit Ausbruch der Pandemie eine größere Rolle. Damit kommen wir Menschen entgegen, die wegen der wirtschaftlichen Einschränkungen lediglich temporär weniger Geld zur Verfügung haben”, so Kirsten Pedd. Da nur die wenigsten Forderungen nach der ersten Mahnung eines Inkassounternehmens beglichen werden, bedeutet die Krise kurzfristig mehr Aufwand für die Rechtsdienstleister. Zudem meldet jedes dritte Inkassounternehmen, dass Schuldner jetzt zögerlicher auf Erstanschreiben reagieren. Starker Anstieg bei Verbraucherinsolvenzen wegen neuer Rechtslage – “Rückstau bei Anträgen löst sich auf” In den kommenden Monaten sei mit einem deutlichen Anstieg bei den Verbraucherinsolvenzen zu rechnen. Die Ursache dafür liege aber nicht in der Pandemie, wie Kirsten Pedd erklärt, sondern im Inkrafttreten von bereits vor Längerem beschlossener Gesetzesänderungen. Überschuldete Privatpersonen können inzwischen bereits innerhalb von drei statt vorher sechs Jahren eine sogenannte Restschuldbefreiung im Rahmen eines Verbraucherinsolvenzverfahrens erlangen. “Viele überschuldete Haushalte haben mit einem Antrag gewartet, um von der neuen Rechtslage und einem beschleunigten Entschuldungsverfahren zu profitieren”, so Pedd. Dieser Rückstau löse sich nun auf. Grundsätzlich rät die Inkassopräsidentin Überschuldeten dazu, das Gespräch mit ihren Gläubigern zu suchen. “Mein Motto ist: Reden hilft. Im Dialog lassen sich Probleme mit zahlungsgestörten Forderungen am besten lösen. Für Gläubiger ist es wichtig, dass sie einen fairen Ausgleich für ihre berechtigten Ansprüche erhalten, auch damit die dahinterstehenden Unternehmen und die wirtschaftlichen Existenzen ihrer Mitarbeitenden gesichert werden können. Unsere Erfahrung zeigt: Zahlungsprobleme lassen sich im außergerichtlichen Dialog mit individuellen, auf die jeweilige Situation angepassten Lösungen am besten regeln.” B2B-Zahlungsmoral: Liquiditätsprobleme nehmen zu Während die Lage bei vielen privaten Haushalten gut ist, nehmen bei den Unternehmen die Probleme zu. Besonders betroffen von einer schlechten Zahlungsmoral ihrer Kunden sind nach Erfahrung der Rechtsdienstleister die Dienstleistungsbranche allgemein (50 Prozent), Fitnessstudios (44 Prozent) sowie die Immobilienwirtschaft beziehungsweise Vermieter (36 Prozent – bei dieser Umfrage sind Mehrfachantworten möglich). Hauptgrund, warum gewerbliche Schuldner aktuell nicht zahlen, sind durch die Coronakrise ausgelöste Liquiditätsengpässe (83 Prozent) sowie Zahlungsausfälle bei eigenen Kunden (73 Prozent) – das ist der Dominoeffekt, bei dem sich ein Forderungsausfall entlang der Lieferketten fortsetzt und so mehrere Akteure in Mitleidenschaft zieht. “Im Business-to-Business-Bereich zeigen sich die Negativ-Folgen der Pandemie schon eher”, so Pedd. “Es ist zu befürchten, dass es bei den Unternehmen in den nächsten Monaten verstärkt zu Zahlungsausfällen und leider auch zu mehr Insolvenzen kommen wird.” Pedd verweist auf die wieder in Kraft getretene Insolvenzantragspflicht für überschuldete Firmen. “Das Aussetzen dieser Antragspflicht hat zusammen mit den staatlichen Corona-Hilfszahlungen viele Existenzen vorübergehend gesichert. Das waren gute Maßnahmen für den Erhalt wirtschaftlicher Stabilität. Aber sie können das Unvermeidliche nicht unbegrenzt aufschieben. Um die Lieferketten vor Dominoeffekten zu schützen, müssen Unternehmen ohne Aussicht auf Konsolidierung nun richtigerweise einen Insolvenzantrag stellen. Im Tourismussektor, der Gastronomie, dem Einzelhandel, der Kultur sowie im Sport- und Freizeitbereich wird das zu spüren sein.” Pedd rät Firmen als notwendige Präventionsmaßnahme zu einem nachhaltigen und konsequenten Forderungsmanagement. “Es kommt darauf an, die Liquidität der Geschäftspartner zu kennen, um Risiken für Zahlungsausfälle so abschätzen zu können. Tritt Verzug ein, ist eine konsequente Lösungssuche gefragt. Ein schlechtes Forderungsmanagement ist, neben Fehlentscheidungen des Managements sowie einer unzureichenden Auftragslage, einer der Hauptgründe für den Zusammenbruch einer unternehmerischen Existenz.” Fazit und positiver Ausblick Insgesamt ist das Fazit der Inkassopräsidentin auf ihre Verbandsumfrage dennoch positiv: “Insbesondere das private Zahlungsverhalten hat sich als resilient gegenüber der Krise gezeigt, kurzfristige Verschlechterungen aufgrund Einkommens- und Liquiditätseinbußen trüben das Gesamtbild nicht ein. Für die Unternehmen kommt es darauf an, mit einem nachhaltigen Forderungsmanagement ihre Liquidität zu sichern. Verbraucherinnen und Verbraucher, die jetzt in Zahlungsschwierigkeiten gelangen, sollten den Dialog suchen, um ihre Außenstände zu bereinigen. Inkassounternehmen sind dabei verantwortungsvoll handelnde Partner, die gerade in der Krise für beide Seiten – Schuldner und Gläubiger – gangbare Wege ausloten, damit berechtigte Zahlungsansprüche einen fairen Ausgleich erhalten.” Grafiken unter: www.inkasso.de Pressekontakt: BDIU Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen : Marco Weber

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Mittelstand erholt sich weiter von der Corona-Krise, doch Klagen über Störungen der Lieferkette nehmen zu

11.06.2021 – 12:46

KfW

Frankfurt am Main (ots)- Corona-Krise als existenzielle Bedrohung verliert an Schrecken
– Finanzielle Lage der Mittelständler hat sich stabilisiert
– Störungen der Lieferketten hemmen jedoch Erholung, vor allem im Verarbeitenden Gewerbe Trotz der Kontaktbeschränkungen, die zur Eindämmung der dritten Corona-Welle nötig waren, hat sich der Mittelstand in den vergangenen Monaten von der Corona-Krise etwas erholt. Rund 2,4 Mio. mittelständische Unternehmen (64 %) hatten Mitte Mai noch mit den Folgen der Corona-Pandemie zu kämpfen, wie eine repräsentative Befragung von KfW Research auf Basis des KfW-Mittelstandspanels zeigt. Die Auswirkungen der Eindämmungsmaßnahmen trafen damit etwa 150.000 Unternehmen weniger als bei der letzten Befragung im Januar. Zu diesem Zeitpunkt waren 68 % der kleinen und mittleren Unternehmen von der Corona-Krise betroffen. Der Rückgang der Betroffenheit erstreckt sich über nahezu alle erfragten Aspekte, wie z.B. Umsatzrückgänge oder Störungen im Geschäftsbetrieb aufgrund des Ausfalls von Mitarbeitern. Deutlich verbessert hat sich insbesondere die Liquiditätslage der Unternehmen. Inzwischen sagt nahezu die Hälfte der Unternehmen (46 %), sie seien ungeachtet der Krise ausreichend mit Liquidität versorgt. Zu Beginn des Jahres waren es nur 32 %. Demgegenüber sank der Anteil der Unternehmen, deren liquide Mittel nur noch höchstens zwei Monate ausreichen, auf 22 % (33 % im Januar). Eine existenzielle Bedrohung ist die Corona-Krise noch für jedes fünfte mittelständische Unternehmen, im Januar traf dies noch auf jedes vierte Unternehmen zu. Als zunehmende Belastung für den Erholungskurs erweisen sich jedoch Störungen in den Lieferketten. Hierüber klagen 17 % der mittelständischen Unternehmen, dies sind 2 Prozentpunkte mehr als zu Beginn des Jahres. Gegenüber der Befragung im September 2020 (9 %) hat sich der Anteil der Unternehmen, die von Störungen der Lieferketten berichten, sogar nahezu verdoppelt. Betroffen sind vor allem mittelständische Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe. Fast jedes zweite Unternehmen in dieser Branche hat mit Produktionsproblemen aufgrund von Störungen in den Lieferketten zu kämpfen – ein Anstieg um 17 Prozentpunkte im Vergleich zum Januar. Dementsprechend hoch ist im Verarbeitenden Gewerbe auch weiterhin die Corona-Betroffenheit (75 %). Die Chefvolkswirtin der KfW, Dr. Fritzi Köhler-Geib, sagt: “Die Störungen in den Lieferketten spiegeln neben den Einschränkungen im grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungsverkehr auch schärfere Pandemie-Eindämmungsmaßnahmen in einer Vielzahl anderer Länder wider. Insbesondere Teile Asiens – wichtige Partner in den globalen Liefer- und Wertschöpfungsketten – sind in den vergangenen Wochen von einer neuen heftigen Corona-Welle überrollt worden. Viele Mittelständler sind Teil des globalen Warenaustauschs und deshalb von Produktionsunterbrechungen im Ausland betroffen.” Seit April 2020 befragt KfW Research im Abstand von 3 bis 4 Monaten mittelständische Unternehmen aus dem Grunddatensatz des KfW-Mittelstandspanels repräsentativ zu den aktuellen Auswirkungen der Corona-Krise. Die aktuelle Befragung war die jüngste von bisher fünf Erhebungen. Der Fokus Volkwirtschaft Nr. 333 “Licht am Ende des Tunnels – Die Lage im Mittelstand entspannt sich” steht unter www.kfw.de/fokus zum Download zur Verfügung. Pressekontakt: KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 FrankfurtKommunikation (KOM), Wolfram SchweickhardtTel. +49 (0)69 7431 1778, Fax: +49 (0)69 7431 3266,E-Mail: , Internet: www.kfw.de

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Geschäftsmöglichkeiten in Kolumbien für britische und europäische Investoren

11.06.2021 – 11:58

Procolombia

Bogotá, Kolumbien (ots) Kolumbien stellt im Rahmen der Veranstaltung “Colombia Inside Out” vom 22. bis 24. Juni 2021 zahlreichen internationalen Investoren verschiedene Projekte und Unternehmen vor. Bei der “Colombia Inside Out 2021 (CIO 2021)” handelt es sich um eine Business-Plattform und eines der größten und renommiertesten kolumbianischen Wirtschaftsforen außerhalb Kolumbiens. Die CIO ist ein Meilenstein, der den Weg bereitet für Investitions- und Kapitalmarktbeziehungen zwischen dem südamerikanischen Land und Investoren aus dem Vereinigten Königreich und Europa. Die Veranstaltung ist ein Gemeinschaftsprojekt der britischen Regierung, der kolumbianischen Botschaft, dem ProColombia-Standort im Vereinigten Königreich und den bi-nationalen Handelskammern. Auf der digital ausgerichteten CIO 2021 werden verschiedene Investitionsmöglichkeiten, unter anderem in den Bereichen Infrastruktur, Technologie, Agrobusiness, Energie, Gastgewerbe und Tourismus präsentiert. Neben vielen Einzelgesprächen und -begegnungen werden während der drei Veranstaltungstage hochrangige Redner Vorträge halten. Dazu gehören der kolumbianische Präsident Iván Duque, Finanzminister José Manuel Restrepo und Flavia Santoro, die Präsidentin von ProColombia. Sie werden die herausragende Bedeutung ausländischer Direktinvestitionen für die wirtschaftliche Erholung Kolumbiens hervorheben. Darüber hinaus werden steuerrechtliche Voraussetzungen und Neuerungen in den Finanzverordnungen präsentiert. Ebenfalls Thema: Die Bedeutung von nachhaltigen Investitionen in Bereichen wie der Infrastruktur und Energie in der Post-COVID-Ära. Im Infrastruktursektor werden den Investoren daher viele wichtige Entwicklungen in kolumbianischen Städten wie Medellin, Bogotá und Cartagena aufgezeigt. In den bei der CIO 2021 präsentierten Infrastrukturprojekten sollen zum Beispiel wichtige Mautstraßen, die Telekommunikationsinfrastruktur, Schulen und R&D-Zentren in ganz Kolumbien ausgebaut werden. Technologie- und IT-Projekte sind für Kolumbien von herausragender Wichtigkeit. Die teilnehmenden Unternehmen sind auf der Suche nach Partnerschaften und internationalen Investoren, wobei sich die meisten Teilnehmenden auf Fintech-Lösungen, künstliche Intelligenz, Software-Entwicklungen und Creative Venture fokussieren. Kolumbien hat sich dem nachhaltigen Wachstum verschrieben. Ausnahmslos alle Energieprojekte, die bei diesem Event vorgestellt werden, treiben die Erzeugung von erneuerbarer Energie in verschiedenen Regionen des Landes voran. Die Wetterbedingungen in Kolumbien ermöglichen es, ganzjährig Ernten einzufahren. Das macht das Land für Projekte und den Anbau von Kaffee, Kakao, Früchten und andere Erzeugnisse wie medizinisches Cannabis und nachhaltige Holzproduktion attraktiv. “Das oberste Ziel der CIO 2021 ist es, den Eindruck und das Gesamtbild Kolumbiens gegenüber britischen und europäischen Betrachtern zu stärken. Zudem sollen die besonderen, vielfältigen Möglichkeiten des Landes aufgezeigt, und so das Interesse der Investoren weiter bekräftigt und in den kommenden Jahren angekurbelt werden. Kolumbien soll sich als wichtigster Haupthandelspartner für diese Märkte in LATAM positionieren”, so die Präsidentin von ProColombia, Flavia Santoro. 2019 fand die CIO-Veranstaltung im Mansion House mit über 330 Konferenzteilnehmern und über 24 Projekten statt; 16 gelistete kolumbianische Unternehmen trafen sich mit britischen und europäischen Investoren. Gemäß einem Bericht der kolumbianischen Zentralbank ist Europa der größte Investor des Landes, während das Vereinigte Königreich auf Platz vier rangiert. Registrieren Sie sich jetzt unter folgendem Link, um an der Colombia Inside Out (CIO) teilzunehmen: https://meetings.colombiainsideout.com/ Pressekontakt: Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:Paula Ospina, Toro,

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EANS-DD: AT & S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft / Mitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

11.06.2021 – 09:31

AT & S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft

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Directors’ Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro
adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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Personenbezogene Daten:

Mitteilungspflichtige Person:

Name: Peter Schneider (Natürliche Person)

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Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Vorstand

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Angaben zum Emittenten:

Name: AT & S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft
LEI: 529900EVOKN4LCCD9321

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Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000969985
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschäftsart: Kauf
Datum: 09.06.2021; UTC+00:00
Handelsplatz: XETR
Währung: Euro

Preis Volumen
36,50 300

Gesamtvolumen: 300
Gesamtpreis: 10.950
Durchschnittspreis: 36,50

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Rückfragehinweis:
AT&S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft
Gerda Königstorfer, Director Investor Relations
Mobile: +43 676 89555925
Email:

Ende der Mitteilung euro adhoc
——————————————————————————– Emittent: AT & S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft
Fabriksgasse 13
A-8700 Leoben
Telefon: 03842 200-0
FAX:
Email:
WWW: www.ats.net
ISIN: AT0000969985
Indizes: ATX GP, VÖNIX, ATX, WBI
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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SIGNA Sports United, die führende globale Sport-E-Commerce- und Technologieplattform, geht an der NYSE an die Börse

11.06.2021 – 07:17

SIGNA Sports United GmbH

Berlin (DE) / LOS ANGELES (USA) (ots)- SIGNA Sports United (“SSU”) fusioniert mit Yucaipa Acquisition Corporation (“YAC”) zu einer voraussichtlichen Bewertung von ca. USD 3,2 Mrd. (“Enterprise Value”)
– Die Transaktion umfasst eine Wachstumskapitalaufnahme von insgesamt USD 645 Mio. aus Barmitteln von YAC in Höhe von ca. USD 345 Mio. und einer Barkapitalerhöhung in Form einer PIPE (“private investment in public equity” / “PIPE”) in Höhe von USD 300 Mio.
– Das Wachstumskapital fließt in die weitere Beschleunigung der internationalen Expansion und den Ausbau der Technologieplattform, sowie in die Finanzierung der zeitgleich unterzeichneten Übernahme von WiggleCRC
– Mit der Transaktion entsteht das weltweit größte Sport-E-Commerce- und Technologie-Plattform-Unternehmen mit rund USD 1,6 Mrd. Netto-Umsatz im laufenden Geschäftsjahr (30. September 2021) – nach Übernahme von WiggleCRC
– Die PIPE-Kapitalerhöhung erfolgt durch Yucaipa-Gründer Ron Burkle sowie globale institutionelle Investoren und Staatsfonds
– Alle bisherigen SSU-Aktionäre bringen 100 % ihrer Anteile in die neue börsennotierte Aktiengesellschaft ein
– Bridgepoint, der bisherige Eigentümer von WiggleCRC, wird bei Closing einen Teil des Kaufpreises in Form von Aktien erhalten SIGNA Sports United (“SSU” oder das “Unternehmen”), die weltweit größte Sport-E-Commerce- und Technologie-Plattform, hat mit der Yucaipa Acquisition Corporation (NYSE: YAC) (“Yucaipa” oder “YAC”), einer börsennotierten und von Ron Burkle (Chairman und CEO) und Ira Tochner (CFO und COO) geführten Special Purpose Acquisition Company (“SPAC”), eine verbindliche Vereinbarung über einen Unternehmenszusammenschluss getroffen. Der Zusammenschluss umfasst auch die vollständige Übernahme der WiggleCRC Gruppe (“WiggleCRC”), dem weltweit zweitgrößten Online-Bikehändler, derzeit im Besitz von Bridgepoint. Mit der Transaktion entsteht das weltweit größte Sport-E-Commerce- und Technologie-Plattform-Unternehmen mit rund USD 1,6 Mrd. Netto-Umsatz im laufenden Geschäftsjahr (30. September 2021). Die Plattform verbindet über 7 Mio. aktive Online-Kunden, mehr als 1.000 Marken- und Industriepartner, mehr als 500 Sportfachgeschäfte und über 15 Mio. Nutzer aus der weltweiten, stark wachsenden Sports-Community. Stephan Zoll, CEO von SIGNA Sports United: “Wir öffnen ein neues Kapitel in unserer hochdynamischen Wachstumsgeschichte. Die Börsennotierung ermöglicht uns, in Europa noch schneller weitere Marktanteile zu gewinnen, den Ausbau unserer B2B-Plattform signifikant zu beschleunigen und unsere internationale und US-amerikanische Expansion offensiv voranzutreiben. Durch die parallele Übernahme von WiggleCRC bauen wir unsere globale Marktführerschaft, insbesondere in der Kategorie Bike, deutlich aus. Wir freuen uns sehr, das gesamte WiggleCRC Team in der SSU Gruppe willkommen zu heißen.” Ron Burkle, Chairman und CEO der Yucaipa Acquisition Corporation: “SSU ist ein weltweit führendes Unternehmen in den am schnellsten wachsenden Sportkategorien. Das Unternehmen ist hervorragend positioniert, um als börsennotierter Player seine Erfolgsgeschichte fortzusetzen. Mit ihrer Technologieplattform – und der Kombination aus absoluter Größe, internationalem Wachstum und Profitabilität – wird SSU in den kommenden Jahren ihre marktführende Position weiter ausbauen und ihre globale Expansion weiter beschleunigen. Wir freuen uns, als Partner und Akionäre Teil dieser spannenden Reise zu sein und eng mit dem unternehmerischen Team von SSU zusammenzuarbeiten.” Der Online-Sporthandelsmarkt zeichnet sich durch schnelles Wachstum und hohe Fragmentierung aus. Mega-Trends in den Bereichen Gesundheit & Lifestyle, Digitalisierung, E-Mobilität und ein anhaltend starker Online-Shift sichern das Wachstum der nächsten Jahre nachhaltig ab. SSU ist weltweit führend in den Sport-online-Kategorien Bike, Tennis, Outdoor und Teamsports. Durch die Übernahme von WiggleCRC entsteht ein weltweiter Spitzenreiter in der Kategorie Bike mit einer signifikanten internationalen und US-amerikanischen Präsenz. SSU setzt weiterhin auf profitables Wachstum, investiert seit vielen Jahren in die Erschließung neuer Märkte und wird ihre führende Marktposition organisch und akquisitorisch weiter ausbauen. In den letzten 12 Monaten, per März 2021, erzielte das größte Segment Bike & Outdoor eine bereinigte Ebitda-Marge von rund 10% im Kernmarkt der DACH-Länder. Insgesamt wurde in den Kermärkten ein Wachstum von rund 40% erzielt, während das Wachstum in Resteuropa sogar um mehr als 60% zugelegt hat. SSU Highlights – Weltweit führende Sport-E-Commerce- und Technologieplattform mit führender Marktposition in den am schnellsten wachsenden Sportkategorien Bike, Tennis, Outdoor und Teamsports und direktem Zugang zum rund USD 1,1 Trillion großen globalen Sportmarkt
– Nachhaltig positive Bilanz mit profitablem organischen Wachstum von jährlich mehr als 25 % über die letzten drei Jahre auf ca. USD 1,6 Mrd. Nettoumsatz und einem bereinigten EBITDA von mehr als USD 70 Mio. im laufenden Geschäftsjahr per 30. September 2021 (nach Akquisition von WiggleCRC)
– Starke Position in Europa mit wachsendem US-Anteil nach dem jüngsten US-Markteintritt in den Kategorien Tennis (Akquisition von Midwest Sports und Tennis Express) und Fahrrad (Akquisition von WiggleCRC)
– Führende Webshop-Marken in den Kategorien Fahrrad, Outdoor, Tennis, und Teamsports mit klar differenzierten kategoriespezifischen Angeboten, Produktsortimenten und Kundenservice
– Skalierbare Technologieplattform und hochautomatisierte Logistik-Infrastruktur für die eigenen Webshops und Full-Service E-Commerce Lösungen für unabhängige Unternehmenskunden und Industriepartner wie Sportmarken, Verbände, Vereine, Teams und Einzelhändler
– Umfangreiche Potenziale zur Beschleunigung von Wachstum und weiterer Wertschöpfung Wachstumsstrategie SSU ist optimal aufgestellt, um durch die Fokussierung auf die folgenden drei strategischen Schwerpunkte ein starkes Wachstum zu erzielen: – Organisches Wachstum – Größenvorteile und Skalierbarkeit durch die Plattform sichern langfristiges organisches Wachstum über Marktdurchschnitt
– Anorganisches Wachstum – Aktive Konsolidierung des stark fragmentierten Sportmarkts (M&A) in bestehenden oder neuen Kategorien mit Fokus auf vertikale Integration oder regionale Expansion
– Plattformlösungen – Full-Service E-Commerce Unternehmenslösungen für unabhängige Industriepartner wie Sportmarken, Verbände, Vereine und Einzelhändler Die Transaktion im Überblick Basierend auf einer pro forma Enterprise Value-Unternehmensbewertung in Höhe von USD 3,2 Mrd. hat Yucaipa dem Zusammenschluss mit SIGNA Sports United und der WiggleCRC Group zugestimmt. Es wird erwartet, dass die Transaktion Wachstumskapital von bis zu USD 645 Mio. erlöst – und zwar durch bis zu USD 345 Mio. an Barmitteln, die sich auf dem Treuhandkonto von YAC befinden (unter der Annahme, dass es unter den YAC-Aktionären keine Aktienverkäufe geben wird und die PIPE-Kapitalerhöhung in Höhe von rund USD 300 Mio. Die ursprünglich geplante PIPE-Kapitalerhöhung von USD 250 Mio. wurde überzeichnet. Ron Burkle, Chairman & CEO von Yucaipa, investiert persönlich USD 50 Mio. in die PIPE-Kapitalerhöhung, die auch von weiteren erstklassigen globalen institutionellen Investoren, Staatsfonds und privaten Investoren unterstützt wird. Die bisherigen Anteilseigner von SSU (SIGNA, R+V Versicherungsgruppe, AEON, Central Group und Gründer & Management) werden 100 % ihrer Anteile in die neue börsennotierte Aktiengesellschaft einbringen. Nach Abschluss der Transaktion, der Übernahme von WiggleCRC und unter der Annahme, dass durch die YAC-Aktionäre keine Aktienverkäufe erfolgen, wird das Unternehmen voraussichtlich über eine zusätzliche Liquidität von rund USD 350 Mio. verfügen, die in zukünftiges Wachstum, inklusive weiteren strategischen Übernahmen und allgemeinen Unternehmenszwecken, investiert werden soll. Die Transaktion wurde unter Vorbehalt der YAC-Aktionäre bereits von Management- und Aufsichtsgremien der YAC und SSU einstimmig beschlossen. Das Closing der Transaktion wird im 2. Halbjahr 2021 erwartet. Nach Abschluss der Transaktion wird das fusionierte Unternehmen unter dem Namen SIGNA Sports United an der NYSE gehandelt. Weitere Informationen über die geplante Transaktion, einschließlich einer Kopie des Vertrags zum Unternehmenszusammenschluss und der Investorenpräsentation, werden in einer aktuellen 8-K-Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Diese wird von YAC bei der United States Securities and Exchange Commission (der “SEC”) eingereicht und unter www.sec.gov, auf der website von YAC unter https://www.yucaipayac.com/investor-relations sowie auf der Website von SSU unter https://signa-sportsunited.com/investor-relations veröffentlicht werden. In Verbindung mit der Transaktion wird SSU eine Zulassungserklärung und YAC das Proxy Statement bzw. Prospekt bei der SEC einreichen. Berater In Zusammenhang mit der Transaktion fungiert Citi als leitender Finanzberater für SSU; Moelis & Company fungiert als Finanzberater für YAC. Citi und Jefferies fungierten als Co-Placement Agents für die PIPE-Kapitalerhöhung. Als führende Rechtsberater für SSU fungierten Skadden, Arps, Slate, Meagher & Florm LLP; als Rechtsberater für SSU McDermott Will & Emery Rechtsanwälte Steuerberater LLP. Kirkland & Ellis LLP fungierten als Rechtsberater für YAC. Investoren-Call / Management-Präsentation SSU und YAC werden eine gemeinsame Konferenz für Investoren veranstalten, um die Transaktion zu erörtern und die Investorenpräsentation vorzustellen. Die Telefonkonferenz findet am heutigen Freitag, den 11. Juni 2021 um 16.00 Uhr CEST (10.00 Uhr ET) statt: Öffentliche Einwahl USA/Kanada (gebührenfrei): 1-877-728-1750 International: 1-929-517-0865 Conference ID: 6391089 Telefonische Aufzeichnung verfügbar vom 11. Juni 2021 bis 18. Juni USA/Kanada (gebührenfrei): 1-855-859-2056 International: 1-404-537-3406 Conference ID: 6391089 Ein Webcast der Telefonkonferenz sowie die dazugehörigen Präsentationsunterlagen werden auf der Investor-Relations-Website von SSU unter https://signa-sportsunited.com/investor-relations/ und auf der Website von YAC unter https://www.yucaipayac.com/investor-relations zugänglich gemacht. Nach der Telefonkonferenz wird eine Aufzeichnung zur Verfügung gestellt, die auf der Investor-Relations-Seite abgerufen werden kann. Die Präsentation wird von YAC auch der SEC zur Verfügung gestellt und als Anhang zu einer aktuellen 8-K-Veröffentlichung eingereicht, die auf der Website der SEC unter www.sec.gov eingesehen werden kann. Über SIGNA Sports United SIGNA Sports United mit Sitz in Berlin, Deutschland, ist die weltweit führende Sport-E-Commerce- und Technologie-Plattform in den Bereichen Bike, Tennis, Outdoor und Teamsport mit mehr als 7 Mio. aktiven Online-Kunden und fast 500 Mio. Webshop Besuchern jährlich. SIGNA Sports United vereint führende Marken wie Wiggle, Chain Reaction Cycles, Fahrrad.de, Bikester, Probikeshop, Campz, Addnature, Tennis-Point, TennisPro, Outfitter, und viele mehr. Neben den eigenen Webshops betreibt die SSU Plattform auch Full-Service E-Commerce Lösungen für Unternehmenskunden wie die Internationale Tennis Federation (ITF) und andere Industriepartner und führende Sportmarken. Die SSU Plattform verbindet insgesamt mehr als 1.000+ Markenpartner, 500+ unabhängige Offline-Händler und mehr als 15 Mio. Mitglieder digitaler Sport-Communities. Weitere Informationen: www.signa-sportsunited.com. Über Yucaipa Die durch Ronald. W. Burkle geleitete Yucaipa Acquisition Corporation ist eine special purpose acquisition company (SPAC), gegründet mit dem Ziel, eine Fusion, einen Aktientausch, eine Übernahme von Vermögenswerten, einen Aktienkauf, eine Umstrukturierung oder einen ähnlichen Unternehmenszusammenschluss mit einem oder mehreren Unternehmen oder Körperschaften durchzuführen. Wichtige Informationen über den vorgeschlagenen Unternehmenszusammenschluss und wo sie zu finden sind Die vollständige Beschreibung der Bedingungen der Transaktion wird in einer Registrierungserklärung auf Formular F-4 enthalten sein, die von der SIGNA Sports United B.V., die später in eine niederländische Aktiengesellschaft (naamloze vennootschap) (“SIGNA Sports United N.V.”) umgewandelt wird, bei der SEC einzureichen ist. Diese beinhaltet einen Prospekt bezüglich der von SIGNA Sports United N.V. im Zusammenhang mit dem Unternehmenszusammenschluss ausgegebenen Wertpapiere, sowie eine Aktionärsinformation (“Proxy Statement”) bezüglich der YAC-Aktionärsversammlung zur Abstimmung über den Unternehmenszusammenschluss. YAC legt es seinen Investoren, Aktionären und anderen Interessenten nahe, die vorläufige Aktionärsinformation (“Preliminary Proxy Statement”)/den Prospekt, sowie alle weiteren bei der US- Börsenaufsichtsbehörde (SEC) eingereichten Dokumente zu lesen, sobald diese verfügbar sind, da diesen wichtige Informationen über YAC, SIGNA Sports United N.V. und die Transaktion entnommen werden können. Nachdem die Registrierungserklärung für wirksam erklärt worden ist, wird den YAC-Aktionären die endgültige Aktionärsinformation (“Proxy Statement”) bzw. der in die Registrierungserklärung aufzunehmende Prospekt, ab dem Stichtag, der für die Abstimmung über den vorgeschlagenen Unternehmenszusammenschluss festzulegen ist, per Post zugestellt. Sobald diese verfügbar ist, können die Aktionäre auch eine Kopie der Registrierungsdokumente (Form F-4), einschließlich der Aktionärsinformation (“Proxy Statement”) bzw. des Prospekts und anderer bei der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) eingereichter Dokumente kostenfrei bei nachfolgender Stelle anfordern: Yucaipa Acquisition Corp., 9130 West Sunset Boulevard, Los Angeles, CA 90069; E-Mail . Die vorläufige und endgültige Aktionärsinformation bzw. der Prospekt, die beide in das Registrierungsdokument aufgenommen werden, können, sobald sie verfügbar sind, ebenfalls kostenfrei über die Website der US- Börsenaufsichtsbehörde (SEC) (www.sec.gov) bezogen werden. Werbeverbot Diese Pressemitteilung stellt weder eine Aktionärsinformation (“Proxy Statement”) noch eine Aufforderung zur Ausschreibung eines Stimmrechtsvertreters (“Proxy”), Zustimmung oder Ermächtigung in Bezug auf Wertpapiere oder in Bezug auf die mögliche Transaktion dar und stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf für die Wertpapiere von YAC oder SIGNA Sports United N.V. dar, noch soll ein Verkauf derartiger Wertpapiere in einem Staat oder einer Jurisdiktion erfolgen, in dem/der ein solches Angebot, eine solche Aufforderung oder ein solcher Verkauf vor der Registrierung oder Qualifizierung nach den Wertpapiergesetzen eines solchen Staates oder einer solchen Jurisdiktion rechtswidrig wäre. Ein Angebot von Wertpapieren darf nur mittels eines Prospekts erfolgen, der die Anforderungen des Wertpapiergesetzes von 1933 in seiner jeweils geänderten Fassung erfüllt. Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen nach Maßgabe der Safe-Harbor-Bestimmungen im Rahmen des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Im Rahmen dieser zukunftsgerichteten Aussagen können Begriffe wie “glaubt”, “kann” “wird”, “schätzt”, “fortsetzen”, “voraussehen” “beabsichtigt”, “erwartet”, “sollte”, “würde”, “plant”, “prognostiziert”, “potentiell”, “möglich scheint”, “strebt”, “zukünftig”, “voraussichtlich” oder ähnliche Begriffe verwendet werden, um mögliche zukünftige Ereignisse oder Trends zu prognostizieren oder anzudeuten oder bei Aussagen, die sich nicht auf bestehende Tatsachen beziehen. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen beziehen sich besonders, aber nicht ausschließlich auf Prognosen, Schätzungen und Vorhersagen von Einnahmen und anderen Finanz- und Leistungsindikatoren Prognosen von Marktchancen und -erwartungen, voraussichtliche finanzielle Auswirkungen des Unternehmenszusammenschlusses, die Fähigkeit der Parteien, den geplanten Unternehmenszusammenschluss und die Erfüllung der Abschlussbedingungen zu vollziehen sowie die Fähigkeit von YAC, die für den Abschluss der potenziellen Transaktion erforderliche Finanzierung bereitzustellen. Alle zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung basieren auf den aktuellen Annahmen und Erwartungen des Managements von YAC und SIGNA Sports United N.V. und sind keine Prognosen der tatsächlich eintretenden Ereignisse. Diese zukunftsgerichteten Aussagen dienen nur zur Veranschaulichung und sind nicht dazu gedacht, als Garantie, Zusicherung, Vorhersage oder endgültige Aussage über Tatsachen oder Wahrscheinlichkeiten zu dienen und dürfen von einem Investor nicht als solche angesehen werden. Tatsächliche Ereignisse und Umstände sind schwer oder unmöglich vorherzusagen und werden von Annahmen abweichen. Viele tatsächliche Ereignisse und Umstände liegen außerhalb der Kontrolle von YAC und SIGNA Sports United N.V. Alle zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten, einschließlich, aber nicht beschränkt auf folgende Aspekte: allgemeine wirtschaftliche, politische und geschäftliche Gegebenheiten, geltende Steuern, Inflation, Zinssätze und das regulatorische Umfeld, der Ausgang von Gerichtsverfahren, an denen SIGNA Sports United N.V. möglicherweise beteiligt sein wird, das Unvermögen der Parteien, die geplante Transaktion zu vollziehen oder das Eintreten von Ereignissen, Änderungen oder anderen Umständen, die zur Beendigung des Unternehmenszusammenschlusses führen könnten, der Ausgang eines jeglichen Gerichtsverfahrens, das nach der Ankündigung des Unternehmenszusammenschlusses gegen die Parteien eingeleitet werden könnte, das Risiko, dass die Aktionäre von YAC oder SIGNA Sports United N.V. ihre Zustimmung zu der potenziellen Transaktion nicht erteilen werden, das Nichterreichen der erwarteten Vorteile der potentiellen Transaktion, auch infolge einer Verzögerung beim Abschluss der potentiellen Transaktion oder infolge von Schwierigkeiten bei der Integration von YAC und SIGNA Sports United N.V., das Risiko, dass die geplante Transaktion die aktuellen Pläne und Abläufe infolge der Ankündigung und des Abschlusses der geplanten Transaktion stört, die Fähigkeit des zusammengeführten Unternehmens, profitabel zu wachsen und Mitarbeiter in Schlüsselpositionen zu behalten, die Höhe der von den YAC-Aktionären gestellten Rücknahmeanträge oder die Unfähigkeit, die Notierung der Wertpapiere des Unternehmens nach der Übernahme an der NYSE nach der geplanten Transaktion zu erhalten oder aufrechtzuerhalten. Falls diese Risiken eintreten oder sich die Annahmen als falsch erweisen, können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich und nachteilig von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen oder implizierten Ergebnissen abweichen. Es kann möglicherweise weitere Risiken geben, die YAC und SIGNA Sports United N.V. derzeit nicht kennen oder die sie derzeit für unwesentlich halten, welche ebenfalls dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den in den zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen abweichen. Darüber hinaus spiegeln die zukunftsgerichteten Aussagen die Erwartungen, Pläne oder Prognosen von YAC und SIGNA Sports United N.V. in Bezug auf zukünftige Ereignisse und Ansichten zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung wider. YAC und SIGNA Sports United N.V. gehen davon aus, dass nachfolgende Ereignisse und Entwicklungen eine Änderung ihrer Einschätzungen bewirken werden. Obwohl sich YAC und SIGNA Sports United N.V. dazu entschließen könnten, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu einem späteren Zeitpunkt zu aktualisieren, lehnen YAC und SIGNA Sports United N.V. ausdrücklich jede Verpflichtung dazu ab. Diese zukunftsgerichteten Aussagen gelten nicht als Einschätzungen von YAC und SIGNA Sports United N.V. zu einem Zeitpunkt nach dem Datum dieser Pressemitteilung. Dementsprechend sollte den zukunftsgerichteten Aussagen keine übermäßige Bedeutung beigemessen werden. SSU-Pressekontakt Gideon JessaijanSIGNA Sports United +49 (0)30300131-421SSU-Investoren KontaktMatt Chesler, CFAAllison + +1 646 809 2183Yucaipa Acquisition Corp. KontaktFrank +1 310 228 2860

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Pressemitteilung des Bundesverbandes der Geldwäschebeauftragten (BVGB) zur Verabschiedung des Transparenzregister- und Finanzinformationsgesetz Geldwäsche (TraFinG Gw)

10.06.2021 – 16:48

Bundesverband der Geldwäschebeauftragten e.V. (BVGB)

Berlin (ots) Der Bundesverband der Geldwäschebeauftragten begrüßt die Verabschiedung des Transparenz- Finanzinformationsgesetz Geldwäsche im Bundestag. Es fehle jedoch ein Registerzugang über eine digitale Schnittstelle für Geldwäschebeauftragte aus zahlreichen Branchen Der Bundestag wird in seiner heutigen Sitzung das so genannte Transparenzregister-Finanzinformationsgesetz Geldwäsche (TraFinG Gw) verabschieden. Ziel des Gesetzes ist es, das bestehende Transparenzregister aufzuwerten und von einem Auffang- zu einem Vollregister auszubauen. Durch die Umstellung wird dem Register künftig der wirtschaftlich Berechtigte direkt entnommen werden können. Das erleichtert auch die Arbeit der nach dem Geldwäschegesetz Verpflichteten, da nun im Regelfall keine intensiven gesellschaftsrechtlichen Kenntnisse zur Ermittlung des Berechtigten erforderlich sein werden. Auch der Informationsaustausch innerhalb der EU wird durch das Gesetz harmonisiert und die Registervernetzung vorangetrieben. So sollen zukünftig absichtlich komplexe Firmenkonstrukte besser durchschaut, Strohmänner entlarvt und die Geldwäschebekämpfung insgesamt gestärkt werden – sofern der Bundesrat Ende Juni keine Einwände gegen das Gesetz erhebt. BVGB-Vorsitzender Daniel Schmedding kommentiert den Beschluss wie folgt: “Die Umstellung auf ein Vollregister erleichtert den Geldwäschebeauftragten zukünftig die Ermittlung des wirtschaftlich Berechtigten und damit die Erfüllung ihrer allgemeinen Sorgfaltspflichten nach dem Geldwäschegesetz und ist deshalb zu begrüßen. Wie wir aber bereits in unserer Stellungnahme zum Referentenentwurf kritisiert haben, soll die Nutzung der elektronischen Schnittstelle zu diesem Register unter dem Hinweis auf den Datenschutz nur privilegierten Verpflichteten nach dem Geldwäschegesetz ermöglicht werden. Das sind z.B. Behörden, Finanzdienstleister oder Versicherungsunternehmen. Allen übrigen Verpflichteten gegenüber wird so ein generelles Misstrauen ausgesprochen, obwohl Sie ebenfalls nach der DSGVO zur Einhaltung des Datenschutzes verpflichtet sind.” “Es ist nicht nachvollziehbar, warum nicht allen nach dem Geldwäschegesetz Verpflichteten dieselben Werkzeuge zur Erfüllung der Anforderungen zur Verfügung gestellt werden. Diese Ungleichbehandlung sollte schnellstmöglich aus dem Gesetz beseitigt werden. Allen Verpflichteten nach dem Geldwäschegesetz muss der Zugang zum Transparenzregister per digitaler Schnittstelle ermöglicht werden.”, erklärt der Vorstandsvorsitzende Schmedding. Die aus dem Gesetz resultierende doppelte Meldepflicht offenbare zudem erneut die mangelnde Digitalisierung der deutschen Registerlandschaft. Noch immer lägen zu viele relevante Dokumente, etwa Gesellschafterlisten bei GmbHs, nicht in digitalisierter und maschinell lesbarer Form vor. Dadurch werde der bürokratische Aufwand für Verpflichtete und Geldwäschebeauftragte unnötig erhöht. Bürokratieabbau und ein Hinarbeiten auf eine “once-only”-Lösung in der Registerlandschaft müssten vom Gesetzgeber dringend angegangen werden, damit die Geldwäschebekämpfung mit den Geldwäschern Schritt halten könne, so Schmedding weiter. Die Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesministeriums der Finanzen zum Transparenz-Finanzinformationsgesetz Geldwäsche (TraFinG Gw) vom 23.12.2020 finden Sie unter folgendem Link. Über den BVGB Der 2020 gegründete Bundesverband der Geldwäschebeauftragten (BVGB) e.V. vertritt und fördert auf allen Ebenen die Interessen der Geldwäschebeauftragten in Unternehmen oder als Einzelmitglieder. Ziel unseres Verbandes ist es, die Entwicklung der Branche und des Berufsfeldes zu stärken und dabei die spezifischen Anforderungen der Unternehmen und Kunden im Hinblick auf gesetzliche Grundlagen und Entwicklungen sowie die besondere Sensibilität und Bedeutung des Themas insgesamt zu berücksichtigen. Anspruch des Verbandes ist es, dass sich ausdifferenzierende Berufsfeld aktiv mitzugestalten. Pressekontakt: Pressekontakt ph.: +49 (0) 30 2757230E-Mail:

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Eigenkapitalaufbau durch Immobilien: eine kluge Option

10.06.2021 – 12:10

Perfectio – Die Finanzmakler GmbH

Dresden (ots) Für Kapitalanleger ist es das A und O, ihr Kapital clever anzulegen und natürlich auch zu vermehren. Dafür gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Die Strategien wechseln, denn bestimmte Formen der Kapitalanlage sind heute nicht mehr mit der gleichen Rendite verbunden, als dies früher war. Bei Immobilien ist das nicht so. Diese sind mit einem stabilen Werterhalt oder sogar Wertzuwachs verknüpft, der eine solche Investition für einen Kapitalanleger wirklich lohnenswert macht. Verglichen mit den Renditen, die andere Varianten bieten, sind Immobilien eine attraktive Option, die in diesem Beitrag genauer unter die Lupe genommen wird. Beispiel Mietshaus Der Klassiker im Kontext Immobilienanlage ist das Mietshaus. Ein solches zu erwerben, generiert dem Eigentümer Einnahmen aus Miete, die in der Regel stabil sind und fest in einen Einnahmeplan integriert werden können. Selbstverständlich hat der Eigentümer die Pflicht, die Immobilie – sei es ein Haus oder eine Wohnung – instandzuhalten und gegebenenfalls zu reparieren. Bei der Kapitalanlage-Immobilie sollte der Besitzer in spe also unbedingt berücksichtigen, in welchem Zustand sich das Objekt befindet. Es ist jedoch aber auch möglich, für den Eigenkapitalaufbau durch Immobilien solche zu kaufen, diese zu restaurieren und die Ausgaben als Aufwand von der Steuer abzusetzen. Bewertung ist das A und O Wenn man den Plan fasst, einen Eigenkapitalaufbau durch Immobilien zu betreiben, ist zum einen die präzise Auswahl einer bestmöglich lukrativen Immobilie – zum anderen aber auch der Wert der exakt bestimmt werden muss. Denn in den allermeisten Fällen ist eine Immobilie nicht das wert, was sie einmal gekostet hat. Eine Wertsteigerung ist beispielsweise dann der Fall, wenn eine energetische Sanierung durchgeführt wurde oder wenn es einen Anbau oder Modernisierung gegeben hat. Eine Wertminderung ist beispielsweise dann der Fall, wenn nötige Reparaturen nicht durchgeführt werden. Es ist also eine genaue Wertermittlung relevant, damit bei der Investition ein möglichst geringer Kapitaleinsatz getätigt werden kann. Dafür ist es essentiell, dass Sie alle relevanten Unterlagen für die umfassende Einsicht erhalten. Den Experten als Partner wählen Bei Immobilien als Kapitalanlage sind hohe Summen charakteristisch, die aus zweierlei Gründen wichtig sind. Zum einen gilt: Je günstiger eine Immobilie erworben werden kann, desto eher ist (bei gleichen Einnahmen) die Amortisation zu erzielen. Zum anderen gilt aber natürlich auch, dass grundsätzlich nicht mehr bezahlt werden soll, als diese eigentlich wert ist. Eine Immobilie kann selten rein aus Eigenkapital finanziert werden. Rund um die Finanzierung sollte das Fremdkapital zu günstigen und passenden Konditionen bezogen werden. Der versierte Finanzmakler ist Ihnen dabei eine wertvolle Unterstützung. Der unabhängige Makler ist durch seine Objektivität der perfekte Partner für eine solide Finanzbasis. Netzwerk wichtiger denn je Was die Wenigsten wissen, ist, dass Immobilien aus gängigen Internet-Portalen solche sind, die niemand kaufen wollte, weil es einen entscheidenden Knackpunkt gibt – diesen zu finden, kostet entweder viel Zeit oder im schlimmsten Falle sogar viel Geld. Greifen Sie deshalb auf sogenannte Off-Market Immobilien zurück, welche aus einem Netzwerk auserwählter Immobilienhändler kommen und lassen Sie sich von einem Spezialisten dazu beraten – es lohnt sich! Jetzt hier anfragen Pressekontakt: Peter HennigFinanzmakler & Geschäftsführer Perfectio – Die Finanzmakler GmbH Kanzlei: Am Mitteltännicht 801279 Dresden Tel.: (0351) 259 974 22Fax: (0351) 323 677 84Mobil: (0162) 27 68 090E-Mail:

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