Fahrerin einer Sattelzugmaschine leicht verletzt (BAB 9 zwischen AS Beelitz-Heilstätten und AS Beelitz in Richtung Berlin)

Freitag, 23.07.2021, 00:58 UhrDie 44-jährige Fahrerin einer Sattelzugmaschine ist Freitagnacht bei einem Unfall auf der BAB 9 leicht verletzt worden. Nach derzeitigen Erkenntnissen war sie in Richtung Berlin unterwegs, als sie aus bislang ungeklärter Ursache mit ihrem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn abkam. Dort durchbrach sie im weiteren Verlauf den Wildschutzzaun neben der Bundesautobahn, bis ihr Fahrzeug im angrenzenden Waldbereich zum Stehen kam.Sie wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 25.000,- Euro. Für die Bergung des Sattelzugs wurde der Bereich der Unfallstelle auf dem rechten Fahrstreifen kurzzeitig gesperrt.

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Grünabfallhaufen in Brand geraten (Schwielowsee, Klein Wentorf, Möwenweg)

Donnerstag, 22.07.2021, 14:45 UhrZu einem Brand in Klein Wentorf ist die Polizei am Donnerstagnachmittag gerufen worden. Nach derzeitigen Erkenntnissen geriet dort aus bislang ungeklärter Ursache ein Grünabfallhaufen in Brand. Zeugen verständigten die Feuerwehr, diese konnte den Brand löschen.Durch das Feuer wurde der Zaun um den Grünabfallhaufen teilweise beschädigt, es entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro. Die Polizei hat eine Anzeige wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen.

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Auffahrunfall mit verletzter Person (Treuenbrietzen, Marzahna, Schönefelder Straße)

Donnerstag, 22.07.2021, 17:25 UhrEin Verkehrsunfall hat sich am Donnerstagnachmittag in Marzahna ereignet. Nach derzeitigem Kenntnisstand war eine 44-jährige Autofahrerin mit ihrem Mercedes auf der Schönefelder Straße in Richtung Berliner Straße unterwegs. Auf Höhe der Einmündung zur Berliner Straße musste sie verkehrsbedingt anhalten. Dies erkannte der hinter ihr fahrende 55-jährige Autofahrer offenbar zu spät, so dass es zur Kollision der beiden Autos kam.Ein 63-jähriger Mitfahrer im Mercedes der Frau wurde bei dem Unfall leicht verletzt und vom Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 2.000,- Euro.

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Quad-Fahrer schwer verletzt (Werder (Havel), Hans-Grade-Straße)

Donnerstag, 22.07.2021, 12:09 UhrEin 71-jähriger Quad-Fahrer ist bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagmittag in Werder schwer verletzt worden. Nach derzeitigen Erkenntnissen war ein 63-jähriger Autofahrer auf der Hans-Grade-Straße in Richtung Mielestraße unterwegs. Diese wollte er überqueren und geradeaus in der Straße An den Hainbuchen weiterfahren. Dabei übersah er offenbar den von rechts kommenden, vorfahrtsberechtigten Quad-Fahrer, der mit einem Anhänger unterwegs war.Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, weshalb der Quad-Fahrer von seinem Fahrzeug auf die Fahrbahn stürzte. Er wurde schwer verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Auch ein Rettungshubschrauber war am Unfallort im Einsatz. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 15.000,- Euro.

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Von der Fahrbahn abgekommen (Nuthetal, Saarmund Bahnhof)

Die Polizei wurde am Mittwochabend zur Landesstraße 77 gerufen. Am Bahnhof Saarmund hatte sich ein Verkehrsunfall ereignet. Dort hatte der 83-jährige Fahrer eines Opel zuvor auf der asphaltierten Nebenstraße parallel zu den Bahnschienen die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war in weiterer Folge mehrere Meter nach links von der Fahrbahn abgekommen. Dort prallte das Fahrzeug dann erst gegen einen Baum bevor es an einer mehreren Meter tiefen Böschung in Schräglage hängen blieb und zum Stillstand kam. Ein Zeuge, dem zuvor bereits eine sehr unsichere Fahrweise und Fahrzeugfehlbedienungen aufgefallen waren, kam dem Mann zur Hilfe und half ihm aus dem Fahrzeug zu steigen. Rettungskräfte kümmerten sich später um den verwirrt wirkenden Senior. Nach ersten Erkenntnissen führte der Mann trotz vorhandener geistiger/körperlicher Mängel den Pkw und war dadurch nicht mehr in der Lage das Fahrzeug sicher zu führen. Atemalkohol lag nicht vor. Der Opel war anschließend nicht weiter fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Im Rahmen der Unfallaufnahme beschlagnahmten die Beamten den Führerschein des Mannes. Der Sachschaden übersteigt 2.500 Euro.

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Teenager stürzt mit Fahrrad (Werder (Havel), Aalweg)

Ein 13-jähriger Teenager verlor am Mittwochnachmittag im Werderaner Aalweg die Kontrolle übers Fahrrad und kam zu Fall. Dabei verletzte sich das Kind schwer am Arm. Rettungskräfte kamen kurz darauf zum Unfallort und kümmerten sich. Auch ein Notarzt kam zum Unfallort. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber eingeflogen. Schlimmere verhinderte wohl, dass der Teenager einen Fahrradhelm trug und somit keine Kopfverletzungen davontrug. Die Polizei hat einen Verkehrsunfall protokolliert.

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Feuer im Getreidefeld (Werder (Havel), Glindow, Langer Grund)

Eine Erntemaschine war wohlmöglich der Auslöser eines Brandes im Getreidefeld. Auf einer Fläche von 200×300 Metern brannte das Feld, das von Einsatzkräften der Feuerwehr gelöscht werden konnte. Ein Zeuge hatte zuvor die Feuerwehr gerufen, da er hinter dem Campus dunkler Rauchwolken und offene Flamen wahrgenommen hatte. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Herbeiführen einer Brandgefahr eingeleitet. Über die Höhe des Sachschadens liegen bislang keine Erkenntnisse vor.

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Fahrradfahrer fährt auf stark bremsenden PKW auf

Kleinmachnow; Stahnsdorfer Damm; 20.07.2021, 15:45 Uhr Am gestrigen Nachmittag überholte der Fahrer eines Audi (59) einen Fahrradfahrer (56) auf dem Stahnsdorfer Damm. Nach dem Überholvorgang bremste der Audi-Fahrer seinen PKW plötzlich sehr stark ab. Der Fahrradfahrer konnte nicht so stark abbremsen und fuhr auf den PKW auf, stürzte dabei und verletzte sich schwer. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Warum der PKW-Fahrer plötzlich nach dem Wiedereinscheren bremst ist nun Gegenstand der Ermittlungen. Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben, können sich bei der Polizeiinspektion Potsdam unter 0331-5508-0 melden und Hinweise abgeben.

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Fußgänger schwer verletzt (Werder (Havel), Kemnitzer Straße)

Dienstag, 20.07.2021, 18:04 UhrEin Jugendlicher ist bei einem Verkehrsunfall am Dienstagabend in Werder verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 57-jährige Autofahrerin auf der Kemnitzer Straße unterwegs. Als sie einen anhaltenden Bus an der Haltestelle überholte, kam es zu einer Kollision mit einem 16-Jährigen, der vor dem Bus die Straße überqueren wollte.Der Jugendliche erlitt schwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Über die Höhe des Sachschadens liegen derzeit noch keine Informationen vor.

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Auto kollidiert mit Baum (Stahnsdorf, Güterfelder Damm)

Mittwoch, 21.07.2021, 08:00 UhrBei einem Verkehrsunfall am Mittwochmorgen ist eine 25-jährige Autofahrerin schwer verletzt worden. Nach derzeitigem Kenntnisstand war sie mit ihrem Fiat auf dem Güterfelder Damm in Richtung L 40 unterwegs, als sie mit ihrem Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam und dort mit einem Baum kollidierte.Die Fahrerin wurde schwer verletzt und vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von rund 20.000,- Euro.

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Autofahrerin leicht verletzt (Teltow, Potsdamer Straße)

Dienstag, 20.07.2021, 15:17 UhrEine 62-jährige Autofahrerin ist bei einem Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag in Teltow leicht verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen musste sie mit ihrem Peugeot auf der Linksabbiegerspur in Richtung Ruhlsdorfer Platz verkehrsbedingt anhalten. Ein 44-jähriger Autofahrer war zur gleichen Zeit auf der Mahlower Straße in Richtung Potsdamer Straße unterwegs.Nachdem er die Kreuzung passiert hatte, geriet er mit seinem VW aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrspur und es kam zum Zusammenstoß mit dem Peugeot. Dessen Fahrerin wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Ihr Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 7.500,- Euro.

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Fahrzeugbrand (Neuseddin – Ferch, Kreisverkehr an der AS Ferch)

Ein technischer Defekt war offenbar Auslöser eines Fahrzeugbrandes an der Kreisstraße 6907 zwischen den Ortslagen Ferch und Neuseddin. Unmittelbar vor der Auffahrt zur Bundesautobahn 10 schlugen plötzlich Flammen aus dem Motorraum eines in Bayern zugelassenen Mercedes SUV. Der Fahrer bemerkte Qualm und Flammen, stoppte sein Fahrzeug, rettete sich auch diesem und alarmierte kurz darauf die Feuerwehr. Diese konnten den Brand dann ablöschen. Der Mercedes war nicht weiter fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Zufahrt zur Autobahn war wegen Sperrung des Kreisverkehrs kurzeitig nicht möglich. Gegen 11:00 Uhr waren die Löscharbeiten beendet, so dass die Fahrbahn wieder freigegeben werden konnte.

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Brand in Stallanlage (Mühlenfließ, Schlalach)

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es am Mittwochvormittag zum Brand einer Stallanlage in der Ortslage Schlalach. Nach ersten Erkenntnissen war das Feuer offenbar im Bereich der Melkanlage des Kuhstalls ausgebrochen und hat sich im weiteren Verlauf auf die gesamte Stallanlage ausgebreitet. Bis auf drei Tiere konnten die anderen aus dem Stall entkommen, bevor der Brand komplett auf den Kuhstall übergriff. Sowohl die Veterinärin des Landkreises, nebst Mitarbeiterin und einem weiteren Tierarzt wurden kurzfristig unter Begleitung von Polizei mit Sonder- und Wegerechten zum Brandort gebracht, um den verletzten Tieren schnellstmöglich Hilfe gewähren zu können. Während drei der Tiere noch im Stall verendeten, erlitten fünf weitere Tiere so starke Verletzungen, dass sie vor Ort von den Veterinären von ihren Qualen erlöst werden mussten.Einsatzkräfte der Feuerwehr versuchten derweil die in Vollbrand stehende Stallanlage zu löschen, konnten jedoch nicht verhindern, dass während der Löscharbeiten das Stalldach einstürzte. Es gelang jedoch die Ausbreitung des Feuers auf umliegende gefährdete Anlagen zu verhindern. Starker Rauch verbreitete sich anfangs schnell im gesamten Ort. Die Polizei führte Lautsprecherdurchsagen durch, um die Einwohner vor dem Rauchgas zu warnen. Eine Gefahr für Bewohner anderer umliegender Ortschaften oder der unweit entfernten Autobahn lag nicht vor. Personen wurden nicht verletzt.

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Brand in leerstehenden Gebäude (Nuthetal, Bergholz-Rehbrücke, Arthur-Scheunert-Allee)

Die Polizei wurde am Montagabend seitens der Rettungsleitstelle über den Brand in einem leerstehenden Gebäude informiert. Nach ersten Erkenntnissen war der Brand im Erdgeschoss ausgebrochen und hat im weiteren Verlauf die Werkbank in einem der Räume komplett beschädigt. Durch die Hitze der brennenden Werkbank waren auch Fensterscheiben zerborsten. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf das Gebäude verhindert werden. Hinweise zur Brandursache wurden bislang nicht bekannt. In dem derzeit leerstehenden Haus finden tagsüber offenbar Bauarbeiten statt. Zur Ereigniszeit war das Objekt wohl unverschlossen, so dass es frei zugänglich war. Die Kriminalpolizei wurde mit der Spurensicherung beauftragt und hat Ermittlungen wegen des Verdachts einer Brandstiftung eingeleitet. Über die Höhe des Sachschadens liegen derzeit noch keine Informationen vor.

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Radfahrer nach Verkehrsunfall leichtverletzt (Bad Belzig, Niemegker Straße)

Als der 59 Jahre alte Fahrer eines Opel am Montagmorgen von einer Grundstückseinfahrt auf die Niemegker Straße einfahren wollte, missachtete er dabei die Vorfahrt eines von links kommenden Radfahrers, der die Niemegker Straße auf dem Gehweg in Richtung Klinkengrund befuhr. Trotzdem er wohl sofort mit Gefahrenbremsung reagiert haben soll, konnte der Radfahrer den Zusammenstoß nicht mehr verhindern, stieß gegen das linke Vorderrad des Opel, verlor die Kontrolle und kam zu Fall. Dadurch wurde der 35-jährige Mann leicht verletzt. Rettungskräfte kümmerten sich um den Radfahrer und brachten ihn kurz darauf für weitere Untersuchungen in ein umliegendes Krankenhaus.Während der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des Opel-Fahrers. Ein Atemalkoholtest bestätigte schließlich den Verdacht. Mit 1,13 Promille war der 59-Jährige nicht fahrtauglich. Es wurde eine Blutprobe angeordnet, der Führerschein sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt. Die Polizei hat den Verkehrsunfall aufgenommen und ein Strafverfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

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Diebstahl auf Baustelle (A 9 zwischen AS Niemegk und AS Klein Marzehns in Richtung München)

Mittwoch, 14.07.2021, 21:00 Uhr bis Montag, 19.07.2021, 09:00 UhrBislang unbekannte Täter haben sich in der Zeit von Mittwochabend, 14.07.2021, bis Montagmorgen, 19.07.2021, im Baustellenbereich Zugang zu einem abgestellten Baustellen-LKW verschafft. Aus diesem entwendeten die Täter diverses Werkzeug und Baumaterialen im Wert von mehreren tausend Euro. Ein nahegelegener Werkzeugwagen wurde ebenfalls gewaltsam geöffnet. Aus diesem wurden diverse Maschinen entwendet, der Schaden liegt bei mehreren tausend Euro. Der Zeitraum für diese Tat lässt sich auf den Zeitraum von Freitag, 16.07.2021, 16:00 Uhr bis Montag, 19.07.2021, 05:30 Uhr eingrenzen.Es wurden in beiden Fällen Anzeigen wegen des besonders schweren Fall des Diebstahls aufgenommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und prüft dabei auch einen möglichen Zusammenhang der beiden Sachverhalte.

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Alkoholisierter Jugendlicher beleidigt Polizeibeamte und ruft Naziparole (Havelsee, Kützkow)

Sonntag, 18. Juli 2021, 00:35 UhrZeugen meldeten in der Nacht zum Sonntag eine Ruhestörung in Kützkow. Als die Beamten vor Ort eintrafen und mit der Verursacherin sprachen, störte ein 17-Jähriger immer wieder die Unterhaltung. Er nutzte die Anwesenheit der Beamten aus, um diese massivst verbal und offenbar mit allem was sein Repertoire herzugeben schien, zu beleidigen. Dazu schlug er mehrfach mit der flachen Hand gegen den Streifenwagen; zu einer Beschädigung kam es hierdurch nicht.Um weitere Taten zu unterbinden musste der mit über 1,5 Promille stark alkoholisierte Minderjährige kurzzeitig mittels Handfesseln fixiert werden. Nach Klärung seiner Identität wurde er dann von den Beamten zur Übergabe an seine Erziehungsberechtigen zu seiner Wohnanschrift gefahren. Auf dem Weg dorthin wiederholte er die massiven Beleidigungen in unzähliger Anzahl, schimpfte über den Staat rief lautstark eine Naziparole. Wenig später wurde er dann von seiner Mutter in Obhut genommen und aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Gegen ihn ermittelt nun die Kriminalpolizei wegen Beleidigung und dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

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Opel überschlagen Insasse eingeklemmt (Landesstraße 85, Golzow – Cammer)

Sonntag, 18. Juli 2021, 17:10 UhrÜber die Rettungsleistelle wurde der Polizei am Sonntagnachmittag ein Verkehrsunfall bei Golzow gemeldet. Nach ersten Erkenntnissen war der 23-jährige Fahrer zuvor aus bislang ungeklärter Ursache in einer langgezogenen Rechtskurve leicht von der Fahrbahn abgekommen, kollidierte dort mit einem Leitpfosten, lenkte dann nach links auf die Fahrbahn zurück, querte diese und kollidierte dann wenige Meter später auf dem Grünstreifen mit einem Straßenbaum. Anschließend überschlug sich der Opel und kam auf dem Dach zum Stillstand. Dabei wurden die beiden Fahrzeuginsassen schwer verletzt.Während der Fahrer das Fahrzeug selbstständig verlassen konnte, mussten Einsatzkräfte der Feuerwehr die eingeklemmte Beifahrerin (23) bergen. Rettungskräfte kümmerten sich kurz darauf um die beiden Verletzten und brachten sie in umliegenden Krankenhäuser. Aufgrund der Gesamtumstände wurde ein unabhängiger Unfallsachverständiger zur Unfallstelle berufen. Während der Unfallaufnahme wurden technische Veränderungen bzw. Mängel am Opel festgestellt.Inwieweit diese Unfallursächlich gewesen waren ist derzeit genauso Gegenstand kriminalpolizeilicher Ermittlungen, wie der Verdacht nach Spurenlage, dass das Fahrzeug zuvor zu Fall unterwegs war. Der Opel wurde sichergestellt, der Verkehrsunfall aufgenommen. Der Sachschade wurde auf etwa 1.000 Euro geschätzt.

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Unfall im Baustellenbereich (BAB 10 zwischen AS Leest und AS Potsdam Nord in Richtung AD Havelland)

Sonntag, 18.07.2021, 10:25 UhrZwei Personen sind bei einem Verkehrsunfall auf der BAB 10 am Sonntagmorgen leicht verletzt worden. Nach derzeitigen Erkenntnissen war ein 65-jähriger Autofahrer mit seinem Kia mit Wohnanhänger auf der rechten Fahrspur unterwegs und musste im Baustellenbereich verkehrsbedingt abbremsen. Dies bemerkte ein hinter ihm fahrender 64-jähriger Autofahrer offenbar zu spät. Der Mann versuchte zwar noch mit seinem Renault auszuweichen, konnte einen Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern.Der Renault-Fahrer sowie seine 57-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt und durch den Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Renault war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt etwa 18.000,- Euro. Während der Unfallaufnahme musste die Richtungsfahrbahn für einen kurzen Zeitraum voll gesperrt werden.

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Gütermotorschiff teilweise gesunken (Untere-Havel-Wasserstraße, Sacrow-Paretzer-Kanal, zwischen Fahrland (Fahrländer See)  und Marquardt)

Donnerstag, 15.07.2021, 10:44 UhrEin Gütermotorschiff ist Donnerstagvormittag während des Beladevorgangs am Ufer des Sacrow-Paretzer-Kanals teilweise gesunken. Nach derzeitigen Erkenntnissen kam es beim Beladungsvorgang des Schiffes plötzlich zu einem massiven Wassereinbruch im Ladungsbereich für Schüttgüter. Aus welchem Grund das Wasser eingedrungen ist, wird derzeit durch einen Gutachter ermittelt. Der Bereich wurde als Engstelle in die Schiffsfunkwarnmeldungen aufgenommen.Personen kamen bei dem Vorfall nicht zu Schaden. Es entstand ein Sachschaden von geschätzt, mehreren hunderttausend Euro. Die Polizei hat einen Schiffsunfall aufgenommen und führt diesbezüglich Ermittlungen im Rahmen des Bußgeldverfahrens durch.Das zuständige Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt hat Auflagen zur Sicherung des Fahrzeugs und zum Schutz vor weiteren Schäden festgelegt. Für deren Umsetzung und die Bergung ist der Schiffseigentümer verantwortlich. Die Feuerwehr führte am gestrigen Tag bereits gefahrenabwehrende Maßnahmen durch und legte u.a. eine Ölsperre um das Schiff.

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Versuchte Brandstiftung: Zeugen gesucht (Werder (Havel), Kugelweg)

Tatzeit von Montag, 12.07.2021, bis Mittwoch, 14.07.2021, 09:30 UhrBislang unbekannte Täter haben versucht, die Eingangstür einer Lagerhalle in einem Wohngebiet in Werder (Havel) anzuzünden. Ein Zeuge bemerkte am Mittwochmorgen Brandspuren und verständigte die Polizei. Es entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro. Die Polizei hat eine Anzeige wegen versuchter Brandstiftung aufgenommen. Die Ermittlungen zum Sachverhalt dauern weiter an.Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich an die Polizeiinspektion Potsdam unter der Telefonnummer 0331 5508-0 zu wenden. Alternativ können Sie auch das unten aufgeführte Hinweisformular nutzen.

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Kollision zwischen Floß und Gütermotorschiff (Groß Kreutz, Untere-Havel-Wasserstraße, Deetzer Knie)

Mittwoch, 14.07.2021, 14:10 UhrIm Bereich des Deetzer Knie ist es am Mittwochnachmittag zu einer Kollision zwischen einem Gütermotorschiff und einem Floß gekommen. Nach derzeitigen Erkenntnissen waren zwei Gütermotorschiffe in diesem Bereich in entgegengesetzten Richtungen unterwegs und bewegten sich jeweils im äußerst möglichen Bereich der Fahrrinne der jeweiligen Uferseite. In der Fahrinnenmitte befuhr ein Floß den Bereich in Bergfahrt.In der Begegnungsphase der Schiffe setzte das Floß nach derzeitigem Kenntnisstand offenbar unvermittelt den Kurs auf Kollisionskurs mit dem Gütermotorschiff, das sich ebenfalls in Bergfahrt befand. Obwohl der Schiffsführer des Gütermotorschiffs noch versuchte, den Kurs zu ändern, konnte ein Zusammenstoß mit dem Floß nicht verhindert werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.

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Betrunkener LKW-Fahrer ruft die Polizei (BAB 2 zwischen AS Brandenburg und AS Netzen in Richtung Berlin)

Ein 61-jähriger LKW-Fahrer wählte am Mittwochabend den Notruf und gab an, dass er soeben von einem anderen Sattelzug abgedrängt worden und daraufhin gegen die Schutzplanke gefahren sei. Der Mann erwartete die Beamten bereits auf einem Parkplatz. Dort mussten die Polizisten dann feststellen, dass der LKW-Fahrer offenbar erheblich betrunken war – eine Kommunikation mit ihm war kaum möglich. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,56 Promille. Sein Sattelzug wies Beschädigungen auf, die von einem Zusammenstoß mit der Leitplanke stammen könnten.Der geschätzte Schaden beträgt etwa 5.000 Euro. Einen möglichen Unfallverursacher konnten die Polizisten allerdings nicht mehr feststellen. Der betrunkene LKW-Fahrer musste die Beamten zur Blutprobe ins Polizeirevier begleiten. Seine Fahrzeugschlüssel und der Führerschein wurden sichergestellt und dem Mann die Weiterfahrt untersagt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahme wurde der Mann an eine Angehörige übergeben. Zum genauen Unfallhergang hat nun die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen.Mittwoch, 14.07.2021, 21:55 Uhr

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Unfall verursacht und weitergefahren (BAB 2 zwischen AS Wollin und AS Brandenburg in Richtung Berlin)

Ein noch unbekannter PKW-Fahrer oder eine -Fahrerin hat am Mittwoch einen Unfall auf der Autobahn 2 verursacht und ist dann weitergefahren. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll der graue PKW unvermittelt von der rechten auf die linke Fahrspur der drei Fahrspuren gefahren sein, woraufhin der 45-jährige Fahrer eines PKW Mercedes stark bremsen musste, um eine Kollision zu verhindern. Dabei geriet der Mann mit seinem Auto jedoch ins Schleudern und prallte gegen den PKW Honda einer 60-jährigen Frau. Durch den Zusammenstoß drehte sich der Honda und prallte gegen die Mittelleitplanke. Die Frau wurde dabei leicht verletzt. Rettungskräfte brachten sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Mercedes blieb unverletzt. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen wurde die Autobahn in Richtung Berlin für etwa eine halbe Stunde gesperrt. Auch ein Rettungshubschrauber kam zum Einsatz. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 20.000 Euro. Die Polizei hat eine Anzeige aufgenommen und weitere Ermittlungen zur Identität des unbekannten Autofahrers bzw. der Autofahrerin eingeleitet.Mittwoch, 14.07.2021, 18:55 Uhr

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Schiffsunfall (Werder, Glindowsee)

Dienstag, 13.07.2021, 15:00 UhrZwei am Glindowsee vor Anker gelegene Sportmotorboote sind am Dienstagnachmittag kollidiert. Nach derzeitigem Kenntnisstand startete ein 57-jähriger Mann sein Boot, um die Batterie aufzuladen. Dabei betätigte er jedoch offenbar unbemerkt die Fernsteuerung. Als der Mann sich anschließend in die Kajüte ging, bewegte sich das Boot in Richtung des anderen Sportmotorboots, so dass es schließlich zur Kollision kam.Verletzt wurde niemand. Die Boote blieben fahrbereit, es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.

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LKW-Anhänger nach Lenk-Manöver umgekippt (BAB 9 zwischen AS Brück und AS Beelitz in Richtung Berlin)

Zum Unfall eines LKWs mit Anhänger ist die Autobahnpolizei in der vergangenen Nacht geraten. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Fahrer mit seinem Gespann aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und auf den Grünstreifen geraten. Dort kollidierte er mit einem Leitpfosten. Als der 37-jährige Fahrer versuchte, das Gespann wieder auf die Fahrbahn zu lenken, geriet der Anhänger, der mit Paketen beladen war, ins Schleudern und kippte auf die rechte Seite. Der Fahrer blieb unverletzt. An dem Anhänger entstand jedoch ein Schaden von etwa 5.000 Euro. Er musste von einem Abschleppdienst geborgen werden.Mittwoch, 14.07.2021, 01:35 Uhr

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Volltrunkener Autofahrer gestellt (BAB 10 zwischen AD Potsdam und AS Glindow in Richtung Magdeburg)

Mit einem Atemalkoholwert von 3,21 Promille wurde am Dienstag ein 57-jähriger Autofahrer auf der Autobahn erwischt. Ein Zeuge hatte der Polizei zuvor gemeldet, dass ein PKW Skoda dort mit Schlangenlinien unterwegs sei. Polizisten konnten das Auto schließlich zwischen dem AD Potsdam und der AS Glindow feststellen und den Fahrer einer Kontrolle unterziehen. Dabei bestätigte sich dann der Verdacht, dass der Fahrer Alkohol getrunken hatte. Es folgte eine Blutprobe. Der Führerschein des Mannes sowie der Autoschlüssel wurden beschlagnahmt. Nachdem dem 57-Jährigen die Weiterfahrt untersagt wurde, wurde er aus der polizeilichen Maßnahme entlassen. Nun wird gegen den Mann wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.Dienstag, 13.07.2021, 17:00 Uhr

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PKW nach Reifenplatz vor LKW geraten (BAB 10 zwischen AD Nuthetal und AS Michendorf in Richtung Magdeburg)

Während der Fahrt auf der BAB 10 ist bei einem PKW VW am Dienstagnachmittag nach derzeitigem Erkenntnisstand ein Reifen geplatzt. Die 55-jährige Fahrerin des Wagens, die zu diesem Zeitpunkt auf der rechten Spur fuhr, verlor daraufhin die Kontrolle über den Wagen, der ins Schleudern und dabei auf die zweite der vier Fahrspuren vor einen dort fahrenden Sattelzug geriet. Der LKW bremste daraufhin und schob das Auto bis zum Stillstand vor sich her. Anschließend fuhr der Polo auf den vierten, linken Fahrstreifen der Autobahn und kollidierte dort mit einem VW Multivan. Alle Beteiligten blieben dabei unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 12.000 Euro geschätzt.Dienstag, 13.07.2021, 13:50 Uhr

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Jugendliche spielen mit Soft-Air Waffen auf Gelände einer ehemaligen Brauerei (Wiesenburg, Am Postplatz)

Zeugen alarmierten am Montagabend die Polizei über mehrere Jugendliche, die sich offenbar auf dem Gelände einer alten Brauerei aufhalten würden. Die Zeugen meinten, dass auf dem Gelände alte baufällige Gebäude stehen würden, in denen es gefährlich sein könnte sich darin aufzuhalten. Beamte des Bad Belziger Polizeirevier trafen dann mehre Jugendliche in den Gebäuden an, die dort offenbar mit Soft-Air Waffen „gespielt“ hatten. Gegen Sie wurden Strafanzeigen wegen Hausfriedensbruch bzw. Verstoß gegen das Waffengesetz eingeleitet.

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Brand (Landkreis Potsdam-Mittelmark, Teltow, Gonfrevillestraße)

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es am Sonntagnachmittag in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Bereich des Wohnzimmers zu einem Brand, der von der Feuerwehr gelöscht werden konnte. Personen wurden nicht verletzte. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Polizei nahm eine Anzeige auf wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung und sicherte Spuren.Aufgrund des hohen Aufkommens an Einsatzfahrzeugen wurde die Gonfrevillestraße zeitweise komplett gesperrt.​Sonntag, 11.07.2021, 15:30 Uhr

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Unbekannte zerstören Fahrkartenautomat (Michendorf, Bahnhof)

Durch eine Zeugin wurde der Polizei bekannt, dass diese einen lauten Knall und anschließend Qualm aus Richtung des Bahnhofs Michendorf wahrnahm. Der erste vor Ort eintreffende Streifenwagen stellte einen Fahrkartenautomaten fest, der mutmaßlich aufgesprengt wurde. Der Automat stand in der Unterführung zwischen zwei Bahnhofsplattformen. Teile des Fahrkartenautomaten wurden durch die Explosion bis zu 10 Meter weit durch die Luft verteilt. Durch die Explosion wird der Automat restlos zerstört, die umherfliegenden Teile beschädigen auch die Unterführung. Eine sofort eingeleitete Umfeldfahndung blieb erfolglos. Der Schaden wird auf ca. 20.000 € geschätzt. Die Kriminaltechnik nahm eine umfangreiche Spurensicherung vor Ort vor. Eine Strafanzeige wegen Herbeiführens einer Explosion wurde aufgenommen. Die Polizei fragt nach weiteren Zeugen und Beobachtungen auf dem Bahnsteig und im Umfeld des Bahnhofes. Interessant sind insbesondere Fahrzeug- und Personenbewegungen in der Nacht zu Montag. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Brandenburg unter 03381- 560-0.12.07.2021, 01:37 Uhr 

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Verkehrsunfallflucht unter Alkoholeinfluss (Niemegk – Neuendorf, L83 050)

Der 22-jährige Fahrer eines PKW Audi befuhr gestern Abend die L 83 aus Richtung Neuendorf in Richtung Niemegk. In der scharfen Rechtskurve am Ortseingang vor Niemegk verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Leitpfosten und prallte gegen eine Straßenlaterne. Die Straßenlaterne fiel daraufhin um und Stromkabel wurden freigelegt. Nach den Kollisionen wendete der 22-Jährige seinen Wagen auf einem Feld und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Zeugen informierten jedoch die Polizei. Durch sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen konnten Polizisten den PKW etwa einen Kilometer entfernt in einem Feldweg feststellen. Der Fahrzeugführer stand unter dem Einfluss von Alkohol. Ein Test ergab eine Atemalkoholkonzentration von über 3 Promille. Die erforderliche Blutentnahme erfolgte in einem Krankenhaus. Weiterhin gab der Mann an, nicht im Besitz eines Führerscheins zu sein, was eine weitere Strafanzeige nach sich zog. Die nachalarmierte Feuerwehr musste die Ölspur binden, die die aufgerissene Ölwanne des Audi auf dem Fluchtweg hinterließ. Geschätzte Schaden: 7.500 Euro.11.07.2021, 21:00 Uhr 

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Motorradfahrer kommt in Ausfahrt von Straße ab (BAB 10 AS Glindow in Richtung AD Potsdam)

Ein junger Motorradfahrer ist am Sonntag beim Abfahren von der Autobahn aus noch ungeklärter Ursache mit seinem Fahrzeug gestürzt. Der 20-Jährige kollidierte offenbar mit der Schutzplanke und wurde schwer verletzt von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen wurde die Abfahrt vorübergehend gesperrt. Auch ein Rettungshubschrauber kam zum Einsatz. Der Schaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.Sonntag, 11.07.2021; 15:40 Uhr

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Mutmaßlich Betrunkene baut Unfall und beleidigt Beamten (BAB 10 zwischen AS Phöben und AS Leest in Richtung Magdeburg)

Zeugen beobachteten am Sonntag, wie ein PKW Ford auf der Autobahn nach links von der Fahrbahn abkam und die Leitplanke streifte. Als das Auto schließlich kurz darauf anhielt, begaben sich die Zeugen zur Fahrerin des Autos, die unverletzt war. Allerdings bemerkten sie erheblichen Alkoholgeruch bei der 50-jährigen und verständigten daraufhin die Polizei. Als die Beamten an der Unfallstelle eintrafen, verweigerte die Frau jedoch einen Atemalkoholtest und verhielt sich insgesamt unkooperativ. Als die Frau auch mehrmaligen Aufforderungen, den Weisungen der Beamten Folge zu leisten, nicht nachkam, wurden ihr Handfesseln angelegt und sie in den Streifenwagen gebracht. Während der Maßnahme beleidigte die Frau auch noch die Beamten. Anschließend folgte eine Blutentnahme in der Polizeiinspektion. Um das noch fahrbereite Auto kümmerten sich Angehörige der Frau. Es wurde eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und wegen Beleidigung aufgenommen.Sonntag, 11.07.2021, 18:22 Uhr

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Autofahrer fährt nach Unfall zunächst weiter (BAB 9 zwischen AS Niemegk und AS Klein Marzehns in Richtung Leipzig)

Mit leichten Verletzungen überstand ein 67-jähriger Autofahrer am Morgen einen Unfall auf der BAB 9. Der Mann war mit seinem Skoda im Baustellenbereich nach links von der Straße abgekommen und hatte zunächst mehrere Warnbaken erfasst. In diesem Bereich wird die Fahrbahn derzeit verschwenkt. Schließlich kollidierte der Skoda mit der rechten Schutzplanke. Doch anstatt anzuhalten fuhr der Fahrer zunächst noch einige Kilometer weiter und kollidierte dabei mehrmals mit der Mittelleitplanke. Mehrere Zeugen meldeten dies der Polizei, die den Wagen schließlich etwa 1,5 Kilometer vor der Abfahrt Klein Marzehns feststellen konnte. Der leicht verletzte Fahrer wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ein Atemalkoholtest verlief negativ. Die Ursache des Unfalls ist noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Auf etwa 4.000 Euro wird der entstandene Schaden geschätzt.Montag, 12.07.2021, 06:59 Uhr

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Kontrolle verloren und gegen Leitplanke geprallt (BAB 10 zwischen AS Groß Kreutz und AD Werder in Richtung AD Werder)

Der 57-jährige Fahrer eines Audi war am Donnerstag auf der BAB 10 unterwegs, als er die Kontrolle über sein Auto verlor. Er kam mit dem Wagen zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab, wo er mit der Leitplanke kollidierte. Anschließend fuhr er über beide Spuren nach links und prallte dort ebenfalls in die Leitplanke. Dann kam das Auto zum Stehen. Nach derzeitigen Erkenntnissen kann ein medizinisches Problem des Fahrers als Ursache des Unfalls nicht ausgeschlossen werden. Der leicht verletzte Mann wurde von Rettungskräften zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. An dem nicht mehr fahrbereiten Audi entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro.Donnerstag, 08.07.2021, 17:45 Uhr

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Kriminalpolizei sucht EC-Karten-Betrüger mit Bildern aus Überwachungskamera (Bad Belzig, Brücker Landstraße)

Unbekannter EC-Karten Betrüger Eine 66-jährige Frau meldete sich am Nachmittag des 29. Oktober 2020 bei der Bad Belziger Polizei und zeigte an, dass ihr kurz zuvor die Geldbörse aus der Handtasche entwendet wurde und der Täter nun Geld vom Konto abgehoben habe. Die Dame berichtete weiter, dass sie in einem Einkaufsmarkt am Bad Belziger Rollberg ihre Handtasche am Bügel des Einkaufswagens hing, und diesen eigentlich nie unbeaufsichtigt zurücklies.Offenbar nutzte ein bislang unbekannter Täter doch einen Moment ihrer Unaufmerksamkeit aus und stahl der Frau die Geldbörse aus der Handtasche. An der Kasse bemerkte die Frau dann den Verlust. Auch eine Absuche im Markt und ihrem Auto verlief erfolglos. Als sie ihre EC-Karten dann bei der örtlichen Bank sperren lassen wollte, berichtete ihr eine Mitarbeiterin, dass kurz zuvor bereits in Sparkassenfilialen Bad Belzig und Wiesenburg Bargeld mit den entwenden EC- und Kreditkarten abgehoben wurde. Der Schaden weit über 1.500 Euro.Die Kriminalpolizei sucht nun mit Bildern der Überwachungskamera nach dem Unbekannten, der in den Bankfilialen Geld vom Konto der geschädigten Frau abgehoben hat und fragt: Wer kennt die Person und kann Hinweise zu dessen Identität oder Aufenthaltsort geben. Ihre Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Brandenburg, unter der Telefonnummer: 03381 560-0 entgegen. Gerne können Sie aus das unten aufgeführte Hinweisformular nutzen.

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Polizei sucht mutmaßliche EC-Karten-Betrüger (Teltow)

– Aktuell – Tatzeit Mittwoch, 16.09.2020, 10:13 UhrMutmaßliche EC-Karten-Betrüger Im September wurde einem 89-jährigen Mann in einem Bus in Teltow von bislang unbekannten Personen die Geldbörse gestohlen, in der sich unter anderem seine EC-Karten befanden. Der Mann verständigte umgehend die Polizei und ließ die Bankkarten sperren. Diese Zeitspanne hatten die Unbekannten jedoch bereits genutzt, um einen vierstelligen Bargeldbetrag abzuheben. Von der widerrechtlichen Geldautomatenverfügung liegen Bilder vor, mit denen die Polizei nun nach den Tatverdächtigen sucht.Wer kennt die abgebildeten Männer und kann Hinweise zu deren Identität und Aufenthalt geben? Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Potsdam unter der Telefonnummer 0331-5508 0 entgegen. Alternativ können Sie auch das unten aufgeführte Hinweisformular im Internet nutzen.

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Telefonbetrüger geht leer aus und beleidigen Polizeibeamte (Beetzsee)

Donnerstag, 08.07.2021, 15:00 UhrEin Telefonbetrüger hat am Donnerstagnachmitttag bei einer 83-jährigen Frau angerufen. Er teilte der Frau mit, dass ihr Sohn einen Verkehrsunfall verursacht habe, bei dem eine Person gestorben sei. Eine Unterbringung im Gefängnis könne sie nur durch eine Zahlung von 40.000,- Euro abwenden. Im weiteren Verlauf des Telefonats einigte man sich auf eine Zahlung von insgesamt 30.000,- Euro. Die Frau wollte bei ihrer Bank dann den ersten Teil des Geldes abheben. Da es sich jedoch um ein gemeinsames Konto mit ihrem Sohn handelt, wurde dieser vor Auszahlung des Geldbetrags durch eine Bankmitarbeiterin kontaktiert. Dadurch flog der Betrugsversuch auf. Als die Polizeibeamten bei der Geschädigten zu Hause die Anzeige aufnahmen, rief der unbekannte Täter erneut an. Als er die Anwesenheit der Polizei bemerkte, beleidigte er diese. Die Polizei hat Strafanzeigen wegen versuchten Betrugs und Beleidigung aufgenommen. Die Ermittlungen dauern an.Die beschriebenen Sachverhalte sind eine bei der Polizei hinreichend bekannte Form des Telefonbetruges. Bei diesen so genannten „Schockanrufen“ nutzen die Täter die Schreckmomente aus, indem sie ihre Opfer anrufen und sich in den meisten Fällen als Angehörige (Sohn, Tochter, Enkelkind) in einer dramatischen Situation ausgeben. Meist geben sie weinend an, dass es einen Verkehrsunfall gegeben habe, bei denen ein Mensch ums Leben gekommen sei und sie nun bei der Polizei seien. Sie würden eine Untersuchungshaft oder ein Strafverfahren nur vermeiden können, wenn der Angerufene ihnen eine meist hohe Summe (i. d. R. mehrere zehntausend Euro) als Kaution hinterlegen würde. Für gewöhnlich wird das Telefon dann an einen angeblichen Polizisten weitergegeben, um durch eine Drohkulisse den Druck weiter zu erhöhen. Die Kombination aus Schock, Drohungen und Mitleid gegenüber dem vermeintlichen Angehörigen soll die oftmals älteren Opfer dazu bringen, den Wahrheitsgehalt nicht zu hinterfragen und Geld herauszugeben. Die Täter sprechen oft akzentfrei und agieren rhetorisch begabt.Anbei finden sich Hinweise, die Bürger bei allen Formen des Telefonbetruges beachten sollten. Diese so genannten „Schockanrufe“ reihen sich neben Enkeltrickbetrügereien und Anrufen falscher Polizisten ein, die alle das Ziel haben, an Wertgegenstände und oder Bargeld der meist älteren Opfer zu gelangen und können in ihrer Form auch stark variieren.Die Polizei rät in diesem Zusammenhang:Lassen Sie sich am Telefon nicht ausfragen. Geben Sie keine Details Ihrer familiären oder finanziellen Verhältnisse preis!Lassen Sie sich von einem Anrufer nicht drängen und unter Druck setzen. Vereinbaren Sie einen späteren Gesprächstermin, damit Sie in der Zwischenzeit die Angaben z.B. durch einen Anruf bei Ihren Verwandten oder bei der örtlichen Polizei überprüfen können!Notieren Sie sich die eventuell auf dem Sichtfeld Ihres Telefons angezeigte Nummer des Anrufers!Bevor Sie jemandem Ihr Geld geben wollen: Besprechen Sie die Angelegenheit mit einer Person Ihres Vertrauens. Wenn Ihnen die Sache „nicht geheuer ist“, informieren Sie bitte ihre örtliche Polizeidienststelle!Übergeben Sie kein Geld an Personen, die Ihnen nicht persönlich bekannt sind!Haben Sie bereits eine Geldübergabe vereinbart? Informieren Sie noch vor dem Übergabetermin die Polizei! Sie erreichen sie unter der Nummer 110.

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Autofahrerin leicht verletzt (Treuenbrietzen, Belziger Straße)

Donnerstag, 08.07.2021, 17:58 UhrEine Autofahrerin ist am Donnerstagabend bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte ein 44-jähriger LKW-Fahrer von der Belziger Straße aus in den Kreisverkehr abbiegen. Dabei übersah er offenbar den Kia der Frau und es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Durch den Aufprall wurde das Auto der 29-Jährigen auf das Auto eines 36-jährigen Mannes geschoben.Die Autofahrerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 6.000,- Euro.

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Auffahrunfall (BAB 2 zwischen AS Wollin und AS Brandenburg in Richtung Berlin)

Zu einem Unfall mit zwei PKW kam es am Donnerstag auf der BAB 2. Aus noch ungeklärter Ursache war ein Citroen auf der linken Fahrspur auf einen BMW aufgefahren. Die Fahrerin des BMW wurde dabei verletzt und kam ins Krankenhaus. Zwei in dem Auto mitfahrenden Kinder blieben ebenso wie der Beifahrer ersten Erkenntnissen zufolge unverletzt. Sie wurden vorsorglich aber auch ins Krankenhaus zur weiteren Untersuchung gebracht. Der Fahrer des Citroen blieb ebenfalls unverletzt. An der Unfallstelle musste die Richtungsfahrbahn für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen vorübergehend gesperrt werden. Auch ein Rettungshubschrauber kam zum Einsatz. Die Höhe des Schadens wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Beide Autos müssen abgeschleppt werden.Donnerstag, 08.07.2021, 11:04 Uhr

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Vorfahrt missachtet – Beteiligte Frau verletzt (Bad Belzig, Brandenburger Straße/ Weitzgrunder Straße)

Am späten Dienstagnachmittag ereignete sich auf der Brandenburger Straße ein Verkehrsunfall, bei dem eine Frau leicht verletzt wurde. Zuvor war der Fahrer eines VW (57) auf der Weitzgrunder Straße in Richtung der Einmündung zur Brandenburger Straße gefahren. Er will nach eigenen Angaben am STOP-Schild der Einmündung angehalten und sich am Verkehrsspiegel orientiert haben, dass kein vorfahrtberechtigtes Fahrzeug näherte. Dabei über sah der VW-Fahrer offenbar einen Renault, dessen Fahrerin in Richtung Stadtzentrum unterwegs war und fuhr an. Im Einmündungsbereich kam es dann zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Dabei wurde die 50-jährige Renault-Fahrerin leicht verletzt. Rettungskräfte brachten sie kurze Zeit später für ambulante Untersuchungen in ein umliegendes Krankenhaus. An den Fahrzeugen, von denen der VW nicht mehr fahrbereit war entstand Sachschaden von etwa 9.000 Euro. Während der Rettungs- und Bergemaßnamen musste die Bundesstraße kurzzeitig voll gesperrt werden. Die Polizei hat den Verkehrsunfall aufgenommen und Ermittlungen zur Unfallursache eingeleitet.

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Sattelzug verursacht Unfall und fährt davon (BAB 9 zwischen AS Klein Marzehns und AS Niemegk in Richtung Berlin)

Ein unbekannter Fahrer eines Sattelzugs hat mit einem Fahrmanöver am Dienstag einen Unfallverursacht und ist danach weitergefahren. Nach bisherigen Erkenntnissen wechselte der Sattelzug plötzlich von der rechten Fahrspur auf den mittleren von drei Fahrstreifen und hatte dabei offenbar nicht bemerkt, dass dort ein Wohnmobil fuhr. Der 53-jährige Fahrer des Wohnmobils wollte eine Kollision mit dem Sattelzug verhindern, was auch gelang, und wich dazu nach links aus. Dort fuhr allerdings bereits ein PKW Skoda, mit dem das Wohnmobil daraufhin seitlich zusammenstieß. Durch den Aufprall kam der 18-jährige Skodafahrer schließlich nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke. Die beiden betroffenen Fahrzeugführer blieben unverletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Die Polizisten nahmen eine Anzeige wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort auf.Dienstag, 06.07.2021, 13:10 Uhr

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Bei Unfall verletzt (Landkreis Potsdam-Mittelmark, Werder (Havel), Phöbener Straße)

Am frühen Dienstagmorgen fuhr in der Pöbener Straße, in Fahrtrichtung Autobahn, ein PKW Skoda einem PKW Nissan auf, als dieser am Fahrbahnrand anhalten wollte und daher die Geschwindigkeit verringerte. Bei dem Unfall wurde der 53-Nissan-Fahrer leicht verletzt. Er wollte jedoch selbstständig einen Arzt aufsuchen. Der entstandene Sachschaden beträgt etwa 10.000,-Euro, der Skoda war nicht mehr fahrbereit.Dienstag, 06.07.2021, 05:42 Uhr

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Radfahrerin bei Unfall verletzt (Landkreis Potsdam-Mittelmark, Stahnsdorf, Potsdamer Allee)

Am heutigen Morgen kollidierte im Bereich des Kreisverkehrs Ecke Bergstraße die Fahrerin eines PKW Renault mit einer Fahrradfahrerin. Das 13-jährige Radfahrende Kind wurde bei dem Unfall leicht verletzt, eine medizinische Versorgung vor Ort war jedoch nicht erforderlich. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 350,-Euro.Dienstag, 06.07.2021, 08:41 Uhr

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Verdacht der Brandstiftung (Landkreis Potsdam-Mittelmark, Nuthetal, Saarmund, Potsdamer Straße)

Am Sonntagabend wurde die Polizei nach Saarmund gerufen, da es dort zum Brand eines Feldes gekommen sein soll. Mehrere Zeugen hatten zuvor Knall- bzw. Schussgeräusche, die wie Pyrotechnik klangen, wahrgenommen. Der Brand, der sich auf eine Fläche von etwa 1000 Quadratmeter befand, konnte von der Feuerwehr gelöscht werden. Polizisten konnten in unmittelbarer Nähe des Brandortes eine Pyrotechnik-Batterie auffinden und sicherstellen. Die weiteren Ermittlungen zum Verdacht der Brandstiftung führt nun die Kriminalpolizei.​Sonntag, 04.07.2021, 18:50 Uhr

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Radfahrerin zu Sturz gebracht (Landkreis Potsdam-Mittelmark, Schwielowsee, Caputh, Weberstraße)

Als am Sonntagnachmittag eine Radfahrerin, gemeinsam mit mehreren weiteren Radfahrern, die Caputher Promenade in Richtung Fähre befuhr, packte sie nach derzeitigen Erkenntnissen ein entgegenkommender Fußgänger am Arm, so dass sie stürzte. Die 66-jährige Radlerin wurde hierdurch leicht verletzt, lehnte jedoch eine medizinische Versorgung ab. Die Polizei nahm eine entsprechende Anzeige auf, die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.​Sonntag, 04.07.2021, 15:30 Uhr

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Telefonbetrüger machen erneut große Beute (Landkreis Potsdam-Mittelmark, Werder (Havel))

Erneut ist eine Werderaner Seniorin Opfer von Telefonbetrügern geworden. Die Frau erhielt am Donnerstagmittag den Anruf ihres angeblichen Sohnes. Dieser hätte einen Unfall verursacht, gab er an. Ein weiterer Mann, der dann den Anruf übernahm teilte mit, dass bei dem Unfall jemand ums Leben gekommen sei und nun der Sohn in Haft müsse, wenn nicht eine Kaution von 33.000,-Euro gezahlt wird. Zuvor müsse der Sohn jedoch noch ins Krankenhaus. Die Dame schenkte dem Mann Glauben, und man einigte sich auf eine Anzahlung am Donnerstag und eine weitere Zahlung am Freitag. Die Dame hob am Donnerstag mehrere tausend Euro vom Konto ab und übergab dieses Geld, wie zuvor telefonisch vereinbart, gegen 17.00/ 18:00 Uhr, im Bereich der Elsastraße, an die angebliche Mitarbeiterin eines Notars. Am Freitag hob die Seniorin erneut mehrere tausend Euro vom Konto ab und wieder übergab sie das Geld an die angebliche Notar-Mitarbeiterin im Bereich der Elsastraße.Die Betrügerin wurde wie folgt beschrieben:ca. 155 cm großca. 45 Jahre altfülligblonde, schulterlange Haarewar bekleidet mit einem grauen T-Shirt und einer grauen Hose.Erst als die Dame am Freitagabend den richtigen Sohn anrief, flog der Betrug auf.Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Betruges und bittet Zeugen, denen am Donnerstag oder Freitag im Bereich der Elsastraße etwas aufgefallen ist, was mit diesem Sachverhalt in Verbindung stehen könnte, sich bei der Inspektion Potsdam, unter 0331-55080, zu melden.​Donnerstag, 01.07.2021

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Vorfahrtsfehler (Beelitz, B2)

Eine 32-jährige Skoda-Fahrerin fuhr am Sonntagvormittag auf der B2 von Treuenbrietzen in Richtung Potsdam und wollte an der Kreuzung zur Berliner Straße nach links in Richtung Beelitz einbiegen. Dabei kam ihr ein PKW entgegen, dem sie Vorfahrt hätte gewähren müssen. Aus noch ungeklärter Ursache bog die Frau dennoch ab und es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Dabei wurde sie leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Der andere Fahrzeugführer wurde ebenfalls leicht verletzt und nach Begutachtung durch Rettungskräfte an der Unfallstelle entlassen. Die Höhe des Schadens wird vorläufig auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Es wurde eine Unfallanzeige aufgenommen.Sonntag, 04.07.2021, 11:15 Uhr

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