Auffahrrampen entwendet (Bundesautobahn 2, Parkplatz Grebser Heide)

Mittwoch 12. Mai 2021 21:10 Uhr – Donnerstag, 13. Mai 2021, 11:30 UhrAls der Fahrer eines polnischen Lkw am Donnerstagmittag eine Kontrolle seines Fahrzeuges durchführte, stellte der Mann fest, dass in der Nacht zuvor zwei aus Aluminium bestehende Auffahrrampen von seiner Ladefläche entwendet wurden. Unbekannte Täter haben offenbar die Spanngurte, mit denen die Rampen gesichert waren, durchtrennt und anschließend entwendet. Die Polizei hat Spuren gesichert und eine Strafanzeige aufgenommen. Der Sachschaden wurde auf 700 Euro geschätzt.

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Sturzbetrunken und ohne Fahrerlaubnis (Bundesautobahn 9, Raststätte Fläming-West)

Donnerstag, 13. Mai 2021, 07:40 UhrZeugen meldeten am Donnerstagmorgen einen mit mehreren Personen besetzten Skoda, der auf dem Gelände der Raststätte Fläming-West „wilde Sau“ spielen sollte. Sowohl Beamte der Autobahnpolizei, als auch Polizisten des Belziger Polizeireviers eilten umgehend zum Rasthof. Dort trafen sie dann auf den beschriebenen polnischen Skoda, sowie deren Nutzern: zwei sturzbetrunkene Männer und eine Frau. Zeugenaussagen nach soll es im Vorfeld zu einem Streitgespräch gekommen sein, wonach die Frau aus dem Auto stieg. Die beiden Männer seien dann abwechselnd mit dem Fahrzeug kreuz und quer über die Raststätte gefahren. Dabei seien sie wohl auch mehrfach gegen Bordsteinkanten geknallt und mit Schwung und quietschenden Reifen um die Kurven fahren.Aufgrund des starken Alkoholverdachtes wurden Atemalkoholtests durchgeführt. Einer der Polen weigerte sich den Atemalkoholtest durchzuführen. Der andere erreichte einen Atemalkoholwert von 2,33 Promille. Die Frau hatte keinen Alkohol konsumiert. Bei beiden Männern wurden Blutproben angeordnet und durch einen Arzt im Gewahrsam der Polizeiinspektion Brandenburg entnommen. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen wurde bekannt, dass beide Männer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis sind. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde beide Männer aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Ihnen wurde ausdrücklich die Weiterfahrt untersagt. Die Beamten haben nun gegen beide Männer Ermittlungen wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

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Dachstuhl eines Einfamilienhauses ausgebrannt (Seddiner See, Seddin, Schlunkendorfer Straße)

Donnerstag, 13. Mai 2021, 16:00 UhrPolizei und Feuerwehr wurden am Donnerstagnachmittag über einen Dachstuhlbrand in Seddin informiert. Als die Einsatzkräfte am Brandort eintrafen war schnell klar, dass sich keine Personen mehr im Gebäude befinden und auch niemand verletzt ist. Nachdem eine Zeugin den Hauseigentümer über den Brand seines Dachstuhls in Kenntnis setzte, verließ dieser umgehend, gemeinsam mit weiteren im Haus befindlichen Personen, das Gebäude. Schon während die Feuerwehr den Brand löschte, verdichteten sich die Hinweise, dass offenbar ein technischer Defekt am Schornstein bzw. dem Kamin brandursächlich gewesen sein könnte. Genaueres kann erst nach Auswertung der kriminaltechnischen Untersuchungen gesagt werden. Dazu wurde der Brandort von Kriminalisten untersucht, die entsprechende Spuren gesichert haben. Es wird derzeit zum Verdacht einer fahrlässigen Brandstiftung ermittelt. Die Hauseigentümer konnten nach Brandlöschung nicht mehr ins Objekt, kamen jedoch in einem umliegenden Wohnhaus unter. Der Sachschaden konnte noch nicht beziffert werden, wird aber mehrere zehntausend Euro betragen.

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Motorboot brennt (Groß Kreutz (Havel), Götz – Gollwitz, Untere Havel)

Donnerstag, 13.05.2021, 09:59 UhrEin Motorboot hat am Donnerstagmorgen im Bereich Götz gebrannt. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Eigentümer des Bootes alleine mit dem Fahrzeug von Dietze nach Pritzerbe unterwegs, als er auf Höhe der Götzer Anglersiedlung Rauch aus dem Motorraum bemerkte. Als er den Motorraum öffnete, schlugen ihm offene Flammen entgegen.Der 65-jährige Bootsbesitzer wurde von einem Angler mit einem Boot an Land gebracht. Das brennende Boot konnte an einen Steg ans Ufer gezogen werden. Dort löschte die Feuerwehr den Brand. Verletzt wurde niemand.

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Fahrzeug ausgebrannt (Seddiner See, Bundesstraße 2)

Dienstag, 11. Mai 2021, 16:20 UhrAls der Fahrer eines Renault am Dienstagnachmittag auf der Bundesstraße 2 bei Seddin unterwegs war, bemerkte der Mann, dass es plötzlich aus dem Motorraum qualmte. Er stoppte das Fahrzeug in der Leipziger Straße, fuhr von der Fahrbahn ab und hielt in einer Parkbucht vor einem Restaurant.Im gleichen Moment sollen bereits Flammen aus der Fahrzeugfront geschlagen sein, so dass dem Fahrer nur noch blieb, die Feuerwehr zu alarmieren. Deren Einsatzkräfte haben den Fahrzeugbrand dann letztlich gelöscht, konnten jedoch nicht verhindern, dass das Fahrzeug zerstört wurde. Während der Löscharbeiten musste die Bundesstraße 2 für etwa 30 Minuten für den Verkehr voll gesperrt werden. Durch den Brand wurden sowohl eine Werbetafel, als auch die Laterne des dort befindlichen Restaurants beschädigt. Nach ersten Erkenntnissen und Begutachtung durch Einsatzkräfte der Feuerwehr geht die Polizei von einem technischen Defekt am Fahrzeug aus. Der Sachverhalt wurde entsprechend protokolliert.

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Verkehrsunfall (Landkreis Potsdam-Mittelmark, Stahnsdorf, Schleusenweg)

Aus bislang ungeklärter Ursache verlor die Fahrerin eines PKW BMW, als sie den Kreisverkehr Richtung Schleusenweg verlassen wollte, die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Infolge dessen kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr über den Gehweg, durch einen Grundstückszaun und kam an der Hauswand mit dem Fahrzeug zum Stehen. Hierbei wurde ein weiterer Zaun und ein dahinter parkender PKW ebenfalls beschädigt. Die 87-jährige BMW-Fahrerin wurde vorsorglich durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht, der PKW war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.Montag, 10.05.2021, 12:40 Uhr

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Polizei sucht Räuber (Werder (Havel), Brandenburger Straße)

Aktuell / Tatzeit: Samstag, 19.12.2020, 19:55 UhrIm Dezember vergangenen Jahres griff sich ein bislang unbekannter Täter Geld aus einer Supermarktkasse in Werder (Havel). Mehrere Mitarbeiter des Geschäfts versuchten, den Mann festzuhalten, konnten ihn allerdings nicht an der Flucht hindern. Der unbekannte Täter erbeutete mehrere hundert Euro. Von einer Überwachungskamera des Supermarkts liegen Bilder vor, mit denen die Polizei nun nach dem Unbekannten sucht.Wer kennt den abgebildeten Mann und kann Hinweise zu dessen Identität und Aufenthaltsort geben? Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Potsdam unter der Telefonnummer 0331 5508-0 entgegen. Alternativ können Sie auch das unten aufgeführte Hinweisformular nutzen.

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Vorrang des Gegenverkehrs missachtet (Kloster Lehnin, Landesstraße 86, Anschlussstelle zur BAB 2)

Montag, 10. Mai 2021, 15:10 UhrPolizei und Rettungskräfte wurden am Montagnachmittag zu einem Verkehrsunfall an der Anschlussstelle Lehnin zur Bundesautobahn 2 gerufen. Der 22-jähriger Fahrer eines Ford Transit war zuvor auf der Landesstraße 86 in Richtung Damsdorf unterwegs. An der Anschlussstelle Lehnin beabsichtigte er dann nach links auf die Autobahn aufzufahren. Dabei war der junge Transporterfahrer offenbar kurz unaufmerksam, so dass er im weiteren Verlauf einen entgegenkommenden Ford, welcher in Richtung Kloster Lehnin fuhr, übersah und es in Folge dessen zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. Durch den Aufprall wurden sowohl die 53-jährige Ford-Fahrerin, als auch der unfallverursachende Transporterfahrer leicht verletzt. Rettungskräfte kümmerten sich kurz darauf um beide Verletzten und brachten sie später in umliegende Krankenhäuser. Die beiden Fahrzeuge waren nicht weiter fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wurde vorerst auf über 20.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat den Verkehrsunfall aufgenommen und Ermittlungen zum Unfallhergang eingeleitet. Gegen 17:30 Uhr war die Unfallstelle beräumt und konnte wieder für den Verkehr freigegeben werden.

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Eigentümer eines Damenfahrrades gesucht (Bad Belzig, Marktplatz)

Tatzeit: Freitag, 12.03.2021, 07:30 UhrIm Rahmen eines Einsatzes stellten Beamte am 14.03.2021 in Bad Belzig, Niemegker Straße ein Fahrrad sicher, welches nach den bisherigen Ermittlungen zwei Tage vor dem Auffinden in Bad Belzig, aus einem Fahrradständer vor einer Bankfiliale entwendet wurde. Bisher konnte das Rad noch keinem Eigentümer oder einem angezeigten Diebstahl zugeordnet werden. Es handelt sich dabei um ein blaues Damenfahrrad der Marke BBF mit einer bekannten Rahmennummer.Die Kriminalpolizei sucht nun den Eigentümer dieses Fahrrades. Dieser kann sich mit einem Eigentumsnachweis unter der Telefonnummer 03381 560-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle melden. Gerne können Sie auch das unten aufgeführte Hinweisformular nutzen.

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Radfahrer kollidiert mit Kind (Bad Belzig, Friedhofsberg)

Montag, 10. Mai 2021, 15:40 UhrEine sechsjährige Radfahrerin fuhr am Montagnachmittag gemeinsam mit ihrer Mutter den Friedhofsberg in Richtung Mühlenhölzchen hinab, als sie, kurz vor einer Verengung des Weges an einer Brücke, von einem 59-jährigen Radfahrer überholt wurde. Dieser hatte offenbar die Verengung zuvor übersehen, konnte dann aufgrund mangelhafter Bremsen sein Fahrrad nicht mehr rechtzeitig stoppen und kollidierte in weiterer Folge mit dem Mädchen. Beide Radfahrer kamen dadurch zu Fall und wurden leicht verletzt. Für die beiden wurden Rettungskräfte ebenfalls alarmiert, wurden aber an der Unfallstelle nicht benötigt. An den Rädern entstand Sachschaden von etwa 200 Euro. Die Polizei hat einen Verkehrsunfall aufgenommen und Ermittlungen zur Unfallhergang eingeleitet.

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Radfahrer gestürzt (Bundesstraße 102, Treuenbrietzen – Frohnsdorf)

Sonntag, 09. Mai 2021, 17:55 UhrWeil er offenbar die Bremsen verwechselt hat, hat am späten Sonntagnachmittag ein 54-jähriger Radfahrer auf dem Radweg entlang der Bundesstraße 102 die Kontrolle über sein Fahrrad verloren und hat sich überschlagen. Dadurch kam der Mann zu Fall verletzte sich schwer an seiner Hand. Rettungskräfte kümmerten sich kurz darauf um den Radfahrer und brachten ihn für weitere Untersuchungen in ein Krankenhaus. Ebenfalls bei der Radtour anwesende Angehörige kümmerten sich um das Fahrrad. Die Polizei hat den Unfall protokolliert.

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Unfall mit drei Leichtverletzten (Landesstraße 79, Nudow)

Sonntag, 09.05.2021, 11:10 UhrBei einem Verkehrsunfall am Sonntagvormittag auf der Landesstraße 79 sind drei Personen leicht verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 34-jährige Autofahrerin in Richtung Potsdam unterwegs, wollte an den Nudower Kiesgruben nach links abbiegen und musste hierzu verkehrsbedingt anhalten. Dies bemerkte ein hinter ihr fahrender 71-jähriger Motorradfahrer offenbar zu spät. Obwohl er noch versuchte, zu bremsen, kam es zum Auffahrunfall.Die Autofahrerin, der Motorradfahrer sowie dessen 60-jährige Mitfahrerin wurden bei dem Zusammenstoß der Fahrzeuge jeweils leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 7.000,- Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Zur Unfallaufnahme war die L79 im Bereich der Nudower Kiesgruben für etwa eine Stunde voll gesperrt.

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Fehler beim Wechseln der Fahrspur (BAB 9 zwischen AS Beelitz-Heilstätten und AD Potsdam in Richtung AD Potsdam)

Ein 43-jähriger LKW-Fahrer fuhr am Montagmorgen auf der rechten Fahrspur der BAB 9 und wollte auf Höhe der Anschlussstelle Beelitz-Heilstätten einem anderen Fahrzeug das Auffahren auf die Autobahn ermöglichen. Dazu wechselte er auf den mittleren der drei Fahrstreifen. Dabei übersah er jedoch einen PKW Dacia, der dort bereits fuhr und kollidierte seitlich mit dem Auto. Der 31-jährige Fahrer des Dacia kam dadurch nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Mittelleitplanke. Dann schleuderte das Auto über alle drei Fahrspuren nach rechts und prallte dort gegen die rechte Leitplanke, bevor der Fahrer den Dacia schließlich auf dem Standstreifen zum Stehen brachte. Alle Beteiligten blieben bei dem Unfall unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 14.000 Euro geschätzt. Es wurde eine Unfallanzeige aufgenommen.Montag, 10.05.2021, 06:50 Uhr

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Mehrere verletzte Radfahrer (Landkreis Potsdam-Mittelmark/ Landeshauptstadt Potsdam)

Mehrere Radfahrer wurden am Sonntag bei Unfällen verletzt.Um 13:40 Uhr wollte auf dem Radweg neben der Teltower Lichterfelder Allee eine Radfahrerin eine andere Radlerin überholen. Hierbei allerding geriet die Überholende auf den Grünstreifen, rutschte auf diesem weg und fiel in die andere Radfahrerin. Beide stürzten daraufhin und verletzten sich. Die Frauen im Alter von 40 und 69 Jahren wurden leichtverletzt durch Rettungskräfte zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.Gegen 16:30 Uhr befuhr ein PKW Skoda die Berliner Straße in Richtung Berlin. In gleicher Richtung, auf dem abgetrennten Radweg, fuhr ein Radfahrer, der plötzlich unvermittelt nach links fuhr und hierbei mit dem PKW, trotz dessen eingeleiteten Ausweichmanövers, kollidierte. Der 81-jährige Radler wurde bei dem Unfall verletzt und durch Rettungskräfte zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.Gegen 20:15 Uhr kollidierte ein PKW Opel, der in Werder (Havel) aus „Zur Uferaue“ kam und nach rechts auf die Phoebener Chaussee abbiegen wollte, mit einem von rechts kommenden Radfahrer. Der  52-jährige Radler zog sich eine Kopfverletzung zu und wurde durch Rettungskräfte zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.Sonntag, 09.05.2021

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Bei Unfall verletzt (Landkreis Potsdam-Mittelmark, Teltow, Mahlower Straße)

Als am Sonntagmorgen die Fahrerin eines PKW Toyota an der Kreuzung Mahlower Straße / Anton-Saefkow-Straße stark bremste, fuhr ihr ein folgender PKW Mercedes auf. Bei dem Unfall wurde der 85-jährige Beifahrer im Toyota leicht verletzt. Er wurde von Rettungskräften vor Ort versorgt.  Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 8.000,-Euro. Sonntag, 09.05.2021, 08:40 Uhr

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Radfahrer von Auto erfasst und schwer verletzt (Teltow, Mahlower Straße)

Zu einem Zusammenstoß zwischen einem Radfahrer und einem PKW kam es am Donnerstagnachmittag in Teltow. Nach bisherigen Erkenntnissen war der 16-jährige Radler zunächst auf dem Gehweg der Gartenstraße in Richtung Mahlower Straße unterwegs. Nach Zeugenaussagen hielt er zunächst noch an der Mahlower Straße an, fuhr dann aber los und wollte offenbar die Straße überqueren. Dabei kam es zu dem Zusammenstoß mit dem VW einer 77-jährigen Frau, die mit ihrem Auto auf der Mahlower Straße in Richtung Stahnsdorf fuhr und den Unfall nicht mehr verhindern konnte. Der 16-Jährige wurde schwer verletzt und von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 2.700 Euro. Es wurde eine Unfallanzeige aufgenommen. Die Unfallursache ist noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen.Donnerstag, 06.05.2021, 16:45 Uhr

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Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte (Borkheide)

Freitag, 07. Mai 2021, 05:45 UhrIm Rahmen eines nächtlichen Umtrunks kam es in der vergangenen Nacht in Borkheide zwischen zwei Männern zu verbalen Streit, was den Hauseigentümer bewog, seinen Kumpel aus dem Haus zu werfen. Dieser wiederum versuchte daraufhin durch Klopfen, Treten und gegen die Haustür schlagen sich erneut Zutritt zu verschaffen. Der Hauseigentümer alarmierte daraufhin die Polizei.Als die Beamten vor Ort handelten, trat der stark alkoholisierte Mann (22) direkt undistanziert und aggressiv den Beamten gegenüber. Er wies offensichtlich eine Schnittverletzung an der Hand auf, die wohl durch das Schlagen gegen die Hauseinrichtungen entstanden war. Es wurden Rettungskräfte hinzugerufen. Noch bevor diese jedoch in Borkheide eintrafen näherte sich der Mann auf wenige Zentimeter den Beamten. Er wolle schauen, wer als Erster zurückweicht, gab er als Begründung an.Trotz mehrerer Aufforderungen zu Distanzwahrung und dem Einhalten des Abstandgebotes ließ er nicht von seinem Handeln ab. Als er dann plötzlich mehrfach und in Intensität immer stärker werdend mit der flachen Hand gegen die Schulter eines der Beamten schlug, werteten die Beamten dies als Angriff und brachten den Mann mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden, wo sie ihn schließlich mit Handfesseln fixierten. Seine Handverletzung wurde später in einem Krankenhaus behandelt. Ob über zwei Promille Atemalkohol, beruhigte sich der Mann schließlich im Krankenhaus, so dass die Beamten von einer Gewahrsamnahme absehen und ihn anschließend entlassen konnten. Polizeibeamte wurden nicht verletzt. Nun ermittelt die Kriminalpolizei zu einem Hausfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

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Vier Verletzte nach anfänglichem Mülltonnenbrand (Beelitz, Virchowstraße)

Donnerstag, 06. Mai 2021, 22:45 UhrMehrere Zeugen alarmierten am Donnerstagabend Feuerwehr und Polizei, nachdem sie laute Knalle vernahmen und dann den Brand des Carports eines Mehrfamilienhauses in der Beelitzer Virchowstraße bemerkten.Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen stand bereits ein unter einem Carport geparktes Fahrzeug, sowie der Carport selbst in Brand. Auch schien das Feuer bereits auf die Fassade des nahstehenden Hauses übergegriffen zu haben. Viele Mieter waren bereits aus dem Mehrfamilienhaus, und konnten sogar noch ihre Fahrzeuge aus der Gefahrenzone fahren. Ein Fahrzeug jedoch konnte nicht mehr gerettet werden. Dieses brannte mit samt des Unterstellplatzes komplett nieder.Im Zuge der Rettungs- und Evakuierungsmaßnahmen erlitt ein Bewohner einen Kreislaufzusammenbruch. Ein ihm zur Hilfe eilender Rettungssanitäter daraufhin eine Rauchgasvergiftung. Auch zwei weitere Bewohner, die bei den Evakuierungsmaßnahmen geholfen haben mussten mit Rauchgasintoxikation von Rettungskräften behandelt werden. Drei der Verletzten wurden dafür in umliegende Krankenhäuser gebracht.Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten Teile der Hausfassade und des Daches abnehmen, um darunter versteckte Glutnester zu finden und schließlich zu bekämpfen. Letztlich konnte der Brand dann gelöscht werden. Nach ersten Erkenntnissen könnte das Feuer offenbar im Bereich der Gemeinschaftsmülltonnen ausgebrochen sein. Näheres dazu muss aber nun das Ergebnis der kriminaltechnischen Untersuchung erbringen. Damit wird jedoch erst in mehreren Wochen gerechnet. Kriminalisten haben den Brandort untersucht, Zeugen befragt und Spuren gesichert. Es wurden Ermittlungen wegen Verdacht einer schweren Brandstiftung eingeleitet.

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Durchsuchungsmaßnahmen und Festnahmen nach Raubstraftat

Treuenbrietzen; Mittwoch, 05. Mai 2021 ab 06:00 UhrIm Rahmen intensiver Ermittlungen der Kriminalpolizei in der Polizeidirektion West wegen einer schweren Raubstraftat in einer Tankstelle in Marzahna (siehe unsere PM unten) sowie eines anderen Verfahrens wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz haben Ermittler, mit Unterstützung der Potsdamer Bereitschaftspolizei, am Mittwochvormittag im Bereich Treuenbrietzen mehrere Wohnungen durchsucht.Dabei haben die Polizisten neben mehreren Beweisstücken der Tat, auch Soft-Air- und Gasdruckwaffen sowie einen Elektroschocker und eine nicht unerhebliche Menge diverser Betäubungsmittel, Utensilien zum Handel sowie Bargeld aufgefunden und sichergestellt.Im diesem Zuge konnten des Weiteren drei tatverdächtige Männer im Alter zwischen 19 und 21 Jahren festgenommen und dem Haftrichter am Amtsgericht Brandenburg an der Havel vorgeführt werden. Dieser erließ Haftbefehl, so dass die Tatverdächtigen anschließend in unterschiedliche Justizvollzugsanstalten überführt wurden. Die Ermittlungen dauern weiter an und werden bei der Kriminalpolizei in der Polizeidirektion West geführt.Anbei unsere ursprüngliche Pressemeldung Nr. 2644 vom 25. November 2020:2644 Landkreis Potsdam-Mittelmark, Treuenbrietzen, MarzahnaTankstelle überfallenMittwoch, 25. November 2020, 14:30 UhrAm Mittwochnachmittag wurde die Polizei zu einer Tankstelle in den Treuenbrietzener Ortsteil Marzahna gerufen. Dort hatten kurz zuvor bislang unbekannte Täter unter Vorzeigen eines pistolenähnlichen Gegenstandes die Herausgabe von Bargeld gefordert. Nachdem die Täter dann Bargeld erlangt hatten, flüchteten diese mit einem dunklen Fahrzeug auf der Bundesstraße 2 in Richtung Treuenbrietzen. Um die Mitarbeiterin, die äußerlich unverletzt blieb, kümmerten sich kurze Zeit später erst Rettungskräfte vor Ort, dann Mitarbeiter in einem Krankenhaus. Derzeit laufen intensive Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen der Brandenburger Polizei nach den Tätern. Bitte haben Sie Verständnis, dass aufgrund der laufenden Ermittlungen und ersten Maßnahmen am Tatort heute keine weiteren Details zum Sachverhalt mitgeteilt werden können. Stand: 24.11.2020, 15:45 Uhr

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Ferrari bei Unfall schwer beschädigt (BAB 9 zwischen AS Beelitz und AS Brück in Richtung Leipzig)

Donnerstag, 06.05.2021, 07:15 UhrMit einem hohen Sachschaden endete am Donnerstagmorgen ein Überholmanöver auf der BAB 9. Der 57-jährige Fahrer eines Mercedes Kleintransporters wollte nach bisherigen Erkenntnissen von der mittleren auf die linke Fahrspur wechseln, um ein vor ihm fahrendes Fahrzeug zu überholen. Dabei hatte er offenbar einen schnell herannahenden PKW Ferrari übersehen. Trotz einer Gefahrenbremsung und eines Ausweichmanövers konnte der 51-jährige Ferrari-Fahrer einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die beiden Fahrzeuge kollidierten zunächst seitlich.In weiterer Folge wurde der Ferrari durch den Mercedes noch gegen die Mittelleitplanke gedrückt. Anschließend kamen beide Fahrzeuge auf dem Standstreifen zum Stehen. Beide Fahrer blieben bei dem Unfall unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 54.000 Euro geschätzt. Die Polizei nahm eine Unfallanzeige auf.

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Zwei Betrugsversuche mit Schockanrufen (Nuthetal, Bergholz-Rehbrücke)

Mittwoch, 05.05.2021, 15:30 UhrZwei Betroffene aus Nuthetal meldeten sich am Mittwochnachmittag kurz hintereinander der Polizei. In beiden Fälle wurde berichtet, dass die Senioren einen betrügerischen Anruf erhalten hatten. Dabei wurde anscheinend unter Tränen von einer angeblichen Enkelin bzw. Tochter berichtet, dass sie einen Unfall gehabt habe, bei dem eine Person ums Leben gekommen sein soll. Dann forderte eine männliche Person, die sich als Polizist ausgab, eine Kaution in Höhe von mehreren zehntausend Euro, um die Verwandte vor einer Haft zu bewahren.In beiden Fällen kamen den Angerufenen zurecht Zweifel an der Geschichte und sie kontaktierten ihre tatsächlichen Verwandten. Daraufhin flog der Schwindel schnell auf. Ein materieller Schaden entstand nicht. In beiden Fällen wurden Strafanzeigen wegen versuchten Betrugs aufgenommen.

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LKW kommt nach Ausweichmanöver von der Autobahn ab (BAB 2 zwischen AS Brandenburg und AS Wollin in Richtung Berlin)

Mit seiner Sattelzugmaschine fuhr ein 44-jähriger polnischer LKW-Fahrer auf dem rechten Fahrstreifen der BAB 2, als ein links neben ihm fahrender, bisher unbekannter LKW-Fahrer mit seinem Fahrzeug unvermittelt nach rechts herübergefahren sein soll. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, sei er nach rechts ausgewichen. Dabei fuhr er über etwa 30 Meter Schutzplanke und überführ eine Notrufsäule. Der Sattelzug kam schließlich auf dem Grünstreifen zum Stehen. Der Unfallverursacher habe sich unerkannt vom Unfallort entfernt. Eine Begutachtung durch Rettungskräfte lehnte der unverletzt gebliebene LKW-Fahrer ab. Die eingesetzten Polizisten nahmen eine Strafanzeige wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort auf und leiteten weitere Ermittlungen ein. Die Höhe des entstandenen Sachschadens beläuft sich auf etwa 15.000 Euro.Dienstag, 04.05.2021, 14:45 Uhr

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Mehrere Autos und Bushaltestellen beschädigt (Kleinmachnow)

Montag, 03.05.2021, 20:00 Uhr bis Dienstag, 04.05.2021, 06:00 UhrIn Kleinmachnow sind in der Nacht zu Dienstag insgesamt zwölf Fahrzeuge beschädigt und mit verfassungswidrigen Symbolen beschmiert worden. Dabei schlugen der oder die Täter teilweise Scheiben der Fahrzeuge mit einem unbekannten Werkzeug ein. Aus einem Fahrzeug wurden außerdem Gegenstände entwendet. Des Weiteren wurden die Scheiben zweier Bushaltestellen zerstört. Die Tatorte liegen im Bereich zwischen dem Zehlendorfer Damm und dem Teltowkanal. Die Polizei hat Strafanzeigen aufgenommen und weitere Ermittlungen eingeleitet. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.Die Kriminalpolizei sucht nun Zeugen und fragt:Wer hat zwischen Montag, 03.05.2021, 20:00 Uhr bis Dienstag, 04.05.2021, 06:00 Uhr im Bereich zwischen dem Zehlendorfer Damm und dem Teltowkanal Beobachtungen gemacht, die mit den Taten in Zusammenhang stehen könnten?Wer kann Hinweise auf die Identität und/oder den Verbleib des Täters / der Täter geben?Ihre Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiinspektion Potsdam unter der Telefonnummer 0331 5508-0. Alternativ kann auch das Hinweisformular unter ‘Links zum Thema’ genutzt werden.

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Radfahrer bei Unfall verletzt (Stahnsdorf, Bergstraße)

Dienstag, 04.05.2021, 18:30 UhrEin 16-jähriger Fahrradfahrer ist bei einem Verkehrsunfall am Dienstagabend leicht verletzt worden. Nach derzeitigem Kenntnisstand war der Jugendliche auf der Bergstraße in Richtung Tschaikowskistraße unterwegs. Ein 58-jähriger Autofahrer hatte sein Fahrzeug dort am Straßenrand abgestellt und öffnete offenbar die Fahrertür, ohne auf den Längsverkehr zu achten.Der Radfahrer konnte nach bisherigen Erkenntnissen weder bremsen noch ausweichen und kollidierte mit der Fahrertür. Er wurde leicht verletzt und vor Ort durch einen Rettungsdienst behandelt. Es entstand ein Sachschaden von über 5.000,- Euro.

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Kind bei Unfall verletzt (Teltow, Schönower Straße/Lichterfelder Allee)

Montag, 03.05.2021, 07:40 UhrBei einem Unfall am Montagmorgen ist eine 13-jährige Radfahrerin leicht verletzt worden. Nach derzeitigem Kenntnisstand war eine 75-jährige Autofahrerin im Kreisverkehr an der Lichterfelder Allee unterwegs und wollte diesen an der Schönower Straße wieder verlassen. Aus bislang ungeklärter Ursache übersah sie dabei jedoch die von links querende Fahrradfahrerin auf dem Fahrradweg. Die beiden Fahrzeuge stießen zusammen.Das Mädchen stürzte zunächst auf die Motorhaube und anschließend vor das Auto auf den Boden. Die 13-Jährige wurde leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von rund 350,- Euro.

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Bei Auffahrunfall verletzt (Michendorf, Bundesstraße 2 Az. Langerwisch)

Montag, 03. Mai 2021, 09:15 UhrAm Montagvormittag kam es an der Ampelkreuzung der Bundesstraße 2 am Abzweig nach Langerwisch zu einem Auffahrunfall. Ein 50-jähriger Nissan-Fahrer war dort zuvor in Richtung Potsdam unterwegs. Als er bemerkte, dass die Ampelschaltung auf Rot umschaltete, bremste der Mann sein Fahrzeug ab und hielt an. Dies bemerkte der hinter ihm fahrende, 51-jährige Mann offenbar nicht rechtzeitig, um selbst zu stoppen und für mit seinem Mercedes ins Heck des Nissan. Dabei wurde der Nissan-Fahrer leicht verletzt. Rettungskräfte kümmerten sich kurz darauf um die Verletzungen des Mannes und brachten ihn später für weiterer Behandlungen in ein Potsdamer Krankenhaus.Durch die Kollision liefen Betriebsflüssigkeiten aus den Fahrzeugwracks auf die Straße, so dass die örtliche Feuerwehr zum Einsatz gerufen werden musste, um die Stoffen zu binden und fachgerecht zu entsorgen. Während der Nissan weiter fahrbereit blieb, erlitt der Mercedes einen Totalschaden und musste abgeschleppt werden. Insgesamt wurde der Sachschaden auf 7.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat den Verkehrsunfall aufgenommen und Ermittlungen zur Unfallursache eingeleitet.

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Bei Verkehrsunfall verletzt (Wenzlow, Grüningen, Grüninger Dorfstraße)

Montag, 03. Mai 2021, 06:45 UhrIn Grüningen kam es am Montagmorgen zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden, beim eine Frau leicht verletzt wurde. Sie war zuvor auf der Grüninger Dorfstraße in Richtung Wollin unterwegs, als sie in der abknickenden Vorfahrtsstraße im Ort einen entgegenkommenden Lkw bemerkte, dessen Fahrer offenbar nicht weit genug rechts fuhr, so dass die beiden Fahrzeuge gefahrlos aneinander vorbei passten. Die 18-Jährige versuchte daher ihren Mini nach rechts auf den Fußweg steuern. Im Scheitelpunkt der Kurve kam es dann jedoch zur Kollision, wobei der Lkw den Mini einige Meter zurückschob, bevor die Fahrzeuge zum Stillstand kamen. Durch den Aufprall wurde die junge Mini-Fahrerin leicht verletzt. Rettungskräfte kümmerten kurz darauf um sie und brachten sie kurz darauf in ein umliegendes Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von über 14.000 Euro. Der Mini war nicht weiter fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Lkw mit Gefahrengut beladene Lkw wurde im Frontbereich beschädigt. Dessen Auflieger blieb unbeschädigt, die Ladung gesichert. Die Polizei hat den Verkehrsunfall aufgenommen und Ermittlungen gegen den 52-jährigen Lkw-Fahrer eingeleitet.

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Unratbrand auf Gartenland (Groß Kreutz, Trechwitzer Straße)

Montag, 03. Mai 2021, 12:00 UhrZeugen meldeten Rauchwolken und alarmierten die Feuerwehr. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass ein 70-jähriger Grundstücksberechtigter Unrat, insbesondere Gartenabfälle im Garten seiner Nachbarn verbrannte. Dabei soll das Feuer, durch den Wind auf weiteren Unrat sowie einem Fahrzeugwrack, Autoreifen und diverse Schrottteile übergegriffen haben. Der Brand erstreckte sich über 10×10 Meter und konnte durch die Feuerwehr erfolgreich gelöscht werden. Personen und/oder Gebäude waren zu keiner Zeit in Gefahr. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet.

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Heiße Asche falsch entsorgt – Schuppenbrand (Wusterwitz)

Sonntag, 02. Mai 2021, 13:00 UhrEin Schuppen war am Sonntagnachmittag in Wusterwitz, vermutlich aufgrund unsachgemäßer Entsorgung von Grillasche niedergebrannt. Die Eigentümerin des Schuppens hatte, vermeintlich erkaltete Grillasche vom Samstagabend, kurz vor Brandausbruch in einer Mülltüte entsorgt und vorerst in den Schuppen gestellt. In weiterer Folge brannte der 1,5×2 Meter große Gartenschuppen komplett nieder. Dabei wurde auch ein Hochbeet sowie Kleinteile (Blumentopf) beschädigt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung eingeleitet und Spuren gesichert. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 600 Euro.

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LKW auf LKW aufgefahren (BAB 2, zwischen AS Wollin und AS Ziesar in Richtung Magdeburg)

Mehrere Zeugen riefen in der vergangenen Nacht die Polizei, nachdem es einen Auffahrunfall von zwei LKW gegeben hatte. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 57-jähriger polnischer Fahrer eines Sattelzugs aus noch ungeklärter Ursache auf einen vor ihm fahrenden Sattelzug aufgefahren. Er hatte offenbar vergeblich versucht, einen drohenden Aufprall noch zu verhindern und hatte sein Fahrzeug nach links gelenkt. Bei dem Zusammenstoß wurden beide Auflieger seitlich aufgerissen und ein Teil der Ladung (Holzgartenzäune) wurde auf einer Länge von etwa 100 Metern auf der Fahrbahn verteilt.Der 57-Jährige wurde leicht verletzt und zur weiteren Untersuchung von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Der 44-jährige Fahrer (russischer Staatsbürger) des vorausfahrenden LKW blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird vorläufig auf etwa 75.000 Euro geschätzt.Die Richtungsfahrbahn musste zunächst für etwa eine Stunde voll gesperrt werden. Einsatzkräfte der Feuerwehr beräumten den linken der drei Fahrstreifen, der dann wieder freigegeben werden konnte. Die Bergung der nicht mehr fahrbereiten LKW dauerte bis zum späten Vormittag. Gegen 11.30 Uhr konnte die Fahrbahn schließlich wieder freigegeben werden.Es wurde eine Unfallanzeige aufgenommen.Montag, 03.05.2021, 02:32 Uhr

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Polizei sucht mutmaßlichen Autodieb (Teltow, Yukon-Straße)

– Aktuell – Tatzeit von Sonntag, 30. August 2020, 22:30 Uhr bis Montag, 31. August 2020, 08:05 UhrMutmaßlicher Autodieb_1.jpg Im August vergangenen Jahres wurde in Teltow ein VW Passat mit dem amtlichen Kennzeichen PM-HW 170 entwendet. Das Fahrzeug war auf dem Parkplatz eines Reihenhauses abgestellt. Von zwei Geschwindigkeitsmessanlagen liegen Bilder vor, mit denen die Polizei nun nach dem Täter sucht. Wer kennt den abgebildeten Mann und kann Hinweise zu Identität oder Aufenthalt geben? Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Potsdam unter der Telefonnummer 0331 5508-0 entgegen. Alternativ können Sie auch das unten aufgeführte Hinweisformular nutzen.

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Betrunkener Autofahrer von der Polizei gestellt (BAB 2 zwischen AS Wollin und AS Ziesar in Richtung Landesgrenze, Rastplatz Buckautal-Nord)

Am späten Donnerstagabend rief ein Autofahrer die Polizei. Er teilte mit, dass er auf der Autobahn unterwegs sei und vor ihm ein PKW Schlangenlinien fahren würde. Dabei habe der unbekannte Fahrer beinahe die Leitplanke gestreift. Er übermittelte u.a. das Kennzeichen des Wagens. Die Polizisten konnten das Fahrzeug schließlich auf dem Rastplatz Buckautal-Nord an der BAB 2 einer Kontrolle unterziehen. Wie sicher herausstellte, war der 47-jährige Fahrer des VW (polnischer Staatsangehöriger) tatsächlich alkoholisiert. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,42 Promille. Der Mann musste eine Blutprobe abgeben. Sein Führerschein und die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt. Es wurde eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr aufgenommen. Der Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.Donnerstag, 29.04.2021, 23:58 Uhr

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Jugendliche geschlagen (Michendorf, Potsdamer Straße)

Am Mittwochnachmittag fuhren zwei 15 und 16 Jahre alten Jugendliche mit ihren Fahrrädern auf der Potsdamer Straße, als sie zwei weiteren Personen begegneten, die auch auf dem Rad unterwegs waren. Nach bisherigen Erkenntnissen soll dann ein 20-jähriger Tatverdächtiger offenbar absichtlich gegen das Fahrrad des 15-Jährigen gefahren sein. Dabei soll das Fahrrad erheblich beschädigt worden sein.Aus dieser Situation soll sich eine verbale Auseinandersetzung zwischen den vier Beteiligten entwickelt haben, die schließlich in einer körperlichen Auseinandersetzung endete. Dabei soll der 20-Jährige den 15-Jährigen mehrfach geschlagen haben. Der 14 Jahre alte Begleiter des Tatverdächtigen soll dann wiederum den 16-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Beim Eintreffen der Polizeibeamten wurden die vier Personen zu den Geschehnissen befragt. Die verletzten Jugendlichen wollten sich zu einem späteren Zeitpunkt einem Arzt vorstellen. Es wurden Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung aufgenommen.Mittwoch, 28.04.2021, 17:00 Uhr

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Zufallsfund nach Hausfriedenbruch (Borkheide)

Dienstag, 27. April 2021, 11:15 UhrEinem Zeugen fiel am Dienstagvormittag auf, dass ein zuvor verschlossenes Gartentor zu einem verwilderten Gelände mit Bungalow ausgehangen war. Da er die Eigentümer kennt schaute der Zeuge nach dem rechten und erkannte, dass sich Unberechtigte im baufälligen Bungalow aufhielten und alarmierte die örtliche Polizei. Nach ersten Erkenntnissen haben sich zwei Personen im Inneren des verlassenen Bungalows ein Zelt errichtet, um dort offenbar zu Hausen. Die beiden Personen (vermutlich ein 29-jähriger Mann 29 und eine 27 Jahre alte Frau) waren nicht zugegen. Es wurden weiter neben persönlichen auch Wertgegenstände, eine geladene Schreckschusswaffe und Utensilien, die auf Betäubungsmittelhandel hindeuten aufgefunden. Die Polizei hat alles sichergestellt und prüft nun, ob die Wertgegenstände (darunter auch kleine Goldbarren) aus Diebstahlshandlungen stammen könnten. Des Weiteren wurden Ermittlungen wegen Hausfriedensbruch eingeleitet.

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Heidebrand (Treuenbrietzen, Ladestraße)

Mittwoch, 28. April 2021, 01:40 UhrDie Feuerwehr informiert die Polizei in der Nacht zum Mittwoch über einen Flächenbrand unweit des Treuenbrietzener Bahnhofes. Na ersten Erkenntnissen haben etwa 50 Quadratmeter Heidefläche gebrannt, die von Einsatzkräften der freiwilligen Feuerwehr gelöscht wurden. Hinweise zur Brandursache liegen bislang nicht vor. Aufgrund der Witterung erscheint eine Selbstentzündung jedoch eher unwahrscheinlich. Die Polizei hat Spuren gesichert und Ermittlungen zum Verdacht einer Brandstiftung eingeleitet.

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Mehrfamilienhaus nach Schwelbrand nicht mehr bewohnbar (Wusterwitz)

Dienstag, 27. April 2021, 15:40 UhrZeugen meldeten der Feuerwehr am Dienstagnachmittag starken Qualm aus dem Keller eines Wusterwitzer Mehrfamilienhauses. Als die Polizei vor Ort eintraf, hatten sich ihnen gegenüber zwei Familien bemerkbar gemacht, die sich bereits selbständig aus dem Gebäude in Sicherheit gebracht hatten. Aus dem Bereich des Daches war dichter Qualm sichtbar. Nach ersten Erkenntnissen der Feuerwehr wurde im Keller des Hauses ein verschmorter Stromanschlusskasten festgestellt und könnte als Brandausbruchsstelle in Frage kommen. Der Brandort beschränkte sich auch auf diesen Bereich.Jedoch war das Haus war in Folge des Brandes nicht weiter bewohnbar. Die Bewohner kamen bei Angehörigen unter. Kriminalisten wurden für eine Spurensicherung beauftragt. Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts einer fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet. Verletzt wurde niemand. Über die Höhe des Sachschadens liegen bislang keine Zahlen vor.

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Fahrradfahrer bei Unfall lebensgefährlich verletzt (Werder (Havel), Phöbener Straße/Kesselgrundstraße)

Dienstag, 27.04.2021, 14:00 UhrEin 19-jähriger Radfahrer ist bei einem Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag lebensgefährlich verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 77-jährige Autofahrerin mit ihrem VW auf der Phöbener Straße in Richtung Havelauen unterwegs. Auf Höhe der Kreuzung Phöbener Straße/Kesselgrundstraße überquerte der Radfahrer die Phöbener Straße, um offenbar in die Kesselgrundstraße einzufahren. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten im Kreuzungsbereich der VW und das Fahrrad.Der 19-Jährige stürzte daraufhin von seinem Rad und wurde lebensgefährlich verletzt. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 3.100,- Euro. Zur Klärung des Unfallhergangs war ein unabhängiger Gutachter vor Ort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Autos stoßen zusammen (BAB 2, Richtung Magdeburg, Anschlussstelle Lehnin – Anschlussstelle Netzen)

Montag, 26.04.2021, 19:00 UhrEin Verkehrsunfall hat sich am Montagabend auf der BAB 2 ereignet. Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 52-jährige Autofahrerin mit ihrem Ford auf der mittleren der drei Fahrspuren unterwegs. Als sie einen vor ihr fahrenden Transporter überholen wollte, wechselte sie auf die linke der drei Fahrspuren. Dabei übersah sie jedoch offenbar einen 49-jährigen Autofahrer, der sich mit seinem Daimler von hinten näherte. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge.Durch den Zusammenstoß geriet der Ford ins Schleudern, kollidierte mehrmals mit der Mittelschutzplanke und kam schließlich auf dem mittleren Fahrstreifen zum Stehen. Zudem touchierte er während des Schleuderns einen vor ihm fahrenden Fiat. Die Fahrerin des Fords und der Fahrer des Daimler wurden bei dem Unfall beide leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von rund 65.000,- Euro. Die BAB 2 in Richtung Magdeburg wurde für die Unfallaufnahme etwa eine Stunde lang gesperrt.

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Telefontrickbetrug durch Schockanruf misslungen (Wiesenburg)

Montag, 26. April 2021, 13:20 UhrEine Wiesenburger Seniorin meldete sich am Montagnachmittag telefonisch im Bad Belziger Polizeirevier und gab an, dass sie soeben einen merkwürdigen Telefonanruf bekommen habe. In diesem Gespräch wurde vorgetäuscht, dass ihr Sohn einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe und man nur durch sofortige Zahlung einer Kaution von über 30.000 Euro eine Haftstrafe abwenden könne.Jetzt handelte die Seniorin genau richtig. Sie legte auf und wählte die Telefonnummer ihres örtlichen Polizeireviers, um sich zu vergewissern und dort nachzufragen. Die Polizisten haben die die Rentnerin beruhigt und aufgeklärt, dass es sich offensichtlich um den Versuch eines Trickbetruges gehandelt habe, der ausschließlich darauf zielt Bargeld und Wertsachen der Angerufenen zu ergaunern. Zusätzliche nahmen die Beamten eine Betrugsstrafanzeige auf. Zu einer Übergabe des geforderten Geldes kam es nicht. Auch meldeten sich die unbekannten Täter nicht mehr.Der beschriebene Sachverhalt beschreibt eine bei der Polizei hinreichend bekannte Form des Telefonbetruges.Bei diesen so genannten „Schockanrufen“ nutzen die Täter die Schreckmomente aus, indem sie ihre Opfer anrufen und sich als Angehörige (Sohn, Tochter, Enkelkind) in einer dramatischen Situation ausgeben. Meist geben Sie weinend an, dass es einen Verkehrsunfall gegeben habe, bei denen ein Mensch ums Leben gekommen sei und sie nun bei der Polizei seien. Sie würden eine Untersuchungshaft oder ein Strafverfahren nur vermeiden können, wenn das Opfer Ihnen eine meist hohe Summe (i. d. R. mehrere zehntausend Euro) als Kaution hinterlegen würde.Für gewöhnlich wird das Telefon dann an einen angeblichen Polizisten weitergegeben, um durch eine akustische Drohkulisse den Druck weiter zu erhöhen. Die Kombination aus Schock, Drohungen und Mitleid gegenüber dem vermeintlichen Angehörigen soll die oftmals älteren Opfer dazu bringen, den Wahrheitsgehalt nicht zu hinterfragen und Geld herauszugeben. Die Täter sprechen oft akzentfrei und agieren rhetorisch begabt.Anbei finden sich Hinweise, die Bürger bei allen Formen des Telefonbetruges beachten sollten. Diese so genannten „Schockanrufe‘“ reihen sich neben Enkeltrickbetrügereien und Anrufen falscher Polizisten ein, die alle das Ziel haben, an Wertgegenstände und oder Bargeld der meist älteren Opfer zu gelangen und können in ihrer Form auch stark variieren.Die Polizei rät in diesem Zusammenhang:Lassen Sie sich am Telefon nicht ausfragen. Geben sie keine Details Ihrer familiären oder finanziellen Verhältnisse preis!Lassen Sie sich von einem Anrufer nicht drängen und unter Druck setzen. Vereinbaren sie einen späteren Gesprächstermin, damit sie in der Zwischenzeit die Angaben z.B. durch einen Anruf bei Ihren Verwandten oder bei der örtlichen Polizei überprüfen können!Notieren Sie sich die eventuell auf dem Sichtfeld Ihres Telefons angezeigte Nummer des Anrufers!Bevor Sie jemandem ihr Geld geben wollen: Besprechen Sie die Angelegenheit mit einer Person Ihres Vertrauens. Wenn Ihnen die Sache „nicht geheuer ist“, informieren Sie bitte ihre örtliche Polizeidienststelle!Übergeben Sie kein Geld an Personen, die Ihnen nicht persönlich bekannt sind!Haben sie bereits eine Geldübergabe vereinbart? Informieren Sie noch vor dem Übergabetermin die Polizei! Sie erreichen sie unter der Nummer 110

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Metallteil durchschlägt Windschutzscheibe (BAB 2, zwischen AS Wollin und AS Brandenburg in Richtung Berlin)

Großes Glück hatte in der vergangenen Nacht der 37-jährige Fahrer eines PKW Opel aus dem Kreis Ostprignitz-Ruppin. Er war mit seinem Auto auf der linken Fahrspur der BAB 2 in Richtung Berlin unterwegs, als nach seinen Angaben von der Gegenfahrbahn ein Gegenstand über die Mittelleitplanke geflogen kam und die Windschutzscheibe auf der Beifahrerseite durchschlug. Der Fahrer, der allein im Auto war, steuerte trotz des gehörigen Schrecks sein Auto noch sicher auf den Standstreifen und rief die Polizei. Er blieb bei dem Unfall unverletzt. Das etwa 50 cm lange und 10 cm breite Metallteil wurde durch die Polizei sichergestellt. Wo es herstammt, ist bislang noch völlig unklar. Die Polizei hat eine Unfallanzeige aufgenommen. Die Höhe des entstandenen Schadens steht noch nicht fest.An dieser Stelle weist die Polizei darauf hin, dass bei allen Fahrzeugen eine gründliche Ladungssicherung vor Fahrtantritt von hoher Bedeutung ist. Selbst kleinste Teile können erhebliche Schäden verursachen. Wenn Sie insbesondere auf der Autobahn einen Gegenstand auf der Fahrbahn feststellen oder über etwas drübergefahren sind, dann halten sie mit ihrem Fahrzeug an einem sicheren Standort an – z.B. auf dem nächsten Parkplatz oder auf dem Standstreifen und schalten Sie das Warnblinklicht ein. Begeben sie sich dann mit einer Warnweste, die Sie bereits in Auto anziehen, hinter die Leitplanke und informieren Sie die Polizei. Unternehmen Sie niemals den Versuch, selbst etwas von der Fahrbahn zu räumen. Das ist lebensgefährlich!Dienstag, 27.04.2021, 00:05 Uhr

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Bauschutt in Brand geraten (Ziesar, Herrenmühle)

Sonntag, 25. April 2021, 11:40 UhrAm Sonntag wurden Polizei und Feuerwehr nach Herrenmühle gerufen, da sich dort Bauschutt entzündet haben soll. Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Brand löschen, bevor dieser auf umliegende Gebäude, bzw. angrenzende Wälder und Felder übergreifen konnte. Nach ersten Erkenntnissen waren etwa 30 Quadratmeter Bauschutt dadurch in Brand geraten, weil eine dortige Bewohnerin versehentlich heiße Asche entsorgen wollte. Dabei entzündete sich zunächst vertrocknetes Gras auf dem Grund, was letztlich auf dort gelagerten Bauschutt übergriff. Als ein erster eigener Löschversuch scheiterte, wurden die Rettungskräfte mit hinzu gerufen. Die Polizei hat nun Ermittlungen wegen des Herbeiführens einer Brandgefahr eingeleitet.

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Falsche Polizisten am Telefon (Bad Belzig, Treuenbrietzen, Görzke)

Sonntag, 25. April 2021, 19:00 – 20:00 UhrFlyer_Falsche Polizisten Am Sonntagabend meldeten sich mehrere Bürger bei der Brandenburger Polizei. Sie gaben an, offenbar einen Anruf von falschen Kriminalbeamten erhalten zu haben. In typischer Vorgehensweise gaukelten die falschen Polizisten den Angerufenen vor, dass im näheren Umfeld eine Diebesbande gefasst wurde, diese eine Zettel mit potentiellen Einbruchsopfern mitführten auf dem auch die Namen und Anschrift der Angerufenen aufgeführt waren. Des Weiteren lenkten die falschen Polizisten ihr Gespräch auf Wertgegenstände und Bargeld, was die Angerufenen zu haben hätten. In allen bekannt gewordenen Fällen waren die Angerufenen Bürger misstrauisch, legten einfach auf und informierten anschließend die Polizei unter der ihnen bekannten Telefonnummer: 110. In keinem Fall entstand ein Schaden.

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Radfahrer kollidiert mit Katze (Kleinmachnow, Driftkamp / Zehlendorfer Damm)

Sonntag, 25. April 2021, 12:30 UhrAm Sonntag querte eine Katze zur Mittagszeit den Weg eines Radfahrers auf der Straße Driftkamp. Ohne, dass er der Katze ausweichen konnte, geriet die Katze ins Rad, worauf der 47-Jährge die Kontrolle über das Fahrrad verlor und stürzte. Er zog sich dabei Arm- und Beinprellungen zu. Rettungskräfte kümmerten sich kurz darauf um den verletzten Radfahrer und brachten ihn für weitere Untersuchungen in ein nahgelegenes Krankenhaus nach Berlin. Die Katze hingegen ergriff das Weite und verschwand in unbekannte Richtung. An den Sachen des Radfahrers entstand Sachschaden von etwa 200 Euro. Die Polizei hat den Unfall protokolliert.

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Radfahrerin stürzt nach Bremsmanöver (Stahnsdorf, Wilhelm-Külz-Straße / Zehlendorfer Damm)

Eine 60-jährige Radfahrerin fuhr am Sonntag auf dem Radweg entlang der Wilhelm-Külz-Straße in Richtung Bäkedamm. An der Einmündung zum Zehlendorfer Damm wollte ein 28-jähriger Fahrer eines Kleintransporters, der zuvor in gleicher Richtung fuhr, rechts abbiegen. Dabei hatte er offenbar die Radlerin übersehen, die daraufhin stark bremste, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Dies gelang zwar, allerdings stürzte die Frau und zog sich schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte brachten sie ins Krankenhaus. Einen Helm hatte sie nicht getragen. Gegen den Fahrer des Kleintransporters wurde eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung aufgenommen.Sonntag, 25.04.2021, 13:19 Uhr

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Nächtliche Auseinandersetzung (Werder (Havel), Uferstraße)

Während ihrer Streifentätigkeit bemerkten Polizisten in der Nacht zu Samstag einen lautstarken Streit einer Personengruppe, der schließlich in ein Handgemenge mündete. Die Polizisten trennten die beiden Parteien und befragten die Beteiligten. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten sich demnach mehrere Jugendliche im Bereich einer Gartenanlage aufgehalten. Dies war zwei 30 und 33 Jahre alten Männern (deutsche Staatsangehörige) aufgefallen, die sich dort in ihren Gärten befanden.Als die Jugendlichen von den Männern angesprochen wurden, hätten diese sofort aggressiv reagiert und es sei zu einem verbalen Streit gekommen. Schließlich eskalierte die Situation und die beiden Männer sollen von einem der Jugendlichen, einem 18-jährigen russischen Staatsangehörigen, teilweise mit einer Flasche geschlagen worden sein. Sie erlitten dabei leichte Verletzungen.Der 30-Jährige wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Gegen den 18-Jährigen wurden zwei Strafanzeigen wegen Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Der gesamten Jugendgruppe wurde ein Platzverweis ausgesprochen.Samstag, 24.04.2021, 00:30 Uhr

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Tödlicher Verkehrsunfall (BAB 2, Richtung Magdeburg; Autobahndreieck Werder – Anschlussstelle Lehnin)

Montag, 26.04.2021, 08:19 UhrBei einem Verkehrsunfall auf der BAB 2 zwischen dem Autobahndreieck Werder und der Anschlussstelle Lehnin sind am Montagmorgen zwei Personen tödlich verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen waren 27 Fahrzeuge der Bundeswehr in einer angemeldeten und gekennzeichneten Kolonnenfahrt in Fahrtrichtung Magdeburg unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte ein LKW mit Anhänger aus dem Landkreis Harz, der auf der mittleren Spur unterwegs war, seitlich mit einem der Bundeswehrfahrzeuge. Der Unimog durchbrach in Folge die Leitplanke und kollidierte im weiteren Verlauf mit dem Pfeiler eines Verkehrsschildes. Das Bundeswehrfahrzeug wurde bei der Kollision mit der Leitplanke und dem Schilderpfahl schwer beschädigt.Die beiden Insassen des Unimog, Angehörige der Bundeswehr im Alter von 20 und 33 Jahren, wurden bei dem Unfall tödlich verletzt. Der 34-jährige Fahrer des LKWs wurde ebenfalls verletzt und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zur Klärung des Unfallhergangs hat die Staatsanwaltschaft Potsdam einen unabhängigen Unfallursachen-Gutachter beauftragt. Die Autobahn in Fahrtrichtung Magdeburg wurde zur Unfallaufnahme gesperrt, die Sperrung dauert derzeit noch an.Zur Betreuung der Kameraden der verstorbenen Soldaten sowie der Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei waren Notfallseelsorger an der Unfallstelle im Einsatz.

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Einbruch ins Gemeindebüro (Michendorf, Poststraße)

Nacht zum Freitag, 23. April 2021, bis 05:50 UhrUnbekannte Täter sind in der Nacht zum Freitag ins Michendorfer Gemeindebüro eingebrochen. Dazu haben sie zuvor offenbar erst ein Fenster und im weiteren Verlauf eine Tür aufgehebelt, um so ins Gebäude gelangen zu können. Im Gebäude dann wurden von den Unbekannten mehrere Büros geöffnet und durchsucht. Nach ersten Erkenntnissen könnten die Täter nur eine Schatulle mitgenommen haben. Einen gut gesicherten Tresor ließen sie unberührt zurück. Aufgrund des hohen Spurenaufkommens waren Kriminaltechniker noch bis zum späten Vormittag mit der umfangreichen Spurensicherung beschäftigt. Es wurden Ermittlungen eingeleitet.

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Radfahrerin prallt gegen öffnende Autotür (Beelitz, Trebbiner Straße)

Freitag, 23. April 2021, 08:55 UhrDie 61-jährige Beifahrerin eines parkenden Autos öffnete am Freitagmorgen die Autotür in der Trebbiner Straße. Offenbar hatte sie sich die Frau zuvor nicht vergewissert, dass sich niemand von hinten nähert. Doch fuhr dort im gleichen Augenblick eine Radfahrerin (78). Sie konnte der sich öffnenden Beifahrertür nicht mehr ausweichen und prallte daraufhin dagegen. Die Radfahrerin kam dadurch zu Fall und verletzte sich leicht am Bein. Eine ärztliche Versorgung wurde an der Unfallstelle nicht notwendet. Es entstand nur leichter Sachschaden. Die Polizei hat den Verkehrsunfall und Ermittlungen aufgenommen.

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Auto kollidiert mit Verkehrsinsel (Bergholz-Rehbrücke, Friedenstraße)

Donnerstag, 22.04.2021, 17:40 Uhr Ein Autofahrer ist bei einem Unfall am Donnerstagnachmittag leicht verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen war der 77-jährige Peugeot-Fahrer auf der Friedenstraße in Richtung Nudow unterwegs. Auf Höhe der Gleimstraße kollidierte das Auto vermutlich auf Grund gesundheitlicher Probleme des Fahrers mit der Verkehrsinsel auf der Mitte der Fahrbahn.Der Fahrer wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Peugeot hatte auf Grund der Kollision mit der Mittelinsel einen geplatzten Reifen und musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 250,- Euro.

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