Wer kann Hinweise geben? (Oranienburg)

Im Rahmen der Ermittlungen anlässlich der Tötung einer 26-jährigen Oranienburgerin, welche am 19.07.2021 leblos in einem Bunker bei Friedrichsthal aufgefunden wurde, bitten die Ermittler der Mordkommission die Bevölkerung um Mithilfe.Das 26-jährige Opfer, welches bereits seit vergangener Woche vermisst wurde, wurde am 15.07.21 gegen 13.00 Uhr das letzte Mal von Bekannten am Bahnhof Oranienburg gesehen. Die junge Frau trug dabei ein weißes ärmelloses Shirt mit der Aufschrift „Hakuna Matata“, eine blaue weite Stoffhose und Flip-Flops. Auffällig war ihr pinkfarbener BH, welcher durch das weiße Shirt schimmerte. Sie war mit einem Fahrrad unterwegs und hatte ein helle, roséfarbene Handtasche dabei.Wem ist diese junge Frau am 15.07.21 nach 13.00 Uhr begegnet oder aufgefallen?Wer kann Angaben zu ihrem Aufenthalt nach Verlassen des Bahnhofs Oranienburg machen?Wer hat die Frau im Bereich des Waldgebietes bei Friedrichsthal gesehen?Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit dem Tötungsdelikt in Zusammenhang stehen könnten?Zeugen melden sich bitte in der Polizeiinspektion Oberhavel unter der Telefonnummer 03301/8510 oder in jeder anderen Polizeidienststelle.

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Graffitischmiererei (Oranienburg)

Gestern Vormittag wurde festgestellt, dass unbekannte Täter im Mühlenbecker Weg auf ein umzäuntes Gelände gelangt waren und dort an einer Hausfassade ein Graffiti hinterließen. Die Täter kletterten offenbar über den Grundstückszaun und beschädigten diesen dabei. Der entstandene Gesamtsachschaden wird mit etwa 500 Euro beziffert. Die Kripo führt die Ermittlungen.

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Sozia schwer verletzt (Fürstenberg (Havel) )

Der 77-jährige Potsdamer Fahrer eines Kleinkraftrades befuhr gestern gegen 20.20 Uhr die Luisenstraße vom Bahnhof kommend in Fahrtrichtung Forststraße. Die 45-jährige Fahrerin eines Pkw Skoda aus Neustrelitz befand sich auf einem Parkplatz und wollte in die gegenüberliegende Rathenaustraße fahren. Dabei beachtete sie offenbar den vorfahrtsberechtigten 77-Jährigen nicht ausreichend und kollidierte mit dem Motorrad. Hierbei wurden der 77-Jährige leicht und seine 67-jährige Sozia schwer verletzt. Die 67-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro.

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Alkoholisiert gestürzt (Mühlenbecker Land)

Ein 25-jähriger Mann aus Mühlenbeck befuhr gestern gegen 23.35 Uhr mit einem Motorrad die Liebenwalder Straße. Hierbei stürzte er und verletzte sich. Die Polizeibeamten stellten Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes fest, zu einem Atemalkoholtest war er allerdings offenbar aufgrund der Alkoholisierung nicht mehr in der Lage. Daraufhin wurde ihm durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen. Der Mann wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Halter kümmerte sich um das Motorrad. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro.

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Mit Motorrad gestürzt (Mühlenbeck)

Gestern Nachmittag gegen 15.30 Uhr stürzte der 62-jährige deutsche Fahrer eines Motorrades Kawasaki auf der Hauptstraße im Ortsteil Schildow. Laut Zeugenangaben könnte für den Sturz eine Kollision mit dem Bordstein ursächlich sein. Der Mann war zunächst nicht ansprechbar und wurde in ein Krankenhaus geflogen. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von etwa 2.000 Euro.

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Pflasterarbeiten angeboten (Glienicke/Nordbahn )

Zwei bisher unbekannte Männer boten gestern einer Familie in Glienicke/Nordbahn Pflasterarbeiten an der Grundstückseinfahrt an. Dies lehnten die Oberhaveler ab. Dennoch begannen die Männer damit, die alten Steine der Auffahrt zu entfernen. Als der 39-jährige Sohn der Familie mit seinem Handy Fotos von den Unbekannten machte, erhielt er einen Faustschlag ins Gesicht, woraufhin die Männer die Flucht ergriffen. Sie fuhren mit hoher Geschwindigkeit mit einem Pkw Pick-Up mit britischem Kennzeichen samt den Pflastersteinen davon. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

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Anhänger gestohlen (Velten)

In der Straße Am Jägerberg wurde in der Nacht zum 20.07.21 ein auf einem Firmengelände abgestellter Anhänger der Marke WM Meyer mit dem Kennzeichen OHV-OX 117 entwendet. Auf dem Anhänger waren zur Tatzeit Rüstungsteile befestigt, die ebenfalls entwendet wurden. Der entstandene Gesamtsachschaden wird mit etwa 7.500 Euro beziffert. Die Kripo ermittelt, nach dem Anhänger wurde die Fahndung eingeleitet.

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Radfahrende kollidieren (Oranienburg)

Gestern kam es gegen 15.15 Uhr auf einem Fußweg in der Straße Zum Bahnhof zwischen Friedrichsthal und Sachsenhausen zu einem Zusammenstoß zweier Fahrradfahrer. Ein 61-Jähriger, welcher in Richtung Friedrichstahl unterwegs war, konnte einem entgegenkommenden 31-jährigen Radler nicht mehr ausweichen. Beide Männer aus dem Landkreis Oberhavel wurden bei dem Zusammenstoß verletzt. Der 31-Jährige konnte nach einer medizinischen Behandlung vor Ort entlassen werden. Ein Rettungswagen brachte den 61-Jährigen in ein Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden in Höhe von rund 500 Euro.

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Beim Rückwärtsfahren erfasst (Löwenberger Land)

In der Straße Birkhalde in Gutengermendorf kam es heute gegen 07.45 Uhr zu einem Unfall, bei dem ein 52-jähriger Rumäne verletzt worden ist. Der Rumäne stieg zuvor offenbar aus einem Kleinlasttransporter der Marke Mercedes aus und begab sich hinter das Fahrzeug. Der 19-jährige Fahrer aus Rumänien setzte dann offenbar zurück und erfasste den Fußgänger. Ein Rettungshubschrauber brachte den 52-Jährigen in ein Krankenhaus. Am Fahrzeug entstanden keine Schäden.

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Auf Lkw aufgefahren (Velten)

In der Hohenschöppinger Straße an der Auffahrt zur Bundesautobahn 111 kam es gestern gegen 12.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 34-jähriger Mann aus Oberhavel schwer verletzt worden ist. Ein 46-jähriger Sachse wollte mit einem Lkw-Gespann nach links auf die Autobahn in Richtung Berlin auffahren. Dies bemerkte der nachfolgende 34-Jährige mit einem Kleinlasttransporter der Marke Mercedes offenbar zu spät und fuhr auf das Gespann auf. Durch den Zusammenstoß wurde der 34-Jährige in dem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Anschließend brachte ihn ein Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Der 46-Jährige blieb unverletzt. An der Anschlussstelle Hennigsdorf kam es bis zirka 14.00 Uhr zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Der Kleinlasttransporter musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 40.000 Euro.

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Tote aufgefunden (Oranienburg)

Gestern Abend gegen 22.00 Uhr fanden Zeugen in einem Waldstück bei Friedrichsthal eine leblose Frau auf. Bei der Frau handelt es sich um eine 26-Jährige aus Oranienburg, die am 17.07. der Polizei als vermisst gemeldet wurde. Die Mordkommission hat die Ermittlungen hinsichtlich des Verdachtes eines Tötungsdeliktes übernommen. Die Ermittlungen unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Neuruppin dauern an.

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kostenlose Fahrradcodierung Fürstenberg (Fürstenberg / Havel)

Fahrradcodierung in Fürstenberg / Havel!Die Polizeiinspektion Oberhavel führt am Samstag, 07.08.2021 im Zeitraum von 09:00 bis 13:00 Uhr kostenlose Fahrradcodierungen auf dem Marktplatz in Fürstenberg durch.Um Ihr Fahrrad codieren lassen zu können, bringen sie bitte Ihr Fahrrad, den dazugehörigen Eigentumsnachweis (Rechnung, Kaufvertrag oder Serviceheft mit Fahrradpass) sowie Ihren Personalausweis oder Reisepass mit.Die vorhandene Rahmennummer des Fahrrades ist bereit zu halten.Besitzer von E-Bikes werden gebeten ihre Batterieschlüssel mitzubringen, da es erforderlich sein kann die Batterie vor der Codierung zu entfernen!Minderjährige können ihre Fahrräder nur im Beisein der Eltern, oder mit deren schriftlichen Einverständniserklärung codieren lassen!Hinweis: Fahrräder mit Carbonrahmen, können leider nicht codiert werden!Bitte halten Sie vor Ort die Abstandsregeln ein und tragen Sie Ihren Mund/Nasenschutz!Auch wenn Fahrraddiebstähle im Land Brandenburg tendenziell zurückgegangen sind, bleibt es besonders wichtig, sich um eine wirksame Diebstahlsicherung für sein Fahrrad Gedanken zu machen. Schlösser und Ketten oder der sichere Einschluss im Keller sind Möglichkeiten, Langfingern den Griff nach fremdem Eigentum zu verwehren. Sehr wirkungsvoll ist auch die zusätzliche Codierung des Fahrrades und die damit verbundene Anbringung eines Aufklebers mit der Aufschrift „ Finger weg! Mein Rad ist codiert! „ . Durch die Codierung werden Fahrräder mit einer individuellen, personengebundenen Buchstaben- und Zahlenkombination versehen, welche unauslöschlich in den Fahrradrahmen eingraviert wird. Diese Individualnummer ermöglicht eine konkrete Eigentümerzuordnung und vereinfacht beim Wiederauffinden nach einem Diebstahl oder bei Polizeikontrollen die Prüfungshandlungen. Auch hilft eine Codierung möglicherweise Fahrraddiebe abzuschrecken.Was ist eine Fahrradcodierung?Die Fahrradcodierung ist die individuelle Kennzeichnung eines Fahrrades, mit einem speziell auf den Eigentümer definierten Code.Wie lange dauert die Fahrradcodierung?Die Codierung dauert ca. 6 Minuten. Entsprechende Wartezeiten müssen hierbei eingeplant werden.Wie schützt die Fahrradcodierung ein Fahrrad vor Diebstahl? Die Codierung macht Ihr Fahrrad für Diebe unattraktiv. Zum einen wird der Wiederverkauf deutlich erschwert. Zum anderen ist es mit einer individuellen Codierung für die Polizisten einfacher, bei Verkehrskontrollen den tatsächlichen Eigentümer nachzuvollziehen. Hierbei wird einfach der Code dechiffriert.Wird mein Rad dabei beschädigt?Die Gravur ist etwa 0,1 bis 0,2 mm tief. In der Regel hat dies keine Auswirkungen auf die Stabilität des Rahmens hat. Ein Aufkleber mit Sichtfenster schützt ihren Rahmen vor Korrosion. Lediglich bei sehr dünnwandigen Rahmen sollte eine Codierung unterbleiben. Fahrräder mit einem Carbon-Rahmen können nicht codiert werden. Sollte dennoch der Wunsch bestehen, wenden Sie sich gern an unsere Kollegen und lassen sich beraten.Kann man auch E-Bikes codieren?Ja, denn E-Bikes unterscheiden sich, bis auf den Elektroantrieb kaum von herkömmlichen Fahrrädern. Aufgrund der hohen Anschaffungskosten, sollten Sie alle Möglichkeiten zur Diebstahlvorbeugung treffen und ihr Eigentum unattraktiv für Diebe machen.Was passiert, wenn ich mein codiertes Fahrrad verkaufe?Füllen Sie auf jeden Fall einen Kaufvertrag aus und vermerken sie darauf den Code. So hat der neue Eigentümer einen Nachweis, dass er das Fahrrad rechtmäßig erworben hat.Was passiert, wenn ich umziehe?Der Schutz vor Diebstahl wird dadurch nicht beeinträchtigt, da für den potenziellen Dieb ja nicht ersichtlich ist, dass der Eigentümer umgezogen ist. Die Zuordnung des Eigentümers kann durch die Polizei dennoch erfolgen, indem die ehemalige Anschrift abgeglichen wird.

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kostenlose Fahrradcodierung in Fürstenberg (Fürstenberg / Havel)

Fahrradcodierung in Fürstenberg / Havel!Die Polizeiinspektion Oberhavel führt am Samstag, 07.08.2021 im Zeitraum von 09:00 bis 13:00 Uhr kostenlose Fahrradcodierungen auf dem Marktplatz in Fürstenberg durch.Um Ihr Fahrrad codieren lassen zu können, bringen sie bitte Ihr Fahrrad, den dazugehörigen Eigentumsnachweis (Rechnung, Kaufvertrag oder Serviceheft mit Fahrradpass) sowie Ihren Personalausweis oder Reisepass mit.Die vorhandene Rahmennummer des Fahrrades ist bereit zu halten.Besitzer von E-Bikes werden gebeten ihre Batterieschlüssel mitzubringen, da es erforderlich sein kann die Batterie vor der Codierung zu entfernen!Minderjährige können ihre Fahrräder nur im Beisein der Eltern, oder mit deren schriftlichen Einverständniserklärung codieren lassen!Hinweis: Fahrräder mit Carbonrahmen, können leider nicht codiert werden!Bitte halten Sie vor Ort die Abstandsregeln ein und tragen Sie Ihren Mund/Nasenschutz!Auch wenn Fahrraddiebstähle im Land Brandenburg tendenziell zurückgegangen sind, bleibt es besonders wichtig, sich um eine wirksame Diebstahlsicherung für sein Fahrrad Gedanken zu machen. Schlösser und Ketten oder der sichere Einschluss im Keller sind Möglichkeiten, Langfingern den Griff nach fremdem Eigentum zu verwehren. Sehr wirkungsvoll ist auch die zusätzliche Codierung des Fahrrades und die damit verbundene Anbringung eines Aufklebers mit der Aufschrift „ Finger weg! Mein Rad ist codiert! „ . Durch die Codierung werden Fahrräder mit einer individuellen, personengebundenen Buchstaben- und Zahlenkombination versehen, welche unauslöschlich in den Fahrradrahmen eingraviert wird. Diese Individualnummer ermöglicht eine konkrete Eigentümerzuordnung und vereinfacht beim Wiederauffinden nach einem Diebstahl oder bei Polizeikontrollen die Prüfungshandlungen. Auch hilft eine Codierung möglicherweise Fahrraddiebe abzuschrecken.Was ist eine Fahrradcodierung?Die Fahrradcodierung ist die individuelle Kennzeichnung eines Fahrrades, mit einem speziell auf den Eigentümer definierten Code.Wie lange dauert die Fahrradcodierung?Die Codierung dauert ca. 6 Minuten. Entsprechende Wartezeiten müssen hierbei eingeplant werden.Wie schützt die Fahrradcodierung ein Fahrrad vor Diebstahl? Die Codierung macht Ihr Fahrrad für Diebe unattraktiv. Zum einen wird der Wiederverkauf deutlich erschwert. Zum anderen ist es mit einer individuellen Codierung für die Polizisten einfacher, bei Verkehrskontrollen den tatsächlichen Eigentümer nachzuvollziehen. Hierbei wird einfach der Code dechiffriert.Wird mein Rad dabei beschädigt?Die Gravur ist etwa 0,1 bis 0,2 mm tief. In der Regel hat dies keine Auswirkungen auf die Stabilität des Rahmens hat. Ein Aufkleber mit Sichtfenster schützt ihren Rahmen vor Korrosion. Lediglich bei sehr dünnwandigen Rahmen sollte eine Codierung unterbleiben. Fahrräder mit einem Carbon-Rahmen können nicht codiert werden. Sollte dennoch der Wunsch bestehen, wenden Sie sich gern an unsere Kollegen und lassen sich beraten.Kann man auch E-Bikes codieren?Ja, denn E-Bikes unterscheiden sich, bis auf den Elektroantrieb kaum von herkömmlichen Fahrrädern. Aufgrund der hohen Anschaffungskosten, sollten Sie alle Möglichkeiten zur Diebstahlvorbeugung treffen und ihr Eigentum unattraktiv für Diebe machen.Was passiert, wenn ich mein codiertes Fahrrad verkaufe?Füllen Sie auf jeden Fall einen Kaufvertrag aus und vermerken sie darauf den Code. So hat der neue Eigentümer einen Nachweis, dass er das Fahrrad rechtmäßig erworben hat.Was passiert, wenn ich umziehe?Der Schutz vor Diebstahl wird dadurch nicht beeinträchtigt, da für den potenziellen Dieb ja nicht ersichtlich ist, dass der Eigentümer umgezogen ist. Die Zuordnung des Eigentümers kann durch die Polizei dennoch erfolgen, indem die ehemalige Anschrift abgeglichen wird.

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Aus Graben geborgen (Kremmen)

Gestern gegen 12.45 Uhr kam ein 39-jähriger Oberhaveler mit seinem Kawasaki Motorrad auf der Landesstraße 191 aus Hohenbruch kommend in Richtung Sommerfeld offenbar aufgrund von Unachtsamkeit nach rechts von der Fahrbahn ab. Kameraden der Feuerwehr mussten das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug aus einem angrenzenden Graben bergen. Aufgrund von leichten Verletzungen wollte der 39-Jährige später selbst einen Arzt aufsuchen. Der Gesamtschaden wird mit zirka 4.000 Euro beziffert.

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Strohballen in Brand geraten (Oberkrämer)

Ein Zeuge wählte heute gegen 10.45 Uhr die „112“, weil er Rauch wahrgenommen hatte, der von einer Strohmiete auf einem Feld nahe der Sommerswalder Chaussee bei Schwante ausging. Aus bislang ungeklärter Ursache gerieten zirka zehn Strohballen in Brand. Zwischenzeitlich wurde die Landesstraße 170 für die Dauer der Löschmaßnahmen voll gesperrt. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit nicht bekannt. Polizeibeamte leiteten ein Ermittlungsverfahren ein.

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Minibagger entwendet (Hohen Neuendorf)

Über das vergangene Wochenende verschafften sich bislang Unbekannte Zutritt zu einem Firmengelände in der Parkstraße. Auf dem Gelände wurden Baucontainer und ein Fahrzeug aufgebrochen. Welche Gegenstände aus diesen entwendet wurden, ist bislang noch unklar. Letztlich entwendeten die Täter einen rot-orangefarbenen Minibagger der Marke Kubota Modell K008-3VHG (Baujahr 2021). Spuren am Tatort sicherte ein Kriminaltechniker. Die Schadenshöhe wird auf rund 50.000 Euro geschätzt.

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Pkw während Urlaub gestohlen (Kremmen)

Am vergangenen Samstag kehrte ein 34-jähriger Oberhaveler aus seinem Urlaub zurück und stellte fest, dass sein auf einem Betriebsgelände in der Berliner Chaussee geparkter Pkw Dodge Ram 1500 (EZ 2017) durch Unbekannte gestohlen worden war. Seinen schwarzen Pick-Up hatte der 34-Jährige am 10.07. auf dem Gelände abgestellt. Die Polizei fahndet nach dem Fahrzeug mit den amtlichen Kennzeichen OHV-W 25 im Wert von zirka 40.000 Euro.

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Brand in Mehrfamilienhaus (Glienicke/ Nordbahn)

Anwohner wählten heute gegen 09.00 Uhr die „112“, weil sie aus einem Gebäude in der Oranienburger Chaussee Rauch wahrnahmen. Beim Eintreffen der Feuerwehr und Polizei stand das Obergeschoss bereits in Flammen. Kameraden der Feuerwehr evakuierten aus dem betroffenen und umliegenden Gebäuden zirka 30 Menschen. Ein 94-jähriger Anwohner kam mit einer Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus. Für die Dauer der Löschmaßnahmen wurde die Oranienburger Chaussee gesperrt. Das Gebäude ist nicht bewohnbar. Derzeit ist die Höhe des Sachschadens nicht bekannt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

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Spuren gesichert (Mühlenbecker Land)

Bislang Unbekannte hebelten gestern in der Zeit von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr eine Terrassentür eines Einfamilienhauses in der Straße An der Quelle in Schildow auf und verschafften sich somit Zutritt. Im Inneren wurden die Räume durchsucht und letztlich Bargeld entwendet. Der Gesamtschaden wird mit zirka 500 Euro beziffert. Ein Kriminaltechniker konnte Spuren am Tatort sichern.

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Wer kennt diesen Täter? (Oberkrämer)

Kriminalpolizisten konnten inzwischen Bilder der Überwachungskamera der Tankstelle in Vehlefanz sichern, welche nun zur Identifizierung des Täters veröffentlich werden. Der am 05.05. gegen 21.50 Uhr handelnde Mann ist zirka 1,75 Meter groß, hat eine sportlich, schlanke Gestalt und wies einen schlaksigen Gang auf. Er trug während der Tat eine graue Hose mit Gummibündchen am Hosenbein, dunkle Sportschuhe und führte eine wiederverwendbare Einkaufstasche der Marktkette „Kaufland“ in den Händen.Die Polizei bittet Zeugen, die den Täter erkennen, Angaben zu seinem Aufenthalt machen können oder Auffälliges zum Tatzeitpunkt in Vehlefanz oder Umgebung beobachtet haben, sich in der Inspektion in Oranienburg unter der Telefonnummer 03301/8510 zu melden.

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Aufgefahren (BAB 24/ Kremmen)

Ein 53-jähriger Türke fuhr gestern gegen 12.15 Uhr am Stauende nahe der Anschlussstelle Kremmen mit einem Sattelzug auf einen verkehrsbedingt abbremsenden Pkw Dacia auf. Die 56-jährige Potsdamerin am Steuer wurde dadurch verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand ca. 500 Euro Sachschaden, beide blieben fahrbereit. Der rechte Fahrstreifen in Richtung Hamburg musste zeitweise gesperrt werden.

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Krad und Quad (Oberkrämer)

Zwischen Marwitz und Eichstädt überholte gestern gegen 18.30 Uhr ein 78-jähriger Berliner mit einem Honda Motorrad einen 63-jährigen Oberhaveler auf einem Suzuki-Quad. Dabei kam es zum Zusammenstoß und beide Fahrer verletzten sich. Sie mussten mit Rettungswagen in verschiedene Krankenhäuser gebracht werden. Die Landesstraße musste für etwa eine Stunde voll gesperrt werden. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 4.000 Euro geschätzt.

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Mit Baum kollidiert (Hennigsdorf)

Mit einem Pkw BMW befuhr ein 37-jähriger Oberhaveler gestern gegen 21.30 Uhr die Fontanestraße. An der Kreuzung zur Marwitzer Straße fuhr er trotz rotem Licht an der Ampel in Richtung Berliner Straße, offenbar mit überhöhter Geschwindigkeit. Der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Verletzt wurde niemand. Die hinzugerufenen Polizeibeamten beschlagnahmten den Führerschein des 37-Jährigen und leiteten ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ein. Der BMW war nicht mehr fahrbereit, Schaden insgesamt ca. 21.000 Euro.

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Platzverweis durchgesetzt (Hennigsdorf)

Polizeibeamte wurden gestern Mittag in eine Asylunterkunft in Stolpe-Süd gerufen, weil ein 24-jähriger Mann aus Eritrea das Haus nicht verlassen wollte. Die Beamten sprachen dem Mann einen Platzverweis aus, dem er zunächst nachkam. Anschließend behinderte er jedoch auf der Ruppiner Straße den Verkehr, indem er Verkehrskegel und eine Mülltonne auf die Fahrbahn stellte. Die Beamten nahmen den 24-Jährigen zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam und brachten ihn in die Polizeiinspektion nach Oranienburg. Strafanzeigen, u.a. wegen Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, wurden aufgenommen.

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Über den Lenker gefallen (Hennigsdorf)

Ein 58-jähriger Berliner Radler fuhr gestern gegen 13.00 Uhr mit seinem Rennrad der Marke Scott auf einem Radweg in der Ruppiner Straße und kam offenbar aufgrund eines Fahrfehlers von der Fahrbahn ab. Der Mann fiel über den Lenker seines Rades und kollidierte mit einem Baum. Aufgrund seiner Verletzungen musste ein Rettungswagen ihn in ein Krankenhaus bringen. Der Fahrradhelm ging in Folge des Unfalles zu Bruch, Schaden zirka 50 Euro. Das Fahrrad blieb weiterhin fahrbereit.

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Von Hund verfolgt (Mühlenbecker Land)

In der Dianastraße in Schildow kam es gestern gegen 13.00 Uhr zu einem Sturz einer 57-Jährigen aus dem Mühlenbecker Land, welche mit ihrem Hund an der Leine mit einem Fahrrad unterwegs war. Offenbar sprang im selben Moment ein weiterer Hund von einem Grundstück über einen Zaun und verfolgte die Radlerin. Durch das Zerren ihres Hundes an der Leine verlor die Frau die Kontrolle über das Rad, stürzte und verletzt sich leicht. Mit einem Rettungswagen wurde sie in ein Krankenhaus gebracht. Angehörige übernahmen den Hund der 57-Jährigen und ihr Fahrrad der Marke Pegasus. An dem weiterhin fahrbereiten Fahrzeug entstand ein Schaden in Höhe von etwa 50 Euro.

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Getäuscht (Oranienburg)

Gestern gegen 15.45 Uhr stellte sich ein bislang unbekannter Mann an der Haustür einer 87-Jährigen in Lehnitz als Mitarbeiter eines Pflegedienstes vor und gelangte so unrechtmäßig in das Haus der Frau. Er gab vor, von der Hausnotrufzentrale beauftragt worden zu sein, um den Notrufsender ihres Armbandes zu erneuern. Unter diesem Vorwand entwendete der Täter Schmuck im Wert von zirka 500 Euro. Als die 87-Jährige den Diebstahl am Abend bemerkte, informierte sie die Polizei.

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Stromkasten in Brand (Hohen Neuendorf)

Zu einem Brand mussten Feuerwehr und Polizei gestern gegen 15.00 Uhr ausrücken, weil Anwohner eine starke Rauchentwicklung aus einem Kellerraum eines Gebäudes in der Hauptstraße in Borgsdorf wahrgenommen hatten. Es kam zu einem Brand eines Stromverteilerkastens, wobei zirka 7.500 Euro Sachschaden entstanden sind. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde offenbar eine Leitung an dem Verteilerkasten nicht fachmännisch installiert, woraufhin eine Überlastung eingetreten ist. Keiner der Anwohner wurde verletzt. Die Feuerwehr sperrte die Hauptstraße für die Löschmaßnahmen für zirka eine Stunde voll. Kriminaltechniker untersuchten den Brandort umgehend und sicherten Spuren.

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Spuren vernichtet (Hennigsdorf)

Über die Rettungsleitstelle wurde gestern gegen 21.00 Uhr die Polizei über ein in Brand geratenes Kleinkraftrad informiert. Offenbar hatten zwei bislang Unbekannte unter einer S-Bahn Unterführung in der Horst-Müller-Straße einen Roller der Marke Rex in Brand gesteckt, diesen anschließend in den Havelkanal geworfen und den Tatort dann verlassen. Hinzugerufene Beamten konnten die Täter im Nahbereich nicht mehr feststellen. Das Fahrzeug konnte aus dem Wasser geborgen werden. Kameraden der Feuerwehr haben auslaufende Flüssigkeiten abgebunden. Eine Überprüfung ergab, dass eine Berlinerin das Fahrzeug am 12.07. als gestohlen gemeldet hatte und es zur Fahndung ausgeschrieben war. Der Sachschaden wird mit zirka 1.000 Euro beziffert.

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Mehrere Schüsse abgegeben (Hennigsdorf)

Zu einem größeren Polizeieinsatz kam es gestern gegen 06:30 Uhr, weil Anwohner in der Nauener Straße mehrere Schüsse zum 12.07. bemerkt hatten. Schnell konnte ein 60-jähriger polizeilich bekannter Anwohner als Verursacher ermittelt werden. Weil er sich offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand, brachte ihn ein Rettungswagen in ein Krankenhaus. In seiner Wohnung fanden Beamte mehrere Messer und Schreckschusswaffen und stellten diese als Beweismittel sicher. Wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt nun die Kriminalpolizei.

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Drei beteiligte Fahrzeuge (Fürstenberg/Havel)

Zu einer Kollision von drei Fahrzeugen kam es gestern gegen 10.30 Uhr auf der Bundesstraße 96 zwischen Fürstenberg und Gramzow. Ein 24-jährige Oberhaveler hatte seine Fahrt mit einem Pkw BMW verlangsamt, weil er in einen Waldweg abbiegen wollte. Ein nachfolgender Suzuki, der von einer 75-jährigen Berlinerin geführt wurde, überholte den BMW und einen auch vor ihr fahrenden Pkw Chevrolet. Der 58-jährige Thüringer am Steuer des Chevrolets scherte jedoch ebenfalls aus und es kam zum Zusammenstoß und zwei der Fahrzeuge kamen von der Fahrbahn ab. Dabei wurden zwei Personen verletzt und mussten in einem Rettungswagen behandelt werden. Der BMW und der Chevrolet waren nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Gegen 12.00 Uhr konnte die bis dahin gesperrte Bundesstraße wieder freigegeben werden.

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Von der Fahrbahn abgekommen (Fürstenberg/Havel)

Mit einem Pkw Opel durchfuhr ein 78-jähriger Sachse gestern gegen 08.00 Uhr eine Linkskurve auf der Kreisstraße zwischen Bredereiche und Zootzen. Dabei geriet der Wagen zunächst in den Gegenverkehr und kam durch Gegenlenken schließlich nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei verletzte sich der 78-Jährige und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Mann roch nach Alkohol, ein erster Atemtest ergab 1,1 Promille. Der Opel war nicht mehr fahrbereit, insgesamt entstand ca. 6.000 Euro Sachschaden. Die Kreisstraße musste für etwa 40 Minuten voll gesperrt werden.

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Motorrad aufgeladen (Glienicke/ Nordbahn)

Heute meldete sich gegen 01.45 Uhr der Eigentümer eines Motorrades der Marke Honda bei der Polizei, weil Unbekannte sein in der Eichenallee geparktes Fahrzeug entwendet hatten. Die Täter luden das mit einem Lenkradschloss gesicherte Fahrzeug mit dem amtlichen Kennzeichen OHV-R 619 (EZ 2021) in einen Kleinlasttransporter und flüchteten daraufhin unerkannt. Im Nahbereich konnten Polizeibeamte die Täter nicht mehr ergreifen. Nach dem schwarz-silberfarbenen Motorrad vom Typ CBF 125NA im Wert von zirka 4.500 Euro wird gefahndet.

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Zeugin gesucht (Oranienburg)

Einer 25-Jährigen kam am 06.07. auf einem Geh- und Radweg am Lehnitzsee zunächst ein bislang unbekannter Mann entgegen. Dieser Mann stand wenig später in Höhe des Waldhauses an der Laufstrecke der jungen Frau mit heruntergelassenen Hosen an einem Baum und masturbierte. Die junge Frau lief weiter und erstattete später Strafanzeige via Internet. Polizeibeamte konnten den Unbekannten nicht mehr feststellen. Wegen exhibitionistischen Handlungen ermittelt nun die Kriminalpolizei. Im Rahmen der Anzeigenaufnahme wurde bekannt, dass die 25-Jährigen eine ihr entgegenkommende bislang unbekannte Joggerin vor dem Mann am Baum gewarnt hatte. Der Mann war etwa 30 Jahre alt und von korpulenter Gestalt. Der Brillenträger hatte dunkelblonde Haare und war an diesem Abend mit einem orangefarbenen T-Shirt bekleidet. Wer hat diesen Mann gesehen oder kann Angaben zu seiner Identität machen? Auch die unbekannte Joggerin wird als Zeugin gesucht und gebeten, sich in der Polizeiinspektion Oberhavel (Tel. 03301/8510) zu melden. 

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Drei Verletzte (Zehdenick)

Mit einem Pkw Skoda bog ein 18-jähriger Oberhaveler gestern gegen 16.00 Uhr von einem Feldweg auf die Landesstraße zwischen Zehdenick und Karlshof ab. Dabei übersah er offenbar einen von links kommenden Pkw Mazda, der von einer 42-jährigen Oberhavelerin gesteuert wurde. Durch den Zusammenstoß der Fahrzeuge verletzten sich die Fahrer und die 18-jährige Beifahrerin im Skoda. Die Mazda-Fahrerin musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden, die beiden 18-Jährigen wurden vor Ort medizinisch versorgt. Die Pkw waren nicht mehr fahrbereit, Schaden ca. 25.000 Euro. Die Landesstraße musste für etwa zwei Stunden halbseitig gesperrt werden.

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Tragischer Verkehrsunfall (BAB 10/ Oberkrämer)

Eine 41-jährige Frau aus dem Landkreis Elbe-Elster verlor heute gegen 01.00 Uhr zwischen dem Dreieck Havelland und der Anschlussstelle Oberkrämer bei einem Verkehrsunfall ihr Leben. Sie war mit einem Pkw VW in Richtung Osten gefahren. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 45-jähriger Pole mit einem Pkw BMW auf den VW auf und der Wagen der Frau geriet ins Schleudern und kollidierte mit der rechten Schutzplanke. Die Frau wurde schwer verletzt und verstarb noch am Unfallort. Der 45-Jährige verletzte sich und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Er erhielt am Vormittag mithilfe eines Dolmetschers rechtliches Gehör. Ein Gutachter wurde beauftragt und kam zum Einsatz an der Unfallstelle. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 25.000 Euro geschätzt. Die Richtungsfahrbahn musste für mehrere Stunden gesperrt werden, der Verkehr konnte über einen Parkplatz an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Gegen 08.15 Uhr konnte die Fahrbahn wieder freigegeben werden.

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Mit dem Fahrrad gestürzt (Oranienburg)

Ein 74-jähriger Oberhaveler überholte gestern gegen 18.30 Uhr im Mühlenbecker Weg an der Bahnunterführung mit einem Fahrrad einen langsamer fahrenden Radfahrer. Als der Mann vorbeigefahren war, hörte er ein Poltern. Er stoppte und sah den anderen Radfahrer – ein 84-jähriger Oranienburger – bereits am Boden liegen. Der Mann hatte sich verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.

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Er muss gehen (Hennigsdorf)

Eine Hennigsdorferin meldete sich gestern Abend im Polizeirevier und gab an, von ihrem Lebensgefährten bedroht zu werden. Nach einem Streit hätte sie der 41-jährige Oberhaveler in der gemeinsamen Wohnung geschlagen und getreten. Später schickte er ihr Nachrichten über einen Messengerdienst mit bedrohlichen Inhalten. Die Beamten nahmen eine Strafanzeige auf und suchten mit der Frau die Wohnung auf. Der 41-Jährige konnte angetroffen werden. Die Beamten sprachen ihm eine Wohnungsverweisung für zehn Tage aus.

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Beamte beleidigt und Widerstand geleistet (Oranienburg)

Den Mittelfinger zeigte ein 33-jähriger Oberhaveler gestern gegen 19.15 Uhr mehrfach Polizeibeamten beim Vorbeifahren in der Berliner Straße. Die Beamten forderten den Mann auf, sein Fahrrad zu stoppen. Dem kam der 33-Jährige nicht nach, sondern flüchtete in Richtung Rudolf-Grosse-Straße. Dort konnte der Mann gestellt werden. Er leistete sofort Widerstand und musste zu Boden gebracht und gefesselt werden. Dabei verletzte er sich leicht und ein Rettungswagen wurde gerufen. Währenddessen beleidigte der Oberhaveler die Beamten. Sie nahmen ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam. Da der Verdacht bestand, dass der Mann unter Einfluss von Betäubungsmitteln stand, wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt und auch die Gewahrsamstauglichkeit von einem Arzt überprüft. Die Beamten nahmen Strafanzeigen wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Verdacht der Trunkenheit im Straßenverkehr auf.

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Bäume gestreift (Oberkrämer)

Offenbar zu schnell war gestern gegen 20.15 Uhr ein 18-jähriger Oberhaveler mit einem Pkw im Lindenweg in Schwante unterwegs. Der junge Mann geriet in einer Rechtskurve in den Gegenverkehr, versuchte gegenzulenken und kam dann nach links von der Fahrbahn ab. Der Wagen streifte drei Bäume und kam im Straßengraben zum Stillstand. Der 18-Jährige und seine zwei Mitfahrerinnen im Alter von 17 und 19 Jahren verletzten sich und mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Ford musste geborgen werden. Insgesamt entstand ca. 5.000 Euro Sachschaden. Die Polizeibeamten, die den Verkehrsunfall aufnahmen, leiteten die Daten des 18-Jährigen an das zuständige Straßenverkehrsamt weiter.

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Ins Schlingern geraten (Oberkrämer)

Ein 16-jähriger Oberhaveler geriet gestern gegen 15.10 Uhr zwischen Vehlefanz und Schwante mit einem Yamaha-Motorrad ins Schlingern und kollidierte dabei mit einem entgegenkommenden Pkw Opel. Der Motorradfahrer verletzte sich und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Landesstraße musste für etwa 30 Minuten voll gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden wird bislang auf ca. 4.000 Euro geschätzt.

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Radfahrer verletzt (Velten)

Beim Verlassen eines Tankstellengeländes in der Rosa-Luxemburg-Straße übersah ein 35-jähriger Oberhaveler am Steuer eines Pkw Hyundai heute gegen 06.20 Uhr offenbar einen 19-jährigen Radfahrer, der von rechts auf einem Radweg herangefahren kam. Der junge Oberhaveler war entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung unterwegs. Durch den Zusammenstoß der Fahrzeuge wurde der Radfahrer verletzt. Er musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Es entstand ca. 1.000 Euro Sachschaden.

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Radfahrerin verletzt (Birkenwerder)

Eine 62-jährige Oberhavelerin wurde gestern gegen 17.20 Uhr in der Straße Zum Waldfriedhof bei einem Verkehrsunfall verletzt. Sie war mit einem e-Bike unterwegs und wurde dabei offenbar von einer gleichalten Oberhavelerin am Steuer eines Pkw Skoda in Höhe einer Tankstelle übersehen. Die vorfahrtberechtigte Radfahrerin kam durch den Zusammenstoß mit dem Pkw zu Fall. Sie musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand ca. 1.650 Euro Sachschaden.

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