Gegenseitige, gefährliche Körperverletzungen (Cottbus)

Die Polizei wurde am Montag gegen 20:15 Uhr über gegenseitige, gefährliche Körperverletzungen im Bereich der Sonnenuhr am Altmarkt informiert. Mehrere, jüngere männliche Personen waren in eine handfeste körperliche Auseinandersetzung geraten, bei der mindestens zwei Männer verletzt worden sind.Acht Syrer im Alter von 18 bis 33 Jahren wurden bekannt gemacht. Weitere Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen.

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Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen (Cottbus)

In einem Mehrfamilienhaus in Ströbitz beschmierten Unbekannte Treppenhaus und Fahrstuhl mit Hakenkreuzen und einem Schriftzug, wie der Polizei am Sonntag angezeigt wurde. Zudem wurden diverse Aufkleber entsprechenden Inhalts angebracht. Im Bereich der Sielower Landstraße marschierte am Sonntagabend gegen 19:00 Uhr ein 30-Jähriger und zeigte den Hitlergruß. In beiden Fällen ermittelt die Kriminalpolizei nun wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

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Körperverletzungen (Cottbus)

In Sandow gerieten zwei Autofahrer auf einer engen Wohngebietsstraße am Sonntagabend in Streit. Nachdem dieser zunächst verbal ausgetragen wurde, fuhr ein 35 Jahre alter Mann mit seinem PKW PEUGEOT stark beschleunigend auf den bereits aus seinem VW ausgestiegenen 37-Jährigen zu. Anschließend eskalierte die Auseinandersetzung zu einer körperlichen, bei der auch mit einem Messer gedroht wurde. Erst hilfreiche Zeugen konnten die leicht verletzten Männer trennen. Weitere Ermittlungen wegen der gefährlichen Körperverletzungen führt die Kriminalpolizei.

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2,19 Promille ohne Führerschein (Cottbus)

In Schmellwitz beobachtete ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer am Sonntagnachmittag, wie ein Autofahrer mit einem PKW SKODA beim Einparken gegen einen VW stieß und diesen beschädigte. Der Mann verließ unerlaubt den Unfallort. Polizeibeamte trafen den 50-Jährigen, der nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, in seiner Wohnung an. Er war zudem mit 2,19 Promille alkoholisiert, so dass umgehend beweissichernde Blutproben realisiert wurden. Ermittlungen wegen der Verkehrsunfallflucht, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Alkoholeinfluss führt nun die Kriminalpolizei.

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Verkehrsunfälle (Cottbus)

In der Straße der Jugend/Ecke Lutherstraße kollidierten am frühen Sonntagnachmittag ein PKW VW und ein Radfahrer bei einem Vorfahrtunfall. Der 30-Jährige wurde leicht verletzt zur Behandlung ins CTK gebracht. Am Montagmorgen stießen gegen 07:00 Uhr im Bereich Bonnaskenplatz/Ewald-Haase-Straße ein LKW und ein PKW CHRYSLER bei einem weiteren Vorfahrtunfall zusammen. Der Schaden wurde mit rund 15.000 Euro angegeben. Gegen 08:30 Uhr kamen sich in der Finsterwalder Straße ein DACIA und ein MERCEDES beim Vorbeifahren zu nahe. Trotz eines Schadens von rund 7.000 Euro blieben beide Autos fahrbereit. Mit einem Schaden von rund 2.500 Euro endete eine Kollision in der Karl-Liebknecht-Straße um 09:00 Uhr, bei dem ein Transporter und ein VW zusammenstießen. Wenig später machten ein SKODA und ein VW unliebsame Bekanntschaft auf einem Parkplatz in der Madlower Chaussee. Schaden hier – rund 2.000 Euro.

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Motorraddieb gestellt (Cottbus)

Ein aufmerksamer Anwohner informierte am Freitagmorgen gegen 03:30 Uhr die Polizei, da er durch plötzlichen Krach vor seiner Haustür in der Stadtmitte auf einen Kleintransporter aufmerksam wurde. Der PEUGEOT aus Polen fuhr weg, aus der Ladetür sah der Anrufer ein Motorrad herausragen. Die alarmierten Beamten griffen das Fahrzeug auf der BAB 15 an der Abfahrt Forst auf und entdeckten bei der Kontrolle zwei Motorräder im Fahrzeuginnern. Die YAMAHA und die KAWASAKI waren zuvor in Cottbus bzw. Königs Wusterhausen gestohlen worden. Der 36 Jahre alte Mann aus Polen, der nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis ist, war bereits durch die Staatsanwaltschaft Hof zur Festnahme ausgeschrieben. Ein Drogenvortest reagierte zudem positiv auf Amphetamine. Die gestohlenen Kräder und das Tatfahrzeug wurden sichergestellt. Der Mann wurde festgenommen und eine beweissichernde Blutprobe realisiert. Weitere Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen.

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Vorfahrtunfall (Cottbus)

In der Lipezker Straße kollidierten am Donnerstag gegen 16:00 Uhr ein PKW SEAT und ein MERCEDES-Transporter bei einem Vorfahrtunfall. Verletzt wurde bei dieser Kollision niemand. Bei einem Gesamtschaden in Höhe von rund 8.000 Euro musste der PKW abgeschleppt werden. Nach einem Fehler beim Spurwechsel stießen am Freitagmorgen gegen 06:15 Uhr ein MAZDA und ein PEUGEOT im Kreisverkehr am Nordring zusammen. Schaden hier – rund 3.000 Euro.

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Räuberischer Ladendieb (Cottbus)

In der Spremberger Vorstadt wollte ein 42-Jähriger am Mittwoch gegen 18:00 Uhr einen Supermarkt mit zwei Getränkeleerkästen verlassen. Daran wollte ihn eine Mitarbeiterin hindern. Sie wurde aber von dem räuberischen Dieb getreten, der umgehend flüchten wollte. Ein aufmerksamer Kunde verhinderte dies und hielt den bereits einschlägig Bekannten bis zum Eintreffen der Polizei fest. Nun ermittelt die Kriminalpolizei.

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Verkehrsunfälle (Cottbus)

Nach einem Fehler beim Spurwechsel kollidierten ein PKW SKODA und ein SEAT am Mittwochnachmittag gegen 15:00 Uhr im Bereich Stadtring/Bahnhofstraße. Die Insassen blieben unverletzt, die Autos fahrtüchtig. Mit einem Schaden in Höhe von rund 8.000 Euro endete ein Verkehrsunfall am Donnerstagvormittag in der Bahnhofstraße. An einer Parkhauszufahrt waren ein OPEL und ein SKODA zusammengestoßen. Die beide fahruntüchtigen Autos mussten abgeschleppt werden. Der 86-jährige Opelfahrer verletzte sich und wurde zur Behandlung ins CTK gebracht.

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Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach vermisster Frau (Cottbus)

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach einer vermissten Frau. Die 44-jährige Frau Sandra Pamin verließ am 25.05.2021 ihr häusliches Umfeld, ihren Mann und ihre Kinder in Cottbus. Die Gesuchte ist etwa 170 Zentimeter groß und trägt derzeit auffällig rot-pinke Haare. Sie war mit einer schwarzen Leggins, einer grauen Fleecejacke und dunkelblauen Nike-Turnschuhen bekleidet. Sie könnte auch eine Kopfbedeckung getragen haben. Es ist möglich, dass sie inzwischen vollständig schwarze Kleidung trägt. Vermutlich hat sie einen silberfarbenen Rucksack und ein normales silberfarbenes Damenfahrrad, das durch rote Seitentaschen auffällt, bei sich. Es besteht die Möglichkeit, dass sich die Gesuchte nach Berlin oder an die Ostsee begeben hat. Die bisherigen Suchmaßnahmen und Ermittlungen der Polizei führten nicht zum Auffinden der vermissten Frau.In diesem Zusammenhang fragt die Polizei:Wer erkennt die Vermisste auf dem Foto und kann sachdienliche Hinweise zu ihrem derzeitigen Aufenthalt geben. Mit Ihren Hinweisen wenden Sie sich bitte unter 0355 4937 1227 telefonisch an die Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße oder jede andere Polizeidienststelle. Nutzen Sie auch das Internet unter www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben.

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Gefährdung des Straßenverkehrs (Cottbus)

Mit stark überhöhter Geschwindigkeit entzog sich ein PKW FORD mit polnischen Kennzeichen am Dienstagabend nach 23:00 Uhr in der Dresdener Straße einer Kontrolle durch die Polizei. Das Auto raste in Richtung Stadtzentrum, fuhr am Altmarkt vorbei, wo sich eine bisher unbekannt gebliebene Fußgängerin nur durch einen Sprung zur Seite vor diesem retten konnte. Das Fahrzeug wurde in der Sachsendorfer Straße gestellt. Beide Insassen wollten zu Fuß flüchten, wurden jedoch sofort gestellt. Der 30 Jahre alte Fahrer versuchte sich aggressiv gegen die Beamten zu wehren. Er konnte umgehend fixiert werden. Der Pole ist bereits durch die Staatsanwaltschaft Münster zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Im Auto fanden die Polizisten Bargeld, Spuren von Betäubungsmitteln und Gegenstände, die oftmals zu Einbrüchen und anderen Straftaten benutzt werden. Diese Dinge wurden wie der PKW sichergestellt. Der Mann musste ambulant im CTK behandelt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachtes eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und der Gefährdung des Straßenverkehrs. Die Polizei bittet mögliche Geschädigte, so auch die besagte Fußgängerin, sich bei der Polizei als Zeuge zur Verfügung zu stellen. Melden Sie sich bitte telefonisch unter 0355 4737 1227 in der Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße.

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Blechschäden (Cottbus)

In der Wohnparkstraße kollidierten am frühen Dienstagnachmittag ein FORD-Transporter und ein PKW BMW nach einem Fehler beim Rückwärtsfahren. In der Welzower Straße stießen ein RENAULT und ein FORD gegen 16:00 Uhr sowie ein FORD und ein AUDI gegen 18:40 Uhr in der Lipezker Straße bei Auffahrunfällen zusammen. Im Werner-Seelenbinder-Ring waren ein SKODA und ein FORD am Dienstagabend an einem weiteren Verkehrsunfall beteiligt. Nach einem Fehler beim Einfädeln kamen sich am Mittwochmorgen gegen 06:45 Uhr in der Gerhart-Hauptmann-Straße ein Kleinwagen und ein Transporter zu nahe. Es blieb bei Blechschäden in Höhe von rund 1.000 bis 5.000 Euro.  

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Blechschäden (Cottbus)

Blechschäden in Höhe von rund 1.500 bzw. 1.000 Euro waren die Resultate von zwei Verkehrsunfällen am frühen Montagnachmittag. Die in Döbbrick und Sandow kollidierten Fahrzeuge blieben fahrbereit. Weil ein PKW am Dienstagvormittag auf einem Parkplatz nicht entsprechend gegen das Wegrollen gesichert war, stieß dieser gegen ein zweites Auto. Auch hier blieb es bei etwa 1.000 Euro Schaden. Mit rund 5.000 Euro wurde ein Fehler beim Spurwechsel auf dem Nordring recht teuer. Gegen 10:30 Uhr waren dort zwei Autos aneinandergeraten. Auch hier wurde niemand verletzt.

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Blechschäden (Cottbus)

Ein Blechschaden von rund 1.000 Euro war das Resultat eines Zusammenstoßes am Montagmorgen in der Spremberger Vorstadt, an dem ein PKW SEAT und ein OPEL beteiligt waren. Ein Autofahrer stellte am Montagvormittag einen Schaden von rund 1.500 Euro an seinem Auto fest. Er hatte den RENAULT am Wochenende auf einem Parkplatz am Oberkirchplatz abgestellt. Der Verursacher flüchtete unerkannt. 

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Eine Verletzte, drei Unfallbeteiligte (Cottbus)

Bei einem Verkehrsunfall in der Madlower Hauptstraße, im Bereich der Anschlussstelle Süd wurde am Donnerstagnachmittag kurz vor 15:00 Uhr eine Beifahrerin leicht verletzt. Rettungskräfte brachten sie zur Untersuchung und Behandlung ins CTK. An den drei unfallbeteiligten, anschließend aber weiter fahrbereiten PKW VW, MITSUBISHI und AUDI musste ein Schaden in Höhe von rund 2.000 Euro bilanziert werden.

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Blechschäden (Cottbus)

Blechschäden in Höhe von rund 4.000 bzw. 7.000 Euro waren Resultate von Parkplatzkarambolagen am Donnerstagmittag im Bereich des Stadtrings und An der Priormühle. Dort waren ein PKW MERCEDES und ein VW sowie ein AUDI und MINI zusammengestoßen. In der Sielower Landstraße und der Sielower Chaussee stießen am frühen Nachmittag ein Transporter und ein NISSAN sowie ein RENAULT und ein PEUGEOT zusammen. Schäden hier – jeweils mindestens 2.000 Euro. 

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Ohne Fahrerlaubnis und Versicherung (Cottbus)

Kurz nach Mitternacht kontrollierten Polizeibeamte einen 30-jährigen Autofahrer, der zuvor mit einem PKW VW unterwegs war. Der bereits intensiv polizeilich Bekannte besitzt keine gültige Fahrerlaubnis. An dem Auto waren keine Kennzeichen angebracht. Die Kriminalpolizei übernimmt die weiterführenden Ermittlungen wegen der Verkehrsstraftaten, des Fahrens ohne Führerschein und ohne Pflichtversicherung.

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Betrügereien (Cottbus)

Am Mittwoch trieben Betrüger wieder ihr kriminelles Spiel mit älteren Mitmenschen in Cottbus. Nach einem Anruf einer Unbekannten zahlte eine 72 Jahre alte Seniorin mehrere tausend Euro an eine völlig fremde Person. Ihr wurde zuvor mitgeteilt, dass ihre Tochter angeblich einen Verkehrsunfall verursacht hätte, bei dem eine Frau ums Leben kam und sie deshalb eine Kaution zahlen müsse.Um einen Verkehrsunfall, bei dem gleich vier Personen getötet wurden, ging es in einem zweiten Betrugsfall. Ein 91-jähriger Rentner sollte 40.000 Euro zahlen, weil sein Sohn Verursacher gewesen sein sollte. Der alte Herr ließ sich per Taxi zu Bankfilialen fahren, bis ein aufmerksamer Chauffeur misstrauisch wurde. Ein klärender Anruf beim Sohn verhinderte Schlimmeres.Die Polizei gibt deshalb zum wiederholten Mal die folgenden Hinweise:In keinem Fall werden sich Staatsanwälte, Gerichte oder die Polizei telefonisch oder persönlich an Sie wenden, um Bargeld oder gar Wertgegenstände, Schmuck oder Edelmetalle zur Abdeckung offenstehender Verfahren entgegenzunehmen. Kautionen in Form von Bargeld gibt es im deutschen Rechtssystem nicht. Vielmehr geht jeder Forderung ein Schriftwechsel voraus und Sie haben stets die Gelegenheit, sich die Legitimation eines Behördenvertreters von dessen Dienststelle bestätigen zu lassen.Immer wieder und unter verschiedensten Legenden werden besonders Seniorinnen und Senioren um ihr Erspartes gebracht. Ob „Enkel“, „Neffe“, „Nichte“ oder auch „Polizist“, die Anrufer haben es immer auf Geld, Schmuck oder andere Wertgegenstände abgesehen. Vermeintliche Polizisten rufen an, hätten Hinweise auf Betrüger und benötigen die Mithilfe der Angerufenen. „Wir haben bei Betrügern einen Zettel mit Ihrem Namen gefunden und brauchen Ihre Hilfe!“, so oder so ähnlich versuchen Betrüger die Angerufenen zu bewegen, Schmuck und Wertgegenstände „für Untersuchungen vorübergehend auszuhändigen“ oder erfragen auch Kontoverbindungen. Dabei wird sogar die Telefonnummer manipuliert, so dass im Display ein tatsächlich existierender Polizeianschluss vorgegaukelt wird, manchmal auch die Notrufnummer 110. Aber auch an der Haustür klingeln angebliche „Polizisten“, wollen wegen Einbrüchen in der Nachbarschaft ermitteln oder bieten Beratungen an und zeigen dabei gefälschte Dienstausweise vor. Auch hier ist höchste Vorsicht geboten, wenn sich jemand erkundigen möchte, „ob Ihr Geld/Schmuck sicher verwahrt ist?“. Seien Sie misstrauisch und geben Sie den Unbekannten keine Informationen über Wertgegenstände oder Bargeld. Ruft jemand unter der Notrufnummer 110 an, können Sie sicher sein, hier ist ein Trickbetrüger am Werk. Informieren Sie sofort die richtige Polizei (Notruf 110), wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei, auch wenn kein Schaden entstanden ist. Seien Sie auch der Polizei (und anderen unbekannten Personen) gegenüber an der Haustüre misstrauisch und rufen Sie die zuständige Dienststelle oder den Notruf an. Dort kann man den Einsatz bestätigen oder Ihnen Hilfe senden. 

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Zahlreiche Wildunfälle (Cottbus und LK SPN)

Von 21:00 Uhr am Montag bis zum frühen Dienstagmorgen wurde die Polizei zu vier Wildunfällen gerufen. Bei Cottbus und bei Simmersdorf kollidierten zwei PKW, ein Transporter sowie ein LKW mit Wildtieren. Zwei Rehe flüchteten, ein weiteres musste mit einem Schuss aus der Dienstwaffe des unfallaufnehmenden Polizeibeamten von seinen Qualen erlöst werden und ein Wildschwein verendete. Zwei Fahrzeuge waren nach den Kollisionen nicht mehr fahrtüchtig.

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KFZ-Kriminalität (Cottbus, Forst)

In Sielow entwendeten Unbekannte in der Nacht zum Dienstag einen PKW AUDI von einem Grundstück. Die umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden des silberfarbenen A4. Ebenfalls in dieser Nacht versuchten Diebe, in der Cottbuser Stadtmitte in einen PEUGEOT zu gelangen. Dieser Versuch scheiterte, es wurden aber mehrere hundert Euro Sachschaden verursacht. Eine Alarmanlage vertrieb offensichtlich Kriminelle, die in Forst einen AUDI stehlen wollten. Der Startversuch misslang.

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Hehlereien (Cottbus)

In Sachsendorf kontrollierten Polizeibeamte am Sonntagnachmittag einen 40-Jährigen. Neben Verstößen gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz stellten sie fest, dass er mit einem als gestohlen gemeldeten Fahrrad unterwegs war. Das Rad wurde sichergestellt. Ein seit über einer Woche in Fahndung stehendes Fahrrad wurde am späten Abend im Schillerpark durch Polizisten bei einem 16-jährigen Jugendlichen entdeckt und ebenfalls sichergestellt. Der Besitzerin, die bereits in sozialen Netzwerken nach ihrem Rad gesucht hatte, konnte ihr Eigentum im Anschluss übergeben werden. Weitere Ermittlungen wegen des Verdachtes der Hehlerei führt nun die Kriminalpolizei.

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PKW-Scheibe eingeschlagen (Cottbus)

In der Nacht zum Freitag haben Unbekannte eine Scheibe eines PKW in der Feigestraße eingeschlagen. Der Innenraum wurde durchwühlt und das Fahrzeug beschädigt. Der entstandene Sachschaden beziffert sich im vierstelligen Bereich.Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, keine Wertgegenstände im Auto zu belassen, die einen Tatanreiz für Diebe geben könnten.

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Betrugsversuch (Cottbus)

Eine angebliche „Hauptkommissarin Stark“ rief bei einer Seniorin am Donnerstagnachmittag in Cottbus an und wollte die Vermögenswerte der Frau erfragen. Diese legte auf und verständigte die richtige Polizei.Dazu nochmals folgende Hinweise:Geben Sie niemals gegenüber fremden Personen persönliche Daten und Vermögensstände preis. Seien Sie skeptisch und wachsam. Lassen Sie sich am Telefon niemals zu Fragen zu Ihrer finanziellen Situation und zu Ihren Kontodaten ein. Im Zweifelsfall kontaktieren Sie die örtlich zuständige Polizei. Kontakttelefonnummern finden Sie auf der Internetseite der Brandenburger Polizei unter www.polizei.brandenburg.de oder wählen den richtigen Notruf 110.

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Volltrunken am Steuer (Cottbus)

Da ein PKW-Fahrer durch seine Fahrweise am Donnerstagabend kurz nach 20:00 Uhr in der Willi-Budich-Straße einer Polizeistreife auffiel, wurde er einer Kontrolle unterzogen. Die Ursache seiner Fahrweise wurde den Polizisten auch gleich klar – der 57-jährige Mann hatte einen Atemalkoholwert von 3,95 Promille. Eine Blutprobe wurde angeordnet, der Führerschein sichergestellt und Anzeige erstattet. 

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