Ermittlungen nach Körperverletzung (Prenzlau)

In der Mittagszeit des 06.03.2021 bemerkten Anwohner des Heidewegs, wie ein Mann auf offener Straße einer Frau ins Gesicht schlug und sie anschließend in Rücken und Bauch trat. Dabei beschimpfte er die Frau und verschwand anschließend vom Ort des Geschehens. Die Geschädigte wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Nach ersten Erkenntnissen hatten die 39-Jährige und der 31 Jahre alte Mann zuvor eine Beziehung geführt, welche an diesem Tag von der Frau beendet worden war. Der Herr wird sich nun für sein Handeln verantworten müssen. 

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Mutmaßlicher Einbrecher und Dieb gestellt worden (Frankfurt (Oder) )

Am Vormittag des 07.03.2021 entdeckte eine aufmerksame Zeugin am Platz der Demokratie einen Mann, der gerade dabei war, die Schiebetür eines dort gelegenen Blumenladens mit Gewalt zu öffnen. Hinzugerufene Polizisten griffen sich den Mann und stellten fest, dass sie es mit einem bereits hinlänglich bekannten 26-Jährigen zu tun hatten.
Bei den ersten Ermittlungen kam heraus, dass der Gefasste darüber hinaus auch für den versuchten Aufbruch eines Kassenautomaten der Tiefgarage des Oderturms verantwortlich zu machen ist. Der Automat war am Vormittag des 06.03.2021 mit einer Brechstange bearbeitet worden und wenig später entdeckte wiederum eine aufmerksame Zeugin im Bereich rund um das Rathaus einen Mann mit einer ebensolchen Brechstange. Trotz der guten Personenbeschreibung konnte der Täter zu dieser Zeit noch nicht ermittelt werden. 
Jetzt wird sich der junge Mann für beide Taten verantworten müssen.    

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Ermittlungen zu Diebstählen (Grunow)

Am frühen Morgen des 07.03.2021 stachen Polizisten zwei Kleintransporter ins Auge, die auf der B246 in Richtung Bremsdorf unterwegs waren. Als die Beamten die Fahrzeuge kontrollieren wollten, trennten sich die Kleintransporter und deren Fahrer suchten jeweils allein ihr Heil in der Flucht. Die Polizisten folgten einem der Transporter und fanden diesen verlassen in Eisenhüttenstadt, An der Schalenkippe. Der Fahrer konnte auch nicht mehr aufgefunden werden. Der zweite Kleintransporter wurde später im polnischen Gubin ebenfalls verlassen vorgefunden.
Wie sich herausstellte, stammten die Fahrzeuge aus Grunow, wo sie bei einem Einbruch in einen Gewerbebetrieb gestohlen wurden. Darüber hinaus waren Diebe auf ein zweites Betriebsgelände im Ort vorgedrungen, wo sie einen PKW BMW entwendeten.
 Kriminalisten der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) ermitteln nun zu den Tätern und ob beide Sachverhalte im Zusammenhang stehen.

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Ermittlungen nach Raubdelikt (Berkenbrück)

Am 07.03.2021, gegen 14:30 Uhr, klingelte es bei einem 67 Jahre alten Mann an der Haustür. Als er öffnete, stand ein junger Mann vor ihm, welcher ihn um Wechselgeld bat. Während der Rentner sein Portemonnaie zückte, um dem Wunsch nachzukommen, wurde ihm die Geldbörse aus der Hand gerissen und er selbst zu Boden gestoßen. Der Räuber flüchtete anschließend auf einem Fahrrad mit angebautem Korb vom Ort des Geschehens.
Der nun Gesuchte ist ca. 20 Jahre alt und 175 bis 180 cm groß. Er ist von schlanker, sportlicher Statur und trägt helle, mittellange Haare. Zum Tatzeitpunkt war der Mann mit einem dunklen Kapuzenpullover bekleidet.
Mögliche Zeugen, die bislang noch nicht mit der Polizei in Kontakt getreten sind, werden gebeten, sich umgehend bei den Ermittlern zu melden. Dies kann über die Rufnummer 03361 5680 oder die Internetwache www.polizei.brandenburg.de erfolgen.

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Verletzt aufgefunden (Rietz-Neuendorf )

Ein aufmerksamer Zeuge entdeckte am späten Abend des 07.03.2021 in einem Gebüsch nahe der Spreestraße in Neubrück einen offensichtlich verletzten und nicht ansprechbaren Mann. Er hatte Blessuren im Gesicht und an den Oberschenkeln. Nach ersten Erkenntnissen waren diese Verletzungen jedoch nicht von lebensgefährlicher Natur. Der 29-Jährige wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder), wie der Geschädigte zu den Verletzungen kam und wer dafür verantwortlich ist.

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Roller war gestohlen (Erkner)

Am Vormittag des 07.03.2021 entdeckte ein aufmerksamer Zeuge hinter den Garagen Am Kurpark einen am Boden liegenden Motorroller. Dessen Zündschloss war manipuliert und das Fahrzeug konnte nicht mehr gestartet werden. Nach ersten Erkenntnissen wurde das Zweirad von seinem eigentlichen Abstellplatz in der Straße Am Kurpark gestohlen und letztlich am Auffindeort zurückgelassen. Kriminalisten der der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) ermitteln nun zu den Tätern.

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Ladendiebe wurden rabiat (Erkner)

Am Vormittag des 06.03.2021 wurden zwei Männer in einer Drogerie in der Friedrichstraße beim Ladendiebstahl ertappt. Die Herren hatten Parfüm im Wert von rund 700 Euro mitgehen lassen wollen. Als eine Mitarbeiterin die Ladentür schloss, um eine Flucht zu verhindern, zerstörte einer der Langfinger die Tür auf rabiate Weise und beide Täter konnten erst einmal unerkannt entkommen. Kriminalisten der der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) haben sich des Falles angenommen.

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Ermittlungen laufen (Fürstenwalde/Spree )

Am späten Abend des 07.03.2021 wurden Polizisten in die Wilhelmstraße gerufen. Dort waren von zwei Fahrzeugen die Außenspiegel und Scheinwerfer beschädigt worden. Darüber hinaus fanden sich in der Frankfurter Straße fünf weitere Autos mit frischen Beschädigungen. Erste Ermittlungen ließen einen 36 Jahre alten Mann als Verursacher des Ganzen in den Fokus rücken. Er hatte zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 1,22 Promille aufzuweisen. Zur Verhinderung weiterer Straftaten verbrachte er die folgenden Stunden im polizeilichen Gewahrsam.

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Auf die Fahrbahn gesprungen (Joachimsthal)

In der Mittagszeit des 06.03.2021 wurden Polizisten zur Landesstraße 220 zwischen Althüttendorf und Joachimsthal gerufen. Dort war ein Mann neben der Fahrbahn gelaufen und dann plötzlich vor ein fahrendes Auto gesprungen. Der 39-Jährige befand sich offensichtlich in einer psychischen Ausnahmesituation und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort kann ihm nun ärztliche Hilfe zuteilwerden. Der Autofahrer konnte glücklicherweise eine Gefahrenbremsung einleiten, so dass der Mann keine Verletzungen davontrug. Trotzdem wird gegen den Fußgänger wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt.   

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Gewalttätig geworden (Werneuchen und Bernau )

Am frühen Morgen des 06.03.2021 stellten Mitarbeiter des zuständigen Wachschutzunternehmens einen 32 Jahre alten Wohnungslosen mehrmals in den Räumlichkeiten eines Geldinstitutes in der Freienwalder Straße von Werneuchen fest. Da der Mann ausgesprochene Platzverweise ignorierte, wurden Polizisten hinzugezogen. Die Beamten fanden bei dem Delinquenten diverse Betäubungsmittel und stellten fest, dass er dahingehend auch bereits einschlägig bekannt war. Daraufhin wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eröffnet und er selbst in die Räumlichkeiten des Inspektionssitzes in Bernau gebracht. Nach Abschluss erster Überprüfungen sollte der Mann dann aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen werden. Nun beschimpfte er die Beamten und warf eine Glasflasche gegen eine Fensterscheibe des Polizeigebäudes. Als man sich seiner erneut annehmen wollte, ging der Wütende tätlich gegen die Uniformierten vor und fand sich letztlich am Boden wieder. Das hielt ihn jedoch nicht davon ab, die Polizisten weiterhin lauthals zu beleidigen. Ein angeforderter Notarzt veranlasste schließlich seine Einweisung in ein Krankenhaus. Dort kann ihm nun ärztliche Hilfe zuteilwerden.  

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Unfall mit verletztem Kind (Bernau )

An der Plantage/Ecke Bernauer Straße kam es am Montagmorgen wegen eines Vorfahrtsfehlers zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW BMW und einem PKW Renault. Dabei wurde ein elfjähriges Mädchen im BMW leicht verletzt. Sie wurde zur Untersuchung in ein Berliner Krankenhaus gefahren. Der BMW musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden beträgt ungefähr 12.000 Euro

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Straftaten in Brandenburg erneut deutlich gesunken (Potsdam)

Die Zahl der polizeilich registrierten Straftaten hat in Brandenburg einen historischen Tiefststand erreicht. Im Jahr 2020 wurden insgesamt 162.941 Straftaten registriert. Das entspricht einem Rückgang von 8.887 Straftaten beziehungsweise 5,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das teilte heute Innenminister Michael Stübgen bei der Vorstellung der polizeilichen Kriminalstatistik zusammen mit Polizeipräsident Oliver Stepien mit. Die Zahl der erfassten Fälle der Kriminalstatistik ist damit zum siebten Mal in Folge gesunken.
Stübgen: „Der erneute Rückgang ist erfreulich, aber nur die eine Seite der Medaille. Die andere zeigt ein drastisches Bild: Die häusliche Gewalt ist im Pandemie-Jahr extrem gestiegen. Knapp 20 Prozent mehr Fälle mussten registriert werden. Menschen blieben häufiger zu Hause, Existenzängste machten sich breit, der Zugang zu Hilfsangeboten war erschwert. Das sind erste Erklärungsansätze, rechtfertigen aber keine Taten. Sie zeigen vielmehr, dass Corona sich auch auf die Kriminalstatistik ausgewirkt hat. Durch die Pandemie haben sich Tatgelegenheiten verändert. Diebstahl- und Betrugsdelikte sind gesunken, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und Sachbeschädigung hingegen gestiegen. Besonders trifft mich die erneut hohe Fallzahl an Gewalt gegenüber Polizistinnen und Polizisten. Täglich sorgen sie für die Sicherheit im Land, werden aber zu oft selbst zum Opfer. Darüber kann auch nicht der leichte Rückgang der Fallzahlen hinwegtäuschen. Gewalt gegen Polizeibedienstete ist nicht tolerierbar und muss mit der vollen Härte des Rechtsstaats begegnet werden. Deshalb setze ich mich mit meinen Kolleginnen und Kollegen von CDU und CSU für eine Verschärfung des Strafmaßes ein, wie wir in der Heilbronner Erklärung deutlich gemacht haben.“
Von den erfassten 162.941 Straftaten konnten 91.874 aufgeklärt werden. Das entspricht einer Aufklärungsquote von 56,4 Prozent. Damit ist die Quote geringfügig um 0,1 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Ermittelt wurden 2020 insgesamt 63.835 Tatverdächtige, das entspricht einem Rückgang von 2,4 Prozent beziehungsweise 1.539 Tatverdächtigen.
Stepien: „Die Kriminalitätsbilanz für das vergangene Jahr ist eine Mischung aus Licht und Schatten. Die Corona-Pandemie hat das Kriminalitätsgeschehen in Brandenburg beeinflusst. Seit Beginn des Jahrtausends haben wir nie weniger Straftaten festgestellt als im letzten Jahr. Beispielsweise ereigneten sich so wenig Diebstähle wie seit 20 Jahren nicht mehr und wurde weniger in Häuser und Wohnungen eingebrochen. Fälle häuslicher Gewalt hingegen haben drastisch zugenommen. Nicht hinnehmbar ist das anhaltend hohe Niveau von Fällen der Gewalt gegen Polizeibeamte. Hier gilt es diejenigen bestmöglich zu sichern, die tagtäglich für Schutz sorgen.“

Kriminalitätsentwicklung 2020 nach ausgewählten Deliktsbereichen

Grundsätzlich ist in den vergangenen fünf Jahren ein Wandel in der Zusammensetzung der Gesamtkriminalität festzustellen. Diebstahlsdelikte machen zwar weiterhin den größten Teil an der Gesamtkriminalität aus, dennoch hat sich der Anteil in den vergangenen Jahren erheblich um insgesamt sieben Prozentpunkte auf nunmehr 33,7 Prozent reduziert. Hingegen hat sich der Anteile der Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit im vergangenen Jahr um 2,1 Prozentpunkte auf 14,9 Prozent erhöht.
Im Jahr 2020 wurden insgesamt 5.235 Straftaten im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt in der Polizeilichen Kriminalstatistik registriert, davon 260 Fälle als mit Strafe bedrohte Versuchshandlungen (2019: 165 Fälle). Damit war ein Anstieg um 19,8 Prozent zu verzeichnen. Der Anteil an den Gesamtstraftaten beläuft sich auf 3,2 Prozent und ist somit um 0,7 Prozentpunkte gestiegen. Insbesondere wurden mehr Körperverletzungen (3.761 Fälle; +23,0 %) und mehr Bedrohungen (475 Fälle; +41,4 %) erfasst. Im Jahr 2020 wurden 4.275 Tatverdächtige ermittelt, davon war der Hauptanteil männlich (2020: 75,8%; 2019:77,2 %). Wie in den vergangenen Jahren auch waren weibliche Opfer am häufigsten von häuslicher Gewalt betroffen. Von den insgesamt 5.073 Opfern (2019: 4.101) waren 70,9 Prozent (2019: 71,8%) weiblichen und 29,1 Prozent (2019: 28,2 %) männlichen Geschlechts. Besonders hoch ist die Gefährdung bei weiblichen Personen im Alter zwischen 21 und 40 Jahren.
Die Anzahl der Diebstahlsdelikte ist gegenüber dem Vorjahr um 7,1 Prozent gesunken (2020: 54.862 Fälle; 2019: 59.079 Fälle). Insbesondere war ein Rückgang der Fallzahlen bei Diebstahl von Fahrrädern von 12.236 auf 10.942 Fälle (-1.294 Fälle; -10,6 %), bei Diebstahl in/aus Dienst-, Büro-, Fabrikationsräumen von 3.651 auf 3.207 Fälle (-444 Fälle; -12,2 %), beim Taschendiebstahl von 1.176 auf 845 Fälle (-331 Fälle; -28,1 %) und beim Diebstahl in/aus Gärten, Gartenanlagen, Gartenlauben, Bungalows von 2.285 auf 2.051 Fälle (-234 Fälle; -10,2 %) festzustellen. Auch beim Diebstahl von Kraftwagen konnte ein Rückgang von 2.019 auf 1.796 Fälle (-223 Fälle; -11,0 %) registriert werden. Im Jahr 2020 waren 33,7 Prozent (2019: 34,4%) aller erfassten Straftaten Diebstahlsdelikte.
Um 10,6 Prozent ist die Zahl der registrierten Betrugsstraftaten gesunken (2020: 15.840 Fälle; 2019: 17.718 Fälle). Ein deutlicher Rückgang war insbesondere bei Beförderungserschleichung (2020: 2.138 Fälle; -16,1 %) und Tankbetrug (2020: 2.622 Fälle; -10,1 %) zu verzeichnen.
Bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung war gegenüber dem Vorjahr ein leichter Anstieg um 1,2 Prozent (2020: 2.152 Fälle; 2019: 2.127 Fälle) zu verzeichnen. Deren Anteil an der Gesamtkriminalität betrug 1,3 Prozent (2019: 1,2 %). Ursächlich für die Gesamtentwicklung war die Zunahme von Delikten des Verbreitens pornografischer Schriften (+84 Fälle; 18,3 %) und der sexuellen Belästigung (+65 Fälle; +17,3 %). Dagegen sind die Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kindern um 10,5 Prozent auf 511 Fälle zurückgegangen.
Im Jahr 2020 wurden 9.462 Fälle der Rauschgiftkriminalität erfasst. Das waren 183 Fälle weniger als im Vorjahr (2019: 9.645 Fälle). Hauptsächlich wurde der Rückgang durch den unerlaubten Handel und Schmuggel mit/von Rauschgiften (1.174 Fälle; -11,9 %) bestimmt. Der Anteil der Rauschgiftkriminalität an der Gesamtkriminalität betrug 5,8 Prozent (2019: 5,6 %).
Die erfassten Fälle von Gewaltkriminalität sind um 6,7 Prozent auf 4.693 Fälle (2019: 5.028 Fälle) zurückgegangen. In diesen Bereich fallen unter anderem Delikte wie gefährliche und schwere Körperverletzung, Vergewaltigung, Mord und Totschlag. Insgesamt wurden 2020 in zehn Fällen Mordermittlungen der Polizei abgeschlossen. Das entspricht einem Rückgang von 44,4 Prozent (2020: 10 Fälle; 2019: 18 Fälle). Ebenso gab es einen Rückgang bei versuchtem Totschlag und Totschlag um 13,2 Prozent (2020: 33 Fälle; 2019: 38 Fälle).
Leicht zurückgegangen ist die Gewalt gegen Polizeibedienstete. Im vergangenen Jahr wurden 1.158 Fälle registriert. Das ist ein Rückgang von 98 Fällen (2019: 1.256 Fälle). Dabei wurden 2.085 Polizistinnen und Polizisten als Opfer gezählt, 71 weniger als im Vorjahr. Der Anstieg beträgt 26,6 Prozent. Widerstandsdelikte gegen Polizeivollzugsbeamte machen den Hauptanteil der Fälle aus. Von den 1.149 aufgeklärten Fällen standen in der Hälfte (50,7%) der Fälle die Tatverdächtigen unter dem Einfluss von Alkohol.
Die registrierte Gesamtkriminalität in den brandenburgischen Grenzgemeinden zu Polen ist gegenüber dem Vorjahr minimal zurückgegangen. Im Jahr 2020 wurden 0,2 Prozent weniger Straftaten registriert (2020: 17.857 Fälle; 2019: 17.890 Fälle). Die Aufklärungsquote betrug 59,3 Prozent (2018: 60 %).
Gesunken ist ebenfalls die registrierte Gesamtkriminalität im engeren Verflechtungsraum mit Berlin. Im Jahr 2020 wurden insgesamt 72.588 Straftaten im sogenannten engeren Verflechtungsraum registriert. Gegenüber 2019 ist das ein Rückgang um 6,2 Prozent (2019: 77.369 Fälle). Die Aufklärungsquote lag bei 54,4 Prozent (2019: 53,1 %).
Die Anzahl der Straftaten mit Tatbeteiligung von Zuwanderern ist leicht rückläufig. Im Jahr 2020 wurden landesweit 11.474 Straftaten durch Zuwanderer erfasst. Das ist ein Rückgang um 0,8 Prozent. Ohne Berücksichtigung der ausländerrechtlichen Verstöße fällt der Rückgang mit 1,4 Prozent noch stärker aus (2020: 6.652 Straftaten; 2019: 6.746).
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Quelle: 
Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes BrandenburgPressemitteilung Nr. 007/21 vom 08.03.2021

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Ausgewichen und gestürzt (Glienicke/ Nordbahn)

Heute gegen 08.00 Uhr fuhr ein 39-jähriger Berliner Radler in der Schönfließer Straße in Fahrtrichtung Schönfließ. Im Gegenverkehr fuhr ein Kleintransporter, welcher an der Ecke zur Rosenstraße vor dem 39-Jährigen nach links abbog. Der vorfahrtsberechtigte Berliner wich mit seinem Rad aus, um eine Kollision zu vermeiden und stürzte folglich. Seine Verletzungen wollte er am Unfallort nicht behandeln lassen. Am Fahrrad entstand durch den Sturz ein Sachschaden in Höhe von zirka 100 Euro. Der bislang unbekannte Fahrer des Kleintransporters setzte seine Fahrt fort. Es wird wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort ermittelt.

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Leicht verletzt (Löwenberger Land)

Eine 31-jährige Berlinerin fuhr gestern gegen 13.30 Uhr mit einem Pkw Renault in der Liebenberger Straße aus Richtung Grüneberg in Richtung Liebenberg. Dabei übersah sie offenbar einen am rechten Fahrbahnrand parkenden Pkw Honda. Nach der Kollision der Fahrzeuge kam der Renault nach rechts von der Fahrbahn ab. Beide Pkw mussten abgeschleppt werden. Bei dem Unfall verletzte sich eine sechsjährige Insassin im Renault leicht. Rettungssanitäter untersuchten sie am Unfallort. Der Gesamtschaden wird mit zirka 20.000 Euro beziffert.

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Feuer greift über (Perleberg)

Ein 23-jähriger Perleberger verbrannte gestern gegen 17.00 Uhr offenbar Gartenabfälle auf einem Grundstück in einem Ortsteil, woraufhin die Flammen dann aufgrund des Windes auf einen Baum sowie einen angrenzenden Holzzaun übergriffen. Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr löschte der 23-Jährige den Brand selbstständig. Ein Fremdschaden ist nicht entstanden. Gegen 18.00 Uhr beendeten die eingesetzten Kräfte am Einsatzort.

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Munitionsfacharbeiter (w/m/d)

Der Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg ist die zentrale Dienstleistungs- und Serviceeinrichtung für die Polizei sowie für andere Organisationsbereiche der Landesverwaltung.
Der Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg, Dienstort Bernau, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Bereich Kampfmittelbeseitigungsdienst (KMBD) einen
Munitionsfacharbeiter(w/m/d).
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst gewährleistet für das Territorium des Landes Brandenburg, das bundesweit den höchsten Anteil an kampfmittelbelasteten Flächen aufweist, einen Schutz vor den hiervon ausgehenden Gefahren.
Ihr Aufgabengebiet umfasst:
Tätigkeiten in der Kampfmittelbeseitigung, auf Weisung der fachtechnischen Aufsichtspersonen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes
Bedienung technischer Geräte im Rahmen der Kampfmittelbeseitigung
Führen/Pflege/Wartung von Kraftfahrzeugen, Baumaschinen und technischen Geräten
unterstützende Tätigkeiten bei:
Vernichtungssprengungen
Entschärfungen
Transport von Kampfmitteln
Räumstellenkontrollen
Kampfmittelverdachtsflächenüberprüfungen und
Fachaufsicht und Durchführung von Qualitätskontrollen.
Was Sie mitbringen:
Für die zu besetzende Stelle suchen wir eine engagierte Persönlichkeit mit abgeschlossener Berufsausbildung in einem Metall- bzw. technischen Beruf.
Darüber hinaus erwarten wir:
aktuelles Führungszeugnis
gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung
gesundheitliche Eignung
Führerschein Klasse B
gültige Bescheinigung zur Ausbildung zum Ersthelfer
gültiger Befähigungsschein nach § 20 SprengG für das Verbringen
die Bereitschaft, an anderen Dienstorten des KMBD im Land Brandenburg die Tätigkeiten der Kampfmittelbeseitigung auszuführen
Kenntnisse im Umgang mit MS-Office-Produkten.
Vorteilhaft sind:
Einführungslehrgang für Munitionsräumarbeiter/Sondierer
Bedienungsberechtigung für Baumaschinen (z. B. Bagger, Radlader usw.), von Maschinen und Geräten (z. B. Motorkettensäge, Metallschweißen)
ADR-Schein Klasse 1.
Unser Angebot:
ein sicherer Arbeitsplatz durch unbefristete Einstellung mit einer Eingruppierung nach der Entgeltgruppe E 5 Fg. 1 Abschn. 26 Teil II TV-L
flexible Arbeitszeiten von Montag bis Freitag zwischen 06:00 und 21:00 Uhr
betriebliches Gesundheitsmanagement
Leistungen nach TV-L (z. B. 30 Tage Erholungsurlaub, Jahressonderzahlung)
eine Betriebsrente (VBL) für Tarifbeschäftigte
die Möglichkeit der Inanspruchnahme eines VBB-Firmentickets mit Arbeitgeberzuschuss und einen Rabatt von der VIP Potsdam
fachliche und kompetenzstärkende Weiterentwicklungsmöglichkeiten im Rahmen von Fortbildungen.
Ergänzende Hinweise:
Wir legen als attraktiver und durch das audit „berufundfamilie“ zertifizierter Arbeitgeber bei der Gestaltung der Arbeitsplätze und -bedingungen großen Wert darauf, dass sich die Belange von Beruf und Familie bestmöglich vereinbaren lassen. Dieser Arbeitsplatz ist grundsätzlich auch für eine Teilzeitbeschäftigung geeignet. Teilzeitwünschen kann im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten entsprochen werden.
Wir fördern aktiv die Gleichstellung aller Beschäftigten. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Allen, unabhängig von deren Nationalität (Kommunikationssprache ist Deutsch), sozialer Herkunft, Alter, Religion, Behinderung oder sexueller Identität. Bewerbende mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls bevorzugt.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Einstellungsabsicht ein Auszug aus dem Bundeszentralregister (Führungszeugnis) gem. § 30 Absatz 5 Bundeszentralregistergesetz zur Vorlage bei der Behörde abgefordert wird.
Kontakt und Informationen
Auskünfte zum fachlichen Aufgabenbereich erteilt Ihnen gerne Herr Ewler unter der Tel.-Nr.033702- 214-120. Für Fragen zum Ausschreibungsverfahren steht Ihnen gerne Frau Ötjengerdes unter der Tel.-Nr. 033702-91-136 zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg finden Sie unter diesem Link.

Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen und vollständigen Unterlagen.
Insbesondere das Vorliegen sämtlicher Anforderungen ist durch Beurteilungen, Zeugnisse, Lehrgangsnachweisen oder Ähnliches nachzuweisen.
Bei ausländischen Bildungsabschlüssen bitten wir um Übersendung entsprechender Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss.
In der Regel erfolgt sowohl die Vorauswahl als auch die endgültige Auswahl schon anhand der Bewerbungsunterlagen.
Um Angabe der telefonischen Erreichbarkeit zur kurzfristigen Kontaktaufnahme wird gebeten.
Die Angabe der Kennzahl ist dringend erforderlich.

Es ist zu beachten, dass Bewerbungen durch den Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg nur postalisch akzeptiert werden. Eine Online-Bewerbung ist derzeit nicht möglich.
Diese senden Sie bitte bis spätestens 28. März 2021 an den

Zentraldienst der Polizei
Verwaltung (Personal)
Kennzahl: 21/20 SE
Am Baruther Tor 20
15806 Zossen.

Informationen zum Datenschutz
Der Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg (ZDPol) verarbeitet Daten von Ihnen im Zusammenhang mit der Durchführung von Bewerbungsverfahren. Mit diesen Datenschutzhinweisen möchte der ZDPol Sie gemäß Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) über die Verarbeitung Ihrer Daten informieren.
Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link.

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Golffahrerin nach Verkehrsunfall leicht verletzt (Beelitz, Schäpe, B246)

Am Freitagmittag kam es auf der B246 bei Schäpe zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr die 56-jährige Fahrerin eines VW Golf auf der Bundesstraße von Beelitz kommend in Richtung Brück, als sie mit dem 60-jährigen Fahrer eines VW Tiguan zusammenstieß, welcher die Bundesstraße an der Kreuzung nach Beelitz queren wollte. Offenbar bemerkte der Tiguanfahrer die Frau zu spät und konnte trotz eines Ausweichmanövers eine Kollision nicht mehr vermeiden.
In Folge des Unfalls wurden beide Fahrzeug komplett beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Die Fahrerin des Golf wurde bei dem Unfall verletzt und musste durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Straße kurzzeitig gesperrt werden. Der Schaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt.
Freitag, 05.03.2021, 12:45 Uhr

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Palettendieb gefasst (Klingenberg-Walzwerk)

Am Sonntagmittag beobachtete eine Zeugin einen Mann, wie dieser mehrere Europaletten aus einem umzäunten Lager auf einen Kleintransporter lud und anschließend mit diesem wegfuhr. Da Sie sich zunächst nicht sicher war, ob es sich möglicherweise um eine berechtige Abholung handelte, fotografierte sie den Mann und das Kennzeichen des Fahrzeugs. Nach Rücksprache mit dem Eigentümer wurde schnell klar, dass die Paletten offenbar entwendet worden waren.
Die Polizei konnte nicht nur den Halter des fotografierten Fahrzeugs an seiner Wohnanschrift antreffen – auch knapp 30 Paletten fanden sich auf dem Grundstück wieder. Nun ermittelt die Polizei gegen den 57-jährigen Mann und stellte das Diebesgut sicher.
Sonntag, 07.03.2021

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Verfassungswidrige Parole gerufen (Landkreis Potsdam-Mittelmark, Nuthetal, Saarmund)

Ein Zeuge informierte am Sonntagabend die Polizei, dass in Saarmund, im Bereich der Potsdamer Straße verfassungswidrige Parolen gerufen würden. Die Polizei stellt vor Ort ein stehendes Fahrzeug fest, in dem sich eine schlafende Person befand, die zweite Person in dem Fahrzeug soll ersten Ermittlungen zufolge zunächst eine Flasche auf die Straße geworfen haben und dann eine verfassungswidrige Parole gerufen und ein verfassungswidriges Symbol gezeigt haben. Der alkoholisierte 44-jährige Tatverdächtige wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen, der im Fahrzeug schlafend festgestellt Mann war so stark alkoholisiert, dass er zum Schutz der eigenen Person in Gewahrsam genommen werden musste.
Die Polizisten bereinigten noch die Straße von den Glasscherben und nahmen eine Anzeige wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen auf.
Sonntag, 07.03.2021, 18:30 Uhr

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Gartenarbeiten für teures Geld (Rathenow)

Zwei 78 und 79 Jahre alte Seniorinnen aus Rathenow haben am Wochenende Anzeige erstattet, nachdem sie unabhängig voneinander teure Gartenarbeiten an ihrem Grundstück beauftragt und teilweise schon bezahlt hatten. Durch Flyer im Briefkasten waren die Damen darauf aufmerksam geworden und hatten nach bisherigen Erkenntnissen die Telefonnummer auf dem Werbeflyer angerufen, um einen Termin für eine vor-Ort-Besichtigung abzusprechen. Bei den Damen tauchten dann jeweils schon am nächsten Tag mehrere männliche Personen auf, die sofort anfingen zu arbeiten, ohne dass etwas abgesprochen wurde. Die Geschädigten wurden nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei gedrängt, einen Vertrag zu unterzeichnen, in dem die später geforderten und offenbar überhöhten Preise bereits festgelegt wurden. Für die unfachmännisch ausgeführten Arbeiten wurden dabei mehrere tausend Euro veranschlagt. Eine der Damen übergab schließlich die vereinbarte Summe an die angeblichen Gärtner. Im Nachhinein waren die überrumpelten Seniorinnen jedoch nicht mit der Ausführung einverstanden bzw. es kamen ihnen Zweifel und sie meldeten sich bei der Polizei. Am heutigen Tag konnten drei männliche Personen festgestellt werden, die als Tatverdächtige in Frage kommen. Die Polizei prüft in beiden Fällen den Anfangsverdacht des Betrugs i.V.m Wucher. Die Ermittlungen dauern an.
Tatzeit: Dienstag, 02.03.2021 bis Montag, 08.03.2021
Die Polizei rät in diesem Zusammenhang:
Verlangen Sie einen ordentlichen Kostenvorschlag, aus dem die einzelnen geplanten Arbeiten und der Preis hervorgehen sowie überprüfbare Angaben zur ausführenden Firma.
Holen Sie Vergleichsangebote von örtlichen Firmen ein.
Lassen Sie Sich nicht zu einer Vertragsunterzeichnung drängen, auch nicht durch möglicherweise schon begonnene Arbeiten, die nicht abgesprochen waren.
Ziehen Sie den Rat von Vertrauenspersonen (z.B. Nachbarn oder Angehörige) hinzu, wenn Sie sich unsicher sind und verschieben eine Vertragsunterzeichnung auf einen anderen Termin.
Leisten Sie keine Zahlungen im Voraus und lassen Sie Sich auch nicht auf nachträglich erhöhte Preise ein.
Verständigen Sie im Zweifelsfall die Polizei unter der Rufnummer 110.

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Mann schlägt Passanten (Nauen, Goethestraße)

Ein 40-jähriger Mann (irakischer Staatsangehöriger) erschien am Samstagabend gemeinsam mit einem Zeugen im Polizeirevier in Nauen. Dort teilten beide mit, dass der 40-jährige kurz zuvor von einem unbekannten Mann in der Goethestraße massiv körperlich angegriffen wurde. Der Zeuge sei dazwischen gegangen und habe nach dem Grund des Angriffs gefragt, woraufhin der Tatverdächtige sagte, dass wohl jemand sein Fahrrad gestohlen habe. Danach habe sich der Mann entfernt und die beiden Männer begaben sich zum Polizeirevier.
Dort wurden umgehend Rettungskräfte zur Behandlung des verletzten 40-Jährigen hinzugezogen, der anschließend ins Krankenhaus kam, aus dem er jedoch kurz darauf entlassen werden konnte. Die Polzisten begaben sich zum angegebenen Ort des Übergriffs und konnten in der Nähe einen Tatverdächtigen feststellen. Es handelt sich hierbei um einen 32-jährigen deutschen Staatsbürger. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest bei dem Mann ergab einen Wert von 1,6 Promille. Mit ihm wurde eine Gefährderansprache durchgeführt und eine Anzeige wegen Körperverletzung gegen ihn aufgenommen.
Samstag, 06.03.2021, 20:25 Uhr

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Radfahrer bei Unfall schwer verletzt (Landkreis Potsdam-Mittelmark, Werder (Havel), Phöbener Straße)

Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr am Sonntagnachmittag der Fahrer eines PKW VW die Otto-Lilienthal- Straße und wollte an der Kreuzung Phöbener Straße nach rechts abbiegen. Hierbei übersah er offenbar den auf dem Radweg fahrenden Radler und es kam zur Kollision. Der 46-jährige Radfahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Rettungskräfte brachten ihn zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Der 36-jährige VW-Fahrer hatte sich nach dem Unfall zu Fuß zu einer nahegelegenen Tankstelle begeben, wo ihn Polizeibeamte dann dabei beobachteten, wie er eine Tüte mit Betäubungsmittelähnlichem Inhalt in einen Mülleimer warf. Zudem stellte sich heraus, dass der Mann alkoholisiert war, ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,12 Promille und dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Die Polizei ermittelt nun wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Gefährdung des Straßenverkehrs und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Es wurde zudem eine Blutprobe durchgeführt. 
Bei dem Unfall entstand Sachschaden von über 2.000,-Euro. Sowohl der PKW als auch das Fahrrad waren nicht mehr fahrbereit. Wegen des Unfalls war die Phöbener Straße zeitweise gesperrt.
Sonntag, 07.03.2021, 13:30 Uhr

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Dieb beißt Sicherheitsmitarbeiter und verliert Beute (Rathenow, Fehrbelliner Straße)

Zu einem Einkaufsmarkt in Rathenow wurde die Polizei am Freitagnachmittag gerufen, nachdem dort ein rabiater Ladendieb einen Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma verletzt hatte. Zuvor hatte der 61-jährige Mann nach eigenen Angaben den Unbekannten dabei beobachtet, wie dieser mehrere Flaschen Alkohol aus einem Regal nahm. Da der Mann diese dann beim Bezahlen an der Kasse offenbar nicht aufs Kassenband gelegt haben soll, habe ihn der Mitarbeiter darauf angesprochen.
Dabei sei der unbekannte Mann dann sofort aggressiv geworden und habe versucht, wegzulaufen. Als der Sicherheitsmitarbeiter den Mann festgehalten habe, habe dieser ihn schließlich in die Hand gebissen. Daraufhin konnte der Dieb flüchten, verlor jedoch einen Teil seiner Beute. Er entfernte sich dann in Richtung des Stadtkanals. Eine Absuche der Umgebung nach dem Mann durch die umgehend eingesetzten Polizisten verlief negativ. Es wurde Ermittlungsverfahren wegen räuberischen Diebstahls eingeleitet.
Freitag, 05.03.2021, 14:25 Uhr

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Fahrradcodierungen in der Inspektion Uckermark (Landkreis Uckermark)

Schwedt           09.06.2021   13.00-17.00 Uhr CKS
Schwedt           06.09.2021   13.00-17.00 Uhr CKS
Schwedt           19.04.2021   13.00-17.00 Uhr Oder-Center
Schwedt           12.07.2021   13.00-17.00 Uhr Oder-Center

Templin            21.05.2021   10.00-13.00 Uhr Markt
Templin            10.09.2021   10.00-13.00 Uhr Markt

Angermünde   15.04.2021   13.00-17.00 Uhr Markt
Angermünde   30.09.2021   13.00-17.00 Uhr Markt

Prenzlau           18.05.2021   13.00-17.00 Uhr vor dem Kino
Prenzlau           07.09.2021   13.00-17.00 Uhr vor dem Kino

Gartz                 23.08.2021   13.00-17.00 Uhr auf dem Marktplatz

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Ohne Fahrerlaubnis (Cottbus)

In Ströbitz wurde am Sonntagnachmittag ein 26-Jähriger in einem PKW AUDI durch Polizeibeamte kontrolliert. Schnell stellte sich heraus, dass er nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis ist, aber dafür mit 0,7 Promille alkoholisiert war. An dem bereits vor über 5 Jahren außer Betrieb gesetzten Auto waren gestohlene Kennzeichen angebracht. Die Fahrzeugschlüssel und die Nummernschilder wurden sichergestellt, eine beweissichernde Blutprobe realisiert.

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Berufsberatung Live (Online Instagram und Facebook)

Mit dem neuen Format Berufsberatung Live sind wir als Polizei des Landes Brandenburg für euch da. Auf unseren Social-Media-Kanälen beantworten wir euch eine Stunde lang LIVE alle Fragen zum Polizeiberuf, Auswahlverfahren, Ausbildung sowie Studium und geben euch Tipps für eure erfolgreiche Bewerbung.

Auch 1 Stunde nach der Sendung könnt ihr per Chat Fragen stellen!

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Tag der Einstellungsberatung (Online und Telefon)

Save the date. Am 17.03.2021 findet der landesweite Tag der Einstellungsberatung statt. In der Zeit von 11 – 16 Uhr stehen euch die Einstellungsberaterinnen und Einstellungsberater via Telefon und auf unseren social media Kanälen für eure Fragen zum Polizeiberuf, Auswahlverfahren, Ausbildung sowie Studium zur Verfügung und geben euch Tipps für eure erfolgreiche Bewerbung.
Hier findet ihr unsere Einstellungsberaterinnen und Einstellungsberater!
Besucht uns auf Facebook und Instagram und seid live dabei!

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Ermittlungen zum Verdacht des Diebstahls (Schwedt/)

Kriminalisten der Inspektion Uckermark ermitteln gegenwärtig zu einem Diebstahl, welcher sich am Nachmittag des 04.03.2021 am Platz der Befreiung zugetragen hatte. Eine 31 Jahre alte Frau war dort mit einem medizinischen Notfall im Rettungswagen beschäftigt gewesen, als noch Unbekannte ihr Mobiltelefon wegnahmen, dass sie auf dem Beifahrersitz abgelegt hatte. Mögliche Zeugen des Geschehens werden gebeten, sich mit ihren sachkundigen Hinweisen an die Polizei zu wenden.

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Betrüger versuchen es immer wieder (Bad Saarow)

Gleich zwei Einwohnerinnen von Bad Saarow meldeten sich am 04.03.2021 bei der Polizei, nachdem sie Anrufe angeblicher Ordnungshüter erhalten hatten. Die „Polizisten“ wollten ihnen jeweils einreden, dass Angehörige einen Unfall mit schweren Folgen verursacht hätten. Weiter kamen die Anrufer jedoch in keinem der Fälle. Während eine der Frauen sich auf keine weiteren Dinge einließ und umgehend auflegte, fragte die andere Dame einfach mal nach dem Namen des betroffenen Sohnes. Und schon war auch dieses Telefonat beendet!
Kurz darauf sah sich ein Rentner mit derselben Masche konfrontiert. Auch er erhielt einen Anruf und diesmal sollte der „Sohn“ bei dem Verkehrsunfall sogar einen Menschen getötet haben. Wenn nicht 100.000 Euro gezahlt würden, käme er ins Gefängnis. Aber auch dieser Mann erwies sich als clever und ließ parallel zum Gespräch seine Ehefrau kurzerhand beim tatsächlichen Sohn anrufen. Damit war der Betrug aufgeflogen und die Ganoven meldeten sich daraufhin nicht mehr bei der Familie.

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„Falscher Polizist“ am Telefon (Schwedt)

Mit der Masche des „falschen Polizisten“ versuchte am Nachmittag des 04.03.2021 ein Betrüger einer Rentnerin Geld aus der Tasche zu ziehen. Er hatte ihr am Telefon suggerieren wollen, dass eine Bekannte einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe und nun 40.000 Euro für eine Kaution benötigen würde. Ansonsten müsse sie ins Gefängnis. Im Hintergrund war tatsächlich eine weinende Frau zu hören. Doch erkannte die Rentnerin, was hier gespielt wurde und ließ sich trotz der Drucksituation auf nichts ein. Sehr gut reagiert!

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Betrüger legten bei Nachfragen schnell wieder auf (Erkner)

Am Nachmittag des 04.03.2021 klingelte bei einer Rentnerin das Telefon. Vom anderen Ende der Leitung war eine weinerliche Frauenstimme zu vernehmen, die noch sagen konnte, dass sie einen Unfall verursacht habe. Dann wurde die Gesprächsführung einem Mann übergeben, der sich als Polizist ausgab und von der angeblichen Festnahme der „Tochter“ berichtete. Ihr bliebe ein Gefängnisaufenthalt nur erspart, wenn Kaution gezahlt würde. Trotz der Drucksituation bewahrte die Angerufene kühlen Kopf und verlangte einfach noch einmal ihre vorgebliche Tochter sprechen zu können. Damit überrumpelte sie den Betrüger – denn um nichts Anderes hatte es sich bei dem Anrufer gehandelt. Der legte daraufhin schnell den Hörer auf und meldete sich auch nicht wieder.

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Unbekannte tote Person gefunden (Schwedt)

Am 04.03.2021 wurde die Polizei in der Uckermark über den Fund einer Leiche im Schilf der Oder informiert.
Ein Zeuge hatte in der Nähe von Schwedt (Oder) auf der Höhe der Schwedter Querfahrt diese Entdeckung gemacht. Die Kriminalpolizei hat nun die weiteren Ermittlungen zu diesem Fund übernommen. Zur Identität der vermutlich männlichen Person können zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine weiteren Angaben gemacht werden.
Gerichtsmedizinische Untersuchungen und weitere Ermittlungen der Polizei sollen nun Aufklärung bringen.

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Alkoholisiert gefahren (Schwedt)

Am frühen Morgen des 05.03.2021 zogen Polizisten in der Werner-Seelenbinder-Straße einen PKW Seat aus dem Verkehr. Am Steuer saß ein 31 Jahre alter Mann, der offensichtlich nicht gerade nüchtern dort Platz genommen hatte. Ein Alkoholtest erbrachte dann auch den Wert von 1,14 Promille. Damit war die Fahrt beendet und der Uckermärker musste seinen Führerschein abgeben. Außerdem wurde ein Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. 

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Ergebnis einer Kontrolle (BAB 12, AS Frankfurt (Oder) -Mitte )

Am Vormittag des 04.03.2021 besahen sich Bundespolizisten einen VW Passat einmal etwas näher, den sie an der Anschlussstelle Frankfurt-Mitte angehalten hatten. Wie sich herausstellte, wurde nach dem Fahrzeugführer bereits gesucht. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hatte den 40-Jährigen zu einer Ersatzfreiheitsstrafe ausgeschrieben. Einen Eigentumsnachweis für den VW konnte der Mann nicht vorlegen. Auch war schnell klar, dass die angebrachten Kennzeichen gar nicht an den Wagen gehörten. Das Auto selbst ist seit geraumer Zeit stillgelegt. Der Delinquent befindet sich nun im polizeilichen Gewahrsam und harrt darauf, ob Angehörige die alternativ ausgesprochene Geldsumme aufbringen werden. Geschieht dies nicht, erfolgt zeitnah seine Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt. Trotzdem laufen weitere Ermittlungen. Diesmal zum Vorwurf der Urkundenfälschung und Verstoßes gegen die Haftpflichtversicherung. Dabei wird auch geprüft, woher das Auto stammte.

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Betrunken geradelt (Eisenhüttenstadt)

Am späten Abend des 04.03.2021 entdeckten Polizisten in der Weinbergstraße einen Radfahrer, der offensichtlich nicht gerade nüchtern in die Pedale trat. Tatsächlich erbrachte ein Atemalkoholtest den Wert von 2,38 Promille. Der 41-Jährige musste absteigen und wurde in das nahe gelegene Krankenhaus gebracht. Dort entnahm man ihm eine Blutprobe, die nun als Beweismittel im anhängigen Ermittlungsverfahren dienen wird.

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PKW gestohlen und aufgefunden (Senftenberg)

Am Freitagmorgen mussten die Mitarbeiter einer Firma in der Bahnhofstraße die Feststellung machen, dass bei ihnen eingebrochen worden war. Am Tatort wurde ein Feuerlöscher entleert und ein Firmenwagen vom Typ SEAT Leon sowie Technik gestohlen. Unmittelbar eingeleitete Fahndungsmaßnahmen und die Einbeziehung der Öffentlichkeit führten dazu, dass der PKW durch Zeugenhinweise am Vormittag verlassen im Stadtbereich festgestellt werden konnte. Die kriminaltechnischen Untersuchungen zur Sicherung von Spuren und die weiteren Ermittlungen dauern an. 

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Verdacht der Hehlerei (Senftenberg)

Am Donnerstag wurde im Stadtgebiet von Senftenberg eine Frau mit einem E-Bike von der Polizei kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass die Rahmennummer des Rades offenbar unkenntlich gemacht wurde. Die Auskünfte nach der Herkunft des Rades waren auch nicht schlüssig, so dass es sichergestellt wurde. Bei der Kontrolle ihres Rucksacks fanden die Beamten eine Kreditkarte auf einen anderen Namen sowie Betäubungsmittel. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. 

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Ladendetektiv stellt Dieb (Lauchhammer)

Ein 55-Jähriger hatte am Donnerstagabend gegen 19:30 Uhr in einem Discounter in der Liebenwerdaer Straße Waren aus einen Lagerschrank entnommen, den er zuvor gewaltsam geöffnet hatte. Dann verdeckte er diese im Einkaufswagen und verließ den Markt. Ein aufmerksamer Ladendetektiv beobachtete sein Verhalten und stellte den Mann bis zum Eintreffen der Polizei auf dem Parkplatz. In dem Einkaufswagen wurden Mobiltelefone in einem Wert von über 5.000 Euro aufgefunden. Der Tatverdächtige wurde in polizeiliches Gewahrsam genommen, die Ermittlungen dauern an. 

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