Erneuter Diebstahl von Werkzeug und Baumaschinen

27.07.2021, PP Oberfranken

GATTENDORF, LKR. HOF. Erneut auf Werkzeug und Baumaschinen hatten es derzeit unbekannte Diebe am Wochenende auf einer Baustelle abgesehen. Die Kriminalpolizei Hof ermittelt und sucht Zeugen.
Die Täter brachen im Zeitraum von Samstag, zirka 17 Uhr, bis Sonntag, gegen 22 Uhr, mehrere Baucontainer auf dem Baustellengelände für das Logistikzentrum eines Onlineversandhändlers an der Staatsstraße St2452 auf. Daraus entwendeten sie zahlreiche verschiedene Arbeitsgeräte im Gesamtwert eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrages und konnten anschließend unerkannt entkommen. Der Sachschaden ist in diesen Fällen gering.

Zeugen, die am Wochenende verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge bei der Großbaustelle in Gattendorf beobachtet haben, melden sich bitte bei der Kripo Hof unter der Tel.-Nr. 09281/704-0.

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Dopingmittel bei Kontrolle sichergestellt

25.07.2021, PP Oberfranken

A9 / PEGNITZ, LKR. BAYREUTH. Dopingmittel in nicht geringer Menge fanden Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth Mittwochnacht im Reisegepäck eines 33-jährigen Mannes aus Frankreich.
Gegen 22.10 Uhr stoppten die Polizeibeamten den Mercedes an der Rastanlage Fränkische Schweiz West. Im Verlauf der Kontrolle entdeckten die Fahnder mehrere Behältnisse mit Testosteron in nicht geringer Menge im Gepäck des 33-Jährigen und stellten es sicher. Der Mann durfte seine Reise nach den polizeilichen Maßnahmen fortsetzen und muss sich nun nach dem Anti-Doping-Gesetz strafrechtlich verantworten. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizei Bayreuth.

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Passanten bedroht – Zeugen gesucht

24.07.2021, PP Oberfranken

BAYREUTH. Mit einem Messer bedrohten am Freitagabend bislang unbekannte Männer einen Jugendlichen in der Bayreuther Innenstadt und forderten die Herausgabe von Geld. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Gegen 21.40 Uhr war der 16-Jährige in der Maximilianstraße unterwegs. In der Max-Passage traf er auf drei bislang unbekannte Männer. Einer der Unbekannten forderte dann unter Vorhalt eines Messers Bargeld von dem Jugendlichen. Als der 16-Jährige verneinte und um Hilfe rief, flüchteten die drei Männer ohne Beute in Richtung Fußgängerzone. Eine Fahndung nach den drei unbekannten Männern blieb bislang ohne Erfolg.

etwa 180 Zentimeter, geschätzte 20 Jahre, kräftige Statur, kurzrasierte Haare, südländisches Aussehen, langärmlige dunkle Oberbekleidung

zirka 170 bis 180 Zentimeter, geschätzte 20 Jahre, schlank, kurze Haare, langärmlige dunkle Oberbekleidung

zirka 170 bis 180 Zentimeter, geschätzte 20 Jahre, schlank, kurze Haare, langärmlige dunkle Oberbekleidung

Die Kriminalpolizei Bayreuth sucht nun nach Zeugen, die am Freitagabend, gegen 21.40 Uhr, im Bereich der Max-Passage den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den drei unbekannten Männern geben können. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Tel.-Nr. 0921/506-0 entgegen.

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Holzlager geriet in Brand – Zeugen gesucht

24.07.2021, PP Oberfranken

HIRSCHAID, LKR. BAMBERG. Der Brand eines Holzlagers beschäftigte am Freitagabend die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei in Hirschaid. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache aufgenommen und sucht Zeugen.
Gegen 21.45 Uhr ging der Notruf über das Feuer des Holzlagers in der Straße „Leimhüll“ bei der Integrierten Leitstelle Bamberg-Forchheim ein. Die Einsatzkräfte der alarmierten Feuerwehren hatten den Brand schnell unter Kontrolle. Aus bislang ungeklärter Ursache fing das im Außenbereich gelagerte Holz Feuer und griff auf die Lagerhalle des Unternehmens über. Durch das Übergreifen der Flammen wurde die Fassade der Halle in Mitleidenschaft gezogen. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der entstandene Sachschaden auf einen niedrigen vierstelligen Betrag. Verletzt wurde niemand.Aufgrund der angrenzenden Gleise war der Zugverkehr zwischen Hirschaid und Eggolsheim-Süd bis etwa 23.25 Uhr gesperrt.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Brand in der Straße „Leimhüll“ geben können, werden gebeten, sich unter der Tel.-Nr. 0951/9129-491 mit der Kripo Bamberg in Verbindung zu setzen.

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84-jähriger Autofahrer verunglückt tödlich

23.07.2021, PP Oberfranken

LICHTENFELS. Tödliche Verletzungen erlitt am Freitagabend ein Autofahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Roth und Klosterlangheim.
Kurz vor 18 Uhr fuhr der 84-Jährige mit seinem Volkswagen auf der Ortsverbindungsstraße in Richtung Klosterlangheim. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Mann mit seinem Fahrzeug in einer langgezogenen Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte in der dortigen Böschung gegen einen Baum. Ein alarmierter Notarzt konnte dem 84 Jahre alten Mann aus Lichtenfels trotz aller Bemühungen nicht mehr helfen, er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Coburg unterstützt ein Sachverständiger die Beamten der Polizei Lichtenfels bei der Klärung der Unfallursache. Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme ist die Straße durch die Feuerwehr (Stand: 20.05 Uhr) noch komplett gesperrt.

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Mehrere Personen nach großer Durchsuchungs- und Festnahmeaktion in Haft

23.07.2021, PP Oberfranken

BAYREUTH. Im Zuge eines überregionalen Rauschgiftverfahrens vollstreckten Polizeibeamte, unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Bayreuth, am Donnerstagnachmittag mehrere Durchsuchungsbeschlüsse. Hierbei stellten die Beamten eine Vielzahl von Beweismitteln sicher. Mehrere Beschuldigte sitzen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth in Untersuchungshaft.

Gemeinsame Presserklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Bayreuth

Die Kriminalpolizei mit Zentralaufgaben Oberfranken ermittelte zusammen mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth seit Jahresbeginn gegen mehrere italienische Geschäftsmänner aus Bayreuth wegen illegalen Drogenhandels. Hierbei boten die Beschuldigten den verdeckt ermittelnden Polizeibeamten hochprozentiges Kokain zum Kauf an. So gelang es der Polizei das Rauschgift vom Markt zu nehmen und sicherzustellen.Mit einer großangelegten Durchsuchungs- und Festnahmeaktion, die von Spezialeinheiten der Polizei unterstützt wurde, konnten am Donnerstagnachmittag in verschiedenen Stadtteilen in Bayreuth, im Bereich Lichtenfels und in Bamberg insgesamt sieben Personen festgenommen und die bislang verdeckten Maßnahmen der Polizei beendet werden.Bei den Durchsuchungen stellten die Kriminalbeamten bei mehreren Personen harte und weiche Drogen, eine Schreckschusswaffe sowie Geld, Kommunikationsmittel und mehrere, teilweise sehr hochwertige, Fahrzeuge sicher. Fünf der sieben Festgenommenen wurden im Lauf des Freitags dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth ordnete der Ermittlungsrichter bei allen Vorgeführten Untersuchungshaft an.Bei den zwei Weiteren liegen, vorbehaltlich der noch folgenden Ermittlungen, derzeit keine Haftgründe vor.

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Unbekannte entwenden Mazda

23.07.2021, PP Oberfranken

MEMMELSDORF, LKR. BAMBERG. Im Laufe des Donnerstags entwendeten Unbekannte einen Mazda von einem Parkplatz neben einer Sportgaststätte in Memmelsdorf. Die Kriminalpolizei Bamberg nahm die Ermittlungen auf und sucht Zeugen.
Der Eigentümer des schwarzen Mazda CX-5 mit dem amtlichen Kennzeichen „FO-E1998“ parkte sein Fahrzeug Donnerstagfrüh, 7.30 Uhr, auf dem Parkplatz neben der Sportgaststätte in der Bamberger Straße. Als er am Nachmittag gegen 15.45 Uhr wieder kam, stellte er fest, dass sein Auto verschwunden war. Der Mazda hat einen Zeitwert von geschätzten 15.000 Euro.

Zeugen, die am Donnerstag im besagten Zeitraum verdächtige Beobachtungen auf dem Parkplatz in der Bamberger Straße oder in der näheren Umgebung gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kripo Bamberg unter der Tel.-Nr. 0951/9129-491 in Verbindung zu setzen.

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Brandlegung in Realschule

21.07.2021, PP Oberfranken

PEGNITZ, LKR. BAYREUTH. Eine starke Rauchentwicklung in den Damentoiletten einer Realschule beschäftigte am Dienstagnachmittag die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei. Alle Anwesenden konnten das Schulgebäude unverletzt verlassen. Brandfahnder der Kripo Bayreuth übernahmen die Ermittlungen.
Gegen 13.30 Uhr bemerkten aufmerksame Zeugen den Brandrauch im Schulgebäude und setzten den Notruf ab. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Flammen in zwei Toilettenabteilen schnell löschen und Entwarnung geben. Zwischenzeitlich hatten bereits alle Schülerinnen und Schüler der Realschule das Gebäude verlassen und blieben glücklicherweise unverletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf einen hohen vierstelligen Betrag.Die Kriminalpolizei Bayreuth übernahm die Ermittlungen zur Brandursache. Nach bisherigen Erkenntnissen gehen die Brandfahnder davon aus, dass das Feuer vorsätzlich entfacht wurde. Bislang unbekannte Personen zündeten die Klopapierspender sowohl in der Damentoilette eines Stockwerks, als auch in der Etage darüber an.

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Haftbefehl gegen 19-jährige Mutter erlassen

21.07.2021, PP Oberfranken

HEINERSREUTH, LKR. BAYREUTH. Nach dem Fund des Leichnams eines Neugeborenen erging am Dienstagnachmittag durch den Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen die 19-jährige Mutter.

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Bayreuth

Am Montagmittag, gegen 12.30 Uhr, entdeckte eine Zeugin den Leichnam in einem Abfallbehältnis vor einem Mehrfamilienhaus in Heinersreuth.Die Kriminalpolizei nahm daraufhin zusammen mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth die Ermittlungen auf. Noch am Montagabend konnten Polizeibeamte die 19-jährige Mutter des Säuglings im Landkreis Bamberg vorläufig festnehmen.Aufgrund der umfangreichen Ermittlungen sowie des vorläufigen Ergebnisses der rechtsmedizinischen Untersuchung besteht der Tatverdacht eines Tötungsdeliktes. Nach derzeitigem Stand gehen die Ermittler davon aus, dass die Mutter das Kind am vergangenen Wochenende lebend zur Welt gebracht hatte. Das abschließende Ergebnis der Untersuchung steht bislang noch aus.Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth erfolgte am Dienstagnachmittag die Vorführung der jungen Frau vor dem Ermittlungsrichter, der wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags Untersuchungshaftbefehl gegen die 19-Jährige erließ. Inzwischen befindet sich die Beschuldigte aus dem Landkreis Bamberg in einer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth dauern weiter an.

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Kleinkind in Wasserbecken ertrunken

20.07.2021, PP Oberfranken

LUDWIGSCHORGAST, LKR. KULMBACH. Zeugen bemerkten am Dienstagmittag ein lebloses Kleinkind in einem Wasserauffangbecken und wählten den Notruf. Sofort eingeleitete Reanimationsversuche blieben erfolglos. Das Kind starb wenig später auf der Intensivstation eines Klinikums. Die Kriminalpolizei Bayreuth übernahm die Ermittlungen.
Gegen 12.15 Uhr fanden Zeugen das zweijährige Kleinkind in dem Wasserauffangbecken auf einem Privatgrundstück in Ludwigschorgast. Trotz sofortiger Reanimationsversuche von Ersthelfern und den verständigten Einsatzkräften von Rettungsdienst und Feuerwehr verstarb der Junge wenig später in der Kinderklinik. Nach bisherigem Ermittlungsstand befand sich der Zweijährige zunächst auf dem benachbarten Grundstück einer Einrichtung und entfernte sich in einem unbemerkten Moment. Auf bislang unbekannte Weise geriet der Bub anschließend in das etwa anderthalb Meter tiefe Wasserbecken.Die genauen Umstände des tragischen Unglücksfalls sind nun Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen.Die Familie des verstorbenen Jungen wird derzeit von Seelsorgern psychologisch betreut.

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Schwer verletzt im Park – die Polizei sucht Zeugen

20.07.2021, PP Oberfranken

HOF. Schwere Verletzungen im Kopfbereich erlitt ein 53-Jähriger am Dienstagmorgen in einem Park im Stadtgebiet. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen.
Im Bereich eines kleinen Parks am sogenannten Q-Bogen in Hof fand ein aufmerksamer Zeuge gegen 6.30 Uhr den Verletzten auf einer Parkbank liegen. Als er bei diesem Blut am Kopf feststellte, verständigte der Mitteiler die Rettungskräfte. Eine Behandlung des Mannes erfolgte sofort im Krankenhaus. Anhand der Untersuchungen ist davon auszugehen, dass die Verletzungen in der Nacht, beziehungsweise in den frühen Morgenstunden zustande kamen. Die Herkunft der Wunden ist bislang unklar und nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Wer hat am Dienstagmorgen verdächtige Personen/Fahrzeuge im Bereich des Parks festgestellt?

Wem ist der Mann auf der Parkbank im besagten Zeitraum aufgefallen?

Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Hof unter der Tel.-Nr. 09281/704-0 entgegen.

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Bayreuther Festspiele 2021 – Hinweise zu den Sicherheits- und Verkehrsmaßnahmen

20.07.2021, PP Oberfranken

BAYREUTH. Für die Zeit der Bayreuther Festspiele weisen das Polizeipräsidium Oberfranken und die Stadt Bayreuth auf die bis Ende August geltenden Sicherheits- und Verkehrsregelungen hin.
Die Sicherheitsmaßnahmen für die Aufführungen am Grünen Hügel werden sich am bewährten Sicherheitskonzept der Vorjahre orientieren. Im Hinblick auf die in diesem Jahr pandemiebedingten Einschränkungen sollten Festspielbesucher besonders zur Premierenveranstaltung am 25. Juli bereits bei der Anreise mehr Zeit einplanen.

Personenkontrollen durch die Polizei
Neben Zutrittskontrollen zum Festspielhaus durch einen von der Festspiele GmbH beauftragten Sicherheitsdienst, müssen Gäste, die sich rund um das Festspielhaus aufhalten, mit polizeilichen Personenkontrollen rechnen. Um diese Kontrollen zu vereinfachen und ohne größere Verzögerungen durchführen zu können, empfiehlt die oberfränkische Polizei ein amtliches Identitätspapier mitzuführen.Nachdem der Rote Teppich durch die Verantwortlichen von Stadt Bayreuth und Festspielleitung abgesagt wurde, wird der Bereich vor dem Königsportal nach Vorgabe der Corona-Regeln von Zaungästen freigehalten und abgesperrt. Für den Aufenthalt im Freien sind am Grünen Hügel die aktuell für das Stadtgebiet Bayreuth geltenden Hygienevorschriften entscheidend. Derzeit gilt somit die Einhaltung von mindestens 1,5 Meter Abstand zu Personen. Bei Unterschreitung des Mindestabstandes besteht eine Maskenpflicht.

Verkehrsrechtliche Maßnahmen
Die Festspielauffahrt über die Siegfried-Wagner-Allee wird vollständig für den Verkehr gesperrt. Die Zufahrt zu den Parkplätzen erfolgt ausschließlich über die Tristanstraße bzw. die Tannhäuserstraße (vom Grünen Baum kommend) und die Straße An der Bürgerreuth. Besuchern, die über die Autobahn A9 – Ausfahrt Bayreuth-Nord anreisen wird empfohlen, bereits von der Riedingerstraße kommend am Grünen Baum abzufahren und der Wegweisung zum Festspielhaus zu folgen. An einzelnen Kreuzungen wird der Verkehr im Bedarfsfall durch die Polizei geregelt.Da erfahrungsgemäß mit einem hohen Verkehrsaufkommen rund um den Festspielhügel zu rechnen ist, wird empfohlen, einige Stunden vor Vorstellungsbeginn anzureisen und die Parkgebühr möglichst passend bereits bei der Anfahrt bereitzuhalten. Vor jedem Vorstellungsbesuch ist als Teil des diesjährigen Hygienekonzepts eine Registrierung erforderlich, die bis zu einer Stunde vor Vorstellungsbeginn abgeschlossen sein muss. Es wird ein Registrierungszentrum und ein kleines Testzentrum auf dem Gelände des Freiluftbades geben, das an die Festspielparkplätze angrenzt (An der Bürgerreuth 8, 95445 Bayreuth). Das Registrierungs- und Testzentrum öffnet vier Stunden vor Vorstellungsbeginn. Zusätzlich wird es einen Counter in den Räumen der Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH (Opernstraße 22, 95444 Bayreuth; öffnet sieben Stunden vor und schließt eine Stunde vor Vorstellungsbeginn) und im Kassenbereich des Museumsneubaus Haus Wahnfried (Richard-Wagner-Straße 48, 95444 Bayreuth; Mo. bis So. von 10 bis 17 Uhr) geben.Die Parkgebühren in Höhe von 5 Euro pauschal pro Tag für den Besucherparkplatz „B“ werden unmittelbar an der Parkplatzzufahrt von den durch die Stadt Bayreuth eingesetzten Parkplatzeinweisern vereinnahmt. Der Besucherparkplatz „E“ steht in diesem Jahr nicht zur Verfügung.Schwerbehinderten mit einem amtlichen Schwerbehinderten-Parkausweis stehen am 25. Juli 2021 auf dem Parkplatz „B“ bzw. ab 26. Juli 2021 auf Parkplatz „A“ gesondert ausgewiesene und kostenfreie Parkplätze zur Verfügung.Für gehbehinderte Festspielgäste, die durch einen Fahrer oder ein Taxi gebracht werden, ist eine Anfahrtsmöglichkeiten über die Tristanstraße und die Straße An der Bürgerreuth bis zur Absperrung am Festspielhaus gegeben. Voraussetzung ist mindestens das Merkzeichen „G“ im Ausweis des Versorgungsamtes bzw. ein amtlicher Schwerbehinderten-Parkausweis. Es erfolgt eine Kontrolle durch die Polizei. Fahrzeuge müssen den Bereich umgehend nach Absetzen der Person verlassen.Taxistandplätze werden am Fuße des Festspielhügels in der Gontardstraße sowie im Festspielpark an der Tristanstraße eingerichtet. Die Taxen mit nicht im Vorfeld registrierten Gästen können auch über den Parkplatz „E“ direkt am Registrierungszentrum vorfahren. Ansonsten ist der Taxistandplatz an der Tristanstraße anzufahren.Insbesondere am Premierentag, 25. Juli 2021, am 26. Juli 2021 sowie im Bedarfsfall an einzelnen weiteren Tagen gelten in der Gravenreutherstraße, Tristanstraße, Tannhäuserstraße und An der Bürgerreuth umfangreiche Haltverbotsregelungen. Teilweise bestehen diese Haltverbotsregelungen ab 25. Juli 2021 für die gesamte Festspielzeit. Diese sind zwingend zu beachten; unberechtigt parkende Fahrzeuge werden durch die Polizei abgeschleppt.Die Bayreuther Festspiele weisen weiter darauf hin, dass am Einlass ein Ausweisdokument vorzuzeigen ist sowie Gepäckstücke (größer als DIN A4), Rucksäcke, Sitzkissen und Regenschirme (mit Ausnahme Knirps-Größe) im Festspielhaus aus Sicherheitsgründen nicht gestattet sind. Das Festspielhaus kann ausschließlich durch die auf der Eintrittskarte vermerkten Eingänge betreten werden.

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Toten Säugling gefunden

19.07.2021, PP Oberfranken

HEINERSREUTH, LKR. BAYREUTH. Der Leichnam eines Säuglings wurde am Montagmittag vor einem Wohnhaus in Heinersreuth gefunden. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat zusammen mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth die Ermittlungen übernommen.

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Bayreuth

Gegen 12.30 Uhr fand eine Zeugin vor dem Mehrfamilienhaus den Leichnam eines Neugeborenen in einem Abfallbehältnis und wählte den Notruf.Zur Klärung der genauen Todesursache ordnete die Staatsanwaltschaft die Durchführung einer rechtsmedizinischen Untersuchung an. Zudem führten Spezialisten der Kriminalpolizei Bayreuth Spurensicherungsmaßnahmen am Einsatzort durch. Das Fachkommissariat bei der Bayreuther Kriminalpolizei nahm in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bayreuth die Ermittlungen auf.

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Sexueller Übergriff verhindert – die Polizei sucht Zeugen

19.07.2021, PP Oberfranken

BAMBERG. Durch körperliche Gegenwehr konnte eine 46-Jährige vergangenen Freitag dem Übergriff eines Mannes entgehen. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen übernommen.
Gegen 22.45 Uhr war die Frau zu Fuß im Bereich der Unterführung in der Waizendorfer Straße unterwegs. In der Nähe der Fuchsenwiese kam ihr ein männlicher Radfahrer entgegen, der sie erst ansprach und dann mehrfach unsittlich berührte. Das Opfer setzte sich zur Wehr, woraufhin er ihr einen Schlag ins Gesicht versetzte. In dem folgenden Gerangel konnte sie den Täter im Gesicht treffen, so dass seine Nase blutete. Er stieg daraufhin wieder auf sein Fahrrad und floh.

männlich, etwa 180 Zentimeter groß und zirka 50 Jahre alt

kurze, weißgraue, lockige Haare

bekleidet mit blauer Jeans, Sportschuhen und blassgrünem Sportoberteil mit Reißverschluss

trug ein auffälliges Lederarmband mit Metallanhänger am linken Handgelenk

Wer hat im Bereich Fuchsenwiese beziehungsweise Unterführung Münchner Ring/Waizendorfer Straße vergangenen Freitag oben genannten Vorfall beobachten können?

Wem ist der Radfahrer mit der blutigen Nase aufgefallen und kann weitere Angaben zu diesem machen?

Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise nimmt die Kripo Bamberg unter der Tel.-Nr. 0951/9129-0 entgegen.

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Tödlicher Radunfall

19.07.2021, PP Oberfranken

EFFELTRICH, LKR. FORCHHEIM. Ein 34-jähriger Radfahrer wurde am Montagmorgen tot aufgefunden. Die Polizeiinspektion Forchheim hat zur Klärung die Unfallermittlungen aufgenommen.
Gegen 4 Uhr morgens fand ein aufmerksamer Zeuge den Mann aus dem Landkreis Forchheim auf einem Radweg liegend. Dieser führt entlang der Ortsverbindungsstraße zwischen Effeltrich und Poxdorf. Trotz sofortiger Reanimation und schnell hinzugerufenen Rettungskräften starb der Gestürzte noch vor Ort. Der genaue Unfallhergang ist aktuell noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft beauftragte einen Sachverständigen zur Unfallstelle, der die polizeilichen Ermittlungen unterstützte.

Die ermittelnden Beamten suchen Zeugen, die zum Unfallgeschehen oder zum Zeitraum vor dem Unfall Angaben machen können. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Forchheim unter der Tel.-Nr. 09191/7090-0 entgegen.

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53-Jährige nach Messerangriff in Untersuchungshaft

18.07.2021, PP Oberfranken

EBERMANNSTADT, LKR. FORCHHEIM. Gegen die 53-jährige Frau, die am Samstagvormittag einen 32 Jahre alten Familienangehörigen mit einem Messer attackiert und tödlich verletzt hat, erging am Sonntag durch den Ermittlungsrichter Untersuchungshaftbefehl. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Bamberg gehen nach wie vor von einer Beziehungstat aus.

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Bamberg

Wie die bisherigen kriminalpolizeilichen Ermittlungen ergaben, trafen der 32-jährige Mann und die 53-jährige Frau kurz vor 10 Uhr in der Forchheimer Straße in Ebermannstadt aufeinander. Die Frau attackierte den 32-Jährigen unvermittelt mit einem Messer und verletzte ihn schwer. Er brach in Höhe der Straße Kirchenplatz, auf dem Gehweg zusammen. Passanten und Autofahrer, die auf den Messerangriff aufmerksam geworden sind, überwältigten die 53-Jährige, nahmen ihr das Messer ab und hielten sie bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten fest. Gleichzeitig leisteten sie dem verletzten 32-Jährigen aus dem Landkreis Hildburghausen (Thüringen) Erste Hilfe. Er erlag allerdings noch am Tatort seinen schwersten Verletzungen.

Tatwaffe sichergestellt
Die Tatwaffe, ein Messer mit einer feststehenden, etwa 14 Zentimeter langen Klinge, stellten die Polizeibeamten bei der 53-jährigen Tatverdächtigen sicher. Kriminalbeamte und die Staatsanwaltschaft Bamberg nahmen umgehend die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt auf. Für die Spurensicherung war die Ortsdurchfahrt von Ebermannstadt im Bereich des Tatortes bis kurz vor 15.45 Uhr komplett gesperrt.

Untersuchungshaftbefehl erlassen
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg wurde die Tatverdächtige am Sonntag dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der gegen sie einen Untersuchungshaftbefehl wegen Totschlag erließ. Die 53-Jährige macht keine Angaben. Polizeibeamte lieferten sie anschließend in eine Justizvollzugsanstalt ein.Im Rahmen der weiteren Ermittlungen sollen neben dem psychischen Zustand der Tatverdächtigen auch mögliche Mordmerkmale geprüft werden. Die Staatsanwaltschaft ordnete zudem eine Obduktion des Leichnams an, um weitere Erkenntnisse zum Tatablauf zu erhalten. Insbesondere die genauen Hintergründe für die Tat sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Weitere Zeugen gesucht
Bereits am Samstag meldeten sich dankenswerterweise zahlreiche Personen bei der Polizei und stellten sich als wichtige Zeugen zur Verfügung. Sie konnten noch im Verlauf des Nachmittages von den Kriminalbeamten vernommen werden.

Die Ermittler bitten dennoch weitere Zeugen, die den Vorfall beobachtet oder womöglich Handyvideos gemacht haben, sich bei der Kripo Bamberg unter der Tel.-Nr. 0951/9129-491 zu melden.

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Mann stirbt nach Messerangriff

17.07.2021, PP Oberfranken

EBERMANNSTADT, LKR. FORCHHEIM. Tödliche Verletzungen erlitt am Samstagvormittag ein 32 Jahre alter Mann in Ebermannstadt, als er nach einer Streitigkeit von einer 53-jährigen Familienangehörigen mit einem Messer angegriffen wurde. Die 53-Jährige wurde kurz darauf von Polizeibeamten festgenommen. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg haben die Ermittlungen zum Tötungsdelikt aufgenommen.

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Bamberg

Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten die beiden kurz vor 10 Uhr in der Forchheimer Straße, Höhe Kirchplatz, in Streit. Die Frau verletzte den 32-jährigen, im Landkreis Hildburghausen (Thüringen) wohnhaften Familienangehörigen plötzlich mit einem Messer und fügte ihm schwere Verletzungen zu. Passanten in der Nähe wurden auf die Auseinandersetzung aufmerksam, überwältigten die 53-Jährige aus dem Landkreis Forchheim und leisteten dem Schwerverletzten umgehend Erste Hilfe. Alarmierte Polizeibeamte aus Ebermannstadt trafen wenige Minuten später ein und nahmen die Tatverdächtige in der Nähe des Tatortes widerstandslos fest. Ein ebenfalls alarmiertes Notarztteam leitete noch Reanimationsmaßnahmen bei dem Schwerstverletzten ein. Alle Bemühungen blieben allerdings ohne Erfolg, er starb noch am Tatort.Polizeibeamte sperrten die Ortsdurchfahrt von Ebermannstadt weiträumig ab und Kriminalbeamte führen derzeit eine umfangreiche Spurensicherung durch. Der Verkehr wird durch die örtliche Feuerwehr umgeleitet. Das Fachkommissariat für Tötungsdelikte bei der Kripo Bamberg nahm in enger Zusammenarbeit mit ebenfalls am Tatort anwesenden Staatsanwälten aus Bamberg die Ermittlungen auf. Nach derzeitigen Erkenntnissen gehen die Ermittler von einer Beziehungstat aus. Die 53-jährige Tatverdächtige wird auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bamberg dem Ermittlungsrichter vorgeführt.ZeugenaufrufDie Ermittler bitten Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder womöglich Handyvideos gemacht haben, sich bei der Kripo Bamberg unter der Tel.-Nr. 0951/9129-491 zu melden.

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Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster Person

15.07.2021, PP Oberfranken

MARKTGRAITZ, LKR. LICHTENFELS. Seit den frühen Morgenstunden des 14. Juli 2021 wird die 47-jährige Heidi Gesslein vermisst. Die Frau verließ zu Fuß ihr Wohnanwesen und kehrte bisher nicht zurück. Intensive Suchmaßnahmen durch die Polizei Lichtenfels mit Unterstützung von Suchhunden und eines Polizeihubschraubers sowie durch das BRK, Freiwillige Feuerwehren und der Wasserwacht blieben bislang ohne Ergebnis.
Heidi Gesslein hat schulterlange, dunkle Haare und eine normale Figur. Bekleidet ist sie vermutlich mit einem pinken Oberteil, einer schwarzen Hose und einer roten Steppjacke. Die 47-jährige ist psychisch erkrankt, eine Gefahr für die Bevölkerung geht von ihr nicht aus.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand besteht die Möglichkeit, dass Frau Heidi Gesslein bereits zwischen 5.10 und 5.40 Uhr am Straßenrand der B173 bei Redwitz a. d. Rodach, Höhe Abzweigung Obristfeld, stand. Laut Zeugenaussagen habe sie versucht zu „Trampen“. Ein möglicher Zielort ist momentan nicht bekannt.

Eine Veröffentlichung des Fotos ist nur zum Zwecke der aktuellen Vermisstenfahndung rechtlich zulässig. Mit Widerruf der Fahndung ist das Bild unverzüglich zu löschen.

Die Polizei Lichtenfels bittet um Mithilfe bei der Fahndung. Personen, die die Frau gesehen haben oder Hinweise auf ihren Aufenthalt geben können, melden sich bitte bei der Polizei Lichtenfels unter der Tel.-Nr. 09571/9520-0.

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Bei Wohnungsdurchsuchung Rauschgift gefunden

14.07.2021, PP Oberfranken

FORCHHEIM. Den richtigen Riecher hatten Polizeibeamte am Dienstagvormittag bei einer Durchsuchungsmaßnahme im Forchheimer Gemeindeteil Buckenhofen. In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses fanden sie Rauschgift und dazugehörige Utensilien sowie Bargeld in szenetypischer Stückelung.
Die Kriminalbeamten waren zunächst aufgrund einer anderen Sache, gegen 8 Uhr, in dem Mehrfamilienhaus. Hier bemerkten sie eine unverschlossene Tür aus der Marihuanageruch zog. Die Ordnungshüter erwirkten einen Durchsuchungsbeschluss bei der zuständigen Staatsanwaltschaft und betraten anschließend die Wohnung. Neben Marihuana und Methamfetamin im jeweils zweistelligen Grammbereich, fanden sie auch dazugehörige Rauschgiftutensilien, mehrere Mobiltelefone und Bargeld, welches aufgrund der Stückelung offensichtlich aus Drogengeschäften stammt. Die Beamten stellten die Gegenstände sicher. Der 39-jährige Wohnungsinhaber muss sich nun aufgrund mehrerer Verstöße nach dem Betäubungsmittelgesetz verantworten.

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Nach folgenreichem Einbruch Widerstand geleistet

14.07.2021, PP Oberfranken

HALLERNDORF, LKR. FORCHHEIM. Mit einer vorläufigen Festnahme endete ein Polizeieinsatz am Montagabend. Ein 37-jähriger Einbrecher legte zusätzlich ein Feuer und leistete Widerstand. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bamberg übernommen. Gegen den Beschuldigten erging Haftbefehl.

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Bamberg

Gegen 19.50 Uhr meldete ein aufmerksamer Zeuge einen Einbrecher in einem Hallerndorfer Vereinsheim. Als Polizeikräfte hinzukamen, schloss sich der Täter in dem aus Holz gefertigten Haus ein und drohte, sich etwas anzutun. Der Mann aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt war erheblich alkoholisiert und entfachte in dem Gebäude ein Feuer. Sein anschließender Versuch zu flüchten endete mit einer wehrhaften Festnahme, bei der er auch Beleidigungen aussprach. Die Feuerwehr konnte die Flammen rasch löschen, bevor größerer Schaden entstand. Der leicht verletzte Tatverdächtige wurde nach einer ärztlichen Versorgung in eine psychiatrische Klinik gebracht. Gegen den Beschuldigten wurde am Dienstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg Haftbefehl durch den Ermittlungsrichter am Amtsgericht Bamberg erlassen. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft und muss sich insbesondere wegen Brandstiftung, Diebstahls, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und anderen Delikten strafrechtlich verantworten.

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Nach Kontrolle festgenommen

14.07.2021, PP Oberfranken

A9 / BERG, LKR. HOF. Fahndungskräfte der Verkehrspolizei Hof beendeten vergangenen Freitag die Reise zweier junger Männer. Die Beamten fanden im Rahmen ihrer Kontrolle Drogen im Auto der beiden. Nun müssen sich die Durchreisenden für den unerlaubten Besitz verantworten. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Hof haben die Ermittlungen übernommen.

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Hof

Als die Polizisten gegen 11 Uhr den 25- und 26-Jährigen in ihrem Audi A8 am Rastplatz in Fahrtrichtung Süden kontrollierten, stießen sie schnell auf eine große Menge Amphetamin und Ecstasy. Die Beamten nahmen die Tatverdächtigen umgehend vorläufig fest, bei der anschließenden Durchsuchung ihrer Wohnungen in Schwaben tauchten noch weitere Betäubungsmittel auf. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof befinden sich die zwei Syrer nun in Haft.

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Bamberger Diebesbande ermittelt

13.07.2021, PP Oberfranken

BAMBERG. Hinweise von Zeugen halfen bei der Überführung einer Diebesbande. Polizeikräfte aus Bamberg und Nürnberg beendeten mit fünf Festnahmen die fast einjährige Diebestour. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen zusammen mit der Staatsanwaltschaft Bamberg übernommen.

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Bamberg

Die Täter gingen in der Nacht vom 3. Juli auf den 4. Juli 2021, im Bamberger Hafen einen Baumarkt an. Wie auch in weiteren Fällen, bereiteten sie zur Geschäftszeit die Tat vor und legten die Ware bereit, um sie nachts einfacher entwenden zu können. Aufmerksame Zeugen bemerkten das ungewöhnliche Treiben im Industriegebiet und verständigten die Polizei. Die Beamten konnten die Täter festnehmen und bei den weiteren Ermittlungen eine ganze Serie an Einbrüchen aufklären.Abgesehen haben es die fünf Heranwachsenden aus Bamberg und dem Landkreis vor allem auf hochwertiges Werkzeug. Nach dem Abtransport des Diebesgutes in die Lagerhalle des Vaters einer der Täter, organisierten sie den teilweisen Verkauf der Ware über Onlineplattformen. Seit Herbst des letzten Jahres agierte die Gruppe in dieser Art und verursachte einen wirtschaftlichen Schaden von etwa 15.000 Euro.Die zwischen 18- und 20-jährigen Tatverdächtigen räumten ihre Taten ein, sie müssen sich nun wegen schweren Fällen des Bandendiebstahls verantworten.

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Aufwendige Ermittlungen überführten Täter

13.07.2021, PP Oberfranken

HOF. Mit dem plötzlichen Besuch und der Hausdurchsuchung der Kriminalpolizei Hof rechneten zwei junge Männer in Hof nicht mehr. Bereits Ende Mai zerstörten die Jugendlichen eine Schaufensterscheibe in der Innenstadt Hof. Nach akribischer Auswertung der Spuren durch die Kripo stehen die Tatverdächtigen nun fest.

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Hof

In der Nacht zum 31. Mai 2021 schlugen die Täter das Schaufenster eines jüdischen Geschäftes ein und verursachten zirka 1.500 Euro Sachschaden. Zu Beginn der polizeilichen Recherchen konnte auch ein Unfall nicht ausgeschlossen werden, weshalb die Beamten in alle Richtungen ermittelten. Spurensicherer der Polizei nahmen sich den Tatort vor, wo die Spezialisten Hinweise auf einen 17-jährigen Syrer aus Hof fanden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof erging ein Durchsuchungsbeschluss für den Tatverdächtigen. Dieser gestand, dass er und sein 17-jähriger Komplize aus antisemitischen Gründen handelten. Auch beim Mittäter durchsuchten die Beamten der Kripo die Wohnung und stellten bei beiden Beweismittel sicher. Die beiden Syrer mit palästinensischer Abstammung erwartet nun eine Anzeige wegen Sachbeschädigung.

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Schwere Verletzungen nach Arbeitsunfall

13.07.2021, PP Oberfranken

DÖRFLES-ESBACH, LKR. COBURG. Am Dienstagmorgen verletzte sich ein 33-jähriger Mann bei einem Arbeitsunfall schwer. Er musste zur Behandlung mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Die Kriminalpolizei Coburg übernahm die Ermittlungen zur Unfallursache.
Der Arbeiter bediente gegen 7.30 Uhr einen Hubkran in einem Metallverarbeitungsbetrieb im dortigen Industriegebiet. Aus bislang unbekannter Ursache fiel eine mehrere Tonnen schwere Metallspindel vom Kran auf das Bein des 33-Jährigen und verletzte dieses vor allem im Bereich des Fußknöchels. Ersthelfer verbanden die stark blutende Wunde und verständigten Rettungsdienst und Polizei. Ein hinzugerufener Rettungshubschrauber musste schließlich den Verletzten zur Behandlung in ein Bamberger Krankenhaus transportieren. Kriminalbeamte der Kripo Coburg suchen nun nach der Ursache des Unfalls.

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Einbruch in Kulmbacher Einfamilienhaus

13.07.2021, PP Oberfranken

KULMBACH. Bislang unbekannte Täter gelangten im Laufe des Montags in ein freistehendes Einfamilienhaus im Gemeindeteil Mangersreuth. Ob auch Wertgegenstände fehlen, müssen die Ermittlungen der Kriminalpolizei Bayreuth ergeben. Diese bittet um Zeugenhinweise.
Nach bisherigem Ermittlungsstand hebelten die Einbrecher, in einem Zeitraum von 7.30 Uhr bis 19.15 Uhr, die Terrassentür des Wohnhauses in der Heinrich-Hoffmann-Straße auf und verschafften sich so Zugang zum Schlafzimmer. Sie durchwühlten Schränke und Schubladen im Zimmer und verschwanden anschließend in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei Bayreuth übernahm die Ermittlungen und bittet um Hinweise von Zeugen:

Wer hat im besagten Zeitraum verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge im Gemeindeteil Mangersreuth, besonders im Bereich der Heinrich-Hoffmann-Straße bemerkt?

Wer beobachtete Personen, die sich eventuell schon in vergangenen Tagen verdächtig verhielten und Gebäude ausspähten?

Wer kann sonst sachdienliche Angaben machen?

Hinweise nimmt die Kripo Bayreuth unter der Tel.-Nr. 0921/506-0 entgegen.

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Handtaschenraub vereitelt –Polizei sucht Zeugen

12.07.2021, PP Oberfranken

BAMBERG. Mit einem Schock und leichten Verletzungen entkam am Montagmorgen eine Schülerin einem Raubversuch. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen.
Im Bereich des Bahnhofvorplatzes in Bamberg griff gegen 7.30 Uhr ein unbekannter Täter nach der Handtasche einer 16-Jährigen. Als die junge Frau ihre Tasche nicht losließ, schlug er mit der Faust nach ihr und sie stürzte zu Boden. Ein unbekannter Passant kam zu Hilfe und das Opfer konnte aufstehen und davonlaufen. Der Räuber ist zirka 20 bis 30 Jahre alt, 180 Zentimeter groß und schlank. Er hat kurze braune Haare und trägt weder Brille noch Bart.

Zeugen sowie der hilfsbereite Passant, die den Vorfall am Bahnhofsvorplatz in Bamberg beobachtet haben, den Täter näher beschreiben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kripo Bamberg unter der Tel.-Nr. 0951/9129-491 zu melden.

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Sicher ans Ziel – Radfahrende im Blick

12.07.2021, PP Oberfranken

OBERFRANKEN. Gerade im Sommer ist das Fahrrad ein beliebtes Verkehrsmittel. Ob für sportliche Ertüchtigung, körperlichen Ausgleich in der Freizeit oder als praktisches Fortbewegungsmittel im Stadtverkehr, das Fahrrad erfüllt viele Nischen und hat viele Anhänger. Dieser Zielgruppe schenkt die oberfränkische Polizei im Juli eine erhöhte Aufmerksamkeit. Bei vermehrten Kontrollen geben die Beamten Tipps, da gerade ungeschützten Verkehrsteilnehmer ohne Knautschzone besonders anfällig für Verletzungen sind.
In den vergangenen zehn Jahren ist in Oberfranken ein Anstieg der Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Radfahrenden um beinahe 100 Prozent zu verzeichnen. 2020 erfasste die Polizei statistisch 1272 verletzte Radler, dabei ereignen sich pro Jahr etwa fünf Unfälle mit tödlichen Verletzungen. Gerade im Bereich der Pedelecs ist ein erheblicher Anstieg der Unfallzahlen festzustellen, da immer mehr Menschen auf Unterstützung der Elektromotoren beim Radeln zurückgreifen.

Sicherheit für Fahrradfahrende
Bereits im April dieses Jahres leitete der bayerische Innenminister Joachim Herrmann das Verkehrssicherheitsprogramm 2030 „Bayern mobil – sicher ans Ziel“ ein. Im Rahmen dieses Programms, das vor allem die Unfälle und Verletzungen reduzieren soll, kontrollieren die Polizeikräfte Oberfrankens im Juli vermehrt Verkehrsteilnehmer auf ihren Fahrrädern. Dabei werden unterschiedliche Problemfelder wie beispielsweise die Erkennbarkeit von Radfahrenden, das Verhalten beim Abbiegen und an Ampeln sowie Ablenkung durch technische Geräte oder Einschränkungen durch Alkohol und Drogen thematisiert. Auch bei Autofahrern soll Einsicht und Verständnis bei Kontrollen erreicht werden, da diese durch das Parken auf Radwegen oder ungenügendem Abstand beim Überholen, Gefahren verursachen können.

Verständnis und Einsicht
Die Polizei Oberfranken möchte bei den anstehenden Schwerpunktkontrollen vor allem eines aufzeigen: Sicherheit im Straßenverkehr ist ein vielschichtiges Thema und geht weit über die Einhaltung von Verkehrsregeln hinaus. Vom Tragen erkennbarer Kleidung und eines Helms, über tadellos funktionierende Bauteile des Fortbewegungsmittels bis hin zur Berücksichtigung des toten Winkels anderer Fahrzeuge gibt es vieles zu beachten. Mit Verkehrskontrollen, dem Einsatz von VR-Brillen und der Herausgabe von Flyern sowie Websites wie www.sichermobil.bayern.de wollen die Beamten aufmerksam machen, damit die Straßen noch sicherer werden. Als weiteren Anreiz findet sich ein Preisausschreiben auf der oben genannten Website. Der Einsendeschluss ist am 1. November 2021, der Gewinner der Aktion darf sich über einen elektrifizierten Mini Cooper SE Countryman ALL4 freuen.

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Demoplakat geraubt – die Polizei sucht Zeugen

12.07.2021, PP Oberfranken

BAMBERG. Offenbar teilte ein Passant vergangenen Samstag nicht die Meinung eines 41-Jährigen Bambergers. Der Unbekannte entriss seinem Opfer in der Bamberger Innenstadt gewaltsam ein beschriebenes Schild und flüchtete damit. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt und sucht Zeugen.
Im Bereich der Oberen Brücke hielt der Geschädigte eine Tafel in die Höhe, auf der ein impfkritischer Inhalt stand. Von hinten näherte sich gegen etwa 15.30 Uhr der Täter, der rabiat das Plakat an sich nahm und damit davon rannte. Trotz kurzer Verfolgung gelang es dem zirka 20-jährigen, männlichen Räuber zu entkommen. Er trug eine kurze Hose und ein schwarzes T-Shirt und hat eine sportliche Figur.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sonst sachdienliche Angaben zu der Tat machen können, werden gebeten, sich bei der Kripo Bamberg unter der Tel.-Nr. 0951/9129-491 zu melden.

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Auto bei Händler geklaut – Polizei sucht Zeugen

10.07.2021, PP Oberfranken

HIRSCHAID, LKR. BAMBERG. Unbekannte Täter stahlen in der Nacht auf Freitag ein Auto vom Verkaufsgelände eines Hirschaider Autohauses. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Der oder die Diebe machten sich auf der Abstellfläche des Händlers im Industriegebiet zu schaffen. Sie fassten einen blauen VW Scirocco ins Auge, den sie anhand erster Ermittlungen gegen etwa 1.30 Uhr entwendeten. Zeugen, die im obigen Zeitraum verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge im Industriegebiet gesehen haben oder sonst sachdienliche Angaben zu der Tat machen können, werden gebeten, sich bei der Kripo Bamberg unter der Tel.-Nr. 0951/9129-491 zu melden.

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Einbruchsversuch beim Juwelier

09.07.2021, PP Oberfranken

BAMBERG. Am Sicherheitsglas eines Juwelierladens in der Bamberger Innenstadt scheiterten am Freitagmorgen bislang unbekannte Einbrecher. Die Kripo Bamberg bittet um Zeugenhinweise.
Gegen 4.30 Uhr versuchten die Unbekannten die Schaufensterscheibe des Juweliergeschäfts in der Kettenbrückstraße gewaltsam zu zertrümmern, wodurch sie die Alarmanlage des Ladens auslösten. Das Verbundsicherheitsglas hielt jedoch stand, weshalb die gescheiterten Einbrecher ohne Beute flüchteten mussten. Sie hinterließen einen Sachschaden in Höhe von rund 3.000 Euro. Eine sofortige Fahndung mit mehreren Streifenwagenbesatzungen verlief ergebnislos. Das Fachkommissariat für Eigentumsdelikte bei der Kripo Bamberg übernahm die weiteren Ermittlungen.

Zeugen, die in den Morgenstunden des Freitages, insbesondere gegen 4.30 Uhr, Wahrnehmungen im Bereich der Kettenbrückstraße gemacht haben, setzen sich bitte mit der Kriminalpolizei Bamberg unter der Tel.-Nr. 0951/9129-491 in Verbindung.

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Feuer zerstört Gartenhaus

09.07.2021, PP Oberfranken

REHAU, LKR. HOF. Ein Raub der Flammen wurde am frühen Freitagmorgen ein Gartenhaus in Rehau. Die Kriminalpolizei Hof ermittelt und bittet um Mithilfe.
Kurz nach 2.15 Uhr bemerkte ein Zeuge den Feuerschein in der Kleingartenanlage im Frauenberger Weg und wählte den Notruf. Bei Eintreffen der Feuerwehr nur kurze Zeit später stand die Gartenhütte bereits in Vollbrand. Der Sachschaden beläuft sich auf einige tausend Euro. Kriminalbeamte aus Hof nahmen vor Ort die Ermittlungen zur derzeit noch unklaren Ursache des Brandes auf.

Zeugen, die am frühen Freitagmorgen, um zirka 2 Uhr, Beobachtungen bei der Kleingartenanlage gemacht haben, melden sich bitte bei der Kripo Hof unter der Tel.-Nr. 09281/704-0.

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Dieb nutzt Pflegeverhältnis aus

08.07.2021, PP Oberfranken

THIERSTEIN, LKR. WUNSIEDEL. Um einen älteren Mann zu bestehlen, nutzte ein 37-Jähriger dessen Hilfsbedürftigkeit schamlos aus. Er bot seine Dienste als Betreuungskraft an, doch das Wohl des 67-Jährigen schien ihm im Gegensatz zu dessen Wertgegenständen nicht zu interessieren. Sein weiteres Verhalten lässt die Kripo Hof ermitteln und durch die Staatsanwaltschaft Hof erging ein Untersuchungshaftbefehl.

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Hof

Wegen Vorerkrankungen muss das Opfer dauerhaft umsorgt werden. Der online angeworbene Betreuer trat am 1. Juli 2021 vormittags seinen Dienst an und sollte im gleichen Haus wohnen, um rund um die Uhr entsprechend Sorge leisten zu können. Die Angehörigen zeigten ihm bei Arbeitsbeginn noch die für den Notfall im Haus verbauten Überwachungskameras. Sobald der Täter mit dem Pflegebedürftigen alleine war, drehte er die Kameras zur Seite, um unbemerkt Geld und Schmuck im Wert von insgesamt 15.000 Euro einzustecken. Die Verwandten wollten sich gegen Abend vergewissern, dass es dem Thiersteiner gut geht. Dabei bemerkten sie die geänderte Ausrichtung der Kameras. Sie überprüften die Aufnahmen genau und stellten dabei einen Fehler des Diebes fest. Trotz des Wegdrehens zeigte ihn eine Aufzeichnung bei seiner Tat. Sofort verständigten die Angehörigen die Polizei, die das Diebesgut beim angeblichen Betreuer sicherstellte und ihn umgehend festnahm. Da der Tatverdächtige keinen festen Wohnsitz hat, befindet er sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.

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Nächtliche Kontrollstelle

07.07.2021, PP Oberfranken

A9 / LEUPOLDSGRÜN, LKR. HOF. Eine Großkontrolle führte am Dienstagabend die Verkehrspolizei Hof auf dem Parkplatz Lipperts an der Autobahn A9 durch. Beamte der Zollbehörden und Staatsanwälte aus Hof unterstützten die etwa sechsstündige Kontrollaktion.
Im Verlauf der Kontrolle stellten die Beamten eine ganze Reihe von teils unterschiedlichsten Delikten und Verstößen fest:Bereits kurz nach Beginn geriet ein Renault mit polnischen Kennzeichen in die Kontrolle. In dem Fahrzeug stießen die Beamten auf Zigaretten, Unterhaltungselektronik sowie Gebrauchsgegenstände, deren Herkunft die zwei 25- und 30-jährigen Insassen georgischer Staatsangehörigkeit nicht erklären konnten. Erste Ermittlungen ergaben hier den Verdacht, dass die Sachen bei Diebstählen in Münchberg erlangt wurden.Fast zeitgleich absolvierte ein 30-jähriger Berufskraftfahrer aus Polen einen Drogentest, der sich als positiv erwies. Bei dem Drogensünder ordneten die Beamten eine Blutentnahme an. Seinen Kleintransporter durfte er zunächst nicht mehr bewegen.Im weiteren Verlauf stellten die Beamten bei einem 26-jährigen Mann aus Polen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg fest, dass ihm die Fahrerlaubnis von der Behörde entzogen worden war. In einem anderen Fall beschlagnahmten die Fahnder bei einer 26-jährigen Frau aus Berlin rund sechs Gramm Marihuana.Ein 26-jähriger Mann aus Oberbayern hatte seinen Mini manipuliert und ein nicht genehmigtes Fahrwerk einbauen lassen. Die Folge war das Erlöschen der Betriebserlaubnis und eine Anzeige. Der Erdinger musste sich um ein alternatives Verkehrsmittel umschauen.Auch mehrere Kleintransporter mussten von den Beamten beanstandet werden, denn die Fahrer verstießen gegen die Vorschriften für das Fahrpersonal oder hatten die Ladung nicht ordentlich gesichert. Sie mussten hier an Ort und Stelle für Abhilfe sorgen und teilweise Sicherheitsleistungen hinterlegen.

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Sicher ans Ziel – Motorradfahrer im Blick

07.07.2021, PP Oberfranken

OBERFRANKEN. Viele Motorradbegeisterte nutzen die Sommermonate und die Urlaubszeit sowohl für Kurzstreckenfahrten, als auch für längere Ausflugstouren mit den Maschinen. Die oberfränkische Polizei widmet sich im Juli speziell diesen Verkehrsteilnehmern und gibt zudem Tipps, um Verkehrsunfälle bestmöglich zu vermeiden, insbesondere solche mit schwerem oder gar tödlichem Ausgang.

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Nach Messerangriff Untersuchungshaftbefehl erlassen

06.07.2021, PP Oberfranken

HOF. Nach dem tödlichen Messerangriff auf einen Busfahrer am frühen Dienstagmorgen erging gegen den 43 Jahre alten Tatverdächtigen aus Sachsen am Dienstagmittag ein Untersuchungshaftbefehl durch den Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Hof. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Hof zu den Hintergründen der Tat laufen unter Hochdruck.
Im Verlauf des Vormittages konnten die Kriminalbeamten einen Teil der polnischen Reisegruppe mit Hilfe von Dolmetschern als Zeugen vernehmen. Demnach waren die Reisenden mit zwei vollbesetzten Reisebussen unabhängig voneinander unterwegs und trafen sich am Bahnhofsvorplatz in Hof zum Passagierwechsel. Nach derzeitigem Stand gehen die Ermittler davon aus, dass der 43-jährige Mann aus dem Vogtlandkreis zunächst unvermittelt auf einen 52-jährigen Fahrgast zu ging und ihm einen Faustschlag verpasste. Der 52-Jährige stand mit weiteren Fahrgästen auf dem Gehweg in unmittelbarer Nähe des Reisebusses. Durch den Schlag stürzte der Mann zu Boden und erlitt leichte Verletzungen. Unmittelbar darauf attackierte der 43-Jährige mit einem Messer den 63 Jahre alten polnischen Busfahrer, der in nächster Nähe stand und dazwischen gehen wollte. Dadurch erlitt der 63-Jährige tödliche Stichverletzungen am Oberkörper. Einzelheiten soll eine rechtsmedizinische Untersuchung klären. Die Tatwaffe, ein klappbares Taschenmesser mit einer etwa acht Zentimeter langen Klinge, stellten die Beamten noch am Tatort sicher.

Untersuchungshaftbefehl erlassen
Den 43-Jährigen konnten Polizeibeamte unmittelbar nach der Attacke vorläufig festnehmen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof wurde er noch am gleichen Tag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der Mann machte Angaben und räumte ein, den Busfahrer mit einem Messer verletzt zu haben. Er bestreitet allerdings, dass er den Fahrer habe töten wollen. Polizeibeamte lieferten den Tatverdächtigen anschließend in eine Justizvollzugsanstalt ein. Da der Beschuldigte psychische Auffälligkeiten zeigt, wird hierzu eine Begutachtung erfolgen. Nach derzeitigem Stand hat die Tat keinerlei fremdenfeindlichen oder politisch motivierten Hintergrund.Die Reisegruppen aus Polen konnten im Anschluss ihre Fahrten mit den Bussen fortsetzen. Zeugen unter den Fahrgästen, die Angaben machen konnten, wurden im Anschluss an die Ermittlungen mit einem separaten Bus nach Polen gebracht. Ebenso die am Tatort anwesende Lebensgefährtin des getöteten Busfahrers, die in der Nacht von einem Kriseninterventionsteam betreut worden war.

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Busfahrer bei Messerangriff tödlich verletzt

06.07.2021, PP Oberfranken

HOF. Tödliche Verletzungen erlitt am frühen Dienstagmorgen ein 63 Jahre alter Busfahrer, als er am Bahnhofsvorplatz in Hof von einem Mann mit einem Messer angegriffen wurde. Der 43-jährige Tatverdächtige aus Sachsen wurde kurz darauf von Polizeibeamten festgenommen. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Hof haben die Ermittlungen zum Tötungsdelikt aufgenommen.

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Hof

Nach bisherigen Erkenntnissen wartete gegen 0.30 Uhr eine Gruppe Reisender, die mit zwei Omnibussen aus Polen unterwegs waren, am Hofer Bahnhofsvorplatz. Einige der Fahrgäste legten am Gehsteig, neben den Reisebussen, eine Raucherpause ein. Aus bislang nicht geklärten Gründen kam es dabei zu einem Streit mit dem 43 Jahre alten Mann, der sich in unmittelbarer Nähe aufhielt. Nachdem dieser zunächst einen Fahrgast attackiert hatte und ihn leicht verletzte, ging der 63-jährige Busfahrer dazwischen. Dabei fügte der Tatverdächtige dem Fahrer aus Polen mit einem Taschenmesser tödliche Verletzungen zu. Anschließend ergriff er zu Fuß die Flucht und konnte noch in der Nähe des Tatortes von einer unmittelbar eintreffenden Streifenbesatzung der Hofer Polizei festgenommen werden. Der Mann leistete keinen Widerstand.

Opfer erliegt seinen Verletzungen
Die Reisenden setzten währenddessen den Notruf ab und leisteten dem Busfahrer Erste Hilfe. Ein alarmiertes Notarztteam konnte dem 63-Jährigen allerdings nicht mehr helfen, er erlag noch am Tatort seinen schweren Verletzungen.Polizeibeamte sperrten den Bahnhofsvorplatz daraufhin weiträumig ab und Kriminalbeamte führten eine umfangreiche Spurensicherung durch. Das Fachkommissariat für Tötungsdelikte bei der Kripo Hof nahm in enger Zusammenarbeit mit einem ebenfalls am Tatort anwesenden Staatsanwalt aus Hof die Ermittlungen auf. Mit Hilfe von Dolmetschern führen die Kriminalbeamten umfangreiche Vernehmungen der polnischen Reisegäste durch. Der 43-jährige Tatverdächtige wird auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hof dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

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Kripo Hof ermittelt Ursache zum Brand des Gästehauses

05.07.2021, PP Oberfranken

MARKTREDWITZ, LKR. WUNSIEDEL. Ein technischer Defekt ist nach derzeitigem Stand der Ermittlungen der Kriminalpolizei Hof die Ursache für den Brand des Gästehauses in der Nacht zum Sonntag im Gemeindeteil Leutendorf.
Am Samstag, kurz nach 23.45 Uhr, hatten Zeugen das Feuer beim Gästehaus auf dem Grundstück in der Redwitzer Straße bemerkt und den Notruf gewählt. Feuerwehreinsatzkräfte konnten das in Flammen stehende Gästehaus und den daran angebauten Hundezwinger in der Folgezeit löschen. Der Sachschaden beläuft sich nach bisherigen Schätzungen auf zirka 200.000 Euro. Kriminalbeamte aus Hof kamen noch in der Nacht vor Ort, die Brandfahnder übernahmen die Ermittlungen am Montagmorgen. Nach derzeitigem Stand der Erkenntnisse dürfte ein technischer Defekt an der elektrischen Fußbodenheizung des Hundezwingers brandursächlich gewesen sein.

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Festnahme nach missglücktem Taschendiebstahl

05.07.2021, PP Oberfranken

BAMBERG. Erfolglos blieben am frühen Montagmorgen drei Taschendiebe in der Bamberger Innenstadt, die es auf das Mobiltelefon eines 36-Jährigen abgesehen hatten. Polizeibeamte konnten sie auf der Flucht festnehmen, nun ermittelt die Kriminalpolizei Bamberg gegen das Trio.
Im Laufe der Nacht lernten sich die drei Männer und ihr Opfer kennen. Als gegen 4.30 Uhr der 36-jährige Bamberger in ein Gespräch mit seinen neuen Bekannten vertieft und abgelenkt war, zog ein Mittäter das Mobiltelefon aus dessen Hosentasche. Der Bestohlene bemerkte die Tat am Grünen Markt rechtzeitig und konnte sein Handy im Laufe des darauf folgenden Streits wieder an sich nehmen. Die Diebe flüchteten im Anschluss in Richtung Kettenbrücke, wo es Polizeibeamten gelang, sie festzunehmen. Nach einer Nacht in der Haftzelle erwartet die drei Marokkaner nun eine Anzeige.

Tragen Sie Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper.

Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen verschlossen auf der Körpervorderseite oder klemmen Sie sie sich unter den Arm.

Benutzen Sie einen Brustbeutel, eine Gürtelinnentasche, einen Geldgürtel oder eine am Gürtel angekettete Geldbörse.

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Feuer beschädigt Gästehaus

04.07.2021, PP Oberfranken

MARKTREDWITZ, LKR. WUNSIEDEL. Mindestens 200.000 Euro Sachschaden entstand in der Nacht zum Sonntag beim Brand eines Gästehauses im Gemeindeteil Leutendorf. Verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen aufgenommen.
Kurz nach 23.45 Uhr wählten Zeugen den Notruf und teilten den Brand des Wohngebäudes in der Redwitzer Straße mit. Rasch waren Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei vor Ort. Das Gästehaus mit Hundezwinger stand bereits deutlich in Flammen und die Feuerwehr begann sogleich mit den Löscharbeiten. Weitere Einsatzkräfte brachten eine Frau aus einem nahegelegenen Wohnhaus unversehrt ins Freie. Auch einen Hund konnte sie unverletzt aus dem Garten retten.Beamte des Kriminaldauerdienstes aus Hof nahmen vor Ort die Ermittlungen zur derzeit noch unklaren Brandursache auf.

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Diebe entkommen mit Rüttelplatten

01.07.2021, PP Oberfranken

GATTENDORF, LKR. HOF. Mit zwei Rüttelplatten von einer Baustelle gelang bislang unbekannten Dieben in den vergangenen Tagen unbehelligt die Flucht. Die Kriminalpolizei Hof ermittelt und bittet um Mithilfe.
Die Täter machten sich im Zeitraum von Montag, 21. Juni 2021, bis Mittwoch, 30. Juni 2021, auf der Baustelle für das Logistikzentrum eines Onlineversandhändlers an der Staatsstraße St2452 zu schaffen. Sie erbeuteten zwei schwarz-gelbe Rüttelplatten der Firma „Wacker“, im Wert von einigen tausend Euro, für deren Abtransport sie ein größeres Fahrzeug genutzt haben müssen.

Zeugen, die im obigen Zeitraum verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge auf der Baustelle gesehen haben oder sonst sachdienliche Angaben zu der Tat machen können, werden gebeten, sich bei der Kripo Hof unter der Tel.-Nr. 09281/704-0 zu melden.

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Marihuana und Bargeld sichergestellt

01.07.2021, PP Oberfranken

LICHTENFELS. Bei der Kontrolle eines 24-Jährigen am Bahnhofsplatz in Lichtenfels stellten Polizeibeamte der Operativen Ergänzungsdienste aus Coburg am Mittwochabend eine größere Menge Marihuana und Bargeld sicher. Die Coburger Kripo hat die Ermittlungen übernommen.
Gegen 20 Uhr geriet der 24-Jährige aus dem Nürnberger Land am Bahnhofsplatz ins Visier der Polizisten. Als die Beamten den Mann einer Personenkontrolle unterzogen, fanden sie in seinem Rucksack in Plastikfolie eingepacktes Marihuana im niedrigen dreistelligen Grammbereich sowie mehrere tausend Euro Bargeld und stellten es sicher.Das Fachkommissariat für Drogendelikte der Kriminalpolizei Coburg ermittelt nun gegen den 24 Jahre alten Mann wegen einer Straftat des illegalen Handelns von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.

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Motorradfahrer verunglückt tödlich

30.06.2021, PP Oberfranken

ST2190 / KULMBACH. Tödliche Verletzungen erlitt am Mittwochabend ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße St2190 zwischen Kulmbach und Melkendorf.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr der 59-jährige Kradfahrer gegen 17.20 Uhr die St2190 stadtauswärts in Richtung Melkendorf. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor der Kulmbacher auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über seine Suzuki und schlitterte in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn. Dort touchierte er eine Leitplanke sowie leicht ein entgegenkommendes Fahrzeug einer 59-Jährigen. Die Audifahrerin blieb unverletzt. Unter laufender Reanimation kam der schwerstverletzte Motorradfahrer in ein Krankenhaus. Trotz aller Bemühungen erlag der Mann noch am Abend seinen Verletzungen.Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft unterstützt ein Sachverständiger die Polizisten aus Kulmbach bei der Klärung der genauen Unfallursache. Für die Dauer der Unfallaufnahme ist die Staatsstraße derzeit noch komplett gesperrt. Der Gesamtsachschaden liegt bei etwa 10.000 Euro.

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Leblose Frau in Main-Donau-Kanal gefunden – Identität noch unbekannt

30.06.2021, PP Oberfranken

BAMBERG. Eine leblose, ältere Frau bargen Einsatzkräfte am Dienstagvormittag aus dem Main-Donau-Kanal in Bamberg. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen zur derzeit noch unklaren Identität der Toten aufgenommen und bittet um Hinweise.
Gegen 9 Uhr fand ein Kajakfahrer die Frau im Uferbereich des Gewässers bei der Straße „Weidendamm“, nahe des dortigen Bamberger Faltboot-Clubs, und wählte den Notruf. Eine Streifenbesatzung konnte die Leblose wenig später bergen; ein verständigter Notarzt nur noch den Tod der Frau feststellen. Obgleich die Beamten ein Stück entfernt einige Gegenstände am Ufer auffanden, die vermutlich der Unbekannten gehören, konnte bislang nicht ermittelt werden, um wen es sich bei der Frau handelt. Nach bisherigen Erkenntnissen muss sich die Seniorin in der Zeit von Montag, ab zirka 21 Uhr, bis Dienstag, gegen 9 Uhr, am Kanal aufgehalten haben.Eine inzwischen erfolgte Obduktion ergab keine Hinweise auf Fremdeinwirkung.Die Frau ist geschätzte 65 bis 75 Jahre alt, 165 Zentimeter groß und hat ein Gewicht von 53 Kilogramm. Vermutlich führte sie einen kleinen schwarzen Einkaufstrolley mit sich.

Hinweise zur Identität der Unbekannten nimmt die Kripo Bamberg unter der Tel.-Nr. 0951/9129-491 entgegen.

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Einbrecher in Tankstelle – Kripo sucht Zeugen

29.06.2021, PP Oberfranken

BAYREUTH. Auf Tabakwaren hatten es derzeit noch unbekannte Einbrecher am frühen Montagmorgen in einer Tankstelle abgesehen. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Mithilfe.
Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich die zwei Täter, kurz nach 4 Uhr, Zutritt zu dem Verkaufsraum des Tankstellengebäudes in der Kulmbacher Straße, nachdem sie zuvor ein Fenster eingeworfen hatten. Die Einbrecher trugen bei ihrer Tat weiße Einweganzüge mit Kapuzen und FFP2-Masken.Innerhalb weniger Minuten nahmen sie zahlreiche Tabakwaren aus den Regalen und verstauten sie in einem großen weißen Sack, ähnlich eines Bigbags. Anschließend flüchteten die Täter mit ihrer Beute im Wert eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrages zu Fuß über die Kulmbacher Straße. An dem Tankstellengebäude hinterließen sie einen Sachschaden in Höhe von zirka 5.000 Euro.

Wer hat am Montag in den Morgenstunden verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge in der Kulmbacher Straße, im Bereich der Tankstelle und/oder beim Parkplatz der schräg gegenüberliegenden Rehaklinik, beobachtet?

Wer hat im Zeitraum von zirka 3.45 Uhr bis 4.15 Uhr die eventuell noch weiß gekleideten Personen mit dem weißen Sack gesehen?

Wer kann sonst Angaben machen, die im Zusammenhang mit dem Einbruch stehen könnten?

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kripo Bayreuth unter der Tel.-Nr. 0921/506-0 in Verbindung zu setzen.

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Tritte gegen den Kopf – Zeugen gesucht

29.06.2021, PP Oberfranken

COBURG. Zwei Personengruppen gerieten am Samstagabend am Bahnhof Coburg Nord aneinander. Bei der Auseinandersetzung erlitten zwei 17-Jährige Verletzungen. Die Kriminalpolizei Coburg ermittelt und sucht Zeugen.
Nach derzeitigen Erkenntnissen waren die beiden 17-jährigen Jugendlichen gegen 23.25 Uhr mit weiteren Freunden zu Fuß am Bahnhof Nord in der Rodacher Straße in Coburg unterwegs. Hierbei trafen sie auf eine andere Personengruppe, die sich bereits am Bahnhof aufhielt, und gerieten mit dieser in Streit. In dessen Verlauf warfen ein 29-Jähriger und 25-Jähriger den 17-jährigen Verletzten zunächst ins Gleisbett und traten diesen anschließend mit den Füßen gegen den Kopf. Im weiteren Fortgang wurde der zweite, ebenfalls 17-Jährige, von den beiden Tatverdächtigen mit den Fäusten in den Bauch geschlagen. Die zwei Tatverdächtigen sowie weitere Personen der Gruppe konnten von den hinzugerufenen Polizeibeamten festgestellt werden. Beide Verletzte kamen zur weiteren Abklärung ins Klinikum Coburg.

Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Tel.-Nr. 09561/645-0 zu melden.

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