Pedelec-Fahrer verstirbt nach Zusammenstoß mit Pkw

24.07.2021, PP Oberbayern Süd

BERGEN, Lkr. TRAUNSTEIN. Leider jede Hilfe zu spät kam für einen Pedelec-Fahrer, der beim Überqueren einer Straße mit einem Pkw kollidierte. Trotz sofortiger Erster Hilfe verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. Beamte der Polizeiinspektion Traunstein nahmen die Ermittlungen zum Unfallhergang auf.
Am 24.07.2021 gegen 14:40 Uhr wollte ein 55-jähriger Pedelec-Fahrer aus dem südlichen Traunsteiner Landkreis die Kreisstraße TS 5, vom Weiler Unterwald herkommend, in gerader Richtung überqueren. Hierzu hatte er die Vorfahrt, angeordnet durch das Verkehrszeichen „Vorfahrt gewähren“, zu beachten.Nach ersten Erkenntnissen fuhr der Pedelec-Fahrer jedoch ohne Beachtung des bevorrechtigten Fahrzeugverkehrs in die Kreisstraße TS 5 ein und wurde dabei vom Pkw einer 44-jährigen, ebenfalls im südlichen Landkreis Traunstein wohnhaften, Pkw-Lenkerin erfasst. Diese wiederum war zu diesem Zeitpunkt mit ihrem Fahrzeug von Bergen in Fahrtrichtung Siegsdorf unterwegs.Der Pedelec-Fahrer erlag noch an der Unfallstelle seinen mit dem Leben nicht mehr vereinbaren Verletzungen. Die Pkw-Lenkerin blieb, bis auf leichtere Abschürfungen durch umherfliegende Glassplitter, weitestgehend unverletzt.Zur Klärung des Unfallhergangs wurden durch die verständigte Staatsanwaltschaft ein unfallanalytisches und ein unfalltechnisches Gutachten angeordnet. Beide Fahrzeuge wurden darüber hinaus sichergestellt.Am Pedelec und am Pkw dürfte jeweils wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von insgesamt ca. 17.000,-Euro entstanden sein. Die Kreisstraße TS 5 blieb für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt. Verkehrssicherungsmaßnahmen wurden durch die örtlichen Feuerwehren vorgenommen.

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Jugendlicher bei Auseinandersetzung schwer verletzt

23.07.2021, PP Oberbayern Süd

LENGGRIES, Lkr. BAD TÖLZ-WOLFRATSHAUSEN. Am Donnerstagabend, 22.07.2021, kam es am Bahnhof in Lenggries zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendlichen, in deren Verlauf einer der beiden zu einem Messer griff und seinen Kontrahenten schwer verletzte. Der tatverdächtige Jugendliche konnte festgenommen werden, die Kriminalpolizei Weilheim übernahm umgehend die Ermittlungen.
Gegen 17:45 Uhr gerieten im Bereich des Bahnhofs in Lenggries zwei männliche Jugendliche in Streit. Einer der beiden stach daraufhin mit einem Messer auf den anderen Jugendlichen ein und flüchtete zunächst zu Fuß in Richtung Isar. Das schwer verletzte Opfer wurde nach notärztlicher Behandlung am Tatort mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen und notoperiert. Er schwebt zum derzeitigen Zeitpunkt in Lebensgefahr.Ein Großaufgebot an polizeilichen Einsatzkräften, darunter auch ein Polizeihubschrauber, war in die Fahndung nach dem zunächst flüchtigen Täter involviert. Dieser meldete sich wenig später selbst bei der Polizei und konnte widerstandslos festgenommen werden.Die Kriminalpolizei Weilheim nahm unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II umgehend die Ermittlungen zu der Gewalttat auf. Noch in der Nacht wurden zahlreiche Spuren gesichert und erste Vernehmungen durchgeführt. Der Auslöser des Streits und das Motiv des Täters sind nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

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Motorradfahrer verunglückt tödlich

23.07.2021, PP Oberbayern Süd

ESCHENLOHE, Lkr. GARMISCH-PARTENKIRCHEN. Bei einem tragischen Verkehrsunfall unweit der Autobahn A95 bei Eschenlohe verstarb am gestrigen Donnerstag, 22.07.2021, ein 48-jähriger Motorradfahrer. Beamte der Polizeiinspektion Murnau nahmen die Ermittlungen zum Unfallhergang auf.
Gegen 17:20 Uhr ereignete sich auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Eschenlohe und Schwaigen ein tödlicher Verkehrsunfall. Kurz nach der Überquerung der Bundesstraße 2 aus Eschenlohe kommend, in Richtung Autobahn fahrend, touchierte ein 49-jähriger Mann aus dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen mit seinem Traktor-Gespann ein Motorrad, welches ihm aus Richtung Autobahnunterführung entgegenkam. Beim Abbiegevorgang des Traktors mit Anhänger in ein Feld fand der Zusammenstoß mit dem Motorrad des 48-jährigen Mannes aus dem Landkreis Weilheim statt. Der Mann erlag nach Reanimation noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Der Traktorfahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Von der Feuerwehr Eschenlohe waren 3 Fahrzeuge mit 22 Mann am Unfallort und unterstützten bei der Absperrung und vielen Maßnahmen. Es bestand eine Vollsperrung der Straße bis ca. 00:00 Uhr. Die Bergung und Sicherstellung des Traktorgespanns und des Motorrades endete erst tief in der Nacht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 10.000.- €. Der Unfall wurde von Beamten der Polizeiinspektion Murnau aufgenommen.

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Raubüberfall in Rosenheim

22.07.2021, PP Oberbayern Süd

ROSENHEIM. Am Mittwoch, 21. Juli 2021, schlug ein unbekannter Täter einem 50-Jährigen im Salingarten mehrmals mit der Faust ins Gesicht und entwendete ihm das Handy. Die Kriminalpolizei Rosenheim übernahm die Ermittlungen und bittet um Hinweise.
Kurz nach 23.00 Uhr wurde ein 50-Jähriger, der auf einer Parkbank im Salingarten saß, von einer männlichen Person ohne vorherige Ansprache mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Dem 50-Jährigen fehlte nach dem Angriff sein Handy. Der Täter flüchtete danach zu Fuß in unbekannte Richtung. Im Anschluss begab sich der 50-Jährige in die Münchener Straße und bat Passanten um Hilfe. Der Geschädigte erlitt bei dem Vorfall eine Kopfplatzwunde und musste nach erfolgter medizinischer Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Die sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung verlief ohne Erfolg.Genau beschreiben konnte der Geschädigte den Täter nicht. Es soll sich um einen dunkelhäutigen Mann im Alter von ca. 35 Jahren gehandelt haben.Zur Klärung des Sachverhalts bittet das Fachkommissariat für Raubdelikte der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 08031/200-0:

Sind jemandem Personen unmittelbar vor oder nach der fraglichen Tatzeit im näheren Umfeld des Salingarten aufgefallen?

Hat jemand die Tat beobachtet und kann sachdienliche Hinweise dazu geben?

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@polizeiOBS: ➖Großartige Spendenaktion der 🚒 #Waldkraiburg für #Flutopfer➖Auch unsere dortigen Kolleg:innen sammelten auf der Dienststelle Spenden für benötigte Güter. Es ist überwältigend, wie viele Menschen gespendet haben und wir sind froh, auch einen Teil dazu beigetragen zu haben.

➖Großartige Spendenaktion der 🚒 #Waldkraiburg für #Flutopfer➖Auch unsere dortigen Kolleg:innen sammelten auf der Dienststelle Spenden für benötigte Güter. Es ist überwältigend, wie viele Menschen gespendet haben und wir sind froh, auch einen Teil dazu beigetragen zu haben. pic.twitter.com/ozxkf5EwbU— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) July 21, 2021

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1 Kilo Marihuana sichergestellt

21.07.2021, PP Oberbayern Süd

Sichergestelltes Marihuana

HOHENFURCH, LKR. WEILHEIM-SCHONGAU. Am Mittwoch, den 14.07.2021, konnten Beamte der Kriminalpolizei Weilheim Marihuana sicherstellen. Zwei dringend Tatverdächtige sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft.
Drei dringend tatverdächtige Männer aus Peiting und Schongau gerieten im Zuge anderweitiger Ermittlungen ins Visier der Rauschgiftfahnder der Kripo Weilheim und konnten schließlich im Laufe des 14.07.2021 im Gemeindebereich von Hohenfurch in ihrem Fahrzeug angehalten und vorläufig festgenommen werden. Die Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim konnten zudem ca. 1 Kilo Marihuana sicherstellen.Die sachleitende Staatsanwaltschaft München II stellte aufgrund des Sachverhalts Haftanträge gegen die drei Tatverdächtigen im Alter von 18 und 20 Jahren. Die drei jungen Männer wurden am Folgetag dem zuständigen Ermittlungsrichter beim Amtsgericht München vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehle gegen die Beschuldigten, wobei der Haftbefehl gegen einen 20-Jährigen unter Auflagen außer Vollzug gesetzt wurde. Die beiden anderen 18- und 20-jährigen Tatverdächtigen wurden in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

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Kripo Weilheim stellt Marihuana und Waffen sicher

21.07.2021, PP Oberbayern Süd

Sichergestellte Drogen und Waffen.

BERG, LKR. STARNBERG. Am Montag, den 12.07.2021, konnten Beamte der Kriminalpolizei Weilheim knapp 700 Gramm Marihuana und Waffen sicherstellen. Der 50-jährige Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen.
Im Zuge anderweitiger Ermittlungen geriet ein 50-jähriger aus dem Landkreis Starnberg ins Visier der Weilheimer Kripo. Im Laufe des 12.07.2021 konnten die Beamten bei einer Personenkontrolle ca. 200 Gramm Marihuana und ein Messer sicherstellen. Der 50-Jährige wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Die Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim konnten zudem bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung weitere 500 Gramm Marihuana und Waffen sicherstellen.Die sachleitende Staatsanwaltschaft München II stellte aufgrund des Sachverhalts Haftantrag gegen den Tatverdächtigen. Dieser wurde am Folgetag dem zuständigen Ermittlungsrichter beim Amtsgericht München vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen den Beschuldigten, welcher unter strengen Auflagen außer Vollzug gesetzt wurde.

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Brand einer Feldscheune

19.07.2021, PP Oberbayern Süd

PEITING, LKR. WEILHEIM-SCHONGAU. Am frühen Montagmorgen, 19.07.2021, geriet eine Scheune an der Bundesstraße 472 in Brand. Der dabei entstandene Schaden wird auf 15.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei Weilheim übernahm die Ermittlungen.
Über den Notruf der Integrierten Leitstelle wurde am Montagmorgen gegen 02.35 Uhr ein Brand einer Scheune an der B 472 mitgeteilt.Bei Eintreffen der Einsatzkräfte der regionalen Feuerwehren und der ebenfalls alarmierten Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Schongau stand die Feldscheune bereits in Vollbrand.Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehren konnte der Brand abgelöscht werden. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Der entstandene Schaden wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt.Der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim übernahm noch vor Ort die Ermittlungen. Die genauen Umstände beziehungsweise Details zur möglichen Brandursache sind zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch unklar. Die Kripo Weilheim ist nun auf der Suche nach Zeugen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung:

Wer hat am frühen Montagmorgen insbesondere in der Zeit von 02.00 – 03.00 Uhr, im Bereich der Feldscheune an der B 472 verdächtige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen?

Wer hat sonst in dem Bereich verdächtige Wahrnehmungen gemacht, die zur Klärung der Tat führen könnten?

Hinweise richten Sie bitte an die Kriminalpolizei Weilheim unter der Telefonnummer 0881/640-0 oder an jede andere Polizeidienststelle.

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Betrug in der ambulanten Pflege geht auch auf Dein Konto! – Gemeinsame Pressemeldung der Technischen Hochschule Rosenheim und des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd

19.07.2021, PP Oberbayern Süd

ROSENHEIM. Ein großer Teil der Bevölkerung ist aus unterschiedlichen Gründen im Lauf des Lebens selbst oder als Angehörige/r mit der Thematik der ambulanten Pflege befasst. Die Betroffenen benötigen die Unterstützung von Pflegediensten im Rahmen der Behandlung von Krankheiten oder der Bewältigung des Alltags, den sie ohne fremde Hilfe nicht mehr alleine meistern könnten (z.B. bei der Körperpflege). Dies betrifft nicht nur die Pflege von älteren Menschen, sondern auch jüngere Menschen, die nach Unfällen oder schweren chronischen Erkrankungen zu Hause betreut werden. Eine häufig einschneidende und für alle Betroffenen belastende Situation. Die Mitarbeiter in der Pflege leisten dabei eine sehr schwere und verantwortungsvolle Arbeit. Der überwiegende Teil der ambulanten Pflegedienste in Bayern leistet hervorragende und den Vorschriften entsprechende Arbeit. Die Menschen mit Pflegebedarf dürfen sich bei ihnen gut aufgehoben fühlen. Leider verursacht ein kleiner Teil von ambulanten Pflegediensten durch Abrechnungsbetrug bei den Pflege- und Krankenkassen einen immensen finanziellen Schaden und bringt somit die gesamte Branche in Verruf. Eine Präventionskampagne der Technischen Hochschule Rosenheim und des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd soll dem Abrechnungsbetrug in der ambulanten Pflege entgegenwirken.
In Kooperation mit dem Studiengang Management in der Gesundheitswirtschaft der Technischen Hochschule Rosenheim hat das Polizeipräsidium Oberbayern Süd eine Präventionskampagne zum Thema Abrechnungsbetrug in der häuslichen Pflege ins Leben gerufen. Die Studierenden des Wahlfachs „Angewandtes Projektmanagement“ erarbeiteten die Thematik in Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten der AOK Bayern, des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung, der Bayerischen Zentralstelle zur Bekämpfung von Betrug und Korruption im Gesundheitswesen (ZKG) und der Kriminalpolizei Rosenheim – Kommissariat 3 – in diversen Vorlesungen.Alleine der AOK Bayern entstand im Bereich der ambulanten Pflege im Jahr 2019 ein Schaden von circa 3 Millionen Euro. Laut Aussagen der AOK Bayern sei dies jedoch nur die Spitze des Eisberges. Zudem wirkt sich dieser Schaden durchaus auf die Beiträge der Versicherten aus, da die geschätzte Dunkelziffer noch weit höher liegt. Höhere Beiträge gehen letztlich zu Lasten aller Versicherten.Die Betreuung durch einen medizinischen Dienstleister betrifft nicht wenige Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Im Jahr 2019 betreuten ambulante Pflegedienste laut Statistischem Bundesamt (Destatis) knapp 1 Million Menschen zu Hause. Dabei entstehen die meisten Fälle des Abrechnungsbetruges in der ambulanten Pflege durch die Fälschung der erbrachten Leistungen oder der Abrechnung von Leistungen, die nicht ausgeführt wurden. Außerdem wird auch häufig die Gabe von Medikamenten von Pflegediensten in Rechnung gestellt, die ebenfalls nie erfolgte. Betroffene Bürgerinnen und Bürger können sich und ihre Angehörigen jedoch auch vor der Falschabrechnung von Leistungen schützen, indem sie sich ausgiebig über das Thema informieren, bevor ein Pflegefall in der Familie eintritt. Des Weiteren sollten vor allem zu Beginn Angehörige bei der Erbringung der Pflegeleistung anwesend sein und auch die Hausärztin oder der Hausarzt sollte sich ein Bild von der Tätigkeit des Pflegedienstes machen. Von großer Wichtigkeit ist die Überprüfung der Abrechnungen des Pflegedienstes bevor diese unterzeichnet werden. Falls der Verdacht besteht, dass die Abrechnungen des Pflegedienstes nicht korrekt erfolgt sein könnten, ist die erste Anlaufstelle die jeweilige Kranken- und Pflegekasse, die das Anliegen im Einzelfall prüft.Im Rahmen der Präventionskampagne entwickelten die Studierenden der Technischen Hochschule Rosenheim einen Informationsflyer, welcher hilfreiche Tipps für Betroffene bietet. Außerdem erstellte ein Teil der Studierenden Inhalte für die Verwendung auf den Social Media-Kanälen der Technischen Hochschule Rosenheim. Auf einer Webseite des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd können die wichtigsten Informationen zum Thema Abrechnungsbetrug in der häuslichen Pflege abgerufen werden. Diese Seite ist über folgenden Link zu erreichen:

Betreut wurden die Studierenden von Prof. Dr. Philipp Schloßer von der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften. „Die Studierenden haben anhand der von ihnen gesammelten Informationen schnell die wesentlichen Ursachen des Problems erkannt. Bewundernswert war vor allem, wie engagiert sie mit den Mitteln des Projektmanagements daraus eigenständig Präventionsmaßnahmen entwickelt haben, um damit möglichst viele betroffene Personen zu dieser Thematik zu sensibilisieren.“Prof. Dr. Philipp Schloßer, Technische Hochschule Rosenheim„Die ambulanten Pflegedienste sind eine wichtige Stütze im Gesundheitswesen und Leisten durch ihre verantwortungsvolle Arbeit einen besonderen Beitrag. Lediglich ein kleiner Teil an Pflegediensten sorgt bei den Pflege- und Krankenkassen für großen Schaden und bringt somit die gesamte Branche in Verruf. Die von den Studierenden erarbeitete Präventionskampagne soll für dieses bedeutende Thema sensibilisieren und zugleich Pflegebedürftige sowie Angehörige schützen.“Gerrit Gottwald, Präventionsbeauftragter Polizeipräsidiums Oberbayern Süd

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@polizeiOBS: ⚠ Bitte beachtet in den #Hochwasser|gebieten: ⚠🔺 Bleibt dringend von den Gewässern fern !🔺 Begebt Euch nicht in Gefahrenbereiche !🔺 Behindert und gefährdet keine Einsatzkräfte !

⚠ Bitte beachtet in den #Hochwasser|gebieten: ⚠🔺 Bleibt dringend von den Gewässern fern !🔺 Begebt Euch nicht in Gefahrenbereiche !🔺 Behindert und gefährdet keine Einsatzkräfte ! pic.twitter.com/h1EF7jv3Lj— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) July 18, 2021

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Brand in Wohnung ausgebrochen

18.07.2021, PP Oberbayern Süd

PEIßENBERG, LKR. WEILHEIM-SCHONGAU. Am Samstagabend, 17.07.2021, kam es zu einem Wohnungsbrand im St. Michelweg 1 in Peißenberg. Bei dem Brand entstand Sachschaden im sechsstelligen Bereich. Eine Person erlitt eine leichte Rauchgasintoxikation.
Gegen 19.15 Uhr wurde eine starke Rauchentwicklung in einer Wohnung im 1. Obergeschoss im St. Michelweg in Peißenberg über die Integrierte Leitstelle gemeldet. Durch die alarmierten regionalen Feuerwehren konnte der Brand relativ rasch unter Kontrolle gebracht werden. Insgesamt waren ca. 75 Einsatzkräfte der Feuerwehren Peißenberg, Hohenpeißenberg und Oderding im Einsatz. Bei dem Brand wurde der Dachstuhl massiv in Mitleidenschaft gezogen, so dass das Ober- sowie das Erdgeschoss derzeit nicht bewohnbar sind. Der bei dem Brand entstandene Sachschaden beläuft sich schätzungsweise im sechsstelligen Bereich. Ein Bewohner erlitt bei dem Brand eine leichte Rauchgasintoxikation und musste im Krankenhaus medizinisch versorgt werden.Die Ermittlungen zur genauen Brandursache wurden noch in der Nacht vom Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim aufgenommen. Genaue Details zur Brandursache sind derzeit noch nicht bekannt.

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CSU-Klausurtagung im Kloster Seeon – Polizei zieht zufrieden Einsatzbilanz

15.07.2021, PP Oberbayern Süd

SEEON-SEEBRUCK, LKR. TRAUNSTEIN. Erstmalig führte die CSU-Landesgruppe ihre Klausurtagung im Kloster Seeon zur Sommerzeit durch. Für die Polizei zog danach Polizeirat Ulrich Mayer als Einsatzleiter eine durchwegs positive Bilanz.

Als Ersatz für den pandemiebedingten Ausfall der jährlichen Winter-Klausurtagung der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag fand am Mittwoch, 14. Juli, und Donnerstag, 15. Juli, erstmalig eine Sommerklausur im Kloster Seeon statt. Mit der Vorbereitung und Durchführung der umfangreichen polizeilichen Einsatzmaßnahmen zum Schutz der Veranstaltung sowie aller Teilnehmer auf der Klosterinsel und die in diesem Zusammenhang notwendigen verkehrslenkenden Maßnahmen wurde vom Polizeipräsidium Oberbayern Süd die Polizeiinspektion Trostberg betraut. Diese stimmte sich dazu eng mit den übrigen Sicherheitsbehörden ab. Als besonderer Gast der Tagung nahm neben dem Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder u.a. auch der kroatische Premierminister Andrej Plenkovic teil. Armin Laschet, Kanzlerkandidat und Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, musste dagegen aufgrund der dramatischen Unwetterlage in seinem Bundesland verständlicherweise kurzfristig absagen.

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Traktor und Werkstatt werden Raub der Flammen

12.07.2021, PP Oberbayern Süd

LENGGRIES, LKR. BAD TÖLZ-WOLFRATSHAUSEN. Am Montagmorgen, 12. Juli 2021, kam es in einem Gebäude auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Lenggries zum Ausbruch eines Feuers, welches zum Glück rasch gelöscht werden konnte. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden dürfte sich auf rund 100.000 Euro belaufen. Der Kriminaldauerdienst der Kripo Weilheim übernahm vor Ort die Untersuchungen.
Aus bislang unbekannter Ursache brach am Montagmorgen in der Wernhergasse in Lenggries auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in einem gemauerten Gebäude, welches als Werkstatt genutzt wurde, ein Feuer aus. Hierbei gerieten ein Traktor sowie das Gebäude selbst in Brand. Den Einsatzkräften der Feuerwehr gelang es, durch ihr rasches Handeln ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Silo und einen Holzstadel zu verhindern. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der Kriminaldauerdienst der Kripo Weilheim übernahm die ersten Ermittlungen zur Brandursache, die in weiterer Folge vom Fachkommissariat geführt werden. Nach derzeitigem Stand liegen keine Hinweise auf eine Brandstiftung vor. Der Sachschaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt.

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@polizeiOBS: ⚠ Es häufen sich Mitteilungen über falsche Wasserableser, die sich unter einem Vorwand Zutritt zum Haus verschaffen. Durch Ablenkung werden Bargeld + Schmuck entwendet.▪keine Fremden ins Haus lassen▪Arbeitsaufträge zeigen lassen▪im Zweifel das Versorgungsunternehmen fragen

⚠ Es häufen sich Mitteilungen über falsche Wasserableser, die sich unter einem Vorwand Zutritt zum Haus verschaffen. Durch Ablenkung werden Bargeld + Schmuck entwendet.▪keine Fremden ins Haus lassen▪Arbeitsaufträge zeigen lassen▪im Zweifel das Versorgungsunternehmen fragen pic.twitter.com/dvr652acFX— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) July 15, 2021

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97-jähriger Mann wird von Pkw erfasst und tödlich verletzt

14.07.2021, PP Oberbayern Süd

GMUND, Lkr. MIESBACH. Ein 97-jähriger Einheimischer wurde am Mittwochnachmittag bei einem tragischen Verkehrsunfall in Gmund so schwer verletzt, dass er kurz nach dem Unfall seinen schweren Verletzungen erlag. Beamte der Polizeiinspektion Bad Wiessee nahmen die Ermittlungen zum Unfallhergang auf.
Am 14.07.2021 gegen 14:15 Uhr ereignete sich in der Miesbacher Straße in Gmund/Festenbach ein folgenschwerer Verkehrsunfall.Ein 26-jähriger Pkw-Lenker aus Bayrischzell fuhr mit seinem VW Caddy von der Ortsmitte Gmund/Dürnbach in Richtung Miesbach. Auf Höhe der Einmündung zum Hagnweg trat nach derzeitigem Ermittlungsstand plötzlich von rechts ein 97-jähriger Gmunder auf die Miesbacher Straße. Der Bayrischzeller konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und erfasste den Fußgänger mit der Front seines VW.Der 97-jährige Gmunder wurde durch den Zusammenstoß mehrere Meter durch die Luft geschleudert und kam schwerstverletzt auf dem Boden zu Liegen. Trotz der sofortigen Versorgung durch Ersthelfer, die kurz darauf durch einen Notarzt und dem Rettungsdienst übernommen wurde, erlag der Mann wenig später seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus.Der Pkw Lenker blieb bei dem Unfall unverletzt, an dem Firmenfahrzeug entstand ein Schaden von ca. 3000 Euro. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde an der Unfallstelle ein Gutachten erstellt. Beamte der Polizeiinspektion Bad Wiessee nahmen die Ermittlungen zum Unfallhergang auf.

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Brand in einem Hotel

13.07.2021, PP Oberbayern Süd

BERCHTESGADEN. Am Dienstagmorgen, den 13.07.2021, wurde gegen 03.45 Uhr ein Brand in einem Hotel in der Priestersteinstraße mitgeteilt. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Brandursache und Höhe des Sachschadens sind derzeit noch unklar. Die Kripo Traunstein hat die Ermittlungen übernommen.
Gegen 03.45 Uhr wurde in der Priestersteinstraße in Berchtesgaden ein Brand in einem Hotel gemeldet. Durch die alarmierten regionalen Feuerwehren konnte der Brand relativ rasch unter Kontrolle gebracht werden. Bei dem Brand wurde glücklicherweise niemand verletzt.Laut den ersten Erkenntnissen dürfte der Brand im Bereich der Sauna ausgebrochen sein. Die genaue Brandursache sowie die Höhe des Sachschadens sind derzeit noch unklar und dementsprechend Bestandteil der kriminalpolizeilichen Ermittlungen, die durch das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein übernommen wurden.

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Mann verstirbt nach Radausflug auf die Stoißer Alm

11.07.2021, PP Oberbayern Süd

ANGER, Lkr. BERCHTESGADENER LAND. Ein 49-jähriger Bergradler verstarb am Samstagnachmittag, 10.07.2021, vermutlich auf Grund eines medizinischen Notfalls bei der Abfahrt von der Stoißer Alm im Gemeindebereich von Anger, obwohl Ersthelfer in vorbildlicher Art und Weise versuchten, dem Mann das Leben zu retten. Beamte der Polizeiinspektion Bad Reichenhall nahmen die ersten Ermittlungen auf, die in weiterer Folge nun von der Kripo Traunstein geführt werden.
Am Samstagnachmittag, 10.07.2021, gegen 17 Uhr wurde die Polizeiinspektion Bad Reichenhall zu einem Einsatz unterhalb der Stoißer Alm in Anger gerufen, bei dem ein 49-jähriger Familienvater von Ersthelfern reanimiert werden musste und schließlich an der Unglücksstelle verstarb.Nach Zeugenberichten war der Mann an diesem Nachmittag mit dem Fahrrad unterwegs von Anger zur Stoißer Alm und machte sich gegen 16 Uhr wieder auf den Rückweg ins Tal. Er traf im Anschluss ein Ehepaar, welches ihn nach Anger begleiten wollte. Nach kurzer Zeit hielt der Mann an und brach ersten Erkenntnissen nach aufgrund eines medizinischen Notfalls mit seinem Rad zusammen. Das Ehepaar setzte umgehend den Notruf ab. Unter den Ersthelfern befanden sich eine Notärztin sowie zwei Bundespolizisten, die umgehend versuchten den Mann zu reanimieren. Auch die alarmierte Bergwacht aus Anger unterstützte beim Reanimieren. Der Notarzt traf im Anschluss mit dem Rettungshubschrauber Christoph 14 ein, konnte jedoch leider nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Angehörigen des Mannes wurden durch den Kriseninterventionsdienst der Bergwacht betreut. Weitere Ermittlungen zu dem Fall führt die Kriminalpolizei Traunstein.

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58-jähriger Bergsteiger stürzt am Watzmann in den Tod

10.07.2021, PP Oberbayern Süd

BERCHTESGADEN. Am Samstagmittag, 10.07.2021, kurz vor 13.00 Uhr stürzte ein 58-jähriger Mann aus dem Landkreis Freyung-Grafenau zwischen kleinem Watzmann und I. Watzmannkind in Richtung Watzmannkar etwa 60 Meter ab und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Zusammen mit seinen Begleitern wollte der Mann über das sogenannte Kriechband auf den kleinen Watzmann steigen. Im Zustieg verfehlte die Gruppe in dem brüchigen und unübersichtlichen Gelände vom Watzmannkar hoch zur Watzmannscharte den eigentlichen Weg. Bei dem Versuch, ein Stück abzuklettern, rutschte der Mann aus und stürzte, sich dabei mehrfach überschlagend, ab. Auf etwa 2000 HM kam er in einer Schuttrinne zu liegen. Die Begleiter setzten sofort einen Notruf ab. Der Notarzt des österreichischen Rettungshubschraubers konnte leider nur noch den Tod feststellen. Durch einen Polizeibergführer der Polizeiinspektion Berchtesgaden wurde der Unfall aufgenommen. In Zusammenarbeit mit der Bergwacht Ramsau, dem Polizeihubschrauber Edelweiß 5 und dem Polizeibergführer wurde der Leichnam geborgen und die Unfallermittlungen durchgeführt. Die Begleiter wurden durch das KIT der Bergwacht Bayern betreut. Nach derzeitigem Ermittlungsstand scheidet Fremdverschulden aus.

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Vermisstenfahndung nach 61-jährigem aus Weilheim

09.07.2021, PP Oberbayern Süd

WEILHEIM, Lkr. WEILHEIM-SCHONGAU. Nachdem ein 61-jähriger Mann aus Weilheim seit dem gestrigen Donnerstag, 08.07.2021, als vermisst gilt, wendet sich die zuständige Polizeiinspektion mit folgender Fahndung an die Öffentlichkeit. Um Hinweise wird gebeten.
Seit gestern Mittag, 08.07.2021, wird Herr Josef Weindl aus Weilheim vermisst. Herr Weindl ist 61 Jahre alt. Er ist ca. 180 cm groß, hat eine korpulente Statur (ca. 125 kg), sowie kurze Haare. Bekleidet sein soll er mit einer schwarzen Jacke, einer schwarzen langen Jogginghose und einem blauen T-Shirt. Möglicherweise ist er mit einem roten Damenfahrrad unterwegs.Herr Weindl ist vermutlich im Raum Weilheim unterwegs. Er könnte sich in einer psychischen Ausnahmesituation befinden. Es liegen allerdings keine Anhaltspunkte vor, dass Herr Weindl gefährlich oder aggressiv ist. Es kann nicht gänzlich ausgeschlossen werden, dass er auch überregional unterwegs ist und Weilheim in nicht näher bekannte Richtung verlassen hat.Sollten Sie Herrn Weindl sehen bzw. Hinweise auf den Aufenthaltsort von Herrn Weindl haben, wenden Sie sich bitte telefonisch an die Polizeiinspektion Weilheim unter 0881/640-0 oder auch eine andere Polizeidienststelle.

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65-Jährige nach Badeunfall im Simssee nachträglich verstorben

09.07.2021, PP Oberbayern Süd

RIEDERING, LKR. ROSENHEIM. Am Samstagabend, 03.07.2021, ging eine 65-Jährige beim Baden im Simssee unter. Die Frau konnte zunächst geborgen und reanimiert werden, verstarb jedoch am Mittwoch, 07.07.2021, an den Folgen des Badeunfalls. Die Kripo Rosenheim übernahm die Ermittlungen.
Eine 65-jährige Rosenheimerin war am vergangenen Samstagabend gegen 19:20 Uhr zusammen mit ihrem Lebensgefährten am Badeplatz Pietzing, Gemeindebereich Riedering, am Simssee. Sie begab sich alleine ins Wasser. Als sie in Richtung Ufer zurück schwamm, ging sie plötzlich lautlos unter. Der Lebensgefährte machte einen Wassersportler, welcher sich auf einem Stand-Up Paddleboard befand, auf die Situation aufmerksam, der sofort die Wasserrettung verständigte. Diese konnten die Frau zunächst reanimieren.Die 65-Jährige wurde unverzüglich in eine Klinik eingeliefert, wo sie jedoch am Mittwoch verstarb. Nachdem die Todesursache derzeit noch nicht geklärt ist, übernahm die Kriminalpolizei Rosenheim die Ermittlungen zu dem Badeunfall.

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Tödlicher Bergunfall an der Reiteralpe

08.07.2021, PP Oberbayern Süd

RAMSAU, Lkr. BERCHTESGADENER LAND. Ein erfahrener Bergsteiger stürzte im Gebiet der Reiteralpe ab und verletzte sich hierbei tödlich. Ein Beamter der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei übernahm die Ermittlungen zum Unfallhergang.
Am frühen Morgen des 08.07.2021 meldete eine Urlauberin ihren Lebensgefährten, der sich auf einer Bergtour befand, bei der Polizei als vermisst. Der 71-Jährige, ein langjähriger Urlaubsgast in Ramsau, war nach Aussage seiner Partnerin ortskundig und bergerfahren, hatte aber kein Handy dabei. Er wäre ihren Angaben zu Folge am 07.07.2021 am Zeltplatz in Ramsau aufgebrochen, mit dem Ziel das Hohe Gerstfeld an der Reiteralpe über die Halsalm zu besteigen. Eine sofortige telefonische Nachfrage auf der Traunsteiner Hütte verlief negativ. Mit dem Rettungshubschrauber Christoph 14 wurden kurze Zeit später mehrere Suchteams der Bergwacht Ramsau zu verschiedenen Anstiegen an der Reiteralpe gebracht. Mit dem Polizeihubschrauber Edelweiß wurde primär der steile, eher seltener begangene Steig von der Halsalm zum Hohen Gerstfeld abgesucht. Um kurz nach halb zehn Uhr konnte vom Polizeihubschrauber aus eine offensichtlich abgestürzte Person auf etwa 1700 m Seehöhe an den Südostabstürzen des Hohen Gerstfelds gesichtet werden. Der Bergsteiger lag in einer breiten Rinne im steilen Schrofengelände, nach Lage des Unfallorts muss sich der Urlauber massiv verstiegen haben, da sich der Unfallort fern ab jeglicher Wege, Steige und Kletterzustiege befand. Der Abgestürzte wurde kurze Zeit später vom Rettungshubschrauber Christoph 14 mit Hilfe der Bergwacht Ramsau geborgen und ins Tal geflogen, hier konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Ein Bergführer der Polizeiinspektion Berchtesgaden übernahm die Ermittlungen zum Unfallhergang.

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@polizeiOBS: Auf einem Boot der #Wasserschutzpolizei brütet momentan ein Blässhuhn.Doch keine Sorge, wir können selbstverständlich auf weitere Boote zurückgreifen, sodass der Vogel seine Ruhe hat und unsere Kolleg:innen weiterhin für die Sicherheit auf unseren Gewässern sorgen können.

Auf einem Boot der #Wasserschutzpolizei brütet momentan ein Blässhuhn.Doch keine Sorge, wir können selbstverständlich auf weitere Boote zurückgreifen, sodass der Vogel seine Ruhe hat und unsere Kolleg:innen weiterhin für die Sicherheit auf unseren Gewässern sorgen können. pic.twitter.com/akMVrDfucS— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) July 8, 2021

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@polizeiOBS: ℹ #Stellenausschreibung ℹWo? ➡ Polizeiinspektion #LaufenWas? ➡ #Bürokraft (m/w/d)Interesse? ➡

ℹ #Stellenausschreibung ℹWo? ➡ Polizeiinspektion #LaufenWas? ➡ #Bürokraft (m/w/d)Interesse? ➡ https://t.co/lcmxU2KdGM pic.twitter.com/yJVxKy749F— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) July 7, 2021

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Mann leblos aus der Ammer geborgen

07.07.2021, PP Oberbayern Süd

ROTTENBUCH, LKR. WEILHEIM-SCHONGAU. Am späten Dienstagnachmittag des 06. Juli 2021 wurde ein 50-jähriger Mann leblos aus der Ammer geborgen. Sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Die Kripo Weilheim hat unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II die Ermittlungen aufgenommen.
Gegen 16.10 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle darüber informiert, dass ein lebloser Mann durch Passanten aus der Ammer im Bereich der Ammermühle gezogen werden konnte. Die sofort durch die Ersthelfer begonnenen Reanimationsmaßnahmen blieben jedoch erfolglos. Zur Klärung der Todesumstände übernahm der Kriminaldauerdienst (KDD) der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim die weiteren Untersuchungen. Den ersten Erkenntnissen zur Folge, sind keinerlei Hinweise auf Fremdverschulden vorhanden.

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Uffing – Badetote im Staffelsee

07.07.2021, PP Oberbayern Süd

UFFING AM STAFFELSEE, LKR. GARMISCH-PARTENKIRCHEN. Am Dienstagvormittag entdeckte ein Wassersportler eine regungslos im Staffelsee treibende 78-jährige Frau. Das beherzte Eingreifen des Mannes und einer weiteren Ersthelferin sowie die Reanimationsversuche der hinzugerufenen Rettungskräfte blieben leider erfolglos, die Frau verstarb noch gegen Mittag. Die Kripo Weilheim hat die Ermittlungen übernommen.
Eine 78-jährige Frau aus dem Landkreis Dachau war am Dienstag, den 06. Juli 2021, zusammen mit ihrem Ehemann beim Schwimmen in Uffing am Staffelsee. Gegen 10:30 Uhr bemerkte ein Wassersportler die Dame, welche mit dem Gesicht nach unten im Wasser trieb. Trotz des schnellen Eingreifens des Mannes unter Zuhilfenahme einer weiteren Ersthelferin und der sofort eingeleiteten Reanimation der Rettungskräfte am Seeufer verstarb die Frau wenige Stunden später in einem nahegelegenen Krankenhaus. Die Todesursache ist derzeit noch nicht geklärt, weshalb der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim die Ermittlungen übernommen hat. Es liegen keinerlei Hinweise vor, dass die Frau einer Gewalttat zum Opfer gefallen ist. Vielmehr gehen die Ermittler von einem medizinischen Problem oder einem Unfallgeschehen aus.

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Florierender Rauschgifthandel im Raum Altötting – Kripo Mühldorf vollzieht drei Haftbefehle

Vergangenen September erhielt das Rauschgiftkommissariat der Kriminalpolizeistation Mühldorf am Inn (K 4) Hinweise auf einen florierenden Drogenhandel im Landkreis Altötting, welcher offensichtlich über verschlüsselte Chats abgewickelt wurde. Die vorliegenden, so genannten „Encrochats“, deuteten auf die regelmäßige Durchführung erheblicher Rauschgiftlieferungen aus Norddeutschland in den Raum Altötting hin. Die Chats befassten sich mit Bestellabsprachen bei Marihuana und Haschisch bis zu 20 Kilogramm und bei Kokain im Hundertgrammbereich. Die hierfür genannten Geldsummen beliefen sich wiederholt auf 50.000 bis 60.000 €. Aufgrund des sich abzeichnenden Tatkomplexes wurde eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein gelang es dieser durch umfangreiche, kriminalpolizeiliche Recherchen, den mutmaßlichen Kopf der Rauschgifthändler zu identifizieren. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen konzentrieren sich auf acht konkrete Tathandlungen des bandenmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge im Zeitraum November 2019 bis Mai 2020, bei denen Geldbeträge im unteren sechsstelligen Bereich flossen.Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein erließ der zuständige Ermittlungsrichter fünf Durchsuchungsbeschlüsse sowie Untersuchungshaftbefehle gegen drei dringend tatverdächtige Männer im Alter von 23 bis 25 Jahren. Die richterlichen Beschlüsse vollzog die Kripo Mühldorf vergangenen Donnerstag mit Unterstützungskräften der Operativen Ergänzungsdienste Traunstein im südlichen Landkreis Altötting sowie im nördlichen Landkreis Traunstein.Auch die drei Haftbefehle konnten vollzogen werden, die drei Männer wurden in unterschiedliche Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Nennenswerte Rauschgiftmengen konnten aktuell wie erwartet nicht mehr sichergestellt werden. Dennoch gelang es der Kripo, ein gut organisiertes Netzwerk von Rauschgiftkriminellen zu zerschlagen, welches über einen längeren Zeitraum einen schwunghaften Drogenhandel mit modernen Kommunikationsmitteln betrieb. Das Betäubungsmittelgesetz sieht für den Tatvorwurf einen Strafrahmen von fünf bis 15 Jahren Freiheitsstrafe vor.

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Ainring – Frontalzusammenstoß auf der B20 endet tödlich

06.07.2021, PP Oberbayern Süd

AINRING, LKR. BERCHTESGADENER-LAND: In den Abendstunden des gestrigen Montags kam es auf der B20 zwischen Mitterfelden und Hammerau zu einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge, bei dem ein Fahrzeuglenker ums Leben kam. Die Polizeiinspektion Freilassing beauftrage zur Klärung des Unfallhergangs einen Sachverständigen.
Am Abend des 05.07.2021 ereignete sich auf der B20 zwischen Mitterfelden und Hammerau ein Verkehrsunfall mit einer getöteten und mehreren verletzten Personen. Gegen 18:30 Uhr befuhr ein 23-jähriger Mann aus dem Landkreis mit seinem Skoda Octavia die B20 von Hammerau in Richtung Feldkirchen. Aus bislang unbekanntem Grund kam der 23-jährige Fahrer auf die Gegenfahrbahn und verursachte einen Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Ford Fiesta. Für den Fahrer des Ford Fiesta kam jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch am Unfallort.Die Beifahrerin des Verstorbenen kam schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber Christoph 14 ins Krankenhaus nach Traunstein. Der Unfallverursacher wurde bei dem Unfall mittelschwer verletzt und wurde ins Landeskrankenhaus Salzburg verbracht. Die B20 war für ca. vier Stunden gesperrt.Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Traunstein wurde zur Aufklärung des Unfallhergangs ein Gutachter beauftragt.Beide Fahrzeuge erlitten bei dem Unfall einen wirtschaftlichen Totalschaden und mussten von einem Abschleppdienst abtransportiert werden. Der Schaden an beiden Fahrzeugen beläuft sich auf ca. 35000 Euro. Die freiwilligen Feuerwehren Ainring und Piding waren mit insgesamt 55 Einsatzkräften vor Ort.

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@polizeiOBS: ⚠UPDATE⚠Die Frau konnte gestern Abend nach einem Zeugenhinweis in München aufgegriffen werden.Vielen Dank für Eure Unterstützung!

⚠UPDATE⚠Die Frau konnte gestern Abend nach einem Zeugenhinweis in München aufgegriffen werden.Vielen Dank für Eure Unterstützung! https://t.co/aRJUBHtt3K— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) July 5, 2021

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@polizeiOBS: ⚠ UPDATE ⚠Das Mädchen konnte wohlbehalten aufgefunden werden !Vielen Dank für Eure tatkräftige Unterstützung !

⚠ UPDATE ⚠Das Mädchen konnte wohlbehalten aufgefunden werden !Vielen Dank für Eure tatkräftige Unterstützung ! https://t.co/UtdlX9lq1T— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) July 4, 2021

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Neunjähriges Mädchen in Rosenheim vermisst – Polizei bittet um Mithilfe

Seit heute 12:00 Uhr wird die neunjährige Trudi Lauke aus dem Bereich Mitterweg in Rosenheim vermisst. Die Vermisste ist mit ihren Inline-Skates unterwegs.Sie trägt einen weißen Fahrradhelm, ein graues T-Shirt, eine kurze Jeans-Hose, sowie blaue Knie und Armschoner. Die Inline-Skates haben die Farben Weiß und Rosa. Die Vermisste hält sich gerne auf Spielplätzen oder ähnlichen Örtlichkeiten auf. Derzeit laufen umfangreiche Suchmaßnahmen unter Federführung der Polizeiinspektion Rosenheim und unter Zuhilfenahme umliegender Dienststellen. Auch ein Polizeihubschrauber ist bereits im Einsatz.

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@polizeiOBS: ⚠ #Öffentlichkeitsfahndung ⚠Seit heute Mittag wird eine 9-jähriges Mädchen aus #Rosenheim vermisst. Sie ist mit Inline-Skates unterwegs.Zur Personenbeschreibung mit Lichtbild ➡

⚠ #Öffentlichkeitsfahndung ⚠Seit heute Mittag wird eine 9-jähriges Mädchen aus #Rosenheim vermisst. Sie ist mit Inline-Skates unterwegs.Zur Personenbeschreibung mit Lichtbild ➡https://t.co/M0JWA0sSJA pic.twitter.com/za8aXMzm7z— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) July 4, 2021

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Bootsausflug auf dem Chiemsee endet tödlich

Der 29-jährige indische Staatsangehörige war am Samstagnachmittag gegen 16:30 Uhr mit drei Begleitern im Alter von 26 bis 28 Jahren mit einem geliehenen Elektroboot auf dem Chiemsee zwischen der Herreninsel und Prien unterwegs. Ein 28-jähriger japanischer Staatsangehöriger sprang vom Boot in den See. Einer der Begleiter, ein 27-jähriger indischer Herkunft, sprang ebenfalls ins Wasser, bekam jedoch bereits kurz darauf Probleme beim Schwimmen und rief um Hilfe rief. Daraufhin eilte ihm der Japaner zu Hilfe und schleppte ihn Richtung Boot.Der 29-jährige Inder sprang daraufhin offenbar ebenfalls vom Boot in den See, um den beiden im Wasser zu helfen. Er konnte sich jedoch nicht an der Wasseroberfläche halten und ging kurz darauf unter. Aus größerer Entfernung wurden mehrere weitere Wassersportler auf dem See auf den Vorfall aufmerksam und setzten einen Notruf ab. Außerdem begaben sie sich zur Unglücksstelle, um nach dem Untergegangenen zu suchen.Wasserschutzpolizei, Feuerwehr und Wasserrettungsorganisationen begannen unverzüglich mit der Suche nach dem Verunglückten. Der 29-Jährige konnte nach 40 Minuten von einem Rettungstaucher aus ungefähr 20 Metern Seetiefe geborgen werden. Unter laufender Reanimation wurde er ins Klinikum Prien am Chiemsee eingeliefert, wo er jedoch trotz aller ärztlichen Bemühungen verstarb. Die drei Begleiter blieben unverletzt.Der Kriminaldauerdienst der Kripo Traunstein hat die Ermittlungen zur Klärung der Todesursache übernommen. Derzeit liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor. Vielmehr wird von einem tragischen Unglücksgeschehen ausgegangen. Ersten Ermittlungen der Kripo zufolge war der Verstorbene erst seit wenigen Monaten bei einem Institut in Garching bei München beschäftigt. Die Kripo steht außerdem im engen Kontakt mit dem indischen Generalkonsulat in München.

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Amerikanischer Tourist verunglückt am Jenner tödlich

Am Samstagnachmittag gegen 14:30 Uhr ereignete sich im Gemeindegebiet Schönau am Königssee ein tödlicher Bergunfall.Ein 73-jähriger amerikanischer Staatsangehöriger war mit einer Reisegruppe am Jenner unterwegs. Nach Auffahrt mit der Jennerbahn ging die Gruppe noch den Weg zum Gipfel. Wenige Meter unter dem Gipfelkreuz verlor der Mann das Gleichgewicht und kippte nach hinten. In der Folge stürzte er über steiles, felsdurchsetztes Gelände ca. 110 Meter ab. Ein Augenzeuge, ein junger Mann aus Hamburg, stieg sofort über schwieriges Gelände zu Verunfallten ab und erreichte diesen nach wenigen Minuten. Nachdem er einen Notruf abgesetzt hatte, begann er sofort mit der Reanimation. Der Ersthelfer konnte dem Verunfallten jedoch nicht mehr helfen, er erlag seinen schweren Verletzungen. Ein Polizeibergführer und ein Bergwachtmann bargen mit Hilfe des Polizeihubschraubers den abgestürzten Bergsteiger. Die Reisegruppe wurde von einem Team des Kriseninterventionsteams betreut.Ein Polizeibergführer der Polizeiinspektion Berchtesgaden nahm den Bergunfall auf.

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Eileen Lang aus Bruckmühl vermisst – Öffentlichkeitsfahndung

Eileen Lang verließ am 03.07.2021 gegen 07:30 Uhr ihren Arbeitsplatz in Feldkirchen-Westerham und kehrte bis dato nicht zurück. Frau Lang befindet sich aktuell in einem psychischen Ausnahmezustand.Es wird um Hinweise zum Aufenthaltsort von Frau Lang gebeten. Mögliche Anlaufpunkte sind die Gemeindegebiete Bruckmühl und Feldkirchen-Westerham. Es wird aber nicht ausgeschlossen, dass die Vermisste mit dem Zug nach München gefahren ist.Frau Lang ist 36 Jahre alt, etwa 170cm groß, hat langes rotes Haar und trägt mehrere Piercings im Gesicht. Außerdem sind Hände, Hals und Schulter tätowiert. Sie war zuletzt bekleidet mit einem weißen T-Shirt und einer blauen Jeans. Sachdienliche Hinweise zum Verbleib der Vermissten nimmt die Polizeiinspektion Bad Aibling unter der Telefonnummer 08061/9073-0 oder jede andere Polizeidienststelle sowie der Notruf 110 entgegen.

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Grenzüberschreitende Flucht endet nahe Kufstein

Eine Streifenbesatzung der Grenzpolizeiinspektion Piding wurde gestern Abend gegen 22:30 Uhr auf der A 8 in Fahrtrichtung München auf einen grauen VW Golf aus Tschechien aufmerksam. Bei der Überprüfung der Kennzeichen im europäischen Fahndungssystem stießen die Grenzpolizisten auf eine Fahndung der österreichischen Behörden, da das Fahrzeug im Zusammenhang mit Eigentumsdelikten gesucht wurde.In der Folge entzog sich der Fahrer des VW Golf mehrfach den polizeilichen Anhalteversuchen und suchte seinerseits das Glück in der Flucht. Diese führte zunächst mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung München, während seitens der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd weitere Polizeistreifen zur Unterstützung an die A 8 koordiniert wurden. Auf Höhe Inntaldreieck überholte der Flüchtende mehrere vor ihm fahrende Fahrzeuge halsbrecherisch und rücksichtslos auf dem Seitenstreifen, verließ an der Anschlussstelle Rosenheim/West die A 8 und folgte schließlich der B 15a in Richtung „Schwaiger Kreisel“. Weiter ging die Flucht mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch das Rosenheimer Stadtgebiet auf der Äußeren Münchner Straße, der Enzensperger Straße und schließlich auf der Kufsteiner Straße wieder stadtauswärts Richtung Raubling. Kurz nach der sogenannten „WEKO-Kreuzung“ nahm der Fahrer des VW Golfs die Verletzung von zwei Grenzpolizisten der Grenzpolizeiinspektion Raubling in Kauf. Beim Versuch, ihm den Weg auf dem linken Fahrstreifen abzuschneiden, rammte er das Dienstfahrzeug und zwängte sich links an der Mittelleitplanke entlang vorbei. Die Grenzpolizisten blieben glücklicherweise unverletzt, am Dienstfahrzeug entstand Sachschaden von mehreren tausend Euro.Die Flucht setzte sich auf der A 8 in Richtung München und schließlich auf der Inntalautobahn mit 190 km/h fort. Zwischenzeitlich war auch ein Polizeihubschrauber in die Verfolgung eingebunden. Ebenfalls alarmierte Kräfte der Bundespolizei errichteten kurz vor dem Grenzübergang nach Tirol eine Sperre auf der A 93, die der Flüchtende jedoch umfahren konnte. Beim Grenzübertritt nach Tirol gefährdete der Fahrer des VW Golfs das Leben der österreichischen Grenzkontrollkräfte, indem er die Anhalteversuche weiterhin rücksichtslos missachtete und die Grenzkontrolle durchbrach. Die Einsatzkräfte der bayerischen Landespolizei samt Polizeihubschrauber setzten die Verfolgung auf österreichischer Seite fort.Ein Reifenplatzer beendete schließlich die Flucht des tschechischen Pkws nahe der Ausfahrt Kufstein/Nord auf der österreichischen A12. Der Fahrer, ein 45-jähriger Tscheche wurde vorläufig festgenommen. Als Beifahrer wurde zudem ein 38-jähriger Mann aus der Tschechischen Republik festgestellt. Unterstützt wurden die bayerischen Polizisten dabei von Kollegen der Polizeiinspektion Kufstein sowie der Autobahpolizeiinspektion Wiesing (Tirol).Nach grenzüberschreitender Klärung zwischen den österreichischen und bayerischen Behörden wurden die Personen sowie der VW Golf nach Deutschland rücküberstellt.Unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein übernahm die Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim die weiteren Ermittlungen gegen den 45-jährigen Fahrer des Fluchtwagens wegen der, auf der Flucht begangenen Verkehrsdelikte. Der Mann wird des Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, der Gefährdung des Straßenverkehrs, Unerlaubten Entfernens vom Unfallort sowie mehrerer Verkehrsordnungswidrigkeiten beschuldigt. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde der 45-jährige Tscheche wieder auf freien Fuß gesetzt.Die Ermittlungen auf österreichischer Seite werden durch das Landeskriminalamt Tirol geführt.

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@polizeiOBS: Unsere Beamten unterstützen bei Kontrollen die Landratsämter und Naturschutzbehörden zur Einhaltung der Betretungsverbote von Schutz-/Ruhezonen. Das Projekt erfährt positive Resonanz und zeigt einen Entlastungstrend in den betroffenen Gebieten.➡

Unsere Beamten unterstützen bei Kontrollen die Landratsämter und Naturschutzbehörden zur Einhaltung der Betretungsverbote von Schutz-/Ruhezonen. Das Projekt erfährt positive Resonanz und zeigt einen Entlastungstrend in den betroffenen Gebieten.➡ https://t.co/eHKLZ80att pic.twitter.com/Xmr300TZke— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) July 2, 2021

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Stellenausschreibung des Polizeipräsidium Oberbayern Süd – Bürokraft (m/w/d) in Laufen

01.07.2021, PP Oberbayern Süd

Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Polizeiinspektion Laufen eine Bürokraft in Teilzeit (20,05 Std./Woche), unbefristet.

Ihre Hauptaufgaben:

Telefonvermittlung

Allgemeine Bürotätigkeiten/Schreibarbeiten (u.a. vom Band und Diktat)

Erstellen von Übersichten und Aufstellungen

u. a. administrative Aufgaben (Vorbereitung und Betreuung von Besprechungen)

Terminverwaltung und Terminüberwachung

Vorgangserfassung

Postbearbeitung

Kurierfahrten

Wir erwarten von Ihnen:

Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung

Fortgeschrittene Kenntnisse in den MS-Office-Programmen (Outlook, Word und Excel)

Kommunikative Fähigkeiten

Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und Belastbarkeit

Sichere Umgangsformen

Führerschein der Klasse B

Einwandfreien Leumund

Zeitliche Flexibilität

Unser Angebot:

Bezahlung nach dem Tarifvertrag der Länder (TV-L) in Entgeltgruppe 5.

Der Freistaat Bayern fördert die berufliche Gleichstellung und fordert Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Senden Sie bitte Ihre vollständigen, aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (lückenloser Lebenslauf, Schulabschluss- und Berufsabschlusszeugnisse, Arbeitszeugnisse) bis spätestens 26.07.2021 an das

Polizeipräsidium Oberbayern SüdSachgebiet PV2 Kaiserstraße 32 83022 Rosenheim oder per E-Mail: ! Wir möchten Sie bitten, die Dienststellte “Polizeiinspektion Laufen” mitanzugeben, da ansonsten Ihre Bewerbung nicht berücksichtigt werden kann!Bei der Stellenbesetzung wird die Zustimmung zu einer Sicherheitsüberprüfung (gem. Art. 10 – 12 BaySÜG) und der positive Abschluss dieser Überprüfung vorausgesetzt.Aufgrund der neuen Datenschutz-Grundverordnung vom 25.05.2018, weisen wir darauf hin, dass Ihre Daten aus den Bewerbungsunterlagen für die Dauer des Bewerbungsverfahrens gespeichert werden. Nähere Informationen erhalten Sie in unserem Firmenprofil.

Ansprechpartner für Fragen zum Aufgabenbereich:

Herr Wimmer Tel.: 08682 / 8988-100

Ansprechpartner für arbeitsrechtliche Fragen:

Frau Kesten Tel.: 08031 / 200 – 1343

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Gemeinsame Naturschutzstreifen mit dem Landratsamt

01.07.2021, PP Oberbayern Süd

Das Foto zeigt neben den Kollegen der Reiterstaffel des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd links den zuständigen Gebietsbetreuer Dirk Alfermann und rechts Kurt Bauer von der Naturschutzwacht

LKR. TRAUNSTEIN. Beamte des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd unterstützen bei gemeinsamen Kontrollen die Landratsämter und Naturschutzbehörden, um die Einhaltung der Betretungsverbote von Schutz- und Ruhezonen zu überwachen. Das bereits seit einigen Jahren durchgeführte Projekt erfährt viel positive Resonanz und zeigt bereits einen Entlastungstrend in den betroffenen Gebieten.
Die Beamten der Reiterstaffel des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd beteiligen sich auch dieses Jahr wieder an den gemeinsamen Naturschutz- und Sicherheitsstreifen in Zusammenarbeit mit den Unteren Naturschutzbehörden der Landratsämter sowie den zuständigen Gebietsbetreuern und der Naturschutzwacht. Beispielsweise im „Bergener Moos“, südöstlich des Chiemsees, wird verstärkt darauf geachtet, dass die in der Kernzeit von März bis Ende Juni gesperrten Wege im Wiesenbrütergebiet nicht von Radfahrern sowie Fußgängern bzw. freilaufenden Hunden betreten werden. Durch viele persönliche Gespräche und Aufklärungsarbeit konnten mit den gemeinsamen Kontrollen bereits große Erfolge erzielt werden, wodurch die Belastung in den gefährdeten Gebieten reduziert und das Wiesenbrüterprogramm effektiver durchgeführt und überwacht werden konnte.Auch die Gebietsbetreuer zeigen sich im Zusammenhang mit der Kooperation sehr dankbar. Jedes Jahr sind in der zentralen Brutzeit viele Wege, darunter teils auch gesperrte, durch die Schutzzonen stark frequentiert. Dabei gilt das „Bergener Moos“ als eines der letzten großen Wiesenbrütergebiete in Bayern, welches vom Aussterben bedrohte Brutvogelarten wie den Großen Brachvogel, das Braunkelchen oder die Bekassine beheimatet. Deshalb auch der Appell des Gebietsbetreuers Dirk Alfermann, die benötigte Ruhe der Vögel zu respektieren und auch die Hunde an die Leine zu nehmen, damit diese nicht die Wege verlassen und Jungvögel, welche noch nicht fliegen können, aufspüren und im schlimmsten Fall gefährden können.

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@polizeiOBS: Neue psychoaktive Stoffe sind synth. hergestellte Drogen und alles andere als harmlos! Die Gefahren der bunten Tütchen werden oft unterschätzt. Der Konsum ist mit unkalkulierbaren Risiken verbunden und kann sogar tödlich enden. ➡

Neue psychoaktive Stoffe sind synth. hergestellte Drogen und alles andere als harmlos! Die Gefahren der bunten Tütchen werden oft unterschätzt. Der Konsum ist mit unkalkulierbaren Risiken verbunden und kann sogar tödlich enden. ➡ https://t.co/yPOQGP6hDp pic.twitter.com/i8RL8fiP3V— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) July 1, 2021

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Mann leblos im Walchensee

29.06.2021, PP Oberbayern Süd

KOCHEL AM SEE, LKR. BAD TÖLZ-WOLFRATSHAUSEN. Am Montagnachmittag des 28. Juni 2021 wurde ein 77-jähriger Mann leblos aus dem Walchensee geborgen. Die sofort eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen blieben jedoch erfolglos.
Gegen 14.00 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle darüber informiert, dass ein lebloser Mann durch Badegäste aus dem Walchensee gezogen wurde. Die sofort eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen durch die Ersthelfer und die hinzugerufenen Rettungskräfte blieben jedoch erfolglos. Die weiteren Untersuchungen zur Klärung der Todesumstände des 77-jährigen Mannes aus Dresden übernahm der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen den Ermittlern bislang nicht vor.

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Brand verursacht großen Schaden

29.06.2021, PP Oberbayern Süd

HOLZKIRCHEN, LKR. MIESBACH. Am Montagnachmittag, 28. Juni 2021, kam es zu einem Brand an einem Wohnhaus in Holzkirchen. Ein strafunmündiges Kind steht im Verdacht, den Ausbruch des Feuers verursacht zu haben. Der entstandene Schaden beläuft sich auf rund 60.000 Euro. Die Kriminalpolizei Miesbach übernahm die weiteren Ermittlungen.
Über den Notruf der Integrierten Leitstelle wurde am Montag, 28.06.2021, kurz vor 16:00 Uhr ein Brand an einem Wohnhaus im Otto-Mair-Ring in Holzkirchen mitgeteilt. Beim Eintreffen der ersten Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Holzkirchen brannte die Außenfassade im Erdgeschoss des Hauses. Glücklicherweise konnten sich alle Bewohner rechtzeitig in Sicherheit bringen, lediglich eine Frau erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung, die jedoch nicht behandelt werden musste.Die örtlichen Feuerwehren konnten das Feuer rasch unter Kontrolle bringen. Der entstandene Schaden wird auf rund 60.000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim übernahm am Abend die ersten Ermittlungen, die in weiterer Folge vom Fachkommissariat der Kripo Miesbach geführt werden. Nach derzeitigem Kenntnisstand besteht der Verdacht, dass ein im Haus lebendes strafunmündiges Kind das Feuer verursachte, welches im Bereich der Terrasse ausbrach und auf die Außenfassade übergriff.

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Polizei nimmt Trickbetrüger in Rosenheim fest -vier Tatverdächtige in Untersuchungshaft-

28.06.2021, PP Oberbayern Süd

ROSENHEIM. Im Laufe des 23. Juni 2021 kam es im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd erneut zu zahlreichen Anrufen durch Trickbetrüger. Im Zuge der kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnten insgesamt vier Personen kurz nach einer erfolgreichen Abholung von Bargeld vorläufig festgenommen werden. Die dringend Tatverdächtigen sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft.Zum wiederholten Male mussten zahlreiche Anrufe im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd festgestellt werden. Die Trickbetrüger gaben sich, wie bereits mehrfach berichtet und hinlänglich bekannt, in den Anrufen als Polizeibeamte oder teilweise auch Staats- oder Rechtsanwälte aus und tischten erfundene Geschichten auf. Aufgrund vorangegangener kriminalpolizeilicher Ermittlungen konnte die Kriminalpolizeiinspektion mit Zentralaufgaben des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd ein vierköpfiges Abholerteam lokalisieren. Mit Unterstützung von Beamten der Operativen Ergänzungsdienste Rosenheim, der Zivilen Einsatzgruppe Nürnberg sowie der Grenzpolizeiinspektion Raubling, wurde nach einer erfolgreichen Übergabe einer der Täter auf frischer Tat festgenommen. Die Tatbeute in Höhe von 20.000 Euro wurde bei ihm sichergestellt. Den drei weiteren Tatverdächtigen wurde ebenfalls die Festnahme erklärt. Bei einem der Beschuldigten konnten ebenfalls 25.000 Euro sichergestellt werden. Ein möglicher Zusammenhang mit einem Trickbetrug aus Oberfranken wird diesbezüglich derzeit geprüft. Die sachleitende Staatsanwaltschaft Traunstein stellte aufgrund des dringenden Tatverdachts wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs Haftanträge gegen die polnischen Männer im Alter von 52 und je 23 Jahren sowie gegen die 58-jährige Frau. Die vier mutmaßlichen Betrüger wurden am Donnerstag, den 24. Juni 2021, dem zuständigen Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Rosenheim vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehle gegen die vier Tatverdächtigen. Im Anschluss wurden alle Personen in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert.In einem anderen Fall übergab eine Frau (Mitte 70) aus dem Raum Rosenheim im Zeitraum von ungefähr zwei Wochen in mehreren Raten Bargeld und Wertsachen im Gesamtwert von ca. 110.000 Euro. Zuvor hatte das Opfer mehrere Anrufe eines falschen Polizisten erhalten, wobei auch ihr eine frei erfundene Geschichte aufgetischt wurde. So gaben die Betrüger an, dass es in der Nachbarschaft zu einem Raubüberfall auf ein älteres Ehepaar gekommen und im Notizbuch der Räuber der Name des Opfers verzeichnet gewesen sei. Die Seniorin offenbarte dem falschen Polizisten daraufhin den gesamten Bestand ihrer Wertsachen. In der Folge legte die Seniorin ihre Wertsachen und das Bargeld in mehreren Raten über einen Zeitraum von knapp zwei Wochen vor die Tür, wo es dann von den Betrügern unerkannt abgeholt werden konnte. Letztendlich schöpfte das Opfer irgendwann Verdacht und verständigte über Notruf 110 die Polizei. Von den Tätern und der Beute fehlt in diesem Fall jede Spur.

Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd rät deshalb erneut und wiederholt eindringlich:

Setzen Sie bitte Familienangehörige und Nachbarn über diese perfiden Maschen in Kenntnis!

Reden Sie offen in der Familie, insbesondere mit älteren, möglicherweise alleinstehenden Angehörigen, über diese heimtückischen Betrugstaten!

Geben Sie am Telefon niemals Auskünfte über persönliche Verhältnisse!

Staatliche Stellen fordern niemals auf diese Art und Weise Bargeld oder Wertgegenstände!

Legen Sie bei derartigen Anrufen sofort auf! Verständigen Sie dann den Notruf 110 oder Ihre örtliche Polizei! Verwenden Sie hierfür niemals die im Display angezeigte Rufnummer, sondern die Ihnen bekannte.

Rufen Sie beim geringsten Zweifel den Polizeinotruf 110. Haben Sie keine Angst anzurufen!

Lieber einmal zu oft den Notruf genutzt, als Opfer der Betrüger zu werden!

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@polizeiOBS: Die Pressemeldungen 📰 vom Wochenende:📍#Trostberg🔹tödlicher Arbeitsunfall📍 #Unterwössen🔹Wohnhausbrand📍 #Großkarolinenfeld🔹Brandstiftung in Supermarkt📍#Wasserburg🔹tödlicher Fahrradsturz📍#Reischach🔹tödlicher Motorradunfall➡

Die Pressemeldungen 📰 vom Wochenende:📍#Trostberg🔹tödlicher Arbeitsunfall📍 #Unterwössen🔹Wohnhausbrand📍 #Großkarolinenfeld🔹Brandstiftung in Supermarkt📍#Wasserburg🔹tödlicher Fahrradsturz📍#Reischach🔹tödlicher Motorradunfall➡ https://t.co/3jtBMNzLne pic.twitter.com/J29DpdXPxV— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) June 28, 2021

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Tödlicher Arbeitsunfall in Trostberg

28.06.2021, PP Oberbayern Süd

TROSTBERG, LKR. TRAUNSTEIN. Am Donnerstagnachmittag des 24. Juni 2021 erlitt ein 69-jähriger Mann tödliche Verletzungen bei einem Unfall im Zusammenhang mit Abrissarbeiten. Die Kriminalpolizei untersucht jetzt die Todesumstände.
Ein 69-jähriger Mann aus Waging am See stürzte bei Abrissarbeiten in einem alten Gebäude im Ortsteil Oberfeldkirchen durch ein Loch in einer Decke und erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er wenig später in einem Klinikum verstarb.Beamte des Kriminalpolizeiinspektion Traunstein untersuchen jetzt unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein die genauen Todesumstände und den Unfallhergang. Derzeit liegen keinerlei Hinweise für ein Fremdverschulden vor.

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Motorradfahrer (59) kommt bei Verkehrsunfall ums Leben

Am Sonntag, 27. Juni, kam es um 16.00 Uhr auf der Bundesstraße 588 im Gemeindegebiet von Reischach, auf Höhe Hochmühl, zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Zu dieser Zeit fuhr eine 47-jährige Frau aus Geratskirchen mit ihrem Pkw VW auf der Bundesstraße in Fahrtrichtung Reischach. Zur selben Zeit fuhr ein 59-jähriger Straubinger mit seinem Motorrad BMW auf der Bundesstraße in gleicher Richtung. Der Motorradfahrer fuhr auf den Pkw der Fahrzeuglenkerin, die verkehrsbedingt hatte halten müssen, von hinten auf. Durch den heftigen Aufprall wurde der Motorradfahrer in den Bereich der Gegenfahrbahn geschleudert und dort von einem entgegenkommenden Pkw Skoda einer 56-jährigen Österreicherin erfasst. Der 59-jährige Zweiradfahrer erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen. Die beiden beteiligten Pkw-Fahrerinnen blieben unverletzt. Auf Weisung der zuständigen Staatsanwaltschaft Traunstein wurde von den aufnehmenden Beamten der Polizeiinspektion Altötting ein Sachverständiger zur Erstellung eines Gutachtens hinzugezogen. Alle beteiligten Fahrzeuge wurden dazu sichergestellt. Am Motorrad BMW entstand wirtschaftlicher Totalschaden, am VW wurde das Heck eingedellt, am Skoda wurde die Front sowie die Fahrertüre eingedellt.Die Freiwillige Feuerwehr Reischach war vor Ort, sperrte die Bundesstraße und leitete den Verkehr um.

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Sturz mit Pedelec – 83-Jährige verstirbt später im Krankenhaus – Zeuge gesucht

Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es am Samstag, 26. Juni 2021, gegen 16.15 Uhr im Wasserburger Ortsteil Reitmehring. Eine 83 Jahre alte Frau wollte zu dieser Zeit mit ihrem Pedelec nach Hause fahren. Als sie versuchte, auf ihr Fahrrad zu steigen und loszufahren, verlor Sie ihr Gleichgewicht, stürzte alleinbeteiligt zu Boden und verletzte sich trotz getragenem Fahrradhelm am Kopf. Aufgrund der dabei wohl erlittenen Kopfverletzungen verstarb die Seniorin spätere am Tag in einem Krankenhaus.Ein bis dato unbekannter junger Mann eilte der 83-Jährigen nach dem Sturz zur Hilfe und informierte die in unmittelbarer Nähe wohnenden Familienangehörigen.

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Julien (16) aus Siegsdorf-Eisenärzt wird vermisst – Polizei bittet um Mithilfe

27.06.2021, PP Oberbayern Süd

SIEGSDORF, OT EISENÄRZT, LKR. TRAUNSTEIN. Seit Samstagabend, 26. Juni 2021, wird aus dem Siegsdorfer Ortsteil Eisenärzt der 16-jährige Julien vermisst. Groß angelegte Suchmaßnahmen führten bislang nicht zum Auffinden des jungen Mannes, weshalb die Bevölkerung um Mithilfe gebeten wird.

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Supermarkt abgebrannt – Tatverdächtiger wegen Brandstiftung festgenommen

Zeugen hatten am Freitagabend (25. Juni 2021) um kurz vor 22.00 Uhr über Notruf die Einsatzzentrale der Polizei verständigt, nachdem sie laute Geräusche aus dem Bereich eines Lebensmittel-Discounters in der Wendelsteinstraße in Großkarolinenfeld wahrgenommen hatten. Neben der Feuerwehr fuhren auch acht Streifenwagenbesatzungen von örtlichen Polizeidienststellen und der Bundespolizei unverzüglich an den Einsatzort. Beim Eintreffen der ersten Polizeibeamten, eine Zivilstreife und eine Besatzung der Polizeiinspektion Bad Aibling, stellten diese im Inneren des Gebäudes einen Mann fest, der festgenommen wurde. Er war zuvor offenbar gewaltsam in das Gebäude eingedrungen. In dem Supermarkt war zu diesem Zeitpunkt bereits Feuer ausgebrochen, welches von den Polizeibeamten und kurz darauf von der Feuerwehr nicht mehr gelöscht werden konnte. Das Gebäude geriet vollständig in Brand und wurde dabei komplett zerstört. Letztlich stürzte es sogar ein. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Beamte des Kriminaldauerdienstes (KDD) und Brandermittler des zuständigen Fachkommissariats K1 der Kripo Rosenheim übernahmen vor Ort unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft die weiteren Untersuchungen. Der entstandene Sachschaden dürfte den ersten Schätzungen zufolge im Bereich mehrerer Millionen Euro liegen. Gegen den Festgenommenen, einen 29 Jahre alten Mann mit kroatischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in Großkarolinenfeld, ermitteln Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei jetzt wegen des Einbruchs und eines Verbrechens der vorsätzlichen Brandstiftung. Er wurde aufgrund psychischer Auffälligkeiten im Auftrag der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, am heutigen Samstagmorgen fachärztlich kurzbegutachtet danach von den Ermittlern dem Haftrichter vorgeführt. Nach der Entscheidung des Richters wurde der Mann in einer geschlossenen Abteilung einer Fachklinik untergebracht. Spurensicherungsspezialisten der Kripo Rosenheim setzten derweil die Untersuchungen am heutigen Samstagvormittag am Tatort in Großkarolinenfeld fort.

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Brand in unbewohntem Wohnhaus – keine Verletzten, aber hoher Sachschaden

Gegen 20.00 Uhr wurde der Einsatzzentrale der Polizei am Freitagabend der Brand in einem Wohnhaus in der Hauptstraße in Unterwössen gemeldet. Nach der Verständigung der Integrierten Leitstelle (ILS) wurden von dort aus sofort die umliegenden Feuerwehren, zunächst aus Unterwössen und im Rahmen der Nachalarmierung dann noch die Wehren aus Oberwössen, Schleching, Marquartstein, Grassau und Traunstein in den Einsatz entsandt. Insgesamt waren letztlich 125 Feuerwehrkräfte beteiligt. Beim Eintreffen der ersten Helfer der Feuerwehr um kurz nach 20.00 Uhr stand das derzeit unbewohnte Wohnhaus bereits in Vollbrand, Flammen schlugen den Feuerwehrkräften entgegen. Der Brand breitete sich schnell vom Dachstuhl aus über das ganze Haus aus. Gegen 22.30 Uhr hieß es dann: »Feuer aus«, danach fanden noch Nachlöscharbeiten statt und es wurde eine Brandwache gestellt. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch hoher Sachschaden, der auf 300.000 Euro geschätzt wird. Für die Kriminalpolizei Traunstein übernahmen Beamte des Kriminaldauerdienstes (KDD) vor Ort die ersten Untersuchungen zur Brandursache. Aussagen dazu können derzeit noch keine getroffen werden, die Ermittlungen dauern an.

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48-Jähriger aus Geretsried wird vermisst – Polizei bittet Öffentlichkeit um Mithilfe

Seit dem 22. Juni wird der 48 Jahre alte Peter Schrenk aus Geretsried vermisst. Er verließ sein gewohntes Umfeld und befindet sich mutmaßlich in einer psychischen Ausnahmesituation. Personenbeschreibung: Herr Schrenk ist ca. 180 cm groß, hat eine normale Statur, Glatze, trägt Tätowierungen am linken Schulterblatt (Delfin) und am rechten Oberarm, war bekleidet mit einer schwarzen Radlerhose und einem schwarzen Oberteil, schwarze Schirmmütze, Sonnenbrille, grüne Rad-Handschuhe, gelb-roter Rucksack, schwarze Turnschuhe mit gelben Streifen.Herr Schrenk hält sich gerne im Bereich der Isar / Isarauen zwischen Geretsried und München auf und nutzt dort vor allem auch die bekannten Radwege.

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