Polizeieinsätze mit Corona-Bezug

Landkreis Garmisch-PartenkirchenEiner Mitteilung über laute Technomusik ging die Polizei Garmisch-Partenkirchen am späten Samstagabend in der Marktgemeinde nach. In der betreffenden Wohnung in der Hauptstraße befanden sich 13 Personen, die meisten davon aus verschiedenen Hausständen. Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz waren die Folge. Weil die Polizisten auch noch Marihuanageruch wahrnahmen, durchsuchten sie mit staatsanwaltschaftlicher Anordnung die Räume und stellten dabei neben geringen Mengen von Marihuana und Ecstasy mehrere Marihuanapflanzen und Aufzuchtutensilien sicher. Ein 23-Jähriger leistete gegen die Polizeimaßnahmen Widerstand, musste gefesselt, vorläufig festgenommen und einer Blutentnahme zugeführt werden. In Murnau wurde der Polizei am frühen Sonntagmorgen, 16. Mai, gegen 00.30 Uhr eine lautstarke Party im Freien mitgeteilt. 10 Personen trafen die Beamten noch an, weitere waren zu Fuß geflüchtet. Von den Anwesenden wurden die Personalien erhoben, ihnen wurden Platzverweise erteilt und es wurden Anzeigen erstattet. Ein 18-Jähriger musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden, der Grund dürfte eine Alkoholintoxikation gewesen sein. Landkreis TraunsteinSeinen 25. Geburtstag feierte ein junger Mann am gestrigen Freitag, 15. Mai 2021, mit 8 Gästen in seiner Wohnung in Traunreut. Nach einem Hinweis aus der Nachbarschaft hatten Beamte der Polizeistation Traunreut dort gegen 19.30 die Feiernden festgestellt. Nach Feststellung der Personalien wurde die Geburtstagsfeier beendet, alle Beteiligten wurden angezeigt. Landkreis AltöttingEiner Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Burghausen fielen am Samstagabend, 15. Mai, gegen 22.00 Uhr mehrere tanzende Personen in einem Anwesen in der Burgkirchener Straße auf. Bei der anschließenden Überprüfung stellte sich heraus, dass sich die 15 anwesenden Personen dort zu eine Geburtstagsfeier getroffen hatten. Die Feier musste aufgelöst werden, gegen alle Beteiligten wurden Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz erstattet. Landkreis Weilheim-SchongauEiner Mitteilung über eine verbotene Feier in einer Hütte bei Rottenbuch ging die Polizeiinspektion Schongau am Samstagabend, 15. Mai, gegen 22.35 Uhr nach. 14 Personen im Alter zwischen 16 und 22 Jahren wurden dort bei lauter Musik und dem Konsum von Alkohol angetroffen. Die Party wurde aufgelöst, teilweise wurden die Gäste von ihren verständigten Eltern abgeholt. Alle Partyteilnehmer erwarten Bußgeldverfahren wegen Verstößen nach dem Infektionsschutzgesetz. Landkreis RosenheimNach einer Mitteilung überprüften zwei Streifenwagenbesatzungen der Polizeiinspektion Prien am Chiemsee am Freitagabend, 14. Mai, gegen 21.15 Uhr ein Anwesen in Eggstätt. Im Garten des Wohnhauses und im Umfeld feierten rund 20 Menschen. Es wurde gegrillt und Alkohol getrunken, Abstände wurden nicht eingehalten und Mund-Nase-Bedeckungen nicht getragen. Beim Anblick der Polizei entfernten sich einige Teilnehmer. Der Veranstalter, ein 70-jähriger Mann, gab an, im Rahmen der Feier seines kurz zuvor begangenen Geburtstages „einen Gottesdienst mit Freunden abzuhalten“. Das Zusammentreffen wurde von der Polizei aufgelöst, gegen alle 12 noch anwesenden Personen wurden Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz erstattet. Am Samstagabend, 15. Mai, wurden Beamte der Polizeiinspektion Wasserburg auf eine Party im Gemeindebereich von Amerang aufmerksam gemacht. Circa 20 Personen im Alter von 17 bis 56 Jahren hatten sich dort in einem Partyraum getroffen und dabei gegen die geltenden Infektionsschutzbestimmungen verstoßen. Als die Beamten gegen 21.50 Uhr vor Ort eintrafen, flüchteten einige Teilnehmer der Feier in den nahegelegenen Wald. Seitens des uneinsichtigen 55-jährigen Hauseigentümers kam es zu Widerstandhandlungen, er schlug dabei einem Beamten gegen die Brust. Der Mann muss sich jetzt neben einem Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz auch für einen tätlichen Angriff gegen einen Polizeibeamten verantworten. Gegen 7 weitere Personen folgen Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz. Landkreis Bad Tölz-WolfratshausenEiner Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Bad Tölz fielen am Samstagabend, 15. Mai, mehrere Personen auf, welche sich in der Fußgängerzone von Bad Tölz auf Klappstühlen und an kleinen Tischen niedergelassen hatten und Alkohol konsumierten. Abstände wurden nicht durchgehend eingehalten, Mund-Nase-Bedeckungen (MNB) wurden nicht getragen. Gegen rund ein Dutzend Personen wurden Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz erstattet und Platzverweise ausgesprochen. Die häufigsten Fragen und deren Antworten rund um das Thema Corona finden Sie auf den Internetseiten des Bayerischen Staatsministeriums des Innern für Sport und Integration:

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Brand in Rohbau verursacht etwa 150.000 Euro Sachschaden

Von der Integrierten Leitstelle (ILS) wurde der Polizeieinsatzzentrale gegen 18.30 Uhr ein Brand in einem Rohbaugebäude im Feichtener Ortsteil Mankham mitgeteilt. Neben der Feuerwehr aus Feichten a.d.Alz fuhr auch die Polizei an den Einsatzort. Nachdem der Brand gelöscht war, übernahmen Beamte des Kriminaldauerdienstes (KDD) für die Kripo die Untersuchungen. Sie schätzen den entstandenen Sachschaden auf 150.000 Euro, denn Teile des Rohbaus, inklusive Dachstuhl und Photovoltaikanlage, wurden stark beschädigt. Zur Brandursache können derzeit noch keine endgültigen Aussagen getroffen werden, manches deutet jedoch auf einen technischen Defekt an eingelagerten Gerätschaften hin. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

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Motorradfahrer prallt gegen Baum und verstirbt noch am Unfallort

Am Freitagnachmittag kam es gegen 14.25 Uhr auf der Bundesstraße 13 in Richtung Sylvenstein zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer tödlich verletzt wurde.Der 38-jährige Mann aus Tutzing fuhr mit seiner Honda an dritter Stelle einer Kolonne von vier Motorradfahrern. In einer langgezogenen Linkskurve kam er nach einer Bremsung nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit einem Baum. Seine Verletzungen waren so schwer, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.Auf Weisung der zuständigen Staatsanwaltschaft München II wurde ein Sachverständiger von den Beamten der Polizeiinspektion Bad Tölz zur Unfallaufnahme hinzugezogen. Der Sachschaden am Motorrad wird auf 10.000 Euro geschätzt. Vor Ort waren neben der Polizei Bad Tölz die Freiwillige Feuerwehr aus Winkl und der Rettungsdienst mit einem Notarzt eingesetzt.

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@polizeiOBS: Seit heute gibt es die neuen Dienstausweise auch bei der @polizeiOBS. Standesgemäß erhielten Polizeipräsident Robert Kopp und Polizeivizepräsident Frank Hellwig als Erste ihren hochmodernen und besonders fälschungssicheren neuen #Dienstausweis.➡️

Seit heute gibt es die neuen Dienstausweise auch bei der @polizeiOBS. Standesgemäß erhielten Polizeipräsident Robert Kopp und Polizeivizepräsident Frank Hellwig als Erste ihren hochmodernen und besonders fälschungssicheren neuen #Dienstausweis.➡️ https://t.co/kdILnDKuqc pic.twitter.com/5z2DIVQe4Q— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) May 14, 2021

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Neue Dienstausweise der Bayerischen Polizei ab sofort auch beim Polizeipräsidium Oberbayern Süd

14.05.2021, PP Oberbayern Süd

Polizeipräsident Robert Kopp

SÜDLICHES OBERBAYERN. Am 26. März 2021 stellte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die neuen Dienstausweise für die Bayerische Polizei vor. Seit heute gibt es die neuen Dienstausweise auch im Zuständigkeitsbereich der Polizeipräsidiums Oberbayern Süd. Standesgemäß erhielten Polizeipräsident Robert Kopp und Polizeivizepräsident Frank Hellwig als Erste ihren hochmodernen und besonders fälschungssicheren neuen Dienstausweis.
Die rund 44.000 Beschäftigten der Bayerischen Polizei erhalten neue Dienstausweise im praktischen Scheckkartenformat. Damit wird der seit rund 35 Jahren genutzte „grüne Polizeidienstausweis“ abgelöst. Dies gab Bayerns Innenminister Joachim Herrmann am 26. März 2021 in Roding, Landkreis Cham (Oberpfalz), bekannt. “Die neuen Dienstausweise der Bayerischen Polizei sind ein High-Tech Spitzenprodukt aus Bayern für Bayern”, erklärte Herrmann. “Qualität, Sicherheit und Haltbarkeit zeichnen ihn aus.” Alle Polizeidienststellen werden laut Herrmann in den kommenden Monaten Zug um Zug mit den neuen Ausweisen ausgestattet.

Polizeivizepräsident Frank Hellwig

Heute war es für den Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd so weit. Der Rollout für den neuen, hochmodernen und besonders fälschungssicheren Dienstausweis begann mit der persönlichen Übergabe der neuen Dienstausweise im Scheckkartenformat an den Polizeipräsidenten Robert Kopp sowie an den Polizeivizepräsidenten Frank Hellwig.Bis die Ausgabe der neuen Dienstausweise abgeschlossen ist, sind auch die „grünen Dienstausweise“ nach wie vor gültig! In dieser Phase kann es also durchaus vorkommen, dass sich Beamtinnen oder Beamte bereits mit dem neuen Dienstausweis im Scheckkartenformat oder dem alten Polizeidienstausweis legitimieren! Auch im Zusammenhang mit Polizeidienstausweisen gilt: „Sollten Sie Zweifel an der Echtheit von Amtsträgern haben, hilft Ihnen der Polizeinotruf 110 gerne weiter!“

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Wohnungsbrand verursacht 50.000 Euro Sachschaden

10.05.2021, PP Oberbayern Süd

CHIEMING, LKR. TRAUNSTEIN. Am Montagnachmittag, 10. Mai 2021, brach in der Seestraße im Ortsteil Arlaching in einer Ferienwohnung ein Feuer aus. Der dabei entstandene Schaden wird auf 50.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei Traunstein übernahm die Ermittlungen.
Über den Notruf der Integrierten Leitstelle wurde am Montag, gegen 15.30 Uhr, ein Feuer in einer Ferienwohnung in der Seestraße im Gemeindebereich Chieming mitgeteilt.Das Feuer konnte durch die Einsatzkräfte der sofort alarmierten, regionalen Feuerwehren rasch abgelöscht werden. Der entstandene Schaden in der Wohnung wird auf insgesamt ca. 50.000 Euro geschätzt.Der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein übernahm noch vor Ort die Ermittlungen zur genauen Brandursache. Nach den ersten Erkenntnissen der Brandfahnder liegen keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung vor.

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@polizeiOBS: #VerkehrstweetAb morgen, mit Ausnahme am Feiertag, tägliche #Blockabfertigung auf der #A93 bei der Einreise nach #Tirol.Mit Behinderungen ist zu rechnen ➡ Stau #Rettungsgasse bilden!Kommt gut an Euer Ziel!

#VerkehrstweetAb morgen, mit Ausnahme am Feiertag, tägliche #Blockabfertigung auf der #A93 bei der Einreise nach #Tirol.Mit Behinderungen ist zu rechnen ➡https://t.co/Itz3obrblqIm Stau #Rettungsgasse bilden!Kommt gut an Euer Ziel! pic.twitter.com/L4jzvSXml7— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) May 9, 2021

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Corona-Einsätze beim Polizeipräsidium Oberbayern Süd am Wochenende

09.05.2021, PP Oberbayern Süd

SÜDLICHES OBERBAYERN. Etliche Einsätze mit Bezug zur Corona-Pandemie forderten die Dienststellen des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd auch an diesem Wochenende. Erneut mussten private Feierlichkeiten bzw. Zusammenkünfte – teils im öffentlichen Raum – aufgelöst und Verstöße gegen die geltenden Infektionsschutzbestimmungen beanstandet und teilweise auch zur Anzeige gebracht werden. Landkreis RosenheimAm Samstag, 08. Mai, wurde der Polizei Bad Aibling gegen 20.55 Uhr eine Menschenansammlung vor einer Gaststätte in der Rosenheimer Straße in Kolbermoor mitgeteilt. Vor Ort stellten die Beamten elf Personen, teilweise auf einer Bierbank sitzend, fest. Es wurden weder die erforderlichen Mindestabstände eingehalten noch Mund-Nasen-Schutz getragen. Die Beamten stellten die Identitäten aller Anwesenden fest und erteilten Platzverweise. Anzeigen nach den geltenden Infektionsschutzbestimmungen wurden aufgenommen.Gegen 21.50 Uhr stellten Beamte der Polizeiinspektion Bad Aibling nach einer Mitteilung eines Anwohners in der Carl-Jordan-Straße in Kolbermoor mehrere Personengruppen fest, die sich dort ohne Mund-Nasen-Schutz getroffen hatten. Insgesamt acht Personen verstießen gegen die geltenden Kontaktbeschränkungen sowie die Maskenpflicht. Die Ansammlung wurde umgehend aufgelöst und Anzeigen aufgenommen.Landkreis Garmisch-Partenkirchen und Weilheim-SchongauAm Samstag, den 08. Mai, begaben sich um Punkt 12.00 Uhr aus verschiedenen Richtungen zehn Personen mit Musikinstrumenten in die Murnauer Fußgängerzone zur Mariensäule. Die Musikanten spielten dort und ca. 200 Personen tanzten und sangen dicht an dicht vor ungefähr 100 Zuschauern. Größtenteils wurden weder Abstände eingehalten noch ein erforderlicher Mund-Nasen-Schutz getragen. Beamte der Polizeiinspektion Murnau konnten mit Unterstützungskräften der umliegenden Dienststellen die Menschenansammlung kontrolliert beenden. Aufgrund der starken Polizeipräsenz löste sich die Menschenansammlung rasch auf. Insgesamt stellten die Beamten von drei Personen die Identitäten fest und mussten zudem drei Platzverweise erteilen. Zudem wurden drei Musikinstrumente sichergestellt. Drei Verstöße nach dem Infektionsschutzgesetz und dem Bayerischen Straßen- und Wegegesetz wurden zur Anzeige gebracht.Gegen 14.10 Uhr wurde dann ein weiterer „Flashmob“ am Murnauer Kultur- und Tagungszentrum mitgeteilt. Dort hatten sich ca. 15, vorwiegend weibliche, Personen versammelt, die zu lauter Musik sangen und tanzten. Auch diese Menschenansammlung wurde umgehend aufgelöst. Im Laufe des Nachmittags wurden im Bereich des Marienplatzes in Weilheim sowie in der Jägergasse in Iffeldorf weitere „Flashmobs“ mitgeteilt, die sich allerdings vor dem Eintreffen der polizeilichen Einsatzkräfte bereits aufgelöst hatten. Landkreis Berchtesgadener LandAm Samstag, 08. Mai, mussten Beamte der Polizeiinspektion Freilassing nach einer Mitteilung gegen 20.45 Uhr eine private Grillparty in Freilassing auflösen. Insgesamt sieben Personen aus fünf verschiedenen Hausständen wurden angetroffen. Alle Beteiligten werden wegen der aktuell gültigen Infektionsschutzbestimmungen angezeigt.

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Garagenbrand verursacht 200.000 Euro Sachschaden

09.05.2021, PP Oberbayern Süd

WARNGAU, LKR. MIESBACH. Am Samstagnachmittag, 08. Mai 2021, brannte in der Hirschbergstraße eine Garage komplett ab. Der dabei entstandene Schaden wird auf 200.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei Rosenheim übernahm die Ermittlungen.
Über den Notruf der Integrierten Leitstelle wurde am Samstag, gegen 17.25 Uhr, eine brennende Garage in der Hirschbergstraße im Gemeindebereich Warngau mitgeteilt.Das Feuer konnte durch ca. 70 Einsatzkräfte der regionalen Feuerwehren rasch abgelöscht werden. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf das angrenzende Wohnhaus verhindert werden. Der entstandene Schaden an der Garage, an dem sich daneben befindlichen Gartenhaus sowie an den in der Garage abgestellten Fahrzeugen wird auf insgesamt 200.000 Euro geschätzt.Der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim übernahm noch vor Ort die Ermittlungen zur genauen Brandursache. Nach den ersten Erkenntnissen der Brandfahnder liegen keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung vor.

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Tödlicher Arbeitsunfall in Traunstein

07.05.2021, PP Oberbayern Süd

TRAUNSTEIN. Am Freitagvormittag des 07. Mai 2021 stürzte ein Mann bei Arbeiten am Klinikum Traunstein aus großer Höhe und verstarb noch an der Unfallstelle. Die Kriminalpolizei Traunstein untersucht jetzt den Unfall.
Gegen 10.45 Uhr wurde ein schwerer Arbeitsunfall am Klinikum Traunstein mitgeteilt. Ein Arbeiter stürzte aus großer Höhe auf den Boden und verletzte sich dabei so schwer, dass er noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen erlag. Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein haben nun unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Arbeitsunfalles übernommen.

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Schlag gegen Rauschgiftszene

05.05.2021, PP Oberbayern Süd

GARMISCH-PARTENKIRCHEN. Umfangreiche Ermittlungen in der örtlichen Betäubungsmittelszene führten Anfang Mai zur Festnahme von vier Tatverdächtigen und zur Sicherstellung von Rauschgift. Drei der vier Tatverdächtigen befinden sich nun in Haft.
Über Monate hinweg führten Beamte des Fachkommissariats für Rauschgiftdelikte der Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen Ermittlungen wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln im größeren Stil in und um Garmisch-Partenkirchen. Mit Unterstützung von Rauschgiftfahndern des Bayerischen Landeskriminalamts sowie von Beamten umliegender Dienststellen konnten am 03. Mai 2021 zwei 21- und 24-jährige Frauen sowie zwei 26- und 36-jährige Männer festgenommen werden. Alle vier Personen stammen aus dem Landkreis. Der 26-Jährige führte bei seiner Festnahme ein Kilogramm Marihuana mit sich. Auf Grund von Durchsuchungsbeschlüssen wurden in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft München II die Wohnungen der vier Tatverdächtigen durchsucht. Hierbei konnten insgesamt rund 250 Gramm Marihuana und ein mittlerer vierstelliger Bargeldbetrag sichergestellt werden. Seitens der Staatsanwaltschaft wurde gegen die vier Tatverdächtigen Haftbefehl beantragt. Gegen die 24-Jährige sowie die beiden Männer ordnete ein Richter des zuständigen Amtsgerichts die Untersuchungshaft an, die drei wurden in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Die 21-jährige Tatverdächtige kam unter Auflagen auf freien Fuß. Die Ermittlungen der Kripo dauern an.

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An 4 Tagen Blockabfertigung in der kommenden Woche

Auf der Inntalautobahn bei Kufstein-Nord werden durch österreichische Einsatzkräfte in Fahrtrichtung Süden die Lkw gezählt und bei Erreichen einer vermeintlichen Kapazitätsgrenze deren Fahrt verlangsamt oder nötigenfalls auch angehalten.Diese sogenannten Blockabfertigungen finden in der kommenden Woche an folgenden Tagen statt: Montag, 10. Mai + Dienstag, 11. Mai + Mittwoch, 12. Mai + Freitag, 14. Mai 2021. Ausgenommen ist lediglich der Feiertag (Christi Himmelfahrt) am Donnerstag, 13. Mai 2021.

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@polizeiOBS: Nach Messerattacke in #Rosenheim vergangenen Samstag wurde ein 16-Jähriger festgenommen. Er sitzt in U-Haft. ➡️ Auseinandersetzung in #Raubling zwischen einem Fernfahrer und dessen Begleiterin. 24-Jährige in U-Haft. ➡️

Nach Messerattacke in #Rosenheim vergangenen Samstag wurde ein 16-Jähriger festgenommen. Er sitzt in U-Haft. ➡️ https://t.co/TUYdWGPfJuBlutige Auseinandersetzung in #Raubling zwischen einem Fernfahrer und dessen Begleiterin. 24-Jährige in U-Haft. ➡️ https://t.co/L7rLahm1Ui pic.twitter.com/an1m4Xakwp— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) May 4, 2021

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Jugendlicher nach Messerattacke in U-Haft

Am Samstagabend gegen 22:10 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle über eine Person mit Stichverletzungen in der Klepperstraße in Rosenheim informiert. Die ebenfalls mit dem Rettungsdienst alarmierten Polizeistreifen trafen auf einen schwerverletzten 20-jährigen Mann sowie dessen 15-jährige Begleiterin. Aufgrund der ersten polizeilichen Erkenntnisse übernahmen bereits kurz darauf der Kriminaldauerdienst und das zuständige Kommissariat 1 der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes. Den Erkenntnissen zufolge waren der 20-Jährige und die 15-Jährige kurz vor der Tat auf einen 16-jährigen Rosenheimer und einen 18-Jährigen aus Nußdorf am Inn getroffen. Dabei kam es zu einer Auseinandersetzung, in deren Folge der 20-Jährige mit mehreren Messerstichen in den Oberkörper schwer verletzt wurde. Anschließend flüchteten die beiden 16- und 18-jährigen zunächst in unbekannte Richtung. Das Opfer wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Nur dem Zufall ist es zu verdanken, dass die Stiche nicht zum Tode führten. Im Laufe der Nacht wurden die Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen unter Beteiligung mehrerer uniformierter und ziviler Streifen der Landes- und Bundespolizei sowie einer Spezialeinheit des Polizeipräsidiums München intensiviert. Im Zug derer konnte der 18-jährige Nußdorfer zunächst gegen 23:30 Uhr an seiner Wohnanschrift vorläufig festgenommen werden. Der geflüchtete 16-Jährige, gegen den sich in der Folge der dringende Tatverdacht richtete, blieb zunächst verschwunden. Er konnte schließlich am frühen Sonntagvormittag im Bereich der Äußeren Münchner Straße widerstandslos festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, beantragte einen Untersuchungshaftbefehl der durch den zuständigen Ermittlungsrichter heute Vormittag wegen eines versuchten Tötungsdeliktes erlassen wurde. Der 16-Jährige wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt verbracht. Das Fachkommissariat 1 der Kripo Rosenheim führt die Ermittlungen unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft zur Klärung des genauen Tatablaufs. Der 18-jährige Nußdorfer wurde aufgrund der Erkenntnisse aus den Ermittlungen zwischenzeitlich wieder entlassen.

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Versuchtes Tötungsdelikt im Lkw – Fernfahrer überlebt Attacke – Begleiterin in U-Haft

Zwischen dem 54-jährigen Lkw-Fahrer und seiner 24-jährigen Begleiterin, die beide aus Norddeutschland stammen, kam es nach derzeitigem Ermittlungsstand im Führerhaus des Lastwagens zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. In der Folge des Streits zwischen den beiden stark alkoholisierten Personen griff die 24-jährige zu einem Küchenmesser und fügte ihrem Opfer eine tief klaffende Wunde am Hals zu.Eine Angestellte des Rasthofes wurde kurze Zeit später zufällig auf die Situation aufmerksam und verständigte die Polizei und den Rettungsdienst. Der 54-Jährige wurde schwerstverletzt in ein Krankenhaus gebracht und medizinisch versorgt. Nur durch den Umstand, dass der Schnitt die Halsschlagader knapp verfehlte bestand keine Lebensgefahr.Die dringend tatverdächtige 24-jährige Frau konnte vor Ort festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, erließ der zuständige Ermittlungsrichter am Samstag, 01. Mai, einen Untersuchungshaftbefehl gegen die Frau wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Sie wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.Das zuständige Fachkommissariat 1 der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim führt unter der Leitung der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen.

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Mehr Rücksicht nehmen auf ungeschützte Verkehrsteilnehmer

Die Coronapandemie hat das Mobilitätsverhalten seit dem Frühjahr 2020 maßgeblich verändert. Reisebeschränkungen, Kurzarbeit und Lockdowns hatten zur Folge, dass sich die Menschen mehr in der Nähe ihrer Wohnumgebung bewegten. Gleichzeitig hat eine Veränderung bei der Wahl der Verkehrsmittel stattgefunden: insbesondere in der warmen Jahreszeit hat der Rad- und Fußgängerverkehr stark zugenommen. Doch diese für Gesundheit und Umwelt eigentlich erfreuliche Entwicklung, hat auch Schattenseiten. Gerade für den Radverkehr.Radfahrer waren im Jahr 2020 im südlich Oberbayern deutlich häufiger an Verkehrsunfällen beteiligt, als in den Jahren zuvor. Um 21,2 % auf 2.511 Unfälle stiegen die Zahlen an. Dabei kamen 14 Radfahrer ums Leben (2019: 13) und 2.430 wurden verletzt (Vorjahr: 2.058).Fußgänger waren im vergangenen Jahr an 427 Verkehrsunfällen beteiligt (Rückgang um 13,0 %), 4 Menschen wurden dabei getötet (2019: 11) und 292 verletzt (2019: 397).Verkehrsunfälle mit motorisierten Zweirädern gingen im südlichen Oberbayern um 6,3 % im Vergleich zum Vorjahr auf 897 (2019: 957) zurück, ebenso sank die Zahl der verletzten motorisierten Zweiradfahrer (2020: 798, 2019: 855). Allerdings stieg die Zahl der getöteten motorisierten Zweiradfahrer auf 23 an (2019: 20).Eine derzeit noch untergeordnete Rolle spielen im südlichen Oberbayern die E-Scooter, die der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) unterliegen. Bei 12 Verkehrsunfällen mit solchen Fahrzeugen wurden 10 E-Scooter-Fahrer verletzt und keiner getötet. Die Dienststellen des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd werden zur Sicherheit von ungeschützten Verkehrsteilnehmern im gesamten Monat Mai flexibel Verkehrskontrollen durchzuführen. Das besondere Augenmerk gilt dabei dem Fahrradverkehr. Dieser repressive Aspekt ergänzt den präventiven Gedanken, der im Vordergrund steht. Durch Aufklärungsarbeit und Gespräche möchte die Polizei bei allen Verkehrsteilnehmern ein Bewusstsein für die erhöhten Gefahren schaffen, denen ungeschützte Verkehrsteilnehmer ausgesetzt sind.

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Mann stirbt bei Verkehrsunfall in Bernried

Am Samstag, 01.05.2021, ereignete sich gegen 21:50 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 40jähriger Mann aus Bernried war mit seinem Kleintransporter Nissan von Seeshaupt in Richtung Tutzing unterwegs.In Bernried, in einer leichten Linkskurve der Staatsstraße 2063, kam er auf Grund nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der regennassen Fahrbahn ab und kollidierte nach ca. 50 Metern frontal mit einem Baum.Der Fahrer, der keinen Sicherheitsgurt trug, erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.Der Sachschaden am Kleintransporter beträgt ca. 15.000€.Die Freiwillige Feuerwehr Bernried war mit ca. 20 Einsatzkräften vor Ort.Im Auftrag der Staatsanwaltschaft München II wird an der Unfallstelle ein unfallanalytisches Gutachten zur Ermittlung der detaillierten Umstände in Auftrag gegeben.

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Freinacht 2021 bleibt ruhig

Im Zeitraum zwischen Freitagabend, 30.04.2021, 19:00 Uhr bis Samstagfrüh, 01.05.2021, 07:00 Uhr, verzeichnete die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd 92 Einsätze (2020: 79) in den neun Landkreisen und der kreisfreien Stadt Rosenheim, davon insgesamt 16 mitgeteilte Ruhestörungen (2020: 12). Bei acht Verkehrsunfällen wurden zwei Menschen schwer sowie ein Mensch leicht verletzt.Die Anzahl der Sachbeschädigungen blieb mit drei gemeldeten Taten im Vergleich zum Vorjahr nahezu gleich (2020: 2). Vier Körperverletzungsdelikte (2020: 2) mit drei leicht und einer schwer verletzten Person waren polizeilich aufzunehmen.In der Freinacht wurden 119 Verstöße gegen die Infektionsschutzbestimmungen registriert. Dabei wurde 83mal gegen die geltenden Kontaktbeschränkungen, 33mal gegen die nächtliche Ausgangssperre und dreimal gegen die Maskentragepflicht verstoßen. Die meisten Einsätze spielten sich im kleineren Rahmen ab, wenn sich beispielsweise mehrere Menschen als erlaubt zu privaten Zusammenkünften trafen. Die beiden folgenden Fälle stachen dabei heraus.Eggstätt, Lkr. Rosenheim – Privatfeier in LaubenanbauNach einer Mitteilung aus der Bevölkerung bei der Polizeiinspektion Prien a. Ch. traf die eingesetzte Polizeistreife gegen 21 Uhr in einem Ortsteil von Eggstätt auf zwölf feiernde Erwachsene im Alter zwischen 19 und 30 Jahren in einem Laubenanbau. Die Gesellschaft entstammte mehreren unterschiedlichen Haushalten und hatte sich an Biertischen zu lauter Musik und mit viel Alkohol getroffen, ohne die mittlerweile hinreichend bekannten Infektionsschutzbestimmungen zu befolgen. Abstände wurden nicht eingehalten und keine Masken getragen. Die Party wurde beendet und entsprechende Anzeigen gefertigt.Ebenfalls nach einer Mitteilung aus der Bevölkerung über eine widerrechtliche Ansammlung von etwa 30 bis 40 jungen Menschen an einem Sportplatz überprüften zwei Streifenbesatzungen der Polizeiinspektion Mühldorf gegen 19:45 Uhr die Örtlichkeit. Beim Eintreffen flüchtete ein Großteil der angetroffenen Personen in alle Richtungen. Von sieben Personen im Alter zwischen 16 und 21 Jahren wurden die Personalien und Anzeigen gegen die Infektionsschutzbestimmungen aufgenommen. Eine 18-Jährige aus Waldkraiburg erhielt zudem eine Anzeige, weil sie gegenüber der Polizei zunächst falsche Personalien angegeben hatte. Im Rahmen der weiteren Nachschau auf dem Gelände fanden die Beamten in einer zurückgelassenen Tasche eine geringe Menge Marihuana, die wohl von einer der zuvor geflüchteten Personen „vergessen“ worden war.

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Polizei verzeichnet nahezu störungsfreien Versammlungsverlauf

Die zunächst als sich fortbewegende geplante Versammlung wurde durch die Stadt Rosenheim als zuständige Versammlungsbehörde in enger Abstimmung mit den Veranstaltern und der Polizei aufgrund infektionsschutzrechtlichen Gründen in den Mangfallpark Süd verlegt. Die Versammlung unter dem Motto „Hand in Hand für den Mittelstand“ begann pünktlich gegen 16:00 Uhr und war begleitet von einigen Rede- und Musikbeiträgen. Rund 1.000 Menschen waren dem Aufruf der Veranstalter gefolgt und konnten auf das Versammlungsgelände gelassen werden. Eine Vielzahl von weiteren Interessierten mussten allerdings aus Kapazitätsgründen abgewiesen werden. Die Polizei setzte etwa 300 Einsatzkräfte ein, um einen ordnungsgemäßen Versammlungsverlauf und das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit zu gewährleisten.Die sehr kooperativen Veranstalter wiesen die Versammlungsteilnehmer in regelmäßigen Abständen auf die Einhaltung der Mindestabstände und das vorgeschriebene Tragen einer FFP2-Maske hin. Insofern hatte die Polizei auf der Veranstaltungsfläche kaum Beanstandungen zu treffen. Vereinzelt erkannte Verstöße konnten kommunikativ und störungsfrei ohne Anzeigen bereinigt werden.Auf den beiden Brücken außerhalb der Veranstaltungsfläche verweilten in der Spitze bis zu 200 Passanten, welche die Versammlung von dort ohne Einhaltung von Mindestabständen und ohne das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen verfolgten. Immer wieder versuchten die polizeilichen Einsatzkräfte durch aufklärende Gespräche die Menschen dazu zu bewegen, Abstände einzuhalten und Masken zu tragen. Auch die Versammlungsveranstalter sprachen die Menschen auf den Brücken über die Lautsprecheranlage an und forderten sie auf, auseinander zu gehen und keinen Polizeieinsatz zu provozieren.Jedoch zeigten sich die Passanten auf den Brücken uneinsichtig und nicht kooperativ. Erst als entsprechende Anzeigen und Platzverweise angedroht wurden und die Polizei mit Einsatzkräften starke Präsenz zeigte, gingen die Leute weiter auseinander, setzten Masken auf oder verließen sogar die Brücken.Aufgrund des aufziehenden Unwetters entschlossen sich die Veranstalter, die Versammlung gegen 18:00 Uhr vorzeitig und 30 Minuten kürzer als geplant zu beenden. Unter dem Strich verlief die Versammlung beinahe störungsfrei. Drei Personen erhielten entsprechende Strafanzeigen, da sie gegen die Maskenpflicht verstießen und bei den Kontrollen unrichtige Atteste vorzeigten.Entgegen den früher im Mangfallpark Süd stattgefundenen Versammlungen, waren die Stadt Rosenheim und die Polizeiinspektion Rosenheim mit den äußerst kooperativen Veranstaltern von „wir-stehen-zusammen.com“ sehr zufrieden. Insofern bedanken sich Oberbürgermeister Andreas März und die polizeiliche Einsatzleitung ausdrücklich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit bei der gemeinsamen Verfolgung eines Ziels, nämlich der Ermöglichung und Durchführung einer verfassungsgemäßen Versammlung im Sinne des Grundgesetzes.

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Tödlicher Arbeitsunfall in Babensham

30.04.2021, PP Oberbayern Süd

BABENSHAM, LKR. ROSENHEIM. Am Donnerstagnachmittag des 29. April wurde ein 50-jähriger Mann bei Beladearbeiten eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle. Die Kriminalpolizei Rosenheim untersucht jetzt den Unfall.
Gegen 16.45 Uhr wurde ein schwerer Arbeitsunfall in einem Babenshamer Sägewerk mitgeteilt. Ein 50-jähriger Mann wurde bei Verladearbeiten zwischen Anhänger und einem Zugfahrzeug eingeklemmt. Der aus dem Landkreis Mühldorf am Inn stammende Mann wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen erlag. Sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigestelle Rosenheim, haben Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim nun die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Arbeitsunfalles übernommen.

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Mann nach Sturz von Brücke tödlich verletzt

28.04.2021, PP Oberbayern Süd

BABENSHAM, LKR. ROSENHEIM. Am frühen Mittwochvormittag des 28. April 2021 wurde ein 58-jähriger Mann tot neben der Innbrücke an der Bundesstraße 304 aufgefunden. Die Kriminalpolizei Rosenheim hat nun die Untersuchungen zur genauen Todesursache übernommen.
Gegen 10.00 Uhr wurde im Bereich der Innbrücke der Bundesstraße 304 auf der Ostseite des Inns (Gemeindebereich Babensham) ein 58-jähriger Mann tot aufgefunden. Der Verstorbene ist ca. 187 cm groß und ungefähr 100 kg schwer. Er trug blaue Jeans, eine blaue Steppjacke (Übergangsjacke) und halbhohe Lederstiefel.Der Mann stürzte offensichtlich von der Brücke und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim untersuchen jetzt die genauen Umstände des Todesfalles. Nach derzeitigen Erkenntnissen liegen keine Hinweise auf Fremdverschulden vor. Zur genauen Klärung der Todesumstände bittet die Kripo Rosenheim um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 08031/200-0:

Wer hat in der Nacht vom Dienstag, 27. April 2021, auf Mittwoch, 28. April 2021, (eher nach Mitternacht) auf der Innbrücke der Bundesstraße 304 bei Babensham eine oder mehrere Personen gesehen?

Auf dem direkt angrenzenden Parkplatz wurde der schwarze Pkw Jeep Chrysler mit Wasserburger Kennzeichen (WS) abgestellt vorgefunden. Hat jemand Wahrnehmungen diesbezüglich gemacht?

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Tödlicher Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2095

27.04.2021, PP Oberbayern Süd

SÖCHTENAU, LKR. ROSENHEIM. Am Dienstagnachmittag, 27. April 2021, ereignete sich auf der Staatsstraße 2095 im Bereich des Ortsteils Siferling gegen 15.30 Uhr ein folgenschwerer Verkehrsunfall, bei welchem ein 80-Jähriger verstarb. Die Polizeiinspektion Rosenheim hat unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.
Auf der Staatsstraße 2095 im Gemeindegebiet von Söchtenau, am es gegen 15.30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren, teil schwerstverletzten Personen.Die Feuerwehr musste mit schwerem Bergungsgerät die Unfallbeteiligten aus den Fahrzeugen befreien, da sie eingeklemmt waren.Auch ein Rettungshubschrauber befindet sich im Einsatz. Der Unfallhergang ist derzeit noch nicht klar, auch über die Beteiligten liegen noch keine konkreten Daten vor. Nach Spurenlage dürfte ein Autofahrer beim Einfahren in die Staatsstraße einen anderen Fahrzeugführer vermutlich übersehen haben.Die Einsatzkräfte sind noch an der Unfallstelle.

UPDATE:Nach derzeitigem Ermittlungsstand liegen der Polizei folgende Erkenntnisse zum Unfallhergang vor:Ein 80-jähriger Autofahrer aus Söchtenau wollte an der Kreuzung zur Staatsstraße 2095 nach links abbiegen, auf dem Beifahrersitz saß dabei seine 79-jährige Begleiterin, ebenfalls aus der Gemeinde Söchtenau. Eine 30-jährige Autofahrerin aus Kolbermoor befuhr die Staatsstraße 2095 von Bad Endorf aus kommend in Fahrtrichtung Rosenheim. Beim Einfahren in die Staatsstraße hatte der 80-Jährige die Vorfahrt der anderen Verkehrsteilnehmer zu beachten. Beim Abbiegen in die Staatsstraße übersah der 80-jährige Autofahrer den Pkw der Lenkerin aus Kolbermoor und die Fahrzeuge stießen ineinander.Durch die Wucht des Aufpralles wurde das Paar aus Söchtenau in ihrem VW eingeklemmt und schwerstverletzt. Die alarmierten Rettungskräfte eilten daraufhin zur Unfallstelle. Die Feuerwehren aus Söchtenau und Prutting bargen die Verletzten mit Rettungsspreizer und anderem Bergegerät aus dem massiv demolierten Fahrzeug. Die 79-jährige Beifahrerin wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus Traunstein geflogen, der 80-Jährige mit dem Rettungsdienst ins Klinikum Rosenheim transportiert. Die 30-Jährige Frau erlitt nach derzeitigem medizinischem Kenntnisstand leichtere Verletzungen und wurde ins Klinikum Wasserburg transportiert. Gegen 16.30 Uhr teilten die Ärzte aus Rosenheim mit, dass der 80-jährige Mann an den Folgen des Verkehrsunfalles verstorben ist.Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden entsprechende Gutachten angeordnet und in der Folge von der aufnehmenden Polizeiinspektion Rosenheim in Auftrag gegeben. An den beiden Fahrzeugen, beides VW, entstand Totalschaden von geschätzt rund 10.000 Euro. Nach erfolgter Sicherstellung wurden die Pkw von der Unfallstelle abgeschleppt. Die Fahrbahn wurde von der Feuerwehr von ausgelaufenen Betriebsstoffen gereinigt. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

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Bürokraft (m/w/d) in Weilheim

27.04.2021, PP Oberbayern Süd

Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Technischen Ergänzungsdienste Weilheim eine Bürokraft in Teilzeit (20,05 Std./Woche), unbefristet, nachmittags von 12:00 – 16:00 Uhr.

Ihre Hauptaufgaben:

Allgemeine Bürotätigkeiten, u. a. administrative Aufgaben im Bereich Teamassistenz

Erfassung und Zuweisen von Vorgängen im Ticketsystem

Sichtung und Verteilung von EPOST

Bearbeitung von Postein- und auslauf

Terminverwaltung und Terminüberwachung

Unterstützung in den Bereichen Finanzmanagement, Beschaffungswesen und Anlagenwirtschaft

Allgemeine Schreibarbeiten und Erstellung von Übersichten/Aufstellungen/Auswertungen

Wir erwarten von Ihnen:

Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung

Fortgeschrittene Kenntnisse in den MS-Office-Programmen (Outlook, Word und Excel)

Kaufmännisches, bzw. betriebswirtschaftliches Verständnis ist von Vorteil

Serviceorientierte und präzise Arbeitsweise

Kommunikative Fähigkeiten

Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und Belastbarkeit

Sichere Umgangsformen

Führerschein der Klasse B

Einwandfreien Leumund

Zeitliche Flexibilität

Unser Angebot:

Bezahlung nach dem Tarifvertrag der Länder (TV-L) in Entgeltgruppe 5.

Der Freistaat Bayern fördert die berufliche Gleichstellung und fordert Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Senden Sie bitte Ihre vollständigen, aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (lückenloser Lebenslauf, Schulabschluss- und Berufsabschlusszeugnisse, Arbeitszeugnisse) bis spätestens 17.05.2021 an das

Polizeipräsidium Oberbayern SüdSachgebiet PV2 Kaiserstraße 32 83022 Rosenheim oder per E-Mail: ! Wir möchten Sie bitten, die Dienststellte Technische Ergänzungsdienste Weilheim mitanzugeben, da ansonsten Ihre Bewerbung nicht berücksichtigt werden kann!Bei der Stellenbesetzung wird die Zustimmung zu einer Sicherheitsüberprüfung (gem. Art. 10 – 12 BaySÜG) und der positive Abschluss dieser Überprüfung vorausgesetzt.Aufgrund der neuen Datenschutz-Grundverordnung vom 25.05.2018, weisen wir darauf hin, dass Ihre Daten aus den Bewerbungsunterlagen für die Dauer des Bewerbungsverfahrens gespeichert werden. Nähere Informationen erhalten Sie in unserem Firmenprofil

Ansprechpartner für Fragen zum Aufgabenbereich:

Herr Klingler Tel.: 0881 / 640 – 100

Ansprechpartner für arbeitsrechtliche Fragen:

Frau Kesten Tel.: 08031 / 200 – 1343

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@polizeiOBS: ℹ #Sicherheitswacht Altötting – Bewerber:innen gesuchtAb sofort können sich Bürger:innen aus #Altötting für dieses wichtige #Ehrenamt bewerben und somit an der Stärkung der Inneren Sicherheit mitwirken. Mehr Infos: 💻 unter ☎08671/9644-0

ℹ #Sicherheitswacht Altötting – Bewerber:innen gesuchtAb sofort können sich Bürger:innen aus #Altötting für dieses wichtige #Ehrenamt bewerben und somit an der Stärkung der Inneren Sicherheit mitwirken. Mehr Infos: 💻https://t.co/Y3RZwNrYxqoder unter ☎08671/9644-0 pic.twitter.com/H6MNOVyqyD— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) April 26, 2021

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@polizeiOBS: Kennt Ihr den Unterschied zwischen E-Bike und Pedelec? Wisst Ihr, was man dabei beachten muss? Zu den wichtigsten Punkten informieren wir Euch heute in 110 Sekunden.Weitere Tipps und Hinweise findet Ihr hier ➡

Kennt Ihr den Unterschied zwischen E-Bike und Pedelec? Wisst Ihr, was man dabei beachten muss? Zu den wichtigsten Punkten informieren wir Euch heute in 110 Sekunden.Weitere Tipps und Hinweise findet Ihr hier ➡ https://t.co/jQbV2htxw4 pic.twitter.com/kKOFhLDpS1— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) April 26, 2021

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Tödlicher Bergunfall am Wildbarren bei Oberaudorf

25.04.2021, PP Oberbayern Süd

OBERAUDORF, LKR. ROSENHEIM. Am Sonntagnachmittag ereignete sich im Bereich des Wildbarren ein tragischer Bergunfall, bei welchem ein 66-Jähriger tödlich verunglückte. Die Alpine Einsatzgruppe des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd übernahm unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, die weiteren Untersuchungen zum Unfallhergang.
Zu einem tragischen Unfall kam es am Sonntagnachmittag im Bereich Oberaudorf.Eine Familie (Vater, Mutter und Sohn) aus Hessen hatte sich zu einer Wanderung auf den Wildbarren aufgemacht. Sie wollte vom Gasthof Bichlersee aus den Gipfel des 1448 Meter hohen Berges besteigen.Beim Abstieg über die nordwestliche Route kam es dann zu dem Unfall. Aus bisher ungeklärter Ursache stürzte der Vater einen steilen Hang ca. 80 Meter weit ab, wobei er sich mehrfach überschlug und schließlich an einen Baum prallte, an welchem er liegenblieb.Der Sohn, welcher sofort zum Abgestürzten abstieg, setzte den Notruf ab. Rettungskräfte der Bergwacht Oberaudorf und Brannenburg machten sich umgehend auf den Weg zur Unglücksstelle. Der mit dem Rettungshubschrauber herbeigeflogene Notarzt reanimierte zunächst, musste die Reanimation jedoch erfolglos beenden. Der Abgestürzte verstarb noch an der Unfallstelle und wurde mittels Polizeihubschrauber geborgen.Mutter und Sohn des 66-jährigen Verunglückten wurden vor Ort durch ein Kriseninterventionsteam betreut. Die Ermittlungen wurden von Polizeibeamten der Alpinen Einsatzgruppe des Präsidium Rosenheims übernommen.

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Corona-Einsätze beim Polizeipräsidium Oberbayern Süd am Wochenende

25.04.2021, PP Oberbayern Süd

SÜDLICHES OBERBAYERN. Etliche Einsätze mit Bezug zur Corona-Pandemie forderten die Dienststellen des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd auch an diesem Wochenende. Erneut mussten private Feierlichkeiten bzw. Zusammenkünfte – teils im öffentlichen Raum – aufgelöst und Verstöße gegen die geltenden Infektionsschutzbestimmungen beanstandet und teilweise auch zur Anzeige gebracht werden. Bei einer Versammlung in Mühldorf am Inn musste die Polizei ebenfalls einschreiten und wurde teilweise massiv beschimpft und bedrängt.
Landkreis Bad Tölz – WolfratshausenSieben Jugendliche, welche sich am frühen Freitagabend, 23. April, bei Bier und lauter Musik im Bereich der sogenannten „Böhmwiese“ zusammengefunden und dabei weder eine Mund-Nase-Bedeckung (MNB) getragen noch Abstände eingehalten hatten, erhielten einen Platzverweis und Anzeigen. Landkreis Weilheim-SchongauAm Samstag, 24. April, hielten sich gegen 19.00 Uhr mehrere Personengruppen Alkohol konsumierend und ohne Einhaltung der erforderlichen Abstände bzw. der geltenden Kontaktbeschränkungen auf dem Stadtplatz in Penzberg auf. Über den Abend verteilt dürften sich ca. 150 Personen im Bereich des Stadtplatzes aufgehalten haben. Beamte der Polizeiinspektion Penzberg lösten mit Unterstützungskräften der Operativen Ergänzungsdienste Weilheim die Menschenansammlung auf. Es erfolgten insgesamt 30 Identitätsfeststellungen. Zudem mussten 25 Platzverweise ausgesprochen werden. Außerdem wurden insgesamt 26 Anzeigen wegen Verstößen nach dem Infektionsschutzgesetz sowie wegen Verstößen gegen das Alkoholverbot erstattet. Landkreis RosenheimIm Bereich einer Kiesgrube in der Albachinger Straße in Edling fielen am Freitagabend, 23. April, acht Personen auf. Die aus unterschiedlichen Haushalten stammenden Jugendlichen feierten am Ufer des Badeweihers mit Alkohol und ohne Mund-Nasen-Bedeckung sowie erforderlicher Mindestabstände. Die Polizei musste die Feier beenden und gegen alle Anwesenden Anzeigen erstatten.Am Samstag, 24. April, wurde der Polizei Wasserburg am Inn gegen 23.15 Uhr eine lautstarke Gartenparty im Gemeindebereich von Albaching mitgeteilt. Vor Ort stellten die Beamten neun Personen aus sieben verschiedenen Haushalten fest. Die Party wurde aufgelöst, alle Beteiligten angezeigt. Landkreis TraunsteinAm Samstag, 24. April, gingen mehrere Anrufe bei der Polizeiinspektion Laufen wegen einer Party im Gemeindebereich Tittmoning ein. Beim Eintreffen der Beamten flüchteten mehrere Personen aus dem betreffenden Anwesen. Von einer noch anwesenden Person wurde die Identität festgestellt und eine Anzeige aufgenommen.Am Sonntag, 25. April, wurde bei der Polizeistation Traunreut gegen 00.40 Uhr eine Geburtstagsparty in einem Hotel in Traunreut mitgeteilt. Vor Ort stellten die Beamten in einem Hotelzimmer insgesamt acht, mit reichlich Alkohol feiernde, Personen fest. Auch hier wurde die Party umgehend beendet, Platzverweise ausgesprochen und Anzeigen für alle Beteiligten aufgenommen.Landkreis Mühldorf am InnAm Samstag, 24.04.2021, fand in der Zeit von 14.00 bis 15.00 Uhr eine ordnungsgemäß beim Landratsamt Mühldorf am Inn angezeigte Versammlung im Bereich des Stadtplatzes in Mühldorf am Inn statt. Statt der ursprünglich 150 angemeldeten Teilnehmer erschienen in der Spitze ca. 300 Personen, so dass die Polizei in Absprache mit dem Landratsamt Mühldorf am Inn in versammlungsfreundlicher Abwägung zwischen den Grundrechten auf Versammlungsfreiheit und Leben / körperliche Unversehrtheit die Versammlungsfläche kurzfristig erweiterte, um den anwesenden Personen unter Einhaltung der erforderlichen Mindestabstände eine Teilnahme zu ermöglichen. Dies hatte zur Folge, dass aufgrund der dortigen baulichen Enge weitere Flächen außerhalb der Versammlungsbereichs nicht mehr zur Verfügung standen.Mit zunehmender Dauer der Versammlung musste die Polizei immer wieder kommunikativ auf etliche Versammlungsteilnehmer bezüglich der Einhaltung der Maskenpflicht sowie der Mindestabstände einwirken, nachdem dies von Seiten des primär zuständigen Versammlungsleiters nur sehr zögerlich geschah. Zum Ende der Versammlung musste die Polizei einen 53-jährigen Versammlungsteilnehmer nach mehrfacher vergeblicher Aufforderung, den erforderlichen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, zum Zwecke der Identitätsfeststellung aus der Versammlung herausführen. Gegen die polizeiliche Maßnahme widersetzte sich der Mann vehement. In der Folge solidarisierten sich ca. 60 Versammlungsteilnehmer, bildeten einen Pulk um die polizeilichen Einsatzkräfte und bedrängten diese im Bereich der dortigen Arkaden auf engstem Raum massiv. Es kam zu wüsten Beschimpfungen und Beleidigungen gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten. Nur mit Mühe und viel Kommunikation konnten die bedrängten Polizeibeamten die Situation nach einiger Zeit zumindest soweit entschärfen, dass die polizeiliche Maßnahme unter heftigem verbalem Protest der o.g. Versammlungsteilnehmer beendet werden konnte. Den o.g. 53-jährigen Versammlungsteilnehmer, der seinerseits bei seiner Widerstandshandlung leichte Verletzungen davontrug, erwartet nun unter anderem ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.Im Rahmen der Abwanderung wurde eine 47-jährige Frau ohne erforderlichen Mund-Nasen-Schutz wegen der geltenden Maskenpflicht angesprochen und kontrolliert. Widerwillig zeigte die Person ein Attest zur Befreiung von der Maskenpflicht. Als die Beamten das Attest genauer in Augenschein nehmen wollten, versuchte die Frau das vermeintliche Attest zu verbrennen. Die Beamten konnten dies verhindern und das augenscheinlich gefälschte Attest beschlagnahmen. Gegen die Feststellungen ihrer Personalien setzte sie sich ebenfalls zur Wehr.Insgesamt musste die Polizei sieben Strafenzeigen (u.a. Beleidigungen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Fälschung eines Attests) sowie sechs Ordnungswidrigkeitsanzeigen wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz sowie die aktuell gültigen Infektionsschutzbestimmungen erstatten.Ebenfalls am Samstag, 24. April, gegen 14.40 Uhr, wurde der Polizeiinspektion Mühldorf im Gemeindebereich Mettenheim eine Hochzeitsfeier mitgeteilt. Bei der Überprüfung der Örtlichkeit stellten die Beamten tatsächlich eine Hochzeitsfeier mit elf Personen aus verschiedenen Hausständen fest. Die Feier wurde vor Ort aufgelöst und Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz aufgenommen.Gegen 16.20 Uhr mussten Beamte der Polizei Mühldorf nach einer Mitteilung im Gemeindebereich Neumarkt St. Veit eine 15-köpfige Geburtstagsfeier auflösen. Auch hier werden die Teilnehmer wegen der Verstöße nach dem Infektionsschutzgesetz zur Anzeige gebracht.Landkreis MiesbachAm Samstag, 24. April, gingen gegen 22.15 Uhr gleich mehrere Mitteilungen bei der Polizeiinspektion Miesbach über eine größere Menschenansammlung im Bereich der St. Georg Kapelle in Schliersee ein. Bereits bei der Annäherung an die Örtlichkeit wurden die eingesetzten Beamten sofort mit rohen Eiern beworfen. Glücklicherweise wurde keine der Polizisten getroffen. Alle anwesenden Personen konnten unerkannt in die Dunkelheit flüchten. Am Kapellenvorplatz fanden die Beamten diverse Alkoholika und drei weitere noch gefüllte Eierschachteln.Gegen 23.20 Uhr wurde dann der Polizei eine weitere Party in Fischbachau mitgeteilt. Beim Eintreffen der Beamten in einer Ferienwohnung im Gemeindeteil Wörnsmühl mussten insgesamt elf Personen aus unterschiedlichen Hausständen bei Alkohol und Grillfleisch angetroffen werden. Die Feier wurde umgehend aufgelöst, Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz aufgenommen.Landkreis Berchtesgadener LandAm Samstag, 24. April, stellten Beamte der Polizeiinspektion Freilassing gegen 23.30 Uhr im Bereich des Saalachufers insgesamt ca. 30 Personen fest, die in kleineren Gruppen beisammen saßen und am Lagerfeuer Alkohol konsumierten. Als die Beamten bemerkt wurden, flüchtete der Großteil der Personen. Von acht Personen wurden die Personalien aufgenommen. Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz werden dem zuständigen Landratsamt vorgelegt.Am Sonntag, 25. April, lösten Beamte der Polizei nach einer Mitteilung gegen 00.40 Uhr eine private Party in einer Wohnung in Freilassing auf. Insgesamt acht Personen aus sieben verschiedenen Hausständen wurden angetroffen. Auch diese Feierlichkeit wurde beendet. Alle Beteiligten werden wegen der aktuell gültigen Infektionsschutzbestimmungen angezeigt.

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Tödlicher Unfall eines Fahrradfahrers

25.04.2021, PP Oberbayern Süd

ROTTACH-EGERN, LKR. MIESBACH. Am Samstag, den 24. April 2012, stürzte im Gemeindebereich ein 73-jähriger Fahrradfahrer alleinbeteiligt und verstarb noch an der Unfallstelle. Die Polizeiinspektion Bad Wiessee hat die Ermittlungen zum genauen Hergang unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II aufgenommen.
Am Samstag den 24.04.2021 gegen 12:00 Uhr, wurde die Polizeiinspektion Bad Wiessee über einen gestürzten Fahrradfahrer in der Gemeinde Rottach-Egern im Bereich der Mautstraße „Sutten“ informiert.Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte ein 73 jähriger Fahrradfahrer aus dem Landkreis Miesbach bei der Auffahrt in Richtung „Monialm“ alleinbeteiligt auf die Fahrbahn und verstarb trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch Ersthelfer sowie dem hinzugezogenen Notarzt noch an der Unfallstelle. Im Rahmen der Unfallaufnahme musste der Streckenabschnitt für mehrere Stunden komplett für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden.

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Polizei beendet widerrechtliche Versammlung und Ansammlung in Rosenheim

Für den Mittwochabend war, wie bereits einige Male zuvor, eine ordnungsgemäß bei der Stadt Rosenheim als zuständiger Versammlungsbehörde angezeigte und von dort – insbesondere hinsichtlich des Infektionsschutzes – unter Auflagen genehmigte Versammlung im Bereich des Ichikawa-Platzes geplant gewesen. Für den Schutz der Versammlung und deren ordnungsgemäßen Ablauf waren Polizeibeamte des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd und Unterstützungskräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei im Einsatz. Der Versammlungsleiter eröffnete jedoch die Versammlung am Ichikawa-Platz nicht, vielmehr wurden ankommende Versammlungsteilnehmer darauf hingewiesen oder im Vorfeld über einen Messenger-Dienst aufgefordert, sich an mehreren anderen Örtlichkeiten in der Rosenheimer Innenstadt einzufinden. Die Polizei stellte dann gegen 19.15 Uhr knapp 60 Personen auf dem Max-Josefs-Platz, an die 30 Personen im Bereich des Rathauses und fünf Personen am Salingarten fest. Diese – der geplanten Versammlung am Ichikawa-Platz inhaltsgleichen – Versammlungen waren nicht bei der Versammlungsbehörde angezeigt worden, die rechtlichen Voraussetzungen für eine Spontanversammlung bzw. eine Eilversammlung waren nicht gegeben. Die Polizei stellte in der Folge am Rathaus die Personalien von 27 Personen fest und erteilte im Anschluss Platzverweise. Alle Personen haben mit Anzeigen nach dem Versammlungsgesetz zu rechnen. Eine Person wurde wegen Beleidigung gegenüber Polizeibeamten angezeigt. Die angetroffenen Personen entfernten sich nach entsprechender Aufforderung der Polizei rasch von der Örtlichkeit. Am Max-Josefs-Platz hatte sich eine Frau der Polizei gegenüber als Verantwortliche zu erkennen gegeben. Entgegen der polizeilichen Aufforderung, die Ansammlung aufzulösen, forderte sie die anwesenden Teilnehmer auf, vor Ort zu bleiben und die polizeilichen Maßnahmen nicht zu beachten. Mehrfach wurden die Menschen danach vor Ort mit Lautsprecherdurchsagen aufgefordert, den Max-Josefs-Platz zu verlassen, entsprechende Anzeigen („unerlaubte Ansammlung““) wurden wiederholt angedroht. Nachdem die Personen dem nicht nachkamen, wurden von allen die Personalien festgestellt, entsprechende Anzeigen folgen. Im Anschluss verließen sie ohne weitere Vorkommnisse den Max-Josefs-Platz. Lediglich eine Person, welche die Identitätsfeststellung vor Ort verweigert hatte, musste dazu vorübergehend zur Polizeiinspektion mitgenommen werden. Insgesamt erstattete die Polizei gestern eine Strafanzeige wegen Beleidigung, mehrere Bußgeldverfahren gegen die beiden Versammlungsleiter, 39 Anzeigen nach dem Versammlungsgesetz, 30 Anzeigen nach dem Gesetz über Ordnungswidrigkeiten, sprach 85 Platzverweise aus und nahm eine Person zur Identitätsfeststellung kurzzeitig in Gewahrsam.

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Versuchter Raub in Schongau

22.04.2021, PP Oberbayern Süd

SCHONGAU, LKR. WEILHEIM-SCHONGAU. Am frühen Mittwochabend, 21. April 2021, versuchten zwei unbekannte Täter einen 24-Jährigen im Bereich des Radwegs an der Peitinger Straße zu berauben. Die Kriminalpolizei Weilheim übernahm die Ermittlungen und bittet um Hinweise.
Gegen 18.15 Uhr fuhr ein 24-Jähriger mit seinem Fahrrad auf dem Radweg von Peiting in Richtung Schongau. Auf Höhe der Peitinger Straße Nummer 9 wurde der 24-Jährige plötzlich von zwei unbekannten Männern vom Fahrrad gestoßen und anschließend mit einem Messer bedroht. Die Täter forderten die Herausgabe von Wertgegenständen. Dem kam der 24-Jährige jedoch nicht nach. Als sich ein bislang noch unbekannter Zeuge dem Geschehen mit dem Rad näherte, flohen die Täter zu Fuß in unbekannte Richtung. Laut Auskunft des Opfers handelte es sich bei dem unbekannten Zeugen auf dem Fahrrad um einen jungen Mann. Der Zeuge fuhr an dem Geschädigten vorbei und bemerkte dessen Notsituation offensichtlich nicht. Der Geschädigte machte den Zeugen auch nicht auf sich aufmerksam. Der 24-jährige Mann beschrieb die beiden unbekannten Täter wie folgt:

ca. 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, südländisches Aussehen, kurze schwarze Haare, Bart; bekleidet war der Täter mit einem roten Trainingsanzug von Adidas und schwarzen Turnschuhen von Nike;

25 bis 30 Jahre alt, 175 bis 180 cm groß, schlank, südländisches Aussehen mit etwas dunklerem Teint, sprach deutsch mit ausländischem Akzent, kurze schwarze Haare; bekleidet war der Täter mit einer schwarzen Lederjacke und einer blauen Jeans; auffällig war ein Ohrstecker im linken Ohr (Ohrschmuck);

Zur Klärung des Sachverhalts bittet das Fachkommissariat für Raubdelikte der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 0881/640-0:

Sind jemandem Personen unmittelbar vor oder nach der fraglichen Tatzeit im näheren Umfeld der Peitinger Straße aufgefallen, auf die die Beschreibung passen könnte?

Zudem wird der Zeuge, der zur fraglichen Zeit mit dem Rad an dem Geschehen vorbeifuhr und möglicherweise den Vorfall beobachten konnte gebeten sich bei der Polizei zu melden!

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Bilanz des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd zum 24-Stunden-Blitzmarathon

22.04.2021, PP Oberbayern Süd

SÜDLICHES OBERBAYERN. Überhöhte und nicht angepasste Geschwindigkeit sind für mehr als ein Drittel der Verkehrsunfalltoten ursächlich. Aus diesem Grund fand vom 21. auf 22. April der bayernweit achte „24-Stunden-Blitzmarathon“ statt. Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd wurden während des Blitzmarathons an 159 Messstellen mehr als 27.000 Fahrzeuge kontrolliert, 594 Geschwindigkeitsüberschreitungen mussten dabei geahndet werden.
Nachdem der Blitzmarathon im vergangenen Jahr aufgrund des Lock-Downs abgesagt worden war, fand er heuer wieder im bewährten 24-Stunden-Format statt. Im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd mussten hierbei insgesamt 594 Verkehrsteilnehmer wegen Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit an 159 verschiedenen Messstellen beanstandet werden. Zusätzlich wurden noch 113 weitere Verstöße festgestellt, die ebenfalls geahndet wurden. Im Vergleich zum letzten Blitzmarathon 2019: damals wurden bei rund 24.000 kontrollierten Fahrzeugen 945 Geschwindigkeitsübertretungen festgestellt und geahndet.„Wir wollen nicht an den Geldbeutel des Autofahrers! Wir wollen dauerhaft dafür sorgen, dass der Fuß vom Gaspedal genommen wird! Beim Blitzmarathon geht es uns darum, dem Autofahrer ins Bewusstsein zu rufen, welche dramatischen Folgen die Raserei haben kann. Deshalb werden alle Messstellen auch vorab veröffentlicht.“, erläutert Polizeirat Holger Siegemund, der Leiter für verkehrspolizeiliche Aufgaben im Polizeipräsidium. Insbesondere bei Unfällen mit tödlichem Ausgang spielte überhöhte bzw. nicht angepasste Geschwindigkeit auch im vergangenen Jahr die größte Rolle. 28 Personen, und damit mehr als ein Drittel der Verkehrstoten (gesamt: 78), verloren 2020 im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd im Straßenverkehr ihr Leben, weil zu schnell gefahren wurde. Raserei war zudem für 1.220 zum Teil schwerverletzte Verkehrsteilnehmer verantwortlich.Ein drastischer Verstoß in Sachen Geschwindigkeit im Präsidialbereich wurde am gestrigen Abend gegen 23:30 Uhr auf der Autobahn A995 auf Höhe der Anschlussstelle Taufkirchen in Fahrtrichtung Autobahnkreuz München-Süd gemessen. Im besagten Streckenabschnitt ist die Autobahn ab 22:00 Uhr zum Schutz der Anwohner vor Lärm in der Nachtzeit auf eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h beschränkt. Anstatt der erlaubten 80 km/h blitzte es bei sage und schreibe 206 km/h. Den Verkehrsteilnehmer erwartet nun eine Geldbuße in Höhe von 600 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderdatei und ein Fahrverbot von drei Monaten.Die Polizeibeamtinnen und -beamten im südlichen Oberbayern trafen an den Kontrollstellen meist auf verständnisvolle und einsichtige Fahrzeuglenker, trotz dem sie mit zu hohen Geschwindigkeiten gemessen wurden. Das Ergebnis des Blitzmarathons bestätigt jedoch, dass auch zukünftig die Geschwindigkeitskontrolle ein Hauptaugenmerk der polizeilichen Arbeit bleiben wird.

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Frontalzusammenstoß auf Bundesstraße fordert 2 Todesopfer und 2 Schwerverletzte

Am Dienstag kam es gegen 17.25 Uhr auf der Bundesstraße 12 zwischen Marktl und Stammham zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Todesopfern und zwei Schwerverletzten.Ein 37-jähriger Fahrzeugführer aus dem Landkreis Passau kam mit seinem Kleintransporter der Marke Opel von der A 94 und fuhr bei Marktl auf die B 12 in Richtung Passau. Zwischen Marktl und Stammham kam er aus bislang noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Lkw-Aufliegerzug. Der 57-jährige Lkw-Fahrer aus Augsburg bremste sein Fahrzeug noch ab und wich auch noch nach rechts aus, konnte aber einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern.Durch die Wucht des Anstoßes wurden der 37-jährige Fahrer des Kleintransportes sowie ein 31-jähriger Mitfahrer aus dem Landkreis Passau, welcher auf dem Mittelsitz saß, im Fahrzeug eingeklemmt und von den alarmierten Freiwilligen Feuerwehren befreit. Bei dem Unfall zogen sich beide tödliche Verletzungen zu. Ein 27-jähriger Mann aus dem Landkreis Passau, welcher als dritte Person auf dem rechten Sitz saß, wurde schwerstverletzt. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Traunstein verbracht. Der Lkw-Fahrer wurde schwerverletzt. Er wurde ins Kreiskrankenhaus nach Altötting eingeliefert.Der entstandene Schaden am Kleintransporter beträgt ca. 10.000 Euro, der Sachschaden am Lkw beträgt ca. 30.000 Euro. Der entstandene Leitplankenschaden beträgt etwa 2.000 Euro.Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Traunstein wurde ein Gutachten in Auftrag gegeben, dazu kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle. Die Staatsanwaltschaft kam ebenfalls an die Unfallstelle. Beide beteiligten Fahrzeuge wurden sichergestellt und abgeschleppt.Vor Ort waren zahlreiche Rettungs- und Feuerwehrkräfte aus Marktl, Marktlberg, Niedergottsau, Burgkirchen, Burghausen, Alzgern, Neuötting, Kirchdorf und Buch zur Bergung der Unfallbeteiligten und Sicherung der Unfallstelle im Einsatz. Außerdem waren die Straßenmeisterei Neuötting, die Autobahnmeisterei aus Ampfing und das Technische Hilfswerk im Einsatz.Die Bundesstraße 12 war für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge sowie Reinigung der Fahrbahn in beide Richtungen gesperrt. Der Verkehr wurde ausgeleitet und umgeleitet.Der genaue Unfallhergang ist nun Gegenstand der weiteren polizeilichen Ermittlungen der Autobahnpolizeistation Mühldorf.

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@polizeiOBS: ⚠ Morgen bayernweiter #Blitzmarathon ⚠➡ Überhöhte Geschwindigkeit bleibt eine der Hauptunfallursachen➡ Die Aktion soll das Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer:innen erreichen, nicht deren Geldbeutel➡ Unsere Bitte: Fuß vom Gas und sicher ankommen!ℹ

⚠ Morgen bayernweiter #Blitzmarathon ⚠➡ Überhöhte Geschwindigkeit bleibt eine der Hauptunfallursachen➡ Die Aktion soll das Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer:innen erreichen, nicht deren Geldbeutel➡ Unsere Bitte: Fuß vom Gas und sicher ankommen!ℹ https://t.co/vA9v1knmy7 pic.twitter.com/hTTOmiU4ur— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) April 20, 2021

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@polizeiOBS: Die #VMS feiert Geburtstag und wir gratulieren herzlich!Aktuelle bayernweite #Verkehrsmeldungen zeitnah bei Euch – egal ob Staus, Unfälle oder Falschfahrer.Einen interessanten Beitrag findet Ihr hier: ür Eure Sicherheit auf Bayerns Straßen!

Die #VMS feiert Geburtstag und wir gratulieren herzlich!Aktuelle bayernweite #Verkehrsmeldungen zeitnah bei Euch – egal ob Staus, Unfälle oder Falschfahrer.Einen interessanten Beitrag findet Ihr hier:https://t.co/vZWLIYTRZnFür Eure Sicherheit auf Bayerns Straßen! pic.twitter.com/xFsYJcr8Dk— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) April 19, 2021

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@polizeiOBS: 🔹74-Jähriger verstirbt nach Verkehrsunfall in #Pittenhart: 🔹Brandlegung in #Kochel a. See: 🔹Skitourengeher verunglückt tödlich im Bereich des Großen Thraiten (#Oberaudorf/#Kiefersfelden):

🔹74-Jähriger verstirbt nach Verkehrsunfall in #Pittenhart: https://t.co/peFBvIVS9u🔹Brandlegung in #Kochel a. See: https://t.co/t4rVb6s995🔹Skitourengeher verunglückt tödlich im Bereich des Großen Thraiten (#Oberaudorf/#Kiefersfelden): https://t.co/1QoVCh86zh pic.twitter.com/sNX79Hpv6K— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) April 19, 2021

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Pkw pralllt gegen Baum – Fahrer (74) verstirbt

Am Sonntagabend kam es gegen 19.40 Uhr im Gemeindebereich von Pittenhart zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 74-jähriger Fahrzeuglenker ums Leben kam.Ersten Erkenntnissen zufolge befuhr der 74-Jährige mit seinem Pkw Ford die Kreisstraße TS 50 von Aindorf kommend in Fahrtrichtung Nöstlbach, als er kurz vor der Abzweigung Rothbuch nach links von der Fahrbahn abkam. Im weiteren Verlauf fuhr er über das angrenzende Feld und eine Wiese, bis er letztendlich frontal gegen einen Baum am Waldrand prallte.Ein Augenzeuge eilte dem Verunfallten sofort zur Hilfe und befreite diesen unter Mithilfe weiter Ersthelfer aus dem Unfallfahrzeug. Der eintreffende Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod feststellen. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Traunstein wurde ein Gutachter von der Polizeiinspektion Trostberg an die Unfallstelle hinzugezogen. An dem Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Neben dem Rettungsdienst samt Rettungshubschrauber war die Feuerwehr Höslwang zum Ausleuchten der Unfallstelle vor Ort. Die Polizeiinspektion Trostberg führt unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen in dem Fall.

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Fallrohr einer Dachrinne in Brand gesetzt -Zeugenaufruf-

19.04.2021, PP Oberbayern Süd

KOCHEL AM SEE, LKR. BAD TÖLZ-WOLFRATSHAUSEN. Am späten Sonntagnachmittag wurde versucht ein Fallrohr einer Dachrinne eines Gebäudes am Bahnhof in Brand zu setzen. Eine aufmerksame Zeugin bemerkte das Feuer und löschte dieses umgehend. Der dabei entstandene Schaden am Fallrohr ist gering. Die Kriminalpolizei Weilheim übernahm die Ermittlungen und bittet nun um Hinweise.
Am späten Sonntagnachmittag bemerkte eine aufmerksame Zeugin ein brennendes Stück Papier in einem Fallrohr einer Dachrinne eines Gebäudes in der Bahnhofstraße in Kochel am See. Die Zeugin löschte umgehend das Feuer ab und konnte so ein Übergreifen des Feuers von dem Fallrohr auf das Gebäude verhindern. Die Kripo Weilheim geht von einer vorsätzlichen Brandlegung aus und hat die Ermittlungen in dieser Sache aufgenommen.Zur Klärung des Sachverhalts bittet die Kriminalpolizei Weilheim unter der Telefonnummer 0881/640-0 um Hinweise:

Wem sind am gestrigen Sonntag in der Zeit von ca. 17.00 Uhr bis 17.30 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Umfeld der Brandörtlichkeit in der Bahnhofstraße aufgefallen?

Sind jemanden bereits vor der fraglichen Tatzeit Personen oder Fahrzeuge im Umfeld der Brandörtlichkeit aufgefallen, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten?

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Erneut viele Polizeieinsätze mit Corona-Bezug am Wochenende

SÜDLICHES OBERBAYERN. Etliche Einsätze mit Bezug zur Corona-Pandemie forderten die Dienststellen des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd auch an diesem Wochenende. Erneut mussten Privatfeiern und Zusammenkünfte aufgelöst und Verstöße gegen die geltenden Infektionsschutzbestimmungen angezeigt werden. Im Nachgang zu einer Versammlung wurde ein Streifenfahrzeug der Polizei von einem jungen Mann mutwillig beschädigt, in einem anderen Fall kam es nach einem Flaschenwurf in Richtung von Polizeibeamten zu einer vorläufigen Festnahme.

Landkreis Weilheim-Schongau
5 Personen, welche sich am Freitagabend, 16. April 2021, bei Bier und Spirituosen an einem Platz in Weilheim zusammengefunden und dabei weder eine Mund-Nase-Bedeckung (MNB) getragen, noch Abstände eingehalten hatten, erhielten einen Platzverweis und Anzeigen. Nachdem die Polizei am späten Freitagabend, 16. April 2021, eine Mitteilung über eine Feier in Huglfing bekommen hatte, überprüften die Beamten der Polizeiinspektion Weilheim gegen 23.00 Uhr den Hinweis. Insgesamt 10 Personen wurden bei einer Privatfeier angetroffen. Die Zusammenkunft wurde aufgelöst, alle Beteiligten wurden nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt. Die örtlich zuständige Polizeiinspektion Penzberg löste mit Unterstützung etlicher Streifenwagenbesatzungen aus der Region nach einem Hinweis am Samstagmittag, 17. April 2021, eine Hochzeitsfeier in Bernried am Starnberger See auf. Die meisten der laut Gästeliste etwa 100 Teilnehmer hatten die Feier zu dieser Zeit bereits verlassen, sind der Polizei aber namentlich bekannt. Nach der kirchlichen Trauung des Hochzeitspaares (Bräutigam 31 Jahre alt, Braut 30 Jahre alt) hatte sich die Hochzeitsgesellschaft im Innenhof des Klostergeländes an Tischen getroffen, es war ein Buffet aufgebaut. Abstände sollen dabei nicht eingehalten und Mund-Nase-Masken zum Teil nicht getragen worden sein. Die notwendige Ausnahmegenehmigung nach der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) des zuständigen Landratsamts Weilheim-Schongau für eine solche Veranstaltung lag nicht vor. Die Verordnung besagt, dass eine Hochzeitsgesellschaft neben den Trauzeugen nur die Familienmitglieder des engsten Familienkreises umfassen soll. Die Polizeiinspektion Penzberg wird die Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz dem Landratsamt vorlegen. Ein Flaschenwurf in Richtung von Polizeibeamten war der negative Höhepunkt eines größeren Polizeieinsatzes am Samstagabend gegen 20.00 Uhr in Penzberg. Nach mehreren Mitteilungen aus der Bevölkerung hatte die Polizei am Stadtplatz eine Ansammlung von rund 100 Personen festgestellt. Die meisten davon hielten weder Abstände ein, noch trugen sie eine Mund-Nase-Bedeckung. Weil keinerlei Anzeichen oder Hinweise auf ein Versammlungsgeschehen nach dem Versammlungsrecht vorlagen und Versuche der Polizei, Kontakt mit den Personen aufzunehmen, ignoriert wurden, forderte die Polizei mit Lautsprecherdurchsagen mehrfach zum Verlassen des Stadtplatzes auf. Die meisten Menschen kamen der Aufforderung nach und gingen. Eine Gruppe von ca. 20 Personen jedoch sammelte sich und verblieb in der Nähe. Nach Sperrung der betroffenen Straße und einer weiteren Lautsprecherdurchsage mit der Aufforderung, die Vorgaben des Infektionsschutzes einzuhalten und die Örtlichkeit zu verlassen, wurde aus der Gruppe heraus eine Flasche in Richtung der Polizeibeamten geworfen. Getroffen wurde niemand. Der Flaschenwerfer, ein 37-jähriger Mann, wurde festgenommen. Der hochgradig alkoholisierte Mann verbrachte die Nacht in Polizeigewahrsam und wird sich wegen des tätlichen Angriffs und der versuchten gefährlichen Körperverletzung verantworten müssen. Überdies wurden er und etliche weitere Personen nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt. Ohne Mund-Nase-Bedeckung (MNB) und ohne Abstände saßen 8 junge Einheimische am Sonntagmorgen, 18. April 2021, um kurz nach Mitternacht in einem Raum einer Jugendeinrichtung in Altenstadt beisammen und tranken Alkohol. Eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Schongau beendete das Treffen und erstattete Anzeige gegen alle Personen. Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen
Nach der Mitteilung über eine Party in Wolfratshausen überprüften Beamte der örtlichen Polizeiinspektion am Freitagnachmittag, 16. April 2021, den Hinweis. 7 Personen aus unterschiedlichen Haushalten feierten in einem Hinterhof den Geburtstag der Gastgeberin. Die Polizei musste die Feier beenden und gegen alle Beteiligten Anzeige erstatten. Landkreis Traunstein
Kurz nach der Beendigung einer Versammlung wurde am Freitagabend, 16. April 2021, in Traunreut ein Dienst-Pkw der Polizei beschädigt. Ein zunächst Unbekannter hatte mit Steinen die Heckscheibe des Streifenwagens eingeworfen. Wenig später konnte als Tatverdächtiger ein 16-Jähriger Einheimischer festgestellt werden. Der junge Mann räumte die Sachbeschädigung ein und gab als Motiv für die Tat an, verärgert gewesen zu sein, dass die kurz zuvor beendete Versammlung, an welcher er teilgenommen hatte, friedlich und ohne Zwischenfälle beendet worden war. Noch bevor eine größere Hochzeitsfeier richtig begonnen hatte, musste die Polizei diese schon wieder beenden. Die Feier sollte mit rund 30 Personen in einer Gemeinschaftsunterkunft in Traunreut am späten Samstagnachmittag, 17. April 2021, stattfinden und etliche Gäste hatten sich bereits eingefunden. Enttäuscht, aber sehr kooperativ kamen die Gäste der Hochzeitsgesellschaft den Anweisungen der Polizei nach. Landkreis Mühldorf am Inn
Im Zuge von Ermittlungen nach einem Körperverletzungsdelikt überprüften Beamte der Polizeiinspektion Waldkraiburg am frühen Sonntagmorgen, 18. April 2021, eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Waldkraiburg. Neben dem Tatverdächtigen der Körperverletzung trafen die Polizisten dort weitere Personen aus fremden Hausständen an. Von insgesamt 6 Personen wurden die Personalien erhoben, alle wurden darüber hinaus nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt. Gegen 6 Personen laufen nun ebenfalls Ordnungswidrigkeitenverfahren, weil sie einer Polizeistreife am Samstagabend, 17. April 2021, in Mühldorf am Inn aufgefallen waren. Ohne Mund-Nase-Bedeckung und ohne Abstände einzuhalten, hatten sich die jungen Leute im Freien getroffen und dabei Alkohol konsumiert. Landkreis Berchtesgadener Land
Einem Hinweis ging die Polizei Freilassing am späten Samstagabend, 17. April 2021, nach. In einem Einfamilienhaus in Teisendorf trafen die Beamten auf 7 Personen aus 6 verschiedenen Hausständen. Die Geburtstagsfeier musste beendet werden, alle Beteiligten wurden angezeigt. Auf Streifenfahrt überprüfte die Polizei Bad Reichenhall am frühen Sonntagmorgen, 18. April 2021, gegen 01.30 Uhr eine Waldhütte im Bad Reichenhaller Stadtteil Nonn. 2 Frauen und 4 Männer, alle aus verschiedenen Hausständen, saßen dort verbotenerweise beisammen und feierten. Ein 35-Jähriger, der zunächst falsche Personalien angegeben hatte, leistete vor seiner Durchsuchung nach Ausweispapieren leichten Widerstand. Neben der Anzeige wegen des Verstoßes nach dem Infektionsschutzgesetz, wurde er wegen der falschen Namensangabe und Widerstands gegen die Beamten angezeigt. Landkreis Garmisch-Partenkirchen
Während der Streifenfahrt fiel Beamten am späten Samstagabend, 17. April 2021, Licht in einer Hütte in Mittenwald auf. Als die Polizisten sich der Hütte näherten, flüchteten mehrere Personen. Von 4 Personen, welche noch vor Ort waren, wurden die Identitäten festgestellt und es wurden Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetzt erstattet.

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Skitourengeher verunglückt tödlich

Am späten Nachmittag des 16. April 2021 wurden die Bergwachtbereitschaften aus Oberaudorf/Kiefersfelden und Brannenburg zu einem verunglückten Skitourengeher im Bereich zwischen Großem Thraiten und Rosengasse alarmiert. Ein 56 Jahre alter Mann aus dem südlichen Landkreis Rosenheim war zusammen mit anderen Skitourengehern vom Großen Thraiten in Richtung Rosengasse abgefahren. Gegen 17.30 Uhr war der Mann aus bisher ungeklärter Ursache in einem felsdurchsetzten Steilstück abgestürzt und an dessen Fuß zum Liegen gekommen. Die Gruppe um den 56-Jährigen kümmerte sich umgehend vorbildlich um die Versorgung des Verletzten und setzte einen Notruf ab. Zusammen mit der Besatzung eines Rettungshubschraubers wurde der Abgestürzte durch die eintreffenden Bergwachtkräfte ärztlich versorgt und in ein nahegelegenes Krankenhaus abtransportiert. Dort erlag der Mann leider noch am Abend seinen schweren Verletzungen. Die Ermittlungen zum Unfallhergang übernahm die Alpine Einsatzgruppe (AEG) der Polizei.

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@LKA_Bayern: Nach einem #Drogenhandel im #Darknet konnten unsere Ermittler im Raum Garmisch-Partenkirchen vier Tatverdächtige festnehmen.Zusammen mit Kollegen der @polizeiOBS konnten #Amphetamin, Bargeld, Gold- und Silberbarren und E-Bikes sichergestellt werden:

Nach einem #Drogenhandel im #Darknet konnten unsere Ermittler im Raum Garmisch-Partenkirchen vier Tatverdächtige festnehmen.Zusammen mit Kollegen der @polizeiOBS konnten #Amphetamin, Bargeld, Gold- und Silberbarren und E-Bikes sichergestellt werden: https://t.co/YbSoUWomG7 pic.twitter.com/dtXemp8Yyj— Bayerisches Landeskriminalamt (@LKA_Bayern) April 15, 2021

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Mann stirbt bei Wohnungsbrand

15.04.2021, PP Oberbayern Süd

SEEON-SEEBRUCK, LKR. TRAUNSTEIN. Am Donnerstag, den 15. April 2021, kam es am frühen Morgen zu einem Wohnungsbrand im Gemeindeteil Truchtlaching. Eine männliche Person kam dabei ums Leben. Der dabei entstandene Schaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei Traunstein übernahm die Ermittlungen.
Über den Notruf der Integrierten Leitstelle teilten aufmerksame Nachbarn um kurz nach 02.00 Uhr eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung in der Pattenhamer Straße im Gemeindeteil Truchtlaching mit.Durch die rasch eintreffenden örtlichen Feuerwehren wurde das Feuer schnell gelöscht, die betroffene Wohnung war jedoch stark verraucht. Die mit schwerem Atemschutz ausgestatteten Einsatzkräfte der Feuerwehr fanden in der Wohnung eine männliche Person leblos vor. Die sofort veranlassten Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Der entstandene Schaden wird auf insgesamt ca. 50.000 Euro geschätzt. Angrenzende Wohnungen wurden von dem Schwelbrand nicht in Mitleidenschaft gezogen.Die Kriminalpolizeistation Traunstein übernahm noch vor Ort die Ermittlungen. Zur genauen Brandursache können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

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@polizeiOBS: Wart Ihr auch schon mal auf einem E-Scooter unterwegs? Wisst Ihr, was man dabei beachten muss? Zu den wichtigsten Punkten informieren wir Euch heute in 110 Sekunden. Weitere Tipps und Hinweise findet ihr hier ➡

Wart Ihr auch schon mal auf einem E-Scooter unterwegs? Wisst Ihr, was man dabei beachten muss? Zu den wichtigsten Punkten informieren wir Euch heute in 110 Sekunden. Weitere Tipps und Hinweise findet ihr hier ➡ https://t.co/jQbV2htxw4 pic.twitter.com/YzHZsfwWoo— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) April 14, 2021

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Postpaket mit Amphetamin sichergestellt – mutmaßlicher Empfänger (27) in U-Haft

Vorermittlungen der Kripo erbrachten Hinweise darauf, dass eine Person aus dem Landkreis Rosenheim Abnehmer von illegalen Drogen sein könnte, die im Darknet bestellt und per Post versandt wurden. Das zuständige Fachkommissariat der Kripo Rosenheim übernahm die Ermittlungen und erwirkte einen richterlichen Postbeschlagnahmebeschluss für eine Postsendung, welche an den 27-Jährigen adressiert war. Am 12. April wurde das Paket von den Rauschgiftfahndern der Kripo Rosenheim schließlich geöffnet, darin befanden sich rund 1.000 Gramm Amphetamin. Bestimmt waren die Drogen, so der Stand der Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kripo, für den 27-Jährigen. Er war in der Vergangenheit bereits einschlägig mit Drogendelikten in Erscheinung getreten. Der Mann wurde im Rahmen der Durchsuchung seiner Wohnung am gestrigen Montag, 12. April, festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein am heutigen Tag wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der Richter bestätigte den Antrag, erließ Haftbefehl und der Tatverdächtige kam in eine Justizvollzugsanstalt.

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Brand im Landratsamt Traunstein

Dank der Brandmeldeanlage wurde die Integrierte Leitstelle über einen Brand im Keller des Landratsamts Traunstein vergangene Nacht gegen 03:30 Uhr informiert. Beim Eintreffen von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei quoll starker, dunkler Rauch aus einem Lüftungsschlitz nach draußen.Da der begründete Verdacht bestand, dass der Brand im Bereich eines Hochspannungskraftwerks im Keller ausgebrochen war, musste, um die Löscharbeiten und die Einsatzkräfte nicht zu gefährden, die Stromversorgung rund um die Behörde abgestellt werden. Erst danach konnten die Löschtrupps zur Brandbekämpfung an den Brandherd vorrücken. Mittlerweile ist die Stromversorgung im Umkreis des Landratsamtes wieder hergestellt.Gegen 05:00 Uhr war der Brand größtenteils abgelöscht. Im Rahmen der Brandwache fanden noch Nachlöscharbeiten gegen diverse Glutnester statt. Ein Betreten des betroffenen Gebäudeteils war aufgrund der massiven Rauchentwicklung und damit verbundenen Verrußung ungeschützt nicht möglich, weshalb der tägliche Betrieb der Behörde vorübergehend komplett eingestellt werden musste. Die Dauer der Einschränkungen ist derzeit noch nicht absehbar.Die Kriminalpolizeiinspektion Traunstein hat die Ermittlungen übernommen. Als Brandursache gilt ein technischer Defekt als wahrscheinlich. Der Brand ging offensichtlich von einem Elektromotor eines Aggregats aus.Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden liegt bei ungefähr 200.000 Euro. Seitens der Feuerwehr und des Bayerischen Roten Kreuzes befanden sich ungefähr 100 Kräfte im Einsatz vor Ort.

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@polizeiOBS: #Servicetweet Aufgrund eines Brandes im Landratsamt #Traunstein bleibt die Behörde heute geschlossen. Alle Termine und Serviceleistungen am Dienstgebäude, des Gesundheitsamtes sowie der Kfz-Zulassungsstelle entfallen heute!Weitere Infos unter ➡

#Servicetweet Aufgrund eines Brandes im Landratsamt #Traunstein bleibt die Behörde heute geschlossen. Alle Termine und Serviceleistungen am Dienstgebäude, des Gesundheitsamtes sowie der Kfz-Zulassungsstelle entfallen heute!Weitere Infos unter ➡ https://t.co/7JUdTCz1c8 pic.twitter.com/dmPkN6j3Ij— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) April 13, 2021

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Garagenbrand in Gmund am Tegernsee

Am Montagabend brach gegen 22.00 Uhr im Gmunder Ortsteil Dürnbach in einer Garage ein Feuer aus. Beim Eintreffen der alarmierten Feuerwehren stand die Garage bereits in Vollbrand. Trotz rasch eingeleiteter Löscharbeiten wurden die Garage und die beiden Pkw ein Raub der Flammen. Verletzt wurde bei dem Brand zum Glück niemand, der entstandene Sachschaden fällt mit etwa 80.000 Euro jedoch erheblich aus. Für die Kriminalpolizei übernahm der Kriminaldauerdienst (KDD) noch am Abend vor Ort die ersten Untersuchungen, die nun von der zuständigen Kriminalpolizeistation Miesbach fortgeführt werden. Aussagen zur Brandursache können derzeit noch nicht getroffen werden. Hierzu werden die Ermittler der Kripo gemeinsam mit einem Gutachter die Brandstelle untersuchen. Zuvor muss jedoch ein Statiker das mutmaßlich einsturzgefährdete Garagengebäude für begehbar erklären.

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