Mann tödlich verunglückt

24.03.2021, PP Niederbayern

DEGGENDORF, LKR. DEGGENDORF. Am Mittwochmorgen, 24.03.2021, wurde ein Mann tot aufgefunden, die Kriminalpolizei geht von einem tödlichen Unfall aus.
Die Polizei erhielt gegen 06.20 Uhr die Mitteilung, dass ein Mann mit Verletzungen in einer Garage liegt und nicht mehr ansprechbar ist. Der Notarzt konnte am Einsatzort trotz der Reanimationsversuche des Rettungsdienstes nur noch den Tod des 45-jährigen Mannes feststellen. Der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizei Straubing hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Deggendorf die Ermittlungen übernommen. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen geht die Kriminalpolizei davon aus, dass der 45-Jährige in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch sein Wohnhaus verlassen hat, im Außenbereich ohne Fremdbeteiligung stürzte und sich dabei die tödlichen Verletzungen zuzog.Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressestelle, PHK Lankes, Tel. 09421/868-1012Veröffentlicht am: 24.03.2021

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Tote Bussarde aufgefunden

24.03.2021, PP Niederbayern

LEIBLFING, LKR. STRAUBING-BOGEN. Am Sonntagvormittag, 21.03.2021, wurden im Gemeindebereich von Leiblfing ein toter Bussard und ein toter Silberreiher aufgefunden, am Dienstagnachmittag, 23.03.2021, drei weitere tote Bussarde.
Der am Sonntag gefundene tote Bussard hatte noch ein Fleischstück im Schnabel. Ob es sich bei dem Fleisch um einen Köder handelt und dieses vergiftet war, müssen weitere Untersuchung klären. Bei einer Absuche des Fundortes nach Giftködern oder anderen verdächtigen Gegenständen konnten zwei Patronenhülsen aufgefunden und sichergestellt wurden. Aufgrund des Zustandes der Patronenhülsen geht die Polizei aber davon aus, dass diese schon längere Zeit dort lagen und kein Zusammenhang mit den verendeten Vögeln besteht. Am Dienstag wurden drei tote Mäusebussarde aufgefunden. Am Fundort wurde ein Fleischstück festgestellt, bei dem es sich nach ersten Einschätzungen um einen Köder gehandelt hat. Auch in diesem Fall müssen weitere Untersuchungen klären ob das Fleischstück vergiftet war. Alle toten Tiere und Fleischstücke wurden von der Polizei sichergestellt. Die Greifvögel und die Fleischstücke werden zur Untersuchung in die tierärztliche Fakultät nach Oberschleißheim gebracht.Beamte der Polizeiinspektionen Dingolfing, Plattling und Straubing arbeiten unter Koordination der Polizeiinspektion Straubing eng zusammen und bearbeiten die Ermittlungsverfahren in Zusammenhang mit tot aufgefundenen Greifvögeln oder sichergestellten Ködern. Bisher konnten durch die Untersuchungen bei vier Ermittlungsverfahren Vergiftungen von insgesamt sieben Mäusebussarden und zwei Rabenkrähen mit einem carbofuranhaltigen Präparat nachgewiesen werden. Dabei handelt es sich um die Tiere aus den Bereichen Mengkofen, Plattling und Straubing bei denen bereits Anfang März aufgrund der Auffindesituation von einer Vergiftung ausgegangen wurde und um zwei Bussarde, die am 15.02.2021 im Bereich Straßkirchen aufgefunden wurden. Unter Koordination der Polizeiinspektion Straubing prüfen die Ermittler weiterhin bei jedem in den Landkreisen Deggendorf, Dingolfing-Landau und Straubing-Bogen aufgefunden toten Greifvogel ob Hinweise auf eine Vergiftung des Tieres vorliegen. Des Weiteren werden die Fundorte nach Spuren und Hinweisen abgesucht, die zur Feststellung eines Tatverdächtigen führen können. Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang beim Auffinden verendeter Greifvögel sowie vermutlicher Giftköder unmittelbar die Polizei zu verständigen und die Tiere und Köder nicht anzufassen oder zu transportieren, da von den Tieren oder Ködern Gesundheitsgefahren ausgehen können. Weiterhin bittet die Polizei Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich mit der Polizeiinspektion Straubing, Tel. 09421/868-0, in Verbindung zu setzen. Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressestelle, PHK Johann Lankes, Tel. 09421/868-1012Veröffentlicht am: 24.03.2021

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Landwirtschaftliches Anwesen abgebrannt – sehr hoher Sachschaden – drei Personen leicht verletzt

24.03.2021, PP Niederbayern

AUßERNZELL, LKR. DEGGENDORF. Sachschaden in Höhe von etwa 2 Millionen ist beim Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens entstanden. Drei Personen wurden leicht verletzt.
Aus bislang ungeklärter Ursache ist am Dienstag, 23.03.2021, etwa gegen 23.00 Uhr, eine Stallung in Brand geraten. Obwohl die eingesetzten Feuerwehren aus der Umgebung schnell am Brandort waren, griff das Feuer auf eine Maschinenhalle und das Wohnhaus über.Im Stall befanden sich mehr als 100 Rinder, nicht alle konnten rechtzeitig von den Einsatzkräften befreit werden. Nach Rücksprache mit einem Tierarzt vor Ort, mussten 15 Tiere von verständigten Jagdpächtern erschossen werden. Ein Teil der frei umherlaufenden Tiere konnte bisher noch nicht eingefangen werden.Drei Personen, unter ihnen ein Feuerwehrmann, mussten aufgrund leichter Verletzungen vom Rettungsdienst behandelt werden.Die weiteren Ermittlungen zur Klärung der Brandursache hat der Kriminaldauerdienst aus Straubing übernommen.Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Einsatzzentrale, Gerald Raab, EPHK, Tel. 09421 / 868 – 1410Veröffentlicht am 24.03.2021, um 01.35 Uhr.

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Bewaffneter Raubüberfall auf Tankstelle – Polizei nimmt bereits kurz nach dem Überfall einen Tatverdächtigen fest

23.03.2021, PP Niederbayern

LANDSHUT. Eine Tankstelle in der Landshuter Siemensstraße wurde gestern (22.03.2021) kurz vor 23.00 Uhr Ziel eines bewaffneten Überfalls.
Gegen 22.45 Uhr betrat ein zunächst unbekannter Mann die Tankstelle und forderte von der Kassiererin unter Vorhalt einer Faustfeuerwaffe die Kasse zu öffnen. Anschließend entnahm der Mann mehrere hundert Euro aus der Kasse und flüchtete zunächst in Richtung Burger King. Die 45-jährige Kassiererin blieb äußerlich unverletzt. Im Rahmen einer großangelegten Fahndung mit mehreren Streifen und Unterstützung aus Polizeihubschraubers konnte kurz nach Mitternacht ein 41-Jähriger Landshuter im Bereich der Daimlerstraße festgestellt werden, da dieser mit einer Schreckschusspistole in die Luft schoss. Nachdem die Staatsanwaltschaft Landshut noch in der Nacht die Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen anordnete, konnten die Ermittler die beim Überfall augenscheinlich benutzte Oberbekleidung sicherstellen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut erging zwischenzeitlich Haftbefehl gegen den 41-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts der schweren räuberischen Erpressung. Er wird im Laufe des heutigen Nachmittags dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Landshut vorgeführt.Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Tel. 09421/868-1014Veröffentlicht: 23.03.2021, 13.30 Uhr

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Brandfall mit hohem Sachschaden

23.03.2021, PP Niederbayern

HAUZENBERG (LKRS. PASSAU). Am Dienstag (23.03.2021) brannte in den frühen Morgenstunden eine Arbeitshalle in Glotzing bei Hauzenberg.
Ein aufmerksamer 63-jähriger Hauzenberger alarmierte am Dienstag gegen 03:45 Uhr Feuerwehr und Polizei, weil im Ortsteil Glotzing ein Brand zu erkennen war. Die Arbeitshalle eines Sägewerks stand dort in Vollbrand, eingelagerte Maschinen wurden vollständig zerstört. Im Keller der Halle befindliche Öltanks waren von dem Feuer nicht betroffen. Die völlig ausgebrannte Halle wurde nach Abschluss der Löscharbeiten abgerissen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf rund 250.000€. Verletzte gab es bei dem Brand nicht.Die Kriminalpolizeiinspektion Passau hat die Ermittlungen übernommen. Bisherigen Erkenntnissen zufolge dürfte der Brand aufgrund eines technischen Defekts einer Holzverarbeitungsmaschine ausgebrochen sein. Medien-Kontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressesprecher, Maximilian Bohms, POK, 09421/868-1013Veröffentlicht am 23.03.2021, 13:30 Uhr

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Tödlicher landwirtschaftlicher Unfall

23.03.2021, PP Niederbayern

SCHWARZACH, LKR. STRAUBING-BOGEN. Am Montag, 22.03.2021, kam es am späten Nachmittag zu einem tragischen Unfall. Ein 63-jähriger Mann stürzte in einen Brunnenschacht und verstarb. Die Kriminalpolizei Straubing hat die Ermittlungen übernommen.
Der 63-Jährige wollte einen auf seinem Grundstück liegenden Brunnenschacht überprüfen. Da er längere Zeit nicht zurückkehrte begab sich ein Angehöriger gegen 17.30 Uhr auf die Suche nach dem 63-Jährigen und fand ihn im Brunnenschacht. Die verständigten Rettungskräfte konnten den 63-Jährigen nur noch Tod aus dem Brunnen bergen. Die Kriminalpolizei Straubing führt die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass der 63-Jährige alleinbeteiligt in den Schacht stürzte. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor.Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressestelle, PHK Johann Lankes, Tel. 09421/868-1012Veröffentlicht am: 23.03.2021 um: 11:45 Uhr

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Einbruch in Supermarkt – Zeugenaufruf

22.03.2021, PP Niederbayern

PFARRKIRCHEN/AIDENBACH (LKRS. ROTTAL-INN/LKRS. PASSAU). Am vergangenen Wochenende wurden zwei Supermärkte in Pfarrkirchen und Aidenbach angegangen.

Vollendeter Einbruch
PFARRKIRCHEN (LKRS. ROTTAL-INN). Ein oder mehrere unbekannte Täter verschafften sich zwischen Sonntag 20:00 Uhr und Montag 06:00 Uhr über ein aufgehebeltes Fenster Zutritt zu einem Supermarkt in der Passauer Straße / Reichenberger Straße in Pfarrkirchen. Im Innenraum öffneten sie gewaltsam einen Tresor und entwendeten die dort eingelagerten Tageseinnahmen in Höhe eines mittleren fünfstelligen Betrags. Durch den Einbruch entstand Sachschaden in Höhe von rund 5.000€. Die Kriminalpolizeiinspektion Passau hat die Ermittlungen vor Ort übernommen und Spuren gesichert.

Versuchter Einbruch
AIDENBACH (LKRS. PASSAU). Bei einem Supermarkt in der Aldersbacher Straße am nördlichen Ortsrand von Aidenbach blieb es bei einem versuchten Einbruch. Hier verursachte ein unbekannter Täter beim Versuch ein Fenster aufzuhebeln Sachschaden in Höhe von rund 1.500€. Der Tatzeitraum liegt zwischen Freitag 20:30 Uhr und Montag 05:20 Uhr.

Zeugenaufruf
Die Ermittler der Passauer Kriminalpolizei bitten jeweils um sachdienliche Hinweise. Wer im Tatzeitraum verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat, wird gebeten sich unter 0851/9511-0 zu melden. Medien-Kontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressesprecher, Maximilian Bohms, POK, 09421/868-1013Veröffentlicht am 22.03.2021, 11:30 Uhr

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Coronaparty – Polizeibeamte bedroht und beleidigt

21.03.2021, PP Niederbayern

METTEN, LKR. DEGGENDORF Neun Personen feiern Party und bedrohen und beleidigen Polizei
Am 21.03.2021, gegen 04:15 Uhr, wurde eine Streife der Polizei Deggendorf zu einer Ruhestörung im Gemeindebereich Metten gerufen. Als Ursprungsort konnte eine Waldhütte ausgemacht werden. In der Hütte befanden sich mehrere Jugendliche, die dort eine Party feierten. Als die Streife die Personalien feststellen und die Feier beenden wollte, wurden den Beamten Schläge angedroht. Insgesamt herrschte eine sehr aufgebrachte und gereizte Stimmung gegenüber den Beamten. Um die Maßnahme durchführen zu können, wurden weitere Streifen zum Einsatzort beordert. Erst durch den größeren Kräfteansatz konnten die Personalien festgestellt und die Feier beendet werden. Im Rahmen der Personalienfeststellung wurde ein Beamter mit dem Mittelfinger beleidigt. Insgesamt wurden neun Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz gegen Heranwachsende erstattet. Drei davon müssen sich zudem sowohl wegen Beleidigung als auch Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Medienkontakt: PI Deggendorf, Christian Unnasch, Tel. 0991/3896-0Veröffentlicht am 21.03.21 um 11:10 Uhr

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Tödlicher Betriebsunfall auf Bahngelände

21.03.2021, PP Niederbayern

PLATTLING, LKR. DEGGENDORFBei Gleisarbeiten im Bahnhofsbereich kam in der Nacht von Samstag auf Sonntag (20./21.03.2021) ein 28-jähriger Mann auf tragische Weise ums Leben.Gegen 4 Uhr morgens waren Bauarbeiter mit Schienenarbeiten beschäftigt. Dazu wurde u.a. ein Schienenteil durch einen Bagger hoch gehoben, das aus noch unbekannten Gründen einem Bauarbeiter auf den Körper fiel. Der 28-jährige Arbeiter aus dem Landkreis Landshut wurde dabei so schwer verletzt, dass er trotz Reanimationsmaßnahmen am Unfallort verstarb.Da die Arbeiten an einem Nebengleis durchgeführt wurden, war der Zugverkehr nicht behindert. Der Kriminaldauerdienst der Straubinger Kriminalpolizei hat noch in der Nacht vor Ort die Ermittlungen aufgenommen. Medienkontakt: PP Niederbayern – Einsatzzentrale, Christian Gürster, PHK, Tel. 09421/868-1410Veröffentlicht: 21.03.2021, 08:40 Uhr

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Fahndungswiderruf – 51-jähriger Mann wohlbehalten angetroffen

20.03.2021, PP Niederbayern

GDE. NEUBURG A. INN / LKR. PASSAU: Der seit Donnerstag vermisste Hr. Zach wurde wohlbehalten aufgefunden.
Der seit Donnerstag, 19.03.2021, von zuhause abgängige Hr. Zach kam am Freitag, 20.03.2021 in den frühen Morgenstunden selbstständig von sich aus wieder nach Hause. Nach ärztlicher Untersuchung von Hr. Zach und Abklärung des näheren Sachverhaltes konnte Hr. Zach zuhause verbleiben. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit widerrufen. Wir bedanken uns bei den Medien für die Unterstützung und bitten zugleich darum, jegliche personenbezogenen Daten und auch das Lichtbild des Vermissten von den Servern zu löschen. Herzlichen Dank auch an die Bevölkerung für die Mithilfe bei der Fahndung durch übermittelte Zeugenhinweise.Medienkontakt: PP Niederbayern, Einsatzzentrale, EPHK Held, Tel. 09421/868-1410.Veröffentlicht am 20.03.2021, 04.15 h

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Unfall mit neun beteiligten Pkw – unfallverursachener Lkw flüchtig

19.03.2021, PP Niederbayern

BAB A 92 / GDE. MOOSTHENNING / LKR. DINGOLFING-LANDAU:Zehn beteiligte Fahrzeuge – LKW flüchtig.
Am Freitag, den 19.03.2021, gegen 16:26 Uhr, ereignete sich auf der A 92 in Fahrtrichtung München zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-Mitte und Dingolfing-West ein Verkehrsunfall mit zehn beteiligten Fahrzeugen.Nach derzeitigen Erkenntnissen wechselte ein Sattelzug von der rechten auf die linke Fahrspur, ohne auf den nachfolgenden Verkehr zu achten. Auf Grund dessen musste ein auf der linken Spur fahrender PKW-Fahrer eine Vollbremsung einleiten, um einen Zusammenstoß mit dem LKW zu verhindern. Die darauffolgenden sieben Fahrzeuge konnten jedoch nicht mehr rechtzeitig reagieren, wodurch es zu mehreren Auffahrunfällen gekommen ist. Ein weiterer PKW wurde durch herumfliegende Teile beschädigt. An den insgesamt acht beschädigten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden im unteren 6-stelligen Bereich. Insgesamt fünf Fahrzeuginsassen erlitten leichte Verletzungen. Der unfallverursachende Sattelzug entfernte sich ohne Anzuhalten von der Unfallstelle.Auf Höhe der Unfallörtlichkeit erfolgte zum Unfallzeitpunkt auf dem Standstreifen bereits die Aufnahme eines vorangegangenen Verkehrsunfalls durch eine Polizeistreife.Zur Bergung und Absicherung waren die Freiwilligen Feuerwehren Dingolfing, Niederviehbach und Höfen sowie die Autobahnmeisterei Wörth a.d. Isar im Einsatz. Die Bundesautobahn musste kurzzeitig voll gesperrt werden. Bis zum Abschluss der Bergungsmaßnahmen wurde die rechte Fahrspur für zwei Stunden gesperrt.Zeugen, welche Angaben zum flüchtigen Sattelzug machen können, werden dringend gebeten sich mit der Autobahnpolizeistation Wörth a.d. Isar in Verbindung zu setzen. Tel 08702/948299-0. Medienkontakt: APS Wörth a.d. Isar, POK Schwarz, Tel. 08702/948299-0Veröffentlicht am 19.03.2021, 21.10 h

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Ausfall der Telefonverbindungen zu den Telefonvermittlungen behoben

19.03.2021, PP Niederbayern

NIEDERBAYERN. Am Freitag, 19.03.2021, wurde am späten Vormittag eine Störung in den Telefonvermittlungen der Polizeidienststellen in Niederbayern festgestellt. Der Fehler wurde inzwischen behoben. Das Bayerischen Landeskriminalamt hat mittlerweile die Störung behoben. Die Telefonvermittlungsstellen der niederbayerischen Polizeidienststellen sind wieder in Funktion und uneingeschränkt verfügbar.Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Einsatzzentrale, EPHK Anton Pritscher, Tel. 09421/868-1410Veröffentlicht am: 19.03.2021 um: 18:25 Uhr

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Einbrecher oder doch Falsche Polizeibeamte? Polizei nimmt Tatverdächtige fest

19.03.2021, PP Niederbayern

AUßERNZELL (LKRS. DEGGENDORF). Zwei falsche Polizeibeamte konnten am Donnerstagabend festgenommen werden, nachdem sie zuvor scheinbar in ein Wohnhaus in Außernzell eingebrochen waren.
Am Donnerstag (18.03.2021) meldete sich gegen 18:00 Uhr ein Mann aus der Nachbarschaft einer 73-jährigen Frau und teilte mit, dass er soeben zwei Einbrecher beobachtet habe, die gerade das Anwesen verlassen und mit einem schwarzen Mercedes davon fahren. Mit Unterstützung von Kräften der Bereitschaftspolizei, die sich zufällig in Tatortnähe befanden, gelang es Beamten der Polizeiinspektion Deggendorf den Mercedes in Tatortnähe einer Kontrolle zu unterziehen. Die Fahrzeuginsassen, ein 18-Jähriger und ein 19-Jähriger aus München, waren dringend tatverdächtig und wurden vorläufig festgenommen. Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich heraus, dass es sich bei den zwei Tatverdächtigen um falsche Polizeibeamte handelt. Die 73-jährige Hausbesitzerin war zum Tatzeitpunkt nicht zuhause, wurde aber zuvor telefonisch von derzeit noch unbekannten Tätern mit der Masche der Falschen Polizeibeamten kontaktiert. Daraufhin erteilte sie ihnen die Erlaubnis, Vermögenswerte aus ihrem Haus abzuholen. In enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Deggendorf wurden noch in der Nacht die Wohnungen der beiden Tatverdächtigen in München durchsucht. Die Kriminalpolizei Niederbayern hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die zwei Tatverdächtigen wurden noch am Freitag beim Amtsgericht Deggendorf vorgeführt und befinden sich mittlerweile in einer Justizvollzugsanstalt.Medien-Kontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressesprecher, Maximilian Bohms, POK, 09421/868-1013Veröffentlicht am 19.03.2021, 14:50 Uhr

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Warnmeldung – Betrugsmasche mit Impfterminen

19.03.2021, PP Niederbayern

STRAUBING/NIEDERBAYERN. Aktuell werden mehrere Betrugsfälle bekannt, bei denen sich die Täter mit in Aussicht gestellten Impfterminen sensible Daten ihrer Opfer erschleichen.
Eine Straubingerin wurde am Freitag (19.03.2021) von einer weiblichen Anruferin kontaktiert. Nachdem ihr ein freier Impftermin mitgeteilt wurde, fragte die Anruferin noch nach einigen persönlichen Daten, darunter auch die Bankverbindung. In der Folge wurde innerhalb kürzester Zeit ein vierstelliger Betrag auf ein irisches Konto überwiesen. Die Polizei warnt eindringlich davor, am Telefon keine sensiblen Daten wie Kontoverbindungen preiszugeben! Sollten Sie tatsächlich über Ihren Impftermin informiert werden, werden Sie im Echtfall keinesfalls nach Ihren Kontodaten gefragt!Medien-Kontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressesprecher, Maximilian Bohms, POK, 09421/868-1013Veröffentlicht am 19.03.2021, 15:00 Uhr

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Ausfall der Telefonverbindungen zu den Telefonvermittlungen – Notruf „110“ ist von der Störung nicht betroffen

19.03.2021, PP Niederbayern

NIEDERBAYERN. Am Freitag, 19.03.2021, wurde am späten Vormittag eine Störung in den Telefonvermittlungen der Polizeidienststellen in Niederbayern festgestellt.
Von der Störung betroffen sind vorwiegend die Telefonvermittlungsstellen der Dienststellen, diesen werden die eingehenden Anrufe nicht angezeigt. Der Anrufer hört jedoch ein Freizeichen. Ebenfalls nicht betroffen sind Telefonate die direkt eine Nebenstelle anrufen. Das Polizeipräsidium Niederbayern und das Bayerischen Landeskriminalamt arbeiten an der Behebung der Störung. Die Dauer der Störung ist nicht absehbar.Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressestelle, PHK Johann Lankes, Tel. 09421/868-1012Veröffentlicht am: 19.03.2021 um: 13:30 Uhr

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Einbrüche in Firmengebäude und Baucontainer – Zeugenaufruf

19.03.2021, PP Niederbayern

DEGGENDORF, LKR. DEGGENDORF. In der Nacht von Donnerstag, 18.03.2021, auf Freitag, 19.03.2021, brachen unbekannte Personen in ein Firmengebäude in Natternberg ein und entwendeten einen Tresor. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen.
Die Einbrecher drangen über ein Fenster in das Firmengebäude ein. Aus einem Büroraum entwendeten sie einen mehrere hundert Kilogramm schweren Tresor. In dem Tresor befanden sich Unterlagen und Bargeld in Höhe eines niedrigen fünfstelligen Betrages. Aufgrund der Tatausführung gehen die Ermittler davon aus, dass mindestens drei Personen an dem Einbruch beteiligt waren und den Tresor mit einem unbekannten Fahrzeug abtransportierten.In der gleichen Nacht wurden auf einer Baustelle in Mettenufer, zwischen der A 92 und Natternberg, zwei Baucontainer aufgebrochen. Aus den Containern wurde Werkzeug, unter anderem ein Schweißgerät entwendet. Ein Zusammenhang zwischen den beiden Einbrüchen kann nach bisherigem Stand der Ermittlungen nicht ausgeschlossen werden. Der Diebstahlsschaden liegt ebenfalls bei einem niedrigen fünfstelligen Eurobetrag. Die Kriminalpolizei Deggendorf hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen der Vorfälle. Wer hat zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen, oder in den Tagen davor, verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich zwischen Brunnwiesenstraße und A 92, bzw. am Mettenufer beobachtet. Sachdienliche Hinweise an die Kriminalpolizei Deggendorf, Tel. 0991/3896-0.Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressestelle, PHK Johann Lankes, Tel. 09421/868-1012Veröffentlicht am: 19.03.2021 um: 13:35 Uhr

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Vollendeter Enkeltrick-Betrug – Erheblicher Vermögensschaden

19.03.2021, PP Niederbayern

PASSAU. Mit der bekannten Masche des Enkeltrick-Betrugs gelang es bislang unbekannten Tätern am Donnerstag Bargeld und Schmuck zu erbeuten.
Eine 82-jährige Frau aus Passau wurde am Donnerstag von einem unbekannten Täter angerufen, der sich am Telefon als ihr Enkel ausgab. Er gab an, aufgrund eines Verkehrsunfalls eine Anzahlung für Autoreparaturkosten leisten zu müssen. So brachte er die 82-Jährige dazu, einen fünfstelligen Betrag abzuheben und einige wertvolle Schmuckgegenstände bereitzulegen. Kurz darauf kam ein Geldabholer bei ihr vorbei. Er gab sich als Sohn des Inhabers der Autowerkstatt aus. Er habe sich zufällig gerade im Raum Passau aufgehalten. Mit geschickter Gesprächsführung gelang es den unbekannten Tätern später, die Dame erneut dazu zu bringen, noch weitere Bargeldbeträge von ihrer Bank abzuheben. Dieses Mal wurde sie jedoch von einem echten Bankmitarbeiter auf die Betrugsmasche aufmerksam gemacht. Zusammen mit den Schmuckgegenständen wurde die 82-Jährige um Vermögenswerte in Höhe eines mittleren fünfstelligen Betrags gebracht. Die Kriminalpolizei Niederbayern hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Medien-Kontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressesprecher, Maximilian Bohms, POK, 09421/868-1013Veröffentlicht am 19.03.2021, 13:45 Uhr

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Mann von einem Unbekannten angegriffen – Zeugenaufruf

18.03.2021, PP Niederbayern

SALCHING, LKR. STRAUBING-BOGEN. Am Mittwoch, 17.03.2020, erstattete ein 18-jähriger Mann bei der Polizei Straubing Anzeige, da er am Montag von einem Unbekannten angegriffen und geschlagen worden war.
Der 18-Jährige ging am Montag, 15.03.2021, gegen 18.30 Uhr, auf der Straße Am Sportplatz in Richtung Ortsrand. Auf Höhe des Anzenthaler Rings schlug plötzlich ein unbekannter Mann von hinten auf ihn ein. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern, in deren Verlauf beide zu Boden stürzten. Der Angreifer riss sich daraufhin von dem 18-Jährigen los und flüchtete zu Fuß in Richtung Anzenthaler Ring.Von dem unbekannten Mann liegt folgende Beschreibung vor: ca. 20 bis 25 Jahre alt, ungefähr 185 cm groß, schlank, dunkle Gesichtsfarbe, bekleidet mit einer schwarzen Jacke und einer schwarzen Jeans. Der Mann trug außerdem eine dunkle Mütze und hatte die Kapuze der Jacke über den Kopf gezogen.Die Kriminalpolizei Straubing hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen des Vorfalls. Wer hat am Montagabend einen verdächtigen Mann in der Nähe der Straße Am Sportplatz oder am Anzengruber Ring gesehen. Sachdienliche Hinweise an die Kripo Straubing, Tel. 09421/868-0.Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressestelle, PHK Johann Lankes, Tel. 09421/868-1012Veröffentlicht am: 18.03.2021 um: 14:34 Uhr

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Betrüger missbrauchen Bürger für Geldwäsche

18.03.2021, PP Niederbayern

NIEDERBAYERN. Seit Jahresbeginn kam es auch in Niederbayern vermehrt zu Fällen von Geldwäsche mit sogenannten Finanzagenten. Die Polizei Niederbayern warnt vor der Masche!
Kriminelle versuchen über Geldwäsche illegal erwirtschaftete Vermögenswerte, beispielsweise aus Drogenhandel oder anderen Internetbetrügereien, rein zu waschen bzw. deren Herkunft zu verschleiern. Dafür werden immer öfter sogenannte Finanzagenten benutzt, die sich zumeist unwissentlich an einem Geldwäschetransfer beteiligen und so auch strafbar machen. Meist werden die Finanzagenten über Stellenanzeigen in Zeitungen und im Internet angeworben. Diese Stellenangebote werden nicht selten mir reißerischen Slogans wie „Schnelles Geld mit wenig Arbeit“ angepriesen. Gegen eine Aufwandsentschädigung sollen sie ihr privates Bankkonto für Einzahlungen zur Verfügung stellen und die eingezahlten Gelder dann an Dritte weiter transferieren. Beim zuletzt bekanntgewordenen Fall in Niederbayern wurde eine 38-Jährige aus dem Landkreis Passau in die Falle gelockt, indem ihr vorgegaukelt wurde, einen caritativen Zweck zu unterstützen

Tipps der Polizei

Wenn Ihnen ein lukrativer Job per unverlangt erhaltener E-Mail angeboten wird, bei dem Sie unüblich viel Geld verdienen können ohne eine entsprechende Leistung zu erbringen, ist davon auszugehen, dass das Angebot unseriös ist.

Achtung wenn Sie Ihr Konto zur Abwicklung von Zahlungen zur Verfügung stellen sollen. Lassen Sie sich nicht von verlockenden Provisionsangeboten blenden.

Prüfen Sie Ihre Kontoumsätze auf unerwartete Gutschriften, die Sie wieder zurück überweisen sollen. Nehmen Sie Kontakt zu Ihrer Bank oder zur Polizei auf. Rückbuchungen sollten nur auf das Ursprungskonto erfolgen.

Mögliche Folgen

Strafverfahren: Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder Geldstrafe wegen eines Vergehens der Geldwäsche nach dem Strafgesetzbuch

Verwaltungsrechtlich: Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wegen unerlaubten Betreibens von Finanzdienstleistungen

Zivilrechtlich: Opfer, von denen die überwiesenen, inkriminierten Gelder stammen, können zivilrechtlich gegen die Finanzagenten vorgehen und eine Rückzahlung einfordern

Medien-Kontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressesprecher, Maximilian Bohms, POK, 09421/868-1013Veröffentlicht am 18.03.21, 13:05 Uhr

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Versuchter Raub statt Fahrradkauf – Zeugenaufruf

18.03.2021, PP Niederbayern

PERLESREUT (LKRS. FREYUNG-GRAFENAU). Wie bereits am 13.03.21 berichtet, kam es in der Bräuhausgasse in Perlesreut am 12. März zu einem versuchten Raubdelikt. Die Kriminalpolizeiinspektion Passau sucht nun gezielt nach Zeugen, die weitere Angaben zu Tat und Täter machen könnten.
Aufgrund eines Inserats auf ebay-Kleinanzeigen wollte sich der 30-jährige Geschädigte am vergangenen Freitag (12.03.21) mit dem Verkäufer eines E-Bikes vor der Apotheke am Marktplatz in Perlesreut treffen. Der bislang unbekannte Täter nahm den 30-Jährigen von dort aus in seinem Pkw mit zu einem Garagenkomplex in der Bräuhausgasse, wo das Bike angeblich untergestellt sei. Hier wurde der Geschädigte unmittelbar mit einem Pfefferspay attackiert, konnte sich jedoch zur Wehr setzen, sodass der Täter schließlich in Richtung Marktplatz flüchtete. Der Geschädigte hatte wegen des geplanten Kaufs einen entsprechend hohen Bargeldbetrag bei sich.

Zeugenaufruf
Der unbekannte Täter fuhr mit einem schwarzen VW Polo mit einem auswärtigem Kennzeichen von der Marktplatzapotheke nach links in die Einbahnstraße Bräuhausgasse. Dort musste der VW sehr langsam an einem geparkten weißen SUV, vermutlich Skoda, vorbeifahren. Bisherigen Erkenntnissen zufolge, saß in diesem SUV eine junge Frau auf dem Beifahrersitz, die den Täter in dem VW gesehen haben könnte. Außerdem könnte der Fahrer des weißen SUV ebenfalls weitere Hinweise geben, falls sich der Täter zuvor bereits in der Gegend aufgehalten hat. Täterbeschreibung: sehr schlank (hager), helle blaue Augen, FFP2-Maske, sprach deutsch/bayrisch, blaue Sportkleidung mit weißem, rundem oder ovalem Emblem an der linken Brustseite oder am Ärmel, unbekannte Kopfbedeckung.Die Kriminalpolizeiinspektion Passau bittet um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung. Die zwei Personen, die am Tattag mit dem weißen SUV unterwegs waren, werden insbesondere gebeten sich unter 0851/9511-0 bei der Passauer Kriminalpolizei zu melden. Medien-Kontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressesprecher, Maximilian Bohms, POK, 09421/868-1013

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Brand einer Scheune und Garage – Nachtrag

18.03.2021, PP Niederbayern

PARKSTETTEN, LKR. STRAUBING-BOGEN. Am Sonntag, 14.03.2021, kam es zum Brand einer Scheune und einer angrenzenden Garage. Ein vorsätzliches Handeln kann nach ersten Ermittlungen ausgeschlossen werden.
Die Brandfahnder der Kriminalpolizei Straubing gehen davon aus, dass ein vorsätzliches Handeln als Brandursache ausscheidet. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen ist nicht auszuschließen, dass der Brand in Zusammenhang mit Arbeiten steht, die kurz vor Brandausbruch an einem vor der Scheune abgestellten Pkw durchgeführt wurden.Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Straubing in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Regensburg –Zweigstelle Straubing-.Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressestelle, PHK Johann Lankes, Tel. 09421/868-1012Veröffentlicht am: 18.03.2021 um: 09:57 Uhr

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Brand einer Stallung – Nachtrag

17.03.2021, PP Niederbayern

LINDBERG, LKR. REGEN. Am Montagabend kam es in Lindberg zum Brand einer Stallung, durch den Brand verendeten mehrere Pferde und ein Pony. Hinweise auf vorsätzliches oder fahrlässiges Handeln haben sich nicht ergeben.
Durch die Ermittlungen der Kriminalpolizei konnten keine Hinweise auf vorsätzliches oder fahrlässiges Handeln in Zusammenhang mit dem Brand festgestellt werden. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen gehen die Brandfahnder davon aus, dass ein technischer Defekt im Bereich der Stromversorgung den Brand verursacht hat.Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Deggendorf in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Deggendorf. Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressestelle, PHK Lankes, Tel. 09421/868-1012Veröffentlicht am: 17.03.2021 um: 11:26Uhr

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Brand einer Stallung – Nachtrag

17.03.2021, PP Niederbayern

LINDBERG, LKR. REGEN. Am Montagabend kam es in Lindberg zum Brand einer Stallung, durch den Brand verendeten mehrere Pferde und ein Pony. Hinweise auf vorsätzliches oder fahrlässiges Handeln haben sich nicht ergeben.
Durch die Ermittlungen der Kriminalpolizei konnten keine Hinweise auf vorsätzliches oder fahrlässiges Handeln in Zusammenhang mit dem Brand festgestellt werden. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen gehen die Brandfahnder davon aus, dass ein technischer Defekt im Bereich der Stromversorgung den Brand verursacht hat.Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Deggendorf in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Deggendorf. Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressestelle, PHK Lankes, Tel. 09421/868-1012Veröffentlicht am 17.03.2021, 11.23 Uhr

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Verbotswidrig sexuelle Dienste angeboten – Kriminalpolizei ermittelt

16.03.2021, PP Niederbayern

DEGGENDORF. Am Donnerstag (11.03.2021) ging bei der Kriminalpolizeistation Deggendorf ein Hinweis ein, wonach in einer Ferienwohnung im Stadtgebiet Deggendorf Frauen sexuelle Dienstleistungen anbieten würden. Die Ermittler der Deggendorfer Kripo gingen dem Hinweis nach und suchten die Ferienwohnung auf.
Dabei konnte eine 21-jährige rumänische Prostituierte angetroffen werden. Auf Anordnung des Amtsgerichts Deggendorf wurde die Ferienwohnung durchsucht. Nach Auffinden diverser Beweismittel bestätigte sich der Tatverdacht. Die Dame wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Deggendorf wieder auf freien Fuß gesetzt.Im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnte zudem ein 27-jähriger Rumäne festgenommen werden. Der Mann steht im Verdacht, die 21-Jährige bei der Ausübung ihrer Tätigkeit unterstützt zu haben. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen der Beihilfe zur Ausübung der verbotenen Prostitution eingeleitet. Auch er wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.Im Zuge der wiederkehrenden Ermittlungen im Zusammenhang mit der verbotenen Ausübung der Prostitution im Landkreis Deggendorf werden Vermieter darauf hingewiesen, den Zweck des Aufenthalts ihrer Gäste zu hinterfragen und gegebenenfalls auf deren Plausibilität hin zu überprüfen. Der Aufenthalt zur Ausübung der verbotenen Prostitution stellt keinen beruflichen Zweck im Sinne der derzeit geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung dar.Medien-Kontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressesprecher, Maximilian Bohms, POK, 09421/868-1013Veröffentlicht am 16.03.2021, 15:45 Uhr

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Polizei stellt erneut größere Menge Rauschgift sicher – Haftbefehl gegen 33-Jährigen ergangen

16.03.2021, PP Niederbayern

DINGOLFING. Eine Streife der Dingolfinger Polizei hat am gestrigen Montag, 15.03.2021, gegen 11.00 Uhr bei einem 33-jährigen Mann aus Dingolfing eine größere Menge Amphetamin sichergestellt.
Weil er ohne Sicherheitsgurt mit seinem VW in der Ottostraße unterwegs war, wurde der 33-Jährige von einer Polizeistreife angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Da aus dem Auto deutlicher Cannabisgeruch wahrnehmbar war und ein vor Ort durchgeführter Drogentest positiv reagierte, wurde der sichtlich nervöse Fahrer einer intensiveren Kontrolle unterzogen.Nachdem der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Landshut die Durchsuchung seiner Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Kreuzstraße anordnete, fanden die Beamten eine größere Menge Amphetamin im Kilogrammbereich, rund 200 Gramm Marihuana sowie diverse Rauschgiftutensilien.Gegen den 33-Jährigen erging zwischenzeitlich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut Haftbefehl, u. a. wegen des dringenden Tatverdachts des illegalen Handels mit Amphetamin in nicht geringer Menge. Nach der Vorführung beim Ermittlungsrichter wurde der Mann in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.Die aktuellen Fallzahlen zur Rauschgiftkriminalität sind im Sicherheitsbericht 2020 des Polizeipräsidiums Niederbayern unter u. a. Link abrufbar.
Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Tel. 09421/868-1014Veröffentlicht: 16.03.2021, 15.50 Uhr

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Öffentlichkeitsfahndung nach Gerd Feßer

15.03.2021, PP Niederbayern

EICHENDORF, LKR. DINGOLFING-LANDAU. Seit Samstag, 13.03.2021, wird der 63-jährige Gerd Otto Feßer aus dem AWO-Wohnheim in Eichendorf vermisst.

Name Feßer Vorname Gerd Otto Geburtsname FeßerGeburtsdatum 24.04.1957 Geburtsort/Geburtsland Erfurt/Deutschland Nationalität deutschGröße ca 175 cm Figur schlank, ca. 80 kg schwer Sprache/Dialekt HochdeutschAugenfarbe Haare glatt, kurz, Haarkranz Geschlecht männlich

Sachverhalt Der 63-Jährige verließ am vergangenen Samstag, gegen 12.00 Uhr mit seinem Fahrrad das Wohnheim, seitdem ist Herr Feßer abgängig. Umfangreiche Suchmaßnahmen, an denen auch ein Personensuchhund und ein Polizeihubschrauber beteiligt waren, verliefen bislang ergebnislos. Die Polizeiinspektion Landau a. d. Isar erhofft sich nun mit der Veröffentlichung eines Lichtbildes sowie der Personenbeschreibung Hinweise auf den Aufenthalt des Vermissten.Das Fahrrad von Herrn Feßer ist am Sonntag, 14.03.2021, von einer Polizeistreifen am sog. „Bockerlbahnradweg“ auf Höhe Möding aufgefunden worden.Sachdienliche Hinweise bitte an die PI Landau a.d.Isar, Tel. 09951/9834-0, oder jede andere Polizeidienststelle.Medienkontakt: Polizeiinspektion Landau a. d. Isar, Tel. 09951/9834-0Veröffentlicht: 15.03.2021, 14:37 Uhr

Zuständige Dienststelle Polizeiinspektion Landau a.d.IsarFleischgasse 1694405 Landau a.d.IsarTelefon: 09951/9834-0Fax: 09951/9834-40Die Polizei ist auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen. Bitte verwenden Sie unser Hinweisformular.Hinweisformular  |  Tip-off formFür eilige Informationen wählen Sie bitte Notruf 110 oder wenden sich direkt an die sachbearbeitende oder jede andere Polizeidienststelle.

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Betäubungsmittel bei einer Durchsuchung aufgefunden

15.03.2021, PP Niederbayern

LKR. REGEN: Mehrere Anzeigen nach dem Betäubungsmittel- und Infektionsschutzgesetz erstattet – Haftbefehl vollzogen.
Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Deggendorf gegen eine 42-jährige Rauschgifthändlerin aus dem Raum Regen wurde am vergangenen Donnerstag (11.03.2021) durch die Kriminalpolizeistation Deggendorf zusammen mit Kräften des Einsatzzuges aus Straubing und der Polizeiinspektion Regen ein Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Deggendorf vollzogen.Bei der Durchsuchung der Wohnung konnten die Beamten jeweils eine geringe Menge Crystal, Marihuana und Haschisch auffinden. Des Weiteren befanden sich zum Zeitpunkt der Durchsuchung insgesamt sechs Personen in der Wohnung, von denen eine männliche Person mit Haftbefehl gesucht und vor Ort von der Polizei festgenommen wurde. Bei einer weiteren Person konnte zudem eine geringe Menge Haschisch sichergestellt werden.Da sich Personen aus fünf verschiedenen Haushalten gemeinsam in der Wohnung aufhielten, erwartet die Personen zu den Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz nun auch eine Anzeige nach dem Infektionsschutzgesetz.Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressestelle, PHK Thomas Kern, Tel.: 09421/868-1015Veröffentlicht am 15.03.2021, 12:50 Uhr

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Einbruch in Gaststätte – Zeugenaufruf

15.03.2021, PP Niederbayern

STRAUBING. In der Nacht von Samstag, 13.03.2021, auf Sonntag 14.03.2021, brachen bisher unbekannte Personen in ein Schnellrestaurant in der Ittlinger Straße ein. Die Polizei sucht Zeugen des Einbruchs.
Am Sonntagmorgen stellte einen Angestellte fest, dass in die Gaststätte eingebrochen worden war. Der oder die unbekannten Einbrecher stiegen über ein Fenster in das Restaurant ein. Aus den Büroräumen entwendeten sie Bargeld in Höhe eines dreistelligen Eurobetrages. Weiterhin versuchten der oder die Einbrecher erfolglos den Tresor der Gaststätte zu öffnen. Durch das gewaltsame Öffnen des Fensters, sowie verschiedener Türen, Schränke und Kassen in der Gaststätte entstand ein erheblicher Sachschaden. Dieser liegt nach ersten Schätzungen bei mehreren tausend Euro.Die Kriminalpolizei Straubing hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen des Einbruchs. Wer hat in der Zeit von Samstag 23.00 Uhr bis Sonntag 09.30 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Umgebung eines Schnellrestaurantes in der Ittlinger Straße gesehen. Sachdienliche Hinweise an die Kriminalpolizei Straubing, Tel. 09421/868-0.Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressestelle, PHK Johann Lankes, Tel. 09421/868-1012Veröffentlicht am: 15.03.2021 um: 11:32 Uhr

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Achtung vor Romance-Scam – Fälle in Niederbayern

15.03.2021, PP Niederbayern

NIEDERBAYERN. Zuletzt wurden bei der Polizei in Niederbayern vermehrt Fälle von sogenanntem Romance-Scam bekannt. Versprochen wird die große Liebe, doch hinter den virtuellen Bekanntschaften stecken oftmals Betrüger.
Beim Romance-Scam bauen Betrüger in Online-Partnerbörsen oder auch in sozialen Netzwerken eine Beziehung zu ihren Opfern auf. Wenn eine entsprechende Vertrauensbasis vorhanden ist, folgt oftmals eine Bitte nach Geld. Die Gründe dafür können variieren. Eine 78-jährige Frau aus dem Landkreis Passau sollte zuletzt einen vierstelligen Betrag auf ein türkisches Konto überweisen, damit der angebliche Arzt der Vereinten Nationen aus der Türkei nach Deutschland reisen könne. Die Tochter der 78-Jährigen wurde schließlich von der Hausbank über die verdächtigen Kontobewegungen informiert und setzte sich in der Folge dann mit der Polizei in Verbindung.
Romance- oder Love-Scammer erkennen
An der Kontaktaufnahme: Über Netzwerke oder Dating-Seiten kommen Scammer an Mailadressen. Eine knappe Mail in englischer Sprache mit einer Einladung zum Chat dient als Lockmittel. Da die Betrüger oft mit deutschen Mailadressen arbeiten, ist selten ersichtlich, dass sich hinter den netten Zeilen ein Scammer verbirgt.
An der Sprache: Die Betrüger kommunizieren meistens in gutem Englisch. Insider gehen davon aus, dass rund 95 Prozent der englisch sprechenden Kontakte auf deutschen Dating-Seiten Romance- oder Love-Scammer sind. Allerdings gibt es auch viele, die perfekt Deutsch sprechen.
An den Bildern: Frauen locken ihre Opfer bevorzugt mit schönen Fotos, auf denen sie oft leicht bekleidet zu sehen sind, während Männer häufig Fotos von uniformierten Männern nutzen. Sie geben sich gerne als Ärzte oder Soldaten aus.
Am Inhalt der Mails: Scammer überhäufen ihre Opfer schon nach dem ersten Kontakt mit ellenlangen Briefen voller schwülstiger Liebesschwüre. An den überbordenden Liebeserklärungen und Liebesbekundungen sind sie leicht zu erkennen.
An Verbindungen nach Westafrika/Russland/Südostasien: Ob Geschäftsreise, Militäreinsatz oder familiäre Probleme, es gibt vielfältige Gründe für eine Verbindung nach Nigeria, Ghana usw. Frauen hingegen leben oft in osteuropäischen / südostasiatischen / südamerikanischen Ländern.
An Bitten um Geld / Visum / Päckchen- oder Briefversand / gemeinsames Konto: Es gibt viele Gründe, das Opfer um Geld zu bitten. Weigert es sich, Geld zu schicken, finden Betrüger andere Wege. Gefälschte Schecks, die in Deutschland eingezahlt werden sollen, gehören dazu. Momentan sehr stark ausgeprägt ist der Wunsch nach einer Einladung nach Deutschland. Oft geben die Betrüger vor, ein gemeinsames Konto mit dem Opfer eröffnen zu wollen und bitten um Kopien von Ausweisen. Die Daten werden für Fälschungen von Pässen genutzt.
Medien-Kontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressesprecher, Maximilian Bohms, POK, 09421/868-1013Veröffentlicht am 15.03.2021, 11:55 Uhr

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Unbekannte dringen in Vorraum einer Bankfiliale ein – Kripo Landshut sucht Zeugen

15.03.2021, PP Niederbayern

Bildquelle: PI Simbach a. Inn

ERGOLDING, LKR. LANDSHUT. Eine Bankfiliale in der Industriestraße/Rottenburger Straße wurde am Sonntag, 14.03.2021, vermutlich gegen 21.45 Uhr, Ziel von Einbrechern. Die Kripo Landshut bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Bislang unbekannte Täter hebelten an der Rückseite des Gebäudes ein Fenster auf und gelangten so in den Vorraum der Bank. An den Tresor gelangten die Täter allerdings nicht und verließen ohne Beute die Bank. Der entstandene Schaden wird auf rund 1000 Euro geschätzt. Die Landshuter Polizei war mit mehreren Streifen vor Ort. An der Fahndung wurden sie von einem Polizeihubschrauber unterstützt.Der Kriminaldauerdienst der Landshut Kripo hat noch in der Nacht die Ermittlungen übernommen und bittet um sachdienliche Hinweise unter Tel. 0871/9252-0.Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Tel. 09421/868-1014Veröffentlicht: 15.03.2021, 09:57 Uhr

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Brand eines überdachten Freisitzes an einem Wohnhaus – hoher Sachschaden

14.03.2021, PP Niederbayern

GDE. WINZER /LKR. DEGGENDORF: Beim Brand eines Freisitzes von einem Einfamilienhaus entstand hoher Sachschaden.
Am Sonntag, 14.03.2020, gegen 14.50 h, bemerkte ein Anwohner eine starke Rauchentwicklung an einem Freisitz eines Wohnhauses und verständigte die Integrierte Leitstelle Straubing.Nach ersten Feststellungen brach in dem überdachten Freisitz des Einfamilienhauses ein Brand aus, wodurch der Freisitz völlig abbrannte und der Dachstuhl des Einfamilienhauses erheblich beschädigt wurde.Verletzt wurde bei dem Brand niemand.Der entstandene Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen ca. 100.000 Euro.Die Ermittlungen zur Brandursache hat der Kriminaldauerdienst der KPI Straubing übernommen. Genaue Angaben zur Brandursache können derzeit nicht gemacht werden, jedoch ist ein technischer Defekt an den elektrischen Anlagen im Bereich des Freisitzes nicht auszuschließen.Medienkontakt: PP Niederbayern, Einsatzzentale, EPHK Held, Tel. 09421/868-1410.Veröffentlicht am 14.03.2021, 23.05 h

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Dachstuhlbrand bei einem Einfamilienhaus, Brandmelder verhinderte Schlimmeres

13.03.2021, PP Niederbayern

FURTH, LKR. FREYUNG-GRAFENAU. Am Samstag (13.03.2021) gegen 20.10 Uhr geriet der Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Furth, im Gemeindebereich Grafenau, in Brand. Es entstand ein Sachschaden von ca. 100.000 Euro. Verletzt wurde niemand.
Nach bisherigen Erkenntnissen geriet der Kamin des Einfamilienhauses in Brand, der sich auf den gesamten Dachstuhl und das oberste Geschoß ausweitete. Bei Brandausbruch befanden sich drei Personen im Anwesen, die jedoch durch einen Brandmelder rechtzeitig gewarnt wurden und so unverletzt das Gebäude verlassen konnten. Nach derzeitigem Stand wird von einem Sachschaden von mindestens 100.000 Euro ausgegangen.Durch das schnelle Eingreifen der alarmierten Feuerwehren aus Grafenau, Furth, Haus i. Wald, Waldenreut, Saldenburg und Preying konnte das Feuer bald unter Kontrolle gebracht werden.Die weitere Sachbearbeitung übernimmt die Kriminalpolizeiinspektion Passau.Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Einsatzzentrale, Franz Wittenzellner, EPHK,Tel. 09421 / 868 – 1410(Veröffentlicht am 13.03.2021 um 22.35 Uhr)

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Onlinekauf endet mit versuchtem Raub – Mitfahndung

13.03.2021, PP Niederbayern

PERLESREUT (Landkreis Freyung-Grafenau) Ein 30-jähriger Mann aus dem Raum Neu-Ulm verabredete sich über Ebay-Kleinanzeigen mit dem Verkäufer eines E-Bikes zur Übergabe. Dazu traf man sich gestern (12.03.2021) gegen 18.00 Uhr in Perlesreut am Marktplatz vor der Apotheke.
Der Verkäufer lotste den Käufer daraufhin in die Bräuhausgasse zu einem Garagenkomplex, wo das Rad eingestellt sein sollte.Dort ging der Verkäufer unvermittelt mit einer Art Pfefferspray auf den 30-jährigen los. Es erfolgten mehrere Sprühstöße in das Gesicht des Geschädigten. Der Angegriffene war jedoch noch zur Gegenwehr fähig, woraufhin der Angreifer zu Fuß über einen steilen Fußweg in Richtung Marktplatz flüchtete.Der Geschädigte erlitt nur leichte Verletzungen. Eine ärztliche Behandlung im Krankenhaus war nicht notwendig.Täterbeschreibung:sehr schlank (hager), helle blaue Augen, trug eine FFP2-Maske, sprach deutsch/bayrisch, trug blaue Sportkleidung mit weißem, rundem oder ovalem Emblem an der linken Brustseite oder am Ärmel.Noch in der Nacht wurden die Ermittlungen von der Kriminalpolizei Passau übernommen.Unterstützt vom Hubschrauber und Personensuchhunden wurde nach dem bislang unbekannten Täter gefahndet. Ob dieser aus Perlesreut bzw. der näheren Umgebung ist, konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden. Ob ihm am Marktplatz ein Fahrzeug zur Flucht zur Verfügung stand ist nicht bekannt.Die Bevölkerung wird um sachdienliche Hinweise gebeten. Wer hat im Zusammenhang mit dem Überfall Beobachtungen gemacht? Wer kann Hinweise auf den Täter machen?Sachbearbeitende Dienststelle ist die Kriminalpolizei Passau. 0851/9511-0.Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Einsatzzentrale, Franz Wittenzellner, EPHK, Tel. 09421 / 868 – 1410(Veröffentlicht am 13.03.2021 um 09.55 Uhr)

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Hinweisschilder zur Maskenpflicht beschädigt – Zeugenaufruf

11.03.2021, PP Niederbayern

DEGGENDORF, LKR. DEGGENDORF. Am Donnerstag, 11.03.2021, gegen 07.30 Uhr, teilte eine Bürgerin aus Deggendorf der Polizei mit, dass im Innenstadtbereich Hinweisschilder zur Maskenpflicht überklebt wurden.
Von der Polizei wurden mehrere Aufkleber, in der Größe von ca. 10 cm x 8 cm, festgestellt. Auf den Aufklebern wurden zum Teil der Bayerische Ministerpräsident oder die Bundeskanzlerin verunglimpft, einige Aufkleber zeigten ein Zitat. Insgesamt wurden in der Innenstadt 14 Hinweisschilder festgestellt die beklebt waren, vor der Donaupromenade befand sich ein Aufkleber an einem Hochwasserschutz und ein Aufkleber an einem Andreaskreuz. Die Höhe des Sachschadens wird auf ungefähr 800 Euro geschätzt.Die Kriminalpolizei Straubing hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen des Vorfalls. Wer hat in der Nacht von 10.03.2021 auf 11.03.2021 in der Innenstadt oder der Donaupromenade verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Zeugen werden um sachdienliche Hinweise an die Kripo Straubing, Tel. 09421/868-0, gebeten.Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressestelle, PHK Johann Lankes, Tel. 09421/868-1012Veröffentlicht am: 11.03.2021 um: 15:52 Uhr

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Polizei stellt rund ein halbes Kilo Rauschgift sicher – Haftbefehl gegen 26-Jährigen ergangen

11.03.2021, PP Niederbayern

BAD GÖGGING, LKR. KELHEIM. Beamte der Kelheimer Polizei haben am Dienstag, 09.03.2021, bei einem 26-Jährigen aus Bad Gögging rund ein halbes Kilogramm Rauschgift, Drogenutensilien sowie mehrere tausend Euro Bargeld sichergestellt.
Aufgrund eines Durchsuchungsbeschlusses des Amtsgerichts Regensburg haben am Dienstag Beamte der Kelheimer Polizei die Wohnung des 26-Jährigen in einem Bad Gögginger Mehrfamilienhaus durchsucht. Der Pole steht im Verdacht bereits seit etwa Mitte vergangenen Jahres mit Drogen zu handeln. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten in einer Sporttasche rund ein halbes Kilogramm Marihuana sowie etwa 50 Gramm Kokain. Zudem stellten die Beamten neben div. Drogenutensilien einen mittleren vierstelligen Geldbetrag sicher.Erst Ende Februar 2021 stellte die Polizei in Bad Gögging über ein Kilogramm Marihuana, eine Aufzuchtanlage mit mehreren Pflanzen sowie eine größere Menge Bargeld sicher.Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg erging gegen den 26-Jährigen Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des illegalen Handels mit Kokain und Cannabis. Der Tatverdächtigte wurde nach Vorführung beim Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Regensburg am 10.03.2021 in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kripo dauern an.Die aktuellen Fallzahlen zur Rauschgiftkriminalität im Bereich des Polizeipräsidiums Niederbayern sind dem Sicherheitsbericht 2020 zu entnehmen. Dieser ist seit 09.03.2021 unter dem Link:
Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Tel. 09421/868-1014Veröffentlicht: 11.03.2021, 14.15 Uhr

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Polizeiliche Ermittlungsmaßnahmen wegen vergifteter Vögel – Groß angelegte Absuche

11.03.2021, PP Niederbayern

LKRS. STRAUBING-BOGEN, LKR. DINGOLFING-LANDAU, LKR. DEGGENDORF. Seit Ende Januar wurden in den Landkreisen Straubing-Bogen, Dingolfing-Landau und Deggendorf mehrere tote Greifvögel aufgefunden. Am Mittwoch (10.03.21) fand eine groß angelegte Absuche in den betroffenen Bereichen statt.

Drohne und Einsatzkräfte arbeiteten Hand in Hand

Nachdem das Polizeipräsidium Niederbayern am 26. Februar über die Einrichtung einer Ermittlungsgruppe bei der Polizeiinspektion Straubing berichtet hatte, mehrten sich Mitteilungen aus der Bevölkerung über aufgefundene tote Vögel. Sämtlichen Hinweisen wurde intensiv nachgegangen und einige tot aufgefundene Greifvögel wurden zur pathologischen Untersuchung in die tierärztliche Fakultät nach Oberschleißheim gebracht. Bislang bestätigte sich in einem Fall eine Vergiftung mit einem carbofuranhaltigen Präparat. Bei zwei weiteren Fällen muss derzeit ebenfalls von einer Vergiftung ausgegangen werden.
Absuche mit Drohnen und zahlreichen Einsatzkräften

Auch im Dickicht waren die Einsatzkräfte auf der Suche nach Spuren

Bei einer koordinierten Aktion suchte die Polizei mit einem erhöhten Kräfteansatz am Mittwoch nach ausgelegten Giftködern, verendeten Vögeln und sonstigen Spuren, die zur weiteren Aufklärung der Fälle beitragen könnten. Neben Beamten der Polizeiinspektionen Straubing, Plattling und Dingolfing waren auch Unterstützungskräfte der Bereitschaftspolizei und der Operativen Ergänzungsdienste Straubing im Einsatz. Eine Besonderheit stellte der Einsatz polizeieigener Drohnen dar. Mit diesem relativ neuen Einsatzmittel lassen sich weitläufige Freiflächen aus der Vogelperspektive überblicken, so dass die Polizeikräfte bei der Absuche zielgerichteter koordiniert werden können.Im Umfeld der bisherigen Fundorte vergifteter Vögel bzw. aufgefundener Giftköder konnten im Bereich Straubing und Plattling keine weiteren Spuren oder Hinweise festgestellt werden. Eingesetzte Drohnen entdeckten zwar mehrere verdächtige Objekte aus der Luft, bei näherer Betrachtung durch absuchende Bodenkräfte stellten sich diese jedoch ausschließlich als unbedenklich heraus. In Dingolfing stießen die Einsatzkräfte auf eine tote Amsel und einen verdächtigen Gegenstand. Die Amsel fällt zwar grundsätzlich nicht unter die betroffenen Greifvogelarten, dennoch wird der Kadaver, ebenso wie der aufgefundene Gegenstand zur Untersuchung in die tierärztliche Fakultät nach Oberschleißheim gebracht. Bei dem aufgefundenen Gegenstand handelt es sich um eine kugelförmige Substanz. Ob es sich dabei gegebenenfalls um eine giftige Substanz handelt, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang beim Auffinden verendeter Greifvögel sowie etwaiger Giftköder unmittelbar die Polizei zu verständigen und nichts anzufassen oder zu transportieren. Diese können toxisch sein und Gesundheitsgefahren mit sich bringen.Zudem bittet die Polizei Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich mit der Polizeiinspektion Straubing unter 09421/868-0 in Verbindung zu setzen.Medien-Kontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressesprecher, Maximilian Bohms, POK, 09421/868-1013Veröffentlicht am 11.03.21, 09:00 Uhr

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Kokain im Duschbad

10.03.2021, PP Niederbayern

PASSAU. Schleierfahnder finden über 200 Gramm Kokain bei einer Kontrolle
Schleierfahnder der Bayerischen Grenzpolizei haben am Dienstag, den 9. März 2021, gegen 22.20 Uhr, auf A 3, Rastanlage Donautal-West, einen VW Golf mit niederländischen Kennzeichen kontrolliert. Als die Beamten die beiden 42 und 51 Jahre alten Männer nach ihren Ausweisen fragten, bemerkten sie, dass der 42-jähriger Fahrer zittrige Hände hatte. Nach eigenen Angaben waren die Beiden gerade auf dem Weg nach Griechenland um dort Verwandte zu besuchen. Da der Fahrer weiterhin sehr nervös wirkte, unterzogen die Beamten den Pkw und die beiden Insassen einer genaueren Kontrolle. Auffällig war letztlich eine Flasche Duschbad, die offensichtlich schwerer war, als der auf der Flasche angegebene Inhalt. Die Beamten öffneten schließlich das Behältnis und fanden neben dem Badezusatz auch über 200 Gramm verpacktes Kokain. Die beiden Männer wurden daraufhin vorläufig festgenommen und zur Polizeidienststelle verbracht. Nachdem der 42-Jährige anschließend bei der Vernehmung angegeben hatte, dass er der Eigentümer des Rauschgifts sei, wird er am Nachmittag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Passau vorgeführt. Sein 51-jähriger Begleiter wurde zwischenzeitlich wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen.Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressestelle, PHK Thomas Kern, Tel.: 0851/9421/868-1015.Veröffentlicht am 10.03.2021

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Bei Personenkontrolle Rauschgift aufgefunden

09.03.2021, PP Niederbayern

PLATTLING (LKRS. DEGGENDORF). 20-Jähriger wegen Handel mit Betäubungsmittel in Haft.
Am Montagnachmittag kontrollierten Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Passau in einem ICE zwischen Plattling und Passau einen 20-jährigen Mann aus dem Landkreis Deggendorf. Bei der Durchsuchung seines mitgeführten Gepäcks fanden die Beamten rund 260 Gramm Marihuana. Bei der anschließenden körperlichen Durchsuchung entdeckten die Beamten noch ein kleines Päckchen Marihuana in der Unterhose des Mannes.Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizeiinspektion Passau in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Deggendorf übernommen. Der 20-Jährige wurde mittlerweile beim Amtsgericht Deggendorf vorgeführt und befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.Medien-Kontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressesprecher, Maximilian Bohms, POK, 09421/868-1013Veröffentlicht am 09.03.21, 15:35 Uhr

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Sicherheitsbericht des Polizeipräsidiums Niederbayern für das Jahr 2020 vorgestellt

09.03.2021, PP Niederbayern

(v.l.n.r.): Leitender Kriminaldirektor Paul Mader übergibt den Sicherheitsbericht 2020 an Polizeipräsident Manfred Jahn und an Leitenden Polizeidirektor Manfred Gigler

NIEDERBAYERN. Polizeipräsident Manfred Jahn, Leitender Polizeidirektor Manfred Gigler, Leiter der Abteilung Einsatz, und der Leitende Kriminaldirektor Paul Mader, Leiter des Sachgebiets Verbrechensbekämpfung, stellten im Rahmen eines Pressegesprächs am Dienstag, 9. März 2021, die Kriminalstatistik 2020 für das Polizeipräsidium Niederbayern vor.
Polizeipräsident Manfred Jahn begrüßte die anwesenden Medienvertreter im großen Besprechungsraum des Polizeipräsidiums anlässlich der Vorstellung des Sicherheitsberichts 2020 für den Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Niederbayern. „Das Jahr 2020 war auch für das Polizeipräsidium Niederbayern in erheblichem Maße durch die Pandemie geprägt. Die Gewährleistung der Sicherheit für die Bevölkerung stellte auch im vergangenen Jahr das vor¬rangige polizeiliche Ziel dar“, so die einleitenden Worte des Polizeipräsidenten.Auch bei den Bürgerinnen und Bürgern hat das Infektionsgeschehen den beruflichen und privaten Alltag beherrscht und zum Teil enorm verändert. Für die Polizei hat sich durch die zusätzlichen Herausforderungen das Aufgabenfeld erweitert. Neben zahlreichen Einsätzen mit Pandemie-Bezug hat sich auch das von der Polizei zu betreuende Versammlungsgeschehen spürbar erhöht.Mit der Kriminalitätsentwicklung in Niederbayern ist Polizeipräsident Manfred Jahn sehr zufrieden: „Wir haben ausgezeichnete Werte bei der Aufklärungsquote und der Kriminalitätsbelastung. In Niederbayern leben, heißt sicher leben. Das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, ist in Niederbayern am geringsten. Dennoch wollen wir uns auf dem Erreichten nicht ausruhen.“
Gesamtzahl der Straftaten sank um 3,5 % im Vergleich zum Vorjahr
Mit Blick auf die Kriminalitätsstatistik ist festzustellen, dass in Niederbayern die Gesamtzahl der Straftaten (ohne ausländerrechtliche Delikte) im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 % auf 41.985 Fälle gesunken ist. „Dies ist im Vergleich der letzten 10 Jahre der niedrigste Wert im Schutzbereich“, freute sich Jahn.Mit einer Aufklärungsquote von 72,3% konnte das bereits sehr gute Vorjahresniveau (70,2 %) weiter gesteigert werden. Hier befindet sich Niederbayern deutlich über dem gesamtbayerischen Durchschnitt von 66,4% auf einem der vordersten Plätze.Die Häufigkeitszahl von 3.375 (Anzahl der registrierten Straftaten auf 100.000 Einwohner) liegt im bayernweiten Vergleich erneut an erster Stelle und zeigt, dass der Regierungsbezirk Niederbayern auch in 2020 den Spitzenplatz hinsichtlich der geringsten Kriminalitätsbelastung innehat.
Starker Anstieg im Bereich Cybercrime und Callcenterbetrug
Nach einem Überblick des Polizeipräsidenten über die Gesamtkriminalität ging der Leiter des Sachgebiets Verbrechensbekämpfung beim Polizeipräsidium Niederbayern, Leitender Kriminaldirektor Paul Mader, auf verschiedene Kriminalitätsphänomene genauer ein.Mit Ausnahme weniger Deliktsbereiche gingen die ermittelten Straftaten in fast allen Kriminalitätsfeldern zurück. Das gilt auch für den Bereich der Häuslichen Gewalt: Anfängliche Befürchtungen, dass sich die Umstände, die ein längerfristiger Lockdown mit sich bringt, auf Beziehungen zwischen Partnern negativ auswirken wird, wurden im Bereich des Polizeipräsidiums Niederbayern im Hellfeld nicht festgestellt. „Die Anzeigen waren hier sogar leicht rückläufig“, so Mader.Einen starken Anstieg der Fallzahlen gibt es im Bereich Cybercrime und Callcenterbetrug. Bei Letzterem erhöhte sich der entstandene finanzielle Schaden von gut 400.000 Euro im Jahr 2019 auf über 1,5 Millionen Euro im Jahr 2020. „Allerdings können wir auch hier gute Ermittlungserfolge mit mehreren Festnahmen und der Zerschlagung eines Callcenters im Kosovo vermelden!“, berichtet Mader.
Mehr als 150.000 Einsätze waren zu bewältigen
Ergänzend zur Kriminalitätsentwicklung in Niederbayern gab der Leiter der Abteilung Einsatz, Leitender Polizeidirektor Manfred Gigler, anschließend einen Überblick über das Einsatzgeschehen im vergangen Jahr.Die Anzahl der Einsätze im Bereich des Polizeipräsidiums Niederbayern ging im Vergleich zum Vorjahr um etwa 4.000 auf 150.877 Einsätze zurück.Parallel zu den bestehenden Tätigkeitsfeldern wurden im vergangen Jahr im polizeilichen Datenbestand zusätzlich mehr als 10.000 Anzeigen und über 6.500 Maßnahmen mit Corona-Bezug dokumentiert.„Die sich stetig verändernden Anforderungen, die unser Dienst mit sich bringt, fordern uns alle tagtäglich. Dennoch haben es unsere Beamtinnen und Beamten geschafft, diese Herausforderungen mit hohem Engagement und entsprechender Tatkraft hervorragend zu meistern“, lobte Gigler.
Sicherheitsgefühl der Bevölkerung soll noch weiter gestärkt werden
Polizeipräsident Manfred Jahn zeigte sich angesichts der positiven Zahlen sehr zufrieden mit dem zurückliegenden Berichtsjahr. Ein besonderes Augenmerk wolle man auch weiterhin auf die gefühlte Sicherheit der Bevölkerung legen. „Die Niederbayerische Polizei arbeitet weiter verstärkt daran, dass die objektiv sehr gute Sicherheitslage in Niederbayern von den Bürgerinnen und Bürgern auch so wahrgenommen und empfunden werden kann“, so Polizeipräsident Manfred Jahn.Eine Zusammenfassung der wesentlichen Inhalte der Polizeilichen Kriminalstatistik 2020 für Niederbayern finden sie in der beigefügten Anlage. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können den aktuellen Sicherheitsbericht 2020 (inklusive Regionalteil) ab Mittwoch, 10. März 2021, auf der Homepage der Polizei Niederbayern unter der Rubrik Kriminalität/Statistik als PDF-Datei herunterladen.Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressestelle, PHK Thomas Kern, Tel.: 09421/868-1015.Veröffentlicht am 09.03.2021, 13:50 Uhr

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Große Menge Marihuana und Waffen sichergestellt – weitere Durchsuchungen

08.03.2021, PP Niederbayern

LKR. DEGGENDORF, LKR. DINGOLFING-LANDAU, LKR. FREYUNG-GRAFENAU, LKR. REGEN. Am 23.11.2020 nahm die Kriminalpolizei Deggendorf zwei Männer fest, am 08.12.2020 erfolgte die Festnahme eines dritten Tatverdächtigen. Den Männern wird ein umfangreicher Handel mit Betäubungsmitteln vorgeworfen. Die aufwändigen Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft in diesen Ermittlungsverfahren führten nun zu weiteren Wohnungsdurchsuchungen.
Aufgrund von Durchsuchungsbeschlüssen des Amtsgerichtes Deggendorf durchsuchten die Ermittler am Mittwoch 3. und Donnerstag 4. März 2021 insgesamt 14 Wohnungen von 16 weiteren tatverdächtigen Männern und Frauen im Alter von 21 bis 59 Jahren. Die durchsuchten Wohnungen befanden sich in den Landkreisen Deggendorf, Regen, Freyung-Grafenau und Dingolfing-Landau. Es konnten geringe Mengen Marihuana, geringe Mengen Amphetamin, geringe Mengen Kokain, sowie verbotene Gegenstände wie Schlagringe und Böller ohne erforderliche Kennzeichnung sichergestellt werden. Bei einem 41-jährigen Mann aus Deggendorf wurden 100 Patronen Pistolenmunition und 10 Patronen Flintenmunition sichergestellt. Da der 41-Jährige die erforderliche waffenrechtliche Erlaubnis nicht hat, wird gegen ihn wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.Die weiteren Ermittlungen der in Zusammenhang mit den Durchsuchungen festgestellten Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, Waffengesetz und Sprengstoffgesetz werden von der Kriminalpolizei Deggendorf in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Deggendorf geführt. Bei den Durchsuchungen wurde die Kripo Deggendorf von Einsatzkräften der Kriminalpolizei Landshut, den Ergänzungsdiensten aus Straubing und Passau sowie der Bayerischen Bereitschaftspolizei unterstützt.Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressestelle, PHK Johann Lankes, Tel. 09421/868-1012Veröffentlicht am: 08.03.2021 um: 15:25 Uhr

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Schleierfahnder stellen Falschgeld sicher – Tatverdächtiger in Haft

08.03.2021, PP Niederbayern

DEGGENDORF, LKR. DEGGENDORF. Am Mittwoch, 03.03.2021, gegen 03.00 Uhr, kontrollierten Schleierfahnder der Verkehrspolizei Deggendorf auf der A 3 ein Fahrzeug, bei einem Insassen wurden 35 gefälschte 50-Euro-Scheine aufgefunden.
Das mit zwei Männern besetzte Auto wurde in der Nähe des Autobahnkreuzes Deggendorf angehalten. Bei der Kontrolle wurden in einer Tasche und in der Geldbörse des 24-jährigen Beifahrers insgesamt 35 gefälschte 50-Euro-Scheine aufgefunden und sichergestellt. Der 24-Jährige wurde vorläufig festgenommen.Der Mann wurde noch am 03.03.2021 der Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Deggendorf vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ diese Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachtes der Geldfälschung. Der 24-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Herkunft der gefälschten Banknoten, führt die Kripo Deggendorf in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Deggendorf.Hinweise zum erkennen gefälschter Banknoten erhalten Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/falschgeld/ (siehe Link unten)Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressestelle, PHK Johann Lankes, Tel. 09421/868-1012Veröffentlicht am: um:Veröffentlicht am 08.03.2021, 14:08 Uhr

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ERINNERUNG – Vorstellung der Kriminalitätslage 2020 für den Bereich des Polizeipräsidiums Niederbayern

08.03.2021, PP Niederbayern

NIEDERBAYERN. Die Behördenleitung des Polizeipräsidiums Niederbayern stellt den Sicherheitsbericht 2020 im Rahmen eines Pressegesprächs vor. Erinnerung an die Einladung.
Das Polizeipräsidium Niederbayern erinnert an folgenden Termin:Polizeipräsident Manfred Jahn, Leitender Polizeidirektor Manfred Gigler, Leiter der Abteilung Einsatz, und Leitender Kriminaldirektor Paul Mader, Leiter des Sachgebietes Verbrechensbekämpfung, stellen im Rahmen eines Pressegesprächs amDienstag, den 09.03.2021, Beginn 10:00 Uhr,im großen Besprechungsraum des Polizeipräsidiums Niederbayern,Wittelsbacherhöhe 9/11, 94315 Straubing,die Kriminalitäts- und Staatsschutzlage 2020 für den Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Niederbayern vor.Medienvertreter sind herzlich eingeladen!Anmeldung:Zur Planung der Veranstaltung, insbesondere im Hinblick auf die Einhaltung der Hygienestandards, werden die Medienvertreter gebeten, bis Montag, 08.03.2021, 12:00 Uhr, ihre Teilnahme beim Polizeipräsidium Niederbayern unter Tel.: 09421/868-1015 anzumelden.Hinweis:Im Gebäude des Polizeipräsidiums Niederbayern besteht die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Für Interviews und O-Töne bitten wir, eine Mikrofonangel zu verwenden.Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressestelle, PHK Thomas Kern, Tel.: 09421/868-1015Veröffentlicht am 08.03.2021, 08:08 Uhr

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Brand eines Imbisstands im Landshuter Industriegebiet

07.03.2021, PP Niederbayern

LANDSHUT. Um 08.25 Uhr wurde der Polizeiinspektion Landshut ein Brand mit starker Rauchentwicklung des „Original Brunner’s Würstl Stand 2“ in der Siemensstraße mitgeteilt.
Der Brand entwickelte sich, von einem von außen nur an einer Ecke des Gebäudes sichtbaren Flammenherd mit starker Rauchentwicklung, innerhalb kürzester Zeit zu einem Vollbrand, der den gesamten Imbissstand niederbrannte.Brandursächlich waren zum momentanen Stand der Ermittlungen zwei, mit einer Zeitschaltuhr versehene, Heizlüfter, die auf Grund eines technischen Defekts das Feuer auslösten. Der Brandschaden beträgt laut Eigentümer ca. 50.000 Euro.Für die Bevölkerung ergaben sich keine Gefahren, da im freistehenden Imbissstand keine explosionsgefährlichen Gasflaschen gelagert waren und durch die Rauchentwicklung keine gesundheitsgefährlichen Gase freigesetzt wurden. Die Siemensstraße war im Bereich der Einsatzstelle bis 9.30 Uhr für den Verkehr gesperrt; auch der Busverkehr musste umgeleitet werden.Medienkontakt: Polizeiinspektion Landshut, Hörl, PHK, Tel.: 0871/9252-3500Veröffentlicht am 07.03.2021, 11:50 Uhr

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