Pressebericht vom 20.02.2021

77. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie78. Einbruch in Geschäft – Mittersendling79. Mehrere Personen befinden sich verbotswidrig auf Eisflächen – Schwabing80. Zusammenstoß von zwei Pkw – Freimann81. Brand eines Pkw – Freimann82. Kontrollen aufgrund verbotener Prostitution – Obergiesing77. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie
Im Zeitraum von Dienstag, 19.01.2021, 06:00 Uhr, bis Mittwoch, 20.01.2021, 06:00 Uhr, gab es eine Vielzahl von Kontrollen und Einsätzen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München (sowohl Stadt- und Landkreis München), um die Einhaltung der aktuellen Infektionsschutzregelung zu überprüfen. Um die 2.000 Kontrollen wurden in diesem Zeitraum durchgeführt. Dabei wurden 55 Verstöße angezeigt. In 12 Fällen ging es um die Ausgangssperre.Am Mittwoch, 20.02.2021, gegen 02:20 Uhr, rief eine Zeugin beim Polizeinotruf 110 an und sie teilte mit, dass in einem Appartement in der Zwillingstraße in Milbertshofen eine laute Party stattfinden würde, an der mehrere Personen teilnehmen würden.Zwei Streifen der Münchner Polizei wurden zur Einsatzörtlichkeit geschickt und trafen dort auf fünf Personen (17 bis 19 Jahre alt, alle mit Wohnsitzen in München), die dort feierten und alkoholische Getränke konsumierten. Alle wurden wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt und da keiner an der Örtlichkeit gemeldet war, mussten sie alle danach das Appartement verlassen.
78. Einbruch in Geschäft – Mittersendling
Im Zeitraum von Montag, 18.01.2021, 18:30 Uhr, bis Dienstag, 19.01.2021, 06:00 Uhr, drangen ein oder mehrere bislang unbekannte Täter in ein Geschäft in der Johann-Clanze-Straße ein, indem sie gewaltsam eine Tür öffneten. Hierbei entwendeten sie ausschließlich Tabakwaren im Wert von mehreren Tausend Euro. Danach entfernten sie sich unerkannt vom Tatort.Das Kommissariat 52 hat die Ermittlungen übernommen.Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
79. Mehrere Personen befinden sich verbotswidrig auf Eisflächen – Schwabing
Am Dienstag, 19.01.2021, gegen 11:15 Uhr, fiel einer Streife der Münchner Polizei im Englischen Garten auf, dass sich mehrere Personen auf der Eisfläche des Kleinhesseloher Sees befanden. Eine dort aufgestellte Beschilderung verbietet das Betreten der Eisfläche, die als nicht ausreichend tragfähig bewertet wird.Nachdem der Zustrom von Personen nicht abriss und immer mehr Leute auf den See gingen, wurde entschieden die Eisfläche zu räumen. Aufgrund dessen wurden mehrere Streifen der Münchner Polizei und ein Schichtzug zur Unterstützung geschickt.Aufgrund der bestehenden Gefahr, dass Personen durch das Eis einbrechen könnten, und am Rand schon Personen eingebrochen waren, wurden mehrere Lautsprecherdurchsagen von der Polizei durchgeführt, mit der Aufforderung die Eisfläche zu verlassen. Dieser Aufforderung kamen die anwesenden Personen nach.
80. Zusammenstoß von zwei Pkw – Freimann
Am Dienstag, 19.01.2021, gegen 22:00 Uhr, fuhr ein 26-Jähriger aus München mit einem Smart Pkw auf der Freisinger Landstraße stadtauswärts. Auf Höhe der Kreuzung zur Wallnerstraße wollte er in diese einbiegen.Zur gleichen Zeit wartete eine 23-Jährige aus dem Landkreis Freising mit einem Renault Pkw am angrenzenden Waldweg in der Wallnerstraße.Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr sie, nachdem der 26-Jährige an ihr vorbeifuhr, aus dem Waldweg in die Wallnerstraße hinaus und auf den Smart Pkw des 26-Jährigen auf.Danach setzte die 23-Jährige zu einem Überholvorgang an und drängte den Smart nach rechts an den Fahrbahnrand ab. Aufgrund dessen kamen beide Fahrzeuge zum Stillstand, worauf es zu einer verbalen Auseinandersetzung der beiden Fahrer kam. Die 23-Jährige stieg danach wieder in ihren Renault, wendete und fuhr nochmal frontal in den am Fahrbahnrand stehenden Smart des 26-Jährigen, der sich zu diesem Zeitpunkt mehrere Meter entfernt auf dem Gehweg befand.Die 23-Jährige verletzte sich leicht und musste im Anschluss zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 26-Jährige blieb unverletzt.Durch die Kollision war der Renault nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro.Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
81. Brand eines Pkw – Freimann
Am Dienstag, 19.01.2021, gegen 13:10 Uhr, erhielt die Polizei die Mitteilung, dass ein Fahrzeug am Frankfurter Ring brennen würde. Vor Ort konnte ein Audi Pkw (Elektrofahrzeug) festgestellt werden, welcher brannte.Durch die Polizei wurde das geparkte Fahrzeug abgesichert. Die Feuerwehr löschte das Feuer. Durch die starke Brandentwicklung wurden eine Ladesäule sowie eine angrenzende Gebäudefassade beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Zehntausend Euro.Das Kommissariat 13 hat die Ermittlungen übernommen. Nach bisherigem Erkenntnisstand wird von einem technischen Defekt am Fahrzeug ausgegangen.
82. Kontrollen aufgrund verbotener Prostitution – Obergiesing
Das Fachkommissariat 35 erlangte Erkenntnisse darüber, dass im Bereich der Grünwalder Straße im Obergiesing Personen der verbotenen Prostitution nachgehen. Aufgrund der aktuell geltenden Bestimmungen und der Lage der Örtlichkeit im Sperrbezirk wurden Ermittlungen aufgenommen.Vor Ort konnte dann eine 36-Jährige aus Rumänien festgestellt werden, die der Prostitution nachging. Da die 36-Jährige zudem keine Anmeldebescheinigung zur Prostitution vorweisen konnte, wurde sie wegen der Ausführung der verbotenen Prostitution und eines Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt.Nach Beendigung der Anzeigenaufnahme wurde sie vor Ort wieder entlassen.Das Kommissariat 35 hat die Ermittlungen übernommen.

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Pressebericht vom 19.01.2021

72. Verkehrsunfall mit verletztem Kind; Täter flüchtig – RiemAm Montag, 17.01.2021, gegen 17:25 Uhr, wurde die Polizei darüber informiert, dass ein Kind beim Schlittenfahren, im Riemer Park, verletzt wurde. Vor Ort konnte in Erfahrung gebracht werden, dass sich der 6-Jährige am Fuße des Hügels im Park aufhielt. Er stand dort am Ende einer ca. drei Meter breiten und ca. 100 Meter langen Eisbahn. Eine bislang unbekannte Person rutschte dort hinunter und kollidierte mit ihm.Bei dem Zusammenstoß wurde der 6-Jährige am Kopf verletzt und verlor vor Ort das Bewusstsein. Die unbekannte Person verließ nach dem Zusammenstoß die Örtlichkeit, ohne sich um den bewusstlosen Jungen zu kümmern. Der Vater des 6-Jährigen war zum Unfallzeitpunkt vor Ort, hatte den Zusammenstoß jedoch nicht mitbekommen.Durch den Rettungsdienst wurde der verletzte 6-Jährige in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung gebracht.Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Münchener Verkehrspolizei.Während der polizeilichen Unfallaufnahme kam es zu mehreren Beinaheunfällen, daher wurden die sich vor Ort befindlichen Personen angewiesen das Herunterfahren zu beenden.Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang und insbesondere zu der unbekannten Person machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstr. 210, 81549 München, Tel.: (089) 6216-3322, in Verbindung zu setzen.

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Pressebericht vom 18.01.2021

67. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-PandemieIm Zeitraum von Freitag, 15.01.2021, 06:00 Uhr, bis Montag, 18.01.2021, 06:00 Uhr, gab es eine Vielzahl von Kontrollen und Einsätzen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München (sowohl Stadt- und Landkreis München), um die Einhaltung der aktuellen Infektionsschutzregelung zu überprüfen. Über 4.000 Kontrollen wurden in diesem Zeitraum durchgeführt. Dabei wurden 276 Verstöße angezeigt. In 101 Fällen ging es um die Ausgangssperre.Am Samstag, 16.01.2021, gegen 16:15 Uhr, wurde durch eine Polizeistreife ein stark erhöhtes Personenaufkommen im Luitpoldpark festgestellt. Nach den bisherigen Feststellungen waren ca. 200 Menschen dort unterwegs, so dass zum Teil die Abstände dort nicht mehr eingehalten werden konnten. Durch Lautsprecherdurchsagen wurden die Personen dazu aufgefordert, die Vorschriften zur Corona-Pandemie einzuhalten. Konkrete Verstöße konnten in der Folge nicht mehr festgestellt werden.Am Sonntag, 17.01.2021, gegen 15:00 Uhr, stellte eine Streife ca. 100 Personen auf der Eisfläche des Nymphenburger Kanals fest, obwohl das Betreten dort mittels Hinweisschildern untersagt ist. Alle Personen wurden mittels Lautsprecherdurchsagen aufgefordert den Bereich zu Verlassen. Zu konkreten Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz kam es nicht.Am Sonntag, 17.01.2021 gegen 18:00 Uhr, wurde mitgeteilt, dass eine größere Anzahl von Jugendlichen gänzlich ohne Abstandseinhaltung im Bereich des PEP zusammensteht und dort Musik hört. Durch die Polizei konnten hier vor Ort schließlich 10 Personen angetroffen werden. Alle wurden in der Folge nach Hause geschickt und wegen Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt.Am Sonntag, 17.01.2021 gegen 18:15 Uhr, wurden an einem Wanderparkplatz in Hohenschäftlarn 11 Personen mit 8 Fahrzeugen angetroffen, die dort Driftübungen durchführten. Alle wurden daraufhin in der Folge wegen des Verstoßes nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt.

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Das Polizeipräsidium München sucht SCHREIB- UND BÜROKRÄFTE (M/W/D) bei verschiedenen Dienststellen in München (Voll- und Teilzeit)

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Pressebericht vom 17.01.2021

Inhalt:

61. Zusammenstoß von zwei Pkw; eine Person verletzt – Aschheim

62. Fußgänger befindet sich im Gleisbereich, wird von Straßenbahn erfasst und verletzt – Kleinhadern

63. Widerstand gegen Polizeibeamte nach Personenkontrolle – Berg am Laim

64. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie

65. Mehrere Personen befinden sich verbotswidrig auf Eisflächen – Schwabing und Nymphenburg

66. Zusammenstoß von zwei Pkw; beide Fahrer werden verletzt – Freimann

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Pressebericht vom 15.01.2021

54. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-PandemieIm Zeitraum von Donnerstag, 14.01.2021, 06:00 Uhr, bis Freitag, 15.01.2021, 06:00 Uhr, gab es eine Vielzahl von Kontrollen und Einsätzen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München (sowohl Stadt- und Landkreis München), um die Einhaltung der aktuellen Infektionsschutzregelung zu überprüfen. Über 1.400 Kontrollen wurden in diesem Zeitraum durchgeführt. Dabei wurden 62 Verstöße angezeigt. In 14 Fällen ging es um die Ausgangssperre.Am Donnerstag, 14.01.2021, gegen 13:05 Uhr, rief ein Mitteiler beim Polizeinotruf 110 an. Er meldete eine laute Party mit mehreren Personen in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Fürstenrieder Straße in Laim.Mehrere Streifen der Münchner Polizei fuhren zur Einsatzörtlichkeit und trafen dort auf fünf Personen (20-33 Jahre alt, aus Ulm, dem Landkreis Biberach, dem Landkreis München und der Stadt München), die dort zusammen Alkohol konsumierten. Ein 21-Jähriger war in der Wohnung wohnhaft und die anderen waren an anderen Adressen gemeldet.Alle wurden wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt und mussten bis auf den Berechtigten die Wohnung verlassen.Ein 24-Jähriger aus dem Landkreis Biberach, der stark alkoholisiert war, war mit den polizeilichen Maßnahmen nicht einverstanden und reagierte darauf äußerst aggressiv. Er musste gefesselt werden und wurde auf die Polizeiinspektion 41 (Laim) gebracht. Es wurde ein Gewahrsam angeordnet, der von einem Richter bestätigt wurde. Um 17:30 Uhr wurde er wieder entlassen.

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1. Nachtrag zum Pressebericht vom 15.01.2021

60. Dachstuhlbrand – SauerlachAm Freitag, 15.01.2021, gegen 04:45 Uhr, wurde die Polizei über einen Dachstuhlbrand in einem Gebäude in der Münchner Straße in Sauerlach informiert. Mehrere Streifen der Münchner Polizei wurden zur Einsatzörtlichkeit geschickt.Die Löscharbeiten von mehreren Feuerwehren aus dem Landkreis München dauerten bis in den Vormittag an. Gegen 11:45 Uhr wurde in einer Wohnung des Gebäudes eine tote Person aufgefunden.Die Brandfahnder der Münchner Kriminalpolizei haben die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache und zur Identifizierung der aufgefundenen Person aufgenommen.Verkehrssperren im direkten Umfeld der Brandörtlichkeit bestehen nach wie vor.

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Pressebericht vom 14.01.2021

48. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie49. Festnahme nach Automaten-Aufbruch – Ramersdorf50. Verkehrsunfall zwischen Lkw und Fahrradfahrerin; eine Person verletzt –Maxvorstadt51. Verkehrsunfall zwischen Fahrradfahrerin und Pkw; eine Person verletzt – Pullach im Isartal52. Einbruchdiebstahl mit Entwendung eines Tresors – Schwabing-West53. Brand in einer Asylbewerberunterkunft – Dornach48. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie
Im Zeitraum von Mittwoch, 13.01.2021, 06:00 Uhr, bis Donnerstag, 14.01.2021, 06:00 Uhr, gab es eine Vielzahl von Kontrollen und Einsätzen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München (sowohl Stadt- und Landkreis München), um die Einhaltung der aktuellen Infektionsschutzregelung zu überprüfen. Über 1.500 Kontrollen wurden in diesem Zeitraum durchgeführt. Dabei wurden 53 Verstöße angezeigt. In 16 Fällen ging es um die Ausgangssperre.
49. Festnahme nach Automaten-Aufbruch – Ramersdorf
Am Mittwoch, 13.01.2021, gegen 19:45 Uhr, verständigte ein Passant den Notruf 110 der Polizei wegen eines Vorfalls am U-Bahnhof Innsbrucker Ring. Ein Mann hatte sich an einem Automaten zu schaffen gemacht und schlug die Plexiglas-Scheibe ein.Mehrere Streifen der Münchner Polizei kamen vor Ort und konnten den Tatverdächtigen anhand der abgegebenen Personenbeschreibung feststellen. Sie nahmen ihn fest. Es handelt sich um einen 23-jährigen Rumänen mit Wohnsitz in Chemnitz. Am Automaten entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro.Die Beamten brachten den 23-Jährigen zur Polizeidienststelle und zeigten ihn wegen des versuchten Diebstahls und Sachbeschädigung an. Er wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend entlassen.Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 52.
50. Verkehrsunfall zwischen Lkw und Fahrradfahrerin; eine Person verletzt –Maxvorstadt
Am Mittwoch, 13.01.2021 gegen 07:00 Uhr, befuhr ein 43-jähriger lettischer Berufskraftfahrer mit seinem Lkw, Marke Volvo, die Seidlstraße stadteinwärts bis zur Ampelkreuzung Seidlstraße/Arnulfstraße, um von dort nach rechts in die Arnulfstraße einzubiegen. Aufgrund Rotlicht blieb er zunächst an der Kreuzung Seidlstraße/ Arnulfstraße stehen. Zeitgleich befuhr eine 32-jährige Münchnerin mit ihrem Fahrrad, Marke Jungherz, den Fahrradweg der Seidlstraße ebenfalls stadteinwärts bis zur Ampelkreuzung Seidlstraße/Arnulfstraße, um diese gerade aus der Seidlstraße folgend zu überqueren. Auch die Fahrradfahrerin hielt zunächst verkehrsbedingt aufgrund Rotlichtes an der Kreuzung Seidlstraße/Arnulfstraße auf dem Fahrradweg an.Als die Ampelanlage auf grün schaltete, bog der Lkw-Fahrer von der Seidlstraße nach rechts in die Arnulfstraße ab und erfasste hierbei im Kreuzungsbereich das Fahrrad der 32-Jährigen mit dem rechten Unterfahrschutz des Anhängers. Im weiteren Verlauf überrollte ein Reifen des Anhängers dabei das Fahrrad der 32-Jährigen und verletzte sie hierbei am Unterkörper. Die Fahrradfahrerin wurde daraufhin zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Das Fahrrad wurde bei dem Verkehrsunfall total beschädigt. Am Lkw-Anhänger platzte ein Reifen. Der durch den Unfall entstandene Gesamtschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Aufgrund des Unfalls musste die Arnulfstraße stadtauswärts ab der Hopfenstraße für 1,5 Stunden komplett gesperrt werden.Zu größeren Verkehrsbeeinträchtigungen kam es nicht. Die Ermittlungen zum Unfallhergang werden durch die Münchner Verkehrspolizei geführt.Zeugenaufruf:Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel.: 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.
51. Verkehrsunfall zwischen Fahrradfahrerin und Pkw; eine Person verletzt – Pullach im Isartal
Am Mittwoch, 13.01.2021, gegen 06:00 Uhr, befuhr eine 55-jährige Fahrradfahrerin aus dem südlichen Münchner Landkreis mit ihrem Damenfahrrad, Marke RP-Pawlak die Jaiserstraße stadteinwärts in Richtung Kreuzung Jaiserstraße/Richard-Wagner-Straße.Zeitgleich befuhr ein 33-jähriger Pkw-Fahrer aus dem südlichen Münchner Landkreis mit seinem Pkw, Marke VW, die Richard-Wagner-Straße stadtauswärts bis zur Kreuzung Richard-Wagner-Straße/Jaiserstraße.Beide Verkehrsteilnehmer trafen zeitgleich an der durch Ampeln geregelten Kreuzung Jaiserstraße/Richard-Wagner-Straße ein. Die Ampel war zum Unfallzeitpunkt eingeschaltet. Aufgrund der Tatsache, dass die Fahrradfahrerin trotz für sie geltendem Rotlicht von der Jaiserstraße in den Kreuzungsbereich einfuhr, um die Kreuzung gerade aus zu überqueren, kollidierte sie mit dem Pkw des 33-Jährigen. Dieser fuhr von der Richard-Wagner-Straße kommend geradeaus in Richtung Jakobusplatz. Die Ampel für ihn zeigte grün.Bei dem Zusammenstoß fuhr die 55-Jährige mit ihrem Fahrrad in die rechte Fahrzeugseite des 33-jährigen und stürze anschließend zu Boden. Bei dem Sturz zog sie sich Kopfverletzungen zu und wurde mit dem Rettungsdienst zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.Die Fahrradfahrerin trug keinen Fahrradhelm. Der 33-Jährige blieb unverletzt. Am Fahrrad der 55-Jährigen entstand kein Schaden. Am Pkw des 33-jährigen entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro an der rechten Fahrzeugseite.Während der Verkehrsunfallaufnahme kam es zu keinen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die weiteren polizeilichen Ermittlungen werden durch die Münchner Verkehrspolizei geführt.Hinweis Ihrer Polizei:Das Tragen eines Fahrradhelmes kann bei Unfällen das Verletzungsrisiko reduzieren. Alle anderen Verkehrsteilnehmer, insbesondere auch die, die mit motorisierten Fahrzeugen unterwegs sind, bitten wir stets um umsichtiges Verhalten und gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr.
53. Brand in einer Asylbewerberunterkunft – Dornach
Am Donnerstag, 14.01.2021, gegen 01:45 Uhr kam es in einer Asylbewerberunterkunft im Bereich der Karl-Hammerschmidt-Straße in Dornach zu einem Brand. Durch einen Anwohner wurde die Polizei über die 110 verständigt. Bei Eintreffen von Feuerwehr und Polizei befanden sich sieben Wohncontainer in Vollbrand. Durch die Polizei wurde der Brandort daraufhin abgesperrt.Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Insgesamt wurden 38 Personen evakuiert und werden nun in anderen Unterkünften untergebracht. Eine männliche Person wurde verletzt in ein Krankenhaus verbracht. Durch den Brand sind sieben Container ausgebrannt. Der Sachschaden ist bislang unbekannt.Hinsichtlich der Brandursache wurden vom Kommissariat 13 des Polizeipräsidiums München die Ermittlungen aufgenommen. Hier ergab sich relativ schnell ein Tatverdacht gegen einen 25-Jährigen aus Eritrea, der in der Asylbewerberunterkunft untergebracht ist. Bei ihm handelt es sich um die verletzte Person, die stationär ins Krankenhaus gebracht wurde. Es konnte dort festgestellt werden, dass er stark alkoholisiert war. Nach den bisherigen Erkenntnissen hat er das Feuer in seinem Zimmer gelegt und dadurch den weiteren Brand verursacht. Der 25-Jährige wurde festgenommen und wird, sobald dies möglich ist, dem Ermittlungsrichter zur weiteren Klärung der Haftfrage vorgeführt. Zur Motivlage kann zum aktuellen Zeitpunkt noch nichts gesagt werden.

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Pressebericht vom 13.01.2021

45. Verkehrsunfall zwischen Pkw und Lkw; eine Person verletzt – AschheimAm Dienstag, 12.01.2021, gegen 14:00 Uhr, befuhr ein 18-jähriger Pkw-Fahrer aus dem östlichen Münchner Landkreis mit seinem Pkw, Marke BMW, die östliche Umgehungsstraße bei Aschheim (Staatsstraße 2082) in Richtung Feldkirchen West. Zeitgleich befuhr ein 50-jähriger Fahrzeugführer aus dem nördlichen Münchner Landkreis mit seinem LKW, Marke Mercedes, ebenfalls die östliche Umgehungsstraße bei Aschheim in entgegengesetzter Fahrtrichtung nach Kirchheim b. München.Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der 18-jährige Pkw-Fahrer mit seinem Pkw auf Höhe der Überführung über die B471 (Ismaningerstraße) auf die Gegenfahrbahn und prallte mit seiner vorderen linken Fahrzeugecke gegen die vordere linke Fahrzeugecke des entgegenkommenden Lkw Mercedes des 50-Jährigen. Sowohl der Pkw, als auch der Lkw kamen in Folge des Unfalls jeweils auf der Fahrbahn zum Stillstand.Durch den Verkehrsunfall wurde der 18-Jährige schwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.Der 50-jährige Fahrzeugführer des Lkw blieb bei dem Unfall unverletzt.An beiden unfallbeteiligten Fahrzeugen entstand jeweils erheblicher Sachschaden. Die Gesamthöhe des Sachschadens wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge waren im Anschluss an den Verkehrsunfall nicht mehr fahrtüchtig und mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden.Die östliche Umgehungsstraße bei Aschheim musste im Rahmen der Unfallaufnahme und zum Zwecke der Fahrbahnreinigung für eine Stunde in beide Richtungen gesperrt werden. Aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens kam es allerdings zu keinen größeren Verkehrsbehinderungen.Unfallhergang und Unfallursache werden durch die Münchner Verkehrspolizei ermittelt.

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Pressebericht vom 12.01.2021

42. Versuchte Einbrüche in Wohnungen – NeuaubingIm Zeitraum von Samstag, 19.12.2020, 18:00 Uhr, bis Mittwoch, 23.12.2020, 18.00 Uhr, kam es am Ravensburger Ring und in der Radolfzeller Straße in Neuaubing zu bislang insgesamt fünf versuchten Wohnungseinbruchsdiebstählen (Dienstag, 22.12.2020, 19.15 Uhr und 19:45 Uhr, Mittwoch, 23.12.2020, 17:00 Uhr und 18:00 Uhr).Nach ersten Erkenntnissen versuchten der oder die bislang unbekannten Täter die Türen gewaltsam zu öffnen. Es kam zu keinem Eindringen, da in allen fünf Fällen Personen in den Wohnungen anwesend waren.Durch unbeteiligte Zeugen konnten an mindestens zwei Tatorten Jugendliche beobachten werden, die eventuell mit den Taten in Verbindung stehen.Durch die Münchner Kriminalpolizei wurden Spurensicherungen vor Ort durchgeführt, wobei auch täterrelevante Spuren gesichert werden konnten.Das Kommissariat 53 hat die Ermittlungen übernommen.Zeugenaufruf:Wer hat im angegebenen Zeitraum (Samstag, 19.12.2020, 18:00 Uhr, bis 18:30 Uhr und am Dienstag, 22.12.2020, um 19:15 Uhr in der in der Radolfzeller Straße und am Dienstag, 22.12.2020, um 19:45 Uhr und am Mittwoch, 23.12.2020, um 17:00 Uhr und um 18:00 Uhr, am Ravensburger Ring in Neuaubing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

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PolizeiMuenchen: RT @BayStMI: ❓ Welche Regelungen gelten seit dem 11. Januar 2021 in Bayern ❓ Wie immer haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten auf…

❓ Welche Regelungen gelten seit dem 11. Januar 2021 in Bayern ❓Wie immer haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten auf unserer FAQ-Seite zusammengefasst!➡️ https://t.co/rxGDpZKNEN pic.twitter.com/AxhlalHCot— Bayerisches Innenministerium (@BayStMI) January 11, 2021

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@BayStMI: ❓ Welche Regelungen gelten seit dem 11. Januar 2021 in Bayern ❓Wie immer haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten auf unserer FAQ-Seite zusammengefasst!➡️

❓ Welche Regelungen gelten seit dem 11. Januar 2021 in Bayern ❓Wie immer haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten auf unserer FAQ-Seite zusammengefasst!➡️ https://t.co/rxGDpZKNEN pic.twitter.com/AxhlalHCot— Bayerisches Innenministerium (@BayStMI) January 11, 2021

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Pressebericht vom 11.01.2021

Inhalt:

32. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie

33. Wohnungsbrand – Neuperlach

34. Brand eines landwirtschaftlichen Gebäudes – Taufkirchen

35. Polizeieinsatz wegen Personen auf einer Eisfläche – Nymphenburg

36. Tatverdächtiger nach versuchtem Einbruch festgenommen – Feldmoching

37. Unbekannter Täter beschädigt Energieanschlusssäulen; Ausfall des Internets – Neuperlach

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PolizeiMuenchen: Die Eisfläche ist inzwischen leer und der Kanal mit Flatterleine abgehängt. Zusammen mit der @BFMuenchen kümmern wir uns noch um weitere Absperrmaßnahmen rund um den Schlosskanal.

Die Eisfläche ist inzwischen leer und der Kanal mit Flatterleine abgehängt. Zusammen mit der @BFMuenchen kümmern wir uns noch um weitere Absperrmaßnahmen rund um den Schlosskanal.— Polizei München (@PolizeiMuenchen) January 10, 2021

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@PolizeiMuenchen: Update zum Schlosskanal in #Nymphenburg: Nachdem zwei Personen in den Kanal eingebrochen sind (beide unverletzt), sperren wir den gesamten Kanal wegen Einbruchgefahr. Die Eisfläche darf nicht mehr betreten werden. Kolleginnen und Kollegen sind vor Ort und kommunizieren.

Update zum Schlosskanal in #Nymphenburg: Nachdem zwei Personen in den Kanal eingebrochen sind (beide unverletzt), sperren wir den gesamten Kanal wegen Einbruchgefahr. Die Eisfläche darf nicht mehr betreten werden. Kolleginnen und Kollegen sind vor Ort und kommunizieren.— Polizei München (@PolizeiMuenchen) January 10, 2021

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Pressebericht vom 10.01.2021

26. Tötungsdelikt in Obermenzing; Gründung der SOKO Mira-siehe Medieninformation vom 28.12.2020, Ziffer 1978-siehe Medieninformation vom 29.12.2020, Ziffer 198327. Trickdiebstahl durch falsche Handwerker – Untergiesing28. Falsche Polizeibeamte; Festnahme von zwei Abholern – Freimann29. Verkehrsunfall zwischen Fußgängerin und Linienbus – Schwabing30. Versuchter Überfall auf eine Bäckereifiliale – Mittersendling31. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie26. Tötungsdelikt; Gründung der SOKO Mira – Obermenzing
-siehe Medieninformation vom 28.12.2020, Ziffer 1978-siehe Medieninformation vom 29.12.2020, Ziffer 1983Wie bereits berichtet, fand am Abend des Sonntags, 27.12.2020, eine Untermieterin im Tatortanwesen in Obermenzing die leblose Vermieterin auf. Die weiteren Feststellungen ergaben schließlich, dass die 66-jährige Frau das Opfer eines Tötungsdeliktes wurde.Um die Ermittlungen noch weiter zu intensivieren, wird nun ab Montag, 11.01.2021, beim Kommissariat 11 des Polizeipräsidiums München die “SOKO Mira“ installiert. Aufgrund des bisherigen Zeugenaufrufs gingen bislang 12 Hinweise bei der Mordkommission ein. Die Ermittlungen laufen hier nach wie vor auf Hochtouren.Zeugenaufruf:Personen, die die 66-jährige Mira Kostov im Zeitraum zwischen 24.12.2020 und 27.12.2020 gesehen oder mit ihr gesprochen haben oder sonst Hinweise zu der Person oder zu der Tat machen können, werden gebeten, sich mit der sachbearbeitenden Dienstelle des Polizeipräsidiums München, Kommissariat 11, Telefon: 089/2910-0 oder auch jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
27. Trickdiebstahl durch falsche Handwerker – Untergiesing
Am Donnerstag, 07.01.2021, gegen 12:00 Uhr, kehrte eine 84-jährige Münchnerin vom Einkaufen zurück. Vor ihrem Wohnanwesen traf sie auf zwei unbekannte Männer. Einer sprach sie an und erklärte der Rentnerin, dass die Wasserrohre verstopft seien und sie im Keller nachsehen müssten.Die 84-Jährige solle so lange in ihrer Wohnung das Wasser aufdrehen. Diese ging nun mit dem angeblichen Handwerker in ihre Wohnung. Dort betraten beide Bad und Küche und drehten in beiden Räumlichkeiten das Wasser auf. Der unbekannte Mann blieb in dieser Zeit ständig bei der Seniorin.In der Zwischenzeit ging mutmaßlich der zweite Mann durch die offen gelassene Wohnungstür ebenfalls in die Wohnung und durchsuchte die Räumlichkeiten nach Wertsachen. Letztendlich wurden Bargeld und Schmuckstücke im Wert von mehreren tausend Euro entwendet. Der angebliche Handwerker verließ nun wieder die Wohnung der 84-Jährigen. Kurz darauf bemerkte sie den Diebstahl ihrer Wertsachen und verständigte sofort die Polizei. Eine Fahndung nach den Tätern verlief ohne Erfolg.Die Täter werden wie folgt beschreiben:Täter 1Männlich, ca. 25 Jahre alt, etwa 165 cm groß, normale Statur, braun-schwarze kurze Haare, ohne Bart; bekleidet mit dunkelblauer Hose und taubenblauem Oberteil, sprach deutsch mit ausländischem AkzentTäter 2Männlich, ca. 25 Jahre alt, etwa 165 cm groß, dick, dunkle kurze Haare, ohne Bart; bekleidet mit dunkelblauer Hose und taubenblauem OberteilZeugenaufruf:Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Pilgersheimer Straße, Kühbachstraße, Winterstraße, Konradinstraße oder Jamnitzerstraße Beobachtungen machen können, die zur Aufklärung der Tat, bzw. zur Ergreifung der Täter helfen können?Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
28. Falsche Polizeibeamte; Festnahme von zwei Abholern – Freimann
Am Donnerstag, 07.01.2021, gegen 16:45 Uhr, erhielt eine 67-jährige Münchnerin einen Anruf von der angeblichen Kriminalpolizei. Da die Frau in der Vergangenheit bereits öfter von Betrügern angerufen wurde, erkannte sie sofort die Betrugsmasche und ging zum Schein auf das weitere Gespräch ein. Ihr gelang es während des Telefonats ihre Nachbarn zu verständigen und diese informierten umgehend die Polizei. Im Verlauf des Gesprächs erzählte die 67-Jährige schließlich, dass sie einen größeren Geldbetrag bei einer Bank hätte. Da diese schon bald schließen würde, wurde das weitere Gespräch auf den nächsten Tag verlegt.Am Folgetag kam es dann gegen 08:30 Uhr auch wirklich zu einem neuen Telefonat. Unter dem Vorwand, dass korrupte Bankmitarbeiter Falschgeld in den Bankfächern hinterlegen würden, forderte man sie nun auf, ihr gesamtes Vermögen abzuheben. Sie ging daraufhin zum Schein zur Bank und später wieder direkt nach Hause.Ihr wurde nun mitgeteilt, dass ein angeblicher Polizeibeamter vorbeikommen wird und das Bargeld zur weiteren Überprüfung an sich nehmen wird. Dies geschah dann auch so und der Abholer sowie ein weiterer Komplize von ihm wurden anschließend von der Polizei noch vor Ort festgenommen. Bei ihnen handelte es sich um einen 19-Jährigen und einen 26-Jährigen. Beide Männer sind in München wohnhaft. Gegen sie laufen nun Ermittlungen wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs. Der 26-Jährige befindet sich nun in Untersuchungshaft, der 19-Jährige wurde wieder entlassen.
29. Verkehrsunfall zwischen Fußgängerin und Linienbus – Schwabing
Am Samstag, 09.01.2021, gegen 13:00 Uhr, fuhr ein 52-Jähriger aus München einen Linienbus auf der Leopoldstraße stadteinwärts. An der Kreuzung mit der Hohenzollernstraße wollte er nach rechts in diese abbiegen. Zu diesem Zeitpunkt zeigte die Ampel für ihn Grünlicht.Eine 69-Jährige aus München befand sich als Fußgängerin auf dem Gehweg der Leopoldstraße und überquerte zum Unfallzeitpunkt die Hohenzollernstraße stadteinwärts, obwohl die Ampel für sie Rotlicht zeigte.Obwohl der Fahrer des Linienbusses in Schrittgeschwindigkeit fuhr und unverzüglich bremste, lief die Fußgängerin gegen den vorderen rechten Reifen, wurde durch diesen überrollt und stürzte auf die Fahrbahn.Durch den Unfall wurde die 69-Jährige schwer verletzt und nach einer notärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.Der 52-jährige Busfahrer und die Fahrgäste blieben unverletzt. Es entstand kein Sachschaden.Die Hohenzollernstraße sowie die Leopoldstraße wurden während der Unfallaufnahme teilweise gesperrt, so dass es zu geringfügigen Verkehrsbehinderungen kam.
30. Versuchter Überfall auf eine Bäckereifiliale – Mittersendling
Am Samstag, 09.01.2021, gegen 17:35 Uhr, betrat ein bislang unbekannter Täter eine Bäckereifiliale in Mittersendling im Bereich der Jean-Paul-Richter-Straße/Friedrich-Hebbel-Straße. Unter Vorhalten eines Messers forderte er eine anwesende Mitarbeiterin dazu auf, die Kasse zu öffnen. Diese kam der Aufforderung nicht nach, so dass der unbekannte Täter nun selbst versuchte, die Kasse zu öffnen. Dadurch konnte die Mitarbeiterin auf die Straße fliehen und um Hilfe rufen. Der unbekannte Täter ließ daraufhin von der weiteren Tatbegehung ab und floh ohne Beute aus dem Geschäft. Im Bereich des Haupteingangs begegnete er weiteren Kunden, welche die Bäckerei gerade betreten wollten.Die Bäckereimitarbeiterin machte die anwesenden Personen auf den Überfall aufmerksam und bat darum, die Polizei zu verständigen.Täterbeschreibung:Männlich, 25 – 30 Jahre alt, ca. 185 cm groß, schlanke Statur, kein Bart, helle Hautfarbe, europäische Erscheinung, hochdeutsche Sprache, schwarze Mund-Nasen-Bedeckung, dunkle Kleidung, dunkle KappeZeugenaufruf:Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Jean-Paul-Richter-Straße/Friedrich-Hebbel-Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
31. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie
Am Samstag, 09.01.2021, gegen 20:20 Uhr, wurde der Polizei eine Party in einer Wohnung am Hart mitgeteilt. Durch die eingesetzten Polizeibeamten wurde eine lautfeiernde Hochzeitsgesellschaft angetroffen. Es waren über 15 Personen aus mehreren Hausständen anwesend, welche sich unkooperativ verhielten und die Personalienangabe verweigerten. Es wurden mehrere Verstöße nach dem Infektionsschutzgesetz festgestellt und insgesamt 20 Anzeigen gefertigt.Am Samstag, 09.01.2021 gegen 23:00 Uhr, wurde der Polizei eine laute Party in einer Wohnung in Schwabing-West mitgeteilt. Bei Eintreffen der Polizei versuchten einzelne Personen zu fliehen. Eine Person verletzte sich bei der Flucht aus einem Fenster leicht und bat um einen Rettungsdienst. Insgesamt wurden zwölf Personen festgestellt und nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt. Weiterhin wurden im Rahmen des Einsatzes Betäubungsmittel aufgefunden und Anzeigen wegen eines Verstoßes gegen des Betäubungsmittelgesetzes gefertigt.

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@PolizeiMuenchen: Auf dem Schlosskanal in #Nymphenburg sind aktuell sehr viele Menschen. Hier können die Mindestabstände nicht mehr eingehalten werden. Bitte dort einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Wir raten Spaziergänger, eine andere Örtlichkeit aufzusuchen, um das Wetter zu genießen. Danke.

Auf dem Schlosskanal in #Nymphenburg sind aktuell sehr viele Menschen.Hier können die Mindestabstände nicht mehr eingehalten werden. Bitte dort einen Mund-Nasen-Schutz tragen.Wir raten Spaziergänger, eine andere Örtlichkeit aufzusuchen, um das Wetter zu genießen. Danke.— Polizei München (@PolizeiMuenchen) January 10, 2021

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@PolizeiMuenchen: #VerkehrspuppenbühneDer Wacki ist auch 2021 wieder im Einsatz und hofft, dass er die Kinder so schnell wie möglich wieder persönlich in den Schulen besuchen kann.

#VerkehrspuppenbühneDer Wacki ist auch 2021 wieder im Einsatz und hofft, dass er die Kinder so schnell wie möglich wieder persönlich in den Schulen besuchen kann. pic.twitter.com/t6FdApHkuD— Polizei München (@PolizeiMuenchen) January 10, 2021

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PolizeiMuenchen: „Achtung, Achtung, hier spricht nicht die Rodelpolizei. Bitte genießen Sie das Wochenende, gerne auch im Freien. Achten Sie dabei auf die Abstände und meiden Sie Menschenansammlungen. Am überfüllten Hügel rodelt es sich eh nicht gut. Ende der Durchsage.“

„Achtung, Achtung, hier spricht nicht die Rodelpolizei. Bitte genießen Sie das Wochenende, gerne auch im Freien. Achten Sie dabei auf die Abstände und meiden Sie Menschenansammlungen. Am überfüllten Hügel rodelt es sich eh nicht gut. Ende der Durchsage.“— Polizei München (@PolizeiMuenchen) January 8, 2021

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Pressebericht vom 08.01.2021

22. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-PandemieIm Zeitraum von Donnerstag, 07.01.2021, 06:00 Uhr, bis Freitag, 08.01.2021, 06:00 Uhr, gab es eine Vielzahl von Kontrollen und Einsätzen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München (sowohl Stadt- und Landkreis München), um die Einhaltung der aktuellen Infektionsschutzregelung zu überprüfen. Über 1.500 Kontrollen wurden in diesem Zeitraum durchgeführt. Dabei wurden 106 Verstöße angezeigt. In 18 Fällen ging es um die Ausgangssperre.Am Donnerstag, 07.01.2021, gegen 16:45 Uhr, kam es im Bereich einer Fußgängerunterführung in der Münchner Altstadt zu einer Polizeikontrolle. Anlass hierzu war die Feststellung, dass eine große Anzahl von Personen aus der “Skaterszene“ hier zusammen traf und dort mit den Skateboarden unterwegs war. Dabei wurde immer wieder der Abstand unterschritten und es wurden auch keine Mund-Nasen-Bedeckungen getragen. Insgesamt wurden letztendlich 25 Personen wegen Verstößen nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt. In diesem Zusammenhang darf ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Skateboard fahren nicht verboten ist. Aber auch hier ist es, wie bei allen anderen Sportarten zu beachten, dass man den Sport allein betreibt oder mit Personen aus dem eigenen oder einem weiteren Haushalt.Appell der Münchner Polizei:Die Münchner Polizei bittet die Münchner Bevölkerung auch weiterhin um die dringend notwendige Einhaltung der Corona-Regelungen. Insbesondere im Freien gilt es, sich an die Abstände zu halten, die Kontakte einzuschränken und eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Sollten sie bemerken, dass sich an einer Örtlichkeit, wie z. B. bei einem Schlittenberg, zu viele Personen aufhalten und darum die Abstandseinhaltung immer schwieriger wird, dann gehen sie woanders hin. Nur mit einem rücksichtsvollen und zurückhaltenden Miteinander ist es möglich, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Bitte, bleiben Sie gesund!!!23. Unfall zwischen Pkw und Fußgängerin – MoosachAm Donnerstag, 07.01.2021, gegen 14:30 Uhr, befand sich ein 53-jähriger Münchner mit seinem Pkw Peugeot in einer Einfahrt an der Dachauer Straße. Er wollte aus der Einfahrt nach links auf die Dachauer Straße einfahren. Zeitgleich befand sich eine 54-jährige Münchnerin auf dem Gehweg mehrere Meter links neben der genannten Einfahrt und wollte von dort die Dachauer Straße überqueren.Als der 53-Jährige mit seinem Pkw abbog, überquerte die 54-Jährige ebenfalls die Straße. Auf der Fahrbahn der Dachauer Straße in Richtung stadteinwärts kam es dann zu einem Zusammenstoß zwischen der Fußgängerin und dem Pkw. Dadurch fiel die Fußgängerin auf die Fahrbahn und verletzte sich so im Kopfbereich. Die 54-Jährige wurde anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.Die genaueren Unfalldetails werden durch die Verkehrspolizei ermittelt.24. Einweisung einer auffälligen Person – Am HartAm Donnerstag, 07.01.2021, gegen 09:30 Uhr, kam es zu mehreren Anrufen bei der Einsatzzentrale, dass sich an der Kreuzung der Ingolstädter Straße und Neuherbergstraße eine männliche Person aufhalten soll, die mit einem Messer in der Hand herumfuchtelt.Als kurz darauf die ersten Polizeistreifen an der Örtlichkeit eintrafen und die Kreuzung absperrten, ging der Mann langsam auf die Polizeibeamten zu. Unter Vorhalt von Pistolen sowie unter Einsatz des Pfeffersprays konnte der Mann zum Ablegen des Messers bewegt werden. Er wurde anschließend festgenommen und unter polizeilicher Begleitung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Bei dem Mann handelte es sich um einen 50-jährigen Italiener mit Wohnsitz in München. Er gab während der Fahrt an, sich selbst umbringen zu wollen, sowie noch mehrere Macheten und Messer zu Hause zu besitzen, welche er nach Entlassung aus dem Krankenhaus auch einsetzen wolle.Aufgrund dessen wurde auf richterliche Anordnung seine Wohnung durchsucht, wobei mehrere gefährliche Gegenstände sichergestellt werden konnten. Diesbezüglich wurde eine Anzeige nach dem Waffengesetz erstellt. Aufgrund seines psychischen Zustands wurde er in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.25. Festnahme von falschem Polizeibeamten – FreimannAm Donnerstag, 07.01.2021, gegen 10:30 Uhr, erhielt ein 73-Jähriger aus München-Freimann einen Anruf eines angeblichen Polizeibeamten, welcher ihm mitteilte, dass bei der Festnahme eines Einbrechers ein Hinweiszettel mit seinen Personalien aufgefunden worden sei. Weiterhin wurde sich nach seinen Wertgegenständen erkundigt.Die Betrugsmasche wurde durch den 73-Jährigen und seine ebenfalls anwesende 74-jährige Frau sofort erkannt. Diese verständigte parallel die Polizei.Zum Schein gingen die beiden auf die Anweisungen des Anrufers ein und so kam es im weiteren Verlauf zur Übergabe von vermeintlich bereitgelegtem Bargeld und Goldmünzen. Tatsächlich wurde ein Stoffbeutel mit CDs und Papierfetzen an den Abholer, einen 20-Jährigen aus Kempten (Allgäu) übergeben.Dieser konnte im Anschluß durch die vorher verständigte Polizei gestellt und festgenommen werden. Gegen ihn wird nun wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs ermittelt. Er wird nun im Laufe des heutigen Tages dem Ermittlungsrichter vorgeführt.Die AG Phänomene hat die Ermittlungen übernommen.

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Pressebericht vom 07.01.2021

21. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie kraIm Zeitraum von Dienstag, 05.01.2021, 06:00 Uhr, bis Donnerstag, 07.01.2021, 06:00 Uhr, gab es eine Vielzahl von Kontrollen und Einsätzen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München (sowohl Stadt- und Landkreis München), um die Einhaltung der aktuellen Infektionsschutzregelung zu überprüfen. Über 2.800 Kontrollen wurden in diesem Zeitraum durchgeführt. Dabei wurden 151 Verstöße angezeigt. In 38 Fällen ging es um die Ausgangssperre.Am Dienstag, 05.01.2021, gegen 23:30 Uhr kam es zu einem Einsatz in einem Mehrfamilienhaus in Bogenhausen wegen einer Ruhestörung. Hier wurden letztendlich acht Personen in einer Wohnung festgestellt. Aufgrund starken Marihuanageruchs in den Räumlichkeiten wurde hier noch ein Rauschgiftsuchhund hinzugezogen. Dabei wurde bei einer Beteiligten eine geringe Menge Marihuana in der Handtasche aufgefunden. Gegen diese erging Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetzes. Alle acht Personen wurden dazu nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt.Am Mittwoch, 06.01.2021 gegen 04:15 Uhr wurde in einem Mehrfamilienhaus in der Maxvorstadt durch eine Polizeistreife Partylärm wahrgenommen. In der Wohnung selbst konnten anfangs nur zwei Personen festgestellt werden. Weitere fünf Beteiligte waren über die Terrassentür in den Innenhof geflüchtet und konnten dort von der Polizei angetroffen werden. Alle sieben wurden daraufhin nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt.Am Donnerstag, 07.01.2020 gegen 00:30 Uhr wurden in einem Mehrfamilienhaus in Neuaubing sechs Personen bei einer privaten Weihnachtsfeier angetroffen. Hier war vorher bei der Polizei eine Ruhestörung gemeldet worden. Alle sechs Beteiligten wurden daraufhin nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt.Weiterhin kam es am Mittwoch, 06.01.2021 im Laufe des Tages, aufgrund des Schneefalls, zu größeren Personenansammlungen in München-Pasing sowie in München-Obermenzing, an den dortigen Schlittenbergen. In diesen Bereichen hielten sich jeweils bis zu 150 bzw. 70 Personen gleichzeitig auf, so dass die Abstände nicht mehr eingehalten werden konnten. Der damit einhergehenden Maskenpflicht wurde größtenteils nicht nachgekommen. Die Personen wurden von der Polizei vor Ort angesprochen und verließen nach Aufforderung die jeweiligen Örtlichkeiten.

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Pressebericht vom 06.01.2021

20. Einbruch in ein Wohnhaus durch DNA-Treffer geklärt – AllachEnde November 2019 verschaffte sich ein damals unbekannter Täter unbefugt Zutritt auf ein Grundstück eines Wohnhauses im Bereich Paul-Ehrlich-Weg/Eversbuchstraße. Er hebelte dort eine Terrassentüre auf und durchsuchte das komplette Anwesen. Der unbekannte Täter entwendete Schmuck, Bargeld sowie Armbanduhren im Wert von mehreren tausend Euro.Mit Unterstützung des Bayerischen Landeskriminalamtes konnte nun durch einen DNA-Treffer mit der polnischen Datenbank eine Tatortspur zugeordnet werden, die der Täter am Tatort zurückließ. Es handelt sich um einen 41-jährigen Polen, dessen Aufenthaltsort aktuell unbekannt ist. Derzeit wird geprüft, ob gegen den Mann ein Haftbefehl erlassen wird.

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PolizeiMuenchen: Das ist keine neue Kernkompetenz von uns, dafür gibt es die Spezialisten des Abfallwirtschaftsbetriebs #München. Dass ein ausgedienter #Christbaum weder in den Restmüll, noch auf die Straße gehört, wissen auch wir.Infos zur Entsorgung gibts hier:

Das ist keine neue Kernkompetenz von uns, dafür gibt es die Spezialisten des Abfallwirtschaftsbetriebs #München. Dass ein ausgedienter #Christbaum weder in den Restmüll, noch auf die Straße gehört, wissen auch wir.Infos zur Entsorgung gibts hier:https://t.co/PtjEiItOyj pic.twitter.com/9RoAbWs2U0— Polizei München (@PolizeiMuenchen) January 6, 2021

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PolizeiMuenchen: #Warnhinweis: Die Eisfläche des Schlosskanals in #Nymphenburg ist NICHT tragfähig, eine Person ist heute bereits eingebrochen. Es sind immer wieder Menschen vor Ort, die das Eis betreten. Bitte unbedingt unterlassen! Wir sind vor Ort und machen u.a. Lautsprecherdurchsagen.

#Warnhinweis:Die Eisfläche des Schlosskanals in #Nymphenburg ist NICHT tragfähig, eine Person ist heute bereits eingebrochen.Es sind immer wieder Menschen vor Ort, die das Eis betreten. Bitte unbedingt unterlassen!Wir sind vor Ort und machen u.a. Lautsprecherdurchsagen.— Polizei München (@PolizeiMuenchen) January 5, 2021

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Pressebericht vom 05.01.2020

15. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie16. Neue Hinweise nach Unfallflucht mit verletztem Fußgänger – Am Hart-siehe Medieninformation vom 23.12.2020, Ziffer 196517. Zwei Täterermittlungen nach Einbrüchen – Stadtgebiet München18. Klärung von 49 Fällen durch Ermittlungen gegen Serientäter – Stadt- und Landkreis München19. Klärung einer versuchten räuberischen Erpressung – Milbertshofen15. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie
Im Zeitraum von Montag, 04.01.2021, 06:00 Uhr, bis Dienstag, 05.01.2021, 06:00 Uhr, gab es eine Vielzahl von Kontrollen und Einsätzen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München (sowohl Stadt- und Landkreis München), um die Einhaltung der aktuellen Infektionsschutzregelung zu überprüfen. Über 1.300 Kontrollen wurden in diesem Zeitraum durchgeführt. Dabei wurden 98 Verstöße angezeigt. In 34 Fällen ging es um die Ausgangssperre.Am Montag, 04.01.2021, gegen 10:00 Uhr, fanden sich 17 Personen im Bereich des Hofgarten ein, die Flyer und Grabkerzen mit sich führten. Sie sangen dort gemeinsam den Gefangenenchor aus „Nabucco“. Für diese Aktion war bereits am 03.01.2021 in den Sozialen Medien geworben worden. Letztendlich wurde dies rechtlich als nicht angezeigte Versammlung gewertet. Diesbezüglich wird nun wegen eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz ermittelt. Dazu hielten die 17 Personen weder die Mindestabstände ein, noch trugen sie die erforderlichen Mund-Nasen-Bedeckungen. Alle wurden daraufhin wegen eines Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt.Am Dienstag, 05.01.2021, gegen 01:15 Uhr, fiel einer Polizeistreife ein Pkw in München-Ramersdorf auf, in dem vier Personen saßen. Diese waren dort mit “Shisha rauchen“ beschäftigt. Die zwei Männer (jeweils 19 Jahre alt) und zwei Frauen (jeweils 18 Jahre alt) trugen alle keine Masken und stammten aus vier verschiedenen Haushalten. Dazu verstießen sie natürlich auch gegen die geltende Ausgangssperre. Alle Personen wurden nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt.
16. Neue Hinweise nach Unfallflucht mit verletztem Fußgänger – Am Hart
-siehe Medieninformation vom 23.12.2020, Ziffer 1965Wie bereits berichtet, kam es am Dienstag, 22.12.2020, gegen 17:10 Uhr auf der Neuherbergstraße zu einem Verkehrsunfall. Ein 52-jähriger Fußgänger überquerte die Fahrbahn und wurde von einem Pkw frontal erfasst. Der Fußgänger wurde auf die Fahrbahn geschleudert und verletzt. Er musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Er konnte zwischenzeitlich aus dem Krankenhaus entlassen werden. Der Pkw-Fahrer fuhr weiter und bog links in die Hugo-Wolf-Straße ab.Durch die Ermittlungen der Münchner Verkehrspolizei ergaben sich nun neue Fahndungshinweise. An der Unfallstelle wurden Fahrzeugteile eines VW Golf ‚VII aufgefunden. Die Verkehrspolizei sucht daher nach Fahrzeugen des Models Golf VII, die einen Schaden am linken vorderen Scheinwerfer aufweisen.ZeugenaufrufPersonen, die sachdienliche Hinweise insbesondere zum unfallbeteiligten Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel.: 089/6216-3322, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
17. Zwei Täterermittlungen nach Einbrüchen – Stadtgebiet München
Mit Hilfe von vor Ort gesicherten DNA-Spuren konnten zwei Täter von Einbruchsdiebstählen im Stadtgebiet München aus den Jahren 2013 sowie 2019 durch die Münchner Polizei ermittelt werden.Im ersten Fall war ein seinerzeit unbekannter Täter am Mittwoch, 25.12.2013 im Zeitraum von 10:30 Uhr bis 22:00 Uhr gewaltsam über ein Fenster in eine Doppelhaushälfte eines Wohnanwesens in München-Pasing eingedrungen und hatte hierbei Bargeld in Höhe von mehreren hundert Euro erbeutet.Im Anschluss an die Tat entfernte sich der unbekannte Täter in unbekannte Richtung. Anhand der vor Ort polizeilich gesicherten DNA-Spuren des unbekannten Täters konnte im Rahmen eines Abgleichs mit einer europaweiten polizeilichen DNA-Datenbank eindeutig ein 28-jähriger Kroate ohne festen Wohnsitz in Deutschland als Tatverdächtiger ermittelt werden. Der 28-Jährige befindet sich aktuell wegen eines Wohnungseinbruches in Frankreich in dortiger Untersuchungshaft. Durch die französischen Polizeibehörden wurde die Staatsanwaltschaft München über die Festnahme des 28-Jährigen im November 2020 in Kenntnis gesetzt. In diesem Zusammenhang wurde gegen 28-Jährigen ein EU-Haftbefehl erlassen.Die weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen führt das Kommissariat 53.In einem zweiten Fall drang ein bislang unbekannter Täter in insgesamt drei Fällen im Zeitraum vom 31.10.2019, 15:00 Uhr, bis 08.12.2020, 09:00 Uhr in insgesamt drei Wohnungen im Stadtgebiet München ein und entwendete jeweils Wertgegenstände im Wert von mehreren tausend Euro. In allen drei Fällen hebelte der unbekannte Täter jeweils gewaltsam die Terrassentüren bzw. Fenster im Untergeschoss der Wohnungen auf, um sie im Nachgang nach den Wertgegenständen zu durchsuchen. Mit Hilfe eines DNA-Abgleiches der vor Ort gesicherten DNA-Spuren des unbekannten Täters mit einer europäischen polizeilichen DNA-Datenbank konnte ein 51-jähriger Serbe ohne festen Wohnsitz in Deutschland als Tatverdächtiger eindeutig ermittelt werden. Aufgrund der Tatsache, dass der 51-Jährige unbekannten Aufenthaltes ist, wurde durch das zuständige Fachkommissariat 53 in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft München I ein nationaler und ein EU-Haftbefehl gegen den 51-jährigen Serben erwirkt. Er wurde bereits zur Fahndung ausgeschrieben.Das Polizeipräsidium München bedankt sich im Zusammenhang mit den beiden Täterermittlungen insbesondere beim Bayerischen Landeskriminalamt für die gute Zusammenarbeit.
18. Klärung von 49 Fällen durch Ermittlungen gegen Serientäter – Stadt- und Landkreis München
Im Zeitraum zwischen Freitag, 11.09.2020 und Donnerstag, 26.11.2020 kam es im Stadtgebiet sowie im Landkreis München zu mehreren Fällen von Einbruchdiebstählen aus Umkleidespinden, aus Pkws, aus Keller sowie aus Büros. Der zunächst unbekannte Täter verursachte in insgesamt 49 bekannt gewordenen Fällen einen Sachschaden von ca. 1.000 Euro in Form von aufgehebelten Türen. Durch seine Taten entwendete er Schmuck, Schlüssel, Elektrogeräte und Lebensmittel im Gesamtwert von mehreren hundert Euro.Zum Ermittlungserfolg führte Mitte November 2020 ein AFIS-Treffer beim Bayerischen Landeskriminalamt. So konnte ein 42-Jähriger anhand seiner an den Tatorten hinterlassenen Fingerabdrücken identifiziert und ermittelt werden.Am Donnerstag, 26.11.2020, wurde er festgenommen und einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl, so dass sich der Tatverdächtige derzeit in der Justizvollzugsanstalt Stadelheim befindet.Zum Jahreswechsel konnten die umfangreichen Ermittlungen durch das Kommissariat 53 des Polizeipräsidiums München erfolgreich abgeschlossen werden.
19. Klärung einer versuchten räuberischen Erpressung – Milbertshofen fro
Bereits am Freitag, 11.12.2020, gegen 19:20 Uhr, befand sich ein 59-Jähriger aus München im Bereich der Knorrstraße in einem Geschäft, als er unvermittelt durch einen zu diesem Zeitpunkt noch unbekannten Täter angesprochen wurde. Dieser fragte ihn nach Geld und es kam zum Gerangel zwischen den beiden.In dessen Verlauf erhob der unbekannte Täter eine mitgeführte Sektflasche und versuchte damit, den 59-Jährigen auf den Kopf zu schlagen. Durch eine Ausweichbewegung konnte dieser den Schlag abwehren.Jedoch schlug ihm der unbekannte Täter nun mit der Faust in das Gesicht.Da der 59-Jährige hierbei laut um Hilfe schrie, ließ der unbekannte Täter von seinem weiteren Vorhaben hab und floh ohne Tatbeute in Richtung eines nahegelegenen U-Bahnhofes.Im Laufe der Ermittlungen konnte schließlich ein 34-Jähriger, welcher sich derzeit aufgrund einer anderen Tat in Haft in der Justizvollzugsanstalt Stadelheim befindet, als Tatverdächtiger ermittelt werden.Das Kommissariat 21 des Polizeipräsidiums München führt die Ermittlungen.

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@PolizeiMuenchen: Als Nächstes bei #UnsereDienststellen ist die PI 31 – Unterhaching dran. Unsere Kolleg*innen sind zuständig für die Gemeinden Unterhaching, Taufkirchen, Oberhaching und Sauerlach. Hier ein kleiner Einblick:

Als Nächstes bei #UnsereDienststellen ist die PI 31 – Unterhaching dran.Unsere Kolleg*innen sind zuständig für die Gemeinden Unterhaching, Taufkirchen, Oberhaching und Sauerlach. Hier ein kleiner Einblick: pic.twitter.com/5Qpr1cz6Kb— Polizei München (@PolizeiMuenchen) January 5, 2021

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Pressebericht vom 03.01.2021

6. Pkw fährt gegen Ampelmast; Fahrer wird verletzt – Milbertshofen7. Verstöße gegen die Infektionsschutzregelungen – Milbertshofen und Maxvorstadt8. Polizeieinsatz wegen eines verdächtigen Gegenstandes; dieser stellt sich als harmlos heraus – Thalkirchen9. Betrunkener Autofahrer greift Polizeibeamte an – Gräfelfing10. Pkw kollidiert mit geparkten Fahrzeugen – Schwabing6. Pkw fährt gegen Ampelmast; Fahrer wird verletzt – Milbertshofen
Am Freitag, 01.01.2021, gegen 05:05 Uhr, fuhr ein 44-Jähriger aus dem Landkreis Freising mit einem BMW Pkw auf der Schleißheimer Straße in Richtung Norden. An der Kreuzung mit dem Petuelring geriet er von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem dortigen Ampelmast. Der 44-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und er musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde durch die eingesetzten Polizeibeamten eine Alkoholisierung des 44-Jährigen festgestellt. Deshalb wurde im Krankenhaus noch eine Blutentnahme veranlasst. Der Führerschein wurde beschlagnahmt und der Pkw abgeschleppt.Die dortige Ampel ist aufgrund der Beschädigungen nicht mehr in Betrieb. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 50.000 Euro.Der 44-Jährige wurde wegen einer Gefährdung des Straßenverkehrs in Folge Alkohols angezeigt.Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen übernommen.
7. Verstöße gegen die Infektionsschutzregelungen – Milbertshofen und Maxvorstadt
Am Freitag, 01.01.2021, gegen 23:10 Uhr, teilte ein Anrufer dem Polizeinotruf 110 mit, dass in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Milbertshofener Straße sehr laute Musik abgespielt wird.Eine Streife der Polizeiinspektion 47 (Milbertshofen) fuhr zur Örtlichkeit und traf in der Wohnung auf fünf Personen (drei Frauen und zwei Männer, 23-76 Jahre alt, alle mit Wohnsitzen in München), die aus drei verschiedenen Haushalten stammten, keine Mindestabstände zueinander einhielten und keinen Mund-Nasen-Schutz trugen.Alle fünf Personen wurden wegen Verstößen gegen die Ausgangssperre und Kontaktbeschränkung angezeigt.Am Samstag, 02.01.2021, gegen 23:10 Uhr, informierte ein Zeuge den Polizeinotruf 110 darüber, dass in einer Wohnung in der Augustenstraße in der Maxvorstadt eine Party mit vielen Personen stattfinden würde.Zwei Streifen der Münchner Polizei wurden zur Einsatzörtlichkeit geschickt und trafen dort in einer Wohnung auf acht Personen (17 bis 21 Jahre, drei Frauen und fünf Männer, aus den Landkreisen Oberallgäu, Pfaffenhofen an der Ilm, Bad Tölz-Wolfratshausen, Starnberg und Dachau, der Rest mit Wohnsitzen in München). Die Personen konsumierten Alkohol und hielten die Mindestabstände zueinander nicht ein. Alle wurden wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt und bis auf einen 18-Jährigen, der sich in der Wohnung berechtigt aufhielt, mussten alle die Wohnung verlassen.Ein 18-Jähriger urinierte danach noch gegen einen der beiden geparkten Streifenwägen. Er wurde wegen einer Ordnungswidrigkeit (Belästigung der Allgemeinheit) angezeigt.
8. Polizeieinsatz wegen eines verdächtigen Gegenstandes; dieser stellt sich als harmlos heraus – Thalkirchen
Am Samstag, 02.01.2021, gegen 12:10 Uhr, rief ein Mitteiler beim Polizeinotruf 110 an und informierte die Beamten darüber, dass er im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in der Alfred-Schmidt-Straße einen Gegenstand gefunden hätte, der nach seiner Einschätzung ein Sprengkörper aus dem Zweiten Weltkrieg oder auch eine Art selbstgebaute Pyrotechnik sein könnte. Er hatte den Gegenstand zwischenzeitlich aus dem Haus herausgebracht.Mehrere Streifen der Münchner Polizei fuhren zu der Örtlichkeit und speziell für Kampfmittel ausgebildete Polizeibeamte der Polizeiinspektion Sonderdienste untersuchten den Gegenstand. Dabei stellte sich heraus, dass es sich bei dem Gegenstand um eine Pfeffermühle in Granatenform handelte. Die Pfeffermühle wurde sichergestellt und zur Polizeiinspektion 29 (Forstenried) gebracht.
9. Betrunkener Autofahrer greift Polizeibeamte an – Gräfelfing
Am Samstag, 02.01.2021, gegen 12:15 Uhr, hielten Beamte der Polizeiinspektion 46 (Planegg) in der Bahnhofstraße in Gräfelfing einen Seat Pkw an, der von einem deutlich alkoholisierten 59-Jährigen mit Wohnsitz im Landkreis München gefahren wurde.Der Pkw-Fahrer verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest und sollte deshalb zur Blutentnahme gebracht werden. Dabei trat er in Richtung der eingesetzten Beamten und traf einen, der dadurch Schmerzen verspürte. Der Beamte ist weiterhin dienstfähig. Des Weiteren wurden die Polizeibeamten mit sittlich herabwürdigenden Äußerungen beleidigt.Nach der Blutentnahme wurde der 59-Jährige wieder entlassen. Sein Führerschein wurde sichergestellt und er wurde wegen einer Trunkenheit im Straßenverkehr, eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, eines Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, einer Beleidigung und einer Körperverletzung angezeigt.
10. Pkw kollidiert mit geparkten Fahrzeugen – Schwabing
Am Samstag, 02.01.2021, gegen 20:20 Uhr, fuhr ein 53-Jähriger aus München mit einem BMW Pkw auf der Ackermannstraße. Dort kam er von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem ordnungsgemäß am Fahrbahnrand geparkten Fiat Pkw. Danach kollidierte er mit einem dort geparkten Anhänger, welcher durch die Wucht des Aufpralls auf einen geparkten Ford Pkw geschoben wurde. Danach blieb der BMW auf seiner linken Fahrzeugseite auf der Fahrbahn liegen.Der 53-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.Nach den ersten Erkenntnissen der Münchner Verkehrspolizei könnte eine akute internistische Erkrankung des 53-Jährigen während der Fahrt unfallursächlich gewesen sein.Bei dem Unfall entstand ein Schaden von über 75.000 Euro.Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

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@PolizeiMuenchen: Den heutigen #Pressebericht der Polizei #München mit einer Bilanz der Silvesternacht findet Ihr hier:

Den heutigen #Pressebericht der Polizei #München mit einer Bilanz der Silvesternacht findet Ihr hier:https://t.co/47mfNwx8PU pic.twitter.com/NAOtjAmZfv— Polizei München (@PolizeiMuenchen) January 1, 2021

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Pressebericht vom 01.01.2021

1. Bilanz der SilvesternachtWährend der Silvesternacht galten die aktuellen Regelungen zum Infektionsschutz und somit auch die Ausgangssperre von 21:00 Uhr bis 05:00 Uhr.Im Zeitraum vom 31.12.2020, 19:00 Uhr, bis 01.01.2021, 07:00 Uhr, fuhren die Einsatzkräfte der Polizei zu über 600 Einsätzen. Es handelte sich dabei unter anderem um Ruhestörungen (130), Einsätze im Zusammenhang mit pyrotechnischen Gegenständen (43), Körperverletzungen (12), Sachbeschädigungen (3) und Verkehrsunfällen (8). In 225 Fällen wurden Verstöße gegen die Infektionsschutzregelungen angezeigt. Dabei betraf es in 160 Fällen die Ausgangssperre und in 60 Fällen die Kontaktbeschränkung.Bis auf einzelne Personen hielt sich die Bevölkerung weitestgehend an die geltende Ausgangssperre. Zum Jahreswechsel war über einen Zeitraum von 15 bis 20 Minuten das Abbrennen von Pyrotechnik wahrnehmbar. Dieses erfolgte aber fast ausschließlich von Balkonen bzw. Privatgrundstücken.Bekannte Hotspots für Silvester, wie z. B. der Karlsplatz/Stachus, Marienplatz, Odeonsplatz, der Bereich um den Friedensengel, die Isarbrücken/-auen, der Olympiapark oder der Pasinger Bahnhof waren weitestgehend menschenleer.Das Verbot zum Abbrennen von Pyrotechnik mit ausschließlicher Knallwirkung innerhalb des Mittleren Rings (Umweltzone) gilt noch bis 24:00 Uhr.

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@PolizeiMuenchen: Danke an jede*n Einzelne*n, der/die in den vergangenen Wochen und Monaten Rücksicht genommen und die aktuellen Regelungen eingehalten hat – und sich auch weiterhin vorbildlich verhalten wird.

Danke an jede*n Einzelne*n, der/die in den vergangenen Wochen und Monaten Rücksicht genommen und die aktuellen Regelungen eingehalten hat – und sich auch weiterhin vorbildlich verhalten wird. pic.twitter.com/kgzL6iv48Y— Polizei München (@PolizeiMuenchen) January 1, 2021

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Pressebericht vom 27.12.2020

1971. Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte – Westend1972. Brand in Altenheim; Bewohnerin verstirbt – Altperlach1973. Spaziergänger finden Stabbrandbombe – Englischer Garten1975. Pkw kollidiert mit Baum; zwei Personen verletzt – Oberschleißheim1976. Widerstand und Körperverletzung nach Kontrolle – Maxvorstadt1977. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie1971. Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte – Westend
Am Dienstag, 22.12.2020, gegen 16:30 Uhr, erhielt die Polizei die Mitteilung über einen Streit in der Westendstraße. Hierbei seien auch Beleidigungen gefallen.Vor Ort konnten die eingesetzten Polizeibeamten klären, dass ein 19-Jähriger und ein 24-Jähriger (beide mit Wohnsitz in München) auf der Fahrbahn der Westendstraße zu Fuß unterwegs waren. Zur gleichen Zeit waren ein 38-jähriger Münchner und eine 40-jährige Münchnerin mit dem Pkw auf der Westendstraße unterwegs. Wegen des Verhaltens der beiden Fußgänger gerieten die Parteien in Streit. Hierbei soll es zu Beleidigungen durch den 19-Jährigen gekommen sein.Während der Kontrolle verhielt sich der 19-Jährige gegenüber den Polizeibeamten unkooperativ. Als er im Verlauf der Kontrolle nun aggressiv, mit geballten Fäusten auf die Polizeibeamten zuging, wollten ihn die Beamten fesseln. Hierbei leistete er massiven Widerstand und versuchte zu entkommen. Die Polizeibeamten konnten den 19-Jährigen unter dem Einsatz von Pfefferspray festnehmen. Auch im weiteren Verlauf leistete er Widerstand und verletzte zwei Polizeibeamte. Diese mussten in einem Krankenhaus behandelt werden. Zudem wurde die Dienstkleidung der Beamten beschädigt.Der 19-Jährige wurde unter anderem wegen des Tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung angezeigt.Er wurde in Gewahrsam genommen und konnte gegen Mitternacht entlassen werden.Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
1972. Brand in Altenheim; Bewohnerin verstirbt – Altperlach
Am Mittwoch, 23.12.2020, gegen 22:45 Uhr, stellte ein Mitarbeiter Rauch und Feuergeruch im zweiten Obergeschoss eines Altenheimes fest. Sofort drückte er den Knopf der Brandmeldeanlage und alarmierte so die Rettungsleitstelle. Daraufhin fuhr die Feuerwehr, der Rettungsdienst und Streifen der Münchner Polizei zum Altenheim.Aus bislang unbekannter Ursache brach das Feuer im Zimmer einer 80-jährigen Bewohnerin aus. Die Bewohnerin verstarb. Zwei weitere Personen wurden leicht verletzt. Mehrere Personen wurden aus dem Gebäude gebracht und durch den Rettungsdienst betreut.Am Gebäude entstand über 100.000 Euro Sachschaden.Ein Brandfahnder des Kommissariats 13 übernahm vor Ort die Ermittlungen. Ein Fremdverschulden kann derzeit ausgeschlossen werden.
1973. Spaziergänger finden Stabbrandbombe – Englischer Garten
Am ersten Weihnachtsfeiertag teilte ein 53-jähriger Münchner der Polizei gegen 16 Uhr einen verdächtigen Gegenstand im Englischen Garten nördlich des Isarrings mit. Der Münchner gab an, dass seine Tochter einen Metalldetektor zu Weihnachten geschenkt bekommen hat. Mit diesem gingen sie im Englischen Garten spazieren und entdeckten am Ufer des Oberstjägermeisterbaches einen metallischen Gegenstand, augenscheinlich eine Stabbrandbombe.Eine Streife der Polizeiinspektion 47 (Milbertshofen) fuhr daraufhin zum Fundort, sperrte den Bereich ab und informierte die Polizeiinspektion Sonderdienste. Die Spezialisten übernahmen die Bombe vor Ort und werden diese fachgerecht entsorgen.
1974. Verkehrsunfall in Kreuzungsbereich; zwei Personen verletzt – Feldkirchen
Am Mittwoch, 23.12.2020, gegen 21:00 Uhr, fuhr ein 29-Jähriger aus dem Landkreis München mit einem Fiat auf der Weißenfelder Straße in Feldkirchen. An der Kreuzung zur Kreisstraße M1 wollte der 29-Jährige geradeaus weiterfahren. Hierbei hatte er das Verkehrszeichen STOPP zu beachten.Zur gleichen Zeit fuhr eine 23-Jährige ebenfalls aus dem Landkreis München mit einem Mazda Pkw auf der Kreisstraße M1. Sie befand sich auf der Vorfahrtsstraße und wollte der Kreisstraße M1 weiter geradeaus folgen.Als der 29-Jährige nach bisherigem Ermittlungsstand ohne zu halten in den Kreuzungsbereich einfuhr, kam es zum Zusammenstoß mit der 23-Jährigen. Der Fiat wurde dadurch über den Gegenfahrstreifen, über den Grünstreifen und den angrenzenden Geh- und Radweg in die Böschung gelenkt und stieß gegen einen Baum. Der Mazda der 23-Jährigen kam auf dem Gegenfahrstreifen zum Stillstand.Der 29-jährige Fiat-Fahrer wurde schwer verletzt mit einem Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die 23-Jährige wurde leicht verletzt und kam ebenfalls mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf über zehntausend Euro.Für die Zeit der Unfallaufnahme musste der Kreuzungsbereich der Kreisstraße M1 und der Weißenfelder Straße komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde frühzeitig abgeleitet. Aufgrund der vorherrschenden Ausgangssperre kam es lediglich zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen.Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen übernommen.
1975. Pkw kollidiert mit Baum; zwei Personen verletzt – Oberschleißheim
Am Mittwoch, 23.12.2020, gegen 19:40 Uhr, fuhr ein 21-Jähriger aus dem Landkreis Rosenheim mit einem Audi auf der Ferdinand-Schulz-Allee in Oberschleißheim stadteinwärts. Auf dem Beifahrersitz befand sich zudem ein 21-Jähriger mit Wohnsitz in München. Die zulässige Geschwindigkeit ist in diesem Bereich auf 30 km/h beschränkt.Vor dem Anwesen Ferdinand-Schulz-Allee wollte der 21-Jährige der dortigen Rechtskurve folgen. Auf der feuchten Fahrbahn kam er nach links ab und stieß frontal gegen einen Baum.Die beiden 21-Jährigen erlitten jeweils schwere Verletzungen, sodass der Einsatz eines Rettungshubschraubers erforderlich war. Beide Personen mussten zur stationären Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden.Der Audi war nicht mehr fahrbereit und musste von der Unfallstelle geschleppt werden. Es entstanden über vierzigtausend Euro Sachschaden.Für die Landung des Rettungshubschraubers und die Unfallaufnahme musste die Ferdinand-Schulz-Allee in beide Richtungen vollständig gesperrt werden.Im Rahmen der ersten Ermittlungen durch die Münchner Verkehrspolizei konnte festgestellt werden, dass der 21-jährige Fahrer falsche Personalien angab und nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Es wurde entsprechend angezeigt.
1976. Widerstand und Körperverletzung nach Kontrolle – Maxvorstadt
Am zweiten Weihnachtsfeiertag fiel einer Streife der Reiterstaffel gegen 15:45 Uhr ein Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung in der Von-der-Tann-Straße auf Höhe des Englischen Gartens auf. Daher sollte der Mann, ein 31-Jähriger mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck, kontrolliert werden.Der 31-Jährige verhielt sich unkooperativ und wollte seine Personalien nicht angeben. Daher holte die berittene Streife Beamte der Polizeiinspektion 12 (Maxvorstadt) hinzu. Als dem 31-Jährigen nun angekündigt wurde, dass er durchsucht werde, um seinen Ausweis zu finden, kam es zum Gerangel. Hierbei nahm er einen 22-jährigen Beamten in den Schwitzkasten. Weiteren zur Hilfe eilenden Beamten gelang es, den 31-Jährigen zu Boden zu bringen und zu fesseln. Er wurde anschließend zur Polizeiinspektion 12 gebracht, wo er wegen tätlichen Angriffs, gefährlicher Körperverletzung und Widerstands angezeigt wurde. Nach der Anzeigenaufnahme ließen ihn die Beamten gehen.Der 22-jährige Polizeibeamte kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass der Beamte wegen seinen Verletzungen stationär im Krankenhaus bleiben muss und zunächst nicht dienstfähig ist.Daher wurde der 31-Jährige in einer Gemeinschaftsunterkunft im Landkreis Fürstenfeldbruck vorläufig festgenommen. Er wird heute dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt.Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
1977. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie
Am Sonntag, 27.12.2020, gegen 01:00 Uhr, wurde über den Notruf 110 der Polizei eine Party in der St.-Michael-Straße in Berg am Laim mitgeteilt. Die Beamten der Polizeiinspektion 24 (Perlach) überprüften die Feier und stellten fest, dass mehrere Personen im Alter zwischen 26 und 35 Jahren mit Wohnsitzen in München und Unterhaching in der Wohnung waren. Weil sie aus mehr als zwei Hausständen stammten, wurden sie wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt.Am Heiligabend, gegen 01:00 Uhr, meldete ein Anwohner über den Notruf 110 eine Ruhestörung an einem Grillplatz in der Schmidbauerstraße in Altperlach. Eine Streife der Münchner Polizei überprüfte die Mitteilung und stellte fest, dass sechs Personen im Alter zwischen 21 und 48 Jahren mit Wohnsitzen in München Alkohol tranken und feierten. Zudem stammten sie aus mehr als zwei Haushalten. Sie wurden daher wegen mehrerer Verstöße nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt und erhielten einen Platzverweis.Am zweiten Weihnachtsfeiertag, gegen 00:45 Uhr, wurde eine lautstarke Party in einer Wohnung in der Schulstraße in Unterhaching mitgeteilt. Als die Beamten zur gemeldeten Ruhestörung kamen, stellten sie fest, dass sechs Personen im Alter zwischen 16 und 23 Jahren, alle mit Wohnsitzen in Unterhaching, aus mehr als zwei Hausständen stammten. Die Beamten stellten die Ruhe her, indem sie die Party beendeten und vier der sechs Personen nach Hause schickten. Die Feiernden wurden wegen Verstößen gegen den Infektionsschutz angezeigt.

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Pressebericht vom 28.12.2020

1978. Einsatz wegen eines möglichen Tötungsdeliktes – Obermenzing1979. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie1980. Reiterin stürzt vom Pferd und verletzt sich leicht – Garching1981. Wohnungsbrand; eine Person verstirbt – Ottobrunn1982. Einbruch in Gewerbekomplex – Laim1978. Einsatz wegen eines möglichen Tötungsdeliktes – Obermenzing
Am Abend des Sonntag, 27.12.2020 wurde der Polizeinotruf 110 von einem Mitteiler über eine leblose Person in einer Wohnung in Obermenzing informiert.Mehrere Streifen der Münchner Polizei fuhren zur Einsatzörtlichkeit und fanden dort eine 66-jährige Münchnerin, die tot in ihrer Wohnung lag.Aufgrund der Gesamtsituation wurden umfangreiche Ermittlungen vor Ort durch die Kriminalpolizei aufgenommen, die momentan noch andauernSobald weitere Informationen zu dem Fall vorliegen, wird in einer weiteren Presseinformation darüber berichtet.
1979. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie
Im Zeitraum von Mittwoch, 23.12.2020, 06:00 Uhr, bis Montag, 28.12.2020, 06:00 Uhr, gab es eine Vielzahl von Kontrollen und Einsätzen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München (sowohl Stadt- und Landkreis München), um die Einhaltung der aktuellen Infektionsschutzregelung zu überprüfen. Über 4.200 Kontrollen wurden in diesem Zeitraum durchgeführt. Dabei wurden 389 Verstöße angezeigt. In 75 Fällen ging es hier um die Ausgangssperre.Am Freitag, 25.12.2020, gegen 16:55 Uhr, rief ein Mitteiler beim Polizeinotruf 110 an und er gab an, dass sich in einem Gebäude in der Max-Kolmsperger-Straße in Neuperlach mehrere Personen befinden würden, die dort feierten.Mehrere Streifen der Münchner Polizei wurden zur Einsatzörtlichkeit geschickt und trafen dort auf 30 Personen, die dort feierten, teilweise Alkohol tranken und auch keine Masken trugen. Die Feier wurde beendet, die Personen mussten die Örtlichkeit verlassen und sie wurden wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt.Am Sonntag, 27.12.2020, gegen 20:25 Uhr, wurde der Polizeinotruf darüber informiert, dass in einer Wohnung in der Leinbergerstraße in Ramersdorf eine laute Party stattfinden würde.Zwei Streifen der Polizeiinspektion 24 (Perlach) fuhren zur Örtlichkeit und trafen dort auf acht Personen, die in einer Wohnung laut feierten. Die Party wurde beendet und die Anwesenden wurden wegen Verstößen nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt.
1980. Reiterin stürzt vom Pferd und verletzt sich leicht – Garching
Am Sonntag, 27.12.2020, gegen 13:15 Uhr, ritt eine 51-jährige Münchnerin mit einem Pferd in einer Reithalle in Garching.Nach den ersten Erkenntnissen, stürzte die 51-Jährige ohne Fremdverschulden vom Pferd. Sie trug zum Unfallzeitpunkt einen Schutzhelm. Durch den Sturz zog sich die Münchnerin Verletzungen im Schulterbereich zu und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
1981. Wohnungsbrand; eine Person verstirbt – Ottobrunn
Am Sonntag, 27.12.2020 bemerkten Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Ottobrunn im Hausflur einen eigenartigen Geruch. Kurz darauf stellten sie Rauch in dem Wohnanwesen fest und alarmierten die Feuerwehr.Der Brand konnte in der Wohnung eines 25-Jährigen lokalisiert und durch die Feuerwehr gelöscht werden. Der 25-Jährige, welcher in seiner Wohnung aufgefunden wurde, musste reanimiert und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Dort verstarb er später.Durch den Brand entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 100.000 Euro.Das Kommissariat 13 rückte zum Brandort aus und übernahm die Ermittlungen.
1982. Einbruch in Gewerbekomplex – Laim
Am Sonntag, 27.12.2020, gegen 07.00 Uhr, wurde eine Streife der Polizeiinspektion 41 (Laim) von einem vor Ort befindlichen Hausmeister angesprochen, der einen Einbruch melden wollte.Im Bereich der Friedrich-von-Pauli-Straße/Westendstraße/Landsberger Straße wurden in einem Gewerbekomplex in der Zeit zwischen Samstag, 26.12.2020, 18:00 Uhr, bis Sonntag, 27.12.2020, 06:00 Uhr mehrere Türen des Gebäudes von bislang unbekannten Tätern gewaltsam geöffnet und beschädigt. Ob es zu Diebstählen in den dahinter liegenden Räumlichkeiten kam, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Münchner Kriminalpolizei.Der Sachschaden der Türen beträgt mehrere Tausend Euro.Das Kommissariat 52 hat die Ermittlungen übernommen.Zeugenaufruf:Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

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Fund von Schmuck und anderen Gegenständen in Puchheim

29.12.2020, PP München

Im Rahmen einer Absuche wurden in Puchheim zwei Plastiktüten mit Schmuck und anderen Gegenständen aufgefunden und sichergestellt, dessen Besitzer bislang unbekannt ist.Hinweise bitte an das Kommissariat 53Aktenzeichen: BY8653-004916-20/4

Tatzeit Fundzeit: 27.11.2020 Tatort Puchheim Schaden/Wert unbekannt

Zuständige Dienststelle Polizeipräsidium MünchenEttstraße 280333 MünchenTelefon: 089/2910-0Fax: 089/2910-4863Die Polizei ist auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen. Bitte verwenden Sie unser Hinweisformular.Hinweisformular  |  Tip-off formFür eilige Informationen wählen Sie bitte Notruf 110 oder wenden sich direkt an die sachbearbeitende oder jede andere Polizeidienststelle.

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Pressebericht vom 29.12.2020

1983. Tötungsdelikt – Obermenzing-siehe Medieninformation vom 28.12.2020, Ziffer 19781984. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie1985. Pkw-Fahrer fährt ohne Fahrerlaubnis – Großhadern1986. Diebstahl von Fahrzeugrädern; Ermittlung eines Tatverdächtigen – Grasbrunn1987. Einbruch in Gaststätte – Maxvorstadt1988. Neue Leitung des Zentralen Psychologischen Dienstes der Bayerischen Polizei (ZPD)-Fotos1983. Tötungsdelikt – Obermenzing
Am Abend des Sonntag, 27.12.2020 fand eine Untermieterin im Tatortanwesen die leblose Vermieterin. Die sofort verständigten Einsatzkräfte konnten nur noch den Tod bei der 66-jährigen Frau feststellen. Die festgestellten Verletzungen wiesen auf ein Tötungsdelikt hin, was sich durch die am Montag, 28.12.2020 durchgeführte Obduktion bestätigte. Seit der Auffindung werden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt.Bei dem Opfer handelt es sich um die aus Serbien stammende Deutsche Mira Kostov, die in ihrem Haus alleine lebte, jedoch mehrere Zimmer (überwiegend an Personen aus ihrem Geburtsland) untervermietete.Über die Weihnachtsfeiertage waren die aktuellen Untermieter jedoch nicht im Haus.Zeugenaufruf:Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, insbesondere die- in der Vergangenheit Kontakt zu Mira Kostov hatten- sie in den letzten Tagen gesehen hatten- in der Vergangenheit zur Untermiete bei dieser wohnten oder dort zu Besuch waren- im Bereich Amalienburgstr./ Pagodenburgstr. zwischen Donnerstag, 24.12.2020 bis Sonntag, 27.12.2020 verdächtige Wahrnehmungen (z.B. auffällige Personen oder Fahrzeuge) gemacht habenwerden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
1984. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie
Im Zeitraum von Montag, 28.12.2020, 06:00 Uhr, bis Dienstag, 29.12.2020, 06:00 Uhr, gab es eine Vielzahl von Kontrollen und Einsätzen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München (sowohl Stadt- und Landkreis München), um die Einhaltung der aktuellen Infektionsschutzregelung zu überprüfen. Über 1.000 Kontrollen wurden in diesem Zeitraum durchgeführt. Dabei wurden 96 Verstöße angezeigt. In 25 Fällen ging es um die Ausgangssperre.Am Montag, 28.12.2020, gegen 13:45 Uhr, rief ein Mitteiler beim Polizeinotruf 110 an und informierte darüber, dass er mehrere Jugendliche in der Verdistraße gesehen hätte, die zusammenstehen und er den Eindruck hatte, dass sie Betäubungsmittel konsumierten.Mehrere Streifen wurden zur Einsatzörtlichkeit geschickt und trafen dort auf über zehn Personen, die sich in einem momentan leer stehenden Haus aufhielten. Elf Personen wurden wegen Verstößen gegen die Ausgangsbeschränkung angezeigt. Bei einer Person wurden Betäubungsmittel gefunden und dieser Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde angezeigt. Danach mussten sie den Platz verlassen.Am Montag, 28.12.2020, gegen 19:00 Uhr, stellten Beamte der Polizeiinspektion 16 (Hauptbahnhof) fest, dass sich in einem Gebäude in der Bayerstraße mehrere Personen befanden, die dort deutlich wahrnehmbar miteinander feierten. Sie konsumierten Alkohol und hörten laute Musik. Dazu trugen sie keine Masken und sie hielten die Mindestabstände zueinander nicht ein.Die Feier wurde beendet und die Personen wurden kontrolliert. 18 Verstöße gegen die Infektionsschutzregelungen wurden dabei angezeigt. Nach der Anzeigenbearbeitung mussten alle Anwesenden die Örtlichkeit verlassen.
1985. Pkw-Fahrer fährt ohne Fahrerlaubnis – Großhadern
Am Sonntag, 27.12.2020, gegen 00:30 Uhr, fiel einer Streife der Münchner Polizei ein Fiat Pkw auf der Fürstenrieder Straße auf, dessen Fahrer wiederholt Schlangenlinien fuhr oder abrupt bremste. Aufgrund dieses Fahrverhaltens wurde der Pkw kurze Zeit später auf Höhe der Kreuzung Fürstenrieder Straße/Meier-Helmbrecht-Straße angehalten und einer Kontrolle unterzogen.Dabei konnte festgestellt werden, dass der Fahrer, ein 25-jähriger Münchner, keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Aus diesem Grund wurde die Weiterfahrt unterbunden und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Da der 25-Jährige zuvor ein auffälliges Fahrverhalten zeigte, wurde er zur Blutentnahme in das Institut für Rechtsmedizin gebracht.Neben dem 25-Jährigen befanden sich noch eine 19-jährige Münchnerin und eine 45-Jährige aus München im Fahrzeug. Als Grund für die späte Fahrt gab der 25-Jährige an, die 19-jährige Beifahrerin, die schwanger sei, ins Krankenhaus fahren zu wollen. Aufgrund dessen wurde für die 19-Jährige ein Rettungswagen gerufen.Als der 25-Jährige am nächsten Tag auf der Polizeiinspektion erschien um die Fahrzeugschlüssel abzuholen, stellte sich nach Rücksprache mit der Fahrzeughalterin heraus, dass diese seit Anfang Dezember auf eine Rückgabe ihres Fahrzeuges bestand. Dem kam der 25-Jährige nicht nach.Er wurde wegen der Unterschlagung des Fahrzeuges, dem Fahren ohne Fahrerlaubnis und der Trunkenheit im Verkehr angezeigt. Ein Verstoß nach dem Infektionsschutzgesetz wird geprüft.Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen übernommen.
1986. Diebstahl von Fahrzeugrädern; Ermittlung eines Tatverdächtigen – Grasbrunn
Am Mittwoch, 12.02.2020, zwischen 18:15 Uhr und 18:30 Uhr, stellte eine 60-Jährige aus dem Landkreis München fest, dass beide Garagentore ihres Hauses in Grasbrunn, die zuvor geschlossen waren, nun offen standen. Nach einer Durchsicht der Garage entdeckte sie, dass daraus mehrere Fahrzeugräder entwendet wurden. Daraufhin verständigte sie den Polizeinotruf 110.Der Wert der neun gestohlenen Räder beträgt mehrere Tausend Euro.Durch die Polizei wurde vor Ort unter anderem eine Spurensicherung durchgeführt. Eine der untersuchten Spuren ergab nun nach Abgleich mit dem polizeilichen Datenbestand beim Bayerischen Landeskriminalamt einen Treffer. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich demnach um einen 31-jährigen Rumänen, der sich nach derzeitigen Erkenntnissen in Rumänien aufhält.Das Kommissariat 55 hat die Ermittlungen übernommen.
1987. Einbruch in Gaststätte – Maxvorstadt
Am Montag, 28.12.2020, im Zeitraum von 00:00 Uhr bis 10:00 Uhr, konnten sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt in die Räumlichkeiten einer Gaststätte in der Heßstraße verschaffen.Sie erbeuteten elektronische Geräte und Bargeld im Gesamtwert von mehreren Hundert Euro. Danach verließen der oder die unbekannten Täter die Räumlichkeiten.Zeugenaufruf:Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Der bisherige Leiter Dr. Hans Peter Schmalzl

1988. Neue Leitung des Zentralen Psychologischen Dienstes der Bayerischen Polizei (ZPD)
Zum Jahreswechsel geht der Leiter des ZPD, LRD Dr. Hans Peter Schmalzl, in den Ruhestand. Der bisherige Leiter der Einsatzzentrale, PD Ulrich Rothdauscher, wird nun sein Nachfolger.Der ZPD begann bereits 1964 als erster psychologischer Dienst einer deutschen Polizei bei der Münchner Polizei mit seiner Arbeit. Er wurde im Nachgang und als Folge der „Schwabinger Krawalle“ gegründet mit dem Ziel, die Polizeiführung in allen psychologischen Grundsatzfragen zu beraten, die Fähigkeit der Polizei zu verbessern, mit gesellschaftlichen Erwartungen und Bedürfnissen besser umgehen zu können und die Bewältigung polizeilicher Einsatzlagen durch psychologische Expertise zu unterstützen.Heute ist der ZPD ein fester Bestandteil und ein unverzichtbares Element der gesamten Bayerischen Polizei. Der ZPD leistet psychologische Einsatz- und Ermittlungsunterstützung und darüber hinaus im Rahmen der Organisationspsychologie einen sehr wichtigen Beitrag bei der Personalauswahl. Zudem bietet der ZPD auch die erforderliche psychosoziale Versorgung, insbesondere dann, wenn Polizeibeamtinnen und –beamte im Dienst oder auch privat mit belastenden oder traumatischen Erlebnissen konfrontiert waren.Herr Dr. Schmalzl hat als Diplom-Psychologe die Arbeit des ZPD seit 1983 deutlich mitgeprägt und er war seit 2014 Leiter der Dienststelle.In diesen Jahren und Jahrzehnten wurde das Repertoire des ZPD stetig ausgebaut und immer weiter von der allgemeinen Psychologie auf die speziellen Bedürfnisse des Polizeidienstes angepasst.Unermüdlich arbeitete er mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern daran, das Leistungsspektrum auszubauen und zu optimieren.Nun übergibt Herr Dr. Schmalzl den ZPD als Zentralstelle der Bayerischen Polizei für fachpsychologische Fragen und Aufgaben an Ulrich Rothdauscher. Als Leiter der Einsatzzentrale fungierte dieser als der oberste Koordinator für die Bewältigung der täglichen Einsatzlage in der Stadt und im Landkreis München mit durchschnittlich 1.000 Einsätzen an jedem Tag.

Der neue Leiter Ulrich Rothdauscher

Herr Ulrich Rothdauscher gehört seit 1991 zum Polizeipräsidium München und hat hier in verschiedensten Bereichen in der 2., 3. und 4. Qualifikationsebene gearbeitet. Seit 2016 leitet er die Einsatzzentrale und davor war er mehrere Jahre für die Polizei in Neuhausen verantwortlich. In seiner Zeit in der Einsatzzentrale hat er wichtige Prozesse in der inhaltlichen und organisatorischen Fortentwicklung des Bereichs „Führen von Sofortlagen“ initiiert und begleitet. Damit hat die Münchner Polizei auch wichtige Lehren aus ihrem Großeinsatz beim Olympia-Einkaufszentrum 2016 gezogen.Ulrich Rothdauscher: „Ich habe vor der neuen Aufgabe großen Respekt! Ich freue mich aber besonders darauf, den erfolgreichen Weg von Dr. Schmalzl weiter zu beschreiten, nämlich die Psychologie als integralen Bestandteil erfolgreicher und moderner Polizeiarbeit weiter zu fördern. Dabei will ich gerade als Polizeibeamter die Brücke zwischen der Fachlichkeit auf der einen Seite und den Menschen – sowohl in der Polizei selbst als auch die Betroffenen bei und im Zusammenhang mit polizeilichen Lagen – auf der anderen Seite stärken.“

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Pressebericht vom 30.12.2020

1989. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-PandemieIm Zeitraum von Dienstag, 29.12.2020, 06:00 Uhr, bis Mittwoch, 30.12.2020, 06:00 Uhr, gab es eine Vielzahl von Kontrollen und Einsätzen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München (sowohl Stadt- und Landkreis München), um die Einhaltung der aktuellen Infektionsschutzregelung zu überprüfen. Über 1.400 Kontrollen wurden in diesem Zeitraum durchgeführt. Dabei wurden 99 Verstöße angezeigt. In 35 Fällen ging es um die Ausgangssperre.Am Dienstag, 29.12.2020, gegen 21:40 Uhr, rief ein Zeuge beim Polizeinotruf 110 an und teilte mit, dass mehrere Personen auf einem Balkon eines Wohnhauses in der St.-Cajetan-Straße in Obergiesing eine laute Party feiern würden.Zwei Streifen der Münchner Polizei fuhren zu der Örtlichkeit und trafen im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses auf zwei 17-Jährige (beide mit Wohnsitzen in München), die dort Alkohol konsumierten und dabei weder den Mindestabstand zueinander einhielten noch einen Mund-Nasen-Schutz trugen. Sie konnten auch keinen triftigen Grund angeben, warum sie ihre Wohnungen verlassen hatten. Sie wurden wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt und ihren Sorgeberechtigten übergeben.

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@PolizeiMuenchen: Zum Ende eines sehr ungewöhnlichen Jahres noch ein paar Worte unseres Polizeipräsidenten Herrn Thomas Hampel.Die Polizei München wünscht allen einen guten #Rutsch!#GoodBye2020 #Silvester

Zum Ende eines sehr ungewöhnlichen Jahres noch ein paar Worte unseres Polizeipräsidenten Herrn Thomas Hampel.Die Polizei München wünscht allen einen guten #Rutsch!#GoodBye2020 #Silvester pic.twitter.com/hmuVkzdLep— Polizei München (@PolizeiMuenchen) December 31, 2020

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@PolizeiMuenchen: Den heutigen #Pressebericht der Polizei #München mit einem Zeugenaufruf nach einem Raub findet ihr hier:

Den heutigen #Pressebericht der Polizei #München mit einem Zeugenaufruf nach einem Raub findet ihr hier:https://t.co/THh4sR5knI pic.twitter.com/MDCrVSdcD5— Polizei München (@PolizeiMuenchen) December 30, 2020

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@PolizeiMuenchen: Nochmal zur Erinnerung: #Feuerwerk ist kein Grund, die Wohnung/das eigene Grundstück zu verlassen.Bitte zeigt Verantwortung – auch die Krankenhäuser sollen nicht weiter belastet werden.

Nochmal zur Erinnerung: #Feuerwerk ist kein Grund, die Wohnung/das eigene Grundstück zu verlassen.Bitte zeigt Verantwortung – auch die Krankenhäuser sollen nicht weiter belastet werden. pic.twitter.com/xLHJlMf52c— Polizei München (@PolizeiMuenchen) December 30, 2020

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