Mutmaßlicher Trickbetrüger aufgetreten – Warnhinweis

24.03.2021, PP Mittelfranken

ANSBACH. (404) Am Dienstagnachmittag (23.03.2021) trat ein mutmaßlicher Trickbetrüger im Ansbacher Stadtgebiet auf. Die Polizei warnt vor der Betrugsmasche.
Gegen 16:00 Uhr ging ein Spaziergänger die Ansbacher Rettistraße entlang, als unmittelbar vor ihm ein Auto anhielt. Der Fahrer des dunklen Fiats mit italienischer Zulassung sprach den Mann an und vermittelte den Eindruck, dass man sich möglicherweise kenne.Im Verlauf des Gesprächs bot der unbekannte Fahrer dem Spaziergänger mehrere Uhren als Geschenk an, erklärte jedoch kurz darauf, dass er im Austausch für die Uhren mehrere Hundert Euro Bargeld für die Rückreise nach Italien benötige.Als der Spaziergänger das offensichtlich unseriöse Tauschgeschäft ablehnte, fuhr der Unbekannte davon.Der unbekannte Mann wird wie folgt beschrieben:Circa 50 Jahre alt, circa 175 cm groß, schlanke Figur, südländisch/italienisches Erscheinungsbild, lockige, nackenlange dunkle Haare mit Koteletten. Der Mann war mit einer Lederjacke, einer Jeans und einem beigefarbenen Hemd bekleidet. Der Unbekannte fuhr einen dunklen Fiat mit italienischer Zulassung.Die Polizeiinspektion Ansbach hat die weiteren Ermittlungen übernommen und warnt vor der beschriebenen Betrugsmasche, da nicht auszuschließen ist, dass der Unbekannte erneut derartig auftreten könnte.Zeugen des Vorfalls oder weitere mögliche Geschädigte werden gebeten, sich mit Polizeiinspektion Ansbach unter der Telefonnummer 0981 9094121 oder der jeweiligen örtlich zuständigen Dienststelle in Verbindung zu setzen.

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Panzerfaust im Keller gefunden

24.03.2021, PP Mittelfranken

LANDKREIS ROTH. (403) Am Dienstagnachmittag (23.03.2021) fand ein Mann aus dem Landkreis Roth im Keller eines verstorbenen Verwandten eine Panzerfaust. Spezialisten des LKA stellten fest, dass die Waffe bereits leer und damit unbrauchbar war.
Der Zeuge staunte nicht schlecht, als er beim Ausräumen des Kellers eines seit längerem verstorbenen Verwandten eine tragbare Panzerabwehrhandwaffe und eine Granate fand. Er tat das einzig richtige und verständigte umgehend den Notruf der Polizei. Die hinzugerufene Streife der Polizeiinspektion Schwabach bestätigte den Fund. Da unklar war, ob die Kriegswaffe noch einsatzbereit war, wurde die Technische Sondergruppe (TSG) des Bayerischen Landeskriminalamts verständigt. Die Spezialisten für Waffen und Sprengstoff gaben nach der Begutachtung der Panzerfaust Entwarnung: Die Granate der Waffe war bereits verschossen. Da die tragbare Panzerabwehr nur für den einmaligen Gebrauch bestimmt ist, geht vom leeren Abschussrohr keine Gefahr aus. Bei der aufgefundenen Granate handelte es sich um Leuchtmunition. Sie wurde von den Spezialisten sachgerecht abtransportiert.Die Polizei rät in diesem Zusammenhang: – Verständigen Sie bei Waffenfunden umgehend die Polizei. – Untersuchen Sie niemals eigenständig aufgefundene Waffen oder Munition.- Lassen Sie die aufgefundenen Waffen direkt am Fundort – transportieren Sie diese nie selbst zur Polizei oder einer anderen Behörde.

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Schockanrufe in Westmittelfranken – aktueller Warnhinweis

24.03.2021, PP Mittelfranken

WESTMITTELFRANKEN. (402) Am heutigen Mittwochmorgen (24.03.2021) riefen Betrüger mehrere Senioren in Westmittelfranken an und versuchten sie zu einer Geldübergabe zu überreden. Die Polizei warnt eindringlich vor der Betrugsmasche.
Mehrere Geschädigte meldeten sich heute Morgen bei der Polizei und zeigten die Betrugsversuche an, die stets gleich abliefen. So klingelte in Feuchtwangen das Telefon bei einer Frau. Es meldete sich ein angeblicher Dr. Wagner vom Krankenhaus Dinkelsbühl mit einer schockierenden Nachricht: Der Sohn der Angerufenen läge aufgrund einer Corona-Erkrankung im Klinikum. Der Verlauf der Krankheit wäre sehr schlecht. Die Angerufene zeigte sich überrascht – schließlich lebte ihr Sohn in einer weit entfernten Stadt. Als sie den Namen des Sohnes vom angeblichen Dr. Wagner hören wollte, konnte ihr dieser keine Auskunft dazu geben und beendete das Gespräch.Bei anderen betrügerischen Anrufen wollte der falsche Arzt 25.000 Euro für einen angeblich erforderlichen Helikopterflug des erkrankten Angehörigen. Auch in diesem Fall bemerkten die potentiellen Opfer den Betrug und fielen nicht auf die Masche herein.Es ist jedoch damit zu rechnen, dass weitere Anrufe in Westmittelfranken erfolgen werden. Die Kriminalpolizei hat in allen Fällen die Ermittlungen aufgenommen.Aufgrund des vorgetäuschten Bezugs zum Krankenhaus Dinkelsbühl geht die Polizei davon aus, dass in Dinkelsbühl oder der näheren Umgebung bereits ein Geldabholer der Bande bereitsteht, um schnell Wertgegenstände von Geschädigten entgegennehmen zu können.Das Polizeipräsidium Mittelfranken warnt die Bevölkerung in Westmittelfranken eindringlich vor der Betrugsmasche.Seien Sie bei derartigen Anrufen stets misstrauisch! Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen und beenden Sie das Telefonat möglichst sofort. Geben Sie am Telefon grundsätzlich keine vertraulichen Informationen weiter. Dies betrifft vor allem Angaben zu Ihren Vermögensverhältnissen oder dem Aufbewahrungsort von Schmuck und Bargeld. Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an Personen, die Ihnen unbekannt sind. Hinterlegen Sie keine derartigen Sachen für unbekannte Abholer!Melden Sie verdächtige Anrufe umgehend der Polizei. Scheuen Sie sich nicht davor, den Polizeinotruf unter der 110 zu wählen!Die Betrugsmasche „Schockanrufe“ wird auch in einem Videoclip des Polizeipräsidiums Mittelfranken erklärt. Am Ende des Videos finden sich weitere Hinweise, wie Geschädigte sich vor diesen Betrügereien schützen können.https://fb.watch/1ZK4FzXuf7/

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In Wohnung randaliert und Widerstand geleistet

24.03.2021, PP Mittelfranken

FÜRTH. (400) Ein psychisch auffälliger Mann beschäftigte am frühen Mittwochmorgen (24.03.2021) mehrere Beamte der Polizeiinspektion Fürth. Er hatte zuvor seine Wohnung im Stadtteil Oberfürberg verwüstet.
Gegen 03:15 Uhr erhielt die Polizei die Mitteilung, dass sich in einer Wohnung im Rennweg seit Stunden mehrere Personen aufhalten und lärmen sollen. Außerdem soll mit Gegenständen geworfen werden.Als die ersten Streifen der Fürther Polizeiinspektion eintrafen, nahmen sie bereits im Treppenhaus Lärm und lautes Geschrei wahr. Als die Polizisten an der entsprechenden Wohnung klingelten, öffnete zunächst niemand. Aus der Wohnung waren u. a. Schlaggeräusche zu hören. Nach mehrmaligem Klingeln und Klopfen öffnete den Polizisten ein nackter und blutverschmierter Mann (44), der sofort hoch aggressiv reagierte und unmissverständlich klar machte, dass er mit dem Polizeieinsatz nicht einverstanden war. Fortwährend beleidigte er die Einsatzkräfte und versuchte mehrfach, auf sie zuzustürmen, was ebenfalls anwesende Besucher verhinderten. Als der 44-Jährige einen weiteren Angriffsversuch unternahm, konnte er von Polizeibeamten überwältigt und fixiert werden. Dagegen wehrte er sich nach Kräften und beleidigte die Polizisten ununterbrochen. Die eingesetzten Polizisten blieben unverletzt. Anschließend stellten sie fest, dass die Wohnung völlig verwüstet und etliche Gegenstände beschädigt waren.Da sich der 44-Jährige zuvor mehrere stark blutende Schnittverletzungen beim Zertrümmern einer Glasscheibe zugezogen hatte, wurde der Rettungsdienst hinzugezogen. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde der immer noch aggressive Mann zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gefahren. Beim Transport schlug der psychisch auffällige Mann noch absichtlich mit seinem Kopf gegen eine Eingangstür. Aufgrund seines Verhaltens brachten die Polizeibeamten den 44-Jährigen nach medizinischer Versorgung und Durchführung einer Blutentnahme zur weiteren Behandlung in eine Fachklinik. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet. Außerdem müssen sich die anwesenden Personen wegen infektionsschutzrechtlicher Verstöße verantworten.

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Diebstahl auf Autobahnbaustelle – Zeugenaufruf

24.03.2021, PP Mittelfranken

ERLANGEN. (401) Von Montag auf Dienstag (22./23.03.2021) trieben Diebe ihr Unwesen auf einer Baustelle am Autobahnkreuz Fürth/Erlangen. Die Kriminalpolizei Erlangen sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben.
In der Zeit zwischen 17:00 Uhr (Mo) und 06:00 Uhr (Di) drangen die Täter in einen Baucontainer auf dem Gelände an der Konrad-Haußner-Straße ein und entwendeten daraus Werkzeug. Zudem entnahmen die Unbekannten die GPS-Gerätschaften aus einem der abgestellten Bagger. Durch die Vorgehensweise der Täter entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro. Der Gesamtwert der entwendeten Gegenstände liegt bei über 20.000 Euro. Beamte der Erlanger Spurensicherung führten die Tatortarbeit durch. Die Kriminalpolizei sucht außerdem Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen im Bereich der Baustelle am Autobahnkreuz gemacht haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0911 2112-3333 entgegen.

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Sachbeschädigung durch politisch motiviertes Graffiti – Zeugenaufruf

24.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (399) Im Lauf der letzten Tage (20.03.2021 bis 23.03.2021) beschmierte ein Unbekannter eine Wand im Nürnberger Stadtteil Bärenschanze mit einem mutmaßlich politisch motivierten Graffiti. Die Polizei sucht nun Zeugen der Tat.
Ein Zeuge stellte am 23.03.2021 gegen 10:30 Uhr das mehrfarbige Graffiti an einer Wand in der Nürnberger Austraße fest. Bei der Anzeigenerstattung gab er gegenüber der Polizei an, dass die Schmiererei am Samstag sicher noch nicht an der Wand zu sehen war. Der Sachschaden beträgt mehrere hundert Euro.Die Kriminalpolizei sucht nun Zeugen, die den unbekannten Täter in der Austraße auf Höhe der Nützelstraße beim Anbringen des Graffitis beobachtet haben. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 entgegen.

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Auto landete nach Verkehrsunfall auf dem Dach – Zeugenaufruf

23.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (397) Am Dienstagmorgen (23.03.2021) kam es auf dem Frankenschnellweg in Nürnberg zu einem Verkehrsunfall. Neben zwei verletzten Personen sorgte der Unfall für Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr.
Der 50-jährige Fahrer eines grünen Audi befuhr den Frankenschnellweg um kurz vor 06:00 Uhr von Fürth kommend in Richtung Nürnberg. An der Kreuzung zur Rothenburger Straße kollidierte er nahezu ungebremst mit dem schwarzen Nissan eines 45-jährigen Mannes. Aufgrund der Wucht des Aufpralls drehte sich der Nissan und kam auf dem Dach zum Liegen. Beide Fahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt und mussten zur weiteren medizinischen Behandlung in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden.Der Frankenschnellweg war in Fahrtrichtung Nürnberg Hafen für die Unfallaufnahme sowie für die Bergung des auf dem Dach liegenden Fahrzeugs teilweise komplett gesperrt. Hierdurch kam es zu Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr. Fahrzeuge, die in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs waren stauten sich zeitweise bis zur Anschlussstelle Nürnberg/Fürth auf. Nachdem die Unfallstelle gegen 07:00 Uhr geräumt war, löste sich dieser Stau wieder auf.Die Verkehrspolizei Nürnberg hat die Ermittlungen zur Klärung der genauen Unfallursache aufgenommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist vermutlich einer der beiden Unfallfahrer bei Rot in die Kreuzung eingefahren. Die Beamten bitten Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und hierzu genauere Angaben machen können, sich unter der Telefonnummer 0911 6583 – 1530 zu melden.

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Bei Auseinandersetzung auf die Fahrbahn gefallen – Zeugen gesucht

22.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (396) Am Freitagmittag (19.03.2021) gerieten im Nordosten von Nürnberg zwei Männer aneinander. Ein 17-Jähriger fiel während der Auseinandersetzung bei fließendem Verkehr auf die Fahrbahn. Die Polizei sucht Zeugen.
Ein 17-Jähriger geriet am Freitagmittag gegen 12:30 Uhr auf Höhe der Äußeren Bayreuther Str. 95 mit einem bislang Unbekannten in Streit. Der Unbekannte soll den Jugendlichen zunächst geschlagen haben. Bei der Auseinandersetzung fiel der 17-Jährige schließlich bei fließendem Verkehr auf die Fahrbahn. Ein Pkw-Fahrer konnte einen Zusammenstoß mit dem auf der Straße liegenden 17-Jährigen durch ein Ausweichmanöver verhindern. Trotz der sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Tatverdächtige unerkannt flüchten.Personenbeschreibung:männlich, ca. 180 cm, ca. 20 Jahre alt, schlank/ athletisch, schwarze/ kurze Haare mit Mittelscheitel, Oberlippenbart, bekleidet mit schwarzem Adidas-Trainingsanzug und brauner Lederjacke mit weißem Fellbesatz, auffällig unreine Haut im Gesicht.Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu dem unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 9195-0 bei der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost zu melden.

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Nach Verfolgungsfahrt durch Erlangen – Polizei nahm mutmaßlichen Drogenkurier fest

22.03.2021, PP Mittelfranken

ERLANGEN. (395) Am Samstagnachmittag (20.03.2021) ergriff ein 20-jähriger Autofahrer die Flucht vor einer Kontrolle durch eine Polizeistreife. Am Ende einer riskanten Fahrt, die mit hoher Geschwindigkeit durch den Erlanger Westen führte, nahmen Polizeibeamte den jungen Mann fest und stellten eine größere Menge Marihuana sicher.
Um kurz nach 16:30 Uhr wollte eine Streife der Verkehrspolizei Erlangen einen schwarzen BMW auf dem Büchenbacher Damm kontrollieren. Statt dem Anhaltesignal des Streifenwagens Folge zu leisten, gab der BMW Gas und fuhr über den Adenauer-Ring in Richtung Westen davon. Mit Geschwindigkeiten von deutlich über 100 km/h versuchte der Fahrer des BMW die Polizeistreife auf seiner Flucht durch die Erlanger Stadtteile Büchenbach und Kosbach abzuhängen. Nachdem die Polizeibeamten den BMW zunächst aus dem Sichtfeld verloren hatten, leitete die Erlanger Polizei eine Fahndung nach dem flüchtenden Pkw ein, an der neben mehreren Streifen auch ein Hubschrauber der Bayerischen Bereitschaftspolizei beteiligt war. Schließlich konnten Einsatzkräfte das Fahrzeug im Bereich des Friedhofs im Stadtteil Steudach feststellen. Der 20-jährige Fahrer versuchte zwar, seine Flucht zu Fuß fortzusetzen, konnte jedoch von Polizeibeamten festgenommen werden. Kurz vor seiner Festnahme hatte sich der Tatverdächtige einer Tasche entledigt. Darin befand sich auch der offensichtliche Grund für die Flucht des 20-Jährigen – insgesamt rund 8 Kilogramm abgepacktes Marihuana. Die Beamten stellten sowohl das Fluchtfahrzeug als auch das aufgefundene Marihuana sicher. Die weiteren Ermittlungen gegen den mutmaßlichen Drogenkurier übernahm das Fachkommissariat für Betäubungsmittelkriminalität bei der Kriminalpolizei Erlangen. Unterdessen stellte die zuständige Staatsanwaltschaft Haftantrag gegen den 20-Jährigen. Er wurde am Sonntag einem Ermittlungsrichter vorgeführt und befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Über die Hintergründe der Tat schweigt sich der Festgenommene allerdings aus – er verweigert jegliche Aussage. Zusätzlich zu dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz werden dem 20-jährigen Tatverdächtigen auch verkehrsrechtliche Verstöße zur Last gelegt. Ein positiver Vortest weist darauf hin, dass er während der Fahrt unter Drogeneinfluss gestanden haben dürfte. Außerdem soll es während der Flucht vor dem Streifenwagen zur Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer gekommen sein. Aus diesem Grund ist es derzeit Gegenstand der Ermittlungen, ob der 20-Jährige hierbei auch in einen Unfall verwickelt war. Zeugen oder Betroffene, die Angaben über gefährliche Fahrmanöver des schwarzen BMW der 8er-Reihe machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Die Verkehrspolizei Erlangen ist unter der Rufnummer 09131 760 – 414 rund um die Uhr erreichbar.

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Trickdiebe waren unterwegs – Zeugenaufruf

22.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (391) Am Freitag (19.03.2021) und am Samstag (20.03.2021) waren Trickdiebe im Nürnberger Stadtgebiet aktiv. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Am Freitagmittag (19.03.2021) klopfte gegen 12:30 Uhr in der Happurger Straße ein Unbekannter an das Fenster der Fahrertüre einer Autofahrerin. Die Seniorin öffnete das Fenster, woraufhin der Unbekannte sie in ein Gespräch verwickelte. Während des Gesprächs öffnete ein weiterer Unbekannter die hintere Beifahrertüre des Honda Civic und entwendete den dort befindlichen Rucksack. Danach flüchtete das Duo unerkannt in Richtung der S-Bahn-Haltestelle.Am Samstagvormittag (20.03.2021) wurde eine weitere Frau gegen 09:00 Uhr in der Felseckerstraße ebenfalls auf gleiche Art und Weise bestohlen. Auch hier sprach ein Unbekannter die Frau in ihrem geparkten Mazda MX-5 an und bat sie um Hilfe. Während die Frau mit dem Mann sprach, öffnete ein Unbekannter die Beifahrertüre, entwendete die dort abgelegte Handtasche und fuhr mit dem Fahrrad davon.Der Unbekannte, welcher mit dem Fahrrad flüchtete, war circa 30 Jahre alt, von schlanker Figur und war dunkel gekleidet und trug einen dunklen Kapuzenpullover.Die Höhe des Entwendungsschadens ist noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen und bittet Tatzeugen oder weitere mögliche Geschädigte sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.

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Unbekannte stießen Quad U-Bahnabgang herunter – Zeugenaufruf

22.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (393) Am Sonntagabend (21.03.2021) entwendeten bislang unbekannte Täter ein Quad in der Nürnberger Südstadt und schoben es anschließend einen U-Bahnabgang herab. Die Kriminalpolizei Nürnberg sucht Zeugen.
Die Unbekannten entwendeten das geparkte vierrädrige Kfz gegen 19:30 Uhr in der Siebenkeesstraße. Kurz darauf stießen sie es einige Meter weiter die Treppen der U-Bahnstation Aufseßplatz herunter. Erst an einem Stützpfeiler am Bahnsteig des U-Bahnhofs kam das Gefährt schließlich zum Stehen. Hierbei entstand an dem Fahrzeug ein Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Bei dem Vorfall wurde glücklicherweise niemand verletzt. Für die Bergung des Quads alarmierten die Beamten der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd die Berufsfeuerwehr Nürnberg, welche das Fahrzeug schließlich mit Hilfe einer Seilwinde zurück an die Oberfläche befördern konnte. Der Schienenverkehr war durch den Einsatz von Polizei und Feuerwehr nicht beeinträchtigt.Die Kriminalpolizei Nürnberg hat die Ermittlungen in der Sache aufgenommen. Die Beamten bitten Zeugen, welche den Vorfall beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911 2112 – 3333 zu melden.

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Mobiltelefon im Celtispark geraubt – Zeugen gesucht

22.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (394) Ein bislang unbekannter Fahrradfahrer raubte am Sonntagabend (21.03.2021) einer Frau das Mobiltelefon und flüchtete anschließend unerkannt. Die Nürnberger Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.
Gegen 19:00 Uhr befand sich die 25-jährige Frau im Celtispark und hielt ihr Mobiltelefon dabei in der Hand. Ein unbekannter Mann näherte sich auf einem Damenrad, entriss ihr unvermittelt das Mobiltelefon und wollte flüchten. Die 25-Jährige stürzte, reagierte jedoch sofort und konnte den Radfahrer ebenfalls zu Fall bringen. Im daraufhin entstandenen Gerangel versuchte der unbekannte Räuber der 25-Jährigen den Rucksack zu entreißen, was jedoch an ihrer Gegenwehr scheiterte. Die 25-jährige Frau schrie laut um Hilfe und machte Passanten auf den Vorfall aufmerksam, die schließlich die Polizei verständigten. Inzwischen flüchtete der Unbekannte mit dem Mobiltelefon zu Fuß in Richtung Aufseßplatz. Eine Fahndung nach dem Täter verlief negativ. Die junge Frau erlitt durch den Angriff leichte Verletzungen und konnte den Angreifer folgendermaßen beschreiben:Ca. 40 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, südländischer Typ, Augenfalten, bekleidet mit beige-grauer Jacke, Kapuzenpullover, dunkler Arbeitshose, dunkelgrauer Wollmütze und schwarzen Sportschuhen. Außerdem trug der Täter einen Mund-Nasen-Schutz und führte einen schwarzen Rucksack mit sich.Das am Tatort zurückgelassene Damenfahrrad wurde als Spurenträger sichergestellt und entsprechend kriminaltechnisch untersucht.Die Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen, die möglicherweise das Tatgeschehen selbst beobachtet haben oder Hinweise zu dem noch flüchtigen Täter geben können. Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 entgegen.

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Versammlungsgeschehen in Nürnberg am 21.03.2021 – Bilanz der Polizei

21.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (390) Am Sonntagnachmittag (21.03.2021) fanden in der Nürnberger Innenstadt zwei Versammlungen statt. In Zusammenhang mit einem Aufzug kam es Verkehrsbehinderungen. Beide Versammlungen verliefen störungsfrei.
Für den Zeitraum zwischen 14:00 Uhr und 15:30 Uhr waren in der Nürnberger Innenstadt zwei Versammlungen angemeldet worden. Auf dem Kornmarkt kamen etwa 170 Teilnehmer zu einer stationären Kundgebung zusammen. Parallel hierzu sammelten sich auf dem Richard-Wagner-Platz rund 80 Personen, die anschließend einen Aufzug zum Rathenauplatz und zurück zum Richard-Wagner-Platz durchführten. Einsatzkräfte der Verkehrspolizei Nürnberg übernahmen die Verkehrsmaßnahmen entlang der Aufzugsstrecke. Dort kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen. Beide Versammlungen verliefen störungsfrei. Neben Beamten der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte und der Verkehrspolizei Nürnberg waren auch Kräfte der mittelfränkischen Einsatzhundertschaften sowie der Bayerischen Bereitschaftspolizei eingesetzt.

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Polizei nahm Randalierer in Eberhardshof fest

21.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (383) Am Freitagabend (19.03.2021) nahm die Polizei drei Randalierer im Stadtteil Eberhardshof fest. Die jungen Männer waren zuvor dabei beobachtet worden, wie sie Warnbaken von einer Baustelle entwendet hatten.
Zeugen alarmierten gegen 21:30 Uhr die Polizei, weil eine Gruppe von mehreren Personen laut grölend durch die Fahrradstraße gezogen war und hierbei Warnbaken einer dortigen Baustelle mitgenommen bzw. herumgeworfen hatte. Streifenbesatzungen der Polizeiinspektion Nürnberg-West und des Unterstützungskommandos Mittelfranken (USK) fahndeten nach den Tatverdächtigen und nahmen kurz darauf drei Personen fest. Die Einsatzkräfte konnten feststellen, dass die Randalierer insgesamt drei Warnbaken von der Baustelle entfernt hatten, die allesamt aufgefunden werden konnten. Weitergehende Beschädigungen waren nicht ersichtlich. Atemalkoholtests verliefen bei den drei Festgenommenen (Alter 17, 19 und 20 Jahre) jeweils positiv. Den 17-jährigen Tatverdächtigen ließen die Beamten im Anschluss von seiner Mutter bei der Polizeiinspektion Nürnberg-West abholen. Gegen die drei Männer leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls ein.

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Betrunkener hatte gestohlenes Fahrrad dabei

21.03.2021, PP Mittelfranken

FÜRTH. (384) Um zu helfen, nahmen sich Beamte der Fürther Polizei am späten Freitagabend (19.03.2021) einem stark betrunkenen Mann an. Allerdings mussten sie dabei feststellen, dass der 45-Jährige ein offensichtlich gestohlenes Fahrrad mit sich führte.
Der Tatverdächtige lag gegen 22:00 Uhr schlafend an einer Bushaltestelle in der Schwabacher Straße. Ein besorgter Passant verständigte daraufhin die Polizei. Der Streife, die den Mann weckte, fiel jedoch auch das Fahrrad auf, das der 45-jährige Mann mit sich führte. Insbesondere das zugehörige Schloss, welches aufgezwickt worden war, erregte den Verdacht der Polizeistreife. Da der 45-Jährige obendrein entsprechendes Werkzeug (Zangen) einstecken hatte und keine schlüssige Erklärung über die Herkunft des Fahrrads abgeben konnte, stellten die Polizisten es sicher. Der 45-Jährige war mit fast zwei Promille alkoholisiert. Als er sich zunehmend aggressiver verhielt, fesselten die Beamten ihn und nahmen ihn in Gewahrsam. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des Diebstahls ermittelt.

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Bei Einsatz wegen Ruhestörung Marihuana gefunden

21.03.2021, PP Mittelfranken

STEIN. (385) In der Nacht zu Samstag (20.03.2021) meldete ein Anwohner eine Ruhestörung in Roßtal (Lkrs. Fürth). Eine Streife der Polizeiinspektion Stein traf anschließend sechs Personen in einer Wohnung an. Bei einem 18-Jährigen fanden die Beamten mehrere Tütchen Marihuana.
Die Streife war gegen 00:45 Uhr in die Frankentroster Straße gerufen worden. Dort waren nach Mitteilung eines Anwohners mehrere Personen lautstark durch die Straße gezogen. Als eine Streife der Polizeiinspektion Stein die Meldung überprüfte, stießen sie auf insgesamt sechs Personen, die sich in einer dortigen Wohnung aufhielten. Da die Beamten bei einem 18-Jährigen starken Marihuana-Geruch wahrnahmen, durchsuchten sie ihn. Dabei fanden die Polizisten mehrere Plastiktütchen mit Marihuana, die der junge Mann in seiner Unterhose versteckt hatte. Die Polizisten beschlagnahmten das Rauschgift und leiteten gegen den 18-Jährigen ein Ermittlungsverfahren ein. Zudem werden er sowie die fünf weiteren Personen wegen eines Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz zur Anzeige gebracht.

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Minibagger von Firmengelände gestohlen – Zeugenaufruf

21.03.2021, PP Mittelfranken

FÜRTH. (386) Von Freitag auf Samstag (19./20.03.2021) entwendeten bislang unbekannte Täter einen Minibagger von einem Firmengelände in Fürth. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise.
Die Täter durchtrennten zwischen 13:00 Uhr (Fr) und 12:00 Uhr (Sa) den Zaun des Firmengeländes in der Johann-Zumpe-Straße und entwendeten anschließend einen Minibagger der Marke Takeuchi (Modell TB 216 A V4) von dem Abstellplatz. Der Wert der Arbeitsmaschine liegt bei rund 25.000 Euro. Die Kriminalpolizei Fürth sucht Zeugen, die im Bereich des dortigen Industriegebietes (Johann-Zumpe-Straße) verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben. Unter der Rufnummer 0911 2112-3333 ist ein Hinweistelefon geschaltet.

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Straßenraub gemeldet – Polizei nahm Tatverdächtigen fest

21.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (387) Den Raub zweier Mobiltelefone bekam die Polizeiinspektion Nürnberg-West am Samstagabend (20.03.2021) im Stadtteil Hohe Marter gemeldet. Eine Polizeistreife konnte einen Tatverdächtigen festnehmen. Die Kriminalpolizei Nürnberg hat die Ermittlungen aufgenommen.
Ein 25-jähriger Mann war gegen 21:30 Uhr in der Schweinauer Hauptstraße unterwegs und gab an, von einem Unbekannten niedergeschlagen worden zu sein. Anschließend sei der Täter mit den zwei Mobiltelefonen des 25-Jährigen geflüchtet.Mit der angegebenen Beschreibung des flüchtigen Täters konnten Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-West kurz darauf einen Tatverdächtigen in Tatortnähe festnehmen. Es handelt sich um einen 21-jährigen Mann. Die entwendeten Smartphones konnten bei dem alkoholisierten Tatverdächten allerdings nicht aufgefunden werden. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte im Anschluss die ersten Ermittlungsmaßnahmen gegen den 21-Jährigen durch.

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Einbruch in Bäckerei – Polizei sucht Zeugen

21.03.2021, PP Mittelfranken

HILPOLTSTEIN. (388) Unbekannte Täter sind in der Nacht von Samstag auf Sonntag (20./21.03.2021) in eine Bäckerei in Heideck (Lkrs. Roth) eingebrochen. Die Kriminalpolizei Schwabach bittet um Mitteilung verdächtiger Wahrnehmungen.
Ein Angestellter der Bäckerei war gegen Mitternacht zur Arbeit gekommen und hatte bemerkt, dass Unbekannte gewaltsam in den Bäckereibetrieb in der Rambacher Straße eingedrungen waren. Bei dem Einbruch versuchten die Täter unter anderem einen Tresor zu öffnen und verursachten dabei einen Sachschaden von mehreren tausend Euro. Letztlich gelang es ihnen nach aktuellen Erkenntnissen jedoch nicht, bei dem Einbruch Bargeld zu entwenden. Beamte des Kriminaldauerdienstes Mittelfranken übernahmen die Spurensicherung am Tatort. Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Schwabach sucht Zeugen. Personen, die im Bereich der Bäckerei in der Rambacher Straße verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer des Hinweistelefons lautet 0911 2112-3333.

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Partylärm sorgte für Polizeieinsatz – Frau biss Beamtin ins Bein

21.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (389) In der Nacht zum Sonntag (21.03.2021) mussten Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-West wegen einer Ruhestörung im Stadtteil Hohe Marter anrücken. Bei dem darauffolgenden Einsatz in einer Wohnung griff eine 22-jährige Frau die Polizisten an und musste festgenommen werden. In der Dienststelle biss sie einer Beamtin im Zuge ihrer Gegenwehr ins Bein.
Auslöser für den Polizeieinsatz war die Meldung einer Ruhestörung in einem Mehrfamilienhaus in der Zweibrückener Straße. Als die Streife um kurz nach Mitternacht an der betroffenen Wohnung ankam, konnten die Beamten wahrnehmen, dass dort offensichtlich mehrere Personen eine Party feierten. Zudem drang aus der Wohnung Marihuana-Geruch. Als die Polizisten vom Mieter in die Wohnung gelassen worden waren, trat den Beamten eine 22-jährige Frau entgegen, die sich äußerst aufgebracht und aggressiv verhielt. Als die Frau die Beamten in der Folge sogar beleidigte und handgreiflich wurde, mussten die Beamten sie überwältigen und fesseln. Durch die massive Gegenwehr der 22-Jährigen riss dabei die Uniformjacke eines Beamten. Zudem erlitt dieser bei der Festnahme leichte Verletzungen. In der Wohnung konnten die Polizeibeamten insgesamt acht Personen antreffen, die offensichtlich den Geburtstag einer Anwesenden gefeiert hatten. Sie erhielten einen Platzverweis und werden wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt. Als die Beamten dem Marihuana-Geruch nachgingen, fanden sie in der Wohnung eine geringe Menge des Rauschgifts und stellten es sicher. Gegen den 30-jährigen Wohnungsinhaber wird aufgrund dessen ein Ermittlungsverfahren wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln eingeleitet. Die 22-jährige Festgenommen beruhigte sich indes auch in den Diensträumen der Polizeiinspektion Nürnberg-West nicht mehr. Aufgrund konkreter Anzeichen von Alkohol- und Drogenkonsum ordneten die Beamten eine Blutentnahme bei der Tatverdächtigen an, die aufgrund der massiven Gegenwehr zwangsweise durchgeführt werden musste. Hierbei gelang es der renitenten Festgenommenen, einer 23-jährigen Beamtin in den Oberschenkel zu beißen und eine weitere Polizistin an der Hand zu verletzen. Die zuständige Staatsanwaltschaft stellte gegen die 22-jährige Tatverdächtige Haftantrag. Sie wird im Laufe des heutigen Tages einem Ermittlungsrichter vorgeführt.

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17-jährige Laura S. vermisst – Das Polizeipräsidium München bittet um Mithilfe

19.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG / LAUF A. D. PEGNITZ. (381) Seit Montag (15.03.2021) wird die 17-jährige Laura S. aus Lochham (Lkrs. München) vermisst. Da die Jugendliche nach polizeilichen Erkenntnissen auch Anlaufstellen in Nürnberg und Lauf a. d. Pegnitz (Lkrs. Nürnberger Land) besitzt, bittet das Polizeipräsidium um Mithilfe bei der Suche nach der Vermissten.
Einzelheiten können der Pressemeldung des Polizeipräsidiums München entnommen werden: https://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/325963Hinweise zum Aufenthaltsort von Laura S. nehmen das Polizeipräsidium München unter der Rufnummer 089 2910-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Versammlungsgeschehen in Nürnberg – Bilanz der Polizei

19.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (380) Wie mit Meldung 368 berichtet, war in Nürnberg für den heutigen Tag (19.03.2021) eine Versammlung von Fahrradfahrern angemeldet worden. In der Spitze radelten bis zu 1200 Radfahrer durch das Stadtgebiet. Das Demonstrationsgeschehen verlief störungsfrei.
Die Teilnehmer der Versammlung hatten sich zunächst ab 14:30 Uhr zu einer Auftaktkundgebung auf dem Kornmarkt getroffen. Von anfänglich etwa 400 Teilnehmern wuchs das Feld bei der anschließenden Fahrrad-Demonstration durch das Stadtgebiet auf bis zu 1200 Teilnehmer an. Mit einer Länge von etwa 1,5 km bewegte sich das Teilnehmerfeld entlang der angemeldeten Strecke (siehe Meldung 368). Hier kam es aufgrund der notwendigen Verkehrssperren zu entsprechenden Behinderungen. Beispielsweise musste das betroffene Teilstück auf dem Frankenschnellweg von den Einsatzkräften für einen Zeitraum von rund 25 Minuten gesperrt werden. Nach der Rückkehr an den Kornmarkt und einer dort abgehaltenen Abschlusskundgebung beendeten die Verantwortlichen die Versammlung um kurz nach 17:00 Uhr. Während der gesamten Dauer der Veranstaltung kam es zu keinerlei Sicherheitsstörungen. Die vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen wurden von den Teilnehmern zu jeder Zeit eingehalten. Unter Führung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte waren Kräfte der 2. Einsatzhundertschaft Mittelfranken sowie der Verkehrspolizei Nürnberg im Einsatz.

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46-jährige Violetta E. aus Leinburg vermisst – Öffentlichkeitsfahndung

19.03.2021, PP Mittelfranken

ALTDORF. (379) Seit Freitagmorgen (19.03.2021) wird die 46-jährige Violetta E. aus Leinburg vermisst. Die Polizeiinspektion Altdorf hat umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Frau E. wurde zuletzt am Donnerstagabend (18.03.2021) gegen 21:00 Uhr in ihrer Wohnung in Leinburg gesehen. Es ist nicht auszuschließen, dass Fr. E. medizinische Hilfe benötigt. Die Vermisste ist womöglich mit einem schwarzen Pkw Skoda Fabia, amtl. Kennzeichen LAU-VE 108, unterwegs.Beschreibung:Ca. 170 cm groß; schlank; schulterlange, hellblonde Haare; möglicherweise bekleidet mit einem hellgrünen Parka und führt eventuell eine schwarze Handtasche mitHinweise zum Aufenthaltsort nimmt die Polizeiinspektion Altdorf unter der Telefonnummer 09187 95000 entgegen.

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Schmierereien in Schoppershof – Zeugenaufruf

19.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (378) In der Nacht von Samstag auf Sonntag (13./14.03.2021) besprühten Unbekannte im Nürnberger Stadtteil Schoppershof zahlreiche Anwesen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
In der Zeit von 23:00 bis 08:30 Uhr besprühten Unbekannte in 14 Fällen Hauswände, Zäune und einen Lkw mit blauer Farbe. Betroffen von den Schmierereien waren die Straßenzüge Leipziger Str., Coburger Str., Elbinger Str. und Oedenberger Str.Der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 3.200 Euro geschätzt.Die Polizeiinspektion Nürnberg-Ost hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 9195-0.

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Streit eskalierte – Mit Schusswaffe gedroht

19.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (376) Bei einem Streit am Donnerstag (18.03.2021) im Nürnberger Stadtteil Eibach bedrohte ein Mann seinen Kontrahenten mit einer Schusswaffe. Er wurde festgenommen.
In einem Mehrfamilienhaus in der Günzburger Straße geriet am Donnerstag gegen 19:00 Uhr ein 45-Jähriger mit anderen Bewohnern in Streit. Während der verbalen Auseinandersetzung soll der Mann eine Schusswaffe gezogen und damit einen 42-Jährigen bedroht haben.Der 42-jährige Geschädigte konnte in eine Wohnung flüchten und die Polizei verständigen.Aufgrund der unklaren Gefahrenlage fuhren mehrere Streifenbesatzungen, unter anderem von der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd, des Unterstützungskommandos Mittelfranken und der Bereitschaftspolizei, zu dem vermeintlichen Tatort.Nachdem alle Bewohner, außer dem Tatverdächtigen, das Anwesen verlassen hatten, konnte der Mann telefonisch ebenfalls dazu bewegt werden, seine Wohnung zu verlassen. Er konnte schließlich im Treppenhaus widerstandslos festgenommen werden.Der Tatverdächtige wurde nach der Festnahme aufgrund einer Verletzung in ein Krankhaus eingeliefert. Woher die Verletzung stammt, ist aktuell Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Zu weiteren Personenschäden kam es bei dem Vorfall offenbar nicht.Im Zuge der weiteren polizeilichen Maßnahmen vor Ort stellten die Beamten die mutmaßliche Tatwaffe und weitere erlaubnispflichtige Waffen sowie Munition sicher. Nach bisherigen Erkenntnissen besitzt der Tatverdächtige für die sichergestellten Gegenstände nicht die notwendige waffenrechtliche Erlaubnis.Gegen den Tatverdächtigen ermittelt die Polizei nun wegen Verstößen gegen das Waffengesetz und Bedrohung.

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Zimmerbrand im Stadtteil Sündersbühl

19.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (377) Am späten Donnerstagabend (18.03.2021) brannte es im Zimmer einer Obdachlosenunterkunft im Stadtteil Sündersbühl. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Gegen 23:45 Uhr teilten Zeugen einen Zimmerbrand in der Obdachlosenunterkunft in der Holzschuherstraße mit. Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Nürnberg-West bereits starke Rauchentwicklung fest. Außerdem war der akustische Feueralarm wahrnehmbar. Die Bewohner der Unterkunft wurden evakuiert und in einem von der Verkehrs-Aktiengesellschaft (VAG) bereitgestellten Bus vor Ort durch Mitarbeiter des Rettungsdienstes und der Stadt Nürnberg betreut. Die Berufsfeuerwehr Nürnberg begann umgehend mit der Brandbekämpfung und konnte die Gefahr rasch beseitigen.Fünf Personen, die über Atembeschwerden klagten, wurden durch den Rettungsdienst behandelt. Eine 23-jährige Frau und ein 41-jähriger Mann wurden anschließend zur weiteren Behandlung vorsorglich ins Krankenhaus gefahren.Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm die Ermittlungen vor Ort. Das Fachkommissariat für Branddelikte der Nürnberger Kriminalpolizei ist mit den weiteren Ermittlungen betraut. Nach derzeitigen Erkenntnissen brach das Feuer in einem Zimmer im 2. Obergeschoss aus.Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Brandursache ist noch unbekannt und Gegenstand kriminalpolizeilicher Ermittlungen.

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Junge Männer warfen Verkehrsschilder auf die Straße

19.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (375) Am frühen Freitagmorgen (19.03.2021) warfen im Nürnberger Norden zwei junge Männer Verkehrsschilder auf die Fahrbahn. Die Polizei sucht Zeugen und Geschädigte.
Gegen 02:00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken ein Anruf ein, wonach junge Männer Verkehrsschilder auf die Kilianstraße werfen sollen. Nach Angaben des Mitteilers sollen auch schon Autos über die Schilder gefahren sein.Die alarmierte Streifenbesatzung der Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen konnte unweit des Tatorts zwei Männer im Alter von 18 und 19 Jahren feststellen, welche versuchten sich vor den Beamten zu verstecken. Offenbar handelte es sich hier um die beiden Tatverdächtigen.Das Duo muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr strafrechtlich verantworten. Die Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen führt die weiteren Ermittlungen und bittet Zeugen und geschädigte Autofahrer sich unter der Telefonnummer 0911 935920 mit der Dienststelle in Verbindung zu setzen.

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Mann greift Polizeibeamte mit Messer an

18.03.2021, PP Mittelfranken

FÜRTH. (374) Am Donnerstagnachmittag (18.03.2021) wurde die Polizei zu einem lautstarken Streit in einer Wohnung in der Fürther Innenstadt gerufen. Ein 28-jähriger Mann warf hierbei mit einem Messer nach den Einsatzkräften und verletzte einen Beamten am Kopf. In diesem Zusammenhang kam es zum polizeilichen Schusswaffengebrauch – der Angreifer wurde dabei nicht getroffen.
Gegen 15:00 Uhr verständigte ein Zeuge über Notruf die Polizei. Aus einer Wohnung in der Fürther Innenstadt würden Gegenstände geworfen. Zudem wäre ein lautstarker Streit zwischen einem Mann und einer Frau vernehmbar. Die umgehend zum Einsatzort anfahrenden Streifen hörten lautstarkes Geschrei in der besagten Wohnung. Zudem war Brandgeruch wahrnehmbar und die Brandmelder im Wohnungsinneren gaben Alarm. Trotz mehrfacher Aufforderung öffnete der Wohnungsinhaber den Beamten nicht.Da aufgrund der Umstände von einer Gefährdung von Personen in der Wohnung ausgegangen wurde, öffnete die Feuerwehr die Eingangstüre im Auftrag der Polizei.In der Wohnung stellte sich der 28-jährige Wohnungsinhaber den Polizeibeamten entgegen. Dabei hielt er ein Messer in der Hand und hatte eine bedrohliche Haltung eingenommen. Zur Eigensicherung hielten die Polizisten ihre Waffe gezogen. Trotz mehrfacher Aufforderung ließ sich der Mann nicht dazu bewegen das Messer wegzulegen. Unvermittelt warf der 28-Jährige plötzlich das Messer in Richtung eines Polizeibeamten. In diesem Zusammenhang kam es zum polizeilichen Schusswaffengebrauch. Der Beamte wurde durch den Messerwurf am Kopf verletzt. Er musste in einem Klinikum medizinisch versorgt werden.Der psychisch auffällige Angreifer konnte anschließend trotz heftiger Gegenwehr von mehreren Beamten überwältigt und fixiert werden. Dabei erlitt er Verletzungen, die vor Ort ärztlich versorgt wurden. Zur weiteren Begutachtung wurde der Mann zur Sicherheit in ein Krankenhaus eingeliefert. Eine Schussverletzung wurde nicht festgestellt.Bei der Festnahme wurde noch ein weiterer Polizeibeamter verletzt. Ein Mitarbeiter des Rettungsdienstes verletzte sich beim Transport des Tatverdächtigen in den Rettungswagen.Weitere Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Wohnung. Nach aktuellem Kenntnisstand ahmte der Mann verschiedene Stimmen bzw. Stimmlagen nach.Die Kriminalpolizei Fürth übernahm die Sachbearbeitung und die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort. Der Erkennungsdienst führte die Spurensicherung am Tatort durch.

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Fahrradfahrerin nach Verkehrsunfall mit Polizeifahrzeug leicht verletzt

18.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (371) Am Mittwochabend (17.03.2021) kam es in der Äußeren Bayreuther Straße zu einem Verkehrsunfall mit einem Polizeifahrzeug. Eine 52-jährige Radfahrerin wurde dabei leicht verletzt.
Kurz vor 21:00 Uhr fuhr ein Streifenwagen der Polizeiinspektion Nürnberg-Flughafen auf dem Sonderfahrstreifen in der Äußeren Bayreuther Straße am Bahnhof Herrnhütte. Beim Einfahren in die Äußere Bayreuther Straße kam es zum Zusammenstoß mit einer Radfahrerin, die auf dem dortigen Radweg unterwegs war und die Straße querte.Die 52-jährige Radfahrerin stürzte in der Folge und zog sich leichte Verletzungen zu. Sachschaden entstand nach derzeitigem Sachstand nicht.Die Verkehrspolizei Nürnberg war mit der Unfallaufnahme betraut.

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Streit unter Jugendlichen eskalierte

18.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (372) Am Mittwochabend (17.03.2021) eskalierte ein Streit unter Jugendlichen am Plärrer in Nürnberg. Ein junger Mann zog dabei ein Messer.
Nachdem es gegen 17:30 Uhr am Plärrer offenbar zu einem Streit und Handgreiflichkeiten unter Jugendlichen gekommen war, mischte sich ein junger Mann in das Geschehen ein. Er soll dabei ein Küchenmesser gezogen und damit seinen 15-jährigen Kontrahenten bedroht haben. Der 15-Jährige rief schließlich die Polizei.Nach kurzer Flucht konnte ein tatverdächtiger 17-Jähriger in unmittelbarer Nähe des vermeintlichen Tatortes festgenommen werden. Bei seiner Festnahme beleidigte und bedrohte er noch die eingesetzten Polizeibeamten.Den jungen Mann erwartet nun unter anderem eine Anzeige wegen Bedrohung und Beleidigung. Die weiteren Ermittlungen bezüglich des vorangegangenen Streits unter den Jugendlichen führt die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte.

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Versammlung vor dem Justizpalast

18.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (373) Am heutigen Donnerstag (18.03.2021) fand vor dem Justizgebäude in Nürnberg eine Eilversammlung statt. Es kam zu keinen nennenswerten Störungen.
Vor dem Justizgebäude in der Fürther Straße wurde kurzfristig eine Kundgebung für den heutigen Donnerstag bei der Stadt Nürnberg angezeigt. In der Spitze versammelten sich schließlich in der Zeit von 12:00 bis 13:30 Uhr etwa 50 Personen auf dem gegenüberliegenden Gehweg des Justizpalastes.Insgesamt verlief die Versammlung störungsfrei.Zwei Teilnehmer hielten sich jedoch nicht an verfügte Auflagen. Sie erwartet nun eine Anzeige nach dem bayerischen Versammlungsgesetz.

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Graffitisprayer bei Tatausführung beobachtet und festgenommen

18.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (370) Am Mittwoch (17.03.2021) nahmen Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte einen 30-jährigen Mann in der Innenstadt fest. Er wurde zuvor beim Sprühen eines Anarchiezeichens beobachtet.
Gegen 18:45 Uhr teilte ein Zeuge der Einsatzzentrale Mittelfranken mit, dass er soeben beobachtet hatte, wie aus einer dreiköpfigen Personengruppe heraus ein Graffiti (Anarchiezeichen) an einer Tiefgarageneinfahrt in der Augustinerstraße gesprüht wurde.Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte konnten die Personengruppe anschließend antreffen und kontrollieren. Hierbei fanden die Polizeibeamten bei den beiden Männern (27, 30) und der 20-jährigen Frau mehrere Spraydosen. Der 30-jährige Mann gab schließlich zu, das Anarchiezeichen gesprüht zu haben. Die dazugehörige Sprühdose hatte er noch bei sich.Die Polizeibeamten stellten die Beweismittel sicher, nahmen den 30-Jährigen vorläufig fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung gegen ihn ein. Das Fachkommissariat für politisch motivierte Kriminalität der Nürnberger Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen.Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der in Deutschland wohnsitzlose Mann nach Hinterlegung einer Sicherheitsleistung wieder entlassen.

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Zwei Fälle von exhibitionistischen Handlungen

18.03.2021, PP Mittelfranken

ALTDORF BEI NÜRNBERG. (369) Gestern Nachmittag (17.03.2021) traten zwei Exhibitionisten in der Nähe von Altdorf mehreren Frauen gegenüber. Ob es sich beides Mal um den gleichen Täter handelt, wird geprüft. Die Polizei sucht weitere Zeugen.Gegen 14:45 Uhr waren zwei Frauen mit einem Hund im Wald zwischen Altdorf und Unterrieden in der Nähe der Kreisstraße LAU 23 unterwegs, als sie einen Mann bemerkten der mit heruntergelassener Hose in der Hocke saß. Laut Aussage der Frauen war sein Geschlechtsteil deutlich sichtbar. Der Mann machte beim Erblicken der Frauen auch keine Anstalten sich zu bedecken und blieb weiterhin in der Hocke sitzen. Eine Stunde später war eine andere Frau unweit auf einem Schotterweg zwischen Oberrieden und Eismannsberg entlang der LAU 23 unterwegs. Hier wurde sie von einem unbekannten Mann angesprochen, der auf einer Bank saß und vor ihr onanierte. Die Frau ging einfach weiter und der Unbekannte entfernte sich daraufhin ebenfalls.Die unbekannten Männer werden in beiden Fällen nahezu gleich beschrieben:Ca. 25-30 Jahre, 170-175 cm groß, schlank, kurze, dichte Haare, sprachen gebrochen Deutsch und trugen eine helle Jeans und in einem Fall eine rote Jacke.Ob es sich in beiden Fällen um den gleichen Täter handelt, prüft derzeit die Schwabacher Kriminalpolizei. Es werden eventuelle weitere Zeugen oder Geschädigte gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.

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Versammlungsgeschehen am 19.03.2021 – Verkehrshinweise

18.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (368) Für den morgigen Freitagnachmittag (19.03.2021) ist im Stadtgebiet Nürnberg eine Versammlung angemeldet worden, zu der mehrere hundert Radfahrer erwartet werden. Entlang der vorgesehenen Wegstrecke wird es zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Die Versammlung wird um 14:30 Uhr mit einer Auftaktkundgebung auf dem Kornmarkt beginnen. Anschließend bewegt sich die Fahrrad-Demonstration über folgende Wegstrecke durch das Stadtgebiet:Dr.-Kurt-Schumacher-Straße – Färberstraße – Frauentorgraben – Am Plärrer – Rothenburger Straße – Frankenschnellweg – Jansenbrücke – Nordwestring – Bucher Straße – Neutorgraben – Westtorgraben – Plärrer – Frauentorgraben – Grasersgasse – Dr.-Kurt-Schumacher-Straße – Kornmarkt (Abschlusskundgebung)Im Zeitraum bis etwa 17:00 Uhr muss entlang der genannten Wegstrecke mit Verkehrssperren und daraus resultierenden Behinderungen gerechnet werden. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Weisungen der Einsatzkräfte zu beachten und den Bereich der Aufzugsstrecke möglichst weiträumig zu umfahren.

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Verkehrspolizei schaute genauer hin – getönte Scheiben führten Autofahrer ins Gefängnis

17.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (367) Eine Streife der Verkehrspolizei Nürnberg kontrollierte am Dienstagabend (16.03.2021) einen Pkw, dessen Scheiben unzulässigerweise mit Tönungsfolien beklebt worden waren. Neben weiteren verkehrsrechtlichen Verstößen stellte sich außerdem heraus, dass der 25-jährige Fahrer per Haftbefehl gesucht wurde.
Die getönten vorderen Seitenscheiben des Mercedes erregten gegen 17.00 Uhr die Aufmerksamkeit einer Polizeistreife in der Sandstraße. Als die Verkehrspolizistinnen das Fahrzeug einer Kontrolle unterzogen, blieb dies jedoch nicht der einzige Gesetzesverstoß, der dem 25-jährigen Fahrer nun angelastet wird. Neben den unzulässig getönten Scheiben, waren an dem Mercedes außerdem Kennzeichen angebracht, die laut Zulassungsstelle für einen anderen Pkw ausgegeben waren. Der 25-Jährige selbst bot der Streife ebenfalls mehrere Gründe zur Beanstandung. Zunächst konnte er keine Fahrerlaubnis vorweisen. Eine Überprüfung durch die Beamtinnen ergab, dass er eine solche auch nicht besitzt. Da das Verhalten des Mannes außerdem auf den Konsum von Drogen hindeutete, musste er einen entsprechenden Schnelltest durchführen. Dessen Ergebnis bestätigte den Verdacht der Polizistinnen, die daraufhin die Durchführung einer Blutentnahme anordneten. Obendrein stellten die Beamtinnen im Zuge der Verkehrskontrolle fest, dass der 25-Jährige aufgrund zurückliegender Fahrten ohne Fahrerlaubnis bereits per Haftbefehl gesucht wurde. Aus diesem Grund führte der weitere Weg des Verkehrssünders im Anschluss an die Blutentnahme direkt in eine Justizvollzugsanstalt.

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Jugendlicher greift in Schweinau Polizeibeamte an

17.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (366) Am Mittwoch (17.03.2021) flüchtete ein Jugendlicher im Nürnberger Stadtteil Schweinau vor einer Kontrolle. Hierbei schlug er nach den Polizeibeamten und stieß wüste Beleidigungen aus.
Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-West bemerkte am Mittwoch um 01:15 Uhr in der Schweinauer Hauptstr. zwei junge Männer, die sich trotz der geltenden Ausgangssperre auf der Straße aufhielten.Die Beamten hielten mit dem Streifenwagen an, um die Personen zu kontrollieren. In diesem Moment flüchtete einer der beiden Jugendlichen. Die Polizeibeamten nahmen sofort die Verfolgung auf. Eine hinzugerufene Unterstützungsstreife stellte den Flüchtenden schließlich im Bereich einer Fußgängerunterführung.Als ein Beamter den jungen Mann festhielt, schlug dieser gezielt mit der Faust nach dem Polizeibeamten. Der Beamte konnte dem Schlag ausweichen. Nachdem sich der Jugendliche weiter seiner Festnahme widersetzte und um sich schlug, musste er mit unmittelbarem Zwang gefesselt werden. Dabei beleidigte und bedrohte er die eingesetzten Beamten mit wüsten Beschimpfungen.Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Polizeibeamten den Jugendlichen (15) an einen Erziehungsberechtigten.Die Polizeiinspektion Nürnberg-West ermittelt nun gegen den renitenten jungen Mann unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Beide Jugendliche erwartet darüber hinaus eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen die Infektionsschutzbestimmungen.

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Mehrere Baucontainer aufgebrochen – Zeugen gesucht

17.03.2021, PP Mittelfranken

HÖCHSTADT/HERZOGENAURACH. (364) In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (16./17.03.21) haben Unbekannte mehrere Baucontainer entlang der Baustelle der A3 aufgebrochen und Werkzeuge entwendet. Die Polizei sucht Zeugen.Im Zeitraum zwischen 18:00 Uhr am Dienstag und 08:00 Uhr am Mittwochmorgen hatten die unbekannten Diebe drei Container zwischen Gremsdorf und der Autobahnausfahrt Erlangen-West aufgebrochen und daraus Werkzeuge im Wert von mehreren tausend Euro entwendet. Die Täter hinterließen nur geringen Sachschaden, da jeweils die Schlösser der Container aufgezwickt worden waren.Die Täter flüchteten mit ihrer Beute unerkannt, müssen die Werkzeuge aber mindestens mit einem Kleintransporter abtransportiert haben.Die Erlanger Kripo hat die Ermittlungen übernommen und bittet eventuelle Zeugen, die in dem genannten Bereich verdächtige Fahrzeuge beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.

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Frau bespuckt Polizeibeamten

17.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (365) Am Dienstagnachmittag (16.03.2021) verlor eine 36-jährige Frau in der Nürnberger Innenstadt die Kontrolle über ihr Handeln. Sie beleidigte und bespuckte Polizeibeamte.
Eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte unterzog gegen 14:45 Uhr eine Frau einer Personenkontrolle am Haupteingang des Nürnberger Hauptbahnhofs. Als die Beamten die Frau ansprachen, reagierte diese sofort aggressiv, schleuderte ihre Taschen zu Boden und schlug mit einer glimmenden Zigarette in Richtung eines Polizeibeamten, welchen sie knapp verfehlte.Als die Beamten nach dem Arm mit der Zigarette griffen, schlug die Frau weiter nach den Beamten und bespuckte diese. Hierbei wurde ein Beamter mehrmals von Sekreten getroffen. Schließlich musste die Frau zu Boden gebracht und dort gefesselt werden. Hierbei bedrohte und beleidigte die 36-Jährige die Beamten lautstark auf unflätige Weise.Mehrere hinzukommende Passanten solidarisierten sich mit der am Boden liegenden Frau und äußerten lautstark ihren Unmut über die polizeilichen Maßnahmen. Eine Streifenbesatzung der Bundespolizei konnte die Passanten zurückdrängen, sodass die Maßnahmen nicht weiter gestört wurden.Da die 36-Jährige weiter um sich spuckte, musste der vorläufig Festgenommenen eine Spuckschutzhaube aufgesetzt werden.Gegen die 36-Jährige wird nun unter anderem wegen des Verdachts des Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, der gefährlichen Körperverletzung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Die eingesetzten Polizeibeamten blieben unverletzt.

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Dachstuhlbrand in Wilhermsdorf

17.03.2021, PP Mittelfranken

ZIRNDORF. (363) In den frühen Morgenstunden brach heute (17.03.2021) aus noch ungeklärter Ursache in einem Einfamilienhaus in Wilhermsdorf (Lkrs. Fürth) ein Feuer im Dachstuhl aus. Personen wurden nicht verletzt.
Kurz vor 04:00 Uhr wurde das Feuer von den Hausbewohnern in der Neustädter Straße selbst bemerkt. Als die Rettungskräfte vor Ort eintrafen, stand der komplette Dachstuhl des Hauses bereits im Vollbrand. Die beiden Bewohner konnten sich ins Freie retten und blieben unverletzt.Trotz rasch eingeleiteter Löschmaßnahmen der Freiwilligen Feuerwehren von Wilhermsdorf und umliegender Gemeinden brannten der Dachstuhl und das 1.Obergeschoß des Hauses vollkommen aus. Nach ersten Schätzungen der Feuerwehr dürfte der Schaden bei etwa 300.000 Euro liegen.Sobald der Brandort betreten werden kann, werden Beamte des zuständigen Fachkommissariats der Fürther Kripo im Haus die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufnehmen.

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Einbruch in Altdorfer Bäckerei – Zeugenaufruf

16.03.2021, PP Mittelfranken

ALTDORF B.NÜRNBERG. (362) Am vergangenen Wochenende (12.03. bis 14.03.2021) brach ein Unbekannter in eine Bäckerei in der Altdorfer Innenstadt ein. Der Dieb stahl Bargeld aus dem Büroraum des Betriebs. Die Kriminalpolizei sucht nun Zeugen der Tat.
Im Zeitraum zwischen Freitag, 18:00 Uhr und Sonntag, 12:00 Uhr gelangte der Einbrecher mutmaßlich über eine Hintertüre in das Gebäude in der unteren Brauhausstraße. Dort stahl er Bargeld und flüchte anschließend unerkannt.Das Einbruchskommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht nun Zeugen, die relevante Beobachtungen gemacht haben:- Wer hat im Tatzeitraum Personen am bzw. im Gebäude bemerkt, obwohl das Geschäft offenkundig zu dieser Zeit geschlossen war?- Wem sind in diesem Zusammenhang verdächtige Fahrzeuge am Tatort oder in dessen unmittelbarer Nähe aufgefallen?- Wem sind Personen aufgefallen, die im Vorfeld die Bäckerei offensichtlich ausgespäht haben?Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden.

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Feuerlöscher auf der Straße entleert

16.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (360) Zwei Jugendliche konnten am Sonntagvormittag (14.03.2021) von einem Zeugen im Nürnberger Westen beobachtet werden, wie sie mehrere Feuerlöscher an einer Bushaltestelle mutwillig entleerten. Die beiden Tatverdächtigen konnten festgenommen werden.
Gegen 11.00 Uhr teilte ein Zeuge der Polizeiinspektion Nürnberg-West mit, dass zwei junge Männer an einer Bushaltestelle in der Virnsberger Str. mehrere Feuerlöscher entleeren würden. Die Polizeibeamten nahmen unmittelbar beim Eintreffen am Tatort einen Jugendlichen fest. Der zweite Tatverdächtige flüchtete bei Erblicken der Streife, konnte jedoch eingeholt und ebenfalls festgenommen werden. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass die Feuerlöscher mit hoher Wahrscheinlichkeit aus einem nahegelegenen Parkhaus stammen.Die Jugendlichen (15 und 17 Jahre) wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen den Erziehungsberichtigten übergeben.Sie erwartet nun eine Anzeige wegen Sachbeschädigung und Beeinträchtigung von Nothilfeeinrichtungen. Weiterhin wird geprüft, ob die beiden Tatverdächtigen für weitere ähnlich gelagerte Vorfälle verantwortlich sind.

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Mutmaßlicher Rauschgifthändler nach Verkehrskontrolle ermittelt

16.03.2021, PP Mittelfranken

FEUCHT/ NÜRNBERG. (361) Am Montag (15.03.2021) führte eine Verkehrskontrolle auf der BAB 9 zu einem mutmaßlichen Rauschgifthändler in Nürnberg.
Beamte der Fahndungskontrollgruppe (FKG) der Verkehrspolizei Feucht unterzogen am Montag gegen 01:15 Uhr einen Pkw-Fahrer und seinen Beifahrer am Parkplatz Wolfshöhe der BAB 9 einer Verkehrskontrolle. Hierbei stellten die Fahnder fest, dass der Fahrer unter Drogeneinfluss stand. Weiterhin brachte die Durchsuchung des Pkw kleinere Mengen an Rauschgift hervor. Bei einer Absuche des Umfeldes an der Kontrollörtlichkeit fanden die Beamten schließlich noch weitere Kleinmengen an Rauschgift, die den Fahrzeuginsassen zugeordnet werden konnten. Die beiden hatten versucht, die Betäubungsmittel vor der Kontrolle noch schnell zu entsorgen.Den Fahrer erwartet nun eine Anzeige wegen Führens eines Pkw unter Drogeneinfluss und Besitz von Betäubungsmitteln. Der Beifahrer muss sich ebenfalls wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln verantworten.Im Rahmen der weiteren Ermittlungen ergaben sich schließlich konkrete Hinweise auf den Verkäufer des aufgefundenen Rauschgiftes in Nürnberg. Aufgrund dieser Erkenntnisse ordnete die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth bei dem mutmaßlichen Dealer noch in der Nacht eine Wohnungsdurchsuchung an. Bei der Durchsuchung mit Unterstützung der Polizeiinspektion Nürnberg-West konnten die Beamten tatsächlich eine größere Menge Rauschgift sicherstellen.Die Kriminalpolizei ermittelt jetzt gegen den vermeintlichen Dealer wegen des Verdachts des Drogenhandels.

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Schaufensterscheibe in der Nürnberger Südstadt zerstört

16.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (359) Am Dienstag (16.03.2021) in den frühen Morgenstunden schlug ein bislang unbekannter Täter die Schaufensterscheibe eines An- und Verkaufsladens in der Nürnberger Südstadt ein. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Ein Anwohner vernahm gegen 03:00 Uhr in der Pillenreuther Str. ein Scheibenklirren. Als der Zeuge aufgrund der Geräusche auf die Straße blickte, sah er eine dunkel gekleidete Person mit einem Gegenstand in der Hand. Der Zeuge verständigte umgehend über Notruf die Polizei. Obwohl kurze Zeit später die ersten Streifen am Tatort eintrafen, konnte der Tatverdächtige unerkannt flüchten.Vor Ort stellten die Polizeibeamten fest, dass die Schaufensterscheibe eines An- und Verkaufsladens offenbar eingeschlagen wurde. Ob Gegenstände entwendet wurden, konnte bislang noch nicht geklärt werden.Die Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet eventuelle Zeugen, die verdächtige Personen beobachtet haben oder sonst Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.

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Jugendliche beschädigen U-Bahnanlage am Opernhaus

16.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (358) In der Montagnacht (15.03.2021) warfen Jugendliche in der Nürnberger Innenstadt einen E-Scooter auf die Glasscheibe eines U-Bahnhofes. Ein aufmerksamer Zeuge rief umgehend die Polizei. Eine Streife des Unterstützungskommandos nahm das Trio kurz darauf in der Nähe des Tatortes fest.
Kurz nach 21:30 Uhr bemerkte ein Zeuge zwei junge Männer und eine junge Frau, die einen beim U-Bahnhof Opernhaus abgestellten E-Scooter gegen die Glasscheibe beim Abgang am Ende der Kartäusergasse warfen. Sowohl die Scheibe als auch der Elektroroller wurden dadurch beschädigt. Anschließend lief das Trio in die Straße der Menschenrechte und randalierte auch dort. Da der Zeuge umgehend den Notruf der Polizei verständigt hatte, konnten die Tatverdächtigen schnell festgenommen werden. Ein Alkomatentest ergab, dass alle drei offensichtlich zuvor Alkohol konsumiert hatten.Die 15-jährige Jugendliche wurde bei der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte von ihrem Erziehungsberechtigten abgeholt. Auch die Eltern des 16-jährigen Begleiters wurden verständigt. Die beiden Jugendlichen sowie ihr 20-jähriger mutmaßlicher Mittäter erwartet nun eine Anzeige wegen Sachbeschädigung.

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Einbrecher kamen übers Dach – Zeugenaufruf

16.03.2021, PP Mittelfranken

ZIRNDORF. (357) Noch unbekannte Täter sind am vergangenen Wochenende (13. – 15.03.2021) in einen Supermarkt in Veitsbronn (Lkrs. Fürth) eingebrochen. Die Kripo Fürth hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise.
Die Einbrecher drangen in der Zeit zwischen Samstag 20:30 Uhr und Montag 06:00 Uhr über das Dach der Filiale in der Stockäckerstraße in die Geschäftsräume ein. Zuvor hatten sich die Täter mittels einer Leiter Zugang zum Dach verschafft. Nach bisherigem Kenntnisstand wurde jedoch nichts entwendet.Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.Wer im relevanten Zeitraum etwas Verdächtiges bemerkt hat oder wem verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, wird gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Rufnummer (0911) 2112 – 3333 in Verbindung zu setzen.

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In Büro eingebrochen und Tresor entwendet – Zeugen gesucht

16.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (355) Im Verlauf des vergangenen Wochenendes (12.-15.03.2021) brachen Unbekannte in Büroräume in der Deutschherrnstraße ein. Die Polizei sucht Zeugen.
Zwischen 17:00 Uhr am Freitag und 08:00 Uhr am Montagmorgen hatten der oder die unbekannten Einbrecher eine Tür zu dem Gebäude aufgehebelt und waren so in das Großraumbüro eingedrungen. Dort öffneten sie gewaltsam mehrere Schränke, Schreibtischschubläden und Rollcontainer und entwendeten daraus Laptops, elektronische Geräte und einen Tresor. Die Täter flüchteten mit ihrer Beute unerkannt.Eine genaue Aufstellung der entwendeten Gegenstände steht noch aus. Auch der Inhalt des Tresors ist derzeit noch nicht bekannt. Die Einbrecher hinterließen jedoch einen Sachschaden von einigen hundert Euro.Die Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet eventuelle Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonst Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.

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Versuchter Wohnungseinbruch in Mehrfamilienhaus – Zeugen gesucht

16.03.2021, PP Mittelfranken

HERSBRUCK. (356) Am vergangenen Sonntag (14.03.2021) versuchten Unbekannte in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Kellerstraße einzubrechen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Am frühen Abend versuchte ein unbekannter Einbrecher eine Wohnungstür in dem Mehrfamilienhaus aufzuhebeln, was ihm jedoch nicht gelang. Der Täter flüchtete unerkannt ohne die Wohnung betreten zu haben.Der Bewohner bemerkte gegen 19:00 Uhr mehrere Hebelspuren an seiner Tür und verständigte die Polizei. An der Tür entstand Sachschaden in Höhe von etwa 400 Euro.Die Schwabacher Kriminalpolizei hat mittlerweile die Ermittlungen übernommen und bittet etwaige Zeugen, die am frühen Sonntagabend im Haus verdächtige Personen bemerkt haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.

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Räuberische Erpressung im Stadtteil St. Leonhard scheint geklärt – Tatverdächtiger in Haft

15.03.2021, PP Mittelfranken

NÜRNBERG. (354) Wie mit Meldung 145 vom 03.02.2021 berichtet, kam es am 02.02.2021 zu einer räuberischen Erpressung im Stadtteil St. Leonhard. Ein 21-jähriger Tatverdächtiger wurde ermittelt und befindet sich in Untersuchungshaft.
Am Tattag (02.02.2021) befand sich der 36-jährige spätere Geschädigte gegen 14:00 Uhr mit seiner gleichaltrigen Begleiterin in der Marie-Beeg-Straße. Auf Höhe des dortigen Quartiersplatzes kam ein Mann pöbelnd auf die beiden zu. Das Pärchen lief zunächst weiter in Richtung der Kurt-Karl-Doberer-Straße. Im weiteren Verlauf soll der Täter den 36-Jährigen festgehalten und die Herausgabe des Mobiltelefons gefordert haben, was dieser schließlich auch herausgab. Der Geschädigte und seine Begleiterin flüchteten. Der Täter soll das Telefon begutachtet und es dem Geschädigten anschließend nachgeworfen haben, der es wieder an sich nahm.Im weiteren Verlauf soll der 36-Jährige den Angreifer verfolgt haben und es gelang ihm, den Täter festzuhalten. Nach dem daraufhin entstandenen Gerangel etwa auf Höhe der Schule flüchtete der Unbekannte in Richtung Rothenburger Straße. Der Geschädigte stellte anschließend erneut das Fehlen seines Mobiltelefons fest.Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung. Im Zuge der kriminalpolizeilichen Ermittlungen ergaben sich konkrete Hinweise auf einen 21-jährigen Tatverdächtigen. Unter anderem erkannten Zeugen den Tatverdächtigen bei einer Wahllichtbildvorlage zweifelsfrei wieder. Da sich der Tatverdacht weiter erhärtete, wurde ein Durchsuchungsbeschluss beantragt, am 10.03.2021 vollzogen. Hierbei stellten die Ermittler entsprechende Beweismittel sicher.Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte daraufhin Haftantrag gegen den 21-jährigen Tatverdächtigen. Er wurde zwischenzeitlich dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

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Werkzeuge aus Transportern gestohlen – Zeugenaufruf

15.03.2021, PP Mittelfranken

ERLANGEN. (353) Von Donnerstag auf Freitag (11.-12.03.2021) entwendeten unbekannte Täter Werkzeuge aus geparkten Firmenfahrzeugen. Die Kriminalpolizei Erlangen bittet um Hinweise.
Gleich drei Transporter wurden in den Stadtteilen Büchenbach und Dechsendorf zum Ziel von Dieben, die es gezielt auf das Werkzeug in diesen Fahrzeugen abgesehen hatten.In der Zeit zwischen 15:00 Uhr (Do) und 07:30 Uhr (Fr) schlugen die Täter im Stadtteil Dechsendorf zu. Aus einem Citroen Jumper, der in der Egerstraße abgestellt worden war, erbeuteten sie Werkzeuge im Wert von rund 3000 Euro.Im Stadtteil Büchenbach war es ein VW Crafter, der zwischen 18:00 Uhr (Do) und 07:30 Uhr (Fr) in der Jakob-Nein-Straße stand. Die Täter öffneten gewaltsam das Fahrzeug und entwendeten anschließend Werkzeug im Wert von rund 4500 Euro.Offensichtlich dieselben Täter schlugen schließlich auch in der Odenwaldallee zu. Dort öffneten sie zwischen 17:00 Uhr (Do) und 07:00 Uhr (Fr) einen Fiat Ducato und entnahmen Werkzeug im Wert von über 1000 Euro.Beamte der Erlanger Kriminalpolizei führten an den betroffenen Fahrzeugen eine Spurensicherung durch. Die Ermittler des Fachkommissariats suchen nun nach Zeugen der Vorfälle. Personen, die im Bereich der genannten Tatorte verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Unter der Rufnummer 0911 2112-3333 ist ein Hinweistelefon geschaltet.

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