Pressemeldungen für den Landkreis Oberallgäu & Kempten vom 17. Mai 2021

17.05.2021, PP Schwaben Süd/West

Die tagesaktuellen Meldungen der Polizeiinspektionen Kempten, Sonthofen, Immenstadt, Oberstdorf und der Polizeistation Oberstaufen, sowie Meldungen der Kriminalpolizei, der Verkehrs- und Fahndungsdienststellen mit Regionalbezug.
Medienkontakt:Pressestelle beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, D-87439 Kempten (Allgäu), Rufnummer (+49) 0831 9909-0 (-1012/ -1013).Unter Drogeneinfluss am SteuerIMMENSTADT. Am Sonntag wurde auf der B 308 zwischen Immenstadt und Stein ein 21-jähriger Pkw-Fahrer kontrolliert. Da bei dem Mann drogentypische Verhaltensweisen festgestellt wurden, wurde ein Drogenvortest durchgeführt, der positiv auf THC verlief. Der Mann musste sich einer Blutentnahme unterziehen.(PI Immenstadt)VerkehrsunfallfluchtWERTACH. Am Sonntag, gegen 17.00 Uhr, befuhr ein 87-jähriger mit seinem Pkw den Kreisverkehr auf der Staatsstraße 2007 vor Wertach und wollte dann von diesem auf die Ortsumgehungsstraße Wertach ausfahren. Dazu bog er allerdings zu früh ab und fuhr gegen ein Verkehrszeichen und einen Baum. Anschließend fuhr er weiter, ohne sich um den angerichteten Schaden in Höhe von ca. 500 Euro zu kümmern. Erst ca. eine Stunde später meldete er sich von zu Hause aus bei der Polizei.(PI Immenstadt)Verkehrsunfallflucht – Fallrohr an Garage angefahrenSONTHOFEN. Zwischen dem 07.05. und 14.05.2021 wurde in Tiefenbach das Fallrohr einer Autogarage angefahren und beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 700 Euro. Die Polizei bittet um Hinweise unter Tel. 08321/6635-0 (PI Sonthofen) Mann droht damit Hund auf Polizisten zu hetzenSONTHOFEN. An einem Parkplatz wurde am Samstagnachmittag ein Paar wegen einer Ordnungswidrigkeit von der Polizei kontrolliert. Als die Beamten die Personalien des Mannes erheben wollten, weigerte sich dieser seine Personalien preiszugeben, beleidigte die Beamten und drohte damit seinen Hund auf sie zu hetzen. Den Mann erwartet nun nicht nur eine Anzeige wegen der Ordnungswidrigkeit sondern auch wegen mehrerer Straftatbestände. (PI Sonthofen) „Wunsch“-Baum an Kindergarten beschädigtFISCHEN I. ALLGÄU. In der Bolgenstraße wurde Samstagnacht gegen ca. 3.00 Uhr der hölzerner „Wunsch“-Baum des Kindergartens durch einen unbekannten Täter abgerissen. Die Polizei bittet um Hinweise unter Tel. 08321/6635-0 (PI Sonthofen)Fahrt unter Alkoholeinfluss/berauschenden MittelnDIETMANNSRIED. Am Abend des 16.05.2021 wurde ein 39-Jähriger in Eichholz/Dietmannsried einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei konnten die eingesetzten Beamten Alkoholgeruch im Fahrzeug feststellen. Ein Atemalkoholvortest ergab einen Wert von knapp über einem Promille. Die Weiterfahrt des Mannes wurde unterbunden und der Pkw verkehrssicher abgestellt. Gegen den 39-Jährigen wurde ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. (PI Kempten)KEMPTEN. Am Mittag des 16.05.2021 wurde ein 22-Jähriger am Ortseingang Kempten, Stephanstraße, einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Im Rahmen der Überprüfung der Fahrtauglichkeit konnten drogentypische Auffälligkeiten festgestellt werden. Den vorgehaltenen Verdacht des Cannabiskonsums räumte der 22-Jährige ein. Die Weiterfahrt des Fahrzeugführers wurde unterbunden und der Pkw verkehrssicher abgestellt. Zudem wurde ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. (PI Kempten)KEMPTEN. Am frühen Nachmittag des 16.05.2021 wurde auf dem Bühl in Kempten ein 20-jähriger Mofa-Fahrer einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Bei der Überprüfung der Fahrtauglichkeit stellten die Beamten Alkoholgeruch und drogentypische Auffälligkeiten fest. Ein Atemalkoholvortest ergab einen Wert von knapp unter 0,5 Promille, eine Drogenvortest bestätigte den Verdacht des Cannabiskonsums. Die Weiterfahrt des jungen Mannes wurde unterbunden und das Mofa verkehrssicher abgestellt. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Diebstahl eines Tretrollers – Zeugen gesuchtKEMPTEN. Am 16.05.2021, im Zeitraum von 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr, entwendete eine bislang unbekannte Täterschaft zwei Tretroller, Madd Gear Pro (MGP) in grün, in der Carl-Rabus-Straße 8 b in Kempten. Die Tretroller standen unversperrt vor eine Hauseingangstür, der Entwendungsschaden beläuft sich auf über 200 Euro. Die PI Kempten hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter 0831/9909-2140. (PI Kempten)Drogenfahrt mit E-ScooterKEMPTEN. Am späten Sonntagabend wurde im Bereich Schumacherring / Bachtelmühlstraße ein 19-jähriger Kemptener als Fahrer eines E-Scooter kontrolliert. Er schien unter Drogeneinfluss zu stehen, weshalb ein Schnelltest durchgeführt wurde; dieser wies auf die Einnahme von Marihuana hin. Die Weiterfahrt wurde unterbunden. Eine Blutentnahme folgte. Sofern die Blutuntersuchung den Verdacht bestätigt, erwarten den Mann eine Geldbuße und ein Fahrverbot. (VPI Kempten)Verstoß Infektionsschutzgesetz mit nachfolgenden Beleidigungen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte DIETMANNSRIED. Am Samstagnachmittag stellte eine Streife auf dem Gelände einer Tankstelle drei junge Männer fest, die sich hier augenscheinlich getroffen hatten. Im Hinblick auf die geltenden Infektionsschutzbestimmungen wurde die Gruppe einer Kontrolle unterzogen. Es handelte sich um Schüler im Alter von 16 bis 19 Jahren. Die Personen stammen aus verschiedenen Hausständen, sodass unter Berücksichtigung der aktuellen Lage ein Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz vorlag. Die Personen werden diesbezüglich beim Landratsamt angezeigt. Der jüngste Mann verhielt sich während der Befragung aggressiv, provozierte ständig und beleidigte die Beamten fortwährend. Er schien auch erheblich unter Alkoholeinfluss zu stehen; ein Atemalkoholtest ergab knapp zwei Promille. Der Jugendliche wurde daher in Polizeigewahrsam genommen, um ihn einem Erziehungsberechtigten zu übergeben. Gegen das Verbringen ins Polizeifahrzeug wehrte sich der junge Mann, dabei spuckte er auch wiederholt gegen das Polizeiauto und gezielt gegen die Beamten. Nachdem auch die beiden Begleiter sich einmischten, wurden weitere Streifen zur Unterstützung gerufen. Zur Abwicklung des gesamten Einsatzes waren letztendlich insgesamt sechs Streifen eingesetzt. Die drei Personen, allesamt bereits mehrfach wegen verschiedener Delikte aufgefallen, bekommen entsprechende Anzeigen.(VPI Kempten)Fahrradsturz (1)KEMPTEN. Am Samstagnachmittag fuhr ein Jugendlicher mit dem Fahrrad auf der Lenzfrieder Straße in Richtung Füssener Straße. Kurz vor der Einmündung zur Füssener Straße wollte er nach rechts auf den dortigen Geh-/Radweg wechseln. Als er dabei über die abgesenkte Bordsteinkante fuhr, verlor er die Kontrolle über sein Fahrrad und stürzte auf den Asphalt. Der Jugendliche brach sich dabei das Handgelenk und wurde ins Krankenhaus gebracht. Am Fahrrad entstand geringer Sachschaden.(VPI Kempten)Fahrradsturz (2)DURACH. Am Freitagnachmittag war ein 73-jähriger Mann bei seinen Enkeln zu Besuch. Sie fuhren dabei auf einem Grundstück im Höhenweg mit den Fahrrädern. Bei einem Wendemanöver stürzte der Mann alleinbeteiligt von seinem Mountainbike aufs Pflaster. Mit Verdacht auf Rippen- und Schienbeinbruch kam er ins Krankenhaus. (VPI Kempten)Schwächeanfall während AutofahrtKEMPTEN. Am Freitagnachmittag fuhr ein 66-jähriger. Mann mit seinem Pkw auf der Rottachstraße in Richtung Adenauerring, als er mit ganz geringer Geschwindigkeit auf einen anderen Pkw auffuhr. Schäden waren an den Fahrzeugen nicht erkennbar. Der „Unfallverursacher“ kam ins Krankenhaus, wo jedoch keine Verletzungen festgestellt werden konnten. Ein Zeuge gab an, dass der Mann beim Auffahren zwar noch die Hände am Lenkrad hatte, augenscheinlich aber nicht bei Bewusstsein war. Vermutlich hatte der Mann einen Schwächeanfall erlitten, ohne dass hierfür derzeit eine Ursache erkennbar wäre. Der Mann konnte sich das bei seiner späteren Befragung auch nicht erklären.(VPI Kempten)VerkehrsunfallfluchtenLAUBEN-HEISING. Am Samstag wurde in der Zeit von ca. 16 – 17 Uhr in der Gartenstraße 2 (Heising) ein grauer Pkw VW Sharan angefahren. Das Auto war in der Hofeinfahrt zu dem Anwesen abgestellt. Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer stieß gegen das Heck des Pkw und kümmerte sich anschließend nicht um den Schaden in Höhe von ca. 2.000 EUR. Ein Anwohner gab später einen möglichen Hinweis zum Verursacher. Dieser Hinweis konnte bislang jedoch noch nicht abschließend geprüft werden, sodass nicht bekannt ist, ob dieser Hinweis zum Tatfahrzeug führt. Somit werden eventuelle weitere Zeugen gebeten, sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Kempten unter der Tel.-Nr. 0831 9909-2050 zu melden.(VPI Kempten)KEPMTEN. In der Zeit von Donnerstag, 13.05.2021 17:30 bis Freitag, 14.05.2021 15:30 Uhr, wurde in der Webergasse ein grauer Pkw Audi A3 angefahren. Das Auto war auf einem der Querparkplätze gegenüber Hausnummer 14 abgestellt. Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer streifte den Heckstoßfänger des Pkw Audi und kümmerte sich anschließend nicht um den Schaden in Höhe von ca. 500 EUR. Hinweise zu dem Vorfall nimmt die Verkehrspolizeiinspektion Kempten unter der Tel.-Nr. 0831 9909-2050 entgegen.(VPI Kempten)Verkehrsunfallfluchten durch Zeugenhinweise geklärtKEMPTEN. Am Freitagvormittag, den 14.05.2021 wurde in der Mozartstraße ein Pkw VW beschädigt. Der Unfallverursacher fuhr mit seinem Pkw, ebenfalls Marke VW, aus einer Parkbucht heraus und stieß dabei mit seinem Frontstoßfänger gegen den Heckstoßfänger des geparkten Pkw. Ohne sich darum zu kümmern, fuhr der Verursacher weg. Ein Zeuge sah den Vorfall und meldete ihn bei der Polizei. Aufgrund der Aussage konnte der 82j. Unfallverursacher kurz darauf ermittelt werden. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von jeweils ca. 400 EUR.(VPI Kempten)KEMPTEN. Am Freitagvormittag, den 14.05.2021 wurde auf dem Parkplatz eines Einkaufmarktes in der Magnusstraße ein Pkw Opel beschädigt. Die Unfallverursacherin stieß mit ihrem Pkw Hyundai beim Einparkversuch gegen den Heckstoßfänger des Pkw Opel und kümmerte sich anschließend nicht um den Schaden in Höhe von ca. 200 EUR. Aufgrund einer Zeugenaussage konnte die 88-jährige Unfallverursacherin ermittelt werden.(VPI Kempten)

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Pressemeldungen für den Landkreis Lindau vom 17. Mai 2021

17.05.2021, PP Schwaben Süd/West

Die tagesaktuellen Meldungen der Polizeiinspektionen Lindau und Lindenberg sowie Meldungen der Kriminalpolizei, der Verkehrs- und Fahndungsdienststellen mit Regionalbezug.
Medienkontakt:Pressestelle beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, D-87439 Kempten (Allgäu), Rufnummer (+49) 0831 9909-0 (-1012/ -1013).Erfolgreicher BekanntentrickWEIßENBERG. Am Samstagmittag teilte eine 59-jährige Frau der Lindauer Polizei mit, dass sie vermutlich Opfer eines sogenannten Bekanntentricks geworden ist. Demnach bekam sie von einer angeblichen Freundin eine E-Mail in der sie aufgefordert wurde, wegen einer prekären Situation in Frankreich, ihr zu 3.500 Euro zu überweisen. Nachdem sie das Geld auf ein Konto einer deutschen Online-Bank überwies, suchte sie die Bekannte selbst auf und musste feststellen, dass diese Bekannte gar nicht in Frankreich und auch nicht in einer hilfsbedürftigen Situation ist. Da das Geld per Onlinebanking überwiesen wurde, konnte es auch nicht mehr zurückgebucht werden. Die Polizei rät dringend in solchen Fällen äußerst misstrauisch zu sein und vor einer Überweisung zuerst den angeblich Hilfsbedürftigen vorab selbst zu kontaktieren und nachzufragen, ob tatsächlich eine Hilfssituation vorliegt. Die weiteren Ermittlungen werden von der PI Lindau geführt.(PI Lindau)Vandalismus am WankelgebäudeLINDAU. Im Zeitraum vom 10.05. bis 16.05.2021 wurde die Polizei Lindau mehrfach über Sachbeschädigungen am ehem. Wankelgebäude in Lindau, im Bereich Wäsen durch den neuen Inhaber und Passanten informiert. Demnach haben bisher Unbekannte mehrere Scheiben am Gebäude eingeworfen und sich teilweise im Gebäude aufgehalten und dabei erhebliche Sachbeschädigungen begangen. Feuerlöscher wurden versprüht und Lebensmittel wurde im Gebäude verteilt. Im Weiteren wurde ein Wasserhahn abgetreten, so dass ununterbrochen Wasser aus einer Wand lief. Dabei entstand ein Sachschaden von geschätzten 20.000 Euro.(PI Lindau)Autofahrer flüchtet vor PolizeiLINDAU | BAB 96. Eine uniformierte Streife der PI Lindau wollte Sonntagnacht einen Pkw-Fahrer auf der A 96 im Bereich Sigmarszell anhalten und kontrollieren. Nachdem der Fahrer die Autobahn verlassen hatte, reagierte er nicht auf die Anhaltesignale der Polizei, überfuhr eine rote Ampel und setzte seine Fahrt auf der B 31 Richtung Friedrichshafen fort. Dabei fuhr er mit ca. 180 km/h auf der B 31. Aus Sicherheitsgründen wurde dann die Verfolgung abgebrochen. Nachdem aber das Kennzeichen bekannt war wurde die Polizei in Friedrichshafen vom Sachverhalt informiert. Gegen 04.30 Uhr teilte dann die Polizei Friedrichshafen mit, dass der Fahrer sich dort gestellt hätte, nachdem er einen Unfall verursacht hatte. Dabei wurde festgestellt, dass er unter der Einwirkung von Betäubungsmittel stand. (PI Lindau)Unfallflucht, Ladendiebstahl und Gefährdung des StraßenverkehrsLINDAU. Ein 19-jähriger Mann betrat am Samstagmorgen mit zwei Begleitern ein Schnellrestaurant in Lindau und entwendete dort eine Wasserflasche. Durch einen Mitarbeiter angesprochen, flüchteten die drei Männer wieder aus dem Restaurant. Danach versuchte der 19-Jährige mit seinem PKW das Gelände zu verlassen, stieß dabei jedoch frontal gegen einen Lampenmast. Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern setzte er die Fahrt fort. Im Rahmen der Fahndung wurde der PKW durch eine Polizeistreife in Oberlangnau bei Tettnang festgestellt. Dabei fuhr der teilweise mit über 100 km/h durch die Ortschaft. Zudem touchierte er noch einen entgegenkommenden Radfahrer. Dieser wurde zum Glück nicht verletzt. Der Fahrer konnte dann im Nachgang der Fahndung zu Hause angetroffen werden. Dabei wurde festgesellt, dass er alkoholisiert war. Ein durchgeführter Alkoholtest zeigte einen Wert von 0,7 Promille. Der Mann wurde dann durch die Polizei aus Friedrichshafen zur Lindauer Polizei verbracht, die die weiteren Ermittlungen führt. U.a. wurde ihm sein Führerschein eingezogen und Ermittlungsverfahren wegen Verkehrsunfallflucht, Ladendiebstahl und Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. (PI Lindau)

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Pressemeldungen für den Landkreis Günzburg vom 17. Mai 2021

17.05.2021, PP Schwaben Süd/West

Die tagesaktuellen Meldungen der Polizeiinspektionen Günzburg, Krumbach und Burgau, sowie Meldungen der Kriminalpolizei, der Verkehrs- und Fahndungsdienststellen mit Regionalbezug.
Medienkontakt:Pressestelle beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, D-87439 Kempten (Allgäu), Rufnummer (+49) 0831 9909-0 (-1012/ -1013).Verdacht der Drogeneinwirkung beim Führen von PkwKRUMBACH. Bei Verkehrskontrollen der Polizeiinspektion Krumbach am gestrigen Sonntag konnten bei zwei Pkw-Fahrern Hinweise auf eine Drogeneinwirkung festgestellt werden. Gegen 15.00 Uhr fielen bei einem 23-Jährigen in der Augsburger Straße und gegen 15.30 bei einem 67-Jährigen in der Luitpoldstraße entsprechende drogentypische Erscheinungen auf. Da die Schnelltests positiv verliefen, erfolgte jeweils eine Blutentnahme. Sollte sich das Testergebnis bestätigen, kommt auf die Betroffenen ein Bußgeld mit Fahrverbot zu.(PI Krumbach) Verkehrsunfall mit einer verletzten RadfahrerinGÜNZBURG. Am Vormittag des vergangenen Samstag befuhr eine 69-jährige Radfahrerin den Erlenbadweg bergabwärts. An der Einmündung Am Weiher – Erlenbadweg bog sie nach rechts in die Straße „Am Weiher“ ab. Bei dem Abbiegevorgang kam sie über die Fahrbahnmitte und prallte dabei gegen die Fahrzeugfront eines Pkws, dessen Fahrer sich aus der Straße „Am Weiher“ kommend der Einmündung Am Weiher – Erlenbadweg näherte. Die Radfahrerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Sie kam zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Der 52-jährige Pkw-Lenker blieb unverletzt. Bei dem Zusammenstoß entstand ein Sachschaden von ca. 2.000 Euro.(PI Günzburg)Weitere VerkehrsunfälleGÜNZBURG. Eine 85-jährige Pkw-Fahrerin bog am frühen Abend des vergangenen Samstag an der Einmündung Sankt-Blasius-Straße – Staatsstraße 2510 von der Sankt-Blasius-Straße aus Richtung Leinheim kommend nach links auf die Staatsstraße 2510 in Richtung Günzburg ein. Dabei übersah sie einen auf der Staatsstraße aus Richtung Burgau herannahenden, vorfahrtsberechtigten Pkw, welcher von einem 26-Jährigen gefahren wurde. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen. Hierbei entstand ein Sachschaden von ca. 1.500 Euro.(PI Günzburg)GÜNZBURG. Am Samstagnachmittag kam es in der Ichenhauser Straße etwa auf Höhe des Amtsgerichtes im Begegnungsverkehr zu einem Streifzusammenstoß zweier Pkw, welche von einem 21-Jährigen und einem 38-Jährigen gefahren wurden. Bei dem Unfall entstand ein Schaden von etwa 2.000 Euro.(PI Günzburg)Verkehrsunfall mit einem HundICHENHAUSEN. Am Samstagvormittag, 15.05.2021, befuhr eine Pkw-Lenkerin die Bundesstraße 16. Nach ihren Angaben stieß sie außerorts mit einem Hund zusammen, welcher plötzlich auf die Fahrbahn sprang. Der Hund blieb reglos liegen. Die Pkw-Lenkerin hatte den Unfall nicht unmittelbar bei der Polizei in Günzburg mitgeteilt, sondern bei einer Polizeidienststelle in München. Die Unfallörtlichkeit konnte sie nicht näher beschreiben, meinte jedoch, dass sich der Unfall bei Ichenhausen ereignet hätte. Bisher konnte weder die Unfallstelle noch der Hund aufgefunden werden. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Günzburg, Tel.: 08221/919-0, zu melden. Bei dem angefahrenen Hund handelt es sich um einen größeren Hund, ähnlich einem Golden Retriever. Der Besitzer wird ebenfalls gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.(PI Günzburg)HundebissGÜNZBURG. Am frühen Samstagnachmittag ging ein 34-Jähriger mit seiner 2-jährigen Tochter in der Augsburger Straße spazieren. Eine 58-Jährige ließ ihre beiden Hunde nach dem derzeitigen Ermittlungsstand ohne Leine aus dem Auto springen. Die beiden Hunde liefen auf das Mädchen zu und eines der beiden Tiere biss das 2-jährige Kind ins Bein, welches dabei leicht verletzt wurde. Gegen die Hundehalterin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet.(PI Günzburg)

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Pressemeldungen für den Landkreis Neu-Ulm vom 17. Mai 2021

17.05.2021, PP Schwaben Süd/West

Die tagesaktuellen Meldungen der Polizeiinspektionen Neu-Ulm, Illertissen, Weißenhorn und der Polizeistation Senden, sowie Meldungen der Kriminalpolizei, der Verkehrs- und Fahndungsdienststellen mit Regionalbezug.
Medienkontakt:Pressestelle beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, D-87439 Kempten (Allgäu), Rufnummer (+49) 0831 9909-0 (-1012/ -1013).Präparierter HundeköderNEU-ULM. Am Sonntagabend fand eine 23-jährige Hundehalterin ein mit Nägeln präpariertes Wiener-Würstchen auf einem Feldweg in der Nähe der Illerbrücke auf. Die 23-Jährige konnte verhindern, dass ihr Hund die Wurst schluckte, so dass das Tier nicht zu Schaden kam. Die Beamten konnten keine weiteren präparierten Würstchen entlang des Weges auffinden. Die Polizeiinspektion Neu-Ulm ermittelt wegen versuchter Sachbeschädigung und einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. (PI Neu-Ulm)Fahrten unter Alkohol- und DrogeneinflussNEU-ULM. Am Sonntag, um 20.50 Uhr wurde ein 23-jähriger E-Scooter-Fahrer in der Augsburger Straße einer Verkehrskontrolle unterzogen. Bei der Kontrolle versuchte der Fahrzeugführer unauffällig ein Tütchen mit einer geringen Menge Marihuana fallen zu lassen, was jedoch misslang. Da die Beamten bei dem Fahrzeugführer zudem drogentypische Auffälligkeiten wahrnahmen, wurde bei ihm ein Drogenvortest durchgeführt. Da dieser positiv war musste sich der Mann eine Blutentnahme unterziehen. Im Anschluss durchsuchten die Beamten die Wohnung des 23-Jährigen und konnten dort nochmals eine geringe Menge Marihuana auffinden. Er wurde wegen Drogenbesitz und der Fahrt unter Drogeneinwirkung angezeigt.In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde bei einem 25-jährigen Pkw-Fahrer ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt, da die Beamten bei der Kontrolle Alkohol rochen. Hierbei ergab sich ein Wert über der 0,5 Promille-Grenze. Da bei dem Mann zudem drogentypische Auffälligkeiten feststellbar waren, wurde auch bei ihm ein Drogenvortest durchgeführt. Dieser reagierte positiv auf die Einnahme von THC. Gegen den Mann wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen der Verstöße gegen das Straßenverkehrsgesetz eingeleitet. Zudem missachtete er das Infektionsschutzgesetz, da er sich nicht an die Ausgangsbeschränkung hielt. (PI Neu-Ulm)Demonstration ILLERTISSEN. Am Sonntagnachmittag, in der Zeit zwischen 14.30 Uhr und 16.00 Uhr, fand auf dem Marktplatz erneut eine Versammlung zum Thema ‚Wiederherstellung aller Grundrechte und Impffreiheit‘ statt. Im abgesperrten Versammlungsraum hielten sich geschätzte 175 Personen auf. Die Polizei Illertissen war an diesem Tag im Einsatz und wurde von Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei aus Königsbrunn, zur Einhaltung der Infektionsschutzauflagen unterstützt. Es konnten so die Vorgaben des Landratsamtes Neu-Ulm konsequent durchgesetzt werden. Etwa 40 Interessierte versuchten u.a. das Geschehen außerhalb des abgegrenzten Versammlungsraumes zu beobachten. Da dies nicht erlaubt ist, sprachen die Beamten Platzverweise aus. Außerdem wurden im Versammlungsraum immer wieder Personen festgestellt, die den vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz nicht oder nicht richtig trugen. Über die Versammlungsleiterin erfolgte eine weitere Durchsage mit dem Hinweise auf die Maskentragepflicht. Außerdem erhielten die eingeteilten Ordner die Anweisung mit den betreffenden Personen ein Gespräch zu führen. Letztendlich waren zwei Anzeigen wegen Verstößen gegen die Maskentragepflicht erforderlich. Eine weitere Person zeigte ein augenscheinlich unrichtiges Attest vor, welches den Betroffenen angeblich von der Maskenpflicht befreit. Hier wurden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet. Als Polizisten gegen 15.45 Uhr die Identität eines Mannes feststellen wollten, da dieser keine Maske trug, wurden die Beamten aus einem sich bildenden Pulk heraus von einem eigentlich unbeteiligten Versammlungsteilnehmer tätlich angegriffen. Auch diesbezüglich erfolgte die Einleitung eines Strafverfahrens. Verletzt wurde niemand. Die angespannte Situation konnte schnell befriedet werden, auch weil der zu dieser Zeit sprechende Redner die Beteiligten zur Friedlichkeit aufrief. Insgesamt trugen vier Rednerinnen und Redner ihre Sichtweise zur aktuellen Debatte vor. Die Versammlung verlief ansonsten friedlich. Die Demonstration endete kurz nach 16.00 Uhr und der Marktplatz war nach kürzester Zeit wieder geräumt. (PI Illertissen)Ohne Fahrerlaubnis zu schnell unterwegsGÜNZBURG | BAB 8. Am Samstagvormittag stellte eine zivile Videostreife der Verkehrspolizei Neu-Ulm einen Klein-Lkw mit Anhänger auf der BAB 8 fest, der die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h erheblich überschritten hatte. Das Gespann wurde zur Anzeigenerstattung angehalten und der Fahrer nach dem Führerschein befragt. Hier übergab der 52-jährige Iraker einen niederländischen Führerschein mit der Klasse B. Notwendig wäre allerdings die Klasse BE gewesen. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und sowohl gegen den Fahrer als auch gegen den Halter eine Strafanzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis erstellt. (VPI Neu-Ulm)

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Pressemeldungen für den Landkreis Ostallgäu & Kaufbeuren vom 17. Mai 2021

17.05.2021, PP Schwaben Süd/West

Die tagesaktuellen Meldungen der Polizeiinspektionen Buchloe, Kaufbeuren, Marktoberdorf, Füssen und der Polizeistation Pfronten, sowie Meldungen der Kriminalpolizei, der Verkehrs- und Fahndungsdienststellen mit Regionalbezug.
Medienkontakt:Pressestelle beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, D-87439 Kempten (Allgäu), Rufnummer (+49) 0831 9909-0 (-1012/ -1013).Kühe auf BahngleisFÜSSEN. Am Sonntagmittag erreichte eine Mitteilung die Polizeiinspektion Füssen, dass sich Kühe auf einem Bahngleis im Füssener Westen befänden. In der Mariahilferstraße konnten die drei Jungtiere angetroffen werden. Diese wurden bereits durch mehrere Passanten davon abgehalten, erneut die Fahrbahn oder das Bahngleis zu überqueren. Nachdem der Tierbesitzer von einer Anwohnerin über den Ausbruch seiner Kühe informiert wurde, konnten diese wieder auf ihr Feld getrieben werden und ihr Sonntagsausflug war beendet. (PI Füssen)Unfallflucht durch Zeugen aufgeklärtSCHWANGAU. Auf einem Parkplatz an den Königsschlössern in Hohenschwangau ereignete sich am Samstagnachmittag eine Verkehrsunfallflucht. Zeugen informierten die Polizei über einen Pkw mit Ravensburger Zulassung, welcher beim Ausparken einen anderen geparkten Wagen anfuhr und sich anschließend vom Unfallort entfernte. So erhielt der Unfallverursacher wenig später Besuch der zuständigen Polizeidienststelle in Baden-Württemberg. Hier konnten eindeutige Unfallspuren an seinem Fahrzeug festgestellt und zugeordnet werden. Der Unfallflüchtige muss jetzt mit einer Strafanzeige rechnen. Der Schaden am angefahrenen Pkw beträgt etwa 500 Euro. (PI Füssen)Unfallflucht unter Drogeneinfluss GERMARINGEN. Am späten Sonntagabend geriet ein 23-jähriger Mann auf der B 12 Höhe Ketterschwang mit seinem Kombi nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug prallte gegen ein Kilometerschild und gegen den Wildschutzzaun. Ein Zeuge verständigte die Polizei. Bei deren Eintreffen war der Unfallverursacher nicht mehr vor Ort. Im Rahmen der Fahndung konnte der Kombi von der Verkehrspolizei auf der A 96, Ausfahrt Sendling, gestellt werden. Neben dem Fahrer befanden sich noch fünf weitere Insassen in dem Wagen. Da der Lenker drogenspezifische Auffälligkeiten zeigte, wurde eine Blutentnahme angeordnet. Bei einem der Mitfahrer wurden zudem ca. 500 g Marihuana gefunden. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von 8500 Euro. Nun wird u. a. wegen Unfallflucht, Fahrens unter Drogeneinfluss und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelrecht ermittelt. (PI Buchloe)Regenschirm in Gennach geworfenBUCHLOE. Samstagfrüh wurde ein 79-jähriger Mann dabei beobachtet, wie er in der Bahnhofstraße einen Regenschirm in die Gennach warf. Der Zeuge informierte die Polizei. Der Umweltsünder muss nun mit einem Bußgeld rechnen. Der Schirm konnte nicht mehr aufgefunden werden. (PI Buchloe)Fahren ohne FahrerlaubnisJENGEN. Sonntagmittag kontrollierten Buchloer Streifenbeamte auf der Kreisstraße 15 einen Pkw mit Anhänger. Für die Fahrzeugkombination hätte der 33-jährige Fahrer die Fahrerlaubnisklasse BE benötigt. Er konnte aber nur die Klasse B vorweisen. Zusätzlich fehlte am Anhänger das vorgeschriebene Abrissseil. Die Weiterfahrt wurde unterbunden. Es folgt eine Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.(PI Buchloe)Fluchtversuch dreier Schafe vereiteltMARKTOBERDORF. Sonntagmorgen wurde die Polizei über drei flüchtige weiße Schafe in Marktoberdorf informiert. Die ausgebüxten Tiere konnte durch eine Streife der Polizeiinspektion Marktoberdorf in der Mühlbachstraße schnell gestellt werden. Nachdem der Halter der Schafe zwar ausfindig gemacht, aber nicht erreicht werden konnte, wurden die Schafe mit der Unterstützung unerschrockener Bürger quer durch Thalhofen zurück in ihr Gehege getrieben. Um einen erneuten Fluchtversuch der Schafe zu unterbinden, wurde das leicht beschädigte Gatter durch die Polizeibeamten notdürftig repariert. (PI Marktoberdorf)Nach Verkehrsunfallflucht Zeugen gesuchtKAUFBEUREN. Im Zeitraum zwischen dem 13.05.2021, 15:00 Uhr und 14.05.2021, 10:00 Uhr wurde in der Proschwitzer Straße ein geparkter Pkw angefahren. Bei dem beschädigten Pkw handelt es sich um einen schwarzen Audi Q5. Vermutlich fuhr ein schwarzer BMW mit seinem rechten Außenspiegel gegen den Außenspiegel des geparkten Pkw und beschädigten diesen. Der Fahrer entfernte sich danach, ohne sich bei der Polizei zu melden und seine Daten zu hinterlassen. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise unter Tel. 08341 933-0.(PI Kaufbeuren)

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@polizeiSWN: Wir gratulieren dem #FCA zum Sieg und dem damit verbundenen Klassenerhalt! Wir werden somit auch im nächsten Jahr die Fans und die Spiele der 1. Bundesliga hier in #Augsburg begleiten. ⚽️#polizei #nordschwaben #bundesliga

Wir gratulieren dem #FCA zum Sieg und dem damit verbundenen Klassenerhalt! Wir werden somit auch im nächsten Jahr die Fans und die Spiele der 1. Bundesliga hier in #Augsburg begleiten. ⚽️#polizei #nordschwaben #bundesliga pic.twitter.com/TZhobN9JSL— Polizei Schwaben Nord (@polizeiSWN) May 17, 2021

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@Polizei_Thuer: Seit heute Nacht gegen 00:45 Uhr wird eine 13-Jährige aus einer Wohngruppe in #Herpf #vermisst.▶️ Personenbeschreibung und 📸 der Vermissten: bitte an die Polizei Schmalkalden-Meiningen, jede andere Polizeidienststelle oder über die 1⃣1⃣0⃣.

Seit heute Nacht gegen 00:45 Uhr wird eine 13-Jährige aus einer Wohngruppe in #Herpf #vermisst. ▶️ Personenbeschreibung und 📸 der Vermissten:https://t.co/4PCAJR06Hd. Hinweise bitte an die Polizei Schmalkalden-Meiningen, jede andere Polizeidienststelle oder über die 1⃣1⃣0⃣. pic.twitter.com/6r0m8n3IDh — Polizei Thüringen (@Polizei_Thuer) May

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E Pressemitteilung Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Essen und Polizei Essen: 70-Jähriger nach Messerangriff außer Lebensgefahr

Essen Stadtkern

Der 70-Jährige konnte durch zu Hilfe eilende Personen erstversorgt werden, bis Rettungskräfte und ein Notarzt sowie mehrere Streifenwagen eintrafen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht und befindet sich nach einer Notoperation mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr.

Der 35-jährige Tatverdächtige konnte vor Ort festgenommen werden, ebenso wurde dort die mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt.

Eine Mordkommission wurde eingerichtet. Sowohl der Tatverdächtige als auch das Opfer sind aktuell ohne festen Wohnsitz. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.

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MI Pressemitteilung Mutmaßlich unter Drogeneinfluss am Steuer

Zwei mutmaßlich unter Drogeneinfluss stehende Autofahrende hat die Polizei am Wochenende in Stemwede und Espelkamp gestoppt. Dabei fanden die Beamten in einem Pkw eine Handvoll kleiner Cannabispflanzen. Zudem gab ein 39-jähriger Fahrer bei der Überprüfung an, keine gültige Fahrerlaubnis zu besitzen.

Auf der Lübbecker Straße in Destel hielten die Einsatzkräfte am frühen Sonntagabend einen Pkw an, hinter dessen Steuer eine 23-jährige Frau saß. Bei der Kontrolle kam den Polizisten bereits der Geruch von Marihuana entgegen. Als die Beamten genauer nachschauten, entdeckten sie fünf Cannabis-Pflänzlinge. Daraufhin erklärte der Beifahrer, ein 73-Jähriger, dass er die Setzlinge geschenkt bekommen habe. Da die Fahrerin drogentypische Auffälligkeiten zeigte und ein Test positiv verlief, wurde ihr eine Blutprobe entnommen.

Einen Tag zuvor war es zu einer gleich gelagerten Kontrolle eines Pkw auf der Isenstedter Straße in Espelkamp gekommen. Als die Beamten den 39-jährigen Fahrer ansprachen, gab dieser sofort an, nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis zu sein. Da bei dem Mann ein Drogentest anschlug, wurde ihm auf der Polizeiwache ebenfalls eine Blutprobe entnommen.

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Gedenkstein mit Farbe übergossen

Nr. 1079In der vergangenen Nacht übergossen bisher Unbekannte einen jüdischen Gedenkstein in Alt-Hohenschönhausen mit grüner Farbe. Eine Spaziergängerin bemerkte die Beschädigung in der Konrad-Wolf-Straße heute früh gegen 5.30 Uhr und alarmierte die Polizei. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt der Polizei Berlin übernimmt die weiteren Ermittlungen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung.

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Durch ausländerfeindliche Rufe aufgefallen

17.05.2021, PP Oberfranken

SCHWARZENBACH A.D.SAALE, LKR. HOF. Am Samstagabend fiel ein stark alkoholisierter Passant in der Innenstadt von Schwarzenbach durch seine fremdenfeindlichen Ausrufe auf. Nun muss er sich für sein Verhalten verantworten.
Die Polizeibeamten aus Rehau bemerkten gegen etwa 21.30 Uhr den Mann gegenüber eines ausländischen Imbissstandes, als er rechtsradikale Äußerungen von sich gab und sich ausländerfeindlich verhielt. Der 26-Jährige aus Sachsen ließ seinem Unmut freien Lauf, weil er sich respektlos behandelt fühlte. Die Kriminalpolizei Hof hat die weiteren Ermittlungen übernommen, er erhält nun eine Anzeige.

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@PolizeiSachsen: Drei Tatverdächtige konnten unsere Kollegen gestern Nachmittag in #Delitzsch stellen. Die Männer hatten sich auf ein Bahngelände begeben & dort einen Zug mit Graffitis besprüht. Die Meldungen der Polizeidirektion #Leipzig gibt's hier: .

Drei Tatverdächtige konnten unsere Kollegen gestern Nachmittag in #Delitzsch stellen. Die Männer hatten sich auf ein Bahngelände begeben & dort einen Zug mit Graffitis besprüht.

Die Meldungen der Polizeidirektion #Leipzig gibt’s hier: https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2021_81285.htm ….pic.twitter.com/h3CfEYp2gs

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Hotel Check-in künftig per ID Wallet möglich

Ab heute können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG, der Lufthansa AG, der Robert Bosch GmbH, sowie der BWI GmbH per Smartphone mit einer neuen entwickelten „ID-Wallet“ in teilnehmenden Hotels einchecken. Damit startet die Bundesregierung gemeinsam mit den Partnern Steigenberger Hotels AG/Deutsche Hospitality, Motel One GmbH und Lindner Hotels AG das erste Pilotprojekt des neuen Ökosystems digitaler Identitäten. Dabei wird Geschäftsreisenden, die auf Grund ihrer Tätigkeit Reisen auch in Zeiten von Corona nicht vermeiden können, der physische Kontakt beim Check-in erspart, während gleichzeitig der erste Schritt zum voll-digitalen Hotel Check-in gegangen wird.Dorothee Bär, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung: „Schluss mit der Zettelwirtschaft. Das Fehlen digitaler Nachweise ist eines der drängendsten Digitalisierungshemmnisse unserer Zeit. Ich freue mich daher sehr, dass wir mit dem Hotel Piloten den ersten Anwendungsfall für unser neues Ökosystem digitaler Identitäten starten können.“Dr. Markus Richter, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und Bundes-CIO: „Der Hotel Check-in ist der erste Anwendungsfall in einem Ökosystem, das weiter wachsen wird. Die enge Kooperation mit unseren Wirtschaftspartnern ermöglicht es, dass in den nächsten Monaten weitere Anwendungsfälle mit hoher Alltagsrelevanz für Bürgerinnen und Bürger umgesetzt werden.“Abläufe vereinfachenDie teilnehmenden Unternehmen stellen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen digitalen Nachweis über die Rechnungsadresse ihrer Firma zur Verfügung. Zugleich stellt die Bundesdruckerei Nachweise basierend auf dem Personalausweis aus („Basis-ID“). Mit diesen Identitätsangaben können die Pilotteilnehmerinnen und -teilnehmer für geschäftliche Aufenthalte in Hotels einchecken und dabei zum einen die Meldeanschrift übertragen sowie zum anderen die Firmenadresse ihres Unternehmens für die Hotelrechnung angeben.Marcus Bernhardt, CEO Deutsche Hospitality: „Der digitale Check-in hat das Potenzial unsere Abläufe zukünftig stark zu vereinfachen und wir freuen uns, dass wir in den letzten Monaten gemeinsam mit der Bundesregierung eine elegante Lösung für diesen Prozess entwickeln konnten.“Otto Lindner, Vorstand der Lindner Hotels AG „Mit dieser Lösung treiben wir die Digitalisierung in unserem Unternehmen deutlich voran und sind dank der kurzfristigen Gesetzesänderung konform mit den Anforderungen des Bundesmeldegesetzes. Dies ist ein großer – seit langem dringend notwendiger – Schritt, unseren Gästen mit dem durchgängigen kontaktlosen Check-in und -out einen stark nachgefragten Service zu ermöglichen.“Daniel Müller, CEO Motel One Group: „Die entwickelte Lösung verringert die Kontaktpunkte während des Check-ins und leistet somit einen wichtigen Beitrag zu unserem Hygienekonzept, das auch in Zukunft einen komfortablen und sicheren Aufenthalt in unseren Häusern gewährleistet.“Markus Luthe, Hauptgeschäftsführer des Hotelverbandes Deutschland (IHA): „Mit der erfolgreichen Umsetzung des neuen Self-Sovereign-Identity-Standards (SSI) steht zukünftig ein Verfahren mit großem Mehrwert für Hoteliers und Gäste zur Erfüllung der Hotelmeldepflicht zur Verfügung.“Dr. Michael Bolle, CTO der Robert Bosch GmbH: „Ob im Hotel einchecken, Behördengänge online erledigen oder digitale Services einfacher nutzen – damit dies möglich ist, brauchen Nutzer digitale Nachweise und die komplette Kontrolle über ihre digitale Identität. Mit dem Start des Piloten können wir nun an einem ersten Praxisbeispiel zeigen, wie Self-Sovereign Identity den Alltag erleichtern kann. Damit leisten wir einen Beitrag, um beim Nutzer digitales Vertrauen zu schaffen.“Sebastian Riedle, Vice President Loyalty Lufthansa Group: „Reisen ist auch in Zeiten der Pandemie unerlässlich und verbindet Geschäftspartner und Volkswirtschaften. Mit dem Hotel-Check-in-Piloten sind wir einen weiteren Schritt auf dem Weg zu neuen digitalen Identitäten, die wir im Sinne unserer Mitarbeitenden in die Reisekette einbinden können“.Martin Kaloudis, CEO BWI GmbH: „Wir sind davon überzeugt, dass die Umsetzung der „Digitalen Identitäten“ ein guter Beitrag für die digitale Souveränität Deutschlands ist und freuen uns, dass wir unsere Erfahrungen aus der technischen Umsetzung des Piloten auch in die Bundeswehr einbringen können werden. Durch die neue Lösung sind wir außerdem in der Lage, unseren Mitarbeitenden die Dienstreisen zu erleichtern und sie sicherer zu machen.“Öffentliche und privatwirtschaftliche Nachweise zusammenbringenZiel des Pilotvorhabens ist es, das Zusammenspiel von öffentlichen und privatwirtschaftlichen Nachweisen auf Basis des SSI-Ansatzes zu testen. Der Hotel Check-in ist für diesen Testlauf besonders geeignet, weil hierfür öffentliche und privatwirtschaftliche Nachweise erforderlich sind und eine schnelle Umsetzung auf Grund der vergleichsweise geringen Komplexität möglich ist.Dorothee Bär: „Bereits der erste Anwendungsfall fördert ein erfolgreiches Zusammenspiel von Staat und Wirtschaft und macht zudem den Auftakt für den Abbau regulatorischer Hürden. Wir werden nur erfolgreich sein, wenn Staat und Wirtschaft Hand in Hand arbeiten und wir dazu bereit sind, alte Zöpfe abzuschneiden.“Europäischer KontextDr. Markus Richter, Staatssekretär im Bundesinnenministerium und Bundes-CIO: „Das Ökosystem digitaler Identitäten soll einen hohen Wert entfalten. Daher wird es für einen breiten, länderübergreifenden Einsatz konzipiert. Die Bundesregierung wirkt auch auf europäischer Ebene auf einen gemeinsamen Ansatz für den Aufbau eines Ökosystems digitaler Identitäten hin.“Im Rahmen des Projekts wird ein europäisches Identitätsökosystem basierend auf den Standards einer selbstsouveränen Identität aufgebaut. Grundlage ist der Gedanke, dass Personen alle sie betreffenden Nachweise ausschließlich selbst verwalten und selbstbestimmt teilen können. Am Aufbau arbeiten seit dem Startschuss durch die Bundeskanzlerin im Dezember letzten Jahres insgesamt 16 Unternehmen, darunter 7 Dax-Konzerne (siehe

https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/digitale-identitaet-1824658). In den nächsten Monaten sollen weitere Anwendungsfälle umgesetzt werden. Welche dies sein werden, werden die Vertreter der Unternehmen am 19.05. in einem weiteren Termin mit der Bundeskanzlerin besprechen. Weitere Hinweise zum Ökosystem finden sich in folgendem Whitepaper (

https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/publikationen/whitepaper-oekosystem-digitaler-identitaeten-1881840)

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POL-Bremerhaven: Stoppschild missachtet: Zwei Fahrzeuge mit Totalschaden

17.05.2021 – 13:10

Polizei Bremerhaven

Bremerhaven (ots) Ein Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden hat sich am Sonntag, 16. Mai, gegen 20.50 Uhr in Bremerhaven-Schiffdorferdamm ereignet. Ein 37 Jahre alter Autofahrer befuhr mit einem Mercedes die Postbrookstraße in südwestlicher Richtung. An er Kreuzung zum Vörtelsweg missachtete er offenbar das für ihn geltende Stoppschild. Dadurch kam es zur Kollision mit einem Chrysler Jeep, der auf dem Vörtelsweg in nördlicher Richtung fuhr. Der Jeep, gesteuert von einer 56-jährigen Frau, wurde durch den heftigen Aufprall an einen Lichtmast geschleudert. An diesem entstand Sachschaden. Die beiden unfallbeteiligten Personen wurden leicht verletzt, aber vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Da an einem der Autos leichte Rauchentwicklung festzustellen war, wurde die Berufsfeuerwehr Bremerhaven hinzugezogen. An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Im Zuge der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass die vorgezeigte Fahrerlaubnis des Unfallverursachers keine Gültigkeit besitzt. Er erhielt Anzeigen wegen fahrlässiger Körperverletzung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen des Verkehrsverstoßes. Rückfragen bitte an: Polizei BremerhavenFrank LorenzTelefon: 0471 953-1404E-Mail: ://www.polizei.bremerhaven.de/

Original-Content von: Polizei Bremerhaven, übermittelt durch news aktuell

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Vor der Weltklimakonferenz: Ford fordert landesweite Elektrifizierungsstrategie in Großbritannien

17.05.2021 – 13:09 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Ford-Werke GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/6955″>Ford-Werke GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/K%F6ln” title=”News ausKöln “>Köln</a> (ots)</i></p><pre class=”xmllist”>- Nur eine gemeinsame Anstrengung des Gesetzgebers, der Energieversorger und der

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@PolizeiPF: +++ Betrunkener Mann verwüstet Wohnung +++#WiernsheimEin 30-Jähriger randalierte am Sonntagmorgen zunächst in einer Wohnung in Wiernsheim. Bei der anschließenden Festnahme wurden zwei Polizisten verletzt.

+++ Betrunkener Mann verwüstet Wohnung +++#WiernsheimEin 30-Jähriger randalierte am Sonntagmorgen zunächst in einer Wohnung in Wiernsheim. Bei der anschließenden Festnahme wurden zwei Polizisten verletzt.https://t.co/bvjWkQwHak pic.twitter.com/ePc6yMHEVz— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) May 17, 2021

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“Barrierefreiheit ist der Schlüssel zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben”

17.05.2021 – 13:05

Deutsches Institut für Menschenrechte

Berlin (ots) Anlässlich der heutigen Anhörung des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales zum so genannten Barrierefreiheitsstärkungsgesetz fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte die Bundesregierung auf, den vorliegenden Gesetzentwurf nachzubessern und für mehr Barrierefreiheit zu sorgen. “Barrierefreiheit ist der Schlüssel zur gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben. Deshalb kritisieren wir, dass der derzeitige Gesetzentwurf Barrierefreiheit nur für bestimmte digitale Produkte und Dienstleistungen vorschreibt, sich auf Verbrauchergeschäfte beschränkt und zahlreiche Ausnahmetatbestände sowie überlange Fristen zur Umsetzung ermöglicht. Sollte das Gesetz in der jetzigen Form beschlossen werden, würde das Menschen mit Behinderungen über einen unverhältnismäßig langen Zeitraum ausschließen”, erklärt Leander Palleit, Leiter der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Instituts. Deutschland habe sich durch die Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention dazu verpflichtet, Menschen mit Behinderungen einen gleichberechtigten Zugang zu allen Einrichtungen, Dienstleistungen und Produkten, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, zu ermöglichen. “Wenn künftig der Bankautomat barrierefrei zugänglich ist, die Treppenstufen am Eingang aber den Zugang verwehren, ist Barrierefreiheit noch lange nicht erreicht”, so Palleit weiter. Mit dem “Barrierefreiheitsstärkungsgesetz” will die Bundesregierung die EU-Richtlinie zur Barrierefreiheit (“European Accessibility Act”) umsetzen. Damit werden erstmals private Unternehmen verpflichtet, bestimmte digitale Produkte und Dienstleistungen barrierefrei anzubieten. Dazu zählen Computer, Smartphones, der Online-Handel oder digitale Angebote im Fernverkehr, etwa Reiseinformationen. Das Gesetz soll 2025 in Kraft treten, für einige Fälle ist zusätzlich eine weitere Umsetzungsfrist von mehreren Jahren vorgesehen. Serviceterminals und Bankautomaten müssen nach dem Gesetzentwurf sogar erst 15 Jahre später, also 2040, barrierefrei sein. WEITERE INFORMATIONEN http://ots.de/73FZfd https://ots.de/Byaz3Q Pressekontakt: Ute Sonnenberg, 2. PressesprecherinTelefon: 030 259 359 – 453E-Mail: : @DIMR_Berlin

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🏳️‍🌈 Heute ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit. „Wir setzen uns dafür ein, dass…

🏳️‍🌈 Heute ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit. „Wir setzen uns dafür ein, dass jeder Mensch auf seine Weise leben kann – ohne Angst und ohne sich verstecken zu müssen“, so Familienministerin Giffey. Wie sich die Bundesregierung für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt einsetzt und welche Beratungsangebote es in Zeiten von Corona gibt, erfahren Sie hier: www.regenbogenportal.de.

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@SH_Polizei: Essen alle Polizist*innen Donuts oder handelt es sich um ein Vorurteil? Für uns steht das süße Gebäck heute als Symbol für Klischees, die viele Menschen nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen. Unsere Ansprechperson für #LSBTIQ* Tim im Gespräch mit Kolleg*innen. #idahobit2021

Essen alle Polizist*innen Donuts oder handelt es sich um ein Vorurteil? Für uns steht das süße Gebäck heute als Symbol für Klischees, die viele Menschen nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen. Unsere Ansprechperson für #LSBTIQ* Tim im Gespräch mit Kolleg*innen. #idahobit2021pic.twitter.com/Khb2TrDZ0j

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PD Leipzig – Zwei Tatverdächtige nach Hausfriedensbruch gestellt | Räuberischer Diebstahl | Bahnsprayer auf frischer Tat gestellt

Verantwortlich: Sandra Freitag (sf), Chris Graupner (cg), Philipp Jurke (pj), Moritz Peters (mp)
Zwei Tatverdächtige nach Hausfriedensbruch gestellt

Ort:      Leipzig (Meusdorf), PahlenwegZeit:     16.05.2021, 02:29 Uhr

Zwei Männer (18 und 27, beide tunesisch) schoben die heruntergelassene Jalousie am Fenster eines Einfamilienhauses hoch. Das dahinter befindliche Fenster stand offen. Während dieser Handlung überraschte der Bewohner des Hauses die Männer, worauf beide die Flucht ergriffen. In einem Nachbargrundstück entwendeten sie im Anschluss aus einem unverschlossenen Pkw Gegenstände im Wert von etwa 50 Euro. Die beiden Tatverdächtigen, die eine weiße Mund-Nasen-Bedeckung trugen, konnten schließlich durch Polizeibeamte des Autobahnpolizeireviers nach erneuter Flucht in Tatortnähe gestellt werden. Aufgrund der Gegenwehr der beiden Tatverdächtigen erlitten die Polizeibeamten leichte Verletzungen. Sie sind aber weiterhin dienstfähig. Die Tatverdächtigen führten während der Tathandlungen ein Pfefferspray sowie ein Messer bei sich. Beides wurde im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen sichergestellt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen eines Diebstahls mit Waffen, wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Die beiden Tatverdächtigen wurden nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. (pj)

Räuberischer Diebstahl

Ort:      Leipzig (Neustadt-Neuschönefeld), EisenbahnstraßeZeit:     16.05.2021, gegen 18:00 Uhr

Gestern Abend stand ein junger Mann vor einem Imbiss in der Eisenbahnstraße/Max-Liebermann-Straße. Er hatte eine größere Summe Bargeld in der Hand, als ein Unbekannter an ihn herantrat und ihm das Geldbündel aus der Hand nahm. Kurz darauf kamen drei weitere unbekannte Männer hinzu und übergaben sich das Geld jeweils. Der vierte Unbekannte gab dem Geschädigten letztlich das Geld zurück. Er stellte fest, dass 150 Euro fehlten und forderte den Betrag von den Männern zurück. Er wurde daraufhin mit einer Flasche bedroht, geschlagen und getreten. Die vier Unbekannten flüchteten. Der Geschädigte blieb unverletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls aufgenommen und sucht nach Zeugen des Sachverhaltes. Die Personen wurden wie folgt beschrieben:

Erste Person:

circa 19 bis 21 Jahre alt
circa 1,70 m bis 1,75 m groß
südländischer Phänotyp (Vermutlich arabisch)
sprach deutsch mit arabischem Akzent
kurze Haare, maximal 3 cm
Bekleidung: Blaue Jacke, schwarze Hose

Zweite Person:

circa 1,75 m groß
südländischer Phänotyp (vermutlich nordafrikanisch)
Bekleidung: Dunkelblaue Jacke, mit einem kleinen Zeichen auf der Brust

Dritte Person:

circa 20 Jahre alt
circa 1,75 m groß
südländischer Phänotyp (vermutlich arabisch)
hatte einen arabisch französischen Akzent
schwarze kurze Haare
Bekleidung: Schwarze Jacke, schwarze Jogginghose

Vierte Person:

circa 25 Jahre alt
circa 1,80 m – 1,85 m groß
kurz gehaltener Vollbart
lange, nach hinten gegelte, schwarze Haare
Bekleidung: Schwarz weiße “Nike” Schuhe, schwarze Jogginghose, schwarze Jacke

Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666 zu melden. (sf)

Bahnsprayer auf frischer Tat gestellt

Ort:      Delitzsch, Karl-Marx-StraßeZeit:     16.05.2021, 14:10 Uhr

Vier Tatverdächtige verschafften sich widerrechtlich Zutritt zu einer Fahrzeughalle auf dem Bahngelände in Delitzsch. Dort besprühten sie einen abgestellten Zug mit drei Graffiti in jeweils vier Metern Länge. Der Wachschutz vor Ort verständigte umgehend die Polizei. Alle Tatverdächtigen flüchteten beim Eintreffen der Polizeibeamten. Ein 28-Jähriger (deutsch) konnte am Tatort, zwei weitere Tatverdächtige (männlich, 36 Jahre/29 Jahre, beide deutsch) in der Nähe durch Zivilkräfte gestellt werden. Der 36-Jährige war mit dem eigenen Fahrzeug zum Tatort gefahren, obwohl er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war und unter Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Die Höhe der Sachbeschädigung steht aktuell noch nicht fest. Die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruchs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss wurden aufgenommen. (mp)

Sachbeschädigung an Bürogebäude

Ort:      Leipzig (Böhlitz-Ehrenberg)Zeit:     16.05.2021, zwischen 03:00 und 13:00 Uhr

Polizeibeamte stellten im Rahmen ihrer Streifentätigkeit an einer Glasscheibe der Haupteingangstür des Bürogebäudes Am Mark in Böhlitz-Ehrenberg einen Kratzer fest. In dem Bürogebäude befinden sich ein Polizeiposten des Polizeireviers Leipzig-Südwest, eine Außenstelle der Stadt Leipzig sowie mehrere Firmenbüros. Der durch den etwa  0,5 x 0,3 Meter großen Kratzer verursachte Sachschaden wurde auf circa 1.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung wurden aufgenommen. (sf)

Sachbeschädigung an Gedenkstätte

Ort:      Leipzig (Zentrum-West), Gottschedstraße/ZentralstraßeZeit:     16.05.2021 15:45 Uhr bis 20:45 Uhr

Unbekannte sprühten an der Synagogengedenkstätte an die Rückseite der Mauer für Gedenktafeln verschiedene Schriftzüge mit schwarzer und weißer Farbe. Die Schriftzüge waren in einer Fläche von etwa 3,5 x 1,8 Metern gesprüht. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung wurden aufgenommen und werden vom polizeilichen Staatsschutz übernommen. (sf)

Mindestens 16 Fahrzeuge beschädigt

Ort:      Leipzig (Volkmarsdorf), IhmelsstraßeZeit:     14.05.2021, 14:45 Uhr bis 16.05.2021, 18:00 Uhr

Gestern Abend wurde die Polizei durch eine Fahrzeughalterin in die Ihmelsstraße im Leipziger Osten gerufen. Unbekannte zerkratzten den Lack des Pkw VW Golf der Frau. Im Rahmen der Anzeigeaufnahme stellten die Beamten 15 weitere Fahrzeuge fest, die beschädigt waren. Die Schäden befanden sich an den zum Gehweg zugewandten Fahrzeugseiten. Es entstand Sachschaden in Höhe von knapp 7.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen. (sf)

Einbruch in Vereinsheim – Täter gestellt

Ort: Leipzig (Gohlis-Nord), Max-Liebermann-StraßeZeit: 17.05.2021, 00:30 Uhr

Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete, wie vergangene Nacht vier jugendliche Tatverdächtige (14, 15, 15, 16 Jahre, männlich, deutsch) durch das Aufhebeln einer Seitentür in ein Vereinsgebäude eines Sportclubs eindrangen und rief die Polizei. Sie durchsuchten mehrere Räume und entnahmen unter anderem Spirituosen. Im weiteren Tatverlauf hebelten sie den Zugang zur gepachteten gastronomischen Einrichtung innerhalb des Gebäudes auf und öffneten zwei Kassen. In der Gaststätte versuchen sie vergeblich einen Zigarettenautomaten aufzuhebeln. Durch die Polizeikräfte konnten die Jugendlichen in dem Gebäude gestellt werden, zwei von ihnen sind bereits polizeibekannt. Bei ihnen wurde in den Taschen Münzgeld sowie Einbruchswerkzeug und Diebesgut (Alkohol) in Rucksäcken festgestellt. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 1.500 Euro. Die Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahl wurden aufgenommen. Die Jugendlichen wurden nach den polizeilichen Maßnahmen an die Sorgeberechtigten übergeben. (mp)

Diebstahl Schwerlastladerampen

Ort:      A9, Rastplatz BachfurtZeit:     10.05.2021, gegen 16:00 Uhr bis 11.05.2021, gegen 04:30 Uhr

Anfang letzter Woche kam es auf dem Parkplatz Bachfurt an der Autobahn 9 in Richtung Berlin zum Diebstahl zweier Schwerlastladerampen. Die unbekannten Tatverdächtigen mussten, um an die Laderampen zu gelangen, die Bordwand herunterklappen und einen Teil der Ladung beiseite räumen. Die entwendeten Rampen haben einen Wert im unteren vierstelligen Bereich. Die Unbekannten entwendetem zudem noch mehrere original verpackte Spanngurte.

Da es in der Vergangenheit schon mehrfach zu ähnlichen Diebstählen kam, sucht die Polizei nach Zeugen.

An den Rastplätzen Bachfurt und Kapellenberg, sowohl in Fahrtrichtung Berlin als auch München, wurden in der Vergangenheit schon mehrfach derartige Schwerlast-Aluminium-Auffahrrampen entwendet. Eine solche Rampe hat ein Gewicht von über 70 Kilogramm und einen Wert von circa 1.000 Euro. Es wird ermittelt in mehreren Fällen des Diebstahls.

Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Autobahnrevier, Schongauerstrasse 13, 04328 Leipzig, Tel. (0341) 255-2910 zu melden.Wer hat auffällige Personen oder Fahrzeuge vom 10. Mai 2021 zum 11. Mai 2021 auf einem der Rastplätze gesehen, die in Verbindung mit den Vorfällen stehen könnten? Wurden derartige Gegenstände zum Kauf angeboten oder dem Altmetallhandel zugeführt? (cg)

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Brinkhaus: Antisemitische Ausschreitungen inakzeptabel

Brinkhaus nannte die Proteste militanter arabischstämmiger Zuwanderer gegen Israel und gegen jüdische Bürger in Deutschland nicht akzeptabel. „Da müssen wir energisch dagegen vorgehen“, sagte er im Interview mit n-tv. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion kündigte an, dass der Bundestag sich in dieser Woche mit dem Thema beschäftigen werde.Toleranz im falschen Sinne„Wenn Menschen zu uns kommen, dann müssen wir einfordern, dass sie unsere Werte teilen“, betonte Brinkhaus. Die deutsche Integrationspolitik sei „an der ein oder anderen Stelle zu nachlässig und zu tolerant gewesen – im falschen Sinne tolerant“. Bewusst wies er aber darauf hin, dass es sich um einen sehr kleinen Teil der muslimischen Bevölkerung handele, die sich an juden- und israelfeindlichen Protesten beteilige. Die große Mehrheit teile unsere Werte.EU-Fördermittel für Gaza überprüfenAnlässlich der Ausschreitungen forderte Brinkhaus, „unsere Integrationspolitik auf den Prüfstand zu stellen“. Mit Blick auf die Raketenangriffe der radikalislamischen Hamas gegen Israel verlangte er eine Überprüfung, an wen die EU-Fördermittel für den Gazastreifen tatsächlich fließen und was mit dem Geld geschieht. „Es ist nicht akzeptabel, was die Hamas macht“, sagte er.

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Gauland: Antisemitische Ausschreitungen sind direkte Folge der Merkel‘schen Einwanderungspolitik

Berlin, 17. Mai 2021. Zu den Ankündigungen von Bundesinnenminister Horst Seehofer, der unter dem Eindruck der jüngsten antisemitischen Ausschreitungen auf Demonstrationen mit der „vollen Härte des Rechtsstaates“ durchgreifen will, erklärt der Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Alexander Gauland:
„In der Vergangenheit hat Horst Seehofer allzu oft bewiesen, dass von seinen markigen Ankündigungen wenig bis gar nichts zu halten ist. Es ist leider absehbar, dass es auch diesmal – wie schon bei zahlreichen angekündigten Abschiebeoffensiven – bei Wortgeklingel und Lippenbekenntnissen bleiben wird.Die Merkelregierung, der Innenminister Seehofer selbst angehört, hat über viele Jahre unzählige gewaltbereite Antisemiten und Israelhasser unkontrolliert nach Deutschland einwandern lassen. Wenn sich nun die Verantwortlichen dieser Politik über die direkten Folgen davon echauffieren, wirkt das wie Heuchelei.
Antisemitismus, hierzulande oft als ‚Israelkritik‘ verbrämt, ist ein gesellschaftliches Problem, dass über die Gruppe der islamischen Einwanderer hinausgeht. Dies gilt es immer zu bekämpfen. Das Gegenteil aber hat die Merkel‘sche Einwanderungspolitik bewirkt und das Problem, gerade mit dem gewaltbereiten Antisemitismus, stattdessen auf dramatische Weise verschärft.
Wem es mit der Bekämpfung von Antisemitismus wirklich ernst ist, der muss die unkontrollierte islamische Masseneinwanderung unterbinden und die Straftäter ohne Wenn und Aber konsequent abschieben.“

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@PolizeiUL: 🌈Auch wir setzen auf Vielfalt!Anlässlich des #IDAHOBIT (Internat. Tag gegen Homo-, Bi, Inter- und Trans*feindlichkeit) machen wir auf VelsPol-BW e.V. aufmerksam⬇️ ür tolerantes Miteinander ohne Ausgrenzung, Diskriminierung,Hass&Gewalt#IDAHOBIT2021

🌈Auch wir setzen auf Vielfalt!Anlässlich des #IDAHOBIT (Internat. Tag gegen Homo-, Bi, Inter- und Trans*feindlichkeit) machen wir auf VelsPol-BW e.V. aufmerksam⬇️https://t.co/GDvio3Kp0pFür tolerantes Miteinander ohne Ausgrenzung, Diskriminierung,Hass&Gewalt#IDAHOBIT2021 pic.twitter.com/MeQ6mHx4Mo— Polizei Ulm (@PolizeiUL) May 17, 2021

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POL-F: 210517 – 0588 Frankfurt-Griesheim: Einbruchsdiebstahl

17.05.2021 – 12:46

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt (ots) (fue) Ein bislang unbekannter Täter drang am Sonntag, den 16. Mai 2021, gegen 07.05 Uhr, gewaltsam in die Räumlichkeiten einer Moschee in der Eichenstraße ein.
Dort hebelte er eine Spendenbox von der Wand und flüchtete mit seiner Beute. Dazu benutzte er ein blaues Fahrrad. In der Box befanden sich einige hundert EUR. Der Täter kann beschrieben werden als bekleidet mit einer dunklen Jacke, einem T-Shirt, einer schwarzen Mütze, blauen Jeans und grauen Sportschuhen. Er trug eine Mund- und Nasebedeckung. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am MainPressestelleAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainDirekte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD)Fax: 069 / 755-82009E-Mail: Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm    

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POL-Bremerhaven: Autokorso sorgt für Verkehrsbehinderungen

17.05.2021 – 12:46

Polizei Bremerhaven

Bremerhaven (ots) Am vergangenen Sonnabend, 15. Mai, erhielt die Polizei am Nachmittag Kenntnis von einer Menschenansammlung auf dem Wilhelm-Kaisen-Platz in Bremerhaven-Lehe. Dabei sollte es sich um gut zwei Dutzend Personen handeln, die palästinensische Fahnen schwenkten. Vor Ort stellte sich heraus, dass die Organisatorin im Internet zu einem Autokorso aufgerufen hatte. Gegen 15 Uhr befanden sich rund 150 Fahrzeuge auf dem Platz, die sich dem Korso anschließen wollten. Die Polizei erkannte die Ansammlung als politische Spontanversammlung an, die unter Auflagen durchgeführt werden könne. Die Auflagen, die sich sowohl auf das Infektionsschutzgesetz als auch auf die Verkehrssicherheit bezogen, wurden den Teilnehmenden sowohl auf Deutsch als auch auf Arabisch mitgeteilt. Gegen 15.30 Uhr setzte sich der Korso über eine mit der Polizei abgestimmte Route in Bewegung. Die Route führte von Bremerhaven-Lehe in den Stadtteil Mitte, von dort nach Geestemünde und wieder zurück zum Wilhelm-Kaisen-Platz. Die Fahrzeuge wurden dabei von der Polizei begleitet. Die zuvor erteilten Auflagen wurden von den Teilnehmenden zum größten Teil eingehalten. Örtlich kam es für übrige Verkehrsteilnehmer zu kurzzeitigen Behinderungen. Gegen 16.30 Uhr verließen die letzten Teilnehmenden die Örtlichkeit. Rückfragen bitte an: Polizei BremerhavenFrank LorenzTelefon: 0471 953-1404E-Mail: ://www.polizei.bremerhaven.de/

Original-Content von: Polizei Bremerhaven, übermittelt durch news aktuell

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„Der Einsatz in Afghanistan verdient einen feierlichen und würdevollen Abschluss“

Anlässlich des bevorstehenden Endes des fast zwanzigjährigen Engagements in Afghanistan und dem Abzug der Bundeswehr aus dem Land, erklärt der außen- und sicherheitspolitische Sprecher der CSU im Bundestag, Dr. Reinhard Brandl, MdB:

„Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan wird in diesem Jahr zu Ende gehen. Er hat unseren Soldatinnen und Soldaten alles abverlangt, bis hin zu Tod und Verwundungen an Körper und Geist. Diesen ultimativen Einsatz und das Engagement der Bundeswehr insgesamt zu würdigen, sollte daher uns als Staat, Gesellschaft und Parlament, das diesen Einsatz beschlossen hat, eine selbstverständliche Verpflichtung sein. Daher setzen wir uns als CSU für Würdigung der Leistungen und Opfer unserer Soldatinnen und Soldaten zum Abschluss des Einsatzes in Afghanistan in Form eines feierlichen militärischen Zeremoniells, wie zum Beispiel einen großen Zapfenstreich, ein.“

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@PolizeiHamburg: Zivilfahnder nahmen gestern in #Billstedt eine Frau und einen Mann fest, die im Verdacht stehen mit Drogen gehandelt zu haben.Mehr Infos in der Pressemitteilung:

Zivilfahnder nahmen gestern in #Billstedt eine Frau und einen Mann fest, die im Verdacht stehen mit Drogen gehandelt zu haben.

Mehr Infos in der Pressemitteilung:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4916820 …pic.twitter.com/QbfRQB9sc1

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POL-HH: 210517-1. Zwei Festnahmen nach Verdacht des Drogenhandels in Hamburg-Billstedt

17.05.2021 – 12:42

Polizei Hamburg

Hamburg (ots) Tatzeit: 16.05.2021, 23:31 Uhr; Tatort: Hamburg-Billstedt, Schiffbeker Weg Zivilfahnder des Polizeikommissariats (PK) 42 nahmen gestern spät abends eine Frau und einen Mann vorläufig fest, die im Verdacht stehen, gemeinschaftlich mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben. Das Drogendezernat (LKA 68) hat die Ermittlungen übernommen. Den Polizisten waren an einer Wohnanschrift im Schiffbeker Weg aufgefallen, dass diese von wechselnden Personen aufgesucht, aber schon bald danach von ihnen wieder verlassen wurde.
Nachdem erneut ein Mann die Adresse aufgesucht und nach kurzer Zeit wieder verlassen hatte, überprüften ihn die Beamten. Er führte eine geringe Menge Kokain bei sich, das durch die Fahnder beschlagnahmt wurde. Da keine Haftgründe vorlagen, entließen sie ihn vor Ort.
Den Drogenerwerber erwartet ein Ermittlungsverfahren. Die Zivilfahnder konnten an der Anschrift die Wohnung lokalisieren, aus der dem zuvor Überprüften offensichtlich Drogen verkauft worden waren. Durch die Staatsanwaltschaft Hamburg wurde daraufhin beim Amtsgericht Hamburg ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt.
In der Wohnung trafen die Beamten auf einen 34-jährigen Mazedonier und eine 28-jährige Serbin.
Die Durchsuchung führte zur Beschlagnahme von etwa 100 Gramm Kokain, fast 3.300 Euro mutmaßlichem Dealgeld, mehreren Handys und typischen Verpackungsmaterialen. Daraufhin nahmen die Polizisten beide Verdächtige vorläufig fest. Der 34-Jährige wurde nach der Durchsuchung wieder aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Bei der Serbin besteht des Weiteren der Verdacht, dass sie sich illegal in Deutschland aufhält.
Sie wurde den Ermittlern des Drogendezernates (LKA 68) übergeben, die das weitere Verfahren führen.
Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wurde die 28-Jährige der Ausländerbehörde überstellt. Die Ermittlungen des Drogendezernates dauern an. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei HamburgPolizeipressestelle / PÖA 1Thilo MarxsenTelefon: 040 4286-56211E-Mail:

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POL-Bremerhaven: Polizei löst unerlaubte Party auf

17.05.2021 – 12:38

Polizei Bremerhaven

Bremerhaven (ots) Am Sonntagabend, 16. Mai, wurde die Polizei Bremerhaven auf eine Party aufmerksam, die in einer Gaststätte an der Rickmersstraße im Stadtteil Lehe stattfand. Vor der Tür nahmen die Beamt:innen deutlich laute Musik und Feiergeräusche wahr. Durch die zugeklebten Fensterscheiben konnte durch einen Spalt beobachtet werden, wie mehrere Menschen dicht beieinander an Tischen saßen, Getränke konsumierten und tanzten. Aufgrund der geltenden Bestimmungen zur Eindämmung der Pandemie des Coronavirus SARS-CoV2 ist die Öffnung von Tanzlokalen und Diskotheken strikt untersagt.
Als die Polizist:innen kräftig an der Eingangstür klopften, versuchten die Gäste durch ein Fenster auf den Hinterhof zu flüchten. Sie gaben ihr Vorhaben auf, als sie dort wartende Beamte sahen und versuchten stattdessen, sich in der Gaststätte und in Hinterzimmern zu versteckten. Die Polizei durchsuchte das Lokal und stellte die Personalien von zwölf Personen im Alter von 15 bis 48 Jahren fest. Die Gäste waren größtenteils betrunken und reagierten aggressiv und uneinsichtig auf die polizeilichen Maßnahmen. Es wurden Anzeigen nach dem Infektionsschutzgesetz gefertigt. Ein 15-jähriges Mädchen wurde nach Hause gefahren. Rückfragen bitte an: Polizei BremerhavenFrank LorenzTelefon: 0471 953-1404E-Mail: ://www.polizei.bremerhaven.de/

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In Firma eingebrochen (Göritz)

Im Laufe des Wochenendes trieben Diebe auf einem Firmengrundstück an der B115 ihr Unwesen. Die Täter hatten sich gewaltsam Zutritt zu dem Firmengebäude verschafft, mehrere Innentüren aufgebrochen und Schränke durchwühlt. Was die Täter im Einzelnen gestohlen haben, ist derzeit noch nicht bekannt. Allein die entstandenen Sachschäden belaufen sich jedoch auf mehrere tausend Euro. Kriminaltechniker wurden mit der Spurensicherung beauftragt. Die weiterführenden Ermittlungen dauern an.

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@BremenPolizei: In der Bremer #Innenstadt stach am Montagmorgen ein 24 Jahre alter Mann auf eine 46 Jahre alte Frau ein und verletzte sie schwer. Mit Hilfe von couragierten Zeugen konnte der Verdächtige ermittelt und festgenommen werden.▶️ #Polizei #Bremen

In der Bremer #Innenstadt stach am Montagmorgen ein 24 Jahre alter Mann auf eine 46 Jahre alte Frau ein und verletzte sie schwer.
Mit Hilfe von couragierten Zeugen konnte der Verdächtige ermittelt und festgenommen werden.

https://fcld.ly/1lluryt 

// #Polizei #Bremen

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Segelflugzeug bei Start verunglückt (Schwarzheide)

Beim Start verunglückte Sonntagmittag aus bislang unbekannter Ursache ein Segelflugzeug auf dem Flugplatz. Der 40-jährige Pilot wurde dabei verletzt und durch Rettungskräfte zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die Schäden an dem Fluggerät wurden mit rund 15.000 Euro angegeben. Die weiteren Ermittlungen hat die zuständige Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung übernommen.

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@polizeiNB: Zwischen Freitag und Sonntag wurde in das #Rathaus in #Tittling eingebrochen.Innen wurden Büros durchwühlt & Tresore gewaltsam geöffnet. 200 kg Tresor aus Fenster abgeseilt & abtransportiert.Hinweise an die Kripo #Passau, 0851/9511-0.Mehr dazu hier:

Zwischen Freitag und Sonntag wurde in das #Rathaus in #Tittling eingebrochen.Innen wurden Büros durchwühlt & Tresore gewaltsam geöffnet. 200 kg Tresor aus Fenster abgeseilt & abtransportiert.Hinweise an die Kripo #Passau, 0851/9511-0.Mehr dazu hier:https://t.co/2hGBXWU4e3 pic.twitter.com/okZKv92jte— Polizei Niederbayern (@polizeiNB) May 17, 2021

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Ohne Kennzeichen, dafür unter Drogen (Lübbenau)

Sonntagabend stoppten Polizeibeamte auf der Otto-Grotewohl-Straße einen Elektroroller gegen 21:30 Uhr, da dieser ohne Versicherungskennzeichen unterwegs war. Eine Überprüfung des 39 Jahre alten Fahrers ergab zusätzlich, dass sein Führerschein zur Einziehung in Fahndung stand. Ein Drogentest zeigte darüber hinaus an, dass der Mann unter dem Einfluss von Cannabis und Amphetaminen gefahren war. Zur Sicherung von Beweisen wurde daher eine Blutprobe veranlasst und der Führerschein sichergestellt.

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Verkehrsunfall (Sellessen, Mulknitz)

In der Groß Lujaer Straße in Sellessen kollidierten am Montagmorgen ein PKW VW und ein SEAT beim aneinander vorbeifahren. Mit einem Gesamtsachschaden von rund 8.000 Euro blieben beide Fahrzeuge fahrbereit, es wurde niemand verletzt. Auf der B 112 bei Mulknitz kam es am Montagvormittag zu einem Zusammenstoß zwischen zwei PKW, die Schadensbilanz liegt bei etwa 2.000 Euro.

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Zweiräder gestohlen (Senftenberg, Großräschen)

Im Laufe des Wochenendes wurden der Polizei mehrere Diebstähle angezeigt. Bereits am Freitag hatte der Eigentümer den Verlust seines E-Scooters von einem Grundstück in Großräschen gemeldet. Am Samstag erstattete eine Frau in Senftenberg Anzeige, nachdem ihr gesichertes Fahrrad aus einer Tiefgarage an der Geschwister-Scholl-Straße gestohlen wurde. Ebenfalls in Senftenberg hatten es Diebe am Sonntag auf ein E-Bike abgesehen, dass an einem Fahrradständer an der Seeadlerstraße angeschlossenen war. Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 2.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt.

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@PolizeiTrier: #Trier: Betrunkener Sattelzugfahrer baut Unfall#Klüsserath: Gleitschirmflieger stürzt ab – schwer verletzt #Wittlich: 19-Jährige bei Fahrübungen erwischt #Trier-#Hunsrück-News: & :

#Trier: Betrunkener Sattelzugfahrer baut Unfall
#Klüsserath: Gleitschirmflieger stürzt ab – schwer verletzt
#Wittlich: 19-Jährige bei Fahrübungen erwischt
#Trier-#Hunsrück-News:
http://s.rlp.de/RWcUF 
& http://s.rlp.de/LqJ #Mosel-#Eifel-News:
http://s.rlp.de/JsLn8 pic.twitter.com/cBfZVm3Vc2

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Gewalt gegen Polizeibeamte | Im Jahr 2020 erneut mehr verletzte Polizisten im Polizeipräsidium Schwaben Süd/West

17.05.2021, PP Schwaben Süd/West

POLIZEIPRÄSIDIUM SCHWABEN SÜD/WEST. Die Anzahl der Angriffe auf Polizeibeamte nahm im Jahr 2020 insgesamt erneut zu. Am frühen Abend des 3. Juli ging ein Rentner mit seinem Hund im Bereich der Lautracher Kneippanlage (Lkr. Unterallgäu) Gassi. Dabei muss er wohl in Richtung eines Streitgespräches zwischen einem 18-Jährigen und seiner Familie geblickt haben. Dies brachte den Heranwachsenden derart in Rage, dass er mehrfach auf den älteren Herren mit der Faust einschlug. Da sich bei Eintreffen der Streife zuerst auch die Familie gegen die Polizei wendete, mussten mehrere Streifen als Unterstützung angefordert werden. Der 18-Jährige schlug währenddessen einem Polizeibeamten unvermittelt ins Gesicht und damit bewusstlos. Trotz erheblichen Widerstands konnte er durch die anderen Polizisten gefesselt werden. Hierbei wurden sie durch Familienangehörige und Passanten massiv verbal und teils körperlich bedrängt. Der junge Mann selbst war keinen Argumenten zugänglich und beleidigte und bedrohte die anwesenden Polizisten weiter. Er wurde in die Haftzelle der Polizei in Memmingen gebracht. Bei dem 18-Jährigen wurde zudem eine Druckverschlusstüte mit Amphetamin aufgefunden. Der Richter ordnete sowohl den Gewahrsam, als auch eine Blutentnahme an. Der junge Mann wurde wegen Körperverletzungsdelikten, Beleidigung, Bedrohung, tätlichen Angriff auf und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, sowie nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt. Der junge Polizist konnte seinen Dienst nicht weiter fortführen und wurde in die Notaufnahme des Klinikums Memmingen gebracht. In der Folge war der Beamte drei Tage arbeitsunfähig.

Diesen Fall hat die Staatsanwaltschaft Memmingen als priorisiertes Verfahren behandelt. Der Mann wurde zwischenzeitlich vom Amtsgericht Memmingen wegen gefährlicher Körperverletzung in zwei Fällen, in Tatmehrheit mit tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit Beleidigung in fünf Fällen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren (Jugendstrafe) verurteilt. Diese wurde zur Bewährung ausgesetzt. Dabei handelt es sich nur um einen von vielen gewalttätigen Übergriffen bei Polizeieinsätzen.

„Auch aus einem scheinbaren Routineeinsatz wie „Ruhestörung“ kann sich ein brutaler Angriff gegen die eingesetzten Streifenbesatzungen entwickeln“, erklärt Polizeipräsidentin Dr. Claudia Strößner.
Die Anzahl verbaler und körperlicher Angriffe auf Polizeibeamte nahm im Jahr 2020 erneut zu.So wurden im Bereich des PP Schwaben Süd/West im vergangenen Jahr 731 Fälle von verbaler und körperlicher Gewalt (2019: 601 Fälle, +21,6 Prozent) gegen Polizeibeamte registriert, 130 Fälle mehr als im Vorjahr (2019: 601 Fälle, +21,6 Prozent). Dabei waren 1.990 Polizeibeamte betroffen (2019: 1.475 Betroffene, +34,9 Prozent), wovon 241 verletzt wurden (2019: 205 Verletzte, +17,6 Prozent). Seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2010 sind dies erneut absolute Höchstwerte. Wie in den vergangenen Jahren waren die Beamten auch 2020 am stärksten bei Festnahmen/Gewahrsamnahmen und bei Identitätsfeststellungen der Gewalt des polizeilichen Gegenübers ausgesetzt (476 Fälle, 65,1 Prozent). In knapp acht Prozent der Fälle ging der Tat keine polizeiliche Maßnahme voraus. In den meisten Fällen sind die Tatverdächtigen alkoholisiert oder stehen unter dem Einfluss von Drogen. Die Übergriffe finden überwiegend in den Nachtstunden und/oder am Wochenende statt. Die häufigsten Tatörtlichkeiten sind öffentliche Straßen/Wege und Plätze (41 Prozent), der Privatbereich (23 Prozent) und Polizeidienststellen (15 Prozent).In einer Vielzahl der Fälle waren die Beamtinnen und Beamte des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West Beleidigungen (293 Fälle), Tätlichen Angriffen (187 Fälle) und Widerständen (140 Fälle) ausgesetzt.Die Anzahl der verletzten Polizeibeamten stieg im Vergleich zu 2019 um 17,6 Prozent von 205 auf 241. Mit 95 Dienstunfähigkeitstagen ist ein deutlicher Rückgang von 251 Tagen im Vergleich zu 2019 (346 Dienstausfalltage) zu verzeichnen gewesen. Dieser Rückgang ist jedoch darin begründet, dass im Jahr 2019 drei Polizeibeamte schwerverletzt wurden und deren Abwesenheit 233 Dienstausfalltage zur Folge hatte.Übergriffe bei Einsätzen anlässlich der Überwachung der Infektionsschutzmaßnahmen waren die Ausnahme. Die pandemiebedingten Einschränkungen brachten das Nachtleben zwar nahezu zum Erliegen und schränkten Zusammenkünfte von Personen ein, teilweise konnte aber nur regional ein Rückgang der Fallzahlen festgestellt werden.

Polizeipräsidentin Dr. Claudia Strößner: „Glücklicherweise wurde im letzten Jahr keine Kollegin und kein Kollege schwer verletzt. Dennoch macht mich die seit Jahren ansteigende Gewaltbereitschaft gegenüber Polizisten sehr betroffen. Wir tolerieren solche Übergriffe keinesfalls und werden alle Taten konsequent aufklären und die Vorgänge zeitnah der Justiz vorlegen.“
(PP Schwaben Süd / West, 12:00 Uhr, DG)Medienkontakt:Pressestelle beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, D-87439 Kempten (Allgäu), Rufnummer (+49) 0831 9909-0 (-1012/ -1013)Redaktioneller Hinweis:Das PP Schwaben Süd/West bietet Medienvertretern die Möglichkeit für ein Interview mit einer/einem unmittelbar betroffenen Polizeibeamtin/ -beamten an. Bitte wenden Sie sich hierfür an die Pressestelle des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West.

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Kleinwagen mit Fantasiekennzeichen (BAB 13 bei Ruhland)

Polizeibeamte stoppten am Montagmorgen kurz nach Mitternacht einen NISSAN-Kleinwagen auf dem Rastplatz Ruhlander Heide, an dem offensichtlich Fantasiekennzeichen statt der amtlichen Nummernschilder montiert waren. Der 49-jährige Fahrer wies sich mit einer Kopie eines veralteten Führerscheins aus und war offenbar nicht gewillt, auf die Fragen der Beamten einzugehen. Datenabfragen ergaben, dass der MICRA nicht pflichtversichert ist, was eine Anzeige nach sich zog. Der Aufforderung, das Fahrzeug zu verlassen, kam der Mann nicht nach und verriegelte die Türen, so dass ein Abschleppdienst zur zwangsweisen Öffnung angefordert wurde. Bei dessen Eintreffen stieg er aus und eine Durchsuchung brachte Klarheit zu dessen Identität. Neben der Einleitung entsprechender Ermittlungsverfahren wurden durch die Beamten die Autoschlüssel zur Gefahrenabwehr sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt. Die weiteren Ermittlungen hat inzwischen die Kriminalpolizei übernommen.

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