POL-HRO: Badetoter in Schwerin

17.06.2021 – 23:29

Polizeipräsidium Rostock

Schwerin (ots)Am 17.06.2021, gegen 15:30 Uhr, ereignete sich in Schwerin ein
Unglücksfall. Nachdem ein junger Mann vom Schwimmen nicht
zurückkehrte, informierten seine Begleitpersonen die Rettungskräfte.
Im Rahmen der Suchmaßnahmen konnte eine männliche Person am Grund des
Schweriner Sees aufgefunden und anschließend durch Kräfte der
Feuerwehr geborgen werden. Die Reanimation verlief erfolglos.
Aufgrund der Gesamtsituation gerieten die anwesenden Angehörigen und
Freunde des Mannes in eine psychische Ausnahmesituation. Drei
Personen wurden vorsorglich dem Krankenhaus Schwerin zugeführt.

Die Identität des Toten ist bislang nicht abschließend bestätigt.
Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor. Die weiteren
Ermittlungen dauern an.

Corina Pohl
Polizeiführerin vom Dienst
Einsatzleitstelle PP Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium RostockPressestelleKatja Marschall Sophie PawelkeTelefon 1: 038208 888 2040Telefon 2: 038208 888 2041Fax: 038208 888 2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.dehttps://twitter.com/polizei_pp_rosRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium RostockEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 038208 888 2110E-Mail:

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POL-NB: Bedrohung mit Schreckschusswaffe am Augustabad

17.06.2021 – 22:12

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Neubrandenburg (ots) Am 17.06.2021, gegen 16:55 Uhr rief der Bademeister des Augustabad die Polizei, weil ein Jugendlicher mit einer Psitole andere Badegäste bedrohte.
Der Sachverhalt stellte sich so dar, dass ein 13 Jahre alter Zuwanderer (Russische Förderation) eine Schreckschusswaffe in der Hand hielt und damit acht Jugendliche im Alter zwischen 13 und 14 Jahren bedrohte. Er ging mit der Waffe zu den im Halbkreis stehenden Personen und richtete sie auf jede einzelne Person. Er ließ dann von ihnen ab und flüchtete. Kurze Zeit später konnte er durch die eintreffenden Polizeikräfte gestellt werden.
Die Waffe wurde sichergestellt und der 13 Jährige an einen Angehörigen übergeben.
Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet im Auftrag Jörg Hübner Polizeihauptkommissar
Dezernat 1 / Einsatzleitstelle
Polizeiführer vom Dienst
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Stargarder Stgraße 6
17033 Neubrandenburg
Tel.: 0395/5582 2131
Email: Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium NeubrandenburgPressestelleNicole BuchfinkTelefon: 0395/5582-2040Claudia TupeitTelefon: 0395/5582-2041Fax: 0395/5582-2006E-Mail: ://www.polizei.mvnet.deTwitter: @Polizei_PP_NBRückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:Polizeipräsidium NeubrandenburgEinsatzleitstelle/Polizeiführer vom DienstTelefon: 0395 5582 2223E-Mail:

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POL-NB: Mann stirbt bei Verkehrsunfall nahe Alt Gaarz

17.06.2021 – 21:51

Polizeipräsidium Neubrandenburg

Waren (ots) Am 17.06.2021 gegen 14:00 Uhr ereignete sich auf der K 2 -alte Landstraße zwischen Cramon und Alt Gaarz- ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine Person ums Leben kam und drei weitere Personen verletzt wurden.
Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein LKW vom Typ Mercedes die K 2 aus Richtung Cramon kommend in Richtung Alt Gaarz. Auf Höhe der späteren Unfallstelle kollidierte ein aus Richtung Alt Gaarz kommender 62-jähriger deutscher Transporterfahrer frontal mit diesem LKW.
Der Transporterfahrer kam aus bisher unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit dem LKW zusammen. Im LKW befanden sich der 58-jährige Fahrer sowie zwei Mitfahrer im Alter von 70 und 58 Jahren (alles deutsche Staatsangehörige). Der Fahrer wurde durch den Zusammenstoß leicht-, die beiden Mitfahrer schwerverletzt.
Die beiden schwerverletzten Personen wurden durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus verbracht. Der Fahrer des Transporters wurde infolge des Zusammenstoßes in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch Kräfte der Feuerwehr befreit werden. Rettungskräfte führten Reanimationsmaßnahmen durch. Der 62-jährige Mann erlag aber noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.
Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden.
Die Sachschadenshöhe beläuft sich insgesamt auf ca. 15.000 Euro. Die K 2 wurde zwischen Cramon und Alt Gaarz während der Unfallaufnahme vollgesperrt.
Zur Feststellung der Unfallursache kam ein Sachverständiger der DEKRA vor Ort zum Einsatz. im Auftrag Jörg Hübner Polizeihauptkommissar
Dezernat 1 / Einsatzleitstelle
Polizeiführer vom Dienst
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Stargarder Stgraße 6
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@Polizei_OH: LKW Unfall auf der #A4 zwischen AS Wildeck-Hönebach und AS Wildeck-Obersuhl. Vollsperrung in Richtung Osten. LKW Fahrer bitte in Bad Hersfeld abfahren und über Sontra an der AS Herleshausen wieder auffahren. Die Vollsperrung bis mindestens 24 Uhr. Schö

LKW Unfall auf der #A4 zwischen AS Wildeck-Hönebach und AS Wildeck-Obersuhl. Vollsperrung in Richtung Osten. LKW Fahrer bitte in Bad Hersfeld abfahren und über Sontra an der AS Herleshausen wieder auffahren. Die Vollsperrung bis mindestens 24 Uhr. Schö

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@PolizeiMannheim: #Hirschberg/Rhein-Neckar-Kreis – #Fahrzeug #überschlägt sich auf der A 5 Weinheim i Fr. Heidelberg kurz vor der Anschlussstelle Hirschberg

#Hirschberg/Rhein-Neckar-Kreis – #Fahrzeug #überschlägt sich auf der A 5 Weinheim i Fr. Heidelberg kurz vor der Anschlussstelle Hirschberg https://t.co/CEgWVwHIEu— Polizei Mannheim (@PolizeiMannheim) June 17, 2021

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Stephan Protschka: Die radikale politische Agenda von Greenpeace richtet sich fast ausschließlich gegen die ländliche Bevölkerung

Berlin, 17. Juni 2021. Zwei Menschen wurden verletzt beim Absturz des motorisierten Greenpeace-Gleitschirms in der Münchener Allianz-Arena kurz vor dem EM-Auftaktspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft. Es ist nicht die erste fragwürdige Aktion der Umwelt-NGO. Zuletzt fiel der gemeinnützige Verein vor allem mit Provokationen wie illegalen Stalleinbrüchen oder der Entwendung hunderter Autoschlüssel von VW-Fahrzeugen negativ auf.Dazu Stephan Protschka, Mitglied im Bundesvorstand und Bundestagsabgeordneter:„Ich fordere, dass Greenpeace umgehend die Gemeinnützigkeit entzogen wird. Der Verein überschreitet mit seinen geschmacklosen und teilweise gemeingefährlichen Aktionen regelmäßig die Grenzen des politischen Anstands. Das hat in meinen Augen nichts mehr mit Aktivismus zu tun!Die radikale politische Agenda von Greenpeace richtet sich fast ausschließlich gegen die ländliche Bevölkerung. So sollen unsere wunderschönen Kulturlandschaften mit Windkraftanlagen zugebaut, die Verbrennerautos verboten und die Tierhaltung abgeschafft werden.Dass die ‚Umweltorganisation‘ nicht an inhaltlich fundierten und ausgewogenen Sachdiskussionen interessiert ist, bewies sie zuletzt mit dem Verlassen der Zukunftskommission Landwirtschaft. Organisationen wie diese, denen es nur um ihre politischen Ideologien geht, dürfen nicht als gemeinnützig gelten.“

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@polizei_nrw_k: #PolizeiNRW #Köln #Leverkusen: Begleiter eines Schlägers verletzt sich bei Flucht – Polizisten leisten Erste Hilfe und vollstrecken Haftbefehl – Infos unter

#PolizeiNRW #Köln #Leverkusen: Begleiter eines Schlägers verletzt sich bei Flucht – Polizisten leisten Erste Hilfe und vollstrecken Haftbefehl – Infos unter https://t.co/y7y03pg6LF— Polizei NRW K (@polizei_nrw_k) June 17, 2021

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@Polizei_SDL: Achtung – #Altmarkkreis Salzwedel – L25 Ortslage Jerchel – Unfall mit schwerverletzter Person – #Polizei und #Rettungskräfte vor Ort – #Vollsperrung der Ortslage – Wir berichten nach !

Achtung – #Altmarkkreis Salzwedel – L25 Ortslage Jerchel – Unfall mit schwerverletzter Person – #Polizei und #Rettungskräfte vor Ort – #Vollsperrung der Ortslage – Wir berichten nach !

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@PolizeiPF: +++ Einsatz ausgelöst: 44-Jähriger bewaffnet, alkoholisiert und ohne Führerschein unterwegs +++#MühlackerEinen Polizeieinsatz ausgelöst hat am Mittwochabend gegen 22.05 Uhr ein 44-jähriger Mercedesfahrer in der Enzstraße.

+++ Einsatz ausgelöst: 44-Jähriger bewaffnet, alkoholisiert und ohne Führerschein unterwegs +++#MühlackerEinen Polizeieinsatz ausgelöst hat am Mittwochabend gegen 22.05 Uhr ein 44-jähriger Mercedesfahrer in der Enzstraße.https://t.co/qXMbWg5ilg pic.twitter.com/vNj5bsjUMW— Polizei Pforzheim (@PolizeiPF) June 17, 2021

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@Polizei_KA: Park- und #Grünanlagen in den kommenden Nächten im Blick. Polizei bereitet sich auf das Wochenende vor. Zur PM: #Polizei #Karlsruhe

Park- und #Grünanlagen in den kommenden Nächten im Blick. Polizei bereitet sich auf das Wochenende vor. Zur PM: https://t.co/thMv2ZQZqZEure #Polizei #Karlsruhe pic.twitter.com/guvEI9dGgd— Polizei Karlsruhe (@Polizei_KA) June 17, 2021

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Der erste Corona-Impfstoff ist für Kinder zwischen 12 und 17 Jahren zugelassen, die Ständige Impfkommission (STIKO) gibt…

Der erste Corona-Impfstoff ist für Kinder zwischen 12 und 17 Jahren zugelassen, die Ständige Impfkommission (STIKO) gibt jedoch keine generelle Impfempfehlung. Rüdiger von Kries, Mitglied des STIKO, erläutert im Podcast „Aus Regierungskreisen“ die Hintergründe und berichtet, für welche Risikopatienten eine ausdrückliche Empfehlung gilt: bpaq.de/AusRegierungskreisen_Coronaimpfung_Kinder

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Die Zukunft des Lernens

Wie das Lernen in Zukunft aussehen kann– diese Frage hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstag bei einem Besuch im Bildungszentrum TUMO beschäftigt. Innerhalb der Initiative Digitale Bildung stattete sie dem innovativen Bildungszentrum in Berlin einen digitalen Besuch ab. Hier können Jugendliche den Umgang mit verschiedenen digitalen Technologien kostenlos und in einem hochmodernen Umfeld erlernen.Kanzlerin Merkel sagte, ihr sei das Konzept „nicht aus dem Kopf gegangen“ – denn sie hatte im Jahr 2018 ein entsprechendes Zentrum in Jerewan (Armenien) besucht und die Idee mit nach Deutschland gebracht. Seit November 2020 gibt es ein erstes TUMO-Lernzentrum in Berlin, finanziert durch die KfW. Merkel zeigte sich insbesondere überzeugt von dem Ansatz, dass die Jugendlichen zwar gemeinschaftlich lernen könnten, aber jeder in seinem individuellen Tempo. Das habe sie beindruckt, sagte sie.Das Lernkonzept

TUMO wurde 2011 in Armenien entwickelt. Es richtet sich an Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren und ist kostenlos. Das Konzept sieht vor, dass Jugendliche selbstständig digitale Themen erlernen können. Sie begeben sich in Selbstlernsessions und Workshops auf ihre eigene – digital unterstützte – Lernreise. Die Themenpalette ist breit und reicht von Programmieren und Robotics über Grafik, Musik oder Film.Inhalte werden spielerisch vermitteltBeim virtuellen Besuch gab der 16-jährige Karl der Kanzlerin Recht: „Das Coole“ an TUMO sei, dass die Inhalte spielerisch vermittelt würden und es auch viele Lernvideos gebe. „Das hat mir persönlich sehr geholfen, Dinge schnell zu verstehen“, so Karl. Manchmal wiederum berate man sich mit anderen Jugendlichen, wie sie an bestimmte Fragestellungen herangehen. Das Interessante sei, „dass es für manche Probleme auch ganz verschiedene Lösungen“ gebe. Das sei spannend, findet er. Die 17-jährige Felicitas spricht noch einen weiteren Vorteil von TUMO an. Sie konzentriert sich bei der Auswahl ihrer Themengebiete derzeit auf Robotics und Programmieren, weil das „eine Super-Ergänzung zum Informatikunterricht in der Schule“ sei.Interesse für MINT weckenBundesbildungsministerin Anja Karliczek betonte bei der Diskussionsrunde im Anschluss, dass die digitalen Fähigkeiten die Kernkompetenz seien, die alle jungen Leute für die Zukunft brauchen. Da auch viele Fachkräfte gebraucht würden, stelle sich die Frage, wie man junge Menschen für die MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistern können, gerade auch Mädchen.Dafür sei das TUMO-Zentrum gut geeignet. Die Bundesregierung verfolge mit den

MINT-Clustern einen ganz ähnlichen Ansatz. Insgesamt gehe es darum, die Angebote, die bereits da seien, sichtbar zu machen, so Karliczek. MINT-Freizeitangebote müssten beispielsweise „genauso selbstverständlich angeboten werden wie der Sportverein“.Wie die Bundesregierung die MINT-Bildung bereits fördert, können Sie in dieser Übersicht lesen.Schulischer und außerschulischer Bereich müssen sich ergänzenBundeskanzlerin Merkel forderte, dass man die verschiedenen Ebenen – Bund, Länder, Kommunen, Stiftungen – besser miteinander vernetzen müsse, um voneinander lernen zu können. „Für diese Formen der Zusammenarbeit geben uns die Plattformen ein einzigartiges Mittel“, so Merkel.All die verschiedenen Angebote sollen auch in der Nationalen Bildungsplattform eingehen, die der Bund derzeit aufbaue. Es gebe ja viele Konzepte, so Merkel. „Im außerschulischen Bereich sehen wir gerade, dass es voran geht, ganz viele Möglichkeiten geschaffen werden. Und dann muss man schauen, dass man das langsam auch in die Schulbildung mit hineinnimmt.“Auch Staatsministerin Dorothee Bär betonte, dass man den außerschulischen Bereich bei der digitalen Bildung ganz dringend brauche. Ähnlich der Mehrgenerationenhäuser brauche es digitale Bildungszentren in der Fläche, damit alle Kinder gleiche Chancen hätten.Ziel der Initiative Digitale Bildung ist es, das digitale Lernen, Unterrichten, Lehren und Ausbilden über den gesamten Bildungsweg hinweg zu verbessern. Es gab bereits drei Termine: zur Datenkompetenz, zum Digitalen Lernen in der Schule und zum Digitalen Wandel in der beruflichen Bildung. Bundeskanzlerin Merkel und Bundesbildungsministerin Karliczek haben die Initiative gemeinsam ins Leben gerufen.

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rbb-exklusiv: Geisel: Kein Verständnis für Gewalttaten

17.06.2021 – 17:26

rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg

Berlin (ots) Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat die Gewalt in der Rigaer Straße in Friedrichshain erneut scharf verurteilt. Geisel sagte am Donnerstag im Inforadio vom rbb, der Brandschutz müsse kontrolliert werden. “Da geht es um Gefahr für Leib und Leben von Menschen. Ich glaube, es ist auch ein ganz normaler Vorgang, (…) weshalb ich überhaupt kein Verständnis für diese Gewalttaten habe. Die lassen sich weder politisch noch mit sonst irgendwelchen Begründungen rechtfertigen.” Geisel erläuterte, dass es den Beamten sehr schwer gemacht wurde, dem Brandschutzgutachter den Zutritt zum Gebäude zu ermöglichen. Polizistinnen und Polizisten seien erneut heftig angegriffen worden. “Wir haben leider wieder 22 verletzte Polizisten zu beklagen”, sagte der SPD-Politiker. “Aus dem gestrigen Tag haben wir 12 Strafermittlungen wegen versuchten Totschlags, schwerer Körperverletzung und besonders schwerem Fall von Landfriedensbruch.” Geisel führte aus: “Da flogen schwere Pflastersteine auf die Polizistinnen und Polizisten, deshalb kam es zu den Verletzungen. (…) Auch Baumaterial wurde von den Dächern auf die Polizisten geworfen. Deshalb die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags.” Das Interview können Sie hier nachhören: Geisel (SPD): Kein Verständnis für Gewalt in Rigaer Straße | Inforadio Pressekontakt: Rundfunk Berlin-BrandenburgInforadioChef/Chefin vom DienstTel.: 030 – 97993 – 37400Mail:

Original-Content von: rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg, übermittelt durch news aktuell

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Angemietetes Trainingsgelände wies Schadstoffbelastung auf

Nr. 1315Auf einem durch die Polizei Berlin angemieteten Gelände wurde eine Schadstoffbelastung durch Asbest festgestellt. Polizeikräfte des Landeskriminalamtes nutzten das Areal einschließlich des Gebäudekomplexes im Zeitraum von April 2018 bis August 2019 sporadisch für Trainingszwecke. Dabei kam es durch die Dienstkräfte unter anderem zum Einsatz von Sprengmitteln, was zur Freisetzung von Asbest- und künstlichen Mineralfasern (KMF) geführt haben soll.

Im September 2019 wandte sich die Polizei Berlin an den Vermieter des Trainingsobjekts, da im Zusammenhang mit der Erstellung eines durch den Vermieter beauftragten Schadstoffgutachtens Hinweise auf eine Kontamination des Objektes ergingen. Vorsorglich entschied die Polizei Berlin daraufhin, das Training in dem betroffenen Gebäudekomplex unverzüglich und bis aus Weiteres einzustellen.

Nach bisherigen Erkenntnissen und Stellungnahmen soll ein sehr geringes Gesundheitsrisiko vorliegen. Alle der 122 betroffenen Kolleginnen und Kollegen wurden über den Sachverhalt, die freigesetzten Gefahrstoffe, Vorsorgemöglichkeiten sowie die geplante Durchführung von arbeitsmedizinischen Beratungsgesprächen informiert. Auch erfolgte eine Beratung hinsichtlich der vorsorglichen Erstellung einer Dienstunfallanzeige sowie der Aufnahme in eine zentrale Datei, um Ansprüche, die sich auf möglicherweise auftretende Folgewirkungen beziehen könnten, im Nachgang geltend machen zu können.

Bislang liegen der Polizei Berlin keine Meldungen von Dienstkräften über gesundheitliche Beeinträchtigungen vor, die infolge der Nutzung des Gebäudekomplexes entstanden sind.

Die Polizei Berlin beendete bereits unmittelbar im Jahr 2019 den Nutzungsvertrag.

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@AfD: Nach der #Stiko hat sich nun auch der Kassenärzte-Chef gegen ein Impfen gesunder Kinder gewandt. Breite Impfungen von gesunden Kindern bezeichnete #Gassen gar als „rücksichtslos“. #abernormal #afd #corona

Nach der #Stiko hat sich nun auch der Kassenärzte-Chef gegen ein Impfen gesunder Kinder gewandt. Breite Impfungen von gesunden Kindern bezeichnete #Gassen gar als „rücksichtslos“. #abernormal #afd #corona pic.twitter.com/tIu8Cndxbg— Alternative für 🇩🇪 Deutschland (@AfD) June 17, 2021

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@PolizeiOG: Nach dem Verschwinden eines Mannes am Mittwoch beim Schutterwälder Baggersee wurde die Suche heute fortgeführt. Nach mehreren Stunden konnten die Einsatzkräfte gegen 15 Uhr einen im Wasser befindlichen Leichnam aus dem See bergen. ▶️

Nach dem Verschwinden eines Mannes am Mittwoch beim Schutterwälder Baggersee wurde die Suche heute fortgeführt. Nach mehreren Stunden konnten die Einsatzkräfte gegen 15 Uhr einen im Wasser befindlichen Leichnam aus dem See bergen. ▶️ https://t.co/nTJwiSqIaV pic.twitter.com/k55DX07Uim— Polizei Offenburg (@PolizeiOG) June 17, 2021

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Überarbeiteter ŠKODA KODIAQ feiert Bestellstart

17.06.2021 – 17:01 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Skoda Auto Deutschland GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/28249″>Skoda Auto Deutschland GmbH</a> </p> <p class=”story-download-headline”>Ein Dokument</p><ul class=”story-download-list”><li class=”story-download-list-item”><a href=”https://www.presseportal.de/download/document/784933-ueberarbeiteter-skoda-kodiaq-feiert-bestellstart-21jun17.pdf”><span class=”story-download-doc-icon” aria-hidden=”true” data-icon=””></span><span class=”strong”>Ueberarbeiteter_SKODA_KODIAQ_feiert_Bestellstart_21Jun17.pdf</span><br>PDF – 179 kB</a></li></ul> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city

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@PolizeiAalen: Person auf Baustelle festgenommenAm frühen Donnerstagmorgen gegen 01:30 Uhr wurde der Polizei in Crailsheim gemeldet, dass sich eine Person in einem Rohbau in der Bahnhofstraße aufhält. Die Person konnte anschließend festgenommen werden.PM 👉🏼

Person auf Baustelle festgenommenAm frühen Donnerstagmorgen gegen 01:30 Uhr wurde der Polizei in Crailsheim gemeldet, dass sich eine Person in einem Rohbau in der Bahnhofstraße aufhält. Die Person konnte anschließend festgenommen werden.PM 👉🏼 https://t.co/hVYvZJ9VUH pic.twitter.com/t4zC8wgnQi— Polizei Aalen (@PolizeiAalen) June 17, 2021

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@Senat_Hamburg: Die Corona-Lage ist weiter stabil. Deshalb gilt in Hamburg ab morgen, 18. Juni im Freien keine Maskenpflicht mehr. Ausnahmen gelten überall, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, z.B. auf Wochenmärkten oder in Warteschlangen. Mehr: #CoronaHH

Die Corona-Lage ist weiter stabil. Deshalb gilt in Hamburg ab morgen, 18. Juni im Freien keine Maskenpflicht mehr. Ausnahmen gelten überall, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, z.B. auf Wochenmärkten oder in Warteschlangen. Mehr: http://t.hh.de/15191072 #CoronaHHpic.twitter.com/EocTYIu57K

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Alexander Wolf: Bismarck ist und bleibt herausragend – er ist der Kanzler der deutschen Einheit!

Berlin, 17. Juni 2021. Ein Kulturkampf wird derzeit geführt – von Linken aller Couleur unter dem Begriff „Neukontextualisierung“: So möchte Hamburgs Kultursenator Carsten Brozda (SPD) Bismarcks „vielschichtig verflochtene Bezüge zu Nationalismus, Kolonialismus und Nationalsozialismus sowie zu Fragen von Verfolgung, Diskriminierung und sozialer Gerechtigkeit deutlich machen“. So heißt es in der Ankündigung zu einer heute Abend stattfindenden Diskussionsveranstaltung.Die Zielrichtung ist klar – „Neukontextualisierung“ ist nichts anderes als eine Umdeutung und Umwertung unserer Geschichte, um uns Deutschen ein ganz überwiegend negativ geprägtes Bild unserer Geschichte einzubläuen. Schuldbekenntnisse wie zuletzt gegenüber Namibia sind die direkte Folge.Dazu Alexander Wolf, Mitglied im Bundesvorstand:„Otto von Bismarck zählt zu den herausragenden Gestalten der deutschen Geschichte. Daran lassen wir nicht rütteln. Er ist der große Kanzler der Einheit, die er vor 150 Jahren verwirklichte. Er gilt als Urvater des deutschen Sozialstaates und gestaltete eine europäische Ordnung maßgeblich mit, die Frieden und Wohlstand über mehrere Jahrzehnte sicherte. Kolonialen Bestrebungen stand er eher reserviert gegenüber. Seriöse historische Forschungen lassen daran auch keinen Zweifel.All das ist aber schwer erträglich für die links-grünen Deutschlandverächter, die die deutsche Geschichte insgesamt kriminalisieren und zu einem düsteren Alptraum-Szenario verfälschen wollen.Das aber ist mit der AfD nicht zu machen. Bismarck kann man nicht einfach durch die Brille eines sozialdemokratischen Schullehrers des Jahres 2021 betrachten. Wir lassen uns kein schlechtes Gewissen einreden und stehen zur deutschen Geschichte – mit all ihren Höhen und Tiefen.  Wir wehren uns zugleich entschieden gegen Verfälschungen der Geschichte.“

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Kapsch TrafficCom AG / Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG

17.06.2021 – 16:47

Kapsch TrafficCom AG

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Hiermit gibt die Kapsch TrafficCom AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 17.06.2021
Veröffentlichungsort:
https://www.kapsch.net/_Resources/Persistent/624afea4bcf897e85857d1ef3cb2ffcef76
64aac/KTC_Jahresfinanzbericht_2020-21.pdf

Rückfragehinweis:
Investorenkontakt:
Hans Lang
Investor Relations Officer
Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2, 1120 Wien, Österreich
T +43 50 811 1122

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Am Europlatz 2
A-1120 Wien
Telefon: +43 50811 1122
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ISIN: AT000KAPSCH9
Indizes:
Börsen: Wien
Sprache: Deutsch

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@Polizei_MD: #Tagesticker 📝 Nr. 1➡️ Magdeburg 🔵️ 36-Jähriger nach versuchter Verkehrsunfallflucht angegriffen 🔵️ Einbruch in Magdeburg-Ottersleben 🔵️ Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall

#Tagesticker Nr. 1

Magdeburg
36-Jähriger nach versuchter Verkehrsunfallflucht angegriffen http://lsaurl.de/IOwC 
Einbruch in Magdeburg-Ottersleben http://lsaurl.de/JM8T 
Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall http://lsaurl.de/TdsS pic.twitter.com/2Y9JpHW2OR

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Bei Digitalisierung jetzt den Turbo zünden

17.06.2021Die Unzufriedenheit vieler Bürger mit der schleppenden Digitalisierung der Öffentlichen Verwaltung ist nach einer Umfrage in der Corona-Pandemie deutlich gewachsen. Denn die Pandemie hat die Defizite bei der Digitalisierung schonungslos offengelegt. 94 Prozent der Bürger spürten „gravierende Defizite“, heißt es im Digitalisierungsmonitor, den das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der FDP-Bundestagsfraktion erstellt hat. „Die Corona-Pandemie hat die Defizite wie durch ein Brennglas offengelegt“, so der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Marco Buschmann, gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. „Der Auftrag für die nächste Bundesregierung ist klar: Sie muss dringend das Digitalchaos, dass die große Koalition hinterlassen wird, aufräumen und den Digitalisierungsturbo zünden.“ Zentral sei dabei neben einem Digitalministerium außerdem mehr Tempo beim Ausbau der digitalen Infrastruktur. Zudem solle eine universelle ‚Deutschland-App‘ sämtliche Behördengänge für alle Bürger möglich machen.
Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa sind immer mehr Bürgerinnen und Bürger mit der schleppenden Digitalisierung der Öffentlichen Verwaltung unzufrieden. 94 Prozent der Befragten gaben an, „gravierende Defizite“ zu spüren, heißt es im Digitalisierungsmonitor, den das Institut im Auftrag der FDP-Bundestagsfraktion erstellt hat. Fast neun von zehn Deutschen haben demnach den Eindruck, dass die Politik zu wenig tut, um die Bevölkerung auf das digitale Zeitalter vorzubereiten. Mehr als die Hälfte der Internetnutzer ist mit Online-Dienstleistungen der Behörden nicht so zufrieden oder unzufrieden. Im Vorjahr waren es lediglich 44 Prozent.„Die Corona-Pandemie hat die Defizite wie durch ein Brennglas offengelegt“, erklärt der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Marco Buschmann. So wurden unter anderem gravierende Mängel im Gesundheitswesen sichtbar: „Kontakte werden analog per Telefon und Fax nachverfolgt, Impftermine über Telefonhotlines angeboten, und der versprochene digitale Impfausweis ließ lange auf sich warten“, schreibt Buschmann in einem Gastbeitrag. Diese Mängel entgehen auch den Bürgerinnen und Bürgern nicht mehr.Die Ergebnisse des diesjährigen Digitalisierungsmonitors zeigen deutlich, dass „bei der Digitalisierung unseres Landes die Schere zwischen Erwartungen und Realität weit auseinander geht”, so Buschmann. Denn seit 2018 erwarten sich immer mehr Bürgerinnen und Bürger vom digitalen Wandel mehr Vor- als Nachteile. Das gelte insbesondere für die Digitalisierung der Verwaltung. “Mehr als zwei Drittel der Menschen erhofft sich bessere Lebensverhältnisse durch eine gute Digitalisierung des Staates und der Verwaltung”, führt Buschmann aus.Die neue Bundesregierung müsse daher ab Herbst den Digitalisierungsturbo anwerfen. “Aus der Privatwirtschaft sind wir es längst gewöhnt, online Verträge abzuschließen, Konten zu eröffnen oder Autos zu mieten. Da ist es nicht mehr nachvollziehbar, dass Millionen von Menschen jährlich für einfache Behördengänge wie eine Ummeldung des Wohnorts oder die Beantragung von Kindergeld praktisch Urlaub nehmen müssen”, kritisiert Buschmann.„Viele Ideen und Forderungen zur Digitalisierung der Verwaltung haben wir in den letzten vier Jahren im Deutschen Bundestag eingebracht. Doch die staatlichen Ebenen blockieren sich gegenseitig“, schreibt der Liberale. „Die durchgehend CDU/CSU-geführte Bundesregierung hat die Digitalisierung des Staats in den vergangenen 16 Jahren bestenfalls systematisch verschlafen oder sogar mutwillig verschleppt.“Damit müsse endlich Schluss sein, fordern die Freien Demokraten. Dazu brauche es einen Politikwechsel, der das Digitalchaos aufräumt und den Digitalisierungsturbo zündet. Zentral sei dabei neben einem Digitalministerium außerdem mehr Tempo beim Ausbau der digitalen Infrastruktur. Dafür wollen die Freien Demokraten eine universelle „Deutschland-App“ einsetzen, mit der alle Behördengänge unmittelbar und unkompliziert von Smartphone, Tablet oder Laptop erledigt werden können. „So könnten die riesigen Potenziale der Digitalisierung für unsere Gesellschaft endlich gehoben werden“, erklärt Buschmann. Die Freien Demokraten sind bereit: „Unser digitalpolitisches Betriebssystem braucht ein Update: Gehen wir es an.“

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EANS-Hinweisbekanntmachung: Kapsch TrafficCom AG / Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)

17.06.2021 – 16:38

Kapsch TrafficCom AG

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Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit
dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Hiermit gibt die Kapsch TrafficCom AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:

Bericht: Jahresfinanzbericht gemäß § 124 Abs. 1 BörseG (ESEF-Format)
Deutsch:
Veröffentlichungsdatum: 17.06.2021
Veröffentlichungsort: https://www.kapsch.net/ktc/ir/downloadcenter

Rückfragehinweis:
Investorenkontakt:
Hans Lang
Investor Relations Officer
Kapsch TrafficCom AG
Am Europlatz 2, 1120 Wien, Österreich
T +43 50 811 1122

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Am Europlatz 2
A-1120 Wien
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FAX: +43 50811 99 1122
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ISIN: AT000KAPSCH9
Indizes:
Börsen: Wien
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Verdacht der schweren Brandstiftung

Nr. 1314Heute Vormittag brannte eine Wohnung in Neukölln. Eine Zeugin aus einem gegenüberliegenden Gebäude alarmierte die Feuerwehr gegen 10.35 Uhr zum Brandort in der Aronsstraße. Die Brandbekämpfer löschten die Flammen und konnten deren Übergreifen auf angrenzende Wohnungen verhindern. Personen befanden sich nicht in der Wohnung, es wurde auch niemand verletzt. Für die Löscharbeiten der Feuerwehr musste die Aronsstraße zwischen Dammweg und Aronsstraße bis 12.15 Uhr gesperrt werden. Die Ermittlungen hat ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übernommen.

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@PolizeiMannheim: +++ ❗️ UPDATE: Die Vermisste wurde wieder aufgefunden ❗️ +++Die vermisste 16-Jährige wurde inzwischen, aufgrund eines Hinweises, in Büttelborn angetroffen.Vielen Dank für Eure Mithilfe!Eure #PolizeiMannheim

+++ ❗️ UPDATE: Die Vermisste wurde wieder aufgefunden ❗️ +++Die vermisste 16-Jährige wurde inzwischen, aufgrund eines Hinweises, in Büttelborn angetroffen.Vielen Dank für Eure Mithilfe!Eure #PolizeiMannheim https://t.co/l0rzUU9sUF— Polizei Mannheim (@PolizeiMannheim) June 17, 2021

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@PolizeiUL: #Zeugenaufruf #Fahndung#Ulm – Anschlag auf die Synagoge in Ulm am 5.6.Bilder veröffentlicht!Zu der Fahndung mit mehreren Fotos geht es hier ⬇️

#Zeugenaufruf #Fahndung#Ulm – Anschlag auf die Synagoge in Ulm am 5.6.Bilder veröffentlicht!Zu der Fahndung mit mehreren Fotos geht es hier ⬇️https://t.co/fdnKOzZLqm pic.twitter.com/gDQCTy8myj— Polizei Ulm (@PolizeiUL) June 17, 2021

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@Polizei_KL: Ein geplatzter Reifen sprengt eine Steinplatte des benachbarten Gehwegs aus den Fugen. Diese flog mehrere Meter hoch und weit auf das Dach eines Wohnhauses. Ein vorbeilaufendes Kind wurde leicht verletzt.👉

Ein geplatzter Reifen sprengt eine Steinplatte des benachbarten Gehwegs aus den Fugen. Diese flog mehrere Meter hoch und weit auf das Dach eines Wohnhauses. Ein vorbeilaufendes Kind wurde leicht verletzt.
https://s.rlp.de/itN6n pic.twitter.com/N5V7uW8L7u

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@Polizei_SDL: Sicher durch den #Harz.Am Samstag wird durch den #ADAC, die #Verkehrswacht und die #Polizei auf dem Parkplatz der #Rappbodetalsperre eine #Präventionsaktion durchgeführt.Highlight ist unter anderem die Verlosung von mehreren Fahrsicherheitstrainings.

Sicher durch den #Harz.
Am Samstag wird durch den #ADAC, die #Verkehrswacht und die #Polizei auf dem Parkplatz der #Rappbodetalsperre eine #Präventionsaktion durchgeführt.
Highlight ist unter anderem die Verlosung von mehreren Fahrsicherheitstrainings.pic.twitter.com/ihelkKsjO9

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Rallye Polen: ŠKODA Motorsport Kundenteams bereit für den Auftakt der Europameisterschaft

17.06.2021 – 15:58 <p class=”customer”> <a class=”story-customer” title=”weiter zum newsroom von Skoda Auto Deutschland GmbH” href=”https://www.presseportal.de/nr/28249″>Skoda Auto Deutschland GmbH</a> </p> <i><a data-category=”citylink-story-view” data-action=”click” data-label=”Citylink in Meldungsansicht” class=”story-city event-trigger” href=”https://www.presseportal.de/regional/Mlad%E1%20Boleslav” title=”News ausMladá Boleslav “>Mladá Boleslav</a> (ots)</i> › FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) startet

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@polizei_nrw_k: Unser Bild zeigt die Einsatzkräfte des Verkehrsdienstes im Gespräch mit einer Autofahrerin in der Straße „Grüner Weg“ in Leverkusen-Steinbüchel, die seit einiger Zeit eine Fahrradstraße ist. In diesem Fall machte die Frau alles richtig.

Unser Bild zeigt die Einsatzkräfte des Verkehrsdienstes im Gespräch mit einer Autofahrerin in der Straße „Grüner Weg“ in Leverkusen-Steinbüchel, die seit einiger Zeit eine Fahrradstraße ist. In diesem Fall machte die Frau alles richtig.— Polizei NRW K (@polizei_nrw_k) June 17, 2021

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@polizei_nrw_k: #PolizeiNRW #Köln #Leverkusen: Seit heute Vormittag sind Polizisten beim #Aktionstag in #Köln und #Leverkusen unterwegs, um Verkehrsteilnehmende für die besonderen Anforderungen rund um den Radverkehr zu sensibilisieren und entsprechende Verkehrsverstöße zu ahnden.

#PolizeiNRW #Köln #Leverkusen: Seit heute Vormittag sind Polizisten beim #Aktionstag in #Köln und #Leverkusen unterwegs, um Verkehrsteilnehmende für die besonderen Anforderungen rund um den Radverkehr zu sensibilisieren und entsprechende Verkehrsverstöße zu ahnden. pic.twitter.com/JBaZvDsvRt— Polizei NRW K (@polizei_nrw_k) June 17, 2021

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POL-MTK: Nachtrag zur heutigen Pressemeldung

17.06.2021 – 15:48

PD Main-Taunus – Polizeipräsidium Westhessen

Hofheim (ots) Pressemeldung der Polizeiautobahnstation 1. Auffahrunfall mit vier Verletzten, Hofheim am Taunus, BAB66,
Mittwoch, 16.06.2021, 15:50 Uhr (wie)Am Mittwochnachmittag wurden bei einem Auffahrunfall auf der BAB66 vier Personen verletzt. Zwei Kleintransporter und zwei PKW befuhren hintereinander die BAB66 aus Frankfurt kommend in Richtung Wiesbadener Kreuz. Kurz vor dem Autobahnkreuz stockte der Verkehr, was der 30-jährige Fahrer eines VW Crafter zu spät bemerkte. Er prallte in das Heck des PKW vor ihm und schob so insgesamt vier Fahrzeuge ineinander. Dabei wurden die vier Insassen der ineinander geschobenen Fahrzeuge verletzt, drei davon wurde in Krankenhäuser gebracht, einer konnte nach Behandlung vor Ort entlassen werden. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 21.000EUR. Da zwei Fahrzeuge sich komplett ineinander verkeilt hatten, gestaltete sich die Bergung schwierig und dauerte bis 17:40 Uhr. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Westhessen – WiesbadenKonrad-Adenauer-Ring 5165187 WiesbadenPressestelleTelefon: (0611) 345-1046/1041/1042E-Mail:

Original-Content von: PD Main-Taunus – Polizeipräsidium Westhessen, übermittelt durch news aktuell

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Podolay: Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts zeigt, Impfung von Kindern ist fahrlässig

Der neue Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts konstatiert, dass Herzmuskelentzündungen bei jungen Geimpften, die den mRNA-Impfstoff erhielten, häufiger vorkommen, als bisher bekannt. Impf-Vorreiter Israel äußerte sich bereits im April dazu, dass die Herzmuskelentzündung überwiegend nach der zweiten Impfung mit dem BioNtech-Impfstoff auftrete und dies bei jungen Männern im Alter von 16-30. Als weitere schwerwiegende Impfnebenwirkung des Impfstoffes von AstraZeneca wird die Autoimmunerkrankung Guillain-Barré-Syndrom aufgeführt.
Dazu teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete Paul Podolay, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit, mit:
„Die experimentellen Impfstoffe entfalten langsam ihre volle Wirkung. Meldungen über Herzmuskelentzündungen, Thrombosen, Aussetzen der Menstruation und plötzlichem Auftreten von Autoimmunerkrankungen häufen sich erschreckend mit Zunahme der Geimpften.Hierbei handelt es sich nicht mehr ‚nur‘ um eine lokale Schwellung an der Einstichstelle, sondern um wirklich schwerwiegende Nebenwirkungen, die junge Menschen betreffen, die ein äußerst geringes Risiko haben, an COVID zu erkranken, gar zu sterben.Wer nun mit einem potentiellen ‚Long-Covid‘-Syndrom auffährt, um die Impfung für junge Menschen und Kinder zu rechtfertigen, sollte verstehen, dass eine Autoimmunerkrankung oder sogar der Tod, verursacht durch eine Herzmuskelentzündung im Zusammenhang mit der Impfung, ein viel größeres Gesundheitsrisiko darstellen.Diese Echtzeitstudie zeigt auf, wie fahrlässig es ist, dass Bundesminister Spahn sich gegen die STIKO-Empfehlung stellt und wie wichtig es ist, unsere Kinder zu schützen und nicht impfen zu lassen.“

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Die Stasi-Unterlagen werden Teil des Bundesarchivs. Die frühere Stasi-Zentrale in Berlin wird zum „Campus für Demokratie…

Die Stasi-Unterlagen werden Teil des Bundesarchivs. Die frühere Stasi-Zentrale in Berlin wird zum „Campus für Demokratie“, der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Roland Jahn geht in Rente. Am Zugang zu den Akten ändert sich nichts, es kommen sogar Standorte für die Akteneinsicht hinzu.

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