Beatrix von Storch: Bahnhöfe und Züge sind nicht mehr sicher, weil Merkels GroKo Migrantengewalt importiert

AfD Fraktion BT

Berlin, 15. Juni 2021. Laut Bild gehen Sexualstraftaten in Bahnen und Bahnhöfen mehrheitlich auf das Konto von Migranten. Dabei ist der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger überproportional hoch – und nimmt immer weiter zu. Die Zeitung beruft sich auf Daten der Bundes. Bei den Delikten t es sich um Kindesmissbrauch, Vergewaltigung, Nötigung, Belästigung, exhibitionistische Handlungen und andere Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung.

Die stellvertretende Vorsitzende der -s, , erklärt dazu:

„Der öffentliche Raum ist spätestens seit s illegaler Grenzöffnung nicht mehr sicher. Junge Männer aus Kriegsgebieten wie Syrien und Afghanistan, die gewaltbereit und gewalttätig sind, gehören mittlerweile zum Alltag auf s Straßen und Plätzen. Die Folge: Die Bewegungsfreiheit von Bürgern wird eingeschränkt, weil man sich unkalkulierbaren Risiken und den Bedrohungen und Gefahren, die von diesen Migrantengruppen ausgehen, nicht aussetzen will. Das betrifft vor allem Mädchen und Frauen. Und jetzt beweist der der Bundes, dass mehr als die Hälfte der Straftaten in Zügen und auf Bahnhöfen von Ausländern begangen werden, häufig von Afghanen und Syrern. Dabei geht es nicht um Taschendiebstähle, sondern um Kindesmissbrauch, Vergewaltigung, Nötigung, sexuelle Belästigung. Danke, Frau . Wir schaffen das nicht. Jedenfalls nicht mit einer CDU-Kanzlerin und einem CSU-Innenminister. Als - fordern wir, solche Täter umgehend abzuschieben und den Import von Gewalt durch die Bundesregierung zu beenden.“

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