Gauland: Haseloffs Kritik an linker Identitätspolitik ist unglaubwürdig

AfD Fraktion BT

Berlin, 3. Juni 2021. Zur Kritik des Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU), an linker Identitäts und Cancel Culture, teilt der Vorsitzende der im Deutschen , , mit:

„Es ist schon sehr merkwürdig, dass mit Reiner Haseloff ein Ministerpräsident der CDU die Auswüchse linker Identitäts kritisiert, der mit SPD und Grünen in einer Landesregierung sitzt. Ausgerechnet mit den beiden en, die diese Themen in der Öffentlichkeit maßgeblich vorantreiben und damit die Gesellschaft zunehmend spalten.

Haseloffs richtige Analyse, dass die politische Linke mittlerweile Themen zu zentralen Problemen erklärt, die für viele Bürger in ihrem täglichen Leben überhaupt keine Rolle spielen, wird durch seine Zusammenarbeit mit SPD und Grünen leider völlig unglaubwürdig.

Und es gehört nicht viel Fantasie dazu sich vorzustellen, dass sich Haseloff mit seiner Kritik an linker Identitäts, Cancel Culture und Gendersprache in seiner sehr bald in einer Minderheitsposition wiederfinden könnte. Wenn man sich die zeitgeistlichen Verrenkungen und abrupten inhaltlichen Kehrtwenden der Union in den vergangenen Jahren anschaut, etwa beim Atomausstieg oder der Wehrpflicht, dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Themen wie die angeblich geschlechtergerechte Sprache auch in den Reihen der Unionsführung glühende Anhänger finden werden.“

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