Münzenmaier: Erkenntnisse über Wirkungslosigkeit des Lockdowns müssen Konsequenzen haben

AfD Fraktion BT

Berlin, 1. Juni 2021. Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität sehen keinen unmittelbaren Zusammenhang des s und der sogenannten Notbremse mit dem Rückgang des Infektionsgeschehens in .

Dazu teilt der stellvertretende Vorsitzende der -Fraktion im Deutschen Bundestag, Sebastian Münzenmaier, mit:

„Die Erkenntnisse der Münchner Forscher bestätigen eindrucksvoll die Kritik der -Bundestagsfraktion an der unverhältnismäßigen - der Bundesregierung. Der , die ‚Notbremse‘ und auch die Schulschließungen waren völlig sinnlos, da sie das Infektionsgeschehen nicht wesentlich beeinflusst haben.

Wenn die politisch Verantwortlichen den während der -Krise von den -Befürwortern gerne verwendeten Satz ‚Hört auf die Wissenschaft‘ ernst nehmen, dürfen die Erkenntnisse der Münchner Forscher nicht ohne Konsequenzen bleiben. Hätte die Bundesregierung nicht unbeirrt am -Irrsinn festgehalten, sondern stattdessen wie von der -Fraktion immer wieder gefordert, von Anfang an die Risikogruppen konsequent geschützt, wären Familien, Kindern und Jugendlichen viele Belastungen erspart geblieben. Zudem hätte der noch gar nicht zu beziffernde immense liche Schaden, den vor allem der Einzel, die Gastronomie und das Gastgewerbe zu verzeichnen haben, vermieden werden können. Ohne die fatale - wären den Bürgern die unverhältnismäßigen Einschränkungen ihrer Freiheitsrechte erspart geblieben, die bei vielen das Vertrauen in die Demokratie und den Rechtstaat erschüttert haben.

Die Ergebnisse der Münchner Forscher zeigen einmal mehr, wie berechtigt die Forderung der -Fraktion ist, die verhängnisvolle - der Bundesregierung zum Gegenstand eines Untersuchungsausschusses zu machen. Alle Maßnahmen im Kampf gegen müssen genau überprüft werden, damit die fatalen Fehler der - bei der nächsten nicht noch einmal begangen werden.“

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