2021 in ein grünes Zuhause mit dem Ökokredit der KVB Finanz

12.05.2021 – 12:30

                

KVB Finanz

Limburg (ots)

Die Wärme- und erzeugung aus erneuerbaren Energien ist ein wesentlicher Bestandteil beim Kampf gegen den wandel. Auch Eigenheimbesitzer haben den Wunsch, ihren Beitrag zum - und schutz leisten, um CO2-Emissionen zu reduzieren. Mit einem Ökokredit steht dem grünen Eigenheim finanziell nichts im Weg. Die KVB Finanz erklärt, was es zu berücksichtigen gibt.

schutz und Nachhaltigkeit liegen angesichts der krise und schrumpfender fossiler Rohstoffe sowie steigendem Bewusstsein für diese Problematiken im Trend. Einen wesentlichen Beitrag für die freundliche - und Wärmeerzeugung bieten erneuerbare Energieträger, wie Sonne oder Wind. Laut dem bundesamt sind im Jahr 2020 bereits 19,3 Prozent des deutschen Energieverbrauchs durch regenerative Energien gedeckt worden. Im Gegensatz zu fossilen Energieträgern, wie Erdöl, oder Kohle, verursachen erneuerbare Energien keine Treibhausgase. Im Gegenteil: 2020 konnten sie 227 Millionen Tonnen an CO2-Äquivalenten vermeiden. Das Interesse an nachhaltigen Energiekonzepten ist in privaten Haushalten besonders hoch. Dem Energiewendebarometer der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) von 2019 zufolge, wollen 80 Prozent der Haushalte ihre Energieversorgung ändern, um nicht nur Energiekosten zu senken, sondern auch die zu schonen. Für Eigenheimbesitzer sind Photovoltaik- und Solaranlagen besonders attraktiv. Sie nutzen die Sonnenergie, um bzw. Wärme zu erzeugen. Eine Photovoltaikanlage (PV) kann zum Beispiel bis zu 80 Prozent des täglichen Bedarfs an Energie abdecken. Mit der Kopplung an eine Wärmepumpe lässt sich die Energie freundlich speichern und gegen eine Einspeisevergütung dem öffentlichen Netz zuführen. Beim Hausbau können derartige Energiekonzepte bereits berücksichtigt und in die Planung mit einbezogen werden. Eigenheime, die über keine schonenden Anlagen verfügen, lassen sich jederzeit nachrüsten, um den CO2-Verbrauch zu senken.

Mit einem Ökokredit die CO2-Bilanz des Eigenheims verbessern

Da die energieeffiziente Sanierung der eigenen Immobilie nicht selten mit Kosten im fünfstelligen Bereich einhergeht, ist die Finanzierung mit einem sogenannten Ökokredit möglich. Zahlreiche Banken bieten einen solchen Kredit in unterschiedlicher Form und unter verschiedenen Bezeichnungen, wie etwa Solarkredit oder Energie-Kredit, an. Der Ökokredit ist dabei nicht allein für die Nachrüstung von Wärmepumpen, Solar- und PV-Anlagen, Pelletheizung und anderen Biomasseanlagen oder den Einbau eines Holzofens geeignet. Abhängig vom Kreditinstitut deckt er ebenfalls die Verbesserung der Wärmedämmung, die Anschaffung eines Elektros oder E-Cargobikes, das Anlegen eines Naturgartens oder die Innenraumgestaltung im Hinblick auf ein Feng-Shui-Konzept ab.

freundliche Sanierungen unterliegen strengen Kreditauflagen

Ein Ökokredit richtet sich vornehmlich an Privatpersonen, die sich einer bewussten Lebensweise verschrieben haben oder anschließen wollen. Die aktuell niedrigen Zinsen machen einen solchen Kredit für die regenerative Erzeugung von und Wärme besonders attraktiv. Für den - und schutz ist eine derartige Eigeninitiative von Eigenheimbesitzern von großem Wert, da er so auch ohne staatliche Maßnahmen vorangetrieben werden kann. Wer einen Ökokredit in Anspruch nehmen möchte, sollte jedoch berücksichtigen, dass dieser an konkrete Auflagen und Bedingungen geknüpft ist. Der Kredit ist zweckgebunden und die Gelder dürfen nur für die angegebenen ökologischen Baumaßnahmen eingesetzt werden, um tatsächlich auch dem schutz zu dienen. Eine spontane andere Verwendung des Kredits ist nicht möglich und mit entsprechenden Konsequenzen verknüpft, die vorab vertraglich festgelegt werden. Einen gewissen Spielraum gibt es lediglich, wenn geplant wird, das Darlehen doch für eine andere freundliche Baumaßnahme zu nutzen, statt für eine Solarthermieanlage beispielsweise doch zunächst lieber erst für eine neue Dämmung.

Summen und Laufzeiten eines Ökokredits: Was ist möglich?

In jedem Fall prüft der Kreditgeber das Bauvorhaben vorab und kontrolliert es gegebenenfalls auch nach der Umsetzung. Als Nachweise für die Bewilligung des Ökokredits dienen unter anderen Rechnungen von Handwerken sowie Abnahmebestätigungen, die dem Kreditinstitut vorzulegen sind. Darüber hinaus muss der Kreditnehmer weitere Bedingungen erfüllen, um ein Darlehen für die ökologische Sanierung und Modernisierung zu erhalten. Dazu zählen die Vollendung des 18. Lebensjahres und der Nachweis eines regelmäßigen Einkommens bestenfalls durch ein unbefristetes Berufsverhältnis. Erst wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, ist die Aufnahme eines Ökokredits möglich. Die Darlehenssummen variieren je nach Kreditgeber zum Teil sehr stark. Generell ist ein Energie-Kredit zwischen 2.500 und bis zu 60.000 Euro möglich, wobei die Laufzeiten zwischen 12 Monaten und 18 Jahren bei einem festen Sollzins betragen. Der Kredit kann aber ebenfalls flexibel abbezahlt werden, etwa in Form einer Sondertilgung. Sondertilgungen lohnen sich insbesondere, wenn beispielsweise unerwartet Geld eingeht wie zum Beispiel bei einer Erbschaft. Einträge in das Grundbuch sind in der Regel nicht notwendig.

Fördermöglichkeiten und Zuschüsse beim Umrüsten auf erneuerbare Energien

Für die freundliche Sanierung des Eigenheims gibt es im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) eine staatliche Fördermöglichkeit. Anträge können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingereicht werden. Die BAFA fördert beispielsweise bei Solarthermieanlagen 30 Prozent der förderfähigen Kosten, bei Biomasse- und Wärmepumpenanlagen 35 Prozent. Es gibt zudem Austauschprämie von 10 Prozent, wenn eine alte Ölheizung gegen eine energieeffiziente Heizung, etwa eine Gas-Hybridheizung mit einem erneuerbaren Anteil von bis zu 25 Prozent oder eine nur mit erneuerbaren Energien betriebene Heizung, ersetzt wird. Die Förderung kann mit weiteren Fördermitteln zusammengelegt werden, wie etwa dem “Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit 167” der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die KfW bietet Privatpersonen mit dem “Erneuerbare Energien Standard 270” einen Förderkredit für die Nachrüstung von Photovoltaikanlagen. Diese werden ebenfalls von einigen Bundesländern und Kommunen bezuschusst. Die Förderungen müssen im Rahmen des Kreditantrags über ein Finanzinstitut angefragt werden.

Mit der KVB Finanz ein freundliches Zuhause schaffen

Inzwischen gibt es eine Vielzahl an Ökokrediten, die von diversen Kreditinstituten angeboten werden. Eigenheimbesitzer, die in die bewusste Energiegewinnung investieren wollen, sehen sich vor die Herausforderung gestellt, den passenden Kredit für ihr Bauvorhaben zu finden. Kreditermittler wie die KVB Finanz stehen mit ihrer langjährigen Erfahrung zur Seite und helfen bei der Entscheidung. Sie wissen, welches Darlehen sich zum Beispiel für eine Photovoltaikanlage eignet und können staatliche Fördermöglichkeiten direkt mit einbeziehen. “Da wir regelmäßig mit unseren Partnerbanken sprechen und uns bestens mit den Anforderungen für die staatliche Förderung einer Photovoltaikanalage auskennen, können wir schnell den passenden Kredit für das Vorhaben identifizieren und die Finanzierung in die Wege leiten”, sagt Marc Kloetzel, Prokurist und Leiter Vertrieb des Kreditvermittlers KVB Finanz. Bei der Wahl des passenden Ökokredits berücksichtigen die Profis die persönliche finanzielle Lebenssituation ihrer Kunden und unterstützen sie dabei, ihr Zuhause - und freundlich zu gestalten.

Über die KVB Finanz GmbH

Seit der Gründung vor über 45 Jahren steht die Familie Kloetzel mit der KVB Finanz vor allem dafür, beste Finanzierungskonzepte, individuell zugeschnitten auf die Bedürfnisse ihrer Kunden, zu ermitteln. Für das traditionelle Familienunternehmen stehen ihre Kunden und die persönliche Nähe zu ihnen im absoluten Mittelpunkt. Dabei sind faire Konditionen, Professionalität und Verantwortungsbewusstsein die obersten Maximen. Von Familie für Familien denkt und t die KVB Finanz immer in Generationen.

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KVB Finanzdienstleistungsgesellschaft mbH
Marc Kloetzel
Johannes-Mechtel-Str. 2
65549 Limburg/Lahn

Telefon: 0 64 31 / 29 4 70
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