Artur Auernhammer: “Dem Beitritt zum Übereinkommen des Europarats von Saint-Denis sollte zugestimmt werden”

CSU Landesgruppe

Gesetz zu dem Übereinkommen des Europarats vom 3. Juli 2016
  Erst vor wenigen Wochen hat die Bundesregierung im ausschuss die Nationale Strategie großveranstaltungen vorgestellt. In  merken wir immer wieder, welche besondere Begeisterung der  in uns allen hervorruft.

Mit der Nationalen Strategie haben wir einen Weg geschaffen, als einen führenden Standort für nachhaltige -Events zu etablieren und weiterzuentwickeln. Besonders in Zeiten von merkt jeder Einzelne, wie wichtig die ereignisse mit jubelnden Fans waren und auch immer noch sind. Wir merken auch, wie sehr wir sie vermissen. Denn ereignisse vereinen die Gesellschaft, ob Groß oder Klein, ob national oder regional, ob Alt oder Jung. Vor allem ist es der Fußball, der begeistert. Vom Sommermärchen bis hin zum Kreisligaspiel begeistert und mobilisiert er die Fans, und das nicht in kn Mengen.

Mit den Worten „Gemeinsam. Mehr. Wirkung.“ wird in der Nationalen Strategie großveranstaltungen unser Ziel definiert. Das Übereinkommen des Europarates vom 3. Juli 2016 über einen ganzheitlichen Ansatz für Sicherheit, Schutz und Dienstleistungen bei Fußballspielen und anderen veranstaltungen wird den drei Ansprüchen gerecht. Nicht nur bei der Erarbeitung des Vorgänbkommens, sondern auch bei dieser Aktualisierung und Neuausrichtung der Verpflichtung kam eine sehr aktive Rolle zu. Wir konnten unsere Erfahrungen nutzen und einbringen, um den Umfang des alten Vertrages zu erweitern. Im Mittelpunkt des Vertrages stehen Sicherheit und Schutz. Zentral ist dabei, dass es einen ganzheitlichen Ansatz benötigt.

Damit bin ich bei unserem ersten Ziel angekommen: „Gemeinsam.“ Zusammenarbeit ist auf zwei Ebenen wichtig: lokal und international. Aber auch diese beiden Ebenen müssen miteinander verbunden werden. Zum einen gibt es die Vielzahl sowohl staatlicher als auch privater Akteure, die an der Ausrichtung einer veranstaltung beteiligt sind. Gemeinsam werden sie in die Pflicht genommen, ihre Maßnahmen zu koordinieren. Dafür bedarf es auch überregionaler Partnerschaften.

„Mehr.“: mehr Zusammenarbeit von , unseren Notfall- und Rettungsdiensten und den Veranstaltern für mehr Sicherheit, insbesondere im Umgang mit Menschenmassen. Denn das bringt immer gewisse Risiken mit sich: teils gefährlicher Einsatz von Pyrotechnik, vereinzelt auch gewaltsame Ausschreitungen und leider auch Diskriminierung. Dagegen muss mit wirksamen Maßnahmen vorgegangen werden. Das macht der Vertrag möglich. Schlussendlich erzielen wir damit Wirkung. -Events werden mit positivem, sicherem und einladendem Veranstaltungsumfeld dafür sorgen, dass Fans, Veranstalter und die breite Öffentlichkeit noch bessere Erfahrungen machen. nimmt auch hier wieder eine Vorreiterrolle ein. Die deutsche Rechtslage beinhaltet die genannten Ziele und Maßnahmen bereits. Das ermöglicht weitere wertvolle Beiträge seitens s in einem Erfahrungsaustausch. de auch im Hinblick auf die in stattfindenden Spiele der Fußball-EM 2021, die Leichtathletik- Europameisterschaften 2022 und im Besonderen die Fußball-EM 2024, welche komplett in stattfindet, stellt ein kooperativer Ansatz für Sicherheit und Schutz einen wichtigen Teil der Strategie dar. Daher sollte dem Beitritt s zum Übereinkommen des Europarats von Saint-Denis vom 3. Juli 2016 zweifelsfrei zugestimmt werden.

      
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