Klimaschutz im internationalen Kontext betreiben

CDU-CSU

„Wir dürfen schutz nicht nur durch die nationale Brille betrachten. Wir dürfen uns in unseren Bemühungen nicht auf und Europa beschränken. Zwar sind wir weltweit Vorreiter, doch können wir den wandel nur wirksam bekämpfen, wenn die Entwicklungs- und Schwellenländer ihre von Anfang an freundlich aufbauen. Deshalb muss es – zusätzlich zu den ambitionierten nationalen schutzschutzzielen, die wir hierzulande nochmal nachschärfen – auf nationale und europäische ziele bis zu einer klar definierten Obergrenze anrechenbar sein, wenn wir in schutzprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern investieren. Es gilt nun, das positive Momentum durch die neue des US-Präsidenten und den positiven Austausch mit China im internationalen Prozess zu nutzen.

Die deutschen Vertreter, allen voran Bundeskanzlerin Angela , können selbstbewusst beim Petersberger dialog auftreten. Denn die Einigung der Bundesregierung, das deutsche Ziel zur Verringerung des Treibhausgasausstoßes 2030 um 65 Prozent im Vergleich zu 1990 anzuheben und neutralität bereits 2045 zu erreichen, ist wegweisend für die anderen Industriestaaten.“

No tags for this post.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.