„Wichtiger Schritt in Richtung Normalität“

CDU-CSU

virus zügig eindämmen

Mittlerweile haben einige Bundesländer bereits damit begonnen, diejenigen zu impfen, die in der Priorisierungsgruppe drei gelistet sind. Noch im Mai sollen alle anderen Bundesländer folgen. Die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-s Karin Maag sprach von „wichtigen Schritten“ hin zu einer zügigen Eindämmung des Virus. „Das lässt hoffen, dass wir alle so schnell wie möglich in die Normalität zurückkehren können.“

Impftempo beschleunigt

Maag begrüßte auch, dass sich die Regierungschefs der Länder auf Maßnahmen verständigt haben, um erneut das Impftempo zu beschleunigen. So werden die Arztpraxen in dieser Woche bereits mehr als zwei Millionen Impfstoffdosen erhalten. In der kommenden Woche werden bereits mehr als drei Millionen Impfstoffdosen erwartet. Spätestens im Juni 2021 sollen auch die Betriebsärzte verstärkt in die Impfkampagne einbezogen werden.

Keine Tests mehr für Geimpfte und Genesene notwendig 

Nach dem Willen von Bund und Ländern sollen Geimpfte und Genesene in absehbarer Zeit beim Einkaufen oder im Friseurladen keine Tests mehr vorzeigen müssen. Nach Einreise aus dem Ausland soll die Pflichtquarantäne entfallen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn kündigte eine entsprechende Verordnung des Bundes an, die von und gebilligt werden muss. Bis zum 28. Mai soll sie den Bundesrat passiert haben.

Gleichstellung angemessen

Stracke bezeichnete es als richtig, dass Geimpfte und Personen, die von einer -Erkrankung genesen sind, von Beschränkungen ausgenommen werden. „Denn von Geimpften und Genesenen geht ein geringeres Risiko aus, andere Menschen anzustecken, als von negativ Getesteten“, betonte er. Die Gleichstellung von Geimpften und Genesenen mit negativ getesteten Personen nannte er angemessen. Dies werde ihren unterschiedlichen Interessenlagen gerecht: Geimpfte und Genesene erhielten Freiheitsrechte zurück, die übrigen Menschen würden vor Ansteckung geschützt.