Spangenberg: Streit um AstraZeneca hat Impfchaos verschärft

AfD Fraktion BT

Berlin, 19. März 2021. Zu den heutigen Entscheidungen zum Impfstoff von AstraZeneca teilt der gesundheitspolitische Sprecher der - im Deutschen , Detlev Spangenberg, mit:

„Die EMA beurteilt den -Impfstoff von AstraZeneca als ein sicheres und wirksames Produkt, will aber einen Zusammenhang mit den sehr seltenen aber schwerwiegenden Thrombosen nicht ausschließen.

Unabhängig von der Entscheidung der EMA kann man feststellen, dass sich durch die Unsicherheiten mit den -Impfstoff des Herstellers AstraZeneca das von der Bundesregierung angerichtete Impfchaos weiter verschlimmert hat. Es zeigt, dass die Strategie der Regierung, nur auf Impfungen zu setzen, um aus dem zu kommen, falsch war. Stattdessen hätte man von vornherein auf Maßnahmen zu und Impfung setzen müssen, wie dies die - vorgeschlagen hat.

Wichtig ist nun, dass die Bürger in ihrer Entscheidung, ob und womit sie sich impfen lassen wollen, frei bleiben und sich angesichts möglicher Risiken, auch kein indirekter Impfzwang etabliert.

Grundsätzlich gilt: Zur Freiwilligkeit gehört Information und Eigenverantwortung. Impfwillige müssen über alle Risiken zum jeweiligen Präparat so umfassend wie möglich informiert werden und können dann anhand aller zur Verfügung stehenden Informationen als mündige Bürger abwägen und eigenverantwortlich ihre Entscheidung treffen.“