Gauland: Deutschland muss energiepolitischen Sonderweg verlassen

AfD Fraktion BT

Berlin, 11. März 2021. Zum zehnten Jahrestag des Unglücks im japanischen Kernkraftwerk von Fukushima teilt der Vorsitzende der - im Deutschen , , mit:

„Der zehnte Jahrestag des Unglücks von Fukushima ist in untrennbar mit dem Irrweg des kopflosen Ausstiegs aus der Kernenergie verbunden. Ohne Not hat unser Land auf einen verhängnisvollen energiepolitischen Sonderweg geführt, auf dem uns niemand folgt. Überall auf der Welt – auch bei unseren europäischen Nachbarn – werden dutzende neue Kernkraftwerke gebaut oder geplant und zahlreiche ältere Reaktoren modernisiert.

Die Folgen des unverantwortlichen Atomausstiegs sind für katastrophal: Schon heute haben wir einen der höchsten preise der Welt, gleichzeitig gerät die Versorgungssicherheit in Gefahr. predigt energiepolitischen Verzicht auf Kohle und Kernkraft aber lässt sich gleichzeitig von den Nachbarn mit aus Kohle- und Atomkraftwerken beliefern.

Unser Land muss endlich wieder zu einer vernünftigen und berechenbaren Energie zurückkehren, die sich nicht von ideologischen Vorgaben treiben lässt, sondern die Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit der Energie für die Bürger und die zum Ziel hat. Dabei darf auch die Kernenergie kein Tabu sein.“