Reguläre Auszahlungen laufen normal weiter

Bundesregierung

https://www.bundesregierung.de/resource/blob/975228/1834524/654b34deabda8ea2f8725bc78f9fb461/2021-01-06-grafik-ueberbrueckungshilfe-iii-data.png

Betroffene Unternehmen erhalten in der - Unterstützung.

Die Abschlagszahlungen der Bundesregierung, die als vorläufige Teilausschüttungen im Voraus ausahlt werden, wurden kurzfristig angehalten, um sie einer Prüfung zu unterziehen. Das Bundessministerium informierte, dass Abschlagszahlungen aber in Kürze wieder zur Verfügung stehen.

Die Prüfung der Abschlagszahlungen ist eine vorläufige und rechtlich notwendige Sicherheitsmaßnahme. Anträge auf Auszahlung der Überbrückungshilfe II sowie der November- und Dezemberhilfen werden wie gewohnt im regulären Fachverfahren durch die Bewilligungsstellen der Länder bearbeitet. Auch die Neustarthilfe als Teil der Überbrückungshilfe III läuft normal weiter.

96 Prozent Abschlagszahlungen bereits geflossen

Der Bund hat bei der November- und Dezemberhilfe mittlerweile über 96 Prozent der Abschlagszahlungen geleistet. Damit hat die große Mehrheit der Antragsteller bereits Abschläge beziehungsweise Teilauszahlungen erhalten. Die regulären Auszahlungen liegen für die Novemberhilfen seit Januar und für die Dezemberhilfen seit Februar in der Zuständigkeit der Länder. Sie laufen im regulären Fachverfahren weiter. Damit sind von dem kurzfristigen Zahlungsstopp nur wenige Unternehmen betroffen.

Auch bei der Überbrückungshilfe III sind zum 2. März 2021 bereits 37.551 Anträge mit einem Volumen von 2.120.585.736,97 Euro gestellt worden. Davon wurden 33.442 Anträge mit Abschlagszahlungen in einer Gesamthöhe von 586.125.792,34 Euro beschieden. Das reguläre Antragsverfahren soll im Laufe des März starten.

Den Bearbeitungsstand eines Direktantrages können Sie im Antragsportal einsehen. Wenn Sie sich dort anmelden, sehen Sie die eingereichten Anträge und auch den Status (z.B. in Prüfung, bewilligt, abgelehnt).