Sahra Wagenknecht: “700 Millionen Euro sparte Daimler letztes Jahr durch Kurzarbeit. Wenn ein Unternehmen seine Mitarbei…

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Sahra Wagenknecht: “700 Millionen Euro sparte Daimler letztes Jahr durch . Wenn ein Unternehmen seine Mitarbeiter nach Hause schickt klingt das nach schwierigen Zeiten, nach Krise. Wie würde man sonst rechtfertigen, dass Millionen Euro Steuerer als Staatshilfen in Form von er fließen? Daimler verbuchte 2020 aber keine Verluste – im Gegenteil: Der operativen Gewinn stieg um 50 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro, die Dividende soll auf 1,35 Euro je Akti…e steigen, nach 90 Cent im Jahr zuvor. 3,6 Milliarden Euro zahlt der Konzern somit an die Aktionäre aus. Direkter kann Steuer nicht in die Kassen der Aktionäre fließen. Während sich die Aktionäre freuen, haben wir auf der andern Seite Hunderttausende k Einzelhändler und Restaurantbesitzer, die am langen Arm verhungern, weil Hilfen nicht ankommen, lange brauchen und die Beantragung bürokratisch ist. Es darf nicht sein, dass eine Handvoll Konzerne umgehend Milliarden zugesteckt bekommen, nur um sie indirekt an ihre Aktionäre durchzureichen, während Millionen Menschen ohne dringend benötigte Hilfen um ihre Existenz fürchten müssen.”
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