Unbürokratisch steuerliche Hilfen für krisengeplagte Unternehmen beschlossen

CDU-CSU

24.02.2021

Maßnahmen setzen wichtige fiskalische Impulse für die

Am heutigen Mittwoch haben die Koalitionspartner das dritte -Steuerhilfegesetz im Finanzausschuss beschlossen und eine verkürzte Abschreibungsdauer für digitale sgüter untergesetzlich eingeführt. Dazu erklärt Antje Tillmann, finanzpolitische Sprecherin der CDU/CSU- im Deutschen :

„Mit dem heute beschlossenen Gesetzentwurf helfen wir mit dem erweiterten Verlustrücktrag für den Veranlagungszeitraum 2020 der deutschen schnell und unbürokratisch. Deswegen haben wir auch den Gesetzentwurf um den vorläufigen Verlustrücktrag für den Veranlagungszeitraum 2021 ergänzt.  Damit können Unternehmen auf Antrag bei der Steuerfestsetzung für den Veranlagungszeitraum 2020 pauschal 30 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte des Veranlagungszeitraums 2020 als Verlustrücktrag aus 2021 abziehen lassen. So verschaffen wir Unternehmen noch schneller die dringend benötigte Liquidität.

Es wäre wünschenswert gewesen, den steuerlichen Verlustrücktrag über 2019 hinaus auch in den Veranlagungszeitraum 2018 zu erweitern und somit einen Verlustrücktrag über mehr als ein Jahr zu ermöglichen. So wäre sichergestellt, dass die krisenbetroffenen Unternehmen auch ihre Verluste aus 2021 in Veranlagungszeiträume zurücktragen könnten, die vor der - endeten. Damit ist das Thema aber nicht vom Tisch und wir werden uns weiter dafür einsetzen, den Rücktragszeitraum zu erweitern.

Auch der Kinderbonus in Höhe von 150 Euro pro Kind und die Verlängerung der Mehrwertsteuersenkung auf Speisen in der Gastronomie bis zum 31. Dezember 2022 geben die richtigen fiskalischen Impulse, um lich schnell aus der Krise wieder herauszuwachsen. Er half den Familien bei der Bewältigung der finanziellen Herausforderungen unbürokratisch. Der Kinderbonus ist dabei nur eine von zahlreichen Entlastungen für Familien. So haben wir beispielsweise im Laufe des letzten Jahres mit der Erhöhung der Kinderkrankentage dafür gesorgt, dass Eltern ihre Kinder einfacher zu Hause betreuen können. Beim Eltern haben wir beschlossen, dass bei der Berechnung der Elternhöhe Einkommensersatzleistungen wie beispielsweise er und Arbeitslosen I nicht zu finanziellen Einbußen führen. Auch den Kinderzuschlag für Familien mit kn Einkommen haben wir erhöht und die Beantragung erleichtert. Für Alrziehende haben wir den Entlastungsbetrag in der Einkommensteuer von zuvor 1908 Euro auf 4008 Euro angehoben.

Gleichzeitig haben wir auch die Sofortabschreibung auf digitale sgüter auf den Weg gebracht. Wir haben uns im Vorfeld erfolgreich dafür eingesetzt, dass auch Server zu den digitalen sgütern zählen. Durch diese Maßnahme erhöhen wir die unternehmerische Liquidität durch schnellere Abschreibungen um 11 Milliarden Euro in den nächsten Jahren.“