Gauland: Laschets Inzidenzwert-Kritik ist wenig glaubwürdiges Wahlkampfmanöver

AfD Fraktion BT

Berlin, 17. Februar 2021. Der svorsitzende der im Deutschen kommentiert die jüngsten Aussagen des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten und CDU-Vorsitzenden Armin Laschet, der die Fixierung auf Inzidenzwerte als Kriterium für Lockerungen des -s in Frage gestellt hat:

„Armin Laschet gibt den Wendehals und setzt sich vom Grenzwert-Fetischismus der - ab, die ein ganzes Land lahmlegt, die Bürger einsperrt und die ruiniert. Offenbar dämmert es dem frischgebackenen CDU-Chef, dass die Positionen der in der - näher an der Lebenswirklichkeit der Bürger sind als die sturen Durchhalteparolen der -Gouvernanten und Söder.

Gut drei Wochen vor zwei wichtigen Landtagswahlen ist das allerdings ein ziemlich durchsichtiges Wahlkampfmanöver. Glaubwürdiger wäre es, wenn Armin Laschet seine Skepsis wenigstens schon vor einer Woche entdeckt hätte, bevor er die abermalige Verlängerung des -Wahnsinns mitbeschlossen und gegenüber den Bürgern gerechtfertigt hat.

Auch in Nordrhein-Westfalen warten Eltern und Kinder auf die schnelle Öffnung der Schulen, wollen Einzelhändler, Gastronomen und Gewerbetreibende ihre Geschäfte und Betriebe endlich wieder hochfahren. In der praktischen seines Bundeslandes und auf der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz am 3. März kann Armin Laschet jetzt unter Beweis stellen, wie ernst es ihm mit seinen neuen Tönen tatsächlich ist.“