Carsten Hütter: V-Leute in der AfD  

AfD

Berlin, 16. Februar 2021. Der Verfassungsschutz hat vor umer Zeit damit begonnen, V-Leute in der und der „Jungen “ anzuwerben. Es gibt auch in solchen Landesverbänden Anwerbeversuche von -Mitgliedern, die nicht als „Verdachtsfall“ eingestuft werden. Sogar vor dem Werben von ehemaligen Mitgliedern, die dann mit „Horch- und Guck“-Auftrag in die zurücksollen, wird nicht zurückgeschreckt.

, Mitglied des Bundesvorstandes, erklärt dazu:

„Das Ausspähen der für mit dienstlichen Mitteln ist einer Demokratie unwürdig. Dieses Vorgehen der Verfassungsschutzämter soll nicht nur dazu dienen, die weiter zu diskreditieren und Informationen abzuschöpfen.

Es soll auch Unruhe in die tragen, indem sich Mitglieder am Ende ggf. sogar gegenseitig der Bespitzelung verdächtigen. Von solchen durchsichtigen Manövern lassen wir uns nicht beeindrucken und werden unsere politische Arbeit unbeirrt fortsetzen. Wo immer es zu Versuchen der Kontaktaufnahme durch den Verfassungsschutz kommt, wird gebeten, diese weiterhin der AG-VS über die Bundesgeschäftsstelle zu melden.

Es ist absurd, dass mit der eine in Gänze von den diensten in die Zange genommen werden soll, die sich am deutlichsten für Volksentscheide und den Bestand sowie die Sicherheit s ausspricht!

Kein einziger Programmpunkt unserer steht im Widerspruch zum – im Gegenteil, wir machen uns konsequent für das stark. Wir werden den unlauteren staatlichen Versuch, die berechtigten Anliegen von Millionen Wählern zu untergraben, unter keinen Umständen tatenlos hinnehmen und uns gegen das Agieren der Verfassungsschutzämter und Innenministerien mit allen rechtsstaatlichen Mitteln zur Wehr setzen!“