Weitere Unterstützung in der Pandemie

Bundesregierung

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Wer durch die in liche Not gerät, erhält auch künftig vereinfachten Zugang zur Grundsicherung.

Mit der Einmalzahlung von 150 Euro unterstützt die Bundesregierung die Leistungsberechtigten dabei, bedingte zusätzliche oder erhöhte Ausgaben zu finanzieren, etwa Schutzmasken oder Desinfektionsmittel.

Grundsicherung bietet Sicherheit

Die Einschränkungen auf Grund der - führen weiterhin dazu, dass Menschen, die bislang ihren Lebensunterhalt aus eigener Kraft sichern konnten, auf die Leistungen der Grundsicherungssysteme angewiesen sind. Damit niemand in existenzielle Not gerät, verlängert die Bundesregierung mit dem Sozialschutzpaket III auch die Regelungen für den vereinfachten Zugang zur Grundsicherung bis 31. Dezember 2021. Das bedeutet, dass auch weiterhin die tatsächlichen Unterkunftskosten übernommen werden und die Vermögensprüfung nur eingeschränkt durchgeführt wird. Auch die erleichterte Vermögensprüfung im Kinderzuschlag wird bis Ende dieses Jahres verlängert.

Das Bundesarbeitsministerium für Arbeit und   informiert ausführlich über und Sozialschutz in der . Auch häufige Fragen zum erleichterten Zugang zur  Grundsicherung für Arbeitsuchende und zur  Sozialhilfe werden beantworet. Die Bundesagentur für Arbeit informiert ebenfalls zur Grundsicherung und stellt online Anträge bereit.

Mit dem Sozialschutzpaket III werden außerdem Sonderregelungen für die gemeinschaftliche Mittagsverpflegung in Schulen, Kindertagesstätten und Werkstätten für Menschen mit Behinderungen bis 30. Juni 2021 verlängert.

Auch der Sicherstellungsauftrag nach dem Sozialdienstleister-Einsatzgesetz gilt bis Ende Juni weiter. Die Bundesregierung sorgt damit für den Erhalt sozialer Infrastruktur, etwa Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, deren Betrieb eingeschränkt wurde, Rehabilitationseinrichtungen, Einrichtungen der Arbeitsförderung und Anbieter von Sprachkursen.

Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens infolge der bedeuten auch für selbstständig künstlerisch und publizistisch Tätige sowie ihre Auftraggeber starke liche und soziale Belastungen. Deshalb wird für sie der Versicherungsschutz in der Künstlersozialversicherung sichergestellt, auch wenn im Jahr 2021 das notwendige Mindesteinkommen von 3.900 Euro nicht eret wird.