Spangenberg: Lockdown beenden statt Impfstoffe verschwenden

AfD Fraktion BT

Berlin, 8. Februar 2021. Aus Brandenburg und Berlin wird et: Impfdosen des raren Impfstoffs werden in den impfzentren vernichtet, weil de keine gemäß der Regierungskategorisierung passenden Impfwilligen vorhanden sind. Von chaotischen Zuständen ist die . Verantwortliche vor Ort stellen fest, die Lage könne sich erst bessern, wenn auch die Hausärzte an der Organisation der Impfungen beteiligt werden.

Der gesundheitspolitische Sprecher der -s, Detlev Spangenberg, sagt dazu:

„Es steht zu befürchten, dass Brandenburg und Berlin da keine Ausnahme sind, sondern typisch für ganz . Das ist ein Skandal. Obwohl selbst der Vizekanzler Olaf Scholz den Impfstoff als einzigen Ausweg aus der krise sieht, weil sich nur durch die Impfungen das -Infektionsgeschehen in den Griff bekommen ließe und nicht etwa durch , reiht die Bundesregierung einen an den anderen und versagt gleichzeitig derart katastrophal bei der Organisation der Impfung. Wenn die Impfung als das alleinige Mittel von Seiten der Regierung gesehen wird, ist dieses Verhalten dezu als fahrlässig zu beurteilen.

Jetzt müssten unmittelbar folgende Maßnahmen greifen:

  1. Impfstoff darf nicht weiter vernichtet werden, sondern muss stattdessen genutzt werden, um Impfwillige, die derzeit gemäß Kategorisierung noch keinen Anspruch auf Impfung hätten, schon zu impfen.
  2. Es muss jedermann angeboten werden, sich für eine Impfung in den dafür eingerichteten Impfzentren einfinden zu können, um gegebenenfalls geimpft zu werden, wenn Impfstoff noch vorrätig ist.
  3. Für geimpfte Personen muss verbindlich und termingerecht eine Zweitimpfung sichergestellt werden.
  4. Hausarztpraxen müssen schnellstens zu Außenstellen von Impfzentren gemacht werden – wie es in Mecklenburg-Vorpommern schon geschehen ist – um sie schon jetzt in die Impfungen einzubeziehen.

Bei Impfstoffknappheit ist es wirtschaftlich und medizinisch sinnvoller, von Kategorisierungen abzuweichen, statt Impfstoffdosen zu vernichten. Schnelle Einbeziehung der Hausarztpraxen verkürzt Wege, vereinfacht die Organisation und kann auch dazu beitragen, Schwellenängste bezüglich der Impfung bei Patienten abzubauen.

Statt den zu verlängern, der auch aus Sicht der Bundesregierung keinen Ausweg aus der krise bieten kann, muss das Impfgeschehen beschleunigt werden. Wir fordern nochmals Aufhebung des – diese Maßnahmen schaden mehr als sie nützen.“